Monat: März 2017

Der gesamte #NSU hängt an den Aussagen der Feuerwehrleute zum 4.11.2011 in Stregda?

Haben wir es mit einem arrangierten Tatort zu tun, wurde bereits vor dem Abschleppen der Leichenfuhre am 4.11.2011 der Tatort massiv verändert, wurden die Leichen umpositioniert, wurden Beweise drapiert, geschah das, so es denn geschah, aufgrund von Vorwissen bei der Polizei, oder kaschierte die Polizei Vorgänge, an denen sie selber beteiligt war (Polizeischmauch-Rätsel, abgeblasener SEK-Einsatz), am oder unmittelbar vor dem 4.11.2011?

Die NSU-Ausschüsse Erfurt 1+2 und Bundestag 1+2 haben es vergeigt. Sie haben gar nichts aufgeklärt. Das kann man anhand des 11-Teilers sehen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/03/20/nsu-ausschuss-erfurt-beendet-seine-aufklaerung-zum-4-11-2011-teil-11/

Und das meint auch der Herr Lehle vom Blog Friedensblick:

Sehr richtig: Nichts wurde aufgeklärt.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/17/die-obduktion-der-toten-aus-dem-wohnmobil-ergab-keinen-zusammenhang-mit-dem-uberfall/

Rein gar nichts. Totalversagen wohin man auch schaut, ob Ausschüsse, ob Verteidigung im NSU-Prozess, ob Medien und Märchenbücher.

Wer sind die wahren Täter, wer hat wirklich auf die Opfer geschossen?

Auch da ist es zappen duster.

Das hat mich doch sehr überrascht:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/03/11/georg-lehle-friedensblick-leugnet-nsu/

Damit wurde er zum NSU-Leugner, also zum Nazi, und die Antifa feindet ihn an.

Die üblichen Heise-Linksknaller, damit muss er ab jetzt leben.

Stimmt, das meint Kathi auch. Scheiss auf die 2 Kilo Nazihirn, scheiss auf die 6 Geschossteile im Schädel, die das BKA als unwichtig erklärte, scheiss auf den wahrscheinlichen Doppelmord, es muss gegen den institutionellen Rassismus des Staates gehen.

Kathi und das Nazihirn: Eine Schuldkult-Keule gegen die Deutschen bauen, nur darum darf es gehen. Und um viel viel Steuergeld für die Antifa im Krampf gegen Rechts, latürnich…

67 Sekunden

Fand Schorlau gar nicht witzig: Warum wird die Regierungsthese von der Linkspartei gestützt? Na weil die 100 Mio Euro für die Linksextremen pro Jahr wert ist.

72 Sekunden

Die wollen nicht, die dürfen nicht, was auch immer… und sie haben die falsche Vorgehensweise, ob nun aus Unfähigkeit oder zur Ablenkung von ihrem Totalversagen, wir wissen es nicht.

Fakt ist aber: Es hängt alles an den Aussagen der Feuerwehrleute, und ob diese Aussagen zutreffen, oder nicht.

  • Entweder hatten die 3 Feuerwehrleute recht die aussagten, die Leiche vorne habe auf dem Rücken gelegen, oder die offiziellen Polizeifotos stimmen, demnach es eher Bauchlage war.

Das ist so einfach: Hü oder hott. Wobei die ja gesessen haben soll, am Tisch… aber reingeschaut so richtig habe nur der Nennstiel. Die anderen sahen nur Turnschuhe mit Beinen dran, die Schuhe hätten nach oben gezeigt.

  • Entweder der Feuerwehrmann Nennstiel hat recht, und es gab an den Leichen nur kleinkalibrige Verletzungen, oder Nennstiel hat sich das ausgedacht, und es gab (wie auf den Polizeifotos zu sehen) halb weggeschossene Köpfe.

Das ist ebenfalls entweder oder. Schwanger oder nicht schwanger.

Wer sich dazu ein Urteil erlauben will, der muss viel lesen, zuhören, abwägen… hat Nennstiel wirklich kein einziges Foto Innen im Womo gemacht, obwohl er sagte, er hatte? 5 oder 6 Stück? Ist das vorstellbar, dass die sämtlich immer noch weg sind?

Die Bundesregierung habe Schiss und bremse die NSU-Ermittlungen von Anfang an

Interessantes Radio-Interview mit Andreas Förster:

fr-fö

http://www.freie-radios.net/71224

Manipulierter Tatort, konfiszierte Fotos, schlampige Arbeit, eher schon Manipulation, das ist recht deutlich. Keine Waffen gesehen, die die Feuerwehrleute aber hätten sehen müssen, andere Lage der Leiche Böhnhardt.

Sicher, es tauchten dann viel später Fotos der Feuerwehr auf, aber es waren nur 4, und kein einziges war INNEN aufgenommen.

Geleakt wurden von uns 2:

 

Foto 3 war komplett schwarz, Foto 4 war wertlos.

Wo sind die 5 bis 6 von Nennstiel angeblich INNEN gemachten Fotos?

Gibt es die gar nicht, sind sie immer noch verschwunden, und wenn es sie gibt, was zeigen sie? Welche Verletzungen der Leichen, was für Löcher, Brustschuss, Kopfschuss, was denn nun?

Verdammt nochmal, nach 5 Jahren wissen wir immer noch nicht mehr als im November 2011!

Es ist ganz einfach, denn es stand im November 2011 in den Zeitungen, und es war damals schon gelogen, oder es war wahr. WENN es wahr war, dann ist der gesamte Tatort Stregda eine polizeiliche Manipulation unter Miwirkung nicht nur der Gerichsmedizin… WENN.

Es ist ganz easy… gelogen oder wahr?

Als die Retter der Berufsfeuerwehr die unverschlossene Tür öffnen, bietet sich ihnen ein grausiger Anblick. Ein Täter habe am Tisch gesessen, “mit einem großen Loch in der Stirn”, beschreibt ein Zeuge die Szene. Eine zweite Leiche liegt im Gang des Wohnmobils, ebenfalls mit Schussverletzung, wahrscheinlich im Oberkörper.

das kann nicht stimmen, oder aber das hier ist nachgestellt:

Wie sieht das aus, wenn ein Mann ein Loch in der Stirn hat?

ausschussloch

War das der Nennstiel? Hat der das erzählt? Den Thüringer Journalisten, und dem Spiegel? Warum hat man ihn das nie gefragt?

Der Spiegel, 9.11.2011, 4 Tage NACH der Obduktion:

Das ist doch komplett irre, und dieser Wahnsinn ist seit November 2011 bekannt, dass da der Doppelselbstmord mit der Pumpgun quasi neu erfunden wurde 2 Wochen nach der Obduktion, angeblich, und niemand geht darauf ein, seit mehr als 5 Jahren nicht!

Warum spricht Staatsanwalt Waßmuth aus Meiningen kurz vor dem 13.11.2011 (Ausstrahlung) davon, dass jeder Uwe sich selber erschossen habe?

Noch am 17.11.2011 war es eine Pistole und eine Pumpgun… was ist dazu aufgeklärt worden, seitens der Zeugenbefragungen, bei denen man weder die Feuerwehrleute noch die Gerichtsmediziner noch die Staatsanwälte (!!!) damit konfrontierte?

Sie ahnen es: Gar nichts ist aufgeklärt. Kein bisschen, nicht einmal ansatzweise.

Merke: Wer zu feige ist, in seinen Kuschelausschüssen die richtigen Vorhaltungen zu machen, der muss sich nach Strich und Faden verarschen lassen. Oder die Naivität ist in Wahrheit Programm, also Staatsschutz.

Genau das ist passiert, im Bundestag und in Erfurt, soweit es den 4.11.2011 betrifft, man war inkompetent und/oder feige. Alle Parteien, ohne Ausnahme.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/06/04/was-sagen-die-feuerwehrleute-heute-aus-einer-sass-am-tisch-mit-einem-loch-in-der-stirn/

Ein endloses Staatsversagen, diese Pseudoaufklärung eines NSU.

Aber ärgern sie sich nicht, lachen Sie!

So sei es.

Enweder die Feuerwehrleute haben 2011 und 2015 komplett Mist erzählt, Nennstiel vorneweg, oder aber der Tatort Womo ist eine Inszenierung der Polizei. Wenn das Womo inszeniert ist, dann ist es sehr sehr wahrscheinlich Zwickau ebenfalls.

Was ist die Wahrheit, und wird sie es jemals ans Tageslicht schaffen?

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 11

So endete Teil 10:

112.000 Euro waren im Womo, angeblich, wovon die Sparkassen-Beute jedoch nur ca. 71.000 Euro betragen haben soll. Das Registriergeld haute nicht hin…

Wer fährt mit 40.000 Euro zu einem Bankraub, und nimmt dazu auch noch 2 Dienstpistolen eines Polizistenmordes mit, die er aber gar nicht beim Bankraub benutzt?

Das ist alles total konfus, sehr schlecht ausgedacht, geradezu stümperhaft.

PD Menzel konnte und wollte keine sinnvolle Begründung dafür geben, warum er die Schwaben anrücken liess, um was bitte zu prüfen?, entweder hatte man die Waffen aus Heilbronn identifiziert, oder eben nicht, wofür Vieles spricht, aber in jedem Fall hätte man den Dienstwaffenfund seiner Staatsanwaltschaft melden müssen, was man nicht tat.

Fleissige Blogleser würden jetzt einwerfen, Menzel habe aber doch seinen Vorgesetzten im Innenministerium angerufen, es sei doch um ein Vielfaches logischer, dass DER ihm gesagt habe, „Ball flachhalten, niemandem was sagen, erstmal schauen, was das LKA Stuttgart morgen zu den Funden sagt“…

Merkwürdigerweise -oder auch nicht- war dieser Anruf Menzels bei seinem Vorgesetzten im Erfurter Innenministerium aber kein Thema im NSU-Ausschuss am 24.11.2016.

Nachdem das Ergebnis der INPOL-Abfrage „reinkam“, am 4.11.2011 um ca. 16:20 Uhr, rief PD Menzel im Erfurter Innenministerium an, den Abteilungsleiter 4, einen Herrn Ryczko, und vermeldete dann Kiesewetters Waffe nach Heilbronn. Das ist nett, weil es angeblich die Waffe Arnold war, und Thema von Teil 5.

Den hier:

Lassen Sie uns also davon ausgehen, dass die linken Damen im Erfurter Ausschuss ganz genau wissen, dass PD Menzel sie verarschte, und ebenso ziemlich sicher wissen, dass die Weisung, die Staatsanwaltschaft Meiningen vorerst rauszuhalten, nicht von der Staatsanwaltschaft Heilbronn und nicht vom LKA Stuttgart und nicht von PD Menzel getroffen wurde, sondern vom Abteilungsleiter Rycko im Erfurter Innenministerium.

Und die Damen machen auf Staatsschutz, weil man ihnen das so nahegelegt hat. Bodo Ramelows MAD und BND-Agenten, so die denn wirklich in Gotha und in Zwickau den Ermittlern auf den Füssen herumgestanden hätten, die kamen sicherlich deshalb, weil jemand frühzeitig erfuhr, was da am 4.11.2011 passiert war, und in Berlin Alarm auslöste.

Dieser Jemand, oft auch „Einflüsterer von Menzel“ genannt, könnte der freundliche Herr Rycko gewesen sein, bzw. ein hochrangiger Beamter aus der Staatskanzlei Erfurt.

Wissen wir nicht.

Kostprobe dummes Gelaber zum Verfassungsschutz:

wird fast nahtlos übergeleitet zu dummem Gelaber über Finanzermittlungen:

Das dumme Ausschuss-Gelaber von Finanzermittlungen, von Menzels Kontakten zum Verfassungsschutz, all dieses unwichtige seitenlange Gedöns ist mehr als peinlich, es zeigt nur: Die könnten schon mehr, und wollten vielleicht auch mal mehr, durften aber dann doch nicht. Und gaben klein bei.

Sie haben Null komma Null aufgeklärt, und verteidigen ihr Totalversagen.

Lächerlich. Feige auch noch… verlogen sowieso.

Warum wollten sich die Gerichtsmediziner nicht daran erinnern, welche Verletzungen die Leichen hatten, und warum sprachen 3 Feuerwehrleute von Rückenlage der Leiche vorne, (offiziell Bauchlage), und warum berichtete Nennstiel von kleinen Wunden, nicht Pumpgun-Krater?

Nichts ist geklärt. Gar nichts.

Was fragen die drallen Damen?

Die fragen unwichtiges Gedöns ab. Die Änderungen am Tatort waren am 7.11.2011 bereits abgeschlossen. Aufzuklären wäre gewesen, was da gemauschelt wurde hinsichlich Waffen, MP aus dem Fahrerhaus verschwand, Waffenrochade mit Revolverergänzung, Wohnmobilkennzeichen, Fahrgestellnummer, die ominöse Beute mit nicht passendem Registriergeld, und Paulchen-Videos in den ersten 3 Tagen. Menzels Pressekonferenz mit 7 Waffen, und warum daraus 8 Waffen wurden…

PD Menzel wird ihnen das ganz sicher nicht erzählen, einfach so… und ihre Kuschelausschuss-Fragerunden waren all die Jahre geradezu lächerlich harmlos.

Am 18.11.2011 fand man die Patrone für einen Schuss lebender Uwes auf die Polizei, den Ziercke und Range am 21.11.2011 für ihre Russlungen-Selbstmordlügen im Bundestag brauchten.

Am 18.11.2011 liess das BKA finden, da war PD Menzel schon fast eine Woche lang raus.

Erstmal bestimmen, welches Womo das überhaupt ist, und klären, warum es beim BKA im Februar 2012 sein Kennzeichen verlor… die haben Null komma Null aufgeklärt, die haben ganz genauso nichts aufgeklärt wie die Bundestags-Kollegen um Binninger & Co.

Erschreckend unergiebig unter Auslassung alles Wichtigen…

Wie kam die identische DNA eines Beamten (angeblich Labor-Mitarbeiter LKA Dresden) an Kiesewetters Handschellen in Zwickau und an die Sparkassenbeute im Womo, wie geht das, und warum wurde nirgendwo der Versuch unternommen, dieses Wunder zu klären? Wer war dieser Laborhelfer? Ein Schwabe? LKA Stuttgart?

Menzel war es ja wohl hoffenlich nicht 😉

Ende Teil 11

Ali David Somboli mochte nun einmal keine Moslems? Kein Terror in München

Mobbing kann tödlich enden.

Acht Monate nach dem Amoklauf von München sind die Ermittlungen abgeschlossen.

Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft und des Landeskriminalamtes war das Motiv für die Tat Mobbing. Der Amokschütze sei über Jahre hinweg von seinen Mitschülern schikaniert worden, sagte der zuständige Staatsanwalt vor Journalisten in München. Insbesondere habe der Täter einen Hass auf Angehörige südosteuropäischer Bevölkerungsgruppen entwickelt. Es sei aber nicht davon auszugehen, dass er die Opfer gezielt ausgewählt habe. Auch politische Gründe schloss die Polizei aus.

Bei dem Amoklauf im Juli 2016 wurden neun Menschen getötet, der Täter richtete sich selbst. Die Waffe hatte er zuvor von einem Händler in Marburg für 4.000 Euro erworben. Der Kontakt war im sogenannten Darknet zustandegekommen.

Das ist recht dünn, und es stammt von ziemlich übel beleumundeten Quellen, nämlich der Staatsanwaltschaft München und von den wegen Aktenfälschung etc. angeklagten Beamten des BLKA (Fall Bandidos-V-Mann).

Die zahlreichen Zeitlücken im angeblichen Tatablauf, was hat man denn nun abschliessend dazu „ermittelt“?

Das weiss der Liebling der Dienste:

Hat der nicht auch schon das Glättungsbuch aller Winnenden-Ungereimtheiten verfasst?

Lesen Sie sich den langen Artikel durch, beurteilen Sie das selber, ob da die offenen Fragen beantwortet werden.

Welche offenen Fragen?

Die hier gestellten:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/07/24/winnenden-copykill-in-muenchen-selbstkopfschuss-inklusive/

Oder auch das hier: Voller offener Fragen…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/08/10/wie-steht-es-um-die-alternative-muenchen-terroraufklaerung/

Oder lachen Sie ein wenig über die Truther:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/08/15/die-grosse-muenchner-mossad-verschwoerung/

Manchmal ist der Blog eine wahre Fundgrube der Skurrilitäten…

Allerdings überzeugt die Schreibe vom Liebling der Dienste rein gar nicht. Na sowas aber auch. Das liegt wahrscheinlich daran, dass der Bericht keine überzeugenden Antworten gibt, warum der Mörder sich fast 1 ganze Stunde im McDonalds aufhielt, bevor er zu schiessen anfing, und warum 2 Stunden „fehlen“, vor dem angeblichen Selbstkopfschuss.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/08/17/terror-in-muenchen-was-passierte-in-den-2-stunden-bis-zum-selbstmord/

Nun, die alternative Investigation von Compact und Eggert war ein Schuss in den Ofen, völlig ohne auch nur das geringste Ergebnis vorweisen zu können, trotz tagelanger Recherchen vor Ort.

Um 20.26 Uhr öffnete er die Stahltür des Kellers, um über eine Treppe nach draußen zu laufen. Nach wenigen Metern stand er Polizisten gegenüber. Er hielt sich die Pistole an den Kopf und drückte ab.

 Sischer sischer…
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Immerhin hat Schattauer (bzw. die Strafverfolgungsbehörden) den Antifa-Schwachsinn vom rechtsextremen Arier-Killer David Somboli widerlegt.

Die nach dem Amoklauf kursierenden Gerüchte, der Schütze sei Rechtsextremist, entbehren jeder Grundlage.

Offizielle Wahrheit ist also: Die bereichernden Jungmusel aus der Türkei und vom Balkan reizten den Andersartigen solange, bis der sich bewaffnete und sich wehrte.

Ein Vorgeschmack auf die kommenden Religionskriege in Europa.

Der Gebärjihad wird in Verbindung mit den Asylanten-wertvoller als Gold-Schätzen (©Sozen-Maddin) für eine rosige Zukunft sorgen.

Der türkische Staatspräsident hat die in Europa lebenden Türken aufgefordert, mindestens fünf Kinder zu bekommen.
  • Dies sei aus seiner Sicht die beste Antwort auf die „Ungerechtigkeiten“ aus Europa.
  • Außerdem hat der türkische Innenminister gedroht, Flüchtlinge aus seinem Land über die Grenze in die EU zu schicken.

Das sind doch rosige Zeiten, vor denen die bösen Nazis seit Jahrzehnten gewarnt haben, die passen nicht zu uns.

Es wird noch viele Ali David Somboly geben. Leider, aber das ist imo unausweichlich.

Schönen Sonntag

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 10

Startpunkt ist das Finale von Teil 9:

Es war nicht das LKA Stuttgart, welches Menzel bat, seine Staatsanwaltschaft erstmal rauszuhalten. Es sei die Staatsanwaltschaft Heilbronn gewesen. Christof Meyer-Manoras, so unser Tipp, der war es.

Das ist eine völlig neue Information, die von den Medien total vertuscht worden ist. Der Kopf des stinkenden Fisches ist die Staatsanwaltschaft Heilbronn.

Ende Teil 9.

Welches Märchen brachte PD Menzel, warum er seine Staatsnwaltschaft hraushielt? Er sagte aus, KR Hönig aus Stuttgart habe ihn darum gebeten, weil die Staatsanwaltschaft Heilbronn es so wünsche?

Lesen Sie selbst:

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Was soll dieses dumme Gelaber? Kiesewetter war Thüringerin, Menzel erzählt doch Märchen.

Einsperren den Mann, aber sofort.

Das ist wichtig:

Es ist eben kein Geld gefunden worden, und es sind eben keine 2 Dienstwaffen aus Heilbronn gefunden worden, und ihr Strolche habt bis zum 7.11.2011 nachgebessert, und deshalb habt ihr die zuständige Staatsanwaltschaft herausgehalten, damit die auch bloss ja nicht die Beweise sehen will?

Sieht sehr stark nach Beweisbeschiss aus. Wer gab Menzel den Auftrag dazu?

Herr Ramelow, Antifa-Kathi, warum verweigert die Linkspartei Thüringen die Aufklärung des 4.11.2011?

Warum leistet die Linkspresse (Frankfurter Rundschau) dabei Schützenhilfe?

Die dürfen nicht, die wurden eingenordet, die Staatsräson NSU muss geschützt werden?

Sieht so aus.

Wer glaubt das Geschwätz?

Die Linken blockieren die NSU-Aufklärung, weil sie vom Rechtsterror leben. Millionen jährlich an Steuermitteln, je nach Quelle 50-150 Mio Euro pro Jahr. Sie sind allesamt gekauft.

Noch Fragen?

Ende Teil 10.

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 9

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/03/17/nsu-ausschuss-erfurt-beendet-seine-aufklaerung-zum-4-11-2011-teil-8/

Sollte man gelesen haben, es geht direkt weiter mit PD Menzel in Erfurt am 24.11.2016.

Als Menzel 2013 in München aussagte, da sagte auch sein Gothaer Kollege Köllner aus, gelernter Waffenbauer aus Suhl, und die beiden boten 2 Varianten, welche Dienstwaffe zuerst identifiziert wirden sei. Menzel sagte „Kiesewetters Waffe“, Köllner sagte aus „Arnolds Waffe“, das musste damals schon von den Medien unter den Tisch gekehrt werden.

Menzel hatte seine Variante natürlich aus den Rieger-Protokollen vom 5.11.2011, demnach Arnolds Waffe nicht zuerst, noch in Stregda am 4.11.2011, vor dem Abschleppen, sondern erst am Vormittag des 5.11.2011 im Womo gefunden wurde.

Eigentlich ist das sehr sehr witzig. Polizistenhumor… der ohne tiefschlafende Verteidigeranwälte im Dutzend nicht funktioniert. Von den 60 unfähigen Nebenklageanwälten ist ebenso nichts an Aufklärung zu erwarten. Das ist bereits seit Prozessbeginn 2013 klar.

Dorle fasst das eigentlich ziemlich gut zusammen, lässt aber sämtliche sich daraus ergebenden „Probleme“ weg:

Nö, das hat er nicht gesagt, Dorle… er hat seine Gerichtsaussage genau an dieses Protokoll angepasst, Du Schaf 🙂

Und so hat Menzel exakt das Gegenteil gesagt von dem, was sein eigener Kollege am selben Tag in München ausgesagt hat. Schräg, weil niemand nachhakte. Alles schlief…

Das arbeitet Dorle aber nicht heraus, dass damals, 2013 bereits 20 Verteidiger einen der besten Elfmeter überhaupt vergeigt haben. Die Ausschüsse vergeigen es ganz genauso, sicher alles nur Zufall, Dummheit, Feigheit, Staatsräson?

Bevor es allzu peinlich wird: Themenwechsel.

Sie haben eine Anweisung gegeben, dass zunächst keine Information an die
Staa
tsanwaltschaft wegen der Verbindung zum Mordfall Kiesewetter in Heilbronn gehen soll.
Warum?

Na weil die Verbindung irgendwie diffus war, oder was sonst sollte es für einen Grund geben? Dass die Beweise erst beschafft werden mussten?

Beurteilen Sie das selber!

Während Sie darüber nachdenken, packen Sie bitte 15.000 Seiten Papier in einen Leitzordner. Viel Erfolg 😉

Die dachten, Holger Gerlach sei der 3. Mann und mit der Bankraubbeute abgehauen. Das war tatsächlich die naheliegenste Variante. Keine Beute vorhanden am 4.11.2011, aber ein Womo-Mietvertrag mit Personalie Gerlach. Fast passend, Rückgabe bis zum 1.11.2011…

Patronenboden-Losnummer, Herr Menzel, nicht Waffennummer… fragen Sie Frau Knobloch… oder man schaue einfach mal endlich ins INPOL-Abfrageprotokoll rein, was da am Nachmittag des 4.11.2011 abgefragt wurde.

Haben Sie es bemerkt?

Es war nicht das LKA Stuttgart, welches Menzel bat, seine Staatsanwaltschaft erstmal rauszuhalten. Es sei die Staatsanwaltschaft Heilbronn gewesen. Christof Meyer-Manoras, so unser Tipp, der war es.

Das ist eine völlig neue Information, die von den Medien total vertuscht worden ist. Der Kopf des stinkenden Fisches ist die Staatsanwaltschaft Heilbronn.

Ende Teil 9.

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 8

Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 7

Der krönende Abschluss: PD Menzel

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Mal wird „Staatsschutz“ geschrieben, mal Verfassungsschutz, Menzel bevorzugt den Begriff Verfassungsschutz, und ihm war -zurecht- ziemlich egal am 4.11.2011, und auch am 5.11.2011, was beim Untertauchen 13 Jahre zuvor so los war. Mit der Fahndung der Jahre 1997-2003 hatte er ebenfalls nichts zu tun.

PD Menzel ging es um etwas Anderes:

Meine Reaktion ­ soweit ich das noch in Erinnerung habe ­ war die, dass ich das auch als
Privatmeinung deklariert habe, aber es eigentlich zur Beurteilung des Sachverhalts vom
04
.11., nämlich die Täterschaft oder Mittäterschaft zu klären am Überfall auf die Sparkasse in Eisenach und gegebenenfalls die Sachzusammenhänge mit dem Tötungsdelikt in Heilbronn, keine Rolle spielt, ob diese Annahme, die Herr Wunderlich getätigt hat, richtig oder falsch ist, sondern es ging darum, so schnell wie möglich die Ermittlungen dahingehend auszuschärfen zur Identifizierung, zur weiteren Beweismittelaufnahme und eben
auch zur Fahndung nach der Frau Zscpe.

Das ist ein herrliches Statement, denn es bestätigt exakt das, was der AK NSU seit Jahren schreibt: Sie hatten am Vormittag des 5.11.2011 immer noch keine Bankraubbeute im Womo gefunden, und sie hatten auch keine klare Verbindung zum Heilbronner Polizistenmord. Die gesamte Anreise des LKA Stuttgart über Nacht macht nur dann Sinn, wenn es keine eindeutigen Indizien gab, sondern lediglich „ungenaue“, zum Beispiel eine „passende Patrone“, oder aber Handschellen mit BFE-Böblingen-Inventarnummern.

Passend dazu ist bis heute nicht geklärt, wer am Nachmittag des 4.11.2011 in Gotha die INPOL-Abfrage machte, auf Anruf von Frau Knobloch aus Eisenach, die eine Patronenbodenlosnummer durchgegeben haben will, wobei der Fahndungscomputer „Sachzusammenhang Polizistenmord Kiesewetter Heilbronn 25.4.2007“ bzw. „Arnold Mordversuch“ ausgespuckt haben will.

Bislang war Niemand in der Lage und Willens einfach mal nachzuschauen, was als Abfrageuhrzeit, wer als Abfragender und was genau als Abfrage-Gegenstand in der Datenbank protokolliert wurde.

So unfähig ist der NSU-Ausschuss Erfurt… sowie der Bundestagsasschuss, der Menzel nur Wochen zuvor zum selben Thema befragt hatte… sie bekommen es nicht auf die Reihe, diese „Aufklärer“…

Dazu gibt es bereits einen Neunteiler:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/07/17/pd-menzels-aussagen-2016-in-erfurt-und-in-berlin-teil-9/

Abgeordnete klären nichts auf.

Ende Teil 8.

OLG München verurteilt rechte Terrororganisation OSS

Sie haben es tatsächlich geschafft, die Facebook-Terroristen mit den Polenböllern, trotz fehlender Anschlagsversuche von der BAW angeklagt und als terroristische Vereinigung verurteilt zu werden.

So ein Gedöns war noch nie. Glückwunsch.

Gibt es auch bei Youtube.

Siehe auch:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/12/08/freital-oss-nsu-kein-terror-ohne-v-leute/

Mehr Infos:

Wie unendlich banal, das kann man hier nachlesen:

Ganz klar hat der Verteidiger den Reporter von DIE ZEIT als Antifa durchschaut, das ist zum Schreien komisch!

Sie zum Beispiel scheinen mir ein in der Wolle gefärbter Antifa-Mann zu sein. Was wollen Sie – dass ich mich mit Ihrer Weltsicht und Ihnen selbst auseinandersetze oder dass ich Sie ignoriere, weil ich mit »solchen Leuten« nichts zu tun haben will?

Treffer, versenkt.

Merksatz, auch für den NSU-Prozess:

Das Gefühl aber ist ein schlechter Ratgeber. Es macht töricht und irrational. Und wenn Gefühle und Vermutungen statt der Fakten Urteilsgrundlage werden, handwerklich selbstverständlich als Fakten und Begründungen verbrämt, dann sind wir da, wo angeblich keiner hin will.

Guter Anwalt, ein ganz prima Anwalt.

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 7

Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6

Es ist immer gut, wenn man mit nichts zu tun hatte, sondern erst nach Abschluss der wunderlichen Vorgänge vom 4.11.2011 bis zum 6.11.2011 zu tun bekam.

So war das auch beim Präsidenten des Thüringer Verfassungsschutzes Sippel.

Los ging es auf Seite 92, zu Ende war es auf Seite 150.

 

Dazwischen liegen fast 60 Seiten sinnloses Gelaber, völlig Irrelevantes, Zeitverschwendung, es nervt total, sich diese seitenlangen Nichtigkeiten durchzulesen.

Sippel sagte aus, dass kein Uwe noch eine Beate V-Leute Thüringens waren, keine neue Erkenntnis, sondern seit 5 Jahren offizielle Wahrheit. Die Aussagen Wiessners, PD Menzel habe gedroht, das TLfV zu durchsuchen, diese Aussagen bestritt Sippel, sowas habe Wiessner ihm gegenüber am 7.11.2011 nicht getroffen.

Alles sei nur heisse Luft gewesen. Wiessnersche heisse Luft, wieder mal…

Draussen wartete PD Menzel auf seine abschliessende Aussage, damit geht es dann in Teil 8 weiter.

Bundesanwaltschaft habe die Anwesenheit der Uwes an den Tatorten prozessual bewiesen?

Die feuchten Träume alter Männer? Wovon redet der bitte?

Von 27 Tatorten ohne Spuren der Uwes, oder von fehlenden Augenzeugen, die die Uwes sahen?

 

Die Bundestags-Presse hat den Beitrag zur Diemer-Aussage umfassend überarbeitet, deutlich geglättet, und dieses Highlight… der totale Wahnsinn:

Diemer ließ keinen Zweifel daran, dass er die Schuld der drei bekannten NSU-Terroristen als erwiesen ansieht. „Wir sind uns sicher, dass wir die richtigen Täter haben“, sagte er. Er und seine Kollegen könnten mittlerweile „mit strafprozessualen Mitteln“ beweisen, dass zumindest Böhnhardt und Mundlos bei den Verbrechen vor Ort waren.

Das nennt man mutig. Andere nennen es wahnsinnig.

Falsch ist es auf jeden Fall, grundfalsch. Diemer hat einen Scheissdreck bewiesen, der Prozess ist eine Farce, und der Bundestagsausschuss mitsamt seiner Desinfo-Hauspresse ist ebenso peinlich.

Den Titel haben sie auch abgeändert, aus …

wurde Eigenlob:

Der Offenbarungseid, nicht nur der des Bundestags-Pressedienstes…

#NSU Ausschuss Sachsen: Staatsanwälte leugnen Bankräuber Böhnhardt und Mundlos ;)

So allmählich wird es eng für die Schrottanklage der Bundesanwaltschaft, „der NSU“ habe 15 Raubüberfälle zur Finanzierung des Lebens im Untergrund begangen.

Kurze Rückschau auf die Aussage der Staatsanwälte in Dresden im November 2016:

WARUM stand in den Medien kein einziges Wort dazu, dass der Bankräuber mit dem Bauchschuss auf den Bankazubi Nico Resch „ein anderer als sonst“ war?

Auch typisch Lügenpresse:

Warum machen die das? Warum begradigen die Journaillen ihre Ergüsse, anstatt die Widersprüche auszuhalten, sie darzustellen?

Weil die Lügenpesse auch als Lückenpresse das staatliche Narrativ schützen muss. Muss man nicht verkomplizieren. Da der Revolver im Womo gelegen haben soll, auf der Spüle, bzw. dort hingelegt wurde, (aus silber wurde schwarz, siehe Waffenrochade im Womo, verschwundene Maschinenpistole aus dem Fahrerhaus, aus 7 Waffen wurden 8 etc pp.) und die Medien das böse Wort von „untergeschobenen Beweisen“ nicht zu benutzen wagen, müssen sie schweigen, falsch berichten, und genau das tun sie.

„Beweisorgien“, diesen Begriff gab es von der Gewerkschaft der Polizei nur im November 2011. Da wurde sehr schnell für Schweigen gesorgt, solches Aufbegehren gab es nie wieder…

Andere mediale Fälscher (Aust/Laabs) verkaufen nicht passende Phantombilder als „Böhnhardt“:

Jüngst in Dresden waren 2 weitere Staatsanwälte vorgeladen:

Der totale Bullshit, Lügenpresse vom Feinsten:

Erst 2012 wurde schlagartig alles klar, im Zuge der Ermittlungen zum Nationalsozialistischen Untergrund (NSU). Die Täter waren demnach Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos und der Chemnitzer Edeka-Überfall der erste einer ganzen Serie von Raubüberfällen, mit denen die Terrorgruppe ihr Leben im Untergrund finanzierte.

Von diesem Zusammenhang ahnte Staatsanwältin Dietze damals nichts. Auch mit 18 Jahren Abstand war sie doch überrascht, dass sie vor dem NSU-Untersuchungsausschuss im Dresdner Landtag aussagen sollte. Ihr sei vorher „nicht bewusst“ gewesen, dass sie mit einem der NSU-Fälle vertraut war, sagte die 59-Jährige am Montag im Ausschuss.

Blödsinn, die Täter sind bis heute unbekannt, jedoch waren es offenbar keine Uwes:

Auch wenn die Akten angeblich unauffindbar sind, es gab keinen kräftigen Uwe 1998, und die auffallenden Segelohren Böhnhardts fehlen ebenfalls.

Was macht daraus die Staatsantifa?

#NSU-Trolle im Dienste des Tiefen Staates…

Die Staatsanwältin wusste gar nichts, selbst als ihr Ermittler KOK Jens Merten sagte, was sie damals getan habe, oder auch nicht:

Eigentlich ist das tragikomisch. Aber eben auch hochnotpeinlich. Was wollte die dort, was sollte die denn bezeugen? Die wusste doch nichts… wer lädt diese unnützen Zeugen vor?

Es ist also nötig, seitens der Lügenpresse, keinesfalls über das Wichtige zu schreiben, sondern im Gegenteil eine ständige Vorverurteilungspropaganda zu betreiben.

Exakt so läuft das überall.

Selbst die Anklageschrift der Bundesanwaltschaft zum Münchner Prozess wirft der Staatsanwaltschaft Chemnitz vor, Unterlagen „vernichtet“ zu haben.

Das wies am Montag auch Staatsanwalt Klaus Schlarb von sich. Auch Schlarb war 1998 mit dem Edeka-Fall beschäftigt. Es habe, so der 53-Jährige, „keinerlei Hinweise in ein rechtsradikales Milieu“ gegeben.

Was soll diese Verdummung, glaubt denn irgendwer, da wären Springerstiefel oder B&H-Aufnäher zu erwarten gewesen? Wie kommt die LVZ dazu, diese Nichtigkeiten als berichtenswert zu betrachten?

Christine Keilholz / ckz1
Ach so. Weibliche Logik. Ist hiemit entschuldigt 🙂
Warum fehlt in der Presse das hier:
Kofferbombe 2003, Thomas Starke beteiligt, was soll das sein?
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Auch hier fehlen sämtliche wichtige Angaben: Es waren immer 2 Täter… Nöö, waren es nicht!

Die Abgeordneten fragen nur Schwachsinn, oder die Abgeordneten fragen intelligent, jedoch die Medien berichten nur Schwachsinn? Wir waren nicht dabei…

Ist das hier nicht wichtig? Hat das niemand auf dem Radar?

Wie bitte?

Demnach entrissen die Täter der Hauptkassiererin die Tageseinnahmen und flüchteten zu Fuß. Sie wurden von einem Jugendlichen verfolgt, schossen dreimal auf ihn. Die verwendete Munition entspricht Munition, die 2011 in der NSU-Wohnung in der Frühlingsstraße in Zwickau gefunden wurde – die Waffe, mit der diese Munition verschossen wurde, wurde allerdings bislang nicht gefunden.

Oh, ein Waffengutachter-Wunder des BKA, noch eines mehr!

Auch diese Zeugenaussage passt nicht zu den Aussagen der Staatsanwälte, „es waren immer 2“:

Es wurde damals niemand verletzt. Wieso steht in der Presse, es sei jemand verletzt worden? Wer hat das gesagt, jetzt, 2017, im Ausschuss Dresden? Es stimmt nicht. Warum stellte das niemand richtig?

Wunderfunde im Zwickauer Frühlingsstrassenschutt:

Bei der Spurensicherung wurden Munitionsteile gefunden von einer Waffe 6.35 mm, drei Patronenhülsen sind gefunden worden und beim BKA untersucht: individuelle Spuren waren vorhanden. Die Akten waren aufgrund von Fristabläufen nicht mehr vorhanden. Aber nach der Zuordnung zu den NSU-Ermittlungen wurde versucht, Unterlagen und Zeugen wieder zu ermitteln. Es gab bei der PD Zwickau noch einen technischen Datensatz, die anderen Unterlagen standen nicht mehr zur Verfügung.“
St. weiter: „Nach dem 04.11.2011 in der Frühlingsstraße kam es zu weiteren Ermittlungen. Im Brandschutt sind verschiedene Munitionsteile gefunden worden von Patronen im Kaliber 6.35 mm. Da hat es sich um den Brandschutt gehandelt, der aus dem Gebäude herausgezogen vor dem Haus lag. Da sind abgeschossene Hülsen, Projektile und Patronen gefunden worden. Insgesamt konnten vier verschiedene Waffen diesen Patronen zugeordnet werden. Bei dem Abgleich mit anderen Tatmunitionsunterlagen wurde eine Spurengleichheit zu den drei in der Irkutsker Straße sichergestellten Patronen festgestellt: die drei Patronen aus der Frühlingsstraße wurden aus der gleichen Waffe abgefeuert wie die drei Patronen aus der Irkutsker Straße.“

Komisch, wie geht das, wenn man die 1998 verschossenen Projektile gar nicht hat?

Da sei belegt gewesen, dass wohl einige Schüsse in eine Hauswand eingedrungen seien. Die Projektile seien nicht weiter benannt worden. Ob die sichergestellt wurden und ausgewertet, dazu könne er keine Angaben machen.

Merkwürdig. Sehr merkwürdig. Hinermittelt, offenbar, es sollte NSU herauskommen, 2 Uwes, also kam NSU heraus, 2 Uwes?

„Es waren immer 2“ stimmt offenbar nicht:

K. sagt, das sei 16 oder 17 Jahre her, da habe er sich vor dem Supermarkt mit Freunden getroffen an dem Freitag, weil sie noch ins Kino hätten gehen wollen. Sie hätten sich vor dem Eingang unterhalten und ihnen sei dann irgendwie aufgefallen, dass zwei Personen sich direkt vor dem Eingang aufhielten. Ein paar [phon.] Minuten später sei dann ein Dritter raus gerannt und habe irgendwas unter dem Arm gehabt. Dann hätten sich die Drei zusammengeschlossen, seien um den Supermarkt herum gerannt. Er habe sich gedacht: Was machen die denn da? Er habe sich nichts dabei gedacht und sei einfach hinterher gerannt. K.: „Und auf der anderen Seite hat er gesagt: Bleib stehen, hat sich umgedreht und hat dreimal geschossen.“ Er sei wie erstarrt gewesen. Da hätten zwei Fahrzeuge gestanden, wo er sich dahinter geschmissen habe, dass die ihn halt nicht mehr sehen.

Kein Wunder, dass die Akten weg sind… ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Die BKA-Munitions-Beweise der im Brandschutt gefundenen 6.35 mm Hülsen sind wertlos, hinbegutachtet wie immer, so der Verdacht. Ein Abgleich mit der „späten Bruni“, der Wochen später nachgefundenen 2. Dönermordwaffe (Morde 1 und 3) war offenbar erfolglos?

In Zwickau wurden nur Uwe-freie Waffen und Munition (1600 Schuss!!) gefunden, dort riecht es 3 Meilen gegen den Wind nach Beweisbetrug. Es ist nicht nur das Womo… bei weitem nicht nur.

Ohrengutachten, wegen dem extra nochmals von den 2 Leichen Ohrenabdrücke genommen wurden. Das Steckenpferd des KOK Jens Merten aus Chemnitz, der auch von verlorenen Täterhaaren zu berichten wusste.

Es gab eine Hausdurchsuchung bei einem Verdächtigen, aber der war nicht Mundlos noch Böhnhardt. Interessant, nicht wahr?

Warum fehlt das in den Medienberichten?

(doofe Frage, schon klar)

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FAZIT:

Eine völlig unnütze Befragung schlecht vorbereiteter Abgeordneter, wieder einmal, und eine Presse ohne jeden Willen, die himmelschreiend widersprüchlichen Zusammenhänge darzustellen. Die Leser dumm halten als oberste Maxime der Staatspropaganda.

Alles wie immer!