Die Zwickauer #NSU-Sau jetzt auch in Dortmund: Wer jobbt bankraubt nicht!

Es ist gerade einmal 2 Tage her:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/04/03/nsu-ausschuss-nrw-1150-seiten-abschlussbericht-2-jahre-lang-getagt-null-aufklaerung/

Alles zuende, alles vorbei, auch im Bundestags-Gedöns, nicht nur in NRW, und dann sowas:

5 Monate lang will der Yugo gemeinsam mit den Uwes in Dortmund auf einer Baustelle gearbeitet haben. Beate kam sogar zu Besuch dort! 2001/2002 war das angeblich.

„Bitte nicht schon wieder“, das hatten wir doch bis zum Abwinken in Zwickau, wo Vorarbeiter Mundlos beim Ralf Marschner in der Firma arbeitete, Böhnhardt manchmal auch, während Beate im Skinheadladen aushalf…

Doch, da capo al fine:

Im Interview mit Frontal 21 sagte der Zeuge, die späteren NSU-Terroristen hätten unter den Decknamen „Jörg“ und „Guido“ zwischen November 2001 bis März 2002 gemeinsam mit ihm auf einer Baustelle am Dortmunder Stadthaus gearbeitet. Auch habe er gemeinsam mit Mundlos und Böhnhardt in dieser Zeit in einer Pension in Dortmund gewohnt. Aus ihrer rechtsextremen Gesinnung hätten die beiden kein Geheimnis gemacht. Das Bundeskriminalamt (BKA) hatte den Bauarbeiter F.S. (Name ist Redaktion bekannt) im Frühjahr 2012 befragt und seine Angaben für „glaubhaft“ befunden. Gegenüber Frontal 21 äußerte der Zeuge jetzt, dass seine damaligen Arbeitskollegen Besuch von einer Freundin bekamen, die F.S. anhand von Fotos als Beate Zschäpe identifizierte.

Max und Gerry in Zwickau, Jörg und Guido in Dortmund, echt flexibel, diese Uwes.

Staatspropaganda:

Bislang kann Zschäpes Anwesenheit an keinem der Tatorte des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ (NSU) nachgewiesen werden. In Dortmund ermordete der NSU am 4. April 2006 sein achtes Opfer, den Kioskbesitzer Mehmet Kubaşik

Wer den Kurden Kubasik ermordete, das ist überhaupt nicht raus. Keine Augenzeugen vorhanden, keine Spuren vorhanden. Kann jeder gewesen sein.

Dann schaut halt mal in die Lohnlisten, und zwar in die vom Marschner ebenso wie in die vom Dortmunder Unernehmer, wer da drin steht als Beschäftigte im angegebenen Zeitraum, anstatt immer so dämlich herumzulabern!

Es ist einfach Theater, die Sau durch das Dorf…

Clemens Binninger (CDU), der Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses, hält es für möglich, dass Mundlos und Böhnhardt als Bauarbeiter tätig waren, obwohl zu dieser Zeit nach ihnen gefahndet wurde und sie in konspirativen Wohnungen lebten. „Es ist durchaus wahrscheinlich, dass sie sich an verschiedenen Orten in Deutschland aufgehalten haben und vielleicht auch immer wieder temporär in solchen Firmen mitarbeiteten“, sagte Binninger.

Schaut in die Akten ihr Laberheinis!  Schlimm, diese Unfähigkeit.

Der Montagebau-Unternehmer Peter S. hatte schon im Frühjahr 2012 gegenüber dem BKA bestätigt, dass er 2001/2002 Arbeitgeber des Dortmunder Zeugen F.S. und zweier Männer gewesen sei. In den Polizeiakten wird Peter S. zitiert: „Der Guido und der Jörg hätten schon eine große Ähnlichkeit mit den beiden Personen Mundlos und Böhnhardt aus der Thüringer Zelle. Es seien eben Glatzköpfe gewesen.“ Die Ermittler verfolgten die Spur dennoch nicht weiter. Peter S. wurde nur am Telefon befragt.

Warum wollte die Bundesanwaltschaft weder das Jobben beim Marschner noch das in Dortmund?

Das ist es. Wer auf dem Bau jobbt, der verübt keine (tatortspurenfreien 15) Bankraube.

.

Veröffentlicht am 05.04.2017

Ein früherer Bauarbeiter hat nach eigenen Angaben Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos als Mitarbeiter auf einer Baustelle in Dortmund identifiziert.
https://www.zdf.de/politik/frontal-21…

In Zwickau wollte man ebenfalls keine auf dem Bau malochenden Bankräuber haben. Die Erzählungen gleichen sich, das ist sehr auffällig. In beiden Fällen ergab sich offenbar nichts aus den Unterlagen der angeblichen Arbeitgeber der Uwes.

FAKE NEWS GEFAHR

Dasselbe Video:

Macht am Besten noch 10 NSU-Ausschüsse in Bund und Ländern, dann klappt das schon noch mit der totalen Selbstverblödung.

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4 Kommentare

  1. „“SS-Siggi“, die Munitionsdose und eine vermeintlich „heiße Spur“

    Doch angestachelt vom Druck der linken Öffentlichkeit, sahen sich auch BKA, Verfassungschutz und Co beflügelt, ihren kriminalistischen Scharfsinn unter Beweis zu stellen und ganz sicher zu gehen, jede Möglichkeit ausgeschöpft zu haben, einen Zusammenhang zu organisierten, politischen Strukturen der nationalen Opposition zu prüfen: Auf einer Dose, die mit mehreren Patronen gefüllt war, wurde im Rahmen der NSU-Ermittlungen der Schriftzug „Siggi“gefunden, wobei Buchstaben teilweise an Runen, u.A. die verbotene Sig-Rune, angelehnt gewesen sein sollen. Für die neunmalklugen Ermittler ergab sich nach einer kurzen Recherche, welche „Siggis“ in der „rechten Szene“ bekannt sind, schnell die Vermutung, dass es sich doch nur um Siegfried Borchardt handeln könne, dem die Medien den Spitznamen „SS-Siggi“ aufgedrückt haben, weshalb zunächst eine DNA-Spurensuche durchgeführt wurde, die jedoch erfolglos verlief, um anschließend in einem Schriftgutachten nachzuprüfen, ob bekannt sei, dass Herr Borchardt seinen Namen in Runen schreibt – diese, fast schon amüsante, Theorie ließ sich freilich nicht aufrechterhalten. Letztendlich wurde auch diese „Spur“ verworfen.

    Wer sich einige Stunden Zeit nimmt, findet im NSU-Untersuchungsausschussbericht ein Musterbeispiel für einen aufgebauschten Skandal, der seinen Ursprung in einer Mordserie nimmt, die – entgegen öffentlichen Behauptungen – immernoch weitgehend ungeklärt ist, sich aber bestens zur politischen Diffamierung einsetzen lässt. Ganz nach dem Motto „Irgendetwas bleibt immer hängen“, wird auch nicht gespart, unbekannte und bekannte Nationalisten in die Nähe der Morde zu rücken, wobei sämtliche Verdächtigungen letztendlich nicht nur ohne Beweise blieben, sondern selbst die Indizien, die einen angeblichen Anfangsverdacht begründen sollten, bei neutraler Würdigung als linke Wünsch- und Verschwörungstheorien abgetan werden müssen.“

    http://www.dortmundecho.org/2017/04/kubasik-demo-und-ausschussende-taeglich-gruesst-der-nsu/?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter

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    1. Es gab (mindestens) noch eine „Siggi-Theorie“. Welche, in einer in sich geschlossenen Realität, durchaus Überlebenschancen eingeräumt werden könnten 😉

      Zum Inhalt des Artikels sage ich:
      „Elvis lebt“ ^^
      Ich werde das Gefühl nicht los, dass der ausführlich dokumentierte Urlaub der Herren eine wichtige Voraussetzung dafür war, den dunklen Teint(U.M.) zu rechtfertigen.
      Internationale Verflechtungen, der (Inter-)Nationalsozialistische Untergrund sozusagen, als Aufgabenbereich der Brandtheissen Jungs…
      Remember Visastempel

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  2. Diese story mit dem Bau ist nicht nur frei erfunden sondern auch ein netter Versuch die „dark ages“ mit Uwe und Beate Leben in Deutschland zu füllen. Aber sie beist sich dann halt wieder mal selber in den Katzenschwanz, denn dann hätte es ja keine Bankraube gebraucht. Und fallen die weg aus der Anklage so wird es mit dem Rest auch eng………..dieser ganze NSU Komplex scheint eine einzige schwarze Katze zu sein die sich ständig selber in den Schwanz beist und dabei immer wieder das Loch in der Matrix ist, es aber nicht merkt weil sie zu sehr mit dem Schwanz jagen beschäftigt ist.

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