ARD, 24.4.2017. Tod einer Polizistin. Mehr darf nicht?

In homöopathischen Häppchen, ganze 6 schmale Bissen in 45 Minuten, mehr ist der Bevölkerung offensichtlich nicht zumutbar, da es sie beunruhigen könnte. Daher verpackte Familie Riha die 6 Häppchen in jeder Menge Gedöns, das von Thomas Moser und Clemens Binninger wie erwartet dargeboten wurde, garniert noch mit einer geschickt am Tag der Ausstrahlung lancierten „Sensation“ für das blöde Volk, wie ZDF-Mann a. D. und Heilbronner Journalist Hariolf Reithmaier dankenswerter Weise klarstellte.

Dem Antifa-Dummchen und „Sebnitz-Nazikindsersäufer-Verkünder Hajo Funke sein Anwalt“ Yavuz Narin ging trotzdem bei Betrachtung des NSU-Graffitis einer ab. Er war jung und brauchte das Geld…

Es war schaurig schön?

Gruselig?

Auf dem Parkplatz herrscht Chaos. Der Tatort wird nur notdürftig abgesperrt. Passanten, die etwas gesehen haben könnten, schicken die Einsatzkräfte einfach fort. Urplötzlich sind Kollegen Kiesewetters, die an dem Tag frei haben, vor Ort. Vor dem Untersuchungsausschuss im Stuttgarter Landtag geben sie später nur knapp und dürftig Auskunft – „als ob sie was zu verbergen hätten“, meint der Journalist Thomas Moser

Er meint den Chef der BFE 523 Thomas Bartelt, und den Chef der 514er Andi Riess, man ist jedoch diskret in der Doku.

Richtig verblödet, wieder mal die FR:

Das ist nur noch Lügenpresse, wir sind ploetzlich im Womo, Stregda, 4.11.2011:

Eine Notärztin durfte nicht in das Gefährt, das Menzel zuerst alleine betrat; darin will er die Waffen Kiesewetters und ihres Kollegen gefunden haben. Allerdings nennt er vor der Kamera Rihas die falsche Pistole. Dabei wird auch das Problem des Films deutlich: Die Autoren suggerieren meistens, es sei so manches vertuscht oder verfälscht worden, scheuen aber vor eindeutigen eigenen Aussagen zurück.

Die Notärztin war ein Mann, Dr. Schlichter, PD Menzel sah niemals im Womo die Dienstwaffe Arnold, denn im Bad war er gar nicht, es war auch nicht fur ihn einsehbar, auf dem Tisch dort im Womo lag wirklich angeblich offiziell die Dienstwaffe Kiesewetters, was Menzel auch in der Doku so sagte.

Was ist das für ein unfähigeer Linkszeitungs-Schrott, da stimmt gar nichts. Menzel verkündete 7 Waffen im Womo, das LKA Stuttgart derer 8. Simultan, am selben Tag. Da stimmt gar nichts.

Genug gelästert. Ruhig Brauner 🙂

.

Die 6 Häppchen im Schnelldurchlauf:

Kurzfassung mit den 6 Häppchen. Eins heisst Nordgauer, der nicht nur am 5.11.2011 in Eisenach vermutlich Dummheiten anstellte, sondern auch bei den Soko Parkplatz-Ermittlungen. Selbstverständlich weisungsgemäss.

Ganze Doku hier.

Die 6 Häppchen lauten, made by @anmerkung:

Der Riha hat genau sechs Perlen unter die Säue geworfen, die Michel und Michaela natürlich nicht finden. Da schaffe ich bei einem 45-Minuten-Schiß deutlich mehr, als die 6. Aber Aufklärung des Volkes war nicht Rihas Auftrag. Es ist wie immer unstrukturierter Propagandascheiß. Von mir gäbe es die Note 5, da außer die Verblödungsabsicht nicht erkennbar ist, was er mit diesen Bewegtbildern bewegen will. Auch der Riha kann der Riefenstahl nicht das Wasser reichen. Ist so. Muß er mit leben.
—–
1

ca. 28:30 das highlight überhaupt

Worin bestand genau der Auftrag, was sie dort untersuchen mußten?

Nordgauer: Gucken, daß die alles richtig machen. In Anführungszeichen.

—–
2

ca: 30:35 Bürgermeister Bernhardt Schmidt, Oberweißbach

Der Schwiegervater [er meint Micheles Ziehvater Ralf Kiesewetter, anm. fatalist] war nie Eigentümer oder Wirt das Gasthofes Zur Bergbahn. Die Michelle hat nie in Lichtenhain gewohnt. Also Dinge wurden da erfunden, die jeglicher Grundlage entbehrt haben. Vielleicht waren doch gewisse Kreise, ich sag immer die Kreise, interessiert, diese Dinge, diesen Mord in die rechte Szene zu verlagern. Ob er dort hingehört, weiß keiner.

—–
3

ca: 37:10

Doch warum finden sich dann keinerlei DNA-Spuren von Mundlos und Böhnhardt? Stattdessen aber die mehrerer anderer Personen, darunter auch Polizisten, die nicht zu den Ermittlern am Tatort gehörten.

—–
4

ca.37:30 Kriminologe Thomas Feltes

Man will auf keinen Fall Hinweise, daß es eben möglicherweise mehr wie zwei Täter waren, sechs Täter möglicherweise in Heilbronn, das vertiefen.

Warum, kann ich ihnen auch nicht sagen. Ich kann nur vermuten, daß das damit zusammenhängt, daß dann natürlich auch alle anderen Ermittlungen vollkommen neu auf den Prüfstand gestellt werden müßten und vielleicht sogar die ganze These, was dieses NSU-Trio anbetrifft, im Grunde genommen hinfällig werden würde. Also, wenn Heilbronn kippt, dann kippt das ganze NSU-Verfahren. Wenn das NSU-Verfahren kippt, dann haben wir tatsächlich ein rechtsstaatliches Problem.

—–
5

ca. 42:00 die dreisteste Lüge seit Goebbels. Das Kürzel NSU ist seit Jahrzehnten eine fest etablierte Größe. International. Weltweit. In Neckarsulm sowieso. Spitzenmäßig aber die Inszenierung von Narins Geraune über dieses Kürzel.

Dann entdecken wir auf altem Archivmaterial das Kürzel NSU, direkt am Tatort. Damals war es noch unbekannt.

Narin: NSU kann natürlich in dem Kontext Heilbronn noch Neckarsulm bedeuten. Das wäre aber schon äußerst frappierend.

—–
6

ca: 43:20 Pastorin (Oberweißbach) wurde bei der Beerdigung von Michelle Kiesewetter erzählt

Es entsteht der Eindruck, das geht in Kreise hinein, das wird nie aufgeklärt werden, weil es nicht aufgeklärt werden soll.

—–

Das schönste an dem ganzen Film aber ist die Erkenntnis, daß niemand mit Moser reden will. Das geht einem runter wie Öl. Der Tölpel stellt sich auch noch an eine Klingelschildbatterie und spielt diese Szene nach. Ich hab so abgelacht über diesen Tragikomiker.

Ab Minute 24:00 wird endlich mal erklärt, daß eine DNA-Spur immer mit Gegenprobe genommen wird, oder genommen werden soll, also ein barenaked Wattestäbchen für die Gegenprobe mit im Labor landet. Per Subtraktion bleibt dann nur die verdächtige Spur übrig.

Auch wenn es eher zweitrangig ist, aber im Film legt sich Menzel ab ca. 27:14 fest:

Also die Waffe, die ich auf dem Tisch gesehen habe, ähm, das ist, ähm, die Waffe, ähm, Kiesewetter.
—–

Ich klopf mir mal auch ein bißchen auf die Schulter, denn das, was der Feltes 2017 im Fernseher erzählt, das stand schon 2014 im Internet. Für alle.

die-anmerkung.blogspot.com/2014/09/nsu-ein-mord-fur-alle-falle.html

—–

Sehr schön!

Haben wir noch ein Bonushäppchen von @paule:

Tod einer Polizistin

Ab Min. 17.15 ca
„Machte MK wirklich nur Pause, oder hat sie jemand genau dort hinbestellt?“

Kein Martin Arnold dabei?
___________________

Paßt zu getürkten Dienstplänen und getürkter Einsatzliste.

___________________

Edit: Paßt auch zu kein Kreuz bei MP5 auf dem Einsatzbefehl und dann MP5 im Kofferraum gefunden. Komischer Waffenwart.
Paßt auch zur fleißigen nachdenkerin Funkzellenauswertung mit 500-1000m Abstand um 12.15 zwischen Kiesewetter und Arnold.
Paßt perfekt zum blonden Martin Arnold am Vormittag beim Bäcker, der immer noch nicht identifiziert ist.
Paßt auch wunderbar zum Christian Penna mit seinen vielfältigen Versionen des Vorabend.

Und ich warte immer noch noch auf das Auffindefoto des angeblichen Tatortes BMW

Sehr gut.

Lediglich in einem Nebensatz kurz erwähnt, und dann auch noch falsch, sind die 4 Polizisten, deren DNA auf der Opferbekleidung gefunden wurden, die jedoch dienstfrei hatten an jenem 25.4.2007.

Doch warum finden sich dann keinerlei DNA-Spuren von Mundlos und Böhnhardt? Stattdessen aber die mehrerer anderer Personen, darunter auch Polizisten, die nicht zu den Ermittlern am Tatort gehörten.

Das ist nicht „dienstfrei, offiziell gar nicht dort, aber ihre DNA war auf den Opfern“. Das ist Verdummung, Feigheit, was auch immer.

August 2014 geleakt:

War das Wattestäbchen-Phantom eine gelegte Trugspur? Und was ist mit Mevlut Kar?

Eine solche Spur (dieser Verpackerin) fand man am Dienst-BMW der Heilbronner Opfer.
Das kann stimmen. Man fand sie Europaweit, bei Diebstahl und bei Mord, bei jedweder Art von Verbrechen, und das schon seit vielen Jahren, und jeder erneute Fund dürfte bei den Experten in den Laboren für einen herzlichen Lacher gesorgt haben!
Schon zig Jahre VOR dem Polizistenmord!

Der Running Gag bei den DNA-Experten überhaupt, europaweit, seit zig Jahren!!!

Und 2007 war plötzlich Alles anders, da wurde ein medialer Hype um diese NSU-Phantom Wattestäbchen lanciert, und das 1,5 Jahre lang, bis Anfang 2009.

Glauben Sie das nicht, damals nicht, und heutzutage erst recht nicht: FAKE.

Warum Fake? Na wegen der Blindproben. Es werden immer auch blanke Wattestäbchen analysiert, eben um herstellungsbedingte Verunreinigungen auszuschliessen.

Selber Post, August 2014:

Dringend der Beihilfe verdächtig sind damalige angehörige der BFE 523 aus Böblingen:

Wir fordern Ermittlungen. Endlich offene Ermittlungen, nach all den Jahren der Vertuschung.

Das hier ist ebenfalls sehr interessant, auch von 2014 aus diesem Blog:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/12/17/das-wattestabchen-phantom-die-osis-sind-schuld/

Fazit der ARD-Doku vom 24.04.2017

2017 wird immer noch vertuscht, und der Grund für die Nichtaufklärung des Polizistenmordes von Heilbronn wird immer noch nur ganz zart angedeutet. Kein BRD-Schaf solle beunruhigt werden. Das klappt prima, es gibt weiches Geraune vom Moser anstatt harter Aktenwidersprüche von NSU LEAKS.

Advertisements

7 Kommentare

  1. Zitat Reitmaier:

    »Am Tattag 24.04. waren nicht nur mehrere Geheimdienste auf der Theresienwiese vertreten (interessanterweise sogar der Mossad)«

    Echt jetzt? Das mit dem Mossad höre ich zum ersten Mal…

    »Der Schwiegervater [er meint Micheles Ziehvater Ralf Kiesewetter, anm. fatalist] war nie Eigentümer oder Wirt das Gasthofes Zur Bergbahn. Die Michelle hat nie in Lichtenhain gewohnt. Also Dinge wurden da erfunden, die jeglicher Grundlage entbehrt haben. Vielleicht waren doch gewisse Kreise, ich sag immer die Kreise, interessiert, diese Dinge, diesen Mord in die rechte Szene zu verlagern. Ob er dort hingehört, weiß keiner.«

    Also wenn das mit dem Mossad stimmt, so könnte ich mir vorstellen, welche Kreise daran interessiert sind, »diesen Mord in die rechte Szene zu verlagern«.

    Und dann käme mir noch eine andere Theresienwiese 27 Jahre früher in den Sinn…

    Fassungslos bin ich allerdings über „deutsche“ Polizisten, die es seit Jahrzehnten zulassen, daß Mörder ihre Morde (auch an Polizistenkolleginnen) Unschuldigen in die Schuhe schieben und selbst als die „Herrn der Welt“ frei herumlaufen können.

    Gefällt mir

  2. vor allem steht über und vor dem nsu-Grafitti etwas in gleicher Schrift; wurde aber sorgfältig abgeschnibbelt!

    DER Brüller:
    „Menzel, der dafür bekannt ist, komplizierte Kriminalfälle in kürzester Zeit zu lösen..“
    muuuaaahhhh

    Vom Stellwerk aus soll die Theresienwiese überwacht worden sein, wegen OK-deals. So wie die 12kg Heroin am Tattag, bestellt von der „druffen“ (wie die Dealerin beschrieb…) Michele inner OK-Muckibude?? 😉

    Gefällt mir

  3. Schade, daß Robert nicht als Schütze an der Olympiade teilnimmt denn er hätte ohne zu tainieren garantiert 16 Goldmedallien für Deutschland geholt!

    Erfurt erinnert an Opfer von Amoklauf an Gutenberg-Gymnasium vor 15 Jahren

    Am 26. April 2002 ging der 19-jährige Robert Steinhäuser in seine ehemalige Schule und schoss dort um sich. Dabei wurden zwölf Lehrer, zwei Schüler, die Schulsekretärin und ein Polizist getötet. Anschließend tötete sich Steinhäuser selbst.

    Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/erfurt-erinnert-an-opfer-von-amoklauf-an-gutenberg-gymnasium-vor-15-jahren-a2104234.html

    Gefällt mir

    1. Auch hier gibt es schreiende Ungereimtheiten wie beim NSU. DNA Spuren scheinen auch in Erfurt wie in Stregda und Zwickau einfach so zu verschwinden. Auch Schmauchspuren an den Händen des Schülers fehlen komischweise komplett, obwohl er doch fast 80 Schüsse abgefeuert haben soll. Es gab über 40 Zeugen die in einer Etage zwei nebeinander agierende Schützen gesehen haben, diese Zeugen wurden danach bei der Polizei für verblödet und traumatisiert abgestempelt.
      Der Schüler gab in den Wochen vor der Tat bei Freunden an er habe Freunde die ihn am Schiesplatz auf Hochform trimmen, man hat seitens der Polizei und Ermittler nie nach diesen Freunden gesucht. Auch die Händyauswertung lief änlich misteriös ab wie beim NSU.
      Der ganze Einsatz war eine Farce, da schrie ein Opfer noch 2 Stunden um Hilfe, eine Notärztin shas im Leherzimmer im EG zusammen mit SEK Polizisten, diese verbaten ihr raus zu gehen um zu helfen und verweigerten auch ihre Unterstützung durch Deckung auf dem Weg zum Verletzten, mit der fadenscheinigen Ausrede man gehe von mehreren Schützen aus und es dürfe keiner das Zimmer verlassen. Genauso lief es in der Klasse ab in der zwei Schüler getroffen wurden, die Kinder versuchten verzweifelt Hilfe zu holen, aber man verwehrte ihnen dise Hilfe, Diese drei Opfer könnten heute noch leben wenn man ihnen sofort geholfen hätte. Bezüglich des Einsatzes verweise ich auf den RA Langer(nicht der der im Münchener Prozess sitzt) dieser hat Strafanzeige gestellt: http://www.eric-t-langer.de/ hier nach zu lesen.

      Auch in Erfurt suchte man in den Stunden nach der Tat, wie in Stregda, nach einem weiteren Täter. Man lies sogar die Kanalisation von Erfurt durchsuchen.

      Eine Lehrerin befand sich in ihrer Klasse, sie hörte vor der Türe die Rufe ihrer verletzten Kollegin, sie schaute aus dem Fenster im ersten Stock, sah den Schützen auf dem Hof stehen. Sie ging dann zur Tür um die Kollegin ins Klassenzimmer zu ziehen. Als sie die Türe öffnete stand der Schütze schon drausen im Flur. In 4 Sekunden vom Hof bis in den ersten Stock.

      Ich empfehel auch die guten Beiträge von nereus aus dem gelben Forum dazu zu lesen, sehr aufschlussreich. Dieser nereus hatt auch mal ein Forum dazu in dem über all die Ungereimtheiten gesprochen wurde, es ist vor einigen Jahren dann plötzlich gelöscht wurden.

      Man beachte das heute vor 15 Jahren die Herrschaften in Berlin über ein gelockertes Waffengesetz entscheiden wollten , als die Nachricht kam das im Gutenberggymnasium geschossen würde vertagte man erst die Sitzung. Man hat die Gespräche nie wieder aufgenommen und stattdessen ein noch strengeres Waffengesetz verabschiedet.

      Gefällt mir

      1. Schmauchspuren hat angeblich das BKA schon 1993 beim Grams entsorgt, weil der keine hatte, sich jedoch selbst erschoss.
        Wunder der Kriminalistik…

        Gefällt mir

  4. Der Kriminologe hat von allen, die in der Doku zu Wort kommen, die dicksten Eier.
    Der Rest ist dummes Rumgelaber.
    Journalisten hier im Lande….naja…als Journalist muss ich alle Quellen nutzen…da führt kein Weg an NSU-Leaks vorbei. Aber manche Wahrheiten und Fakten sind halt hart und unbequem.

    Gefällt mir

  5. vielleicht hat Michele undercover gegen die eigenen Kollegen etwas erfahren als sie gegen die OK ermittelte ? Haben Kollegen mit der OK in irgendeiner Form zusammen gearbeitet oder gegen gewisse geldwerte Vorteile bei bestimmten Dingen weg geschaut ? Wollte man den Kollegen mit entsorgen weil er hätte ja was wissen können und mauert er mit seinen Aussagen gerade deswegen ? Hat man deswegen das Handy getauscht ? Sie lag draußen vor der Fahrertüre, sie hing halb drin im Fahrzeug ? Der sogenannte Tatort sah nach kontruiert aus, die Tatortsicherung und Aufnahme war dilettantisch. Es wurde da nicht mal der Versuch gemacht etwas aufzuklären, wer von der Polizei war überhaupt am Tatort ? Das weiss niemand, nicht mal ob das SEK da war, obwohl da scheinbar Fotos vom Tatort mit SEK existieren

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s