#NSU: Propagandafurze auch du!

Die Aufgabenstellung ist simpel.

Moderator: Kannst du mal … uns auf den Stand bringen, was der 2. PUA bisher an Erkenntnissen gebracht hat?

Als Hörer erwarte ich an der Stelle erstens dies, zweitens jenes und als grundlegende Erkenntnis das. So in der Art.

Was passiert?

König: Furz

Die König scheißt den Moderator und die Hörer des Morgenprogramms mit einem belanglosen Wortschwall die Ohren zu, indem sie einen mächtig gewaltigen Propagandafurz auf den Lautsprechern verklappt. Die vom Moderator gestellte Aufgabe ist für sie völlig ohne Bedeutung. So sind sie eben, die besten aller Nichtaufklärer. Wenn man in der causa NSU keinen sinnstiftenden Beitrag leisten kann, schwafelt man über etwas anderes. Besseren Staatsschutz kann man in Thüringen momentan nicht kaufen.

Wie es lärmt und stinkt, das klärt ein königlicher Wortlaut, der mehr an Blödelei enthält als eine Sendung „Best of Thüringer Spaßvögel“.

bei allem, … was dort fragwürdig gelaufen ist durch Polizeibeamte, also beispielsweise … das Abschleppen des Wohnmobils ohne vorherige Ausstellung des Totenscheins …

Was ist daran jetzt fragwürdig, am Abschleppen eines Wohnmobils ohne vorherige Ausstellung des Totenscheins? Frau König wird dieses Geheimnis mit ins Grab nehmen. Für König steht fest,

… daß festzustellen bleibt, daß Mundlos und Böhnhardt sich so wie das Bundeskriminalamt es in der äh ja für die Anklage sozusagen auch ermittelt hat, ähm gegenseitig umgebracht haben, bzw. Mundlos Böhnhardt und dann sich selber …

Aus ihrer Perspektive sind keine größeren Fragen zum 4.11. offen. Aus unserer fast alle.

Es gibt etliche Dinge zu klären, wovon einige hier genannt seien.

1. Wann ziehen der Thüringer die Fotos der Sicherstellung der Dienstwaffen Heckler & Koch nebst der kriminaltechnischen Dokumentation dieses Vorgangs bei? Wieso hat an der Stelle niemand niemals bei der Hoffmannschen P10 nachgehakt?

2. Wann werden die INPOL-Abfragen zu diesem Vorgang geordert und diskutiert?

3. Wieso wurde nie nachgehakt, aus welchem Grund eine kriminalpolizeiliche Mordermittlung ausfiel?

4. Wie kommt Lotz dazu, kurz vor Mitternacht des 4.11.2011 ohne kriminalpolizeiliche Mordermittlung und unter aktiver Arbeitsverweigerung der vor Ort anwesenden Rechtsmediziner eine Selbsttötung der Uwes als offiziöse polizeiliche Version in die Unterlagen zu archivieren? Diese wurde später von KOK Burkhardt zum Sprechzettel von Ziercke aufgebohrt, der wiederum nur das erzählt, was man ihm aufgeschrieben hat.

Die König sollt sich lieber auf den Arsch setzten und die umfangreiche Analyse der Arbeit des Untersuchungsauschusses studieren. Es ist ein vernichtendes Urteil, das Hegr bezüglich der zahn- und somit harmlosen Abgeordneten fällt, die weder aufklären können, noch wollen, noch sollen und dürfen.

Auch wenn der Wert der Arbeit arg begrenzt ist, zeigt die Ausarbeitung dem unvoreingenommen Leser, wie bekloppt so ein Untersuchungsausschuß ist, der nicht an die dicken Dinger ran darf.

Das Schriftwerk hat einen großen Mangel, der aber nicht behebbar ist. Es ist eine Analyse der Zeugenaussagen nach Aktenlage, wobei in vielen Fällen die Faktenlage nicht genau bekannt ist. (siehe oben) Sie ist mit dem Makel der Stadl-Psychotik behaftet. Sind es zu München völlig divergiernde Aussagen zu den psychischen Befindlichkeiten Zschäpes, was im Grunde eine Verwertung ausschließt, so mangelt es dem Werk an genau dieser. Die Befragungssituation muß aus nachvollziehbaren Gründen völlig außen vor bleiben, denn der Autor war nicht vor Ort.

Sprich, das Verhalten der Zeugen während der Aussagen fand Null Berücksichtigung. Das, was alle Anwesenden instinktiv spüren, daß ihnen die Hucke vollgelogen wird, wie Marx ja öffentlich kund tat.

Gottlob werden in der BRD allerdings Urteile in Strafprozessen gefällt und nicht nach Aktenlage. Man stelle sich vor, der Staat hätte freie Hand in all den NSU-Angelegenheiten gehabt.

Leute, es geht um Kapitalverbrechen. Wenn ein Ausschuß etwas aufklären will, dann gibt es nur einen Weg. Er muß den ermittelten Beamten Feuer unterm Arsch machen, daß sie ihren dienstlichen Aufgaben nachkommen. Linksrassimus klärt keine Verbrechen auf, sondern stigmatisiert.

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5 Kommentare

  1. ja das wurde ja schon oft hin und her geschoben, waren da US Behörden auch in der Nähe ? Mevlut Kar der Türke der ja die Zünder für die Sauerlandbomber beschafft hat bzw sollte soll ja dort gewesen sein in Heilbronn um eine hohe (Millionen) Summe auf der Bank zu deponieren. Sicher waren da auch deutsche Behörden involviert oder zumindest informiert sollte das stimmen. Denn die Islam – Sauerlandgruppe wurde da ja bereits 24 Stunden am Tag beobachtet und warum sind genau diese Akten als Geheim eingestuft ??

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  2. ×
    09.05.2017 18:24 22.442

    ANGEBLICH VON NSU ERMORDETE POLIZISTIN: JETZT FÜHRT SPUR ZU ISLAMISTEN

    Polizisten sichern am 25. April 2007 den Tatort ab. Nachträglich ausgewertete Handydaten führen plötzlich in die Islamistenszene.
    Polizisten sichern am 25. April 2007 den Tatort ab. Nachträglich ausgewertete Handydaten führen plötzlich in die Islamistenszene.
    Stuttgart – Die Spekulationen um die mögliche Anwesenheit islamistischer Kontaktleute am Todestag der Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn halten an.

    Das ARD-Politikmagazin «Report Mainz» und das Magazin «Stern» berichteten am Dienstag von als geheim eingestuften Polizeiakten mit der Auswertung von Handydaten vom 25. April 2007 in Heilbronn.

    Darunter seien neun Handynummern, die vorher in Ermittlungsverfahren gegen Terrorverdächtige aus der islamistischen Szene aufgetaucht seien.

    Eine Handynummer, die bis kurz vor dem Mord an Kiesewetter am Tatort eingeloggt gewesen sei, führe zur islamistischen Sauerlandgruppe, zumindest zu deren Umfeld, hieß es in den Berichten. Eine zweite Nummer führe in die Ulmer Islamisten-Szene.

    Es wird davon ausgegangen dass die junge Polizistin von NSU-Mitgliedern erschossen wurde.
    Es wird davon ausgegangen dass die junge Polizistin von NSU-Mitgliedern erschossen wurde.
    Trotz der Brisanz seien die Inhaber der Nummern nicht ermittelt worden.

    Bereits zuvor hatte es Spekulationen gegeben, wonach es am 25. April 2007 in Heilbronn um ein Waffengeschäft mit der Sauerlandgruppe gegangen sein könnte.

    Und dass deshalb auch Geheimdienste auf der Theresienwiese gewesen sein könnten. Sowohl amerikanische als auch deutsche Behörden hatten allerdings wiederholt beteuert, es habe am 25. April 2007 keinen Einsatz gegen Islamisten in Heilbronn gegeben.

    Die Bundesanwaltschaft geht davon aus, dass die Polizistin Kiesewetter von den Rechtsterroristen des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ (NSU) erschossen wurde, die für insgesamt zehn Morde zwischen 2000 und 2007 in Deutschland verantwortlich sein sollen.

    Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/heilbronn-michele-kiesewetter-nsu-urteil-ermordet-erschossen-islamisten-szene-verbrannt-pistole-249581

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  3. 12kg feinste afghan shore nicht zu vergessen, BFE in OK muckibude pumpend bei Schmerzensgeld aka Gehalts Optimierung auf Theresienwiese von eigener ansonsten verdeckt ermittelnder Beamtin überrascht??!…

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