OLG-Prozess München bastelt sich eine Triowohnung in Zwickau

Das Problem: Es gab keine Trio-Wohnung in der Heisenbergstrasse, in der das Trio bis Mai 2001 gewohnt haben soll. Zschäpe wohnte bis Mai 2001 in Crimmitschau, Lutherstrasse bei Schär, mit einem Mann, das BKA versicherte ihrer Nachmieterin, dass diese im Prozess dazu geladen werden würde, aber dazu kam es nie. Man entschied sich für „Triowohnung“ in einem längst abgerissenen Plattenbau, und keiner der Nachbarn damals hatte irgendwas gesehen, eine ganze BKA-Akte voll, Hunderte Seiten lang…

Ab 2003 wohnte Zschäpe in der Polenzstrasse, die 26 befragten Nachbarn dort kannten die Uwes nur als mzgshelfer und Besucher, und ab 2008 bis Sommer 2011 in der Frühlingsstrasse in Zwickau. Beides ebenfalls keine Triowohnungen… insbesondere die letzte Wohnung nicht, da passte gar nichts, weder Strom- noch Wasserverbrauch, und es fehlten Männerschuhe und Männerklamotten, wie BKA-Chef Ziercke schon 2012 sagte.

Das ficht aber einen Schauprozess nicht an, dort „gesteht“ Zschäpe, was gewünscht wird.

Thema: Bombenbau hinter Trennwand, unbemerkt von Zschäpe… warum gesteht sie es dann?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/06/30/nsu-prozess-goetzl-will-zum-ende-kommen-vor-seiner-pensionierung/

Dort findet sich das Vorspiel:

Es gab keine Triowohnungen in Zwickau, es gab getrennte Wohnungen… was soll dieser Trennwand-Mist also? Zschäpe wohnte eher in Crimmitschau damals… vielleicht wohnten dort die Uwes?

Gestern gab es nun den Showdown zur Trennwand.

Ein Schuss in den Ofen, wieder einmal:

Eine Pleite mit Ansage, denn wo keine Triowohnung, da keine Trennwand.

Wieder mal ein verschenkter Tag, 150.000 Euro für Gedöns…

Zschäpe wohnte doch dort gar nicht, was lässt sie sich auch solch einen Mist in ihr Geständnis ghostwriten? Nr weil die Bundesanwaltschaft das wollte?

Pappnasen, diese „Verteidiger“… fast so schlimm wie die Chaostruppe vom Wohlleben.

Noch mehr Gedöns gab es wie erwartet von denen, die Piatto nicht nach „seinem“ ersten Verfassungsschutz-NSU von 1999 befragten, als der als Zeuge geladen war, obwohl die Story schon 2013 im Bundestagsbericht ausführlichst stand, und olle Kamelle von vor über 20 Jahren aus Chemnitz werden auch immer gerne genommen… garantiert ohne jede Brisanz.

Was für ein alberner Prozess, samt alberner Opferanwälte.

Macht endlich ein Ende, es reicht.

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