Auch die #NSU-gläubigen Medien basteln an der Trio-Wohnung mit

Hatten wir vor ein paar Tagen:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/07/06/olg-prozess-muenchen-bastelt-sich-eine-triowohnung-in-zwickau/

Das ist schon ziemlich merkwürdig, wie unkritisch die Medien damit umgehen, wo doch substanzielle Zweifel an den Geschichten vom Hörensagen angesagt wären.

Zschäpe lebte fast 14 Jahre mit den Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt im Untergrund.

Inhalt: dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH

Schlimm, wie sehr die DPA die Gehirne wäscht, und gewünschte Wahrheiten pausenlos einhämmert. Aus der BKA-Akte zu dieser Wohnung geht nicht hervor, dass irgend ein Beleg gefunden wurde, dass dort ein Trio Uwes+Beate wohnte, und es gibt einen Herrn Müller vom BKA, der 2012 (!!) umfangreiche Ermittlungen in Crimmitschau führte, wegen der Zschäpe Wohnung dort zu exakt demselben Zeitpunkt, wo sie mit den Uwes in der angeblichen Triowohnung gelebt haben will. Am Ende seiner Ermittlungen verblieb das BKA gegenüber der Zeugin, sie werde im Prozess vorgeladen werden. Wurde sie nie, weil man Trio-Wohnungen wollte?

Das ist eine Anklage-hörige, unkritische Medienmafia?

Aus dem Inhalt geht hervor, wie falsch der Titel ist:

Hatte Zschäpe zuvor angegeben, in der Dreiraumwohnung habe jeder sein eigenes Zimmer gehabt, präzisierte sie nun: Ein Durchgangszimmer zur Küche sei das Wohnzimmer gewesen und Uwe Mundlos lebte in einem weiteren Raum, während sie und ihr Partner Uwe Böhnhardt in einem der verbliebenen Zimmer wohnten – abgeteilt durch eine dünne Trennwand. Dadurch blieben jedem der beiden von dem 9,5 Quadratmeter großen Raum noch 4,75 Quadratmeter. Das Fenster und wahrscheinlich auch die Heizung lagen auf Böhnhardts Seite. Dort baute er wohl die Bombe für den ersten Kölner Anschlag von 2001 – von Zschäpe angeblich unbemerkt. „Wie soll das möglich sein?“, fragt Ramm.

Bei der Antwort zur Raumaufteilung handle es sich um ein Detail, das „auch Zschäpes sonstige Aussagen in Zweifel ziehen würde“, wenn es sich als falsch herausstellen sollte, meint Thies Marsen vom Bayerischen Rundfunk. Auch Nebenklagevertreter hätten die Antwort als „wenig glaubhaft“ bewertet.

Dort wohnte kein Trio, dort wohnten vielleicht die Uwes, wenn sich auch kein einziger ehemaliger Nachbar fand, der auch nur eine Person des Trios dort erinnert/gesehen hatte… warum schreibt das niemand?

Was ist bloss mit den „unabhängigen kritischen Medien“ los? Die gibt es beim NSU nicht…

Einen Kommentar gibt es bei DIE ZEIT, nur einen, aber der ist gut:

Richtig erkannt: Wir haben es mit unbewiesenen Behauptungen zu tun.

371 Verhandlungstage sind vorbei, für den Senat und die Medien ist alles bewiesen, schon lange, was für ein Hohn!

Triowohnungen in Zickau, von 3 Stück der Anklage dürfte keine einzige real sein…es gab wahrscheinlich weitere Wohnungen in Glauchau, oder in Werdau, aber keine Triowohnungen…

… und wer das Bömbchen in Köln im Iranerlädchen deponierte, das weiss ebenfalls keiner der 80 Anwälte und 5 Richter  im OLG-Bunker zu München.

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