Weil es so klasse formuliert ist: Klonovsky bei Steinhoefel zum #NSU-Phantom

Selten nur findet man sie alle beisammen, aber hier schon. Im Kommentarbereich:

Zum Nachlesen

War das einer von uns?

Alpha und Omega des NSU-Narrativs ist der angebliche erweiterte Selbstmord von Eisenach-Stregda. Schorlau hat hinreichend gezeigt, dass (nicht nur) hier die offizielle Version einfach nicht stimmen kann.
Wem das noch nicht reicht, der kann in dieser Dokumentation seit 3 Jahren nachlesen, dass auch die Medien eine andere Version der Ereignisse in Stregda kennen, aber offiziell sehr kunstvoll verbergen:
https://hintermbusch.files.wordpress.com/2016/12/ruc39findenaugenderredakteure.pdf

Den kennen wir.

Den ebenfalls:

Angesichts unserer Vergangenheit ist es furchtbar, wenn Neo-Nazis “Ausländer” umbringen. Infam ist, wenn das erlogen wird, um von den wahren Hintergründen und Tätern abzulenken. Wie war das in Hessen mit angeblichen “jüdischen Erblassern”, die der CDU Geld gespendet hätten?

Und der Herr Steinhoefel hat sie alle durchgelassen. Sehr nett.

Klonovsky bezieht sich auf Cato, das haben wir hier:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/04/cato-und-die-nsu-wundertuete-namens-womo-eisenach-die-richtung-stimmt/

War keines einzigen Kommentares wuerdig. Komisch, die 5 Seiten gab es nirgendwo sonst online zu lesen.

Klonovsky meint zu dem Artikel (Auszug):

Die spektakulärsten, in der aktuellen Cato-Ausgabe zusammengefassten Widersinnigkeiten lauten: Drei Typen von nicht eben überragender Intelligenz schaffen es, 13 Jahre unentdeckt im Untergrund zu leben, obwohl sie zur Fahndung ausgeschrieben und von V-Leuten förmlich umzingelt sind; an keinem der 27 Tatorte und an keiner Tatwaffe findet sich auch nur eine einzige DNS-Spur der angeblichen Täter; diese extrem professionellen und kaltblütigen Serienmörder verlieren angesichts eines thüringischen Streifenwagens die Fassung, setzen ihr Wohnmobil in Brand und bringen sich um, aber in den Lungen findet sich nicht ein Rußpartikel. Sieben Tage nach dem Doppeltod zu Eisenach beginnt im Bundesamt für Verfassungsschutz eine große Aktenvernichtungsaktion, andere Akten werden für sage und speie 120 Jahre gesperrt, aber bevor irgendein Ermittlungsergebnis auch nur im Ansatz festeht, weiß die Bundesregierung, was diese beiden Figuren alles veranstaltet haben und dass sie die Täter in diversen, bislang dem kriminellen Milieu zugeschrieben Morden waren, und die Kanzlerin überträgt stracks die Schande für den ausländerfeindlichen Terror auf das ganze Land. Welch ein Stoff für einen Polit-Thriller! Und für eine Mediensatire obendrein, denn die freie Presse fraß brav die offiziellen Darstellungen und verbreitete sie in aller offenbar geboteten Devotion.

So ist es.

 wie alles von Kloovswky: stark!

Das meinen wir auch.

Warum unseren Genossen Medienschaffenden all diese Bizarrerien kaum einen Einwand wert waren, ist bekannt, und aus demselben Grund würde auch kein Regisseur einen solchen Film drehen, kein Produzent würde ihn finanzieren, kein Verleih in die Kinos bringen, allein der Versuch würde zur Stigmatisierung der Beteiligten und ihrer Exkommunikation aus der Fördermittelverteilung und dem Kulturbetrieb überhaupt führen, denn hier geht es nicht um Wahrheit und Legende, um Glauben und Skepsis, sondern um Gut und Böse. Schon der Verdacht, an der offiziellen Version könne etwas nicht stimmen – der auch dann in einem freien Land legitimerweise geäußert werden darf, wenn sie am Ende doch stimmt –, fiele unter Neonazi-Verharmlosung, Ausländerfeindlichkeit, Verschwörungstheorie, Regierungskritik und was der aktuelle Lasterkatalog sonst noch an Schandkriterien bereithält. So sieht das geistige Klima am Ende bzw. im letzten Viertel der Ära Merkel aus.

Trifft es noch besser: Saustark.

 

Was soll man da noch schreiben?

Eben. Besser nix.

Schönen Sonntag.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/11/19/fatih-akins-nsu-film-aus-dem-nichts-schockierend-nahe-an-der-realitaet/

Der Narin-Darsteller?

Fiel ziemlich durch an der Kinokasse, der Schuldkult-Film.

Alles nutzt sich ab, wenn es überstrapaziert wird. Wirklich alles. Und das ist gut so.

Stimmt es, dass die Schriftart des Filmtitels auf dem Filmplakat dieselbe ist wie im Paulchen-Comicvideo „des NSU“?

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