Neues Gedöns aus Meckpomm und Brandenburg aus den #NSU-Ausschüssen 1

Der NSU-Laberausschuss Meckpomm hat keine Akten, weil er kein echter PUA ist, und deshalb betreibt er das Recycling von abgenudelten koscheren Experten, die ihren beweislosen Scheiss schon zigmal in anderen daemlichen Ausschuessen vorgetragen haben.

 


Expertenanhörung im Unterausschuss im Landtag

Ha ha ha. Das war so ne Art NSU-Gottesdienst. Hohepriester war ein Finne, der seine Glaubensbekenntnisse bundesweit vortraegt.

Die rechtsextreme terroristische Vereinigung Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) habe mehr Kontaktpersonen und Unterstützer in Mecklenburg-Vorpommern gehabt als bisher offiziell dargestellt, meinte Rechtsextremismusexperte Dr. Gideon Botsch. Er trat gestern vor dem NSU-Unterausschuss des Schweriner Landtages auf. „Das Trio stand mit mindestens drei namentlich bekannten Personen aus Rostock in Verbindung“, sagte Botsch, der als Sachverständiger im NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages tätig war.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/676/nsu-laberausschuss-meckpomm?page=4#ixzz50pbUymK6

Das ist erkennbar Bloedsinn. Verdummung fuer Hirngewaschene.

Der Hammer ist dieser hier:

NSU-HANDY AN 1 TATORT EINGELOGGT, IRAKER-HANDY AN 2, ZZGL. BONUS

Dorthin muss man schauen, das haben wir bereits im Juli 2014 geleakt: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/02/nsu-handy-an-1-tatort-eingeloggt-iraker-handy-an-2-zzgl-bonus/

Dort steht ein hochgradig Doenermord-Verdaechtiger mit Name und Belegen.

Fehlt in diesem Blog, merkwuerdig, also kopieren wir es hier rein:

Fangen wir mit dem „NSU“-Handy an:

PROTOKOLL 46. VERHANDLUNGSTAG – 15. OKTOBER 2013

Erst nach der Aufdeckung des NSU habe es eine Spur gegeben, dass eine SIM-Karte aus dem Brandschutt Zwickau am Tattag um 15.22 Uhr in der Funkzelle Trappentreustraße [Mord Boulgarides, fatalist] eingeloggt war. Der Abgleich der Handykarte habe jedoch keine Redundanz ergeben, es sei ein Einfachtreffer gewesen.

Die Asservaten-Orgie von Zwickau und Eisenach… was man dort alles so fand…

1 Tatort, München 2005, der Grieche mit dem Schlüsseldienst. Herr Boulgarides.

http://polpix.sueddeutsche.com/bild/1.1529544.1380036530/860×860/gedenkfeier-opfer-nsu.jpg

Ein Iraker, der falsche Namen benutzt, sich konspirativ verhielt, war sogar an 2 Tatorten eingeloggt: Am Tatort des 6. Mordes in München 2005, und beim letzten Mord in Kassel.
Dortmund (Mord 2 Tage vor Kassel) lag ebenfalls in Reichweite.

Und er hatte „Freunde“ in Rostock. Dort geschah Mord Nr. 5 im Feb 2004.

Etwas genauer bitte, Herr Fischer!

München, Kassel, Dortmund, Rostock.

Danke Herr Fischer.

NSU – Iraker  1:4

Und dann, was geschah dann?

Hausdurchsuchung!

Und, wurde die Ceska gefunden?

Vielleicht schon.
Vielleicht auch nicht.
ENDE, keine weiteren Infos vorhanden.

In den viele Seiten umfassenden Berichten der BAO Bosporus findet sich ebenfalls kein einziges Wort dazu.

Der Iraker ist „zufällig“ ein Kurde aus dem Nordirak. Danke @tommes

Was steht im 120 Jahre gesperrten Bericht des Hessischen LfV, was steht in den geheimen Akten der BAO Bosporus?

Na da steht drin, wer die Doenermoerder waren.

Warum wissen wir nichts davon?

Na weil Sie dieses Wissen von staatlichen Tuerkei-Morden unter Mitwirkung der Grauen Woelfe (einer war Temmes Informant laut FR) beunruhigen wuerde…

DAS ist die beste aller Thesen, und nicht dieser Quatsch vom Gideon Bosch oder wie immer dieser staatliche Verdummer heissen mag. Experte… ja fuer was denn? Da lachen ja die Huehner.

Teil 2 folgt… zum roten Sumpf BRB.

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