Monat: Januar 2018

WAS WÄRE WENN… SPEKULATIONEN ZU HEILBRONN UND DEN BEWEISEN VOM NOVEMBER 2011, TEIL 2

Eine Serie von @Riemenkarl

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Teil 1 sollten sie gründlich studiert haben: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/01/30/was-waere-wenn-spekulationen-zu-heilbronn-und-den-beweisen-vom-november-2011-teil-1/

Teil 2:

Eine Beschaffung der Polizeiwaffen auf anderen Wegen?

Was eine Tatbeteiligung des NSU an dem Fall Heilbronn ebenfalls unwahrscheinlich macht ist eine Annahme vom LKA-Stuttgart. Hier wird vermutet, dass die gefundenen angeblichen Heilbronner Dienstpistolen auch über Dritte (verm. durch einen Kauf des NSU-Trios) beschafft worden sein könnten und so ihren Weg zum NSU gefunden haben.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/06/18/lka-stuttgart-uwes-koennen-dienstwaffen-auch-gekauft-haben-8-11-2011/

Die Vermutung wird vom LKA-Stuttgart dadurch begründet, dass zunächst kein Zusammenhang zwischen dem NSU und der Tat in Heilbronn vermutet wurde. Diese Meldung wurde am 08.11.2011 über die DPA in allen möglichen Leitmedien berichtet. Hierbei schließt das eine das andere automatisch aus. Die Uwes haben demnach die Dienstpistolen nicht in Heilbronn entwendet, soviel kann man sagen. Die Meldung suggeriert dadurch außerdem, dass die Waffendiebe andere gewesen sein müssen.

Anmerkung:

Diese Vermutung vom LKA-Stuttgart klingt völlig logisch. Denn wenn man die Ermittlungsrichtungen in den beiden Spurenkomplexen kennt, dann leuchtet es einem ein wieso die plötzlich auftauchende „Rolle“ des NSU so gar nicht in die zuvor ermittelten Denkrichtungen passt!

Man sollte sich aber auch fragen, wie diese Meldung zu Stande gekommen sein soll, welcher tiefere Sinn steckt hinter dem Inhalt? Wie sollte man so früh schon darüber Bescheid wissen, dass diese Waffen gekauft worden sein könnten? Warum sah man keinen Zusammenhang zwischen dem NSU und Heilbronn? ->Weil es ihn vermutlich niemals gab???

Aber noch etwas fällt hierbei auf. Die mit den restlichen Gegenständen in Heilbronn entwendete Handschelle, findet in diesem Bericht überhaupt keine Erwähnung. Zudem wurde diese Handschelle jedoch angeblich schon am 05.11.2011 im Wandtresor der Wohnung gemeinsam mit der 2. Waffe in Zwickau hochamtlich gefunden.

Ebenfalls fehlt die Erwähnung der gefundenen Radom VIS, gefunden angeblich ganz am Anfang, laut Auffindprotokoll schon am 5.11.2011, die angeblich eine der Tatwaffen in Heilbronn gewesen sein soll, wovon das LKA-Stuttgart anscheinend zum damaligen Zeitpunkt nicht wusste, dass diese Gegenstände ebenfalls beim NSU gelandet (worden) sein sollen.

Menzel verkündete am 07.11.2011, dass sieben Waffen gefunden worden sein sollen. Hierbei vergisst er die zweite Dienstwaffe zu erwähnen, die durch das LKA-Stuttgart am selben Tag nach gemeldet wird.

Anmerkung:

Hier wird deutlich, dass verschiedene Dienststellen, unterschiedliche Kenntnisse über vermeintlich gefundene Gegenstände zu wiederum unterschiedlichen Zeiten vorlagen. Daher ließe sich das wirre melden und nachmelden von aufgefundenen Gegenständen erklären. Wie kann es ein, dass Beamte der Soko Parkplatz ab dem Morgen des 5.11.2011 in Zwickau und in Gotha zugegen waren, fortlaufend nach Stuttgart meldeten, aber vom Fund der Mordwaffe Radom und der Handschellen Kiesewetters angeblich nichts mitbekamen? 

Lka Stuttgart-Beamte reisten schon 5.11. von Gotha nach Zwickau, konkret die Hauptkomissare Hemme und Rinderknecht, wie konnten sie nichts von der Mordwaffe Kiesewetters und ihren Handschellen wissen, so dass der LKA Stuttgart-Sprecher Haug am 8.11.2011 von gekauften Dienstwaffen faseln konnte, während sein Generalstaatsanwalt Pflieger zur selben Zeit die vergessene 8. Womo-Waffe (Dienstwaffe Arnold) nachmeldete?

Merkt denn niemand, wie grotesk die gesamte Erzählung ist?

Wie soll diese Meldung nun in die Geschichte passen?

Ob an einer Beschaffung der Dienstwaffen über dritte Personen zum NSU-Trio etwas dran ist, wie das LKA-Stuttgart zunächst vermutete, scheint eher unwahrscheinlich. 

Lässt sich hieraus eine Verbindung ziehen, zu den beiden Spurenkomplexen „Chico“ und „Heroin-Auto“ und eine damit verbundene (nach-) Beschaffung der Gegenstände? Auch dieser Ausgangspunkt scheint eher unwahrscheinlich. Denn es scheint völlig unklar zu sein ob dies auch wirklich jene in Heilbronn geraubten Polizei-Dienstwaffen sind. Wir erinnern uns hierbei wieder an die mangelhafte Dokumentation und zweifelsfreie Zuordnung.

Fatalist hat da was klarzustellen…:

Anmerkung: Nachbeschaffung, Ersetzung der provisorischen Dienstwaffen, das ist eine These im Blog gewesen: Die Schlitten passten, der Rest passte (zunächst) nicht.

Siehe: 

Die Dienstwaffen sind Fakes, mit nur 1 Seriennummer statt derer 3 im BKA-Gutachten kann man nicht davon ausgehen, dass sie „echt“ sind. Nachgemachte Schlitten, so lautet die beste These dazu, und mitgebracht am 5.11.2011 vom LKA Stuttgart nach Gotha. Da waren die Leichen aber schon weg. Deshalb keine Fingerabdrücke der Uwes drauf…

Und später dann ausgetauscht, jedoch leider (oder zum Glück) ist das BKA so herrlich schlampig:

Und so herrlich konsequent schlampig noch dazu:

Dieselben „Fehler“ in beiden BKA-Dienstwaffengutachten: Nur eine statt 3 Waffennummern, aber jede doppelte Beschriftung wird erwähnt!

Das muss doch auffallen, dass da nachoptimiert worden sein muss…

fatalist Ende, Riemenkarl macht weiter.

Gerade in dieses enge Zeitfenster von wenigen Tagen, kurz nach dem 04.11.2011, wäre es perfekt gewesen die echten Gegenstände präsentieren zu können und diese auch dementsprechend medial zu verbreiten. Zumal die Erwähnung der Handschelle völlig fehlt, die aber doch ebenfalls am 05.11.2011 schon verfügbar war. Von dem Reizgasspray und der Taschenlampe –beide ohne eingravierte BFE-Nummern- mal abgesehen. Die gesamte Darstellung, sowie der Artikel über eine Beschaffung über Dritte zum NSU-Trio, wollen nicht in die Großerzählung hinein passen. Auch hier sind zu viele Widersprüche enthalten die zu einander zu unstimmig sind.

Anmerkung:

Wenn an dieser Erzählung, abgesehen von der Mutmaßung die Polizeiwaffen seien gekauft worden etwas dran sein sollte, dann hätte die Meldung anders lauten müssen. Hierbei hätten die offiziell Tage zuvor gefundenen Gegenstände (Handschelle in Zwickau, Mordwaffe Radom) in irgendeiner Form Erwähnung finden müssen. Man sparte die Wander-Handschelle aus. Gerade jener Ausrüstungsgegenstand, der mit dem Mord in Heilbronn, den entwendeten Polizeidienstwaffen und restlichen Gegenständen unmittelbar in Zusammenhang gesehen werden muss.

Was ist mit eventuell vorhandenen Humanspuren an den Polizei-Waffen?

Zu guter Letzt ist noch zu erwähnen, dass auch an beiden angeblichen Heilbronner Dienstwaffen, keine Fingerabdrücke oder DNA von Böhnhard, Mundlos oder Zschäpe gefunden wurde.

Die nicht vorhandenen DNA-Spuren und Fingerabdrücke betreffen ebenfalls alle anderen im Wohnmobil und in Zwickau gefundenen Waffen und Munitionsteile. Die DNA die man von Böhnhard und Mundlos an den anderen Waffen im Wohnmobil fand, lassen sich jedoch ganz logisch durch die Verunreinigung von Blut erklären und nicht dadurch, dass die Waffen in irgendeiner Form von beiden benutzt wurden. Fingerabdrücke fand man ebenfalls nicht. Auch nicht an der angeblichen Selbstmordwaffe Pumpgun Winchester.

Unterm Strich gesehen scheint das angebliche Auffinden der entwendeten Heilbronner Dienstwaffen sehr unglaubwürdig. Oder anders gedacht:

Was wäre wenn…

…man die im Wohnmobil auf dem Tisch gefundene Allerwelts-H&K-Pistole und dementsprechend später hinermittelte Dienstwaffe, mit dem völlig verkohlten Schaft und dem verhältnismäßig neu wirkenden Schlitten, der nochmals erwähnten mangelhaften Dokumentation der Seriennummern etc., der Öffentlichkeit als gefundene Kiesewetter-Waffe verkauft hat?

Und wenn die angebliche Dienstwaffe von Martin Arnold, die vom finder KOK Hoffmann als P-10 angegeben und einen Tag nach dem Auffinden als H&K P-2000 erkannt und nebulös fotodokumentarisch registriert wurde, nicht die ist die sie eigentlich sein sollte? Auch hierzu ist die genaue Verifizierung absolut fragwürdig. Hier ist dieselbe mangelhafte Dokumentation wie bei der angeblichen Dienstwaffe von Kiesewetter zu finden.

Siehe die Merkwürdigkeiten der doppelten Entladung:

ging 2014 an den Bundestag, wurde selbstverständlich niemals thematisiert. viel zu gefährlich?

Oder konkreter:

Wenn die gefundenen Heilbronner Dienstwaffen im Wohnmobil gar keine sind,

dann scheint der logische Umkehrschluss, in der Erzählung der V-Person zum Heroin-Deal und die mögliche Verbindung zu „Chico“, dass die echten Dienstwaffen Arnolds und Kiesewetters noch immer irgendwo nicht aufgefunden liegen könnten. Oder alternativ: Man könnte später diese „unklaren“ Waffen nach Beschaffung von Mittelsmännern der Spurenkomplexe ausgetauscht haben? Auch dies muss bezweifelt werden.

fatalist fragt: „Warum muss das bezweifelt werden?“

und verweist auf sein Lieblingsfoto:

Romani Rose, Adolf Heilig, Jörg Geibert (v.l.)

@Riemenkarl, wofür bedankte sich Thüringens Innenminister Geibert bei den beiden Prachtexemplaren? Etwa für die Beschaffung gewisser Dinge bei den 165 nichtshörern, nichtssehern und nichtssagern am 25.4.2007 auf der Theresienwiese?

fatalist hat es halt, das „auf den Nerv-Gen“…

weiter im Text:

Ob die Heroin-Story oder die „Chico“-Spur einen Wahrheitsgehalt haben ist schlichtweg nicht ausermittelt. Es sei aber nochmals erwähnt, dass die Beamten diese Spuren ernsthaft verfolgten. Selbst wenn das Knastlatein und die Spur zu den Landfahrern nicht stimmen sollten, so scheinen die Dienstwaffen und Ausrüstungsgegenstände, Anhand der zweifelhaft belegten Echtheit, noch immer verschwunden.

Anmerkung:

Zudem ist als kleiner Einwurf zu erwähnen, dass ein gefülltes 13-Schuss Magazin einer H&K P-2000 mit Polizeimunition, am 15.01.2008 von einem Zeugen in einer Straßenbahn im Raum Pforzheim gefunden wurde. Dieses Magazin konnte nicht zugeordnet werden. Brauchbare DNA und Fingerabdrücke fand man nicht.

Denn wenn man die echten Waffen hätte, dann wäre folgendes mit Sicherheit der Fall gewesen…

Hätte man die echten Waffen und Ausrüstungsgegenstände gehabt, so hätte man diese unter Garantie bei jeder passenden Gelegenheit, mit allen nötigen Details zur Untermauerung ihrer Echtheit der Öffentlichkeit mit Stolz präsentiert!

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Die Rolle der Handschließe von Michelle Kiesewetter

Zu den offiziell aufgefundenen Gegenständen zählte auch die Handschließe von Michele Kiesewetter. Hier soll ein weiterer Beweis deutlich gemacht werden, welcher die Tatbeteiligung des NSU darlegen soll.

  1. Die Handschelle, die zunächst angeblich am 04.11.2011 im Wohnmobil gewesen sein sollen, die dann aber angeblich nachweislich am 6.11.2011 zusammen mit der 2. Waffe (Spur 21 bzw. W02) in der ausgebrannten Zwickauer Wohnung im Wandtresor aufgefunden wurde, spielt ebenfalls eine interessante Rolle. Die Handschelle wurde nach dem Auffinden im Womo Eisenach mit den Daten von INPOL in Gotha am Abend des 4.11.2011 abgefragt, woraus sich angeblich heraus stellte, dass es Kiesewetters und Arnolds Handschellen seien.
  2. Jedoch fehlte aber nur Kiesewetters Handschelle. Die Medien berichteten zunächst dementsprechend, dass die Dienstwaffen und Handschellen von Michele Kiesewetter und Martin Arnold im Wohnmobil gefunden wurden. Mal wurde diese im Brandschutt und mal im Wandtresor der Wohnung in Zwickau gefunden. „Wanderhandschelle“…

Vorweg ist zu erwähnen, dass auf der in Zwickau gefundenen Handschließe sich keine DNA von Mundlos, Böhnhardt oder Zschäpe befand, dafür aber eine DNA die man unter anderem auch auf Bargeldbanderolen im Wohnmobil gefunden hat. Diese zunächst unbekannte DNA konnte später einem Tatortberechtigten zugeordnet werden, welcher auch während der Spurensicherung im Wohnmobil tätig war. Diese Verbindung weist auf Tatortberechtigte hin, die sowohl im Womo als auch in Zwickau nach Spuren suchten, man landet dann bei Manfred Nordgauer, LKA stuttgartder ausweislich der Akten und gemäss eigenen Aussagen an beiden Tatorten im Einsatz war.

Hier zu bewundern: https://twitter.com/NSU_Leaks/status/957945851426623488

Mit Video! https://sicherungsblog.wordpress.com/2017/04/25/ard-24-4-2017-tod-einer-polizistin-mehr-darf-nicht/

Nordgauer war Nazihirn-Kehrwöchler im Womo Eisenach am 5.11.2011 und Schuttwaffensieber in Zwickau ab 7.11.2011, ersiebte also fotolos die Ceska-Dönermordwaffe und die Tokarev (Mordanschlag Arnold) etc. pp.

 

Hochamtlich soll die Handschließe, am 05.11.2011 im offenen Schlafzimmer-Wandtresor der Zwickauer Wohnung gefunden worden sein. Zur Auffindesituation der Handschließe – wozu es kein Auffinde-Foto gibt – machte KHM Lenk später folgende Aussage:

Die Nummer der Handfessel habe ich dann an die Leitstelle der Polizeidirektion Zwickau durchgegeben. Dort wurde mir dann in den Abendstunden mitgeteilt, dass diese Handfessel zur bundesweiten Fahndung steht, aber der Polizistin Kiesewetter zugeordnet werden kann.“

Anmerkung:

Seltsam ist hierbei, dass die Handschließe erst am 18.11.2011 asserviert wurde.

Ob es schlussendlich die Handschelle von Kiesewetter war ist unklar. Laut INPOL-Abfrage soll sie es gewesen sein. Feststellen lässt sich dies durch die Marke und Typenbezeichnung, sowie die eingeschlagene Registriernummer. Ein Auffindefoto vom könnte Klarheit schaffen.

Hier ist das Protokoll. Brandhauptmeister Lenk fand im Wandtresor auch angeblich die Handschliesse Kiesewetters, am 5.11.2011, die 1 Tag zuvor noch im Womo gefunden worden war, lach:

 

Angenommen…

Die Handschließe ist echt, so könnte der Deal mit der VP bezüglich des gescheiterten Heroindeals, oder alternativ die Spur zu „Chico“, zunächst wieder einen Sinn ergeben.

Hierbei wären wiederum die ermittelten und unbrauchbaren DNA-Spuren auf der Opferkleidung der beiden Polizisten entscheidend. Sofern diese überhaupt hätten zugeordnet werden können. Da die Ermittler fehlerhafter weise bis Mitte 2010 davon ausgingen, dass die Schützen auch gleichzeitig die Waffendiebe gewesen waren, schloss man eventuelle Täter dementsprechend aus. Hinzu kommt, dass die Handschließe an verschiedenen Tagen an verschiedenen Orten gefunden wurde. Ebenfalls ist die unbekannte DNA-Spur, des später ermittelten „Tatortberechtigten“ sehr ominös.

Davon einmal abgesehen, wenn man jedoch die echten Ausrüstungsgegenstände gehabt hätte, dann hätte man auch hier garantiert die originale Handschließe stolz mit all ihren Details der Öffentlichkeit präsentiert. Ebenfalls wäre die Dokumentation in den Akten dementsprechend genau und zweifelsfrei um ihre Echtheit zu untermauern. Genauso wie es mit den restlichen „echten“ Gegenständen zu erwarten wäre.

Also liegt es wahrscheinlich nicht fern, dass der logische Umkehrschluss sein könnte:

Die Original Handschließe ist noch immer nicht aufgefunden worden und/oder eine nachgemachte wurde nach-asserviert.

Um alle Unklarheiten und Eventualitäten aus zu schließen wäre hierbei wichtig, welche Handschließe es ist und wie diese ihren Weg dorthin fand.

Anmerkung:

Wie lässt es sich erklären, dass die DNA eines Tatortberechtigten an zwei unterschiedliche Tatorte gelangt und gleichzeitig die Handschelle scheinbar von einem Ort zum anderen wanderte?

Ebenfalls erscheint die dreizehn Tage spätere und mangelhafte Dokumentation der Handschelle, nach dem angeblichen Auffinden am 05.11.2011, in einem seltsamen Licht. Auch sollte man in dem Zusammenhang den einzigen Beweis der Echtheit der Handschließe, die INPOL-Auswertung hinterfragen. Bekräftigen oder ausräumen würde dieses Indiz auch ein eindeutiges Auffinde-Foto und eine einwandfreie Dokumentation.

Man stellt auch hierbei immer wieder fest, dass zu viele Unklarheiten den klaren Antworten gegenüber die Mehrheit bilden.

Die angeblichen Tatwaffen von Heilbronn

Was wäre wenn…

der Deal mit der Heroin-Schmuggel-VP, oder alternativ über ein Deal durch die „Chico“-Spur, von statten gegangen wäre und auch die Mordwaffen mit beinhaltet hätte?

Michele Kiesewetter wurde mit einer Waffe Radom VIS des Kalibers 9x19mm Luger erschossen. Auf Martin Arnold wurde mit einer Waffe Tokarev Kaliber 7,62x25mm geschossen. Das ergaben die Ermittlungen am Tatort in Heilbronn. Die Kaliber stimmen mit den gefundenen Waffen in der ausgebrannten Zwickauer Wohnung überein. Aus den Munitionsfunden allein kann man jedoch nicht direkt auf den verwendeten Waffentyp schließen. Mehr dazu später weiter unten.

Nun fand man am 05.11.2011 die Radom VIS in der Wohnung, und am 8. oder am 09.11. (-> widersprüchliche Dokumentation) nach dem Auffliegen des NSU die andere Tatwaffe Tokarev im Brandschutt der Zwickauer Wohnung. Jeweils eine Tokarev TT-33 7,62x25mm, die angebliche Tatwaffe mit der auf Martin Arnold geschossen wurde und eine Radom VIS 9x19mm Luger, die angebliche Mordwaffe Kiesewetters, am 05.11.2011 aufgefunden.

Das erste Problem findet sich schon direkt beim Auffinden der Waffen. Diese sind nahezu nicht dokumentiert. Es fehlen Auffindefotos, die Uhrzeiten, durch wen gefunden, wo genau gefunden, etc. Eigentlich alles was dazu wichtig ist um diese Waffen klar dokumentieren zu können.

Beide Waffen wurden zunächst am 08.11.2011 vom LKA in Dresden auf DNA und Fingerabdrücke untersucht. Hierbei fand man keine Spuren. Alle in Zwickau aufgefundenen Waffen treffen am 10.11.2011 beim BKA zur weiteren Untersuchung ein. Die angeblichen Tatwaffen von Heilbronn wurden am selben Tag nochmals auf Humanspuren untersucht, woraufhin man auf der Radom zwei und auf der Tokarev eine unbekannte DNA gefunden hatte, die aber später keine weitere Beachtung fand.

alles schon 2014 geleakt: http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/11/die-waffen-mauscheleien-des-bka-in-zwickau-stand-10-11-2011/

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Die DNA-Analyseergebnisse der beiden Heilbronner Mordwaffen wurden zurückgezogen und als nicht bewertbar deklariert. Fingerabdrücke fand man nur auf der Radom. Jedoch waren diese Benutzungsuntypische Fingerabdrücke. Es befand sich lediglich ein Fingerabdruck auf dem Abzug der Waffe. Sonst nirgendwo. Der Verursacher dieses Fingerabdruckes ist unbekannt.

Anmerkung:

Zu erwähnen ist noch, dass auf beiden Waffen nicht die DNA der Uwes gefunden wurde. Ob es die DNA der wahren Mörder waren, also die Personen in der Erzählung der VP des Heroin-Deals, oder jemand anderes, das steht ungeklärt im Raum. Welche unbekannte DNA nun auf den Waffen war wird ein Rätsel bleiben, da man diese anschließend aus dem Rennen nahm.

Weitere Untersuchungen der angeblichen Tatwaffen

Die Heilbronner Ermittler grenzten lediglich anhand der festgestellten Kaliber die jeweilig möglich passenden Tatwaffen ein. Ob die in Zwickau gefundenen Waffen auch die Tatwaffen sind ist daher zunächst erst einmal fraglich. Die Ermittler stellten für jedes Kaliber jeweils mehrere mögliche bei der Tat verwendeten Waffentypen in Frage. Darunter befanden sich auch als mögliche Tatwaffen eine Radom 9x19mm Luger und eine Tokarev 6,62x26mm, eben jene Waffentypen die auch in Zwickau gefunden wurden.

Erklärung der Untersuchung am Beispiel der gefundenen Radom-Pistole

Der Zustand der gefundenen Radom Pistole wird wie folgt beschrieben. Beim Auffinden stellte man fest, dass die Griffschalen fehlen, das Magazin durch die Einwirkung der hohen Temperaturen und das Zünden von Munition aufgeplatzt war, der Hahn gespannt und sich eine verfeuerte Patrone verklemmt in der Patronenkammer befunden habe. Ferner fehlten der Magazinboden, die Magazinfeder und der Zubringer.

Aufgrund des aufgefundenen Zustandes war die Pistole nicht funktionsfähig.

Anmerkung:

Zu welchem Zeitpunkt sie funktionsfähig war, bzw. wann die fehlenden Teile entfernt wurden ist nicht klar. Heißt also ergo, es ist unklar bis wann und ob sie funktionsfähig gewesen ist. Hierbei muss zweifelsfrei sicher sein ob die Pistole zum Tatzeitpunkt überhaupt funktionsfähig war.

Durch die Einwirkung von hohen Temperaturen verloren Schließfeder und Spannfeder ihre Kraft. Diese Teile wurden für einen Beschusstest ersetzt um die Funktion gewährleisten zu können. Bei einem Beschusstest wurden Übereinstimmungen von „Individualspuren“ mit der Tatmunition festgestellt.

Anmerkung:

Was jedoch mit Individualspuren gemeint ist geht aus dem Gutachten nicht hervor. Ebenfalls wird nicht näher erklärt wie diese Übereinstimmung zu Stande kommt und was genau damit gemeint ist. Einzelheiten werden hierbei nicht näher beschrieben, wodurch plausibel gemacht wird, dass die gefundene Waffe auch die Tatwaffe ist.

Der Abgleich von Tatmunition mit einer tatverdächtigen Waffe

Um eine Waffe mit der Tatmunition ab zu gleichen gibt es mehrere Merkmale. Die Waffe hinterlässt an der Hülse ihre Spuren die sich durch Kratzer oder Marken äußern. Beim Abfeuern trifft der Schlagbolzen auf das Zündhütchen der Patrone. Dieser hinterlässt eine unverkennbare Marke der eine ähnliche Genauigkeit eines Fingerabdruckes hat. Beim Auswerfen werden an der Hülse Kratzspuren durch Teile des Nehmers und der Patronenkammer hinterlassen. Diese sind ebenfalls der Waffe recht genau zu zuordnen. Auch durch die Magazinlippen und den Zubringer des Magazins werden Kratzspuren hinterlassen. Der Zubringer wurde beim BKA jedoch aufgrund des Brandschadens getauscht, wodurch dieser als Beweismittel ausscheidet. Ebenfalls spielt der Lauf eine Rolle. Dieser hinterlässt am Projektil feine Kratzspuren die man ebenfalls zuordnen kann. Hierbei sollte das abgefeuerte Projektil jedoch möglichst beschädigungsfrei sein um dies feststellen zu können. Man kann sagen, je unbeschädigter das Projektil ist umso genauer kann man dieses mit dem Lauf der Waffe abgleichen.

Bei einer durch hohe Temperatur beschädigte Waffe gibt es jedoch ein großes Problem. All diese aufgezählten Merkmale zur Identifizierung einer Tatwaffe werden verändert. Durch die enorme Hitzeeinwirkung verzieht sich das Metall, es verändert seine Werkstoffeigenschaften und es bildet durch die Verbrennung Rußspuren wodurch auch die Oberfläche des Materials verändert wird.

Kurzum, die Merkmale zur Identifizierung einer Tatwaffe werden je nach Beschädigungsgrad verfälscht wenn nicht gar komplett vernichtet, sodass eine einwandfreie Zuordnung nicht mehr möglich ist.

Bei der vorgefundenen Waffe geht man von einer starken Hitzeeinwirkung aus. Dementsprechend sollte man annehmen, dass die möglichen vorhandenen Spuren gar unbrauchbar geworden sind.

Anmerkung:

In diesem Zusammenhang sollte man sich auch die Frage stellen, wie bei einer enormen Hitzeeinwirkung auf einer Waffe noch DNA überleben kann.

Am Beispiel der Tokarev

Auch die gefundenen Tokarev weist eine ähnlich starke Beschädigung durch Hitzeeinwirkung auf. Die Untersuchung und das daraus folgende Ergebnis sehen bei der Tokarev ähnlich aus sowie es bei der Radom-Pistole dargestellt ist. Auch an dieser Waffe wurden vom LKA in Dresden zunächst keine DNA-Spuren oder Fingerabdrücke festgestellt. Vom BKA wurden auch hier wie bei der Radom später DNA-Spuren festgestellt, die aber ebenfalls am 11.11.2011 als unbrauchbar deklariert wurden.

Die Tokarev wurde nicht nur augenscheinlich in Betracht genommen, sondern zusätzlich auch beschossen. Während der Funktionsüberprüfung stellte man fest, dass der Schlitten beim Zurückziehen klemmte und nicht wieder in seine Ursprungsposition nach vorne verriegelte.

Bei den Untersuchungsergebnissen wird ebenfalls erwähnt, dass Übereinstimmungen der Waffe zu der am Tatort gefundenen Hülse Individualspuren vorliegen.

Anmerkung:

Auch hier fehlt eine genauere Erläuterung welche (Individual-)Spuren übereinstimmen, um genau erklären zu können, wie beide Gegenstände zu einander passen. Ebenfalls wird hierbei nicht aufgeführt, welche metallischen Teile der Waffe an der Hülse selbst ihre Spuren hinterlassen haben sollen. Durch diese vage Erläuterung kann man nicht daraus ersehen, ob dies eine der Tatwaffen von Heilbronn war. Warum wurde die DNA-Spur als unbrauchbar deklariert? Wollte man diese nicht haben? Kannte man die DNA-Spur?

Dennoch war sich das BKA in seinem Bericht sicher, dass dies eine der Tatwaffen in Heilbronn gewesen sei. Erklärt wird diese Erkenntnis dadurch, dass die aufgefundene Hülse in Heilbronn mit der Tokarev verschossen wurde. Näheres ist dazu nicht erläutert worden. Details zu Erklärung finden sich nicht in diesem Bericht.

Schlussfolgerung zu den Tatwaffen

Die „Tatwaffen“ könnten durch einen Deal durch die VP nachbeschafft worden sein, müssen es aber nicht. In der angenommenen Hypothese könnte es herein passen, dass die Tokarev durch den besagten Deal zwischen Mittelsmänner und Behörden organisiert wurde. Denn sollte es stimmen, dass dies die richtige Tokarev ist mit der auf Martin Arnold geschossen wurde, dann könnte der Deal eventuell einen Sinn ergeben. Plausibel scheint es zunächst auch einmal deswegen, weil das BKA sagte, dass dies die Tatwaffe war mit der auf Martin Arnold geschossen wurde. Dennoch ist dies wegen der mangelhaften Dokumentation und Erläuterung anzuzweifeln. Hier fehlen einfach die überzeugenden Erklärungen, dass dies zweifelsfrei jene Tatwaffe war. Es fehlen die klaren und überzeugenden Fakten. Es fehlen die Standards kriminalistischer Tatortarbeit, wozu die Fotos der Findung gehören.

Was jedoch ebenfalls gegen die VP-Nachbeschaffungs-Hypothese spricht sind die fehlenden anderen „Beweise“, die eine Nachbeschaffung der restlichen echten Gegenstände plausibel machen könnte. Nicht zuletzt sieht man anhand der Widersprüche und unklar dargelegten Ergebnisse der Waffen- und Ausrüstungsgutachten, das zu Recht Zweifel an der Echtheit aller vorliegenden Beweise angebracht sind. Gerade Aufgrund der unklaren Formulierungen des BKAs bezüglich der Waffengutachten und den mysteriösen als unwichtig erklärten DNA-Spuren, sollte man diese Indizien in Frage stellen.

Auch hier wieder: Wenn all die dargestellten Beweise zur Täterschaft des NSU in Heilbronn echt und zweifelsfrei beweisbar gewesen sind, dann hätte man diese unter Garantie mit all ihren Details und Beweisen der Öffentlichkeit präsentiert. Ebenso hätte man die Forensische Untersuchung der Tatwaffen besser darstellen müssen, wenn zweifelsfrei klar wären, dass dies jene Tatwaffen von Heilbronn gewesen seien. Oder alternativ hätte man einräumen müssen, dass eine exakte und zweifelsfreie Zuordnung aufgrund der Beschädigung nicht möglich ist. Insofern bleiben jedoch nur Behauptungen und ungeklärte Fragen übrig, die durch schwammig ermittelte Ergebnisse gestützt werden.

Die gefundenen Tatwaffen Heilbronn können daher auch einen völlig anderen Weg genommen haben um in die Zwickauer Wohnung bzw. in den Schutthaufen gelangt zu sein. Dazu müssen diese nicht einmal die Tatwaffen selber gewesen sein. Alles sollte hierbei in Frage gestellt werden was als Beweise zur Täterschaft gilt.

Ende Teil 2

der #NSU im Sumpf der Propaganda und Paywalls


Schlecht geklaut ist trotzdem nicht gut. Laabs klaut bei Moser die Idee des NSU-Sumpfes.

Eine Zeitungs-Redaktion hat nicht über Schuld und Unschuld eines Verdächtigen zu entscheiden… Deshalb ist die Presse verpflichtet, bei der Veröffentlichung von ehrverletzenden Beschuldigungen deutlich zu machen, dass es sich nicht um feststehende Tatsachen handelt. Man darf nicht öffentlich eine rechtlich definierte Schuld behaupten, die nicht auf legitime Weise bewiesen ist.

Thomas Fischer, Bundesrichter a.D.

Die einen wollen für 12 Minuten Lebenszeitverlust und -drus Knete haben, die anderen schleudern eine 2/3-Version der jüngsten Staatsschutzarbeit von Laabs für lau unters Volk. Billigpropaganda zum Nulltarif, der wir uns kurz widmen werden.

So ziemlich alle früheren Halb- und Viertelwissenden des NSU haben sich inzwischen andere Themen gesucht, um nicht eines Tages an ihre Propa­gan­da­­verbrechen erinnert zu werden, der sie sich zwecks Volksverblödung schuldig gemacht haben. Übrig geblieben sind gerade noch Aust/Laabs/Moser, die man nach tagesaktuellen Stand als Kerntrio der Volksverblödung bezeichnen kann, so es um den NSU geht. Sie können allerdings auf ein großes Unterstützernetzwerk zurückgreifen, das lange unter den Teppich gekehrt wurde.

WELT sah Akten ein, die belegen, dass die Polizei dem Verfassungsschutz misstraute. Welche Rolle spielte der NSU?

Die Frage, die WELT, vulgo Laabs, stellt, sei hier gleich beantwortet.

Der NSU war es, und Axel Minrath hat es gewußt?

Huch, das ist ja eine Frage, und keine Antwort. Axel Minrath hat einen NSU zu seinen Lebzeiten im VS gar nicht gekannt, sondern auch erst aus der Zeitung erfahren, was er da so an Arbeit erledigt hat.

Für all jene, die nicht wissen, wer Axel Minrath ist, sei die Kontaktauf­nahme zu Petra Pau empfohlen. Vielleicht kann die ja mit diesem Namen etwas anfangen.

Egal. Wir greifen uns aus dem Text von Laabs ein paar Bonbons heraus, um aufzuzeigen, wie subtil Propaganda und darauf fußende Verblödung funktioniert. Schnell war klar, daß Ralf Spies einer der Hauptverdächtigen war. Ergo wurde er hausbesucht.

In der Wohnung fanden sie den Splint einer Handgranate.

Was will uns der Künstler damit sagen? Daß er den nach dem Anschlag wieder mit nach Hause genommen hat? Oder daß die Hälfte der Bundeswehrsoldaten Mumpeln zu Hause hat, wie es die NVA-Soldaten auch hatten? Ich hatte zum jahrelang Pechblende im trauten Heim, die das Mitbringsel eines Untertagebesuches in einem Uranbergwerk war. Ich hatte 20mm-Hülsen, die ich selber verschossen habe.

Was sagt uns das also? Nichts.

Später sagte er einer Freundin am Telefon, dass der Anschlag doch nur eine „Abtreibung“ war.

Nun übertreibt es der Laabs aber gehörig. Für eine Abtreibung ist der Rumms vielleicht doch etwas zu viel des Guten gewesen.

Auch eine Informantin, die auf S. angesetzt wurde und mit ihm eine intime Beziehung begann, soll keine endgültig belastbaren Beweise geliefert haben.

Achso, auch nach einem Dienstfick gab es keine belastbaren Erkenntnisse?

Ralf S. blieb auf freiem Fuß. Erst 14 Jahre später, im Juli 2014, soll er sich schließlich, so der Vorwurf der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft, verplappert haben. Der unterbeschäftigte Detektiv saß in Haft, nachdem er ein Strafgeld nicht bezahlt hatte. Dort soll er einem Mitgefangenen gesagt haben, dass er „an einem Bahnhof Kanaken weggesprengt“ habe. Olaf Heuvens, einer der Verteidiger von Ralf S., bestreitet, dass der Angeklagte den Satz so gesagt hat.

Das stinkt. Das stinkt dermaßen gewaltig nach Diemer und artverwandter Spezies der Bundesanwaltschaft, die sich offenbar auch in einzelnen Bundesländern ausgebreitet hat. Ausgerechnet vor einem Knacki soll er mit dem Anschlag geprotzt haben?

Zudem führt auch der Fall Ralf S. in einen Sumpf, in dem sich Polizeiinformanten und V-Männer des Verfassungsschutzes tummeln. … WELT liegen die Kerndokumente vor. Sie werfen drängende Fragen auf: Was wussten Informanten der Behörden wirklich über den Anschlag? Irrt sich die Staatsanwaltschaft, wenn sie von nur einem Täter ausgeht?

Oha, dem Kerntrio der NSU-Verblödung liegen Kerndokumente vor. Was sind denn das, Kerndokumente, wenn man mal in aller Bescheidenheit fragen dar. Außer pfauiges Aufgeplustere von Laabs nur heiße Luft. Ein Propagandafürzlein ist das, mehr nicht.

Doch im November 2011 änderte sich die Lage. Zwei tote Bankräuber wurden in einem ausgebrannten Wohnmobil in Eisenach gefunden: Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos. Neben ihren Leichen lag ein Rucksack mit DVDs. Darunter befand sich ein Film, mit dem sich der NSU zu zehn Morden an Migranten und einer Polizistin bekannte.

Nö, im November änderte sich die Lage bezüglich des Wehrhahn-Anschlages überhaupt nicht. Das ist spinnerte Drogenhalluzination von Laabs.

Im Wohnmobil wurden keine toten Bankräuber gefunden. Auch das fantasiert sich dieser Nachwuchsschriftsteller zusammen. Bis zum heutigen Tag gibt es keinen einzigen Bankraub im deutschen Bundesreich, der zweifelsfrei und gerichtlich belastbar den beiden ermordeten Uwes nachgewiesen wurde. Gar keinen. Wir legen an der Stelle im Gegensatz zu Laabs Wert auf Präzision.

Der Rucksack mit den DVDs lag auch nicht neben den Leichen, wie Laabs suggeriert, sondern auf dem verkokelten Oberbett, das heruntergeklappt war. Der war blitzblank sauber und enthielt neben den Vorgänger-Videos (BKA) nur eine Scheibe, die vom Hashwert her mit der Referenz-DVD der PDS in Halle identisch war.

Siehe hierzu

Wie und von wem der BGH in Sachen Bekennervideo beschissen wurde
Welche DVDs wurden wann und wo gefunden? Die Aktenlage
Bilder aus dem Wohnmobil Eisenach


Fachlich inkompetent. Die Videobastler vergessen Heilbronn in der Übersichtskarte.

Darüber hinaus ist bis heute kein Film bekannt, in dem sich ein NSU zu zehn Morden an Migranten und einer Polizistin bekannte. Auch das ist mehr der goebbelschen Propagandadenke des Laabs geschuldet, denn akkurater Recherche.

Wehrhahn ist überall, dachte sich Laabs und zerrte das Bombenattentat in der Probsteigasse wieder hervor, um es profitbringend, also volksverblödend zu verwursten.

Das Attentat auf einen Lebensmittelladen in der Probsteigasse 2001 fand nur wenige Monate nach dem Anschlag von Wehrhahn statt und wird inzwischen dem NSU zugeschrieben. Doch der Kölner V-Mann – Deckname „Ronald“ – sah einem Phantombild des mutmaßlichen Täters sehr ähnlich. Gegen Ronald wurde der Verdacht, an einem Anschlag beteiligt gewesen zu sein, nie erhärtet, allerdings haben die Behörden auch nie gründlich gegen ihn ermittelt.

Gegenüberstellen. Ist doch so einfach, Herr Laabs. Was laberst du nur für Scheiß. Johann Helfer ist den Behörden bekannt. Die Betroffenen auch.

Schlußendlich bindet Laabs den Sack, in dem der die Deppen der Nation einzufangen gedenkt, zu. Ralf Spies ist überführt.

Er habe sich eine neue Existenz aufgebaut, die durch die Bericht­erstattung gefährdet sei. Zwickau in Sachsen sei nun seine neue Heimat. Dort lebte auch elf Jahre lang das NSU-Trio.

Hoffentlich wohne ich nicht in der gleichen Stadt wie Laabs. Das wäre so ehrverletztend, daß ich mich von diesem Schock kaum noch erholen könnte.

Wie schreibt die Wikipedia über Dirk Laabs?

Ferner war er Berater für islamistischen Terrorismus …

Was anders als esoterisches Geschwurbel ist von einem Terrorismus­berater auch nicht zu erwarten.

»Im Sumpf der deutschen Terrorabwehr« erzählt eine Geschichte aus der journaillistischen Provinz, in der der Autor journalistische Manieren vergisst. Zweierlei ist an dieser Stelle mitzuteilen. Erstens: Der Artikel hat Laabs nicht den in kundigen Kreisen erworbenen Ruf als schlechtester Bestsellerautor der deutschsprachigen NSU-Esoterik gekostet. Und zweitens: Der Chefredakteur Aust sollte dem Schmierfinken Laabs das Schreiben verbieten.

#NSU-Gedöns aus Sachsen, die Ignoranz tanzt Erfurter Tänze in Dresden

Es war ganz genau so wie angesagt, siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/01/29/666-seiten-erfurter-nsu-gedoens-vom-nov-2017-teil-6/

Der sächsische Untersuchungsausschuss „Neonazistische Terrornetzwerke“ wird am kommenden Montag seine Arbeit fortsetzen und mehrere thüringische BeamtInnen öffentlich befragen. Es ist die erste Sitzung des Gremiums im neuen Jahr. Worum geht’s?

Die ZeugInnen
Geladen sind diesmal drei frühere MitarbeiterInnen des Thüringer LKA: Kathrin Zinserling, Grit Oswald und Georg Schirrmacher. Sie gehörten dem Zielfahndungs-Kommando (ZFK) an, spezialisiert auf das Auffinden flüchtiger StraftäterInnen. Das ZFK spielte eine entscheidende Rolle bei der letztlich verpatzten Suche nach Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe.

Was für eine sinnlose ABM-Massnahme, was sollen die Neues erzählen?

Merken Sie was? Das sind dieselben hirnrissigen ABM-Massnahmen von lächerlichen Kasperles-Ausschüssen. JEDER wusste wo die 3 waren, JEDER. Aber genau das darf nicht in die Öffentlichkeit.

Und was kam Gestern in Dresden dran: Na Gedöns, was denn sonst?

Das wissen wir bereits seit Jahren, weil es Sven Wunderlich vom Zielfahndungskommando mehrfach erzählt hat, seit 2012 schon… Gähn…

Richtig, es gab nie einen offiziellen Zielfahndungsauftrag, auch das ist kalter Kaffee, sprich: Seit Jahren bekannt. Es ist auch klar, warum es den nicht gab. Das Trio SOLLTE NICHT GEFUNDEN WERDEN.

Alle wissen das, aber es darf nicht wahr sein… Staatsräson NSU!

Gähn…

Mensch Wunderlich, die Frauenärzte hättet ihr in Nürnberg abklappern müssen, Name der Patientin: Mandy Struck. Foto von Beate Zschäpe.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/12/wohnte-beate-zschaepe-auch-in-nuernberg-oder-warum-sonst-hatte-sie-einen-clubausweis-aus-franken/

Aber woher sollten die Fahnder das wissen… damals?

Richtig. Der Chef des Kommandos Illing (oder Ihling? Verstorben…) hat sich mehrfach bemüht, einen Zielfahndungsauftrag zu erhalten, den gab es aber nicht… Aussage Sven Wunderlich schon vor Jahren. Mehrfach. In mehreren NSU-Kasperlesausschüssen, Bund und Länder…

Ja warum auch? Das war der Staatsschutz, hinreichend genau, also die geheime Mauscheltruppe. Früher nannte man das Gestapo.

Sehr gut 🙂

zum Elefanten im Saal siehe: https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/04/der-elefant-im-saal-181-vt/

Verschwörungstheoretikerin @julischka_antifa. LOL. 

Ehrlich, kannste glauben: Die lügen nicht, es gab nie eine echte ernsthafte Fahndung nach dem Trio, weil dieses Trio nicht gefunden werden sollte. Ist so.

Lies mal:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/12/16/17-3-1998-boehni-hoer-sofort-damit-auf-taeglich-mit-deinem-handy-zu-telefonieren-herrgott-nochamal/

Endlich, am 17.3.1998, hatte man Uwe Böhnhardt ins Gebet genommen: Hör auf mit dem Mist!

Siehe:

Man sagte auch Böhnhardt energisch Bescheid, dass der Trottel aufhören solle, sein Handy weiter zu benutzen. Am 17.März 1998 hatte der es endlich geschnallt. Nach 123 “Fluchtbenutzungen”. Hätte schiefgehen müssen, ging aber gut.

War nicht der Hellsten einer, der Uwe B.

Okay? Habt ihr es endlich, ihr Antifa-Ignoranten und Staatsschützer?

Halten wir fest: Am 17.3.1998 war das vorbei, danach benutzte Böhnhardt sein eigenes Handy nicht mehr. OSTA Koeppen liess alle aufgezeichneten Gespräche löschen.

Am 17.3.98 setzt eine andere Art von Kontakt ein: über Jürgen Helbig, einen gemeinsamen Freund der Uwes, Wohllebens und Kapkes.

helbig ueberwachung aus sachsen

 

Es ist zum Haare raufen, wie kann man nur derart verblödet und ignorant sein?

Weiter im Text:

Das ist der Punkt: Man fahndete nur dann, wenn es nicht anders ging. Offiziell fahndete man ja, und das mussten die Akten auch hergeben.  Der Link geht zu: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/02/bfv-aushorchzelle-trio-aus-jena-was-ist-damit-gemeint/

Das ist eigentlich witzig. Die wollten vielleicht schon, sollten aber nicht wollen, und machten dann so tun als ob. Rote Hilfe Köditz wird es aber offiziell immer noch nicht kapiert haben, Juliscjka_antifa sowieso nicht, weil… linkes Weltbild und Millionen jährlicher Steuergelder ergänzen sich prima zur totalen Ignoranz.

@anmerkung hat alles fein in den entsprechenden Forenstrang kopiert:

Zeugin Z: ich war in der Zeit von 2003 bis 2007 beim LfV Thüringen und dort im Bereich Observation. Meine Arbeit dort hatte aber keinen Bezug zum Trio.

Zeugin Z: wir hatten die Info, dass sich das Trio in der Wohnung von Starke in Chemnitz aufhält, woher wir diese Info hatten, weiß ich nicht. Da Starke da nicht mehr wohnte, hatten wir keine weiteren Anhaltspunkte für deren Aufenthalt.

Zeugin Z: Wir (ein Kollege und ich) haben Nachbarn von Starke in Chemnitz befragt. Der hatte Böhnhardt des Öfteren in der Wohnung von Starke gesehen. Sächsische Behörden waren nicht dabei, sie wussten aber Bescheid.

Zeugin Z: Es gab die Vermutung, dass der VS das Trio schützen würde. Ich kann aber nicht sagen, woran das festgemacht wurde.

Zeugin Z: Die Fahndung nach dem Trio lief anders als die sonstigen Zielfahndungen. Normalerweise ist die Fahndung sehr intensiv und am Stück. Die Fahndung nach dem Trio hingegen haben wir nur beim Vorliegen neuer Hinweise betrieben.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/420/sachsens-2-pua?page=10#ixzz55czF40Xu

Dazu meint er dann, auch das ist lustig, sehr sogar:

Zeugen Kathrin Zinserling, Grit Oswald und Georg Schirrmacher

Die drei gefetteten Tweets sind von Bedeutung, weil zum zigsten Male aufgesagt. Die Linken wollen das aber nicht begreifen, weil das ihr Weltbild einstürzen lassen täte.

Zeugin Z: Die Fahndung nach dem Trio lief anders als die sonstigen Zielfahndungen. Normalerweise ist die Fahndung sehr intensiv und am Stück. Die Fahndung nach dem Trio hingegen haben wir nur beim Vorliegen neuer Hinweise betrieben.

Wenn eine Zielfahndung nicht wie eine Zielfahndung betrieben wird, sondern wie die Menzelsche Aufklärung des Doppelmordes zu Stregda, also als Simulation, dann weiß jeder Bescheid. Dann soll da kein Ziel gefahndet werden. Man tut so als ob und richtet sein Augenmerk auf die wirklich schweren Jungs und Damen. BMZ gehörten also nicht dazu.

Wir (ein Kollege und ich) haben Nachbarn von Starke in Chemnitz befragt. Der hatte Böhnhardt des Öfteren in der Wohnung von Starke gesehen. Sächsische Behörden waren nicht dabei, sie wussten aber Bescheid.

Sie wußten also, wo die sich aufhalten. Gleiche Ansage wie Wunderlich in Erfurt. Das begreifen die Pappnasen aber nicht, weil sie sich dann mit dem Gedanken anfreunden müssen, daß das Sächsische Staatsministerium für Innere Sicherheit und Fürsorge der Dienstherr gewesen ist und Merbitz einer der Verantwortlichen, die BMZ betreuten.

Zeugin Z: ich war in der Zeit von 2003 bis 2007 beim LfV Thüringen und dort im Bereich Observation. Meine Arbeit dort hatte aber keinen Bezug zum Trio.

Nochmal Frau Z. Sie sagt das, was schon etliche vor ihr gesagt haben. Ich hatte während meiner Dienstzeit keine Kennung vom NSU.

Die wollen es nicht kapieren, @anmerkung, es ist eine Mischung aus ideologischer Verbohrtheit und Käuflichkeit, plus politischer Nützlichkeit des herrlichen rechten Terrors, ohne den sie alle arbeitslos wären, und verarmt.

Fazit: Der Elefant im Saal muss um jeden Preis weiterhin ignoriert werden. Und wenn er wie ein ganzes Elefantenhaus im Zoo stinkt.

Was wäre wenn… Spekulationen zu Heilbronn und den Beweisen vom November 2011, Teil 1

Eine Serie von @Riemenkarl

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In dieser Serie beschäftigen wir uns mit den vorhandenen Spuren von Heilbronn und versuchen diese gedanklich mit den Resultaten in der altbekannten Großerzählung des NSU zu verbinden. Die ausgewerteten Spuren berufen sich auf ermittelte Fakten. Die aufgeführten Gedankengänge verbinden wir mit den ermittelten und vorhandenen Akten, sowie den Aussagen der Beteiligten.

Die Grundlage für diese Gedankenspiele bilden aber ganz klar die vorhandenen Tatsachen (und die sich daraus ergebenden Widersprüche). Dafür ist die Kenntnis aus den jeweiligen Spurenkomplexen wichtig.

Wie schon erwähnt, das was in dieser Serie folgt sind Gedankengänge. Phantasie. Dennoch ist es manchmal nicht verkehrt zu phantasieren um das gesamte Bild eventuell ein wenig klarer erscheinen zu lassen.

Eines vor weg, die mögliche Tatbeteiligung des NSU an der Tat in Heilbronn wird hier nur bedingt Erwähnung finden. Der Grund dafür sind die Hinweise in den jeweiligen Spurenkomplexen in sich und die daraus folgenden Resultate. Nur so viel: Keine Spuren am Tatort, keine DNA am Tatort, keine Zeugen zur Tatbeteiligung, völlig anders aussehende Phantombilder. Kurzum, nichts was auf eine Tatbeteiligung des NSU hinweist.

Die vorherigen beiden Serien sind hier verlinkt:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/01/12/alles-krokus-oder-was-keine-russen-keine-zigeuner-dafuer-desinformation-mit-npd-moerdern-in-heilbronn/

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Fangen wir mit der Heroin-Spur an. Spurenkomplex 3740:

Was wäre wenn…

an der Heroinspur was dran ist, es einen gescheiterten Drogendeal gab, die Polizisten daraufhin angeschossen und Polizeiwaffen und Ausrüstungsgegenstände entwendet wurden?

Die V-Person aus dem Knast erzählte viele Details über die ortsansässige Drogenszene, den Aufbau der Organisation und über die Tat selber. Für interessante Details die Hinweise auf die Täter liefern forderte die VP einige Zugeständnisse ein. Zu den Hinweisen zählte auch, dass er sagen könnte wo die Tatwaffen versteckt wurden und die entwendeten Dienstwaffen und Ausrüstungsgegenstände der beiden Polizisten abgeblieben seien. Hierbei gehen wir einmal davon aus, dass die Tat so abgelaufen ist wie es in dem Spurenkomplex 3740 zum Heroin-Deal festgehalten und von der inhaftierten V-Person dargestellt wurde.

Was wäre also, wenn es doch noch einen Deal zwischen der VP und den Behörden gegeben hätte?

Bis zum offiziellen Ermittlungsende in den Akten zu Heilbronn, ist über das Auffinden der Polizeiwaffen und den anderen entwendeten Gegenständen nichts bekannt.
Wenn man also für den 04.11.2011 zwei Heilbronner Dienstwaffen, eine Handschelle und die Tatwaffen für Stregda benötigte, so könnte man vielleicht davon ausgehen, dass der inhaftierte V-Mann im nachhinein gegen Herausgabe von Informationen, doch noch einige Zugeständnisse erfüllt bekommen hat.

Oder anders gesagt: Er hat den Ermittlern die Verstecke der Dienstwaffen, Ausrüstungsgenstände und Mordwaffen genannt, um die Tatbeteiligung des NSUs zu untermauern.

Als alternative „Beschaffungshypothese“ dazu gibt es noch die Spur zu „Chico“. Diese wird separat dargestellt und ähnlich analysiert.

Das wirre Auffinde-Debakel im Wohnmobil und in Zwickau.

Dazu hier nochmal ein zusammengefaster Einwurf:

Auffindesituation vor Ort in Stregda

Die entwendeten Heilbronner Dienstwaffen fand man angeblich am 04.11.2011 bzw. 05.11.2011 im Wohnmobil in Stregda. Es gibt dazu 2 verschiedene Versionen: Die Gothaer Version und die Stuttgarter Version der am 5.11. über Nacht angereisten Soko Parkplatz.

PD Menzel erzählte im NSU-Prozess die Stuttgarter Version, weil er sich an KHK’in Riegers Protokoll vom 5.11.2011 hielt, sein Kollege Köllner gab die Gothaer Version zum Besten. War für die Medien jedoch kein Grund zu Nachfragen oder gar Anlass für lästerliche Artikel, „nun einigt euch doch mal endlich, welche Waffe wann gefunden wurde!“

In der Stuttgarter Version fand Polizeidirektor Michael Menzel aus Gotha, die angebliche Waffe von Michele Kiesewetter direkt nach Betreten des Wohnmobils am 4.11.2011 in Stregda. Diese habe sich auf dem Tisch an der Sitzgruppe unter einem Haufen von Brandschutt befunden und so um 16 Uhr im Inpol abgefragt worden.

Anmerkung:

Fest zu stehen scheint, dass dies eine H&K P-2000 war, die zum damaligen Zeitpunkt in Fahndung stand. Welche Seriennummer diese in Fahndung stehende Waffe hatte ist unbekannt. Zum Zeitpunkt als das Wohnmobil in die private Abschlepphalle verbracht war, ist auf einem Tatortfoto welches den Tisch zeigt, keine Pistole mehr abgebildet.

Dann am 04.11.2011 informierte Michael Menzel Kollegen in Stuttgart über die gefundene Waffe H&K P-2000. Bei den Schwaben kam an: Die Dienstwaffe von Michele Kiesewetter ist gefunden, und so begab man sich sofort auf den Weg nach Eisenach.

Anmerkung:

Die Tatortdokumentation der Thüringer Polizei spricht jedoch dagegen – Es fehlt hierbei unter anderem das Landeswappen auf dem Schlitten. Ferner fehlen noch ein paar weitere Angaben zur zweifelsfreien Identifizierung der Waffe führen, die weiter unten genauer erklärt werden.

Am 04.11.2011 wurde in Stregda angeblich ebenfalls Martin Arnolds Dienstwaffe im Bad des Wohnmobils gefunden.

Der auffindende Beamte Hoffmann vom TLKA sagte jedoch dreimal aus, dass es sich hierbei um eine P10

Anmerkung:

Wieso sagte er das, wobei doch die vermissten und später angeblich gefundenen Dienstwaffen der Heilbronner Polizisten beide H&K P-2000 Pistolen waren? Wieso fragte im Erfurter Ausschuss niemand nach?

Das Problem mit der Dokumentation und Zuordnung

Zudem gibt es keine Fotos, welche die unmittelbare Auffinde-Situation von beiden Dienstwaffen genauestens dokumentieren, welche zweifelsfrei erkennen lassen könnten, dass es sich um jene Heilbronner Dienstpistolen handelt.

Bei Martin Arnolds Dienstwaffe, die schon angeblich am 04.11.2011 aus der Nasszelle des Wohnmobils entnommen worden sein soll, wurde lediglich ein Foto vom „Auffinden“ gemacht. Dort fehlt aber der tote Uwe Mundlos, in dessen Reichweite die Pistole gelegen hat, laut Tatortbefund. Dazu später mehr.

Anmerkung:

Zum Auffinden der Waffe im Bad

Hierbei ist zu erwähnen, dass laut den Fotos die in der Halle des Abschleppunternehmens (Lichtverhältnisse anders als am Tag in Stregda!) aufgenommen wurde und der Leichnam von Uwe Mundlos nicht auf dem Foto abgebildet war. Uwe Mundlos soll jedoch während man die Toten in Stregda fand, hockend, zusammengesunken und mit leicht angewinkeltem linken Bein an der geöffneten Tür der Nasszelle am Ende des Wohnmobiles, an den eingeklappten Betten, angelehnt gewesen sein. Bei dieser Tatsache ist folgendes zu beachten: Hätte der Leichnam von Mundlos so dort in Stregda gelegen, dann hätte er (zum Zeitpunkt des „ersten“ Auffindens) den Eingangsbereich zur Nasszelle versperrt. Ergo musste der Leichnam (später, oder gleich nach dem Betreten des WoMos in Stregda?) zumindest geringfügig verlagert werden, um an die im Bad liegende angebliche Dienstpistole zu gelangen, bzw. um vom dortigen Standpunkt aus das (Auffinde-) Foto zu machen.

Von der Dienstpistole Martin Arnold gibt es kein Auffindefoto direkt nach Betreten des Wohnmobiles. Das gemachte Foto von jener Pistole in der Nasszelle, zeigt eine weit nach außen geöffnete Tür worauf man keinen toten Uwe Mundlos sieht.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/11/04/die-akte-zschaepe-in-der-ard-wo-ist-denn-nur-der-mundlos-etwa-schon-bei-der-obduktion/

Höchst wahrscheinlich muss er zu diesem Zeitpunkt aus dem Wohnmobil geborgen worden sein, da man zumindest seinen linken Fuß auf dem Foto hätte erkennen müssen.

 

Aufgrund der Position aus welcher das Foto aufgenommen wurde lässt es vermuten, dass Uwe Mundlos zu diesem Zeitpunkt schon aus dem Wohnmobil geborgen war. Zum Foto selbst ist noch zu erwähnen, dass die Lichtverhältnisse nicht denen aus Stregda gleichen. Man sieht darauf kein herein scheinendes Tageslicht sondern eine ausgeleuchtete Nasszelle. Das Foto was jene Waffe während der Auffindesituation zeigen soll, wurde demnach am 05.11.2011 in der Fahrzeughalle des Abschleppunternehmers gemacht. Nachdem das LKA-Stuttgart vor Ort war.

Anmerkung:

Wir erinnern uns hier an die Aussage des Polizisten Hoffmann, erster Finder der Waffe im Bad vor Ort in Stregda. Er sagte drei Mal aus, es habe sich hierbei um eine  P-10 Pistole gehandelt. Auch bei diesem einen „Auffindefoto“ kann man keine genauen Merkmale zur Verifizierung der Waffe erkennen. Auf einem anderen Foto, welches dieselbe Waffe zeigt, erkennt man nur eine Seriennummer. Hier müssten aber mehrere Merkmale vorhanden sein um die Waffe dem Polizisten Arnold zuordnen zu können.

Ein weiterer Wiederspruch ist die protokollierte Aussage in Gotha auf der Polizeidirektion von Frau Rieger, LKA-Stuttgart. Diese gibt an, dass die Waffe Arnolds erst morgens am 05.11.2011 gefunden wurde nachdem das LKA-Stuttgart vor Ort in Gotha war. Am 05.11.2011 gegen 10.40 Uhr meldete sie diese Information am selben Tag nach Stuttgart, dass jetzt auch Martin Arnolds Waffe gefunden worden sei.

Anmerkung:

Angeblich sollen beide Waffen am 04.11.2011 gefunden worden sein. Offiziell wird jedoch von Frau Rieger LKA-Stuttgart behauptet, die Waffe von Martin Arnold sei am 05.11.2011 gefunden worden. PD Menzel hat zudem die „Arnold“-Waffe jedoch während der Pressekonferenz vergessen zu erwähnen, welche die LKA-Stuttgart-Beamten diese Waffe am selben Tag 07.11.2011, nachmelden. Hieraus könnte eines deutlich werden: Zum Zeitpunkt des Auffindens am 04.11.2011 gab es womöglich keine H&K P-2000 Dienstwaffen aus Heilbronn.

Am Rande sei erwähnt, dass am Nachmittag gegen 15:00 Uhr des 04.11.2011, das Wohnmobil schon in die Halle des privaten Abschleppunternehmens gebracht wurde und somit der gesamte Tatort um verlagert wurde. Über Nacht zum 05.11.2011 kamen die Beamten des LKA Stuttgart an.

Noch eine These:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/02/11/ein-schnoder-ablesefehler-liess-die-schwaben-am-5-11-2011-anreisen-110-oder-118-statt-116/

Falsche Waffennummer abgelesen?

Verlesen ist schnell, schliesslich las man ja auch die Losnummern auf den Patronen in den angeblichen Dienstwaffen falsch ab:

Dienstwaffen HK P2000 Munition.pdf

Es ist zum Lachen, eigentlich, die Losnummern der angeblichen Heilbronn-geklauten Munition wurden fast sämtlich falsch abgelesen, und dann vom BKA „korrigiert“, damit es echte in Heilbronn 2007 entwendete Patronen wurden. Ging 2014 schon an den Innenausschuss des Bundestages.

Später findet sich ein Foto von Martin Arnolds Waffe in den Akten, worauf man nur die Seriennummer auf dem Schlitten sieht. In den BKA Gutachten fehlen auch hier zur genaueren Verifizierung zwei weitere Seriennummern.

 

Identifizierung von Polizeiwaffen

Eindeutige Fotos, welche die Seriennummern oder ähnliche Merkmale während der Auffinde-Situation zeigen, scheint es bei beiden Waffen nicht zu geben. Die forensische Dokumentation ist bei beiden Waffen sehr mangelhaft.

Zur zweifelsfreien Identifizierung und genauen Zuordnung der Waffen ist anzumerken, dass die Heilbronner Dienstpistolen ein Landeswappen, einen Stempel vom Beschussamt, Hersteller- und Typenbezeichnung, Waffenkaliber und die Seriennummer die auf mehreren Teilen der Waffe eingraviert ist, besitzt. Diese Seriennummer muss mindestens an insgesamt drei Stellen außerhalb der Waffe eingraviert sein. Am Schlitten, unterhalb des Abzuges und auf dem Lauf. Wichtig hierbei sind die Seriennummern. Durch die Seriennummern sind dann die dementsprechenden Beamten zu zuordnen.

Das zweite Problem mit der Dokumentation und Zuordnung

Die Dokumentation der angebliche Waffe Kiesewetters ist wie vermuten lässt sehr mangelhaft. Zur aufgefundenen Waffe (Kiesewetters) vom Tisch, gibt es nur wenige Fotos die lediglich die rechtsseitig eingravierte Seriennummer auf dem Schlitten bzw. auf der Patronenkammer zeigen. In den Akten ist dies ebenfalls nicht ausreichend dokumentiert, sodass eine zweifelsfreie Zuordnung kaum möglich ist. Ferner ist auf einem Foto zu erkennen, dass dort wo das Landeswappen sein sollte nichts eingraviert ist.

Anmerkung:

Ebenso bei Arnolds Waffe. Hier ist auch nur die Nummer auf der Patronenkammer abgelichtet.

Bei der großen Hitzeentwicklung wurde nicht nur die auf dem Tisch liegende Waffe selbst beschädigt, sondern dadurch platzte das Magazin der Waffe und verteilte seine Einzelteile im Wohnmobil.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/12/neue-brillen-fur-den-nsu-ausschuss-in-erfurt/

Man fand daraufhin eine (Magazin-) Feder die eine Windung mehr hat als es bei einem Polizei-Magazin üblich ist. Das beschriebene Magazin könnte mit der einen Windung mehr dann 16 Schuss fassen, das Polizeimagazin mit einer Windung weniger jedoch nur 13.

Magazinfeder der H&K P 2000 auf einem Uwe, seitlich, an der Sitzbank

Später deklarierte das BKA diese gefundene zerbrochene Feder als „elektronisches Bauteil“. Ein weiteres Indiz dafür, dass die Pistole vom Tisch womöglich keine Kiesewetter-Waffe war, sondern irgendeine andere H&K (USP?) Pistole.

Aus der Magazinfeder wurden dann beim BKA Elektronik-Bauteile:

Sp.1.4l173.8 Metallfeder (mglw. Magazinfeder).JPG, Sp. 1.4_173.9 Teile einer
Metallfeder (aufgebogen).JPG,

Queda, KHK’in

Hinzu kommt, dass neben dem aufgeplatzten Magazin und unmittelbar neben der Waffe auf dem Tisch, nicht verschossene 9 mm Patronen mit rotem Siegellack gefunden wurden. Polizeimunition hat jedoch keinen roten Siegellack, bei diesen Patronen handelt es sich um einen zivilen Hersteller. Unter den gefundenen 9mm Patronen war nur eine einzige von ihnen zweifelsfrei Polizeimunition.

Anmerkung:

Die gefundenen 9mm Patronen auf dem Tisch sind seltsamerweise durch das Feuer nicht beschädigt worden. Anders gesagt, sie haben sich durch die offensichtliche Hitzeentwicklung nicht selbst entzündet und befinden sich in völlig intaktem Zustand.

Zudem gab es „auf dem Dienstweg“ zur Zuordnung der Waffen weitere Widersprüche ob es sich hierbei wirklich um Kiesewetters Waffe handelt. Bei der Bekanntgabe der brisanten Funde wurde auch ein Tippfehler bzw. Zahlendreher bei der INPOL-Abfrage vermutet, der eine zweifelsfreie Zuordnung zunächst in Frage stellte. Auch hat das BKA die gefundene(n) Waffe(n) nicht am 06.11.2011 nach der Untersuchung bekommen, sondern erst einige Zeit später am 11.11.2011, die Gutachten tragen auffallend späte Datums, bei Arnolds Waffe erst von 2012.

Am 07.11.2011 wurden beide Dienstwaffen offiziell als gefunden verkündet.

In einer am 07.11.2011 abgehaltenen Pressekonferenz spricht Michael Menzel von einer gefundenen Polizeidienstwaffe. Jedoch „vergisst“ er in dieser Pressekonferenz die zweite Dienstwaffe aus der Nasszelle (von Martin Arnold) zu erwähnen, die dann am selben Tag noch durch das LKA-Stuttgart nachgemeldet wurde. Die zweite in der Nasszelle gefundene Waffe, wurde jedoch schon am 04.11.2011 hochamtlich vom Finder Hoffmann dokumentiert. Eben jener Hoffmann, der drei Mal die gefundene Waffe als P 10 benannte.

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Und so wurden am 7.11.2011 aus 7 im Womo gefundenen Waffen 8 Waffen. Einfach so.

Sie denken, sowas gibt es doch nicht, das muss ein Scherz sein?

Das ist todernst: 

WAFFEN-MANIPULATION IM WOHNMOBIL. VERSCHWAND DIE MORDWAFFE UWE BÖHNHARDT?

Lachen Sie nicht, das ist von 2011, geblogt 2014:

Wie viele Waffen?

Nachzählen bitte: 4 Pistolen, 3 Gewehre… sind nicht 8.

Ist kein Scherz. In der BRD ist alles möglich. Was wäre wenn…

Ende Teil 1

#NSU und Wiesnbomben-Bloedsinn von der re: publica 2017

Als vorerst letzten Teil unserer kleinen Videoreihe zu linker Verdummung und wie billig sie gemacht ist, (und leider trotzdem oftmals verfängt…) gibt es ein längeres, 75 Minuten langes Video mit der junge Welt-Autorin Christiane Mudra:

Desinformation, wie frau durch selektive Faktenauswahl die linken Schafe erfolgreich verblödet. Das Publikum ist Opfer, ohne es zu bemerken.

Tragikomisch, eigentlich…

Es ist gewissermassen die Fortsetzung des  Videos über ihren sehr falschen Artikel zum Polizistenmord von Heilbronn 2007.

Das passt ganz hervorragend zu dem was hier im Blog ab Morgen kommt: der abschliessende Mehrteiler von @Riemenkarl zum Thema Heilbronn, „Was wäre wenn…“ 

Inwiefern ist das Auffindechaos der Dienstwaffen im Womo, der Weg der Wanderhandschelle Kiesewetter gen Zwickau, und der merkwürdigen Äusserungen des LKA Stuttgart zu Tatwaffen und Dienstwaffen am 8.11.2011 einer nachträglichen Beschaffung geschuldet, und wo könnte diese Beschaffung stattgefunden haben? Wer könnte beschafft haben, und wie schnell ging das vonstatten, so es denn des Rätsels Lösung ist?

Was wäre wenn…

666 SEITEN ERFURTER #NSU-GEDÖNS VOM NOV. 2017 TEIL 6

Letzter Teil, versprochen.

130 Seiten von den 666 fehlen noch, und der letzte Zeuge war derart irrelevant, dass man eigentlich gar nichts bloggen sollte… zumal der Zeuge Ronny Schlenzig, 37, Soldat, sich auch schon 1998 langsam aber sicher aus der Szene verabschiedete, und nichts Sinnvolles beizutragen hatte, auch wenn man ihn über Dutzende von Seiten zu allem möglichen aussfragte, insbesondere zu Mario Brehme, den er seit Kindesbeinen kennt, hin und wieder mal trifft, und über den Kathi gar nicht genug erfahren kann…
Burschenschaft in Bayreuth, was da so abgeht, ob Ronny da Mitglied ist, und und und.

Unzumutbar eigentlich, was die linken Damen da veranstalten, und ziemlich viel beantwortete der Zeuge einfach nicht, weil er dazu keine Aussagegenehmigung habe, alles was dienstliche Belange der Bundeswehr betraf, den MAD, das war alles sehr zäh. Als Beamter muss er eh aufpassen, was er aussagt.

Was aber immer wieder schön ist, das sind die ollen Kamellen von 1998, Reise nach Südafrika, was die dort machten, wer bezahlte, und wer die Zeche prellte, und dass das Jenaer Trio dort beim Nordbruch sein könnte, aber eben auch tot auf Kreta.

Verschenkte Sitzungen, ABM-Massnahmen ohne Sinn und Verstand, so wie sie heute auch wieder in Sachsen stattfinden: Herr lass Hirn regnen!

NSU-Ausschuss befragt am Montag thüringische ZeugInnen

Der sächsische Untersuchungsausschuss „Neonazistische Terrornetzwerke“ wird am kommenden Montag seine Arbeit fortsetzen und mehrere thüringische BeamtInnen öffentlich befragen. Es ist die erste Sitzung des Gremiums im neuen Jahr. Worum geht’s?

Die ZeugInnen
Geladen sind diesmal drei frühere MitarbeiterInnen des Thüringer LKA: Kathrin Zinserling, Grit Oswald und Georg Schirrmacher. Sie gehörten dem Zielfahndungs-Kommando (ZFK) an, spezialisiert auf das Auffinden flüchtiger StraftäterInnen. Das ZFK spielte eine entscheidende Rolle bei der letztlich verpatzten Suche nach Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe.

Vielversprechende Spuren
Hintergrund: Nachdem Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe Ende Januar 1998 untergetaucht sind, wurde das ZFK auf das – damals schon sogenannte – Trio angesetzt, letztlich erfolglos. Die Fahndungsmaßnahmen waren frühzeitig auf Sachsen ausgeweitet worden. Insbesondere im Raum Chemnitz, wo sich das Trio zunächst tatsächlich versteckt hielt, wurden Telefone angezapft und mutmaßliche UnterstützerInnen observiert. Für den Ausschuss ist das nach wie vor ein Kernthema.

Denn schon der erste sächsische NSU-UA hat gezeigt, dass einige Spuren, denen die FahnderInnen nachgegangen waren, offenbar zutreffend waren. Offen blieb, wie man zu diesen Spuren gekommen ist – und warum sie nicht ausermittelt wurden, bis die Handschellen klickten. Stattdessen wurden die Suchmaßnahmen vorzeitig beendet. Unser Vorgänger-Gremium hat zu diesen Fragen bereits einen leitenden thüringischen Zielfahnder ausfürhlich befragt: In zwei Sitzungen stand Sven Wunderlich den Abgeordneten fast neun Stunden lang Rede und Antwort.

Merken Sie was? Das sind dieselben hirnrissigen ABM-Massnahmen von lächerlichen Kasperles-Ausschüssen. JEDER wusste wo die 3 waren, JEDER. Aber genau das darf nicht in die Öffentlichkeit.

abm massnahmen. was erwarten die?
dass ein polizist aussagt, ja wir sollten die doch gar nicht finden bzw nicht verhaften?
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/420/sachsens-2-pua?page=10#ixzz55MCbaTVf

Aber so sind sie halt, die Antifas von der Roten Hilfe: Immer linksversifft, immer ignorant. Aber staatstragend. Gekauft halt vom System mit Millionen von steuergeldern im Kampf gegen Rechts.

Das liegt auch am Hirnwäsche-Auftrag, dem sie dort -nicht nur in Sachsen- huldigen:

„Mossadkathi“ könnte glatt dort anheuern, wäre sie Sächsin. Oder Stasi-Kahane. Oder Hochstapler Quent. Alles dieselbe linksradikale antideutsche Mischpoke.

.

Aber nun zu Ronny und den wilden Kreta-Storys:

Das wollten sie nicht hören, schon klar, weil ja in Heilsberg die Waffen waren, das grösste Nazi-Waffenlager Nazi-Stuhlbeinlager aller Zeiten… LOL.

 

Okay, auch ein Axt-Stiel-Lager. LOL

Wo waren doch gleich die Schusswaffen, bitte?

Antifa-Märchen? Wieder einmal?

Weiter:

So war das 😉

Klar, der Rosemann. Der neue Bumann für alles, sogar für Ceskas und Dönermorde…

Siehe die Schulungen, das Video mit Andre Kapke auf der Bank, was da für Jungspunde und Kinder herumsassen…

Ein angedickter Bericht, wieder einmal? Kommt ständig vor.

Tot auf Kreta, oder: Capri sehen und sterben 🙂

Klar doch, jeder kannte die offensichtlich.

 

Brandt war ja auch dort, 1999, war in „Zuerst“ (das ist eine Zeitschrift, etwas weniger Mainstream als die junge Freiheit)

Der Kapke muss ständig beschissen haben 🙂

Das zieht sich voll durch: Das Geld für die Pässe soll er unterschlagen haben, dann den Brehme um das Flugticket geprellt haben, und irgendwelche Hilfsgelder für die Uwes im Untergrund soll er ebenfalls abgezweigt haben.

Ob das alles so stimmt? Die Spitzelberichte sind jedenfalls voll davon.

Ausstieg, einfach so? Keine Probleme? Kein Aussteigerprogramm?

 

Ah ja, wer auch sonst?

Ronny hat das aber alles dem MAD erzählt. Kein Scherz.

Der pädophile Tino Brandt, war da was?

Offensichtlich ja:

 

Wer war das Opfer?

Der war 18, oder ganz knapp drunter? Na dann passt das zu späteren Auffindungen in Brandts Betten: Junge Männer ja, Knaben jedoch nein… Bode (sein V-Mann Führer) meinte ja, der sei schwul, aber nicht pädophil.

Es kamen dann noch Aktenverlesungen von den Ehrhardt-Brüdern, samt Vorstrafenregister, aber das hatte ebenfalls alles keine Relevanz, die waren ja sowieso LKA-Spitzel, die Rotlicht-Könige von Jena… und KOR Michael Menzels Bericht dazu von 2001 wurde ebenfalls verlesen, das hatte alles nichts mit dem NSU, den Uwes, der Beate etc zu tun.

Völlig irrelevant.

 

Was soll das? Hat Laabs das angeregt?

Die R2G Damen stochern total im Nebel, 666 Seiten lang, was für eine Verschwendung wertvoller Ressourcen… oder auch nicht. Wie man’s halt nimmt. VersagerINNEN (LOL LOL LOL) Ausschuss, einer unter vielen, wenn Sie uns fragen…

Grandiose Verdummung, ABM-Massnahmen, brotlose Kunst, Desinformation, Volksverblödung, und das auf 666 Seiten, wo 100 völlig ausgereicht hätten, oder auch 50, um das Relevante abzufragen.

ENDE

NSU: Mach Druck auch du!


Heimdruckerei, die halbautomatischen oder halbmanuellen Buchdruck kann.

Da geht es schon los, denn zuweilen geht es hier zu wie in den Chefredaktionen großer deutscher Lügenblätter. Tagelang wurde um den Titel gerungen, der die Spargroschen der Leser zuhauf in die Finanzabteilung des Blattes spülen sollen muß, um dem drohenden Verfall zu entgehen. Zur Auswahl stand noch „NSU: Drucke auch du!“, was dann nach einem laupupem Duschbad und Schwimmbadbesuch verworfen wurde, da es schon fast wie nach „drücke auch du“ klingt, was wiederum Assoziationen zu den Drückerkolonnen zuläßt.

Die Genossen Schutzleute der Kölner Bundesbehörde sind nicht müde, selbige auf den AK NSU loszulassen, um uns mit allerlei fulminanten Ideen, Gelderwerbsmöglichkeiten und esoterischen Alternativthesen zum NSU zu beschäftigen. Das meiste davon liest sich wie der Beifang des BND, den dessen Top-Agenten in Absurdistan abfassen und dem Kölner Spitzelführern zur Zweitverwertung überlassen. Insofern gibt es nun einen kostenlosen Protipp. Wer es abseits der Akten ohne fette Info versucht, der hat schon verloren, denn der NSU ist nur auf der Aktenlage diskutabel, schon deswegen, weil die in München als schicke Wanddeko aufgehäufelt wurden. Die Gestalter des NSU wollten damit wohl signalisieren, daß die Akten irgendwie dazugehören, auch wenn sich bis dato niemand an diese Wahnidee hält und der Ideenreichtum in den Vorführungen am OLG-Stadl eher aus der Grimmschen Märchentradition gespeist wird.

Diese Tage stand der alte Nazi vor dem elektrischen Postfach des AK NSU und dachte so bei sich, wirfste da was ein oder nicht. Ist ja nicht so wie in Zwickau, wo Zschäpe keine DVDs in einen leeren Briefkasten eingeworfen hat. Bei uns steht Neuerervorschläge drauf, der Nazi hatte einen drauf. Also entschloß er sich zur Kontaktaufnahme. Er meinte, daß es jede Menge Leute da draußen gibt, die keine PDFs wollen, sondern ein gedrucktes Buch. Wir mögen mal bitteschön darüber nachdenken, ein Druckhaus aufzureißen, daß uns das in Tausender Margen abdruckt, um so einen erklecklichen Gewinn von einigen Tausend Euro zu erzielen. So ungefähr.

Will heißen, die Nazis sind alle volle Kanne beschäftigt, als daß sie sich abends, nach getanem Tagwerk, noch ans Telefon setzen und elektronische Dokumente zum NSU reinpfeifen. Die wollen sich neben ihrer Nazibraut gemütlich in die Sofaecke kuscheln und den NSU-Thriller Seite für Seite umblättern können, für einen Zehner im Pappeinband oder so. Und weil sie im Garten- und politischen Landschaftsumbau, dem Bau an und für sich und der Lastwagenfahrerei beschäftigt sind, haben sie eh keinen Computer mit Tintenspritzer oder Laserkanone zu Hause stehen, um es sich selber auszudrucken.

Nun, nicht alle Nazis sind so doof, André Kapke liest fleißig mit und ist brennend an allen Infos interessiert, die ihn und den 4.11.2011, ihn und sein intime Kenntnis zu den Uwes betreffen. Dem reicht das Flimmern der Info über den Bildschirm, um sofort den aufrechten Gang zu gehen.

Insgesamt aber ist es eine famose, allerdings noch etwas unausgereifte Idee, denn wenn wir solche ein Unternehmen angehen, dann richtig. Dann müssen vorab Spesen her, da uns nichts zu teuer ist. Wir würden für die Premiere des Buches natürlich den Hugendubel am Bahnhof mieten und Fatalist extra zu Lese- und Signierstunde für die Erstausgabe einfliegen lassen. Das kostet. Interviews unter vier Augen kosten extra und werden in der Reihe der Höchstgebote abgearbeitet. Ausgenommen sind Spiegel, stern und Süddeutsche, Aust/Laabs, König-Preuss, Renner und die Staatsanwaltschaft.

Um es noch einmal im Klartext zu sagen. Wir sind keine Sozialarbeiter für Nazis und machen auch keine für die. Dafür sind wir nicht ausgebildet. Es fehlt auch die Lust und vor allem das inhaltlich lockende Argument, sich mit denen zu beschäftigen. Dieses Milieu ist uns suspekt, suspekt vor allem, weil der Anteil der Nazis an der NSU-Aufklärung noch weit unter jenem von Bundesanwalt Diemer, Staatsschutzrichter Götzl, von parlamentarischen Untersuchungsausschüssen und der Antifa ist. Und die haben bisher gar nichts aufgeklärt.

Die Frage sei also öffentlich gestellt. Was haben die „Nationalen“ bis jetzt zur NSU-Aufklärung beigetragen? Was haben sie getan um den Schwindel aufzudecken oder wenigstens die Sauereien publik zu machen? Im Netz findet sich nichts. Gar nichts. Warum speisen sie ihr Wissen zum NSU nicht wie alle anderen in den internationalen Wissenspool bei Google ein, so daß es jeder findet und sich selber eine Meinung bilden kann? Stattdessen kommen sie regelmäßig wie schleimige Dealer angeschlichen, raunen was von heißen Infos, hey, ich hab was für Dich, sauguten Stoff.

Hier ist der Deal. @taucher überarbeitet sein Buch laufend, so wie die Medien mit neuem Stuß vom Band fertig geworden sind. Das kann jeder wie ihm beliebt drucken. Auf Klo-, Bütten-, Zeitungs- oder Buchdruckpapier. Völlig egal. Wer das erledigen möchte, der greife sich die Datei und schleiche in die Druckerei seiner Wahl, die für kleines Geld große Literatur fachmännisch und in großer Stückzahl druckt und bindet. Der Autor wäre dann aber kein Taucher, sondern der Arbeitskreis NSU.

Wenn die Paletten zur Abholung bereitstehen, kann er diese über das deutsche Land expedieren, aber zwei in Reserve halten, damit Lesung und Signierstunde mit dem dafür nötigen Stoff unterfüttert werden können. Man kann sich auch die Einsteigervideos zum NSU runterladen und zusätzlich eine Multimediabonus-DVD ohne Bekenntnis brennen oder in großer Stückzahl pressen lassen und dem Buch beifügen.

Der Gewinn aus diesem Druckunternehmen geht dann in den Fond für Anwalts- und Reisekosten als auch Personenschutz für Fatalist, denn die Antifa ist nicht gut auf ihn zu sprechen und hat Kopfgeldjäger auf ihn angesetzt. Nicht wahr Frau Renner?

Wenn der Verfassungsschutz uns also mit seinen Drückerkolonnen und Drückebergern der Aufklärung unbedingt was Gutes tun will … aber gerne doch. Der Bund gibt dieses Jahr für die Pöbel- und Prügelhorden der Fa (Broder) 115 Mio aus. Geld ist also mehr als genug vorhanden. Wenn da etwas für den AK NSU abfällt, teilen wir das untereinander auf und halten fortan die Klappe oder verpflichten uns, dem aktuellen Kernverblödungskollektiv Laabs/Aust/Moser beizutreten und fürderhin nur noch Artikel in deren ideologischen Duktus auszufertigen.

Allen Druckern und Drückern einen schönen Sonntag.

666 SEITEN ERFURTER #NSU-GEDÖNS VOM NOV. 2017 TEIL 5

GP Jule und ihre handgeschriebene Telefonliste für den Verfassungsschutz hatten wir im Teil 4, und jetzt kommt der angebliche V-Mann Teleskop des BfV-Schredderers Axel Minrath, oftmals Lothar Lingen genannt.

Andere Leute meinen, Teleskop sei Daniel S. gewesen, jedoch meint man überwiegend, so auch in Erfurt, es sei Ronny A.

Der das aber nicht glauben mag, wie wir gleich sehen werden… immer noch 30.11.2017, Erfurter NSU-Ausschuss.

Auf Seite 127 (von 366) ging es los, zunächst sehr verhalten, Geplänkel.

Mitgliedsausweise gab es ja keine…

Kreative Erfindungen des LfV? „angedickte Berichte“ sind in diesem Gewerbe normal.

Man dachte, die sitzen in Südafrika beim Nordbruch. Sagt er. Weil dorthin ja alle flogen… Kapke, Brehme, Brandt…

Dann das NSU-Netzwerk in der Version „dralle Damen Ausschuss Erfurt“: Mitmörder aus Saalfeld…

Sie fragt was sie längst weiss:

Wer hier nicht mitkommt: LESEN!

Brutaler Überfall auf Geldboten in Pößneck: Angeklagter legt Geständnis ab

Im Prozess um den brutalen Überfall auf einen Geldboten in Pößneck vor fast 18 Jahren hat der Angeklagte ein Geständnis abgelegt. Er habe dem Mann damals aber nur den Geldkoffer abgenommen, sagte der 39-Jährige am Donnerstag am Landgericht Gera.
09. März 2017 / 12:02 Uhr

In der Pößnecker Straubelstraße, an der Raiffeisen-Volksbank, wurde am 5. Oktober 1999 ein Geldbote überfallen und beraubt. Er bestritt, den Mann attackiert oder die Waffe entrissen zu haben. Das habe vielmehr sein Komplize getan, der den Angaben nach später bei einem Unfall ums Leben kam. Für seine Unterstützung bei dem Überfall habe er etwa 2000 D-Mark erhalten, sagte der 39-Jährige. Die Anklage lautet auf gemeinschaftlichen schweren Raub.

Im Oktober 1999 hatte eine Gruppe dem Geldboten vor dem Eingang einer Bank aufgelauert. Er wurde laut Anklage zu Boden gestoßen und mit Fäusten und Tränengas traktiert. In dem erbeuteten Geldkoffer waren laut Anklage fast 73.000 D-Mark, also gut 37.000 Euro. Ende 2013 hatte das Gericht bereits fünf Beteiligte zu Bewährungsstrafen verurteilt. Bei ihnen hatte es sich nach Überzeugung der Richter nur um Helfer gehandelt, die etwa den Polizeifunk abhörten, das Fluchtfahrzeug organisierten und eine erbeutete Waffe verschwinden ließen. Der nun angeklagte 39-Jährige hielt sich damals noch in Litauen auf und wurde nicht ausgeliefert, konnte nun aber von den Ermittlern gefasst werden. Er sitzt in Untersuchungshaft. www.otz.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Brutaler-Ueberfall-auf-Geldboten-in-Poessneck-Angeklagter-legt-Gestaendnis-ab-1279233305

litauische DNA an der Womo Socke 2011…

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/380/bank-berf-lle?page=10#ixzz55Ga0pVDR

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Fünf Beteiligte zu Bewährungsstrafen verurteilt

Vor knapp vier Jahren hatte das Gericht bereits fünf Beteiligte zu Bewährungsstrafen verurteilt. Bei ihnen hatte es sich nach Überzeugung der Richter nur um Helfer gehandelt, die etwa den Polizeifunk abhörten, das Fluchtfahrzeug organisierten und eine erbeutete Waffe verschwinden ließen.

das sind die welche Mossadkathi bei jeder Sitzung abfragt… die Namen der Helfer.
immerhin kauften die dann ein Bordell… von der Beute

Read more:

Beschuldigte: Eigentlich sollte der erste Prozesstag schon am 14. Oktober 2013 beginnen. Angeklagt waren: Sven-Kai R. (Saalfeld-Rudolstadt) Rocco P. (Saalfeld-Rudolstadt) Marcel K., vorher Marcel B. (Pößneck) Marcel E. (Saalfeld-Rudolstadt) Mirko E. (Saalfeld Rudolstadt)
sowie
Raimond R. (Litauen).
Weitere Tatverdächtige:
Rolandas C. (Litauen)
Andrej V. (Litauen)

die eberleins… fragt kaethe immer ab.

haskala.de/2013/11/05/poessneck1999/

Rosemann dabei, aber Jug P. nicht 🙂

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kleine anfrage (war es nicht doch der NSU?)
haskala.de/wp-content/uploads/2014/04/14-03-27-DRS57551-LitauenNeonazis.pdf

und hier: haskala.de/2014/04/19/antwort-auf-kleine-anfrage-verbindungen-der-thueringer-neonazi-szene-nach-litauen/

Mit dem Geld aus dem Raub übernahmen die Neonazis nach 1999 das Bordell “Blue Velvet” in Rudolstadt. Vor dem Landgericht Gera berichteten sie über gegenseitige Bordellbesuche und den Tausch von Prostituierten mit den Tätern aus Litauen. Der mittlerweile verstorbene Haupttäter Andrej V. war damals Elitepolizist einer SEK-Einheit in Litauen und “nebenbei” im Bereich des Prostitutionsgewerbes aktiv. Einige der Neonazis aus der Saaleregion sollen vor dem Überfall bereits in Vilnius/Litauen bei einer oder mehreren Bordell-”Partys” von V. gewesen sein. Mindestens zwei von ihnen waren später auch an einer “gemeinschaftlichen gewerbsmäßigen Hehlerei” beteiligt. Sie fuhren gestohlene Fahrzeuge von Thüringen nach Vilnius/Litauen und später nach Russland.

Im am 4. November 2011 ausgebrannten vom NSU genutzten Wohnmobil fand die Polizei neben den Leichen von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos die DNA einer unbekannten männlichen Spur. Sie führt möglicherweise nach Litauen, wie eine Zeitung berichtete.

Die Landesregierung wartete mit ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage mehr als vier Monate um dann mitzuteilen, dass sie manche Fragen nicht beantworten könne, da möglicherweise auch „Staatsgeheimnisse oder schutzwürdige Interessen Einzelner“ entgegenstehen könnten. Knapp teilt sie mit, dass ihr Kenntnisse über den „Druck von Printmedien der rechtsextremistischen Szene in Litauen“ bekannt seien, von dem Pößnecker Überfall abgesehen es aber keine weiteren Ermittlungsverfahren gebe, wo litauische Staatsangehörige und Thüringer Neonazis gleichermaßen angeklagt oder verurteilt wurden. Über eine strukturierte verfestigte Zusammenarbeit zwischen Neonazis und Rotlichtszene in Thüringen lägen keine Infos vor, teilweise bestünde jedoch ein Kennverhältnis. Im Kontext mit dem Rudolstädter Bordell habe die Polizei auch 2004 noch eine litauische Staatsangehörige im Rahmen polizeilicher Maßnahmen festgestellt. Bei einer Person mit Verbindungen in die Rotlichtszene sei „derzeit auch ein Bezug zur NPD bekannt“. Die Anfrage kann hier heruntergeladen werden. Eine Nachfrage bzw. eine Klärung der nichtbeantworteten Fragen wird derzeit geprüft.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/380/bank-berf-lle?page=10#ixzz55GawNYQv

Jetzt müssten Sie es aber langsam haben, wer die Dönermörder und Polizistenmörder in der Variante NSU Thüringen R2G sind!

kathis NSU das sind die saalfelder vom blue velvet.
denen ist auch kiesewetter auf die schliche gekommen, weshalb man sie dann erschoss…
irgendwie so tickt die Kaethe.

Die Verteidigung Wohhleben will doch jetzt die alternativen Ceska-Beschaffer und Michael Hubeny vorladen lassen, die BAW will das auf keinen Fall.

Hier wird es spannend:

eberleins, rosemann, steffen richter…
die litauer haben dann die uwes 2011 ge-ext
daher die socke im womo mit der litauer dna
weil die uwes plaudern wollten… irgendwie so denkt kathilein.
daher fragt sie die dauernd ab, die namen.

Poessneck, Geldbotenüberfall 1999, die hat doch auch hubeny 2011 verpfiffen.
und der weiss auch

dass Zschaepe in seinem Prozess in EF war 2010/2011
und wer sie begleitete…

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/380/bank-berf-lle?page=10#ixzz55GbRukFf

alles klar? RA Zahner, Konstanz, Verteidiger des Hauptangeklagten Bandidos Janez Ekart, Erfurter Bandidos Prozess 2010/2011, und Beate Zschäpe in Begleitung 2 er Männer fragt ihn nach einer Visitenkarte, und dann sang Hubeny irgendwie ein Lied über Pössneck 1999, und wer das war?

@anmerkung meint abschliessend:

Der Modus Operandi zu Stregda spricht sehr dafür.

Und in Polizeikreisen ist das kein Geheimnis. Wenn nun die Käthe auch auf den Trichter kommt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie mit ihrer bohrenden Penetranz jemanden diese Wahrheit entlockt.

Wir haben ja Zeit und können warten.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/380/bank-berf-lle?page=10#ixzz55Gbxq7vM

Spannend, nicht wahr?

Keine Wahrheit, sondern ein Denkanstoss.

Weiter mit Ronny A., dem vielleicht Teleskop:

Er kam erst später dazu, Mai 1998 oder so, da waren die 3 schon im betreuten Untergrund in Chemnitz.

Das BfV, sieh mal einer an…

Ermittler wollten nichts von ihm…

so eine Kackbratze, dem muss man alles aus der Nase ziehen… ER hat sich ans Bfv gewandt. Spitzelrekrutierungsprogramm Ausstiegsprogramme… ich sach nur EXIT, so ein ganz mieses Ding, Bernd Wagner, zu belastet für den Polizeidienst nach der Wende, oder wie war das? Richtig übel, so ähnlich wie bei Florian Heilig im Ländle, da muss das ähnlich abgelaufen sein: Wo Aussteiger-Hilfe drauf steht, da ist Spitzelanwerbung drin?

Geld gab es auch, aber nur paar Hunnis.

Märchenstunde?

Doch kein Teleskop?

Er habe nie eine V-Mann erklärung unterschrieben, er war in Köln beim BfV, aber er habe nie gegen Geld Infos beschaffen sollen.

Noch ein Teleskop?

Vielleicht alles ein wenig aufgepaut eh aufgebauscht worden von Pumuckl & Co…

Ehe für alle:

Es folgte ganz viel Gedöns, Bands, Facebookfreundschaften nach Saalfeld, wer kennt wen, und dann wurde es endlich interessant, es kam Nicole Scchneiders, damals in Jena, mitsamt Lebensgefährte aus der Burschenschaft Normannia oder so:

Hier isse:

Haben Sie sie gefunden?

Na die hier:

Studierte also in Jena, ihr Freund ebenfalls, damals Ende der 1990er oder so.

Ab hier wusste ich den Namen:

Das ist das Thema des Stuttgarter Nachrichten-Antifas Ullenbruch. Die Heilbronn-Connection Michael Dangel, zu der ein gewisser Heilbronner Mediziner gehören soll, der im Klinikum dort arbeite, ein gewisser Michael S.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/10/01/von-oberweissbach-nach-heilbronn-teil-1/

Da ist diese Info von Buchautor Udo Schulze enthalten, die bei Kopp veröffentlicht wurde:

Solche Überlegungen strengt derzeit auch ein Mediziner aus Baden-Württemberg an, der durch Zufall Zeuge eines Vorgangs geworden sein will, der eine enge Kooperation zwischen »NSU« und »NSS« (Neo-Schutzstaffel) unter Beweis stellen würde. Der Mann hatte bereits Jahre vor dem Erscheinen des »NSU-Bekennervideos« von genau diesem Film gehört – im Kollegenkreis!

Und schwupps landet man bei Michael S., dem Mediziner aus Heilbtronn… lernte dort nicht Florian Heilig bis Mai 2011 Krankenpfleger?

Hier steht das ebenfalls:

Es war so schraeg: Burschenschaft Normannia, da geht es um Michael Dangel aus Heilbronn, im den Chirurgen Michael Stingl aus Heilbronn, der angeblich das Paulchenvideo schon Jahre vor 2011 kannte laut Udo Schulze, da geht es laut StN Journaille Feyder und Ullenbruch (Antifa) um eine Verbindung von Jena zum Polizistenmord.

Der Name war nicht nur dem ollen fatalisten sofort klar, sondern auch den Damen in Erfurt.

Das hat sie von der StN-Antifa. Wie der olle fatalist auch…

Und so läuft die Verbindung Heilbronn-Jena-Kiesewetter, jedenfalls bei der Antifa.

Es kann ja sein, dass da was dran ist. Wenn aber im Klinikum Heilbronn das Paulchen Video schon Jahre vor 2011 bekannt war, dann folgte es vielleicht ebenso der 2007er ZDF-Doku „Jagd nach dem Dönerkiller-Phantom“ wie Gigis 2010er Dönerkiller-Song, oder wie sonst könnte man sich gedanklich der Wahrheit annähern?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/01/26/2007-im-zdf-die-jagd-nach-dem-doenerkiller-phantom-mit-geyer-und-horn/

.

Haben vielleicht wirklich Eminger und Mundlos dieses Video gebastelt, 2006/2007, als  Gag, als Auftragsarbeit, und kursierte das danach sowohl in Jena als auch in Heilbronn?

Was wusste der Staatsschutz in Thüringen davon, was wusste Onkel Mike Wenzel, was erfuhr Michele Kiesewetter darüber, und, sehr sehr wichtig, was wussten die Schlapphüte, und was wusste die Staatsantifa?

Kannten die das Video ebenso?

 

Fragen über Fragen… wer hat denn dann das Schlussbild Heilbronn im November 2011 drangebastelt, und dieses Referenzvideo an die PDS Halle geschickt, in einem gefakten Umschlag, und wie kam es dann via Apabiz zum Spiegel? Warum hat sich das BKA niemals für dieses Video interessiert, bzw. warum durfte sich das BKA niemals für dieses Video interessieren?

Die BAW weiss die Antwort, das BfV weiss die Antwort, und im Kanzleramt kennt man die Wahrheit ebenfalls.

Ende Teil 5

 

666 SEITEN ERFURTER #NSU-GEDÖNS VOM NOV. 2017 TEIL 4

30. November 2017 in Erfurt, 366 Seiten Protokoll.

 

Man bemühte sich 1998 um Zugänge zu Ralf Wohlleben, um den Aufenthaltsort des Trios in Chemnitz zu erfahren, den Andere schon wussten:

Ach, BfV und MAD wussten sofort Bescheid?

Der Militärische Abschirmdienst (MAD) wurde kurz nach dem Verschwinden der rechtsradikalen Terroristen Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe im Jahr 1998 über den Aufenthaltsort des Trios informiert. Wie FOCUS berichtet, hatte dies der Präsident des MAD, Karl-Heinz Brüsselbach, den Mitgliedern des Parlamentarischen Kontroll-Gremiums (PKG) des Bundestags in geheimer Sitzung am vergangenen Dienstag mitgeteilt. Ein V-Mann des MAD hatte diesen Tipp an eine Außenstelle der Behörde in Leipzig gemeldet. Die brisante Information wurde zwar in die MAD-Zentrale nach Köln weitergereicht – blieb dort aber liegen. Brüsselbach konnte diesen Vorgang im PKG nicht aufklären.

LOL, wer soll denn das glauben?

Da wussten also alle Bescheid, nur der VS in Erfurt nicht?

Wie heisst der V-Mann? Na Ebbi hiess der, auch das wurde 2017 in öffentlicher Sitzung bekannt.

https://twitter.com/nsuwatch/status/781419834034757632

Beweisantrag von Nebenklagevertreter Dr. Stolle: Nico E. als Zeugen zu laden, der u. a. dem #MAD über #Mundlos & #Böhnhardt berichtete. #nsu. 2:06 AM – 29 Sep 2016

Ebbinghaus… den hatte die Friseuse vom Wohlleben auch auf der Liste, der handgeschriebenen, die sie dem LfV gab… war Wunderlich da dabei, der Zielfahnder, als Wiessner und Schrader die Liste entgegen nahmen und ihr 100 oder 200 DM gaben?

Was sagte GP Jule denn so?

26.1.1998, Tag der Garagenrazzia beim Polizisten Apel:

Da ist sie halt mitgegangen.

Jetzt wird es lustig: Fernsehschauen gehen, wo es gar keinen Fernseher gab:

Wer sie da hinschickte, Mundlos Klamotten packen, das weiss sie nicht…

Man traf sich damals in der bereits geräumten Wohnung der Eltern Henk, die Ende Jan 98 umzogen. Gen Sachsen verschwunden sind die 3 ja erst am 5. Februar… siehe vorigen Teil 3.

GP Jule erfuhr nichts:

Amnesie hilf!

Und sie half… wie bei Prof. Dr. Else-Gitta Mall 🙂

So hat die Mall das auch gemacht, alles vom 4.11.2011 in Stregda hatte sie 2015 schon vergessen, sogar den leichenharkenden PD Menzel.

Gleiches Recht für alle!

Untergrund mit Kreditkarte von Mama?

War das nicht die Idee vom LfV Thüringen?

Hätten die man nur den MAD oder das BfV befragt 🙂

So wurde das nichts… 2 oder 3 Treffen, einmal war Zielfahnder Wunderlich dabei, dann war Schluss.

Wer gehörte zum engeren Kreis?

Carst, der kleine Spitzel (soll Roewer gesagt haben… Anwerbevorgang DEHLI kann man googeln)

2011 gab es dann Mecker?

Es war irgendwie schräg:

Es soll Dutzende Quittungen geben… von nur 2 Treffen?

Bei Kaethe machen die Zeugen immer zu. Woran das wohl liegen könnte?

LOL.

Pogromly, noch so ein unwichtiges Gedöns.

Mensch Kathi, die war 16… was soll das? Völlig irrelevant.

Ging aber noch seitenlang weiter…

Mundlos behinderter Bruder arbeitet im Klinikum Jena?

Das Eingemachte, Vorspiel endlich vorbei, die Liste:

.

Amnesie hilf!

auf der Liste standen viele Namen, Björn hiess wohl Pache, der Tuffy stand drauf, Ronny Weigmann, und alle aus Jena von der Truppe, Helbig, Coriand…

MAD Ebbi 🙂

Sie schrieb halt auf, was sie bekommen konnte… und besuchte Mundlos Mutter weil der VS das so wollte?

Die Amnesie …

Den naechsten Zeugen kennt sie seit 2007, sagte sie, Ronny Artmann, der Wohlleben hat bei Sconto SB in Rothenstein Möbelpacker gelernt damals, und viele Jahre später hat sie seine Braut schön frisiert zur Hochzeit.

Unendlich viel Gedöns haben wir weggelassen, 124 Seiten von 366 sind geschafft.

Ende Teil 4

2007 im ZDF: Die Jagd nach dem Dönerkiller-Phantom mit Geyer und Horn

Ja, das waren noch Zeiten, als Gigi und die braunen Stadtmusikanten ihren Dönerkillersong noch jahrelang gar nicht geschrieben hatten, und Wolfgang Geyer noch Chef der BAO Bosporus war… er nahm seinen Abschied Anfang 2008.

Phoenix schrieb…

Neun Menschen fielen dem Mörder bisher zum Opfer. Neun Tote innerhalb von sechs Jahren – noch nie sind in Europa so viele Menschen über einen so langen Zeitraum und ohne ersichtlichen Zusammenhang ermordet worden. Alexander Horn, Profiler und Leiter der Abteilung für „operative Fallanalyse“ beim Landeskriminalamt in München, hält den Täter für kein kaltblütiges Monster – zumindest nicht auf den ersten Blick. „Wenn wir sie tatsächlich ermitteln, stellen wir häufig fest, es war der nette Nachbar von nebenan.“

Neben einer fehlenden, konkreten Spur ist die Frage nach dem Motiv die zweite große Baustelle der Ermittler. Ist es Fremdenhass? „Ursache kann etwas sehr Kleines sein“, weiß Alexander Horn, oft sei der Auslöser nur schwer nachvollziehbar. Diese Mordserie ist kriminalistisch und logistisch die bisher größte Herausforderung für Wolfgang Geier, Leiter der bundesweiten Ermittlungsgruppe und Spezialist für „aussichtslose Fälle“. Über 5.000 Personen wurden von den Ermittlern überprüft, zigtausend Hinweisen nachgegangen, zwölf Millionen Telefonate zurückverfolgt. Daten über Daten – und ein tödlicher Code, der bisher nicht geknackt wurde.

Spannend.

 

Die Vorgehensweise ist immer die gleiche: Der Unbekannte läuft direkt auf seine Opfer zu, schiesst ihnen aus kurzer Distanz in Kopf, Hals und Brust und verschwindet, ohne eine Spur zu hinterlassen…

sagt die blonde Schauspielerin am Beginn des Intros.

Er ist wie ein Phantom… er späht seine Opfer aus, tötet sie und verschwindet… der mysteriöse Mörder, der als Dönerkiller die Polizei seit 7 Jahren in Atem hält…

erzählt die Stimme aus dem Off.

es geschieht immer am hellichten Tag, mitten unter uns…

Okay, diesen Plot nehmen wir, muss man sich im Sicherheitsapparat gesagt haben, kurz nachdem man am 4.11.2011 zwei Leichen in einem Wohnmobil fand… wo bitte ist dieses gottverdammte Paulchen Panther Video, das wir vor Jahren haben machen lassen, Herrschaftszeiten, ruf doch mal einer beim Minrath in Köln an… wir brauchen ein anderes Schlussbild, Kruzifixnochamal, irgendwas mit Heilbronn…wegen diesen Idioten aus Stuttgart und ihren depperten Waffenfindungen…

Nichts ist so verrückt wie das Leben, denken Sie mal drüber nach… und die Blaupause stammt aus dem Jahr 2007… Teil 2 und Teil 3 gibt es ebenfalls.

Grosses Tennis! (Nicht nur der …) Gigi, fein abgekupfert 🙂