Tatort #NSU

Die bei Springer für Kriminalfilme zuständigen Erklärer erklären den Deppen der Nation, wie einfach es ist an 27 Tatorten keine Humanspuren zu hinterlassen. Es ist heutzutage mit modernen Ganzkörperkondomen und Tauchernbrillen möglich, die Polizei am Nasenring durch die Ermittlungsakten zu führen.

5) Kann man als Mörder einen Tatort wirklich DNA-frei hinterlassen?

Schwierig, aber nicht unmöglich. Durch den Einsatz eines Schutzanzugs samt Brille kann ein Verlust von Täter-DNA fast komplett vermieden werden. Allerdings besteht immer die Möglichkeit, dass der Täter bereits beim Anziehen des Anzugs Hautschuppen oder Haare darauf verliert. Diese können theoretisch dann auch am Tatort nachgewiesen werden.

Dazu kommen noch die Berge an Fingerabdrücken und Hautschuppen im WoMo, der FS26, dem Schuhregal auf dem Flur der FS26 usw. usf., die bei solch spurenschonender Lebensweise nicht gar so üppig anfielen wie an den Tatorten. Aber immerhin. Man fand welche.

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5 Kommentare

  1. Klar kann man mit solchen Anzügen, am besten Raumanzügen mit Helm, das Hinterlassen von DNA vermeiden.

    Problem: an den Tatorten wurden keine Leute mit derartigen Anzügen gesichtet und wer damit rumläuft, fällt natürlich extrem auf.

    Da aber kein Zeuge von derart bekleideten Menschen sprach, ist davon auszugehen, daß DNA von den Tätern am Tatort verblieben ist.

    Da diese DNA-Proben (über 4.000 an den Tatorten) keinerlei Übereinstimmung mit den Uwes aufweist, ist deren Täterschaft ausgeschlossen.

    Sie ist nicht etwa „fragwürdig“ oder „zweifelhaft“, sondern ausgeschlossen!

    Ebenso ist es ein Unding, daß man bei dem einen Banküberfall die DNA des Täters isolierte, diese keine Übereinstimmung mit dem Trio hatte und dennoch die Uwes weiter offiziell als Täter dargestellt werden.

    Das gibts nicht.
    Das ist nicht einmal mehr mittelalterlich, da waren sogar Hexenprozesse rationaler aufgezogen.

    Und es ist eine gottverdammte Schande für die gesamte wissenschaftliche Welt in Deutschland, daß da keiner sein Maul aufmacht und sagt: „Hey, so gehts nicht! Wenn die Täter-DNA nicht zu den Uwes passt, dann können sie auch nicht die Täter sein. Drops gelutscht, Diskussion beendet.“

    Fehlende Übereinstimmung bei eindeutiger Täter-DNA mit einem Verdächtigen = 100%iger Entlastungsbeweis.

    Eigentlich hat sich mit dem Schweigen zum Komplex „NSU“ ein ganzes Volk zum Affen gemacht und bis auf die Knochen blamiert.

    Eines Tages wird eh die Wahrheit zum NSU rauskommen und damit logischerweise auch der damit verbundene institutionalisierte Lug und Trug bei Gerichtsmedizinern, Polizisten, Justiz, Presse, Generalbundesanwaltschaft, Politikern der Untersuchungsausschüsse, etc.

    Wer soll den Deutschen nach dem NSU noch glauben?

    Genauso, wie kein vernünftiger Mensch den Amis nach ihren ganzen (Kriegs-)Lügen, FalseFlags, etc. noch glauben kann.

    Die Deutschen haben viel von ihrem großen Bruder gelernt.

    Aber leider das Falsche.

    Gefällt 1 Person

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