Jehova: das Rotbuch zum NSU-Prozeß

Jeder der Jehova sagt, ist ein Nazi in D

Es gibt Schwarzbücher, Braunbücher und nun auch ein Rotbuch. Das erste Braunbuch überhaupt handelte von den BBUs. Wer in Geschichte nicht bewandert ist, wird das nicht kennen. Das waren die Bösen Bonner Ultras, die im Wasserwerk am Rhein ganz schlimme Pläne ausheckten, um doch noch den Krieg gegen den Russen zu gewinnen und den Ossi für die schändliche Niederlage zu hängen. Heutzutage ist das Gebäude eine Waschmaschine und steht an der Spree. Nun organisieren die Faschos ihren Feldzug gegen das eigene Volk aus dme herzen Preußens. Die Kontinuität ist gewahrt, die BBUs gibt es immer noch nur daß es Berliner sind.

NSU: Kauf es auch du!

Feb 9, 2018 at 12:11pm Admin

boah, die linksnazis verzeihen ihr niemals. sie hat jehova gesagt, würde anmerkung schreiben… wer kauft das buch?
– – – – –
Feb 9, 2018 at 12:51pm anmerkung

Nö, ich habe geschrieben, daß es ihr auf der Zunge lag und sie das Wort im letzten Augenblick wieder runterschluckte.

Sie hat aber deutlich gemacht, daß sie ihre Arbeit als Strafverteidigerin ernst nimmt, diese politische Clowneskerie der Linken zutiefst verachtet und somit im Ernstfall Jehova sagen würde. Für eine Steinigung reicht das allemal.

Interessant ist natürlich, daß die schon wieder Bücherverbrennung machen, wo noch niemand in der Bundesschrifttumskammer das Buch gelesen hat.

Angela Wierig ist jene Rechtsanwältin, die Angehörige des ermordeten Süleyman Tasköprü in den Aufführungen des Schauprozesses am OLG-Stadl zu München vertrat. Bis zu dem Tag, an dem ihr im Gerichtssaal fast ein Jehova über die Zunge rollte.

Die linksfaschistoiden Bilderstürmer in ihrer drogenhalluzinierten Pippi Langstrumpf-Blase, die brauchen nicht lesen können, der Grusel der Vorstellung alleine reicht ihnen. Schon speit man die Kotze in die weite Welt hinaus.

Lieber Andreas,

etwas kurz gegriffen, oder? Das Thema ist halt sehr komplex und aus dem Zusammenhang gegriffene Zitate lesen sich mit Kontext ganz anders als ohne… Im Übrigen ist Dir ein Recherche-Fehler unterlaufen: Frau Pinar war niemals Anwältin meiner ehemaligen Mandantin. Die Süddeutsche hat das falsch berichtet und trotz besseren Wissens keine Veranlassung gesehen, diese Falschmeldung zu revidieren. Klingt aber gut – kann man dann ja mal nehmen.
Ich finde es ebenso kurz gegriffen, alles, was nicht links ist, in die rechte Schublade zu packen. Da Du mich kennst, hättest Du es besser wissen können. Aber dann wären diese schönen suggestiven Bemerkungen natürlich nicht möglich gewesen. Was ist denn „mehr als Verständnis“? Sympathie? Gib es zu – Du hast mein Buch nicht gelesen.

Beste Grüße
Angela Wierig

Auch Sundermann ist sich nicht zu blöde, als erstes den Baseballschläger rauszuholen, um der Wierig die Frisur zu glätten und als Nazi zu denun­zieren, bevor auch er den völlig untauglichen Versuch einer Sachdebatte simuliert.

Jetzt hat sie ein Buch geschrieben, in dem sie mit rechtslastigen Thesen über das Verfahren schimpft.

Die linksfaschistischen Propagandaschweine merken nichts, gar nichts. Man kann mit niemandem diskutieren, dem man mit vollem Lebend­ge­wicht seine Springerstiefel in den Brustkorb drückt.

Angela Wierig

Die Problematik bei Herrn Sundermann ist dieselbe, wie bei vielen Journalisten, die über den Prozess und jetzt auch über mein Buch referieren. Es sind keine Juristen. Was man ihnen nicht zum Vorwurf machen kann – die juristische Ausbildung ist lang und nicht gerade einfach. Der Presseausweis hingegen schnell besorgt. Die Folge ist dann allerdings, dass jemand über etwas schreibt, was er nicht verstanden hat – bei wohlwollender Auslegung. Es könnte natürlich auch sein, dass hier Rache für die Offenlegung origineller Berichterstattung genommen wird. Da Herr Sundermann – wie alle Journalisten – im Besitz der Prozessakten ist, berichtet er hier wider besseren Wissens. Und die Folge ist, dass genau das passiert, was ich in meinem Buch beklage: es findet auf der Basis falscher Informationen eine „Meinungsbildung“ statt, die mit der Tatsachengrundlage so viel zu tun hat, wie eine gefakte „Reality“show bei RTL II. Und das Ganze unter der Flagge der „Zeit“. Deren Herausgeber sich gerade gegen die „Einheitsmeinung in den Medien“ gestellt hat. Man käme aus dem Lachkrampf gar nicht wieder heraus, wenn es nicht so traurig wäre.
Im Übrigen bin ich durch und durch liberal. Allerdings nicht so liberal, dass ich ein Mandat von Herrn Höcke übernehmen möchte. Vergessen Sie’s.

Der AK NSU zeigt seit Jahren auf, daß die Antifantasten einseitig und vor allem politisch gezielt vom Prozeß berichten, unter Auslassung wesent­licher Tatsachen, um ihre linksrassistische Weltsicht zu propagieren und als Lebensmodell zu etablieren. Sie verzichten auf kriminalistischen Sach­verstand, anwaltlichen Rat, Hauptsache wiedewitt.

Als Who-the-fuck-is-Borchert sich lächerlich machte und Kriminalhaupt­kommissarin Zschäpe vom polizeilichen Staatsschutz dem Gericht eine Lektion in Terrorabwehr erteilte. Wo kann man von den Linksspacken solche Episoden nachlesen? Nirgends.

»Rückblickend betrachte ich diese Operation, wie es beide nannten, als unsinnig. Es wurde nicht darauf aufmerksam gemacht, wer hinter der Aktion steht, sodass nicht ansatzweise eine Zielführung zu erkennen war. Damals empfanden wir die Aktion jedoch als Erfolg.«


Warum bietet ihr so einem „Werk“ hier eine Plattform und gratis-PR auf eurer Site?

Insofern ist es völlig korrekt, was in der Verlagsankündigung konstatiert wird.

Es geht vielmehr um einen sehr intimen Blick auf den Prozess, in dem die Ereignisse beleuchtet werden, die entweder in den Medien überhaupt nicht erwähnt oder in etwas anderer Form geschildert wurden. Interessen werden verfolgt, bei denen zumindest fraglich ist, wem sie dienen. Mit dem Strafprozess hat das bestenfalls nur noch am Rande zu tun. Nazis Inside ist … ein Anstoß, sich … eine eigene Meinung zu bilden.

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