#NSU LÄNDLE 5.3.2018, PROBELAUF CESKAERSATZBESCHAFFUNG TEIL 3

Immer wieder lobenswert: Die Audiomitschnitte der Pressekonferenz und der Kommentar des RDL-Antifaradios:

Von Waffenhändlern, BKA-Beamten und nur über das Fürstentum Lichtestein zugestellte Ladungen an „Manole“ Marschner- RDL-Korrespondent Michael berichtet von der gestrigen Sitzung in Stuttgart.

Hier geht es zu PK der Obleute nach dem Tag:  https://rdl.de/sites/default/files/audio/2018/03/20180306-einkleinweni-w9521.mp3

Was der Korrespondent zu berichten hatte:  https://rdl.de/sites/default/files/audio/2018/03/20180306-einkleinweni-w9517.mp3

Der alte Kumpel vom Jug P. heisst Oliver Winkler, der hat wohl irgendwie 3 Waffen besorgt, vielleicht Ostschrott, vielleicht nicht, vielleicht Ceskas, vielleicht nicht, den Namen erzählen die Obleute in der PK, und die KHK’in vom LKa Berlin hiess A. Rüffer. Marschner fehlte unentschuldigt, Rosemann entschuldigt, auch morgen die Schauprozess-Veranstaltung beim Richter Götzl fällt aus, so wurde getwittert.

„Sven Rosemann aus der Ex-DDR“   kam nicht, sagt der Antifa von RDL. Rassismus von Linksunten? Morgen kommt er also ebenfalls nicht, wahrscheinlich Visaprobleme…

Matthias Herrmann vom „III. Weg“ war auch da.

Es war alles Gedöns. Wieder einmal. Der Ausschuss sei wieder mal hilflos gewesen, meint RDL… Es könnten durchaus auch die Ehrhardt-Rotlichtzwillinge gewesen sein, welche die wahre Dönerceska besorgt haben. Also die LKA-Spitzel Ron und Gil?

Das BKA, so meint man, sei mit zivilen Aufpassern im Saal vertreten gewesen, damit der Jug nicht zuviel (oder gar das Falsche?) erzähle, meint RDL-Korrespondent Michel.

Nun denn, die Jug Geschichten werden sicherlich noch fortgesetzt werden… die mit den Waffen und dem Rosemann. Der Joker könnte Hubeny heissen.

Was war noch?

@anmerkung hat gelästert:

NSU Stuttgarter Untersuchungsausschuss findet keine Belege für Kooperation mit den Rechten aus der Region

Hehl: „Ich hatte keine Ahnung“

Ungewöhnlich redselig gibt sich Christian Hehl. Bereitwillig gibt der Mannheimer NPD-Stadtrat den Abgeordneten im NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags Auskunft. „Ich hatte keine Ahnung von dem Trio, das im Untergrund lebte“, sagt Hehl. Es wundere ihn selbst, „dass das an mir vorbeigegangen ist“. Von der Terrorgruppe, die von 2000 bis 2007 zehn Morde begangen haben soll, habe er erst nach …

Sie sehen 14% der insgesamt 2976 Zeichen des Artikels www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-hehl-ich-hatte-keine-ahnung-_arid,1210210.html
—–
14% ist völlig ausreichend, da damit alles gesagt ist.

Hehl hat, wie so viele vor ihm auch, keine Kennung vom NSU gehabt.

Es gibt keinerlei Belege, daß der Drexlersche Phantasie-NSU mit realen Rechten im kleinsten Mafialändle der Welt kooperierte. Naja, kein Kunststück. Wenn es keinen NSU gab, kann der auch nicht kooperieren. Das übersteigt allerdings Drexlers Vorstellungsvermögen.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=18#ixzz591S3Fq3P

Immerhin kannte Hehl sie vom sehen, bzw. von einer Demo:

www.rheinpfalz.de/lokal/aus-dem-suedwesten/artikel/mannheimer-rechtsextremist-zu-nsu-kontakten-verhoert/

Mannheimer Rechtsextremist zu NSU-Kontakten verhört

Baden-Württemberger Landtagsabgeordnete versuchen schon seit Jahren, mehr über Unterstützer der NSU-Terrorbande im Südwesten herauszufinden. Gestern haben sie zwei Szenegrößen antreten lassen, die in der Pfalz verwurzelt sind: Christian Hehl, der einst Deutschlands bekanntester Skinhead war. Und Matthias Herrmann, der nun im Bundesvorstand der Neonazi-Partei III. Weg ist.

Dass Hehl als jemand gilt, der mehr über die NSU-Untaten wissen könnte, liegt unter anderem an dem Schwarz-Weiß-Foto. Es entstand 1996 bei einer illegalen Neonazi-Demonstration in Worms. Und zeigt, etwa zwei Meter hinter dem Ex-Ludwigshafener marschierend, eine schlanke junge Frau mit lockigen Haaren: ausgerechnet Beate Zschäpe. Also wollen die Abgeordneten von ihrem Zeugen jetzt wissen, ob er die spätere mutmaßliche Terroristin kannte. Und nach dem im gleichen Münchener Prozess als NSU-Unterstützer angeklagten Ralf Wohlleben fragen sie auch noch.
Früher Internet-Seite betreut

Denn dieser Ex-NPD-Funktionär aus Jena betreute früher die Internet-Seite des „Aktionsbüros Rhein-Neckar“, einem losen Bündnis, in dem sich Neonazi-Gruppen aus der Pfalz, aus Südhessen und aus Baden ab 2003 etwa zehn Jahre lang untereinander abstimmten. Hehl war dort eine Führungsfigur – zusammen mit, zum Beispiel, Matthias Herrmann. Der ist zunächst in Jena aufgewachsen, kam mit elf Jahren nach Mannheim, lebte später auch in Ludwigshafen und Bad Dürkheim und gehört mittlerweile dem Bundesvorstand der Neonazi-Partei III. Weg an.

Und so liefert der Mannheimer den Parlamentariern tatsächlich noch einen überraschenden Hinweis. Er hat in seinem Foto-Fundus ein von einer Antifa-Seite im Internet gefischtes Bild entdeckt, das zeige: Bei der Wormser Demonstration 1996 seien nicht nur – wie bislang bekannt – Zschäpe und Mundlos mitgelaufen, sondern auch der Dritte im späteren Terror-Bunde, Uwe Bönhardt. Doch persönlich gekannt haben will Hehl die drei nicht. Und auch von der Existenz einer Terrororganisation namens NSU habe er erst 2011 durch die Medien erfahren.

Keiner kannte den NSU, wusste von dessen spurenfreien Taten.

Na sowas…

.

Böser Kameradendiebstahl? Der Beschuldigte bestritt das dann kurz danach, als Zeuge.

Ach 🙂

Interessantes Thema, die Hess-Akten sollten doch 2017 freigegeben werden… was war denn nun wirklich?

Niemand hat davon gehört. Oder flächendeckende Amnesie?

Der Tweet des Jahres, nach wie vor. Klasse!

 

Der ebenfalls nix wusste, schon klar.

Gedöns, alles Gedöns…

Es gab nie Inhalte dort vom Wohlleben, hatte der Staatsschutz ausgesagt. Was ist mit dem Griff in die Kasse?

Herrmann sagt er habe kein Geld der NPD entwendet. Es habe eine körperliche Auseinandersetzung mit Hehl gehabt,aber war nicht deswegen.

Jetzt stellen auch die weiteren Abgeordneten Fragen, die sich um ähnliche Dinge kreisen, wie die bereits gestellten.

Herrmann sagt, er sei Mitglied der Hammerskins gewesen.

Die Befragung geht rund um das AB Rhein-Neckar und Herrmanns Kontakten zu verschiedenen Personen und Gruppierungen weiter.

Zu André Kapke habe er früher viel Kontakt gehabt. Seit ca. 2010 keinen mehr.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=18#ixzz591XxM0ds

Gähn… Ende Teil 3

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