Video 30.4.2018: Vom fatalist-#NSU-Artikel in der jF und anderen Missgriffen

Die NSU-Schauprozess-Plädoyers, das Buback-Mordwaffenchaos, die RAF-Morde-Nichtaufklärung, und warum der Staat mauert, noch Jahrzehnte danach…

2 frühe Kommentare gibt es schon:

Die Leute von der jF haben diesbezüglich auch die Buxen voll…die Paranoia auch geselbstmordet zu werden ist bestimmt der entscheidende Faktor…

Da hab ich geschmunzelt. Meint er das ernst?

Wer akten für 120 jahre wegsperren kann, wer schuldspruch und gedenkfeiern ohne gerichtsurteil durchführen kann, wer prozesse ohne fakten führen kann, der ist wahrlich der herr des verfahrens. Und die presse war und ist das werkzeug ihrer besitzer. Auch das ist seit mehr als 100 jahren bekannt. Störenfriede enden zur not als verkehrsopfer oder verselbstmorden. Einzige möglichkeit beim nsu, herausfinden, wo die sich an tat tagen aufgehalten haben. Leider wurde das sträflich vernachlässigt! 😉

Die Mord-Alibis, richtig, da müssten Leute reden. Werden sie jedoch nicht. Gefährlich…

Advertisements

3 Kommentare

  1. Interessant ist auch die Tatsache, dass die angeblichen neun NSU-Opfer vom Staat mit bisher 900.000 Euro entschädigt wurden. Für „normale“ Terroropfer soll jetzt die Entschädigungssumme auf 30.000 Euro angehoben werden.

    Gefällt mir

  2. Es kommt ein Kommentar aus einer Ecke, aus der man es nicht vermutet hätte: Willy Wimmer – Klartext – Deutschland im Umbruch Seegespräche am 25.April 2018 Vortrag mit Diskussion im Rahmen der Münchener Wirtschaftsgespräche ab ca. 1.Std. 10 min.
    Herr Wimmer zieht eine Linie vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag, dem Fall „Skripal“ und dem NSU – Prozeß.
    Ich gebe einmal mit meinen Worten wieder: Nach dem Fall der Mauer und dem Untergang der Sowjetunion hätten die USA mit Großbritannien im Schlepp den Plan gefaßt, ihren Machtbereich in Europa zu festigen und auszubauen. Dazu gehöre auch, den Kontinent dem angelsächsischen Rechtskreis zu unterwerfen. Zu Beginn der 90iger wurde der Intern.Gerichtshof in Den Haag installiert, der angelsächsisches Recht anwende, mit anderen Worten mit einer Staatsanwaltschaft, die für den Angeklagten entlastendes nicht berücksichtige.
    Im Fall „Skripal“ haben wir noch frisch in Erinnerung, daß die Vorwürfe gegen Rußland überhaupt nicht untersucht wurden. Der Verteidiger im NSU – Prozeß – so betonte Herr Wimmer – habe dahingehend plädiert, daß die Staatsanwaltschaft ihre gesetzmäßige Aufgabe nicht erfüllt habe und entlastendes entweder nicht ermittelt oder unterdrückt habe.
    Damit entwickelt sich die Sache (oder hätte das Potential) zu einer Staatskrise. Dann wäre eine Verfassungsbeschwerde fällig.
    Ich habe hier auf diesem Blog schon einmal auf den Fall Benedikt, Bence Todt aufmerksam gemacht, der wegen des Mordes an seiner Tante Charlotte Böhringer einsitzt. Ein Zusammenhang besteht deswegen, weil der urteilende Richter Manfred Götzl war. Auch in dem Fall – so sieht es aus der Fernsicht aus – hat eine Staatsanwaltschaft völlig versagt, was Herrn Richter Manfred Götzl nicht gestört hat.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s