Monat: August 2019

ein Herz für Nazis

Hier im Blog wurde ja kürzlich der Hassismus der Antifa dokumentiert, die Nazis liebend gerne mit 9mm den Garaus machen täte. Mittlerweile sind einige Wochen ins Land gegangen. Ein anderer Schmier­fink hatte ein Herz für Nazis, als auch den präzisen Blick auf die Verfaßtheit der strulle­doo­fen Antifa. Er gönnt ihnen ein Leben ohne 9mm.

Antifa dumm wie ein Faschistenbrot, außerdem arm und herzlos. Dem ist nichts weiter hin zuzufügen. Außer das Motto der Zivilgesellschaft: Kein Herz für Antifa! Auch keine Organ- oder von Herzen kommende Spende. Es verlängert nur deren Elend.

Nicht nur Faschisten haben ein Herz für Nazis, auch die Linken gedenken der Ihren.

Einen schönen Sonntag den herzliebensguten Mitmenschen

Na gut, einen hab ich noch. Eine Krankenschwester hat einen Freund bei der Feuerwehr, von dem sie ab und zu brandheiße Nachrichten durchge­steckt bekommt. Ob ich mir das nicht mal anschauen wollen möge, meinte sie. Wäre ja eventuell für den Blog von Interesse. In Berlin gibt es inzwischen deutlich über 300 solcher Einzelzündungen. Seit Jahresanfang.

Deswegen haben die Deutschen die Antifa so in ihr Herz geschlossen. Weil sie sorgsam und liebevoll mit fremden Eigentum umgehen.

NSU: Burschelmania fiel aus


Seine Heiligkeit, der Gott antifantastischer Literaturkritik

Warum auf dem Antifatwitter Barschel ausgeworfen, wenn nach Burschel gesucht wird, das erschließt sich nicht mal profunden Datenbankkennern.

Eigentlich sollte dargestellt werden, wie die Antifanten den Burschel abfeiern, weil er nach langer Zeit wieder mal selber zum Füllfeder greifen mußte, da nur er Zugriff auf die giftige Tinte hat, mit der das Gerät abge­füllt werden darf, wenn es den literarischen Feind niederzumetzeln gilt.

So finden wir nun in ungeordneter Reihenfolge u.a.

Rosa-Luxemburg-Stiftung ? 1. Aug.

Gisela Friedrichsen gilt als die große alte Dame der Gerichtsreportage. Was sie nun jedoch als Rückschau in ihrem Buch #DerProzess veröffentlicht, gehört mit Abstand zum Einfältigsten, was darüber geschrieben wurde, so Friedrich Burschel (RLS). http://antifra.blog.rosalux.de/goetzldienst-offenbarungseid-einer-gerichtsreporterin/ … #NSU

Die Keupstrasse ist überall. 7. Aug.

Wichtige sachkundige Kritik von F.Burschel an d Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen, die Buch zum NSU Prozess (OLG München) geschrieben hat. Eine Frau, die z.B. über Verfahrenstag schreibt, ohne bis zum Ende zu bleiben u schon mal Opfer diskreditiert.

NSU-Nebenklage 1. Aug.

Danke Fritz Burschel für diese Besprechung.

NSU Watch ? 1. Aug.

„Weitgehend erkenntnisfrei“ und „schmieriger Götzldienst“. Fritz Burschel hat das Buch der Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen über den #NSU-Prozess gelesen. Seine Rezension findet ihr auf dem Blog „antifra*“:

Das soll reichen, denn zu mehr reicht es bei den sprachlich armen Anti­fanten nicht. Es ist zu dürftig, was da rüberkommt. Widmen wir uns also dem Burschel höchstselbst.

Nix da vonwegen Demokratie ist weiblich a la Krummbiegel und Frauen an die Federkiele. Burschel mag Frauen nur, wenn sie strulledoof sind und genau das aufschreiben, was er ihnen diktierte, oder wenn die Weiblich­keiten gegendert und vollverblödet sind.

Wenn die Frauen aber Angela Wierig oder Gisela Friedrichsen heißen, dann ist Ende mit Frauengelände, dann werden keine Gefangene gemacht, sondern das tödliche Femegift der Antifa verspritzt.

Frauen dürfen im Sinne Burschels nur dann über den NSU schreiben, wenn sie im korsettengen Deutungshorizont der Antifa dichten und Märchen erfinden. Alles andere ist Nazi. Nur Burschel und die Antifa, das sind die einzig wahren Wahrheitsträger der nach dem Reichtstagsbrand größte Lüge der deutschen Nazigeschichte, dem NSU. Sie müssen es auch sein, weil sie dessen Erfinder und Gestalter sind. Fremdlinge stören da nur, dreist wenn es staatsfromme Staatströten al la Ramelsberger oder Friedrichsen sind.

Halten wir eines fest. Der Burschel kann auch den Cicero, so wie Die Anmerkung. Mit einem Unterschied. Nicht nur die Ommas, auch Burschel hat heftig einen an der Klatsche.

Sie bekämpfen, begiften, verdammen alles, was sich der Deutungshoheit der Antifa entzieht. Das ist des Teufels und gehört exorziert. Geld verdienen mit NSU-Büchern, das ist ausschließlich das Privileg der Deutungshoheitler von Antifa und ihrer Medienhuren. Alles andere ist Schundliteratur und gehört gebebelplatzt.

Die Antifa hat fertig. Die Burschelmania auf Twitter fiel mangels Beteiligung aus.

Mordfall Lübcke: Das Wunder des Projektil-Wechsels

Wenn die Gerichtsmediziner aus dem Schädel eines Erschossenen ein Projektil herausholen, dann bestimmt die Forensik ganz zuerst, was für eine Waffe da verwendet wurde bzw. was für Munition.

Absoluter Standard, weltweit.

Nützliche Werkzeuge:

Kein Hexenwerk, sondern simpelster Standard: Durchmesser und Länge messen, wiegen. Letzteres funktioniert auch bei verformten, zersplitterten Projektilen.

Ergebnis beim Herrn Lübcke:

War doch easy:

Fest steht, dass der Täter ihn mit einer Kleinkaliberwaffe oberhalb des rechten Ohres in den Kopf traf.

www.bild.de/news/inland/news-inland/cdu-politiker-im-vorgarten-erschossen-ermittler-der-tatort-wurde-veraendert-62387388.bild.html

Woher wussten die das?

Na durch Wiegen. https://de.wikipedia.org/wiki/.22_lfB

Hülsenlänge 15,57 mm
Patronenlänge 25,4 mm
Gewichte
Geschossgewicht 1,8–2,55 g

Das kann man gar nicht mit 9 mm Munition (.38) verwechseln:

Hülsenlänge 22,86 mm
Patronenlänge 32,51 mm
Gewichte
Geschossgewicht 8,4 g

Weil nämlich die 9 mm viel schwere Projektile hat.

Konkret 3-4 mal so viel wiegen die.

Sooo falsch geht keine Küchenwaage, dass man als Polizeilabor da was verwechseln kann.

Es sei denn… wir reden von Deutschland.

Dann geht das ganz einfach mit dem Verwechseln:

Kriminaltechnische Untersuchungen des Landeskriminalamtes und des Bundeskriminalamtes hätten ergeben, dass die Kugel, mit der Lübcke getötet wurde, aus diesem Revolver [9 mm] stammt. Diese ballistische Expertise belasten Ernst schwer, der mittlerweile sein Geständnis zurückgezogen* hat.

Zu dem Waffenversteck im Industriegebiet Waldau hatte Ernst die Ermittler selbst vor drei Wochen geführt. Neben dem Revolver sollen dort weitere Waffen vergraben worden sein, unter anderem eine Maschinenpistole und eine Pumpgun.

Bei der Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe, die die Ermittlungen im Mordfall Lübcke* führt, wollte man sich dazu nicht äußern. Sprecher Markus Schmitt: „Wir sagen zu den aktuellen Ermittlungen nichts.“

www.hna.de/kassel/mordfall-luebcke-tatwaffe-erdloch-huebner-gelaende-versteckt-zr-12829535.html

Würde ich auch nichts dazu sagen, wenn dort solch ein Wunder im Polizeilabor geschehen wäre, und das nach derart langem Brüten:

ist schon peinlich, wenn es 3 wochen später dann 9 mm wird. Normal sind 2 Tage. Nicht 3 Wochen.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=706#ixzz5w7hvgBXi

Wir wissen aus den Polizeiakten der Dönermorde, dass die Bestimmung der immergleichen Ceska 83 dort maximal 2 Tage lang dauerte, während es nun im Mordfall Lübcke 3 Wochen dauerte, bis aus den 2 Gramm KK-Projektil dann 8 Gramm erbrütet waren.

Kein Wunder dass die Bundesanwaltschaft es vorzieht zu schweigen.

Das Projektil-Erbrüten ist ein Wunder, oder aber ein totales Framing des Tiefen Staates, weil in dem Waffenversteck des Stephan E. nun mal kein Kleinkaliber-Schiesseisen drin lag.

Oder BILD und NTV haben Mist geschrieben.

04.06.2019 – 09:37 Uhr

Fest steht, dass der Täter ihn mit einer Kleinkaliberwaffe oberhalb des rechten Ohres in den Kopf traf.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=706#ixzz5w7jkYYnA

Ach, wirklich?

Das Ganze ist ein Elfmeter ohne Torwart für jeden investigativen oder alternativen Journalisten.

Aber nicht für Compact:

Mein Gott Else… was ist denn das für ein vergebener Elfer?

Das Eingerahmte (das geframte, gewissermassen, LOL) in gross:

Autsch, das sind ja ganze Serien von vergeigten Elfern, Herr Elsässer…

  • zu keinem Zeitpunkt konnte die Schusswaffenforensik nach der Obduktion Lübckes KK mit 9 mm verwechseln

Bedeutet nach menschlichem Ermessen:

  • niemals gab es ein Hin und Her bei der Tatwaffe bzw. bei der verwendeten Munition

Daraus muss man „Zeitungsente“ schlussfolgern, oder Schlimmeres (Schusswaffenanpassung an ein falsches Geständnis)

Das muss man seinen Lesern dann aber auch derart klar rüber bringen.

Hat Elsässer aber nicht.

  • Der Siffspiegel hat also 3 Wochen nach dem Mord die Ermittlungsergebnisse zusammen gefasst.

Hat er?

Eher nicht, er hat doch viel eher schreiende Widersprüche und schlimmste Manipulationsverdachte weggewischt, oder etwa nicht?

Fast wie Omma und Tantchen und all die anderen Staatströten beim NSU-Beschiss.

  • Hätte Else schreiben müssen, meiner Meinung nach.

Hat er aber nicht getan.

  • Hülse fehlte am Tatort

Na und? Bei den letzten 7 Dönermorden gab es ganz genau insgesamt 2 Hülsen. Trotzdem eine Pistole verwendet worden sein soll.

Welche die Hülsen auswirft.

  • Revolver ist daher kein Argument

Es sei denn man hat keinen Durchblick bei den NSU-Hülsen-Merkwürdigkeiten.

So ist das wohl leider bei Compact.

Schade.

  • Die alternativen Medien versagen erneut beim Aufzeigen klarster, einfachster Zusammenhänge und Widersprüche

Alles wie immer. Gedöns ist Trumpf. Die Sau durch das Dorf, immer wieder, egal wie tot die Sau ist:

Leserverdummung. Totale.

Dennoch schönen Sonntag, jammern hilft nix.

Staatströten am Gericht: Omma und Tantchen beim Götzldienst

Irgendwie war das komisch, es war ne Art von deja vu… man liest über die eine und hört der anderen zu, und hat das Gefühl dass das genau dasselbe Geseier ist, 2 Ommas die doch nur eine sind.

Machen Sie das Experiment doch mal selber!

ist irgendwie gleich:

Der Witz ist: BEIDE sind SPRACHROHRE der Justiz.

Ununterscheidbar.

Meine Aufgabe als Journalistin ist die Kritik und die Beobachtung. Ich verstehe mich nicht als Sprachrohr der Justiz.“ (taz, 28.6.19)

Totale Verarsche in beiden Fällen.

Völlig unkritisch, brave Nacherzählerinnen des Gewünschten, so investigativ wie Merkels Regierungssprecher.

Dem widerspricht ihre devote Kritiklosigkeit, der bigotte Kniefall vor dem Vorsitzenden Richter Manfred Götzl, den Friedrichsen über die 300 Seiten ihres Buches, geradezu besoffen von seiner makellosen Autorität, anhimmelt

Da nehmen sie sich beide nix. Omma und Tantchen. Totalausfälle wenn es um kritische Berichterstattung geht.

Komplizen der nicht unabhängigen Staatsschutzjustiz.

Kann man auch anhand der Youtube-Kommentare sehen, wie total mainstreamgläubig das junge und naive Publikum ist. Oder es wird alles kritische gelöscht.

Mit ihrer Obrigkeitshörigkeit und dem kritiklosen Glauben an einen wie geschmiert laufenden Justizapparat verabschiedet sich die Star-Reporterin endgültig aus der Realität und entscheidet sich stattdessen für schmierigen Götzldienst.

Beide Ommas sind auch Diemer-Groupies, absolut folgsame, sie stehen beispielhaft für den mainstreamigen Kadavergehorsam bundesdeutscher, gleichgeschalteter Medienschaffenden.

Aber sonst ist alles — Götzl sei dank — tip­pi­top­pi gelau­fen. Ein Spit­zen­pro­zess, der das Maxi­mum raus­ge­holt hat, trotz, nun ja, der Pan­nen und eigen­wil­li­gen behörd­li­chen Hand­lun­gen: „

Akten ver­schwan­den oder wur­den gesperrt,

Zeu­gen haben gelo­gen,

der Ver­fas­sungs­schutz hat wohl vie­les gewusst, aber nichts unter­nom­men,

den Ermitt­lern unter­lie­fen Feh­ler über Feh­ler […]“.

Aber am Ende war dann doch alles irgend­wie im grü­nen Bereich: “… nichts Unge­wöhn­li­ches und vor allem nichts NSU-Pro­zess-Spe­zi­fi­sches. Das ist die Bilanz nach bald fünf Jah­ren Ver­hand­lung.“ (S. 273f)

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/user/76/recent#ixzz5vc898OMV

Der NSU ist auch deshalb schlussgestrichen, weil das Urteil schon vor Prozessbeginn vom Bundestag einstimmig gesprochen wurde, und sich Staatsschutz-Senat, Untersuchungssausschüsse und Medien brav an dieses Urteil gehalten haben.

Ob die Ramelsberger wirklich so doof ist oder nur so doof tut, wenn sie den „Doppelselbstmord von Eisenach“ als Wahrheit verkauft, das weiss niemand. Vielleicht macht sie einfach nur ihren (Staats-) Job. Oder sie glaubt solchen Quatsch wirklich.

Ist am Ende auch egal.

BKA: Keine Feindes- oder Todeslisten

Die Realität passt so gar nicht zur medialen Panikmache, wie Tichys Einblick schreibt:

Der öffentlich verbreitete Popanz hinsichtlich rechter Netzwerkverschwörungen ist nach Erkenntnis des Bundeskriminalamtes „konsequent zurückzuweisen“.

Ach!?!

Wie meinen?

Glaubt man so mancher Berichterstattung, dann ist die Bundesrepublik von rechtsextremistischen Netzwerken durchsetzt, die Stück für Stück ansetzen, sorgfältig recherchierte „Todeslisten“ abzuarbeiten. Opfer – wie im Falle des Kasseler Kommunalpolitikers Walter Lübcke – sind missliebige Politiker oder – wie im Falle des Eritreers in Wächtersbach – Zuwanderer. Es spielt dabei in der öffentlichen Darstellung keine Rolle, dass es sich im Falle Lübckes nach gegenwärtigem Erkenntnisstand um einen kriminalistisch nicht abschließend eingeordneten Einzeltäter gehandelt hat und im Fall des Eritreers die Erkenntnis eines „rassistischen“ Tatmotivs bislang maßgeblich allein aus dessen Hautfarbe geschöpft wird, obgleich der Täter ein offenbar geistig verwirrter Suizidgefährdeter war, der einen Abschiedsbrief schrieb, offenbar irgendjemanden „mitnehmen“ wollte und sich nach der Tat selbst das Leben nahm.

Wer erinnert sich nicht an die Todeslisten des NSU,…

TEIL 6) AUF SOGENANNTER „NSU-TODESLISTE“ STEHT KEIN EINZIGER DER TATORTE

… die keine waren.

„Vorsitzender Clemens Binninger: Entschuldigung, – Herr Diemer, aber warum waren die Tatorte nie dabei?
Zeuge Dr. Herbert Diemer: Ich weiß es nicht.
Vorsitzender Clemens Binninger: Da spähen die Tausende Adressen aus oder Hunderte, –
Zeuge Dr. Herbert Diemer: Ich weiß es nicht.
Vorsitzender Clemens Binninger: – machen sich Notizen, aber dort, wo sie zuschlagen, die tauchen da nicht auf.
Zeuge Dr. Herbert Diemer: Ich weiß es nicht. Ich kann es doch nicht ändern.“ (Bundestag, Wortprotokoll, Anlage 32, S. 87)

Der Chefankläger wusste gar nichts. Sein Groupie Anette Ramelsberger weiss noch weniger, labert aber noch mehr Dünnschiss.

Das BKA weist aktuell diesen medialen Propagandabegriff ebenfalls zurück:

Das Bundeskriminalamt führt hierzu Folgendes aus:

‚Alle dem Bundeskriminalamt vorliegenden Informationssammlungen wurden jeweils einer individuellen Gefährdungseinschätzung hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit des Eintritts eines schädigenden Ereignisses zum Nachteil der darin aufgelisteten unterzogen. Dabei haben sich jedoch bisher keine Anhaltspunkte dafür ergeben, dass die Betroffenen einer konkreten Gefährdung unterliegen. Eine Gefährdung der dort genannten Personen, Institutionen und Organisationen ist nach Einschätzung des Bundeskriminalamts gegenwärtig auszuschließen.

Der derzeit in der medialen und öffentlichen Diskussion verbreitete Begriff der ‚Feindes- oder gar „Todesliste“ ist daher konsequent zurückzuweisen.‘

Siehe auch den Oberleutnant:

DIE TERROR-SAU DURCH DAS DORF… OBERLEUTNANT FRANCO A. UND DIE TODESLISTEN

Dort lesen wir auch viel Bullshit über Todeslisten die keine sind:

Da darf sie sich auch nicht wundern, dass sie auf Todeslisten (die keine sind, sagt Herr Binninger CDU) der Rechtsausleger kommt, welche diese ebenso führen wie es die Linksextremisten der Antifa tun.

Tichys Einblick schliesst mit einer sehr bedenkenswerten These:

Stellt sich dem Betrachter die Frage:

Cui bono – wem nützt es, wenn ständig die Gefahr von Rechts als mörderische Bedrohung an die Wand gemalt wird, während das BKA infolge seiner Ermittlungen zu dem Ergebnis kommt: Außer Spesen nichts gewesen?

Es nützt den linken Hakenkreuzsprühern, die mehr als Hundert Millionen Euro Steuergeld pro Jahr in den Allerwertesten geschoben bekommen und im Gegenzug als Schlägertruppe der Altparteien fungieren.

 

So macht man dann die dazu passenden Statistiken.

Propaganda wohin man auch schaut, Gleichschaltung der Medien, die sich „Haltungsjournalismus“ nennt und in der linksgrünen Diktatur enden wird.

Dennoch schönen Sonntag.