Monat: Oktober 2019

Neues vom Westfernsehen zum Limburger Axtmörder

Herr Maaßen (der Geheimdienstmann) meinte ja vor gar nicht allzu langer Zeit, das Westfernsehen, das sei die NZZ. Manchmal ist das Westfernsehen aber auch in Grossbritannien, wo Terroropfer mit Foto und Name in die Mainstream-Zeitungen kommen, und -ganz neu- sogar in den Shithole states (©Trump) des Nahen Ostens und der Levante scheint die Medienzensur geringer zu sein als im besten Deutschland das es je gab.

Welch eine Schande.

Aktuell im kleinen Blog:

Limburg und das Info-Desaster der deutschen Polizei

Was ist das für ein Gütesiegel, „geborener deutscher Staatsbürger mit nicht deutschem Name“? Gar keins, es macht offenbar keinen Unterschied, wie Danisch zurecht feststellt.

Das Elend der Meinungs- und Pressefreiheit (Informationsfreiheit) scheint wertlos zu sein. Nur gut dass Danisch eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht hat.

Aus Arabien vernimmt man derweil Interessantes, wie bei Jürgen Fritz zu lesen ist:

Grausam geköpft oder Schädel zertrümmert

Der mutmaßliche Axtmörder von Limburg soll nach den arabischen Berichten drogenabhängig, gewalttätig und des öfteren wegen schwerer Körperverletzung aufgefallen sein und das nicht nur gegen seine Frau, sondern auch gegen seine eigene Mutter.

  • Der Täter ist laut den arabischen Berichten ein 34-Jahre alter Tunesier. Der Sohn einer tunesischen Gastarbeiterfamilie ist in Deutschland geboren und hier zur Schule gegangen. Er besitzt von Geburt an die deutsche Staatsangehörigkeit.
  • Sein Name wird hier mit Imad Amdouni, angegeben, könnte auch Emad Emadoni oder Emadaouni übersetzt werden, je nach Vokalisierung von عماد عمدوني.
  • Seine Familie stammt aus der kleinen bäuerisch geprägten tunesischen Stadt Bou Salem (21.638 Einwohner) im Gouvernement Jendouba. Er soll drogenabhängig, gewalttätig und des öfteren wegen schwerer Körperverletzung aufgefallen sein und das nicht nur gegen seine Frau, sondern auch gegen seine eigene Mutter. Der mutmaßliche Mörder soll kurz nach der Heirat angefangen haben, seine Ehefrau zu misshandeln, zu schlagen und mit dem Tod zu bedrohen.
  • Das 31-jährige Opfer, seine Ehefrau, die Mutter der beiden gemeinsamen Kinder war, war eine Tunesierin, die vor sechs Jahren mit einem Studienvisum nach Deutschland kam. Sie hieß Muri (könnte Mori, Mouri oder Mawri, je nach Vokalisierung). Die beiden müssen kurz nach ihrer Ankunft geheiratet haben. Imad Karim meint dazu: Vielleicht war es mit dem „Visa-Studium“ eine geplante Sache.
  • Irgendwann konnte die junge Mütter die Misshandlungen ihres aggressiven Ehemanns nicht mehr ertragen. Sie trennte sich von ihm, ließ sich scheiden und bekam das alleinige Sorgerecht für die beiden Kinder. Aus Angst vor seiner Rache lebte sie in einem Frauenhaus in Limburg, ca. 70 km vom ehemaligen gemeinsamen Wohnort entfernt.
  • Irgendwann muss der Ehemann erfahren haben, dass seine Ehefrau mit den Kindern in Limburg lebt. Er lauerte ihr auf und wartete, bis sie das Haus verließ, die Kinder in den Kindergarten gebracht hatte und dann fuhr er sie um ca. 08.25 Uhr mit seinem Auto mit 150 km/h an. Anschließend enthauptete er sie mit einer in seinem PKW mitgebrachten Axt oder zertrümmerte ihr den Schädel.

Arabische Medien veröffentlichen Bilder des Täters

Einige arabische Medien veröffentlichten auch Bilder des Täters und seiner Frau, siehe hier: t24tn.

Die hier beschriebenen und ins Deutsche übersetzen Vorkommnisse und Umstände, sowie Namen und Näheres zu den Personen wurden vom tunesischen Außenministerium bereits offiziell bestätigt und bekanntgegeben.

Anstatt zu vertuschen wird in anderen Ländern informiert, während die BRD lieber auf Nordkorea macht. Peinlich peinlich.

Auch peinlich:

Imad Karim aber wurde von Facebook für die Übersetzung dieser Details ins Deutsche gesperrt. Haben wir also in Deutschland bereits weniger Presse-, Meinungs- und Informationsfreiheit als in manchen arabischen Ländern?

Sieht zumindest sehr danach aus, wobei… das ist nur auf den ersten Blick so. In islamischen Ländern sieht es ziemlich schlimm aus mit allen Grundrechten der Bürger, noch viel beschissener als in Deutschland.

Aber wir holen auf…

Und wieder eine neue Temme-Sau durch das Dorf…

Von einer geplatzten Bombe faselt Compact, das Magazin welches keine Verschwörungstheorie auslässt, und sei sie auch noch so abwegig.

Leute leute, da der Temme damals in Kassel mit Neonazis beruflich befasst war und Stefan Ernst einer dieser nordhessischen Neonazis war… es wäre geradezu grotesk, wenn der Temme den Ernst nicht „irgendwie gekannt hätte“.

Im Dunkeln blieb allerdings, inwiefern der langjährige V-Mann-Führer Temme mit Ernst „dienstlich befasst“ war – und ob ein persönlicher Kontakt bestand. Fest steht bisher nur: Auf mindestens zwei Berichten über Stefan Ernst aus dem Jahr 2000 taucht Temmes Name als Bearbeiter auf.

Ernst war kein V-Mann, so wurde verlautbart, und die Dönermorde hat er offenbar auch nicht begangen, nicht einmal den in Kassel, noch den 2 Tage zuvor in Dortmund.

Der Innenminister:

Beuth relativierte: Temme habe während seiner Dienstzeit Informationen aus der rechten Szene in Nordhessen gesammelt , weswegen die Verbindung „keinesfalls verwunderlich“ sei. Der frühere Verfassungsschützer selbst allerdings hatte bislang immer bestritten, Stefan Ernst überhaupt zu kennen – nun dürfte klar sein, dass er gelogen hat.

Typisch VT-Magazin. Klar kann man davon ausgehen, dass Temme sowohl Fotos als auch den Namen kannte. Der Rest ist das übliche klickbait-geraune Marke Elsässer.

Besonders brisant werden die neuen Erkenntnisse aus dem hessischen Innenausschuss, weil Temme nach Ende seiner Geheimdienstkarriere ausgerechnet für das Kasseler Regierungspräsidium arbeitete, dem Walter Lübcke vorstand.

Menschenskinder, Temme kam 2006 zum RP Kassel, Lübcke kam erst 2010 dorthin.

Das hier könnte eher hinhauem:

Während der hessische Innenminister Beuth für Ernst ausschließt, dass dieser ein V-Mann gewesen sein könnte, will er sich mit Blick auf H. nicht festlegen: Dies könne „nicht ausgeschlossen werden“ so der Minister.

Temmes Chef beim Kasseler Verfassungsschutz könnte der V-Mann-Führer gewesen sein, Deckname „Heinz“, aber damit bekommt man immer noch kein beweisfähiges lokales Unterstützerumfeld für den Kasseler Dönermord hin.

Frank Hannig, der Anwalt von Stefan Ernst, sagte gegenüber COMPACT, sein Mandant habe Temme nie getroffen. Er habe allerdings eingeräumt, Benjamin G. zu kennen – einen ehemaligen V-Mann, der von Temme geführt wurde. Die Frage sei nun, ob womöglich auch der wegen Beihilfe angeklagte Markus H. ein V-Mann gewesen sein könne.

Mal besser den Ball flachhalten von wegen, Temme habe gelogen.

Klar ist: Es gibt eine seltsame Verbindung von den NSU-Morden zu den tödlichen Schüssen auf Walter Lübcke – und der mysteriöse Andreas Temme ist eine Schlüsselfigur.

Nö. Weder gibt es bewiesene NSU-Morde noch eine Verbindung zu Lübcke.

Anmerkung würde schreiben, aus Falschem folgt Beliebiges. Und damit liegt er wieder mal richtig.

Hier gibt es ein Video dazu.

Die Zeitung Welt am Sonntag hatte im September berichtet, dass der Name Stephan Ernst in einer ersten Version eines als geheim eingestuften Berichts des Verfassungsschutzes zur rechten Szene in Hessen aus dem Jahr 2013 insgesamt elfmal vorkomme, in einer späteren Version von 2014 dann nicht mehr. Temme kommt im ersten Bericht demnach zweimal vor, im zweiten Bericht sechsmal.

Wie sollte er denn nicht vorkommen, die Szene war doch sehr überschaubar und von Spitzeln durchsetzt, also bestens bekannt.

Dirk Laabs ist ein Vollhonk, war der schon immer, und sein Gegenpart auf der anderen Seite heisst Else 🙂

Schönen Sonntag!

Fünf von acht NSU-Mahnmalen wurden geschändet

… jammert die linke SZ, …

… und zählt auf:

So beschädigten Unbekannte das Mahnmal in Rostock für das NSU-Opfer Mehmet Turgut dreimal seit 2014.

In Kassel wurde 2014 der Gedenkstein für das NSU-Opfer Halit Yozgat mit einer Bitumenmasse übergossen…,

In Nürnberg entfernten Unbekannte 2015 eine Gedenktafel, eine Stele wurde im November 2017 mit einem Hakenkreuz beschmiert. Eine zweite zentrale Stele in der Stadt war bereits kurz nach ihrer Einweihung im März 2013 mit Hakenkreuzen beklebt worden.

In Heilbronn, wo die NSU-Terroristen die Polizistin Michèle Kiesewetter ermordet hatten, gruben Unbekannte 2008 eine Gedenkstele aus und warfen sie in den Neckar. 2014 wurde eine Gedenktafel besprüht.

Oh Wunder, Täter konnten nie ermittelt werden.

Den Städten Dortmund, Hamburg und München sind dem Bericht zufolge keine Attacken bekannt. Bei den Vorfällen in den anderen fünf Städten konnten demnach bisher keine Täter ermittelt werden.

Wie jetzt, nur einmal linke Täter vermutet?

Die Länderpolizeien bewerteten die Taten von 2010 bis 2018 als politisch motiviert, wobei sieben Fälle dem rechtsextremen Spektrum zugeordnet wurden und einer dem linksextremen.

Hakenkreuze kleben, das ist doch typisch Antifa.

Und Bäume absägen sowie Stelen beschmieren, das garantiert bundesweite Erwähnung in den Mainstreammedien und politische Empörung bundesweit.

„Deutsche Eiche“ war auch kritisch, so als Baumsorte, warum keine kurdische Fichte?

Also genau dieses Medienecho ist das, was linke Steuergeld-Rächtskämpfer brauchen, um weiter Kohle ohne Ende in den Arxxx geschoben zu bekommen.

In Zwickau betrieb man Kunstrecycling, aus einer übrig gebliebenen Gedenkbank des Jahres 2016…

wurde flugs das Ersatzdenkmal 2019:

Jedenfalls für kurze Zeit.

Seitdem gibt es nur noch provisorisches Aufstellen.

Und Miniaturen, die eebenfalls mal abhanden kamen, wie Ortskundige zu berichten wissen:

Hatte mich dann gewundert, dass zum Lichtelabend am vergangenen Freitag erneut eine gelbe Bank zu sehen war. Heute erfuhr ich, dass die Sternendekorateure, die wohl noch x Bänke auf Lager haben, schon wieder eine solche angeschleppt hatten.

Auf Anraten der Polizei wurde diese Bank nach dem Event wieder aus dem Schwanenteich-Areal entfernt. Dafür wurde „symbolisch“ eine kleinere Spielzeugbank ins Blumenmeer gestellt.

Und…? Auch diese Bank war am nächsten Abend verschwunden! Raub oder Staatsterror? Die Polizei wertete daraufhin die Ü-Cams aus und siehe da, ein kleines Mädchen hatte das Spielzeug mitgenommen, sollte es wohl auch zurückbringen, und legte es im Gebüsch ab, wo die Minibank gefunden werden konnte 🙂

Fortsetzung folgt – da bin ich mir ganz sicher! DIE sind einfach MEHR 😉

Politisch korrekt instrumentalisiert wird jederzeit: Böse Rechte (hilfsweise Bernd Höcke und die AfD 😉 )beschädigen aus Fremdenhass heraus die Mahnmale einer schlimmen rechten Mordserie.

Dass die Wahrheit sehr wahrscheinlich ganz anders ist und sich Antifa da produziert zum Mittelerwerb im Kampf gegen Rechts, das weiss die verblödete Masse ja nicht…

Wobei… es könnten auch patriotische Kräfte dahinter stecken, die sich gegen den neuen Schuldkult NSU wehren.

Alles ist möglich. Sogar Mischformen.

Zu welchem Opfer gehörte dieser Baum eigentlich? Noch ne Eiche?

NSU: Doppelmord in Thüringen bleibt ungesühnt

… man möge nicht gleich Bosheit unterstellen, wo Blödheit als Grund hinreicht.

Michael Klonovsky

Gabriele Muthesius hat sich erneut zum wichtigsten Aspekt des Thüringer NSU-Skandals zu Wort gemeldet, der Vertuschung des Doppelmordes an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos.

Ob der Doppelmord in Thüringen stattfand, sei dahingestellt. Jedenfalls hatte jemand PD Menzel die beiden Leichen vor’s Portal gekippt. Es ist gut möglich, daß die Leichen von Böhnhardt und Mundlos in Thüringen verklappt wurden, der Mord als solcher andernorts stattfand. Sogar sehr gut möglich.

Muthesius hat mehrfach bei einer Frau Marx Auskunft erbeten, wieso genau dieser Sachverhalt, also die Todesumstände der beiden Uwes, seitens der selbsternannten und nun gescheiterten Aufklärer mit größt­möglicher Schlamperei und Inkompetenz behandelt wurde und natürlich keine Antwort erhalten. Die Antwort weiß zwar nicht der Wind, aber die Muthesius.

Fazit: Zum Zeitpunkt der Bergung der Leichen von Böhnhardt und Mund­los sechs, respektive über zehn Stunden nach deren Auffinden – kurz nach 12.00 Uhr am 4. November 2011 in Eisenach-Stregda – waren die Totenflecken auf beiden Körpern nicht mehr verlagerbar. Mehr noch: Nicht mehr verlagerbar waren die Totenflecken offensichtlich auch schon, als Mundlos und Böhnhardt in die Positionen gebracht wurden, in denen man sie auffand.

Es bleibt daher bei der schon 2017 getroffenen Feststellung, dass beide zum Zeitpunkt ihres Auffindens „bereits mindestens zwölf Stunden tot gewesen sein“ müssen.

Das eigentliche Problem beim PUA war ja, daß die nie auf den Trichter ge­kommen sind, sich die Frage zu stellen, daß bei einem solchen Fund­ort­bild zu 99,9% von Doppelmord ausgegangen werden muß, demzufolge zu untersuchen ist, warum eine staatsanwaltliche und kriminalpolizeiliche Morduntersuchung nicht stattgefunden hat, denn eine solche hätte amts­we­gig stattfinden müssen. Es war eher noch viel schlimmer, sie wurde mit allen Mitteln vom verantwortlichen Polizeidirektor Menzel un­ter­bunden, verhindert, torpediert. Das geht nur mit auf dem Amtsweg übermittelten Segen.

Anders gesagt, der PUA war peinlich bemüht, das Thema Mordermittlung nicht auf die Tages­ordnung kommen zu lassen, denn das hätte das schicke Kartenhaus der Antifa einstürzen lassen. Aus Falschem folgt Beliebiges. Merkt ja keiner, wenn man die entscheidende Frage außen vorläßt. Umso besser läßt sich propagandichten.

Auch der Breitscheidplatz-Terroranschlag darf nicht aufgeklärt werden?

Nichts neues aus Berlin: Es wird vertuscht und gemauert:

 

 05.10.19

Streit um geheimes Amri-Video beim BND: Bundesregierung verhandelt über Veröffentlichung

Es soll ein Drohvideo geben, wo Amri mit der angeblichen LKW-Mordpistole herum fuchtelt.

Der BND besitzt ein bislang geheimgehaltenes Video, was Anis Amri mit einer Pistole drohend zeigt. Inzwischen gibt es Forderungen, dieses Video nicht weiter unter Verschluss zu halten.

Was zeigt das Video?

Das Video zeigt Amri, eine Pistole in der Hand haltend. Amri hatte 2016 einen polnischen Lastwagenfahrer erschossen – mit dem Lkw raste er dann über den Berliner Breitscheidplatz und tötete elf Menschen.

So funktioniert der Mainstream: Es wird nie nach Beweisen dafür gefragt, dass Amri die Tat beging, sondern das zu Beweisende wird voraus gesetzt. 

Der mutmassliche Helfer/Mittäter (von wegen Einzeltäter…) wurde ruckzuck abgeschoben, obwohl er hätte intensiv vernommen und angeklagt hätte werden müssen:

 „Mir ist momentan der Aufenthalt nicht bekannt“, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Donnerstag in Berlin. Ben Ammar war ein Freund des Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri. Am Abend vor Amris Anschlag aßen beide gemeinsam in einem Lokal. Die Bundesregierung werde versuchen herauszufinden, wo sich Ben Ammar derzeit aufhält, fügte Seehofer hinzu. Der Untersuchungsausschuss des Bundestages zum Anschlag auf dem Breitscheidplatz will ihn als Zeugen vernehmen. Amri hatte am 19. Dezember 2016 einen Lastwagen gekapert, mit dem er auf den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz raste. Er tötete zwölf Menschen, mehr als 70 Menschen wurden verletzt.

Verdacht: Nachdem Amri erschossen worden war,

siehe die Analogie zur abgestellten und angezündeten Leichenfuhre in Stregda am 4.11.2011,

wollte man wieder einen Einzeltäter, einen toten, und ja keinen Prozess,

peinlich wie der gegen Beate Zschäpe…

und schob die Mittäter ab.

Das Magazin „Focus“ hatte berichtet, die Abschiebung sei erfolgt, um Ben Ammar vor Strafverfolgung zu schützen, weil er ein Informant des marokkanischen Geheimdienstes gewesen sei. Seehofer will vor seiner Pressekonferenz zunächst den Amri-Untersuchungsausschuss des Bundestags über die Erkenntnisse seines Hauses zu dem Fall informieren.

So funktioniert die Vertuschung, gesteuert von ganz oben, Stichwort:

Es dürfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die Regierungshandeln unterminieren.

Und das setzt man auch über die Medien um, welche die offizielle These mittragen, dem nach Anis Amri den Anschlag ausführte. Ganz allein.

Weshalb man auch die Videos schneiden muss, damit niemand den Fahrer sieht…

Oder hat jemand eine bessere These?

Bisher heißt es offiziell, erst um die Mittagszeit des Folgetages 20. Dezember habe dessen [Amris] Identität festgestanden, nachdem man im und am LKW Handys, Portemonnaie und Papiere von Amri gefunden haben will.

gefunden haben will?

Was ist denn mit V-Schreiber Knallerbse passiert?

Es bleibt der Verdacht, dass Amri ein nachgeschobener Täter ist, und via Videoschnitt-Manipulationen seitens der Ermittlungsbehörden der wahre Täter nicht zu identifizieren ist.

Was dann geschieht, ist nicht mehr zu erkennen, da das Video an der Stelle geschnitten wurde, anzunehmender Weise vom Bundeskriminalamt (BKA). Das Video setzt sich erst fort, als hinter dem Tatfahrzeug bereits der gelbe Linienbus der Berliner Verkehrsgesellschaft steht. Es fehlen im Handlungsablauf 30 bis 40 Sekunden.

Das BKA handelt auf Weisung der Bundesanwaltschaft. Immer die Verantwortlichkeiten klar und deutlich zuordnen. Der Fisch stinkt immer vom Kopfe her. Berlin, Regierungsviertel lässt grüssen.

Deutschland gegen Rechts und der Hass der Loser

Reblog von moh

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Warum erschießt ein rechtsextremer Judenhasser nicht-jüdische Deutsche ohne Migrationshintergrund?

Im Internet soll laut Angabe mehrerer Medien ein Manifest des Mörders von Halle aufgetaucht sein. Stephan Balliet soll dort die Ziele seines Amok-Laufs vorgestellt haben.

 

https://www.fr.de/politik/anschlag-halle-saale-stephan-gesteht-attentat-bestaetigt-rechtsextremes-motiv-zr-13083592.html

… Update, 10.10.2019, 6.21 Uhr: Stephan B. soll vor seinem Angriff auf die Synagoge in Halle ein zehnseitiges Dokument im Internet veröffentlicht haben…

Laut der Tageszeitung „die Welt“ umschreibt Stephan B. in dem Dokument vier Ziele, die er mit dem Angriff verfolgen würde:

  1. „Die Funktion selbst gebauter Waffen beweisen“
  2. „Die Moral von anderen unterdrückten Weißen zu stärken“
  3. „So viele nicht-Weiße wie möglich zu töten, Juden bevorzugt“
  4. „Bonus: nicht sterben“

… Neben Juden würden laut „Spiegel Online“ auch Linke und Muslime als Ziele von dem Täter genannt werden. 

Zuerst auf das Dokument aufmerksam geworden sind die Experten des „International Centre for the Study of Radicalisation (ICSR)“ mit Hauptsitz in London. Laut „Spiegel Online“ habe eine erste Prüfung die Authentizität des Dokuments bewiesen. Die dort abgebildeten Waffen würden mit den bei der Tat verwendeten übereinstimmen…

 

Befremdlich ist die Tatsache, dass die Ausführung seines Vorhabens – bis auf den ohne großes Durchhaltevermögen versuchten Anschlag auf die Synagoge – in keinster Weise seine erklärten Absichten wiederspiegelt.

Screenshot aus dem Video (Livestream) der Helmkamera des Täters

Stephan B. hat offensichtlich nicht nur Juden und wohl auch Muslime gehasst, sondern gleichermaßen „weiße“ Deutsche. Geschossen hat er – vielleicht aus Frust  über sein Scheitern bei der Synagoge – auf fast alles, was sich bewegt. Die 40-jähige Jana L. soll nach einem Bericht der Bild-Zeitung am Täter vorbeigegangen sein, als dieser auf die Synagoge zielte. Sie soll den Täter kritisiert haben mit den Worten. „Muss das sein, wenn ich hier langgehe? Mann ey.“ Stephan B. genügte offensichtlich diese von ihm als Provokation verstandene Zurechtweisung bereits, um die Frau von hinten niederzuschießen. Sein Weg in den Döner-Imbiss sollte für einen weiteren Deutschen, Kevin S., tödlich enden. Der Ort spricht zwar für einen Hass auf Muslime, warum aber schießt der Täter dann auf einen beliebigen jungen Mann, der gerade den Imbiss betritt? Es ist nichts Unübliches, dass viele „Weiße“ sich in Döner-Läden etwas zu Essen holen. Zur Nationalität des schwer verletzten Ehepaares konnte ich bislang keine Angaben finden.

Fakt ist, dass der Täter bevorzugt „Weiße“ getötet zu haben scheint mit dem angeblichen Ziel, „die Moral von anderen unterdrückten Weißen zu stärken“. Ob er dies bei klarem Verstand und nach Plan getan hat, bleibt zu bezweifeln. Stephan B. soll sich in dem Livestream während seines Amoklaufs als Loser bezeichnet haben. Auf mich wirkt der Mann wie ein Narzisst ohne jede Fähigkeit zur Empathie, der mit seinen 27 Jahren noch nirgendwo im Leben angekommen war, viel Ablehnung und Ausgrenzung in seinem Bio-Deutschen Umfeld erfahren hat und daher für sein Versagen einen Schuldigen gesucht hat. Die Aussagen seines Verteidigers aus dem folgenden Beitrag gehen in dieselbe Richtung.

 

https://www.merkur.de/politik/halle-tat-aus-sicht-taeters-schiefgegangen-anwalt-ueber-persoenlichkeit-attentaeters-zr-13101044.html

Update vom 11. Oktober, 15.20 Uhr:

… Sein Mandant Stephan B. sei intelligent, wortgewandt, aber sozial isoliert. Auslöser für die Tat sei gewesen, dass er andere Menschen für eigene Probleme verantwortlich mache. „In seinem Weltbild ist es halt so, dass er andere verantwortlich macht für seine eigene Misere, und das ist letztendlich der Auslöser, für dieses Handeln.“ Er sehe Kräfte am Werk, die im Verborgenen wirkten, aber sehr einflussreich seien und auf die Politik einwirken könnten, so Weber. Dazu sagte Weber laut SWR, aus Sicht seines Mandanten sei die Tat „schiefgegangen“. Zielrichtung sei eine andere gewesen, die Opfer, die es gegeben habe, seien nicht vorgesehen gewesen.

 

Leider gewinnt die jüdische Weltverschwörungstheorie in manchen rechten Kreisen an Zulauf. Die allermeisten Anhänger dieser Theorie sind allerdings nicht gewaltbereit. Jemand wie Stephan B. mit einem meiner Ansicht nach völlig übersteigerten Geltungsdrang half diese Theorien wohl, einen Sündenbock für seine Unzufriedenheit zu finden. Seine nach offiziellen Angaben mit Hilfe eines 3D-Druckers gebauten Waffen funktionierten nur eingeschränkt, sonst hätte es noch deutlich mehr Tote gegeben. Seinem Anwalt zufolge versucht Stephan B. im Nachhinein seine völlig inkonsequente Opferauswahl zu „entschuldigen“. Diese Toten mögen nicht direkt vorgesehen gewesen und dem Umstand geschuldet sein, dass Stephan B. wohl unter allen Umständen die Funktion seiner selbst gebauten Waffen beweisen wollte – als Beweis seiner Fähigkeiten. In dem Sinne wären die Toten die Kollateralschäden seines Selbstbildes und seiner eiskalten Impulsivität. Solch eine Persönlichkeit und eine ähnliche Art von mangelnder Frusttoleranz  könnten auch den LKW-Amokfahrer von Limburg  zu seiner Amokfahrt angetrieben haben, sofern nicht doch noch ein islamistischer Hintergrund bei dem syrischen Flüchtling zutage treten sollte. Sich nicht erfüllende Hoffnungen oder der Hass wegen der Vertreibung aus der Heimat durch die westliche „Koalition gegen den Terror“ könnten ebenfalls Auslöser für eine Amok-Tat sein. Eine Rechtfertigung mit dem Islam ist dazu keineswegs Voraussetzung.

Bei den Amokläufen scheint nach jetzigem Stand der Ermittlungen keine Einbindung in die rechtsextreme gewaltbereite Szene bzw. in eine salafistische Gemeinde vorzuliegen.  Es sieht so aus, als ob die Morde bzw. die Mordversuche jeweils durch einen Einzeltäter begangen worden sind, doch fällt die Bewertung durch Medien und Politik erwartungsgemäß völlig unterschiedlich aus. Während nach der Amok-Fahrt von Limburg keine Warnung vor einer steigenden Anzahl  gewalttätiger und gewaltbereiter Flüchtlinge ausgesprochen wurde postuliert nach dem gescheiterten Angriff auf die Synagoge in Halle halb Deutschland und gefühlt die halbe westliche Welt eine exponentiell wachsende Gefahr von Rechts, unter anderem für die bei uns lebenden Juden. Bei Stephan B. soll es sich um einen isoliert lebenden Einzeltäter handeln, nicht um ein bedeutsames Mitglied der rechtsextremen oder rechtspopulistischen Szene. Die Tat wird durch die Politik und die Medien instrumentalisiert, um die AfD und die gesamte Rechte rechts von der mittlerweile als links einzustufenden CDU als Mittäter zu diffamieren. Gleichzeitig hört man die üblichen Floskeln zur Rechtfertigung der Hetze gegen Rechts: „Lasst uns noch enger zusammenrücken und zeigen, dass Gewalt, Hass, Ausgrenzung und Diskriminierung  in unserer Gesellschaft keinen Platz haben.“

Was wollen uns die „Gutmenschen“ damit sagen?

Übersetzt heißt das: jeder, der unter anderem wegen seiner Kritik an der Migrationspolitik als „Nazi“ verortet wird, darf und muss  mit Gewalt, Hass, Ausgrenzung und Diskriminierung bestraft werden.

Die Unzufriedenheit und die Zukunftsängste nehmen in Deutschland gerade unter der deutschstämmigen Bevölkerung deutlich zu.  Parallel wächst die Armut  und der Mittelstand verliert zunehmend an Kaufkraft. Eine wirtschaftsfeindliche Klimapolitik und ein Regieren über die Macht der Alpträume verstärkt das Misstrauen in den Staat.

Der tägliche Frust muss abreagiert werden. Manche Deutsche benutzen hierzu traditionell ihren Hund, um ihn stellvertretend auf andere Menschen zu hetzen oder auf andere Lebewesen wie ordnungsgemäß angeleinte Hunde oder Pferde.  Man lässt seinen aggressiven oder nicht ausreichend erzogenen Hund von der Leine, wohl wissend, dass man hierdurch seine Umwelt massiv gefährdet.  Der Hund wird von einigen ungeeigneten Hundehaltern als Waffe missbraucht. Andere Hasser toben sich beim Auto fahren aus oder mobben ihre Kollegen.

Wir leben mittlerweile in einem Land, in dem „guter“ Hass belohnt und „schlechter“ Hass zensiert und betraft wird, in dem „gute“ Gewalt nahezu straffrei bleibt und organisierte Kriminalität zunehmend aus Gründen der Überlastung  der Justiz weder Kläger und Richter findet.

Es bleibt nur zu hoffen, dass eine Fortsetzung dieser Forcierung des Gegeneinanders nicht noch mehr Deutsche produzieren wird, die durchdrehen und ausrasten. Wir bewegen uns auf amerikanischen Verhältnisse zu, sowohl was die zunehmende Obdachlosigkeit als auch was die Zunahme an politisch motivierten Amokläufen betrifft. Sicherlich wäre es denkbar, dass wir in Deutschland neben dem islamistischen Terror in Zukunft auch bedeutendere rechtsextreme Terrorstrukturen bekommen. Die derzeitige Politik gegen die Bevölkerung produziert genau das, was sie vorgeblich zu verhindern versucht.

 

Ergänzung vom 12.10.2019:

Die Instrumentalisierung des Amok-Laufs von Halle dient auch der „Erdung“ kontroverser Persönlichkeiten wie des Herrn Maaßen, der nun politisch korrekt  betonen muss, dass er den Rechtsextremismus nie verharmlost habe.

 

https://www.welt.de/politik/deutschland/live201652842/Halle-Taeter-Stephan-Balliet-lernte-Schiessen-bei-der-Bundeswehr.html?,&awc=11459_1570872263_f23a3e073ddf1a89ab4667c35a2b81d0

… Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen sieht in dem Anschlag von Halle eine neuere Form von Rechtsterrorismus. „Wir haben es hier nicht mit dem Standard-Nazi zu tun“, sagte Maaßen WELT. „Jetzt zu sagen, nach einem derartigen Anschlag, wir müssen mehr gegen Rechtsextremismus, gegen Rechtsterrorismus tun, greift zu kurz.“ Die Sicherheitsbehörden müssten sich verstärkt um junge Männer kümmern, die sich über das Internet radikalisierten. Noch aber sehe er keine Lösung, wie man derartige Täter identifizieren könne, so Maaßen. Der frühere Chef des Inlandsgeheimdienstes verteidigte sich gegen Vorwürfe, durch seine Aussagen selbst einen Nährboden für derartige Taten bereitet zu haben. „Ich habe zu keinem Zeitpunkt Rechtsextremismus verharmlost“, betonte Maaßen…

 

Hasserfüllte von der Gesellschaft ausgegrenzte Einzelgänger benötigen keine politische Rechtfertigung für Amok-Taten, wie man bei der Amokfahrt von Münster vom April 2018 gesehen hat. Allerdings ist ein Anschlag auf eine jüdische Einrichtung aus Sicht eines isolierten Täters mit mangelndem Selbstwertgefühl geeigneter, um die Aufmerksamkeit der ganzen Welt zu erhalten.

Ob es sich bei Stephan B. um einen Psychopathen handelt, lässt sich so nicht sagen, aber es stimmt mich sehr bedenklich, dass die Bundesanwaltschaft versucht alle Seiten sperren zu lassen, die auch nur Ausschnitte aus dem Halle-Video zeigen.

 

https://19vierundachtzig.com/2019/10/11/bka-laesst-1984-das-magazin-auf-anweisung-der-bundesanwaltschaft-sperren/

… Uns liegt ein Fax des BKA an diverse internationale Provider vor, in dem dazu aufgefordert wird, Websites zu sperren, die das Video des Attentäters von Halle, Stephan Baillet, zeigen. Auch wir hatten das Video in einer stark verkürzten Fassung veröffentlicht, um Euch über den Amoklauf des Neonazis zu informieren. Diese gekürzte Fassung enthielt keinerlei Gewaltdarstellung und keinen Mord – sie zeigte lediglich das Scheitern eines Wahnsinnigen.

Das BKA teilte uns auf telefonische Anfrage mit: „Ja, das ist korrekt. Wir haben auch den Provider GoDaddy (unser Domainprovider, Anm. d. Autors) aufgefordert, Seiten zu sperren, die das Video oder Teile davon zeigen.“ Auf unsere Nachfrage, ob dazu ein richterlicher Beschluss vorläge, wollte uns das Bundeskriminalamt keine Antwort geben. „Wir können dazu nichts sagen. Die Anweisung kam von der Bundesanwaltschaft“…

 

Die Zensur nimmt in Deutschland erschreckende Dimensionen an. Uns sollen die Bilder eines durchgedrehten Menschen-Hassers erspart bleiben, damit uns nicht bewusst wird, dass es hier nicht nur um den Schutz jüdischer Einrichtungen gehen kann. Wir alle sind bedroht durch die steigende Zahl an potentiellen Amokläufern und Attentätern völlig unterschiedlicher Motivation. Für mich ist es allerdings unbegreiflich, dass in Halle kein Polizeiwagen vor der Synagoge gestanden hat. In Dortmund und meines Wissen auch in Bochum ist bei jeder größeren Veranstaltung vor den Synagogen Polizeipräsenz zu beobachten. Jüdische Einrichtungen mussten schon vor 20 Jahren in Deutschland geschützt werden, heute aber mehr denn je wegen der Zuwanderung von Muslimen aus den Kriegsgebieten des Nahen Ostens, von denen einige ihren Judenhass ganz offen demonstrieren.

Wer als Blogger zu staatskritisch berichtet riskiert die Sperrung oder Löschung seiner Internetseite. Es ist schon bezeichnend, dass ich den einzigen Ausschnitt aus dem Halle-Video auf der Online-Präsenz von Sputnik Deutschland finden konnte – mit Hauptsitz in Moskau. Auf die russischen Domain-Provider hat das BKA weder Zugriff und noch Einfluss. Auf zum „Russenserver“! Das freie Internet kann nur noch mit der Hilfe der Russen gerettet werden – hoffentlich…

Danke @moh.

Die Russen als Retter des freien Internets, wer hätte das gedacht?

Schönen Sonntag!

NSU: Staatsanwälte ermitteln nicht

Die Straßen sind voll von Verdächtigen, und die Motive ihrer Taten sind mit Leuchtschrift auf die Häuser und Autos geschrieben.

John Niven, Kill Your Friends, 11. Auflage, Wilhelm Heyne Verlag, München, S.155

Finde den Fehler
—–
friedensblick.de/29443/der-nsu-prozess-das-protokoll/

Kay-Uwe Hegr
… die Staatsanwaltschaft Meiningen ermittelt seit Ende 2017 wegen Mordes an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos.

Sonntag vor 10 Tagen gab es im Blog das AK NSU ein Rätsel. Verschwörer wurden mit selbigem allein zu Haus gelassen. Man sollte den Fehler finden.

Katharina König-Preuss sagte, auch der zweite Thüringer NSU-Untersuchungs­aus­schuss sei am Einlösen des Aufklärungsversprechens „gescheitert“.

Georg Lehle fragt:

Waren die Abgeordneten gar nicht daran interessiert, den NSU-Komplex aufzu­klären? Wollten sie stattdessen die Naziszene aufdecken?

Ja.
Ja.

Über 2000 Seiten Gedöns, nur um die Tatsache zu vertuschen, daß Abgeordnete nichts aufklären. Hihi. Und so wie die nichts aufklären, so ermitteln auch Staatsanwäl­te nicht, schon gar nicht im Fall des Doppelmordes zum Nachteil von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos.

Da ist alles geschlußstricht worden, von welchen Strichern auch immer.

Bei Burks las ich, es heiße ja nicht umsonst Ausschuß.

… der Trittbrettschreiber am September 30th, 2019 3:55 pm

Diese Gremien heißen nicht umsonst „Ausschuss“.

Hier ein kurzer Link zum Verständnis:
http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/ausschussquote/ausschussquote.htm

Es ist aber ein netter Job – arbeiten mit Menschen und sonstigen Ressourcen.

Märchenstunden der Springer-Presse made by Stefan Aust

Die obersten Staatsschutz-Pappnasen haben wieder mal zugeschlagen, anlässlich der Vorstellung des Thüringer NSU-2-Abschlussberichtes:

Gekonnt lenken sie ab vom Thema, indem sie den mutmasslichen Lübcke-Mörder abbilden, der mit dem NSU sehr wahrscheinlich rein gar nichts zu tun hat.

Der Antifa Laabs ist Garant für Null-Nummern ohne jeden Bezug zu den wirklichen Tätern.

Der Staat trägt eine Mitschuld an den Morden, deren Begehung durch die toten Täter überhaupt nicht bewiesen ist, nur weil das die Linksparteien im grünen Herz Deutschlands festgestellt haben?

Einmal kurz gelacht, ihr 2 Tröten.

Euch fehlen doch schlicht die Eier, um zu schreiben was ihr wirklich denkt.

Verlassen wir den Text hinter der Bezahlschranke und widmen wir uns den Kommentaren auf Facebook hierzu:

Wieso blieben die Morde ungesühnt? Sind denn die Uwes nicht die Täter?

Oder kommt da wieder mal die Antifa-Totalverarsche von den NSU-Helfern und Mittaetern an jedem Tatort, in jeder Stadt?

 

Heftig. Bravo Herr Duhnke!

http://arbeitskreis-n.su/blog/category/pkk/

Der Roewer hat sich -im Gegensatz zu Aust/Laabs- echte Sporen verdient. Zumal er seine Meinung zum NSU im Laufe der Leaks total um 180 Grad änderte.

 

Merke: Es wird IMMER gelogen.

Wirklich schlaue Leute beim Steinhöfel:

Daniela Prgomet Das hat „mit der Wahrheit nicht umgehen“ nix zu tun Die Täter sind einfach nicht beim „präsentierten Klientel“ zu suchen. Und NOCH SCHLIMMER….die laufen heute noch frei rum😤 und viele Mitwisser begleiten heute noch hochrangige Ämter.

TOP!!!

Da sind offenbar jede Menge Selberdenker und Durchblicker unterwegs.

Märchenbuchautoren können nicht soweit zurückrudern, das ist eh klar. Wollen sie auch gar nicht. Die Staatsthese zu belegen mit limitierten Zweifeln, alles schön harmlos, genau das ist der linke, der staatstragende Journalismus solche Flöten wie sie es sind.

Schönes Wochenende!

Antifa dumm wie ein Faschistenbrot


„Wir sind unschuldig.“ Schüttelreim nach einer Idee des Bundesjustizministeriums aus der Plakatserie
„Wir sind Rechtsstaat“

Wir sind auch Rechtsstaat.

Und noch einmal. Ich halte es nicht für opportun, Sticker der Antifa im Deutschen Bundestag zu tragen.

Wolfgang Kubicki

Martin Hess @Martin_Hess_AfD

Offen bekennt sich @Linksfraktion im Bundestag zu Linksextremismus & Verfassungsfeindlichkeit. @MartinaRenner bedankt sich bei gewalttätiger Antifa, die täglich Polizei und AfD-Mitglieder angreift, und trägt Antifa-Sticker. Diese Partei hat den Verfassungsbogen verlassen!

𝙋𝙧𝙖𝙭𝙞𝙨 𝙉𝙤 𝙒𝙖𝙮 @PraxisNoWay

und dann läuft die Renner nach hinten und fängt an zu weinen, was für jämmerliche Waschlappen, wie lange will man solche Figuren in der Poltik und im Bundestag noch dulden, welche offen zur Gewalt stehen und dazu aufrufen. Da muss mit strafrechtlichen Massnahmen gearbeitet werden

Der amtierende Sitzungsleiter des Deutschen Bundestages, Herr Kubicki, hatte den Grundkonsenz der im Bundestag anwesenden Demokraten deutlich gemacht, soweit es seine demokratische Leitungsposition betrifft. Keinen einzigen Grölimeter nach Links. Keine Werbung für terroristische Organisa­tionen. Punkt. Sonst wird man zur Ordnung gerufen. Weitere Maßnahmen bleiben vorbehalten.

Die Antifa als terroristischer Müllhaufen der Linken und sonstwie aus der Bahn eines rechtschaffenen Lebens Geworfener kann in einem demokra­tisch verfaßten Gemeinwesen nicht goutiert werden, so gemein dieses Wesen auch sein mag.

Man kann kann über das Demokratieverständnis, auch das des Herrn Ord­nungs­rufers, trefflich streiten, denn andererseits haben die sonst so auf Pedanterie und Etikette achtenden „demokratischen“ Parlamentarier zum vierten Mal einen Kandidaten der AfD für den Vizepräsidenten des Parlaments durchfallen lassen. In den Augen der Bürger disqualifiziert das die Abgeordneten, da sie für die neue deutsche Demokratie noch nicht reif genug sind, dem Kindergartenalter noch nicht entwachsen. Sie sind halt gretamäßig drauf, also bekloppt.

Das Demokratieverständnis jener, die nur noch in der Ursuppe des Reichstags vor sich hin köcheln, und das des gemeinen Staatsbürgers sind grundverschieden und nicht kompatibel. Zwei Welten.

Don Alphonso @_donalphonso

Eure Steuergelder bei der Arbeit im Bundestag. Ich dachte eigentlich, dass man sich nach 1945 das Anlegen von Armbinden überlegen würde. Ssaman Mardi arbeitet einer Grünen-Abgeordneten zu.

Ssaman Mardi @SsamanMardi

Mein heutiges Arbeitsoutfit im Bundestag
Der Grund? Ein Antrag der AfD, der dazu auffordert, sich von der Antifa, zugehörigen Symbolen und Zeichen zu distanzieren.
Ich finde: ein Bekenntnis zum Antifaschismus ist ein Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung!

Da stellen wir uns gemeinsam mit Wolfgang Röhl nur eine Frage:

„Der Spaß hat aufgehört.“ Keimt eine Grüne Armee Fraktion?

Noch ein Wort zu jenen, die mal was mit Kultur studiert haben, aber nie so richtig fertig wurden, also ein Wort zu den Gretas des Planeten, den Weltuntergangspropheten und Mitgliedern der Endzeitsekte der Zeugen des NSU.

Martina Renner @martinarenner

Das staatliche Geheimhaltungsregime zum NSU-Komplex hatte das Ziel die Aufklärung der Schuld von Behörden und die Wirkung die Zerschlagung der RechtsterrorStruktur zu verhindern. Damals wie heute im Fall des Mordes an Lübcke gilt: Gebt die Akten frei für Parlament und Prozess.

Der NSU ist schlußgestrichen. Der Prozeß harrt nur noch der schriftlichen Urteilsbegründung. Eine Revision ist keine neue Beweiserhebung, son­dern hebt nur auf Prozeßfehler ab. Abgesehen davon ist es in einem Rechtsstaat ausschließlich Sache des Gerichts, über die Herbeiziehung von Zeugen, Beweismitteln und Akten zu entscheiden. Eine Frau Renner hat da nichts zu bestimmen.

Die Parlamente haben alle Akten. Der Schaus kann jederzeit den Bericht des Verfassungsschutzes einsehen. Wenn er dazu zu faul oder zu blöd ist, dann ist das sein Problem.

Der Abschlussbericht fasst die Prüfung dahingehend zusammen, die Akten enthielten
„keine Bezüge zu den Rechtsterroristen des NSU und ihren Straf- und Gewalttaten.“

Außerdem wurde der NSU im Deutschen Bundestag (Parlament) bereits am 22.11.2011 per Mörderbeschluß im Reichstag schlußgestrichen.

Scheiß auf Kriminalistik, wir brauchen das zur politischen Instrumen­ta­li­sierung im Kampf gegen Rechts ™, sagten sich die Abgeordneten. Sie schissen wirklich drauf. All die Jahre.

Ohne Akten. Und ohne staatsanwaltlich abgeschlossenes Ermittlungs­ver­fahren, Gerichts­verhandlung und Urteil. Schon vergessen Frau Renner?

fatalist

das ist der punkt, der entscheidende. unwiderrufliches urteil, an das sich alle staatliche gewalt und die mainstream- und propagandamedien sowieso zu halten haben.

Genau. Was der Bundestag beschließt, wird sein.