Monat: Oktober 2021

Im Oktober 2021 starb das 13. Opfer vom Breitscheidplatz

Aus traurigem Anlaß ein Update:

Sicherlich, ein Leben war das nicht mehr…

Sascha Hüsges starb bereits am 5. Oktober an den Folgen einer schweren Verletzung, die er als Ersthelfer erlitten hatte. Hüsges war, nachdem der Lkw zum Stillstand gekommen war, Besuchern zur Hilfe geeilt und wurde dabei mutmaßlich von einem Balken am Kopf getroffen. Aufgrund der schweren Kopfverletzung musste der 49-Jährige seither von seinem Ehemann und einem Pfleger rund um die Uhr betreut werden.

RIP.

In einem Brief an die Berliner Senatskanzlei und den Untersuchungsausschuss des Abgeordnetenhauses bittet die Gruppe der Hinterbliebenen und Opfer jetzt darum, dass der Name von Sascha Hüsges als Anerkennung und Respekt für seinen Einsatz am 19. Dezember 2016 auf den Stufen der Gedenkstelle an der Gedächtniskirche aufgeführt wird. Dort stehen die Namen der anderen zwölf Todesopfer.

Nennt ihre Namen, zeigt ihre Fotos! Das sind „unsere Toten“, geopfert auf dem Altar von Merkels ungesetzlicher Grenzöffnung.

Die Kommentarfunktion wurde am 26.10.2021 um 20:00 Uhr geschlossen.

War klar, dass sie diese Art von Wahrheiten nicht hören wollen…

Geomatiko hat dankenswerterweise einiges zu diesem 13.Opfer zusammen getragen, findet sich hier: https://nsu-leaks.freeforums.net/thread/709/amri-ausschuss-bundestag?page=27

muss das nochmal am Sonntag bloggen… es ist dasselbe „Versagen“ wie beim NSU etc.
Es wird gemäß politischer Vorgaben „hinermittelt“

Woran kann man das festmachen? Ganz einfach daran, dass Wesentliches nie ermittelt wurde:

Die 3,8 Sekunden lange Szene aus der Terrornacht nährte den Verdacht, dass Komplizen dem Mörder Anis Amri bei der Flucht halfen – unter Einsatz von Gewalt. Trotz dieser Hinweise auf eine Täterclique stufte das BKA den Film wenige Wochen nach der Tat als nutzlos ein.

„Keine Verfahrensrelevanz erkennbar“, hieß es in einem Vermerk.

Das kennen wir: Die 6 Geschossteile in Uwe Böhnhardts Kopf wurden auch „mal so eben“ vom BKA als irrelevant erklärt. Mutmasslich deshalb, weil sie nicht zu den behaupeteten Flintenlaufgeschossen passten, die beim „Selbstmord“ verwendet worden sein sollten. Die Scherzgeschichte mit der post mortem durchgeladenen Repetierflinte…

Und dann wurde das BKA vom BKA widerlegt:

Kriminalrat Florian Bülow informierte den parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestags, dass bei einer erneuten Überprüfung des Films der Ersthelfer Sascha H. tatsächlich bei einer „körperlich/verbalen Auseinandersetzung“ mit Unbekannten identifiziert worden sei. Zudem sei H. von seinem Ehemann wiederkannt worden. Der Urheber des Videos sei in seinem Urlaubsort auf Mallorca erstmals angehört worden – 33 Monate nach dem schwersten islamistischen Anschlag auf deutschem Boden.“

Peinlich peinlich, oder Absicht?

Ben Ammar hielt sich am 14. Juli 2016, dem französischen Nationalfeiertag, in Nizza auf, als ein islamistischer Terrorist – wie fünf Monate später in Berlin – mit einem Lastwagen in die Menge raste und dabei 86 Menschen ermordete.

Erst Ende März 2017, knapp zwei Monate nach Ben Ammars dubioser Abschiebung, entdeckte das Bundeskriminalamt im Handy-Speicher des Top-Gefährders das Bild eines abfotografierten Tickets. Demnach war Ben Ammar unter einem seiner Decknamen am 7. Juli 2016 um 14 Uhr von Berlin-Schönefeld nach Nizza geflogen. Seltsam: In der penibel geführten BKA-Liste, die neun Reisen von Ben Ammar nach Frankreich dokumentiert, fehlte ausgerechnet der Trip nach Nizza. Ein Versehen? Ein bewusstes Weglassen? Sollten Spuren verwischt werden?

Bilel Ben Ammar, dies wurde vergangene Woche nochmals in Sicherheitskreisen bestätigt, war für den marokkanischen Geheimdienst tätig.

Was für wunderbare Zufälle: Erst die DNA nicht abgleichen, dann abschieben ratz fatz in einer Nacht und Nebelaktion, und dann erst das Ticket finden vom Flug nach Nizza zum dortigen Terroranschlag…

Einzeltäter Amri, schon klar. Patsy Amri, das passt wohl schon eher.

„Keine klaren Sachbeweise, dass Amri der LKW-Fahrer war“

Jedoch ziemlich deutliche Hinweise darauf, dass sowohl der Anschlag in Nizza als auch der in Berlin geheimdienstlich orchestriert waren…

Die Königin der Antifa ist keine hessische Frohnatur

Der Gebrauch der deutschen Sprache gehört nicht zur Kernkompetenz der Fachkraft für zu twitternde Kurzprosa.

Die Arbeitsgruppe Faktencheck beim Arbeitskreis NSU teilt mit:

Katharina König-Preuss 🕶 @katharinakoenig

Macht das euch mal klar: der hessische Untersuchungsausschuss der vergangenen Legislatur bekam die gesperrten Akten zum NSU nicht.

Wie im 1. Ausschuß des BT so auch in Hessen. Die Obleute durften im Geheimschutzraum die inkriminierten Texte studieren. Haben sie auch getan, nur daß Schauss und Wißler daraus Propagandagrütze machten, weil es ihnen politisch nicht in den Kram paßte, was sie da lasen, wohingegen die Obleute des BTPUA formulierten, daß man weder Verweise auf Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe in den Akten des Bundesamtes für Verfassungsschutzes habe finden können noch die Existenz eines NSU.

Darüberhinaus gilt, was Beuth sagte:

Das zuständige Parlamentarische Kontrollgremium Verfassungsschutz besitze vollumfängliche Akteneinsichtsrechte und könne jederzeit sämtliche Informationen des Verfassungsschutzes einsehen.

Die betroffenen Unterlagen seien keine Berichte über den NSU, teilte der Innenminister mit. Die Unterlagen stellten Berichte über eine erfolgte Aktensichtung dar. Die Berichte hätten vollumfänglich und ungeschwärzt dem zuständigen Kontrollgremium sowie dem NSU-Untersuchungsausschuss vorgelegen. Außerdem seien die Akten dem Generalbundesanwalt für die Ermittlungen zum Lübcke-Mord zugegangen und lägen auch dem dazu eingesetzten Untersuchungsausschuss vor.

Der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Fraktion, Holger Bellino, und Grünen-Fraktionschef Mathias Wagner betonten, dass eine parlamentarische Kontrolle des Inhalts der Akten gegeben war, da diese allen Mitgliedern des NSU-Ausschusses aus der vergangenen Legislaturperiode vorlagen.

Oder: Schlag nach bei Steinhagen. Der hat den superstrenggeheimen NSU-Report auch lesen dürfen.

Oder man vertraut dem besten Kumpel der Antifa seit die Kumpel haben.

Litschko: Sie könnten den Betroffenen helfen, indem Ihr Amt die NSU-Akten vollständig offenlegt. Das ist – anders als es eben klang – bis heute nicht passiert. Und in Hessen wurden NSU-Akten anfangs ja gar für 120 Jahre als geheim eingestuft.

Haldenwang: Diese Einstufung würde ich nicht teilen und ich war froh, als die Akten dann heruntergestuft und dem hessischen Untersuchungsausschuss vorgelegt wurden.

Die Königin der Thüringer Antifa ist eine kackdreiste Lügnerin in the wild, eine widerliche Haß- und Hetzperson.

Die deutschen Wirtschaftsnachrichten scheren sich nicht um schlußgestrichene Staatskriminalität und rühren noch einmal im Fall Yozgat rum.

Temme wird seit Jahren der Vorwurf gemacht, dass er den Schuss auf das Opfer Yozgat hätte hören müssen. Tatsächlich hätte er den Schuss auch mit Schalldämpfer hören müssen, da mittlerweile bewiesen wurde, dass die Lautstärke trotz Schalldämpfer höher gewesen sein muss als die Hintergrundgeräusche im Raum. Doch warum sagt niemand, dass auch die anderen vier Gäste im Internetcafé den Schuss hätten hören müssen?

schaf15 said:

Sie können den wahren Mörder gesehen haben! Oder Mundlos und Böhnhardt mit schwarzen Perücken!

Admin said

wenn da 5 Leute im Laden sind und keiner hört die 2 Schüsse… was folgt daraus?

  1. Daß Götzl im vorliegenden Fall ausnahmsweise eine völlig korrekte Entscheidung getroffen hat.
  2. Das Schußwaffengutachten des BKA Grütze ist, weil der Yozgat lautloser getötet wurde, also anders als kolportiert.
  3. Daß alle Schiß haben, in den Kahn zu wandern oder genauso wie Yozgat zu enden.

3. Scheidet so gut wie aus, da die keine Gruppenvernehmung hatten und sich absprechen konnten. Da aber alle diesbezüglich das Gleiche aussagten, Luftballonplatzer war noch das heftigste Geräusch in den Schilderungen, ist davon auszugehen, daß die Erzählung von Yozgats Tod vom BKA dynamisch dem Verlauf der Zeitgeschichte angepaßt wurde, weil man sie genau so brauchte.

Außerdem ist das schlußgestrichen. Du kannst beim Ramelow mit den Mördern der Uwes am Schalfittchen einmarschieren und ihm sagen, hier sind deine Butterfische vom BND. Dann landest du selber 5 Jahre wegen Amstanmaßung im Bau und bekommst obendrein die Kosten für die Teppichreinigung aufgebrummt. Die wollen das nicht, daß da weiter rumgerührt wird, weil Götzl & Kollegen als auch Fischer seine Kumpels am BGH den NSU schlußgestrichen haben wie Maler eine neue Wohnung vor der Übergabe.

Alles, was man über die Ergebnisse des hessischen NSU-PUA wissen muß, gab es in der Serie hessische Frohnaturen auf Egotrip. Da steht auch drin, was schon der Bundestag-PUA bundesweit erforscht hatte. Kein NSU, nirgends. In Hessen.

Hat schon mal jemand darüber nachgedacht, daß der NSU schlußgestrichen ist? Haldenwang schon.

Trotz all dieser Bemühungen und des Prozesses gegen Beate Zschäpe können wir heute keine andere Geschichte des NSU schreiben.

Es gibt keine andere Geschichte des NSU als die, die Genosse Diemer und Beate Zschäpe dem Götzl erzählten und der von den Richtern am BGH Glaubwürdigkeit attestiert wurde, denn genau diese Geschichte wurde bestraft.

—–

Bonustrack

Die Schußwaffen-Forensik als Junk Science, das ist ein guter Einstieg zum Verständnis der folgenden Zeilen.

Funfact (Spaßfaktor) für die wißbegierigen Leser. Man lese sich sehr genau durch, wie der Pfoser die Tatwaffe bestimmte.

Zehn Jahre nach dem NSU-Mord an Halit Yozgat versuchen die Nebenklage-Anwälte, dem Verfassungsschützer Andreas Temme nachzuweisen, dass er etwas gehört haben muss. Dafür waren sie auf dem Schießstand.

Gerade eben hat er ein paar Mal ohne den Dämpfer auf die Scheibe geschossen, nur um den Unterschied zu zeigen. Doch selbst mit dem dicken Rohr auf dem Lauf, das den Knall verschlucken soll, ist jeder Schuss gut zu hören: 137,5 Dezibel hat das Bundeskriminalamt gemessen, als es 2012 mit einer ähnlichen Waffe vom Typ Ceska 83 solche Schussversuche unternommen hat.

Das ist Schußwaffenesoterik von Per Hinrichs, weil mehrere Dinge nicht genannt werden. Er ist exakt auf dem gleichen fachlichen Niveau wie Pfoser.

Wie war der Versuchsaufbau des BKA bzw. der freischießenden Anwälte? Wie wurde die Laustärke gemessen?

Beim Beschuß der Ceska 83 (W04) sei eine Dämpfungsleistung des Kanalldämpfers von 20,7 dB(C) ermittelt worden.

Zur Dämpfungsleitung des Schalldämpfers sagt Nennstiel, die Waffe sei sowohl mit als auch ohne Schalldämpfer laut.

Dann schauen wir uns mal die Lautstärke von einigen Schallreignissen etwas genauer an.

Hier ist nur interessant:

Alle Messungen wurden in einem Raum durchgeführt. Die Schallquelle befand sich jeweils in einem Abstand von 1m seitlich vom Messgerät.

Für unsere Messungen wird ein geeichtes Schallmessgerät der Firma Brüel & Kjaer Modell 2209 eingesetzt, welches speziell für die Messung von Schussknall ausgelegt ist. Gemessen wird mit Filter “A”.

Wichtig bei vergleichenden Schallmessungen ist, dass alle Schallmessungen, die sich aufeinander beziehen, am selben Tag am selben Ort und auch im gleichen Zeitfester durchgeführt werden. Nur dann sind die erzielten dB Werte vergleichbar.

Das ist saubere Forensik, nicht das kumpelhafte Schwätzen von Götz mit Nennstiehl und Pfoser.

Doch darum geht es ja gar nicht, es geht um den Luftballon, dr geplatzt ist, es geht in der Zeugenwahrnehmung also um ein höchst subjektives Ereignis.

Wird oft falsch zitiert: „Musik wird störend oft empfunden, weil stets sie mit Geräusch verbunden“.

Bei einer Zeugenaussage übre Geräscuhe geht es immer um die Lautheit eines Schallereignisse, nie um den Laborwert Lautstärke.

Lautheit ist eine psychoakustische Größe, die beschreibt, wie eine Anzahl von Testpersonen die empfundene Lautstärke von Schall überwiegend beurteilt.

Die subjektive Beschreibung eines Geräsuches ist nicht objektivierbar, da für die einen eine Staubsaugergeräusch die lieblichste Meldodei auf Erden sein kann, während andere ob dieser Belästigung über Vergeltungsstrategien grübeln.

Die Anwälte der Nebenklage haben Stuß erzählt. Und Götzl hat sich Grimms Märchen auf die Nase binden lassen. Aber dazu sind die Schwätzperten des BKA ja da, jeden Fall ausschließlich und nur in der Sicht des BKA zu erzählen.

Zipfihaum-Pichl im Rausch der NSU-Dummheit

Anja Rützel

Helene Fischers neues Album heißt »Rausch«, ist aber keiner. Stattdessen wimmelt es vor bedeutungsleeren Allzwecksätzen.

Maximilian Pichl @mxpichl

1. Die Aufklärung zum NSU ist in vielerlei Hinsicht wegen der Blockadehaltung der Behörden gescheitert. Wir wissen immer noch nicht genau wie viele V-Leute im Umfeld des NSU tätig gewesen sind, welche Informationen geflossen sind etc.

  1. Was sollte denn beim NSU aufgeklärt werden? Das sagt der Zipfihaum-Michl, äh Pichl nicht. Wenn er nicht weiß, wie viele V-Leute im Umfeld tätig waren, dann soll er Petra Pau fragen. Die weiß das, da sie die Deckblätter und etliches mehr einsehen durfte.
  2. An der Blockadehaltung der Behörden ist so ziemlich gar nichts gescheitert. Im Gegenteil. Im Hessischen wollten die sogar helfen, aber die Parlamentarier waren zu blöd, diese Hilfe anzunehmen.
  3. Gescheitert ist die Aufklärung, nur mal so als Beispiel, weil 11 Morde* nicht aufgeklärt wurden und Zschäpe als einzige Überlebende dem Gericht Blödsinn erzählte, der mit Golddukaten weggekauft wurde, die sich als Falschgold erwiesen.

    Werden die Morde nicht aufgeklärt, dann ist alles danach Banane. Das begreift ein Dummschwätzer wie Pichl aber nicht.

Aus Falschem (oder Nichts) folgt Beliebiges.

Das einzig Löbliche an der Zwitscherei ist die Wahrheit. Pichl und ein paar andere („Wir“) haben vom NSU keine Ahnung, da sie nichts über ihn wissen. We told you so.

Egal, was der Pichl aufschreibt, lang und breit auf Papier ähnelt es Kuhfladen. Wenn das Kacka grün wird, kann man aufhören. (Schwester C. – Name dem Autoren bekannt)

Was ist eigentlich aus der Doktorarbeit des Langzeitstudenten geworden? Ein Kilo Klopapier?

Antifa dumm wie ein Faschistenbrot. q.e.d. (w.z.b.w.)

Einen schönen Sonntag auch allen Schwindeldoktorvätern (und -müttern).

—–
* Der Doppelmord an den Uwes wird von der Antifa immer unterschlagen. Das haben die aber umsonst.

BRD: Corona-Wahn statt Freedom Day

„Deutsch sein heisst, eine Sache um ihrer selbst willen zu tun“

Anders gesagt:

Aus Prinzip. Es besser wissen als die gesamte Welt.

Besser als die Nachbarn sowieso.

Diese widerliche deutsche Penetranz, dieses Moralweltmeistertum, das hat „die anderen“ schon immer an den Deutschen genervt. Völlig zurecht. Nervt die selber denkenden Deutschen ganz genauso. Aber im Land der Spiesser und Untertanen ist keine Besserung in Sicht, oder doch?

Klarer Fall, der laufende Bevölkerungsaustausch wird das Problem wohl mittelfristig lösen. (richtig poehse, fatalist weiss das)

Einstweilen jedoch geht der Wahnsinn noch ungebremst weiter:

Wobei… das mit den „Getesteten“, das 5. G quasi, auch das könnten die Wahnsinnigen aus Mitteleuropa noch versauen:

2G-Regelung in Supermärkten in Niedersachsen möglich

14.26 Uhr: Supermärkte in Niedersachsen können – wenn sie möchten – nur geimpften und genesenen Menschen Zutritt zu ihren Läden gewähren. „Auch in Niedersachsen würde für den Einzelhandel und auch für die Supermärkte die Option bestehen, sich für 2G zu entscheiden“, sagte eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums der „Neuen Deister-Zeitung“ am Freitag.
In dieser Woche hatte Hessen erklärt, dass das 2G-Optionsmodell auf den gesamten Einzelhandel ausgeweitet werde, also auch auf den Lebensmittel-Einzelhandel. „Wir gehen davon aus, dass diese Option eher nur tageweise genutzt wird und Geschäfte des alltäglichen Bedarfs davon keinen Gebrauch machen werden“, sagte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) laut Mitteilung.

Hilfe, was ist nur mit diesem Volk los?

Richtig erkannt, Nena Schink: Es ist der grassierende Wahnsinn.

Schafft endlich diesen Maßnahmen-Pandemie-Schwachsinn ab, und Euren Drecks-Impfstoff könnt ihr euch selber spritzen !!!

Merksatz!

Völlig bescheuert, sich einen Genetisch veränderten „Impfstoff“ zu spritzen, der nachweislich nicht wirkt, aber unbekannte Langzeitfolgen haben kann für das Immunsystem. Besonders Kinder und Jugendliche sind da gefährdet, auch wenn die STIKO eingeknickt ist.

Das Zeug wirkt nicht wie versprochen. Es ist gar kein richtiger Impfstoff, sondern ein Experiment?

Freedom Day jetzt!

Aufsehen erregender Prozess gegen linksextreme Totschläger

So titelt Auf1, ein unabhängiger Nachrichtensender mit täglichen Nachrichten. Am 15.10.21 war auch der Linksterror-Prozess dort Thema. Und das als Klartext, samt Nennung der vollen Namen der Linksterroristen und versuchten Mörder.

Was macht eigentlich ein PKK-naher Kurde bei der IG Metall-nahen Schlägertruppe „Antifa“? Wurde der dafür bezahlt? Wie kann das sein, dass da nur 2 von mutmasslich 30 oder 50 Angreifern verknackt wurden?

Wie viele V-Leute waren darunter? Welche Rolle spielt der Verfassungsschutz bei der Steuerung und Finanzierung linker Gewalt?

Urteilsverkündung im Antifa Wasenprozess in Stuttgart Stammheim Mandic Kommentar

Das Landgericht Stuttgart hat am Mittwochvormittag einen der beiden Angeklagten zu einer Haftstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten verurteilt. Der zweite Angeklagte erhielt eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und sechs Monaten. Die der linken Szene zugerechneten Männer hätten sich der gefährlichen Körperverletzung, der schweren Körperverletzung und des Landfriedensbruchs in einem besonders schweren Fall schuldig gemacht. Der Richter sagte, man habe es mit einem „sehr traurigen Fall“ zu tun. Die beiden jungen Angeklagten seien ideologisch verblendet und hätten eine schwere Straftat begangen.

Rechtsanwalt Mandic schätzt ein, dass „Rechte“ wegen versuchtem Mord angeklagt worden wären, und 10-15 Jahre „abgefasst hätten“.

Sicher ist das so. Knapp 10 Jahre gab es wegen einem „eher harmlosen Polenböller“ an einer Dresdner Moschee ganz ohne Verletzte oder gar Tote, und Merkel rannte prompt dort hin.

Justitia ist schon lange nicht mehr blind… so sie es denn jemals war…

Was bleibt?

Man darf nicht aufhören, die linksgrün versiffte Schlagseite der BRD anzuprangern und aufzuzeigen; man muss immer wieder die Rückkehr der staatlichen Institutionen zur weltanschaulichen Neutralität einfordern, verlangen, anmahnen.

Niemals darf man sich damit abfinden, dass der Staat nach Gutsherrenart die Abwehrrechte des Bürgers gegen ihn, den übergriffigen Staat, aussetzt.

Das gilt für Staatsanwaltschaften, Richter, Parlamente, Staatsmedien, Staatskirchen und Regierungen gleichermassen.

Also quasi für alle die sich seit Jahren gründlich selbst delegitimieren.

Die linksversiffte Staatskirche delegitimiert sich selbst

Man ist ja schon so einiges gewohnt von der EKD, nicht nur Schlepperverein im Mittelmeer ist sie, auch Fan von Langstreckenluisa und sonstigen verdummten Kindern, sie bejubelt „Ende Gelände“ und und und. Sicher ist der marxistisch angehauchte Papst in Rom um keinen Deut besser, aber was will man auch anderes erwarten von der ältesten Organisation der Knabenliebe?

Uns hier als „Terrorblog“ interessiert aktuell das hier:

Es ist eigentlich zum Schreien komisch:

Der Fall Lina E. sei „das jüngste Beispiel der Kriminalisierung von Frauenwiderstand“.

Schon klar: Wer als Frau eine Hammerbande anführt, die Überfälle auf Einzelpersonen durchführt und den Opfern schwerste Verletzungen zufügt, und deshalb angeklagt wird, dessen „Widerstand als Frau wird kriminalisiert“.

Geht´s noch?

Kopf klopf, irgendwer daheim hier?

Offenbar keiner, zumindest nicht bei der EKD…

Gehalten werden soll der Workshop der Landeskirche von der Linken-Landtagsabgeordneten und Leipziger Stadträtin Juliane Nagel. Nagel gilt seit Jahren als Bindeglied zwischen Parlament und linksradikaler Szene. Im Fall Lina E. solidarisierte sie sich offen mit der Angeklagten. Eine von Nagel angemeldete Soli-Demonstration endete im September mit gewalttätigen Ausschreitungen und brennenden Barrikaden.

Ein schwarzer Block innerhalb des Demozugs trug ein Transparent mit einer Drohung gegen den Chef des Polizeilichen Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrums (PTAZ) mit sich. „Bald ist er aus Dein Traum, dann liegst Du im Kofferraum“ war auf dem Stoffbanner zu lesen – eine Anspielung auf den RAF-Mord an Arbeitgeberpräsident Hanns-Martin Schleyer.

Total irre, aber leider in der BRD offenbar ganz normal. „Demokratie-Konferenz“.

CDU-Mann Anton sagte vor der Frauenkonferenz: „Lina E. taugt nicht als Märtyrerin für kirchliche Frauenarbeit. Es wäre ein Skandal, wenn die evangelische Landeskirche diesen Workshop bei einer Demokratiekonferenz duldet.“

Wieso duldet? Die Kirche hat das doch offenbar initiiert?

Oder war der das?

Claudio C., kleiner linksextremer Bombenbastler aus Berlin, siehe https://medialepfade.org/team/claudio-caffo/

Oder hat die Nagel sich das ausgedacht und der verblödeten Kirche das mit der Kriminalisierung des Frauenwiderstandes der Lina Engel untergeschoben?

Linkspolitikerin Nagel verharmlost Gewalt und Morddrohung

Unterdessen gerät die Anmelderin der Demo, die Leipziger Linkspolitikerin Juliane Nagel, immer mehr unter Druck. Nagel selbst war mitmarschiert

Ist eigentlich egal, stinkt von allen Seiten…

Die EKD ist voll und ganz linksgrün versifft, und wäre fatalist nicht schon vor über 30 Jahren dort ausgetreten… keinen Pfennig für diesen Siffverein!

Die arme Lina E.:

Die EKD, ja die Kirchen allgemein delegitimieren sich selbst, so wie es der ganze Staat BRD mit enormen Aufwand betreibt. Was nicht verwundert, schliesslich sind die Kirchen mit dem Staat seit Hitlers Konkordat engstens verbunden. Es ist weiterhin gültig. 

Es ist so krank, was da abgeht.

Noch ein Brüller:

Peter F.vor 19 Stunden 

Hat sich die evangelische „Kirche“ eigentlich schon gegen „Kriminalisierung von Frauenwiderstand“ geäußert als Beate Zschäpe verurteilt wurde?

Muharrharr, geiler Kommentar!

Sehr gut dass da wohl aus den Reihen der Polizei an Compact geleakt worden ist.

VW mit Mega-Auftrag: Entwicklung des E-Spionage

Verfassungsschutz: Wir folgen Dir, egal, wohin es geht

Nach Wehrmachtskübel, Käfer und Golf folgt der nächste Kracher der Wolsburger Automobil-Schmiede, die einen fetten Auftrag an Land gezogen hat. Ein Geheimdeal mit den Schlapphüten ihrer Majestät, der Merkelschen, sichert den Konzernpossen, äh -bossen und Betriebsträten erstens fette Geschäfte und zweitens die Rechte an der Entwicklung des ersten deutschen Autos, das Her Majesty’s 007 Aston Martin ebenbürtig ist.

Volkswagen wird den grünologischen Verfassungsschutzwagen (VW) entwickeln, der nach den strengen Vorgaben von Annalena Baerbock zusammengeklöppelt wird, mit Kobolden unter der Haube statt Glasfaserkabeln.

Um auch die vom weltweiten industiellen Fortschritt abgeschnittenen Regionen des deutschen Landes rechts und links der Straße der Gewalt in den Genuß der für den Weltmarkt genannten HETS (von High Efficience Transport Systems) zu bringen, wurde Sachsen-Anhalt für die Erprobung der Vehikel auserkoren, da es von Wolfsburg bis Magdeburg gerade mal 90 Kilometer sind und somit die Reichweite der im Inneren des Batteriegehäuses werkelnden Kobolde bei Hin- und Rückfahrt gerade so hinkommt, solange es warm ist und nicht geheizt werden muß.

Ein Nachrichtendienst ist nicht geheim.

Die ersten Modelle befinden sich bereits bei Haseloffs Schlapphutbande im Praxistest, wie dem Verfassungsschutzzbericht für das Jahr 2020 entnommen werden kann.

Unter dem heldenhaften Einsatz von nichtgeheimen Observanten und der Zuhilfenahme der Wolfsburger Highend-Automobile i.E. (in Entwicklung) konnte eine rechtsextremististische Subversionsorganisation aufgeklärt und umzingelt werden, deren Ziel die Beschädigung des Wohls der sachsen-anhaltischen (habe ich extra recherchiert, wie das aufgeschrieben wird) Republik ist. Haben sie mit den Probeexemplaren rausgekriegt.

Das »Institut für Staatspolitik« (IfS) in Schnellroda ist vom Landesamt für Verfassungsschutz als »gesichert rechtsextreme Gruppierung« eingestuft worden. Ein entsprechender Bericht der »Mitteldeutschen Zeitung« unter Berufung auf den bisher unveröffentlichten Verfassungsschutzbericht des Jahres 2020 wurde dem SPIEGEL aus Kreisen bestätigt.

Ups, da bin ich wohl einem Scherzartikel der Magdeburger Verfassungsschützer aufgesessen, die mir Spielmaterial zum Download anboten und behaupteten, das sei dieser streng geheime MDR-Bericht, von dem Relotius Nf. berichten.

Grund der Beobachtung

Wenn auch in geringerem Ausmaß als bei anderen rechtsextremistischen Bestrebungen charakterisieren das IfS rassistische und biologistische Sichtweisen. Den Wesenskern der Ideologie des IfS stellt der „Ethnopluralismus“ dar, der unter anderem fremdenfeindliche, antiegalitäre und den völkischen Kollektivismus betreffende Elemente enthält. In unmittelbarem Zusammenhang mit den „ethnopluralistischen“ Ansichten stehen die Ausländer- und Islamfeindlichkeit des IfS.

Der streng geheime Bericht über den Test des VW E-Spionage wurde dem AK NSU zugespielt. In ihm heißt es, daß das elektrische Gefährt allen Anforderungen der Führung des Landes Sachsen-Anhalt gerecht wird. Man könne damit bis an die Grenzen des Landes und zurück nach Magdeburg kutschieren. So haben die Kobolde ausgereicht, bis Schnellroda zu düsen, ein paar Probeexemplare vom Kubitschek aufzukaufen und diese in die Abteilung Auswertung der Anhaltischen Verfassungsschützer zu transferieren. Man werde den Kauf des Automobils für Observationszwecke anregen. (schriftliche Randnotiz von Kürzel unleserlich: „Fährt sich affengeil“)

Götz Kubitschek

legte in der Vergangenheit weder Struktur noch Ideologie des IfS offen, insbesondere zur Zusammenarbeit mit aktionistischen Gruppierungen der „Neuen Rechten“.

heißt es nache Lektüre bei den immer zu einem lustigem Bonmot aufgelegten Auswertern.

Entschuldigung, aber auch nach fünfmaliger Lektüre dieser Schreibübung weiß ich immer noch nicht, warum der Kubitschek abgeschnorchelt wird. Für mich liest sich das wie das grüne Zeugs, das nach der Nutzung von Polyethylenglycol entsteht. Wenn das Kacka grün wird, kann man aufhören. (Schwester C., eine außerordentlich nette, kompetente und hilfsbereite – Name dem Autor bekannt)

Ebend. (Matthias Matussek).

Halten wir fest, was hier schon immer im Blog geschrieben wurde und somit nicht geändert werden muß. Der Verfassungsschutz ist ein Pressionsorgan der politischen Machthaber zur Deligitimierung politischer Mitbewerber, Mißbrauch des Strafrechts mit eingepreist. Mehr muß man über die nicht wissen. Auch beim Hauslatsch Haseloff ist das nicht anders.

Einen schönen Sonntag auch allen Lenkern eines E-Spionage.

Antifa-Linksterror Prozess Stuttgart steht kurz vor dem Urteil

Immerhin: Man scheint das Problem des Linksterrors endlich ernster zu nehmen:

Stuttgarter Nachrichten
Den Angeklagten droht eine lange Haft
Die Staatsanwaltschaft plädiert auf eine mehrjährige Freiheitsstrafe für den linksextremen Angriff am Rande einer Corona-Demo auf dem Wasen im Mai 2020.

Begleittext:

In ihrem Plädoyer forderte die Staatsanwältin vor der 3. Strafkammer des Landgerichts fünf Jahre Haft für Joel P. und für Diyar A. sechs Jahre. Diese Strafen wird für die beiden der links-extremen Antifa-Szene zugerechneten jungen Männer wegen gemeinschaftlicher gefährlicher und schwerer Körperverletzung sowie Landfriedensbruch beantragt. Die Staatsanwaltschaft sieht es für erwiesen an, dass die Angeklagten am Rande einer „Querdenker“-Demonstration am 16. Mai 2020 auf dem Cannstatter Wasen aus einer Gruppe von rund 30 schwarz gekleideten und vermummten Personen heraus drei Teilnehmer der rechten Arbeitnehmer-Organisation Zentrum Automobil angegriffen und zum Teil schwer verletzt haben. Andreas Z. schwebte in Lebensgefahr, Sven D. verlor dabei fast vollständig die Sehkraft auf einem Auge, während Ingo T. mit diversen Prellungen davonkam. Als entscheidende Beweismittel sieht die Anklagevertretung DNA-Spuren. Diese wurden an einem Handschuh von Joel P. sichergestellt und dem schwer am Kopf verletzten Andreas Z. zugeordnet. An einer bei der Tat verwendeten Reizgaspistole, die laut Zeugenaussagen auch als Schlagwaffe eingesetzt worden war, fand man wiederum ein Haar von Diyar A .“

Das sieht nicht nach „Linken-Rabatt“ aus, mal schauen was letztlich dabei herauskommt. Versuchter Mord oder versuchter Totschlag, das könnte auch noch mehr Knast geben…

Und es soll weitere Anklagen geben:Dubravko Mandic vor 4 Tagen Den übrigen Beschuldigten wird auch noch der Prozess gemacht

Schaun mer mal…

Der Anwalt ist zurecht „umstritten“, und er tut gut daran, den Gerichtssaal „zur Bühne zu machen“; da der Mainstream ihn angreift, macht er offenbar vieles richtig:

Anwalt Mandic, Freiburger Stadtrat und ehemaliges AfD-Mitglied, zeichnet mit seinen Anträgen und den dazugehörigen Erklärungen ein Bild , das die linksextreme Antifa-Bewegung als terroristische Vereinigung erscheinen lässt. Weshalb Dubravko Mandic auch von einem „Terroranschlag“ spricht, wenn er sich auf das Geschehen am Rande einer „Querdenker“-Demonstration auf dem Cannstatter Wasen bezieht.

Am Montag ging Mandic mit fünf weiteren Anträgen so richtig in die Vollen. So forderte er die Abberufung von Staatsanwältin Silke Busch, der von ihm vorgeworfen wurde, „nicht jeden Ermittlungsansatz zu berücksichtigen“. So sei das Mobiltelefon des Angeklagten Joel P. nicht richtig ausgelesen und wichtige Zeugen nicht geladen worden. Dies sollen V-Leute sein, die die Polizei mit Informationen aus der gewaltbereiten linken Szene versorgen. Der Anwalt glaubt außerdem, es werde „politischer Einfluss auf die Ermittlungsarbeit“ ausgeübt und sieht dies dadurch belegt, dass der baden-württembergische Landtag in diesem Fall schon vor Monaten mehrheitlich gegen einen Untersuchungsausschuss entschieden hatte.

V-Leute innerhalb der Antifa, das entspricht ziemlich genau den Erwartungen hier im Blog.

Wer den Linksterrorismus in Deutschland auf dem Schirm hat, der ahnt, dass dieser ähnlich stark unterwandert und gesteuert sein muss wie es der rechte Terror ist: Die Geheimdienste, Teil des Tiefen Staates mischen kräftig mit, und andere Teile des Staatsapparates liefern Anklagen, Beweise und sorgen für die „korrekte Medienbegleitung“.

Genau in diese Kerbe schlägt auch Mandic beim Einordnen des Wasen-Überfalls auf die Querdenker-Bewegung: Wohldosierter, quasi bestellter Terror zur Abschreckung der Massen.

Führt er ausführlich aus in diesem Video.

Die Plädoyers sind also gehalten, und das Urteil kommt bald. Wären Rechtsextreme die Täter gewesen, man hätte auf versuchten Mord plädiert und es hätte 15 Jahre gegeben?

#allesaufdentisch: Schon wieder Delegitimierung des Staates, lieber VS?

Eine unerhörte Forderung:

Es ist Zeit für den Runden Tisch

Mit dem Unterzeichnen der Petition fordern wir einen regelmäßig stattfindenden „Runden Tisch“ für das Corona-Krisenmanagement, an dem WissenschaftlerInnen verschiedener Disziplinen mit unterschiedlichen Standpunkten interdisziplinär und evidenzbasiert diskutieren und anschießend die Politik beraten. Wichtig ist, dass in diesem Gremium auch WissenschaftlerInnen gehört werden die nicht in institutioneller staatlicher Abhängigkeit stehen. Sämtliche Ergebnisse und daraus resultierende Maßnahmen sollen transparent mit allen BürgerInnen kommuniziert werden.

Was erlauben Corona-Leugner? Offener Dialog, alle Experten gleichermassen anhören, gar Pragmatismus statt Indoktrination, Eigenverantwortung des mündigen Bürgers statt Panikmache durch Medien und Regierungen und Grundrechts-Zuteilung als „Gnadenakt“?

Das ist Delegitimierung des Staates! Der VS schäumt vor Wut (und schreibt schon an Zersetzungs-Dossiers in bewährter Stasi-Manier?)

Ernsthaft: Schaut Euch ein paar der Videos an, es lohnt sich!

Darum geht´s:

„Wird die offene Gesellschaft, erwürgt um sie zu retten?“ fragte René Schlott im März 2020 in einem Gastbeitrag für die „Süddeutsche Zeitung“. Schon damals äußerte er die Befürchtung, dass die Gesundheitskrise sich zu einer gesellschaftlichen Krise auswachsen könnte und die Maßnahmen zu einer Spaltung der Bevölkerung, seinerzeit noch in „systemrelevant“ und „nicht systemrelevant“ unterteilt, führen würden. Im Interview mit Bernd Gnann für #allesaufdentisch macht er deutlich, dass der seit mehr als 18 Monaten immer wieder verlängerte „Ausnahmezustand“ nicht spurlos an der offenen Gesellschaft vorübergehen wird. Schon wird Denunziation wieder als Mittel der Politik entdeckt. Notwendig ist seiner Meinung nach jetzt ein Signal des Zusammenhalts und der Versöhnung, eine gesellschaftliche Auseinandersetzung auf Augenhöhe ohne Schubladendenken und Schuldzuweisungen. Der hochmoralisierte deutsche Diskurs sollte nach dem Vorbild Dänemarks von einer pragmatischen Sachdiskussion möglichst unter Beteiligung vieler Expertinnen und Experten mit unterschiedlichen Perspektiven abgelöst werden, die keinen relevanten Teil der Bevölkerung ausschließt.

Auch sehr wichtig:

Sehr sehr richtig:

Im Klartext: Faktenchecker sind Propagandamaschinen, die sich als Journalismus verkleiden. Das gilt auch für den Faktenfuchs des Bayerischen Rundfunks oder den Faktenfinder der Tagesschau, die es nur gibt, weil der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht den Pluralismus liefert, für den wir ihn eigentlich bezahlen.

Klarer Fall: Weg mit dem Propagandafernsehen, bezahlt aus Zwangsgebühren!

Und klar ist ebenfalls: Der Staat delegitimiert sich selbst, durch Zensur und Einschränkung der Grundrechte.

Wirklich viele „Pussys“ werden hier aufgezählt:

#habendiesienochalle?:

Die Meinungsfreiheit in Deutschland ist in Gefahr, glaubt die Mehrheit der Deutschen. Konformitätsdruck, soziale Ächtung, berufliche Risiken, Kontokündigungen wenn man den Mund aufmacht. Soziale Netzwerke löschen Heinrich Heine als Hassredner oder Texte von der Internetseite des Deutschen Bundestages als Hassrede. Digitale Massenvernichtung freier Rede. Politiker erstatten hundertfach Strafanzeigen wegen teilweise banaler Beleidigungen. Rechtswidrige Hausdurchsuchungen bei fassungslosen Bürgern sind häufige Folge. Mit dem höchst schwammigen Begriff „Hassrede“ wird das überlebenswichtige Grundrecht der Meinungsfreiheit attackiert. Ein WDR-Rundfunkrat fordert die Kündigung von Jan Josef Liefers und Ulrich Tukur, weil sie es wagten, eine Meinung zu haben. Diese Entwicklungen müssen entschlossen bekämpft, die Täter beim Namen genannt werden. Denn ohne Meinungsfreiheit ist alles nichts.

Fazit: Wir sind voll am Arsch im besten Deutschland aller Zeiten, und das dicke Ende kommt erst noch: Weder Corona, noch die Klimakrise, sondern der große Blackout.

Motto: Selbstmord aus Angst vor dem Tod. Typisch deutsch…