Autor: fatalistsalterego

#NSU-Schauprozess: Doch noch Zschäpe-Plädoyer!

Es sah zuerst wieder schlecht aus:

Surfte Eminger doch nicht mit Beate nach Biobauern in Zwickau, und nach Verkehrsunfaellen am 31.10.?

Super Zeuge 🙂

Mehr von solchem Gedoens bitte…

Die selberdenkende Öffentlichkeit feixt sich einen. Seit Jahren schon.

Mehr aber auch nicht.

Die Jammerverstaerker … no comment.

fast? absolut!

 

Wer ist der Ghostwriter?

Der ohne Ahnung, der die Anklage abschrieb, samt der Fehler?

Ganz klar: Borchert bekam die Aussagen vom leeren Briefkasten vorm Haus nicht mit.

Wer zu spaet kommt…

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Piatto-Ausschuss Potsdam stochert im Nebel 2

Teil 1 endete so:

Es kann als sicher gelten, dass das BfV unter Vizepraesident KDF (1996-2005) bestens informiert war. Auch ueber den Beifang „Waffen fuer das Jenaer Trio“.

Es lohnt sich, die Fundstellen zu Piatto in diesem Wortprotokoll zu lesen:

 

Dort finden sich sehr viele Belege dafuer, dass das BfV schon 1998 an “Piattos Erkenntnissen“ beteilgt bzw. voll im Bilde war.

Seite 4:

Zeuge Wolfgang Cremer: Ich bin von Hause aus
Jurist, habe 19B2 beim Bundesamt für Verfassungsschutz. angefangen, habe neun Jahre lang
Spionageabwehr gemacht, habe dann ein paar
Jahre Recht und Grundsatz bearbeitet und bin im
Jahre 1995 in die A bteilung II – Rechtsextremismus gewechselt, habe dort eine Pm jektgm ppe
übernommen, geleitet und habe ein Jahr.später,
also 1996, die Abteilung Rechtsextremismus als
A bteilungsleiter iihernommen. Die habe ich his
7004 geleitet und bin dann als A bteilungsleiter in
den Bereich Spionageabwehr gewechselt

Der 1998 massgebliche Bundesschlapphut.

Seite 19:

 Zeuge Wolfgang Cremer: Soviel ich weih, haben
w ir uns eingebracht. W ir haben uns noch stärker
einbringen w ollen, haben uns an einer Besprechung der Landesbehörden Brandenburg. T h ü rin ­
gen. ich glaube. Sachsen beteiligen w ollen, aber
aufgrund einer kurzfristigen Toriniuündorung
und ( htsünderung sind w ir da rausgeschossen
worden.


Petra Pau (DIE LINKE): Cut. da ging es ja konkret
um ..Piatto“. Dazu müssen w ir gleich noch mal
gesondert kommen.

Pau-Gelalle, das altbekannte Spiel, sie jagte Marschner… Piatto interessierte sie nicht.

Seite 29, LfV BRB-Zeuge Milbradt:

Kein Wunder, dass Piatto verschwinden musste. Sind sicher einige Leute sauer auf ihn.

Seite 30/31:

Sein Praktikumsplatz Sonnentanz und deren Besitzer. Alles bekannt. Jan Werner als “Waffenbeschaffungsbeauftragter“, von Zschäpe im “Gestaendnis“ als solcher belastet. Werner habe eine Schalldaempferwaffe besorgt. Wahrscheinlich eine MP Pleter.

Piatto habe keine NSU-Waffen besorgt: Seiten 34/35

Dass ..Piatto“ tatsächlich keine Waffen verm ittelt
oder gar selber besorgt hat, ergibt sich aus dem

Folgenden; denn er berichtet ja noch mehrfach,
dass Jan W erner w eiter nach Waffen sucht und
noch im m er keine gefunden hat. Und das ist
auch das letzte Ergebnis dieser Serie; von M eldungen J ‚iu tto s “ aus Chem nitz zu diesem Fall.

Dort wird auch klar, dass auch Binninger das Maerchen von Piattos Handytausch nicht glaubt:

Nicht einmal der Zeuge scheint diese Meyer-Plath-Erzaehlung zu glauben.

Der Bundestags-Ausschuss wurde betuppt, spuerte das auch deutlich, konnte aber nichts dagegen tun. Irgendwie so…

Schoen auch das hier: Austs/Laabs-Auffaelligkeiten aus Heimatschutz, fuer wen arbeitete Piatto denn noch so?

Seiten 43/44:

U li Grötsch (SPD): Ich hätte nur noch eine kurze
Nachfrage zum V-Mann „Piatto“. Hatten Sie selbes‘ während Ihrer Tätigkeit oder Ihrer Kenntnis
nach einer Ihrer Kollegen mal den Verdacht, dass
der V-Mann ..Piatto“ vor seiner Zeit, in der er
V-Mann fürs Landesamt in Brandenburg war, als
V-Mann für ein anderes A m t gearbeitet hat?

Zeuge Jörg Milbradt: Ich glaube, auf diese Frage
hin ich schon eingegangen. als Frau Vizepräsidentin in eine ähnliche Richtung gefragt hatte.
W ir haben keinerlei Indizien dafür. Und so hleiht
diese Verm utung, dass es so sein könnte, rein
spekulativ. W ir haben sie auch nicht verfolgt,
w eil es, w ie gesagt, keine Indizien, keine A nhaltspunkte dafür gab, jedenfalls n icht fü r uns ersichtlich waren.

U li Grötsch (SI’D): Danke

Da will man sich erkennbar nicht wehtun…

Aus den Bundestags-Leaks 2017 geht klar und deutlich hervor, dass BKA-Staatsschutz und BfV schon seit 1998 im Bilde waren, was die 3 Jenaer so in Chemnitz trieben.

Zeuge Wolfgang Cremer: Zunächst einmal ist m ir
in Erinnerung, dass es eine enge Zusammenarbeit
auch der Landesbehörden Sachsen und T h ü rin ­
gen gegeben hat in Sachen E rm ittlung des A u fenthaltes des Trios. Ich weih, dass die Kollegen
sehr intensiv Observutionsmabnahmon durchgefü h rt haben, ich meine auch C-10-Mahn ahmen.
M ir sind da Telefonzellen in Erinnerung, über
die Kontaktpersonen vermutet wurden, dass Kontaktpersonen Kontakt aufnehmen. Ich gehe davon
aus, dass in diesem Zusammenhang auch abgesprochen worden ist, welche potenziellen Kontaktpersonen aus dem ..B & H“-Boroich in Betracht kommen

Alles richtig.

Das Trio SOLLTE nicht gefunden werden. So einfach ist das!

Killerzelle oder Aushorchzelle, DAS ist die Frage.

Und wessen NSU-Geheimarmee?

Na die vom Daniele Ganser, menno!

ENDE

Piatto-Ausschuss Potsdam stochert im Nebel 1

Letzten Freitag war wieder mal Piatto-Potsdam dran:

Spitzel ab 1991, 1992, 1994, 1988?

und 3 Zeugen sagten aus:

R.G. ist der OLG-Vollvermummte gewesen, 4 Gastauftritte dort gehabt. Kunstname Dieter Borchert…

Ach, Gordian Meyer-Plath und Reiner Görlitz als Zeugen.

Gleichzeitig oder nacheinander, damit noch Zeit für die Maske ist?

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=21#ixzz5DIM3VJdH

Running gag, wer ihn nicht rafft, den nachfolgend verlinkten Blogpost lesen 😉

Schon mehrere NSU-Ausschusse hatten das leidige Thema Handy-Tausch Piatto, und die offensichtlichen Mauscheleien in den Akten, die manipuliert wurden. SMS fehlen, eine insgesamt unglaubwuerdige BUMS-Geschichte: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/29/wer-war-mit-piatto-am-25-8-1998-zusammen-rainer-goerlitz-oder-gordian-meyer-plath/

 

Da wurde und wird gelogen, davon muss man ausgehen, und zwar vom LfV, vom BfV, und von der Bundesanwaltschaft (revolving doors, gelbe Scheine und Amnesie):

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/24/nsu-potsdam-der-tiefe-staat-mauert-erneut/

Man kann sich die Tweets der Antifa durchlesen, was denn so gefragt und gesagt wurde, und heraus kommt gar nichts. Hier sind sie: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=21

Oder man liest das Gedoens in der Zeitung:

Ein Hauptamtlicher wie Kai Dalek in Franken, mehr verdeckter Ermittler als V-Mann?

„In Anbetracht seines Auftragsvolumens und seiner aufwändigen Legendierung mit einem Ladengeschäft erinnerte sein Einsatz an den eines Verdeckten Ermittlers. Umso erstaunlicher ist es, dass Szczepanski nach Auskunft des Zeugen Milbradt nicht einmal förmlich als V-Mann verpflichtet worden ist. Formell war er daher nur Informant – und das, obwohl er nach Aussage von Brandenburger Verfassungsschützern eine der wichtigsten Quellen in Deutschland gewesen sein soll.“
Die „Piatto“-Enttarnung war ein Glücksfall für den Verfassungsschutz

Die Enttarnung des „Piatto“ folgte zehn Tage nach seiner Abschaltung. „Das war in letzter Konsequenz ein Glücksfall für den Verfassungsschutz und für Szczepanski“, analysiert Ursula Nonnemacher. „Denn dadurch konnte Szczepanski sein Leben als Neonazi von heute auf morgen beenden und sich unter staatlicher Aufsicht eine neue Existenz aufbauen. Andernfalls wäre er ohne Lebensgrundlage in der Neonaziszene zurückgelassen worden, was für ihn eine persönliche Katastrophe und für den Verfassungsschutz mit unabsehbaren Risiken verbunden gewesen wäre.“

Alles sehr verworren.

Piatto war von bundesweiter Bedeutung, und das ist wichtig: Das BfV war stets im Bilde.

Seit 1994 war Milbradt zudem stellvertretender und zeitweise kommissarischer Leiter des Verfassungsschutzes. In seiner Ausführung verteidigte er erneut die Quellentätigkeit Szczepanskis. Eswäre ein „noch größeres objektives Übel“ gewesen,nicht mit ihm zu arbeiten. In seinen Augen war der Neonazi ein wirksames Mittel gegen den Rechtsextremismus in Brandenburg. Keine andere Quelle lieferte so viele Informationen wie Szczeanski – ein „Alleinstellungsmerkmal“. Auch seine Kontakte ins Ausland seien nützlich gewesen. Szczepanski fungierte als deutscher Ansprechpartner für die britischen Gruppen Combat 18 und das National Socialist Movement. Darin sah Milbradt allerdings kein Problem, denn in der Logik des Verfassungsschutzes ginge es um Informationsgewinnung.

eine ganz entscheidende Info fehlt jedoch bei der Antifa.

Diese hier:

Info von Jörg Milbradt, Chef des Referats Auswertung von 1994 bis 2001:
Deckblattmeldungen wurden generell an das BfV übermittelt. Das große Gesamtbild zum BMZ-Trio war damit zentral in Köln vorhanden.

Von wegen… wir wussten nichts, daher haben wir die Zusammenhänge nicht gesehen …

Das BfV nimmt anhand seiner Auswertung aller Meldungen dann wohl auch zentral eine Art Ranking der V-Leute vor – bewertet die Nachrichtentreue. „Piatto“ mit Spitzenbewertung.

Oh wie schoen! Das BfV evaluierte Piatto, und wusste Bescheid.

 

Das NSU-Axiom gilt:

Stichwort: Keine NSU-Spuren an saemtlichen Tatorten.

War das BfV im Bilde, was Piattos Aussagen (inklusive denen zum Trio BMZ und der Waffenbeschaffung durch Jan Werner) betraf?

Ja, sehr wahrscheinlich schon. Siehe die Bundestags-Wortprotokolle. Anlage 28: http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/CD12950/Anlagen%200001-0094/Anlage%2028%20-%2045.%20Sitzung_endg.%20stenogr.%20Protokoll_19.01.2017.pdf

Seite 53:

Es kann als sicher gelten, dass das BfV unter Vizepraesident KDF (1996-2005) bestens informiert war. Auch ueber den Beifang „Waffen fuer das Jenaer Trio“.

#NSU: Blogger ermitteln nicht. 8: Computer in Zwickau (fast) ohne Profil

Blogger beschreiben Widersprüche, und schauen dann, was passiert.

Das mit dem Zwickauer PC muss man im Zusammenhang sehen mit der Katzenfrau…

Teil 2: Wer war die Katzenfrau?

… sah so gar nicht aus wie Zschãpe…

und mit:

Teil 4: Mysterium Briefkasten FS 26

leerer Briefkasten…Fauxpas

Die Wohnung war offensichtlich kaum genutzt, und von wem sie genutzt wurde ist unklar.

Nutzer und Eigentümer des PC selber sind nicht identifizierbar, auch nicht anhand der Internetprotokolle und dürftigen Daten.

Der Ordner EDV01 ist geleakt.

Es handelt sich um eine Art PC im Internetkiosk-Modus. Jeder durfte, der sich anmelden konnte, und das sehr datensparsam. Es gab keine Mails, keine Fotos, keine Dokumente, gar nichts… einzigartig anonym, dieser “Zschäpe-PC“.

Nur das Konto einer Person konnte verifiziert werden, eine Sandra L. im Portal zwigge.de

D.h., jemand, der ihre Anmeldedaten kannte, hat am PC in der FS 26 gesessen.
Oder sie selbst.

(uralter screenshot, alles 2011)

(EDV 01)

Wie meldet man sich “im Untergrund“ um? Als Susann Dienelt? Und warum Mitte 2011? Im Mai?

(PD Menzel Vermerk 5.11.2011)

Diese Frau war dort gemeldet, und sie wurde den Freundinnen aus der Polenzstrasse vorgefuehrt auf dem ALDI-Parkplatz am Abend des 5.11.2011, und es war NICHT Beate Zschäpe…

Man sagt uns jedoch, dort habe Beate Zschaepe am 4.11.2011 gewohnt. Und die Katzen abgegeben. Und die 15 Paulchen-Umschlaege eingeworfen. Und die Bude mit 10 Litern Benzin in die Luft gesprengt. Nur wie, das weiss keiner…

Was ist die Wahrheit?

#NSU LÄNDLE: ABGEORDNETE KLÄREN NICHTS AUF 3

Teil 1 Frntic…

Teil 2 RDL-Gedoens und AfD-Spooner

bleibt noch der bedrohte Nichtceskaner aus Südthüringen:

Endlich ein Uwe-Bezug!

Man versuchte sich an Hochdeutsch? Als lingua franca?

Soweit bekannt: Fliegerscheune Cospeda, KKK-Kreuzverbrennung, die 18 Namen welche Beate Zschaepe auf die Fotos schrieb.

Seit 1996 V-Frau der Polizei, 18 Namen auf Fotos geschrieben, Teilnehmer einer KKK-Kreuzverbrennung an der Fliegerscheune in Cospeda. Um ihrem Cousin Stefan Apel zu helfen?

KKK-Gedoens.

War Piatto eigentlich auch dort? Oder bei Emingers und Dienelt (Weisse Bruderschaft Erzgebirge) bei der Kreuzverbrennung in JohannStadt?

Brandt hatte tierischen Schiss vor Rosemann, das hat sein V-Mann-Fuehrer Bode neulich bestaetigt.

Geschenkt. Irrelevant.

Kaethes tote Gäule werden auch im Laendle gern geritten:

NSU-Netzwerk Rosemann & Co, feuchter Antifatraum. Litauische Rotlichtverbindungen schon eher… Frauen inklusive. DNA auf Womo-Socke soll litauisch sein… Zufall?

Wie jetzt, nie eine Ceska gehabt?

Jug wuerde das eventuell anders sehen.

Slapstick. Waere ich gerne live dabei gewesen.

boese Maenner im Wald = Staatsschutz/VS oder so.

Wehrsportgruppe wo alle waren damals = Gladio Ost, oder GST, oder was meint er?

NSU-watch oder so = AK igittipfui?

egal.

Geradezu ignorant waere es davon auszugehen dass nicht… das Omakind mit Katze nicht zu vergessen.

Gab der MAD den Mundlos ans BfV ab? Hatte eine Mundlos-Akte…

Operation Konfetti 11.11.2011 nach Anfrage des BMI am 8.11.2011 ist verbuergt. Bundestags-Wortprotokoll.

Die Mutter scheint eine interessante Zeugin zu sein. Ruft die Polizei, dass alle Waffen haetten, und kann Anwerbeversuch bezeugen?

deshalb interessant, weil ja angeblich die Polizei gar keine rechten Spitzel hatte… Stichwort Staatsschutz.

Man denke mal an TLKA-“Fatzke“ KHM Mario Melzer, der mehrere Informanten ankarrte, Ivo Sauerbrey und Tom Turner, die aber nie verpflichtet worden seien. (Bundestags-Wortprotokoll). Weil “dem LKA nicht gestattet“, na wer’s glaubt… man denke nur an den Eisenacher Bankraub-V-Mannhinweis des Staatsschutzes.

Michael Hubeny ist der letzte Zeuge, den die Verteidigung Wohlleben laden lassen wollte, in Sachen “alternative Ceska-Beschaffung jenseits von Kronzeuge Carsten Schultze“.

Schaun mer mal… was sie demnaechst veranstalten im Laendle… bald ist dort endlich Schluss mit den Kasperaden.

#NSU: BLOGGER ERMITTELN NICHT. 7: Dienstwaffenwirrwarr

Blogger beschreiben Widersprüche, und schauen dann, was passiert.

Manchmal erstatten sie sogar Strafanzeigen, die jedoch immer eingestellt werden.

Im Fall der Waffenmauscheleien im Wohnmobil konnte/wollte auch der Bundestags-Innenausschuss nichts machen/aufklaeren. Trotz gegenteiliger Ankuendigungen.  Binningers Polizistenausschuss… vergesst es einfach.

Eine Zusammenfassung gibt es hier, aus dem Jahr 2015:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/07/19/das-paradoxon-der-heilbronner-dienstwaffen-fazit/

Was an den Innenausschuss ging, 2014:

http://arbeitskreis-n.su/blog/wp-content/uploads/2015/06/dienstwaffen-hk-p2000-munition.pdf

Zur Dienstwaffe v. Michele Kiesewetter, Nr. 116-021769. -Wie ist es möglich, dass aus derselben Waffe von zwei verschiedenen Ermittlern in zeitlichem Abstand zwei verschiedene Patronen aus dem Lauf (Patronenlager) gesichert wurden?

Wahnsinn. Es springt einem ins Gesicht, dass da gemauschelt wurde. Alles getürkt?!?

Noch verwirrender wurde das Dienstwaffen-wechsle-dich dann durch die Zeugenaussagen im Erfurter Ausschuss 2016:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/09/27/nsu-erfurt-das-dienstwaffen-auffindungs-dilemma-wird-groesser/

Und auch 2018 ist immer noch unklar, welche Waffen nun wirklich im Womo waren, und welche Waffen erst ueber Nacht mit der Soko Parkplatz ankamen/einflogen, um dann am 5.11.2011 gefunden zu werden. Das gilt analog auch fuer die Waffenfunde in Zwickau… anderes Thema.

Es ist rein gar nichts aufgeklaert, aus Mails und Kommentaren ergeben sich folgende offene Fragen (grobe Auswahl, unvollstaendig):

Kommt das Menzelsche Waffendebakel noch in der Serie, die schier endlos werden kann, so viele Widersprüche wurden aufgezeigt.

– Menzel stottert noch am 7.11. (PK) über nur eine Waffe. Mal sagt er Kiesewetter, dann auch mal Arnold Jahre später, legt sich am Ende aber auf Kiesewetter fest.

Die PK: 7 Waffen, aus denen 8 wurden…

  • Aus der Gotaher Schwabenprotokollierung des 5.11.2011 geht hervor, dass die Dienstwaffe Arnold erst am 5.11.2011 morgens gefunden wurde, als KHK’in Rieger fleissig mitschrieb, obwohl die Waffe doch noch in Stregda (am Vortag!!) aus dem Bad entnommen worden sein soll.

Richtig, das entspricht Menzels Gerichtsaussage: Zuerst Waffe Kiesewetter. Arnolds Waffe spaeter.

– Alle Polizisten eiern rum, wenn es um die Dienstwaffen geht. Nur Hoffmann ist bei seiner P10 geblieben.

Korrekt: Hoffmann fand im Bad eine P10, statt einer P2000. Kam nie in die Medien, dieses Malheur…

– Wieso wurden die Dienstwaffen nicht am Fundort beim Tauss fotografisch asserviert, wie es üblich ist?

Es gibt keine Asservierungsfotos der beiden Dienstwaffen, sondern erst nachgerichtete. Das Problem des nicht erkannten Landeswappens ist ebenfalls ominoes.

– Wo ist das Badwaffenfoto mit Hütchen im Original, wie lauten die EXIF-Daten?

Haette der Erfurter Ausschuss klaeren koennen, wollte er jedoch nicht.

– Wo sind die echten Feuerwehrfotos?

Na beim BKA?!?

– Wo ist der Originaltext der INPOL-Anfragen? Wer hat wann was mit welchem Ergebnis angefragt?

Haette der Erfurter Ausschuss klaeren koennen, wollte er jedoch nicht. Stichworte: Aussage Dieter Burkhardt, in PD Gotha nach 18 Uhr abgefragt, Handschellen aus HN dabei, also im Womo. Wanderhandschellen.

– wieviele Seriennummern haben Dienstwaffen des Spaetzlelandes? Eine, zwei, oder drei?

Haette der Erfurter Ausschuss klaeren koennen, wollte er jedoch nicht. Waere ein Klacks gewesen…das zu klaeren.

Im November 2011 gab es noch “Fake News“ der Medien dazu, wo welche Waffe(n) gefunden wurden, die Brisanz des NoGo Themas Beweismanipulation liess jedoch sehr schnell alles Investigative verstummen. Daran wird sich nichts mehr aendern.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2016/10/23/mal-grundsaetzlich-beweismittel-manipulieren-ist-in-der-brd-ein-ganz-alter-hut/

#NSU LÄNDLE: ABGEORDNETE KLÄREN NICHTS AUF 2

Teil 1 gab es Gestern. Frntic…

Krokus-Taeter “Franschyk“ (© Papa Heilig) wurde nur Bloedsinn gefragt, HH heisst Hansestadt Hamburg oder Heil Hitler, Adolf-Tattoos waren auch Thema, aber das Wichtige liess man weg.

So ein wenig Klamauk passt schon gut zu Kasperles-Ausschuessen.

Eine Zusammenfassung gab es beim Linksunten-Radio aus Freiburg:

NSU-Untersuchungsausschuß in Stuttgart am 16.April 2018″woran man Nazis heute erkennt“

RDL:  https://rdl.de/sites/default/files/audio/2018/04/20180417-woranmannazi-w9851.mp3

Alle Zeugennamen werden genannt, aber ist es wichtig, ob ein Hartmut Calmus jetzt Hartwin Gigion oder LMAA heisst? Nein, da es wieder mal keine NSU-Bezuege gab.

Alles nur Gedoens, unwillige Parlamentarier befragen boese rechte NSU-Leugner, und RDL-Michel beklagt sich darueber, dass die boesen rechten NSU-Leugner sich ueber das Paulchen-Mannichel-Phantom lustig machen.

Nun, die Szene hat das von Anfang an nicht geglaubt, schon im November 2011 nicht.

Da hat sich eigentlich nichts geaendert. Die haben das nie geglaubt, so sagt es uns jeder, den wir dazu fragten. Und man ist sich aufgrund der Leaks und dieses Blogs noch sicherer geworden, im Laufe der letzten Jahre.

Das Bauchgefuehl “FAKE“ hat sich gewissermassen bewahrheitet, verfestigt.

Klar. Der Ex-B&H-Nazi Hartwin B. findet auch, dass das mit dem NSU eine „sehr dubiose Sache“ ist.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=19#ixzz5CzfjcrgI

Da kotzt die Antifa 🙂

Lange sagt klar, dass er heute mit der Szene nichts mehr zu tun haben will. Er habe einen anderen Weg gewählt. Bisher kein NSU-Bezug

Das Thema NSU sei für ihn erst 2011 aktuell geworden, sagt Lange. Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe habe er nicht gekannt.

Ein BfV-Spitzel, oberster Vorturner, der nix wusste.

Glaubhaft?

Ja:

Ein reines Phantom, ohne DNA, ohne Zeugen, ohne Phantombilder und ohne Gestaendnis. Binninger glaubt auch nichts.

Der Rest ist Inszenierung…bzw. Staatsräson.

Also warum sollte jemand das glauben?

AfD-Frau Christina Baum versucht es: „Gibt es denn diese rechte Szene heute auch noch?“ Darauf Hartwin B.: „Ja, sicherlich gibts die noch“

Das NSU-Kerntrio kenne er nicht, sagt Hartwin B. In der Szene sei auch nicht darüber gesprochen worden

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=19#ixzz5CzhLI6Qa

Die feixen sich einen… zurecht!

Und die Linksextremen sind sauer. Nachvollziehbar.

Der AK NSU veröhnte die Opfer, und ist ein verschwoerungsideologischer neurechter Thinktank:

Der hiess bei uns Spooner. Damals. Jetzt bei der AfD im Bundestag taetig?

Glueckwunsch an die Schlapphuete 🙂

So oder so aehnlich haben alle ihren Spass mit den Trollen, den Spaltern und den Zersetzern. Man fasst es einfach nicht, wie schnell alles systemkritische unterwandert wurde.

Die Antifa hat wieder einmal gar nichts gerafft, weder die beim Antifaradio noch die Denkbehinderten bei der taz.

Sowas kannste niemandem erzaehlen, das glaubt keiner.

#NSU Ländle: Abgeordnete klären nichts auf

Das übliche Gedöns wieder mal beim Drexler und seinen Spätzles vom Kasperles-Ausschuss im kleinsten Mafialaendle der Welt…

maues Ergebnis? Trotz Rosemann und Frntic?

Ja wie das denn?

Immer der Reihe nach…

In der Sitzung an diesem Montag ging es um das Neonazi-Netzwerk Blood & Honour, das seit dem Jahr 2000 verboten ist.

Aber nicht in Sachsen, denn die dortige Sektion trat vorher aus. (kein Scherz)

Mitgliedern des Netzwerkes aus Ostdeutschland wird vorgeworfen, dem NSU-Trio geholfen zu haben. Bei der Vernehmung des früheren Chefs der Sektion Württemberg gab es aber keine Hinweises auf Kontakte von Blood & Honour aus dem Südwesten zu den Rechtsterroristen. „Ich habe nie bewusst mit den Leuten zu tun gehabt“, sagte der 47-Jährige. „Ich habe von den Leuten nie etwas gehört, bevor es in den Medien stand.“

 Ähnlich äußerte sich der frühere Deutschlandchef von Blood & Honour. Für ihn sei das Thema NSU erst aufgekommen, als das Trio 2011 aufgeflogen sei. Die drei Mitglieder habe er nicht gekannt. Auf die Frage, ob er Medienberichte bestätigen könne, wonach Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt zum harten Kern von Blood & Honour in Thüringen gehört hätten, sagte er. „Das erschließt sich mir nicht.“

Antifa-Spinnereien…bei B&H ging es um Musik. Nicht um Kurdenmorde…

Seines Wissens nach sei auf Konzerten auch nicht für das Trio gesammelt worden, sagte der gebürtige Berliner, der auch versuchte, seine Rolle als Deutschlandchef von Blood & Honour herunterzuspielen. „Ich war wie ein Bundespräsident. Eigentlich hat man keine Aufgabe, aber man ist halt da.“ Der Zeuge soll von 2002 an unter dem Decknamen „Nias“ für den Bundesverfassungsschutz gearbeitet haben. Dazu machte er zumindest in öffentlicher Sitzung keine Angaben…

Frntic fehlt komplett bei den StN, Rosemann auch:

Abermals als Zeuge geladen ist auch der frühere Anführer der Neonaziszene in Rudolstadt (Thüringen). Er soll Auskunft über mögliche Waffengeschäfte im Umfeld des NSU geben. Der Mann war zweimal nicht im Ausschuss erschienen, weil er sich krank gemeldet hatte. Zudem fühlt er sich bedroht.

Lückenpresse…

Springen wir zur anderen Zeitung zurueck:

Der 45-Jährige fühlt sich bedroht. Er kam mit einer schusssicheren Weste in den Ausschuss. Die Sitzung wurde von Polizisten beobachtet, es gab Zugangskontrollen zum Landtag.

Auf dem Briefkasten des Zeugen war vor einigen Wochen die Patrone einer Waffe gefunden worden. Die Patrone habe das Datum getragen, an dem seine erste Befragung im NSU-Ausschuss geplant gewesen sei, sagte der Mann. Wer dahinterstecke wisse er nicht – vermutlich sei es jemand, der ihn nicht leiden könne. Der Zeuge räumte ein, das spätere NSU-Mitglied Uwe Böhnhardt 1992 in der Untersuchungshaft kennengelernt zu haben – später habe er auch Uwe Mundlos und Beate Zschäpe kennengelernt. Die Kontakte zu den drei NSU-Mitgliedern seien aber Ende 1997/Anfang 1998 eingeschlafen, beteuerte er.

Was fuer eine laecherliche Berichterstattung!

Dass die DPA und die Regionalpresse Stuttgart/Laendle sich nicht schaemen?!?

Falls Sie sich das Gedoens in Gaenze antun wollen:

http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=19

Sie sehen, den Frntic hat die Presse unterschlagen, obwohl er morgens der Erste war.

Warum?

  • Frntic ist einer der behaupteten Polizistenmoerder von Heilbronn (in der Variante “Krokus“)

Florian Heiligs Vater hatte ihn benannt. 2015. Im Ausschuss. Warum fragte niemand nach?

  • Frntic wurde verdaechtigt, bei ihm hier, ein V-Mann zu sein:

Die eingestuften Akten zu Frntic:  https://www.heise.de/tp/features/NSU-Ausschuss-Aktenzeichen-Polizistenmord-Heilbronn-ungeloest-3357282.html?seite=all

Hat niemand danach gefragt, gestern?

  • Frntic soll laut Antifa Jugoslawiensoeldner in den 1990ern gewesen sein

War er nicht? Nur beim KKK in den USA mal geschossen? Mit Andreas Strassmeir, oder mit Piatto, oder mit Achim Schmid, gar mit Corelli?

Nix haben die herausgefunden. Auftragsgemaess gar nix?

Oh, Frntic hat Jehova gesagt? Der NSU sei eine Verschwoerungstheorie?

Was fuer Luschen…

(gilt fuer Aufklaerer-Darsteller ebenso wie fuer die “Journalisten“)

#NSU: BLOGGER ERMITTELN NICHT. 5: Zu welcher Waffe gehoeren die Metallteile im Nazihirn?

Blogger beschreiben Widersprueche, und schauen dann, was passiert.

Im Fall der 6 Metallteile in Böhnhardts Kopf geschah folgendes:

Das ist auffallend, jedoch gut bezeugt: Die Gerichtsmediziner sagten, einer der Polizisten bekam einen BKA-Anruf.

Warum? Wegen der Metallstueckchen?

Was danach geschah, das hat die Thueringer Allgemeine geschrieben:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/05/10/warum-ist-der-artikel-manipulation-des-tatorts-wohnmobil-geloscht-worden/

www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/NSU-Ermittlungen-Fotos-vom-Eisenacher-Tatort-verschwunden-1628809181

…nicht länger verfügbar! Wurde also etwas berichtet und war sogar von der Redaktion freigegeben – und dann kam der Anruf, dass das zu unterbinden sei. So geht Pressefreiheit im NSU-Stadl BRD.

Ja selbstverstaendlich wurden Akten manipuliert!

Und wie!

Dagegen erreichte die Ausschussvorsitzende vor einiger Zeit ein Dokument, welches ganz offensichtlich in die Akten gehört. Am 6. Februar 2012 stellt die Soko „Trio“ beim Bundeskriminalamt in einem Vermerk zur Asservatenauswertung fest, dass es sich bei sechs Fundstücken um „Projektilteile aus dem Körper des Böhnhardt“ handle, die in der Rechtsmedizin gesichert wurden. Unter dem Stichpunkt „Fazit“, heißt es: „Es besteht keine Relevanz.“

Das ist ja ein alter Hut, das ist das Schreiben von „falsche Magazinfeder-auf Leiche-Entsorgerin Gabriele Queda“

Die Vorzeige-Polizisten des Rechtsstaats BRD: Der Staatsschutz…

3 Monate später hat man diese 6 Teile angeblich immer noch nicht untersucht, wer soll das glauben? Pumpgunteile sind das nicht, die hätte man nicht vertuscht, sondern jubelnd verkündet.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/05/6-geschossteile-im-kopf-schmauch-von-polizeimunition-an-der-hand-uwe-bohnhardt-4-11-2011-stregda/

KÖRPER, nicht KOPF!

Die TA weiss noch mehr:

Nach Recherchen unserer Zeitung wurde Ende März 2012 offenbar doch ein Antrag auf kriminaltechnische Untersuchung dieser Asservate gestellt. Die Experten sollten – wenn möglich — die Munitionsart bestimmen und prüfen, ob die Bruchstücke einer sichergestellten Waffe zugeordnet werden können. Das Ergebnis ist nicht bekannt.

Warum ermitteln Blogger nicht?

Weil sie niemanden vorladen koennen, weil sie gegen niemanden ermitteln koennen, der lügt und betrügt. 

Ist eigentlich ganz einfach: Da hatte sich die TA wieder mal getraut, geleakte Akten zu verwenden, und bekam dann  kalte Fuesse, und loeschte den Artikel wieder. Das war 2015.

Und jetzt, 3 Jahre spaeter, da quaelt sich der Erfurter Ausschuss endlos mit Gedoens herum, Binningers  Bundestags-Versagerausschuss ist rum, und geklaert ist exakt NULL.

Aber die Geschichte geht noch weiter…bald. Die Desinformanten fehlen noch.

Ende Teil 5.