Antifa

Scheißwurst aus Nürnberg

Die Schlapphutbande aus Bayern und deren Kumpels vom LKA üben sich wieder mal in Amtshilfe und schütteln der darbenden Presse eine paar Reime aus dem Ärmel, auf daß diese in mageren Zeiten ein paar Notgroschen einsammeln Kann. Jetzt, wo die bel etage des BLKA selber als kriminelle Bande vor dem Kadi steht und sich für ihr gesetzwidriges Handeln rechtfertigen muß, jetzt kommt die zweite Reihe zum Zug, die, die schon immer mal was völlig unbedeutendes an die Presse durchstechen wollten.

Das ging schon mal grandios schief, als jemand Uwe-DNA im Wald verloren hatte, um Wochen später den Rückzug anzutreten, indem verkündet wurde, daß das alles nicht so gemeint war.

So schüttelt man die alten Kamellen einmal kräftig durch. Die Antifa ist gerührt. Wie die sabbernden Hunde von Herrn Pawlow springen sie als aufgeregte Hühner aus ihrem Stall und gackern ob des faulen Eis, das die Nürnberger Nachrichten und der Bayernfunk in enger Zusammenarbeit mit den Berufsleakern aus BLKA und BLfV vor allen ausgebreitet haben.

@AlexejFrankovic

Spektakulärer Journalismus heute in den Nürnberger Nachrichten zu NSU und Verfassungsschutz von @jo_mlr, Elke Grasser-Reitzner und vielen weiteren…

Nein, nix spektakulär, schon gar nicht Journalismus, sondern zusammengeschmierte und vor allem bekannte Versatzstücke als Uwe-DNA-Ersatz.

@KatharinaKoenig

Krasse Recherche von @BR_Franken & @NN_Online zum NSU & Verfassungsschutz. Den Recherchen nach plante NSU-Netzwerk weitere Anschläge in Nürnberg, u.a. auf den Justizpalast. Ebenso wurde laut einem Insider über weitere Ziele gesprochen.

Krasse Legasthenie, die da öffentlich wird. Nix krass, schon gar nicht recherchiert.

Zipfihaumaspirant @MXPichl

NSU plante weitere Anschläge in Nürnberg

Der Pichl kann nur abschreiben, das wenigstens, ohne sein Hirn einschalten zu müssen. Wir müssen uns nämlich schon die Frage stellen, welcher NSU welche Anschläge in Nürnberg geplant hatte, um später weiter planen zu können.

Konstantin v. Notz @KonstantinNotz

Es wird immer offenkundiger, dass es beim Nationalsozialistischen Untergrund NSU immer noch mehr Fragen als Antworten gibt. Alle Zusammenhänge und Verantwortlichkeiten um das rechtsterroristische Netzwerk des NSU müssen vollständig aufgedeckt werden!

Nachfrager @nachfragerheppe Antwort an @KonstantinNotz

Die Fragen entstehen weil Lügen immer neue Lügen benötigen. Wahrheiten sind unumstößlich Herr Notz. NSU ist eine KFZ Hersteller gewesen, und die Legenden die sie zusammenspinnen sind in Wahrheit wohl eher Szenenauseinandersetzungen gewesen.

Wieder einmal zeigt sich, daß Schmierfinken mit den drei K auf Kriegsfuß stehen und sich einen Scheiß um Kausalität, Koinzidenz und Korrelation scheren, da ihnen Scheiß- wichtiger denn Weißwurst ist.

Wir machen es kurz und zäumen das Pferd von hinten auf, aus der Perspektive, aus der deutsche Propagandisten ihren Stoff beziehen.

Pitz habe leider keine Belege vorweisen können, außer seiner Erinnerung.

Muß man sich klarmachen, den letzten Satz. Sie haben keine Belege und zaubern um diese keine Belege eine Geschichte aus tausend und einer NSU-Nacht. Und Erinnerung ist ähnlich einer Drogen- oder Schlaftablettenhalluzination. Mehr haben sie also nicht, keine Belege. In den fast vier Jahren seit Erscheinen der Lach- und Sachgeschichte zu Pitz ist nichts Neues hinzugekommen.

Und so endete die Chose mit einem Ermittlungsverfahren wegen uneidlicher Falschaussage gegen Konrad Pitz, weil niemand seine Aussage bestätigte.

Aus Falschem oder gar nichts folgt eben Beliebiges. So war das immer. So ist es geblieben.

In der gesamten Propagandaserie, die am Freitag als Dauerfeuer auf die Antifa niederprasselte, gibt es nichts, was der weiteren Beschäftigung lohnt, da das alles ohne Belege dahergeschlichen kommt. Was man ohne Grundlage anschließend aus dem Nichts schreibt, ist völlig Banane.

Lassen wir also daher die Kommentatoren zum letzten Moserscheiß zu Wort kommen. Die wissen wenigstens, daß die Erde eine Kugel ist.

Schönen Sonntag auch.

NSU-Zeugen im Schonwaschgang

Untersuchungsausschuss in Stuttgart befragt Sven Rosemann, Stephan L. und Markus Fr. – Warum soll zweite Waffenlieferkette verschleiert werden?

Es erschließt sich dem Leser nicht, warum der Lange und Frntic abgekürzt werden, obwohl doch die Namen öffentlich bekannt sind?

Moser bescheißt seine Leser wieder mal, indem er einen zweiten Waffenbeschaffungsweg suggeriert, wo nicht mal geklärt ist, ob es einen ersten gab und wenn ja, wieviele? Es geht im Strukturermittlungsverfahren Ceska um die Herbeischaffung von eins, zwei, drei, vier, vielen Ceskas. Sicher ist sicher, sagt sich der Weingarten.

Bratapfelkuchen 18.04.2018 08:58

Welche zweite Waffenlieferkette?Die „erste“ ist doch schon eine Fata Morgana.

kt.

Friedensblick 18.04.2018 09:15

… wenn es gar keine Luxik-Ceska aus der Schweiz war?

Der abschließende fünfte Teil behandelt die Frage, ob es sich bei der Tatwaffe um eine der sogenannten „PLO“-Waffen gehandelt haben könnte. Es werden die verschiedenen dafür und dagegen sprechenden Punkte vorgestellt.
friedensblick.de/26562/teil-5-und-wenn-es-eine-plo-ceska-gewesen-war/

Artur_B 18.04.2018 10:56

Re: … wenn es gar keine Luxik-Ceska aus der Schweiz war?

Mal zur Erläuterung: wenn die Uwes die Täter waren, dann muss es sich um eine Luxik-Ceska handeln, weil alle anderen nicht käuflich zu bekommen waren. Stimmt das?

Wenn es sich nun um eine Stasi-Waffe handelt (ob an PLO verschenkt oder nicht), dann hatten die Uwes keine Chance diese zu bekommen, weil diese nie auf den Markt kamen. Richtig?

Wenn es eine Stasi-Waffe war, dann haben sich bundesdeutsche Behörden daraus bedient. Was nicht sein darf. Deswegen der Versuch, die Waffe dem Luxik-Kontingent zuzuordnen. Ist das so gemeint?

Friedensblick 18.04.2018 11:32

Re: … wenn es gar keine Luxik-Ceska aus der Schweiz war?

… genau, es würde sich dann um eine Nebelkerze handeln, ein Ablenkungsmanöver.

Damit würde den Aufklärern Recht gegeben werden, dass der „Kronzeuge“ Carsten S. unglaubwürdig ist. Aber es wäre ein „limited hangout“, weil -gleichzeitig- eine Trugspur gelegt wird, an der sich die Aufklärer jahrelang abnutzen können.

Artur_B 18.04.2018 15:51

Re: … wenn es gar keine Luxik-Ceska aus der Schweiz war?

Friedensblick schrieb am 18.04.2018 11:32:

Damit würde den Aufklärern Recht gegeben werden, dass der „Kronzeuge“ Carsten S. unglaubwürdig ist. Aber es wäre ein „limited hangout“, weil -gleichzeitig- eine Trugspur gelegt wird, an der sich die Aufklärer jahrelang abnutzen können.

Erstens das. Und zweitens eben Wohlleben. Den wollen sie unbedingt im Knast sehen, offenbar weil er in der Lage wäre, tatsächlich zur Aufklärung beizutragen.

Melbar Kasom 18.04.2018 09:18

Lach

Schön zu sehen, wie die Behörden Gerichte und Parlamentarier an der Nase herumführen.

Noch schöner zu sehen, wie sich diese Pfeiffen das gefallen lassen.

Delftspucker 18.04.2018 10:49

Re: Lach

Diese Pfeifen sind selbst die Behörden Gerichte und Parlamentarier, die wissen schon, warum ihre Nasen immer dem vorgegebenen Weg folgen… sie möchten noch ein wenig länger Behörde Gericht und Parlamentarier bleiben. Und das lebendig…

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NSU-Schauprozeß für schlichte Gemüter erklärt

Manfred Götzl muss den Münchner NSU-Prozess sofort beenden und Beate Zschäpe freilassen. Er ist der Verfolgung Unschuldiger überführt.

Dr. Siegfried Mayr

Den schlichten Gemütern unter den Bloglesern, die sich bei den langen Texten immer gleich gesichtspalmieren und flugs auf eine andere Webseite klicken, ist hiermit der Schauprozeß am OLG-Stadl zu München in einfacher Sprache und erschöpfend erklärt. Ab jetzt sollte auch die Antifa sachkundig mitreden können, wenn es darum geht, den NSU zu erklären. Aufgeklärt wird da eh nix.

Protipp: von unten nach oben lesen

GEDÖNS AUS DEM #NSU-AUSSCHUSS ERFURT, FEBRUAR 2018, die CDU sprengt die Party

Wer liest schon an Ostern in Blogs?

Eben, niemand.

Deshalb entsorgen wir das Gedöns aus Erfurt, 1. Februar 2018, an… Ostern.

Das vonner Kaethe, womit die seit 1 Jahr alle Nichtandersbegabten nervt: seitenweises sinnloses Abfragen von Irrelevantem.

Letzter Teil. Versprochen.

Bislang gab’s:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/28/gedoens-aus-dem-nsu-ausschuss-erfurt-februar-2018/

und:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/29/gedoens-aus-dem-nsu-ausschuss-erfurt-februar-2018-operation-terzett/

Interessierte zurecht niemanden.

So wie das hier: CDU geht, Schnauze endlich voll?

Im Zusammenhang, das Ende.

Das war’s.

  • war die CDU mutig?
  • oder eher feige?
  • haette eine anwesende Dorle das verhindert?
  • war Kaethe selber schuld, die olle Zicke?

Hahaha, und last but not least:

  • Henke, AfD, war der schon vorher weg,  oder warum sagte er nix?

Leak: Verpflichtungserklärung von V-Schreiber Knallerbse

Putin hatte ja angedeutet, daß er die von Maas angeordnete Ausweisung von 4 russischen Diplomaten nicht unbeachtet lassen kann. Via anonyme Datenleitung wurde der Geheimdienstabteilung des AK NSU eine Fotokopie der Verpflichtungserklärung von V-Schreiber „Knallerbse“ zugesteckt. Für’n Appel und ’n Ei schreibt der alles was pink stinkt hergibt. Also vor allem fauliges zum NSU.

Frohe Ostern und ein paar schöne arbeitsfreie Tage!


Auszug aus der Verpflichtungserklärung von V-Schreiber Knallerbse, in der er erklärt, für ’n Appel und ’n Ei jeden Scheiß zu schreiben, der sich aus einem schwullesbischpinkfarbenem Ei herauslesen läßt, so es ein faules ist.

Wieder einmal beweisen die Groupies des antiphantastischen V-Schreibers billigster Güteklasse, daß die Antifa exakt genauso blöd ist, wie es über die Nazis immer behauptet wird.

Es gibt aber auch vernunftbegabte Wesen. Deren gut versteckte Ostereier haben wir alle gefunden.

gerheise 27.03.2018 11:09

Piatto war kein NSU-V-Mann

Was für a Schmarrn gleich im Titel. Piatto war im Auftrag der Dienste für die Dienste unterwegs. Dem Götzl sagte er: seit 1991.

Wäre also als erstes die Frage zu klären, wer seine Dienstherren waren, und warum der GBA ihn in allen Belangen deckte?

Mit einem wie auch immer erdichteten NSU hatte Piatto nichts zu tun. Und bisherigen Verlautbarungen des damit beauftragten Ausschusses vertrauend, auch keinen Auftrag dazu.

Das bißchen Gerücht, daß er aufschnappte, war Beifang seiner normalen Spitzeltätigkeit.

Lasse Reden 27.03.2018 11:55

Re: Piatto war kein NSU-V-Mann

Delftspucker schrieb am 27.03.2018 11:20:

Kann es sein, dass Du das alles nicht verstehen kannst oder willst? Der NSU ist nicht „erdichtet“, sondern – wahrscheinlich immer noch – brutale Realität. Und Moser zeigt doch auf, wie die Querverbindungen von Piatto zum NSU verlaufen sein könnten. Dass da nur ein „Könnten“ steht, hat doch genau mit dem Mauern der Behörden zutun, die einfach nicht zugeben wollen, dass ihnen der NSU samt Umfeld bekannt war.

„NSU“ ist erst mal nur ein Label, dass man Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe aufgrund des fragwürdigen Paulchen-Panther-Videos verpasst hat. Dass eine feste Organisation mit diesem Namen überhaupt existiert hat, ist bis heute nicht bewiesen.

Moser verfolgt seit langem die gleiche Agenda: er will unbedingt zeigen, dass der NSU nicht nur eine Privatveranstaltung dieser drei Hanseln war (wenn es ihn denn überhaupt gegeben hat), sondern dass ein riesiges rechtes Netzwerk dahintersteckt, das bis in die Behörden reicht und bei den Morden behilflich war.

Alles, was gegen diese Theorie spricht, blendet er absichtlich aus. Natürlich gab es Kontakte der Geheimdienste in die rechte Szene. Aber nicht weil die Dienste von Nazis unterwandert sind, wie Moser andeutet, sondern ganz im Gegenteil um die Szene zu diskreditieren und die eigene Existenz zu rechtfertigen.

Bratapfelkuchen 27.03.2018 12:46

Re: Piatto war kein NSU-V-Mann

Delftspucker schrieb am 27.03.2018 12:11:

Dieses „Label“ hat man nicht den „Uwes“ verpasst, sondern sie haben es sich selbst ausgesucht – samt Paulchen.

Nachdem nicht mal die Urheberschaft der CDs geklärt ist (Inhalt „9. Türke erschossen“ und den Boulgaridis macht man mal eben zum Türken) und die Superterroristen so heimlich Terror betrieben haben, dass es über Jahre niemand mitbekommen hat, dürftest Du nicht richtig liegen.

albibi 27.03.2018 12:51

Beweise?

Welche Beweise gibt es dafür, dass die CD von dem Trio stammen würde?

Ich halte diese ganze Sache mit dem Paulchen Panther für so etwas für untypisch und unpassend, dass ich es erst mal einfach nicht glaube.

Woran erkennt man, dass das Nazis zusammen gestoppelt hätten – oder eher Geheimdienstler?

yamxs 27.03.2018 18:34

Re: Beweise?

Die CD´s entahlten, in keiner der Versionen, exklusives Täterwissen, sondern, ganz im Gegenteil, sachliche Fehler, die den Tätern kaum unterlaufen sein dürften. Auch sind sie, von der machart, eher szeneuntypisch gestaltet. Zusätzlich zu dem fakt, das keiner weiß, wie die LINKE zu den CD´s gekommen ist.

Raunen (Bums, Peng, Punkrock) by Linksdamen aus BRB

Wir hatten das Raunen urspruenglich weggelassen, und nur das Wichtige geblogt:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/24/nsu-potsdam-der-tiefe-staat-mauert-erneut/

Ein klarer Fehler, denn das Wichtige ist uninteressant.

Besser ist Gedoens, das kommt immer an. Also machen wir das: Mutti hat’s  ja erlaubt.

Zurueck also nach Potsdam, wo der Schwachsinn sich Bahn bricht: 23.3.2018

 

RRG-Referentinnen, was denn so haben die sich ausgedacht?

Der Sommer 1998 und das brandenburger Unterstützernetzwerk des späteren „NSU“

Oha, Bums ist Peng?

Die Protokolldaten der Überwachung des Thüringer LKA zeigen am 25. August für 19.21 Uhr eine von Werner an das ausgetauschte Handy versandte SMS: „HALLO. WAS IST MIT DEN BUMS“, die Szczepanski jedoch nicht mehr erreicht haben soll. Der weitere Chatverlauf zwischen beiden in den nächsten Tagen ist zum Teil nicht erfasst bzw. lückenhaft.

Also Peng?

Uwe Menzel [wird] anlässlich seiner Vernehmung durch das Bundeskriminalamt (BKA) im Jahre 2012 behaupten, dass Szczepanski die Szene „immer wieder“ aufgefordert habe, sich zu bewaffnen. Klinz wird noch weiter weiter gehen: Er wird dem BKA „bestätigen“, dass es bei dieser kryptischen SMS wohl „nur“ um Waffen gegangen sein könne.

Haha, des hamwa auch:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/07/23/hallo-was-ist-mit-dem-bums-bums-jetzt-nicht-mehr-peng/

Aber jetzt der totale Wahnsinn:

RRG: Nix Peng, nix Bums, sondern Punkrock!

Zusammenfassend lässt sich jedoch sagen, dass sich aus der Analyse der reinen TKÜ-Daten keine Codierung des Wortes „BUMS“ für Waffen oder Sprengstoff ableiten lässt. Vielmehr ist aus dem Kontext von Werners Aktivitäten zu folgern, dass es sich bei der fraglichen Nachricht eher um eine (übliche) Anfrage zu einer Musik-CD handelte.

Hierfür spricht der Umstand, dass die baden-württembergische Punkband „BUMS“, die im Jahre 1998 das Album „Räumt auf“ herausbrachte…

Zu schoen! Lach! Diese Linken sind einfach zu drollig.

August 2014:

PIATTO, JAN WERNER UND „HALLO, WAS IST MIT DEN BUMS?“

1. 25.08.1998 19:21 Uhr SMS Werner an Handy 0172/)000(X„Hallo, was ist mit den Bums“
2. 26.09.1998 TLfV Bd. 1, 133 Werner habe TRIO noch nicht mit Waffen versorgt.
3. 02. und 14.10 1998, wonach Jan Werner noch immer auf der Suche nach Waffen für das TRIO  war, berichtet.

aus dem Schäfer-Gutachten. Spitzel-Berichte unter Punkt 2 und 3.
Punkt 1 ist aus einer G10-Überwachung von Jan Werners Handy.
Es war ein Innenministerium Potsdam-Handy. Ein LfV-Handy.

Dort kann man nachlesen, aus dem Munde Clemens Binningers, dass Piattos V-Mannfuehrer Rainer Goerlitz, der 4 mal getarnt im Schauprozess auftrat, in Wahrheit Sachsens LfV-Praesident Meyer-Plath war:

Kriegen Sie das gebacken, so rein intellektuell?

Aus dem „Geheim“ gestempelten Vermerk geht hervor, dass Reinhard G. „Piatto“ um 15 Uhr in Brandenburg abholte und mit ihm nach Potsdam fuhr.

Aus den Akten geht laut Clemens Binninger etwas ganz anderes hervor:

zwischenablage20

In den Akten steht, dass Reinhard Görlitz in Wahrheit Sachsens LfV-Präsident Gordian Meyer-Plath ist.

Das hat bislang kaum jemand realisiert, offenbar, was das fuer ein Hammer ist.

Schon gar nicht die linken Damen aus dem Piatto-Ausschuss Potsdam:

V-Mann-Führer Meyer-Plath ordnete am 5. September 1998 gegen 15.30 Uhr telefonisch an, das Szczepanski wegen eines zu erwartenden Polizeieinsatzes dem Konzert fernbleiben solle, worauf dieser seine Anreise abbrach.

Wenn Szczepanski aber nicht in Hirschfeld war und auf Werner traf, wie erfuhr er dann von dessen Auftrag und den sonstigen Umständen des Konzertes wie sie in der Deckblattmeldung enthalten sind?

Das ist witzig, falls Meyer-Plath demnach bei sich selbst anrief.

Finden wir schon ein wenig merkwürdig, dass das niemanden interessiert. Haben wir schon mehrfach geblogt. Der nuschelnde Zeuge mit der Wollmütze und dem Schal, dessen Gesicht niemand sah bei 4 Auftritten im OLG-Schauprozess, ist laut Akten des LfV Potsdam Gordian Meyer-Plath. Und das Bundestags-Wortprotokoll ist 3 Jahre alt und oeffentlich. Seite 44.

Wieso faehrt Goerlitz mit Piatto nach Hirschfeld zum Konzert, Meyer-Plath ruft an, umkehren, marsch marsch, so um 15:30, und dann kommt kurz nach 19 Uhr ne SMS an, aber Piatto ist nicht etwa zurueck im Knast, sondern bei Meyer-Plath, seinem angeblichen Ersatz-V-Mannfuehrer, der ihm inzwischen das Handy abgenommen hatte?

Sorry, aber das macht doch alles keinen Sinn! Hallo???

(unser Datums-Fehler, siehe Kommentar) 

Abgeordnete klaeren nichts auf, Referentinnen schon gleich 2 mal nicht…

Jedoch sie verwirren, lenken ab, fuehren die eigenen Abgeordneten in die Irre:

Die Erkenntnisse des LKA Thüringen weisen zudem darauf hin, dass sich Werner und Menzel Anfang August 1998 zusammen in Ungarn aufhielten. Das BKA vermutet, dass sich zeitgleich auch Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe dort befanden.

Klinz hingegen soll für Werners Musiklabel „Movement Records“ gearbeitet haben, beidem auch Menzels berüchtigte Band „Proissenheads“ unter Vertrag stand. Er gab in seiner BKA-Vernehmung auch zu, für Werner regelmäßig CDs an Szczepanski übergeben zu haben.

Somit kommen beide Personen dafür in Frage, auch von den „Waffen“, einem „weiteren Überfall“ und der Unterstützung des späteren „NSU“-Trios durch die „Blood & Honour-Sektion Sachsen“ gewusst zu haben.

Möglicherweise gibt es hierzu sogar engere Verbindungen zum „NSU“. Während Klinz Mitte der 1990er Jahre auf „Wehrsportübungen“ mit scharfen Waffen hantiert haben soll, flog Menzel im Juni 2000 wegen eines geplanten Anschlags auf eine Demonstration in Potsdam auf. Er besaß unter anderem eine Ceska 52, Kaliber 7,62 mm. Szczepanski hatte darüber berichtet.

Hier werden wir als Brandenburger Untersuchungsausschuss weitere Aufklärungsarbeit leisten. Wir müssen aber schon jetzt festhalten, dass das Bild, das in den letzten sechs Jahren von Carsten Szczepanski gezeichnet wurde, teilweise korrigiert werden muss. Er hat zwar über eine geplante Waffenbeschaffung an den späteren „NSU“ berichtet, dass er sie selbst geliefert hat, ist aber unwahrscheinlich.

Ein Beifang, ein geheimdienstlicher, Piatto hatte ganz andere Aufgaben…

Die Referentinnen schreiben ausfuehrliche Berichte vom Gedoens, wie immer ueberlaesst man das den Linken, exclusiv… das rechte Versagen hat viele Facetten…

#Antifa in Dresden leistet Hilfe fuer ein linksgetragenes #NSU-Staatsdiktat?

http://www.sz-online.de/nachrichten/linke-benennen-strassen-um-3905454.html

Im Tal der Ahnungslosen glaubt man noch an den Heilbronner NSU-Polizistenmord? Das ist ja wirklich drollig.

Den Unschuldsengel aus Hamburg findet man dort ebenfalls:

Bessere Unterstuetzer als die Antifa kann der Tiefe Staat gar nicht kaufen…

Sagen wir mal so: Kein NSU-Insider verortet den Polizistenmord noch bei den Uwes, wie es im Schauprozess zelebriert wird, und ohne Täter-DNA beim Mordexklusiv-Foto im 2001er Vorgaengervideo unbekannter Herkunft (laut BKA) kein NSU…

… was jedoch staatsnahe Linksextreme nicht anficht:

Mit der Aktion der Straßenumbenennung wolle man auch drauf aufmerksam machen, dass es im Umfeld des NSU geschätzte 200 Unterstützer gebe, die Arbeit des Verfassungsschutzes keine Rolle im Verfahren gespielt habe und der Nebenklage keine komplette Akteneinsicht gewährt wurde. Auch eine „gesellschaftliche Aufarbeitung des NSU-Komplexes“ habe kaum stattgefunden.

Wer soll das sein, diese 200 Unterstuetzer, die trotz 300.000 Euro Belohnung dicht hielten, bzw. bei 600.000,– inkl. Polizistenmord?

Linker BRD-Bullshit wieder mal…

Da ist ja das hier besser:

Lösung des Hamburger Dönermords

In den beiden vorangegangenen Artikeln (Teil 1 und Teil 2) habe ich gezeigt, dass das Opfer des Hamburger Dönermords von einem türkischen Lockspitzel, der vorgab, für die PKK tätig zu sein, in den Anschein krimineller Geschäfte verwickelt worden ist mit dem Ziel, den Ruf der PKK zu schädigen und eine Liquidation aus türkischer Sicht im Sinne einer Abschreckung zu rechtfertigen.

Türken sollten nicht mit der PKK in Verbindung treten sondern sich der türkischen Staatsgewalt auch in der BRD bedingungslos unterwerfen.

Weiter habe ich berichtet und beweisfähig gemacht, dass im Umfeld der Dönermorde viel Geld eingetrieben worden ist, und zwar ebenfalls von türkischen Agenten, die sich als PKK-Leute ausgegeben haben. Diese Leute haben Schutzgeld erpresst, aber nicht für die PKK sondern für jene Kräfte innerhalb des türkischen Staates, die Erdogan in seinen Wahlkämpfen unterstützt haben.

Diese Geldeintreiber wurden, weil sie für den türkischen Geheimdienst tätig waren, von der deutschen Polizei auf politischen Befehl hin und aus bilateralen Rücksichten heraus geschützt (konkret beweisfähig gemacht). Veli A., der Hamburger Lockspitzel, wurde als „Dummie“ von der deutschen Polizei vor die tatsächlich Geld eintreibenden Figuren geschoben, und zwar durch von oben erzwungene Aktenfälschung.

Das ist einwandfrei bewiesen und wurde gestern neu dokumentiert.

Schwierig, aber ganz und gar nicht indizienfrei.

Aktenfaelschung beim Staatsschutz? Ein ganz alter Hut…

Soweit klar? Wann kommen die Urteile?

Kannste dir fast nicht ausdenken…

Zurueck zur staatsnuetzlichen Antifa:

Das ist wert, hier dokumentiert zu werden.

TOP!

Die NSU-Legende ist, und da hat @Parlograph recht, too big to fail. Sie darf -und wird- nicht fallen. Die Folgen waeren katasprophal, und daher viel zu gefaehrlich. Das “Versagen“ im Prozess, in den zahllosen NSU-Ausschuessen und bei den Hauptstrommedien ist daher nichts weiter als die wohl eingeübte Normalitaet seit 50 Jahren.

Wenig Neues von den Antifa-Bombenbastlern aus Thüringen

Wäre es rechter Terror, der Hype in den Medien und in der Regierung wäre schier endlos gewesen, meint man:

Eva N.
Wenn man dem gegenüber den Fall „Franco. A.“ betrachtet, wo sofort eine „rechter Terror“-Hysterie aufgebauscht wurde, sieht man sofort, dass in Deutschland Politik, Justiz und vor allem Medien auf einem Auge blind sind.

Unser Kommentator meint, eine Antifa-Bombe sei doch vor rund 2 Jahren bei einer Demo mit dem Zeckenpfarrer Lothar König aus dem Schwarzen Block heraus auf die Polizei geworfen worden… Ort und Zeit und Belege werden gesucht!

War da was?

Oder werden gezielt boese Geruechte gestreut?

Insgesamt glauben die durch die Zensur gekommenen Kommentatoren eher an Mauschelei, was die Aufklaerung des Linksterrors betrifft: Die falschen Bomber…

Beliebtester Kommentar:

Stephan K.
Wir müssen eben lernen, „guten Terror“ von schlechtem zu unterscheiden. Thüringen macht’s vor.

Jepp!

Staatsschutzmodus fuer die bombenden Genossen?

HansC H.
Man kann fast den Eindruck gewinnen, es sollen „enge Partner“ geschützt werden***, z.B. vor Untersuchungshaft. Das gilt für den „Preis-in-Empfangnehmer“ und den Chemiekundigen der offenbar Erythritoltetranitrat (ETN), Acetonperoxid (TATP) oder deren Ausgangsstoffe hortete. *** Die Linksaktivisten treten ja oft auf Demonstrationen des „breiten Bündnisses der Zivilgesellschaft“ auf.

Das mit der Deutungshoheit ist gelaufen, das fangen sie nicht mehr ein.

Soy Boy
Franco A. ist übrigens frei (wurde leider nicht so in den Medien breitgetreten), weil keine der anfänglichen Verdächtigungen haltbar war. Zwar wurde dafür ein Leben medial ruiniert aber wenn es (vermeintlich) Richtung rechts geht sind Vorverurteilungen anscheinend völlig in Ordnung.

Stimmt.

K.H. B.
Einer der Beschuldigten hatte 2016 einen Demokratiepreis entgegengenommen? Mir scheint das in der Tat die Art von Demokratie zu sein, die sich die ganz große Koalition von CDU bis Linkspartei so vorstellt.

Das ist ebenso zutreffend wie gemein 😉

Noch mehr schöne Kommentare hier:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article174865207/Sprengstoffaffaere-in-Thueringen-Zeugin-unter-Polizeischutz.html

Die hauseigene Antifa ist so still… wo ist denn der Genosse Laabs? Muss er gar der “Mossadkaethe“ das Haendchen halten?

Die Opposition wirft der rot-rot-grünen Landesregierung in Erfurt vor, die Sprengstoffaffäre herunterzuspielen. Zudem wurde eine Zeugin bedroht. Polizisten fragen, warum das BKA nicht eingeschaltet wurde.

Zeugin bedroht, sowas machen doch Linksextreme niemals nicht!

Ein Rechter sässe in U-Haft, der Hubschrauberflug nach Karlsruhe haette laengst stattgefunden, der BKA-Staatsschutz sortierte laengst die gewuenschten Zeugenaussagen… oder schlimmer…

War da was? Sind das nicht dieselben Lieblinge von RRG, welche gerade erst in Kandel boellerten?

Komisch, dass niemand dort den moeglichen Zusammenhang benennt. Woher bekamen eigentlich in U-Haft suizidierte Refugees-Bomber in Sachsen ihren Eigenbau-Sprengstoff?

https://en.wikipedia.org/wiki/2016_Chemnitz_terrorism_plot

Etwa von linksterroristischen Antifa-Strukturen?

Man kann, siehe oben, den Weg zur Identifizierung des Bombenbastlers abschneiden.

Muss man aber nicht:

Oh, eine AXA-Versicherungsagentur in… https://www.axa-betreuer.de/bertram_brauer/ueber-uns/wir-ueber-uns

dort findet man den, denn er sitzt ja nicht…

.

Die generelle Frage lautet: Umfeld linker Terror, KBB, Zeckenpfarrer und Bomben, war da was?

Die Frage steht: Umfeld linker Terror, KBB, Zeckenpfarrer und Bomben, war da was?

Sprengstoffund in Thüringen: Links blind

Von Michael Paulwitz, © jF 13/2018

Thüringer Extremisten horten zentnerweise Sprengstoff und Chemikalien
zum Bombenbau – da müssen doch die Schlagzeilen nur
so knallen, Landespolitiker sich der Gefahr für Staat und Demokratie
entgegenwerfen und der Generalbundesanwalt sofort die Ermittlungen
an sich ziehen, oder? Nicht so im rot-rot-grünen Thüringen, und nicht,
wenn die Ertappten ins „Antifa“-Milieu gehören und einer von ihnen
Sprecher eines von der Landesregierung preisgekrönten einschlägigen
Lobbyvereins ist. Da dauert es dann schon mal ein paar Tage, bis aus
der Landesregierung erste lustlose Distanzierungen kommen und wenigstens
das LKA ermitteln darf.
Der Fall Rudolstadt verrät viel über das Terrorpotential von Linksextremen,
über die tiefe Verstrickung linksgrüner Kreise in diese Szene
und ihre skrupellose Bereitschaft, den Staat und seine Ressourcen zur
Begünstigung und Bemäntelung ihrer Umtriebe zu mißbrauchen. Was
hätte das für eine Welle gegeben, hätten die Bombenbauer die passende
rechtsextreme Gesinnung. Die harten Urteile gegen die „Freital-Gruppe“
klingen noch in den Ohren.

Solange linke Terrorverdächtige nicht mit demselben Maß gemessen werden, solange die CDU, die als Opposition im Land den Aufklärer gibt, im Bund als Regierungspartei die Finanzierung von „Antifa“-Strukturen weiter mitträgt, lautet das Fazit:

Das Medien- und Politik-Establishment ist auf dem linken Auge blind

Passt! Guter Kommentar.

Beste Illustration ever bei Breitbart:

Zu schoen:

Da hat sich der Dittes nicht mehr eingekriegt, als er das Thema in Trainingsjacke examinierte, bevor er als Clown in die Umkleide ging, um für seinen nächsten Gag als rotgelbgrüner Papagei am Pult aufzuschlagen.

Mobile Bombenwerkstatt, flexibel, schnell woandershin zu transferieren.
—–
„Das war eine Trollie, meine Damen und Herren. Ein Trollie.“ (Trollie wie gesprochen)

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/595/linksterror-vom-lsu?page=41#ixzz5AU0FJeDV

Wo war denn nur die Antifa-Patin??

„Der Fall verdeutlicht zudem, wie sehr Ramelows Partei ‘Die Linke’ in Thüringen mit radikalen Kräften verstrickt ist.“

Stimmt!

Sprengstoffaffäre: Thüringer Innenminister behauptet, politischer Hintergrund sei nicht geklärt

Reblog von opposition24.com

Eine krasse Nummer, die die Abgeordneten der Regierungskoalition im Landtag abzogen. Innenminister Maier behauptete, es lägen keine konkreten Beweise dafür vor, dass die Tatverdächtigen konkrete Anschlagspläne gefasst hätten. Die Anträge von Union und AfD wurden abgelehnt, der Verdacht, dass Ermittlungen möglicherweise behindert würden, zurückgewiesen und die Mitgliedschaft des 31jährigen Verdächtigen im „Bündnis für Zivilcourage und Menschenrechte“ kommentierte Maier mit: „Ein Tatverdächtiger war politisch links.“ Damit scheint der Fall erledigt, obwohl die wichtigsten Fragen offen blieben.

Wir haben die Debatte verfolgt und auf Video festgehalten: https://youtu.be/aBhA7K6-sIw

O’Ton Höcke: „Es wird Zeit, dass der rot-rot-grüne Spuk in Thüringen beendet wird.“


Oben ist das 2 Stunden-Video der gesamten Debatte verlinkt, das Wesentliche gibt es hier:

Noch einen Höcke gab es am Ende: https://www.youtube.com/watch?v=DIq3Gwv98uM

Das Thema Linksterrorismus ist noch nicht ansatzweise aufgeklaert. Die Verbindungen der Linkspartei mit der PKK seien eng, siehe Dagdelen, siehe Renner, meint Höcke.

Angesichts der G20-Terrorakte muesse man die Extremismusklausel wieder einfuehren, damit nicht Feinde des Grundgesetzes (zum Beispiel solche der Meinungsfreiheit), zu denen auch  Thueringer Antifas gehoeren, endlich von Steuergeldern abgeschnitten werden.

Interessante Debatte, aber… wo war denn die Mossadkaethe?

Still ruht der See… wird aber nicht lange vorhalten, sonst platzt se 😉

Linke Staatsterrorzelle in Thüringen aufgeflogen?

„Kaethes Bomben Bastler“ sollen heute Gegenstand einer Aktuellen Stunde im Erfurter Landtag sein, und dort wird es wohl „Hitzige Debatten“ geben:

Der knallelinke Tagesspiegel hatte erst ein Bild vom III. Weg, einer rechten Splitterpartei, und tauschte das erst nach Leser-Beschwerden aus gegen einen besser passenden Bodo Ramelow:

So geht Lügenpresse und Manipulation.

Mit Bodo-Foto aktualisiert heisst es dort jetzt:

AfD beantragt aktuelle Stunde im Landtag

Die AfD will den Vorgang an diesem Dienstag zum Gegenstand einer aktuellen Stunde im Landtag machen. „Ein (mutmaßlicher) Linksterrorist“ sei mit einem „Demokratiepreis“ ausgezeichnet worden, sagte Fraktionschef Björn Höcke – „so etwas gibt es nur in Thüringen unter der Ägide Ramelows.“ Ramelow seinerseits warf der AfD und anderen Kritikern „Hysterie“ vor. Sie würden versuchen, eine „ideologisch-politische Schlacht“ zu inszenieren und dabei die Fakten missachten. „Der Fall wird politisiert, ohne dass die Ermittler ihre Arbeit machen können.“

Ein durch und durch politischer Fall, alle wissen das. Schliesslich wurde das LKA mitsamt dem Staatsschutz 5 Tage lang vom Sprengstofffund ferngehalten. Politischer geht gar nicht…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/16/razzia-in-thueringen-baut-die-antifa-bomben-fuer-ihre-kurdischen-freunde/

Der Rollstuhlfahrer ist also der Bösewicht, sitzt aber nicht in U-Haft:

Der Verdächtige Jan R. – er sitzt nach einem Unfall im Rollstuhl – hatte im Dezember 2016 für das Bündnis Zumsaru einen Anerkennungspreis im Rahmen der Auszeichnungen zum Thüringer Demokratiepreis entgegengenommen.

Siehe:

Thomas Endter und Jan Rabel nahmen den Preis stellvertretend für das Bündnis entgegen.

Peinlich peinlich, aber vielleicht mehr als das:

Neurechte instrumentalisieren den Fall

Blogger aus dem neu-rechten Spektrum äußerten den Verdacht, der Sprengstoff könnte mit Geld aus öffentlichen Töpfen erworben worden sein. Die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld schrieb in ihrem Blog, der Fall werfe ein „beunruhigendes Schlaglicht auf die enge Verzahnung von Bürgerbündnissen ,gegen Rechts‘ mit gewaltbereiten Linksradikalen“.

Haben Sie jemals gelesen davon, dass die Mainstreammedien jammern, dass Linksradikale und Antifas rechten Polenböller-Terror „instrumentalisieren“? Oder anschlagslosen „Terror“ der Old School Society?

Nein, haben Sie ganz sicher nicht… denn linke Bombenbastler sind ja die Guten, ebenso wie linke Gewalt gut ist.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/19/kaethes-bomben-bastler-nur-ein-aufgebauschtes-problem/

Darüber lacht man als Neurechter immer wieder gerne: Scheinheiligkeit bei der Antifa-Patin:

Die Linken-Landtagsabgeordnete Katharina König-Preuss, die ihren Wahlkreis in der Region hat, sagte am Montag dem Tagesspiegel: „Ich bin die Letzte, die sagt, dass in diesem Fall etwas unter den Teppich gekehrt werden soll. Natürlich wollen wir wissen, was da los war. Das betrifft nicht mich allein, sondern die Linke in Thüringen insgesamt.“

Besonders schön: Die Neurechten, ja sogar die Konservativ-Liberalen geben zu bedenken, dass es sich um Steuergeld-finanzierten Staatsterror handeln könnte:

Steuergeld-finanzierte Sturmtruppe. Mit mobiler Bombenwerkstatt. Feine Sache das…

Geht aber noch besser: False Flag- Terrorismus des Staates bzw. seiner Geheimdienste.

Dem Staat wird mittlerweile jede Schweinerei zugetraut. Von Leuten aus sämtlichen politischen Lagern. Das ist doch sehr positiv! Konservative galten bekanntermassen als naiv, das ändert sich gerade in rapidem Tempo. NSU sei Dank!

Das Internet, speziell youtube und die dortigen Videos vom Terrormanagement (Hörstel, Andreas von Bülow, Daniele Ganser etc. pp) haben doch ziemlich viele Leute erreicht. Sehr erfreulich.

Seine Schweine am Gang erkennen ist wichtig.

Wozu brauchen diese Antifas Sprengstoff und Bombenwerkstätten?

Irgendwelche Ideen?

Gegen Rechte, gegen AfD-Büros, schon klar, möglicherweise als False Flag, oder gegen die Erdogan-Türken von der Fernsteuerungszentrale DITIB, deren Aufgabe die Verhinderung der Assimilation der Migranten vom Bosporus ist?

26 Attacken auf Moscheen innerhalb von nur 2 Monaten, wo bleibt denn da der Aufschrei der Anständigen?

Bislang werde „nicht ausgeschlossen, dass auch rechtsmotivierte Täter unter Vortäuschung einer anderen Motivation“ unterwegs seien, heißt es beim BKA.

Das wäre wahrscheinlich das optimale Ermittlungsergebnis, Rechte, das passt immer, und ist politisch gern gesehen. Sicher sind diese Bombenbauer von der Kaethe auch irgendwie „rechts“. Verirrte Nazis bei der Antifa, die grosse Ausnahme, oder doch der Regelfall?