Bankraube

Die Waffen des #NSU, ein LEAK als Zugabe

Inhaltlich war da nichts neu, aber das BKA-Dokument an sich kannten wir noch nicht:

http://das-blaettchen.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/05/BKA_Gesamt%C3%BCberblick-%C3%BCber-sichergestellte-Waffen-Stand-23.12.2011.pdf

Eine schön kurze Zusammenfassung der Spuren auf den 20 Waffen, und welche der Waffen welchen Verbrechen zugeordnet wurden. Vermutlich. (taucht erstaunlich oft auf)

Kennen wir nicht. Wurden die Wunderknaben des BKA Nennstiel und Pfoser jemals fertig damit?

Das hier muss laut Aussagen der Sparkassenangestellten und der Kripo Gotha das Blut des Filialleiters gewesen sein. Der wurde mit einem Revolver vom grossen Bankräuber blutig geschlagen.

Warum ist die DNA dann unbekannt?

Der unbekannte Filialleiter Stefan C., dessen Kopfwunde der Notarzt Dr. Schlichter versorgte, oder doch nicht? Wieso unbekannte DNA, liebes BKA?

.

Welche Frau war denn das? Die Pistole soll doch ebenfalls beim Bankraub verwendet worden sein!

Allzu exakt ist die DNA-Analytik offenbar dann doch nicht. Oder ist sie immer so exakt, wie es gewünscht wird? „Besser nix finden als die falsche Person finden“, auch das könnte durchaus zutreffen, siehe die Sonnenbrillen im Fahrerhaus!

.

Auch nett: Kein Feuer im Bad, unbeschaedigte Waffe, jedoch keine Spuren auf dem Magazin, auf den 13 Patronen, wie soll das gehen? Keine Fingerabdruecke, fein drapiert, die „P10“ vom Tatortgruppen-Hoffmann in Stregda entnommen fehlt leider, irgendwie.

Sollte das wirklich nur ein Blutspritzer sein? Elfmeter, einer nach dem anderen… gaebe es eine Verteidigung. Es gibt aber keine…

Fuer den Schwindel bräuchte man nur ganz ganz wenige Leute im BKA, die aus nachgefundenen Waffen Mordwaffen machen: Vermutlich, wahrscheinlich, ganz bestimmt…

Totale Verwirrung, immer hilfreich 😉

Eigentlich ist das Chaos der Nachfindungen ja witzig. Selbiges gilt für das Handschellenchaos der vermeintlichen Womo-Findung, und wie sie dann irgendwie nach Zwickau wanderten. Wahnsinn, und dass die damit einfach so durchkommen. Trotz identischer Laborhelfer Dresden-DNA wie auf der Beute von Eisenach. Ersatzbeute, um das mal zu praezisieren, zu 99% Ersatzbeute.

Auch das Ceska 83 SD-Chaos findet sich in dieser Zusammentstellung wieder. Fein hinermittelt, meine Herren, mal schauen, wie lange der Schwindel noch hält.

NSU Sachsen: Schläfrige Abgeordnete, komische Überfälle, verschwundene Beweise

Als regelmässige Blogleser haben Sie sicherlich den Blogbeitrag vom 10.4.2017 gründlich studiert, der von der Gedöns-artigen „Einvernahme“ der sächsischen Kripo-Ermittler handelte, und wie die Abgeordneten aus Sachsen es wieder einmal vermasselten.

Haben Sie nicht gelesen, oder aber bereits wieder vergessen? Macht nichts. Hier ist er:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/04/10/nsu-sachsen-unwichtige-vernehmungen-ohne-jede-erkenntnis/

Selbstverständlich spielte dieser gewaltige Beweiskonstruktions- und Zeugenerpressungs-Komplex keine Rolle am letzten Freitag in Dresden.

Bali Bande? Soll das ein weiches P sein? Pali-Bande? Wegen der umgebundenen Pali-Tücher?

Aua, der erste Überfall 1998 waren offenbar andere Täter? Warum wurde dann der Edeka-Raub 1998 trotzdem zum NSU-Delikt?

Der erste Überfall beim Edeka, 18.12.1998, der Zwickauer Einzeltäter-Sparkassenraubversuch mit Bauchschuss 2006, die passten nicht zur Serie, und erst das BKA packte sie weisungsgemäss dazu. Ab November 2011.

Das falsche Phantombild von Stralsund 2006/2007 und der Mulatte aus Arnstadt 2011 gehören nicht nach Sachsen, sind aber ebenso nicht aufgeklärt.

Es ist doch ein Bericht in der Presse zu dieser merkwürdigen Befragung der beiden Kripo-Zeugen in Dresden erschienen, den wir hiermit nachtragen, weil er so schön blöd ist. Quasi ein Osterei der linken Dummheit, der mit dem tatsächlichen Geschehen in der Sitzung erstaunlich wenig zu tun hat.

Aber witzig isser, der Antifaschriftsteller Heilig.

falsches Datum des Edeka-Überfalles 1998, nebenbei bemerkt

Spielen die Mauscheleien und die Zeugenbedrohungen der Autovermieter eine Rolle?

nein, wird nicht erwähnt.

Spielen die Handlungen KHM Flemigs am 4.11.2011 beim Womo-Vermieter eine Rolle? Kaution sichergestellt, den Inhaber vernommen, der Widerspruch bei der Zeidauer des Mietvertrages?

nein, wird nicht erwähnt.

Spielen die Aktionen Flemigs in der Ruine Frühlingsstrasse eine Rolle? Immerhin hat Flemig den „Zschäpe-PC“  gesichert und erstbeschaut, bevor Ronny Bodach die Festplatte auslas. Was ist mit dem eigentlichen NSU-„Beweis“, der Festplatte EDV 11, die oben drauf lag, und alles enthielt, was man brauchte für einen NSU? Danach wurde Flemig -Sie ahnen es- ebenfalls nicht befragt.

Wenn also Antifajournalist Rene Heilig im ND eine reisserische Betitelung wählte, bei der die Ermittler ebenso schlecht wegkommen wie die Landtagsabgeordneten, dann hat er schon irgendwie recht, aber er verarscht seine Leser. Die Schlafmützigkeit und Provinzpossigkeit betrifft ganz andere Themenkomplexe als diejenigen, die Heilig vorwirft.

Sicher, schlecht vorbereitete Befrager, geradezu niedlich in ihrer Harmlosigkeit, alles richtig. Aber der Schmu, der Beweisbetrug, der ist soooooooo viel mehr als nur ein verschundenes Bankräuberhaar.

2011, nicht 2001, aber immerhin den Sachverhalt richtig dargelegt: Das Haar musste verschwinden, weil es nicht zu den Uwes passte.

Was hat Heilig vergessen? Uwe-DNA wurde nicht, trotz Rangelei, auf der Opferbekleidung von Nico Resch (Bankraub Einzeltäter 2006) sichergestellt. „Passende Kleidung im NSU-Versteck“ trug keine Resch-DNA, wie also kam nach der Revolver des Bauchschusses ins Womo?

Uralt, von 2014:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/10/die-waffen-rochade-im-wohnmobil-zu-stregda-2/

Weiter gestützt wurde die These des Waffenaustausches im Womo Eisenach durch die Aussage von KOK Lotz Jahre später:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/05/08/auch-die-maschinenpistole-im-womo-wurde-2-mal-gefunden-und-2-mal-gesichert/

Langsam müssten sogar Linksjournalisten mal was merken. Ob sie nun Moser, Wetzel oder Heilig heissen.

Es war nicht nur das Aufbohren der Raubserie, es war nicht nur ein verschundenes Haar, und nichtpassende Ohrengutachten ab November 2011, für die man Ohrenabdrücke der Leichen am 10.11.2011 anfertigte.

Staatliche Entlohnung für Observationsdienste und Spitzeltätigkeit, heimliche Videobeobachtung, das ist alles Andere als ausgeschlossen. Nichtermitteln ist kein Ausschlussgrund. Weisung zur Nichtermittlung ist sogar ein schweres Indiz auf staatliche Mauscheleien. Nennt man Vertuschung.

In Vertuschung geübt ist der Ermittlungsapparat der BRD seit den Zeiten von Peter Urbach Ende der 1960er Jahre, siehe auch Schmückermord, Buback-Vertuschung, Oktoberfestbomben-Cover up und und und.

Der NSU ist nichts Neues. Gab es alles schon mehrfach. Wird es weiterhin geben, vielleicht auch bei BVB-Busattacken. Legida- und AfD-Bomben bevorzugt…

#NSU Sachsen: Unwichtige Vernehmungen ohne jede Erkenntnis?

Von der Öffentlichkeit unbeachtet werkelt auch noch ein NSU-Ausschuss in Sachsen vor sich hin. Um die unaufgeklären Raubüberfälle ging es am 7.4.2017:

Etwas mehr Text gibt es bei der Sachsen-Antifa:

Das Gremium befasst sich derzeit schwerpunktmäßig mit den insgesamt elf Raubüberfällen, die von 1998 bis 2006 in Chemnitz und Zwickau begangen wurden und dem NSU zugeschrieben werden.

Die damals unerkannt gebliebenen Täter waren stets bewaffnet, gingen brutal vor und erbeuteten in Sachsen rund 250.000 Euro. In dem Zusammenhang wird der Ausschuss zwei Zwickauer Kriminalbeamte, Thomas Otto und Volker Flemig, befragen. Details zum Ablauf stehen in der Tagesordnung.

In Zwickau, wo sich der NSU bis zuletzt tatsächlich versteckt hielt, war es im Juli 2001 zu einem Überfall auf eine Post- sowie im September 2002 und im Oktober 2006 zu zwei Überfällen auf Sparkassen-Filialen gekommen. Im letzten Fall war nur ein Täter beteiligt. Er fügte einem Auszubildenden der Filiale eine lebensgefährliche Schussverletzung zu und floh schließlich ohne Beute. Bald darauf verlagerte sich die Raubserie nach Mecklenburg-Vorpommern und schließlich nach Thüringen.

Sie schreibt von dem Einzeltäter-Bankraub, der so gar nicht zu den anderen passte, und den 2 Staatsanwälte daher auch der Serie gar nicht zuordneten. Da sie aber zur Antifa-Desinfotruppe gehört, lässt sie das weg, was nicht zu ihrem NSU-Irrglauben passt.

Wer da nicht sattelfest ist, lesen, ist ja schon wieder fast 4 Wochen her:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/03/15/nsu-ausschuss-sachsen-staatsanwaelte-leugnen-bankraeuber-boehnhardt-und-mundlos/

Da waren also 2 Überfallermittler vorgeladen, aus Sachsen. Kollegen von Leucht und Merten. Was gab es Neues? Nichts?

Berichterstattung dazu hab ich nicht gefunden.

Es wurde aber getwittert.

Marschner war ihm also nicht als V-Mann bekannt, sondern als normaler Ganove, und Thomas Starke, den wichtigsten V-Mann im Trio-Umfeld von 1996-1999 kennt Genosse Flemig ebenfalls.

KHM Flemig ist auch massgeblich dabei gewesen, als die Fahrzeugausleihen rekonstruiert wurden, einer der windigsten „Beweisordner“  überhaupt des gesamten NSU-Komplexes.

Dort stinkt es ohne Ende, dort wurde gemauschelt und zurechtgebogen bis zum Abwinken, es wurden Zeugen massiv zu „den gewünschten Aussagen“ vom BKA erpresst, und Flemig war immer dabei:

Selbstverständlich spielte dieser gewaltige Beweiskonstruktions- und Zeugenerpressungs-Komplex keine Rolle am letzten Freitag in Dresden.

Gedöns gab es dafür umso mehr. Auch vom Zeugen Otto:

Bali Bande?

Soll das ein weiches P sein? Pali-Bande? Wegen der umgebundenen Pali-Tücher?

Mist. Falsch. Kein Bali-Tuch.

Wieder falsch. Auch keine Bali-Tücher 😉

Fragen wir besser Herrn KOK Merten von der Kripo Chemnitz. Bundestag.de. Protokoll 43.

Ach so!

Keine Masken wie in Stralsund und Thüringen, sondern Dreieckstücher.

Ist schon länger her…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/04/20/der-letzte-bankrauber-beweis-starb-mit-den-ohrenabdrucken-vom-10-11-2011/

Diese Bandana-Tücher seien auch in Zwickau gefunden worden.

Ja, diese hier waren das?

Mir sagt das gar nichts, und macht auch keinen Sinn, ab 2006 diese Tücher nicht mehr beim Bankraub zu verwenden, sie aber dann brav noch 5 Jahre aufzuheben.

Wir sind etwas abgeschweift, mit dem Gedöns in Dresden am Freitag hat das alles gar nichts zu tun.

Das mit den fehlenden DNA-Spuren ist natürlich Blödsinn. Klar fand man welche, auch 2011 in Arnstadt, auch in Eisenach, nur zu den Leichen im Womo passten die nicht.

Das nennt man dann „dumm gelaufen“. 2014 geleakt:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/21/weihnachten-2011-waren-die-spuren-aus-der-sparkasse-immer-noch-nicht-gepruft/

Alles Verschwörungstheorien. Und das in den Polizeiakten, unerhört!

.

Was nicht in der Zeitung stand, und nicht getwittert wurde am Freitag, gab es dann da noch irgendwas?

Es gab keine Zeugen, nur schlechte Spurenlage. Erst nach Ereignissen in Frühlingsstraße wurde Hintergrund klar.

Wir haben beispielsweise Mülltonne durchsucht und bei damals Verdächtigen durchsucht, der war es dann ja aber nicht.

Es gab keine DNA Spuren keine anderen Spuren.

Das stimmt nicht. Es verschwanden sogar Täterhaare, ohne dass die DNA-bestimmt wurden. Warum greift da kein Abgeordneter ein, wenn derart dreist gelogen wird?

Wir hatten keine Hinweise, ob Spielsucht oder Geldwäsche keine Ahnung, wir wussten nur, dass immer gleiches Vorgehen.

Das ist Bullshit. Es war mal ein Fluchtmoped, mal Fahrräder, es war unterschiedlichste Maskierung und Bewaffnung.

Hat der Überfall auf Edeka Markt in Chemnitz eine Rolle gespielt?

Otto: Weiß ich nicht

Überfall von Okt. 06 ist nicht eingegangen in Serie, warum nicht?

Otto: Weiß ich nicht

Wie haben Sie sich heute vorbereitet?

Otto: Ich war beim Anwalt Peters und habe niedergeschrieben was damals war. Ich habe mir die Gesamtaufstellung von dem was damals passiert ist angeschaut.

Waaas? Etwa beim VS-Anwalt des LfV Sachsen Dr. Butz Peters?

Lesetipp dazu:

40 Jahrer her, völlig ungeklärt? 3-fach Mord Buback vom 7.4.1977

Ein VS-Anwalt und V-Journalist als Buchautor, wieder einmal, der Tiefe Staat lässt die Standardwerke zur Terrorgeschichte schreiben. Die werden dann von der Mainstreampresse zu jedem Jubiläum erneut verwurstet, das klappt prima.

Butz Peters: „1977. RAF gegen Bundesrepublik“. (Droemer, München. 576 S., 26,99 Euro)

Das war hoffenlich nicht dieser Anwalt Peters…

Weiter im Text:

Sie haben Eingangs gesagt, der Zusammenhang ist Ihnen nach der Frühlingsstaße bekannt geworden, gab es da einen Aha Effekt

Die Pistole mit der Lehrling angeschossen wurde ist aufgetaucht, da gab es aha Effekt

Das war ein Revolver, keine Pistole, und der war mal silbern und mal schwarz, im Womo, je nachdem wem sie da glauben wollen. Waffenrochaden noch und nöcher. Das ist strafbar.

Zu Sparkasse Auerbach, es könnte eine Frau in Erscheinung getreten sein

Otto: Ja in den Ermittlungen hat es eine Frau gegeben.

Gab es da einen Transporter oder Wohnmobil in diesem Zusammenhang

Otto: Weiß nicht

Der wurde geblitzdingst? Der hat ja gar keine Ahnung!

Mist, noch eine Labersitzung nachzutragen. Morgen…

Können Sie erläutern wie sie darauf kamen, dass die Leute zusammengehören

Otto: Täter hatten ähnliche Kleidung Basecap, Linkshänder, über Tresen springen…

ab 2006 Stralsund aber nicht… 2011 auch nicht. Waffen völlig unterschiedlich.

Wann war klar, dass es sich um gleiche Täter handelt?

Otto: Nach Sichtung Bildmaterial.

Das Ohrengutachten fiel dann aber doch aus, für das man von den Uwe-Leichen nachträglich noch Ohrenabdrücke gemacht hatte. Warum nur?

.

Der Kollege Flemig:

Vernehmung Volker Flemig, NSU – UA Sachsen 07.04.17

Kriminalhauptmeister

49 Jahre,

Polizeidirektion Zwickau

Eigene Ausführungen

Seit 1988 im Polizeidienst, vor allem mit Raubdelikten beschäftigt.

Flemig erklärt wie Arbeit in Polizei von statten geht.

Er weist darauf hin, dass ab 1999 vermehrt Überfälle auf Banken stattfanden

Aua, der erste Überfall 1998 waren offenbar andere Täter? Warum wurde dann der Edeka-Raub 1998 trotzdem zum NSU-Delikt?

Bezüge zu Banküberfall in Thüringen Arnstadt und Eisenach.

Flemig beschreibt Fund des Wohnmobils-NSU und weitere Ereignisse des 04. und 05.11.2011.

Flemig beschreibt Tatort Frühlingsstraße und Ermittlungen dazu, Sicherstellung von Beweisstücken – PC etc.

Flemig beschreibt Vernehmung des Vermieters des NSU Trios in Frühlingsstraße.

Flemig war klar der bessere der beiden Zeugen, er weiss viel mehr als Kollege Otto, und stellt auch einiges richtig.

Es wurden nicht immer gleiche Gegenstände verwendet, aber ähnliche Sachen, wie Maskierung oder Waffenhaltung, Statur etc.

Eine Pumpgun hält man anders als eine Pistole. Einen Revolver hält man wiederum anders. Ein wenig Verdummungsgefahr besteht da schon 😉

spiegel.de

Wie kam der Edeka-Überfall 1998 zum NSU?

Der passte doch gar nicht!

Ist überlegt worden den Überfall auf Edeka Markt in die Serie aufzunehmen?

Flemig: Den Überfall hatten wir bis zum Schluss nicht auf dem Plan.

Kein Wunder, dass es keine Berichterstattung dazu gab.

Sie haben den 4.11, 05.11 und den Tatort etc. beschrieben, sind Ihnen Personen aufgefallen, die für Nachrichtendiensten gearbeitet haben?

F. Nein.

K. Sind Ihnen Beamte aus anderen Ländern dann am Tatort aufgefallen?

F. Ja aus Thüringen, dann auch aus Heilbronn.

KHK Rinderknecht und Khk’in Hemme fuhren am 5.11.2011 nachmitags von Gotha nach Zwickau, der Phantombildmaler KHK Kindermann flog schon am Morgen per Helikopter ein…

Harmlose Befragung, wie immer und überall:

Wann stellte sich für Sie der Zusammenhang dar, dass Waffen am Tatort eine Rolle spielten?

F. Weiß nicht genau in welchem Moment genau ich von Waffen erfuhr.

Nichts, keine Nachfrage zu Ermittler-DNA auf Handschellen Kiesewetter, geblitzdingste Polizisten kommen mit Gedächtnislücken durch, wo doch unbegdingt hätte nachgefragt werden müssen!

Haben irgendwelche Gespräche mit anderen zur heutigen Sitzung stattgefunden?

F. Mit meinem Anwalt und Vorgesetzten sondern niemand.

Wozu brauchen die alle ihren Anwalt? Heisst sein Anwalt auch Peters? Wurde -Sie ahnen es- nicht gefragt. Kuschelausschuss der Ahnungslosen.

Bezug/Wissen zu Kinderporno auf PC bekannt?

F. Nein, mein Einblick beschränkte sich darauf, dass ich wusste, dass da mehrere Benutzer drauf waren.

Die Auswertung machte Kollege Bodach, Ronny. Das nur nebenbei. Alles geleakt seit Jahren.

Dieser Sachsen-Kasperlesausschuss kann noch 10 Jahre ohne jedes Ergebnis „aufklären“, da brennt garantiert nichts an. Hoffnungslose Gurkentruppe der Blinden und der Lahmen. Können sich mit den Hessen, mit NRW und Ländle die Hand reichen. Und mit den Losern aus Thüringen, natürlich.

LOL. ROFL. LMAO.

.

Fazit: Ohne verschwundene Täter-Haare und ohne mangelhafte DNA-Auswertung (Opferkleidung Nico Resch) und mit Ohrengutachten hätte es niemals eine NSU-Anklage mit 15 Raubüberfällen geben können.

Sacken lassen… in Wahrheit hatten die Drei ganz andere Einnahmequellen, die man keinesfalls ermitteln darf. Staatliche Einnahmequellen, so die beste These dazu.

Die Zwickauer #NSU-Sau jetzt auch in Dortmund: Wer jobbt bankraubt nicht!

Es ist gerade einmal 2 Tage her:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/04/03/nsu-ausschuss-nrw-1150-seiten-abschlussbericht-2-jahre-lang-getagt-null-aufklaerung/

Alles zuende, alles vorbei, auch im Bundestags-Gedöns, nicht nur in NRW, und dann sowas:

5 Monate lang will der Yugo gemeinsam mit den Uwes in Dortmund auf einer Baustelle gearbeitet haben. Beate kam sogar zu Besuch dort! 2001/2002 war das angeblich.

„Bitte nicht schon wieder“, das hatten wir doch bis zum Abwinken in Zwickau, wo Vorarbeiter Mundlos beim Ralf Marschner in der Firma arbeitete, Böhnhardt manchmal auch, während Beate im Skinheadladen aushalf…

Doch, da capo al fine:

Im Interview mit Frontal 21 sagte der Zeuge, die späteren NSU-Terroristen hätten unter den Decknamen „Jörg“ und „Guido“ zwischen November 2001 bis März 2002 gemeinsam mit ihm auf einer Baustelle am Dortmunder Stadthaus gearbeitet. Auch habe er gemeinsam mit Mundlos und Böhnhardt in dieser Zeit in einer Pension in Dortmund gewohnt. Aus ihrer rechtsextremen Gesinnung hätten die beiden kein Geheimnis gemacht. Das Bundeskriminalamt (BKA) hatte den Bauarbeiter F.S. (Name ist Redaktion bekannt) im Frühjahr 2012 befragt und seine Angaben für „glaubhaft“ befunden. Gegenüber Frontal 21 äußerte der Zeuge jetzt, dass seine damaligen Arbeitskollegen Besuch von einer Freundin bekamen, die F.S. anhand von Fotos als Beate Zschäpe identifizierte.

Max und Gerry in Zwickau, Jörg und Guido in Dortmund, echt flexibel, diese Uwes.

Staatspropaganda:

Bislang kann Zschäpes Anwesenheit an keinem der Tatorte des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ (NSU) nachgewiesen werden. In Dortmund ermordete der NSU am 4. April 2006 sein achtes Opfer, den Kioskbesitzer Mehmet Kubaşik

Wer den Kurden Kubasik ermordete, das ist überhaupt nicht raus. Keine Augenzeugen vorhanden, keine Spuren vorhanden. Kann jeder gewesen sein.

Dann schaut halt mal in die Lohnlisten, und zwar in die vom Marschner ebenso wie in die vom Dortmunder Unernehmer, wer da drin steht als Beschäftigte im angegebenen Zeitraum, anstatt immer so dämlich herumzulabern!

Es ist einfach Theater, die Sau durch das Dorf…

Clemens Binninger (CDU), der Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses, hält es für möglich, dass Mundlos und Böhnhardt als Bauarbeiter tätig waren, obwohl zu dieser Zeit nach ihnen gefahndet wurde und sie in konspirativen Wohnungen lebten. „Es ist durchaus wahrscheinlich, dass sie sich an verschiedenen Orten in Deutschland aufgehalten haben und vielleicht auch immer wieder temporär in solchen Firmen mitarbeiteten“, sagte Binninger.

Schaut in die Akten ihr Laberheinis!  Schlimm, diese Unfähigkeit.

Der Montagebau-Unternehmer Peter S. hatte schon im Frühjahr 2012 gegenüber dem BKA bestätigt, dass er 2001/2002 Arbeitgeber des Dortmunder Zeugen F.S. und zweier Männer gewesen sei. In den Polizeiakten wird Peter S. zitiert: „Der Guido und der Jörg hätten schon eine große Ähnlichkeit mit den beiden Personen Mundlos und Böhnhardt aus der Thüringer Zelle. Es seien eben Glatzköpfe gewesen.“ Die Ermittler verfolgten die Spur dennoch nicht weiter. Peter S. wurde nur am Telefon befragt.

Warum wollte die Bundesanwaltschaft weder das Jobben beim Marschner noch das in Dortmund?

Das ist es. Wer auf dem Bau jobbt, der verübt keine (tatortspurenfreien 15) Bankraube.

.

Veröffentlicht am 05.04.2017

Ein früherer Bauarbeiter hat nach eigenen Angaben Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos als Mitarbeiter auf einer Baustelle in Dortmund identifiziert.
https://www.zdf.de/politik/frontal-21…

In Zwickau wollte man ebenfalls keine auf dem Bau malochenden Bankräuber haben. Die Erzählungen gleichen sich, das ist sehr auffällig. In beiden Fällen ergab sich offenbar nichts aus den Unterlagen der angeblichen Arbeitgeber der Uwes.

FAKE NEWS GEFAHR

Dasselbe Video:

Macht am Besten noch 10 NSU-Ausschüsse in Bund und Ländern, dann klappt das schon noch mit der totalen Selbstverblödung.

#NSU Ausschuss Sachsen: Staatsanwälte leugnen Bankräuber Böhnhardt und Mundlos ;)

So allmählich wird es eng für die Schrottanklage der Bundesanwaltschaft, „der NSU“ habe 15 Raubüberfälle zur Finanzierung des Lebens im Untergrund begangen.

Kurze Rückschau auf die Aussage der Staatsanwälte in Dresden im November 2016:

WARUM stand in den Medien kein einziges Wort dazu, dass der Bankräuber mit dem Bauchschuss auf den Bankazubi Nico Resch „ein anderer als sonst“ war?

Auch typisch Lügenpresse:

Warum machen die das? Warum begradigen die Journaillen ihre Ergüsse, anstatt die Widersprüche auszuhalten, sie darzustellen?

Weil die Lügenpesse auch als Lückenpresse das staatliche Narrativ schützen muss. Muss man nicht verkomplizieren. Da der Revolver im Womo gelegen haben soll, auf der Spüle, bzw. dort hingelegt wurde, (aus silber wurde schwarz, siehe Waffenrochade im Womo, verschwundene Maschinenpistole aus dem Fahrerhaus, aus 7 Waffen wurden 8 etc pp.) und die Medien das böse Wort von „untergeschobenen Beweisen“ nicht zu benutzen wagen, müssen sie schweigen, falsch berichten, und genau das tun sie.

„Beweisorgien“, diesen Begriff gab es von der Gewerkschaft der Polizei nur im November 2011. Da wurde sehr schnell für Schweigen gesorgt, solches Aufbegehren gab es nie wieder…

Andere mediale Fälscher (Aust/Laabs) verkaufen nicht passende Phantombilder als „Böhnhardt“:

Jüngst in Dresden waren 2 weitere Staatsanwälte vorgeladen:

Der totale Bullshit, Lügenpresse vom Feinsten:

Erst 2012 wurde schlagartig alles klar, im Zuge der Ermittlungen zum Nationalsozialistischen Untergrund (NSU). Die Täter waren demnach Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos und der Chemnitzer Edeka-Überfall der erste einer ganzen Serie von Raubüberfällen, mit denen die Terrorgruppe ihr Leben im Untergrund finanzierte.

Von diesem Zusammenhang ahnte Staatsanwältin Dietze damals nichts. Auch mit 18 Jahren Abstand war sie doch überrascht, dass sie vor dem NSU-Untersuchungsausschuss im Dresdner Landtag aussagen sollte. Ihr sei vorher „nicht bewusst“ gewesen, dass sie mit einem der NSU-Fälle vertraut war, sagte die 59-Jährige am Montag im Ausschuss.

Blödsinn, die Täter sind bis heute unbekannt, jedoch waren es offenbar keine Uwes:

Auch wenn die Akten angeblich unauffindbar sind, es gab keinen kräftigen Uwe 1998, und die auffallenden Segelohren Böhnhardts fehlen ebenfalls.

Was macht daraus die Staatsantifa?

#NSU-Trolle im Dienste des Tiefen Staates…

Die Staatsanwältin wusste gar nichts, selbst als ihr Ermittler KOK Jens Merten sagte, was sie damals getan habe, oder auch nicht:

Eigentlich ist das tragikomisch. Aber eben auch hochnotpeinlich. Was wollte die dort, was sollte die denn bezeugen? Die wusste doch nichts… wer lädt diese unnützen Zeugen vor?

Es ist also nötig, seitens der Lügenpresse, keinesfalls über das Wichtige zu schreiben, sondern im Gegenteil eine ständige Vorverurteilungspropaganda zu betreiben.

Exakt so läuft das überall.

Selbst die Anklageschrift der Bundesanwaltschaft zum Münchner Prozess wirft der Staatsanwaltschaft Chemnitz vor, Unterlagen „vernichtet“ zu haben.

Das wies am Montag auch Staatsanwalt Klaus Schlarb von sich. Auch Schlarb war 1998 mit dem Edeka-Fall beschäftigt. Es habe, so der 53-Jährige, „keinerlei Hinweise in ein rechtsradikales Milieu“ gegeben.

Was soll diese Verdummung, glaubt denn irgendwer, da wären Springerstiefel oder B&H-Aufnäher zu erwarten gewesen? Wie kommt die LVZ dazu, diese Nichtigkeiten als berichtenswert zu betrachten?

Christine Keilholz / ckz1
Ach so. Weibliche Logik. Ist hiemit entschuldigt 🙂
Warum fehlt in der Presse das hier:
Kofferbombe 2003, Thomas Starke beteiligt, was soll das sein?
.

Auch hier fehlen sämtliche wichtige Angaben: Es waren immer 2 Täter… Nöö, waren es nicht!

Die Abgeordneten fragen nur Schwachsinn, oder die Abgeordneten fragen intelligent, jedoch die Medien berichten nur Schwachsinn? Wir waren nicht dabei…

Ist das hier nicht wichtig? Hat das niemand auf dem Radar?

Wie bitte?

Demnach entrissen die Täter der Hauptkassiererin die Tageseinnahmen und flüchteten zu Fuß. Sie wurden von einem Jugendlichen verfolgt, schossen dreimal auf ihn. Die verwendete Munition entspricht Munition, die 2011 in der NSU-Wohnung in der Frühlingsstraße in Zwickau gefunden wurde – die Waffe, mit der diese Munition verschossen wurde, wurde allerdings bislang nicht gefunden.

Oh, ein Waffengutachter-Wunder des BKA, noch eines mehr!

Auch diese Zeugenaussage passt nicht zu den Aussagen der Staatsanwälte, „es waren immer 2“:

Es wurde damals niemand verletzt. Wieso steht in der Presse, es sei jemand verletzt worden? Wer hat das gesagt, jetzt, 2017, im Ausschuss Dresden? Es stimmt nicht. Warum stellte das niemand richtig?

Wunderfunde im Zwickauer Frühlingsstrassenschutt:

Bei der Spurensicherung wurden Munitionsteile gefunden von einer Waffe 6.35 mm, drei Patronenhülsen sind gefunden worden und beim BKA untersucht: individuelle Spuren waren vorhanden. Die Akten waren aufgrund von Fristabläufen nicht mehr vorhanden. Aber nach der Zuordnung zu den NSU-Ermittlungen wurde versucht, Unterlagen und Zeugen wieder zu ermitteln. Es gab bei der PD Zwickau noch einen technischen Datensatz, die anderen Unterlagen standen nicht mehr zur Verfügung.“
St. weiter: „Nach dem 04.11.2011 in der Frühlingsstraße kam es zu weiteren Ermittlungen. Im Brandschutt sind verschiedene Munitionsteile gefunden worden von Patronen im Kaliber 6.35 mm. Da hat es sich um den Brandschutt gehandelt, der aus dem Gebäude herausgezogen vor dem Haus lag. Da sind abgeschossene Hülsen, Projektile und Patronen gefunden worden. Insgesamt konnten vier verschiedene Waffen diesen Patronen zugeordnet werden. Bei dem Abgleich mit anderen Tatmunitionsunterlagen wurde eine Spurengleichheit zu den drei in der Irkutsker Straße sichergestellten Patronen festgestellt: die drei Patronen aus der Frühlingsstraße wurden aus der gleichen Waffe abgefeuert wie die drei Patronen aus der Irkutsker Straße.“

Komisch, wie geht das, wenn man die 1998 verschossenen Projektile gar nicht hat?

Da sei belegt gewesen, dass wohl einige Schüsse in eine Hauswand eingedrungen seien. Die Projektile seien nicht weiter benannt worden. Ob die sichergestellt wurden und ausgewertet, dazu könne er keine Angaben machen.

Merkwürdig. Sehr merkwürdig. Hinermittelt, offenbar, es sollte NSU herauskommen, 2 Uwes, also kam NSU heraus, 2 Uwes?

„Es waren immer 2“ stimmt offenbar nicht:

K. sagt, das sei 16 oder 17 Jahre her, da habe er sich vor dem Supermarkt mit Freunden getroffen an dem Freitag, weil sie noch ins Kino hätten gehen wollen. Sie hätten sich vor dem Eingang unterhalten und ihnen sei dann irgendwie aufgefallen, dass zwei Personen sich direkt vor dem Eingang aufhielten. Ein paar [phon.] Minuten später sei dann ein Dritter raus gerannt und habe irgendwas unter dem Arm gehabt. Dann hätten sich die Drei zusammengeschlossen, seien um den Supermarkt herum gerannt. Er habe sich gedacht: Was machen die denn da? Er habe sich nichts dabei gedacht und sei einfach hinterher gerannt. K.: „Und auf der anderen Seite hat er gesagt: Bleib stehen, hat sich umgedreht und hat dreimal geschossen.“ Er sei wie erstarrt gewesen. Da hätten zwei Fahrzeuge gestanden, wo er sich dahinter geschmissen habe, dass die ihn halt nicht mehr sehen.

Kein Wunder, dass die Akten weg sind… ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Die BKA-Munitions-Beweise der im Brandschutt gefundenen 6.35 mm Hülsen sind wertlos, hinbegutachtet wie immer, so der Verdacht. Ein Abgleich mit der „späten Bruni“, der Wochen später nachgefundenen 2. Dönermordwaffe (Morde 1 und 3) war offenbar erfolglos?

In Zwickau wurden nur Uwe-freie Waffen und Munition (1600 Schuss!!) gefunden, dort riecht es 3 Meilen gegen den Wind nach Beweisbetrug. Es ist nicht nur das Womo… bei weitem nicht nur.

Ohrengutachten, wegen dem extra nochmals von den 2 Leichen Ohrenabdrücke genommen wurden. Das Steckenpferd des KOK Jens Merten aus Chemnitz, der auch von verlorenen Täterhaaren zu berichten wusste.

Es gab eine Hausdurchsuchung bei einem Verdächtigen, aber der war nicht Mundlos noch Böhnhardt. Interessant, nicht wahr?

Warum fehlt das in den Medienberichten?

(doofe Frage, schon klar)

.

FAZIT:

Eine völlig unnütze Befragung schlecht vorbereiteter Abgeordneter, wieder einmal, und eine Presse ohne jeden Willen, die himmelschreiend widersprüchlichen Zusammenhänge darzustellen. Die Leser dumm halten als oberste Maxime der Staatspropaganda.

Alles wie immer!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 1

Das vorletzte Wortprotokoll wurde hier im November 2016 auseinander genommen, das war eine traurige Veranstaltung, peinlich, jedoch voller Lacher:

Warum man Erfurter Abgeordnete so leicht verarschen kann…

… das wissen wir nicht, vermuten jedoch mangelnden Willen, mangelndes Können, je nachdem welchen Abgeordneten man da gerade beurteilen mag…

Bei Manchem scheint es wirklich Blödheit zu sein:

kellner

Eigentlich recht einfach, aber halt nicht für jeden „NSU-Aufklärer“.

KOK Burkhardt vom BKA war es auch, der zusammen mit KOK Wötzel aus Gotha festlegte, das Arnstädter Womo nicht auf Spuren untersuchen zu lassen. Weil dieses Womo nie existierte, und man das wusste?

Danach hat -wie erwartet- kein Abgeordneter gefragt. Neulich beim Wötzel nicht, und jetzt wieder nicht. Die wollen nicht, die können nicht, keine Ahnung…

Überhaupt stammen von KOK Burkhardt auch die Doppelselbstmord-Thesen, dabei hatte er Hilfe von der Quotenfrau der Tatortgruppe, der Frauenfussballerin Michel.

Das Versagen hat Methode, so scheint es, haarsträubendes Nicht-Nachfragen, am laufenden Band.  Dazu eine nicht vorhandene Berichterstattung, selbst wenn BKA-Beamte zur Hochform aufliefen:

Haben Sie das jemals gelesen? Böhnhardt aus Versehen erschossen?

Da gab es noch mehr Lacher:

Erfurter Abgeordnete kann man leicht betuppen, die fragen nicht nach in ihrem Kuschelausschuss. Die sind „andersbegabt“.

Die merken nicht einmal, dass man eine INPOL-Abfrage nicht um 16:20 Uhr erledigt haben kann, wenn man erst um 18 Uhr Dienstbeginn hatte.

Wie bitte?

Wie kamen die Handschellen Kiesewetters auf die Liste?

Ganz einfach: Es war keine Findungsliste.

Oder: Man fand die Handschellen Kiesewetters und brachte sie nach Zwickau, wo man sie offiziell am 6.11.2011 fand. Oder doch schon am Abend des 5.11.2011? Wie kam die unbekannte DNA auf diese Handschellen, die auch auf der Sparkassenraubbeute im Womo gefunden wurde?

Arnolds Handschellen waren nie gestohlen worden. Autsch.

So lustig war das im Oktober 2016 in Erfurt.

Der hier war auch gut:

Dem Staatsanwalt wurde der Dienstpistolenfund im Womo von PD Menzel verheimlicht

Na ja, wer keine Dienstwaffen hat, im Womo, lediglich Heilbronner Munition identifiziert, ob echt oder ob Ablesefehler, der haelt besser die Fuesse still, bis er Dienstwaffen angeliefert bekommt. Aus Stuttgart, ueber  Nacht…

Im letzten „Aufklaerungstermin“, der im November 2016 stattfand, hatte man eine weitere Staatsanwaeltin, und noch einmal PD Menzel vorgeladen.

Wozu man nicht mehr nachfragen wollte, das waren die Handschellen-Funde im Womo, die es offiziell nicht gibt, und wer wann was im INPOL am 4.11.2011 abgefragt hatte, denn da geht es an den Kern des NSU-Beschisses. Viel zu gefaehrlich… denn es gibt sie ja, die identische DNA auf den Handschellen Kiesewetters in Zwickau, und auf der Bankraubbeute Eisenach, die ohne passendes Registriergeld, gelle!

Eine ganz heisse Nummer, es an die sich niemand rantraut, immer noch nicht, denn es riecht nach Beweisbetrug. Die linken Desinformations-Netzwerke meiden Beweisbetrug beim NSU wie der Teufel das Weihwasser. Weil es ein Fass ohne Boden ist, das man keinesfalls aufmachen will. Der schoene NSU ginge floeten, all die vielen Millionen Euronen jedes Jahr im Kampf gegen Rechts waeren gefaehrdet… bloss ja den NSU schuetzen, um jeden Preis.

Schauen wir also lieber mal, was fuer mehr oder weniger einfaeltige Ausreden es im November gab, von STA’in Lerche, von Menzel, vom Ex-LfV-Praesidenten Sippel und vom Staatsschutzmann Krech.

Ende Teil 1.

Auch der Bankräuber von Stralsund ist ziemlich sicher kein Uwe

Die Desinformanten der V-Journaille wurden bereits ausfuehrlich in Reinhard Gehlens Memoiren beschrieben, die Lenkung der veroeffentlichten Meinung im Sinne der Regierung war schon beim BND-Gruendervater allgegenwaertig, es wurden spaeter lange Listen mit den Namen der Gefaelligkeits-Pressttuierten bekannt, und daran hat sich auch nichts seit den 1950/60er Jahren geaendert.

Ob #NSU oder Oktoberfestbombe, dieselben Strolche verhindern die Aufklaerung

Die staatsnahen Desinformanten heutzutage sind namentlich bekannt.

Nun, es haben sich offenbar endlich mal Leute diesen fast 1 Jahr alten Propaganda-Schrott der Springerjournaille angeschaut, und noch ein echtes Leckerli darin gefunden:

Der Link zum Video an der richtigen Stelle.

Das ist eine sehr wichtige Information, ein weiteres Indiz fuer gefaelschte Beweise im Eisenacher Womo mit den 2 abgestellten Leichen.

Wenn dieser Bankräuber kein Uwe war, und das war er offensichtlich nicht, dann wird das im Womo „gefundene Geld vom Bankraub aus Stralsund 2007“ noch verdaechtiger, als es sowieso schon war.

2014 im Blog: Bitte nicht auf Spuren pruefen

Ebenso kann es eigentlich nicht sein, dass 20.000 Euro aus Stuttgart mit Banderole gefunden werden, die Journalist Andreas Förster zum Teil des Bankraubs von Arnstadt erklären wird, wo die Beute nur insgesamt 15.000 Euro betrug.
Ein Rechenkünstler…

Auch will die Banderole nicht so recht passen, ist sie doch von 2007, und nicht von 2011.

Es dauerte ein wenig, aber das Geld aus Stuttgart gehoert angeblich zum Bankraub Stralsund, wo der NSU 2 mal sehr erfolgreich innerhalb kurzer Zeit in derselben Bank zugeschlagen haben soll.

2015 im Blog:

Leider leider sind aber die Ermittlungsakten zum Stralsunder Doppelbankraub vernichtet worden.

Moser bringt neue Fakten: Was ist mit den Stralsunder Bankraub-Ordnern, wo die Originale verloren gingen, 10 Ordner voller Ermittlungsunterlagen? Ist es Zufall, dass die „weg sind“, damit das Geld aus Stuttgart (20.000 € in grünen Hunderten, eingeschweisst im Eisenacher Wohnmobil gefunden, LZB BBK-Banderole 2007) zum Stralsunder Bankraub werden konnte?

Vernichtet? Woher haben denn die Springer-Staatsschutz-Journalisten dann das Phantomild her?

Und dieser Bankraeuber mit Insiderkenntnissen sah also so aus?

Wie kam 4 Jahre altes Geld, mit Banderole aus Stuttgart, handschriftlich gegengezeichnet in Stralsund im Jahr 2007 dann im November 2011 ins Womo?

Haben wir es hier mit einem weiteren Beweisbetrug der Polizei zu tun?

Sehr wahrscheinlich ja:

.

Es ist also kein Wunder, dass es keine Uwe-DNA auf den Klamotten des Opfers gab, denn die angebliche Tatwaffe, ein Revolver Alfa-Proj, wurde sehr wahrscheinlich nachtraeglich ins Womo auf den Herd gepackt. Erst war der Revolver silbern, am 4.11.2011 beim KOK Lotz, dann war er schwarz, 1 Tag spaeter, als die Schwaben (die mit den gruenen Hunnis, 20.000 eingeschweisst…) angekommen waren.

Der silberne Revolver wanderte in den Schrank, zur angeblichen Beute. Waffenrochade im Womo, auch schon 2014 geblogt. Der grosse NSU-Beschiss… Heilbronner Dienstwaffen-Bingo inbegriffen. Alles Beschiss?

Hier ist ein kräftiger Bankräuber, 1998, der scharf schoss, aber welcher Uwe war 1998 kraeftig? Selbe Desinfo-Doku:

Sicher kann man das Stralsunder Phantombild als Falsch-Beschreibung abtun, ebenso wie das aus Chemnitz, ebenso wie den langhaarigen Bankraeuber aus Eisenach 2011, wie den Mulattendieb von Arnstadt 2011, ebenso wie die man die Nachfindeorgien an Beweisen in Womo und Zwickauer Fakewohnung unterschlagen kann, aber Journalismus geht anders.

Nie vergessen darf man: Die NSU-Konstruktion des Staates waere ohne Mithilfe der Journaille nie und nimmer durchzuhalten gewesen, auch die inflationaeren Verdummungsausschuesse waeren bei Existenz einer unabhaengigen Presse nie und nimmer moeglich.

BND-Gruender Reinhard Gehlen waere sehr zufrieden mit Aust, Laabs & Co.

#NSU Prozess: Eine staatliche Verantwortung fuer die angeklagten Taten kann nicht festgestellt werden

Das ist noch nachzuliefern: Die Richter im Staatsschutz-Senat haben voll und ganz nomen est omen gehandelt, als sie am Dienstag Beweisantraege ablehnten.

Zunaechst ging es darum, dass der Senat nicht die Arbeit des NSU-Ausschusses Brandenburgs machen will. Sollen die Potsdamer doch bitte selbst aufklaeren, was das LfV da so an Maerchen erzaehlt hat.

Auch eine Ortsbesichtigung in Kassel sei reine Zeitverschwendung. Stimmt.

Das hier war dann der kroenende Abschluss:

Was bitte hatten die Nebenklaeger denn von einem Staatsschutzsenat erwartet? Leute, das ist ein Schauprozess, was erwartet ihr denn davon? Ihr seid doch Teil der Show!

Die Revisionsabweisung nach dem Urteil von Muenchen wird koestlich werden, denn die macht der BGH.

Derselbe BGH, der das hier fertiggebracht hat:

Ja, liebe Kinder, das hat original der BGH fertiggebracht, aus einem Trommelrevolver eine Dienstpistole P 2000 zu machen. Der BGH, der die Revisionsantraege zum Muenchner Urteil „pruefen wird“.

Es sei denn, man schreibt gerade ZEIT-Kolumen „Fischer im Recht“. Oder man sitzt in Verbloedungs-Talkshows im GEZ-Fernsehen, wo man Polizistinnen ihre Alltagserfahrung mit poebelnden und agressiven Muselmihigranten glatt abspricht.

Dann prueft der BGH halt nicht. Oder so wie bei dem Paulchen-Kopfschuss mit dem Pistolver. Oder ohne reinzuschauen in die Akten. Oder was auch immer… furchtbare Juristen…

#NSU: Twitterst auch du?

Abgeordnete klären nicht auf, sondern agieren im Rahmen ihrer politischen Agenda und ideologischen Scheuklappen. Aufklärung heißt Öffentlichkeit herstellen.

Twitter ist die große Bühne für Z-Promis, die nicht mehr als zwei Dutzend Wörter fehlerfrei und eindeutig von sich geben können. Es sind die Hasenköttel jener, die im Deutschunterricht den Schlafmangel ausglichen.

Widmen wir uns solch politischer Kleinkunst einfach mal aus der Sicht, was da so rüberkommt. Bzw. stellen wir uns einfach mal ein paar Fragen. Stellen wir uns also einer Kunstbetrachtung des entzückenden Pixelgemäldes eingangs dieses Artikels.

Zu lesen wäre das Teil von unten nach oben. Da es allerdings ohne Inhalt daherkommt, kann man es auch von oben nach unten oder rechts nach links lesen. Ist Thüringer Wurscht.

Im Grunde ginge es in Erfurt ja darum, zwei Banküberfälle und die polizeiliche Vertuschung eines Doppelmordes aufzuklären.

Aufgeklärt werden stattdessen Kennverhältnisse. Jo mei. Die kennen sich nun mal alle. Es hat lange gedauert, bis die Thüringer Schnarchnasen auch drauf gekommen sind.

Viele personelle Verbindungen wurden im UA heute offen gelegt

Das ruft in Erinnerung, daß die U-Ausschüsse seitens vieler Interessenten auch dazu genutzt werden, ihre privaten Adreß- und Wer-kennt-wen-Verzeichnisse auf aktuellen Stand zu bringen.

Beide Journalisten recherchierten bereits Anfang der 90er

Oha. Haben die das gemacht? Anfang der 90er? Wurde da noch recherchiert? Oder wurden schon damals Kontakte ins Milieu von den Ämtern zugewiesen? Ohne die enge Zusammenarbeit zwischen Staats-/Verfassungsschutz, Reiner Fromm und lokalen Szenegrößen wie Wohlleben wären die schicken Filme über die Thüringer Jungnazis nie zustande gekommen.

Sie recherchierten bereits Anfang der 90er. Und was haben sie danach gemacht? Grausames Deutsch verbrochen, wie in dieser Zwitscherei?

Nächste Sachverständige … beide Journalisten

Bei aller Liebe, aber Journalisten sind keine Sachverständigen. Für gar nichts, es sei denn sie widmen sich täglich 8 Stunden einem einzigen Thema. Das ist Hochstapelei. Mindestens. Wenn nicht gar eine Lüge, also Fake.

Nazis im NSU UA an weißen T-Shirts erkennbar

Das führt sofort zu der Frage, woran man die linken Faschos im UA erkennt. Am Trainingsanzug? Am Winkel, den sie öffentlich tragen müssen?

Beide hatten szenentypische Kleidung mit nonverbaler Äußerung an

Was um Himmels Willen ist szenetypische Kleidung mit nonverbaler Äußerung? Das ist krankes Modebewußtsein von Linken, die ihren Grips im Trainingsanzug über Parlamentsflure spazieren führen, weil sie Modemuffel sind. An der Straßenfront sieht das anders aus. Es gibt keine szenetypische Kleidung mehr. Schon lange nicht mehr. Und wenn es die gäbe, dann sind in Nazis identisch mit der Antifa, denn die laufen genauso rum, sehen genauso aus, sind genauso sprottenblöd und haben alle den gleichen Habitus.

Seine Tätowierung „Brüder schweigen“ sagt alles.

Nö. Hier wird wesentlich das deutsche Strafrecht denunziert. Die Tätowierung sagt gar nichts, denn sie haben das Recht zu schweigen. Noch gilt das uneingeschränkt im deutschen Recht. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, daß es etliche Linksfaschisten gibt, die das gerne schleifen täten.

Andrea Röpke erzählt

Aha. Sie erzählt also. Märchen aus tausendundeiner Antifanacht? Achso, die ist Fachjournalistin Rechtsextremismus/Neonazis. Diese Qualifikation, wo kann man die eigentlich erwerben?, ist in der Nahrungspyramide der Schreiberlinge ungefähr das, was Kakerlaken links liegen lassen.

vorbestrafter Neonazi

Das wirft sofort eine Frage auf. Wurde das anhand des Vorstrafenregisters auch geprüft? Oder ist es üble Nachrede?

Die getintete Grienschote wirft ebenfalls die Frage auf, welcher Unterschied zwischen Nazi und Neonazi gezogen wird. Nazis waren im Untersuchungsausschuß, was ich sehr gerne glauben mag. Fragt sich, was die Mitglieder so unter der Trainingsjacke, Bluse, dem Hemd oder Pulli trugen. Weiße T-Shirts etwa?

Neonazis waren aber auch da. Heißt es in der politischen Kleinkunst. Um mit einem grandiosen Witz zu schließen.

Die intellektuellen Grenzen von Laabs als Sachverstand zu bezeichnen, das muß man erst mal drauf haben.

Was nochmal trug der PUA zur Aufklärung zweier Banküberfälle und der polizeilichen Vertuschung des Doppelmordes an den Uwes bei? Kennverhältnisse und T-Shirt-Farben.

Alles gelogen, oder kannte das BKA den #NSU bereits 2003?

Unermūdlich kämpft Thomas Moser für die Wahrheit. Für die Wahrheit des ehemaligen V-Mannes und verurteilten Kindesmissbraucher Torsten Ogertschnig.

Audiodateien, Gespraechsmitschnitte. Schreibt er.

og2

Vom NSU weiss er also von Gespraechen mit einem BKA-Mann…

dessen Name da steht: Jochen Reisig

Und diese (sowie weitere Gespraeche mit LfV, BfV etc.) brisanten Dinge habe er mitgeschnitten.

Das ist eine hoch brisante Info. Wenn sie stimmt.

Ogertschnig hat auch an den Erfurter Ausschuss geschrieben, im Sommer 2016, und Moser hat gerade eine SWR-Radiodoku dazu gemacht:

Gespräche im Gefängnis mit Herr O.

9.12.2016 | 10.05 Uhr | 24:50 min

Das Manuskript mit 10 Seiten.

Und da wird die bei Heise.de bereits veroeffentlichte Geschichte sehr detailliert dargestellt, nacherzaehlt.

Das Merkwürdige ist ja bekanntlich, dass O. zuerst alles widerrufen hat, was der Verfassungsschützer Stengel 2013 im Bundestagsausschuss ausgesagt hatte, 2015 vor dem Ausschuss Ländle:

Stengel hatte seine Aussage dadurch entwertet, dass er jetzt behauptete, niemand aus dem  LfV Ländle habe ihn gezwungen, seinen Vermerk mit den 5 Namen des NSU zu vernichten.

(fatalist haelt das alles insgesamt fuer Pappdrachen, für Quatsch, aber beurteilen Sie das selber…)

Und danach widerrief Ogertschnig seine Ländle-Aussage, also den Widerruf, quasi, und schrieb an mehrere Untersuchungsausschüsse, er habe die Gespräche sämtlich verdeckt aufgezeichnet, die Bänder seien versteckt, und er könne beweisen, dass der VE (verdeckte Ermittler) Jochen Reisig vom BKA ihm, Ogertschnig, vor dem Sommer 2003 vom NSU erzählt habe.

Das hatte Moser jetzt detailliert im Radiofeature:

.

Bei Moser gibt es natürlich keine Namen, beim AK NSU aber schon. Der VE des BKA heisst Jochen Reisig.

Und auch dieses Gespräch will Ogertschnig aufgezeichnet haben!

(Stengels Arbeitsname war Stenzel? So wie Schorlau den PD Menzel im Roman nannte? Witzig)

Was steht da? Wehrsportgruppe, in Wäldern herumgerannt, mit Waffen?

Woher kennen wir das?

Vom Lothar Harold Schulte, verurteilter Rädelsführer einer rechtsterroristischen Vereinigung!

Wer lief da im Wald herum und machte Wehrsportgruppe?

Na die Uwes, wer denn sonst?

Siehe:

Weiter gibt es hier im Blog eine Kurzfassung den „NSU-Teil“ betreffend: Lothar Schulte 

Schulte behauptet, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos in Sachsen im Jahr 2000 kennengelernt zu haben, die Teil einer Skinheadtruppe waren, die er ausbilden sollte. Das finden Sie hier:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/06/gab-es-einen-bnd-csu-gladio-arm-eine-halbstaatliche-rechte-stay-behind-terrororganisation-teil-5/

Dort ist auch der Link zum Download des gesamten Berichts von Lothar Schulte.

Dazu kommentierte Schulte:

Ich werde als Urgestein des Werwolfs nach Wurzen geladen und erlebe mit zwei jungen Burschen (die Uwes) dort mein Wunder! Dieser Sachverhalte ist den deutschen Sicherheitsbehörden seit Anfang 2000 bekannt, wurden aber aus Gründen der politischen Unterwerfungskultur nicht verfolgt und grundsätzlich werden die Anzeigererstatter oder Zeugen entsorgt oder kalt gestellt – so einfach!

und:

Nur durch Josef Hufel Schulte als Schlapphut vom BND wurde die Veröffentlichung im Focus verhindert. Es ist bekannt, dass dieser Herr auf der Lohnliste des BND steht und als dienlicher Zuträger mit Zweitinformationen abgespeist wird um so seine sog. Wichtigkeit zu zementieren. Ferner sollte dem Untersuchungsausschuss des Bundestags bekannt sein, das Markus Müller in Köln durch das Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln Ende 1998 rekrutiert wurde und in Wurzen (sein Vater war als Polizeibeamter in Wurzen mit eingebaut) aktiv seine Anweisungen aus Köln befolgte und durch die Strafbefolgungsdienststellen niemals verurteilt wurde, weil seine Hintermänner bekannt waren oder sind! Wie kann jemand in der Rechtsszene sich alles erlauben, ohne verurteilt zu werden – außer man ist wie die Uwes gespielt und dann ist alles gut !!!

Sacken lassen! Viele werden das gar nicht kennen.

Und Torsten Ogertschnig aus Heilbronn macht 2016 Aussagen zu einer Wehrsportgruppe, mit Neonazis, die Uwes dabei, und gesendet wird das im Dezember 2016.

Irre, oder genial?

Totaler Beschiss, oder die absolute Sensation?

Der Name lautet Jochen Reisig.

Wenn es keine Aufzeichnungen gibt, oder wenn die mit Ogertschnigs Ableben verschwinden würden… aber vielleicht gibt es ja eine Lebensversicherung: Seinen Anwalt aus Ulm, Manfred G.

Dieser Anwalt hat oefter mal merkwürdige Klienten, war der hier nicht in Guantanamo?

Der Anwalt hat offenbar die Audioaufzeichnungen vom Ogertschnig. Wo man das BKA über den NSU plaudern hören kann, und den VS bei der Ansiftung zu falschen Aussagen vor Gericht.

Wäre ja recht nett, wenn man die Bänder hätte. So die denn existieren. Sicher gibt es Originale und Kopien in diversen Schliessfaechern/Verstecken.

Was tun NSU-Ausschüsse, wenn sie solche hochbrisanten Briefe bekommen, in denen „Beweise zum NSU“ und zu behördlichem Vorwissen versprochen werden?

Na nix, das ist doch klar!

Der Staat sitzt das locker aus. Es gibt NULL Resonanz dazu in den Leitmedien, und dafür kann es ganz genau  3 Gründe geben:

  • unglaubwürdig, das Ganze
  • zu gefährlich, das Ganze
  • nicht erlaubt, das Ganze

Und?

Der totale Hammer, oder noch ein Krokus?