Beweise

BEWEISBETRUG DER POLIZEI AUCH IM FALL ANIS AMRI?

Wieso „auch“?

Na weil die DNA vom Uwe Böhnhardt bei den Knochen von Peggy Knobloch mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Beweisbetrug ist, also eine absichtlich gelegte falsche Spur.

Und weil man beim NSU-Komplex gar nicht ohne „Beweismanagement“ auskommen kann, es sei denn man ist hirngewaschen… wer soll die Märchen glauben… die BKA-Zauberceska aus dem Zwickauer Schutthaufen, die Dienstwaffenfunde samt Wanderhandschellen und Fake-Bankraubbeute im Womo, die Waffen-Rochaden etc. pp.

Nun also Anis Amri, dessen Papiere im LKW sehr wahrscheinlich nachgefunden wurden, wie hier erklärt wird:

Experten äußern gegenüber RT Deutsch vehemente Zweifel an der offiziellen Darstellung zum Anschlag am Berliner Breitscheidplatz. Im Interview gehen der Kriminalist Jürgen Cain Külbel und der Terrorismus-Experte Rainer Rupp den zahlreichen Ungereimtheiten nach. Der erste Teil befasst sich mit den ersten Ermittlungen nach dem Anschlag, dem Auffinden der Ausweisdokumente Amris, hellsehende Journalisten und die sehr begrenzte Deutungshoheit über die Geschehnisse.

Daraus haben wir den entscheidenden Fake-verdächtigen Part abgefilmt:

https://www.bitchute.com/video/U4uY3Lx4rOHQ/

Sind nur 2 Minuten etwa. Die reichen. Danach kommt noch so einiges, aber klar ist doch: Wenn man einen Pakistani verhaftet hat als angeblichen Fahrer des Terror-LKWs, dann schaut man da rein, ob dessen DNA am Lenkrad ist. Oder am Schaltknauf. Wenn nicht, dann lässt man ihn frei. Man liess… also hätte man Amri dort finden müssen… hat man?

Eher nicht:

Wurde der Ausweis Amris erst 24 Stunden nach dem Attentat im LKW platziert?
Interessante These des MdB Frank Tempel, gelernter Polizist, der auch im NSU Ausschuss sass.
Gab es nun DNA-Spuren Amris am Lenkrad etc., oder gab es die nicht?

Die DNA-Funde muss es geben, so wie Böhnhardt als Fahrer des Womos nicht gefunden wurde, und Kiesewetter nicht am Lenkrad des Heilbronner Streifenwagens, dessen Fahrerin sie angeblich war… //sarkasmus off

Die Opposition im Bundestags-Untersuchungsausschuss zum Breitscheidtplatz-Attentat scheint noch tief und fest zu schlafen, bis auf den wirklich an der Aufklärung interessierten FDP-Abgeordeneten, siehe: 

Ein Trauerspiel, wie üblich ist nichts, aber auch gar nichts geklärt.

Auch der Anschlagstag selbst stand bislang noch nicht im Zentrum. Luthe kritisiert das:„Zuerst müssen wir wissen, was am 19. Dezember 2016 genau passiert ist, und das wissen wir bis heute nicht.“

Das sagt die FDP! 

Die AfD ist hingegen handzahm. Bislang. Wieder einmal. Nachzulesen im Forum schon Ende Juli, wie brav die AfD schon wieder ist:

Und Amri, auf den sich jetzt das volle Rampenlicht richte, sei nur ein Fall von viel zu vielen gewesen: „Was wir klären müssen, ist doch, warum die Behörden so überlastet waren.“ Allzu sehr sollte sich der Ausschuss freilich nicht an Details aus der Vergangenheit abarbeiten, meint von Storch : „Wie sind kein Strafgericht. Wir wollen Erkenntnisse, die uns helfen, solche Dinge in Zukunft zu vermeiden.“ (wid/23.07.2018)

So wird das nichts, mit dieser Einstellung!

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/709/amri-ausschuss-bundestag?page=4#ixzz5OK06kLGC

Es ist ein Trauerspiel, wie sich die AfD in Sachen Staatsterror verhält.

Noch zu bloggen, was liegen blieb zum #NSU (4)

Da hat er recht, der Lehle:

100 Punkte. Der Erfurter Ausschuss versagte total, und das wohl absichtlich.

Treffer.

Die Schlapphutbande ist immer noch aktiv?

Allein im ersten Halbjahr 2018 wurden dem Bundeskriminalamt 187 Fälle von Sprengungen gemeldet, davon 107 Versuche und 80 Fälle, in denen die Täter erfolgreich an das Geld kamen

Siehe auch:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/16/die-nsu-panzerknackerbande-entlarvt-in-erfurt-im-august-2017/

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/22/die-nsu-bankomatenraubbande-ii-waren-es-3-x/

Die Panzerknacker machen derweil also weiter, fatalist hat schon beim Theile angefragt, aber der leugnet immer noch 😉

Alles hinermittelt, fremde Bankraube dem NSU zugerechnet, damit die Kohle reichte für 13 Jahre Untergrund?

.

Aber zurück zu den Dienstwaffen-Wunder(nach)findungen im Wohnmobil, und zu den Wanderhandschellen:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/06/18/lka-stuttgart-uwes-koennen-dienstwaffen-auch-gekauft-haben-8-11-2011/

Können sie nicht:

Ha ha ha:

Geklärt werden muss, ob in dem Zwickauer Haus tatsächlich die Tatwaffe aus dem Polizistenmordfall gelegen hat. Die sächsischen Ermittler bestätigten lediglich, dass mehrere Waffen in dem Haus lagen, darunter eine baugleiche Waffe, mit der die Polizistin am 25. April 2007 erschossen wurde. Ob sich unter den anderen sichergestellten Waffen jene befindet, mit der der damals 24 Jahre alte Kollege auf der Heilbronner Theresienwiese schwer verletzt wurde, ist unklar.

Sollte es sich bei der gefundenen Waffe um die Mordwaffe handeln, könnte die 36-Jährige wegen gemeinschaftlich begangenen Mordes und versuchten Mordes belangt werden. Sie machte bisher keine Angaben.

In dem Wohnmobil, in dem sich die beiden Männer töteten, wurden unter anderem Handschellen, Multifunktionsmesser, Dienstwaffen und Reizsprühgerät gefunden, die sie seit dem Überfall auf die beiden Polizisten vermisst wurden. Es sei „fernliegend“, dass die Gegenstände irgendwann zwischen dem Mord in Heilbronn und den Vorfällen in Eisenach und Zwickau erworben wurden.

Das hat der Herr Burkhardt von der PD Gotha auch bestätigt, im Erfurter Ausschuss.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/25/heilbronner-wanderhandschellen-jetzt-neu-in-erweiterter-gdu-fassung/

Man darf also ruhigen Gewissens von Beweisbetrug schreiben, was das Auffinden von Dienstwaffen und Tatwaffen, (vom Womo nach zwickau wandernden) Handschellen und Multifunktionsmessern (die nie gestohlen wurden) angeht.

Das Ganze sieht nach arrangierten Tatorten mit gepflanzten Beweisen aus.

Banana Republic…

Kein Wunder, dass der Tiefe Staat schreddern liess bis Mitte 2012 (und darüber hinaus)

Ende Teil 4.

Noch zu bloggen, was liegen blieb zum #NSU (3)

Teil 2 endete wie folgt:

Und wie konnte ein Lebenslänglich-Urteil auf solche Nichtbeweise gefällt werden, bzw. ein 10 Jahre Haft-Urteil wegen Kauf einer  -hingemauschelten, gar nicht bewiesenen?- Ceska aus dem Hut  nachträglich aus dem Zwickauer Schutthaufen gezogen ?

Das Hauptbeweisstück steht ziemlich klapperig da:

 

Dieses Schweiz-Märchen des BKA hatte schon die Nürnberger Kripo nicht geglaubt, 2010, und alle Hebel in Bewegung gesetzt, diese These zu verhindern.

BKA-Zauberei, so nennen die Schweizer diese Ceska.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/30/ermitteln-verboten-aus-einer-stasi-ceska-wurde-eine-schweizer-waffe-gemacht-teil-7/

Heinz Kaiser, ein bekannter Nazijäger, übernahm den Staffelstab vom tödlich verunglückten Lazlo Tolvaj:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/07/12/die-tatwaffenbestimmungen-des-bka-teil-4-die-waffennummer-der-zwickauer-ceska/

Selbstverständlich wurde er diskreditiert, die üblichen Verdächtigen:

Das offizielle Narrativ verteidigen, diese U-Boote gibt es immer.

Ignorieren.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/08/28/die-tatwaffe-stammt-nicht-aus-der-schweiz-blick-ch-vom-28-8-2016/

und:

Ausgangspunkt und Casus Knackus des großen NSU Swindle ist und bleibt die Rumeierei mit der Dönermord-Ceska, dem Zwickauer Eisenrohr, daß blitzblank geputzt und neu brüniert am OLG aufschlug, um das Beweismittel für die von Diemer und genossen erdichtete Anklage zu sein. Es ist daher kein Wunder, daß sich die für den Staatsschutz zuständigen Richter und Staatsanwälte mit allen Mitteln gegen jeden Versuch wehren, dieses Ceska-Mysterium etwas zu enträtseln.

BKA-Zauberei?

Ende Teil 3.

Noch zu bloggen, was liegen blieb zum #NSU (2)

Wer mordete? Die Uwes höchstwahrscheinlich nicht.

Aber wer dann?

Was meinten die Türken?

Döner-Morde“ wegen Wettschulden?

doener-wetten-2009.pdf

Das Landeskriminalamt in der Türkei hatte damals ermittelt, dass ein
Familienclan in Diyarbakir einen Drogenring in Europa aufbauen wollte. Als die
erhofften Erlöse aus dem Drogenmillieu ausblieben, die PKK den neuen
Verteilerring erpresste, soll die Familie die Morde beauftragt haben. Die
Kaltblütigkeit mit der die Opfer am helligten Tage ermordet wurden, ließen
schon zuvor vermuten, das nur professionelle Täter in Frage kommen. Das
BKA und die Nürnberger Kripo tappten zunächst im dunkeln, da es keine
Zeugen und Hinweise gab. Alle Morde wurden dem Bericht nach, mit drei
verschiedenen Pistolen der tschechischen Marke Ceska (7.65mm.) begangen.
Der Bericht wurde damals über das BKA an den Nürnberger Kripo-Chef
Wolfgang Geier übermittelt.

Der Bericht der KOM ging dabei auf die 8 Opfer ein, die demnach
Drogenverteiler gewesen sein sollen. Dabei soll die Terrororganisation PKK,
Schutzgelder von den Opfern genommen und so das Millieu versucht haben zu
übernehmen. Die erfolgreichen Ermittlungen im Drogenmillieu in der Türkei
und Festnahmen hätten dem Bericht zufolge, die Drogenverteilung sowie die
Einnahmen der Terrororganisation seit längerer Zeit massiv gestört. In dieser
Phase habe der Familienclan in Europa Fuß fassen wollen und einen neuen
Drogenring aufgebaut, Schutzgelder erpresst. Die ermittelnden türkischen Behörden gingen deshalb davon aus, dass dabei ein Drogenkrieg zwischen der
PKK und dem Familienclan ausbrach und die Drogenverteiler in diesem
Drogenkrieg getötet wurden.

Die Ermittler gaben an, dass für die Morde ein 5-köpfiges Mordkommando vom Familienclan beauftragt wurde. Die Morde selbst wurden immer von einem Täter dieses Teams mit drei verschiedenen
Pistolen der Marke Ceska begangen. In dem Bericht wurden die Täter sowie der Familienclan namentlich aufgeschlüsselt und die Nürnberger Kripo davon unterrichtet.

Indizien für diese These gibt es jede Menge.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/06/10/mord-kassel-eine-zeitleiste-mal-anders-teil-1/

Warum wurde Halit Yozgat erschossen?

Rache für 2001, war er nur zur falschen Zeit am falschen Ort, weil sein Vater zu spät kam?

Ausermittelt wurde das nie, denn da kamen die Freunde vom Bosporus dazwischen, unsere NATO-Partner und vor allem die USA, welche die NATO zusammen halten wollten (gerade erodiert es dort gewaltig, Erdogan, seine Grauen Wölfe, Trump will aktuell gar Sanktionen verhängen, Erdogan ist stinksauer)

Aber 2011 war das noch nicht so. 2006 erst recht nicht.

doener-graue-w-2011.pdf

Die Ermittler stehen seitdem vor einem Rätsel. Weder gibt es Zeugen,
noch Hinweise, die zur Aufklärung des Falles in irgend einer Art beitragen
könnten. Im Grunde tappen die Ermittler in Nürnberg wie auch die eigens
eingerichtete Sonderkommission „Bosporus“ im Dunkeln. Nur die Tatwaffe ist
bekannt, die bei allen Opfern verwendet wurde; eine Ceska Typ 83, aus
tschechischer Produktion.

Das ist eine BKA-Zauberei, das Märchen von der immergleichen Ceska. Kann nicht sein, auch wenn sich Laabs da Notlügen ausdachte, nach dem Urteil im Schauprozess, demnach die Waffe von Mörder zu Mörder weitergereicht worden sei.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/07/18/auch-das-noch-die-welt-postuliert-eine-wanderceska-mit-9-verschiedenen-doener-moerdern/

Was für ein peinlicher Artikel. Und das NACH dem Urteil.

Dann doch lieber Türkish Press, 2011:

Seither wurden alle möglichen Spuren verfolgt, im Drogen-, Glücksspiel- und
Schutzgeldmilieu, die aber ins Leere liefen. Seit dem letzten Mord in Kassel,
bei der ein Internetcafe-Betreiber am 6. April 2006, also vor knapp 5 Jahren
ermordet wurde, können auch keine weiteren Morde festgestellt werden, die in
Zusammenhang stehen. In Nürnberg geht man deshalb notgedrungen davon
aus, dass die Morde von einem Psychopaten, der eventuell als Handelsvertreter
in Hamburg, Rostock, Dortmund, Kassel, Nürnberg und München unterwegs
war, begangen werden konnten.


Die seit geraumer Zeit unter der „Besondere Aufbauorganisation (BAO)
Bosporus“ zusammengeschlossene Sonderkommission geht aber einer anderen
These nach und ist mittlerweile überzeugt, dass die Grauen Wölfe, der
türkische Geheimdienst und die türkische Mafia in einer Allianz in Deutschland
tätig ist und auch für die Morde mitverantwortlich ist. Die Mutmaßungen
werden damit begründet, dass mit dem Mord an dem Internetcafe-Besitzer,
die Mordfälle abrupt beendet wurden, nach dem die Sonderkommission den
Tätern zu nahe gekommen sei. Auch die Angst soll eine Rolle spielen. Die
Ermittler würden irgendwann auf eine „Mauer des Schweigens“ treffen,
berichtet Der Spiegel. Die Angst löse der „Tiefe Staat“ aus, der Allianz der
Grauen Wölfe, der MIT und der Mafia. Aber, auch hier fehlen letztendlich die
Beweise.

Temme führte Graue Wölfe als V-Leute und Informanten, und genau solch einen wollte er treffen damals, als Halit erschossen wurde, das ist die beste These von allen. Temme war dienstlich dort.

Sah das Elend, und verschwand.

Daraus schliessen wir, dass die Kripo den Fall löste, aber davon nichts bekannt werden durfte, da die Türkei involviert war. Die Zeugenaussagen wurden nachgerichtet. Das erklärt auch das Gutachten mit den 30-90 Minuten Überlebenszeit des armen Halit.

Einem anderen Bericht der Zeitung „ZAMAN“ vom Oktober 2007 zufolge, hatte
das türkische Landeskriminalamt Ihre Ermittlungsergebnisse über die DönerMorde an die ermittelnden Behörden in Deutschland weitergegeben. In der Zusammenfassung dieses Berichts des türkischen Landeskriminalamts (KOM) an das Bundeskriminalamt in Deutschland, sah man einen Zusammenhang
zwischen den „Döner-Morden“ sowie dem Drogenmillieu in Europa, mit einem
Familienclan aus Diyarbakir. Dem Bericht zufolge wurden die 8 Opfer der
„Döner-Morde“ zu Verteilern im Drogenmillieu gezählt. Die Opfer sollen zudem
Schutzgelder an die PKK in Europa und dem Familienclan in Diyarbakir gezahlt
haben.

Welches Opfer fehlt?

Warum 8, und nicht 9?

Und warum brauchte das BKA fast 2 Monate, um den fehlenden 9. Erschossenen der Ceska zuzuordnen, 2001 bereits?

Fing das Ceska-immer-dieselbe-Falschnarrativ etwa schon 2001 an, und warum geschah das? Wer ordnete das an?

Oder liegen die Türken falsch mit ihren 3 Ceskas, den 5 Mördern, in Kassel tauchten doch nur 4 auf, beim Yozgat 2001, wer ist der fünfte?

Und wie konnte ein Lebenslänglich-Urteil auf solche Nichtbeweise gefällt werden, bzw. ein 10 Jahre Haft-Urteil wegen Kauf einer  -hingemauschelten, gar nicht bewiesenen?- Ceska aus dem Hut  nachträglich aus dem Zwickauer Schutthaufen gezogen ?

Ende Teil 2

#NSU-Urteil: Uwes als Bauernopfer bei Ken FM, alles nur ein Phantom beim Tichy

.

Heute, 16 Uhr Wiener Zeit live bei https://www.youtube.com/watch?v=R3xNBeORSvA

.

Woran erkennt man linke NSU-Verdummer, immer, quasi ausnahmslos?

Na daran, dass sie „Verfassungsschutz“ schreien, und „Staatsschutz BKA/Polizei“ verschweigen, keine komplett fehlenden Tatortspuren der behaupteten Mörder erwähnen, und so tun als ob es noch nie Beweismanipulationsverdachte gegeben hätte.

Ein Musterbeispiel ist Ken FM, ein gewisser Bernhard L., der „auch mal was abschreiben wollte“, irgendwie so, „weil ja alle was zum NSU jetzt machen“, oder so.

Sein Verdummungsstück heisst

Auf du und du mit dem NSU…

…ein Geheimdienst Skandal sondergleichen

kann man lesen oder anhören: https://www.youtube.com/watch?v=fy-L9uSeUGw

Was da als Journalismus daherkommt, das ist mehr oder weniger Antifa, könnte auch von NSU Watch stammen (und tut es ja vielleicht auch).

Es ist so falsch, wie es verdummend ist, nur mal ein Beispiel:

Die bundesweit ermittelnden Behörden mochten über die Jahre keinerlei Zusammenhänge, keine Muster erkennen. Man gründete die Soko Bosporus, weil die Täter aus dem Umfeld der Opfer gemutmaßt wurden. Angehörige wurden massiv unter Druck gesetzt. Die Medien sprachen von den Döner Morden, obwohl nur zwei Getötete in der Gastronomie tätig waren.(2) Niemand kam auf die Idee eines rechtsradikalen Hintergrunds.

Da stimmt gar nichts:

  1. Die Ermittler fanden zahllose Zusammenhänge, alle bis auf 1 Opfer hatten Steuerprobleme, zum Beispiel.
  2. Als Muster erkannt wurden Bedrohungen der späteren Opfer durch Südländer, Drogengeschichten, Wettmafiageschichten, Sportwettenmafiageschichten usw.
  3. Die Beschuldigungen der Opfer kamen aus deren Milieu, bzw. beschuldigten Kurden die türkischen Opfer, und umgekehrt.
  4. Kurden gibt es bei Ken FM aber gar nicht, sondern „Griechen und Türken“.
  5. Unter Druck gesetzt wurde da niemand, allenfalls durch andere Muslime, die Auftragsmorde samt Hintermännern der Polizei gegenüber äusserten (Mord Simsek, da wars der Schwager), oder dass das Opfer eine heimliche Zweitfrau samt Kindern habe etc pp.
  6. Einige Opfer waren polizeilich gesehen weisse Blätter (MUC), andere waren hochgradig kriminell (HH…)
  7. Die BAO Bosporus entwickelte schon 2006 die Türkenhasser/Sniper-These als Alternative zur OK-Theorie

Sie sehen sicher, wie schlimm die Verdummung dort ist beim „Alternativ-Medium Nr. 1“. Die Kiddies werden komplett hirngewaschen.

Abhilfe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/01/26/2007-im-zdf-die-jagd-nach-dem-doenerkiller-phantom-mit-geyer-und-horn/

.

Unter all dem endlosen Mist dort bei Ken FM haben wir uns nur noch den Schluss angeschaut:

Es stellen sich jedoch weiterhin Fragen. Warum gab es den NSU? Wer hat ihn aufgebaut, gefördert und am Leben gehalten? Warum mussten die beiden Uwes als Bauernopfer herhalten? Wie tief ist der Verfassungsschutz an den Morden und tödlichen Ereignissen im Umfeld des NSU verstrickt? Wieviele Mitglieder zählt der NSU tatsächlich? Ist er weiterhin existent?

Solange diese Fragen unbeantwortet sind, bzw. bleiben, ist der NSU Komplex nicht endgültig beantwortet. Bleibt es der bundesrepublikanische Geheimdienst Skandal der jüngsten Geschichte.

Weiss der Autor, was ein Bauernopfer ist?

Allgemeinsprachlich wird der Begriff oft im übertragenen Sinne verwendet, wenn etwas (tatsächlich oder vorgeblich) Nachrangiges geopfert wird, um etwas (tatsächlich oder vorgeblich) Höherwertiges zu erhalten oder zu stärken.

Wir denken, er weiss es nicht, denn sein gesamter Beitrag wird durch den Begriff „Bauernopfer“ konterkariert, quasi lächerlich gemacht. Die Uwes als Bauernopfer, um das Märchen vom Rechtsterror NSU zu erschaffen, das ist zwar höchstwahrscheinlich wahr, jedoch das Gegenteil der Message des Artikels.

Und nein, der NSU ist keineswegs in erster Linie ein Geheimdienstskandal, er ist ein Rechtsstaat-Skandal und ein Justiz-Skandal. Nur für Linke ist es ein Geheimdienstskandal. Fein geoutet, wussten wir aber schon vorher 😉

Mehr Schmalz und Hirn als die Linksverdummer investieren die Liberalen und die Konservativen bei Tichys Einblick:

Cavusoglu hat in Einem recht: Wenn tatsächlich hinter den Morden nicht der Irrsinn einer kleinen, kriminellen Gruppe stehen sollte – dann dienten Verfahren und Urteil lediglich der Ablenkung. Dann wurde Zschäpe trotz mangelhafter Beweisführung auf dem Altar politisch gewollter Ziele geopfert – und damit der Rechtsstaat beschädigt. Dem Bundesgerichtshof fällt nun die Aufgabe zu, diese Beschädigung zu heilen. Nach geltendem Recht – nicht nach Glauben und politischem Wollen.

Kann der BGH das wagen, Herr Spahn?

Die Antwort lautet: Ja, es ist ein politisches Urteil. Offenkundig. Ken FM kann da noch viel lernen, wie Distanz zum Mainstream aussieht.  Es geht um Beweise, die fehlen, um Spuren, die fehlen, um „in dubio pro reo“, was missachtet wurde etc. pp.  War das Terror, wenn keiner weiss wer die Täter sind, mangels Bekenntnis?

Sehr schön:

Lauscht man den Reaktionen auf das Urteil, so sind Zweifel berechtigt, ob der objektive Rechtsstaat zu seinem Recht kommen wird. Und lauscht man den Worten des alten und neuen Außenministers des Neuosmanischen Reichs, dann saß ohnehin die Falsche auf der Anklagebank.

Alles Schmu?

Es lohnt, die Kommentare dort zu lesen, nur Indoktrinationsplattformen verzichten auf Kommentarfunktionen, siehe Nachdenkseiten und Ken FM. Bei Tichy gibt es welche. OHNE ZENSUR!

Wunderschön:

Eigentlich brachte die Verhandlung keine neuen Erkenntnisse oder eine Aufklärung. Die Richter hätten ihr Urteil am ersten Tag sprechen können.

Richtig!

„Mörderbande“….nach meiner Kenntnis ist die Täterschaft der beiden Angeklagten Uwes in keinem Fall bewiesen. Es gibt weder Spuren noch sonstige zweifelsfreie Beweise. Das nur zur Anmerkung.

Richtig!

Die Aussage „Täter(n), die sich am Ende nach Stand der Erkenntnis selbst zu Tode brachten…“ berührt einen zentralen Punkt des politischen Schauprozesses – den Tod der beiden Uwes. Aufgetischt wird jedoch eine üble Räuberpistole: Der eine Uwe haben den anderen Uwe erschossen und sich hernach mit einer Pump-Gun von unten durch den Kopf geschossen – und nach seinem Tod noch einmal durchgeladen. Jeder, der sich mit solchen Waffen auskennt, wird die polizeiliche Erklärung, wie es möglich war, dass der bereits tote Uwe den Repetiervorgang erfolgreich ausführen konnte, für ein wildes Märchen halten. Eher findet sich ein Lottospieler mit zehn Mal sechs Richtigen plus Zusatzzahl.

Wenn aber die Uwes ermordet wurden, fällt das konstruierte NSU-Kartenhaus in sich zusammen, bekommen die Verwicklungen der Nachrichtendienste, die vielen Tatspuren, die in die Türkei führen, die Hinweise auf die Grauen Wölfe, auf Geldwäsche, die Ungereimtheiten um die getötete Polizistin und der Umstand, dass an keinem Tatort DNA-Spuren der beiden Uwes gefunden wurden, eine ganz andere Dimension.
Der gesamte Prozess diente ausschließlich dazu, die Existenz einer bisher völlig unbekannten „Terrorzelle“ NSU mit den beiden Uwes als Tätern und Tschäpe als ihrer Gehilfin zu konstruieren. Die Rolle der „unschuldigen Opfer“ wurde nicht ernsthaft hinterfragt. Die tatsächlichen Morde und ihre vielschichtigen, oft zwielichtigen Hintergründe wurden nie erörtert. Ebenso wenig die Beteiligung der Geheimdienste.
Der Wahrheitsfindung hat dieser Prozess nicht gedient. Das Urteil stand von Anfang an fest. So, wie es bei politischen Schauprozessen üblich ist.

Eindeutig kein NSU-Verdummungsportal dort. Bravo!

Dem ist nicht viel hinzufügen außer dem Hinweis, dass die in Ausschnitten nachzulesende Urteilsbegründung bei etwas genauerem Hinsehen unter einer juristischen Brille sich quasi selbst entlarvt. Sie offenbart praktisch keine Fakten, die eine Mittäterschaft begründen ließen, sondern nur Annahmen und Spekulationen, die in der Schlussfolgerung gipfeln, bei einer derartigen Gesinnung ( nur! über diese wurde geurteilt) muss eine Mittäterschaft vorliegen.

Es ist ohne Zweifel ein politisches und – was die Mittäterschaft betrifft – falsches Urteil. Ich glaube allerdings nicht, dass der BGH den Mut aufbringt, eine juristisch korrekte Aburteilung herbeizuführen. Der medial/ politische Druck und die gerade bei den höchsten Gerichten eher fragwürdige Unabhängigkeit lassen eine Bestätigung „mangels Rechtsfehler bzw. aufgrund der nicht zu beanstandenden freien Beweiswürdigung“ vermuten.

Diese Befürchtung ist real. Klasse Kommentare.

Noch mehr NSU gibt es hier, der ZDF-Redakteur im Unruhestand ist einer der besten Kenner des Polizistenmordes von Heilbronn, er war mal Reporter bei der Heilbronner Stimme, beim SWR Redakteur, und das hier ist ein dringender Lesetipp:

Darum ist das Urteil ein Justizskandal: Weil man niemanden für nicht geklärte Morde lebenslänglich einsperren darf.

Ist so. Darf man nicht. Sag das doch mal jemand diesen armen Verdummungs-Opfern von Ken FM.

Beweise – Fehlanzeige; zielführende Indizien – Fehlanzeige; DNA- oder Fingerabdruckspuren an über 20 Tatorten – Fehlanzeige; belastbare Zeugenaussagen – Fehlanzeige; Tatort-Videoaufnahmen – Fehlanzeige. Dennoch lebenslänglich! Dieses Urteil sprach der Richter im Münchner NSU-Mammutprozess.

Richtig. Ein MEGA SKANDAL.

Fazit: Es ergibt sich hinter dem »NSU«-Narrativ das Bild von den weitreichenden Einflüssen von Geheimdiensten sowie der Organisierten Kriminalität, der russischen (Heilbronn) wie auch der türkischen (»Döner-Morde« an Kurden).

Dabei wird immer von der Politik (unter ihrem Kommando: die Bundesanwaltschaft) vorgegeben, in welche Richtung ermittelt werden soll und in welche nicht. Dahinter steht die große Angst der Politik davor, was geschieht, wenn die Bevölkerung die hohen Sicherheitsrisiken realisiert, die mit der Öffnung der Grenzen einhergehen.

»Wenn Heilbronn kippt, kippt NSU-Verfahren. Wenn das kippt, haben wir ein rechtsstaatliches Problem«, sagte einmal der Kriminologe Prof. Thomas Feltes. Zumindest die Richter in München haben dafür gesorgt, dass er erst einmal nicht kippt. Offenbar gilt auch für die Justiz, was der Ex-Geheimdienstkoordinator im Bundeskanzleramt Klaus-Dieter Fritsche im Blick auf den »NSU« und seine Schlapphüte im »Uwe-Uwe-Beate-Umfeld« formulierte:

»Aber auch die Funktionsfähigkeit und das Wohl des Staates und seiner Behörden ist in einem Kernbereich besonders geschützt. Es dürfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln unterminieren.«

So endet auch Heimatschutz. Das nur nebenbei, mit dem KDF-Zitat.

Cui bono NSU-Phantom, auch dazu gibt es einen schlauen Kommentar:

Mir ist im Zusammenhang mit dem NSU-Komplex schon länger etwas aufgefallen: Bevor „NSU“ zum Megamedienthema wurde gab es Deutschland erstmals auch in den Leitmedien eine breite Berichterstattung über die „Integrationsprobleme“ von Mihigrulern, besonders von gewalttätigen Halbwüchsigen und jungen Männern der dritten Generation speziell mit anatolischen Wurzeln. Sind da zu viele gekommen, sind die Kulturen nicht kompatibel? Ganz offen wurde darüber diskutiert, dass es eben nicht „unsere“ Schuld sein müsse. Ich besitze immer noch eine köstliche Haitzinger-Karikatur auf welcher zu sehen ist wie entsprechende Schüler im Unterricht sich danebenbenehmen und z.B. ein Messer nach dem Lehrer werfen mit der Bemerkung: „Du selber schuld, wenn nix integrieren mit uns!“

Heutzutage undenkbar – rechtspopulistisch, rassistisch, menschenfeindlich.

Als das NSU Thema aufkam war schlagartig Schluss. Man konnte geradezu das Aufatmen der üblichen Verdächtigen vernehmen wenn sie jetzt wieder mit ihren geliebten Worthülsen weitermachen konnten „struktureller Rassismus“ etc. Und das hat sich bis heute bis zur Willkommensraserei gesteigert.

Wow! Klasse Beobachtung. Respekt!

Beweismanagement vor Gericht – dumm gelaufen, ein Versehen?

Um das Thema nochmals abzurunden, das mit dem Beweismanagement… das LKA Bayern darf als Spezialabteilung in Sachen Beweismanagement gelten, und das sowohl 1980 als auch 2015 oder 2018. Wer jetzt nichts versteht, LESEN: http://arbeitskreis-n.su/blog/?s=bandidos

Oder man wechselt zum „kleinen Blog“:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2017/11/04/prozessbeginn-7-11-2011-sechs-lka-beamte-als-angeklagte-30-verhandlungstage-oktoberfest-sokochef-dabei/

Es ist wirklich alles da.

Etwas abgedreht, aber nicht falsch:

Dafür gab es offenbar eine Strafanzeige gegen Siegfried Mayr, vom neuen Chef der Soko 26 Oktoberfest. Jaud oder so ähnlich.

Der alte, Mario Huber, steht als Angeklagter vor Gericht.

Und was sich die Bundesanwaltschaft. das Bayern-LKA und das BKA 1980 so an „Beweismanagement“  geliefert haben, das ist noch schlimmer als 1993 in Solingen, siehe Blog gestern, bzw. ähnlich massiv wie die Beweismanipulationen im November 2011.

Wer es noch nicht geschaut hat:

Es läuft wohl immer ähnlich ab. Seit mehr als 40 Jahren, sobald es politisch wird, und man die Ermittler ihren Job nicht machen lässt, sondern via Staatsanwaltschaften steuernd eingreift.

Der Bandidos-Fall lief total schief, und 6 LKA-Staatsschützer stehen vor Gericht. Ein glatter Betriebsunfall des Tiefen Staates? Weil es aufflog, das Aktenfälschen und Strafvereiteln im Amt?

Sieht so aus:

Der Hauptangeklagte soll sogar in Haft: 2,5 Jahre. Die anderen 5 kommen wohl glimpflich davon.

„Kreuzfidele Aktenfälscher“, so hatte Mayr das Video genannt, und so liest sich jetzt, Monate danach, auch der Bericht der Alpen-Prawda:

Durch das aber, was ihm Engl vehement hinrieb, wusste es doch jeder im Saal. Engl forderte den Angeklagten auf, unverzüglich mit dem Gekichere aufzuhören, das er ostentativ an den Tag legte, wohl um die Aussagen des Zeugen ins Lächerliche zu ziehen. Ein bisschen wirkte die Szene wie in einem Mädcheninternat. Da wird jemand vom Erziehungsberechtigten aufgefordert, das Kichern unverzüglich einzustellen. Nur dass der Zurechtgewiesene sich selbst zuvor attestiert hatte, er habe sich den Ruf eines „Spitzenbeamten“ erworben. Nein, an Selbstvertrauen fehlt es diesem Angeklagten nicht. Als ihn der Staatsanwalt aber so zusammenfaltet, da ist selbst er auf einmal ganz ruhig.

Engl verkörpert also den lauten Staatsanwalt. Kollege Rackelmann dagegen trägt Stunde um Stunde sein Plädoyer vor, er reiht ein Faktum ans nächste und tut das in einem Ton, mit dem andere Kindern Geschichten erzählen. Nur dass Rackelmann wenig Zweifel daran lässt, dass er diese Geschichte zwar für unglaublich hält, leider aber auch für wahr.

Eine unendlich grosse Klappe scheint er gehabt zu haben, der ehemalige Chef der Soko 26 des Generalbundesanwalts, und das sogar noch als Angeklagter vor Gericht.

Na wenn er meint…

Die Mitangeklagten sollen die Akten manipuliert haben

Akten werden geschreddert, Akten werden als Tatortausstaffierung umverlagert, Akten werden gefälscht, meinen Sie denn immer noch, die NSU-Akten seien irgendwie aussergewöhnlich manipuliert, und sowas gäbe es doch gar nicht, ausser in US-Krimiserien?

Und dass der angeklagte Spitzenbeamte ausschließlich mit Auskünften betraut war, als die Sache alsbald zu stinken begann, das erklärt Rackelmann so: „Da wurde der Bock zum Gärtner gemacht.“

Kennen wir bestens, das kommt ständig vor! Es ist nicht nur Super-Mario, es ist der Normalfall, dass sich Polizisten gegenseitig decken.

Der ganze Prozess war sehr wahrscheinlich ein Unfall. 

Sein Kontaktmann im LKA sei für den Spitzel wie ein Joker gewesen, der ihm immer wieder half, wenn er in Schwierigkeiten war, sagte der Staatsanwalt. Sogar jeder Strafzettel sei für ihn bezahlt worden. Das Urteil ist für den 25. Juli geplant.

Kennen wir doch, sowas, ist doch „voll normal“…

Ob der kahle Norbert wirklich einfährt, das wird sich also zeigen. Eher nicht…

Und Super-Mario wird sicher noch viele Strafanzeigen gegen Blogger und Leaker schreiben…

Schauen Sie doch mal…

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Die Schloss-WG existiert nicht mehr, so hört man, aber wie da gegen Whistleblower agiert wird, das lässt schon tief blicken… und wer da den Gärtner gibt, wo er doch nach Bock riecht, das ist sehr aufschlussreich.

http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/aktenfaelschung-beim-blka-wer-leakt-wird-hausdurchsucht/

Beweismanagement. Was für ein super Begriff.

Das Setting spricht für eine Art „Beweismanagement“, auch in Solingen

Das schöne Wort „Beweismanagement“, das doch viel netter klingt als das hier meist verwendete Wort „Beweisbetrug“, das stammt aus einem Kommentar:

CharlosMolinero 26.06.2018 10:31

Re: Mal zu dieser Hose

Gut dargelegt! Es war an der Hose selbst kein DNA Antrag eines Uwes nachweisbar!

Und das ganze Setting spricht für eine Art „Beweismanagement“, leider.

Ein alter Hut in der BRD, und anderswo ebenfalls, das mit dem Unterschieben Beweismanagement der Sicherheitsbehörden…

Leider.

Kennen Sie den Fall Solingen 1993, da wo höchstwahrscheinlich 3 der 4 Täter unschuldig waren, aber vom Generalbundesanwalt und seinen polizeilichen Helfern (BKA, Staatsschutz…) erpresst wurden, falsche Geständnisse abgaben, die sie dann widerriefen, und die noch heute, viele Jahre danach, Gerechtigkeit verlangen?

Lesen Sie: http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/?s=solingen

Da sind mehrere aktuelle Blogeinträge vom Juni 2018 vorhanden, und Videos gibt es auch.

Lohnt sich schon deshalb, weil es unfassbare Analogien zum Beweismanagement beim NSU gibt, und zwar so richtig krasse. Besonders schön ist der Beweisbetrug mit dem Benzin, dazu haben wir ein allerfeinstes Video der ARD von 1993 erhalten, da haut’s einem den Schalter raus, man weiss nicht ob man weinen oder lachen soll, so krass ist die Analogie zum 4.11.2011 in Zwickau, Brandermittler Frank Lenk und das Benzin.

Als ich das Video gestern zum ersten Mal sah, da fiel ich fast von der Couch, an dieser Stelle:

Nur 1 Minute lang: Video https://www.bitchute.com/video/dG6y3hZXnPa1/

Es ist einfach nur unfassbar: Der Brandsachverständige Paul Corall ROCH den Brandbeschleuniger, im Hauseingang, aber ER NAHM KEINE PROBEN.

Anders gesagt: Die 3 Verurteilten, die angeblich Benzin an einer Tankstelle gekauft haben sollen (wie Florian Heilig 2013, da wars auch ne Lüge…), es in den Hauseingang (Windfang) geschüttet haben sollen, die sind sehr wahrscheinlich unschuldig, und vor Gericht musste der Brandsachverständige zugeben, dass es keinen Beweis für „sein erschnüffeltes Benzin“ gab, denn er hatte ja keine Proben genommen.

Beweismanagement vom Feinsten.

Fast wie 2011: http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/07/31/die-hunde-fanden-kein-benzin-in-zwickau-nur-der-brandermittler-roch-es/

Lachen Sie diese Beweisfinder aus! Oder verzweifeln Sie an diesem „Rechtsstaat“.  Es bleibt anzumerken, dass es dann in Zwickau 3 Tage später dann 1 Sorte Benzin zuviel war… hatte Beatchen gar 2 Sorten Benzin in nur 1 Kanister? Die Beate die gar nicht wie Zschäpe aussah?

Es ist nicht nur die Blutjogginghose, es sind nicht nur die Waffen, es sind nicht nur die „Bekennervideos“, es hat system, so ist zu vermuten, in Karlsruhe 1977, in München 1980, in Solingen 1993, in Zwickau (und Eisenach) 2011.

Carlos M. hat ziemlich sicher recht.

Und das ganze Setting spricht für eine Art „Beweismanagement“, leider.

Merken Sie sich einfach, so als Eselsbrücke:

Sobald der Staatsschutz (des BKA/ der LKAs) und die Bundesanwaltschaft involviert sind, dann wird es umso schlimmer mit dem Beweismanagement, desto politischer der Fall ist.

Der Tiefe Staat ist real.

Bestmöglicher #NSU- Brandgutachter der Altverteidiger verstorben?

Es müsse geklärt werden, wie Zschäpe die Zwickauer Wohnung angezündet habe, plädierten die Anwälte, und stellten quasi während der Schlussvorträge neue Beweisanträge.

Ziel: Beweisen, dass Zschäpe nur „aus Versehen“ die Bude in die Luft jagte.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/06/06/nix-terror-nur-brandstiftung-hss-bestehen-auf-dem-deal-im-nsu-schauprozess/

Was für getreue Anhänger der Anklage sie doch sind, unglaublich…

  • man fand MEHRERE Sorten Benzin in den Trümmern

Es kann also nicht EIN Kanister gewesen sein.

  • man fand das Benzin NUR am Kanister im Türbereich

(jedenfalls vor dem 7.11.2011…)

Nicht lachen:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/07/31/die-hunde-fanden-kein-benzin-in-zwickau-nur-der-brandermittler-roch-es/

  • der Kanister war Zschäpe-Spuren-frei

alles getürkt  gelenkt  ?

Bock erhält Gärtnerpreis?

Die Katzenkorb-Annehmerinnen sagten aus:

  • die Frau mit den Katzen roch NICHT nach Benzin

Was schliesst man daraus?

Ihr drei Luschen seid gemeint:

  • das Borchert-„Geständnis“ ist Murks

Alter Hut…

  • Zschäpe hat keinen blassen Schimmer, was am 4.11.2011 in Zwickau geschah

Was also soll ein neues Brandgutachten erklären?

Lesen!

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/12/30/aeusserungen-des-brandgutachters-frank-d-stolt-aus-der-ard-doku-die-akte-zschaepe-gegenueber-dem-arbeitskreis-nsu/

LESEN:

Stolt hatte in der Sendung die Ansicht vertreten, dass sich eine Person bei der direkten Zündung des Benzins hätte verletzen müssen. Die Frau mit den Katzenkörben aber sei unverletzt geblieben. Wie die Zeitverzögerung erreicht wurde, sei reine Spekulation. Dies hätte aber seiner Meinung nach gesichert werden müssen.

Völlig überraschend erhielt ich am Donnerstag, den 03.12.2015, eine E-Mail von Herrn Stolt mit dem Angebot, ihn noch am selben Abend anzurufen. Er sei krank gewesen.

Wir haben eine halbe Stunde am Telefon miteinander gesprochen. Am darauffolgenden Mittwoch, 9. Dezember leitete Herr Stolt ein Seminar „Einführung in die Grundlagen der Brandursachenermittlung“ im Haus der Technik in Essen. Wir vereinbarten ein Treffen um 19.00 Uhr im Hotel Essener Hof.

Seine wichtigsten Aussagen aus dem Telefongespräch vom 03.12.2015:

Was passiert wäre, wenn die Katzenfrau die Benzinspur wie vor Gericht suggeriert entzündet hätte:

Zwei Dinge passieren, es entsteht eine Druckwelle und so eine Art riesen Feuerball, also sie werden einmal weggeschleudert und haben außerdem Verbrennungen zweiten dritten Grades.

Man muss nicht dumm sterben…

… aber an der Wahrheit war und ist niemand interessiert. Eine Katastrophe geradezu, die Wahrheit.

Das NSU-Konstrukt kann keine Wahrheit vertragen, und alle halten sich daran.

2015:

Herr Stolt müsste sich der Magen umdrehen bei so viel gesammeltem Unsinn. Aber er wird sich wohl nicht mehr kritisch dazu äußern, auch wenn er ein prinzipiell unabhängiger Sachverständiger ist, sein Auftraggeber ist häufig der Staat.

Stolts Aussage „die müssen einfach die Polizei nur so arbeiten lassen, wie die arbeitet, und dann läuft das schon in die richtige Richtung“  ist bemerkenswert. Die Drahtzieher der Beweismittelmanipulation wussten, dass die Verantwortlichen in Zwickau den Tatort und damit die echten Beweismittel soweit zerstören würden, dass der eigentliche Tathergang später nicht mehr rekonstruierbar sein würde.

Wehe dem, der solchen Ermittlern in die Fänge gerät, und dessen drei Anwälte (vom Staat gestellt) zum falschen (Brandstiftungs-) Geständnis raten…

Schade, dass die 80 Anwaltsdarsteller schlicht zu feige waren, den Frank Stolt als Gutachter vorzuladen. Jetzt ist es zu spät… leider.

Dem #NSU Phantom treu zu Diensten: Heer, Stahl, Sturm

Vorsicht,  sonst Hirnwäsche:

Während Mundlos und Böhnhardt in Deutschland herumfuhren, um zu morden, Bomben zu zünden und Banken auszurauben, blieb Zschäpe zurück in Zwickau …

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=651#ixzz5IM6qSj00

Total faktenfreier Stuss:

  • es gibt NULL Beweise an irgendeinem Tatort
  • Wohngemeinschaft des Trios ist eine Lüge, existierte nicht:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/12/20/sensation-im-spiegel-fruhlingsstrasse-war-keine-trio-wohnung/

Wieso machen die Pflichtverteidiger bei dem Staatsschauspiel NSU bis zum peinlichen Ende mit?

  • wes Brot ich ess, dessen Lied ich sing?

Völlig realitätsbefreites Theater:

Zschäpe kann nach Ansicht ihrer Altverteidiger nicht als Mittäterin der Raubüberfälle, Mord- und Sprengstoffanschläge verurteilt werden. Alle Verbrechen seien lediglich von Mundlos und Böhnhardt verübt und geplant worden. Schon die Frage, ob die Taten überhaupt stattfinden würden, „hing nicht von dem Willen Frau Zschäpes ab“, sagt Stahl.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=651#ixzz5IM8pE9Cs

Lächerlich. Weder die Abgeordneten des Bundestags noch sonst irgendwer glaubt diesen Scheiss noch.

Stahl kommt nicht umhin, auf Zschäpes Einlassung einzugehen. Er betont, dass es sich dabei um eine von Rechtsanwalt Borchert vorformulierte Erklärung handele, die dieser selbst als „literarisches Werk“ bezeichnet und für die er die Verantwortung übernommen hatte. Kurzes Kichern im Gerichtssaal. Zschäpes Blick ist in diesem Moment starr.


klar das highlight.
stimmt 100%.

nacherzählte Schrottanklage, faktenfrei. NSU-Fiktion.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=651#ixzz5IM9VmSLh

Die 3 staatlich beigestellten Anwälte sind tatsächlich Anwälte des Staates?

Wer hätte das gedacht?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/08/03/perfider-vorwurf-die-3-verteidiger-zschaepes-haetten-sie-zum-schweigen-erpresst/

Gedöns, Zschäpe ist offenbar ein Spielball viel mächtigerer Interessen, da geht es um Karrieren und um Posten bis hinauf zum Kanzleramt.

In die Suppe spucken erfordert Mut, und daran mangelt es den drei Anwälten.

Daphnis ego in silvis hinc usque ad sidera notus

Wie der Mitforist hallo ronny bereits angemerkt hat, ist ja völlig unklar, ob „die Uwes“ jemals jemanden getötet haben.
Beweise gibt es nicht, nur einen Bundestagsbeschluss von Ende 2011.
Man kann also mit Fug und Recht von einem politischen Prozess sprechen.

Ohne Morde keine Mittäterschaft an diesen, wiewohl Anklageschrift und Prozess auch in einem üblen Ruch ständen, wäre die Täterschaft erwiesen.

Immerhin ist das „Geständnis“ der Z., das sich merkwürdig genau an der Klageschrift orientiert, bereits widerlegt: Die Umschläge mit dem „Bekennervideo“ (ohne Bekenntnis, nachzusehen auf youtube), die die Neonazi-Braut im Briefkasten in der Frühlingsstraße deponiert haben will, waren nun einmal nicht da.
Ebensowenig kann die Brandstiftung mit Benzin so stattgefunden haben wie von Z. „gestanden“ (s. Brandgutachten).

Als Nichtjurist frage ich mich gleichwohl vor allem, wie es möglich ist, auf bloße Behauptungen hin, Bekannte hätten Straftaten begangen, die aber nachzuweisen weder möglich noch nötig sei, ein Bürger dieses Landes wegen Beihilfe/Mittäterschaft auch nur angeklagt werden kann.

Sehr gut.

Das Verhalten der Anwälte ist allerdings höchst fragwürdig und ist (meiner Meinung nach) Indiz dafür, dass ein Deal stattgefunden hat.

Zu viele Gelegenheiten haben die angeblichen „Verteidiger“ ausgelassen, auf die ungeheuerlichen Fragwürdigkeiten im Prozess und bei den Ermittlungen n a c h dem 4.11.2011 hinzuweisen, als Ermittlergruppen vergattert wurden, im Verlaufe von Wochen nach und nach „Beweismittel“ auftauchten (Selbstmordwaffe und andere Waffen wie auch „Beutegeld“ ohne Fingerabdrücke, DVDs im bei der Erstdurchsuchung leeren Rucksack etc.), fehlerhafte Mietverträge für Wohnmobile und angebliche Wohnungen des „Terrortrios“ u.v.m..
Ein Festmahl oder, bei dieser Klientel, ein „innerer Reichsparteitag“ (wie Katrin Müller-Hohenstein vom T`ZDF sagen würde) für jeden Strafverteidiger.

Stattdessen nach einer Zeit der vielversprechenden Schweigestrategie dieses „Geständnis“, das ebenso wie Nachfragen und Antworten darauf nur in schriftlicher Version abgegeben wurde.
Offenbar hatte die Z. so wenig Ahnung von den fraglichen Vorkommnissen, dass sie keine Fehler machen wollte…

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=651#ixzz5IMDDNg3M

Genau richtig erkannt.

ALLES SCHMUUUUUU ??

Doof wie Diemer?

Zschäpe-Anwältin: NSU bestand nur aus Mundlos und Böhnhardt

Märchen, weiter nichts.

Zschäpe hatte fast 14 Jahre mit Mundlos und Böhnhardt im Untergrund gelebt.

Widerlegt. Schon seit 2012.

die beiden, die sich 2011 nach einem missglückten Banküberfall das Leben nahmen…

Oder war’s der Michael Menzel?

Beweismanipulation sowieso:

 

Wie kann das sein, dass niemand davon berichtet, und die staatlich bezahlten 80 Anwälte im OLG-Bunker allesamt die Klappe halten?

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Tote-NSU-Zeugin-Eingeschuechtert-aber-nicht-bedroht/Staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-Menzel-wegen-Mordverdacht-an-Boehnhard-Mundlos/posting-32525361/show/

Sind die alle gleichgeschaltet? 

Alle Elfmeter verschossen, 5 lange Jahre lang, alle Widersprüche totgeschwiegen, 430 Berichtserstattertage lang… was ist los in diesem „Rechtsstaat“?

2015:

Den aktiven Staatsschutz haben die 3 Nulpen nur fortgesetzt, erzwungen haben den die obersten Ermittler der BRD.

Selbstverständlich weisungsgemäss. Und damit ist klar, wo die Regie sitzt: In Berlin. Nur Berlin kann die Einheitsmedien-Front durchsetzen, und nur Berlin kann Range und Ziercke Weisung erteilt haben, ein Phantom zu ermitteln.

SIC!

Carsten Schultze, der nette #NSU-Waffenbeschaffer von nebenan?

Es ist wirklich ein passender Gag:

Die Unschuld… Freispruch!

Kann es sein, dass Weibsvolk anwesend ist?
—–
www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-verteidiger-fordern-freispruch-fuer-carsten-s-1.3964179

Carsten S. ist eine Figur wie aus einer Tragödie. Ein Mann, der vor Gericht weint, der sich mit Angehörigen der NSU-Opfer trifft, der so schwer an seiner Schuld trägt, dass sie ihn fast erdrückt. Der sagt, dass seine Tat „einer Verzeihung und Vergebung nicht zugänglich“ sei. Ein Mann, der die rechte Szene vor Jahren verließ, bei der Aidshilfe arbeitete und sich zu seiner Homosexualität bekannte.
—–
Und raus. Solcherart Schmierfinkerei funktioniert bei mir nicht.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=640#ixzz5EP1bvcwq

Dort alle Tweets.

Noch mehr Weibsvolk?

Sundermann:

Beweise, die S.‘ Version vom ahnungslosen Helfer widerlegen, gibt es nicht.

Gäbe es schon: etwa Cafébesuch in noch nicht existenter Kaufhof Galeria; unerklärbare Kenntnis des Nürnberger Knipsknopf-Zünders, wo sogar Staatsanwalt Weingarten den Kopf schüttelte.

Wieviele Waffen hat er denn besorgt, und wann war das?

Beihilfe zu SECHS Morden  >>> Carsten S. sei „dringend tatverdächtig, dem NSU 2001 oder 2002 eine Schusswaffe … verschafft zu haben“ lt. Pressemitteilung 3/2012 der Bundesanwaltschaft!

Es muss ja nicht DIE Waffe gewesen sein.

Wie war das nochmal mit dem Anwerbeversuch Dehli?

Eine sehr lächerliche Inszenierung, ein perfekt gebriefter Kronzeuge?

Schuldig sei Wohlleben:

Carsti sei eigentlich ein NSU-Opfer?

vorne der Klemke, hinten Carsti mit seinen 2 Unschuldspredigern

Was für eine grottig schlechte Inszenierung…