Beweise

„die Gewissheit, dass man in der Lage gewesen wäre, die Taten des NSU zu verhindern“ ??

das meint jedenfalls Wolf Wetzel im Februar 2018:

Wetzel macht quasi seinen eigenen Teil 16:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/02/10/die-nsu-nebenklage-gegen-den-staat-die-baw-die-ermittler-und-den-verfassungsschutz-16/

Es geht darum, was der AK NSU seit Jahren schreibt: Man wusste doch wo die waren…

Und man liess sie morden… grusel grusel, völlig spurenfrei:

Auszug aus dem Plädoyer des Rechtsanwaltes Yavus Narin, der die Interessen von Yvonne Boulgarides vertritt:

Heute haben wir die Gewissheit, dass man in der Lage gewesen wäre, die Taten des NSU zu verhindern.

Allerfeinste Verarsche von Links, es gibt keinen einzigen Tatortbeweis, nirgendwo!

Wir haben die Gewissheit, dass wir und dieses Gericht bis zum heutigen Tag von den Verfassungsschutzbehörden belogen werden.

Stimmt.

Wir haben die Gewissheit, dass zahlreiche V-Personen und Verfassungsschutzmitarbeiter bis heute vor Strafverfolgung geschützt werden. (…)

stimmt auch.

Worüber wir außerdem Gewissheit haben ist, dass der NSU weitaus mehr Unterstützer in der Nazi-Szene hatte, als die Bundesanwaltschaft uns weismachen will. Wie meine Kollegin Seda Basay bereits darlegte, stützen die bisherigen Erkenntnisse NICHT, dass es keine Unterstützer an den Tatorten gab, sondern genau das Gegenteil.

Das sind Vermutungen, aber keine Beweise. Wieder Verdummung!

Schon ein simples Rechenbeispiel könnte die Trio-These der Bundesanwaltschaft widerlegen:

Ah ja, die Judenmord-Geschichte:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/10/07/nsu-prozess-letzte-hoffnung-judenmord/

Eine wunderschöne Erzählung, so sie denn wahr wäre…

Der Zeuge Gründig von der Berliner Polizei hat in der HV ausgesagt, dass er an der Berliner Synagoge im Mai 2000, also wenige Monate vor dem ersten Mord, neben Beate Zschäpe drei weitere Personen beobachtet hatte, von denen er eine als Uwe Mundlos identifizierte. Bei der anderen männlichen Person handelte es sich höchstwahrscheinlich um Jan Werner.

Zufällig lief am selben Abend „Kripo live“ mitsamt Fahndungsaufruf das Trio betreffend…

Denn zur selben Zeit liefen gegen den Beschuldigten Jan Werner eine G-10-Maßnahme sowie eine Observation des sächsischen Verfassungsschutzes. Im G-10-Antrag vom 28. April 2000, also nur eine Woche vor der Synagogenausspähung hatte die Behörde davor gewarnt, dass von dem untergetauchten Trio schwerste Straftaten zu erwarten seien. Ich zitiere aus dem Antrag auf Anordnung der G-10-Maßnahmen:

 „Die Unterstützungshandlungen der betrofenen 1-4 (gemeint sind Andreas Graupner, und die anderweitig Verfolgten Thomas Starke, Mandy Struck und Jan Werner) sind ein wesentlicher Anhaltspunkt dafür, dass sie den Zweck der Gruppe mit tragen. – Das Vorgehen der Gruppe ähnelt der Strategie terroristischer Gruppen, die durch Arbeitsteilung einen gemeinsamen Zweck verfolgen.“

Außerdem ging das LfV Sachsen davon aus, dass das Trio sich in Chemnitz aufhalte.

JEDER wusste das, MAD, TLKA, LfV Sachsen, Staatsschutz Sachsen, BfV und BKA… vielleicht auch das TLfV…

Aus dem Vermerk des sächsischen Lfv vom 17. Mai 2000 zur erfolgten G-10-Maßnahme geht hervor, dass Jan Werner am Tag der Ausspähung im Mai 2000 in Berlin war. Jan Werner war der Mann, mit dem der V-Mann Carsten Szcepanski alias Piatto bereits 1998 darüber kommuniziert hatte, dass sich das NSU-Trio bewaffnen wolle, um WEITERE Banküberfälle zu begehen. Ein V-Mann-Führer von Piatto war der Zeuge Gordian Meyer-Plath, heute Präsident des LfV Sachsen.

Weitere Überfälle vor dem ersten Raubüberfall, das ist so doof, Yavuz, das hätteste mal besser weggelassen…

Auf einem Observationsfoto aus Berlin, einige Wochen nach der Synagogen-Ausspähung ist Jan Werner, über den ein BKA-Beamter hier aussagte, er gehe davon aus, dass Jan Werner als V-Mann tätig gewesen sei, mit zwei weiblichen Personen zu sehen. Eine davon, Annett Wendefeuer, war, wie wir heute wissen, die Mutter der Kinder des Blood & Honor-Chefs Deutschland, der, wie wir heute ebenfalls wissen, V-Mann des Bundesamts für Verfassungsschutz war.

Es geht um V-Mann Nias, real Stefan Lange, Pinocchio… im Video aus dem deutschen theater berlin ist diese Dame so eine Art braune Matratze… jeder durfte da mal drüber. Minute 75 etwa, da sagt Narin den vollen Namen und ihre angeblichen Bettgenossen werden aufgezählt: Mirco Hesse, Jan Werner, Stefan Lange…

Ein weiterer enger Kamerad von Frau Wendefeuer war Mirko Hesse, Gründer der sächsischen Hammerskins und ebenfalls V-Mann des Bundesamts für Verfassungsschutz.

Ermittlungen durch die Bundesanwaltschaft gab es zu dem Berliner Sachverhalt bis Oktober 2016 – nicht.

Die Bundesanwaltschaft sagte Narin, das sei Blödsinn. Minute 82 etwa, Narin meinte, Diemer vernachlässige das Legalitätsprinzip, die BAW müsse auch gegen V-Leute ermitteln, ob sie wolle oder nicht.

Merkwürdig, dass diese wichtige Anmerkung Narins hier fehlt!

Als das Gericht infolge meines Beweisantrags zur Synagogenausspähung weitere Ermittlungen zu dem Sachverhalt anordnete, antwortete Gordian Meyer Plath, ehemaliger V-Mann-Führer von Piatto, heute in seiner Funktion als Präsident des LfV Sachsen, mit Schreiben vom 16. Dezember 2016 persönlich, leider seien die G-10 Protokolle wie alle „nicht mehr benötigten personenbezogenen Daten“ vernichtet. Warum einzelne SMS-Nachrichten von Jan W. aus den betreffenden Tagen erhalten sind, wird nicht näher erläutert. Im selben Monat erfuhr man aus dem Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestags allerdings auch, dass die Bundesanwaltschaft selbst Beweismittel zum Beschuldigten Jan Werner – trotz des Vernichtungsmoratoriums des Bundesinnenministeriums – vernichtet hatte. Die Erklärung lautete, die Bundesanwaltschaft, die das Ermittlungsverfahren gegen Jan Werner führt, habe Jan Werner nicht in Verbindung mit dem NSU gebracht, obwohl dieser wenige Wochen vor der Beweismittelvernichtung als Zeuge – hier – in diesem Saal geladen war. (…)

Es gab keine Beweismittelvernichtung in bezug auf Jan Werners Notizbücher, denn die sind in Kopie bei den Akten. Hier also ein Pappdrache statt Fakten… aber warum? Meyer-Plath wurde doch dann persönliche Referent bei Katherina Reiche, Kabinett Merkel III, die hat es wohl nötig gehabt?

Uralt, von 2014, immer noch ungeklärt, aber wichtig, auch um zu verstehen, warum der Parl. NSU-Ausschuss in Potsdam so mies ist, und warum der Gordian nach Sachsen trepperaufgefallen wurde bzw. werden musste:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/11/nsu-schach-in-3-zugen-von-piatto-zum-wohnungsvermieter-matthias-dienelt/

Narin weiter:

Worauf ich hinaus will, ist eigentlich nur ein sehr einfaches Rechenbeispiel:

An der Ausspähung der Berliner Synagoge im Mai 2000, also wenige Monate vor dem ersten Mord an Enver Simsek, waren beteiligt: Beate Zschäpe, Uwe Mundlos, mutmaßlich Jan Werner und eine unbekannte weibliche Person mit zwei Kindern. Wer fehlt, ist Uwe Böhnhardt, der sich an jenem Tag laut LfV Sachsen in Chemnitz aufhielt.

Man müsste also buchstäblich nur Eins und Eins zusammenzählen, um die Trio-These zu verwerfen. Ich glaube, dass jeder in diesem Saal zu dieser mathematischen Leistung fähig ist.“

Was Narin nicht sagt, und Wetzel auch nicht ergänzt: Beide vermuten, dass das Trio, oder sagen wir besser Mundlos und Böhnhardt, mit Wissen des Staates mordete, genauer: Mit Wissen von Teilen des Verfassungsschutzes. Sie waren 2 aus dem Ruder gelaufene V-Leute.

Nochmal: Das ist nicht unsere These, das ist die Antifa-These. Unsere These ist „Aushorchzelle“, die Uwes waren für den Staat unterwegs, ob sie mordeten ist völlig unklar, weil die Tatortbeweise fehlen…

Klar ist: Es gilt das NSU-Axiom:

Morde und Bomben mit Wissen des Staates, oder eben keine Morde und Bomben…

Das wissen auch die Linken und die Binningers, dass es da kein Entrinnen gibt.

Minute 87, da führt er das aus, wie der VS da hineinschlitterte… erst deckte man nur Bankraube, und als man dann irgendwann entdeckte, dass die lieben Uwe-Spitzel mordeten, da musste man das vertuschen, denn es drohte Beihilfe/Mitwisserschaft zum Mord. 12 Jahre wie bei Wohlleben beantragt, oder schlimmer…

Interessante These, gelle? … und alles DNA-frei, immer, auch bei der Rangelei in Zwickau 2006 in der Sparkasse, während DNA von einem realen Täter (wie beim Barschel-Mord: Ein Haar verschwand)  Ende 2011 verschwunden war, aber wen juckt diese Unmöglichkeit schon?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/03/14/vom-elend-der-kriminalforensischen-beweise-an-huelsen-geschossen-haaren-und-fingerabdruecken/

Die grosse Verarsche geht weiter… wir werden sie bei den Plädoyers der „Verteidigung“ erneut erleben.

Wochenlang!

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Zschäpes „Geständnis“ war eine strategische Absprache?

Das kann man jedenfalls aus Heers Äusserung schliessen:

zschaepes-altanwaelte-an-strategischen-absprachen-nicht-beteiligt-www-swp-de.pdf

Das Verhältnis zu Zschäpe sei „irreparabel geschädigt“, die drei seien „nicht eingebunden in strategische Abstimmungen“. Dass auch Götzl ihnen nichts gesagt hat über die monatelangen Geheimabsprachen mit Grasel über eine Aussage, hält Heer für eine „Respektlosigkeit“.

Strategische Abstimmungen, ist das ein anderer Terminus für Gerichtsdeals? So nach dem Motto: Die Hauptangeklagte „gesteht“ und bekommt „nur“ ein einfaches Lebenslänglich?

Dreist:

Nach den vielen erdrückenden Indizien, die allesamt für eine Beteiligung Beate Zschäpes an den Morden und dem Kölner Nagelbombenanschlag sprechen, geht es hier wohl nicht mehr um lebenslang oder nicht. Es geht um ein Lebenslang, das fünfzehn Jahre Gefängnis bedeuten würde – oder um eine noch längere Haft, sollte die „besondere Schwere der Schuld“ festgestellt werden.

Hallo? Welche „erdrückenden Indizien“ denn bitte? Zschäpe war an keinem Tatort, was für ein schmutziges Spiel wird da gespielt?

Szenario B:  Zschäpe könnte versuchen, ihre Rolle als nachrangig darzustellen. So wäre sie nicht Mittäterin, sondern Gehilfin, was einen Strafnachlass erlaubt.

Da lag der Autor gar nicht schlecht.

Muss man sich solch einen politischen Schauprozess ein wenig wie einen orientalischen Basar vorstellen, was „Geständnisse“ und Urteile angeht?

Derweil in München…

Gedöns, wie üblich.

#NSU: schafft eine, zwei, drei, vier, viele Ceskas heran

Fatalist wedelt chaussymäßig mit von den Medien unterschlagenen öffentlichen Aussagen vom Jan. 2018 in Erfurt herum, um das Volk vor Verderbnis und Verblödung zu warnen.

Der damalige KOR Menzel hatte um die Jahrtausendwende sein Jahrtausendwerk begonnen, und mit der Akribie eines Buchhalters eine Waffenkladde angelegt, in der penibel genau erfaßt war, wer in Thüringen wann von wem für wieviel Geld was für einen Schießprügel erworben hatte.

Bereits im Jahre 2001 war geklärt, daß die Thüringer Unterwelt einen der Polizei ebenbürtigen Ausstattungsgrad an Schießausrüstung hatte. Der Beschaffungsweg Schweiz war ebenfalls kein Geheimnis, da fein säuberlich in den Polizeiakten archiviert.

Und PD Menzel als Experte seit spätestens 2001. DER Kenner überhaupt in Sachen Waffenbeschaffung aus der Schweiz für das Rotlicht und die OK.

Da konnte ja fast gar nichts mehr schiefgehen 2011/2012… weshalb die NSU-Anklage ja auch dermassen klasse und voller stichhaltiger Beweise daherkommt, was die Beschaffung der Dönerceska aus der Schweiz angeht… kam die Idee dazu vom PD Menzel?

Ausgangspunkt und Casus Knackus des großen NSU Swindle ist und bleibt die Rumeierei mit der Dönermord-Ceska, dem Zwickauer Eisenrohr, daß blitzblank geputzt und neu brüniert am OLG aufschlug, um das Beweismittel für die von Diemer und genossen erdichtete Anklage zu sein. Es ist daher kein Wunder, daß sich die für den Staatsschutz zuständigen Richter und Staatsanwälte mit allen Mitteln gegen jeden Versuch wehren, dieses Ceska-Mysterium etwas zu enträtseln.

Halten wir fest, daß wir es vom ersten Tag an mit einem Ceska-Beschiß zu tun hatten. Kein Forensiklabor der Welt und von Welt schafft binnen einer Nacht eine saubere Waffenforensik mit allem was dazugehört. Doch. Eines gibt es. Natürlich schafft das die Waffenforensik des BKA, die Gutachten hinkritzeln, die jeder soliden Waffenforensik Hohn sprechen, aber ausreichend sind, um den damals ersten deutschen Detektiv und Chefermittler Ziercke (Analpoet Spon-Diehl) mit Argumenten aufzumunitionieren, damit er Abgeordnete hinter die Fichte führen kann.

Die Anklage in München fußt wesentlich und nur auf Ranges und Zierckes Ceska-Lüge. Dazu haben sie sich eines willigen Spitzels bedient, Typ erpreßbarer Schwuler und kriminell veranlagt, der ein Gedicht auswendig lernen mußte. Es führt bis heute kein Weg in diese Welt schwuler Erpreßbarkeit, kein Weg in das von der Bundesanwaltschaft eingerichtete Studierzimmer, in dem Carsten Schulze seine Ceska-Dichtung auswendig lernen mußte, die er wie so viele Gedichthasser aber nie so richtig im Kopf behielt und daher immer nur stotternd, unter Auslassungen vortragen kann.

Es wundert also nicht, daß das BKA im Auftrag des GBA weiterhin im Strukturermittlungsverfahren den Weg der Ceska ausleuchten möchte, die auf ihrem Weg von Schweiz zu einem Wasserohr in Zwickau mutierte. Es gibt keinen einzigen Beleg für die Behauptung, in der FS26 sei eine Ceska gefunden worden. Gibt es nicht, braucht man auch nicht suchen. Die Asservierung wurde nachgerichtet.

Das Strukturermittlungsverfahren Ceska-Beschaffung zeigt, daß sie immer noch nicht wissen, ob es überhaupt nur eine Ceska war, DIE Ceska, die bei Gericht liegt, und wer den Abzug gedrückt hat.

Frage: Können Sie etwas zu damaligen Waffenbeschaffungen sagen?

Antwort: Das war eigentlich die Aufgabe von Ron und Gil Ehrhardt. Ein Teil der Waffen kam meiner Meinung nach aus der Schweiz. Ein anderer Teil wurde wiederum von den Russen bezogen.

Frage: Bitte teilen Sie uns konkret mit; Wie die Waffenbeschaffungen damals vonstatten gingen.

Antwort: Wenn eine Bestellung reinkam, Waren Rol und Gil Ehrhardt damit beauftragt. Die Bestellung wurde im Voraus bezahlt. Wie die Waffen wiederum beschafft wurden; weiß ich nicht. Zuständig waren auf jeden Fall Gil und Ron Ehrhardt Die haben ihre Leute gehabt, die das dann durchgeführt haben.

Frage: Woher wissen Sie, dass ein Teil der Waffen aus der Schweiz kam?

Antwort: Das ergab sich damals aus einem Gespräch, das der Ron oder der Gil Ehrhardt geführt hat. Ich erinnere mich noch, dass es damals mit dem Müller nicht mehr so lief und man gesprochen hat; dass man nun Waffen aus der Schweiz besorgen könnte.

Frage: Was wissen Sie denn zu Waffen, die aus der Schweiz kamen?

Antwort: Ich erinnere mich an eine Lieferung, die auch gelaufen ist Und dann Wurden noch zwei weitere besprochen, von denen ich aber nicht weiß, ob die auch stattgefunden haben. Aber welche Waffen wann von wo kamen; weiß ich nicht mehr. An Konkretes erinnere ich mich nicht.

Frage: Hatten Sie auch eine Waffe, die aus der Schweiz kam?

Antwort: Ich habe eine Waffe, aus der Schweiz gehabt.

Frage: Woher wissen Sie, dass die Waffe aus der Schweiz kam?

Antwort: Das wurde mir gesagt, als ich die bekommen habe.

Frage: Herr Fleischmann hat damals gegenüber dem LKA Thüringen angegeben, dass Theile eine Waffe mit Schalldämpfer hatte. Was können Sie hierzu sagen?

Antwort: Das habe ich Ihnen damals schön gesagt, dass der Theile eine Waffe hatte. Die hatten alle auch eine Waffe mit Schalldämpfer; außer mir und Gill Ehrhardt, soweit ich mich erinnere. Ich erinnere mich zwar nicht mehr im Detail an die Waffe von Theile, aber ich meine, der hätte auch eine mit Schalldämpfer gehabt.

Carsten Schulze, nun Jug Puskaric, das sind nur zwei mögliche Wege für allgemeine Waffenbeschaffung. Es sind aber nicht die einzigen, denn das BKA arbeitet hart daran, eine, zwei, drei, vier, viele Ceskas heranzuschaffen.

Bisher gab es jedoch mehr oder weniger nur Fehlmeldungen, wie in der hier vorgestellten dritten Version, der von Jens Ludwig, der auch nichts genaues weiß. Das hat einen Grund. Böhnhardt und Mundlos waren es nicht. Somit fällt auch Wohlleben als Ceska-Überbringer aus. Insofern darf an der Geschichte jeder solange und so heftig rütteln, bis sie in sich zusammengefallen ist, denn außer Behauptungen weiß auch der Diemer nichts mit Sachkunde vorzutragen. Das BKA ebenfalls nicht. Dann dürfen das alle anderen auch.

Die einzig sinnvolle Überlegung, daß dieses Ceska-Märchen nichts mit Nazis zu tun hat, nichts mit Böhnhardt und Mundlos, Wohlleben usw., diese Überlegung ist Jehova und sowas von 160(2) StPO, daß sie verboten ist. Das gehört sich nicht in einer auf Karriere aufgebauten Struktur.

Es bleibt da nur übrig, die Stasi-Ceskas aus der Asservatenkammer des BKA zu ordern und sie dem Richter auf den Tisch zu legen, damit jedes daran interessierte Rechtspflegeorgan sich selber ein Urteil bilden kann, wie so ein Waffe aussieht und beschriftet ist. Drei Stasi-Waffen sollten ausreichend sein. Man kann aber auch alle ordern. Sicher ist sicher.

Allen Lesern, die es bis hierher geschafft habe, sei eine Denksportaufgabe mitgegeben. Warum liest man von all diesen Sachen nichts in den deutschen Tageszeitungen. ARD und ZDF verzichten auch auf Berichte, und der Bayern III erzählt Blödsinn.

Hier erinnerte das Gericht daran, dass auch mehrere andere NSU-Waffen nicht gefunden wurden, von denen bewiesen sei, dass die Terroristen sie besessen hätten.

Das DOJ und FBI haben einen windigen MI6-Kriminellen damit beauftragt, sich einen hassistischen Wisch zu Trump aus dem Arsch zu ziehen, um auf dieser Grundlage einen FISA-Warrant zu bekommen, mit dem sie Trump ans Bein pinkeln können, um ihn zu verhindern und Hitlary an die Macht zu hieven. Das Steele-Dossier war ein von Clinton mit Deckung von Obama eingekauftes Lügenpamphlet.

Zustände wie beim GBA-Range und BKA-Ziercke sind das. Die haben sich auch Fake-Ermittlungen binnen Stunden hintricksen lassen, um Abgeordnete des Deutschen Bundestages und die Regierung hinter die Fichte führen zu können. Kriminelles Pack. Es scheint aber auf dieser Ebene der Beamtenhierarchie international üblich zu sein, sich außerhalb der Gesetzlichkeit zu stellen.

Ein hochrangiger Politiker orderte beim GBA und BKA Fake-Forensik für Doofe, damit sie binnen kürzester Zeit ein dräuendes Problem der deutsch-türkischen Beziehungen und alle deutschen Nazis auf einen Streich erschlagen und gleichzeitig die Linken an die kurze Leine nehmen können, indem sie denen ein Spielzeug in die Hand geben.

Und wer hatte all das Wissen und Know How, wie man sowas schnell und unbürokratisch erledigt? Dann denkt mal drüber nach, warum der 4.11. ff zu Stregda genau so abgelaufen ist, wie er ablief. Wer wußte von den Ceskas, all den Thüringer Waffen, hatte gute Beziehungen nach Stuttgart?

Es gibt einen wichtigen Unterschied. In den USA gibt es mutige und willige Abgeordnete, die ihre Arbeit in den Sicherheitsgremien ernst nehmen und das Wesentliche auch mit dem Volk kommunizieren, auch wenn die spratteblöden Medien es mit aller Macht verschweigen wollen.

Darüber hinaus sagte der stellvertretende Direktor McCabe vor dem Ausschuss im Dezember 2017 aus, dass ohne die Informationen aus dem Steele-Dossier kein Überwachungsbefehl von der FISC beantragt worden wäre.

Welcher deutsche Abgeordnete würde sich trauen, die fachliche Kompetenz und politische Lauterkeit von Range und Ziercke in Frage zu stellen und sie einer schmierigen Kampagne zichtigen? Keiner. Nicht ein einziger.

Ohne die auf zwei Lügen aufbauenden Fake-Ermittlungen hätte es diese Anklage nie gegeben.

WAS WÄRE WENN… SPEKULATIONEN ZU HEILBRONN UND DEN BEWEISEN VOM NOVEMBER 2011, TEIL 4

Eine Serie von @Riemenkarl

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last but not least…

Die Jogginghose mit Kiesewetter-Blut und dem angeblichen Träger Uwe Mundlos.

Was wäre wenn…

die Blutjogginghose eine heiße Spur ist und Uwe Mundlos einer der Schützen war der auf Michele Kiesewetter schoss, oder er zumindest als Tatbeteiligter in unmittelbarer Nähe des Schützen war?

Einer der wenigen „Beweise“ welche die Täterschaft des NSUs am Mord der Polizistin von Heilbronn darlegen soll. Aufgefunden mehrere Tage nach dem Auffliegen des NSU, in der völlig ausgebrannten Wohnung in Zwickau – total unversehrt im Katzenzimmer der Wohnung liegend.

Nur so viel: Die Hose steht auf schwachen Beinen (…was für ein SCHENKEL-Klopfer!)

Offiziell wird behauptet, dass die mit Blut kontaminierte Jogginghose zum Tatzeitpunkt Uwe Mundlos trug. Verkündet wurde diese Aussage neun Monate nach dem angeblichen Auffinden in Zwickau. Asserviert wurde der Fund dieser angeblichen Blut-Jogginghose, im völlig zerstörten Zwickauer Haus damals anscheinend aber nicht.

Augenscheinlich fand man auf der vier Jahre ungewaschenen Jogginghose (ab dem Zeitpunkt des Mordes bis zum Auffinden) verdächtige Anhaftungen, die sich später als Blutspritzer herausstellen sollten. Die festgestellten Blutspuren stammten zweifelsfrei von Michele Kiesewetter, die sich nach dem Schuss auf der Hose festgesetzt haben sollen.

Wie entstehen solche typischen Blutspritzer?

Durch die Untersuchung der Hose wurde ausschließlich von Blutspritzern ausgegangen. Hierbei wurde aufgrund des Spurenbildes von den ermittelnden Beamten geschlussfolgert, dass sich Uwe Mundlos in unmittelbarer Nähe des Schützen befunden haben soll, nicht aber selbst der Schütze war der auf Michele Kiesewetter schoss.

siehe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/10/02/laendle-aktuell-wehner-und-das-bka-machen-die-blutjogginghose-kaputt/

 

Die Bundesanwaltschaft hingegen ist jedoch davon überzeugt, dass Uwe Mundlos einer der Schützen war, wie auch immer sie dies begründet (habe dazu keine Hinweise gefunden).

Bei der Entstehung von solchen Blutspritzern muss man jedoch zumindest davon ausgehen, dass eine geringe Distanz vom Täter zum Opfer vorhanden sein muss. Die Heilbronner Ermittler stellten jedoch aufgrund der Spurenlage am BMW und an den Opfern fest, dass es keine relativen Nahschüsse gegeben haben kann. Somit können die Blutspritzer dem zu Folge nicht durch einen Nahschuss auf die Jogginghose gekommen sein.

Der Jogginghosen-Träger Uwe Mundlos (?)

Bei dieser angeblichen Tatkleidung gibt es jedoch noch mehrere Probleme. So ist das geringste Problem in dieser Erzählung, dass die Hose die falsche Konfektionsgröße hat als wie sie Uwe Mundlos für gewöhnlich trug. Auf der Asservatenliste zu Zwickau vom 08.11.2011 ist diese Jogginghose nicht vermerkt. Auf einem BKA-Gutachten vom 06.02.2012, taucht diese Monate später nach der Durchsuchung in Zwickau und Stregda, wiederum zum ersten Mal als Asservat auf. Vermerkt mit dem Auffindeort in der Zwickauer Wohnung. Offiziell wird die Blutjogginghose im August 2012 als Beweisstück bestätigt.

Die gefundene Jogginghose wurde umfänglich auf Spuren untersucht. Daraufhin fand man nicht nur das Kiesewetter-Blut, aber jedoch keine durch Tragen verursachte DNA-Spuren von Uwe Mundlos. Durch einen DNA-Abgleich an der Hose konnte der angebliche Träger Uwe Mundlos ermittelt werden. Aber nicht an der Hose selber, sondern nur anhand von zwei benutzten Taschentüchern in der Hosentasche. Völlig unvermeidliche DNA oder Hautabriebspuren im Inneren wie am äußeren der Hose, die durch das normale Tragen entstehen und die auch durch mehrfaches Waschen nicht zu beseitigen sind, konnten nicht nachgewiesen werden. Über gefundene Spuren von anderen Personen oder Vorbesitzern ist mir an dieser Stelle dazu nichts bekannt. Dazu findet sich auch nichts in den Akten.

Wie kam jedoch das Blut auf die Hose?

Wenn es keinen Träger der Hose gab und es auch keine Nahschüsse gegeben hat, dann muss das Blut anderweitig auf die Hose gekommen sein.

Man kommt an dieser Stelle auf Ideen die nichts mit dem eigentlichen Tatablauf zu tun haben.

Eine wahrscheinliche Möglichkeit könnte sein, dass das Blut nachgeliefert und platziert wurde. Genau kann und wird das niemand beantworten, darf aber vorsichtig vermutet werden. Eben dies tut auch -in aller Vorsicht- der Kriminologe Professor Feltes in der ARD-Doku… es riecht ein wenig nach Manipulation.

eigentlich stinkt es bestialisch…

Allemal stehen die oben erwähnten Fakten im Raum, die da zusammenfassend gegen eine Mundlos-Tatbeteiligung und die verwendete Jogginghose sprechen. Die Aussage der Heilbronner Ermittler, dass es keine Nahschüsse gab und somit die Blutspuren nicht durch einen Nahschuss hätten entstehen können, ist schon recht vielsagend. Ebenfalls die geringe Menge von Mundlos-DNA erscheint seltsam, die nur durch zwei benutzte Taschentücher und nicht durch gewöhnliche Tragespuren nachgewiesen wurden. Hinzu kommt das knapp vier Monate spätere Bemerken dieses Beweisstückes, welches die Täterschaft von Uwe Mundlos stützen soll. Kein einziger Furz in der Hose, völlig DNA-frei, das riecht nach Beweisfälschung.

Alles in Allem ein sehr mysteriöses Indiz, worin mehr Unklarheiten als einwandfreie Antworten enthalten sind.

Waren die „ersten“ in Eisenach und Zwickau gefundenen Waffen und Ausrüstungsgegenstände Dummies?

Wie die Überschrift schon verrät stellen wir uns hier die Frage, ob die aufgefundenen Beweisstücke zunächst unecht gewesen sind und ob diese später durch die Echten ersetzt wurden? Wir haben in den vorangegangenen Texten dargestellt, dass es viele Ungereimtheiten zum Auffinden und in der Verifizierung der Waffen und Ausrüstungsgegenstände gibt.

Diese Tatsache lässt erahnen, dass die in den ersten Stunden und Tagen „gefundenen“ Gegenstände womöglich schlichtweg keine Echten waren. Anhand des Ablaufes, durch das Finden, durch die Ungereimtheiten in der Dokumentation zur Verifizierung der Echtheit und den Zeitpunkten der Präsentationen der Gegenstände, könnte man hierbei eine kurzfristig geplante Aktion vermuten.

An dieser Stelle verweise ich auf die vorangegangenen Texte in den KapitelnDas wirre Auffinde-Debakel im Wohnmobil und in Zwickau“ und „Die angeblichen Tatwaffen“. Die darin aufgeführten Fakten sind für diese kommende Spekulation daher wichtig.

Wenn man nun das Auffinde-Chaos, das Erscheinen des LKA-Stuttgart in Gotha, Zwickau und Eisenach mit all seinen in den Folgetagen geschehenen Handlungen berücksichtig, erscheint die Geschichte in einem anderen Licht. Grundsätzlich stellt sich erst einmal die Frage, was Baden-Württembergische Beamte an einem Tatort in Eisenach und Zwickau zu suchen haben, wo doch dafür die jeweiligen Länder LKAs und Polizeibehörden, also Thüringen und Sachsen, zuständig sind? Es wurden in Zwickau und Eisenach angeblich die Tatwaffen und Polizeigegenstände im Fall Heilbronn gefunden. Soweit so gut. Hätte eine einfache Meldung über die brisanten Gegenstände an die Beamten in Stuttgart – welche es natürlich auch gab- nicht ausgereicht und man die Dinge einfach ihren Lauf hätte nehmen lassen? Hier lässt es in der Summe der Dinge einen tieferen Sinn vermuten, dass Stuttgarter Beamte in den folgenden Tagen ab dem 05.11.2011, anwesend waren.

Die gefundenen Polizeigegenstände und Tatwaffen

Die gefundenen Polizeiwaffen, Ausrüstungsgegenstände und Tatwaffen sind die Hinweise zum NSU schlechthin. Aber haben diese gefundenen Beweise auch etwas für sich? Wir bleiben einmal bei unserer Gedankenspielerei und Erkenntnis, dass diese nicht echt waren und spinnen diese Phantasie ein wenig weiter und setzen an Spekulationen noch eins drauf.

Die Geschichte fängt hierbei an, dass Michael Menzel am 04.11.2011 eine Pistole bekannt gab die in Fahndung steht. Dies wurde auch nach Stuttgart gemeldet, worauf die Stuttgarter LKA-Beamten sich auf Kiesewetters Waffe festlegten. Daraufhin machten sich Beamte vom LKA-Stuttgart auf den Weg nach Gotha.

Anmerkung:

Ab hier könnte man vermuten, dass die Dinge – geprägt durch die Unklarheiten zum Fall Heilbronn – ihren eigenen Lauf nahmen.

Das LKA Stuttgart war ab dem 05.11.2011 in Gotha und in Zwickau, noch vor dem Auffinden der 1. Waffe dort in der Wohnung, in Persona KHK Kurt Kindermann, dem Phantombildmaler:

Siehe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/02/03/nsu-ausschuss-sachsen-lka-stuttgart-am-5-11-per-hubschrauber-eingeflogen-was-war-denn-so-dringend/

Anmerkung:

Voraus-Kommando für Tat- und Dienstwaffen?

Ab diesem Zeitpunkt fand man nach und nach Gegenstände die mit der Tat in Heilbronn in Verbindung gebracht wurden. Beide Polizeiwaffen wurden am 07.11.2011 hochamtlich als gefunden und identifiziert gemeldet. Die Handschließe erfolgte am 08.11.2011. Die beiden in Zwickau gefundenen angeblichen Tatwaffen wurden am 05.11.2011 (Radom VIS) und am 08. oder 09.11.2011 (Tokarev TT33) gefunden.

Aufgrund der in den anderen Kapiteln dargestellten Geschehnisse betreffend der Aussagen, Wiedersprüche und dem Auffinde-Chaos ab dem 04. bzw. 05.11.2011, ist es stark an zu zweifeln, dass man wirklich echte Waffen und Ausrüstungsgegenstände gefunden hat. Wegen des knappen Zeitfensters ab dem 04.11.2011 bis zur „vollständigen“ Untersuchung im Wohnmobil und in Zwickau, lässt es vermuten, dass während des „Auffindens“ Gegenstände und Waffen zwar vermerkt wurden, die anhand ihrer vielen Widersprüche und mangelnder Auffinde-Fotos jedoch wahrscheinlich nicht echt waren.

Man hat womöglich in den ersten Tagen irgendwelche ins Schema zur Tat in Heilbronn passenden Waffen und Ausrüstungsgegenstände platziert, um in den darauffolgenden Stunden und Tagen, Hinweise und Beweise für die Tatbeteiligung des NSU an Heilbronn zu untermauern.

Anders gesagt: Man wollte einen noch immer nicht aufgeklärten Mord entsorgen und man tat alles, was die Behauptung mit „Beweisen“ bekräftigen sollte.

Wie könnte dieser angenommene Bluff nun gelaufen sein?

Man muss hierbei davon ausgehen, dass man kurz nach Eintreffen der Stuttgarter Beamten Dummies platziert hat, um die unaufgeklärte Tat von Heilbronn zu entsorgen.

Als die beiden Uwes in Stregda aufgefunden wurden, hat man zunächst einen Zusammenhang mit einem Banküberfall am Vormittag des 04.11.2011 gesehen. Zu diesem Zeitpunkt kannte man das Mysterium des NSU (offiziell) noch nicht. Als dann die Meldung von PD Menzel über die in Fahndung stehende Pistole in Stuttgart ankam, nahmen die Dinge ihren Lauf. Falsch abgelesen, wie bei den Patronen, was auch immer…

Hierauf schlossen die Beamten vom LKA-Stuttgart, dass es sich um eine Waffe handeln muss, die im Zusammenhang mit der Tat in Heilbronn steht. Angeblich die geraubte Pistole von Michele Kiesewetter.

Anmerkung:

Menzel sagte am 07.11.2011 auf der Pressekonferenz, dass dies sehr wahrscheinlich die Waffe von Frau Kiesewetter sei. Interessant hierbei ist, dass die Kollegen von Menzel eine gegenteilige Behauptung aufstellen. Demnach soll zuerst die Waffe im Bad gefunden und als Martin Arnolds Waffe identifiziert worden sein, laut den Beamten vor Ort Knobloch und Köllner. Laut Köllner(TLKA) und Michel (TLKA) soll diese (Bad-)Waffe noch vor dem Abtransport des Wohnmobils in Stregda entnommen worden sein. Die Waffe von Kiesewetter sei erst um 23:11Uhr in der Abschlepphalle entnommen und identifiziert worden.

Hypothese:

Nachdem (oder vielleicht schon weit vor dem 04.11.2011) bekannt wurde, dass es eine Pistole gab die in Fahndung stand und mit der Tat von Heilbronn in Verbindung gebracht wurde, hat man versucht diesen unaufgeklärten Mord zu entsorgen. Man sah die Gelegenheit. Man geriet aber womöglich in höchste Anspannung, da man die echten Gegenstände nicht zur Verfügung hatte und diese dementsprechend nachliefern musste. In diesem Moment (oder auch einige Zeit vor dem 04.11.2011) hat man vielleicht versucht dementsprechende „Beweisstücke“ bereit zu stellen und diese für eine Präsentation in Zwickau und Eisenach zu benutzen. Vielleicht liefen zu dieser Zeit einige Aktionen, um die Nachbeschaffung von den echten Tätern zu organisieren. Was auch zum damaligen Zeitpunkt für noch nicht vorhandene Gegenstände sprechen würde, wäre wiederum die chaotische und unklare Dokumentation des späteren Auffindens und Auswertens. Man hat hierfür beispielsweise irgendeine Tokarev und Radom genommen, die ebenfalls als mögliche Tatwaffen eingegrenzt waren, um diese anschließend in Zwickau zu deponieren. Ein zeitlicher Versatz in der Auffindung beider „Tat“- Waffen, könnte hierbei auch durch eine verzögerte Beschaffung und Deponierung erklärt werden. Auch der Zustand der Waffen, die durch Hitze verursachte Beschädigung könnte man aus dem Standpunkt der Initiatoren neutral werten. Man könnte nicht sagen, dass dies die Tatwaffen wären, aber man könnte auch nicht das Gegenteil behaupten. In diesem Moment wird man womöglich noch nicht die echten Polizeigegenstände gehabt und im Hintergrund nach entsprechenden Möglichkeiten geforscht haben („Chico“ / Heroin-Deal).

Die Stuttgarter Beamten trafen daraufhin am Morgen des 05.11.2011 in Gotha und in Zwickau ein. Die ersten „Auffinde“- Fotos aus dem Wohnmobil, zeigen lediglich jeweils eine H&KP-2000 ohne erkennbare Details die auf die jeweiligen vorherigen Besitzer hinweisen könnten. Ein Zuvor in Stregda geschossenes Foto zeigt eine völlig verschmorte und auf dem Tisch liegende Pistole mit aufgeplatztem Magazin.

Anmerkung:

Man beachte hierbei die Lichtverhältnisse der Tatortfotos von den Waffen. Diese Fotos wurden einmal bei Tageslicht in Stregda (Beispiel: Waffe auf dem Tisch) und einmal in einer anderen Umgebung, vermutlich in der Abschlepphalle, bei ausgeleuchteter Umgebung aufgenommen(Beispiel: Waffe im Bad). Somit nach aller Wahrscheinlichkeit nach zu unterschiedlichen Zeiten aufgenommen! Tageslicht bevor die Stuttgarter Beamten vor Ort waren und bei künstlichem Licht nachdem sie vor Ort waren!

Hypothese:

Nachdem man auf dem Weg nach Gotha war, konnte man womöglich schon eine der Tatwaffen zu Verfügung gehabt haben. In diesem Fall die Radom VIS, die auch am 05.11.2011 gefunden wurde. Am Morgen in Eisenach angekommen und nachdem die Waffe (P-10 ?)am Tag zuvor aus dem Bad entnommen wurde (und die verschmorte Waffe auf dem Tisch wahrscheinlich noch nicht identifiziert wurde) konnte man nun eine (eigene Dienst-)H&K P-2000 auf dem Badezimmer-Boden präsentieren und (ohne die Seriennummer erkennen zu können!) abfotografieren. Die Bad-Waffe P-10 störte. Sie passt nicht in die Erzählung zu zwei gefundenen Polizeidienstwaffen. Diese musste im Nachhinein unauffällig in einem Karton aus dem Wohnmobil getragen und ausgetauscht werden.

Anmerkung:

Ein schönes Beispiel dafür ist die angebliche Dienstwaffe Martin Arnolds, die zunächst drei Mal vom auffindenden Beamten Hoffmann als P10 benannt wurde und später dann –nach Eintreffen des LKA-Stuttgart- zur H&K P-2000 mutierte. Am Rande: Die Beamten vom LKA-Stuttgart haben als Dienstwaffen eine H&K P-2000. Die Thüringer haben als Dienstwaffen die P10… ein Schelm der Böses dabei denkt…

Zwischenzeitlich hat man die Informationslage versucht dementsprechend ein zu richten, dass man auf allen Ebenen bekannt geben konnte, Martin Arnolds und Michele Kiesewetters Waffen wurden im Wohnmobil gefunden. Im Nachgang hat man für die dementsprechende Nummerierung auf den Waffen gesorgt um dadurch auch die Aktenlage klarer erscheinen zu lassen. Hierbei gibt es nur das jeweilige Foto, welches die Seriennummer auf dem Schlitten zeigt. Dieses Teil könnte nach beschafft und dementsprechend beigefügt worden sein. Auch hier wieder ein Punkt für die undeutliche und zeitverzögerte Dokumentation. In der Zwischenzeit hat man sich um die Handschließe und um die Tokarev gekümmert. Beide wurden in Zwickau deponiert, nachdem die Wohnung jedoch schon von Schutt ausgeräumt war. Die Tokarev fand man im Schutthaufen, wie auch die Ceska 83 SD, am 08. oder 09. 11.2011. Beide Tatwaffen waren durch die Hitze stark gezeichnet, aber vom BKA wurden trotz alledem DNA Spuren gesichert – die später nicht weiter berücksichtigt wurden, welche aber das LKA-Labor in Dresden übersehen hatte, wenigstens die 2 DNAs auf der Radom!

Die Handschließe die zunächst am 04.11.2011 im Wohnmobil und anschließend am 05.11.2011 in Zwickau gefunden wurde. Im Anschluss sind all diese Gegenstände in den Akten vermerkt worden. Der Rest ist Geschichte.

Fakten sind:

All die untersuchten Gegenstände beinhalten jede Menge Widersprüche und Unklarheiten. Die Untersuchungsergebnisse und die darin enthaltenen Details sprechen für sich. Ebenfalls die gegensätzlichen Aussagen zum Auffinden im Wohnmobil erklären einiges.

Also was hätte man eventuell nun in den Folgetagen nach dem 04.11.2011 machen können?

Die widersprüchlichen Beweise nutzte man wahrscheinlich innerhalb des Zeitraumes unmittelbar nachdem man beschloss, dass der NSU an der Tat in Heilbronn beteiligt gewesen sein soll. Man hatte ja zum damaligen Zeitpunkt wahrscheinlich auch nichts anderes zur Verfügung. Auch in der Zeit als das BKA (Eingang angeblich 10.11.2011) die gefundenen Gegenstände erhielt lässt es vermuten, dass dies noch die „zuerst“ gefundenen Gegenstände gewesen zu sein scheinen. Ausnahme könnte hierbei die Handschließe sein, die am 18.11.2011 erstmals als asserviert auftaucht. Somit diese dann auch vermutlich erst beim BKA eintraf.

Anmerkung:

Das BKA bekam die „Polizeiwaffen“, zusammen mit allen anderen im Wohnmobil gefundenen Waffen, am 06.11.2011 zur Untersuchung übersandt. Die Handschließe könnte aufgrund des späten Asservierungsdatum entweder die „Echte“ oder eine Nachgemachte gewesen sein.

Was wäre jetzt am besten gewesen?

Man musste die echten Waffen und Ausrüstungsgegenstände haben, um die erzählte NSU-These zu untermauern. Und dies möglichst zeitnah am 04.11.2011. Je später desto schlechter für die Glaubhaftigkeit. Hier hat man wieder den Punkt, an dem der Deal zwischen der V-Person aus dem Heroin-Deal oder alternativ aus der „Chico“-Spur wieder Sinn macht. Durch die Verbindung zu den möglichen „echten“ Tätern hätte man die Waffen und restlichen Gegenstände nachbeschaffen können. In der Zeit des ersten Auffindens der Gegenstände, vom 04.11.2011 bis zum 09.11.2011, besteht ein Zeitfenster von mehreren Tagen. In diesem Zeitfenster hätte man einige echte Gegenstände nachbeschaffen können.

Jedoch scheidet die Beschaffung der echten Gegenstände, zumindest in dem kurzen Zeitfenster nach dem 04.11.2011 eigentlich aus. Die Auswertungsergebnisse scheinen viel zu ungenau, widersprüchlich und hin gemauschelt, als das man nach näherer Betrachtung von deren Echtheit überzeugt sein könnte. Dementsprechend weißt dies eher auf die unechten Gegenstände hin, als das man die Echten zum damaligen Zeitpunkt zur Verfügung gehabt hatte. Auch wenn es nach dieser Zeit eine Nachbeschaffung gegeben haben sollte, dann hätte man eigentlich nur noch bedingt davon profitiert. Denn, die Auswertungsergebnisse der „Dummies“ waren nun vorhanden und man hat mit deren Aktenlage fortwährend gearbeitet. Zwangsläufig bis weit ins Jahr 2012. Auch hätte man die dementsprechenden echten Gegenstände ohne Zögern und ohne Furcht vor Enttarnung –auch viele Monate später nach dem 04.11.2011- noch stolz präsentiert. Vielleicht suchte man freilich auch eifrig und zeitnah nach den besagten Gegenständen. Denkbar ist das allemal. Aber ebenso gut ist es möglich, dass man diese nicht fand. Auch die Diebe welche sich bei den Heilbronner Polizisten bereichert haben könnten noch immer völlig unbekannte Personen sein. Ebenso wie die eigentlichen Schützen und deren Tatwaffen.

Man kann aber sicherlich behaupten, dass die echten Waffen und Polizeigegenstände allemal die Rettung in den ersten Tagen nach dem 04.11.2011 bedeutet hätten. Demnach hätte man garantiert keine bessere Ausgangsbasis gehabt haben können und man hätte die Geschichte nahezu bedenkenlos so erzählt wie man es brauchte. Vor allen Dingen glaubhafter. Woran man ebenfalls erkennen könnte, dass dies ein im Hintergrund geplanter und schlecht durchgeführter Plot war, sieht man an den unterschiedlichen Aussagen der ersten auffindenden Beamten. Am Beispiel PD Menzel:

Er gab an (vielleicht auf Geheiß? Man bedenke die Aussage von Bodo Ramelow: MAD und BND standen sich gegenseitig auf den Füßen), dass Kiesewetters Waffe am Nachmittag des 04.11.2011 identifiziert wurde und seine Kollegin Michel (Chefin der Tatortgruppe) sagte, diese sei erst spät Abends zugeordnet gewesen. Neben der Beamtin Michel sagen das genauso noch zwei weitere Polizisten aus.

Überall findet man diese Widersprüchlichkeiten, nicht nur in den Aussagen, sondern auch im nüchternen Papier. In den Akten. In den Gerichtsaussagen. Es zieht sich durch, das Chaos der 2 sich gegenseitig ausschliessenden Dienstwaffenfinde-Versionen Gotha und Stuttgart.

Im Endeffekt konnten selbst die Heilbronner Ringfahndungsergebnisse und die Blutjogginghose all diese Sachen nicht in einem günstigeren Licht erscheinen lassen.

Schlussfolgerung:

Können die Spurenkomplexe von Heilbronn etwas mit den aufgefundenen Gegenständen in Stregda und Zwickau zu tun haben? Was spricht also dafür, dass es einen Deal gegeben haben könnte? Eigentlich eher wenig. Sollte der Gedankengang über die Nachbeschafften Polizeigegenstände – zu welchem Zeitpunkt auch immer – etwas für sich haben, dann wären die echten Gegenstände auch präsentiert worden. Somit scheidet diese Denkrichtung eigentlich aus.

Andererseits sprechen die Widersprüche bei Landeswappen, Anzahl der Waffennumern in den BKA-Gutachten (1 statt 3) etc. dafür, dass der Deal nach dem 4.11.2011 erst noch hastig abgeschlossen werden musste, sei es mit den Sinti- und Roma-Funktionären, sei es mit dem einsitzenden Mörder der NSU-Russenmafia.

Eine Verstrickung der Behörden, genauer gesagt eine Vertuschung von aktenkundigen Tatsachen hingegen, scheint durch diese aufgeführten Darstellungen dafür aber eher wahrscheinlicher. Nicht zuletzt wird diese Unterstellung beispielsweise durch ominöse Indizien wie durch die Blutjogginghose erhärtet. Ein Beweisstück welches eigentlich keines ist.

Man kann gerade an solchen Beispielen erkennen, dass man von allen Seiten Beweise präsentiert bekommt, die eigentlich keine handfeste Grundlage in sich haben. Auch wie hier schon mehrfach Gebetsmühlenartig erwähnt wurde, sind die zweifelsfreien Zuordnungen der Ausrüstungsgegenstände und Waffen derart ungenau formuliert, sodass nicht zweifelsfrei gesagt werden kann dass die gefundenen Gegenstände echt sind und damit eine Verstrickung des NSU zu Heilbronn evident machen.

Es ist zu fragen, ab wann die Waffen denn echt waren, falls sie denn jemals echt waren. Am 4.11., oder am 5.11., oder eher später im Jahr 2011?

Die einzig denkbaren und möglichen Verbindungen, von einem Deal zwischen der V-Person aus dem Komplex Heroin-Deal oder der Verbindung zu „Chico“ und den Landfahrern, scheint in Anbetracht der oben analysierten Tatsachen ebenfalls eher unwahrscheinlich. Zugegeben, vorstellen kann man es sich vielleicht, dass es einen Deal gab und die Waffen und Ausrüstungsgegenstände nachbeschafft wurden.

Was wäre denn aber dann die logische Schlussfolgerung daraus gewesen?

Sollten die nachbeschafften echten Waffen und Ausrüstungsgegenstände, zu welchem Zeitpunkt auch immer vorhanden gewesen sein, dann hätte man diese unter Garantie trophäenartig und vor allem zeitnah am 04.11.2011 präsentiert.

Ob nachbeschafft durch einen Deal oder durch die Tatbeteiligung des NSU, es wäre dann folgendes Resultat der Fall gewesen:

Nichts hätte für die Behörden in jedem Fall besser sein können, als der Öffentlichkeit die echten Gegenstände zu präsentieren, um dadurch jede aufkommenden Unklarheiten beseitigen zu können. Nie und nimmer wäre dadurch auch nur der leiseste Zweifel in der Öffentlichkeit hochgekocht, dass der NSU nichts mit Heilbronn zu tun hat. Man hätte sich an jedes Detail geklammert um seine Version noch stabiler darstellen zu können! Alternativ hätte man diese Nachbeschaffen können. Aber der Grund für die Präsentation eines handfesten Beweises ist oben erläutert. Die echten nachbeschafften Gegenstände zu präsentieren, hätte nur dann richtig Sinn gemacht, wenn dies zeitnahe am oder nach dem 04.11.2011 geschehen wäre.

Das Einzige, was die NSU-Theorie zu Heilbronn zumindest auf schwachen Beinen zu stützen scheint, ist die „Echtheit“ der angeblichen Tatwaffe Tokarev TT-30. Der Beweis hierfür ist das äußerst knapp formulierte Untersuchungsergebnis des BKAs. Hierin wird erwähnt, dass Übereinstimmungen der Waffe zu der am Tatort gefundenen Hülse Individualspuren vorliegen. Eine nähere Erläuterung dieser Individualspuren und eine Begründung woran festgemacht wird, dass es jene Tatwaffe ist finden sich nicht in den Akten. Das BKA war überzeugt, dass dies die Tatwaffe Arnold war.

Im Umkehrschluss:

Für eine Nachbeschaffung der echten Gegenstände spricht wenig, für die Tatbeteiligung des NSUs aber eigentlich auch nichts.

Trotz aller Spekulation zu der Nachbeschaffung: Es könnte an den jeweiligen Spurenkomplexen zu Heilbronn in vielerlei Hinsicht etwas dran sein. Da in diesen beiden Komplexen nichts ausermittelt wurde kann man hierbei auch nichts wirklich ausschließen. Sollte etwas dran sein, dann verwundert es einen nicht, dass man aus gegenwärtiger Sicht die jeweiligen Spurenkomplexe ab dem 04.11.2011 nicht weiter bearbeitet hat.

Hier wird durch unsere Gedankenspielerei noch ein weiterer Punkt deutlich:

Allemal klingt die Vermutung über die wahrscheinlich noch immer fehlenden (und nicht präsentierten) und echten Tatwaffen, Polizeiwaffen und Ausrüstungsgegenstände plausibler, als das was über Stregda und Zwickau dargestellt wird.

Man sieht in diesen Texten steckt ein Maß an Spekulation. Jedoch Spekulation die sich aus Ermittlungsergebnissen und möglichen Querverbindungen ergeben hat. Eine Kleinigkeit wird jedoch bei aller Phantasie vermutlich deutlicher:

Unterm Strich gesehen scheinen die beiden ermittelten Spurenkomplexe „Chico“ und Heroin-Deal, in Anbetracht der oben dargestellten „Beweise“, definitiv näher an der Realität als eine Verstrickung des NSU zu der Tat in Heilbronn.

Trotz vieler Hinweise und Spuren wurde der Spurenkomplex „Chico“ offiziell am 13.07.2010 eingestellt. Den Spurenkomplex zum Heroin-Deal verfolgte man länger. Gerade wichtige Ermittlungen brachen abrupt am 04.11.2011 ab.

Ab hier nehmen wir das rein…

Man wollte die Komplexe damals nicht und heute erst recht nicht. Warum man diese nicht wollte, das muss jeder für sich beantworten. Allemal passen die Komplexe nicht zum NSU. Auch das Wohnmobil aus Chemnitz bei der Ringfahndung nach dem Mord ist absolut unglaubhaft, hin ermittelt, nachgefunden, her gemauschelt.

http://friedensblick.de/8450/kiesewetter-mord-das-geluege-um-den-nsu-wohnwagen/

alles nur Schwindel?

http://friedensblick.de/20815/polizei-ermittlungspanne-kennzeichen-von-nsu-wohnmobil-c-pw-87-fehlerhaft-abgespeichert/

 

Man befindet sich eigentlich wieder am Anfang vom Ende der Ermittlungen zu Heilbronn und somit gleichzeitig auch an dem Punkt die Tatbeteiligung des NSU an der Mordserie und am Heilbronner Polizistenmord ernsthaft zu hinterfragen. Kein gutes Bild, das „unser aller Rechtsstaat samt der ihn tragenden Eliten und Medien“ da abgibt.

ENDE

WAS WÄRE WENN… SPEKULATIONEN ZU HEILBRONN UND DEN BEWEISEN VOM NOVEMBER 2011, TEIL 3

Eine Serie von @Riemenkarl

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Passt recht gut zum Thema dieser Serie: Manipulierte Ermittlungen in Heilbronn ab dem Mordtag 2007:

So ähnlich blogten wir das schon 2015:

Die Daten aus beiden Handys fließen zusammen, desweiteren werden „passende“ SMS-Nachrichten von der Soko selbst getextet, siehe … http://friedensblick.de/22990/heilbronner-polizistenmord-erfand-sonderkomission-sms-ueberfallener-polizisten-kiesewetter-und-arnold/

Dass da innerhalb der Soko Parkplatz sabotiert wurde, das weiss die Soko Parkplatz seit 2010 (!!) und geblogt wurde das 2014:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/08/25/heilbronn-die-sabotage-der-ermittlungen-von-anfang-an-jaccuse/

Es spricht sich also langsam aber sicher herum… mit nur wenigen Jahren Verspätung? Wie schön!

Das alles hat auch sehr viel zu tun mit dem, was @Riemenkarl hier anzumerken hat.

TEIL 3

Weiter geht´s mit dem Spurenkomplex 1317. Die „Chico-Spur“.

Was wäre wenn…

an der „Chico-Spur“ was dran ist?

Ohne anfangs zu viel verraten zu wollen, aber in diesem Spurenkomplex wird recht ähnlich vorgegangen wie es bei dem Spurenkomplex Heroin-Deal der Fall ist. Wir bedienen uns hierbei derselben Analysemethode wie es im Kapitel „Das wirre Auffinde-Debakel im Wohnmobil und in Zwickau“ dargestellt ist. Die Kenntnis aus diesem Kapitel sollte man hierbei gedanklich miteinander verknüpfen.

Aussagen und Hinweise über die Täterschaft von „Chico“ an dem Mord von Michele Kiesewetter gab es genügend. Auch die Identifizierung von Martin Arnold scheint eine gewisse Brisanz zu haben. Das Problem dieser Spur scheint zu sein, dass es um alles oder nichts geht. Sehr viele konkrete Hinweise sind vorhanden, die nicht ausermittelt wurden, um die Tatbeteiligung zu bekräften oder zu entschärfen. Deshalb ist es nach wie vor völlig unklar ob an dieser Spur etwas dran ist. Wir spinnen den Gedanken mal weiter und nehmen einfach einmal an, dass darin ein Wahrheitsgehalt steckt.

Hierzu sind wieder die Blogbeiträge zum Spurenkomplex „Chico“ wichtig.

Tathypothese

„Chico“ soll sich am Tattag auf der Theresienwiese aufgehalten haben. Das sagten nicht nur diverse Informanten aus, sondern auch konkret beschuldigten ihn Mitglieder der Familie Heilig. Zudem wurde nachdem die Ermittlungen in diesem Spurenkomplex eingestellt wurden, Anfang/Mitte 2012, „Chico“ angeblich auf einer Kameraaufnahme identifiziert. Außerdem stellte man während dieser Zeit fest, dass eine seiner französischen Prepaid-Karten die er bei Rip-Deals verwendete, am Tattag auf der Theresienwiese eingeloggt gewesen sein soll.

Ferner wird von einer V-Person beschrieben, dass an jenem Tag ein einzelner Wohnwagen (o.ä. rollbare Unterkunft) sich abseits von den Anderen und nahe der Trafostation befunden haben soll. In diesem Wohnwagen soll nach Angaben einer V-Person, eine Rip-Deal Rechnung zwischen „Chico“ und einer weiteren Person (Russe?) beglichen worden sein. Während dieser Handlung (je nach Darstellungen der Zigeuner und den V-Personen variieren die Gründe seiner Anwesenheit) wurden die Beteiligten von dem herannahenden Streifenwagen gestört, woraufhin die Täter einen Angriff auf die Polizisten durchführten.

Also gehen wir davon aus, dass „Chico“ einer der Täter ist und er sich mit einem weiteren Täter von hinten an den BMW heran schlich. „Chico“ hat dann von der Beifahrerseite aus auf Martin Arnold geschossen, der diesen später auch als einen der Schützen identifiziert hatte.

Wie geht es jetzt nun nach der Tat weiter?

Hierzu bedienen wir uns ein wenig der Spekulation und der Ermittlungen am Tatort.

Nach der Tat werden die Täter höchst wahrscheinlich auf schnellstem Wege geflohen sein.

Hierbei ist völlig unklar, ob die (wahren) Täter auch gleichzeitig die Waffen und Ausrüstungsgegenstände entnommen haben.

Die Ermittler nahmen in dieser Hypothese bis Ende 2010 an, dass die Täter auch gleichzeitig die Waffendiebe gewesen sein sollen. Dadurch, dass man an dieser Schlussfolgerung lange Zeit festhielt, wurden potenzielle „echte“ Täter nicht berücksichtigt. Man fand von den jeweiligen in den Spurenkomplexen verdächtigten Personen („Chico“ und Heroin-Auto) keine DNA-Spuren an den Opfern, woraufhin man die überprüften Personen höchst wahrscheinlich als Schützen bzw. Täter ausgeschlossen hat. Die Schützen müssen jedoch nicht gleichzeitig die Waffendiebe gewesen sein, per DNA-Test und dieser Annahme konnte (durfte) man niemanden ausschließen!

Anmerkung:

Nachdem man erst im Frühjahr 2009 eine DNA-Probe von „Chico“ zum Abgleich ausgehändigt bekam, stellte man Anfang 2010 Kollegen (die keinen Dienst hatten) auf der Opferbekleidung der beiden Polizisten fest. Ebenfalls fand man geringe Mengen von nicht auswertbaren DNA-Spuren. Chico oder andere mit der Tat in Verbindung verdächtigte Personen fand man hingegen nicht. Im Sommer 2010 wurden die Ermittlungen gegen „Chico“ daraufhin eingestellt. Der Hauptgrund hierfür ist vermutlich, dass man damals davon ausging, „Chico“ sei sowohl der Täter als auch der Waffen- und Ausrüstungsdieb gewesen.

Fest steht, dass es (offiziell) ab den Schüssen bis zum Auffinden der Polizisten, ein „schwarzes Loch“ von circa zehn bis zwölf Minuten gegeben hat. Was in dieser Zeit am Tatort geschehen ist bleibt bislang völlig offen. Ebenso gut könnten in dieser Zeit auch völlig andere Personen die Waffen und Ausrüstungsgegenstände entwendet haben. Denn an den Opfern wurden DNA-Spuren gefunden, die laut Aktenlage, vermutlich aufgrund ihrer Unbrauchbarkeit nicht zugeordnet werden konnten.

Bleiben wir an diesem Punkt – „Chico“ wurde an den Opferbekleidungen nicht festgestellt. Gehen wir also davon aus, dass er und seine Begleitung die Ausrüstungsgegenstände und Waffen nicht entnommen haben. Wer könnte es aber dann gewesen sein?

Hier gibt es ein großes Problem welches sich in der Polizeitaktik an jenem Tag deutlich macht. In Heilbronn wurde unmittelbar nach Bekanntwerden der Tat eine Ringfahndung ausgerufen. Ungefähr hundert Polizeibeamte fuhren zur Theresienwiese und in den näheren Umkreis. Nahezu jedes Auto wurde in Heilbronn durchsucht und etliche Personen wurden kontrolliert. In Heilbronn herrschte ein Verkehrschaos aufgrund der Polizeipräsenz und den Kontrollmaßnahmen. Was man jedoch nicht derart akribisch unter die Lupe nahm war das nähere Tatortumfeld.

Konkret: Die nur wenige Meter vom Tatort entfernten Schausteller und ihre Wagen.

Bei den Schaustellern wurden lediglich die Personalien der Anwesenden festgestellt. Befragt oder zur Tat vernommen wurden sie jedoch nicht. Ebenfalls wurden die Schaustellerwagen nicht durchsucht worin sich brisante Gegenstände hätten finden lassen können, die eventuell mit der Tat in Zusammenhang gebracht hätten werden können. Ein unverzeihlicher Fehler.

Auch der Verbleib von den Tatwaffen ist in dieser Tathypothese völlig unklar. Ob sich „Chico“ und seine Mittäter sich von ihnen unmittelbar nach der Tat entledigt haben ist nicht bekannt. Denkbar wäre dies aber durchaus. Vielleicht sogar ebenfalls in Tatortnähe. Mit viel Phantasie sogar in einem sehr nahe gelegenen (fahrbaren) Rückzugspunkt.

Was wäre wenn…

also beispielsweise „Chico“ und seine Begleitung nur Schützen gewesen wären und die Waffendiebe unter Umständen unter den Landfahrern zu suchen wären?

Spinnen wir den Gedanken einmal weiter und bleiben bei der Tathypothese und der Beteiligung „Chicos“.

Die Schüsse und die Tat können aufgrund der Nähe zum Tatort unmöglich von den 165 anwesenden Schaustellern unbemerkt geblieben sein. Irgendjemand von ihnen muss etwas beobachtet und mitbekommen haben. Und seien es nur irgendwelche Vorgänge in der unmittelbaren Nachtatphase. Möglicherweise hat aber auch einer von ihnen jemanden gesehen der davon lief. Vielleicht sogar „Chico“ selber, so wie V-Personen und Mitglieder der Familie Heilig diesen später mit der Tat in Verbindung brachten. Vielleicht aber auch andere brisante Beobachtungen die bis heute keine Erwähnung finden.

Anmerkung:

Fakten sind: Die Familie Heilig beschuldigt „Chico“ der Tat. Die Schausteller müssten, aufgrund ihrer unmittelbaren Nähe zum Tatort, unter Garantie etwas von der Tat mitbekommen haben.

Was geschah also in dem schwarzen Loch von vor der Tat bis zum Auffinden des Zeugen Schmidt? Licht ins Dunkel könnten eben jene 165 Schausteller bringen.

In diesem Zeitfenster könnten sich also Waffendiebe, deren DNA völlig unbekannt zu sein scheint, an den Polizisten zu schaffen gemacht haben.

Anmerkung:

Die Opferbekleidung wurde auf DNA untersucht. Nach Aktenlage wurden hierbei auch DNA-Spuren gefunden, die nicht brauchbar waren und dementsprechend nicht abgeglichen werden konnten. Ob diese Spuren aufgrund ihrer Verunreinigung wirklich keiner Person zugeordnet werden kann, ist ebenso unklar wie die Möglichkeit, dass diese Spuren von einer Person stammen könnten welche die Waffen gestohlen hat. Aus den Akten geht dieser Punkt nicht deutlich hervor, sodass man dies genauer eingrenzen könnte. Anzunehmen ist aber dennoch, dass diese unbrauchbaren Spuren von einer Person stammen könnten, welche die Waffen gestohlen hat. Denn Fakt ist: Die Waffen und Ausrüstungsgegenstände wurden entwendet und es muss sich jemand daran zu schaffen gemacht haben. Am Rande ist zu erwähnen, dass im Zuge der Überprüfung auch Kollegen auf der Opferbekleidung (Gürtel und Uniform) festgestellt wurden, die an diesem Tag keinen Dienst hatten.Das war Mitte 2011 der brisante Stand im Heilbronner Kollegen-DNA-Krimi

siehe: https://twitter.com/NSU_Leaks/status/957945851426623488

https://sicherungsblog.wordpress.com/2017/04/25/ard-24-4-2017-tod-einer-polizistin-mehr-darf-nicht/

Die (eventuell in Tatortnähe ansässigen) Unbekannten, hätten dann ebenfalls die entwendeten Gegenstände in die nähere Umgebung (oder an einen völlig anderen Ort), sprich in einen Schaustellerwagen oder ähnliches in Tatortnähe befindliche Unterkunft, verbringen können.

Warum also ausgerechnet die Landfahrer verdächtigen?

Die zur Tatzeit und unmittelbar danach flüchtenden und blutverschmierten osteuropäischen Männer wurden allesamt ohne Waffen und Ausrüstungsgegenstände gesehen. Natürlich kann es nach wie vor unbekannte Personen geben, die mit der Tat etwas zu tun haben und deren DNA ebenso unbekannt ist wie sie selber.

Wir erinnern uns hierbei an nicht auswertbare Spuren an den Opferbekleidungen. Auch unbekannte potenzielle Schützen könnten rein theoretisch die Waffen entnommen haben, was jedoch nicht zwangsläufig der Fall gewesen sein muss. Für das Zeitfenster von zehn bis fünfzehn Minuten hat man keinerlei Kenntnis über eventuell am Tatort anwesende Personen. Hier können natürlich auch völlig unbeteiligte die Waffen und Ausrüstungsgegenstände entnommen haben. Man weiß es einfach nicht. Deshalb bleibt hier alles recht spekulativ, auch eine Ausrüstungsentnahme durch die auf der Theresienwiese anwesende Personen. Man sollte diesen Punkt jedoch ins Kalkül ziehen.

Was jedoch naheliegen könnte und auch vermutet hätte werden müssen, wären jene Personen als Zeugen, Tatbeteiligte und/oder Ausrüstungsdiebe zu verdächtigen, die in unmittelbarer Tatortnähe ansässig waren. Hiermit hätte man auch in jedem Fall die Landfahrer und ihre fahrbaren Unterkünfte in Betracht ziehen müssen, die allesamt nicht kontrolliert wurden. Vielleicht hätten sich sogar darin die Tatwaffen befinden können. Auch das man einen der Schaustellerwagen als ersten Rückzugspunkt nach der Tat genutzt haben könnte und sich in diesem Zeitraum der Tatwaffen hätte entledigen können. Zumindest hätte man diese Personen allemal als Zeugen heranziehen müssen, was nicht geschah. Alleine aus dieser Tatsache heraus ist es schon ein Skandal als solcher.

Aber zurück zur Gedankenspielerei:

Nur wo liegt das Motiv als Schausteller die Gegenstände zu rauben? Vielleicht aus reiner Diebeslust? Um etwas gegen „Chico“ in der Hand zu haben? Wir erinnern uns hierbei an die Anschuldigungen ausgehend von der Familie Heilig gegenüber „Chicos“. An diesem Punkt sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Aber beschränken wir uns auf das wesentliche und nehmen einmal an, die Gegenstände wären – auf welchem Weg auch immer- bei den Schaustellern gelandet.

Vielleicht hätten diese anschließend ihren Weg nach Zwickau und Stregda finden können, bzw. später schlussendlich zum BKA. Wie die Waffen und Ausrüstungsgegenstände dann ihren Weg aus einem Schaustellerwagen zu den Behörden hätten finden können ist ebenfalls spekulativ.

Eine mögliche Verbindung könnte man über familiäre Beziehungen, zu Zentralräten bis hin zu Amtsträgern in den Behörden Baden-Württembergs vermuten. Jedoch, es ist reine Spekulation.

Anmerkung:

Auch der theatralisch mediale Auftritt des Zentralrates der Sinti und Roma in Deutschland könnte man in dieser Denkrichtung in einem anderen Licht sehen. Darin beschuldigte er die ermittelnden Beamten einen Generalverdacht gegen Minderheiten zu erheben. Wie man diese Aussage in dieser Geschichte deuten soll ist fraglich. Hier sei jedoch nochmals erwähnt, dass die Tatbeschuldigung von Zigeunern gegen einen Zigeuner erhoben wurde. Ob diese Stellungnahme eine Art „Präventivmaßname“ war um irgendeinen Tatverdacht ab zu wenden ist unklar und völlig spekulativ.

Die vorhandenen „Beweise“ der Tatbeteiligung des NSUs, hätte man anschließend wunderbar und logisch nachvollziehbar der Öffentlichkeit präsentiert.

Zugegeben, ein harter Sprung von einem Schaustellerwagen zu Stregda und Zwickau. Aber aufgrund der Überzahl von Unklarheiten greift man wo man auch hin fasst immer wieder in Watte. Daher die Spekulation.

Schlussfolgerung

Auch in dieser Tathypothese und dem Werdegang der Gegenstände ist wieder ein enormer Teil an Spekulation vorhanden. Spekulation die sich aufgrund von nicht ausermittelten Denkrichtungen und Ermittlungsfehlern begründet. Man hat in diesen Fällen schlussendlich zu viele Punkte denen man nicht genau genug nachgegangen ist.

Fehler die in den ersten Stunden geschahen und manche die sich noch Wochen und Monate hinaus zogen. Vieles dieser Spekulation ist eben auch darin begründet, dass die Landfahrer und ihre Unterkünfte völlig unberücksichtigt von den Ermittlern geblieben sind, obwohl man diese zum damaligen Zeitpunkt zumindest als Zeugen hätte befragen müssen!

Bei der eben aufgestellten Hypothese gibt es jedoch einige Punkte, die diese Gedankenspielerei als unwahrscheinlich darstellt. Wenn entwendete Waffen und Ausrüstungsgegenstände bei den Landfahrern gelandet sein könnten, gibt es hier wieder ein großes Problem – die Echtheit der Gegenstände. Selbst wenn die später verfügbaren Polizeiwaffen und die Handschließe echt gewesen wären und dem BKA zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr 2012 vorgelegen hätten, dann hätte man auch hier keine Gelegenheit ausgelassen um die Beweise mit all ihren Details der Öffentlichkeit zu unterbreiten. Ebenfalls hätte eine genauere Untersuchung, Dokumentation und Asservierung der Gegenstände ein eindeutiges Bild der Zuordnung ergeben, welches alle Unklarheiten und Zweifel beseitig hätte. Ebenfalls fehlt in der Liste der Gegenstände auch noch ein Ersatzmagazin mit 13 Schuss Polizei-Einsatz-Patronen, welches nicht in Zwickau oder Stregda aufgefunden wurde.

Der NSU beendete vor Allem die Fahndung im Kollegenkreis, 6 offene DNA-Spuren am Tatort. Plus die Belt Keeper, natürlich. Den DNA-Kollegen-Krimi… den Soko-Chef Schäffer 2009 gestartet hatte.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/05/der-dna-polizisten-krimi-von-heilbronn-2011-den-der-nsu-abrupt-stoppte/

Es ist nicht zuletzt im Fall Heilbronn zu wenig ausermittelt worden, sodass man das eine oder das andere ausschließen kann. Dieser Fakt bezieht sich daher auch auf die gefundenen Polizeigegenstände. Weder die Tatbeteiligung von „Chico“, anderen Waffendieben oder sonstigen Tätern sind zweifelsfrei bewiesen, noch die Tatbeteiligung des NSU.

Wir befinden uns wieder im Jahr 2009. Eben an jenem Punkt wo es viele nicht ausermittelte Spuren gab und diese dennoch Ende 2011 zu den Akten gelegt wurden.

Ende Teil 3

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Merksatz:

Rassismus innerhalb der Polizei ist dann, wenn „biodeutsche Ermittler“ Beschuldigungen nachgehen, die von Zigeunern gegen Zigeuner erhoben werden, wie hier im Fall Zigeunersippe Heilig, oder die von Türken und Kurden gegen Türken und Kurden erhoben werden, in den Dönermord-Fällen.

Hoch lebe der Schuldkult gegen die Deutschen!

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/05/die-ursachen-der-nichtaufklarung-warum-der-hexenprozess-fortgefuhrt-wird/

Die Zwickauer Pädophilenkisten mit den Schmauchspuren

Das war eine Zuschauerfrage im Interview vom 16.01.2018, was denn da mit der Holzkiste im Keller sei, styroporverkleidet, mit den Loechern drin?

Da musste ich passen, denn von einer Kindertransportkiste war mir nichts bekannt. Aber ich hab in den Akten gesucht.

Und gefunden: 2 Kisten gab es:

anklicken macht groesser

Die eine Kiste war im Keller, die kennen wir seit 2014:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/05/mord-und-terrorbeweise-die-einfach-nicht-kommen/

Der Attentatskoffer mit Laserzieleinrichtung und MP Pleter samt Schalldämpfer, 
um den Kanzler Schröder oder Mutti zu killen

Hat ja nicht geklappt, irgendwie.

Dieser Koffer fuer die MP Pleter samt Schalldaempfer war einer von 2 Treffern fuer „Kiste“.

Es ist die Schutthaufen – John-Ausonius-Kiste:

.

Das ist aber nicht die Kindertransportkiste im Keller, die mit der Styropor-Auskleidung.

Die kommt jetzt:

Was, eine Box fuer eine Kamera zur Langzeitbeobachtung eines Objektes?

Keine Kindertransportbox?

Das mit den Kindern faellt offenbar aus. Da hatte jemand zuviel Fantasie.

Kamerabox, das passte zu Aushorchzelle, zu Überwachungen, zu 200 Videos schneiden.

Waffenkiste, Schmauch, das passt zu… Sie sind dran.

#NSU Ländle: Fettes Dementi, keine Kreuztreffer, alles falsch, Chaos beim BKA?

Der Nebenklageanwalt Reinecke hat schon recht… die koennen/wollen/duerfen nicht, sobald es aussenpolitisch heikel wird.

Gelenkte Ermittlungen, politischer Druck, das sind die grundlegenden Probleme, bei denen es sich nicht um Ermittlungspannen hier und da handelt. Das zieht sich dann durch, repraesentativ, wobei „die immergleiche Tatwaffe“  ganz enorm hilfreich ist. Umfragen Sie das BKA.

So ist es! Kurdenmorde sind heikel. Vor allem bei PKK-Leuten und wenn der mutmassliche Moerder vom Geheimdienst kommt. 

War der türkische Geheimdienst in die Ermordung dreier PKK-Aktivistinnen verstrickt? Nach SPIEGEL-Informationen haben deutsche Behörden Hinweise dafür. Sollte sich der Verdacht bestätigen, hätte dies enorme politische Sprengkraft.

Der starb dann ja dankenswerterweise im frz. Knast, bevor der Mordprozess losging. Tote Einzeltaeter sind bekanntlich optimal.

Heikel sind staatliche Hitmen vom Bosporus. Da steuert dann Berlin, offen oder indirekt.

Wenn dann LKAs oder gar das BKA beteiligt ist, dann wird es erst so richtig schraeg, wie man neulich im kleinsten Mafialändle der Welt sehen konnte:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/05/vierfach-funkzellentreffer-keupstrasse-zwickau-eisenach-laichingen/

Da war richtig was los, wegen der Funkzellentreffer, das BKA wusste mal wieder nicht Bescheid, und so begab es sich aber, dass die dann heimlich nachsitzen mussten, am Freitag 15.12.2017, nichtoeffentlich, um den Schaden zu – ja was denn? Vertuschen, Ausbuegeln, Richtigstellen, wir haben keine Ahnung, denn es war heimlich und es war geheim.

Na sowas aber auch… hat da intern die Huette gebrannt?

Die „Fakten“:

Am 1. Oktober 2011, drei Tage vor dem Mord, hielt sich dieser Bekannte zu einem Familientreffen in Laichingen auf. Zweitens: Am 12. Oktober 2011 erhielt der Mann einen Anruf von einer Person, die sich in der Funkzelle Frühlingstraße in Zwickau aufhielt.

… dieselbe Nummer zwischen dem 11. September und dem 24. Oktober 2011 insgesamt  8 mal in der Funkzelle Frühlingsstraße in Zwickau…

Danach war die Nummer zum Beispiel am 1. November 2011 in Eisenach am Nordplatz sowie in der Straße An der Leite eingeloggt. Am Nordplatz wurde am 4. November 2011 eine Sparkasse überfallen.

Das Womo brannte am 4.11.2011 „an der Leite“…

Als Anschlussinhaber ermittelte das Bundeskriminalamt (BKA) einen gewissen Mike K. aus Treuen in der Nähe von Zwickau.

Da hätten Sie einen Bekannten des wahren Bewohners der Frühlingsstrasse 26 in Zwickau 2011, der mit oder ohne Beate Z. dort lebte, seine Schuhe (und die einer Frau) standen oft wochenlang auf der Treppe herum, dort wohnte ein Paerchen. Fragen Sie die Handwerker, die dort im Nov. 2011 renovierten. (am 7.11.2011 war alles anders, aber am 4.11.2011 war es ein Paerchen) 

Also, Mike K., der dort herkam, wo das Eisenacher Womo herkam. Ist doch nett… vielleicht haben Sie aber auch gar nichts..

Der soll aber, so das BKA, erst seit Oktober 2009 Inhaber der 0174er-Nummer sein. Er könne also nicht derjenige gewesen sein, der am 9. Juni 2004 in der Keupstraße telefonierte. Wer die Nummer vor ihm besaß, habe nicht mehr nachvollzogen werden können.

Das war der Stand vor der heimlichen, der vorgezogenen Sitzung. Die gerade stattfand.

www.landtag-bw.de/home/der-landtag/gremien/ausschusse/untersuchungsausschuss-rechtster/sitzungstermine.html

17. Freitag, 15. Dezember 2017 (nicht öffentlich)
18. Montag, 15. Januar 2018 (öffentlich)

Das hat ein Geschmäckle, denn es gab dazu kein Wort, aber viel Gedoens zur Trugspur Islamisten.

Spur zum NSU nach ungeklärtem Mord verpufft

Laichingen/Ulm …

Vor wenigen Wochen ist der Laichinger Mordfall Thema im NSU-Untersuchungsausschuss im baden-württembergischen Landtag gewesen. Jürgen Filius (Grüne), Landtagsabgeordneter und Ausschussmitglied aus Ulm, hatte bei der Vernehmung des einstigen Leiters der Sonderkommission Rose, Alexander Dürr, angeregt, die Spur 044 nochmals unter die Lupe zu nehmen.

Keine Zusammenhänge feststellbar

Das hat die Staatsanwaltschaft Ulm mitbekommen und ohne einen offiziellen Auftrag seitens des NSU-Ausschusses die Spur erneut überprüft. Das Ergebnis: „Da wurden Spuren vermengt. Das hat nichts miteinander zu tun“, so Bischofberger.

Der Hintergrund: Die Spur 044 beinhaltet alle sogenannten Kreuztreffer. Sie geben an, welcher Telefonanschluss wann in welcher Funkzelle eingewählt ist. Bereits bei den ersten Ermittlungen wurde nach Angaben der Staatsanwaltschaft ein Funkkontakt aus der Nähe der damaligen NSU-Zelle in der Frühlingstraße in Zwickau mit dem Umfeld des Mordopfers in Laichingen festgestellt. Dieselbe Rufnummer soll auch bei der Überprüfung der Funkdaten beim vom NSU verübten Nagelbombenanschlag in Köln im Jahr 2004 aufgetreten sein. Doch das sei nicht richtig, erklärte Bischofberger: Das habe die erneute Überprüfung ergeben.

Täter aus familiärem Umfeld
www.schwaebische.de/region_artikel,-Spur-zum-NSU-nach-ungeklaertem-Mord-verpufft-_arid,10790634_toid,338.html

Was fehlt? 

  • der Abgleich mit Doebeln, Kurdenmord am 1.11.2011
  • Mike K. aus Treuen, wer war denn nun der Bekannte in Zwickau?
  • die Eisenach Treffer vom 1.11.2011 (Bankraub 4.11.2011, Skizze gefunden, Sparkasse Eisenach Nordplatz wurde vorab von Verdaechtigen ausgespaeht.

Siehe:

Offenbar wurde bei dem Ausspähbesuch auch ein 200-Euro-Schein eingetauscht und bei dieser Gelegenheit gesehen, woher die Angestellte den großen Geldschein holt.

Die Sparkasse habe gegenüber dem Bundeskriminalamt (BKA) bestätigt, dass die Skizze der Filiale zutreffe…

Die Zeugin erklärte zudem, dass auch eine Skizze der Sparkasse in Arnstadt mit der realen Filiale übereinstimme…

Die beiden ca. 20-jaehrigen Bankräuber von Arnstadt. Hmmm. Einer war vielleicht Mulatte.

Das Puzzle ist ungeloest:

Da waere ja auch noch der Thomas aus der Friedenstrasse Eisenach, der mit der Sturmhaube und dem Gewehr, der eine Bank ueberfallen wollte (V-Mann Info).

Das Dickicht scheint unentwirrbar zu sein, und es wird immer dichter. Die schwedischen SIM Karten am 4.11.2011 in Eisenach und in Zwickau sind ebenso ungeklaert.

Das Merkwuerdige ist, dass in der Pressemitteilung des Landtages der Kreuztreffer Eisenach gar nicht erwaehnt wird. Dort geht es nur um Gedoens, ebenso wie es um die Verdummungsgeschichte Mevluet Kar/Sauerlandbomber geht:   http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=14

134/2017 – 19. Dezember 2017, 16:47 Uhr
Ermittlungen des Untersuchungsausschusses „Rechtsterrorismus/NSU BW II“

Vermeintliche Rufnummer eines „Sauerland“-Terroristen erweist sich als Anschluss einer württembergischen Firma

Da sind offenbar gezielt Desinformationen an Journalisten und Fernsehanwaeltinnen lanciert worden? So wie bei Krokus?

https://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/frau-terroristen-sprechen-bringt-442055.html

Drexlers PM:

Aus welchem Grund dieser Anschluss in den „Sauerland“-Ermittlungen erfasst worden war, konnte im Übrigen nicht mehr nachvollzogen werden; nach Auskunft des genannten Kriminalbeamten habe hier mittlerweile eine routinemäßige, an den entsprechenden Datenschutzvorgaben orientierte Aussonderung stattgefunden.

Was machen die da beim BKA? RA Reinecke sollte denen dringend mal beibringen, wie Ermitteln geht.

Und den Namen Rainer Nübel (Stern) wollte sie nicht sagen? Der nervte doch Jeden damit… ganz klar unser Tipp.

www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article171714068/Ordnungsgeld-Anwaeltin-verschweigt-Namen-im-NSU-Ausschuss.html

Die Rechtsanwältin hatte am 20. März dieses Jahres öffentlich Spekulationen um die angebliche Anwesenheit ausländischer Geheimdienste am Todestag der Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn befeuert. Eine Kontaktperson habe ihr erklärt, es sei am 25. April 2007 auf der Theresienwiese um ein Waffengeschäft gegangen. Den Namen ihrer Kontaktperson wollte die Frau aber nicht nennen.

Es ist so unendlich trivial.

NICHTS ist geklaert, schon gar nicht die 10 Morde des NSU-Komplexes, und dann diese Dilettanten im Ländle-Ausschuss… sie wollen Mitte 2018 endlich aufhoeren.

Besser so.

Was ist denn nun mit Mike K. aus Zwickau/Treuen, der am 1.11.2011 in Eisenach war? Was hat er denn da gewollt, wer war im Herbst 2011 in der FS 26 in Zwickau, wer wurde in Laichingen besucht, und so weiter. Simsek wollte seinen Blumenhandel an den Laichinger Kurden verkaufen. 2 Beziehungstaten, oder ging es um die Mitbringsel aus Holland?

Es mag ja alles trivial sein, irrelevant, aber es riecht eben nicht so wie es sollte, wenn heimlich getagt wird. Das BKA sieht da wieder einmal nicht gut aus. Die scheinen da ein IT/Datenbankproblem zu haben, und jeder wurschtelt herum?

Oder WOLLEN die nur nicht, weil an der Anklageversion des NSU nicht gerüttelt werden darf? So kurz vor dem Urteil in München?

.

Nichtoeffentliche Sitzungsprotokolle gab es bislang nur vom Bundestag. Schade.

DIE NEBENKLAGE GEGEN DEN STAAT, DIE BAW, DIE ERMITTLER UND DEN VERFASSUNGSSCHUTZ 12

Mandanten verraten und verkauft? Die RA’in Angela Wierig?

„Man“ ist empört?

Am Rande des NSU-Prozesses ist es zu einem Eklat gekommen.
Die Schwester eines Mordopfers fühlt sich von ihrer Anwältin hintergangen.
Die Frau will die Anwältin nun auf den letzten Metern des Prozesses loswerden.

Von Annette Ramelsberger

Wer ist „man“? Die Opferanwaltsmafia? Oder die BAW? Gar das Kanzleramt? Oder nur der  Zensurmaas?

Wie erwartet. Der gute Feigling ist raus…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/17/nsu-feiglinge-der-aufklaerung/

Ging auch im erwarteten Tempo. Jehova denken ist nicht erlaubt, Jehova sagen schon gleich 2 mal nicht.

Wo kaemen wir denn da hin?

Die Namen der Berliner Terroropfer, wer hat die verlesen?

Ach, niemand? Keiner kennt sie? Falsche Opfer, keine Migranten, falscher Taeter, ein Moslem, oder wie?

Angehörige von Lukasz Urban
Schwere Vorwürfe an Bundesregierung

„Ich möchte Frau Merkel sagen, dass sie das Blut meines Sohnes an ihren Händen hat.“ Das sagte Janina Urban, Mutter des von Anis Amri getöteten polnischen Lkw-Fahrers Lukasz Urban, in einem Interview mit der „Deutschen Welle“.

Ihr Sohn war das erste von insgesamt zwölf Todesopfern des Terroranschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016. Die Familie aus der Nähe der polnischen Grenzstadt Gryfino fühlt sich von der Bundesregierung und den deutschen Behörden im Stich gelassen.

Ihre Familie hätte sich ein Signal der Bundesregierung gewünscht, beispielsweise „ein persönliches Kondolenzschreiben“ der Bundeskanzlerin, so Janina Urban. In Deutschland gebe es „feine Menschen“, sagte der Vater, Henryk Urban. Aber die Regierung und die Behörden seien „respektlos“. Auch von der deutschen Firma, vor deren Berliner Gelände Lukasz Urban auf das Entladen der Fracht warten musste, „war nie jemand da“.

„In meinem Fall hat sich nichts bewegt, wir warten immer noch“
„Niemand hat sich entschuldigt“, so der Vater. Zum Entwurf eines Denkmals der Stadt Berlin für die Opfer des Anschlags vor der Gedächtniskirche sagte Henryk Urban: „Was für ein Symbol soll das sein – ein Name auf einer Treppe?“

Auch Lukasz Urbans Cousin und Arbeitgeber, Spediteur Ariel Zurawski, machte im DW-Interview seiner Wut Luft. Wie andere Angehörige habe er 10.000 Euro Opferentschädigung erhalten aus einem Sondertopf des Auswärtigen Amtes. Über seinen Berliner Anwalt kämpft Zurawski um weitere finanzielle Entschädigung, denn sein Schaden liege „um das Zehnfache höher“. „In meinem Fall hat sich nichts bewegt, wir warten immer noch“, so der Spediteur.

www.focus.de/politik/deutschland/angehoerige-von-lukasz-urban-schwere-vorwuerfe-an-bundesregierung_id_7995451.html

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/637/terror-durch-nger-religion-friedens?page=34#ixzz51hOsdlPW

In Erfurt gibt es Geld fuer bereits Entschaedigte, 1,5 Mio Euro, denn es geht hier um Opfer 1. Klasse: viele Kurden, wenige bis keine Türken, ein versehentlicher Grieche, Nachmieter eines Dönerladens.

eher 6. Kurde, ihr Video-Stümper. Oder 8. Türke…

Das war also prompt ein Rausschmissgrund, die hingebogene Ceska 83 SD des Waffendeals vom Medley in Jena anzuzweifeln. Sowas geht nicht.

Der „Eklat“ kam wie auf Zuruf, und die „Vertrauensjournalistin der Dienste Ramelsberger“ schrieb los. Herr Schmidt-Eenboom weiss mehr: Heise.de…

Ausgerechnet die Ramelsberger… als BND-Huldigungsjournalistin seit mehr als 10 Jahren bekannt, Arschkrautfresserin der Bundesanwaltschaft, Groupie der NSU-Anklaeger, Bejubler korrupter LKA Muenchen-Beamter, die seit 6.11.2017 vor Gericht stehen, ausgerechnet die V-Journaille Ramelsberger nimmt das daemliche Pumuckl sich als Referenz?

 

Seine Schweine am Gang erkennen… 🙂

Der Staat laesst also schreiben? Was?

Von Annette Ramelsberger

Die Sätze hallten durch den Raum und führten zu nachhaltigem Erstaunen: Da stand vergangene Woche die Anwältin Angela Wierig im NSU-Prozess, die die Schwester des Hamburger Mordopfers Süleyman Taşköprü vertritt, und hielt ihr Abschlussplädoyer. Was sie sagte, unterschied sich fundamental von den Schlussvorträgen der anderen Mitglieder der Familie Taşköprü.

Die Anwältin sagte, einem der Angeklagten sei die Schuld an der Beihilfe zu neun Morden nicht nachweisbar.

Wohlleben, warum fehlt der Name? Ceskamaerchen sollen nicht mehr als noetig bekannt werden?

Sie sah auch keinerlei institutionellen Rassismus bei den Behörden, die gegen die Familie ermittelten, und sie gab auch gleich noch eine Ehrenerklärung für die Hamburger Polizei ab.

Die habe der Vorwurf des Rassismus „unendlich schwer“ getroffen.

Das war Blasphemie, Frau RA’in… der Dreimalgueler war stinksauer 😉

Lesenswert, brandaktuell: Hadmut Danisch

Über die Steuerung der Presse durch Politik und Bundesnachrichtendienst 

19.12.2017 0:02
Da bekommt man schon ein Gefühl, warum die Presse manche BND-Machenschaften partout nicht berichten will.Beim Tagesspiegel schreibt ein Journalist, der zu kurz gekommen ist, stinksauer über die Praxis, dass BND und Regierung Journalisten heimlich Informationen zukommen lassen (ob die richtig oder manipulativ sind, sei mal dahingestellt).

Geheime Gespräche mit Journalisten gehören nicht nur zur Informationspraxis der Nachrichtendienste, sondern von Regierung und Bundesbehörden insgesamt. Die ausgewählten Pressevertreter verpflichten sich, die mitgeteilten behördlichen Informationen und Einschätzungen für sich zu behalten. Häufig fließen sie dennoch später in die Berichterstattung ein, meist jedoch ohne Nennung der staatlichen Quelle. Die Bundesregierung hält diese Art der Öffentlichkeitsarbeit für unentbehrlich. Details dazu, insbesondere zu Presserunden mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU), hält sie geheim.

Und dann kommen Leute wie Claus Kleber und erzählen uns, es gäbe da keine geheimen Kontakte zwischen Politik und Journalismus.

Ja, das ist wirklich niedlich. Zu drollig, es läuft BEWIESENERMASSEN seit den 1950er Jahren so.

Auf eine Klage des Verfassers dieses Textes hat das Bundesverwaltungsgericht Ende Oktober in einem Eilverfahren einen Auskunftsanspruch für Journalisten festgestellt, die nicht zu den „Hintergrundgesprächen“ eingeladen sind. Wie weit er reicht, wird vom Leipziger Gericht in einem Hauptsachverfahren geklärt. Der „Bundespressekonferenz“ genannte Verein der politischen Hauptstadt-Korrespondenten sieht das juristische Vorgehen kritisch. Befürchtet wird, dass die Regierung die umstrittene Informationspraxis stoppen könnte.

Da werd ich mich doch mal mit reinhängen und auch mal auf einen Auskunftsanspruch drängen.

Lach:

Befürchtet wird, dass die Regierung die umstrittene Informationspraxis stoppen könnte.

Was fuer ein Lacher. NIEMALS wird ein Staat die Steuerung der Waehler durch gelenkte Medien aufgeben. Niemals.

Okay, war sonst noch was?

399 Tage ohne Beweise. Rekordverdaechtig.

Ich muss immer wieder grinsen. Sorry.

So, nun aber der Reinecke Fuchs. Der RA der irgendwie schlau ist, aber dann die falschen Schluesse zieht.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/15/die-nebenklage-gegen-den-staat-die-baw-die-ermittler-und-den-verfassungsschutz-11/

Der machte weiter:

Schauen Sie lieber dem WSG-Hoffmann zu, das macht mehr Sinn als dem Reinecke zu lauschen.

Adminstaatsterror-live.org/2017/12/19/grundlagen-zum-oktoberfestattentat/ rehabilitation, wozu? die austs und die antifas beherrschen die veroeffentlichte meinung trotzdem zu 100%…
Admindas need to know prinzip heisst, dass die Macher des cover-ups (zur WSG) gar nichts von den Bombenlegern wissen. Langemanns/Mauss Leute handelten voellig getrennt vom Mossad (wenn der es denn war, der Bombenleger)
Adminaber die bomber wissen vom autotransport-unternehmen der WSG in den Libanon. ich denke, der Hoffi hat das alles schon 10 mal in videos erzaehlt. okay, jetzt eben 11 mal. schadet ja nix :)

Geschickt gemacht hatten die das ja damals, 1980. Schlauer als 2011 in jedem Fall.

NSU, Schalldaempfer, gab es den denn?

NSU Watch

Reinecke kritisiert unter anderem die Aussage OSTA Weingartens in dessen Plädoyer, dass die Verwendung einer Schalldämpferwaffe als angeblich „klischeehaftes Instrument eines Profikillers“ die Behörden fehlgelenkt habe. #NSU

Da waere das hier ein Erkenntnisgewinn, vielleicht:

http://friedensblick.de/26562/teil-5-und-wenn-es-eine-plo-ceska-gewesen-war/

Er meint STASI-Ceska 83 SD, mit diesem 5-Teiler sind Sie locker einen Abend beschaeftigt. Sind viele Links drin…

Kann man so sehen, oder eben so:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/02/12/die-betruger-sitzen-beim-bka-das-bka-kt-21-waffendebakel-teil-2/

Das war schon 2014 irgendwie komisch:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/08/warum-hat-pfoser-kt-21-des-bka-vor-gericht-gelogen-bzgl-des-schalldampfers/

Wieso hat er den SD nicht untersucht?

Die Frage bleibt, warum das BKA 2006 stolz verkündete, man habe an den Projektilen aus den Opfern winzige Spuren von Aluminium gefunden, immer an derselben Stelle, und diese Spuren konnte man bis 2004 zum Mord Turgut zurück verfolgen, (vorher weiche PMC-Geschosse, kein Alu dran), aber als man den Schalldämpfer dann 2011 in Zwickau fand, an der Pistole, da untersuchte man den Schalldämpfer nicht auf Alu-Abrieb (auf die Projektile) ???

Warum nicht?

Auf Frage des anderen Verteidigers von Carsten S., RA Pausch, verneint Pfoser, den Schalldämpfer darauf hin untersucht zu haben, ob er innen aus Aluminium gefertigt ist, die Identifizierung habe eine andere Stelle gemacht. Sie hätten das deswegen nicht gemacht, so Pfoser, weil sie es nicht mehr für relevant hielten. Wie erwähnt, sei das ja kein Nachweis, dass es sich bei dem Schalldämpfer um den Tat-Schalldämpfer handeln müsse.

Es sei ja kein Beweis, sondern nur eine Bestätigung, dass es der gleiche Schalldämpfer gewesen sein könnte, man könne aber anhand der Anhaftungen keinen Schalldämpfer identifizieren.

Andere Möglichkeiten für Alumuniumauftragungen außerhalb eines Schalldämpfers gebe es nicht, es müsse ein Gegenstand gewesen sein, der immer im gleichen Abstand war. Die Plausibilität sei nicht anders denkbar als durch einen Schalldämpfer.

Das ist der Waffengutachter des BKA, der da erklärt, es müsse ein Schalldämpfer gewesen sein, der die Aluspuren auf die Projektile übertragen habe, aber er habe das nicht überprüft, es wäre nicht wichtig und kein Nachweis. Das BKA hatte diesen Schalldämpfer niemals im Labor.

Das kritische Denken war allerdings des Schauprozesses Anwaltsriege Ding nicht. Es wurde dem BKA alles geglaubt, es gab keinen einzigen Gutachterstreit vor Gericht zu den Waffen, trotzdem da so Vieles fehlt an Beweisen, Fingerabdruecke auf Selbstmordwaffe, wie soll das gehen?, an 19 weiteren Waffen einschl. der rund 200 Patronen darin fehlten die Fingerabdruecke, die DNA des NSU auf allen 12 Zwickauer Waffen, auf 1600 Schuss Munition, es haben FAKTEN nie interessiert.

 

Von wegen „Aluantrag auf Tatortkugeln ab Mord Rostock“, das haette das BKA vorfuehren muessen, mit der Zwickauer Ceska SD. Das waer ne Gaudi geworden… fast so wie bei „Tote laden keine Pumpgun nach“

Keiner der 60 Anwaelte hat Beweise verlangt. Kein einziger.

Schauspieler.

Sehen Sie, der Reinecke ist ein Fuchs. Er weiss genau, dass da nicht ermittelt werden durfte, man war wohl auf den MIT gestossen, auf Ergernekon, den Tiefen Staat, aber er sagt etwas voellig Anderes.

Videos. Eingeworfen? Nicht Beate vorm Haus, wie sie „gestand“, das war gelogen, wie die Postleute im Prozess aussagten: War leer… der gelbe Briefkasten vorm Haus.

Lehle:

Im Film wird die Ceska mit Schalldämpfer nicht gezeigt, sondern eine nicht identifizierbare Handfeuerwaffe ohne Schalldämpfer! Das würde dafür sprechen, dass nicht der Täterkreis für den Film verantwortlich war. Stattdessen könnten es „Trittbrettfahrer“ gewesen sein, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht von der Schalldämpfernutzung informiert waren.

Voellig richtig. So es den SD denn gab… aber da sehen Sie mal, was fuer einen hanebuechenen Bloedsinn der wieder erzaehlt… Selbstmord verhinderte Grossanschlag… Auch das noch. Voellig verbloedet. Die totale Ignoranz.

Fazit:

Schauprozess.

Die Nebenklage gegen den Staat, die BAW, die Ermittler und den Verfassungsschutz 9

So war das im letzten Teil:

Das ist wichtig zu verstehen: Der Schauprozess in Muenchen hat nichts mit Wahrheitsfindung zu tun.

Wenn man das begriffen hat, dann kann man sich herrlich amüsieren, was für einen Stuss diese Anwaltsdarsteller absondern.

Gab prompt Getrolle:

Den Opferanwälten sollte man mMn. mehr Gehör schenken, will man sich nicht den Vorwurf eines Schauprozesses aussetzen.

Möglicherweise ist der Weg noch weit, aber man sollte / muß ihn gehen, wenn es uns mit dem Rechtsstaat ernst ist.

Die Toten sollten uns Verpflichtung genug sein!

Dringende Empfehlung: Troll dich zum Lehle. Dort warst Du richtig, hier bist du falsch.

Sie hat’s versprochen. Das fand ich nett.

Es ist ein absolut irrwitziges Schauspiel, das die Nebenklage-Jammerverstaerker dort im Schauprozess auffuehren, es ist voellig faktenbefreit. So auch Gestern, wieder mal:

Zschaepe hat keine Videos verschickt, der gelbe Briefkasten vor dem Haus war leer. Prozessaussage zweier Postbeamter, warum sollten die luegen?

Zschaepes Gestaendnis ist also gelogen, sie habe in den gelben Postbriefkasten vorm Haus 15 Videos eingeworfen.

Warum weiss Anwalt Thiel das nicht, oder weiss er es, luegt jedoch?

Es war kein Bekennervideo:

Das mit den 14 Feldern fuer 14 Morde an Auslaendern ist falsch, und es stammt aus dem 2001er Vorgaengervideo, von dem keiner weiss, wer es erstellte.

Falsche Reihenfolge… aber es steht da: Unbekannte Ersteller. Abschlussbericht NRW. Der Sachverhalt ist richtig.

NSU, das ist als Begriff uralt, wie auf Seite 578 steht, zutreffend:

Nicht vergessen: Comic, 1990, linke Szene Berlin:

Es war aber immer irgendwie mit dem Verfassungsschutz verbunden, dieses NSU-Dingensbums.

Was bleibt vom Geseier des RA Thiel?

Wenig. Die Moerderfotos im Paulchenvideo:

(Teil 1)

In mehreren Versionen der aufgefundenen oder verschickten sogenannten NSU-Videos sind je ein Tatortfotos der ermordeten Enver Simsek (liegend im Lieferwagen), Abdurrahim Özüdogru (sitzend) und Süleyman Tasköprü (seitlich liegend hinter dem Tresen) nach der jeweiligen Tat enthalten, deren Herkunft ungeklärt ist (vergl. sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/31/nsu-bekennervideo-in-voller-lange-online/). Laut Gutachten der BAO TRIO des Bundeskriminalamtes handelt es sich in den drei Fällen um Fotos „die unmittelbar nach der Tat noch vor Eintreffen von Polizei und Rettungskräften gefertigt wurden und so nur von den Tätern stammen können“, fdik.org/nsuleaks/Bd_11_Ass_Auswerteberichte_zum_Inhalt_der_NSU_Videos.pdf (im folgenden „Auswerteberichte“), S. 63. Jedoch deuten viele Indizien darauf hin, daß es drei Polizeifotos sind, die auf bisher ungeklärte Weise in die Videos gelangten, aber nicht oder jetzt nicht mehr in den Polizeiakten autauchen. Alle Indizien darzustellen würde den Rahmen eines einzelnen Forumsbeitrages sprengen.

Im folgenden soll es um den Bildinhalt es Fotos von Tasköprü gehen. Das Foto erscheint:

* in dem ca. 15-minütige Video „Paulchen Panther“, das im November 2011 auf DVDs verschickt, dem Verein Apabiz zugespielt, vom Spiegel erstmals teilweise veröffentlicht wurde und inzwischen z.B. auf rutube.ru/video/3071e0c1327ac31c4450af461639f2f3/ zu sehen ist. In dem Video ist der Rand des Foto durch eine Gedankenwolke eingerahmt.

* zudem auf der Festplatte EDV11, die in der Zwickauer Wohnung gefunden worden sein soll, in einem weiteren Video „Nsu film.avi“ mit Änderungsdatum 28.10.2001 unter dem Dateipfad: Altes Videomaterial -> NSU Video CD aktuell -> NSU FILM.avi, vergl. Auswerteberichte, S. 75 ff. Das Video Nsu film.avi hat Spiegel TV am 16. Januar 2012 in Ausschnitten gezeigt. Der Spiegel-TV Film steht inzwischen unter youtube.com/watch?v=9h4hBn3oGXE. In der Youtube-Fassung des Spiegel TV-Filmes um 1:31-1:32 ist während eines Interview mit Andreas Speit stark verkleinert im Hintergrund auf den Bildschirmen des Regieraumes das unbeschnittene Foto zu sehen.

„Erst die Sanitäter hatten Tasköprü in die Mitte des Ladens gezogen“ Hamburg Abendblatt, www.abendblatt.de/politik/deutschland/article120747491/Hamburger-Opfer-Vater-Sie-haben-mir-mein-Herz-abgerissen.html (Bericht zum 43. Verhandlungstag, 8. Oktober 2013 vor dem OLG München)

Vor dem Oberlandesgericht München sagte „Zeugin Asli Ic. (kam zufällig am Tatort vorbei und fand Vater und Sohn)“ aus: „Die Reporter seien als erstes da gewesen, dann die Polizei und zum Schluss der Krankenwagen“, und „Ali Tasköprü (Vater des ermordeten Süleyman Tasköprü, der seinen Sohn schwer verletzt auffand)“ sagte aus: „Die Erste Hilfe sei zu spät gekommen. Nachher sei die Polizei gekommen und habe seinen Sohn von seinem Arm weggenommen und ihn auf den Boden gelegt“, www.nsu-watch.info/2013/09/protokoll-37-verhandlungstag-23-sept-2013/.

Zeugenvernehmung von Herrn Ali TASKOPRÜ am 27.06.2001, zitiert nach Akten der BAO TRIO:
„Frage: Sie haben ihn also nicht dort weggezogen?
Antwort: Ein bisschen weggezogen schon, doch, doch.
Frage: Wie weit weggezogen?
Antwort: Vielleicht 20, 30 cm habe ich ihn weggezogen, sonst wäre ich auch gar nicht so richtig rangekommen an ihn.“, file.arbeitskreis-n.su/nsu/EDV_und_Asservatelisten/Bd_11_Ass_EDV13_bis_EDV29.pdf, S. 27

Das Tatortfoto könnte demnach auch entstanden sein nachdem die Polizisten gekommen sind und den Sohn wieder auf den Boden gelegt haben, noch bevor die Sanitäter kamen.

(wird fortgesetzt)

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/663/angebliche-terfotos-insbes-bei-task#ixzz512fko3QF

Wie war das?

Das Tatortfoto könnte demnach auch entstanden sein nachdem die Polizisten gekommen sind und den Sohn wieder auf den Boden gelegt haben, noch bevor die Sanitäter kamen.

Tja, aber was man heutzutage so eine Beweisaufnahme nennt… da wird nichts bewiesen, schon gar nicht widerlegt, schon gleich gar nicht in Schauprozessen.

(Teil 2)

„Das Opfer wurde im Verkaufsraum, in einem lediglich 80 bis 90 cm breiten Durchgang zum Kassenbereich, zwischen Kühltheke und Abstelltisch aufgefunden. Vor der Theke befinden sich bis zu einer Höhe von 80 cm aufgestapelte Eierkartons mit Inhalt. Aufgrund dessen, dass keines der vorhandenen Eier zerbrochen war, liegt zumindest die Spekulation nahe, ob das Opfer nicht bewusst in diesen schwer einsehbaren Bereich verbracht worden war. Dem gegenüber stehen allerdings fehlende Wisch-/Schleifspuren, die eine solche Verlagerung dokumentiert hätten. Auch stellt sich hier bereits die Frage, ob es — wie unter einer späteren Rubrik geschildert — überhaupt zu einer Auseinandersetzung im Laden selbst gekommen war“, BAO Bosporus, 2007, file.arbeitskreis-n.su/nsu/Doenermorde_Waffengutachten_und_Sachstandsberichte/BAO_Bosporus_2007_und_2008_Sachstandsberichte.pdf, S. 27

Der Kriminialbeamte Frank Le. hat die EDV11 ausgewertet und sagte am 8. Oktober 2013 (43. Verhandlungstag) vor dem OLG München aus:
„Der Kriminalbeamte L. tippt mit dem Kugelschreiber auf das Foto, dass von einem Beamer an die Wand im Münchner Gerichtssaal A 101 gestrahlt wird. Für alle im Raum ist es sichtbar, für die Richter, die Anwälte, die Zuschauer auf der Tribüne. Das Foto zeigt Süleyman Tasköprü. Er liegt zur Seite gekrümmt auf dem Boden, im Hintergrund glitzert das Metall von einem Brotregal, der Vordergrund zeigt die geöffnete Schublade der Ladenkasse. Süleyman Tasköprü liege in einer Nische in dem Lebensmittelgeschäft hinter dem Tresen, sagt der Beamte. ‚Fast sieht es aus, als hätte jemand das Opfer in die stabile Seitenlage gelegt.'“ (Hamburger Abendblatt, 9. 10. 2013)

Offenbar wurde im Gerichtssaal das unbeschnittene Foto aus NSU FILM.avi an die Wand projeziert. Vermutlich hat der Reporter des Hamburger Abendblatt den länglichen braunen Gegenstand oben am Bildrand als ein großes Brot aufgefasst. M.E. handelt es sich jedoch stattdessen vermutlich um die untere Kante eines Stapels von 2-3 braunen Paletten mit weißen Hühnereiern.

Vater Ali Tasköprü sagte am 37. Verhandlungstag: „Er wollte mir was sagen, aber er konnte nicht“, www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-vater-des-ermordeten-sueleyman-taskoeprue-sagt-aus-a-924035.html.

Somit könnte Tasköprü versucht haben, seinem Vater den Namen des Schützen zu sagen.

Oben auf den Rand des Regales vor die Eierpalette hat Sulyeman Tasköprü offenbar noch mit dem Finger und seinem eigenen Blut Worte geschrieben, womöglich auch noch unten auf die Fliesen. Eventuell ließen sich auf dem unbeschnittenen Foto bei einer höheren Auflösung noch weitere Buchstaben lesen.

Tasköprü soll mit einem „Veli“ Rauschgift gehandelt haben und ein Veli Aksoy stand auch im Verdacht, 2005 den Ismail Yasar in Nürnberg getötet zu haben, vergl. sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/30/der-morder-von-yasar-in-nurnberg-wurde-2006-ermittelt/. Augenscheinlich könnte auch das Wort auf dem Regal „Veli …“ bedeuten, so daß Tasköprü möglicherweise mitteilen wollte, daß Veli der Schütze sei.

(Ende des Forumbeitrags)

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/663/angebliche-terfotos-insbes-bei-task#ixzz512h4eyMf

Sie ahnen sicherlich, dass es da Tiefen der Beweisaufnahme gaebe, so man denn dorthin vorstossen wollte.

Will aber keiner…

Das ist in der Tat sehr merkwuerdig, was der Andre Eminger da so veranstaltete, Brueder schweigen, so seine Devise, und das ist wohl auch so gewollt. Wegen Alibis fuer die Uwes… die will doch keiner ermitteln, bloss das nich!

Aber das Gejammer wegen des unschuldigen Kriminellen aus Hamburg, wie eklig ist das, wie falsch. Das glaubt doch keiner. Der war hochgradig kriminell.

Es bleibt einem nichts erspart.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/11/09/kein-nsu-ausschuss-in-hamburg/

Frage Nr. 2: Wie kann es sein, dass der Fahrer des mutmasslichen Mörders 2008 identifiziert wurde, aber keine weiteren Ermittlungen erfolgten? Warum wurden da -erkennbar- Aktenteile entfernt?

Danach erst besorgte man dem Zeugen ein neueres Foto, und… 2008:

Er erkennt den Fahrer!!! Hat man jemals in Hamburg in der Presse gelesen, dass der Fahrer des Täterautos beim Mord von Tasköprü identifiziert wurde?
http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/07/01/der-mord-in-hamburg-2001-drogen-schutzgeld-und-die-pkk/

Damals fragten wir:

Oder ist man auf den Türkischen Geheimdienst gestossen ???
Ergenekon? Im Kampf gegen die PKK in Hamburg?
 

Diese Frage ist immer noch nicht beantwortet. Im Juli 2014 wurden dazu die Aktenbelege geleakt.

Siehe oben: Welchen Namen wollte der Sohn sterbend mitteilen? Er kannte seine Moerder, das ist die klare Aussage der Akten und der Zeugen. Die Moerder waren vorher da, bedrohten ihn, „wir kommen wieder, beschaffe das Geld“, und gingen.

Es waren keine Neonazis. Es waren Südländer. Tuerken, Kurden, was weiss ich… der Fahrer wurde 2008 erkannt.

Den Opfern reden die Linksanwaelte dumme Antifa-Rethorik ein:

Von wegen unschuldig… och nee:

Zu klein?

hamburg

Hier ist es grösser:

Auf vielfachen Wunsch hier die Vorgeschichte des Herrn Tasköprü aus Compact Spezial NSU.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/18/der-hamburger-mord-aus-der-sicht-der-polizeiakten/

All das spielt keine Rolle, die Opfer wurden weissgewaschen, die Ermittler zu Idioten und Rassisten erklaert.

Deshalb?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/07/01/der-mord-in-hamburg-2001-drogen-schutzgeld-und-die-pkk/

3 Täter, alle 3 Tuerken, oder waren es drei Kurden?

Statt Aufklaerung nur dummes Gelaber:

Sorry, das ist Geseier.

Ach, gab es Aerger mit dem Bruder, der den Eminger verhauen wollte draussen vorm OLG?

War es wirklich immer dieselbe Waffe?

Aber wie war das bei der Ceska, die bei allen 9 Morden verwendet worden sein soll?

Es sind –Hülsen mit Name etc drauf gab es nicht– vermutlich PMC-Geschosse, es ist nicht „mit hoher Wahrscheinlichkeit“, oder gar mit „sehr hoher Wahrscheinlichkeit“, es ist „vermutlich“ PMC. Ah ja.

Ohne Hülsen ist die Sache schwierig, weshalb dann auch folgt:

Eine Zuordnung ist nicht möglich, siehe 5.3, aber es sind ähnliche Spuren wie zuvor bei den 2 Morden in Nürnberg, wo es Hülsen gab, siehe 5.4, und diese Übereinstimmungen und unsere Erfahrung -als BKA KT 21- lassen uns zu dem Schluss kommen, dass es die Nürnberger Ceska war, die auch bei den Morden in Hamburg und München 2001 verwendet wurde.

Und jetzt ist man als Laie an dem Punkt angelangt, wo man sich unweigerlich fragt, ob das wirklich eine rein waffenforensische Entscheidung war, oder eine politisch Beeinflusste.

Wurde schon 2001 beim BKA beschlossen dass es besser sei, immer dieselbe Waffe zu bestimmen? Eine Mordserie zu machen, per Waffe zu definieren?

Und warum dauerte es fast 2 Monate? Waren doch dieselben 2 Waffen wie in Nuernberg gewesen… Enver Simsek im Jahr zuvor.

Auch die Zeugenaussagen passen nicht:

Wie man auf “Opfer des NSU” kommt, das versteht eigentlich niemand, der sich die Phantombilder der vermeintlichen Mörder mal angeschaut hat.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/26/strasse-der-verteiler-im-drogenmilieu-oder-mord-durch-die-polizei/

gedenkstrasse

http://ostseestadion.wordpress.com/2012/03/05/offizielle-strasenumbenennung-in-rostock/

Eine wahre Fundgrube, dieser Blog:

http://arbeitskreis-n.su/blog/category/hamburg/

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/07/12/die-tatwaffenbestimmungen-des-bka-teil-5-die-spate-bruni-mordwaffe-bei-simsek-und-taskopru/

Lesen Lesen Lesen.

Und mitdenken: Wie kamen die vermeintlichen 3 Mörderexklusivfotos in die NSU-Videos, wer hat diese Videos erstellt, und wer lieferte zu? Wer lieferte die Zeitungen, 2001er Vorgaengervideos, wer vertonte das Ganze mit Original-Soundtrack?

In Zwickau sei das nicht gemacht worden. Laut BKA. Nicht da wo die Videomontage erfolgt sei. Aber wo und vom wem denn dann? Nichts ist ermittelt, gar nichts. Jedenfalls nicht bis zum bitteren Ende.

Herauskommen koennte eine Auftragsarbeit von Spitzeln gegen Bezahlung, aber auch ein sich Aneignen durch Rechte, siehe das Doenerkillerlied vom Gigi 2010… die Antifa hat das Paulchenvideo exklusiv dem Spiegel verkauft, der es am 13.11.2011 brachte. Wie ging das, wo doch angeblich 15 Videobriefe am 6.11.2011 abgestempelt wurden? Die waren doch am 8.11. bei den Empfaengern… Phoenix, BILD…

Weil es alles Fakes waren… keine echten Videos, nur Vorgaengerversionen, nur Teaser mit Musik… Woher hatte das Apabiz das echte Video?

Naaaaa????? weil sie es selber gemacht hatten? Oder bekamen sie es vom VS? Oder vom BKA-Staatsschutz? Gefunden am 9.11.2011, angeblich, und dann? Wie ging es weiter? Wie kam es in den Schutt, wie kam es zum Apabiz?

Dass nichts geklaert wurde im Schauprozess, das macht das Gegacker der Nebenklageanwaelte so peinlich. Eine Show, und nicht einmal eine gute…

Gedöns in Sachsen, Piatto-Gordian-Show, totale Pleite bei Kaffee und Kuchen?

Liest man den Eumann, Bundestags-Sachverstaendiger Journalist, kein Witz, der wohl Gestern dort war, dann liest man falsche, daemliche Propaganda:

Am 16. September 1998 kamen sie in Potsdam zusammen, um über Spuren zu beraten, die der Brandenburger V-Mann Piatto geliefert hatte. Das abgetauchte Trio sei dabei, sich vom Chemnitzer Neonazi Jan W. Waffen für weitere Überfälle besorgen zu lassen, hatte Piatto gemeldet. Meyer-Plath war damals noch nicht Sachsens Geheimdienstchef. Zum fraglichen Zeitpunkt hatte er fürs Landesamt für Verfassungsschutz Brandenburg vielmehr exakt jenen V-Mann betreut. Bei besagtem Treffen der Geheimdienstler in Potsdam sei er aber nicht dabei gewesen, betonte Meyer-Plath am Montag.

Dass V-Mann Piattos Spur zum Trio trotz der Hinweise auf Schusswaffen und Raubüberfälle das fahndende LKA Thüringen nicht erreichte, gilt als größte aller bekannten Pannen im NSU-Komplex.

Das ist falsch.

  1. es ging um 3 saechsische Neonazis. Nicht um Thueringer.
  2. es ging um einen weiteren Überfall, vor dem ersten „bekannten NSU-Raub Edeka Chemnitz“ im Dez 98…
  3. Schrader und Nocken (TLfV) haben beide im Bundestag 2012 ausgesagt, sie waren beim Luthardt, damals TLKA-Praesident. Von Potsdam kommend… am selben Abend.

Es wird also grob unvollstaendig, lügenpresslerisch informiert. So sieht auch Eumanns „Bundestags-Gutachten“ von 2017 aus. Bescheidene Qualitaet. Schrott wie vom Quent, von der Roepke, voellig unbrauchbar.

Vier große Versäumnisse der „Piatto-Konferenz“ zählte Meyer-Plath am Montag auf. Erstens habe das Bundesamt für Verfassungsschutz als Instanz für den Gesamtüberblick gefehlt.

LOL. Wozu haette man die gebraucht, die doch das Auffliegen von Piattos Innenministeriumshandy Potsdam in der TKÜ Jan Werner des TLKA Erfurt nach Potsdam verpetzten? Worauf fuer die Erfurter Fahnder sofort Schluss befohlen wurde mit dieser Spur? Kann mir das bitte mal jemand erklaeren? Was soll diese Lügenpresse, Herr Eumann? Wen wollen Sie verarschen?

Zweitens habe man keine für alle Teilnehmer verbindlichen Protokolle erstellt.

Irrelevant.

Drittens hätte man die Polizei einbeziehen müssen, urteilt der Geheimdienstler nachträglich.

Wurde doch getan, aber die Info war so mies, voller Fehler, wie wollte man denn sicher sein, dass es um die Uwes ging? 3 Sachsen aus Jena, der 1. Raub fehlte, war unbekannt, das ist er heute immer noch. Eumann, das muss man doch seinen Lesern erklaeren, was soll diese Staatsschutz-Schreibe im Sinne der Bundesregierung?

Viertens habe es an klaren Anweisungen gefehlt, wie sie sich aus einem Protokoll ergeben hätten.

Klare Anweisungen haette die Polizei geben muessen, an die Fahndung. Das ist nicht Sache der Dienste. Gordian erzaehlt Maerchen. Geheimdienstler fahnden nicht, verhaften nicht. Das ist Sache der Polizei.

Als Konsequenz dieser Fehler gab es nur einen mündlichen Hinweis ans fahndende LKA.

Ach, auf einmal doch?

Wieder Lückenpresse Eumann:

  • TLKA-Praesident Luthardt bestritt 2012 im Bundestag, dass Schrader und Nocken bei ihm gewesen seien an jenem Abend.

Laber laber laber:

Eine gerichtsverwertbare, schriftliche Info blieb aus, um die Quelle zu verschleiern, den V-Mann zu schützen. Der Rest ist Geschichte: 15 Überfälle, zwei Bombenanschläge, zehn Morde.

Super, und Beweise brauchtet ihr Heinis ja noch nie…

Das war genau das Gesuelze, was niemanden weiterbringt, was nichts aufklaert. Wie Gestern geblogt:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/11/neues-gedoens-aus-meckpomm-und-brandenburg-aus-den-nsu-ausschuessen-2/

Siehe dort ganz unten, wir haben es auch gestern getwittert, was man den Gordian haette fragen muessen, anstatt des Gedoens:

Wurde das gefragt? Nein.

Hat Antifa-Koeditz das gefragt, und so ihr ND gluecklich gemacht, speziell den Rene Heilig? Wer war der 2. Spitzel von BRB in Chemnitz? War es Lasch? Starke? Eminger? Gordian weiss es… oder Rene Heilig hat gelogen.

Nein? Ja dann will sie wohl nicht, die saechsische Kathi…

Was hat die CDU gerissen?

Keine weiteren Fragen. Kaffee und Stollen essen, aber nichts aufklaeren. So kennt man sie…

Was war noch?

 

Wie viele Tweets gab es von NSU-watch Sachsen gestern, Julischka?

NULL. Exakt Zero.

Heute im Schauprozess am OLG, da werden sie wieder faseln, kein Schlussstrich, dabei haben sie den laengst gezogen, gluecklich mit der Nichtaufklaerung der wahren Moerder… Hauptsache die Kohle stimmt, die im Kampf gegen Rechts, gelle?

So ist das, von heute morgen:

Nichts haben die Bayern aufgeklaert, ebenso wenig wie die Sachsen. Wird Zeit mal anzufangen… aber ein wenig mehr Mut braucht man dazu schon. Solche Leaks sind keine, ihr Luschen 🙂

Man braucht vor allem Charakter, gegen den Strom zu schwimmen, und der ist rar. Bei den Medien quasi nicht vorhanden, ebenso wenig wie bei den Parlamentariern.