Briefe an die Leser

NSU: Helden der Aufklärung (Teil 1)

vom Urlauber @anmerkung per Mail übermittelt


Schattografie by Die Anmerkung

Wo die Nordseewellen schwappen an den Strand,
lagen die Gedanken vor mir hier im Sand.
Wo die Nordsee friedlich plätschert bis zum Rand,
ich ’nen elend langen NSU-Post fand.

Achim Detjen war ein Held der Aufklärung. Hansen (Alfred Müller) auch. In For Eyes Only. Oder Condor.

Meine Biologie-Lehrerin 8. Klasse ebenfalls. Damals war das Schulstoff. Eines Tages lockte sie mich ins Biokabinett. Da hinein, wo das Skelett stand und all das eklige Zeugs. Sie wollte mit mir alleine sein.

Weißt du schon, wer dein neuer Klassenlehrer wird?

Nein. Woher?

Mein Mann.

Aha. Da freu ich mich aber.

Die Freude war riesig, denn ich wußte somit eher als es der Kreisschulrat offziell an meine Eltern durchstellte, daß ich ab der 9. Klasse eine EOS besuchen durfte, eine Nobelschule, für die ganz besondere Auswahlkriterien galten.

Das Thema Helden der Aufklärung ist damit erschöpfend abgehandelt. Ein paar Randglossen seien trotzdem angeboten, für all jene, die des Lesens längerer Texte mächtig sind.

Ein kleines Mädchen stand am Getränketresen und wollte sich ein Packung Tee angeln. Entweder sie hatte zu kurze Arme oder der Teespender stand zu weit weg. Ich schob ihn zu ihr hin. Sie griff sich eine Packung, da schritt ihr Bruder ein.“Das ist Vanilletee. Da ist Coffein drin. Das darfst du nicht trinken.

Ist mir egal, der schmeckt aber.“

Ich beugte mich zu dem kleinen Jungen runter und flüsterte ihm ins Ohr.

„Du, da ist kein Coffein drin. Der schmeckt wie Vanilleeis.“

Ruckzuck war sein Gesicht mit schierer kindlicher Freude überzogen.

„Cool.“

Daß es sich nur um Vanillearoma, also eine Geschmackssimulation handelt, das wird der Junge wahrscheinlich auch später im Leben nicht lernen.

Das ist wie bei einer nie stattgefunden Morduntersuchung. Die wird dann halt durch eine Simulation von Tatortarbeit ersetzt. Geschehen zu Stregda anno 2011. Eine unterlassene Morduntersuchung hat einen zweiten Vorteil. Aus ihr läßt sich jedes noch so abstruse Kriminalmärchen ableiten. So wundert dann nicht, daß Lotz am Abend Selbsttötung in das Märchenbuch der Polizei reinschreibt. Da war der Fundort der Leichen noch gar nicht untersucht, die Obduktion Zukunftsmusik. Kein Wunder, daß Dumme auf derlei Plunder hereinfallen. Dafür ist nämlich kein Intellekt erforderlich. Katharina König-Preuss, Petra Pau, Dorle Marx, Caro Keller sind Musterbeispiele der denkfreien Zone, um nur einige Beispiele zu nennen.

Die Welt liebt Helden …

John Rebus, Detective Inspector, Edinburgh

Rebus ist auch ein Held der Aufklärung, der Mordaufklärung genauer gesagt. Die Aufklärungsquote von Rebus ist bezüglich Mord gigantisch hoch. Ähnlich jener in deutschen Medien für die deutsche Kriminalpolizei gedealten Zahl. Oder phantasierten. Deutlich über 90%.

Bei den 10 unter dem Kürzel NSU zusammengefaßten Morden ist die Aufklärungsquote identisch gleich Null. Nix, nado, nothing.

Gut, Rebus hat auch schon krumme Dinger gemacht. Er hat einem alten Kumpel aus Kolonialkriegszeiten geholfen, einen Gangster hinter Gitter zu bringen, der es gar nicht war, dafür anderes verbrochen hat. War nicht ganz astrein, es fand ein Disziplinarverfahren statt. Das aber verlief sich im Sande, nachdem ein Schriftstück auftauchte, das Rebus vollständig entlastete.

Morde müssen aufgeklärt werden, so das Credo von Rebus. Sonst bohren sie sich einem Wattwurm gleich in die Hirnmasse, besetzen wichtige Schaltstellen und rauben dir den Schlaf. Nicht aufgeklärte Morde werden der Alp deines poleizilichen Alltags und Privatlebens, lassen dir keine Ruhe und holen dich auch nach 20 Jahren noch ein. Rebus weiß, wovon die Rede geht. Deswegen klärt er seine Mordfälle auf. Unkonventioll, aber erfolgreich.

Den NSU aufklären heißt, die unter diesem Kürzel zusammengefaßten Kapitalverbrechen aufklären. In leichter Sprache noch einmal, damit es auch die selbsternannten Aufklärer verstehen.

NSU aufklären heißt Verbrechen aufklären.

Alles andere ist Heißluftblasen, Goebbelsfurze flatulieren, Dampfplaudern, Schaumschlagen, Märchen erzählen oder den Koksrausch ausdünsten. Wer sich nicht um die Aufklärung von Verbrechen kümmert, hat Böses im Sinn.

Stellen wir also die Frage. Sind die in Rede stehenden Verbrechen aufgeklärt? Nein? Ach. Und warum nicht?

Erstmal deswegen, weil das nicht der Untersuchungsauftrag für die jeweiligen parlamentarischen Quatschrunden gewesen ist. Man studiere diese Dokumente sehr aufmerksam. Eine Aufklärung von Verbrechen ist auf deren Grundlage ausgeschlossen, weil diese in den Einsetzungsbeschlüssen gar nicht vorkommt.

Schon wieder sind wir in der Sackgasse gelandet. Parlamentarier wollten nie Verbrechen aufklären. Haben sie sich von Anfang an so vorgenommen, schriftlich fixiert und beschlossen.

Aha. Und was ist dann dieser NSU?

Der ist ein Kunstprodukt, Kunstkacke, genauer gesagt. Oder Werbescheiß. Das ist im vorliegenden Fall identisch. Der NSU ist nichts weiter als das Produkt eines krankhaften Wahns, jenes Wahns, daß man ein Produkt nur oft genug bewerben muß, damit es einem die Leute abkaufen. Die Werbeindustrie hätte diese Propagandakacke auch nicht besser in die Medienwelt scheißen können, wie es des Pfaffen Königs Merseburger Krabbelgruppe von der Antifa tat.

Der NSU, das ist das zu 99,99% von der Antifa und strunzdummen Journaillisten in die NSU-Bibel geschriebene Leben von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe. Der NSU ist das Produkt drogeninduzierter überschießender Antifa-Phantasie.

Der NSU ist der kleine anbetungswürdige Gott der Linken, den sie als Beelzebuam und Madel verkleidet haben. Nicht die Engel versüßen den Dreien das Leben, sondern V-Leute, organisierte Kriminelle, Schweizer, Musiker und militante Tierschützer. Ups, falsch. Letztere kommen in den gesammelten Hausmärchen der Linken gar nicht vor.

Der NSU, das ist nichts weiter als propagandistische Kackscheiße „linker“ Kleinbürger, ein faschistoides Werbeprodukt, das dazu genutzt wurde und wird, Millionensummen für den erfolglosen Kampf gegen rechts zu generieren, um damit Dummschwätzern, Hochstaplern a la Pichl, … Noch ist der ja kein Zipfihaum-Träger, aber wartet es ab…, und Lebensabbrechern, die ihr Leben fürderhin nur noch im Politbetrieb fristen wollen den Lebunsunterhalt die Hetzjagd auf Menschen zu finanzieren.

Der NSU ist das Projekt der Generation Dummbleiben bis zum Tod.

Ende Teil 1

Märchenstunden im Schauprozess starten heute: 22 Stunden Plädoyer hat Onkel Diemer versprochen!

Endloses Geschwafel ohne Beweise im Staatsschutz-Prozess, und vorlegen tut die Sonderstaatsanwaltschaft der Bundesregierung:

Nein, es gab kein ständiges Zusammenwohnen des Trios, daran zweifelte sogar Ziercke, immerhin BKA-Präsident, bezogen auf die Wohnung Frühlingsstrasse schon 2012, und Ende 2014 schafften es diese Nicht-Trio-Wohnungen sogar in den Spiegel. Und wenn wir schon dabei sind: Untergrund war das ebenfalls keiner. Das war ein Witz, samt polizeilicher Anmeldung bei der Stadt Zwickau. Untergrund geht anders… die Dienelts wohnten dort ganz offiziell.

Man wünschte sich da schon sauberere Arbeit von alternativen Medien, und nicht den blossen Abklatsch von manipulativen Mainstream-Meldungen.

Und was die fehlenden Beweise angeht, da werden die Weisungen aus dem Wahrheitsministerium ebenso übernommen werden,  wie es der NSU-Bundestagsausschuss gerade getan hat.

Kann man hier nachlesen, wie grottig der Polizistenausschuss des Bundestages erneut gearbeitet hat, wie dreist er BKA-Lügen übernahm, wie sehr er dem Wahrheitsministerium treudoof folgte, suchen Sie sich aus, welcher Deutung Sie am meisten Wahrheit beizumessen bereit sind!

Multifunktionstool gehörte Kiesewetter – von polizeilicher Asservatenkammer direkt in die Zwickauer NSU-Wohnung?

Nee, das war doch ein millionenfach verkauftes Schweizermesser OHNE Polizei-Nummer! Das BKA weiss das ganz genau, aber NSU-religiöse Abgeordnete mit Polizeiausbildung schlucken sowas, alles für die Staatsräson.

NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages: „Gerri“ ist Böhnhardt – trotz Größenunterschied!

Klar doch, und der noch kleinere NRW-Spitzel Johann Helfer ist der lange Kerl mit dem Bömbchen in der Probsteigasse gewesen! (man muss nur ganz dolle dran glauben wollen).

NSU-Ausschuss trifft absurde Aussagen zur DNA-freien Jogginghose, zweiten Pumpgun-Hülse und Zschäpes DNA-freiem Benzinkanister

Das musste der doch, sonst fliegt der ganze NSU samt Zschäpes falschem Geständnis auf, und das Versagen der Verteidiger im NSU-Schauprozess flöge auf, wenn nicht das ganze Staatsschutz-Phantom vom NSU!

Die Versager der sogenannten Verteidigung haben dem BKA jeden Scheiss geglaubt, und NIEMALS eigene, unabhängige Waffengutachter etc. verlangt. Banana Republic samt Pseudo-Rechtsstaats-Prozess inklusiver dreckiger DEALS  statt Wahrheitsfindung.

Wir von NSU LEAKS werden die Plädoyers, diese Märchenstunden so wenig wie möglich beachten, sie sind ebenso lächerlich wie die „Aufklärung“ durch die schier endlos vielen NSU-Parlamentsausschüsse.

Der Re-Upload der Einsteigervideos zum #NSU läuft!

Was verschwindet, das kann auch wieder hochgeladen werden.

Da fehlt noch so Einiges, aber ein Anfang ist gemacht:

Die Heilbronn-Videos sind mit dabei, die sind zigmal besser als dieser GEZ-Moser-Riha-Murks von 2017, soviel Eigenlob muss erlaubt sein 😉

Die 3 Videos zu Heilbronn sind eine prima Ergänzung zum 9-Teiler zum Polizistenmord bei Friedensblick.de.

Die #NSU-Einsteigervideos sind weg…

Shit happens, und manchmal sogar mehrfach, und so begab es sich, dass einer der Mitstreiter im AK NSU, der sich vor allem um Videos schneiden und uploaden gekümmert hatte der Meinung war, er bekäme einen Job in einem sicherheitsrelevanten Bereich, aber erst nachdem er seine Videokanäle gelöscht hätte… was er dann vor ein paar Wochen auch tat.

Und dann war fast alles weg, samt Hunderttausender Klicks, was es auf Youtube und Vimeo, gesichert auf Rutube zu sehen gab… und was den Einstieg in den NSU-Komplex erleichtern sollte. Der Videolink im Kopf des Sicherheitsblogs führt immer noch ins Nirvana…

Die Videokanäle, die hier im Kopf jetzt neu verlinkt sind, die führen zu anderen Kanälen, wo man sicher viele Stunden interessantes Material findet, jedoch passten da die Links nicht, selbst wenn man die Videos alle dort neu hochladen würde. Bringt also wenig…

bisheriger Nebenkanal…

Es sei denn, man passte die Blogposts händisch an, indem man (auf 2 Blogs!) alle Youtube-Links austauschte. Einen Reserve-Hoster braucht man ebenfalls, auch dort muss alles hochgeladen werden, zig Stunden Videomaterial, und auch diese Links müssen dann händisch in die Blogs hinein-editiert werden. Gesichert ist alles, es sind ca. 4 GB an Videodaten, das ist nicht „mal so eben“ hochgeladen… wobei das Editieren der Blogbeiträge das weitaus zeitaufwändigere Problem sein dürfte.

Die Löschfreude von Youtube ist ein zusätzliches Problem, welches im Zuge der Maas-Zensurgesetze eher schlimmer werden wird… der Informationskrieg gegen alles Oppositionelle wird an Schärfe zunehmen.

Was also tun? Die zum Teil 2 Jahre alten Videos wieder neu hochladen, die teils noch aktuell sind, teils aber auch nicht? Sie ergänzen, sie updaten wo nötig, und dann auf den Russenserver und auf Youtube hochladen, damit sie „unlöschbar“ werden?

Irgendwelche Ideen dazu? Vorschläge? Es einfach bleiben lassen wäre auch eine Option, durchaus! fatalist hat sie ja alle auf dem PC, um sie später seinen Enkelkindern vorzuspielen (die werden sich bedanken… LOL)

Na hoffentlich hat er den Job wenigstens bekommen…

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Das hier war das allererste Video, Oktober 2015, hier ist der Blogpost dazu.

Eigentlich kann man sich den Re-upload auch schenken…

#NSU-Prozess: Götzl will zum Ende kommen, vor seiner Pensionierung!

Beim Prozess gegen das Aktionsbüro Mittelrhein kam die Pensionierung des Richters vor dem Urteil, der Prozess platzte, nach 5 Jahren. Ein Schauprozess, ein politischer, das hat er mit dem Staatsschutz-Prozess von München gemeinsam, der auch schon über 4 Jahre läuft.

Neonazi-Schauprozess geplatzt? Mitnichten, das war volle Absicht, um ihn loszuwerden

Eine hochgejazzte Show, meint auch RA Udo Vetter vom Lawblog. alles dort nachlesbar und verlinkt.

In München soll das nicht passieren, dass Richter Götzls baldige Pensionierung den NSU-Schauprozess zum Platzen bringt, und daher drückt er mächtig aufs Tempo:

«Nach nunmehr über vier Jahren kommt dem Beschleunigungsgebot besondere Bedeutung zu», sagte der Vorsitzende Richter Manfred Götzl am Donnerstag.

Nach jahrelangem Gedöns ohne Beweise in Hunderten von Verhandlungstagen faselt der Vorsitzende plötzlich von „Beschleunigungsgebot“? Falscher Film, Manne?

Das Oberlandesgericht München habe schon vor mehreren Monaten mitgeteilt, dass seine Fragen beantwortet seien.

Das Urteil stand schon bei Prozessbeginn fest.

Die Beweisaufnahme werde inzwischen «nur noch von Verfahrensbeteiligten gesteuert».

Was meint er damit?

Die Verteidigung des mitangeklagten Ralf Wohlleben kündigte erneut einen Befangenheitsantrag gegen Richter des Münchner Staatsschutzsenats an. Die Sitzung wurde daraufhin für mehrere Stunden unterbrochen. Das Gericht hatte zuvor einen Beweisantrag Wohllebens abgelehnt.

Auch am Donnerstag gab es wieder neue Beweisanträge. Gestellt wurden sie erneut von Wohllebens Verteidigern und von den Anwälten der Hinterbliebenen des Kasseler NSU-Mordopfers Halit Yozgat. In beiden Anträgen ging es um die Rolle eines hessischen Verfassungsschutzbeamten: Andreas T. hatte sich während der Tat im April 2006 in dem Internetcafé des Ermordeten aufgehalten, nach eigener Aussage aber nichts von dem Verbrechen mitbekommen.

Die für Donnerstag vorgesehene erneute Anhörung des psychiatrischen Sachverständigen Henning Saß war bereits nach wenigen Sekunden beendet, weil keine Prozesspartei noch Fragen an ihn hatte.

Zschäpe lebte fast 14 Jahre mit den Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt im Untergrund. Die beiden Männer sollen während dieser Zeit zehn Menschen ermordet haben, neun von ihnen aus rassistischen Motiven mit immer derselbe Pistole vom Typ «Ceska». Zschäpe ist als drittes und einzig überlebendes Mitglied des «Nationalsozialistischen Untergrunds» wegen Mittäterschaft an allen Verbrechen angeklagt.

Inhalt: dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH

Pappalappap, Zschäpe ist nicht das einzige überlebende Mitglied des ominösen NSU, man befrage dazu mal den Bundestags-NSU-Ausschuss, die Antifa oder auch die Nebenklage…

Die dpa hat das internationale, alles umfassende Millionenheer des NSU-Netzwerk geleugnet?? Junge, Junge. Wenn Pumuckl das mitbekommt…

Pumuckl war gestern damit beschäftigt, ihre Lieblingsplatte vom institutionellen Rassismus im Bundestag erneut aufzulegen, allerdings vor leeren Rängen, wie getwittert wurde… dazu später mehr.

Im OLG war das übliche Geseier, was man anhand folgender Tweets erkennen kann:

Vor einem Jahr schon hätte man zum Ende kommen müssen, spätestens.

Die Nebenklage reitet das ziemlich tote hessische Pferd der Linkspartei weiter, obwohl sie doch wissen müsste, dass da ein Ermittlungsverfahren läuft, bei dem absolut nichts herauskommen wird, aber es verhindert wirksam die Befassung des OLG München mit dem Fall Temme.

Die Opferfamilien dürfen sich bei den Linksanwälten bedanken, dass nichts herausgekommen ist, wer denn und warum die Migranten erschossen wurden. Familie Yozgat scheint an den NSU sowieso nicht zu glauben. Vielleicht weiss er ja wirklich, wer die Mörder seines Sohnes sind.

Es gab keine Triowohnungen in Zwickau, es gab getrennte Wohnungen… was soll dieser Trennwand-Mist also? Zschäpe wohnte eher in Crimmitschau damals… vielleicht wohnten dort die Uwes?

Nichts ist ausermittelt!

Total irrelevant, es gibt dazu keine passenden Zeugenaussagen der Kölner Opferfamilie, und es gibt dazu keine Tatortspuren. Zschäpe bekam davon nichts mit, was also soll sie dazu aussagen?

Fiedler, der Pass-Spender an Böhnhardt in Chemnitz 1998, samt Böhnhardt-Foto darin, der hat diese Wohnung in der Heisenbergstrasse Zwickau nicht angemietet.

Es war Max-Florian Burkhardt, dessen Mundlos-Pass von 1998 man im Womo fand, 2011, abgelaufen seit 8 Jahren… und möglicherweise erst am 7.11.2011 in Dresden besorgt bei der Hausdurchsuchung. Asservatendatum ist wie bei Gerlachs Papieren im Womo erst der 8.11.2011, nicht der 4. oder 5.11., wie zu erwarten wäre.

Trennwand-Gedöns, peinliches, irrelevantes, denn Zschäpe hat ja laut eigenem „Geständnis“ vom Bombenbau dahinter gar nichts mitbekommen.

Warum ist das dann relevant?

Auch „wichtig“: Dönermorde sollen ja angeblich nichts mit Ausländerhass zu tun haben… da weint der BLKA-Profiler Alexander Horn, dessen 2006er Profiling vom „Einzeltäter Türkenhasser“ dann natürlich irrelevant wäre, wenn es Mordlust gewesen wäre, spurenlose, natürlich…

Was für ein Elend, was für ein Quatsch…

Noch mehr Blödsinn kam vom Versagerteam „Friedenstaube Wohlleben“:

Man fasst sich echt an den Kopf, mit was für einem Kram die ankommen… die Elfmeterverschiesser.

Der wievielte Ablehnungsantrag ist das jetzt eigentlich?

Der Prozess wird im Herbst enden, mit den zu erwarteten Urteilen: Keine Haft für Schultze, Gerlach und Eminger, ein wenig Resthaft für Wohlleben, lebenslänglich für Zschäpe. Oder nur 5-15 Jahre wegen Brandstiftung. Da ist man uneins 😉

Zur selben Zeit, als das Gedöns in München aufgeführt wurde, fand in Berlin die Selbstbeweihräucherung des NSU-Ausschusses vor leeren Stühlen statt, während man in Hessen die Staatskrise herbeizuschreiben versucht, und das wegen oller Kamellen, die schon im Abschlussbericht des 1. Bundestags-Ausschusses 2013 abgefrühstückt wurden… Piatos 1. NSU aus Brandenburg 1999, der mit der Todesdrohungsmail an Innenminister Alwin Ziel… damit kommen die Linksknaller von der FR echt im Juni 2017 wieder angeschissen…

Götzl hat schon recht. Je eher dieser Schauprozess zuende geht, desto besser. Was für den Bundestags-NSU-Ausschuss galt, das trifft ebenso auf den Prozess zu.

Auch der NSA-Abschlussbericht enthält unechte Schwärzungen

Der Bundestag beherrscht das Schwärzen nicht, das wissen wir seit 2014, als einige Schwärzungen in den Wortprotokollen der nichtöffentlichen Sitzungen durch simples Copy & Paste (in ein Schreibprogramm oder in Notepad) wieder sichtbar gemacht werden konnten.

Dass die Landtagsverwaltung NRW ähnlich unfähig ist zeigte sich vor rund 2 Monaten: Sämtliche Schwärzungen waren auf dieselbe Art und Weise „überwindbar“.

Und jetzt, beim NSA-Abschlussbericht des Bundestages ist es offenbar wieder dasselbe:

Wenn schon, dann sollte man sich den entschwärzten Abschlussbericht über den BND, die NSA, Merkels Handy, das „Abhören unter Freunden“  und Herrn Snowden sichern. Sind ja auch nur 1800 Seiten…

Einige der 1.822 Seiten sind geschwärzt. Manche dieser Schwärzungen sind jedoch nur oberflächlich und lassen sich rückgängig machen. Das haben wir für euch getan und bieten an dieser Stelle das Dokument ohne Schwärzungen als PDF und HTML. (Aktuelleres PDF mit zwei kleinen Reparaturen.)

Zusätzlich haben wir ein weiteres PDF erstellt, in dem die ehemals geschwärzten Stellen gelb markiert sind.

Manche Textteile waren nicht wiederherstellbar. Auffällig ist, dass die fehlerhaften Schwärzungen im Bewertungsteil der Opposition sind. Die Große Koalition hatte diesen Teil zunächst als geheim eingestuft und in der Geheimschutzstelle versenkt. Nun ist er doch drin, mit rückgängig machbaren Schwärzungen. Im Original-Dokument der Opposition sind die Schwärzungen korrekt und nicht wiederherstellbar.

Das ist beim NSU ähnlich: Manche Schwärzungen in den Protokollen auf dem Bundestagsserver sind nicht überwindbar.

Ach ja! Der Abschlussbericht des 2. Bundestags-NSU-Nichtsaufklärer-Ausschuss ist ebenfalls veröffentlicht. Nochmal 1800 Seiten Antifamärchen und parlamentarischer Staatsschutz.

dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/129/1812950.pdf
1800 Seiten, grausam…

Beim NSU machen sie ja alle auf Kuscheln, in Berlin wie in Erfurt, bei der NSA-Vertuschung durch CDU und SPD muss es jedoch etwas weniger verlogen zugegangen sein:

Bereits im Vorfeld hagelte es Kritik von Seiten der Opposition, da ausgerechnet Patrick Sensburg vor Fertigstellung des Abschlussberichts ein Sachbuch veröffentlichte. Das Buch mit dem Titel „Unter Freunden: Die NSA, der BND und unsere Handys – wurden wir alle getäuscht?“ macht die im Ausschuss behandelten Akten zum Thema und erschien am 15.Mai 2017.

Durch die Abberufung sind die Vertreter der Opposition auch bei der morgen geplanten Übergabe des Abschlussberichts an Norbert Lammert nicht dabei. Der Bericht soll im Anschluss im Bundestag diskutiert werden.

Jeder grosskoalitionare Vollpfosten schreibt neuerdings schlechte Bücher, Heikolein, die Misere, und jetzt auch der NSA-Oberverharmloser, während die flächendeckende Zensur eingeführt wird, die totale Überwachung der Dissidenten per Bundestrojaner beschlossen wurde, man -ganz neu- bei der Polizei als Zeuge aussagen muss, was man bisher nur beim Staatsanwalt musste, aber beim NSU-Abschlussberichtsabfeiern im Ja-Sager-Parlament werden sie sich alle gegenseitig auf die Schultern klopfen, was für tolle Bürgerrechts-Bewahrer und Rassismusbekämpfer sie doch seien, dort im Reichstag.

Wie falsch, wie eklig, wie bigott.

Und was sich Abgeordnete alles gefallen lassen, ohne sich zu wehren:

Lammert rügt das Kanzleramt

Nach der Übergabe des Abschlussberichtes forderte der Bundestagspräsident zudem ein neues Verfahren zur Einstufung von geheimen Dokumenten. Lammert sagte, es reiche nicht aus, dass die Regierung selbst definiere, welche Dokumente sie für einen Ausschuss als geheim einstufe und sich die Parlamentarier damit zufrieden geben müssten. „Das, finde ich, ist kein angemessener Zustand.“

Die Mitglieder hatten für ihre Nachforschungen viele tausend Seiten Akten aus dem Bundeskanzleramt und von anderen Behörden erhalten. Viele Dokumente waren allerdings mehrheitlich geschwärzt oder als geheim eingestuft. Bei Vernehmungen ging ein Vertreter des Bundeskanzleramts auch regelmäßig dazwischen und verhinderte Zeugenaussagen zu als geheim eingestuften Sachverhalten.

Für die Zukunft schlug Lammert die Einrichtung einer Schiedsstelle vor. Diese soll die Einstufung von Dokumenten für beide Seiten verbindlich klären.

Ein echtes Parlament mit dem Willen zur Aufklärung liesse Merkel antreten und stellte ihr die Abwahl in Aussicht, Motto: Hosen runter, oder Auszug aus der Waschmaschine.

So einfach wäre das, gäbe es den Willen dazu.  Den hat aber im Reichstag noch nicht einmal die Opposition. Schwatzbude, so nannte Bismarck das schon…

Warum man nur islamischen Terror verharmlosen darf, rechten aber keinesfalls

Don Alphono drueckt sich vor der eigentlichen Antwort, wie wir noch sehen werden. Fuer den Mainstream-FAZ-Zeitungsleser waere die richtige Antwort sowieso zu verwirrend. Also bleibt man im Seichten.

Nehmen wir einmal an – rein hypothetisch natürlich – zwei Tage nach der Entdeckung des NSU hätte sich ein weithin bekannter, freier Mitarbeiter des ZDF im Netz hingestellt und auf die Türken in Deutschland beruhigend eingeredet, sie sollten sich von der Angst vor Anschlägen nicht übermannen lassen; die Wahrscheinlichkeit, dem rechtsextremen Terror in Deutschland zum Opfer zu fallen, sei verschwindend gering, und sie sollten mehr Angst vor sich selbst haben, denn Türken würden sich, statistisch gesehen, mehrere hundert mal eher selbst umbringen, als durch Terror deutscher Nazis zu sterben. Was wäre wohl mit so einem Journalisten geschehen?

Das fiktive Relativieren vergleicht der FAZ-Blogger dann mit dem Relativieren eines ZDF-Mannes nach dem islamischen Terror von London:

Aber die Toten des jüngsten Anschlags von London waren noch nicht identifiziert, der Tatort war noch abgesperrt und das Blut war noch an den Orten des Verbrechens, da übernahm der freie ZDF-Mitarbeiter Mario Sixtus, bekannt als “”elektrischer Reporter”, eine Graphik, die das Netzmagazin Politico entworfen hat. Politico setzte die Todesursachen von Europäern graphisch um, berechnete die Mortalität auf 100.000 Einwohner, und platzierte die Toten der Anschläge des Jahres 2016 ganz weit hinten – nur noch gefolgt von denen, die vom Blitz erschlagen werden. Und dann redete Sixtus auf seine Leser ein, allein angesichts der Selbstmordrate sei der Europäer für sich selbst 500 mal so gefährlich wie islamistische Terroristen.

Wortreich und mit den offenbar unvermeidlichen Spitzen gegen Putin garniert tastet man sich dann langsam zum Vergleich dieser 2 Relativierungen, der fiktiven beim NSU und der alltaeglichen beim Islamterror vor.

Der geht reichlich schief:

Mario Sixtus wurde auch nicht im Netz massiv angegriffen, ganz im Gegenteil: Der Autor mit besten Kontakten zu linken Zirkeln wurde mehrere hundert mal verbreitet. Was beim rechtsextremen Terror undenkbar ist, ist vielen Progressiven völlig einsichtig, wenn sich der Terror gegen sie selbst wendet.

Häh? Was ist denn das fuer ein Mist?

Es gibt eine Öffentlichkeit im Internet, die bereit ist, menschlichte Schicksale direkt unter sich, nicht weit entfernt vom Breitscheidplatz, als Reduktion auf die Todesursachen statistisch zu bewerten und als vergleichsweise unbedeutend abzutun. Was man halt so macht, wenn man noch nie einen Menschen gesprochen hat, der von einer Nagelbombe verletzt wurde. Und nicht bedenkt, dass man auf die gleiche Art auch den NSU, die RAF, die revolutionären Zellen und die Killerkommandos diverser nahöstlicher Staaten im Vergleich zum Lungenkrebs kleinreden könnte.

Wieso schreibt er nicht, dass der rechte Terror des NSU zwar unbewiesen, jedoch hochwillkommen ist, weil man ihn so herrlich als Schuldkult gegen alle Patrioten nutzen kann, waehrend der islamische Terror den grossen Austausch der Voelker Europas stoert, weil er zu Widerstand reizen koennte, und daher relativiert werden kann, ja sogar muss?

Was bitte sind islamistische Parallelgesellschaften?

Schon wieder so verdammt seicht, das Gelaber:

Ich bin der Meinung – und die Probleme der Geheimdienste, die Attentäter von London und Manchester zu erkennen, zeigen das meines Erachtens deutlich – dass noch mehr allgemeine Überwachung im Internet und Verschlüsselungsverbote tatsächlich nicht das Problem einer islamistischen Parallelgesellschaft lösen können. Aber dann muss man sich eben auch der offenen Debatte um diese Parallelgesellschaft stellen, und nicht einfach nur darauf hinweisen, dass sie statistisch weniger tödlich als Krebs ist. Das ist bequem, überzeugt aber nur die, die schon überzeugt sind, und schreckt viele andere ab.

Amen… boah was ist das nur fuer ein Quatsch… das muss man deutlich entruempeln, auf  2% der Laenge eindampfen, damit es ankommt:

Oder auch so:

„Warum liest man ständig Letzteres, nie aber Ersteres???“

siehe oben:

Wieso schreibt er nicht, dass der rechte Terror des NSU zwar unbewiesen, jedoch hochwillkommen ist, weil man ihn so herrlich als Schuldkult gegen alle Patrioten nutzen kann, waehrend der islamische Terror den grossen Austausch der Voelker Europas stoert, weil er zu Widerstand reizen koennte, und daher relativiert werden kann, ja sogar muss?

Weil er FAZke ist, also Mainstream, und er daher nicht darf. Derart linksversifft inzwischen, dass man sich nicht einmal mehr traut, diesen ZDF-Linksknalleridioten als solchen zu bezeichnen, und seinen hochkantigen Rausschmiss zu fordern.

Schoenen Sonntag.

Kay-Uwe Hegr und sein Engagement für die Aufklärung des #NSU-Phantoms – eine Glaubhaftigkeitsanalyse

von @moh, AK NSU

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In seinem gegen seinen Willen im Internet mehrfach hochgeladenen Werk „Glaubhaftigkeitsanalysen UA 5/1 und 6/1 Thüringen Bewertung der Zeugenaussagen“ hat Kay-Uwe Hegr die Zeugenaussagen aus den NSU-Untersuchungsausschüssen in Thüringen auf ihre Glaubhaftigkeit hin analysiert und jeweils mit der Bewertung „wahr“, „unwahr“ oder „Lüge“ versehen. Die Protokolle der Zeugenbefragungen sind noch nicht öffentlich zugänglich, wurden aber an Hegr und auch an den AK NSU weitergegeben. Herr Hegr hat mangels Anwesenheit im Untersuchungsausschuss weder die Zeugen bei ihren Aussagen beobachten können, noch hat er berücksichtigt, dass sich deren Erinnerungen nach den vielen Jahren durchaus mit Gehörtem und anderem Erlebten überlagert haben können oder wohlmöglich in der abgefragten Genauigkeit nie vorhanden waren. Ob jeweils absichtlich gelogen wurde oder ob die Widersprüche eher der mangelnden tatsächlichen Erinnerungsfähigkeit entstammen, lässt sich anhand der protokollierten Worte nicht mit abschließender Sicherheit beurteilen. Eine Beobachtung der aussagenden Personen ist dafür unerlässlich. Hegr hält sich für einen Top-Journalisten, begnadeten Analysten und geborenen Psychologen.

Ist dieser Mann aber selbst als glaubwürdig einzustufen?

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Die Frage der Authentizität ist hierbei nicht zu stellen, sondern eher die Frage nach der seelischen Verfasstheit dieses „Don Quijote“, der auch gegen die Windmühlen aus den eigenen Reihen anzurennen pflegt. Hierbei bedient er sich unter anderem der fragwürdigen Methode des Zivilklagewegs mit Hilfe von windigen Anwälten, eine Vorgehensweise, die denjenigen Menschen vorbehalten ist, welche ihr „Recht“ mit Hilfe von Geld in der Lage sind durchzuboxen. Kann sich solch ein Mensch glaubhaft für den Erhalt unseres Rechtsstaates einsetzen? Ich habe diesem ehemaligen Mitstreiter des AK NSU nichts getan, ihn weder als „Oink-Oink“ noch als „Dieter“ im Forum angegriffen. Von der Kritik der anderen an dieser Person habe ich mich allerdings auch nicht distanziert, weil es dazu keinen Grund gibt. Dieser Umstand reichte für Herrn Hegr aus, um mir durch seinen Anwalt Burkhart Person am 2. Mai 2017 vorab per E-Mail und dann am 4. Mai eintreffend per Einschreiben eine Abmahnung zukommen zu lassen. Ich sollte eine strafbewehrte Unterlassungserklärung bezüglich des gut eine Woche zuvor im internen Kreis des AK NSU hochgeladenen Buchentwurfs „Glaubhaftigkeitsanalysen UA 5/1 und 6/1 Thüringen“ unterzeichnen, Frist des Eingangs der Erklärung beim Anwalt: 5. Mai 2017. Das Problem an der Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung zur Vermeidung eines kostspieligen, zeit- und nervenaufreibenden Zivilverfahrens an einem weit entfernten Landgericht liegt darin, dass es sich dabei um ein nicht mehr zurück nehmbares Schuldeingeständnis handelt. Selbst wenn sich die Unrechtmäßigkeit der Abmahnung später beweisen lässt, kann dadurch der Zahlung der vereinbarten Vertragsstrafe bei einem Verstoß nicht entgangen werden. Die eingegangenen Verpflichtungen haben eine lebenslange Gültigkeit und hätten mich der Willkür eines unberechenbaren Rechthabers ausgeliefert. Hegr hat mit seiner Abmahnfalle in übelster Art und Weise versucht, meine Existenz zu vernichten oder zumindest über Jahre hinweg in der Hand zu haben. Über einen Dritten ließ man mir nach nicht erfolgter Unterzeichnung der Unterlassungserklärung den Rat zukommen, ich möge mich doch über die bei „Friedensblick“ in einem späteren Kommentar von Hegr angegebene E-Mail-Adresse an den Hegr wenden. Dieser sei eigentlich ein umgänglicher Typ, mit dem man reden und so eine Lösung finden könne. Mit Verrätern, die ihr Geld einsetzen, um andere durch Missbrauch des Zivilrechts juristisch in die Knie zu zwingen, verhandele ich grundsätzlich nicht. Für diesen Angriff gibt es keine Entschuldigung, kein Vergeben, kein Vergessen.

Am 4. Mai 2017 veröffentlichte Georg Lehle „unfallweise“ auf seinem Blog den Link zu der hochgeladenen Hegr-Analyse. Als Reaktion erklärte Hegr in einem einen Tag später zugefügten Kommentar, Strafanzeige wegen der „Urheberrechtsverletzung“ gestellt zu haben.

http://friedensblick.de/24283/glaubwuerdigkeitsanalyse-der-zeugenaussagen-im-thueringer-nsu-untersuchungsausschuss-betreffend-tatort-stregda/

MAI 4, 2017 GEORG LEHLE

Kay-Uwe Hegr investierte viel Zeit in einer vergleichenden Zusammenstellung der verschiedenen Zeugenaussagen im Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss…

Er hat sich entschlossen, die 630-Seiten starke Analyse der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, in der Hoffnung, dass so ein gewisser Schub in Sachen Aufklärung bewirkt wird.

Glaubhaftigkeitsanalysen UA 5/1 und 6/1 Thüringen
Bewertung der Zeugenaussagen“, Stand 03.01.2017

Klicken auf:

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Hinzufügung, 05.05.2017 um 12:57, persönliche Stellungsnahme von Kay-Uwe Hegr:

Ich hatte mich keinesfalls entschlossen, diese Analyse zur Veröffentlichung freizugeben. Der unter dem Beitrag stehende Link zum Herunterladen der Arbeit wurde vielmehr von Personen eingerichtet und befüllt, welche sich meine Arbeit unter dem Bruch des Briefgeheimnisses widerrechtlich und gegen meinen Willen angeeignet haben. Ich habe diesbezüglich über einen Rechtsanwalt Strafanzeige stellen lassen…

Allein der Umfang der Arbeit lässt erkennen, dass die Beschäftigung mit dem Thema für mich geradezu meditativen Charakter angenommen hat. Trotzdem kam für mich eine Veröffentlichung nicht in Frage, da ich Teile der Arbeit für unausgereift halte und die Einleitung erhebliche Mängel aufweist…

Nicht in Abrede stellen möchte ich, dass Blogs und Foren im Internet einen wertvollen Beitrag dazu leisten, dass Thema einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen… Sollte jemand Fragen oder Anregungen haben, kann er mich gern über kayuwehegr@eclipso.de kontaktieren.

Hegr spielt in seiner „Glaubhaftigkeitsanalyse“ den Richter. In einer „Sequenzanalyse“ werden Handlungen, die erfolgt sind, als strafbewehrt eingestuft, nicht erfolgte Handlungsoptionen werden als rechtskonform dargestellt. Diese Einteilung geht ganz klar über das sinnvolle Aufdecken von Widersprüchen und das Äußern von Kritik an einer ermittlungstechnisch katastrophalen Vorgehensweise der Verantwortlichen hinaus. Wenn die Einsatzkräfte der Feuerwehr vier Jahre später angeben sollen, ob es damals beispielsweise Befragungen durch die Polizei gegeben hat, so mögen die Antworten durchaus widersprüchlich ausfallen. Nach dieser langen Zeit sind Verwechslungen und Falscherinnerungen eher die Regel, wer dann die Wahrheit sagt, ist nicht wirklich feststellbar. Ob jemand vorsätzlich lügt, lässt sich ohne Beobachtung der Körpersprache der Zeugen in keinster Weise beurteilen.

Eine Zeugenaussage ist wohl kaum als unwahr zu bewerten, nur weil der Befragte angibt, dass das sofortige Löschen des brennenden Wohnmobils ihm nicht als gefährlich erschienen sei, weil er dachte, dass bei dem Qualm wohl keiner mehr schießen würde. In solchen Fällen ist tatsächlich von mindestens einer Bewusstlosigkeit der anwesenden Personen aufgrund einer Rauchvergiftung auszugehen. Herr Hegr scheint sich für allwissend zu halten. Er meint, alles beurteilen zu können, hält sich für unfehlbar. Für eine glaubhafte Analyse der Aussagen hätte er in zahlreichen Fällen zumindest einen Fachmann kontaktieren müssen, ansonsten münden gute Kritikansätze in lächerliche Laienurteile. Eine Zusammenarbeit mit Abmahnanwälten ist dafür nicht hinreichend.

Wo Hegr „Beweise“ aufführt, kann oft maximal von der Darlegung von Widersprüchen und Ungereimtheiten die Rede sein. Auch ich teile die Ansicht, dass Böhnhardt und Mundlos bereits tot waren, als man das Wohnmobil in Eisenach-Stregda abstellte. Ein Vorwissen der Polizeiführung erscheint als fast zwingend gegeben. Die systematische Spurenvernichtung ist sicherlich nicht mit menschlichem Versagen zu erklären. Den Ansatz, die offensichtlichen Ungereimtheiten als eine von ganz oben vorausgeplante Vorgehensweise in einer unglaublichen Breite und Detailliertheit durch die Zeugenaussagen beweisen zu wollen, halte ich jedoch für völlig überzogen und anmaßend.

Hegrs Analyse der Zeugenaussagen muss sich den Vorwurf gefallen lassen, dass er mit den Begriffen Wahrheit und Lüge zur Bestätigung seiner Arbeitshypothesen mehr oder weniger willkürlich um sich wirft. Damit kann sie leider nicht den Zweck erfüllen, wen auch immer von der tatsächlich vorhandenen Beweismittelmanipulation bei den Ermittlungen zum NSU zu überzeugen. Die Wahnsinnsarbeit dieses Möchtegern-Wissenschaftlers wirkt perfektionistisch und pedantisch und zeichnet das Bild einer Persönlichkeit, die ihre Sichtweise zwanghaft in leicht abgewandelter Form ständig reproduzieren muss, nach dem Motto, viel bringt viel. Je mehr Zeugenaussagen Hegr zerrupft, desto überzeugender meint er wohl wirken zu können. Besser wäre es gewesen, sich auf die wirklich bemerkenswerten Aussagen aus den Untersuchungsausschüssen zu beschränken, diejenigen, die ganz eindeutig Lügen oder vorsätzliche Ermittlungsfehler belegen.

Hegr begibt sich gerne in die Opfer-Rolle, um aus dieser Rechtfertigungsposition heraus perfide Angriffe zu starten. Es sieht so aus, als ob er mich durch seinen anwaltlichen Abmahnversuch zu einer Stärkung seines verletzten Egos zwingen oder mich alternativ finanziell massiv schädigen wollte.

Warum hat Hegr es auf diejenige abgesehen, von der er sicher wusste, dass sie weder für die Weitergabe seines Werks verantwortlich war noch die Möglichkeit gehabt hätte, die Veröffentlichung der Schrift zu verhindern?

Herr Hegr hat einen „Buchvertrag“ unter anderem mit Sigi Mayr, ehemaliges Mitglied des AK NSU, geschlossen, welcher seine Vorversion in eine lesbare Form überführen sollte. Hierzu hat Hegr die Version Stand 03.01.2017 in Papierform an Herrn Mayr gesandt, der sich zu diesem Zeitpunkt bei einem Mitglied des AK NSU aufhielt. Was nun geschah, scheint dem Zersetzungshandbuch der Stasi entsprungen zu sein. Der Gastgeber von Mayr scannt die Papierversion ein und gibt sie an Fatalist weiter, zwecks Überprüfung einer möglichen Unterwanderung der Gruppe durch die Sicherheitsbehörden.

Ziel der Aktion, die meiner Ansicht nach behördlich gesteuert wurde: den AK NSU zu spalten mit Hilfe eines notorischen Querulanten, der zu viel Zeit hat und sich der Justiz zu bedienen versucht, um seine Gegner auf Staatsseite sowie auf der „Aufklärer-Seite“ zu zermürben, letztere dann, wenn sie seine Ansichten nicht zu teilen wünschen. Er wird von den Geheimdiensten oder dem polizeilichen Staatsschutz mit Sicherheit überwacht, dieser reiche mittlerweile in Spanien lebende Privatier, der der Regierung Merkel unterstellt, der Ermordung von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt zumindest zugestimmt zu haben. Die zuständigen Stellen wissen mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass das „Werk“ Hegrs Richtung Sigi unterwegs ist und setzen einen angeblichen Mitarbeiter des BND ein, um den „Bruch des Briefgeheimnisses“ und die „Urheberrechtsverletzung“ auszulösen. Der „BND-Mitarbeiter“ hat sich schon vor längerer Zeit bei dem Mitglied einer Partei interessant gemacht, der mit dem AK-NSU-Mitglied, das den Mayr beherbergt, in freundschaftlichem Kontakt steht. Der „BND-Mann“ warnt also über den Umweg des naiven Politikers den Gastgeber vor dem „Geheimdienstmitarbeiter“ Hegr und einem anderen mit Hegr in Kontakt stehenden im internen Kreis noch aktiven Mitstreiter im AK NSU, so dass das Mitglied des AK NSU, eine treue Seele ohne Durchblick, prompt die Weitergabe des bei ihm eintreffenden „Buches“ von Hegr beschließt und so unbeabsichtigt die Basis für den späteren „Krieg“ Hegrs gegen den AK NSU legt. Erst Monate später wird die „Glaubhaftigkeitsanalyse“ des Herrn Hegr im internen Bereich des Forums hochgeladen und zur Diskussion gestellt. Auch hier benötigte es einen Auslöser. Herr Hegr hatte im September 2014 das Schreiben des AK NSU an den Innenausschuss des Bundestages zum Verdacht der Beweismittelfälschung mit unterzeichnet, war aber aufgrund der sehr aggressiven Verteidigung seiner Thesen aus dem AK NSU herausgeflogen. Dieser Mensch kann mit Niederlagen nicht umgehen. Er sieht sich als genialer Aufklärer, und ist dermaßen von sich selbst eingenommen, dass ein Akzeptieren der Ablehnung seiner Person nicht in Frage kommt. Er meldete sich unter dem Nick-Name „Dieter“ wieder im Forum an und postete über Monate hinweg mit Hingebung und erheblichem Zeitaufwand, so dass er sich auf diese Weise das Vertrauen erneut erschleichen konnte und so wieder Zugang zum internen Kreis erhielt. Diesen Zugang nutzte Hegr, wie sich später herausstellen sollte, um unter anderem private Informationen über die anderen AK-NSU-Mitglieder zu sammeln. Als der Gastgeber von Mayr bei einem Treffen mit „Dieter“ erkannte, dass es sich bei Letzterem um Hegr handelte, und dieses Geheimnis Fatalist offenbarte, kam der Stein endlich im Sinne der Behörden ins Rollen. Die Weitergabe des Buches wurde über das AK-NSU-Mitglied mit dem schlechten Gewissen auch gleich an Hegr gebeichtet und dieser beauftragte einen seiner Anwälte, zunächst zivilrechtlich gegen den AK NSU vorzugehen. Das Problem dabei war der Umstand, dass Hegr dem Mayr-Gastgeber keine juristischen Schwierigkeiten bereiten wollte. Also wählte man eine Frau des AK NSU aus, deren Identität intern bekannt war und mit deren Hilfe man den gesamten Arbeitskreis treffen wollte. Hegr gibt sich gern als sozialer Mensch mit hoher Anteilnahme am Schicksal seiner Mitmenschen, und als Opfer von dem angeblich unrechtmäßigen Handeln gegen ihn. Das Problem an solchen Egomanen ist deren vorgebliche Ehrlichkeit, da sie aufgrund einer völlig mangelnden Fähigkeit zur Selbstkritik für Außenstehende und Unbedarfte sehr glaubwürdig erscheinen können. Wer das Spiel nicht durchschaut und solche Persönlichkeiten nicht einzuschätzen vermag, landet schnell in der Unterstützer-Falle. Auch ist es leicht für die Geheimdienste, sich dieser Charaktere zu bedienen. Wie bei der Antifa, die staatlicherseits gezielt für den Kampf gegen „Rechte“ aufgehetzt wird auch zwecks Eindämmung der Zustimmung zur AfD, lässt sich Hegr für die Zersetzung der Aufklärer um das NSU-Phantom instrumentalisieren. Man muss dem Stier nur das rote Tuch vor die Nase halten, damit er losrennt und sein Anwaltsheer auf den Weg schickt.

Woher hat Hegr das Geld für derartig kostspielige Attacken?

Kay-Uwe Hegr soll nach der Wende als Botschaftsflüchtling in Prag Kontakte geknüpft haben, die es ihm dann ermöglicht haben sollen, sich als Zwischenhändler und Vermittler der Veräußerung von DDR-Staatsvermögen an dem Zusammenbruch der DDR zu bereichern. Auf diese Weise soll er ein eigenes Vermögen angehäuft haben, das es ihm von da an ermöglichte, als Privatier keiner beruflichen Tätigkeit mehr nachgehen zu müssen. Eine Bestätigung für diese Behauptungen kann ich zwar nicht finden, dafür aber stößt man im Internet auf eine von Hegr im Jahr 2004 gegründete Firma, die eher den Anschein einer Art Briefkasten-Firma erweckt. Vielleicht handelt es sich dabei auch um eine legale Form der Verwaltung des eigenen Vermögens.

https://www.moneyhouse.de/care-consulting-OHG-Berlin

Die Firma care consulting OHG ist im Handelsregister beim Amtsgericht Berlin unter der Nummer HRA 34867 B registriert. Die eingetragene Rechtsform lautet Offene Handelsgesellschaft. Die Haupttätigkeit liegt im Bereich Tätigkeit von Versicherungsmaklerinnen und -maklern. Das Domizil befindet sich in Berlin. Die Eintragung erfolgte am 5. Januar 2004.
Mit der Geschäftsführung ist
 Kay-Uwe Hegr beauftragt…

(Gegenstand des Unternehmens ist die Unternehmensberatung. Das Vermitteln von Immobilien und Finanzdienstleistungen und die Durchführung von Bauträgergeschäften.) Persönlich haftende Gesellschafter: Kay-Uwe Hegr geb. 18.07.1965 Berlin … Die Gesellschafter Stefan Thoß und Stephanie Kunert vertreten die Gesellschaft jeweils mit einem anderen Gesellschafter…

Kay-Uwe Hegr und das Verfassen von Schriftsätzen

Warum hat Herr Hegr nicht regulär Jura studiert um sich als Anti-Staatsanwalt niederzulassen? Die Juristerei scheint sein persönliches Steckenpferd zu sein.

http://www.lto.de/recht/hintergruende/h/zschaepe-nsu-pflichtverteidiger-heer-stahl-sturm-entpflichtung-vertrauen/2/

23.07.2015 15:20, Kay-Uwe Hegr

Während der letzten Wochen habe ich weder Zeit noch Kosten gescheut, um meinen Schriftsatz von einem renommierten Strafrechtler prüfen zu lassen. Schließlich bin ich kein Jurist und das Ergebnis meiner Recherche fällt damit eher in die Kategorie „Journalismus“.

Im Ergebnis dieser Prüfung kann man sagen, dass die von mir gezogenen Schlussfolgerungen nicht durch den Vortrag gedeckt sind. Die Verteidigung muss darüber hinaus keine Beweisanträge stellen, wenn sie Gefahr läuft, dass der Sachverhalt erst durch diese Beweisanträge zum Nachteil ihrer Mandantin verfestigt wird. Insofern ist gegen die Strategie der Verteidiger im Münchner Strafprozess auch nichts einzuwenden…

Es ist aber klar, dass die Weitergabe meines Schriftsatzes durch Rechtsanwalt Stahl am Folgetag der Zustellung, an den Journalisten Holger Schmidt vom SWR, eine grobe Pflichtverletzung darstellt, welche in der Tat allein schon ausreicht, das Zschäpe ihn als Verteidiger ablehnt. Der Vorwurf steht seit dem 10.06.2015 auf dem Blog und wurde auch hier verlinkt. Tausende haben ihn gelesen. Trotzdem geht Rechtsanwalt Stahl nicht juristisch gegen die von mir erhobenen Anschuldigungen vor. Natürlich muss man nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen, aber hier geht es wohl doch um grundsätzlich anderes…

Für Herrn Hegr scheint es unüblich zu sein, nicht gegen Vorwürfe gegen die eigene Person juristisch einzuschreiten. Er hat wohl nicht begriffen, dass man ihn und seine tausend Schriftsätze gegen Gott und die Welt nicht mehr ernst zu nehmen bereit ist.

In seiner „Glaubhaftigkeitsanalyse“ erfährt der Leser, dass der Verfasser bereits zuvor mehrere Analysen vorgelegt und per Gerichtsvollzieher u.a. an die Bundesanwaltschaft,

die Staatsanwaltschaften Heilbronn und Meiningen, die NSU-Untersuchungsausschüsse des Deutschen Bundestags, des Thüringer Landtags und des Landtags von Baden-Württemberg

zugestellt haben will. Auch der Einsatz eines Gerichtsvollziehers ist zu bezahlen, doch Herr Hegr scheut keine Mühen und Mittel, um seine Gegner zur Beschäftigung mit seinen Ansichten zu zwingen.

Am 9. Mai schrieb Hegr uns als Reaktion auf den Blogbeitrag

arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/08/unterwanderung-zersetzung-verrat-drohungen-die-hegr-dieter-oink-story/

unter anderem :

Selbstverständlich werde ich keine meiner Quellen jemals preisgeben, aber im Rahmen von straf- oder zivilrechtlichen Verfahren werden möglicherweise Zeugen geladen werden, welche keinen Grund haben, in dieser Angelegenheit zu schweigen…

Bemerkenswert finde ich auch das Verhalten der anderen Mitglieder des AK-NSU. Einige haben sich mittlerweile vom Vorgehen Herrn Reißers in dieser Sache distanziert. Der größte Teil trägt das rechtswidrige Tun jedoch mit. Ich war lange Zeit der Ansicht, dass diese Leute eigentlich die Verletzung rechtsstaatlicher Grundsätze – z.B. In Sachen NSU – bedrückt und das sie sich deswegen für eine Wiederherstellung des Rechtsstaates einsetzen…“

Dazu war die Aufforderung an mich, innerhalb einer Frist von nur drei Tagen eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben, also gedacht. Ich sollte aus dem AK NSU sozusagen heraus gezwungen werden, und dem Herrn „Liebenswert“ anschließend dafür dankbar sein, wenn er nicht für jedes Auftauchen seines Werks im Internet durch seinen Abmahnanwalt von mir eine Vertragsstrafe in der Höhe von zig tausend Euro einfordert. Wie kann jemand, der derart hinterhältig agiert, sich nur erdreisten, ein angeblich „rechtwidriges Tun“ des AK NSU anzuprangern? Das Problem ist, dass Herr Hegr – wie viele andere Egomanen mit gestörter Selbstwahrnehmung – das glaubt, was er von sich gibt. Er ist fest von seiner Anständigkeit und persönlichen Integrität überzeugt, ohne zu wissen, was das überhaupt ist. Hegr hat mich eiskalt angegriffen, obwohl er wusste, dass ich an dem Konflikt nicht beteiligt war, sozusagen als „Kollateralschaden“. Mit Gegnern ohne jegliche Selbstzweifel kann man nicht reden, sie sind zu keinem Dialog fähig. Es macht mich traurig zu sehen, wie ein Hegr die aufrichtige Aufklärungsarbeit anderer zunichte zu machen versucht, und dabei denjenigen in die Hände spielt, die er zu bekämpfen vorgibt. Wie blind muss man sein, um das nicht zu bemerken!

Die „Anklage“ des Koelner #NSU-Tribunal-Theaters

Wie erwartet hat das Antifa-induzierte Schauspiel nur das uebliche linke Klientel angezogen, Medienberichte gab es kaum, und es lief alles nach Plan: Die boesen Kartoffeln, die Rassisten bei der Polizei und ueberhaupt alle Biodeutschen sind schuld, und muessen auf ewig ihre Schuld bekennen, duerfen niemanden mehr abschieben, und muessen ihr Land den Neubuergern uebereignen:

Nur wer sich unterwirft und seine Schuld bekennt, der darf auf Gnade bei den neuen Herren des Landes hoffen:

Seine Missetaten einzugestehen, oeffentlich, das ist der erste Schritt auf dem Buesserweg:

Bitte keine Fakten, Herr Lehle, die stoeren hier nur.

Es geht um Religion, es geht um das #NSU-Glaubensbekenntnis, nicht um schnoede Fakten.

Nur wer -und sei er noch so links- seine eigenen Rassismen in Form einer Selbstanklage oeffentlich bekennt, dem kann Vergebung zuteil werden.

Amen.

Es driftet auch gerne mal ins Alberne ab:

Wenn 1000 Nafris zur Koelner Domplatte kommen, dann darf man diese Rentenzahler nicht aufhalten, die blonden Frauen dort waeren sonst traurig? Ach ja, und ausweisen darf man ja sowieso niemanden mehr… nur bezahlen darf man das hergelaufene Pack, alimentieren, und die Gewaltorgien darf die Koeterrasse geduldig ertragen…

Die „Anklage“ war schon vorab fertig, es war kein Improvisationstheater, es war alles eine durchgeplante Show:

Lohnt sich nicht, die 68 Seiten durchzulesen. Dummes Gelaber, verfasst von der Antifa.

Beispiel:

Spiegel-Schelte ist immer gut, man verstehe uns da nicht falsch, aber eine einzelne Journalistin an den Pranger stellen, was soll das?

Die Journalisten in den MSM schreiben, was die Chefredaktionen wuenschen, also 2000 bis Okt 2011 „Duestere Parallelwelt“, also Mafia-OK-Morde in islambereicherten Milieus, und seit Nov. 2011 schreiben sie wieder, was die Chefredaktionen vorgeben, NSU und so…

Ist doch nicht soooo schwer zu versehen, oder doch? Ihr Linksversifften macht doch dabei mit, ohne jemals nach Beweisen fuer NSU-Morde zu fragen!

Also hoert auf zu flennen.

So ging das die ganze letzte Nacht: Nur Bullshit!

Da lachen wir, denn es waren Muslime, Migranten, die den Ermittlern die wilden Geschichten erzaehlten, von wem denn die Opfer bedroht worden sind, wer die Moerder gedungen habe usw., da war nicht ein einziger Biodeutscher dabei, bei den Tippgebern.

Und das wissen die Antifas auch ganz genau, luegen uns aber weiterhin die Hucke voll, aus nachvollziehbaren Gruenden soll da ein Schuldkult gegen die Deutschen gezimmert werden.

Damit werden die Deuschenhasser und Kulturmarxisten nicht durchkommen, der Rechtsschwenk hat bereits begonnen. Den NSU, wer -ausser den staatlich Gekauften, also Opferfamilien und Linksexremisten- glaubt denn dieses Maerchen noch?

Schoenen Sonntag!

Wer zahlt schafft an, oder warum die staatliche #NSU-Version auch die der Antifa und die der Verteidigung ist

Böse war der Blogbeitrag zum NSU-Tribunal, veranstaltet von der antideutschen Antifa, und klar erkannt als die Rassismusshow gegen Bio-Deutsche hat ein Leser dieses Schuldkult-Tribunal  ausgerechnet bei der taz:

Das ist ziemlich gut.

Ich verstehe den Frust und die Angst. Trotzdem möchte ich Ibrahim Arslan ins Gesicht brüllen. Auch wenn ich weiß, dass er davon nicht wach werden würde, sondern bloß noch wütender.

Nein, wir brauchen keine Anklage, bei der die Emotion die Vernunft dominiert. Es sei denn, wir wollen zusätzliche Fronten bilden. Das „tatsächliche Problem“ ist nämlich, dass Schuld nicht angenommen werden kann. Auch, weil sie zu oft pauschaliert wird.

Neun Menschen mussten sterben, weil es Rassisten in dieser Gesellschaft so wollten. Wenn man den Verstand ausschaltet und dem Gefühl Priorität einräumt, wird daraus rasch ein neuer Satz: Neun Menschen mussten sterben, weil die Gesellschaft rassistisch genug war, es zuzulassen. Und wenn man diesen Satz erst mal gedacht hat, ist es nicht weit bis an die Stelle, an der es heißt: Neun Menschen mussten sterben, weil alle Deutschen Rassisten sind.

„Weg mit ihnen!“, ist dann ein naheliegender Gedanke. Mit „ihnen“ aber sind dann nicht die beiden Uwes (die schon weg sind) und ihre Beate (die bald weg sein wird) gemeint. Gemeint ist dann jede*n, der Schmidt, Schulz, Müller oder Meier heißt, nicht Kelek oder Aslan. Weil: Man kennt sie ja, die Deutschen. An ihren Namen beispielsweise.

Alltagsrassismus ist es eben nicht nur, wenn viele Menschen an „Döner-Morde“ glauben, weil die Opfer Türken sind. Alltagsrassismus ist es auch, wenn viele Menschen an Sauerkraut-Mörder glauben, weil die Täter und ihre (Helfers-)Helfer Deutsche waren. Alltagsrassismus ist, wenn Ausreden frei Haus geliefert werden: „Das tun/erleiden doch alle!“

Eine Staatsbürgerschaft macht weder Türken noch Deutsche zu Opfern oder Tätern. So lange diese „Tribunal“ Kunst ist, muss es diesen Grundsatz nicht beachten. Wenn es mehr sein will, Politik zum Beispiel oder Recht, sollte es mehr tun, als nur Stimmung zu machen. Dann müssten Perspektivwechsel her, denn Recht und Demokratie leben vom Unterschied der Standpunkte. Gibt es die nicht, droht eine Diktatur – und noch mehr Tote.

Viele Kurden, wenige Türken, ein wichtiger Punkt, wenn man denn die Morde aufklären wollte, innertürkische Konflikte, PKK versus Graue Wölfe, der MIT mittendrin, düstere Parallelwelt, was auch „Mowgli“ nicht gerafft hat, oder nicht sehen will, ebenso wie Herr Arslan aus Mölln keinesfalls irgendetwas aufklären will, ganz so wie die Antifa das nicht will, die OLG-Verteidiger das nicht wollen, und die Bundesregierung gleich gar nicht. Deren Wurmfortsätze in den zahllosen NSU-Gedönsausschüssen natürlich auch nicht.

Es geht nicht um Aufklärung, es ist eine Show, die da abläuft, bei der ALLE Spieler in derselben Mannschaft spielen, und keiner für die Wahrheit aufläuft.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/18/letzte-beweisantraege-im-schauprozess-bloss-ja-keine-aufklaerung/

Und jetzt auch die B&H-Staatsschutzklitsche der Noien Werte, ja können die denn gar nichts ohne Papa Staat?

Lächerliche, bezahlte Thüringer Steuergeldtrolle aus der Aufzuchtstation der Staatsschutzklitsche „junge Gemeinde Jena-Stadtmitte“ des Zeckenpfarrers König erklären uns die Welt, gemeinsam mit ZdJ-Kramer, dem TLfV-Präsi, und der Antifa von Links bis Grün, ach Du Scheixxe…

Vorsicht, peinlicher ARD-Beitrag.

Staatsschauspiel Rechtsterror, nicht nur beim NSU-Schauprozess in München, sondern auch bei den Medien, und in den Parlamenten, Naivchen wie die linke Renner und die linke Mihalic, die grandiose NSU-Verarsche scheint endlos zu laufen, in zig Untersuchungsausschüssen, seit 5 Jahren, und alle machen mit.
„Fachmann für Fata Morganas“ Dr. Quent, ein lupenreiner Antifa aus dem Aufzuchtprogramm der Staatsschutzklitsche Junge Gemeinde Jena des Zeckenpfarrers Lothar König, solche Leute braucht man für Fake News wie den NSU!

Echt ist daran offenbar gar nichts, weder der Pinocchio Stephan Lange, noch die 2 Leichen angedichteten Verbrechen.

Peinlicher Report, GEZ-Verdummung vom Feinsten! Regierungspropaganda pur.

Sie singen alle das Hohelied der Bundesregierung, weil sie alle staatlich bestallt sind, und ihre Existenz vom Rechtsterror abhängt. 100 Millionen Euro Schwesig-Knete für die Antifa, jedes Jahr wird es mehr. Die GroKo fördert antideutsche Institutionen, die sich nicht einmal zur Grundgesetztreue verpflichten müssen. Hat Schwesig abgeschafft, sie wollte wohl Lügen vorbeugen 😉

ach ja, das Video gibt es auch bei Youtube: https://youtu.be/n6tIZaAqHwY

Wen die verunstalteten Gesichter im Report-Video stören…

der muss googeln:

Gegen Starke (Müller) und Werner ermittelt der GBA seit 5 Jahren, immer noch, die verhalten sich daher still und unauffällig, so wie das staatlich gewollt ist. Kapke & Co machen das ebenso. Brav!

Angeblich auch ein V-Mann, der Kroatienkriegskumpel vom NPD-Neidlein, Frntic, einer der Gronbach-Krokus-Polizistenmörder von Heilbronn, wie man dem armen Florian Heilig einredete, oder dessen Vater posthum, wer weiss das schon?

Ach ja, und die Wohlleben-Verteidigung, die ebenfalls Null komma Nix aufklären will:

„Noie Werte“ gab es schon 2001 als Tonspur unter dem stümperhaften ersten Paulchen Panther Video des NSU. Wurde 2011 im November als Teaser verschickt, als Kaufangebot, aber von wem? Nicht von Zschäpe!

Warum stümperhaft?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/02/24/nsu-laendle-bka-zeuge-harald-dern-vorgaengervideo-2001-auch-falsche-reihenfolge/

„Sie“, wer immer das auch war, bekamen die richtige Reihenfolge „ihrer Verbrechen“ nicht auf die Reihe. Trittbrettfahrer, oder Auftragsarbeit? Wenn Letzteres, wer war Auftraggeber? Der Sicherheitsapparat? Wer genau? Merbitz Staatsschutz, oder Langes Verfassungsschutz?

Der staatliche Sachsensumpf, dem wäre das ohne weiteres zuzutrauen: Wenn der Staatsschutz mit der Antifa kopuliert.

Wer hat den 1990 oder noch früher erfundenen Begriff „NSU“ adoptiert? Wer bin ich, und wenn ja, wieviele?

Sie wissen doch:

Wer zahlt schafft an, oder warum die staatliche #NSU-Version auch die der Antifa und die der Verteidigung ist

Na… vielleicht deshalb, weil es ein grosses staatliches Theater ist?