Ceska

Der #NSU und die OK, Teil 6: Die Ceska-Madley-Story ist Bullshit!

Es geht direkt weiter, Dirk Laabs erzählte dem Erfurter NSU-Ausschuss im Januar 2017 von seinen sensationellen Erkenntnissen zum Netzwerk der Waffenschieber um die LKA-Spitzel Erhardt, die Zwillinge Ron und Gil, und um die merkwürdige Schonung der Mordverdächtigen 1993 bei einem Kindsmord in Jena, Opfer Bernd Beckmann, 9 Jahre alt, verdächtig waren Theile und Böhnhardt, und die seien von der Polizei geschont worden.

BKA und Thüringer Polizei hätten alle DNA-Spurenträger vernichten lassen, ohne DNA-Analyse, zu wem sie gehörten, und die Spermaspuren am Opfer seien ebenfalls nicht untersucht worden.

Laabs war geschockt? sieht so aus:

Glauben Sie Laabs und seiner Empörung?

Das ist derselbe Laabs, der wie alle seine Journalistenkollegen jedwede Manipulation an Beweisen im Womo und in Zwickau kategorisch ausschliesst, Beweisbetrug nie nie zu erwähnen wagt als Option!

Dasselbe Polizeipersonal tritt auf… zum Beispiel Klaus Apel. Die Kripo Jena. Der Staatsschutz Jena.

Ich kann diesen Ceska-Bullshit echt nicht mehr hören, für wie blöd halten die uns eigentlich?

Leute überlegt doch mal… die Ceska 83 SD wurde angeblich von „Kumpels“ für die Rotlicht-V-Zwillinge Ron & Gil besorgt, in der Schweiz, via kriminelles Netzwerk Ceska-Müller und Theile, 1996, alles beste Kumpels, man kennt sich, und Böhnhardt ist Teil dieses Netzwerkes, so geht die Erzählung.

Dann soll die Ceska 83 SD um die 2 oder 3 Jahre in Jena herumgelegen haben, vielleicht bei Theile, vielleicht bei den V-Zwillingen, und als Kumpel Böhnhardt 1999 oder 2000 telefonisch eine deutsche Waffe beim Angeklagten Carsten Schultze bestellte, da besorgte Wohlleben diese OK-Spitzelceska, indem er Carsti zum Andreas Schulz und zum Frank Liebau ins Madley schickte?

Bullshit. Das ist kompletter Bullshit.

Wozu das Ganze, wenn doch Theile, die Zwillinge und Böhnhardt seit zig Jahren beste Kumpels waren?

Es mag ja jeder seine eigene Meinung haben, aber sorry, der Böhnhardt hätte weder Wohlleben noch Schultze gebraucht, der hätte einfach Theile oder die Rotlicht-Zwillinge angerufen. Oder den Wohlleben dort hingeschickt.

Laabs hat sich selber ausgetrickst, und der Ceska-Madley-Story einen Bärendienst erwiesen. Sie wird immer bescheuerter, immer unglaubhafter.

Vielleicht hat er das absichtlich getan?

Sven Kai Rosemann, Pössneck 1999, Geldbote überfallen, Bordell gekauft, Litauer beteiligt, Socke im Womo mit „passender Osteuropa-DNA“… Sammlerstücke aus dem 2. Weltkrieg, das sind die Tatwaffen in Heilbronn gewesen, bzw. deren Nachbauten im Ostblock, kroatische MP Pleter im Womo, geklaute Ceska aus Autoaufbruch in Prag (9mm Ceska 82) ebenfalls, aber da klärt niemand mehr irgendwas auf.

Was auch immer Wolle und Carsti 2001/2002 (oder laut Anklage 1999/2000) an Waffen besorgt haben, das mit der Madley-Dönermordwaffe Ceska 83 SD gefunden als W04 in Zwickau im Schutt wird irgendwann als Schwindel und Beweisbetrug auffliegen. Keine Ceska 83 SD, und eher 4 Morde zu spät… der Polizei ist da weder 1993 noch 1998 noch 2011 zu trauen, das hat Dirk Laabs ja dankenswerter Weise am Fall Kindermord Beckmann bestens erläutert. Bei den Dienstwaffen aus Heilbronn im Womo stinkt es ähnlich.

Die ganze Waffenbeschaffungs-Story via Jenaer Kumpels machte nur dann Sinn, wenn es um das erpressbar machen eben dieser Kameraden ging. So wie mit dem hirnrissigen Auftrag an die Jenenser, ein Moped für die Uwes zu klauen, gab es etwa in Chemnitz keine Mopeds?

Wenn es um das Erpressbarmachen der Jenaer Kameraden ging, dann greift das NSU-Axiom, dann wusste der Staat Bescheid, weil die Uwes für den arbeiteten.

Ist eine Option. Wie wahrscheinlich die ist, müssen Sie selber entscheiden.

Ende Teil 6.

 

Der #NSU und die OK, Teil 4: Antifageschwafel von Bundestagsgutachterin Röpke

Wir hoffen, Sie haben die beiden vorherigen Teile gut verdaut, in denen es um OK-Waffenlager, die Beschaffung von einer Ceska 83 SD in der Schweiz (gekauft im Laden wurden aber 2 zugleich, wo ist die andere?) und ähnliches Gedöns von Laabs ging, alles unwichtig, alles irrelevant, alles verjährt.

Wichtig ist das, was Laabs nicht schreibt, und auch nie sagt.

  • ist die angeblich den Uwes überbrachte Waffe wirklich die angebliche Mordwaffe der Dönermorde gewesen?

Daran gibt es erhebliche Zweifel. Niemand hat sie identifiziert. Niemand nannte sie Ceska.

  • ist die angeblich im Zwickauer Schutt am 9.11.2011 gefundene Ceska 83 SD die Mordwaffe der Dönermorde?
  • ist die am 1.12.2011 öffentlich vorgeführte Ceska 83 SD dieselbe Waffe?
  • ist die 2016 im OLG München vorgeführte, neu brünierte Waffe Ceska 83 wieklich identisch mit W04 aus dem Schutthaufen?

Auch daran gibt es erhebliche Zweifel. All das ist ein absolutes Tabu, solche Fragen werden in Deutschland nie gestellt.

In Erfurt wurde im Januar 2017 ganz viele Anglerlatein zum Besten gegeben, und einiges davon verdient die -nicht vorgesehene- Veröffentlichung.

Nun denn:

Frau Marx hätte es als Vorsizende wissen sollen, aber egal.

Sie erinnern sich: Rocker haben mit den Waffen des NSU nichts zu tun, weil es die Rockergangs vor 20o5 noch gar nicht in Thüringen gab.

Daher war der Vortrag von Roepke grösstenteils für den Arsch.

Gut dass sie das gleich am Anfang sagte, da war eigentlich jedem im Saal klar, dass es „off topic“ sein würde, also mit dem NSU eher nichts zu tun haben würde.

Es war elend lang und ging ungefähr so:

Merke: Es wurden nie die Opfer vor dem Mord von der Duesteren Parallelwelt bedroht, nie nicht! Es waren alles Unschuldsengel, auch der Hamburger der seine Freundin auf den Strich schickte, alle waren totale Engel. Ehrlich.

Und eine türkische oder kurdische Mafia gibt es sowieso nicht, nur eine russische, eine kosovarische, italienische und so.

Das Geseier der Röpke war witzig, aber für BRD-Schafe ist es gefährlich.

Die eigenen Schrottbücher werden fleissig beworben, auch die sind sehr lustig zu lesen, wenn man die Desinfo sofort erkennt, sie einem sozusagen fröhlich vor die Füsse fällt, aber hochgradig krank ist das Geseier durchaus:

Mario Rönsch ist sicherlich ein interessanter Fall von rechten Pendants zur Antifa, also zum Thema Falschberichterstattung in manipulativer Absicht, und so ganz koscher sind die Schreckschusswaffen wohl nicht gewesen, die er da aus Ungarn versendet hat, aber mit einem gewaltbereiten Hells Angel hat das doch eher gar nichts zu tun.

Der innere Zwang, unsinnige Bezüge herzustellen, sie sich quasi aus dem Arsch zu ziehen, das kann man lesen, auch in diesen Verblödungsbüchern von Röpke und Speit.

Lachen ist gesund!

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/11/04/was-geschah-heute-vor-genau-5-jahren-lesen-sie-und-staunen-sie/

Es ist lustig, mit was für einem Scheiss man in diesem verblödeten Land Geld machen kann, und Millionen von Steuergeldern gibt es noch obendrauf!

Deppenrepublik Germanistan.

Noch mehr Antifa-Highlights in Erfurt 2017: Ohne Hoffmann geht es nicht.

Das war 2010, es wurde fleissig durchsucht, aber nichts gefunden, das Verfahren wurde eingestellt. Die Kahlaer Jungnationalisten wollten Kathis VW-Bus von der Zeckenpfarrergemeinde anzünden oder so. Siehe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/06/29/soko-feuerball-hoffmann-und-der-c4-sprengstoff-krieg-in-jena-ab-1998/

Es ist alles da, und es gibt dazu Ermittlungsakten. Nicht Anifagelaber, sondern Polizeiakten!

Lesen müssen Sie selber, beurteilen auch.

Ach ja, Zschäpe war angeblich im Erfurter Bandidos-Prozess 2010 zu Gast, mehrfach, in Begleitung 2 er Männer. Warum, und unter welchem Namen war sie dort?

Migranten-Bandidos aus Süddeutschland, mit ebensolchen Verteidigern waren dort angeklagt, einer gab den Kronzeugen. Zschäpe soll mit dem Verteidiger des Hauptangeklagten Janez Ekart gesprochen haben, einem RA aus Konstanz, Zahner der Name.

Sie war wahrscheinlich dort, aber die Listen mit den Ausweisdaten der Besucher seien schon vernichtet worden, hiess es aus dem Erfurter Innenministerium dazu.

2013, da hatte fatalist noch gar keinen Blog: http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/10/wer-wohnte-in-der-fruhlingsstrasse-26-am-4-11-2011-bandidos-thomas-starke-junior/

Die Geschichte ist immer noch nicht erzählt worden, es soll uns doch bitte niemand erzählen, dass der Staatsschutz keine Fotos der Prozessbesucher machte!

Wo sind diese Fotos, wer ist da drauf? Beate und 2 Uwes?

Lesen Sie sich das hier durch, es fehlt die Frage nach den Fotos, warum ist das so?

Das ist alles Gedöns, das hatten wir sehr ähnlich beim Antifaschriftsteller Jürgen Roth und den Schilderungen des V-Manns Steffen Rauchbach, der auch mit falschen Beschuldigungen den Hanebuth belastete. In Teil 1

Bankräuber Hubeny. Lange Haare, der Mann? Raucher? Dann bekäme man den vielleicht nach Eisenach, 4.11.2011. Chauffeur Andre Kapke, der 2 mal vorbei fuhr?

Könnte man einen Schorlau-Krimi draus machen.

Das ist alles wunderschön, aber wertlos, denn was der Ausschuss damit anfangen, wenn man dem nicht sagt, dass sie sich vom Erfurter Staatsschutz die Fotos der Besucher und die Listen der Ausweise beschaffen müssen?

Es geht doch nicht nur um Zschäpe oder die Uwes, was ist mit weiteren Besuchern, Wohlleben, Rosemann, Ceska-Stafetten-Länger?

Nun, Laabs sagte dazu garnichts. Er weiss wohl, an welcher Stelle man besser schweigt, was das NSU-Phantom gefährden könnte.

Der Mann vom MDR, der Zweite, der meinte allerdings: Röpke, besser den Ball flachhalten:

Für welche Dienststelle waren die Uwes tätig, das muss 1998 nicht dieselbe gewesen sein wie 2010, aber genau diese Fragen gilt es zu vermeiden.

Der MDR-Mann machte auch nochmals klar, dass Röpke viel zuviele Verbindungen herbeiphantasiert, das liest man doch gern:

Es ging ja mal um Waffen, die von Rockern/Bikergangs an den NSU gegangen sein sollen, 10 Stück oder so, und das kann als widerlegt gelten, weil es eben keine Rockergangs in Thüringen gab, bei denen man sich als NSU hätte 1998 bewaffnen können.

Viel heisse Luft war da in Erfurt. So richtig viel heisse Luft.

Die kam aber bestens an:

Wer war denn nun der NSU? Hubeny und Rosemann, unter Kommando von Wohlleben? Oder Rühlemann?

Es ist zum Haare raufen, aber auch witzig.

AfD-Mann Henke hat den Vortrag jedenfalls genossen, so scheint es.

Da hatte der olle Zyniker Henke die Grüne aber total verwirrt. Mir wäre es ebenso gegangen.

Ende Teil 4.

Der #NSU und die OK, Teil 3: Ceska 83 SD für die Jenaer Rotlicht-Zwillinge in der Schweiz gekauft?

Seit Mai 2016 geistert durch die Medien, die Ceska 83 SD sei damals für die Jenaer Rotlicht-Gang der Zwillinge Ron und Gil Erhardt in der Schweiz besorgt worden, die TLKA-Spitzel gewesen seien, dazu habe der MDR die LKA-Akten, und eine Ceska 83 SD sei dann irgendwie ein oder zwei Jahre später ins Madley gelangt, und dort an den Angeklagten Carsten Schultze verkauft worden. Trotz aller Widersprüche bei der Kaufabwicklung in den Aussagen von Käufer und Verkäufer hat man diesen unbewiesenen Verkauf benutzt, um den Angeklagten Wohlleben schon 5,5 Jahre in U-Haft zu sperren. Der Schalldämpfer sei daran schuld, er beweise, dass die Waffe zum Morden besorgt worden sei. Meinen jedenfalls Anklage und BGH.

Die Identifizierung der Waffe war höchst windig, eine Nummer etc gab es nie dazu, Schultze wählte einfach die mit dem Längeren (Schalldämpfer-Länge ist gemeint), einer der besten Lacher im Prozess überhaupt, da Schultze schwul ist. Wohlleben meinte, das sei eine andere Waffe gewesen, mit einem anderen Schalldämpfer, aber ruderte dann zurück: Er habe gar nicht so genau hingesehen.

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In Teil 2 hatten wir „die Gang“ thematisiert, deren Teilnehmer benannt, deren Aussagen verlinkt, und nun müssen wir die Journalistenaussagen vom Januar 2017 dazu folgen lassen.

Hilfreich eventuell das hier, gerade in Bezug auf die Garagen mit den Bomben, Razzia 1998:

Machen wir weiter mit den aktuellen Aussagen dazu:

einer der wichtigsten Journalisten beim NSU-Fake. Man sagt, er steuere auch, was in diversen NSU-Ausschüssen (nicht nur in Thüringen) von RRG gefragt werde, und was nicht. Ein Liebling des Sicherheitsapparates, eine Art Göran Schattauer der Springerpresse, protegiert von Stefan Aust, der seit Jahrzehnten die „Wahrheitsbücher“ schreibt, die die Wahrheit ausklammern, oder aber nur leicht touchieren… zu Werner Mauss, zur RAF, 2014 auch zum NSU, gemeinsam mit Laabs.

Märchenstunde zur Ceska:

Da die Ceska bar im Laden gekauft wurde, mit einer mutmasslich illegal verkauften Waffenerwerbskarte, mit noch einer dann angeblich Müller die Pistole Ruger im Laden kaufte, mit der im Auto er dann wohl in Thüringen erwischt wurde, kann die offizielle Geschichte mit Versand 2er Ceskas so kaum stimmen. Bar im Laden gekauft, Unterschrift gefälscht.

Über Hans Müller ist beim Thüringer LKA sehr, sehr viel bekannt, ich
glaube, mehr bekannt, als sozusagen
bisher noch öffentlich dargestellt werden konnte...

Oh, da haben die MDR-Journalisten die alten Erfurter LKA-Akten also schon an Laabs weitergegeben? Warum sind die denn immer noch irrelevant im NSU-Prozess?

dumme frage, dort verteidigt doch niemand.

Sie müssen besser mitdenken 😉

Hier, Laabs phänomenale Ceska These:

Bullshit. Meiner unmassgeblichen Meinung nach ist das totale Dummfug.

Aber jedem seine Thesen.

Es geht noch weiter:

er meint: Theile habe sie gehabt, in seinen Garagen an der Kläranlage. Da wo auch die Bombenwerkstatt gewesen sein soll. Warum dann dieser komplizierte Verkauf über zig Beteiligte, man kannte sich doch gut!

Es ist nicht nur die Ceska strittig, es ist gar nichts bewiesen worden bislang. Ohne die Nachfindungen der Waffen an den Tatorten des 4.11.2011 gäbe es gar nichts, nicht mal einen NSU…

Laabs will darauf hinaus, „dass die es von ihren Spitzeln wussten“ ?

Es gab nie eine Selbstenttarnung des NSU.

Was Laabs und Röpke da veranstalteten, das ist Ablenkung vom Wesentlichen. Der Ausschuss soll sich mit Gimmicks befassen, eine Art ABM-Massnahme.

Das haben wir samt Akten 2014 geleakt. So ziemlich alles das, was Laabs jetzt in Erfurt zum besten gab. Erstaunlich. Haben die alle 3 Jahre lang gepennt?

Das Foto hier, bzw. ein ähnliches:

Theiles Garagen waren gegenüber, und klar kannte man sich gut. Mundlos soll ja gesagt haben, man habe sie damals mit der Garage hereingelegt. War das eine Lüge?

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Was der AK NSU seit Jahren beklagt: Man befasse sich nie mit den LKA-Spitzeln, weder denen vom Merbitz in Sachsen noch mit denen der Thüringer Polizei, weil man seitens der Linken den Verfassungsschutz ans Kreuz nageln will.

Lichte Momente mit 5 Jahren Verspätung:

Noch dicker, das ist dann der Mord an dem 9-jährigen Beckmann-Kind in Jena, wo man wohl Informanten schützte. Theile, Böhnhardt, Spitzel der Polizei?, das kommt auch noch dran. Ron Erhardt kenne den Täter, und sage aber nichts. Man fand Beweise, klagte aber nicht an… kommt noch.

Wir machen erstmal Ceska zu Ende.

Da gibt es nämlich noch die Bundestagsgutachterin Roepke von der staatlichen Antifa. Und die schreibt nicht nur gerne Schund, „Waffen im Womo hinter der Wandverkleidung“, (die es nie gab), die erzählte richtig viele Geschichten in Erfurt.

Auch zu einer Ceska 83 ohne SD.

(Sorry, korinthenkack, Kiesewetter machte nie Abitur, sie brach ab als sie die Zusage der Polizei Ländle bekam)

Wessen Opfer Michele Kiesewetter ist? Gute Frage. Sie ist eher kein Uwe-Opfer, aber auch kein Mevlüt Kar-Opfer, wir tippen eher auf Russenmafia mit allerbesten Polizei-Connections im Ländle.

Diese Ceska 83 hat Null komma Null Relevanz für die 14 oder 15 Jahre zuvor im Schweizer Laden gekauften Ceska 83 SD.

aber so sind sie, die Berufsantifas. Alles mit allem mixen, in Bezug setzen, auch wenn es keinen Bezug gibt.

Also wenn tatsächlich bei Steffen Richter wieder eine Ceska im Spiel ist…
– Wo eine Waffe, sind oft mehrere.

Pathologisch. Unheilbar.

Der Waffenhandel  auch im Bereich Kassel ist ja wieder aufgegangen.

Ansatzlos ins Jahr 2015 gesprungen. Hat wieder Null Relevanz für Waffendeals von 1996-98, wo es noch gar keine Rockerstrukturen dort gab, hatten wir gestern in Teil 2:

Da es damals keine Rocker in Thüringen gab, ist all das Gelaber über Waffen von diesen Rockern an den NSU nichts weiter als Bullshit. Meint der Herr Kenzia.

Volle Punkzahl. Jede Menge Blödsinn von der Staatsantifa. Wieder mal.

Wobei das hier nicht nur schlecht ist, aber auch in die Wildnis führt, weg vom Wichtigen:

Sie meint die späte Bruni, eine umgebaute Knallpistole 8mm, die dann am 22.11.2011 beim BKA ankam, spurenfrei natürlich, und als 6.35 mm scharfe Waffe den Dönermorden 1 und 3 zugeordnet wurde.

Bizarr ist, warum dann das BKA im Jahr 2001 fast 2 Monate brauchte, um den Hamburger Mord trotz 2er gleicher Kaliber (7.35 mm und 6.35 mm wie bei Simsek in Nürnberg) der Ceska-Mordserie zuzuordnen. Wieso so lange? Weil es eine politische Waffenzuordnung war? Wurde da nicht so genau hingeschaut? Um wen zu schützen? Den NATO-Partner Türkei und seinen MIT, der auch in Deutschland die PKK mit allen Mitteln bekämpfte?

Kennen Sie das hier? Compact Sonderheft zu Erdogan von 2017?

Wo der Elsässer das nur immer her hat?

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Wenn 4 von 6 angeblich Beteiligten an der sogenannten Ceska-Stafette der Anklage abstreiten, damit irgendwas zu tun zu haben, und diese Ceska somit quasi aus dem Nichts auftauchte, niemand sie identifizieren wollte oder konnte, dann braucht man schon reichlich Chuzpe zu behaupten, der Komplex sei „allerdings nicht lückenlos“ bewiesen.

Da ist gar nichts bewiesen.

Sie weiss gar nichts, wir auch nicht:

Was wir wissen, dass es starke Rostspuren an der Waffe gibt

Jein, da es kein Auffindefoto gibt, eines der Wunder der Tatortarbeit der LKA-Schwaben in Zwickau, welche die Polizeischüler beim Waffensieben anleiteten…

Okay, die Waffe Ceska 83 SD sah etwas mitgenommen aus, als sie gefunden wurde. Glauben wir das also mal.

Zum Glück kam sie aber totalrenoviert, neu brüniert und völlig ohne Rost ins Münchner Gericht. Die Beschriftung war auch ein ganz klein wenig anders, nämlich so, wie sie hätte sein müssen, aber laut „Auffindefoto“ nicht war, als man sie nachfand.

Die Beschriftung scheint mehrere geringe Abweichungen zu haben, als ob sie nicht original wäre. Total vergammelte Waffe.

 

Warum musste sie generalüberholt werden? Wer veranlasste das? 3.2.2016, das Datum der Schuttwaffe im OLG München, ist das wirklich dieselbe Waffe?

BKA-Wunder, die nur in der Schweiz in die Medien dürfen.

In Deutschland macht man lieber Gimmicks.

Ende Teil 3

Dönermorde, PKK, Graue Wölfe, wer tötete die Kurden, und in wessen Auftrag?

Mindestens 5 der 8 Dönermorde-Türken seien Kurden, und daher verlangte die Kurdische Gemeinde Deutschlands, im Abschlussbericht des NSU-Bundestagsausschusses sollte auch „kurdisch“ stehen; das Begehren wurde abgelehnt.

Gestern im Blog:

Die Verbloedung hat Methode. Devise: Erwaehne niemals Kurden, schreibe niemals PKK. Absolutes No Go ist die korrekte Bezeichnung KURDE fuer die meisten Döneropfer. Sehr wahrscheinlich ging es um PKK-Finanzierungsstrukturen in Deutschland, also um Schutzgeld, Drogen etc.

Die BAO Bosporus des Wolfgang Geier mass der Herkunft KURDE nicht die geringste Bedeutung zu, auch die einzelnen Sokos an den Tatorten taten das nicht, und zwar derart auffällig nicht, dass es auffällt.

Die Linkspartei, PKK-Freunde seit SED-Zeiten, waren im Juni schonmal Blogthema, weil sie die Kindergartenfragen eben nicht fragen:

Warum wurde die Bundesregierung weder nach der Tatwaffe noch nach Abgleich mit Dönermorde-DNA befragt?

Die Kleine Anfrage der Linkspartei zu den 3 Morden an den Kurdinnen in Paris 2013 hatten wir Gestern:

Die Türkische Konterguerilla (Gladio) sandte 160 Kurdenkiller nach Westeuropa?

Da der mutmassliche Mörder im November 2011 Deutschland verliess, kurz nach den Ereignissen des  4.11.2011, stellt sich die Frage, ob er zur „Düsteren Parallelwelt“ gehört.

Zwischenablage18

Das hat die Linkspartei 2014 offenbar auch erkannt:

Zwischenablage1145

Da lebte ein mutmasslicher Auftragmörder des MIT also von 2004 bis zum Herbst 2011 in Deutschland, verschwand dann nach Frankreich, diente sich der PKK in Paris an, erschoss sehr wahrscheinlich 2013 drei Kurdinnen, und die Bundesregierung will nichts Relevantes zu ihm wissen?

Ist das glaubwürdig, wo doch 2004 bis 2006 in Deutschland die 2. Halbserie der Dönermordserie geschah, und man die gesamte Zeit seitens der Ermittler ans OK-Umfeld „düstere Parallelwelt“  dachte?

Und die Linkspartei fragte 2014 trotz Wissen um eine Mordwaffe Kaliber 7,65 mm mit Schalldämpfer nicht nach der Pariser Mordwaffe, und fragt auch nicht nach dem Abgleich der über 4.000 DNA-Spuren an den 9 Dönermord-Tatorten?

Im Falle des Pariser Dreifachmordes verdichteten sich schnell die Hinweise auf den türkischen Geheimdienst MIT als Auftraggeber.

Auf Spiegel-online wird das Kaliber der Tatwaffe genannt: 7,65 Millimeter mit Schalldämpfer.

Passend zum „Auffliegen“ des NSU wäre das Abreisedatum von Ömer Güney, der am 18. November 2011 zum ersten Mal im kurdischen Kulturhaus in Paris gesichtet wurde und wohl kurz vorher Deutschland verlassen haben muss.

Warum fragten die Linken nicht nach der Waffe, und nicht nach dem DNA-Abgleich?

Um den heissgeliebten NSU zu schützen?

Merkwürdig, was die immer so nicht fragen, diese PKK-Freunde von der SED-Nachfolgepartei.

Hier fehlt die Frage nach Neonazis als Mörder, weil das ja allgemein bekannt war, so liest man seit November 2011. dass die Opferfamilien „eigentlich schon immer, seit dem Jahr 2000/2001“ von Neonazis als Täter erzählten…

??

Seit September 2000 starben acht türkische [eher kurdische, die Linke weiss das ganz genau] und ein griechischer Kleinhändler [Nachmieter eines Kurden-Dönerladens?] in ihren Läden in Nürnberg, München, Rostock, Hamburg, Kassel und Dortmundjeweils am hellen Tag durch einen Schuss aus nächster Nähe ins Gesicht. DieMordserie wurde in den Medien als „Döner-Morde“ bekannt. Das einzige verbindende Element zwischen den Opfern scheint dieselbe bei all diesen Anschlägen verwendete Tatwaffe, eine Ceska Typ 83, Kaliber 7,65 Millimeter zu sein.
Auch nach zehn Jahren Ermittlungsarbeit sind diese Morde ungeklärt.
Wie das Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL“‘ in seiner Ausgabe 8/2011 berichtet, sind viele Fahnder der Sonderkommission der Polizei überzeugt, „dassdie Spur der Morde in Wirklichkeit in eine düstere Parallelwelt führt, in der eine mächtige Allianz zwischen rechtsnationalen Türken, dem türkischen Geheimdienst und Gangstern den Ton angeben soll. Die Mordserie sei gestoppt worden, als die Ermittlungsbehörden diesem Täterkreis nach der Erschießung eines Internetcafé-Betreibers in Kassel im April 2006 nahe kam.
Wo ist denn bitte der Andreas Temme, Name und Funktion (LfV) bekannt seit 2006, der bei dem letzten Mord „anwesend war“? Wie konnten der Spiegel und die Linkspartei 2011 den Temme vergessen? Und den Benjamin Gärtner?
Doch alle Ermittlungen „endeten irgendwann an einer Mauer des Schweigens. Es herrsche, berichten die Beamten, Angst – Angst vor dem ,tiefen Staat‘, einem Netzwerk aus Ultranationalisten, Militärs, Politikern und Justiz.“
Laut den aus diesem Milieu stam-menden Informanten des Nachrichtenmagazins „DER SPIEGEL“ gibt es inDeutschland einen solchen Zusammenschluss türkischer Ultranationalisten und Verbrecher, die auch hier gegen politische Gegner vorgehen und Landsleute fürihre illegalen Geschäfte einspannen. „Auch mit Einschüchterung, Mord undDrogenhandel wollen die Grauen Wölfe ein neues Türkenreich (,Turan‘) erschaffen“, so „DER SPIEGEL“. Die Grauen Wölfe hätten ein Syndikat in Deutschlandaufgebaut. Wer sich geweigert habe, sein Geschäft für die Geldwäsche zur Verfügung zu stellen, sei ermordet worden.
Als Graue Wölfe werden türkische Ultranationalisten und Rechtsextreme im Allgemeinen und konkret die Anhängerder im türkischen Parlament vertretenen „Partei der Nationalistischen Bewegung“ (MHP) bezeichnet, die sich in Deutschland in der „Türkischen Föderation“ organisiert haben. Die Grauen Wölfe waren für die Ermordung zahlreicherpolitischer Gegner verantwortlich.
 .
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über die Existenz und die Aktivitäteneines als „tiefer Staat“ bezeichneten Netzwerks aus türkischenRechtsextremen, Geheimdienstkreisen und Verbrechern
a) in der Türkei,
b) in Deutschland?

2. Inwieweit war und ist ein solches als „tiefer Staat“ bezeichnetes Netzwerk nach Kenntnis der Bundesregierung in Einschüchterungen und Morde von politischen Gegnern in Deutschland verwickelt?

3. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über die Verwicklung türkischer Ultranationalisten und Rechtsextremisten in das organisierte Verbrechen in der Türkei und in Deutschland?
a) Inwieweit trifft nach Erkenntnissen der Bundesregierung die Behauptung des Nachrichtenmagazins „DER SPIEGEL“ 8/2011 zu, die Grauen Wölfeseien in den Drogenhandel verwickelt und hätten ein Syndikat in Deutschland aufgebaut?
b) Inwieweit trifft nach Erkenntnissen der Bundesregierung die Behauptung des Nachrichtenmagazins „DER SPIEGEL“ zu, die Grauen Wölfe würdenGeldwäsche für Drogengelder über türkische Restaurants, Reisebüros und Geschäfte in Deutschland betreiben?
c) Inwieweit trifft nach Erkenntnissen der Bundesregierung die Behauptung
des Nachrichtenmagazins „DER SPIEGEL“ zu, die Grauen Wölfe würdentürkische Geschäftsleute in Deutschland, die sich weigerten, ihre Geschäfte für Geldwäsche zur Verfügung zu stellen, ermorden oder ermorden lassen?
d) Inwieweit sind Mitglieder oder Funktionäre der „Türkischen Föderation“ und ihrer Mitgliedsvereine nach Kenntnis der Bundesregierung in Drogenhandel, Geldwäsche und andere Erscheinungsformen des organisierten Verbrechens verwickelt?
4. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über eine vom Nachrichtenmagazin
„DER SPIEGEL“ behauptete Verwicklung eines Netzwerks von türkischen Rechtsextremisten, Geheimdienstkreisen und Gangstern in die sogenannten Döner-Morde?
5. Inwieweit haben türkische Regierungsstellen nach Kenntnis der Bundesregierung
versucht, Einfluss auf das Ermittlungsverfahren im Falle der sogenannten Döner-Morde zu nehmen?
 .
Berlin, den 22. März 2011
Dr. Gregor Gysi und Fraktion

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Wow, nicht ein einziges Mal die Worte „kurdisch, Kurde, PKK“ erwähnt… es geht immer noch dümmer!

Warum hat die Linkspartei nicht nach der PKK gefragt, warum hat sie die Tathergangstheorie (Verschwörungstheorie) des Türkischen Bundeskriminalames (KOM) nicht bei der Bundesregierung abgefragt?

2014 geblogt:

Dann kommen Sie vielleicht darauf, warum das „Türkische Bundeskriminalamt KOM“ der Meinung war, im Jahr 2007, dass die 8 Dönermorde (Griechen zählen nicht…) von einem Kurdischen Drogenclan aus  Diyarbakır begangen worden seien, um kurdische Drogenringe und Finanzierungsnetzwerke (Schutzgeld etc) zu errichten. Die Morde seien von 5 Killern mit 3 Ceskas durchgeführt worden.

http://www.spiegel.de/forum/panorama/verfahren-gegen-beate-zschaepe-anklaeger-gehen-volles-risiko-thread-75098-9.html

„Dem Bericht der Zeitung „ZAMAN“ vom Oktober 2007 zufolge, hatte das türkische Landeskriminalamt Ihre Ermittlungsergebnisse über die Döner-Morde an die ermittelnden Behörden in Deutschland übermittelt. In der Zusammenfassung dieses Berichts des türkischen Landeskriminalamts (KOM) an das Bundeskriminalamt in Deutschland, sah man einen Zusammenhang zwischen den „Döner-Morden“ sowie dem Drogenmillieu in Europa, mit einem Familienclan aus Diyarbakir. Dem Bericht zufolge wurden die 8 Opfer der „Döner-Morde“ zu Verteilern im Drogenmillieu gezählt. Die Opfer sollen zudem Schutzgelder an die PKK in Europa und dem Familienclan in Diyarbakir gezahlt haben.

Das Landeskriminalamt in der Türkei hatte damals ermittelt, dass ein Familienclan in Diyarbakir einen Drogenring in Europa aufbauen wollte. Als die erhofften Erlöse aus dem Drogenmillieu ausblieben, die PKK den neuen Verteilerring erpresste, soll die Familie die Morde beauftragt haben. Die Kaltblütigkeit mit der die Opfer am helligten Tage ermordet wurden, ließen schon zuvor vermuten, das nur professionelle Täter in Frage kommen. Das BKA und die Nürnberger Kripo tappten zunächst im dunkeln, da es keine Zeugen und Hinweise gab. Alle Morde wurden dem Bericht nach, mit drei verschiedenen Pistolen der tschechischen Marke Ceska (7.65mm.) begangen. Der Bericht wurde damals über das BKA an den Nürnberger Kripo-Chef Wolfgang Geier übermittelt.

Der Bericht der KOM ging dabei auf die 8 Opfer ein, die demnach Drogenverteiler gewesen sein sollen. Dabei soll die Terrororganisation PKK, Schutzgelder von den Opfern genommen und so das Millieu versucht haben zu übernehmen. Die erfolgreichen Ermittlungen im Drogenmillieu in der Türkei und Festnahmen hätten dem Bericht zufolge, die Drogenverteilung sowie die Einnahmen der Terrororganisation seit längerer Zeit massiv gestört. In dieser Phase habe der Familienclan in Europa Fuß fassen wollen und einen neuen Drogenring aufgebaut, Schutzgelder erpresst.

Die ermittelnden türkischen Behörden gingen deshalb davon aus, dass dabei ein Drogenkrieg zwischen der PKK und dem Familienclan ausbrach und die Drogenverteiler in diesem Drogenkrieg getötet wurden. Die Ermittler gaben an, dass für die Morde ein 5-köpfiges Mordkommando vom Familienclan beauftragt wurde. Die Morde selbst wurden immer von einem Täter dieses Teams mit drei verschiedenen Pistolen der Marke Ceska begangen. In dem Bericht wurden die Täter sowie der Familienclan namentlich aufgeschlüsselt und die Nürnberger Kripo davon unterrichtet.“ (Zitat aus Turkishpress.de, Dez. 2009, in „Rituale der globalistischen Religion“, M.Lichtmesz, 29.2.12012)

siehe auch:

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Auch interessant, was man nicht vom BKA-Vizepräsidenten wissen wollte:

Seite 32, Protokoll Nr. 36, die NSU-Brutalstaufklärerin von der SPD, eine gewisse Eva Högl, will nicht einmal wissen, auch niemand sonst will das wissen, zu welchen 2 Opfern der Dönermord-Serie es diese Verbindungen zur Hizbullah gibt.

Sehr aufschlussreich, zeigt es doch die Ignoranz der „Aufklärer“ exemplarisch auf

Zeuge Jürgen Maurer: Die Türkische Hizbullah-Spur stellte eine Verbindung her, dass zwei tote türkische Personen in Istanbul gefunden worden waren, Täter Türkische Hizbullah, und diese Personen hatten Kennbeziehungen zu zwei Opfern aus der CeskaSerie.

Alles, was nach Kurde, nach PKK roch, das wollte man nicht, es sei denn es ging um die Grauen Wölfe, die Todfeinde der PKK. Nach Neonazis und nach Profiler Horns toller Einzeltätertehorie „Türkenhasser“ fragte man ebenfalls nicht.

Warum nicht? Warum diese linke Ignoranz, damals schon?

Die Linkspartei bekam die Antworten, mit denen zu rechnen war: Die Bundesregierung weiss gar nichts.

Inwieweit die Bundesregierung Einfluss auf die Ermittlungsverfahren nahm, das fragt auch niemand. Sehr sehr merkwürdig, bzw. überhaupt nicht merkwürdig.

Die Dönermorde, die Türkei, die PKK und die Unfähigkeit der Ermittler. Teil 2

Teil 1 widmete sich den offenen Fragen, darunter auch dem Kurdenkomplex. Warum durften und duerfen die Opfer bis heute nie Kurden, sondern nur Türken genannt werden, und warum gilt das auch laut Kurdischer Gemeinde Deutschland für die Keupstrasse?

Es bleibt festzustellen:

  • nach Aktenlage hatten die Ermittler sehr gute Gründe, in Richtung Drogenhandel zu ermitteln.
  • die EINE Mordserie mit der IMMERGLEICHEN Waffe ist eine These NUR des BKA.
  • es gab niemals eine unabhängige Zweit-Expertise dazu, was diese Tatwaffenbestimmung des BKA Wert ist.
  • die Ermittler aus Nürnberg, München, Rostock, Hamburg (Stand 2004) haben wie später die „Verteidiger“ im OLG-Schauprozess niemals an den Tatwaffengutachten gezweifelt
  • es drängt sich der Eindruck auf, dass PKK und Türkischer Staat eine unerwünschte Ermittlungsrichtung gewesen sei.

In Teil 2 befassen wir uns mit den Aussagen der Ermittler und des OSTA im 1. Bundestagsausschuss dazu. Und mit den Reaktionen der „Parlamentarischen Aufklärer“.

Lesen sie das gründlich durch, vielleicht kommen Sie ja dann darauf, warum auch noch 2006 die Bundesanwaltschaft diese Mordserie nicht haben wollte, und wenn doch, dann ohne die Morde in Kassel und Dortmund.

Was war denn aus der Sicht der Bundesanwaltschaft „falsch“ an den Morden 8 und 9, bzw. was war anders?

Irgendwelche Ideen? Wars der Temme? Waren es dessen Islam-V-Leute? Was war da falsch? Die hingebetete Ceska-Tatwaffe?

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Und dazu gibt es eine Analogie in Frankreich. Auch dort ist man nicht Willens, die Hintergründe des 3-fach Mordes an den PKK-Frauen aufzuklären. Weil alles zum Türkischen Staat deutet.

Wirklich alles, hören Sie sich die Audiodatei an!

Was soll das heissen, der Killer flog monatlich in die Türkei, stieg dort in teuren Hotels ab? Traf der sich mit seinen Geheimdienst-Leuten und erstattete Bericht?

Fehlt hier:

Dieser Prozess hätte es in sich gehabt. Ein türkischer Nationalist tötet im Januar 2013 mitten in Paris drei kurdische Frauen, darunter ein Gründungsmitglied der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK). Der Mann wird gefasst, und die Ermittler finden schnell heraus, dass er enge Verbindungen zum türkischen Geheimdienst MIT hatte.

Lässt da etwa der Geheimdienst eines Nato-Partnerlandes in der französischen Hauptstadt morden? Es gibt viele Fragezeichen in diesem Fall.

Ist der frisch Verstorbene so eine Art „Killer-Uwe“, oder ist er eher eine Art „Kronzeugin Beate“?

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Die Opfer fühlen sich total verarscht, koennen Sie hier nachlesen. Dickes Lob an den Übersetzer!

Kleiner Auszug:

Sein Tod hat die Einstellung der Ermittlungen gegen ihn zur Folge, und damit auch des Verfahrens vorm Pariser Sonderschwurgericht unter der Anklage „Morde im Auftrag einer terroristischen Vereinigung“, geplant vom 23. Januar bis 10. Februar 2017.

Er wurde beschuldigt, am 9.Januar 2013 Sakine Cansiz (54), eine der Gründerinnen der PKK, Fidan Dogan (28) und Leyla Saylemez (24), in den Räumen des kurdischen Informationsbüros getötet zu haben.

Am Ende der Untersuchung hatten die Ermittler auf die Verwicklung des türkischen Geheimdienstes MIT in diesen Dreifachmord hingewiesen, ohne genau nachweisen zu können, wer die Auftraggeber dieses Verbrechens waren, weshalb Ömer Güney als einziger angeklagt wurde.

Die Anwälte der Nebenkläger, Sylvie Boitel, Antoine Comte, Virginie Dusen, Jan Fermon un Jean-Louis Malterre haben anläßlich des Bekanntwerdens von Güneys Tod ihrer „Bestürzung und Wut“ Ausdruck verliehen.

Ihnen zufolge ist der Mord an Ömer Güney eine „Erleichterung für die französische Politik/Verwaltung, die sich so einer politisch höchst brisanten Angelegenheit entledigt“ sieht.
Außerdem sei es eine „Erleichterung für die Türkischen Behörden und Verantwortlichen, von einer öffentlichen Anhörung befreit worden zu sein, die die Beziehungen zwischen dem Attentäter, dem türkischen Geheimdienst und der türkischen Regierung offengelegt hätte“.

Zurück zu den Dönermorden:

Leider verfügen wir über keine Akte, aus der die Volkszugehörigkeit der 8 islamisch-türkischen Opfer hervorgeht. Schrieben wir schon, dass das in den 7 Gigabyte Akten der 8 Morde fehlt, und zwar komplett, ob das Türken oder Kurden waren?

Warum fehlt das komplett, ist solche Dummheit der Ermittler denn vorstellbar? Oder durften die nur nicht?

 

Lässt der Türkische Staat Gegner töten, auch in Deutschland, und wenn ja, warum behauptet die Bundesregierung, sie wisse davon nichts, auch wenn sie es wie im Fall Tito und dessen 28 Morde in der BRD ganz genau weiss, und es duldete, und es 30 Jahre lang vertuschte?

Von Frankreich lernen heisst siegen lernen, oder ist es genau andersherum?

Die Zuordnung des Kasseler Mordes zur Ceska erfolgte schon am Samstag. Akten lesen, Mihalic!

Es war also kein Wunder, dass Temme am Montag morgen bereits davon erfuhr, leicht zu erraten war es sowieso, denn am Freitag wurde der Dortmunder Mord als Dönermord bekannt.

Das hier ist kein Taeterwissen, sondern Bullshit einer grünen angeblichen Polizistin:

Nein, sie denkt nicht…

Er sowieso nicht. NSU-watch lebt vom NSU… Denken ist diesen Religioesen strikt verboten, da einkommensgefaehrdend.

Manipulative Berichterstattung bei der Linkspresse:

Am Vormittag des 10. April 2006 hatte sich Temme mit seinem V-Mann Benjamin G. getroffen. Außerdem hatte er sich mit einer Kollegin über den Mord unterhalten und geäußert, die Tat habe mit der bundesweiten Ceska-Mordserie zu tun. Das Fabrikat der Tatwaffe wurde offiziell allerdings erst am Nachmittag bekannt. »Das ist Täterwissen«, sagte die Obfrau der Grünen, Irene Mihalic, am Donnerstag und fügte hinzu: »Wir hatten einen islamistischen Maulwurf im Bundesamt für Verfassungsschutz. Mir fällt es nicht schwer zu glauben, dass Temme ein Maulwurf für die rechte Szene war.«

Was fuer ein Schwachsinn…will Polizistin sein, sowas…

Im Februar 2015 geleakt:

Leute wie Pumuckl oder Mihalic koennten noch 5 Legislaturperioden lang in NSU-Ausschuessen sitzen, und da kaeme nichts dabei heraus.

Wir als Grüne im Bundestag haben klar gesagt: Wir kennen kein Zeitlimit für die Aufklärung. Sie wird umso länger dauern, wenn die Behörden weiterhin die Aktenlieferung verzögern. Ich bin skeptisch, ob der Bundestagsuntersuchungsausschuss seine Aufklärungsarbeit in dieser Legislaturperiode zufriedenstellend abschließen kann. Die Aufdeckung schulden wir nicht nur den Opfern und ihren Familien. Wir machen das auch mit Blick auf die rechten Anschläge der Gegenwart, auf die die Sicherheitsbehörden auch fünf Jahre nach Enttarnung des NSU nicht angemessen eingestellt sind.

LOL. welche Fahrgestellnummer hat doch bitte gleich das Womo-Wrack? Welcher Polizistenausschuss hat die nicht abgelesen bei der Besichtigung?

Es ist schon tragikomisch, was da fuer ein Wettbewerb unter den linken Damen zu laufen scheint, wer denn die duemmsten Interviews geben kann…

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Nein, Bouffier hat im Oktober 2006 die direkte und die indirekte Vernehmung saemtlicher V-Leute verboten.

Das hier ist falsch:

Die einen labern dummes Zeug, die anderen schreiben es.

Auch die indirekte Befragung wurde untersagt, was man als FAZ fein vertuscht, aber erst 6 Monate nach dem Mord. Die Vernehmungen haette schon Ende April erledigt sein muessen, die Ruecksichtnahme der Kripo unverstaendlich, sie kannte die V-Leute.

Die rechte Quelle ist der Pappdrache. Wieder ein Punkt fuer Helmut Roewer und die Selberdenker.

Mehrheitsfaehig.

NSU: Beschaffe auch du!

@anmerkung ist übrigens der Meinung, er habe den wahren Beschaffer der Dönerceska gefunden, aber ob das eine inventarisierte Stasi-Waffe war, aus einem ostdeutschen LfV, das hat er uns noch nicht verraten…

Nö, ich bin kein Verräter, ergo werde ich die Herkunft der Mörder-Ceska nicht verraten.

Ein paar Gedankengänge hingegen, die uns auf deren Spur führen könnten, die sind natürlich erlaubt und gehen so.

Nachdem letzte Woche der weiße Elefant durch Götzls Gerichtssaal getrampelt war, hing übler Benzingestank in der heiligen Halle. Alle befürchteten, Zschäpe könnte schon wieder zu den Streichhölzern greifen und einen ihrer berüchtigten Zaubertricks vorführen, das Gericht entflammen und selber unbeschadet davonkommen.


für korrekte zeitliche Abfolge von unten nach oben lesen

Die Folge waren hektische Aktivitäten, das Begehr zur Feststellung der Befangenheit der Richter abzulehnen, um den Prozeßfortgang nicht zu gefährden. Wieder einmal ging es um den Bumms, die Knarre, die Mörder-Ceska, eine Pistole an und für sich, den Polenböller, Sprengstoff, ganz nach Belieben. Nach gefestigter Auffassung des alten als auch neuen Bundesanwaltes kann damit nur eine Ceska gemeint sein, mit der vier Morde zu spät reihenweise Döner ermordet wurden. Das ist bewiesen, wie er letzte Woche dem Wartezimmermagazin mitteilte.

Der heißen Ablehnungsschlacht waren zwei nette Dinge vorausgegangen. Anwalt Narin hatte Jan Werner als V-Mann geoutet, weil er Interna aus dem PUA des Bundestages preisgab, die keinen anderen Schluß zulassen. Neben Thomas Starke war Jan Werner der zweite V-Mann.


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Und genau solche V-Leute erkundigen sich nach einem Bumms. In jeder Drehbuch-Konferenz zu einem packenden TV-Thriller würde dieser Plot wegen unterirdischer Blödheit rausgeschmissen werden. In den deutschen Medien von Abendblatt über junge Welt bis Zeit geht das natürlich als raffiniertester Beschaffungscoup aller Zeiten durch.

Zum zigsten Mal war also die Ceska des Thema und zum zigsten Mal nutzte die Verteidigung Wohllebens die Gunst der Stunde für einen Befangenheitsantrag. Nun, den haben sie bereits vor drei Jahren verkackt. Da hilft auch der zehnte Aufguß nicht weiter. Nur in einem, der Erhellung des Beschaffungsvorgangs für das Beweismittel Nummer 1, das vier Morde zu spät geliefert wurde.

Es geht darum, 1 und 1 und noch eine 1 oben drauf zusammenzuzählen.

1 Sie haben eine Waffe besorgt
1 Jan Werner ist ein V-Mann
1 Meyer-Plath hieß früher Reiner Görlitz

Die Brandenburger Schnüffler haben aus Chemnitz das Waffenbegehr gehört. Die Staatsschützer vom LKA haben mitgehört. Alle wußten Bescheid.

Das muß man als erstes zur Kenntnis nehmen.

Dann muß man als zweites wissen, daß beide Sicherheitsstrukturen ein Interesse daran haben mußten, daß so eine Waffe da auch ankommt. Der Grund ist simpel. Die Operation darf nicht gefährdet werden. Sie muß aber wasserdicht gemacht werden. Also haben die als erstes die LKAler abgeklemmt und in die Schranken gewiesen. Wir kümmern uns, haltet euch da raus.

Sicher ist, daß eine Waffe da auch ankam, denn das hat niemand offensiv bestritten. Schultze hat gestanden, daß er ein Waffe rüberwachsen ließ, wußte allerdings nicht mehr, was für eine und hat sich dann für den Münzwurf entschieden. Oder: die Größe ist doch entscheidend.

Auch Wohlleben war sich sicher, mit einer dargereichten Waffe zu tun gehabt zu haben, allerdings war die kleiner, jedenfalls nicht die, die man ihm zur Identifizierung vorschlug.

An der Stelle hatte die Verteidigung zum x-ten Male die Chance verkackt. Wohlleben hätte nur zum Tisch vorlatschen müssen. Die Waffe, um die es damals ging, ist bei den hier aufgereihten Beweismitteln definitiv nicht dabei. Mehr wäre nicht erforderlich gewesen.

Es ist letztlich egal, weil die Tatsache der Waffenbeschaffung völlig unstrittig ist.

Jetzt steht nur noch die Frage, ob sie den Schultze als cover-up nahmen, um ihre Ceska-Story zu stützen, Meyer-Plath dem Range also 2011/12 uneigennützig unter die Arme griff und Schultze als Zeugen empfahl, mit all den Annehmlichkeiten des Zeugenschutzes, die er für seine Gefälligkeit der Falschaussage versprochen bekam. In diesem Fall wurde Meyer-Plath für diesen Dienst am Staatsschutz mit dem vakanten Sachsen-Posten belohnt und ab August 2012 zuerst kommissarisch oberster Schlapphut aller Sachsen.

In den Akten des LfV Brandenburg steht, dass Reinhard Görlitz in Wahrheit Sachsens LfV-Präsident Gordian Meyer-Plath ist. Binninger hat es laut und öffentlich vorgelesen. Schon 2013.

Variante zwei kann dann nur sein, die haben wirklich die Waffe besorgt, bzw. eine Waffe, um ihre Operation nicht zu gefährden und die V-Leute zu schützen. Das wurde dann kurzfristig von den Schnüfflern selber erledigt. Das fällt dann auf Meyer-Plath zurück. Der Schultze macht sowas aus eigenem Antrieb definitiv nicht. Ergo orderte Meyer-Plath eine Waffe aus dem Reptilienfundus.

Auch hier haben wir es dann mit einer Falschaussage zu tun, denn die einfache Wahrheit, die Schultze hätte kundgeben müssen, hätte gelautet: Die Waffe, keine Ahnung, was für eine, hat mir mein V-Mann-Führer in die Hand gedrückt.

Im zweiten Fall ist die einfache Version die Stasi-Ceska, die kompliziertere jene mit dem Besuch in der Schweiz, der unter Zuhilfenahme eines Mannes vom Amt stattgefunden haben soll. Sie ist deswegen kompliziert, weil dann eine weitere Schnüffelbehörde involviert gewesen wäre. André Kapke war mit dem Mann vom Amt auf Beschaffungstour in der Schweiz. Die Brandenburger lechzten nach dem Schießeisen und gaben den Thüringer Kollegen die entsprechenden Ratschläge, wie zu verfahren ist.

Alles Bullshit, so funktioniert ein Geheimdienst nicht. Auch die mögen es einfach, unkompliziert und vor allem streßfrei. Was ist mit dem Bumms? Das ist Streß. Der wird sofort abgeschafft. Meyer-Plath hat es vernommen und die dafür erforderlichen Maßnahmen eingeleitet.

In dieser Version wäre Meyer-Plath der Waffenbeschaffer, so man 1 und 1 und die dritte 1 zusammenzählt, denn er hat aktiv die Beschaffung einer Mordwaffe begleitet, wenn nicht sogar maßgeblich forciert, um Streß für Behördenmitarbeiter abzubauen.

Dann kann man doch auch mal öffentlich anregen, daß der Gordian ohne diesen Pudelmützen- und Wollschal-Mummenschanz dem Götzl erklärt, behufs welchen Zweckes der Brandenburger Schnüfflerverein in der Schweiz eine Dönermörder-Ceska orderte und wieso er BMZ das Wohnmobil mit einem PM-Kennzeichen (Potsdam Mittelmark) zur Verfügung stellte? Welchen Grund hatten Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe, mit einem Dienstwagen des Brandenburger Verfassungsschutzes durch Deutschland zu cruisen?

Oder sie haben von Anfang an alle gelogen, um den Wohlleben und anderen was anzuhängen, weil sie nichts besseres hatten, sprich, um die Lügenstory aka Anklageschrift vom Diemer zu decken.

Eines von beiden ist jetzt aufgeflogen. Entweder es gab keine Mörder-Ceska, und sie haben alle gelogen, um die Anklage zu stützen, denn die stützt sich nur auf diese Waffe. Oder es gab eine Mörderwaffe, dann hat der Meyer-Plath die besorgt. Dann gehört der in den Knast.

So erklären sich all die Ungereimtheiten und Volten der Ceska-Story. Das BKA war den Waffendealern von der Spitzelbehörde auf die Schliche gekommen. Eine Verdeckungsstraftat (Lügenstory) mußte her, denn Krähen hacken sich untereinander nicht die Augen aus.

In der vorigen Woche stand eine weißer Elefant in Götzls Gerichtssaal und pinkelte Benzin. Alle haben es gesehen und gerochen. Der Benzingestank, der zwei Tage im Gerichtssaal waberte, war der simplen Tatsache geschuldet, daß mit der Enthüllung Narins und dem Outing von Meyer-Plath als möglichen Waffenbeschaffer die Ceska-Story den Bach runtergeht. Deswegen haben sie ja die nicht vorhandene Holzhütte in Winzerla Holzhütte sein lassen und sich fieberhaft darum bemüht, die Anträge von Wohllebens Verteidigung ins Leere laufen zu lassen.

Alle wissen um die ungeheure Brisanz des Sachverhaltes. Meyer-Plath ist Görlitz. Ein Zeuge muß sich vor Gericht eindeutig identifizieren. Götzl weiß um die vollvermummte Figur, die man ihm vorsetzte, denn er trägt die Verantwortung für diese Identifizierung. Hat man statt Meyer-Plath einen Schauspieler in den Gerichtssaal getragen, dann ist das ganz klarer Prozeßbetrug. War es doch Meyer-Plath, dann hat er gelogen, daß sich sogar die Erdachse biegt.

Alle wissen, daß es nur eines Anwaltes mit Eiern bedarf, der das Thema aufgreift und in Anträge gießt. Und genau das ist die große Furcht, die alle ergriffen hatte, daß mit dem Lügenkonstrukt Meyer-Plath der Prozeß gecancelt werden kann. Es bleibt abzuwarten, ob man trotz des Wissens darum alle Prozeß-Parteien in der Spur halten kann. Einige werden den Staat mit Prozeßbetrug möglicherweise nicht davonkommen lassen.

Abgrenzung

Entgegen der Suggestion im Titel des Posts rät der AK NSU von der Waffenbeschaffung unter fürsorglicher Anleitung des Spitzelführers ab. Das geht böse aus, wie man sieht. Statt seiner geht man selber in den Knast und brummt eine Fremdstrafe ab. Wer unbedingt eine Waffe benötigt, muß die in der BRD geltenden Gesetze zwingend einhalten.

Das Hornberger Schiessen zeitgemäss interpretiert

Viel Rauch um Nichts, Enttäuschung nach gefühlt 100 Verhandlungstagen zu welthistorisch bedeutsamen Ereignissen anno dunnemals in Jena… die weltberühmte Strassenbahn-Endhaltestellenprügelei 1998 im nicht vorhandenen Holzhäuschen mit dem nicht überführten Gesichtsspringer Wohlleben.

zwischenablage05

Dass Wohlleben einer der Täter war, kann keiner der beiden Opfer bestätigen.

Da hilft nur: Weitere Zeugen suchen, bis das Wunschergebnis zustande kommt.

Nach Angaben von Carsten S. seien Wohlleben und er unter den Tätern gewesen. Wohlleben soll sich hinterher damit gebrüstet haben, „jemandem auf dem Kopf herumgesprungen zu sein“. Wohlleben bestreitet dies und behauptet, dass Carsten S. ihn um jeden Preis belasten wolle.

Schultze heisst der Kronzeuge der Anklage, der Carsti von der Aids-Hilfe. Warum wird dessen Name konsequent unterschlagen, trotzdem Schultze exakt für dieselbe Beihilfe zur Ceska-Beschaffung angeklagt ist wie Wohlleben?

Na weil es Regierungsjournalismus ist…

@anmerkung ist übrigens der Meinung, er habe den wahren Beschaffer der Dönerceska gefunden, aber ob das eine inventarisierte Stasi-Waffe war, aus einem ostdeutschen LfV, das hat er uns noch nicht verraten…

GDU: Aufklärtnix und Aufklärnixe – Teil 24

Fatalist hatte anläßlich des 5. Todestages von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos den revolutionären Beitrag der Aufklärnixe (ist das weiblich oder Mehrzahl oder französisch?) zum Thema „Was geschah in Stregda“, auf der deutschen Erdscheibe und überhaupt, vorgestellt.

Oder haben wir es im Fall NSU mit dem Lessingschen Aufkläricht zu tun, der, in der guten Absicht aufklären zu wollen, nur Kehricht neu sortiert?

Die unter Zuhilfenahme von Alsterwasser drogeninduzierte klebstoffinhalationshalluzinierte Vision von Jüttner, Röpke und Speit stellt @taucher in seinem Buch über den Geheimdienstlichen Untergrund anhand von ausgewählten Bildern dar.

Teil 1: GDU: Geheimdienstlicher Untergrund – Einleitung
Teil 2: Das Henne-Ei-Problem beim NSU
Teil 3: Schredder as Schredders can
Teil 4: Orgasmus mit Beweisen
Teil 5: Indizien für alle Verbrechen der Welt – fast jedenfalls
Teil 6: Ein Königreich voller Indizien
Teil 7: Sore aus dem Untergrund
Teil 8: Bekenntnisorgie ohne DVD – missing links der Antifa
Teil 9: Was der Nazi nicht hat, davon hat das BKA noch viel mehr
Teil 10: Fahrzeugmietverträge aus Bayern?
Teil 11: Fahrzeug mieten wie vom Fließband
Teil 12: Die Morde der Döner
Teil 13: Bedrohung aus dem Dunkelreich
Teil 14: Geld regiert die Terrorwelt
Teil 15: bombige Propaganda mit Bombenteppich
Teil 16: Mord an einer Deutschen
Teil 17: Die NSU-Toten
Teil 18: Das Recht auf Wohnen gilt auch für Terroristen
Teil 19: Finanzen aus dem Staatshaushalt
Teil 20: Faszination Super-Uwe
Teil 21: eine politische Partei ganz allein für Schnüffler
Teil 22: von lustigen Bildern und Menschen
Teil 23: OLG-Stadl
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15.5 Unser Aufkläricht

Das Hauptwerk von Konrad Kujau waren die original gefälschten Hitler-Tagebücher.

Nebenher hat er noch anderes produziert. Alte Bilder zum Beispiel, die auch verkauft wurden.

Kein Risiko für die Käufer, die Echtheit war durch Zertifikat bestätigt – das er selbst angefertigt hat.

Die Kujau-Methode im großen Stil erleben wir gerade beim NSU, dieses Absichern auf mehreren Ebenen.

Den größten Teil leisten die Mainstream-Medien, welche uns das Märchen mit dem Holzhammer verklickern. Um dort die Wahrheit rauszusieben, muss man schon sehr aufmerksam und sehr viel lesen.

Der Holzhammer wird abgesichert durch „freie Journalisten“.

Da haben wir Stefan Aust und Dirk Laabs, die Meister des limited hang out, Die haben fleißig recherchiert und publizieren so viel Wahrheit, dass es fast wie echt aussieht. Die unterschlagen gezielt wenig, jedoch an genau den Stellen, wo die Details für die Beurteilung des Gesamtbildes nötig wären.

Ihre Werke kann man sich vorstellen wie eine gut aussehende Mahlzeit, die einem der Kellner gerade auf den Tisch gestellt hat.
Picobello in Ordnung das alles, man würde sofort davon essen, wenn nur nicht am Rande ein kleines Stückchen Sch. läge, was nicht nur diesen Teil, sondern alles ungenießbar macht.

Und dann gibt es noch eine Kategorie, die Crème de la Crème des Rechtsextremismusexpertentums:


Andreas Speit
Bildquelle

Andrea Röpke
Bildquelle

Wo auch immer die rechtsextremistische Schlange aus den Löchern kriecht, sind sie zur Stelle, parteiisch, hetzerisch, ahnungslos.

Selbstverständlich haben die auch zum NSU viel zu sagen (beziehbar über Amazon).

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Das Werk gewährt einen tiefen Einblick.

Zwar nicht in den NSU oder die sagenumwobene „Rechte Szene“, wohl aber in … nein … auf das intellektuelle Niveau der Antifa-Szene.

15.5.1 Dönermordwaffe in Eisenach in Zwickau gefunden

Da schreiben diese Auskenner zum Beispiel

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Wer hätte das gedacht?

Offiziell wurde diese Ceska mit Schalldämpfer erstmals dokumentiert im Büro des LKA in Wilkau-Haßlau. Dort wurde festgelegt, dass diese Waffe am 09.11.2011 in der Zwickauer Wunderasche gefunden wurde.

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So die Aktenlage.

Dies müssten eigentlich auch alle mitgekriegt haben, die die Akten nicht lesen konnten. Stand x-mal in allen Zeitungen (Beispiel 1, 2, 3, 4, 5) und auch in der Presseerklärung des GBA vom 11.11.11.

Trotzdem behaupten die Meister des nichtinvestigativen Journalismus, die Dönermordwaffe wäre in Eisenach im WoMo aufgefunden worden.

Sieht so aus, als wenn das Antifa-Dream-Team nicht nur keine Akten, sondern nicht mal die Zeitung liest.

Sicher eine Gewohnheitserscheinung. Bei der Antifa hat die Wahrheit schon lange Zutrittsverbot.

15.5.2 Spezial-Wandverkleidung

Wo diese Waffe (und andere auch) genau lag, das erklärt uns in diesem Meisterwerk der Nichtaufklärung eine Journalistin vom Spiegel auf Seite 62, Julia Jüttner.

textauszug_juettner_1

In Summe 10 (zehn) Waffen wurden also im Wohnmobil in Eisenach gefunden.

Ein neuer Rekord. Solchen Stuss hat nicht mal Polizeidirektor Menzel abgesondert.

Nicht irgendwo lagen die, sondern hinter einer Wandverkleidung. Steht so im Buch. Konkret.

Zum Vergleich die Übersichtsskizze Waffen_Waffenteile_BAS aus den Akten der Tatortgruppe des Landeskriminalamts Thüringen:

womo_uebersichtsskizze_asservate

An allen möglichen Plätzen sind dort Waffen dokumentiert, nur an einem nicht: Hinter der Wandverkleidung.

Und so sieht diese die „Wandverkleidung“ in den Akten aus:

Eine Heckler & Koch lag hinter dieser Wandverkleidung. Man beachte das frei im Raum schwebende Spurnummernhütchen. Es ist klarer Beleg für Hütchenspielertricks.

huetchenspiel_p2000

Hier eine Spezial-Wandverkleidung.

womo_unterschrank

Noch eine Pistole, fotografiert auf dem oberen Bett,hinter der Wandverkleidung.

womo_pistole

Und schon wieder eine Heckler & Koch von Röpke&Speit als „Wandverkleidung“ bezeichnet.

menzel_zeigt_auf_sachen

Die Pistolen lagen wahlweise auf Tisch, Bett, Regal und Fußboden; oder in der Wandverkleidung. Sucht Euch was aus. Die Darstellung unserer Antifa-Autoren und die der Akten passen nicht zusammen.

Die Darstellungen widersprechen sich so stark, dass eine von beiden erstunken und erlogen sein muss.
Oder beide.

Ob es in Sachen NSU wenigstens eine Facette gibt, die ohne Lügen und Tatsachenverdrehungen auskommt?

14.11.2011: Waffennummer der Ceska wird wiederhergestellt, das ging innerhalb von Stunden?

Offiziell geht die Geschichte wie folgt:

Am 14.11.2011, 3 Tage nach der NSU-Verkündung des Generalbundesanwalts, bekam das BKA, KT 22, eine Ceska 83 von den Kollegen von KT 21, mit dem Auftrag, die Seriennummern wiederherzustellen.

zwischenablage02Und am 15.11.2011 hatte der Herr Weimar 2 Seriennummern gefunden, und gab die Waffe zurück an KT 21.

zwischenablage03Am 1.12.2011 wurde die Ceska 83 SD zusammen mit 19 anderen „NSU-Waffen“, alle 20 fingerabdruckfrei, der Öffentlichkeit präsentiert.

zwischenablage04Restauriert, neu brüniert, jedoch ohne Angabe der Seriennummer 034678.

5 Tage später schrieb KT 22 sein Gutachten zur Seriennummer-Wiederherstellung. Am 6.12.2011. ceska 83 W04.pdf (dort ganz hinten)

Man identifizierte 2 Seriennummern. Auf dem Schlitten (Verschlussstück), auf dem Lauf (Griffstück stimmt, nicht Lauf, aber woher soll ein BKA-Waffenexperte das wissen?)

Im Juli 2016 war der Experte beim OLG München:

zwischenablage05Wer keine Uwe-DNA auf der Waffe findet, und an sämtlichen 27 Tatorten keine Spuren „des NSU“ hat, der sollte die Vorverurteilung besser sein lassen. Der BR als Propagandaschleuder…

Davon abgesehen geht es dort nur um 1 Nummer auf der Waffe, es gab jedoch 2 Nummern.

45 von 47 fielmann

Eine Waffe Ceska 83 mit Schalldämpfer wird angeblich am 9.11.2011 im Schutthaufen Zwickau gefunden, nicht fotografiert, abtransportiert, es ist unklar, wer den Befehl dazu gab. Erst ein unbekannter Vorgesetzter, dann der Brandsachverständige Frank Lenk, Mittlerer Dienst, nicht glaubhaft: Der kann das gar nicht entscheiden.

Zwischenablage10

W04 wurde als letzte Waffe von 11 gefunden, heisst jedoch W04 und nicht W11. Warum? Doppelte Findung?

Diese Ceska 83 W04 wird am 10.11.2011 zum BKA geflogen, kann auch am 9.11.2011 gewesen sein, das BKA begutachtet jedenfalls: „Eingang 10.11.2011“. Waffe ohne Seriennummern.

Das BKA macht eine DNA-Überprüfung der Ceska 83, der Radom und der Tokarev, am 10.11.2011. Das erledigt KT 31, bekommt dazu die 3 Pistolen von KT 21.

dna-kt31

Man findet auf der Radom 2 unbekannte DNA, eine unsichere DNA (Teilmuster) auf der Tokarev, und nichts Brauchbares an der Ceska 83.

radom

Am 11.11.2011 geht die Waffe Ceska 83 SD, W04 zurück an KT 21, wird gangbar gemacht, wird beschossen, die Hülsen und die Projektile werden mit den 9 Tatorthülsen der Dönermorde 2000-2006 verglichen, und mit den 28 Projektilen der 9 Tatorte (bzw. aus den Opfern bei der Obduktion entnommen), und am selben Tag wird die Mordwaffe verkündet. Neuer Rekord.

Am 14.11.2011 werden die 2 Seriennummern wiederhergestellt, die jedoch auf sämtlichen Pressefotos vom 1.12.2011 nicht erkennbar sind.

Warum sind sie es dann im Februar 2016, als die Waffe im Gericht vorgeführt wird?

02 Ceska vom 03.02.2016 (mit Teil Text)

Und warum wurde die Waffe restauriert?

03 Ceska vom 03.02.2016 und 09.11.2011 (mit Teil Text)

Den BKA-Gutachten ist auch zu entnehmen, dass als einzige Waffe die Ceska 83 nicht entladen beim BKA ankam, sondern mit einer Patrone im Lauf. Alle anderen 19 Waffen waren entladen, so wie es sich gehört.

Dubiose Auffindung, rekordverdächtig schneller Abgleich, merkwürdig niedrige Nummer W04, Blitzverkündung, innerhalb von Stunden als Schweizer Waffe 034678 „erkannt“, und restauriert der Öffentlichkeit vorgeführt, die Gutachten aber erst Wochen später geschrieben, im Dezember 2011.

Ist da wirklich alles in Ordnung mit dieser Ceska 83 aus dem Schutthaufen, oder wurde die Waffe ausgetauscht? War man sicher, als W04 angeblich als letzte Waffe im Schutt gefunden wurde, dass es „die richtige Waffe war“? Ist das beste Indiz für einen Austausch der Waffe die Patrone in der Waffe, die Nichtentladung?

Oder ist es „der Fotofehler auf dem Schlitten“?

Warum ist auch in „Heimatschutz“ das Z eine 2?

Da steht eine 2. MADE IN C2ECHOSLOVAKIA.

Dieselbe 2 wie in der geleakten TLKA-Akte, mittig im Bild.

Stehen muss da jedoch ein Z. So wie bei der BKA-Schwesterwaffe 034673, unten im Bild.

2016 versus 2011, das sieht so aus:

08 Oben Ceska Detail 09.11.2011 und unten vom 03.02.2016 (mit Text und Mark.)

Sind das wirklich lediglich „2 Fotofehler“? Ein Fotofehler in Zwickau auf dem Präsidium, und ein weiterer beim BKA?

Warum hat das BKA es nicht einmal geschafft, in sein Gutachten fehlerfrei „Czechoslovakia“ hineinzuschreiben?

04-ceska-tabelle-von-behoerdengutachten-vom-07-12-2011-fotogroesse

Czechoslovakia, wie peinlich, die Verkäufer-und Käufercodes nicht ermittelt, wer ist der Käufer S39? Die Stasi? Man liess sich 3 Wochen Zeit mit der Abfassung der Gutachten, die den Namen nicht verdienen, so dahergepfuscht sind sie!

Und warum wird dazu von Seiten der Verteidigung Wohlleben kein unabhängiges Gutachten beantragt? Warum ist das BKA sakrosant, und wird als „neutraler Sachverständiger“ immer und ausnahmslos von allen Prozessbeteiligten akzeptiert?

Das BKA ist Partei, nicht neutral. Das BKA hat mit der BAW den NSU „ermittelt“. Die Ermittlungen das BKA sind offenbar geprägt von Parteilichkeit, von Gefälligkeitsgutachten, voller Zeugenbeeinflussungen, geprägt von Unfähigkeit.

zwischenablage06Soll das ein Witz sein?

Was ist das nur für ein lächerlicher Schauprozess. Wie peinlich. Er stinkt von A bis Z.

NSU: Adlerauge – bitte melde dich


Sucht man in der Schweiz nach Ceska, kommt gleich an zweiter Stelle ein knackiger Schul­mädchenreport mit einem bemerkenswerten Koksgeständnis.

Adler, so sagen Falkner, Verhaltensbiologen und Vogelkundler, können ihre Beute auf bis zu 1000 Meter Entfernung ausmachen und treffsicher in den Schnabel befördern, so rattenscharf ist deren Sehsinn. Ein Bürger mit solch gut ausgebildeten Adleraugen wird gesucht. Zwei wären besser. Sie mögen ohne Sehhilfekorrektur und unvoreingenommen ein paar Digitalbilder beurteilen.

Selbstverständlich ist jeder Leser des Blogs berechtigt an diesem kostenlosen Preisausschreiben teilzunehmen. Preis gibt es keine. Ruhm auch nicht. Alle Lösungen kommen in die Lostrommel und werden nach Abschluß des Bewertungsverfahrens gleich beahndelt. Die Trommel wird minutenlang gedreht, ehe ein Los gezogen wird. Das Los ist der Gewinner, nicht der Tippgeber.

Ein BLICK in die Schweiz offenbart, worum es geht. Das Schwesterblatt der BamS hat sich am letzten Sonntag erdreistet, das Ceska-Märchen des BKA erneut in Zwiefel zu ziehen. Schweizer können und dürfen das, denn Schweizer haben ganz andere Möglichkeiten, an Waffen heranzukommen und unter deren Zuhilfenahme bestimmte Analysen vorzunehmen. Da wundert nicht, was bereits der verstorbene Laszlo Tolvaj mutmaßte. Das Gutachten des BKA zur NSU-Ceska ist ein Gefälligkeitsgutachten für den internen Gebrauch, damit keine Staatsgeheimnisse publik werden, die das Regierungshandeln unterminieren (KDF). Ergo wurden alle Dönermorde in einen großen Sack gestopft, dieser zugebunden und der Aufführung am OLG-Stadl zu München als Requisite zur Verfügung gestellt.

Eine Pistole besteht wesentlich aus drei Teilen, dem Griffstück, Lauf und Verschluß (Schlitten). Natürlich besteht sie 183 Teilen. Für die Beurteilung ist das jedoch unwesentlich, da es nur auf diese drei ankommt. Griffschalen zählen nicht, denn die sind in Nullkommanichts abgeschruabt und an einem anderen Griffstück angeflanscht. Die Seriennummer einer Ceska befindet sich auf dem Verschluß und auf dem Griffstück im Bereich des Auswerfers.

Den Metallbauern und Physikgenies beim BKA ist ein Kunststück gelungen, das in dieser Art an die besten Zeiten von Houdini erinnert. Sie haben eine total vereufte Waffe binnen kurzer Zeit erstens einer Badekur unterzogen, so daß diese wie neu aussieht und dann auch noch Seriennummern hervorgezaubert, die etwas beweisen sollen, was nur das BKA versteht. Die Waffe wurde als „Tatwaffe“ behandelt. Man hätte erwarten dürfen, daß in so einem Falle eine akkurate Beweisführung erbracht wird, wer, wann, in welchem Umfang mit dieser Waffe eine Tat beging. Immerhin geht es im Ergebnis der Beweiswürdigung um Erhängen oder Erschießen. Zwei sind schon erschossen* worden, aber der Rest lebt noch. Fehlmeldung, denn das hat das BKA unter mit tatkräftiger Unterstützung des staatsschützenden Richters natürlich nicht nötig. Diemers Behauptung, das war so, reicht aus.

Und eine unabhängige Begutachtung findet nicht statt.

Die Waffe wurde nicht als Tatwaffe behandelt, denn wenn dem so gewesen wäre, hätten ausschließlich die für einen Beschuß relevanten Teile funktionsfähig gemacht werden dürfen. Der Zustand der Waffe an sich hätte nie verändert werden dürfen. Somit hat sich das BKA zumindest der Beweismittelverfälschung schuldig gemacht.

Es geht um die Ceska 83 (W04), die im Schutt der Frühlingsstraße 26 gefunden wurde und über die man als Polizist flappsig äußer kann:

Zeuge KR Swen Phillip: Grundsätzlich hätte man jedes Beweismittel dort fotografieren müssen, wo es gefunden wurde. Bei fast 2000 hätten wir Monate gebraucht.

Genauso ist es. Natürlich muß man das nicht. Das versteht jeder Mensch. Im vorliegenden Fall geht es jedoch um Schußwaffen. Da hört jedes Verständnis für Schlamperei bei der Tatortarbeit auf. Bei Waffen muß immer ein Kapitalverbrechen vermutet werden. Da ist penibel genaue Tatortarbeit Pflicht und keine Ermessensfrage über nicht vorhandene Zeit und zu viele Asservate. Es ist erst recht keine Ermessensfrage, wenn man sich klar macht, daß polizeiintern spätestens am 5.11.2011 geklärt war, um was für einen Kracher es geht.

Es geht um dieses Stück Edelrost, das aus Gründen der Akkuratesse als einzige Waffe von der anderen Seite her noch einmal in groß abgelichtet wurde. Auf detaillierte Asservierung hat man in Zwickau bei allen Waffen verzichtet.

Den Genossen mit BLICK aus der Schweiz gelang, was kein einziges deutsches Aufklärungsorgan zuwege brachte. Sie haben sich ein Foto des aktuellen Zustandes der Ceska 83 (W04) geangelt und unerschrocken veröffentlicht. Jeder Spieß wäre nach dem der Inspektion der Waffenreinigung wie ein Gockel über den Kompanieflur stolziert, weil er seine Soldaten zu solch penibler Reinlichkeit motivieren konnte. Frisch brüniert und für die Präsentation bei Gericht blank gewienert. Hat kündet die Waffe bei Gericht von einem zweiten Schießleben.

Hieraus wurde der einzig interessant Teil extrahiert, der, auf dem die beiden Seriennummern zu erkennen sein sollen.

Die spannende Frage lautet: Welche Ziffernfolge ist erkennbar? Wie bereits erwähnt, alle Einsendungen nehmen an der Auslosung der Gewinnernummer teil.
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* Bei Uwe Mundlos ist die Bestimmung der ursächlichen Todesursache schwierig, denn auf Grund der großflächigen Schädelzerstörung ist die Annahme mehr als berechtigt, daß ihm mit einem Kantholz ein Scheitel gezogen wurde und diese Tat anschließend mit einer Flinte verdeckt wurde. Der Flintenschuß wäre auch so tödlich gewesen. Klassische Verdeckungsstraftat, die unter der weisen Führung von Einsatzleiter Menzel jedoch nie kriminalpolizeilich ermittelt werden durfte.