Ceska

Ländle #NSU Kaspereien mit Drohbriefen, Patronen und wenig Neuem

Potzblitz, da hat der „alternative Ceska-Beschaffer“ Sven Rosemann gestern in Folge einer Patrone auf seinem Briefkasten daheim gar nicht erst ausgesagt?

Und Tino Brandt hatte rein gar nichts an Neuigkeiten zu vermelden?

Der Herr Frees geht wirklich davon aus, dass es an mangelnder Recherche liegt, dass die Sau „Geld vom VS ans Trio“ wieder durch das Dorf gejagt wurde, obwohl seit 2014 bekannt, und das der VS „Pogromly“ ankaufte ebenfalls?

Oh du heilige Einfältigkeit… 

Doch eins muss ich in der Sache sagen, dieser Untersuchungsausschuss in Thüringen setzt auf Qualität bei den Zeugen. Von diesen könnte der Baden-württembergische Untersuchungsausschuss noch viel lernen.

Prust, da hab ich mich am Kaffee verschluckt vor Lachen 🙂

Immer wenn du denkst dümmer geht es nicht mehr…

Ein abschliessendes Fazit zuziehen ist schwierig denn ertragreich war Brandts Aussage überhaupt nicht. Nennwert belief sich gegen 0,0%

Nur man hat einem Ex V-Mann eine grosse Bühne für nichts gegen.

Grosse Bühne? Schwachsinn.

P.S : Am Rande der Pressekonferenz wurde bekannt das keine FBI Operationen am Tattag der Ermordung von M. Kiesewetter und des Schwerverletzten Martin A. am 25.4.2007 in Heilbronn gab bzw. auf der Theresienwiese.

Genau das war die eigentliche News des Tages:

Da hat der gute Herr Nübel vom Stern sicher ebenso abgekotzt wie der Thomas Moser, aber auch wie der Jürgen Elsässer: Der Pappdrache Mevlüt Kar, samt Bareinzahlung von Millionen Euros bei der Santanderbank für Zünder der Sauerlandbomber-Muslime und das dämliche Stern-Protokoll „shooting incident…“ sind wieder einmal aufgeflogen.

Das freut uns wirklich. Weil Verblödungsjournaille wieder mal in die Fresse bekam.

Der Rest war Gedöns.

Wirklich nur Recycling von der Springerpresse bis zur Zeit.

Mehr war nicht, also musste man recyclen…

Blub blub blub…

„Mossadkaethe“ und ihr Kuschelausschuss laden keine bösen Männer vor, weder Thomas Dienel noch Tino Brandt noch gar Sven Rosemann oder Jug P. bzw. Michael H.

Der Moserboy wieder… wo ist denn gaby elena dohm? Es ist so grotesk… LOL, hier isse:

Das ist alles Gedöns. Total unwichtig. Ablenkung für die Hirngewaschenen. Null Relevanz für die Aufklärung der 10 Morde etc. pp.

„Wer kennt wen“, das Antifa Erfurt-Geseier gab’s auch im Prozess: nazis inside, der linksextreme Antifa-Anwalt Hoffmann war das wohl:

.

Die Wierig hat es erkannt, CDU und AfD im Erfurter Ausschuss wehren sich leider ebenfalls nicht. Diese Linksanwälte sind Schwachmaten, ebenso wie ihre Linkskollegen der schreibenden Zunft.

NSU Verblödung, weiter nichts…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/11/01/die-gang-teil-2-garagenschrauber-autoklauer-bootsfahrer-und-einbrecher/

dort konnte man schon 2014 die Leaks lesen zur Bastelgarage des Enrico Theile an der Kläranlage, und Sven Rosemann wurde dort ebenfalls geleakt.

Waffengeschichten gab es hier:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2017/11/15/sensation-im-nsu-ausschuss-erfurt-uwe-boehnhardt-war-wohl-ein-rechter/

Naja… Waffen soll er besorgt haben, in der Schweiz, so sagte man uns, aber ob’s stimmt? Kapke weiss mehr, sagt aber nix. Die BAW meint, Jug P. wisse auch was dazu… da wird fleissig im Hintergrund ermittelt. Das hoch geheime NSU-Sammelverfahren. Waffen mit Schalldaempfer waren aber nicht darunter, so die Infos. Also keine Dönerceskas.

Alles vorhanden. Monate bevor die Verteidigung Wohlleben drauf hüpfte, und gerade grandios scheiterte. Im Schauprozess.

Oder hier:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/24/nsu-laendle-sept-2017-1/

Das Strukturverfahren zum NSU beinhaltet auch eine alternative Ceska-Beschaffung durch Jug P. und Sven Rosemann…

Und genau dieser Sven Rosemann kam Gestern nicht, weil man [oder war er es gar selber?] ihm eine „Patrone einer Waffe“ [was sonst? Patrone eines Druckers?] auf den Briefkasten gelegt hatte, „besser wäre es wenn sie nichts sagen“ [kennt man doch von der Beamtin Anja Wittig…]

Und so kam es dann, dass völlig unwichtiges, Jahre altes Gedöns von Tino Brandt als Lückenbüsser herhalten musste?

Nicht unwahrscheinlich.

Advertisements

nazis inside 5: peinlich, peinlicher, Ismail Yozgat

Bevor es vergessen wird: Heute Gedöns im Ländle, wieder einmal: Tino Brandt wird vorgeführt, um olle Kamelle zum Besten zu geben.

Das wird sicher wieder einmal sensationell, nach den Vernehmungen seiner V-Mannführer in Erfurt neulich drängen sich da wichtigste Fragen auf:

wird man tino befragen, ob er nur schwul oder auch paedo ist?
spannend :)

Wir sollten eine fragenliste einreichen, in etwa so:
Sagen se doch ma herr brandt, gehörten sebastian edathy und volker beck auch zu ihren kunden?
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=15#ixzz57Q9yUxNP

„Mr. Ceska alternativ“ Sven Rosemann ist ebenfalls geladen, das wird die Verteidigung Wohlleben sicherlich nicht sehr freuen:

Laut einem Hinweisgeber soll R. Waffen von dem Marbacher Jug P. bekommen haben. Darunter eine Ceska von derselben Art, wie sie im Unterschlupf der Terroristen in Zwickau gefunden wurde. Jüngste Ermittlungen des LKA haben nach Informationen unserer Zeitung jedoch ergeben, dass sich der Hinweis auf die Ceska nicht bestätigen ließ. Die Kriminalen warnen aber: es lasse sich nicht ausschließen, dass der 43-jährige P. in illegaler Weise mit Waffen zu tun hatte oder hat. Recherchen zeigen, dass sich der rechtsextreme Kraftsportler seit Jahren im Umfeld von Rockergruppen und dem Rotlichtmilieu bewegt.

Als Lieferant der NSU-Ceska kommt der tätowierte Muskelprotz schon laut einem Papier des Bundeskriminalamts (BKA) aus dem Jahr 2012 nicht in Frage. Damals hatte der Erfurter Michael H. den Beamten von einem Besuch bei Sven R. im Sommer 2000 in Rudolstadt berichtet. In seiner Erdgeschosswohnung habe der ihm sein Arsenal präsentiert. Darunter eine Ceska 83 mit Magazin und ca. 50 Schuss Munition, eine Kalaschnikow und eine Pumpgun. Die Waffen seien über Jug P. aus der Schweiz beschafft worden, den H. bei einer Bildvorlage wiedererkannte. Weitere Personen aus Stuttgart seien beteiligt. Die Ermittler schlossen aufgrund kriminaltechnischer Untersuchungen aber „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ aus, dass es sich bei der von H. beschriebenen Ceska 83 um die Waffe handelte, mit der später der NSU mordete. Markante Merkmale wie ein verlängerter Lauf zum Anbringen eines Schalldämpfers stimmten nicht überein.

Solange Rosemann oder Jug P. nicht aussagen, dass sie eine Ceska 83 mit Schalldämpfer an Wohlleben bzw. die Uwes gaben, wird da nichts bei herauskommen. Und das werden sie nicht tun. Wäre ja auch eine Falschaussage, sehr wahrscheinlich. Ganz viele Ceskas, ganz viele Schalldämpfer, ganz viel Stuss?

Mir glaubt ja immer keiner, oder nur wenige.

arbeitskreis-n.su/blog/2018/02/06/nsu-schafft-ein-zwei-drei-vier-viele-ceskas-heran/
die-anmerkung.blogspot.com/2018/02/nsu-schafft-eine-zwei-drei-vier-viele.html

schafft eine, zwei, drei, vier, viele Ceskas heran… Die Drexler-Ultras schaffen das (auch nicht). Sven Rosemann soll ihnen dabei helfen, das Schießgerät herbeizuschaffen.
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=16#ixzz57VkEiQqz

.

Der andere Zeuge könnte Michael Thur sein, LKA Berlin, der war schon mal in Sachsen vorgeladen:

2014 hatten wir den…

“TODESLISTEN” DES NSU: WER UND WIE? TEIL 3

“Ich bin ja gern bereit, hier mitzuspielen…” Der Ausschussvorsitzende musste den Zeugen erinnern, dass hier “kein Kaspertheater” gespielt wird,…

Ja das war schon witzig, damals…

… während das hier eher peinlich war:

DIE TOTALE INSZENIERUNG? DER AUFTRITT DER YOZGATS WAR PEINLICH WIE ERWARTET. #NSU HESSEN

Die sind so:

 

und klar ist auch: Die sind IMMER so:

Ob im NSU-Ausschuss, im Gericht oder beim Gauckler:

Oder auch bei der Gedenkfeier…

RA Wierig fand das Ganze auch hochnotpeinlich:

Inszenierung? Welch garstig Wort 😉

Da war Fremdschämen angesagt, wieder einmal, und das nicht zu knapp.

Lügenpresse ist, wenn flächendeckend nur von Betroffenheit und Trauer berichtet wurde, und nie von der Peinlichkeit der Auftritte der Yozgats.

Seine Antifa-Linksanwälte haben ihn scheinbar nicht bremsen können… RA Wierig lästet wiederholt über „Kollege Grossbildleinwand“, den sie offenbar für einen Milky Way-Schokoriegel hält: So hohl, der schwimmt sogar in Milch…

Kienzle heisst der wohl:

RA Wierig meint, alles inszeniert. Und sie ekelt sich davor.

Das freut uns sehr, denn wir sehen das ganz genau so. Die linksversifften Medien sahen das völlig anders, denn sie sind die Schuldkultbeauftragten:

Der härteste Tag war der, als Halit Yozgat sein totes
»Lämmchen« im Verhandlungssaal betrauert hatte …

… logen aber auch migrantische NebenklageanwältInnen (lach) im Interview beim „blassen Mann“ [© Wierig], der wohl real Jens Eumann von der Freien Presse heisst, den man sogar zum Bundestagsgutachter machte.

 

Der blasse Mann als Dümmster aller Bundestagsgutachter, sie hat ihn jedenfalls ordentlich verarscht, und geschnallt hat er offenbar wenig bis gar nichts. Lesen Sie halt das Buch!

Wobei gar nicht klar ist, wer der dümmste linke NSU-Bundesgutachter ist, denn die Konkurrenz war hart. Eumann trat an gegen die strunzdoofe Röpke und den Hochstapler Quent, da bekanntermassen der peinlichste Bundestagsausschuss aller Zeiten (oder war das doch der zum SPD-Ziercke-Oppermann-Edathy-Knabenpenisaffäre unter der Soze Eva Högl?) völlig schmerzbefreit war.

Eines ist aber sicher: RA Wierig liebt „der name der rose“ ebenso wie der olle fatalist. Und findet die Yozgat-Inszenierung affig bis peinlich.

Sehr gut, Genossin!

Ob Tino Brandt heute im Kasperles Ausschuss Ländle wieder „Schauprozess“ sagen wird?

„SCHAUPROZESS IN MÜNCHEN!“ DIE GELEITWORTE VON TINO BRANDT

24.9.2014, DIE WELT:

Da hat er recht, der Tino. Er hat Jehova gesagt. Laut und deutlich. RA Wierig war dazu zu feige.

#NSU: schafft eine, zwei, drei, vier, viele Ceskas heran

Fatalist wedelt chaussymäßig mit von den Medien unterschlagenen öffentlichen Aussagen vom Jan. 2018 in Erfurt herum, um das Volk vor Verderbnis und Verblödung zu warnen.

Der damalige KOR Menzel hatte um die Jahrtausendwende sein Jahrtausendwerk begonnen, und mit der Akribie eines Buchhalters eine Waffenkladde angelegt, in der penibel genau erfaßt war, wer in Thüringen wann von wem für wieviel Geld was für einen Schießprügel erworben hatte.

Bereits im Jahre 2001 war geklärt, daß die Thüringer Unterwelt einen der Polizei ebenbürtigen Ausstattungsgrad an Schießausrüstung hatte. Der Beschaffungsweg Schweiz war ebenfalls kein Geheimnis, da fein säuberlich in den Polizeiakten archiviert.

Und PD Menzel als Experte seit spätestens 2001. DER Kenner überhaupt in Sachen Waffenbeschaffung aus der Schweiz für das Rotlicht und die OK.

Da konnte ja fast gar nichts mehr schiefgehen 2011/2012… weshalb die NSU-Anklage ja auch dermassen klasse und voller stichhaltiger Beweise daherkommt, was die Beschaffung der Dönerceska aus der Schweiz angeht… kam die Idee dazu vom PD Menzel?

Ausgangspunkt und Casus Knackus des großen NSU Swindle ist und bleibt die Rumeierei mit der Dönermord-Ceska, dem Zwickauer Eisenrohr, daß blitzblank geputzt und neu brüniert am OLG aufschlug, um das Beweismittel für die von Diemer und genossen erdichtete Anklage zu sein. Es ist daher kein Wunder, daß sich die für den Staatsschutz zuständigen Richter und Staatsanwälte mit allen Mitteln gegen jeden Versuch wehren, dieses Ceska-Mysterium etwas zu enträtseln.

Halten wir fest, daß wir es vom ersten Tag an mit einem Ceska-Beschiß zu tun hatten. Kein Forensiklabor der Welt und von Welt schafft binnen einer Nacht eine saubere Waffenforensik mit allem was dazugehört. Doch. Eines gibt es. Natürlich schafft das die Waffenforensik des BKA, die Gutachten hinkritzeln, die jeder soliden Waffenforensik Hohn sprechen, aber ausreichend sind, um den damals ersten deutschen Detektiv und Chefermittler Ziercke (Analpoet Spon-Diehl) mit Argumenten aufzumunitionieren, damit er Abgeordnete hinter die Fichte führen kann.

Die Anklage in München fußt wesentlich und nur auf Ranges und Zierckes Ceska-Lüge. Dazu haben sie sich eines willigen Spitzels bedient, Typ erpreßbarer Schwuler und kriminell veranlagt, der ein Gedicht auswendig lernen mußte. Es führt bis heute kein Weg in diese Welt schwuler Erpreßbarkeit, kein Weg in das von der Bundesanwaltschaft eingerichtete Studierzimmer, in dem Carsten Schulze seine Ceska-Dichtung auswendig lernen mußte, die er wie so viele Gedichthasser aber nie so richtig im Kopf behielt und daher immer nur stotternd, unter Auslassungen vortragen kann.

Es wundert also nicht, daß das BKA im Auftrag des GBA weiterhin im Strukturermittlungsverfahren den Weg der Ceska ausleuchten möchte, die auf ihrem Weg von Schweiz zu einem Wasserohr in Zwickau mutierte. Es gibt keinen einzigen Beleg für die Behauptung, in der FS26 sei eine Ceska gefunden worden. Gibt es nicht, braucht man auch nicht suchen. Die Asservierung wurde nachgerichtet.

Das Strukturermittlungsverfahren Ceska-Beschaffung zeigt, daß sie immer noch nicht wissen, ob es überhaupt nur eine Ceska war, DIE Ceska, die bei Gericht liegt, und wer den Abzug gedrückt hat.

Frage: Können Sie etwas zu damaligen Waffenbeschaffungen sagen?

Antwort: Das war eigentlich die Aufgabe von Ron und Gil Ehrhardt. Ein Teil der Waffen kam meiner Meinung nach aus der Schweiz. Ein anderer Teil wurde wiederum von den Russen bezogen.

Frage: Bitte teilen Sie uns konkret mit; Wie die Waffenbeschaffungen damals vonstatten gingen.

Antwort: Wenn eine Bestellung reinkam, Waren Rol und Gil Ehrhardt damit beauftragt. Die Bestellung wurde im Voraus bezahlt. Wie die Waffen wiederum beschafft wurden; weiß ich nicht. Zuständig waren auf jeden Fall Gil und Ron Ehrhardt Die haben ihre Leute gehabt, die das dann durchgeführt haben.

Frage: Woher wissen Sie, dass ein Teil der Waffen aus der Schweiz kam?

Antwort: Das ergab sich damals aus einem Gespräch, das der Ron oder der Gil Ehrhardt geführt hat. Ich erinnere mich noch, dass es damals mit dem Müller nicht mehr so lief und man gesprochen hat; dass man nun Waffen aus der Schweiz besorgen könnte.

Frage: Was wissen Sie denn zu Waffen, die aus der Schweiz kamen?

Antwort: Ich erinnere mich an eine Lieferung, die auch gelaufen ist Und dann Wurden noch zwei weitere besprochen, von denen ich aber nicht weiß, ob die auch stattgefunden haben. Aber welche Waffen wann von wo kamen; weiß ich nicht mehr. An Konkretes erinnere ich mich nicht.

Frage: Hatten Sie auch eine Waffe, die aus der Schweiz kam?

Antwort: Ich habe eine Waffe, aus der Schweiz gehabt.

Frage: Woher wissen Sie, dass die Waffe aus der Schweiz kam?

Antwort: Das wurde mir gesagt, als ich die bekommen habe.

Frage: Herr Fleischmann hat damals gegenüber dem LKA Thüringen angegeben, dass Theile eine Waffe mit Schalldämpfer hatte. Was können Sie hierzu sagen?

Antwort: Das habe ich Ihnen damals schön gesagt, dass der Theile eine Waffe hatte. Die hatten alle auch eine Waffe mit Schalldämpfer; außer mir und Gill Ehrhardt, soweit ich mich erinnere. Ich erinnere mich zwar nicht mehr im Detail an die Waffe von Theile, aber ich meine, der hätte auch eine mit Schalldämpfer gehabt.

Carsten Schulze, nun Jug Puskaric, das sind nur zwei mögliche Wege für allgemeine Waffenbeschaffung. Es sind aber nicht die einzigen, denn das BKA arbeitet hart daran, eine, zwei, drei, vier, viele Ceskas heranzuschaffen.

Bisher gab es jedoch mehr oder weniger nur Fehlmeldungen, wie in der hier vorgestellten dritten Version, der von Jens Ludwig, der auch nichts genaues weiß. Das hat einen Grund. Böhnhardt und Mundlos waren es nicht. Somit fällt auch Wohlleben als Ceska-Überbringer aus. Insofern darf an der Geschichte jeder solange und so heftig rütteln, bis sie in sich zusammengefallen ist, denn außer Behauptungen weiß auch der Diemer nichts mit Sachkunde vorzutragen. Das BKA ebenfalls nicht. Dann dürfen das alle anderen auch.

Die einzig sinnvolle Überlegung, daß dieses Ceska-Märchen nichts mit Nazis zu tun hat, nichts mit Böhnhardt und Mundlos, Wohlleben usw., diese Überlegung ist Jehova und sowas von 160(2) StPO, daß sie verboten ist. Das gehört sich nicht in einer auf Karriere aufgebauten Struktur.

Es bleibt da nur übrig, die Stasi-Ceskas aus der Asservatenkammer des BKA zu ordern und sie dem Richter auf den Tisch zu legen, damit jedes daran interessierte Rechtspflegeorgan sich selber ein Urteil bilden kann, wie so ein Waffe aussieht und beschriftet ist. Drei Stasi-Waffen sollten ausreichend sein. Man kann aber auch alle ordern. Sicher ist sicher.

Allen Lesern, die es bis hierher geschafft habe, sei eine Denksportaufgabe mitgegeben. Warum liest man von all diesen Sachen nichts in den deutschen Tageszeitungen. ARD und ZDF verzichten auch auf Berichte, und der Bayern III erzählt Blödsinn.

Hier erinnerte das Gericht daran, dass auch mehrere andere NSU-Waffen nicht gefunden wurden, von denen bewiesen sei, dass die Terroristen sie besessen hätten.

Das DOJ und FBI haben einen windigen MI6-Kriminellen damit beauftragt, sich einen hassistischen Wisch zu Trump aus dem Arsch zu ziehen, um auf dieser Grundlage einen FISA-Warrant zu bekommen, mit dem sie Trump ans Bein pinkeln können, um ihn zu verhindern und Hitlary an die Macht zu hieven. Das Steele-Dossier war ein von Clinton mit Deckung von Obama eingekauftes Lügenpamphlet.

Zustände wie beim GBA-Range und BKA-Ziercke sind das. Die haben sich auch Fake-Ermittlungen binnen Stunden hintricksen lassen, um Abgeordnete des Deutschen Bundestages und die Regierung hinter die Fichte führen zu können. Kriminelles Pack. Es scheint aber auf dieser Ebene der Beamtenhierarchie international üblich zu sein, sich außerhalb der Gesetzlichkeit zu stellen.

Ein hochrangiger Politiker orderte beim GBA und BKA Fake-Forensik für Doofe, damit sie binnen kürzester Zeit ein dräuendes Problem der deutsch-türkischen Beziehungen und alle deutschen Nazis auf einen Streich erschlagen und gleichzeitig die Linken an die kurze Leine nehmen können, indem sie denen ein Spielzeug in die Hand geben.

Und wer hatte all das Wissen und Know How, wie man sowas schnell und unbürokratisch erledigt? Dann denkt mal drüber nach, warum der 4.11. ff zu Stregda genau so abgelaufen ist, wie er ablief. Wer wußte von den Ceskas, all den Thüringer Waffen, hatte gute Beziehungen nach Stuttgart?

Es gibt einen wichtigen Unterschied. In den USA gibt es mutige und willige Abgeordnete, die ihre Arbeit in den Sicherheitsgremien ernst nehmen und das Wesentliche auch mit dem Volk kommunizieren, auch wenn die spratteblöden Medien es mit aller Macht verschweigen wollen.

Darüber hinaus sagte der stellvertretende Direktor McCabe vor dem Ausschuss im Dezember 2017 aus, dass ohne die Informationen aus dem Steele-Dossier kein Überwachungsbefehl von der FISC beantragt worden wäre.

Welcher deutsche Abgeordnete würde sich trauen, die fachliche Kompetenz und politische Lauterkeit von Range und Ziercke in Frage zu stellen und sie einer schmierigen Kampagne zichtigen? Keiner. Nicht ein einziger.

Ohne die auf zwei Lügen aufbauenden Fake-Ermittlungen hätte es diese Anklage nie gegeben.

ERFURTER #NSU JAN. 2018, KOR Menzel und seine OK-Waffen-Analyse von 2001

Wer hat sehr wahrscheinlich bei der Bundesanwaltschaft und dem BKA im Jahr 2012 die missratene Ceska-Stafette von der Schweiz nach Jena samt der beteiligten „üblichen Verdächtigen“  inspiriert?

Da kommen Sie nie im Leben drauf.

Es war PD Michael Menzel selbst, so unsere These, denn PD Menzel hatte als KOR im Jahr 2001 eine umfassende Analyse zu den Rotlicht-Zwillingen Ron und Gil erstellt, in der bereits „Ceska-Müller aus der Schweiz“ und Enrico Theile vorkamen.

Und diese Analyse liess sich der NSU-Ausschuss Erfurt Ende 2017 bzw. Anfang 2018 vorlesen.

Die schweren Jungs aus der Ehrhardt-Bande machten gemeinsame Sache mit Russen, Überfälle, Erpressung, und KOR Menzel beschrieb das „wer ist wer“, viele Namen, viele Straftaten, lange Strafregister, hat er fein gemacht.

Da kam auch Enrico Theile vor:

Und echte falsche Papiere gab es auch bei den beiden Zwillingen, die -nicht vergessen- mal LKA Erfurt-Spitzel waren.

Am 08.02,200ö gelang fhm bei einem Arztbesuch .die Flucht. Bereits vier
Tage später, am 12″..Q2.2000,. wurde er ausgestattet mit einem Reisepass, In­dem sich das·Lichtbild von
Rbn- Ehrhardt befand und der auf die Personalien Ro11ny Beck, …

Sie sehen: Screenshots sind besser… aber genau solche Papiere hatten auch die Uwes 1998 in Chemnitz bekommen: Eigenes Foto, fremde Personalie.

Waffen aus der Schweiz, von einem weiteren aus der Ceska-Stafette der Anklage Bekannten:

Soweit bekannt wurde Müller mit einer legalen Ruger-Pistole in Thüringen „erwischt“, die er nicht legal in der BRD im Auto haben durfte. 8 Monate auf Bewährung oder so bekam er dafür.

Wie die Sache mit dem Geldboten in Jena ausging, das wissen wir nicht genau. Gab es da einen Prozess?

Wohl eher nicht:

2001 war er jedenfalls wieder draussen, und wir erinnern uns an KHK Mösezahl und seine SEK-GPS-Sender-Verfolgungstouren gegen die Panzerknackerbande des NSU:

Siehe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/19/die-nsu-bankomatenraubbande-die-erzaehlungen-des-elmar-moesezahl/

Irgendwie war die komplette NSU-Erzählung bei der Polizei in Thüringen bereits Jahre vor 2011 vorhanden:

  • Bankräuber-Bande
  • Geldboten-Überfälle, bewaffnet, Litauer, 1999 Pössneck
  • Rotlichtverbindungen, Russen, Gewalt, 1997 Jena
  • Waffenbeschaffung aus der Schweiz
  • „Ceska-Müller“ und Theile angeblich beteiligt

Und PD Menzel als Experte seit spätestens 2001. DER Kenner überhaupt in Sachen Waffenbeschaffung aus der Schweiz für das Rotlicht und die OK.

Da konnte ja fast gar nichts mehr schiefgehen 2011/2012… weshalb die NSU-Anklage ja auch dermassen klasse und voller stichhaltiger Beweise daherkommt, was die Beschaffung der Dönerceska aus der Schweiz angeht… kam die Idee dazu vom PD Menzel?

Wundern würde es uns jedenfalls nicht…

Von Stasi-Ceskas und von Schweizer Ceskas, und vom doppelten Ceska-Lottchen von Zwickau

Man hätte noch 3 Stunden länger erzählen können… aber 80 Minuten müssen erstmal reichen…

Ein paar Überlegungen zu Sinn und Unsinn der STASI-Ceskas und der Schweizer Ceskas im Zusammenhang mit dem NSU-Schauprozess am OLG München und dem Versagen der Verteidigung… gibt es ein doppeltes Ceska-Lottchen?

Ein wenig mehr Durchblick sollte danach vorhanden sein.

.

Ach ja, Erbse ist in Brüssel und grüsst die werte Leserschaft:

14 Sekunden, kurz und knapp.

Damit ihr mal wisst, wie Erbse aussieht. Hübscher Kerl, gelle? Video vom 3.2.2018

Schönen Sonntag!

P.S.: Es gibt einen Spendenlink, Erbse bittet um Unterstützung:

hi chris,

habe auf leetchi eine spendenkasse eröffnet. der link lautet:

https://www.leetchi.com/c/soziales-von-torsten-ogertschnig

gruß erbse

Noch mehr Ceska-Gedöns im #NSU Schauprozess, vielleicht geht es nächste Woche weiter…

Es passt durchaus zum Schauspiel, das dort beim Staatsschutzsenat seit Mai 2013 aufgeführt wird. Bestens sogar:

Wer bitte soll hier verdummt werden?

  • Ralf Wohlleben wirft den Richtern vor, sich in ihrem Urteil gegen ihn längst festgelegt zu haben.

Ja sicher haben sie das, und schon bei Prozesseröffnung war das so, vor fast 5 Jahren! So what?

Nach der Pause verkündet der Senat, dass sich an seiner Entscheidung nichts geändert hat. Die Richter bleiben dabei: Sie wollen die beiden Männer nicht hören, die nach Angaben von Wohllebens Anwälten dem NSU nicht nur irgendeine Waffe, sondern die Tatwaffe besorgt haben sollen.

Dies sei eine bloße Behauptung, stellt das Gericht fest.

Was der Kronzeuge der Anklage Carsten Schultze 2013 vorgeheult hat ist ebenfalls eine blosse Behauptung: er habe die Dönerceska gekauft und den Uwes gebracht.

Das Problem: Wohllebens Anwälte haben damals versagt.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/06/als-ra-klemke-seinen-mandanten-wohlleben-ans-messer-lieferte/

Sie hätten in jedem Fall die himmelschreienden Widersprüche zwischen Carstis Prozessgeheule und den Aussagen des angeblichen Verkäufers Andreas Schultz benennen müssen, und das agressiv, um diese vermutliche Falschaussage (konstruierte Aussage kurz vor der Verhaftung Schultzes am 1.02.2012) zu entlarven.

Unverzeihlicher Fehler: Sie verhinderten die Aussage des angeblichen Verkäufers vor Gericht.

DESHALB scheitern sie jetzt mit ihrem Beweisantrag zur „alternativen Dönerceska-Beschaffung“… und verzögern lediglich das OLG-Kasperles-Urteil.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/02/01/das-ceska-gedoens-blockiert-das-nebenklage-gedoens/

 

Und klar ist auch, dass Wohlleben nicht Anfang 2016 hätte zurück rudern dürfen, nachdem er Ende 2015 behauptete hatte, die Carsti-Waffe sei gar nicht die Ceska 83 SD gewesen… noch ein schwerer Fehler.

Und nun soll also die Waffe von Jug P. in der Schweiz gekauft worden sein, und Sven R. habe sie den Uwes übergeben? Ganz ohne Wohlleben, ganz ohne Schultz, ganz ohne Schultze?

Wohllebens Anwälte argumentieren dennoch, der Zeuge Jug P. habe in der Schweiz die Mordwaffe Ceska 83 besorgt und der Zeuge Sven R. habe die Pistole an Mundlos und Böhnhardt weitergereicht.

Und Michael H. hat sie gesehen? Die Ceska?

Michael H. Er soll bekunden, im Jahr 2000 habe ihm der Rechtsextremist Sven R. eine Ceska 83 gezeigt. Sven R. gehörte zur Thüringer Neonazi-Szene und kannte mutmaßlich zumindest Böhnhardt.

Warum hat sich dann 2013 der angeklagte Wohlleben nicht gewehrt, als Carsten Schultze seine Ceska-Story vor Gericht zum besten gab? Warum hat man da gekuscht, ja sogar die Aussage des Verkäufers verhindert, anstatt BEIDE vorzuführen, es gab 4 oder 5 Elfmeter ohne Torwart, ALLE hat man verschossen bzw. ausgelassen.

Die Waffenbeschaffungsmärchen via Jug und Sven sind absolut unglaubwürdig. Das waren sie von Anfang an. Noch hanebüchener als das Anklagemärchen.

Alle wissen das. Und führen ein Schauspiel weiter, das einfach nur noch peinlich ist.

@anmerkung meint, die basteln da gerade eine Sollbruchstelle in den Prozess hinein:

SPIEGEL ONLINE 01. Februar 2018, 16:45 Uhr
NSU-Prozess

Wohlleben-Verteidigung stellt Befangenheitsantrag

Am 409. Tag des NSU-Prozesses hat ein Verteidiger des Angeklagten Ralf Wohlleben einen Befangenheitsantrag gestellt. Der Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts München habe sich schon auf ein Urteil gegen Wohlleben festgelegt, obwohl der Prozess noch laufe, sagte sein Anwalt Olaf Klemke.

Das Gericht hatte zuvor einen Beweisantrag Wohllebens abgelehnt. Darin verlangte er, zwei Männer als Zeugen zu laden. Die Mordwaffe hätten nicht er und ein weiterer Mitangeklagter für die NSU-Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt beschafft, sondern die beiden als Zeugen benannten Männer.
—–
Exakt so ist es. Genau das war die Botschaft, die Götzl gestern unbeanstandet hinausposaunte.

Möglicherweise basteln sie aber auf den letzten Metern noch sicherheitshalber eine Sollbruchstelle in den Prozeß. Wer weiß, wozu die gut ist.
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=620#ixzz55uMUQeB2

Revision beim BGH wahrscheinlich. So oder so.

der olle Fatalist meint:

schon klar, dass der senat nach der beweisaufnahme seinen schuldspruch schon fertig hat, weil… die beweise waren ja erdrueckend, gelle?

Humor ist, wenn man trotzdem lacht…

Die Tweets zum Schauspiel:

Es gibt doch noch mehr „alternative Beschaffungswege der Dönerceska“, zum Beispiel den Laabs-Weg, also Beschaffung aus der Schweiz via Ron & Gil Ehrhardt, die Rotlichtkönige und V-Leute des TLKA…

Haben Sie doch gelesen, oder?

Das hier:

Haben Sie durchgehalten? Als es ans Eingemachte ging, da wollte der Zeuge nichts mehr sagen. Komisch, gelle? Beide waren Spitzel, das wissen wir bereits vom MDR, und der nächste Zeuge, KHK Gerstberger wird es bestätigen.

1996 wurden 2 Ceska 83 SD im Schweizer Laden gekauft, Anfang 2000 soll einer dieser 2 Ceskas von Wohlleben/Schultze im Medley in Jena gekauft und nach Chemnitz zu den Uwes gebracht worden sein. 1996 sassen die Zwillinge im Knast, und waren keine Spitzel mehr? Wissen wir nicht. Die Auffindung in Zwickau 2011, im Schutthaufen, ist äusserst dubios, sieht alles getürkt aus…

Im Hintergrund laufen daher beim BKA Ermittlungen zu einer alternativen Waffenbeschaffung in der Schweiz, während Dirk Laabs offenbar die Ehrhardt-Spur bevorzugt. Ein ziemlich sicheres Indiz dafür, dass sie falsch ist, ebenso wie die offizielle Ceska-Stafette.

Das ist Juli 2017. Wenn Laabs schreibt es wäre so, dann ist das ziemlich sicher gelogen. Klingt komisch, is aber so 🙂

Sie könnten dieses alternative Märchen schon aus dem Jahr 2016 kennen:

Erinnern Sie sich?

Ist dem so? Der Schweizer „Ceska-Müller“ soll Gegenteiliges ausgesagt haben:

Wir haben Informationen, demnach Müller die Ceskas gar nicht kaufte, sondern (mit erheblichem Zuschlag auf die gezahlten 400 SFr. an Germann…) die beiden Waffenerwerbskarten verkaufte.

Und zwar an einen V-Mann aus Jena.

Müller selbst hat gesagt, der Käufer habe nicht über den Preis verhandelt, er glaube, das war ein V-Mann.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nsu-prozess-wie-kam-die-ceska-nach-deutschland.ecc902ad-21aa-41a5-bc74-e41598712375.html

Lustig, gelle? das sind jetzt mindestens schon 3 verschiedene Dönerceska-Beschaffungswege. 2016 blogten wir das hier: http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/05/31/2-ceskas-herr-aust-nicht-nur-eine/

Und last but not least soll die BAW zu ihrem Recht kommen: Der hier hat es gedeichselt:

Und das ist der Punkt: Aus einer Waffe 7,65 mm OHNE Schalldämpfer (Aussage Verkäufer Schultz am 25.01.2012 unmittelbar nach der Hausdurchsuchung: „Ich hab denen die scheiss Knarre besorgt“) wurde am 1.02.2012 in Karlsruhe eine Waffe mit Schalldämpfer! Das „bestätigte“ der Verkäufer danach, auf sanften Druck hin, und für das Versprechen, kein Ermittlungsverfahren! Erst dann wurde aus OHNE Schalldämpfer plötzlich am 8.2.2012 MIT BESTELLTEM Schalldämpfer, ein Fehler, denn bestellt war DEUTSCHES FABRIKAT, ohne Schalldämpfer.

Aber das macht nichts, denn die Öffentlichkeit kennt dieses Gemauschel nicht. Es wird brav vertuscht, wie BAW und BKA die Anklage zurechtzimmerten, und welche Methoden sie dazu einsetzten. Ein riesiger Beschiss des BKA, der sich in den hingemauschelten Gutachten zur Zwickauer Ceska manifestiert. Tatwaffe in 9 Mordfällen? Nie und nimmer.

Was für ein peinlicher Mauschelprozess mit vermutlich dreckigsten Absprachen hinter den Kulissen, die dann teils gebrochen wurden, und so den jetzigen Ceska-Beschaffungs-Krieg überhaupt erst auslösten.

Unsere These ist und bleibt: Die Zwickauer Ceska W04 ist eine nachgefundene Schutthaufenwaffe, ihre Findung ohne Fotos etc. stinkt 3 Meilen gegen den Wind, sie ist eine „hinbegutachtete Waffe“, die nie und nimmer Tatwaffe bei 9 Morden war, denn es gab niemals 9 Morde mit der immergleichen Waffe zwischen 2000 und 2006. Schon das war eine seit 2001 hingeschwindelte politische Entscheidung. Man wollte schon 2001 weder PKK-Morde in der BRD, noch wollte man geheimdienstliche Morde der Türkei (wie damals Tito 26 Exilkroaten hinrichten liess?) in Deutschland?

Woran kann man das festmachen?

Am Mord des Kriminellen in Hamburg 2001, bei dem dieselben 2 Waffen wie beim Simsek-Mord 2000 verwendet worden sein sollen, und das BKA ganze 2 Monate brauchte, bis es das bemerkte.

Da lachen ja die Hühner, das machten die danach binnen 24 Stunden. Immer. Die Konifären beim BKA…

Schon 2001 wurde politisch entschieden, dass es immer dieselbe Waffe war, mit Waffenforensik hatte das wahrscheinlich wenig bis nichts zu tun. Bei 4000 DNA Spuren hätte es Doppeltreffer „des Snipers“ geben müssen, die gab es aber nie… trotz angeblich noch gemachter Mörderexklusivfotos.

Der Rest ist Folklore, seit nunmehr 17 Jahren…

.

Es verbleibt IMMER die DNA am Tatort.

nur nicht beim NSU? an allen 27 Tatorten nicht?

Na wer’s glaubt…

Die totale Ignoranz des Staatsschutzsenates:

Ignoranz als Sollbruchstelle für die Revision?

Show must go on!

Das Ceska-Gedöns blockiert das Nebenklage-Gedöns

Es passt schon prima zum NSU-Schauprozess in München, dass die Märchenstunden der Nebenklage nicht weitergehen können, weil die Ceska-Märchen das verhindern.

Worum geht es?

Es geht darum, welches Beschaffungsmärchen gültig sein soll:

  • das der Anklage, also die Ceska-Stafette Germann, Müller, Theile, Länger, Schultz, Schultze (4 bestreiten das)

oder das neue Märchen aus dem „NSU-Strukturermittlungsverfahren“ mit den Ceska-Schweiz-Beschaffern Sven R., Jug P., die irgendwie an die Uwes lieferten. Michael H. soll da vielleicht was zu wissen…

Siehe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/14/wozu-braucht-die-bundesanwaltschaft-einer-andere-doener-ceska-beschaffung-via-jug-p/

Damit ging es im Dezember 2017 los.

Gelandet ist der Albatros dann vor 1 Woche:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2018/01/25/das-alternative-ceska-beschaffungsmaerchen-der-baw-schafft-es-in-den-schauprozess/

Und nun streitet man sich, 2018, wo man sich 2013 bei Carsten Schultzes Aussage hätte streiten sollen. Weil die so falsch war, bzw, so gar nicht zu den Aussagen des angeblichen Ceska-Verkäufers Andreas Schultz passte.

Stand war am Dienstag: Die Gänse schnatterten.

War immer so, wird immer so sein.

 

.

Das war mutig: Der Senat stellte sich doof, und meinte, es sei völlig egal, wer die Dönermord-Ceska nicht beschafft hat?

Sowas gabs noch nie!

Kann ein Richtersenat an einem OLG wirklich derart beschränkt sein, oder ist das ein Staatsschutzsenat, der ein längst gefälltes Urteil (vom Bundestag, einstimmig, geurteilt 22.11.2011) lediglich umsetzt, und sich deshalb doof stellt?

Klar, 27 mal in Folge können Rechtsterroristen das, auch ohne Schutzanzüge. Alles easy.

Ein absolutes Highlight der Rechtsgeschichte Deutschlands.

Die Verteidigung Wohlleben kündigte für den nächsten VT eine Gegendarstellung an.

Gestern dann… Nachhilfe für geistig fusskranke Richter:

Haben die wirklich gedacht, es ginge um irgend eine verschissene Ceska, der NSU hatte immerhin 4 Ceskas, und nicht um DIE Ceska, das Ofenrohr aus dem Zwickauer Schutthaufen, Uwes DNA und Fingerabdruck-frei, die verrostete Ceska ohne Auffindefoto, ersiebt von waschechten Schwaben, die so merkwürdig beschriftet war, aber es doch neu restauriert und brüniert in den Gerichtssal im Jahr 2016 schaffte?

Kann das sein?

Es kann: Die sind so… und die Sonderstaatsanwälte der Regierung sind auch so…

Heute geht es weiter, danach ist dann wieder Pause, wegen Befangenheitsantrag gegen den gesamten Senat, oder weil die 3 Zeugen doch geladen werden?

Wird sich zeigen… es bleibt crazy, so oder so. Rechtsstaat Schland. Da bleibt kein Auge trocken. Kannste keinem erzählen, weil… glaubt dir keiner. Jedes Drehbuch würde abgelehnt, weil… total albern, lachhafter Plot, unzumutbar.

2007 im ZDF: Die Jagd nach dem Dönerkiller-Phantom mit Geyer und Horn

Ja, das waren noch Zeiten, als Gigi und die braunen Stadtmusikanten ihren Dönerkillersong noch jahrelang gar nicht geschrieben hatten, und Wolfgang Geyer noch Chef der BAO Bosporus war… er nahm seinen Abschied Anfang 2008.

Phoenix schrieb…

Neun Menschen fielen dem Mörder bisher zum Opfer. Neun Tote innerhalb von sechs Jahren – noch nie sind in Europa so viele Menschen über einen so langen Zeitraum und ohne ersichtlichen Zusammenhang ermordet worden. Alexander Horn, Profiler und Leiter der Abteilung für „operative Fallanalyse“ beim Landeskriminalamt in München, hält den Täter für kein kaltblütiges Monster – zumindest nicht auf den ersten Blick. „Wenn wir sie tatsächlich ermitteln, stellen wir häufig fest, es war der nette Nachbar von nebenan.“

Neben einer fehlenden, konkreten Spur ist die Frage nach dem Motiv die zweite große Baustelle der Ermittler. Ist es Fremdenhass? „Ursache kann etwas sehr Kleines sein“, weiß Alexander Horn, oft sei der Auslöser nur schwer nachvollziehbar. Diese Mordserie ist kriminalistisch und logistisch die bisher größte Herausforderung für Wolfgang Geier, Leiter der bundesweiten Ermittlungsgruppe und Spezialist für „aussichtslose Fälle“. Über 5.000 Personen wurden von den Ermittlern überprüft, zigtausend Hinweisen nachgegangen, zwölf Millionen Telefonate zurückverfolgt. Daten über Daten – und ein tödlicher Code, der bisher nicht geknackt wurde.

Spannend.

 

Die Vorgehensweise ist immer die gleiche: Der Unbekannte läuft direkt auf seine Opfer zu, schiesst ihnen aus kurzer Distanz in Kopf, Hals und Brust und verschwindet, ohne eine Spur zu hinterlassen…

sagt die blonde Schauspielerin am Beginn des Intros.

Er ist wie ein Phantom… er späht seine Opfer aus, tötet sie und verschwindet… der mysteriöse Mörder, der als Dönerkiller die Polizei seit 7 Jahren in Atem hält…

erzählt die Stimme aus dem Off.

es geschieht immer am hellichten Tag, mitten unter uns…

Okay, diesen Plot nehmen wir, muss man sich im Sicherheitsapparat gesagt haben, kurz nachdem man am 4.11.2011 zwei Leichen in einem Wohnmobil fand… wo bitte ist dieses gottverdammte Paulchen Panther Video, das wir vor Jahren haben machen lassen, Herrschaftszeiten, ruf doch mal einer beim Minrath in Köln an… wir brauchen ein anderes Schlussbild, Kruzifixnochamal, irgendwas mit Heilbronn…wegen diesen Idioten aus Stuttgart und ihren depperten Waffenfindungen…

Nichts ist so verrückt wie das Leben, denken Sie mal drüber nach… und die Blaupause stammt aus dem Jahr 2007… Teil 2 und Teil 3 gibt es ebenfalls.

Grosses Tennis! (Nicht nur der …) Gigi, fein abgekupfert 🙂

Das alternative Ceska-Beschaffungsmärchen der BAW schafft es in den #NSU-Schauprozess

Ja, zugeben, wir haben herzhaft gelacht!

Am Dienstag im OLG-Schauprozess: Das andere Märchen der Bundesanwaltschaft zur Ceska 83 SD-Beschaffung in der Schweiz:

Herrlich, was für eine Show!

Die Schrottanklage fliegt auf, aber warum hat die Verteidigung den Wohlleben denn dann zurück beordert, als er Ende 2015 die Ceska 83 SD gekauft von Carsten Schultze abstritt…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/12/17/klobige-waffe-mit-kurzem-schalldaempfer-anders-als-ceska-83/

 

… und dafür gesorgt, dass er im Januar 2016 zurück ruderte, „hab mir die Waffe damals gar nicht richtig angesehen…“?

Wir lachen.

Auf einmal also Sven Rosemann und Jug Puskaric, die Bösewichte welche die Ceska 83 SD im Laden in der Schweiz kauften, und dann zu den Uwes brachten, oder wie geht das Märchen jetzt im Detail?

Wir lachen… denn wir blogten das alternative Märchen zur Ceska im Dezember 2017:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/14/wozu-braucht-die-bundesanwaltschaft-einer-andere-doener-ceska-beschaffung-via-jug-p/

Kein einziger Kommentar dazu, und genau die dort erzählte Story vom Jug P. ist jetzt der Aufreger im Schauprozess, der „den ganzen Prozess zum Platzen bringen könnte„?

Ach!

Der Prozess könnte erneut um Wochen verzögert werden

Wohllebens Verteidiger fordern im Antrag, dass die Thüringer Skinheads Sven R. und Jug P. als Zeugen geladen werden. Außerdem solle der Strafsenat die Akten eines Verfahrens beiziehen, das beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg gegen Jug P. anhängig ist. Sollten sich die Richter darauf einlassen, wäre eine Rückkehr zur Beweisaufnahme nötig, die Wochen dauern könnte.

Die beiden „Ceska-Schweiz-Beschaffer“ sind sich spinnefeind, das dürfte für zusätzliche Gaudi sorgen, sollte das Gericht sie tatsächlich vorladen.

Wer als Bundesanwalt den Jahrhundertschauprozeß ausschließlich auf der Sollbruchstelle eines erpreßbaren schwulen Günstlings aufbaut, darf sich nicht wundern, wenn diese Sollbruchstelle irgendwann zu Bruch geht.
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=616#ixzz554SI2Udp

Das Wesentliche jedoch sollten Sie nicht vergessen: Die Mogelceska aus dem Schutthaufen in Zwickau stammt gar nicht aus der Schweiz.

Dafür sprechen alle bekannten Fakten.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/08/28/die-tatwaffe-stammt-nicht-aus-der-schweiz-blick-ch-vom-28-8-2016/

Sehr schön:

.

Wenn die Ceska 83 SD, fotolos ganz zum Schluss im Schutthaufen als 11. Waffe gefunden, aber mit W04 bezeichnet, jedoch gar nicht dem Gericht vorlag, sondern eine neu restaurierte und brünierte „Ersatzwaffe“, dann ist es völlig piepsegal, mit welchem Märchen eines Schweizimportes BAW oder Verteidigung ankommen… nie vergessen, die BAO Bosporus wollte 2010 (!!) per Staatsanwalt und per Günter Beckstein dem BKA das Lügenmärchen von der Schweizer Ceska bei Aktenzeichen XY ungelöst verbieten lassen, weil die Dönermordwaffe in Wahrheit eine Stasiceska sei.

Können Sie im Abschlussbericht des 1. Bundestags-NSU-Ausschusses detailliert nachlesen.

Oder eben hier: 2014 geblogt…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/15/die-geschichte-von-der-donerceska-teil-6-die-hingetrickste-schweizer-ceska-2006-2010/

Da gibt es 4 Jahre später nichts dran zu ändern, das ist alles immer noch in sich stimmig.

Komisch, nicht wahr?

Mal sehen, wie die Schauprozess-Verdummung zur Mogelceska weiter geht… man fand 2011 im Schutt, bzw. man evolutionierte danach genau das, was man jahrelang vorbereitet hatte, seit spätestens 2006, beim BKA.

.

Vom Mittwoch ist nicht allzu viel nachzutragen.

.

Wer ist denn der 3. Zeuge? Heinz Kaiser?

Nein, es ist Michael Hubeny:

Als Reaktion auf die ablehnende Haltung bei Bundesanwaltschaft und Nebenklage präsentiert Wohllebens Anwalt Wolfram Nahrath eine Stellungnahme, die den Antrag vom Vortag noch erweitert. Die Verteidiger fordern nun auch, einen dritten Zeugen zu laden, Michael H. Er soll bekunden, im Jahr 2000 habe ihm der Rechtsextremist Sven R. eine Ceska 83 gezeigt. Sven R. gehörte zur Thüringer Neonazi-Szene und kannte mutmaßlich zumindest Böhnhardt.

Die Anwälte wollen ihre Behauptung aus dem Beweisantrag untermauern, über Sven R. und einen weiteren Skinhead aus Thüringen, Jug P., sei die Pistole zu Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gelangt – und nicht über Wohlleben sowie den Mitangeklagten Carsten S. In dem am Vortag gestellten Beweisantrag wird gefordert, Sven R. und Jug P. sollten im Prozess als Zeugen gehört werden.

Was wird nun geschehen?

Na denn… PAUSE!

 

DIE NEBENKLAGE GEGEN DEN STAAT, DIE BAW, DIE ERMITTLER UND DEN VERFASSUNGSSCHUTZ 12

Mandanten verraten und verkauft? Die RA’in Angela Wierig?

„Man“ ist empört?

Am Rande des NSU-Prozesses ist es zu einem Eklat gekommen.
Die Schwester eines Mordopfers fühlt sich von ihrer Anwältin hintergangen.
Die Frau will die Anwältin nun auf den letzten Metern des Prozesses loswerden.

Von Annette Ramelsberger

Wer ist „man“? Die Opferanwaltsmafia? Oder die BAW? Gar das Kanzleramt? Oder nur der  Zensurmaas?

Wie erwartet. Der gute Feigling ist raus…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/17/nsu-feiglinge-der-aufklaerung/

Ging auch im erwarteten Tempo. Jehova denken ist nicht erlaubt, Jehova sagen schon gleich 2 mal nicht.

Wo kaemen wir denn da hin?

Die Namen der Berliner Terroropfer, wer hat die verlesen?

Ach, niemand? Keiner kennt sie? Falsche Opfer, keine Migranten, falscher Taeter, ein Moslem, oder wie?

Angehörige von Lukasz Urban
Schwere Vorwürfe an Bundesregierung

„Ich möchte Frau Merkel sagen, dass sie das Blut meines Sohnes an ihren Händen hat.“ Das sagte Janina Urban, Mutter des von Anis Amri getöteten polnischen Lkw-Fahrers Lukasz Urban, in einem Interview mit der „Deutschen Welle“.

Ihr Sohn war das erste von insgesamt zwölf Todesopfern des Terroranschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016. Die Familie aus der Nähe der polnischen Grenzstadt Gryfino fühlt sich von der Bundesregierung und den deutschen Behörden im Stich gelassen.

Ihre Familie hätte sich ein Signal der Bundesregierung gewünscht, beispielsweise „ein persönliches Kondolenzschreiben“ der Bundeskanzlerin, so Janina Urban. In Deutschland gebe es „feine Menschen“, sagte der Vater, Henryk Urban. Aber die Regierung und die Behörden seien „respektlos“. Auch von der deutschen Firma, vor deren Berliner Gelände Lukasz Urban auf das Entladen der Fracht warten musste, „war nie jemand da“.

„In meinem Fall hat sich nichts bewegt, wir warten immer noch“
„Niemand hat sich entschuldigt“, so der Vater. Zum Entwurf eines Denkmals der Stadt Berlin für die Opfer des Anschlags vor der Gedächtniskirche sagte Henryk Urban: „Was für ein Symbol soll das sein – ein Name auf einer Treppe?“

Auch Lukasz Urbans Cousin und Arbeitgeber, Spediteur Ariel Zurawski, machte im DW-Interview seiner Wut Luft. Wie andere Angehörige habe er 10.000 Euro Opferentschädigung erhalten aus einem Sondertopf des Auswärtigen Amtes. Über seinen Berliner Anwalt kämpft Zurawski um weitere finanzielle Entschädigung, denn sein Schaden liege „um das Zehnfache höher“. „In meinem Fall hat sich nichts bewegt, wir warten immer noch“, so der Spediteur.

www.focus.de/politik/deutschland/angehoerige-von-lukasz-urban-schwere-vorwuerfe-an-bundesregierung_id_7995451.html

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/637/terror-durch-nger-religion-friedens?page=34#ixzz51hOsdlPW

In Erfurt gibt es Geld fuer bereits Entschaedigte, 1,5 Mio Euro, denn es geht hier um Opfer 1. Klasse: viele Kurden, wenige bis keine Türken, ein versehentlicher Grieche, Nachmieter eines Dönerladens.

eher 6. Kurde, ihr Video-Stümper. Oder 8. Türke…

Das war also prompt ein Rausschmissgrund, die hingebogene Ceska 83 SD des Waffendeals vom Medley in Jena anzuzweifeln. Sowas geht nicht.

Der „Eklat“ kam wie auf Zuruf, und die „Vertrauensjournalistin der Dienste Ramelsberger“ schrieb los. Herr Schmidt-Eenboom weiss mehr: Heise.de…

Ausgerechnet die Ramelsberger… als BND-Huldigungsjournalistin seit mehr als 10 Jahren bekannt, Arschkrautfresserin der Bundesanwaltschaft, Groupie der NSU-Anklaeger, Bejubler korrupter LKA Muenchen-Beamter, die seit 6.11.2017 vor Gericht stehen, ausgerechnet die V-Journaille Ramelsberger nimmt das daemliche Pumuckl sich als Referenz?

 

Seine Schweine am Gang erkennen… 🙂

Der Staat laesst also schreiben? Was?

Von Annette Ramelsberger

Die Sätze hallten durch den Raum und führten zu nachhaltigem Erstaunen: Da stand vergangene Woche die Anwältin Angela Wierig im NSU-Prozess, die die Schwester des Hamburger Mordopfers Süleyman Taşköprü vertritt, und hielt ihr Abschlussplädoyer. Was sie sagte, unterschied sich fundamental von den Schlussvorträgen der anderen Mitglieder der Familie Taşköprü.

Die Anwältin sagte, einem der Angeklagten sei die Schuld an der Beihilfe zu neun Morden nicht nachweisbar.

Wohlleben, warum fehlt der Name? Ceskamaerchen sollen nicht mehr als noetig bekannt werden?

Sie sah auch keinerlei institutionellen Rassismus bei den Behörden, die gegen die Familie ermittelten, und sie gab auch gleich noch eine Ehrenerklärung für die Hamburger Polizei ab.

Die habe der Vorwurf des Rassismus „unendlich schwer“ getroffen.

Das war Blasphemie, Frau RA’in… der Dreimalgueler war stinksauer 😉

Lesenswert, brandaktuell: Hadmut Danisch

Über die Steuerung der Presse durch Politik und Bundesnachrichtendienst 

19.12.2017 0:02
Da bekommt man schon ein Gefühl, warum die Presse manche BND-Machenschaften partout nicht berichten will.Beim Tagesspiegel schreibt ein Journalist, der zu kurz gekommen ist, stinksauer über die Praxis, dass BND und Regierung Journalisten heimlich Informationen zukommen lassen (ob die richtig oder manipulativ sind, sei mal dahingestellt).

Geheime Gespräche mit Journalisten gehören nicht nur zur Informationspraxis der Nachrichtendienste, sondern von Regierung und Bundesbehörden insgesamt. Die ausgewählten Pressevertreter verpflichten sich, die mitgeteilten behördlichen Informationen und Einschätzungen für sich zu behalten. Häufig fließen sie dennoch später in die Berichterstattung ein, meist jedoch ohne Nennung der staatlichen Quelle. Die Bundesregierung hält diese Art der Öffentlichkeitsarbeit für unentbehrlich. Details dazu, insbesondere zu Presserunden mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU), hält sie geheim.

Und dann kommen Leute wie Claus Kleber und erzählen uns, es gäbe da keine geheimen Kontakte zwischen Politik und Journalismus.

Ja, das ist wirklich niedlich. Zu drollig, es läuft BEWIESENERMASSEN seit den 1950er Jahren so.

Auf eine Klage des Verfassers dieses Textes hat das Bundesverwaltungsgericht Ende Oktober in einem Eilverfahren einen Auskunftsanspruch für Journalisten festgestellt, die nicht zu den „Hintergrundgesprächen“ eingeladen sind. Wie weit er reicht, wird vom Leipziger Gericht in einem Hauptsachverfahren geklärt. Der „Bundespressekonferenz“ genannte Verein der politischen Hauptstadt-Korrespondenten sieht das juristische Vorgehen kritisch. Befürchtet wird, dass die Regierung die umstrittene Informationspraxis stoppen könnte.

Da werd ich mich doch mal mit reinhängen und auch mal auf einen Auskunftsanspruch drängen.

Lach:

Befürchtet wird, dass die Regierung die umstrittene Informationspraxis stoppen könnte.

Was fuer ein Lacher. NIEMALS wird ein Staat die Steuerung der Waehler durch gelenkte Medien aufgeben. Niemals.

Okay, war sonst noch was?

399 Tage ohne Beweise. Rekordverdaechtig.

Ich muss immer wieder grinsen. Sorry.

So, nun aber der Reinecke Fuchs. Der RA der irgendwie schlau ist, aber dann die falschen Schluesse zieht.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/15/die-nebenklage-gegen-den-staat-die-baw-die-ermittler-und-den-verfassungsschutz-11/

Der machte weiter:

Schauen Sie lieber dem WSG-Hoffmann zu, das macht mehr Sinn als dem Reinecke zu lauschen.

Adminstaatsterror-live.org/2017/12/19/grundlagen-zum-oktoberfestattentat/ rehabilitation, wozu? die austs und die antifas beherrschen die veroeffentlichte meinung trotzdem zu 100%…
Admindas need to know prinzip heisst, dass die Macher des cover-ups (zur WSG) gar nichts von den Bombenlegern wissen. Langemanns/Mauss Leute handelten voellig getrennt vom Mossad (wenn der es denn war, der Bombenleger)
Adminaber die bomber wissen vom autotransport-unternehmen der WSG in den Libanon. ich denke, der Hoffi hat das alles schon 10 mal in videos erzaehlt. okay, jetzt eben 11 mal. schadet ja nix :)

Geschickt gemacht hatten die das ja damals, 1980. Schlauer als 2011 in jedem Fall.

NSU, Schalldaempfer, gab es den denn?

NSU Watch

Reinecke kritisiert unter anderem die Aussage OSTA Weingartens in dessen Plädoyer, dass die Verwendung einer Schalldämpferwaffe als angeblich „klischeehaftes Instrument eines Profikillers“ die Behörden fehlgelenkt habe. #NSU

Da waere das hier ein Erkenntnisgewinn, vielleicht:

http://friedensblick.de/26562/teil-5-und-wenn-es-eine-plo-ceska-gewesen-war/

Er meint STASI-Ceska 83 SD, mit diesem 5-Teiler sind Sie locker einen Abend beschaeftigt. Sind viele Links drin…

Kann man so sehen, oder eben so:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/02/12/die-betruger-sitzen-beim-bka-das-bka-kt-21-waffendebakel-teil-2/

Das war schon 2014 irgendwie komisch:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/08/warum-hat-pfoser-kt-21-des-bka-vor-gericht-gelogen-bzgl-des-schalldampfers/

Wieso hat er den SD nicht untersucht?

Die Frage bleibt, warum das BKA 2006 stolz verkündete, man habe an den Projektilen aus den Opfern winzige Spuren von Aluminium gefunden, immer an derselben Stelle, und diese Spuren konnte man bis 2004 zum Mord Turgut zurück verfolgen, (vorher weiche PMC-Geschosse, kein Alu dran), aber als man den Schalldämpfer dann 2011 in Zwickau fand, an der Pistole, da untersuchte man den Schalldämpfer nicht auf Alu-Abrieb (auf die Projektile) ???

Warum nicht?

Auf Frage des anderen Verteidigers von Carsten S., RA Pausch, verneint Pfoser, den Schalldämpfer darauf hin untersucht zu haben, ob er innen aus Aluminium gefertigt ist, die Identifizierung habe eine andere Stelle gemacht. Sie hätten das deswegen nicht gemacht, so Pfoser, weil sie es nicht mehr für relevant hielten. Wie erwähnt, sei das ja kein Nachweis, dass es sich bei dem Schalldämpfer um den Tat-Schalldämpfer handeln müsse.

Es sei ja kein Beweis, sondern nur eine Bestätigung, dass es der gleiche Schalldämpfer gewesen sein könnte, man könne aber anhand der Anhaftungen keinen Schalldämpfer identifizieren.

Andere Möglichkeiten für Alumuniumauftragungen außerhalb eines Schalldämpfers gebe es nicht, es müsse ein Gegenstand gewesen sein, der immer im gleichen Abstand war. Die Plausibilität sei nicht anders denkbar als durch einen Schalldämpfer.

Das ist der Waffengutachter des BKA, der da erklärt, es müsse ein Schalldämpfer gewesen sein, der die Aluspuren auf die Projektile übertragen habe, aber er habe das nicht überprüft, es wäre nicht wichtig und kein Nachweis. Das BKA hatte diesen Schalldämpfer niemals im Labor.

Das kritische Denken war allerdings des Schauprozesses Anwaltsriege Ding nicht. Es wurde dem BKA alles geglaubt, es gab keinen einzigen Gutachterstreit vor Gericht zu den Waffen, trotzdem da so Vieles fehlt an Beweisen, Fingerabdruecke auf Selbstmordwaffe, wie soll das gehen?, an 19 weiteren Waffen einschl. der rund 200 Patronen darin fehlten die Fingerabdruecke, die DNA des NSU auf allen 12 Zwickauer Waffen, auf 1600 Schuss Munition, es haben FAKTEN nie interessiert.

 

Von wegen „Aluantrag auf Tatortkugeln ab Mord Rostock“, das haette das BKA vorfuehren muessen, mit der Zwickauer Ceska SD. Das waer ne Gaudi geworden… fast so wie bei „Tote laden keine Pumpgun nach“

Keiner der 60 Anwaelte hat Beweise verlangt. Kein einziger.

Schauspieler.

Sehen Sie, der Reinecke ist ein Fuchs. Er weiss genau, dass da nicht ermittelt werden durfte, man war wohl auf den MIT gestossen, auf Ergernekon, den Tiefen Staat, aber er sagt etwas voellig Anderes.

Videos. Eingeworfen? Nicht Beate vorm Haus, wie sie „gestand“, das war gelogen, wie die Postleute im Prozess aussagten: War leer… der gelbe Briefkasten vorm Haus.

Lehle:

Im Film wird die Ceska mit Schalldämpfer nicht gezeigt, sondern eine nicht identifizierbare Handfeuerwaffe ohne Schalldämpfer! Das würde dafür sprechen, dass nicht der Täterkreis für den Film verantwortlich war. Stattdessen könnten es „Trittbrettfahrer“ gewesen sein, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht von der Schalldämpfernutzung informiert waren.

Voellig richtig. So es den SD denn gab… aber da sehen Sie mal, was fuer einen hanebuechenen Bloedsinn der wieder erzaehlt… Selbstmord verhinderte Grossanschlag… Auch das noch. Voellig verbloedet. Die totale Ignoranz.

Fazit:

Schauprozess.