Ceska

Nationalistische Türken aus Hamburg samt Ceska 83 im NDR

Oktober 2018, ein nettes Video, und wo sind die Verbindungen zu den „Dönermorden in der düsteren Parallelwelt“?

So so, die Polizei habe ihm also eine Pistole abgenommen, mit der er in Facebook geprotzt hatte.

Warum wird weggelassen, dass es eine Dönerkillerceska 83 ist?

Peter S. schrieb am 09.10.2018 12:49 Uhr:

„Die Polizei fand bei ihm eine halbautomatische Kurzwaffe und Munition.“
Man hätte auch einfach Pistole schreiben können, das klingt natürlich nicht so martialisch.

Du Depp, CESKA 83 hätten sie schreiben müssen, wollten sie nicht ihr Publikum verblöden.

Bei Dir hat es geklappt, wie bei 99 % der Schafe…

66 Kommentare, aber nichts zu Düsterer Parallelwelt, zu Kurdenmorden,  Dönermorden, NSU.

Land der Desinformierten…

Noch zu bloggen, was liegen blieb zum #NSU (3)

Teil 2 endete wie folgt:

Und wie konnte ein Lebenslänglich-Urteil auf solche Nichtbeweise gefällt werden, bzw. ein 10 Jahre Haft-Urteil wegen Kauf einer  -hingemauschelten, gar nicht bewiesenen?- Ceska aus dem Hut  nachträglich aus dem Zwickauer Schutthaufen gezogen ?

Das Hauptbeweisstück steht ziemlich klapperig da:

 

Dieses Schweiz-Märchen des BKA hatte schon die Nürnberger Kripo nicht geglaubt, 2010, und alle Hebel in Bewegung gesetzt, diese These zu verhindern.

BKA-Zauberei, so nennen die Schweizer diese Ceska.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/30/ermitteln-verboten-aus-einer-stasi-ceska-wurde-eine-schweizer-waffe-gemacht-teil-7/

Heinz Kaiser, ein bekannter Nazijäger, übernahm den Staffelstab vom tödlich verunglückten Lazlo Tolvaj:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/07/12/die-tatwaffenbestimmungen-des-bka-teil-4-die-waffennummer-der-zwickauer-ceska/

Selbstverständlich wurde er diskreditiert, die üblichen Verdächtigen:

Das offizielle Narrativ verteidigen, diese U-Boote gibt es immer.

Ignorieren.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/08/28/die-tatwaffe-stammt-nicht-aus-der-schweiz-blick-ch-vom-28-8-2016/

und:

Ausgangspunkt und Casus Knackus des großen NSU Swindle ist und bleibt die Rumeierei mit der Dönermord-Ceska, dem Zwickauer Eisenrohr, daß blitzblank geputzt und neu brüniert am OLG aufschlug, um das Beweismittel für die von Diemer und genossen erdichtete Anklage zu sein. Es ist daher kein Wunder, daß sich die für den Staatsschutz zuständigen Richter und Staatsanwälte mit allen Mitteln gegen jeden Versuch wehren, dieses Ceska-Mysterium etwas zu enträtseln.

BKA-Zauberei?

Ende Teil 3.

Noch zu bloggen, was liegen blieb zum #NSU (2)

Wer mordete? Die Uwes höchstwahrscheinlich nicht.

Aber wer dann?

Was meinten die Türken?

Döner-Morde“ wegen Wettschulden?

doener-wetten-2009.pdf

Das Landeskriminalamt in der Türkei hatte damals ermittelt, dass ein
Familienclan in Diyarbakir einen Drogenring in Europa aufbauen wollte. Als die
erhofften Erlöse aus dem Drogenmillieu ausblieben, die PKK den neuen
Verteilerring erpresste, soll die Familie die Morde beauftragt haben. Die
Kaltblütigkeit mit der die Opfer am helligten Tage ermordet wurden, ließen
schon zuvor vermuten, das nur professionelle Täter in Frage kommen. Das
BKA und die Nürnberger Kripo tappten zunächst im dunkeln, da es keine
Zeugen und Hinweise gab. Alle Morde wurden dem Bericht nach, mit drei
verschiedenen Pistolen der tschechischen Marke Ceska (7.65mm.) begangen.
Der Bericht wurde damals über das BKA an den Nürnberger Kripo-Chef
Wolfgang Geier übermittelt.

Der Bericht der KOM ging dabei auf die 8 Opfer ein, die demnach
Drogenverteiler gewesen sein sollen. Dabei soll die Terrororganisation PKK,
Schutzgelder von den Opfern genommen und so das Millieu versucht haben zu
übernehmen. Die erfolgreichen Ermittlungen im Drogenmillieu in der Türkei
und Festnahmen hätten dem Bericht zufolge, die Drogenverteilung sowie die
Einnahmen der Terrororganisation seit längerer Zeit massiv gestört. In dieser
Phase habe der Familienclan in Europa Fuß fassen wollen und einen neuen
Drogenring aufgebaut, Schutzgelder erpresst. Die ermittelnden türkischen Behörden gingen deshalb davon aus, dass dabei ein Drogenkrieg zwischen der
PKK und dem Familienclan ausbrach und die Drogenverteiler in diesem
Drogenkrieg getötet wurden.

Die Ermittler gaben an, dass für die Morde ein 5-köpfiges Mordkommando vom Familienclan beauftragt wurde. Die Morde selbst wurden immer von einem Täter dieses Teams mit drei verschiedenen
Pistolen der Marke Ceska begangen. In dem Bericht wurden die Täter sowie der Familienclan namentlich aufgeschlüsselt und die Nürnberger Kripo davon unterrichtet.

Indizien für diese These gibt es jede Menge.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/06/10/mord-kassel-eine-zeitleiste-mal-anders-teil-1/

Warum wurde Halit Yozgat erschossen?

Rache für 2001, war er nur zur falschen Zeit am falschen Ort, weil sein Vater zu spät kam?

Ausermittelt wurde das nie, denn da kamen die Freunde vom Bosporus dazwischen, unsere NATO-Partner und vor allem die USA, welche die NATO zusammen halten wollten (gerade erodiert es dort gewaltig, Erdogan, seine Grauen Wölfe, Trump will aktuell gar Sanktionen verhängen, Erdogan ist stinksauer)

Aber 2011 war das noch nicht so. 2006 erst recht nicht.

doener-graue-w-2011.pdf

Die Ermittler stehen seitdem vor einem Rätsel. Weder gibt es Zeugen,
noch Hinweise, die zur Aufklärung des Falles in irgend einer Art beitragen
könnten. Im Grunde tappen die Ermittler in Nürnberg wie auch die eigens
eingerichtete Sonderkommission „Bosporus“ im Dunkeln. Nur die Tatwaffe ist
bekannt, die bei allen Opfern verwendet wurde; eine Ceska Typ 83, aus
tschechischer Produktion.

Das ist eine BKA-Zauberei, das Märchen von der immergleichen Ceska. Kann nicht sein, auch wenn sich Laabs da Notlügen ausdachte, nach dem Urteil im Schauprozess, demnach die Waffe von Mörder zu Mörder weitergereicht worden sei.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/07/18/auch-das-noch-die-welt-postuliert-eine-wanderceska-mit-9-verschiedenen-doener-moerdern/

Was für ein peinlicher Artikel. Und das NACH dem Urteil.

Dann doch lieber Türkish Press, 2011:

Seither wurden alle möglichen Spuren verfolgt, im Drogen-, Glücksspiel- und
Schutzgeldmilieu, die aber ins Leere liefen. Seit dem letzten Mord in Kassel,
bei der ein Internetcafe-Betreiber am 6. April 2006, also vor knapp 5 Jahren
ermordet wurde, können auch keine weiteren Morde festgestellt werden, die in
Zusammenhang stehen. In Nürnberg geht man deshalb notgedrungen davon
aus, dass die Morde von einem Psychopaten, der eventuell als Handelsvertreter
in Hamburg, Rostock, Dortmund, Kassel, Nürnberg und München unterwegs
war, begangen werden konnten.


Die seit geraumer Zeit unter der „Besondere Aufbauorganisation (BAO)
Bosporus“ zusammengeschlossene Sonderkommission geht aber einer anderen
These nach und ist mittlerweile überzeugt, dass die Grauen Wölfe, der
türkische Geheimdienst und die türkische Mafia in einer Allianz in Deutschland
tätig ist und auch für die Morde mitverantwortlich ist. Die Mutmaßungen
werden damit begründet, dass mit dem Mord an dem Internetcafe-Besitzer,
die Mordfälle abrupt beendet wurden, nach dem die Sonderkommission den
Tätern zu nahe gekommen sei. Auch die Angst soll eine Rolle spielen. Die
Ermittler würden irgendwann auf eine „Mauer des Schweigens“ treffen,
berichtet Der Spiegel. Die Angst löse der „Tiefe Staat“ aus, der Allianz der
Grauen Wölfe, der MIT und der Mafia. Aber, auch hier fehlen letztendlich die
Beweise.

Temme führte Graue Wölfe als V-Leute und Informanten, und genau solch einen wollte er treffen damals, als Halit erschossen wurde, das ist die beste These von allen. Temme war dienstlich dort.

Sah das Elend, und verschwand.

Daraus schliessen wir, dass die Kripo den Fall löste, aber davon nichts bekannt werden durfte, da die Türkei involviert war. Die Zeugenaussagen wurden nachgerichtet. Das erklärt auch das Gutachten mit den 30-90 Minuten Überlebenszeit des armen Halit.

Einem anderen Bericht der Zeitung „ZAMAN“ vom Oktober 2007 zufolge, hatte
das türkische Landeskriminalamt Ihre Ermittlungsergebnisse über die DönerMorde an die ermittelnden Behörden in Deutschland weitergegeben. In der Zusammenfassung dieses Berichts des türkischen Landeskriminalamts (KOM) an das Bundeskriminalamt in Deutschland, sah man einen Zusammenhang
zwischen den „Döner-Morden“ sowie dem Drogenmillieu in Europa, mit einem
Familienclan aus Diyarbakir. Dem Bericht zufolge wurden die 8 Opfer der
„Döner-Morde“ zu Verteilern im Drogenmillieu gezählt. Die Opfer sollen zudem
Schutzgelder an die PKK in Europa und dem Familienclan in Diyarbakir gezahlt
haben.

Welches Opfer fehlt?

Warum 8, und nicht 9?

Und warum brauchte das BKA fast 2 Monate, um den fehlenden 9. Erschossenen der Ceska zuzuordnen, 2001 bereits?

Fing das Ceska-immer-dieselbe-Falschnarrativ etwa schon 2001 an, und warum geschah das? Wer ordnete das an?

Oder liegen die Türken falsch mit ihren 3 Ceskas, den 5 Mördern, in Kassel tauchten doch nur 4 auf, beim Yozgat 2001, wer ist der fünfte?

Und wie konnte ein Lebenslänglich-Urteil auf solche Nichtbeweise gefällt werden, bzw. ein 10 Jahre Haft-Urteil wegen Kauf einer  -hingemauschelten, gar nicht bewiesenen?- Ceska aus dem Hut  nachträglich aus dem Zwickauer Schutthaufen gezogen ?

Ende Teil 2

#NSU Ländle in den letzten Zügen, Teil 2

Gestern gab es den 1. Teil, und inzwischen gibt es ein Radio RDL-Audiofile vom Linksunten-Nuschler Michel.

rdl.de/sites/default/files/audio/2018/05/20180515-nsuuntersuch-w10071.mp3

Weiterhin gab es eine Beschwerde von Jug Puskaric an @FrauFoo und die Antifakids wegen dieser Formulierung:

3. Volker F.W. – laut Puskaric Waffenlieferant aus Stuttgart (geladen auf 13 Uhr)

Das hat Puskaric nie gesagt, dass der Volker ein Waffenlieferant sei, was er sagte, dass könne man ja bei den Antifakids nachlesen:  https://www.die-anstifter.de/2018/03/20-sitzung-des-nsu-ua-ii-am-5-maerz-2018/

Auf die Frage woher er Volker W. kenne sagt Puskaric „sage ich nichts dazu“. – @nsuwatch_bw

Auf Vorhaltung,dass Volker W. sich an ihn erinnere sagt er,dann müsse das wohl so sein, er erinnere sich nicht daran. – @nsuwatch_bw

Gasmaske sei auch Quatsch:

Und Gasmaske taucht überhaupt nicht auf.
So ein Schrott…

Er habe keine Lust auf baldiges Ableben.

Die machen mich hier zum Mülleimer für ihre Scheiße. Müssen sie mich nur noch umlegen und dann sind viele unbequeme Fragen auf einen Schlag gelöst.

Haben wir hiermit klargestellt. Wie immer gilt: Niemals der Antifa glauben.

.

Teil 2

Zeuge Bandidos-Prozess Erfurt mit angeblichem Zschäpe-Besuch (welche Identität?) in Begleitung 2 er Männer Ende 2010/Anfang 2011.

Michael Hubeny – soll bei bei Rosemann u.a. eine Ceska gesehen haben (geladen auf 10.45 Uhr)

Wurde das aufgeklärt?

  • Was für eine Ceska?
  • War Zschäpe im Prozess und sprach RA Gerd Zahner aus Konstanz an?

Nicht wirklich, wie es scheint.

War das alles?

Sollen wir daraus schliessen, dass sie nicht dort war, oder dass niemand ernsthaft danach fragte?

Offensichtlich ist das so.

Welch peinlicher Kasperlesausschuss.

Alles bekannt, Kapke-Stories, völlig unwichtig, aber typisch?

Auch witzig: V-Leute spielen WSG für Spiegel-TV:

5.000 DM gab es vom Spiegel, sagte man uns.

Alles Fake? Alles gestellt, damals wie heute?

.

Die waren staatlich beauftragt im Untergrund.

Das Ceska-Wirrwarr:

Das Wort Schalldämpfer fehlt.

Das Kaliber fehlt.

Warum?

Banküberfall mit Schreckschusswaffen?

Doppelschlag Stralsund 2006/2007…

Auf die Anklagebank gehörte also der Sven Rosemann? Wegen der Döner-Ceska?

Stimmt, Beweise braucht beim Schauprozess niemand. Im Gegenteil… siehe Blog heute morgen.

Da weinen die Linksdummen immer so schön, wenn ihre Realität zerbricht 😉

.

V-Mann Dienel hat sogar abkassiert für diesen Fake.

eine Ceska, die Ceska, ne andere Ceska, nichts ist bewiesen.

Ende Teil 2

Freispruch versus 12 Jahre auch bei Wohlleben

Eine volle Breitseite war das, gegen Sicherheitsbehörden, Anklage, Medien und Gericht:

Zurecht:

Scharfe Kritik üben die Verteidiger  von Wohlleben auch an der Berichterstattung der Medien. Schneiders spricht von „Vorverurteilung“ und „Hetze“, Klemke von den Massenmedien, die „nicht ohne Grund als Lügenpresse“ bezeichnet würden.

Fehlende Tatortbeweise spielen keine Rolle:

Schwere Vorwürfe erheben sie auch gegen die Verfassungsschutzbehörden. Sie kritisieren, dass eine Woche nach dem Selbstmord von Böhnhardt und Mundlos …

Selbstmord?

und dem damit verbundenen Bekanntwerden des NSU und seiner Verbrechen ein Beamter des Bundesamtes für Verfassungsschutz in Köln zahlreiche Akten vernichten ließ.

Welche Verbrechen sind bewiesen?

„War der NSU gar ein Konstrukt staatlicher Behörden?“, fragt Schneiders.

Geschreddert wurde damals deutschlandweit…

Alle Verbrechen des NSU hätten verhindert werden können, gibt sie sich überzeugt, weil die Strafverfolgungsbehörden die untergetauchten Neonazis frühzeitig festnehmen hätten können.

Stimmt, das mit dem Festnehmen, zumindest.

Devise beim Team Wohlleben: Wir glauben dem Staat das NSU-Narrativ.

Ähnlich argumentiert Verteidiger Klemke. Er wirft der Bundesanwaltschaft vor, dass gar nicht erwiesen sei, ob Carsten S. Böhnhardt und Mundlos die Tatwaffe übergeben habe. Der Mitangeklagte habe selbst gesagt, dass es die Waffe „gewesen sein könnte“, betont der Wohlleben-Verteidiger.

Es kann irgendeine Waffe gewesen sein.

Auch er hat zuvor das Gericht scharf angegriffen, von Anfang an habe er die Überzeugung, dass die Richter „befangen, parteilich und voreingenommen“ seien.

Staatsschutzsenat, nomen est omen…

Weil sein Mandant über Konzentrationsschwierigkeiten und Kopfschmerzen klagt, muss Klemke seinen Schlussvortrag unterbrechen. Der Vorsitzende Richter Manfred Götzl vertagt am frühen Nachmittag den NSU-Prozess auf morgen.

Heute also noch ein Nachschlag.

Der unvermeidliche Furz kam auch:

Klemke hat da schon recht, irgendwie:

Ein Schauprozess, eine choreografierte Veranstaltung, eine Farce.

Die Antifa wollte auch die Triothese widerlegen, jedoch nicht den NSU.

Sogar der Polizistenausschuss des Bundestages glaubte nie an den Doppel-Uwe-NSU.

Welcher Waffe denn? Etwa der mehrfach hingemauschelten Schweizer Ceska 83 SD?

Frau Schneiders, Frau Schneiders…

Korrekt erkannt.

Alles sinnlos, denn das Ganze ist eine Keule:

Danke, Michael Klonovsky.

Mehr ist dazu nicht zu schreiben.

Carsten Schultze, der nette #NSU-Waffenbeschaffer von nebenan?

Es ist wirklich ein passender Gag:

Die Unschuld… Freispruch!

Kann es sein, dass Weibsvolk anwesend ist?
—–
www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-verteidiger-fordern-freispruch-fuer-carsten-s-1.3964179

Carsten S. ist eine Figur wie aus einer Tragödie. Ein Mann, der vor Gericht weint, der sich mit Angehörigen der NSU-Opfer trifft, der so schwer an seiner Schuld trägt, dass sie ihn fast erdrückt. Der sagt, dass seine Tat „einer Verzeihung und Vergebung nicht zugänglich“ sei. Ein Mann, der die rechte Szene vor Jahren verließ, bei der Aidshilfe arbeitete und sich zu seiner Homosexualität bekannte.
—–
Und raus. Solcherart Schmierfinkerei funktioniert bei mir nicht.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=640#ixzz5EP1bvcwq

Dort alle Tweets.

Noch mehr Weibsvolk?

Sundermann:

Beweise, die S.‘ Version vom ahnungslosen Helfer widerlegen, gibt es nicht.

Gäbe es schon: etwa Cafébesuch in noch nicht existenter Kaufhof Galeria; unerklärbare Kenntnis des Nürnberger Knipsknopf-Zünders, wo sogar Staatsanwalt Weingarten den Kopf schüttelte.

Wieviele Waffen hat er denn besorgt, und wann war das?

Beihilfe zu SECHS Morden  >>> Carsten S. sei „dringend tatverdächtig, dem NSU 2001 oder 2002 eine Schusswaffe … verschafft zu haben“ lt. Pressemitteilung 3/2012 der Bundesanwaltschaft!

Es muss ja nicht DIE Waffe gewesen sein.

Wie war das nochmal mit dem Anwerbeversuch Dehli?

Eine sehr lächerliche Inszenierung, ein perfekt gebriefter Kronzeuge?

Schuldig sei Wohlleben:

Carsti sei eigentlich ein NSU-Opfer?

vorne der Klemke, hinten Carsti mit seinen 2 Unschuldspredigern

Was für eine grottig schlechte Inszenierung…

#NSU LÄNDLE: ABGEORDNETE KLÄREN NICHTS AUF 3

Teil 1 Frntic…

Teil 2 RDL-Gedoens und AfD-Spooner

bleibt noch der bedrohte Nichtceskaner aus Südthüringen:

Endlich ein Uwe-Bezug!

Man versuchte sich an Hochdeutsch? Als lingua franca?

Soweit bekannt: Fliegerscheune Cospeda, KKK-Kreuzverbrennung, die 18 Namen welche Beate Zschaepe auf die Fotos schrieb.

Seit 1996 V-Frau der Polizei, 18 Namen auf Fotos geschrieben, Teilnehmer einer KKK-Kreuzverbrennung an der Fliegerscheune in Cospeda. Um ihrem Cousin Stefan Apel zu helfen?

KKK-Gedoens.

War Piatto eigentlich auch dort? Oder bei Emingers und Dienelt (Weisse Bruderschaft Erzgebirge) bei der Kreuzverbrennung in JohannStadt?

Brandt hatte tierischen Schiss vor Rosemann, das hat sein V-Mann-Fuehrer Bode neulich bestaetigt.

Geschenkt. Irrelevant.

Kaethes tote Gäule werden auch im Laendle gern geritten:

NSU-Netzwerk Rosemann & Co, feuchter Antifatraum. Litauische Rotlichtverbindungen schon eher… Frauen inklusive. DNA auf Womo-Socke soll litauisch sein… Zufall?

Wie jetzt, nie eine Ceska gehabt?

Jug wuerde das eventuell anders sehen.

Slapstick. Waere ich gerne live dabei gewesen.

boese Maenner im Wald = Staatsschutz/VS oder so.

Wehrsportgruppe wo alle waren damals = Gladio Ost, oder GST, oder was meint er?

NSU-watch oder so = AK igittipfui?

egal.

Geradezu ignorant waere es davon auszugehen dass nicht… das Omakind mit Katze nicht zu vergessen.

Gab der MAD den Mundlos ans BfV ab? Hatte eine Mundlos-Akte…

Operation Konfetti 11.11.2011 nach Anfrage des BMI am 8.11.2011 ist verbuergt. Bundestags-Wortprotokoll.

Die Mutter scheint eine interessante Zeugin zu sein. Ruft die Polizei, dass alle Waffen haetten, und kann Anwerbeversuch bezeugen?

deshalb interessant, weil ja angeblich die Polizei gar keine rechten Spitzel hatte… Stichwort Staatsschutz.

Man denke mal an TLKA-“Fatzke“ KHM Mario Melzer, der mehrere Informanten ankarrte, Ivo Sauerbrey und Tom Turner, die aber nie verpflichtet worden seien. (Bundestags-Wortprotokoll). Weil “dem LKA nicht gestattet“, na wer’s glaubt… man denke nur an den Eisenacher Bankraub-V-Mannhinweis des Staatsschutzes.

Michael Hubeny ist der letzte Zeuge, den die Verteidigung Wohlleben laden lassen wollte, in Sachen “alternative Ceska-Beschaffung jenseits von Kronzeuge Carsten Schultze“.

Schaun mer mal… was sie demnaechst veranstalten im Laendle… bald ist dort endlich Schluss mit den Kasperaden.

#NSU Ländle: Abgeordnete klären nichts auf

Das übliche Gedöns wieder mal beim Drexler und seinen Spätzles vom Kasperles-Ausschuss im kleinsten Mafialaendle der Welt…

maues Ergebnis? Trotz Rosemann und Frntic?

Ja wie das denn?

Immer der Reihe nach…

In der Sitzung an diesem Montag ging es um das Neonazi-Netzwerk Blood & Honour, das seit dem Jahr 2000 verboten ist.

Aber nicht in Sachsen, denn die dortige Sektion trat vorher aus. (kein Scherz)

Mitgliedern des Netzwerkes aus Ostdeutschland wird vorgeworfen, dem NSU-Trio geholfen zu haben. Bei der Vernehmung des früheren Chefs der Sektion Württemberg gab es aber keine Hinweises auf Kontakte von Blood & Honour aus dem Südwesten zu den Rechtsterroristen. „Ich habe nie bewusst mit den Leuten zu tun gehabt“, sagte der 47-Jährige. „Ich habe von den Leuten nie etwas gehört, bevor es in den Medien stand.“

 Ähnlich äußerte sich der frühere Deutschlandchef von Blood & Honour. Für ihn sei das Thema NSU erst aufgekommen, als das Trio 2011 aufgeflogen sei. Die drei Mitglieder habe er nicht gekannt. Auf die Frage, ob er Medienberichte bestätigen könne, wonach Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt zum harten Kern von Blood & Honour in Thüringen gehört hätten, sagte er. „Das erschließt sich mir nicht.“

Antifa-Spinnereien…bei B&H ging es um Musik. Nicht um Kurdenmorde…

Seines Wissens nach sei auf Konzerten auch nicht für das Trio gesammelt worden, sagte der gebürtige Berliner, der auch versuchte, seine Rolle als Deutschlandchef von Blood & Honour herunterzuspielen. „Ich war wie ein Bundespräsident. Eigentlich hat man keine Aufgabe, aber man ist halt da.“ Der Zeuge soll von 2002 an unter dem Decknamen „Nias“ für den Bundesverfassungsschutz gearbeitet haben. Dazu machte er zumindest in öffentlicher Sitzung keine Angaben…

Frntic fehlt komplett bei den StN, Rosemann auch:

Abermals als Zeuge geladen ist auch der frühere Anführer der Neonaziszene in Rudolstadt (Thüringen). Er soll Auskunft über mögliche Waffengeschäfte im Umfeld des NSU geben. Der Mann war zweimal nicht im Ausschuss erschienen, weil er sich krank gemeldet hatte. Zudem fühlt er sich bedroht.

Lückenpresse…

Springen wir zur anderen Zeitung zurueck:

Der 45-Jährige fühlt sich bedroht. Er kam mit einer schusssicheren Weste in den Ausschuss. Die Sitzung wurde von Polizisten beobachtet, es gab Zugangskontrollen zum Landtag.

Auf dem Briefkasten des Zeugen war vor einigen Wochen die Patrone einer Waffe gefunden worden. Die Patrone habe das Datum getragen, an dem seine erste Befragung im NSU-Ausschuss geplant gewesen sei, sagte der Mann. Wer dahinterstecke wisse er nicht – vermutlich sei es jemand, der ihn nicht leiden könne. Der Zeuge räumte ein, das spätere NSU-Mitglied Uwe Böhnhardt 1992 in der Untersuchungshaft kennengelernt zu haben – später habe er auch Uwe Mundlos und Beate Zschäpe kennengelernt. Die Kontakte zu den drei NSU-Mitgliedern seien aber Ende 1997/Anfang 1998 eingeschlafen, beteuerte er.

Was fuer eine laecherliche Berichterstattung!

Dass die DPA und die Regionalpresse Stuttgart/Laendle sich nicht schaemen?!?

Falls Sie sich das Gedoens in Gaenze antun wollen:

http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=19

Sie sehen, den Frntic hat die Presse unterschlagen, obwohl er morgens der Erste war.

Warum?

  • Frntic ist einer der behaupteten Polizistenmoerder von Heilbronn (in der Variante “Krokus“)

Florian Heiligs Vater hatte ihn benannt. 2015. Im Ausschuss. Warum fragte niemand nach?

  • Frntic wurde verdaechtigt, bei ihm hier, ein V-Mann zu sein:

Die eingestuften Akten zu Frntic:  https://www.heise.de/tp/features/NSU-Ausschuss-Aktenzeichen-Polizistenmord-Heilbronn-ungeloest-3357282.html?seite=all

Hat niemand danach gefragt, gestern?

  • Frntic soll laut Antifa Jugoslawiensoeldner in den 1990ern gewesen sein

War er nicht? Nur beim KKK in den USA mal geschossen? Mit Andreas Strassmeir, oder mit Piatto, oder mit Achim Schmid, gar mit Corelli?

Nix haben die herausgefunden. Auftragsgemaess gar nix?

Oh, Frntic hat Jehova gesagt? Der NSU sei eine Verschwoerungstheorie?

Was fuer Luschen…

(gilt fuer Aufklaerer-Darsteller ebenso wie fuer die “Journalisten“)

Nick Greger: Piatto bot Anfang 2000 eine CZ-Pistole fuer DM 650,– an

Sie wissen ja, was die linken Damen sich so zusammenspinnen, die in Potsdam:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/28/raunen-bums-peng-punkrock-by-linksdamen-aus-brb/

Und Sie kennen das Interview Nick Gregers bei Compact:

Nick Greger, ein ehemaliger Kamerad Szczepanskis, sass wegen einer von diesem beauftragten Rohrbombe ein, zumindest erzaehlte Greger das so bei Compact:

Nicht lange her… http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/04/04/piatto-der-kkk-das-fbi-und-andy-the-german-beim-oklahoma-bombing/

Greger erzaehlt, dass er damals alles beichtete, ein junger Kerl gewesen sei, und sich ploetzlich in U-Haft wiederfand, und Schimpanski (sagt er immer, statt Szczepanski) ja der Anstifter gewesen sei.

Und er habe damals gar nicht gewusst, dass der Schimpanski ein Spitzel war, als er der Polizei von der Pistole erzaehlte, siehe ab Minute 29:

Er sei 22 Jahre jung gewesen, hatte mit 2 LKA zu tun, mit Bombe an der Backe, und Aussicht auf Verurteilung als terroristische Vereinigung, da habe er ausgepackt.

Minute 30:50, er wusste nicht dass Schimpanski ein V-Mann ist, als er vom Waffenangebot Piattos dem LKA beichtete.

Wir haben sie damals (2000) nicht gekauft, die Waffe, wahrscheinlich weil wir das Geld nicht hatten…

Eine Hammer-Aussage! Vom Dezember 2013, und wer sind die anderen, denen Piatto diese CZ-Waffe anbot? Hat niemanden interessiert, keine Medien, keine Nebenklagedarsteller, kein BKA, keinen NSU-Ausschuss?

Kam die Ceska in Wahrheit vom Verfassungsschutz? Oder nur EINE Ceska, von angeblich VIER Ceskas im Besitz der Uwes? Und warum interessiert das die Verteidigung Wohlleben nicht?

Doch, siehe VT 271, 2016:

Wohlleben-Verteidiger RA Nahrath beantragt dann, eine erweiterte Aussagegenehmigung für den Zeugen Görlitz zu erwirken, dahingehend, dass dieser auch zu  und , wie generell auch über 1997 und 1998 hinaus aussagen darf. Die Angeklagte Zschäpe, so Nahrath, habe angegeben, Böhnhardt habe ihr erzählt, dass Jan Werner ihm eine Pistole verschafft habe. Hinsichtlich dieser Waffe sei laut Zschäpe auch von einem Schalldämpfer die Rede gewesen, genauere Erinnerungen hieran habe sie jedoch nicht mehr. Der Zeuge Görlitz, so Nahrath weiter, habe bislang nur von Versuchen Jan Werners berichtet eine Waffe zu beschaffen. Es liege aufgrund der SMS vom 25.08.98 nahe, dass Jan Werner den V-Mann “” deswegen ansprach und dieser in die Waffenbeschaffung involviert war. Es sei daher nicht ausgeschlossen, dass Werner die besagte Waffe nach dem 31.12.1998 beschaffte und diese von oder unter Vermittlung des V-Mannes Szczepanski alias “” erhielt. Das Aussageverhalten des Zeugen Görlitz sei bisher davon geprägt gewesen, den Verfahrensbeteiligten so wenige Informationen wie möglich zukommen zu lassen. Widersprüche habe der Zeuge nur zögerlich und nur auf Vorhalt korrigiert. Görlitz sei aufzugeben, sich pflichtgemäß auf seine Zeugenaussage vorzubereiten. Der Senat habe darauf zu drängen, dass das Innenministerium Brandenburg die acht Leitz-Ordner, mit denen sich Görlitz vorbereitet habe, freigibt, damit Görlitz unbefangen aus diesen Unterlagen zitieren kann.

Nähere Angaben zu Waffengeschäften von “Piatto” habe Nick Greger gegenüber “dem Nachrichtenmagazin Compact” gemacht. Demnach sei “Piatto” Anfang 2000 schnell in den Landesvorstand der brandenburgischen  aufgestiegen. An Greger und andere “rechte Kameraden” solle sich “Piatto” mit dem Vorschlag gewandt haben, eine Wehrsportgruppe zu bilden. Zuerst habe laut Greger nur in den Wäldern bei Halbe für einen “ominösen Tag X” trainiert werden sollen. Laut Greger solle Szczepanski eine Bauanleitung und Schwarzpulver für einen Sprengsatz besorgt haben; Greger solle die Rohrbombe gebaut haben. Auch ein Präzisionsgewehr solle laut Greger angeschafft worden sein. Dann zitiert Nahrath aus dem Interview: “Außerdem bot er uns eine tschechische Pistole an, Kaufpreis 600 D-Mark. Gottlob lehnte ich ab. Seit ich weiß, dass die sogenannten Döner-Morde mit einer tschechischen Ceska-83 begangen wurden, mache ich mir über dieses Angebot meine Gedanken’. Laut dem Berliner Polizeipräsidenten Klaus Kandt, so Nahrath weiter, sei Nick Greger vom 17.04.2001 bis zum 13. oder 18.03.2003 mit der Codierung “VP 598” erst Informant und dann V-Person des LKA Berlin gewesen. In diesem Zeitraum seien mindestens 9 Treffen aktenkundig, acht in der JVA Tegel, eines in Dresden.

Nichts wurde ausermittelt… weil der Staat immer Bescheid wusste?

Greger meinte noch, es habe einen getuerkten Schnellprozess gegeben, um Piatto rauszuhalten, der Richter habe ihm vorgelesen, er habe bejaht, und nach 4 Stunden sei alles vorbei gewesen.

Ist wirklich tragikomisch, so es denn stimmt, ab Minute 35:55 anschauen: https://youtu.be/bGuLGANJ07I?t=2155

Ich solle die Schnauze halten, den Namen von dem V-Mann nicht sagen…

Rechtsstaat BRD 🙂

dann bekaeme ich nur 2 Jahre irgendwas wegen Vorbereitung eines Sprengstoffverbrechens, und meine noch offene Jugendstrafen-Bewaehrung werde nicht widerrufen…

Sie wurde widerrufen, er sass dann dieses Jahr oder so auch noch ab. Er sei auch danach, als das Urteil rechtskraeftig war, massiv bedroht worden, bloss ja die Klappe zu halten. Die 2 Jahre Haft koennten sonst sehr lang werden…

Seine Warnung:

Man lasse sich bloss ja nicht auf Deals ein, der “Rechtsstaat“ halte sich nicht dran…

Tja, Zschäpe, Wohlleben und Eminger, haettet ihr doch aufmerksam dieses Video eures Kameraden geschaut und beherzigt…

Oder etwa nicht?

Keinen Pakt mit dem Teufel eingehen, keine Deals zur Verschleierung der Wahrheit eingehen!

Hat er sicher recht.

2013:

brain freeze

Im neuen Compact-Magazin gibt es einen NSU-Beitrag zu Piat(t)o Szczepanski. Piatto bleibt wichtig, auch wenn Elsässer überwiegend Bekanntes ausbreitet. Der Text gehört zu einem Interview mit Aussteiger Nick Greger, der Piatto kannte (und wohl auch seinetwegen im Knast landete).

Nick Greger erinnert sich:

Zitat:

„Außerdem bot er [Piatto, bf] uns eine tschechische Pistole an, Kaufpreis 600 D-Mark. Gottlob lehnte ich ab. Seit ich weiß, dass die sogenannten Döner-Morde mit einer tschechischen Ceska-83 begangen wurden, mache ich mir über dieses Angebot meine Gedanken“, sagte Greger gegenüber COMPACT im Rückblick.


Er spricht von 2000, als Piatto im brandenburgischen NPD-Landesvorstand war. Der erste Mord fand am 9. September 2000 in Nürnberg statt.

Im Interview „Piatto soll geschützt werden“ erzählt Greger, der heute in Thüringen lebt, er wäre Ende Oktober (!) von Berliner LKA-Leuten unter Druck gesetzt worden, die ihn angeblich vor Racheakten Rechter warnen wollten, aber in Wirklichkeit versuchten, Greger von möglichen Aussagen zu Piatto abzuhalten. Greger meint, das Berliner LKA fürchte ein erneutes Interesse eines Untersuchungsausschusses an Piatto. Greger wende sich an COMPACT, auch weil andere von ihm informierte Stellen (BFV, BND, StA Gera) nicht reagierten.

Welcher UA gemeint ist, konnte Greger nicht sagen. Der Berliner PUA hat ja seine „Arbeit“ erfolgreich beendet und der Thüringer UA ist scheintot, also keine Gefahr mehr. Die Glaubwürdigkeit Gregers ist an Hand des Interviews schwer zu beurteilen. Einiges macht mißtrauisch.

Es lohnt sich, zwecks 1998er Bums bis Minute 41 zu schauen.

Die SMS Werners mit Piattos fehlen deshalb, weil es eben doch nicht um Punkrock geht, und der Geheimdienst duerfte sowohl die SMS empfangen als auch deren Nachfolger, und deshalb dann die Schredderung beim LKA Erfurt veranlasst haben, wo Werners Handy überwacht wurde.

Erinnern Sie sich, 1998 wurde genauso verfahren, als Uwe B. fleissig aus dem Untergrund mit seinem eigenen Handy mitgeschnitten wurde…