damals…

NOCH ZU BLOGGEN, WAS LIEGEN BLIEB ZUM #NSU (7)

Letzter Teil…

War das Antifageschrei um das Ali Drecksau-Lied nur eine Sau durch das Dorf?

Irgendwie kam dann nie was nach.

STANDEN BEREITS 1998 BÖHNHARDT, MUNDLOS ALS NSU-SÜNDENBÖCKE FEST?

Hat das irgend eine Relevanz? Wurde Böhnhardt nicht wegen solcher Rechtsmusik bzw. aufgrund des Vertriebes solcher Musik 1997 verurteilt, und dieser Haftstrafe entzog er sich im Januar 1998 durch die bekannte Flucht in den „betreuten Untergrund“ beim V-Mann Thomas Starke? Verjährung dann 2007 bzw. 2008, also 10 Jahre nach der Ladung zum Haftantritt… erklärt immer noch nicht, warum Mundlos und Zschäpe nicht wieder auftauchten, ab Herbst 2003.

Spielte das im NSU-Prozess noch eine Rolle, dieses Lied, oder war es da längst „kalter Kaffee“?

Wer inszenierte diese Bombenwerkstatt, dass ist die eigentliche Frage, auch an Beate Zschäpe, aber hauptsächlich an den Staatsschutz der Polizei Thüringen. Inszeniert in einer Polizistengarage, und spurenfrei:

Die Beweislast ist also mehr als bescheiden, dass das Trio wirklich verantwortlich war. Der erste Kriminalhauptkommissiar H.-J. Har bezweifelte im thüringer Untersuchungsausschuss (U-Ausschuss) die aufgetischte Geschichte mit den Worten:

„Hierzu gab der Zeuge an, dass in der Garage keine Fingerabdrücke gefunden worden seien, sei nicht nachvollziehbar, die Beschuldigten seien ja nicht durch den Raum geschwebt.“ Thüringer NSU-Abschuss 

Der erste konstruierte Tatort war die Garage, ausschliessen kann man das keineswegs. Der
Hinweis kam vom Verfassungsschutz, der auch die Garage observierte. Das stinkt alles 3 Meilen gegen den Wind…

Das verbindende Element ist Beate Zschäpe und die Polizei 

Bei allen Tatorten; Garage, Wohnmobil und Wohnung; spielt Beate Zschäpe eine entscheidende Rolle. Sie mietete die Garage am 01. August 1996 von einem Polizisten (!) an. Dem thüringer Ausschuss sagte er, dass er nicht über die Sprengstoff-Funde in seiner Garage informiert wurde, und dass dort eine erste „Maßnahme“ bereits ein Jahr zuvor stattfand!

Nichts ist aufgeklärt, gar nichts.

Die standen unter einer schützenden Hand, von Anfang an, der Staat beschützt die Seinen?

Spione nach Chemnitz schicken, die dann „aus dem Untergrund heraus“ terroristisch tätig werden, und so Kontakt zu anderen, zu echten Rechtsterroristen bekommen?

Haben die 2 tatsächlich Bomben gebaut, oder sogar gezündet? In wessen Auftrag?

Wurde niemals ausermittelt. Keupstrasse, Bombenschieber, Fahhradschieber, laut Gutachten waren diese Täter viel kleiner als die Uwes… da passt wieder einmal gar nichts. Wurde nie thematisiert, in keinem NSU-Ausschuss, in keiner Zeitung, warum nicht?

ENDE

PS: So ganz harmonisch war es dann doch nicht in der Keupstrasse, die jetzt irgendwie überall ist:

In „zwei Angriffswellen“ hätten die Angeklagten zusammen mit mehr als 50 anderen Demonstranten Auto und Fahrer angegriffen, so der Oberstaatsanwalt. Der 39-Jährige erlitt eine Verletzung durch ein Messer am Arm und etliche Prellungen. Sein Auto war ein Totalschaden.

https://www.focus.de/regional/koeln/koeln-audi-fahrer-attackiert-kurden-muessen-nach-demo-randale-auf-keupstrasse-in-den-knast_id_6148609.html

Supi tolle Integration, allüberall… aber die Keupstrasse war immer irgendwie speziell, auch noch 2015:

Vorstand der IG Keupstraße erschossen Keupstraßen-Mord: Tatverdächtiger gefasst! 

#NSU-Urteil und Linksterror?

Krieg war da schon immer, im grünen Herzen Deutschlands, da gab es Stunk seit ewig:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/09/18/thueringens-problem-mit-islamisten-und-linksradikalen-in-jena/

Ein ganz heisses Pflaster, dieses Jena… weshalb Familie Wohlleben es offenbar vorzieht, nicht mehr dort zu leben. Nazimethoden der Antifa, darum geht es.

Katharina König liebt Nazis und Rassisten


Bodo Ramelow, der Landesführer Thüringens, verabscheut Nazis und die Antifa, die sich derer Methoden bedient, damit sie ebenfalls einem Leben als Rassisten fröh­nen können. Zwei Tage später gab eine Frau König kund, daß sie diese rassistische, sich nazistischer Methoden befleißigende Antifa herzaller­liebst hat. Mehr muß man über die Haschisch spritzende Mossad-Agentin nicht wissen.

Das war deutlich, und überraschend, von wem es kam. Bodo Ramelow…

Das hier auch:

Der Verfassungsschutz hat dazu sicher ein paar interessante Ausführungen zu bieten, was Kramer mit „nicht selten gebrochenen rechtsstaatlichen Grundregeln“ so meint. Die linksextreme Gewalt in Thüringen, insbesondere die in Jena, wurde seit 20 Jahren verharmlost und polizeilich nicht verfolgt, siehe weiter oben, und „grenzwertig sei untertrieben“, meinte Kramer, für das was die Antifa so treibe, im Kampf gegen Andersdenkende, mit geheimdienstlichen Methoden, mit Provokation und Gewalt.

Und so wird es wohl weitergehen: Terror von Links aussen.

Steuerfinanzierte Linksextreme machen Jagd. Provozieren Gewalt.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/06/anmerkungen-zu-kathis-antifa-schlaeger-oliver-preuss-und-anderes-gedoens-aus-jena/

Polizeischutz scheint nötig:

Wohlleben selbst gibt sich am Dienstag nahe Zeitz wortkarg gegenüber der MZ. Fragen, wie zum Beispiel danach, ob er sich wirklich hier sesshaft machen wolle, können erst gar nicht gestellt werden. „Ich möchte gern meine Ruhe haben und bitte darum, das zu respektieren“, sagt er höflich bestimmt. Einen Augenblick später ist das Hoftor zu. Dafür taucht kurz darauf ein Streifenwagen der Polizei auf, der langsam über die holprige Dorfstraße rollt.

Die Dorfler ahnen offenbar, woher die Gefahr droht:

So lange wie sie uns die Autos nicht in Brand stecken und uns in Ruhe lassen, soll er machen was er will. Natürlich habe die Frau „Magengrummeln“ bei dem Gedanken an den neuen Dorfbewohner, der in der ganzen Republik bekannt ist, Anhänger wie Feinde habe. „Ich weiß ja nicht, was seine Anwesenheit hier heraufbeschwört“, sagt die Frau.

Die Gefahr droht von Linksaussen. Von Kaethes Bombenbastlern etc. pp.

Ein anderer Dorfbewohner sagt, dass er keine Vorurteile hege, er kenne Wohlleben nicht, wisse aber, dass er für seine Tat gesessen habe.

Soweit die MZ. Offenbar vernünftige Leute dort. Besonnen.

Antifa ruft zu „lebensgefährlichem“ Terror gegen AfD-Politiker auf und veröffentlicht Privatadressen

Linksterror ist wirklich nur ein aufgebauschtes Problem?

Erfurter #NSU-Fragestunden vom März 2018

Wieder mal Gedöns aus Erfurt von der Kaethe-Front, 312 Seiten lang:

Jammern hilft nicht, also Augen zu und durch.

1. Zeuge… Andreas Bock... 53 Jahre alt.

Volljurist, kam 2005 im November in das damalige Landesamt für Verfassungsschutz und hat bis einschließlich Dezember 2006 im Bereich Rechtsextremismus Auswertung gearbeitet.

Das hatten wir schon eine Sitzung zuvor.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/31/gedoens-aus-dem-nsu-ausschuss-erfurt-februar-2018-die-cdu-sprengt-die-party/

Gähn.

Der Zeuge kam 2005 zum LfV aus dem

Umweltbereich.

Haha, Juristen koennen alles, und nichts:

Gedöns. Alles nur ABM-Massnahmen…wir sind auf Seite 9.

So ging das noch weiter bis Seite 65…

Warum? Der weiss doch nix…

Na wegen der Antifapatin, unser aller Bombenkaethe.

So ging das noch dutzende Seiten lang…

Braunes Haus, Burschenschaft Normannia, Jenaische Burse e.V., Republikaner,  Fest der Völker,  Deutsches Kolleg, Mosbach,  Recht und Wahrheit-Lesertreffen, hatte er zwar von gehoert, aber wichtig war das damals irgendwie nicht wirklich.

anders gesagt: Der Zeuge wollte nicht… (fuck u Kaethe hatten wir bei der Mehrzahl der Amts-Zeugen)

Kennen Sie den Volkslehrer?

Hab ihn markiert:


Meinolf Schönborn, das ist der mit dem Gernot-Modery-NSU 2012:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/03/13/hat-man-das-unbekannte-nsu-netzwerk-schon-2012-gefunden/

dort bei den “Killerleichen“:

Da „flog 2012 eine 3er-Zelle auf“? Jörg Lange, ehemaliger Söldner in Kroatien, wurde tot neben Waffen und Munition gefunden, Meinolf Schönborn als Kopf der Truppe, und ein gewisser Jan Gallasch, der den Toten fand, aber nicht etwa so schlau war, die Waffen samt Munition erst mal in Sicherheit zu bringen, bevor er die Polizei rief?

meinolfSchönborn und Lange, laut SWR…

Der überaus umtriebige Schönborn…

Kaethe fragt lieber, was sie schon weiss:

usw.

Das hier beschäfigt die Sicherheitsbehörden ebenfalls noch 2017/18:

Kaethe war also sauer, 2018, weil sie mit ihrem linksextremen Bündnis vor 12 Jahren oder so nicht ernstgenommen wurde.

Grins.

2017 kam die GSG9:

Es werde wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung gegen 13 Beschuldigte ermittelt, erklärte Oberstaatsanwalt Steffen Flieger. Ihnen werde vorgeworfen, paramilitärische Zeltlager – sogenannte Waldbiwaks – im Südthüringer Raum zu veranstalten oder an solchen Biwaks teilzunehmen. Dies sei eine Art Ausbildungscamp mit Waffen gewesen. Ein Mann habe sich der Durchsuchung widersetzt und zwei Polizisten verletzt.

Auch diese Leute aus dem Thueringer Wald findet man beim Volkslehrer. Samt Klarname, ganz offen vor der Kamera.

Es gelingt jedoch dem Erfurter Ausschuss nicht wirklich, Sinnvolles zu fragen, und Zusammenhaenge zu erkennen.

Schaubs EA ist laut Schlimper aufgeloest, und strafrechtlich war da wenig bis nichts.

Halt der uebliche BRD-Aktionismus:

Der Zeuge war 2011/2012 LfV-Pressesprecher:

Hmmm…

Wer spekulierte da?

Na der Dr. Uhl:

der selbst auf den “Ausspaehlisten“ stand:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/05/22/skandal-sonderermittler-jerzy-montag-hat-corelli-nicht-erneut-obduziert/

Alles da!

16.11.2011: https://www.n-tv.de/mediathek/sendungen/duell/Brauner-Terror-Hat-der-Staat-versagt-article4783151.html

https://www.n-tv.de/politik/Politiker-auf-Liste-der-Neonazis-article4793221.html

Durfte nicht sein, Verbindungsleute in der rechten Szene, also Aushorchzelle, und Lothar Lingen hatte ja Gottseidank alles fein geschreddert…und alle anderen Beteiligten ebenfalls.

Und Dr. Uhl hat sich nie wieder dazu geäussert, und wurde auch niemals dazu befragt, woher denn das mit den V-Uwes im Nov. 2011 kam…aus welchem Amt.

Ende Zeuge 1.

Piatto-Ausschuss Potsdam stochert im Nebel 2

Teil 1 endete so:

Es kann als sicher gelten, dass das BfV unter Vizepraesident KDF (1996-2005) bestens informiert war. Auch ueber den Beifang „Waffen fuer das Jenaer Trio“.

Es lohnt sich, die Fundstellen zu Piatto in diesem Wortprotokoll zu lesen:

 

Dort finden sich sehr viele Belege dafuer, dass das BfV schon 1998 an “Piattos Erkenntnissen“ beteilgt bzw. voll im Bilde war.

Seite 4:

Zeuge Wolfgang Cremer: Ich bin von Hause aus
Jurist, habe 19B2 beim Bundesamt für Verfassungsschutz. angefangen, habe neun Jahre lang
Spionageabwehr gemacht, habe dann ein paar
Jahre Recht und Grundsatz bearbeitet und bin im
Jahre 1995 in die A bteilung II – Rechtsextremismus gewechselt, habe dort eine Pm jektgm ppe
übernommen, geleitet und habe ein Jahr.später,
also 1996, die Abteilung Rechtsextremismus als
A bteilungsleiter iihernommen. Die habe ich his
7004 geleitet und bin dann als A bteilungsleiter in
den Bereich Spionageabwehr gewechselt

Der 1998 massgebliche Bundesschlapphut.

Seite 19:

 Zeuge Wolfgang Cremer: Soviel ich weih, haben
w ir uns eingebracht. W ir haben uns noch stärker
einbringen w ollen, haben uns an einer Besprechung der Landesbehörden Brandenburg. T h ü rin ­
gen. ich glaube. Sachsen beteiligen w ollen, aber
aufgrund einer kurzfristigen Toriniuündorung
und ( htsünderung sind w ir da rausgeschossen
worden.


Petra Pau (DIE LINKE): Cut. da ging es ja konkret
um ..Piatto“. Dazu müssen w ir gleich noch mal
gesondert kommen.

Pau-Gelalle, das altbekannte Spiel, sie jagte Marschner… Piatto interessierte sie nicht.

Seite 29, LfV BRB-Zeuge Milbradt:

Kein Wunder, dass Piatto verschwinden musste. Sind sicher einige Leute sauer auf ihn.

Seite 30/31:

Sein Praktikumsplatz Sonnentanz und deren Besitzer. Alles bekannt. Jan Werner als “Waffenbeschaffungsbeauftragter“, von Zschäpe im “Gestaendnis“ als solcher belastet. Werner habe eine Schalldaempferwaffe besorgt. Wahrscheinlich eine MP Pleter.

Piatto habe keine NSU-Waffen besorgt: Seiten 34/35

Dass ..Piatto“ tatsächlich keine Waffen verm ittelt
oder gar selber besorgt hat, ergibt sich aus dem

Folgenden; denn er berichtet ja noch mehrfach,
dass Jan W erner w eiter nach Waffen sucht und
noch im m er keine gefunden hat. Und das ist
auch das letzte Ergebnis dieser Serie; von M eldungen J ‚iu tto s “ aus Chem nitz zu diesem Fall.

Dort wird auch klar, dass auch Binninger das Maerchen von Piattos Handytausch nicht glaubt:

Nicht einmal der Zeuge scheint diese Meyer-Plath-Erzaehlung zu glauben.

Der Bundestags-Ausschuss wurde betuppt, spuerte das auch deutlich, konnte aber nichts dagegen tun. Irgendwie so…

Schoen auch das hier: Austs/Laabs-Auffaelligkeiten aus Heimatschutz, fuer wen arbeitete Piatto denn noch so?

Seiten 43/44:

U li Grötsch (SPD): Ich hätte nur noch eine kurze
Nachfrage zum V-Mann „Piatto“. Hatten Sie selbes‘ während Ihrer Tätigkeit oder Ihrer Kenntnis
nach einer Ihrer Kollegen mal den Verdacht, dass
der V-Mann ..Piatto“ vor seiner Zeit, in der er
V-Mann fürs Landesamt in Brandenburg war, als
V-Mann für ein anderes A m t gearbeitet hat?

Zeuge Jörg Milbradt: Ich glaube, auf diese Frage
hin ich schon eingegangen. als Frau Vizepräsidentin in eine ähnliche Richtung gefragt hatte.
W ir haben keinerlei Indizien dafür. Und so hleiht
diese Verm utung, dass es so sein könnte, rein
spekulativ. W ir haben sie auch nicht verfolgt,
w eil es, w ie gesagt, keine Indizien, keine A nhaltspunkte dafür gab, jedenfalls n icht fü r uns ersichtlich waren.

U li Grötsch (SI’D): Danke

Da will man sich erkennbar nicht wehtun…

Aus den Bundestags-Leaks 2017 geht klar und deutlich hervor, dass BKA-Staatsschutz und BfV schon seit 1998 im Bilde waren, was die 3 Jenaer so in Chemnitz trieben.

Zeuge Wolfgang Cremer: Zunächst einmal ist m ir
in Erinnerung, dass es eine enge Zusammenarbeit
auch der Landesbehörden Sachsen und T h ü rin ­
gen gegeben hat in Sachen E rm ittlung des A u fenthaltes des Trios. Ich weih, dass die Kollegen
sehr intensiv Observutionsmabnahmon durchgefü h rt haben, ich meine auch C-10-Mahn ahmen.
M ir sind da Telefonzellen in Erinnerung, über
die Kontaktpersonen vermutet wurden, dass Kontaktpersonen Kontakt aufnehmen. Ich gehe davon
aus, dass in diesem Zusammenhang auch abgesprochen worden ist, welche potenziellen Kontaktpersonen aus dem ..B & H“-Boroich in Betracht kommen

Alles richtig.

Das Trio SOLLTE nicht gefunden werden. So einfach ist das!

Killerzelle oder Aushorchzelle, DAS ist die Frage.

Und wessen NSU-Geheimarmee?

Na die vom Daniele Ganser, menno!

ENDE

Piatto-Ausschuss Potsdam stochert im Nebel 1

Letzten Freitag war wieder mal Piatto-Potsdam dran:

Spitzel ab 1991, 1992, 1994, 1988?

und 3 Zeugen sagten aus:

R.G. ist der OLG-Vollvermummte gewesen, 4 Gastauftritte dort gehabt. Kunstname Dieter Borchert…

Ach, Gordian Meyer-Plath und Reiner Görlitz als Zeugen.

Gleichzeitig oder nacheinander, damit noch Zeit für die Maske ist?

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=21#ixzz5DIM3VJdH

Running gag, wer ihn nicht rafft, den nachfolgend verlinkten Blogpost lesen 😉

Schon mehrere NSU-Ausschusse hatten das leidige Thema Handy-Tausch Piatto, und die offensichtlichen Mauscheleien in den Akten, die manipuliert wurden. SMS fehlen, eine insgesamt unglaubwuerdige BUMS-Geschichte: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/29/wer-war-mit-piatto-am-25-8-1998-zusammen-rainer-goerlitz-oder-gordian-meyer-plath/

 

Da wurde und wird gelogen, davon muss man ausgehen, und zwar vom LfV, vom BfV, und von der Bundesanwaltschaft (revolving doors, gelbe Scheine und Amnesie):

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/24/nsu-potsdam-der-tiefe-staat-mauert-erneut/

Man kann sich die Tweets der Antifa durchlesen, was denn so gefragt und gesagt wurde, und heraus kommt gar nichts. Hier sind sie: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=21

Oder man liest das Gedoens in der Zeitung:

Ein Hauptamtlicher wie Kai Dalek in Franken, mehr verdeckter Ermittler als V-Mann?

„In Anbetracht seines Auftragsvolumens und seiner aufwändigen Legendierung mit einem Ladengeschäft erinnerte sein Einsatz an den eines Verdeckten Ermittlers. Umso erstaunlicher ist es, dass Szczepanski nach Auskunft des Zeugen Milbradt nicht einmal förmlich als V-Mann verpflichtet worden ist. Formell war er daher nur Informant – und das, obwohl er nach Aussage von Brandenburger Verfassungsschützern eine der wichtigsten Quellen in Deutschland gewesen sein soll.“
Die „Piatto“-Enttarnung war ein Glücksfall für den Verfassungsschutz

Die Enttarnung des „Piatto“ folgte zehn Tage nach seiner Abschaltung. „Das war in letzter Konsequenz ein Glücksfall für den Verfassungsschutz und für Szczepanski“, analysiert Ursula Nonnemacher. „Denn dadurch konnte Szczepanski sein Leben als Neonazi von heute auf morgen beenden und sich unter staatlicher Aufsicht eine neue Existenz aufbauen. Andernfalls wäre er ohne Lebensgrundlage in der Neonaziszene zurückgelassen worden, was für ihn eine persönliche Katastrophe und für den Verfassungsschutz mit unabsehbaren Risiken verbunden gewesen wäre.“

Alles sehr verworren.

Piatto war von bundesweiter Bedeutung, und das ist wichtig: Das BfV war stets im Bilde.

Seit 1994 war Milbradt zudem stellvertretender und zeitweise kommissarischer Leiter des Verfassungsschutzes. In seiner Ausführung verteidigte er erneut die Quellentätigkeit Szczepanskis. Eswäre ein „noch größeres objektives Übel“ gewesen,nicht mit ihm zu arbeiten. In seinen Augen war der Neonazi ein wirksames Mittel gegen den Rechtsextremismus in Brandenburg. Keine andere Quelle lieferte so viele Informationen wie Szczeanski – ein „Alleinstellungsmerkmal“. Auch seine Kontakte ins Ausland seien nützlich gewesen. Szczepanski fungierte als deutscher Ansprechpartner für die britischen Gruppen Combat 18 und das National Socialist Movement. Darin sah Milbradt allerdings kein Problem, denn in der Logik des Verfassungsschutzes ginge es um Informationsgewinnung.

eine ganz entscheidende Info fehlt jedoch bei der Antifa.

Diese hier:

Info von Jörg Milbradt, Chef des Referats Auswertung von 1994 bis 2001:
Deckblattmeldungen wurden generell an das BfV übermittelt. Das große Gesamtbild zum BMZ-Trio war damit zentral in Köln vorhanden.

Von wegen… wir wussten nichts, daher haben wir die Zusammenhänge nicht gesehen …

Das BfV nimmt anhand seiner Auswertung aller Meldungen dann wohl auch zentral eine Art Ranking der V-Leute vor – bewertet die Nachrichtentreue. „Piatto“ mit Spitzenbewertung.

Oh wie schoen! Das BfV evaluierte Piatto, und wusste Bescheid.

 

Das NSU-Axiom gilt:

Stichwort: Keine NSU-Spuren an saemtlichen Tatorten.

War das BfV im Bilde, was Piattos Aussagen (inklusive denen zum Trio BMZ und der Waffenbeschaffung durch Jan Werner) betraf?

Ja, sehr wahrscheinlich schon. Siehe die Bundestags-Wortprotokolle. Anlage 28: http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/CD12950/Anlagen%200001-0094/Anlage%2028%20-%2045.%20Sitzung_endg.%20stenogr.%20Protokoll_19.01.2017.pdf

Seite 53:

Es kann als sicher gelten, dass das BfV unter Vizepraesident KDF (1996-2005) bestens informiert war. Auch ueber den Beifang „Waffen fuer das Jenaer Trio“.

#NSU: Blogger ermitteln nicht. 1: Polizistenfamilie Apel aus Jena?

Wie @anmerkung vor ein paar Tagen richtig feststellte: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/04/06/blogger-ermitteln-nicht/

Blogger beschreiben Widersprueche, und schauen dann, was passiert.

Teil 1:  Die Polizistenfamilie Apel aus Jena

Was das Ganze noch besser macht: Beide Stefan Apel sind gleich alt:

 In diesem Fall wären beide Personen 39 Jahre alt!

Und seit 2013 geistert durch Jena, dass die Bombenwerkstatt der Uwes, angemietet von Beate, die Garage ihres Onkels Klaus Apel von der Kripo Jena sei, und eine Inszenierung dazu.

2015:

2018:

Das ist doch wirklich merkwuerdig!

Seit mehr als 4 Jahren steht eine Recherche dazu aus, kein Journalist und kein Jenaer hat sich dahinter geklemmt herauszufinden, ob die nun verwandt sind oder nicht.

Es wird aber geraunt, der Polizist Klaus Apel sei Zschaepes Onkel, immer noch, auch 2018 noch.

Woran hakt es?

Eigentümer dieser Garage ist Apel, Klaus. Zu Herrn Apel liegen keine polizeilichen Erkenntnisse vor. Als
enge Kontaktperson zu Uwe Böhnhardt (dessen zeitweise Freundin) ist die Beate Zschäpe, geb. Apel, bekannt. Durch Ermittlungen konnte zwar ausgeschlossen werden, dass Herr Apel der Vater der Beate Zschäpe ist, jedoch ist ein verwandtschaftliches Verhältnis nicht auszuschließen. Es wurde deshalb aus polizeitaktischen Gründen nicht an den Eigentümer herangetreten.

(Seite 735 des Abschlussberichtes NSU-Ausschuss Erfurt 2014)

Das Herumgeeier ist mit den Haenden zu greifen, Seite 742:

Der Zeuge KHK Roberto Tuche sagte demgegenüber aus, dass er mit dem Leiter des K33
der KPI Jena, Herrn König, bereits am Freitag vor der Durchsuchung, am 23. Januar 1998,
nach Dienstschluss Herrn Apel, den Eigentümer der von Beate Zschäpe angemieteten
Garage, zu Hause aufgesucht habe, um eine Befragung durchzuführen. Dies habe Herr
König veranlasst, der alle Umstände dieser Garage habe aufklären wollen. Er wisse nicht, ob
dieses Treffen mit Herrn Dressler abgestimmt gewesen sei oder Herr König eigenmächtig
gehandelt habe. Es sei möglich, dass Herr Dressler Herrn König gebeten habe, weitere
Ermittlungen durchzuführen. Sie hätten jedenfalls niemals ohne Absprache mit Herrn Dressler die Garage aufgesucht. Es habe die Gefahr bestanden, dass sie dort Mundlos, Böhnhardt
oder Zschäpe über den Weg laufen. In dem Gespräch sei es um eine vermutete Verwandtschaft des Herrn Apel mit Frau Zschäpe gegangen und darum, ob jemand beim Abschluss
des Mietvertrages anwesend gewesen sei.

So so, der Staatsschutzchef KHK Koenig hat also Sorgen gehabt, und “sicherheitshalber mal vorgefuehlt“?

Seite 1432:

Auf eine Abklärung der Eigentümerschaft bzw. Nutzungsverhältnisse an der Garage hatte Herr Dressler bewusst verzichtet, da er ein Verwandtschaftsverhältnis des Eigentümers Klaus Apel mit der Beschuldigten Beate Zschäpe deren Geburtsname ebenfalls Apel ist nicht ausschließen konnte und seiner Ansicht nach weitergehende Ermittlungen zu einer Offenbarung der beabsichtigten Durchsuchung hätten führen können. Dass es sich bei dem besagten Klaus Apel um einen Polizeibeamten der KPI Jena handelte, will er ebenso wie sein Stellvertreter, Herr Fahner, erst am Tag der Durchsuchung erfahren haben.

Die Sache wurde niemals aufgeklaert. Verwandt oder nicht?

Man scheint Apel auch nicht danach befragt zu haben (Seite 745):

Zur Vermietung seiner Garage an Frau Zschäpe sei es dem Zeugen Klaus Apel zufolge
durch eine von ihm im Juli 1996 geschaltete Zeitungsannonce gekommen. Die Garage habe
er seit August 1996 bis zu dem Durchsuchungstag an Frau Zschäpe vermietet gehabt. Er
habe sich nichts dabei gedacht, die Garage an Beate Zschäpe zu vermieten. Sie sei zusammen mit Herrn Böhnhardt gekommen, Zweck der Miete sei das Unterstellen des Autos des Uwe Böhnhardt gewesen. Zum damaligen Zeitpunkt habe er Uwe Böhnhardt nichtgekannt.

Auch Beate Zschäpe sei ihm damals unbekannt gewesen.

Der Wahnsinn hat viele Facetten. v-e-r-w-a-n-d-t oder nicht, Himmelherrschaftszeiten nochamal 🙂

Und darum ermitteln Blogger nicht. Ebensowenig wie Abgeordnete es tun.

Der AK NSU ermittelt nicht, weil ihm wesentliche Ressourcen nicht zur Verfügung stehen, so z.B. die polizeilichen und nachrichtendienstlichen Fahndungssysteme und Datenbanken. Es gäbe da noch weitaus mehr Punkte, aber alleine der ist ausreichend Grund genug.

Ende Teil 1

PS: Teilen Sie ihr eventuelles Ermittlungsergebnis einfach Herrn Lehle mit.

#NSU LÄNDLE 5.3.2018, Nachbetrachtung zur CESKA-BESCHAFFUNG, Teil5

Die junge Welt und Heise, zwei dezidiert linke Publikationen, brachten Nachbetrachtungen zur Ceska-Beschaffung, und zeigten sich wieder einmal als brave, staatstragende Publikationen.

Dazu schreiben sie ziemlich viel Gedöns, die Wangerin unter anderem das hier:

Sven Rosemann und Jug Puskaric. Wohllebens Anwälte gaben sich im Januar überzeugt, dass ihr Mandant durch diese beiden Männer vom Vorwurf der Beihilfe zum neunfachen Mord entlastet werden könne. Dazu hätten die Zeugen jedoch sich selbst als Waffenbeschaffer des NSU bezichtigen müssen. Das Gericht lehnte den Beweisantrag im Januar ab…

Wohllebens Anwälte hätten seit 2013 die Aussagen von Andreas Schultz und Carsten Schultze unglaubwürdig machen müssen, unterliessen das aber trotz ganz vieler Widersprüche.

… als Wohllebens Anwälte im Januar den Beweisantrag stellten, in dem sie Rosemann und Puskaric als mögliche Alternativtäter präsentierten. Beide würden im Zeugenstand bekunden, dass nicht ihr Mandant, sondern sie selbst die Mordwaffe vom Typ Ceska 83 beschafft hätten – das musste aus formalen Gründen in dem Antrag stehen, auch wenn kaum anzunehmen war, dass sie das täten.

Häh? Was für ein Mist ist das denn bitte?

Ein weiterer Zeuge hatte zwar in einer polizeilichen Vernehmung im Jahr 2012 angegeben, dass er einmal eine Ceska 83 im Besitz von Rosemann wahrgenommen habe – allerdings habe diese Pistole einen kurzen Lauf gehabt.

Hubeny war das.

Die Ceska, die als Tatwaffe der rassistischen Mordserie identifiziert wurde, hatte einen längeren Lauf mit Gewinde zum Aufschrauben eines Schalldämpfers.

Das Gericht lehnte es Ende Januar ab, Rosemann und Puskaric zu laden. Im Februar folgte ein ähnlicher Beweisantrag. Diesmal bestanden Wohllebens Anwälte aber nur auf der Befragung von Rosemann.

Und nun? Rosemann kam wieder mal nicht. Krank.

Als er im Februar seiner ersten Zeugenvorladung in den Stuttgarter NSU-Untersuchungsausschuss nicht folgte, berichteten mehrere Medien über den Fund einer scharfen Patrone auf seinem Briefkasten – Rosemann fühle sich bedroht, hieß es.

Puskaric erschien zwar am Montag vor dem Ausschuss, gab jedoch vor, Details seiner Waffengeschäfte zur fraglichen Zeit vergessen zu haben, wie das Schwäbische Tagblatt am Dienstag berichtete. Es sei aber laut Puskaric keine Ceska dabei gewesen, weil kein »Ostschrott« bestellt worden sei. Um welche Modelle es sich dann gehandelt hat, wisse er nicht.

Gedöns. alles Gedöns.

Zum Abschluss eine Fake News, ein glatter Beschiss:

Allerdings erklärte Puskaric dem Blatt zufolge auch, dass er sich vom Verfassungsschutz bedroht fühle und er sich auch deshalb an nichts mehr erinnern könne.

Staatsschutzpresse… Fake News Schleuder!

Jug sagte explizit, er sei beim GBA/BKA angeschrien worden, und habe daher Teile seiner Aussage zurück gezogen, weil ihm wohl mit einer Haftstrafe wegen falscher Beschuldigung und Ähnlichem gedroht wurde.

Siehe Teil 2:

Die freundlichen Herren vom BKA-Staatsschutz, oder schrie da wieder mal ein Bundesanwalt herum?

Jug P. erwähnte auch, dass er angeschrien wurde, dass er wegen Verleumdung, Falschaussage drankommen kann, woraufhin er einen Teil seiner Aussage beim BKA zurück zog.

Ob das der feine Staatsschutz oder der feine Verfassungsschutz war, der ihm dann vor der Aussage am Montag nachstellte, das weiss er nicht.

Fassen wir zusammen: Wertloser Beitrag bei der ehemaligen SED-Jugendzeitung. Ostschrott 🙂

.

Wäre da noch der Moser bei heise.de…

Welche Waffe denn bitte?

Na die Ceska! (würde die Wangerin sicher antworten, weil sie ja gar nichts verstanden hat bislang)

Moser unkt aber anders:

Das Gericht hätte wieder in die Beweisaufnahme eintreten müssen. Seit Juli 2017 werden die Plädoyers gehalten. Es lehnte den Antrag ab – und machte dabei möglicherweise einen Fehler. Es erklärte, ob Puskaric und Rosemann eine zweite Ceska geliefert haben, sei irrelevant.

(Ist es nötig zu wissen, dass insgesamt 3 Ceska-Pistolen beim „NSU“ gefunden wurden? Offenbar nicht…)

„Tatsächlich“ sei Wohlleben für die Lieferung der Tat-Ceska 83 verantwortlich.

Ach, war das schon das Urteil?

Dass keine zweite solche Waffe beim Trio gefunden wurde, bedeute nichts, denn noch weitere Waffen seien nicht gefunden worden. Möglicherweise hätten die drei auch mal Waffen weggegeben.

Das könnte sich auf die nie gefundene, angeblich von Gerlach überbrachte Wohlleben-Pistole handeln, und/oder auf die andere, immer noch verschollene Waffe mit Schalldämpfer 034671…

Unfreiwillig hat das Gericht damit die Frage aufgeworfen, ob das Trio nicht vielleicht auch die Mord-Ceska mal weggegeben haben könnte. Hätte es demnach weitere Täter gegeben?

Andere Täter?

Holla die Waldfee!

Ströbele kommt doch noch zu Ehren?

Es ist alles total unbewiesen, aber das OLG muss natuerlich der BAW glauben. Darum geht es: Freispruch ausgeschlossen.

Natürlich ist die Anklagegeschichte sehr unglaubwürdig, aber ist die andere Beschaffungsgeschichte besser?
Oder gar die via Ehrhardt-Zwillinge, Jens Ludwig und die Rotlicht gang mit allerbesten LKA-Verbindungen?

Die Storys sind alle gleich schlecht. 

Moser verarscht schon wieder seine Glaubensbrüder und Betschwestern. Dafür bekommt er gleich von den ersten Kommentatoren auf die Fresse.

Haben Sie anhand des Artikels herausfinden können, wie denn nun nachgewiesen wurde das der Zeuge tatsächlich die angebliche Tatwaffe, nicht irgendwelche Waffen gleicher oder ähnlicher Bauart beschafft haben will?

www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/NSU-Ausschuss-Zeuge-gesteht-Waffenbeschaffung/Ceska-Mordwaffe-kam-wahrscheinlich-nicht-aus-der-Schweiz/posting-31993492/show/

Friedensblick 07.03.2018 11:53

Ceska-Mordwaffe kam wahrscheinlich -nicht- aus der Schweiz

Dafür dass die Ceska aus einer (anderen) Lieferung stammt, sprechen fehlende und falsche Eingravierungen an der gefundenen Mordwaffe. Diese Lieferung holte ein Libanese ab, mit Verbindungen zur PLO. Davon ging ein Teil als Geschenk an die DDR/Staatssicherheit.

Das heißt jedoch nicht, dass nicht auch „schweizer“ Ceskas zum sogenannten „NSU-Umfeld“ gingen. Dafür sprechen die Aussagen verschiedener Zeugen.

Diese fehlerhafte Eingravierung fiel auch dem schweizer Rechtsextremismus-Experten Heinz Kaiser auf: Dem schweizer Fernsehen sagte er:
„Waffen, die hintereinander hergestellt werden, sollten eigentlich dieselbe Beschriftungen haben.“ „Ich zweifle sehr daran, dass diese Waffe tatsächlich aus der Schweiz stammt.“

friedensblick.de/26562/teil-5-und-wenn-es-eine-plo-ceska-gewesen-war/

Was für eine Wunderwaffe wurde da nachträglich im Zwickauer Schutthaufen gefunden, und wie kam die dort hin?

Und warum hatte die so eine anormale Beschriftung?

An dieser Findung stimmt wahrscheinlich gar nichts. Nur wer soll das der jungen Welt und den Linken von heise.de verklickern in ihrem Staatsschutzwahn?

Die Anklagebehörde will sich keinesfalls ihre so schön nacherfundene Dönerceska-Story kaputtmachen lassen, die ist sowieso schon arg unglaubwürdig.

Die Ermittlungen und Vernehmungen im Falle Puskaric-Rosemann müssen in jüngster Zeit intensiviert worden sein. Offensichtlich wurde Puskaric im Mai 2017 von höchster Stelle verhört. Auf die Frage des BaWü-Ausschusses, warum er seine Aussage zum Teil „revidiert“ habe, macht er eine Bemerkung, die sein widersprüchliches Verhalten erklären könnte. Bei der Bundesanwaltschaft, so Jug Puskaric, sei er „immer angeschrien“ worden, er dürfe niemanden falsch bezichtigen, sonst sei er wegen Falschaussage dran: „Deshalb habe ich alles zurückgezogen.“

Gibt der Waffenbeschaffer keine weiteren Details preis, weil die Bundesanwaltschaft ihm das nahegelegt hat? Rührt daher seine demonstrative Bestreitung einer Ceska? Wie auskunftsfreudig war Puskaric gegenüber den Chefermittlern im Falle NSU? Nach seiner Vernehmung seien wegen ihm „die ganzen Leute geladen“ worden, über 60, erklärt er. Hat er also Namen genannt?

Der Tiefe Staat wird manchmal erkennbar, wenn auch nur schematisch, in flüchtigen Umrissen lediglich, aber er existiert.

Ende Teil 5

Anmerkungen zu Kathis Antifa-Schläger Oliver Preuss und anderes Gedöns aus Jena

Wir hatten den Merseburger Krabbler ja bereits 2015 im Blog, da war er aber noch ledig:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/07/01/krieg-in-thuringen-antifa-gegen-rechts-von-1998-bis-heute/

Das hat sich jedoch 2017 geändert, denn der schon 2013 bei der Zeckenpfarrer-Adresse gemeldete „Olli P.“ heiratete das Töchterlein des Hauses, das sich nun König-Preuss nennt, so lauten die News an uns.

Oliver Preuss, ein Stadtplaner und Lothar König (v.l.) in der Johannisstraße

 

Falls das stimmt: Herzlichen Glueckwunsch 🙂

Die Abgeordnete spielte eine sehr undurchsichtige Rolle, eine Art Befehlshaberin/Patin der gewaltbereiten Antifa. Selbe Adresse „junge gemeinde stadtmitte“ wie ihr Schlaeger:

ein zivilgesellschaftlicher Geheimdienst, eine private linke Polizeitruppe, die Ermittlungen meint fuehren zu duerfen, und wer sich nicht fotografieren lassen will wird angegriffen?

Nie weit weg: Linksradikale Anwaelte:

Kackfrech und dreist wie gewohnt. Sie schafften es die Polizei einzuschuechtern, die „oben“ hatten Schiss, nicht nur Thüringer „Rechtsstaatlichkeit“ ist offenbar sehr stark variierend, je nachdem wer Taeter und wer Opfer ist…

Wir wollen Hochzeitsfotos, liebe Kathi 🙂

Ach ja… kauf dem Knaben doch mal ein zweites Sweatshirt…

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Enrico Theile teilte mit, dass das Ermittlungsverfahren gegen ihn wegen „Bedrohung“ des Kahane-Mitarbeiters Matthias Quent eingestellt worden sei. Dabei ging es um die Erwaehnung Teiles in Hochstapler Quents „Gutachten“ fuer den Bundestag. War neulich auch Thema in Erfurt: Noetigung etc., war wohl eher heisse Luft vom Hochstapler.

Quent ist ein waschechtes Antifa-Koenig-Gewaechs, war mal ihr Bueroleiter. Das ist alles dieselbe Bagage. Passt schon prima zur Ex Stasi-Kahane… der prozionistische zivilgesellschaftliche Geheimdienst. Ob mit „Mossadkathi“ oder ohne, das frage man den Ex-ZdJ-Sekretaer Stephan Kramer… Bodos Geheimdienstchef. Da werden Sie geholfen…

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Noch ein Gerücht aus Jena, kommt ganz woanders her:

Uwe Böhnhardt soll in den Jahren 2000-2002 den „Untergrund“  in Sachsen verlassen haben, um recht schnieke in Anzug im blauen Audi TT mit Jenaer Kennzeichen bei den Eltern vorgefahren sein. Wohl mehrfach.

Das hat man damals auch gewusst: Seite 13, Anlage 86:

Das passt recht gut zur Aussage des LKA-Beamten Marco Grosa 2003 betreffend, „bekommen Sie da bloss nichts raus“ (Vize Jakstadt zu Grosa, angeblich) und es ging damals um Besuche bei seinem Bruder Jan und bei den Eltern.

Wenn Sie das nachlesen wollen: @moh 2014:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/09/08/beweismittelfaelschung-zum-staatswohl-wie-man-beamte-zum-schweigen-bringt-teil-1/

Uwe Böhnhardt sah aus wie ein Versicherungsvertreter, so sagte man es uns jetzt.

Passt zu einer Aussage Holger Gerlachs, Uwe Mundlos waere mit einem neuen BMW vorgefahren und haette Gerlach wegen dessen alter Karre bemitleidet.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/27/holger-gerlach-teil-7-nie-gehort-neuer-bmw-von-uwe-mundlos-2011-etc-pp/

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Ach ja: Familie Böhnhardt. Jans Exfrau heisst Almuth. Mandy Struck heisst sie nicht. Ein Fehler von KHK Friedhelm Kleimann vom LKA Erfurt. Der als Pensionaer bei Kassel lebt.

Der 3. Bruder lag irgendwann tot vorm Haus, es geht um 11-Geschosser Plattenbauten in Jena, und es war voellig unklar wie er zu Tode kam, aber eine Seite des Koerpers sei voellig kaputt gewesen. Wie wenn der angefahren worden sei… innerlich verblutet. (siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Uwe_B%C3%B6hnhardt#Kindheit_und_Jugend) Die armen Eltern.

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Es gibt noch ein Update zur Panzerknackerbande Jürgen Länger, Enrico Theile und einem Kött, und zu den Weinarer Ermittlern Mösezahl und Co:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/19/die-nsu-bankomatenraubbande-die-erzaehlungen-des-elmar-moesezahl/

Nach Autorisierung folgende Info:

Es gab 2 GPS Sender. Einen fand Theile in Jena an Laengers VW-Bus, als der aus Kroatien kam, der war an die Stromversorgung am Hauptscheinwerfer angeschlossen. Keine eigene Batterie.  Den baute Theile aus und schloss ihn an eine Motorradbatterie an, und nahm den Sender so mit nach Hessen, wo er damals lebte, und stellte ihn in ein Maisfeld hinter eine Landmaschinenhalle. Die Polizei dachte, der Sender war in der Halle. Da war er aber gar nicht. Die Polizei hat er gesehen, die sind ihm begegnet, in Hessen an der Halle, es war ein dunkelgruener Honda Accord mit Altenburger Kennzeichen, schwarzen Scheiben, 2 Polizisten in Jeansklamotten drin.

Der 2. GPS Sender war in Kötts Bus, den Laenger irgendwann uebernommen hatte. Diesen Sender fand Kött.

Herr LÄNGER fuhr mit seinem PKW VW T4 mit dem amtlichen Kennzeichen J-IA 105,
nachdem dieser durchsucht wurde, selbständig zur Pl Jena.

Halter: Steffen Kr., Jena

Immer gut wenn man Akten hat. BKA-Vernehmung 2012 zur Ceska 83 SD. Sieht von vorn bis hinten konstruiert aus, diese Ceska-Stafette. 4 Bestreiter.

Was ist dann das hier: Der Bus vom Koett?

Ohne FIN geht es nie ab, es sei denn es handelt sich um das Womo Eisenach am 4.11.2011…

In diesem Bus war der andere GPS Sender verbaut. Sagte der Kött. Im Wasserkasten. Koett wurde dann irgendwann von der Polizei angehalten, wurde auf die Dienststelle mitgenommen, ihm seien „sinnlose Vorhalte“  gemacht worden, und danach war der Sender weg. Er musste nach Jena Maua, wo sein Bus stand, und dann war der Sender nicht mehr da.

Es gibt da noch eine kuriose Geschichte, 2011 in etwa war das, dass eine Bekannte mit eben diesem Bus mal verhaftet worden sei, und der VW Bus ging in eine Werkstatt, wo er von der Polizei in deren Beisein komplett zerlegt worden sei. Knapp 8.000 Euro habe der Spass gekostet, so die Info aus der Werkstatt. Eine oder 2 Wochen sei der Bus in der Werkstatt gewesen. Danach bekam der Laenger das Auto wieder. Gefunden wurde nichts. Was suchte man? Drogen, Waffen?

Ohne Gewähr. Aber es ging wohl um diese Bankomatenraub-Geschichte. Kripo Weimar. KHK Moesezahl.

2012 beim BKA ging es um die Ceska 83 mit Schalldaempfer.

Und es ging um eine weitere Waffe:

Die haben aus einem Waffendeal einfach zwei gemacht, und die hinzu erfundene war die Ceska 83 mit Schalldaempfer?

Die Nebenklage gegen den Staat, die BAW, die Ermittler und den Verfassungsschutz 5

Ein Fest war es, ein epochales Erlebnis? Für Manche offenbar schon:

Es ist das Ergebnis einer akribischen Auswertung von Abertausenden Aktenseiten. „Eine Fleißarbeit“, stellt selbst die Bundesanwaltschaft hinterher anerkennend fest.

Welch eine Tragik… so viel Fleiss, und so falsche Ergebnisse?

Nein, Antonia. Falsch: Es war nicht nur der VS, es war zuvorderst der polizeiliche Staatsschutz, es war die Fahndung des LKA Erfurt, es war von ganz oben so gewollt.

Die Nebenklagevertreterin wirft dem Bundesamt und mehreren Landesämtern vor, die Suche nach den im Januar 1998 untergetauchten Neonazis Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt bewusst behindert zu haben.

Welch eine Desinfo. Oder ist das Selbsttäuschung? Wunschdenken? Wie kann man tausende Aktenseiten „akribisch auswerten“ und dann derart scheitern?

Was hat sie denn getwittert?

Das Netzwerk, das waren ganz viele:

Wie schon ihre Kollegen an den Vortagen macht auch Anwältin von der Behrens deutlich, dass sie nichts von der These der Bundesanwaltschaft hält, die terroristische Vereinigung NSU hätte lediglich aus Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt bestanden. Sie spricht von „Indizien“, diese ließen „nur den Schluss zu, dass das Netzwerk des NSU groß und bundesweit war und dass von einem abgeschottet heimlich agierenden Trio ebenso wenig die Rede sein kann wie davon, dass die Verfassungsschutzbehörden keine Kenntnisse über Ursprung und Existenz der Gruppierung NSU hatten“.

Die NSU-Mittaeter Wohlleben und Eminger:

Wo sind die Beweise, und warum muss der Staat das alles gewusst habe, gar gebilligt?

Von der Behrens geht zudem davon aus, dass neben den weiteren Angeklagten Holger G. und Carsten S. „mindestens mehrere Dutzend Personen“ in Sachsen und Thüringen Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt unterstützt haben, „in dem Wissen um die Existenz des NSU und dessen Taten“.

Das ist nicht das Netzwerk in Nuernberg, Muenchen, Dortmund, Rostock und Kassel. Diese Dutzende kommen alle noch dazu? Zu den vielen Helfern in Jena und Chemnitz?

Holger G. schüttelt immer wieder den Kopf und redet auf seinen Verteidiger ein. Ralph Wohlleben und sein Anwalt Olaf Klemke schauen sich wiederholt amüsiert an. André E. grinst. Carsten S. runzelt hin und wieder die Stirn.

Ich haette wohl ebenfalls gegrinst. Das ist doch alles hohles Geschwaetz.

Nur Beate Zschäpe zeigt keine Reaktion. Ihr Verteidiger Mathias Grasel scheint den Ausführungen keinerlei Bedeutung beizumessen. Notizen macht er sich nicht.

Wozu auch? Wertlose Fleissarbeit.

Anders als Zschäpes weitere Verteidiger, Wolfgang Heer und Anja Sturm, die Vertreter der Bundesanwaltschaft und auch die Richter des Senats. Sie alle schreiben mit. Stunde um Stunde.

Feuchtgebiete bei PZ-hautnah?

Am Dienstag wird Anwältin von der Behrens ihr Plädoyer fortsetzen.

Ach Du liebes Bisschen…

Wechseln wir das Linkspferd:

1998… was hat die gefakte Polizistengarage des Klaus Apel mit 10 Morden zu tun? Das LfV war nicht an der Durchsuchung beteiligt. Die STA sagte: Vorlaeufig festnehmen.

Der Staatsschutz Jena/LKA liess sie laufen. Sie verschwanden erst am 4. Februar 98 gen Sachsen. Das ganze Ding ist faul, aber voellig anders, als die Behrens uns hier verkaufen will. Welche Rolle spielte Zschaepe bei der Inszenierung dieser Garage? 

Das hier ist wohl stimmig, bis auf die Tatsache, dass doch die Zielfahndung ebenfalls wusste wo die 3 sind. Frau Behrens, Frau Behrens, Sie lesen doch Kathis Fragestunden an Wunderlich hier im Blog!

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/11/20/zielfahnder-wunderlich-wieder-mal-im-nsu-ausschuss-erfurt-1/

Woran hakt es denn dann hier?

Das passt. Staatsschutz, LfV und Zielfahndung WOLLTEN gemeinsam mit den entsprechenden Sicherheitsbehoerden in Sachsen das Trio nicht finden und ARBEITETEN ergebnisorientiert.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/11/21/listen-vom-hochstapler-abfragen-zielfahnder-wunderlich-wieder-mal-im-nsu-ausschuss-erfurt-2/

Na geht doch. War doch gar nicht soooo schwer.

Womit der Titel hier als Desinfo entlarvt ist:

Lügenpresse Alpen-Prawda, dieselbe Scheisse wir die FR zum Hessen-Ausschuss. Verarsche der Leser.

Sie sehen: Sie weiss es besser. Sie schreibt es nur nicht so, wie es war… sie meint es verbiegen zu muessen.

Hier jetzt der Zeitpunkt der Selbstverdummung der Linksanwaeltin, sei es aus Oppurtunitaetsgruenden oder aufgrund realer Naivitaet:

Richtig, man haette jederzeit… aber wie war das doch gleich mit den Morden? Wo sind die Beweise?

Ebent 🙂

Da ist er wieder, der blinde Fleck… der Zeitpunkt wo das Hirn ausgeschaltet wird. Wie die das immer alle hinbekommen, das ist uns ein Raetsel.

Hier wird es richtig schlimm:

  • dass die Behörden Kenntnis von der Beschaffung und/oder Lieferung einer scharfen Schusswaffe, der Ceska 83, hatten …

Nein, dieses Maerchen wurde erst von Ende Jan 2012 (Razzia 25.1.2012) bis 01.12.2012 (Spitzel „Dehli“ beim BGH) erfunden, wuerden wir meinen. Vorbereitung der Razzia mit Hilfe der Aussagen Gerlachs. Ohne Gerlach keinen NSU.

  • und von dem Wegzug aus Chemnitz bzw. Umzug nach Zwickau.“

Sehr wahrscheinlich zog da kein Trio nach Zwickau, Beate Zschaepe vielleicht schon, ab 2003 recht sicher, aber die Uwes eher woanders bzw. getrennt.

Aber klar ist: Die Behoerden waren im Bilde. Jederzeit. Das Axiom steht.

Kann man so lesen. Kann man aber auch ganz anders lesen:

Spoekenkiekerei oder sinnvolle Verschwoerungstheorien der Antonia von der Behrens?

Alle Kriminalistik fusst auf Hypothesenbildung. (© ziercke bka)

Aehm, liebe Antonia, Zschaepe war doch 6 Tage unterwegs, vom 2.11.11 bis zum 8.11.2011, wo war sie denn am 4.11.2011? Geldverteilen wo genau? In Eisenach? Oder in Zwickau? KHM Andre Poetschke, Gerichtsaussage.

DER Brueller damals:

„aber vom 4. bis zum 8., das sind ja nur 5 Tage…“

KEIN Scherz. Habt ihr das mit der Post geklaert, das mit den nicht eingeworfenen Paulchen-Teasern in den gelben Briefkasten vorm Haus?

Habt ihr das abgeklopft, inwieweit Rechte als Trittbrettfahrer die Doenermorde vereinnahmt haben, oder veralbert? sowohl bei dieser NSU-CD 2003 von Corelli mit der Glock (statt Ceska) als auch bei dem Doenerkillersong, aber eben vielleicht auch bei den „NSU-Videos“ 2001 und 2007/2011?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/02/24/nsu-laendle-bka-zeuge-harald-dern-vorgaengervideo-2001-auch-falsche-reihenfolge/

Die Betonung bitte auf das „auch“ legen. Die Videos waren fehlerhaft. Wann die Letztfassung entstand ist fraglich. Wie es via Antifa zum Spiegel kam ist eines Thrillers wuerdig.

Weil doch 15 Vollversionen angeblich schon am 6.11.2011 verschickt wurden, lange vorher. LOL LOL LOL, wie ging denn dann weltexklusiv, ihr Volltrottel?

Na Frau Behrens, wie haben sich denn diese Wunder der Zeitverschiebungen in Ihrer Fleissarbeit niedergeschlagen?

Gar nicht.

Ihr habt Euch einen Scheiss um die Wahrheitsfindung bemueht. Anklage, Nebenklage, Verteidigung, ihr sitzt alle im selben Schauprozess.

Und ihr wisst das.

Wir aber auch…

Zielfahnder Wunderlich wieder mal im #NSU Ausschuss Erfurt 1

Man kennt sich gut:

So kann man das sagen. Er schmiss hin, das Trio werde vom Verfassungsschutz geschuetzt, weil der VS im Trio eine V-Person habe. Das gab Aerger…

Alles Bloedsinn, man wusste doch wo die sind:

Auch nicht neu: GP Juliane Walther, da war er doch dabei, als Wiessner der 200 DM gab…

Ein Blick nach Sachsen hilft:

Wird Wiessner am Donnerstag dieser Woche in Erfurt ebenso gesagt haben… Zeugenmikado, immer dieselben, wie oede.

Fast richtig. Es war Jan Werner, und es ging im Piatto.

Wer kennt wen, wieder einmal. Wunderlich hatte da offenbar wenig Lust drauf. Nachvollziehbar.

Immer dasselbe… die 1994er Garagenliste, die war erst 2011 in den Akten, vorher nicht. Sagt er. Wieder mal. Wurde alles bis zum Erbrechen bereits im 1. Bundestagsausschuss besprochen. Sogar mit Gegenueberstellung BKA-Bruemmendorf versus LKA-Dressler…

Es ist so furchtbar langweilig… immer dieselben Themen im Kuschelausschuss.

Ihr wusstet seit Februar 1998, dass die 3 in Chemnitz waren. Böhnhardt telefonierte bis 17.3.98 mit seinem eigenen Handy, alles wurde mitgeschnitten…

Ha ha ha, so doof war die Zielfahndung?

Wer soll das denn glauben? Laecherlich. Wunderlich mag erst 2001 hingeschmissen haben, aber dass er verarscht wurde vom LfV, das wusste er seit Herbst 1998.

Ehrlich gegen sich selbst ist er aber 2017 offenbar immer noch nicht. Korpsgeist?

Das ist identisch zu allen anderen Beamten von LKA und LfV: OK spielte beim Trio keine Rolle.

Dass KHM Mario Melzer nicht mitfahnden durfte… olle Kamelle. Da kann man nur bei Kaethes noch Interesse wecken:

Hahaha, und der eine ist versorben, und der andere alt, krank und nicht vernehmungsfaehig. Ist sowieso voellig irrelevant, weil wir ja alle wissen, dass die 3 in Chemnitz gar nicht gefunden werden SOLLTEN.

Habt ihr denn gar nichts Neues mehr zu fragen, im Oktober 2017?

Das hat er doch alles schon in mehreren Ausschuessen erzaehlt, auch in Erfurt.

Weil ihr nicht solltet.

Mää, was fuer ein Schaf:

Das LfV hat die LKA-Zielfahnder nach Strich und Faden verarscht. Und das sehr wahrscheinlich gemeinsam mit dem LKA-Staatsschutz.

Man muss wohl Beamter sein, um da nicht auszuflippen.

Frauenaerzte in Chemnitz, die kannten aber keine Struck, und erkannten keine Zschaepe:

 

KHK Kleimann hatte in seinen Bericht geschrieben, dass Mandy Struck die Ex-Frau von Böhnhardts Bruder sei. Waere eine gute Frage an Wunderlich gewesen. Stimmt es? Wusste er davon?

Dann kam das Geburtstagsgrillen von Mundlos 1998, das wurde alles ueberwacht, aber niemand will es bemerkt haben.

Thomas Starkes SMS, bizarr geradezu, aber die 3 sollten halt nicht gefunden werden?

Papperlapapp 🙂 Ihr wusstet, wann und wo ihr das Trio abholen konntet.

Gib es endlich zu!

Was fuer eine schwere Geburt, der ziert sich ja wie eine Jungfrau vor dem 1. Stich…

Wir schreiben das seit Jahren: Es war bekannt, dass die 1998 nach Chemnitz gegangen waren, und man haette sie jederzeit festnehmen koennen, wollte das aber nicht, weil sie fuer den Staat taetig waren bzw. weil V-Personen dabei waren, im Trio.

Das NSU-Axiom steht: Morde etc. mit Wissen des Staates, oder eben keine Morde.

Morgen geht es weiter…