Der NSU-Betrug

Ist der Ceska-Fund im Schutthaufen Zwickau vom 9.11.2011 fingiert?

Die „Dönerceska“ 83 samt Schalldämpfer wurde offiziell am 9.11.2011 von einem Polizeischueler Arnold  Joern Naumann im Schutthaufen vor dem Haus in Zickau gefunden, nicht fotografiert, und ins Praesidium Zwickau abtransportiert. Sie war die zuletzt gefundene Waffe, heisst aber W04, was ein Indiz darstellt fuer doppelte Findung. (W01 bis W03 wurden im Haus gefunden, 5./6.11.2011, hatten ausgeloest im Feuer, aber W04 kam mit voller Patrone im Lauf beim BKA an, wurde also als einzige Waffe von 11 nicht entladen)

Seit Vorliegen der BKA-Akten zum Finden dieser Waffe und wie sie begutachtet wurde muss man davon ausgehen, dass die Waffe getuerkt wurde, und dass die beim BKA begutachtete Ceska 83 SD nicht die in Zwickau (nach)gefunden Waffe ist. (das kann die C2eska statt Ceska perfekt erklären). Es ist dann auch klar, warum das BKA niemals den Schalldaempfer untersuchte, der doch angeblich Alu-Spuren an den Mord-Projektilen hinterlassen haben soll. Wozu einen nicht verwendeten Schalldaempfer untersuchen, der innen unbeschaedigt ist?

Der AK NSU hat auf die Widersprueche in den Ceska-Akten bereits im September 2014 den Bundestagsausschuss hingewiesen. Bosbach wollte/konnte/durfte jedoch nicht.

Da kam nie was nach, und der danach eingesetzte 2. Bundestags-Ausschuss hat sich niemals mit einem der samt Akten belegten Hauptwidersprueche befasst.  Die Medien ebenfalls nicht. Viel zu gefaehrlich, sich auf das Thema „Beweisfaelschung“ einzulassen. Die Buechse der NSU-Pandora muss verschlossen bleiben.

Dass die Anklage-Version der Ceska-Findung nicht stimmen kann ist seit 2014 klar, allerdings ist nicht bekannt, wie es wirklich abgelaufen ist.

Wanderte die Ceska 83 SD vom Womo Eisenach nach Zwickau wie die Handschellen Kiesewetters, dann spricht das sehr fuer eine Soko Parkplatz/PD Gotha-Inszenierung. (Mitsamt der identischen DNA von der falschen Bankraubbeute Eisenach, das schreit nach Fake durch den Staat!!)

Waere dem so, dass erst beim 2. Finden der W04 die Waffe zur Ceska 83 wurde, beim 1. Finden aber eine ganz andere Waffe war, (zum Beispiel die von Holger Gerlach im Stoffbeutel von Wohlleben stammende und nie identifizierte), dann spraeche das fuer eine Anpassung der Beweise NACH dem Ankommen der Paulchen-Teaser-Videos bei den Empfaengern, was die Klaerung der Frage noch wichtiger macht, WER diese Videos verschickt hat. (Nein, Zschaepes Gefalligkeitsgestaendnis ist falsch, sie habe die Videos in den gelben Briefkasten vorm Haus geworfen am 4.11.2011)

Sie sehen, das Dickicht ist kaum entwirrbar, aber einen Hinweis gibt es, der steht hier:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/01/06/leichenfund-in-eisenach-moegliche-bezuege-zu-rechtsextremisten-nd-lage-im-kanzleramt-8-11-2011/

Das ist die Lothar Lingen/Axel Minrath-Vertuschung der Operation Konfetti, die mutmasslich direkt von KDF angeordnet wurde:

Berlin, 8. November 2011, Nachrichtendienstliche Lage im 4. Stock des Bundeskanzleramts.

Auf der Tagesordnung: „Leichenfund in Eisenach – mögliche Bezüge zu Rechtsextremisten“.

Hat der STERN das erfunden? Nein, hat er nicht, das BMI hat wirklich beim BfV angefragt, das steht im Bundestags-Wortprotokoll, Pau sass dabei, und vertuscht das ebenso wie alle anderen…

Es sieht sehr danach aus, dass die Anfragen an das BfV tatsaechlich aus dem BMI kamen, das ist im Bundestags-Wortprotokoll leider geschwaerzt, am 8.11.2011 (oder sogar noch frueher…), und dass DANACH der Mann mit dem Tarnnamen Lothar Lingen die T-Spitzelakten zusammensuchte und VORSAETZLICH und im Auftrag hoeherer BfV-Chargen schredderte. Moeglich ist sogar die Weisung direkt von KDF.

Das ist der totale Staatsschutz, die totale Schweinerei, die WELT (Aust/Laabs), Pau, Narin und Konsorten bis heute betreiben. Sie vertuschen, dass es das BMI war, welches am 8.11.2011 bereits beim BfV den Suchauftrag gab, der am 11.11.2011 zum Schreddern der (vermutlichen) Uwes/Beate-Akten fuehrte!

Zu feige, Herr Narin, oder sind Sie einfach nur bloede?

Das sind alles Details, die in der Fülle der Akten untergehen können . . .
. . . oder aktiv verschwiegen wurden. Denn Bundesanwälte logen im Prozess, dass sich die Balken bogen.
Wo zum Beispiel?
Wie bei dem Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, der sofort nach Auffliegen des NSU systematisch Akten zum Umfeld des NSU vernichtete. Greger behauptete, es existierten keinerlei Hinweise, dass der Mann vorsätzlich gehandelt habe. Die Akten wurden uns vorenthalten. 2016 – als praktischerweise die Tat gerade verjährt war – erfuhren wir aus dem Bundestagsuntersuchungsauschuss, dass Verfassungsschützer „Lothar Lingen“ bereits 2014 bei der Bundesanwaltschaft gestanden hatte, die Akten wegen der Verstrickung zahlreicher V-Leute vorsätzlich vernichtet zu haben.

Das ist Bullshit der Antifa, das ist eine grosse Luege, die die Bundesregierung und insbesondere KDF schuetzt. Warum aber schuetzen Narin, Pau (die es doch besser weiss, sie sass doch daneben!) bis Binninger die Bundesregierung?

Gehen wir zurueck ins Jahr 2012, 8.11.2011, Kanzleramt…bzw. zum Stern

Als oberster Aufklärer des Schredderskandals fungiert, diskret im Hintergrund, Innenstaatssekretär Klaus-Dieter Fritsche.

Richtig. Der Chef der NSU-Operation, oder moegen Sie NSU-Inszenierung lieber?

Das Bundeskriminalamt (BKA) präsentiert Staatssekretären aus vier Ressorts und Vertretern der Geheimdienste den Ermittlungsstand. Videos mit Tatortwissen und Analysen gefundener Tatwaffen lassen keinen Zweifel: Rechtsterroristen sind verantwortlich für die viel diskutierte Mordserie an ausländischen Kleinhändlern, für Bombenanschläge und einen Polizistenmord.

Wie bitte?

Analysen gefundener Tatwaffen

Am 8.11.2011 schon eine vom BKA analysierte Dönerceska?

Ja dann kann die ja wohl kaum am 9.11.2011 vom Polizeischueler Arnold im Zwickauer Schutthaufen erst gefunden worden sein… um dann am 10.11.2011 beim BKA eingetroffen zu sein, um dann am 11.11.2011 als 9-fache Mordwaffe oeffentlich verkuendet zu werden.

Vorarbeiter Mundlos bei Marschner-Bauservice? Wie sicher ist Pumuckls „Wahrheit“?

Wirklich glaubwürdig war der Bauleiter-Zeuge Ernst nicht, der von Springer ausgegrabene, wie anhand des Abschlussberichts nachgewiesen wurde, samt Bilder der „falschen Zschäpe“, die er erkannte, und dann doch nicht:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/07/04/wie-zweifelhafte-narrative-manifestiert-werden-durch-staendige-wiederholung/

Die Linksextremen ficht das jedoch nicht an, die erzählen ihre „Wahrheiten“ immer und immer wieder.

Der Kronzeuge von DIE WELT und von Pumuckl & Co: Herr Ernst

Versager-Ausschuss Bundestag, der zweite, Frieder?

49 Sekunden. Frieder von der Rosalux-Stiftung meint, die hätten es irgendwie nicht wirklich gebracht. Ganzes Interview bei Radio Lotte.

Diese Einschätzung ist ja nicht falsch.

Bauleiter Ernst traf also öfter mal den Vorarbeiter Mundlos von der Firma Marschner-Bauservice. Wer bestätigte das denn noch?

Das Ergebnis ist mager…

Ein Bauarbeiter, P. Pl., gab an, sowohl Uwe Mundlos als auch Uwe Böhnhardt mit einer „fünfzigprozentigen Wahrscheinlichkeit“ wiederzuerkennen.

Wie, nur 50%?

Hierzu nochmals befragt, erklärte [P.Pl.], dass er sein Wiedererkennen am Alter und an den kurzen Haaren festmache.“

Och nöö… das ist gar nichts!

Auch das ist sehr dünne… 3 von 18, oder 3 von 14, und die 3 sind wenig überzeugend, und sie sind offenbar von den WELT-Journalisten vorab gebrieft worden. Frank Meyer aus Auerbach müsste das sein. Ein Alki 🙂

Helmar Büchel und Stefan Aust, die Namen werden fein vertuscht! Der AK NSU nennt die ja allzu gern V-Journaille…

Massive Zeugenbeeinflussung durch die Springerpresse? Warum fehlen die Namen?

Lichtbild aus dem Womo, welches soll das sein?

Die Zeugenlage für Bauarbeiter Mundlos bei Bauservice Marschner ist schlecht, und wäre ohne die WELT-Journaille gar nicht vorhanden?

Wahrscheinlich, sehr wahrscheinlich sogar arbeitete kein Uwe bei Marschner, und auch keine Beate. Warum erzählt dann Pumuckl dann ständig das Gegenteil?

Weil DIE WELT es schreibt, die es vielleicht selber gemanaged hat?

Die BRD-Staatsanwaltschaften haben bislang die Strafanzeige von Ralf Marschner gegen den Bauleiter Ernst jedenfalls nicht bearbeitet, sondern schieben sie von einer Staatsanwaltschaft zur nächsten weiter. Von Rosenheim nach Stuttgart nach München… aber passieren tut mal gar nichts, und das seit mehr als 1 Jahr.

.

Auch die Aussage Paus ist falsch, man habe sich bemüht, Marschner als Zeugen zu vernehmen, im 2. Bundestagsausschuss, aber das BfV habe ihn versteckt und bestens betreut. Das Gegenteil ist richtig: Die BRD hat alles Mögliche getan, unter anderem einen Haftbefehl erwirkt wegen Insolvenzverschleppung, dieser Sache mit den 4.000 Euro Strafe, damit Marschner NICHT in Berlin aussagen konnte.

Unser Freund Frieder Burschel von der Rosalux ist ja der Meinung, man brauche einen 3. NSU-Bundestagsausschuss, das sieht er ähnlich wie unsere Kathi aus Jena.

70 Sekunden.

Wir sind sicher, dass Ralf Marschner sehr Interessantes beizutragen hätte. Und ja, wir haben da so Einiges schon schriftlich von ihm. Sicher ist sicher, und Diabetes hat er übrigens keine, und Suizidabsichten ebenfalls nicht… Holzauge sei wachsam…

Die Verteidigung Wohlleben gehört zu den #NSU Machern

Vor 2 Tagen haben wir uns über den Trennwand-Bauantrags-Junkie eines Abriss-Plattenbaues von der Nebenklage amüsiert, der den ganzen NSU-Schwindel offenbar glaubt. Bis hin zu angeblichen Trio-Wohnungen ohne den Anschein eines Beleges.

Das ist witzig, wie es auch tragisch ist, aber das Raumschiff OLG-Schauprozess kommt weitgehend ohne Kontakt zur Realität aus, und die Nebenklage ist der natürliche Verbündete der Anklage, da ist wenig Widerlegungswille zu erwarten. 60 Anwälte, die zwar alle bezahlt werden, aber unnötiges Beiwerk sind. Inflation der Opferanwälte, darunter solche Komiker wie Dreimalgühler und die dumme Behrens. Antifaverseucht bis ins Mark, antideutsch bzw. proislamisch, da ist nichts an Aufklärungswillen zu Mafia-PKK-Kurdenmorden zu erwarten.

Aber es gibt ja auch noch um die 20 Verteidiger-Anwälte, deren ureigenste Aufgabe die Widerlegung der Schrottanklage wäre. Darunter auch Misses Photoshop Schneiders…

«Die Verteidigerin von Ralf Wohlleben hat vor kurzem Kontakt mit mir aufgenommen», so Kaiser. Er zeigt SonntagsBlick ein E-Mail, in welchem die Anwältin Interesse für seine Ermittlungen signalisiert. «Das zeigt, dass an meiner Theorie etwas dran ist», meint der Aargauer.

Er habe seine Resultate der Verteidigung zur Verfügung gestellt. Ob diese im Prozess darauf eingeht, ist offen. Falls ja, würden seine Erkenntnisse die Angeklagten entlasten – der Neonazi-Jäger würde jenen helfen, die er ein Leben lang anprangerte und verfolgte.

Die tiefreligioese Wohlleben-Verteidigung glaubt fest an das NSU-Narrativ, von dieser Gurkentruppe ist nichts an Widerstand zu erwarten. Siehe den Rueckzieher bei „andere Pistole, klobiger, keine Ceska, Schalldaempfer viel kuerzer“ im Jan 2016.

Wohlleben hat ja noch 2 weitere Verteidiger aus der Rechten Szene, einen gewissen Herrn Nahrath.

Wolfram Nahrath (* 1962) ist ein deutscher Rechtsanwalt. Er war bis zu ihrem Verbot 1994[1] Vorsitzender der Wiking-Jugend und ist danach für die Heimattreue Deutsche Jugend tätig sowie Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD).

Auch der Herr Nahrath ist der Meinung, so hört man, dass der AK NSU desinformiert. Ein weiterer rechter Helfer des Tiefen Staates? Sieht so aus… (und ist natürlich Desinformation 😉 )

Dann wäre da noch der Herr Klemke… der ebenfalls tief NSU-religioes ist, und keinesfalls die Schrottanklage samt der ihr zugrunde liegenden Beweisfälschungen zum Thema machen will.

Die Tweets stammen aus dieser Woche! (21.6.2017)

Wie sind die eigentlich drauf, die Klemkes und die Schneiders und die Heers und die Sturms?

Geht’s noch?

Das ist doch irre! Mordlust statt Ausländerhass?

Leute, es gibt keinen einzigen Tatortzeugen, keinen einzigen Tatortfingerabdruck, keinen einzige Tatort-DNA von den Uwes… nicht einmal Russ in den Lungen, oder Fingerabdrücke auf der angeblichen Selbstmordwaffe.

Was haben Strafprozesse mit Wahrheitsfindung zu tun?

Richtig, soviel wie Untersuchungsausschüsse.

Nichts. Fast nichts. Es geht im Wesentlichen um Staatsschutz, nicht um Aufklärung. Fragen Sie im Zweifelsfall Prof. Dr. Buback und andere Wissende.

Ha ha ha. Das schwul-lesbische Video ohne Bekenntnis haben die also auch gemacht? Voller Fehler? Ohne Täterwissen? Als Auftragsarbeit? Mit Videofachmann Andre Eminger? Oder ganz ohne den? Warum kannte Zschäpe das nicht, bis es im OLG gezeigt wurde? Warum die ganzen Apabiz-Spiegel-Lügen und Zschäpes falsches Postkasten-Einwurf-Geständnis?

Das ist echt zum Kotzen mit diesen „rechten Anwälten“. Was sehen die als ihre Aufgabe? Den NSU-Beschiss mitzutragen, alles auf 2 Tote schieben? Ist das etwa „national/patriotisch“?

Sicher, „Wolle“ sitzt immer noch, das hat er seinen supi tollen Anwälten zu verdanken. Aber warum, was steckt dahinter?

Sind das letztlich drei VS-Anwälte, oder wie sonst soll man diese Nichtverteidiger bezeichnen? Alles nur, damit „Wolle“ nicht NSU Mastermind wird? Womit hat der Staat den Wohlleben an den Eiern?

Wohlleben-Verteidigung jammert in der Lügenpresse, wie böse der fatalist sei

Solche Presseberichte lieben wir hier beim Arbeitskreis NSU:

Dort wird zunaechst einmal relativ ausfuehrlich die Anklage nacherzaehlt:

Im Prozess zum Terror des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ (NSU) aber gilt der Bundesanwaltschaft ein Schalldämpfer einzig als Werkzeug für leises Töten.

Weggelassen hat Eumann, dass der Schalldaempfer gar nicht bestellt war, laut Carsten Schultze. Bestellt war eine deutsche Waffe. Keine Ceska oder sowas. Der Leser soll bloss ja nicht „das Falsche erfahren“?

Auf diesem Umstand fußt im NSU-Prozess, der seit vier Jahren am Oberlandesgericht München läuft, der Vorwurf Beihilfe zum Mord, den die Bundesanwälte gegen zwei Mitangeklagte der mutmaßlichen Rechts-Terroristin Beate Zschäpe erheben. Während andere Helfer, die dem Trio Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe im Untergrund Waffen geliefert haben sollen, teils nicht mehr zu belangen sind, weil ihre Taten sich in illegalem Waffenhandel erschöpften und verjährt sind, verjährt Beihilfe zum Mord, wie Mord selbst, niemals.

Zu diesem Vorwurf müssen sich Carsten S. und Ralf Wohlleben verantworten. Wohlleben, ehemaliger Kreischef der Jenaer NPD, soll die schallgedämmte Ceska-83-Pistole finanziert haben, mit der Mundlos und Böhnhardt von 2000 bis 2006 neun ausländische Gewerbetreibende erschossen haben sollen. Der damals heranwachsende Carsten S. soll dem Trio die Pistole an dessen ursprünglichen Unterschlupfort Chemnitz gebracht haben.

Laut Bundesanwaltschaft nahmen Wohlleben und Carsten S. dabei bewusst in Kauf, dass es sich um ein Utensil für heimtückische Morde handelte. Deshalb sind für ihre Hilfsdienste um die Tatwaffe im Prozess auch die höchsten Strafen zu erwarten – von der Anklage gegen Beate Zschäpe einmal abgesehen. Ihr wird volle Mittäterschaft an allen Morden, Überfällen und Anschlägen des NSU vorgeworfen.

Eine durch und durch herbeiphantasierte Anklage. Laecherlich. Was nicht bestellt war… wenigstens der Begriff „Schutzbehauptung“ haette fallen muessen.

Aus Sicht der Bundesanwälte ist die Lieferkette der Ceska 83 belegt.

Belegt ist da nichts. Gar nichts. 6 Beteiligte, davon 4 Bestreiter, laecherlich. Was soll da bitte belegt sein?

Nachdem ihre oberflächlich weggefeilte Seriennummer 034678 in aufwändigem Ätzverfahren wieder sichtbar gemacht worden war,

Nachdem man die Seriennummer 034678 erst eingeschlagen, dann weggefeilt und dann „wiederhergestellt“ hatte… (siehe: BKA-Zauberei, Schweizer Waffenmagazin 2013, eingravierte Seriennummern kann man nicht im Metall-Gefuege finden, weil sie eben nicht eingeschlagen war ab Werk, die Nummer)

… ließ sich die Spur vom Waffengroßhändler Jan Luxik im Schweizerischen Solothurn übers Berner Waffengeschäft Schläfli-Zbinden zum Schweizer Erstkäufer nachverfolgen.

Stichwort: Versand (den gab es nie, die 2 Ceskas wureden im Laden bar bezahlt, gefaelschte Unterschrift inklusive, mittels schwarz gehandelter Waffenerwerbsberechtigungskarten)

Von diesem soll die Schalldämpfer-Ceska über einen windigen Geschäftsmann

Hans-Ulrich Mueller

mit Kontakten nach Thüringen

Enrico Theile, Juergen Laenger

bis in die Jenaer Neonazi-Boutique „Madley“ gelangt sein.

Zu Andreas Schulz, der machte die dringend benoetigte Gefaelligkeitsaussage (aber erst 7 Tage, nachdem Carsten Schultze „vollumfaenglich am 1.02.2012 gestanden hatte“ und blieb straffrei:

Deren Co-Betreiber gestand, Wohlleben und Carsten S. auf Bestellung eine Schalldämpfer-Waffe verkauft zu haben.

Jein. Er nannte sie „osteuropaeische Dienstwaffe“, nicht Ceska, und er habe die fuer 2.500 DM an Carsti verkauft. Carsti sagte aber, 500 bis 1200 DM habe er (Wohllebens Geld, der das bestreitet) bezahlt.

Dass dies besagte Ceska 83 mit der Nummer 034678 gewesen sein muss, ergibt sich laut Bundesanwaltschaft aus deren Verkaufsweg.

Laugh out loud…

Dass dieser einwandfrei belegt sei, bestreitet die Verteidigung Ralf Wohllebens seit Prozessbeginn. Wohlleben selbst schwieg bis in die letzte Prozessphase. Seitdem behauptet er, mit dem Kauf gar nichts zu tun gehabt zu haben. Doch wird er von dem weitgehend geständigen Carsten S. schwer belastet.

Jein. Wohlleben hatte im Dezember 2015 bestritten, dass die ihm von Carsti gezeigte Schalldaempfer-Pistole eine Ceska 83 gewesen sei, Stichwort klobiger, und dass der Schalldaempfer so lang wie der von der Zwickauer Schutthaufenwaffe W04 sei. Das stimme nicht.

Merkwuerdigerweise war Wohlleben dann im Januar 2016 zurueck gerudert, er habe sich die Waffe gar nicht so genau angeschaut, koenne das also gar nicht sagen.

Da fasst man sich an den Kopf… was hat der Wohlleben nur fuer beschissene Verteidiger?

Ach so. Ja dann… Glueckwunsch…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/06/als-ra-klemke-seinen-mandanten-wohlleben-ans-messer-lieferte/

Die 3 Luschen haben saemtliche Elfmeter verschossen, genau so wie die 3 Altluschen von Beate Zschaepe. Auch die ohne Torwart.

Im Zuge der Ermittlungen – wie auch im Münchner Prozess – kam es mehrfach zu Unstimmigkeiten bezüglich der Zeit der Waffenlieferung. Im Februar 2012 war Carsten S. festgenommen worden, laut Mitteilung der Bundesanwaltschaft zunächst unter dem Verdacht, dem Trio „zwischen 2001 und 2002“ eine Waffe geliefert zu haben. Wäre das so gewesen, hätte es entweder nicht die Mordwaffe sein können, oder aber die ersten Morde der bereits im September des Jahres 2000 begonnenen Serie hätten von anderen Tätern verübt worden sein müssen.

4 Morde zu spaet… das war schon ziemlich peinlich, aber wir reden hier ja von der Bundesanwaltschaft, da ist das eher normal. Welcher Praktikant schreibt dort die Pressemitteilungen? Hiess der Harald Range?

Im Zuge späterer Vernehmungen korrigierte die Bundesanwaltschaft ihre zeitliche Eingrenzung. Die Lieferung sei schon vor den ersten Morden passiert und es habe sich um die schallgedämmte Tatwaffe Ceska 83 gehandelt.

Bloedsinn, die BAW wusste seit dem 1.02.2012, als Carsten Schultze frisch verhaftet beim BGH-Richter aussagte, dass es eine schallgedaempfte Pistole war. Unter den 20 Waffen in Womo und Haus Zwickau gab es nur 1 SD-Pistole… und 7 Tage dauerte es dann, bis der Verkaeufer endlich „Schalldaempfer“ bestaetigte.

Anwerbevorgang „Dehli“, da in Indien geboren. DDR-Funktionaerskind

Das Ganze ist gruendlich vorbereitet worden, schon ab dem 25.1.2012, als man vom Waffenkaeufer Schultze im Madley erfuhr. Ewas anderes anzunehmen ist naiv. Schultze ist der 5. V-Leute-Kandidat auf der Anklagebank. 5 von 5… na dann: Prost Mahlzeit.

In der frühen Prozessphase kamen an dieser Version erneut Zweifel auf. Denn Carsten S. entsann sich, am Tag der Waffenübergabe in Chemnitz mit Mundlos und Böhnhardt das Café der „Galeria“ Kaufhof besucht zu haben.

Moment mal… Carsten Schultze „identifizierte“ beim BKA keine Ceska, sondern er hatte angeblich keine Ahnung, was fuer eine Waffe das damals war. Er waehlte 2012 beim BKA „die mit dem Laengeren“.

Richtig, liebe Leser, die Laenge des Schalldaempfers ist gemeint.

Soweit, so laecherlich, so durchschaubar hinkonstruiert.

Besagte „Galeria“ allerdings war erst im Oktober 2001 eröffnet worden. Erneut schwebte die Frage im Raum, wer in dem Fall mit der Tatwaffe die vier bis Oktober 2001 bereits geschehenen Morde hätte verübt haben sollen. Carsten S.‘ weitere Vernehmung nahm solchen Spekulationen den Wind aus den Segeln. Auf den augenscheinlichen Widerspruch hingewiesen, erklärte S. an einem der folgenden Prozesstage, er habe zwar von der „Galeria“ Kaufhof gesprochen, damit aber nur ein Geschäft gemeint, das an die „Galeria“ Kaufhof in seinem zwischenzeitlichen Heimatort Düsseldorf erinnere. Diese Beschreibung löste den unlösbar scheinenden Widerspruch auf. Das steinerne ehemalige Kaufhof-Gebäude „Tietz“ in Chemnitz gleicht der Düsseldorfer „Galeria“ Kaufhof in der Tat und zwar weit mehr als jener markante Glasbau des in Chemnitz erst später „Galeria“ genannten Kaufhofs.

Das hat der Eumann ganz im Sinne der Anklage wegerklaert, das hat zwar nichts mit unabhaengigem Journalismus zu tun, aber wem faellt das noch auf in der Gehirnwaesche-Republik?

Zu späterer Prozessphase warf Beate Zschäpe dann neues Licht auf eine alte Spur. Der sächsische Kopf der im Jahr 2000 verbotenen Neonazi-Vereinigung „Blood & Honour“ habe dem Trio eine der ersten Waffen besorgt. Auch dabei habe es sich um eine Schalldämpfer-Pistole gehandelt, erklärte Zschäpe.

Das waere dann die Maschinenpistole mit Schalldaempfer MPi Pleter, die in Stregda am 4.11.2011 angeblich klemmte. (und 2 mal gefunden wurde, einmal im Fahrerhaus, einmal auf der Sitzbank, aber einmal auch noch schon irgendwie vorher, als KOK Lotz die Wuerstchen am Abend des 4.11.2011 in die Halle zu den Kollegen brachte… )

Gegenüber der „Freien Presse“ bestritt der mutmaßliche Chemnitzer NSU-Helfer Jan W., je Waffen beschafft zu haben. Warum Zschäpe das erfinden solle, könne er sich nicht erklären, sagte Jan W.

Weil man ihr das so aufschrieb, in ihrer 53 Seiten Erklaerung namens „Gestaendnis“. Samt fetter Fehler, dankenswerter Weise 🙂

Immerhin passt Zschäpes Aussage zu jenem Tipp, den der Brandenburgische Verfassungsschutz-V-Mann „Piatto“ bereits im Herbst 1998, also noch vor dem ersten NSU-Überfall, weitergegeben hatte. Konkret: Jan W. sei vom Trio beauftragt worden, eine Waffe zu besorgen. „Der hätte alles behauptet, sogar seine Mutter verkauft, wenn es dafür Haftverkürzung gegeben hätte“, behauptet Jan W. über den V-Mann, der sich heute im Zeugenschutz befindet. Immerhin habe der Mann mit dem Klarnamen Carsten Szczepanski, der erst später als V-Mann enttarnt wurde, vormals andere Neonazis, die auf Waffensuche bei ihm vorsprachen, auffliegen lassen, sagt W. Insoweit entspricht seine Aussage den Fakten.

Siehe Brandenburg, „Nationale Bewegung“, die VS-gemachte Terrorzelle laut Gen STA Rautenberg, da soll ein Nazimusiker Uwe Menzel (Proissenhead) von Piatto verraten worden sein, nachdem er selbst dem Mann ein Gewehr mit Zielfernrohr verschafft haben soll. Hatten wir gerade erst im Blog. Letzte Sitzung Ausschuss Potsdam.

Der Umstand, das Szczepanski potenzielle Waffenkäufer ans Messer lieferte, sei damals auch schon in der Szene bekannt gewesen, behauptete Jan W. im Gespräch mit der „Freien Presse“.

Unglaubwuerdig. Wenn das bekannt war, dass er ein Spitzel war, samt Kumpel Nick Greger, ebenfalls V-Mann, dann muesste Jan Werner ein Vollidiot sein:

Das allerdings will so gar nicht zu jenem anderen Umstand passen, den Jan W. auch nicht erklären kann. Zur fraglichen Zeit seiner angeblichen Waffenbeschaffung im Jahr 1998 wurde Jan W.s Handy abgehört. Aus dieser Überwachung ist eine SMS-Nachricht überliefert, die von Jan W.s Handy ausgehend auf dem Handy von Szene-Spitzel „Piatto“ einging. Die Botschaft war kaschiert, aber vor dem jetzt bekannten Hintergrund dennoch verständlich: „Hallo, was ist mit den Bums?“

Da fehlen 100 SMS aus diesen Tagen von Jan Werners Handy-Abhoeraktion im LKA Erfurt, welche anderen V-Leute mussten da denn geschuetzt werden? Und warum fehlt das beim Eumann?

Angesichts dieser Fakten und Zschäpes Aussage forderte Ralf Wohllebens Verteidigerin Nicole Schneiders vor der im Prozess jüngst abgelaufenen Frist für letzte Beweisanträge, der Chemnitzer Waffenspur noch einmal nachzugehen.

Darum geht es auch in Erfurt, wo der Ausschuss einer anderen Waffenspur zur Ceska 83 SD nachgeht: Der aus dem Rotlicht, Stichwort Ron und Gil Ehrhardt, die Zwillings-Informanten des TLKA.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/04/04/der-nsu-und-die-ok-teil-6-die-ceska-madley-story-ist-bullshit/

Die BAW fuehrt dazu ein Ermittlungsverfahren, wir wissen auch gegen wen. Teil des Sammelverfahrens NSU gegen unbekannt, in das niemand Einsicht bekommt (ausser der V-Journaille, natuerlich, Gruesse an Aust und Laabs!)

Zumal Jan W. viele Kontakte in die Schweiz gehabt habe. Dass die Mordwaffe aus der Schweiz stammt, scheint somit selbst die Szene-Anwältin zu glauben.

Die glauben alles, die Wohlleben-Anwaelte, was ihnen die BAW und das BKA erzaehlen. Ob sie Nahrath, Klemke oder Schneiders heissen. Einmal VS, immer VS?

Der boese Fatalist…

Bei einem Großteil der Verschwörungstheoretiker, die sich im Internet tummeln, ist das anders. Im Netz wird besonders über zehn schallgedämmte Ceska-83-Pistolen aus Stasi-Beständen orakelt. Diese waren nach der Wende in den Fundus des BKA übergegangen.

Und wie viele Stasi-Ceska 83 SD verblieben bei den ostdeuschen Verfassungsschutzaemtern, Herr Eumann? Es waren 30 Waffen + 25 Waffen + Umbauten, ueber 60 Stueck laut Wolfgang Geier.

Zusammen mit ihrem jetzigen Mandanten Wohlleben führte Nicole Schneiders in Jena einst den Kreisverband der NPD. In ihrer Heimat Baden-Württemberg hielt sie mitunter Schulungen in Sachen Recht für Kader der Neonazi-Szene ab.

Sie steht demnach dieser Szene nahe und somit kaum im Verdacht, der Bundesanwaltschaft als Anklagebehörde die Stange halten zu wollen.

Doch doch, unbedingt!

„Die Tatwaffe stammt nicht aus der Schweiz“ blick.ch vom 28.8.2016

Was deutsche Leitmedien nicht interessiert, das liest man in der BILD der Schweiz am heutigen Sonntag:

kaiser-blick

Die Verteidigerin von Ralf Wohlleben habe nach der Austrahlung im Schweizer Fernsehen Kontakt zu ihm aufgenommen? Um seine Zweifel an der Echtheit der Zwickauer Schutthaufenceska auszuräumen? Das hat offensichtlich nicht funktioniert.

Ach, die Frau Schneiders wollte ihm das ausreden? Ja warum denn nur? Weil es Wohlleben helfen wuerde, ihn sofort aus dem Knast braechte, wenn der gesamte Ceska-NSU-Nachfindungs-Schmu auffliegen wuerde?

Klare Sache, genau das darf nicht passieren. Waere der BRD Supergau. Da geben die Wohlleben-Verteidiger fein acht, dass das nicht passiert.

Warum schuetzt Frau Schneiders samt ihrer Anwalts-Kameraden aus der rechten Szene die Ceska-Mär? Was zur Hoelle zwingt sie dazu? Warum hat man Wohlleben an den Eiern?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/05/video-zu-zschaepe-mundlos-und-wohlleben-machen-party-beim-fest-der-voelker-2007-in-jena/

Weil das Trio nicht nur 2007 beim Fest der Voelker in Jena war? Weil man Wohlleben sonst zum NSU-Mastermind macht?

Staatsschutz 2.0, oder wird es ernst?

Man höre und staune:

Armin Schuster, CDU-Obmann des 2. Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages am 11.11.2015:

“Warum eigentlich diese zweite Auflage? Weil es nicht nur ein Trio war sondern mehr. Weil wir den Kopf des Trios gar nicht kennen. (…)

Hallo Wolle 😉

Weil es kein verabredeter Mord war, Selbstmord, in Eisenach.

Weil die Wohnung in der Frühlingsstraße gar nicht in die Luft geflogen ist, wie wir’s bisher glauben.

Weil das Unterstützernetzwerk größer war. Weil die V-Leute Szene es doch wusste und weil Kiesewetter von mehr als zwei Tätern umgebracht wurde. Sie wundern sich jetzt, ich kann’s nicht beweisen. Aber wir alle das Gegenteil auch nicht.”

Nein, es wurde nicht ernst, auch der 2. Bundestagsausschuss zum NSU versagte. Vorneweg der Schuster mit den grossen Ankuendigungen, klaeglichst.

Lohnt sich:

Die Totalversager sitzen auch auf der Verteidigerbank.

Aber die grosse Fresse haben sie…

Dennoch rechnete sie im Gespräch mit der „Freien Presse“ mit Verschwörungstheoretikern ab, die das Internet mit teils haarsträubenden, weil völlig unbelegten, Hypothesen fluten und dazu Teile der durchgesickerten Prozessakten ins Netz stellen, sehr selektiv versteht sich.

Was meint sie mit selektiv? Wenn es sich um Gigabytes an vollstaendigen BKA-Akten handelte, konkret bei der Ceska 83 um den komletten gut 300 MB starken Zwickauer Tatortbefund? Geleakt 2014, komplett. Nicht selektiv.

„Da wird alles unterschlagen, was nicht in die Verschwörungstheorie passen will“, sagt Schneiders. Einen inzwischen als Bauunternehmer aus dem Vogtland geouteten Theoretiker, der sich „Fatalist“ nennt, erwähnt Schneiders explizit.

So ein boeser aber auch 😉

Jahre nach dem Leaken hat ein Schweizer den C2eska-Fehler gefunden. Hunderte anderer Leute haben den C2eska-Fehler nicht gefunden. Darunter auch fatalist. Traurig, aber wahr…

Der #NSU und die OK, Teil 3: Ceska 83 SD für die Jenaer Rotlicht-Zwillinge in der Schweiz gekauft?

Was wir wissen, dass es starke Rostspuren an der Waffe gibt

Jein, da es kein Auffindefoto gibt, eines der Wunder der Tatortarbeit der LKA-Schwaben in Zwickau, welche die Polizeischüler beim Waffensieben anleiteten…

Zum Glück kam sie aber totalrenoviert, neu brüniert und völlig ohne Rost ins Münchner Gericht. Die Beschriftung war auch ein ganz klein wenig anders, nämlich so, wie sie hätte sein müssen, aber laut „Auffindefoto“ nicht war, als man sie nachfand.

Die Beschriftung scheint mehrere geringe Abweichungen zu haben, als ob sie nicht original wäre. Total vergammelte Waffe.

Warum musste sie generalüberholt werden? Wer veranlasste das? 3.2.2016, das Datum der Schuttwaffe im OLG München, ist das wirklich dieselbe Waffe?

BKA-Wunder, die nur in der Schweiz in die Medien dürfen.

In Deutschland macht man lieber Gimmicks.

Frau Schneiders, Frau Schneiders, was hat denn bitte der olle Fatalist damit zu tun? Nix, gar nix. Wie kommt denn der Schweizer Ceska-Leugner an das Gerichtsfoto vom 3.2.2016? Auch damit hat der fatalist (bzw. der AK NSU) nichts zu tun.

Wie peinlich, wie peinlich, wer mailte SEIN im Gericht gemachtes Foto der Ceska 83 in die Schweiz? Na wer war das denn, Frau Schneiders?

Ich lach mich scheckig.

  • Warum wurde die Ceska 83 W04 aus Zwickau neu bruniert, nachdem sie vom BKA beschossen wurde? Weil man den Schlitten ausgetauscht hatte? Gegen einen mit korrektem Z bei C2eska, und mit einer unvollstaendig herausgeschliffenen, also wieder lesbar zu machender Seriennummer einer vermissten Schweizer Ceska 034678 (1 von 8 Luxik-Ceskas, die immer noch fehlen)

 

  • Warum wurde niemals untersucht, laut BKA-Aussage des Waffenforensikers Leopold Pfoser vor Gericht, ob der Schalldaempfer innen beschaedigt war, wo es doch Alu-Spuren des Schalldaempfers auf den Projektilen der Tatorte 5-9 gegeben haben soll?

Wieso haben die Weltklasse-Konifaeren beim BKA, die Kubasik-Huelsen-Abwischer (statt auf DNA etc zu pruefen, platzierte Huelse auf der Registrierkasse!!!), warum haben diese Experten den Zwickauer Schalldaempfer niemals auf Beschaedigngen an den inneren Alu-Lamellen geprueft?

Weil es nicht der Tatschalldaempfer der Doenermorde ist, was denn sonst?

Und, die Preisfrage:

  • Warum hat die Verteidigerriege Wohlleben und Zschaepe niemals die Elfmeter genutzt?

Statt dessen jaulen sie herum, wie boese der fatalist sei.

Zunächst werde ausgewählt – manches werde passend gemacht. Schneiders entsinnt sich jenes Vergleichs von einem Foto der verkohlten und rostigen Ceska, wie sie aus dem Brandschutt des von Beate Zschäpe angezündeten Zwickauer Hauses Frühlingsstraße 26 gezogen wurde, mit einem weiteren Bild angeblich neueren Datums. Nach Angaben der Verschwörungsanhänger im Netz soll das neuere Bild im NSU-Prozess verwendet worden sein und nach Version der Ermittler die angeblich selbe Waffe zeigen.

LOL, Frau Schneiders, wer hat das Foto am 3.2.2016 im OLG gemacht und in die Schweiz gemailt, im August 2016? Naaa, wer war denn das?

Ich lach mich krumm…

Der Vergleich beider Bilder lässt in der Tat schon auf den ersten Blick stutzig werden. Nicht nur, dass das angeblich aus dem Prozess stammende, jüngere Ceska-Foto eine penibel saubere statt einer rostigen Waffe zeigt.

Warum nach dem Beschiessen beim BKA neu brüniert? Sowas gab es noch nie!

Auf den Waffenschlitten beider Fotos ist auch das Wort „CZECHOSLOVAKIA“ zu sehen. Allerdings mutet der zweite Buchstabe des Wortes auf der rostig-verkohlten Version der Waffe als oben gerundete „2“ an. Auf dem neueren Bild ist es anders. Dort steht eindeutig ein „Z“ auf dem Waffenschlitten, sodass statt „C2ECHOSLOVAKIA“ in der Tat „CZECHOSLOVAKIA“ zu lesen ist.

Siehe oben, das hier ist auch noch merkwuerdig:

Warum ist auch in „Heimatschutz“ das Z eine 2?

Da steht eine 2. MADE IN C2ECHOSLOVAKIA.

Hat Schneiders den Aust und den Laabs befragt, warum das in Heimatschutz auch ne 2 ist, und kein Z? Eine andere 2 als im Zwickauer Tatortbefund, das schon, aber ein schoenes Z ist das nicht?

Hat Schneiders in IHRE Prozessakten geschaut, ob die geleakten Zwickau-Akten von fatalist Fakes sind?

Hat Schneiders in die ihr vorliegenden Farbakten der BKA-Waffengutachten zur Ceska 83 geschaut, die dem AK NSU nie in brauchbarer Qualitaet vorlagen? Ist die 2 bei Heimatschutz, ein BKA-Foto, wirklich eine 2? Oder doch ein Z?

Gar nichts hat sie gemacht, die Schneiders.

Auch dieser Spur ging Wohlleben-Verteidigerin Schneiders nach, doch entpuppte sich der angebliche Widerspruch für ihren Mandanten als wenig hilfreich. „Wir leben im Zeitalter von Photoshop“, winkt die Anwältin ab, „was glauben Sie, was so alles im Netz zu finden ist.“

So billig sind die unenendlichen Widersprueche weggewischt, die bei der Ceska-Findung im Schutt, bei der Ceska-Werdung im Madley, die bei der Ceska-Stafette von der Schweiz bis zu den Uwes, all das, was wir in diesem elend langen Blogpost noch mal zusammengestellt haben, wenn auch nur in den Grundzuegen.

Photoshop, alles easy, und nach fast 6 Jahren sitzt Mastermind Wohlleben immer noch im Knast wegen einer Waffe, deren irre Geschichte jeder Selberdenker als zusammengereimt in jedem Detail erkennen muss. Eine nie und nimmer stimmige Geschichte, eine Anklage, die nie und nimmer einer echten Verteidigung standhalten wuerde.

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Disclaimer: Noch nie hatte fatalist Kontakt mit der Verteidigung Wohlleben. Noch nie. Sigi Mayr hatte den, 2014, eigenmaechtig, fuhr zum Klemke nach Cottbus, mannomann was war ich damals sauer auf diesen Wichtigtuer…

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Toller Beitrag, Herr Eumann. Mehr davon bitte! Das kann so schoen nur noch der Klingelstreichmoser, und -allerdings mit Abstrichen- der heilige Rene vom Neuen Deutschland. Einheitspresse, brav. Gibt ein Leckerli.

Die neueste NSU-Verdummung von FAKT und der Antifa: V-Mann Nias

es war immer bekannt, wo die 3 waren… dazu brauchte es keinen Herrn Lange.

Zielrichtung ist eher die Ex-Freundin, da geht es um die Synagogengeschichte in Berlin.
Gefaehrlich fuer Zschaepe… wenn die ihre Aussage noch aendert.

Ob es schlau von Zschaepe war, Jan Werner als Waffenbeschaffer zu beschuldigen? Eher nicht…

Auch bei YT: https://www.youtube.com/watch?v=Nf5tawuTfe4

FAKT, das ist der MDR, das ist der Regierungsfunk, der immer noch das Märchen verbreitet, mittlerweile in der gefuehlt 214. Fassung, da seien 1998 drei Jenaer in den Untergrund verschwunden, quasi spurlos, aber man haette sie doch finden koennen, ja finden muessen, mit all den V-Leuten…

Wie soll man denn bitte jemanden finden, der nie verschwunden war?

Die Existenz des #NSU scheint bisher nur eines zu sein: unbewiesen

Wenn es sogar die CDU erzaehlt, in persona Binninger, immer wieder, dann nehmen es auch Dritte zur Kenntnis:

Sogar die hier im Blog oefter mal als „junge Feigheit“ verballhornte, stark mainstreamige Wochengazette aus Berlin schreibt Erstaunliches, zuvor niemals dort Gelesenes:

Dickes Kompliment, das hat ja aber wieder einmal lange gedauert, warum haben die das nicht schon seit 2012 oder wenigstens seit 2014 geschrieben? Wie hat die Autorin Martina Meckelein das denn jetzt, 2017, am Chefredakteur vorbei geschmuggelt?

Oder hat sie gar nicht?

Derart aufmuepfig wider die NSU-Staatsraeson den Stachel löcken, das tat ja bislang nicht mal die NPD (siehe dazu auch „der Betroffene“ vom 30.5.2017).

Richtig, am 4. Februar 1998, die Frage ist doch, ob sie in der Woche zwischen Razzia und Aufbruch nach Chemnitz „schon betreut wurden“.

Zschäpe war gemeinsam mit den beiden am 4. November 2011 erschossen aufgefundenen Neonazis Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt 1998 in den Untergrund gegangen.

Wo ist der Doppelsuizid geblieben? Das Ganze liest sich, als habe die jF nach 5 1/2 Jahren doch noch den Glauben an die NSU-Religion verloren, und erlaube sich, das gesamte Konstrukt anzuzweifeln.

Aber nur, weil der NSU-Mann der CDU das auch tut? Oder woher kommt er sonst, der „plötzliche Mut“?

Sie drucken sogar die vollen Namen aller 5 Angeklagten, welch Frevel!

Ein sehr spannendes Interview mit Tino Brandt! Da freut man sich schon auf die Fortsetzung.

Der Puppentorso fuer Ignaz Bubis vom ZdJ 1996 war bereits eine inszenierte Fake News? Waren da gar V-Leute des Staatsschutzes involviert, zumindest mit ihrem Fingerabdruck auf dem Sektkarton (Uwe Böhnhardt)?

Oder war das Ganze eine Aktion der jungen Gemeinde Stadtmitte vom Zeckenpfarrer König mit Hilfe eines „passend gefundenen Sektkartons“ mitsamt Fingerabdruck Böhnhardt?

Schade, dass Kapke nur dann redet, wenn jemand Zschäpe beim Fest der Völker 2007 in Jena entdeckt.

Es hätte dann aber auch nette Falschaussagen im NSU-Prozess gegeben, von Angestellten im öffentlichen Dienst der Stadt Jena, die damals „bei Böhnhardt am Puppentorso an der A4“ dabei gewesen sein wollen.

Das wäre ja dann strafbar, wenn Brandt recht hätte… und die Antifa Jena käme in den Verdacht, etwas anders als bislang gedacht am Geschehen damals in Jena beteiligt gewesen zu sein. Wirklich interessant. Danke, Herr Brandt.

Ob die Wissenden sich endlich mal aufraffen, das seit 15 Jahren Verjährte endlich mal klarzustellen? Was war mit den Bombenattrappen der 1990er Jahre in Jena, waren die „authentisch rechts“, oder waren sie es nicht? Der Puppentorso, die Briefbombenattrappen, was war da los, damals in Jena?

die am 4.11.2011 in Eisenach-Stregda um 12 Uhr aufgefundenen Leichen waren seit mindestens 12 Stunden tot

Der Titel ist die Kurzfassung dieses Satzes aus dem Blättchen vom 8.5.2017. Im Kontext lautet die Passage so:

Binninger sieht die Aufklärungsarbeit zum NSU-Komplex im Bundestag als praktisch beendet an: „Natürlich gibt es weiter offene Fragen, leider. Aber wir sind eben auch an einen Punkt gekommen, an dem wir sagen müssen: Ohne neue Spuren kommen wir, zumindest hier im Bundestag, nicht weiter. Im jetzigen und dem vorherigen Untersuchungsausschuss haben wir es auf 13.000 Aktenordner gebracht. Wir haben wirklich jedes Dokument, das relevant war, einmal angeguckt. So eine umfassende parlamentarische Aufklärung gab es noch nie.“[24]
Dem soll gar nicht widersprochen werden. Aber offenbar ist zum Beispiel beim „Angucken“ der Sektionsprotokolle und zugehörigen Fotos von Mundlos und Böhnhardt der Jenenser Rechtsmedizin kein einschlägiger Forensiker beigezogen worden. Denn der hätte feststellen müssen – und diese Erkenntnisse sind inzwischen öffentlich –, dass die am 4. November 2011 in Eisenach-Stregda aufgefundenen Leichen zum Zeitpunkt ihrer Entdeckung bereits seit mindestens zwölf Stunden tot waren.

Die offizielle Version der Ermittlungsbehörden vom erweiterten Suizid der beiden kann folglich nicht zutreffend sein.[25]
„Neue Spuren“ gibt es also durchaus.

Das wäre die totale Staatskrise des Rechtsstaates BRD, der NSU als 9. September der BRD, und das darf daher keinesfalls wahr sein.

Daher scheut Binninger vor der Konsequenz seiner Erkenntnisse zurück, und verwässert sie absichtlich:

Doch zurück zu Clemens Binninger, der selbst auf 20 Jahre aktiven Polizeidienst[16] zurückblicken kann. Eine auf den Grundlagen der Kriminologie und der ermittlungstechnischen Praxis basierende Schlussfolgerung aus dem von ihm jetzt nochmals konstatierten Sachverhalt, dass an keinem der vorgeblichen NSU-Tatorte forensische Spuren von Mundlos und Böhnhardt nachweisbar waren, müsste, wenn Mundlos und Böhnhardt für die 27 sogenannten NSU-Tatorte schon nicht komplett als Täter ausgeschlossen werden sollen, zumindest lauten: Die beiden scheiden mit signifikant höherer Wahrscheinlichkeit als Täter aus, denn dass sie denn dafür infrage kämen.

Was aber sagt Binninger: „Ich bin […] überzeugt, dass es Mittäter (Hervorhebung – G.M.) gab. Vier mutmaßliche Unterstützer sind ja in München angeklagt. Und wir haben an den Tatorten anonyme DNA-Spuren, die bis heute nicht zuzuordnen sind.“[17] Also auch den vier neben Zschäpe in München Mitangeklagten nicht, wie zu ergänzen wäre. Mit dem Hinweis auf diese „Unterstützer“ kommt Binninger dem von ihm so charakterisierten Phänomen – „noch nie erlebt in der Kriminalgeschichte“ – mithin keinen Schritt näher.

Seine augenscheinliche Scheu vor der deduktiven Konsequenz aus den von ihm selbst referierten Fakten ist allerdings kognitiv und psychologisch verständlich. Sollte nämlich das ganze NSU-Konstrukt implodieren, dann stellte sich ja nicht nur die Frage nach den eigentlichen Tätern und womöglich Auftraggebern sowie den Strukturen, die das Konstrukt ermöglicht und geschaffen haben, es müsste nicht minder die Rolle der staatlichen Exekutiv- und Ermittlungsorgane, die daran bis heute festhalten, völlig neu bewertet werden.

Thomas Feltes, Professor an der Ruhr-Universität Bochum und dortselbst Inhaber des Lehrstuhls für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft[18], zieht für diesen Fall die Schlussfolgerung, „[…] dass dann natürlich […] alle […] Ermittlungen vollkommen neu auf den Prüfstand gestellt werden müssten und vielleicht sogar die ganze These, was dieses NSU-Trio anbetrifft, im Grunde genommen hinfällig werden würde. Also wenn Heilbronn kippt, dann kippt das ganze NSU-Verfahren, und wenn das ganze NSU-Verfahren kippt, dann haben wir tatsächlich ein rechtsstaatliches Problem.“[19]

Das ist sehr gut formuliert, wir vermissen aber stark die Erwähnung der Lügenpresse, die sklavisch, wie immer bei ungeklärtem Terrorismus, dem staatlichen Narrativ blind folgt. Ohne diese Stüzung des Staates durch unkritische Medien wären NSU- und RAF-Phantome gar nicht möglich. Auch die Leitmedien haben komplett versagt, und sie werden das auch weiterhin tun!

Oder glaubt irgendwer, dass nächste Woche das NSU-Konstrukt implodiert, weil …

die am 4. November 2011 in Eisenach-Stregda aufgefundenen Leichen waren zum Zeitpunkt ihrer Entdeckung bereits seit mindestens zwölf Stunden tot

… in allen Gazetten stehen wird, und in Endlosschleife bei N-TV und ZDF durch das Bild läuft?

Die Leichen sind verbrannt, by the way, seit 5 Jahren schon, wer glaubt denn bitte, dass Prof. Dr. Mall, Herr Dr. Heiderstädt und das restliche Obduzententeam vom 5.11.2011 plötzlich „gestehen“ wird, falsche Sektionsgutachten gefertigt zu haben, und falsche Aussagen vor Gericht und vor dem NSU-PUA getan zu haben?

Geht irgendwer davon aus, dass die Polizisten, die sämtlich schon ihre Aussagen schriftlich und mündlich tätigten, plötzlich „Reue zeigen und bekennen werden“, dass die Uwe-Leichen steif waren, also älter, und nicht „frisch tot“ am Mittag des 4.11.2011?

Glaubt das irgendwer, dass das passieren wird? Warum sollte das geschehen? Weil das Blättchen, der Arbeitskreis NSU und Friedensblick das behaupten, aber nicht beweisen können? Weil das eine Krimithese Schorlaus ist?

Wie naiv kann man sein?

Solange auch kritische Experten wie Sieker und Journalisten wie Muthesius die Beweismanipulationen im Womo und in der Ruine in Zwickau weiterhin ignorieren, solange wird gar nichts passieren.

Erst wenn Beweisbares thematisiert wird, falsche Dienstwaffen zum Beispiel, die doppelt entladen wurden, alles aktenkundig, seit 2014 dem Bundestags-Innenausschuss bekannt, und dass es offenbar im Womo 3 H&K-Pistolen gab, darunter eine bezeugte P10, in Stregda entnommen, erst wenn die Beweismanipulation durch Polizisten zum grossen Thema wird, dann kann das NSU-Phantom fallen.

Weil Prof Dr. Feltes das zwar andeuten kann, was er ja deutlich tut, dankenswerter Weise, das mit der getürkten Blutjogginghose in Zwickau,  aber ohne den Terminus BEWEISBETRUG DURCH DAS BKA wird es niemals Durchschlagskraft bei der verbloedeten, hirngewaschenen Masse der Schafe erlangen. Ohne Medien geht es nicht, und die Medien sind feige und staatshörig. So beschissen sieht es leider aus. War doch bei den 10 ungeklärten Morden der RAF Generation 3 nie wirklich anders.

Ist einfach so. Muss man irgendwann mal raffen. Es geht nur mit dem ganz grossen Mottek.

Also die Florett-Zahnstocher weglegen, endlich, und den fetten Hammer rausholen. Es stinkt, überall, in jeder einzelnen Ritze des NSU-Fakes. Nase zuhalten und den Dreck ans Tageslicht zerren. Erst wenn das durch die sozialen Medien fegt, dann geht was. Vielleicht.

Binninger und Aust, mal die zwei stellvertretend für Politik und Medien genannt, werden es  nicht machen. Im Lebbe net… Staatsschutz-Clemens und V-Journaille Stefan? No comment.

Die #NSU-Ausschüsse versagen, um den Münchner Schauprozess nicht zu gefährden. Bravo, Michel von RDL!

Es gibt sie, die intelligenten Linken, auch beim Thema NSU. Sie erkennen, warum Parlamentarier sich doof stellen statt aufzuklären, und sie sagen es sogar ins Mikrofon, aber man muss sehr genau danach suchen, sonst findet man es nicht.

Hier in diesem Audio, wo es vordergründig um Gedöns geht, da ist es versteckt:

Zunächst geht es lang und breit um die Moser-Riha-Doku, die Michel ja schon irgendwie ziemlich Scheisse findet, aber wenn Drexler solch einen Murks auf der Landtags-Homepage veröffentlicht, und dann wieder löscht, dann muss man als Linksradio eine solche Steilvorlage natürlich nutzen.

Können Sie sich ja anhören. Gedöns, die Sau durch das Dorf. Dumme Doku, dummer Drexler, so what?

Ach, Ihnen fehlt Drexlers Landtags-Pressemitteilung, die er löschte?

Bitte sehr:

Ganzer Text auch im Forum. http://nsu-leaks.freeforums.net/post/57058

.

Wenn man erst einmal kapiert hat, welche Aufgabe die gekaufte Antifa bei der NSU-Posse hat, dann wundert man sich nicht mehr, warum deren Staatsschutzklitschen nichts vom Zeugensterben hören wollen. Nicht deshalb, weil es kein Zeugensterben gab, sondern deshalb, weil es nur ein zu 2/3 totes Terrortrio gibt, dass die Zeugen nicht ermordet haben kann.

Eigentlich ganz easy.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/04/28/gejammer-weil-medien-und-antifa-die-nsu-legende-des-staates-schuetzen/

Soweit ist Moserle jedoch noch nicht. Er jammert noch, per Doppelaccount:

Das ist Bullshit, denn das ist nicht Böhnhardt, wie Moser stets behauptet, sondern der heisst anders. KHK Sven Wunderlich, einer der „aufrechten Polizisten“, sprach mit dem auf dem Foto abgebildeten Skinhead, und das war nicht Böhnhardt. Bundestags-Wortprotokoll Aussage Wunderlich. Mandy Struck sagte den Namen, Wunderlich fuhr hin, samt Fotos, es war nicht Böhnhardt.

Moser, Akten lesen, aber dalli!

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/04/30/nsu-thomas-moser-jenseits-der-akten/

Moser ist einfach zu doof, bzw. zu sehr Kindergarten. An die dicken Dinger traut er sich nicht ran. Daher ist die ARD-Doku zu Kiesewetter auch so mies.

Hier auch:

Staatsschutzklitsche Apabiz, dorthin gehört auch Lecorte. Alles dieselbe Firma.

Stimmt: Hat er an die NSU-Ausschüsse geschrieben, der Heilbronner.

Heilbronner Phantome sehen aus wie Heilbronner Polizisten und wurden deshalb nie veröffentlicht?

Ogertschnig war ja nun eindeutig Mosers Liebling, der ihn sogar mehrfach in der Haft besuchte. Passt jetzt weniger gut zum Zeugensterben, gelle, bei dem man immer fein weglässt, dass die NPD-Krokus-Polizistenmörder des Florian Heilig aus der V-Mann-Ecke kamen, also eine dem armen Florian eingeredete falsche Spur zwecks Desinformation waren.

Alles Gedöns?

Auch das hier ist Gedöns, es geht um 4 dienstfreie Kollegen mit DNA auf den Opfern:

Im Anschluss kritisierte Michel noch einmal, dass zahlreiche Spuren beim Mord in Heilbronn als Spuren von „berechtigten Spurenlegern“, sprich Polizisten, kategorisiert wurden, was die Spurensuche massiv eingeschränkt hat.

Was hat er genau gesagt?

  • Der ARD-Riha-Moser-Film befriedige eher ein voyeuristisches Bedürfnis, als weiter aufzuklären.

Der Film jagt Pappdrachen, statt die dicken Dinger zu erwähnen. Kein Schmauch am/im Streifenwagen zum Beispiel, …

 

… keine Uwes auf den 2010 wiedergefundenen, aber 2011 unterschlagenen Belt Keepern Arnolds, usw. undsofort…

  • das Aufklärungsinteresse sei erlahmt, wenn da noch was komme, dann nicht aus Baden-Württemberg

Hat er recht.

  • die Parlamente lassen sich ziemlich auf der Nase rumtanzen und sind zurückgewichen vor den Inlandsgeheimdiensten

Bullshit, verkackeiert werden die Parlamentsausschüsse vor allen anderen von Polizisten. Wer hat die Tatorte des 4.11.2011 versaut, wer hat den NSU auf 2 Leichen basierend hinermittelt? Das waren doch Polizeibeamte, und keine Geheimdienstler.

  • Marschner und seine Bau-Union … der Teile des inneren Kerntrios…

Och nö, Michel, musst Du alles mit dem Arsch wieder einreissen? Was soll der Scheiss vom innerern Kerntrio? Gibt es auch ein äusseres Kerntrio? Tragen Laabs Marschner-Jobber-Zeugen wirklich?

  • die NSU-Ausschüsse wollen dem Münchner NSU-Verfahren nicht schaden…

Super! Richtig erkannt! Das ist seit Ende 2012 so, als der Edathy-Binninger-Bundestagsausschuss I vor der Bundesregierung einknickte!

  • das sind politische Erwägungen, warum da versagt wird…

Richtig! Sogar die Thüringer Brutalstaufklärerinnen haben klein beigegeben, aus Staatsräson.

1:57 Minuten Michel, RDL

Binninger erklärt den #NSU für inszeniert, während Pau Laabs’schen Blödsinn erzählt

Das Bundestags-Staatstheater zum NSU ist eigentlich zuende, und alle drehen frei.

Clemens Binninger (CDU) hat die NSU-Posse der Bundesanwaltschaft, hinermittelt vom BKA-Staatsschutz und verhandelt immer noch beim Staatsschutz-Senat des OLG München, für gescheitert erklärt:

Das ist bitter:

Laut Ermittler hätten sich die Täter eben gut maskiert.

Binninger: Das ist beim Banküberfall noch machbar. Aber beim Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter, wo die Täter an den Opfern herumzerrten, um ihnen die Waffen zu entreißen? Eigentlich undenkbar.

Jahrelang verarscht worden, der Polizist und Schwabe Binninger, und jetzt, auf dem Sprung zum hochdotierten Pensionär gesteht er die grösste Niederlage seines Lebens ein: Fake News NSU.

Das ist tragisch.

Laabs hat nicht geantwortet… so ein schöner Tweet, direkt angesprochen, und keine Antwort…

Klar ist der NSU ganz oder teilweise Fake News, er ist der Supergau der BRD, der 11. September Berlins, sozusagen. Und die Anteile der Lügenpresse daran sind riesig. Nicht wahr, Herr Aust und Herr Laabs?

Binningers Interview-Parnerin bei der taz war derweil unterwegs, um Laabs’schen Blödsinn zu erzählen, vom Informanten Corelli, der NSU-Briefe mit Geld verschickte, (waren doch nicht die Uwes?), vom Informanten Marschner, der Mundlos und Zschäpe beschäftigte in Zwickau, und die passenden Mordbaustellen hatte, (Marschner weigerte sich, Mordalibis zu liefern), und vom Informanten Michael See, den angeblich der Andre Kapke nach Quartier befragte (aber es kümmerten sich schon andere Spitzel darum, die in Chemnitz, Starke, und in Zwickau, Emingers?)

Den Lothar Lingen, der doch Axel Minrath heisst in echt, und für das Bundespräsidialamt Ordensverleihungen bearbeitet, den schont sie noch immer, und weiss ebenfalls scheinbar nicht, dass er die V-Mann-Akten schredderte, 3 Tage nachdem das BMI beim BfV wegen der Uwe-Leichen in Eisenach angefragt hatte, das war am 8.11.2011, und Pau weiss das. Weil es im Bundestags-Wortprotokoll des 1. Ausschusses steht, seit 2012 oder 2013 schon, Pau war dabei in der nichtöffentlichen Sitzung. Geschreddert wurde dann am 11.11.2011. Kölle alaaf.

Warum lügt sie immer noch, und erzählt dumme Geschichten?

„Leichenfund in Eisenach – mögliche Bezüge zu Rechtsextremisten“. ND-Lage im Kanzleramt 8.11.2011

Es sieht sehr danach aus, dass die Anfragen an das BfV tatsaechlich aus dem BMI kamen, das ist im Bundestags-Wortprotokoll leider geschwaerzt, am 8.11.2011 (oder sogar noch frueher…), und dass DANACH der Mann mit dem Tarnnamen Lothar Lingen die T-Spitzelakten zusammensuchte und VORSAETZLICH und im Auftrag hoeherer BfV-Chargen schredderte. Moeglich ist sogar die Weisung direkt von KDF.

 

Hören Sie sich mal an, was für Märchen unser Pumuckl erzählt, am 24.4.2017, was für eine Lügenshow!

Falsche Schlange, oder endgültig verblödet? Gibt wieder, was man ihr einflüsterte, weil selber denken bei ihr ausfällt?

Suchen Sie sich was Passendes aus. Oder befragen Sie den Herrn Laabs.

ARD, 24.4.2017. Tod einer Polizistin. Mehr darf nicht?

In homöopathischen Häppchen, ganze 6 schmale Bissen in 45 Minuten, mehr ist der Bevölkerung offensichtlich nicht zumutbar, da es sie beunruhigen könnte. Daher verpackte Familie Riha die 6 Häppchen in jeder Menge Gedöns, das von Thomas Moser und Clemens Binninger wie erwartet dargeboten wurde, garniert noch mit einer geschickt am Tag der Ausstrahlung lancierten „Sensation“ für das blöde Volk, wie ZDF-Mann a. D. und Heilbronner Journalist Hariolf Reithmaier dankenswerter Weise klarstellte.

Dem Antifa-Dummchen und „Sebnitz-Nazikindsersäufer-Verkünder Hajo Funke sein Anwalt“ Yavuz Narin ging trotzdem bei Betrachtung des NSU-Graffitis einer ab. Er war jung und brauchte das Geld…

Es war schaurig schön?

Gruselig?

Auf dem Parkplatz herrscht Chaos. Der Tatort wird nur notdürftig abgesperrt. Passanten, die etwas gesehen haben könnten, schicken die Einsatzkräfte einfach fort. Urplötzlich sind Kollegen Kiesewetters, die an dem Tag frei haben, vor Ort. Vor dem Untersuchungsausschuss im Stuttgarter Landtag geben sie später nur knapp und dürftig Auskunft – „als ob sie was zu verbergen hätten“, meint der Journalist Thomas Moser

Er meint den Chef der BFE 523 Thomas Bartelt, und den Chef der 514er Andi Riess, man ist jedoch diskret in der Doku.

Richtig verblödet, wieder mal die FR:

Das ist nur noch Lügenpresse, wir sind ploetzlich im Womo, Stregda, 4.11.2011:

Eine Notärztin durfte nicht in das Gefährt, das Menzel zuerst alleine betrat; darin will er die Waffen Kiesewetters und ihres Kollegen gefunden haben. Allerdings nennt er vor der Kamera Rihas die falsche Pistole. Dabei wird auch das Problem des Films deutlich: Die Autoren suggerieren meistens, es sei so manches vertuscht oder verfälscht worden, scheuen aber vor eindeutigen eigenen Aussagen zurück.

Die Notärztin war ein Mann, Dr. Schlichter, PD Menzel sah niemals im Womo die Dienstwaffe Arnold, denn im Bad war er gar nicht, es war auch nicht fur ihn einsehbar, auf dem Tisch dort im Womo lag wirklich angeblich offiziell die Dienstwaffe Kiesewetters, was Menzel auch in der Doku so sagte.

Was ist das für ein unfähigeer Linkszeitungs-Schrott, da stimmt gar nichts. Menzel verkündete 7 Waffen im Womo, das LKA Stuttgart derer 8. Simultan, am selben Tag. Da stimmt gar nichts.

Genug gelästert. Ruhig Brauner 🙂

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Die 6 Häppchen im Schnelldurchlauf:

Kurzfassung mit den 6 Häppchen. Eins heisst Nordgauer, der nicht nur am 5.11.2011 in Eisenach vermutlich Dummheiten anstellte, sondern auch bei den Soko Parkplatz-Ermittlungen. Selbstverständlich weisungsgemäss.

Ganze Doku hier.

Die 6 Häppchen lauten, made by @anmerkung:

Der Riha hat genau sechs Perlen unter die Säue geworfen, die Michel und Michaela natürlich nicht finden. Da schaffe ich bei einem 45-Minuten-Schiß deutlich mehr, als die 6. Aber Aufklärung des Volkes war nicht Rihas Auftrag. Es ist wie immer unstrukturierter Propagandascheiß. Von mir gäbe es die Note 5, da außer die Verblödungsabsicht nicht erkennbar ist, was er mit diesen Bewegtbildern bewegen will. Auch der Riha kann der Riefenstahl nicht das Wasser reichen. Ist so. Muß er mit leben.
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1

ca. 28:30 das highlight überhaupt

Worin bestand genau der Auftrag, was sie dort untersuchen mußten?

Nordgauer: Gucken, daß die alles richtig machen. In Anführungszeichen.

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2

ca: 30:35 Bürgermeister Bernhardt Schmidt, Oberweißbach

Der Schwiegervater [er meint Micheles Ziehvater Ralf Kiesewetter, anm. fatalist] war nie Eigentümer oder Wirt das Gasthofes Zur Bergbahn. Die Michelle hat nie in Lichtenhain gewohnt. Also Dinge wurden da erfunden, die jeglicher Grundlage entbehrt haben. Vielleicht waren doch gewisse Kreise, ich sag immer die Kreise, interessiert, diese Dinge, diesen Mord in die rechte Szene zu verlagern. Ob er dort hingehört, weiß keiner.

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3

ca: 37:10

Doch warum finden sich dann keinerlei DNA-Spuren von Mundlos und Böhnhardt? Stattdessen aber die mehrerer anderer Personen, darunter auch Polizisten, die nicht zu den Ermittlern am Tatort gehörten.

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4

ca.37:30 Kriminologe Thomas Feltes

Man will auf keinen Fall Hinweise, daß es eben möglicherweise mehr wie zwei Täter waren, sechs Täter möglicherweise in Heilbronn, das vertiefen.

Warum, kann ich ihnen auch nicht sagen. Ich kann nur vermuten, daß das damit zusammenhängt, daß dann natürlich auch alle anderen Ermittlungen vollkommen neu auf den Prüfstand gestellt werden müßten und vielleicht sogar die ganze These, was dieses NSU-Trio anbetrifft, im Grunde genommen hinfällig werden würde. Also, wenn Heilbronn kippt, dann kippt das ganze NSU-Verfahren. Wenn das NSU-Verfahren kippt, dann haben wir tatsächlich ein rechtsstaatliches Problem.

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5

ca. 42:00 die dreisteste Lüge seit Goebbels. Das Kürzel NSU ist seit Jahrzehnten eine fest etablierte Größe. International. Weltweit. In Neckarsulm sowieso. Spitzenmäßig aber die Inszenierung von Narins Geraune über dieses Kürzel.

Dann entdecken wir auf altem Archivmaterial das Kürzel NSU, direkt am Tatort. Damals war es noch unbekannt.

Narin: NSU kann natürlich in dem Kontext Heilbronn noch Neckarsulm bedeuten. Das wäre aber schon äußerst frappierend.

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6

ca: 43:20 Pastorin (Oberweißbach) wurde bei der Beerdigung von Michelle Kiesewetter erzählt

Es entsteht der Eindruck, das geht in Kreise hinein, das wird nie aufgeklärt werden, weil es nicht aufgeklärt werden soll.

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Das schönste an dem ganzen Film aber ist die Erkenntnis, daß niemand mit Moser reden will. Das geht einem runter wie Öl. Der Tölpel stellt sich auch noch an eine Klingelschildbatterie und spielt diese Szene nach. Ich hab so abgelacht über diesen Tragikomiker.

Ab Minute 24:00 wird endlich mal erklärt, daß eine DNA-Spur immer mit Gegenprobe genommen wird, oder genommen werden soll, also ein barenaked Wattestäbchen für die Gegenprobe mit im Labor landet. Per Subtraktion bleibt dann nur die verdächtige Spur übrig.

Auch wenn es eher zweitrangig ist, aber im Film legt sich Menzel ab ca. 27:14 fest:

Also die Waffe, die ich auf dem Tisch gesehen habe, ähm, das ist, ähm, die Waffe, ähm, Kiesewetter.
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Ich klopf mir mal auch ein bißchen auf die Schulter, denn das, was der Feltes 2017 im Fernseher erzählt, das stand schon 2014 im Internet. Für alle.

die-anmerkung.blogspot.com/2014/09/nsu-ein-mord-fur-alle-falle.html

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Sehr schön!

Haben wir noch ein Bonushäppchen von @paule:

Tod einer Polizistin

Ab Min. 17.15 ca
„Machte MK wirklich nur Pause, oder hat sie jemand genau dort hinbestellt?“

Kein Martin Arnold dabei?
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Paßt zu getürkten Dienstplänen und getürkter Einsatzliste.

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Edit: Paßt auch zu kein Kreuz bei MP5 auf dem Einsatzbefehl und dann MP5 im Kofferraum gefunden. Komischer Waffenwart.
Paßt auch zur fleißigen nachdenkerin Funkzellenauswertung mit 500-1000m Abstand um 12.15 zwischen Kiesewetter und Arnold.
Paßt perfekt zum blonden Martin Arnold am Vormittag beim Bäcker, der immer noch nicht identifiziert ist.
Paßt auch wunderbar zum Christian Penna mit seinen vielfältigen Versionen des Vorabend.

Und ich warte immer noch noch auf das Auffindefoto des angeblichen Tatortes BMW

Sehr gut.

Lediglich in einem Nebensatz kurz erwähnt, und dann auch noch falsch, sind die 4 Polizisten, deren DNA auf der Opferbekleidung gefunden wurden, die jedoch dienstfrei hatten an jenem 25.4.2007.

Doch warum finden sich dann keinerlei DNA-Spuren von Mundlos und Böhnhardt? Stattdessen aber die mehrerer anderer Personen, darunter auch Polizisten, die nicht zu den Ermittlern am Tatort gehörten.

Das ist nicht „dienstfrei, offiziell gar nicht dort, aber ihre DNA war auf den Opfern“. Das ist Verdummung, Feigheit, was auch immer.

August 2014 geleakt:

War das Wattestäbchen-Phantom eine gelegte Trugspur? Und was ist mit Mevlut Kar?

Eine solche Spur (dieser Verpackerin) fand man am Dienst-BMW der Heilbronner Opfer.
Das kann stimmen. Man fand sie Europaweit, bei Diebstahl und bei Mord, bei jedweder Art von Verbrechen, und das schon seit vielen Jahren, und jeder erneute Fund dürfte bei den Experten in den Laboren für einen herzlichen Lacher gesorgt haben!
Schon zig Jahre VOR dem Polizistenmord!

Der Running Gag bei den DNA-Experten überhaupt, europaweit, seit zig Jahren!!!

Und 2007 war plötzlich Alles anders, da wurde ein medialer Hype um diese NSU-Phantom Wattestäbchen lanciert, und das 1,5 Jahre lang, bis Anfang 2009.

Glauben Sie das nicht, damals nicht, und heutzutage erst recht nicht: FAKE.

Warum Fake? Na wegen der Blindproben. Es werden immer auch blanke Wattestäbchen analysiert, eben um herstellungsbedingte Verunreinigungen auszuschliessen.

Selber Post, August 2014:

Dringend der Beihilfe verdächtig sind damalige angehörige der BFE 523 aus Böblingen:

Wir fordern Ermittlungen. Endlich offene Ermittlungen, nach all den Jahren der Vertuschung.

Das hier ist ebenfalls sehr interessant, auch von 2014 aus diesem Blog:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/12/17/das-wattestabchen-phantom-die-osis-sind-schuld/

Fazit der ARD-Doku vom 24.04.2017

2017 wird immer noch vertuscht, und der Grund für die Nichtaufklärung des Polizistenmordes von Heilbronn wird immer noch nur ganz zart angedeutet. Kein BRD-Schaf solle beunruhigt werden. Das klappt prima, es gibt weiches Geraune vom Moser anstatt harter Aktenwidersprüche von NSU LEAKS.