Der NSU-Betrug

Dem #NSU Phantom treu zu Diensten: Heer, Stahl, Sturm

Vorsicht,  sonst Hirnwäsche:

Während Mundlos und Böhnhardt in Deutschland herumfuhren, um zu morden, Bomben zu zünden und Banken auszurauben, blieb Zschäpe zurück in Zwickau …

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=651#ixzz5IM6qSj00

Total faktenfreier Stuss:

  • es gibt NULL Beweise an irgendeinem Tatort
  • Wohngemeinschaft des Trios ist eine Lüge, existierte nicht:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/12/20/sensation-im-spiegel-fruhlingsstrasse-war-keine-trio-wohnung/

Wieso machen die Pflichtverteidiger bei dem Staatsschauspiel NSU bis zum peinlichen Ende mit?

  • wes Brot ich ess, dessen Lied ich sing?

Völlig realitätsbefreites Theater:

Zschäpe kann nach Ansicht ihrer Altverteidiger nicht als Mittäterin der Raubüberfälle, Mord- und Sprengstoffanschläge verurteilt werden. Alle Verbrechen seien lediglich von Mundlos und Böhnhardt verübt und geplant worden. Schon die Frage, ob die Taten überhaupt stattfinden würden, „hing nicht von dem Willen Frau Zschäpes ab“, sagt Stahl.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=651#ixzz5IM8pE9Cs

Lächerlich. Weder die Abgeordneten des Bundestags noch sonst irgendwer glaubt diesen Scheiss noch.

Stahl kommt nicht umhin, auf Zschäpes Einlassung einzugehen. Er betont, dass es sich dabei um eine von Rechtsanwalt Borchert vorformulierte Erklärung handele, die dieser selbst als „literarisches Werk“ bezeichnet und für die er die Verantwortung übernommen hatte. Kurzes Kichern im Gerichtssaal. Zschäpes Blick ist in diesem Moment starr.


klar das highlight.
stimmt 100%.

nacherzählte Schrottanklage, faktenfrei. NSU-Fiktion.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=651#ixzz5IM9VmSLh

Die 3 staatlich beigestellten Anwälte sind tatsächlich Anwälte des Staates?

Wer hätte das gedacht?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/08/03/perfider-vorwurf-die-3-verteidiger-zschaepes-haetten-sie-zum-schweigen-erpresst/

Gedöns, Zschäpe ist offenbar ein Spielball viel mächtigerer Interessen, da geht es um Karrieren und um Posten bis hinauf zum Kanzleramt.

In die Suppe spucken erfordert Mut, und daran mangelt es den drei Anwälten.

Daphnis ego in silvis hinc usque ad sidera notus

Wie der Mitforist hallo ronny bereits angemerkt hat, ist ja völlig unklar, ob „die Uwes“ jemals jemanden getötet haben.
Beweise gibt es nicht, nur einen Bundestagsbeschluss von Ende 2011.
Man kann also mit Fug und Recht von einem politischen Prozess sprechen.

Ohne Morde keine Mittäterschaft an diesen, wiewohl Anklageschrift und Prozess auch in einem üblen Ruch ständen, wäre die Täterschaft erwiesen.

Immerhin ist das „Geständnis“ der Z., das sich merkwürdig genau an der Klageschrift orientiert, bereits widerlegt: Die Umschläge mit dem „Bekennervideo“ (ohne Bekenntnis, nachzusehen auf youtube), die die Neonazi-Braut im Briefkasten in der Frühlingsstraße deponiert haben will, waren nun einmal nicht da.
Ebensowenig kann die Brandstiftung mit Benzin so stattgefunden haben wie von Z. „gestanden“ (s. Brandgutachten).

Als Nichtjurist frage ich mich gleichwohl vor allem, wie es möglich ist, auf bloße Behauptungen hin, Bekannte hätten Straftaten begangen, die aber nachzuweisen weder möglich noch nötig sei, ein Bürger dieses Landes wegen Beihilfe/Mittäterschaft auch nur angeklagt werden kann.

Sehr gut.

Das Verhalten der Anwälte ist allerdings höchst fragwürdig und ist (meiner Meinung nach) Indiz dafür, dass ein Deal stattgefunden hat.

Zu viele Gelegenheiten haben die angeblichen „Verteidiger“ ausgelassen, auf die ungeheuerlichen Fragwürdigkeiten im Prozess und bei den Ermittlungen n a c h dem 4.11.2011 hinzuweisen, als Ermittlergruppen vergattert wurden, im Verlaufe von Wochen nach und nach „Beweismittel“ auftauchten (Selbstmordwaffe und andere Waffen wie auch „Beutegeld“ ohne Fingerabdrücke, DVDs im bei der Erstdurchsuchung leeren Rucksack etc.), fehlerhafte Mietverträge für Wohnmobile und angebliche Wohnungen des „Terrortrios“ u.v.m..
Ein Festmahl oder, bei dieser Klientel, ein „innerer Reichsparteitag“ (wie Katrin Müller-Hohenstein vom T`ZDF sagen würde) für jeden Strafverteidiger.

Stattdessen nach einer Zeit der vielversprechenden Schweigestrategie dieses „Geständnis“, das ebenso wie Nachfragen und Antworten darauf nur in schriftlicher Version abgegeben wurde.
Offenbar hatte die Z. so wenig Ahnung von den fraglichen Vorkommnissen, dass sie keine Fehler machen wollte…

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=651#ixzz5IMDDNg3M

Genau richtig erkannt.

ALLES SCHMUUUUUU ??

Doof wie Diemer?

Zschäpe-Anwältin: NSU bestand nur aus Mundlos und Böhnhardt

Märchen, weiter nichts.

Zschäpe hatte fast 14 Jahre mit Mundlos und Böhnhardt im Untergrund gelebt.

Widerlegt. Schon seit 2012.

die beiden, die sich 2011 nach einem missglückten Banküberfall das Leben nahmen…

Oder war’s der Michael Menzel?

Beweismanipulation sowieso:

 

Wie kann das sein, dass niemand davon berichtet, und die staatlich bezahlten 80 Anwälte im OLG-Bunker allesamt die Klappe halten?

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Tote-NSU-Zeugin-Eingeschuechtert-aber-nicht-bedroht/Staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-Menzel-wegen-Mordverdacht-an-Boehnhard-Mundlos/posting-32525361/show/

Sind die alle gleichgeschaltet? 

Alle Elfmeter verschossen, 5 lange Jahre lang, alle Widersprüche totgeschwiegen, 430 Berichtserstattertage lang… was ist los in diesem „Rechtsstaat“?

2015:

Den aktiven Staatsschutz haben die 3 Nulpen nur fortgesetzt, erzwungen haben den die obersten Ermittler der BRD.

Selbstverständlich weisungsgemäss. Und damit ist klar, wo die Regie sitzt: In Berlin. Nur Berlin kann die Einheitsmedien-Front durchsetzen, und nur Berlin kann Range und Ziercke Weisung erteilt haben, ein Phantom zu ermitteln.

SIC!

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VERBLÖDEN – ABER RICHTIG! (Video)

Was wir noch ergänzend anzumerken haben, zu den Plädoyers.

Und was verloren ging, immer noch verborgen ist unter einem Berg von Desinfo und Propaganda… die Wahrheit.

 

Verblöden – aber richtig! (Teil 3)

Staatsschutzprozesse insbesondere im Terrorismusbereich haben wenig mit Wahrheitsfindung zu tun, schon klar, das sagte ja auch der Opferanwalt Narin, aber solch eine miese Show wie den NSU-Prozess hat man selten gesehen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/02/19/nazis-inside-6-der-nsu-als-killerbande-des-verfassungsschutzes/

Die ZDF-Reporterin war ja dabei, bei den Wohlleben- Märchentagen, das ist hier dokumentiert:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/05/26/verbloeden-aber-richtig-teil-2/

Und was haben die Verteidiger dann gemacht?

3 Tage lang?

Sie haben sich getreu an das staatliche Narrativ gehalten.

Quelle: aktuelle jF

Das ist der totale Wahnsinn.

Den die mainstreamige Gazette nicht einmal ansatzweise hinterfragt.

Auch das ist der komplette Wahnsinn.

Sie sind dermassen staatsgläubig, dass es weh tut, wie hier schon mal ausgeführt:

Es stellt sich die Frage nach der geheimdienstlich gesteuerten, angeblich oppositionellen Presse, wer das für Spinnerei hält, der befasse sich mit dem Komplex Gehlen-BND-Meinungssteuerung-US-Thinktanks-Atlantikbrücke-Tagesschau-Regierungsfernsehen. Dieter Steins ständige Versuche der AfD-Spaltung sind ein weiteres Indiz, wem diese Zeitung letztlich dient.

Immer noch sehenswert:

Muss noch ergänzt werden…

Willy Wimmer – Klartext – zum #NSU?

Kam per Mail, jemand kommentierte:

Es kommt ein Kommentar aus einer Ecke, aus der man es nicht vermutet hätte: Willy Wimmer – Klartext – Deutschland im Umbruch Seegespräche am 25.April 2018 Vortrag mit Diskussion im Rahmen der Münchener Wirtschaftsgespräche ab ca. 1.Std. 10 min.

Herr Wimmer zieht eine Linie vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag, dem Fall „Skripal“ und dem NSU – Prozeß.

Ich gebe einmal mit meinen Worten wieder: Nach dem Fall der Mauer und dem Untergang der Sowjetunion hätten die USA mit Großbritannien im Schlepp den Plan gefaßt, ihren Machtbereich in Europa zu festigen und auszubauen. Dazu gehöre auch, den Kontinent dem angelsächsischen Rechtskreis zu unterwerfen. Zu Beginn der 90iger wurde der Intern.  Gerichtshof in Den Haag installiert, der angelsächsisches Recht anwende, mit anderen Worten mit einer Staatsanwaltschaft, die für den Angeklagten entlastendes nicht berücksichtige.

Im Fall „Skripal“ haben wir noch frisch in Erinnerung, daß die Vorwürfe gegen Rußland überhaupt nicht untersucht wurden. Der Verteidiger im NSU – Prozeß – so betonte Herr Wimmer – habe dahingehend plädiert, daß die Staatsanwaltschaft ihre gesetzmäßige Aufgabe nicht erfüllt habe und Entlastendes entweder nicht ermittelt oder unterdrückt habe.
Damit entwickelt sich die Sache (oder hätte das Potential) zu einer Staatskrise. Dann wäre eine Verfassungsbeschwerde fällig.

Ich habe hier auf diesem Blog schon einmal auf den Fall Benedikt, Bence Todt aufmerksam gemacht, der wegen des Mordes an seiner Tante Charlotte Böhringer einsitzt. Ein Zusammenhang besteht deswegen, weil der urteilende Richter Manfred Götzl war. Auch in dem Fall – so sieht es aus der Fernsicht aus – hat eine Staatsanwaltschaft völlig versagt, was Herrn Richter Manfred Götzl nicht gestört hat.

Was für eine Aussage, damit hat nun wirklich niemand gerechnet… der CDU-Mann Willy Wimmer?

Ab Minute 70?

Lohnt sich ganz, ab Minute 1.

Was meint er? Das hier?

NSU: Plädiere auch du!

Die Staatsanwaltschaft hat nicht nur die zur Belastung, sondern auch die zur Entlastung dienenden Umstände zu ermitteln …

So, nachdem Götzl völlig überrraschend unter Auslassung von Teil zwei aus Satz 2 Paragraph 160 StPO in die Schlußvorstellung am OLG-Stadl ging, sei ganz kurz dazu Stellung genommen.

Herr Wimmer kommt am Ende seiner absolut bitteren Bestandsaufnahme genau zu diesem Punkt:

Der Verteidiger im NSU – Prozeß – so betonte Herr Wimmer – habe dahingehend plädiert, daß die Staatsanwaltschaft ihre gesetzmäßige Aufgabe nicht erfüllt habe und Entlastendes entweder nicht ermittelt oder unterdrückt habe.

Damit entwickelt sich die Sache (oder hätte das Potential) zu einer Staatskrise. Dann wäre eine Verfassungsbeschwerde fällig.

Zum NSU-Plädoyer der Verteidigung Zschäpe: 1:16:00

Wirklich eine unerwartete Richtung. Chapeau, Herr Staatssekretaer a.D. Wimmer. Es ist ein deprimierender Vortrag. Zum Heulen.

Danke an den Kommentator  Lisje Türelüre aus der Klappergasse 

Zwölf Uhr mittags (von Parlograph)

Veröffentlicht am 

No victims is counterrevolutionary, meint American Everyman, ein linker Blogger und ehemaliger Youtuber. Ehemalig, weil das Unternehmen den Kanal voll hatte und selbigen löschte. Das Google Gottes läßt es schwer Jauche regnen auf Gerechte und Ungerechte und sperrt No-victim-Konspirateure und Gladiojäger gleichermaßen. Das nur am Rande, denn um Zensuropfer soll es nicht gehen, sondern um Terroropfer.

No victims zu sagen, kommt nicht nur links einer Lepraerkrankung gleich, auch für den rechten Islamkritiker hört hier der Spaß auf. Für Staat und Untertanen ist das Verhöhnung der Opfer, für freiheitliche Aufklärer debil, für Nervenärzte Dissonanzstörung. Die einzigen absichtslosen Einwände gegen Fake-Geschrei entspringen einer geistig gesunden Abneigung gegen alles Monotone und sind ästhetischer Natur. Aber der Vorwurf trifft den Boten, denn auch vermeintlich smarter Staatsterror, der sich ja selbst als Terrorabwehr versteht, kann stumpfsinnig sein wie GEZ-Fernsehen.

Wie es scheint, haben sich No-victims-Aussätzige eine gewisse Gleichgültigkeit gegen alle Kränkung zugelegt, obwohl „No victims“ natürlich nicht „keine Opfer“ meint, sondern eben nur nicht jene im Scheinwerferlicht, aber die im Orchestergraben.

Ob für Jedermann die Antithese, reale Opfer seien revolutionär oder gut für die Revolution, dialektisch in Ordnung geht? Das real existierende Gemeinwesen in Thüringen stützt sie für die Uwes vom NSU: Dort gibt es heute einen Ministerpräsidenten, der bei NVA-Kampftaucher Menzel wohlige Erinnerungen an die Zukunft wecken dürfte.

No-victims-Konspirologen halten bei ihrer dreisten Skepsis sicher auch unsere Demokratie für Theater und statt eines freien Spiels demokratischer Kräfte wittern sie womöglich einen Kuhhandel um jene NSU-Affäre und die erste Arbeiter- und Bauernregierung in Thüringen nach dem Anschluß. Dann träfe Jedermanns Antithese immer noch zu, vorausgesetzt natürlich, es handelt sich bei Mundlos und Böhnhardt um reale Opfer, suizidal oder durch Fremdeinwirkung.

Wenn zwei das Gleiche sagen

An dieser Realität zu rütteln, hieße freilich, Rechtsmedizinerin Mall zu verdächtigen, sie habe sich an einer geschmacklosen Inszenierung beteiligt, während sie längst unter verschärfter Beobachtung des Journalisten Lemmer stand.1) Der eingebettete DPA-Korrespondent beim Münchner NSU-Stadl hatte damals aus unbekannten Gründen ein obsessives Interesse an der Professorin entwickelt, die er als inkompetente Institutswachtel investigativ fertigmachte und zwar lange vor ihrem Gedächtnisverlust im Thüringer NSU-Ausschuß. Leider läßt ihn dieser Killerinstinkt in München seit Jahren im Stich.

Ganz verzichten mag man auch in Aufklärerkreisen nicht auf Malls Hilfe bei einer Leichenrochade. Da es unter Hobbyermittlern als ausgemacht gilt, daß die Uwes durch Dritte zu Tode gebracht wurden, vulgo ermordet, darf die vergessliche Rechtsmedizinerin an der Verschwörung hypothetisch und unwidersprochen mitwirken.

Wirklich greifbar ist ohnehin erst das Geschehen am 4. November selbst: Der akribischen Arbeit des vormaligen AK-NSU-Mitgliedes Hegr2) und seiner Auswertung der Stregdaer Knallgeräusche ist es zu danken, daß an einer Konspiration der Gothaer Polizeieinsatzleitung bis hinunter zur Eisenacher Polizei, Kripo und Feuerwehr kaum noch Zweifel möglich sind. Die Vorwürfe: Verabredung und Begehung von Verdeckungsstraftaten und Vereitelung von Aufklärung und Strafverfolgung von Kapitalverbrechen.

Daß Polizeichef Menzel nicht auf eigene Faust gehandelt hätte, sondern mit Wissen und Zustimmung seines Ministers Geibert von der CDU, ist selbstverständlich. Mit dabei: wahrscheinlich Justizminister Poppenhäger von der SPD (heute Inneres) – schon um Weiteres ressortübergreifend zu beherrschen. Bei einer Größenordnung der Vorfälle in Stregda und Zwickau dürfte die Thüringer Staatskanzlei ebenso informiert gewesen sein wie die sächsische und damit auch Sicherheitsbehörden und Gremien des Bundes. Eine Involvierung des BKA war mit dem angeblichen Fund der Dienstwaffe/n Kiesewetters und/oder Arnolds zu erwarten.

Allerdings: Kenntnis und Absegnen eines inszenierten Banküberfalls mit anschließender Selbsttötung, „Knallgeräuschen“, Fahrzeugbrand, Leichen und Waffenfunden oberhalb von Menzels Befugnissen macht einen nachträglichen Ad-Hoc-NSU trotz improvisierten Gesamteindrucks unwahrscheinlich. Grund für die Abstimmungspannen: Es gab keine Generalprobe im Neuland.

Im Tode endet alle Feindschaft

Das Ableben von Rechtsextremisten mag den Ermittlungseifer gelernter DDR-Polizisten nicht unbedingt anstacheln, aber am 4. November 2011, 12 Uhr mittags konnte eigentlich niemand wissen, wer da im Wohnmobil Knallgeräusche von sich gab und es bleibt zugleich „dissonant“, Menzel und Genossen alles Pflichtgefühl abzusprechen und die Beteiligung an einem Doppelmord anzuheften. Denn immerhin lebte man auch in der DDR jahrzehntelang in tiefstem Frieden und sah das behördlich als Erfolg wachsamer und moralisch überlegener Sicherheitsorgane.

Was uns zu der lange verdrängten Frage führt, welcher Menschenschlag zwei Toten post mortem mit großkalibrigem Nahschuß die Köpfe sprengen würde. Aufschneider wie Menzel oder ABV-Polizisten wie Mayer und Seeland? Hm.

Unsere historische Verantwortung verlangt zwar, deutschen Staatsdienern jede erdenkliche Abscheulichkeit zuzutrauen trotz tausend Jahren christlicher und zivilisatorischer Zähmung, die aus ihnen die indolentesten Kreaturen auf Gottes Erde machten, indes richtet sich jener angebliche Sadismus heutzutage höchstens nach innen. Selbst gelegentlich prügelnde Polizisten bewahren immer noch eine erhebliche berufsethische Fallhöhe zur bizarren Leichenschändung an den Uwes.

Keine große Sache so was, Augen zu und durch? Ein paar Anforderungen gab es schon: Der Schütze mußte nicht nur bereitwillig und verschwiegen sein, sondern auch effizient beim Umgang mit der Pumpgun (was bei den Projektilrückständen in Böhnhardts Gehirn nicht klappte, wenn auch ohne weitere Folgen). Und er mußte eine – nennen wir es mal sittlich konditionierte Scheu vor Toten, früher Pietät, überwinden, um eine Verdeckungsstraftat für andere zu begehen. Nicht jedermanns Ding.

State of the Art freiheitlicher Aufklärung ist ungefähr die These, die nachträgliche Sauerei sollte Kleinkaliberprojektile auf geeignete Weise entfernen, weil sie den/die Täter verraten würden, also vorzugsweise mordende Mitarbeiter der Gräflichen Behörde, die zu schützen waren. Freilich hinterlassen diese Killerbeamten auch eine Erklärungslücke: Warum sollten sie überhaupt Dienstwaffen verwenden? Bleibt noch die Absicht, die Gesichter der Toten zu entstellen, um eine visuelle Identifizierung zu erschweren. Auch da wollen Aufwand und Nutzen nicht zusammenpassen. Wirklich Sinn hätte das nur für Fotoaufnahmen. Der Adressat wäre dann die Prozeßöffentlichkeit.

Aber die Postmortem-Schießerei ist auch mit praktischen Problemen verbunden. Schon den „ersten Tod“ spurlos aus der Behördenbürokratie zu tilgen, ist keine Kleinigkeit; die Leichen mußten entführt, abgeschirmt „bearbeitet“ und zwischengelagert werden. Ohne Behördenzugang ausgeschlossen und mit fast unmöglich. Nur: Wer macht so was? Die schwäbischen Pietisten? Ein Kommando aus Stasirentnern? Der Hauptmann von Köpenick oder die Brunnenbauer der Bundeswehr? Ist das noch real oder schon der Tiefe Staat, der grundsätzlich zu allem fähig sein soll außer zu einer Simulation?

Wer selbst über Jahre die These eines inszenierten Bankraubes und Suizides mitten in Deutschland des 21. Jahrhunderts vertritt, kann nicht gleichzeitig No-victim-VT’s in die Reptiloidenecke stellen. Das ist vielleicht revolutionär oder auch opportunistisch, aber in jedem Falle inkonsistent, weil es letztlich nur um Varianten desselben Staatsterrors geht, und deshalb auch ein bißchen billig.

1) http://www.bitterlemmer.net/wp/?s=mall&submit=Suchen

2) http://friedensblick.de/24283/glaubwuerdigkeitsanalyse-der-zeugenaussagen-im-thueringer-nsu-untersuchungsausschuss-betreffend-tatort-stregda/

Entschädigt und nie angeklagt: Der angebliche „Dönerceska-Beschaffer“ Hans-Ulrich Müller

Heute ist im Ländle die alternative Dönerceskabeschaffer-Show angesetzt, mal sehen wer von den drei Vorgeladenen erscheinen wird… Sven R., Jug P., Michael H., eine frühpensionierte Schleizer Polizeibeamtin wettet… KEINER.

Wer nicht weiss worum es geht… nachlesen:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/01/der-nsu-laendle-ausschuss-testet-die-ceskabeschaffer-fuer-den-schauprozess-vorab-an/

Die Bundesanwaltschaft (ebenso wie die Antifa-Anwaltschaft etc.) empfinden diese alternative Dönerceskabeschaffung als Blasphemie (oder so ähnlich), denn der Beschaffungsweg der Mordwaffe aus dem Laden in der Schweiz bis zu den Uwes stehe ja bekanntermassen fest, und in der Anklage ebenso, und wer das nicht glaubt, der ist ein Nazi. Oder so ähnlich.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/22/was-man-zur-ceska-w04-wissen-muss-die-stafette-bis-zu-den-uwes-ist-unklar/

Die gesamten BRD-Märchen stehen in diesem alten Blogbeitrag, die Widesprüche springen Einem buchstäblich mitten ins Gesicht, es sei denn, man ist BRD-Mainstreammedium, BRD-Propaganda-Staatssender, oder eben Antifa.

Die Schweizer, die sind nicht BRD-staatsschutzgläubig unterwegs, sondern prüften intensiv, was denn da die FAKTEN sind, und kamen 2014 zu ganz anderen Ergebnissen.

Man lese und staune:

Vielen Dank an Hans-Ulrich Müller!

Wir wissen das zu schätzen, sehr sogar, denn zum OLG München ist er nicht gekommen um auszusagen, trotzdem ihm „freies Geleit“ angeboten worden sein soll. Er traute dem Braten nicht. Für uns absolut nachvollziehbar.

Es hat seine Gründe, dass Ralf Marschner heute nicht nach Stuttgart kommt… trotz Vorladung. Die Schweiz erscheint ihm sicherer. Zurecht.

Die Schweiz ist eine Demokratie, und ein Rechtsstaat. Sie hat sich, nachdem sie Hans-Ulrich Müller erstmal direkt am Flughafen verhaftet hatte, wohl aufgrund massivem bundesdeutschen Druckes in U-Haft steckte, er kam gerade aus dem Urlaub, nach Prüfung der Vorwürfe als anständig erwiesen.

Das sieht man am Ende der Verfügung:

RA Gerhard Frey aus Thun, das ist fast wie Heer, Stahl und Sturm…

Die Anklage ist Schrott, sie stimmt nicht, wesentliche Kronzeugenaussagen sind massiv anzuzweifeln, die Waffe aus dem Schutthaufen ist sehr wahrscheinlich keine Schweizer Ceska 83, das Ganze stinkt 3 Meilen gegen den Wind.

Die Dönermorde ganz ohne #NSU Cover up: Unmöglich, quasi

Vor ein paar Tagen gab es hier schon einmal einen Reblog vom Sigi Mayr, der als Rotwelschexperte beim WSG-Hoffmann in Ermreuth das Schlossgespenst gibt, und ein leidenschaftlicher Anhänger der MIT/Graue Wölfe These ist:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/02/28/kurze-erlaeuterung-der-hintergruende-der-doenermordserie-ohne-verzerrung-durch-die-massenmedien/

Aufgrund von „nationalen, übergeordneten Aussen- und Bündnispolitischen Interessen der BRD“ konnte die Mordserie nicht aufgeklärt werden, hiess es dort:

Und diese Anlagebetrüger sollen sehr enge Verbindungen zu Erdogan und dessen Partei gehabt haben. Das ist angeblich der Grund, warum die Mordserie nicht aufgeklärt werden durfte, denn man war auf den Militärgeheimdienst des NATO-Partners Türkei gestossen.
Der NSU ist bei dieser Theorie ein Ausweg, eine Entsorgungsvariante, sozusagen, in den irgendwer einen Polizistenmord noch mitreinmüllte… sehr zum Ärger des Hauptakteurs.

Es lief so ähnlich ab wie damals bei den Morden Titos in der BRD.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/09/27/mordprozess-von-munchen-tito-liess-mit-duldung-der-regierung-morden/

Und bei den Dönermorden, so die Analogie, gehe es um die Türkei, genauer gesagt um den Kampf der Osmanen gegen die Kurden, die PKK, und um einen gigantischen Anlagebetrug, auch zur Finanzierung von Erdogans AKP.

Sigi meint, es müsse ein neuer Versuch gestartet werden, den Schauprozess zu München noch aufzuhalten.

Die Dönermorde und Erdogans AKP

Frei nach dem Motto des Freikorps-Führers Roßbach: „Wenn es losgeht, sind wir alle wieder da!“ werden wir hier kurz vor Torschluss im NSU-Prozess noch einmal alle Kräfte mobilisieren, um den Prozess zu Fall zu bringen.

Ein Unrechtsurteil gegen Beate Zschäpe darf nicht gefällt werden, die Legende von den mordenden Neonazis Mundlos und Böhnhardt dürfen nicht in die Grundschul-Lehrbücher der BRD eingehen.

Damit die Störaktion gelingt, werden wir noch einmal einen intensiven Blick auf die alten Polizeiakten der Dönermord-Serie werfen müssen. Im ersten Schritt der Aufklärungswelle, und das kündige ich in diesem Video an, soll es um die Mordopfer und ihre wirtschaftlichen Hintergründe gehen, aber auch um V-Leute der PKK, die Erdogans große Geldbeschaffungsaktion in der BRD zu stören drohten und die Dönermordkugel zu spüren bekommen haben. –

Ein Optimist ist er, der Mayr, das Urteil zu Zschäpe und Co. fällt demnächst in München, und die „Wahrheit“‚. also die Lüge auf die man sich bereits 2011 einigte, die steht längst in den Schulbüchern, denn Beweise braucht man keine. Es fehlen auch die Ketzer, welche die Wahrheit angreifen, dass die 2 Uwes (und eine unbestimmte Anzahl weiterer, unbekannter Mittäter) diese Morde begangen hätten.

Erinnern wir uns! Es gab prominente Zweifler in der Politik, Ströbele zum Beispiel, oder Özuguz.

AYDAN ÖZOGUZ IM BUNDESTAG: WER SCHOSS WIRKLICH AUF NSU-OPFER UND WARUM?

Aus welchen Grund (…) wurden diese Opfer ausgewählt? Wer hat auf sie aufmerksam gemacht, wer hat tatsächlich auf sie geschossen?

Aber dann kam nichts nach, diese Aussagen und diese Fragen waren nie gewollt, sie waren ketzerhaft, Blasphemie, gegen die verordnete Wahrheit gerichtet, und niemand griff sie auf, weder im Prozess die Verteidiger, noch ausserhalb des Prozesses die NSU-Ausschüsse und die Medien.

Hat das jetzt Jeder verstanden?

Unabhängige Leitmedien gibt es nicht in der BRD.

Sogar Staatsministerinnen werden ignoriert, wenn sie „was Falsches“ fragen.

Auch die „Alternativen Medien“ waren weit und breit nicht zu sehen.

Dabei ist der NSU-Komplex ein wahrer Thriller, ein mörderischer Politkrimi mit äusserst realem Hintergrund. Sigi benennt einen der Täter: Veli A.:

Die Dönermorde: Geheimdienstkrieg gegen die PKK

Wie versprochen, nun eine kurze Erläuterung der wirtschaftlichen Hintergründe der so genannten Dönermord-Serie. Ich werde dazu ein wenig aus der Schule plaudern und hoffe, dass mir die Türken nicht die Bude stürmen.

Kürzlich habe ich in einem Video angedeutet, dass man vom Ende der 90er-Jahre an bis zum Jahr 2007 in der BRD eine riesige Geldbeschaffungs-Aktion für die heutige türkische Regierungspartei des Kurdenschlächters Erdogan durchgezogen hat. Dieser Raubzug (man betrog kleine Leute um ihre Ersparnisse, um damit den Wahlkampf Erdogans zu finanzieren) ist in den bundesdeutschen Medien ein wenig untergegangen, obwohl der Spiegel lang und breit darüber berichtet hat.

Unbenannt
Die als Tatwaffe des „NSU“ präsentierte Ceska 83. Es handelt sich dabei nicht um die Tatwaffe der Dönermord-Serie

Mit dem Bericht im Spiegel (April 2007) ist die Dönermord-Serie abgeschlossen.

Der Spiegel-Artikel ist eine bilaterale Beerdigung der Dönermord-Serie: Die BRD signalisierte damit, die Betrugsaffäre (bitte dazu kurz den oben verlinkten Artikel im Spiegel ansehen) als innertürkische Angelegenheit abhaken und nicht auf einen dahinter stehenden Geheimdienstkrieg zwischen der PKK und jenen Teilen des türkischen Geheimdienstes, die Erdogan unterstützen, eingehen zu wollen.

Ich werde diesen Geheimdienstkrieg gegen die PKK auf diesem Blog anhand der deutschen Polizeiakten rekonstruieren.

In dem Spiegel-Artikel wird der massenhafte Anlagebetrug, der sich nachweislich abgespielt hat, als rein innertürkische, „innerislamische“ Angelegenheit dargestellt. Diese Darstellung ist freilich Desinformation; tatsächlich wurde der Massen-Beschiss auch und vor allem gegen Kurden und ihre nachrichtendienstlichen Netzwerke gerichtet, und zwar von Doppelagenten des türkischen Geheimdienstes (MIT), die sich als PPK-V-Leute ausgaben.

Diese Doppelagenten hatten sich in die deutschen Strukturen der PKK eingeschlichen und trugen ab 2001 wie folgt ihren finanziellen Angriff auf die PKK vor: Sie animierten bzw. erpressten Kurden dazu, ihre Ersparnisse angeblich an Kontaktleute der PKK abzutreten. Das ist auch geschehen, oft aus Loyalität. Allerdings landete die Kohle dann zumeist bei den Mittelsmännern des türkischen Geheimdienstes, genauer bei jenen geheimdienstlichen Strukturen, die die AKP in der Türkei unterstützen.

Flog ein solcher Doppelagent auf (wurde er als türkischer Spitzel erkannt), dann wurden die misstrauisch gewordenen Kurden massiv bedroht. Hielten sie nicht den Mund und forderten sie gar ihr Geld zurück unter der Drohung, den Doppelagenten auffliegen zu lassen, dann gab man ihnen oder Leuten in ihrer Umgebung (geheimdienstliche Morde werden grundsätzlich unscharf platziert) die Kugel aus der Ceska 83.

Wir besitzen ein konkretes Beispiel für einen Doppelagenten, der im Umfeld der Dönermorde agiert hat. Es handelt sich um den türkischen Staatsbürger Veli A., der sowohl in Hamburg als auch in Süddeutschland rund um Dönermord-Opfer aufällig geworden ist. A. hat sich bis etwa 2005 in Deutschland aufgehalten, ist durch Drogenhandel in das Gesichtsfeld der Polizei geraten und dann in die Türkei ausgewichen.

Bis vor wenigen Jahren hat A. ganz offen in Izmir an der Mittelmeerküste gelebt. Bei Facebook war sein Profil abrufbar; wir haben uns bei unseren Gesprächen im Arbeitskreis NSU immer darüber gewundert, dass dieser Mann als ehemaliger V-Mann der PKK mit brisanten Kontakten zu wirtschaftlichen Strukturen dieser in der BRD als  terroristische Organisation (Todfeinde der AKP) verbotenen Partei einfach so, ohne Tarnung, unter Türken, außerhalb Kurdistans, leben kann.

So etwas geht nur, wenn man die geheimdienstliche Gnade der Türken gefunden hat, und das hat A. zweifellos. Außerdem ist ein massiver Personenschutz notwendig, um eine solche Lage zu überstehen (A. hat immerhin die PKK unterwandert!). A. ist offenkundig in Izmir platziert und im Netz präsentiert worden, um den Kurden zu zeigen, dass man gegen Leute wie A. „nichts machen kann“.

Das Hamburger „Döneropfer“ muss A. mit der Enttarnung bedroht und dafür die Quittung erhalten haben, das geht aus den dortigen Ermittlungen der Polizei, die Agenten des MIT als Mörder ermittelt hat, zweifelsfrei hervor. Es durfte nicht öffentlich werden, dass der große Analgebetrug gegen die Deutschtürken in Wirklichkeit vor allem ein geheimdienstlicher Angriff auf die PKK war, die dem Ganzen wehrlos zusehen musste, weil man sonst auch noch die Ehefrauen und Kinder der Betrogenen abgeschlachtet hätte.

In den Polizeiakten, die im NSU-Prozess verhandelt werden, wird A. als Agent der PKK geoutet. Dieses Outing ist aus der Sicht der BRD unproblematisch, weil die PKK in der BRD sowieso verboten ist und A. nicht mehr greifbar war. Problematisch wäre es gewesen, A. als Doppelagenten zu outen wie ich das jetzt tue. Man hätte das leicht gekonnt; in den Vernehmungen der Opferangehörigen sind solche Andeutungen natürlich gemacht worden.

Gegenüber der Polizei wurde die PKK als der Morde und Bedrohungen verdächtig hingestellt; den Opfern wurde vom türkischen Geheimdienst unter Androhung der Ermordung eingeschärft, die PKK und nicht den MIT als möglicherweise tatverdächtig darzustellen. Dass die deutsche Polizei bei diesem miesen Spiel mitgemacht hat, geht auf politische Anweisungen von oberster Ebene zurück.

Die Nürnberger trifft hier keine Schuld.

Ohne Titel
Vertrauensleute des türkischen Geheimdienstes und gekaufte Dolmetscher der deutschen Polizei hängen den Dönermord in Hamburg der PKK an (Sachstandsbericht BAO Bosporus, Nürnberg 2006)

In München werden frisierte Akten verhandelt, die die PKK und nicht den türkischen Geheimdienst einem Verdacht aussetzen und das Ganze (nachdem es keiner mehr geglaubt hat) auch noch als „Versagen der Polizei vor dem Neonazismus“ ausgeben.

Ich werde das jetzt Schritt für Schritt beweisfähig machen.

(Bilder: NSU Leaks)

Da hat er sich viel vorgenommen, der Herr Mayr, und wir rebloggen das natürlich gerne, um den Bloglesern des Jahres 2018 die Erkenntnisse des Jahres 2014 näher zu bringen, die sie vielleicht gar nicht kennen.

Es gab also mehrere Dönermorde, in die mutmassliche PKK-Agenten verstrickt waren, die in Wahrheit für den Türkischen Staat arbeiteten. Das können Sie anhand der Aktenleaks nachvollziehen.

Der Spiegel-Artikel, der eine Art von DEAL mit der Türkei verkündete, also aus regierungsseitiger Feder stammen dürfte, so meint Mayr, dieser Artikel erschien ca. 1 Jahr nach dem letzten Mord in Kassel, wo einer von Andreas Temmes islamischen V-Leuten entweder Opfer oder Täter war, und was dort genau passierte, das steht im für 120 Jahre gesperrten Bericht des HLfV an den Hess. Innenminster von 2012/2013.

DESHALB ist der Bericht gesperrt. Genau deshalb.

Lassen Sie sich nicht verdummen, vom NSU als Mörder steht da nichts drin.

Kurze Erläuterung der Hintergründe der Dönermordserie ohne Verzerrung durch die Massenmedien

Kurz und knapp und mit flotter Marschmusik präsentiert, da wird sich der olle WSG-Hauptmann freuen…
Kurze Erläuterung der Hintergründe der Dönermordserie ohne Verzerrung durch die Massenmedien.
Gruß an Richter Götzl.
Quelle: „Die Akte Zschäpe“, ARD

Warum durfte die Dönermordserie nicht aufgeklärt werden, und was verband die Opfer miteinander?
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Siehe auch:
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Dort findet sich bereits 2015:

Zumal der Hauskauf mit Geld erfolgt war, das Yozgat senior nie erklären konnte, 130.000 DM, und er 315.000 DM an die windige Finanzbetrüger-Holding YIMPAS verzockt hatte, für versprochene 20 % Zinsen, und dazu Kredite bei der Bank aufnahm (6% Zinsen zahlen, 20% Zinsen kassieren, so war die Idee, nicht nur die der Yozgats).

Experten nennen die Vorgänge um sogenannte Islam-Holdings (Konya-Modell), an denen neben Yimpaş auch zahlreiche kleinere Unternehmen und Geschäftsleute aus der Türkei beteiligt waren, den größten Anlagenskandal, den Deutschland jemals erlebt habe.[3] Die Stiftung für Türkeistudien und Integrationsforschung schätzt den entstandenen Schaden auf fünf Milliarden Euro.[4]

Der FOCUS gab Hinweise! Herr Hufelschulte, oder Herr Dietl? In wessen Auftrag? BND ?

Könnte helfen, sich das mal ganz durchzulesen.
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Oder das hier von 2016:
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Angeblich hatten 8 von 9 Opfern der Mordserie erheblichen Ärger mit dem Finanzamt, Gelder deren Herkunft sie nicht erklären konnten, und Schulden aufgrund von islamischen Anlagebetrug aka Yimpas & Co.?
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Und diese Anlagebetrüger sollen sehr enge Verbindungen zu Erdogan und dessen Partei gehabt haben. Das ist angeblich der Grund, warum die Mordserie nicht aufgeklärt werden durfte, denn man war auf den Militärgeheimdienst des NATO-Partners Türkei gestossen.
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Der NSU ist bei dieser Theorie ein Ausweg, eine Entsorgungsvariante, sozusagen, in den irgendwer einen Polizistenmord noch mitreinmüllte… sehr zum Ärger des Hauptakteurs.
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Könnte man wirklich einen richtig guten Thriller draus machen. Hammerguter Plot.

WAS WÄRE WENN… SPEKULATIONEN ZU HEILBRONN UND DEN BEWEISEN VOM NOVEMBER 2011, TEIL 3

Eine Serie von @Riemenkarl

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Passt recht gut zum Thema dieser Serie: Manipulierte Ermittlungen in Heilbronn ab dem Mordtag 2007:

So ähnlich blogten wir das schon 2015:

Die Daten aus beiden Handys fließen zusammen, desweiteren werden „passende“ SMS-Nachrichten von der Soko selbst getextet, siehe … http://friedensblick.de/22990/heilbronner-polizistenmord-erfand-sonderkomission-sms-ueberfallener-polizisten-kiesewetter-und-arnold/

Dass da innerhalb der Soko Parkplatz sabotiert wurde, das weiss die Soko Parkplatz seit 2010 (!!) und geblogt wurde das 2014:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/08/25/heilbronn-die-sabotage-der-ermittlungen-von-anfang-an-jaccuse/

Es spricht sich also langsam aber sicher herum… mit nur wenigen Jahren Verspätung? Wie schön!

Das alles hat auch sehr viel zu tun mit dem, was @Riemenkarl hier anzumerken hat.

TEIL 3

Weiter geht´s mit dem Spurenkomplex 1317. Die „Chico-Spur“.

Was wäre wenn…

an der „Chico-Spur“ was dran ist?

Ohne anfangs zu viel verraten zu wollen, aber in diesem Spurenkomplex wird recht ähnlich vorgegangen wie es bei dem Spurenkomplex Heroin-Deal der Fall ist. Wir bedienen uns hierbei derselben Analysemethode wie es im Kapitel „Das wirre Auffinde-Debakel im Wohnmobil und in Zwickau“ dargestellt ist. Die Kenntnis aus diesem Kapitel sollte man hierbei gedanklich miteinander verknüpfen.

Aussagen und Hinweise über die Täterschaft von „Chico“ an dem Mord von Michele Kiesewetter gab es genügend. Auch die Identifizierung von Martin Arnold scheint eine gewisse Brisanz zu haben. Das Problem dieser Spur scheint zu sein, dass es um alles oder nichts geht. Sehr viele konkrete Hinweise sind vorhanden, die nicht ausermittelt wurden, um die Tatbeteiligung zu bekräften oder zu entschärfen. Deshalb ist es nach wie vor völlig unklar ob an dieser Spur etwas dran ist. Wir spinnen den Gedanken mal weiter und nehmen einfach einmal an, dass darin ein Wahrheitsgehalt steckt.

Hierzu sind wieder die Blogbeiträge zum Spurenkomplex „Chico“ wichtig.

Tathypothese

„Chico“ soll sich am Tattag auf der Theresienwiese aufgehalten haben. Das sagten nicht nur diverse Informanten aus, sondern auch konkret beschuldigten ihn Mitglieder der Familie Heilig. Zudem wurde nachdem die Ermittlungen in diesem Spurenkomplex eingestellt wurden, Anfang/Mitte 2012, „Chico“ angeblich auf einer Kameraaufnahme identifiziert. Außerdem stellte man während dieser Zeit fest, dass eine seiner französischen Prepaid-Karten die er bei Rip-Deals verwendete, am Tattag auf der Theresienwiese eingeloggt gewesen sein soll.

Ferner wird von einer V-Person beschrieben, dass an jenem Tag ein einzelner Wohnwagen (o.ä. rollbare Unterkunft) sich abseits von den Anderen und nahe der Trafostation befunden haben soll. In diesem Wohnwagen soll nach Angaben einer V-Person, eine Rip-Deal Rechnung zwischen „Chico“ und einer weiteren Person (Russe?) beglichen worden sein. Während dieser Handlung (je nach Darstellungen der Zigeuner und den V-Personen variieren die Gründe seiner Anwesenheit) wurden die Beteiligten von dem herannahenden Streifenwagen gestört, woraufhin die Täter einen Angriff auf die Polizisten durchführten.

Also gehen wir davon aus, dass „Chico“ einer der Täter ist und er sich mit einem weiteren Täter von hinten an den BMW heran schlich. „Chico“ hat dann von der Beifahrerseite aus auf Martin Arnold geschossen, der diesen später auch als einen der Schützen identifiziert hatte.

Wie geht es jetzt nun nach der Tat weiter?

Hierzu bedienen wir uns ein wenig der Spekulation und der Ermittlungen am Tatort.

Nach der Tat werden die Täter höchst wahrscheinlich auf schnellstem Wege geflohen sein.

Hierbei ist völlig unklar, ob die (wahren) Täter auch gleichzeitig die Waffen und Ausrüstungsgegenstände entnommen haben.

Die Ermittler nahmen in dieser Hypothese bis Ende 2010 an, dass die Täter auch gleichzeitig die Waffendiebe gewesen sein sollen. Dadurch, dass man an dieser Schlussfolgerung lange Zeit festhielt, wurden potenzielle „echte“ Täter nicht berücksichtigt. Man fand von den jeweiligen in den Spurenkomplexen verdächtigten Personen („Chico“ und Heroin-Auto) keine DNA-Spuren an den Opfern, woraufhin man die überprüften Personen höchst wahrscheinlich als Schützen bzw. Täter ausgeschlossen hat. Die Schützen müssen jedoch nicht gleichzeitig die Waffendiebe gewesen sein, per DNA-Test und dieser Annahme konnte (durfte) man niemanden ausschließen!

Anmerkung:

Nachdem man erst im Frühjahr 2009 eine DNA-Probe von „Chico“ zum Abgleich ausgehändigt bekam, stellte man Anfang 2010 Kollegen (die keinen Dienst hatten) auf der Opferbekleidung der beiden Polizisten fest. Ebenfalls fand man geringe Mengen von nicht auswertbaren DNA-Spuren. Chico oder andere mit der Tat in Verbindung verdächtigte Personen fand man hingegen nicht. Im Sommer 2010 wurden die Ermittlungen gegen „Chico“ daraufhin eingestellt. Der Hauptgrund hierfür ist vermutlich, dass man damals davon ausging, „Chico“ sei sowohl der Täter als auch der Waffen- und Ausrüstungsdieb gewesen.

Fest steht, dass es (offiziell) ab den Schüssen bis zum Auffinden der Polizisten, ein „schwarzes Loch“ von circa zehn bis zwölf Minuten gegeben hat. Was in dieser Zeit am Tatort geschehen ist bleibt bislang völlig offen. Ebenso gut könnten in dieser Zeit auch völlig andere Personen die Waffen und Ausrüstungsgegenstände entwendet haben. Denn an den Opfern wurden DNA-Spuren gefunden, die laut Aktenlage, vermutlich aufgrund ihrer Unbrauchbarkeit nicht zugeordnet werden konnten.

Bleiben wir an diesem Punkt – „Chico“ wurde an den Opferbekleidungen nicht festgestellt. Gehen wir also davon aus, dass er und seine Begleitung die Ausrüstungsgegenstände und Waffen nicht entnommen haben. Wer könnte es aber dann gewesen sein?

Hier gibt es ein großes Problem welches sich in der Polizeitaktik an jenem Tag deutlich macht. In Heilbronn wurde unmittelbar nach Bekanntwerden der Tat eine Ringfahndung ausgerufen. Ungefähr hundert Polizeibeamte fuhren zur Theresienwiese und in den näheren Umkreis. Nahezu jedes Auto wurde in Heilbronn durchsucht und etliche Personen wurden kontrolliert. In Heilbronn herrschte ein Verkehrschaos aufgrund der Polizeipräsenz und den Kontrollmaßnahmen. Was man jedoch nicht derart akribisch unter die Lupe nahm war das nähere Tatortumfeld.

Konkret: Die nur wenige Meter vom Tatort entfernten Schausteller und ihre Wagen.

Bei den Schaustellern wurden lediglich die Personalien der Anwesenden festgestellt. Befragt oder zur Tat vernommen wurden sie jedoch nicht. Ebenfalls wurden die Schaustellerwagen nicht durchsucht worin sich brisante Gegenstände hätten finden lassen können, die eventuell mit der Tat in Zusammenhang gebracht hätten werden können. Ein unverzeihlicher Fehler.

Auch der Verbleib von den Tatwaffen ist in dieser Tathypothese völlig unklar. Ob sich „Chico“ und seine Mittäter sich von ihnen unmittelbar nach der Tat entledigt haben ist nicht bekannt. Denkbar wäre dies aber durchaus. Vielleicht sogar ebenfalls in Tatortnähe. Mit viel Phantasie sogar in einem sehr nahe gelegenen (fahrbaren) Rückzugspunkt.

Was wäre wenn…

also beispielsweise „Chico“ und seine Begleitung nur Schützen gewesen wären und die Waffendiebe unter Umständen unter den Landfahrern zu suchen wären?

Spinnen wir den Gedanken einmal weiter und bleiben bei der Tathypothese und der Beteiligung „Chicos“.

Die Schüsse und die Tat können aufgrund der Nähe zum Tatort unmöglich von den 165 anwesenden Schaustellern unbemerkt geblieben sein. Irgendjemand von ihnen muss etwas beobachtet und mitbekommen haben. Und seien es nur irgendwelche Vorgänge in der unmittelbaren Nachtatphase. Möglicherweise hat aber auch einer von ihnen jemanden gesehen der davon lief. Vielleicht sogar „Chico“ selber, so wie V-Personen und Mitglieder der Familie Heilig diesen später mit der Tat in Verbindung brachten. Vielleicht aber auch andere brisante Beobachtungen die bis heute keine Erwähnung finden.

Anmerkung:

Fakten sind: Die Familie Heilig beschuldigt „Chico“ der Tat. Die Schausteller müssten, aufgrund ihrer unmittelbaren Nähe zum Tatort, unter Garantie etwas von der Tat mitbekommen haben.

Was geschah also in dem schwarzen Loch von vor der Tat bis zum Auffinden des Zeugen Schmidt? Licht ins Dunkel könnten eben jene 165 Schausteller bringen.

In diesem Zeitfenster könnten sich also Waffendiebe, deren DNA völlig unbekannt zu sein scheint, an den Polizisten zu schaffen gemacht haben.

Anmerkung:

Die Opferbekleidung wurde auf DNA untersucht. Nach Aktenlage wurden hierbei auch DNA-Spuren gefunden, die nicht brauchbar waren und dementsprechend nicht abgeglichen werden konnten. Ob diese Spuren aufgrund ihrer Verunreinigung wirklich keiner Person zugeordnet werden kann, ist ebenso unklar wie die Möglichkeit, dass diese Spuren von einer Person stammen könnten welche die Waffen gestohlen hat. Aus den Akten geht dieser Punkt nicht deutlich hervor, sodass man dies genauer eingrenzen könnte. Anzunehmen ist aber dennoch, dass diese unbrauchbaren Spuren von einer Person stammen könnten, welche die Waffen gestohlen hat. Denn Fakt ist: Die Waffen und Ausrüstungsgegenstände wurden entwendet und es muss sich jemand daran zu schaffen gemacht haben. Am Rande ist zu erwähnen, dass im Zuge der Überprüfung auch Kollegen auf der Opferbekleidung (Gürtel und Uniform) festgestellt wurden, die an diesem Tag keinen Dienst hatten.Das war Mitte 2011 der brisante Stand im Heilbronner Kollegen-DNA-Krimi

siehe: https://twitter.com/NSU_Leaks/status/957945851426623488

https://sicherungsblog.wordpress.com/2017/04/25/ard-24-4-2017-tod-einer-polizistin-mehr-darf-nicht/

Die (eventuell in Tatortnähe ansässigen) Unbekannten, hätten dann ebenfalls die entwendeten Gegenstände in die nähere Umgebung (oder an einen völlig anderen Ort), sprich in einen Schaustellerwagen oder ähnliches in Tatortnähe befindliche Unterkunft, verbringen können.

Warum also ausgerechnet die Landfahrer verdächtigen?

Die zur Tatzeit und unmittelbar danach flüchtenden und blutverschmierten osteuropäischen Männer wurden allesamt ohne Waffen und Ausrüstungsgegenstände gesehen. Natürlich kann es nach wie vor unbekannte Personen geben, die mit der Tat etwas zu tun haben und deren DNA ebenso unbekannt ist wie sie selber.

Wir erinnern uns hierbei an nicht auswertbare Spuren an den Opferbekleidungen. Auch unbekannte potenzielle Schützen könnten rein theoretisch die Waffen entnommen haben, was jedoch nicht zwangsläufig der Fall gewesen sein muss. Für das Zeitfenster von zehn bis fünfzehn Minuten hat man keinerlei Kenntnis über eventuell am Tatort anwesende Personen. Hier können natürlich auch völlig unbeteiligte die Waffen und Ausrüstungsgegenstände entnommen haben. Man weiß es einfach nicht. Deshalb bleibt hier alles recht spekulativ, auch eine Ausrüstungsentnahme durch die auf der Theresienwiese anwesende Personen. Man sollte diesen Punkt jedoch ins Kalkül ziehen.

Was jedoch naheliegen könnte und auch vermutet hätte werden müssen, wären jene Personen als Zeugen, Tatbeteiligte und/oder Ausrüstungsdiebe zu verdächtigen, die in unmittelbarer Tatortnähe ansässig waren. Hiermit hätte man auch in jedem Fall die Landfahrer und ihre fahrbaren Unterkünfte in Betracht ziehen müssen, die allesamt nicht kontrolliert wurden. Vielleicht hätten sich sogar darin die Tatwaffen befinden können. Auch das man einen der Schaustellerwagen als ersten Rückzugspunkt nach der Tat genutzt haben könnte und sich in diesem Zeitraum der Tatwaffen hätte entledigen können. Zumindest hätte man diese Personen allemal als Zeugen heranziehen müssen, was nicht geschah. Alleine aus dieser Tatsache heraus ist es schon ein Skandal als solcher.

Aber zurück zur Gedankenspielerei:

Nur wo liegt das Motiv als Schausteller die Gegenstände zu rauben? Vielleicht aus reiner Diebeslust? Um etwas gegen „Chico“ in der Hand zu haben? Wir erinnern uns hierbei an die Anschuldigungen ausgehend von der Familie Heilig gegenüber „Chicos“. An diesem Punkt sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Aber beschränken wir uns auf das wesentliche und nehmen einmal an, die Gegenstände wären – auf welchem Weg auch immer- bei den Schaustellern gelandet.

Vielleicht hätten diese anschließend ihren Weg nach Zwickau und Stregda finden können, bzw. später schlussendlich zum BKA. Wie die Waffen und Ausrüstungsgegenstände dann ihren Weg aus einem Schaustellerwagen zu den Behörden hätten finden können ist ebenfalls spekulativ.

Eine mögliche Verbindung könnte man über familiäre Beziehungen, zu Zentralräten bis hin zu Amtsträgern in den Behörden Baden-Württembergs vermuten. Jedoch, es ist reine Spekulation.

Anmerkung:

Auch der theatralisch mediale Auftritt des Zentralrates der Sinti und Roma in Deutschland könnte man in dieser Denkrichtung in einem anderen Licht sehen. Darin beschuldigte er die ermittelnden Beamten einen Generalverdacht gegen Minderheiten zu erheben. Wie man diese Aussage in dieser Geschichte deuten soll ist fraglich. Hier sei jedoch nochmals erwähnt, dass die Tatbeschuldigung von Zigeunern gegen einen Zigeuner erhoben wurde. Ob diese Stellungnahme eine Art „Präventivmaßname“ war um irgendeinen Tatverdacht ab zu wenden ist unklar und völlig spekulativ.

Die vorhandenen „Beweise“ der Tatbeteiligung des NSUs, hätte man anschließend wunderbar und logisch nachvollziehbar der Öffentlichkeit präsentiert.

Zugegeben, ein harter Sprung von einem Schaustellerwagen zu Stregda und Zwickau. Aber aufgrund der Überzahl von Unklarheiten greift man wo man auch hin fasst immer wieder in Watte. Daher die Spekulation.

Schlussfolgerung

Auch in dieser Tathypothese und dem Werdegang der Gegenstände ist wieder ein enormer Teil an Spekulation vorhanden. Spekulation die sich aufgrund von nicht ausermittelten Denkrichtungen und Ermittlungsfehlern begründet. Man hat in diesen Fällen schlussendlich zu viele Punkte denen man nicht genau genug nachgegangen ist.

Fehler die in den ersten Stunden geschahen und manche die sich noch Wochen und Monate hinaus zogen. Vieles dieser Spekulation ist eben auch darin begründet, dass die Landfahrer und ihre Unterkünfte völlig unberücksichtigt von den Ermittlern geblieben sind, obwohl man diese zum damaligen Zeitpunkt zumindest als Zeugen hätte befragen müssen!

Bei der eben aufgestellten Hypothese gibt es jedoch einige Punkte, die diese Gedankenspielerei als unwahrscheinlich darstellt. Wenn entwendete Waffen und Ausrüstungsgegenstände bei den Landfahrern gelandet sein könnten, gibt es hier wieder ein großes Problem – die Echtheit der Gegenstände. Selbst wenn die später verfügbaren Polizeiwaffen und die Handschließe echt gewesen wären und dem BKA zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr 2012 vorgelegen hätten, dann hätte man auch hier keine Gelegenheit ausgelassen um die Beweise mit all ihren Details der Öffentlichkeit zu unterbreiten. Ebenfalls hätte eine genauere Untersuchung, Dokumentation und Asservierung der Gegenstände ein eindeutiges Bild der Zuordnung ergeben, welches alle Unklarheiten und Zweifel beseitig hätte. Ebenfalls fehlt in der Liste der Gegenstände auch noch ein Ersatzmagazin mit 13 Schuss Polizei-Einsatz-Patronen, welches nicht in Zwickau oder Stregda aufgefunden wurde.

Der NSU beendete vor Allem die Fahndung im Kollegenkreis, 6 offene DNA-Spuren am Tatort. Plus die Belt Keeper, natürlich. Den DNA-Kollegen-Krimi… den Soko-Chef Schäffer 2009 gestartet hatte.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/05/der-dna-polizisten-krimi-von-heilbronn-2011-den-der-nsu-abrupt-stoppte/

Es ist nicht zuletzt im Fall Heilbronn zu wenig ausermittelt worden, sodass man das eine oder das andere ausschließen kann. Dieser Fakt bezieht sich daher auch auf die gefundenen Polizeigegenstände. Weder die Tatbeteiligung von „Chico“, anderen Waffendieben oder sonstigen Tätern sind zweifelsfrei bewiesen, noch die Tatbeteiligung des NSU.

Wir befinden uns wieder im Jahr 2009. Eben an jenem Punkt wo es viele nicht ausermittelte Spuren gab und diese dennoch Ende 2011 zu den Akten gelegt wurden.

Ende Teil 3

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Merksatz:

Rassismus innerhalb der Polizei ist dann, wenn „biodeutsche Ermittler“ Beschuldigungen nachgehen, die von Zigeunern gegen Zigeuner erhoben werden, wie hier im Fall Zigeunersippe Heilig, oder die von Türken und Kurden gegen Türken und Kurden erhoben werden, in den Dönermord-Fällen.

Hoch lebe der Schuldkult gegen die Deutschen!

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/05/die-ursachen-der-nichtaufklarung-warum-der-hexenprozess-fortgefuhrt-wird/

Der pädophile BKA-Kriminaldirektor und weitere Hintergründe zum #NSU-Interview vom 16.1.2018

Hat die ARD schon wieder sperren lassen? Lustig, dieses Zensurtube. Tja nun, man muss halt ausweichen:

Das hier wurde live gestreamt, und dann von Youtube gestoppt:

Danach ging es weiter, die ersten 30 Minuten sind eine Art Wiederholung:

Wer sich zum Zeugensterben informieren will, der soll das hier anschauen:

Das ist dann wirklich erschöpfend.

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Zum Thema Edathy, NSU-Ausschuss Bundestag 1, Erpressung mit Kinderpornographie, da empfehlen wir das hier von 2014:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/12/15/der-vertuschte-vertuschungs-ausschuss-anmerkungen-zum-fall-edathy/

Dort findet man auch den Leitenden Kriminaldirektor des BKA, der auf derselben Kundenliste stand:

Die Vertuschungs-Story an sich ist hier in der FAZ nachlesbar:

Die SPD-Leute haben fein vertuscht, die CDU/CSU hat fein den Mund gehalten. Solch ein Gemauschel nennt man GroKo.

Typisch Killerbee, also harter Stil:

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Wer das nochmals anhören will, wie chaotisch man damals im November 2011 die Todesart der Uwes im Womo änderte, mehrfach, der sollte das hier anschauen:

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Und wer wissen will, was Udo Schulze vom NSU hält, Manuel empfahl sein Buch, der schaue das hier:

Damit sollte das Wochenende gerettet sein 😉

https://www.youtube.com/channel/UC5zNlfyiPwfxdX5Mu82Cdog/videos