Der NSU-Betrug

Märchenstunden der Springer-Presse made by Stefan Aust

Die obersten Staatsschutz-Pappnasen haben wieder mal zugeschlagen, anlässlich der Vorstellung des Thüringer NSU-2-Abschlussberichtes:

Gekonnt lenken sie ab vom Thema, indem sie den mutmasslichen Lübcke-Mörder abbilden, der mit dem NSU sehr wahrscheinlich rein gar nichts zu tun hat.

Der Antifa Laabs ist Garant für Null-Nummern ohne jeden Bezug zu den wirklichen Tätern.

Der Staat trägt eine Mitschuld an den Morden, deren Begehung durch die toten Täter überhaupt nicht bewiesen ist, nur weil das die Linksparteien im grünen Herz Deutschlands festgestellt haben?

Einmal kurz gelacht, ihr 2 Tröten.

Euch fehlen doch schlicht die Eier, um zu schreiben was ihr wirklich denkt.

Verlassen wir den Text hinter der Bezahlschranke und widmen wir uns den Kommentaren auf Facebook hierzu:

Wieso blieben die Morde ungesühnt? Sind denn die Uwes nicht die Täter?

Oder kommt da wieder mal die Antifa-Totalverarsche von den NSU-Helfern und Mittaetern an jedem Tatort, in jeder Stadt?

 

Heftig. Bravo Herr Duhnke!

http://arbeitskreis-n.su/blog/category/pkk/

Der Roewer hat sich -im Gegensatz zu Aust/Laabs- echte Sporen verdient. Zumal er seine Meinung zum NSU im Laufe der Leaks total um 180 Grad änderte.

 

Merke: Es wird IMMER gelogen.

Wirklich schlaue Leute beim Steinhöfel:

Daniela Prgomet Das hat „mit der Wahrheit nicht umgehen“ nix zu tun Die Täter sind einfach nicht beim „präsentierten Klientel“ zu suchen. Und NOCH SCHLIMMER….die laufen heute noch frei rum😤 und viele Mitwisser begleiten heute noch hochrangige Ämter.

TOP!!!

Da sind offenbar jede Menge Selberdenker und Durchblicker unterwegs.

Märchenbuchautoren können nicht soweit zurückrudern, das ist eh klar. Wollen sie auch gar nicht. Die Staatsthese zu belegen mit limitierten Zweifeln, alles schön harmlos, genau das ist der linke, der staatstragende Journalismus solche Flöten wie sie es sind.

Schönes Wochenende!

Ist Thomas Moser ein Gatekeeper oder einfach nur dumm?

Zunächst bedanken wir uns herzlich für solch eine nette Werbung:

Dort lesen wir sehr zu unserem Erstaunen:

Andreas Hauß, der Anschlagsleugner und Rubikon-Autor, wurde schon im NSU-Komplex als Unterstützer einer Gruppierung bekannt, die unter verschiedenen Namen auftrat, immer noch auftritt und die vornehmlich im Internet agiert: „AK NSU“, „NSU leaks“ oder „fatalist“. Mit ähnlichen Methoden und ähnlicher Rhetorik versucht sie, Verwirrung zu stiften, Spuren zu verwischen, falsche Spuren zu legen und Kritiker zu diffamieren. Hauptaussage: Den NSU habe es nie gegeben, er sei eine Erfindung, um die Morde Rechten in die Schuhe zu schieben. Bemühungen, die Hintergründe aufzuklären, werden aggressiv angegangen, was in der Konsequenz den staatlichen NSU-Vertuschern dient.

Kritische Abgeordnete, Opferanwälte oder Journalisten zu diskreditieren, kann man durchaus als eine Tätigkeit der Nachrichtendienste bezeichnen.

Immer wieder etwas Neues über sich selbst von Dritten erfahren… danke für die Werbung!

Es gibt Gründe zu der Annahme, dass es von dem genannten „AK-NSU-fatalist- Kartell“, sagen wir, Verbindungen zum Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) gibt. Zu passgenau passen außerdem die Intentionen der Internettruppe zu denen des BfV.

Potzblitz, der AK NSU als Geheimdiensttruppe, V-VT-ler, sozusagen?

Die Gruppierung „AK-NSU-fatalist“ verknüpft sich selber und offensiv mit der Internet-Plattform Geomatiko, auf der es unter anderem um den Anschlag auf dem Breitscheidplatz geht und wo sich explizit Anschlagsleugner zu Wort melden, wie Hauß und Davidsson. Alle sind dort beieinander.

Davidson, das ist der mit dem gelben Bus, der war unter anderem bei Ken FM, soweit uns bekannt ist der @brain freeze von Parlograph ein Fan dieses Buches, der H. Müller (vom gelben Forum) ebenso, und der Hauss hat bei rubikon geschrieben, dass es gar keinen Anschlag gegeben habe.

Das haben wir hier:

Was erreicht ein Andreas Hauss auf der neuen Linksgazette Rubikon News, wenn er sowas hier schreibt, zum Terroranschlag vom Berliner Weihnachtsmarkt 2016?

Wie bitte?

Echte Nothilfe von echten Nothelfern scheint lebensgefährlich gewesen zu sein. Oder anders gesagt: wer den Gummipuppen und Opferdarstellern zu nahekam und sie somit als solche hätte identifizieren können, riskierte Haue.

Ach!

Wen trifft denn Merkel jetzt? Opferfamiliendarsteller?

Der hat sie ja nicht mehr alle… gehts noch?

Viele nette Kommentare gibt es auch hier:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2019/08/29/als-der-gelbe-bus-ankam-und-anhielt-berlin-breitscheidplatz/

Da wird ebenfalls recht schnell klar, wer da nicht an den simulierten Anschlag glauben mag.

Und das Video, wo Amri in die Kamera schaut und ein Handzeichen macht, bestätigt die These, daß Amri nicht vor Ort war, wie auch von @fatalist vermutet.

Upps, vielleicht haben die „Anschlagsleugner“ ja doch recht, und ich lag falsch. Aber was ist das hier, da sind doch Opfer zu sehen, oder etwa nicht?

das gibt es auch hier: https://www.liveleak.com/view?i=894_1482215670

Thomas Moser schliesst seinen Gatekeeper-Artikel (falls nicht doch Möglichkeit 2 aus dem Titel zutrifft) mit folgenden Sätzen:

Sollte also der BRD-Inlandsgeheimdienst als Player tatsächlich mit im Spiel sein, wäre das schon Erklärung genug für Desinformationen jeglicher Art, selbst wenn sie so abstrus daherkommen wie die Rede von der Erde als Scheibe, nämlich: den Anschlag vom Breitscheidplatz habe es nicht gegeben.

Denn wenn es ihn nicht gab, sondern er eine Simulation war, muss man ihn auch nicht aufklären. Aufklären – genau das versucht der bundesdeutsche Sicherheitsapparat seit zweieinhalb Jahren massiv zu verhindern.

Das ist dermassen krank, dass es schon wieder gut ist. Anschlagsleugner und NSU-Leugner betreiben das Geschäft der Geheimdienste, die Teil des Deep State sind und den investigativen Journalismus kaputt machen sollen.

Die ganze Welt gegen den einzig aufrechten Aufklärer Knallerbse, wie @anmerkung ihn oftmals nennt.

Aber das mit der flachen Erde… sorry, ist fake, aber muss sein:

Wie schön sind doch die über 400 Kommentare beim Heise. Eine wahre Fundgrube.

https://hintermbusch.wordpress.com/2016/12/21/kleine-theorie-zum-taeter-von-berlin/

Sehr schön, @hintermbusch!

Fazit: Die Antwort auf die Titelfrage lautet: Sowohl als auch.

Mordwaffe Lübcke Kaliberwechsel: Die Medienreaktion spricht doch Bände!

Interessante Reaktionen gab es auf den Blogbeitrag zum Compact-Artikel auch auf dem Sicherungsblog:

Halt Blöd wenn der Lagerbestand nicht zum asservierten Projektil passt, aber es interessiert doch auch kein Schwein. Die Medienreaktion spricht doch Bände!

Wie kam „Kleinkaliber“ in BILD, N-TV und andere Mainstream-Portale, und warum hat den Kaliberwechsel dann kein Leitmedium „selbstkritisch hinterfragt“?

Man muss davon ausgehen, dass am Rande der Pressekonferenz am 3. Juni die Info „Kleinkaliber“ aus Behördenkreisen anwesenden Journalisten zugeraunt wurde. Der OSTA hat keine Fragen zur Munition/Waffe beantwortet. Hier das Video zur PK vom 3. Juni:

Es ist weiterhin möglich, dass BILD und N-TV einfach nur Mist geschrieben haben.

Der GBA übernahm den Fall nach dem DNA-Fund auf der Krawatte und Verhaftung des Stephan Ernst am 17. Juni, also 2 Wochen später.

Lübcke war vor gut zwei Wochen vor seinem Haus tot aufgefunden worden. Die Ermittlungen ergaben, dass er mit einem Kopfschuss aus einer Kleinkaliber-Waffe getötet wurde.

Da war es immer noch KK, und noch nicht 9 mm.

Am 21. Juni, nochmal 4 Tage später, war die Mutation abgeschlossen, das Leitmedium Enamag aus Hamburg, Relotiusspitze verkündete die neue regierungsamtliche GBA-BKA-Wahrheit:

 

Und Compact übernahm dieses Clearing, ziemlich widerstandslos.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2019/08/11/mordfall-luebcke-das-wunder-des-projektil-wechsels/

Leute, das geht so nicht. Vielen Dank an den Stafford und den Informanten für das hier:

Echt krass, diese Jungs.

Nicht daß sie jetzt endlich die Tatwaffe des Mordes an Yozgat finden und die Tätet obendrein. Mehr Peinlichkeit ginge kriminalistisch nicht.

Das wird eine spannende Geschichte werden.

Wenn jetzt die Ermittler auf Zack sind, finden sie im Erdloch noch Peggy-DNA, Döner-DVDs, Kiesewetter Handschellen und eine weitere „Todesliste“ mit Namen, die ausschließlich mit N, S und U beginnen.

Das gäbe ne Staatskrise.

Weshalb die Lügenpresse erst gar nicht nachhakt, wie es zu dieser Munitionsbrüterei (aus KK mach 9 mm) kommen konnte, wer das in die Welt setzte, warum Profiler Petermann immer wieder solch einen Schwachsinn erzählt und und und.

Nichts ist unmöglich, siehe auch:

NSU AT WORK: KEINE SPUREN AUF DEM MESSER, DAS ER ZOG

Die rechte Machtergreifung steht unmittelbar bevor?

Die Demokratie wird nicht etwa von linken Schlägertrupps (lies: Antifa) bedroht, auch nicht von eingeschleusten islamischen Terroristen, schon gar nicht von der Sozialistischen Einheitspartei (lies: SED-grüne), sondern die „total unabhängigen, nie nich gleichgeschalteten Medien“ erwecken im besten Einvernehmen mit der Politik den Eindruck, dass die Machtergreifung von „Adolf seligs Erben“ nur noch eine Frage von Wochen sei.

Klar hat Warmduscher Otte (CDU) diesen Tweet gleich wieder gelöscht, so liest man, aber der NSU lebt und gedeiht gerade prächtig. Wieder mal.

Die Opfer, wo gehobelt wird da fallen Späne, die kommen in Leichensäcke, Einweg für 7 Euro das Stück.

 

Todeslisten, schon wieder:

Gegen drei der Männer ermittelt parallel die Staatsanwaltschaft Schwerin. Ihnen wird vorgeworfen, seit April 2012 illegal rund 10.000 Schuss Munition sowie eine Maschinenpistole aus Beständen des LKA abgezweigt zu haben. Die Beschuldigten bestreiten, „Todeslisten“ angelegt und Ermordungen geplant zu haben. In Sicherheitskreisen heißt es dagegen, die Vorbereitungen auf den „Tag X“ seien mit „enormer Intensität“ betrieben worden.

Die „Prepper“ hätten unter Zuhilfenahme von Dienstcomputern der Polizei knapp 25.000 Namen und Adressen zusammengetragen. Dabei handele es sich in den allermeisten Fällen um Personen aus dem regionalen Umfeld der „Prepper“, bevorzugt Lokalpolitiker von SPD, Grünen, Linken und CDU, die sich als „Flüchtlingsfreunde“ zu erkennen gegeben und Flüchtlingsarbeit geleistet hätten.

Offenbar waren die noch viel fleissiger als der NSU, auf dessen „Todeslisten“ zwar 10.000 Namen, jedoch nicht die der 10 angeblichen NSU-Opfer standen.

Aber Lübcke stand drauf, und das Jahre vor seiner „Wandert doch aus wenn es euch hier zu bunt wird“ (oder so) Äusserung von 2015. Temme war ganz dolle sicher auch wieder beteiligt. War Ernst sein V-Mann? Oder gar der NPD-anwalt, der im beim „coming out“ half und zum Bedauern riet?

Es ist alles nur noch grotesk.

Aus linker Sicht wendet sich jedoch alles zum Guten, Lübcke ist NSU-Opfer, Stephan Ernst ist ein X…

und Combat 18 macht Nichtbekennervideos. Was für ein Wahnsinn…

„Deutschland ist an einem Punkt angelangt, an dem jeder Bürger in der Zwangssituation ist, sich und seine Familie selbst schützen zu müssen“, beginnt der Sprecher seine Video-Botschaft. Das Vertrauen in Politik und Medien sei zerstört, befindet er.

GG 20.4 oder so ähnlich… Widerstandsrecht, genau so wird das begründet

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=701#ixzz5sDtjmqfu

 

Riesige Netzwerke. Lange Zeit nur vermutet, herbeigesehnt geradezu, beschworen über Jahre, jetzt auf einmal zeigen sie sich (als VS-Inszenierungen, oder was?)

Noch ein X aus Dortmund, passt der?

Na vielleicht bekommt man den ja auch noch passend gemacht.

Wobei… da ist ja auch dieses Riesennetzwerk rechten Terrors:

REVOLUTION AUS CHEMNITZ MIT’M LUFTGEWEHR?

Land der Doofen. Unrettbar verloren.

Wäre AH immer noch Schichtleiter Schichtführer bei VW in Argentinien, er wäre begeistert.

Das hat alles ungefähr dieselbe Qualität.

Auch wenn es nicht so aussehen mag, auf den ersten Blick.

Es sieht sehr nach Theater aus, nach Kabarett, nach Inszenierung durch Sicherheitsapparat und Medien.

Schönen Sonntag!

Manipulierte Akten des Polizistenmordes von Heilbronn

Sucht man im neuesten Moser-Gedöns nach Relevantem…

… so findet man wenig, denn es handelt sich um Staatsschutzgedöns:

Die Moser-Welt bleibt schon noch heile. Mit der Realität hat sie nichts zu tun.

Völlig faktenbefreit wird da herumgesülzt:

Aber nein: Moser bleibt sich schon noch treu:
„Warum die Täter den Opfern nicht nur die Dienstpistolen abnahmen, sondern auch Kleinigkeiten wie ein Multifunktionstool, wofür sie dann riskanterweise länger am Tatort verweilen mussten: Die Ermittler wissen es nicht.“

Das setzt also voraus, dass „die Ermittler“ ermitteln, etwas wissen wollen aber nicht können.
Und es setzt voraus, dass „die Täter“ (also die Uwes, jedenfalls jedoch die Mörder Kiesewetters) die genannten Teile mitnahmen und nach Zwickau brachten – und nicht etwa Polizisten mit Zugang zum Tatort und zur Asservatenkammer wie in Detmold.

NSU, die Terrorzelle aus der Asservatenkammer?

Vielleicht schon, siehe:

NSU: die Terrorzelle aus der Asservatenkammer

Ach ja, und noch was:

In Zwickau wurde kein polizeiliches Multifunktionstool gefunden. Egal wie oft man das (ab)schreibt, V-Journo Knallerbse, es war Blödsinn, ist Blödsinn und wird auch solcher bleiben.

Das ist totaler Blödsinn, denn ein Multifunktionstool mit BFE-Nummer wurde gar nicht entwendet 2007 in Heilbronn…

Findet man samt Belegen hier:

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 12

Jahre ist das her, die Aktenlage ist eindeutig: Es wurde kein Multifunktionstool „Taschenmesser“ bzw. „Schweizer Messer“ mit Polizeikennung in Heilbronn entwendet, also kann es auch nicht in Zwickau gefunden worden sein.

Wurde es auch nicht… egal wie sehr der Bundestagsausschuss 2 die Wahrheit zurecht bog in seinem Bericht.

Kann man hier nachlesen, wie grottig der Polizistenausschuss des Bundestages erneut gearbeitet hat, wie dreist er BKA-Lügen übernahm, wie sehr er dem Wahrheitsministerium treudoof folgte, suchen Sie sich aus, welcher Deutung Sie am meisten Wahrheit beizumessen bereit sind!

Multifunktionstool gehörte Kiesewetter – von polizeilicher Asservatenkammer direkt in die Zwickauer NSU-Wohnung?

Nee, das war doch ein millionenfach verkauftes Schweizermesser OHNE Polizei-Nummer! Das BKA weiss das ganz genau, aber NSU-religiöse Abgeordnete mit Polizeiausbildung schlucken sowas, alles für die Staatsräson.

Findet sich hier:

Märchenstunden im Schauprozess starten heute: 22 Stunden Plädoyer hat Onkel Diemer versprochen!

Es fehlen komplette Ordner mit Zeugenaussagen zum Polizistenmord von Heilbronn, es fehlen Aussagen der Mutter und der Schwester von Martin Arnold, der wohl am Mordtag gar nicht morgens in Heilbronn im Dienst war, es wurden Polizistenaussagen in die Akten gepackt, die angeblich niemals stattfanden (die Aussagen), ein Polizist behauptete gar, vor dem Ausschuss, seine Unterschrift sei gefälscht, und all diese Basics fehlen beim Moser-Gelaber bei Heise.

Nur das hier kommt vor:

Die Abgeordneten stießen auf eine offensichtliche Manipulation in den Heilbronner Ermittlungsakten zum Mordfall Kiesewetter. Ihr vorgesetzter Truppführer namens Ringo L., der sich heute M. nennt, war zwei Mal von den Ermittlern vernommen worden – unmittelbar nach dem Mord 2007 in Heilbronn und ein zweites Mal im Juni 2011 beim Landeskriminalamt (LKA) in Stuttgart. In den Akten findet sich aber nur die Vernehmung von 2011. Die von 2007 fehlt.

Den Abgeordneten und einigen Journalisten war das erst im Laufe der Befragung des Zeugen aufgefallen. Er hatte zunächst von seiner Vernehmung gesprochen, die „in Heilbronn“ stattgefunden habe. Auf einen Aktenvorhalt, sprich: Konfrontation mit seiner Vernehmung im Jahre 2011, erinnerte er sich an diese zweite Vernehmung in den Räumen des LKA in Stuttgart.

Wo ist die erste Vernehmung mit Ringo L., und wer hat sie aus welchem Grund aus den Ermittlungsunterlagen entfernt? Es ist nicht die erste und einzige Manipulation dieses Aktenwerkes. Bei mindestens drei weiteren Polizeibeamten, die nach dem Anschlag befragt wurden, ergab sich ein Problem mit umgekehrtem Vorzeichen: Es lagen Protokolle vor von Vernehmungen, die, so die Beamten, gar nicht stattgefunden haben sollen. In den Ordnern wiederum, die nach dem Aufliegen des NSU an die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe gingen, waren die angeblich fingierten Vernehmungen verschwunden. Wo sind sie?

Fingierte Akten von vorne bis hinten, und was schliesst man daraus?

Warum wurden die Akten seit dem Tag des Polizistenmordes frisiert, all die Jahre lang, zu welchem Zweck geschah das, was genau durfte und darf nicht bekannt werden?

Das Mordmotiv.

Die Sabotage der Ermittlungen begann am Tag nach dem Mord 2007, und man darf durchaus vermuten, dass schon damals das Mordmotiv bekannt war.

Der Rest ist dann Asservatenkammer… Mordentsorgung am 4.11.2011, so lautet die zweite Schlussfolgerung.

Darf aber ein Staatsschutzschreiber nie nicht drauf kommen, nicmal nahelegen darf er das seinen Lesern.

Moser, wie er im Buche steht …

Man könnte fast denken, Moser sei knapp vor dem Aufwachen. Immerhin werden Polizisten, leibhaftige Polizisten kritisiert, und immerhin ausnahmsweise nicht die obligatorische Spur zum angeblich ach so steuernden VS geleutet.

Ach iwo… im Lebbe nich!

Aber nein: Moser bleibt sich schon noch treu

qed. Der will doch vor allem sein Gedönsbuch weiterhin verkaufen…

Braune Netzwerke und staatliche Verschwörungstheorien

Sicher, man kann es so richtig relotiusmässig zusammenspinnen:

Ganz so kackdumm wie der Spiegel ist die NZZ nicht, aber braune Bolzen rauszuhauen, das beherrscht man dort durchaus ebenfalls:

„Der grosse Austausch“, das ist ein anderer Begriff für ein eine UN-Studie von 2001 mit Namen „Replacement migration“, dazu gibt es ziemlich viel Material hier:

REPLACEMENT MIGRATION STUDIE DER UN 2001 AUCH BEI BARNETT

Fair wäre es gewesen, seinhe Leser darauf hinzuweisen, woher dieser Begriff der „Austauschmigration“ stammt. Von den UN.

Was das globale braune Netzwerk sein soll, dass beweist der Spiegel ebenso wenig wie er das NSU-Netzwerk jemals beweisen konnte, was ihn aber keinesfalls davon abhält es zu propagandieren, hier wie dort. Propaganda, staatstragend…

Bei der NZZ haut man in dieselbe Kerbe und „beweist“ das globale Netzwerk am Beispiel des neuseeländischen Terroranschlags:

Er spricht von einer «Invasion» von Menschen mit dunkler Hautfarbe, die er in Frankreich erlebt habe.

Die absurde Idee einer Kolonialisierung des europäischen Kontinents durch muslimische Einwanderer nimmt im Manifest des Attentäters viel Platz ein. Sie kommt bereits im Titel zum Ausdruck: «The Great Replacement», der grosse Austausch. Dieser verweist auf ein gleichnamiges Buch des französischen Autors Renaud Camus: «Le Grand Remplacement». In der 2011 veröffentlichten Schrift breitet Camus seine Verschwörungstheorie aus, wonach Europas weisse Bevölkerung von Migranten aus Nord- und Subsahara-Afrika überrannt und verdrängt werde. Er spricht von einem «Bevölkerungsaustausch», den die Mächtigen bewusst orchestrierten.

Es stellen sich da folgende Fragen/ bestimmte Anmerkungen drängen sich auf:

  • Was an der Behauptung absurd, es gäbe einen grossen Austausch?
  • Die Islamisierung ist real, der Austausch findet statt, seit 50 Jahren schon.
  • Aufgrund der Grenzöffnung seit 2015 hat sich diese Migration kulturfremder Menschen nach Europa drastisch verstärkt, so dass man durchaus von einer Invasion sprechen kann.

Das Terrornetzwerk, das globale, wo ist es denn nun? Wer lenkt es, wo zeigt es sich? Breivik war ein Einzelgänger, und der Australier jetzt in Neuseeland war das doch wohl auch, oder nicht?

Le Pens Nichte, Marion Maréchal Le Pen, die von 2012 bis 2017 Abgeordnete in der Nationalversammlung war, stellt sich offen hinter «Le Grand Remplacement». Sie betonte in den vergangenen Tagen zum wiederholten Mal, dass Camus‘ Theorie nicht absurd sei.

Absurd ist lediglich die Behauptung, dass es ein global agierendes rechtes Terrornetzwerk gibt.

Ebenso gab es kein NSU-Netzwerk mit Helfern/Mittätern an jedem Tatort, auch wenn die Medien seit 7 Jahren exakt dieses behaupten, in absoluter Übereinstimmung mit der Politik und der Justiz.

Zurück zum „globalen braunen Verschwörungsnetzwerk“, in dem sich auch ein bekannter Identitärer aus Wien „verfangen hat“. Hausdurchsucht wegen „Terroristischer Vereinigung Christchurch“, kein Witz, hoffentlich… https://youtu.be/JjYCPCVjXdo

1500 Euro soll Sellner bekommen haben:

Identitären-Chef erhielt Geld von Christchurch-Attentäter

Sellner erklärte, es werde gegen ihn wegen einer Spende von dem Australier ermittelt, der in Christchurch in zwei Moscheen 50 Menschen ermordet hat. Bei der Hausdurchsuchung seien alle Kommunikationsmittel und Computer beschlagnahmt worden.

Wie ein Sprecher des Innenministeriums in Wien am Vormittag mitteilte, sei Sellners Wohnung auf Anordnung der Grazer Staatsanwaltschaft durchsucht worden. Der „Standard“ berichtet unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft, es gehe um eine Zahlung von 1500 Euro, die im Zuge von Ermittlungen zu möglichen Finanzvergehen aufgefallen sei.

Sellner betonte in seiner Videobotschaft, er habe mit Terrorismus nichts zu tun, der Attentäter habe ihn da „vermutlich hineinziehen“ wollen und eine Radikalisierung angestrebt.

Repression, staatliche, die durch Gazetten wie den Spiegel vorbereitet und begleitet wird? Meinungssteuerung mit der Brechstange? Es ist schon merkwürdig, wie sehr mit Spende(r)n manipuliert werden kann.

Nochmal: Die beiden Trottel haben niemanden ermordet…

meint man im HPF:

wtf meint:

Die beiden Uwes waren schlichte Trottel, die beide mal an Bea randurften. Sie erfreuten sich der Zuwendungen des VS.

Ideales Kanonenfutter, das kaltgemacht wurde, als es Zeit war.

Es gab niemals einen NSU 1.0 oder gar 2.0. Daran glaubt nur naives Vieh, das täglich sein Gehirn mit GEZ und Lügenpresse weichklopft.

Nochmal: Die beiden Trottel haben niemanden ermordet, sondern sind die Frontschweine, die dem schaudernden Pöbel, der zu denkfaul ist, die himmelschreienden Ungereimtheiten zu hinterfragen, zum Fraß vorgeworfen wurde.

Das ist so ziemlich die kürzeste Fassung der NSU-Leugnung ever.

Frundsberg (der mit der PDF zum NSU) meint denn auch:

Korrekt!

Wobei ich nicht glaube, daß Uwe Mundlos „dumm“ oder ein Trottel war.
Ich habe ihn ja auch nie kennengelernt.

Ansonsten eine perfekte Analyse und vor allem ein Tritt vors Schienbein von Leuten, die sich für besonders schlau halten und anderen noch damit auch noch „wehtun“, die sich nicht wehren können.

Weil sie liquidiert wurden oder heute im Gefängnis sitzen.

Das Mysterium „Geständnis der Beate Zschäpe“, und warum sie denn bloss nur exakt genau die Anklage gestanden hat, was sogar Stefan Aust ein Kopfschütteln abnötigte, ein irgendwie ratloses.

Warum hat Zschäpe gestanden?

Die Antwort steht auf Seite 1:

Zschäpe, mutmaßlich Mutter einer heute schulpflichtigen Tochter, sitzt heute im Gefängnis.

Das Mädchen, das zu Zschäpe „Mama“ sagte, bei der Wohnmobil-Verleihfirma. Daher weht der Wind… „Mutter einer Tochter“.

Nun, das ist nicht meine These, aber es ist durchaus eine mögliche These.

Sie steht und fällt mit dem „Fakt“, dass (laut offiziellem Narrativ) Zschäpe und Böhnhardt das Eisenacher Womo abholten. Haben sie, oder haben sie nicht?

Was haben die Wohnmobil-Verleiher dazu ausgesagt, vor Gericht? Wer holte das Eisenacher Wohnmobil ab, wer war der Mann, wer war die Frau, wer war das Mädchen im Vorschulalter?

Das BKA behauptet, es nie gefunden zu haben, eine absolut lächerliche Staatsschutz-Behauptung, wenn Sie uns fragen.

#NSU-Blasphemie von Gerhard Wisnewski

Allein schon dieses Eingangs-Statement ist frevelhaft:

Wie jetzt, ein politischer Prozess?

Was erlauben Wisnewski?

War wohl gar ein Schauprozess?

Potzblitz:

Das ist so wahr wie es ungern gehört wird in diesem Land.

Wisnewski erläutert recht anschaulich, warum er nichts von der NSU-Wahrheit des Staates hält, sondern an Mafiamorde glaubt.

Weit von NSU Compact Spezial aus dem Jahr 2013 entfernt ist er nicht. Das gemeinsame Merkmal der 9 Dönermordopfer sei nicht nur deren Migrationshintergrund, sondern auch deren Geschäftstätigkeit. Das werde systematisch vernachlässigt beim Narrativ, sei aber sehr wichtig.

Das NSU-Narrativ sei eine False Flag Aktion, eine konstruierte Legende, inszeniert vom Staat und den ihn tragenden Medien, den sogenannten Staatsmedien.

Der NSU als Pappdrache, sozusagen.

Frau Zschäpe sei wohl kein Unschuldslamm, aber seiner Meinung nach unschuldig im Sinne der Schauprozess-Anklage.

Ab 6:25 geht es dann um die Uwes, tote Täter ohne Verteidigung sind für politische Prozesse am besten geeignet, auch das sei eine jahrzehntelang eingeübte Farce der Bundesanwaltschaft.

Wie kann man Frau Zschäpe als Mittäterin verurteilen, wenn doch gegen die angeblichen ( und toten) Haupttäter Uwe und Uwe jeder Beweis fehle… was habe denn dann dieses Urteil für einen Sinn? Warum bekamen die Uwes keine Verteidiger, warum sind die Sonderstaatsanwälte der Regierung bei dieser Farce die „unabhängigen Ankläger“ ?

Leider ist das Interview bei Minute 8 nicht zu Ende, und so bekommt Wisnewski Gelegenheit mit dem Arsch wieder einzureissen, was er vorher mit guten Argumenten Vernünftiges aufgebaut hatte.

Aber man kann halt nicht alles haben… Dank an Massengeschmack.tv für dieses Interview.

#NSU-Ländle: Die AfD – Gedenkblasphemie 4

Es fehlen noch die Empfehlungen der AfD Ländle, vorab die Chronologie:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2019/01/13/nsu-laendle-die-afd-kuendigt-die-allparteien-vertuschung-auf/

Darauf folgten die 3 Teile:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2019/01/23/nsu-laendle-die-afd-gedenkblasphemie/

http://arbeitskreis-n.su/blog/2019/02/06/nsu-laendle-die-afd-gedenkblasphemie-2/

http://arbeitskreis-n.su/blog/2019/02/10/nsu-laendle-die-afd-gedenkblasphemie-3/

Man kann davon ausgehen, dass die Empfehlungen allgemeiner Art von den AfD-Fraktionen Thüringen und Sachsen übernommen werden, die ebenfalls an ihren Alternativ-Abschlussbeurteilungen zu ihren NSU-Nichtaufklärer-Ausschüssen arbeiten.

Wenn die dann irgendwann veröffentlicht werden, können wir diesen Teil 4 wieder hervorkramen.

Vertuschung ist Trumpf, und zwar in doppelter Hinsicht: Akten schwärzen und Aussagen verbieten.

Klarer Fall: Es DARF nichts aufgeklärt werden, und alle halten sich dran. Die Exekutive dominiert die Legislative, eine Gewaltenteilung findet im Bereich Terroraufklärung schon lange nicht mehr statt, so es die denn jemals gab.

Man mache sich einfach klar, was für eine Frechheit sich hinter „Aktenschwärzung“ verbirgt, und was für zahnlose Vertuschungsinstrumente diese Untersuchungsausschüsse sind. Peinlich peinlich.

Und dieser Orwell-sprech „Aussagegenehmigungen“, das muss doch körperlich weh tun, wenn „Verbote“, ja regelrechte Maulkörbe als „Genehmigungen“ daher kommen.

Unbeabsichtigte Komik beherrscht die AfD also durchaus auch.

Ob da wirklich wichtige Informationen in den Corelli-Akten stehen, das weiss man nicht, denn die waren ja geschwärzt. Nach unserer Einschätzung steht da nichts wirklich wichtiges drin. Corelli-Akten sind ein Pappdrache, ziemlich sicher.

Während der Dauer des Untersuchungsausschusses stießen wir immer wieder an Grenzen bei den Aufklärungsmöglichkeiten, weil uns eigene Ermittlungen untersagt waren.
Diese Einschränkung sollte aufgehoben werden.

Denkbar wäre auch, dass dem jeweiligen Ermittlungsbeauftragten mehrere Beigeordnete zur Seite gestellt werden, die selbst ermitteln dürfen. Dann würde ein Untersuchungsausschuss an Schärfe gewinnen.

Man darf davon ausgehen, dass echte Aufklärung das Letzte ist was die Parteien wollen.

Die Sicherheitsbehörden haben ihren Beobachtungsgegenstand, die extremistischen Strukturen, maßgeblich selbst geschaffen, aufgebaut und geführt.
Diese Praxis halten wir für nicht hinnehmbar.

Da fehlt der Hinweis, dass das für Linksextreme ebenso gilt wie für Rechtsextreme, so es denn überhaupt wahr ist. Und wie das bei den 5 Angeklagten/Verurteilten des NSU-Schauprozesses gesehen wird seitens der AfD. Und wie man die V-Mann-Chance der beiden Uwes denn so sieht.

Zum heutigen Zeitpunkt halten wir eine vollständige Aufklärung des Mordes an der
Polizistin M. K. und des Mordversuches an ihrem Kollegen A. ohne zufällig aufgefundene neue Beweise für unwahrscheinlich.

Ist denn eine teilweise Aufklärung gelungen? Falls ja, mit welchen Beweisen gelang diese denn bitte?

Unserer Meinung nach weiss man schon ziemlich genau was Sache ist, verschweigt es aber aus Staatsräson. Den 4.11.2011 als Inszenierung (und man dürfte wissen wer das war) zu outen ist diesem Staat unmöglich.

ENDE

#NSU-LÄNDLE: DIE AFD – GEDENKBLASPHEMIE 3

Niemand glaubt an die Täterschaft der Uwes in Heilbronn, aber viele müssen den Glauben vorheucheln.

Oups, das ist Gotteslästerung

Eine Täterschaft von Mundlos und Böhnhardt im Komplex Theresienwiese ist als unwahrscheinlich anzusehen, da die Durchführung dieses Verbrechens ohne umfangreiche Unterstützung für unmöglich gehalten wird.

Die Begründung ist Blödsinn, totaler Quatsch, denn es könnten ja auch Uwes + x Helfer diesen Mord gemeinsam begangen haben.

Von wem hat die AfD diesen Quatsch?

Na von der Knallerbse:

Wie meinen?

Eine Täterschaft von Mundlos und Böhnhardt im Komplex Theresienwiese ist als unwahrscheinlich anzusehen, da die Durchführung dieses Verbrechens ohne umfangreiche Unterstützung für unmöglich gehalten wird.

Wer meinen?

Dies haben beispielsweise der damalige Sachverständige T. M. und auch der ehemalige NSUAusschussvorsitzende im Bundestag – Clemens Binninger – dargestellt.

V-Schreiber Knallerbse, T. M., der darf das. Ohne Sinn und Verstand, am Gang erkennt man seine Schweine.

Binni auch?

Binninger: „Wir haben an keinem Tatort DNA und Fingerabdrücke von Mundlos und Böhnhardt. Das ist sehr ungewöhnlich, kann sein, aber sehr ungewöhnlich.“476

Das stimmt: Quasi unmöglich.

Und betrifft alle Tatorte, auch die Dönermorde, auch die Bankraube, auch die Kölner Bomben… no NSU, no Uwes.

Basteln wir uns also das einzig vernünftige Zitat aus dem AfD Abschlussbericht selber.

Eine Täterschaft von Mundlos und Böhnhardt im Komplex Theresienwiese bei sämtlichen dem NSU zugeschriebenen Verbrechen ist als unwahrscheinlich anzusehen, weil…

… weil man laut Clemens Binninger  an keinem Tatort DNA und Fingerabdrücke von Mundlos und Böhnhardt fand.

Das ist unmöglich, also waren sie es nicht.

Die Schlussfolgerung lautet also:

Die waren es nicht!

Die BRD-Verarsche jedoch lautet:

Das unbekannte Netzwerk war es!

Die Staatsschutz-Richter und die Bundesanwaltschaft meinen gar:

Die Uwes waren es ganz alleine.

Sorry, aber das ist Bullshit und nur der Feigheit der NSU-Ausschüsse geschuldet, aus Asservatenkammern angereicherte Tatorte des 4.11.2011 in Erwägung zu ziehen. Die Justiz macht in Staatsräson, das BKA sowieso, der elende (feige) Staatsschutz.

Die systemtragenden Medien sind wie gewohnt die Komplizen bei der Terror-Nichtaufklärung seit 40 Jahren.

Dennoch schönen Sonntag!