Der NSU-Betrug

Helmut Roewer: Der NSU-Prozeß – Die Mörder sind unter uns

Hochgeladen am 03.01.2017

Verschleierung, Ablenkungsmanöver & Täterschutz.

Dr. Helmut Roewer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt beim 3. Quer-Denken.TV-Kongreß am 26. und 27. November 2016 in Bergheim.

Im Interview zwischen Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt und Dr. Helmut Roewer geht es um die angebliche juristische Aufarbeitung einer Mordserie, die seit Ende 2011 als die Geschichte der rechtsextremen Terrororganisation NSU von Medien verbreitet und mit großem öffentlichen Pomp von der Politik aufgegriffen wurde.

In dem Gespräch wird geklärt, daß es sich in Wirklichkeit bei den Bluttaten nicht um rechtsextremistischen Terrorismus gehandelt hat, sondern um solche aus dem Bereich des organisierten Verbrechens, dessen Spuren in der Türkei verschwinden.

Es wird geklärt, daß die im großen Umfang zugänglichen polizeilichen Ermittlungsakten genau in diese Richtung zeigen.

Der Prozeß hingegen, welcher, ohne nachvollziehbare, schlüssige Beweismittel zu präsentieren, an der Rechts-Terrorismus-Variante festhält, gerät deswegen in die Funktion eines Hexenprozesses, in welchem es nicht auf die nüchterne Klärung von Sachverhalten ankommt, sondern auf die von vornherein feststehende Verurteilung der Delinquenten, weil dies angeblich ein öffentliches Bedürfnis sei.

Kontakt:
http://www.helmut-roewer.de

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Der ehemalige LfV Erfurt-Präsident Dr. Helmut Roewer erzählt eine geringfuegig andere Geschichte als die Bundesregierung, die Opposition, die 11 NSU-Ausschüsse der Parlamente, die Leitmedien und die staatliche Antifa.

Korrespondiert mit diesem Video:

Roewers Wissen stammt angeblich nur aus dem Studium der geleakten Akten, vorher war er ein NSU-Gläubiger. Sagt er…

Hinter allem steckt sehr wahrscheinlich der türkische Staat, der es jedoch qua Staatsräson der BRD nicht sein durfte. Sagt er…

Nun, Dr. Roewer ist offenbar ein fleissiger Blogleser. Das ist sehr löblich. Das Wesentliche hat er verstanden. Und sagt es auch!

Der Hintergrund der Dönermorde ist der Kurden-PKK-Konflikt innerhalb und ausserhalb der Türkei, die Ausschaltung von Finanzierungs-Mafia(OK)-Strukturen der Kurden in Deutschland, Gladio B, so würde das Sibel Edmonds nennen: Die Millardenprofite aus Schutzgelderpressung, Drogenhandel und ähnlichen Geschäften sollen beim Tiefen Staat der Türkei landen, und nicht bei den Kurden.  Umgesetzt wurde diese Operation also von regierungsnahen Sydikaten, dem Geheimdienst MIT und seinen Hilfstruppen, den faschistischen Grauen Wölfen.

Dieses Narrativ ist mit dem NSU-Maerchen kaum in Übereinstimmung zu bringen. Roewer ist sich jedoch sicher, dass die polizeilichen Ermittler richtig lagen, also der NSU eine 2011er Nacherfindung ist, ein cover up des BRD-Sicherheitsapparates.

Die eigentlich harte Frage bleibt aussen vor: Klar, die Uwes mussten tot sein, um die NSU-Geschichte durchzubekommen, sie haetten wohl widersprochen; aber mussten sie deshalb sterben?

Es ist schon ein wesentlicher Unterschied, ob „man“ auf 2 sowieso vorhandenen Naziwomoleichen ein Morde-Entsorgungsnarrativ „NSU“ aufbaute, oder ob „007“ die Schurken im Staatsauftrag von „man“ um die Ecke (und ins Womo?) brachte, anzündete und stiften ging (wobei er wohl gesehen wurde…)

Wer ist „man“, so es den denn gibt?

Nun, der heisseste Kandidat ist KDF.

Herr Roewer, was halten Sie denn davon?

#NSU: Ficke auch du! – Teil 3

von @anmerkung (immer noch im Urlaub, genehmigt)

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Nach der Besteigung

Wer besteigt sowas?, wollte Danisch wissen. Ich, war die Antwort.

Wenn man so etwas bestiegen hat, fallen einem die Vergeßlichkeiten ein.

Das ging so. Ich hatte eine grandiose Idee. Was heißt eine? Tausende. Eine habe ich umgesetzt. Wunschwandern mit mir. 5 Stunden auf einem fotografischen Traumparcour. Das Gehirn ist abgeschaltet. Ich achte nur darauf, wohin ich trete. Trinken. Stehenbleiben und noch lecker Fotomotiven Ausschau halten. Zu diesem Thema später mehr.

Die Antwort, wieso das jetzt erst rauskam, kann Frau Renner nun erteilt werden. Ich hatte es vergessen aufzuschreiben, da ich mir nur wenige Notizen gemacht hatte, den Text frei Schnauze ins Gerät hackte. Der Gedanke waberte aber die ganze Zeit in der hinteren Schädelregion herum und wurde dort angepinnt. 5 Stunden später wird das Hirn wieder zugeschaltet. Da ich einen durchaus holprigen Parcour absolviert hatte, der Schädel gerüttelt und geschüttelt wurde, fiel mir der folgende Gedanke direkt vor die Füße. Am Parador. Als ich meinen wohlverdienten Americano orderte.

Die linken Krakeeler und Jammerjulen mögen auf die Regierungsbank schauen, da säßen genug Gesinnungsterroristen und Zensurnazis, die den lieben langen Tag rumhitlern und dafür bekämpft gehören.

Stattdessen suchen sich die maulheldigen Frontkämpfer der Linken Ersatznazis und bekämpfen diese, wie z.B. Zschäpe oder Wohlleben. Genau die sind aber völlig ungefährlich, denn die sitzen im Bau. Sie sitzen die verschärfte Strafe ab, die eigentlich die Regierungsbank-Nazis absitzen müßten.

So, jetzt kommt’s. Man möge mal darüber nachdenken, warum die Linke die AG Nazis in der SPD nicht verteufelt und gesinnungsprangert. Nur mal so als Beispiel.

Damit ihr gar nicht erst in eine gedankliche Sackgasse geratet. Nein, die Linke wird die Nazis in der SPD nicht ficken, eher umgekehrt. Die Linken wollen mit denen ab nächstes Jahr kuscheln, das Bett teilen. Die werden sich hüten, das nazistische Denunziantengehabe der Sozen zu geißeln. Das ist tabu. Außerdem sind die zum Teil selber so drauf.

Die akrobatischen Künste der Dschackeliene verschieben sich desterwegen in den Teil 4.

#NSU: Ficke auch du! – Teil 2

von @anmerkung (immer noch im Urlaub, genehmigt)

Im Teil 1 wurde ein kurzer Blick auf den aktuellen Stand des linken Rudelficks, im offiziellen Sprachgebrauch NSU genannt, gegeben. Von oben herab, nimmt man es genau. Genau gesagt, aus 2718 Metern Höhe.

Das gemeine Volk ward aufgefordert, mitzuficken, den handelnden Protagonisten ebenfalls den Mittelfinger ins Anal zu schieben, um ihnen nach einigen Brummkreiseldrehungen den Stinkefinger zeigen zu können.

Über 5 lange Jahre haben sie keine Gelegenheit ausgelassen, keine Ergebnisse zu liefern. Gar keine, um an der Stelle präzise zu sein. Die Aufklärer klären nicht auf. Sondern liefern nur für die Klärgrube. Daran wird sich nichts ändern.

Viele der ursprünglich Beteiligten haben sich aus der Orgie zurückgezogen, in der Hoffnung, daß man sich dereinst nicht mehr an die heilige Scheiße erinnert, die sie einst schrieben oder filmten. Gerade mal ein paar Rufmörder halten zur Stange und sind noch voller schaumgebremsten Enthusiasmus dabei, Pau, König und Renner, Binninger und Marx. Greifen wir uns eine Marxistin mal heraus.

„eigentlich sitzt Herr Höcke im UA, statt seiner kommt jetzt immer Herr Henke, der ist recht still, lässt sich aber Informationen zuarbeiten von einer rechtsextremen Plattform, einer Seite im Internet, und stellt dann immer komische Fragen im Ausschuss“
(spöttisches Lächeln dabei). Sie meinte sicherlich nsu leaks, nannte sie aber nicht beim Namen, sonst hätte sie ja eher Neugierde geweckt 😉

Seiten im Internet arbeiten nicht, schon gar nicht zu.

Das Problem beim Namen nennen: Dummismus und Blödismus sind Einstellungen und Handlungen.

In Francoland sieht man alles etwas entspannter und heilhitlert auch gerne mal zurück. Kein Wunder, daß die Canarios als letzte ihr Franco-Denkmal hegten und pflegten, weil er ihnen einen schönen Strand statt einer Autobahn spendiert hat.

Man ist geneigt, der proper angefütterten Chefin der AG Nazis in der SPD zurück zu siegheilen, so stramm bekommt sie ihren rechten Arm durchs Internet geschoben, so daß ihr nazistischer Denunziationsfinger wenige Meter oberhalb der Flutkante des Atlantik wieder aus dem Flachbildschirm rausschaut.

Das bringt nichts. Stattdessen hält man lieber nach einem Supermercado Ausschau, der 5-lagiges Klopapier vorhält, damit man die gequirlte Scheiße wieder vom Flachbildschirm des Tablets abgewischt bekommt.

Wahrscheinlich meint die Chefdenunziantin der Thüringer Sozen das von den Nazis beim Verfassungsschutz gegründete und den Spiegel-Nazi-Mods überwachte HPF, in dem Verschwörungstheorien zum NSU Tagesgeschäft sind.

Worum geht es letztlich? Es geht um den zweiten Aufguß des Reichstagsbrandes. Es geht wieder darum, daß ein Brand zu übler Hetzjagd auf Andersdenkende mißbraucht wird.

Es war einst Goebbels, die propagandistische Brandfackel der Faschisten, der die Jagd auf jene Mitbürger einleitete, die den Herrschenden ein Dorn im Auge waren, die des Mitlebens in Deutschland als nicht wert betrachtet wurden.

Wieder muß der Reichstag herhalten. Der Brand eines Wohnmobil wurde von linken Faschisten auf die veritable Größe des Reichstagsbrandes gebracht, um ohne Ermittlungen und ordentliches Gerichtsverfahren zwei Leichen zu den größen Brandbeschleunigern der Nachkriegszeit zu erkären. Und alle, die sonst so großen Wert auf Rechtsstaatlichkeit legen, hoben brav die Hände. Im Kampf gegen das rechte Gespenst ist noch jedes Mittel recht und jeder Euro gut angelegtes Geld.

Wer den Doppelmord an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos unterschlägt, der führt Böses im Schilde, denn ohne die Aufklärung dieses Verbrechens gibt es auch keine Aufklärung in den unter dem Kürzel NSU zusamengefaßten Beliebigkeiten an Straftaten.

Womit wir es zu tun haben, ist der größte Propagandafick seit dem Reichstagsbrand. Pau, König, Marx usw. haben mit der Ausschlachtung der Wohnmobilzündelei den Staffelstab von Goebbels übernommen. Sie erweisen sich als würdige Nachfolger der Propagandafaschisten. Sie haben ein Problem.

99,99% der Deutschen kaufen ihnen ihren Hirnfick nicht ab. Den, daß der böse Nazi an allem Schuld ist und kurz vor dem Marsch auf Rußland steht, sprich die deutschen Rathäuser stürmen will. Denn 99,99% aller Deutschen bekommen die biblischen Geschichten der linken Propagandafaschos nicht mit ihrer Lebensrealität abgeglichen. Nazis sind kein gesellschaftliches Problem. Sie sind ein Randphänomen, das von den Propagandafaschisten aus dem Reichstag gepampert wird. So wie damals. Als die Nacht über Europa hereinbrach.

Goebbels hatte nach kurzer Zeit ein Einsehen. Der Reichstagsbrand verschwand mangels belegbarer Beweise schnell wieder aus der Gräuelpropaganda. Die deutsche Linke hingegen ist schmerzfrei und merkbefreit. Sie zündelt weiter an ihrem Wohnmobil, ist aber zu blöd, die Fahrgestellnummer mit dem KFZ-Schein und Motorsteuergerät abzugleichen.

Zunächst fragte ich sie, warum sie in das NSU-Thema ganz so viel Zeit investiert?

Sie sagte, sie macht die Arbeit im und außerhalb des Ausschusses sehr gerne, es ist eine Leidenschaft für sie, weil ihr das Thema am Herzen liegt.

Deutsche Linke wie Marx und Genossinnen, ja, es sind fast nur Frauen und der Moser, verlustieren sich im größten Propagandafick der deutschen Geschichte seit Goebbels. Sie dürfen sich bei Ulli Jentsch und der Staatsschutzklitsche apabiz bedanken, denn die haben es ausgeheckt.

Leidenschaft und Herzensangelegenheit hat sie sich mit den Sitzungsvorlagen des TPUA an ihrem Hintern besorgt. NSU aufklären heißt Verbrechen aufklären. Dem verweigert sich die Hohlrednerin mit aller Konsequenz. Sie liefert nicht, die Marx, weder Aufklärungsergebnisse Thüringer Zuständigkeit zu den unter dem Kürzel NSU zusammengefaßten Verbrechen, noch zum Doppelmord in Stregda, der nicht dem NSU zugerechnet wird, noch Belege für rechtsextreme Plattformen im Internet.

Wenn diese Verblödungsspezis unbedingt Nazis jagen oder erschrecken wollen, dann müssen sie einen Blick auf die Regierungsbank werfen, wenn wieder mal volle Hütte ist. Da lungern genug Gesinnungsterroristen und Zensur-Nazis herum, die unverzüglich ihre 10jährige verschärfte Festungshaft antreten müßten, weil sie permament gegen die Gesetze der deutschen demokratischen Republik verstoßen und auf’s Grundgesetz scheißen. Sie werden mit unseren Steuergeldern gepampert und hitlern Tag für Tag rum.

Im dritten Teil dieses kleinen Ausflugs werden wir uns in die Niederungen der Matratzen begeben, um die Qualitäten von Dschackeliene beim Ficken zu bewerten. Von ihren polzileilichen Fähigkeiten ist leider nichts überliefert. Ihr wißt ja, warum. Sie ist bei den Inneren Schweinereien der kleinsten Mafia der Welt, dem LKA der Schwaben, angestellt. Von ihrem Auftrag wissen nur drei Leute. Und all jene, die den Post gelesen haben.

#NSU: Ficke auch du! – Teil 1

NSU: Ficke auch du! – Teil 1

von @anmerkung (im Urlaub, genehmigt)

Ich war auf langem Wandermarsch,
die Sonne schien mir aus dem Arsch,
da fiel mir dieser Text hier ein,
mit all den kleinen Ferkelein.

Er muß nur noch ins Netz hinein.

Kanarien ist schon ein komisches Land. Hier ist jeden Tag Sonntag. Irgendwie jedenfalls. Wenn dem so ist, dann kann man einen Sonntagspost auch an einem beliebigen Tag publizieren. Es ist nunmal Sonntag, schönes Wetter, so wie am gestrigen Sonntag.

Was geht einem so durch den Kopf, wenn man auf den Guajara raufmacht, und wieder runter? Keine Ahnung, denn aus Gründen der Effizienz wurde das Hirn weitestgehend abgeschaltet und nur noch für die Motorik der Beine genutzt. Ab und zu auch des rechten Armes, der wahlweise den Stock bzw. den Auslöser der Kamera bediente.

Als dann das Parador wieder in erträglicher Sichtweite war, war der erste Gedanke der Titel dieses Posts. Und die Schwierigkeit, einen griffigen Titel zu finden, der es auf den Punkt bringt. NSU: Fick ihn auch du! brächte es auch auf den Punkt, je nach Sichtweise.

Man sitzt also auf einer Anhöhe, ist über die irdischen Dinge unter einem erhaben und beobachtet amüsiert, wie sich alle gegenseitig ficken.

Die selbsternannten Aufklärer klären nichts auf, wollen mit ihrem Gekreische und Gekeife Nazis und Schützer der Verfassung ficken. Ist aus deren Sicht eh die gleiche Brut.

Die Aufklärer, mit allen Befugnissen und Mitteln ausgestattet, die unter dem Kürzel NSU zusamengefaßten Verbrechen aufzuklären, auch die klären nichts auf, da die Abgeordneten im Deutschen Reichstag am 22.11.2011 beschlossen, daß alles längst aufgeklärt ist. Es gehe nur noch um zwei drei Details. Ein halbes Jahr später hatten die Gebrüder Grimm aus dem Verlagshaus Range mit Unterstützung der Edition Ziercke einen stattlichen Märchenband zuwege gebracht, dem es ob seiner Sprachkargheit an dem nötigen Drive für echte Märchen mangelte. Die Antifa sprang uneigennützig in die Bresche und dichtete seitdem jedes gewünschte Detail hinzu.

Die Fernaufklärer, also die Kölner Gurkentruppe, die ihrem Berufsbild nach über alles Bescheid wissen müßten, die dürfen nichts aufklären, denn Verfassungsschützer ermitteln nicht. Sie können es auch nicht, weil sie und die Kollegen in den Ländern, teilweise von hochrangigen Polizisten assistiert, sagen, einen NSU habe es nie gegeben.

Das ist spinnerter Fetisch der Linken, wird sich der eine oder andere denken. Der NSU ist nichts weiter als Spielgeld, den Linken hingeworfen wie einst den lieben Kleinen für ihren Kinderkaufmannsladen, damit sie beschäftigt sind, keinen Unfug anrichten. Unfug anrichten hieße Verbrechen aufklären. Davon sind die Aufklärer aller Schattierungen so weit entfernt wie Gott von den Menschen. Unerreichbar.

Dann schlug auch die Stunde der Mosers, Austs und Laabs, der Waschweiber deutscher Journaillistik, der Volksverblöder, die den Märchen der oben genannten mangels Abwesenheit von den Ereignisorten ihre eigenen Märchen zur Seite stellten.

Man sitzt also auf dem Guajara, schaut auf den Gipfel des Teide und die Kaffeeterria am Parador, denkt zurück an den Pico Verde, auf dem man seinen Hintern fest in den Peak rammte, damit man da oben sicher ist und nicht die 700 Meter gen Masca runterfällt, man sinniert ganz kurz drüber und kommt zu dem Schluß:

In diesem Spiel, Kinderkaufmannsladen, fickt jeder jeden. Irgendwie. Nimmt man es ganz genau, haben wir es wesentlich mit einem Rudelfick unter Linken jeder Hautfarbe zu tun, von tiefrot bis kackbraun. Einige wenige jedoch haben ihren Mittelfinger so tief ins Anal des freudig erregten Empfängers der wohltätigen Lustspende gerammt, daß sie mit ihnen Brummkreisel spielen. Der Widerpart läßt es mit sich geschehen und kreiselt wolllüstig brummend im Kreis. Die Besitzer der Brummkreisel haben ihre eitel Freude dran.

Nun zu einem ganz anderen Thema.

Nennen wir sie Dschackeliene, die Quotenossi. Sie fickt wie eine Göttin, hat göttliche Titten und ist blond. Außerdem hat sie Probleme wie 10 NSU-Untersuchungsausschüsse zusammen. Dschackeliene arbeitet bei Innere Schweinereien. Sie hat die größte Schweinerei überhaupt übergeholfen bekommen. Man hat sie ins kleinste Mafialändle der Welt beordert, ins mafiöseste LKA seit Menschengedenken Nur drei Leute wissen von ihrer Mission. Na gut, jetzt sind es dreitausend, wenn genügend Leute diesen Post lesen. Diese drei Leute, hochrangige Vertuscher im Schwabenland, haben die Fickstute des LKA Stuttgart, die blonde Polizistin mit den göttlichen Titten, beauftragt, den Mord an Michelle Kiesewetter aufzuklären. Oder sowas in der Art.

Glaubt ihr nicht? Wartet’s nur. Das wird ein Silvesterknaller, da ist der Sprengstoffanschlag auf eine Dresdener Moschee eine Streichholzverpuffung gegen.

Dr. Helmut Roewer: Einen NSU hat es nie gegeben

Helmut Roewer im Gespräch mit Michael Vogt. In dem Gespräch zwischen Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt und Dr. Helmut Roewer geht es um die Geschichte einer Mordserie, die seit Ende 2011 als die Geschichte der rechtsextremen Terrororganisation NSU von Medien verbreitet und unverzüglich von der Politik aufgegriffen wurde.

In dem Interview werden alle Elemente der Geschichte von der angeblichen Existenz einer Terrororganisation, über die zusammenhängende Mordserie aus angeblichem Ausländerhaß mit einer einzelnen Tatwaffe über den Polizistenmord von Heilbronn als angebliche Waffenbeschaffungstat bis hin zum angeblichen Selbstmord des Täterduos in Eisenach und seinem angeblichen Bekenner-Video als unzutreffend analysiert.

Die NSU-Geschichte stimmt mit den weitestgehend veröffentlichten Polizeiakten nicht überein.

Zugleich wird besprochen, wie es zu der in der Geschichte der Bundesrepublik einmaligen (illegalen) Aktenpublikation durch Mitarbeiter der Polizei hat kommen können und warum diese allen Anlaß hatten, gegen die NSU-Story zu protestieren.

Da hat sich ein ehemaliger Präsident einer Verfassungsschutzbehörde sehr weit vorgewagt. Alle Achtung, in dieser Klarheit war das nicht zu erwarten.

Stimmen dazu:

Roewer spricht Klartext und macht nur wenige Fehler. Ich glaube ihm, dass er ab dem 4.11. zum ersten Mal vom NSU gehört hat.

Das Leak bei der Polizei zu vermuten ist mutig, in Frage kommt dann aber m.E. nur jemand beim BKA

Zu den ersten TV-Auftritten:

Der Gutjahr als Paktikant/in für Tatort und Küstenwache….interessante These ….Roewer hat sich seine Karrierelaufbahn angeschaut…

V-Journalisten sind keine Seltenheit.

es gibt viele Gutjahrs…

Man haette mal schauen muessen, welche Produktionsfirmen-Mitarbeiter bei beiden Serien mitwirkten, Doppeltreffer ist wahrscheinlich, also derselbe Urheber/in. Aber in wessen Auftrag? Bei Gutjahr wär’s der Mossad, schon klar. Er hat den geehelicht 😉

Habe es gerade gefunden und gestartet, das Video, bin sehr gespannt. Danach kaufe ich ihm bestimmt das Meiste ab, aber er ist ein Exzentriker und hat einige der verwickelten Personen gekannt. Ich hoffe, er springt weit genug!

Keine Sorge, er springt viel weiter als alle Binningers, Austs, Mosers und sonstige NSU-Gläubige springen dürfen.

Daß er Zschäpe Flittchen nennt, wird ihren Stalkern und Fans nicht gefallen.
Einige Kommentatoren vermuteten dahinter schon ihren V-Frau Namen.
Lustig.

Ja, das ist etwas schräg, vielleicht weiss Roewer aber, wovon er da spricht. Deckname „Günther“… sein V-Leut‘, bestens entlohnt sowie unenttarnt bis heute. Las man so… es sei komisch, dass der LfV-Präsident selber einen V-Mann fuehre…

flichen

Wirklich ein schönes Video. Mutiger Mann, dieser Dr. Roewer.

Wer versagt beim NSU? Die Lügenpresse! Teil 4 des Videos

Es wird nicht ohne mehr Zorn gehen. Linke Rücksichtnahme aus Liebe zum Rechtsterrorismus, weil der ja ach so wunderschön nutzbar ist hat die Mafia im Regierungs- und Sicherheitsapparat 5 Jahre lang amüsiert, jedoch keinesfalls beeindruckt.

Wer von Parlamentariern die Aufklärung erhofft, deren Parteien einstimmig den NSU verurteilt haben, am 22.11.2011 aufgrund von Lügen im Bundestag, der ist zu bemitleiden. Einen Vogel zeigen muss man solchen Träumen jedoch unbedingt auch.

Waterloo in Erfurt: Von peinlichen Fragen gescheiterter Aufklärer

Man kann es sich einfach machen wie der MDR-Rotfunk, und total Irrelevantes zur Schlagzeile machen, unter völliger Auslassung dessen, was berichtenswert war:

irre-mdr-waffen

Hallo MDR, was bitte hat denn der Verfassungsschutz mit der Untersuchung von an Tatorten von der Polizei sichergestellten Waffen zu tun? Das BKA hat dazu ganze Ordner vollgeschrieben, viele Waffen kamen aus dem Ausland, Schweiz, Oesterreich, Tschechien usw., was sollte denn ein LfV Erfurt da ermitteln?

Nichts zum 4.11.2011 ist aufgeklaert.

Drollig: „Infos zu einer Waffe gingen nicht an die Staatsanwaltschaft“…

Youtube

Waren es denn nicht angeblich 2 Dienstwaffen?

Die einen sagen 7, die anderen sagen 8. , und alle sagten das 3 Tage nach dem 4.11.2011. Was fuer ein Lacher…

WATERLOO, gescheitert, total. Nichts geklaert… seit Fruehjahr 2015 nur 4.11.2011 Stregda gemacht, und nichts ist geklaert worden im Kuschelausschuss.

ef

Aber die schoene Plaste-Jacke hat PD Menzel vom Fidschimarkt, das scheint sicher aufgeklaert zu sein.

Der Rest jedoch nicht:

zwischenablage06

Den absoluten Hammer werden sie nicht finden beim MDR:

menz-2

Die hatten zuerst keine Heilbronner Dienstwaffen… sieht sehr danach aus.

zwischenablage07Das ist der absolute Oberhammer: Das LKA Stuttgart hielt PD Menzel davon ab, seinem Staatsanwalt Meldung zu machen?

Warum denn das?

PD Menzel als krönender Abschluss des Tages. Man muss sagen, der ist ne coole Sau. Steht mit stoischer Ruhe im Feuer und hält den Beschuss ohne Regung aus. Alles schießt wegen der Umgehung des Bereitschaftsstaatsanwaltes und der alleinigen Festnahmeanordnung für Gerlach auf ihn und er erklärt mit weichen Worten, dass es keine Sinn ergibt, einen Bereitschaftsstaatsanwalt aus dem Bett zu holen für Sachen, die der nicht kennt und am Montag wieder abgibt. Außerdem sei das auf Bitten Baden-W.  geschehen, die die Ermittlungen zum Tod MK ja leiten würden und nicht wollten, dass wegen eines Zahlendrehers beim Waffennummerablesen (!) evt falscher Alarm gegeben werde.

Oh, diesen Zahlendreher kennen wir aus dem Tatortbefund, herzlichen Dank!

Siehe:

Ein schnöder Ablesefehler liess die Schwaben am 5.11.2011 anreisen? 110 oder 118 statt 116 ?

Nichts ist so verrückt wie das Leben… oder auch: Murphy´s law. Shit happens.

Der Ohrenzeuge weiter:

Hat er wohl recht. Passiert bestimmt jedes Wochenende hundertfach in Deutschland. So kommt man nicht an ihn ran; der Freitag nachmittag ist gut gewählt, um drei Tage freie Hand zu haben und keinen Staatsanwalt, am besten auch keinen Richter, wecken zu müssen, die womöglich hässliche Fragen zum Vorgehen stellen. Die müssen erst ran, wenn es um Grundrechtseingriffe geht, darunter handelt er selbst. Dittes wollte ein StPO-Seminar draus machen und ihm vorhalten, er habe gegen Recht und Gesetz gehandelt dabei, hat er müde lächelnd pariert und ohne es ausdrücklich zu benennen gesagt, dass er schon weiß, wie die Praxis funktioniert und was so im Buch steht.

Man muss da natuerlich in solch einer Befragung aktenfest sein. Dittes ist es offenbar nicht:

An wen schrieb PD Menzel schon am 5.11.2011?

Na?

5-11-1

Seit 2014 geleakt. Die ganze Akte.

5-11-2

Menzel schrieb am Samstag den 5.11.2011 an den Staatsanwalt. Er schrieb auch von Waffen.

Die Beute hatte man jedoch noch nicht gefunden im Womo, und Dienstwaffen auch nicht.

In Bayern haette man den eingesperrt, wuerde Wolfgang Geier sagen.

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Macht aber nichts, lasst uns ueber Zschaepes Katzen reden!

katze-bz

Kathi, grossartige Leistung. Menzel hat also keine NSU-Katze. Alle sind begeistert.

Sagen wir… fast alle.

zwischenablage09Es geht um dürfen, um wollen, nicht um können.

Abgeordnete klaeren nichts auf, und Verfassungsschuetzer ermitteln nicht.

War so, ist so, bleibt so.

rassistisches Puzzle

161105_nd_rassistische_ermittlungen_zitat_nsu_s15

Bisher hat sich keiner der Polizisten, die rassistisch ermittelt haben, bei den Familien entschuldigt.

 

So heißt es im eingeblockten Locksatz des Artikels. Die Aussage kommt im Text nicht vor. Es macht auch kei­nen großen Sinn, weiter darüber nachzudenken.

Jammertheater, das ist es, was die Linken nebst Antifa und Matschbirnen aus der Kleinkunstszene zelebrieren.

161105_nd_rassistische_ermittlungen_kubasik_nsu_s15

Sollte die Aussage einen Kern von Wahrheit haben, dann bleiben nur zwei Möglichkeiten. Erstens sind die Polizisten anzuzeigen, da die im Raum stehende Be­haup­tung mit dem Straf- und/oder Dienstrecht ausreichend genug belangt werden kann. Dazu ist eine unqualifizierte oder auch qualifizierte Anzeige bei den zuständigen Organen ein­zureichen. Wo kann man von diesen elementaren Schritten nachlesen? Nirgends.

Version 2. Offenbar können sich die Betroffenen sehr gut an die Erleb­nisse mit den Polizisten erinnern. Wo ist die Dokumentation, die uns ausgiebig über die rassistischen Ermittlungen in Kenntnis setzt? Welcher Polizist hat die Wehklagenden wann und wie rassistisch belästigt?

Stattdessen werden gleich die Bretter, die die Welt bedeuten, beschritten und ein Theater draus gemacht.

Zu diesem Theater bezüglich der deutschen Zustände fällt einem nur die Thatcher ein.

There is no such thing as racism.

Zu deutsch. In der BRD gibt es keinen gesellschaftlich relevanten Rassis­mus. Schon lange nicht mehr. Das ist der Knochen, den man den Linken wie einem Hund hingeworfen hat, damit sie was zum Spielen haben.

 

 

 

 

Sind die Kriminalbeamten links, und haben sie deshalb den NSU hinermittelt?

Vollkommen irre:

zwischenablage05Das ist hochgradiges Fieber, das ist Fieberwahn:

„Aufgrund ihrer Aktivitäten stand und steht die Stiftung und ihre Mitarbeiter im Fokus der rechten Szene und war und ist massiven Angriffen und Bedrohungen ausgesetzt. Durch eine in diesem Jahr großangelegte und perfide Schmutzkampagne rechter Aktivisten wurde und wird versucht, die Arbeit der Stiftung gezielt zu diskreditieren. Ein Grund mehr für uns, sie heute auszuzeichnen“, so Schulz abschließend

Die Kriminalbeamten haben -klar erkennbar- eine drastisch gestörte Wahrnehmung der Realität.

Erklärt das auch den NSU-Fake der BAO Trio nach dem 4.11.2011?

Hat die Beweismanipulation an den Tatorten des 4.11.2011 etwas zu tun mit einer linksverzerrten Wahrnehmung der Realität?

Der Stern applaudiert, linksversifft, und auch völlig schmerzbefreit:

zwischenablage06

Bei über 40 Kommentaren dort habe ich „NSU-Beweisbetrug linksversiffter Kriminalbeamter aufgrund von Nützlichkeitserwägungen zum Kampf gegen Rechts, ausserdem war es gut für die Karriere, sich nicht gegen den Beweisbetrug zu wehren“ nicht gefunden.

Das Opportunitätsprinzip kommt dort allerdings vor: Wes Brot ich ess, des Arschloch ich ausleck.

Immerhin.

Was ist denn aus dem hier geworden?

14.11.2011, erste Kritik

Der Bundesvorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, André Schulz, äußerte sich erstaunt über den schnellen Fund der Aktenordner. Es wäre verwunderlich, wie schnell sich die Bundesanwaltschaft …

„… nach der Explosion des Hauses in Zwickau und dem Auffinden der Leichen der beiden Täter zur Gruppierung der Täter festgelegt hat und wie schnell über zwei Dutzend Aktenordner mit Erkenntnisse über die Täter präsentiert werden konnten.“

Schulz:

Wir wissen nichts Konkretes. Aber irgend etwas stimmt hier nicht.“

Ist man da politisch korrekt eingeknickt? Sieht so aus. Ruckzuck, innerhalb von Stunden, sehr wahrscheinlich.

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Proteste von Polizeibeamten gegen diese oberpeinliche Preisvergabe an die Antifa-Stasi-Facebook-Maas-Zensurtruppe sind mir nicht aufgefallen.

Gibt es die etwa gar nicht?

Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?

Verehrte Leser des Blogs auf Arbeitskreis-n.su,

ich wende mich heute an Sie, an Euch, in meiner Eigenschaft als Mitglied des Arbeitskreises,
wie in letzter Zeit häufiger erfolgt, sozusagen als Gastautor.

Daß der Fall „NSU“ kompliziert ist, das hat man sich bald denken können. Aber wie kompliziert und komplex sich die Geschichte um das Leben von 3 und Tod von (mind.) 2 Personen sowie die Gerichtsverhandlung gegen die Dritte gestalten würde, das hat sich wohl niemand vorher ausmalen können.

Schon bald haben viele Bundesbürger das Gefühl bekommen, man wolle sie mit einer ausgefeilten Erzählung über das, was angeblich passiert ist, „hinter die Fichte führen“. Dieses Gefühl hat auch mich befallen und zu meinem Versuch, etwas Licht in die Zusammenhänge zu bringen, veranlaßt.

Noch immer sind die meisten Fragen offen. Beate und ihre 2 Uwes haben zumindest zeitweise ein Leben im Geheimen geführt, und jegliche vermeintlich behördliche Erkenntnis wird uns aus der Feder anscheinend staatlicher/quasistaatlicher Medien als Narrativ präsentiert.

Die Gefahr, ein Leser oder Zuschauer könnte sich mal eigene Gedanken machen, soll anscheinend um jeden Preis vermieden werden.

Die neueste Pointe, zeitlich/strategisch passend lanciert zur Ablenkung von einem eigentlich bis vor einigen Jahren unvorstellbaren Skandal um einen angeblichen Flüchtling und Bombenbauer, der nach wenigen Stunden in Haft stirbt, lautet:

Uwe Böhnhardts „DNA“ wurde im Wald neben dem unvollständigen Skelett von Peggy Knobloch, einem 2001 verschwundenen Mädchen, gefunden.

Von den Umständen des Bekanntwerdens abgesehen, wirkt die Geschichte unausgegoren. Welche Behörde wann was warum gefunden, wann wem bekanntgegeben hat – das ist den Verlautbarungen der Presse nur schwer zu entnehmen, die Angaben sind widersprüchlich.

Eine DNS-Information, eine Eiweißverbindung im Zellkern, die intakt überlebt, während von einem Kinderkörper nur die Knochen übrigbleiben, das Bedarf eigentlich einer Erklärung. Nicht eine einzige große Publikation hat sich die Mühe gemacht, einen Fachmann zu diesen Umständen zu befragen, um die Plausibilität eines solchen Fundes abzuwägen.

Stattdessen wird lärmend die Untersuchung von Kindstoden der vergangenen 20 Jahre verlangt. Vor 3 Monaten wäre das noch als „rechtspopulistische Forderung“ durchgegangen, jetzt ist es auf einmal die Kernprogrammatik der sog. „Gutmenschen“.

Während die Pädophilie heute weltweit als unnatürliche/krankhafte Neigung betrachtet wird (der Kinderkörper ist dafür nicht geeignet, die Natur schreibt hier ihre Gesetze unabhängig von der Denkmode, und auch der kindliche Geist, die Seele, leiden unter mißbräuchlicher Behandlung), ist es bei uns bisher verboten, sich mit Kindern sexuell zu befassen, oder sich diesen Mißbrauch oder ähnliche Darstellung anzusehen
(Kinderpornographie). Die Versuche, solche Verbote aufzulösen, sind meist aus den Lagern der Reformpädagogik und der Grünen Ideologie bekannt. Nicht  umsonst ist die aktuelle „Frühsexualisierung“ in den Lehrplänen deutscher Schulen höchst umstritten.

Genau wie auch beim Konsum und der Beschaffung von Drogen existiert für das, was verboten ist, ein schwarzer Markt, wo die Nachfrage für höhere Preise befriedigt werden kann. Den Nachfragern wurde keine typische Eigenschaft zugeschrieben, außer: männlich.
Bis vor kurzem galt es als die Aufgabe des Staates, solche Kriminalität zu ermitteln, zu unterbinden und die Täter zu bestrafen.

Wir stehen jetzt anscheinend an einem Übergang:
während das Verbrechen selbst je nach Anlaß bagatellisiert oder verschwiegen wird (jeder erinnert sich an die spektakulären Vorgänge rund um das Personal der Grünen und der Piraten-Partei in Berlin, oder die inzwischend tausendfach importierten Kinderehen), erfolgt eine Kriminalisierung des politischen Gegners, der Aufbau eines legendären Feindbildes.

Unter der Zielstellung des AK NSU stellt sich für mich die Frage: ist Uwe Böhnhardt hier möglicherweise Täter oder Mittäter, oder ist er Projektionsfläche, wird er als Fratze eines Feindbildes mißbraucht?

Die regionale Nähe macht es zumindest vorstellbar, daß Uwe Böhnhardt sich vor Ort oder in der Umgebung aufgehalten hat. Ein direkter sozialer Zusammenhang ist nicht bekannt. Die vielzitierte Waldhütte wirkt bisher ominös.

Der mit den Uwes und B.Zschäpe bekannte Tino Brandt wurde für 2014 für sexuellen Mißbrauch von Minderjährigen in den Jahren 2011-14 zu 5 1/2 Jahren Haft verurteilt. Das ist ganze 10 Jahre später, beginnend im Jahr des Endes des NSU.

www.mdr.de/thueringen/ost-thueringen/prozess-tino-brandt-landgericht-gera100.html

Schon zu dem Zeitpunkt bemängeln die Leser-Kommentatoren des Artikels, daß dahinter doch viel mehr stecken muß, als man in dem mageren Artikel erfährt.
Brandt war zu dem Zeitpunkt knapp 40 Jahre alt und war mindestens 7 Jahre davon als V-Mann oder Kontaktperson von Behörden tätig, angeblich zuletzt im Jahr 2001. Die „Abschaltung“ fand angeblich nach „Enttarnung“ im Mai 2001 statt, genau wie das Verschwinden von Peggy.

Diese zeitliche Koinzidenz ist durchaus bemerkenswert. Der AK NSU sammelt hierzu gerade intensiv Informationen und prüft auf Hinweise, Verbindungen und Zusammenhänge.

Es gibt jedoch 2 weitere Koinzidenzen, die mich zu einer Schlußfolgerung bringen:
Das Skelett von Peggy Knobloch und die Leiche von Uwe Böhnhardt wurden beide im Gerichtsmedizinischen Institut der Uni Jena untersucht. Das Stoffstück mit der DNA jedoch in München.

www.uniklinikum-jena.de/Mitarbeiterliste/Institut+für+Rechtsmedizin.html

Die Leiterin dieses Instituts, obwohl höchst umstritten, praktiziert bis heute unbeeinträchtigt. Sie war 2011 in Eisenach-Stregda im Wohnmobil und hat darüber strikt Aussagen verweigert – sie könne sich an nichts erinnern. Sie hat die Leichen von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos in ihrem Institut obduziert, und die dabei im Schädel gefundenen Geschoßteile haben zuerst die Soko Capron und dann die BAO TRIO als unwichtig entsorgt. Es steht der Verdacht im Raum, daß in beiden Zuständigkeiten strikt nach Anweisung gehandelt wurde.

In ihrem Institut stehen, sofern vorschriftsmäßig gehandelt wurde, mit 5 jähriger Aufbewahrungsfrist Asservate aus den beiden Uwe-Leichnamen, die auf Schmauchspuren untersucht werden könnten, die wiederum Aufschluß über die Waffen und Munition liefern würden, mit denen die Uwes erschossen wurden.

Die Aufbewahrungsfrist läuft im kommenden Monat November aus. Dann gehen diese Beweismittel genauso den Abfluß hinunter, wie schon so einige Akten den Weg durch den Schornstein gefunden haben. Die zahllosen SOKOs und Untersuchungsausschüsse weigern sich, daran etwas zu ändern, genauso wie die Kenntnisnahme der Warnung vor der Lebensgefahr für V-Mann „Corelli“ einfach verweigert wurde.

Ein Staat, der Beweismittel findet oder verschwinden läßt, wie es gerade paßt, dem unterstelle ich, auf die Gefahr hin, vom ideologischen Besenwagen unseres glorreichen Justizministers weggefegt zu werden, daß er zumindest inkaufnimmt, Verbrechen nicht aufzuklären, sondern Schuld politisch zuzuordnen.

Der Tod des mutmaßlich kriminellen Uwe Böhnhardt ist genauso aufzuklären wie derjenige der mutmaßlich unschuldigen kleinen Peggy, oder der mutmaßlichen Opfer der mutmaßlichen NSU-Mordserie.

Solange das nicht passiert, ist das Leben jedes Bürgers in Gefahr.

Und so lange werte ich das Auftauchen und Verschwinden von Spuren, Zeugen und Beweismitteln als Angriff auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung.
Daß die im Windschatten folgende gesinnungsgerechte pauschale Verdächtigung des politischen Gegners auf allen Kanälen folgt, zeigt nur den bereits fortschreitenden Verfall des Presse- und Nachrichtenwesens und der Zerstörung des öffentlichen Diskurses.

Das fällt nicht nur mir auf.

Deshalb schließe ich mit einer Spekulation, die ich mir als Gastautor im ansonsten streng faktenorientierten Blog erlaube:
diese DNS-Spur wurde als Hinweis auf bestehende Zusammenhänge dort plaziert, nicht von der Polizei oder ähnlichen Behörden, und um weitere Ermittlungen auszulösen. Wenn wir Glück haben, weist die Fährte in die richtige Richtung, und ist keine gezielte Ablenkung.
Sie wurde nur zunächst als solche genutzt, um die famosen Al Bakr Boys aus den Schlagzeilen zu bekommen.

Die Böhnhardt-Spur wurde gezielt an die Medien geleakt. Und es hat funktioniert, denn niemand fragte danach, wie viele unterschiedliche DNA-Spuren im ersten und zweiten Anlauf gefunden wurden und welche davon bereits identifiziert worden sind. Eine seriöse Berichterstattung hätte das gemacht. Die wurde der emotionalen Konditionierung geopfert. Die Linke und Antifa feiern derzeit ihre Festwochen anläßlich des 5. Jahrestages einer nie stattgefundenen „Selbstenttarnung“ des NSU. Die zuständigen Staatsanwälte und Polizisten haben der Politik und Schweinejournaille gegeben, was sie brauchten. Das muß für 4 Wochen reichen. Sachliche Ermittlungsergebnisse stören da nur. Deswegen haben die zuständigen Staatsanwälte und Polizisten auch um den nötigen Zeitfond für ihre Ermittlungen im Fall Peggy gebeten, damit der 4.11.2016 endlich der Geschichte angehört.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit bei diesem emotionalen Exkurs.