die NSU Macher

Was die Bundesregierung im #NSU-Schauprozess als Strafmass beantragen liess

In den Medien liest man heute, die Bundesanwaltschaft habe beantragt… oder es heisst, Oberstaatsanwalt Diemer habe beantragt…

Das mag formal richtig sein, jedoch sind diese Leute weisungsgebundene Sonderstaatsanwaelte der Regierung, und als Range nicht spurte, wurde er zwangspensioniert, Stichwort NSA-Leaks durch SPD-Abgeordnete an Netzpolitik… und diese Institution Generalbundesanwalt ist eine Staatsschutz-Instanz, Terrorismus wurde dort noch nie aufgeklaert.

Beweise gegen den NSU der Anklage, die isolierte Terrorzelle mit den Killern namens Uwe, die gibt es an keinem Tatort, die Nebenklage will ein Netzwerk konstituieren, das sie nicht beweisen kann, nirgendwo, die Nichtaufklaerer der Parlamente haengen irgendwo dazwischen… glauben heisst nicht wissen, aber um Beweise geht es, muesste es gehen. Entlastendes spielte nie eine Rolle, man war sich immer einig im Goetzl-Bunker.

Und dieser Stadl produzierte, was Beate Zschäpe angeht, ganz genau was zu erwarten war, und was sie selbst mittels Anklage-getreuem Gestaendnis auf den Weg gebracht hat: Lebenslaenglich, das volle Programm.

Jede Menge dummes Nebenklage-Gelaber schon vor den Morgen beginnenden, monatelangen Linksverdummer-Vortraegen im Spiegel… man darf sich auf endloses Gejammer einstellen, und keine Rolle spielen werden die fehlenden Beweise.

Gedoens:

Ein Event, dem man entgegen fiebert?

Der Generalbundesanwalt war gar nicht anwesend, forderte also auch keine Strafe. Maas liess fordern, dem der GBA untersteht, oder liess Merkel fordern, oder KDF?

Ein fleissiger Twitterer stoerte die linke Show bei Twitter.

alles wie erwartet, das war seit 2012 oder so schon klar:

Keine Sensation. Gar keine. Die einzige Überraschung betraf „den 4. Kopf des Panthervideos“ Andre Eminger, der ebenfalls (wie Wohlleben) 12 Jahre bekommen soll, gleich mal eingeknastet wurde, er war vorbereitet, samt Koffer im Hotel.

Gerlach 5 Jahre, und Tante Carsten Schultze von der Aidshilfe  3 Jahre, also gar nichts, Bewaehrung.

Soweit das Wichtige.

(mehr …)

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„Druide“ Burghart Bangert ist doch kein Terror-Chef

Beim grossen GBA Frank-Sommerinterview vom 11.8.2017 fehlten weder NSU noch RAF noch Anis Amri, auch nicht die kurdische PKK, nicht einmal die Bundeswehr-Syrerzelle um Franco Albrecht fehlte… aber der Terrordruide samt seiner angeblichen Rechtsterrorzelle, der kam nicht vor.

Die letzten Anschlaege von Linksextremen sind gerade mal 4 Tage her und galten der Bahn. Weite Teile des Bahnverkehrs rund um Berlin wurde lahmgelegt. Stoert aber niemanden, schon gar keinen GBA.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/08/12/gba-frank-fast-woechentlich-gibt-es-anschlaege-von-linksextremen/

Nur der Druide fehlt, dabei hatte man doch im Januar die ganz grosse Kanone herausgeholt, SEK etc., und dann war es alles nur ein Spatz gewesen?

Das war im Januar 2017:

SEK-Antiterror-Einsatz gegen einen Druiden, Reichsbuerger mit Judenmacke?

Druide wegen Volksverhetzung in U-Haft, nicht wegen Terror?

Jetzt gab der GBA Entwarnung:

Jetzt hat die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitgeteilt, dass es sich bei der Gruppe um den selbst ernannten Druiden um keine rechtsextreme Terrorzelle handelt.

Ach! Waren es etwa doch nur Spinner, wie jedem nicht mit einem Klammerbeutel gepuderten Menschen von vornherein klar war?

@youtuber, uebernehmen Sie!

Der Mann galt schon lange als zauberkundiger Druide.
Vor einiger Zeit geriet er ins Visier der Polizei, weil es angeblich Hinweise darauf gab, daß er die Ernte verdorben sowie 2 Schweine krank gezaubert hätte.
Zumindest sei er von einem Waldarbeiter (auf dem Heimweg von einem kleinen Umtrunk) dabei belauscht worden, wie er dies auf dem Blocksberg anderen Magiern erzählt hätte.
Jetzt hat die Inquisition mitgeteilt, daß sich unter „peinlicher Befragung“ nichts neues ergeben hätte, und die geschrieenen Geständnisse teilweise unglaubwürdig gewirkt hätten.
Letztlich habe man hier Brandeisen und Peitschen umsonst verschlissen, so ein Scherge, der nicht genannt werden will.
Bei der Verbrennung seiner Hütte seien keine Geister aufgestiegen. Es sei ebenfalls seine Katze ordnungsgemäß ertrunken, nachdem man sie mit einem Stein beschwert in den Teich geworfen hatte.
Das von großen Teilen der Anwohner für wahr gehaltene Gerücht, sie könne nicht sterben, ließ sich damit nicht belegen.
Auch mehrere andere Hexen des Fürstentums konnten trotz gewissenhafter Folterung
und Untersuchung der Asche ihres Scheiterhaufens keine weiteren Aufschlüsse liefern.
Bis auf Weiteres bleibe der Verdacht natürlich erhalten, so die Inquisition weiter, es sei schließlich jedem bekannt, daß es üblen Zauber gebe.
Letztlich sitze jeder Strolch im Kerker genau richtig, äußerte sich die Tochter des Fürsten, die ihres Zeichens sehr fromm ist und das Cembalo spielen kann.

Die gottgefälligen Bürger zeigten sich zufrieden, hier himmlische und irdische Gerechtigkeit in so wunderbaren Einklang gebracht zu haben.
Gott selbst war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Nachtrag und Korrektur:
es handelt sich nicht um eine Katze, sondern ganz klar um einen Hund

Noch ein Nachtrag:

braucht ein mächtiger Elementarzauberer wirklich eine Hundeleine ?

Danke, vielen Dank!

Was fuer eine Show, was fuer ein Wahnsinn:

Die BRD ist eben irgendwie anders als normale Laender…

Ob da der Druide, messernde und lieferwagenfahrende islamische Goldstuecke oder GBA Frank und seine Gurkentruppe gemeint sind ist ungewiss…

Ist der Ceska-Fund im Schutthaufen Zwickau vom 9.11.2011 fingiert?

Die „Dönerceska“ 83 samt Schalldämpfer wurde offiziell am 9.11.2011 von einem Polizeischueler Arnold  Joern Naumann im Schutthaufen vor dem Haus in Zickau gefunden, nicht fotografiert, und ins Praesidium Zwickau abtransportiert. Sie war die zuletzt gefundene Waffe, heisst aber W04, was ein Indiz darstellt fuer doppelte Findung. (W01 bis W03 wurden im Haus gefunden, 5./6.11.2011, hatten ausgeloest im Feuer, aber W04 kam mit voller Patrone im Lauf beim BKA an, wurde also als einzige Waffe von 11 nicht entladen)

Seit Vorliegen der BKA-Akten zum Finden dieser Waffe und wie sie begutachtet wurde muss man davon ausgehen, dass die Waffe getuerkt wurde, und dass die beim BKA begutachtete Ceska 83 SD nicht die in Zwickau (nach)gefunden Waffe ist. (das kann die C2eska statt Ceska perfekt erklären). Es ist dann auch klar, warum das BKA niemals den Schalldaempfer untersuchte, der doch angeblich Alu-Spuren an den Mord-Projektilen hinterlassen haben soll. Wozu einen nicht verwendeten Schalldaempfer untersuchen, der innen unbeschaedigt ist?

Der AK NSU hat auf die Widersprueche in den Ceska-Akten bereits im September 2014 den Bundestagsausschuss hingewiesen. Bosbach wollte/konnte/durfte jedoch nicht.

Da kam nie was nach, und der danach eingesetzte 2. Bundestags-Ausschuss hat sich niemals mit einem der samt Akten belegten Hauptwidersprueche befasst.  Die Medien ebenfalls nicht. Viel zu gefaehrlich, sich auf das Thema „Beweisfaelschung“ einzulassen. Die Buechse der NSU-Pandora muss verschlossen bleiben.

Dass die Anklage-Version der Ceska-Findung nicht stimmen kann ist seit 2014 klar, allerdings ist nicht bekannt, wie es wirklich abgelaufen ist.

Wanderte die Ceska 83 SD vom Womo Eisenach nach Zwickau wie die Handschellen Kiesewetters, dann spricht das sehr fuer eine Soko Parkplatz/PD Gotha-Inszenierung. (Mitsamt der identischen DNA von der falschen Bankraubbeute Eisenach, das schreit nach Fake durch den Staat!!)

Waere dem so, dass erst beim 2. Finden der W04 die Waffe zur Ceska 83 wurde, beim 1. Finden aber eine ganz andere Waffe war, (zum Beispiel die von Holger Gerlach im Stoffbeutel von Wohlleben stammende und nie identifizierte), dann spraeche das fuer eine Anpassung der Beweise NACH dem Ankommen der Paulchen-Teaser-Videos bei den Empfaengern, was die Klaerung der Frage noch wichtiger macht, WER diese Videos verschickt hat. (Nein, Zschaepes Gefalligkeitsgestaendnis ist falsch, sie habe die Videos in den gelben Briefkasten vorm Haus geworfen am 4.11.2011)

Sie sehen, das Dickicht ist kaum entwirrbar, aber einen Hinweis gibt es, der steht hier:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/01/06/leichenfund-in-eisenach-moegliche-bezuege-zu-rechtsextremisten-nd-lage-im-kanzleramt-8-11-2011/

Das ist die Lothar Lingen/Axel Minrath-Vertuschung der Operation Konfetti, die mutmasslich direkt von KDF angeordnet wurde:

Berlin, 8. November 2011, Nachrichtendienstliche Lage im 4. Stock des Bundeskanzleramts.

Auf der Tagesordnung: „Leichenfund in Eisenach – mögliche Bezüge zu Rechtsextremisten“.

Hat der STERN das erfunden? Nein, hat er nicht, das BMI hat wirklich beim BfV angefragt, das steht im Bundestags-Wortprotokoll, Pau sass dabei, und vertuscht das ebenso wie alle anderen…

Es sieht sehr danach aus, dass die Anfragen an das BfV tatsaechlich aus dem BMI kamen, das ist im Bundestags-Wortprotokoll leider geschwaerzt, am 8.11.2011 (oder sogar noch frueher…), und dass DANACH der Mann mit dem Tarnnamen Lothar Lingen die T-Spitzelakten zusammensuchte und VORSAETZLICH und im Auftrag hoeherer BfV-Chargen schredderte. Moeglich ist sogar die Weisung direkt von KDF.

Das ist der totale Staatsschutz, die totale Schweinerei, die WELT (Aust/Laabs), Pau, Narin und Konsorten bis heute betreiben. Sie vertuschen, dass es das BMI war, welches am 8.11.2011 bereits beim BfV den Suchauftrag gab, der am 11.11.2011 zum Schreddern der (vermutlichen) Uwes/Beate-Akten fuehrte!

Zu feige, Herr Narin, oder sind Sie einfach nur bloede?

Das sind alles Details, die in der Fülle der Akten untergehen können . . .
. . . oder aktiv verschwiegen wurden. Denn Bundesanwälte logen im Prozess, dass sich die Balken bogen.
Wo zum Beispiel?
Wie bei dem Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, der sofort nach Auffliegen des NSU systematisch Akten zum Umfeld des NSU vernichtete. Greger behauptete, es existierten keinerlei Hinweise, dass der Mann vorsätzlich gehandelt habe. Die Akten wurden uns vorenthalten. 2016 – als praktischerweise die Tat gerade verjährt war – erfuhren wir aus dem Bundestagsuntersuchungsauschuss, dass Verfassungsschützer „Lothar Lingen“ bereits 2014 bei der Bundesanwaltschaft gestanden hatte, die Akten wegen der Verstrickung zahlreicher V-Leute vorsätzlich vernichtet zu haben.

Das ist Bullshit der Antifa, das ist eine grosse Luege, die die Bundesregierung und insbesondere KDF schuetzt. Warum aber schuetzen Narin, Pau (die es doch besser weiss, sie sass doch daneben!) bis Binninger die Bundesregierung?

Gehen wir zurueck ins Jahr 2012, 8.11.2011, Kanzleramt…bzw. zum Stern

Als oberster Aufklärer des Schredderskandals fungiert, diskret im Hintergrund, Innenstaatssekretär Klaus-Dieter Fritsche.

Richtig. Der Chef der NSU-Operation, oder moegen Sie NSU-Inszenierung lieber?

Das Bundeskriminalamt (BKA) präsentiert Staatssekretären aus vier Ressorts und Vertretern der Geheimdienste den Ermittlungsstand. Videos mit Tatortwissen und Analysen gefundener Tatwaffen lassen keinen Zweifel: Rechtsterroristen sind verantwortlich für die viel diskutierte Mordserie an ausländischen Kleinhändlern, für Bombenanschläge und einen Polizistenmord.

Wie bitte?

Analysen gefundener Tatwaffen

Am 8.11.2011 schon eine vom BKA analysierte Dönerceska?

Ja dann kann die ja wohl kaum am 9.11.2011 vom Polizeischueler Arnold im Zwickauer Schutthaufen erst gefunden worden sein… um dann am 10.11.2011 beim BKA eingetroffen zu sein, um dann am 11.11.2011 als 9-fache Mordwaffe oeffentlich verkuendet zu werden.

Staatsraison statt #NSU-Aufklärung, „es waren doch nur Doener“?

Eine gut lesbare Zusammenfassung der linken Wahrheiten zum NSU, quasi die Essenz aus den Machwerken linker Schriftsteller wie zum Beispiel Aust/Laabs von der Springerpresse kann man jetzt kostenlos bei der Rosalux-Stiftung der Linkspartei bekommen:

Natuerlich geht es dabei um KDF und seine Erklaerung vor dem Bundestagesausschuss 2012, so endet auch das Maerchenbuch „Heimatschutz“, das mit den Staatsgeheimnissen ist gemeint, die nicht bekannt werden duerfen.

Es dürfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln
unterminieren.
Dieselbe Sosse jetzt auch bei den Linken:

Wenig Überraschendes, fehlende Spuren an den Tatorten der angeblichen Taeter spielen keine Rolle, das tun sie bei Heimatschutz ja aber auch nicht. Unpassende Phantombilder… dito. Staatsschutz-Journaille…

Geht man in die 30 Seiten hinein, ist das grosse Gaehnen daher unvermeidlich, es werden die ueblichen linken  „Wahrheiten“ zu Kassel und zum Schreddern des Lothar Lingen beim BfV im Nov. 2011 gebracht.

Besonders schoen ist, wie hier wider besseren Wissens die Realitaet verbogen wird. Einer schreibt vom anderen ab, so geht das… Minrath schredderte, weil es ihm aufgetragen worden war, nachdem das BMI Auskunft verlangte „wegen der Eisenacher Womo-Nazi-Morde-Problematik“, das war am 8.11.2011 nach einer Sitzung im Kanzleramt. 3 Tage danach wurde geschreddert, und Pau sass doch dabei, als der Sachverhalt 2012 geklaert wurde… warum dann 2017 immer noch diese Vertuschung der Rolle des BMI, es war doch wohl KDF, der da die Strippen zog?

Einige durchaus lesenswerte Passagen sind da aber dennoch zu finden, bei den ganz Linken:

Demgegenüber sind die Morde an migrantischen Mitbürgern –die Hinrichtung der Polizistin Kiesewetter davon ausgenommen– offenbar nicht ausreichend relevant und ihre Aufklärung deshalb nicht zwingend nötig.
Sie provozieren über einen vorübergehenden Medienhype (Stichwort «Dönermorde») und die langfristige Verunsicherung der migrantischen Community hinaus «keine systemrelevanten Risiken» (ebd.) für das Staatswohl, da die betroffenen sozialen Gruppen im kapitalistischen Staat strukturell vernachlässigt werden.

Abgesehen vom letzten Halbsatz ist das schon zutreffend: Die biodeutsche Gesellschaft hat sich nie wirklich fuer Morde im Drogenmilieu etc. der Düsteren Parallelwelt interessiert, beim Polizistenmord war das anders. Kann man bedauern, ist aber so.

Unbequeme gesellschaftliche Interventionen, zentral etwa die Anklage des
NSU-Tribunals in Köln 2017, verpuffen und bleiben ungehört.

Die eigene linksextreme Echokammer als relevant zu sehen, was sie nicht ist, führt zu solchem Schwachsinn wie dem komischen Tribunal, das nicht einmal die Migranten muslimischer Praegung interessiert.

Hätte der NSU seinen Terror auf sogenannte Funktionsträger in der
deutschen Gesellschaft gerichtet, deren Bedeutung vermeintlich über der der
hingerichteten migrantischen Kleinunternehmer liegt, etwa UnternehmerInnen, VerbandsfunktionärInnen oder PolitikerInnen, hätte dies sehr wahrscheinlich zu einer deutlich intensiveren und kritischeren
Berichterstattung geführt.

Stimmt. Die deutsche Gesellschaft haette bei RAF-artigen Hinrichtungen von Politikern und anderen VIPs staerker reagiert als bei No name Dönern, oder bei biodeutschen Hartzern. Stimmt also nicht, dass es am migrantischen Hintergrund der Opfer lag, wie uns die Linken gerne einreden wollen.

Solange allerdings das hegemoniale Desinteresse nicht durchbrochen wird und die Forderung nach Aufklärung lediglich eine untergeordnete Rolle in den öffentlichen Diskursen spielt, steht die Staatsraison einer fundamentalen Aufklärung des NSU entgegen.
Stimmt auch, aber ist wieder ein faules Ei, was uns hier kredenzt wird, denn ohne Tatortbeweise kann man alles behaupten, und das Gegenteil davon.
Compact hat es aktuell im Heft:
Die Rosalux-Stiftung betreibt linke Verdummung anhand „bewiesener Wahrheiten“, die es gar nicht gibt. Mit diesem Taschenspielertrick der Marke Aust/Laabs verarschen sie sich selbst und das Publikum. Die Aufklaerung verhindern sie selbst.

BR-Rundfunkratsvorsitzender Dr. Lorenz Wolf: Beim NSU-Fall müssen Staatsorgane ermitteln, auswerten, offene Fragen beantworten

Mitte Februar 2017 schrieb ich eine Programmbeschwerde über den als „Dokumentarfilm“ beworbenen „Der NSU-Komplex“, für den Stefan Aust und Dirk Laabs verantwortlich sind. Der Film wird im öffentlichen-rechtlichen Fernsehen gezeigt und beworben, produziert vom Bayerischen Rundfunk (BR).

In diesem Machwerk werden Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos als rechtsterroristische NSU-Mörder diffamiert, ohne auf die sie entlastenden Indizien einzugehen, ohne die Möglichkeit anderer Täter und Hintergründe anzuführen. Es wird dazu auf eklatante Weise gegen die journalistische Sorgfaltspflicht verstoßen, sowie gegen den Grundsatz der Objektivität.

Als Antwort schrieb mir Dr. Lorenz Wolf, Vorsitzender des BR-Rundfunkrates, sinngemäß, dass doch nicht ernsthaft an der Schuld der zwei Männer gezweifelt werden könnte.

So funktioniert die BRD-Gehirnwaesche, und die Linken machen dabei aus finanziellen und aus politischen Erwaegungen mit. Der NSU ist so wunderschoen nuetzlich, den muesste man erfinden, gaebe es ihn nicht schon.

Compact 8/2017 zum #NSU-Schwindel

Der 2. Bundestags-Ausschuss zum #NSU war eingerichtet worden, um  „Verschwoerungstheorien im Internet den Boden zu entziehen“, nachdem der Bundestags-Innenausschuss unter Wolfgang Bosbach keine Akten bekommen hatte, um die im September 2014 vorgelegten Akten-Widersprueche zu pruefen bzw. zu untersuchen.

Die Ermittlungsakten-Posse des Bundestags-Innenausschusses geht weiter

Wie kann es sein, dass der Bundestags-Innenausschuss keine NSU-Ermittlungsakten bekommt, und GBA Range das Erscheinen im Ausschuss verweigert, aber die Staatsanwaltschaft Karlsruhe die Akten hat und nutzt?

Das war im Oktober 2014. Bosbach legte darafhin den Vorsitz nieder, und „bewaehrte Fachkraefte der Nichtaufklaerung“ uebernahmen: Pau, Binninger, Schuster & Co.

Gekommen um erneut zu scheitern:

Die Aufklaerungskomoedie ist inzwischen zuende, und wie erwartet kam nichts dabei heraus. Mission accomplished!

Das hat auch Compact erkannt, was da fuer eine Schwindelshow betrieben wurde:

kann das mal bitte jemand einscannen und mir zuleiten?

Der Polizistenausschuss des Bundestages hat erneut versagt, er war nie anders geplant, und ermitteln kann er sowieso nicht, das weiss sogar die Antifa-Nebenklage:

Die Untersuchungsausschüsse hatten keine eigene Ermittlungskompetenz und keine effektiven Möglichkeiten, um selbst weitere Unterstützer oder Mitglieder des NSU zu ermitteln.

Halb wahr, vor allem wollten die niemals… und duerfen auch nicht!

Die Nebelgranate, die Luege auf die man sich einigte heisst 3+X statt keine Spuren, nirgendwo, Morde weiterhin unaufgeklaert.

Der Compact-Artikel wurde uns inzwischen zugeschickt, vielen Dank!

3 Seiten lang, handwerklich solide, nichts Neues fuer Blogleser, aber immerhin eine klare Botschaft: Alles Schmu!

Richtig mitgelesen 🙂

Bei Compact wird Vieles wiederholt, was schon zuvor geschrieben wurde, der nicht passende Selbstmord, die 2. Pumpgunhuelse im Womo, die nicht passenden Phantombilder von Heilbronn… lassen wir mal weg.

Das hier ist schoen:

Hier fehlt was, Else!

Hier fehlt die Bigotterie, denn es war doch wohl der Bundestag hoechstselbst, der am 22.11.2011 sein einstimmiges Urteil sprach, an dem sich GBA Range und das BKA dann entlanghangeln mussten. Nichts anderes macht der NSU-Prozess! Alles strikt nach Fahrplan!

Hier fehlt auch was, naemlich der Graue Wolf, der tuerkische Nazi unter Temmes V-Leuten. Das waere wichtig gewesen.

Wieviel Hirnschmalz braucht man um drauf  zu kommen, dass Gaertner dem Temme erst Ende 2011 angedichtet wurde, damit der wenigstens 1 Nazi hatte? In Wahrheit duerfte Gaertner der V-Mann von Temmes Kollege/Chef (Fehling) gewesen sein…

Es sind auch nicht „die Akten zu Temme“ fuer 120 Jahre gesperrt, sondern der Ermittlungsbericht zur Rolle Temmes und seiner islamischen V-Leute beim letzten Doenermord in Kassel. Ex LfV Hessen- Praesident Roland Desch hat den Abgeordneten doch nichtoeffentlich gesagt, warum Temme wirklich beim Yozgat war! Etwas genauer zu arbeiten taete Compact gut. Die Schauspieler sitzen sehr wohl im Hessen-NSU-Ausschuss, das haette da mit hinein gehoert.

Aber die wesentliche Botschaft kommt an:

Zschaepe war dumm genug, Anklage-bestaetigend alles zu gestehen. In dubio contra reo duerfte daher eher hinkommen.

Omma basht die Antifa-Nebenklage wegen #NSU-Netzwerk, schickt KDF ihr Blumen?

Wenn nicht, dann sollte er das schleunigst tun! Sie keilte kräftig aus, sicher sehr zur Freude der Bundesregierung, ob Spiegel oder WELT, Omma schreibt was den Mächtigen gefällt:

Mit einer unpopulären Meinung meldet sich Welt-Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen zu Wort (hinter Paywall): Sie kritisiert die Nebenklageanwälte für ihre These, laut der es unzweifelhaft weitere Mittäter, ja Mitglieder des NSU gegeben haben muss. Mit dieser Ansicht nämlich treten große Teile der Opfervertreter dem Plädoyer der Bundesanwaltschaft entgegen, demzufolge die Terrorgruppe eine geschlossene Gruppe mit einigen Unterstützern war.

Friedrichsen bilanziert das Ergebnis der Beweisaufnahme so: „Es gab kein Netzwerk rechtsradikaler Migranten-Mörder.“ Und Beweise für die Netzwerk-Theorie seien die Nebenklageanwälte schuldig geblieben. Lücken in den Ermittlungen zum NSU-Komplex gingen vor allem auf das Schweigen der Hauptangeklagten Beate Zschäpe zurück. Die betreffenden Nebenklagevertreter seien „Propagandisten“, die ihre Mandanten aus dem Blick verloren hätten: „Unterstützung der Opfer? Kaum Thema bei jener Gruppe von Anwälten, die vor allem eine Bühne zur Diskreditierung des Rechtsstaats sucht.“

Oups, das war hart… sie meint linksradikale Diskreditierung durch die Antifa-Nebenklage? Welchen Rechtsstaat meint sie?

Gehören da der Binninger und die Pumuckl auch dazu, mit ihrem Nazi-Netzwerk 3 + X?

Wie die Sturheit der Opfer-Anwälte dem Rechtsstaat schadet

Es gab kein Netzwerk rechtsradikaler Migranten-Mörder. Doch die Nebenkläger im Ver­fahren gegen Zschäpe behaupten das weiter. Sie bringen damit diesen Mammut-Prozess und unseren Rechtsstaat in Misskredit.

Die Überzeugung der Bundesanwaltschaft, nur das Trio Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe habe getötet, ist weit weniger abwegig, als Teile der Nebenklagevertreter glauben machen wollen. Aber sie wird von einigen Anwälten negiert, ja bekämpft, als handle es sich um eine geradezu kriminelle Ausrede der Staatsanwaltschaft zum Zweck der Verdeckung nicht minder verbrecherischen Wirkens der Behörden, die gegen „unbekannte Unterstützer“ der Täter oder gegen – ebenso unbekannte – weitere NSU-Mitglieder nicht ermittelt hätten.

 

Besonders schön an dem Streit ist doch, dass es keine zugeordneten Tatortspuren gibt, weder vom angeblichen NSU „“Kerntrio“ noch von dem angeblichen NSU „Netzwerk von Kameraden“.

Die Überzeugung der Bundesanwaltschaft ist natürlich Blödsinn, aber das tut nichts zur Sache. Da keine Beweise erhoben wurden, kann die Bundesanwaltschaft auch kollektiv Mitglied der Kirche fliegender Spaghettimonster sein. Sie dürfen alles behaupten und von allem überzeugt sein, wenn sie schon gegen §160StPO verstoßen.

Absolut richtig!

Inzwischen gibt es Ommas Artikel etwas abgeändert (?) und ohne Paywall:

Omma hat sogar die 9 Heiliggesprochenen auf der Rechnung, Blasphemie, Gottseibeiuns:

Wer behauptet, der NSU-Prozess sei eine Farce gewesen, hat entweder den Prozess nicht mitverfolgt oder plappert wohlfeile Sprechblasen nach, die von ein paar Wortführern der Nebenklage öffentlich losgelassen werden. Sie erwecken den Eindruck, den Rechtsstaat und seine Institutionen vor Prozessende schon in Misskredit bringen zu wollen. Ihnen scheint es längst nicht mehr darum zu gehen, wenn es ihnen je darum ging, dass die fünf Angeklagten für ihre Taten zur Verantwortung gezogen werden. Stattdessen beharren sie fast aggressiv und andere Meinungen nicht zulassend auf der Spekulation, es habe rechtsextreme Hintermänner, eine Verstrickung der Dienste in die Ideologie des Rassenkampfes und strukturell rassistische Ermittlungen gegeben. Das kommt in Teilen der Öffentlichkeit gut an und verschleiert zum Beispiel, dass anfängliche Ermittlungen etwa wegen Drogengeschäften oder Geldwäsche der Ermordeten in einigen Fällen nicht völlig absurd waren.

Was für eine Untertreibung, aber immerhin. Die waren teils hochgradig kriminell. Andere waren das jedoch eher nicht.

Auch net schlecht:

Oberstaatsanwalt Jochen Weingarten glänzte mit einer ebenso wortgewaltigen wie eindrücklichen Beweiswürdigung, auch zum Weg der Tatwaffe Ceska 83. Hier spielten Ankläger der Champions League gegen Verteidiger aus der dritten Liga.

Hallo Frau Schneiders, Grüzi Herr Klemke, ihr Totalversager…

Die Omma hat da absolut Recht:

Zu den Besonderheiten des NSU-Prozesses gehört aber auch, dass sich die vom Gesetzgeber gewollte Rolle der Nebenklage streckenweise geradezu ins Gegenteil verkehrte. Unterstützung der Opfer? Kaum Thema bei jener Gruppe von Anwälten, die vor allem eine Bühne zur Diskriminierung des Rechtsstaats sucht. Mittlerweile tritt sie wie eine dritte Prozesspartei auf, die gegen die Verteidigung ebenso opponiert wie gegen die Anklage, ja, gegen jene fast noch mehr. Sie spielt ihr eigenes Spiel.

Die Anklage spielt ihr eigenes Spiel, das Spiel der Regierung, also massgeblich des BMI, des BfV, das des Kanzleramts-Staatssekretärs für die Geheimdienste, BfV-Gewächs KDF.

Die Verteidigung Zschäpe spielt 2 Spiele, die einen spielen das Schweigespiel und die V-Anwälte (V wie Vertrauen 😉 ) spielen das Gerichts-Geständnis-Deal-Spiel mit der Anklage.

Die Nebenklage spielt mit der Antifa und mit Binninger und Schuster das 3 + X – Spiel. Also kein Trio, sondern ein unbekanntes Netzwerk, ebenso ohne Beweise wie die Trio-These.

Wahrscheinlichste Variante ist diese hier: Weder, noch!

kann das mal bitte jemand einscannen und mir zuleiten?

Omma ist -zurecht- der Meinung, dass diese Schauprozess-Farce mit 60 Nebenklageanwälten dringend abgeschafft werden sollte:

Im Breivik-Prozess in Oslo hatte man sich auf nur drei kompetente Anwälte als Vertreter der vielen Opfer verständigt. Eine nachahmenswerte Beschränkung.

forum@weltn24.de

Das Gejammer der getroffenen Hunde ist bis nach Südostasien zu hören. Schön.

Ich hatte mich immer gefragt, wer diese „Privatstenographen“ bezahlt. Zum Beispiel diesen Saalhocker, Stefan Josef Frees. Der hat das Diemer-Groupie Omma ab sofort gar nicht mehr lieb. fatalist grinst, und wünscht Schönen Sonntag!

Auch das BMI glaubt an den #NSU

Kein Wunder, denn der Bundestag hat sein Urteil bereits am 22.11.2011 einstimmig gefällt.

Ganz frisch:

Wer braucht da noch ein Urteil in einem Schauprozess?

Die migrantische und sonstige Antifa-Nebenklage hat es immer noch nicht kapiert, dass es nirgendwo Tatortspuren der angeblichen Killer gibt?

Sieht so aus:

Vor 3, 4  Jahren waren die alle schon mal weiter. Wie hat man sie wieder eingefangen?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/11/06/staatsministerin-ozoguz-wer-hat-tatsachlich-auf-sie-geschossen/

Solange sie sich noch so wunderbar über BILD-Titel ereifern können, scheinen sie keine wirklichen Probleme zu haben… der „NSU-Linken-Aufreger“ der letzten Tage:

Ganz viel Moralin:

In der Zwischenzeit haben sie wohl auch bei Bild.de gemerkt, wie grässlich es ist, über einen Prozess zu berichten, auf den so viele trauernde Angehörige schauen, und dabei den „BLÜMCHENSCHAL“ und das „LUFTIG ROT-ORANGENE SHIRT“ einer Person hervorzuheben, der die Mittäterschaft in zehn Mordfällen vorgeworfen wird. Dachzeile und Überschrift haben die Bild.de-Mitarbeiter inzwischen geändert (nun: „ERST ENDE AUGUST GEHT ES WEITER — Zschäpes letzter Auftritt vor der Sommerpause“), die einleitende Passage zur „Ferienstimmung“ komplett gestrichen.

Falls Langeweile aufkommt, einfach das Gedöns der BAW lesen:

www.nsu-nebenklage.de/blog/2017/07/26/25-07-2017-protokoll/

25.07.2017 Protokoll

Plädoyer der Bundesanwaltschaft 1. Tag: wir veröffentlichen die vollständige Mitschrift

www.nsu-nebenklage.de/blog/2017/07/26/26-07-2017-protokoll/

26.07.2017 – Protokoll

Plädoyer der Bundesanwaltschaft 2. Tag: vollständige Mitschrift

www.nsu-nebenklage.de/blog/2017/08/01/27-07-2017-protokoll/

Plädoyer der Bundesanwaltschaft 3. Tag: vollständige Mitschrift

www.nsu-nebenklage.de/blog/2017/07/31/31-07-2017/

Plädoyer der Bundesanwaltschaft, Tag 4: Zu Wohlleben und Schultze und zur Mordwaffe Ceska

Stimmt zwar von vorn bis hinten nicht, aber was soll’s?

Gespielte Empörung der Nebenklage, passend zum Schauprozess

Eigentlich müsste es darum gehen, Beweise zu erbringen, denn das Wesentliche an einem Strafprozess nennt sich „Beweiserhebung“, und als Fazit im NSU-Prozess müsste eine unabhängige Anklage resumieren, dass es nicht gelungen sei, Beweise dafür zu präsentieren, dass Böhnhardt und Mundlos an irgend einem der 27 Tatorte waren: Keine DNA, und keine Fingerabdrücke, Letztere auch an keiner Waffe oder Patrone, und keine Tatortzeugen.

Der Bundestags-NSU-Ausschuss glaubt daher nicht an die Trio-NSU-These der Bundesanwaltschaft, die Nebenklage tut das auch nicht, und so herrscht beim OLG-Staatsschutzprozess die grosse Ratlosigkeit vor, welche sich auch in der Berichterstattung widerspiegelt: Zschäpes Geständnis vom Hörensagen (der Uwes) war nicht nur das Dümmste, das jemals ein Verteidiger seinem Mandanten empfohlen hat, es ist auch wertlos, da es nicht wahr ist, sondern eine Nacherzählung der Anklageschrift, und die Existenz einer der Wahrheitsfindung entgegen stehenden Absprache nahelegt.

Kungeleien zwischen Staatsschutz-Richtern, weisungsgebundenen Staatsanwälten der Regierung, und dazu noch die Antideuschen, die Schuldkultfanatiker, die Sozialklempner der Linken bis Linksextremen, und all das von embedded journalists (in das linksliberale, postdemokratische  System eingebetteten Journalisten) völlig unkritisch der Bevölkerung untergejubelt.

Die Regierungspropaganda volle Pulle gab es wie üblich in DIE ZEIT, von fehlenden Beweisen liest man dort selbstverständlich nichts. Extrem tief im Arsch der BAW steckend.

„steuernden Zentralfigur“

Na ja. Ob solche Kraftausdrücke darüber weghelfen, dass die BAW keinen einzigen Beweis für die Täterschaft von Mundlos und Böhnhardt hat?

Völlig richtig.

Loben muss man die Zeit für das Nichtzensieren kritischer Kommentare, da haben sie sich trotz Antifa-Kumpanei (Störungsmelder etc.) etwas gebessert:

Ja, die Heiligsprechungen der Kurden und Türken waren in der Tat peinlich, weshalb die Mainstreammedien dazu auch keine Meinung hatten. Dürfen sie wohl nicht, und wollen sie auch gar nicht, denn sie sind ja selbst stramm links.

Selbst haarsträubender Blödsinn der BAW fällt dem GEZ-Zwangsdemokratiesender BR nicht auf, und veranlasst ihn auch zu keiner Einordnung:

Die Uwes haten offenbar den Auftrag, ihre Kameraden zu Straftaten zu animieren, um sie erpressbar zu machen. Das hat offenbar bestens funktioniert, zumindest beim „Jenaer Mastermind“ und bei dessen Helfer.

Fällt aber in ganz Deutschland keinem einzigen Journalisten auf…

Hier dasselbe Spiel:

Weil Holger Gerlach teilgeständig ist, und brav die entscheidenden Leute verpfiffen hat nach einer Verhaftung, müsste eine unabhängige Presse darauf hinweisen, dass BAW, BKA und Holger Gerlach in einer Art Coproduktion überhaupt erst die Story verfertigt haben, die dann letztlich über Wohllebens Verhaftung zum Geständnis „Pistole mit langem Schalldämpfer“ des Mitangeklagen Carsten Schultze führte. (den Rest erledigte Gefälligkeitsaussager Andreas Schultz aus dem Medley 7 Tage danach, obwohl er 5 Tage zuvor noch etwas völlig anderes ausgesagt hatte, ohne Schalldämpfer).

Die gesamte Geschichte wirkt arg konstruiert, hinsichtlich der Geständnisse und Aussagen, aber auch darauf weist kein Journalist hin. Kein einziger.

Immerhin haben FR und Berliner Zeitung einen kritischen Artikel von Andreas Förster im Angebot:

Es gäbe im Schauprozess nur…

Kommentar Im NSU-Prozess gibt es nur eine halbe Wahrheit – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28089638 ©2017

Es gibt eher gar keine Wahrheit, keine ganze, keine halbe, sondern ein grandioses Schauspiel, aber was meint der Förster denn, warum das so sei?

Der Fall NSU legt daher einmal mehr die Nachteile bloß, die sich daraus ergeben, dass die oberste Anklagebehörde der Republik kein politisch unabhängiges Strafverfolgungsorgan ist. Der Generalbundesanwalt ist ein politischer Beamter, der jederzeit ohne Angabe von Gründen vom Bundesjustizminister abgesetzt werden kann. Sein Entscheidungsspielraum ist somit erheblich eingeschränkt, insbesondere bei politisch heiklen Verfahren.

Das ist gut!

Im NSU-Komplex hat das verhindert, dass sich die Behörde deutlich mehr Zeit für umfassendere Ermittlungen nehmen und restriktiver gegen den Verfassungsschutz vorgehen konnte.

Das ist Müll. Manipuliert haben die Tatorte vom 4.11.2011 die Polizei, und die Nachfindungen an diesen Tatorten, Waffen, Palchenvideos etc., das waren ebenfalls Polizisten.

Zu Beginn des Schlussvortrages hatten die Bundesanwälte angekündigt, in ihrem Plädoyer die Wahrheit über Täter und Hintergründe des NSU vortragen zu wollen. Was aber ist ein Plädoyer wert, dass nur die halbe Wahrheit erzählt?

Das ist geschönt, halbe Wahrheit, aber sonst gut.

Mehr geht nicht im BRD-Journalismus, offensichtlich.

Selbstverständlich sind auch die Linksanwälte nicht daran ineressiert darauf hinzuweisen, dass die Täterschaft der 2 hauptangeklagten Toten keineswegs bewiesen ist. Wahrheitsfindung mit zwingenden Prämissen „es waren aber rechte Netzwerke, ganz sicher“ ist keine. Dasselbe Verdummungs-Geseier der beweislosen Verurteilung betrieb auch der Bundestag, von 2011 bis 2017. Nicht ein einziger Abgeordneter hat sich dagegen gewehrt.

Die Nebenklage ist eine völlig uneffektive und der Wahrheitsfindung nicht dienliche Aufblähung, die lediglich viel Geld kostet, aber ausser „Jammerverstärkerei“ nichts zu bieten hat.

Haben Sie irgendwo in den Mainstreammedienberichten Interviews der Verteidigung Wohllebens gelesen? Immerhin ging es doch in den letzten 2 Tagen massgeblich um ihn!

Warum gibt es keine Interviews der Verteidiger, statt dessen nur endloses Antifa-Linksanwaltsgelaber bei den „unabhängigen Medien“, die sich „unabhängige Berichterstattung“ nennen?

Die Gleichschaltung der Medien, die es ja gar nicht gibt, sie klappt wieder mal perfekt. Goebbels wäre begeistert!

 

URLAUB bis 31.08.2017 !

Bundesanwaltschaft bestätigt NSU LEAKS: Wohllebens Verteidigung „kolossal“ fehlgeschlagen

Das tut weh:

Dagegen sei das Bemühen von Wohllebens Verteidigung „kolossal“ fehlgeschlagen, die Glaubwürdigkeit von S. zu unterminieren.

Völlig korrekt. Die haben es vergeigt. Schon 2013, als Carsten Schultze herumstotterte im OLG.

Sehr schön dieser Kommentar:

der Link, damals hatte Franz Feyder noch Eier:  http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nsu-prozess-carsten-s-ungereimtheiten-auf-die-niemand-eingeht.216ededa-1fa3-49ee-be88-07322f390ce8.html

Die Strolche von der Antifa lassen den falschen Kaufpreis weg, Carsten Schultze will nur 500 DM bis 1000 DM für die Ceska bezahlt haben. Das passt also nicht, auch nach Korrektur der Währung nicht:

Die Aussage des Verkäufers, „Osteuropäische Dienstwaffe“ ist eine durch Zusicherung von Straffreiheit erkaufte (ergaunerte) Aussage, samt „bestellter Schalldämpfer“, das gilt bis zum Beweis des Gegenteils. Beweise zu konstruieren ist strafbar, Herr Weingarten!

Es gibt weitere Widersprüche, die die Wohlleben-Verteidigung verpennt hat… wer mit wem im Laden war, wo die Waffe übergeben wurde, etc. pp.

Und – entgegen den Einlassungen des Angeklagten Schultze – sei die BAW davon überzeugt, dass Böhnhardt und Mundlos von vornherein und ausdrücklich eine Schalldämpferwaffe bestellt hätten und diesen Wunsch Schultze auch telefonisch so übermittelt hätten.

Jedem seine Überzeugung, aber zwingend ist das so keineswegs.

Das ist von Gestern:

Und das ist von heute:

Die BAW hämmert die „Wahrheiten“ ins Hirn der Richter 🙂

Zschäpe hat den Schalldämpfer quasi mittäterisch bestellt? Haben die zu heiss gebadet?

Die gesamte Waffengeschichte ist konstruiert. Was uns da vorgetragen wird seit 2013, das trägt nicht, es ist offensichtlich unwahr. Schon das „Geständnis“ des Carsten Schultze am 1.02.2012 beim Haftrichter des BGH kommt ohne das Wort Ceska aus. Die Waffe wurde niemals identifiziert, von niemandem! (Carsti nahm die mit dem Längeren…)

So geht Rechtsstaat, so geht kritische Medien, so geht Verteidigung beim Schauprozess!

Was für ein Elend…

Bundesanwalt Diemer trägt seine #NSU-VT (Fliegengesumme) vor

Also er hat zumindest angefangen damit, angekündigt sind 22 Stunden, die offizielle NSU-Verschwörungstheorie vorzutragen:

Wer nur Tatorte ohne die Spuren der behaupteten Killer hat, und wem auch die Zeugen fehlen… Glashaus…

Keine Überraschung: Die BAW fordert für die „Mittäterin Zschäpe“ lebenslänglich. Ohne Zschäpe keine Terroristische Vereinigung, denn dafür reichen 2 Uwes nicht aus.

Auch das verbissene Festhalten an „Triowohnungen“ ist der Tatsache geschuldet, dass es eine abgeschottete Terrorzelle geben musste, egal wie falsch das auch sein mag.

Zschäpe hat „die Anklage nacherzählen lassen“, und sie somit quasi bestätigt. Egal wieviele Fehler sie nacherzählen liess, es reicht offenbar für eine Verurteilung aus, auch wenn es mal stockt zwischendrin:

Der MDR weiss zu berichten, dass dieses Mitschreiben hätte verhindert werden sollen:

Ursprünglich sollte das Plädoyer der Bundesanwaltschaft bereits am vergangenen Mittwoch stattfinden. Da die Verteidigung Zschäpes und der vier Mitangeklagten einen Tonbandmitschnitt forderte, verschob Richter Manfred Götzl den Prozess auf Dienstag. Es sei für ihre Mandanten nicht möglich, den für 22 Stunden geplanten Schlussvortrag der Ankläger zu folgen, hieß es seitens der Verteidigung. Das Gericht lehnte den Antrag auf Aufzeichnung des Plädoyers am Dienstag ab.

Dann muss man eben bei der „Schlachthausatmosphäre“ mitschreiben, so gut es geht. Diemer fordert für die Bundesregierung die „Hexenverbrennung“, der Teufel hatte sich bei BILD bekanntlich schon zum Prozessauftakt schick gemacht. Ein Schauprozess durch und durch, dessen Ergebnis schon vor Einreichung der Klageschrift bei Gericht feststand, davon darf man ausgehen, dank Merkels Kerzenshow 2012, lange vor Prozessbeginn, und der Verurteilung durch den Bundestag bereits am 22.11.2011.

Daher keine Überraschung:

► Über Beate Zschäpe sagte er: „Sie hat die Opfer entehrt und verhöhnt.“ Dann nennt Herbert Diemer die Namen aller Opfer. „Sie wurden von Beate Zschäpe und ihren Komplizen hingerichtet, weil sie ausländischer Herkunft waren. Weil andere Menschen davor abgeschreckt werden sollten, nach Deutschland zu kommen.“

Diese Menschen seien nicht aufgrund ihres eigenen Verhaltens ausgewählt wurden. „Sie wurden Opfer als willkürlich herausgegriffene Angehörige ihrer Bevölkerungsgruppe.“

► „Das Motiv für all diese Verbrechen war rechtsextremistische Ideologie. (…) Die Intention, dieses freie und freundliche Land in seinen Grundfesten zu erschüttern und einem widerwärtigen Nazi-Regime den Boden zu bereiten.“

► Zum Fall der getöteten Polizistin Michelle Kiesewetter sagte Diemer, sie habe als Repräsentantin der „verhassten Polizei“ und des Staates sterben müssen. Ihr Kollege habe nur mit einem „Höchstmaß an Glück“ überlebt. Die Tat sei ein Angriff auf den Staat gewesen, die Auswahl der Opfer willkürlich. „Die überlebenden Täter sitzen hier auf diesen Bänken. Sie heißen Beate Zschäpe, André Eminger, Ralf Wohlleben, Holger Gerlach und Carsten Schulze.“

Was für eine Show! Grotesk, aber nicht überraschend. Herbert Diemer weiss, was seine Chefs von ihm erwarten. Maas wird es gefallen haben, KDF ebenfalls. Immerhin gibt es mal vollständige Namen der 5 Angeklagten. Zum 1. Mal überhaupt?

Dann ergriff Diemers Kollegin, Oberstaatsanwältin Anette Greger, das Wort.

Sie ging zunächst auf Zschäpes Aussage ein und erklärte, warum sie diese für nicht glaubwürdig hält. Zschäpe habe sich vor dem Untertauchen des Trios für einen bewaffneten Kampf ausgesprochen. Es sei nicht glaubhaft, dass sie NACH dem Untertauchen dann plötzlich überrascht und erschüttert von den Taten gewesen sein will. Zschäpe hatte angegeben, sie sei nach jeder Tat erneut enttäuscht von den beiden Männern gewesen, habe sich aber nicht durchsetzen können.

„Die spontane Aussage bei der Verhaftung, die beiden Uwes wären ihre Familie gewesen, beschreibt es zutreffend.“ Zschäpe hatte ihre Brille aufgesetzt, hörte aufmerksam zu.

Greger weiter: „Sie hatte die beiden Männer im Griff. Der Versuch, sich zu entschuldigen und die Verantwortlichkeit abzuschütteln, musste angesichts der Flut von Beweismitteln (..) kläglich scheitern. Vertan bleibt die einmalige Chance der Angehörigen, dass ihre Fragen beantwortet würden.“

Zschäpe hat das „gestanden“, was sie angeblich vom Hörensagen (der Uwes) kannte, und hat „weiter geschwiegen, lediglich die Anklage nacherzählt“. Richtig ist, dass dieses Geständnis wertlos ist.

So war der Deal, darf man vermuten.

Oberstaatsanwältin Greger fügte zunächst hinzu, dass „zwei erfolglose Narzissten“ und die „Tochter zweier Zahnärzte“ 13 Jahre das Land terrorisiert hätten. Niemand sei vor ihnen sicher gewesen: „kein Migrant und kein Polizeibeamter“.

Das sind genau die versprochenen Märchenstunden. Davon wird es noch viele geben…

Was rauchen die?