die NSU Macher

Ob #NSU oder Oktoberfestbombe, dieselben Strolche verhindern die Aufklaerung

Der NSU wird aehnlich enden wie das Attentat auf JFK, oder wie das Oktoberfest-Massaker 1980. Sehr viele Menschen wissen, dass die offiziellen Darstellungen nicht stimmen, 9/11 gehoert ebenfalls noch in diese Kategorie, verweigern sich also der Lüge, auf die sich Politik und Maechtige einigten, und mittels ihrer Mediennutten dem Volk einhaemmern.

Über 50 Jahre ist das Kennedy-Attentat her, aber es wird weiter an der laengst widerlegten Einzeltater Oswald-Theorie festgehalten. Aehnlich ist das mit 9/11, auch dort werden die offiziellen Verschwoerungsthorien von Ali Osama und den 40 Räubern verbissen verteidigt, und so ist das auch in der BRD; schon seit 36 Jahren werden die Hintergruende des Oktoberfestanschlages mit 13 Toten und mehr als 200 Verletzten mit Hilfe der Medien vertuscht, und voellig ohne Belege wird seit fast 40 Jahren ein Watschnmann aufgebaut, der sich gerade wehrt, wieder einmal, siehe hier:

WSG-Hoffmanns Kampf gegen die Fake News der Luegenpresse

Seit fast 40 Jahren fuehrt Karl Heinz Hoffmann einen aussichtslosen Kampf um seine Rehabilitierung, allein diese Hartnaeckigkeit ist bewundernswert.

Das sollten Sie sich mal anschauen, was da real los war vor Gericht, und was fuer ein parteiisches Machwerk die Fake News-Medien daraus machten.

So läuft das seit 36 Jahren: Die Journalisten helfen dem Tiefen Staat bei der Vertuschung.

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Szenenwechsel, ebenfalls Februar 2017, NSU, aber dieselbe Nummer: Staatsschutz durch Journalisten…

NSU-Komplex: Stefan Aust, Dirk Laabs desinformieren über Ceska-Mordserie

Die Journalisten Stefan Aust und Dirk Laabs sind verantwortlich für das Propaganda-Machwerk „Der NSU-Komplex“, welches im öffentlich-rechtlichen Fernsehen lief. Das Ziel ist, die Zuschauer zu manipulieren: Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos seien a) die Hauptäter der Ceska-Mordserie und b) ihr Tatmotiv wäre Fremdenhass gewesen.

Das Machwerk:

Veröffentlicht am 07.04.2016

4. November 2011, Eisenach in Thüringen: Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt verbrennen in einem Wohnmobil. Das Ende zweier Terrorkarrieren. 16 Jahre lang waren ihre Namen auch dem Bundesamt für Verfassungsschutz ein Begriff. Die jungen Neonazis wurden zeitweise observiert, abgehört, verfolgt. Informanten berichteten immer wieder über sie. Trotzdem konnten die beiden abtauchen, unterstützt und aufgefangen von einem Netz von Freunden. Böhnhardt und Mundlos wurden mutmaßlich Terroristen, erschossen Menschen, legten Bomben, bekannten sich jedoch nie zu den Taten. Erst nach ihrem Tod taucht ein Film auf, in dem sich eine Gruppe namens „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) mit zehn Morden brüstet, für die Böhnhardt und Mundlos verantwortlich sein sollen.

ARD Dokumentation von Stefan Aust und Dirk Laabs.

Endet mit:

Auch ein Sachstandsbericht der SOKO steht im Widerspruch zur Darstellung im „NSU-Komplex“. Der Bericht zeigt, dass Ermittler Horns Theorie bereits 2005 in Erwägung zogen:

Gegen einen Scharfschützen mit „eigenen Motiven“ spräche, dass fast alle Mordopfer im Vorfeld bedroht wurden. Das Beibehalten der Ceska-Waffe würde auch in diesem Fall Sinn machen: Sie könnte als „Zeichen der Bedrohung für einen bestimmten Personenkreis“ dienen. Durch die Ceska-Serie erhielten die Täter eine „gewisse „Berühmtheit“, die durchaus als gewollt unterstellt werden kann.“

Sehen Sie? Wenn man „die Opfer wurden unmittelbar vor dem Mord bedroht“ weglaesst, die Bedroher waren -was auch sonst?- Migranten aus der duesteren Parallelwelt, dann kann man eine Neonazikiller-Geschichte, polizei-inszeniert mittels Beweisnachfinde-Orgien in Womo und Zwickau im Auftrag des Systems verbreiten.

Genau das geschieht seit Nov. 2011, also schon seit mehr als 5 Jahren. Wird so bleiben, vermutlich, denn eine Gegenoeffentlichkeit im Internet gibt es kaum.

Schoenen Sonntag

Interview zur Bilanz nach 5 Jahren des Versagens mit/des Clemens Binninger

ein Gastbeitrag von pitman

Da gab es gerade ein Interview mit dem Clemens Binninger, der schon beim ersten Ausschuss dabei war, und nun den zweiten Untersuchungsausschuss des Bundestages zum Thema NSU leitet.

Der Reporter stellt auch tatsächlich ein paar interessante Fragen zu den Erkenntnissen.
Die Antworten vom Polizei-Politiker Binninger kann man allerdings nicht unkommentiert lassen.

Herr Binninger, Sie stehen dem 2. NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages vor. Es gab den 1. Untersuchungsausschuss, es gibt die Untersuchungsausschüsse in verschiedenen Bundesländern, der Prozess gegen Beate Zschäpe läuft seit vier Jahren, es wurden etliche Bücher über die NSU – Morde geschrieben – was wollen Sie denn eigentlich noch herausfinden?

Am liebsten natürlich, wie es wirklich war.

Hallo Binni, Du sagst Du wolltest am liebsten herausfinden „wie es wirklich war“? Also ehrlich Binni, seit wann hast Du denn diesen Wunsch, und warum? Das konnte man beim besten Willen bisher nicht erkennen. Und Dein Polizeimitkumpane Armin Schuster im UA ist auch nicht durch grosse Aktivitäten zur Wahrheitssuche aufgefallen.

Dein Einstieg ist gleich furios, denn auf die Frage, warum Du an eine größere NSU Gruppe glaubst, kommt die Enthüllung:

„An keinem einzigen Tatort wurden Fingerabdrücke und DNA-Spuren von den beiden gefunden. Das ist ausgesprochen ungewöhnlich.“

Binni, das ist nicht ungewöhnlich sondern unmöglich. Ja, es wurden tausende solcher Spuren an den 27 Tatorten gefunden. Aber es gab eben keine von den Uwes. Vielleicht haben die immer nur mit dem Fernglas zugeschaut. Dann wären sie aber keine Täter sondern höchstens Mitwisser. Ich dachte man braucht bei der Polizei Beweise für eine Täterschaft. Aber bei den Uwes ist die totale Abwesenheit von Beweisen ein Beweis für eine „größere NSU Gruppe“. Binni, bei den wie du schön sagts „anonymen DNA“ gäbe es wirklich noch ein paar Möglichkeiten die zu entanonymisieren. Heilbronn böte sich da an.

Auf die ketzerische Frage ob es denn denkbar sei, daß die Uwes an keiner der 27 Straftaten beteiligt waren, anwortest Du kühn wie Luther:

„Das glaube ich nun auch wieder nicht. Sie gehören sicher zu den Tätern. Dafür gibt es klare Belege.“

Binni, wir sind hier doch nicht in der Kirche. Und überhaupt, welche Belege meinst du denn? Was ist denn ein Beleg? Ist das mehr oder weniger als ein Indiz? Wie wäre es mit einem Beweis?

Wer hat denn nun wirklich geschossen, auf die Opfer?

2013, Binni sass dabei:

2017, Binni:

„Aber ob sie in jedem Fall den Finger am Abzug hatten, das ist nach wie vor unklar.“

Binni, du redest wirr. Nenn doch die Fälle wo es klar ist, also Beweise für eine Uwe-Täterschaft vorhanden sind. Ich würde mich schon über einen EINZIGEN Fall wundern wo es einen Beweis gibt. Und am Anfang des Interviews sagts du ja selbst, es gäbe nirgendwo Uwe Spuren. Hast Du dich nicht einmal gefragt wie das BKA und der GBA trotzdem auf die Idee mit denn Uwe-Tätern gekommen sind?

Zur Heilbronner Blutjogginghose meinst du:

„Es spricht dafür, dass der Träger der Hose am Tatort war.“

Binni, dir ist aber schon klar, daß diese Hose nicht von den Uwes getragen wurde da nicht mal ein bisschen Pipi oder sowas dran war. Also ein Rotztuch vom Uwe in einer Hose die er nie getragen hat? Klaro. Und eine unbeschädigte Hose aus einem total verbrannten Zimmer? Klaro. Hast du sicher auf der Polizei-Schule so gelernt.

Dann erwähnst Du die Zeugen von Heilbronn mit den Personenbeschreibungen. Sach mal Binni, wieviele der Personenbeschreibungen passen denn auf die Uwes? Schau Dir mal die Bilder genau an oder frag mal deinen Polizeikumpel Axel Mögelin. Der kann zur Anzahl der Uwe Spuren schnell helfen. Es gab keine.

Frag doch die Chefs von der BAO Trio des BKA:

Maßgaben für die NSU-Ermittlungen erfolgten – von ganz oben. Nach Aussage des Nachfolgers von Soukup als Chefermittler zum NSU, Axel Kühn, habe BKA-Präsident Jörg Ziercke angewiesen, nicht nach den Versäumnissen in der Vergangenheit zu schauen, sondern die Täterschaft von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe nachzuweisen.

Das ist nicht unbedingt gelungen.

Und beim Polizistenmord von Heilbronn gibt es sogar einen amtliche Beleg dafür. Ausgerechnet das BKA schreibt in seinem Bericht an die Bundesanwaltschaft: Ein eindeutiger Nachweis, dass zumindest Böhnhardt und Mundlos am Tattag in Tatortnähe waren, habe nicht erbracht werden können. Dieser Befund nun ist nicht inoffiziell, sondern höchst offiziell

Dann wagst Du dich an das ganz dicke Ding ran, um die ungläubigen Blöden aufzuklären.

“ Am erweiterten Selbstmord gibt es keinen vernünftigen Zweifel. Es waren Mord, Brandlegung, Selbstmord. In dieser Reihenfolge.“

Binni, du beschädigst das Ansehen der Polizei aufs Heftigste. Es ist so weder logisch noch technisch machbar. Da tauchen zwei Dorfpolizisten auf und da sagt der eine Uwe B: „Ich will mich aber nicht umbringen“. Da schreit der andere Uwe M : „Verrat, dann mach ich es und mach dich auch gleich mit weg.“ Darauf sagt Uwe B: „Ja mach mal, aber beeil dich. Du must ja noch das WoMo anzünden wie du das versprochen hast.“ Nach Mord am Kumpel (könnte natürlich auch aktive Sterbehilfe gewesen sein) und seinem Selbstmord zieht Uwe M sich die Handschuhe aus welche dann spurenfrei im selbstgelegten Feuer verbrennen.

Und weil der Ziercke und Range diesen Stuss im Bundestag nicht so erzählen konnten, haben sie noch eine Russlunge dazugelogen. An so einer Story zu zweifeln wäre sicherlich nicht vernünftig. Oder Binni?

Ab Minute 15:10…

Beim Wohnungsbrand in Zwickau kommen Dir tatsächlich Zweifel über die Rolle von Beate? Aber die Frage ob die Beate mit Benzin das Haus gesprengt hat geht’s Du vorsichtshalber nicht ein.

Mein heisser Tipp Binni, geh mal an ein abrissreifes Haus und nimm einen Benzinkanister. Dann verlepper das Zeugs in allen Zimmern und zünd es an. Zieh was feuerfestes an oder lass es von einem der Stregda Feuerwehr machen. Die Chance, daß es brennt und aua macht ist sehr hoch, die Wahrscheinlichkeit, daß es Wände wegsprengt ist bei Null. Aber Binni, auch wenn Du das nicht im Nebenfach hattest, frag einfach mal Fachleute. Ey, bevor ich‘s vergess, warum musste im Blitzeinsatz ein Haus abgerissen werden? Und komm mir nicht mit Einsturzgefahr. Wenn so ein kleines Häuschen einstürzt ist niemand gefährdet.

Binni, ich finde beim Thema “Versagen“ bist du zu selbstkritisch. Weder Polizei, BKA, Staatsanwaltschaften, Generalbundesanwaltschaft noch du haben versagt. Bis jetzt hat doch alles gut geklappt.

Binni Du wolltest also

“noch einmal alles abzuklopfen und zu sehen, ob wirklich alles zu ermitteln versucht wurde, auch nach dem 04.11.“

Also ich seh das eher so, daß mit dem 4.11. alle laufenden Ermittlungen (auch und gerade Heilbronn) gestoppt wurden. Falsche DNA an den Opfern, falsch weil von dienstfreien Kollegen, also ganz schlecht. Habt ihr alle fein vertuscht, seit 2009(!!) bereits.

„Wir haben diese Aufgabe, glaube ich, nach bestem Wissen und Gewissen erfüllt.“

Binni, über den Grad deines Wissens mögen andere urteilen, welche für die Qualität der Ausbildung der Polizei zuständig sind, aber komm mir nicht mit Gewissen.

Und noch was Binni, die von Dir genannten 14.000 Leitzordner werden mal als Dokument der Schande in die Geschichte eingehen.

NSU Erfurt: Immer noch keine LKA-Akten zu Kindermord und OK

Vor einem Monat ging das noch durch die gesamte Presse… das LKA liefert keine Akten.

Von BILD bis ND, das Wehgeschrei war bundesweit zu hoeren:

Die linken Klageweiber hatten ganze Arbeit geleistet…

Wird die Mafia den Erfurter NSU-Ausschuss terminieren?

Natuerlich nicht. Wer sollte diese Luschen auch umlegen? Die lebende Kathi ist einer der staerksten Beweise fuer die Nichtexistenz der Killerzelle bestehend aus Jenaer Neonazis. Der wohlfeile Zeckenpfarrer beweist die Harmlosigkeit der rechtsextremen Szene insgesamt. Kettenschwingernaziprozesse zum Beweis fuer Bedrohungen von Rechts endeten in Gerichtspleiten fuer „Mossadkathi“.

Mehr Show als sonstewas… mehr als Farbanschlaege haben die Rechten nicht drauf. Gut so.

Aber das LKA Erfurt rueckt die Akten nicht heraus, die linke Landesregierung blockiert den Ausschuss. Bodo Ramelows Innenministerium deckt diesen Boykott, man wird dort seine Gruende haben, und die haben offensichtlich mit V-Leuten in der Waffen- und Rotlichtszene zu tun, eventuell auch mit dem Kindermord 1993, bei dem V-Leute involviert waren.

Der MDR hat offenbar die Akten.

Immer wieder finden sich in alten Ermittlungsakten Hinweise darauf, dass die beiden Jenaer Unterwelt-Brüder Kontakt zu M.[ueller] hatten und auch in der Schweiz gewesen sein sollen.

In seiner Zeugenvernehmung sagte auch Ex-Banden-Mitglied Thomas M., dass Waffen aus der Schweiz nach Jena gebracht worden seien.

Die FAZ hat sie schon laenger?

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Keine Akten gab es schon oefter in Thueringen, das hat dort Tradition.

Der Erfurter NSU-Ausschuss hatte entscheidende Akten nicht vorliegen?

und:

NSU-Akten des LKA Erfurt fehlen dem NSU-Ausschuss. NSU LEAKS hatte richtig vermutet

Dort sind noch weitere Links dazu.

Man griff desoefteren auf die geleakten Akten zurueck, weil man die Womo-Bildermappen etc. nicht hatte, obwohl diese Mappen vom LKA Erfurt erstellt worden sind.

Es gibt nicht nur Bloede bei Heise.de. Es wurde etwas besser dort bei den Linksverwirrten innerhalb der letzten Monate, im Kommentarbereich. Jedoch beim Autor Moser nicht…

Der MDR hatte also die alten LKA-Akten, seit Langem schon, und Ende Januar 2017 waren die Journalisten in Erfurt vorgeladen, darunter auch die Aktenbesitzer vom MDR. Und Laabs, Maerchenbuchautor und Geschichtenerfinder.

Anfang Februar 2017 war erneut UA 6/1 in Erfurt, wieder ohne Akten vom LKA, und ohne Zeugen, nach 30 Minuten war alles schon wieder vorbei.

Im Maerz wird das aehnlich laufen, hoert man: Keine Akten, keine Zeugen zu Kindermord und zu Waffenbeschaffung. Die Ceska 83 SD sollen (es waren ja 2…034671 und 034678) fuer die Jenaer Rotlichtbande beschafft worden sein. Via V-Leuten des LKA. Die Rotlichtzwillinge Ron und Gil sind vielleicht nicht die einzigen V-Leute in der Szene gewesen.

DESHALB gibt es keine Akten fuer den Ausschuss. Die Polizei haengt voll mit drin. Der Staatsschutz des LKA fuehrte offenbar Kriminelle, und es gibt gewisse Anfasser, dass schon 1993 die Gang über Waffen verfügte.

Den 6-Teiler mit reichlich Akten dazu muessen Sie schon selber lesen:Die Serie ist von 2014, also sehr alt, das macht aber nichts. Sie stimmt immer noch.

Sie koennen sich natuerlich auch mit dem neuesten WELT-Artikel befassen, der ist von heute, denn die MDR-Journalisten haben offenbar die OK-Waffen-Knabenmord-Akten an Laabs weiter gegeben.

Quintessenz: Enrico Theile, Uwe Böhnhardt und Ron Erhardt haben offenbar kein Alibi für den Mord, und schon 2003, bei der Nachermittlung 10 Jahre danach fehlten Haare vom Tatort. Also konnte die inzwischen fortgeschrittene DNA-Analytik Haare bereffend nichts nachweisen.

Der Verdacht: Es wurden V-Leute des LKA von den Ermittlern geschützt, und dieser Verdacht ist nicht neu, aber für Herrn Laabs schon.

Da die WELT aber der Staatsraeson NSU folgt, ebenso wie die Antifa das tut, steht dort im Artikel nicht, was doch glasklar logisch ist: Zu den V-Mann-Kandidaten des TLKA gehört Uwe Böhnhardt ebenso wie Theile und die (erwiesenermassen aktenkundigen LKA-Informanten) Rotlicht-Zwillinge Ron Erhardt und Gil Wolf.

Wenn also Peggy Knoblochs Auffindeort mit der Böhnhardt-DNA zu tun hat, die man dort fand, und Enrico Theile dort eine Waldhütte hatte, dann… na was denn dann?

Sachsensumpf ist Thüringensumpf?

Organisierte Kriminalitaet in Thüringen war eine LKA-Informantenveranstaltung?

Waffenbeschaffung fand auch in der Schweiz statt, und das durch LKA-V-Leute?

Das hiesse doch aber, dass man ab dem 1. Dönermord im September 2000 mit einer Ceska 83 und einer 2. Waffe Kaliber 6.35 mm die Thüringer Polizei Bescheid gewusst haben muss, oder zumindest den Verdacht gehabt haben muss, dass da ihre Schweizer Spitzelbeschaffungswaffen Verwendung fanden?

Warum verweigert die Linksregierung Thüringens dem NSU-Ausschuss die OK-Akten des LKA doch gleich bitte? Um zu vertuschen, dass die Waffe in Wahrheit gar nicht aus der Schweiz kam, sondern vom Staat?

#NSU: im Namen des Staatsschutzes

Ein linkes Ding ist, was sich die Linken wieder einmal erlaubt haben. Einerseits wollen sie in Bälde den Bundespräsidenten stellen, glaubt man ihrem Personalvorschlag, dann im Herbst einen der Stellvertreter des Bundeskanzlers, so es die Sterne gut meinen.

Im parlamentarischen Betrieb hingegen, da verhalten sie sich wie Vorschüler. Man muß es sich auf der Zunge zergehen lassen, was sie für ein parlamentarisches Schelmenstück aufführen.

(vgl.: „Dem Schreddern auf der Spur“, taz.de vom 23. November 2016, http://www.taz.de/!5360214/)

Leute, wer hat sich denn diesen Mist ausgedacht? Frau Wagenknecht etwa, weil sie unterschrieben hat? Als Beleg für irgendetwas muß ein Propagandaartikel der Lügenpresse herhalten. Da, wo es um handfeste staatliche Belange geht.

Seht ihr noch klare Bilder in der Linksfraktion?

Nein seht ihr nicht, denn der korrekte Einstieg in euer Auskunftsbegehr geht vollkommen anders.

Der frühere Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz Axel Minrath, Deckname Lothar Lingen, hatte 2011 als Referatsleiter die Akten von V-Leuten vernichten lassen. (vgl.: http://arbeitskreis-n.su/blog/?s=%22axel+minrath%22)

Nur mal so unter uns Rufmördern. Er hat die Akten nicht vernichten lassen, um sich Fragen über sein Wissen um Morde zu ersparen. Das ist ein Hirngespinst eurer Märchendichter. Bisher gibt es nur einen Beleg, warum er es tat. Es geht um die den Linken nicht genehme Wahrheit über den NSU. Den hat es bis 2011 nie gegeben. Erst der fulminante Einsatz des Genossen Ulli Jentsch von der Staatsschutzklitsche apabiz und seiner Kumpel bei der V-Postille von der Alster zwecks monetärer Auschlachung einer Bekenner-DVD ohne Bekenntnis und ohne Geständnis haben ein Propagandaverbrechen in Gang gesetzt, das dem Reichstagsbrand ebenbürtig ist.

Was hat Axel Minrath eigentlich gesagt?

„Mir war bereits am 10./11. November 2011 völlig klar, dass sich die Öffentlichkeit sehr für die Quellenlage des BfV in Thüringen interessieren wird. Die bloße Bezifferung der seinerzeit in Thüringen vom BfV geführten Quellen mit acht, neun oder zehn Fällen hätte zu der – ja nun auch heute noch intensiv gestellten – Frage geführt, aus welchem Grunde die Verfassungsschutzbehörden über die terroristischen Aktivitäten der Drei eigentlich nicht informiert worden sind. Die nackten Zahlen sprachen ja dafür, dass wir wussten, was da läuft, was aber nicht der Fall war. Und da habe ich mir gedacht, wenn der quantitative Aspekt also die Anzahl unser Quellen im Bereich des THS [Thüringer Heimatschutz] und Thüringen nicht bekannt wird, dass dann die Frage, warum das BfV von nicht gewusst hat, vielleicht gar nicht auftaucht.“

Für die linken Propagandaverbrecher deswegen noch einmal diese Wiederholung, was amtlich ist. Er hat gesagt, daß die Schnüffelbehörde vor dem 4.11.2011 keine Peilung von dem nach dem 4.11.2011 maßgeblich von den Linken ins Leben gerufenen NSU hatte. In seiner publizierten Aussage vor einem ermittelnden Staatsanwalt steht nix von Mörderwissen.

Wenn ihr nach dem Wissen Minraths über Morde fragt, dann lautet die Frage völlig anders. Sie stünde in der Kontinuität eurer Anfragen zu PKK und dem Wirken türkischer Geheimdienste auf deutschem Hoheitsgebiet, wie sie bis zum Herbst 2011 regelmäßig erfolgten. Die korrekte Frage lautet also:

Was wissen sie über den Mörderbegleitservice des Verfassungsschutzes für die in Deutschland tätigen Killer des türkischen Geheimdienstes, ersatzweise kurdischer Geheimdienste?

Darum ging es die ganzen Jahre, Jahrzehnte, genauer gesagt. Darum geht es immer noch.

Es ist schon sehr dreist. Axel Minrath Mordwissen zu unterstellen. Noch dreister aber ist es, die TAZ als Quelle anzugeben. Am dreistesten aber, kackdreist sozusagen, den Staatsschützer zu geben, indem man der Öffentlichkeit immer noch verschweigt, was sie längst weiß, wie der deutsche Schreddermeister von 2011 heißt.

Aufklären heißt Öffentlichkeit herstellen.

Abgeordnete klären nichts auf. Sie verarschen das wißbegierige Volk.

w.z.b.w.

Helmut Roewer: Der NSU-Prozeß – Die Mörder sind unter uns

Hochgeladen am 03.01.2017

Verschleierung, Ablenkungsmanöver & Täterschutz.

Dr. Helmut Roewer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt beim 3. Quer-Denken.TV-Kongreß am 26. und 27. November 2016 in Bergheim.

Im Interview zwischen Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt und Dr. Helmut Roewer geht es um die angebliche juristische Aufarbeitung einer Mordserie, die seit Ende 2011 als die Geschichte der rechtsextremen Terrororganisation NSU von Medien verbreitet und mit großem öffentlichen Pomp von der Politik aufgegriffen wurde.

In dem Gespräch wird geklärt, daß es sich in Wirklichkeit bei den Bluttaten nicht um rechtsextremistischen Terrorismus gehandelt hat, sondern um solche aus dem Bereich des organisierten Verbrechens, dessen Spuren in der Türkei verschwinden.

Es wird geklärt, daß die im großen Umfang zugänglichen polizeilichen Ermittlungsakten genau in diese Richtung zeigen.

Der Prozeß hingegen, welcher, ohne nachvollziehbare, schlüssige Beweismittel zu präsentieren, an der Rechts-Terrorismus-Variante festhält, gerät deswegen in die Funktion eines Hexenprozesses, in welchem es nicht auf die nüchterne Klärung von Sachverhalten ankommt, sondern auf die von vornherein feststehende Verurteilung der Delinquenten, weil dies angeblich ein öffentliches Bedürfnis sei.

Kontakt:
http://www.helmut-roewer.de

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Der ehemalige LfV Erfurt-Präsident Dr. Helmut Roewer erzählt eine geringfuegig andere Geschichte als die Bundesregierung, die Opposition, die 11 NSU-Ausschüsse der Parlamente, die Leitmedien und die staatliche Antifa.

Korrespondiert mit diesem Video:

Roewers Wissen stammt angeblich nur aus dem Studium der geleakten Akten, vorher war er ein NSU-Gläubiger. Sagt er…

Hinter allem steckt sehr wahrscheinlich der türkische Staat, der es jedoch qua Staatsräson der BRD nicht sein durfte. Sagt er…

Nun, Dr. Roewer ist offenbar ein fleissiger Blogleser. Das ist sehr löblich. Das Wesentliche hat er verstanden. Und sagt es auch!

Der Hintergrund der Dönermorde ist der Kurden-PKK-Konflikt innerhalb und ausserhalb der Türkei, die Ausschaltung von Finanzierungs-Mafia(OK)-Strukturen der Kurden in Deutschland, Gladio B, so würde das Sibel Edmonds nennen: Die Millardenprofite aus Schutzgelderpressung, Drogenhandel und ähnlichen Geschäften sollen beim Tiefen Staat der Türkei landen, und nicht bei den Kurden.  Umgesetzt wurde diese Operation also von regierungsnahen Sydikaten, dem Geheimdienst MIT und seinen Hilfstruppen, den faschistischen Grauen Wölfen.

Dieses Narrativ ist mit dem NSU-Maerchen kaum in Übereinstimmung zu bringen. Roewer ist sich jedoch sicher, dass die polizeilichen Ermittler richtig lagen, also der NSU eine 2011er Nacherfindung ist, ein cover up des BRD-Sicherheitsapparates.

Die eigentlich harte Frage bleibt aussen vor: Klar, die Uwes mussten tot sein, um die NSU-Geschichte durchzubekommen, sie haetten wohl widersprochen; aber mussten sie deshalb sterben?

Es ist schon ein wesentlicher Unterschied, ob „man“ auf 2 sowieso vorhandenen Naziwomoleichen ein Morde-Entsorgungsnarrativ „NSU“ aufbaute, oder ob „007“ die Schurken im Staatsauftrag von „man“ um die Ecke (und ins Womo?) brachte, anzündete und stiften ging (wobei er wohl gesehen wurde…)

Wer ist „man“, so es den denn gibt?

Nun, der heisseste Kandidat ist KDF.

Herr Roewer, was halten Sie denn davon?

#NSU: erst die Fakten, dann die Märchen


Die Reihenfolge ist klar definiert. Erst die Fakten, dann die Märchen. Gerne auch mehrere.

Angeblich ist das Geheimdienstgewerbe nach der Hurerei das zweitälteste in der Geschichte der Menschheit. Wobei niemand so genau weiß, welche Unterschiede Zwischen Hurerei und Schnüffelei bestehen. Oftmals sind die deckungsgleich.

Nimmt man es genau, so sind in den geheimdienstlichen Methoden in den letzten Jahrzehnten kaum neue hinzugekommen. Sie beschränken sich immer noch darauf, die Geheimnisse der Gegenseite zu ergattern und sie auszuwerten, um aus ihnen einen Handlungsfaden für das eigene Verhalten zu spinnen.

Nein, das Internet ist keine neue Möglichkeit der Spionage, denn Nachrichtentransport inklusive Verschlüsselung und Ermordung des Boten gab es lange vor der Erfindung des Internet. Das Internet beschleunigt diese Dinge nur. Mehr nicht. Das Rechenwesen als solches ist kein Garant für effiziente Arbeit der Geheimdienste, denn mit denn immensen Datenmengen sind sie bei weitem überfordert.

Beschäftigen wir uns kurz mit der Seite des Geschäfts, die sich mit der Plausibilitätsprüfung von Geheimnissen beschäftigt.

Bereits der Altmeister der Spionage, John Le Carré, hatte sich in seinem Kammerspiel Dame, König, As, Spion mit dem dafür geltenden Grundsatz beschäftigt.

Die Fakten kennenlernen, sagte Steed Asprey immer, dann Geschichten probieren wie Kleider.

So soll es sein. Wer gleich mit den Märchen anfängt, der muß zwingend Hohn und Spott ernten, da er an einer an den Fakten orientierten Klärung der Dinge keine Interesse hat.

Die andere Seite des Geschäfts wird unabhängig von den Fakten ihre Grundsätze umsetzen. Tarnen, tricksen, täuschen. Ob geschüttelt oder gerührt, ist dabei völlig unerheblich. Es ist ihr Job, ein solches Gebräu zu servieren.

„Leichenfund in Eisenach – mögliche Bezüge zu Rechtsextremisten“. ND-Lage im Kanzleramt 8.11.2011

Ein wichtiges Puzzlestueck aus dem Oktober 2012 (!!), welches der STERN damals brachte, im Vorfeld der Zeugenaussage von KDF im Bundestags-Untersuchungsausschuss.

Nein, Zschäpe steckte weder die Wohnung in Brand, noch warf sie Videos in den gelben Postbriefkasten vor dem Haus ein, das ist Bloedsinn, denn Zschäpe war ab 2.11.2011 ganze 6 Tage unterwegs, bis sie sich am 8.11.2011 stellte. Sie war garnicht dort, wenn das Phantombild stimmt… und ihre Aussage am 8.11.2011 gegenueber der Polizei.

Gut erkannt, Franz.

Aber das hier ist in hoechstem Masse aufschlussreich, so es denn stimmt. (wir zitieren hier immerhin die Hitlertagebuchillustrierte…)

8.11.2011, der Tag an dem Zschaepe sich in Jena stellte…

Das Bundeskriminalamt (BKA) präsentiert Staatssekretären aus vier Ressorts und Vertretern der Geheimdienste den Ermittlungsstand. Videos mit Tatortwissen und Analysen gefundener Tatwaffen lassen keinen Zweifel: Rechtsterroristen sind verantwortlich für die viel diskutierte Mordserie an ausländischen Kleinhändlern, für Bombenanschläge und einen Polizistenmord. Wie ein Lauffeuer verbreiten sich die Nachrichten in Telefonaten zwischen Verfassungsschützern und BKA-Ermittlern. Das politische Barometer steht auf Sturm. Wer wusste wann was über diese Killer? Gab es Pannen? Was steht in unseren Akten?

Gefunden haben wir den Link zu diesem Artikel aus 2012 bei friedensblick.de. TOP!

Diese Information bestaetigt, was die Wortprotokolle aus dem Bundestag bereits zeigten, unabhaengig vom RA Dreimalgueler.

sowie:

Es sieht sehr danach aus, dass die Anfragen an das BfV tatsaechlich aus dem BMI kamen, das ist im Bundestags-Wortprotokoll leider geschwaerzt, am 8.11.2011 (oder sogar noch frueher…), und dass DANACH der Mann mit dem Tarnnamen Lothar Lingen die T-Spitzelakten zusammensuchte und VORSAETZLICH und im Auftrag hoeherer BfV-Chargen schredderte. Moeglich ist sogar die Weisung direkt von KDF.

Die er immer noch deckt, und zur Belohnung darf er fuer Gauck Ordenstraeger fuer Blechplaketten bearbeiten… und die Luegenpresse weigert sich jetzt, seinen Namen zu schreiben… das tat sie damals nicht:

Warum wohl?

Na weil dort sehr wahrscheinlich „die falschen Namen“ drinstanden. Omakind mit Katzentick, schwuler Carsti aus Neu Dehli, ungeklaert im oder ausserhalb eines Wohnmobils Verstorbene und/oder weitere Angeklagte und Verdaechtige…

Wer Akten rekonstruiert, der tut das „passend“. So dass es halt nuetzlich ist, und keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln unterminieren wuerden…

Beispiele gibt es hier: Aus „Tarif“, den der AK NSU als Holger Gerlach verdaechtigt, wurde Michael See etc pp.:

Wichtig: Die Medien muessen mitspielen… aber auf Aust/Laabs ist da absoluter Verlass.

2015.08.03.-Beweisantrag-v-leute.pdf

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Wichtig: Im Sicherheitsapparat war bereits am 8.11.2011 der NSU bekannt, obwohl offiziell keine Ceska 83 SD (gefunden am 9.11.2011), keine Paulchenvideos (gefunden am 10.11.2011) bekannt waren.

ND-Lage im Kanzleramt 8.11.2011:

Videos mit Tatortwissen und Analysen gefundener Tatwaffen lassen keinen Zweifel: Rechtsterroristen sind verantwortlich für die viel diskutierte Mordserie an ausländischen Kleinhändlern, für Bombenanschläge und einen Polizistenmord.

Wie kann man diesen heissen Widerspruch aufloesen?

  • die Akten sind falsch, die Auffindedaten der W04 (AK NSU-These: 2 mal gefunden, die erste passte nicht) und der DVDs stimmen nicht, das Einsatztagebuch der Polizei Zwickau (Luegenkoenig BUE Frank Lenk) ist nachgerichtet. (dort gibt es das BKA erst am 13/14.11.2011)

oder, noch schlimmer:

  • die einen Beamten haben die Beweise versteckt, die anderen Beamten liess man sie planmaessig finden, die roten Heringe…

was dann ja bedeutete, dass die Verstecker fruehzeitig Bescheid wussten, und fruehzeitig vor Ort waren…

womit wir dann wieder beim BKA-Staatsschutz landen, der laut Feuerwehrdezernent Heinrich Guennel aus Zwickau am 6.11.2011 die oertliche Polizei „rausschmiss“.

Passt soweit, ist kein Zirkelschluss. Passt auch deshalb so prima, weil die BAO TRIO des BKA „den NSU anklagereif bewies“, und vom selben BKA-Staatsschutz geleitet wurde. Bock zum Gaertner machen ist eine Tiefer Staat Spezialitaet, weltweit geht man so vor.

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Es koennte jedoch auch ganz trivial sein, auch das findet sich bei Friedensblick.de:

Am 04.11.11 hätte Beate Zschäpe die Bekennerfilme per Post verschickt. Die Adressaten meldeten die Filme nicht sofort bei der Polizei und unterrichteten die Öffentlichkeit nicht. So konnte der „Spiegel“ einen Vertrag mit dem antifaschistischen Büro „ababiz“ abschließen und als einziges Medium am 13.11.11 „exclusiv“ vom Bekennerfilm berichten.

Woher könnte das BKA am 08.11.11 die Information bekommen haben?

„Im ersten Video sei der erste Mord und der Anschlag in der Kölner Probsteigasse dargestellt, im zweiten die ersten vier Morde und der Anschlag in der Probsteigasse. Hier habe ein Zeitungsartikel den vierten Mord thematisiert, er sei aber dem Datum des zweiten Mordes (13. Juni 2001) zugeordnet. In der finalen Version seien dann alle neun Morde thematisiert.“ (nsu-watch)

Welche Filme wurden von wem am 4./5.2011 in Briefkaesten in Sachsen oder Thueringen eingeworfen, und am Sonntag den 6.11.2011 in Schkeuditz abgestempelt? Zschaepe ist zu 99% sicher raus.

Wie kann es sein, dass trotz Eintreffen dieser 15 DVDs am Montag den 7.11.2011 bei BILD & Co NIEMAND das Video brachte, sondern die Antifa das Video an den Spiegel EXCLUSIV verticken konnte, der es am 12.11.2011 ankuendigte?

Die Antwort ist banal: Es wurden TEASER/VORGAENGERVERSIONEN verschickt, keine 15 Minuten Vollvideos. Das hat das BKA auch in die Akten geschrieben… die Spur zu den Rechten, explizit zu den 2 Uwes, wurde gelegt, und es sind keinerlei Ermittlungen bekannt, um die Heringsspurenleger zu entarnen.

Händigte die „Linke“ ihre DVD schnell der sächsischen Polizei aus, später eventuell auch dem „ababiz“? Davon ist bis heute nichts bekannt, vor allem wie „ababiz“ an den Film gelangte. In diesem Zusammenhang könnte jedoch die Drohung des damaligen Polizeichefs von Gotha, Michael Menzel, verstanden werden, die Büroräume der thüringer Linken Martina Renner durchsuchen zu lassen. Die Drohung fiel am 08.11.11. Die Begründung: Es könnte sich Beweismaterial dort befinden.

Ist schon merkwuerdig, dass der Frieder B. beim CCC herumgeheult hat, aber kein Wort dazu sagte, wie seine Antifafreunde an das Beweissueck kamen, und warum sich kein einziger Ermittler jemals dafuer interessieren durfte? Welche Rolle spielt der linksradikale V-Mann Thilo Giesbers von der Krabbelgruppe Lothar Koenig, der bei der PDS Halle das Paulchen Video „auftragsgemaess anschaute“, hat der es seinem Kumpel Uli Jentsch nach Berlin geschickt?

Nö, ist das Gegenteil von merkwuerdig. Es sind Komplizen. Der BKA-Staatsschutz, das Apabiz, die Krabbelgruppe vom Zeckenpfarrer Koenig in Jena… Martina Renner… trau schau wem…

#NSU: letzte Hoffnung Kindermord

Zum Ende des Jahres 2016 hin haben die Genossen an der antifaschistischen Aufklärungsfront noch einen spektakulären Erfolg verbuchen können. In enger Zusammenarbeit mit den bayerischen Rechtspflegeorganen konnte im Herbst 2016 ein für den Anfang des Jahrtausends geplanter Judenmord gerade noch rechtzeitig verhindert werden. Die wegen vieler Beteiligungen und verschiedener Mietbeihilfen, äh Mithilfen, weil, Mietbeihilfe hat man sich über Mietminderung besorgt

Liebe Leute, wir fangen noch einmal an. Narin und Genossen haben durch ihre mutige Aktenschnüffelei den Judenmord von 2000 verhindert, den Böhnhardt und Zschäpe in Berlin vorbereitet haben. Siehe Punkt 28, Ziffer 2 Satz 4 und Ziffer 4 Satz 2 der ständig ergänzten Medienklage gegen Zschäpe und Spießgesellen.

RAin Luczak hat stellvertretend für die Aufklärer die Mordgier Zschäpes erfragt.

Waren Sie am 07. Mai 2000 in Berlin? Wenn ja, mit wem waren Sie zusammen dort und was war der Zweck des Besuches? Das findet sich in einem Observationsbericht, N 26, Bl. 313 f.

Im angefragten Zeitraum gab es die Chemnitzer Observation.

Zwischen 6.-8. Mai wurde Böhnhardt während einer Observation in Chemnitz fotografiert. Das Foto, auf dem Böhnhardt zweifelsfrei erkennbar sein soll, wurde an das Thüringer Landeskriminalamt und später auch an das Bundeskriminalamt gesandt, die wiederum nach einigen Wochen bestätigten, dass es sich um Böhnhardt handelt. Dieser war in der Zwischenzeit nicht mehr auffindbar.

Nun gibt es eine kleines Problem, das sich sicher aus der Welt schaffen läßt.

Ausgerechnet vom 06. bis 8. Mai 2000 ist eine Observation in Chemnitz, wo ein Mann bei einem Umzug fotografiert wurde, der Böhnhardt sein könnte.

(@nachdenkerin)
Nun, warum war denn der Böhnhardt nicht auffindbar? Wo war er denn? Schaut mal in eure Anklageschrift. Punkt 28, „…sitzen im Cafe…“ (@angler)

Diesen wichtigen Punkt, der ganz groß in der Anklageschrift unter „Im Cafe sitzen“ angeführt ist, wird man nun mit der Forderung nach brisanten Beweisen abhandeln.

Wenn das auch wieder schief läuft, müssen die ganz großen NSU Taten herhalten.

Völlig richtig. Nur den Anwälten der Antifa ist zu verdanken, daß der Judenmord im Mai 2000 abgeblasen wurde.

Jetzt stellt sich jedoch immer noch die entscheidende Frage. Wie bekommt man Böhnhardt in Chemnitz und Böhnhardt in Berlin ohne Einsteinsches Wurmloch antifakompatibel?

Das ist eine Frage der Festlegung, also welches Datum Götzl gerne hätte, weil es für die Verurteilung vom Böhnhardt wichtig ist. Fotografiert wurde er am 6. Mai oder am 8. Mai. Dann kann er am 7. Mai sehr wohl in Berlin gewesen sein, um sich dort nicht fotografieren zu lassen, denn erstaunlicherweise fehlen die Angeklagten Böhnhardt, ersatzweise Mundlos, und Zschäpe auf den Berliner Observationsfotos. Zumindest auf jenen, die BILD als Fotobeweis der Judenmordplanung vorlegte.

Das hat seinen Grund. Die hat der Axel Minrath unter Garantie auch gleich entsorgt, denn ein Menetekel war genug. Die Judengrabschmierereien der Brandenburger Verfassungsschützer hatten sich bis nach Köln herumgesprochen und für Abscheu und Ekel in der binnendeutschen Schnüffelzentrale gesorgt. Sowas darf nie wieder vorkommen.

Wenn aber nun, im Jahre 2011, herausgekommen wäre, daß der Staat einen Judenmord vorbereitet und sogar fotografisch begleitet hat, dazumal, dann hätte die [… bitte selber ausfüllen …] geraucht. Dem kam der deutsche Schreddermeister von 2011 zuvor. Er hat alle Observationsfotos, die Böhnhardt, ersatzweise Mundlos, und Zschäpe bei der Vorbereitung des Judenmordes zeigen, dem Rundordner anvertraut. und so konnte die Antifa diesen Mord gerade noch rechtzeitig verhindern.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann erzählen euch die Antifaschisten morgen ein neues Märchen. Eines geht im anglerschen Sinne so.

Das Elend der Marxschen Pädophilie

Dorothea Marx: Pädophilen-Ring mögliche Verdienstquelle für NSU – MDR

Schaut man nun auf diesen MDR rauf, dann wird das elend deutlich, in dem die Marx baden muß.

Verfassungsschutz: Bisher keine Hinweise auf rechten Pädophilenring

Die Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses in Thüringen, die SPD-Abgeordnete Dorothea Marx, hält es für durchaus plausibel, dass es einen rechten Pädophilen-Ring gab oder gibt. Und der das untergetauchte NSU-Trio mitfinanziert hat. Hier hakt sie mit den Mitteln des Ausschusses nach und stellt die brisante Frage, was Behörden davon wussten. „Das ist ja unser spezieller Auftrag als Untersuchungsausschuss. Und deswegen, weil wir schon die ganze Zeit gesagt haben: Wir sehen Verbindungen in den Bereich der Organisierten Kriminalität und sehen auch dort eine mögliche Verdienstquelle für den Unterhalt der drei und mögliche Unterstützer in all den Jahren. Da gucken wir noch mal genauer rein. Und dann stoßen wir möglicherweise auch auf dieses Feld.“

Nein, Frau Marx, das ist kackdreist gelogen. Ihr habt nie die ganze Zeit über Verbindungen in die OK gesehen, gesucht oder hinterfragt. Ihr habt dem Staatsschützer nicht widersprochen, das Thema nicht weiter verfolgt. Auch der Gelderwerb mit einem Kinderlieferservice an Pädophile hat keine Rolle gespielt. Gar keine, um an der Stelle präzise zu sein.


Der Pfaffe König aus Jena ist zwar auch Staatsschützer, aber auf einer anderen Baustelle tätig als der im Bericht genannte.

Was sie all die Jahre gemacht haben ist das gleiche Spiel, das sie noch im Rausch des Jahreswechselumtrunks schon wieder machen. Sie nehmen stinkende Propaganda ins Maul und dünsten diese in die Mikros der Fake-News-Schleudern aus. Einen Scheiß habt ihr all die Jahre, nur nicht aufgeklärt. Nicht mal eure eigenen Abschlussberichte kennt ihr.

Aber so sind sie halt, die Märchenerzähler der Moderne, sprich die Bibelschreiber der Antifa. Sobald ihnen eine Geschichte aus den Händen geglitten ist, bauen sie an. An ihrer Kirche für die Glaubensgemeinschaft NSU. Wie die Bibel das schriftlich niedergelegte Erzählwerk hunderter Generationen von Pfaffen, so das biblische Werk über den NSU das Gesülze von Pfäffinnen. Sie schreiben eben ein neues Buch in ihre Bibel, wenn ihnen eine Geschichte auf die Füße gefallen ist.

Pfaffe soll Frauen für Geld angeboten und Orgien gefeiert haben

Im übrigen hat der AK NSU den Kinderlieferservice Brandt lange vor der dämlichen Sozin thematisiert und ihn so klassifiziert, wie er uns zu Ohren kam. Angeblich solle unter der Regierung Vogel für zahlungskräftige Klienten ein solcher Service eingerichtet worden sein, um ein erpreßbares Personaltableau zu requirieren. Und nein, vom Spitzenagenten Roewer haben wir dieses Aussage nicht.

Es ist sehr ruhig geworden um Peggy. Frau Marx, sagen sie doch mal was.

Die grosse Naziregierungsverschwoerung der Christiane Mudra

Die Dame ist weder verwandt noch verschwaegert mit Kai Mudra von der Thueringer Allgemeinen.

Lust auf ein wenig Antifa-„Kunst“?

Die Frau hat einen Youtube-Kanal. Dieses Oktoberfestbomben-NSU-Video dort hat 66 Aufrufe.

Veröffentlicht am 10.09.2016

Ein heimattreuer Western von Christiane Mudra
Uraufführung: Juli 2015

Eine schiessende Ceska 83 mit Schalldaempfer, Corelli, alles drin. Vom „Wiesn-Taeter Stefan Wagner“, der sich 1982 in den Mund schoss bis Michele Kiesewetter, alles drin auf 5:10 Minuten. Sogar Florian Heilig…

Das ist tatsaechlich reinste Antifa-inspirierte Kunst, man erkennt regelrecht die verwendeten Buecher und Artikel. Die sind vor allem vom  Netzwerk Recherche.

Im Nov. 2016 kam dann ein neues NSU-Theaterstueck, in dem Mudra darlegt, was ihre These zum NSU eigentlich ist. Sie war zur Recherche auch oftmals im NSU-Prozess in Muenchen zu Gast, wir wissen das, weil Saalhocker Stefan Josef Frees & Co. sie oefter mal erwaehnten.

Kriminalhörspiel zum NSU: „Off the record – die Mauer des Schweigens“

„Off the record“ will systemimmanente Sicherheitslücken herausarbeiten und beschäftigt sich mit Medienstrategigen und der öffentlichen Darstellung von Skandalen.

Entstanden ist ein auf investigativer Recherche aufbauendes Kriminalhörspiel. Das Besondere: Das Stück basiert auf Fakten und Originalzitaten aus Sicherheitskreisen.

„Off the record“ wurde als Theaterstück am 3. November 2016 in München uraufgeführt, wir senden eine exklusive Hörspielfassung.

Sinnvoller Kommentar dort:

Der NSU Skandal ist die Summe der Verfehlungen und Mitwirkungen von staatlichen Institutionen vom Verfassungsschutz als Unterstützer ,der stümperhaften bis grob fahrlässigen Polizei, deren Verflechtung mit dem K K K ,gleichgültigen Presse und Involvierung von politischen Amtsträgern als mögliche Mitwisser. Der NSU Skandal ist der Super Gau der Demokratie.
Ob dieser Sumpf jemals aufgedeckt wird,wage ich zu bezweifeln,
Der Demokratie täte die Aufklärung mehr als gut.

Die Linksgruenen von Netzpolitik haben da ein wenig geschwindelt, exclusiv war da gar nichts, sondern es war abgekupfert vom deutschlandradio Kultur:

In der letzten Sendung des Jahres begehen wir ein Experiment und konzentrieren uns auf ein (Medien-) Thema, das 2016 etwas untergegangen ist zwischen Fakenews, Pokémon und digitaler Überwachung: die Aufarbeitung des NSU und die Rolle der Medien in diesem Komplex.

Politische Untersuchungsausschüsse zum NSU und der immer noch andauernde Prozess gegen Beate Zschäpe vor dem Oberlandesgericht München machen das ungeheure Ausmaß staatlichen Versagens auf allen Ebenen sichtbar. Auf der anderen Seite nimmt das öffentliche Interesse daran immer mehr ab – obwohl mittlerweile kontinuierliche Prozessberichterstattung, Fernsehdokus und sogar Theaterstücke versuchen, dem entgegenzuwirken.

Fiktives Hörspiel, basierend auf Originalzitaten

Die Autorin, Regisseurin und Schauspielerin Christiane Mudra beschäftigt sich in einer Trilogie mit dem NSU und dem Umgang mit rechtsterroristischen Kontinuitäten in der Bundesrepublik. Der erste Teil „Wir waren nie weg – die Blaupause“ von 2015 hatte die Täter und Opfer zum Thema. Der zweite Teil untersucht nun das „System“. Das heißt: Bundesnachrichtendienst, Verfassungsschutz, Ermittlungsbehörden, Justizbeamte, Journalisten und viele, viele V-Leute. „Off the record“ will systemimmanente Sicherheitslücken herausarbeiten und beschäftigt sich mit Medienstrategigen und der öffentlichen Darstellung von Skandalen.

Entstanden ist ein auf investigativer Recherche aufbauendes Kriminalhörspiel. Das Besondere: Das Stück basiert auf Fakten und Originalzitaten aus Sicherheitskreisen.

„Off the record“ wurde als Theaterstück am 3. November 2016 in München uraufgeführt, wir senden eine exklusive Hörspielfassung. Im Anschluss sprechen Katja Bigalke und Marcus Richter mit Christiane Mudra über ihre Recherchen und die Herausforderung der szenischen Umsetzung von Fakten.

Sie koennen sich das natuerlich anhoeren. Knappe Stunde.

Sie koennen es auch anschauen:

Frau Mudra hat sozusagen die NSU-Macher im O-Ton, die Frau Greger von der BAW, die nie richtig ermitteln durfte, sondern die Taeterschaft eines exclusiven Trios zu beweisen hatte, ein riesiges, real bestehendes NSU-Netzwerk durfte nach Mudra nie ermittelt werden, nun, das wissen wir vom BAO TRIO Leiter aus seiner Zeugenvernahme juengst in Berlin, dass Ziercke 2011 das Ziel vorgab: Den NSU beweisen, das sei jetzt die Aufgabe.

Klaus-Dieter Frisch ist dabei, laut Wueppesahl der Chef der NSU-Verschwoerung, ist ganz witzig gemacht. Die Polizei durfte nichts ermitteln, das sei eine politische Sache, die Sonderstaatsanwaltschaft der Bundesregierung durfte kein Netzwerk ermitteln, musste sich auf den Trio-Unsinn beschraenken usw. Hans Georg Mausen ist auch dabei. Vom Verfassungsschutz.

„Wenn wir gewollt haetten, dann haetten wir sie innerhalb von 3 Tagen gehabt“, sagt OSTAin Greger zum NSU-Ausschuss-Obmann, das Theaterstueck ist quasi die MEGA-NSU-Verschwoerungstheorie, die bis ins Kanzleramt reicht.

„Der Fisch stinkt vom Kopf“, meint Frau Greger.

Das ist echt ziemlich abgefahren, Frau Mudra.

Das eindeutige Highlight ist die Story vom Fax eines auslaendischen Geheimdienstes an das Bundeskanzleramt, Herbst 2003, es gaebe im Untergrund bei B&H in Sachsen ein Trio, das Morde begehe. (ab Minute 53 im Video)

Frei nach dem SWE-Papier, das laut Franz Feyder eingestuft in Stockholm liege?

Hier ist es Daenemark, nicht Schweden, aber es läuft auf dasselbe hinaus.

2 Minuten

Bei Wolfgang Eggert gibt es aehnliche Mindfucks. Die werden aber nicht mit Steuergeld gefoerdert… gab es fuer die optische Verbindung zwischen 3. Reich und Identitaeren eigentlich eine Steuergeldpraemie?

Das ist richtig eklige Antifascheisse, Frau Mudra.

Das Ende gibt es in 2 Varianten. Einmal stirbt der Whistleblower, die gesamte Aufklaerung scheitert, alternativ gelangt der Beweis (SWE-Papier) an die Medien, tritt Merkel zurueck, KDF und andere werden verhaftet. Die 9 real laufenden Ermittlungsverfahren ergeben das NSU-Netzwerk, V-Leute noch und noecher darunter.

Einverstanden. Haut hin. Werner, Dienelt, Starke, Wohlleben, Gerlach, wer bietet mehr?

Warum schrieb der nicht zustaendige GBA schon am 7.11.2011 alle VS-Ämter wegen Akten BMZ an?

Der Märchenonkel von der Nebenklage hat ein sehr gespaltenes Verhaeltnis zur Wahrheit, er bevorzugt die Inszenierungen.

Zuletzt erzaehlte er Maerchen zum Ulvi Kulac, der bis zum Freispruch viele Jahre lang als Moerder von Peggy Knobloch galt. Diese habe viele Jahre wegen des Mordes im Gefaengnis gesessen. Weil er Halbtuerke war, rassistische Ermittlungen, das übliche Geseier…

Auch wenn die Luegenpresse das uebernahm, bis hin zum Heise-Moser, so bleibt wahr, dass Ulvi in der geschlossenen Psychiatrie war, aber keinen einzigen Tag im Knast.

Es ist also stets Vorsicht geboten, wenn der „Dreimalgueler“  seine wilden Geschichten erzaehlt.

 

Zum 5-jaehrigen NSU-Jubilaeum hat er eine nette Anekdote erzaehlt, im Rahmen einer laengeren Rede, die wir den Lesern nicht zumuten moechten. Allzuviel dummes Zeug drin…

Aber diese 65 Sekunden haben es in sich:

.

Am 7.11.2011 habe der Generalbundesanwalt ein Rundschreiben an alle Verfassungsschutzaemter gemacht, sie moegen doch bitte alle Akten zu Zschaepe Boehnhardt und Mundlos sichern.

4 Tage spaeter, am 11.11.2011, habe der Lothar in Koeln beim BfV die Operation Konfetti gestartet, und V-Mann Akten aus Thueringen geschreddert. Akten der Operation Rennsteig, die BMZ betrafen, oder auch nicht…

Er, Dreimalgueler, habe dann im Maerz 2012 Strafanzeige gestellt. In Koeln, die seien zustaendig.

Und diese Anzeige wurde nach 9 Monaten eingestellt.

Lustig:

48 Sek.

Der Praesident des BfV habe sich extra Zeit fuer einen Kaffee genommen.

Ausserdem habe der Beamte (Loddar) ein Protokoll verfertigt, wie es bei der Vernichtung von Akten vorgeschrieben sei.

Dieses Protokoll sei aber vordatiert gewesen auf Februar, haette aber das Datum 11.11.2011 tragen muessen.

Man frage sich, warum ein falsches, ein vordatiertes Datum?

Offenbar sollte der (zeitliche) Zusammenhang mit der GBA-Anfrage verschleiert werden.

 

Fragen:

  1. Warum hat Dreimalgueler Hemmungen, den Tarnnamen Lothar Lingen zu nennen?
  2. Richtig heisst der Beamte Axel Minrath, jetzt macht er Ordensvergaben fuer den Bundesgruessaugust
  3. Vordatiert? Ergibt keinen Sinn. Rückdatiert, auf Jahresanfang 2011, so war das immer zu lesen
  4. Ist die Strafanzeige erstattet worden, oder ist das ein Maerchen?
  5. Ist die Einstellungsverfuegung der STA Koeln veroeffentlicht worden?

Eines ist klar: Unabhaengig vom Maerchenonkel der Nebenklage war das eine vorsaetzliche Aktenvernichtung. Das war von vornherein klar, also seit 2012.

Die BRD-Medien decken -wie immer- die Exekutive, welche 2016 das Ganze verjaehren liess, um dann doch noch pseudozuermitteln wegen des „Aufschreis der Dummen“.

Dabei war das seit Fruehjahr 2012 bekannt: Erst die Anfrage, dann das Schreddern.

Der hochnotpeinliche 1. NSU-BT-Ausschuss Edathy…

Am 8.11.2011 angefragt, ein kackdreister Axel Minrath, der Fragen reihenweise nicht beantwortete, ein zahmer Bettvorleger-Ausschuss, der sich das gefallen liess, aber es wurde, von wem auch immer, das ist geschwaerzt, BMI oder BKA oder GBA am 8.11.2011 nach dem Trio, dem THS und der NPD gefragt.

Anders gesagt: Der Vorsatz ist seit 2012 erwiesen. Die Vernichtung der Thueringer V-Mann-Akten im BfV am 11.11.2011 fand  3 Tage nach der Anfrage statt.

Ganz sicher nicht versehentlich (und falsch datiert)… wie es unsere parlamentarischen Bettvorleger es der Bundesregierung (und deren Behoerden) abkauften.

Wie peinlich…

ABER: WENN Dreimalgueler recht hat, und er sagt das mehrfach, dann hat ein GBA, also die Bundesanwaltschaft, am 7.11.2011 ein Rundschreiben an alle 16 LfV + BfV gemacht, ein GBA, der doch erst am 11.11.2011 zustaendig wurde, ganz offiziell und voellig unstrittig.

Wie geht das? Warum sollte der das tun, ohne zustaendig zu sein?

Und was hat das mit dem vertuschten Anruf des BKA im Sektionsraum der Uwes am 5.11.2011 in Jena zu tun, und was hat das mit der Panne beim Paulchenvideo-Einwurf im gelben Postbriefkasten vor dem Haus Zwickau am 5.11.2011 zu tun, den es gar nicht gab, den Zschaepe aber gestand, lol, und was hat das mit den Anweisern vom PD Menzel zu tun, die ab 4.11.2011 schon in Stregda herumstanden, wenn man Bodo Ramelow glauben mag, und vom BND / MAD kamen?

Fragen ueber Fragen… aber wer gibt die Antworten?

Die 2 hier garantiert nicht:

Frohes Neues, Mini…