die NSU Macher

#NSU: im Namen des Staatsschutzes

Ein linkes Ding ist, was sich die Linken wieder einmal erlaubt haben. Einerseits wollen sie in Bälde den Bundespräsidenten stellen, glaubt man ihrem Personalvorschlag, dann im Herbst einen der Stellvertreter des Bundeskanzlers, so es die Sterne gut meinen.

Im parlamentarischen Betrieb hingegen, da verhalten sie sich wie Vorschüler. Man muß es sich auf der Zunge zergehen lassen, was sie für ein parlamentarisches Schelmenstück aufführen.

(vgl.: „Dem Schreddern auf der Spur“, taz.de vom 23. November 2016, http://www.taz.de/!5360214/)

Leute, wer hat sich denn diesen Mist ausgedacht? Frau Wagenknecht etwa, weil sie unterschrieben hat? Als Beleg für irgendetwas muß ein Propagandaartikel der Lügenpresse herhalten. Da, wo es um handfeste staatliche Belange geht.

Seht ihr noch klare Bilder in der Linksfraktion?

Nein seht ihr nicht, denn der korrekte Einstieg in euer Auskunftsbegehr geht vollkommen anders.

Der frühere Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz Axel Minrath, Deckname Lothar Lingen, hatte 2011 als Referatsleiter die Akten von V-Leuten vernichten lassen. (vgl.: http://arbeitskreis-n.su/blog/?s=%22axel+minrath%22)

Nur mal so unter uns Rufmördern. Er hat die Akten nicht vernichten lassen, um sich Fragen über sein Wissen um Morde zu ersparen. Das ist ein Hirngespinst eurer Märchendichter. Bisher gibt es nur einen Beleg, warum er es tat. Es geht um die den Linken nicht genehme Wahrheit über den NSU. Den hat es bis 2011 nie gegeben. Erst der fulminante Einsatz des Genossen Ulli Jentsch von der Staatsschutzklitsche apabiz und seiner Kumpel bei der V-Postille von der Alster zwecks monetärer Auschlachung einer Bekenner-DVD ohne Bekenntnis und ohne Geständnis haben ein Propagandaverbrechen in Gang gesetzt, das dem Reichstagsbrand ebenbürtig ist.

Was hat Axel Minrath eigentlich gesagt?

„Mir war bereits am 10./11. November 2011 völlig klar, dass sich die Öffentlichkeit sehr für die Quellenlage des BfV in Thüringen interessieren wird. Die bloße Bezifferung der seinerzeit in Thüringen vom BfV geführten Quellen mit acht, neun oder zehn Fällen hätte zu der – ja nun auch heute noch intensiv gestellten – Frage geführt, aus welchem Grunde die Verfassungsschutzbehörden über die terroristischen Aktivitäten der Drei eigentlich nicht informiert worden sind. Die nackten Zahlen sprachen ja dafür, dass wir wussten, was da läuft, was aber nicht der Fall war. Und da habe ich mir gedacht, wenn der quantitative Aspekt also die Anzahl unser Quellen im Bereich des THS [Thüringer Heimatschutz] und Thüringen nicht bekannt wird, dass dann die Frage, warum das BfV von nicht gewusst hat, vielleicht gar nicht auftaucht.“

Für die linken Propagandaverbrecher deswegen noch einmal diese Wiederholung, was amtlich ist. Er hat gesagt, daß die Schnüffelbehörde vor dem 4.11.2011 keine Peilung von dem nach dem 4.11.2011 maßgeblich von den Linken ins Leben gerufenen NSU hatte. In seiner publizierten Aussage vor einem ermittelnden Staatsanwalt steht nix von Mörderwissen.

Wenn ihr nach dem Wissen Minraths über Morde fragt, dann lautet die Frage völlig anders. Sie stünde in der Kontinuität eurer Anfragen zu PKK und dem Wirken türkischer Geheimdienste auf deutschem Hoheitsgebiet, wie sie bis zum Herbst 2011 regelmäßig erfolgten. Die korrekte Frage lautet also:

Was wissen sie über den Mörderbegleitservice des Verfassungsschutzes für die in Deutschland tätigen Killer des türkischen Geheimdienstes, ersatzweise kurdischer Geheimdienste?

Darum ging es die ganzen Jahre, Jahrzehnte, genauer gesagt. Darum geht es immer noch.

Es ist schon sehr dreist. Axel Minrath Mordwissen zu unterstellen. Noch dreister aber ist es, die TAZ als Quelle anzugeben. Am dreistesten aber, kackdreist sozusagen, den Staatsschützer zu geben, indem man der Öffentlichkeit immer noch verschweigt, was sie längst weiß, wie der deutsche Schreddermeister von 2011 heißt.

Aufklären heißt Öffentlichkeit herstellen.

Abgeordnete klären nichts auf. Sie verarschen das wißbegierige Volk.

w.z.b.w.

Helmut Roewer: Der NSU-Prozeß – Die Mörder sind unter uns

Hochgeladen am 03.01.2017

Verschleierung, Ablenkungsmanöver & Täterschutz.

Dr. Helmut Roewer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt beim 3. Quer-Denken.TV-Kongreß am 26. und 27. November 2016 in Bergheim.

Im Interview zwischen Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt und Dr. Helmut Roewer geht es um die angebliche juristische Aufarbeitung einer Mordserie, die seit Ende 2011 als die Geschichte der rechtsextremen Terrororganisation NSU von Medien verbreitet und mit großem öffentlichen Pomp von der Politik aufgegriffen wurde.

In dem Gespräch wird geklärt, daß es sich in Wirklichkeit bei den Bluttaten nicht um rechtsextremistischen Terrorismus gehandelt hat, sondern um solche aus dem Bereich des organisierten Verbrechens, dessen Spuren in der Türkei verschwinden.

Es wird geklärt, daß die im großen Umfang zugänglichen polizeilichen Ermittlungsakten genau in diese Richtung zeigen.

Der Prozeß hingegen, welcher, ohne nachvollziehbare, schlüssige Beweismittel zu präsentieren, an der Rechts-Terrorismus-Variante festhält, gerät deswegen in die Funktion eines Hexenprozesses, in welchem es nicht auf die nüchterne Klärung von Sachverhalten ankommt, sondern auf die von vornherein feststehende Verurteilung der Delinquenten, weil dies angeblich ein öffentliches Bedürfnis sei.

Kontakt:
http://www.helmut-roewer.de

.

Der ehemalige LfV Erfurt-Präsident Dr. Helmut Roewer erzählt eine geringfuegig andere Geschichte als die Bundesregierung, die Opposition, die 11 NSU-Ausschüsse der Parlamente, die Leitmedien und die staatliche Antifa.

Korrespondiert mit diesem Video:

Roewers Wissen stammt angeblich nur aus dem Studium der geleakten Akten, vorher war er ein NSU-Gläubiger. Sagt er…

Hinter allem steckt sehr wahrscheinlich der türkische Staat, der es jedoch qua Staatsräson der BRD nicht sein durfte. Sagt er…

Nun, Dr. Roewer ist offenbar ein fleissiger Blogleser. Das ist sehr löblich. Das Wesentliche hat er verstanden. Und sagt es auch!

Der Hintergrund der Dönermorde ist der Kurden-PKK-Konflikt innerhalb und ausserhalb der Türkei, die Ausschaltung von Finanzierungs-Mafia(OK)-Strukturen der Kurden in Deutschland, Gladio B, so würde das Sibel Edmonds nennen: Die Millardenprofite aus Schutzgelderpressung, Drogenhandel und ähnlichen Geschäften sollen beim Tiefen Staat der Türkei landen, und nicht bei den Kurden.  Umgesetzt wurde diese Operation also von regierungsnahen Sydikaten, dem Geheimdienst MIT und seinen Hilfstruppen, den faschistischen Grauen Wölfen.

Dieses Narrativ ist mit dem NSU-Maerchen kaum in Übereinstimmung zu bringen. Roewer ist sich jedoch sicher, dass die polizeilichen Ermittler richtig lagen, also der NSU eine 2011er Nacherfindung ist, ein cover up des BRD-Sicherheitsapparates.

Die eigentlich harte Frage bleibt aussen vor: Klar, die Uwes mussten tot sein, um die NSU-Geschichte durchzubekommen, sie haetten wohl widersprochen; aber mussten sie deshalb sterben?

Es ist schon ein wesentlicher Unterschied, ob „man“ auf 2 sowieso vorhandenen Naziwomoleichen ein Morde-Entsorgungsnarrativ „NSU“ aufbaute, oder ob „007“ die Schurken im Staatsauftrag von „man“ um die Ecke (und ins Womo?) brachte, anzündete und stiften ging (wobei er wohl gesehen wurde…)

Wer ist „man“, so es den denn gibt?

Nun, der heisseste Kandidat ist KDF.

Herr Roewer, was halten Sie denn davon?

#NSU: erst die Fakten, dann die Märchen


Die Reihenfolge ist klar definiert. Erst die Fakten, dann die Märchen. Gerne auch mehrere.

Angeblich ist das Geheimdienstgewerbe nach der Hurerei das zweitälteste in der Geschichte der Menschheit. Wobei niemand so genau weiß, welche Unterschiede Zwischen Hurerei und Schnüffelei bestehen. Oftmals sind die deckungsgleich.

Nimmt man es genau, so sind in den geheimdienstlichen Methoden in den letzten Jahrzehnten kaum neue hinzugekommen. Sie beschränken sich immer noch darauf, die Geheimnisse der Gegenseite zu ergattern und sie auszuwerten, um aus ihnen einen Handlungsfaden für das eigene Verhalten zu spinnen.

Nein, das Internet ist keine neue Möglichkeit der Spionage, denn Nachrichtentransport inklusive Verschlüsselung und Ermordung des Boten gab es lange vor der Erfindung des Internet. Das Internet beschleunigt diese Dinge nur. Mehr nicht. Das Rechenwesen als solches ist kein Garant für effiziente Arbeit der Geheimdienste, denn mit denn immensen Datenmengen sind sie bei weitem überfordert.

Beschäftigen wir uns kurz mit der Seite des Geschäfts, die sich mit der Plausibilitätsprüfung von Geheimnissen beschäftigt.

Bereits der Altmeister der Spionage, John Le Carré, hatte sich in seinem Kammerspiel Dame, König, As, Spion mit dem dafür geltenden Grundsatz beschäftigt.

Die Fakten kennenlernen, sagte Steed Asprey immer, dann Geschichten probieren wie Kleider.

So soll es sein. Wer gleich mit den Märchen anfängt, der muß zwingend Hohn und Spott ernten, da er an einer an den Fakten orientierten Klärung der Dinge keine Interesse hat.

Die andere Seite des Geschäfts wird unabhängig von den Fakten ihre Grundsätze umsetzen. Tarnen, tricksen, täuschen. Ob geschüttelt oder gerührt, ist dabei völlig unerheblich. Es ist ihr Job, ein solches Gebräu zu servieren.

„Leichenfund in Eisenach – mögliche Bezüge zu Rechtsextremisten“. ND-Lage im Kanzleramt 8.11.2011

Ein wichtiges Puzzlestueck aus dem Oktober 2012 (!!), welches der STERN damals brachte, im Vorfeld der Zeugenaussage von KDF im Bundestags-Untersuchungsausschuss.

Nein, Zschäpe steckte weder die Wohnung in Brand, noch warf sie Videos in den gelben Postbriefkasten vor dem Haus ein, das ist Bloedsinn, denn Zschäpe war ab 2.11.2011 ganze 6 Tage unterwegs, bis sie sich am 8.11.2011 stellte. Sie war garnicht dort, wenn das Phantombild stimmt… und ihre Aussage am 8.11.2011 gegenueber der Polizei.

Gut erkannt, Franz.

Aber das hier ist in hoechstem Masse aufschlussreich, so es denn stimmt. (wir zitieren hier immerhin die Hitlertagebuchillustrierte…)

8.11.2011, der Tag an dem Zschaepe sich in Jena stellte…

Das Bundeskriminalamt (BKA) präsentiert Staatssekretären aus vier Ressorts und Vertretern der Geheimdienste den Ermittlungsstand. Videos mit Tatortwissen und Analysen gefundener Tatwaffen lassen keinen Zweifel: Rechtsterroristen sind verantwortlich für die viel diskutierte Mordserie an ausländischen Kleinhändlern, für Bombenanschläge und einen Polizistenmord. Wie ein Lauffeuer verbreiten sich die Nachrichten in Telefonaten zwischen Verfassungsschützern und BKA-Ermittlern. Das politische Barometer steht auf Sturm. Wer wusste wann was über diese Killer? Gab es Pannen? Was steht in unseren Akten?

Gefunden haben wir den Link zu diesem Artikel aus 2012 bei friedensblick.de. TOP!

Diese Information bestaetigt, was die Wortprotokolle aus dem Bundestag bereits zeigten, unabhaengig vom RA Dreimalgueler.

sowie:

Es sieht sehr danach aus, dass die Anfragen an das BfV tatsaechlich aus dem BMI kamen, das ist im Bundestags-Wortprotokoll leider geschwaerzt, am 8.11.2011 (oder sogar noch frueher…), und dass DANACH der Mann mit dem Tarnnamen Lothar Lingen die T-Spitzelakten zusammensuchte und VORSAETZLICH und im Auftrag hoeherer BfV-Chargen schredderte. Moeglich ist sogar die Weisung direkt von KDF.

Die er immer noch deckt, und zur Belohnung darf er fuer Gauck Ordenstraeger fuer Blechplaketten bearbeiten… und die Luegenpresse weigert sich jetzt, seinen Namen zu schreiben… das tat sie damals nicht:

Warum wohl?

Na weil dort sehr wahrscheinlich „die falschen Namen“ drinstanden. Omakind mit Katzentick, schwuler Carsti aus Neu Dehli, ungeklaert im oder ausserhalb eines Wohnmobils Verstorbene und/oder weitere Angeklagte und Verdaechtige…

Wer Akten rekonstruiert, der tut das „passend“. So dass es halt nuetzlich ist, und keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln unterminieren wuerden…

Beispiele gibt es hier: Aus „Tarif“, den der AK NSU als Holger Gerlach verdaechtigt, wurde Michael See etc pp.:

Wichtig: Die Medien muessen mitspielen… aber auf Aust/Laabs ist da absoluter Verlass.

2015.08.03.-Beweisantrag-v-leute.pdf

.

Wichtig: Im Sicherheitsapparat war bereits am 8.11.2011 der NSU bekannt, obwohl offiziell keine Ceska 83 SD (gefunden am 9.11.2011), keine Paulchenvideos (gefunden am 10.11.2011) bekannt waren.

ND-Lage im Kanzleramt 8.11.2011:

Videos mit Tatortwissen und Analysen gefundener Tatwaffen lassen keinen Zweifel: Rechtsterroristen sind verantwortlich für die viel diskutierte Mordserie an ausländischen Kleinhändlern, für Bombenanschläge und einen Polizistenmord.

Wie kann man diesen heissen Widerspruch aufloesen?

  • die Akten sind falsch, die Auffindedaten der W04 (AK NSU-These: 2 mal gefunden, die erste passte nicht) und der DVDs stimmen nicht, das Einsatztagebuch der Polizei Zwickau (Luegenkoenig BUE Frank Lenk) ist nachgerichtet. (dort gibt es das BKA erst am 13/14.11.2011)

oder, noch schlimmer:

  • die einen Beamten haben die Beweise versteckt, die anderen Beamten liess man sie planmaessig finden, die roten Heringe…

was dann ja bedeutete, dass die Verstecker fruehzeitig Bescheid wussten, und fruehzeitig vor Ort waren…

womit wir dann wieder beim BKA-Staatsschutz landen, der laut Feuerwehrdezernent Heinrich Guennel aus Zwickau am 6.11.2011 die oertliche Polizei „rausschmiss“.

Passt soweit, ist kein Zirkelschluss. Passt auch deshalb so prima, weil die BAO TRIO des BKA „den NSU anklagereif bewies“, und vom selben BKA-Staatsschutz geleitet wurde. Bock zum Gaertner machen ist eine Tiefer Staat Spezialitaet, weltweit geht man so vor.

.

Es koennte jedoch auch ganz trivial sein, auch das findet sich bei Friedensblick.de:

Am 04.11.11 hätte Beate Zschäpe die Bekennerfilme per Post verschickt. Die Adressaten meldeten die Filme nicht sofort bei der Polizei und unterrichteten die Öffentlichkeit nicht. So konnte der „Spiegel“ einen Vertrag mit dem antifaschistischen Büro „ababiz“ abschließen und als einziges Medium am 13.11.11 „exclusiv“ vom Bekennerfilm berichten.

Woher könnte das BKA am 08.11.11 die Information bekommen haben?

„Im ersten Video sei der erste Mord und der Anschlag in der Kölner Probsteigasse dargestellt, im zweiten die ersten vier Morde und der Anschlag in der Probsteigasse. Hier habe ein Zeitungsartikel den vierten Mord thematisiert, er sei aber dem Datum des zweiten Mordes (13. Juni 2001) zugeordnet. In der finalen Version seien dann alle neun Morde thematisiert.“ (nsu-watch)

Welche Filme wurden von wem am 4./5.2011 in Briefkaesten in Sachsen oder Thueringen eingeworfen, und am Sonntag den 6.11.2011 in Schkeuditz abgestempelt? Zschaepe ist zu 99% sicher raus.

Wie kann es sein, dass trotz Eintreffen dieser 15 DVDs am Montag den 7.11.2011 bei BILD & Co NIEMAND das Video brachte, sondern die Antifa das Video an den Spiegel EXCLUSIV verticken konnte, der es am 12.11.2011 ankuendigte?

Die Antwort ist banal: Es wurden TEASER/VORGAENGERVERSIONEN verschickt, keine 15 Minuten Vollvideos. Das hat das BKA auch in die Akten geschrieben… die Spur zu den Rechten, explizit zu den 2 Uwes, wurde gelegt, und es sind keinerlei Ermittlungen bekannt, um die Heringsspurenleger zu entarnen.

Händigte die „Linke“ ihre DVD schnell der sächsischen Polizei aus, später eventuell auch dem „ababiz“? Davon ist bis heute nichts bekannt, vor allem wie „ababiz“ an den Film gelangte. In diesem Zusammenhang könnte jedoch die Drohung des damaligen Polizeichefs von Gotha, Michael Menzel, verstanden werden, die Büroräume der thüringer Linken Martina Renner durchsuchen zu lassen. Die Drohung fiel am 08.11.11. Die Begründung: Es könnte sich Beweismaterial dort befinden.

Ist schon merkwuerdig, dass der Frieder B. beim CCC herumgeheult hat, aber kein Wort dazu sagte, wie seine Antifafreunde an das Beweissueck kamen, und warum sich kein einziger Ermittler jemals dafuer interessieren durfte? Welche Rolle spielt der linksradikale V-Mann Thilo Giesbers von der Krabbelgruppe Lothar Koenig, der bei der PDS Halle das Paulchen Video „auftragsgemaess anschaute“, hat der es seinem Kumpel Uli Jentsch nach Berlin geschickt?

Nö, ist das Gegenteil von merkwuerdig. Es sind Komplizen. Der BKA-Staatsschutz, das Apabiz, die Krabbelgruppe vom Zeckenpfarrer Koenig in Jena… Martina Renner… trau schau wem…

#NSU: letzte Hoffnung Kindermord

Zum Ende des Jahres 2016 hin haben die Genossen an der antifaschistischen Aufklärungsfront noch einen spektakulären Erfolg verbuchen können. In enger Zusammenarbeit mit den bayerischen Rechtspflegeorganen konnte im Herbst 2016 ein für den Anfang des Jahrtausends geplanter Judenmord gerade noch rechtzeitig verhindert werden. Die wegen vieler Beteiligungen und verschiedener Mietbeihilfen, äh Mithilfen, weil, Mietbeihilfe hat man sich über Mietminderung besorgt

Liebe Leute, wir fangen noch einmal an. Narin und Genossen haben durch ihre mutige Aktenschnüffelei den Judenmord von 2000 verhindert, den Böhnhardt und Zschäpe in Berlin vorbereitet haben. Siehe Punkt 28, Ziffer 2 Satz 4 und Ziffer 4 Satz 2 der ständig ergänzten Medienklage gegen Zschäpe und Spießgesellen.

RAin Luczak hat stellvertretend für die Aufklärer die Mordgier Zschäpes erfragt.

Waren Sie am 07. Mai 2000 in Berlin? Wenn ja, mit wem waren Sie zusammen dort und was war der Zweck des Besuches? Das findet sich in einem Observationsbericht, N 26, Bl. 313 f.

Im angefragten Zeitraum gab es die Chemnitzer Observation.

Zwischen 6.-8. Mai wurde Böhnhardt während einer Observation in Chemnitz fotografiert. Das Foto, auf dem Böhnhardt zweifelsfrei erkennbar sein soll, wurde an das Thüringer Landeskriminalamt und später auch an das Bundeskriminalamt gesandt, die wiederum nach einigen Wochen bestätigten, dass es sich um Böhnhardt handelt. Dieser war in der Zwischenzeit nicht mehr auffindbar.

Nun gibt es eine kleines Problem, das sich sicher aus der Welt schaffen läßt.

Ausgerechnet vom 06. bis 8. Mai 2000 ist eine Observation in Chemnitz, wo ein Mann bei einem Umzug fotografiert wurde, der Böhnhardt sein könnte.

(@nachdenkerin)
Nun, warum war denn der Böhnhardt nicht auffindbar? Wo war er denn? Schaut mal in eure Anklageschrift. Punkt 28, „…sitzen im Cafe…“ (@angler)

Diesen wichtigen Punkt, der ganz groß in der Anklageschrift unter „Im Cafe sitzen“ angeführt ist, wird man nun mit der Forderung nach brisanten Beweisen abhandeln.

Wenn das auch wieder schief läuft, müssen die ganz großen NSU Taten herhalten.

Völlig richtig. Nur den Anwälten der Antifa ist zu verdanken, daß der Judenmord im Mai 2000 abgeblasen wurde.

Jetzt stellt sich jedoch immer noch die entscheidende Frage. Wie bekommt man Böhnhardt in Chemnitz und Böhnhardt in Berlin ohne Einsteinsches Wurmloch antifakompatibel?

Das ist eine Frage der Festlegung, also welches Datum Götzl gerne hätte, weil es für die Verurteilung vom Böhnhardt wichtig ist. Fotografiert wurde er am 6. Mai oder am 8. Mai. Dann kann er am 7. Mai sehr wohl in Berlin gewesen sein, um sich dort nicht fotografieren zu lassen, denn erstaunlicherweise fehlen die Angeklagten Böhnhardt, ersatzweise Mundlos, und Zschäpe auf den Berliner Observationsfotos. Zumindest auf jenen, die BILD als Fotobeweis der Judenmordplanung vorlegte.

Das hat seinen Grund. Die hat der Axel Minrath unter Garantie auch gleich entsorgt, denn ein Menetekel war genug. Die Judengrabschmierereien der Brandenburger Verfassungsschützer hatten sich bis nach Köln herumgesprochen und für Abscheu und Ekel in der binnendeutschen Schnüffelzentrale gesorgt. Sowas darf nie wieder vorkommen.

Wenn aber nun, im Jahre 2011, herausgekommen wäre, daß der Staat einen Judenmord vorbereitet und sogar fotografisch begleitet hat, dazumal, dann hätte die [… bitte selber ausfüllen …] geraucht. Dem kam der deutsche Schreddermeister von 2011 zuvor. Er hat alle Observationsfotos, die Böhnhardt, ersatzweise Mundlos, und Zschäpe bei der Vorbereitung des Judenmordes zeigen, dem Rundordner anvertraut. und so konnte die Antifa diesen Mord gerade noch rechtzeitig verhindern.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann erzählen euch die Antifaschisten morgen ein neues Märchen. Eines geht im anglerschen Sinne so.

Das Elend der Marxschen Pädophilie

Dorothea Marx: Pädophilen-Ring mögliche Verdienstquelle für NSU – MDR

Schaut man nun auf diesen MDR rauf, dann wird das elend deutlich, in dem die Marx baden muß.

Verfassungsschutz: Bisher keine Hinweise auf rechten Pädophilenring

Die Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses in Thüringen, die SPD-Abgeordnete Dorothea Marx, hält es für durchaus plausibel, dass es einen rechten Pädophilen-Ring gab oder gibt. Und der das untergetauchte NSU-Trio mitfinanziert hat. Hier hakt sie mit den Mitteln des Ausschusses nach und stellt die brisante Frage, was Behörden davon wussten. „Das ist ja unser spezieller Auftrag als Untersuchungsausschuss. Und deswegen, weil wir schon die ganze Zeit gesagt haben: Wir sehen Verbindungen in den Bereich der Organisierten Kriminalität und sehen auch dort eine mögliche Verdienstquelle für den Unterhalt der drei und mögliche Unterstützer in all den Jahren. Da gucken wir noch mal genauer rein. Und dann stoßen wir möglicherweise auch auf dieses Feld.“

Nein, Frau Marx, das ist kackdreist gelogen. Ihr habt nie die ganze Zeit über Verbindungen in die OK gesehen, gesucht oder hinterfragt. Ihr habt dem Staatsschützer nicht widersprochen, das Thema nicht weiter verfolgt. Auch der Gelderwerb mit einem Kinderlieferservice an Pädophile hat keine Rolle gespielt. Gar keine, um an der Stelle präzise zu sein.


Der Pfaffe König aus Jena ist zwar auch Staatsschützer, aber auf einer anderen Baustelle tätig als der im Bericht genannte.

Was sie all die Jahre gemacht haben ist das gleiche Spiel, das sie noch im Rausch des Jahreswechselumtrunks schon wieder machen. Sie nehmen stinkende Propaganda ins Maul und dünsten diese in die Mikros der Fake-News-Schleudern aus. Einen Scheiß habt ihr all die Jahre, nur nicht aufgeklärt. Nicht mal eure eigenen Abschlussberichte kennt ihr.

Aber so sind sie halt, die Märchenerzähler der Moderne, sprich die Bibelschreiber der Antifa. Sobald ihnen eine Geschichte aus den Händen geglitten ist, bauen sie an. An ihrer Kirche für die Glaubensgemeinschaft NSU. Wie die Bibel das schriftlich niedergelegte Erzählwerk hunderter Generationen von Pfaffen, so das biblische Werk über den NSU das Gesülze von Pfäffinnen. Sie schreiben eben ein neues Buch in ihre Bibel, wenn ihnen eine Geschichte auf die Füße gefallen ist.

Pfaffe soll Frauen für Geld angeboten und Orgien gefeiert haben

Im übrigen hat der AK NSU den Kinderlieferservice Brandt lange vor der dämlichen Sozin thematisiert und ihn so klassifiziert, wie er uns zu Ohren kam. Angeblich solle unter der Regierung Vogel für zahlungskräftige Klienten ein solcher Service eingerichtet worden sein, um ein erpreßbares Personaltableau zu requirieren. Und nein, vom Spitzenagenten Roewer haben wir dieses Aussage nicht.

Es ist sehr ruhig geworden um Peggy. Frau Marx, sagen sie doch mal was.

Die grosse Naziregierungsverschwoerung der Christiane Mudra

Die Dame ist weder verwandt noch verschwaegert mit Kai Mudra von der Thueringer Allgemeinen.

Lust auf ein wenig Antifa-„Kunst“?

Die Frau hat einen Youtube-Kanal. Dieses Oktoberfestbomben-NSU-Video dort hat 66 Aufrufe.

Veröffentlicht am 10.09.2016

Ein heimattreuer Western von Christiane Mudra
Uraufführung: Juli 2015

Eine schiessende Ceska 83 mit Schalldaempfer, Corelli, alles drin. Vom „Wiesn-Taeter Stefan Wagner“, der sich 1982 in den Mund schoss bis Michele Kiesewetter, alles drin auf 5:10 Minuten. Sogar Florian Heilig…

Das ist tatsaechlich reinste Antifa-inspirierte Kunst, man erkennt regelrecht die verwendeten Buecher und Artikel. Die sind vor allem vom  Netzwerk Recherche.

Im Nov. 2016 kam dann ein neues NSU-Theaterstueck, in dem Mudra darlegt, was ihre These zum NSU eigentlich ist. Sie war zur Recherche auch oftmals im NSU-Prozess in Muenchen zu Gast, wir wissen das, weil Saalhocker Stefan Josef Frees & Co. sie oefter mal erwaehnten.

Kriminalhörspiel zum NSU: „Off the record – die Mauer des Schweigens“

„Off the record“ will systemimmanente Sicherheitslücken herausarbeiten und beschäftigt sich mit Medienstrategigen und der öffentlichen Darstellung von Skandalen.

Entstanden ist ein auf investigativer Recherche aufbauendes Kriminalhörspiel. Das Besondere: Das Stück basiert auf Fakten und Originalzitaten aus Sicherheitskreisen.

„Off the record“ wurde als Theaterstück am 3. November 2016 in München uraufgeführt, wir senden eine exklusive Hörspielfassung.

Sinnvoller Kommentar dort:

Der NSU Skandal ist die Summe der Verfehlungen und Mitwirkungen von staatlichen Institutionen vom Verfassungsschutz als Unterstützer ,der stümperhaften bis grob fahrlässigen Polizei, deren Verflechtung mit dem K K K ,gleichgültigen Presse und Involvierung von politischen Amtsträgern als mögliche Mitwisser. Der NSU Skandal ist der Super Gau der Demokratie.
Ob dieser Sumpf jemals aufgedeckt wird,wage ich zu bezweifeln,
Der Demokratie täte die Aufklärung mehr als gut.

Die Linksgruenen von Netzpolitik haben da ein wenig geschwindelt, exclusiv war da gar nichts, sondern es war abgekupfert vom deutschlandradio Kultur:

In der letzten Sendung des Jahres begehen wir ein Experiment und konzentrieren uns auf ein (Medien-) Thema, das 2016 etwas untergegangen ist zwischen Fakenews, Pokémon und digitaler Überwachung: die Aufarbeitung des NSU und die Rolle der Medien in diesem Komplex.

Politische Untersuchungsausschüsse zum NSU und der immer noch andauernde Prozess gegen Beate Zschäpe vor dem Oberlandesgericht München machen das ungeheure Ausmaß staatlichen Versagens auf allen Ebenen sichtbar. Auf der anderen Seite nimmt das öffentliche Interesse daran immer mehr ab – obwohl mittlerweile kontinuierliche Prozessberichterstattung, Fernsehdokus und sogar Theaterstücke versuchen, dem entgegenzuwirken.

Fiktives Hörspiel, basierend auf Originalzitaten

Die Autorin, Regisseurin und Schauspielerin Christiane Mudra beschäftigt sich in einer Trilogie mit dem NSU und dem Umgang mit rechtsterroristischen Kontinuitäten in der Bundesrepublik. Der erste Teil „Wir waren nie weg – die Blaupause“ von 2015 hatte die Täter und Opfer zum Thema. Der zweite Teil untersucht nun das „System“. Das heißt: Bundesnachrichtendienst, Verfassungsschutz, Ermittlungsbehörden, Justizbeamte, Journalisten und viele, viele V-Leute. „Off the record“ will systemimmanente Sicherheitslücken herausarbeiten und beschäftigt sich mit Medienstrategigen und der öffentlichen Darstellung von Skandalen.

Entstanden ist ein auf investigativer Recherche aufbauendes Kriminalhörspiel. Das Besondere: Das Stück basiert auf Fakten und Originalzitaten aus Sicherheitskreisen.

„Off the record“ wurde als Theaterstück am 3. November 2016 in München uraufgeführt, wir senden eine exklusive Hörspielfassung. Im Anschluss sprechen Katja Bigalke und Marcus Richter mit Christiane Mudra über ihre Recherchen und die Herausforderung der szenischen Umsetzung von Fakten.

Sie koennen sich das natuerlich anhoeren. Knappe Stunde.

Sie koennen es auch anschauen:

Frau Mudra hat sozusagen die NSU-Macher im O-Ton, die Frau Greger von der BAW, die nie richtig ermitteln durfte, sondern die Taeterschaft eines exclusiven Trios zu beweisen hatte, ein riesiges, real bestehendes NSU-Netzwerk durfte nach Mudra nie ermittelt werden, nun, das wissen wir vom BAO TRIO Leiter aus seiner Zeugenvernahme juengst in Berlin, dass Ziercke 2011 das Ziel vorgab: Den NSU beweisen, das sei jetzt die Aufgabe.

Klaus-Dieter Frisch ist dabei, laut Wueppesahl der Chef der NSU-Verschwoerung, ist ganz witzig gemacht. Die Polizei durfte nichts ermitteln, das sei eine politische Sache, die Sonderstaatsanwaltschaft der Bundesregierung durfte kein Netzwerk ermitteln, musste sich auf den Trio-Unsinn beschraenken usw. Hans Georg Mausen ist auch dabei. Vom Verfassungsschutz.

„Wenn wir gewollt haetten, dann haetten wir sie innerhalb von 3 Tagen gehabt“, sagt OSTAin Greger zum NSU-Ausschuss-Obmann, das Theaterstueck ist quasi die MEGA-NSU-Verschwoerungstheorie, die bis ins Kanzleramt reicht.

„Der Fisch stinkt vom Kopf“, meint Frau Greger.

Das ist echt ziemlich abgefahren, Frau Mudra.

Das eindeutige Highlight ist die Story vom Fax eines auslaendischen Geheimdienstes an das Bundeskanzleramt, Herbst 2003, es gaebe im Untergrund bei B&H in Sachsen ein Trio, das Morde begehe. (ab Minute 53 im Video)

Frei nach dem SWE-Papier, das laut Franz Feyder eingestuft in Stockholm liege?

Hier ist es Daenemark, nicht Schweden, aber es läuft auf dasselbe hinaus.

2 Minuten

Bei Wolfgang Eggert gibt es aehnliche Mindfucks. Die werden aber nicht mit Steuergeld gefoerdert… gab es fuer die optische Verbindung zwischen 3. Reich und Identitaeren eigentlich eine Steuergeldpraemie?

Das ist richtig eklige Antifascheisse, Frau Mudra.

Das Ende gibt es in 2 Varianten. Einmal stirbt der Whistleblower, die gesamte Aufklaerung scheitert, alternativ gelangt der Beweis (SWE-Papier) an die Medien, tritt Merkel zurueck, KDF und andere werden verhaftet. Die 9 real laufenden Ermittlungsverfahren ergeben das NSU-Netzwerk, V-Leute noch und noecher darunter.

Einverstanden. Haut hin. Werner, Dienelt, Starke, Wohlleben, Gerlach, wer bietet mehr?

Warum schrieb der nicht zustaendige GBA schon am 7.11.2011 alle VS-Ämter wegen Akten BMZ an?

Der Märchenonkel von der Nebenklage hat ein sehr gespaltenes Verhaeltnis zur Wahrheit, er bevorzugt die Inszenierungen.

Zuletzt erzaehlte er Maerchen zum Ulvi Kulac, der bis zum Freispruch viele Jahre lang als Moerder von Peggy Knobloch galt. Diese habe viele Jahre wegen des Mordes im Gefaengnis gesessen. Weil er Halbtuerke war, rassistische Ermittlungen, das übliche Geseier…

Auch wenn die Luegenpresse das uebernahm, bis hin zum Heise-Moser, so bleibt wahr, dass Ulvi in der geschlossenen Psychiatrie war, aber keinen einzigen Tag im Knast.

Es ist also stets Vorsicht geboten, wenn der „Dreimalgueler“  seine wilden Geschichten erzaehlt.

 

Zum 5-jaehrigen NSU-Jubilaeum hat er eine nette Anekdote erzaehlt, im Rahmen einer laengeren Rede, die wir den Lesern nicht zumuten moechten. Allzuviel dummes Zeug drin…

Aber diese 65 Sekunden haben es in sich:

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Am 7.11.2011 habe der Generalbundesanwalt ein Rundschreiben an alle Verfassungsschutzaemter gemacht, sie moegen doch bitte alle Akten zu Zschaepe Boehnhardt und Mundlos sichern.

4 Tage spaeter, am 11.11.2011, habe der Lothar in Koeln beim BfV die Operation Konfetti gestartet, und V-Mann Akten aus Thueringen geschreddert. Akten der Operation Rennsteig, die BMZ betrafen, oder auch nicht…

Er, Dreimalgueler, habe dann im Maerz 2012 Strafanzeige gestellt. In Koeln, die seien zustaendig.

Und diese Anzeige wurde nach 9 Monaten eingestellt.

Lustig:

48 Sek.

Der Praesident des BfV habe sich extra Zeit fuer einen Kaffee genommen.

Ausserdem habe der Beamte (Loddar) ein Protokoll verfertigt, wie es bei der Vernichtung von Akten vorgeschrieben sei.

Dieses Protokoll sei aber vordatiert gewesen auf Februar, haette aber das Datum 11.11.2011 tragen muessen.

Man frage sich, warum ein falsches, ein vordatiertes Datum?

Offenbar sollte der (zeitliche) Zusammenhang mit der GBA-Anfrage verschleiert werden.

 

Fragen:

  1. Warum hat Dreimalgueler Hemmungen, den Tarnnamen Lothar Lingen zu nennen?
  2. Richtig heisst der Beamte Axel Minrath, jetzt macht er Ordensvergaben fuer den Bundesgruessaugust
  3. Vordatiert? Ergibt keinen Sinn. Rückdatiert, auf Jahresanfang 2011, so war das immer zu lesen
  4. Ist die Strafanzeige erstattet worden, oder ist das ein Maerchen?
  5. Ist die Einstellungsverfuegung der STA Koeln veroeffentlicht worden?

Eines ist klar: Unabhaengig vom Maerchenonkel der Nebenklage war das eine vorsaetzliche Aktenvernichtung. Das war von vornherein klar, also seit 2012.

Die BRD-Medien decken -wie immer- die Exekutive, welche 2016 das Ganze verjaehren liess, um dann doch noch pseudozuermitteln wegen des „Aufschreis der Dummen“.

Dabei war das seit Fruehjahr 2012 bekannt: Erst die Anfrage, dann das Schreddern.

Der hochnotpeinliche 1. NSU-BT-Ausschuss Edathy…

Am 8.11.2011 angefragt, ein kackdreister Axel Minrath, der Fragen reihenweise nicht beantwortete, ein zahmer Bettvorleger-Ausschuss, der sich das gefallen liess, aber es wurde, von wem auch immer, das ist geschwaerzt, BMI oder BKA oder GBA am 8.11.2011 nach dem Trio, dem THS und der NPD gefragt.

Anders gesagt: Der Vorsatz ist seit 2012 erwiesen. Die Vernichtung der Thueringer V-Mann-Akten im BfV am 11.11.2011 fand  3 Tage nach der Anfrage statt.

Ganz sicher nicht versehentlich (und falsch datiert)… wie es unsere parlamentarischen Bettvorleger es der Bundesregierung (und deren Behoerden) abkauften.

Wie peinlich…

ABER: WENN Dreimalgueler recht hat, und er sagt das mehrfach, dann hat ein GBA, also die Bundesanwaltschaft, am 7.11.2011 ein Rundschreiben an alle 16 LfV + BfV gemacht, ein GBA, der doch erst am 11.11.2011 zustaendig wurde, ganz offiziell und voellig unstrittig.

Wie geht das? Warum sollte der das tun, ohne zustaendig zu sein?

Und was hat das mit dem vertuschten Anruf des BKA im Sektionsraum der Uwes am 5.11.2011 in Jena zu tun, und was hat das mit der Panne beim Paulchenvideo-Einwurf im gelben Postbriefkasten vor dem Haus Zwickau am 5.11.2011 zu tun, den es gar nicht gab, den Zschaepe aber gestand, lol, und was hat das mit den Anweisern vom PD Menzel zu tun, die ab 4.11.2011 schon in Stregda herumstanden, wenn man Bodo Ramelow glauben mag, und vom BND / MAD kamen?

Fragen ueber Fragen… aber wer gibt die Antworten?

Die 2 hier garantiert nicht:

Frohes Neues, Mini…

#NSU-Verdummung bei den Computer-Nerds vom CCC durch die Antifa

Schade, dass sie das nicht gestreamt haben. Wird es eine Aufzeichnung der Desinformationsveranstaltung bei YT geben?

Eine der vielen von den Linken unterwanderten Gesellschaftsgruppen ist der Chaos Computer Club, und weil der eben so unterwandert ist, machte er am Rande seines Jahreskongresses auch eine NSU-Schuldkult-Desinfoveranstaltung nur mit der Antifa. Andere Meinungen finden bei den Linksversifften niemals statt, so auch nicht bei den Computerlinksversifften.

Es muss herrlich gewesen sein:

Anhand der Tweets der CCC-Linken kann man recht gut nachvollziehen, wie denen da die Hucke vollgehauen wurde. „Die Oferfamilien wussen ja schon immer, dass es NAZIS waren“. Dass das eine Lüge ist, wen stört das schon? Im halbleeren Saal offenbar niemanden.

„Der deutsche Staat laesst morden und zerstoert die Familien“

Birgit Kelle wuerde beim 2. Halbsatz sicher zustimmen, aber mit den Doenermorden hat das ganz sicher keine Bewandtnis. Totale linke Verarsche. Antifa-Pseudowahrheiten… jeder Mord wird von innen nach aussen ermittelt, und die Beschuldigungen der Opferfamilien kamen aus deren migrantischen Umfeld. Nicht von den Ermittlern. Nebenfrauen-Behauptungen, Auftragsmord durch Konurrenz etc pp., all das kam aus dem islamischen Umfeld der Opfer, bzw. von den Tuerken gegen die Ofer-Kurden. „Selber Schuld, ihr PKK-Kurden“ usw. Wetten, dass KURDE und PKK wieder keine Rolle spielte bei der CCC-Verarsche?

Wer ist diese Dumfbacke Gardi?

In Hamburg wird es keinen NSU-Ausschuss geben, weil der Erschossene ein Krimineller war, ellenlange Vorstrafenliste, und es PKK-Verbindungen gibt. Trotz erkanntem Moerderfahrer 2007… der Killer war wohl ein staatlicher. MIT, Graue Woelfe, irgend sowas…

Der andere Idiot weiss offenbar nicht, dass Terror auf dem oeffentlichen Wissen fusst, wer denn die Hinrichtung ausfuehrte, und warum.

Auf deutsch: Kein Bekenntnis, tatzeitnah, also kein Terror… sind die so bloed, oder tun die nur so?

Die Tweets zeigen sehr schoen, wie gut die linke Gehirnwaesche verfing. Linke sind dafuer besonders anfaellig, eigentlich bedauernswert, aber auch lustig.

Bescheuerte Antraege zum Thema Temme, das zu konkretisieren ist wichtig. Antrage, die garantiert nichts aufklaeren.

Stand schon im Nov. 2011 in der Zeitung, verstolpert aber seit 2006, sicher nicht einfach so, sondern auf Intervention hin…

Nikolaus Harbusch/Frank Schneider, BILD: In seiner Arbeit als Verfassungsschützer war Andreas T. für den Bereich Ausländerextremismus zuständig. Er soll mehrere V-Leute
des Geheimdienstes geführt haben. Dazu zählte auch ein Mitglied der rechtsextremen türkischen „Grauen Wölfe.“

Die Antifa-Nebenklage macht ebenso in Nichtaufklaerung wie die Politik, also die NSU-Ausschuesse, und wie die Regierungsmedien von GEZ-Fernsehen bis Spiegel.

Schulklassen sollte man wirklich nicht mit diesem linken Antifaquark verbloeden. (und dann die PISA-Ergebnisse bejammen?)

Sischer sischer, der NSU mordet immer noch, und wenn gerade nicht, dann zuendet der NSU „Fluechtlings“ heime an…

Die Nichtaufklaerung der 10 Morde etc. ist der Antifa/Linken/Linksgruenen geschuldet, die sie verhindert haben. Klare Ansage. Also jetzt nicht herumjammern…

Mein Liebling, der Fliegenfaenger von den Kommunisten. Frieder Rosalux Burschel, der Videofachmann…

Immer feste druff 😉

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Es ist schon peinlich, wie einseitig die CCC-Verbloedung ist. Hirnwaesche von ganz links…

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Nicht Schuldkult-geeignet gegen die Deutschen, der Islamterror, also gibt es auch keine Merkel-Kerzen-Show im Bundestag.

Absolut nachvollziehbar.

Volle Punktzahl. Allerdings den Linksnerds vom CCC nicht zuzumuten. Die glauben den Quatsch.

Ratschlaege sind auch Schlaege… 4 #NSU – Experten in Potsdam

Pensionaer wird er, der Staatsschuetzer Binninger, aber er liess es sich nicht nehmen, gemeinsam mit  weiteren fuehrenden Parlamentarischen Aufklaerer-Darstellern ein Gastspiel in Potsdam zu geben:

Als Sachverständige sind vier Vertreter*innen anderer Untersuchungsausschüsse geladen:

Clemens Binninger ist Vorsitzender des zurzeit arbeitenden zweiten NSU-Untersuchungsausschusses im Bundestag. Der CDU-Politiker, aus Baden-Württemberg stammend, ist gelernter Polizist und war 2014 kurzzeitig Vorsitzender des Bundestagsuntersuchungsausschusses zur NSA-Affäre.

Dorothea Marx ist Vorsitzende des zurzeit arbeitenden zweiten NSU-Untersuchungsausschusses in Thüringen. Die SPD-Politikerin ist Rechtsanwältin und war bereits Vorsitzende des ersten Thüringer NSU-Untersuchungsausschusses, in dessen Abschlussbericht auch das für Brandenburg relevante Aspekte des NSU-Komplexes thematisiert wurden. (Abschlussbericht PDF)

Patrick Schreiber war Vorsitzender des ersten NSU-Untersuchungsausschusses in Sachsen. Der CDU-Politiker ist Historiker und gehört auch dem derzeit arbeitenden zweiten Untersuchungsausschuss in Sachsen an. 2015 wandte er sich mit anderen CDU-Politiker*innen in einem „Brandbrief“ in „großer Sorge um die Zukunft unseres Landes“ an Bundeskanzlerin Merkel, um gegen die Aufnahme von Flüchtlingen zu protestieren.

Sven Wolf ist Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses in Nordrhein-Westfalen. Der SPD-Politiker ist Rechtsanwalt und rechtspolitischer Sprecher seiner Fraktion im Landtag.

Oha. Die armen Brandenburger…

NSU-Maerchenstunden beim alten Fritz?

Was kam denn so?

VTs bekaempfen, das sei Kernaufgabe.

Was bedeutet das konkret?

Die Anklageversion des NSU stimmt, die Regierung hat recht, insbesondere bei den Ereignissen des 4.11.2011 in Eisenach und Zwickau. Alle Beweise sind echt. Die Taeterschaft des NSU ist Dogma, ein beweisfreies.

Woher stammt der Begriff Verschwoerungstheorie?

Das Argument Verschwörungstheorie und sein CIA-Ursprung

Wozu dient er? Link oben anklicken. Oder den hier:

CIA Document 1035-960 Concerning Criticism of the Warren Report

Der gesamte inflationaere Ausschusswahnsinn wird nur veranstaltet, um boese Verschwoerungstheorien zu widerlegen.

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Dabei ist Erfurt nicht wirklich erfolgreich, und der Laberausschuss in Berlin ist es ebenfalls nicht.

Marx weiss nicht wirklich, was in Thueringen die Realitaet ist…

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Es gibt jede Menge Indizien dafuer, dass Piatto seit 1991 V-Mann war, und in Muenchen ausgesagt hat er das ebenfalls. Einige der Indizien werden sogar in „Heimatschutz“ benannt.

Binningers Schlaege Ratschlaege: Nur bloss ja nichts aufklaeren…

Piatto wird also vorgeladen.

Er meint Corelli, vielleicht aber auch Piatto.

Sehr richtig:

Stimmt das?

Irgendwie beschleicht mich ein ganz starkes Gefühl, dass dort ab 37:24 Szczepanski spricht…

Der da spricht, der spricht wie ein Provokatoer. Bestellte Naziparolen, Gewaltbereitschaft, Komplizenschaft zwischen Medien und V-Leuten der Neonaziszene, so wuerde Helmut Roewer das bezeichnen. Gab es auch fuer den Spiegel in Thueringen, und fuer das ZDF. Geld floss immer, angeblich.

Auch hier: 5.000 DM an die V-Leute, sagt man. Roewer wird es wissen.

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War Piatto schon ab 1991 V-Mann? So wie er das aussagte?

Waere doof , daher kommt der Staatsschuetzer :

Clemens Binninger (CDU) sagt es in freundlichem Schwarzwälder Tonfall, aber die Botschaft des Vorsitzenden des 2. Bundestags-Untersuchungsausschusses zur Neonazi-Terrorzelle NSU ist wenig schmeichelhaft für Brandenburgs Verfassungsschutz: Mit Anwerbung eines wegen versuchten Mordes verurteilten Schwerverbrechers als V-Mann habe „der Rechtsstaat eine rote Linie überschritten“.

Das ist falsch von vorne bis hinten, vertuscht jedoch nett „ab 1991 Spitzel gewesen“…

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Praktisch keinen Austausch von Akten gab es zwischen dem sächsischen NSU-Untersuchungsausschuss und den anderen Bundesländern inklusive Brandenburg, erläuterte der ehemalige Vorsitzende des Dresdener Gremiums, Patrick Schreiber (CDU). Der Grund: Die NPD sitzt in Sachsen mit am Ausschusstisch. Die anderen Bundesländer befürchten einen Informationsabfluss in die rechte Szene.

Auch ein nettes Maerchen, die NPD war lammfromm und hakte das NSU-Maerchen im Ausschuss brav ab. Trug es voll mit. Tut das bis heute.

Wer soll hier verarscht werden?

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Aus Nordrhein-Westfalen angereist, rief der NSU-Ausschuss-Vorsitzende des Düsseldorfer Landtags, Sven Wolf (SPD), einen weiteren möglichen NSU-Bezug eines Brandenburger Ex-V-Manns ins Gedächtnis: Toni S. aus Guben (Spree-Neiße) soll in Dortmund, wohin er nach seiner Enttarnung 2002 zog, die beiden NSU-Uwes getroffen haben. Und zwar in einem Taxi. Auf der Rückbank habe es eine Art Waffengeschäft gegeben, berichtete der damalige Taxifahrer dem NRW-Untersuchungsausschuss. Diesen Handel wiederum bestritt Toni S. vor dem Ausschuss und zog die Glaubwürdigkeit des Taxifahrers in Zweifel. Das ominöse Treffen soll wenige Tage vor dem Dortmunder Mord an dem Türken Mehmet Kubasik stattgefunden haben.

Ja, das ist V-Mann Heidi, buergerlich Thomas Mueller, Taxifahrer in Dortmund.

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Was ist nach 5 Jahren aufgeklaert?

Nichts, und man tut alles, damit das so bleibt?

Pleiten, Pech und Pannen…

Der Chef des Bundestags-Untersuchungsausschusses, Clemens Binninger (CDU), suchte nach Worten für die unfassbare Folge von Ermittlungspannen, die das verbrecherische Wirken des NSU-Trios aber auch die nachfolgende Ausforschung und Ermittlung jahrzehntelang begleitet hatten. Ihm sei wichtig gewesen: Die Untersuchung habe nicht in erster Linie der Skandalisierung dienen wollen, »obwohl manches ein Skandal war«. Er sprach von einem »multiplen Versagen« aller Beteiligten – Verfassungsschutzbehörden, Staatsanwaltschaften »bis hin zum Generalbundesanwaltschaft«, Polizei aber auch der parlamentarischen Kontrolle. »Es gab nicht die eine schuldige Behörde«, sagte er. Die permanent falsche Schwerpunktsetzung sei nur aus diesem Zusammenspiel zu erklären, seine Bewertung gar nicht.

Bloedsinn, niemand hat da unabsichtlich versagt. Es gibt keine Pannenserie, es gibt nur Quellenschutz und Ruecksichtnahme auf befreundete Staaten… und im November 2011 eine Inszenierung der Spiegel-Koenig-Antifa im Aufrag von… ???

Den brandenburgischen Ausschussmitgliedern gab Binninger mit auf den Weg, sie sollten sich um die Anwerbung des märkischen V-Manns »Piatto« kümmern. Der Mann habe sich von selbst der Verfassungsschutzbehörde angedient und sei noch im Gefängnis als V-Mann angeworben worden. Im Raume stehe die Frage, warum die Postkontrolle in seinem Fall zeitweilig gelockert worden sei und weshalb ihm nach der Haftentlassung eine positive Resozialisierung bescheinigt worden sei, obwohl wesentliche Umstände dagegengesprochen hätten. Und vor allem: »Welche Informationen kamen von ›Piatto‹?« Ungeklärt sei, weshalb das mörderische NSU-Trio nicht gestoppt werden konnte, obwohl doch ein so großer Personenkreis innerhalb der angezapften rechtsextremen Szene genaue Kenntnisse besaß und mit hoher Wahrscheinlichkeit in die Beschaffung von Waffen für die Verbrecher verwickelt gewesen sei.

Chuzpe nennt man das wohl.

Wo sind die Beweise?

Richtig, die gibt es nicht. Sagt Binninger. Voellig abgedreht, der Mann, pensionsreif.

Er eiert seit Jahren herum. 2 Ausschuesse lang bereits. Schickt den endlich in Pension, der hat genug geeiert.

#NSU: Ficke auch du! – Teil 2

von @anmerkung (immer noch im Urlaub, genehmigt)

Im Teil 1 wurde ein kurzer Blick auf den aktuellen Stand des linken Rudelficks, im offiziellen Sprachgebrauch NSU genannt, gegeben. Von oben herab, nimmt man es genau. Genau gesagt, aus 2718 Metern Höhe.

Das gemeine Volk ward aufgefordert, mitzuficken, den handelnden Protagonisten ebenfalls den Mittelfinger ins Anal zu schieben, um ihnen nach einigen Brummkreiseldrehungen den Stinkefinger zeigen zu können.

Über 5 lange Jahre haben sie keine Gelegenheit ausgelassen, keine Ergebnisse zu liefern. Gar keine, um an der Stelle präzise zu sein. Die Aufklärer klären nicht auf. Sondern liefern nur für die Klärgrube. Daran wird sich nichts ändern.

Viele der ursprünglich Beteiligten haben sich aus der Orgie zurückgezogen, in der Hoffnung, daß man sich dereinst nicht mehr an die heilige Scheiße erinnert, die sie einst schrieben oder filmten. Gerade mal ein paar Rufmörder halten zur Stange und sind noch voller schaumgebremsten Enthusiasmus dabei, Pau, König und Renner, Binninger und Marx. Greifen wir uns eine Marxistin mal heraus.

„eigentlich sitzt Herr Höcke im UA, statt seiner kommt jetzt immer Herr Henke, der ist recht still, lässt sich aber Informationen zuarbeiten von einer rechtsextremen Plattform, einer Seite im Internet, und stellt dann immer komische Fragen im Ausschuss“
(spöttisches Lächeln dabei). Sie meinte sicherlich nsu leaks, nannte sie aber nicht beim Namen, sonst hätte sie ja eher Neugierde geweckt 😉

Seiten im Internet arbeiten nicht, schon gar nicht zu.

Das Problem beim Namen nennen: Dummismus und Blödismus sind Einstellungen und Handlungen.

In Francoland sieht man alles etwas entspannter und heilhitlert auch gerne mal zurück. Kein Wunder, daß die Canarios als letzte ihr Franco-Denkmal hegten und pflegten, weil er ihnen einen schönen Strand statt einer Autobahn spendiert hat.

Man ist geneigt, der proper angefütterten Chefin der AG Nazis in der SPD zurück zu siegheilen, so stramm bekommt sie ihren rechten Arm durchs Internet geschoben, so daß ihr nazistischer Denunziationsfinger wenige Meter oberhalb der Flutkante des Atlantik wieder aus dem Flachbildschirm rausschaut.

Das bringt nichts. Stattdessen hält man lieber nach einem Supermercado Ausschau, der 5-lagiges Klopapier vorhält, damit man die gequirlte Scheiße wieder vom Flachbildschirm des Tablets abgewischt bekommt.

Wahrscheinlich meint die Chefdenunziantin der Thüringer Sozen das von den Nazis beim Verfassungsschutz gegründete und den Spiegel-Nazi-Mods überwachte HPF, in dem Verschwörungstheorien zum NSU Tagesgeschäft sind.

Worum geht es letztlich? Es geht um den zweiten Aufguß des Reichstagsbrandes. Es geht wieder darum, daß ein Brand zu übler Hetzjagd auf Andersdenkende mißbraucht wird.

Es war einst Goebbels, die propagandistische Brandfackel der Faschisten, der die Jagd auf jene Mitbürger einleitete, die den Herrschenden ein Dorn im Auge waren, die des Mitlebens in Deutschland als nicht wert betrachtet wurden.

Wieder muß der Reichstag herhalten. Der Brand eines Wohnmobil wurde von linken Faschisten auf die veritable Größe des Reichstagsbrandes gebracht, um ohne Ermittlungen und ordentliches Gerichtsverfahren zwei Leichen zu den größen Brandbeschleunigern der Nachkriegszeit zu erkären. Und alle, die sonst so großen Wert auf Rechtsstaatlichkeit legen, hoben brav die Hände. Im Kampf gegen das rechte Gespenst ist noch jedes Mittel recht und jeder Euro gut angelegtes Geld.

Wer den Doppelmord an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos unterschlägt, der führt Böses im Schilde, denn ohne die Aufklärung dieses Verbrechens gibt es auch keine Aufklärung in den unter dem Kürzel NSU zusamengefaßten Beliebigkeiten an Straftaten.

Womit wir es zu tun haben, ist der größte Propagandafick seit dem Reichstagsbrand. Pau, König, Marx usw. haben mit der Ausschlachtung der Wohnmobilzündelei den Staffelstab von Goebbels übernommen. Sie erweisen sich als würdige Nachfolger der Propagandafaschisten. Sie haben ein Problem.

99,99% der Deutschen kaufen ihnen ihren Hirnfick nicht ab. Den, daß der böse Nazi an allem Schuld ist und kurz vor dem Marsch auf Rußland steht, sprich die deutschen Rathäuser stürmen will. Denn 99,99% aller Deutschen bekommen die biblischen Geschichten der linken Propagandafaschos nicht mit ihrer Lebensrealität abgeglichen. Nazis sind kein gesellschaftliches Problem. Sie sind ein Randphänomen, das von den Propagandafaschisten aus dem Reichstag gepampert wird. So wie damals. Als die Nacht über Europa hereinbrach.

Goebbels hatte nach kurzer Zeit ein Einsehen. Der Reichstagsbrand verschwand mangels belegbarer Beweise schnell wieder aus der Gräuelpropaganda. Die deutsche Linke hingegen ist schmerzfrei und merkbefreit. Sie zündelt weiter an ihrem Wohnmobil, ist aber zu blöd, die Fahrgestellnummer mit dem KFZ-Schein und Motorsteuergerät abzugleichen.

Zunächst fragte ich sie, warum sie in das NSU-Thema ganz so viel Zeit investiert?

Sie sagte, sie macht die Arbeit im und außerhalb des Ausschusses sehr gerne, es ist eine Leidenschaft für sie, weil ihr das Thema am Herzen liegt.

Deutsche Linke wie Marx und Genossinnen, ja, es sind fast nur Frauen und der Moser, verlustieren sich im größten Propagandafick der deutschen Geschichte seit Goebbels. Sie dürfen sich bei Ulli Jentsch und der Staatsschutzklitsche apabiz bedanken, denn die haben es ausgeheckt.

Leidenschaft und Herzensangelegenheit hat sie sich mit den Sitzungsvorlagen des TPUA an ihrem Hintern besorgt. NSU aufklären heißt Verbrechen aufklären. Dem verweigert sich die Hohlrednerin mit aller Konsequenz. Sie liefert nicht, die Marx, weder Aufklärungsergebnisse Thüringer Zuständigkeit zu den unter dem Kürzel NSU zusammengefaßten Verbrechen, noch zum Doppelmord in Stregda, der nicht dem NSU zugerechnet wird, noch Belege für rechtsextreme Plattformen im Internet.

Wenn diese Verblödungsspezis unbedingt Nazis jagen oder erschrecken wollen, dann müssen sie einen Blick auf die Regierungsbank werfen, wenn wieder mal volle Hütte ist. Da lungern genug Gesinnungsterroristen und Zensur-Nazis herum, die unverzüglich ihre 10jährige verschärfte Festungshaft antreten müßten, weil sie permament gegen die Gesetze der deutschen demokratischen Republik verstoßen und auf’s Grundgesetz scheißen. Sie werden mit unseren Steuergeldern gepampert und hitlern Tag für Tag rum.

Im dritten Teil dieses kleinen Ausflugs werden wir uns in die Niederungen der Matratzen begeben, um die Qualitäten von Dschackeliene beim Ficken zu bewerten. Von ihren polzileilichen Fähigkeiten ist leider nichts überliefert. Ihr wißt ja, warum. Sie ist bei den Inneren Schweinereien der kleinsten Mafia der Welt, dem LKA der Schwaben, angestellt. Von ihrem Auftrag wissen nur drei Leute. Und all jene, die den Post gelesen haben.