Die Wahrheit erzwingen

BEWEISBETRUG DER POLIZEI AUCH IM FALL ANIS AMRI?

Wieso „auch“?

Na weil die DNA vom Uwe Böhnhardt bei den Knochen von Peggy Knobloch mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Beweisbetrug ist, also eine absichtlich gelegte falsche Spur.

Und weil man beim NSU-Komplex gar nicht ohne „Beweismanagement“ auskommen kann, es sei denn man ist hirngewaschen… wer soll die Märchen glauben… die BKA-Zauberceska aus dem Zwickauer Schutthaufen, die Dienstwaffenfunde samt Wanderhandschellen und Fake-Bankraubbeute im Womo, die Waffen-Rochaden etc. pp.

Nun also Anis Amri, dessen Papiere im LKW sehr wahrscheinlich nachgefunden wurden, wie hier erklärt wird:

Experten äußern gegenüber RT Deutsch vehemente Zweifel an der offiziellen Darstellung zum Anschlag am Berliner Breitscheidplatz. Im Interview gehen der Kriminalist Jürgen Cain Külbel und der Terrorismus-Experte Rainer Rupp den zahlreichen Ungereimtheiten nach. Der erste Teil befasst sich mit den ersten Ermittlungen nach dem Anschlag, dem Auffinden der Ausweisdokumente Amris, hellsehende Journalisten und die sehr begrenzte Deutungshoheit über die Geschehnisse.

Daraus haben wir den entscheidenden Fake-verdächtigen Part abgefilmt:

https://www.bitchute.com/video/U4uY3Lx4rOHQ/

Sind nur 2 Minuten etwa. Die reichen. Danach kommt noch so einiges, aber klar ist doch: Wenn man einen Pakistani verhaftet hat als angeblichen Fahrer des Terror-LKWs, dann schaut man da rein, ob dessen DNA am Lenkrad ist. Oder am Schaltknauf. Wenn nicht, dann lässt man ihn frei. Man liess… also hätte man Amri dort finden müssen… hat man?

Eher nicht:

Wurde der Ausweis Amris erst 24 Stunden nach dem Attentat im LKW platziert?
Interessante These des MdB Frank Tempel, gelernter Polizist, der auch im NSU Ausschuss sass.
Gab es nun DNA-Spuren Amris am Lenkrad etc., oder gab es die nicht?

Die DNA-Funde muss es geben, so wie Böhnhardt als Fahrer des Womos nicht gefunden wurde, und Kiesewetter nicht am Lenkrad des Heilbronner Streifenwagens, dessen Fahrerin sie angeblich war… //sarkasmus off

Die Opposition im Bundestags-Untersuchungsausschuss zum Breitscheidtplatz-Attentat scheint noch tief und fest zu schlafen, bis auf den wirklich an der Aufklärung interessierten FDP-Abgeordeneten, siehe: 

Ein Trauerspiel, wie üblich ist nichts, aber auch gar nichts geklärt.

Auch der Anschlagstag selbst stand bislang noch nicht im Zentrum. Luthe kritisiert das:„Zuerst müssen wir wissen, was am 19. Dezember 2016 genau passiert ist, und das wissen wir bis heute nicht.“

Das sagt die FDP! 

Die AfD ist hingegen handzahm. Bislang. Wieder einmal. Nachzulesen im Forum schon Ende Juli, wie brav die AfD schon wieder ist:

Und Amri, auf den sich jetzt das volle Rampenlicht richte, sei nur ein Fall von viel zu vielen gewesen: „Was wir klären müssen, ist doch, warum die Behörden so überlastet waren.“ Allzu sehr sollte sich der Ausschuss freilich nicht an Details aus der Vergangenheit abarbeiten, meint von Storch : „Wie sind kein Strafgericht. Wir wollen Erkenntnisse, die uns helfen, solche Dinge in Zukunft zu vermeiden.“ (wid/23.07.2018)

So wird das nichts, mit dieser Einstellung!

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/709/amri-ausschuss-bundestag?page=4#ixzz5OK06kLGC

Es ist ein Trauerspiel, wie sich die AfD in Sachen Staatsterror verhält.

Ken FM verlinkt AK #NSU, na das ging aber flott!

Die Uwes als Bauernopfer, das kam von Ken FM, wie @anmerkung gestern darlegte, und das doch sehr mainstreamige NSU-Gebahren von Ken FM zum Urteil im Schauprozess haben wir auch im neuesten fatalist-Interview mit Manuel besprochen.

Vorsicht beim Verkünden von Wahrheiten… hier noch ein Mirror: https://www.youtube.com/watch?v=hrcUxxEqJvE

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/07/14/nsu-urteil-uwes-als-bauernopfer-bei-ken-fm-alles-nur-ein-phantom-beim-tichy/

Da hatten wir schon ein wenig gelästert, wie mainstreamig das bei Ken FM rüberkam, und die Botschaft ist dort offenbar auch angekommen:

Dazu schreiben sie jetzt beim Ken:

Die Tagesdosis der letzten Woche wollte die sehr komplexe NSU Thematik in engem Rahmen umschreiben, dabei eher auf moderate Quellen hinweisend. Aufgrund der aktuellen Geschehnisse, möchte ich heute etwas tiefere Recherche Möglichkeiten darlegen.

Kennen sie Kommissar Dengler? Er ist Hauptprotagonist der sehr empfehlenswerten Kriminalromane von Wolfgang Schorlau.(4) In seinem achten Fall ermittelt Dengler zu den Ereignissen rund um den NSU. Titel des inzwischen verfilmten sehr guten Buches: Die schützende Hand.(5) Schorlau tauchte bei seinen wiedermal exquisiten Recherchen so tief in die Materie ein, das er sogar zum NSU Untersuchungsausschuss in Baden Württemberg geladen wurde. Eine seiner Recherche Quellen lautete Fatalist. Eine bis heute nicht enttarnte reine Internet Provenienz für die Bürger, die den offiziellen Darlegungen misstrauen, bzw. schlicht keinen glauben schenken.

Das große Aha Erlebnis hatte Schorlau in Bezug auf die toten Uwes im Wohnmobil. 3sat Kulturzeit November 2015: Off Stimme; doch ein Foto vom toten Uwe Mundlos gibt Rätsel auf. Das hat den Schriftsteller Wolfgang Schorlau misstrauisch gemacht. Dann Schorlau: Hinter ihm, wo eigentlich Blut und Gehirnmasse sein müsste, sehen sie nichts. Das ist klinisch rein. Normaler Weise müsste hier ein Kilo Hirn irgendwo an der Wand sein. Nun, das ist eigentlich der Beweis, dafür das Uwe Mundlos sich so nicht erschossen haben kann. Später im Beitrag: ich vermute, stark, dass die Beiden ausserhalb des Campers getötet wurden, erschossen wurden…( 6, ab Min.8:57).

Schorlaus Erkenntnisse beruhen u.a. auch aus den geleakten Akten, Fotos und Tonmitschnitten von Fatalist.(7)

(7) ist das 2015er Erklärbärvideo zum Dengler-Buch:

Das ist sehr nett, jedoch kommt es doch recht spät, dass das Youtube-Alternativmediem Nr. 1 mal die ausgetretenen Pfade des Mainstreams (sie nennen das moderat…) und seiner linken Widerkäuer verlässt.

…Und bei Ken FM vergingen derweil die Jahre… Aber lobenswert, dass der Admin und der AK-NSU erwähnt wird. Leider recht spät.

Ja, aber wie immer gilt: Besser spät als nie…  und Hajo Funke bekommt ja auch im Schorlau-Video ordentlich auf die Ohren. Und Schorlau hat es verdient, wenn man bedenkt, wie prima er der „Mossadkäthe“ beim Fest der Linken Contra gegeben hat.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/09/08/was-geschah-in-eisenach-am-4-11-2011-dicke-luft-bei-den-linken-teil-3/

Die Originalstimmen von Schorlau und König gibt es hier: https://youtu.be/J7pLlKhGdYY?t=2160

Das ist richtig gut, wie Schorlau die Antifakönigin auszählt. Ist von 2016…

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Und als 2. Link von uns hat Ken FM diesen aktualisierten Blogbeitrag verlinkt:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/04/11/wie-soll-man-auf-diesem-chaotischen-blog-noch-bestimmte-infos-finden/

(da ist ein recht brauchbarer Einstieg in das NSU-Problem zu finden, einschliesslich Lesetipps und Merkels Kerzenshow etc. pp)

Danke!

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Was gab es noch?

Satire:

 

Eine Wohngemeinschaft gab es nicht, ob sie V-Frau war ist unsicher, aber es lebe die Freiheit der Kunst!

Was gab es noch? Zum Urteil?

Nun, alle fünf gehen in Revision, so liest man.

Die Verteidiger der fünf Angeklagten und die Bundesanwaltschaft schickten ihre knappen Schreiben zur Revision innerhalb der rechtlichen Frist von sieben Tagen zum Oberlandesgericht München. Sobald der 6. Strafsenat die schriftliche Begründung des Urteils vorgelegt hat, werden die Verteidiger umfangreiche Schriftsätze zur Revision verfassen. Alle Dokumente gehen dann an den Bundesgerichtshof. Wann das sein wird und wann die Richter in Karlsruhe eine Entscheidung zu dem Münchener Urteil treffen, ist offen. Justizkreise halten es für wenig wahrscheinlich, dass sich noch in diesem Jahr etwas tut.

Nach dem Urteil ist vor dem Urteil, das ist das was bei Tichys Einblick prognostiziert wurde: Der BGH habe die Pflicht, dieses politische Urteil zu kassieren. Hoffentlich traut er sich.

Das offizielle NSU-Narrativ stimmt nicht

Das bleibt, und hat die Deutungshoheit der Regierung und ihrer Medien zerstört. Das war die selbst gestellte Aufgabe auch des Arbeitskreises NSU. Dieses Ziel wurde erreicht.

Nebenkläger verzichten auf Revision

War auch klar, dass da nichts mehr kommt, ausser grossmäuligen Ankündigungen war da nie nie nie Substanz dahinter. Dreimalgüler erfindet schon wieder neue Heilbronner NSU-Morde, diesmal lacht ihn die Polizei offen aus.

Über Aust und Laabs und ihre 9 unbekannten Dönermörder mit der Wanderceska haben wir uns auch gründlich amüsiert, und damit ist das Kapitel „Mediengrütze und seriöse Einschätzungen zum Urteil im Schauprozess“ abgeschlossen.

Cui bono NSU?

Eine Antwort aus der jF, eine bittere:

Erneuerung der Schuldgemeinschaft

In ihm erneuern die Deutschen sich als Schuldgemeinschaft, die nun in der Pflicht steht, Migranten aufzunehmen und zu verköstigen, während diese sich als Opfergruppe definieren und zur Wiedergutmachung auf ihre umfassende Teilhabe pochen können.

Es ist ein Vorgang, der unter dem Titel „Integration“ firmiert und noch einen zusätzlichen Hintersinn in sich trägt: Viele muslimische Zuwanderer denken gar nicht daran, sich die NS- und insbesondere die Holocaust-Schuld auf die Schultern zu laden. Indem man sie einlädt, über den sekundären mittelbar am primären Schuldmythos zu partizipieren und aus ihm Nutzen zu ziehen, wird er für sie akzeptabel, ohne
verpflichtend zu sein, während für autochthone Deutsche sich die abzubüßende Schuld vermehrt.

Dieser politisch-medial-zivilreligiöse Deutungsrahmen bestimmte von Anfang an die Möglichkeiten und Entscheidungsfreiheit des Oberlandesgerichts München, woraus sich der metajuristische Charakter des NSU-Verfahrens ergibt.

Das Urteil beschließt eine fünf lange Jahre währende Arbeit am Staatsmythos.

Mindestens 6 Jahre, Angelas Kerzenshow war schon Anfang 2012, das Schuldurteil des Bundestages fiel schon im November 2011. Aber sonst schon mächtig gut, das Beste was bislang zum Cui bono zu lesen war.

Was bleibt als Resumee?

Die Bananenrepublik BRD ist viel konkreter als man so denkt, und der sie wirklich lenkende Tiefe Staat manifestiert sich in Phantomen. RAF-Phantom, Oktoberfestbomben-WSG-Phantom, NSU-Phantom?

Urteilsschelte #NSU-Prozess, Interview fatalist mit Manuel 14.7.2018

Wir haben uns Urteilskritiken und Dummgeschwätz zum politischen Urteil vorgenommen und dahingehend analysiert, wie man das eine vom anderen scheiden kann.

Originalvideo:

Gibt es auch hier auf „unserem“ Kanal: https://www.youtube.com/watch?v=mwD65BQ33Vc

Beide Videos haben ein paar Tonaussetzer am Ende, da wo es um die Bundestagslügen und das Urteil vom 22.11.2011 geht, sowie kurz danach bei den Webfehlern unserer Verfassung, fehlende Gewaltenteilung, fehlende unabhängige Strafverfolgung, fehlende Bürgerrechte gegen den Staat, die Verarsche mit den Aussagegenehmigungen etc., und wie die Regierung nach Belieben die anderen Staatsgewalten Parlament und Justiz lächerlich macht, bzw. das Parlament sich selber.

Wer sich das anhören möchte:

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Das System hat beim #NSU die Schlacht um die Deutungshoheit verloren

Der NSU ist die grösste Propagandaschlacht in der BRD seit langem, er ist gewissermassen „unser 11. September“, wie GBA Harald Range in der FAZ verlautbaren liess, dabei völlig verkennend, wie das bei einem wachsenden alternativ informierten Publikum ankommen würde. Als Geständnis, nämlich.

Der 11. September 2001, dazu gibt es eine offizielle Verschwörungstheorie der US-Regierung und ihrer Vasallen, die jedoch die meisten Leute unter 50 Jahren Alter für grundfalsch halten, und beim NSU ist es ähnlich, auch dort gibt es eine -sehr wahrscheinlich falsche- offizielle Verschwörungstheorie, abgeschottete Kleinstzelle, nur 2 Killeruwes, keine Helfer, keine Mittäter, keine Mitwisser, schon gar keine behördlichen.

Netterweise hat Zschäpe in ihrem Blödsinnsgeständnis diese offizielle VT weiter diskreditiert, aber auch der Bundestagsausschuss-Chef Binninger hat dabei geholfen:

Die Medien, eigentlich der offiziellen NSU-Version verpflichtet, haben die Zweifel an der offiziellen Dönermorde-VT fleissig transportiert, die Spurenlosigkeit an sämtlichen Tatorten diskreditiert diese Regierungs-VT endgültig, und auch Experten haben fleissig an den NSU-Grundannahmen (Tempos-Jogginghosen-Fake, Selbstmord-Fake der Uwes) gerüttelt.

Die NSU-Ausschüsse waren gezwungen, Rücksicht auf den Münchner Schauprozess zu nehmen, und das taten sie, leider. Oberste Maxime, an die auch die AfD sich hält: Keinesfalls darf der Prozess platzen.

Die Grenze des Erlaubten (an Zweifeln) sollte/wollte „Heimatschutz“ ziehen, und weitgehend klappte das bis heute.

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Die Linken, also Nebenklage, Antifa, die 3 bis 4 Linksparteien in den Parlamenten, die wissen, dass sie vom Rechtsterrorismus gut leben, die Rede ist von 100+ Millionen Euro pro Jahr, und so sind sie an die NSU-VT gekettet.

So wie die sie stützenden Medien, hier die HAZ vom 1.7.2018:

Selbstverständlich, ACAB, Antifa, fehlt da ein Opfer:

Und die Zensur dort… schlimm.

Die CDU/CSU hat sich (Binninger) der linken Gegen-Verschwörungstheorie angeschlossen, die da lautet: Riesen-Netzwerk, nicht 3 Täter (eigentlich nur 2), sondern „3 + X“, Helfer in jeder Stadt, und so -ob gewollt oder nicht- die offizielle VT der Regierung gemeinsam mit den Linken zerschossen.

Quasi das geringere Übel, taktisch klug, aber den Sinn von Untersuchungsausschüssen pervertierend.

Es war aber der Ausweg, um das heisse Thema „Beweisbetrug“, oder freundlicher „Beweismanagement“ nicht anfassen zu müssen. Also ist die CDU/CSU diesen Weg gegangen, gemeinsam mit allen anderen Parteien, die Maximalkoalition stand. Jederzeit.

Es folgte, was folgen musste:

FINALE IM NSU-PROZESS

NSU-Aufklärung: Die lange Geschichte eines Scheiterns

Nach gut fünf Jahren werden in Kürze die Urteile im Prozess gegen den „Nationalsozialistischen Untergrund“ gefällt. Die von Angela Merkel genährten Hoffnungen auf schonungslose Aufklärung wurden enttäuscht. Eine Bilanz.

Merkel hat gelogen. Na und? Tut sie das nicht ständig? Was soll das Geflenne?

Auch die NSU-Ausschüsse gehören zum Staatsschauspiel dazu, das wird gerade bei diesem Artikel der DW wieder mal klar. Die Linken raffen es gar nicht, dass sie es massgeblich verbockt haben, und heulen Krokodilstränen:

Weder Einsicht noch gar Besserung zu erwarten… den Sabber vor lauter Freude über den wunderschönen Rechtsterrorismus an der Backe, das viele Steuergeld vor der Nase baumelnd, da konnten sie nicht widerstehen. Egal, wie gefakt der auch sein mag.

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Wirklich wahrheitssuchend sind nur wenige, Regine Igel gehört zweifellos dazu:

Ein Anhang

Ein Meilenstein in der Aufklärung unaufgeklärt gebliebener Morde wurden die Hinweise von Klaus von Dohnanyi, zwischen 1969 und 1982 Staatsminister der sozialliberalen Koalition im Auswärtigen Amt. In dem Dokumentarfilm „Mord in Titos Namen“ aus dem Jahr 2014, legt er dar, dass man die Hintergründe der sogenannten Kroatenmorde seinerzeit sehr wohl kannte. Vorrangig in Bayern wurden zwischen 1967 und 1989 mindestens 29 Exilkroaten ermordet, ausgeführt auf Befehl des jugoslawischen Regimes unter Titos Führung.

Man wollte die Führung im strategisch wichtigen Jugoslawien, Teil des sowjetischen Systems und wichtig als Brücke zu Moskau, nicht verärgern, so Klaus von Dohnanyi zu diesem „dunklen Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte“. Es gäbe „Dinge in der Politik, die so sind, wie sie sind. Unser überragendes Interesse war, einen Weg zu finden, um in Europa Entspannung mit der Sowjetunion voranzutreiben.“

Es passiert also, dass alt und mild werdende Politiker sich der Wahrheit verpflichten wollen. Denn: Gab es da nicht noch andere unaufgeklärt gebliebene Mord-Reihen? Die sogenannten RAF-Morde an wichtigen Persönlichkeiten aus der westdeutschen Wirtschaft? Die NSU-Morde an Türken, mehrheitlich Kurden?

Wurden auch sie nicht aufgeklärt, weil die Politik aus diplomatischen Gründen gegenüber den Auftraggebern stillhielt?

Die Anwendung der Logik „der Politik der schmutzigen Hände“ nach Klaus von Dohnanyi könnte auch hier greifen.

Korrekt. Ein dickes Lob dafür. Allein dafür hat sich der Artikel schon gelohnt.

Auch weil  Antifa und Opferanwaltsmafia ihn hassen werden. NSU-Leugner mag man dort bekanntermassen gar nicht.

Erschienen im Juni 2018, und Igel traut sich, das NSU-Staatsnarrativ als Ganzes infrage zu stellen. Auch die jF war im April 2018 auf derselben Spur, fatalist sprach darüber mit Reporterin Meckelein.

Und Zschäpe?

Sie wurde ein Opfer der Vorverurteilung, auf jeden Fall.

Ob sie auch ein Opfer des Staates ist, das ist eine schwierige Frage. 14 Jahre voll autark, das scheidet wohl aus. Die NSU-Aufklärung ist gescheitert.

Vorerst.

Aber die Deutungshoheit hat der Staat samt seiner Medien verloren. Und das von ZEIT über WELT bis HAZ. Das ist ja auch was… das ist so viel mehr als nichts.

Die Leute sind schon ziemlich gut informiert, und der Tiefe Staat macht mit seiner NSU-Verschwörungstheorie keinen Stich.

Das mit der Deutungshoheit bei Terrorismus kann er vergessen. Völlig unvorstellbar noch vor 20 Jahren, was das Neuland da erreicht hat. Weiter so!

Tatorte mit Waffen und Beweisen ausstatten, wie geht das?

Es gab da mal einen Blogbeitrag, fast 3 Jahre her, der hatte es in sich, auch bei den Kommentaren:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/11/01/nsu-die-terrorzelle-aus-der-asservatenkammer-keine-dna-in-der-blutjogginghose/

Eine der besten Dokus zum NSU, mit mehreren Knallern:

Nicht der Schütze, die Anklage der Lächerlichkeit preisgegeben, und sowieso alles getürkt?

Ja, sieht so aus:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/10/02/laendle-aktuell-wehner-und-das-bka-machen-die-blutjogginghose-kaputt/

Es kann einfach nicht mit rechten Dingen zugegangen sein:

Deshalb trug der auch eine XL-Jogginghose von Kik, Asservat 2.9.70, gefunden im Katzenzimmer, total ausgebrannt. Die Hose jedoch wie neu… unbeschädigt! Wie geht das?

Wer bitte zieht denn um, und nimmt Jahre alte Hosen mit, ungewaschen? DNA-frei, völlig unmöglich…

Alles getürkt?

Artur_B
mehr als 1000 Beiträge seit 09.09.2004
26.06.2018 00:47

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Mal zu dieser Hose
Es wurde also in Zwickau eine Trainingshose gefunden mit Blutspritzern der ermordeten Polizistin (Video ab 36:49). In der Tasche waren Taschentücher mit der DNA von Uwe Mundlos. Der Täter! Nicht ganz, denn dann müsste innen in der Hose ebenfalls DNA von Mundlos zu finden sein. Diese aber findet sich nicht.

Gibt es dazu eine erzählbare Geschichte? Erstaunlicherweise ja. Das macht Sinn, wenn man annimmt, dass sämtliche Beweismittel zum Fall Kiesewetter sorgfältig aufbewahrt wurden, um sie in einem günstigen Moment jemand unterzuschieben, womit der bis dahin ungeklärte Fall dann plötzlich geklärt wäre. Wobei der NSU nicht unbedingt von vorn herein dazu ausersehen sein musste. Das kann auch situativ entschieden worden sein.

Was heißt, dass man den Tätern Tatwaffen, Dienstwaffen, Handschellen und eben auch die Hose abnahm und sie dann laufen ließ. Die Verbringung zum NSU erforderte Koordination über drei Bundesländer und muss daher beim Bund gelegen haben. Und zwar ziemlich weit oben.

Gegenthese: das Trio konnte sich nie sicher sein, dass nicht die Polizei die Wohnung durchsucht, unter anderem deswegen benutzten sie Falschnamen. Und da nun lassen sie die Ceska herum liegen, die sie 9-fachen Mordes überführt? Plus Tat- und Dienstwaffen aus Heilbronn? Plus die Hose, die sie in vier Jahren nicht einmal gewaschen haben? Bitte, wer meiner These nicht glaubt, muss das für richtig halten.

Aber wessen DNA ist denn an der Hose? Wohl die eines Unbekannten. Eine zielgerichtete Aufklärung wurde nun die DNA aller Mitglieder von Florian Heiligs NSS ermitteln. Aber genau da sind die Nebelwände am höchsten und die Beteiligten am meisten gefährdet. Hier passiert nichts.

Gruß Artur

www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Ungeklaerter-Tod-eines-NSU-Brandermittlers/Mal-zu-dieser-Hose/posting-32590985/show/

Das ist gut!

Es scheint wirklich alles getürkt zu sein.

Auch die Katzenzimmer-Funde „Todeslisten“ ?

Wie soll das möglich sein? Dieses Asservat wurde von der Nummerierung im Katzenzimmer gefunden. Gem. den Fotos und den Beschreibungen von dem Brandbericht der „Akte Bd 4-2-2-BrandberichtZwickauAnl13LiBiMappeBd7“ kam es dort zu einem großen Feuer mit sehr hohen Temperaturen, dass sogar Fliesen aufplatzten, das Glas vom Fenster schmolz, der Fernseher zusammen schmolz und die Schränke bis auf minimale Überreste verbrannten. Wie konnte dann nun dieses Papier, was lediglich nur so ein klein wenig am oberen Rand angebrannt ist, überleben. Auch andere Papiere verbrannten dort nicht.
Aber diese Frage war auch schon bei der Blutjogginghose, die dann alles unbeschadet in diesem Zimmer überstand.
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/80/wohnung-fr-hlingsstr-26#ixzz5JmPA6TUd

Das scheint ein präparierter Tatort zu sein, oder aber ein nachträglich ausstaffierter.

Und die 20 Waffen „des NSU“, woher kamen die?

Da gibt es bekanntlich die Szene in Sachsen rund um die tatsächlichen und behaupteten Spitzel in Chemnitz und Zwickau, und offenbar auch sehr hilfreiche Beamte von LKA und Lfv:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/16/nsu-sachsen-der-vs-bewaffnete-die-rechte-szene-via-v-mann/

Da war richtig Leben in der Bude:

Hier werden wieder die Abgeordneten verarscht:

Ha ha ha.

Besonders schön, und so wunderbar entlarvend, von wegen dem linksextremen Krakele „Verfassungsschutz abschaffen jetzt!!“ ist die Tatsache, dass LKA und LfV quasi teilidentisch sind, so wie auch auf Bundesebene BKA und BfV und BND teilidentisch waren und sind.

Ist Ihnen nicht klar?

Die totale Verarsche der Drehtuer-Gestapo?

Das sind immer dieselben Leute, auch ein Sondergutachter des BMI Engelke, der das Aktenschreddern im BfV am 11.11.2011 „begutachtete“ für den Bundestags-Ausschuss, der kam vom BfV (oder wars der BND? Egal)

Es sind immer dieselben Beamten, mal sind sie Ministerium (siehe PD Menzel in Erfurt), mal sind sie Polizei, mal Verfassungsschutz (siehe Norbert Wiessner…), und das ist überall so:

Der Kriminalbeamte Lange (inzwischen Kripochef in Dresden) war damals der zuständige Referatsleiter im sächsischen Landesamt für Verfassungsschutz. Vor allem mittels Observationen hatte das Amt das „Trio“ aufspüren wollen, blieb aber augenscheinlich erfolglos.

Ha ha ha… ist doch klar, dass der Staatsschutz Sachsen das Trio 1998 ff. nicht fand, trotz zahlloser Spitzel in der Szene. Weil er nicht finden sollte. So einfach ist das.

Neulich gerade erst, wieder in Sachsen:

Slapstick vom Feinsten?

(25.6.2018)

Die einen löschten keine Akten, die anderen schreiben, es seien 5.000 Akten gelöscht worden.

Vernichtungs-Stopp beim Geheimdienst

Der zweite Zeuge ist Dirk Belling. Er fungiert als Datenschutz-Beauftragter des Landesamtes für Verfassungsschutz. Der Ausschuss kannte ihn lange Zeit nur als „Herr B.“ – dann kam die vielgescholtene Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die vorschreibt, dass der Datenschutzbeauftragte öffentlich zu benennen ist. Seitdem findet sich der Name auch auf der Website des LfV.

Hier wird es uns vor allem um das sogenannte „Löschmoratorium“ gehen – also die vorübergehende Aussetzung von Aktenvernichtungen u.a. im LfV, die erstmals im Juli 2012 verfügt wurde. Bis dahin, seit Auffliegen des NSU, waren schon rund 5.000 Aktenstücke vernichtet worden.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/420/sachsens-2-pua?page=12#ixzz5JmUCVVpE

Die einen sagen „Akten löschen“, die anderen vermuten „Akten umverlagern“… was dann nachträgliche Funde von Todeslisten, Mietverträgen, Fahrzeug-Mieten etc. irgendwie schon auch erklären könnte, insbesondere in total ausgebrannten Katzenzimmern und Schutthaufen vor dem Haus voller Waffen…

Woher kommen diese Waffen, und wie machen die das mit der Buchführung innerhalb der Asservatenkammern?

Die machen das kreativ, und nennen es „Fehler“, und so könnten auch Piattos und Uwocausts oder Luckows an ihre Waffen gekommen sein, und Bums für Uwes, vielleicht:

In der Brandenburger Polizei sind von 2005 bis 2013 zahlreiche genehmigungspflichtige Waffen verschwunden – und deren Verbleib musste nachträglich mühsam kaschiert werden. Für vier Waffen – eine Vogelflinte, einen Revolver, ein Kleinkalibergewehr und eine Kleinkaliberpistole – konnte nie geklärt werden, was damit passiert ist. Das belegen interne Unterlagen, die dem Tagesspiegel vorliegen.

Kleinkalibergewehr, mit Zielfernrohr, da klingelt es, oder Nick Greger mit der Story von Piattos CZ-Pistole, da ergeben sich erneut mannigfache Ansatzpunkte für „mitwirkende Sicherheitsbehörden“, nicht wahr?

Menzel und Luckow in einem sehr ausführlichen Text

Der NSU als staatliche Verschwörung? Waffen zum Selbstschutz? V-Mann Szczepanski habe ganz allein die Szene aufgehetzt und Waffen feilgeboten?

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=25#ixzz5JmWLUKtG

Viel aufgeblasenes Gedöns dabei, keine Frage, und die wichtigen Waffen, die riechen doch sehr nach Mitbringseln, getreu dem alten Motto:

Wer die Pistole mitbringt, der darf sie auch verkünden

Grüssle ins Ländle.

Tatorte manipulieren ist ein ganz alter Hut, Beweise tauchen auf oder verschwinden, das ist vielfach bewiesen, gerne auch dann, wenn die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen leitet. Im Zweifelsfall fragen Sie einfach Herrn Buback nach Haargutachten, verschwundenen, oder auch nach Drehtür-Boeden vom BKA/BfV, oder den Herrn Chaussy, nach Handfragmenten, Zigarettenkippen und sonstigen Beweisstückverlusten 1980/81, die werden Ihnen das bestätigen.

Oder wie wäre es hiermit?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/10/23/mal-grundsaetzlich-beweismittel-manipulieren-ist-in-der-brd-ein-ganz-alter-hut/

#NSU LÄNDLE 5.3.2018, zwei Deals, aber keine CESKA-Beschaffung, Teil 7

Um das Ganze mal endlich abzuschliessen, bloggen wir als letzten Teil das, was Jug Puscaric wirklich sagte, im Untersuchungsausschuss Ländle, was aber irgendwie weder den Weg in die Tweets der Antifa fand noch in die Berichterstattung.

Es wurde erstaunlich wenig geschrieben von dem was gesprochen wurde.

Ich durfte übrigens keine Tonaufnahme machen. „Öffentlich“ aber darf nicht aufgezeichnet werden. Also von mir, die haben klar aufgezeichnet. Die haben so viel Schiß und lassen nur schreiben was ihnen in den Kram passt.

Alles wird gefiltert, und das war auch -wieder einmal- im Ländle so. Nachfragen lohnt sich aber. Frntic kennt er nicht, hab ihn nach Kroatien gefragt. Freiwillige damals, im Krieg… als Feyder noch Hutsch hiess, und ganz dicht dran war…

Kroatienkämpfer zusammen mit Alexander N., angeblich, in den 90ern.

Weiss er nichts:

Den Alexander kenne ich nicht denke ich. Wer ist Kroatienkämpfer? Ich war noch nie in Jugoslawien falls das behauptet wird.

Bei dem Namen, Puskaric, der klingt nach Jugoslawien, da fragt man besser mal nach…

Nein, du nicht. Neidlein, Frntic, und noch ein paar andere deutsche Rechte. ein gewisser joerg lange wurde 2012 tot aufgefunden. ich hab aber keine Liste, sowas hat eher der BND… oder der Feyder 😉

Spaessle gmacht.

Gibt es denn Dinge, die du ausgesagt hast, die aber nicht berichtet wurden jetzt?

Ja:

Ich habe vieles richtig gestellt, das wird aber nirgends erwähnt.

Es wird immer wieder behauptet ich wäre von der Polizei als Jugendlicher mit einem Gewehr erwischt worden. Dabei habe ich nur mal mit der Gaspistole in die Luft geschossen. Die hat man mir dann halt abgenommen und fertig. Obwohl das damals ja legal war. Wie man dann daraus ein scharfes Gewehr stricken kann??

Ich war nie auf dem Weg zu einem SS Marsch in Budapest, es ging zu einem Konzert welches aber ausfiel.

Komisch, warum hat denn @frauFoo das garnicht getwittert?

Oder NSU-watch?

Stimmt, das mit dem Konzert hatte er schon 2017 geschrieben:

In Budapest war KEIN Marsch sondern nur ein Konzert (das aber verboten wurde) mitten in der Stadt. Außer dem Sven kenne ich keinen der Namen und mit dem habe ich lange keinen Kontakt mehr

Weiter mit dem was er jetzt aussagte:

Geschrien hat übrigens der GBA Weingarten die ganze Zeit in KA. Ich wurde befragt mit wem ich auf einer öffentlichen Biker Party war. Da hab ich dann gemerkt in welche Richtung das gehen soll.

Der beruehmte Schreihals Weingarten…

Ich war mit 2 Freunden dort deren namen die natürlich hatten aber sie wollten es unbedingt von mir hören. Habe keine Nachnamen dazu gesagt, wollte gar nichts sagen weil ja jeder der in der Zeitung kommt seinen Job so gut wie los ist. Dabei war das wirklich nur eine popelige Party. Dann wurde behauptet ich würde den Präsi von Ludwigsburg kennen, kenne ich definitiv nicht, interessiert mich auch nicht.

Es wird gerne durchgestochen, an systemtreue Journaille…

Dann das mit dem Puff, ich habe einmal nachts einen ehemaligen Kumpel besucht. Er schickt mir die Adresse, ich fahr mit dem Navi hin und merke da erst das er im Puff schafft. Wie man mich damit zum Zuhälter von Stuttgart machen kann…

Waren die Damen denn wenigstens nett?

Insgesamt wurde so ziemlich alles was nicht in deren Story passt ausgeblendet. Und es waren im Sommer 2017 definitiv 62 Leute wegen mir geladen von den nur 2 nicht erschienen sind. Ich kenne deren Namen. Wie viele das insgesamt dann noch wurden weiß ich nicht. Die 62 sind jedenfalls sicher.

In der PK hieß es dann das wegen mir 72 Leute verhört worden seien wäre unglaubwürdig. Erstens hab ich 62 gesagt und zweitens sieht das halt kacke aus wenn gegen jemanden so massiv ermittelt wird ohne dass da was raus kommt.

Kurzum, die Justiz hat nichts gegen mich in der Hand, jetzt macht man halt einen Politprozess daraus. Weil man da unbedingt etwas konstruieren will um von der Wahrheit abzulenken.

Die reiten sich nur immer weiter in die Scheiße und sie haben Panik. Hätte ich im voraus gewusst in welche Richtung diese „Zeugenbefragung“ geht hätte ich anders agiert. Hinterher kann jeder klugscheißen, mal selbst dort sitzen und besser machen.

Die versuchten mich auch noch in die Falle zu locken. Der Drexler meinte ich könne ruhig alles sagen, wäre ja verjährt. Von wegen, die bauen gerade ein Szenario auf laut dem ich dann wegen Beihilfe zum Mord dran wäre! Das verjährt ja definitiv nicht. Das habe ich zum Glück noch rechtzeitig erkannt. Selbstgefällige Parasiten die beschützt vor der Realität in ihren Blasen voller Arschkriecher leben.

Das ist ja allerhand. War es das im Groben?

Ja und vieles anderes noch. Kleinigkeiten die zusammen aber halt ein anderes Bild ergeben als das was die da fabrizieren.

Der BKA-Staatsschutz und die Bundesanwaltschaft… Rechtsstaat geht anders…

was wollte schreihals weingarten?
arbeitskreis-n.su/blog/2014/11/25/der-drohende-schreihals-als-zeuge-osta-weingarten-das-werkzeug

Jetzt wird es interessant:

Naja er hat mir den Handel mit dem Rosemann vorgehalten der von seinem Kumpel Hubeney verpfiffen wurde. Es war klar das der Handel damals nichts mit einer Czeska zu tun hatte. Das hat der Weingarten etc. auch gar nicht behauptet.

„etc.“ ist der BKA-Staatsschutz…

Man versuchte mir dann einen weiteren Handel anzuhängen bei dem dann auch eine Czeska verkauft worden wäre. DAS habe ich dann konsequent verneint und sein Geschrei war da auch wirkungslos.

Es waren also angeblich 2 Waffendeals, und dieser Sachverhalt -als GBA-Behauptung- ist völlig neu. Davon hab ich noch nie gehört. Bei Rosemanns Einkauf ging es gar nicht um Ceskas, und Hubeny hat den Rosemann lediglich angezinkt?

Ich habe den Handel damals eingestanden und gesagt das ich mich dafür auch verantworte, der Weingarten meinte das gehe nicht weil es schon verjährt ist.

Alles klar, das war also der Rosemann-Deal.

Zurückgezogen habe ich die Beschreibung der Übergabe, weil es einfach nur Mutmaßungen waren. Tatsächlich kann ich mich nicht einmal daran erinnern ob der Rosemann alleine war usw. Um also nicht wegen Falschaussage belangt zu werden habe ich alles zurück gezogen und nur die Tatsache das ich dem überhaupt was weitergegeben habe stehen gelassen. Das streite ich ja überhaupt nicht ab. Dass es damals schon verjährt war ist ja nicht mein Problem.

Und das hier war dann der angebliche 2. Deal…

Etwas „zuzugeben“ was nie stattgefunden hat muss ich definitiv ablehnen. Da können die schreien so viel sie wollen.

Die toben, wenn die Beschuldigten nicht gestehen, was sie sich zuvor ausgedacht und als Vernehmungsplansoll festgelegt haben?

Gut zu wissen.

Nochmal nachfragen:

haben erinnerungsluecken auch mit alkohol zu tun? es geht ja schon auch um glaubwuerdigkeit… ebenso koennen sie kameradschaftliche gruende haben.

Staatsdiener erleiden beim NSU bekanntermassen sogar ständig Amnesien, und das ganz ohne zu Saufen.

Besser aufpassen, fatalist, meinte da der Jug:

Erinnerungslücken durch Alkohol hab ich doch in KA schon gesagt. Kann jeder bestätigen der mich kennt das ich die Wochenenden durchgesoffen habe. Nix mit Bier, sondern Goldbrand und Co. Dafür war ich berüchtigt. Habe so ziemlich jeden unter den Tisch gesoffen. An die ganzen Schlägereien die ich da hate kann ich mich überhaupt nicht erinnern, auch neben einer Frau mal aufgewacht und nicht gewusst ob ich die jetzt gevö… habe oder nicht. Ich habe mir früher nie Gedanken gemacht. Hatte auch nichts wirklich zu verbergen so dass ich auch nie aufpassen musste was ich sage. Inzwischen ist es schon schwierig auseinanderzuhalten was man gehört, gelesen, angeschrien oder selbst gesagt hat.

So ein Schwerenöter…

Den Rest kennen Sie ja schon: der schwule Tino Brandt, der schwule Thomas Dienel, beide angeklagt ab 11.4.2018 nebst weiteren 12 Angeklagten am LG Gera, es geht um Versicherungsbetrug im grossen Stil oder so.

Die Hubeny- und die Rosemann- Geschichten lassen wir mal weg, aber Hubenys Verbindungen zum LKA scheinen bestens zu sein.

Das war mir so gar nicht klar gewesen:

2 verschiedene Waffendeals, einmal der Rosemann ohne ceska, und dann der vom weingarten behauptete mit ceska. mir war das gar nicht klar, dass es um 2 verschiedene Sachverhalte geht.

Wieder was dazu gelernt.

Jug, vielen Dank.

Jehova hast Du ja auch noch gesagt, das gefiel @anmerkung derart gut, dass er das schon am Sonntag mit rein nahm.

Vorerst ENDE

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/05/nsu-laendle-5-3-2018-probelauf-ceskaersatzbeschaffung-teil-1/

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/06/nsu-laendle-5-3-2018-probelauf-ceskaersatzbeschaffung-teil-2/

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/07/nsu-laendle-5-3-2018-probelauf-ceskaersatzbeschaffung-teil-3/

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/08/nsu-laendle-5-3-2018-probelauf-aussage-ralf-marschner-teil-4/

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/09/nsu-laendle-5-3-2018-nachbetrachtung-zur-ceska-beschaffung-teil5/

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/10/nsu-laendle-5-3-2018-nachbetrachtung-zur-ceska-beschaffung-teil-6/

 

Der Zensur der ARD entrissen: Ganzes Interview „Fatalist zum #NSU“ vom 16.1.2018 jetzt verfügbar

Letztendlich hat Youtube eingelenkt, und anerkannt, dass es „fair use“ war, und kein Urheberrechtsverstoss. Die ARD weiss halt nicht Bescheid über das deutsche geltende Recht. Diese Schweinebande.

Sei es wie es sei, Sie müssen nicht mehr auf Vimeo ausweichen, wo unsere Mitschnitte zu sehen sind:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/01/17/die-ard-und-youtube-zensieren-was-das-zeug-haelt-und-brechen-laufendes-fatalist-interview-ab/

Ganz simpel, gelle?

Manchmal muss man der Zensur vorübergehend ausweichen:

 

Scheint jedoch unmöglich zu sein, dass Schafe woanders als bei Zensurtube erreichbar sind. Schon komisch, dieser kranke Herdentrieb, verbunden mit einer schlicht nicht vorhandenen geistigen Flexibilität?

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Jetzt ist es ja da:

Am 16.01.2018 veröffentlicht
Man hat uns leider nach 47 Minuten den Stream abgedreht und uns auf dem Hauptkanal nun 90 Tage Streamingverbot erteilt, es lebe die Meinungs und Pressefreiheit! Wir sind somit die ersten im Deutschsprachigen Raum denen ein Live-Hangout einfach abgedreht wurde und als Draufgabe haben wir nun 90 Tage Streamingsperre auf unserem Hauptkanal, darum schenkt bitte auch dem Notkanal ein Abo: https://www.youtube.com/channel/UC2vM… Dieses Video ist jetzt der original Stream der von Youtube einfach gekappt wurde PLUS dem zweiten Anlauf den wir dann auf unserem Notkanal weitergeführt haben. Die Themen diesmal: Der Fall Peggy, das mysteriöse Zeugensterben, DNA Spuren und vieles mehr! Unser erstes Gespräch hat nun schon knappe 5000 Zuseher/innen und mit Teil 2 erhoffen wir weitere Puzzlesteine ins Bild bringen zu können. Fatalist ist Betreiber des Blogs zum NSU Arbeitskreis. Auf seinem Blog sind nahezu alle Akten zum Fall NSU geleaked und Chris gilt als einer der profundesten Kenner und Experten der gesamtem Materie zum Fall NSU.

Vielen Dank für die Blumen.

Das Echo im „alternativen Medienbereich“ war wie erwartet gigantisch, von Ken FM bis Hagen Grell gab es Proteste, weil Youtube einfach so einen investigativen Livestream brachial wegzensierte.

Wie jetzt, Solidarität der Truther, der Libertären und der Linken gab es nicht?

Nicht die Bohne? Niente, Nada, Zero?

Komisch, gelle? Oder auch nicht.

Gut aussehen tun die alle nicht beim Terrorismus-Thema in der BRD, sei es Oktoberfestbombe, sei es der NSU, und daher schweigen sie lieber… völlig nachvollziehbar. Sie haben immer die linke Desinfo und die MSM-Märchen nachgeplappert. Daher schweigen sie jetzt immer noch, statt endlich investigativ zu werden… sogar wenn übelst zensiert wird.

Irgendwie schon -aus ihrer Sicht- nachvollziehbar. Sie sehen ziemlich dumm aus beim Thema Staatsterror in der BRD, von Titos 28 Morden bis zum NSU… sie haben versagt.

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Hier ebenso: Der Staat macht gerade einen Whistleblower fertig. Sven Liebich. Haftbefehl, Razzien, mehrfache Durchsuchungen, alle Firmenrechner mitgenommen, und was passiert seitens der Youtube-Aufklärer und Aktivisten?

GAR NICHTS. Sie schweigen.

Ziemlich erbärmlich. Feige.

Polizistenmord Heilbronn, Ordner 53. Die Heroin-Spur 3: Was weiss der Mörder wirklich?

Eine Serie von @Riemenkarl

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Teil 1 sollte man gelesen haben:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/18/polizistenmord-heilbronn-ordner-53-die-heroin-spur-1-4-russen-mmp/

und Teil 2 von Gestern ebenfalls.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/20/die-nebenklage-gegen-den-staat-die-baw-die-ermittler-und-den-verfassungsschutz-12/

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Teil 3

Nach dem Feuerüberfall, seien der „Bruder“ mit dem Kurierfahrzeug, ein „Soldat“ zu Fuß und der zweite „Soldat“ mit dem „Kamikaze“, im zuvor nahe der Theresienwiese abgestellten Täterfahrzeug geflohen. Das Kurierfahrzeug sei anschließend in eine nahe Heilbronn gelegene Einzelgarage zwischengelagert worden, wo dieses angeblich für ein halbes Jahr lang stand.

Alle Personen haben sich anschließend in einer konspirativen Wohnung zurückgezogen, die extra für solche geplanten Übergaben angemietet worden wären. Der zu Fuß geflohene „Soldat“ sei nicht später mit einem Auto abgeholt worden, er sei zu Fuß über die Theresienstraße, über die Badstraße AOK (Terminwohnungen für Prostituierte) vorbei in die Wohnung gelaufen.

Passt nicht zu:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/02/24/heilbronn-augenzeugin-sah-3-manner-direkt-nach-dem-mord-eine-gesperrte-brucke-hinauf-fluchten/

Anmerkung:

Es lässt vermuten, dass diese konspirative Wohnung in Heilbronn, oder auch in der Nähe von Heilbronn liegt. Hinweis dafür könnte sein, die von der VP angegebene Wegbeschreibung des zu Fuß geflüchteten „Soldaten“. Die Wegbeschreibung endet ungefähr in der groben Richtung in der auch die, ein paar hundert Meter weiter entfernte, Sontheimer Straße liegt. In dieser Straße wurde gegen 14:30 UHR am Tattag ein blutverschmierter Mann gesehen, der in einen wartenden dunkelblauen Audi 80/A4 mit MOS-Kennzeichen gehechtet ist, dessen Fahrer ihm „dawai dawei“ zurief. Siehe hierzu die Spur 22. Hier könnte eine Analogie bestehen.

unten links der 2. ist der „Dawai Dawai Audi Hechter Kennzeichen MOS“

Zur Flucht: Vermutlich ist hierbei auch der „Vertraute“, der vermutlich Alexander Wegel gewesen sein soll, mit dem Fahrzeug geflohen, womit die fünf Personen zur Theresienwiese gefahren sind.

Angesprochen auf die Namen der Beteiligten erklärt die VP, dass er diese kenne, er aber vermute, dass der Name des Kamikaze falsch sein könnte. Einer der Täter sei tot, der andere, der „Bruder“ befinde sich auch Kuba. Die drei weiteren Täter, so vermutet er, könnten noch festgenommen werden.

Der Vorfall wurde innerhalb der Mafia besprochen und alle Beteiligten wurden einzeln vom Paten vernommen. Von dieser Tat wissen außer den fünf beteiligten Personen und dem Paten, noch fünf weitere Personen der Bruderschafts-Ebene, worin die VP zugehörig sein soll.

Man habe im Laufe der Zeit mitbekommen, dass einer der Polizisten den Anschlag überlebt hat und man daraufhin Angst vor einer Identifizierung und einer möglichen Enttarnung habe. Aus Vorsorgegründen habe einer der Schützen, der „Bruder“, Anfang 2009 das Land verlassen. Dieser sei nach Kuba ausgereist, da dieses Land im Falle der Entdeckung nicht ausliefert. Im November oder Dezember sei ein Vertrauter nach Kuba gereist, um dem „Bruder“ Geld zu überbringen, wovon dieser mehrere Jahre leben könne. Man habe den „Bruder“ sowie seine Familie, mit finanziellen Mitteln unterstütz. Es soll eine Menge Geld investiert worden sein, um den „Bruder“ außer Landes zu schaffen.

Der „Bruder“ solle sich ab dem 23.01.2011 wieder in Deutschland befinden. Er sei auf Umwegen zurückgekehrt, da Vogel inhaftiert wurde und der „Bruder“ stellvertretend für Vogel dessen Geschäfte weiter führen solle. Vogel soll angeblich auch derjenige gewesen sein, der dem „Bruder“ Geld nach Kuba brachte.

Der „Bruder“, einer der Schützen, soll nach einer ergänzenden Aussage vom 03.08.2011, Alexander Arndt sein. Dieser soll Chef der Drogengruppe im Bereich Mosbach, Tauberbischofsheim und Bad Mergentheim gewesen sein. Nach der Tat sei dieser erst einmal abgetaucht. Dieser soll die treibende Kraft bei der Tat gewesen sein. Dieser soll auch die Waffen der Polizisten entwendet haben. Hierbei erwähnt die VP erstmalig, dass die Geldbeutel der Opfer entwendet worden sein sollen. Im Jahr 2009 sei dieser Arndt kurz in U-Haft gewesen, worauf die VP auf ihn traf.

Anmerkung:

Bei dem Bruder soll es sich um Alexander Arndt handeln. Dieser soll die Waffen (der Polizisten) entwendet haben. In einer anderen Aussage bezieht er den Waffendiebstahl auf den toten „Soldaten“, den zweiten Schützen. Dieser tote Soldat wisse angeblich auch, wo die Tatwaffen und die Polizeiwaffen versteckt worden seien. Zu den entwendeten Geldbörsen der Polizisten ist zu erwähnen, dass die Geldbörse Arnolds fotografiert,asserviert und wieder zurück gegeben wurde. Bei Kiesewetters Geldbörse ist dies nicht der Fall. Hierzu wird diese lediglich in den Akten, mit dem darin befindlichen Inhalten vermerkt, jedoch gibt es dazu kein Foto. Später wurde den Angehörigen eine Geldbörse zurück gegeben worin jedoch ein Foto des Patenkindes Kiesewetters fehlte. Dieses Foto sei jedoch immer darin gewesen ! (Siehe Teil 2, Widersprüche)

Der zweite Schütze, ein „Soldat“, sei mittlerweile verstorben worüber auch ein Totenschein vorliege. Dieser wurde angeblich mit einer Überdosis Heroin ermordet. Hierbei soll es sich um den Freund der VP handeln, dessen Identität er, vermutlich aufgrund seiner Verbundenheit zu ihm, nicht preisgeben will. Seine in der Hütte versteckte Oberbekleidung wäre mittlerweile nicht mehr dort.

Ein weiterer Täter, ein „Soldat“, soll ein Beca = Becker gewesen sein. Er habe eine Familie, sei um die 30 Jahre alt und sei höher gestuft als der Arndt. Dieser soll der Gruppe Schneider zugehörig sein. Er sei derjenige gewesen, der auf den Kamikaze im Auto aufgepasst habe. Ferner soll dieser den „Bruder“ in Kuba mit finanziellen Mitteln unterstützt haben.

— beka— anruf 4.11.2011 beatrix jahn (polenzstrasse) auf handy zschaepe im beisein der polizei… es meldete sich ein beka… 

siehe:
Woher hatte die Polizei am Nachmittag die angebliche Handynummer Zschäpes, und warum fehlt Phillips Besuch bei Beatrix Jahn in der Polenzstrasse, die diese Nummer anrief, und „Peka“ oder „Beka“ (Polizeikommissar, gar BKA?) meldete sich?

arbeitskreis-n.su/blog/2016/08/30/nsu-sachsen-kr-swen-phillip-die-tweets-samt-anmerkungen-dazu-aufklaerungsboykott/

Anmerkung:

Hierbei stellt sich die Frage, ob es mehrere Personen gab die den „Bruder“ in Kuba finanziell unterstützt haben. Dies geht aus den Aussagen nicht hervor. Einmal wird Vogel benannt und anschließend ein anderer. Am 03.08.2011 wird eine Person namens „Beca“ aus der Gruppe Schneider benannt, die ebenfalls nach Kuba geflohen sein soll. Diese soll nach dem selben Muster, von einem Victor Baur, vor Ort finanziell unterstützt worden sein.

Zudem wird hier erwähnt, dass ein „Beca“ auf den sich im Auto befindlichen „Kamikaze“ aufgepasst haben soll. Zuvor erwähnte die VP jedoch, dass sich auch Wegel in seinem BMW, mit dem Kamikaze befand. Hier könnte man vermuten, dass sich insgesamt drei Leute im anreisenden Fahrzeug befanden: Wegel, Kamikaze und ein Vertrauter des Bruders. Hingegen dazu erwähnte er am 30.10.2009 zum Tatablauf, dass drei Personen Bruder plus zwei Soldaten) zum Schmugglerfahrzeug gingen. Insgesamt waren jedoch nur fünf Personen am Tatort. Wahrscheinlicher scheint, dass drei Personen im Wagen saßen und zwei Personen draußen waren. In einer Aussage vom 30.10.2009 erwähnte er die Fluchtwege der fünf Beteiligten, welche diesen Sachverhalt näher beleuchten: Ein „Soldat“ zu Fuß, der „Bruder“ mit dem Schmugglerfahrzeug, der „Kamikaze“, der zweite „Soldat“ mit dem anreisenden Fahrzeug. Den „Vertrauten“ des „Bruders“ (verm. Wegel) lässt er in dieser Aussage weg. Wegel wurde erst ab dem 11.03.2010 als ein „Vertrauten des Bruders“ ins Spiel gebracht.

Die VP habe einen der „Soldaten“ (Mittäter, kein Schütze) in der JVA getroffen. Dieser sei kurz nach dem Mord wegen eines Drogendeliktes in der JVA Heilbronn eingesperrt worden. In dessen Akten habe sich ein überwachtes, durch Verbrechersprache (Sintikes? ) verschlüsseltes Gespräch gefunden, welches aber durch die erwähnte Verschlüsselung nicht identifiziert werden konnte und daher der wahre Kern des Telefonats unentdeckt blieb. Dieses Telefonat soll am Tattag oder einen Tag davor getätigt worden sein.

Dieser „Soldat“ habe ihm auch den Tatablauf geschildert. Ferner sei der „Soldat“ in Sorge um sein Leben, da er gegen seine Anweisungen gehandelt habe, indem er die blutverschmierte Tatkleidung nicht wie angeordnet verbrannt habe, sondern in einem Wochenendhaus in einer Schrebergartenkolonie versteckt habe. Diese Information habe der „Soldat“ der VP, zwei bis drei Tage vor seinem Tot telefonisch mitgeteilt. Seinen Tod habe die VP von der Frau des „Soldaten“ erfahren.

Anmerkung:

Vermutlich handelt es sich hierbei um den mittlerweile „toten Soldaten“ , der zweite Schütze, der ihm diese Darstellungen in der JVA schilderte. Dieser habe auch Kenntnis über die Hütte wo jene mit Opferblut verschmierte Kleidung versteckt gewesen sei.

Zum Kontakt innerhalb der JVA ist noch an zu merken, dass die SOKO heraus fand, dass Alexander Wegel und die VP sich während ihrer gemeinsamen Haftzeit getroffen haben. In diesem Zeitraum könnte Wegel der VP etwas zum Stand der Ermittlungen, oder allgemein aus seinem eigenen Wissen heraus, berichtet haben.

Dieses Wochenendhaus soll sich in der Nähe einer Rückzugswohnung, in der Nähe des Kochers befinden. Der genannte Ort soll sich im polizeilichen Zuständigkeitsbereich Künzelsau befinden.

Über die Kenntnis der Hütte, wüssten nur er selbst, Johann Vogel, der tote „Soldat“ mit der Tatkleidung und der Sohn des Berechtigten. Von der versteckten blutverschmierten Tatkleidung wissen jedoch nur er selbst und der tote „Soldat“.

Nach der Vorlage von Luftbildaufnahmen soll sich die Hütte in Niederhall befinden. In der Nähe sollen sich eine Kläranlage und ein Recyclinghof befinden. Zur Hütte käme man nicht mit dem Auto. In diesem Wochenendhaus sollen sich auch andere Waffen befinden, die bei Einbrüchen erbeutet worden sein sollen. Die gebunkerte mit Opferblut getränkte Tatkleidung des toten „Soldaten“, soll sich in einem unter Dielen versteckten Keller befinden. Der Berechtigte dieses Anwesens sei ein Russe, dessen Wohnung ungefähr einen Kilometer weit entfernt von dort in der Innenstad läge.

Dessen Sohn sei der Tatwaffen-Versenker, der jedoch mit der Tat nichts zu tun habe. Dieser Tatwaffenversenker sei der Alexander Miller (Müller), dessen Onkel Valerij ein Tattoo-Studio in Walddürn betreiben solle.

Dort sollen auch die Tatwaffen versteckt worden sein. Die Tatwaffen sollen aus einem Einbruch kurz vor dem Mord erbeutet worden sein. Die Polizeiwaffen seien in der Nähe versenkt worden. Die Versenkungsstelle befinde sich im Kocher. Die VP kenne die Stelle wo die Tatwaffen gebunkert und die Polizeiwaffen versenkt worden sind, er kenne den Ort des Wochenendhauses mit der blutverschmierten Tatkleidung. Vom Waffenversteck im Kocher wissen laut der VP nur der „Bruder“- der Schütze der nach Kuba flüchtete- der Tatwaffenversenker, der Wegel und er selbst. Womöglich aber zusätzlich auch der Vogel. Der Tatwaffenversenker soll seit seiner Kindheit mit der Vogelsippe zusammen gewesen sein.

Später habe er erfahren, dass der besagte „Soldat“ , der zweite Schütze, fünf bis sechs Monate nach seiner Entlassung, in einer Stadt deren Name die VP nicht nennen wollte, durch eine Überdosis Heroin ermordet worden sei. Mit diesem toten „Soldaten“ wolle die VP befreundet gewesen sein, auch außerhalb des Vollzugs.

Ferner gab er an, dass der zweite „Soldat“ und der „Kamikaze“ ermordet worden sein sollen.

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Der Arthur Christ sei zufällig auf der Theresienwiese gewesen als die Tat passierte. Dieser wurde aus Vorsorgegründen ermordet damit er keine Aussage machen kann. Beim Wegrennen habe man ihn erkannt woraufhin er sterben musste. Den Mord an Arthur Christ soll dieselbe Gruppierung, die „Vogelgruppe“ begangen haben, angeordnet habe den Mord Vogel selbst. Diese Gruppe sei zunehmen einflussreicher geworden wovon nun jeder abhängig sei. Mit der Zeit wurden einige Russen verstorben worden.

Welche Sprache ist das? Weta = Wind, Beca = Baecker, das ist doch Zigeunersprache…

Vogeljami fuer Vogel, was ist das?

gar Rotwelsch ?

Anmerkung:

Der Name Arthur Christ fällt aus völligem Eigenantrieb. Hierbei lässt sich eine Verbindung der VP zur Szene und auch eine Verbindung des Arthur Christ in derselben Szene vermuten. Festgestellt wurde von der SOKO Parkplatz, durch das Phantombild der Loretta Eckert, (siehe oben die Galerie, untere Reihe Mitte, dass dieses Phantombild eine verblüffende Ähnlichkeit mit Arthur Christ habe. Im Zuge dessen, hat man bei der EG „Eiche“ kontaktiert und Nachforschungen betrieben. Es wurden Ermittlungen in diese Richtung aufgenommen, um heraus zu finden, ob in diese Richtung Anhaltspunkte zur Tat erkennbar sind. Die angeordnete Alibiüberprüfung des Arthur Christ wurde nicht abgeschlossen. Die Ermittlung in diese Richtung endete ab dem 04.11.2011.

Erwähnung eines TKÜ-Gespräches von verdächtigen Personen in Bezug auf die Tat

Bei dem besagten TKÜ-Gespräch in dem Wegel eine Rolle spielt, fiel auch der Name Vogel. Die Gesprächsteilnehmer A und B waren zwei „Brüder“. Dieses Gespräch sei im Januar oder Februar 2009 aufgenommen worden und ist in den Akten wegen Einfuhrschmuggel beim LG Mannheim vermerkt. Die beteiligten Gesprächsteilnehmer sind Vitali Feld und Alexander Kofler. Beide gehören ebenfalls zur genannten Organisation.

Zu Wegel sagte er noch, wenn dieser reden würde, dann würde man sein Haus abbrennen und seine Familie umbringen.

Zu den Tatbeteiligten gibt die VP an, dass die Personen außer Wegel, dem Soldat, dem Bruder und dessen Vertrautem, noch jemand aus einer anderen Drogen-Gruppe dabei gewesen sei. Dies sei so üblich wenn mehrere Gruppen an einem Geschäft beteiligt seien. Darin fällt angeblich auch der Name Vogeljami, damit sei der Vogel gemeint.

 

Polizeiakte 53 HN

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Informationen über Personen aus der Drogenszene

Der Vogel sei ab 2004 die rechte Hand des Paten. Ferner sei ein Schick ein enger Vertrauter des Vogel. Beide seien wie Brüder. Zu Vogel gehöre auch ein Eduard Heimbichner, der Grusin genannt wird. In Baden-Württemberg gäbe es zwei Drogengruppen. Einer der Paten der jeweiligen Drogengruppe arbeitet mit Vogel zusammen. Die VP unterstehe dem Paten zu der auch Vogel gehören soll. Zwischen den beiden Drogengruppen herrsche momentan Krieg. In Heilbronn sei ein enger Vertrauter des Paten dabei gewesen. Der Grund hierfür, sei die Überwachung der Drogenlieferung gewesen.

Er habe von zwei Männern erfahren, die über die Tat Bescheid wissen. Diese wollten gegeben falls aussagen, da diese auf die Belohnung aus wären. 300.000 Euros. Diese Männer sollen zwischen 45 und 50 Jahren als sein, beide seien auf freiem Fuß und sind in der Organisation integriert. Einer der Schützen soll 20 bis 30 Jahre alt gewesen sein. Der andere zwischen 30 und 40 Jahren, aber sicherlich nicht 50.

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Angeblich tatbeteiligte Personen

  1. „Kamikaze“ Namenlos, Fahrer des Kurierfahrzeuges. Vermutlich tot.
  1. „Bruder“ Haupttäter, einer der Schützen.

Angeblich handelt es sich hierbei um Alexander Arndt. Dieser soll während der Tat unter Drogen gestanden haben. Er war die treibende Kraft des Feuerüberfalles. Anschließend sei er mit dem Kurierfahrzeug geflohen.

  1. „Soldat“ Haupttäter, zweiter Schütze.

Er soll derjenige gewesen sein, der zuerst geschossen habe. Anschließend habe er die Waffen an sich genommen und sei zu Fuß geflüchtet. Er habe auch die blutverschmierte Tatkleidung in einer Hütte versteckt. Dieser soll durch eine Überdosis Heroin umgebracht worden sein. Ebenfalls soll er mit der VP befreundet gewesen sein. Von ihm habe er viele Informationen über die Tat erhalten.

  1. „Soldat“ Nebentäter,

Ein „Beca“ (Bäcker) soll im Auto auf den Kamikaze aufgepasst haben. Auch er sei nach Kuba geflohen. Dieser habe zur Gruppe Schneider gehört. Ende 2008 Anfang 2009 sei ein Viktor Baur dort hin gereist um ihn finanziell zu unterstützen.

  1. „Vertrauter“ Vertrauter des Bruders

Hierbei könnte es sich um den angeblich Tatbeteiligten Alexander Wegel handeln. Laut VP, soll dieser mit dem Kamikaze in seinem BMW gewartet haben. Mehrfach deutet die VP auf dessen Tatbeteiligung an. Wegel soll u.a. zu einer Gruppe gehören, die auch Übergabepunkte observierte. Ferer wurde er an einem Tag zuvor auf dem Media-Markt-Parkplatz, zusammen mit Vogel, Baierle und Glikin festgestellt.

  1. Waffenversenker Alexander Miller.

Dieser habe die Tatwaffen im Kocher versenkt. Er habe aber mit der eigentlichen Tat nichts zu tun.

Wie schon erwähnt stellt die VP einen deutlichen Bezug zur Drogenszene und der Tat auf der Theresienwiese her. Hierbei fallen immer wieder Namen, die auch im Zusammenhang mit den Sichtungen auf dem Media-Markt-Parkplatz stehen. Besonders zwei Namen stechen hierbei hervor. Johann Vogel, der eine gewisse Größe in der ortsansässigen Drogenszene haben soll und der auch dementsprechend vorbestraft ist. Ebenfalls sticht Alexander Wegel ins Auge. Dieser wird mehrfach in den Gesprächen erwähnt und scheint auch am Tattag eine wichtige Rolle gespielt zu haben. So soll dieser als „Vertrauter“ im Anreise-Fahrzeug gesessen und mit auf den Kamikaze aufgepasst haben. Ferner heißt es, dass dieser unter anderem Übergabepunkte observiert hat.

Am Tag zuvor, wurde dieser ebenfalls wie Johann Vogel auf dem Media-Markt-Parkplatz festgestellt, was in der Erzählung der VP einer der Übergabeort gewesen sei. (Teil 1). Hinzu kommt, dass die Befragten vier Personen vom Media Markt Parkplayz, Vogel, Baierle, Glikin und Wegel ihren wahren Grund der Anwesenheit den Ermittlern höchst wahrscheinlich verschwiegen haben.

Ermittlungsansätze aus den Aussagen der VP vom 03.08.2011 und davor, konnten nur teilweise nachverfolgt werden. Alle weiteren Ermittlungen wurden ab dem 04.11.2011 nicht mehr weiter verfolgt. In der Spurenakte 53 werden die Ermittlugsansätze aufgeführt denen man nachgehen wollte. Siehe hierzu Ordner 53 ab Seite 128.

Es wurde angeordnet, das NSU-Phantom nicht zu gefährden.

Leak vom Sept. 2014, KOK’rin SabineRieger, Soko Parkplatz, „das ist alles Quatsch“

Ende Teil 3

Kein Womo aus Chemnitz  des NSU bekannt am 2.2.2012 beim LKA Stuttgart.

fatalist grinst… ziemlich sicher kein NSU in Heilbronn…

Polizistenmord Heilbronn, Ordner 53. Die Heroin-Spur 2: Täterwissen eines V-Mannes

Eine Serie von @Riemenkarl

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Teil 1 sollte man gelesen haben:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/18/polizistenmord-heilbronn-ordner-53-die-heroin-spur-1-4-russen-mmp/

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Spurenkomplex 3740. Herointransport von Kirgisistan nach Deutschland.

Hinweise durch eine V-Person. Einen inhaftierten Mafiamörder aus der Drogenszene.

Die hier aufgeführte Zusammenfassung ist in eigenen Worten wiedergegeben und bezieht sich auf die Aussagen der V-Person. Die chronologische Abfolge der Aussagen ist bewusst ungeordnet und wird in einer Großerzählung dargestellt, damit Zusammenhänge aus den Einzelgesprächen der Ermittler erkennbar werden. Es wird jedoch an den jeweiligen Absätzen noch einmal auf die wichtigen und sich nach und nach ergänzten Aussagen eingegangen, indem der Gesprächstermin und eventuelle Widersprüche und Zusammenhänge genannt werden. In den kursiven Anmerkungen zwischen den Zeilen, werden auch eventuelle Bezüge, Spekulationen und Zusammenhänge erwähnt.

Durch einen Hinweis bekam die SOKO Kontakt zu einem inhaftierten Mafia-Mörder aus der ortsansässigen Drogenszene, der sich den Ermittlern als V-Mann anbot. Dieser V-Mann wurde von den Ermittlern ernst genommen, da seine Angaben nicht nur fundierte Kenntnisse über Strukturen der Szene widerspiegelten, sondern auch einen Bezug zu der Tat auf der Theresienwiese herstellte. Er gab an, dass er die Namen der Täter kenne und Hinweise auf Beweismittel geben könne, die zur Aufklärung des Falles beitragen.

Nach und nach erweiterte die VP ihre Aussagen. Hierbei ist trotz der eingeschätzten Glaubwürdigkeit seiner Person an zu zweifeln, welcher Gehalt in manchen nachgelieferten Aussagen steckt. Der ein oder andere Hinweis der VP, wie zum Beispiel das Versteck der Tatkleidung und der Tatwaffen, erwies sich später als nicht erhärtbar.

Zu einem späteren Zeitpunkt brachte er Namen der möglichen Beteiligten ins Spiel. Ob er dies tat, um sich dadurch eine erhöhte Chance von bestimmten Zugeständnissen ermöglichen zu können, bleibt offen. Dennoch nahm die SOKO die Hinweise ernst, was man auch daran erkennt, dass einige wichtige Punkte akribisch nachverfolgt wurden. Sie schätzen seine Angaben als glaubhaft.

Die Verbindung zu dem Herointransport aus Kirgisistan und dem Mord auf der Theresienwiese, wird durch seine Aussagen, über im Großraum Heilbronn ansässige Drogendealer-Banden, in Verbindung gebracht. In diesem Zusammenhang werden auch Namen genannt, die unter anderem ein paar Personen betreffen, die einen Tag vor dem Mord, also am 24.04.2007, auf dem Media-Markt-Parkplatz festgestellt wurden. (Teil 1)

 

Manche Hinweise fielen aus völligem Eigenantrieb, welche die SOKO schon zuvor unabhängig ermittelt hat. Davon gab es manche dieser Schilderungen, die sich mit unabhängigen Zeugenaussagen und Ermittlungen deckten, was die Glaubwürdigkeit seiner Aussagen erhärtet. Er schilderte nach seinen Informationen den Ablauf des geplanten Drogenschmuggels aus Kirgisistan, der im Zusammenhang mit dem Anschlag auf die Polizisten stehen soll. Ebenfalls konnte er Angaben zu der angeblichen Rolle von Arthur Christ machen. Dieser scheint womöglich ebenfalls eine wichtige Rolle zu spielen.

verdammt nah am 4.11.2011…

Seine Aussagen stellen einen deutlichen Zusammenhang mit den ermittelten Personen vom Media-Markt-Parkplatz her. Betreffend hierbei sind die festgestellten Personen, einschließlich Johann Vogel, Alexander Wegel und Denis Baierle, welche der V-Mann in seinen späteren Aussagen benannte und diese zum Teil in Zusammenhang mit der Tat vom 25.04.2007 bring. In der Summe der Dinge, kann aus all seinen Aussagen ein Zusammenhang mit den Geschehnissen auf der Theresienwiese gesehen werden.

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Angaben zur V-Person, laut eigener Darstellung

Die V-Person ist fest in der russischen Sub-Kultur der Drogenszene verankert. Er wird als kaltblütig eingeschätzt. Zu seiner Position sagt er, dass er selbst kein „Bruder“ sei. Er sei im Alter von 15 Jahren vom Paten wie ein Sohn aufgenommen worden. Zuvor sei etwas „Besonderes“ geschehen. Die Angaben die er den Ermittlern gegenüber macht, will er zu jeweils 50% von einem hochrangingen „Russen“ und einem der „Soldaten“ bezogen haben. Er selbst sei ein enger Vertrauter des Paten. Unter anderem habe er von 2007 bis 2009 den Obschak, die Gemeinschaftskasse“ verwaltet.

Bezogen auf die Beweise welche die VP liefern könne, gibt er an:

  • Die mit Opferblut beschmierte Tatkleidung
  • Hinweis auf ein TKÜ-Protokoll eines Telefonats eines Täters
  • Namen des toten Soldaten (Tatbeteiligter) und den Namen von dessen Frau
  • Name der Person auf die das Schmugglerfahrzeug angemeldet war
  • Halter des anderen PKWs der zur Theresienwiese fuhr
  • Garage in der Nähe von Heilbronn in dem das Schmugglerfahrzeug für circa ½ Jahr geparkt gewesen sein soll

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Zu den Personen

Laut seinen Angaben gibt es einen bestimmten Personenkreis, die in der Drogenszene in Baden-Württemberg, konkret im Umfeld Heilbronn, Rang und Namen haben sollen. Die unter anderem beteiligten Personen sind Führungspersonen einzelner Drogen-Dealer Banden.

Die Namen der Führungsmitglieder, der jeweils einzelnen Drogen-Dealer Gruppen aus dem Heilbronner Umfeld sind: Johann Vogel, Raffael Maier und Andrej Schneider.

Gegen manche von ihnen liegen nachweislich BTM-Delikte vor.

Ferner fallen auch noch weitere Namen, die in einem separaten Personendossier nochmal kurz beschrieben werden.

In den folgenden Aussagen der V-Person fallen Begriffe wie „Pate“, „Bruder“, „Soldat“ , „Hans Wurst“ und „Kamikaze“. Diese Ausdrücke geben die Hierarchie ( von oben nach unten absteigend) und Aufgabenbereiche der Personen in der Mafiastruktur wieder.

Kurze Erläuterung:

    • Pate : Der Chef der Organisation.
    • Bruder: Ein höhergestellter Rang in der Mafia-Hierarchie. Unmittelbar Untergebener des Mafiapaten. Dieser ist meist ein Führungsmitglied einer Gruppe von „Soldaten“, welche für den „Bruder“ das Grobe erledigen.
    • Soldat: Unmittelbarer Untergebener des Bruders. Ein Bruder hält sich mehrere Soldaten, welche für ihn die angeordneten Aufgaben erledigen.
    • Kamikaze: Der Fahrer des Drogenfahrzeuges. Bei einem fehgeschlagenen Drogendeal, wird dieser notfalls exekutiert um Verbindungen zu verschleiern.
    • Hans Wurst“ : ist ein Helfer oder Unterstützer, der nicht mittelbar in die Mafia-Hierarchie mit eingebunden ist. Er ist jemand, welcher die Struktur begünstigt. Jemand der Telefonkarten organisiert, Autos und konspirative Wohnungen in seinem Namen anmeldet.

Der Tathergang aus der Darstellung der V-Person. Spur 3740. Eine Analyse.

Dies ist eine Zusammenfassung aus allen Vernehmungen der Vertrauensperson aus der Spur 3740.
Auf nach und nach ergänzende Aussagen, Besonderheiten in der Darstellung und eventuelle Widersprüche wird später noch einmal gesondert eingegangen.

Am 25.04.2007 soll sich auf der Theresienwiese ein Fahrzeug befunden haben, welches reines Heroin von Kirgisistan nach Deutschland geschmuggelt haben soll. Aus Gründen eines technischen Defektes am Schmugglerfahrzeug, sei der eigentliche Treffpunkt zur Übergabe verpasst worden. Daraufhin habe der Fahrer die Theresienwiese angesteuert um das Fahrzeug dort zwischen zu parken. Den Ausweichtreffpunkt habe er mit einem Taxi aufgesucht, um die Abnehmergruppe über den Vorfall zu informieren. Daraufhin seien die eigentlichen Abnehmer und der Kurierfahrer zurück auf die Theresienwiese gefahren um sich der Sache zu vergewissern. Während die Beteiligten auf das Drogenfahrzeug zugingen seien die Täter von dem heran nahenden Streifenwagen überrascht worden. Aufgrund der Angst auf frischer Tat ertappt zu werden und daraufhin für Jahre hinter Gittern zu verschwinden, wurde kurzfristig Liquidation beschlossen. Die Täter raubten angeblich Ausrüstungsgegenstände und Waffen der Polizisten.

Nach der Tat seien einer der Täter zu Fuß, die restlichen Täter mit dem angereisten Auto und ein anderer mit dem Kurierfahrzeug geflüchtet.

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Die Struktur des Drogenschmuggels

Zur Gruppe gibt die VP an, dass der Drogenschmuggel straff und professionell organisiert sei.
Der Drogenschmuggel aus Kirgisistan würde seit 2007 betrieben. Zuvor hätte man die Drogen aus Holland geliefert bekommen.
So wurde ein in Deutschland zugelassener PKW, ohne montierte Nummernschilder auf einen Autotransporter nach Kirgisistan verbracht und anschließend mit Drogen beladen wieder zurück gefahren. In Kirgisistan angekommen, würde das Fahrzeug professionell mit den Drogen präpariert werden, wozu man zur Entnahme der Drogen lediglich eine Flex benötigen würde. Ein Mann sei dann im Anschluss mit den deutschen Nummernschildern hinter her gereist, welche auf das Fahrzeug vor der Rückreise angebracht wurden.

Das Kurierfahrzeug wurde auf einen nichts ahnenden „Hans Wurst“ angemeldet, der keinerlei Ahnung über den eigentlichen Zweck des Fahrzeuges und die geplante Tat habe.

Anmerkung:
Hier wird eine Analogie zu Andreas Hartwig erkennbar. Dieser meldete den Opel auf seinen Namen an, womit Alexander Wegel und andere Unbekannte umherfuhren! Dieser besagte Opel wurde auch am 24.04.2007 auf dem Media-Markt-Parkplatz gesehen. Einer dieser ermittelten Insassen war Alexander Wegel.

Zu der Zulassung des Kurierfahrzeuges gibt die VP weiter an, dass im Umfeld des Fahrzeughalters auch schon Leute vernommen oder zum Teil „hops genommen wurden“, die aber Verschwiegenheit bewiesen, sodass eine Enttarnung nicht stattfand. Das Schmugglerfahrzeug soll am Tattag ein roter Audi, mit KÜN-Nummernschild gewesen sein. Es soll hierbei keinen anderen Halter gegeben haben, da der Audi nicht mehr zugelassen worden war. Dieser Wagen soll schon in 2006 als Kurierfahrzeug eingesetzt gewesen sein. Hin und wieder auch mit ausländischer Zulassung.

Anmerkung:
Die VP machte in einer vorangegangenen Befragung zum Kennzeichen des Kurierfahrzeuges die Aussage, dass damals ein Heilbronner Kennzeichen verwendet wurde. Darauf angesprochen berichtigt er am 11.03.2010, dass damit ein tatbeteiligtes Fahrzeug gemeint wäre, welches aus der Umgebung Heilbronn stammen solle. An diesem Tag sei jedoch am Kurierfahrzeug, dem roten Audi, zu 90% ein KÜN-Kennzeichen verwendet worden. In dieser Aussage deutet er zum zweiten tatbeteiligten Fahrzeug an, dass dies ein schwarzer BMW mit Heilbronner Kennzeichen gewesen war. Mit diesem Wagen sollen die fünf Personen zur Theresienwiese gefahren sein. An dieser Stelle wird auf die Lichtbilder verwiesen, die der VP am 05.11.2009 vorgezeigt wurden, wo die VP den schwarzen BMW mit Heilbronner Kennzeichen, des Andreas Hartwig erkennt. Hierzu sagte er aus, „dass er wisse wer den fährt“. Hartwig besaß definitiv ein schwarzen BMW mit heilbronner Nummer. Wegel soll jedoch, laut den Angaben der VP, ebenfalls einen schwarzen BMW besessen haben. Wahrscheinlich soll dieser BMW, der Wegel gehört haben soll, am Tattag zur Anreise benutzt worden sein. Dies geht aus den Akten nicht zweifelsfrei hervor, da es Unstimmigkeiten bezüglich des Besitzers und dem genauen BMW gibt.

Vor Ort wurde ein Kamikaze-Pilot bestimmt, der das Fahrzeug nach Deutschland zu einem ihm zuvor genannten Ort, überführen sollte. Dieser Kamikaze-Pilot wurde in Kirgisistan entlohnt, damit im Falle seiner Verhaftung seine Familie versorgt sei. Nach der Ankunft in Deutschland seien dem Kamikaze die genauen Angaben des Treffpunktes, über ein Telefonat in verschlüsselter Sprache, aus Kirgisistan durchgegeben worden. Die Übergabepunkte in Deutschland würden von den Abnehmern zuvor observiert.

Anmerkung:
Über die Ausspähung sagte die VP am 15.02.2010 aus, dass Wegel zu der Gruppe gehöre welche die Übergabepunkte observierten. In einem TKÜ-Gesprächsprotokoll (Drogenprozess), das dem Landgericht Heilbronn voliegegt, soll dieser Wegel ebenfalls eine Rolle spielen.

Sollte der Kamikaze den zuvor vereinbarten Treffpunkt nicht erreichen können, so würde ihm ein Ausweichtreffpunkt in verschlüsselter Sprache aus Kirgisistan mitgeteilt. Namen der Abnehmer kennt der Fahrer nicht.
Wenn dieser bei gelungener Übergabe in Deutschland angekommen ist, würde der Kurier mit einem anständigen Auto entlohnt werden um wieder nach Kirgisistan fahren zu können.

Übergabepunkte in Heilbronn

Die Treffpunkte in Heilbronn wurden in Reihenfolge der Anlaufpunkte von der VP wie folgt angegeben:
1. Treffpunkt war der Parkplatz des Kauflands.

2. Treffpunkt war der Parkplatz Möbelhaus Birstorfer.

3. Treffpunkt war der Mediamarkt-Parkplatz,

Anmerkung:
Der Parkplatz des Kauflandes taucht auch in der Aussage des Johann Vogel, bezogen auf den 24.04.2007 auf! Der genannte Media-Markt-Parkplatz ist jener Ort, wo sich am 24.04.2007 spät nachmittags, auch die Personen Vogel, Glikin, Wegel und Baierle aufhielten. Diese Feststellungen wurden ausermittelt. Siehe hierzu die Spurenakte 53 bzw die Ausarbeitung dazu.

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Der angebliche Tatablauf

In diesem Falle konnte der Kamikaze den ersten Treffpunkt zur Drogenübergabe, am 24.04.2007 um 20:00 Uhr, und den zweiten vereinbarten Treffpunkt nicht erreichen.

Anmerkung:
In Anbetracht der in Reihenfolge genannten Treffpunkte, scheint die Anwesenheit der Gruppe am MMP, wenn man davon ausgeht diese Gruppe habe etwas damit zu tun, als logisch nachvollziehbar. Dies könnte auf eine mögliche Mittäterschaft zum 25.04.2007 hinweisen. Hierzu werden von der VP auch konkrete Namen genannt, die im Umfeld der Drogenszene agieren sollen. Ferner auch ein paar darunter, die auch auf dem MMP vom 24.04.2007 festgestellt wurden. Zwangsläufig müssen diese Personen jedoch nichts mit der Tat vom 25.04.2007 zu tun haben. Die jeweiligen Drogengruppen können natürlich auch aus mehreren Personen bestehen, die vielleicht noch gänzlich unbekannt sind und die nicht in den Akten vermerkt wurden.
Laut den Akten lässt es vermuten, dass eine Alibiüberprüfung der oben genannten Personen, sowohl für den Tattag und davor, nicht vollständig abgeschlossen worden zu sein scheint. Ebenfalls geht aus diesen nicht deutlich hervor, wie sehr die in Verdacht geratenen Personen untersucht wurden.
Fest zu stellen ist, dass die Tat am 25.04.2007 gegen 14:00UHR geschah und die vereinbarten Treffpunkte ungefähr 15 Stunden zurück liegen. Die logische Erklärung für die weit auseinander liegenden Zeiten, könnte schlicht das defekte Fahrzeug sein.

Hierbei war der Grund für die Verzögerung, dass das Fahrzeug einen Defekt vorwies, woraufhin der Kamikaze das Schmugglerfahrzeug auf der Theresienwiese zwischenparkte. Der „Kamikaze“ sei anschließend per Taxi zu dem vereinbarten Treffpunkt gefahren. Skeptisch über seine Ankunft ohne Fahrzeug, sei die Abnehmergruppe, bestehend aus vier Leuten, anschließend mit dem „Kamikaze“ zur Theresienwiese gefahren. Hierbei soll einer der vier Leuten, jemand aus einer anderen Drogengruppe gewesen sein. Dies sei üblich bei Geschäften an denen mehrer Gruppen beteiligt seien.
Bei den Personen habe es sich um einen „Bruder“, seinen „Vertrauten“, zwei „Soldaten“ und dem „Kamikaze“ gehandelt. Drei von ihnen seien bewaffnet gewesen. Die Fünf sollen anschließend nahe der Theresienwiese geparkt haben. Der „Vertraute“ des „Bruders“ (bewaffnet) habe im Fahrzeug auf den „Kamikaze“ aufgepasst.
Hierbei soll es sich um Alexander Wegel gehandelt haben, der in seinem BMW auf den „Kamikaze“ (mit-?) aufgepasst haben soll.

Dieser sollte bei einer Eskalation erschossen werden um mögliche Spuren zu verschleiern.
Der „Bruder“ sei daraufhin mit seinen beiden „Soldaten“ zum Schmugglerfahrzeug gelaufen. In diesem Augenblick seien die Täter vom heranfahrenden Streifenwagen überrascht worden. Zudem habe er vermutet, dass auch das SEK mit involviert gewesen sein könnte.

Anmerkung:
Bei der Vernehmung vom 11.03.2010 fallen Namen zu den Beteiligten Tätern und Mittätern. Als einer der Tatbeteiligten wird Alexander Wegel benannt. Jener Alexander Wegel, der auch am Tag zuvor auf dem Media-Markt-Parkplatz festgestellt wurde. Dieser soll in seinem BMW, vermutlich das Fahrzeug mit welchem die fünf Personen zur Theresienwiese gefahren sein sollen, gewartet haben. Er soll während der Tat in seinem BMW gesessen und auf den Kamikaze (mit ?) aufgepasst haben. Der Wegel sei ein Vertrauter(einer von mehreren ?) des Bruders. Ferner heißt es, dass Wegel bewaffnet gewesen sein soll. Während der anschließenden Darstellung über die Tat gegenüber dem Paten, habe man rausfinden wollen wer auf die Polizisten geschossen habe. Dabei kam es zwischen einem der „Soldaten“ und dem Wegel zu gegenseitiger Beschuldigung. Dem Wegel habe man geglaubt, woraufhin der „Soldat“ bestraft wurde. Der Wegel sei unter anderem ein Vertrauter des „Bruders“ gewesen.

Einer der Schützen, der „Bruder“ (Alexander Arndt.), der einen Bezug zum Göppinger Raum hat und der die Vermutung hatte, dass zu diesem Zeitpunkt ein Haftbefehl gegen ihn vorliegen könnte, erkannte beim herannahenden Streifenwagen ein Göppinger Nummernschild. Es sei kein Mercedes Benz oder ein Volkswagen gewesen. Der „Bruder“ habe der VP gegenüber gesagt, dass der Streifenwagen stockend auf die Theresienwiese aufgefahren sei. Als der „Bruder“ die Szene kurz vor der Tat beobachte, beschrieb er weiter, dass der Polizist kurz ausstieg und die Polizistin Sicht auf das Kurierfahrzeug gehabt hätte.

Die VP im Knast behauptete 2011, man habe den Polizisten auch die Geldbeutel abgenommen.

Anmerkung:
Hierbei ist interessant, dass die VP Aussage über das Fahrzeug macht, die nur jemand gemacht haben kann, der diese Szene beobachtet hat oder diese einem Zweiten weiter erzählte. Hinweise dafür sind, das Göppinger Nummernschild, das Fahrzeug soll kein MB oder VW gewesen sein, die Beschreibung der Polizisten, nämlich Mann und Frau, das Kurierfahrzeug in Sichtweite der Polizisten und das stockende Auffahren des Streifenwagens. Das stockende Auffahren haben auch unabhängige Zeugen ausgesagt, die sich mit der Aussage der VP decken. Das dritte Gespräch, indem die VP konkret auf das Nummernschild eingeht, stammt vom 05.11.2009. Die Aussage über das Nummernschild machte die VP am 30.10.2009 erstmalig. Darin erwähnte er jedoch nur, dass es kein Stuttgarter Nummernschild sei. Die anderen zuvor genannten Angaben machte er am 30.10.2009 noch nicht.

Aufgrund der plötzlichen Polizeipräsenz eskalierte die Situation. Man vermutete auf frischer Tat ertappt gewesen zu sein. Daraufhin wurde Liquidation beschlossen um einer möglichen Verhaftung entkommen zu können. Der „Bruder“ soll während der Tat unter Drogen gestanden haben und geriet in Panik, da er wie eben erwähnt den Verdacht hatte, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorliegen könne. Er und einer seiner „Soldaten“ sollen daraufhin auf die Polizisten geschossen haben. Der mittlerweile tote „Soldat“ habe zuerst geschossen und habe anschließend die Waffen an sich genommen. Außer den Waffen sollen noch die beiden Handschließen entwendet worden sein.

Ende Teil 2.

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Widersprüche:

  • Der entwendete Geldbeutel von Michele Kiesewetter befand sich angeblich in der Tuer des BMW! Aber das Foto fehlt…

siehe: https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/05/06/tatwaffenverstecker-und-dienstwaffenversenker-in-heilbronn-teil-2/

  • aber ihr Dienstausweis war im Kofferraum?

siehe:  https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/05/16/tatwaffenverstecker-und-dienstwaffenversenker-in-heilbronn-teil-3/

  • was ist mit den Handschellen?

Arnolds waren nie weg, offiziell, die von Kiesewetter waren im Wandtresor in Zwickau.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/25/heilbronner-wanderhandschellen-jetzt-neu-in-erweiterter-gdu-fassung/

Ein echtes Problem:

  • Eine Handschelle Kiesewetters, die wirklich geklaut wurde, fand sich im Womo Eisenach, wurde dann aber irgendwie nach Zwickau in den Wandtresor gebeamt, wo sie nochmals gefunden wurde.

Zumal am Abend des 4.11.2011 in der Polizeidirektion Gotha der Beamte Burkhardt die gefundenen 2 Handschellen aus dem Womo Eisenach im INPOL abfragte:

Der Kollege D. Burkhardt von der Wache in Gotha machte da jedenfalls eindeutige Aussagen in Erfurt, nur leider machte es nicht Klick, ganz und gar nicht.

Schade…

Wenn man nicht weiss, dass es offiziell gar keine Handschellen im Womo gab, dann sind Hopfen und Malz verloren. Dorle und Kathi duerfte das sehr erleichtert haben, aber es machte halt nicht KLICK beim Henke von der AfD…

Eine frei erfundene Geschichte mit Verlagerung von Beweisen?

  • das Problem Arthur Christ, Sohn von Kasachendeutschen/ oder von Zigeunern(?), Vater hat Autohaus, sollte er mal nach dem kaputten Heroinauto schauen?

  • Krueppelhand bei einem Drogen-„Russen“ Alexander Arndt?

Das klingt nach Zigeuner, und was war der wahre Hintergrund des Einsatzes der 5. Bereitschaftspolizei Boeblingen am 25.4.2007?

Es war ein Einsatz gegen die Zigeuner – OK in Heilbronn, das wurde jetzt mehr als 10 Jahre lang vertuscht. Es waren laut Akten 165 Schausteller auf der Theresienwiese an jenem Tag. KEINER dieser 165 sah was, hoerte was, sagte was… ein NSU war dort sehr wahrscheinlich niemals. Nur die Womo-Vermieter aus Chemnitz selber… aber das Kennzeichen wurde sehr wahrscheinlich getuerkt. Damit es „passte“.

  • „NSU-Russen“, so nennen die Polizisten dort die Aussiedler der Region, die sich von Mosbach bis nach Heilbronn zieht.

So:

Rund um die Theresienwiese findet sich eine „russisch-kasachische Parallelgesellschaft, die über Weinsberg, Neckarsulm, Bad Friedrichshall bis nach Mosbach reicht“. Etwa inzwischen rund 6000 Deutsch-Russen mit Doppelpässen, die schon Anfang der 2000er Jahre polizei-intern in Heilbronn die „NSU-Russen“ hießen…

Spannend, schon weil es so dicht am 4.11.2011 herauskam. Sind da Zigeuner dabei? OK-Einsatz der BFE 523 am 25.4.2007 auf der Theresienwiese? War das SEK Karlsruhe auch dabei? (War ein VW Bus dort, siehe „Heimatschutz“, ratzfatz wie aus dem Nichts)

Morgen Teil 3.

Polizistenmord Heilbronn, Ordner 53. Die Heroin-Spur 1: Vier „Russen“ am Media Markt

Eine Serie von @Riemenkarl

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Vorbemerkung vom ollen fatalist

Vor Jahren haben @anmerkung und ich einen 4-Teiler zum Heilbronn-Ordner 53 gemacht, 2015 im Mai, der nur noch unvollstaendig erhalten ist.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/05/02/tatwaffenverstecker-und-dienstwaffenversenker-in-heilbronn-teil-1/

bis

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/05/17/tatwaffenverstecker-und-dienstwaffenversenker-in-heilbronn-teil-4/

 

Das war ziemlich strange, der NSU-Ausschuss Laendle 1 lud 2015 (?) wegen des brisanten Ordners 53 hier im Blog und der offenen Fragen Polizeibeamte der Soko Eiche vor, weil er identisch verstorben war, der Arthur 2009, wie Florian Heilig 2013, im eigenen Auto verbrannt, also vielleicht waren es identische Moerder?

Kannten sie sich gar, immerhin waren beide in Heilbronn aktiv? Es gab Kreuztreffer, das Alibi am Tag des Polizistenmordes 25.4.2007 war unklar. Wo waren die beiden an jenem Tag?

Wie so oft versagten die Aufklaerer um Drexler, wieder mal, sie liessen sich belabern, da sei nichts.

Der Stand Ende 2017: Immer noch nichts geklaert, und das wird uns ganz am Ende der Ausarbeitung von @Riemenkarl nach Zwickau fuehren, direkt zum 4.11.2011, zu KR Swen Phillip, zu Beatrice Jahns Fluchthandy, und zu Jogginghosen, zu einfliegenden Hubschraubern am 5.11.2011, und zu Tatwaffen.

Aber auch zu Wanderhandschellen, zu P10, die zu P2000 mutierten, zum 4.11.2011 in Stregda, und zum 5.11.2011 bei der PD Gotha, wo die merkwuerdigen Dienstwaffen sich kreuzfanden. Also in umgekehrter Reihenfolge.

Aber bis dahin ist es ein weiter Weg… da werden nur wenige durchhalten. Das ist aber nicht schlimm.

Das LKA Stuttgart, Herr KOR Anton Hoenig, war ja am 5.11.2011 live in Gotha dabei, beim PD Menzel, als man den Sack zumachte. War er auch in Zwickau, per Hubschrauber? Wissen wir nicht, weil es die Sachsen und die Thueringer immer noch nicht geklaert haben, WER vom LKA Laendle am 5.11.2011 in Zwickau war, WER in Eisenach war, (bzw. in Gotha), und OB wer an beiden verfaelschten Tatorten des 4.11.2011 war. Die wollen oder koennen nicht.

Sie sehen, es ist sehr komplex. Lesen Sie es nach, 2017, Oktober, der grosse Chef war noch nie irgendwo vorgeladen:  http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/09/nsu-laendle-bastelt-an-den-alternativen-krokus-nazis-die-antifa-hilft-dabei/

Fangen wir an, das Wort hat @Riemenkarl.

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Heilbronn: Die Heroin-Spur  1- Verdächtige Personen auf dem Media Markt Parkplatz, Treffpunkt 3

Vermutlich Personen der Gruppe Vogel am dritten Treffpunkt, Mediamarktplatz Heilbronn.

Am 24.04.2007 spät nachmittags.

Aussage laut Zeugin Ulrike Mogler, Bedienung im Imbiss vor dem Media-Markt:

Ein grüner Opel mit dem Kennzeichen HN – DW 733, fuhr auf den Parkplatz auf.

alle Fotos aus Akte Ordner 53 HN, Soko Parkplatz

Es stiegen vier Männer aus. Sie wurden als Osteuropäer beschrieben:

  • 1. Person, Fahrer:
    • Blond und kräftig.
  • 2. Person, Beifahrer:
    • verm. „Vogel“. Groß, muskulös, kurz geschorene Haare(Glatze).
  • 3.Person, Beifahrer hinter vorderem Beifahrer:
    • Klein, circa 165cm, kurze schwarze Haare, mongolisches Aussehen.
  • 4. Person, Beifahrer hinter dem Fahrer:
    • schlank, drahtig, kurze helle Haare, Andeutung von einem Drei-Tage-Bart.

Die Aussagen beziehen sich auf folgende Zeugen: die Imbiss-Verkäuferinnen Ulrike Mogler und Ute Rückert und den Zeugen Steffen Knorr.

Die Zeugin Mogler gab an, dass ihr vier Personen in einem grünen Opel aufgefallen waren. Sie empfand ihr Verhalten deshalb verdächtig, da eine Zweigstelle ihres Imbisses vor einiger Zeit ausgeraubt wurde. Daraufhin notierte sie sich das Kennzeichen des Fahrzeuges und gab ihre Beobachtung der Polizei weiter. Die Männer wurden später bei der Polizei zweifelsfrei durch das Fahrzeug-Kennzeichen und die Befragung des Halters identifiziert. Die vier Personen bestätigten den Aufenthalt auf dem Media-Markt-Parkplatz am 24.04.2007 zur genannten Zeit, woraufhin hier an dieser Stelle eine Personenbeschreibung der vier Anwesenden, durch die drei Zeugenaussagen, entfällt. Es handelt sich hierbei um die Beteiligte:

Johann Vogel, Denis Baierle, Alex Wegel und Waldemar Glikin.

 

 

 

 

 

 

Zwischen 14:30 und 15:30 UHR (Zeiten nicht ganz klar) fuhr ein dunkelgrüner Opel mit vier Männer auf dem Parkplatz des Media-Marktes vor. Dieser parkte unmittelbar vor dem Imbiss mit dem Heck zum Verkaufstand, sodass Frau Mogler die Szene gut beobachten konnte.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/05/16/tatwaffenverstecker-und-dienstwaffenversenker-in-heilbronn-teil-3/

Kurz nach dem Eintreffen des Opels stieg der Beifahrer aus (verm. Vogel) und telefonierte.

Die vier Personen schienen auf jemanden oder irgendetwas zu warten.

Sie aßen insgesamt zwei Mal am Imbiss und warteten zwischenzeitig im Auto. Einer von ihnen schien einen Mongolischen Einschlag zu haben, dieser sprach ebenfalls Deutsch jedoch mit hörbarem Akzent. Einer der vier, der zweit Genannte, hielt sich eher im Hintergrund. Alle sprachen sie mehr oder weniger gut Deutsch, jedoch war der osteuropäische Akzent deutlich heraus zu hören. Für die Zeugin schienen alle vier „Russen“ zu sein. Nachdem der Aufenthalt von circa 1 ½ Stunden beendet war, also ungefähr gegen 17:00 UHR (oder 16:00 UHR siehe oben), fuhren die vier Personen mit dem Opel davon und verließen den Parkplatz.

Nach circa 1 Stunde wurden die vier Personen erneut von einer Kollegin Moglers, gegen 17:00 Uhr (oder 18:00 UHR, siehe oben) gesehen. Sie beschrieb die Situation, dass das besagte Fahrzeug mit seinen Insassen an einer anderen Stelle des Parkplatzes neben einer Limousine, vermutlich einem BMW 7er,(oder ein dunkler VW, laut Glikin, Baierle und Vogel) stand. Dieser Standort war nur wenige Parkplätze vom vorherigen Standort entfernt. Der BMW hatte den Kofferraum geöffnet. Ob der andere Wagen zu diesem Zeitpunkt ebenfalls den Kofferraum geöffnet hatte ist unklar. Auch ist unklar, ob hierbei etwas ausgetauscht wurde. Dieser Aufenthalt soll ungefähr zehn bis zwanzig Minuten gedauert haben.

Anmerkung:

Hier scheint eine Parallele erkennbar. Alle vier beteiligten, bis auf Alex Wegel, sagten aus, dass Iwan aka. Sergej, aka. Johann Vogel, auf dem Parkplatz jemanden wegen eines Jobangebotes treffen wolle. Die drei sagten ebenfalls aus, dass Vogel von dem Fahrzeug, von dessen Fahrer manche nur den Vornamen „Eugen“ kannten, für kurze Zeit mitgenommen wurde um dort später wieder abgesetzt zu werden.

Der Zeuge Knorr traf später, nach Arbeitsbeginn der zweiten Kollegin Ute Rückert, zwischen 17:00 oder 18:00 UHR am Imbiss mit seiner Familie ein. Er hörte das Gespräch der beiden Verkäuferinnen über die vorherige Sichtung der vier Personen mit, worin die zweite Verkäuferin schilderte, dass der Opel schon wieder dort stünde. Der Beifahrer des Opels stieg nun aus und setzte sich auf den Platz hinter dem Beifahrersitz. In diesem Moment kam der dunkle VW wieder zurück und lud den zuvor abgeholten Johann Vogel wieder ab, der nun auf dem Beifahrersitz des Opels Platz nahm. Die Beschreibungen die der Zeuge Knorr über den dazugekommenen vierten Mann abgibt, treffen auf den ermittelten Johann Vogel zu. Die restlichen drei Insassen des Opels dürften daher die anderen oben beschriebenen Personen sein. Zeuge Knorr machte sich danach auf den Heimweg, woraufhin er den dunkelgrünen Opel später an einer Kreuzung, circa fünf Autos vor ihm wieder erkannte. Der Opel fuhr über die neue Brücke zur Hafenstraße in Richtung Theresienwiese.

Aussagen der Verdächtigen Personen am Media-Markt-Parkplatz 24.04.2007, am Vortag des Mordanschlages

Aufgrund der Geschehnisse vom 25.04.2007 und der verdächtige Eindruck über vier unbekannten Männer am Tag vor dem Mord, notierte die Imbissangestellte Ulrike Mogler das Kennzeichen der Fahrzeuginsassen und gab ihre Hinweise der Polizei weiter. Die Personen wurden anhand der Nummernschildabfrage identifiziert und befragt.

Beteiligte und identifizierte Personen:

 

  • Andreas Hartwig,
    • Wurde als Fahrzeughalter des am 24.04.2007, auf dem Mediamarkt Parkplatz gesichteten Opel identifiziert. Er gab an, aus Versicherungsgründen das Fahrzeug für Alex Wegel angemeldet zu haben, der auch gleichzeitig neben anderen Unbekannten der Nutzer des Fahrzeuges sei. Warum er für andere Leute in seinem Namen ein Auto anmelde, konnte er nicht erklären. Zudem verfügt er über zehn verschiedene SIM-Karten, woraufhin er angibt, alle Karten mit deren Guthaben nach und nach auf zu brauchen. Er hat ein Alibi für den 24.04.2007. Zum Tattag machte er Angaben, dass er beim Boxtraining war und anschließend aus Heilbronn zu Fuß, aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens, nach Hause und anschließend auf eine Geburtstagsfeier ging. Nachträglich wurde für den Zeitraum gegen 13:37 UHR und 14:17 UHR ein Gespräch über seinen Internetrouter verzeichnet. Ferner besitzt er selbst ein eigenes Auto: BMW 3er Limo, HN – HA 5005.
  • Steffen Knorr,
    • unbeteiligter Zeuge. Bekam das Gespräch der Kioskbesitzerin am 24.04.2007 mit. Beobachtet den Aufenthalt des Opels und deren Insassen zwischen 17:00 und 18:00 UHR. Die gesamte Beobachtung zog sich schätzungsweise um die 45 Minuten hin.

Er bekommt mit, wie der Beifahrer aussteigt und einen Platz weiter hinten im Fahrzeug Platz nimmt. Währenddessen kommt ein dunkler VW an der eine Person absetzt, verm. Vogel, die sich auf den Beifahrersitz des Opels setzt. Den Fahrer des VWs erkannte er nicht. Daraufhin Fährt das Fahrzeug davon in Richtung Theresienwiese. Zeuge Knorr fuhr unmittelbar nach dieser Beobachtung hinterher, da er in dieselbe Richtung wollte. Die Angaben zur Personenbeschreibung stimmen weitestgehend mit denen der beiden Imbissangestellten überein. Die Personen wurden anschließend identifiziert.

  • Alexander Wegel,

Kontaktierung durch die Polizei, erste Zeugenvernehmung am 02.05.2007

    • Nutzer des Opels. Gab an, dass er zusammen mit Denis Baierle, Sergej(aka Iwan, aka Johann Vogel) und Waldemar Glikin am 24.04.2007 am Mediamarkt Parkplatz war. Er gibt an, dass er am 25.04.2007 um 14:00 UHR seine Cousine abgeholt hätte und danach zu seiner Freundin gefahren sei. Er habe mit dem Mordfall nichts zu tun. Nach einer späteren Vernehmung gab er an, dass er am 25.04.2007 und nicht am 24.04.2007, wie er zuvor einmal aussagte, bei seiner Freundin auf dem Geburtstag war. Sein Alibi für den 25. ist unklar da mögliche Alibizeugen offenbar nicht vernommen wurden. Er bleibt nun bei seiner Aussage, dass er am 24.04.2007 für seinen Freund Denis Baierle, dessen Kumpel Sergej (Johann Vogel) von der Massage in Jagstfeld abgeholt habe. Er ist der Einzige der die Existenz des zweiten Fahrzeuges, welches Vogel für kurze Zeit abholte leugnet. Er verweigerte anschließend zu Widersprüchen und zu den beiden Tagen weitere Angaben machen zu wollen. Er verwies daraufhin, auf seine zuvor gemachten Aussagen und das er sich an manches nicht mehr erinnern könne. Jede weitere Kommunikation wolle er über seinen Anwalt laufen lassen. Die Beamten hatten den Eindruck, dass er den wahren Grund seiner Anwesenheit auf dem MMP verschweige.

Anmerkung:

Vogel gab an den Eugen den anderen vorgestellt zu haben, Wegel kennt diesen Eugen jedoch nicht. Auch hat er kein zweites Auto gesehen das Vogel abgeholt habe.

  • Denis Baierle,

Erster eigenständiger Kontakt zur Polizei am 02.05.2007, gegen 17:30 UHR.

Wurde telefonisch um 21:00 UHR vernommen.

    • Bestätigt die Anwesenheit am Mediamarkt-Parkplatz vom 24.04.2007. Iwan Vogel wurde vom Masseur in Jagstfeld abgeholt, dieser musste sich vom Parkplatz entfernen, da er etwas wegen eines Jobs klären musste. Die Abwesenheit von Johann Vogel wird von ihm mit circa einer Stunde angegeben. Er wurde gegen 15:00 UHR mit einem dunklen Vento oder Bora abgeholt und kam gegen 16:00 UHR wieder zurück. Zum 25.04.2007 sagte er aus, dass er Vormittags gegen Neun seine Tochter zu den Schwiegereltern gebracht habe und um 15:00Uhr sei er mit Alex Baierle und anderen Bekannten beim Getränkemarkt in Amorbach gewesen. Beide (Baierle und Wegel) verbrachten den Rest des Tages zusammen.

Anmerkung:

Die Zeugin Mogler beobachtete durchgehend, von 15:30 UHR 1 ½ Stunden lang vier Personen. Einer der Beschreibung nach auch den Vogel. Wie lange war Vogel also wirklich weg ? Vogel gab an den Eugen den anderen vorgestellt zu haben, Baierle kennt diesen Eugen jedoch nicht.

  • Johann Vogel, auch genannt Iwan oder Sergej

Erster eigenständiger Kontakt zur Polizei am 02.05.2007, gegen 22:00 UHR.

Wurde am 04.05.2007 vernommen.

    • Gab an, dass er am 24.04.2007 einen Praxistermin wegen seines Rückens in Jagdsfeld gehabt habe. Dieser Praxistermin fand jedoch reell einen Tag vorher statt, am 23.04.2007.

Er wurde angeblich von Alex, Waldemar und Denis nach seinem Masseurtermin in Jagtsfeld abgeholt. Zu der Praxis als solche kann er lediglich nur Angaben machen, dass es sich um einen blinden Russen handle. Anschließend sind alle auf den Mediamarkt-Parkplatz gefahren, da er einen Bekannten namens „Eugen“ erwartete, der ihm Arbeit vermitteln wollte. Die Uhrzeit wisse er nicht mehr. Vogel stellte „Eugen“ seinen drei Begleitern vor, da diese ihn nicht kannten. Er wurde von besagtem Eugen abgeholt und kam später wieder am MMP bei den anderen an. Anschließend fuhren sie in Richtung Kaufland und weiter nach Plattenwald. Abends sei er von Alex nach Hause gefahren worden.

Am 25.04.2007 habe er vormittags auf seine Tochter aufgepasst, gegen 13:00 Uhr habe er mit der Familie gegessen. Um 14:00Uhr hat die Familie seinen Sohn abgeholt woraufhin sie nach Mockmühl gefahren sind um Bekannte zu treffen. Seine Frau telefonierte, nachweisbar durch die Funkzellenabfrage, gegen 13:40UHR mit dem Vater Vogels. Es ergaben sich Widersprüche worauf er erneut vernommen wurde. Am 25.04.2007 fuhr die Familie Vogel aus Eppingen nach Mockmühl um dort einen Bekannten Vogels zu besuchen. Nachmittags wollen sie von dort aus weiter nach Heilbronn gefahren sein, um dort einen Hautarzttermin des Sohnes war nehmen zu können. Der Hautarzttermin wurde durch die Praxis bestätigt. Jedoch konnte die Uhrzeit und die anwesenden Familienmitglieder nicht benannt werden. Die Familienmitglieder geben Johann Vogel ein Alibi. Ferner gab er über die Fahrt nach Heilbronn an, dass viel Stau aufgrund des Polizeieinsatzes gewesen sei. Vom Mordfall habe er nachmittags im Radio erfahren.

Er gibt an, dass er am 24. mit Wegel, Baierle und Glikin am MMP gewesen sei. Vogel war zuletzt am 23.04.2007 in der besagten Massage-Praxis. Seine frau bestätigte den hautarzt-termin vom 25.04.2007 in Heilbronn. Funkzellenabfragen von Vogel ergaben vor der Tat mehrere anrufen, nah der Tat jedoch keine. Er konnte zu der Person die ihn am MMP abholte keine Angaben machen. Er kenne nur den Namen „Eugen“. Angaben zu dem vermittelten Stellenangebot, dem Verlauf des angeblichen Gespräches, der Firma und zu dem Fahrzeug mit dem ihn Eugen abholte, konnte er keine machen.

Anmerkung:

Vogel sagte aus, dass er den Eugen den anderen vorgestellt habe. Diese wiederum kennen den besagten Eugen nicht. Er gibt seine eigene Handynummer nicht an, Kontakt läuft über die Handynummer seiner Frau.

  • Waldemar Glikin,

Eine Frau, die sich als seine Freundin ausgab, meldete sich bei der Polizei am 04.05.2007 um 22:00 UHR. Sie fragte nach einem Vernehmungstermin. Er wurde am 07.05.2007 vernommen.

    • Bestätigte die Anwesenheit am MMP am 24.04.2007, er gibt die gleiche Aussage wie Johann Vogel zu Protokoll. Er gab an, dass er nachmittags mit Alex und Denis in einer Kneipe mit Getränkemarkt in Plattenwald anwesend war. Iwan rief an um von einem Massagetermin abgeholt zu werden. Alle drei fuhren zu Iwan und anschließend auf den MMP. Dort traf Iwan jemanden wegen eines Jobs, woraufhin Iwan und der zweite („Eugen“) mit einem dunklen Mittelklassewagen kurz weg fuhren.

Am 25.04.2007 stand er um 10:00Uhr auf, ging zu seiner Freundin und anschließend gegen 13:00UHR zum Getränkemarkt. Um 13:30Uhr ist er von den restlichen abgeholt worden um wieder zum Getränkemarkt zu fahren. Er verweigerte die Herausgabe seiner Handynummer und die seiner Freundin.

Anmerkung:

Vogel gab an den Eugen den anderen vorgestellt zu haben, Glikin kennt diesen Eugen jedoch nicht.

Schlussfolgerungen der Aussagen der vier Osteuropäer

Die Ermittler hatten den Eindruck, dass die Aussagen untereinander abgesprochen waren. Die Beteiligten gaben sich nur oberflächlich betrachtet als kooperativ. In Detailfragen widersprachen sich die Aussagen der Beteiligten. Den wahren Grund der Anwesenheit der vier Personen, scheinen die Beteiligten verschleiern zu wollen. Die Ermittler vermuten aufgrund der Vorstrafen und dem verdächtigen Verhalten, dass z.B ein geplantes BTM-Delikt, bezogen auf den 24.04.2007, nicht ausgeschlossen ist.

Widersprüche in den Aussagen der Beteiligten sind ebenfalls vorhanden. So schilderte Johann Vogel, er sei am 24.04.2007 von einem Praxistermin in Jagtsfeld von den restlichen drei abgeholt worden. Dieser Termin fand aber nachweislich einen Tag vorher statt, am 23.04.2007.

Wo waren Johann Vogel und die anderen drei also wirklich? Was waren ihre Absichten an diesem Tag?

Die Angaben zum angeblichen Vermittlung eines Jobs scheinen äußerst fragwürdig. Konkreter gesagt: Vogel konnte keine Angaben zum Inhalt des eigentlichen Bewerbungsgespräches, der Firma wo er gewesen sein will und zum Vermittler des Jobs, den „Eugen“ machen. Von diesem „Eugen“ kenne er nur den Vornamen. Nicht einmal die Handynummer wisse er.

Mit wem hat sich Vogel getroffen und wo sind beide also hin gefahren?

Die Alibis zum Mord-tag, den 25.04.2007 scheinen bei allen beteiligten fragwürdig. Die Herausgabe der Handynummern wurde von Vogel, Glikin und Baierle verweigert. Es gibt in den Akten keine Handydatenauswertung, lediglich die ein oder andere Erwähnung über Ergebnisse Einzelner. Z.B. war der Vater des Johann Vogel, am Tattag von 12:59 UHR bis 13:40 UHR, in Tatortnähe mit seinem Handy eingeloggt. Das Alibi Vogels wird durch seine Frau und die Aussage seines Sohnes aufrechterhalten. Diese gaben an, in Heilbronn bei einem Hautarzt gewesen zu sein. Hierbei ist der Termin des Arztes zwar real, jedoch konnte nicht festgestellt werden, wer die Begleitperson(en) des Sohnes beim Arzttermin war(en).

Die restlichen Beteiligten, wie am Beispiel Glikin, gaben sich untereinander für den Tattag ein Alibi. So sagte dieser aus, dass sie den Nachmittag des 25.04.2007 zusammen verbrachten. Ferner verweigerte er die Herausgabe der Handynummern von sich und seiner Freundin, was eine Handydatenabfrage zum Tatzeitpunkt unmöglich macht.

Besonders Wegel verstrickte sich in Wiedersprüchen bei seinen Aussagen. Beispielsweise verwechselte er den geschilderten Ablauf des 24.04.2007 mit dem 25.04.2007. Um nicht in noch mehr Widersprüche zu geraten, revidierte er seine Aussage und gab an, dass es so war wie seine restlichen Bekannten es aussagten, also bezogen auf den 24.

Er verwies im Anschluss darauf keine weiteren Angaben zu machen. Und wenn überhaupt, würde dies nur in Anwesenheit seines Anwaltes geschehen. Sein Alibi für den 25.04.2007 konnte ebenfalls nicht geklärt werden. Die Überprüfung seiner Aussage, er wäre auf dem Geburtstag seiner Freundin gewesen, konnte nicht erhärtet werden. Nachweise über Alibiüberprüfungen ließen sich nicht in den Akten finden. Ebenso wie bei den anderen vier Verdächtigen.

Zudem ist er der Einzige welcher die Anwesenheit eines zweiten Fahrzeuges, das Vogel abholte und wieder brachte, leugnet. Bei ihm wird deutlich, dass dieser nur bis zu einem gewissen Punkt Angaben macht, alles andere erklärte er damit, sich nicht mehr erinnern zu können.

Baierle gibt den Verlauf auf dem Media-Markt-Parkplatz im Groben so wieder, wie seine restlichen Kameraden und die drei Zeugen (zwei Imbiss-Angestellte und Zeuge Knorr) es darstellten. Jedoch gab er an, dass Vogel eine Stunde abwesend gewesen sein soll. Dies wird von den anderen so nicht geschildert. Ein Zeitraum, bezüglich der Abwesenheit Vogels, wird von den anderen nicht genannt.

Alle drei geben an, den Eugen nicht gekannt zu haben. Vogel jedoch schilderte, dass eben weil die anderen den Eugen nicht kannten, er diesen den anderen vorgestellt habe. Die restlichen drei gaben dazu nichts an, bzw. sagten aus, dass sie diesen Eugen nicht kennen würden.

Zusammenfassung:

Ein geplanter, beziehungsweise ein zur Übernahme vorbereiteter Heroin-Deal könnte stattgefunden haben. Die Informationen der V-Person, das verdächtige Verhalten der Gruppe auf dem Media Markt P und deren widersprüchliche Aussagen, scheinen in dieser These schlüssig zu sein. Ein geplanter Drogen-Deal könnte durchaus in die Erzählung hinein passen. Dieser mögliche Drogen-Deal und das, laut V-Person, auf der Theresienwiese liegen gebliebene Kurierfahrzeug, gepaart mit den hier aufgezählten vier Personen, müssen jedoch nicht zwangsläufig etwas mit dem Mord zu tun haben. (Spuren am Tatort, bzw. des BMWs).

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/05/der-dna-polizisten-krimi-von-heilbronn-2011-den-der-nsu-abrupt-stoppte/

Wurden die ab 2009 gefundenen Spuren an der Kleidung der Opfer (DNA-Kollegenkrimi) Ordner 54 jemals abgeglichen? http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/02/heilbronn-die-grundsatzlichen-fragen-der-ermittler/

Die V-Person spricht von mehreren russischen Drogen-Gruppen worin auch Johann Vogel ein Führungsmitglied einer solchen Gruppe sein soll.

Es scheint möglich, dass der wegen BTM-Delikte vorbestrafte Johann Vogel einer der Abnehmer der BTM-Lieferung gewesen sein könnte. Sowie Wegel, Glikin und Baierle vermutlich ein Teil dieser Gruppe gewesen sein könnten, oder diesbezüglich zumindest eine Mitwisserschaft bestand. Die Lieferung wurde laut V-Person bereits am 24.04.2007 erwartet, was die Anwesenheit der Verdächtigen Gruppe am MMP erklären würde. Die VP gab an, dass die Treffpunkte für die Übergabe des Kurierfahrzeuges in folgender Reihenfolge festgelegt waren: Parkplatz Kaufland, Parkplatz Birstorfer Möbelhaus und der Media-Markt-Parkplatz.

Nachdem sich eine mögliche Spur auf die Gruppe verdeutlichte und der Halter des Opels befragt wurde, erschienen alle beteiligten Personen, zum Teil von selbst und zum Teil auf Nachfrage, nach und nach bei der Polizei um Angaben für den 24. Bzw. 25. zu machen. DNA-Proben und Lichtbilder der vier Personen, sofern diese noch nicht vorhanden waren, wurden erstellt.

Die Aussagen erschienen untereinander abgesprochen. Zu manchen konkreten Fragen, bezüglich Alibiüberprüfung, wurden teilweise die Aussagen von Einzelnen der vier verweigert. Der Eindruck der Ermittler gibt nur eine teilweise vorhandene Kooperation der Personen wieder.

Schlussfolgerung:

Die Opel-Insassen mit ihren abgesprochenen Aussagen, ihrem verdächtigen Verhalten und der Hinweisgeber aus dem Knast scheinen eine schlüssige Kette zu bilden, welche die These eines geplanten Heroin-Deals erhärten. Die Personen und die durch die Zeugen beobachteten Handlungen, auf dem MMP vom 24.04.2007, sind real. Offen ist jedoch der wahre Grund der Anwesenheit der vier Personen auf dem MMP. Laut VP ist dies einer der Übergabeorte, die vier Personen machten überhaupt keine Angabe zum Grund ihrer Anwesenheit.

Ob dort eine Übergabe eines Gegenstandes vollzogen wurde, aufgrund des geöffneten Kofferraumes des zweiten Autos, ist nicht geklärt.

Zum Tattag und unmittelbar davor, wurden offiziell keine Handyabfragen und Funkzellen Überprüfungen der Verdächtigen durchgeführt. Außer die Handyüberprüfung von Johann Vogels Ehefrau, die am 25.04.2007 in der ungefähren Tatzeit in Heilbronn telefoniert hat. Ebenfalls ist der DNA-Abgleich der vier Personen und dem Tatort unklar. Viele wichtige Punkte zur weiteren Ausermittlung finden sich nicht in den Akten. Spuren und Anhaltspunkte waren genügend vorhanden.

Auch die VP bringt ein Paar Namen von den vier oben genannten mit ins Spiel. Darin wird nicht nur auf die allgemeine Aktivität der jeweiligen Personen innerhalb der Drogenszene verwiesen, sondern auch deren Rolle am Tattag. Dazu mehr in der Ausarbeitung von Spur 3740.

Was im Hintergrund noch alles beschlossen wurde, welche Spuren und Hinweise weiter verfolgt werden sollten, ist aus den Akten heraus nicht komplett ersichtlich. 

Passen die „Russen/Kasachen“ vom MMP zu den Heilbronner Phantomen? Die Blut verschmierten Männer? Sieht irgendwer dem Putin aehnlich? Wurden den Zeugen der blutverschmierten Russen (Dawai dawai in den MOS Audi springend) die Bilder der MMP-Russen vorgelegt?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/10/26/polizistenmord-heilbronn-phantome-russen-zigeuner/

Man nahm diese Spuren aber sicherlich ernst. Die Ermittlungen in diese Richtungen wurden kurz nach dem 04.11.2011 eingestellt.

Ende Teil 1