Eisenachund Thüringen

#NSU-Gedenkfeier in Heilbronn am 25.4.2017: Die Deppen sind die Kriminalisten der Polizei

Wussten wir das nicht schon immer? Die grössten Deppen ganz Deutschlands sitzen bei der Kriminalpolizei. Verbeamtete Stümper uund Versager.

Schuld hat wer?

„Das ist unbefriedigend“, so Drexler und spricht auch von „groben Fehlern“: „Hätte das LKA die Kontaktadressen, die seit dem Untertauchen des Trios 1998 unbeachtet in Thüringen lagen, gehabt, hätte es zumindest Uwe Mundlos bei seinen Besuchen in einem Ludwigsburger Keller festnehmen können. Dass bei der operativen Fallanalyse Rechtsextreme als mögliche Täter keine Rolle spielten, macht mich ebenfalls fassungslos“, so Wolfgang Drexler.

Wolfgang „Lieber St. Florian, verschon‘ mein Haus, zünd andere an“ Drexler weiss genau, was Sache ist: Die kriminellen Staatsschützer des Erfurter LKA haben das Trio im Untergrund ab 1998 beschützt. Ohne diesen Polizeischutz keine Dönermorde. Schlaue Kriminalisten hätten tatzeitnah aufgeklärt, aber die BAO-Bosporus Stümper natürlich nicht.

Das Leben kann so einfach sein… meinte auch Wolfgang „Gollum“  Schäubles Schwiegersohn:

Strobl sagte am Rande der Gedenkstunde auf der Theresienwiese über den Polizistenmordfall: „Es quält mich sehr, dass es mehr Fragen als Antworten gibt, dass wir in Wahrheit sehr wenig wissen.“  Als offene Fragen nannte er die „Gründe, Motivation, Zusammenhänge  und mögliche Täter hinter den Tätern“.

Was die öffentliche Kritik an den Ermittlern im Kiesewetter-Fall angeht, erklärte der Innenminister, der aus Heilbronn stammt: „Hinterher ist man immer schlauer. Aber es besteht kein Zweifel daran, dass Fehler gemacht wurden, für die man sich schämen muss. Doch wo gearbeitet wird, werden auch Fehler gemacht.“ Näher detailliere er die Fehler nicht.

Es war wieder mal sehr peinlich, wie da frei Schnauze dilettiert wurde?

Sieht ein wenig so aus:

Zum siebten Mal  treffen sich Hinterbliebenenfamilien und Opfer des Kölner Bombenattentats zu einem Gedenkstättenbesuch“, führte die Ombudsbeauftragte der Bundesregierung, Prof. Barbara John, aus…

und:

Die Kosten, also die Reisespesen für die Opferfamilien werden aus dem Etat der Ombudsfrau getragen…

Ach, wurde die Familie Semya Simsek (mit Mann und Kindern) etwa extra aus der Türkei eingeflogen? Auf Staatskosten?

http://www.stimme.de/service/bilder/Gedenkfeier-10-Jahre-Polizistenmord-Heilbronn

War aber nett, dass Pumuckl sich zwischen Frau Kubasik und Frau von Storch mischte…

… während die Grosskopferten sich doch sichtbar von den Opfern weg und für die Pressemeute positionierten. Islamfrei?

Sollte Sie der leicht spöttische Unterton stören, der rührt aus dem Vergleich mit dem Umgang des Staates mit Opfern des islamischen Terrors in Deutschland her, und ja, Zorn ist durchaus vorhanden diesbezüglich. Reichlich.

Der Spon weiss noch:

Fünf ihrer Angehörigen sind angereist, um der getöteten Verwandten zu gedenken, dazu Vertreter aus den Familien vieler weiterer NSU-Opfer.

Etwas fotoscheu, der Staatsschutz -Patenonkel? Nachvollziehbar.

Auch der Spiegel muss sich (seit 2011) tief in den Arsch der Bundesanwaltschaft begeben, dort stecken zwar auch die Springerpresse, die FAZ und die Alpen-Prawda etc., aber zu eng ist es scheinbar dort nicht.

Alle haben Platz, bis hin zu Drexler und Binninger.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/04/24/vorab-verriss-einer-ard-doku-die-sz-gruesst-tief-aus-dem-arsch-der-bundesanwaltschaft/

 

Die Erfurter These lautet:

Jedoch ist es für die Chefin des Thüringer NSU­U­Ausschusses, Dorothea Marx
(SPD), offenkundig, dass Kiesewetter und ihr bei der Thüringer Polizei tätiger Onkel bei Ermittlungen eingesetzt waren, die über das Milieu organisierter Kriminalität Verbindungen zur Neonazi­Szene und nach Baden­Württemberg aufwiesen. Nach Überzeugung von Marx wird die Aufklärung der NSU­Verbrechen „immer noch und immer wieder von Behörden und Verantwortlichen torpediert“.

Einig sind sich alle dahingehend, dass die Deppen der Nation bei den Kripos in Nürnberg, München, Rostock, Hamburg, Dortmund, Heilbronn, Kassel und Köln sitzen, und auch das schafft Ruhe und Rechtsfrieden, irgendwann jedenfalls. Klappte doch beim Buback-3-fach Mord von vor 40 Jahren, und schon 37 Jahre lang bei den 13 Toten des Oktoberfestanschlages von München.

Wird also auch beim NSU klappen. Die Zeit heilt letztlich die Wunden bei jedem staatlich gelenkten und medial vertuschten Terror, gelle?

Alles wird gut.

Die Versager zu kennen, nämlich die Kripo-Beamten, verleiht dem (Gedenk)Tag Struktur, und hilft beim Kampf der Anständigen gegen Rechts.

War der 4.11.2011 in Stregda eine illegale Entsorgung von Tiefkühlware?

Gar mächtig sauer ist die Thüringer Antifachefin auf Schorlau und Sieker, weil die darauf beharren, zurecht, dass der Erfurter NSU-Ausschuss die Aufklärung des 4.11.2011 verweigert, unterlaufen und boykottiert hat.

Nach vielen Gesprächen mit rechtsmedizinisch ausgebildeten Ärzten, Notärzten, Sanitätern, Feuerwehrleuten, Abschleppunternehmern und Bestattern, nach dem Studium umfangreicher kriminalistischer und rechtsmedizinischer Fachliteratur und nach Durchsicht von Ermittlungsunterlagen kommt Georg Dengler zu folgendem Ergebnis:

  • Sowohl Uwe Mundlos, als auch Uwe Böhnhardt waren wenigstens 12 Stunden vor dem offiziell angegebenen Todeszeitpunkt bereits tot. Wann sie genau starben, muss weiter ermittelt werden. Der Todeszeitpunkt von Uwe Mundlos muss mit dem von Uwe Böhnhardt nicht übereinstimmen.
  • Der Todesort liegt sicherlich nicht in Eisenach-Stregda, Am Schafrain 2.
  • Das Wohnmobil wurde mit den beiden Toten am Vormittag des 4. November 2011 in Stregda abgestellt, und es wurde somit ein Tatort komplett inszeniert.

Dagegen wird energischst von rotbraun Stadtmitte Jena protestiert, sicher auch im Einvernehmen mit Dorle und den anderen Ausschuss-Versagern aus dem grünen Herzen Deutschlands:

1) Zu Schorlaus neuester Theorie, Böhnhardt & Mundlos seien 12 Stunden eher tot gewesen: es ist Quatsch. War ausführlich Thema im #NSU UA

2) Bilder, Obduktionsberichte, Zeugenaussagen (Gerichtsmedizin, Obduzenten etc) aber auch Ereignisse am 4.11.2011 widerlegen Theorie #NSU

3) Ich bitte alle, die jetzt eifrig #Schorlaus neueste Theorie glauben, sich mit eigentlichen Problemen rund um #NSU zu beschäftigen

4) Und zwar: #Rassismus, Netzwerk des #NSU, Verwicklungen des #Verfassungsschutzes. Abgesehen von aktuellen #Neonazi-Aktivitäten etc.

Da spürt man regelrecht die Angst vor dem Verlust der Deutungshoheit. Armselig, Frau König, das ist so richtig armselig, feige, vom Tiefen Staat implantiert.

Wider besseren Wissens, eingeknickt, käuflich gewesen, all die vielen schönen Steuermillionen, nicht wahr? Und der wunderschöne antideutsche Schuldkult, den man mit Hilfe des NSU konstruierte, auch den gilt es zu bewahren. Schorlau, Sieker versus Kathi, anhören, falls noch nicht geschehen!

So sieht sie das wohl wirklich:

Wer wollte ihr widersprechen?
Dass sie nicht weiss, wieviele Waffen im Womo waren… nun, die Polizei wusste das auch nicht, 3 Tage danach…
die Einen sagen so, die anderen sagen so. 7 oder 8, egal 😉

An den Ermittlungen zur Leichenfuhre von Stregda stimmte fast gar nichts, und die Mitglieder des Ausschusses wissen das. Alle. Das stinkt von Leichen bis Dienstwaffen, und das wirklich penetrant. Es wird jeder bekämpft, der die heiligen BKA/GBA-NSU-Wahrheiten infrage stellt, und sei der noch so links.

#NSU Erfurt: Geblitzdingste VS-ler und ein fantasiereicher KHM Melzer

Jetzt, wie Gestern angedroht:

Viel war nicht.

Ein Beobachter schickte folgende Infos:

Ausschuss Erfurt war wieder nervig, erst Lang vom EF-VS, dann Seel, ebenfalls TLfV. Lang wusste gar nichts mehr , Seel hat Kathi gesagt, wie Verwaltungsarbeit funzt, hat die natürlich nicht begriffen, dass er ihr nicht erzählt hat, was sie hören wollte.

Und der Held des LKA? Mario Melzer, der war doch auch dort!

Zuletzt Mario Melzer, für meine Begriffe ist der wahnsinnig, reimt sich
einen Haufen Zeug zusammen. Mag sein, dass der manchmal nen guten
Riecher hat für mögliche Zusammenhänge.

Es geht um Schorlaus Held, etwas mehr Respekt, bitte!

Jedenfalls hat ihn die Landesregierung dann eingebremst, als er über einen konkreten Fall berichten wollte. Alle drei haben aber mehr oder weniger deutlich gesagt, dass es keinen Zusammenhang zwischen OK und Nazis gab – können sie ihren Ausschuss also zumachen für die nächsten Monate 🙂

Wie jetzt, keinen Zusammenhang? Will der uns verkackeiern?

Offensichtlich nicht.

Hatten die Behörden in Thüringen in der Vergangenheit Hinweise, dass Rechtsextreme und Schwerverbrecher Kontakte zueinander hatten? Ehemalige Führungsleute des Amtes wollen von solchen Kontakten kaum etwas wissen.

Den Mario Melzer haben die irgendwie vergessen zu erwähnen.

Angehört wurde vom Aussschuss auch der ehemalige Vize-Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes, Gerd Lang. Die Ausschussvorsitzende Dorothea Marx (SPD) übte danach Kritik. Lang habe eine „Mauer des Schweigens“ um sich herum aufgebaut. „Ich fand ihn sehr verschwiegen, sehr vergesslich“, sagte Marx. Lang hatte sich bei zahlreichen Fragen von Ausschussmitgliedern auf Erinnerungslücken berufen.

Der war geblitzdingst 😉

Hier, der MDR hat Melzer nicht vergessen:

Als letzte Zeuge wurde am Donnerstag der Beamte Mario Melzer aus dem Landeskriminalamt (LKA) gehört. Melzer war unter anderem Anfang der Neunziger Jahre im Sonderdezernat 65 des LKA beschäftigt. Dieses hatte seit 1993 in Jena gegen eine große kriminelle Bande ermittelt. Melzer konnte aber eine Verbindung zwischen Rechtsextremisten und Mitgliedern der Organisierten Kriminalität nicht bestätigen. 

Wie jetzt? Keine Verbindungen? Unerhört, Frau Röpke, Herr Laabs und das Narinchen weinen!

Die können ihren verkacken Ausschuss wirklich beenden, OK-NSU ist ein Pappdrache, eine ABM-Massnahme, und den 4.11.2011 weiter nichtaufklären, das ist zu gefährlich.

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Der LKA-Fatzke (© Staatsschutz/Kripo Jena) Mario Melzer wird wohl die Totenbett-Geständnisse der lieben Kollegen abwarten müssen…

Gute Antwort. In 50 Jahren weiss man vielleicht sogar, wer Buback 1977 erschiessen liess, und wer die Oktoberfestbombe 1980 bestellte.

Der #NSU und die OK, Teil 9: RA Narin, DSDSE-OK-NSU

Deutschland sucht immer noch den Superexperten für NSU-OK-Verbindungen, Spon Diehl war ein Totalausfall, aus Wuchtbrummen-Sicht jedenfalls, die MDR-Leute brachten viel zuviel NSU-freie OK in Thüringen zur Sprache, gar Morde im Rotlicht, aber kein NSU dabei, Röpke und Laabs erfüllten die Erwartungen über, Ceska-Netzwerk-Rocker-Märchen total. Planerfüllung bei der Berufsantifa um die 307 %. Echt beeindruckend 😉

RA Narin musste also was bieten, wollte er dagegen anstinken. Gelang ihm nicht wirklich in Teil 8, aber er hatte noch zuzulegen?

Schaun mer mal.

Es geht mit dem weiter, im Januar 2017, was mitsamt Akten bereits 2014/2015 hier im Blog ein ausführliches Thema war: Die Gang.

Birnstiel, Behse, Jüttner, Theile, Länger etc., ein Ralf Lizius aus dem Westen, älter, langhaarig, Metal-Fan, ist mir jedoch neu. Klingelt es da bei einem Leser?

Jetzt die Antifa-Thesen zu den Kennverhältnissen, die bis auf die Theresienwiese reichen:

Schlüsselperson Ralf Lizius, der grosse Unbekannte aus Hessen…

Zschäpes Geständnis ist wertlos, schon klar, dazu noch voller grober Fehler. Schlechte Ghostwriter.

Das hat MP Oettinger 2 Tage nach dem Polizistenmord bereits ausgeplaudert: OK-Hintergrund. Das hat Onkel Mike Wenzel nachgeplappert. Och Menno, Narinchen, das ist doch uralter, mindestens 5 mal aufgewämter Kaffee 😦

Narin ist -wie alle anderen, siehe Binninger und das Bundestagsgedöns, siehe Laabs und Aust- auch zu falsch, oder zu feige, die gefundene DNA-Spuen auf den Opfern zum Thema zu machen, die identifizierten Personen an den Opfern ohne Anwesenheitsgrund sind Kollegen. Ordner 54. Seit September 2014 geleakt.

Bitte bitte immer im Gedönsbereich bleiben, bloss ja nicht an die heissen Dinger sich heranwagen. Helden der Aufklärung, ROFL.

Zurück zum Name dropping, da kommt man in 3 Zügen oder so auch zum Kasseler Mord und zu Andreas Temme:

Imo ist das alles Bullshit, daher hat auch niemand davon berichtet 😉

Fake News, mindestens einer der beiden Berichte muss falsch sein.

6.6 Ecken, 3.5 Ecken, suchen Sie sich was aus. Über 2 Ecken kennt jeder deutsche Rocker jeden deutschen Neonazi, und ganz sicher jeden deutschen V-Mann-Führer des VS und des Staatsschutzes.

Kann das mal bitte jemand diesen Linksidioten um Röpke, Speit, NSU-Watchies etc pp. erklären?

Sich wichtig machende Spitzel sind immer sehr nützlich, so kommt man schon wieder mit Mundlos zum Temme:

Bla Bla Bla… es ist wirklich anstrengend, diesen Linken zuzuhören. Es ist gar nichts bewiesen, bei keinem einzigen Dönermord steht fest, wer der Mörder ist. Es gibt keinen einzigen brauchbaren Beweis, weder das alberne „Trittbrettfahrer-Bekennervideo“  noch Bekanntschafts-Verhältnisketten können diesen Mangel der fehlenden Augenzeugen und der fehlenden Tatort-Beweise heilen.

Auch in Hannover seien Polizisten sehr eng mit Hells angels gewesen, aber nicht nur dort:

Olle Kamelle, längst nachgeprüft, höchstens als Pappdrache noch zu gebrauchen:

Dieser OK-Kram scheint insgesamt eine ABM-Massnahme (leider kein 1 Euro-Job, sondern sauteuer) zu sein. Die Journaille jagt den Ausschuss hinter die Fichte…

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Auch das noch. Eminger liest die Biker-News…

Die linken Nebenkläger sind auch stets dieselben, ob Freital-Prozess, ob Ballstädt-Prozess, ob NSU-Prozess. Da haben sich regelrechte Biotope für Anwälte entwickelt, die sich spinnefeind sind, sich aber ständig begegnen, überall.

Oliver Gresenz heisst der, da kursieren Geschichten von Polenböllern aus der CZ, die man gemeinsam einkaufte, oder von Pistolen, die man irgendwie bei Nachtclub-Touren im Grenzgebiet der CZ kaufte… man war auch hinter Frankfurt/Oder in Polen unterwegs, ebenfalls in Nachtclubs, da fällt mir ein, dass laut BKA-Akte eine Ceska 82 Makarov 9 mm in Prag aus einem geparkten Auto geklaut wurde, die es dann ins Womo schaffte, auf das hintere Hochbett. Die Akte ist geleakt worden, da steht das drin: Aus Autodiebstahl in Prag. Passende Waffennummer.

Meine Lieblingswaffe übrigens, was den „Ceska-Deal“ von Wohlleben und Schultze angeht. Weil „Osteuropäische Dienstwaffe“. Ceska 82, 9 mm Makarov. Passt perfekt. Ohne Schalldämpfer, den presste erst das BKA in die Geschichte hinein.

Dieser Gresenz hier soll das sein:

Mitte September beispielsweise berichtete die »Gefangenensolidarität Jena« über den seit Monaten erfolglosen Kampf von Oliver Gresenz, dem stellvertretenden GG/BO-Sprecher in der JVA Untermaßfeld, in ein Haftkrankenhaus nach Leipzig verlegt zu werden. Dort will Gresenz, der seit zwei Jahren von verschiedenen Medikamenten abhängig ist, eine Entzugstherapie beginnen.

ABM-Massnahmen, aber vielleicht sagt Gresenz ja aus, was man hören will: „Ich besorgte den Uwes 2 Weltkriegswaffen in Polen, die dann in Heilbronn eingesetzt wurden, aber weil sie Ladehemmung hatten jeweils nur ein Mal schossen“.

Dafür gäbe es sicher sofortige Haftverschonung. Trau Dich, Olli 😉

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Direkt von der Thüringer Antifa zugeflüstert hatte Narin noch das hier zu erwähnen:

Tino Brandt, Thomas Dienel, Spitzel wohin man auch schaut, und litauische DNA im Womo an den Socken, was das alles jedoch mit der Aufklärung von 10 Morden zu tun haben soll, das erschliesst sich kaum.

Viel Gelaber, jeder kennt jeden, alles nicht ergiebig, aber besser nicht an den Bomben des 4.11.2011 rumschrauben? Tiefkühluwes, Leichenstarre, 3. Mann usw.

Und dann war Schluss. Wenigstens öffentlich war dann Schluss. Berichterstattung gab es keine, die den Namen verdient.

ENDE

Der #NSU und die OK, Teil 8: RA Narin, Vorzeigemigrant aus der Linksverteidiger-Riege am OLG

Ein türkischstämmiger Anwalt, der eine Biodeutsche im OLG-Prozess vertritt, die Ex-Frau des griechischen Opfers Boulgarides, fast schon geschieden damals 2005, aber noch nicht ganz, das ist an sich schon merkwürdig, wie Yavuz Selim Narin zu diesem Mandat kam.

Noch merkwürdiger ist jedoch, dass er der Anwalt von Sebnitz-Märchenonkel Prof. Dr. Hajo Funke ist, dem Informanten der aus der Uni kam.

Funkes Rolle ist eine der undurchsichigsten im gesamten NSU-Komplex.  Da verschwanden Beweise, die in seiner Obhut waren, und Selbstmordbeweise wurden nachgefunden, im Zauberauto. Wer war daran beteiligt, und gab die 3-stündige Theatervorstellung als Funkes Anwalt? Sie ahnen es sicher bereits… RA Narin.

Und in Sachen „Deutschland sucht die Superexperten für NSU-OK-Märchen“ war auch RA Narin in Erfurt eingeladen, im Januar 2017, und sagte öffentlich aus, und danach noch nichtöffentlich. Wir beschränken uns auf das öffentlich Gesagte.

Worauf er anspielt?

Klick:

Ein Popanz wurde da aufgeführt:

Die dem Ausschuss zur Einsicht überlassenen Unterlagen sollen Dokumente aus dem laufenden NSU-Strafverfahren gegen Beate Zschäpe und weitere vier Angeklagte am Oberlandesgericht in München sein. Nach Kenntnis unserer Zeitung informierte die Bundesanwaltschaft das Oberlandesgericht über die Weitergabe der Schriftstücke an den Ausschuss in Erfurt.

Lassen Sie sich nicht verarschen, die Weitergabe von NSU-Akten ist ein Massendelikt gewesen, die Akten wurden massenhaft an Staatsschutzjournaille weitergegeben, und an die Antifa ebenfalls. Die V-Journaille bekam die Aktenpakete aus dem Sicherheitsapparat, die Antifa bekam sie von den Linksabgeordneten aus den NSU-Ausschüssen und/oder von den Dutzenden Linksanwälten unter den 60 Nebenklage-Anwälten.

Hat keine Sau (und keinen Staatsanwalt) jemals interessiert. Die interessieren nur ungenehmigte Gesetzesverstösse, also dann wenn fatalist Akten bekommt und die leakt. Zweierlei Recht, so geht Rechtsstaat in der Banana Republic of Germany. Schon immer.

Wir haben diese Akten sehr wahrscheinlich auch, aus denen Narin seine hochgeheimen OK-NSU-Netzwerknamen hat, aber die nur nichtöffentlich genannten Namen sind hier nicht Thema. Imo sind die eh alle Quatsch, unwichtig, antifagedönsig.

Ebenso wie dieser Waffenlagerquatsch von 1992/93 von diesem Jens L., dem Lamborghinifahrer von Jena:

Wer scharfe Waffen hatte, Erdlöcher voller Kalaschnikoffs und Ceska 83 SD, der vertickte ganz sicher keine Schreckschusswaffen, wie Laabs am selben „Expertentermin“ zum Besten gab. Lassen Sie sich nicht verhumpsen. Alles Märchen. Oder junk science, also Pseudowissenschaft beim BKA bei der Zuordnung von Munitionsteilen zu Waffen. So entstehen dann Mordserien, die es real nie gab… was auch das Fehlen von DNA-Kreuztreffern an den 9 Tatorten erklärt. (über 4.000 DNA-Spuren, aber keine Doppel- oder Dreifachtreffer darunter, naaaaa… was heisst das wohl?)

V-Leute, die Zwillinge sollen Informaten des TLKA gewesen sein, das meinen jedenfalls die Kollegen vom MDR, die die Akten dazu haben.

Das ist nicht dasselbe wie Verrat von Dienstgeheimnissen, kann diesen Verrat aber nötig machen, eben um Informanten zu warnen/ zu schützen vor polizeilichen Zugriffen/Ermittlungen. Oder es ist eine OK-Polizei-Mafia, das kann es durchaus geben, nicht nur im kleinsten Mafialändle der Welt.

Die Kennverhältnisketten zwischen Skinheads aus Thüringen und Michele Kiesewetter sind eher nicht sonderlich belastbar, und auch nicht wichtig, da müsste schon noch mehr kommen, bevor das relevant würde. Wittigs Wortprotokoll fehlt, dem Haskalakram ist generell nicht zu trauen. Dort wird ebenso zurechtgebogen wie bei NSU-watch…

RA Narin, unser kleines Geheimdienst-Tool?

Da hab ich spontan lachen müssen.

stammt aus Quellen, die mir unter anderem aus dem Milieu zugänglich sind bzw. aus der rechtsextremen Szene, so dass ich aus Quellschutzgründen also insoweit keine näheren Angaben zu den Personen machen kann

Da tippen wir auf die Staatsschutzakten, vielleicht noch angereichert mit VS-Bruchstücken, bzw. gestecktes Wissen aus nichtoffiziellen Gesprächen, aber das ist gar nicht der Punkt. Onkel Mike und dessen Kollege Möller mit ihren Theorien sind ebenfalls nicht der Punkt. Richtig ist, dass da stümperhaft ermittelt wurde.

Russisch und georgisch, das war die OK in Heilbronn, Ordner 53. Die Vernehmungen der Zeugen und der „Russen“ erfolgte nach einem Hinweis bereits ab dem 29.4.2007.

Staatsschutz-Hemme vernahm am 8.11.2011 Zschäpe gemeinsam mit Andre Poischke. Das nur nebenbei.

Was Narin da erzählt ist ein weiterer Sargnagel für die äusserst schlecht erfundene Geschichte des Angeklagten Carsten Schultze, Wohlleben habe ihn zum Liebau geschickt, weil die Uwes eine Waffe wollten… Leute Leute, die kannten sich doch alle, die Uwes und die Waffenmafia der OK Jena.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/04/04/der-nsu-und-die-ok-teil-6-die-ceska-madley-story-ist-bullshit/#comment-14808

Die brauchten keinen kleinen Schwulibert, der nach Waffen fragen musste. Das ist alles Blödsinn, es sei denn, die Uwes wollten ihre Kameraden erpressbar machen, weil eh alles mitgehört wurde. Dann machte das alles Sinn.

Sie müssen da selbst beurteilen, was der Blödsinn ist: Die Nähe Böhnhardts zur V-Mann-OK in Jena, oder die Waffenbesorg-Geschichte der Anklage, die sich nur auf den Angeklagten Schultze und den Verkäufer Andreas Schultz stützt, gegen den -wegen seiner Bestätigung?- nie ermittelt werden durfte. Er steht unter dem besonderen Schutz der BAW. Die verbot dem BKA, gegen Andreas Schultz, Verkäufer einer Massenmörderwaffe Ceska 83 SD zu ermitteln.

Ende Teil 8.

Zicken-Gimmicks aus dem #NSU-Ausschuss Thüringen

Würden die faulen CDU-Abgeordneten im NSU-Ausschuss mal mehr Akten lesen, dann wüssten sie auch besser Bescheid, und das schon seit Jahren. Meint jedenfalls die Antifazicke.

Januar 2017, Erfurt:

Röpkes Dünnpfiff ist eher unwichtig.

König geht es um „Kanackenrocker“, in deren Umfeld sich auch Rechtsextreme herumgetrieben hätten?

Falsche Antwort, SPON-Diehl 🙂 Gaanz wichtig, zentrale Figur der Rockerszene, das wollte sie hören.

Echt… völlig falsche Anwort.

Der wird nie wieder irgendwo vorgeladen.

Und der CDU-Mann wehrte sich, er sei gar nicht faul!

Immerhin.

Wehrhafter als die AfD…

Etwas feige war das schon. Den Kuscheldrang mit den Linken ein wenig bekämpfen!

Keupstrasse, Bombe, NSU, wessen Soldaten waren dort die Zielpersonen im Frisörsalon? Na die vom Neco A. Die kamen später als gedacht, daher wurde die Bombe eine Stunde später gezündet als geplant.

Keupstrasse: Eine Bombe gegen die Tuersteheszene vom Paten Neco Arrabaci

Dazu muss man dann den Querverweis zu Arabaci ziehen: Türsteher-Szene und OK:

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Necati Arabaci
Necati (Neco) Coscun Arabaci (* 14. Februar 1972 in Köln) ist ein deutsch-türkischer Geschäftsmann, Schwerstkrimineller und Funktionär der Hells Angels.

http://de.wikipedia.org/wiki/Necati_Arabaci

Wer ist der angebliche Boss der Osmanen? Wird mit internationalem Haftbefehl gesucht?

Derselbe Neco A.

Dazu kam kein einziges Wort, weder von Röpke noch von Laabs noch von Diehl oder den MDR-Leuten.

Warum nicht?

Hat vielleicht damit zu tun, dass die Osmanen eine Erdogan-nahe Schläger und Mafia-Truppe ist, die in Deutschland mit dem Türkischen Geheimdienst MIT gemeinsam agiert.

Alles Rentenzahler, mehr dazu im Forum

Mir scheint, die Abgeordneten in Erfurt wurden kräftig verkohlt von den Medienleuten, wobei die MDR-Journalisten auf mich noch den besten Eindruck machten.

Morgen machen wir noch ein wenig OK und Neonazis in Sachsen.

Was Dirk Laabs zur Uwe-#NSU-DNA bei Peggy Knoblochs Knochen zu sagen hatte

Offiziell war es der Kopfhörer aus dem Womo, ein vom BKA in Wiesbaden angefertigtes Asservat davon (Stoffstückchen der Ohrlautsprecher) trug die DNA Böhnhardts, und schaffte es irgendwie zu Peggys Knochenfund, um im BLKA-Labor in München gefunden zu werden.

Das ist eine ziemlich verrückte Geschichte. Unsere Meinung nach wurde dort manipuliert.

Wer das nochmals nachlesen will, der rufe den Blog auf, und lasse Google suchen.

Den Blog aufrufen, und dna kopfhörer site: davorschreiben, das kriegt ja wohl jeder hin.

Im Januar 2017 hatte Herr Laabs zur DNA vom Uwe bei der Peggy auch noch was anzumerken.

Die Knochen lagen in Thüringen, an der Grenze zu Franken, in deren Nähe die „NSU-Hüttennazis Theile und Haydt“ logierten, das ist die passende Sau gewesen, die damals von Narin und der Antifa durch das Dorf getrieben wurde, 2016.

Nun ist es aber 2017. Herr Laabs… leiten Sie doch bitte mal das Kapitel Peggy ein!

Danach war dann 30 Monate Dönermordpause, weiter ging es erst 2004 mit anderer Munition beim Kurden Turgut in Rostock. Angeblich ab Rostock sei der Schalldämpfer bewiesen, wegen der Alu-Spuren auf den Projektilen. Den Zwickauer SD vergs das BKA darauf zu prüfen. Kein Scherz.

Andere sagen, die Verhaftung und Verknastung der 4 Dönerkiller aus Frankreich und Holland in Kassel (beim Yozgat, 2001) sei schuld an der Mordpause. Die irren sich, was sonst?

Also nun Peggy, wo Laabs im Januar 2017 bereits wusste, dass es nicht die Thüringer mi ihren Messwinkeln waren, was dann im März 2017 allgemein bekannt wurde.

Die Röpke soll nicht so wild herumirrlichtern, das meint er, sagt er aber nicht allzu deutlich.

Es dauerte aber nur noch 6 Wochen, nicht sehr lange, und Tino Brandt sollte wohl laut Röpke zur NSU-Hüttenmafia der Peggymörder gehören?

Wer nimmt diese Märchentante denn ernst, bitte?

Die Thüringer Polizisten von der Tatortgruppe waren nicht? Laut BILD tauchte dieses winzige Stück Stoff (des Womo-Kopfhörers) in einem Tütchen am Tatort auf, und keiner der Spurensicherer will es gefunden haben!

Wie kam das Stoffstückchen aus dem BKA-Labor bzw. von ZD 31 des BKA in Wiesbaden an den Peggy-Knochenfundort, und das verpackt in einer Plastiktüte, so einem kleinen durchsichtigen Tütchen, wie die auch die Polizei verwendet?

Sowas hier in der Art:

Man muss sich das ja so vorstellen, dass nur wenige Leute in Schutzkleidung da an einem Knochenfindeplatz gleichzeitig arbeiten können, und die ihre Funde in diese Tüten packen und irgendwie beschriften. Dann gehen diese Tütchen ins Labor. Auf einmal ist da eins mit NSU-DNA mehr, das niemand gefunden haben will?

Drollig ist das. Wirklich drollig.

Hier war es so, 2016, dass in Thüringen vom LKA Erfurt gefunden und gesammelt wurde, in München ausgewertet wurde, und was soll das Motiv gewesen sein, ein erst vom BKA erstelltes Unter-Asservat mit NSU-DNA dort „nachzufinden“?

Bei aller Andersbegabung der BILD-Redakeure, schon klar, doof wie Brot sind die, aber …

„absichtlich“ stimmt wohl, aber… Was ist das Motiv? Einen ungeklärten Mord mehr entsorgen? Warum sollten Thüringer LKA-Beamte sich um die Entsorgung eines Bayerischen Altfalles beim NSU bemühen?

Der #NSU und die OK, Teil 6: Die Ceska-Madley-Story ist Bullshit!

Es geht direkt weiter, Dirk Laabs erzählte dem Erfurter NSU-Ausschuss im Januar 2017 von seinen sensationellen Erkenntnissen zum Netzwerk der Waffenschieber um die LKA-Spitzel Erhardt, die Zwillinge Ron und Gil, und um die merkwürdige Schonung der Mordverdächtigen 1993 bei einem Kindsmord in Jena, Opfer Bernd Beckmann, 9 Jahre alt, verdächtig waren Theile und Böhnhardt, und die seien von der Polizei geschont worden.

BKA und Thüringer Polizei hätten alle DNA-Spurenträger vernichten lassen, ohne DNA-Analyse, zu wem sie gehörten, und die Spermaspuren am Opfer seien ebenfalls nicht untersucht worden.

Laabs war geschockt? sieht so aus:

Glauben Sie Laabs und seiner Empörung?

Das ist derselbe Laabs, der wie alle seine Journalistenkollegen jedwede Manipulation an Beweisen im Womo und in Zwickau kategorisch ausschliesst, Beweisbetrug nie nie zu erwähnen wagt als Option!

Dasselbe Polizeipersonal tritt auf… zum Beispiel Klaus Apel. Die Kripo Jena. Der Staatsschutz Jena.

Ich kann diesen Ceska-Bullshit echt nicht mehr hören, für wie blöd halten die uns eigentlich?

Leute überlegt doch mal… die Ceska 83 SD wurde angeblich von „Kumpels“ für die Rotlicht-V-Zwillinge Ron & Gil besorgt, in der Schweiz, via kriminelles Netzwerk Ceska-Müller und Theile, 1996, alles beste Kumpels, man kennt sich, und Böhnhardt ist Teil dieses Netzwerkes, so geht die Erzählung.

Dann soll die Ceska 83 SD um die 2 oder 3 Jahre in Jena herumgelegen haben, vielleicht bei Theile, vielleicht bei den V-Zwillingen, und als Kumpel Böhnhardt 1999 oder 2000 telefonisch eine deutsche Waffe beim Angeklagten Carsten Schultze bestellte, da besorgte Wohlleben diese OK-Spitzelceska, indem er Carsti zum Andreas Schulz und zum Frank Liebau ins Madley schickte?

Bullshit. Das ist kompletter Bullshit.

Wozu das Ganze, wenn doch Theile, die Zwillinge und Böhnhardt seit zig Jahren beste Kumpels waren?

Es mag ja jeder seine eigene Meinung haben, aber sorry, der Böhnhardt hätte weder Wohlleben noch Schultze gebraucht, der hätte einfach Theile oder die Rotlicht-Zwillinge angerufen. Oder den Wohlleben dort hingeschickt.

Laabs hat sich selber ausgetrickst, und der Ceska-Madley-Story einen Bärendienst erwiesen. Sie wird immer bescheuerter, immer unglaubhafter.

Vielleicht hat er das absichtlich getan?

Sven Kai Rosemann, Pössneck 1999, Geldbote überfallen, Bordell gekauft, Litauer beteiligt, Socke im Womo mit „passender Osteuropa-DNA“… Sammlerstücke aus dem 2. Weltkrieg, das sind die Tatwaffen in Heilbronn gewesen, bzw. deren Nachbauten im Ostblock, kroatische MP Pleter im Womo, geklaute Ceska aus Autoaufbruch in Prag (9mm Ceska 82) ebenfalls, aber da klärt niemand mehr irgendwas auf.

Was auch immer Wolle und Carsti 2001/2002 (oder laut Anklage 1999/2000) an Waffen besorgt haben, das mit der Madley-Dönermordwaffe Ceska 83 SD gefunden als W04 in Zwickau im Schutt wird irgendwann als Schwindel und Beweisbetrug auffliegen. Keine Ceska 83 SD, und eher 4 Morde zu spät… der Polizei ist da weder 1993 noch 1998 noch 2011 zu trauen, das hat Dirk Laabs ja dankenswerter Weise am Fall Kindermord Beckmann bestens erläutert. Bei den Dienstwaffen aus Heilbronn im Womo stinkt es ähnlich.

Die ganze Waffenbeschaffungs-Story via Jenaer Kumpels machte nur dann Sinn, wenn es um das erpressbar machen eben dieser Kameraden ging. So wie mit dem hirnrissigen Auftrag an die Jenenser, ein Moped für die Uwes zu klauen, gab es etwa in Chemnitz keine Mopeds?

Wenn es um das Erpressbarmachen der Jenaer Kameraden ging, dann greift das NSU-Axiom, dann wusste der Staat Bescheid, weil die Uwes für den arbeiteten.

Ist eine Option. Wie wahrscheinlich die ist, müssen Sie selber entscheiden.

Ende Teil 6.

 

Der #NSU und die OK, Teil 5: Schützte die Polizei ihre OK-Spitzel bei den Ermittlungen zu einem Kindermord in Jena?

Wir sind immer noch im Erfurter NSU-Ausschuss, immer noch beim Januar 2017, und wechseln zurück zum Journalisten Dirk Laabs, zu Teil 3:

Was der AK NSU seit Jahren beklagt: Man befasse sich nie mit den LKA-Spitzeln, weder denen vom Merbitz in Sachsen noch mit denen der Thüringer Polizei, weil man seitens der Linken den Verfassungsschutz ans Kreuz nageln will.

Lichte Momente mit 5 Jahren Verspätung:

Noch dicker, das ist dann der Mord an dem 9-jährigen Beckmann-Kind in Jena, wo man wohl Informanten schützte. Theile, Böhnhardt, Spitzel der Polizei?, das kommt auch noch dran. Ron Erhardt kenne den Täter, und sage aber nichts. Man fand Beweise, klagte aber nicht an… kommt noch.

Kommt jetzt. Berichterstattung dazu gab es keine.

Los geht’s:

Sie sollten „Die Gang“ gelesen haben, hier im Blog, Theile wurde angeblich ebenfalls nie angeklagt, als man Munitionshülsen bei ihm fand, die zu denen von Schüssen auf einen Wachmann passten, 1997. Da ging es wohl um den Iraker Toma Natursteinhandel in Weimar bzw. in Mellingen.

dieser Wachmann hier, das ist jetzt BKA-Akte:

Den Toma kennt fatalist persönlich. Er arbeitete von 1999 bis 2006 im Nachbarbetrieb, dessen Inhaber die Vermieter vom Toma sind.

Es ist also „Die Spur des Aussenbordmotors“ (alberner FAZ-Titel von 2012 oder so), Theile belastete 2012 den toten Böhnhardt, das Boot gestohlen und den Jungen ermordet zu haben. Und es ist die Sache mit den Schüssen auf den Wachmann des Naturstein-Importeurs Toma, vielleicht hat der ja noch was anderes importiert?)

Und angeklagt wurde Theile nie, trotzdem man den Draht, bzw. passenden Draht bei ihm fand, so steht es jedenfalls im Wortprotokoll des Landtags in Erfurt.

Das wäre ja wirklich ein dicker Hund. Warum wurde darüber nie berichtet? Januar 2017, kein einziger Bericht dazu?

Laabs sagte aus, man habe die Spermaspuren am Opfer nicht auf DNA-Spuren untersucht. Spermaspuren vom Täter. 1993 war das schon Standard, man tat es aber nicht?

Hatte der Theile nicht diese Hütte im Wald nahe am Auffindort von Peggy Knobloch? Musste seine DNA gegen die von Uwe Böhnhardt ausgetauscht werden, 2016, um einen ehemaligen Spitzel des TLKA zu schützen, oder worauf läuft das alles hinaus?

Oh doch, die fehlenden DNA-Abgleiche der vielen vielen unbekannten DNA-Profile an den Tatorten des 4.11.2011 sind durchaus noch nachholbar. Gerlachs Sippe mit den Womo-Spuren abgleichen, die Brillen im Womo auf DNA prüfen, da sind sehr viele Fehler, die pure Absicht zu sein scheinen, und eben gerade keine Fehler noch wiedergutmachbar, so man denn wollte.

Beim Mord Beckmann aber eher nicht. 1993 ist nicht 2011 ff., sondern viel weiter weg.

Es soll auch importierten Zellstoff geben, der nicht aus der Schweiz stammt… Ceska-Müller hatte damals -unter falschem Namen, sagte Laabs- einen Autohandel bei Apolda. Theile soll dort gearbeitet haben.

Jetzt wird es schräg:

Von wem wurde Böhnhardt benannt, doch wohl von Theile, dem Hauptverdächtigen, wie auch 2012, oder etwa nicht?

Worauf will Laabs hinaus? Dass Böhnhardt auch ein V-Mann war, der Polizei, und geschützt wurde?

Wer, welcher Beamter schützte denn Böhnhardt, als Verdächtigen beim Beckmann-Mord?

„Überraschung“, liebe Kinder, es war der Polizist mit der getürkten Bombenwerkstatt 1998. Klaus Apel.

Wäre ich Reporter gewesen im Januar 2017 im NSU-Ausschuss Erfurt, ich hätte eine Hammer geile Story dazu geschrieben. Böhnhardt und Theile als V-Mann-Verdächtige der Polizei Jena, oder doch des TLKA-Staatsschutzes?, Oder war es die OK-Abteilung?, und wie man innerhalb der Polizei und der Staatsanwaltschaft dafür sorgte, dass der Mord an einem Jungen in Jena nicht aufgeklärt wurde, sondern die Spurenträger vernichtet wurden, in Thüringen und beim BKA.

Abgründe tun sich auf… war der Kindsmörder gar ein Polizist?

Ende Teil 5.

Der #NSU und die OK, Teil 4: Antifageschwafel von Bundestagsgutachterin Röpke

Wir hoffen, Sie haben die beiden vorherigen Teile gut verdaut, in denen es um OK-Waffenlager, die Beschaffung von einer Ceska 83 SD in der Schweiz (gekauft im Laden wurden aber 2 zugleich, wo ist die andere?) und ähnliches Gedöns von Laabs ging, alles unwichtig, alles irrelevant, alles verjährt.

Wichtig ist das, was Laabs nicht schreibt, und auch nie sagt.

  • ist die angeblich den Uwes überbrachte Waffe wirklich die angebliche Mordwaffe der Dönermorde gewesen?

Daran gibt es erhebliche Zweifel. Niemand hat sie identifiziert. Niemand nannte sie Ceska.

  • ist die angeblich im Zwickauer Schutt am 9.11.2011 gefundene Ceska 83 SD die Mordwaffe der Dönermorde?
  • ist die am 1.12.2011 öffentlich vorgeführte Ceska 83 SD dieselbe Waffe?
  • ist die 2016 im OLG München vorgeführte, neu brünierte Waffe Ceska 83 wieklich identisch mit W04 aus dem Schutthaufen?

Auch daran gibt es erhebliche Zweifel. All das ist ein absolutes Tabu, solche Fragen werden in Deutschland nie gestellt.

In Erfurt wurde im Januar 2017 ganz viele Anglerlatein zum Besten gegeben, und einiges davon verdient die -nicht vorgesehene- Veröffentlichung.

Nun denn:

Frau Marx hätte es als Vorsizende wissen sollen, aber egal.

Sie erinnern sich: Rocker haben mit den Waffen des NSU nichts zu tun, weil es die Rockergangs vor 20o5 noch gar nicht in Thüringen gab.

Daher war der Vortrag von Roepke grösstenteils für den Arsch.

Gut dass sie das gleich am Anfang sagte, da war eigentlich jedem im Saal klar, dass es „off topic“ sein würde, also mit dem NSU eher nichts zu tun haben würde.

Es war elend lang und ging ungefähr so:

Merke: Es wurden nie die Opfer vor dem Mord von der Duesteren Parallelwelt bedroht, nie nicht! Es waren alles Unschuldsengel, auch der Hamburger der seine Freundin auf den Strich schickte, alle waren totale Engel. Ehrlich.

Und eine türkische oder kurdische Mafia gibt es sowieso nicht, nur eine russische, eine kosovarische, italienische und so.

Das Geseier der Röpke war witzig, aber für BRD-Schafe ist es gefährlich.

Die eigenen Schrottbücher werden fleissig beworben, auch die sind sehr lustig zu lesen, wenn man die Desinfo sofort erkennt, sie einem sozusagen fröhlich vor die Füsse fällt, aber hochgradig krank ist das Geseier durchaus:

Mario Rönsch ist sicherlich ein interessanter Fall von rechten Pendants zur Antifa, also zum Thema Falschberichterstattung in manipulativer Absicht, und so ganz koscher sind die Schreckschusswaffen wohl nicht gewesen, die er da aus Ungarn versendet hat, aber mit einem gewaltbereiten Hells Angel hat das doch eher gar nichts zu tun.

Der innere Zwang, unsinnige Bezüge herzustellen, sie sich quasi aus dem Arsch zu ziehen, das kann man lesen, auch in diesen Verblödungsbüchern von Röpke und Speit.

Lachen ist gesund!

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/11/04/was-geschah-heute-vor-genau-5-jahren-lesen-sie-und-staunen-sie/

Es ist lustig, mit was für einem Scheiss man in diesem verblödeten Land Geld machen kann, und Millionen von Steuergeldern gibt es noch obendrauf!

Deppenrepublik Germanistan.

Noch mehr Antifa-Highlights in Erfurt 2017: Ohne Hoffmann geht es nicht.

Das war 2010, es wurde fleissig durchsucht, aber nichts gefunden, das Verfahren wurde eingestellt. Die Kahlaer Jungnationalisten wollten Kathis VW-Bus von der Zeckenpfarrergemeinde anzünden oder so. Siehe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/06/29/soko-feuerball-hoffmann-und-der-c4-sprengstoff-krieg-in-jena-ab-1998/

Es ist alles da, und es gibt dazu Ermittlungsakten. Nicht Anifagelaber, sondern Polizeiakten!

Lesen müssen Sie selber, beurteilen auch.

Ach ja, Zschäpe war angeblich im Erfurter Bandidos-Prozess 2010 zu Gast, mehrfach, in Begleitung 2 er Männer. Warum, und unter welchem Namen war sie dort?

Migranten-Bandidos aus Süddeutschland, mit ebensolchen Verteidigern waren dort angeklagt, einer gab den Kronzeugen. Zschäpe soll mit dem Verteidiger des Hauptangeklagten Janez Ekart gesprochen haben, einem RA aus Konstanz, Zahner der Name.

Sie war wahrscheinlich dort, aber die Listen mit den Ausweisdaten der Besucher seien schon vernichtet worden, hiess es aus dem Erfurter Innenministerium dazu.

2013, da hatte fatalist noch gar keinen Blog: http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/10/wer-wohnte-in-der-fruhlingsstrasse-26-am-4-11-2011-bandidos-thomas-starke-junior/

Die Geschichte ist immer noch nicht erzählt worden, es soll uns doch bitte niemand erzählen, dass der Staatsschutz keine Fotos der Prozessbesucher machte!

Wo sind diese Fotos, wer ist da drauf? Beate und 2 Uwes?

Lesen Sie sich das hier durch, es fehlt die Frage nach den Fotos, warum ist das so?

Das ist alles Gedöns, das hatten wir sehr ähnlich beim Antifaschriftsteller Jürgen Roth und den Schilderungen des V-Manns Steffen Rauchbach, der auch mit falschen Beschuldigungen den Hanebuth belastete. In Teil 1

Bankräuber Hubeny. Lange Haare, der Mann? Raucher? Dann bekäme man den vielleicht nach Eisenach, 4.11.2011. Chauffeur Andre Kapke, der 2 mal vorbei fuhr?

Könnte man einen Schorlau-Krimi draus machen.

Das ist alles wunderschön, aber wertlos, denn was der Ausschuss damit anfangen, wenn man dem nicht sagt, dass sie sich vom Erfurter Staatsschutz die Fotos der Besucher und die Listen der Ausweise beschaffen müssen?

Es geht doch nicht nur um Zschäpe oder die Uwes, was ist mit weiteren Besuchern, Wohlleben, Rosemann, Ceska-Stafetten-Länger?

Nun, Laabs sagte dazu garnichts. Er weiss wohl, an welcher Stelle man besser schweigt, was das NSU-Phantom gefährden könnte.

Der Mann vom MDR, der Zweite, der meinte allerdings: Röpke, besser den Ball flachhalten:

Für welche Dienststelle waren die Uwes tätig, das muss 1998 nicht dieselbe gewesen sein wie 2010, aber genau diese Fragen gilt es zu vermeiden.

Der MDR-Mann machte auch nochmals klar, dass Röpke viel zuviele Verbindungen herbeiphantasiert, das liest man doch gern:

Es ging ja mal um Waffen, die von Rockern/Bikergangs an den NSU gegangen sein sollen, 10 Stück oder so, und das kann als widerlegt gelten, weil es eben keine Rockergangs in Thüringen gab, bei denen man sich als NSU hätte 1998 bewaffnen können.

Viel heisse Luft war da in Erfurt. So richtig viel heisse Luft.

Die kam aber bestens an:

Wer war denn nun der NSU? Hubeny und Rosemann, unter Kommando von Wohlleben? Oder Rühlemann?

Es ist zum Haare raufen, aber auch witzig.

AfD-Mann Henke hat den Vortrag jedenfalls genossen, so scheint es.

Da hatte der olle Zyniker Henke die Grüne aber total verwirrt. Mir wäre es ebenso gegangen.

Ende Teil 4.