Eisenachund Thüringen

666 Seiten Erfurter #NSU-Gedöns vom Nov. 2017 Teil 1

2 Sitzungen des Kuschelausschusses, am 16.11.2017 300 Seiten Protokoll, am 30.11.2017 366 Seiten, und eigentlich war nichts wirklich Interessantes dabei.

Wiessner, Schrader, Bode, das ist das LfV Thüringen bis 2001, Schrader und Bode flogen noch früher raus, 1998 schon, die können also nichts beitragen zur Aufklärung von 10 Morden ab Ende 2000.

GP Jule, der vermeintliche Zeuge Teleskop Artmann, Ronny Schlenzig, auch da geht es um den Zeitraum 1998 bis 2001, um die Flucht in den betreuten Untergrund nach Chemnitz, um die Betreuung des Trios von Jena aus, und um Schwulibert Kronzeuge Carsten Schultze, den nicht nur Ex-TLfV-Präsident Dr. Helmut Roewer als „kleinen Spitzel“ bezeichnet.

Nichts Neues auf 666 Seiten, alles aufgewärmter Eintopf.

Also was bloggen? Gar nichts?

Nun, Sie können diese satanische kleine Reihe ruhigen Gewissens überlesen, wir bloggen einige Wiederholungen von bereits Gesagtem.

Fangen wir an beim hessischen OAR in Ruhe Norbert Wiessner, der Tino Brandt betreute, von Bode übernahm irgendwann, und dann 2001 ins TLKA versetzt wurde.

Das grundsätzliche Problem: Die Drillingsakte des LfV kennt er nicht, die LKA-Abhörberichte kennt er nicht, und „Mossadkathi“ hält ihm genau diese Akten und Berichte dauernd vor. Und bekommt das Fuck you, immer wieder, das jedoch an ihrer Elefantenhaut abzuprallen scheint:

So geht das über zig Seiten. Nervig. Aber wie soll man sonst 300 Seiten Protokoll voll bekommen, wenn nicht mit solchen Nichtigkeiten?

Immer gut: Verstorbener Kollege. Fast so gut wie verstorbener Einzeltäter…

Und schon sind 27 Seiten Protokoll gefüllt. Mit Schwachsinn und Gedöns.

Ab Seite 39 geht es dann um Juliane W.:

Kapke war raus, alles lief über Wohlleben, und so sprach man dessen Freundin an.

Kapke hatte immer Geldprobleme, er soll auch Hilfsgelder unterschlagen haben. Findet man im Blog…

Wiessner und Schrader sprachen also die Freundin vom Wohlleben an, und die konnte zwar den aufenthaltsort des Trios nicht liefern, den wusste man aber ja sowieso, jedoch erzaehlte sie ein wenig, und 100-200 D-Mark bekam sie wohl ebenfalls. Das hatte ja sogar Zielfahnder Wunderlich einmal mitbekommen:

Besonders schön: Ebbinghaus war MAD-Spitzel und hatte „Chemnitz“ schon 1998 gemeldet.

Juliane W. übergab eine händisch von ihr abgeschriebene Telefonliste von Wohlleben, die der ständig bei sich trug.

Seit ewig bekannt, Spitzel Brandt hatte schon im Feb 98 berichtet, dass Rachhausen und Coriand das Fluchtauto Peugeot zurück geholt hatten… aus Chemnitz.

Also fragen wir dasselbe wieder ab, weil es so schön war?

Das hat sie schon jahrelang abgefragt, die daemliche Kuh. Immer wieder dieselben Fragen an dieselben Zeugen. Aber wehe, jemand anders stellt eine Verständnisfrage, dann keift das Weib aus Jena sofort los:

Unter aller Sau, was sich CDU und AfD dort bieten lassen von der Antifa.

Niedersachsen wollte Gerlach nicht beschatten, die hätten weder Personal noch Lust dazu. Aber die Thüringer waren dort, um darum zu bitten. auch nichts Neues.

Kam aber nix bei rum. Nette Dienstreise.

Noch mehr Gedöns: V-Mann Marcel Degner spendete Geld für das Trio im Untergrund, Brandt tat das ja ebenfalls, so what?

Daraus wird wieder mal ein nicht wahrnehmbares Skandälchen versucht zu machen:

Völlig egal. Infos gegen Geld, so war das Konzept.

Eine völlig unnütze Vorladung eines Zeugen, der nichts beitragen kann, weil er schon zigmal ausgesagt hat, sich festgelegt hat, und 150 von 666 Seiten waren nur eine ABM Massnahme gelangweilter Parlamentarier?

Die sich weigern, den 4.11.2011 in Stregda aufzuklären, sondern lieber Gedöns machen? Samt einer rotzfrechen Antifa-Kommandantin ohne Kinderstube?

!Apfel-Stamm-nichtweit-fallen-Lach!

Ende Teil 1

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Leiche anzünden, Handgelenke und Schädel brechen, alles klar in Dessau mit der Polizei?

Ein nötiges Update zu:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/09/staatsanwaltliche-verschwoerungstheorie-leiche-angezuendet-zur-vertuschung/

Die auch bei Ken FM fleissig zuarbeitende Extremlinke Susan Bonath haben wir immer deshalb kritisiert, weil sie sich einen Scheissdreck um die biodeutschen Opfer der Polizeistation in Dessau geschert hat; diese waren ihr erkennbar immer schietegal. Solchen linken Rassismus haben wir daher immer wieder kritisiert: Es gibt keine Opfer 2. Klasse, und wer als Linksknaller und Selbsthasser Deutsche als Opfer 2. Klasse betrachtet, der bekommt Contra.

Kann man ja nachlesen:

Eure verlogene Doppelmoral… Schluss damit, macht Euch endlich mal gerade! Eure Verlogenheit faellt sogar bei RT deutsch bereits auf:

Und nun, oh Wunder, dreht sich der Wind, und dieselbe linksversiffte Autorin bequemt sich dazu, das ganze Bild darzustellen (warum hat sie das bei Ken-linksversifft-FM eigentlich nie getan?):

Das ist der 1. wirklich brauchbare Artikel dort zum Komplex Polizeigewalt in Sachsen Anhalt, denn zum 1. Mal wird der Saustall, der totschlägerische, in seinem ganzen Ausmass dargestellt, samt der ziemlich skandalösen Rolle des Notarztes.

Der Arzt, der nicht hilft

Zum Fall Bichtemann liegen der Autorin nun umfassende Akten vor. Daraus geht hervor: Passanten finden den Mann am 29. Oktober 2002 auf der Straße liegend. Er ist nicht ansprechbar. Sie rufen die Polizei. Um 21:21 Uhr treffen Jürgen G. und Werner Th. ein. Er sei betrunken und leicht verletzt, attestieren sie. Anstatt einen Krankenwagen zu rufen, nehmen die Polizisten ihn mit. Der Revierarzt stellt nur Hautabschürfungen fest. Der gebrochene Schädel und die vier Rippenbrüche fallen ihm angeblich nicht auf. Die Polizisten G. und Th. stecken ihn in die Zelle – wo er 16 Stunden später tot aufgefunden wird.

Im Fall Oury Jalloh beteuern die Polizeibeamten Hans-Ulrich M. und Udo S., der Afrikaner habe sich die Verletzungen wohl bei der Festnahme und später im Arztraum des Reviers zugezogen. Dort habe er seinen Kopf auf den Tisch geschlagen. Doch der Revierarzt vermerkt nichts von einem Bruch des Nasenbeins und der Siebbeinplatte. Er erklärt ihn, trotz fast drei Promille Alkohol im Blut, für hafttauglich. M. und S. fesseln ihn rücklings auf der Matratze. Gut drei Stunden später ist Jalloh bis zur Unkenntlichkeit verbrannt.

Brisant: Sowohl Mario Bichtemann als auch Oury Jalloh werden vom selben Revierarzt untersucht und für gewahrsamstauglich befunden: Andreas B. Bis heute praktiziert der Neurologe in Dessau.

Das sind keine rechtsstaatlichen Zustände, ist das fahrlässige Tötung, ist das Totschlag, ist das gar Mord, der nicht verjährt?

Am 8. Dezember 1997 verlässt Hans-Jürgen Rose das Polizeirevier Dessau noch lebend. Doch nur Minuten später bricht er zusammen. Todesursache: Schwere innere Verletzungen, entstanden durch stumpfe Gewalt. Es gibt starke Hinweise darauf, dass Beamte den wegen Trunkenheit im Straßenverkehr Festgenommenen an eine Säule gefesselt und schwer verprügelt haben. Doch niemand verfolgt diese Spur weiter.

Alles in Ordnung mit der Polizei in Dessau, Sachsen-Anhalt?

Was ist vorstellbar an polizeilichem Handeln in Eisenach am 4.11.2011?

Alles. Jede Schweinerei ist denkbar. Bis hin zum Mord. Samt Vertuschung, selbstverständlich. Wie in Dessau so in Gotha?

Eingestellte Ermittlungsverfahren werden in Thüringen auf Zuruf der Linkspartei wieder aufgenommen?

Wir hatten am 6.12.2017 Infos aus Thüringen geblogt:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/06/anmerkungen-zu-kathis-antifa-schlaeger-oliver-preuss-und-anderes-gedoens-aus-jena/

Dort war zu lesen:

Enrico Theile teilte mit, dass das Ermittlungsverfahren gegen ihn wegen „Bedrohung“ des Kahane-Mitarbeiters Matthias Quent eingestellt worden sei. Dabei ging es um die Erwaehnung Teiles in Hochstapler Quents „Gutachten“ fuer den Bundestag. War neulich auch Thema in Erfurt: Noetigung etc., war wohl eher heisse Luft vom Hochstapler.

Erstmal wurde ein Riesen Fass aufgemacht: Gefährderansprache, Juni 2017:

 

Tatsächlich wurde das Gedöns von der Thüringer Kahane-Stasi-Truppe (Hochstapler Quent ist „Mossadkäthes“ ehemaliger Büroleiter) alsbald vom zuständigen Staatsanwalt in Gera eingestellt: 18.10.2017

Das blogten wir am 6.12.2017: Eingestellt. „Kein begründeter Verdacht“, das heisst Denunziation durch KahaneStasimann Quent ganz ohne Grund?

Was sonst soll das heissen?

Und prompt gab es eine Reaktion: 12.12.2017.

 

Für uns sieht das wie folgt aus: Die „unabhängigen Strafverfolger im R2G-Freistaat Thüringen“ ermitteln auf Zuruf der Linkspartei, die den Ministerpräsidenten stellt.

Welch wunderbarer Rechtsstaat… Alles Stasi oder was?

DIE AKTENLEAKS DES #NSU-BUNDESTAGSSAUSCHUSS 2017 TEIL 6

Schlimm sind die manipulativen „Dokus“ der V-Journos, wie wir Gestern hatten:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/01/02/die-aktenleaks-des-nsu-bundestagssauschuss-2017-teil-5/

Es gibt aber auch Witziges, zum Beispiel die Observationen von Juergen Helbig und Andre Kapke, dem man das Auto vom Tino Brandt untergeschoben hatte. Samt Peilsender.

Erinnert sehr an das Vorgehen 10 Jahre spaeter bei Enrico Theile und Juergen Laenger, „Bankomaten-Panzerknackerbande“:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/16/die-nsu-panzerknackerbande-entlarvt-in-erfurt-im-august-2017/

Das BfV hatte schon im 1. Bundestagsausschuss die Flugzeug-Peilsenderbegleitung des BfV berichtet, das war der Kollege Egerton:

Kann man ja nachlesen, wie das war. Olle Kamelle. Protokoll 70 a, war sogar oeffentlich.

Ist aber elend lang nochmals als Anlage 37 in den „neuen Leaks“ enthalten:

Langeweile gehabt? Alles seit 2013 samt der jetzt geschwaerzten Namen oeffentlich bekannt.

Von wegen die wussten nicht, wen Helbig da traf, und wohin der Getroffene dann fuhr…

alles bekannt seit Jahren.

Super Technik 🙂

Wunderlich wusste also auch, dass Brandt ein Spitzel war, damals schon.

Wer‘ s glaubt… eher war es so, dass man bis vor das Chemnitzer Versteck des Trios hinter her fuhr.

Es gab also LKA-Observationen, und es gab LfV-Observationen. Alles nur „so tun als ob“?

Besser im Schauprozess alles abstreiten, was man vorher zugegeben hatte?

Eine untergeschobene Polizistengarage, eine angebliche Bombenwerkstatt, ein ermoeglichtes Untertauchen zum Spitzel Starke in den betreuten Untergrund nach Chemnitz, und die Behoerden wussten immer Bescheid.

Alles Aushorchzelle oder was?

ende teil 6

PS: Wer das Video da noch nicht so ganz gerafft hat, dieser Teil 6 koennte beim Verstehen helfen.

 

Staatsanwaltliche Verschwörungstheorie: Leiche angezündet zur Vertuschung

Was beim NSU fast niemand zu denken wagt, und was die Linke von CDU bis Linkspartei ebenso bekaempft wie es die allermeisten Medien tun, das geht bei einem anderen dubiosen Todesfall ganz problemlos:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/15/todesfall-oury-jalloh-wie-sich-der-staat-von-antifa-und-linksmedien-seit-12-jahren-vorfuehren-laesst/

Wir meinten bekanntlich, dass es sich damals in der Arrestzelle um eine Verdeckungsstraftat handeln koennte:

Sehr richtig erkannt: Wer sich die Vorgänge um den NSU vor Augen führt, begreift, das alles möglich ist.

Und wer endlos nervt beim Fall Jalloh, aber nicht beim Fall Leichenfuhre angezuendet in Stregda, dem ist sein „ehrenhaftes Aufklaerungsanliegen“ keinesfalls zu glauben.

Schoenen Sonntag.

PS: Leiche angezuendet, samt ein wenig Benzin, um vorherige Misshandlungen zu vertuschen, das scheint alles widerspruchsfrei aufklaeren zu koennen, und ist daher Occams Razor, Sie verstehen? Denken Sie an den Weissen, der mit dem Schaedelbruch… ganz oben im Blogbeitrag. Dessau in Anhalt, 2005, das ist so aehnlich wie Eisenach, 2011…

Ein paar Monate spaeter…

Sieh mal einer an:

Genau so hatten wir das geblogt. Dessau hatte mehrerer solcher Polizei-involvierter Todesfaelle, und die VT des Staatsanwaltes ist Occams Razor: Leiche angezuendet, bzw. Sterbender angezuendet, daher keine Russlungen, kein CO im Herzblut.

„Findet man einen Nullwert bei Kohlenmonoxid… kann man davon ausgehen, dass der Mensch schon vorher tot war.“

Die Analogie zu Eisenach 2011 steht.

Hochgradig korrupte Justizbehoerden… so geht Rechtsstaat BRD:

Nachdem Bittmann im vergangenen Zweifel an der Unfallthese geäußert hatte, hatte die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg in Sachsen-Anhalt das Verfahren der Dessauer Staatsanwaltschaft entzogen und den Fall Jalloh an die Staatsanwaltschaft Halle übertragen. Diese stellte das Ermittlungsverfahren im Oktober ein.

Werdet endlich erwachsen, ihr Linken!

…wer endlos nervt beim Fall Jalloh, aber nicht beim Fall Leichenfuhre angezuendet in Stregda…

Eure verlogene Doppelmoral… Schluss damit, macht Euch endlich mal gerade! Eure Verlogenheit faellt sogar bei RT deutsch bereits auf:

So ist es, bei Deutschen als Opfer wird seitens der Linken und ihrer Medien rein gar nichts verlangt, schon gar keine Aufklaerung, und in Muenchner Schauprozessen und Erfurter Kuschelausschuessen ebenfalls nicht.

Ausnahmen reichen nicht aus:

Die besten Verschwoerungstheorien -im Sinne von die schraegsten-  schreiben immer noch die Staatsanwaelte, wobei sie oftmals von den Regierungs-Sonderstaatsanwaelten aus Karlsruhe in Sachen Skurrilitaet noch um Laengen geschlagen werden.

Macht aber nichts, denn die „obrigkeitshoerige Journaille“  haemmert den Quatsch in die Schafshirne hinein.

Halten wir fest: Leichenfuhre angezuendet ist nicht nur die rechtsmedizinisch wahrscheinlichste Version fuer Eisenach am 4.11.2011, sondern auch durch Staatsdiener vorstellbar. 

Vertuschung vorangegangener Vorfaelle ist ein Motiv, in Dessau, in Stregda, in Rheuden:

HAT ADRIAN URSACHE NUN GESCHOSSEN ODER NICHT? GUTACHTER-PLAGE VOR GERICHT

In Halle am LG scheint ein rechtsstaatlicher Prozess abzulaufen, denn die Verteidigung zerpflueckt die forensischen Gutachten auf der Suche nach der Wahrheit.

Auch hier gilt: Voellig unvorstellbar beim NSU-Schauprozess in Muenchen mit den dortigen Anwaltsdarstellern oder in einem der 12 (?) NSU-Laberausschuesse…

Anmerkungen zu Kathis Antifa-Schläger Oliver Preuss und anderes Gedöns aus Jena

Wir hatten den Merseburger Krabbler ja bereits 2015 im Blog, da war er aber noch ledig:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/07/01/krieg-in-thuringen-antifa-gegen-rechts-von-1998-bis-heute/

Das hat sich jedoch 2017 geändert, denn der schon 2013 bei der Zeckenpfarrer-Adresse gemeldete „Olli P.“ heiratete das Töchterlein des Hauses, das sich nun König-Preuss nennt, so lauten die News an uns.

Oliver Preuss, Florian Dossin und Lothar König (v.l.) in der Johannisstraße

 

Falls das stimmt: Herzlichen Glueckwunsch 🙂

Die Abgeordnete spielte eine sehr undurchsichtige Rolle, eine Art Befehlshaberin/Patin der gewaltbereiten Antifa. Selbe Adresse „junge gemeinde stadtmitte“ wie ihr Schlaeger:

ein zivilgesellschaftlicher Geheimdienst, eine private linke Polizeitruppe, die Ermittlungen meint fuehren zu duerfen, und wer sich nicht fotografieren lassen will wird angegriffen?

Nie weit weg: Linksradikale Anwaelte:

Kackfrech und dreist wie gewohnt. Sie schafften es die Polizei einzuschuechtern, die „oben“ hatten Schiss, nicht nur Thüringer „Rechtsstaatlichkeit“ ist offenbar sehr stark variierend, je nachdem wer Taeter und wer Opfer ist…

Wir wollen Hochzeitsfotos, liebe Kathi 🙂

Ach ja… kauf dem Knaben doch mal ein zweites Sweatshirt…

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Enrico Theile teilte mit, dass das Ermittlungsverfahren gegen ihn wegen „Bedrohung“ des Kahane-Mitarbeiters Matthias Quent eingestellt worden sei. Dabei ging es um die Erwaehnung Teiles in Hochstapler Quents „Gutachten“ fuer den Bundestag. War neulich auch Thema in Erfurt: Noetigung etc., war wohl eher heisse Luft vom Hochstapler.

Quent ist ein waschechtes Antifa-Koenig-Gewaechs, war mal ihr Bueroleiter. Das ist alles dieselbe Bagage. Passt schon prima zur Ex Stasi-Kahane… der prozionistische zivilgesellschaftliche Geheimdienst. Ob mit „Mossadkathi“ oder ohne, das frage man den Ex-ZdJ-Sekretaer Stephan Kramer… Bodos Geheimdienstchef. Da werden Sie geholfen…

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Noch ein Gerücht aus Jena, kommt ganz woanders her:

Uwe Böhnhardt soll in den Jahren 2000-2002 den „Untergrund“  in Sachsen verlassen haben, um recht schnieke in Anzug im blauen Audi TT mit Jenaer Kennzeichen bei den Eltern vorgefahren sein. Wohl mehrfach.

Das hat man damals auch gewusst: Seite 13, Anlage 86:

Das passt recht gut zur Aussage des LKA-Beamten Marco Grosa 2003 betreffend, „bekommen Sie da bloss nichts raus“ (Vize Jakstadt zu Grosa, angeblich) und es ging damals um Besuche bei seinem Bruder Jan und bei den Eltern.

Wenn Sie das nachlesen wollen: @moh 2014:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/09/08/beweismittelfaelschung-zum-staatswohl-wie-man-beamte-zum-schweigen-bringt-teil-1/

Uwe Böhnhardt sah aus wie ein Versicherungsvertreter, so sagte man es uns jetzt.

Passt zu einer Aussage Holger Gerlachs, Uwe Mundlos waere mit einem neuen BMW vorgefahren und haette Gerlach wegen dessen alter Karre bemitleidet.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/27/holger-gerlach-teil-7-nie-gehort-neuer-bmw-von-uwe-mundlos-2011-etc-pp/

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Ach ja: Familie Böhnhardt. Jans Exfrau heisst Almuth. Mandy Struck heisst sie nicht. Ein Fehler von KHK Friedhelm Kleimann vom LKA Erfurt. Der als Pensionaer bei Kassel lebt.

Der 3. Bruder lag irgendwann tot vorm Haus, es geht um 11-Geschosser Plattenbauten in Jena, und es war voellig unklar wie er zu Tode kam, aber eine Seite des Koerpers sei voellig kaputt gewesen. Wie wenn der angefahren worden sei… innerlich verblutet. (siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Uwe_B%C3%B6hnhardt#Kindheit_und_Jugend) Die armen Eltern.

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Es gibt noch ein Update zur Panzerknackerbande Jürgen Länger, Enrico Theile und einem Kött, und zu den Weinarer Ermittlern Mösezahl und Co:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/19/die-nsu-bankomatenraubbande-die-erzaehlungen-des-elmar-moesezahl/

Nach Autorisierung folgende Info:

Es gab 2 GPS Sender. Einen fand Theile in Jena an Laengers VW-Bus, als der aus Kroatien kam, der war an die Stromversorgung am Hauptscheinwerfer angeschlossen. Keine eigene Batterie.  Den baute Theile aus und schloss ihn an eine Motorradbatterie an, und nahm den Sender so mit nach Hessen, wo er damals lebte, und stellte ihn in ein Maisfeld hinter eine Landmaschinenhalle. Die Polizei dachte, der Sender war in der Halle. Da war er aber gar nicht. Die Polizei hat er gesehen, die sind ihm begegnet, in Hessen an der Halle, es war ein dunkelgruener Honda Accord mit Altenburger Kennzeichen, schwarzen Scheiben, 2 Polizisten in Jeansklamotten drin.

Der 2. GPS Sender war in Kötts Bus, den Laenger irgendwann uebernommen hatte. Diesen Sender fand Kött.

Herr LÄNGER fuhr mit seinem PKW VW T4 mit dem amtlichen Kennzeichen J-IA 105,
nachdem dieser durchsucht wurde, selbständig zur Pl Jena.

Halter: Steffen Kr., Jena

Immer gut wenn man Akten hat. BKA-Vernehmung 2012 zur Ceska 83 SD. Sieht von vorn bis hinten konstruiert aus, diese Ceska-Stafette. 4 Bestreiter.

Was ist dann das hier: Der Bus vom Koett?

Ohne FIN geht es nie ab, es sei denn es handelt sich um das Womo Eisenach am 4.11.2011…

In diesem Bus war der andere GPS Sender verbaut. Sagte der Kött. Im Wasserkasten. Koett wurde dann irgendwann von der Polizei angehalten, wurde auf die Dienststelle mitgenommen, ihm seien „sinnlose Vorhalte“  gemacht worden, und danach war der Sender weg. Er musste nach Jena Maua, wo sein Bus stand, und dann war der Sender nicht mehr da.

Es gibt da noch eine kuriose Geschichte, 2011 in etwa war das, dass eine Bekannte mit eben diesem Bus mal verhaftet worden sei, und der VW Bus ging in eine Werkstatt, wo er von der Polizei in deren Beisein komplett zerlegt worden sei. Knapp 8.000 Euro habe der Spass gekostet, so die Info aus der Werkstatt. Eine oder 2 Wochen sei der Bus in der Werkstatt gewesen. Danach bekam der Laenger das Auto wieder. Gefunden wurde nichts. Was suchte man? Drogen, Waffen?

Ohne Gewähr. Aber es ging wohl um diese Bankomatenraub-Geschichte. Kripo Weimar. KHK Moesezahl.

2012 beim BKA ging es um die Ceska 83 mit Schalldaempfer.

Und es ging um eine weitere Waffe:

Die haben aus einem Waffendeal einfach zwei gemacht, und die hinzu erfundene war die Ceska 83 mit Schalldaempfer?

Vierfach-Funkzellentreffer Keupstrasse-Zwickau-Eisenach-Laichingen?

Wenn es eine brauchbare Berichterstattung gaebe, muesste man nicht dauernd ergaenzen bzw. updaten.

Wieso faehrt ein kleiner kurdischer Blumenhaendler eigentlich selbst nach Holland, anstatt beim Grosshaendler zu kaufen, diese Frage ist schon deshalb unzulaessig, weil sie so berechtigt ist. Damals beim Simsek 2000 ebenso wie bei seinem Kollegen 2011.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/11/28/nsu-laendle-findet-v-frau-kann-jedoch-weder-doenermord-noch-polizistenmord-klaeren/

Boeser Kommentar bei Heise:

Damals der Simsek, der hatte fast 10.000 DM in der Hosentasche. Sein Schwager sagte „Auftragsmord“, damals, ein Konkurrent sei der Schurke. Der Kurde 2011 fuehlte sich bedroht.

Zur Waffe kamen die Details dann in der 2. Runde: Ceska 9 mm. Offenbar nicht die aus Zwickau.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/11/30/9-mm-ceska-in-laichingen-axel-minrath-endlich-auch-bei-der-antifa-angekommen-etc-pp/

Die Infos kamen von Radio RDL.

Heise hat jetzt die Details zu den Nichtermittlungen beim Mordfall von Heilbronn zu den Streifenwagen-Sichtungen im Angebot, die bei RDL arg schwach waren:

Etwas reisserischer Titel, aber seine Botschaft passt: Die Soko Parkplatz wollte und sollte den Polizistenmord nicht aufklaeren. Warum auch immer.

Mit falschen Einsatzbefehlen und blonden Polizisten befasst man sich sicher irgendwann in 10 Jahren mal…

Das Ende des Artikels behandelt den Funkzellentreffer, der eigentlich ein Dreifachtreffer ist. Ohne die Keupstrasse:

Die zweite, noch bemerkenswertere Spur fiel den Ermittlern erst im April 2012 auf: Es ist ein dreifacher Kreuztreffer, könnte man sagen. Einmal: Ein Bekannter des Mordopfers Mühittin L. stand zugleich mit einem Verwandten des Mordopfers Simsek in Kontakt. Am 1. Oktober 2011, drei Tage vor dem Mord, hielt sich dieser Bekannte zu einem Familientreffen in Laichingen auf. Zweitens: Am 12. Oktober 2011 erhielt der Mann einen Anruf von einer Person, die sich in der Funkzelle Frühlingstraße in Zwickau aufhielt. Dort, wo das NSU-Trio eine Wohnung hatte. Diese Telefonnummer wiederum war, drittens, beim Nagelbombenanschlag in der kölner Keupstraße am 9. Juni 2004 festgestellt worden.

Herrlich ignorant: Es gab keine Triowohnung in Zwickau im Oktober 2011. 

Die Telefonnummer hatte der Zeuge nicht parat. Sie soll dem Ausschuss nachgeliefert werden.

Aus den Ermittlungen zur Nagelbombe in der kölner Keupstraße gibt es eine offene, ziemlich rätselhafte Handy-Spur. Wenige Minuten nach der Explosion gegen 16 Uhr am 9. Juni 2004 war in der Straße ein Handy mit einer 0174er-Nummer eingeloggt. Der Inhaber ist unbekannt. Nach dem Auffliegen des NSU stießen die Ermittler darauf, dass dieselbe Nummer zwischen dem 11. September und dem 24. Oktober 2011 insgesamt achtmal in der Funkzelle registriert wurde, zu der die Frühlingsstraße in Zwickau gehörte.

Da haetten wir noch eine Verschwoerungstheorie, passend zum Ali Demir: 2 unbekannte Pistolentraeger sah er angeblich nach der Explosion.

Der Stephan Kahl hat einen eigenen Abschnitt im Abschlussbericht des NSU-Ausschusses NRW, ab Seite 379. Die 2 Namen sind dort abgekuerzt: LfV Mann Marburg und verdeckter Ermittler Liersch gibt es nur bei Twitter.

Ob man dem Ali Demir die Fotos dieser 2 Beamten schon vorgelegt hat?

Wahrscheinlich nicht, denn Ali Demirs Polizisten gibt es wohl ebenso wenig wie es die von ihm behaupteten abwesenden Polizisten in den ersten 20 Minuten nach der Bombenexplosion gab.

Seite 397 kann helfen:

Das ist der Arif S., der gerade sein Plaedoyer hielt:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/11/30/solange-die-wahren-taeter-nicht-gefasst-sind-werden-meine-aengste-weiterbestehen/

Eine blosse Show, von vorne bis hinten. 

Den Anderen findet man auf Seite 400:

Alles Bloedsinn, es geht diesen Leuten (motiviert durch ihre linksversifften Anwaelte?) nicht um Aufklaerung, sondern um Nutzung des NSU gegen die Deutschen und gegen den Staat.

Moser weiter:

Danach war die Nummer zum Beispiel am 1. November 2011 in Eisenach am Nordplatz sowie in der Straße An der Leite eingeloggt. Am Nordplatz wurde am 4. November 2011 eine Sparkasse überfallen. Die Tat wird Böhnhardt und Mundlos zugeschrieben. Die beiden wurden im Laufe jenes Tages tot in einem Wohnmobil aufgefunden, das im Stadtteil Eisenach-Stregda stand, unmittelbar neben der Straße An der Leite.

Wer die 2 Bankräuber waren ist ebenfalls noch unklar. Langes Haar… als Stichwort. Raucher. Einer war eher klein…

Als Anschlussinhaber ermittelte das Bundeskriminalamt (BKA) einen gewissen Mike K. aus Treuen in der Nähe von Zwickau. Der soll aber, so das BKA, erst seit Oktober 2009 Inhaber der 0174er-Nummer sein. Er könne also nicht derjenige gewesen sein, der am 9. Juni 2004 in der Keupstraße telefonierte. Wer die Nummer vor ihm besaß, habe nicht mehr nachvollzogen werden können.

Deshalb ist es eigentlich kein Keupstrassentreffer. Alle Klarheiten beseitigt? Aus Treuen kam das Womo.

Doch nun die unfassbare Pointe: Weil die zuständige BKA-Kommissarin nur den Auftrag hatte, dem Anschlag in der Keupstraße nachzugehen, wurde nicht überprüft, was es mit der möglichen Anwesenheit von Mike K. im Herbst 2011 in Zwickau und Eisenach auf sich hatte.

Da waere ja auch noch der Thomas aus der Friedenstrasse Eisenach, der mit der Sturmhaube und dem Gewehr, der eine Bank ueberfallen wollte (V-Mann Info).

Das Dickicht scheint unentwirrbar zu sein, und es wird immer dichter. Die schwedischen SIM Karten am 4.11.2011 in Eisenach und in Zwickau sind ebenso ungeklaert.

Es koennte sein, dass wir jetzt die wesentlichen Informationen aus der Laendle-NSU-Sitzung beisammen haben. Es kann jedoch auch immer noch Wichtiges fehlen.

Cato und die #NSU Wundertuete namens Womo Eisenach- die Richtung stimmt

Ein Blogleser schickte uns einen Scan, Inhalt war ein Artikel zum NSU, speziell zum 4.11.2011 in Eisenach, und besonders nett ist die Bebilderung. Vielen Dank dafuer!

Insgesamt sind es 5 Seiten Text/Bilder, und er stammt von Cato:

Cato (Untertitel: Magazin für neue Sachlichkeit) ist ein in Deutschland zweimonatlich erscheinendes politisches Magazin. Es wird in Berlin von der CATO Verlag GmbH produziert. Das Magazin wurde unter anderem von Karlheinz Weißmann, einem der führenden Vertreter der deutschen Neuen Rechten, initiiert; Chefredakteur ist Andreas Lombard. Die Erstausgabe erschien am 8. September 2017.

Das ist ein Ableger der jungen Freiheit?

Irgendwie schon.

Was taugt denn nun dieser NSU-Artikel?

Die Richtung stimmt: So wie es uns erzaehlt wird, ja geradezu eingehaemmert wird seit Ende 2011 ist es nicht.

Man ist jedoch „vorsichtig“ bei Cato. Es ist dasselbe Problem wie beim „Mutterblatt“ junge Freiheit, und diese Vorsicht zeigt sich schon zu Beginn des Artikels, wo man die Lügen im Bundestag am 21.11.2011 weglaesst. Range und Ziercke hatten dort verkuendet, Mundlos habe Russ in den Lungen gehabt, und das beweise den Selbstmord mit vorhergehendem Anzünden des Womos. Das fehlende CO im Herzblut ist ebenfalls nicht drin, und DAS ist der stichhaltigere Beweis fuer „Leichenfuhre abgestellt und angezuendet“. Sagen die Rechtsmediziner.

Recht gut dargestellt ist die Unterwuerfigkeit von Politikern aller Parteien und die Gleichschaltung der Medien unter das NSU-Phantom. Geradezu laecherlich ist die Weisswaschung der 9 groesstenteils kurdischen Opfer, das passt ebenfalls.

 

Richtig, die BRD hat ein Medienvielfaltsproblem nicht nur beim NSU. Hinzu kommt das Desinteresse der sogenannten „Alternativen Medien“, blosse Widerkäuer des linken Mainstreams.

Echt kritische Medien fehlen. Ausnahme: Compact-Magazin.

Und wie sie alle geradezu geil waren auf den neuen Schuldkult gegen die Deutschen,  Steinmeier war damals noch „Oppositionsfuehrer“ (eines Parlamentes ohne jede Opposition bis Sept. 2017!!!), das ist entlarvend.

Kommt ganz am Schluss, die trauen sich mehr als die jF?

Masochistische Staatsmoral. Wie wahr, wie eklig.

Nebenbei… eine unserer Hauptthesen: Die Biografische Erzaehlung von 3 Jenaern im „Untergrund“  in Sachsen hat wenig, aber nicht gar nichts mit den angeklagten 10 Morden zu tun.

Der Autor Vest meint, die Uwes waren/fuehrten eine Bankräuberbande, hatten aber nichts mit den 10 Morden zu tun?

Das ist eine spannende These, oder nicht? Was ist mit den Bomben in Koeln?

Das ist ein guter Artikel. 2014 waere er bombenmaessig gut gewesen. Jetzt warten wir auf das Nachlegen. Wer traut sich als Naechstes, das NSU-Phantom anzugreifen? 

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WIE WSG-HOFFMANN DEM NSU-PHANTOM VON DER SCHIPPE SPRANG

Da staunt der Laie, und der Fachmann wundert sich: Der V-Mann Steffen Richter aus Saalfeld wollte WSG-Hoffmann 2010 zum Mitverschwoerer von „NSU-Mastermind“ Wohlleben machen?

Je oller desto doller. Anschauen 🙂

Bei Enthirnung genügt eine Blickdiagnose zur Todesfeststellung, meint Prof. Dr. Mall

Und das meint sie wahrscheinlich zurecht. Die „weitgehende Enthirnung“, das sah sie am 4.11.2011 im Womo Eisenach, als PD Menzel ihr den Kopf vom Uwe Böhnhardt freiharkte, so in etwa geht die Geschichte.

Es ist also nicht so:

Nein, Herr Wetzel, das ist falsch, was Sie da schreiben. Mall war drin. Und die König weiss das.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/05/06/polizeichef-gubert-die-gerichtsmediziner-waren-im-womo/

Der Fall ist glasklar: Die Mall war mit PD Menzel im Womo, Leichen harken.

Diese Darstellung stimmt ebenfalls nicht:

Auch KOK Lotz sagte aus, dass Mall mit PD Menzel im Womo war.

Das hier ist besser:

Die Leiterin der Jenaer Rechtsmedizin, Prof. Dr. med. G. Mall fasste das Ergebnis vor dem Thüringer PUA am 3.März 2016 wenig überraschend so zusammen: Der genaue Todeszeitpunkt von Mundlos und Böhnhardt sei nicht zu bestimmen gewesen.

Damit bleibt mit Vorsatz etwas offen, was eine Todeszeitpunktbestimmung vor Ort hätte weitgehend ausschließen können: Waren die beiden NSU-Mitglieder schon vor 12:05 Uhr tot?

Ja, waren sie, so Schorlau und Sieker. Es wurde aber so verfahren, wie PD Menzel es wollte:

Wir haetten es also mit einer unwissenschaftlichen Festlegung der Einsatzleitung zu tun, das ist nicht gut. Sowas darf es gar nicht geben: Der Notarzt darf nicht nachschauen, die Sanis ebenfalls nicht, und dann versagt die Gerichtsmedizin, weil sie nicht ihre Arbeit machen darf.

Wobei es immer noch unklar ist, wie die Leichen wirklich lagen, laut 3 Feuerwehrleuten lag „der vorn im Gang“ auf dem Ruecken, nicht auf dem Bauch (offizielle Wahrheit):

Nach vier Jahren sind also insgesamt drei Fotos, die das Wohnmobil zeigen, aufgetaucht. Alle sind ausschließlich von außen gemacht worden. Keine einzige der von innen gemachten Aufnahmen liegt also vor.

Richtig erkannt, ein sehr wichtiger Punkt von Schorlau und Sieker. Die König lügt in diesem Punkt ebenfalls.

Die Mall ist jedoch nicht besser, sie hat sehr wohl gesehen, was da los war im Womo, und hat sich auf Amnesie berufen.

Mall war drin:

Also, Herr Wetzel… nicht solch eine Murks schreiben bitte, die sei gar nicht drin gewesen, gelle!

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/05/06/polizeichef-gubert-die-gerichtsmediziner-waren-im-womo/

Dort bestaetigt das auch der KHK Lotz:

 

Frau Mall war drin.

Die Amnesie hat sie 2015 vorgechoben, sie habe nichts gesehen. Eindeutige Falschaussage.

Sie selbst hat es doch geschrieben. 1 Tag spaeter:

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Sie kann nicht alles vergessen haben, aber dann schreiben, die weitgehende Enthirnung liess eine Todesfeststellung als „Blickdiagnose“ zu.

Warum liess man ihr das durchgehen?