Florian H.

Zoff im Ländle: Die BAW verweigert den #NSU 2.0?

Klar tut sie das, denn sie klagt in Muenchen beim OLG eine abgeschottete Kleinstzelle an, ohne ein Netzwerk von Kameraden. Killer nur 2, beide tot, sehr bequem, keine Mittaeter ausser Zschäpe, die aber ihr Wissen nur vom Hoerensagen hat, nie dabei war, und „passende“ Spuren an den Tatorten gibt es nicht, Zeugen auch nicht.

Die Schrottanklage wird seit Ewigkeiten verhandelt, die BAW vertritt sie, hat sie erfunden, das BKA hat die „Beweise“ beigesteuert, spielt den Waffen-Gutachter etc., und Eines wollen weder die BAW noch die Medien, noch die Antifa noch die Nebenklage noch die Bundesregierung: Andere Taeter.

Da kann der Bundestagsausschuss noch so jammern, oder auch noch zusaetlich der im Laendle, die abgeschottete Kleinstzelle bestehend nur aus 3 Personen sei Bloedsinn, BAW und BKA halten dagegen. Sie bleiben der Ermittlungs-Vermeidungstaktik der Soko Parkplatz seit dem Tag des Mordes 2007 treu.

Kontext 2017:

Der erste baden-württembergische NSU-Ausschuss hatte allen beteiligten Behörden empfohlen, die Handydaten rund um die Ermordung von Michèle Kiesewetter detaillierter auszuwerten. Geschehen ist nichts. Jetzt wendet sich der Ausschussvorsitzende Wolfgang Drexler direkt an Generalbundesanwalt Peter Frank

Voellig klar war: Die BAW wird verweigern. Sie muss die Schrottanklage im Schauprozess schuetzen.

Keine Neuauswertung:

Stuttgart (dpa/lsw) – Der NSU-Ausschuss und der Generalbundesanwalt liegen wegen des Themas Funkzellenauswertung rund um den Mord an der Polizistin Kiesewetter miteinander im Clinch. Der Landtagsausschuss hatte die oberste Ermittlungsbehörde gebeten, tausende Daten von Handys, die damals in Heilbronn rund um die Tat gespeichert worden waren, mit den Nummern von Rechtsextremisten abzugleichen. Der Untersuchungsausschuss erhofft sich davon Hinweise auf mögliche Helfer beim Mord im April 2007. Der Generalbundesanwalt halte das aber nicht für nötig, sagte Ausschusschef Wolfgang Drexler (SPD) am Montag mit Bezug auf ein Schreiben der Ermittlungsbehörde.

Für den Ausschuss sei die Entscheidung unverständlich, sagte Drexler. Medien hatten berichtet, dass eine Handynummer, die bis kurz vor dem Mord an Kiesewetter an der Theresienwiese eingeloggt gewesen sei, zur islamistischen Sauerlandgruppe, zumindest zu deren Umfeld, führen soll. Eine zweite Nummer führe in die Ulmer Islamisten-Szene, hieß es in den Berichten. Die Inhaber der Nummern waren nicht ermittelt worden – zum Missfallen des NSU-Ausschusses. Die Nummern nähren Spekulationen um die mögliche Anwesenheit islamistischer Kontaktleute am Todestag der Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn.

Die Bundesanwaltschaft geht davon aus, dass die Polizistin Kiesewetter von den Rechtsterroristen des «Nationalsozialistischen Untergrundes» (NSU) erschossen wurde, die für insgesamt zehn Morde zwischen 2000 und 2007 in Deutschland verantwortlich sein sollen.

Der NSU-Untersuchungsausschuss will jetzt die Polizisten laden, die die beiden Nummern mit dem möglichen Bezug zur Islamistenszene ausgemacht hatten. Zudem werde das Landtagsgremium versuchen, bei der Bundesnetzagentur die damaligen Nutzer der Nummern in Erfahrung zu bringen – auch wenn die Erfolgsaussichten nach rund zehn Jahren gering seien, sagte Drexler. Auch werde der Ausschuss den Generalbundesanwalt noch einmal auffordern, dem Thema möglicher Helfer nachzugehen. «Vielleicht muss man zum Schluss auch den zuständigen Bundesanwalt als Zeugen laden», meinte er.

10 Jahre Nichtermittlung, 10 Jahre Vertuschung, Sabotage seit dem Mord innerhalb der Soko, glauben „die“  wirklich, der Schaden sei noch wiedergutmachbar?

Von den top 100 „NSU-Netzwerkverdaechtigen“ fehlten von 81 die DNA-Proben, nur 19 seien vorhanden, beklagt Binninger staendig. Wie sieht es denn bei den DNA-Proben der top 100 Islamisten aus, wieviele DNA-Proben gibt es denn da (nicht)?

Was fuer ein Popanz!

Der Generalbundesanwalt sieht bislang keine Helfer beim Mord an Kieswetter.

Klar tut er das nicht, sonst kann er seinen Schauprozess in die Tonne kloppen, ein DNA-Treffer waere die Katastrophe!

Der NSU-Ausschuss geht hingegen von Helfern aus, wenngleich er dafür bislang keine Beweise hat.

Das Netzwerk ist riesig… und wimmelt von Phantomen, die aussehen wie Torsten Ogertschnig  sorry wie Polizeibeamte.

Das Gremium könne es sich nicht vorstellen, dass die NSU-Mitglieder Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt quer durch die Gegend gefahren, nach Heilbronn gekommen seien und dort dann zufälligerweise das Polizeiauto mit Kiesewetter und ihrem Streifenpartner auf der Theresienwiese entdeckt hätten.

Zumal noch ohne Womo… denn damit war ja der Womo-Verleiher Horn samt Papa an jenem Tag in Heilbronn, waehrend Mama Horn per Zug anreiste. WARUM?

Nach Drexlers könnte mit einem Abgleich der gespeicherten Daten eventuell auch geklärt werden, ob Mundlos und Böhnhardt sich bereits vor dem Tattag, dem 25. April 2007, in Heilbronn aufgehalten haben.

Deren Handy am 4.11.2011 war abgeklebt, also stromlos. Das wurde laengst vom BKA abgeglichen, ohne Befund, sonst wuessten wir davon.

Unterdessen macht sich im Ausschuss auch Unzufriedenheit über die Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt (BKA) breit. Ursprünglich wollte der Ausschuss einen Beamten befragen, der für das BKA Mitglieder der rechten Szene vernommen hatte.

Es geht um den ewigen V-Mann Thomas Starke, Diener vieler Herren von 1988 bis 2012.

Bei dem am Montag geladenen Zeugen handelte es sich aber um einen Landespolizisten, der nur einige Monate zum BKA abgeordnet und bei den Vernehmungen nicht federführend war. Ursache für die Panne bei der Ladung des Zeugen war wohl eine namentliche Verwechslung. SPD-Obmann Boris Weirauch warf dem BKA vor, die Arbeit des Ausschusses zu torpedieren. Dem BKA müsse klar gewesen sein, dass der Ausschuss den Hauptsachbearbeiter wollte.

Pappdrache, so dumm ist selbst Genosse Weirauch nicht 🙂

Starke war schon, BAW-besaetigt, Ende 2000 eine langaehrige Vertrauensperson mehrerer Dienste, und diese wichtige Tatsache wird seit 2012 vertuscht, obwohl sie im Bundestagsprotokoll 66b nachlesbar ist. Der V-Mann Starke brachte Mundlos das TNT 1997, und versteckte das Trio 1998, „der Staat baute sich ne Untergrundzelle“, und wusste immer Bescheid. Genau darum geht es.

Die Vernehmung von Zeugen aus der rechten Szene brachte den Ausschuss auch am Montag nicht weiter. So bestritt ein langjähriger Funktionär der NPD Jugendorganisation, Kontakte zum NSU-Trio oder dem Umfeld gehabt zu haben. Es gibt Vermutungen, wonach Mundlos und Böhnhardt direkt nach dem Mord an Kiesewetter im nördlichen Baden-Württemberg Unterschlupf bei rechtsextremen Freunden gefunden haben könnten. Doch der 36-jährige Zeuge beteuerte: «Bei mir waren sie nicht.»

Sehr guter Bericht!

Koennte daran liegen, dass er Aust/Laabs-frei ist.

Wer denn nun der NSU 2.0 in Persona ist, das fehlt leider. Dazu braucht man die Tweets von Gestern. Das machen wir dann morgen.

Drei, fünf, sechs oder sogar acht tote #NSU-Zeugen?

Freie Auswahl, wer bietet mehr?

RT deutsch, ganz bescheiden, meint: Drei

.

Heise.de-Moser meint: Fuenf

nicht gegendert? Was erlauben Heise, Frau Praesident?

.

Die Moslemverdummer bieten: Sechs

Arthur Christ, den hat Heise.de „vergessen“.

Sehr gut. Man muss sich wehren, wenn zensiert wird. Christ ist drin, Seite 2.

.

Die beiden wichtigsten Zeugen fehlen immer noch, und das hat Methode, deren Tod nicht zu untersuchen… Teile der Bevoelkerung koennten verunsichert werden

.

  • Wie kommt das, mal 3 tote Zeugen, mal 5, mal 6, woran liegt das?

Am Fehlen einer DPA-Meldung, von der alle abschreiben, sehr vermutlich.  Agenturmeldungen dienen der Gleichschaltung der Medien, hier konkret fehlte offenbar eine solche Meldung, jeder musste sich selber was ausdenken, Ergebnis: Abweichung bis 100%.

  • Ist diese jetzt verstorbene Zeugin wichtig?

Nein, sehr wahrscheinlich nicht. Sie war die Ex des Mannes, der Ende Januar ausgesagt hat, und sie kannte „das Trio aus Jena“ ca. im Jahr 1996. „Wichtig“ geht anders.

Da wird wieder mal eine Sau durch das Dorf getrieben.

.

Erst im Spaetsommer 2011 ermittelte man, unfassbar, so kurze Zeit vor dem 4.11.2011:

Corelli und Arthur Christ, der angebliche Augenzeuge, der Depp mit der Kaepp, angeblich deshalb ermordet, weil er die Moerder sah, die sind sehr wahrscheinlich wichtig.

Florian Heilig, ungewiss, ob der wirklich etwas wusste. Melisa, ihr Verlobter Sascha, nun, die haben ausgesagt, nichtoeffentlich. Die wurden ziemlich sicher nicht ermordet.

.

Wie machen die das mit der Verdummung?

So machen die das:

NSU Zeugensterben im Ländle? Was man dazu wissen muss

Die Sau durch das Dorf treiben, immer wieder, aber die Basisinfos weglassen, und so die Leser/Zuschauer täuschen, das ist das tägliche Geschäft der Medienschaffenden beim Thema NSU. Der WDR beherrscht das perfekt.

Warum sollte es beim „verdächtigen Sterben von 5 NSU-Zeugen“ anders sein?

Wichtige Ergänzung: Die angeblichen 3 ersten Polizisten am Tatort, die Martin Arnold erstversorgten, ihm die Schutzweste oeffneten, das Hemd sowieso, die fand man nicht auf der Bekleidung. „Heimatschutz“ meint, da stimme gar nichts:  http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/04/21/hn-wer-waren-die-ersten-polizisten-am-tatort/

Drei, fünf, sechs oder sogar acht tote NSU-Zeugen?

Freie Auswahl, wer bietet mehr?

RT deutsch, ganz bescheiden, meint: Drei

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Heise.de-Moser meint: Fuenf

nicht gegendert? Was erlauben Heise, Frau Praesident?

.

Die Moslemverdummer bieten: Sechs

Arthur Christ, den hat Heise.de „vergessen“.

Sehr gut. Man muss sich wehren, wenn zensiert wird. Christ ist drin, Seite 2.

.

Die beiden wichtigsten Zeugen fehlen immer noch, und das hat Methode, deren Tod nicht zu untersuchen… Teile der Bevoelkerung koennten verunsichert werden

.

  • Wie kommt das, mal 3 tote Zeugen, mal 5, mal 6, woran liegt das?

Am Fehlen einer DPA-Meldung, von der alle abschreiben, sehr vermutlich.  Agenturmeldungen dienen der Gleichschaltung der Medien, hier konkret fehlte offenbar eine solche Meldung, jeder musste sich selber was ausdenken, Ergebnis: Abweichung bis 100%.

  • Ist diese jetzt verstorbene Zeugin wichtig?

Nein, sehr wahrscheinlich nicht. Sie war die Ex des Mannes, der Ende Januar ausgesagt hat, und sie kannte „das Trio aus Jena“ ca. im Jahr 1996. „Wichtig“ geht anders.

Da wird wieder mal eine Sau durch das Dorf getrieben.

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Erst im Spaetsommer 2011 ermittelte man, unfassbar, so kurze Zeit vor dem 4.11.2011:

Corelli und Arthur Christ, der angebliche Augenzeuge, der Depp mit der Kaepp, angeblich deshalb ermordet, weil er die Moerder sah, die sind sehr wahrscheinlich wichtig.

Florian Heilig, ungewiss, ob der wirklich etwas wusste. Melisa, ihr Verlobter Sascha, nun, die haben ausgesagt, nichtoeffentlich. Die wurden ziemlich sicher nicht ermordet.

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Wie machen die das mit der Verdummung?

So machen die das:

NSU Zeugensterben im Ländle? Was man dazu wissen muss

Die Sau durch das Dorf treiben, immer wieder, aber die Basisinfos weglassen, und so die Leser/Zuschauer täuschen, das ist das tägliche Geschäft der Medienschaffenden beim Thema NSU. Der WDR beherrscht das perfekt.

Warum sollte es beim „verdächtigen Sterben von 5 NSU-Zeugen“ anders sein?

Wichtige Ergänzung: Die angeblichen 3 ersten Polizisten am Tatort, die Martin Arnold erstversorgten, ihm die Schutzweste oeffneten, das Hemd sowieso, die fand man nicht auf der Bekleidung. „Heimatschutz“ meint, da stimme gar nichts:  http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/04/21/hn-wer-waren-die-ersten-polizisten-am-tatort/

Polizistenmord Heilbronn: Die Heilbronner Phantome sind Russen, Kasachen und Zigeuner

Auch wenn im Märchenbuch „Geheimsache NSU“ der Thomas Moser kräftig gelogen hat, als er die Heilbronner Phantome als „NSU-Täter“ verkaufte, obwohl er wusste, dass es Russen, Kasachen bzw. Zigeuner oder auch Polen waren, die da beschrieben wurden, nebst einer „Moldawierin mit Kopftuch“, die man zu Zschäpe machte, so bedeutet das nicht, dass man mit Hilfe dieser Phantome nicht weiterhin linksverdummte Heise-Leser hinter die Fichte führen kann.

Ganz im Gegenteil, das klappt immer noch prima, wie die Kommentare zu diesem 3-seitigen Gedöns zeigen:

zwischenablage18

Diesen journalistischen Spinner, ebenfalls Co-Autor des Märchenbuches, darf man da keinesfalls vergessen: Er schaffte es, auch noch Tino Brandt auf der Theresienwiese Heilbronn zu orten, während man im Krokusland (Gronbach) Alexander Neidlein bevorzugte. Journalist für das Haller Tagblatt, der -wie Moser- seinen 2014 erscheinenen Schwachsinn bis heute nicht richtiggestellt hat.

tumi-nsu

Was sie wussten, mal als Beispiel:

mo3Was sie schrieben:

Zschäpe (aus Moldawien, mit Kopftuch) oben links, daneben der väterliche Freund vom Florian Heilig, Matthias „NSS-Matze“ Brodbeck mit polnischem Akzent, unter „Zschäpe“ Tino Brandt, wahlweise (Irland) Alexander  N., rechts oben Putin, rechts unten der Zigeuner Chico, Fassung 3 des Opfers Martin Arnold.

Dieses „migrantische Mörderpack“ wird auch jetzt wieder nicht als nicht-deutsch, nicht-NSU benannt, sondern es werden weiterhin die Leser veräppelt:

Drei blutverschmierte Männer, flüchtende Männer, eine Frau, mindestens ein Fluchtauto – alle diese Beobachtungen waren plausibel, so Klaus B., die Zeugen „absolut glaubhaft“ und „authentisch“. Und auch mit sechs möglichen Tatbeteiligten habe sich für sie als Ermittler ein stimmiges Szenario ergeben. Der Kriminalhauptkommissar wörtlich: „Für mich passt das zusammen.“

Doch nach dem 4. November 2011 stimmte das alles nicht mehr, weil der Mord nun durch die Bundesanwaltschaft (BAW) allein Böhnhardt und Mundlos zugeschrieben wurde.

Eine Soko Parkplatz – Einzelmeinung des Kommissars Brand wird als allgemeinverbindlich erklärt, der sabotierte Audi 80 natürlich nicht erwähnt, der das Fluchtfahrzeug darstellen sollte, und dass aus dem Ermittlerteam heraus 1 Tag nach dem Kollegenmord bereits sabotiert wurde.

Warum auch sollte das für die Leser interessant sein, dass gröbste, vorsätzliche Sabotage verübt wurde, ab dem 1. Tag der Mordermittlung? Als man die KBA-Abfrage einschränkte, obwohl man uneingeschränkt abgefragt hatte. Was 2010 auch von der Soko festgestellt wurde. Warum hat die Polizei die Ermittlungen sabotiert, und die Journaille interessiert das ebenso wenig wie die NSU-Ausschüsse?

Da ist nichts zu erwarten, weiterhin nicht.

Besonders nett ist auch, was zu Markus Frntic nicht erklärend kam: Dass er laut Aussage von Florian Heiligs Vater einer der „Dönermörder und Polizistenmörder“ sei!

In der FAZ und in der TAZ standen im März 2015 die Namen, aber beim Moserle stehen sie nie, auch nicht, wenn er über das Zeugensterben schwadronierte.

Was schreibt Moser dazu?

Wieder nichts. Krokusmöder Franchik, bzw. Florians Mörder Franchik, das müsste doch elektrisieren! Kriegskamerad vom Neidlein als Söldner in Kroatien gewesen, unter diesen Kameraden gibt es weitere interessante Personalien.

Guckst Du hier:

Da „flog 2012 eine 3er-Zelle auf“?  Jörg Lange, ehemaliger Söldner in Kroatien, wurde tot neben Waffen und Munition gefunden, Meinolf Schönborn als Kopf der Truppe, und ein gewisser Jan Gallasch, der den Toten fand, aber nicht etwa so schlau war, die Waffen samt Munition erst mal in Sicherheit zu bringen, bevor er die Polizei rief?

meinolfSchönborn und Lange, laut SWR…

Das sind doch recht interessante „Anfasser“, wenn man denn ein „NSU-Netzwerk“ suchte… Kriegs-erprobte Kroaten-Söldner, die mit osteuropäischen Waffen… im Auftrag von … 5.000 Tatort-DNA hat man ja schliesslich auch.

Aber immerhin bringt Moser als Einziger überhaupt die kleine interessante Bemerkung der ehemaligen Chefin der EG Umfeld des LKA Stuttgart kürzlich in Berlin.

Das ist lobenswert, und wirft gleichzeitig erneut ein ziemlich schlechtes Licht auf den Zustand der Medien. Haben Aust und Laabs das gar nicht gebracht?

„Ich kann keine Angaben machen, weil die Person eingestuft ist“

Dann kam die Frage auf Markus Frntic, führender Neonazi aus Baden-Württemberg, mit Bezügen zur NPD, zur KKK-Gruppe in Schwäbisch Hall sowie zur Heilbronner Szene, wo sich auch Florian Heilig tummelte, der nach seinem Ausstieg in seinem Auto verbrannte, im September 2013 am Tag, als er von der EG Umfeld zum Thema NSU vernommen werden sollte.

Frntic war bei „Blood and Honour“ (B&H) aktiv und baute, als die Organisation verboten wurde, die Nachfolgeorganisation „Furchtlos und Treu“ auf, die sich im Landkreis Heilbronn traf. Als B&H-Mann unterhielt er zum Beispiel Verbindungen zu Marcel Degner, B&H-Mann in Thüringen und zugleich V-Mann des Verfassungsschutzes mit Kontakten zum Umfeld des Trios.

Nun fragt die Abgeordnete Mihalic nach Erkenntnissen über Markus Frntic und Heike H. antwortet: „Zu ihm gab es Ermittlungen. Aber ich kann keine Angaben machen, weil die Person eingestuft ist.“ „Eingestuft“, der Begriff lässt aufhorchen. Er bedeutet: Informationen über die Person Frntic sind geheim. War oder ist er also eine V-Person, entweder für den polizeilichen Staatsschutz oder für den Verfassungsschutz? Im Umfeld des Ausschusses, aber auch auf Seiten von Vertretern der Exekutive, wollte sich an diesem Nachmittag niemand zu der Personalie äußern.

Die Abgeordneten fragten im weiteren Verlauf der Sitzung auch den als Zeugen geladenen Vertreter des baden-württembergischen Landesamtes für Verfassungsschutz (LfV), Claus O., nach Markus Frntic. Er antwortete: Der Name sage ihm natürlich etwas. Er habe ihn schon vor 2011 gekannt. Frntic sei eine Größe, seit Jahren. Er sei stark vernetzt und bewege sich auf allen Hochzeiten. Ob er V-Mann war, diese direkte Frage stellten die Abgeordneten nicht. Aber die Frage steht seit dieser Sitzung.

Abgeordnete klären nichts auf…

Wobei man bei dieser Einstufung durchaus auch beim MAD/BND landen könnte, wo die Kroatenkämpfer-Kameradschaft sicherlich sehr interessierte, die Einstufung muss nicht vom BfV/LfV kommen.

Wann wird es denn endlich investigativen Journalismus zum NSU geben, der die existierenden Fäden sinnvoll kombiniert, und dann die richtigen Fragen stellt?

Schwer zu sagen. Da ist nichts und niemand in Sicht.

„NSU-Zeugensterben aufgeklärt“, doch als Pappdrachen weiterhin tauglich

Überraschend kam das nun wirklich nicht:

zwischenablage911chungsausschusses im Stuttgarter Landtag. Bei ihrer Aussage im März des vergangenen Jahres hatte W. sie begleitet. Weil M. von Ängsten sprach, reisten die beiden damals im Dienstwagen des Ausschussvorsitzenden Wolfgang Drexler (SPD) an. Dann starb die Altenpflegeschülerin überraschend. Nur wenige Wochen nachdem die Parlamentarier sie zu ihrem Verhältnis zum NSU-Zeugen Florian H. befragt hatten, der bereits im September 2013 in seinem Auto verbrannt war.

Sie starb an einer Trombose, er hängte sich auf. Fall gelöst…

Der Zeuge Sascha W. hat sich erhängt

Die Karlsruher Staatsanwaltschaft, unter deren Verantwortung die Kriminalpolizei die Fälle Melisa M. und Sascha W. untersuchte, hat mittlerweile beide Ermittlungsverfahren eingestellt. W., da sind sich die Beamten sicher, hat seinem Leben selbst ein Ende gesetzt. Nach Informationen unserer Zeitung hat sich der Mann mit einem Spanngurt erhängt. Kriminaltechniker des Karlsruher Polizeipräsidiums erkannten keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden. Auch in zwei Handys des Verstorbenen und bei der Sichtung seines Facebook-Kontos fanden die Ermittler nichts Verdächtiges. Im Gegenteil: Mit einer WhatsApp-Nachricht und per Facebook soll sich Sascha W. von ihm nahestehenden Personen verabschiedet haben – nur 13 Minuten, bevor sein lebloser Körper gefunden wurde.

Samt Abschieds“briefen“, und nachdem Beide vor dem NSU-Ausschuss ausgesagt hatten. Dieser Pappdrache ist kaputt, danach sieht es jedenfalls stark aus.

Hoffnungsträger AfD:

Der Ausschussvorsitzende Wolfgang Drexler hat angekündigt, dass sich der zweite NSU-Ausschuss, der am kommenden Montag zum ersten Mal öffentlich tagt, nicht mit den Todesfällen beschäftigen werde. Anders sehen könnte das die AfD. Deren Abgeordnete Christina Baum äußerte im Juli im baden-württembergischen Landtag, für sie seien die Fälle Florian H., Melisa M. und Sascha W. „noch nicht erledigt.“ Es bleibt abzuwarten, ob Baum daran auch nach Durchsicht der Akten festhält.

So ändern sich die Zeiten. Böse Rechtsparteiler als Hoffnungsträger für sehr sehr linke Journalisten. Das hat was…

In der Tat sind der „Selbstmord“ von Florian Heilig, der „keiner-weiss-ob-Selbstmord“ von Arthur Christ, der ungeklärte Tod von Diana Pawlenko aus dem Klinikum Heilbronn (da wo ein Türkischstämmiger Mediziner das Paulchenvideo Jahre vor 2011 gekannt haben will) und natürlich der Zuckerschocktod von Corelli weiterhin nicht aufgeklärt. Bei Corelli sucht man derzeit noch nach Rattengift etc., aber auch da wird nichts herauskommen.

Vom März 2016, hat erst 10.000 Views:

NSU Zeugensterben im Ländle? Was man dazu wissen muss

Wichtige Ergänzung: Die angeblichen 3 ersten Polizisten am Tatort, die Martin Arnold erstversorgten, ihm die Schutzweste oeffneten, das Hemd sowieso, die fand man nicht auf der Bekleidung. „Heimatschutz“ meint, da stimme gar nichts:  http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/04/21/hn-wer-waren-die-ersten-polizisten-am-tatort/

Statt dessen meinen die Heimatschutzautoren, dass Susanne Motz die erste Polizistin am Tatort gewesen sein könnte. Bilder dazu hier:

Wer waren die ersten beiden Polizisten am Tatort? Eine Frau, Aust/Labs vermuten, das sei Susanne Motz gewesen, die sich weigerte, eine DNA-Probe abzugeben.  http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/10/27/laendle-nsu-waren-timo-hess-und-uwe-baeuerle-die-ersten-polizisten-am-tatort/

Nicht auflösbar anhand der Akten, aber wichtig ist: Gefunden an den Opfern wurden Kollegen, die offiziell gar nicht dort waren… und das steht nicht in „Heimatschutz“. Ordner 54.

Hauptthema des langen Videos ist jedoch die Desinformation bezüglich des Zeugensterbens. Wer da nicht mitkommt, muss lesen. Hier: http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/04/20/der-stuttgarter-nsu-ausschuss-zwischen-nss-nsu-arthur-christ-und-florian-h/

Worin besteht die Desinformation?

Im Weglassen dieser Fakten, die auch im Wortprotkoll des Landtages enthalten sind, und seit März 2015 bekannt:

Der NSU, und nicht nur beim Polizistenmord in Heilbronn, das ist KROKUS/NPD, jedenfalls in der Version Florian Heilig. Keine Uwes…

Wer das weglässt, und das tun sie alle, immer, der verbaut den Bezug zu Arthur Christ, zu Florians Freundin Melisa, und auch zu deren jüngst suizidiertem Verlobten Sascha Winter. Die möglichen Verbindungen, die zu möglichen Morden führen, das sind lokale kriminelle Strukturen, die es weiter zu ermitteln gilt. Genau das wollen jedoch die „Linksaufklärer“ offensichtlich verhindern. Dass darin auch Beamte verstrickt sein könnten, das ist ein mögliches Motiv.

Was soll und was kann ein neuer NSU-Ausschuss Ländle tun?

  • Matthias Brodbeck mit den Aussagen von Florian Heiligs Vater konfrontieren, er sei der Ziehvater Florians gewesen.
  • Das könnte man mit der Information verbinden, dass ein türkisch-stämmiger Mediziner in Heilbronn ein gewisses Paulchenvideo bereits Jahre vor 2011 kannte, aus seinem Kollegenkreis.Interne Recherchen dazu ergaben, dass dieser Mediziner einen „rechtslastigen Kollegen hatte“:stinglStudierte in Jena. Burschenschaft Normannia Jena. Kannte er Wohlleben? Sicherlich. Sein Kamerad, auch aus Heilbronn: Michael Dangel.
  • Auch die Pfedelbacherin Nicole Schneiders nahm an den Treffen in Heilbronn teil, bis sie zum Studium nach Thüringen aufbrach. In Jena wurde sie, damals noch mit ihrem Familiennamen Schäfer, Mitglied der NPD. Heute steht sie als Rechtsanwältin dem NSU-Angeklagten Wohlleben vor dem Münchner Oberlandesgericht zur Seite.Beim Aktenstudium dürfte Schneiders über den Namen eines weiteren Bekannten von Dangel gestolpert sein. Der Heilbronner Alexander L. geriet ins Fadenkreuz, als NSU-Ermittler nach Rechtsextremisten mit Bezügen in die neuen Bundesländer suchten. L. wurde laut Akten immer wieder straffällig. Eine Wirtin beschimpfte er 2008 in Heilbronn als „polnisches Schwein“. „Wenn Du nicht zumachst, wirst Du auch zu Asche – wie die anderen“, drohte er ihr. Der heute 39-Jährige war damals nur zu Besuch in der Heimat. Unter der Woche studierte Alexander Lechler Politikwissenschaften – in Jena.
  • Florian Heiligs Mutter vorladen, die im TV erzählte, Florian habe Beate Zschäpe gekannt.

Video:

vimoe

Erstaunlich, dass sie damit in der Doku rauskommt, der Vater und die Schwester es aber bei ihren NSU-Ausschuss-Zeugenaussagen nie erwähnten…

.

Es ist nicht so, dass man nichts aufklären kann. Das Gegenteil ist richtig. Man muss es nur wollen.

Gedöns wieder mal, im OLG Schauprozess

Montags klappt manchmal gar nichts. Zeuge erscheint nicht, Zschäpe sagt nichts, DIE WELT mit Blackout. Wenn sie was Besseres zu tun haben, hören Sie jetzt mit dem Lesen auf. Es kommt nur noch Gedöns.

Es sollte eigentlich was geboten werden, heute:

Ein mutmaßlicher Beteiligter an einer Schlägerei in Jena ist am Montag als Zeuge zum NSU-Prozess gegen Beate Zschäpe und vier Mitangeklagte geladen. Laut Aussage eines der Angeklagten, Carsten S., soll bei dieser Schlägerei im Jahr 1999 auch der ebenfalls mitangeklagte mutmaßliche Organisator der NSU-Mordwaffe vom Typ „Ceska“, Ralf Wohlleben, dabeigewesen sein. Wohlleben habe hinterher gemeint, er sei dem Opfer „auf dem Gesicht rumgesprungen“. S. nannte die Namen zahlreicher Jugendlicher, die bei dieser Schlägerei mitgemacht haben sollen, unter ihnen den Namen des Zeugen.

www.mittelbayerische.de/bayern-nachrichten/nsu-prozess-schlaegerei-im-fokus-21705-art1411137.html

Doch der Zeuge kam nicht.

Zwischenablage15Das wiederum passte Zschäpes Altanwälten nicht.

Zwischenablage16

Eine Zschäpe-Erklärung kam heute nicht, und morgen wird es wohl auch keine geben.

zs2.

zs4.

Es gab aber noch einen Beweisantrag der Nebenklage, der wohl vom Antifa-Geheimdienst stammt.

Wie, Sie kennen den Antifa-Geheimdienst nicht?

Frau Renner erklärt es Ihnen…

Zwischenablage43Also… der Antifa-Geheimdienst hat ermittelt, so soll bewiesen werden, laut Nebenklage, dass „Friedenstaube Wohlleben“ (der laut Carsten Schultze auf Gesichtern herumsprang…) einen sehr interessanten Mailaccount verwendet haben soll: derrosarotepanther@hotmail.com

zs5

Das könnte man mit der Information verbinden, dass ein türkisch-stämmiger Mediziner in Heilbronn ein gewisses Paulchenvideo bereits Jahre vor 2011 kannte, aus seinem Kollegenkreis.

Interne Recherchen dazu ergaben, dass dieser Mediziner einen „rechtslastigen Kollegen hatte“:

stingl

Studierte in Jena. Burschenschaft Normannia Jena. Kannte er Wohlleben? Sicherlich. Sein Kamerad, auch aus Heilbronn: Michael Dangel.

dangelEs gab noch einen:

Zwischenablage18

Michael S. kehrte nach seinem Studium wieder ins Land zurück. Er arbeitet heute als Chirurg im Landkreis Heilbronn.

Wirtin als „polnisches Schwein“ beschimpft

S. ist nicht der Einzige aus Dangels „Geheimbund“, der in Jena beruflich und politisch Karriere machte. Auch die Pfedelbacherin Nicole Schneiders nahm an den Treffen in Heilbronn teil, bis sie zum Studium nach Thüringen aufbrach. In Jena wurde sie, damals noch mit ihrem Familiennamen Schäfer, Mitglied der NPD. Heute steht sie als Rechtsanwältin dem NSU-Angeklagten Wohlleben vor dem Münchner Oberlandesgericht zur Seite.

Beim Aktenstudium dürfte Schneiders über den Namen eines weiteren Bekannten von Dangel gestolpert sein. Der Heilbronner Alexander L. geriet ins Fadenkreuz, als NSU-Ermittler nach Rechtsextremisten mit Bezügen in die neuen Bundesländer suchten. L. wurde laut Akten immer wieder straffällig. Eine Wirtin beschimpfte er 2008 in Heilbronn als „polnisches Schwein“. „Wenn Du nicht zumachst, wirst Du auch zu Asche – wie die anderen“, drohte er ihr. Der heute 39-Jährige war damals nur zu Besuch in der Heimat. Unter der Woche studierte Alexander L. Politikwissenschaften – in Jena.

stingl4-lechlerEin ehemaliger BILD-Journalist?

Wie gesagt, man könnte die Recherche der Stuttgarter Nachrichten verbinden mit der Info, dass ein türkisch-stämmiger Mediziner in Heilbronn das Paulchenvideo schon Jahre vor 2011 von einem Kollegen kannte.

Muss man aber nicht.

Man könnte auch fragen, ob der Krankenpfleger-Azubi in Heilbronn mit Name Florian Heilig sein „Hintergrundwissen zum Polizistenmord“ und seine Behauptung, er wisse auch wer die Dönermorde begangen habe, aus gewissen Heilbronner Medizinerkreisen hatte.

Muss man jedoch ebenfalls nicht.

Man kann auch, wie DIE WELT es HEUTE tut, wieder einmal über 2 Fingerabdrücke auf Zeitungen berichten.

Zwischenablage14

Peinlich. Echt peinlich.

Hat aber auch sein Gutes, so findet man andere sehr interessante Artikel:

koelnErinnert sehr an Heilbronn, und an den 4.11.2011:

Relevante Telefondaten nicht gesichert

Erst am 2. Juni seien die Verbindungen der Kölner Kriminalwache gesichert worden – allerdings erst die ab dem 3. Januar. Die entscheidenden Daten der Tage davor seien gelöscht worden.

Die Vertuschung betrifft nicht nur die Dönermorde, oder den Polizistenmord von Heilbronn, die Vertuschung ist offensichtlich Alltag in der BRD…

Ob wir jemals erfahren werden, ob „Wolle“ ein Brutalo war?

Und was ist mit der „Rechten Zelle“ Jena/Heilbronn? Kommt da noch was, das uns zu Kiesewetter führt?

stingl1

War nicht Matthias Brodbeck laut Aussage Vater Heilig der Ziehvater vom Florian?

Die Welt ist klein…

NSU Ländle: Linkes Gedöns Teil 3

Teil 1: Was wollen die Linken?

Geheimdienste, Shooting incident, DIA, FBI, Mevluet Kar, Sauerlandbomber, NSU-Netzwerk

Teil 2: Was wollen sie denn sonst noch?

Aussortierte Augenzeugen, blutverschmierte Männer, Heilbronner Phantome.

Was wollen sie nicht? Dienstwaffenfindefehler Womo, Mordwaffenfindefehler Zickau, Aktenwidersprüche, logische Antagonismen.

Siehe auch:

Bis Ende Oktober 2018 will sich der zweite NSU-Ausschuss Zeit nehmen, um das Unterstützerumfeld im Land auszuleuchten. An den zentralen Feststellungen des ersten Ausschusses zur Ermordung von Michèle Kiesewetter und im Fall Florian Heilig wollen die Abgeordneten allerdings nicht rütteln.

Besonders schlimm, man denke nur an den Axtterror, an den Bombenterror etc. pp.:

Ungeklärt ist, welche Rolle die AfD im Ausschuss spielen wird. Als Affront dürfen Grüne, CDU, SPD, FDP und vor allem der Vorsitzende selber jedenfalls verstehen, dass die Rumpftruppe, die nicht mit dem Bundessprecher Jörg Meuthen aus der Fraktion austreten wollte, die Zahnärztin Christina Baum als Mitglied benannt hat. Baum ist eine Hardlinerin und hat eben erst Angela Merkel vorgeworfen, den Terror nach Deutschland importiert zu haben.

Unverzeihlich, sie hat Mutti kritisiert. Frevel. Affront.

Es geht weiter mit Florian Heilig.

Zwischenablage221Das Zauberauto mit den Nachfindungen fast 2 Jahre später kommt nicht vor. Gaspistole, Machete, Schlüsselbund, Kannister…

Hajo Funke als „Verbummeler von Beweismaterial“ und „Helfer beim Nachfinden von Selbstmordbeweisen“ kommt nicht vor.

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Zwischenablage211

Das ist alles nur Gedöns. NSS ist ein Hirngespinst.

Es müsste um ganz andere Dinge gehen.

  • Todesfall Arthur Christ, Kasachendeutscher, 2009 im Auto verbrannt, der angeblich auf der Theresienwiese war, um ein Auto zu reparieren. Sein Vater hat ne Werkstatt. Ordner 53, der 10 Kilogramm Heroin-Transport, und die Aussagen des verurteilten Russlanddeutschen. Christ sei Augenzeuge gewesen und wurde deshalb umgebracht. „der Depp mit der Käpp“…
  • welcher junge Mann wurde am Trafohäuschen vom Taxifahrer Kandil gesehen?
  • kannten sich Arthur Christ und Florian Heilig?
  • ist Arthur Christ am Trafohaus von Loretta E. (Phantom) gesehen worden? Soll dem Phantom laut Akten ähnlich sehen.
  • warum wurden die Schausteller- und Zigeunerwohnwagen nicht nach den Waffen etc durchsucht?
  • wie kann es sein, dass über 150 Leute anesend waren, und niemand etwas hörte oder sah?
  • wurde Florian Heilig observiert?

Jede Menge weiterer Punkte, die Linke nicht interessieren:

Wie die „NSU-Aufklärer“ bei der Analyse der Ländle-Wortprotokolle versagen

Geradezu grotesk:

Zwischenablage51

Man befrage Yavuz Narin und Hajo Funke, und lade Vater und Mutter Heilig noch einmal vor. Die Beweise gingen verloren, als Funke sie, so hört man, an das Recherchenetzwerk unter Georg Mascolo weitergegeben hatte. Da waren sie dann „weg, Hajo, hast Pech gehabt„.

Das stört die Linken jedoch überhaupt nicht. Auch wenn es 3 Meilen gegen den Wind nach Geheimdienst stinkt.

Zwischenablage52Polizistenbruder Andre Haug, und der „falsche Matze“ Klabunde, wo doch laut Vater Heilig Matthias Brodbeck der Ziehvater Florians gewesen sein soll…

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Das dürfte von Alexander Gronbach stammen und eine Finte sein. Neidlein, Brodbeck, Rühle und Frntic…

Aktionsgruppe Heilbronn, Standarte Württemberg, wer soll das sein?

Die Stuttgarter Nachrichten vorladen, Franz Feyder und Sven Ullenbruch:

Das sind die Verbindungen der rechten Heilbronner Jugendclique zu Kai Ulrich S. nicht. Bereits im Februar berichteten die Stuttgarter Nachrichten, dass S. Mitglied der „Aktionsgruppe Heilbronn“ war. Das geht aus Ermittlungsunterlagen hervor. Zu der Neonazi-Truppe gehörten auch Bekannte Florian Heiligs.

Dieses Netzwerke könnte durchaus brisant sein: S. war einer der Beschuldigten im Ermittlungsverfahren gegen die „Standarte Württemberg“. Auch die war alles andere als ein Hirngespinst: Im Juli 2011 durchsuchten Beamte des Landeskriminalamtes (LKA) 21 Wohnungen und Gartengrundstücke in sechs Landkreisen Baden-Württembergs. Sie fanden eine Pistole, über einhundert Schuss Munition und manipulierte Luftgewehre.

18 Beschuldigten warf die Stuttgarter Staatsanwaltschaft vor, eine kriminelle Vereinigung gegründet zu haben. „Nach den bisherigen Ermittlungen soll es das Ziel der Organisation gewesen sein, Ausländer aus Deutschland zu vertreiben. Auch, so schrieben es die Ermittler am 28. Juli 2011 in ihrer täglichen Lagemeldung an das Bundeskriminalamt, „mit Waffengewalt“.

Liest sich so, als ob die Journalisten einen V-Mann enttarnen wollten:

In dem LKA-Papier zur „Standarte Württemberg“ ist von einem Hinweisgeber die Rede. Der berichtet, die Gruppe habe seit Ende 2010 über ein „Kalaschnikow“-Schnellfeuergewehr und Handgranaten verfügt. Aus Akten geht zudem hervor: der Ilsfelder Uli S. soll für die „Standarte“ Waffen beschafft haben. Deshalb ermittelten Fahnder gegen den Ilsfelder. Er soll, so der Verdacht, gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen haben.

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart trennte das Verfahren gegen Ulrich S. allerdings vom Verfahren gegen die „Standarte Württemberg“ ab: Ulrich S. soll nicht selbst Mitglied der Organisation gewesen sein. Ihn sollen die Neonazis aber beauftragt haben, Waffen zu besorgen.

Abtrennung von Verfahren ist ein Indiz für V-Leute in Ermittlungsverfahren. Sehr viele Medienberichte zum 1. NSU-Ausschuss Ländle sind  hier verlinkt.

Zwischenablage53Worf K., da ist der Hinweis auf den Ghostwriter:

Florian H., Melisa M. und Sascha W. hängen zusammen. Als Melisa M. in nicht-öffentlicher Sitzung im NSU-Ausschuss in Stuttgart befragt wurde, steuerte auch Sascha W. Angaben bei. Er berichtete von einem „Nazi“, der im selben Haus wie er gewohnt hatte und der mit einem anderen „Nazi“ in Heilbronn befreundet sein sollte. Dieser Heilbronner Nazi, Worf K., hatte mit Sprengstoff zu tun. Zu dem Kreis gehörte auch Florian H.

Wo Peter Ohlendorf drauf steht, da ist Thomas Moser drin?

ohlendorf

Das erklärte hinreichend, warum dieses Pamphlet derart voller Gedöns ist, und kein einziger big point vorkommt.

Ende Teil 3

Wie die „NSU-Aufklärer“ bei der Analyse der Ländle-Wortprotokolle versagen

Seit Monaten sind die Wortprotokolle des NSU-Untersuchungsausschusses Baden-Württemberg vom Landtag veröffentlicht. Die Antifakids (Ellen Esen &Co) haben sogar eine Art Inhaltsverzeichnis veröffentlicht, was genau wo zu finden ist. Das war gut und notwendig, weil der Landtag alle Namen zu Initialen verkürzt hat.

Und wo ist die Auswertung dieser Protokolle? Sie findet nicht statt. Ausnahmen bestätigen die Regel, so hat friedensblick.de sich zwar daran versucht, scheitert jedoch dabei im Grossen und Ganzen am Abstraktionsvermögen. Es fehlt die kriminalistische Herangehensweise, und so kommt dann im Wesentlichen Gedöns dabei heraus.

Die neueste „Ausarbeitung“ dazu lautet:

Beobachteten Polizisten Kiesewetter/Arnold CIA-Agenten Kar?

Dass Kar nur ein Kreuztreffer aus dem Wattestäbchenphantom ist, gefunden in einem LKA-Auto, das man einem Musel-Spitzel zur Verfügung gestellt hatte, das stört weder Lehle noch gar Rainer Nübel vom Stern.

lka-phantomHeise meinte 2011 dazu:

Mevlüt Kar war aber nicht nur auf die Mitglieder der Sauerland-Gruppe angesetzt; zu seinen weiteren Aufgaben gehörte die Ausspähung des Somaliers Ahmed Mani Hamud, der ungefähr seit 1992 ebenfalls in Ludwigshafen lebte und den er in seine Bad Harzburger Terrorzelle integrierte, um ihn besser überwachen zu können. Ahmed Mani Hamud wiederum stand in Verbindung mit einem weiteren V-Mann des LKA Mainz, Talib O.. Beide machten später durch einen Dreifachmord an georgischen Autohändler Schlagzeilen.

Ein krimineller Islamist, der Spitzel wurde, bekam die Einbürgerung schneller als man gucken kann. Ein riesiger Skandal. Wir wollen solche „Neu-Deutschen“ nicht, wir haben genug biodeutschen Schrott 😉

Talib O. ist deutscher Staatsbürger irakischer Abstammung. Im Jahre 1996 reiste er mit seiner Ehefrau in die Bundesrepublik ein. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, dennoch wurden die Eheleute nicht in den Irak abgeschoben. Im Jahr 2007 wurde Talib O. eingebürgert.

Unglaublich, was so alles einen deutschen Pass bekommt:

Er beging mehrere Straftaten (Diebstahl, Raub, Körperverletzung): So hatte er im Februar 1999 bei einem Ladendiebstahl zwei Polizisten angegriffen und ihre Waffen geklaut. Der Richter attestierte ihm daraufhin eine „unvergleichliche Kraft und Aggression“. Im Jahr 2004 zeigte ihn seine Frau wegen Körperverletzung an.

Eigentlich müsste das hier Jedem klarmachen, dass es in Heilbronn nicht um Mevluet Kar gegangen sein kann:

Möglicherweise wurde Talib O. auch gegen die Islamisten-Szene in Ulm und Heilbronn eingesetzt.

Zusammen mit Hamud tötete er am 30. Januar 2008 drei georgische Autohändler (Spartak Arushanov, Pavle Egadze und Giorgi Babroshvili) in Heppenheim (Hessen). Anschließend schafften die beiden Täter die Leichen der drei Georgier mit einem weißen Ford Escort Kombi mit eingebautem GPS-Sender, der dem LKA gehörte, weg.

Man muss also fragen, ob dieser Mörderspitzel vom LKA Rheinland-Palz auch für das Ländle tätig war, und was „Dienstwaffenklau“ mit dem Heilbronner Polizistenmord zu tun haben könnte.

Und warum die Soko Parkplatz die Opferklamotten von Kiesewetter und Arnold erst 2009 bzw. 2010 auswertete, und warum die Belt Keeper noch Ende 2010 aus dem Rennen genommen wurden, und nach Informationen von Thomas-Ewald Riethmüller verschwunden sind, mitsamt der (dann doch noch erfolgten?) DNA-Auswertung.

Beobachteten Polizisten Kiesewetter/Arnold CIA-Agenten Kar?

Eher nicht. Kein Kommentar dazu vorhanden, scheint selbst den Stammlesern zu „abgedreht“ zu sein…

… dabei ist dieses Foto durchaus geeignet zu erklären, warum der GP-BMW so fatal (keine Sicherung gegen den rückwärtigen Radweg) neben dem Trafohäuschen stand. Blickrichtung „auf die Santander Bank“, am anderen Ende der Frankfurter Strasse, weit weit weg… wo es angeblich keine Millionen-Bareinzahlung am 25.4.2007 gab.

frankfurter-straße-kiesewetter-768x1024

Was aber nicht heissen muss, dass der BMW an jenem Tag 2 Mal zufällig dort herumstand. Mit dieser Blickrichtung. Wer wann drin sass, das ist die viel interessantere Frage.

Riethmüller schrieb 2015:

Alle wissen, da hat einer mit einem Schraubenschlüssel oder mit Brachialgewalt die „Waffensicherung“ am Holster aufgehebelt. Dazu musste er vermutlich einen Gegendruck erzeugen, entweder am Belt Keeper oder am Holster direkt – doch die DNA des Waffendiebes interessiert nicht.


Was fehlt ist die Feststellung das nach den Akten die Belt Keeper irgendwo im Nirwana zu suchen sind. Ich wünsche dem PUA bei dieser Suche viel Spaß.

Diese Suche fand nie statt, was ein systematisches Auswerten der Protokolle auch ergeben hätte. Die fand allerdings ebenfalls nicht statt. Wo sind sie denn nur, die NSU-Aufklärer?

Man befasst sich lieber mit Mevluet Kar, eine astreine Stern-Ente aus dem Jahr 2010. Aufgewärmt Ende 2011 mit NOFORN (nicht für Ausländer erlaubt) Observationsprotokoll eines „Shooting incident“ eines nicht existenten SIT Stuttgart des Miltärgeheimdienstes DIA.

Ein sehr bekannter Buchautor aus dem Bereich der Gerichtsmedizin hat zum Wattestäbchen-Phantom kommentiert (und Werbung für sein Buch gemacht):

 

  • Guter Aspekt: die DNA-Analyse ist ein mächtiges Werkzeug, das aber im Fall Kiesewetter keinerlei Beweise im Sinne der Anklage geliefert hat, dafür aber das Phantom. Das ist allein schon ein sehr starker Hinweis auf kräftige und dauernde Manipulationen.
    „Für eine Täter-DNA spricht, dass die Angreifer direkten körperlichen Kontakt mit den überfallenen Polizisten Kiesewetter/Arnold hatten, als sie deren Schusswaffen, Handschellen etc. raubten.“
    Grundsätzlich müssen Mörder und Räuber nicht dieselben sein. Die Anklageschrift bindet ja diese beiden Taten mühsam durch das Motiv „Trophäenjagd“ zusammen, das nicht nur konstruiert wirkt, sondern ist. Der Raub der Gegenstände wäre für die Mörder ein massiver Fehler gewesen, u.a. wegen der DNA-Analyse. Allein das Herausreißen der Dienstwaffe aus dem gesicherten Holster hätte bei der angegebenen großen Kraft zwingend viele Hautschuppen oder sogar Abschürfungen zurücklassen müssen. Für die Empfindlichkeit der DNA-Analyse ist das ein Haufen Material mit direktem Tatbezug, aber ohne jedes Ergebnis. Wie kann das sein?
    Dagegen ist der Tatbezug einer am Fahrzeug entnommenen DNA-Spur wie im Fall der Phantom-Spur grundsätzlich zweifelhaft. Sie hätte ja von irgendeiner Frau sein können, die irgendwann in einem anderen Zusammenhang im selben Fahrzeug mitgenommen wurde, oder es sogar nur als Passantin von außen angefasst hat. Jeder Kriminalist lernt, dass DNA-Spuren allein gar nichts beweisen über die Tatbeteiligung. Sie können sogar über Gegenstände zum Tatort gewandert sein, ohne dass die Spurenverursacherin selbst dort war.
    Das zweite Problem der Phantom-Spur war, dass alle wussten, dass sie sehr schwach war. Das kann man dem Buch eines Experten entnehmen, der im ersten Halbjahr 2008 mit dieser Spur gearbeitet hat:
    http://www.amazon.de/Irgendwann-kommt-alles-Walther-Parson/dp/3711000622/
    Er und die Auftraggeber vom LKA BW wussten, dass die Spur lausig schlecht war. Deshalb war sogar das Geschlecht unsicher und Parson hatte den Auftrag, mit Spezialmethoden diese Geschlechtsbestimmung zu verbessern. Er erklärt das im Buch und auch, dass die Verunreinigung durch das Phantom so gering war, dass sie nur dann gefunden werden konnte, wenn die verfolgte Spur noch schwächer war. Jede normal starke Tatortspur hätte die geringe Verunreinigung verdeckt. Alle wussten also spätestens im Sommer 2008 offiziell , dass sie einer Mini-DNA-Spur an der absoluten Nachweisgrenze als Hauptspur nachjagten, während gute DNA-Spuren an Asservaten unbearbeitet herumlagen oder als „tatortberechtigt“ (siehe Beitrag oben) abgewertet wurden. Von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus macht das alles keinen Sinn bzw. es beweist die Nichtermittlung im Mordfall Kiesewetter. Das Fehlen der DNA von Mundlos und Böhnhardt trotz gewaltsamem Waffenraub entlarvt die Anklageschrift als Trug, als billige Fortsetzung des Phantom-Coverups. Mehr muss man als wissenschaftlich denkender Faktenmensch gar nicht wissen. Und wie gesagt: Fehler und Irrtümer der Ermittler kann man ab dem Moment nicht mehr geltend machen, wo ein absoluter Crack wie Parson involviert war, also spätestens ab dem ersten Halbjahr 2008.

  • Klarstellung:
    „dass die Verunreinigung durch das Phantom so gering war, dass sie nur dann gefunden werden konnte, wenn die verfolgte Spur noch schwächer war.“
    sollte besser heißen:
    „dass die Verunreinigung durch die Packerin so gering war,…“

 

Das ist eine drastische Aussage: Es gab keine echten Ermittlungen im Fall Polizistenmord von Heilbronn. Man jagte einem Phantom nach, und liess die Opferbekleidung weg, 2.5 bzw. 3.5 Jahre lang, und auch dann noch sortierte man die Belt Keeper aus, Ende 2010!

Tatortberechtigte, das Zauberwort auch bei dem Doppeltreffer Handschellen Kiesewetter in Zwickau und „Beutegeld-Banderolen“ beim Bankraub Eisenach. Geldzählende Uwes, auf das Ende der Ringfahndung wartend fand man nicht…

Erkennen Sie die Analogien, die Systematiken vermuten lassen. Systematische Entschärfung allerbester Ansätze. Vertuschung mit Hilfe des BKA… wer war denn der nachnomierte Labormitarbeiter des LKA Sachsen, war das gar ein Schwabe?

Fast 2 Jahre alt:

Die unbekannte Person 33 ist dieselbe Person, die auf den Handschellen von Michele Kiesewetter in Zwickau gefunden wurde, und sie ist -so sagte man später- eine tatortberechtigte Person des LKA Sachsen.

Tipp:

dna-m-n

Sie heisst Manfred Nordgauer vom LKA Stuttgart? 

Was hatten die Schwaben am Tatort Eisenach UND am Tatort Zwickau zu suchen, und warum mussten sie als “tatortberechtigte Personen” nachnominiert werden? Haben sie die Tatorte präpariert?

Nein, ist er nicht, es ist eher ein anderer Schwabe, Nordgauers DNA war auf einer Beschreibung der Türspioncamera in Zwickau, wie den Ländle-Protokollen zu entnehmen ist. Ach ja, die wertet niemand systematisch aus, schrieb ich das schon?

Erfurt-Wortprotokoll, fein vertuscht, da nie veröffentlicht, ausser von uns:

Warum steht im Zwickauer Einsatztagebuch KHK Koch, und nicht KHK Rinderknecht?

Wo sind die NSU-Aufklärer, die die Infos zusammensetzen, und das sinnvoll?

Wie „nicht sinnvoll“ oder auch „Brett vorm Kopp“ geht, das kann man hier in den Kommentaren nachlesen:

NSU-Enttarnung stoppte DNA-Krimi gegen Kollegen von Kiesewetter/Arnold

Wie reisse ich mit dem Arsch wieder ein, was ich vorher offenbar schon fast kapiert hatte? Bitte immer das Grinsen vom ollen Fatalisten mitlesen. Man kann sich da nur noch in Galgenhumor flüchten.

.

passon

Geboren 1966. Studium der Biologie in Innsbruck. 1994 Aufbau eines DNA-Labors am Institut für Gerichtliche Medizin. 1999 Promotion, 2001 Habilitation für Gerichtliche Medizin. 2004 Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin. 2005 Wissenschaftspreis der „International Society of Forensic Genetics“.

Da hat also ein in den Fall involviertes Schwergewicht ziemlich klar und deutlich Stellung bezogen. Hut ab!

Wir hatten bereits 2014 gespottet, und Parson ist „Ösi“:

Das Wattestäbchen-Phantom: Die Ösis sind Schuld!

Ganz klarer Fall: Hätten nicht die Bergdeutschen die Aufdeckung der Trugspur schon 2007 verhindert, der Stern hätte viel Geld gespart, und den Nübel-Blödsinn 2010 gar nicht erst angekauft. 2011 das DIA-Protokoll natürlich auch nicht.

Anders herum wird ein Schuh draus: Das Phantom uwP (unbekannte weibliche Person)  war dazu da, Zeit zu gewinnen, indem man die Soko diesem Phantom nachjagen liess. Das erschliesst sich recht eindeutig aus den Parson-Kommentaren.

Man gewann 2 Jahre Zeit.

Man hatte 2007 einen KT-Antrag gestellt, aber es wurde nichts ausgewertet. Bis man 2009 die Kippe vom „Zigeunermörder Chico“ aus Serbien bekam, Arnold den Chico „erkannte“, und das Labor, Frau Seyschab anfragte, mit was man die DNA denn vergleichen solle?

Und auch danach blieb Arnolds Cop-Gürtelsystem mit den Belt Keepern noch 1.5 weitere Jahre bei der Kripo Ludwigsburg, bis auch dieses Spurenmaterial endlich ins LKA-Labor kam. Und dann verschwanden die Belt Keeper… so berichtete Riethmüller.

Riethmüller meint dazu:

Ob Schlampigkeit oder gezielte Sabotage lasse ich offen, der Faden der Inkompetenz ist kaum zu übersehen und ich frage mich:  „Wer uns vor dieser Polizei schützt?“ 

Ein gestohlenes und wieder aufgetauchtes Taschenmesser der Polizeibeamtin Kiesewetter wird einfach zur Kenntnis genommen.  https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/17/heilbronn-tatort-theresienwiese-die-kt-antrage-und-ergebnisse-teil-3/

Blutspuren werden nicht oder erst Jahre später untersucht. Auch die DNA- Auswertungen blieben liegen. Wir sind beim Artikel:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/19/heilbronn-tatort-theresienwiese-die-kt-antrage-und-ergebnisse-teil-5/

Nun wird mit Verspätung festgestellt, dass sich am Gürtel von Arnold die DNA des Polizeibeamten D. SEYBOTH  sich befindet. Der war am Tattag – also am 24.4.07 – bei keinem Einsatz eingeteilt gewesen und nicht nach Heilbronn entsandt war.

dna1

Wir sind hier beim Bericht vom 27.7.2011, nur wenige Monate vor dem 4.11.2011 !

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/04/20/der-stuttgarter-nsu-ausschuss-zwischen-nss-nsu-arthur-christ-und-florian-h/

Wo bleibt die systematische Aufarbeitung der Ländle-Protokolle durch die „NSU-Aufklärer“ von links?

Ach ja, zu Florian Heilig fehlt sie -wie könnte es anders sein- ebenfalls.

Das Auto brannte um ca. 9 Uhr, war zugelassen auf den Vater, war 15 Minuten später gelöscht, und nach erstaunlich kurzer Zeit war bereits klar, wer drin sass, tot:

staatsschutzwww.die-anstifter.de/wp-content/uploads/2015/09/UA-NSU-Sitzung-26.pdf
seite 45

Da waren 2 Polizisten sofort am Tatort, KOK Jörg B., (KKK-familiär involviert ;)) und ein R. M., der die zitierte Aussage machte, vom Staatsschutz. Es lebe das just in time – Praktikantenwesen!

Jörg B.:

Seite 189

mittagsWENN man dazu eine gründliche Aufbereitung machen würde, dann KÖNNTE man auf die Idee kommen, dass die enorm schnelle Involvierung des Staatsschutzes am Todesort nur gut 30 Minuten nach dem Löschen damit zu tun haben KÖNNTE, dass Florian Heilig observiert wurde. Weil er einen LKA-Termin am selben Tag in Geradstetten hatte, und dieser Termin „woanders bekannt wurde“.

Das ist nur eine These, aber man fragt sich, ob die linken  „NSU-Aufklärer“ aus Antifa und Linksjournaille ein Lastenheft für den vereinbarten, alsbald kommenden 2. NSU-Ausschuss „Landle“ vorbereiten, und ob, wenn ja, es wieder nur Pappdrachengedöns enthalten wird…

Die AfD scheint sich auf eine Neuauflage des NSU-Ausschusses Ländle zu freuen

Recht klare Ansage an Hajo Funke in Sachen „Zauberauto Florian Heilig“:

funke-afdAngriff auf Heiko Maas in Zwickau?

Gab es nicht:

Da stehen die Polizisten nur herum, weil es keinen Angriff gab.

„AfD-Nazis“?

Auf dem Video sieht man ganz normale Bürger. Aber für Nazikindsersäufer-in-Sebnitz-Experte Funke ist alles Nazi, was nicht links bis linksextrem ist…

Richtig erkannt wurde jedenfalls die äusserst dubiose Rolle Funkes im Fall Florian Heilig, und den verschwundenen Beweisstücken. Handy „gesponsert von Rechten“ mit/ohne SIM-Karte, Laptop, externe Festplatte und Videocamcorder.

Wir hatten gefragt, warum die Familie Heilig die Geräte nicht im Ausland auslesen liess, zum Beispiel in der Schweiz… wenn sie den deutschen Polizeibehörden -zurecht- nicht traute.

Hätte man sie nicht direkt nach dem Auffinden durch die Familie einem gerichtlich vereidigten Sachverständigen zur Auslesung übergeben müssen? Zur Not im Ausland, sagen wir mal… in der Schweiz?

Wollte nicht BILD 10.000 € zahlen für die Wrackgeschichte?

zob-schlau

Warum hat man das Geld nicht genommen, um den Sachverständigen zu bezahlen?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/05/27/das-geluge-um-das-zauberauto-florian-heiligs-der-pappdrache-von-funke-und-narin/

Im Wortprotokoll des Landtags kann man lesen, dass „Ausland“ geplant war:

funke7

Funke bekam Ende 2013/Anfang 2014 die Geräte, 4, und wichtig war vor allem 1 Handy:

funke1

Dieses Handy ist „weg“… aber der Sportwagen wurde lokalisiert.

Ungeklärt ist weiterhin, welche Rolle dieses Auto spielt:

0257352339001

angebote_autoscout24_de_Honda_Integra_INTEGRA_TYPE_R_Benzin.pdf

autofoto

Und warum Florian nach Stuttgart fuhr… https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/07/07/neues-zum-zauberauto-des-florian-heilig/

H. R., freier Journalist, fand heraus:

flo-gruenes autoH. R., ist das etwa Hariolf Reitmayer? Das ZDF-Urgestein im Ruhestand mit den Ermittlerqualitäten?

.

Trotz der Aussage von der Schwester, Florian habe nur 1 Handy genutzt, gab es derer 2 im Auto. Eines hat der Ausschuss bekommen:

funke3Gute Frage! Mit SIM, ohne SIM, was ist mit diesem Handy passiert?

flo-liste Bei der Pistole handelt es sich um eine Gasdruckpistole, bei der wesentliche Teile fehlten.
(Seite 802 Abschlussbericht)

Das Handy hatte eine SIM:

flo-handy sim(Seite 544 Abschlussbericht)

Wann zuletzt benutzt?

Der Zeitstempel einer letzten üblichen Kommunikation (bzw. Nutzung des SmartPhones) weist das Datum 16.08.2013 (07:20 Uhr/UTC+0) aus.
Hiernach existieren nur noch ein Einträge mit einem Zeitstempel vom 03.09.2013 und vom 16.09.2013 um 07:05/07:06 Uhr
(UTC+0), siehe Anlage Nr. 32627 (UFED) und Anlage Nr. 32628/29
(XRY) und Anlagen Nr. 32670-80 (XRY).

Der Todestag: 16.9.2013. Kurz nach 9 Uhr brannte das Auto, da lebte Florian noch.

Am 16.09.2013 wurde das Gerät letztmalig kurzzeitig eingeschaltet. Innerhalb eines kurzen Zeitfensters von ca. 1 ½ Minuten erfolgten, neben einer Aktualisierung einzelner Dateien aus Anwendungen, zwei Löschungen, systemdropbox und backup (Anlage
Nr. 32676 und 32678).

Dieses Handy war nicht das Einzige:

Der Sachverständige geht allerdings davon aus, dass F. H. neben dem brandbelasteten SmartPhone Samsung I 9000 eine weiteres unbekanntes Handy benutzt haben muss und dass dem SmartPhone Samsung I 9000 nach dem Brand gewaltsam eine darin enthaltene Speicherkarte entnommen wurde. Der Verbleib des weiteren Handys und der entfernten Speicherkarte konnte nicht geklärt werden.

Das 2. Handy ist „weg“:

funke2

Und als dann der NSU-Ausschuss dieses Handy haben wollte, zusammen mit den anderen Gegenständen aus Funkes Besitz, da wurde es merkwürdig:

funke4

Funke hat nicht reingeschaut, wieviele der 4 Geräte er zurückgab an Familie Heilig?

funke5

4 bekommen, 2 verloren… so ein Pech aber auch… NULL Geräte ausgewertet in 1.5 Jahren.

funke6

Wen deckt Funke?

  • die Familie Heilig?
  • seine „Experten ohne Ahnung“, unfähig die Geräte auszulesen?
  • das Recherchenetzwerk um Ex-Spiegel Chefredakteur Georg Mascolo?

Einige Monate später war Hausdurchsuchung bei Heiligs:

flo-hd

Tja, und somit ist bis auf Weiteres der Fall Florian Heilig ungelöst.

Es kann eine Handy-Speicherkarte mit Whats up – Nachrichten auftauchen, es können Daten aus dem Laptop auftauchen.

Papa Heilig?

Möglicherweise befinden sich das Handy und/oder die Speicherkarte im Besitz von G. H., der am 13.08.2015 gegenüber KHK K. und EKHK M. vom Landeskriminalamt BadenWürttemberg angab, er sei im Besitz eines Handys mit 5000 WhatsApp-Chats.

Oder Hajo Funke schiebt was nach?

funke8

Die Ermittlungen wurden mehrfach versaut, einmal von der Polizei, und dann von der Familie Heilig und/oder Hajo Funke im Gespann mit RA Narin.

Sicher nicht wegen ein paar Kinder- und Tierpornos.

Und daher liegt die AfD da sicher gar nicht sooo falsch. Beweismittelzaubereien, eigentlich eine BKA-Qualität, die beherrschen offenbar auch andere…

In-Flagranti-😉

Florian Heiligs Handy und Laptop auslesen war zu heiss? Geheimnisverrat wegen Kinderpornos

Warum ermittelt die Staatsanwaltschaft Heilbronn wegen Geheimnisverrat gegen Unbekannt?

26.4.2016:

Zwischenablage17

Was sind heikle, private Daten?

Kinder- und Tierpornos:

bild

Auf dem Gerät, das in seinem Elternhaus beschlagnahmt wurde, entdeckte ein Sachverständiger nach BILD-Informationen eindeutiges Material: Riesige Dateien mit Kinder- und Tierporno-Bildern.

Jetzt hat sich deshalb die Staatsanwaltschaft Heilbronn eingeschaltet, bat den NSU-Ausschuss in einem Schreiben (liegt BILD vor) um Zusendung des Computers zum „Zweck der Überprüfung des Tatverdachts und zur Auswertung“.

Brisant: im Fokus steht jetzt ausgerechnet H.s Familie selbst. Nach einer statistischen Auswertung könnte sich demnach ein Verdacht gegen gleich mehrere Familienmitglieder ergeben haben.

Zuletzt gab es im Ausschuss Ärger, weil die Familie nicht, wie eigentlich vereinbart, weitere technische Geräte, wie Florians Laptop sowie einen Camcorder zur Auswertung übergeben hatte. Wo sich diese mittlerweile befinden, ist unklar.

Die Staatsanwaltschaft Heilbronn wollte sich gegenüber BILD zu den Ermittlungen nicht äußern.

Und jetzt ermitteln sie gegen Unbekannt wegen Geheimnisverrat… es geht wohl um das Schreiben der STA an den NSU-Ausschuss.

6 Monate vorher, Anfang März 2015, sagte der Vater im NSU-Ausschuss aus, diesen PC gäbe es noch:

flo1

Auf der Suche nach Handy, SIM, Laptop etc. hatte man eine Hausdurchsuchung bei Heiligs veranstaltet, und offenbar dann den alten PC aus Florians Zimmer mitgenommen, der vorher nie interessiert hatte.

Die Gegenstände aus dem Autowrack waren jedoch beim Herrn Professor… Hajo Funke:

flo2

Und dann war das Zeug irgendwann „weg“.

War zu heiss?

flo3

Was bitte war so heiss, dass „Hajo Funke und RA Narin bzw. deren Spezialisten „es nicht machen wollten“?

Wichtige Details:

  • laut Aussage Funke gab es keine SIM in dem Handy
  • laut Aussage Vater und Schwester war dieses Handy samt der SIM von den Leuten (Rechten) gekommen, für die Florian „Aufträge erledigen musste“.

flo4

Ein Bewegungsprofil des Handys wurde nie erstellt.

flo5

Welche „Rechten“ waren mit Florian auch in Spanien, Leute, die die Familie von Bildern kannte, und später in den Medien wiedererkannte?

Ausermittelt ist da gar nichts, und die „heissen“ Geräte sind weg. Mitsamt der Fotos, der Anrufprotokolle, der Whats up-Nachrichten?

Gab Funke das Florian-Handy über „Gewährsleute“ an die Sicherheitsbehörden?

Wer genug Zeit und Neugier hat, der soll sich Funkes Aussage anhören: um die 80 Minuten.

Anfang 2014 bekam Funke von Familie Heilig 4 elektr. Geräte, die im Juli 2015 immer noch nicht ausgewertet sind, und 2 davon, nämlich das „Handy ohne SIM-Karte“ und eine externe Festplatte, sind verschwunden?

Ohne SIM? Auf einmal? Und dann ganz verschwunden?

Das hat mehr als nur ein Geschmäckle…