Fragen an das BKA

#NSU Ländle: Party, saufen bis der Arzt kommt, aber das BKA findet keine Netzwerker

Immer noch ist Kiesewetter ein Zufallsopfer, und ein NSU-Netzwerk gibt es nicht, wenigstens bei der Bundesanwaltschaft muss das so sein, denn bei 600.000 Euro Belohnung haette ein Netzwerk die Taeter verraten. Davon sind die Kriminalisten ueberzeugt. Schon fuer einen Bruchteil… also gab es kein Netzwerk, und das BKA fand keines:

Der uebliche Sermon, Annahmen ohne jeden Beweis:

Ludwigsburg liegt nahe Heilbronn, wo im Jahr 2007 die Polizistin Michèle Kiesewetter erschossen und deren Streifenpartner Martin Arnold schwer verletzt wurde. Der Generalbundesanwalt geht davon aus, dass Mundlos und Böhnhardt die Tat begingen.

Wir gehen davon aus, dass die Uwes diesen Mord nicht begangen haben. Binninger auch, wie bekannt sein duerfte. Eigentlich alle Nichtschafe denken so. Die Beweise wurden 2 Leichen untergeschoben, fragt sich nur, von wem?

Die Abgeordneten befragten jenen Beamten des Bundeskriminalamts (BKA), der die Kontakte von Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe nach Ludwigsburg untersucht hatte. Sein Befund: Die Verbindung des NSU nach Ludwigsburg sei freundschaftlicher Natur gewesen. „Man war sich sympathisch.“ Der Beamte sprach von einem „Verhältnis fernab von Ideologie“, das die NSU-Protagonisten nach Ludwigsburg geführt habe. „Man trifft sich, trinkt viel Alkohol und hört rechtsextremistische Musik.“ Damit sei die Motivlage für die Treffen charakterisiert. Es gebe keinerlei Indikatoren für ein Unterstützerumfeld und keinerlei Anzeichen, dass die Einheimischen für den NSU irgendwelche Ausspähungen vorgenommen oder strafbare Handlungen begangen hätten.

Ein anderer BKA-Beamter versicherte, die Frage nach Mittätern sei bei den Ermittlungen keineswegs ausgeblendet worden. „Die Überlegung, ob es Mittäter gab, war uns ein ständiger Begleiter.“ Die Bundesanwaltschaft führe in dieser Sache nach wie vor ein Verfahren gegen unbekannt.

Bla bla bla, Laber laber, keine Namen der BKA-Beamten mehr in der Zeitung!

Fuer das Archiv:

Irgendwer muss da eine BRD-weite Order an die Medien gegeben haben, oder wie geht das sonst, dass auf einmal nirgendwo mehr die Namen der Zeugen genannt werden?

Egal, ist aber eine nette VT 😉

Im Laendle machen sie Gedoens statt Mordaufklaerung.

Böse Falle! Warum Aktenkenntnis unerlässlich ist, um die Sabotage des BKA zu erkennen

Kurzer Nachtrag zum Blogpost von heute morgen zu der Stregdaer Leichenfuhre made by Blättchen. Sieker lässt schreiben:

„Vier mutmaßliche Unterstützer sind ja in München angeklagt. Und wir haben an den Tatorten anonyme DNA-Spuren, die bis heute nicht zuzuordnen sind.“[17] Also auch den vier neben Zschäpe in München Mitangeklagten nicht, wie zu ergänzen wäre. Mit dem Hinweis auf diese „Unterstützer“ kommt Binninger dem von ihm so charakterisierten Phänomen – „noch nie erlebt in der Kriminalgeschichte“ – mithin keinen Schritt näher.

Das ist grob fahrlässig, das ist irreführend, ob es nun Absicht ist oder Nichtkenntnis der Ermittlungsakten, egal, aber so geht es nicht!

Hier wird, aus welchem Grund auch immer, grob desinformiert, denn es ist keineswegs so, dass man sicher sein kann, dass das BKA die vorhandenen Asservate im Womo korrekt ausgewertet hat.

Im Gegenteil muss man davon ausgehen, dass absichtlich die Auswertung sabotiert wurde:

Wenn ich auf  den 2 Brillen im Fahrerhaus des Womos KEINE Fingerabdrücke finde, warum mache ich dann KEINE Untersuchung auf DNA-Spuren des Trägers?

Und neu ist das auch nicht:

Na, wer vermasselt die Big Points immer noch? Das Blättchen? Sieker?

Noch mehr big points zu den 4 Mitangeklagten, die Sieker quasi freispricht:

  • Warum gleiche ich die unbekannte weibliche DNA auf dem Kinderspielzeug nicht ab mit der Sippe von Holger Gerlach, wo doch der eine zu den Mädchenlatschen passende Stieftochter hat, und BEIDE Womo-Verleihzeugen im Vogtland Gerlach (und nicht Böhnhardt) als den Abholer des Womos identifizierten? Das auswärtige PKW-Kennzeichen und das Mädchen, dass Mama zu „Zschäpe“ sagte, beides passt perfekt zu Gerlachs.

Das war gar nicht Zschäpe, Menno 🙂 Aufwachen, Leute, alles gelogen, samt Lügenpresse zur SMS vom 25.10.2011 der Emingers: „Mausi, ich fahr mal eben Gerri und Lisl wohin“… alles gelogen. Staatsschutz! Komplette Fälschung, deren Aufdeckung bei NSU-watch nachlesbar ist, ausgerechnet dort!

Auch hier ein big point, Scheunentor-gross:

  • Der Fahrer des Womos wurde nicht gefunden, weder am Lenkrad, noch am Schaltknauf, noch an der Fahrertür ausen noch innen. Woher will man wissen, dass das Böhnhardt war, und nicht ein dritter Mann, der samt Beute abhaute?

Warum wurden 18 von 22 Aussenspuren erst gar nicht ausgewertet, obwohl sie doch als Abwischung (DNA) gesichert worden waren, bzw. als Abklebung (DNA+Fingerabdrücke)?

  • Wie kam die Leichenfuhre nach Stregda, wer fuhr denn das Womo da hin, und warum durfte der nicht am Lenkrad etc. gefunden werden? Wer zündete an und verschwand, so dass Anwohner den HINWEIS an die Polizei gaben, hier brenne ein Fahrzeug?
  • Warum fehlen immer noch die NOTRUFLISTEN des 4.11.2011 in Eisenach?

Grob fahrlässig oder weitgehend ahnungslos, das darf sich „das Blättchen“ aussuchen. Sie als Leser ebenso. Oder sind die einfach nur 3 Jahre später dran als der AK NSU, und das kommt alles erst noch?

Binninger erklärt den #NSU für inszeniert, während Pau Laabs’schen Blödsinn erzählt

Das Bundestags-Staatstheater zum NSU ist eigentlich zuende, und alle drehen frei.

Clemens Binninger (CDU) hat die NSU-Posse der Bundesanwaltschaft, hinermittelt vom BKA-Staatsschutz und verhandelt immer noch beim Staatsschutz-Senat des OLG München, für gescheitert erklärt:

Das ist bitter:

Laut Ermittler hätten sich die Täter eben gut maskiert.

Binninger: Das ist beim Banküberfall noch machbar. Aber beim Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter, wo die Täter an den Opfern herumzerrten, um ihnen die Waffen zu entreißen? Eigentlich undenkbar.

Jahrelang verarscht worden, der Polizist und Schwabe Binninger, und jetzt, auf dem Sprung zum hochdotierten Pensionär gesteht er die grösste Niederlage seines Lebens ein: Fake News NSU.

Das ist tragisch.

Laabs hat nicht geantwortet… so ein schöner Tweet, direkt angesprochen, und keine Antwort…

Klar ist der NSU ganz oder teilweise Fake News, er ist der Supergau der BRD, der 11. September Berlins, sozusagen. Und die Anteile der Lügenpresse daran sind riesig. Nicht wahr, Herr Aust und Herr Laabs?

Binningers Interview-Parnerin bei der taz war derweil unterwegs, um Laabs’schen Blödsinn zu erzählen, vom Informanten Corelli, der NSU-Briefe mit Geld verschickte, (waren doch nicht die Uwes?), vom Informanten Marschner, der Mundlos und Zschäpe beschäftigte in Zwickau, und die passenden Mordbaustellen hatte, (Marschner weigerte sich, Mordalibis zu liefern), und vom Informanten Michael See, den angeblich der Andre Kapke nach Quartier befragte (aber es kümmerten sich schon andere Spitzel darum, die in Chemnitz, Starke, und in Zwickau, Emingers?)

Den Lothar Lingen, der doch Axel Minrath heisst in echt, und für das Bundespräsidialamt Ordensverleihungen bearbeitet, den schont sie noch immer, und weiss ebenfalls scheinbar nicht, dass er die V-Mann-Akten schredderte, 3 Tage nachdem das BMI beim BfV wegen der Uwe-Leichen in Eisenach angefragt hatte, das war am 8.11.2011, und Pau weiss das. Weil es im Bundestags-Wortprotokoll des 1. Ausschusses steht, seit 2012 oder 2013 schon, Pau war dabei in der nichtöffentlichen Sitzung. Geschreddert wurde dann am 11.11.2011. Kölle alaaf.

Warum lügt sie immer noch, und erzählt dumme Geschichten?

„Leichenfund in Eisenach – mögliche Bezüge zu Rechtsextremisten“. ND-Lage im Kanzleramt 8.11.2011

Es sieht sehr danach aus, dass die Anfragen an das BfV tatsaechlich aus dem BMI kamen, das ist im Bundestags-Wortprotokoll leider geschwaerzt, am 8.11.2011 (oder sogar noch frueher…), und dass DANACH der Mann mit dem Tarnnamen Lothar Lingen die T-Spitzelakten zusammensuchte und VORSAETZLICH und im Auftrag hoeherer BfV-Chargen schredderte. Moeglich ist sogar die Weisung direkt von KDF.

 

Hören Sie sich mal an, was für Märchen unser Pumuckl erzählt, am 24.4.2017, was für eine Lügenshow!

Falsche Schlange, oder endgültig verblödet? Gibt wieder, was man ihr einflüsterte, weil selber denken bei ihr ausfällt?

Suchen Sie sich was Passendes aus. Oder befragen Sie den Herrn Laabs.

#NSU-Gedenkfeier in Heilbronn am 25.4.2017: Die Deppen sind die Kriminalisten der Polizei

Wussten wir das nicht schon immer? Die grössten Deppen ganz Deutschlands sitzen bei der Kriminalpolizei. Verbeamtete Stümper uund Versager.

Schuld hat wer?

„Das ist unbefriedigend“, so Drexler und spricht auch von „groben Fehlern“: „Hätte das LKA die Kontaktadressen, die seit dem Untertauchen des Trios 1998 unbeachtet in Thüringen lagen, gehabt, hätte es zumindest Uwe Mundlos bei seinen Besuchen in einem Ludwigsburger Keller festnehmen können. Dass bei der operativen Fallanalyse Rechtsextreme als mögliche Täter keine Rolle spielten, macht mich ebenfalls fassungslos“, so Wolfgang Drexler.

Wolfgang „Lieber St. Florian, verschon‘ mein Haus, zünd andere an“ Drexler weiss genau, was Sache ist: Die kriminellen Staatsschützer des Erfurter LKA haben das Trio im Untergrund ab 1998 beschützt. Ohne diesen Polizeischutz keine Dönermorde. Schlaue Kriminalisten hätten tatzeitnah aufgeklärt, aber die BAO-Bosporus Stümper natürlich nicht.

Das Leben kann so einfach sein… meinte auch Wolfgang „Gollum“  Schäubles Schwiegersohn:

Strobl sagte am Rande der Gedenkstunde auf der Theresienwiese über den Polizistenmordfall: „Es quält mich sehr, dass es mehr Fragen als Antworten gibt, dass wir in Wahrheit sehr wenig wissen.“  Als offene Fragen nannte er die „Gründe, Motivation, Zusammenhänge  und mögliche Täter hinter den Tätern“.

Was die öffentliche Kritik an den Ermittlern im Kiesewetter-Fall angeht, erklärte der Innenminister, der aus Heilbronn stammt: „Hinterher ist man immer schlauer. Aber es besteht kein Zweifel daran, dass Fehler gemacht wurden, für die man sich schämen muss. Doch wo gearbeitet wird, werden auch Fehler gemacht.“ Näher detailliere er die Fehler nicht.

Es war wieder mal sehr peinlich, wie da frei Schnauze dilettiert wurde?

Sieht ein wenig so aus:

Zum siebten Mal  treffen sich Hinterbliebenenfamilien und Opfer des Kölner Bombenattentats zu einem Gedenkstättenbesuch“, führte die Ombudsbeauftragte der Bundesregierung, Prof. Barbara John, aus…

und:

Die Kosten, also die Reisespesen für die Opferfamilien werden aus dem Etat der Ombudsfrau getragen…

Ach, wurde die Familie Semya Simsek (mit Mann und Kindern) etwa extra aus der Türkei eingeflogen? Auf Staatskosten?

http://www.stimme.de/service/bilder/Gedenkfeier-10-Jahre-Polizistenmord-Heilbronn

War aber nett, dass Pumuckl sich zwischen Frau Kubasik und Frau von Storch mischte…

… während die Grosskopferten sich doch sichtbar von den Opfern weg und für die Pressemeute positionierten. Islamfrei?

Sollte Sie der leicht spöttische Unterton stören, der rührt aus dem Vergleich mit dem Umgang des Staates mit Opfern des islamischen Terrors in Deutschland her, und ja, Zorn ist durchaus vorhanden diesbezüglich. Reichlich.

Der Spon weiss noch:

Fünf ihrer Angehörigen sind angereist, um der getöteten Verwandten zu gedenken, dazu Vertreter aus den Familien vieler weiterer NSU-Opfer.

Etwas fotoscheu, der Staatsschutz -Patenonkel? Nachvollziehbar.

Auch der Spiegel muss sich (seit 2011) tief in den Arsch der Bundesanwaltschaft begeben, dort stecken zwar auch die Springerpresse, die FAZ und die Alpen-Prawda etc., aber zu eng ist es scheinbar dort nicht.

Alle haben Platz, bis hin zu Drexler und Binninger.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/04/24/vorab-verriss-einer-ard-doku-die-sz-gruesst-tief-aus-dem-arsch-der-bundesanwaltschaft/

 

Die Erfurter These lautet:

Jedoch ist es für die Chefin des Thüringer NSU­U­Ausschusses, Dorothea Marx
(SPD), offenkundig, dass Kiesewetter und ihr bei der Thüringer Polizei tätiger Onkel bei Ermittlungen eingesetzt waren, die über das Milieu organisierter Kriminalität Verbindungen zur Neonazi­Szene und nach Baden­Württemberg aufwiesen. Nach Überzeugung von Marx wird die Aufklärung der NSU­Verbrechen „immer noch und immer wieder von Behörden und Verantwortlichen torpediert“.

Einig sind sich alle dahingehend, dass die Deppen der Nation bei den Kripos in Nürnberg, München, Rostock, Hamburg, Dortmund, Heilbronn, Kassel und Köln sitzen, und auch das schafft Ruhe und Rechtsfrieden, irgendwann jedenfalls. Klappte doch beim Buback-3-fach Mord von vor 40 Jahren, und schon 37 Jahre lang bei den 13 Toten des Oktoberfestanschlages von München.

Wird also auch beim NSU klappen. Die Zeit heilt letztlich die Wunden bei jedem staatlich gelenkten und medial vertuschten Terror, gelle?

Alles wird gut.

Die Versager zu kennen, nämlich die Kripo-Beamten, verleiht dem (Gedenk)Tag Struktur, und hilft beim Kampf der Anständigen gegen Rechts.

Der #NSU und die OK, Teil 5: Schützte die Polizei ihre OK-Spitzel bei den Ermittlungen zu einem Kindermord in Jena?

Wir sind immer noch im Erfurter NSU-Ausschuss, immer noch beim Januar 2017, und wechseln zurück zum Journalisten Dirk Laabs, zu Teil 3:

Was der AK NSU seit Jahren beklagt: Man befasse sich nie mit den LKA-Spitzeln, weder denen vom Merbitz in Sachsen noch mit denen der Thüringer Polizei, weil man seitens der Linken den Verfassungsschutz ans Kreuz nageln will.

Lichte Momente mit 5 Jahren Verspätung:

Noch dicker, das ist dann der Mord an dem 9-jährigen Beckmann-Kind in Jena, wo man wohl Informanten schützte. Theile, Böhnhardt, Spitzel der Polizei?, das kommt auch noch dran. Ron Erhardt kenne den Täter, und sage aber nichts. Man fand Beweise, klagte aber nicht an… kommt noch.

Kommt jetzt. Berichterstattung dazu gab es keine.

Los geht’s:

Sie sollten „Die Gang“ gelesen haben, hier im Blog, Theile wurde angeblich ebenfalls nie angeklagt, als man Munitionshülsen bei ihm fand, die zu denen von Schüssen auf einen Wachmann passten, 1997. Da ging es wohl um den Iraker Toma Natursteinhandel in Weimar bzw. in Mellingen.

dieser Wachmann hier, das ist jetzt BKA-Akte:

Den Toma kennt fatalist persönlich. Er arbeitete von 1999 bis 2006 im Nachbarbetrieb, dessen Inhaber die Vermieter vom Toma sind.

Es ist also „Die Spur des Aussenbordmotors“ (alberner FAZ-Titel von 2012 oder so), Theile belastete 2012 den toten Böhnhardt, das Boot gestohlen und den Jungen ermordet zu haben. Und es ist die Sache mit den Schüssen auf den Wachmann des Naturstein-Importeurs Toma, vielleicht hat der ja noch was anderes importiert?)

Und angeklagt wurde Theile nie, trotzdem man den Draht, bzw. passenden Draht bei ihm fand, so steht es jedenfalls im Wortprotokoll des Landtags in Erfurt.

Das wäre ja wirklich ein dicker Hund. Warum wurde darüber nie berichtet? Januar 2017, kein einziger Bericht dazu?

Laabs sagte aus, man habe die Spermaspuren am Opfer nicht auf DNA-Spuren untersucht. Spermaspuren vom Täter. 1993 war das schon Standard, man tat es aber nicht?

Hatte der Theile nicht diese Hütte im Wald nahe am Auffindort von Peggy Knobloch? Musste seine DNA gegen die von Uwe Böhnhardt ausgetauscht werden, 2016, um einen ehemaligen Spitzel des TLKA zu schützen, oder worauf läuft das alles hinaus?

Oh doch, die fehlenden DNA-Abgleiche der vielen vielen unbekannten DNA-Profile an den Tatorten des 4.11.2011 sind durchaus noch nachholbar. Gerlachs Sippe mit den Womo-Spuren abgleichen, die Brillen im Womo auf DNA prüfen, da sind sehr viele Fehler, die pure Absicht zu sein scheinen, und eben gerade keine Fehler noch wiedergutmachbar, so man denn wollte.

Beim Mord Beckmann aber eher nicht. 1993 ist nicht 2011 ff., sondern viel weiter weg.

Es soll auch importierten Zellstoff geben, der nicht aus der Schweiz stammt… Ceska-Müller hatte damals -unter falschem Namen, sagte Laabs- einen Autohandel bei Apolda. Theile soll dort gearbeitet haben.

Jetzt wird es schräg:

Von wem wurde Böhnhardt benannt, doch wohl von Theile, dem Hauptverdächtigen, wie auch 2012, oder etwa nicht?

Worauf will Laabs hinaus? Dass Böhnhardt auch ein V-Mann war, der Polizei, und geschützt wurde?

Wer, welcher Beamter schützte denn Böhnhardt, als Verdächtigen beim Beckmann-Mord?

„Überraschung“, liebe Kinder, es war der Polizist mit der getürkten Bombenwerkstatt 1998. Klaus Apel.

Wäre ich Reporter gewesen im Januar 2017 im NSU-Ausschuss Erfurt, ich hätte eine Hammer geile Story dazu geschrieben. Böhnhardt und Theile als V-Mann-Verdächtige der Polizei Jena, oder doch des TLKA-Staatsschutzes?, Oder war es die OK-Abteilung?, und wie man innerhalb der Polizei und der Staatsanwaltschaft dafür sorgte, dass der Mord an einem Jungen in Jena nicht aufgeklärt wurde, sondern die Spurenträger vernichtet wurden, in Thüringen und beim BKA.

Abgründe tun sich auf… war der Kindsmörder gar ein Polizist?

Ende Teil 5.

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 6

Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5

Unfähige Staatsanwaltschaft, gesteuerte Nichtermittlung, angewiesenes Versagen, Vertuschung eines Doppelmordes, da haben Sie freie Auswahl:

Sie können das alles auf Unfähigkeit schieben. Inwieweit das schlau wäre, ja nun… das müssen Sie selbst beurteilen.

Jahrelang hat die Bundesanwaltschaft nichts ermittelt, und dann hat jahrlang -bis Nov. 2016- die STA Meiningen nichts ermittelt. Es riecht nach Strafvereitelung im Amt.

(wenn Sie nicht mitkommen, Teil 4 lesen)

Die Oberstaatsanwältin Lerche rettete sich in Amnesie, in Falschangaben.

WARUM gab es kein Todesermittlungsverfahren, welches diese Bezeichnung verdiente? Warum wurde nie aufgeklärt, wie der Brand im Womo entstand? Warum durfte nicht ermittelt werden, wie welcher Schussverlauf im Womo gewesen sein musste, anhand einer Blutbild-Analyse?

Nur dummes Gelaber, unwahr, leicht widerlegbar. Sie tat nichts, weil hr das so gesagt wurde, jeder im Saal wusste was Sache war…

Dorle kennt die Gutachten nicht, weil niemand die jemals in Auftrag gab. So einfach ist das: Sie existieren nicht.

Frau Strafvereitelung im Amt auf Anweisung der BAW weiss das auch:

Man einigte sich auf: Nicht aufklärbar, und alle waren es zufrieden. Medienberichte gab es sowieso keine…

Immerhin bekam der NSU-Ausschuss Ende November 2016 den Tatortbefund zum Womo, den das TLKA Erfurt im Dez. 2011 fertiggestellt hatte, das ist doch schon mal sehr zügig. Nur 5 Jahre hat es gedauert.

Wahnsinns-Aufklärungstempo, wieder einmal.

Lachen Sie ruhig, das befreit. Dieser Sauhaufen hat nichts aufgeklärt, wird nichts aufklären, schläft tief und fest, hat kein einziges Gutachten innerhalb von 5 Jahren in Auftrag gegeben:

  • kein Brandermittlungsgutachten zum Womo
  • keine Blutspurenanalyse zum Womo
  • keine Geschosstypbesimmung der 6 Metallteile aus Böhnhardts Schädel
  • keine Schmauchsortenbestimmung der Kopf-Asservate der Uwes in der Jenaer Gerichtsmedizin

WARUM nicht?

Weil GBA Range und BKA-Präsident Ziercke am 21.11.2011 den Bundestag belogen haben, Stichwort Russlungen-Selbstmord-Lüge, und seitdem diese Lügen gedeckt werden müssen.

So einfach ist das, und alle machen mit. Von Binninger bis Antifa. Die Lügenpresse sowieso.

Ende Teil 6.

 

Metamorphose (von parlograph)

Veröffentlicht am 11. Februar 2017

Wir haben im BKA permanent überlegt, wie wir es schaffen könnten, den GBA zuständig zu machen.
Jürgen Maurer, BKA

Am Anfang war die Marginalie. Der Minister Beckstein schrieb sie auf seine Zeitung: fremdenfeindlicher Hintergrund. Doch seine Beamten verstanden nicht. Das geschah im Jahre 2000, als der Blumenhändler Enver Şimşek in Nürnberg erschossen wurde, da wo auch Günther Beckstein seine Blumen kaufte. Die Česka-Serie endete 2006, als am 4. April jemand Mehmet Kubasik in Dortmund tötete und zwei Tage später Halit Yozgat in Kassel.

Und da wurde es ein Fall für die Politik. Fußballsommermärchen 2006, das hieß auch: Keine Morde an Ausländern, wenn die Welt zu Gast bei Freunden ist. Also berieten die Innenminister und setzten eine Steuerungsgruppe ein; Nürnberger BAO, Sonderkommissionen, Staatsanwaltschaften und das BKA sollen die Ermittlungen neu organisieren. Bayerns Minister Beckstein erhöht die Belohnung auf 300 Tausend Euro, um Schweigebarrieren zu überwinden.

Die Steuerungsgruppe ist ein Kompromiss zwischen Föderalismus und Zentralgewalt. Verordnete Bundeszuständigkeit wertet man in München als Kriegserklärung, das BKA dagegen findet die Arbeit der Provinzbeamten stümperhaft. Die Bundesbehörde will nach dem 11. September mehr Macht. Das ist ihr Ziel.

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Der alltaegliche Wahnsinn im #NSU-Bundestags-Ausschuss

Heute kommt der grosse Boss, der Chef von’s Ganze, und deshalb wird heute endlich der NSU aufgeklaert:

Tusch!

Soukop setzte um, was Ziercke und Range befohlen wurde: Beweisen sie den NSU!

Anders gesagt: Reine Gaudi heute, es wird nicht um die Russlungen-Selbstmordluege der beiden Herren im Bundestag gehen, nicht um hinermittelte Trio-Wohnungen etc., es ist eine reine Show, die da heute geboten wird. Siehe auch den vorigen Blogbeitrag, es geht um den ploetzlichen Stop der Doenermordserie, als man der islamischen OK via islamischen V-Leuten des Andreas Temme zu nahe kam.

Dazu sind  4 Zeugen geladen:

Erfahren wird man wenig, nur Ottis Zirkusnummer wird es in die Medien schaffen.

Warum Abgeordnete versagen, immer wieder, dazu noch ein nettes Beispiel:

Sie wollen nicht, sie duerfen nicht, was auch immer, ABER…. Szczepanski hat es mehrfach ausgesagt, vor Gericht, er sei 3 Jahre schon Spitzel gewesen, bevor Brandenburg ihn 1994 anwarb. Seit 1991.

Die Rekrutierung menschlicher Quellen war dem Dienst in Brandenburg erst 1993 nach Inkrafttreten des VS-Gesetzes möglich. Vor dem Oberlandesgericht in München, wo Carsten Sz. verkleidet als Zeuge auftreten durfte, erklärte er, schon 1991 Informant gewesen zu sein. Das wurde bisher von keiner Behörde bestätigt.

WENN man also wissen wollte, ob das stimmt, und wenn ja, fuer wen er ab 1991 spitzelte, dann muss man Szczepanski vorladen, und ihn fragen. Kindergarten-einfach, aber findet nicht statt. Man befragte ihn nicht dazu im OLG, 80 Anwaelte bekamen das nicht hin, und im Doedel-Ausschuss der verhinderten Ermittler wird man ihn das auch nicht fragen.

Und weil die so unwillig sind, oder so unfaehig, die Luschen aus dem Bundestag, deshalb wird auch ein 3. NSU-Ausschuss nach der Wahle 2017 nichts aufklaeren.

Da kann der Moser noch so viel flennen…

Der NSU-Untersuchungsausschuss II wird seine Arbeit in diesem Frühjahr beenden müssen. Er konnte nur stark ein Jahr lang wirken. Seine Fortsetzung bzw. ein dritter Ausschuss im Herbst 2017 nach den Bundestagswahlen ist notwendig. Der NSU-Skandal ist nicht aufgeklärt.

Die Wahrheit zu diesen 10 Morden will niemand aufklaeren, schon gleich gar nicht die Linken, die vom Kampf gegen Rechts bestens leben. Der Tiefe Staat kann sein Glueck kaum fassen, wie super das mit den Linken laeuft, immer noch.

Helmut Roewer: Der NSU-Prozeß – Die Mörder sind unter uns

Hochgeladen am 03.01.2017

Verschleierung, Ablenkungsmanöver & Täterschutz.

Dr. Helmut Roewer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt beim 3. Quer-Denken.TV-Kongreß am 26. und 27. November 2016 in Bergheim.

Im Interview zwischen Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt und Dr. Helmut Roewer geht es um die angebliche juristische Aufarbeitung einer Mordserie, die seit Ende 2011 als die Geschichte der rechtsextremen Terrororganisation NSU von Medien verbreitet und mit großem öffentlichen Pomp von der Politik aufgegriffen wurde.

In dem Gespräch wird geklärt, daß es sich in Wirklichkeit bei den Bluttaten nicht um rechtsextremistischen Terrorismus gehandelt hat, sondern um solche aus dem Bereich des organisierten Verbrechens, dessen Spuren in der Türkei verschwinden.

Es wird geklärt, daß die im großen Umfang zugänglichen polizeilichen Ermittlungsakten genau in diese Richtung zeigen.

Der Prozeß hingegen, welcher, ohne nachvollziehbare, schlüssige Beweismittel zu präsentieren, an der Rechts-Terrorismus-Variante festhält, gerät deswegen in die Funktion eines Hexenprozesses, in welchem es nicht auf die nüchterne Klärung von Sachverhalten ankommt, sondern auf die von vornherein feststehende Verurteilung der Delinquenten, weil dies angeblich ein öffentliches Bedürfnis sei.

Kontakt:
http://www.helmut-roewer.de

.

Der ehemalige LfV Erfurt-Präsident Dr. Helmut Roewer erzählt eine geringfuegig andere Geschichte als die Bundesregierung, die Opposition, die 11 NSU-Ausschüsse der Parlamente, die Leitmedien und die staatliche Antifa.

Korrespondiert mit diesem Video:

Roewers Wissen stammt angeblich nur aus dem Studium der geleakten Akten, vorher war er ein NSU-Gläubiger. Sagt er…

Hinter allem steckt sehr wahrscheinlich der türkische Staat, der es jedoch qua Staatsräson der BRD nicht sein durfte. Sagt er…

Nun, Dr. Roewer ist offenbar ein fleissiger Blogleser. Das ist sehr löblich. Das Wesentliche hat er verstanden. Und sagt es auch!

Der Hintergrund der Dönermorde ist der Kurden-PKK-Konflikt innerhalb und ausserhalb der Türkei, die Ausschaltung von Finanzierungs-Mafia(OK)-Strukturen der Kurden in Deutschland, Gladio B, so würde das Sibel Edmonds nennen: Die Millardenprofite aus Schutzgelderpressung, Drogenhandel und ähnlichen Geschäften sollen beim Tiefen Staat der Türkei landen, und nicht bei den Kurden.  Umgesetzt wurde diese Operation also von regierungsnahen Sydikaten, dem Geheimdienst MIT und seinen Hilfstruppen, den faschistischen Grauen Wölfen.

Dieses Narrativ ist mit dem NSU-Maerchen kaum in Übereinstimmung zu bringen. Roewer ist sich jedoch sicher, dass die polizeilichen Ermittler richtig lagen, also der NSU eine 2011er Nacherfindung ist, ein cover up des BRD-Sicherheitsapparates.

Die eigentlich harte Frage bleibt aussen vor: Klar, die Uwes mussten tot sein, um die NSU-Geschichte durchzubekommen, sie haetten wohl widersprochen; aber mussten sie deshalb sterben?

Es ist schon ein wesentlicher Unterschied, ob „man“ auf 2 sowieso vorhandenen Naziwomoleichen ein Morde-Entsorgungsnarrativ „NSU“ aufbaute, oder ob „007“ die Schurken im Staatsauftrag von „man“ um die Ecke (und ins Womo?) brachte, anzündete und stiften ging (wobei er wohl gesehen wurde…)

Wer ist „man“, so es den denn gibt?

Nun, der heisseste Kandidat ist KDF.

Herr Roewer, was halten Sie denn davon?

Steuern BKA-Mitarbeiter die gewaltbereite Antifaszene, die von R2G in Berlin und vom Merbitz in Sachsen beschuetzt wird?

Wie kommt es eigentlich, dass die GSG 9 anrueckt, wenn eine rechte Freitaler Gang mit allerbesten Polizei- und LfV-Kontakten ein Auto eines lokalen Linkspolitikers abfackelt, ein Terrorprozess ala NSU bevorsteht, 7 Angeklagte, aber derselbe Apparat offenbar machtlos ist gegen die Linken in Berlin, die seit Jahren massenhaft Fahrzeuge abbrennen?

Massenhaft Links dazu: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/425/oss-und-nss-ballst-freital?page=3

Ebenso faellt auf, wie machtlos der Saechsische Polizeiapparat gegen die Linksfaschisten in Leipzig zu sein scheint, die sich gerade selbst feiern:

Da werden reihenweise politische Straftaten begangen, Brandstiftung, Koerperverletzung, aber es gibt keine Bundesanwaltschaft, keine GSG 9, keine Terrorprozesse.

Warum gibt es offenbar „guten Terror und boesen Terror“?

Hier ist „guter linker Terror in Berlin“:

Interessiert offenbar nicht weiter, im Gegenteil hat man den Eindruck, diese Art von Terror wird von Rot-Rot-Gruen gefoerdert/gedeckt/verharmlost.

Aber warum dann den riesen Aufriss wegen Freital?

GTST (guter Terror, schlechter Terror) ? Offenbar wird da mit zweierlei Maass gemessen, und das bei Medien, Politik und Justiz.

Ein Sonderfall sind die 2 Kanaken, Intensivtaeter muslimischer Eltern, die sicherlich „deutsch“ sind qua Geburt in Berlin, und die Polizeistatistik als „deutsche Straftaeter“ bereichern.

Wieso muss der?

Nen Scheissdreck muss der. Er tut es einfach… aus Angst?

Kirsten Heisig laesst gruessen… interessante These.

Es gibt offenbar ein Gewaltproblem von ganz links, und es gibt ein Gewaltproblem von Islam…

Silvester 2016: Polizeigrossaufgebote muessen die Buerger vor den Schutzsuchenden schuetzen

 

Meint man offenbar auch bei den Judennazis vom Broder-Blog:

Was ist das Problem?

Warum versagt der Staat? War das Versagen gewollt? Wenn ja, warum?

Liegt es daran, dass der Sicherheitsapparat direkt mitspielt? Links wie Rechts?

Wie der Staat Terrorzellen aufbaute – der Fall des LKA-Beamten Axel Reichert

Zschaepes Brieffreunds Bewaffner und Anstifter… nur als Beispiel, es gibt Dutzende, rechts wie links.

Wer sucht, der findet noch viel mehr Faelle von staatlicher Anstiftung zu Gewalt, und dahinter scheinen LKAs, der BKA-Staatsschutz und die Verfassungsschutzaemter zu stecken. Die spielen immer mit?

Daniele Ganser wuerde das „Strategie der Spannung“ nennen, wie bei Gladio in Italien, das Ziel damals wie heute: Die Schafe sollen nach dem starken Staat rufen, der Sicherheit schaffen soll, indem er Buergerrechte abschafft. Das klappt am Besten mit Terror von 2 Seiten, die beide staatlich gelenkt werden.

Bzw.  von 3 Seiten, wenn man die stümperhaften islamterrroristischen Versuche des Bombenbaues mit einrechnet.

Die gescheiterten Bombenbauversuche der Islamisten zwischen 2006 und 2012

Ist es vorstellbar, dass der Sicherheitsapparat die gewaltbereiten Szenen seit Jahren unterwandert hat?

Klar, ist es. Offenbar ist das zutreffend. Das alte BKA-Terrorzellenkonzept, oder wenigstens dessen Vorlaeufer, eingeschleuste V-Leute und verdeckte Ermittler?

Sieht so aus:

Schoener Artikel! Sommer 2011.

Man unterwanderte also die linke Szene ebenso wie die Rechten, und ein V-Mann des BKA fuhr den islamischen Weihnachtsmarktterroristen Anis Amri nach Berlin… alles in Butter? Hat man alles im Griff?

Eine durch fast nichts zu belegende Ermittlungshypothese saehe dann so aus, dass eine staatliche linke Terrorzelle eine bedrohliche rechte staatliche Zelle ausschaltete.

Ja ja, immer dieses verspaetete Auffinden von Bankraubbeute und Dienstwaffen Heilbronner Polizisten… lieber Herr Giesbers, wo waren Sie denn eigentlich am 4.11.2011?

Steuern BKA-Mitarbeiter die gewaltbereite Antifaszene, die von R2G in Berlin und vom Merbitz in Sachsen beschuetzt wird?

Vielleicht sollte man ein „auch“ einfuehren, also statt von BKA allgemeiner von „Sicherheitsapparat“ schreiben, der V-Leute und VE (verdeckte Ermittler)  ueberall am Laufen hat. Laesst man Terror zu, LIHOP, oder macht man ihn, MIHOP, oder ist diese Hyothese falsch, und es ist alles SURPRISE, wie bei 9/11?

(der war gut, gelle?)