Gedöns

Gladio-Förster Heinz Lembke war kein V-Mann. Und nun, wie geht es weiter?

Die Salamitaktik geht weiter: Heinz Lembke war kein V-Mann einer deutschen Behörde:

Oktoberfest-Attentat – Wiederaufnahme der Ermittlungen zu Nazi-Hintermännern

Im Nachgang zur Beantwortung der Kleinen Anfrage der Fraktion BÜND-
NIS 90/DIE GRÜNEN auf Bundestagsdrucksache 18/3259 hat die Bundesregie-
rung mit Schreiben vom 15. August 2017 folgende Ergänzung nach Maßgabe des
Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 13. Juni 2017 (2 BvE 1/15) vor-
genommen:
2.
a) War Lembke ein V-Mann einer (gegebenenfalls welcher) Sicherheitsbe-
hörde des Bundes oder – nach Kenntnis der Bundesregierung – eines
Landes?
Der Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse vor, dass Heinz Lembke eine
V-Person einer Sicherheitsbehörde des Bundes oder eines Landes war.

Es wird fleissig gemauert, denn es wurde nur beantwortet, was gefragt wurde, und auch nur deshalb, weil das BVerfG die Regierung dazu gezwungen hatte.

So ähnlich war es BILD ergangen:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/23/es-gibt-in-der-beim-bfv-gefuehrten-sachakte-sprengstoffanschlag-am-26-september-1980-hinweise-auf-und-recherchen-nach-weiteren-taetern-ausser-gundolf-koehler/

Die Beweismittelvernichter sitzen beim BLKA, arbeiteten später mit Mario Melzer beim TLKA, angeblich, …

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/07/10/blinde-kuh-spiele-im-nsu-ausschuss-erfurt-4/

… und die Beweismittelvernichter arbeiteten wahrscheinlich auf Weisung des GBA, dieselbe Taktik der Nichtaufklärung wie beim Buback 3-fach Mord:

Wenn man die Beweismittel vernichtet, dann kann auch keine DNA-Analyse die Täter überführen.

Das gilt für Motorradhelme mit Haaren darin in Karlsruhe 1977, oder für die Nutzer des Fluchtwagens der unbekannten Mörder (Verena Becker, V-Frau, war wohl die Mörderin, bzw. eine von drei Beteiligten) ebenso wie für Handfragmente am Explosionsort in München.

Ein Handfragment, das GBA Frank, ein bayerischer Karriere-Jurist des Staatsdienstes, ausgerechnet…Stichwort: Böcke zu Gärtner machen…, ganz aktuell „dem Einzeltäter Gundolf Köhler“  zuordnet. Immer noch. Trotz Akte mit Gutachten, serologisch passe das nicht. Dann war das Handfragment weg…

Das kann der GBA machen, denn der TOP-Beweis wurde 1980 vernichtet. So geht Tiefer Staat BRD.

Ist der Fall Heinz Lembke denn nun geklärt?

Natürlich nicht:

Hinweise auf eine eventuelle Verbindung Lembkes zu einem Geheimdienst lieferte eine Angabe in einer der Spurenakten zum Oktoberfestattentat, auf die der „Opferanwalt“ Werner Dietrich bei seiner Arbeit gestoßen ist. In einer der Spurenakte heißt es zu Lembke: „Erkenntnisse über Lembke sind nur zum Teil gerichtsverwertbar.“ Dietrich sagte 2014 gegenüber der Süddeutschen Zeitung: „Solche Vermerke gibt es normalerweise nur bei V-Leuten oder Mitarbeitern von Geheimdiensten.“ Politiker von Bündnis90/Die Grünen und der Linkspartei stellten der Bundesregierung schließlich die Frage: „War Lembke ein V-Mann einer Sicherheitsbehörde (gegebenenfalls welcher) des Bundes oder – nach Erkenntnissen der Bundesregierung eines Landes?“

Richtig: Mitarbeiter einer Behörde, da könnte Lembke durchaus das gewesen sein, was der Blogtitel beinhaltet: Gladio-Förster beim BND, aber kein V-Mann, sondern Mitarbeiter Norbert Juretzkos. Den könnte man ja mal vorladen und unter Eid befragen. Wer war Cello, Wer war Lembke? Euer Mann in Uelzen? Was ist in dem nie gefundenen Depot? Die BND-Funkgeräte, die nur die Stay Behind Truppe des BND hatte?

„Erkenntnisse über Lembke sind nur zum Teil gerichtsverwertbar.“

Also vielleicht ein Mitarbeiter der Amerikaner, ein inoffizielles Beschäftigungsverhältnis, geheim, das fiele unter § 38 NATO-Truppenabkommen, Zusatzvertrag, das immer noch in Kraft ist.

Wie das Truppenstatut die gerichtliche Aufklärung von Terrorismus verhindert

Die CIA (oder andere Geheimdienste der USA sowie Grossbritanniens) hat ein linker Opferanwalt Dietrich natürlich ebensowenig auf dem Radar wie ein linker Heise-Autor, oder gar eine NATO-Grüne Bundestagsfraktion, und deshalb geht da auch nichts voran. Man fragt das Falsche.

Im Jahr 2014 hatten Bündnis90/Die Grünen und die Linkspartei eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung zum Münchner Anschlag gestellt. Darin ging es auch um die Rolle von Heinz Lembke, der im Zusammenhang mit dem Attentat verhaftet und sich schließlich 1981 in seiner Haftzeit angeblich selbst das Leben genommen hat. In der Antwort der Bundesregierung an die beiden Parteien heißt es: „Lembke ist nach den Erkenntnissen des Generalbundesanwalts freiwillig aus dem Leben geschieden.“

Insbesondere wollten die Parlamentarier wissen, ob Lembke, der von Beruf Förster war und 33 geheime Waffenlager mit „13.520 Schuss Munition, 50 Panzerfäuste, 156 kg Sprengstoff und 258 Handgranaten“ in seinem Revier angelegt hatte, als V-Mann fungierte.

Und wer falsch fragt, der kann auch gerne bis zu Verfassungsgericht rennen, um Gedönsfragen-Antworten zu erzwingen, KDF und die Misere lachen sich da scheckig.

By the way: Es war doch der Bomben-Ingenieur Peter Naumann, der die Depots Lembkes mit diesem gemeinsam anlegte und verwaltete, und dessen Fingerabdruck auf einer der 1981 im Wald bei Uelzen gefundenen vergrabenen Kisten gefunden wurde. Warum hat denn die grüne Fraktion nicht auch nach der V-Mann-Tätigkeit Naumanns gefragt, der seine Depots mit 200 Kilo Sprengstoff etc. dem BKA übergab, im Beisein des ARD-Magazins Monitor, 1995? Weil der ein CIA-Agent war?

Und warum wurde bei Lembke 1980 durchsucht, aber erst knapp ein Jahr später gefunden? Inwiefern war der Inhalt der Depots 1981 noch derselbe wie 1980, als Lembke Rechtsterroristen um Manfred Röder (Deutsche Aktionsgruppen) Sprengstoff angeboten haben soll? Welcher Sprengstoff und welcher Zünder wurden in München verwendet, und warum „konnte man das nie herausbekommen“? Weil es NATO-Zeugs war?

Aufgeklärt ist da gar nichts, und das wird so bleiben. Alles wie beim NSU…

Noch eine erzwungene Antwort der Bundesregierung, die man bereits kannte: 5 Quellen haben Hinweise zur Oktoberfestbombe gegeben. 1 Quelle des BfV, 4 Quellen von LfVs, so wurde das jetzt präzisiert:

Die BfV-Quelle könnte Peter Naumann sein, der Kontakt hatte mit einem BfV-Mann mit Gehfehler, mit Hinkebein, wie Naumann selbst schon desöfteren bei NPD-Veranstaltungen zum Besten gab. Wessen V-Mann war denn der Kreislandwirt Heinrich Becker? Behle war Spitzel, Fraas war Spitzel, da haetten wir ja schon 2 von 5, vielleicht auch mehr…

Aber da die Grünen nur nach Heinz Lembke gefragt haben…

Linksradikale Anwälte der Nebenklage, und ein alter Mann… wie die jF den #NSU-Prozess beschreibt

Total schräg, in welchem Prozess waren die?

Wenn er spricht, herrscht Ruhe im Saal. Der alte Mann mit dem grauen Haar und der schwarz umrandeten Brille wirkt in seiner roten Robe und mit seinen ruhigen, kühlen Sätzen auf das Publikum stets als Respektsperson. „Wir sind uns
sicher, daß wir die richtigen Täter haben“, betonte Herbert Diemer im Verlauf des nun schon vier Jahre andauernden NSU-Prozesses vor dem Münchner
Oberlandesgericht bereits mehrfach.

Auch nett:

Zschäpe aber hatte es vorgezogen, zu schweigen. Erst während des Prozesses,
als sich die Indizien gegen sie zunehmend erhärteten, wollte sie reden und
forderte für sich neue Strafverteidiger.
Ein Vorgang, der Verschwörungstheorien Nahrung geboten hatte.
Ihnen hatte Diemer in der ihm eigenen Sachlichkeit und Unaufgeregtheit
stets eine Abfuhr erteilt; genauso wie den teilweise der linksradikalen Szene angehörenden Anwälten der Nebenkläger.
Die sind daran interessiert, weiteren Unterstützern des NSU den Prozeß zu machen, um die Breite des rechtsextremen Netzwerks aufzuzeigen. Ein Umstand,
der für die Antifa eine hohe Bedeutung hat. Ohne die Existenz solcher Netzwerke steht auch ihre Legitimation auf dem Spiel. Weniger Rechtsextremismus
in der Gesellschaft bedeutet für sie die Gefahr, weniger öffentliche Gelder für
den sogenannten „Kampf gegen Rechts“ zu erhalten.

Naiv, bestenfalls als naiv kann man das bezeichnen. Wenn man es denn freundlich ausdrücken mag. Lächerlicher Journalismus, das passt besser.

Im Ganzen, jF vom 18.8.2017:

Ein Diemer-Groupie schreibt in der jungen Freiheit. Mainstreamiger geht kaum noch. Da kann man die jF nur beglückwünschen…

Omma basht die Antifa-Nebenklage wegen #NSU-Netzwerk, schickt KDF ihr Blumen?

Wenn nicht, dann sollte er das schleunigst tun! Sie keilte kräftig aus, sicher sehr zur Freude der Bundesregierung, ob Spiegel oder WELT, Omma schreibt was den Mächtigen gefällt:

Mit einer unpopulären Meinung meldet sich Welt-Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen zu Wort (hinter Paywall): Sie kritisiert die Nebenklageanwälte für ihre These, laut der es unzweifelhaft weitere Mittäter, ja Mitglieder des NSU gegeben haben muss. Mit dieser Ansicht nämlich treten große Teile der Opfervertreter dem Plädoyer der Bundesanwaltschaft entgegen, demzufolge die Terrorgruppe eine geschlossene Gruppe mit einigen Unterstützern war.

Friedrichsen bilanziert das Ergebnis der Beweisaufnahme so: „Es gab kein Netzwerk rechtsradikaler Migranten-Mörder.“ Und Beweise für die Netzwerk-Theorie seien die Nebenklageanwälte schuldig geblieben. Lücken in den Ermittlungen zum NSU-Komplex gingen vor allem auf das Schweigen der Hauptangeklagten Beate Zschäpe zurück. Die betreffenden Nebenklagevertreter seien „Propagandisten“, die ihre Mandanten aus dem Blick verloren hätten: „Unterstützung der Opfer? Kaum Thema bei jener Gruppe von Anwälten, die vor allem eine Bühne zur Diskreditierung des Rechtsstaats sucht.“

Oups, das war hart… sie meint linksradikale Diskreditierung durch die Antifa-Nebenklage? Welchen Rechtsstaat meint sie?

Gehören da der Binninger und die Pumuckl auch dazu, mit ihrem Nazi-Netzwerk 3 + X?

Wie die Sturheit der Opfer-Anwälte dem Rechtsstaat schadet

Es gab kein Netzwerk rechtsradikaler Migranten-Mörder. Doch die Nebenkläger im Ver­fahren gegen Zschäpe behaupten das weiter. Sie bringen damit diesen Mammut-Prozess und unseren Rechtsstaat in Misskredit.

Die Überzeugung der Bundesanwaltschaft, nur das Trio Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe habe getötet, ist weit weniger abwegig, als Teile der Nebenklagevertreter glauben machen wollen. Aber sie wird von einigen Anwälten negiert, ja bekämpft, als handle es sich um eine geradezu kriminelle Ausrede der Staatsanwaltschaft zum Zweck der Verdeckung nicht minder verbrecherischen Wirkens der Behörden, die gegen „unbekannte Unterstützer“ der Täter oder gegen – ebenso unbekannte – weitere NSU-Mitglieder nicht ermittelt hätten.

 

Besonders schön an dem Streit ist doch, dass es keine zugeordneten Tatortspuren gibt, weder vom angeblichen NSU „“Kerntrio“ noch von dem angeblichen NSU „Netzwerk von Kameraden“.

Die Überzeugung der Bundesanwaltschaft ist natürlich Blödsinn, aber das tut nichts zur Sache. Da keine Beweise erhoben wurden, kann die Bundesanwaltschaft auch kollektiv Mitglied der Kirche fliegender Spaghettimonster sein. Sie dürfen alles behaupten und von allem überzeugt sein, wenn sie schon gegen §160StPO verstoßen.

Absolut richtig!

Inzwischen gibt es Ommas Artikel etwas abgeändert (?) und ohne Paywall:

Omma hat sogar die 9 Heiliggesprochenen auf der Rechnung, Blasphemie, Gottseibeiuns:

Wer behauptet, der NSU-Prozess sei eine Farce gewesen, hat entweder den Prozess nicht mitverfolgt oder plappert wohlfeile Sprechblasen nach, die von ein paar Wortführern der Nebenklage öffentlich losgelassen werden. Sie erwecken den Eindruck, den Rechtsstaat und seine Institutionen vor Prozessende schon in Misskredit bringen zu wollen. Ihnen scheint es längst nicht mehr darum zu gehen, wenn es ihnen je darum ging, dass die fünf Angeklagten für ihre Taten zur Verantwortung gezogen werden. Stattdessen beharren sie fast aggressiv und andere Meinungen nicht zulassend auf der Spekulation, es habe rechtsextreme Hintermänner, eine Verstrickung der Dienste in die Ideologie des Rassenkampfes und strukturell rassistische Ermittlungen gegeben. Das kommt in Teilen der Öffentlichkeit gut an und verschleiert zum Beispiel, dass anfängliche Ermittlungen etwa wegen Drogengeschäften oder Geldwäsche der Ermordeten in einigen Fällen nicht völlig absurd waren.

Was für eine Untertreibung, aber immerhin. Die waren teils hochgradig kriminell. Andere waren das jedoch eher nicht.

Auch net schlecht:

Oberstaatsanwalt Jochen Weingarten glänzte mit einer ebenso wortgewaltigen wie eindrücklichen Beweiswürdigung, auch zum Weg der Tatwaffe Ceska 83. Hier spielten Ankläger der Champions League gegen Verteidiger aus der dritten Liga.

Hallo Frau Schneiders, Grüzi Herr Klemke, ihr Totalversager…

Die Omma hat da absolut Recht:

Zu den Besonderheiten des NSU-Prozesses gehört aber auch, dass sich die vom Gesetzgeber gewollte Rolle der Nebenklage streckenweise geradezu ins Gegenteil verkehrte. Unterstützung der Opfer? Kaum Thema bei jener Gruppe von Anwälten, die vor allem eine Bühne zur Diskriminierung des Rechtsstaats sucht. Mittlerweile tritt sie wie eine dritte Prozesspartei auf, die gegen die Verteidigung ebenso opponiert wie gegen die Anklage, ja, gegen jene fast noch mehr. Sie spielt ihr eigenes Spiel.

Die Anklage spielt ihr eigenes Spiel, das Spiel der Regierung, also massgeblich des BMI, des BfV, das des Kanzleramts-Staatssekretärs für die Geheimdienste, BfV-Gewächs KDF.

Die Verteidigung Zschäpe spielt 2 Spiele, die einen spielen das Schweigespiel und die V-Anwälte (V wie Vertrauen 😉 ) spielen das Gerichts-Geständnis-Deal-Spiel mit der Anklage.

Die Nebenklage spielt mit der Antifa und mit Binninger und Schuster das 3 + X – Spiel. Also kein Trio, sondern ein unbekanntes Netzwerk, ebenso ohne Beweise wie die Trio-These.

Wahrscheinlichste Variante ist diese hier: Weder, noch!

kann das mal bitte jemand einscannen und mir zuleiten?

Omma ist -zurecht- der Meinung, dass diese Schauprozess-Farce mit 60 Nebenklageanwälten dringend abgeschafft werden sollte:

Im Breivik-Prozess in Oslo hatte man sich auf nur drei kompetente Anwälte als Vertreter der vielen Opfer verständigt. Eine nachahmenswerte Beschränkung.

forum@weltn24.de

Das Gejammer der getroffenen Hunde ist bis nach Südostasien zu hören. Schön.

Ich hatte mich immer gefragt, wer diese „Privatstenographen“ bezahlt. Zum Beispiel diesen Saalhocker, Stefan Josef Frees. Der hat das Diemer-Groupie Omma ab sofort gar nicht mehr lieb. fatalist grinst, und wünscht Schönen Sonntag!

Dreimalgüler droht mit 5 Märchenstunden, die Nebenklage insgesamt mit 60

Die laufenden ca. 22 Stunden NSU-Märchen der Bundesanwaltschaft kann man nur als Märchenstunden bezeichnen, sie entsprechen im Wesentlichen der Anklageschrift von 2012, in die die BAW die (teilweise nach massiver Beeinflussung des BKA erfolgten) Zeugenaussagen und Gefälligkeitsgutachten der verbeamteten „Sachverständigen“ bestmöglichst einpasst. Überraschungen sind keine zu erwarten. Vielleicht wird die Anklagebehörde bis zur Sommerpause fertig, vielleicht auch nicht. Egal.

Danach sind die Nebenkläger dran.

Klar wird an diesem Tag auch: Die Schlussphase des NSU-Prozesses wird noch lange dauern. Es ist unwahrscheinlich, dass die Bundesanwaltschaft ihr Plädoyer in den letzten beiden Verhandlungstagen vor der Prozesssommerpause abschließt. Und danach wartet schon der nächste Marathon.

Denn inzwischen gaben 50 der 60 Opferanwälte bekannt, wie lange sie im Prozess plädieren wollen: knapp 60 Stunden. 29 der Anwälte wollen sich in Gruppen zusammentun, 21 alleine plädieren. Allein Mehmet Daimagüler, Vertreter der Nürnberger Opferfamilien von Abdurrahim Özüdogru und İsmail Yaşar, veranschlagt ein fünfstündiges Plädoyer. Auch einige Angehörige selbst, etwa die Witwe und die Tochter des 2006 in Dortmund erschossenen Mehmet Kubaşık, überlegen, am Ende des Prozesses noch einmal selbst das Wort zu ergreifen.

Nach den Nebenklägern folgen dann die Plädoyers der Verteidiger der fünf Angeklagten. Auch die dürften noch einmal Wochen dauern. Erst danach kommt es zum Urteil.

Das wird also noch etwa 3 bis 4 Monate dauern, bis zum Urteil, und niemand wird diesen endlosen Erklärungen im Detail folgen wollen.

Es wird also darum gehen zu skandalisieren, um überhaupt noch mediale Aufmerksamkeit zu erhaschen. Das zeigt sich bereits jetzt, dass man versucht, klitzekleine Skandälchen in die Märchenerzählungen einzubauen:

Die taz-Fassung des Skandälchen liest sich wie folgt:

Dann teilt Greger gegen die Opferanwälte aus: Überhaupt nirgends habe sich in Untersuchungsausschüssen „eine Existenz von rechten Hintermännern, die einige Rechtsanwälte ihren Mandanten offenbar versprochen haben, bewahrheitet“.

Von einer „Frechheit“ spricht daraufhin Sebastian Scharmer, Anwalt der Tochter des Dortmunder NSU-Opfers Mehmet Kubaşık. Der Prozess und die Ausschüsse hätten sehr wohl „zahlreiche Beweismittel“ für Unterstützer des NSU erbracht. Es sei vielmehr die Bundesanwaltschaft, die gescheitert sei, diese auch „angemessen“ zu ermitteln.

Mimimimimi.

Erstmal die Beweise bitte, dass die Uwes die Morde begangen haben. Danach dann eventuelle Helfer, das heissersehnte Netzwerk von Kameraden, aber zu Anfang bitte die Mordaufklärung. Die fehlt bislang komplett, nicht nur in Heilbronn, sondern bei allen 10 angeblichen NSU-Morden, und bei den sehr wahrscheinlichen 2 Morden von Eisenach ebenfalls.

Der nächste Rechtsterror könnte von Reichsbürgern kommen, meint das BKA

Die letzten Reichsbürger-Terrordruiden des BKA waren irgendwie wenig ergiebig, oder haben wir da Anklage und Prozess verpasst?

Das war im Januar 2017:

SEK-Antiterror-Einsatz gegen einen Druiden, Reichsbuerger mit Judenmacke?

Druide wegen Volksverhetzung in U-Haft, nicht wegen Terror?

Wenn der Staat eine Idee erst einmal verschriftlicht hat, kommt er davon nicht so schnell wieder los. Das sieht man nicht nur beim NSU, sondern auch beim Reichsbürgerterror:

Das sind im Regelfall legale Waffen, deren Besitzer aufgrund „reichsbürgerlicher Umtriebe“ die Waffenbesitz-Erlaubnis widerrufen wurde. Im Nebenblog gibt es dazu jede Menge Infos: http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/tag/reichsbuerger/

Was meint das BKA denn so, im Detail?

Das einzig Interessante an diesem merkwürdigen Bericht ist die Behauptung, nur 800 von 12.800 Reichsbürgern seien rechtsextrem. Bislang bekam der BRD-Bürger stets vermittelt, das seien alles Rechtsextreme. Die meisten sind einfach nur Spinner. So wie der Terrordruide und sein angebliches Netzwerk.

.

Immer noch ist die Herkunft vieler der angeblich 20 NSU-Waffen ungeklärt. Frag doch mal bei den Reichsbürgern nach, liebes BKA… oder sind Aust, Laabs und Büchel schon dran an der Reichsbürger-Ceska 83 SD?

Märchenstunden im Schauprozess starten heute: 22 Stunden Plädoyer hat Onkel Diemer versprochen!

Endloses Geschwafel ohne Beweise im Staatsschutz-Prozess, und vorlegen tut die Sonderstaatsanwaltschaft der Bundesregierung:

Nein, es gab kein ständiges Zusammenwohnen des Trios, daran zweifelte sogar Ziercke, immerhin BKA-Präsident, bezogen auf die Wohnung Frühlingsstrasse schon 2012, und Ende 2014 schafften es diese Nicht-Trio-Wohnungen sogar in den Spiegel. Und wenn wir schon dabei sind: Untergrund war das ebenfalls keiner. Das war ein Witz, samt polizeilicher Anmeldung bei der Stadt Zwickau. Untergrund geht anders… die Dienelts wohnten dort ganz offiziell.

Man wünschte sich da schon sauberere Arbeit von alternativen Medien, und nicht den blossen Abklatsch von manipulativen Mainstream-Meldungen.

Und was die fehlenden Beweise angeht, da werden die Weisungen aus dem Wahrheitsministerium ebenso übernommen werden,  wie es der NSU-Bundestagsausschuss gerade getan hat.

Kann man hier nachlesen, wie grottig der Polizistenausschuss des Bundestages erneut gearbeitet hat, wie dreist er BKA-Lügen übernahm, wie sehr er dem Wahrheitsministerium treudoof folgte, suchen Sie sich aus, welcher Deutung Sie am meisten Wahrheit beizumessen bereit sind!

Multifunktionstool gehörte Kiesewetter – von polizeilicher Asservatenkammer direkt in die Zwickauer NSU-Wohnung?

Nee, das war doch ein millionenfach verkauftes Schweizermesser OHNE Polizei-Nummer! Das BKA weiss das ganz genau, aber NSU-religiöse Abgeordnete mit Polizeiausbildung schlucken sowas, alles für die Staatsräson.

NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages: „Gerri“ ist Böhnhardt – trotz Größenunterschied!

Klar doch, und der noch kleinere NRW-Spitzel Johann Helfer ist der lange Kerl mit dem Bömbchen in der Probsteigasse gewesen! (man muss nur ganz dolle dran glauben wollen).

NSU-Ausschuss trifft absurde Aussagen zur DNA-freien Jogginghose, zweiten Pumpgun-Hülse und Zschäpes DNA-freiem Benzinkanister

Das musste der doch, sonst fliegt der ganze NSU samt Zschäpes falschem Geständnis auf, und das Versagen der Verteidiger im NSU-Schauprozess flöge auf, wenn nicht das ganze Staatsschutz-Phantom vom NSU!

Die Versager der sogenannten Verteidigung haben dem BKA jeden Scheiss geglaubt, und NIEMALS eigene, unabhängige Waffengutachter etc. verlangt. Banana Republic samt Pseudo-Rechtsstaats-Prozess inklusiver dreckiger DEALS  statt Wahrheitsfindung.

Wir von NSU LEAKS werden die Plädoyers, diese Märchenstunden so wenig wie möglich beachten, sie sind ebenso lächerlich wie die „Aufklärung“ durch die schier endlos vielen NSU-Parlamentsausschüsse.

#NSU-Abschlussbericht des Bundestags – Abgeordnete ermitteln nicht!

Polizistenausschuss hat man ihn genannt, den 2. Bundestags-Ausschuss zum NSU, weil in ihm so viele Polizisten sassen, von Linkspartei über Grüne bis zur CDU.

Der Abschlussbericht liegt nun vor, 1800 Seiten lang ist er, grausam, und Überraschungen enthält er keine, ebenso wie Ermittlungen komplett fehlen:

Weiss sie denn nicht, dass Ausschüsse nicht ermitteln, und nichts aufklären? Dazu sind sie doch gar nicht da, sie sind Vertuschungs- und Verklärungsinstrumente!

Die zahlreichen Polizisten im Bundestag haben gar nichts aufgeklärt, sie haben den NSU – Pfusch beerdigt, so wie es ihre Aufgabe war. Die haben sich gehütet, nur ja nichts aufzudecken, nicht einmal die Fahrgestellnummer des Womo Eisenachs haben sie nachgeschaut, als sie das Wrack beim BKA besichtigten! Das Womo ohne Kennzeichen (ab Februar 2012 in den BKA-Akten), das NICHT zu den Kennzeichen passt, die am 4.11.2011 montiert waren… weshalb auch das Steuergerät mit den Schlüsselnummern zwar ausgebaut wurde, aber man es nie auslas! ES PASSTE NICHT!

Richtig, V-Mann Tarif! Goldrichtig! Der Artikel vom Zeit-Gnom ist grottig.

Grundlage des Abschlussberichtes waren Gutachten der Antifa, Quent, Röpke, und Linksknaller Jens Eumann von der Freien Presse Chemnitz. Gedödel und „wer kennt wen-Orgien“ statt Beweisen, wie üblich bei linksversifften NSU-Ausschüssen, die von Linksextremisten und V-Journaille ihr Programm gesagt bekommen, wer zu laden ist und wer nicht.

Solche Pfeifen…

NSU-watch, das ist eine aufgeblasene linksextremistische Verschwörungstheoretiker-Vereinigung, die an ein Phantom ohne Beweise glaubt, aus finanziellen Gründen. Der verlängerte Arm des Staatsschutzes. Die besten Helfer der Mordvertuscher vom Tiefen Staat. Steuergeld-gepampert, also gekauft. Antideutsch bis ins Mark.

Der Bundestags-Ausschuss hat keinen einzigen Sachbeweis geprüft, trotz grosskotziger Ankündigungen durch Wolfgang Bosbach gegenüber dem AK NSU LEAKS Ende 2014, und „Ja war Zschäpe denn schon weg“-Rede (Katzenfrau in Zwickau sieht aus wie Susann Eminger) von CDU-Obmann Schuster im Bundestag 2015 bei der Einsetzung, wo er den Suizid in Womo anzweifelte, den Mastermind des NSU kenne man gar nicht, und dann wurde all der Aufklärungswille (hahaha) von einem Ghostwriter-Geständnis Zschäpes Ende 2015 beerdigt?

Sieht so aus! Ein schlechtes Geständnis voller Fehler zur rechten Zeit rettete den NSU? Nicht wirklich, oder doch? War das der Grund für den neuen Deal der BAW mit Zschäpes neuen Anwälten, der sie zum Reden brachte?

Sachbeweise, Widersprüche, nachgefundene Beweise, falsches Womo, falsche Dienstwaffen, falsche Ceska 83 im Schutthaufen, falsche Paulchenvideos, all das spielt überhaupt keine Rolle, auf 1800 Seiten nicht! DAS nennt man eine gelenkte Demokratie, genau das, denn die Medien spielen mit!

Pseudokritische Medien, wie zum Beispiel der Stern:

Es ist ein Armutszeugnis, das die Bundestagsabgeordneten des dritten NSU-Untersuchungsausschusses dem Generalbundesanwalt, dem Bundeskriminalamt, den Verfassungsschutzämtern und der Polizei ausstellen. Über anderthalb Jahre haben 16 Bundestagsabgeordnete von CDU/CSU, SPD, Linke und den Grünen, das Behördenversagen in Sachen NSU untersucht. Dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) werden zehn Morde, drei Sprengstoffanschläge und 15 Raubüberfälle zur Last gelegt. Die Abgeordneten haben nun zahlreiche „Defizite in der Ermittlungsarbeit“ ausgemacht. Darin sind sie sich parteiübergreifend einig. Der Bundestag will am Donnerstag über den Abschlussbericht debattieren.

Es finden seit zig Jahren keine Debatten im Reichstag mehr statt. Das Gelaber der Blockparteien in der Berliner Schwatzbude kann man doch beim besten Willen nicht Debatte nennen, es sind sich doch alle einig!

Die wichtigste Erkenntnis vorweg: Der Ausschuss glaubt nicht, dass der NSU nur aus drei Terroristen bestand. Die Bundesanwaltschaft geht davon aus, dass der NSU eine isolierte Terrorzelle aus drei Tätern war: Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe. Nach dem Tod von Mundlos und Böhnhardt sitzt Zschäpe seit Mai 2013 vor dem Oberlandesgericht München auf der Anklagebank. Ein Ende des Prozesses ist nicht absehbar. Vier ihrer engsten Vertrauten sind mit angeklagt. Gegen neun mutmaßliche Handlager wird noch ermittelt.

Es wird gegen die 9 ermittelt, damit sie nicht aussagen, dass der NSU ein ausgemachter Blödsinn ist. Nur deshalb wird (es sind grösstenteils V-Leute diverser Behörden, Katzentante Eminger ist auch dabei) weiter ermittelt. Zeugen und Spuren an sämtlichen Tatorten fehlen, JEDER kann NSU-Killer werden, immer noch, jederzeit!

Der NSU war größer als die Bundesanwaltschaft glaubt

Der Ausschuss kommt zu dem Schluss, dass das Terrornetzwerk noch viel größer gewesen sein könnte.

Blödsinn, Leserverdummung! Die Wahrheit ist, dass die Blockpartei-Ausschuss-Polizisten gar nicht an die Uwes als NSU-Killer glauben. Nur schreiben dürfen sie das nicht, sagen werden sie das ebenfalls nicht, und die Propagandamedien (wie der Stern) dürfen das ebenfalls nicht schreiben.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/03/binninger-erklaert-den-nsu-fuer-inszeniert-waehrend-pau-laabs-bloedsinn-erzaehlt/

Der Stern fantasiert…

Und dass die Sicherheitsbehörden nicht alles getan haben, um dieses Netzwerk zu enttarnen, weil sie sich zu früh auf drei Täter konzentriert haben. „Auch wenn die Anklage im NSU-Prozess kein neonazistisches Netzwerk rund um die Terrorgruppe NSU erkennen will, vielfältige Verbindungen gab es“, schreiben die Abgeordneten gleich zu Beginn ihres über 1000-seitigen Berichtes, der dem stern vorliegt.

„Wer kennt wen“-Antifa-Gutachten sagen genau das. Brav abgepinnt, das Geseier!

So gab es an vielen Tatorten gut organisierte Neonaziszenen, um die sich die Ermittler im Zusammenhang mit den Morden jedoch nicht gekümmert hätten. In Dortmund, wo der 39-jährige Mehmet Kubaşık 
in seinem Kiosk erschossen wurde, wohnten mehrere aktive Neonazis in der gleichen Straße, darunter Siegfried B., bekannt als SS-Siggi. Nur ein paar Meter von dem Kiosk entfernt, war ein beliebter Treff der Dortmunder Neonazi-Szene.

Das ist alles Bullshit.

Es fehlen Beweise, Tatortbeweise, Augenzeugen, denn die Gruppe Türken, die von Frau und Tochter Kubasik am Laden gaffend beschimpft wurden nach dem Mord, die sagten gar nichts, die hatten nichts gesehen, nichts gehört… etwa weil sie 2 Nazikiller deckten, oder deshalb, weil da ein PKK-naher Kurde erschossen worden war?

Weiter mit der Regierungspropaganda im Stern:

Auch in Nürnberg, München, Kassel und Rostock, wo der NSU sieben Männer ermordete,…

Boah, die volle Ladung Lügenpresse im Propagandamodus! Sie haben keinen einzigen Tatortzeugen und keinen einzigen Tatortbeweis dafür, aber schreiben kackdreist ihre Lügen! Hirnwäsche total. Ausschüsse und Medien vertuschen Hand in Hand.

… wimmelte es in Tatortnähe von Neonazis, die bundesweit vernetzt waren. Fanden Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe hier womöglich willige Helfer?

Verarsche! Nicht Helfer, sondern die wahren Mörder werden gesucht!

Eine Frage, die sich aufdrängt, der die Ermittler jedoch nicht nachgingen. „Auch nachdem im November 2011 
für die Ermittler klar war, dass Mehmet Turgut Opfer einer rechtsterroristischen Tat geworden war, nahmen sie dies nicht zum Anlass, die 
Neonaziszene in Rostock auf mögliche Verknüpfungen zum Trio näher zu beleuchten. Aus Sicht des Ausschusses hätte dies jedoch mehr 
als nahe gelegen“, heißt es in dem Bericht.

Turgut, der illegal nach 2 Abschiebungen zum 3. Mal eingereiste Kurde, der steckte bis zum Hals im Drogenhandel drin, siehe die enormen Einkünfte seines Dönerbudenbosses, halbe Million in die Türkei transferiert, wer soll denn bitte glauben, dass die ganze Kohle aus einem vergammelten Rostocker Dönerstand kam?

Bei freundlichster Betrachtungsweise war Turgut ein türkischer Spitzel, dem sein Spitzelziel auf die Schliche kam, und ihn dann beseitigen liess.

Oder Turgut war ein Drogenkurier, also kriminell, so wie Mann mit dem elend langen  Polizeieintrag aus Hamburg, den man seit 2011 persil-weiss wäscht, auch das die volle Packung staatlicher Propaganda. Im NDR, Regierungsfernsehen mit Zwangsgebühren.

Der Stern… weiter:

Nur wenige DNA-Proben genommen

Glauben sie das? Dass man die 4.000 Dönermorde DNAs nicht mit dem „bundesweiten NSU-Helfernetzwerk“ abgeglichen hat? Und mit den Bankraub-Tatort-DNAs, den Fingerabdrücken von Köln, den offenen DNA-Spuren an den Polizisten aus Heilbronn?

Glauben Sie das wirklich?

Nicht mal bei den DNA-Proben seien die Beamten besonders gründlich gewesen. Von 129 Personen, die Kontakt zu den Rechtsterroristen hatten, seien gerade mal 31 zur DNA-Probe gebeten worden.

Bislang waren es immer 19 von 100. Jetzt sind es schon mehr von mehr?

Das ist umso verwunderlicher, als dass in Heilbronn, wo die Polizistin Michèle Kiesewetter vom NSU ermordet wurde, am Tatort sechs DNA-Spuren gesichert wurden, die bislang nicht zugeordnet werden konnten.

Lügenpresse vertuscht, dass 4 dienstfreie Kollegen gefunden wurden auf den Opfern, die offiziell (Urlaubswoche!!!) gar nicht dort waren. Das weiss man (erst) seit Ende Sommer 2011, wir glauben, dass dieses Wissen dann zum 4.11.2011 führte. Entsorgung des Polizistenmordes als Motiv für Beamte aus Schwaben, die den Kollegen-DNA-Krimi des LKA Stuttgart stoppen mussten, weil sie sonst auch noch gefunden worden wären…

Zeugen haben ausgesagt, dass sie mehr als zwei Täter gesehen hätten.

Torsten Ogertschnig aus Heilbronn meint ja, und schrieb das auch den Ausschüssen, das seien Beamte aus Heilbronn, diese Phantome der Mittäter, und deshalb seien sie nie veröffentlicht worden. Ein anderer Informant meint, der Audispringer bekam von Kiesewetter einen Bauchschuss verpasst, weshalb er so blutverschmiert war, und er die Dienstwaffen an sich nahm, um den Schuss zu vertuschen.

Diese Aussagen seien „von solcher Qualität“, dass sie nicht einfach „weggewischt“ werden könnten, mahnt der Ausschuss. Die Polizei hätte alles daran setzen müssen, um diese „Personen zu ermitteln“, schreiben die Parlamentarier.

Man weiss doch genau, dass die angeblich 3 ersten Beamen am Tatort nachgecastet wurden, das steht sogar in Heimatschutz recht deutlich drin, und dass die Ermittlungen sabotiert wurden, Stichwort Benziner-Audis beim KBA aus der Abfrage genommen etc., schon ab dem Tag des Mordes 2007! Was soll dieses vage Herumgeeier also?

Doch die Ermittler gehen noch heute davon aus, dass Mundlos und Böhnhardt den Polizistenmord allein begangen haben. Und dass sich die Zeugen täuschen.

Nein, das tun sie nicht. Lügenpresse! Sokochef Mögelin glaubt daran ebensowenig wie KHK’in Rieger. Feige sind sie, so wie das ihnen antrainiert wurde, aber den Blödsinn glauben tun sie ganz sicher nicht. Das haben sie mit den Abgeordneten gemeinsam.

Vernichtete Akten können nicht geprüft werden

Auch der Verfassungsschutz bekommt sein Fett weg. Das Trio, das 1998 abtauchte, war im Untergrund von V-Leuten regelrecht umzingelt.

Wenn da über 40 V-Leute nichts mitbekamen von 10 Morden etc., dann sollte man schreiben, dass das ja stimmen könnte.

Trotzdem blieben die Terroristen fast 13 Jahre lang unbehelligt.

Das „trotzdem“ ist falsch. Es ist lesertäuschend.

„Für den Ausschuss drängte sich die Frage auf, aus welchem Grund 
es Polizei- und Verfassungsschutzbehörden nicht gelang, die Aufenthaltsorte von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe aufzuklären.“

Ganz einfach: Weil Trio-Wohnungen statt der echten getrennten Wohnungen nachzuweisen waren, aber diese Triowohnungen gab es nicht in Zwickau.

Sollte man denn zugeben, dass man immer und jederzeit Bescheid wusste, wo wer vom Trio wohnte? Wer hätte sich diesen Strick selber um den Hals wickeln sollen? Der Staatsschutz Erfurt, der in Zwickau, die LKAs, der MAD? Alle wussten Bescheid, alle haben geschreddert, alle haben nach 2011 gelogen.

Zeugen haben ausgesagt, dass Mundlos und Zschäpe in Zwickau für den Bauunternehmer Ralf Marschner gearbeitet hätten. Der Ausschuss hält die Zeugen für glaubwürdig.

Hier gebietet es der Anstand, den der Stern nicht besitzt, zu schreiben, dass die Bundesanwaltschaft gute Gründe hat, das anders zu sehen. Man hat um die 30 ehemalige Geschäftspartner und Firmenbeschäftigte befragt, und 2 von 30, irgendwie so war die Quote, haben Zschäpe und Mundlos beim Marschner bestätigt, aber 28 nicht.

Für den Verfassungsschutz wäre das besonders peinlich: Marschner arbeitete unter dem Decknamen „Primus“ für das Bundesamt für Verfassungsschutz. Marschner hätte, so der Ausschuss, allerdings „aufgrund seiner kriminellen Vita“ niemals als V-Mann angeworben werden dürfen.

Im Abschlussbericht heisst er nur M., und er behauptet, das Trio nicht gekannt zu haben.

R. wie Richter, warum nicht M. für Marschner?

Den Einsatz von V-Mann Thomas R., alias Corelli, sieht der Ausschuss ebenfalls sehr kritisch. Corelli hatte dem Verfassungsschutz eine DVD mit dem Titel „NSU/NSDAP“ gegeben. Der Verfassungsschutz wertete die DVD jedoch nicht aus. Ein „schwerwiegender Fehler“, wie der Ausschuss festhält.

Die CD ist unwichtig, sie enthält keine NSU-Hinweise, das Cover scheint ein Trittbrettfahrer-Wichtigtuerding zu sein, von Thomas Richter, da ist eine Glock drauf, und keine Ceska… ein feiner Ablenkungs-NSU des Verfassungsschutzes, so wie es den seit 1990 schon gab! (Comic „Flucht aus Berlin“). 5 NSU gab es, keiner ohne den VS, so sieht das aus, von 1999 bis 2011.

Verdummung ist das, weiter nichts. Es gab nie einen VS-freien NSU! Das war Agent provocateur-Bullshit des VS für die Antifa!

Akten, die mehr Aufschluss über V-Leute geben könnten, wurden absichtlich vernichtet. Ein paar Tage, nachdem sich der NSU am 4. November 2011 selbst enttarnte, ließ ein langjähriger Referatsleiter im Bundesamt für Verfassungsschutz, der den Tarnnamen Lothar Lingen trug, wichtige Akten schreddern.

Der gute Mann heisst Axel Minrath, und bereitet seit seiner Versetzung Ordensverleihungen des Bundespräsidenten vor. In Köln.

Die Geschichte ist falsch, es war ganz anders, so wie es im Bundestags-Protokoll seiner Vernehmung 2013 nachlesbar ist: Das BMI fragte das BfV am 8.11.2011 an, zu den beiden Namen der Womo-Leichen, die am Morgen des 8.11.2011 im Kanzleramt Thema in der „kleinen Lage“ beim Günther Heiss waren, und daraufhin liess der BfV-Präsident Fromm (oder sein Vize) die Akten heraussuchen, welche dann vernichtet wurden am 11.11.2011 vom Minrath/Lingen.

Wie kann das sein, dass der Bundesags-Ausschuss und die MSM nicht einfach nachlesen? Wozu gibt es denn dann Wortprotokolle des Bundestages, wenn da niemand reinschaut? Seit 4 Jahren alles bekannt!

Lingen/Minrath deckt also seine Amtsleitung. So einfach ist das. Das BMI fragte an, KDF gab laut, sozusagen, am 8.11.2011, und dann waren die Aken halt geschreddert am 11.11.2011. Kölle alaaf.

Die Verblödung ist schier unendlich, die durch die Abgeordneten ebenso wie die durch die Medien.

Er wurde vom Bundeskriminalamt und dem Oberstaatsanwalt beim BGH vernommen. Seine Aussage, die der Ausschuss zitiert, ist bemerkenswert: „Wir hatten früher in anderen Zusammenhängen bereits die Erfahrung gemacht, dass
 vorhandene Akten, nach denen gefragt wird, zu endlosen Prüfaufträgen führen können. Vernichtete Akten können aber nicht mehr geprüft 
werden.Für die Parlamentarier steht damit fest, dass Lingen die Existenz von V-Leuten „verschweigen wollte“.

Jein, es ging um die Akten zu Mundlos und Böhnhardt, so ist zu vermuten, und es wurde auch in Sachsen und Thüringen fleissig geschreddert, ziemlich sicher, was Beate Zschäpe betrifft.

Der Bundestags-Ausschuss betreibt fleissig Staatsschutz…

Sind die Mörder noch unter uns?

Nicht mal bei den Ermittlungen gegen mutmaßliche Helfer hätten sich Polizei und Bundesanwaltschaft besondere Mühe gegeben. „Bereits 
diejenigen, die zum Kreis der Helfer und Unterstützer gehörten, waren 
aus Sicht des Ausschusses nicht mehr ausreichend im Blickwinkel der 
Ermittlungsbehörde“, schreiben die Abgeordneten und führen das Beispiel von Mandy S. an. Die Friseurin hat Beate Zschäpe mehrfach ihren Pass geliehen und ihr so zu einer Scheinidentität verholfen. Anfangs war sie verdächtig, später galt Mandy S. nur noch als Zeugin. In Vernehmungen gelang es Mandy S., ihre Rolle herunterzuspielen. Der Ausschuss sieht die Frau aus Sachsen dagegen eher als „Macherin“.

Die Akten und die Aussagen von Beamten in NSU-Ausschüssen sehen Mandy Struck eher als Informantin des Staatsschutzes Erfurt oder des LfV Erfurt, die laut Aussage von Zielfahnder Wunderlich mehrere Hundert DM in seinem Beisein cash bekam,  für Informationen zum „Untertauchen 1998“.

Weiss das der Ausschuss alles nicht, oder will er das nicht wissen?

Nach Lektüre des Abschlussberichts bleibt die beklemmende Erkenntnis: Dass die Mörder unter Umständen noch frei rumlaufen. Dass sie womöglich weitermachen. Und dass die Ermittlungsbehörden nicht alles unternommen haben, um sie zu finden.

Keine Bange, die Mörder sind höchstwahrscheinlich in der Türkei. Oder im Irak, wie der Kurde Faiz Hamadi Shahab aus Mossul, der „Augenzeuge beim Mord in Kassel war“, 2 Meter weg vom Mord telefonierte, jedoch ohne 2 Schüsse zu hören, und ohne was zu riechen, und ohne wirklich was zu sehen… So wie alle anderen „Kasseler Augenzeugen“ auch.

Ein hochnotpeinlicher Ausschuss hat erneut nichts aufgeklärt. So wie der 1. Ausschuss 2013 versagte…

Ist irgendwer überrascht? Hier in der Leserschaft doch wohl hoffentlich nicht.

#NSU Ländle: Wenn das BKA und Nazis das Parlament düpieren 2

Wir sind immer noch bei Radio RDL und seiner Berichterstattung samt 1 Stunde Audio im O-Ton, und setzen direkt beim nächsten Zeugen (von 4 Erschienenen) an.

Drexler war sauer auf das BKA, das hatten wir im vorigen Blogbeitrag.

Die Missbilligung des BKA Verhalten prägte auch dei Statementrunde der Obleute (in der Reihenfolge Drexler Vorsitzender, Weyrauch (SPD), Weimann (FDP), Filius (Grüne), von Eyb (CDU) und Braun (AfD)

Fehlen tut der Grund für die BKA-Inszenierung: Haupt-Spitzel Thomas Starke, die massgebliche Hilfskraft des Tiefen Staates bei der Erschaffung der Untergrundzelle 1998 soll weiterhin auf seine LKA Berlin-Spitzeltätigkeit ab Ende 2000 (Landser-Vertreibs-Verfahren) beschränkt bleiben, und darf nicht schon seit 1998 als Fluchthelfer ein Spitzel gewesen sein.

Fehlen also noch 3 Zeugen:

Steffen Oliver Jürgens war der nächste, laut Drexler in der PK.

Sie sehen, es ist schwierig mit der Antifa im Saal. PISA-Opfer wohin man schaut…

Man regte sich auf, dass der Waffenbesitzkarten habe, als Sportschütze, aber eine Verbindung zum NSU habe der nicht. Er sammelt Militaria… alles unwichtiges Gedöns.

Jug P. soll zum NSU-Waffenbeschaffer werden, daran arbeiten LKA Stuttgart, BKA und BAW, hört man so. Es geht da um die NSU-Mordwaffe überhaupt… Sven-Kai  Rosemann spielt da ebenfalls mit, angeblich. Schweiz-Fahrer in den 1990ern, so munkelt man. Jug P. lebte viele Jahre in Thüringen, ist aber eigentlich Schwabe.

Interessiert aber die Wohlleben-Verteidigung alles nicht, die glaubt bekanntlich der Bundesanwaltschaft jeden Mist, und daher ist Wohlleben auch immer noch im Knast, und wird dort auch bleiben.

Gedöns aus Schwaben:

Wen interessiert das?

Wo ist die Relevanz?

dito.

Der Waffen-Sch., damit ist der Schmidt gemeint, es geht um Deko-Waffen!

Die haben alle nichts aufzuklären. Die machen Blödsinn. 88 als Teil von KfZ-Kennzeichen, was für ein Geschiss um Nichtigkeiten… kein Normalo weiss das, wie die Frau Dr. Braun von der AfD zurecht anmerkte. Antifa-Blödsinn statt Mordaufklärung, sehr richtig.

.

Nächste Zeugin, „dann die Frau Woll“ (Drexler)

Warum hat man die vorgeladen?

Na weil das Womo von Heilbronn angeblich in der Ringfahndung in Oberstenfeld notiert wurde, am Tag des Polizistenmordes, und Heike W. und Andreas G. dort wohnten:

Sie sei nett gewesen, so Drexler, habe sich gut dargestellt, eine Verbindung könne man da aber auch nicht herstellen zum NSU…

Die unkt man jedoch bei heise.de herbei:

In Oberstenfeld untergeschlüpft?

Sind Böhnhardt und Mundlos nach der Tat in Oberstenfeld untergeschlüpft? Die Zeugen verneinten das für sich. Und Hinweise auf ein Unterkommen in dem Ort wollen die Ermittler nicht haben. Fuhr das Duo die Fluchtstrecke über Oberstenfeld, weil sie sie kannte? Oder saßen die beiden etwa gar nicht am Steuer des Fahrzeuges und andere Personen, Täter oder Helfer des Mordanschlages, suchten in Oberstenfeld Schutz?

Jedenfalls: Ob und wenn ja, wie die rechtsextreme Szene mit dem Polizistenmord zusammenhängt, bleibt bisher ein Rätsel. Wer aber andere Täter als die beiden Uwes ausschließt, wie es der Ausschuss in Einklang mit der BAW tut, wird dieses Rätsel – mutmaßlich – nicht lösen.

Das gesamte Heilbronner Ringfahndungs-Womo-Nachfindekonstrukt ist allerdings eine Lüge, so sieht es jedenfalls aus:

„Aufgrund des fehlerhaften Dateinamens sei diese Übertragung für die Ringalarmdaten aus Oberstenfeld zunächst nicht erfolgt. In der Excel-Tabelle und der Halterlistentabelle seien diese Daten jedoch vollständig erfasst gewesen.“

Es ist schon sehr seltsam, dass sich ausgerechnet bei der Erfassung des NSU-Kennzeichens ein Fehlerteufel eingeschlichen hätte.

Von dieser „Panne“ gaben sich die Abgeordneten unbeeindruckt. Statt ihr nachzugehen, die Ungereimtheiten aufzuklären, schlossen sie sich einfach der Behördenversion an und schreiben im Abschlussbericht:

„Die Registrierung des Wohnmobils C-PW 87 an der Kontrollstelle in Oberstenfeld ist gegen 14.37 Uhr erfolgt.“

friedensblick.de/20815/polizei-ermittlungspanne-kennzeichen-von-nsu-wohnmobil-c-pw-87-fehlerhaft-abgespeichert/

Die dicken Dinger ignorieren, beschönigen, nämlich die Aktenfrisur nach dem 4.11.2011 im LKA Stuttgart, und das Unwichtige vertiefen. So arbeiten die NSU-Ausschüsse der Nichtaufklärer.

Wobei es ja die Womo-VERmieter waren, die -papa, mama und sohn- alle 3 an jenem Tag in Heilbronn waren. Nicht die Womo-Mieter, die ihr Womo am 19.4.2007 abgeben, 6 Tage vor dem Polizistenmord.

Noch mehr Gedöns:

Normal haette sie nach 10 Minuten wieder raus sein müssen. Sie kannte die nicht, „die vom Kerntrio“, Ende Gelände.

Was für ein Scheiss.

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Na wenigstens war es lustig, und die Antifas haben fein abgekotzt?

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Nächster Zeuge: Jörg Hager.

Da waren auch wieder alle im Saal glücklich 😉 Guter Mann, offenbar.

Die haben wirklich jeden zum Spitzel machen wollen?

.Die Frau Schäfer, die heute Schneiders heisst? Die Photoshop-Schneiders?

Egal, der Zeuge ist offenbar ein Dampfplauderer:

Soso. Waren die 2,3,4 oder 5 Verrückten also Rechte, wie der NPD-ler meint, oder waren die doch eher vom MIT, oder eher PKK? Oder waren es Graue Wölfe?

Wenn man keine Ahnung hat…

Hörenswerte Audios, vielen Dank RDL!

In der Fragerunde, wurde auch die Blokade des GBA bei den Kreuztreffern der Europolabfrage, insbesondere bei den Funkzellenauswertungen, die Verpflichtung des Ex Zivilbeschäftigten des Militär. Geheimdienst Kiefer durch die AfD u.a..erörtert

Da haben die sich wieder was geleistet, diese Dödel aus’m  Ländle. Das LKA brieft die Zeugen vor, die vom Ausschuss geladen werden, in allerbester BKA-Manier, und die Parlamentarier stellen sich doof.

Was für ein armseliger Haufen…

#NSU Hessen: Pumuckl und das ZDF veräppeln die Zuschauer mit Gimmicks

Es sei nicht bewiesen, darauf besteht der CDU-Ausschussmann Holger Bellino, dass Temme zur Tatzeit im Cafe Yozgat war, „auch wenn die Linkspopulisten anderes behaupten“.

Na der traut sich was (bei Minute 3:24)! Allein schon dieser Satz rechtfertigt den Upload des ZDF-Berichts, trotz des unsäglichen Verdummungspotentials von Pumuckl und ihrem Hessen-Pendant Schaus.

Zwei der unbestritten Dümmsten im NSU-Karussel der Linksverdummer.

Gibt es auch bei Youtube:

Leute, rafft es doch endlich mal… es war IMMER bekannt, wo das Trio war, wer wo wohnte ec., seit 1998.
siehe auch: http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/06/22/nsu-nebenklage-bezweifelt-triowohnung-in-der-boehnhardt-das-kleine-boembchen-gebaut-haben-soll/

Zu Temme in Kassel: 5 Zeugen anwesend, 5 Zeugen rochen nichts, 5 Zeugen hörten keine 2 Schüsse.
Wer bitte soll denn hier wieder verarscht werden vom ZDF?
siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/04/09/sie-haben-5-zeugen-keiner-riecht-2-schuesse-keiner-hoert-2-schuesse-was-schliessen-sie-daraus/

Es ist wichtig, immer wieder die Fake News der Regierungsmedien blosszustellen.

Die naheliegenden Fragen zum Mord von Yozgat werden immer noch nicht gestellt, seit 11 Jahren nicht.

Frage Nr. 1: War ein Yozgat einer der islamischen V-Leute des Andreas Temme?

Frage Nr. 2: Wie kann das sein, dass Yozgat um 17:05 tot aufgefunden wurde, aber mehr als 30 Minuten (und weniger als 90 Minuten) die Schüsse überlebt haben soll?

Frage Nr. 3: Wen rief Temme um 17:19 Uhr an, warum wurde diese bekannte Nummer nie ermittelt?

All das spielt wieder mal beim ZDF keine Rolle, wenn es um VM 340 geht, den Temme am 19.4.2006, also 13 Tage nach dem Mord traf. Wer war das?

War das einer der Anwesenden beim Mord? War das ein Moslem? Oder ein Rechter? Gar ein Grauer Wolf?

Temme hatte die Mail zur Dönermordserie von seiner Chefin abgezeichnet, ganz oben. Wann hat er das getan, und kann man ihm daraus einen Strick drehen, wenn er das 5 oder 6 Jahre später nicht erinnert?

Wohl kaum… aber als Sau durch das Dorf taugt es immer. Man ermittelt gegen ihn, immerhin. Was wird dabei herauskommen? Gar nichts.

Viel wichtiger wäre das hier:

Was haben denn die Ex-HLFV-Präsidenten dem Ausschuss gesagt, nichtöffentlich, was Temme verschwiegen hat, bislang? Und warum erfahren wir dazu nichts?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/09/15/vs-praesident-wollte-helfen-stichwort-temme-aber-der-nsu-ausschuss-hessen-versagte/

Nein, die Akten legen nahe, dass:

  • Temme, wie die anderen anwesenden 4 Personen um 17 Uhr auch, keine 2 Schussgeräusche hörte.
  • laut neurologischem Gutachten des Prof. Dr. Bruck vom Juni 2006 Yozgat die Schüsse um mehr als 30 Minuten, aber um weniger als 90 Minuten überlebt hatte, als er ca. um 17 Uhr tot vom Stuhl sackte und hinter dem Schreibtisch lag.
  • die Beulen am Kopf, festgestellt vom Notarzt damals, bestätigen das eindrucksvoll, ebenso wie die Anzeige „Totschlag mit einem schweren Gegenstand“, welche die Ermittler zunächst schrieben.

Wenn also die Ermittler dieses Gutachten korrekt interpretierten, dann sass Temme zum Zeitpunkt der Schussabgabe in seinem Büro, und falls er wirklich per Festnetz Büro mit seinem V-Mann Benjamin Gärtner telefonierte, und sich danach um 16:43 Uhr ausstempelte, dann haben BEIDE ein Alibi, ein schriftliches, per Telefonverbindungsnachweis bestätigt.

Dieser Ausschuss klärt nichts auf, weil er ein politischer Ausschuss ist, den nur der Wille zur Wahrung ziemlich dreckiger Staatsgeheimnisse eint?

Das ZDF verdummt seine Zuschauer absichtlich, nicht mehr und nicht weniger. Das sieht man auch sehr schön am blöden Gelaber von Pumuckl gleich zu Beginn, als sie vom Thomas Starke, dem V-Mann aus Chemnitz berichtet, und dass der 1996 mit seiner damaligen Geliebten Beate Zschäpe bei einem Konzert in Chemnitz war, und der hessische VS auch dort einen V-Mann im Saal hatte:

1996, ca. 1.5 Jahre vor dem „betreuten Untertauchen“ 1998, wo ist die Relevanz?

Die Antwort ist banal: Der V-Mann Starke wird bis heute vertuscht, auch von Aust/Laabs, auch von den GEZ-Regierungsmedien, obwohl aus Prookoll 66b des Bundesagsservers klar hervorgeht, dass Starke bereits seit der Wende (seit DDR-Endzeiten) ein Spitzel war. Mehrerer Dienststellen, Bundesanwaltschafts-bestäetig „langjährig“, und das schon Ende 2000 gewesen: Langjährig… also ganz sicher als Sprengstoffbote und Trioverstecker. Auch als Uwes-Anwerber?

War Starke auch schon 1996 für den Verfassungsschutz Hessen tätig? Ist das eine der vielseitigen Verwendungen Starkes gewesen?

Der ZDF-Beitrag, das sind Fake News, das ist Vertuschung, an der sich auch Petra Pau liebend gerne immer wieder beteiligt, ebenso wie sie in der lächerlichen Podiumsdiskussion immer von Schreddermeister Lothar Lingern labert, der doch Axel Minrath heisst… Staatsschutz, die gekaufte Linke, mindestens 100 Mio Euro jährlich im Kampf gegen Rechts, alles dank dem NSU.

Gäbe es den nicht, mann müsste ihn glatt erfinden 😉

Die neueste NSU-Verdummung von FAKT und der Antifa: V-Mann Nias

es war immer bekannt, wo die 3 waren… dazu brauchte es keinen Herrn Lange.

Zielrichtung ist eher die Ex-Freundin, da geht es um die Synagogengeschichte in Berlin.
Gefaehrlich fuer Zschaepe… wenn die ihre Aussage noch aendert.

Ob es schlau von Zschaepe war, Jan Werner als Waffenbeschaffer zu beschuldigen? Eher nicht…

Auch bei YT: https://www.youtube.com/watch?v=Nf5tawuTfe4

FAKT, das ist der MDR, das ist der Regierungsfunk, der immer noch das Märchen verbreitet, mittlerweile in der gefuehlt 214. Fassung, da seien 1998 drei Jenaer in den Untergrund verschwunden, quasi spurlos, aber man haette sie doch finden koennen, ja finden muessen, mit all den V-Leuten…

Wie soll man denn bitte jemanden finden, der nie verschwunden war?