Gedöns

#NSU Gedöns am OLG und in Hessen

Gestern war der Weltumsegler in Wiesbaden vorgeladen, da er jedoch sein Hirn geschreddert hatte beim erzwungenen Pensionseintritt, war da wenig bis nichts.

LMAA, das dürfte wohl eine treffende Kurzzsammenfassung darstellen. Der wollte mit den ganzen Politidioten nichts mehr zu tun haben. Guter Mann. Voll und ganz nachvollziehbar.

Tweets von Gestern:

Honka! Honka! Honka!

Wegen unseres Bildes des leeren Zuschauersaales weist @hartmuthonka uns darauf hin das er uns das näxte mal ruasschmeißt
01:02 – 26. Apr. 2017

Möchten wir zu gerne sehen, wie Honka den Pichl rausschmeisst. Made my day…

Gedöns:

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Ach ja, in München beim Schauprozess war ja auch noch Gedöns.

Die Vorstellung dort läuft offenbar über mehrere Tage und ist fast ausverkauft?

Gestern war richtig Leben in der Bude?

immer von unten nach oben lesen.

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die Hessen sind offenbar leicht zu schocken.

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Revisionsanträge sind zu erwarten, sowieso.

Aber hat scheinbar geholfen, die Drohung, Tweet von heute:

Mal sehen, was Gert Postel von den Ausführungen des Gutachters hält…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/03/31/nsu-psycho-auch-du/

Vorab-Verriss einer ARD-Doku, die SZ grüsst tief aus dem Arsch der Bundesanwaltschaft

Die Doku vom Riha mit vermutlich ganz viel Thomas Moser und Clemens Binninger kommt heute Abend, wird aber schon mal vorab verrissen, von einer bewährten Desinformationsfachfrau.

Das Diemer-Groupie Ramelsberger ist empört:

Um es kurz zu machen: Dieser Film besteht in erster Linie aus Fragen, die in Unheil dräuendem Unterton gestellt werden. Das Wort „angeblich“ wird so ausgiebig benutzt, dass jede noch so abstruse Behauptung juristisch abgepuffert wird. Seriös ist sie deshalb noch lange nicht.

Hat man da Worte… was erlauben Riha?

Das hier ist ebenfalls niedlich:

Zwielichtige Zeugen erzählen ungebremst Dinge, die längst vor Gericht widerlegt wurden. Auf Teufel komm raus wird versucht, das Bild einer Verschwörung zu zeichnen. Allein, es gibt dafür keine Belege.

Was die Presstituierte „vergisst“: Es gibt Null komma Null Belege für Uwes am Tatort. Meint auch Sokochef Mögelin.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/04/23/10-jahre-danach-polizistenmord-von-heilbronn-nicht-aufgeklaert/

Mal sehen, ob Riha mit Moser die Zeugenentsorgungsgeschichte vom Drechsler und dessen Kasperle-Ausschüssen bringt.

Sehr gut! Es gibt kein einziges Auffindefoto in den Polizeiakten, und das bei Dutzenden Anwesenden, und der entsorgte Zeuge (entsorgt zur BAW) hatte angeblich solche Fotos bzw. sogar ein Handyvideo. Wo ist der Kram, warum wird da seit fast 2 Jahren gemauert?

Wie naiv bzw. falsch die Ramelsberger daherkommt, das wird auch anhand dieser Passage in ihrem Verriss deutlich:

Und die Behauptungen werden nicht dadurch wahrer, dass der Film fast übergeht, was Beate Zschäpe vor Gericht zugegeben hat, die Frau, die es am besten wissen muss: Dass ihre Freunde an jenem Tag über die Polizistin Kiesewetter und ihren Kollegen Martin A. hergefallen waren, weil sie eine gute Polizeipistole haben wollten. Die Realität ist oft profan.

Ha ha ha.

Was willst Du denn auch grossartig schreiben, wenn du bist zum Hals im Arsch der Bundesanwaltschaft steckst? Zumal Beatchens Aussage a) vom Hörensagen stammt und b) nicht von ihr selbst erdichtet wurde.

Man darf also gespannt sein, was da heute Abend kommt. Rechnen Sie mit nichts ausser Gedöns, dann können Sie nur positiv überrascht werden. Kollegen-DNA auf den Opfern, das ist zuviel verlangt. BMW nicht der Tatort, da ohne Kopfstützenschmauch, das wäre ebenfalls zuviel verlangt. Auch Sabotage in der Soko schon am Tag nach dem Mord (Audi MOS-Benziner aus der KBA-Abfrage herausgenommen) dürfen Sie nicht erwarten.

Popcorn, Cola, anschauen:

Tod einer Polizistin, ARD, 22.45 Uhr

#NSU: arbeitsfrei und Spaß dabei

Spaß muß er machen, dieser NSU, dann läuft die Erdscheibe rund. Die CDU-Fraktion Hessen hat ihren Spaß und lebt diesen in der knappen Form eines Twitter-Kotzes aus, weil ihnen die dargebotene Show offenbar mißfällt.

NSU im Innenausschuss – linkspopulistische Show ist beschämend. Wir arbeiten weiter sachlich an der Aufklärung.

Die Aussage bedarf der Klärung, da so ziemlich ales daran Populismus, also im Grunde falsch, dafür Leimrutenschwingen ist.

Nicht nur die Linkspopulisten, auch die Rechtspopler und Mittelextremisten beschämen sitzung für Sitzung das nach Aufklärung gierende Volk mit ihren populistischen und nichtssagenden Langweiligkeiten. Sie beschämen genauso wie die Linken. Sie sind an der Stelle weder besser noch schlechter, sondern Seit an Seit mit ihren Genossen aus dem linken Lager.

Der zweite Satz ist dann gänzlich gelogen. Hier werden zwei Lügen mit 7 Wörtern präsentiert.

Sowenig Abgeordnete aufklären, weder sachlich, noch überhaupt, so wenig arbeiten sie. Gar nicht, um an der Stelle der Präzision zu huldigen. Abgeordnete klären nichts auf. Abgeordnete arbeien nicht. Wäre dem so, würden sie Arbeitslohn beziehen. Bekommen sie aber nicht. Stattdessen greifen sie Diäten ab, über die sie auch noch selber beschließen.

Die Zwitscherei der hessischen Christen war mit einem Link auf eine Presseerklärung versehen.

Linke beschäftigt sich inzwischen damit, wer vor 17 Jahren Würstchen bezahlt hat und gibt geschmacklosen eigenen Senf dazu

Die Linkspopulisten beschäftigen sich bei der Aufklärung der schrecklichen NSU-Morde inzwischen damit, wer vor 17 Jahren bei einem Grillen im Landesamt für Verfassungsschutz außerhalb der Arbeitszeit die Würstchen bezahlt hat und geben dann ihren geschmacklosen Senf dazu. Dieses Grillen fand sechs Jahre vor dem Mord an Halit Yozgat statt. Die Linke hat heute in unmoralischer Weise versucht, dennoch einen Zusammenhang zu konstruieren. Diese linkspopulistische Show ist beschämend. Das ist ein unwürdiger Umgang mit der NSU-Thematik und wird den Opfern und Angehörigen der schrecklichen Morde nicht gerecht. Wir werden als CDU im NSU-Untersuchungsausschuss weiter sachlich an der Aufklärung mitarbeiten und fordern auch die Linke dazu auf.

Holger Bellino, der seinen Namen für diesen Text hergegeben hat, liegt mit vielem richtig. In einem aber lügt er den Frühling vom Himmel herab, den es auch in Hessen bis heute nicht gibt.

Die CDU hat noch nie sachlich in keinem einzigen NSU-Ausschuß an der Aufklärung mitgearbeitet. Sie wird es auch in keinem dieser Ausschüsse tun. Das ist nicht die Aufgabe, auch nicht die Kernkompetenz deutscher Christen. Was Muddi nicht schafft, schafft Hessen-Vaddi schon gar nicht.

So sind sie halt, die Elitären. Sie sitzen auf ihrem Thron und merken nicht, daß der nichts weiter als ein Propagandalatrine ist.

Jörg Tauss? @tauss Antwort an @Kittypunk7

Ja.. Ja… der NSU als politisch gewollte Einbildung und Ermordete als suizidale Einzelfälle… Mann, Mann….

Mann, Mann, Herr Tauss. Sie merken bei all ihrer Pupserei gar nicht, wie recht sie haben. Der NSU ist sehr wohl eine politisch gewollte Einbildung.

Peter Rossberg bringt das Taussche Echokammergeblöke auf den Punkt.

@PRossberg Antwort an @tauss

Sie sind für mich jeden Tag aufs Neue ein Paradebeispiel dafür wie groß eine Filterblase wirklich werden kann…Danke für den Warnhinweis

NSU Hessen: Temme war auf CDU-Arbeitskreistreffen mit Bouffier?

Eine Sensation:

Abgründe: Widerrechtliche Nutzung des Dienstwagens!

Durch Aufzeichnungen Temmes erfuhr der NSU-Ausschuss, dass Temme im Jahr 2000 am Grillfest des CDU-Arbeitskreises teilgenommen hatte. Temmes Ex-Vorgesetzter Frank-Ulrich Fehling sagte aus, Temme sei „immer“ dorthin mitgefahren. Bouffier sei wenigstens einmal bei der Feier gewesen, zu der nur „eine Hand voll, zwei Hände voll“ Teilnehmer gekommen seien. Demnach müssten sich Temme und Bouffier getroffen haben. Nach Fehlings Aussage fand die Veranstaltung auf dem Wiesbadener Gelände der Wasserschutzpolizei statt. Temme und er seien von Kassel mit dem Dienstwagen angereist. „Das ist nicht zulässig“, urteilte der SPD-Abgeordnete Günter Rudolph.

Wirklich peinlich.

Beuth sagte, die Regierung habe „keinerlei Aufzeichnungen gefunden, die in irgendeiner Form diesen Sachverhalt bestätigen“. Der CDU-Politiker Holger Bellino nannte es „einen normalen Vorgang, dass man sich irgendwo trifft“. Die Linke versuche, dies zu skandalisieren.

Was für ein Gedöns, aber Sinnhafteres gibt es zum NSU nicht zu berichten.

Ganz sicher nicht. Wer dafür zahlt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Die Zwickauer #NSU-Sau jetzt auch in Dortmund: Wer jobbt bankraubt nicht!

Es ist gerade einmal 2 Tage her:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/04/03/nsu-ausschuss-nrw-1150-seiten-abschlussbericht-2-jahre-lang-getagt-null-aufklaerung/

Alles zuende, alles vorbei, auch im Bundestags-Gedöns, nicht nur in NRW, und dann sowas:

5 Monate lang will der Yugo gemeinsam mit den Uwes in Dortmund auf einer Baustelle gearbeitet haben. Beate kam sogar zu Besuch dort! 2001/2002 war das angeblich.

„Bitte nicht schon wieder“, das hatten wir doch bis zum Abwinken in Zwickau, wo Vorarbeiter Mundlos beim Ralf Marschner in der Firma arbeitete, Böhnhardt manchmal auch, während Beate im Skinheadladen aushalf…

Doch, da capo al fine:

Im Interview mit Frontal 21 sagte der Zeuge, die späteren NSU-Terroristen hätten unter den Decknamen „Jörg“ und „Guido“ zwischen November 2001 bis März 2002 gemeinsam mit ihm auf einer Baustelle am Dortmunder Stadthaus gearbeitet. Auch habe er gemeinsam mit Mundlos und Böhnhardt in dieser Zeit in einer Pension in Dortmund gewohnt. Aus ihrer rechtsextremen Gesinnung hätten die beiden kein Geheimnis gemacht. Das Bundeskriminalamt (BKA) hatte den Bauarbeiter F.S. (Name ist Redaktion bekannt) im Frühjahr 2012 befragt und seine Angaben für „glaubhaft“ befunden. Gegenüber Frontal 21 äußerte der Zeuge jetzt, dass seine damaligen Arbeitskollegen Besuch von einer Freundin bekamen, die F.S. anhand von Fotos als Beate Zschäpe identifizierte.

Max und Gerry in Zwickau, Jörg und Guido in Dortmund, echt flexibel, diese Uwes.

Staatspropaganda:

Bislang kann Zschäpes Anwesenheit an keinem der Tatorte des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ (NSU) nachgewiesen werden. In Dortmund ermordete der NSU am 4. April 2006 sein achtes Opfer, den Kioskbesitzer Mehmet Kubaşik

Wer den Kurden Kubasik ermordete, das ist überhaupt nicht raus. Keine Augenzeugen vorhanden, keine Spuren vorhanden. Kann jeder gewesen sein.

Dann schaut halt mal in die Lohnlisten, und zwar in die vom Marschner ebenso wie in die vom Dortmunder Unernehmer, wer da drin steht als Beschäftigte im angegebenen Zeitraum, anstatt immer so dämlich herumzulabern!

Es ist einfach Theater, die Sau durch das Dorf…

Clemens Binninger (CDU), der Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses, hält es für möglich, dass Mundlos und Böhnhardt als Bauarbeiter tätig waren, obwohl zu dieser Zeit nach ihnen gefahndet wurde und sie in konspirativen Wohnungen lebten. „Es ist durchaus wahrscheinlich, dass sie sich an verschiedenen Orten in Deutschland aufgehalten haben und vielleicht auch immer wieder temporär in solchen Firmen mitarbeiteten“, sagte Binninger.

Schaut in die Akten ihr Laberheinis!  Schlimm, diese Unfähigkeit.

Der Montagebau-Unternehmer Peter S. hatte schon im Frühjahr 2012 gegenüber dem BKA bestätigt, dass er 2001/2002 Arbeitgeber des Dortmunder Zeugen F.S. und zweier Männer gewesen sei. In den Polizeiakten wird Peter S. zitiert: „Der Guido und der Jörg hätten schon eine große Ähnlichkeit mit den beiden Personen Mundlos und Böhnhardt aus der Thüringer Zelle. Es seien eben Glatzköpfe gewesen.“ Die Ermittler verfolgten die Spur dennoch nicht weiter. Peter S. wurde nur am Telefon befragt.

Warum wollte die Bundesanwaltschaft weder das Jobben beim Marschner noch das in Dortmund?

Das ist es. Wer auf dem Bau jobbt, der verübt keine (tatortspurenfreien 15) Bankraube.

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Veröffentlicht am 05.04.2017

Ein früherer Bauarbeiter hat nach eigenen Angaben Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos als Mitarbeiter auf einer Baustelle in Dortmund identifiziert.
https://www.zdf.de/politik/frontal-21…

In Zwickau wollte man ebenfalls keine auf dem Bau malochenden Bankräuber haben. Die Erzählungen gleichen sich, das ist sehr auffällig. In beiden Fällen ergab sich offenbar nichts aus den Unterlagen der angeblichen Arbeitgeber der Uwes.

FAKE NEWS GEFAHR

Dasselbe Video:

Macht am Besten noch 10 NSU-Ausschüsse in Bund und Ländern, dann klappt das schon noch mit der totalen Selbstverblödung.

#NSU-Ausschuss NRW: 1150 Seiten Abschlussbericht, 2 Jahre lang getagt, Null Aufklärung

War doch klar… Nichts Neues, schreibt sogar der WDR:

Wenige Fakten, unendlich viel Blabla.

54 Sitzungen, 75 Zeugen, über 4.815 offene und geheime Akten – nach gut zwei Jahren Arbeit stellt der NSU-Untersuchungsausschuss des NRW-Landtages am Donnerstag (06.04.2017) seinen Schlussbericht im Parlament vor. Am Montag (03.04.2017) wurde er vorab im Netz veröffentlicht.

Wer sich den Blödsinn antun will:

https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD16-14400.pdf

Der hier hat recht:

Neue Erkenntnisse zu den drei Taten kann der Ausschuss nicht präsentieren.

Und tschüß.

So soll es sein.

Erdogan und die Dönermorde?

Aus dem aktuellen Sonderheft können wir keinen Artikel komplett hier bloggen. Geht nicht, gehört sich nicht.

Der Chefredakteur fasst zusammen, Titel:

Uns interessiert der NSU, also die letzte von den 3 Seiten:

Hmmm…

Altes Kram, Recycling, und ob Mevlüt Kar in Heilbronn am Tatort war, das ist immer noch nicht geklärt. War gerade erst erneut Thema im Ländle-Ausschuss, die Fernsehanwältin Ricarda Lang kam damit an. Sie habe das so 2009 (!!) erzählt bekommen. Und im März 2017 war sie damit im NSU-Ausschuss. Wer ihr das erzählte wollte sie nicht sagen, ihr droht ein Ordnungsgeld. Wir tippen auf einen Journalisten. Wird sich vielleicht bald klären.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/03/22/islam-terroristen-verteidigerin-ricarda-lang-bringt-mevluet-kar-zurueck-nach-heilbronn/

Wie kommt Elsässer darauf, die Anwesenheit von Kar sei erwiesen? Hat Kar ihm das gesagt?

Noch ein Klopper:

Die Echtheit des Stern-DIA-Protokolls „habe sich aber später doch bestätigt“?

Das ist ebenso falsch: Die einen sagen so, die anderen sagen so. Offiziell sagen alle NJET…zur Anwesenheit vom Kar, und zur Echtheit des Protokolls.

Wahrheitsverkündung aus dem hohlen Bauch ist das, was Compact da macht, manipulativ ausserdem, gar nicht gut. Sowas kennt man aus der Mainstream-Presse… schade.

Auch das hier ist nicht gut genug, sehr veraltet:

Der Oberstleutnant sagte doch aber 2015 beim OLG aus! Warum fehlt das?

Im Januar 2015 waren Muzaffer und Talat T. vom Oberlandesgericht in München als Zeugen geladen. Muzaffer T. reiste an, bekam aber Kreislaufprobleme und konnte nicht auf dem Zeugenstuhl Platz nehmen. Talat T., der aus der Türkei einflog, sagte vor dem OLG aus. Er habe damals sofort erkannt, dass es sich um eine Bombe handelte. Insgesamt sei er dreimal vernommen worden, zweimal in Köln, einmal in Berlin von zwei LKA-Beamten. Die fragliche Vernehmung durch vier „Sonderpolizisten„, deren Protokoll hinterher vernichtet worden sein soll, kam vor dem OLG nicht zur Sprache. Ebenso wenig das mehrtägige Ausreiseverbot für den Oberstleutnant.

Wer diese „Sonderpolizisten“ gewesen sein könnten, bleibt im Unklaren. Richter Manfred Götzl kennt den Sachverhalt nicht, weil er nicht in den Akten steht und konnte somit nicht danach fragen. Aber auch Rechtsanwalt E. stellte keine Fragen in diese Richtung. Ihm war nicht daran gelegen, an diesen Ungereimtheiten zu rühren. Er habe seinem Mandanten geraten, so auszusagen, wie es in den Akten steht, räumte der Anwalt hinterher gegenüber dem Reporter ein. Also nicht so, wie es in der türkischen Zeitung geschildert wurde.

In Berlin von Beamten vernommen worden sei er, die Beamten seien auch am Tatort gewesen. Kann also,  da es 1 Tag nach der Explosion bereits stattfand, nur das BKA oder das LKA NRW gewesen sein, und zwar der Staatsschutz. Das BKA war am Tag der Explosion in der Keupstrasse. Man wollte dann aber die Bundeshilfe nicht haben, verwehrte dem BKA den Zutritt. Steht in den Akten…

In den Ermittlungsakten gibt es das offizielle Berliner LKA-Vernehmungsprotokoll des Oberstleutnants, hier im Blog seit Juli 2014 nachlesbar.

Den KOK Frohn hätte man ja mal vorladen können, gelle? Hat man aber nicht… den Dolmetscher ebenfalls. Hat man auch nicht.

Sagen wir mal so: Man wollte nicht aufklären. Das gilt für den Schauprozess ebenso wie für den gerade beendeten NSU-Ausschuss NRW. Alle Parteien waren sich einig, von CDU bis Piraten, also Linkspartei 2.0.

Warum man nicht aufklären will, das hat COMPACT beschrieben: Es drohen ganz andere Täter. Gladio B nennen manche diese Art Operation staatlicher Dienste der Türkei. Der Krieg gegen die PKK und ihre Finanzierungsquellen, auch in Deutschland.

„Alle Spuren führen in die Türkei“ (Dr. Helmut Roewer, Ex-TLfV-Präsident 2016).

Schade, dass auch das fehlt. Ohne weiterführende Links bleibt alles Bemühen doch stets nur Stückwerk.

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Zuviel Compact gelesen hat offenbar auch die Wohlleben-Verteidigung:

fatalist war’s nicht, die Else ist schuld.

😉

#NSU Hessen: Die Linke sucht eine CDU-VS-Seilschaft, welche Temme schützte

Was ist eine CDU-Verfassungsschutz-Seilschaft? Das ist zum Beispiel dieses Netzwerk in Brandenburg, wenn Spitzelführer wie Gordian Meyer-Plath persönliche Referenten für CDU-Bundestagsabgeordnete wie Katherina Reiche werden, danach zum VS zurückgehen, und Karriere machen, oder LfV-Ehemänner, oder wenn VS-nahe Reiche-Anwälte im November 2011 nach Zwickau eilten, um Aussagen von Wissenden (Eminger, Dienelt) zu verhindern, bzw. in die gewünschte Richtung zu lenken.

Sowas ist eine CDU-VS-Seilschaft.

 oder wie Andre Eminger und Matthias Dienelt zu ihrem V-Anwalt aus Potsdam kamen, der am Sonntag 6.11.2011 die 300 km nach Zwickau angefahren kam, und wohl von der Katherina Reiche/Ehemann Sven-VS-Petge/Gordian Meier-Plath-VS-CDU-Seilschaft geschickt wurde.

das CDU-VS-Pärchen aus Brandenburg

Bei der SPD nennt sich das ASJ, Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristen, ein riesiger Verband, bundesweit aktiv, auch konspirativ arbeitend, eine Art SPD-Geheimdienst gibt es dort auch.

Und in der CDU Hessen hiess das Kind „Arbeitskreis Geheimdienst CDU“, oder „Freundeskreis CDU im Geheimdienst“?

Die grillten sogar!

Das erschüttert die Republik bis ins Mark, und ändert alles!

Oder ist es nur Gedöns, die Sau durch das Dorf?

Sie ahnen es vielleicht: Heisse Luft, weiter nichts.

3 Zeugen gab es am Freitag in Wiesbaden, einen leibhaftigen Minister, Temmes Vorgesetzte Pilling, die mit der Mail vor dem Kasseler Mord, „fragt doch mal rum wegen der Dönermorde“, und den Kasseler VS-Chef Fehling, der etwas sehr spät dran kam.

Volles Haus gab es morgens beim Minister, und sensationelle Meldungen gab es auch.

Die CDU-VS-Seilschaft schüzte Temme?

Sappalot! Die BRD in den Grundfesten erschüttert, schon wieder.

Aber dann war es doch nur ein Furz:

Im November 2011 sprachen zwei Mitarbeiter des GBA unangekündigt beim Verfassungsschutz in Wiesbaden vor, um Akten zu sehen. Genau gleichzeitig saß der damalige Innenminister Rhein in Berlin mit dem Generalbundesanwalt zusammen. Ein solches Durchsuchungsansinnen sei „unüblich, insbesondere wenn man dem Generalbundesanwalt gegenüber sitzt“, kommentierte er jetzt. Später habe sich der Abteilungsleiter des GBA bei ihm für das Vorgehen entschuldigt.

Das ist witzig, das ist echt gut, wie die Linksjournaille sich selbst verdummend die Sau durch das Dorf treibt, um sich 5 Zeilen später selbst als Idioten zu outen.

Durchsuchung? Eher nicht:

… müsse ein richterlicher Durchsuchungsbeschluss vorliegen, was nicht der Fall gewesen sei.

Die FR faselt von einer Durchsuchung, ohne Durchsuchungsbeschluss?

Die Sozialismus-Abteilung der FAZ ist bei Gedönsfragen unerreicht. Kompliment an die FR, keiner kann das so gut wie ihr, noch nicht einmal das Neue Deutschland.

Mehr war nicht. Den Rest braucht man echt nicht zu lesen.

NSU-watch aka Pichl beklagte sich, das Ganze interessiere keine Sau, daher gäbe es auch keinen Druck, den NSU aufzuklären.

Welchen NSU denn? Das Phantom, welches die Antifas so prima ernährt, und den Tiefen Staat schützt?

Minister weg, Presse weg:

Was erwarten die Linksknaller denn? Dass sich ganz normale Leute am Freitag spätnachmittags dort reinsetzen, um sich Schnullischeiss ohne Mordbezug anzuhören?

Etwas mehr Realismus bitte, 28 Tatorte ohne Zeugen und ohne Spuren der angeblichen Täter, vergesst es!

Wozu sich für diesen Rotz ineressieren?

Alles irrelevant. Hat nichts mit Mordaufklärung zu tun.

Warum der Temme am Tatort war, so er denn dort war, es sah ihn ja niemand, trotz vieler Türken rundherum und seiner Länge von 1.85 m…

Für Temme wohl auch nicht. Er hätte ja sagen können 2012, er habe 2 Skinheads auf Rädern gesehen. Hat er aber nicht gesagt. Er hat sich an das gehalten, was ihm 2006 gesagt wurde, so interpretieren wir das.

Unvermeidlich, wie bestellt: Das Geschnatter aus Berlin…

Aufhörn, aufhörn, aufhörn… das wird nichts mehr. Selbst wenn Temme den Bundestag belogen hätte, der führte nur Anweisungen aus.

Wissen Sie, warum NSU LEAKS totgeschwiegen wird? Ein Teil der Antwort steht hier, ist bald 3 Jahre alt:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/03/der-letzte-donermord-in-kassel-teil-4-bouffier-belugt-den-bundestag/

Islam-Terroristen-Verteidigerin Ricarda Lang bringt Mevlüt Kar zurück nach Heilbronn

Wie bei @anmerkungs Drexler-Ultras-Beitrag von Gestern bereits nachlesbar gab es eine „sensationelle Zeugenaussage“ in Stuttgart:

Der KKK wurde reaktiviert und genüßlich wie ein bereits benutzter Kaugummi im Saal hin und her gewälzt. Höhepunkt der Beschäftigungstherapie für arbeitslose Abgeordnete – sie haben ja sonst nichts weiter zu tun – war zweifelsfrei der Auftritt der mediengeilen Ricarda Lang, die schon lange nicht mehr auf dem Fernseher zu sehen war. Sie referierte, was ihr der Reiner Nübel und der Fälscher von Telepolis, Thomas Moser, einst einflüsterten. Das führt nun dazu, daß seit gestern der Mevlüt Kar wieder im Mörderrennen ist, denn genau das ist der Extrakt, den sich die dümmsten deutschen Journalisten bei der dpa eingekauft haben, um ihrem Verblödungsanspruch gerecht zu werden.

Das war ziemlich böse, und ziemlich wahr war es wohl auch, wie wir noch sehen werden.

Es gibt jede Menge Berichte dazu, es rauschte gewaltig im Blätterwald, der zuvor bereits aus Heilbronn entfernte CIA- und MIT-Agent Mevluet Kar (Deutsch-Türke aus Ludwigshafen) war auf einmal wieder zurück in der Santander-Bank zu Heilbronn, um Millionen an Euros einzuzahlen für Waffendeals, und sich anschliessend einen Shoot-out zu liefern mit Kiesewetter, Arnold, und mit right wing operatives, also Rechtsradikal-Agenten, womit landläufig die NSU-Killer aus Jena gemeint sind, das Ganze wurde auch noch beobachtet durch FBI, CIA, DIA und/oder LfV Bayern oder gar LfV Ländle.

Ein Betrieb dort, Wahnsinn. Hinz und Kunz, und keine DNA passte zu den DNAs auf den Opfern. Die passten nur zu Kollegen, lustigerweise nicht zu denen die angeblich erste Hilfe leisteten, also die Schutzweste dem Arnold auszogen etc., sondern zu Kollegen, die gar nicht dort waren, offiziell. 4 Namen stehen in den Akten, die Soko Parkplatz wunderte sich sehr.

September 2014 geleakt:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/05/der-dna-polizisten-krimi-von-heilbronn-2011-den-der-nsu-abrupt-stoppte/

Was man fein vertuscht, seit 2010, dass der 4.11.2011 den Kollegen-DNA-Krimi stoppte… der Ende Juli 2011 heiss wurde. Haben Aust und Laabs in ihrem Märchenbuch leider leider vergessen, vergisst auch Binninger ständig, obwohl er pausenlos von den 2 DNA unbekannt auf den Opfern philosofiert: Man fand 4 Kollegen an den Opferklamotten, aber man weiss nicht, wie deren DNA dort hinkam.

Wem wohl die beiden immer noch unbekannten DNAs gehören, und wer wohl an den beiden Ende 2010 aus dem Rennen genommenen Gürtelhaltern Arnolds drauf war, die man 3.5 Jahre lang vergessen hatte, um sie dann nicht zu untersuchen?

Und nun, 2017, die totale Blasphemie: Keine Uwes in Heilbronn!

Der Mord an der Polizeibeamtin wird bisher der mutmaßlich rechtsterroristischen Gruppe NSU zugeordnet, deren Taten derzeit im Münchner Prozess gegen Beate Zschäpe verhandelt werden. Nun erklärte eine Rechtsanwältin vor dem Untersuchungsausschuss, eine Kontaktperson habe ihr erklärt, es sei am 25. April 2007 auf der Theresienwiese in Heilbronn um ein Waffengeschäft gegangen. Die Anwältin, die früher ein Mitglied der islamistischen Sauerland-Terrorgruppe verteidigt hatte, meldete sich selbst als Zeugin beim NSU-Ausschuss.

Das ist ziemlich dreist, die Bundesanwaltschaft is not amused…

Nach Angaben ihrer Kontaktperson sei am Tag der Ermordung Kiesewetters ein Türke in Heilbronn gewesen, der sowohl für den türkischen Geheimdienst MIT als auch für den amerikanischen Geheimdienst CIA gearbeitet haben soll. Letzterer sei auch selbst vor Ort gewesen. Die Anwältin erklärte, sie habe aus diesen Angaben geschlossen, dass es sich bei dem Türken um Mevlüt K. gehandelt habe. Er soll der Sauerlandgruppe Zünder geliefert haben. Zuletzt war der Ausschuss nach diversen Zeugenbefragungen davon ausgegangen, dass Mevlüt K. am 25. April 2007 nicht in Heilbronn gewesen sein konnte.

Unerhört, und das weiss sie seit Anfang 2009, und sagte 8 Jahre lang kein einziges Wort?

Schön, dass der SWR die Namen angibt, die von der Steuergeld-finanzierten Antifa verschwiegen werden. Wittmann heisst der. Siehe das Video dort. Auch so ein Schaumschläger von ganz rechts, dem die Rechtsrock-CDs von Vollzugsbeamten zugesteckt wurden… kann man glauben.

Was war noch?

anmerkung: @nsuwatch_bw Frauen würden keine tragende Rolle in der rechten Szene spielen sagt Annett M. | Ach! Dann hat sich die Röpke ihr Buch aus dem Arsch gezogen, um die tragende Rolle der Nazifrau zu erfinden.

Sicher hat sie das, die Röpke hat noch nie irgendwas Sinnvolles geschrieben, sonst wäre sie ja auch keine Bundestags-Sachverständige zum NSU-Phantom geworden, gelle?

Wenn man die Ansprüche gegen Null fährt, können auch Berufsantifas zu Sachverständigen werden, alles kein Problem im linken Gesinnungsstaat BRD.

Eine frühere rechte Liedermacherin beteuerte, vom „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) erst aus den Medien nach ihrem Ausstieg aus dem Rechtsextremismus etwas gehört zu haben. Die 48-Jährige gab den Abgeordneten dennoch einige interessante Einblicke in die Szene. Die Bekenner-DVD des NSU war mit einem Lied der Rechtsrock-Band Noie Werte unterlegt, die aus dem Südwesten stammt.

Das ist falsch. Es gibt nur ein (fehlerhaftes) Video von 2001 mit einer solchen Musikunterlegung, das Bekenntnichts-Video ist nicht mit Musik unterlegt.

NSU Ländle, BKA-Zeuge Harald Dern: Vorgängervideo 2001 auch falsche Reihenfolge – NSU Leaks

Okay, wir schweifen etwas ab… sorry, aber man muss die dauernden, ständig wiederholten Lügenpresse-Fakes richtigstellen.

Sehr erfreulich: Der Hohn und der Spott überall dort, wo Kommentare noch zugelassen sind:

Sehr schön! NSU LEAKS wirkt.

Viele Journalisten arbeiten, das wissen wir schon seit Jahrzehnten, nicht nur aus Reinhard Gehlens Memoiren, mit „gewissen Nebenverpflichtungen“… aus aktuellem Anlass:

Generell richtig, V-Leute, V-Musiker (siehe KKK-Achim Schmid…) und V-Journaille muss man als Möglichkeit immer mit im Kalkül haben. Leute wie den Zeit-Joffe und ähnliche Geheimdienst-embeddete Thinktank-US-Zäpfchen 😉

Aber wir schreifen völlig ab. Sorry.

Zum Thema: Wer keine Kommentare zulässt, der bekommt sie eben auf Twitter. Zum Beispiel der Siffspiegel:

Blasphemie, schon wieder… die arme Lügenpresse…

Wie war denn das nun genau, @FrauFoo?

„antifakid“ nehme ich hiermit zurück. Das ist kein linksgestörter junger Mensch, seit Jahrzehnten wohl schon nicht mehr. Da lag ich total falsch. Mea culpa.

8 Jahre lang hat die Anwältin, deren vollen Namen niemand nennt, kein Spiegel, keine BILD, dieses hochbrisante Wissen für sich behalten? Sie hat sich erst 2017 gemeldet.

2009 hat sie das erfahren, sagt sie. Von wem, da verweigerte sie die Aussage, und soll jetzt deswegen mit einem Ordnungsgeld belegt werden.

Keine Namen, alles abgekürzt, warum ist das so, wo doch öffentlich getagt wird, und der SWR die Namen nennt?

Neben der offiziellen These, dass Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt NSU die Tat begangen haben, gibt es die, Geheimdienste seien vor Ort gewesen. Der „Stern“ hatte Ende 2011 darüber berichtet – auch damals ging es um jenen Doppelagenten Mevlüt K., der den Sauerland-Terroristen Zünder beschaffen sollte. Behörden dementieren die Version. Dazu gibt es aber eine bis ins Jahr 2071 als geheim eingestufte Korrespondenz des Bundesnachrichtendienstes, die die Anwesenheit nahe legt.

Neben der Uwe-Killer-These… schon wieder Blasphemie! Herrgottseibeiuns…

Statt um weitere Untersuchungsansätze geht es bei der Befragung der Anwältin nur um den Namen der Quelle. L. wird von den Obleuten ins Kreuzfeuer genommen, lautstark wird gestritten. Die Juristin schweigt aber eisern, sie wolle ihre Quelle schützen. „Ich nehme aber gerne Kontakt mit dem Hinweisgeber auf und kläre, ob dieser zu einer Aussage bereit ist.“

Dem Ausschuss geht das nicht schnell genug. „Sie hat als Juristin kein Zeugnisverweigerungsrecht“, sagt Ausschussvorsitzender Wolfgang Drexler (SPD). Das meint auch der Ulmer Grünen-Obmann Jürgen Filius. Und Arnulf von Eyb, CDU-Obmann, will sich von der Zeugin „nicht auf der Nase herumtanzen lassen“. Mit der Gegenstimme der AfD-Abgeordneten Christina Baum verhängt das Gremium ein Ordnungsgeld gegen L. Ein Richter soll klären, ob sie ihre Quelle preisgeben muss.

Der Stern hat schon lange vor 2011 darüber berichtet, das ist dem Journalisten offenbar entgangen. Und die Mevlüt Kar-Story stammt aus der 2007 verhafteten Sauerland-Bomber Gurkentruppe. Inszenierter Terrorismus, betreutes Bomben, meint Andreas von Bülow dazu. Nicht falsch.

Das Ende:

Insider würden derweil berichten, dass es in Zusammenhang mit Heilbronn einen Waffendeal gegeben habe, mit dem Mevlüt K. in Verbindung stehen soll. Mit dem Polizistenmord sei er von Behörden nie in Verbindung gebracht worden.

Nübel kommt aufgrund seiner Recherchen zu dem Schluss: „Längst hätten sich die Bundesanwaltschaft und das Bundeskriminalamt mit dem Polizistenmord intensiv beschäftigen müssen.“

Wenn da man mal nicht der Rainer Nübel die Quelle der Anwältin Lang war… ich würde mir den Arsch ablachen, LMAO im englischen, wenn es Nübel war, und mich ein wenig ärgern, wenn @anmerkung recht hätte, und es der NSU-Dummschreiber Moser von heise.de wär’…

Nebenbei bemerkt: Die BAW und das BKA haben sich intensiv damit befasst, genau wie Nübel das damals wollte, und was kam dabei heraus? Nix. Überhaupt gar nix.

Ein Lacher, schon wieder, und was für einer.

Bevor die Story mit „shooting incident“ im Stern 2011 recycelt wurde, war sie schon vielfach verschriftet und vermarktet worden:

Unmittelbar nach dem Polizistenmord seien nahe des Tatorts Theresienwiese zwei arabische Personen angetroffen worden. Sie seien als Zeugen vernommen worden, danach seien die beiden für die Heilbronner Fahnder kein Thema mehr gewesen. Bundesweit tätige Sicherheitsbeamte, so fand Nübel heraus, ordneten sie freilich der islamistischen Szene zu. Einer soll der radikalen Hamas angehören.

Die kennen wir? Der einen liess sich sogar vom Fernsehen interviewen, und erzählte eine völlig andere Polizisten-Auffindegeschichte der Polizisten Kiesewetter und Arnold, die beide neben dem BMW gelegen hätten, und nicht im BMW gehangen hätten, und der Polizist sei der Fahrer gewesen, was ebenfalls nicht zur offiziellen, fotolosen Auffindungsvariante passt. Jemal Chehade heisst der Mann. Zeugen mit Bildmaterial wurden zur Bundesanwaltchaft entsorgt, vom Kasperles-Ausschuss Ländle, man hat nie wieder von ihnen gehört.

Alles wichtige Widersprüche, um die sich der NSU-Ausschuss Ländle nie gekümmert hat, im Gegenteil hat er Zeugen entsorgt, statt sie anzuhören.

Der andere Islamjünger ist der hier:

„So sollen sich zum Zeitpunkt des Polizistenmordes zwei Araber mit Verbindungen zu islamistischen Kreisen in der Nähe des Tatortes (zufällig) aufgehalten haben. Davon soll einer Mitglied der Hamas gewesen sein;

Damit ist wohl Chehade gemeint, Amal-Miliz laut Heimatschutz…

außerdem stand einer der beiden in Kontakt mit Mevlüt Kar und dem Somalier Ahmed Mani Hamud.

siehe: 3-fach Mörder an georgischen Autohändlern Ahmed H.

Die namentlich nicht bekannten Araber…

Warum namentlich nicht bekannt, Herr Nübel, wo sie doch vernommen wurden? Sie hatten doch die Akten, oder etwa nicht?

… wurden damals von der Polizei als Zeugen vernommen. + In diesem Zusammenhang wurde bekannt, dass sich auch der V-Mann Mevlüt Kar am Tag des Attentats in Heilbronn aufgehalten haben soll. Gerüchte besagten, er habe dort ein Waffengeschäft mit einer (georgischen) OK-Gruppierung abgewickelt. + auch Agenten eines Special Investigation Team (SIT) des amerikanischen Militärgeheimdienstes Defense Intelligence Agency (DIA) aus Stuttgart beobachteten das Treiben. In einem geheimen „Contact Report“ (SECRET NOFORN) berichteten die US-Agenten: „Observation ops ended due to shooting incident involving BW ops officer with right wing operatives and regular police patrol on the scene“: Und an anderer Stelle ist von „2 (two) ops ofc. LfV BW or Bavaria“ die Rede.“ www.heise.de/tp/features/Das-Arbeitsleben-des-V-Manns-Mevluet-Kar-in-Deutschland-3392225.html

Alles sehr konfus, aber Platz für Uwe-Killer bleibt dort kaum:

Nun ja, das kann ja alles möglich sein. Auch, dass die US-Agenten nicht unbedingt einen Krankenwagen gerufen haben. Aber als „right wing operatives“ hätten die niemals radelnde Thüringer bezeichnet.

Evtl. wurde der Mord beobachtet. Es bleibt die Frage, wer die Dienstwaffen entwendete, wer sie sicherstellte und ins Wohnmobil legte.
Damit die Frage nach unbekannter LKA Dresden-Labor-DNA auf Kiesewetters Handschellen, nach der Anwesenheit von Stein/Seyboth…(BFE, dienstfrei, aber dort)

Der Mord wurde eventuell beobachtet, da sind Sie dann bei dem 2009 in seinem Auto verbrannten angeblichen Augenzeugen Arthur Christ. Angeblicher Augenzeuge, „der Depp mit der Käpp“. Ordner 53, 10 Kilo Heroin, aber kein Waffendeal dort, nur versenkte Waffen.

Alles gut geeignet, um davon abzulenken, dass der Tatort vermutlich verändert wurde, und die Ermittlungen von Anfang an sabotiert wurden. Vermutlich wegen der Kollegen-DNA auf den Opfern… uund der arrangierten Auffinde-Situation. Blonder Polizist weg, Arnold hin, oder so. Darf nicht ermittelt werden?

Frau Lang, wen haben Sie denn damals vertreten? Welchen Sauerlandbomber?

Ricarda Lang hat sich bereits während der Schulzeit für in Deutschland ansässige palästinensische Organisationen engagiert.

Das überrascht jetzt nicht, sondern entspricht voll und ganz den Erwartungen, man kennt ja diese Art von Linksanwälten, davon sitzen Dutzende an jedem Verhandlungstag in München, beim Schauprozess. PKK-Freunde, Linkspartei-nah, Antideutsche, Antifa-nah.

Ab 2002 kamen erste Klienten aus dem islamischen Spektrum.

Sauerlandbomber, welcher war es denn?

Lang vertritt den Türken Adem Yilmaz, der sich als erster zum Geständnis entschloss. Die 39-Jährige bestärkte ihn darin. Sie erinnert sich an ein vom Gericht genehmigtes Gespräch mit den anderen Angeklagten. Darin habe der mutmaßliche Rädelsführer Fritz Gelowicz „sein Okay gegeben“, auszupacken. Das wichtigste Ereignis im Berufsleben der Anwältin, die viel Erfahrung im Umgang mit muslimischen Angeklagten gesammelt hat. „Ich habe mich allerdings nicht um diese Mandanten bemüht“, sagt Lang. „Sie sind sozusagen vom Himmel gefallen.“

Nein, Du Naivchen, die wurden Dir ziemlich sicher vom Sicherheitsapparat vermittelt. Ob du es nun weisst oder nicht… Heer Stahl Sturm befragen, wie sowas läuft… oder wie Andre Eminger und Matthias Dienelt zu ihrem V-Anwalt aus Potsdam kamen, der am Sonntag 6.11.2011 die 300 km nach Zwickau angefahren kam, und wohl von der Katherina Reiche/Ehemann Sven-VS-Petge/Gordian Meier-Plath-VS-CDU-Seilschaft geschickt wurde.

das CDU-VS-Pärchen aus Brandenburg

Der Polizei in Zwickau fiel auf, dass der Anwalt Braungart einen Kollegen mit hatte, der wohl die ihm fehlende Anwaltslizienz hatte, das stand dann sogar an der Wand im Besprechungsraum in Gotha, beim Menzel.

Wie naiv kann man eigentlich sein? Da stinkt es gewaltig, bislang komplett ignoriert. Staatsministerin im Kabinett Merkel, da hat man die Hosen voll? An die VS-CDU-Seilschaft traut sich niemand heran?

Frau Lang hat noch einen…

In Vorbereitung dieses Verfahrens hat Ricarda Lang 2005 ein Engagement beendet, von dem mancher Kollege aus Image-Gründen die Finger lassen würde: Sie hatte bei TV-Richter Alexander Hold gearbeitet. „Ich habe das als Hobby gesehen, und ordentlich Geld gab’s auch“, sagt sie freimütig. Lang war von der ersten Sendung an dabei, wollte eigentlich die Drehbücher redigieren. Stattdessen wurde die junge blonde Juristin zum Casting gebeten – und gefiel. Aber mit den Jahren sei die Gerichtsshow „immer unrealistischer“ geworden. „Die Show hat meinen Bekanntheitsgrad erhöht, aber man muss sich dann wieder lösen.“ Bei Hold hat Lang übrigens auch den dort als Staatsanwalt agierenden Kollegen Stephan Lucas kennen gelernt, mit ihm betreibt sie eine Bürogemeinschaft.

Sieh an, sieh an. NSU-Opferanwalt Lucas. War der Hold nicht sogar Bundes-Grüssaugust-Kandidat neulich?

Wie tickt diese Anwältin?

Und wie kommt Ricarda Lang als Frau mit ihren muslimischen Klienten aus? „Sie sind sehr höflich und sehr witzig“, sagt sie. „Die angebliche Frauenfeindlichkeit des Koran ist zu kurz gesehen. Mohammeds erste Frau war eine erfolgreiche Geschäftsfrau, sie ist ein Vorbild für Musliminnen.“

Auch das noch. Eine Gutmenschin.

Wer war nun der Informant 2009, war es Rainer Nübel vom Stern, war es Thomas Moser, oder war es einer der Sauerland-Bomber? Werden wir es jemals erfahren?

Wird im NSU-Schauprozess der Anklagepunkt „Polizistenmord Heilbronn“ dann wegfallen, und wie will man dann die mutmasslich gefakten Dienstwaffenfunde im Womo, die mutmasslich aus dem Womo nach Zwickau verlagerten Handschellen Kiesewetters und die Mordwaffen von Heilbronn (die aus dem 2. Weltkrieg) erklären?

Na so wie das LKA Stuttgart es im November 2011 bereits getan hat, kein Problem, LMAO:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/06/18/lka-stuttgart-uwes-koennen-dienstwaffen-auch-gekauft-haben-8-11-2011/

Sehen Sie, alles ganz easy. Darknet und so, Sie wissen schon. Die haben die Dienstwaffen vielleicht gekauft. So wie Ali David Somboli.

Aber denken Sie bitte jetzt nicht daran, dass LKA Stuttgart-Beamte seit 5.11.2011 in Zwickau waren, von Gotha aus dort am Nachmittag hinfuhren, es waren KHK Rinderknecht und Staatsschutz-KHK’in Hemme, wo am 5.11.2011 nachmittags als erste Waffe die Kiesewetter-Mordwaffe Radom gefunden wurde, und am 6.11. auch noch im Haus die Kiesewetter-Handschellen, und das LKA Stuttgart noch Tage später offensichtlich nichts von diesen Funden wusste.

Ob da wohl fleissig nachgefunden und rückdatiert wurde?

Könnte sehr gut möglich sein, ist aber eine verbotene These, die kein einziger Mainstream- Journalist in der BRD jemals gewagt hätte auch nur anzudeuten.

Da nehmen wir doch besser den Mevlüt Kar, oder die CIA, das ist auch viel besser für unser Gemeinwesen, weil es die neue Schuldkult-Keule gegen die Deutschen namens Rassismus-Morde-NSU nicht gefährdet, und die vielen Steuermillionen für die Linksradikalen auch nicht.

OLG München verurteilt rechte Terrororganisation OSS

Sie haben es tatsächlich geschafft, die Facebook-Terroristen mit den Polenböllern, trotz fehlender Anschlagsversuche von der BAW angeklagt und als terroristische Vereinigung verurteilt zu werden.

So ein Gedöns war noch nie. Glückwunsch.

Gibt es auch bei Youtube.

Siehe auch:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/12/08/freital-oss-nsu-kein-terror-ohne-v-leute/

Mehr Infos:

Wie unendlich banal, das kann man hier nachlesen:

Ganz klar hat der Verteidiger den Reporter von DIE ZEIT als Antifa durchschaut, das ist zum Schreien komisch!

Sie zum Beispiel scheinen mir ein in der Wolle gefärbter Antifa-Mann zu sein. Was wollen Sie – dass ich mich mit Ihrer Weltsicht und Ihnen selbst auseinandersetze oder dass ich Sie ignoriere, weil ich mit »solchen Leuten« nichts zu tun haben will?

Treffer, versenkt.

Merksatz, auch für den NSU-Prozess:

Das Gefühl aber ist ein schlechter Ratgeber. Es macht töricht und irrational. Und wenn Gefühle und Vermutungen statt der Fakten Urteilsgrundlage werden, handwerklich selbstverständlich als Fakten und Begründungen verbrämt, dann sind wir da, wo angeblich keiner hin will.

Guter Anwalt, ein ganz prima Anwalt.