Gedöns

… endlich mal wieder Muttersprachler als Verdächtige

und dann auch noch aus der Hochburg des #NSU… aus Chemnitz.

Wahlkampf für Merkel mit anderen Mitteln?

Merke: Die Gefahr komt immer von rechts, wie man an der nachfolgenden Sammlung von Pressemitteilungen des Generalbundesanwaltes sieht:

Danke,  

Noch mehr Schland-Terror „der guten, der islamischen Art“ gibt es hier:

Clement B. macht deutlich, dass die Berliner Beamten keine Ahnung hatten, was sie in der Wohnung erwartet hätte. „Verstehst du, sie wussten nicht, dass wir TATP hatten, sie wussten das alles nicht“, erzählt B. seinem Vater. Und: „Sie wussten nicht, was wir machten.“

Ein Jahr später, bei einem weiteren Gefängnis-Besuch seines Vaters, präzisiert Clement B. laut Haftbefehl, was mit dem Wort „machen“ gemeint war: „Wir hätten knallen sollen, in Deutschland, das alles dort vorbereiten“, sagt er. Und: „Hey, wir hätten uns dort in die Luft gesprengt.“

www.wr.de/politik/terrorverdaechtiger-spricht-ueber-ahnungslose-polizei-id215447273.html

„Es ist inzwischen ein Krieg von 6 gegen 60 000 000“, schrieb Heinrich Böll, und wie recht er hatte, wird 46 Jahre später klar. „Der braune Umsturz“ (Die Welt) hat begonnen, sieben Sachsen, die das Passwort für ihre Facebook-Seite vor fünf Jahren vergessen hatten und seitdem eine Ersatzseite nutzen mussten, soll am Tag der Deutschen Einheit einen Anschlag geplant haben. Zwei Tage zuvor hatten sie sogar schon begonnen, sich nach „halbautomatischen Waffen“ (Spiegel) zu erkundigen, um „die Gesellschaft ganz umzuwälzen“.

www.politplatschquatsch.com/2018/10/medien-und-rechte-revolution-guter.html

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/637/terror-durch-nger-religion-friedens?page=60#ixzz5SqUcC6zC

Erfurter #NSU-Gedöns vom Mai 2018 Teil 6

Letzter Teil.

Der NSU-Ausschuss-Rundreisende Dr. Gideon Botsch war schon in Schwerin, und sein Bundestags-Gutachten hatten wir neulich erst.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/08/20/laberausschuss-nsu-meck-pomm-teil1/

Das wäre zum Einlesen geeignet.

Und dieses Prachtexemplar eines Gedöns-Bundestags-Gutachtens schaffte es im Rahmen der NSU-Tournee im Mai 2018 auch nach Erfurt.

Die 2,5 Jahre Pause, das erklärte sich über die Verhaftung und Verurteilung der 4 PKK-Geldeintreiber beim Herrn Yozgat in Kassel 2001. Nach dem Mord 4. Erst als der Letzte wieder draussen war, ging es 2004 weiter.

Merkwürdiger Zufall… http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/06/10/mord-kassel-eine-zeitleiste-mal-anders-teil-1/

Es gab jedoch auch noch andere Verbindungen von Rostock zu anderen Morden:

NSU-HANDY AN 1 TATORT EINGELOGGT, IRAKER-HANDY AN 2, ZZGL. BONUS

München, Kassel, Dortmund, Rostock.

Das ist natürlich kein Thema für den Ausschuss, oder gar den Gutachter, weil das zwar zu Kurden und PKK passt, aber so gar nicht zum NSU.

Geeigneter ist die uralt-Garagenliste von 1994:

Das zielt auf das unbekannte NSU-Netzwerk, auf die Helfer/Mittäter in jeder Stadt, die man zwar weiss, instinktiv, aber nichts beweisen kann.

Die 129er Liste mit den Hunderten von möglichen Helfern, die aber bislang keine DNA-Tatorttreffer erzielten, weil da die Mehrzahl der DNA-Proben fehlen, um sie mit den 4.000+ Profilen von den Tatorten vergleichen zu können.

Konkretes hat man also nicht, daher muss „Wer kennt wen“ einspringen, Antifageraune, wenn man so will. Hier spielt auch der „Weisse Wolf“ dann eine Rolle, den Piatto gemeinsam mit dem Ehemann der Sylvia F. heraus gegeben haben soll, damals im Knast, und da gäbe es ebenfalls Verwandtschaft in Rostock, und einen Mord, unaufgeklärt:

„Deshalb“ habe der NSU quasi „zum 5-jährigen Todestag“ den Herrn Turgut umgebracht, Ende Februar 2004.

Abenteuerliche These. Warum sollte das zutreffen?

Na weil angeblich der Kurde Turgut und sein Chef mit Drogen handelten… aber trägt diese Brücke?

Uns kommt sie arg hinkonstruiert vor.

Es kann da durchaus auch Ärger wegen Drogenverkauf gegeben haben. Immerhin gab es da eine Patrone als Geschenk innerhalb der „düsteren Parallelwelt“… und die Phantome passen so gar nicht zu den Uwes. Wie immer.

Nehmen wir die Abkürzung zum Ende:

Konkret weiss er nix. Wie gehabt. Wie überall…

Aber labern kann er.

Gedöns.

ENDE

Erfurter #NSU-Gedöns vom Mai 2018 Teil 5

Es kommt der nächste „Bundestagsgutachter“  mit der nächsten „Expertise“, dieses Mal vom Journalisten Ullenbruch, antifa-nah, also knallelinks, und Schreiberling oft und gerne bei den Stuttgarter Nachrichten.

Das Gedöns für den Bundestag gibt es hier:

http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/CD12950/Anlagen%200001-0094/Anlage%2089%20-%20Gutachten%20S-7%20Heilbronn%20und%20Stuttgart.pdf

Viel Füllstoff, erst auf Seite 41 geht es los, der Rest ist Vorgeplänkel.

Oben Jug Puscaric, alle Namen sind leicht ergoogelbar.

Und dieses Gutachten hat er auch im Erfurter NSU-Gedöns im Mai 2018 „vorgestellt“.

Nach den Antifas von der Mobit Köln, Teil 4, kam also Linksjournaille Ullenbruch dran.

Wir wissen ja bereits, dass das alles Gedöns ist, und Beweise für die Täterschaft in Heilbronn durch irgendwelche Uwes nicht existieren. Wozu man dann in Erfurt diese Antifa-Leute überhaupt vorlud? ABM-Massnahme, so ist zu vermuten, gepaart mit dem Unwillen wirklich aufzuklären.

Gedöns statt Fakten, das können sie dort…

Eigentlich müsste das weh tun.

Ullenbruch hatten wir hier im Blog schon öfter, denn er war der Einzige, der eine Verbindung von Heilbronn nach Oberweissbach hinbekam… jedenfalls als Verschwörungstheorie.

Nehmen wir den Treffer.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/10/01/von-oberweissbach-nach-heilbronn-teil-1/

Auch hier kommt Ullenbruch vor:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/24/ein-quentchen-kahane-auch-im-nsu-ausschuss-erfurt/

Die in Jena studierten und aus dem Ländle kamen, die waren besonders NSU-verdächtig und kannten teils das Paulchenvideo schon Jahjre vor 2011, angeblich.

mit oder ohne Schlussbild Heilbronn?

Können Sie ja alles in Ruhe nachlesen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/09/nsu-laendle-bastelt-an-den-alternativen-krokus-nazis-die-antifa-hilft-dabei/

Aufgeklärt ist da gar nichts, und es hat auch bislang noch kein Ausschuss versucht, Licht ins Dunkel zu bringen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/07/05/das-system-hat-beim-nsu-die-schlacht-um-die-deutungshoheit-verloren/

Das Gutachtengedöns zu lesen, oder gar das Erfurter Gedöns vom Mai 2018 dazu ist verschwendete Zeit.

Da ist nichts:

Brandt hat das ersteigert für einen Bekannten seines Vaters oder so, dem es gehörte. Irrelevant.

Alles nur Gedöns. 1997… 10 Jahre vor dem Polizistenmord. Derselbe Quatsch wie die KKK-Verbindungen und sonstige Pappdrachen der Journaille.

Die Kollegen DNA auf den Opfern ist hingegen kein Gedöns, zumal der DNA-Kollegen-Krimi erst Ende Juli 2011 in die heisse Phase ging. Kollegen die gar keinen Dienst hatten an den Opfern… was wollten die denn da?

Aber das hat den NSU-Ausschuss im Ländle niemals geschert… viel zu gefährlich für die Polizei… bzw. für das NSU-Staatsnarrativ.

Also spielt das im Gedönsgutachten ebenfalls keine Rolle.

Dafür geht es um Anscheinwaffen, um nicht scharfe Waffen, da gab es unendlich viel Gedöns drum, jahrelang, weil der Sammler dieser Anscheinwaffen auf der Garagenliste von 1994 stand…

Alles Blödsinn, schreibt Ullenbruch, nun, das steht so auch hier im Blog.

Ludwigsburg-Connection, zig Jahre vor dem Polizistenmord, das ist alles Gedöns. nicht relevant.

Es ging dann um die Stuttgart-Bilder auf der Schutthaufen-DVD, wo die Uwes angeblich im Jahr 2003 Kurden-Läden (offiziell Türken, aber in Wahrheit OK-Kurden, so wurde uns das glaubhaft zugetragen) ausgespäht haben sollen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/12/11/stuttgarter-anschlagsplanung-2003-die-bilder/

Zu viele Konjunktive, meinten die Erfurter Abgeordneten. Wenig bis nichts Konkretes.

Gut erkannt.

Es war ein entsetzliches Gelalle:

Laberei, alles nur Gelaber ohne Relevanz. Wirklich peinlich, aber wie bekannt reicht das sowohl für die Stuttgarter Nachrichten als auch für die Bundestags-Ansprüche an Gutachten.

Die sind so…

Jug Puskaic war gerade aktuell als „Waffenbeschaffer“ für den NSU im Ländle Ausschuss gewesen, also war er auch in Erfurt wieder Thema. Zumal er ja lange Jahre in Thüringen wohnte, aber aus dem Ländle stammt.

Haben wir alles im Blog, kann man googeln.

Jug war angeblich in Heilsberg, damals, als das grösste Waffenlager aller Zeiten ausgehoben wurde… 1997 oder so. Allerdings fehlten da komplett die scharfen Waffen. Was natürlich wieder mal keine Rolle spielte.

Auch ob er Türsteher war lasse sich nicht verifizieren… aber Kaethe ist völlig fasziniert vom Jug.

Ob der Monchi von Saure Sahne Fischsekret da eifersüchtig ist?

Oha, da steht wohl eine Reise nach Erfurt an, Jug!

Abschiedskonzert 2005 in Pössneck, Lunikoff, da gab es Haue? Ein Video bei Youtube gibt es da auch… die Polizei geleite einen blutigen Jug weg…

Anderes Thema:

Ullenbruch sagte aus, er kenne keine Verbindungen von Michele Kiesewetter in die rechte Szene. Sie soll zwar 5 Tage vor ihrer Ermordung jemanden in Oberweissbach getroffen haben, dessen Bruder in einer rechten Band spielte, und das so aussagte. Aber ob das relevant ist… wenn sämtliche Tatortspuren nicht zu den Uwes passen, auch die von Heilbronn nicht?

I don’t like you, so heisst diese Band.

VIP-Behandlung…

Es mussten nämlich noch Fragen zum Chirurgen und seinem Schmiss aus den Zeiten der Burschaenschaft Normannia zu Jena gestellt werden, die andernorts längst geklärt wurden, auch zu dessen damaliger Freundin Nicole Schneiders, bekannt aus dem NSU-Prozess. Er ist wohl derjenige, der das Paulchenvideo schon Jahre vor 2011 gekannt haben soll, glaubt man dem anderen Arzt aus Heilbronn, der das Udo Schulze erzählte, und einen Migrationshintergrund hat. Der kannte das Video angeblich ebenfalls. Vom in Jena studierenden Chirurgen.

Schon die Vorgängervideos kommen aus Jena, so schätze ich das ein, was Kaethe und Kolleginnen glauben. Also alles ab 2001… woher kommen die angeblichen Mörderexclusiv-Fotos der ersten 3 Morde, darum müsste es gehen, die schon in diesen Vorgängervideos enthalten sind… das BKA weiss nicht, woher dieses Video stammt, kann man nachlesen im NRW-Abschlussbericht.

Nichts ist geklärt, aber manches deutet nach Heilbronn/Jena, in die rechte Burschenschaft dort.

Tja, all der Hype um Florian und seine Geheimkenntnisse, die keine waren, sondern Krokus-Nachgeplapper, indoktriniert by Irland…oder so.

All die vielen Artikel von Moserle & Co nur ein Pappdrache? „Geheimsache NSU“, von Andreas Förster, ein endlos aufgeblasenes Nichts?

Ein Selbstmord in Form eines Copy Kills, oder wie jetzt? (Stichwort Arthur Christ, selbe Todesart, ebenfalls ungeklärt)

Mehr war da nicht. Nichts ist aufgeklärt.

Ende Teil 5

Erfurter #NSU-Gedöns vom Mai 2018 Teil 4

23 Seiten kurz ist das Gedöns-„Gutachten“ des Bundestages-„Experten“ von der Antifariege des Linksstaates zu Köln, und zu den Verbindungen der Kölner Rechten um Axel Reitz (Minihitler, V-Mann-verdächtig) und Johann Helfer (V-Mann NRW) zu Thüringer Rechten um Thomas Gerlach und so weiter.

Besonders peinlich: Der Bundestag hat fast alle Namen schwärzen lassen. Nachlesen hier:  http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/CD12950/Anlagen%200001-0094/Anlage%2087%20-%20Gutachten%20S-5%20K%C3%B6ln.pdf

Verfasst wurde die NSU-freie Mär  von diesen zwei „Kämpfern gegen Rechts“:

Und wer war im Mai 2018 in Erfurt geladen, um zu diesem Gutachten zu Köln auszusagen?

Genau. Patrick Fels von der staatlichen Antifa. 

Steuergelder sinnvoll verwendet, und NSU-kritisch sind die… aber sowas von staatstragend, kein Staatsschutz könnte das regierungsnäher darstellen. Auch kein Verfassungsschutz.

Nur Gedöns. Völlig irrelevant.

Schreiten wir nach Erfurt, Mai 2018, Antifageblöke wie gehabt.

Teil 3 war ja Staatsantifa Röpke.

Wirklich ermittelt ist da gar nichts, aber wer Tatorte aus Asservatenkammern und Archiven „andickt“, wie wahrscheinlich in Eisenach und Zwickau geschehen 2011…

Kommen wir zu MOBIT. Antifas im Staatsdienst. Neutrale Experten für den Bundestag… es ist soooo grotesk, so verdummend, so peinlich.

Gruselig… Anglerlatein und Jägerfabeln-Expertisen, ergänzt mit Fake News der Presse (Gutachten lesen…)

Beispiel: Fake News von Westpol ein Treffen 2009 betreffend:

 

Die falschen Zeugenaussagen füllen ganze Aktenordner. Das ist alles Gedöns. Antifatratsch, Medienenten, Wichtigtuer…

Axel Reitz kannte Thomas Gerlach, was beweist das?

Es beweist nichts, und ist irrelevantes Gelaber.

Kam in Erfurt bei den Linksparteien natürlich super an, denn dort ist man nicht anspruchsvoll 😉

Es wurde im wesentlichen das „Gutachten“ referriert.

Mit den Kölner Bomben oder gar mit den Morden hat das rein gar nichts zu tun. Es ist mehr ein Zusammenfassen aus öffentlichen Quellen.

90% der Informationen des Verfassungsschutz stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen. Die Antifa arbeitet genauso.

Der Kämpfer gegen rechts aus Köln gab ein sehr langes Eingangsstatement ab, das keinerlei Bezüge zu Thüringen hatte, ausser dem Kennverhältnis Gerlach, da war die CDU dann schon gelangweilt:

Das ist nicht viel, sagte der Experte. Genau genommen ist es ein Fliegenschiss, also gar nichts.

Keine weiteren Fragen von CDU und AfD. Als Geschwätz erkannt…

Der Brüller schlechthin:

Sehen Sie, es stimmt durchaus:

Klarer Fall. Versifftes Westdeutschland, so sehen die Ostdeutschen (speziell die Chemnitzer und Sachsen…eh alles Nazis…)  westdeutsche Grossstädte und Berlin. Alles voller Keupstrassen. überall.

Wer wollte dem widersprechen, ausser mit dem Hinweis, dass das alle Städte betrifft, und nicht nur grosse?

Die haben nix, da ist nix, kein NSU, nirgendwo in Köln. Bomben gab es da schon immer, erinnern Sie sich?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/15/besteht-eine-nsu-struktur-schon-seit-den-koelner-bomben-der-1990er-jahre/

Darüber haben sie ebenfalls in Erfurt gesprochen. Aber da war keine Struktur, keine Verbindung erkennbar, nicht einmal ins Rockermilieu.

Die Kölner Bombenanschläge sind nicht aufgeklärt. Nicht die aus den 1990er Jahren, nicht die „vom NSU“ 2001 und 2004.

Ist schon ziemlich peinlich für die Kriminalisten… dürfte aber am Staatsschutz liegen. Quellenschutz… und wie es wirklich war, damals beim Rotlichtkrieg in Köln, das interessierte in Erfurt sowieso nicht.

Ende Teil 4

Erfurter #NSU-Gedöns vom Mai 2018 Teil 3

Endlich kommen sie dran, die Linken und die ganz Linken, die ihren Sermon vom #NSU bereits für den Bundestagsausschuss verfassten, bzw. als Antifa-Journaille für den Mainstream verdummen.

Rette sich wer kann!

Das Grauen…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/01/16/luegende-antifa-roepke-als-nsu-sachverstaendige-verpflichtet/

Dort zu finden:

Und das war noch längst nicht alles. Es gibt weitere aktuelle Beweisbeschlüsse vom Juli 2016, da bleibt kein Auge trocken.

schrott antifa

Alles geklärt. Keine weiteren Fragen. Sehr gute Arbeit. Endlich ist der 4.11.2011 aufgeklärt. Die Thüringer Wuchtbrummen können aufatmen. Solch einen Schwachsinn hat man noch nie gelesen, und wir lesen viel. Sehr viel. Danke, Antifa!

oder hier:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/06/27/bundestagsgutachterin-roepke-und-ihr-gutachten-zu-dortmund/

unglaublich verblödend:

Egal, hier ist ein “Gutachten”, von Röpke, für den Bundestag, wo schon auf Seite 1 dargestellt wird, dass der Dortmunder Kurdenmord 2006 nichts mit Rechtsterror zu tun habe, weil es da keine Reaktion gab, die es im Jahr zuvor beim Mord an einem Punker durchaus gegeben habe, und beim Polizistenmörder Michael Berger erst recht:

Der 8. Mord der Serie, immer gut, wenn man brav am gewünschten Narrativ festhält, und dann 94 Seiten lang ohne jeden Beweis herumschwurbelt. Papier ist geduldig.

Erfurt ist auch geduldig, und lud die im Mai 2018 zum Herumschwafeln vor…

Dorle liess den besten Witz gleich zur Begrüssung los:

Peinlich peinlich… aber genau deshalb aber sowas von typisch… Gekuschel mit den Linksextremen…

das Gedönsachten ist beim Bundestag zu haben: http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/CD12950/Anlagen%200001-0094/Anlage%2088%20-%20Gutachten%20S-6%20(neu)%20Dortmund%20und%20Kassel.pdf

Den beweislosen Antifakram hier zu wiederholen macht keinen Sinn, es ist und bleibt Geschwafel. Warum AfD und CDU sich sowas antun bleibt unverständlich.

Grotesk geradrezu, ein irre langes Gedöns-Eingangsstatement Röpkes blieb völlig ohne Reaktion, es enthielt Nullkommanull Substanz, also keinen NSU-Bezug, und so war Dorles erste Frage denn auch völlig gaga:

Was für Solidaritätsbekundungen hatte sie denn bitte erwartet, wo doch niemand das NSU-Märchen glaubte, wie aus dem Thiazi-Strang eindeutig entnehmbar ist? Und 2006, ohne Bekenntnis wirkt Terror nicht. Muss sie doch wissen!

Dass Röpke nur herumlabert, geschenkt. Dafür wird sie bezahlt.

Es war wirklich surreal:

Wo ist der NSU-Bezug?

Gelaber ohne Substanz. Facebook als Recherche-Grundlage?  Was will man da fragen?

Kaethe fand das natürlich alles voll supi, und gemeinsam fand man das NSU-Netzwerk:

Beweise? Wer braucht denn bitte Beweise? Das OLG brauchte keine, also warum soll die Antifa welche brauchen?

Siehste 😉

Scheixx auf Beweise!

😉

einfach alle zu NSU-Mitmördern und Vorbereitern erklären, so geht Antifa:

Todeslisten die keine sind, aber immer wieder gerne als Terrorlisten verkauft werden. Meinolf Schönborn hatte also 6.000 Namen drauf, und die hatten seine Anhänger gesammelt.

Das wäre doch mal eine Antwort, woher die 10.000 Namen aus Zwickau stammen könnten…

Prepper-Szene, alles Nazis oder Reichsbürger, gelle?

Oder hat Henke (AfD) sie lediglich verarscht?

Alle machen Listen… Todeslisten, sammeln fleissig, bundesweit, das kennt Röpke ja sicherlich auch aus ihrer linksradikalen Heimatszene, gelle?

Das einzig lohnende, diese Todes- oder was auch immer-Listen der Antifa, der anti-Antifa, darum brechen wir hier auch ab. Wer mehr dazu wissen will…   http://arbeitskreis-n.su/blog/tag/todeslisten/

Ende Teil 3

Erfurter #NSU-Gedöns vom Mai 2018 Teil 2

Menzels (siehe Teil 1) Spannemann ist dran. Dirk Löther.

Den kennt man von fiedensblick.de:

http://friedensblick.de/27913/teil-5-ryczko-menzel-loether-und-die-selbstenttarnung-des-nsu/

Er kommt dort öfter vor, unter anderem auch im Zusammenhang Dienel-Protokoll von 2001. http://friedensblick.de/tag/dirk-loether/

Hinein ins Gedöns vom Mai 2018!

Er weiss natürlich nichts, es sei denn er hat’s jetzt gelesen.

Aber er war damals dabei.

Das Ganze war sehr wahrscheinlich eine politische Intrige innerhalb der Regierung, wo auch mit Hilfe von V-Leuten gearbeitet wurde. Konkret wurde der SPD versucht zu schaden, ihr PKK-G10-Mann Heiko Gentzel habe Geheimnisverrat begangen.

 Von 1992 bis 1999 war er parlamentarischer Geschäftsführer, von 1999 bis 2004 Fraktionsvorsitzender.

Es war ein erheblicher Druck da, auf die Polizei, die Sache zu beenden, so darf man vermuten.

Gerstberger verschob die Kopie des Protokolls in den Papierkorb, so sagte er aus, 2017, und als Menzel und Löther gegangen waren, da stellte er das Protokoll wieder her.

Die Grosskopferten zu verarschen war offenbar ein Kinderspiel. Muss im Juli 2001 gewesen sein, oder sogar Anfang 2002. Meint Löther.

Damit will eigentlich niemand mehr als nötig zu tun haben, denn das politische Spiel ist umso dreckiger, je höher man schaut… Ministerbereich, Krisensitzung, das muss schon sehr schmutzig gewesen sein.

Der Trinkaus-Untersuchungsausschuss sei damit befasst gewesen.

siehe:

Trinkaus-Untersuchungsausschuss: NPD-Funktionär hätte nicht als V-Mann geführt werden dürfen

Wurde der gar nicht nach dem geflohenen Trio befragt?

.

Alles völlig unwichtig zur Aufklärung von 10 Morden etc. pp.

Das ZDF, konkret der Reporter Fromm, soll die Geheimnis-tragenden Festplatten gehabt haben. Das war der eigentlich wichtige Teil, nicht dieses Protokoll-Gedöns.

  • Hat Dienel gelogen, oder hatte das ZDF diese Festplatten wirklich?
  • Und falls ja, woher hatte er die?
  • Von den Dieben, angeblich eine Umzugsfirma mit rechten Mitarbeitern?
  • Oder vom Verfassungsschutz?
  • In wessen Auftrag arbeitete Dienel 2001, Roewer war 2000 über Dienels Enttarnung als V-Mann gestolpert, das muss man wissen.
  • Wer bedrohte Dienel wegen seiner Aussagen gegenüber der Polizei Weimar?
  • angeblich rechte V-Leute aus Jena und Erfurt.
  • Wessen V-Leute, und woher wusste Dienel dass es V-Leute sind?

Viele Fragen sind offen, aber nur das Gedöns interessierte den Kuschelausschuss…

Ende Teil 2.

Erfurter #NSU-Gedöns vom Mai 2018 Teil 1

Tief hinien ins Gedöns längst vergangener Jahrhunderte stürzte sich der Erfurter NSU-Ausschuss wieder einmal im Mai 2018.

Die Riege der „Bundestagsgutachter von ganz links-mosaisch und ganz  antifa-links“ kommt noch… los geht es mit der Fortsetzung des Dienel-Protokolles von 2001 und dem tiefstaatlichen Vertrauens-Journalisten Fromm.

Zum Einlesen:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/02/08/erfurter-nsu-jan-2018-v-mann-dienel-die-g10-leaks-auftragsmorde-verrat-von-dienstgeheimnissen-an-zdf-jounaille-rainer-fromm/

Der 1. Zeuge war der damals zuständige Staatsanwalt Heinz.

Was das mit dem NSU zu tun hat?

Nix. Darum ist es ja Gedöns.

Der Staatsanwalt vernahm die beiden Kripoleute, der Richter den Dienel, aber ohne Kenntnis des Protokolles?

Der MDR hatte das Protokoll geleakt. Der Staatsanwalt bekam es erst durch die Durchsuchung bei Ex-LfV-Präsident Helmut Roewer 2001:

Ziemlich schräg… der ehemalige Referatsleiter dürfte der Schr. sein.  Roewers Lieblingsfeind im LfV, der nach seinem Hausverbot durch Roewer dann 5 Jahre lang bei vollen Bezügen freigestellt wurde und dann in Pension ging. Was für Zustände in Thüringen…

Die Festplatten des Innenministeriums mit den dateien über V-Leute etc. verschwanden 1997 beim Umzug, und tauchten offiziell nie wieder auf. Dienel, der V-Mann über dessen Enttarnung Roewer Anfang Juni 2000 das LfV verliess, machte seine Angaben 2001, die Namen der Polizeibeamten stehen im Blog. Gerstberger und Mösezahl…

Die Datums sind merkwürdig… wie kamen Roewer und Schr. an das Protokoll aus dem Jahr 2001, wenn doch beide schon 1999 bzw. 2000 aus dem Dienst ausschieden?

Herausbekommen haben sie selbstverständlich gar nichts, die Staatsanwälte und internen Ermittler, denn wenn das Protokoll aus dem Ministerium heraus den Weg in die Kantine (!!!) fand, dann bekommt man besser nix heraus, gelle?

Siehe:

Die ersten 85 Seiten befassten sich ausschliesslich mit dem Dienel-Protokoll von 2001, und der Intervention Menzels, dieses Protokoll irgendwie aus der Welt zu schaffen, was nicht gelang, im Gegenteil: Es lag dann in der Kantine herum…

PD Menzel ermittelte damals. Kein Scherz. Die Spinne im Netz heisst Michael Menzel…

Weiter im Mai 2018, es ist schon witzig… Ramelow als Zeuge, Innenminister Dewes als Zeuge, und wilde Geschichten… Geheimnisverrat total?

Warum ermitteln die dann, wenn es doch jeder hatte?

Instrumentalisierung, klar erkannt, politische Intrigen mit Hilfe von V-Leuten:

Da hält man sich heraus, so man schlau ist. Staatsanwalt hin oder her…

Das waren politische Ränkespielchen, da kann ein KHK schon mal unter die Räder kommen… es geht dort postfaktisch zu, dreckig, politisch taktisch halt… die Details hat Gerstberger ja berichtet 2017… alles im Blog zu finden.

Durchaus witzig, eigentlich:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/28/wie-rainer-fromm-vom-zdf-als-hehler-missbraucht-wurde-um-gestohlene-festplatten-vom-nsu-anzukaufen/

Leicht irre war das Ganze schon. Aber den Dienel vorladen, dazu waren sie zu feige.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/20/nsu-erfurt-ja-dann-ladet-den-dienel-doch-endlich-vor-ihr-linken-labertussen/

Und 2018 hat sich an dem Gedöns nichts geändert, das dort aufgeführt wird.

Was für ein Gedöns… ellenlange Zeugenvernehmung total am NSU vorbei…

Ende Teil 1

Laberausschuss #NSU auch in Brandenburg

Alles wie in Meckpomm…

Sommerpause vorbei: Am Donnerstag, 23. August, geht es weiter im #Brandenburg|er #NSU-Untersuchungsausschuss. Und danach am 30. & 31. August. Themen: Anwerbung & Quellenführung von Neonazi Carsten Szczepanski #Piatto #VS.
—–
Dann ist das Thema auch gegessen, wenn die weiter auf Piatto rumkauen. Die wollen und sollen nichts aufklären.
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=26#ixzz5PAswCWz1

Was hat Piatto mit dem NSU und dessen angeblichen Verbrechen zu tun?

piatto hat wenig bis garnichts mit den 10 morden etc. zu tun.

Also kann man das Tun dieses Laberausschusses durchaus zutreffend einschätzen: Gedöns.

Das geheimdienstliche Gesülze ist zur Strafverfolgung kaum geeignet, meinte Zeuge Staatsanwalt zutreffend:

Korrekt.

Das Gedöns können Sie hier nachlesen, es ist aber nicht mehr als eine ABM-Massnahme:   http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=26

Die Laberer dort sollten sich besser mit dem ERSTEN NSU befassen, denn der kam ziemlich sicher aus Brandenburg, aus dem Piatto-Umfeld.

Erinnern Sie sich? Mai 2014?

Hier ist er, der Teil 1:

NSU SACH- UND LACHGESCHICHTE NR. 9: WAS IST DER NSU, UND WIE VIELE GAB ES? TEIL 1

Der 1. NSU stammt aus dem Jahr 1999, und er hiess damals noch NSUD:

Nationalsozialistische Untergrundkämpfer Deutschlands

Todesdrohung…

Herrn Alwin Ziel! Nieder mit diesem Penner, und seinem Multikulturellen Weltbild! Macht Brandenburg freier, macht Hohen Neuendorf freier, und somit die Welt um einen Volksverräter ärmer! Widerstand, wir nehmen die Waffen zur Hand, und auf Wiedersehen Herr ZIEL! Die Uhr tickt, und das Ultimatum läuft! Wir stehen bereit, und werden handeln! Auf unseren Sieg und Ihre Niederlage!“ Die Verfasser beenden den Drohbrief mit „freundlichen Grüßen.“

Alles nur ein Fake? So wie der ganze NSU?

Aufklären, ihr Laberer! http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/05/

Der 1. NSU betrifft direkt Brandenburg und seine landeseigenen Neonazis, und damit sollte sich der Laberausschuss BRB befassen.

Die AfD, ja wo isse denn ?

Auf dem Klo?

Gibt es auch als PDF, alles was der BKA-Staatsschutz damals löschen lies. Erfolglos, natürlich…

siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/der-blog-des-ak-nsu-als-pdf/

Laberausschuss #NSU Meck-Pomm? Teil1

Ich war’s nicht!

Ermittlungsbefugnisse wie ein Untersuchungsausschuss würde dieser jedoch nicht haben.

Akten bekam er ebenfalls nicht, und das Trauerspiel mit dem Laberausschuss zog sich denn auch 1,5 Jahre hin.

30 Seiten „Gutachten“, oder was man als solches verkaufen kann in diesem lächerlichen NSU-Komplex, beauftragt vom Bundestag:

Dort finden sich einige wirkliche Perlen der Erkenntnis, Seite 5:

30 Monate Pause nach der Verhaftung der 4 PKK-Geldeintreiber aus Frankreich und Holland in der Teestube des Ismail Yozgat 2001. Erst nachdem der letzte entlassen war ging es weiter.

DAS wäre eine Erkenntnis, ein Anfasser.

FallFastVomStuhl:

Kannste dir nicht ausdenken sowas, falls du normal bist im Oberstübchen.

Das hier auch nicht. Seite 6:

 

Der „Bundestagsgutachter“ Gideon Botsch hat eine ähnliche Qualität wie die Bundestagsgutachter Röpke, NSU-watch, Blick nach Rechts und Mobit, oder wie diese staatlichen Nichtaufklärer der linksextremen Fraktion alle so heissen mögen.

Das ist einfach nur Dünnpfiff, was da abgeliefert wurde.

So wie diese „Besonderheit“, die keine ist. Seite 7:

Diese Ansätze gab es, sie mündeten in der Türkenhasser-Theorie des BLKA bzw der BAO Bosporus. Scheint Botsch aber nicht zu wissen… Profiler Alexander Horn, 2005 entwickelt, 2006 vorgestellt, 2007 prominent im ZDF gesendet.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/01/26/2007-im-zdf-die-jagd-nach-dem-doenerkiller-phantom-mit-geyer-und-horn/

Siehe hier, @parlograph:

Die amerikanische Lösung

2006 endet die Ceskamordserie. Ein Jahr später bringt das ZDF eine Dokumentation heraus, die alle Facetten des späteren NSU-Komplexes vorwegnimmt: „Der Fall – Jagd nach dem Phantom“.

Dokument.rtf

https://www.youtube.com/watch?v=GCZBJbh0DRk

Alles, was nach der „NSU-Selbstenttarnung“ die Aufklärung bestimmt, gibt es bereits: den noch unausgesprochenen Vorwurf „rassistischer“ Ermittlungen, das Verschweigen krimineller Verwicklungen der Opfer und Drohungen gegen sie im Vorfeld der Morde, die Furcht innerhalb der türkischen Gemeinschaft, zwei junge Männer mit Fahrrädern, den Suizid des Serienmörders.

Der Mörder kommt, tötet und verschwindet wieder. Neun Morde und ein Ende nicht in Sicht. War dieser Film Vorlage für Gigis Phantom?

Fallanalytiker Alexander Horn hat in der ZDF-Dokumentation seinen großen Auftritt: Seine Profiler schließen aus, dass ein professioneller Auftragskiller die Morde begangen hat. Und Bosporus-Leiter Geier darf am Ende zusammenfassen: Es handelt sich beim Täter um einen Deutschen. So geht Vorwissen im politisch-medialen Raum.

2007 entstehen auch große Teile des „NSU-Bekennervideos“. Die Weichen für den „NSU“ sind 2007 längst gestellt. Der Rest ist Warten auf eine Gelegenheit und schlecht gemachte Umsetzung. Zu viel geht am 4. November 2011 daneben. An Beate Zschäpe liegt es nicht.

Und auch Enver Simsek machte lediglich Urlaubsvertretung, als er erschossen wurde 2000, und auch Halit Yozgat 2006 machte Dienst, als sein Vater eigentlich dort sitzen sollte.

Weiss der „Experte“ offenbar alles nicht…ist auch hier Thema. 1:56:40 ff.

Sehr sehr dünn, sein Gutachten, und weitestgehend eine Volksverblödung.

Endet mit:

Wertloses dummes Gelaber in Schriftform.

Hat er es wenigstens selber zusammen gestammelt?

Ende Teil 1

Noch zu bloggen, was liegen blieb zum #NSU (1)

Werbung in eigener Sache: Schauen Sie doch mal…

Letztlich ist auch NSU LEAKS ein Teil der Alternativen Medien.

Was liegen blieb zum #NSU

Da ist so ein Ordner, der heisst „noch zu bloggen“, und da drin sind einige Bilder und Screenshots, die vielleicht schon irgendwie interessant sind, aber es dann doch nicht in den Blog schafften.

Zum Beispiel:

Der Andreas Temme war doch nicht echt. Schade eigentlich. Was er schrieb war aufschlussreich.

Nach dem Urteil im Schauprozess fiel das in der Tat auf. Einfach nicht totzukriegen, diese
Links zu NSU LEAKS.

Wo hatte Compact das her mit den „Geheimakten zum NSU“, obwohl es dort doch im Wesentlichen um „öffentliche Schlussberichte““ diverser Ausschüsse ging?

Immerhin fiel das schon 2014 auf, wie zugemauert die Propagandamedienfront der BRD war (und ist!)

Desinformation geht vor Investigativität:

von 2016

Letztlich ging es den Medien immer darum, die Deutungshoheit zu verteidigen, für die Bundesregierung und ihr grundfalsches Narrativ zum NSU.

Ganz viele Taten ohne Täterermittlung.

Ein lächerliches Geständnis der Hauptangeklagten, voller dämlicher Fehler.

Macht aber nix… ist bei der RAF ja auch so.

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Ende Teil 1