Gedöns

Kann denn Liebe Sünde sein?

Richter Götzl hatte, angeblich weil Verteidiger Grasel nicht in die Pötte kam, auf eigene Faust von heute auf morgen eine hochrangige JVA-Bedienstete vorgeladen, heraus kam das Bild einer unauffälligen Gefangenen, nett und freundlich, die gern zeichnet und Volleyball spiele.

So weit so Gedöns… aber dann: Ein MEGA NAZI GOTTSEIBEIUNS SKANDAL, LOL

In der Vernehmung gab Hauck an, ein Mann namens Enrico K. überweise Zschäpe regelmäßig 100 bis 200 Euro. Auf Twitter und Facebook verehrt der ominöse Spender nicht nur die Angeklagte, sondern bekundet auch Sympathie für rechtsextremes Gedankengut. Nun stelle sich die Frage, „ob Zschäpe sich wirklich, wie sie behauptet, längst von dem Milieu abgewendet hat, das einst den Nährboden für die Verbrechen des NSU bildete“.

Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung überweist der Spender seit Jahren 200 Euro pro Monat, schickt zudem Briefe und Postkarten, bat auch beim Gericht um eine Besuchserlaubnis. Zschäpe habe abgelehnt. „Sein Geld aber nimmt sie an.“

Durch die Zuwendungen des Verehrers gerate der „Eindruck von der kreuzbraven Gefangenen“ ins Wanken, meint Karin Truscheit von der Frankfurter Allgemeinen. Konrad Litschko von der taz verweist auf Zschäpes Aussage, in der sie sich deutlich von der rechten Szene distanzierte. „Parallel aber nimmt sie Spenden eines Neonazis entgegen?“ Ähnlich hatte sich auch der Nebenklageanwalt Thomas Bliwier geäußert: Man könne „alles das, was sie über ihre Abkehr von der rechten Szene gesagt hat, vergessen“. Zschäpes Verteidiger Wolfgang Stahl nannte das hingegen „unfair“, schließlich könne Zschäpe mangels Internetzugang nicht prüfen, um wen es sich bei dem Spender handelt.

Der Geldtransfer „beweist indes nicht, dass sie weiterhin in Austausch mit der rechten Szene steht“, heißt es bei uns auf ZEIT ONLINE. Ansonsten gilt demnach: „Das Bild, das die Beamtin von ihrer bekanntesten Gefangenen zeichnet, ist unauffällig, beinahe langweilig.“

Die Sau durch das Dorf, wieder einmal… was hat dieser ganze irrelevante Mist mit der Aufklärung von 10 Morden etc. zu tun?

Fällt regelmässig durch, diese Art von „Journalismus“:

Da es sowieso nur linksversiffte Beobachter gibt… gibt es kein Korrektiv, sondern nur Antifapropaganda. Mit Echo bis nach Potsdam, Gestern. Da fällt die Verdummung der Abgeordneten gleich um ein Vielfaches leichter.

Kommt auch noch dran…

Den zu finden war nicht schwer:

Ein gefundenes Fressen, erkennbar ein Ossi, im Westen heisst niemand Enrico, und #Kiesewetter, gar ein Verwandter von Michele Kiesewetter?

Angeblich nicht.

Für einen echten Linken ist jeder rechts der vergrünten CDU sowieso ein Neonazi. Was für ein trostloser Haufen…

Eigentlich heisst Zschäpes Stalker ja Robert, der Verehrer nimmt fast an jeder Gerichtsshow teil, wir haben auch Fotos etc. von ihm, aber wozu solche Psychos hier im Blog vorführen? Die verdienen eher Mitleid.

Dass Linksextreme wie Katharina König das anders sehen, nun, das muss jeder selber beurteilen, was er davon haelt. Sollte Enrico Kiesewetter zum Sachverhalt etwas mitteilen wollen, möge er uns kontaktieren.

Wir sind der Meinung, dass privater Briefverkehr von U-Häflingen die Öffentlichkeit nichts angeht, ebenso wie ihr Bankkonto. Erstaunlich, dass das bei „Rechten“ anders ist, und niemanden zu stören scheint.

Linker Gesinnungsstaat BRD.

Desinformation durch linke Netzwerke am Beispiel „Tarif“

Wir sind ja bekanntermassen der Ansicht, man muesse beim Thema Michael See ebenso wie beim Thema „Mundlos als Vorarbeiter beim Marschner“ immer auch „Scheckbuchjournalismus“ der Springerpresse auf dem Radar haben. Gekaufte Aussagen. Solches gab es bereits (von Spitzeln, Behle etc.) 1980 beim Oktoberfestattentat. Ist also ein uralter Hut.

Ebenso sind wir der Ansicht, dass Michael See nicht glaubhaft ist. Konkret liegen uns dazu Aussagen vor, „von ganz dicht dran, dichter geht gar nicht“, die besagen: Es gab keine Anfrage von Kapke an See, das Trio zu verstecken.

Die 3 waren beim Spitzel Thomas Starke in Chemnitz gut aufgehoben, und die Sicherheitsbehoerden schnitten 6 Wochen lang alle Telefonate mit, die Uwe Boehnhardt mit seinem Handy fuehrte, von Mitte Februar 1998 bis 17. Maerz 98, mehr als 100 Stueck, alles fein mitgeschnitten, Handystandorte Chemnitz bekannt.

Es kam aber keiner, um die 3 einzusammeln, trotz Haftbefehl…

Mehr muss man gar nicht wissen. Oder, besser: Das soll man gar nicht wissen, wenn die Michael See-Sau durch das Dorf getrieben werden soll, denn es wuerde die ganze Desinformations-Show der Laecherlichkeit preisgeben.

Alle wussten, dass die 3 in Chemnitz sind:

17.3.1998: Böhni, hör sofort damit auf, täglich mit deinem Handy zu telefonieren, Herrgott nochamal!

Endlich, am 17.3.1998, hatte man Uwe Böhnhardt ins Gebet genommen: Hör auf mit dem Mist!

Siehe:

Man sagte auch Böhnhardt energisch Bescheid, dass der Trottel aufhören solle, sein Handy weiter zu benutzen. Am 17.März 1998 hatte der es endlich geschnallt. Nach 123 “Fluchtbenutzungen”. Hätte schiefgehen müssen, ging aber gut.

War nicht der Hellsten einer, der Uwe B.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/11/das-bka-und-der-vs-kummerten-sich-schon-vor-1996-um-den-ths/

Wie weit ist der Weg vom Konzept „Verdeckte Ermittler spielen Terrorgruppe im Untergrund“ des BKA aus den späten 1970ern bis zur „Aushorchzelle des BfV (mit Beihilfe durch Polizei und Justiz) aus Jena“ 1997/98?

Der Staat schuetzt die Seinen?

Zur Überwachung des Handys des späteren NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt nach dessen Untertauchen in Jena 1998 sind neue Details bekannt geworden. Nach Recherchen des ARD-Politikmagazins FAKT hat die Staatsanwaltschaft Gera unmittelbar nach dem Ende der Überwachung angewiesen, sämtliche aufgezeichneten Gespräche zu löschen. Es habe sich um mehrere Stunden Telefonate gehandelt, die Böhnhardt innerhalb von vier Wochen geführt habe.

Mittlerweile war auch der MAD-Spitzel Nico Ebbinghaus vorgeladen, der aussagte, was in den Akten steht, und seit 2012 im Focus: Er habe 1998 den MAD darauf hingewiesen, dass die 3 in Chemnitz seien.

Laut MAD-Präsidänt Brüsselbach blieb der Hinweis damals liegen.

Viele wussten offenbar vom Aufenthaltsort der Gangster. Karl-Heinz Brüsselbach, der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), hatte am vergangenen Dienstag im Parlamentarischen Kontroll-Gremium des Bundestags enthüllt, seine Behörde sei schon kurz nach der Flucht des Verbrecher-Trios aus Jena im Jahr 1998 auf den Aufenthaltsort der Gesuchten hingewiesen worden.

Siehe auch: NSU fuer Doofe

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Wichtig also, wenn 2 BfV-Präsidenten im Bundestags-Gedöns aussagen, im Februar 2017: „Tarifs“ Aussage ist unwichtig. Scheren Sie sich nicht um das Geseier der linken journalistischen Netzwerke dazu, wie enorm bedeutend dieses Schauspiel sei.

Ist es nicht.

Geseier gegen Geld:

Die V-Mann-Sympatisantin von der jW? Der arme arme Spitzel? Na wenn sie meint…

Sinn der Uebung eher: Weglenkung von der Polizei, insbesondere weg vom Staatsschutz in Sachsen.

Leute, das ist Schwachsinn, und es ist keinen Cent wert, da die Infos seit Jahren bekannt sind:

Irre lang, das Ding, von der Nebenklage 2015 bereits thematisiert, eine Idee des  Dirk Laabs?

Der hatte 1 Monat zuvor von der Wunder-Wiederfindung der Tarifakten im BfV berichtet:

Martina Renner fordert, das BKA müsse das BfV durchsuchen

passend zur Heute im GEZ-Kanal laufenden Spitzel-Doku der V-Mann Erfinder rund um Hajo Funke:

Plötzlich tauchen NSU-Akten auf

http://m.welt.de/print/wams/politik/article139749033/Ploetzlich-tauchen-NSU-Akten-auf.html
Am 12. Oktober 2014 berichtete die „Welt am Sonntag“ über einen speziellen V-Mann des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV): Michael See, Neonazi mit exzellenten Kontakten, der jahrelang unter dem Tarnnamen Tarif militante Rechtsradikale verriet. Aktiv war See vor allem in Thüringen, in der Nähe der späteren NSU-Mitglieder Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Vor allem Sees Akten ließ ein leitender BfV-Mitarbeiter im November 2011, nachdem sich Zschäpe gestellt hatte, erst aus dem Archiv holen und später vernichten. Die Akten seien nicht wieder herzustellen, erklärte das BfV jahrelang und versicherte dies im Einklang mit dem Bundesinnenministerium auch dem NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages.

Doch dann wurde See in Schweden enttarnt; er behauptete öffentlich, ein enger NSU-Unterstützer habe ihn gebeten, das Trio zu verstecken.

[Andre Kapke, Herr Laabs, immer schön die ganze Wahrheit schreiben, gelle? Kapke bestreitet das. Nicht erwähnenswert für Herrn Staatsantifa Laabs?]

Später schrieb See: Hätte das BfV auf ihn gehört, dann hätte er den NSU stoppen, nämlich die drei bei sich wohnen lassen und dem Amt liefern können.

rg3

Kaum berichtete diese Zeitung darüber, gab BfV-Präsident Hans-Georg Maaßen in seinem Haus den Auftrag, die Akten von See/Tarif weiter „zu rekonstruieren“. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Martina Renner hervor.

Was ist demnach von der „Aktenluecke“ der Wangerin in der jW zu halten, wenn es doch nicht nur um rekonstruierte Akten geht, sondern auch um „wiedergefundene“?

Btw., Frau Wangerin, wenn sie wissen wollen, wer „Tarif“ war, dann fragen sie Frau Renner. Die durfte die wiedergefundenen Titelseiten der eigentlich geschredderten Akten einsehen, unterliegt allerdings einer Verschwiegenheitsklausel. So viel ist sicher. Michael See war nicht „Tarif“, denn „Tarif“ stand 2011 noch in Diensten der Kölner Spitzelführer.

http://die-anmerkung.blogspot.com/2015/04/cordula-trennte-sich-vom-spion-der-ein.html

Das Ganze riecht nach einer gemachten Geschichte, die der Ablenkung vom Wichtigen dient. Dazu bedient man sich der Journaille?

Seit Jahren bekannt:

Zugegeben hat das Ministerium Ende 2014, das BfV habe 157 “Treffberichte” von Tarif wiedergefunden. Wie das auf einmal gegangen sein soll, hat weder das BfV noch das Ministerium erklärt.

Außerdem forderten sie, 171 Deckblattmeldungen des BfV heranzuziehen, die auf Berichte des früheren V-Mannes Michael von Dolsperg (Deckname “Tarif”) zurückgehen – diese Deckblattmeldungen konnten rekonstruiert werden, weil in anderen BfV-Abteilungen noch entsprechende Unterlagen vorhanden waren.

So habe er etwa in einem Sprechzettel für den damaligen Präsidenten Fromm behauptet, dass die Akten bereits im Januar 2011 vernichtet worden seien, schreiben die Anwälte unter Berufung auf den Bericht des NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestags.

Die passende Aktenlücke, so ein Pech aber auch wieder mal:

Der Zeitraum 98/99, also der wichtige, wenn man so will, der fehlt also 2 Mal. Bei den Wiederfindungen ebenso wie bei den Rekonstruktionen.

Glauben Sie an den Weihnachtsmann?

Claudia W. offenbar schon.

Der dritte berufsblinde linke Verdummungsfachmann ist bei Heise zu finden. Dort nennt man seine Artikel mittlerweile „dumm“, beweist also seine Lernfaehigkeit. Die Antifa-Trolle bzw. die Accounts des Autors Moser sorgen fuer interessante Scharmuetzel im Kommentarbereich.

Das ist eine nette Sonntagslektuere. Lassen Sie sich vom Geseier ueber den guten Menschen Michael See nicht abschrecken, lesen Sie die Kommentare. Das sorgt fuer Kurzweil.

Der erste Kaffee verdunstet gerade im Magen, da wird der Moser schon leichengefleddert. Moser outet sich als Scheinliterat.
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www.heise.de/tp/features/NSU-Aufklaerung-BfV-Praesidenten-als-Scheinriesen-3630345.html

NSU-Aufklärung: BfV-Präsidenten als Scheinriesen

Von Bedeutung, aber umstritten, ist folgender Vorgang: Nach dem Untertauchen des Trios will See von dem Jenaer THS-Aktivisten André Kapke gefragt worden sein, ob er die drei verstecken könne.
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Das mag umstritten sein. Bedeutung hat es keine. Genaugenommen sogar gar keine. BMZ waren gut verorgt.

Da habe ich aufgehört und mich den Kommentaren gewidmet.
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gerheise 18.02.2017 08:15

Was hat das mit Verbrechensaufklärung zu tun?

Da Moser es offenbar nicht weiß. Weiß hier jemand im großen Rund, was das Kinderbuchgeseier von Moser und seine Verfassungsschutzfixierung mit der Aufklärung von Kapitalverbrechen zu tun hat?

Ging es nicht ursprünglich um Mord, Bankraub und Bombenterror?

Moser schützt den Staat, indem er in seinen heroischen Verklärungsschriften die Polizei außen vor läßt. Die war und ist für Verbrechensaufklärung zuständig. Niemand anders. Die Polizei hat es auch verkackt. Nicht der Verfassungsschutz. Dessen Rolle und Interesse, den MIT und den PKK-Geheimdienst als auch die orientalische Drogen- und Geldwäschemafia aus allem rauszuhalten, ist eine anderes Thema.

Die luschigen Abgeordneten bringen’s nicht.

So geht das endlos weiter. Identifizieren Sie die Moser-Fake-Accounts, die Antifa-Trolle, und warum Lehle auf die antwortet, selbst wenn sie ihn als V-Mann beschimfen.

Die Verdummung durch linke Netzwerke ist endlos. Die Helfer des Tiefen Staates sitzen im Parlament, in den Redaktionen, in Kommentarbereichen, und desinformieren die Schafe.

Alles wie immer schon.

Immer noch kein #NSU in Wehrhahn: OSTA leugnet

Wie die Ermittler am 7.2.2017, so der OSTA am 17.2.2017: Kein NSU, Einzeltäter Ralf Spies, bei dem der Staatsschutz damals, 2000, die Hausdurchsuchung versaute. Ein V-Mann-Hintergrund ist wahrscheinlich, wieder einmal…

Nichts von Interesse, vergeudete Zeit, wieder einmal:

NRW, da wo sogar die CDU eine Linkspartei ist…

Abhaken. Abgeordnete klären nicht auf.

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Stimmt wirklich:

Das Ende der NSA-Aufklaerungsposse im Bundestag: Merkel weiss nichts

 

Abgeordnete klären nicht auf.

Glauben Sie es ruhig.

Stimmt immer.

Die Komiker, oder warum man das Gedoens im Bundestag nicht ernst nehmen darf

Manchmal wäre man ja schon gerne live dabei, wenn die Märchenstunden in den Parlamenten stattfinden… aber könnte man da ernst bleiben?

Schwierige Sache das…

Akute Lachanfall-Gefahr, Andere würden vielleicht eher Weinen ob solchem Schwachsinn, aber es gibt auch Situationen, wo Polizeibeamte erkennbar den Ausschuss vorführen.

Da wird es schwer zu schweigen…

Der war schon in Sachsen ziemlich unwissend, 2013, hat sich dann aber fortgebildet:

Sehr löblich! Nützte zwar nix, aber er hat sich immerhin bemüht.

Kam trotzdem wieder nichts dabei heraus, denn man fragte ihn die falschen Fragen.

Da hätte ich losgeprustet, bei der Stelle mit dem Psychologen.

Thur wusste, als Empfaenger des Schreibens vom GBA Datum 2.1.2001, dass Thomas Starke damals bereits „langjaehrige Vertrauensperson“ war, und zwar „mehrerer Dienststellen“, so wie es im Bundestagsprotokoll 66b steht, seit 2013 jedermann zugänglich.

Der V-Mann Starke ist offiziell erst seit Ende 2000 Spitzel, und nicht schon seit DDR-Zeiten, ununterbrochen bis 2010, fuer mehrere BRD-Dienststellen. Alles fein vertuscht, denn es darf kein Spitzel direkt ins „Abtauchen“  1998 involviert sein.

Binninger verhinderte 2013 das Auffliegen, damals mit Edathy zusammen, und er unternahm auch Gestern nichts, wie vorausgesagt, um die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen… die anderen Aufklärer „versagten erneut“, war auch klar.

Abgeordnete klären nichts auf…

… was zum Grossteil daran liegt, dass die Mitvertuscher in den grossen Medienhäusern sitzen, und keinerlei Druck ausüben, sondern Märchen erfinden, zu Ablenkungszwecken.

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Lustig war es dann erneut, jedoch voellig harmlos, wie schon im Januar 2017 in Sachsen…

Da brennt nichts mehr an…

Supi, Herr Maassen. Gaaanz toller Plan.

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Der Bundestags-Ausschuss II ist eine grandiose pseudo-karnevalistische Veranstaltung, grotesk, kafkaesk, aber immer peinlich. Im März geht es weiter, bevor es dann endlich zuende geht.

Wird echt Zeit, dass die Staatsschauspiele aufhören. Auch das in München.

Schundliterat der SZ, Update: KKK, NSU, Trump, und Professor auch noch

Eines der Hauptthemen beim bloggenden Informatiker Danisch ist die Verbloedung der Gesellschaft durch linke Universitaeten, Grosswaschmaschinen zum Entfernen des gesunden Menschenverstandes, immer wieder lesenswert. Danisch beklagt mehrmals pro Woche die grassierende Verdummung, die nicht folgenlos bleibt, da diese linken Verwirrten neue linke Verwirrte zu Tausenden jaehrlich produzieren, welche dann als Journalisten etc. die veroeffentlichte Meinung (und die Wikipedi, Sie erinnern sich?) verbiegen.

Musterbeispiel solcher Verbloeder-Kreisläufe: Die FU Berlin, und ihr SZ-Schundliterat, der nach langjaehriger Volksverdummung bei der Alpen-Prawda nun mehr Professor wurde, also neue Generationen linksbekloppter Journalisten ausbildet, und auch noch verdummende Buecher schreibt: Tanjev Schulz.

Aus einem SZ-Schundliterat wurde ein Professor. Kreislaufwirtschaft der Verbloedung.

Schundliterat der SZ als Verschwörungstheorietheoretiker

von Die Anmerkung
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Tanjev Schultz ist einer der Schundliteraten der Sudeldeutschen Zeitung, der sich nun auch als Verschwörungstheorietheoretiker versucht.

Das Jahr ist geradezu noch jungfräulich, presselügnerisch unverbraucht, da wird noch am späten Abend des ersten Tages der Schundliterat der Süddeutschen in den Ring geworfen, um als erster den erlaubten Diskursclaim für den Fortgang in der NSU-Debatte abzustecken. Er liefert ein Papier ab, daß bei einem strengen Mentor an der Journalistenschule mit dem Hinweis in den Papierkorb befördert worden wäre, er möge sein nicht vorhandenes Talent lieber als Bockwurstverkäufer verschleudern. Als Nachfolger von Leyendecker auf dem Markt der Verschwörungstheorien habe er keine Chance. Als Billiglohnschreiber kann Schultz nicht anders.

Das war Anfang 2016.

2017 ist alles noch viel schlimmer, aber lustig ist es immer noch:

vom 13.2.2017, zu 100% linkes daemliches Gelaber ohne Substanz. V-Mann Carsten „Piatto“ Szczepanski sagte am OLG Muenchen im NSU-Prozess aus, ab 1991 Spitzel gewesen zu sein, also 3 Jahre frueher als offiziell gesagt wird, aber niemand fragte nach, „fuer wen denn bitte?“

Auch nicht Tanjev Schulz, der fuer die Sueddeutsche im Saal sass. Sehr wahrscheinlich war Piatto in seiner KKK-Zeit in Berlin 1991/92 bereits V-Mann. Wessen V-Mann? CIA, FBI,  BfV?

Linke Journalisten schreiben dumme Buecher, die in linksgestrickten Sendungen besprochen werden… Trump ist schuld, schon klar  🙂

Es geht immer noch duemmer. Linke Netzwerke als Macher einer verbloedeten veroeffentlichten Meinung, mit Zwangsgebuehren gemacht. sicherungskopie Vimeo

Besserung ist nicht in Sicht. Im Gegenteil…

Ist Zschäpes Wahlverteidiger Borchert eine Flasche, wie der BR es nahelegt?

Wenn man sich den Artikel des BR durchliest, dann hat ausgerechnet der Vertrauensanwalt Borchert seine Mandantin vollends reingeritten.

Nein, es geht nicht um die U-Haft, wie Zschäpe sich da benimmt, es geht um das hier:

Das ist ein sehr belastendes Gutachten, und Borchert höchstselbst brachte es in den Prozess ein.

Warum? Um seiner Mandantin das „lebenslänglich mit Zuschlägen“ zu garantieren?

Der BR-Bericht begeisterte die Einfältigen:

Selberdenker sehen das etwas anders: Shoutbox des Forums

Zschäpe weiss angeblich von den Verbrechen nur vom Hörensagen, (weil die Uwes ihr das erzaehlten), so ihr „Geständnis“ vom Dez. 2015.

Zschäpe war nie dabei, und die Uwes bekam das BKA an keinen einzigen der 27 Tatorte heran, es gibt nirgendwo Spuren.

Sehr wahrscheinlich schob man 2 Leichen ungeloeste Verbrechen unter, nicht nur Bankraube mit ganz anders aussehenden Phantombildern, sondern auch Morde etc.

Zschäpe will den Paulchen-Panther-NSU-Film nie gesehen haben, bevor er im Gericht vorgeführt wurde.

Wenn Zschäpe eine Fassade aufrecht erhalten muss, dann die des nicht laut Loslachens, angesichts dieser Farce im OLG München kann man nur lachen oder weinen, ernstnehmen kann man die peinliche Schau dort schon lange nicht mehr.

Wie linke Netzwerke sowohl die Wikipedia als auch die GEZ-veroeffentlichte Meinung verbiegen

Der neue Film über die Wikipedia und das Netzwerk dahinter „ZENSUR“, von Markus Fiedler und Frank Michael Speer ist der zweite Teil, der der Frage nachgeht, wie Zensur und Meinungsmanipulation betrieben wird.

Off topic?

Keineswegs. Ganz im Gegenteil.

Bitte nicht noch ein unnuetzer #NSU-Bundestagsausschuss!

Je mehr Laberausschuesse in Bund und Laendern, desto besser:

Sie meint das offenbar ernst:

Aktuell beschäftigen sich auf Bundes- und Länderebene sieben Parlamentsausschüsse mit dem Thema. Ist diese Häufung nicht eher kontraproduktiv?

Nein, im Gegenteil , sie ist notwendig und zielführend. Für die jetzt erreichte Detailtiefe brauchte es die Arbeit sowohl auf Bundes- als auch auf Länderebene. Die Länderausschüsse haben ja andere Aufgaben. Sie betrachten ihre Landesbehörden und die einzelne Region. Wir auf Bundesebene betrachten Bundesbehörden und das Zusammenspiel der Länder sowie den NSU-Komplex im Ganzen. Die Ausschüsse haben sich zudem untereinander abgesprochen, um Dopplungen zu vermeiden.

Sie lebt offenbar in einer eigenen Welt, die voellig abgeschottet ist von der Realitaet.

Erschreckend.

Was ein Feuerzeug mit der Aufschrift „Volkstod stoppen“ mit 10 Morden zu tun hat

Nichts.

Also eigentlich nichts. Ganz und gar nichts.

Feuerzeuge sind gerade knapp

Aber bei einem Schauprozess mit mehr als 1 Dutzend Antideutschen auf der Nebenklaeger-Bank, die von einer linksversifften Schuldkult-Presse unterstuetzt werden, da sieht das anders aus, denn es geht um die Erziehung des „Taetervolkes“.

NZZ: Das «Tätervolk» trauert schlecht

Lammert hatte etwas wiedergutzumachen, seine Rede zum Gedenken an die Berliner Terroropfer am 19.1.2017  wurde als zu emotionsarm kritisiert.

Offenbar gelang das:

Und dann auch noch die Sache mit dem Volkstod:

Auszug:

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Und das alles wegen eines Einweg-Feuerzeuges?

Es geht in dem Antrag unter anderem um ein weißes Feuerzeug, das Ermittler bei einer Durchsuchung bei Wohlleben gefunden hatten. Es trug die Aufschrift: „Volkstod stoppen“.

Nach Klemkes Logik könne aber jedermann von einem „drohenden Volkstod“ des „deutschen Volkes sprechen“. Ein demographischer Sachverstständiger solle bezeugen, dass es in Deutschland seit 1970 einen deutlichen Geburtenrückgang gebe und das „deutsche Volk“ jährlich 150.000 Deutsche verliere. Im Gegenzug sei eine „massenhafte Einwanderung Nichtdeutscher“ in das Gebiet der Bundesrepublik zu verzeichnen, so dass „das deutsche Volk in seiner bisherigen Identität“ im Jahr 2050 in einer Minderheit „gegenüber den Nichtdeutschen“ sein werde.

Das hat mit der Aufklaerung von 10 Morden, 2 Koelner Bomben etc. rein gar nichts zu tun.

Was soll das?

 

Die BRD kennt kein Gesinnungsstrafrecht, es ist voellig unerheblich, ob man antideutsch ist wie NSU-watch, Katharina Koenig oder die flennenden Narinchens und Dreimalguelers, oder national/patriotisch eingestellt wie Wohlleben, wenn es um Beihilfe zu 9 Morden geht, weil man eine Waffe zugeliefert haben soll.

Alles irrelevant, was Tobias Bezler aka Andreasch da flennt…

Di Fabio sieht das genauso, immerhin ist das ein BVerfG-Richter im Ruhestand. Vosskuhle sieht das lockerer, aber darum geht es nicht. Wir haben kein Gesinnungstrafrecht, leider haben wir eine Gesinnungspresse…

Zum Beispiel den Siffspiegel:

Die Anwälte aus der rechten Szene haben bereits mehrfach mit provokanten Anträgen für Eklats im NSU-Prozess gesorgt.

Na, worum ging es da?

Wer den Selbstmord von Rudolf Hess bezweifelt, ist eine Nazizeitung

Sie koennen was lernen: Die britischen Zeitungen sind allesamt Nazizeitungen.

Und der Volkstod?

Austausch klingt viel netter, nicht wahr?

Warum kann man da nicht kommentieren, Herr Aust?

Und die will der NSU alle erschiessen?

Wohlleben war zwischenzeitlich stellvertretender NPD-Landesvorsitzender in Thüringen. Laut Anklage war er maßgeblich bei der Beschaffung der Pistole vom Typ Ceska 83 beteiligt, mit der neun Migranten erschossen wurden. Die Taten werden dem „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) zur Last gelegt.

Oder erledigt das das Netzwerk?

Die waren seit 16 Jahren verboten, aber es gibt sie, angeblich:

Aus der Antwort der Bundesregierung geht hervor, dass es seit vier Jahren wieder eine aktive Nazi-Gruppierung mit dem Namen „Combat 18“ in Deutschland gibt. Ihre Mitglieder sollen in weiten Teilen Deutschlands aktiv sein: Laut Sicherheitsbehörden existieren aktuell Mitglieder in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. Außerdem habe man in den vergangenen Jahren immer wieder Hinweise auf regionale Strukturen erhalten. Eine genaue Mitgliederzahl ist dem Innenministerium allerdings nach eigener Aussage nicht bekannt. Um wen es sich handelt, ob die mutmaßlichen Mitglieder schon vor dem Verbot bei „Combat 18“ aktiv waren oder anderweitig Teil der Neonazi-Szene sind, ist ebenfalls unklar.

Och nö… man kennt sie nicht, aber es gibt sie?

Das ist ja fast wie beim ominoesen NSU!

Was ist das nur fuer ein Prozess, wo sie ideologische Grabenkaempfe austragen, die absolut NULL Relevanz haben fuer die angeklagten Verbrechen, fuer die es keine Beweise gibt??

Haben die Langeweile? Sind die geisteskrank?

Schoenen Sonntag.

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PS: Muss auch zum Taetervolk gehoeren, der hier:

Nach Buchenwald liessen sie den sicher nicht hinein… im Gesinnungsstaat BRD.

Der alltaegliche Wahnsinn im #NSU-Schauprozess

Komisch, warum nur gib es dazu keine Berichte, wo doch ansonsten ueber jeden Furz berichtet werden muss?

Anspruch, Ankuendigung:

Ebenfalls geladen sind zwei Beamte der Polizei in Jena. Sie machen Aussagen zur Ideologie des Mitangeklagten Ralf Wohlleben.

ZEIT ONLINE berichtet aus München

Triste Realitaet:

Epic Fail. Der ganz normale alltaegliche OLG-Wahnsinn. Weiss man denn nicht zum Zeitpunkt der Vorladung, was die Beamten bezeugen koennen, wollen, duerfen, was auch immer?

Welcher Trottel fuehrt da Regie? Ist das ein BAW-Andersbegabter, oder laedt der Senat vor, oder die Strassenbahn-Endhaltestellen-Fanatiker der Antifa-Nebenklage stiften Verwirrung? Oder ist die miese Verteidigung schuld?

Woran liegt es?

Wo sind eigentlich die Prozessberichte zu den Organisierten Kriminellen aus dem Linkspartei-Freundeskreis?

Seit wann wird im Auftrag gemordet?

Ach!

Was geht denn 2017 so ab?

Wo sind denn nur die Prozessberichte aus Muenchen zu den „unschuldigen (da islamischen) Angeklagten?“

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/06/20/olg-muenchen-10-kurdentuerken-angeklagt-wegen-erpressung-und-mord/

Sogar die Anwaelte kennt man, irgendwie: Lesestoff satt!!

5 Anwälte der NSU-Nebenklage agieren als Verteidiger im TKP/ML-Prozess

Es geht ja auch in beiden Prozessen um dieselben Morde… Vorsicht, das sollen Sie gar nicht mitbekommen… nicht einmal als These sollen Sie das jemals lesen…

Lesen Sie lieber von Zschäpes grosser Liebe und vom ausgedruckten Internet.

Wie es sich fuer Schafe gehoert.

Lektuere fuer Doofe 1: grosse Liebe

Lektuere fuer Doofe 2: ausgedrucktes Internet

Das sind die „wichtigen Dinge“… echt jetzt 😉

Das hier ist unwichtig, das verwirrt nur:

Unwichtig:

Die Taeter duerfen nicht staatlich sein, BASTA, und vom Geheimdienst MIT auch nicht.

Dr. Helmut Roewer: Der #NSU-Prozeß … Täterspuren führen in die Türkei

Dieselben linken Anwaelte in beiden Prozessen, ein besserer Staatsschutz ist kaum vorstellbar.

Passend auch das Gedoens im Bundestag, wie bestellt:

Schauprozess und Bundestagstheater ergaenzen sich perfekt. Ganz grosses Tennis ist das.

Wieder ein Bullshit-Tag im #NSU Ausschuss Hessen

Warum war Temme im Internetcafe, und warum hoerten null von 5 Zeugen die 2 Schuesse?

Das ist in einem Satz, was der NSU-Ausschuss Hessen aufzuklaeren hat. Bekommt er aber nicht hin, trotz Hilfe durch 2 ehemalige HLfV-Prasidenten, die ihm sagten, Temme habe nicht alles gesagt, was es zu seinem Aufenthalt dort zu sagen gebe.

Anstatt aber die Ex-Praesidenten zu fragen, ja was gäbe es denn bitte noch zu sagen, beschlossen die Abgeordneten, sich doof zu stellen. Bei dieser Taktik blieben sie auch 2017, denn was gut funktionierte, das aendert man ungern.

Die Antwort lautet uebrigens, ziemlich sicher: Einen Informanten treffen. Das wollte Temme an jenem Tag 2 mal in 2 Internetcafes.

Da das aber ein islamischer V-Mann war, und kein NSU-V-Mann, vielleicht sogar ein Informant namens Yozgat, oder ein PKK-Mann, oder sein Grauer V-Wolf, steckt der Ausschuss in einer Zwickmuehle. Daher befragt er Gedoens-Zeugen zu Gedoens:

 

Klasse Zeugin.  3 davon gab es gestern in Wiesbaden.

Sautreiben in Hessen. Bullshit-Tag, schon wieder.

Wir brechen ab, lohnt sich nicht.

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Da muessen echte gelernte Thueringer Kriminalisten ran, Leute mit Ahnung, die den Polizeialltag kennen, und mit dem Begriff „Rote Heringe“ etwas anzufangen wissen.

Details im anderen Blog:

Fingierter Ausweis beim Berliner Terror, Herr Tempel?

Verschwoerungstheoretiker im Bundestag… darf der das?