Gedöns

DIE #NSU NEBENKLAGE GEGEN DEN STAAT, DIE BAW, DIE ERMITTLER UND DEN VERFASSUNGSSCHUTZ 16

Letzte Folge! Endlich ist die Kasperei vorbei… es war grausam bis zum bitteren Ende…

Erwähnt niemand: Die Eheleute Boulgarides lebten schon länger getrennt, die Scheidung war schon durch: Verhandlung war 13 Tage vor dem Mord.

Geleakt 2014:

Sie war die „offizielle Witwe“, weil das Scheidungsurteil noch nicht rechtskräftig war… http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/07/10/der-mord-an-boulgarides-2005-in-munchen-er-ist-grieche/

Der Rest ist Theater… schon peinlich, irgendwie, diese Inszenierung zur Verarschung der Leute…

Er hatte es besonders eilig, die Jammerei hinter sich zu lassen?

Offensichtlich ja. Denn die anderen Zuschauer hatten nach ihm doch noch was zu berichten:

Das hat er schön gesagt: „verfahrensangepasste Generalamnesie“. Bei welchem Biodeutschen hat er das Bonmot denn aufgeschnappt?

Mir ist das einfach too much:

Das Geheule vom Schwulibert kam bei Frauen gut an, offensichtlich. Weckt deren Beschützerinstinkt… auch wenn der gelogen haben dürfte wie ein gebriefter Spitzel…

Sie ist offenbar auf das linke Gedöns herein gefallen. Lothar Lingen / Axel Minrath schredderte auftragsgemäss, und schützte sehr wahrscheinlich richtig wichtige Leute bis hinein ins Kanzleramt, und wurde deshalb geschützt. Weiss die gute Frau aber offenbar nicht.

Schmierig, wieder too much…

Ihr habt genug Schaden angerichtet… nicht zuletzt bei eurer Mandantschaft.

Du weisst gar nichts, Jon Snow 🙂

Nun geht es also im März weiter, Urteil dann im April?

Märchenstunden:

Die haben ja sehr wahrscheinlich schon das katastrophal falsche „Geständnis“ geschrieben, diese „Verteidiger“.

Aber Hauptsache, diese elenden Nebenklageplädoyers sind zu Ende… endlich!

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Erfurter #NSU Gedöns vom Jan. 2018, reuiger Sünder Sven K.

Eine neue ABM-Massnahme gelangweilter ParlamentarierInnen fand im Januar 2018 in Erfurt statt:

98 Seiten Gejammer fast ohne jeden Informationswert, was das mit dem NSU zu tun haben soll wird wohl das Geheimnis der Hochstapler von der Kahane-Stasi und der JG Zeckenpfarrer Jena bleiben.

Eigentlich dürfte man da gar nichts bloggen, so überflüssig war die peinliche Veranstaltung…

Damit waren gleich zu Beginn die Weichen für die 98 Seiten Gedöns gestellt: Reuiger Sünder, Musiker, ledig, damals 14 Jahre alt, als er in die rechte Szene kam, und so um die 18, als er „ausstieg“. Oder so.

Er weiss nichts, oder er sagt nichts, und das war im OLG Prozess nicht anders als jetzt in Erfurt…

Amnesie half ihm um die Klippen drumherum, er war nie Reisepässe holen mit Kapke, und Geld dafür holen in Coburg, da weiss er auch nix von.

Auch hier Amnesie, bzw. fantasievolle „Gutachten“ von Kathis Kahane-Hochstapler von ganz links aussen:

Der Antifa-Dreck vom Quent, ausser Mossadkaethe und den linken Schrullen nervte das wieder mal alle.

So ging das über zig Seiten, wer kennt wen, unbelegte Vorhalte, Bilder aus ARTE-Dokus, der Zeuge sollte Teilnehmer irgendwelcher Demos 1996/97 oder so identifizieren, aber er hatte halt Amnesie.

Sein bester Freund damals und später: Schwulibert Carsten S., der Kronzeuge der Bundesanwaltschaft, siehe das letzte Video…

.

Auch dazu kam aber nichts: Die Waffe. Also DIE Waffe.

Er konnte ja nix anderes sagen als im OLG, daher war die Ladung vollkommen für’n Arsch. Macht ja aber nichts, Spesen gab’s sicher trotzdem.

301. VT im Schauprozess:

Sven K. gibt an, damals viele Drogen konsumiert zu haben. Entsprechend lückenhaft sind seine Erinnerungen.

Gedöns, ABM-Massnahme, egal.

Lesen Sie doch besser, was V-Mann Erbse zu erzählen hat, der hat jetzt seinen eigenen Forenstrang.

http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/705/der-strang-vom-mann-erbse

Fragen Sie ihn, was Sie wissen wollen!

Noch mehr Ceska-Gedöns im #NSU Schauprozess, vielleicht geht es nächste Woche weiter…

Es passt durchaus zum Schauspiel, das dort beim Staatsschutzsenat seit Mai 2013 aufgeführt wird. Bestens sogar:

Wer bitte soll hier verdummt werden?

  • Ralf Wohlleben wirft den Richtern vor, sich in ihrem Urteil gegen ihn längst festgelegt zu haben.

Ja sicher haben sie das, und schon bei Prozesseröffnung war das so, vor fast 5 Jahren! So what?

Nach der Pause verkündet der Senat, dass sich an seiner Entscheidung nichts geändert hat. Die Richter bleiben dabei: Sie wollen die beiden Männer nicht hören, die nach Angaben von Wohllebens Anwälten dem NSU nicht nur irgendeine Waffe, sondern die Tatwaffe besorgt haben sollen.

Dies sei eine bloße Behauptung, stellt das Gericht fest.

Was der Kronzeuge der Anklage Carsten Schultze 2013 vorgeheult hat ist ebenfalls eine blosse Behauptung: er habe die Dönerceska gekauft und den Uwes gebracht.

Das Problem: Wohllebens Anwälte haben damals versagt.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/06/als-ra-klemke-seinen-mandanten-wohlleben-ans-messer-lieferte/

Sie hätten in jedem Fall die himmelschreienden Widersprüche zwischen Carstis Prozessgeheule und den Aussagen des angeblichen Verkäufers Andreas Schultz benennen müssen, und das agressiv, um diese vermutliche Falschaussage (konstruierte Aussage kurz vor der Verhaftung Schultzes am 1.02.2012) zu entlarven.

Unverzeihlicher Fehler: Sie verhinderten die Aussage des angeblichen Verkäufers vor Gericht.

DESHALB scheitern sie jetzt mit ihrem Beweisantrag zur „alternativen Dönerceska-Beschaffung“… und verzögern lediglich das OLG-Kasperles-Urteil.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/02/01/das-ceska-gedoens-blockiert-das-nebenklage-gedoens/

 

Und klar ist auch, dass Wohlleben nicht Anfang 2016 hätte zurück rudern dürfen, nachdem er Ende 2015 behauptete hatte, die Carsti-Waffe sei gar nicht die Ceska 83 SD gewesen… noch ein schwerer Fehler.

Und nun soll also die Waffe von Jug P. in der Schweiz gekauft worden sein, und Sven R. habe sie den Uwes übergeben? Ganz ohne Wohlleben, ganz ohne Schultz, ganz ohne Schultze?

Wohllebens Anwälte argumentieren dennoch, der Zeuge Jug P. habe in der Schweiz die Mordwaffe Ceska 83 besorgt und der Zeuge Sven R. habe die Pistole an Mundlos und Böhnhardt weitergereicht.

Und Michael H. hat sie gesehen? Die Ceska?

Michael H. Er soll bekunden, im Jahr 2000 habe ihm der Rechtsextremist Sven R. eine Ceska 83 gezeigt. Sven R. gehörte zur Thüringer Neonazi-Szene und kannte mutmaßlich zumindest Böhnhardt.

Warum hat sich dann 2013 der angeklagte Wohlleben nicht gewehrt, als Carsten Schultze seine Ceska-Story vor Gericht zum besten gab? Warum hat man da gekuscht, ja sogar die Aussage des Verkäufers verhindert, anstatt BEIDE vorzuführen, es gab 4 oder 5 Elfmeter ohne Torwart, ALLE hat man verschossen bzw. ausgelassen.

Die Waffenbeschaffungsmärchen via Jug und Sven sind absolut unglaubwürdig. Das waren sie von Anfang an. Noch hanebüchener als das Anklagemärchen.

Alle wissen das. Und führen ein Schauspiel weiter, das einfach nur noch peinlich ist.

@anmerkung meint, die basteln da gerade eine Sollbruchstelle in den Prozess hinein:

SPIEGEL ONLINE 01. Februar 2018, 16:45 Uhr
NSU-Prozess

Wohlleben-Verteidigung stellt Befangenheitsantrag

Am 409. Tag des NSU-Prozesses hat ein Verteidiger des Angeklagten Ralf Wohlleben einen Befangenheitsantrag gestellt. Der Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts München habe sich schon auf ein Urteil gegen Wohlleben festgelegt, obwohl der Prozess noch laufe, sagte sein Anwalt Olaf Klemke.

Das Gericht hatte zuvor einen Beweisantrag Wohllebens abgelehnt. Darin verlangte er, zwei Männer als Zeugen zu laden. Die Mordwaffe hätten nicht er und ein weiterer Mitangeklagter für die NSU-Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt beschafft, sondern die beiden als Zeugen benannten Männer.
—–
Exakt so ist es. Genau das war die Botschaft, die Götzl gestern unbeanstandet hinausposaunte.

Möglicherweise basteln sie aber auf den letzten Metern noch sicherheitshalber eine Sollbruchstelle in den Prozeß. Wer weiß, wozu die gut ist.
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=620#ixzz55uMUQeB2

Revision beim BGH wahrscheinlich. So oder so.

der olle Fatalist meint:

schon klar, dass der senat nach der beweisaufnahme seinen schuldspruch schon fertig hat, weil… die beweise waren ja erdrueckend, gelle?

Humor ist, wenn man trotzdem lacht…

Die Tweets zum Schauspiel:

Es gibt doch noch mehr „alternative Beschaffungswege der Dönerceska“, zum Beispiel den Laabs-Weg, also Beschaffung aus der Schweiz via Ron & Gil Ehrhardt, die Rotlichtkönige und V-Leute des TLKA…

Haben Sie doch gelesen, oder?

Das hier:

Haben Sie durchgehalten? Als es ans Eingemachte ging, da wollte der Zeuge nichts mehr sagen. Komisch, gelle? Beide waren Spitzel, das wissen wir bereits vom MDR, und der nächste Zeuge, KHK Gerstberger wird es bestätigen.

1996 wurden 2 Ceska 83 SD im Schweizer Laden gekauft, Anfang 2000 soll einer dieser 2 Ceskas von Wohlleben/Schultze im Medley in Jena gekauft und nach Chemnitz zu den Uwes gebracht worden sein. 1996 sassen die Zwillinge im Knast, und waren keine Spitzel mehr? Wissen wir nicht. Die Auffindung in Zwickau 2011, im Schutthaufen, ist äusserst dubios, sieht alles getürkt aus…

Im Hintergrund laufen daher beim BKA Ermittlungen zu einer alternativen Waffenbeschaffung in der Schweiz, während Dirk Laabs offenbar die Ehrhardt-Spur bevorzugt. Ein ziemlich sicheres Indiz dafür, dass sie falsch ist, ebenso wie die offizielle Ceska-Stafette.

Das ist Juli 2017. Wenn Laabs schreibt es wäre so, dann ist das ziemlich sicher gelogen. Klingt komisch, is aber so 🙂

Sie könnten dieses alternative Märchen schon aus dem Jahr 2016 kennen:

Erinnern Sie sich?

Ist dem so? Der Schweizer „Ceska-Müller“ soll Gegenteiliges ausgesagt haben:

Wir haben Informationen, demnach Müller die Ceskas gar nicht kaufte, sondern (mit erheblichem Zuschlag auf die gezahlten 400 SFr. an Germann…) die beiden Waffenerwerbskarten verkaufte.

Und zwar an einen V-Mann aus Jena.

Müller selbst hat gesagt, der Käufer habe nicht über den Preis verhandelt, er glaube, das war ein V-Mann.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nsu-prozess-wie-kam-die-ceska-nach-deutschland.ecc902ad-21aa-41a5-bc74-e41598712375.html

Lustig, gelle? das sind jetzt mindestens schon 3 verschiedene Dönerceska-Beschaffungswege. 2016 blogten wir das hier: http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/05/31/2-ceskas-herr-aust-nicht-nur-eine/

Und last but not least soll die BAW zu ihrem Recht kommen: Der hier hat es gedeichselt:

Und das ist der Punkt: Aus einer Waffe 7,65 mm OHNE Schalldämpfer (Aussage Verkäufer Schultz am 25.01.2012 unmittelbar nach der Hausdurchsuchung: „Ich hab denen die scheiss Knarre besorgt“) wurde am 1.02.2012 in Karlsruhe eine Waffe mit Schalldämpfer! Das „bestätigte“ der Verkäufer danach, auf sanften Druck hin, und für das Versprechen, kein Ermittlungsverfahren! Erst dann wurde aus OHNE Schalldämpfer plötzlich am 8.2.2012 MIT BESTELLTEM Schalldämpfer, ein Fehler, denn bestellt war DEUTSCHES FABRIKAT, ohne Schalldämpfer.

Aber das macht nichts, denn die Öffentlichkeit kennt dieses Gemauschel nicht. Es wird brav vertuscht, wie BAW und BKA die Anklage zurechtzimmerten, und welche Methoden sie dazu einsetzten. Ein riesiger Beschiss des BKA, der sich in den hingemauschelten Gutachten zur Zwickauer Ceska manifestiert. Tatwaffe in 9 Mordfällen? Nie und nimmer.

Was für ein peinlicher Mauschelprozess mit vermutlich dreckigsten Absprachen hinter den Kulissen, die dann teils gebrochen wurden, und so den jetzigen Ceska-Beschaffungs-Krieg überhaupt erst auslösten.

Unsere These ist und bleibt: Die Zwickauer Ceska W04 ist eine nachgefundene Schutthaufenwaffe, ihre Findung ohne Fotos etc. stinkt 3 Meilen gegen den Wind, sie ist eine „hinbegutachtete Waffe“, die nie und nimmer Tatwaffe bei 9 Morden war, denn es gab niemals 9 Morde mit der immergleichen Waffe zwischen 2000 und 2006. Schon das war eine seit 2001 hingeschwindelte politische Entscheidung. Man wollte schon 2001 weder PKK-Morde in der BRD, noch wollte man geheimdienstliche Morde der Türkei (wie damals Tito 26 Exilkroaten hinrichten liess?) in Deutschland?

Woran kann man das festmachen?

Am Mord des Kriminellen in Hamburg 2001, bei dem dieselben 2 Waffen wie beim Simsek-Mord 2000 verwendet worden sein sollen, und das BKA ganze 2 Monate brauchte, bis es das bemerkte.

Da lachen ja die Hühner, das machten die danach binnen 24 Stunden. Immer. Die Konifären beim BKA…

Schon 2001 wurde politisch entschieden, dass es immer dieselbe Waffe war, mit Waffenforensik hatte das wahrscheinlich wenig bis nichts zu tun. Bei 4000 DNA Spuren hätte es Doppeltreffer „des Snipers“ geben müssen, die gab es aber nie… trotz angeblich noch gemachter Mörderexklusivfotos.

Der Rest ist Folklore, seit nunmehr 17 Jahren…

.

Es verbleibt IMMER die DNA am Tatort.

nur nicht beim NSU? an allen 27 Tatorten nicht?

Na wer’s glaubt…

Die totale Ignoranz des Staatsschutzsenates:

Ignoranz als Sollbruchstelle für die Revision?

Show must go on!

Das Ceska-Gedöns blockiert das Nebenklage-Gedöns

Es passt schon prima zum NSU-Schauprozess in München, dass die Märchenstunden der Nebenklage nicht weitergehen können, weil die Ceska-Märchen das verhindern.

Worum geht es?

Es geht darum, welches Beschaffungsmärchen gültig sein soll:

  • das der Anklage, also die Ceska-Stafette Germann, Müller, Theile, Länger, Schultz, Schultze (4 bestreiten das)

oder das neue Märchen aus dem „NSU-Strukturermittlungsverfahren“ mit den Ceska-Schweiz-Beschaffern Sven R., Jug P., die irgendwie an die Uwes lieferten. Michael H. soll da vielleicht was zu wissen…

Siehe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/14/wozu-braucht-die-bundesanwaltschaft-einer-andere-doener-ceska-beschaffung-via-jug-p/

Damit ging es im Dezember 2017 los.

Gelandet ist der Albatros dann vor 1 Woche:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2018/01/25/das-alternative-ceska-beschaffungsmaerchen-der-baw-schafft-es-in-den-schauprozess/

Und nun streitet man sich, 2018, wo man sich 2013 bei Carsten Schultzes Aussage hätte streiten sollen. Weil die so falsch war, bzw, so gar nicht zu den Aussagen des angeblichen Ceska-Verkäufers Andreas Schultz passte.

Stand war am Dienstag: Die Gänse schnatterten.

War immer so, wird immer so sein.

 

.

Das war mutig: Der Senat stellte sich doof, und meinte, es sei völlig egal, wer die Dönermord-Ceska nicht beschafft hat?

Sowas gabs noch nie!

Kann ein Richtersenat an einem OLG wirklich derart beschränkt sein, oder ist das ein Staatsschutzsenat, der ein längst gefälltes Urteil (vom Bundestag, einstimmig, geurteilt 22.11.2011) lediglich umsetzt, und sich deshalb doof stellt?

Klar, 27 mal in Folge können Rechtsterroristen das, auch ohne Schutzanzüge. Alles easy.

Ein absolutes Highlight der Rechtsgeschichte Deutschlands.

Die Verteidigung Wohlleben kündigte für den nächsten VT eine Gegendarstellung an.

Gestern dann… Nachhilfe für geistig fusskranke Richter:

Haben die wirklich gedacht, es ginge um irgend eine verschissene Ceska, der NSU hatte immerhin 4 Ceskas, und nicht um DIE Ceska, das Ofenrohr aus dem Zwickauer Schutthaufen, Uwes DNA und Fingerabdruck-frei, die verrostete Ceska ohne Auffindefoto, ersiebt von waschechten Schwaben, die so merkwürdig beschriftet war, aber es doch neu restauriert und brüniert in den Gerichtssal im Jahr 2016 schaffte?

Kann das sein?

Es kann: Die sind so… und die Sonderstaatsanwälte der Regierung sind auch so…

Heute geht es weiter, danach ist dann wieder Pause, wegen Befangenheitsantrag gegen den gesamten Senat, oder weil die 3 Zeugen doch geladen werden?

Wird sich zeigen… es bleibt crazy, so oder so. Rechtsstaat Schland. Da bleibt kein Auge trocken. Kannste keinem erzählen, weil… glaubt dir keiner. Jedes Drehbuch würde abgelehnt, weil… total albern, lachhafter Plot, unzumutbar.

#NSU-Gedöns aus Sachsen, die Ignoranz tanzt Erfurter Tänze in Dresden

Es war ganz genau so wie angesagt, siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/01/29/666-seiten-erfurter-nsu-gedoens-vom-nov-2017-teil-6/

Der sächsische Untersuchungsausschuss „Neonazistische Terrornetzwerke“ wird am kommenden Montag seine Arbeit fortsetzen und mehrere thüringische BeamtInnen öffentlich befragen. Es ist die erste Sitzung des Gremiums im neuen Jahr. Worum geht’s?

Die ZeugInnen
Geladen sind diesmal drei frühere MitarbeiterInnen des Thüringer LKA: Kathrin Zinserling, Grit Oswald und Georg Schirrmacher. Sie gehörten dem Zielfahndungs-Kommando (ZFK) an, spezialisiert auf das Auffinden flüchtiger StraftäterInnen. Das ZFK spielte eine entscheidende Rolle bei der letztlich verpatzten Suche nach Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe.

Was für eine sinnlose ABM-Massnahme, was sollen die Neues erzählen?

Merken Sie was? Das sind dieselben hirnrissigen ABM-Massnahmen von lächerlichen Kasperles-Ausschüssen. JEDER wusste wo die 3 waren, JEDER. Aber genau das darf nicht in die Öffentlichkeit.

Und was kam Gestern in Dresden dran: Na Gedöns, was denn sonst?

Das wissen wir bereits seit Jahren, weil es Sven Wunderlich vom Zielfahndungskommando mehrfach erzählt hat, seit 2012 schon… Gähn…

Richtig, es gab nie einen offiziellen Zielfahndungsauftrag, auch das ist kalter Kaffee, sprich: Seit Jahren bekannt. Es ist auch klar, warum es den nicht gab. Das Trio SOLLTE NICHT GEFUNDEN WERDEN.

Alle wissen das, aber es darf nicht wahr sein… Staatsräson NSU!

Gähn…

Mensch Wunderlich, die Frauenärzte hättet ihr in Nürnberg abklappern müssen, Name der Patientin: Mandy Struck. Foto von Beate Zschäpe.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/12/wohnte-beate-zschaepe-auch-in-nuernberg-oder-warum-sonst-hatte-sie-einen-clubausweis-aus-franken/

Aber woher sollten die Fahnder das wissen… damals?

Richtig. Der Chef des Kommandos Illing (oder Ihling? Verstorben…) hat sich mehrfach bemüht, einen Zielfahndungsauftrag zu erhalten, den gab es aber nicht… Aussage Sven Wunderlich schon vor Jahren. Mehrfach. In mehreren NSU-Kasperlesausschüssen, Bund und Länder…

Ja warum auch? Das war der Staatsschutz, hinreichend genau, also die geheime Mauscheltruppe. Früher nannte man das Gestapo.

Sehr gut 🙂

zum Elefanten im Saal siehe: https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/04/der-elefant-im-saal-181-vt/

Verschwörungstheoretikerin @julischka_antifa. LOL. 

Ehrlich, kannste glauben: Die lügen nicht, es gab nie eine echte ernsthafte Fahndung nach dem Trio, weil dieses Trio nicht gefunden werden sollte. Ist so.

Lies mal:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/12/16/17-3-1998-boehni-hoer-sofort-damit-auf-taeglich-mit-deinem-handy-zu-telefonieren-herrgott-nochamal/

Endlich, am 17.3.1998, hatte man Uwe Böhnhardt ins Gebet genommen: Hör auf mit dem Mist!

Siehe:

Man sagte auch Böhnhardt energisch Bescheid, dass der Trottel aufhören solle, sein Handy weiter zu benutzen. Am 17.März 1998 hatte der es endlich geschnallt. Nach 123 “Fluchtbenutzungen”. Hätte schiefgehen müssen, ging aber gut.

War nicht der Hellsten einer, der Uwe B.

Okay? Habt ihr es endlich, ihr Antifa-Ignoranten und Staatsschützer?

Halten wir fest: Am 17.3.1998 war das vorbei, danach benutzte Böhnhardt sein eigenes Handy nicht mehr. OSTA Koeppen liess alle aufgezeichneten Gespräche löschen.

Am 17.3.98 setzt eine andere Art von Kontakt ein: über Jürgen Helbig, einen gemeinsamen Freund der Uwes, Wohllebens und Kapkes.

helbig ueberwachung aus sachsen

 

Es ist zum Haare raufen, wie kann man nur derart verblödet und ignorant sein?

Weiter im Text:

Das ist der Punkt: Man fahndete nur dann, wenn es nicht anders ging. Offiziell fahndete man ja, und das mussten die Akten auch hergeben.  Der Link geht zu: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/02/bfv-aushorchzelle-trio-aus-jena-was-ist-damit-gemeint/

Das ist eigentlich witzig. Die wollten vielleicht schon, sollten aber nicht wollen, und machten dann so tun als ob. Rote Hilfe Köditz wird es aber offiziell immer noch nicht kapiert haben, Juliscjka_antifa sowieso nicht, weil… linkes Weltbild und Millionen jährlicher Steuergelder ergänzen sich prima zur totalen Ignoranz.

@anmerkung hat alles fein in den entsprechenden Forenstrang kopiert:

Zeugin Z: ich war in der Zeit von 2003 bis 2007 beim LfV Thüringen und dort im Bereich Observation. Meine Arbeit dort hatte aber keinen Bezug zum Trio.

Zeugin Z: wir hatten die Info, dass sich das Trio in der Wohnung von Starke in Chemnitz aufhält, woher wir diese Info hatten, weiß ich nicht. Da Starke da nicht mehr wohnte, hatten wir keine weiteren Anhaltspunkte für deren Aufenthalt.

Zeugin Z: Wir (ein Kollege und ich) haben Nachbarn von Starke in Chemnitz befragt. Der hatte Böhnhardt des Öfteren in der Wohnung von Starke gesehen. Sächsische Behörden waren nicht dabei, sie wussten aber Bescheid.

Zeugin Z: Es gab die Vermutung, dass der VS das Trio schützen würde. Ich kann aber nicht sagen, woran das festgemacht wurde.

Zeugin Z: Die Fahndung nach dem Trio lief anders als die sonstigen Zielfahndungen. Normalerweise ist die Fahndung sehr intensiv und am Stück. Die Fahndung nach dem Trio hingegen haben wir nur beim Vorliegen neuer Hinweise betrieben.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/420/sachsens-2-pua?page=10#ixzz55czF40Xu

Dazu meint er dann, auch das ist lustig, sehr sogar:

Zeugen Kathrin Zinserling, Grit Oswald und Georg Schirrmacher

Die drei gefetteten Tweets sind von Bedeutung, weil zum zigsten Male aufgesagt. Die Linken wollen das aber nicht begreifen, weil das ihr Weltbild einstürzen lassen täte.

Zeugin Z: Die Fahndung nach dem Trio lief anders als die sonstigen Zielfahndungen. Normalerweise ist die Fahndung sehr intensiv und am Stück. Die Fahndung nach dem Trio hingegen haben wir nur beim Vorliegen neuer Hinweise betrieben.

Wenn eine Zielfahndung nicht wie eine Zielfahndung betrieben wird, sondern wie die Menzelsche Aufklärung des Doppelmordes zu Stregda, also als Simulation, dann weiß jeder Bescheid. Dann soll da kein Ziel gefahndet werden. Man tut so als ob und richtet sein Augenmerk auf die wirklich schweren Jungs und Damen. BMZ gehörten also nicht dazu.

Wir (ein Kollege und ich) haben Nachbarn von Starke in Chemnitz befragt. Der hatte Böhnhardt des Öfteren in der Wohnung von Starke gesehen. Sächsische Behörden waren nicht dabei, sie wussten aber Bescheid.

Sie wußten also, wo die sich aufhalten. Gleiche Ansage wie Wunderlich in Erfurt. Das begreifen die Pappnasen aber nicht, weil sie sich dann mit dem Gedanken anfreunden müssen, daß das Sächsische Staatsministerium für Innere Sicherheit und Fürsorge der Dienstherr gewesen ist und Merbitz einer der Verantwortlichen, die BMZ betreuten.

Zeugin Z: ich war in der Zeit von 2003 bis 2007 beim LfV Thüringen und dort im Bereich Observation. Meine Arbeit dort hatte aber keinen Bezug zum Trio.

Nochmal Frau Z. Sie sagt das, was schon etliche vor ihr gesagt haben. Ich hatte während meiner Dienstzeit keine Kennung vom NSU.

Die wollen es nicht kapieren, @anmerkung, es ist eine Mischung aus ideologischer Verbohrtheit und Käuflichkeit, plus politischer Nützlichkeit des herrlichen rechten Terrors, ohne den sie alle arbeitslos wären, und verarmt.

Fazit: Der Elefant im Saal muss um jeden Preis weiterhin ignoriert werden. Und wenn er wie ein ganzes Elefantenhaus im Zoo stinkt.

666 SEITEN ERFURTER #NSU-GEDÖNS VOM NOV. 2017 TEIL 6

Letzter Teil, versprochen.

130 Seiten von den 666 fehlen noch, und der letzte Zeuge war derart irrelevant, dass man eigentlich gar nichts bloggen sollte… zumal der Zeuge Ronny Schlenzig, 37, Soldat, sich auch schon 1998 langsam aber sicher aus der Szene verabschiedete, und nichts Sinnvolles beizutragen hatte, auch wenn man ihn über Dutzende von Seiten zu allem möglichen aussfragte, insbesondere zu Mario Brehme, den er seit Kindesbeinen kennt, hin und wieder mal trifft, und über den Kathi gar nicht genug erfahren kann…
Burschenschaft in Bayreuth, was da so abgeht, ob Ronny da Mitglied ist, und und und.

Unzumutbar eigentlich, was die linken Damen da veranstalten, und ziemlich viel beantwortete der Zeuge einfach nicht, weil er dazu keine Aussagegenehmigung habe, alles was dienstliche Belange der Bundeswehr betraf, den MAD, das war alles sehr zäh. Als Beamter muss er eh aufpassen, was er aussagt.

Was aber immer wieder schön ist, das sind die ollen Kamellen von 1998, Reise nach Südafrika, was die dort machten, wer bezahlte, und wer die Zeche prellte, und dass das Jenaer Trio dort beim Nordbruch sein könnte, aber eben auch tot auf Kreta.

Verschenkte Sitzungen, ABM-Massnahmen ohne Sinn und Verstand, so wie sie heute auch wieder in Sachsen stattfinden: Herr lass Hirn regnen!

NSU-Ausschuss befragt am Montag thüringische ZeugInnen

Der sächsische Untersuchungsausschuss „Neonazistische Terrornetzwerke“ wird am kommenden Montag seine Arbeit fortsetzen und mehrere thüringische BeamtInnen öffentlich befragen. Es ist die erste Sitzung des Gremiums im neuen Jahr. Worum geht’s?

Die ZeugInnen
Geladen sind diesmal drei frühere MitarbeiterInnen des Thüringer LKA: Kathrin Zinserling, Grit Oswald und Georg Schirrmacher. Sie gehörten dem Zielfahndungs-Kommando (ZFK) an, spezialisiert auf das Auffinden flüchtiger StraftäterInnen. Das ZFK spielte eine entscheidende Rolle bei der letztlich verpatzten Suche nach Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe.

Vielversprechende Spuren
Hintergrund: Nachdem Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe Ende Januar 1998 untergetaucht sind, wurde das ZFK auf das – damals schon sogenannte – Trio angesetzt, letztlich erfolglos. Die Fahndungsmaßnahmen waren frühzeitig auf Sachsen ausgeweitet worden. Insbesondere im Raum Chemnitz, wo sich das Trio zunächst tatsächlich versteckt hielt, wurden Telefone angezapft und mutmaßliche UnterstützerInnen observiert. Für den Ausschuss ist das nach wie vor ein Kernthema.

Denn schon der erste sächsische NSU-UA hat gezeigt, dass einige Spuren, denen die FahnderInnen nachgegangen waren, offenbar zutreffend waren. Offen blieb, wie man zu diesen Spuren gekommen ist – und warum sie nicht ausermittelt wurden, bis die Handschellen klickten. Stattdessen wurden die Suchmaßnahmen vorzeitig beendet. Unser Vorgänger-Gremium hat zu diesen Fragen bereits einen leitenden thüringischen Zielfahnder ausfürhlich befragt: In zwei Sitzungen stand Sven Wunderlich den Abgeordneten fast neun Stunden lang Rede und Antwort.

Merken Sie was? Das sind dieselben hirnrissigen ABM-Massnahmen von lächerlichen Kasperles-Ausschüssen. JEDER wusste wo die 3 waren, JEDER. Aber genau das darf nicht in die Öffentlichkeit.

abm massnahmen. was erwarten die?
dass ein polizist aussagt, ja wir sollten die doch gar nicht finden bzw nicht verhaften?
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/420/sachsens-2-pua?page=10#ixzz55MCbaTVf

Aber so sind sie halt, die Antifas von der Roten Hilfe: Immer linksversifft, immer ignorant. Aber staatstragend. Gekauft halt vom System mit Millionen von steuergeldern im Kampf gegen Rechts.

Das liegt auch am Hirnwäsche-Auftrag, dem sie dort -nicht nur in Sachsen- huldigen:

„Mossadkathi“ könnte glatt dort anheuern, wäre sie Sächsin. Oder Stasi-Kahane. Oder Hochstapler Quent. Alles dieselbe linksradikale antideutsche Mischpoke.

.

Aber nun zu Ronny und den wilden Kreta-Storys:

Das wollten sie nicht hören, schon klar, weil ja in Heilsberg die Waffen waren, das grösste Nazi-Waffenlager Nazi-Stuhlbeinlager aller Zeiten… LOL.

 

Okay, auch ein Axt-Stiel-Lager. LOL

Wo waren doch gleich die Schusswaffen, bitte?

Antifa-Märchen? Wieder einmal?

Weiter:

So war das 😉

Klar, der Rosemann. Der neue Bumann für alles, sogar für Ceskas und Dönermorde…

Siehe die Schulungen, das Video mit Andre Kapke auf der Bank, was da für Jungspunde und Kinder herumsassen…

Ein angedickter Bericht, wieder einmal? Kommt ständig vor.

Tot auf Kreta, oder: Capri sehen und sterben 🙂

Klar doch, jeder kannte die offensichtlich.

 

Brandt war ja auch dort, 1999, war in „Zuerst“ (das ist eine Zeitschrift, etwas weniger Mainstream als die junge Freiheit)

Der Kapke muss ständig beschissen haben 🙂

Das zieht sich voll durch: Das Geld für die Pässe soll er unterschlagen haben, dann den Brehme um das Flugticket geprellt haben, und irgendwelche Hilfsgelder für die Uwes im Untergrund soll er ebenfalls abgezweigt haben.

Ob das alles so stimmt? Die Spitzelberichte sind jedenfalls voll davon.

Ausstieg, einfach so? Keine Probleme? Kein Aussteigerprogramm?

 

Ah ja, wer auch sonst?

Ronny hat das aber alles dem MAD erzählt. Kein Scherz.

Der pädophile Tino Brandt, war da was?

Offensichtlich ja:

 

Wer war das Opfer?

Der war 18, oder ganz knapp drunter? Na dann passt das zu späteren Auffindungen in Brandts Betten: Junge Männer ja, Knaben jedoch nein… Bode (sein V-Mann Führer) meinte ja, der sei schwul, aber nicht pädophil.

Es kamen dann noch Aktenverlesungen von den Ehrhardt-Brüdern, samt Vorstrafenregister, aber das hatte ebenfalls alles keine Relevanz, die waren ja sowieso LKA-Spitzel, die Rotlicht-Könige von Jena… und KOR Michael Menzels Bericht dazu von 2001 wurde ebenfalls verlesen, das hatte alles nichts mit dem NSU, den Uwes, der Beate etc zu tun.

Völlig irrelevant.

 

Was soll das? Hat Laabs das angeregt?

Die R2G Damen stochern total im Nebel, 666 Seiten lang, was für eine Verschwendung wertvoller Ressourcen… oder auch nicht. Wie man’s halt nimmt. VersagerINNEN (LOL LOL LOL) Ausschuss, einer unter vielen, wenn Sie uns fragen…

Grandiose Verdummung, ABM-Massnahmen, brotlose Kunst, Desinformation, Volksverblödung, und das auf 666 Seiten, wo 100 völlig ausgereicht hätten, oder auch 50, um das Relevante abzufragen.

ENDE

666 SEITEN ERFURTER #NSU-GEDÖNS VOM NOV. 2017 TEIL 3

Ein LfV-Erfurt-Zeuge vom 16.11.2017 ist noch über: Herr Bode. Führte Tino Brandt bis 1998. Befand ihn als schwul, jedoch nicht als pädophil. Wusste, dass hinter dem Thule-Netzwerk der Neonazis das Bayerische LfV mitsamt V-Mann Kai Dalek steckte.

Das so als Quintessenz, dann brauchen Sie diesen öden Blogbeitrag nicht zu lesen.

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25 Jahre altes Gedöns, dass 1998 endete. Spannend 🙂

Na schön…

Alles wie von Schrader zuvor geschildert.

Also eher nicht pädophil? Wichtige Frage 🙂

der schnöde Mammon…

Bode möchte nicht zugeben, dass Brandt cleverer war als er dachte?

Oder cleverer als Bode?

Dann kam Wiessner noch mal dran, 3 Fragen von Kaddi, alle 3 dämlich, aber die 3. wenigstens … ja nun:

Flucht in den betreuten Untergrund nach Chemnitz zum Spitzel Thomas Starke am 5.2.98, also eine Woche nach der Garagenrazzia mit der Kripopolizisten-Fakegarage.

Mehrer Reisegruppen waren in Südafrika 1998/99, Brandt war 1999 dabei, und die Uwes schon 1998?

Dr. Claus Nordbruch… der Mann der nicht mehr erreichbar ist… aber eine Farm in Südafrika hat(te), wo sich die ganz Rechten herumtrieben und schossen… alles legal dort.

Rosemann sei ein Assi, das meint auch Jug P.

Kai Dalek…

Onkel Mike (Kiesewetters Onkel) hat bei Brandt 2012 durchsucht, unter anderem, aber es lag ein Volljähriger Mann im Bett? Muss ich nochmal bei Anja Wittig nachfragen… wie das da genau war.

Weiter im Text:

 

Wiiliam Pierce… Turner Diaries, Hunter…

Wahnsinn. Die 10 Morde des NSU sind so gut wie aufgeklärt!

Wer war der Boss damals? Und warum ist das wichtig? 1998… es geht immer noch um 1997/98.

enorm wichtig!

Gleich hat sie den Mörder!

Nein, doch nicht?

schade… jetzt noch Jule. Und die vielen Quittungen… Bordellbesuche verschleiert, die Herren vom LfV? Oder wie?

300 Seiten von den 666 Seiten sinnloser ABM-Massnahmen in Erfurt im November 2017 haben Sie geschafft.

Ende Teil 3.

666 Seiten Erfurter #NSU-Gedöns vom Nov. 2017 Teil 1

2 Sitzungen des Kuschelausschusses, am 16.11.2017 300 Seiten Protokoll, am 30.11.2017 366 Seiten, und eigentlich war nichts wirklich Interessantes dabei.

Wiessner, Schrader, Bode, das ist das LfV Thüringen bis 2001, Schrader und Bode flogen noch früher raus, 1998 schon, die können also nichts beitragen zur Aufklärung von 10 Morden ab Ende 2000.

GP Jule, der vermeintliche Zeuge Teleskop Artmann, Ronny Schlenzig, auch da geht es um den Zeitraum 1998 bis 2001, um die Flucht in den betreuten Untergrund nach Chemnitz, um die Betreuung des Trios von Jena aus, und um Schwulibert Kronzeuge Carsten Schultze, den nicht nur Ex-TLfV-Präsident Dr. Helmut Roewer als „kleinen Spitzel“ bezeichnet.

Nichts Neues auf 666 Seiten, alles aufgewärmter Eintopf.

Also was bloggen? Gar nichts?

Nun, Sie können diese satanische kleine Reihe ruhigen Gewissens überlesen, wir bloggen einige Wiederholungen von bereits Gesagtem.

Fangen wir an beim hessischen OAR in Ruhe Norbert Wiessner, der Tino Brandt betreute, von Bode übernahm irgendwann, und dann 2001 ins TLKA versetzt wurde.

Das grundsätzliche Problem: Die Drillingsakte des LfV kennt er nicht, die LKA-Abhörberichte kennt er nicht, und „Mossadkathi“ hält ihm genau diese Akten und Berichte dauernd vor. Und bekommt das Fuck you, immer wieder, das jedoch an ihrer Elefantenhaut abzuprallen scheint:

So geht das über zig Seiten. Nervig. Aber wie soll man sonst 300 Seiten Protokoll voll bekommen, wenn nicht mit solchen Nichtigkeiten?

Immer gut: Verstorbener Kollege. Fast so gut wie verstorbener Einzeltäter…

Und schon sind 27 Seiten Protokoll gefüllt. Mit Schwachsinn und Gedöns.

Ab Seite 39 geht es dann um Juliane W.:

Kapke war raus, alles lief über Wohlleben, und so sprach man dessen Freundin an.

Kapke hatte immer Geldprobleme, er soll auch Hilfsgelder unterschlagen haben. Findet man im Blog…

Wiessner und Schrader sprachen also die Freundin vom Wohlleben an, und die konnte zwar den aufenthaltsort des Trios nicht liefern, den wusste man aber ja sowieso, jedoch erzaehlte sie ein wenig, und 100-200 D-Mark bekam sie wohl ebenfalls. Das hatte ja sogar Zielfahnder Wunderlich einmal mitbekommen:

Besonders schön: Ebbinghaus war MAD-Spitzel und hatte „Chemnitz“ schon 1998 gemeldet.

Juliane W. übergab eine händisch von ihr abgeschriebene Telefonliste von Wohlleben, die der ständig bei sich trug.

Seit ewig bekannt, Spitzel Brandt hatte schon im Feb 98 berichtet, dass Rachhausen und Coriand das Fluchtauto Peugeot zurück geholt hatten… aus Chemnitz.

Also fragen wir dasselbe wieder ab, weil es so schön war?

Das hat sie schon jahrelang abgefragt, die daemliche Kuh. Immer wieder dieselben Fragen an dieselben Zeugen. Aber wehe, jemand anders stellt eine Verständnisfrage, dann keift das Weib aus Jena sofort los:

Unter aller Sau, was sich CDU und AfD dort bieten lassen von der Antifa.

Niedersachsen wollte Gerlach nicht beschatten, die hätten weder Personal noch Lust dazu. Aber die Thüringer waren dort, um darum zu bitten. auch nichts Neues.

Kam aber nix bei rum. Nette Dienstreise.

Noch mehr Gedöns: V-Mann Marcel Degner spendete Geld für das Trio im Untergrund, Brandt tat das ja ebenfalls, so what?

Daraus wird wieder mal ein nicht wahrnehmbares Skandälchen versucht zu machen:

Völlig egal. Infos gegen Geld, so war das Konzept.

Eine völlig unnütze Vorladung eines Zeugen, der nichts beitragen kann, weil er schon zigmal ausgesagt hat, sich festgelegt hat, und 150 von 666 Seiten waren nur eine ABM Massnahme gelangweilter Parlamentarier?

Die sich weigern, den 4.11.2011 in Stregda aufzuklären, sondern lieber Gedöns machen? Samt einer rotzfrechen Antifa-Kommandantin ohne Kinderstube?

!Apfel-Stamm-nichtweit-fallen-Lach!

Ende Teil 1

Avanti Dilettanti live on stage… im Kasperles-#NSU-Auschuss Ländle Jan 2018

Es muss grotesk gewesen sein, als der BKA-Beamte seine Märchenstunden abhielt:

Frank L. sagt aus, dass der Mord in Heilbronn der Mord ist, bei dem. die Indizien und Beweislage am besten ist, dass Mundlos und Bönhardt Vorort waren.

Read more: nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=15#ixzz54I8USaOO

Das lässt doch hoffen!

Ich roll mich weg. Wenn der Satz auch so im Wortprotokoll steht, dann wird’s mein Satz des Jahres.

Im Hinterkopf dabei den vor ca. 2 Jahren gefallenen Satz “ Bei den objektiven Beweisen -nichts “ was für die Täterschaft spräche zum gleichen Tatort!

Herrlich. Kannst Du nicht erfinden.

Ja, das hatte was. Das BKA ist sich für keinen Schwachsinn zu schade. So kennt man sie, die Komiker aus Wiesbaden und Meckenheim.

Wer das nicht drauf hat: Sokochef Mögelin war es:  https://sicherungsblog.wordpress.com/2017/11/13/das-elend-in-den-alternativen-medien-zum-polizistenmord-von-heilbronn-am-beispiel-heise-de/

Und dann kommt der Komiker Frank. L. vom BKA im Januar 2018 ins Ländle und erzählt, die Spurenlage bei Heilbronn sei bestens, besser als überall sonst.

Wobei… hat er ja recht, irgendwie:

Bei den anderen 26 Tatorten ist sie ja noch beschissener. Wobei… weniger als Null oder geschummelt wird schwierig.

Egal, Kiesewetters Oberboss Thomas Bartelt wurde eh wieder abgeladen, es war klar dass es nur Gedöns geben würde gestern.

Die Sitzung wird abseits der Öffentlichkeit weiter geführt. 5 Minuten öffentliche Sitzung, auch für NSUUA BaWü Rekord verdächtig.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=15#ixzz54Jmft9kf

Das lag am „Stasi-Spitzel Thomas Starke“, kommt noch…

Zunächst der Staatsschutz aus Berlin:

 

Da die offizielle Geschichte Quatsch ist, die zum Starke, voller Lügen, musste der Staatsschutz die öffentliche Zeugenaussage vermeiden.

 

Dass daran nichts stimmt, das ist schon seit 2013 klar. Dazu müssen Sie bei Antifa Köditz von der Roten Hilfe in Sachsen nachlesen:

www.kerstin-koeditz.de/blog/2013/10/fuenf-tage-zehn-zeugen-blaulicht-milieu-im-saechsischen-nsu-ausschuss/

passt irgendwie zum Ländle-Ausschuss vom 15.1.2018, wo die Berliner nix sagen wollen.

Hätten Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe nach dem Untertauchen in Sachsen gefasst werden können? Jahrelang suchte das Thüringer Landeskriminalamt nach dem “Trio” und vermutete die Flüchtigen in Chemnitz. Die Vermutung war zutreffend. Als Fehler dagegen wertete der kürzlich erschienene Abschlussbericht des NSU-Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages das Verhalten sächsischer Behörden: Obgleich die Fahnder seit 1998 immer wieder auf Sachsen als Unterschlupf tippten, hatten hiesige Behörden die Ermittlungen nicht federführend übernommen.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/420/sachsens-2-pua?page=10#ixzz54JoG3Gwj

Alles klar? Erst wenn Sie den naechsten Eintrag verstanden haben:

www.kerstin-koeditz.de/blog/2013/10/frueh-versagt-schnell-vergessen-der-saechsische-nsu-ausschuss-zehn-polizisten-spaeter/#05

Dokumentation zur Blockwoche im sächsischen
NSU-Untersuchungsausschuss, 18.–24. Oktober 2013

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/420/sachsens-2-pua?page=10#ixzz54JodeeFi

Nichts stimmt, alles gelogen, von Zielfahnder Wunderlich bis hin zu den Staatsschuetzern Sachsens und Berlins.

Gewiss eine folgenreiche Panne und offenbar der Auftakt zu vielen weiteren: In der Adressliste haben allein zehn Eintragungen auf Chemnitz verwiesen, die Stadt also, in der man den NSU nicht gefunden hat.

Zeugen im Überblick
Freitag, 18.10.: Pester und Kliem (Staatsschutz Chemnitz)
Montag, 21.10.: Traut und Schmid (LKA Sachsen, Soko REX)
Dienstag, 22.10.: Rechenberg und Reißmann (PD Chemnitz-Erzgebirge)
Mittwoch, 23.10.: Kaempf und Käfferlein (LKA Sachsen, Soko REX)
Donnerstag, 24.10.: Thur, Weinreich (LKA Berlin)

Da aber Ländle-Parlamentarier keine Ahnung von Aussagen in Sachsen haben, und Sachsen-Parlamentarier keine Ahnung von Märchenstunden des BKA oder des LKA Berlin in Stuttgart…

Das LKA Berlin führte damals mindestens drei sächsische Neonazis als Quellen, laut Weinreich mit dem Ziel, über die sächsische Neonazi-Szene zu berichten. Woher das berlinerische Engagement in Sachsen gerührt hat? Weinreich sagte, seiner Erinnerung nach hätte Sachsen keine eigenen VPs und keine VP-Führung gehabt, “wir springen einfach dafür ein”. Auf direkte Nachfrage der sächsischen Staatsregierung ergänzt Weinreich, das sei jetzt nur “Spekulation” gewesen.

Verwirrend? Soll es auch sein. Damit bloss ja nicht herauskommt, wessen Aushorchzelle da agierte. Desinformation gehört da dazu.

Die Tweets des Nachmittages sind hier: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=15

Besonders hervor zu heben sind diese:

BKA kann ausschließen, dass der echte Max Florian B. bei Marschner bei der Abbruchfirma gearbeitet hat. Frank L.

Marschner ‚Primus‘ soll ausgesagt haben, dass Max Florian B. bei ihm auf der Baustelle gearbeitet hat. . Frank L.

Falsch, das ist eine BKA-Falschaussage. Es ist völlig unstrittig, dass Marschner sagte, es sei Gregor „Maxx“ Reinhardt (oder Reinhold?)  gewesen. Das ist sogar in den Bundestags-Leaks 2017 enthalten.

Sehr schön der Zeuge Enrico P. über „stasi-starke“:

Enrico P. betont mehrmals, dass es bekannt war. Nicht nur aus der rechte Szene raus, es war offen bekannt

Nachgehakt, was Enrico P. mit dem „DDR Bezug von Starke“ gemeint hat. „Stasi?“ „ja. Inoffizieller Mitarbeiter“ „hat er ihnen das selbst gesagt?“ „bestimmt nicht“

Enrico P. hat Mundlos und Bönhardt nie viel zugetraut. Nach Auffliegen des NSU war er überrascht.

Die „Skinheads Chemnitz 88“ sei mehr eine Kneipen Geschichte gewesen und weniger das, was es jetzt im Nachhinein aufgebauscht wurde. #NSU

Drexler hakt nach, was er damit meint „Seine Tätigkeiten gehen bis in die DDR- Zeiten zurück. Das ist bekannt“ Enrico P.

gefragt nach Thomas Starke, und warum er sich zu Müller umbenannt hat „Ihn holt mit Sicherheit noch seine Vergangenheit ein. Die ist ziemlich weit. Enrico P.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=15#ixzz54JrXdfKw

Erinnern Sie sich, Am 2.1.2001 schrieb der GBA an das LKA Berlin, Thomas Starke sei eine langjährige Vertrauensperson mehrerer Dienststellen. Bundestagsprotokoll 66b, fein vertuscht seit 2013.

Der Generalbundesanwalt sei telefonisch unterrichtet worden und wünsche die Führung der V-Person.” (S. 302)

Eine anschließende Passage zur Vertraulichkeitszusage der Generalbundesanwaltschaft gegenüber dem V-Mann Thomas S. konnte im Bericht nur geschwärzt erscheinen.

Danke Frau Köditz.
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Herrlich auch das hier, Frau Köditz!

“Kein Kaspertheater”

Dass Thomas S. als V-Mann angeworben wurde, ist deshalb brisant, weil das Thüringer LKA die Vermutung aufgestellt hatte, er würde das untergetauchte “Trio” unterstützen. Zumindest einige sächsische Beamte kannten diese Vermutung. Und auch, wenn das Berliner LKA sie nicht gekannt haben sollte: In seiner Eigenschaft als V-Mann berichtete Thomas S. später selbst über die Untergetauchten. Offenbar sind diese Informationen in Berlin geblieben.

Weitere Auskunft geben sollte ein ehemaliger V-Mann-Führer des LKA Berlin aus dem Bereich “Rechtsextremismus”. Der heißt Michael Weinreich und hatte sich im Dezember 2000 schriftlich an die (in der Sache mutmaßlich nicht zuständige) Staatsanwaltschaft Görlitz gewandt, um eine Vertraulichkeitszusage für einen namentlich nicht bekannten V-Mann im “Landser”-Verfahren zu erhalten. Die Sächsische Staatsregierung hatte in einer Kleinen Anfrage gemutmaßt, dass es damals um Thomas S. alias “VP 562″ gegangen sei.

Dem widersprach Weinreich. Er hatte dem Ausschuss allerdings schon einleitend eröffnet, dass er nichts zu berichten und daher kein Eingangsstatement vorbereitet habe. Ob er sich die Fragen durchgelesen habe, die ihm zusammen mit seiner Vorladung vor den Ausschuss zugestellt worden waren? Die habe er “mal kurz überflogen”, er wisse aber nicht, warum er als “kleiner Sachbearbeiter” hier sei. An die Korrespondenz mit der Staatsanwaltschaft Görlitz aus dem Jahr 2000, in dem er sich als VP-Führer vorstellig gemacht hat – erinnerte er sich nicht. Vielmehr will Weinreich erst im Jahr darauf VP-Führer geworden sein.

Auf die Diskrepanz angesprochen, sagte der Zeuge: “Ja, dann ist das eben so.” Als nachgehakt wurde, echauffierte er sich über die Befragungsweise: “Ich bin ja gern bereit, hier mitzuspielen…” Der Ausschussvorsitzende musste den Zeugen erinnern, dass hier “kein Kaspertheater” gespielt wird, und der mitangereiste Justiziar des LKA Berlin relativierte sogleich den “lässigen Kommentar” Weinreichs.

LOL LOL LOL

Alle einsperren, die lügen… ach so, sorry, ist ja die BRD  hier, kein Rechtsstaat in Sachen Terroraufklärung seit 1967…

Und wo bleibt das Positive?

Na hier:

So ist das. Sag das doch mal jemand den Linksjournaillen bei Stern und bei Heise.

Wenig Bundestagsleaks und viel Off Topic von Bedrohten Shlomo Finkelsteins und Untergetauchten Kens

Ohne grosse Vorrede: Wollen tat er schon. Aber…

Sicherungskopie: https://vimeo.com/248856301

Wem da Manches spanisch vorkommt, der lese hier:

DIE LINKSKNALLER UND ISLAM-FREUNDE JEBSEN UND WERNICKE HETZEN GEGEN DIE NATION UND ALICE SCHWARZER

Dort finden sich Videoschnipsel, 2, und ein laengeres 11-Minuten-Video vom endlos gehypten Ken Jebsen-Bedrohungs-dingensbumens, wobei mir diese New York Times Doxxing-Geschichte viel schlimmer vorkommt.

Mehr Infos hier, das hat riesen Wellen geschlagen, aber nicht in der BRD:  http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/595/linksterror-vom-lsu?page=32&scrollTo=65280

http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/595/linksterror-vom-lsu?page=33

Adminshlomo finkelstein aka dva wurde gedoxt, tauchte unter, irre Mossies mit Messern jagen ihn, wo ist Janich? es wird immer doller… verraten von der Antifa samt ny times im Schlepptau? 3 hours ago * 
fragezeichen2„Ich werde für eine Weile nicht in der Lage sein Videos zu produzieren. Es tut mir Leid.“ schreibt er: twitter.com/ShlomosFinkelos/status/942099362737479680
Das ist doch alles Wahnsinn, Leute.
Das ist ja noch schlimmer als Pumuckels Gelaber zum NSU…