Geheimdienste

#NSU LÄNDLE IN DEN LETZTEN ZÜGEN, TEIL 6: ISSA STATT NÜBEL?

Die Antifa hielt uns gestern dumm: Letzte Sitzung ever…

Drexler-Watschen (@nsuwatch_bw) von unten nach oben lesen
—–
Es ist schwer einzuschätzen, was der neu bekannt gewordene Name für Arbeit des NSU-UA bedeutet. Der UA will im Herbst Bericht vorstellen.

Sie hält ihn weiterhin für glaubhaft und kann sich nicht vorstellen, dass er Kontakte zu Mundlos, Zschäpe und Böhnhardt hatte #NSU

Öffentlich beantwortete Lang nur wenige Fragen. Den Hinweisgeber hat sie seit mehreren Jahren nicht mehr gesehen und keinen Kontakt.

Der UA will jetzt Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden über diesen Hinweisgeber abfragen.

Heute nannte Lang unter Ausschluss der Öffentlichkeit den Namen ihres Hinweisgebers. Sie muss also nicht in Beugehaft.

Die Person soll Lang im Frühjahr 2009 gesagt haben, dass es am 25.4.2007 in Heilbronn um ein Waffengeschäft mit Islamisten gegangen sei

Einzige Zeugin war die Anwältin Ricarda Lang. Ihr drohte zuletzt Beugehaft, weil sie sich weigerte, den Namen einer Kontaktperson zu nennen

Im Landtag in Stuttgart fand heute die voraussichtlich letzte öffentliche Sitzung des NSU-UA statt. Wir fassen kurz für Euch zusammen.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=20#ixzz5HWMDOiOB

Es ging um den Shooting incident mit Mevluet Kar, damals… Vorsicht, Türkischer und/oder US-Geheimdienst, Desinfos lauern allüberall.

siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/category/heilbronn/

Ein Pappdrachen, meinen wir, siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/05/23/nsu-beugehaft-von-moser-teil-1/

Wer hat geplaudert? Aus der geheimen Sitzung?

Wird bereits ermittelt?

Nicht? Es gibt zweierlei Recht in der BRD, wisst Ihr doch. Die Schweine sind gleicher…

Guckst Du:

bla bla… aber dann:

So war es auch am Montagnachmittag. Die Münchner Rechtsanwältin Ricarda Lang nannte als Zeugin den Namen eines Mannes, mit dem sich der Ausschuss nun befassen muss. Er soll der Juristin bereits vor Jahren berichtet haben, dass sich ein mutmaßlicher Doppelagent des türkischen und des amerikanischen Geheimdienstes am Tag des Kiesewetter-Mordes in Heilbronn aufgehalten habe. Dort sei es um einen „Waffendeal“ gegangen.

Androhung von Beugehaft gegen eine Zeugin

Den Namen ihres Hinweisgebers wollte Lang aber nur in einer nicht öffentlichen Sitzung preisgeben. Der Ausschuss kam dem Wunsch der 48-Jährigen nach. „Wir haben die Öffentlichkeit ausgeschlossen, weil das nach unserer Einschätzung für eine wahrheitsgemäße Aussage der Zeugin erforderlich war“, begründete der Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Drexler(SPD) die Entscheidung.

Die Anwältin hatte sich in zwei vorherigen Sitzungen auf ein Zeugnisverweigerungsrecht berufen. Das steht ihr laut Amtsgericht und Landgericht aber nicht zu, da es sich bei dem Hinweisgeber nicht um einen Mandanten handelt. Auch ein Ordnungsgeld in Höhe von eintausend Euro hatte die Strafverteidigerin in Kauf genommen und bezahlt. Erst als der Ausschuss mit einer zweimonatigen Beugehaft drohte, hatte Lang sich mit ihrem Rechtsbeistand dazu entschlossen, ihre Quelle zu nennen.

Dabei handelt es sich nach Informationen unserer Zeitung um Issa S. aus dem Umfeld eines Braunschweiger Hasspredigers. Sein Name taucht in vielen Ermittlungsakten zu Terrorverfahren im islamistischen Bereich auf. „Wir haben noch zwei weitere Namen zur Kenntnis genommen“, kommentierte Drexler nach der nichtöffentlichen Sitzung. Die Glaubwürdigkeit der Zeugin sei bisher im Ausschuss kein Thema gewesen. „Der Ausschuss muss jetzt beraten, was diese Aussage für Folgen hat“, sagte Drexler weiter.

Umfassende Suche nach Erkenntnissen über Issa S.

Issa S. soll sich im Ausland aufhalten. In öffentlicher Sitzung hatte Ricarda Lang angegeben, seit fünf oder sechs Jahren keinen Kontakt mehr zu dem Mann zu haben. Auf eine Email habe er zuletzt nicht reagiert.

„Ich hatte keinen Zweifel daran, dass es stimmt, was diese Person sagte“, erklärte Lang. Eine bemerkenswerte Antwort gab sie dem FDP-Obmann Nico Weinmann, als der nach einer möglichen Tätigkeit ihrer Kontaktperson als Quelle einer Behörde fragte: „Ich hatte diese Erkenntnis nicht.“ Kein Ausschussmitglied hakte nach, ob sie heute Erkenntnisse zu einer möglichen Spitzeltätigkeit des Mannes habe. Wie Drexler später mitteilte, wird der Ausschuss jetzt beim Generalbundesanwalt, beim Bundeskriminalamt, beim Bundesamt für Verfassungsschutz sowie den Verfassungsschutzämtern und Landeskriminalämtern der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen behördliche Auskünfte über Issa S. einholen.

Sieh mal einer an. Kein Rainer Nübel?

Da lagen wir falsch?

Schade. Warum ist der Islamist nicht aufzutreiben?

Issa im Kampf gefallen für den IS, oder issa im Spitzelschutzprogramm? Issa gar ein Anis Amri?

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NSU: Axel Minrath im Zeugenschutz

Zuletzt hörte man über den deutschen Schreddermeister von 2011 recht wenig. Es ist ruhig um ihn geworden. So ruhig, daß die für dessen Karrie Fürsorgeverantwortlichen die Gunst der Stunde nutzten, den früheren Top-Spion unter den deutschen Rechten klammheimlich in den Zeugenschutz abzuschieben, um ihn endgültig aus dem Rennen zu nehmen. Lothar Lingen spioniert nicht mehr.

Auf den Seiten des Bundes ist er lediglich mit Uralteinträgen gelistet. Seinen Job als Verwalter des Ordensblechs vom Bundesgrüßaugust im Referat ZMV II 6 des Bundesverwaltungsamtes hat jemand anderes übernommen. Die Kontaktdaten auf den Internetseiten des Bundes wurden getilgt. Nur noch im Organigram (Stand 01.06.2017) ist der Name enthalten.

Man dankt den Seinen. Den einen mit Doppelmord als zuverlässigsten Zeugenschutz, den anderen mit der Entsorgung aus dem öffentlichen Fokus.

Und Petra Pau, die den Namen Axel Minrath nie über ihre Zunge brachte, die schweigt zu dieser Geste tiefer Dankbarkeit. Da weiß man, was man an den selbsternannten Aufklärern hat.

Der Spitzel in Chemnitz 1998, wer war es denn nun?

Der Bundestagsgutachter in Sachen NSU Chemnitz hat dieser Tage aus dem Piatto-Ausschuss Potsdam berichtet, das war recht interessant:

… sondern umgekehrt.

Ach, die Rechten spielten V-Mann, um den Verfassungsschutz Sachsen auszuhorchen?

Offenbar berichtete das Piatto im März 1998:

Eine wirklich schöne Geschichte, wie geht sie denn vollständig?

Horchten NSU-Helfer Sachsens Verfassungsschutz aus? 

Der heutige Präsident des Verfassungsschutzes Sachsen fertigte 1998 einen Vermerk an. Dieser besagte, dass nicht der Geheimdienst die Szene abschöpfte, sondern umgekehrt.
Von Jens Eumann
erschienen am 04.05.2018

Potsdam/Chemnitz. Während sich in München der Prozess zum Terror des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ (NSU) dem Ende zuneigt, kommt zugleich in die Aufklärung der Ursprünge des Terrornetzwerks Fahrt. Es gibt neue Antworten auf die Frage, warum das Trio Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe nach Auffliegen seiner Bombenwerkstatt in einer Jenaer Garage im Januar 1998 ausgerechnet in Chemnitz untertauchte.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=21#ixzz5EneNbzuF

Warum nach Chemnitz, am 5.2.1998, Fluchtadresse Thomas Starke/Torsten Schau, wie BKA Staatsschuetzer Michael Brümmendorf schon im Februar 1998 auf seiner Dienstreise beim LKA Erfurt zu Papier brachte?

Wegen der Garagenliste:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/05/29/nsu-lach-und-sachgeschichte-nr-2-das-bka-greift-ein-alles-wird-gut/

Man gab sich wirklich Mühe, die 3 nicht zu finden, das ist allerfeinster Slapstick:

Fluchtadresse Thomas Starke oder Torsten Schau. Beide in Chemnitz.
Datum dieser Notiz: 19.2.1998.

Erreicht die Zielfahndung des LKA dieser Vermerk? Nein.

Man begann sogar, Böhnhardts Handy abzuhören, welches er fleissig noch bis 17. März 1998 verwendete.

Man wusste daher sofort, wo die 3 waren.

siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/12/16/17-3-1998-boehni-hoer-sofort-damit-auf-taeglich-mit-deinem-handy-zu-telefonieren-herrgott-nochamal/

Nichts haben sie geklärt, diese Schauspieler:

In den NSU-Untersuchungsausschüssen spielte die Abhöraktion bisher kaum eine Rolle. Die Abgeordneten erfuhren erst durch die „Fakt“-Recherchen von der Existenz der Verbindungsdaten. „Wir werden, wenn wir solche Fakten jetzt zur Kenntnis nehmen, Fragen an die Bundesregierung richten. Das muss geklärt werden“, sagte der Grüne Christian Ströbele, Mitglied im ehemaligen Untersuchungsausschuss des Bundestages. Der ehemalige Obmann der CDU im Bundestags-Untersuchungsausschuss, Clemens Binninger, nannte es ein „Rätsel“, warum die Fülle von Daten von den Ermittlern nicht genutzt worden sei.

http://www.mdr.de/themen/nsu/fall/zwickauer-trio786.html

Na weil das Trio nicht gefunden werden sollte, Menschenskinder, weil es im Auftrag beim V-Mann Starke im betreuten Untergrund war.

Und jetzt auch noch der Eumann, schon wieder -oder nach wie vor?- am Leser verdummen:

„Falls es stimmt, was ,Piatto‘ im März 1998 berichtet hat, und Chemnitzer Verfassungsschutz-Quellen Exekutivmaßnahmen vereitelt haben, dann könnte das eine Erklärung dafür sein, warum das Trio in seinem Chemnitzer Versteck nicht verhaftet werden konnte und beim sächsischen Verfassungsschutz keine Quellenkontakte zum Trio aktenkundig sind.“

Lächerlich, Eumännchen, JEDER wusste wo die waren. JEDER!

Unklar blieb im Ausschuss, wer die damaligen Quellen waren, die Sachsens Geheimdienst in der Szene zu haben glaubte. Dass es Quellen im Umfeld von Jan W., dem Chef der sächsischen Sektion des internationalen Neonazi-Verbundes „Blood and Honour“, gab, hatte Meyer-Plath jüngst in Sachsens Untersuchungsausschuss eingeräumt.

Bei Jan W. selbst hatte Sachsens Verfassungsschutz schon 1995 einen Anwerbeversuch unternommen – angeblich vergeblich, wie die „Freie Presse“ 2012 aufdeckte.

RA Narin erzählt ja oft und gerne, dass Jan Werner ein V-Mann sei. Ist er eher nicht.

Und ein früherer Geschäftspartner W.s, der eingeräumt hat, Uwe Mundlos im Chemnitzer Untergrund finanziell unterstützt zu haben, kam einmal in den Genuss einer Sonderbehandlung, die nachträglich verdächtig scheint. Zusammen mit anderen Szene-Mitgliedern hatte auch sein Name zunächst auf der Liste für eine geplante Abhöraktion gestanden. Am Tag, an dem das Anzapfen der Telefone begann, war sein Name indes von der Liste verschwunden.

Starke und Werner wurden abgehört, Mandy S. und Andreas “Mucke“ G. auch, BMZ sowieso, siehe die G10-Adressermittlungsbemuehungen noch 2009 und 2010 bei allen LfVs und dem BfV (Operation Terzett), gerade wieder Thema in Erfurt 2018, und so bleibt die Frage, wer da das LfV Sachsen an der Nase herumgeführt haben soll?

Wie wär’s denn mit Hermann S.?

Stern, Nov 2014:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/31/geruchte-nicht-nur-aus-grauer-vorzeit-jena-ths-handyladenwaffen-teil-2/

Eher nicht.

Noch ein Kandidat, den mag der Eumann ganz besonders:

Der einzige Zeuge deshalb, weil er Uwe Mundlos dort besuchte, wegen Layout für ein Simpson-T-Shirt. Skinson-Variante oder sowas, auf Krawall gebürstet… eine Parodie auf die Simpsons. Harmlos.

Geblogt August 2014:

Hendrik Lasch kennt Jeden. Die gesamte Szene in Chemnitz damals.
Hält sich aber raus aus den Aktionen. Beobachtet lediglich.
Tritt äusserst selbstbewusst im Verhör auf, lässt sich nicht ausfragen.
Keine Hausdurchsuchung bei Hendrik Lasch!

Lasch wird erst im März 2012 befragt, als “alles längst durch ist”.
Und -wichtig- er fehlt in der Unterstützergalerie

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/13/der-2-spitzel-in-chemnitz-hallo-was-ist-mit-dem-bums-der-falsche-echte-reisepass-des-uwe-bohnhardt/

Sie sehen, es kommt alles wieder auf den Tisch:

tw500

Da waren sie Aushorchzelle des VS, und eine Verhaftung hatten sie nicht zu befürchten. Wissen wir längst.

„Ich weiss wo Dein Haus wohnt“:

Am Ende der Verhandlung gab es einen Zwischenfall. Ein Zuschauer ging zu einem Journalisten, beugte sich zu ihm und flüsterte ihm dessen Privatadresse zu, versehen mit der Bemerkung: «Alles klar?». Justizwachleute stoppten den Mann am Ausgang und nahmen seine Personalien auf. Er habe sich über Berichte des Journalisten geärgert, sagte der Zuschauer. Der Reporter der Chemnitzer «Freien Presse» erklärte am Nachmittag auf Anfrage, er habe Strafanzeige gestellt. Die Polizei habe angekündigt, den Staatsschutz einzuschalten.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.nsu-prozess-zeuge-hatte-kontakt-mit-mundlos-im-untergrund.7c92a2a4-fc23-420c-808a-533f7854a4c5.html

Darf niemand wissen, wo Jens Eumann wohnt?

Es dürfte dabei um „ärgerliche Berichte“ gehen, die über die Herkunft der Waffen, speziell der Pumpguns in der Freien Presse zu lesen waren.

Steht alles hier:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/03/06/ich-weiss-wo-dein-haus-wohnt-oaz-sachsen-ermittelt-zwickauer-pumpguns/

Auch noch 2018 wird von linken Journalisten und nicht aufklärungswilligen Abgeordneten ständig versucht von der Tatsache abzulenken, dass von Anfang an das Trio BMZ stets “unter Wind war“, also eng überwacht wurde.

Aushorchzelle oder Killerzelle?

Verfassungsschuetzer bezeichnet die RAF als Phantom, ja was soll denn nur aus dem #NSU werden?

Wie lang ist der Weg der Erkenntnis, um von Phantom und Inszenierung zu V-Leuten zu gelangen, die im Untergrund beschuetzt werden?

Solche Fragen stellen sich bei der RAF-Rentnertruppe allemal, und Anfang 2016 waren die Drei schon einmal Thema:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/01/20/25-jahre-untergrund-1991-bis-2016-da-kann-er-nsu-noch-was-lernen/

Angeblich im Untergrund in Holland, vielleicht aber auch staatlich betreut in Deutschland, residierend in linksextrem beleumundeten, dem Gewaltmonopol des Staates entzogenen Wohnprojekten wie Hafenstrasse, Connewitz oder Rigaer…

Schauen Sie sich diese NDR-Doku aus dem April 2018 an:

Die beiden Männer und eine Frau wurden schnell als „RAF-Rentner“ tituliert. Aber woher kommen sie, und wie leben sie?

Patrizia Schlosser und Willem Konrad haben monatelang nach Zeugen recherchiert, mit Ermittlern gesprochen – und zeichnen das Bild von professionellen Tätern, die die Fahnder nicht dingfest machen können.

Alles wie beim NSU? Betreuter Untergrund?

Regelrecht auffaellig: Nach einem erfolgreichen Geldbotenueberfall mit 600.000 € Beute machte man Campingurlaub!

Minute 19

Und die Falschnamen waren dieselben, die beim Ankauf von Fluchtwagen verwendet wurden.

Minute 23 ff, da geht es um das Untergrund-Wohnen in der Hamburger Autonomen-Szene Hafenstrasse.

Schraege Typen…

Wirkt freundlich, das linke Fossil.

Das RAF-Label sei fraglich, das koenne ein Phantom sein, das Beste kommt zum Schluss: Direkt nach dem Fossil.

Der Lothar Lingen heisst in diesem Fall Dahlke?

 

Eine zweite Quelle (vom BKA) teile die Einschaetzung des Schlapphuts: Die 3 seien nicht RAF… die 3. Generation der RAF sei ein Phantom.

Selber anschauen!

Die 3 waren nicht RAF, tauchten jedoch ab, weil sie als RAF gesucht wurden, und bis heute werden. Anders gesagt: Die RAF ist ein Phantom des Staates, jedenfalls die 3. Generation, das bestaetigt quasi das Buch von Wisnewski, Sieker von 1992.

Und man landet bei Staatsterrorismus?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/11/30/das-bfv-hatte-v-leute-in-der-raf-die-beim-herrhausen-mord-halfen/

Es ist also durchaus angebracht zu fragen, ob die RAF-Rentner staatlich beschuetzt vom Tiefen Staat im Untergrund ausharren, weil sie V-Leute waren.

Sie befuerchten halt, dass dieser Makel RAF-Phantom sie einholt

 

 

 

 

 

 

 

Frage: Sie halten es fuer moeglich, dass die Drei gar nicht das sind, als was sie immer dargestellt werden in den Medien, naemlich als RAF?

Antwort: praezise! Genau so.

Frage: Aber wer hat denn dann die Morde und Anschlaege begangen?

Antwort: Das ist eine gute Frage! Kann ich ihnen nicht beantworten…

Der Staat (und seine Medien) haben also 27 Jahre lang gelogen?

Potzblitz, dann dauert das mit dem Auffliegen des NSU-Phantoms sicher noch ein wenig.

nur ein Phantom, der angebliche Kurdenmord-NSU?

Schoenen Sonntag!

PIATTO, DER KKK, DAS FBI UND ANDY THE GERMAN BEIM OKLAHOMA BOMBING 2

Klar ist der Zusammenhang zu Piatto nur ein Raunen, jedoch ist Fakt, dass die Bundesanwaltschaft weisungsgemaess mauerte, sowohl als Bundesanwaelte (wie Beese, Totalamnesie) als auch als Geheimdienstchefs (wie Pfaff und Foerster), und Pfaff mauerte schon beim Fall V-Frau Verena Becker, Buback-3-fach-Mord 1977, ebenso wie bei der Spitzeltaetigkeit Carsten Schimpanskis (©Nick Greger) fuer diverse Geheimdienste ab spaetestens 1991.

Auch die Verwendung eines Verfassungsschutzhandys, Massive Privilegien bei der Postkontrolle im Gefaengnis etc. lassen ein KKK-Raunen beim Fall Piatto durchaus zu.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/04/04/piatto-der-kkk-das-fbi-und-andy-the-german-beim-oklahoma-bombing/

Auf den Tag genau 2 Jahre nach dem Massaker von Waco, Texas mit 80 Toten, darunter viele Frauen und Kinder, detonierte die Bombe in Oklahoma, am 19.4.1995.

Auf den Tag genau 1 Jahr nach der Keupstrassenbombe (gegen MIT-nahe Tuerkenmafia?) wurde der Herr Yasar (Kurde) in Nuernberg erschossen.

Instinktiv neigt man dazu, einen Zusammenhang zu vermuten. Ist immer so.

Ziel sei gewesen, 1995, das Buero for ATF, die Schuldigen fuer Waco, und alle ATF-Agenten waren ausgeflogen, sagen sie…

Es gab mehrere Bomben, nicht nur eine, es gab mehrere Taeter, nicht nur Timothy McVeigh, und sogar Janet Reno suchte monatelang John Doe No.2, bevor die Bomben 2 und 3 irgendwann verschwanden, ebenso wie die Mitbomber.

Es soll mehrere seismographische Erschuetterungen gegeben haben, erzaehlte ein FBI-Whistleblower, also mehrere Bomben, und die offizielle Bombe im Ryder-truck haette das Gebäude nie und nimmer einstuerzen lassen koennen, behaupten Statiker…

Sogar der Einsturz sei zu frueh gemeldet worden, ganz wie durch die BBC am 11.9.2001.

richtig viel dazu: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/434/oklahoma-bombing-und-bios-verdacht

Kurz: alles wie eine Blaupause fuer den 11.9.2001.

Bei 1:39:00 kommt die Angestellte, die Andy the German ein paar Tage vor dem Bombing in der Tiefgarage gesehen haben will, als Teil eines Teams, das Pakete an die Stuetzpfeiler band und verkabelte.

Ist das glaubhaft? 5 Tage unentdeckte Bomben? Strassmeir wurde nie vernommen, er setzte sich ueber Mexico nach Berlin ab, in sein Elternhaus.

the suspects… offiziell nur einer, der 2. verschwand… jedoch sieht man auf den Cameraaufnahmen ZWEI Maenner aussteigen.

Danach sind Sie im Bilde… aber es geht auch in 5 Minuten:

Total unglaublich, wie komplett das offizielle Narrativ sich aenderte, man will es gar nicht glauben, was moeglich ist.

Es ist geradezu grotesk.

So wie hier:

Das muss man erstmal hinbekommen, genial, dieser James Corbett. Einfach nur genial. Ich lache immer wieder, zu schoen.

Und so aehnlich ist das beim NSU, lediglich die geniale Zusammenfassung fehlt noch. Bitte in unter 5 Minuten.

Ob mit oder ohne Piatto, up to you.

Vergessen Sie nicht: Die offiziellen Narrative sind auch nur Verschwoerungstheorien.

Video: Beweismanipulationen beim Oktoberfestattentat 1980 und anderswo

Ausnahmsweise gibt es diesen Sonntag mal ein Video in Tatortlänge.

Beweismanipulationen beim Oktoberfestattentat 1980 und anderswo

Analogien welche einem regelrecht ins Gesicht springen, zur RAF und zum NSU.

War irgendwie schon immer so, das mit den komischen Beweisen… und dem Staatsschutz durch die Medien.

#NSU LÄNDLE 5.3.2018, Nachbetrachtung zur CESKA-BESCHAFFUNG, Teil5

Die junge Welt und Heise, zwei dezidiert linke Publikationen, brachten Nachbetrachtungen zur Ceska-Beschaffung, und zeigten sich wieder einmal als brave, staatstragende Publikationen.

Dazu schreiben sie ziemlich viel Gedöns, die Wangerin unter anderem das hier:

Sven Rosemann und Jug Puskaric. Wohllebens Anwälte gaben sich im Januar überzeugt, dass ihr Mandant durch diese beiden Männer vom Vorwurf der Beihilfe zum neunfachen Mord entlastet werden könne. Dazu hätten die Zeugen jedoch sich selbst als Waffenbeschaffer des NSU bezichtigen müssen. Das Gericht lehnte den Beweisantrag im Januar ab…

Wohllebens Anwälte hätten seit 2013 die Aussagen von Andreas Schultz und Carsten Schultze unglaubwürdig machen müssen, unterliessen das aber trotz ganz vieler Widersprüche.

… als Wohllebens Anwälte im Januar den Beweisantrag stellten, in dem sie Rosemann und Puskaric als mögliche Alternativtäter präsentierten. Beide würden im Zeugenstand bekunden, dass nicht ihr Mandant, sondern sie selbst die Mordwaffe vom Typ Ceska 83 beschafft hätten – das musste aus formalen Gründen in dem Antrag stehen, auch wenn kaum anzunehmen war, dass sie das täten.

Häh? Was für ein Mist ist das denn bitte?

Ein weiterer Zeuge hatte zwar in einer polizeilichen Vernehmung im Jahr 2012 angegeben, dass er einmal eine Ceska 83 im Besitz von Rosemann wahrgenommen habe – allerdings habe diese Pistole einen kurzen Lauf gehabt.

Hubeny war das.

Die Ceska, die als Tatwaffe der rassistischen Mordserie identifiziert wurde, hatte einen längeren Lauf mit Gewinde zum Aufschrauben eines Schalldämpfers.

Das Gericht lehnte es Ende Januar ab, Rosemann und Puskaric zu laden. Im Februar folgte ein ähnlicher Beweisantrag. Diesmal bestanden Wohllebens Anwälte aber nur auf der Befragung von Rosemann.

Und nun? Rosemann kam wieder mal nicht. Krank.

Als er im Februar seiner ersten Zeugenvorladung in den Stuttgarter NSU-Untersuchungsausschuss nicht folgte, berichteten mehrere Medien über den Fund einer scharfen Patrone auf seinem Briefkasten – Rosemann fühle sich bedroht, hieß es.

Puskaric erschien zwar am Montag vor dem Ausschuss, gab jedoch vor, Details seiner Waffengeschäfte zur fraglichen Zeit vergessen zu haben, wie das Schwäbische Tagblatt am Dienstag berichtete. Es sei aber laut Puskaric keine Ceska dabei gewesen, weil kein »Ostschrott« bestellt worden sei. Um welche Modelle es sich dann gehandelt hat, wisse er nicht.

Gedöns. alles Gedöns.

Zum Abschluss eine Fake News, ein glatter Beschiss:

Allerdings erklärte Puskaric dem Blatt zufolge auch, dass er sich vom Verfassungsschutz bedroht fühle und er sich auch deshalb an nichts mehr erinnern könne.

Staatsschutzpresse… Fake News Schleuder!

Jug sagte explizit, er sei beim GBA/BKA angeschrien worden, und habe daher Teile seiner Aussage zurück gezogen, weil ihm wohl mit einer Haftstrafe wegen falscher Beschuldigung und Ähnlichem gedroht wurde.

Siehe Teil 2:

Die freundlichen Herren vom BKA-Staatsschutz, oder schrie da wieder mal ein Bundesanwalt herum?

Jug P. erwähnte auch, dass er angeschrien wurde, dass er wegen Verleumdung, Falschaussage drankommen kann, woraufhin er einen Teil seiner Aussage beim BKA zurück zog.

Ob das der feine Staatsschutz oder der feine Verfassungsschutz war, der ihm dann vor der Aussage am Montag nachstellte, das weiss er nicht.

Fassen wir zusammen: Wertloser Beitrag bei der ehemaligen SED-Jugendzeitung. Ostschrott 🙂

.

Wäre da noch der Moser bei heise.de…

Welche Waffe denn bitte?

Na die Ceska! (würde die Wangerin sicher antworten, weil sie ja gar nichts verstanden hat bislang)

Moser unkt aber anders:

Das Gericht hätte wieder in die Beweisaufnahme eintreten müssen. Seit Juli 2017 werden die Plädoyers gehalten. Es lehnte den Antrag ab – und machte dabei möglicherweise einen Fehler. Es erklärte, ob Puskaric und Rosemann eine zweite Ceska geliefert haben, sei irrelevant.

(Ist es nötig zu wissen, dass insgesamt 3 Ceska-Pistolen beim „NSU“ gefunden wurden? Offenbar nicht…)

„Tatsächlich“ sei Wohlleben für die Lieferung der Tat-Ceska 83 verantwortlich.

Ach, war das schon das Urteil?

Dass keine zweite solche Waffe beim Trio gefunden wurde, bedeute nichts, denn noch weitere Waffen seien nicht gefunden worden. Möglicherweise hätten die drei auch mal Waffen weggegeben.

Das könnte sich auf die nie gefundene, angeblich von Gerlach überbrachte Wohlleben-Pistole handeln, und/oder auf die andere, immer noch verschollene Waffe mit Schalldämpfer 034671…

Unfreiwillig hat das Gericht damit die Frage aufgeworfen, ob das Trio nicht vielleicht auch die Mord-Ceska mal weggegeben haben könnte. Hätte es demnach weitere Täter gegeben?

Andere Täter?

Holla die Waldfee!

Ströbele kommt doch noch zu Ehren?

Es ist alles total unbewiesen, aber das OLG muss natuerlich der BAW glauben. Darum geht es: Freispruch ausgeschlossen.

Natürlich ist die Anklagegeschichte sehr unglaubwürdig, aber ist die andere Beschaffungsgeschichte besser?
Oder gar die via Ehrhardt-Zwillinge, Jens Ludwig und die Rotlicht gang mit allerbesten LKA-Verbindungen?

Die Storys sind alle gleich schlecht. 

Moser verarscht schon wieder seine Glaubensbrüder und Betschwestern. Dafür bekommt er gleich von den ersten Kommentatoren auf die Fresse.

Haben Sie anhand des Artikels herausfinden können, wie denn nun nachgewiesen wurde das der Zeuge tatsächlich die angebliche Tatwaffe, nicht irgendwelche Waffen gleicher oder ähnlicher Bauart beschafft haben will?

www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/NSU-Ausschuss-Zeuge-gesteht-Waffenbeschaffung/Ceska-Mordwaffe-kam-wahrscheinlich-nicht-aus-der-Schweiz/posting-31993492/show/

Friedensblick 07.03.2018 11:53

Ceska-Mordwaffe kam wahrscheinlich -nicht- aus der Schweiz

Dafür dass die Ceska aus einer (anderen) Lieferung stammt, sprechen fehlende und falsche Eingravierungen an der gefundenen Mordwaffe. Diese Lieferung holte ein Libanese ab, mit Verbindungen zur PLO. Davon ging ein Teil als Geschenk an die DDR/Staatssicherheit.

Das heißt jedoch nicht, dass nicht auch „schweizer“ Ceskas zum sogenannten „NSU-Umfeld“ gingen. Dafür sprechen die Aussagen verschiedener Zeugen.

Diese fehlerhafte Eingravierung fiel auch dem schweizer Rechtsextremismus-Experten Heinz Kaiser auf: Dem schweizer Fernsehen sagte er:
„Waffen, die hintereinander hergestellt werden, sollten eigentlich dieselbe Beschriftungen haben.“ „Ich zweifle sehr daran, dass diese Waffe tatsächlich aus der Schweiz stammt.“

friedensblick.de/26562/teil-5-und-wenn-es-eine-plo-ceska-gewesen-war/

Was für eine Wunderwaffe wurde da nachträglich im Zwickauer Schutthaufen gefunden, und wie kam die dort hin?

Und warum hatte die so eine anormale Beschriftung?

An dieser Findung stimmt wahrscheinlich gar nichts. Nur wer soll das der jungen Welt und den Linken von heise.de verklickern in ihrem Staatsschutzwahn?

Die Anklagebehörde will sich keinesfalls ihre so schön nacherfundene Dönerceska-Story kaputtmachen lassen, die ist sowieso schon arg unglaubwürdig.

Die Ermittlungen und Vernehmungen im Falle Puskaric-Rosemann müssen in jüngster Zeit intensiviert worden sein. Offensichtlich wurde Puskaric im Mai 2017 von höchster Stelle verhört. Auf die Frage des BaWü-Ausschusses, warum er seine Aussage zum Teil „revidiert“ habe, macht er eine Bemerkung, die sein widersprüchliches Verhalten erklären könnte. Bei der Bundesanwaltschaft, so Jug Puskaric, sei er „immer angeschrien“ worden, er dürfe niemanden falsch bezichtigen, sonst sei er wegen Falschaussage dran: „Deshalb habe ich alles zurückgezogen.“

Gibt der Waffenbeschaffer keine weiteren Details preis, weil die Bundesanwaltschaft ihm das nahegelegt hat? Rührt daher seine demonstrative Bestreitung einer Ceska? Wie auskunftsfreudig war Puskaric gegenüber den Chefermittlern im Falle NSU? Nach seiner Vernehmung seien wegen ihm „die ganzen Leute geladen“ worden, über 60, erklärt er. Hat er also Namen genannt?

Der Tiefe Staat wird manchmal erkennbar, wenn auch nur schematisch, in flüchtigen Umrissen lediglich, aber er existiert.

Ende Teil 5

#NSU Ländle, 19.02.2018 Teil 2: Brandt sagt erneut Jehova

Ein mutiger Mann, der Tino Brandt:

Brandt sagte, so, wie er Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe kennengelernt habe, traue er ihnen die Taten, die ihnen vorgeworfen werden, nicht zu.

In Fussfesseln vorgeführt, eine weitere Anklage gegen ihn und V-Mann Kollegen Thomas Dienel eingereicht (wegen Versicherungsbetruges), aber er sagt Jehova.

Ansonsten Altbekanntes:

Am Montag wurde der einstige V-Mann des Thüringer Verfassungsschutzes, Tino Brandt, im Ausschuss befragt. Er hatte in den 90er Jahren die Neonazi-Kameradschaft „Thüringer Heimatschutz“ aufgebaut, in der sich auch das NSU-Trio Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe bewegte. Brandt wurde 2001 enttarnt. Er sitzt wegen Kindesmissbrauchs in Haft und wurde in Fußfesseln vorgeführt.

Der Verfassungsschutz sei einer der Hauptabnehmer des Spiels „Pogromly“ gewesen, sagte Brandt vor dem Ausschuss. Das Trio hatte das rassistische Spiel entwickelt – laut Brandt, um Geld in die Kasse zu bekommen. Der Verfassungsschutz habe dabei einen ganzen Stapel abgenommen.

Brandt gab ferner zu Protokoll, dass der Thüringer Verfassungsschutz indirekt den im Untergrund lebenden rechtsterroristischen NSU mitfinanziert habe. Damals seien Spenden für das NSU-Trio gesammelt worden. Er habe als V-Mann Geld vom Amt bekommen, das er teilweise für die Terrorgruppe gespendet habe. Dies sei mit Wissen des Amtes geschehen, sagte der frühere Neonazi in Stuttgart.

Schade dass die Story von Brandts Auto mit dem Peilsender fehlt, welches Brandt erst dem Kapke unterschob, also auslieh, und welches dann vom BfV mittels unbemanntem Kleinflugzeug verfolgt wurde. Siehe die Bundestags-Leaks 2017, dazu gibt es richtig viel neues Material.

Tweets gab es… jede Menge Gedöns:

Brandt weiss nichts vom NSU. Daher die uneingeschränkte Aussagegenehmigung.

Ob die überhaupt wussten was der Nationalsozialismus war, das darf bezweifelt werden.

Die Tante von der Tageeschau ist nicht eine der helleren Kerzen auf der Torte:

Ja Kindchen, schlaf weiter 😉

Zschäpe aber schon, und die muss es ja schliesslich wissen, als seine Sexsklavin.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/03/19/zschape-von-den-uwes-vergewaltigt-gedons-und-fantasiezeugen-im-schauprozess/

Lachen Sie nicht, das ist alles ernst. Todernst.

Oder so.

Auf deutsch: Brandt war schwul, und Rosemann fand das unpassend für einen Chefnazi?

Mossadkäthe traut Rosemann die Morde sofort zu, das ist ja klar… aber wie gut es ist, dass mehrere Zuhörer twittern, das sieht man bei Brandts JEHOVA:

Ellen Esen (Frau Foo) versucht uns zu betuppen? „damalige Sicht“ ist komisch, passt nicht zum anderen Tweet.

Na ja…

Ja was denn sonst für eine Patrone? Sprühsahne? Drucker?

7 Jahre V-Mann gewesen, da sind 200 Mille recht viel. Man kann davon leben… ist ja brutto für netto gewesen… rund 2500 DM pro Monat, das ist recht ordentlich für Thüringen in der Nachwendezeit. Mein erstes Ingenieurgehalt 1990 betrug netto 2.736 DM… in Hessen, das weiss ich noch. 4.400 DM brutto, Steuerklasse I.

Alles Gedöns…

Das Übliche: Warnungen.

Hier wieder die Ignoranz, es müsse erst noch bewiesen werden dass man wusste wo die 3 waren…

Hinter den Plakaten stehen die Kapkes:

Alles völlig irrelevant…

Stimmt schon: Besser als Parlamentarische Untersuchungsausschüsse vertuscht niemand.

Er war 2000 schon mal abgeschaltet worden, auf Weisung Roewers, aber dann wurde Roewer entlassen, und Brandt wurde wieder aktiviert. Bis er 2001 verraten wurde… wie die anderen V-Leute auch. Wissen wir aus dem Erfurter Ausschuss…

Vielleicht kannten ja andere Rechte aus der Gegend die Kiesewetter, immerhin könnte das der Hintergrund sein für die Patrone jetzt…

So war das ja wohl irgendwie auch bei Anja Wittig damals, 2015 geblogt:

Warum wurde „Onkel Mikes“ Ex-Polizistenfreundin Anja Wittig laut deren Aussage bedroht, sich bloss nicht an Alles zu erinnern, wie sie vor dem Erfurter NSU-Ausschuss aussagte? Von 2 „Beamten“ mit Ausweisen, an ihrer Haustür?

Welchen Unfall beobachtete Kiesewetter und bekam Ärger? Davon berichtete Anja Wittig in Erfurt ebenfalls. Ermittelt wurde rein gar nichts dazu.

„Sie [Michéle Kiesewetter] war in Oberweißbach mal in Auseinandersetzung [verwickelt], da gab es einen Vorfall mit Auto[s].. Die hatten noch gefragt ob es ihr schaden würde, dienstlich, wenn sie da in einer Auseinandersetzung verwickelt war […] es waren 2 oder 3 Autos“, das LKA sei später auch mit dort gewesen, es habe sich definitiv um keinen Unfall gehandelt. Die Zeugin kennt keine weiteren Hintergründe dieser ominösen Auseinandersetzung, sie weiß nur dass Michéle Kiesewetter am nächsten Tag „ziemlich verstört“ gewesen sei. Sie wisse nicht, ob Kiesewetter dass auch Mike Wenzel erzählt habe. Der Vorfall ereignete sich aber am Ortseingang Oberweißbach. “Vielleicht hat sie irgendetwas gesehen, was sie nicht hätte sehen sollen”, so Anja Wittig.

https://haskala.de/2014/03/10/ticker-zum-nsu-untersuchungsausschuss-10-3-2014/

Laut uns zugegangener Informationen ist Rosemann ein Waffenkäufer in der Schweiz gewesen. Und das als V-Mann, damals. Das muss natürlich nicht stimmen, aber man sagte uns, er sei öftermit Andre Kapke in der Schweiz gewesen, und habe auch 2 Waffen für Ralf Wohlleben von dort mitgebracht. Mit Böhnhardt sass er schon 1995 in der Zelle, als der 15 war. Er trat mit schwarzer Maske 2012 im TV auf, und erzählte dort, es sei seine Idee gewesen, ein Schild „Vorsicht Bombe“neben den Judentorso an der BAB A 4-Brücke zu stellen, „dann hänge der länger“.

Sehen sie, das waren wohl Halbwahrheiten. Vielleicht aber auch nicht. „Brüder schweigen“, wissen Sie ja.

Viel Gelaber um Nichts?

Hier, das erste NPD-Verbotsverfahren, daher die Abschaltung bzw. deshalb sollte er die Führungsämter niederlegen:

Das kenne ich von anderen V-Leuten: „Keiner kommt wegen dem was Du mir erzählst in den Knast, versprochen!“

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Standard-Prozedere. Südamerika? Nie von gehört!

Dr. Claus Nordbruch… Reise Kapke und Brehme 1998, einer zahlte alles, wider Willen 😉

Fast jeden hat man versucht anzuwerben…

Die tun so als sei der Polizistenmord aufgeklärt. Man wird sie alle auslachen, irgendwann…

Der mutmassliche Augenzeuge heisst Arthur Christ. Ist die identische Tötungsart ein Hinweis auf dieselben Täter, oder ist es ein copykill?

Im Thüringensumpf geht es ja um Polizeibeteiligungen im Rotlichtgewerbe. Hatten wir gerade erst. Weiss aber der Ländle Ausschuss nichts von. Feb 2018 geblogt:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/02/07/erfurter-nsu-gedoens-mit-liebesdamen-aus-litauen-und-polizeilichen-suempfen/

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Mal sehen, ob Radio RDL noch ein paar Audiodateien von der Pressekonferenz bringt.

Das war wieder mal ein vergeudeter Sitzungstag.

Rosemann soll am 4. März erscheinen, und endlich den NSU aufklären.

Wir sind gespannt. Anja Wittig wohl auch…

Video-Reihe „Linke #NSU Desinformation von MSM, Nebenklage und PUAs“ abgeschlossen

Seit gestern Abend ist die Videoreihe komplett, der letzte Teil wurde heute veröffentlicht:

Was glauben die Linken wirklich, und warum wollen sie den Staat auf die Anklagebank setzen? Was ist die „NSU-Wahrheit“ der Linken jenseits des Gedöns? Hier werden Sie geholfen, Narins Mund tut „Wahrheit“ kund…

Wer die (mindestens!!) 2 Vorgängervideos nicht gesehen hat, selber schuld.

Ernsthaft: Es macht durchaus Sinn, alles zu hinterfragen, aber ohne ein gewisses Grundwissen geht es nicht. Da erleidet man Schiffbruch, zwangsweise. Das ist auch so gewollt, dass man sich abwendet, sich da nicht durchbeisst, sondern weiterhin dumm bleibt, und medial propagandiert und desinformiert wird.

wie haben die es gemacht?„, diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten, und wie Massen, ja ganze Völker durch Lügenmedien gelenkt werden können, im Sinne des Tiefen Staates, das kann man wirklich exemplarisch anhand des Falles NSU lernen. Praktische Umsetzung von „Propaganda“ (geschrieben 1927), wie so Vieles von Tagesschau bis Spiegel…

Wenn man denn die nötige Zeit und Konzentration aufbringen will… ansonsten…. Klappe halten.

Hier kann man sinnvollerweise einsteigen:

dann das hier:

es folgte:

Mudra die Zweite:

tragikomisch… aber systematisch verblödend…

Wichtig dabei: Das Ende:

Sie haben wirklich NULL Beweise, aber tun so als schwämmen sie darin… eine komplette Desinformation als Gemeinschaftswerk einer Gesellschaft, also von Staat, Medien, Justiz… Gleichschaltung wie gehabt.

Immer wieder erstaunlich, dass alle mitmachen… was läuft falsch bei den Deutschen, immer wieder, dass sie alle mitmachen beim Wahnsinn, und nur so Wenige widerstehen?

und der jetzt letzte Teil… (auch oben verlinkt):

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Wer jetzt immer noch nichts gerafft hat, bitte den Blog wechseln!

😉