Kassel Temme

#NSU Hessen: Pumuckl und das ZDF veräppeln die Zuschauer mit Gimmicks

Es sei nicht bewiesen, darauf besteht der CDU-Ausschussmann Holger Bellino, dass Temme zur Tatzeit im Cafe Yozgat war, „auch wenn die Linkspopulisten anderes behaupten“.

Na der traut sich was (bei Minute 3:24)! Allein schon dieser Satz rechtfertigt den Upload des ZDF-Berichts, trotz des unsäglichen Verdummungspotentials von Pumuckl und ihrem Hessen-Pendant Schaus.

Zwei der unbestritten Dümmsten im NSU-Karussel der Linksverdummer.

Gibt es auch bei Youtube:

Leute, rafft es doch endlich mal… es war IMMER bekannt, wo das Trio war, wer wo wohnte ec., seit 1998.
siehe auch: http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/06/22/nsu-nebenklage-bezweifelt-triowohnung-in-der-boehnhardt-das-kleine-boembchen-gebaut-haben-soll/

Zu Temme in Kassel: 5 Zeugen anwesend, 5 Zeugen rochen nichts, 5 Zeugen hörten keine 2 Schüsse.
Wer bitte soll denn hier wieder verarscht werden vom ZDF?
siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/04/09/sie-haben-5-zeugen-keiner-riecht-2-schuesse-keiner-hoert-2-schuesse-was-schliessen-sie-daraus/

Es ist wichtig, immer wieder die Fake News der Regierungsmedien blosszustellen.

Die naheliegenden Fragen zum Mord von Yozgat werden immer noch nicht gestellt, seit 11 Jahren nicht.

Frage Nr. 1: War ein Yozgat einer der islamischen V-Leute des Andreas Temme?

Frage Nr. 2: Wie kann das sein, dass Yozgat um 17:05 tot aufgefunden wurde, aber mehr als 30 Minuten (und weniger als 90 Minuten) die Schüsse überlebt haben soll?

Frage Nr. 3: Wen rief Temme um 17:19 Uhr an, warum wurde diese bekannte Nummer nie ermittelt?

All das spielt wieder mal beim ZDF keine Rolle, wenn es um VM 340 geht, den Temme am 19.4.2006, also 13 Tage nach dem Mord traf. Wer war das?

War das einer der Anwesenden beim Mord? War das ein Moslem? Oder ein Rechter? Gar ein Grauer Wolf?

Temme hatte die Mail zur Dönermordserie von seiner Chefin abgezeichnet, ganz oben. Wann hat er das getan, und kann man ihm daraus einen Strick drehen, wenn er das 5 oder 6 Jahre später nicht erinnert?

Wohl kaum… aber als Sau durch das Dorf taugt es immer. Viel wichtiger wäre das hier:

Was haben denn die Ex-HLFV-Präsidenten dem Ausschuss gesagt, nichtöffentlich, was Temme verschwiegen hat, bislang? Und warum erfahren wir dazu nichts?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/09/15/vs-praesident-wollte-helfen-stichwort-temme-aber-der-nsu-ausschuss-hessen-versagte/

Nein, die Akten legen nahe, dass:

  • Temme, wie die anderen anwesenden 4 Personen um 17 Uhr auch, keine 2 Schussgeräusche hörte.
  • laut neurologischem Gutachten des Prof. Dr. Bruck vom Juni 2006 Yozgat die Schüsse um mehr als 30 Minuten, aber um weniger als 90 Minuten überlebt hatte, als er ca. um 17 Uhr tot vom Stuhl sackte und hinter dem Schreibtisch lag.
  • die Beulen am Kopf, festgestellt vom Notarzt damals, bestätigen das eindrucksvoll, ebenso wie die Anzeige „Totschlag mit einem schweren Gegenstand“, welche die Ermittler zunächst schrieben.

Wenn also die Ermittler dieses Gutachten korrekt interpretierten, dann sass Temme zum Zeitpunkt der Schussabgabe in seinem Büro, und falls er wirklich per Festnetz Büro mit seinem V-Mann Benjamin Gärtner telefonierte, und sich danach um 16:43 Uhr ausstempelte, dann haben BEIDE ein Alibi, ein schriftliches, per Telefonverbindungsnachweis bestätigt.

Dieser Ausschuss klärt nichts auf, weil er ein politischer Ausschuss ist, den nur der Wille zur Wahrung ziemlich dreckiger Staatsgeheimnisse eint?

Das ZDF verdummt seine Zuschauer absichtlich, nicht mehr und nicht weniger. Das sieht man auch sehr schön am blöden Gelaber von Pumuckl gleich zu Beginn, als sie vom Thomas Starke, dem V-Mann aus Chemnitz berichtet, und dass der 1996 mit seiner damaligen Geliebten Beate Zschäpe bei einem Konzert in Chemnitz war, und der hessische VS auch dort einen V-Mann im Saal hatte:

1996, ca. 1.5 Jahre vor dem „betreuten Untertauchen“ 1998, wo ist die Relevanz?

Die Antwort ist banal: Der V-Mann Starke wird bis heute vertuscht, auch von Aust/Laabs, auch von den GEZ-Regierungsmedien, obwohl aus Prookoll 66b des Bundesagsservers klar hervorgeht, dass Starke bereits seit der Wende (seit DDR-Endzeiten) ein Spitzel war. Mehrerer Dienststellen, Bundesanwaltschafts-bestäetig „langjährig“, und das schon Ende 2000 gewesen: Langjährig… also ganz sicher als Sprengstoffbote und Trioverstecker. Auch als Uwes-Anwerber?

War Starke auch schon 1996 für den Verfassungsschutz Hessen tätig? Ist das eine der vielseitigen Verwendungen Starkes gewesen?

Der ZDF-Beitrag, das sind Fake News, das ist Vertuschung, an der sich auch Petra Pau liebend gerne immer wieder beteiligt, ebenso wie sie in der lächerlichen Podiumsdiskussion immer von Schreddermeister Lothar Lingern labert, der doch Axel Minrath heisst… Staatsschutz, die gekaufte Linke, mindestens 100 Mio Euro jährlich im Kampf gegen Rechts, alles dank dem NSU.

Gäbe es den nicht, mann müsste ihn glatt erfinden 😉

#NSU Ausschuss Hessen klaert wieder mal nichts auf

Drei „Nazis“ hatte man in Wiesbaden vorgeladen, eine kam erst gar nicht, und die beiden anderen konnten oder wollten nichts zum Thema sagen (wobei den Abgeordneten das Thema auch nicht wirklich bekannt zu sein scheint). Also machte man ein wenig Gedoens:

Der provozierende Auftritt eines Neonazis im NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags am Freitag könnte strafrechtliche Konsequenzen haben. Der Ausschuss leitet das Protokoll an die Staatsanwaltschaft weiter, um zu überprüfen, ob eine Falschaussage oder ein anderes Delikt vorliegt.

„Es ist offensichtlich, dass der Zeuge uns belogen hat“, urteilte SPD-Obfrau Nancy Faeser. „Aber die Mitglieder des Untersuchungsausschusses lassen sich nicht belügen. Ich erwarte juristische Konsequenzen für Herrn Tschentscher.“ Ihr CDU-Kollege Holger Bellino sagte: „Ich habe die Schnauze voll, mich von einem Neonazi belügen zu lassen.“

Warum die Aufregung?

Bei seiner ersten Vernehmung vor einem Jahr hatte Tschentscher bestritten, bei der Gründung eines Nazivereins anwesend gewesen zu sein, der als deutsch-russischer Friedensverein firmierte. Mittlerweile lag den Abgeordneten ein Protokoll der Gründungssitzung vom August 2006 vor, aus dem hervorgeht, dass Tschentscher sogar die Sitzung geleitet haben soll. Sie habe im Haus des niedersächsischen Rechtsextremisten Thorsten Heise stattgefunden.

Der Zeuge bestritt am Freitag erneut, teilgenommen zu haben. Er mutmaßte, der Anwalt könne das falsche Protokoll erstellt haben, um die Anwesenheit von mindestens sieben Personen bei der Gründung vorzutäuschen. Es sei Thomas Jauch gewesen, der zahlreiche Rechtsextremisten vertreten hat.

Wen bitte juckt das, ob irgendein unwichtiger Verein vor 11 Jahren gegruendet wurde, und was hat das bitte mit 10 Morden etc. zu tun?

Die Abgeordneten hielten Tschentscher mehrere weitere Aussagen vor, die sie für falsch halten. So bekräftigte der Zeuge, dass er keinen „Rundbrief“ der so genannten Deutschen Bürgerinitiative des verurteilten Volksverhetzers Manfred Roeder verfasst habe. SPD-Frau Faeser konfrontierte ihn damit, dass zwei solche Briefe von ihm unterschrieben seien. Tschentscher beharrte darauf, er habe die Texte von Roeder aus dem Gefängnis erhalten und sie lediglich verbreitet.

Roeder ist schon lange tot… auch das hat nichts mit NSU zu tun. Was soll das, warum all dieser Quatsch statt Mordaufklaerung Kassel?

Auch danach schein es wieder nur um das beliebte Spielchen „wer kennt wen?“ zu gehen:

Als zweiter Zeuge sagte Christian Wenzel aus, der Stiefbruder des V-Mannes Benjamin Gärtner. Wenzel berichtete, er habe in seiner Zeit in der rechtsextremen Szene zwischen Ende der 90er Jahre und 2003 eine Kameradschaft Kassel gegründet, Kontakte zur Organisation „Blood and Honour“ sowie ins thüringische Rudolstadt gepflegt. „Einmal im Monat mindestens“ habe man sich in Kassel oder Rudolstadt getroffen.

Sein Bruder sei noch häufiger dabei gewesen als er selbst. Bisher ist ungewiss, über welche Aktivitäten Gärtner dem hessischen Verfassungsschutz berichtet hat.

Die Szenezeugen scheinen diesen Kasperles-Ausschuss in Hessen nicht ernst zu nehemn. Zurecht.

Die dritte geladene Zeugin, die Rechtsextremistin Corryna Görtz, erschien nicht. Da die vorgelegte Bescheinigung aus Sicht des Landtags nicht ausreicht, muss sie mit einem Ordnungsgeld rechnen.

Das war der gesamte Artikel der FR dazu. Da war nichts, was irgendwie relevant gewesen waere.

Oder doch?

Warum will der Ausschuss den Zeugen Trentscher bestrafen?

Na weil der Jehova gesagt hatte:

Gotteslaesterung, Blasphemie, darum ging es wirklich, der Zeuge hatte gegen die verordnete Wahrheit verstossen, das allparteiliche Narrativ zum NSU geleugnet?

Wobei der andere Zeuge durchaus ebenfalls verdienstvoll aussagte, sowas Aehnliches hatte man bereits von anderen Zeugen gehoert: Immer besoffen, der schlechtestgeeignete V-Mann ever…

Das Interessante fehlt komplett bei der FR, die voellig zurecht linke Luegenpresse genannt wird. Was fuer ein peinlicher Ausschuss da in Wiesbaden…

Abenteuerliche #NSU-Prozess Gesundbeterei in DIE ZEIT

Der NSU-Pozess ist ein politischer Schauprozess, bei dem 2 Tote die eigentlichen Angeklagten sind, denen jedoch jegliche Verteidigung verweigert wird. Das komplette Fehlen von Tatortbeweisen, ein glattes Ding der Unmoeglichkeit, wird von 80 Anwaelten, darunter um die 15 „Verteidiger“, nicht zum Thema gemacht, die haarsträubensten Beweismanipulationen werden unter den Tisch gekehrt, und die Medien helfen fleissig bei diesem grotesken Staatsschauspiel.

Ganz aktuell wieder einmal in der Hamburger Transatlantik-Gazette, zum Haare raufen, aber auch durchaus witzig:

Kürzlich gab ein islamischer Verband zum vierten Jahrestag des NSU-Prozesses eine Pressemitteilung mit folgender Überschrift heraus: „Vier Jahre NSU-Prozess – eine einzige Enttäuschung„. Weiter heißt es: „Der NSU-Prozess ist weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben und hat vielmehr der Politik geholfen, sich mit dem Verweis auf das laufende Verfahren aus der Verantwortung zu ziehen.“ Der Verband selbst ist nicht weiter der Rede wert, die Frage steht aber im Raum: Ist der NSU-Prozess das, eine Enttäuschung?

Warum ist der Islamistenverband Millî Görüş nicht weiter der Rede wert? Der zweitgroesste Islamverband in der BRD, meint Wiki. Zudem ist die Litanei bis ins i-Tüpfelchen bekannt, der Dreimalgüler leiert sie ebenso seit Jahren herunter wie Pumuckl und die Antifa:

„Seit vier Jahren wird vor dem OLG-München zum NSU-Komplex verhandelt. Der anfängliche Optimismus, mit diesem Prozess würden die NSU-Verbrechen aufgeklärt werden, ist zunehmend verflogen. Geblieben ist Enttäuschung, Verärgerung und das ungute Gefühl, dass diese beispiellose Verbrechensserie vermutlich niemals aufgeklärt wird.

Die Heuchler, davon ist auszugehen, wollen garantiert eines nicht: Eine wirkliche Aufklaerung. Verarsche ist das, endend mit:

Die Politik und allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel steht weiterhin in der Pflicht, ihr Versprechen nach lückenloser Aufklärung, einzulösen.

Dazu gehört nicht nur die Verurteilung der Angeklagten im NSU-Prozess, sondern auch die Aufdeckung der gesamten NSU-Struktur, mit allen Helfern und Hintermännern. Dazu gehört auch die lückenlose Aufklärung sämtlicher Todesfälle seit Bekanntwerden des NSU-Komplexes.“

Amen. Oder sollte man besser „gepriesen sei Allah“ schreiben?

Zum Glueck (lol) kommt jetzt eine linke Tuerkin (oder Kurdin?) und erklaert uns allen, wie supi doch der NSU-Prozess sei:

Nach vier Jahren NSU-Prozess ist er in die Kritik geraten: Lang sei er, teuer und sinnlos. Dabei hat der Prozess sehr viel gebracht.

Die richtigen Antworten sind: Ja, der Prozess zieht sich hin, Rechtsstaat dauert. Das sollte Anlass zur Freude sein, wenn man sich mal in der Welt umschaut. Ja, er kostet Geld. „Man“ hört auch etwas über ihn, wenn man denn möchte. Viele Kollegen sitzen konsequent seit vier Jahren im Gerichtssaal und berichten. Und, am wichtigsten: Ja, er bringt etwas. Sogar sehr viel.

Der Prozess gegen Beate Zschäpe und ihre Mitangeklagten ist ein Strafprozess, dessen vorrangige Aufgabe es ist, der Schuld der Angeklagten nachzugehen. Er soll der Wahrheit über die Morde an acht Türken, einem Griechen und einer Polizistin zwischen den Jahren 2000 und 2006 so nah wie möglich kommen, sie so weit wie möglich aufklären. Das tut er.

Was hat der Prozess bewiesen? Dass die Uwes die Moerder sind, und an den Tatorten waren nicht.

Der NSU-Prozess ist jedoch darüber hinausgegangen. Er war von Anfang an ein politischer Prozess. Er hat politische Fragen zugelassen und nicht nur nach der Schuld der Angeklagten gefragt.

Es gibt doch gar keine politischen Prozesse, oder etwa doch?

Nettes Eigentor.

So hat sich in der langen Prozesszeit gezeigt, dass der NSU keine isolierte Gruppe von drei Verschworenen war.

Bullshit, es wurde kein NSU-Netzwerk enttarnt, es sind keine Mord-Helfer angeklagt, abgesehen von der windigen Anklage gegen die angeblichen Ceska-Beschaffer Wohlleben und Schultze. Bewiesen ist auch da nichts, es wirkt konstruiert, wie ein Deal.

Die Gruppe hatte Helfer und Verbindungen zu rechtsextremen Netzwerken wie Blood and Honour. Folgeprozesse sind nicht ausgeschlossen. Dass diese Verbindungen zu Tage getreten sind, ist den beharrlichen Beweisanträgen der Nebenklägervertreter zu verdanken.

wishful thinking. Wunschdenken. Beschoenigung des Kasperlestheaters.

Auch andere hässliche Dinge sind ans Licht befördert worden: Das Versagen und die Unwahrheiten von einigen Verfassungsschutzämtern und Ermittlungsbehörden. Ihre teilweise fragwürdigen Arbeitsmethoden und ihre Einstellung zu den Opfern.

Darf nie fehlen: Die antideutsche Litanei vom institutionellen Rassismus. Gähn.

Ein Beispiel ist der hessische Verfassungsschützer Andreas Temme. Er war im Moment der Ermordung von Halit Yozgat in dessen Internetcafé in Kassel, behauptet aber beharrlich, weder etwas gesehen noch etwas gehört zu haben.

Die Desinfo ist wirklich schlimm.

Fuer Doofe:

Es ist voellig zwecklos, linken Journalisten mit einfachster Logik zu kommen, oder gar mit Fakten. Wuerde die Hirnwaesche erschweren, die sie erlitten, und die sie verbreiten.

Tragische Figuren.

#NSU Kassel: Nebenklage Yozgat zieht Gastauftritt der Londoner Architekten-Combo zurück

Mit einer höchst ominösen Begründung hat die Nebenklage die Show abgesagt:

Kryptisch, nicht wahr?

Wer hat den Architekten welche Aktenbestandteile weitergegeben, und dadurch die Brauchbarkeit als Beweis in die Tonne gekloppt?

Das Ganze war doch von vornherein lediglich ein schlechter PR-Gag des NSU-Tribunals, das in 10 Tagen in Köln stattfinden wird!

Dilettanten am Werk, von Anfang an:

Hier fehlt ganz klar die Frage Null. Es fehlen auch die Anschlußfragen.

Selbst beim Hessischen Rundfunk haben sie ein paar helle Köpfe, die der Scharlatanerie eines Architekten und Dichters nicht auf den Leim gehen.

Die ziemlich dilettantisch geplante Gerichts-Show der Antifa mit dem Eyal Weizman aus London fällt jetzt aus, aber die Verdummung geht ungehindert weiter.

Das wird nichts mehr…

#NSU: arbeitsfrei und Spaß dabei

Spaß muß er machen, dieser NSU, dann läuft die Erdscheibe rund. Die CDU-Fraktion Hessen hat ihren Spaß und lebt diesen in der knappen Form eines Twitter-Kotzes aus, weil ihnen die dargebotene Show offenbar mißfällt.

NSU im Innenausschuss – linkspopulistische Show ist beschämend. Wir arbeiten weiter sachlich an der Aufklärung.

Die Aussage bedarf der Klärung, da so ziemlich ales daran Populismus, also im Grunde falsch, dafür Leimrutenschwingen ist.

Nicht nur die Linkspopulisten, auch die Rechtspopler und Mittelextremisten beschämen sitzung für Sitzung das nach Aufklärung gierende Volk mit ihren populistischen und nichtssagenden Langweiligkeiten. Sie beschämen genauso wie die Linken. Sie sind an der Stelle weder besser noch schlechter, sondern Seit an Seit mit ihren Genossen aus dem linken Lager.

Der zweite Satz ist dann gänzlich gelogen. Hier werden zwei Lügen mit 7 Wörtern präsentiert.

Sowenig Abgeordnete aufklären, weder sachlich, noch überhaupt, so wenig arbeiten sie. Gar nicht, um an der Stelle der Präzision zu huldigen. Abgeordnete klären nichts auf. Abgeordnete arbeien nicht. Wäre dem so, würden sie Arbeitslohn beziehen. Bekommen sie aber nicht. Stattdessen greifen sie Diäten ab, über die sie auch noch selber beschließen.

Die Zwitscherei der hessischen Christen war mit einem Link auf eine Presseerklärung versehen.

Linke beschäftigt sich inzwischen damit, wer vor 17 Jahren Würstchen bezahlt hat und gibt geschmacklosen eigenen Senf dazu

Die Linkspopulisten beschäftigen sich bei der Aufklärung der schrecklichen NSU-Morde inzwischen damit, wer vor 17 Jahren bei einem Grillen im Landesamt für Verfassungsschutz außerhalb der Arbeitszeit die Würstchen bezahlt hat und geben dann ihren geschmacklosen Senf dazu. Dieses Grillen fand sechs Jahre vor dem Mord an Halit Yozgat statt. Die Linke hat heute in unmoralischer Weise versucht, dennoch einen Zusammenhang zu konstruieren. Diese linkspopulistische Show ist beschämend. Das ist ein unwürdiger Umgang mit der NSU-Thematik und wird den Opfern und Angehörigen der schrecklichen Morde nicht gerecht. Wir werden als CDU im NSU-Untersuchungsausschuss weiter sachlich an der Aufklärung mitarbeiten und fordern auch die Linke dazu auf.

Holger Bellino, der seinen Namen für diesen Text hergegeben hat, liegt mit vielem richtig. In einem aber lügt er den Frühling vom Himmel herab, den es auch in Hessen bis heute nicht gibt.

Die CDU hat noch nie sachlich in keinem einzigen NSU-Ausschuß an der Aufklärung mitgearbeitet. Sie wird es auch in keinem dieser Ausschüsse tun. Das ist nicht die Aufgabe, auch nicht die Kernkompetenz deutscher Christen. Was Muddi nicht schafft, schafft Hessen-Vaddi schon gar nicht.

So sind sie halt, die Elitären. Sie sitzen auf ihrem Thron und merken nicht, daß der nichts weiter als ein Propagandalatrine ist.

Jörg Tauss? @tauss Antwort an @Kittypunk7

Ja.. Ja… der NSU als politisch gewollte Einbildung und Ermordete als suizidale Einzelfälle… Mann, Mann….

Mann, Mann, Herr Tauss. Sie merken bei all ihrer Pupserei gar nicht, wie recht sie haben. Der NSU ist sehr wohl eine politisch gewollte Einbildung.

Peter Rossberg bringt das Taussche Echokammergeblöke auf den Punkt.

@PRossberg Antwort an @tauss

Sie sind für mich jeden Tag aufs Neue ein Paradebeispiel dafür wie groß eine Filterblase wirklich werden kann…Danke für den Warnhinweis

NSU Hessen: Temme war auf CDU-Arbeitskreistreffen mit Bouffier?

Eine Sensation:

Abgründe: Widerrechtliche Nutzung des Dienstwagens!

Durch Aufzeichnungen Temmes erfuhr der NSU-Ausschuss, dass Temme im Jahr 2000 am Grillfest des CDU-Arbeitskreises teilgenommen hatte. Temmes Ex-Vorgesetzter Frank-Ulrich Fehling sagte aus, Temme sei „immer“ dorthin mitgefahren. Bouffier sei wenigstens einmal bei der Feier gewesen, zu der nur „eine Hand voll, zwei Hände voll“ Teilnehmer gekommen seien. Demnach müssten sich Temme und Bouffier getroffen haben. Nach Fehlings Aussage fand die Veranstaltung auf dem Wiesbadener Gelände der Wasserschutzpolizei statt. Temme und er seien von Kassel mit dem Dienstwagen angereist. „Das ist nicht zulässig“, urteilte der SPD-Abgeordnete Günter Rudolph.

Wirklich peinlich.

Beuth sagte, die Regierung habe „keinerlei Aufzeichnungen gefunden, die in irgendeiner Form diesen Sachverhalt bestätigen“. Der CDU-Politiker Holger Bellino nannte es „einen normalen Vorgang, dass man sich irgendwo trifft“. Die Linke versuche, dies zu skandalisieren.

Was für ein Gedöns, aber Sinnhafteres gibt es zum NSU nicht zu berichten.

Ganz sicher nicht. Wer dafür zahlt, dem ist nicht mehr zu helfen.

#NSU Kassel 4/2017: Familie Yozgat fragt, wer ihren Sohn erschossen habe

Wurde da falsch übersetzt, oder glaubt Familie Yozgat nicht an den NSU?

Dort liest man, und wundert sich:

Wer ist „sie“?

Welche Zeugen haben „sie“ zum Schweigen gebracht?

Warum fragt Ismail Yozgat, wer seinen Sohn ermordet habe?

Meint er gar, der Temme war es?

Familie Yozgat ist erschüttert. Warum Halit ermordet wurde und wer ihn ermordete – diese Fragen treiben die Familie noch immer um. Aufklärung ist nicht in Sicht. Ismail Yozgat prophezeite den Behörden deshalb: »Sie werden mit dem Vernichten von Akten, dem Beseitigen von Beweismitteln, mit dem Zumschweigenbringen von Zeuginnen und Zeugen nichts erreichen.«

Wie kommt die Familie Yozgat dazu, 11 Jahre nach dem Mord nach dem Mörder seines Sohnes zu fragen?

2. Quelle dazu: Hessenschau.de

Noch immer sei die Frage unbeantwortet, warum sein einziger Sohn ermordet wurde, sagt Yozgat und fragt: „Wer ermordete ihn?“

Dort kann man ganz viel zu Londoner Verdummungs-Gutachten der Antifa lesen. Und auf die Propaganda der Hessenschau ist ebenfalls Verlass. Das Wichtige fehlt auch dort:

Nichts schliessen die Leute daraus, weil es ihnen vorenthalten wird. So geht Propaganda, Desinformation.

Erzählt Vater Yozgat eigentlich immer mal wieder andere Geschichten?

Das hier:

passt nicht zu:

Entweder sah er in der Tür stehend Halit unter dem Schreibtisch liegend, oder er sah beim Hereinkommen das Blut auf dem Schreibtisch (und danach erst seinen Sohn).

Erstaunliche Abweichungen, oder schlechte Übersetzungen?

Sehr erfreulich ist, dass sogar in den Verdummungsmedien immer wieder Selberdenker und deren Kommentare durchkommen.

Na geht doch!

Wider die mediale Verblödung. Haben Sie es eigentlich bemerkt, dass kein einziges „alternatives NSU-Medium“ den Londoner Temme-Gutachten-Blödsinn richtig gestellt hat?

Lässt verdammt tief blicken, dass sie es nicht tun. Linke Lügenpresse.

Schlampige Ermittlungen sind die Regel, nicht die Ausnahme!

Interessanter Kommentar bei den Betriebsblinden aus der Transatlantikerzunft:

Ja, es sieht so aus, dass Yozgats Handy Anruflisten oder Nachrichten enthielt, die besser nicht ausgelesen werden sollten. Temmes Informant? Drohanrufe passend zum Hausbesuch der 3 finsteren Gestalten 2 Tage vor dem Mord? Wissen wir nicht, das Handy war klinisch rein, als es irgendwann gefunden wurde, und eine komplette Funkzellenauswertung/Verbindungsdaten-Auswertung fand wohl nicht statt. Wie bei „Zschäpes Fluchthandy“, sicherlich kein Zufall, dieses Dauerversagen.

Um weitere Zeugen zu gewinnen, wurden alle Mobilfunkgespräche erhoben, die in einem Zeitraum von 10 Minuten um die Tatzeit  innerhalb der Tatortfunkzelle geführt wurden. ca. 300 Gespräche , Anschlussinhaber wurden, soweit zu ermitteln, befragt. Durch diese Maßnahme wurde eine Zeugin in der Türkei bekannt, die das Opfer vermutlich als letzte lebend gesehen hat. kurz darauf in die Türkei gereist, nichts von der Tat mitbekommen.
Zwischen 16.46 Uhr und 16.50 loggen sich drei spätere Zeugen in PCs ein. Zwischen 16.51 Uhr und 17.03 Uhr Telefongespräche. Ein Zeuge beendete um 17:03:26 Uhr sein Telefonat und wollte im Anschluss bezahlen, fand aber Halit YOZGAT zu diesem Zeitpunkt nicht. Kurz darauf kam der Vater und fand seinen Sohn. TEMME loggte sich um 17:01:40 Uhr aus seinem PC aus…

Wer sind diese 3 Zeugen, die sich in PCs einloggten? Temme und die beiden Jugendlichen Abu Tamam und Ergin? Dann stimmen deren Zeugenaussagen nicht, demnach sie schon viel früher angefangen hätten zu surfen. Fatal, die Funkzelle nur 10 Minuten um die vermeintliche Tatzeit ausgewertet zu haben, wenn doch die Schüsse laut Gutachten viel früher gefallen sein müssen!

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Nein, das ist nicht typisch für NSU-Ermittlungen, das gilt ebenso für andere Terrorermittlungen, siehe Fall Buback, und das gilt für Heilbronn, wo manipuliert wurde ab Stunde Null. Die Mauschelei fing direkt nach dem Auffinden der beiden Polizisten los.

Aber das lässt sich nicht nur auf Terrorermittlungen beschränken, das betrifft auch verschwundene Haare beim Barschelmord, oder bei Chemnitzer Bankrauben, und haarsträubende Fehlermittlungen werden mit Fehlurteilen gekrönt, wonach es hier aussieht:

Justizopfer Matthias Frey? Unglaublich aber wahr? Was ist los mit der Bayerischen Justiz?

Wenn das so stimmt, wie es da in der Zeitung steht, dann Gute Nacht… kann es sowas wirklich geben, im Vorzeigerechtsstaat BRD?

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Jein, der Iraker aus Mossul muss nicht unbedingt gelogen haben, seine „mehr als 2“ Geräusche passen zu „tack tack tack“ der Frau die hinter der Wand telefonierte.

Beschuldigter war er deshalb, weil er verdächtigt wurde, Halit mit einem schweren Gegenstand erschlagen zu haben. (Notarzt, 2 Beulen, aber keine Löcher gefunden, also Totschlag, keine Schmauchspurenüberprüfung! … war ja Totschlag…)

Wie die Leiche nun genau lag, hier lag sie unsichtbar hinter Stühlen, das weiss niemand mehr. Als die Polizei kam, da lag er schon mitten im Raum, hervorgezogen und umgedreht.

Ist aber gar nicht der Punkt, es sei denn man ist weiblich, beim ZDF, migrantisch, ein bisschen links und ein bisschen doof:

Dummheit hilft offenbar enorm bei der ZDF-Karriere 😉

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Das Geheimnis der schlampigen Ermittlungen im Fall Yozgat liegt offenbar hier begraben: Wie lange lebte Halit noch, bevor er kurz nach 17 Uhr tot aufgefunden wurde? Wie und warum kam Temme (gar als langhaariger Killer?) in das Narrativ?

Falls jemand Neurobiologen kennt, hier das Göttinger Gutachten von 2006, welches offenbar „das falsche Ergebniss brachte“, und daher ab 2006 unbeachtet blieb, während sein Verfasser im NSU-Prozess 8 Jahre später auf „sofort tot“ plädierte.

gutachten-yozgat.pdf

Sieht aus wie ein Vorab-Exemplar an den Staatsanwalt Dr. Wied in Kassel, das dem jedoch irgendwie so gar nicht passte, und dann wunschgemäss abgeändert wurde. 30-90 Minuten die Schüsse überlebt, das war Pfusch, völlig falsch, junk science? Oder war es richtig, aber nicht nützlich?

Bei „sofort tot“ hätte es keine Beulen an den Einschusslöchern im Kopf gegeben. Sagen uns Rechtsmediziner.

Perfide, aber da gibt es keinen Ausweg: Da passt gar nichts in Kassel. Seit 2006 schon nicht.

Sie haben 5 Zeugen, keiner riecht 2 Schüsse, keiner hört 2 Schüsse, was schliessen Sie daraus?

Lassen Sie sich bloss ja nicht von Antifa, Linkspartei und Lügenpresse verdummen.

Es tut regelrecht weh zu sehen, wie perfekt die Verblödung durch die Mainstreammedien funktioniert, wie heute morgen hier zu lesen war:

Sie haben alle ein grundsätzliches Problem und lassen die 5 anderen Zeugen vollständig unter den Tisch fallen. Man kann Götzl eine Menge nachsagen, daß er ein Fehlurteiler ist, Richter gnadenlos, der auch mal den Freisler gibt usw. Kann man alles. Aber an einer Stelle ist er Profi genug, um nicht in eine böse Falle zu tappsen. Er muß alle Zeugen im Mordfall Yozgat gleich behandeln. entweder haben alle, bis auf den Hörgeschädigten, die Schüsse gehört oder eben keiner. Entweder haben alle den Gestank des Schwarzpulvers in den Riechkolben, den Geruchslosen mal ausgenommen, oder gar keiner. Götzl kann an der Stelle gar nicht anders, nicht mal dem innigsten Wunsch der Linken und Antifa nachgeben.

So ist das. Alle oder keiner lügen. Es ist Baby-einfach zu verstehen, es wäre ebenso kindergarten-einfach für die Lügenpresse, es genau so hinzuschreiben. Alle oder keiner.

Tun die aber nie.

Gibt es auch bei Youtube.

Eine grandiose Täuschung naiver, schlecht informierter Zuschauer und Leser, denen die wichtigste aller Informationen vorenthalten wird:
5 Zeugen, keine hörte 2 Schüsse, keiner roch was.

Das Weglassen dieser Info verrät die Intention: Desinfo, Propaganda, Lügenpresse.

TV oder Print, dieselbe Verdummung, Beispiel:
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-04/nsu-mord-kassel-andreas-temme-verfassungsschutz-halit-yozgat/komplettansicht

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Waren die 2 Schüsse überhörbar?

Nein. Die waren so laut wie ein Düsenjäger im Tiefflug. Seit 2011 begutachtet:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/06/24/verfassungsschutz-und-nsu-hand-in-hand/

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Wenn dieser Zeuge recht hat, dann fiel Halit um 16:50 Uhr vom Stuhl, und kurz nach 17 Uhr fand der Vater ihn tot vor.

Augenzeuge Emre Ergin:

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Vater Yozgat, der seine gehamsterten Zollstöcke auf dem Schreibtisch ablegte:

„Er starb in meinen Armen“ ist gemäss dieser Aussage nicht wahr. Seyfettin TUFEKC war Übersetzer, den kann man ja im Zweifelsfall fragen, was genau gesagt wurde.
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Mich kotzt es an, wie mit dämlichen Gutachten das Wichtige wieder einmal beiseite geschoben wird, nämlich die entscheidend wichigen Fragen:

  • warum sah niemand den Temme, auch nicht seinen Mercedes vor der Tür?
  • warum wurde Temme 6 Tage nach dem Mord mittels eines jungendlichen Intensivstraftäters in die Geschichte eingebaut?
  • wann fielen die 2 Schüsse, die niemand hörte?
  • wann fiel Yozgat vom Stuhl?
  • warum war Temme dort, so er doch dort war? zum Aufräumen?
  • wem gehört die Geheimnummer, die Temme 15 Minuten nach dem Auffinden der Leiche anrief?
  • warum wurde das Gutachten zum Sterbezeitpunkt 2006 nicht beachtet, demnach Yozgat die 2 Schüsse mehr als 30 Minuten überlebte?
  • warum vertuschen die Medien und die NSU-Ausschüsse Bund und Hessen alle wichtigen Fragen zum Mord Kassel?
  • was hat dem NSU-Ausschuss Hessen der Ex-LfV-Präsident Roland Desch in nichtöffentlicher Sitzung zum Grund für Temmes Anwesenheit dort gesagt, was Temme laut Desch nie aussagte, aber wichtig sei?

Staatsschutz Staatsschutz über alles…

Man erzähle uns nicht, dass die Luschen aus den Parlamenten und Redaktionsstuben nicht könnten… die wollen nicht, weil sie offenbar nicht dürfen.

NSU: Mathe für Doofe – Was ist faul im Maul vom Gaul?

Dieser Post ist den Kampftrinkern gewidmet, die tagtäglich bei Wind und Wetter am Stehbiertresen vor der Kaufhalle ausharren und in stoischer Ruhe die Weltenläufte durchdeklinieren. Haut rein Jungs, ihr wißt, wie’s läuft.

Mathe ist manchmal simpel. Meistens jedenfalls. Wir machen einen kurzen Ausflug in die Analysis und beschränken uns auf das einfachste, die Funktion an und für sich. Ausgehend von einem Wert (Objekt, Klasse etc.) A wird unter Zuhilfenahme einer Funktion ein Wert B ermittelt. Diese Zuordnung ist immer eindeutig. Ein Ausgangswert (Objekt, Klasse, Menge blablabla) kann immer nur genau einen Zielwert annehmen. Sprech- und Schreibweisen sind unterschiedlich. Bekannt dürften noch die zwei verbreitetsten sein.

b=f(a) (b gleich f von a)

a –> b Bedingungen (b wird a unter Berücksichtigung der Bedingungen zugeordnet)

Im Gedächtnis haften geblieben sind sicher auch noch die Begrifflichkeiten eindeutig und eineindeutige Funktion (Zuordnung usw.), bzw. umkehrbar eindeutig, was dasselbe meint.

Bei eindeutigen Funktionen kann man aus dem Funktionswert b nicht auf den Wert a schließen. Das ist kein Fehler sondern System.

Wenn ich aus einem Pfund Äpfel 23 mg Vitamin C destilliere , was je nach Apfelsorte unterschiedlich ist, was für die Betrachtung mal außen vor bleibt, dann ist das eine eindeutige Zuordnung. Ob die gut oder schlechte ist, merkt man erst, wenn was faul war.

Ein Pfund Apfel sind 23 mg Vitamin C. Das ist eindeutig. Umgekehrt ist nicht drin. 23 mg Vitamin C waren mal ein Pfund Apfel. Das schon. Es können aber auch Orangen, Zitronen, Limetten, Birnen und in der Weihnachtszeit ganz ganz viele Dominosteine oder Marzipanleckerli gewesen sein. Der Vitamin C Gehalt der letzteren hängt immer vom persönlichen Geschmack ab.

Es gibt jedoch ganz viele Funkionen, die umkehrbar eindeutig sind, so daß aus dem Wert b auf den Wert a geschlossen werden kann. Die einfachste davon lautet:

a = b und in andere Notation

a b.

Man möge dem Gaul ins Maul schauen, bevor man ihn geschenkt haben will, lautet eine alte Fake News. Stimmt es vorne nicht, dann nach hinten raus erst recht nicht. Dann nimmt man Abstand von dem Vorhaben.

Anders die Linken. Die gehen den umgekehrte Weg, krauchen dem Pferd tief ins Anal, um herauszufinden: Was ist faul im Maul vom Gaul?

Hier fehlt ganz klar die Frage Null. Es fehlen auch die Anschlußfragen.

Selbst beim Hessischen Rundfunk haben sie ein paar helle Köpfe, die der Scharlatanerie eines Architekten und Dichters nicht auf den Leim gehen.

zum neuen NSU-Gutachten: Untersuchung nährt die Zweifel, die es an Temme gibt. Aber es sind keine Beweise.

zum neuen NSU-Gutachten: Londoner Gruppe sind keine kriminalistischen Forensiker. Sind von Gruppe „NSU-Tribunal“ beauftragt.

Das sind ja mal ganz klare Ansagen, die auch so im hessischen Fernsehen kommuniziert wurden.

Ute Wellstein urteilte über das Machwerk des Architekturbüros. Sie zweifelt die fleißige Arbeit der Antifa an. Im Hessischen Staatsfunk. Zur besten Sendezeit. Die Hessenschau fällt den an der Aufklärerfront kämpfenden Antifas in den Rücken.

Aber, sie liefert nach meiner Einschätzung keinen schlagenden Beweis, also nichts, was man nicht auch anders interpretieren könnte. Und deshalb glaube ich nicht, daß das hier die große Wende im Fall NSU Temme und Halit Yozgat bringt.


Sie haben alle ein grundsätzliches Problem und lassen die 5 anderen Zeugen vollständig unter den Tisch fallen. Man kann Götzl eine Menge nachsagen, daß er ein Fehlurteiler ist, Richter gnadenlos, der auch mal den Freisler gibt usw. Kann man alles. Aber an einer Stelle ist er Profi genug, um nicht in eine böse Falle zu tappsen. Er muß alle Zeugen im Mordfall Yozgat gleich behandeln. entweder haben alle, bis auf den Hörgeschädigten, die Schüsse gehört oder eben keiner. Entweder haben alle den Gestank des Schwarzpulvers in den Riechkolben, den Geruchslosen mal ausgenommen, oder gar keiner. Götzl kann an der Stelle gar nicht anders, nicht mal dem innigsten Wunsch der Linken und Antifa nachgeben. Schon deswegen nicht, weil Temme höchst verdächtig war, irgendwas mit dem Mord zu tun zu haben, die Staatsanwaltschaft jedoch nach endlich langer Untersuchung keine Handhabe hatte, die diesen Verdacht auch nur annähernd erhärtete. Götzl muß Temme genau das zugestehen, was er den anderen auch zugesteht, nämlich wesentlich nichts gehört, gesehen und gerochen zu haben.

Holger Bellino schätzt das schon realistisch ein.

Die CDU hält nichts von dem Gutachten, das Forscher über den Kasseler NSU-Mord und die Rolle von Ex-Verfassungsschützer Andreas Temme verfasst haben. „Wäre dieses Gutachten in irgendeiner Weise relevant, dann müsste sich die Generalbundesanwaltschaft dafür interessieren“, sagte der CDU-Obmann im NSU-Untersuchungsausschuss, Holger Bellino, am Mittwoch.

Der CDU-Politiker bezweifelte, „ob ein Gutachten, das von einem ‚NSU-Tribunal‘ finanziert wird und über keine offiziellen Ermittlungsergebnisse verfügt, objektiv erstellt sein kann“. Vermutlich bestehe daher kein Interesse bei den Ermittlern.

Die dümmste aller Wortmeldungen kam jedoch wieder mal aus dem Reichstag.

Zu den brisanten und ungeklärten Fragen im NSU-Komplex gehört: Was wussten die Ämter für Verfassungsschutz über das Nazi-Mord-Trio?

Nö. Die Frage ist weder brisant, noch ungeklärt. Die wußten nichts. Das ist aktenkundig.

Temme hat stets bestritten, irgendetwas gesehen und irgendetwas gewusst zu haben. Ein aktuelles Gutachten indes belegt genau das Gegenteil.

Abgesehen davon, daß die Pau im ersten Satz lügt, daß der heilige Geist von Goebbels im Reichstag umherschleicht. Genau hier haben wir das Problem. Entweder ist es mangelnder Intellekt, Dummheit oder Böswilligkeit oder von allem etwas. Erstens handelt es sich nicht um ein Gutachten, sondern um eine Simulation, die mit Architektursoftware erstellt wurde.

Diese Simulation belegt genau das, was als Ergebnis gewünscht war. So rum wird ein Schuh draus. Jemand hat gelöhnt, beauftragt und ein Ergebnis gewünscht.

Beispiel gefällig? Die Ramelsberger, Prantl-Prawda vom 6. April S.9, auf dem gleichen Trip wie Pau. Kriecht dem Gaul in den Hintern, um rauszukriegen, ob es vorne stinkt.

Aber sie weisen nach, dass er die Schüsse gehört, den erschossenen Mann hinter dem Tresen gesehen und den Pulverdampf gerochen haben muss.

Um die erste Frage zu klären, sind die Leute von FA nach Phoenix in die USA geflogen, um mit Ballistik-Experten das Geräusch eines Schusses aufzunehmen, das so laut ist wie das der benützten Ceská 83 bei Verwendung eines Schalldämpfers und der tatsächlich verwendeten Munition.

Liebe Leute. Kann jemand plausibel erklären, wozu jemand dermaßen viel Geld anfäßt, nach Viehnix fliegt, um etwas herauszufinden, was er im Schützenverein um die Ecke für lau recherchieren kann? Oder für ein Pfund Munition?

Das wesentliche zur Thematik ist bereits gesagt. Sie geben alle die Lügner vom Amt.

Um es kurz zu machen. Ohne Architektur-Forensik. Ohne 3D-Simulation. Ohne Palästinenserliebe. Und auch ohne kriminaltechnisches Institut.

Für die Kriminalforensik im Fall Yozgat reicht ein Mindestmaß an gesundem Menschenverstand und die Kenntnis des schlechtesten Tatort aller Zeiten.

Wenn Temme zum Zeitpunkt der Tat am Tatort war, dann hätte er die Schüsse hören und den verfliegenden Rauch riechen müssen, sofern er die dafür erforderlichen Sinne noch beisammen hat.

Unsere Pferdeforensiker bekommen es eben nicht auf die Reihe. Weil sie Mathe immer geschwänzt haben und Tamme Hanken doof fanden.

… Andreas Temme, der zur Tatzeit am Tatort war …

Als seriöser Richter, als der Götzl gerne rüberkommen möchte, muß er die Berechnung der Hör-, Riech- und Bewegungsprofile mit moderner Architektursoftware auch für alle anderen Zeugen einfordern. Ansonsten ist es Hochstapelei, besser gesagt, bewußte Falschbegutachtung, was die Architekten und Literaten sich da ausgedacht haben.

Als seriöser Richter muß man eine Nachbesserung der architektonischen Dichtung dahingehend ordern, daß die gleiche Herangehensweise für die Abwesenheit von Temme und die bezeugte Anwesenheit anderer Zeugen modelliert wird.

Das schließt ebenfalls ein, für alle Zeugen (!) die medizinischen Gutachten bezüglich ihres Seh-, Hör- und Riechvermögens bezogen auf das Jahr 2006 einzuholen, da diese Sinne eine außerordentlich wichtige Rolle für die Bewertung der Tat spielen.

Kommen wir zurück zur bundestäglichen Aufklärerin mit Aktenphobie.

Hinzu kommt, dass auch die Sicherheitsbehörden in Hessen wichtige Unterlagen bislang weiterhin geheim halten.

Da helfen wir der Frau Pau und den architektonischen Forensikern gerne.

Betr.: Tötungsdelikt z.N. Halit YOZGAT

hier: Dokumentation von verschiedenen Sichtwinkeln-/bereichen am Tatort

Am 26.04.2006 wurden am Tatort verschiedene Fotos gefertigt, die die Sichtbereiche bzw. Sichtwinkel verschiedener Personen darstellen/rekonstruieren sollen.

Die Kamera-/Blickpositionen sind nur ungefähr.

Es ist hier zu vermerken, dass durch das Nordrheinwestfälische LKA ebenfalls Sichtbereiche und Sichtwinkel des Tatortes rekonstruiert wurden, allerdings mit der wesentlichen besseren und genaueren Technik des Laserscanverfahrens.

U.a. können mit diesem Verfahren millimetergenaue Blickpositionen nachgestellt werden.

Und nun noch ein Wort zu diesen forensischen Architekten. Die können mit ihrer Butter- und Brotsoftware sicher schicke Bürotürme, Lofts und Pyramiden entwerfen oder simulieren. Was sie nicht können, von heute aus den Urknall zu berechnen. Entweder man war dabei, beim Urknall, oder eben nicht. Aus dem Tod des Yozgat mit einer Simulation simulieren zu wollen, was der Temme gesehen und gehört haben soll, das ist nichts weiter als einem Pferd in den Arsch zu kriechen. Das auch noch so weit es geht.

Es scheitert an wesentlich drei Dingen. Sie nehmen den Polizeifilm als Grundlage, der mit Temme in der Hauptrolle gedreht wurde.

Das ist der erste grobe Fehler, denn auch der ist nur eine Simulation des tatsächlichen Geschehens und bildet die Bewegungsabläufe eben nicht so ab, wie sie waren, sondern nur ungefähr.

Zweitens haben sie sich die Lage des Yozgat in ihre Simulation so hinein simuliert, damit das berechnete und bezahlte Ergebnis stimmt. Siehe Zeugenaussage oben. In den Akten ist ein völlig andere Lage archiviert.

Grundlage für eine solide kriminalpolizeiliche Forensik sind nunmal Ermittlungsergebnisse. Die liegen vor. Sie müssen nur genutzt werden. Bei den architektonischen Forensikern haben wir es mit Scharlatanen und Hochstaplern zu tun, die dort ihr Publikum finden, wo Dummheit und Erwartungshaltung zusammenfallen. Sie haben erhebliche kriminelle Energie in ihr Schmuddelprodukt investiert. Der forensische Wert ist identisch gleich Null.