Lachund Sach

#NSU Hessen: Mit der Trambahn in 15 Minuten vom Knast zum Internetcafe Yozgat, Drogen kaufen?

Wir wissen, dass das Cafe Yozgat einen albanischen Drogenbezug hatte:

siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/16/nsu-hessen-hatte-der-bka-staatsschutz-vorwissen-observierte-deshalb-temme-das-cafe-yozgat/

Ob schon die Teestube Yozgat ein Drogenumschlagplatz war, das wissen wir nicht, jedoch spricht so einiges dafuer:

Das war aber die PKK, nicht die Albaner. 2 Hollaender und 2 Franzosen. Solche die noch nicht solange dort leben…

Fakt ist: Papa Yozgat benutzte bei seinen Nachforschungen nach dem Mord an seinem Sohn nicht seine eigene SIM-Karte, sondern die SIM eines albanischen Drogendealers. Heimlich.

Er glaubte wohl zu wissen, wo er suchen musste:

Es riecht nach Organisierter Kriminalitaet, in der Duesteren Parallelwelt (Spiegel 2011), und das BKA ermittelte auch genau dort: Im muslimischen Milieu, aber unter strikter Nichtbeachtung kurdischer Spuren. Sobald PKK etc. auftauchte, war Ende der Ermittlungen.

Vielleicht deshalb, weil manchmal MIT drin ist, obwohl es nach PKK oder so riecht und aussieht?

Wissen wir nicht.

Zeuge 3:

.

Als ob sie weglaufen wuerde…

In Erfurt lehnt Kathilein wichtige Zeugen ab, aber nach Hessen reisen, um eben solche Zeugen zu hoeren… bigott.

Omakind mit Katze? Warum steht sie auf der THS-Liste der Erfurter, als eine von 2 Frauen? Die andere war Zschaepe.

Sie kennt die Uwes nicht? Wie schade.

Temme und Gaertner kennt sie auch nicht?

Ja warum hat man sie denn dann vorgeladen?

Na wegen der Trambahn! Nur Geduld.

Erst noch ein wenig Gedoens vorweg…

Der kann viel sagen, der KHK Frese: Er weiss nichts, und hat das hinspekuliert:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/18/nsu-hessen-sie-wissen-nicht-wann-die-2-kopfschuesse-halit-yozgat-trafen/

Man muss sich das klarmachen, wie desinformierend da agiert wird, von der CDU ebenso wie von den Linken:

Wie bitte? Mit geleakten Akten?

Die hessische CDU hatte das Gutachten kritisiert, Methode und Datenmaterial infrage gestellt.

Laut Forensic Architecture … Die Aktivisten kritisieren, dass die britische Forschergruppe nicht in den hessischen NSU-Untersuchungsausschuss eingeladen wurde, um ihre Ergebnisse zu verteidigen.

Leute, dasselbe hatte schon 2006 das LKA Hessen computergrafisch ermittelt. Das ist nicht neu, aber zwingend ist es eben auch nicht. Damals nicht und heute nicht.

Die Gruppe Forensic Architecture der Londoner Goldsmiths Universität untersucht… auf Grundlage von im Internet enthüllten Ermittlungsinformationen den Ablauf der Ereignisse rekonstruiert. Ihre Ergebnisse wurden auf der Kunstausstellung documenta gezeigt.

Gottseidank ist diese linke Documenta endlich pleite. Bankrott. Niemand weiss, wo die 24 Mio euro an Steuergeldern hingingen. Schon fatalist musste sich diesen Schrott als Schueler antun. Nie wieder moderne Kunst! Der Schwur haelt schon fast 40 Jahre.

Noch eine Meinung dazu:

Ach. Welche geleakten Informationen standen denn auf der Internetseite des BKA?

Das ist nicht das Verbrechen. Das Verbrechen, das diese Hobbyfilmer begehen, ist ergebnisorientierte Auftragsbeweisfälschung. Der Temme wars, dann drehen wir mal einen Film, der das untermauert. So geht aber Forschung nicht.

Wenn der Todeszeitpunkt Spekulation ist, wie auch deutlich aus den Akten hervorgeht, dann ist eben HobbyForensik geradezu gefährlich kriminell.

Richtig.

Nur der Mörder weiß, wann geschossen wurde, sofern er auf die Uhr geschaut hat. Wie lange Yozgat dann noch lebte, sei dahingestellt.

Auch der Neurologe hat ein Zeitfenster für Schußabgabe bis Todeszeitpunkt abgegeben.

Wer sich auf 17 Uhr eins drei flink fokussiert wie auf einen Gott, der muß zwangsläufig evangelistische Kackscheiße produzieren. Ist nunmal bei Gottesanbetern so. Wissenschaft geht anders.

Der eigentliche Betrug im Betrug ist, daß alle anderen Zeugen, die auch anwesend waren, die auch Augen und Ohren haben, die auch was gehört oder nicht gehört haben, mit ihren Aussagen ausgeklammert werden, obwohl die im Grunde faktenidentisch mit jenen Temmes sind. Auch daß Temme in der Vernehemung andeutete, man habe ihn seitens seiner Vorgesetzten in diese Zeugenrolle hineinkomplimentiert, auch das bleibt außen vor. Ich denk die Brüder haben die Akten gelesen?

Sie haben nur exakt einen Punkt herausgepickt. Einen, der ihre These stützt.

Richtig.

Wenn Sie ein Linker sind, dann vertuschen Sie das. Ganz einfach.

Sie koennen auch aus MEHR ALS ZWEI einfach 2 machen, und aus „da fiel ne Tuer zu“ machen Sie Schuesse. Reicht jedenfalls fuer Friedensblick.de.

Es ist immer Desinformation, das Wichtige wegzulassen.

Bekommen Sie langsam den Durchblick? Wie Desinformation der Linksmedien funktioniert?

Die Zeugin veraeppelte die SPD?

.

Die Erfurter vom Roewer?

Soll der Michael Vogt den doch mal befragen…

LOL.

Ich kann sie aber verstehen. Dabei sitzen und nichts fragen duerfen muss grausam sein.

ABER: Selber vorladen! In Erfurt. Den Thomas Dienel, die Corynna, die Anlieger aus Stregda, mit denen Laabs sprach… erst verbranntes Plastik, dann Polizei, und die die den 3. Mann gesehen hat nicht vergessen! Der vom Womo abhaute, bevor es brannte.

Gedoens.

Da hat Kathi schon in Gedanken die Vorladung geschrieben…

Alles Gedoens.

In Kassel mordeten sehr wahrscheinlich keine Neonazis.

Gedoens.

3 Linke twittern unterschiedlich, innerhalb 1 Minute. Wie geht das?

Wieso nicht, um Drogen zu kaufen, die man dann im Knast mit viel Profit verticken konnte?

Der Doenermoerder kam nicht mit dem Fahrrad, sondern der kam mit der Tram? Ein Auftragsmoerder aus dem offenen Vollzug? Wieviele Insassen im Knast sind Moslems? 70% oder mehr?

Boese, was sind wir wieder boese 😉

Weil es dort Drogen gab?

Immer wieder schoen, wie das Gedoens in den Vordergrund geschoben wird:

Wichtig war doch wohl, dass sie weder die Uwes noch Beate kannte, dass sie keinen Temme vom VS kennt und keinen V-Mann Gaertner, also ihre Vorladung eigentlich unsinnig.

Das schreiben die linken Hofnarren des Schmierblattes der angeblich buergerlichen FAZ aber nicht.

Beim NSU-Kerntrio hatte die Polizei 2011 eine Skizze des Tatorts gefunden. Bis heute ist ungeklärt, wer die Opfer ausgesucht und die Tatorte ausgespäht hat.

Dass auf dieser Skizze des Cafes Funkfrequenzen standen, darunter auch solche des Innenministeriums, das fehlt. Aber immerhin.

Wer hat fuer die Polizei moegliche Tatorte von Tuerken/Kurdenmorden observiert?

Oder war es fuer den VS?

Advertisements

Der nächste Rechtsterror könnte von Reichsbürgern kommen, meint das BKA

Die letzten Reichsbürger-Terrordruiden des BKA waren irgendwie wenig ergiebig, oder haben wir da Anklage und Prozess verpasst?

Das war im Januar 2017:

SEK-Antiterror-Einsatz gegen einen Druiden, Reichsbuerger mit Judenmacke?

Druide wegen Volksverhetzung in U-Haft, nicht wegen Terror?

Wenn der Staat eine Idee erst einmal verschriftlicht hat, kommt er davon nicht so schnell wieder los. Das sieht man nicht nur beim NSU, sondern auch beim Reichsbürgerterror:

Das sind im Regelfall legale Waffen, deren Besitzer aufgrund „reichsbürgerlicher Umtriebe“ die Waffenbesitz-Erlaubnis widerrufen wurde. Im Nebenblog gibt es dazu jede Menge Infos: http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/tag/reichsbuerger/

Was meint das BKA denn so, im Detail?

Das einzig Interessante an diesem merkwürdigen Bericht ist die Behauptung, nur 800 von 12.800 Reichsbürgern seien rechtsextrem. Bislang bekam der BRD-Bürger stets vermittelt, das seien alles Rechtsextreme. Die meisten sind einfach nur Spinner. So wie der Terrordruide und sein angebliches Netzwerk.

.

Immer noch ist die Herkunft vieler der angeblich 20 NSU-Waffen ungeklärt. Frag doch mal bei den Reichsbürgern nach, liebes BKA… oder sind Aust, Laabs und Büchel schon dran an der Reichsbürger-Ceska 83 SD?

Das Geheimnis der Adolf Hitler-Visitenkarte von Uwe Mundlos wird vielleicht bald gelüftet

Endlich, nach 5 Jahren Kampf, steht die Aufdeckung der wichtigsten NSU-Geheimnisse offenbar kurz bevor:

Sensationen gab es schon vorab:

Der bislang schwerste Fall von Rechtsextremismus in der Bundeswehr ist nicht Franco A. – es war der Terrorist Uwe Mundlos (1973–2011).

Hätten Sie’s gewusst? Es war nicht der syrische Asyl-Christ ohne Arabischkenntnisse Franco Albrecht, sondern es war der NSU-Uwe… Dienstzeit Anfang 1994 bis März 1995.

Riesige Aktenbestände warten beim MAD:

Das Zurückhalten brisanter Informationen ist allerdings nicht statthaft – das hat jetzt das Oberverwaltungsgericht des Landes Nordrhein-Westfalen in einem wegweisenden Urteil festgehalten. Die fünf Richter des 15. Senats wiesen das Ministerium an, insgesamt 5132 Seiten zum Komplex Mundlos herauszugeben. Gegen die Entscheidung kann noch Revision beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eingelegt werden.

Noch haben sie also gar nichts. Vielleicht bekommen sie aber was. Geschwärzt, ungeschwärzt, vollständig, unvollständig, wer weiss das schon?

Die Leser der Welt sind begeistert:

Sarkasmus pur, sehr schön. Was bleibt auch, abgesehen von Spott?

Bei nur 8 lausigen Kommentaren, die teils wie selbstverfasst von Jubelpersern der Welt-Redaktion daherkommen, scheinen sie wieder einmal ordentlich zensiert zu haben.

Der hier ist doch schön:

Blasphemische Antwort, erinnert sehr an:

Auch nett:

Der Artikel ist Bullshit, sehr richtig erkannt, denn die Akte selbst ist irrelevant.

1994/95, was soll denn da drin stehen?

  • das Mundlos vom MAD als V-Mann angeworben wurde, und ans BfV abgegeben wurde, Operation Rennsteig

Glaubt das irgendwer, dass das da drinsteht, und jetzt, über 20 Jahre später, ans Tageslicht kommt, weil Flintenuschi eine Akte rausgeben muss, vielleicht?

Ist zwar WELT, aber derselbe Laden von Kanzlerfreundin Friede Springer. Da brennt garantiert nichts an.

Welcher Art die Inhalte diese Akten sind, was denn zu Mundlos Bundeswehrzeiten Mitte der 1990er so vorfiel, dazu hat Prof. Dr. Mundlos vor Gericht ziemlich umfassend Angaben gemacht.  Kann man nachlesen:

Sein Sohn sei bis Frühjahr 1995 bei der Armee gewesen, dort habe er sein Äußeres und seine Gesinnung nicht geändert. Er habe weiter Bomberjacke und Stiefel getragen. Er, Siegfried Mundlos, gehe aber mit der Abschlussbeurteilung des Kommandeurs überein, dass sein Sohn damals noch nicht so tief drin gewesen sei, dass er nicht hätte „zurückrudern“ können.

„Positive Beurteilung“, „2 mal befördert“ (was ganz normal war), all diese aufgeblasenen Presseberichte dazu… Gedöns ist das. Verdummung der Leser.

Die Geschichte, die „in der Presse hochgekocht“ worden sei, dass Uwe im August 1994 in Chemnitz wegen verfassungsfeindlicher Symbole angeklagt worden sei, sei ein echter Übergriff der Staatsanwaltschaft, so Mundlos.

Er selbst sei aus dem Urlaub gekommen und habe gesehen, dass Uwe im Portemonnaie eine Visitenkarte mit einem

Bild von Charlie Chaplin aus „Der große Eroberer“ [vermutlich „Der große Diktator“]gehabt habe.

Er habe Uwe gesagt, das mache nur Ärger, es gebe Leute, die den Witz nicht verstehen würden, aber Uwe habe das trotzdem mitgenommen.

Die Sau durch das Dorf? Seit 5 Jahren rennt sie schon! Die Puste wird ihr auch innerhalb weiterer Jahre Gerenne nicht ausgehen 😉

Ich würde mich köstlich amüsieren, wenn das Beweisstück in der Bundeswehrakte wäre, und es tatsächlich der Kopf von Charlie Chaplin wäre, und nicht der von Adolf selig. Oder hat Flintenuschi es längst „anpassen lassen“?  Ho ho ho, möglich ist alles, zuzutrauen ist es denen sowieso. „Aktenbereinigung“ gab und gibt es in zahllosen Fällen.

Egal, die WELT hat also 5 Jahre lang Einsicht in Akten erklagt, die der Spiegel schon seit 2012 hat? Ist ja irre!

Bundeswher/ Truppenausweis/ Uwe Mundlos

Prof. Mundlos vor Gericht weiter:

Einen Tag später seien drei Polizisten in die Wohnung seines behinderten Sohnes gekommen und hätten erzählt, dass Uwe in Chemnitz mit Propagandamaterial erwischt worden sei und sie einer Hausdurchsuchung zustimmen sollten. Der „Polizeioffizier“ habe die Wohnung stürmen lassen wollen. Die Polizisten hätten sich dann den Rucksack seines Sohnes angeguckt und hätten mehrere Kassetten mit Musik, AC/DC und Udo Lindenberg, gefunden und seien zufrieden gewesen.

Er sei dann nach Chemnitz gefahren, um seinen Sohn abzuholen. Er sei Sonntagabend gegen Mitternacht in Chemnitz angekommen und da seien 30-40 junge Leute entlassen worden. Er habe Uwe gesagt, dass er ihn mitnehme. Es habe aber noch der Hund von Stefan A. [siehe Protokolle zum 61. und 62. Verhandlungstag]abgeholt werden müssen, „der war auch inhaftiert“.

Brüll!!! Der Hund war auch inhaftiert?

Er habe dann angeboten, das am nächsten Tag zu machen, aber „die Jenenser“ hätten nicht mit ihm fahren wollen. Er habe dann herausgefunden, dass das ein „absoluter Übergriff“ der Staatsanwaltschaft gewesen sei, denn es sei nur eine einzelne Visitenkarte gewesen.

Wie jetzt, mit diesem Motiv?

Und mit diesem Ereignis habe man seinen Sohn noch über zwei Jahre drangsaliert. Weil er die Widerspruchsfrist um einen Tag versäumt habe, habe man ihm zu Unrecht 720 Euro „aufgedrückt“.

Er, Siegfried Mundlos, habe das im Schäfer-Bericht [Gutachten von Gerhard Schäfer zum Verhalten der Thüringer Behörden und Staatsanwaltschaften bei der Verfolgung des „Zwickauer Trios“], als einzige Eintragung seines Sohns gelesen.

Ob das mit dem verhafteten Hund auch in der MAD-Akte steht? Wir sind echt wahnsinnig gespannt.

Märchenbuchautor Andreas Förster fantasiert wieder mal Fake News in der Lügenpresse

Eines der daemlichsten NSU-Maerchenbuecher stammt von ihm. Geheimsache NSU. Seit Jahren kotzt er seinen Verschwoerungstheorie-Schwachsinn in linke BRD-Medien, nun war es wieder einmal soweit:

Man bedenke… kein einziger Tatortbeweis, kein Augenzeuge, kein passendes Phantombild, man hat gar nichts. Wie kommt dieser Doedel also bitte auf den Titel mörderisches Biotop?

Mittlerweile sind mehr als 40 Spitzel deutscher Sicherheitsbehörden bekannt, die zwischen 1998 und 2011 im näheren und weiteren Umfeld des untergetauchten NSU-Trios positioniert waren. Darunter sind viele durchschnittliche Informanten gewesen, aber auch eine größere Zahl hochkarätiger Spitzenquellen mit weitreichenden Verbindungen in die Szene. Dennoch beharrt der Verfassungsschutz weiter darauf, erst mit der Selbstenttarnung des NSU im November 2011 von der Existenz der mörderischen Terrortruppe erfahren zu haben. Ist das zu glauben?

der mörderischen Terrortruppe? Wer soll denn da verarscht werden?

by the way: #freekolja  „Die Zensur macht Twitter kaputt“

Der ganze Text vom Foerster ist nichts weiter als gequirlte Scheixxe. Die FR ist genau der richtige Platz dafuer.

Dasselbe etwas hoeflicher:

40 Geheimdienst-Informanten bemerkten keinen rechtsterroristischen NSU

Ob Corelli hochwahrscheinlich durch Rattengift umgebracht wurde, und wenn ja von wem, das sei dahingestellt, aber:

Hochwahrscheinlich ist, dass der Geheimdienst durch den 04.11.11 überrascht wurde, da erst ab dem 09.11.11 die Aktenzerstörung begann. Genau einen Tag vorher, am 08.11.11 wurde der „National-Sozialistische-Untergrund“ erstmals als Terrorgruppe und als Täter festgelegt, im Bundeskanzleramt während einer Lagebesprechung. Offensichtlich erging erst dann der Schredderbefehl. Das würde gegen eine Beteiligung des Geheimdienstes bei der sogenannten „Selbstenttarnung des NSU“ sprechen, ansonsten wäre es nicht zu dieser überstürzten Aktion gekommen.

Es gab auch kein NSU-Netzwerk:

Kein einziger Informant bestätigt in persönlichen Gesprächen mit Parlamentariern und Journalisten die Existenz einer rechtsterroristischen NSU-Kleinstzelle bzw. -Netzwerkes. Welcher Informant hätte sich die ausgelobte Belohnung von 300.000 Euro entgehen lassen?

plus nochmals 300.000 fuer Heilbronn, 20.000 fuer die Keupstrasse, …

Die „Dummheit“ des Journalisten Foerster ist letztlich eine Hilfsleistung fuer die Bundesregierung, die in einer angeblich nicht regierungskonformen Frankfurter Rundschau verbreitet wird. Fake News.

.

Zugabe: Noch ein V-Mann mehr, meint der hier:

Das Video:

Veröffentlicht am 12.03.2016

Das Video ist ein Ausschnitt aus der ARD-Sendung „Die Story im Ersten: Terror von rechts – Die neue Bedrohung“ vom 07.03.2016.
Die interviewte Frau ist Emily Haber, Staatssekretärin im Bundesinnenministerium.

Ist ganz witzig, der Mann scheint ein zwanghafter Sammler zu sein:

Silvio Weiser aus Thale, bei dem die Polizei in den Jahren 2006 und 2012 jeweils größere Mengen TNT-Sprengstoff sicherstellte

Was denn so?

die Polizei im Jahr 2006 bei ihm ein Sprengstoff- und Waffenlager aushob. Gefunden wurden unter anderem 2 Kilogramm TNT, ein Maschinengewehr, fünf Mehrladegewehre, eine Flinte, eine Pistole und diverse Munition. Das ungewöhnliche Hobby des Mannes fiel erst auf, als W. versuchte, Waffen über das Internet zu verkaufen. Teilweise stammte das Kriegsgerät aus dem zweiten Weltkrieg. Mithilfe eines Detektors hatte der Neonazi und gelernte Schlosser in einem nahe gelegenen Waldgebiet gezielt nach Waffen gesucht und sie wieder einsatzfähig gemacht. Schon 2004 waren bei W. erstmals Kriegswaffen gefunden worden. Im April 2012 war die Polizei wieder bei ihm zu Besuch. Nachdem auf einem von ihm gepachteten ehemaligen Deponie-Gelände erneut mindestens 1,5 Kilogramm TNT gefunden worden waren, hatte sich der gebürtige Blankenburger den Ermittlern gestellt.

Das Verfahren wegen des 2012er Fundes wurde eingestellt, was zur Erheiterung im Video beitrug, und -nicht ueberraschend- zum V-Mann-Verdacht fuehrt.

Weltkriegswaffen wurden in Heilbronn verwendet, und die klemmten… je nur 1 Schuss, das gab’s bei der Ceska 83 nie.

Ob der den spurenfreien Uwes Waffen verschaffte? Wo bleibt der Moser, der koennte da sicher was draus machen! Wolf Wetzel koennte sich langsam mal endlich dem Koeditz’schen VS-Waffensammler Ansorge widmen, das sind ja dann schon mehr als 42 V-Leute im „mörderischen Biotop“!

.

Es werden noch viele Artikel zum NSU erscheinen, der ernaehrt die Seinen redlich und langjaehrig, und das auch ganz ohne Beweise. Banana Republic macht’s moeglich.

Es wird langsam Zeit fuer Geheimstsache NSU

Andi, mach schon mal den Inder klar 😉

#NSU: Auf das richtige Werkzeug kommt es an

Ein Beitrag von @angler

Das ist nicht etwa eine Baumarktwerbung. Es ist sogar das Gegenteil. Wer fiel denn noch
nicht auf Reklamebegriffe wie Profi, Premium, Industrie usw. rein? Aber nicht die Qualität,
sondern das Werkzeug an sich soll uns hier interessieren.

Ein 22er Schraubenschlüssel z.B. ist das Werkzeug der Wahl, wenn es gilt, einen 22er
Maschinenschraubenkopf zu drehen. Natürlich lassen es Bauform, Material und Gewicht des
Werkzeugs zu, damit einen Nagel einzuschlagen. Auch Kronkorken lassen sich damit von
Flaschenhälsen entfernen. Zwischen Tür und Angel geklemmt verhindert die geschmiedete
ChromVanadium Legierung, dass man sich aussperrt und zur Not läßt sich damit auch ein
Kalbsschnitzel auf die richtige Stärke Wiener Art umformen. Es soll hier jedoch nicht
simuliert werden, nur mit einem Löffel ausgerüstet, Borneo zu durchqueren. Das
Hauptaugenmerk dieser Zeilen liegt auf der Auswahl der effektivsten Mittel zur Bewältigung
einer Aufgabe. In den vorgenannten Fällen wären das also Hammer, Flaschenöffner,
Türstopper und Fleischklopfer.

Diese beiden Bilder lassen sich im Internet finden. Fotografisch halte ich sie für gelungen.
Die Wärme, der Genuß, die Vorfreude. Da stimmt einfach alles. Noch vor der
Bildbearbeitung musste ich mir ein Zwiebelsüppchen zubereiten, so ansteckend wirkt das
(auf mich jedenfalls)

Aber zurück zum Thema. Achten Sie doch mal darauf, wie klug die beiden Protagonistinnen
bei der Auswahl ihres Werkzeugs vorgingen, um den Inhalt der Suppengrale seiner
sättigenden Bestimmung zuzuführen.

Ist doch logisch! Wie denn sonst?? fragen Sie??
Schau mer mal…

2013 endete die Verschlußzeit für US-Akten, die beinhalten, das 1953 der demokratisch
gewählte Präsident des Iran, Mossadegh, von der CIA weggeputscht wurde. 60 Jahre lang
stritten die verschiedenen US-Administrationen diese unerhörten Verschwörungstheorien
ab. Nach der Öffnung der Akten durfte sogar „Die Anstalt“ im zweiten Staatsfunk korrekt
darüber berichten und die Schweinerei kabarettistisch anprangern.

Ähnlich verhielt es sich mit den Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein, nur daß in
diesem Falle bei der Aktenöffnung etwas nachgeholfen werden mußte.
Völlig logisch. Die Akten sind das richtige Werkzeug, um Klarheit über den Sachverhalt zu
erlangen.

Betrachten wir doch mal eine vergleichbare Problemlösungsstrategie, die zum Staunen
einlädt.

Am 04.11.2011 wurden via Qualitätsmedien zwei Ereignisorte in Zwickau und in Eisenach
bekannt gegeben. Ein Wohnmobil wurde abgebrannt und eine Wohnung gesprengt.
Dennoch war das zunächst eher unspektakulär. Als die Polizei jedoch beide Tatorte noch am
selben Tag versaute, war der Boden für breite Verschwörungstheorien bereitet. Das WOMO
wurde mitsamt Leichen in einer Fahrzeughalle versteckt und das zunächst mäßig
beschädigte Wohnhaus mittels eines schweren Baggers zu einem Gutteil eingerissen. VOR
der Tatortarbeit!! Das Narrativ wurde weiter gesponnen. Dienstwaffen sollen gefunden
worden sein. Bankraubbeute, Todesliste, Blutjogginghose, Nichtbekenner DVDs, eine
tschechische Dönermordwaffe, die mittlerweile schon zwei sind usw..

Passend zur insgesamt zwölfjährigen Deutschen Geschichte wurde der Öffentlichkeit nun
ein frisch erfundenes NSU Terror Trio ZMB präsentiert.

Man konnte wohl bis Berlin hören, wie einigen mutigen Beamten der Geduldsfaden riß und
sie in einer in der Geschichte einmaligen Aktion die Ermittlungsakten der Öffentlichkeit zur
Verfügung stellten. Das war im Mai 2014. Bereits ab Juni 2014 wurden nach und nach
Aktenteile vom Fatalist veröffentlicht. Innerhalb weniger Wochen war bekannt, dass das
LKA NRW bereits 2004, sieben Jahre VOR der Erfindung des NSU Trio, ermittelte, dass auf
dem Keupstraßendönerbombennsuschieberfahrradvideo UNTER KEINEN UMSTÄNDEN!!
die beiden Uwes zu sehen sind. Die Größe paßt nicht. Von den Segelohren ganz abgesehen.

Nun sollte man damals meinen, da isses, das Werkzeug. Heureka!!
Pustekuchen.

Was taten die saublöden Deutschen schon wieder??
Sich einlullen und anlügen lassen.

Warum??

Das bedeutet für die zukünftige Werkzeugauswahl??

Das führt zu welcher für die blöden Deutschen optimalen Problemlösung???

Das führt wohin??

Herzlichen Glückwunsch!!! Aber mir gefielen die beiden besser, als sie noch selber denken durften.

Nur die Kleinen können sie nicht verarschen. Die können ja noch nicht NAZI sagen.
Aber kommt schon noch.
Nur weiter so.

Es ist so ungeheuerlich einfach zu begreifen.
Möglicherweise ist das die nicht zu bewältigende Herausforderung.

Interview zur Bilanz nach 5 Jahren des Versagens mit/des Clemens Binninger

ein Gastbeitrag von pitman

Da gab es gerade ein Interview mit dem Clemens Binninger, der schon beim ersten Ausschuss dabei war, und nun den zweiten Untersuchungsausschuss des Bundestages zum Thema NSU leitet.

Der Reporter stellt auch tatsächlich ein paar interessante Fragen zu den Erkenntnissen.
Die Antworten vom Polizei-Politiker Binninger kann man allerdings nicht unkommentiert lassen.

Herr Binninger, Sie stehen dem 2. NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages vor. Es gab den 1. Untersuchungsausschuss, es gibt die Untersuchungsausschüsse in verschiedenen Bundesländern, der Prozess gegen Beate Zschäpe läuft seit vier Jahren, es wurden etliche Bücher über die NSU – Morde geschrieben – was wollen Sie denn eigentlich noch herausfinden?

Am liebsten natürlich, wie es wirklich war.

Hallo Binni, Du sagst Du wolltest am liebsten herausfinden „wie es wirklich war“? Also ehrlich Binni, seit wann hast Du denn diesen Wunsch, und warum? Das konnte man beim besten Willen bisher nicht erkennen. Und Dein Polizeimitkumpane Armin Schuster im UA ist auch nicht durch grosse Aktivitäten zur Wahrheitssuche aufgefallen.

Dein Einstieg ist gleich furios, denn auf die Frage, warum Du an eine größere NSU Gruppe glaubst, kommt die Enthüllung:

„An keinem einzigen Tatort wurden Fingerabdrücke und DNA-Spuren von den beiden gefunden. Das ist ausgesprochen ungewöhnlich.“

Binni, das ist nicht ungewöhnlich sondern unmöglich. Ja, es wurden tausende solcher Spuren an den 27 Tatorten gefunden. Aber es gab eben keine von den Uwes. Vielleicht haben die immer nur mit dem Fernglas zugeschaut. Dann wären sie aber keine Täter sondern höchstens Mitwisser. Ich dachte man braucht bei der Polizei Beweise für eine Täterschaft. Aber bei den Uwes ist die totale Abwesenheit von Beweisen ein Beweis für eine „größere NSU Gruppe“. Binni, bei den wie du schön sagts „anonymen DNA“ gäbe es wirklich noch ein paar Möglichkeiten die zu entanonymisieren. Heilbronn böte sich da an.

Auf die ketzerische Frage ob es denn denkbar sei, daß die Uwes an keiner der 27 Straftaten beteiligt waren, anwortest Du kühn wie Luther:

„Das glaube ich nun auch wieder nicht. Sie gehören sicher zu den Tätern. Dafür gibt es klare Belege.“

Binni, wir sind hier doch nicht in der Kirche. Und überhaupt, welche Belege meinst du denn? Was ist denn ein Beleg? Ist das mehr oder weniger als ein Indiz? Wie wäre es mit einem Beweis?

Wer hat denn nun wirklich geschossen, auf die Opfer?

2013, Binni sass dabei:

2017, Binni:

„Aber ob sie in jedem Fall den Finger am Abzug hatten, das ist nach wie vor unklar.“

Binni, du redest wirr. Nenn doch die Fälle wo es klar ist, also Beweise für eine Uwe-Täterschaft vorhanden sind. Ich würde mich schon über einen EINZIGEN Fall wundern wo es einen Beweis gibt. Und am Anfang des Interviews sagts du ja selbst, es gäbe nirgendwo Uwe Spuren. Hast Du dich nicht einmal gefragt wie das BKA und der GBA trotzdem auf die Idee mit denn Uwe-Tätern gekommen sind?

Zur Heilbronner Blutjogginghose meinst du:

„Es spricht dafür, dass der Träger der Hose am Tatort war.“

Binni, dir ist aber schon klar, daß diese Hose nicht von den Uwes getragen wurde da nicht mal ein bisschen Pipi oder sowas dran war. Also ein Rotztuch vom Uwe in einer Hose die er nie getragen hat? Klaro. Und eine unbeschädigte Hose aus einem total verbrannten Zimmer? Klaro. Hast du sicher auf der Polizei-Schule so gelernt.

Dann erwähnst Du die Zeugen von Heilbronn mit den Personenbeschreibungen. Sach mal Binni, wieviele der Personenbeschreibungen passen denn auf die Uwes? Schau Dir mal die Bilder genau an oder frag mal deinen Polizeikumpel Axel Mögelin. Der kann zur Anzahl der Uwe Spuren schnell helfen. Es gab keine.

Frag doch die Chefs von der BAO Trio des BKA:

Maßgaben für die NSU-Ermittlungen erfolgten – von ganz oben. Nach Aussage des Nachfolgers von Soukup als Chefermittler zum NSU, Axel Kühn, habe BKA-Präsident Jörg Ziercke angewiesen, nicht nach den Versäumnissen in der Vergangenheit zu schauen, sondern die Täterschaft von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe nachzuweisen.

Das ist nicht unbedingt gelungen.

Und beim Polizistenmord von Heilbronn gibt es sogar einen amtliche Beleg dafür. Ausgerechnet das BKA schreibt in seinem Bericht an die Bundesanwaltschaft: Ein eindeutiger Nachweis, dass zumindest Böhnhardt und Mundlos am Tattag in Tatortnähe waren, habe nicht erbracht werden können. Dieser Befund nun ist nicht inoffiziell, sondern höchst offiziell

Dann wagst Du dich an das ganz dicke Ding ran, um die ungläubigen Blöden aufzuklären.

“ Am erweiterten Selbstmord gibt es keinen vernünftigen Zweifel. Es waren Mord, Brandlegung, Selbstmord. In dieser Reihenfolge.“

Binni, du beschädigst das Ansehen der Polizei aufs Heftigste. Es ist so weder logisch noch technisch machbar. Da tauchen zwei Dorfpolizisten auf und da sagt der eine Uwe B: „Ich will mich aber nicht umbringen“. Da schreit der andere Uwe M : „Verrat, dann mach ich es und mach dich auch gleich mit weg.“ Darauf sagt Uwe B: „Ja mach mal, aber beeil dich. Du must ja noch das WoMo anzünden wie du das versprochen hast.“ Nach Mord am Kumpel (könnte natürlich auch aktive Sterbehilfe gewesen sein) und seinem Selbstmord zieht Uwe M sich die Handschuhe aus welche dann spurenfrei im selbstgelegten Feuer verbrennen.

Und weil der Ziercke und Range diesen Stuss im Bundestag nicht so erzählen konnten, haben sie noch eine Russlunge dazugelogen. An so einer Story zu zweifeln wäre sicherlich nicht vernünftig. Oder Binni?

Ab Minute 15:10…

Beim Wohnungsbrand in Zwickau kommen Dir tatsächlich Zweifel über die Rolle von Beate? Aber die Frage ob die Beate mit Benzin das Haus gesprengt hat geht’s Du vorsichtshalber nicht ein.

Mein heisser Tipp Binni, geh mal an ein abrissreifes Haus und nimm einen Benzinkanister. Dann verlepper das Zeugs in allen Zimmern und zünd es an. Zieh was feuerfestes an oder lass es von einem der Stregda Feuerwehr machen. Die Chance, daß es brennt und aua macht ist sehr hoch, die Wahrscheinlichkeit, daß es Wände wegsprengt ist bei Null. Aber Binni, auch wenn Du das nicht im Nebenfach hattest, frag einfach mal Fachleute. Ey, bevor ich‘s vergess, warum musste im Blitzeinsatz ein Haus abgerissen werden? Und komm mir nicht mit Einsturzgefahr. Wenn so ein kleines Häuschen einstürzt ist niemand gefährdet.

Binni, ich finde beim Thema “Versagen“ bist du zu selbstkritisch. Weder Polizei, BKA, Staatsanwaltschaften, Generalbundesanwaltschaft noch du haben versagt. Bis jetzt hat doch alles gut geklappt.

Binni Du wolltest also

“noch einmal alles abzuklopfen und zu sehen, ob wirklich alles zu ermitteln versucht wurde, auch nach dem 04.11.“

Also ich seh das eher so, daß mit dem 4.11. alle laufenden Ermittlungen (auch und gerade Heilbronn) gestoppt wurden. Falsche DNA an den Opfern, falsch weil von dienstfreien Kollegen, also ganz schlecht. Habt ihr alle fein vertuscht, seit 2009(!!) bereits.

„Wir haben diese Aufgabe, glaube ich, nach bestem Wissen und Gewissen erfüllt.“

Binni, über den Grad deines Wissens mögen andere urteilen, welche für die Qualität der Ausbildung der Polizei zuständig sind, aber komm mir nicht mit Gewissen.

Und noch was Binni, die von Dir genannten 14.000 Leitzordner werden mal als Dokument der Schande in die Geschichte eingehen.

NZZ: Das «Tätervolk» trauert schlecht

Nein, nicht die Opferkult-Inszenierung mit Kerzenshow aus dem Jahr 2012 ist gemeint.

Semiya Simsek (r) und Gamze Kubasik tragen während der Gedenkveranstaltung für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt am Donnerstag (23.02.2012) im Konzerthaus in Berlin eine Kerze. Zeitgleich sollen mit bundesweiten Schweigeminuten die zehn Menschen geehrt werden, die zwischen 2000 bis 2006 von Mitgliedern einer Neonazi-Zelle getötet wurden. Foto: Hannibal dpa/lbn +++(c) dpa – Bildfunk+++

Die Mitglieder einer Neonazizelle werden noch gesucht, auch wenn das letztinstanzliche Urteil vom Bundestag bereits im Nov 2011 einstimmig gesprochen wurde.

Wie fixiert Politik und Medien auf die nichtdeutschen Opfer sind, das zeigt sich auch immer wieder anhand von Details: 2006 ist falsch, das einzige biodeutsche Opfer, die Polizistin Kiesewetter, wurde 2007 ermordet. Sie ist aber -als Deutsche- offensichtlich ein Opfer 2. Klasse, so wie es auch die biodeutschen Berliner Opfer islamischen Terrors zu sein scheinen.

Es faellt jedenfalls auf, dass es nach dem Anschlag zunaechst nur die Namen / Bilder der nichtdeutschen Ofer gab, aber nur in auslaendischen Medien, und keinen Staatsakt in Berlin.

Keine Wuerde in der BRD, kein Anstand.

Und dann, am 19.1.2017, nach 1 Monat, kam das hier:

Wir bekämpfen nicht den Islam, sondern den Fanatismus, nicht Religion, sondern Fundamentalismus“, erläuterte Lammert. Vor allem aber dürfe die Diskussion über die Schlussfolgerungen aus dem Terroranschlag nicht auf Kosten von Menschen erfolgen, „die ihrer Herkunft und Religion wegen in Sippenhaft genommen werden für die terroristische Gewalt, vor der sie vielfach selbst geflohen sind.“

Es gab dann noch eine Schweigeminute, bevor der Bundestag seine normalen Geschäfte wieder aufnahm. Berlins Wirtschaftssenatorin Pop war da schon wieder auf dem Weg zum Dienstwagen. Ob dies nun ein angemessenes Gedenken war? Pop jedenfalls war zufrieden. „Lammert hat wieder einmal die richtigen Worte gefunden.“

Erstaunlich wenig Kommentare. Das liegt nicht an Zensur, sondern an der Unfaehigkeit zu trauern… des Tätervolkes… oder etwa nicht?

Die Rede Lammerts im Video, keine Bange, der Gauckler nebst Konkubine reden nicht:

Ob Lammert die richtigen Worte gefunden hat?

Die Namen blieben ungenannt. Soweit bekannt lauten sie:

Hier die Opfer, von denen sieben Deutsche waren, die bislang bekannt sind:

• Sebastian Berlin, 32 Jahre
• Lukasz Urban, 37 Jahre
• Peter V.,
• Nada Cizmarovka, 34 Jahre
• Fabrizia Di Lorenzo, 31 Jahre
• Dalia Elyakim, 60 Jahre
• Anna und Gregoriy Borzov aus der Ukraine
• Dorit Krebs, 53 Jahre
• Frau aus Neuss, 65 Jahre
• und weitere 2 noch unbekannte Opfer

Die NZZ titelt vom Taetervolk. Was meinen die?

Die Ruhe nach dem Anschlag, die Abwesenheit von Hysterie und «German Angst», erscheint nun nicht mehr als bürgerliche Tugend, sondern als emotionales Versagen. Vergleiche mit dem Ausland, das fünf der zwölf Toten zu beklagen hat, offenbaren eine – niederschmetternde? – Differenz.

Ja, das war auffallend.

Über die tunesische Familie des Terroristen erfuhr man mehr als über dessen Opfer, die weitgehend gesichts- und namenlos blieben. Wie so oft war das Interesse am Täter grösser als das an den Toten, Verletzten und Mitbetroffenen. Mittlerweile schlagen sich Journalisten in «Spiegel», «Zeit» und «Welt» bussfertig an die Brust, dass ihre Blätter es versäumten, Porträts von Opfern zu recherchieren. Mit deren Geschichten und Gesichtern fehle auch die Basis dafür, dass sich jede(r) Deutsche mit dem Geschehen identifizieren und sagen könne, er oder sie sei bei dem Attentat mitgemeint.

Wirklich, bussfertige Journalisten? Wovon träumt der NZZ-Autor denn nachts so?

Nüchtern betrachtet, könnte der Vorwurf an Politik und Gesellschaft eigentlich nur lauten: Es gab zu wenige Gedenkveranstaltungen, zu wenig politische und mediale Aufmerksamkeit für die Opfer, und überhaupt fehlt es an öffentlichen Trauerritualen nach terroristischen Anschlägen.

Ist der so doof, oder tut der nur so, als wueste er nicht, welche Terroropfer genehm sind, und welche nicht?

Kleine Nachhilfe, PI-Kommenar:

Angela Merkel konnte den Deutschen Opfern bis jetzt noch nicht gedenken –

Deutsche Opfer passen nicht in das Konzept des Schuldkultes – wonach es nur deutsche Täter und keine deutsche Opfer geben kann.

Deshalb hört man auch nie irgendwelche Beileidsbekundungen von Politikern wenn Deutsche von Ausländern oder Asylbetrügern die Treppen runter getreten werden.

Nur der ausscheidene Bundespräsident Joachim Gauck machte sich Sorgen, darüber, dass Dunkelhäutige angeblich in U-Bahnen angegriffen werden.

Gauck war nie wirklich zurechnungsfaehig, aber stets peinlich. Oberpeinlich.

Lammert und das BVerfG haben gerade das deutsche Volk wegdefiniert, liest man.

Wer in Deutschland vom „Volk“ redet ist schon auf verlorenen Posten. Bald darf man vermutlich nicht mehr vom „Deutschen“ sprechen sondern so wie es uns die Kanzlerin vormacht: Den Menschen die länger hier leben und Denen die noch nicht so lange hier leben.

Unser Bundestagspräsident hat uns kürzlich in einem Essay auch schon erklärt wieso das „Dem Deutschen Volke“ am Bundestag auch nie so gemeint war und schon damals umstritten war 😉

Die NZZ bekommt die Kurve einfach nicht, weil sie die nicht bekommen darf, trotz Anleihen aus der BRD:

Das Versagen sei gewollt, behauptet Alexander Kissler im Magazin «Cicero». Über die gemeinschaftliche Trauer um deutsche Opfer sei ein Tabu verhängt. «Wir haben kein Gedenken», schreibt er, «weil es diese Gemeinschaft nicht geben soll.» Kissler vermisst, dass «unsere Zivilisation» die Toten von Berlin als «ihre» Toten begreift. Absichtsvoll werde verdrängt, wem der Anschlag gegolten habe: «Weil es unser aller Toten waren, sollen es niemandes Tote gewesen sein. Ihrer soll nicht gedacht werden, denn wir alle waren gemeint.» Gern wüsste man, wer das Sollen diktiert, von dem Kissler spricht. Die Regierung? Eine Medienmafia aus vaterlandslosen Gesellen, die sich sträubt, deutsche Tote besonders hervorzuheben, weil es Deutsche sind?

Willkommen beim Schuldkult, liebe Schweizer Ahnungslose!

Dem „Tätervolk“ wurde seine Schande als Kollektivschuld solange um die Ohren gehauen, bis es unfaehig war, seine eigenen Opfer zu betrauern. Davon hat ein gewisser Höcke gerade gesprochen. Hat man wohl in der Schweiz nicht mitbekommen, und falls doch, nicht verstanden?

Der Opfer des Berliner Anschlags wurde wochenlang zu wenig öffentlich gedacht, das ist eine richtige Beobachtung. Und wahrscheinlich ist sogar etwas dran an dem Urteil, dieser Mangel habe zu tun mit der bundesrepublikanischen Erinnerungspolitik, denn diese fand die Scham als kollektives Gefühl stets wichtiger, vor allem unbedenklicher als den Stolz. Nationales Pathos ist den Deutschen abhandengekommen. Kollektive Trauer müssen sie erst wieder üben. Und wenn sie klug sind, wird dabei die zwischenmenschliche Geste, nicht das Nationalbewusstsein, vordringlich bleiben.

Stolz, das verstehe wer will, imo passt „Stolz“ nicht, es fehlt die Würde, die hat man dem „Taetervolk“ aberzogen, 70 Jahre lang, mit durchschlagendem Erfolg.

Es gehoert zum taeglichen Ritual der BRD-Leitmedien, den Deutschen in die Fresse zu schlagen, jeder (aus Tel Aviv) Hergelaufene ist dazu geeignet, siehe:

Die zionisische Springerpresse ist sich fuer nichts zu schade. So, genau so macht man Antisemitismus, und der ist offenbar dringend erforderlich.

Richtig erkannt, Kommentar in der Welt:

Ich persönlich finde Shahak Shapiras „Satire“ sehr abstoßend und die Tatsache das es bisher noch kein Hyperventilieren und Entsetzen über diese „Satire“ gegeben hat, liegt wohl an seiner Religions- oder Volkszugehörigkeit. Ein Michael Müller als „Satiriker“ oder auch nur eine solche Photomontage in einem Sozialen Netzwerk gepostet, hätte sicher schon den „Staatsschutz“, die Staatsanwaltschaft und natürlich die entsetze Politik auf den Plan gerufen.

Offenkundig, das SEK haette jedem Biodeutschen laengst die Wohnungstuer eingetreten. Samt Freiflug per Helikopter nach Karlsruhe, zum Generalbundesanwalt.

.

Wie dieses moralisch fertiggemachte Volk ausgerechnet von Unbekannten ermordete Kurden und Tuerken betrauen soll, wenn es schon die eigenen deutschen Opfer nicht betrauern darf, seit 70 Jahren schon nicht… weltfremd ist das, total weltfremd.

Schoenen Sonntag

Ratschlaege sind auch Schlaege… 4 #NSU – Experten in Potsdam

Pensionaer wird er, der Staatsschuetzer Binninger, aber er liess es sich nicht nehmen, gemeinsam mit  weiteren fuehrenden Parlamentarischen Aufklaerer-Darstellern ein Gastspiel in Potsdam zu geben:

Als Sachverständige sind vier Vertreter*innen anderer Untersuchungsausschüsse geladen:

Clemens Binninger ist Vorsitzender des zurzeit arbeitenden zweiten NSU-Untersuchungsausschusses im Bundestag. Der CDU-Politiker, aus Baden-Württemberg stammend, ist gelernter Polizist und war 2014 kurzzeitig Vorsitzender des Bundestagsuntersuchungsausschusses zur NSA-Affäre.

Dorothea Marx ist Vorsitzende des zurzeit arbeitenden zweiten NSU-Untersuchungsausschusses in Thüringen. Die SPD-Politikerin ist Rechtsanwältin und war bereits Vorsitzende des ersten Thüringer NSU-Untersuchungsausschusses, in dessen Abschlussbericht auch das für Brandenburg relevante Aspekte des NSU-Komplexes thematisiert wurden. (Abschlussbericht PDF)

Patrick Schreiber war Vorsitzender des ersten NSU-Untersuchungsausschusses in Sachsen. Der CDU-Politiker ist Historiker und gehört auch dem derzeit arbeitenden zweiten Untersuchungsausschuss in Sachsen an. 2015 wandte er sich mit anderen CDU-Politiker*innen in einem „Brandbrief“ in „großer Sorge um die Zukunft unseres Landes“ an Bundeskanzlerin Merkel, um gegen die Aufnahme von Flüchtlingen zu protestieren.

Sven Wolf ist Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses in Nordrhein-Westfalen. Der SPD-Politiker ist Rechtsanwalt und rechtspolitischer Sprecher seiner Fraktion im Landtag.

Oha. Die armen Brandenburger…

NSU-Maerchenstunden beim alten Fritz?

Was kam denn so?

VTs bekaempfen, das sei Kernaufgabe.

Was bedeutet das konkret?

Die Anklageversion des NSU stimmt, die Regierung hat recht, insbesondere bei den Ereignissen des 4.11.2011 in Eisenach und Zwickau. Alle Beweise sind echt. Die Taeterschaft des NSU ist Dogma, ein beweisfreies.

Woher stammt der Begriff Verschwoerungstheorie?

Das Argument Verschwörungstheorie und sein CIA-Ursprung

Wozu dient er? Link oben anklicken. Oder den hier:

CIA Document 1035-960 Concerning Criticism of the Warren Report

Der gesamte inflationaere Ausschusswahnsinn wird nur veranstaltet, um boese Verschwoerungstheorien zu widerlegen.

.

Dabei ist Erfurt nicht wirklich erfolgreich, und der Laberausschuss in Berlin ist es ebenfalls nicht.

Marx weiss nicht wirklich, was in Thueringen die Realitaet ist…

.

Es gibt jede Menge Indizien dafuer, dass Piatto seit 1991 V-Mann war, und in Muenchen ausgesagt hat er das ebenfalls. Einige der Indizien werden sogar in „Heimatschutz“ benannt.

Binningers Schlaege Ratschlaege: Nur bloss ja nichts aufklaeren…

Piatto wird also vorgeladen.

Er meint Corelli, vielleicht aber auch Piatto.

Sehr richtig:

Stimmt das?

Irgendwie beschleicht mich ein ganz starkes Gefühl, dass dort ab 37:24 Szczepanski spricht…

Der da spricht, der spricht wie ein Provokatoer. Bestellte Naziparolen, Gewaltbereitschaft, Komplizenschaft zwischen Medien und V-Leuten der Neonaziszene, so wuerde Helmut Roewer das bezeichnen. Gab es auch fuer den Spiegel in Thueringen, und fuer das ZDF. Geld floss immer, angeblich.

Auch hier: 5.000 DM an die V-Leute, sagt man. Roewer wird es wissen.

.

War Piatto schon ab 1991 V-Mann? So wie er das aussagte?

Waere doof , daher kommt der Staatsschuetzer :

Clemens Binninger (CDU) sagt es in freundlichem Schwarzwälder Tonfall, aber die Botschaft des Vorsitzenden des 2. Bundestags-Untersuchungsausschusses zur Neonazi-Terrorzelle NSU ist wenig schmeichelhaft für Brandenburgs Verfassungsschutz: Mit Anwerbung eines wegen versuchten Mordes verurteilten Schwerverbrechers als V-Mann habe „der Rechtsstaat eine rote Linie überschritten“.

Das ist falsch von vorne bis hinten, vertuscht jedoch nett „ab 1991 Spitzel gewesen“…

.

Praktisch keinen Austausch von Akten gab es zwischen dem sächsischen NSU-Untersuchungsausschuss und den anderen Bundesländern inklusive Brandenburg, erläuterte der ehemalige Vorsitzende des Dresdener Gremiums, Patrick Schreiber (CDU). Der Grund: Die NPD sitzt in Sachsen mit am Ausschusstisch. Die anderen Bundesländer befürchten einen Informationsabfluss in die rechte Szene.

Auch ein nettes Maerchen, die NPD war lammfromm und hakte das NSU-Maerchen im Ausschuss brav ab. Trug es voll mit. Tut das bis heute.

Wer soll hier verarscht werden?

.

Aus Nordrhein-Westfalen angereist, rief der NSU-Ausschuss-Vorsitzende des Düsseldorfer Landtags, Sven Wolf (SPD), einen weiteren möglichen NSU-Bezug eines Brandenburger Ex-V-Manns ins Gedächtnis: Toni S. aus Guben (Spree-Neiße) soll in Dortmund, wohin er nach seiner Enttarnung 2002 zog, die beiden NSU-Uwes getroffen haben. Und zwar in einem Taxi. Auf der Rückbank habe es eine Art Waffengeschäft gegeben, berichtete der damalige Taxifahrer dem NRW-Untersuchungsausschuss. Diesen Handel wiederum bestritt Toni S. vor dem Ausschuss und zog die Glaubwürdigkeit des Taxifahrers in Zweifel. Das ominöse Treffen soll wenige Tage vor dem Dortmunder Mord an dem Türken Mehmet Kubasik stattgefunden haben.

Ja, das ist V-Mann Heidi, buergerlich Thomas Mueller, Taxifahrer in Dortmund.

.

Was ist nach 5 Jahren aufgeklaert?

Nichts, und man tut alles, damit das so bleibt?

Pleiten, Pech und Pannen…

Der Chef des Bundestags-Untersuchungsausschusses, Clemens Binninger (CDU), suchte nach Worten für die unfassbare Folge von Ermittlungspannen, die das verbrecherische Wirken des NSU-Trios aber auch die nachfolgende Ausforschung und Ermittlung jahrzehntelang begleitet hatten. Ihm sei wichtig gewesen: Die Untersuchung habe nicht in erster Linie der Skandalisierung dienen wollen, »obwohl manches ein Skandal war«. Er sprach von einem »multiplen Versagen« aller Beteiligten – Verfassungsschutzbehörden, Staatsanwaltschaften »bis hin zum Generalbundesanwaltschaft«, Polizei aber auch der parlamentarischen Kontrolle. »Es gab nicht die eine schuldige Behörde«, sagte er. Die permanent falsche Schwerpunktsetzung sei nur aus diesem Zusammenspiel zu erklären, seine Bewertung gar nicht.

Bloedsinn, niemand hat da unabsichtlich versagt. Es gibt keine Pannenserie, es gibt nur Quellenschutz und Ruecksichtnahme auf befreundete Staaten… und im November 2011 eine Inszenierung der Spiegel-Koenig-Antifa im Aufrag von… ???

Den brandenburgischen Ausschussmitgliedern gab Binninger mit auf den Weg, sie sollten sich um die Anwerbung des märkischen V-Manns »Piatto« kümmern. Der Mann habe sich von selbst der Verfassungsschutzbehörde angedient und sei noch im Gefängnis als V-Mann angeworben worden. Im Raume stehe die Frage, warum die Postkontrolle in seinem Fall zeitweilig gelockert worden sei und weshalb ihm nach der Haftentlassung eine positive Resozialisierung bescheinigt worden sei, obwohl wesentliche Umstände dagegengesprochen hätten. Und vor allem: »Welche Informationen kamen von ›Piatto‹?« Ungeklärt sei, weshalb das mörderische NSU-Trio nicht gestoppt werden konnte, obwohl doch ein so großer Personenkreis innerhalb der angezapften rechtsextremen Szene genaue Kenntnisse besaß und mit hoher Wahrscheinlichkeit in die Beschaffung von Waffen für die Verbrecher verwickelt gewesen sei.

Chuzpe nennt man das wohl.

Wo sind die Beweise?

Richtig, die gibt es nicht. Sagt Binninger. Voellig abgedreht, der Mann, pensionsreif.

Er eiert seit Jahren herum. 2 Ausschuesse lang bereits. Schickt den endlich in Pension, der hat genug geeiert.

Nachschreddern ist illegal, böser Mini, und DNA-Rätsel Thema im Bundestag

140821_spon_diehl_axel_minrath.

Axel „Mini“ Minrath, besser bekannt als Lothar Lingen, ist nach Ablauf der Verjaehrung der Operation Konfetti doch noch Gegenstand eines Ermittlungsverfahrens geworden, weil ein Journalist der Staatsanwaltschaft einen Tipp gab: Mini habe nachgeschreddert.

„Wir haben am 11. November Ermittlungen aufgenommen“, sagt Ulf Willuhn, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Just an dem Tag war die Schredderaktion von Lingen verjährt. Die Ermittler aber stießen auf eine zweite Vernichtung, die der Verfassungsschützer damals wenige Tage später veranlasst hatte. Und dafür, so Willuhn, könne sich Lingen nach ersten Ermittlungen nicht mehr auf Gutgläubigkeit berufen.

Das Nachschreddern war also noch nicht verjaehrt… und vorsaetzlich:

Dann jedoch meldete sich laut Staatsanwaltschaft ein Journalist bei der Behörde und machte die Ermittler darauf aufmerksam, dass Lingen nicht nur am 11. November, sondern auch einige Tage später Akten vernichten ließ. Der Journalist bezog sich demnach auf den Abschlussbericht des NSU-Untersuchungsausschusses im Bundestag.

„Ja, dann müssen wir das auch noch mit vernichten“

Einige Tage später fand eine Sachbearbeiterin laut dem Abschlussbericht zufällig noch Akten, die zu jenen gehörten, die bereits zerstört worden waren. Die Frau habe Lingen den Ordner mit zwei Schnellheftern vorgelegt, woraufhin er gesagt habe: „Ja, dann müssen wir das auch noch mit vernichten.“ Und das, obwohl er in einer Mail vorher auf die Anordnung der BfV-Leitung hingewiesen hatte.

Was die Politik nicht hinbekam, von dort kam 5 Jahre lang nur Geschnatter, und die Nebenklage auch nicht, das schaffte ein Journalist, dem nur der Abschlussbericht des Bundestages vorlag?

Mini, stanz‘ ne Blechplakette zurecht!

Wer den Gag nicht versteht, anschauen: 14 Sekunden

(Nov 2016, fes)

.

Im Bundestag wird es heute um unbekannte DNA gehen, an Waffen, an Asservaten aus dem Womo und aus Zwickau, um’s Aktenschreddern im BfV, um Corelli, G.B.=Guenter Borstner(?) :

bt24-11

4 Zeugen, nur 1 Name ist echt. Der vom BKA-Mann Axel Kuehn. Peinlich…

Nur Gedoens wird kommen hier:

zwischenablage20

.

zwischenablage21G. B. hamse vergessen zu erwähnen?

Wichtig ist nur der hier, der weiss viel, es kommt darauf an, ihm die richtigen Fragen zu stellen:

 

zwischenablage19

Da sind wir ja mal gespannt, ob endlich nach dem Namen des LKA Dresden-Beamten gefragt wird, dessen DNA auf der Bankraubbeute im Womo war, und auf den Handschellen Kiesewetters in Zwickau.

Hat das BKA diese Auskunft jemals selbst geprueft? Die erst nach Monaten „nachgeschoben wurde“!

Bankraub Eisenach und Kiesewetters Handschellen in Zwickau, dieselbe DNA

Was hatte ein Sachse an der nachgefundenen Beute im Womo in Thueringen zu suchen?

Nichts, rein gar nichts. Sieht sehr nach einer Schutzbehauptung aus.

Nun, wir gehen davon aus, das auch Heute wieder nur Unwichtiges gefragt wird.

Wichtig ist der Abgleich des Kinderspielzeugs und der Kindersandalen (rosa) mit Holger Gerlachs Stieftochter, blondes Maedchen, weil laut Gerichtsaussage der Womo-Verleiher (2 Aussagen)  Holger Gerlach das Womo reservierte, und nicht Boehnhardt. Mit Frau, Stieftochter?

Gut zuhoeren, ist ganz easy zu verstehen:

Nein, nicht Boehnhardt. Mein Gott Walter… sorry, Foerster.

G E R L A C H

Abgleich mit den Emingers muss ebenfalls abgefragt werden, ist ja aber hoffentlich klar.

Hier spielt die Medienluege der Eminger-SMS eine ganz entscheidende Rolle, die SMS die auf den 25.10.2011 umgelogen wurde:

Offene Manipulation bei ZEIT und SPIEGEL

Foerster sollte sich auch dringend die Aussagen der Vermieter Knust und Arnold durchlesen, zur Abholung am 25.10.2011 kam der Mann (Gerlach) alleine. Aussage Nov. 2013. Sowie 2015.

Holger Gerlach hat das letzte Wohnmobil angemietet!

Einfacher geht es nicht, alles mundgerecht vorgekaut. G E R L A C H.

.

Klartext: Zschaepe hat keine Tochter. Gerlach hat eine blonde Stieftochter. Wo ist der DNA-Abgleich?

.

Holger Gerlach ist der Schlüssel zum 4.11.2011. Brillen, Mädchenschuh, Anmietung

Auch sehr auffällig ist die nicht erfolgte DNA-Auswertung der beiden Brillen im Womo:

1-3-6 brille womo

 

Wenn ich doch keine Fingerabdrücke feststelle, warum untersuche ich nicht auf Genspuren?

Klare Sache: Hier wird jemand vertuscht. Es kann Holger Gerlach sein, es kann aber auch der nie identifizierte Fahrer des Womos sein. Merke: Böhnhardt fand man nicht… nicht am Lenkrad, nicht am Schalthebel, nirgendwo im Fahrerhaus!

Es gibt eine äusserst schlampige Alibi-Überprüfung der Sippe Gerlach, man glaubte ihm, dass er auf einem Campingplatz in Holland gewesen sei. Auch da fragt man sich, warum diese Alibi-Überprüfung fehlt…

Mal den KOR Axel Kuehn vom BKA befragen, warum das BKA nichts aufgeklaert hat, bzw. nicht sollte/durfte?

Auf das Gestotter waere ich gespannt, wuerde ich die Fragen stellen, und nicht diese Staatsschuetzer/Luschen aus dem Bundestag…

.

Sehr sehr wichtig: Die 6 vom BKA wegermittelten Geschossteile in Boehnhardts Kopf:

Fragen eines Waffengutachters Teil 2: 6 Munitionsteile eines FLG in Böhnhardts Kopf?

Im Kopf von Böhnhardt fand man am 5.11.2011 die 6 Munitionsteile, die man im Februar 2012 beim BKA als unwichtig beiseite schob. Nicht relevant…

Sind das FLG-Teile, so unsere Frage.

„Ziemlich sicher nicht. Teilmantelgeschoss, so sieht das aus.“

Zusatzfragen:

  • sind diese 6 Munitionsteile im Kopf derselben Art wie das im März 2012 im Fahrersitz gefundene Munitionsteil 1.3.45?
  • warum wurde am 21.3.2012 zu 1.3.45 begutachtet, solche Originalläufe seien hier nicht bekannt, wenn doch…
  • 1 Tag später daraus die MP Pleter wurde, deren Lauf seit 6.11.2011 dem BKA bekannt war?

Was wohl heute dazu geklaert werden wird?

Nichsts, wie immer.

Obduktion 5.11.2011 Teil 5: Warum wurde die BKA-Analyse der 6 Munteile nicht angefordert?

Das muss man sich einmal vorstellen: Am 10. Mai 2015 schrieb die Thüringer Allgemeine von den 6 Munitionsteilen in Böhnhardts Kopf, erwähnte den KT-Antrag dazu vom März 2012, und fast 1 Jahr später hat man von dem BKA-Gutachten dazu immer noch nichts vernommen.

mudra

Es ist unschwer zu erraten, warum sich weder der Erfurter noch der Bundestags-Ausschuss dafür interessieren, zu welchem/welchen Geschoss(en) diese 6 Munitionsteile in Böhnhardts Kopf gehören: Sie stammen NICHT von einem Flintenlaufgeschoss aus einer Pumpgun, welches jedoch die tödliche Kopfverletzung ganz allein verursacht haben soll. Stammten sie von einem Brenecke Flintenlaufgeschoss, das BKA hätte diesen Beweis präsentiert.

Angeblich stammen die Metallteile von 2 Sorten Munition. Dann waere der Pumpgunschuss eine Verdeckungsstraftat, gesetzt in der Halle Tautz, und der Grund, warum weder Notarzt noch Sanis an die Leichen ran durften in Stregda. Und warum die Gerichtsmediziner logen, sie haetten nichts gesehen, in Stregda.

Es kann natuerlich auch die Sache mit der Leichenstarre sein, die Sieker und Schorlau favorisieren. Oder beides.

.

Fazit:

Der 4.11.2011 ist nicht schwierig aufzuklaeren, wenn man die richtigen Fragen zu stellen bereit ist. Niemand tut das, weder in Erfurt, noch in Berlin, und die Staatsschutz-Leitmedien helfen dabei. Die „alternativen Medien“ auch, das nur der Vollstaendigkeit halber. Auch sie schuetzen das NSU-Narrativ mit.