Märchenbücher

Märchenbuchautor Andreas Förster fantasiert wieder mal Fake News in der Lügenpresse

Eines der daemlichsten NSU-Maerchenbuecher stammt von ihm. Geheimsache NSU. Seit Jahren kotzt er seinen Verschwoerungstheorie-Schwachsinn in linke BRD-Medien, nun war es wieder einmal soweit:

Man bedenke… kein einziger Tatortbeweis, kein Augenzeuge, kein passendes Phantombild, man hat gar nichts. Wie kommt dieser Doedel also bitte auf den Titel mörderisches Biotop?

Mittlerweile sind mehr als 40 Spitzel deutscher Sicherheitsbehörden bekannt, die zwischen 1998 und 2011 im näheren und weiteren Umfeld des untergetauchten NSU-Trios positioniert waren. Darunter sind viele durchschnittliche Informanten gewesen, aber auch eine größere Zahl hochkarätiger Spitzenquellen mit weitreichenden Verbindungen in die Szene. Dennoch beharrt der Verfassungsschutz weiter darauf, erst mit der Selbstenttarnung des NSU im November 2011 von der Existenz der mörderischen Terrortruppe erfahren zu haben. Ist das zu glauben?

der mörderischen Terrortruppe? Wer soll denn da verarscht werden?

by the way: #freekolja  „Die Zensur macht Twitter kaputt“

Der ganze Text vom Foerster ist nichts weiter als gequirlte Scheixxe. Die FR ist genau der richtige Platz dafuer.

Dasselbe etwas hoeflicher:

40 Geheimdienst-Informanten bemerkten keinen rechtsterroristischen NSU

Ob Corelli hochwahrscheinlich durch Rattengift umgebracht wurde, und wenn ja von wem, das sei dahingestellt, aber:

Hochwahrscheinlich ist, dass der Geheimdienst durch den 04.11.11 überrascht wurde, da erst ab dem 09.11.11 die Aktenzerstörung begann. Genau einen Tag vorher, am 08.11.11 wurde der „National-Sozialistische-Untergrund“ erstmals als Terrorgruppe und als Täter festgelegt, im Bundeskanzleramt während einer Lagebesprechung. Offensichtlich erging erst dann der Schredderbefehl. Das würde gegen eine Beteiligung des Geheimdienstes bei der sogenannten „Selbstenttarnung des NSU“ sprechen, ansonsten wäre es nicht zu dieser überstürzten Aktion gekommen.

Es gab auch kein NSU-Netzwerk:

Kein einziger Informant bestätigt in persönlichen Gesprächen mit Parlamentariern und Journalisten die Existenz einer rechtsterroristischen NSU-Kleinstzelle bzw. -Netzwerkes. Welcher Informant hätte sich die ausgelobte Belohnung von 300.000 Euro entgehen lassen?

plus nochmals 300.000 fuer Heilbronn, 20.000 fuer die Keupstrasse, …

Die „Dummheit“ des Journalisten Foerster ist letztlich eine Hilfsleistung fuer die Bundesregierung, die in einer angeblich nicht regierungskonformen Frankfurter Rundschau verbreitet wird. Fake News.

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Zugabe: Noch ein V-Mann mehr, meint der hier:

Das Video:

Veröffentlicht am 12.03.2016

Das Video ist ein Ausschnitt aus der ARD-Sendung „Die Story im Ersten: Terror von rechts – Die neue Bedrohung“ vom 07.03.2016.
Die interviewte Frau ist Emily Haber, Staatssekretärin im Bundesinnenministerium.

Ist ganz witzig, der Mann scheint ein zwanghafter Sammler zu sein:

Silvio Weiser aus Thale, bei dem die Polizei in den Jahren 2006 und 2012 jeweils größere Mengen TNT-Sprengstoff sicherstellte

Was denn so?

die Polizei im Jahr 2006 bei ihm ein Sprengstoff- und Waffenlager aushob. Gefunden wurden unter anderem 2 Kilogramm TNT, ein Maschinengewehr, fünf Mehrladegewehre, eine Flinte, eine Pistole und diverse Munition. Das ungewöhnliche Hobby des Mannes fiel erst auf, als W. versuchte, Waffen über das Internet zu verkaufen. Teilweise stammte das Kriegsgerät aus dem zweiten Weltkrieg. Mithilfe eines Detektors hatte der Neonazi und gelernte Schlosser in einem nahe gelegenen Waldgebiet gezielt nach Waffen gesucht und sie wieder einsatzfähig gemacht. Schon 2004 waren bei W. erstmals Kriegswaffen gefunden worden. Im April 2012 war die Polizei wieder bei ihm zu Besuch. Nachdem auf einem von ihm gepachteten ehemaligen Deponie-Gelände erneut mindestens 1,5 Kilogramm TNT gefunden worden waren, hatte sich der gebürtige Blankenburger den Ermittlern gestellt.

Das Verfahren wegen des 2012er Fundes wurde eingestellt, was zur Erheiterung im Video beitrug, und -nicht ueberraschend- zum V-Mann-Verdacht fuehrt.

Weltkriegswaffen wurden in Heilbronn verwendet, und die klemmten… je nur 1 Schuss, das gab’s bei der Ceska 83 nie.

Ob der den spurenfreien Uwes Waffen verschaffte? Wo bleibt der Moser, der koennte da sicher was draus machen! Wolf Wetzel koennte sich langsam mal endlich dem Koeditz’schen VS-Waffensammler Ansorge widmen, das sind ja dann schon mehr als 42 V-Leute im „mörderischen Biotop“!

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Es werden noch viele Artikel zum NSU erscheinen, der ernaehrt die Seinen redlich und langjaehrig, und das auch ganz ohne Beweise. Banana Republic macht’s moeglich.

Es wird langsam Zeit fuer Geheimstsache NSU

Andi, mach schon mal den Inder klar 😉

ARD, 24.4.2017. Tod einer Polizistin. Mehr darf nicht?

In homöopathischen Häppchen, ganze 6 schmale Bissen in 45 Minuten, mehr ist der Bevölkerung offensichtlich nicht zumutbar, da es sie beunruhigen könnte. Daher verpackte Familie Riha die 6 Häppchen in jeder Menge Gedöns, das von Thomas Moser und Clemens Binninger wie erwartet dargeboten wurde, garniert noch mit einer geschickt am Tag der Ausstrahlung lancierten „Sensation“ für das blöde Volk, wie ZDF-Mann a. D. und Heilbronner Journalist Hariolf Reithmaier dankenswerter Weise klarstellte.

Dem Antifa-Dummchen und „Sebnitz-Nazikindsersäufer-Verkünder Hajo Funke sein Anwalt“ Yavuz Narin ging trotzdem bei Betrachtung des NSU-Graffitis einer ab. Er war jung und brauchte das Geld…

Es war schaurig schön?

Gruselig?

Auf dem Parkplatz herrscht Chaos. Der Tatort wird nur notdürftig abgesperrt. Passanten, die etwas gesehen haben könnten, schicken die Einsatzkräfte einfach fort. Urplötzlich sind Kollegen Kiesewetters, die an dem Tag frei haben, vor Ort. Vor dem Untersuchungsausschuss im Stuttgarter Landtag geben sie später nur knapp und dürftig Auskunft – „als ob sie was zu verbergen hätten“, meint der Journalist Thomas Moser

Er meint den Chef der BFE 523 Thomas Bartelt, und den Chef der 514er Andi Riess, man ist jedoch diskret in der Doku.

Richtig verblödet, wieder mal die FR:

Das ist nur noch Lügenpresse, wir sind ploetzlich im Womo, Stregda, 4.11.2011:

Eine Notärztin durfte nicht in das Gefährt, das Menzel zuerst alleine betrat; darin will er die Waffen Kiesewetters und ihres Kollegen gefunden haben. Allerdings nennt er vor der Kamera Rihas die falsche Pistole. Dabei wird auch das Problem des Films deutlich: Die Autoren suggerieren meistens, es sei so manches vertuscht oder verfälscht worden, scheuen aber vor eindeutigen eigenen Aussagen zurück.

Die Notärztin war ein Mann, Dr. Schlichter, PD Menzel sah niemals im Womo die Dienstwaffe Arnold, denn im Bad war er gar nicht, es war auch nicht fur ihn einsehbar, auf dem Tisch dort im Womo lag wirklich angeblich offiziell die Dienstwaffe Kiesewetters, was Menzel auch in der Doku so sagte.

Was ist das für ein unfähigeer Linkszeitungs-Schrott, da stimmt gar nichts. Menzel verkündete 7 Waffen im Womo, das LKA Stuttgart derer 8. Simultan, am selben Tag. Da stimmt gar nichts.

Genug gelästert. Ruhig Brauner 🙂

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Die 6 Häppchen im Schnelldurchlauf:

Kurzfassung mit den 6 Häppchen. Eins heisst Nordgauer, der nicht nur am 5.11.2011 in Eisenach vermutlich Dummheiten anstellte, sondern auch bei den Soko Parkplatz-Ermittlungen. Selbstverständlich weisungsgemäss.

Ganze Doku hier.

Die 6 Häppchen lauten, made by @anmerkung:

Der Riha hat genau sechs Perlen unter die Säue geworfen, die Michel und Michaela natürlich nicht finden. Da schaffe ich bei einem 45-Minuten-Schiß deutlich mehr, als die 6. Aber Aufklärung des Volkes war nicht Rihas Auftrag. Es ist wie immer unstrukturierter Propagandascheiß. Von mir gäbe es die Note 5, da außer die Verblödungsabsicht nicht erkennbar ist, was er mit diesen Bewegtbildern bewegen will. Auch der Riha kann der Riefenstahl nicht das Wasser reichen. Ist so. Muß er mit leben.
—–
1

ca. 28:30 das highlight überhaupt

Worin bestand genau der Auftrag, was sie dort untersuchen mußten?

Nordgauer: Gucken, daß die alles richtig machen. In Anführungszeichen.

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2

ca: 30:35 Bürgermeister Bernhardt Schmidt, Oberweißbach

Der Schwiegervater [er meint Micheles Ziehvater Ralf Kiesewetter, anm. fatalist] war nie Eigentümer oder Wirt das Gasthofes Zur Bergbahn. Die Michelle hat nie in Lichtenhain gewohnt. Also Dinge wurden da erfunden, die jeglicher Grundlage entbehrt haben. Vielleicht waren doch gewisse Kreise, ich sag immer die Kreise, interessiert, diese Dinge, diesen Mord in die rechte Szene zu verlagern. Ob er dort hingehört, weiß keiner.

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3

ca: 37:10

Doch warum finden sich dann keinerlei DNA-Spuren von Mundlos und Böhnhardt? Stattdessen aber die mehrerer anderer Personen, darunter auch Polizisten, die nicht zu den Ermittlern am Tatort gehörten.

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4

ca.37:30 Kriminologe Thomas Feltes

Man will auf keinen Fall Hinweise, daß es eben möglicherweise mehr wie zwei Täter waren, sechs Täter möglicherweise in Heilbronn, das vertiefen.

Warum, kann ich ihnen auch nicht sagen. Ich kann nur vermuten, daß das damit zusammenhängt, daß dann natürlich auch alle anderen Ermittlungen vollkommen neu auf den Prüfstand gestellt werden müßten und vielleicht sogar die ganze These, was dieses NSU-Trio anbetrifft, im Grunde genommen hinfällig werden würde. Also, wenn Heilbronn kippt, dann kippt das ganze NSU-Verfahren. Wenn das NSU-Verfahren kippt, dann haben wir tatsächlich ein rechtsstaatliches Problem.

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5

ca. 42:00 die dreisteste Lüge seit Goebbels. Das Kürzel NSU ist seit Jahrzehnten eine fest etablierte Größe. International. Weltweit. In Neckarsulm sowieso. Spitzenmäßig aber die Inszenierung von Narins Geraune über dieses Kürzel.

Dann entdecken wir auf altem Archivmaterial das Kürzel NSU, direkt am Tatort. Damals war es noch unbekannt.

Narin: NSU kann natürlich in dem Kontext Heilbronn noch Neckarsulm bedeuten. Das wäre aber schon äußerst frappierend.

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6

ca: 43:20 Pastorin (Oberweißbach) wurde bei der Beerdigung von Michelle Kiesewetter erzählt

Es entsteht der Eindruck, das geht in Kreise hinein, das wird nie aufgeklärt werden, weil es nicht aufgeklärt werden soll.

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Das schönste an dem ganzen Film aber ist die Erkenntnis, daß niemand mit Moser reden will. Das geht einem runter wie Öl. Der Tölpel stellt sich auch noch an eine Klingelschildbatterie und spielt diese Szene nach. Ich hab so abgelacht über diesen Tragikomiker.

Ab Minute 24:00 wird endlich mal erklärt, daß eine DNA-Spur immer mit Gegenprobe genommen wird, oder genommen werden soll, also ein barenaked Wattestäbchen für die Gegenprobe mit im Labor landet. Per Subtraktion bleibt dann nur die verdächtige Spur übrig.

Auch wenn es eher zweitrangig ist, aber im Film legt sich Menzel ab ca. 27:14 fest:

Also die Waffe, die ich auf dem Tisch gesehen habe, ähm, das ist, ähm, die Waffe, ähm, Kiesewetter.
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Ich klopf mir mal auch ein bißchen auf die Schulter, denn das, was der Feltes 2017 im Fernseher erzählt, das stand schon 2014 im Internet. Für alle.

die-anmerkung.blogspot.com/2014/09/nsu-ein-mord-fur-alle-falle.html

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Sehr schön!

Haben wir noch ein Bonushäppchen von @paule:

Tod einer Polizistin

Ab Min. 17.15 ca
„Machte MK wirklich nur Pause, oder hat sie jemand genau dort hinbestellt?“

Kein Martin Arnold dabei?
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Paßt zu getürkten Dienstplänen und getürkter Einsatzliste.

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Edit: Paßt auch zu kein Kreuz bei MP5 auf dem Einsatzbefehl und dann MP5 im Kofferraum gefunden. Komischer Waffenwart.
Paßt auch zur fleißigen nachdenkerin Funkzellenauswertung mit 500-1000m Abstand um 12.15 zwischen Kiesewetter und Arnold.
Paßt perfekt zum blonden Martin Arnold am Vormittag beim Bäcker, der immer noch nicht identifiziert ist.
Paßt auch wunderbar zum Christian Penna mit seinen vielfältigen Versionen des Vorabend.

Und ich warte immer noch noch auf das Auffindefoto des angeblichen Tatortes BMW

Sehr gut.

Lediglich in einem Nebensatz kurz erwähnt, und dann auch noch falsch, sind die 4 Polizisten, deren DNA auf der Opferbekleidung gefunden wurden, die jedoch dienstfrei hatten an jenem 25.4.2007.

Doch warum finden sich dann keinerlei DNA-Spuren von Mundlos und Böhnhardt? Stattdessen aber die mehrerer anderer Personen, darunter auch Polizisten, die nicht zu den Ermittlern am Tatort gehörten.

Das ist nicht „dienstfrei, offiziell gar nicht dort, aber ihre DNA war auf den Opfern“. Das ist Verdummung, Feigheit, was auch immer.

August 2014 geleakt:

War das Wattestäbchen-Phantom eine gelegte Trugspur? Und was ist mit Mevlut Kar?

Eine solche Spur (dieser Verpackerin) fand man am Dienst-BMW der Heilbronner Opfer.
Das kann stimmen. Man fand sie Europaweit, bei Diebstahl und bei Mord, bei jedweder Art von Verbrechen, und das schon seit vielen Jahren, und jeder erneute Fund dürfte bei den Experten in den Laboren für einen herzlichen Lacher gesorgt haben!
Schon zig Jahre VOR dem Polizistenmord!

Der Running Gag bei den DNA-Experten überhaupt, europaweit, seit zig Jahren!!!

Und 2007 war plötzlich Alles anders, da wurde ein medialer Hype um diese NSU-Phantom Wattestäbchen lanciert, und das 1,5 Jahre lang, bis Anfang 2009.

Glauben Sie das nicht, damals nicht, und heutzutage erst recht nicht: FAKE.

Warum Fake? Na wegen der Blindproben. Es werden immer auch blanke Wattestäbchen analysiert, eben um herstellungsbedingte Verunreinigungen auszuschliessen.

Selber Post, August 2014:

Dringend der Beihilfe verdächtig sind damalige angehörige der BFE 523 aus Böblingen:

Wir fordern Ermittlungen. Endlich offene Ermittlungen, nach all den Jahren der Vertuschung.

Das hier ist ebenfalls sehr interessant, auch von 2014 aus diesem Blog:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/12/17/das-wattestabchen-phantom-die-osis-sind-schuld/

Fazit der ARD-Doku vom 24.04.2017

2017 wird immer noch vertuscht, und der Grund für die Nichtaufklärung des Polizistenmordes von Heilbronn wird immer noch nur ganz zart angedeutet. Kein BRD-Schaf solle beunruhigt werden. Das klappt prima, es gibt weiches Geraune vom Moser anstatt harter Aktenwidersprüche von NSU LEAKS.

Die Zukunft der DNA-Analytik: Hautschuppe rein, Phantombild kommt raus

Das Phantombild vergleicht man dann vollautomatisch mit den Passfotos aller Leute, und den Fotos der Visaanträge/Grenzkontrollen, und das Verbrechen ist aufgeklärt. Noch sei das Zukunftsmusik, aber… möglich sei es, aus der DNA einer am Tatort gefundenen Hautzelle das Phantombild des Täters zu generieren. Jedenfalls bald.

Gibt es auch bei Youtube.

Eilige müssen für die Kernaussage des Videos nur die ersten 21 Sekunden anschauen:

Der Täter kann sich schützen wie er auch will, sobald er mit dem Opfer in Kontakt kommt hinterlässt er was, das kann er nicht vermeiden.

Das gilt aber nicht für Rechtsterroristen, die können an sämtlichen 27-30 Tatorten, je nach Zählweise, absolut spurenfrei vorgehen, die verlieren niemals Hautschuppen etc., sogar dann nicht, wenn sie 2 Polizisten deren Waffen und Ausrüstung abnehmen. Oder wenn sie mit einem Azubi rangeln, der sich aus falschem, seiner Jugend geschuldetem Heldenmut einen Bauchschuss einfing. Alles spurenfrei!

Da stimmt etwas nicht. Das kann nicht sein, widerspricht sämtlicher kriminologischer Erfahrung.

Tatortspuren: RAF 4 von 9, NSU 0 von 30

Je nach Zählweise gibt es bis zu 30 „NSU-Tatorte“: 10 Morde, ca. 15 Raubüberfälle, 2 Kölner Bomben, 1 Taschenlampe in Nürnberg, 1 Bombenwerkstatt 1998.

Spuren dort von den Uwes: Null.

Siehe auch, kurz und knackig:

Sind diese Aussagen alle falsch, irren sich die Ermittler, erzählen die DNA-Forscher an den Unis Blödsinn? Oder ist das Gegenteil richtig: Der NSU ist ein Fake, eben weil es keine Uwe-DNA an sämlichen Tatorten gibt?

Sieht so aus:

Selberdenker wissen, dass post mortem Gefundenes kein Beweis ist, wenn alle 27 Tatorte ohne Täter-DNA und ohne Augenzeugen auskommen müssen, und das trotz weit über 5000 DNA-Spuren an den Tatorten.

Es waren halt „die falschen DNA“ an den Tatoren, beim Polizistenmord von Heilbronn waren es ganz konkret die lieben Kollegen, sogar dienstfrei habende, und das darf nicht aufgeklärt werden, und wird deshalb seit 2007 vertuscht. Binninger wird ahnen oder sogar wissen, wem „die 2 immer noch unbekannten DNA auf der Opferbekleidung“  gehören, und die Staatsschützer Aust und Laabs werden gewusst haben, warum sie das Kapitel „Kollegen DNA“ in ihrem Märchenbuch „Heimatschutz“  weggelassen haben.

Die sind doch nicht blöd! Die wissen sehr genau was sie tun, für wen, und warum.

NSU: Mathe für Doofe – Was ist faul im Maul vom Gaul?

Dieser Post ist den Kampftrinkern gewidmet, die tagtäglich bei Wind und Wetter am Stehbiertresen vor der Kaufhalle ausharren und in stoischer Ruhe die Weltenläufte durchdeklinieren. Haut rein Jungs, ihr wißt, wie’s läuft.

Mathe ist manchmal simpel. Meistens jedenfalls. Wir machen einen kurzen Ausflug in die Analysis und beschränken uns auf das einfachste, die Funktion an und für sich. Ausgehend von einem Wert (Objekt, Klasse etc.) A wird unter Zuhilfenahme einer Funktion ein Wert B ermittelt. Diese Zuordnung ist immer eindeutig. Ein Ausgangswert (Objekt, Klasse, Menge blablabla) kann immer nur genau einen Zielwert annehmen. Sprech- und Schreibweisen sind unterschiedlich. Bekannt dürften noch die zwei verbreitetsten sein.

b=f(a) (b gleich f von a)

a –> b Bedingungen (b wird a unter Berücksichtigung der Bedingungen zugeordnet)

Im Gedächtnis haften geblieben sind sicher auch noch die Begrifflichkeiten eindeutig und eineindeutige Funktion (Zuordnung usw.), bzw. umkehrbar eindeutig, was dasselbe meint.

Bei eindeutigen Funktionen kann man aus dem Funktionswert b nicht auf den Wert a schließen. Das ist kein Fehler sondern System.

Wenn ich aus einem Pfund Äpfel 23 mg Vitamin C destilliere , was je nach Apfelsorte unterschiedlich ist, was für die Betrachtung mal außen vor bleibt, dann ist das eine eindeutige Zuordnung. Ob die gut oder schlechte ist, merkt man erst, wenn was faul war.

Ein Pfund Apfel sind 23 mg Vitamin C. Das ist eindeutig. Umgekehrt ist nicht drin. 23 mg Vitamin C waren mal ein Pfund Apfel. Das schon. Es können aber auch Orangen, Zitronen, Limetten, Birnen und in der Weihnachtszeit ganz ganz viele Dominosteine oder Marzipanleckerli gewesen sein. Der Vitamin C Gehalt der letzteren hängt immer vom persönlichen Geschmack ab.

Es gibt jedoch ganz viele Funkionen, die umkehrbar eindeutig sind, so daß aus dem Wert b auf den Wert a geschlossen werden kann. Die einfachste davon lautet:

a = b und in andere Notation

a b.

Man möge dem Gaul ins Maul schauen, bevor man ihn geschenkt haben will, lautet eine alte Fake News. Stimmt es vorne nicht, dann nach hinten raus erst recht nicht. Dann nimmt man Abstand von dem Vorhaben.

Anders die Linken. Die gehen den umgekehrte Weg, krauchen dem Pferd tief ins Anal, um herauszufinden: Was ist faul im Maul vom Gaul?

Hier fehlt ganz klar die Frage Null. Es fehlen auch die Anschlußfragen.

Selbst beim Hessischen Rundfunk haben sie ein paar helle Köpfe, die der Scharlatanerie eines Architekten und Dichters nicht auf den Leim gehen.

zum neuen NSU-Gutachten: Untersuchung nährt die Zweifel, die es an Temme gibt. Aber es sind keine Beweise.

zum neuen NSU-Gutachten: Londoner Gruppe sind keine kriminalistischen Forensiker. Sind von Gruppe „NSU-Tribunal“ beauftragt.

Das sind ja mal ganz klare Ansagen, die auch so im hessischen Fernsehen kommuniziert wurden.

Ute Wellstein urteilte über das Machwerk des Architekturbüros. Sie zweifelt die fleißige Arbeit der Antifa an. Im Hessischen Staatsfunk. Zur besten Sendezeit. Die Hessenschau fällt den an der Aufklärerfront kämpfenden Antifas in den Rücken.

Aber, sie liefert nach meiner Einschätzung keinen schlagenden Beweis, also nichts, was man nicht auch anders interpretieren könnte. Und deshalb glaube ich nicht, daß das hier die große Wende im Fall NSU Temme und Halit Yozgat bringt.


Sie haben alle ein grundsätzliches Problem und lassen die 5 anderen Zeugen vollständig unter den Tisch fallen. Man kann Götzl eine Menge nachsagen, daß er ein Fehlurteiler ist, Richter gnadenlos, der auch mal den Freisler gibt usw. Kann man alles. Aber an einer Stelle ist er Profi genug, um nicht in eine böse Falle zu tappsen. Er muß alle Zeugen im Mordfall Yozgat gleich behandeln. entweder haben alle, bis auf den Hörgeschädigten, die Schüsse gehört oder eben keiner. Entweder haben alle den Gestank des Schwarzpulvers in den Riechkolben, den Geruchslosen mal ausgenommen, oder gar keiner. Götzl kann an der Stelle gar nicht anders, nicht mal dem innigsten Wunsch der Linken und Antifa nachgeben. Schon deswegen nicht, weil Temme höchst verdächtig war, irgendwas mit dem Mord zu tun zu haben, die Staatsanwaltschaft jedoch nach endlich langer Untersuchung keine Handhabe hatte, die diesen Verdacht auch nur annähernd erhärtete. Götzl muß Temme genau das zugestehen, was er den anderen auch zugesteht, nämlich wesentlich nichts gehört, gesehen und gerochen zu haben.

Holger Bellino schätzt das schon realistisch ein.

Die CDU hält nichts von dem Gutachten, das Forscher über den Kasseler NSU-Mord und die Rolle von Ex-Verfassungsschützer Andreas Temme verfasst haben. „Wäre dieses Gutachten in irgendeiner Weise relevant, dann müsste sich die Generalbundesanwaltschaft dafür interessieren“, sagte der CDU-Obmann im NSU-Untersuchungsausschuss, Holger Bellino, am Mittwoch.

Der CDU-Politiker bezweifelte, „ob ein Gutachten, das von einem ‚NSU-Tribunal‘ finanziert wird und über keine offiziellen Ermittlungsergebnisse verfügt, objektiv erstellt sein kann“. Vermutlich bestehe daher kein Interesse bei den Ermittlern.

Die dümmste aller Wortmeldungen kam jedoch wieder mal aus dem Reichstag.

Zu den brisanten und ungeklärten Fragen im NSU-Komplex gehört: Was wussten die Ämter für Verfassungsschutz über das Nazi-Mord-Trio?

Nö. Die Frage ist weder brisant, noch ungeklärt. Die wußten nichts. Das ist aktenkundig.

Temme hat stets bestritten, irgendetwas gesehen und irgendetwas gewusst zu haben. Ein aktuelles Gutachten indes belegt genau das Gegenteil.

Abgesehen davon, daß die Pau im ersten Satz lügt, daß der heilige Geist von Goebbels im Reichstag umherschleicht. Genau hier haben wir das Problem. Entweder ist es mangelnder Intellekt, Dummheit oder Böswilligkeit oder von allem etwas. Erstens handelt es sich nicht um ein Gutachten, sondern um eine Simulation, die mit Architektursoftware erstellt wurde.

Diese Simulation belegt genau das, was als Ergebnis gewünscht war. So rum wird ein Schuh draus. Jemand hat gelöhnt, beauftragt und ein Ergebnis gewünscht.

Beispiel gefällig? Die Ramelsberger, Prantl-Prawda vom 6. April S.9, auf dem gleichen Trip wie Pau. Kriecht dem Gaul in den Hintern, um rauszukriegen, ob es vorne stinkt.

Aber sie weisen nach, dass er die Schüsse gehört, den erschossenen Mann hinter dem Tresen gesehen und den Pulverdampf gerochen haben muss.

Um die erste Frage zu klären, sind die Leute von FA nach Phoenix in die USA geflogen, um mit Ballistik-Experten das Geräusch eines Schusses aufzunehmen, das so laut ist wie das der benützten Ceská 83 bei Verwendung eines Schalldämpfers und der tatsächlich verwendeten Munition.

Liebe Leute. Kann jemand plausibel erklären, wozu jemand dermaßen viel Geld anfäßt, nach Viehnix fliegt, um etwas herauszufinden, was er im Schützenverein um die Ecke für lau recherchieren kann? Oder für ein Pfund Munition?

Das wesentliche zur Thematik ist bereits gesagt. Sie geben alle die Lügner vom Amt.

Um es kurz zu machen. Ohne Architektur-Forensik. Ohne 3D-Simulation. Ohne Palästinenserliebe. Und auch ohne kriminaltechnisches Institut.

Für die Kriminalforensik im Fall Yozgat reicht ein Mindestmaß an gesundem Menschenverstand und die Kenntnis des schlechtesten Tatort aller Zeiten.

Wenn Temme zum Zeitpunkt der Tat am Tatort war, dann hätte er die Schüsse hören und den verfliegenden Rauch riechen müssen, sofern er die dafür erforderlichen Sinne noch beisammen hat.

Unsere Pferdeforensiker bekommen es eben nicht auf die Reihe. Weil sie Mathe immer geschwänzt haben und Tamme Hanken doof fanden.

… Andreas Temme, der zur Tatzeit am Tatort war …

Als seriöser Richter, als der Götzl gerne rüberkommen möchte, muß er die Berechnung der Hör-, Riech- und Bewegungsprofile mit moderner Architektursoftware auch für alle anderen Zeugen einfordern. Ansonsten ist es Hochstapelei, besser gesagt, bewußte Falschbegutachtung, was die Architekten und Literaten sich da ausgedacht haben.

Als seriöser Richter muß man eine Nachbesserung der architektonischen Dichtung dahingehend ordern, daß die gleiche Herangehensweise für die Abwesenheit von Temme und die bezeugte Anwesenheit anderer Zeugen modelliert wird.

Das schließt ebenfalls ein, für alle Zeugen (!) die medizinischen Gutachten bezüglich ihres Seh-, Hör- und Riechvermögens bezogen auf das Jahr 2006 einzuholen, da diese Sinne eine außerordentlich wichtige Rolle für die Bewertung der Tat spielen.

Kommen wir zurück zur bundestäglichen Aufklärerin mit Aktenphobie.

Hinzu kommt, dass auch die Sicherheitsbehörden in Hessen wichtige Unterlagen bislang weiterhin geheim halten.

Da helfen wir der Frau Pau und den architektonischen Forensikern gerne.

Betr.: Tötungsdelikt z.N. Halit YOZGAT

hier: Dokumentation von verschiedenen Sichtwinkeln-/bereichen am Tatort

Am 26.04.2006 wurden am Tatort verschiedene Fotos gefertigt, die die Sichtbereiche bzw. Sichtwinkel verschiedener Personen darstellen/rekonstruieren sollen.

Die Kamera-/Blickpositionen sind nur ungefähr.

Es ist hier zu vermerken, dass durch das Nordrheinwestfälische LKA ebenfalls Sichtbereiche und Sichtwinkel des Tatortes rekonstruiert wurden, allerdings mit der wesentlichen besseren und genaueren Technik des Laserscanverfahrens.

U.a. können mit diesem Verfahren millimetergenaue Blickpositionen nachgestellt werden.

Und nun noch ein Wort zu diesen forensischen Architekten. Die können mit ihrer Butter- und Brotsoftware sicher schicke Bürotürme, Lofts und Pyramiden entwerfen oder simulieren. Was sie nicht können, von heute aus den Urknall zu berechnen. Entweder man war dabei, beim Urknall, oder eben nicht. Aus dem Tod des Yozgat mit einer Simulation simulieren zu wollen, was der Temme gesehen und gehört haben soll, das ist nichts weiter als einem Pferd in den Arsch zu kriechen. Das auch noch so weit es geht.

Es scheitert an wesentlich drei Dingen. Sie nehmen den Polizeifilm als Grundlage, der mit Temme in der Hauptrolle gedreht wurde.

Das ist der erste grobe Fehler, denn auch der ist nur eine Simulation des tatsächlichen Geschehens und bildet die Bewegungsabläufe eben nicht so ab, wie sie waren, sondern nur ungefähr.

Zweitens haben sie sich die Lage des Yozgat in ihre Simulation so hinein simuliert, damit das berechnete und bezahlte Ergebnis stimmt. Siehe Zeugenaussage oben. In den Akten ist ein völlig andere Lage archiviert.

Grundlage für eine solide kriminalpolizeiliche Forensik sind nunmal Ermittlungsergebnisse. Die liegen vor. Sie müssen nur genutzt werden. Bei den architektonischen Forensikern haben wir es mit Scharlatanen und Hochstaplern zu tun, die dort ihr Publikum finden, wo Dummheit und Erwartungshaltung zusammenfallen. Sie haben erhebliche kriminelle Energie in ihr Schmuddelprodukt investiert. Der forensische Wert ist identisch gleich Null.

#NSU: letzte Hoffnung Kindermord

Zum Ende des Jahres 2016 hin haben die Genossen an der antifaschistischen Aufklärungsfront noch einen spektakulären Erfolg verbuchen können. In enger Zusammenarbeit mit den bayerischen Rechtspflegeorganen konnte im Herbst 2016 ein für den Anfang des Jahrtausends geplanter Judenmord gerade noch rechtzeitig verhindert werden. Die wegen vieler Beteiligungen und verschiedener Mietbeihilfen, äh Mithilfen, weil, Mietbeihilfe hat man sich über Mietminderung besorgt

Liebe Leute, wir fangen noch einmal an. Narin und Genossen haben durch ihre mutige Aktenschnüffelei den Judenmord von 2000 verhindert, den Böhnhardt und Zschäpe in Berlin vorbereitet haben. Siehe Punkt 28, Ziffer 2 Satz 4 und Ziffer 4 Satz 2 der ständig ergänzten Medienklage gegen Zschäpe und Spießgesellen.

RAin Luczak hat stellvertretend für die Aufklärer die Mordgier Zschäpes erfragt.

Waren Sie am 07. Mai 2000 in Berlin? Wenn ja, mit wem waren Sie zusammen dort und was war der Zweck des Besuches? Das findet sich in einem Observationsbericht, N 26, Bl. 313 f.

Im angefragten Zeitraum gab es die Chemnitzer Observation.

Zwischen 6.-8. Mai wurde Böhnhardt während einer Observation in Chemnitz fotografiert. Das Foto, auf dem Böhnhardt zweifelsfrei erkennbar sein soll, wurde an das Thüringer Landeskriminalamt und später auch an das Bundeskriminalamt gesandt, die wiederum nach einigen Wochen bestätigten, dass es sich um Böhnhardt handelt. Dieser war in der Zwischenzeit nicht mehr auffindbar.

Nun gibt es eine kleines Problem, das sich sicher aus der Welt schaffen läßt.

Ausgerechnet vom 06. bis 8. Mai 2000 ist eine Observation in Chemnitz, wo ein Mann bei einem Umzug fotografiert wurde, der Böhnhardt sein könnte.

(@nachdenkerin)
Nun, warum war denn der Böhnhardt nicht auffindbar? Wo war er denn? Schaut mal in eure Anklageschrift. Punkt 28, „…sitzen im Cafe…“ (@angler)

Diesen wichtigen Punkt, der ganz groß in der Anklageschrift unter „Im Cafe sitzen“ angeführt ist, wird man nun mit der Forderung nach brisanten Beweisen abhandeln.

Wenn das auch wieder schief läuft, müssen die ganz großen NSU Taten herhalten.

Völlig richtig. Nur den Anwälten der Antifa ist zu verdanken, daß der Judenmord im Mai 2000 abgeblasen wurde.

Jetzt stellt sich jedoch immer noch die entscheidende Frage. Wie bekommt man Böhnhardt in Chemnitz und Böhnhardt in Berlin ohne Einsteinsches Wurmloch antifakompatibel?

Das ist eine Frage der Festlegung, also welches Datum Götzl gerne hätte, weil es für die Verurteilung vom Böhnhardt wichtig ist. Fotografiert wurde er am 6. Mai oder am 8. Mai. Dann kann er am 7. Mai sehr wohl in Berlin gewesen sein, um sich dort nicht fotografieren zu lassen, denn erstaunlicherweise fehlen die Angeklagten Böhnhardt, ersatzweise Mundlos, und Zschäpe auf den Berliner Observationsfotos. Zumindest auf jenen, die BILD als Fotobeweis der Judenmordplanung vorlegte.

Das hat seinen Grund. Die hat der Axel Minrath unter Garantie auch gleich entsorgt, denn ein Menetekel war genug. Die Judengrabschmierereien der Brandenburger Verfassungsschützer hatten sich bis nach Köln herumgesprochen und für Abscheu und Ekel in der binnendeutschen Schnüffelzentrale gesorgt. Sowas darf nie wieder vorkommen.

Wenn aber nun, im Jahre 2011, herausgekommen wäre, daß der Staat einen Judenmord vorbereitet und sogar fotografisch begleitet hat, dazumal, dann hätte die [… bitte selber ausfüllen …] geraucht. Dem kam der deutsche Schreddermeister von 2011 zuvor. Er hat alle Observationsfotos, die Böhnhardt, ersatzweise Mundlos, und Zschäpe bei der Vorbereitung des Judenmordes zeigen, dem Rundordner anvertraut. und so konnte die Antifa diesen Mord gerade noch rechtzeitig verhindern.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann erzählen euch die Antifaschisten morgen ein neues Märchen. Eines geht im anglerschen Sinne so.

Das Elend der Marxschen Pädophilie

Dorothea Marx: Pädophilen-Ring mögliche Verdienstquelle für NSU – MDR

Schaut man nun auf diesen MDR rauf, dann wird das elend deutlich, in dem die Marx baden muß.

Verfassungsschutz: Bisher keine Hinweise auf rechten Pädophilenring

Die Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses in Thüringen, die SPD-Abgeordnete Dorothea Marx, hält es für durchaus plausibel, dass es einen rechten Pädophilen-Ring gab oder gibt. Und der das untergetauchte NSU-Trio mitfinanziert hat. Hier hakt sie mit den Mitteln des Ausschusses nach und stellt die brisante Frage, was Behörden davon wussten. „Das ist ja unser spezieller Auftrag als Untersuchungsausschuss. Und deswegen, weil wir schon die ganze Zeit gesagt haben: Wir sehen Verbindungen in den Bereich der Organisierten Kriminalität und sehen auch dort eine mögliche Verdienstquelle für den Unterhalt der drei und mögliche Unterstützer in all den Jahren. Da gucken wir noch mal genauer rein. Und dann stoßen wir möglicherweise auch auf dieses Feld.“

Nein, Frau Marx, das ist kackdreist gelogen. Ihr habt nie die ganze Zeit über Verbindungen in die OK gesehen, gesucht oder hinterfragt. Ihr habt dem Staatsschützer nicht widersprochen, das Thema nicht weiter verfolgt. Auch der Gelderwerb mit einem Kinderlieferservice an Pädophile hat keine Rolle gespielt. Gar keine, um an der Stelle präzise zu sein.


Der Pfaffe König aus Jena ist zwar auch Staatsschützer, aber auf einer anderen Baustelle tätig als der im Bericht genannte.

Was sie all die Jahre gemacht haben ist das gleiche Spiel, das sie noch im Rausch des Jahreswechselumtrunks schon wieder machen. Sie nehmen stinkende Propaganda ins Maul und dünsten diese in die Mikros der Fake-News-Schleudern aus. Einen Scheiß habt ihr all die Jahre, nur nicht aufgeklärt. Nicht mal eure eigenen Abschlussberichte kennt ihr.

Aber so sind sie halt, die Märchenerzähler der Moderne, sprich die Bibelschreiber der Antifa. Sobald ihnen eine Geschichte aus den Händen geglitten ist, bauen sie an. An ihrer Kirche für die Glaubensgemeinschaft NSU. Wie die Bibel das schriftlich niedergelegte Erzählwerk hunderter Generationen von Pfaffen, so das biblische Werk über den NSU das Gesülze von Pfäffinnen. Sie schreiben eben ein neues Buch in ihre Bibel, wenn ihnen eine Geschichte auf die Füße gefallen ist.

Pfaffe soll Frauen für Geld angeboten und Orgien gefeiert haben

Im übrigen hat der AK NSU den Kinderlieferservice Brandt lange vor der dämlichen Sozin thematisiert und ihn so klassifiziert, wie er uns zu Ohren kam. Angeblich solle unter der Regierung Vogel für zahlungskräftige Klienten ein solcher Service eingerichtet worden sein, um ein erpreßbares Personaltableau zu requirieren. Und nein, vom Spitzenagenten Roewer haben wir dieses Aussage nicht.

Es ist sehr ruhig geworden um Peggy. Frau Marx, sagen sie doch mal was.

3 Dummschwaetzer in Potsdam, dazu die ASJ, die Justizmafia der SPD

Im roten Brandenburg, da werden nicht nur im grossen Stil Polizeistatistiken gefälscht, da wird auch Rechtsterror gemacht?

Das vermuten der Generalstaatsanwalt, das Pumuckl und die Antifa:

zwischenablage12Sehr ausfuehrlich gibt es das hier:

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Alles im Auftrag oder mit Wissen des Tiefen Staates, und der Generalstaatsanwalt hiess damals schon wie er heute heisst. Aufgeklaert hat er gar nichts, der ASJ-Mann. Damals nicht und heute auch nicht.

Geschwaetz:

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Die Kahane-Stiftung fehlt da noch… oh my god, was fuer ein daemliches Gelaber. Einer der geladenen Dummschwaetzer Gestern war exakt von diesem Mendelssohn Zentrum. Im Laendle haben sie diese Woche denselben Quatsch durchgezogen.

Ein Aktivist?

In einem Papier, das Erardo Rautenberg auch Journalisten gab, ist die Rede von einer ungelösten „Migrationskrise“. Diese fördere faktisch Rechtsextremisten, vielleicht sogar Rechtsterroristen.

Auf den SPD-Plätzen entstand ein Raunen. Die Abgeordnete Inka Gossmann-Reetz verlangte, Rautenberg das Wort zu entziehen, scheiterte damit aber.

So wie in Freital, Sachsen, mit Rechtsterroristen, die vor dem „Anschlag“ von der Polizei an den VS weitergereicht werden…

Terrorgruppe Freital: Vergaß Polizei ihren Auftrag?
Statt die von einem Zeugen gelieferte Spur zu verfolgen, soll die Polizei diesen an den Geheimdienst vermittelt haben. (14.11.2016)

Es gibt offenbar keinen Rechtsterrorismus ohne staatliche Involvierung?

Der ist drollig:

„Deshalb habe ich keinen Zweifel, dass es auch zu Übergriffen käme, wenn man in ein brandenburgisches Dorf mit 100 Seelen 50 Sachsen zwangseinquartieren würde“

Sicher, mit Kultur-Defiziten der Orientalen oder gar mit religioeser Behinderung hat das Ganze laut Gutmenschen-Religion nichts zu tun. Die Sachsen wuerden in BRB auch an Silvester die Frauen begrapschen, schon klar…

Was war gestern in Potsdam? Anhoerung der Märchenonkel und der Dummschwaetzer.

Ein Beispiel:

Fehlendes Gespür des Brandenburger Verfassungsschutzes

Auch beim ersten Chef des Brandenburger Verfassungsschutzes Wolfgang Pfaff fehlte nach Rautenbergs Einschätzung einmal das Gespür für Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen. Konkret meint er die Anwerbung des wegen versuchten Mordes an einem Nigerianer verurteilten Carsten Szczepanski.

Angeblich 1994 war das.

Der kleinste Geheimdienst der BRD ist wirklich die Bundesanwaltschaft, die wiederum massgeblich von der ASJ dominiert wird.

Bundesanwaelte kommen und gehen, nicht nur in BRB:

zwischenablage15

Das ist der Tiefe Staat, den es gar nicht gibt… und dieser Pfaff ist eine schillernde Figur: Buback-Prozess, Ende 2011, Terrorholger schreibt:

Zu diesem Zeitpunkt hatte Pfaff die Behörde schon verlassen und war Präsident des Verfassungsschutzes in Brandenburg geworden. Ein Wechsel, der damals sehr exotisch anmutete (ein Schelm, wer hier an die GBA-Debatte im Spätsommer 2011 denkt). Pfaff lernte dort seine spätere Frau, eine frühere Polizeibeamtin aus NRW kennen, die zu diesem Zeitpunkt ebenfalls an führender Stelle im brandenburgischen Verfassungsschutz arbeitete. Einige Jahre später ereilte Pfaff ein tragischer Schicksalsschlag und der Witwer arbeitete von da an nur noch als Anwalt – um dann ehemalige Terroristen zu vertreten. “Erstaunlich” ist noch ein mildes Urteil früherer Kollegen über diesen Wandel. Noch später arbeitete Pfaff als Unternehmensberater – und bedurfte daraufhin nach meinem Eindruck bald selbst erhebliche finanzielle Beratung.

Zuletzt hörte ich von Wolfgang Pfaff im Zusammenhang mit einem angeblichen V-Mann, der rheinland-pfälzischen Behörden Insider-Informationen über dubiose Finanz-Transaktionen rund um das Projekt Nürburgring und ein höflich gesagt “unkonventionelles” Finanzierungskonzept des damaligen Finanzministers anbieten wollte: Der V-Mann hatte angeblich Informationen aus Schweizer Bankenkreisen – und sein V-Mann-Führer will ebenso angeblich der Bundesanwalt a. D. gewesen sein.

Wolfgang Pfaff wäre also ein interessanter Zeuge gewesen.

Auch da verschwanden Akten, sehr sehr wichige Akten, lesen Sie es nach! Bei der BAW. Bei Pfaff..

zwischenablage16

Und wo ist der Hinweis auf den 1. NSU?

Der fehlt.

NSU Sach- und Lachgeschichte Nr. 9: Was ist der NSU, und wie viele gab es? Teil 1

Der 1. NSU stammt aus dem Jahr 1999, und er hiess damals noch NSUD:

Nationalsozialistische Untergrundkämpfer Deutschlands

etwas sperrig, der Begriff, und aus Brandenburg.
Dokumentiert im Abschlussbericht des Bundestags-NSU-Ausschusses.

5. August 1999. Im Innenministerium Brandenburg geht eine E-Mail ein, in der sich als Absender eine Gruppierung namens „Nationalsozialistische Untergrundkämpfer Deutschlands“ zu erkennen gibt. Der Inhalt der E-Mail wurde im Abschlussbericht des Untersuchungsauschusses des Bundestags zum NSU vom 22. August 2013 komplett abgedruckt und lautet wie folgt:

http://ef-magazin.de/2013/11/19/4667-nsu-seit-wann-wussten-staatliche-stellen-vom-gewaltpotential

Der Absender dieser Mail konnte -natürlich- niemals ermittelt werden, aber immerhin sollte Innenminister Ziel ermordet werden.

Das ist doch nett:

Piatto, LFV Brandenburg/ BFV-Spitzel seit ca. 1992

Die besondere Ironie liegt darin, dass Alwin Ziel, der bedrohte Innenminister, sich von der „moralischen Instanz“ (bei Häuserspekulationen?) und Vorsitzenden des ZdJ Ignaz Bubis „das Okay einholte“, einen Fast-Mörder wie Piatto als Spitzel anheuern zu dürfen.

Ob Piatto auch Waffen für das „beim BfV in Chemnitz untergetauchte Trio aus Jena“ besorgen sollte, das ist nicht sooo klar.
Bei 20 Waffen spielt das auch keine Rolle, ob er 1 oder 2 besorgte…

Es sei denn, es war eine Ceska 83 mit Schalldaempfer. Dann spielt es sehr wohl eine Rolle, ob V-Mann Werner mit V-Mann Piatto die Doenermorderwaffe (so es die denn gibt) besorgt hat, und Gordian Meyer-Plath dabei half.

Immer wieder schoen 😉

comic-amazon nsu

comic nsu

.

Piatto war seit 1991 Spitzel, nicht seit 1994, sagte er  vor dem OLG Muenchen aus:

Piatto war ab 1991 bereits V-Mann?

Was passiert, wenn ein V-Mann im Zeugenschutz vor Gericht aussagt, er habe ab 1991 gespitzelt, die offizielle Wahrheit aber 1994 als Arbeitsbeginn festgeschrieben hat?

Auch gibt er mehrmals an, bereits ab 1991 für das Amt gearbeitet zu haben – was nicht stimmen kann.

Sehen Sie, lieber Leser, das ist ganz einfach: Dann lügt er, oder er irrt sich, der reuige Sünder.

Der Piatto war ein Agent Provocateur, kein Mörder, er feuerte einen Beinahe-Mörder an, und Aust/Laabs sehen Piatto wohl damals schon als V-Mann.

Man muss nur mal lesen, was da in Heimatschutz steht:

piatto4

Die Sache scheint klar: Szczepanski war Spitzel beim Ku Klux Klan, gegen den die Bundesanwaltschaft bereits Anfang 1992 ermittelte. Im Herbst 1991 bereits eingeschaltet vom Berliner LKA. Das LKA war vom Berliner LfV benachrichtigt worden, und die Spur führte zum KKK, zu einer Zeitung von Szczepanski, also zu ihm selbst, und die BAW muss ein Zeichen bekommen haben, nicht weiter zu ermitteln. Vom BfV, so darf man vermuten. Spitzel Piatto längst on board ?

Das hat Laabs in Potsdam gestern verklickert?

laabs1An welchen VS bitte? Es gibt 16 LfV, und das BfV.

Auch gibt er mehrmals an, bereits ab 1991 für das Amt gearbeitet zu haben – was nicht stimmen kann.

Ach, wirklich nicht? Steht nicht das „P“ bei Piatto für BfV-Tarnnamen aus Brandenburg, Hauptstadt Potsdam?

T= Thueringen…

Lichtblicke:

Den Beginn seiner V-Mann-Tätigkeit datierte Szczepanski am Mittwoch auf 1991. Träfe dies zu, hätte er bereits im Sold des Inlandsgeheimdienstes gestanden, als er 1992 am Mordversuch an dem nigerianischen Asylbewerber Steve E. beteiligt war. Soweit bisher bekannt, hatte sich Szczepanski 1994 in der Untersuchungshaft dem Verfassungsschutz angedient.Gestern blieb aber zunächst unklar, ob er mit »’91 rum« bewusst eine falsche Jahreszahl nannte, um eine schlechte Gedächtnisleistung vorzuschützen und »Erinnerungslücken« plausibel zu machen, ob er sich tatsächlich irrte – oder doch früher als bekannt für eines der Landesämter oder das Bundesamt für Verfassungsschutz gearbeitet hatte. Allerdings blieb er auf Nachfrage bei der Jahreszahl und datierte auch seinen inneren »Ausstieg« aus der Neonaziszene auf 1991. Demnach war er dort bis 2000 nur noch im Auftrag aktiv.

Hajo „Sebnitz“ Funke wie immer senil, der merkte gar nicht, worum es geht?

Der Rechtsextremismuexperte Funke forderte eine schonungslose und umfassende Aufklärung der Vorgänge um „Piatto“ und seiner Verbindungen zu den Mordtaten des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU). „Dass der Brandenburger Verfassungsschutz ihn akzeptiert hat, ist ein Skandal“, so Funke.

Opi, mal das Hirn einschalten, es geht darum, fuer wen Piatto seit 1991 schon gespitzelt hat…

zwischenablage11Sehr richtig.

Die Dummschwaetzer-Riege und die staatlich bestallte Antifa als Experten und Sachverstaendige, der Linksstaat BRD als Dummenrepublik.

kacke-nsu

Es ist nicht nur die NSU-Kacke, es ist die Scheisse aus 40 Jahren Terrorismus, spaetestens seit 1977, 3-fach Mord Buback, und es ist auch kein Schnueffler-Problem, es ist ein Tiefer Staat-Problem, es ist auch ein NATO-CIA-Nichtsouveränitäts-Problem, wie man bei Prof. Foschepoth nachlesen kann…

Das linke NSU-Staatsschutz-Netzwerk, wer ist das?

Die NSU-Feierlichkeiten der vereinigten Linken sind vorbei, nie war mehr Einigkeit in der Bewertung, was der NSU sei. Der Konformitätsdruck scheint anzuwachsen, kritische Stimmen verstummen.

Mit 350 bis knapp 1000 linken Hanseln bei der „grossen Berliner Kundgebung“ Gestern war es eher ein Linkentreffen, „die Bevölkerung“ war dort nicht zu sehen. Die wollte den Kakao durch den sie gezogen wird offenkundig nicht auch noch trinken.

Diese peinlichen Figuren wollen alles mögliche, aber ganz sicher keine Aufklärung.

zwischenablage11

Diese linken Spinner ebenfalls nicht. Ihr anideutsches Gelaber verfängt nicht:

zwischenablage10

Kein Wunder, dass da Deutsche Mangelware waren. Eine Demo der bezahlten Linken… was auch den Mangel an Gedenken an eine biodeutsche Polizeibeamtin erklärt.

rassisten

Antideutsch und links…

zwischenablage14

Wo ist Kiesewetter? Warum nur 8? Nur die PKK-Kurden und der Grieche?

Wem ist das denn letztlich doch noch aufgefallen? Der ausrichtenden Antifa? Was für ein feines Eigentor.

Hier sind es 10, und vermutlich Bektas und andere „NSU-Verdachtsfälle“ in der 2. Reihe.

 

zwischenablage15

Aber mit der Deutungshoheit ausgestattet, wie der NSU zu lesen sei, und dieser linken Deutungshoheit beugen sich auch neulinke Parteien wie die CDU, und neulinke Gazetten wie FAZ und WELT. Dagegen halten fällt aus, das traut sich niemand. Es gab nicht einen einzigen „konservativ/neurechten/kritischen/alternativmedialen“ NSU-Artikel.

Was für ein Versagen. Ein totales. 

.

Was uns zur Antwort auf die Frage führt, wer denn diese linken Staatsschützer sind, welche als Netzwerk von Genossen die Medien und die NSU-Ausschüsse unterwandert haben, eben um die linke Deutungshoheit festzuschreiben. Und dafür sorgt, dass sich niemand abzuweichen traut.

Wer sind diese Leute?

Das wissen Sie doch. Es sind die Röpkes, die Speits, die Baumgartners, die Staatsschutzklitschler vom Apabiz, es sind die rosaluxen Burschels, die Springer-Hauslinken wie Laabs, die linksextremen Anwälte der Nebenkläger im Schauprozess, die Einflüsterer der NSU-Nixaufklärer in den Parlamenten.

Ein Paar davon hat Kathi aufgeführt, die Liste ist grob unvollständig, aber immerhin.

koenig-antifas

Und dieses Netzwerk von Genossen sorgte für die kantenlose Einförmigkeit der NSU-Festtage zum 5-jährigen. Gleichschaltung, welch böses, jedoch wahres Wort. Aber es stimmt trotzdem. Die Medien sind gleichgeschaltet, per Ordre de Mufti oder per Schere im Kopf, aber sie sind total gleichgeschaltet. Was die TAZ schreibt, das könnte auch in DIE WELT oder in der Jungen Freiheit stehen.

Meinungspluralismus fällt aus.

Antideutsche Schulkult-Festveranstaltungen zuhauf, ein Beispiel: Transatlantikbrücken-Dreimalgüler, Märchenbuchautor Laabs, und der Jenaer Antifa-Geheimdienstler von Gnaden der Stasikahane-Stiftung. Bullshit-Jobs der antideutschen Art.

rechts-dreimal-nicht-adolf

Nein, der türkischstämmige FDP-Lispelanwalt rechts im Bild hat keinesfalls einen Hitlerjugend-Haarschnitt.

Das täuscht 😉

Und Kathi? Ja was wollen Sie zu der noch schreiben?

Jetzt ist erst einmal wieder Ruhe. Bis zum Urteil gegen Zschäpe. Das wird wohl im Sommer 2017 kommen.

Was geschah heute vor genau 5 Jahren? Lesen Sie und staunen Sie!

Die Wahrheit, die ganze, die ungeschminkte, die grausame Wahrheit steht seit 3,5 Jahren in einem Fachbuch, und niemand, niemand hat dieses Werk gelesen. Schämt Euch!

Erschienen im Juni 2013, dieses Meisterwerk:

maerchenbuch

Die Herausgeber stehen für allerbeste Recherche, und die Bundestags-NSU-Sachverständige Andrea Röpke schreibt schon im Vorwort, was Sache war am 4.11.2011 in Eisenach:

die-spastenHätten Sie es gewusst?

Die Ceska mit Schalldämpfer lag im Womo Eisenach herum. Schutthaufen Zwickau, das stimmt garnicht. Wurde dort maximal das 2. Mal gefunden.

Wo diese Ceska ursprünglich genau lag, das erklärt uns in diesem Meisterwerk der Aufklärung eine Journalistin vom Spiegel auf Seite 62. Julia Jüttner.

julia-123Sag an, Spon-Antifa!

Die lag hinter einer Wandverkleidung. 10 Waffen lagen dort herum, nicht 7 (Zählweise 7.11.2011 PD Menzel), nicht 8 (Zählweise 7.11.2011 Ländle GenSTA Pflieger), sondern 10:

10waffen

Neuer Rekord. 10 Waffen. Und die wichtige Waffe war die Ceska VZ OR 70. Nicht die Ceska 83?

Wo ist denn da der Schalldämpfer, Julischka? (Mathe hat sie offenbar früh abgewählt)

Es wird aber noch besser. Die Obduktion am 5.11.2011 muss einer anderen Person gegolten haben, es kann keinesfalls der offiziell russlungenfreie Mundlos gewesen sein. Wurde da kreativ getauscht?

rss-tot-nicht

Ein einziges Satz Jüttners enttarnte bereits 2013 ein bis heute andauerndes Feuerwerk von Falschaussagen der Gerichtsmedizin und der Polizeibeamten: Er war nicht sofort tot.

Von wegen, „das sah doch jeder Laie, dass bei solch einer Kopfverletzung kein Mensch mehr leben konnte“

Die Wahrheit, verkündet bereits 2013 von der investigativsten aller Spiegel-Superjournalistinnen zieht diesen Lügnern den Boden unter den Füssen weg:

Er war nicht sofort tot.

Mundlos erstickte im Fahrzeug, die Lungen voller Russ.

Lesen Sie dieses Buch, kaufen Sie es, schicken Sie ein Exemplar an Richter Götzl nach München, eines an Pumuckl nach Berlin, und vergessen Sie keinesfalls die mediale Aufklärerelite Aust und Laabs. Hajo Funke würde sich sicher auch freuen, endlich die ganze Wahrheit zu lesen, die doch schon seit Juni 2013 allgemein bekannt hätte sein müssen. Das BKA scheint immer noch nicht zu wissen, von wem und wie genau es verarscht wurde. Nicht verzagen, die Spiegelfrau fragen 😉

Online können Sie ein paar Blicke hineinwerfen. Sensationell.

womo-mal-anders

Die Antifa hat eben doch die besseren Ermittler. Da kann das BKA und erst recht das LKA Erfurt nicht gegenanstinken. „Peggy“ ist die 5. falsche DNA im Fall NSU gewesen.

Gefunden haben wir das Super-Fakten-Buch der Staatsantifa übrigens genauso, wie es da im Screenshot steht, im Suchfeld. „nsu pistolen wandverkleidungen“ suchten wir bei Google, weil uns interessierte, auf was diese Berichte von Waffen hinter einer Wandverkleidung im Womo zurückgehen.

Die Quelle haben wir leider noch nicht gefunden. Steht das in dem NSU-Buch vom Bodo Ramelow?

Vielleicht. Auf jeden Fall stand es in der Thüringer Allgemeinen, am 22.11.2011:

ta-22-12

Weil die Maschinenpistole Ladehemmung hatte, andere Waffen teils auch in der Verkleidung des Caravans versteckt waren, saßen die beiden Entdeckten offenbar in der Falle und sahen keinen anderen Ausweg als den Selbstmord. Ursprünglich hieß es, dass sich die Verdächtigen selber mit Kopfschüssen getötet haben sollen. Später wurde erklärt, dass Uwe Mundlos erst seinen Komplizen Uwe Böhnhardt und danach sich selber getötet haben soll.

Seit dem 7.11.2011 war der Mudra leider zurückhaltend mit dem Zählen. Das mit den 10 Waffen fehlt leider dort, am 22.11.2011. Aber immerhin, Wandverkleidungen sind drin.

Auch schön:

BKA-Chef Ziercke räumte bereits Anfang Dezember ein, dass Zschäpe vom Tod ihrer Komplizen auch aus den Medien erfahren haben könnte. Bereits kurz nach dem Bekanntwerden des Todes der beiden Verdächtigen aus der rechtsextremen Terrorzelle sollen sich nach Informationen unserer Zeitung auch Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) und des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) nach dem Fall und den damaligen Erkenntnissen der Polizei erkundigt haben.

Was können wir festhalten, nach 5 Jahren NSU-Gemauschel und Nichtaufklärung?

  1. In den ersten Wochen nach dem 4.11.2011 ist das gesamte Narrativ mehrfach neu erzählt worden, was den Tod der Uwes angeht, und das geschah NACH der Obduktion. Ein sicheres Indiz für Mauscheleien und Beweisbetrug.
  2. Für nachträglich untergeschobene Beweise gibt es zahlreiche Belege. Funkscanner, Paulchen-DVDs im Rucksack, doppelte/getauschte Waffenfunde, Bauchtasche auf Sitzbank, Parkschein Womo, Tankquittung Womo, Waffen im Schutthaufen Zwickau W04 als angeblich letzte von 11 Waffen, Paulchen DVDs im Schutt, Blutjogginghose unbeschädigt in total ausgebranntem Zimmer, aber DNA-frei usw.
  3. Die Wahrheit verbirgt sich hinter mehreren Wällen aus Lügen und Halbwahrheiten.
  4. Die Nichtaufklärung ist regierungsseitig gewollt, sie geschieht aus Gründen der Staatsräson
  5. Dieser Terror-Nichtaufklärerungs-Staatsräson muss sich die Medienlandschaft beugen, und sie tut es.
  6. Es gibt beim NSU keine Opposition ausser ein wenig AfD, ein wenig Friedensblick, ein wenig AK NSU. Kein einziges Leitmedium traut sich.
  7. Die Rechten versagen komplett.
  8. die Alternativen Medien haben nie erkannt, welch gewaltiger Hebel der NSU-Fake ist.

Das ist der Stand nach 5 Jahren. Er ist ziemlich erbärmlich.

Polizistenmord Heilbronn: Die Heilbronner Phantome sind Russen, Kasachen und Zigeuner

Auch wenn im Märchenbuch „Geheimsache NSU“ der Thomas Moser kräftig gelogen hat, als er die Heilbronner Phantome als „NSU-Täter“ verkaufte, obwohl er wusste, dass es Russen, Kasachen bzw. Zigeuner oder auch Polen waren, die da beschrieben wurden, nebst einer „Moldawierin mit Kopftuch“, die man zu Zschäpe machte, so bedeutet das nicht, dass man mit Hilfe dieser Phantome nicht weiterhin linksverdummte Heise-Leser hinter die Fichte führen kann.

Ganz im Gegenteil, das klappt immer noch prima, wie die Kommentare zu diesem 3-seitigen Gedöns zeigen:

zwischenablage18

Diesen journalistischen Spinner, ebenfalls Co-Autor des Märchenbuches, darf man da keinesfalls vergessen: Er schaffte es, auch noch Tino Brandt auf der Theresienwiese Heilbronn zu orten, während man im Krokusland (Gronbach) Alexander Neidlein bevorzugte. Journalist für das Haller Tagblatt, der -wie Moser- seinen 2014 erscheinenen Schwachsinn bis heute nicht richtiggestellt hat.

tumi-nsu

Was sie wussten, mal als Beispiel:

mo3Was sie schrieben:

Zschäpe (aus Moldawien, mit Kopftuch) oben links, daneben der väterliche Freund vom Florian Heilig, Matthias „NSS-Matze“ Brodbeck mit polnischem Akzent, unter „Zschäpe“ Tino Brandt, wahlweise (Irland) Alexander  N., rechts oben Putin, rechts unten der Zigeuner Chico, Fassung 3 des Opfers Martin Arnold.

Dieses „migrantische Mörderpack“ wird auch jetzt wieder nicht als nicht-deutsch, nicht-NSU benannt, sondern es werden weiterhin die Leser veräppelt:

Drei blutverschmierte Männer, flüchtende Männer, eine Frau, mindestens ein Fluchtauto – alle diese Beobachtungen waren plausibel, so Klaus B., die Zeugen „absolut glaubhaft“ und „authentisch“. Und auch mit sechs möglichen Tatbeteiligten habe sich für sie als Ermittler ein stimmiges Szenario ergeben. Der Kriminalhauptkommissar wörtlich: „Für mich passt das zusammen.“

Doch nach dem 4. November 2011 stimmte das alles nicht mehr, weil der Mord nun durch die Bundesanwaltschaft (BAW) allein Böhnhardt und Mundlos zugeschrieben wurde.

Eine Soko Parkplatz – Einzelmeinung des Kommissars Brand wird als allgemeinverbindlich erklärt, der sabotierte Audi 80 natürlich nicht erwähnt, der das Fluchtfahrzeug darstellen sollte, und dass aus dem Ermittlerteam heraus 1 Tag nach dem Kollegenmord bereits sabotiert wurde.

Warum auch sollte das für die Leser interessant sein, dass gröbste, vorsätzliche Sabotage verübt wurde, ab dem 1. Tag der Mordermittlung? Als man die KBA-Abfrage einschränkte, obwohl man uneingeschränkt abgefragt hatte. Was 2010 auch von der Soko festgestellt wurde. Warum hat die Polizei die Ermittlungen sabotiert, und die Journaille interessiert das ebenso wenig wie die NSU-Ausschüsse?

Da ist nichts zu erwarten, weiterhin nicht.

Besonders nett ist auch, was zu Markus Frntic nicht erklärend kam: Dass er laut Aussage von Florian Heiligs Vater einer der „Dönermörder und Polizistenmörder“ sei!

In der FAZ und in der TAZ standen im März 2015 die Namen, aber beim Moserle stehen sie nie, auch nicht, wenn er über das Zeugensterben schwadronierte.

Was schreibt Moser dazu?

Wieder nichts. Krokusmöder Franchik, bzw. Florians Mörder Franchik, das müsste doch elektrisieren! Kriegskamerad vom Neidlein als Söldner in Kroatien gewesen, unter diesen Kameraden gibt es weitere interessante Personalien.

Guckst Du hier:

Da „flog 2012 eine 3er-Zelle auf“?  Jörg Lange, ehemaliger Söldner in Kroatien, wurde tot neben Waffen und Munition gefunden, Meinolf Schönborn als Kopf der Truppe, und ein gewisser Jan Gallasch, der den Toten fand, aber nicht etwa so schlau war, die Waffen samt Munition erst mal in Sicherheit zu bringen, bevor er die Polizei rief?

meinolfSchönborn und Lange, laut SWR…

Das sind doch recht interessante „Anfasser“, wenn man denn ein „NSU-Netzwerk“ suchte… Kriegs-erprobte Kroaten-Söldner, die mit osteuropäischen Waffen… im Auftrag von … 5.000 Tatort-DNA hat man ja schliesslich auch.

Aber immerhin bringt Moser als Einziger überhaupt die kleine interessante Bemerkung der ehemaligen Chefin der EG Umfeld des LKA Stuttgart kürzlich in Berlin.

Das ist lobenswert, und wirft gleichzeitig erneut ein ziemlich schlechtes Licht auf den Zustand der Medien. Haben Aust und Laabs das gar nicht gebracht?

„Ich kann keine Angaben machen, weil die Person eingestuft ist“

Dann kam die Frage auf Markus Frntic, führender Neonazi aus Baden-Württemberg, mit Bezügen zur NPD, zur KKK-Gruppe in Schwäbisch Hall sowie zur Heilbronner Szene, wo sich auch Florian Heilig tummelte, der nach seinem Ausstieg in seinem Auto verbrannte, im September 2013 am Tag, als er von der EG Umfeld zum Thema NSU vernommen werden sollte.

Frntic war bei „Blood and Honour“ (B&H) aktiv und baute, als die Organisation verboten wurde, die Nachfolgeorganisation „Furchtlos und Treu“ auf, die sich im Landkreis Heilbronn traf. Als B&H-Mann unterhielt er zum Beispiel Verbindungen zu Marcel Degner, B&H-Mann in Thüringen und zugleich V-Mann des Verfassungsschutzes mit Kontakten zum Umfeld des Trios.

Nun fragt die Abgeordnete Mihalic nach Erkenntnissen über Markus Frntic und Heike H. antwortet: „Zu ihm gab es Ermittlungen. Aber ich kann keine Angaben machen, weil die Person eingestuft ist.“ „Eingestuft“, der Begriff lässt aufhorchen. Er bedeutet: Informationen über die Person Frntic sind geheim. War oder ist er also eine V-Person, entweder für den polizeilichen Staatsschutz oder für den Verfassungsschutz? Im Umfeld des Ausschusses, aber auch auf Seiten von Vertretern der Exekutive, wollte sich an diesem Nachmittag niemand zu der Personalie äußern.

Die Abgeordneten fragten im weiteren Verlauf der Sitzung auch den als Zeugen geladenen Vertreter des baden-württembergischen Landesamtes für Verfassungsschutz (LfV), Claus O., nach Markus Frntic. Er antwortete: Der Name sage ihm natürlich etwas. Er habe ihn schon vor 2011 gekannt. Frntic sei eine Größe, seit Jahren. Er sei stark vernetzt und bewege sich auf allen Hochzeiten. Ob er V-Mann war, diese direkte Frage stellten die Abgeordneten nicht. Aber die Frage steht seit dieser Sitzung.

Abgeordnete klären nichts auf…

Wobei man bei dieser Einstufung durchaus auch beim MAD/BND landen könnte, wo die Kroatenkämpfer-Kameradschaft sicherlich sehr interessierte, die Einstufung muss nicht vom BfV/LfV kommen.

Wann wird es denn endlich investigativen Journalismus zum NSU geben, der die existierenden Fäden sinnvoll kombiniert, und dann die richtigen Fragen stellt?

Schwer zu sagen. Da ist nichts und niemand in Sicht.