München

AZ XY ungelöst. 17.5.2017: Hintermaenner gesucht? Wie jetzt, doch nicht WSG-Hoffmann?

Heute Morgen ging es um das warum und wann des gescheiterten 2. Ermittlungsverfahrens.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/19/az-xy-ungeloest-17-5-2017-gba-und-blka-gestehen-ihr-totales-scheitern-ein/

Hatten Böhnhardt und Mundlos Mittaeter, gab es ein Netzwerk, wer war der Mastermind?

Irgendwie so aehnlich. Beim 1980er Terror ist ebenso nichts geklaert wie bei den Ceskamorden etc., allerdings war Gundolf Köhler am Tatort, starb dort, waehrend die Uwes an keinen Tatort verortet werden koennen, und woanders starben. Angeblich in einem Womo.

34 Jahre nach 2011 wird sicher auch ein GBA kommen, sich vor die Mikrofone setzen und erklaeren, an eine abgeschottete Kleinstterrorzelle ohne Hintermaenner und Netzwerk habe man nie geglaubt, so wie Range das 2014 tat:

Mit derselben Begruendung: Man habe doch immer auch noch zusaetzlich gegen Unbekannt ermittelt.

Ach ja, das Video des peinlichen Auftrittes des neuen Sokochefs gibt es auch bei Youtube.

Eine Kritik:

Man habe die Hoffnung, daß das Attentat nach so langer Zeit noch vollständig aufgeklärt wird, heißt es nach wenigen Minuten.

Da kann man bereits abschalten, denn wir haben es mit dem gleichen Axiom wie beim NSU zu tun. Der Köhler war’s, aber nicht alleine.

Bauchnabelschau ist in deutschen Ermittlungsbehörden offenbar verboten. Die kriminellen Schlingel aus BLfV, BLKA und BND sind tabu.

Der Gedanke, daß Köhler ein Werkzeug war, der darf auch nicht gedacht werden. Des Teufels sind jene Denker, die sich Gedanken darüber machen, ob Köhler im Wissen darum, was passieren wird, weitaus Schlimmeres verhinderte, indem er die Bombe platzen ließ.

Zu schoen:

Jau, sie haben nix, das war auch mein Summenergebnis.

Etwas Extrakt war trotzdem in dem Heißluftballon drin.

– 37 Jahre danach kommt vielleicht doch noch die ganze Wahrheit ans Licht

Da habe ich schallend gelacht. Da kommt gar nix, schon gar nicht ans Licht.

– Im Hintergrund verwenden sie das falsche Köhlerfoto. Ich dächte, so sah der am Tattag garantiert nicht aus. Erst später blenden sie ein Phantombild vom Tattag ein, wo der Wuschelkopf weg ist.

– Im Alter von 16/17 nahm er an zwei Übungen der damaligen WSG Hoffmann teil, eine rechtsextreme Gruppierung. Das Interesse daran ging aber wieder vorüber und später hatte er auch keine Bezüge mehr zur WSG.

Ist das sowas wie eine Rehablitation dritter Klasse?

Sie suchen also weiter Zeugen, die, aus welchen Gründen auch immer, ihr Wissen bisher verbargen.

-„Diesbezüglich möchte ich darauf hinweisen, daß die Bundesanwaltschaft in geeigneten Fällen auch die Möglichkeit hat, Zeugen Vertraulichkeit zuzusichern.“

Das ist die verklausulierte Kronzeugenregelung. Die hat hat aber Haken. Die Zusicherung ist das Klopapier nicht wert, mit dem man sich den Hintern säubert. Es geht um aktiven Zeugenschutz. Für eine Zusicherung kann man sich nichts kaufen.

Genau so, befragen Sie doch mal Beate Zschaepe dazu…

M.E. richtet sich die letzte Ansage an die Mitwisser aus den Diensten, denn nur dort würde man fündig werden.

Schön, wie Langemann und artverwandte Spezies völlig rausgehalten werden.

Der vermutliche V-Mann Frank Lauterjung, der auf Maennerbeutezug am Schwulentreff Brausebad herumlungerte, warum beschrieb der Koehler als Wuschelkopf, wo der doch kurzes Haar hatte?

Wuschelkopf? Meinetwegen.

Vermutlich deshalb, weil Lauterjung das (alte) Foto mit dem Wuschelkopf in den Zeitungen sah? Was sind diese Aussagen von 3 Maennern wert, Koehler + 2 andere mit Bundeswehr-Parkas?

Die 48 Zigarettenkippen aus den Aschenbechern des Autos verschwanden spurlos, eine DNA-Untersuchung fand nie statt. Es waren 6 verschiedene Sorten Zigaretten… wie will man denn Mittaeter finden, nach 37 Jahren, wenn man die mutmasslichen Hintermaenner laufen liess, und die Mitfahrer-DNA-Spuren vernichtete, statt sie auszuwerten?

.

Mitwisser aus den Diensten sucht man, oder die 5 V-Leute, die Hinweise gaben?

V-Leute gar, derer 5 immer noch geheime Hinweise zum Attentat gaben, welche die Bundesregierung aber nicht herausgibt?

Was meint denn der Lieblingshintermann mit 37 Jahren „Berufserfahrung“ dazu?

Verschlusssache-SZ/12.05.2016
Verfassungsschutz verweigert Akten zum Oktoberfestattentat

Er haelt davon gar nichts.

2 Jahre her, ist da denn gar nichts passiert?

Fast 35 Jahre nach dem verheerenden Bombenanschlag auf das Münchener Oktoberfest hält die Bundesregierung noch immer Informationen zum Umfeld des bei dem Attentat getöteten Rechtsterroristen zurück. Dies betrifft insbesondere Akten zu V-Leuten und Kontaktpersonen von Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst. …
Jetzt wollen die Grünen mit Hilfe des Bundesverfassungsgerichts die Regierung zur Herausgabe von Informationen zum Oktoberfestattentat zwingen. …
Nach der deutschen Wiedervereinigung waren umfangreiche Aktenbestände der Stasi, die mindestens vier Inoffizielle Mitarbeiter (IM) in der Wehrsportgruppe und ihrem Umfeld betrafen, an Bundesanwaltschaft und Bundeskriminalamt zur Auswertung übergeben worden. Dem Protokoll einer Sitzung des Innenausschusses des Bundestages vom 19. Juni 1991 zufolge handelte es sich insgesamt um mehr als 30 Bände mit Spitzelberichten. Mindestens zwei dieser Stasi-IM waren seinerzeit auch nachweislich V-Leute des Verfassungsschutzes, bei einem Dritten gibt es entsprechende Hinweise. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/776688 ©2017
Und der „Gladiofoerster“ Heinz Lembke, um den geht es auch noch. Weil es beim Ganser steht, der Antifa-Schwachsinn. egal. Kann ja nix schaden. War der Lembke V-Mann?
Gibt es diese Klage in Karlsruhe wirklich? Alle Berichte dazu sind von 2015, es gibt nichts Neueres?

Alles Pappdrachen, alles Ablenkung, meint der Experte:

Die eher gutgläubige als gut recherchierende Frau Ramelsberger meint:
Gerade weil es einige Hinweise auf V-Leute zu den Kontaktleuten Gundolf Köhlers gibt, sind die Akten der Dienste so interessant.“
Welche Hinweise das sein sollen, ist von Frau Ramelsberger nicht zu erfahren. Hinweise dieser Art gibt es nämlich nicht.

Natürlich weigern sich die Geheimdienste aus verständlichen Gründen, ihre geheimen Aktensammlungen öffentlich zugänglich zu machen.

Aus den wirklich wichtigen Passagen im geheimdienstlichen Aktenmaterial könnten sich, vom Holzweg wegführend, durchaus brauchbare Hinweise auf die wahren Verursacher des Oktoberfestattentates ablesen lassen.
Aber genau dieses Aktenmaterial wird außerhalb des Geheimdienstbetriebes niemand  je zu Gesicht bekommen.
Wenn den Parlamentariern etwas vorgelegt wird, damit sie Ruhe geben, dann sind das nur relativ bedeutungslose Informationen.
Aus den nachfolgend in Faksimile gezeigten Aktennotizen, lässt sich unschwer erkennen, warum der Kern der Ermittlungsergebnisse geheim bleiben muss.
Weder die eigene Rolle, noch die Einwirkungen ausländischer Dienste und Interessen sollen öffentlich diskutiert werden können. Denn diese Rolle ist schwerkriminell und überaus ekelerregend.

Ich darf daran erinnern, dass 1981 im streng geheim durchgeführten Dr.Langemann-Untersuchungsausschuss nichts vorgelegt werden durfte, was geeignet gewesen wäre, Licht in die Hintergründe des Verbrechens auf der Theresienwiese zu bringen.
Schon damals wurde die Herausgabe folgender Beweismittel verweigert.
Sämtliche anlässlich einer Hausdurchsuchung beim obersten Verfassungsschutzchefs Dr. Langemann sichergestellten Beweismittel:

1. Inhalt des Panzerschrankes. Ringbücher und Notizen
2. Die Ermittlungsergebnisse des GBA zum Fall Dr. Langemann
3. Die Akten des Verfassungsschutzes zum Fall Dr. Langemann

Wer die Schuldfrage im Bezug auf das Oktoberfestverbrechen ernsthaft klären will, muss sich um die Einsicht der genannten Beweismittel bemühen.
Es wäre ja schon mal ganz gut, wenn die selbsternannten Aufklärer wenigstens das Aktenmaterial einsehen könnten, über das ich verfüge. Das reicht schon zum Kotzen.
Natürlich könnte ich geheimes Aktenmaterial nachlegen, aber wenn so etwas von mir kommt, dann will es niemand zur Kenntnis nehmen.
Also halte ich den Informationsfluss in Richtung Öffentlichkeit vorläufig noch in Grenzen.

Karl-Heinz Hoffmann       20.05.2016

Hoffmann hat also geheimes Aktenmaterial, welches er aber nicht vorlegt. Er macht das anders: Er benennt die Hintermaenner des Bombenanschlags auf der Wiesn, und erwartet, dass man auf seinen Zuruf hin bei den Strafverfolgungsbehoerden loslegt?

Weltfremd… so geht das nicht.

27.09.2015
Das Oktoberfestattentat
35-jähriges Jubiläum einer Verleumdungskampagne

„Leckt mich doch am Arsch!“

Gestern, am 26.September, wurde unisono von den Medien wieder der abgedroschene Dreck auf der ehemaligen Wehrsportgruppe Hoffmann abgeladen.
Man hat es halt nötig.
Obwohl dem politischen Establishment spätestens nach der Verhaftung des damaligen Chefs des bayerischen Verfassungsschutzes völlig klar war, dass Gundolf Köhler unschuldig als Kapporehinkel sterben musste und überhaupt kein Bezug von der WSG zum Attentat hergestellt werden konnte, musste die geheimdienstlich, künstlich erstellte, auf die WSG abzielende Spur zum Schutz der dem tiefen Staat angehörenden Attentäter fünfunddreißig Jahre lang, bis heute, gepflegt werden.
Die Insider kennen das verbrecherische Quartett Dr.Langemann, Dr.Kolmar, Heigl und Mauss, sowie auch deren kriminelles Medium Udo Albrecht. Doch sie tun alles, um die traurige Wahrheit unter der Decke zu halten.
Vgl. mein Beitrag: „Unternehmen Asasel“.

Die unwissend gehaltenen Parlamentarier der niederen Klasse fordern die Herausgabe geheimer Akten.
Bekommen werden sie höchstens unbrauchbaren Aktenmüll, aber nichts von dem, was die Hintergründe des Oktoberfestattentates erhellen könnte.
Würde man die Akten herausgeben, die bereits dem damaligen Ermittlungsausschuss zum Oktoberfestattentat vorenthalten wurden, dann könnte das Verbrechen sehr schnell aufgeklärt werden.
Aber dann würde der hochgelobte Rechtsstaat als potemkinsches Dorf entlarvt.

Wir, das heißt ich und einige Mitstreiter für Gerechtigkeit und Wahrheit haben mit dem Internetforum „1980 Oktoberfest Blog“ unter Vorlage geheimdienstlicher Dokumente so viel zur Aufklärung des Verbrechens geleistet, dass jeder, der bei klarem Verstand ist, erkennen kann, was damals 1980 auf der Theresienwiese wirklich geschah. Wir haben die Namen der Täter genannt und zur Ermittlung gegen dieses Personen aufgerufen. Doch diese wohlbegründeten Hinweise werden nicht aufgegriffen. Warum wohl nicht?
Ich selbst wurde fünfunddreißig Jahre lang mit Dreck beworfen. Ich bin jetzt an einem Punkt angelangt wo ich nur noch volkstümlich auf die Mischung von Blödsinn und Gemeinheit reagieren kann.
Deshalb sage ich der Lügenpresse: „Leckt mich doch am Arsch!“  Steckt meinetwegen weiter eure Rüssel in den selbst produzierten Unrat und wühlt darin herum, so viel ihr wollt.
Oder sollte man besser sagen, so viel ihr sollt?
Denn ihr seid ja nur Marionetten an der Leine der finsteren Mächte, für die ihr Euch prostituiert. Es ist Euch erlaubt, mit der Leine der Geheimdienste um den Hals zu bellen.
Eine eigene Meinung dürft ihr haben, aber öffentlich vertreten dürft ihr sie nicht. Ihr würdet sofort abgesägt.
Ist das nicht ein verdammt schäbiges Dasein?

Karl-Heinz Hoffmann    27.09.2015

Die Taeter und Hintermaenner seien bekannt, behauptet Hoffmann, das sei alles bewiesen, und im Oktoberfestblog nachlesbar. Samt dort geleakter geheimer Akten.

Weltfremd.

Dem ist nicht so, es ist ziemlich klar, dass die WSG Ausland als Suendenbock fuer die Bombe herhalten sollte, als Patsy, und es ist auch weitgehend klar, dass Koehler angeworben wurde, wofuer auch immer, und als WSG-Mann verkauft wurde, der er nie war, aber im O-Blog gibt es keine Beweise, wer die Bomben(mit?)leger waren, da gibt es keine Akten dazu.

Warum laesst der 80-jaehrige Hoffmann nichts raus, wirft mit Namen um sich, will aber keine Geheimakten leaken, die er doch zu besitzen vorgibt?

Wenn Ihr den Ideenträger und Autor des Drehbuches zu der in zwei Akten aufgeführten Tragödie, mit  Präludium in Beirut und dem Hauptakt  auf der Theresienwiese finden wollt, dann folgt den Spuren eines geheimnisvollen Mannes, der selbst niemals Beamter war und es trotzdem verstand, hochrangige Persönlichkeiten des weitverzweigten behördlichen Ermittlungsapparates nach seiner Pfeife tanzen zu lassen.
Kleiner Fingerzeig als Fahndungshilfe: Fingerkuppe am Mittelfinger der linken Hand fehlt. 

Er meint Werner Mauss, den beruehmten Geheimagenten, der gerade vor Gericht steht, wegen Steuerhinterziehung, wenig Berichterstattung dazu, hier vom Maerz 2017.

In sein engmaschiges Beziehungsgeflecht waren folgende Personen eingebunden:

Kollmar, Dr., zeitw. Kriminaldirektor beim BKA
Langemann, Dr. Hans, oberster Bayer. Verfassungsschützer
Heigl, Frank Peter, ehemaliger Beamter des BND, Angeh. d. supergeheimen SOKO 514

Folger, Kriminaldirektor, vom BND zum BKA gewechselt
Schill, Walter, vom BND zum BKA gewechselt
Müller, Kriminalmeister BKA
Strass, Kriminalrat
Zabel, Kriminalkommissar
Hüskes, LKA Koblenz
Schenk, KHK beim LKA Wiesbaden
Unbescheiden, LKA Wiesbaden
Brunk, LKA Stuttgart
Eckbrod, LKA Düsseldorf
Pukallus, LKA Saarbrücken
Gemmer, Dr., Kriminaloberrat
Manopulo, Dr., Chef d. italienischen Interpol-Abteilung
Lichtenbald, Dr., Verband der Sachversicherer
Nieto, Direktor d. spanischen Interpol-Abtlg.
Blanco, Don Eduardo, Dir. der spanischen Kriminalpolizei
Michel, Bundesamt für Verfassungsschutz
Herold, Präsident des BKA
Jeschke, Kriminalrat BKA, Vertreter bei Interpol in Paris

Als der Vertraute unserer geheimnisvollen, nachrichtendienstlich omnipotenten Zielperson, Kriminaldirektor Dr. Kollmar das Bundeskriminalamt noch vor dem Erreichen seines Rentenalters verließ, konnte er, nun befreit von den hinderlichen Zwängen behördlicher Korrektheit, im Zusammenspiel mit dem „Geheimen“, erst so richtig loslegen. Bei dem im bayerischen Innenministerium für Verfassungsschutz zuständigen Dr. Hans Langemann, fand er ein offenes Ohr. Ihm hatte Dr. Kollmar neuartige Methoden zur Terrorismusbekämpfung vorgeschlagen.
In dem „Dr. Langemann Untersuchungsausschuss“ von 1982 hatte Dr. Kollmar erklärt, dass er exakt zwei Pläne zur Bekämpfung von Erscheinungen, die damals als besonders lästig empfunden wurden, ausgearbeitet hatte.

Für dieses, auf zwei Etappen geplante Unternehmen war ein Zeitrahmen von zehn Monaten eingeplant gewesen. Es sollte nicht mit den üblichen polizeilichen Methoden, sondern stattdessen mit nachrichtendienstlichen Mitteln gekämpft werden. Den Erfolg der geheimdienstlichen Operation hatte Dr. Kollmar nach Ablauf von etwa zwei Jahren in Aussicht gestellt. Wie wir heute wissen, hat diese Operation eine nachhaltige politische Wirkung bis in die Gegenwart gezeitigt.
Es ging also nicht um Wahlbeeinflussung, danach sollte es nur aussehen, in Wirklichkeit ging es um die Eliminierung von „Erscheinungen“, die aus der Sicht des politischen Establishments als besonders lästig empfunden wurden.
Dr. Kollmar erklärte den verblüfften Parlamentariern genau, welche taktischen Maßnahmen erforderlich seien und wie man im Einzelnen vorgehen müsse. Das alles hatte Dr. Kollmar, laut eigener Bekundung im Untersuchungsausschuss dem bayerischen Verfassungsschützer Dr. Langemann vorgeschlagen, weil dieser, wegen seiner nachrichtendienstlichen Denkweise geeignet erschien, „so etwas“ in sinnvoller Weise zum „Besten aller“ umzusetzen.
Im Einzelnen hatte Dr. Kollmar vorgeschlagen, man höre und staune, eine isolierte Terroristengruppe aufzubauen, die dann von sich reden machen sollte. Und zwar im „Parallelgang“ zu bestehenden, terroristischen Vereinigungen. Den ungläubig staunenden Teilnehmern am Untersuchungsausschuss dürfte klar gewesen sein, womit die künstlich aufzubauende „Terrorgruppe“, analog des konterkriminellen Drehbuchs von sich reden machen sollte. Und sie müssten schon Tomaten auf den Augen gehabt haben, wenn sie nicht sofort einen Bezug zu dem Projekt WSG-Ausland im Libanon und dem „Schwarzen September“ erkannt hätten. Die geheimdienstlich „isoliert aufzubauende“ Gruppe durfte natürlich nicht wissen, von wem und für welche Zwecke sie ausersehen war und was ihr aufgebürdet werden sollte.  Bei den gruseligen Ausführungen Dr. Kollmars drängte sich ihnen sofort die Parallele zum „Celler Loch“ auf.
Die wahren Verantwortlichen für das Oktoberfestattentat werden ganz sicher niemals enttarnt, aber die Möglichkeit, dass einem der damals beim „Dr. Langemann“-Untersuchungsausschuss anwesenden Parlamentariern vielleicht doch das Gewissen schlägt und wir in allen Einzelheiten erfahren, wie die Drahtzieher des Verbrechens auf der Theresienwiese für die Ermittlungsbehörden deutlich erkennbar geworden waren, diese Möglichkeit kann – wenigstens theoretisch – nicht ausgeschlossen werden. Meine eigene Informationsquelle kann ich aus verständlichen Gründen nicht preisgeben.
Das politische Interesse die Aufklärung durch Desinformation zu verhindern ist begreiflicherweise gewaltig. Die staatliche Verantwortung konnte mit der Verschwörungstheorie vom rechtsextremistischen Untergrund jahrzehntelang überdeckt werden. Je mehr daran gekratzt wird, umso hysterischer wird massenmedial dagegen gehalten.
Warum ich das nicht alles schon früher gesagt habe?
Ganz einfach, weil mein Interesse, wenigstens physisch weiterleben zu dürfen, früher stärker war als heute.

Karl-Heinz Hoffmann

Hoffmanns Verschwoererliste wird voellig ignoriert, 13 Morde, 240 Verletzte, seit zig Jahren wird da tapfer ignoriert, kein investigativer Journalist hat dazu geschrieben, waehrend ein unwichtiger V-Mann bei Blood&Honour gerade durch alle Medienportale gejagt wird.

Warum ist das so?

  • Hoffmanns Moerder sind hochrangige Beamte, bzw. Raeder im Tiefen Staat
  • der Staat kann nicht gegen sich selbst ermitteln, zuviel an Dreck wuerde hochkommen, faengt er damit einmal an
  • Hoffmann hat keine Beweise vorgelegt

Muessen Sie selber beurteilen.

Rein zufaellig hat Hoffmann gerade in Ermreuth ein Interview mitgefilmt, das der BR, ein Herr Baumann mit ihm fuehrte, und geht den Reporter mehrfach laut an, was der eigentlich von ihm wolle, wenn er schon nichts vom Oktoberfestanschlag wissen wolle… und von dessen Hintermaennern.

vom 16.5.2017:

Teil 2, auch sehenswert.

Da geht es auch um den Doppel-Mord am Rabbi in Erlangen,  aber der Reporter hat gar kein Interesse an dem, was Hoffmann ihm erzählen will, lässt ihn quasi am ausgestreckten Arm verhungern. Küchenpsychologisch sicher sehr interessant.

Hoffmann will rehabilitiert werden, nach 37 Jahren voller Verleumdungen hat er jedes Recht der Welt darauf, aber sie werden ihn weiterhin verleumden. Weiss er auch:

Die Luegenpresse kann nicht zurueck, nach so vielen Fake News Jahren.

.

Wird der Oktoberfestanschlag von 1980 noch aufgeklärt werden?

Nein, wird er nicht, jedenfalls nicht in absehbarer Zeit. Das wird bei den Dönermorden etc. ähnlich laufen, auch die werden in absehbarer Zeit nicht aufgeklärt werden.

Die Bundesanwaltschaft soll keine Staatsverbrechen auklären, weder den Buback-Mord noch andere „RAF“-Verbrechen, auch keine „NSU-Morde“, sie soll die Aufklärung VERHINDERN.

Genau das tut sie auch: Sonderbehandlung für heikle Verbrechen, in die der Staat selbst und/oder seine „Freunde“ (die einzige Demokratie im Nahen Osten…) bzw. seine „NATO-Partner“ (Tuerkei, USA) verstrickt sind.

Deshalb kommen solche peinlichen TV-Auftritte wie der jetzt beim Rudi Cerne zustande, und solche Schauprozesse wie der in Muenchen. Oder die Verena Becker-Show in Stuttgart vor ein paar Jahren.

#NSU: Ja, wo verteidigen sie denn?

Ach, wie die Lügen schön blühn, ach wie die Lügen schön blühn.
Ja, wo verteidigen sie denn? Wo verteidigen sie denn hin?

Ein Sachverhalt, drei Meinungen der Fake News Medien. Für das Sozenblatt wollen die Verteidiger nicht mehr, für Springer sollen sie abberufen werden und die Prantl-Prawda weiß die ganze Wahhreit. Sie legen das Mandat nieder.

Es gibt sie also doch, die V-Anwälte.

Mit dem Brief teilte Zschäpe außerdem mit, dass künftig nur Anträge aus der Feder ihrer beiden Vertrauensanwälte Mathias Grasel und Hermann Borchert ihr Einverständnis hätten.

Viele Anwälte verderben den Freispruch, und irgendeinem fällt irgendwann auf, daß irgendwas nicht stimmt.

Jetzt aber müssten die drei Pflichtverteidiger „entweder davon ausgehen, von den Rechtsanwälten Grasel und Borchert mit unwahren Informationen (…) versorgt zu werden“ oder dass sich Beate Zschäpe „wahrheitswidrig“ äußere.

Soso, am Gericht wird mit unwahren Informationen gehandelt, und es wahr­heitswidrige Fakten vorgelesen? Alternative Ansichten, zu dem, was wirklich passierte? Und das merken die erst jetzt, nach bald 4 Jahren?

Ja, wo trieb sie sich denn rum, in der Zeit vom 2. bis 8. November 2011? Bei Katharina Mork oder deren Eltern? Um sich auszuheulen?

Ali David Somboli mochte nun einmal keine Moslems? Kein Terror in München

Mobbing kann tödlich enden.

Acht Monate nach dem Amoklauf von München sind die Ermittlungen abgeschlossen.

Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft und des Landeskriminalamtes war das Motiv für die Tat Mobbing. Der Amokschütze sei über Jahre hinweg von seinen Mitschülern schikaniert worden, sagte der zuständige Staatsanwalt vor Journalisten in München. Insbesondere habe der Täter einen Hass auf Angehörige südosteuropäischer Bevölkerungsgruppen entwickelt. Es sei aber nicht davon auszugehen, dass er die Opfer gezielt ausgewählt habe. Auch politische Gründe schloss die Polizei aus.

Bei dem Amoklauf im Juli 2016 wurden neun Menschen getötet, der Täter richtete sich selbst. Die Waffe hatte er zuvor von einem Händler in Marburg für 4.000 Euro erworben. Der Kontakt war im sogenannten Darknet zustandegekommen.

Das ist recht dünn, und es stammt von ziemlich übel beleumundeten Quellen, nämlich der Staatsanwaltschaft München und von den wegen Aktenfälschung etc. angeklagten Beamten des BLKA (Fall Bandidos-V-Mann).

Die zahlreichen Zeitlücken im angeblichen Tatablauf, was hat man denn nun abschliessend dazu „ermittelt“?

Das weiss der Liebling der Dienste:

Hat der nicht auch schon das Glättungsbuch aller Winnenden-Ungereimtheiten verfasst?

Lesen Sie sich den langen Artikel durch, beurteilen Sie das selber, ob da die offenen Fragen beantwortet werden.

Welche offenen Fragen?

Die hier gestellten:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/07/24/winnenden-copykill-in-muenchen-selbstkopfschuss-inklusive/

Oder auch das hier: Voller offener Fragen…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/08/10/wie-steht-es-um-die-alternative-muenchen-terroraufklaerung/

Oder lachen Sie ein wenig über die Truther:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/08/15/die-grosse-muenchner-mossad-verschwoerung/

Manchmal ist der Blog eine wahre Fundgrube der Skurrilitäten…

Allerdings überzeugt die Schreibe vom Liebling der Dienste rein gar nicht. Na sowas aber auch. Das liegt wahrscheinlich daran, dass der Bericht keine überzeugenden Antworten gibt, warum der Mörder sich fast 1 ganze Stunde im McDonalds aufhielt, bevor er zu schiessen anfing, und warum 2 Stunden „fehlen“, vor dem angeblichen Selbstkopfschuss.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/08/17/terror-in-muenchen-was-passierte-in-den-2-stunden-bis-zum-selbstmord/

Nun, die alternative Investigation von Compact und Eggert war ein Schuss in den Ofen, völlig ohne auch nur das geringste Ergebnis vorweisen zu können, trotz tagelanger Recherchen vor Ort.

Um 20.26 Uhr öffnete er die Stahltür des Kellers, um über eine Treppe nach draußen zu laufen. Nach wenigen Metern stand er Polizisten gegenüber. Er hielt sich die Pistole an den Kopf und drückte ab.

 Sischer sischer…
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Immerhin hat Schattauer (bzw. die Strafverfolgungsbehörden) den Antifa-Schwachsinn vom rechtsextremen Arier-Killer David Somboli widerlegt.

Die nach dem Amoklauf kursierenden Gerüchte, der Schütze sei Rechtsextremist, entbehren jeder Grundlage.

Offizielle Wahrheit ist also: Die bereichernden Jungmusel aus der Türkei und vom Balkan reizten den Andersartigen solange, bis der sich bewaffnete und sich wehrte.

Ein Vorgeschmack auf die kommenden Religionskriege in Europa.

Der Gebärjihad wird in Verbindung mit den Asylanten-wertvoller als Gold-Schätzen (©Sozen-Maddin) für eine rosige Zukunft sorgen.

Der türkische Staatspräsident hat die in Europa lebenden Türken aufgefordert, mindestens fünf Kinder zu bekommen.
  • Dies sei aus seiner Sicht die beste Antwort auf die „Ungerechtigkeiten“ aus Europa.
  • Außerdem hat der türkische Innenminister gedroht, Flüchtlinge aus seinem Land über die Grenze in die EU zu schicken.

Das sind doch rosige Zeiten, vor denen die bösen Nazis seit Jahrzehnten gewarnt haben, die passen nicht zu uns.

Es wird noch viele Ali David Somboly geben. Leider, aber das ist imo unausweichlich.

Schönen Sonntag

War Zschäpe beim Zündeln voll- oder halbtrunken?

Zschäpe ist für zehn überwiegend rassistisch motivierte Morde angeklagt, die Mundlos und Böhnhardt verübt haben sollen.

Bei der moementanen Hauspostille von Aust heißt es hingegen die ihre beiden mutmaßlichen Gesinnungsgenossen.

Scheiß Rechtsstaat, wenn man für was angeklagt ist, was andere verbrochen haben. Oder Scheiß Deutsch, weil die Nachwuchsdichter dieses Landes nach der 6. Klasse abgebrochen haben, da sie lieber irgendwas mit Mausschubsen und Klicken im Internet machen wollten.

Es sei die breite Spannweite von Besäufnismöglichkeiten mit einer Konstante nachgetragen, die für die Beurteilung des Grades an Bewußtseinstrübung durchaus wichtig werden kann. Immerhin winken ab ca. 2,5 Promille Strafmilderung, -nachlaß oder sogar Anerkennung der U-Haft als Strafe und Entlassung in den Zeugenschutz.

Olaf Busch hatte bereits in einem sehr frühen Stadium des Prozeß zu den immer noch diskutierten Alkoholproblemen Stellung bezogen.

Vorgehalten wird dem Zeuge B. auch, dass er der Polizei eine Proseccoflasche mit Fingerabdrücken der angeblichen “Frau Dienelt”, also Zschäpe, gegeben habe, die sie alleine, aber nicht an einem Abend ausgetrunken hätte.
Auf Nachfrage, ob er mal das griechische Restaurant im Erdgeschoss besucht habe, sagt der Zeuge: “Werden Sie bei mir nicht erleben, das soll nicht rassenfeindlich klingen, aber ich bin bei Knoblauch ein bissle allergisch. Mir reicht der Geruch.”
Schnell, so Olaf B, habe er Beate Zschäpe den Spitznamen “Dienelt-Maus”gegeben, sie habe gelächelt und sich geehrt gefühlt. B. sagt “Nein, es wurde nie gebaggert” und “Danke, ich bin glücklich geschieden.”
Den Angeklagten E. kenne er aus Zwickau nicht, sagt der Zeuge auf Frage von Rechtsanwältin Lunnebach: Nach Vorhalt von Rechtsanwalt Scharmer bestätigt Olaf B., er habe die Flasche mit den potentiellen Fingerabdrücken “Dienelts”/Zschäpes abgeben, nachdem er gehört habe, “dass auch die Sache mit dem Polizistenmord eine Rolle spielt. Zschäpe habe beim Zusammensitzen hinter dem Haus auch mal mehr getrunken, z. B. eineinhalb Flaschen Wein, redseliger sei sie dadurch aber nicht geworden.

Beate Zschäpe pflegt kein nationalsozialistisches Gedankengut

160929_pzhautnah_zschaepe_nationalsozialistisch

Wiebke Ramm twitterte heute für die Phorzheimer Zeitung eine Lüge aus dem Gerichtssaal, die noch nicht korrigiert ist. Die dpa und alle angeschlossenen Medien einschließlich der Antifa referieren einen anderen Spruch.

@PZhautnah Zschäpe: „Heute hege ich keine Sympathien mehr für natsozialistisches Gedankengut.“

‏@WiebkeRamm Was #Zschäpe eben gesagt hat, habe ich dort aufgeschrieben: @PZhautnah

@nsuwatch @WiebkeRamm @PZhautnah nach unserer mitschrift und anderer Beobachter hieß es ’nationalistisch‘ (2x), nicht nat.sozialistisch.

Wir dokumentieren jenen Wortlaut, den die Genossen von nsuwatch archiviert haben.

Kurz-Protokoll 313. Verhandlungstag – 29. September 2016

Vorläufiges Kurz-Protokoll:

Persönliche Stellungnahme von Beate Zschäpe, Mitschrift durch NSU-Watch:

„Es ist mir ein Anliegen, das folgende mitzuteilen.

Als ich Uwe Böhnhardt und Freundeskreis kennengelernt hatte, identifizierte ich mich durchaus mit Teilen des nationalistischen Gedankengutes, das dort vertreten wurde.

Während der Zeit des Untertauchens wurden diese Gedanken, insbesondere die Angst vor Überfremdung, immer weniger wichtig.

Ich hege heute keine Sympathien mehr für nationalistisches Gedankengut. Ich halte Gewalt als Mittel der Auseinandersetzung nie für zulässig.

Ich beurteile heute Menschen nicht nach ihrer Herkunft, sondern nach ihrem Benehmen. Ich verurteile, was Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos den Opfern und deren Familien angetan haben, sowie mein bisheriges Fehlverhalten, zu dem ich mich ja schon geäußert habe.“

NSU: Fragen aus dem Reich der Toten

Nein, diesmal war’s nicht die Omma, die zu viel Alsterwasser genossen hat. Die Deppenagentur ließ Fragen aus dem Reich der Toten zu, die ein irdisch veranlagter Mensch wie Zschäpe selbstverständlich verweigern muß, denn die Opfer sind bis auf Martin Arnold alle tot.

Es ist dies die Qualität eines Prozesses, mit dem der deutsche Mensch für den Kampf gegen die auf die Rathäuser zustürmenden Nazis begeistert werden soll.

Bester Beweis für die Untauglichkeit dieses Ansinnens war die gestrige Vorstellung am OLG-Stadl, die so ergiebig wie die Zukunftsvisionen der Linken war.

Zum zweiten Mal in dieser Woche machte der Vorsitzende Staatsschützer Götzl klar, daß die Belange des Verfassungsschutzes kein Gegenstand seiner den Staat schützenden Veranstaltung sind. Fragen nach Rockern und OK sind unzulässig, Fragen zum Verfassungsschutz ebenfalls. Selbst der Choleriker der staatlichen Anklage machte sich mit einem geladenen Zeugen gemein und verteidigte vehement dessen Auskunftsverweigerung. Der Marcel Degner darf die Omerta geben. Besserer Staatsschutz geht nicht. Besserer Stinkefinger auch nicht. Die Kölner Schlapphüte müssen’s Maul halten, springt halt die Bundesanwaltschaft in die Bresche und haut sie raus.

OStA Weingarten: Doch, wegen des (vorläufig eingestellten) Ermittlungsverfahrens der StA München I kann sich Marcel D. auf §55 berufen.

Senat: Gegen Zeugen Marcel D. wird kein ordnungsmittel wegen grundloser Zeugnisverweigerung verhängt. D. durfte Aussage verweigern.

Wegen der Nichtsnutzigkeit des gestrigen Tages nebst der darüber stattgefunden Berichterstattung, widmen wir uns den kleinen Lügen, der Propaganda, die so leicht zu enttarnen ist.

VMann Degner hätte einer der wichtigsten Zeugen d. Verfahrens sein können. Weitere Befragung ist unsinnig.

Ob der Degner VMann war, wissen wir nicht, die Rufmörder hingegen schon. Das unterscheidet die von Faktenfetischisten. Abgesehen davon sollten solche Dösbaddel bei der Vehemenz ihres Vorwurfes auch erklären können, warum der Degner einer der wichtigsten Zeugen war. Über was hätte er Zeugnis ablegen können? Welcher Mord, Bombenanschlag oder Raubüberfall wäre mit seiner Aussage endlich mal aufgeklärt? Oder geht es wieder mal nur um Rufmord, also die nebenerwerbliche Erschleichung von Daten über Kennverhältnisse?

Herr Degner verweigert heute (unter Verweis auf das laut Götzl unberechtigte Verfahren der Staatsanwaltschaft) erneut die Aussage.

Die Watcher der Antifa haben zugunsten ihres Propagandaauftrages die entscheidende Aussage böswillig unterschlagen. Stimmungsmache abseits der Fakten ist wichtiger als die präzise Wiedergabe der Veranstaltung.

Richter Götzl hatte übrigens deutlich gemacht, dass die StA mit Verfahren gegen Marcel D. irrt, aber frei in ihrer Entscheidung ist.

Die Problemlage ist vorerst eine gänzlich andere. Die ganze Horde studierter und berufserfahrener Juristen hat es trotz mehrwöchiger Pause nicht vermocht, ein grundsätzliches Rechtsproblem zu klären. Steht Degner das Recht der Aussageverweigerung zu? Mit solchen Kindereien verjuxen sie verhandlungstäglich 100.000 Euronen und mehr an Steuergeld.

Die Journalisten der Pforzheimer Zeitung habe im Gegensatz zu den Lügnern der Antifa deutlich gemacht, daß Götzl sich an die Entscheidung der Staatsanwaltschaft bezüglich Degner gebunden fühlt, auch wenn er sie für falsch hält. Die dürfen das.

Die haben das sicher nicht umsonst gemacht, denn ein offenes Verfahren ist die zarteste Versuchung zu schweigen.

Zuschauer und Journalisten klauen beim NSU-Prozess?

Haben die Spenden trotz ständiger Bettelei nicht ausgereicht? Sind die Spesensätze nicht auskömmlich?

Zwischenablage04Zwischenablage05Journalisten und Zuschauer, allzu viele sind das dort nicht. Und eigentlich immer dieselben Leute, wie wir dank Frieder Burschel wissen.

Ähnliche Meldungen gibt es heute auch hier, hier, und hier.

Klauende Zuschauer, elsternde Journalisten, „Beobachter“ halt…

Den „Eklat“ löste die Süddeutsche aus:

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Der Reporter der SZ hat NSU-Opfer in den potentiellen Täterkreis gerückt… darf der das?

Der „Mini-Shitstorm“auf Twitter war unvermeidlich: NSU watch legte vor…

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Tobias Bezler (so heisst der staatlich gepamperte Antifa richtig) empört sich, dass muslimische Migranten aus der Kölner Türsteherszene, die Opfer glatt erfunden haben, zum Kreis der möglichen Brötchenklauer und Schokoriegeldiebe ebenso hinzugerechnet werden wie Journalisten, Antifa-Beobachter, Schüler, Studenten und Rechtsextremisten?

Das nennt man Rassismus. Positive Diskriminierung ist Rassismus, ist undemokratisch, beleidigt im konkreten Fall auch noch den gesunden Menschenverstand, denn: Gelegenheit macht Diebe. Da sind sie alle gleich.

Erkennbar zu hoch für staatliche Antifas…

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Dankenswerter Weise hat Thomas Gerlach aka @Ace das getwittert, was auch fatalist als Erstes in den Sinn kam: Die Journaille muss als hauptverdächtige Zechprellergruppe gelten 😉

Die NSU-Opfer sitzen tatsächlich eher eine Etage tiefer… so sie denn überhaupt mal erscheinen. Was sollen sie in diesem Schauprozess auch herumhocken?

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Auch NSU-NRW bläst in die Empörungströte… konnte man drauf warten. Wo bleibt der Burschel?

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Stimmt auch wieder… die meisten sind Linke, ein hoher Anteil Linksextreme. Die hat die Süddeutsche weggelassen… obwohl die Linken die mit Abstand grösste Gruppe stellen.

Rassismus, schon wieder 😉

Die Terrier liessen nicht locker:

Zwischenablage11Schlimm.

Weder der Verhandlungstag samt seinen Aussagen und Erkenntnissen noch die Meldung, dass auf Corellis Handys keine NSU-Hinweise gefunden wurden nahm ähnlich viel Platz in der Berichterstattung ein wie die Einstellung des Caterings für die Journalisten und Zuschauer im OLG wegen mundraubender Unterschlagung, durch wen auch immer.

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Das „Wichtige“ beherrscht die Medien, das „Nebensächliche“ ordnet sich ihm unter… denn wer erwartet denn Aufklärung in diesem Prozess, oder gar vom BfV und „seinem“ Sonderermittler Jerzy Montag?

Zwischenablage12Eben.

Kein Amok in München? Compact Artikel recht mager

Gestern gab es hier einen recht pessimistisch gehaltenen Blogbeitrag über den Ermittlungsstand der alternativen Medien zu München, Tenor: Dabei kommt nichts heraus, trotz ausgelobter Belohnung.

Wie erwartet schneite über Nacht das brandneue Compact herein, und es kam so, wie es zu erwarten war.

Äusserst dünn, das Ganze.

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Wir können keinesfalls den gesamten Artikel hier bloggen, das gäbe Ärger mit Herrn Elsässer. Man kann jedoch durchaus zutreffend feststellen, dass der Artikel eine Kurzfassung des sehr sehr viel längeren Interviews beim Contramagazin ist, das wir Gestern verlinkt hatten.

blog2Das bezieht sich auf die Henckystrasse, wo der Selbstkopfschuss im Beisein von 2 Zivilpolizisten stattgefunden haben soll. Lesenswert, wer dort mit Röntgenblick „alles ganz genau sah“… durch Bäume hindurch.

„Die Leute reden nicht“, und Marc Dassen hatte offenbar sein Scheckbuch vergessen, das bezieht sich auf die Augenzeugen der Schüsse vor dem Mc Donalds und im OEZ:

blog4Da hätte mehr kommen müssen.

Warum befragte man diese Zeugen nicht später, abseits des Arbeitsplatzes? Fernab vom Chef? War kein Einziger dazu bereit? Nächstes Mal eine schöne Frau fragen lassen, nicht den ollen Eggert 😉

Zeit hatte man offenbar genug:

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Na dann harren wir der Dinge, die da noch kommen sollen… der vorliegende Artikel ist hoffentlich nur eine Art  Teaser.

Hier reden sie drüber:

Wie ist denn der Stand in München? Strafanzeige gegen ARD-Gutjahr und seine Tochter

Andreas Hauss von medienanalyse international hat eine Strafanzeige erstattet:

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Er bezieht sich dabei massgeblich auf das Video von Frank Langer:

Die grosse Münchner Mossad Verschwörung?

Richtig viel Mühe gegeben hat sich er hier, da steckt viel Arbeit drin:

… und auch gleich noch „den Mossad Terror von Nizza enttarnt“?

Letzter Stand dazu: Abgabe an die Staatsanwaltschaft München.

Das Verfahren wurde an die STA München 1, Linprunstr. 25 80335 München abgegeben, das dortige Aktenzeichen ist noch nicht bekannt. Stand: 18.8.

Prognose: Dabei kommt nichts heraus. Aber: Kein Grund, keine Strafanzeige zu stellen.

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COMPACT hat in der Ausgabe September 2016 auch einen Artikel dazu:

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Der Autor Marc Dassen hatte gemeinsam mit Wolfgang Eggert recherchiert, dazu gibt es ein sehr sehr langes Interview beim Contra-Magazin.

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Elend lang, jedoch interessant. Die ausgelobte Belohnung für Hinweise zur Aufklärung der Vorgänge wird nicht ausbezahlt werden müssen.

Terror in München: Was passierte in den 2 Stunden bis zum „Selbstmord“?

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Erstaunlich lange, das hat auch Andreas Hauss dargestellt, konnte der Attentäter zuerst im Mc Donalds 5 Migranten erschiessen, um danach vor der Frittenbude weiter schiessen zu können.

Dann ging er gegenüber ins OEZ, hat dort noch einen Migranten erschossen, aber nur Einen, musste er erst nachladen?

Immer noch keine Polizei vor Ort gewesen?

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Der Weg führte Ali S. dann ins Parkhaus, wo er 17 Schuss auf geparkte Autos abgegeben haben soll, um danach auf dem offensichtlich gesperrten Dach des Parkhauses nicht nur mit dem Anlieger zu reden, sondern auch noch angeschossen zu werden, selbst zu schiessen, und wieder zu verschwinden, und das trotz Grossalarm.

Zwischenablage17Wurde er hier angeschossen?

 

Das ist das eigentlich Paradoxe daran: Wie konnte Ali S. nach der Ballerei auf dem Parkdach 2 lange Stunden verschwinden?

 

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Fragen über Fragen, welche die Linksverdummten sich erst gar nicht stellen:

Zwischenablage34Den verlinkten Artikel im Freitag kann man nicht wirklich empfehlen, er ist grob falsch und das übliche linke Gesülze:

Der Schrecken der Deutschen ist in diesem Moment kein Terror-Mastermind wie Mussab al-Sarkawi, sondern das Produkt der gescheiterten Sozialisation durch eine Einwandererfamilie und die bayerische Schule. Der junge Mann erschoss gezielt jene, von denen er sich im Unterricht gepeinigt fühlte: Jugendliche, die meisten jünger als er. Er ähnelt damit den Schulattentätern von Littleton, Erfurt, Winnenden. Alles Außenseiter, erfolglos, gedemütigt, teils der Schule verwiesen. Der gefährlichste Krieger von heute ist der Loser aus der 10a, der sich in Killerspielen Selbstwirksamkeit und Mut antrainiert hat.

Dass der Attentäter ihm wildfremde Migranten erschoss, und daher gerade KEIN Schulmassaker stattfand, das scheint gar nicht im Hirn des Autors angekommen zu sein. Die bayerische Schule hat damit gar nichts zu tun, sondern das repektlose Benehmen muslimisch/migrantischer Nachwuchsrentenzahler in Deutschland.

Die Aufklärung der Hintergründe des Shootings von München stockt offenbar. Mal sehen, welch bahnbrechende neue Erkenntnisse der Compact-Artikel enthält. Haben Eggert und Dassen den Toten an der Isar und den Schützen am Hofbräuhaus gefunden?

Terror in München: Was passierte in den 2 Stunden bis zum „Selbstmord“?

Während die ersten beiden Stunden, zwischen 16 Uhr (Mc-Donalds-Einladung via Facebook) bis gegen 18 Uhr (Schüsse) weiterhin irgendwie in der Luft zu hängen scheinen, gibt es aktuell neue Infos dazu, was zwischen 18 Uhr und 20:30 Uhr geschehen sein soll:

Zwischenablage14

Dort heisst es:

Der Amokschütze von München hätte nach den tödlichen Schüssen an einem Einkaufszentrum weitere Menschen umbringen können. „Aber offensichtlich wollte er niemanden mehr töten“, sagte ein Sprecher des bayerischen Landeskriminalamts (LKA) am Mittwoch. Den Ermittlungen zufolge war der 18-Jährige am Tatabend unter anderem in ein Wohnhaus gegangen und hatte dort im Treppenhaus mehrere Anwohner getroffen. „Es hätte mehr Opfer geben können“, sagte der Sprecher.

Doch der Schütze habe seine Waffe zu dem Zeitpunkt nicht mehr in der Hand gehabt. „Sonst hätten die Menschen die ja gesehen.“ Mit den Anwohnern habe es eine „völlig normale Kommunikation“ gegeben, sagte der Sprecher. Ein Bewohner des Hauses habe den 18-Jährigen sogar gefragt, ob er ihm helfen könne. „Die wussten gar nicht, wen die da vor sich haben“, sagte der Sprecher. Der Täter habe keinen Bezug zu dem Wohnhaus. „Wahrscheinlich stand einfach nur die Tür offen.“

Der 18-Jährige hatte am 22. Juli neun Menschen und sich selbst getötet. 36 Menschen wurden bei dem Amoklauf verletzt. Inzwischen ist den Angaben zufolge niemand von ihnen mehr im Krankenhaus.

Amokläufe sind spontan, was in München geschah, das war geplant. Von Ali Somboli, der immer noch David S. heisst.

Dazu gibt es einige Kommentare:

Zwischenablage19Richtig erkannt.

Die Welt weiter:

Was der Schütze nach der Tat machte

Lange war unklar, was der Amokschütze in den rund zwei Stunden zwischen der eigentlichen Tat am Olympia-Einkaufszentrum und seinem Suizid gemacht hatte. Knapp vier Wochen nach dem Amoklauf haben die Ermittler den Weg nun weitgehend rekonstruieren können: Demnach suchte der Deutschiraner nach seinen tödlichen Schüssen zunächst das Zwischengeschoss des Parkhauses am Einkaufszentrum auf und gab 17 Schüsse auf ein geparktes Auto ab. Danach sei er auf das obere Parkdeck gegangen, hatten die Ermittler am Dienstagabend mitgeteilt.

Das obere Parkdeck war „zufällig leer“, oder war abgesperrt und deshalb leer, wie passt das zu den Aussagen von Wolfgang Eggert und Robert Stein, und den Kommentaren bei Compact, Freitags nachmittags seien dieser Dachparkflächen immer rappelvoll, und das seien sie auch am Vortag gewesen? Bei Google maps sind sie leer…

Zwischenablage20

Dort lieferte sich der 18-Jährige ein Streitgespräch mit einem Anwohner. Danach hätten ihn zwei Polizeibeamte gesichtet. Einer habe einen Schuss auf den Amokläufer abgefeuert, diesen aber verfehlt.

Siehe:

weiter: es gibt ein Video, wo es so aussieht, als würde der Iraner angeschossen.
EGGERT sagt, er wurde nicht angeschossen.

Die Obduktion ergab nur EINEN Schuss, den Selbstkopfschuss

auch bei VIMEO

Da schiesst Ali Somboli auf dem leeren Dach. Wie konnte er danach noch entwischen? 18 Schüsse, alles voller Polizei, wie konnte der noch 1 Kilometer weiter bis zur Henckystrasse kommen?

Die Welt weiter:

Über eine Außentreppe des Parkhauses sei der Todesschütze dann wieder nach unten auf die Straße gelangt. Dort habe er eine Grünanlage betreten, sei dann in die nahe gelegene Henckystraße gegangen, wo er in das Treppenhaus des Wohnanwesens gelangte. Im Anschluss daran habe er sich offensichtlich „für längere Zeit“ in der Tiefgarage des Hauses versteckt. Schließlich habe er diese über eine Außentreppe verlassen und „unmittelbar danach“ mehrere Polizisten getroffen. Vor deren Augen habe er sich dann selbst gerichtet.

Die Geschichte kann man glauben, muss man jedoch nicht…

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Woher kennt man solche Erzählungen, in denen keine einzige Uhrzeit vorkommt?

Vom Banküberfall Eisenach am 4.11.2011. Bericht des BKA. Auch dort gibt es keine einzige Uhrzeit bei der Schilderung, wie Bankraub, Flucht und Selbstmord der Amokschützen abliefen.

Glauben Sie nicht?

Bitte sehr:

EISENACH, 4.11.2011, DER BANKRAUB. BLUT. TEIL 7

Irgendwann um 8:40 Uhr, oder um 9:00 Uhr, oder auch um 9:12 Uhr, mit sofortigem „stillen Alarm“, oder auch 20 Minuten späterem Alarm, fand in Eisenach ein Bankraub statt, die genauen Zeiten sind nicht bekannt, denn die Bilder der Überwachungscameras haben keinen Zeitstempel. Der Bankraub soll 6 Minuten gedauert haben.

esa2 25 Vgl. ZV Peter HÖSEL vom 4.11.2011, Akte S. 55-57.

Es fällt sofort auf, dass im BKA-Bericht zum Bankraub keine einzige Uhrzeit steht. März 2012!

esa3

Auch zur angeblichen Sichtung der Bankräuber am Wohnmobil durch den Ex-DDR-Grenzer Stutzke fehlt die Uhrzeit. 26 Vgl. ZV STUTZKE vom 4.11.2011, Akte S. 58-61.

Was könnte das bedeuten, wenn dermassen Uhrzeiten-frei fabuliert wird?

Was ist davon zu halten, dass der Täter angeblich 2 Stunden lang nach Abgabe von 18 Schuss unentdeckt fliehen konnte, und das beim grössten Polizeiaufgebot seit ewig?

Wer sind denn die Zeugen für „Selbstmord“?