Oktoberfestbombe

Hinweise nach weiteren Tätern beim #Oktoberfest-Attentat in #Verfassungsschutz-Akten

– dafür klagte @bild 2 Jahre

Eine erschöpfende Auskunft sieht anders aus. Aber immerhin: Ein Leak 🙂

Ja, es gibt in der o.g. Akte Hinweise und Recherchen nach weiteren Tätern ausser Gundolf Köhler

Das war seit Jahren bekannt: 5 V-Leute gaben laut einer Antwort der Bundesregierung an die Opposition Hinweise zum Oktoberfest-Attentat 1980.

Nach Recherchen des „Zeit Magazins“ und des Politik-Magazins „Kontrovers“ (Bayerischer Rundfunk) gibt es Zweifel am Verhalten des Verfassungsschutzes rund um das Oktoberfest-Attentat im Jahre 1980. Wie sich bei der Einsicht von nun freigegebenen Akten herausstellte, hat der Verfassungsschutz einigen Rechtsextremen ein Alibi für den Anschlag verschafft, indem er sie an dem Tag observierte, an dem der Anschlag stattfand. Und er hatte eigene V-Leute in der Wehrsportgruppe Hoffmann (WSG), zu der der mutmaßliche Attentäter Gundolf K. Kontakt hatte.Eine neue Akte des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR deutet außerdem darauf hin, dass der Verfassungsschutz einige ihrer Verbindungsleute vor weiteren Ermittlungen geschützt hat. Auf Nachfrage wollte sich das Bundesamt für Verfassungsschutz nicht dazu äußern. Der Anschlag auf das Oktoberfest in München 1980 gilt als schwerster Terrorakt der Nachkriegsgeschichte: 13 Menschen starben, über 200 wurden teils schwer verletzt. 1982 hatte der Generalbundesanwalt Kurt Rebmann die Ermittlungen gegen Unbekannt eingestellt und festgestellt, dass Gundolf K. den Sprengsatz gebaut und gezündet habe.

Es hätten sich keine Mittäter finden lassen. Aufgrund einer neuen Zeugin, die auf einen möglichen Mittäter von K. hinwies, öffnete Generalbundesanwalt Harald Range im Dezember 2014 den Fall erneut. Er hat bereits die Unterlagen der bundesdeutschen Nachrichtendienste zum Attentat angefordert. Laut der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Petra Pau bestehen diese nur aus einigen wenigen Akten.

Aber der Inhalt dieser Akten bleibt geheim. 35 Jahre danach war das immer noch so.

Die Bundestagsfraktion der Grünen will sich nicht damit zufriedengeben, dass die Bundesregierung auch 35 Jahre nach dem Anschlag auf das Oktoberfest dazu schweigt, ob V-Leute Kenntnisse über das Verbrechen hatten. Die Grünen bereiten den Gang nach Karlsruhe vor; die Verfassungsrichter sollen klären, wie sich das parlamentarische Auskunftsrecht und die Sicherheitsbelange, auf die sich die Bundesregierung beruft, zueinander verhalten. Konkret geht es um eine Anfrage der Grünen, in der sie unter anderem wissen wollten, ob der Rechtsextremist Heinz Lembke, der sich 1981 in der Untersuchungshaft das Leben nahm, als V-Mann gearbeitet hatte.

Was rechtfertigt amtliches Schweigen?

Die Grünen ließen nicht locker. Im März baten sie nochmals die Bundesregierung, die Frage, ob Lembke als V-Mann gearbeitet habe, zu beantworten. Sie stimmte misstrauisch, dass in den Spurenakten zu dem Anschlag vermerkt sei: „Erkenntnisse über Lembke sind nur zum Teil gerichtsverwertbar.“ Solche Vermerke seien nur bei V-Leuten oder anderen verdeckten Mitarbeitern von Geheimdiensten üblich. Das Bundesjustizministerium beschied die Grünen in dieser Woche, es bleibe dabei, dass die Frage, ob Lembke V-Mann gewesen sei, nicht beantwortet werde.

Interessant. Kann heissen:

  • Lembke war V-Mann
  • Erkenntniss über Lembke  kamen von V-Leuten, die man schützt
  • Erkenntnisse über Lembke kamen von US-Diensten bzw. von deren Spitzeln
  • Stichwort Peter Naumann, Depot-Partner Lembkes… US-Staatsgeheimnisse dürfen ohne vorherige Zustimmung der Amerikaner nicht von deutschen Dienststellen oder Gerichten enthüllt werden (Zusatzvertrag Par. 38 zum NATO-Truppenstatut)

Es folgte die Klage der Opposition in Karlsruhe.

Jetzt haben wir 2017, und es ist immer noch nichts geklärt, ausser:

Ja, es gibt in der o.g. Akte Hinweise und Recherchen nach weiteren Tätern ausser Gundolf Köhler.

Das ist aber nett, dass das nach fast 37 Jahren schon bekannt wird. @BILD kämpft für die Wahrheit… nochmal 37 Jahre mehr, dann weiss man vielleicht wirklich was, und so in 100 Jahren weiss man dann vielleicht auch, wer die NSU-Morde begangen hat?

Dieser Sicherheitsapparat, bestehend aus Bundesanwaltschaft, BKA samt integrierter Geheimpolizei und den Geheimdiensten hat offenbar mächtig Dreck zu verstecken, alles für die Bundesregierungen der letzten 50 Jahre.

Was für ein Dreck das im Falle des Oktoberfest-Attentates sein könnte, dazu gibt es mehrere Theorien:

  • WSG-Hoffmann glaubt, es war eine BND-BKA-Seilschaft mit BND-Ex Dr. Hans Langemann, Geheimagent Werner Mauss, Frank Heigl und Ex BKA-Vize Dr. Kolmar (Erfinder des BKA-Terrorzellenkonzeptes) und der Mossad.

„Echter rechter Terror“ wäre es dann nicht. Man nennt das wohl False Flag-Terror.

  • Ziemlich viele Leute glauben, es stecken  befreundete Geheimdienste dahinter, also die CIA, dann wäre es wohl ein Gladio-Anschlag, vielleicht ausgeführt durch einen Rechten, um FJS als Bundeskanzler zu verhindern.

„Echter rechter Terror“ wäre es auch dann nicht.

  • die Linken glauben -wie beim NSU-, was sie glauben wollen und sollen, und was die Medien seit 1980 verbreiten: Hintermänner waren eben doch WSG-Hoffmann oder andere rechte Kreise, es gab damals genug davon.

Es ist ziemlich sicher davon auszugehen, dass ohne Whistleblower nichts aufgeklärt werden wird.

Schönen Sonntag!

(mehr …)

Märchen verbreitet, und die Richtigstellung verweigert? Hoffmann zu Daniele Ganser 03/2017

Aus einer neuen, sehr langen Videoreihe „Hoffmann, Tatsachen und Gerüchte“ ist folgender 4 Minuten langer Ausschnitt aus Teil 1 sehr interessant:

Gibt es auch bei Youtube.

Es ist unstrittig, dass Ganser hochgradigen Blödsinn zur WSG Hoffmann und deren angeblicher Rolle beim Oktoberfest-Anschlag 1980 geschrieben hat, wer das nachlesen möchte, hier gibt es die Screenshots aus dem Buch dazu, samt der Fussnoten:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/10/10/daniele-ganser-im-original-zur-oktoberfestbombe-1980/

Dort unter dem Link ist auch das Compact-Ganser-Hoffmann-Gespräch (vermittelt wohl von Ken Jebsen) zu finden, in dem eine erschreckende Ahnungslosigkeit Gansers mehr als deutlich wird. Er hat seine Dissertation tatsächlich auf Antifa-Märchenbüchern aufgebaut, und völlig unkritisch, ohne irgendwas zu überprüfen, dort haarsträubensten Blödsinn abgeschrieben.

Fazit:

Ganser ist vorzuwerfen, dem wissenschaftlichen Anspruch an eine Doktorarbeit nicht gerecht geworden zu sein, weil er nichts gegenpruefte, obwohl das seit 1982 moeglich war. Die abschlussberichte der BAW und des BayLKA…

Das Buch erschien 2008.

Ebenso dünn sind Gansers Ausführungen zur BND-Gladiotruppe, die laut Stasi-Aufklärung 80-100 Mann umfasste in den 1980er Jahren. Von „Geheimarmeen“ kann keine Rede sein.

Siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/category/gladio/

Wie Hoffmann im Video eingangs ausführt, habe Ganser zwar erkannt, und ihm auch geschrieben, dass er da ziemlich viel Falsches geschrieben habe, weigerte sich jedoch, die Richtigstellung (und Hoffmanns Rehabilitierung) zu unterstützen. Ganser sei „zu beschäfigt“, Hoffmann meint „zu feige“, und Ganser habe sich einschüchtern lassen (wer das wohl sein könnte? Jebsen & Co?), mit einem Nazi rede man nicht.

Nun, laut Dissertation eines gewissen Dr. Rainer Fromm (ZDF-Terrorfilmemacher und Liebling der Dienste, hören Sie dem Helmut Roewer zu, wenn der von bestellten Nazi-Drehterminen spricht, mit V-Leuten gar, was vielleicht strafbar war, der meint auch den V-Fromm…nicht nur Spiegel-TV) ist Hoffmann kein Nazi, sondern ein Grossdeutschland-Nationaler. Anschluss Österreichs und so…

Sei es wie es sei, der „Verschwörungstheoretiker Ganser“ ist sehr schlecht darin, seine Fehler öffentlich richtig zu stellen, aber jammert (bzw. lässt jammern) wegen eines ihn angeblich verleumdenden Wikipedia-Eintrags, elend lange Jammerfilme werden dazu erstellt und von Jebsen verbreitet.

Sorry, aber ich musste mich ständig fragen, wann denn das so furchtbar Schlimme endlich komme… es kommt und kommt einfach nicht.

Über 2 Stunden lang, eine ganz schwierige Kiste, dieser Film, denn was da bemängelt wird, das ist nicht wirklich wesentlich. Ein Aufreger für Mimosen, mag sein, dass ich da die falsche Zielgruppe bin.  Der arme Ganser, die böse Kahane, Leute Leute, andere werden eingesperrt, über Monate, 6 Jahre gar, wegen „Meinungsverbrechen aka BRD“.

Warum stellt Ganser innerhalb seiner zahlreichen öffentlichen Vorträge nie richtig, was er zu Hoffmann, der WSG und dem Oktoberfest an Antifa-Blödsinn durch ungeprüftes Abschreiben verbreitet hat?

Warum tun das auch die Jebsens, die Nuovisos, und all die linken Alternativmedialen niemals, verlangen jedoch die Richtigstellungen „böser Wiki-Einträge“ Ganser betreffend?

Ist schon ein wenig bigott, doppelte Standards, wohin man auch schaut. Aber auch lustig, weil so schön entlarvend.

Sokochef gefeuert, Ermittlungen gescheitert, alles nach Plan gelaufen bei der Wiesn-Bombe 1980

Was waren sie beeindruckt vom KOR Mario Huber, dem Chef der Soko 26 des BLKA, die Damen von der Alpen-Prawda, im September 2015:

Der totale Mist, Fake News, denn die sensationell neuen Zeugen waren wertlos. Auch die SZ-Damen wussten das bereits.

Im Dezember 2015 wurde eingestanden, dass man nichts hatte. Gar nichts.

Kurz vorher hatten die Damen noch vom Mario Huber geschwaermt

 

Anfang Dezember 2016 verlor der Angehimmelte dann seinen Namen:

Der Münchner Soko-Chef ist, wie berichtet, einer von sechs LKA-Beamten, gegen die in Nürnberg wegen eines V-Mann-Einsatzes im Rockermilieu ermittelt wird. Was ihm konkret vorgeworfen wird, ist nicht bekannt. Seine Mandanten seien der Ansicht, dass ein durch ein Ermittlungsverfahren vorbelasteter Beamter als Leiter der Soko ungeeignet sei, schrieb Dietrich an den Generalbundesanwalt. Als diese Verwicklung des LKA-Mitarbeiters vor einem Monat bekannt wurde, hatten SPD und Grüne im Landtag gefordert, ihn für die Dauer der Ermittlungen zumindest von leitenden Aufgaben zu entbinden.

Was fuer ein Herumgeluege, das war seit Anfang 2015 bekannt, nicht erst seit November 2016!

Soko 26-Chef ist Beschuldigter im Bandidos-V-Mann Skandal?

Siehe Abendzeitung München, 4.2.2015:

Abgesehen von dem suspendierten Kriminalhauptkommissar wird in der V-Mann-Affäre gegen sechs weitere Polizisten ermittelt, darunter zwei Führungskräfte aus dem LKA. Einer der beiden ist inzwischen mit einer neuen wichtigen Aufgabe betraut worden, obwohl er im Verdacht steht, Straftaten vertuscht zu haben. Der Kriminaldirektor führt im Auftrag der Bundesanwaltschaft die wiederaufgenommenen Ermittlungen zum Oktoberfestattentat, wie der Ministerialbeamte auf Nachfrage des Ausschussvorsitzenden Franz Schindler (SPD) berichtete. http://www.weggesperrt.com/zur-oeffentlichen-sitzung-im-landtag-muenchen/

Die Ramelsberger, NSU-Qualitaetsjournaille, wusste das natuerlich auch schon, als sie ihr Hohelied auf den KOR Huber anstimmte, im September 2015… denn die Ermittlungen gegen Huber & Co. waren da schon 6 Monate am Laufen.

Und jetzt ist er weg:

Und jetzt fehlen beide Namen: Huber und Ramelsberger.

laugh out loud. Hier BILD-Layout, selbes Video.

So geht Luegenpresse, so geht Arschkrautfressen bei der Bundesanwaltschaft, so geht Herrschaftsjournalismus.

So geht der auch beim NSU… und auch beim NSU wird nach 36 Jahren nichts aufgeklaert sein. Es sieht jedenfalls sehr danach aus.

Aktenfälschung beim BLKA, wer leakt wird hausdurchsucht

Gestern war mal wieder Hausdurchsuchung bei Karl-Heinz Hoffmann. Grund: Hoffmann hatte Aktenschnipsel aus dem BLKA-Verfahren geleakt.

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Akten darf man nicht veröffentlichen, es sei denn man arbeitet im Einvernehmen mit den Sicherheitsbehörden. Und dieses Einvernehmen hätte es bei den geleakten Aktenseiten garantiert nicht gegeben.

ho1Da ist der Herr Kahl dabei, der V-Mannführer vom Bandido Mario Forster. Und die Aktenmanipulateure im Staatsauftrag. Insgesamt wird gegen 6 oder 7 Beamte ermittelt.

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KOR Huber ist der Chef der Oktoberfestbomben-Soko 26… und ebenso verstrickt in Aktenfälschungen und in Strafvereitelungen im Amt… sieht jedenfalls so aus. Selbst der Präsident des BLKA soll Mitwisser gewesen sein.

Muss ein ziemlicher Sauhaufen sein, dieses BLKA… erinnert sehr an das BKA in Sachen NSU-Ermittlungen.

Ein Jahresende ist immer Zeit Bilanz zu ziehen. Die Bilanz der Aufklaerung bei der Okoberfestbombe ist zappenduster, total gescheitert. Die Bundesanwaltschaft hat es wieder mal versaut. Ob mit BLKA, ob mit BKA, wichtig ist, dass nichts auffliegt? Plan erfuellt?

Nicht mal als Ablenkungsmanoever zum NSU-Desaster war der Quatsch zu gebrauchen. Die Terror-Hofberichterstatter haben sich laecherlich gemacht, ebenso wie die parlamentarischen NSU-Aufklaerer in Erfurt und Berlin.

Vom Rest (Sachsen, Schwaben, Hessen) war sowieso nichts zu erwarten. Brandenburg, na mal sehen, ob da was geht. 2017 wird so oder so ein spannendes Jahr werden.

NSU: Argumentiere auch du!

Petra Pau ist wütend.

Nein. Sie wird wütend gemacht.

Es macht wütend & treibt mich weiter an. Rückhaltlose Aufklärung.

Sie wird wütend gemacht, weil die am letzten Tag des Fristablaufs eingegangene Strafanzeige von der Kölner Staatsanwaltschaft abgeschmettert wurde.

Wie man in einem Rechtsstaat mit der Mafia und Kriminellen Mitbürgern umzugehen hat, zeigt dieser Tage exemplarisch die Staatsanwaltschaft Nürnberg.

Offenbar beherbergt das Bayerische LKA eine Organisation von Krimi­nalen (OK), sowas wie die kleine Staatsmafia, was die Strafverfolger natürlich zum Handeln zwingt. Noch hat man nicht die Stufe FBI-Verhör dritten Grades zünden müssen, aber für einen knackige Razzia hat es immerhin gereicht.

Immer mit dabei, wenn es in Bayern Schweinereien durchzuführen gilt, Mario Huber, Chef der Oktoberfest-Soko der Bundesanwaltschaft und somit beauftragt, jede Verwicklung deutscher Staatsdiener in den Terroranschlag auf die Besucher des Oktoberfestes 1980 zu deckeln. Das ist sein Job. Hat die Alpen-Prawda „lediglich vergessen hinzuschreiben“.

Der Katalog an Vorwürfen beinhaltet so ziemlich alles, was locker mal für 10 Jahre verschärfter Festungshaft dienlich ist.

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg ermittelt gegen sechs LKA-Beamte wegen des Verdachts der Strafvereitelung im Amt, wegen Urkundenunterdrückung, Betrug, Datenveränderung, Falschaussagen vor Gericht.

Da fragt man sich da schon, was Frau Pau all die Jahre gemacht hat? Warum hat sie nicht aufgeklärt? Warum hat sie nicht vor zwei Jahren die rechtlichen Schritte eingeleitet? Das ist die Frage.

Aufklärung heißt Öffentlichkeit herstellen. Hat sie das gemacht? Nein, sie hat öffentliche Heulzeremonien abgehalten. Das hat mit Aufklärung nichts zu tun?

Frau Pau, wie heißt denn Herr Lingen mit bürgerlichen Namen? Klären sie uns auf.

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Ich weiß nicht, ob ihr das merkt, aber je mehr ihr jetzt rumheult wie trotzige Kleinkinder, desto weniger mehrheitsfähig werden eure Vorschläge. Vielleicht wenn ihr es mal mit inhaltlichen Argumenten … versucht?

Tja, nur 10% wollten sich an Karneval die Pausche Heulerei im Bundestag antun. Mehrheitsfähig ist das nicht.

Mal grundsätzlich: Beweismittel manipulieren ist in der BRD ein ganz alter Hut

Von Zeit zu Zeit tut es Not sich wieder klarzumachen, dass zu jeder Zeit Beweismittel manipuliert und beseitigt worden sind, oder ausgetauscht wurden, um die Aufklärung von Verbrechen mit staatlicher Beteiligung zu verändern oder zu verhindern.

Staatliche Beteiligung, das können einzelne Beamte mit Fehlverhalten sein, das von Polizeikollegen gedeckt wird, und so können Verbrechen Unschuldigen untergejubelt werden, da gibt es Beispiele, die recht gut belegt sind, Harry Wörz, kennen Sie den Fall? Der Mörder war wohl ein Polizist, den seine Kollegen schützten.

Staatliche Beteiligung, das können Netzwerke sein, die aus Agenten „befreundeter Staaten“  bestehen, und aus deren Hilfstruppen in besetzten Ländern, zum Beispiel der verlängerte Arm der CIA, der Westberliner Verfassungsschutz. Dieses Netzwerk war bis zum Hals in RAF-Morde verstrickt, und hat tatsächlich eine Mordwaffe 15 Jahre lang im Tresor des Geheimdienst versteckt. Der Mordfall Ulrich Schmücker:

Der Schmücker-Prozess bestand aus insgesamt vier Strafverfahren, in denen der Mord an Ulrich Schmücker aufgeklärt werden sollte, einem Terroristen und V-Mann des West-Berliner Verfassungsschutzes. Er war der längste Strafprozess in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, begann 1976 und endete nach 591 Verhandlungstagen und vier Verfahren 1991 mit der Einstellung des Strafverfahrens. Der Prozess gilt als Justizskandal, da das Verfahren – wie offiziell festgestellt – vom Verfassungsschutz und mindestens zwei Staatsanwälten vielfach manipuliert und massiv behindert wurde, etwa durch Unterdrückung von Beweismitteln, wodurch die gerichtliche Aufklärung unmöglich wurde.

Unter anderem war die Tatwaffe, eine Luger-Pistole, am Tag nach dem Mord in die Hände des Verfassungsschutzes gelangt, wo sie anschließend für 15 Jahre in einem Tresor versteckt und dies absichtlich vor den Strafverfolgungsbehörden verheimlicht wurde. In den ersten Verfahren wurden jeweils mehrere Unschuldige zu teilweise lebenslangen Haftstrafen verurteilt, vor allem auf der Basis falscher Zeugenaussagen eines selbst Tatverdächtigen. Im Laufe des Verfahrens wurde dessen Glaubwürdigkeit schwer erschüttert und von den Verteidigern der begründete Verdacht erhoben, dass der Zeuge selbst für den Verfassungsschutz arbeiten könnte, was jedoch ungeklärt blieb. Zudem wurde bekannt, dass der Verfassungsschutz jahrelang einen der beteiligten Verteidiger illegal ausspioniert hatte.

Der Mord an Schmücker konnte letztendlich juristisch nicht aufgeklärt werden. Die Verantwortlichen für die Manipulationen wurden geheimdienstlich gedeckt. Teilweise wird vermutet, dass diese Protektion bis in die Gegenwart andauert, um eine nachträgliche Aufklärung des Falls zu verhindern. Nach Überzeugung des Gerichts im vierten und letzten Prozess war der Verfassungsschutz erheblich mitschuldig am Tod Ulrich Schmückers, nach all den nachgewiesenen Manipulationen sei aber eine gerichtliche Aufklärung nicht mehr möglich.

Staatliche Beteiligung, damit kann auch das Beseitigen von Beweismitteln gemeint sein, wie es bei der Oktoberfestbombe 1980 durchgeführt wurde. Es verschwanden aus den Asservatenkammern in München:

  • ein Handfragment vom Tatort, das nicht zugeordnet werden konnte, dessen Fingerabdrücke jedoch auf Unterlagen Köhlers in seiner Studentenbude gefunden wurde.
  • 48 Zigartettenkippen, 6 Sorten, aus Köhlers Auto.

Wem gehört das Handfragment? Einem Agenten der CIA? Oder war es der BND mit dem Mossad?

Der Fall darf auch 2016 nicht aufgeklärt werden, dafür stehen die Bundesanwaltschaft und das die Ermittlungen führende BLKA, Sokochef KOR Mario Huber, gegen den wegen Aktenfälschung und Strafvereitelung im Fall Bandidos-V-Mann Mario Forster ermittelt wird. Wie auch gegen 5 oder 6 weitere BLKA-Beamte.

Den Fall der Beweismauscheleien beim 3-fach Mord an GBA Buback und Begleitern haben wir jetzt ausgelassen, aber Eines sollte klar sein:

Der NSU ist nicht die einzige staatliche Kriminal-Inszenierung, er ist jedoch die vermutlich grösste seit der sogenannten 3. Generation (10 unaufgeklärte Morde) der RAF

.

So gewappnet kann man dann die aktuelle Wortmeldung aus NRW sehr viel besser verstehen, auch da geht es um Staatliche Beteiligung:

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Der grüne NRW-Landtagsabgeordnete Arif Ünal hat ausgerechnet dem Erdogan-nahen Blatt „Sabah“ ein Interview gegeben. Das Blatt ist bekannt für seine stramme AKP-Linie: Erdogan-Gegner werden dort regelmäßig als „Vaterlandsverräter“ diffamiert.

In dem Interview mit der Zeitung vertritt der türkischstämmige Politiker Verschwörungstheorien über die NSU-Morde und den deutschen Staat. Das geht aus übersetzten Passagen aus dem Interview hervor, die FOCUS Online vorliegen. Ünal, der stellvertretendes Mitglied im NSU-Untersuchungsausschuss des NRW-Landtags ist, sagte „Sabah“, es sei „eindeutig“, dass bei dem Skandal um die Morde des NSU und deren Aufklärung der sogenannte „tiefe Staat“ seine Hände im Spiel gehabt habe.

 Glückwunsch zu dieser Erkenntnis!

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BINGO! Na geht doch… Auch Tito liess in der BRD West mit Wissen der Regierung in Bonn morden, sogar mit Ceskas… weiss der Ünal das? Angeblich 28 mal… dazu gibt es ein Urteil des OLG München von 2016.

Es ist nicht verwunderlich, dass der Focus hetzt, diskreditiert, ablenkt, das muss er tun. Journalistischer Staatsschutz. Immerhin bringt er die News, und der meistgelesene Artikel ist es dort auch. Alles in Ordnung, so läuft das halt im vom Wahrheitsministerium geführten Mainstream-Journalismus. Die veröffentlichte Meinung ist Propaganda, zu einem grossen Teil gesteuert, das ist keine neue Erkenntnis, ganz und gar nicht. „Lückenpresse“ lesen, da steht, wie das mit der Steuerung funktioniert. Fast immer ohne direkte „Anleitungen“. Die wissen auch so, was sie schreiben müssen, und sie wurden ausgewählt, weil sie das wissen, intuitiv. V-Journalisten gibt es auch noch, aber das sind nur Hundert, nicht Tausende. Kann man bei Gehlen nachlesen. Memoiren. Findet man auch bei Ulfkotte, bei Schmidt-Eenboom, BND-Listen von „helfenden Mainstream-Journalisten bei der Steuerung der Meinung“ sind seit 40 Jahren bekannt.

Im Original kann man das Interview hier nachlesen:

zwischenablage24Google Translate meint, das heisse so:

German secret intelligence organization, „Murderers 3 people, two of them died,“ he is trying to turn the enormous top of racist murders. NSU’s connections are not investigated. My confidence was lost against the German security units

EMERGED you EFFORTS

8 of the 10 people killed in Turkish GERMANY, bombings and robberies governing NSU terrorist organization while the trial of Turkish origin MP Arif Ünal, the „deep state is in the middle of the final hand of the event. But it’s also a tremendous effort to emerge, „he said.

I’m NOT TRUST
NRW NS Unal, a member of the research committee, „the Iranian Keup street in Cologne with the shop, I investigated the bombing and killing of Mehmet Cooperative Kubasik. After three years of work I’ve done my confidence against the German secret intelligence agencies and security forces had completely disappeared, „he said.

WORK blocked
Research that blocked the work of the commission stated that Arif Ünal, „I want to get information about the informant as a member of parliament passed a year still could not see anything. I hope this event can not be revealed in all its aspects, „he said.

You can not tell ANYONE

THREE people commit murders during 10 years out, robbing banks, and they say my normal life, the safety of these units do not have any news. That you can not tell anyone. When we discussed the research committee of the state prosecutor called ‚I do not know anything, I do not remember, I forgot‘ is making such remarks. You do not understand and ask for a look newer than they instruct someone about it begun. He completely ruining mess. This event is described in 10 or 15 years later, I am confident that disappeared. „

GERMANY FACING should

Unal, „The Court ‚This job is made for 3 people, two of them died‘ want to close saying. Yet these people in those areas where he killed a man all over Germany had a lot of communication networks to help them. They must uncover. Germany has to face it. At that time, the files had been destroyed deliberately. Secret intelligence organization has made a massive operation to prevent the occurrence of these, „he said.

Der NSU sei eine Geheimdienstzelle, eine Organisation des Tiefen Staates der BRD,  das ist des Pudels Kern, meint der Türke, oder nicht? Hat jemand eine bessere Übersetzung zur Hand? (die Maschinelle ins Deutsche ist gar zu grausam)

Es ist klar, dass der Focus das diskreditieren MUSS.

Lassen Sie sich nicht behumpsen. Ob Staatskillerzelle oder Naziaushorchzelle, das NSU-Axiom steht wie eine Eins.

Entweder Morde mit Wissen des Staates, oder aber keine Morde

Der NSU-Fake verrät sich an den passend nachgefundenen Beweisen, die sämtlich von den Medien vertuscht werden. So einfach ist das. Dank der Akten-LEAKS kann Jeder das nachvollziehen, erstmalig in der Geschichte der BRD gibt es Beweise. Die -wen wundert es- von der veröffentlichten Meinung diskreditiert oder vertuscht werden.

Alles in Ordnung, war nie anders zu erwarten.

Schönen Sonntag!

Kasperaden zum Oktoberfest-Ermittlungsverfahren: Zeugenaufruf!

Seit Ende 2014 ermittelt die Bundesanwaltschaft total erfolglos erneut in Sachen Oktoberfestbombe 1980, 13 Tote, über 220 Verletzte. Damit auch ja nichts Unerwünschtes herauskommt, hat man erneut das BLKA mit den Ermittlungen beauftragt, und Chef der Soko 26 ist KOR Mario Huber, gegen den wegen Aktenfälschung ermittelt wird, in Sachen V-Mann des BLKA Mario Forster, der zur Zeit wegen seiner BLKA-gedeckten Straftaten im Bereich Bandidos-Rockerkriminalität vor Gericht steht.

Nein, Verrücktes ist keinesfalls dem NSU-Phantom vorbehalten, was Terrorermittlungen in der BRD angeht, der Wahnsinn grassiert flächendeckend, und das seit über 40 Jahren. Sind die V-Mann-Akten der 5 berichtenden Spitzel zum Anschlag von 1980 inzwischen freigeklagt?

Wer sich da einlesen mag:

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Die Organsierte Kriminalität soll es bekanntlich auch beim NSU geben. V-Leute aus dem Rotlicht ebenfalls, Waffenlieferanten, Bandidos-DNA in Zwickau, der Erfurter NSU-Ausschuss wird sich damit sehr bald befassen.

Jede Menge Infos dazu auch aus Bayern: Bandidos, V-Leute, Staatsschutz, Vereitelung von Straftaten im Amt, Aktenfälschung.

Zwischenablage28Inmitten all dieser bayerisch-karlsruher-kanzleramtlichen Vernebelung wurde aktuell ein Zeugenaufruf beim Bayerischen Rundfunk veröffentlicht, der nur 1,5 Minuten lang ist, es aber in sich hat:

Den gesuchten Zeugen wird mitgeteilt, dass sie eigentlich Beschuldigte sein sollen, bei 13 Morden.

Glauben sie nicht?

.

Das schlägt alles jemals Dagewesene. „Meldet Euch bloss ja nicht, ihr seid Beschuldigte, keine Zeugen!“

Dass der Gesprächspartner Chaussys der damalige Sonderstaatsanwalt der Bundesregierung  Dr. Klaus Pflieger ist,  der als Generalstaatsanwalt von Stuttgart im November 2011 der NSU-Dienstwaffen-Nachnominierer von Eisenach (8 statt 7 Waffen im Womo) war, und der Mordwaffen-Heilbronn-2-Tage-zu-früh-Verkünder von Zwickau, das passt irgendwie.

Wer den geleakten Einstellungsvermerk aufmerksam liest wird feststellen, dass Köhler tatsächlich nicht alleine mit der Bombe dort gewesen sein kann. Eine andere Augenzeugin hat eine „Selbstanklage“ nach der Explosion bezeugt:

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„Wuschelkopf“ stimmt nicht, jedenfalls traf es auf Gundolf Köhler nicht zu. Wahrscheinlich sah Lauterjung nicht Köhler… und auch nicht 2 Begleiter Köhlers. Macht aber nichts 😉

Der Vollständigkeit halber muss auch noch erwähnt werden, dass man damals dem schwulen (wahrscheinlichen) V-Mann Frank Lauterjung, der recht schnell verstarb, seine Sichtung Köhlers im Gespräch mit 2 „Mitverschwörern“ ausredete, da ein toter Einzeltäter immer schon zu bevorzugen war, Wuschelkopf oder nicht, egal, dann sucht man eben 3 Zeugen Beschuldigte?, und auch beim NSU ist das so. Auch wenn es dort 2 Mundlose sind… die als tote Einzeltäter die eigentlichen Hauptangeklagten in München sind, und auch noch ohne Verteidiger auskommen müssen.

Für den Buback-3-fach-Mord wurden die falschen Terroristen verurteilt

Eine sehr interessante Sendung, lohnt sich anzuschauen, vom Juni 2016:

Veröffentlicht am 16.06.2016

Die Rote Armee Fraktion (RAF) hat ihr Leben von einem auf den anderen Tag verändert: Die Väter von Jörg Schleyer, Prof. Michael Buback und Clais von Mirbach wurden kaltblütig von Mitgliedern dieser Terrorgruppe ermordet.

Die Fakten sind alles andere als neu, aber es hilft auch bei der Beurteilung aktueller Prozesse, sich das immer wieder klarzumachen. Die verurteilten 3 Täter für den Mord an GBA Buback und seinen 2 Begleitern haben diese 3 Morde nicht begangen, sie waren noch nicht einmal in Karlsruhe an jenem Tag im Frühling 1977.

Der ehemalige Justizminister Goll hat das deutlich gesagt:

Veröffentlicht am 06.07.2015
 Deja vu zum NSU. Absolut erstaunliche Aussage: Ohne § 129a STGB wäre kein RAF-Mitglied wegen Mordes verurteilt worden.

 

Unaufgeklärt ist ebenso das Bombenattentat in München mit 13 Toten im Jahr 1980, und die 9 Dönermorde, sowie der separat zu beurteilende Polizistenmord von Heilbronn.

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Die Strauss-Tochter Monika Hohlmeier habe Ende 2015 berichtet, dass Anfang 1977 FJS ausgespäht worden sei, von einer konspirativen Wohnung gegenüber, und das von Verena Becker, der V-Frau des BfV. Strauss Ehefrau habe das bemerkt, die Wohnung sei ausgehoben worden, aber niemals der Sachverhalt in die Öffentlichkeit gelangt, eben weil es BfV-Kontakte zu Verena Becker gegenben habe (ab wann?). Video Minute 29 ff. Buback spricht von systemischen Fehlern, die gemacht wurden, und denkt dabei sicherlich an ungepanzerte Fahrzeuge und nicht ausreichenden Personenschutz 10 Wochen danach, als sein Vater erschossen wurde. Von Mirbach wird eher an die erfolgreiche Freipressung Verena Beckers 1975 gedacht haben, denn beim nächsten Freipressversuch wurde sein Vater ermordet, in der Botschaft in Stockholm.

Besonders interessant ist auch, wie die RAF-Opferfamilien von Mirbach, Buback und Schleyer die Darstellung ihrer Väter in den Medien sehen, als völlig verfälscht nämlich, und wie sie auf die Frage der Moderatorin reagieren, was sie vom „RAF-Meisterwerk“ des Stefan Aust halten. „Abenteuer-Filme über die RAF“, Minute 34 ff. „Der Baader-Meinhof-Komplex“… sehr sehr interessant, was die Opferfamilien dazu sagen. Das sind schallende Ohrfeigen. Es trifft garantiert keinen Unschuldigen.

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Auch was die 9 Dönermorde und den Heilbronner Polizistenmord betrifft, stehen -wieder mal?-  die Falschen vor Gericht?, und das hat sehr viel mit den Medien zu tun, und deren blinder Gefolgschaft zum NSU-Narrativ der Bundesregierung.

Die grosse Münchner Mossad Verschwörung?

Während die Linke den rassistischen rechten Terror bevorzugt…

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… deuten die Geheimdienstexperten, Truther und Compacten München eher als Mossad-Operation:

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Querfront eher unwahrscheinlich…

Dem Linken mit den Kipo-Bildern auf dem Handy missfällt es offenbar, dass die Leute eher vor islamischem Terror Angst haben

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… und nicht vor Rechtsterrorismus „wie beim NSU, wo der VS Schmiere stand“. Ein gefestigtes Weltbild ersetzt auch hier Mordbeweise durch Tatortspuren und Tatortzeugen.

Richtig viel Mühe gegeben hat sich er hier, da steckt viel Arbeit drin:

… und auch gleich noch „den Mossad Terror von Nizza enttarnt“?

Dazu hat Andreas Hauss auch fleissig Links gesammelt.

„Liebesgrüsse aus Moskau Tel Aviv“ meint in diesem Fall Gutjahrs Ehefrau:

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Das Ergebnis der Analyse deckt sich letztlich mit dem von Compact: False Flag Terrorismus…

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… München scheint ein beliebtes Pflaster solcher Art von Terror zu sein: Oktoberfestbombe 1980 etc. pp.:

Auch mit Hilfe von PSYOPs. Schlagen Sie den Begriff COINTELPRO nach, da sehen Sie, wie sowas in den USA gemacht wurde und ganz sicher noch wird. In Europa hieß das Spiel „Strategie der Spannung“, da wurden seitens der Geheimdienste im Namen der Linken Gesetzesübertretungen getürkt, die bis hin zu Morden und Terroranschlägen hochreichten. Um diese Linke wieder kleinzukriegen. Oder einen rechten Kandidaten unter die Arme zu greifen, da ist das Oktoberfest-Attentat ein gutes Beispiel, eine entschärfte Bombe im Namen der RAF wurde durch einen geheimdienstlichen Quereinsteigerdienst ferngezündet. Diese gefährlichen False Flag-Aktionen richten sich seit Zusammenbruch der Sowjetunion gerade im deutschsprachgen Raum auch gegen Rechts, siehe die Übergriffe von verbeamteten Nazidarstellern gegen Asylanten 1991-1993. Siehe die Briefbombenserie in Österreich, beim Aufstieg Haiders. Angesichts der islamistischen Wahlhilfe für Petry & Co ist es nur eine Frage der Zeit, wann sich so etwas wiederholt, mit Spitze gegen die AfD. Ein menschenverachtender Amoklauf mit Anti-Ausländer Parolen und schwupps knickt die Partei ein, das ist vorhersehbar.

Holla die Waldfee! Kühne Theorien. Darum begeistert sich die Linke auch so sehr für eine Rassismusmorde-Theorie für München, siehe Martina, die NSU-Dumpfbacke ganz oben 😉

Da ist auch eine recht mutige Variante der Ereignisse am 26.9.1980 dabei. War ursprünglich eine RAF-Bombe? Die Franz Josef Strauss den Sieg in der Bundestagswahl 1980 bringen sollte? Und dann vom israelischen Quereinsteiger ferngezündet wurde? Was wohl WSG-Hoffmann dazu anzumerken hätte?

Auch bei dieser Deutung ist eine Querfront kaum zu erwarten…

Alternativ ist auch wieder einmal die Türkei im Rennen:

Am 7.Juni hat in Istanbul eine Bombe einen Polizeibus zerfetzt. 11 Tote, 36 Verletzte. Das Boulevardblatt „Günes“ titelte dann am 8. das Bild vom Anschlagsort, dazu in riesigen Lettern die Schlagzeile „Deutsches Werk“. Die teutonischen Geheimdienste hätten sich der PKK bedient. Am selben Tag verkündete Erdogans Sprecher im Fernsehen: „Die zuständigen Behörden, allen voran das Außenministerium, bereiten einen Aktionsplan (gegen Deutschland) vor.“ Die vorgeschlagenen „Maßnahmen“ würden dann dem Ministerpräsidenten und dem Präsidenten vorgelegt. Währenddessen textete der Chefredakteur von Erdogans Hausblatt „Yeni Safak“ im Leitartikel „Was planen die Deutschen?“, dass deutsche Geheimdienstkräfte bei innenpolitischen türkischen Problemen immer wieder ihre Finger im Spiel hätten. Im Juli kam dann der fehlgeschlagene Militärputsch, für den das Erdogan-Umfeld „westliche Kreise“ verantwortlich machte – Obama sah sich genötigt, öffentlich seine Unschuld zu beteuern. Am 21. brachten die Öffentlich-Rechtlichen eine Illner-Sondersendung zu den Massensäuberungen in der Türkei, in der CSU-Generalsekretär Scheuer Erdogan jedwede demokratische Kompetenz absprach und eine Aufnahme der Türkei unter seiner Präsidentschaft ausschloss. Mustafa Yeneroğlu, hochrangiger Politiker der Erdogan-Partei AKP, konterte, eine gewaltsam angegriffene Demokratie müsse sich zur Wehr setzen und verwies süffisant auf Deutschlands Reaktion gegen den RAF-Terror der 70iger. Der Titel der Sendung: „Erdogans Rache – ist die Türkei noch unser Partner?“ 24 Stunden später regierte in München der Ausnahmezustand.

Ebenso wie die Türkei auch ihre Finger im NSU drin habe:

Also München eine Aktion des Terrorpaten Erdogan?
Dies erinnert an die NSU-Inszenierung im November 2011, bei der es um die Vernebelung der düsteren Parallelwelt des türkischen Tiefstaates in der BRD ging:
Erdogan-Besuch bei Merkel
„Am 1.11.2011 bricht die Frankfurter Allgemeine Zeitung, möglicherweise um den Besuch einzuläuten, eine Lanze für Multikulti…
Vierundzwanzig Stunden später empfängt Merkel Erdogan in Berlin. Man sollte erwarten, dass der hohe Gast angesichts der voraus liegenden Verstimmungen, die von ihm ausgegangen sind, nun konziliantere Töne anschlägt. Aber Fehlanzeige, im Gegenteil. Ganz im Stil der Grauen Wölfe fordert Erdogan “seine” in Deutschland lebenden Türken auf, jedem zu viel an Miteinander die Stirn zu bieten. Er warnt sie wörtlich vor der Assimilation. Fordert also die Parallelgesellschaft, die Abgrenzung.

Das ist die letzte Begebenheit vor den angeblichen Selbstmorden der beiden Uwes. Die passieren keine 48 Stunden später. Im ausgebrannten Wohnwagen findet man die Tiefstaat-Česká der Dönermordserie, die zuletzt in der Schweiz gewesen sein soll.
Damit ist dann “klar”, dass die Türken nicht durch die Regierungsmafia des eigenen Landes, sondern von kerndeutschen Nazis ermordet wurden. Vor dem Hintergrund der Erdoganaussagen kann man sich kein besseres Cui Bono für den MIT vorstellen, das Schmierenstück von Eisenach durchgeführt zu haben.“
„Dass der seine schmutzigen Hände an der Tiefstaat-Česká hatte, soviel ist mal sicher.“
http://rotefahne.eu/2014/01/nsu-der-fall-hat-aussenpolitische-hintergruende-1/

Aber: Alles nur möglich in der BRD im Windschatten der Besatzungsmacht.

Auch hier ist, Ceskas gab es 4 beim „NSU“, eine auch im Womo, keinerlei Querfront zu erwarten. Jede Seite hat ihre vollkommen eigene Geschichtslyrik.

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So stinklangweilig bzw. einfältig wie die Linke/Antifa sind die Truther jedenfalls nicht, egal ob bei RAF, NSU, München 1980, oder München 2016.

Das steht mal fest.

„Das Schmierenstück von Eisenach“ als Türkische Geheimdienstoperation, die dann am 5.11.2011 durch das Auffinden diverser (Dienst) Waffen im Womo und diverser Mordwaffen in Zwickau zum Polizistenmord Heilbronn „aufgebohrt wurde“?

So würden wir das als mögliche Variante gelten lassen. Wer hat denn dann die Heilbronn-Schlussbild-freien Vorgängervideos Paulchen verschickt? Welcher Geheimdienst hat da gepennt? Oder war es doch die V-Antifa?

Wenn der Staat den Terror selber macht… Stefan Aust und sein Mauss-Buch

Ist lange her, der Teil 1:

Stefan Aust über Werner Mauss und über die staatseigenen Terrorzellen

Zwischenablage10Einen spiegel-Beitrag dazu gab es 1988 auch, etwas Werbung für Stefan Austs total überteuertes Buch:

Angeschoben worden war die bizarre Nordafrika-Mission der deutschen Geheimleute von dem mysteriösen Privatdetektiv und Versicherungsagenten Werner Mauss, dessen Spezialität Grenzüberschreitungen sind. Zuvor hatte Mauss die entflohenen Gewaltverbrecher Alfred Lecki und Helmut Derks in Spanien hochnehmen lassen und in Jugoslawien die Räuber des Kölner Domschatzes ausgehebelt.
Privatmann Mauss agierte meist in doppeltem Auftrag: Versicherungen bezahlten den Detektiv für die Aufklärung von Verbrechen, um eine Schadensbegleichung zu vermeiden. Behörden statteten Mauss mit Tarnpapieren aus. Der Mann für alle Fälle nahm ihnen dafür das Grobe ab.

Interessant ist dabei, dass schon damals bei der „Operation Neuland“ es um das Einschleusen von V-Leuten etc. gegangen sein soll:

Der Verfassungsschützer suchte für seine „im Hauruck-Verfahren“ (Borrak) aus dem Boden gestampfte Terror-Abteilung einen „intelligenten Straftäter“, der als V-Mann in die terroristische Szene eingeschleust werden konnte. Mauss war, auf Anfrage, behilflich.

So ähnlich läuft das wohl immer schon, links wie rechts…

Weil V-Mann Susak, trotz aller Wendigkeit, keine greifbaren Erfolge brachte, suchte Borrak nach „neuen Möglichkeiten für einen erfolgversprechenden Einsatz“. Die fand Mauss. In Algerien, so wußte er zu berichten, hielten sich deutsche Untergrundkämpfer zum Terror-Training im „Camp Cherchell“ auf – an die sollte Susak herangespielt werden. Mauss wußte auch, wie: über den spanischen Geheimdienst, der hinter Cubillo und seiner MPAIAC her war. Der abenteuerliche Plan hatte schnell einen Tarnnamen: „Operation Neuland“.
Die Aktion schien so wichtig, daß der oberste Terroristenjäger im Bundeskriminalamt (BKA), Gerhard Boeden, Mauss an den niedersächsischen Verfassungsschutz „auslieh“. Die operative Leitung für „Neuland“ lag beim hannoverschen Geheimdienst, berichtete Boeden, inzwischen Verfassungsschutz-Präsident, kürzlich vor dem Untersuchungsausschuß.

Seine Leute „ausleihen“, an andere Behörden, auch das könnte durchaus im Fall der Uwes vorgekommen sein. Siehe Teil 1.

Bekanntermassen schickte Werner Mauss seinen Spezi Udo Albrecht zum WSG Hoffmann, um die in Deutschland verbotene WSG ins Libanon-Autogeschäft reinzuholen.

Wie das funktioniert, wusste Mauss angeblich von anderen Gaunern:

mauss1001980 dann:

mauss101„Geblendet“, siehe:

Die Vorbereiter: Willi Voss, Udo Albrecht und das Olympia-Attentat 1972, Teil 1

Am 11.02.2015 erschien der Beitrag:

Die Schwäche des Terroristen: Anfang eines Rätsels

Thema: Wie Udo Albrecht im Frühjahr 1980 Karl-Heinz Hoffmann zu Geschäften im Libanon anwarb, konkret für die PLO, aber ein Provisionsvertrag bei einem Rechtsanwalt Schöttler ausgefertigt wurde, Albrechts altem Anwalt, wo im Kleingedruckten nicht PLO, sondern Falange stand, die christliche Miliz im Libanon.

Nichts weniger als die faschistisch-christlichen Todfeinde der muslimischen PLO.

Aust beschreibt in seinem Werner Mauss-Buch quasi dieselbe Geschichte wie Hoffmann, aber aus der Sicht der Sicherheitsbehörden.

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Wo Albrechts Gebeine liegen ist unbekannt, Hoffmann vermutet, irgendwo verscharrt im Libanon.

Das Anwerben und Einschleusen von Agenten und V-Leuten in terroristische Strukturen rechts wie links ist ein uraltes Spiel der Geheimdienste. Aushorchzelle Albrecht bei der WSG, Zusammenhang Oktoberfest-Attentat, Mord an einem Rabbi 1980 durch einen WSG-Mann, ebenso wie viel später die Aushorchzelle NSU?

Es gibt da gewisse Indizien, dass es eine Spur vom Celler Loch zum Trio aus Jena gibt, Untergrund, der keiner war, und Beamte, die ihn ermöglichten und schützten.

Aus dem RAF-Phantom, Kapitel »Terrorismus“ und Geheimdienste«, S. 351:

So stieg der niedersächsische Verfassungsschutzchef Peter Frisch, der versucht hatte, die Celler Affäre zu vertuschen und zu rechtfertigen, später zum Vizepräsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz auf. Seiner Meinung nach kann auch ein Sprengstoffanschlag ein »nachrichtendienstliches Mittel« sein. Nach der Erinnerung des damaligen stellvertretenden niedersächsischen Verfassungsschutzchefs Günter Doering war gerade Frisch derjenige gewesen, der in einem Gutachten die Frage bejaht hatte, ob Verfassungsschutzbeamte Straftaten begehen dürfen.

Nach Doerings Erinnerung ist in der Expertise auch ausdrücklich von Sprengstoffanschlägen die Rede gewesen. Ob sich diese Expertise ausdrücklich nur auf das Celler Loch bezog oder sich ganz allgemein mit der Durchführung von Sprengstoffanschlägen durch Verfassungsschutzbeamte befasste, ist nicht bekannt. Frischs Einschätzung schloss sich auch Holger Pfahls an, später Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium. Anfang 1992 war der Name Pfahls im Zusammenhang mit den illegalen Waffenlieferungen des BND an Israel in den Zeitungen zu lesen. »Wie Ernst Albrecht« zeige sich Holger Pfahls bereit, »Anschläge wie die von Celle zu wiederholen«, schrieb der VORWÄRTS .

Genau dieser „Celler Loch“-Herr Frisch war später dann BfV-Präsident:

Der Herr Frisch war von 1996 bis 2000 Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz.
Immerhin fällt das betreute Untertauchen des Trios in seine Amtszeit.

Und wer war sein Vizepräsident?

Von Oktober 1996 bis November 2005 war er Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Von Dezember 2005 bis zum Dezember 2009 arbeitete Fritsche als Geheimdienstkoordinator im Bundeskanzleramt.

KDF, der heute Staatssekretär für die Geheimdienste im Kanzleramt ist, und Ende 2011 Vorgesetzter des BKA war, als der NSU erfunden wurde.

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Und Mauss, was ist mit dem Superagenten passiert?

Der macht auf Al Capone 😉

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Ein Schaumschläger, dieser „Geheimagent“, dessen grösster Erfolg einen Unschuldigen ins Gefängnis brachte?

Die Mannheimer Versicherung hatte einen Detektiv mit Namen „Claude“ engagiert, der sich später als der Agent Werner Mauss entpuppte. Er versuchte mit abenteuerlichen Tricks, den Juwelier aufs Kreuz zu legen, lud dessen Schwager Achim Busse nach Australien ein und lockte ihn später gemeinsam mit Düe auf eine mit versteckten Mikrofonen gespickte Jacht nach Südfrankreich. Mauss durfte im Prozess dann in einem abgesperrten Raum über Mikrofon aussagen. Dües Anwalt, Elmar Brehm, enttarnte „Claude“ später als bezahlten Versicherungsspitzel und erwirkte die höchstrichterliche Entscheidung, dass eine abgeschottete Vernehmung von V-Männern in einem Strafprozess nicht statthaft ist.

Nach der Urteilsverkündung begann ein Untersuchungsausschuss damit, die Zusammenarbeit der niedersächsischen Polizei mit Mauss zu durchleuchten. Der Bundesgerichtshof hob am 2. November 1984 das Urteil gegen Düe auf und verwies das neue Verfahren nach Braunschweig. Danach begann ein zäher Kampf des Juweliers, der ihm eine Reihe juristischer Erfolge bescherte: 1984 wurde er aus der Haft entlassen, 1987 begann der zweite Prozess. Staatsanwalt und Gericht hielten „Claude“ alias Mauss jetzt für unglaubwürdig, und die falschen Zeugen der Polizei kippten der Reihe nach um.

Am 13. März 1989 wurde René Düe in allen Punkten freigesprochen und vollständig rehabilitiert. Er bekam rund zwei Millionen Mark Haftentschädigung, die er aber an Gläubiger weiterreichen musste.

Die Rolle von Mauss beim Tod von Uwe Barschel fehlt, das Buch könnte mal ein Update vertragen, auch beim Schmücker-Mord fehlt die Verbindung Manfred Borrak (Burgdorf, LfV Niedersachsen) zu den vermeintlichen Schmücker-Mördern aus Wolfsburg, da wurden sogar Namen geändert im Buch, und der „Ausleihe von V-Leuten“, die Mauss, das BKA und LfV NDS-Mann Frisch damals so betrieben…

Auch beim BND-Kapitel fehlt so Einiges:

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Ist es denn nicht richtig, dass Mauss nach Antritt beim BND des Präsidenten Klaus Kinkel im Herbst 1979 prompt die WSG Hoffmann für den Libanon anwarb? Geschah das eigenmächtig, im Auftrag des BND, oder war Israel mit im Boot? Führt diese merkwürdige Operation nicht geradewegs zum Oktoberfest-Attentat 1980, das man seit 35 Jahren der WSG anzulasten versucht?

Alles nur Spass?

mauss109So endete damals Austs Buch. Sieht der heute bei der causa Andreas Temme sicher ähnlich. Schreibt er aber nicht.

Stefan Aust über Werner Mauss und über die staatseigenen Terrorzellen

Nachdem vor einigen Tagen das RAF-Buch eines linken RAF-Verteidigers hier Thema war…

… soll nun der Herausgeber der WELT und RAF-Experte sowie NSU-Konifäre Stefan Aust das Thema sein, und das zum identischen Sachverhalt:

»Ich hatte vorgeschlagen, eine

Gruppe von zwei oder drei Mitarbeitern zu etablieren, die als Terrorgruppe aufgebaut werden sollte,

im Parallelgang zu bestehenden  terroristischen  Vereinigungen. Es war damals die Schwierigkeit, in Terrorgruppen einzuschleusen. Und da ich wußte, daß das nicht geht und daß das gefährlich ist, habe ich vorgeschlagen, eine isolierte Terroristengruppe zu bilden, die mit der Zeit von sich reden macht […] Und wenn sie [die Terrorgruppe] bekannt genug ist in den Kreisen, dann werden sich von selbst Kontakte zu anderen Gruppen ergeben. Und von da an kann man von der Seite einsteigen.

Stammt vom BKA-Direktor Hans Kollmar: Wie man Terrorzellen unterwandert. Mit eigenen verdeckten Ermittlern, die Terrorzelle spielen… beim Polizeilichen Staatsschutz, zum Beispiel.

Dazu findet man weitere Informationen hier:

aust-1Ein „Oldie“:

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Von einem linken Fersehmann, der dann später zum Spiegel ging. Das System ist durchlässig. Für Linke jedenfalls.

aust-3Sehr gutes Buch, in dem jedoch die Geheimdienste und Unterwanderung der RAF durch Stasi und westliche Dienste von Anfang an gar nicht vorkommen… obwohl es davon nur so wimmelte bei der RAF.

aust-2Aust ist BRD. Voll und ganz. Hat er auch mit „Heimatschutz“ wieder mal beweisen. Alles Wichtige fehlt dort, Gedöns ist Trumpf.

Wer war BKA-Kollmar?

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Wer ist Heigl? BKA-Staatsschutz:

aust-8Es geht um Werner Mauss.

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BKA, verdeckte Untergrund-Ermittler, V-Leute:

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Der BKA-Staatsschutz ist der GESTAPO-Nachfolger. Das ist wichtig, denn der BKA-Staatsschutz und die Sonderstaatsanwaltschaft der Bundesregierung (BAW) machten Ende 2011 den NSU.

In der Aufgaben- und Verhaltensbeschreibung blinkt die autonome Zelle durch, die nicht im Amt geführt wird, sondern verdeckt. Das BKA-Terrorzellenkonzept zwecks Unterwanderung von radikalen Milieus.

Das Zusammenspiel von Geheimdiensten und BKA ist kein neues Phänomen, es ist um die 50 Jahre alt. So wurde das Trennungsgebot ausgehebelt.

aust-9Es ist durchlässig, das Geheimpolizei-System. Man tauscht Personal hin und her mit dem Geheimdienst…

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Werner Mauss spielte auch eine wichtige Rolle dabei, die frisch verbotene WSG Hoffmann via Mauss-Spitzel Udo Albrecht in den Libanon zu bekommen, 1980. Dahinter steckten also die Auftraggeber von Werner Mauss. BKA und BND.

udo a„Geheimdienste-Fortbildungskurs“ stammt von Karl-Heinz Hoffmann. „Die Spur der Schlapphüte“ stammt von Ewald Riethmüller. Hoffmann ist rechts, Riethmüller ist links. So geht „Meinungsvielfalt“.

Wie war das mit dem Spitzelwesen beim BKA, und mit den verdeckten Ermittlern?

aust-11Solche verdeckten Ermittler werden auch im linkskriminellen Milieu eingesetzt, und sie flogen auch in den letzten Jahren mehrfach auf, zum Beispiel in der „Roten Flora“ und anderswo. Da wurden amoröse lesbische Beziehungen eingegangen, so richtig „voll drin“, Details siehe Mainstreampresse.

Genauso verfährt der Staatsschutz bei den Rechtsradikalen, auch dort wurden Polizeibeamte in Gruppen und Kameradschaften eingeschleust.

Wie der Staat Terrorzellen aufbaute – der Fall des LKA-Beamten Axel Reichert

Dieser Polizist im verdeckten Einsatz, Decknahme Axel Reichert, hatte eine lupenreine Neonazizelle aufgebaut, die Analogie zu Kay Dalek beim THS, der erst Tino Brandt zum Fuehrer und Spitzel in Thueringen aufbaute ist recht deutlich.

ths

Wem da jetzt ganz spontan der KKK im Laendle einfaellt, auch so ein Saufverein angeblich, der liegt vielleicht gar nicht so falsch. Achim Schmidt, der Honigtopf aus Schwaebisch Hall. ABM-Massnahme fuer NSU-Ausschuss, Staatsanwaltschaft und Antifakids.

Der Helmut Dietl, ein Focus Mann und selbst ein BND-Gewaechs, tischt ordentlich auf:

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/09/11/wie-der-staat-terrorzellen-aufbaute-der-fall-des-lka-beamten-axel-reichert/

Man muss begreifen: Der NSU bzw. das Staatsschutz/Geheimdiensttrio im betreuten Untergrund war nichts Neues. Sowas gab es schon 25 Jahre vor der Jenaer Bombenwerkstatt.

aust-12WSG Hoffmanns Namensliste scheint gar nicht schlecht zu sein, da stehen sie alle drauf, die Macher der Terrorzellen und der Unterwanderung:

werner mauss fingerDas werden sie bei der Linken und ihrer Chaussy-Laberei niemals finden: Wer die Macher waren, woher sie kamen, und wer das Ganze deckte.

Die Frage ist letztlich: Lief es 1998 ähnlich ab? Betreuter Untergrund beim Staatsschutzspitzel Thomas Starke, und von dort aus bundesweite Reisetätigkeit zwecks Aushorchen von Rechtsterroristen, oder was man behördlicherseits dafür hielt? Kameradschaft Süd etc pp?

Verleihnix:

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So soll das bei den Uwes gelaufen sein, und das über Jahre: Observationen, Unterwanderung verschiedener Gruppen der OK, Bandidos, Rockergruppen, Kameradschaften, und das für wechselnde Auftraggeber aus dem Staatsschutzbereich. Also LKAs, Bereich Drogenhandel, Autoverschiebung nach Osteuropa, Waffendeals, solche Sachen halt. Drogenbude Yozgat, an solche Details denkt man da…

nsu-berlinDas passt irgendwie recht gut zusammen.

Reporter Stefan Aust von „Panorama“ der ARD, 20 Jahre zuvor:

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Seine Bücher sind bekanntlich erschienen, und er machte eine gewaltige Karriere. So schlimm wird es schon nicht gewesen sein. Wobei Aust damals besser war als heute, nicht so sehr „Muttis Springerpresse“.

Sie sollten erwägen, das Buch ganz zu lesen.

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Der Sicherheitsapparat steuert die Medien. Auch klar. Gemeinsam mit transatlantischen Netzwerken, und durch diese. Stichwort: Josef Joffe DIE ZEIT vs. Die Anstalt ZDF.

Oder das hier:

Udo Ulfkotte: Gekaufte Journalisten. Teil 1

Ist alles nicht neu, zeigt jedoch das Problem mit den BRD-Leitmedien auf. Zuwenig unabhängig. Dasselbe Problem wie mit den Abgeordneten: Nicht unabhängig.

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Operation Neuland, das Celler Loch:

aust-16aust-17

Die These Trio = Aushorchzelle ist nicht aus der Luft gegriffen, sie verfügt über Vorläufer. „Tätig für den Verfassungsschutz und für den polizeilichen Staatsschutz“, 13 Jahre „Untergrund“ sind eine lange Zeit, da entwickeln und verändern sich Lebensgeschichten.

… wird fortgesetzt