Pappdrachen

#NSU Märchenstunden mit Nicole Schneiders

Das hätten weder die Antifa-Schriftsteller noch die Tiefstaat-V-Schreiber noch die Mainstream-Quacksalber besser hinbekommen als die ganz Rechten aus Heilbronn:

Vordergründig ist das natürlich richtig: Es gab jede Menge öffentlichen Druck auf das Gericht, eine Unschuldsvermutung gegenüber Beate Zschäpe fiel somit aus.

Ein fairer, ein rechtsstaatlicher Prozess war eher nicht gewollt, die Wahl des Staatsschutzsenates vom Richter Manfred Götzl am OLG war ein klarer Fingerzeig, der auch verstanden wurde.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/11/12/gdu-vorsitzender-staatsschuetzer-goetzl-teil-32/

Ob das Urteil „Mittäterschaft“ vor dem BGH Bestand haben wird, ja nun, das wird sich irgendwann zeigen, soweit ist die Urteilsschelte der Wohlleben-Verteidigerin „NPD-Schneiders“ identisch mit der der 5 Zschäpe-Anwälte.

Das ist das eine… die Steuergelderflut für die Antifa rührt aus dem Schauprozess und der einseitigen Lügenmedienkampagne her, da liegen die ganz Rechten aus Heilbronn gar nicht so falsch.

Wieso die ganz Rechten?

… als Versammlungsleiter Michael Dangel seine einführenden Worte an die Anwesenden richten konnte…

Na den kennen wir.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/10/01/von-oberweissbach-nach-heilbronn-teil-1/

Die Dangel-Kameradschaft mit dem Paulchenvideo schon Jahre vor 2011, nur zu gern hätten Antifa und Ländle-Ausschuss diese Connection festgenagelt.

Nichts war denen zu blöd. Gar nichts.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/10/nsu-laendle-spitzel-schlaefer-kkk-und-sonstiger-schwachsinn/

Lachgarantie: Wer war Michael Dangel aus Heilbronn?

V-Mann war er also nicht?

Was war er dann?

Schlaefer:

Da hab ich schon wieder Traenen gelacht… wie doof sind diese Journalisten?

Und wie sie sich gegenseitig die Taschen vollhauen, das ist geradezu koestlich:

Kann man sich ja durchlesen, wenn man wieder mal nichts rafft.

Oder auch diesen Sermon, samt Fotos der Jena-Heilbronn-Rechtsseilschaft von anno dunnemals:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/08/01/gedoens-wieder-mal-im-olg-schauprozess/

Das Fazit damals:

Was wollen Sie mit Parlamentariern, die nicht einmal die Taeterschaft der Uwes zu bezweifeln wagen?

Richtig, diesen Schwabenquatsch koennen Sie vergessen.

Und genau diesen Schwabenquatsch hat gerade RA Schneiders erneut breit getreten, diesen Quark:

Der dritte Mann, die angeblich unmögliche Selbsttötung der Herren Mundlos und Böhnhardt, die oftmals in ihrer Ausführung bestrittene Brandstiftung von Beate Zschäpe – alles wurde in das Reich der Spekulation und des Halbwissens verwiesen.

Getreu der staatlichen VT verpflichtet, ach du scheixxe…  aber auch das ist keinesfalls neu.

Angebliche Zweifel an der Täterschaft der Beschuldigten Mundlos und Böhnhardt in den Raum der Mythen und Verschwörungstheorien verwiesen.

Besser kann es für den Tiefen Staat gar nicht laufen, als dass die ganz Rechten und die ganz Linken unisono die staatliche Verschwörungstheorie vom NSU verbreiten.

Was motiviert die zu solchem Wahnsinn?

Die NSU-Mörder Böhnhardt und Mundlos: Psychopathen mit wirrer rechter Weltanschauung

Trophäenartig wurden am jeweiligen Tatort getragene Kleidungsstücke im Schrank aufbewahrt, perfide Filmdokumente angefertigt und aufbewahrt. Hier waren keine rechten Überzeugungstäter im Stile einer phantasierten “Braunen Armee Fraktion” am Werk, sondern Geisteskranke mit wirrem Weltbild und schwachsinnigen Ideen.

Hallo, klopf klopf am Oberstübchen, irgendwer zu Hause?

Es ist völlig unmöglich, dass sämtliche Tatorte „Uwe-spurenfrei“ sind. Geht nicht. Unmöglich. Fällt aus.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/11/08/nsu-spur-auch-du/

Es ist zum Haare raufen…

27 perfekte Verbrechen in Serie, das gibt es eben nur in der BRD, in dem Land, wo man rechtsextreme Taten erfindet (Maaßen), um diese Erfindungen anschließend beelzebuben zu können.

Mit den Händen zu greifen… geht nicht, kann nicht sein, gibt es nicht:

Ist es überhaupt möglich, an einem Tatort keine Spuren zu hinterlassen, bei den technischen Möglichkeiten, die wir heutzutage haben, Spuren zu analysieren?

Das ist möglich, wenn der Tatort nicht als Tatort als solcher erkannt wird. Dann ist es möglich. Aber der Stand der Technik gibt so viel Ansatzpunkte, um die Tat zu klären, zu lösen. Ich sag, wenn das Verbrechen erkannt wurde, ist es lösbar.

Achso? Wenn man den Tatort als Ort einer Tat erkannt hat, dann gibt es auch Spuren in Hülle und Fülle, die irgendwann zu den Tätern führen? Also zumindest zu 93%, wenn es um Mord geht?

Sagte auch Frau Dr. Göllner. Daß die DNA des Täters immer am Tatort verbleibt.

Aber warum machen Leute wie Dangel und Schneiders dabei mit, fast als wären sie Antifas? Warum gehören ausgerechnet die Szeneanwälte von rechts zu den NSU-Jüngern?

Die Antwort steht da, man braucht sie nur zu lesen:

Bestehend aus den drei Teilen Wahrheit, Halbwahrheit und fetter Lüge wurde ein Meta-Glaubenssatz entwickelt:

  • Die NSU-Täter haben Menschen umgebracht (Wahrheit)
  • Es ist unwahrscheinlich, dass es sich bei einer über ein Jahrzehnt tätigen Terrorgruppe um Einzeltäter handelt (Halbwahrheit als Suggestion)
  • Hinter den Tätern muss ein bisher nicht bekanntes Netzwerk stecken – und damit sind alle „Rechten“ schuldig (fette Lüge als Super-Suggestion)

Aus der medialen Dauerberieselung heraus versucht man eine Meta-Wahrheit zu kreieren dergestalt, es sei ab dem letzten Jahrzehnt des vergangenen Jahrhunderts ein rechtes Terrornetzwerk am Werke gewesen, dessen tatsächliche Tragweite die Gerichte mit Rücksicht auf die Verfassungsschutzbehörden nicht an den Tag bringen konnten.

Aber jede Suggestion und die perfide Super-Suggestion prallt an denen ab, welche ohne Vorurteile faktenbasiert den NSU-Komplex analysieren.

Alles andere ist die niederträchtige Kreation eines NSU-Mythos.

#WIRHeilbronn

#NSU-Mythos

#NicoleSchneiders

#Michael Dangel

Nun, diese Analyse ist angstgesteuert. NSU-Netzwerk sollte man werden, inszeniert von linker Presse (Ullenbruch & Co der StN etc.), und dagegen verteidigt man sich, so gut man es eben kann. Eingeschüchtert plappert man die staatliche NSU-VT nach.

Was für ein peinlicher Auftritt, der aber wohl motiviert ist.

Nicole Schneiders, ex-NPD-Jena gemeinsam mit Wohlleben, und Teil dieser Jena-Ländle Connection, bläst ebenso angstgesteuert ins staatliche NSU-Horn der Uwe-Mörder wie die Linken, scheiss doch der Hund auf die (nicht vorhandenen) Beweise.

Der Kern des NSU-Wahnsinns sind die fehlenden Tatortbeweise, und wer sich diese Unmöglichkeit gesundbetet, der macht sich zum Helfer des Tiefen Staates. Zum Verdummungshelfer sowieso.

So wie die ganz rechten aus Heilbronn und Umgebung, zu denen auch Nicole Schneiders gehört. Geografisch und politisch. War sie doch damals in Jena die LAG vom Medizinstudenten aus dem Ländle Michael Stingl, der Besitzer des Paulchenvideos schon Jahre vor 2011 gewesen sein soll, glaubt man dem Arztkollegen, der sich gegenüber Udo Schulze offenbarte, aber für den sich die Bundesanwaltschaft niemals interessierte. Obschon der Name bekannt ist… leicht zu finden aufgrund seiner türkischen Herkunft.

Amri-Ausschuss: Brisante Doppelrolle einer Beamtin und ein verschwiegener V-Mann

Die bösen Russen wieder einmal.

Es sitzen in jedem NSU-Ausschuss egal welchen Palrlaments die Aufpasser der Regierung. Genau der Regierung, die in schönstem Orwell’schem Neusprech von „Aussagegenehmigung“ spricht, wenn sie Aussageverbot meint. Und die Luschen der Parlamente machen dabei mit.

So what?

Gibt es einen neuen Skandal bezüglich der Aufklärung im Fall Amri? Eine Vertreterin des Innenministeriums im U-Ausschuss entpuppt sich als ehemalige Verfassungsschützerin aus der Islamismus-Abteilung. Auch ein ZDF-Bericht wirft neue Fragen zu einem V-Mann auf.

Sie sitzt immer im Hintergrund, hinter den Zeugen. Wenn es mal wirklich brisant und spannend wird, schüttelt die Beamtin aus dem Bundesinnenministerium aber den Kopf und sagt: „Nein, Stop!“ Das dürfe die Zeugin jetzt nicht beantworten. Eva Maria H. nimmt an den Sitzungen des Untersuchungsausschusses des Bundestags zum Terroranschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz teil. Sie soll dafür sorgen, dass in öffentlichen Sitzungen keine Geheimnisse ausgeplaudert werden. Der Bundestag versucht zu klären, wieso die Behörden den Berliner Attentäter Anis Amri nicht frühzeitig aus dem Verkehr gezogen haben. Doch die Regierung hat den Abgeordneten dafür eine Beamtin zur Seite gestellt, die sich nun als ehemalige Mitarbeiterin des Verfassungsschutzes entpuppt. Und dazu selbst für Islamisten zuständig war.

Was für ein Gedöns!

Soll die Regierung da etwa eine Beamtin aus dem Verbraucherschutz-Ministerium reinschicken, die sich mit Schadstoffbelastungen in Textilien auskennt?

Wie blöd sind diese RT-Linkspinner, bzw. für wie blöd halten die ihre Leser eigentlich?

Es stinkt (wiederum) an allen Ecken und Kanten, dass dieses „Amri-Attentat“ ein Stück aus der Geheimdienstkiste ist. So etwas wird aus Steuermitteln von denen bezahlt, die komplett verarscht werden

Soo blöd sind die Leser dort offenbar gar nicht (alle)

Die Arbeit der Dienste kollidiert mit dem Recht. NSU, Amri in Berlin aber auch Amris Tod, die angeblichen Selbstmorde der RAF, die Anschläge der RAF auf Opfer deren Arbeit eigentlich gar nicht konträr zu linken Zielen standen also als Ziele nicht in Frage kamen , die Aufklärung des Anschlages auf das Oktoberfest, der Tod des Gefangenen auf dem Bahnhof in Bad Klein, sicher gibt es da noch mehr Beispiele.

Die Arbeit der REGIERUNG, die die Geheimdienste kontrolliert… wann lernen die da die korrekte Zuordnung der Verantwortung?

Der LKW-Anschlag ist nicht geklärt. Es sieht sehr nach erneutem Versagen eines Ausschusses aus, trotz (oder wegen) Beteiligung der AfD.

Schon zur Behauptung , Amri hätte einen Lastwagen in den Berliner Weihnachtsmarkt gefahren, die von offizieller Seite offensichtlich als Tatsache angenomen wird, gibt es erhebliche Zweifel . Sowohl ob der Amri diesen LKW in dieser Situation steuern konnte als auch die grundsätzliche Frage, ob der LKW in der behaupteten Weise in den Weihnachtsmarkt fahren konnte .

Siehe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/08/17/beweisbetrug-der-polizei-auch-im-fall-anis-amri/

Es gibt da unendlich viele Fragen, und bislang werden sie nicht gestellt. Alles wie immer, sozusagen. Gilt für den NSU, für das Oktoberfestattentat, für den Weihnachtsmarktanschlag offenbar auch.

Ein Trauerspiel, wie üblich ist nichts, aber auch gar nichts geklärt.

Auch der Anschlagstag selbst stand bislang noch nicht im Zentrum. Luthe kritisiert das:„Zuerst müssen wir wissen, was am 19. Dezember 2016 genau passiert ist, und das wissen wir bis heute nicht.“

Das sagt die FDP! 

Die V-Leute im Umfeld von Amri sind imo ein Pappdrache, das ist Ablenkung.

Deshalb springen die Nixaufklärer in Sachen NSU-Bundestagsausschuss da auch sofort drauf:

Noch brisanter ist, dass die Beamtin nach Angaben aus Ausschusskreisen im Bundesamt für die Auswertung von Informationen über zwei Kontaktleute des späteren Attentäters Anis Amri zuständig gewesen war. Einer von ihnen ist der Deutsch-Serbe Boban S., der jetzt in Celle vor Gericht steht. Er soll Kämpfer für die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien rekrutiert haben. Ihn behielt die Beamtin bis August 2016 im Blick. Amri hielt sich zeitweise in der Dortmunder Wohnung von Boban S. auf. Der zweite Kontaktmann, mit dem sich Eva Maria H. in ihrer Zeit beim Verfassungsschutz befasste, ist Kamel A. Er hatte Amri in Berlin eine Bleibe besorgt, verkehrte in Salafisten-Moscheen.

Gibt es einen Interessenkonflikt?  

Die Grünen-Innenpolitikerin Irene Mihalic hält es für einen Skandal, dass eine potenzielle Zeugin des Ausschusses Zugang zu allen Sitzungen und Akten hatte. „Aus meiner Sicht hätte diese Beamtin niemals als Vertreterin des Bundesinnenministeriums in den Untersuchungsausschuss geschickt werden dürfen“, sagt die Grünen-Obfrau.

Die blinde Polizistin Mihalic… auch das noch.

Ist das wirklich wichtig?

Der FDP-Vertreter im Ausschuss, Benjamin Strasser, sagt:

Entweder wurde das Parlament erneut zum Fall Amri belogen, oder der Verfassungsschutz hat gegenüber dem Innenministerium die Rolle seiner ehemaligen Mitarbeiterin im Fall Amri bewusst verschleiert. Beides wäre ein katastrophales Signal.

Das ist Bullshit. Völlig irrelevant, nur Ablenkung. Sollen die Abgeordneten die Frau Dr. Eva H. doch einfach vorladen, und deren Aussageverbot „Aussagegenehmigung“ per Gesetz für unwirksam erklären! Endlich mal Eier zeigen, ihr Schwatzbuden-Mitglieder aller Parteien!

Wie kann das sein, dass die Regierung betsimmt, wer was aussagen darf, gegenüber dem „Souverän“ bzw. dessen Repräsentanten?

Ach übrigens…

EvaMaria.Haarmann@bmi.bund.de

Falls ihr jemand mailen möchte…

Erfurter #NSU-Gedöns vom Mai 2018 Teil 5

Es kommt der nächste „Bundestagsgutachter“  mit der nächsten „Expertise“, dieses Mal vom Journalisten Ullenbruch, antifa-nah, also knallelinks, und Schreiberling oft und gerne bei den Stuttgarter Nachrichten.

Das Gedöns für den Bundestag gibt es hier:

http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/CD12950/Anlagen%200001-0094/Anlage%2089%20-%20Gutachten%20S-7%20Heilbronn%20und%20Stuttgart.pdf

Viel Füllstoff, erst auf Seite 41 geht es los, der Rest ist Vorgeplänkel.

Oben Jug Puscaric, alle Namen sind leicht ergoogelbar.

Und dieses Gutachten hat er auch im Erfurter NSU-Gedöns im Mai 2018 „vorgestellt“.

Nach den Antifas von der Mobit Köln, Teil 4, kam also Linksjournaille Ullenbruch dran.

Wir wissen ja bereits, dass das alles Gedöns ist, und Beweise für die Täterschaft in Heilbronn durch irgendwelche Uwes nicht existieren. Wozu man dann in Erfurt diese Antifa-Leute überhaupt vorlud? ABM-Massnahme, so ist zu vermuten, gepaart mit dem Unwillen wirklich aufzuklären.

Gedöns statt Fakten, das können sie dort…

Eigentlich müsste das weh tun.

Ullenbruch hatten wir hier im Blog schon öfter, denn er war der Einzige, der eine Verbindung von Heilbronn nach Oberweissbach hinbekam… jedenfalls als Verschwörungstheorie.

Nehmen wir den Treffer.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/10/01/von-oberweissbach-nach-heilbronn-teil-1/

Auch hier kommt Ullenbruch vor:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/24/ein-quentchen-kahane-auch-im-nsu-ausschuss-erfurt/

Die in Jena studierten und aus dem Ländle kamen, die waren besonders NSU-verdächtig und kannten teils das Paulchenvideo schon Jahjre vor 2011, angeblich.

mit oder ohne Schlussbild Heilbronn?

Können Sie ja alles in Ruhe nachlesen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/09/nsu-laendle-bastelt-an-den-alternativen-krokus-nazis-die-antifa-hilft-dabei/

Aufgeklärt ist da gar nichts, und es hat auch bislang noch kein Ausschuss versucht, Licht ins Dunkel zu bringen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/07/05/das-system-hat-beim-nsu-die-schlacht-um-die-deutungshoheit-verloren/

Das Gutachtengedöns zu lesen, oder gar das Erfurter Gedöns vom Mai 2018 dazu ist verschwendete Zeit.

Da ist nichts:

Brandt hat das ersteigert für einen Bekannten seines Vaters oder so, dem es gehörte. Irrelevant.

Alles nur Gedöns. 1997… 10 Jahre vor dem Polizistenmord. Derselbe Quatsch wie die KKK-Verbindungen und sonstige Pappdrachen der Journaille.

Die Kollegen DNA auf den Opfern ist hingegen kein Gedöns, zumal der DNA-Kollegen-Krimi erst Ende Juli 2011 in die heisse Phase ging. Kollegen die gar keinen Dienst hatten an den Opfern… was wollten die denn da?

Aber das hat den NSU-Ausschuss im Ländle niemals geschert… viel zu gefährlich für die Polizei… bzw. für das NSU-Staatsnarrativ.

Also spielt das im Gedönsgutachten ebenfalls keine Rolle.

Dafür geht es um Anscheinwaffen, um nicht scharfe Waffen, da gab es unendlich viel Gedöns drum, jahrelang, weil der Sammler dieser Anscheinwaffen auf der Garagenliste von 1994 stand…

Alles Blödsinn, schreibt Ullenbruch, nun, das steht so auch hier im Blog.

Ludwigsburg-Connection, zig Jahre vor dem Polizistenmord, das ist alles Gedöns. nicht relevant.

Es ging dann um die Stuttgart-Bilder auf der Schutthaufen-DVD, wo die Uwes angeblich im Jahr 2003 Kurden-Läden (offiziell Türken, aber in Wahrheit OK-Kurden, so wurde uns das glaubhaft zugetragen) ausgespäht haben sollen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/12/11/stuttgarter-anschlagsplanung-2003-die-bilder/

Zu viele Konjunktive, meinten die Erfurter Abgeordneten. Wenig bis nichts Konkretes.

Gut erkannt.

Es war ein entsetzliches Gelalle:

Laberei, alles nur Gelaber ohne Relevanz. Wirklich peinlich, aber wie bekannt reicht das sowohl für die Stuttgarter Nachrichten als auch für die Bundestags-Ansprüche an Gutachten.

Die sind so…

Jug Puskaic war gerade aktuell als „Waffenbeschaffer“ für den NSU im Ländle Ausschuss gewesen, also war er auch in Erfurt wieder Thema. Zumal er ja lange Jahre in Thüringen wohnte, aber aus dem Ländle stammt.

Haben wir alles im Blog, kann man googeln.

Jug war angeblich in Heilsberg, damals, als das grösste Waffenlager aller Zeiten ausgehoben wurde… 1997 oder so. Allerdings fehlten da komplett die scharfen Waffen. Was natürlich wieder mal keine Rolle spielte.

Auch ob er Türsteher war lasse sich nicht verifizieren… aber Kaethe ist völlig fasziniert vom Jug.

Ob der Monchi von Saure Sahne Fischsekret da eifersüchtig ist?

Oha, da steht wohl eine Reise nach Erfurt an, Jug!

Abschiedskonzert 2005 in Pössneck, Lunikoff, da gab es Haue? Ein Video bei Youtube gibt es da auch… die Polizei geleite einen blutigen Jug weg…

Anderes Thema:

Ullenbruch sagte aus, er kenne keine Verbindungen von Michele Kiesewetter in die rechte Szene. Sie soll zwar 5 Tage vor ihrer Ermordung jemanden in Oberweissbach getroffen haben, dessen Bruder in einer rechten Band spielte, und das so aussagte. Aber ob das relevant ist… wenn sämtliche Tatortspuren nicht zu den Uwes passen, auch die von Heilbronn nicht?

I don’t like you, so heisst diese Band.

VIP-Behandlung…

Es mussten nämlich noch Fragen zum Chirurgen und seinem Schmiss aus den Zeiten der Burschaenschaft Normannia zu Jena gestellt werden, die andernorts längst geklärt wurden, auch zu dessen damaliger Freundin Nicole Schneiders, bekannt aus dem NSU-Prozess. Er ist wohl derjenige, der das Paulchenvideo schon Jahre vor 2011 gekannt haben soll, glaubt man dem anderen Arzt aus Heilbronn, der das Udo Schulze erzählte, und einen Migrationshintergrund hat. Der kannte das Video angeblich ebenfalls. Vom in Jena studierenden Chirurgen.

Schon die Vorgängervideos kommen aus Jena, so schätze ich das ein, was Kaethe und Kolleginnen glauben. Also alles ab 2001… woher kommen die angeblichen Mörderexclusiv-Fotos der ersten 3 Morde, darum müsste es gehen, die schon in diesen Vorgängervideos enthalten sind… das BKA weiss nicht, woher dieses Video stammt, kann man nachlesen im NRW-Abschlussbericht.

Nichts ist geklärt, aber manches deutet nach Heilbronn/Jena, in die rechte Burschenschaft dort.

Tja, all der Hype um Florian und seine Geheimkenntnisse, die keine waren, sondern Krokus-Nachgeplapper, indoktriniert by Irland…oder so.

All die vielen Artikel von Moserle & Co nur ein Pappdrache? „Geheimsache NSU“, von Andreas Förster, ein endlos aufgeblasenes Nichts?

Ein Selbstmord in Form eines Copy Kills, oder wie jetzt? (Stichwort Arthur Christ, selbe Todesart, ebenfalls ungeklärt)

Mehr war da nicht. Nichts ist aufgeklärt.

Ende Teil 5

Sichtung in Vaduz: Der Mann ohne Hals

 

Live und in Farbe, August 2018. Ralf „Manole“ Marschner.

Laut BAW und BKA ein von den Medien falsch Beschuldigter, siehe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/30/die-aktenleaks-des-nsu-bundestagssauschuss-2017-teil-4/

(dort auch Marschner zum NSU, Video-Interview)

weitere Infos hier:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/06/03/verbloeden-aber-richtig-teil-4/

Marschner hat kürzlich kein Spiel des FSV Zwickau in Karlsruhe besucht. Hätte er das, wäre er nicht mehr ausgereist (Klaus Wallner, BKA).

Man fragt sich wirklich, ob die Lügenpresse für Falschaussagen Geld bezahlte, oder ob der Tiefe Staat denen Fehlinfos zukommen lässt, die sie dann verwursten. Der Desinformationsgrad der Medienschaffenden ist jedenfalls riesig. Viel Propaganda, wenig Substanz.

Fakt ist jedenfalls, dass  Staatsanwaltschaften zu feige sind, gegen Vorzeigejounalisten wie Aust und Laabs bzw. gegen Falschaussager wie den Bauleiter Ernst zu ermitteln, und sich in haarsträubende Lügen flüchten.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/08/10/staatsanwaltschaft-stellt-strafanzeige-von-marschner-wegen-verleumdung-ein-mit-abenteuerlicher-begruendung/

Rechtsstaat geht anders.

Die Schweiz liefert ihn nicht aus, wegen fehlendem Straftatbestand nach Schweizer Recht und Gesetz.

Uns hat er bereitwillig Rede und Antwort gestanden, er sollte unbedingt eine Autobiographie schreiben.

#NSU Phantomschmerz-Debatten, während die Musik längst ganz woanders spielt

Bevor wir zum Selbstanklage-Journalismus in der linken Szene kommen, hier kurz „wo die Musik“ spielt, aktuell:

STRÖBELE HATTE DOCH RECHT? DIE CIA BAT UM SCHONUNG ANIS AMRIS?

Schärfere Polizeigesetze nützen nichts, wenn Gefährder wie Amri nicht eingesperrt noch abgeschoben werden, weil „das Staatswohl“ (wessen??) Todesopfer und Terroranschläge fordert?

Und sogar der Nichtsaufklärer-Bundestagsausschuss zum Weihnachtsmarktanschlag wird das nicht völlig ignorieren können, wie es aktuell aussieht:

IN SACHEN CIA UND ANIS AMRI UNBEDINGT KDF BEFRAGEN, ANGIES GEHEIMDIENSTE-STAATSSEKRETÄR!

Laut Videoaussagen jetzt sehr wohl ein Thema für die AfD im Amri-Untersuchungsausschuss. Es geht da offenbar um Strafvereitelung im Amt, um nicht verhinderte 12 Morde, um zahlreiche nicht verhinderte Verletzte, und und und.

Bislang waren sie alle recht zahm, um nicht zu sagen „angepasst“ dort. Der kritischste Abgeordnete war der von der FDP, nachlesbar hier: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/07/09/russenpropaganda-zum-terroranschlag-breitscheidplatz/

Mal sehen, ob jetzt etwas Schwung in den lahmen Haufen kommt… die richtigen, die grundsätzlichen Fragen MUSS MAN STELLEN WOLLEN, liebe Wahrheitskämpfer in spe… da braucht es mehr Mut! Die Grundwahrheiten müssen hinterfragt werden.

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Gar keinen Mut braucht man als System-Journalist im linksliberalen Blätterwald, um NSU-Phantomdebatten zu führen, so wie hier:

 

Och Gottchen, der Ossi hat sich geärgert? Über eine Wessi-Tante, die ihn zum Schämen (und zum Verfassen einer Selbstanklage) in die Ecke gestellt hatte?

Isser brav auf diesen Arsch draufgesprungen, der sich ihm entgegen streckte, und „verteidigt sich“  wortreich?

Wie erbärmlich:

Erbärmliche Vorzensur, erbärmliche Phantomdebatte um den NSU.

Beweist doch erst einmal, wer die Morde ausführte. Ob es diesen NSU wirklich gab, oder ob er ein Cover up war, einen Inszenierung, eine Vertuschung.

Statt dessen bekommen wir von der Lügenpresse moralintriefende Essays vorgesetzt, die Besserwessi schimpft. der Opferossi jammert und heult, es ist so grottenschlecht gemacht, es ist die komplette Verblödung, ja die Vollendung der journalistischen Selbstverdummung.

Die Linke als Opfer des NSU, so wurde es einst vorausgesagt.

Liest man diesen ZEIT-Sermom, wovor ausdrücklich gewarnt wird vom AK NSU, dann weiss man instinktiv, dass das Ende nah ist.

Anfang 2015 in weiser Voraussicht dessen was kommen würde geblogt:

MORD AN EINER LEICHE

Das Ende der bundesdeutschen Linken im NSU

Ein Gastbeitrag

Der Verlauf des NSU-Dramas, das sich längst von der groben politischen Ausschlachtung in eine Dimension der privaten Irrationalität in ihrer Berufsehre beleidigter, von wirtschaftlichen Ängsten zerfressener Journalisten und Staatsschranzen verabschiedet hat, zeigt etwas sprunghaft Lebendiges hin zum Tod; bei aller Eintönigkeit der vorgebrachten Argumente.

Das Leben begegnet einem dabei freilich nicht immer in seiner angenehmsten Form.

Sicher, die deutschen Linken sind Pechvögel von der Gründung an, so ausgefressen sie auch daherkommen mögen. Wenn sie es nicht schaffen, in die Behaglichkeit der Bürgerstube aufgenommen oder verbeamtet zu werden, legen sie sich als Ersatz für die von der Welt aus Niedertracht verweigerte Hängematte eine bräsige ideologische Selbstgewissheit zu, die sie auch dort ins Recht setzt, wo es gar nichts mehr gibt, das für sie spricht.

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1000

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Der große, scheinbar unerklärliche Hunger nach Mythen, der diese heillos zerstrittene Gemeinde von Zeit zu Zeit erfasst, ist bei näherem Hinsehen durchaus verständlich. Vor 33 ausschließlich Mist gebaut und alles vergeigt außer den Rentenbescheiden, zum Beispiel für Noske und ein paar rührender Erinnerungen an fortschrittliche Gefühlszustände.

Dann vollkommen von der Bildfläche verschwunden, keinen nennenswerten Widerstand hingekriegt und nach dem Krieg wie Phönix aus der Asche durch Hobbykybernetiker, Knastbrüder und hoffnungslose Kleinbürger an der Staatsspitze auferstanden. Und dann am Ende das Pech, dass nach erfolgter Entstalinisierung die eigenen feurigen Träume mit den Empfehlungen der EU-Kommission, der Weltfrauenkonferenz und der NATO zusammenfallen.

Mühsam konsolidiert in einem staatlich subventionierten Antifaschismus, der von den ebenso staatlich finanzierten braunen Gespenstern abhängt wie das Weihwasser vom Teufel, kommt da plötzlich der bürgerliche Staat daher und jubelt den Armen die NSU-Wundertüte unter. Gemein auch.

Der süße Duft des bürgerlichen Rattengiftes dringt aus jeder Pore dieses Danaergeschenks; schließlich sollen es die halbblinden, frustrierten Linken schnell und unreflektiert fressen und schleichend daran verrecken.

So gemein ist der bürgerliche Onkel…

1001

Früher waren es Geld, Macht oder Drogen aller Art, mit denen man die Linken gefügig zu machen verstand; heute bekommen sie den Rest mit dem NSU, der sie, einmal heißhungrig verschlungen, endgültig an den Staat fesselt: Die unfreiwillige Komplizenschaft, die man für die Verteidigung des NSU-Phantoms pfiffig herbeizuführen verstand, zwingt die Linke, die Fakten auf immer zu verschweigen und sich an den geisteskranken Verschwörungstheorien des Bürgertums zu beteiligen. Wer das Maul aufmacht, hat den Rest seiner Legitimation verloren und darf sich in die Kanalisation verabschieden.

Da gibt es kein Zurück mehr.

Einmal gefressen, immer gefressen. Aus.

Das Gift dieser gemeinsamen Lüge, dieser alptraumhaft totalen Einheit mit dem Establishment, zerstört nicht nur den letzten Rest an Charakter, der den Linken in ihren herzlichen Hoffnungen verblieben ist; es zwingt die bundesdeutsche Linke zum Verzicht auf den Kern ihrer alten Stärke, an die Stelle der Religion die Politik und an die Stelle des Wahnsinns der bürgerlichen Welt die Hoffnung auf die Rationalität zu setzen.

Wenn man sich das Gejammer von Chefreporter Debes aus Jena wirklich durchliest, und auch vor dem Schwachsinn der Wessitante nicht zurück schreckt, WIR WARNEN…, dann erkennt man erst, wie grausam das Ende der Linken im NSU-Phantom wirklich ist.

Suizid ante portas 😉

#NSU DNA bei Peggys Knochen. PD Menzel sagt, Thüringen sei unschuldig

Wieso sagt der PD Menzel das?

Na weil er im Erfurter Innenministerium sitzt, und dafür zuständig ist.

Kleiner Vorgriff auf einen später die Woche erscheinenden Blogbeitrag:

Wer da jetzt nicht mitkommt… LESEN, Video schauen!

Hier:

PEGGY UND DIE #NSU DNA: WER BRACHTE DAS STOFFTEIL AUS DEM WOMO ZU DEN KNOCHEN?

Es geht offenbar um Sabotage:

Es war ein MEGA Hype:

Unendlich viel Desinformation.

Es ist ja so, dass dieser Kopfhörer vom Fahrersitz ins BKA ging, und das schon irgendwie sehr komisch ist, wenn dann Stückchen davon bei Peggys Knochen gefunden werden…

Deshalb endete das bei uns wie folgt:

Wir haetten da noch folgende Frage: Verblieb der Womo-Kopfhoerer beim BKA, wo er untersucht wurde, oder kam er zurueck nach Thueringen, zum TLKA, vielleicht sogar zur Tatortgruppe dort, die das Stoffstueck dann irgendwie 2016 im Wald bei den Peggy-Knochen „verlor“?

Ist dieses Stoffstueck des Kopfhoerers aus dem Womo so eine Art Analogie zum Mundlos-Schnoddertuch in der spurenfreien Jogginghose aus dem voellig ausgebrannten Katzenzimmer der Fruehlingsstrasse in Zwickau?

Ach ja, die Matheaufgabe fehlt ja noch: Wo fehlen 50% der separierten Stoffstuecke vom Kopfhoerer?

1 von 2 muss fehlen, denn es lag bei Peggys Knochen

Wissen Sie, es kann nur beim BKA fehlen, oder beim TLKA.

Manchmal ist Detektivarbeit ja so einfach.

Ist so. Zaehlappell, aber dalli 🙂

Die Info dazu kam: Das kam nie zurück nach Thüringen… und dann kann es auch nicht von den TLKA-Tatortspurensuchern zu Peggys Knochen gelangt sein.

War alles nur ein Pappdrache, fleissig angeheizt. Eine Desinfo-Kampagne. Die Sau durch das Dorf…

Aktuell dazu:

Oups 😉

Es wird brav das offizielle Narrativ nacherzählt, das garantiert das Weihnachtsgeld?

Der kleine Stofffetzen mit den genetischen Anhaftungen stammt von einem Kopfhörer aus dem NSU-Wohnmobil, in dem sich Böhnhardt und Mundlos im November 2011 erschossen hatten.

Die Schmierfinken wissen es besser…

Der beste Polizist Thüringens erklärt:

Den Vorwurf, nicht ordentlich gearbeitet zu haben, weist nun Michael Menzel zurück. Vielmehr zeige ein Gutachten im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth, dass die Thüringer Kriminaltechniker alle geltenden Standards bei beiden Untersuchungen eingehalten haben. „Es kann ausgeschlossen werden, dass der Stofffetzen an einem der Spurensicherungsgeräte von einem zum nächsten Tatort übertragen wurde“, erklärt der leitende Polizeidirektor. „Alle diese Geräte wurden zwischen den beiden Einsätzen erneuert.“ Einzig ein Koffer sei beide Male vorhanden gewesen.

Daher hält er das Übertragen des mit der DNA von Böhnhardt kontaminierten Stoffkrümels durch die Tatortgruppe für extrem unwahrscheinlich.

Ohne Abstecher zum BKA war das auch schwierig, an dieses Schaumstofffitzelchen zu gelangen… aber das sagt PD Menzel nicht.

Vor anderthalb Jahren wirft dann die Bayreuther Staatsanwaltschaft ziemlich unverhohlen Thüringer Kriminaltechnikern Schlamperei vor. Sie hätten beim Bergen der Leichen von Mundlos und Böhnhardt 2011 und am Fundort von Peggy 2016 „identisches Spurensicherungsgerät“ eingesetzt und so die falsche Spur mit der DNA von Böhnhardt verursacht.

Wer hat denn eigentlich dieses Gutachten gemacht?

Etwa das BKA?

Wir hatten ja gehofft, und dringend angeraten, dass der Erfurter NSU-Ausschuss den Verbleib dieser beim BKA analysierten Schaumstoffteilchen des Kopfhörers klären möge.

Passiert ist -Sie ahnen es sicher- nichts. Gar nichts.

Wie 2016 der verdächtige Stoffkrümel an den Fundort von Peggy kam, ist weiter unklar.

War klar. Wird auch so bleiben.

Merksatz:

Nur wenn es KEINE genetischen Spuren etc. von den Uwes gibt, dann sind die schuldig. Gibt es welche, dann sind sie unschuldig.

Banana Republic…

Hat uns gefallen: https://youtu.be/Fg7j_9xWM9c?t=625

Da wird unser Freund Frieder Burschel von der Rosalux wieder weinen, weil er da recht klar verloren hat bei den Wakenews-Reichsbürgern. Ein wirklich sehenswertes kleines Video, wesentlich besser als was die StonerInnen da (gestern im Blog) ablieferten.

Akt*Innen statt Akten, das ist gut. Wirklich gut.

Auch das noch: DIE WELT postuliert eine Wanderceska mit 9 verschiedenen Döner-Mördern

Hilfe, es bleibt einem aber auch gar nichts erspart. Hatte sich das „Türkische Kriminalamt KOM“ noch auf 3 Ceska-Tatwaffen und 5 Dönerkiller (eines kurdischen Drogenclans aus Diyarbakir) beschränkt, so toppen die WELT-NSU-Junkys Aust und Laabs das locker:

Das DNA-Dilemma der fehlenden Kreuztreffer lösen, indem man eine Wanderceska postuliert, und 9 Mörder bei 9 Dönermorden?

Sportlich sportlich, der neueste Gag der Springer-Tröten:

Noch ne Farbkleckser-Luftpistolen-Verarsche, diesmal von den Quacksalbern des Tiefen Staates Aust/Laabs…

Beate Zschäpe, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos (v.l.): „Neben den drei bekannten NSU-Tätern muss es aber noch sechs andere geben“, schreibt Anwalt Christoph Partsch

Die Verblödung ist unendlich…

Gegen diese Verschlusssache klagt seit Oktober 2017 der Berliner Anwalt Christoph Partsch im Auftrag des WELT Autoren Dirk Laabs, der gemeinsam mit dem Herausgeber Stefan Aust das Buch zum NSU-Komplex „Heimatschutz“ und zahlreiche Artikel für die WELT verfasste.

Keine Uwes an den Tatorten, keine Beate, lieber Herr Anwalt, wieviele unbekannte Mörder befinden sich dann bei den an den 9 Tatorten gefundenen 4000 DNA-Spuren?

6 oder 9?

Der Anwalt wies auf die Grundfrage des gesamten NSU-Komplexes hin: Wurden die insgesamt zehn Morde tatsächlich nur von zwei Personen, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos begangen? Die Verwendung ein und derselben Waffe bei allen neun Morden an ausländischen Geschäftsbetreibern könne, so schrieb der Anwalt einen speziellen Grund haben, nämlich „die Ceska-Pistole diente als Initiationswaffe und Mutprobe für den Eintritt in den NSU-Komplex“.

Dann müsse es „neben den drei bekannten NSU-Tätern aber noch sechs andere geben“.

Setzen, neun sechs!

Solch einen Bullshitartikel hätten nicht einmal der Moser oder der Wetzel hinbekommen. Kein Wunder, dass der Aust/Laabssche Murks hinter der Paywall versteckt wurde…

Kannste Dir nicht ausdenken, wie verblödend die WELT ist… die 120 Jahre Sperre gab es, weil Temme mindestens einen Grauen Wolf führte, einen Türkischen Nationalisten, wie wir im letzten Interview mit Manuel am 14.7.2018 erklärt haben…

Ebenfalls haben wir mehrfach geblogt, dass in dem Geheimbericht nichts vom NSU steht, und das Nancy Fraser das auch sagte. Nach Lektüre. Öffentlich.

Dasselbe schreiben jetzt die Märchenbuchautoren, die auch Zuschauerverdummung mit NSU-Dokus betreiben:

Der Verfassungsschutz (VS) hatte intern überprüft, ob er zwischen 1992 und 2012 Hinweise auf den NSU übersehen haben könnte. Das Ergebnis: Es habe zwar keinen Bezug zum NSU gegeben, doch das Amt sei manchen Informationen über Waffen- und Sprengstoffbesitz bei Rechtsextremen nicht zügig genug
nachgegangen.
Die interne Analyse selbst könne dem Untersuchungsausschuss allerdings nicht übergeben werden, weil sie für 120 Jahre geheim sei.

Warum Temme wirklich beim Yozgat war, das steht da ebenfalls drin. Um einen Informanten zu treffen. Wie hiess der? Yozgat? Oder Faiz S.?

.

Der tägliche Wahnsinn:

9 Morde, nie dieselbe DNA, aber das BKA muss ja recht haben, dass es immer dieselbe Ceska war.

(komplett unglaubwürdig, junk science: http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/03/14/vom-elend-der-kriminalforensischen-beweise-an-huelsen-geschossen-haaren-und-fingerabdruecken/)

Daraus folgt, so man Aust/Laabs heisst?

  • es war eine Wanderceska, Mord als Aufnahmeritual
  • 9 Tatorte, also 9 NSU-Mörder

Kannste Dir nicht ausdenken. Junk Journalismus.

Erkennbar angelehnt an „Mehmet“ (den vom Spiegel, August 2011), der von der Dönerkillerceska in einer bodenseenahen Villa in der Schweiz fabulierte. Sicher nur Zufall, dass Aust viele Jahre lang Spiegel-Chefredakteur war, bevor er zu Springer wechselte.

#NSU LÄNDLE IN DEN LETZTEN ZÜGEN, TEIL 6: ISSA STATT NÜBEL?

Die Antifa hielt uns gestern dumm: Letzte Sitzung ever…

Drexler-Watschen (@nsuwatch_bw) von unten nach oben lesen
—–
Es ist schwer einzuschätzen, was der neu bekannt gewordene Name für Arbeit des NSU-UA bedeutet. Der UA will im Herbst Bericht vorstellen.

Sie hält ihn weiterhin für glaubhaft und kann sich nicht vorstellen, dass er Kontakte zu Mundlos, Zschäpe und Böhnhardt hatte #NSU

Öffentlich beantwortete Lang nur wenige Fragen. Den Hinweisgeber hat sie seit mehreren Jahren nicht mehr gesehen und keinen Kontakt.

Der UA will jetzt Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden über diesen Hinweisgeber abfragen.

Heute nannte Lang unter Ausschluss der Öffentlichkeit den Namen ihres Hinweisgebers. Sie muss also nicht in Beugehaft.

Die Person soll Lang im Frühjahr 2009 gesagt haben, dass es am 25.4.2007 in Heilbronn um ein Waffengeschäft mit Islamisten gegangen sei

Einzige Zeugin war die Anwältin Ricarda Lang. Ihr drohte zuletzt Beugehaft, weil sie sich weigerte, den Namen einer Kontaktperson zu nennen

Im Landtag in Stuttgart fand heute die voraussichtlich letzte öffentliche Sitzung des NSU-UA statt. Wir fassen kurz für Euch zusammen.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=20#ixzz5HWMDOiOB

Es ging um den Shooting incident mit Mevluet Kar, damals… Vorsicht, Türkischer und/oder US-Geheimdienst, Desinfos lauern allüberall.

siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/category/heilbronn/

Ein Pappdrachen, meinen wir, siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/05/23/nsu-beugehaft-von-moser-teil-1/

Wer hat geplaudert? Aus der geheimen Sitzung?

Wird bereits ermittelt?

Nicht? Es gibt zweierlei Recht in der BRD, wisst Ihr doch. Die Schweine sind gleicher…

Guckst Du:

bla bla… aber dann:

So war es auch am Montagnachmittag. Die Münchner Rechtsanwältin Ricarda Lang nannte als Zeugin den Namen eines Mannes, mit dem sich der Ausschuss nun befassen muss. Er soll der Juristin bereits vor Jahren berichtet haben, dass sich ein mutmaßlicher Doppelagent des türkischen und des amerikanischen Geheimdienstes am Tag des Kiesewetter-Mordes in Heilbronn aufgehalten habe. Dort sei es um einen „Waffendeal“ gegangen.

Androhung von Beugehaft gegen eine Zeugin

Den Namen ihres Hinweisgebers wollte Lang aber nur in einer nicht öffentlichen Sitzung preisgeben. Der Ausschuss kam dem Wunsch der 48-Jährigen nach. „Wir haben die Öffentlichkeit ausgeschlossen, weil das nach unserer Einschätzung für eine wahrheitsgemäße Aussage der Zeugin erforderlich war“, begründete der Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Drexler(SPD) die Entscheidung.

Die Anwältin hatte sich in zwei vorherigen Sitzungen auf ein Zeugnisverweigerungsrecht berufen. Das steht ihr laut Amtsgericht und Landgericht aber nicht zu, da es sich bei dem Hinweisgeber nicht um einen Mandanten handelt. Auch ein Ordnungsgeld in Höhe von eintausend Euro hatte die Strafverteidigerin in Kauf genommen und bezahlt. Erst als der Ausschuss mit einer zweimonatigen Beugehaft drohte, hatte Lang sich mit ihrem Rechtsbeistand dazu entschlossen, ihre Quelle zu nennen.

Dabei handelt es sich nach Informationen unserer Zeitung um Issa S. aus dem Umfeld eines Braunschweiger Hasspredigers. Sein Name taucht in vielen Ermittlungsakten zu Terrorverfahren im islamistischen Bereich auf. „Wir haben noch zwei weitere Namen zur Kenntnis genommen“, kommentierte Drexler nach der nichtöffentlichen Sitzung. Die Glaubwürdigkeit der Zeugin sei bisher im Ausschuss kein Thema gewesen. „Der Ausschuss muss jetzt beraten, was diese Aussage für Folgen hat“, sagte Drexler weiter.

Umfassende Suche nach Erkenntnissen über Issa S.

Issa S. soll sich im Ausland aufhalten. In öffentlicher Sitzung hatte Ricarda Lang angegeben, seit fünf oder sechs Jahren keinen Kontakt mehr zu dem Mann zu haben. Auf eine Email habe er zuletzt nicht reagiert.

„Ich hatte keinen Zweifel daran, dass es stimmt, was diese Person sagte“, erklärte Lang. Eine bemerkenswerte Antwort gab sie dem FDP-Obmann Nico Weinmann, als der nach einer möglichen Tätigkeit ihrer Kontaktperson als Quelle einer Behörde fragte: „Ich hatte diese Erkenntnis nicht.“ Kein Ausschussmitglied hakte nach, ob sie heute Erkenntnisse zu einer möglichen Spitzeltätigkeit des Mannes habe. Wie Drexler später mitteilte, wird der Ausschuss jetzt beim Generalbundesanwalt, beim Bundeskriminalamt, beim Bundesamt für Verfassungsschutz sowie den Verfassungsschutzämtern und Landeskriminalämtern der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen behördliche Auskünfte über Issa S. einholen.

Sieh mal einer an. Kein Rainer Nübel?

Da lagen wir falsch?

Schade. Warum ist der Islamist nicht aufzutreiben?

Issa im Kampf gefallen für den IS, oder issa im Spitzelschutzprogramm? Issa gar ein Anis Amri?

NSU: Beugehaft von Moser (Teil 1)

NSU Ländle in den letzten Zügen: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5

Wir können nicht dafür, daß viel Wirres im Internet verbreitet wird. Ändern können wir das auch nicht. Wir können aber ein par Hinweise geben, wie man sich schlau macht, ehe man Gift und Galle ins Internet kleckert. Auf etlichen Internetportalen, dem Twitter, in Foren und Pressemitteilungen der Parteien ging es rund, als es um den Antrag auf Ordnungsgeld gegen Rechtsanwalt Steffen Wilfried Hammer ging. Desgleichen bezüglich der Erzwingungshaft gegen RA Ricarda Lang.

Für die Tätigkeit des PUAs im kleinesten Mafialändle der Welt gibt es eine Geschäftsgrundlage, das ist das Gesetz und der Einsetzungsbeschluß.

Mut zur Lücke sagten sich die Edelblüter des Schwabenvolkes, denn das für einen PUA geltende Gesetz regelt das Zeugnisverweigerungsrecht auschließlich nach §§ 52, 55 und 76 StPO. Also schaut man da nach.

Da sich Rechtsanwalt Hammer allerdings bei seiner Zeugnisverweigerung ausdrücklich auf § 53 StPO bezieht, der besagt

Zur Verweigerung des Zeugnisses sind ferner berechtigt

3. Rechtsanwälte … über das, was ihnen in dieser Eigenschaft anvertraut worden oder bekanntgeworden ist …,

ist der Drops gelutscht. Die Schwaben haben das für ihre PUAs gar nicht erst geregelt. Das fällt ihnen nun auf die Füße.

Es ist völlig Banane, was der Sozendarsteller denkt. Hammer hat im Rahmen seiner Mandatswahrnehmung im NSU-Prozeß Dinge anvertraut bekommen, über die Drexler nun Auskunft erheischt. Kann er vergessen. Und Privates, wie Eintrittsdatum in eine Musikkapelle, das ist genauso obsolet. Hat nichts mit dem gesetzlichen Untersuchungsauftrag zu tun.

Der Moser-Artikel geht zwar über die Beugehaft der Frau Lang, was auch nicht korrekt ist, denn man will eine Aussage erzwingen und steckt sie nach § 16 (Zwangsmittel bei der Beweiserhebung) in Erzwingungshaft. Dieser Vorgang hat sich inzwischen einige Rechtsinstanzen weiter gedreht, ist somit seitens Drexler nichts weiter als Fahnen schwenken und bunte Luftballons aufblasen. Darin sind sie allerdings gut, die Sozen.

Abgesehen davon, ist gesetzlich nicht normiert, wie die von Staatsdienern und Arbeiterführern gewünschten Erkenntnisse in der Haft erzwungen werden können. Da bleibt reichlich Spielraum für Phantasie. Frau Lang kann wassergeboardet oder einer Lichttherapie ausgesetzt werden. Möglich scheint auch, daß der Anstaltsleiter durch eine Serie einfühlsamer Gespräche den Erkenntnisprozeß fördert. Beate Zschäpe weiß, wie so ein Sinneswandel während der U-Haft vonstatten geht. Die verrät aber nix. Das ist doof.

Es geht unterm Strich immer noch um jene Person, die den Tipp gegeben haben soll, auf der Theresienwiese sei es um einen Waffendeal gegangen. Der AK NSU hat dieser Person den Decknamen Reiner Nübel gegeben. Deckname Nübel spielt, sagen wir mal so, in einer Liga mit Zipfihaum-Fromm und Oktoberfestverschwörer Chaussy. Das nur nebenbei.

All das ist herzlich unwichtig, wenn man weiß das Frau Lang das Mandat im Prozeß gegen die Fake-Terroristen der „Sauerland-Gruppe“ hatte. Da der ominöse Tipp aus diesem Umfeld kam, kann auch sie ruhigen Gewissen den 53er ziehen. Geht Drexler einen Scheißdreck an, was sie von wem im Rahmen ihres Mandates erfahren hat. Da muß er sich an die mit den Ermittlungen beauftragte Staatsanwaltschaft wenden. Die darf Auskunft verlangen. Leider auch nicht bei Frau Lang.

bei beiden Zeugen geht es um das Zeugnisverweigerungsrecht eines Geheimnisträgers und juristische Schritte/Zwangsmassnahmen, weil es vom NSU UA BaWü nicht für begründet gesehen wird. und doch liegen Welten dazwischen.

Das juristische Gekeife der jeweiligen Parteien muß man sich nicht reinziehen, wenn man die Gesetzestexte zu Rate zieht.

Im übrigen trägt nichts von diesem Pfauengespreize, aber auch gar nichts zur Aufklärung des Mordes an Michelle Kiesewetter und des Mordanschlages auf Martin Arnold bei. Das Aufklärergehabe war weitestgehend CO2-Ausstoß und damit Klimaverschärfung. Und sei es nur des politischen Klimas.

Die Ikone der schwäbischen Arbeiterbewegung, der der Sache treu dienende Drexler, ist schwer angeschlagen.

#NSU Ländle in den letzten Zügen, Teil 1

Zum Ende hin wird es voll: 6 Zeugen gestern, 2 wollten jedoch nichts sagen.

22. Sitzung:

1. Steffen Wilfried Hammer – von 1988 bis zur Auflösung 2010 Kopf und Sänger der Rechtsrockband „Noie Werte“. Zwei Lieder der Band dienten der musikalischen Untermalung einer frühen Version des NSU-Bekennervideos. Er arbeitet als Rechtsanwalt und vetrat die Anwältin von Wohlleben im Prozess am 9.1.2018
2. Michael Hubeny – soll bei bei Rosemann u.a. eine Ceska gesehen haben (geladen auf 10.45 Uhr)
3. Volker F.W. – laut Puskaric Waffenlieferant aus Stuttgart (geladen auf 13 Uhr)
4. Peter R.L. – (geladen auf 14 Uhr)
5. K.W. – KHK, BKA, wird zur Person Ralf Marschner und zu der Auswertung der Telekommunikation (Handy, Festnetz, Internet, vor allem über Facebook und Skype) des NSU befragt. Er soll Auskunft geben, ob bei der Auswertung der im Wohnmobil und in der Wohnung in Zwickau aufgefundenen Handys und Computer Kontakte nach Baden-Württemberg festgestellt wurden.(geladen auf 15 Uhr)
6. Ricarda Lang – die Rechtsanwältin, die nach dem Urteil des Landgerichts Stuttgart nun erneut geladen wurde (geladen auf 16 Uhr)

Alle Tweets der Aussagen sind hier:  http://nsu-leaks.freeforums.net/post/71463/thread

Zeuge 1 wollte keine Aussagen machen:

Den Rest werden Gerichte entscheiden:

Vielleicht hat es sehr wohl miteinander zu tun.

Spielchen, weiter nichts?

Als da wären:

Schaun mer mal, ob Hammer aussagen muss.

Zeugin 6 will bis zum BVerfG gehen: RA Lang

das kann dauern:

Wer ihr also den Namen Mevlut Kar steckte, der an jenem Polizisten-Mordtag auf der Theresienwiese gewesen sein soll, das will sie nicht verraten.

Die Spekulationen gehen dorthin, dass es Rainer Nübel war, dessen Pappdrache, und der sass wie immer mit im Saal.

Aus der Presserunde gabs nur wenig Gezwitscher:

Weirauch nennt Causa Hammer als „juristischer Taschenspielertrick, sich kurz mandatieren zu lassen“ um dann nichts zu seinem Leben auszusagen

Er wirft dem Vorsitzenden falsche Vorhaltungen vor. „Eigene Überprüfungen“ bezogen sich laut Zeuge Peter L. auf amerikanischen Geheimdienste und nicht auf den Verbindungsmann.

Journalist Rainer Nübel stellt die Vernehmungsweise von Drexler zu Peter L. in Frage und ob diese juristisch korrekt war (zu viele Details um sie per twitter wiederzugeben.

Rainer Nübel stellt die Vernehmungsweise von Drexler zu Peter L. in Frage und ob diese juristisch korrekt war (zu viele Details um sie per twitter wiederzugeben.

[meine intelligenz wurde heute von der aussage des bka zeugen echt beleidigt]

der wird sich in nicht-öffentlicher Sitzung die schriftliche Stellungnahme des Rechtsbeistands der Zeugin Lang rechtlich werten.

Zeugin wird entlassen. jetzt noch kurze Presserunde

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle#ixzz5FWmygI4y

Die Sauerlandbomber samt ihrer Agentenführer vom FBI bleiben für den Stern offenbar ein Thema. Wie zu erwarten war.

Ende Teil 1