Pappdrachen

#NSU LÄNDLE IN DEN LETZTEN ZÜGEN, TEIL 6: ISSA STATT NÜBEL?

Die Antifa hielt uns gestern dumm: Letzte Sitzung ever…

Drexler-Watschen (@nsuwatch_bw) von unten nach oben lesen
—–
Es ist schwer einzuschätzen, was der neu bekannt gewordene Name für Arbeit des NSU-UA bedeutet. Der UA will im Herbst Bericht vorstellen.

Sie hält ihn weiterhin für glaubhaft und kann sich nicht vorstellen, dass er Kontakte zu Mundlos, Zschäpe und Böhnhardt hatte #NSU

Öffentlich beantwortete Lang nur wenige Fragen. Den Hinweisgeber hat sie seit mehreren Jahren nicht mehr gesehen und keinen Kontakt.

Der UA will jetzt Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden über diesen Hinweisgeber abfragen.

Heute nannte Lang unter Ausschluss der Öffentlichkeit den Namen ihres Hinweisgebers. Sie muss also nicht in Beugehaft.

Die Person soll Lang im Frühjahr 2009 gesagt haben, dass es am 25.4.2007 in Heilbronn um ein Waffengeschäft mit Islamisten gegangen sei

Einzige Zeugin war die Anwältin Ricarda Lang. Ihr drohte zuletzt Beugehaft, weil sie sich weigerte, den Namen einer Kontaktperson zu nennen

Im Landtag in Stuttgart fand heute die voraussichtlich letzte öffentliche Sitzung des NSU-UA statt. Wir fassen kurz für Euch zusammen.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=20#ixzz5HWMDOiOB

Es ging um den Shooting incident mit Mevluet Kar, damals… Vorsicht, Türkischer und/oder US-Geheimdienst, Desinfos lauern allüberall.

siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/category/heilbronn/

Ein Pappdrachen, meinen wir, siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/05/23/nsu-beugehaft-von-moser-teil-1/

Wer hat geplaudert? Aus der geheimen Sitzung?

Wird bereits ermittelt?

Nicht? Es gibt zweierlei Recht in der BRD, wisst Ihr doch. Die Schweine sind gleicher…

Guckst Du:

bla bla… aber dann:

So war es auch am Montagnachmittag. Die Münchner Rechtsanwältin Ricarda Lang nannte als Zeugin den Namen eines Mannes, mit dem sich der Ausschuss nun befassen muss. Er soll der Juristin bereits vor Jahren berichtet haben, dass sich ein mutmaßlicher Doppelagent des türkischen und des amerikanischen Geheimdienstes am Tag des Kiesewetter-Mordes in Heilbronn aufgehalten habe. Dort sei es um einen „Waffendeal“ gegangen.

Androhung von Beugehaft gegen eine Zeugin

Den Namen ihres Hinweisgebers wollte Lang aber nur in einer nicht öffentlichen Sitzung preisgeben. Der Ausschuss kam dem Wunsch der 48-Jährigen nach. „Wir haben die Öffentlichkeit ausgeschlossen, weil das nach unserer Einschätzung für eine wahrheitsgemäße Aussage der Zeugin erforderlich war“, begründete der Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Drexler(SPD) die Entscheidung.

Die Anwältin hatte sich in zwei vorherigen Sitzungen auf ein Zeugnisverweigerungsrecht berufen. Das steht ihr laut Amtsgericht und Landgericht aber nicht zu, da es sich bei dem Hinweisgeber nicht um einen Mandanten handelt. Auch ein Ordnungsgeld in Höhe von eintausend Euro hatte die Strafverteidigerin in Kauf genommen und bezahlt. Erst als der Ausschuss mit einer zweimonatigen Beugehaft drohte, hatte Lang sich mit ihrem Rechtsbeistand dazu entschlossen, ihre Quelle zu nennen.

Dabei handelt es sich nach Informationen unserer Zeitung um Issa S. aus dem Umfeld eines Braunschweiger Hasspredigers. Sein Name taucht in vielen Ermittlungsakten zu Terrorverfahren im islamistischen Bereich auf. „Wir haben noch zwei weitere Namen zur Kenntnis genommen“, kommentierte Drexler nach der nichtöffentlichen Sitzung. Die Glaubwürdigkeit der Zeugin sei bisher im Ausschuss kein Thema gewesen. „Der Ausschuss muss jetzt beraten, was diese Aussage für Folgen hat“, sagte Drexler weiter.

Umfassende Suche nach Erkenntnissen über Issa S.

Issa S. soll sich im Ausland aufhalten. In öffentlicher Sitzung hatte Ricarda Lang angegeben, seit fünf oder sechs Jahren keinen Kontakt mehr zu dem Mann zu haben. Auf eine Email habe er zuletzt nicht reagiert.

„Ich hatte keinen Zweifel daran, dass es stimmt, was diese Person sagte“, erklärte Lang. Eine bemerkenswerte Antwort gab sie dem FDP-Obmann Nico Weinmann, als der nach einer möglichen Tätigkeit ihrer Kontaktperson als Quelle einer Behörde fragte: „Ich hatte diese Erkenntnis nicht.“ Kein Ausschussmitglied hakte nach, ob sie heute Erkenntnisse zu einer möglichen Spitzeltätigkeit des Mannes habe. Wie Drexler später mitteilte, wird der Ausschuss jetzt beim Generalbundesanwalt, beim Bundeskriminalamt, beim Bundesamt für Verfassungsschutz sowie den Verfassungsschutzämtern und Landeskriminalämtern der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen behördliche Auskünfte über Issa S. einholen.

Sieh mal einer an. Kein Rainer Nübel?

Da lagen wir falsch?

Schade. Warum ist der Islamist nicht aufzutreiben?

Issa im Kampf gefallen für den IS, oder issa im Spitzelschutzprogramm? Issa gar ein Anis Amri?

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NSU: Beugehaft von Moser (Teil 1)

NSU Ländle in den letzten Zügen: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5

Wir können nicht dafür, daß viel Wirres im Internet verbreitet wird. Ändern können wir das auch nicht. Wir können aber ein par Hinweise geben, wie man sich schlau macht, ehe man Gift und Galle ins Internet kleckert. Auf etlichen Internetportalen, dem Twitter, in Foren und Pressemitteilungen der Parteien ging es rund, als es um den Antrag auf Ordnungsgeld gegen Rechtsanwalt Steffen Wilfried Hammer ging. Desgleichen bezüglich der Erzwingungshaft gegen RA Ricarda Lang.

Für die Tätigkeit des PUAs im kleinesten Mafialändle der Welt gibt es eine Geschäftsgrundlage, das ist das Gesetz und der Einsetzungsbeschluß.

Mut zur Lücke sagten sich die Edelblüter des Schwabenvolkes, denn das für einen PUA geltende Gesetz regelt das Zeugnisverweigerungsrecht auschließlich nach §§ 52, 55 und 76 StPO. Also schaut man da nach.

Da sich Rechtsanwalt Hammer allerdings bei seiner Zeugnisverweigerung ausdrücklich auf § 53 StPO bezieht, der besagt

Zur Verweigerung des Zeugnisses sind ferner berechtigt

3. Rechtsanwälte … über das, was ihnen in dieser Eigenschaft anvertraut worden oder bekanntgeworden ist …,

ist der Drops gelutscht. Die Schwaben haben das für ihre PUAs gar nicht erst geregelt. Das fällt ihnen nun auf die Füße.

Es ist völlig Banane, was der Sozendarsteller denkt. Hammer hat im Rahmen seiner Mandatswahrnehmung im NSU-Prozeß Dinge anvertraut bekommen, über die Drexler nun Auskunft erheischt. Kann er vergessen. Und Privates, wie Eintrittsdatum in eine Musikkapelle, das ist genauso obsolet. Hat nichts mit dem gesetzlichen Untersuchungsauftrag zu tun.

Der Moser-Artikel geht zwar über die Beugehaft der Frau Lang, was auch nicht korrekt ist, denn man will eine Aussage erzwingen und steckt sie nach § 16 (Zwangsmittel bei der Beweiserhebung) in Erzwingungshaft. Dieser Vorgang hat sich inzwischen einige Rechtsinstanzen weiter gedreht, ist somit seitens Drexler nichts weiter als Fahnen schwenken und bunte Luftballons aufblasen. Darin sind sie allerdings gut, die Sozen.

Abgesehen davon, ist gesetzlich nicht normiert, wie die von Staatsdienern und Arbeiterführern gewünschten Erkenntnisse in der Haft erzwungen werden können. Da bleibt reichlich Spielraum für Phantasie. Frau Lang kann wassergeboardet oder einer Lichttherapie ausgesetzt werden. Möglich scheint auch, daß der Anstaltsleiter durch eine Serie einfühlsamer Gespräche den Erkenntnisprozeß fördert. Beate Zschäpe weiß, wie so ein Sinneswandel während der U-Haft vonstatten geht. Die verrät aber nix. Das ist doof.

Es geht unterm Strich immer noch um jene Person, die den Tipp gegeben haben soll, auf der Theresienwiese sei es um einen Waffendeal gegangen. Der AK NSU hat dieser Person den Decknamen Reiner Nübel gegeben. Deckname Nübel spielt, sagen wir mal so, in einer Liga mit Zipfihaum-Fromm und Oktoberfestverschwörer Chaussy. Das nur nebenbei.

All das ist herzlich unwichtig, wenn man weiß das Frau Lang das Mandat im Prozeß gegen die Fake-Terroristen der „Sauerland-Gruppe“ hatte. Da der ominöse Tipp aus diesem Umfeld kam, kann auch sie ruhigen Gewissen den 53er ziehen. Geht Drexler einen Scheißdreck an, was sie von wem im Rahmen ihres Mandates erfahren hat. Da muß er sich an die mit den Ermittlungen beauftragte Staatsanwaltschaft wenden. Die darf Auskunft verlangen. Leider auch nicht bei Frau Lang.

bei beiden Zeugen geht es um das Zeugnisverweigerungsrecht eines Geheimnisträgers und juristische Schritte/Zwangsmassnahmen, weil es vom NSU UA BaWü nicht für begründet gesehen wird. und doch liegen Welten dazwischen.

Das juristische Gekeife der jeweiligen Parteien muß man sich nicht reinziehen, wenn man die Gesetzestexte zu Rate zieht.

Im übrigen trägt nichts von diesem Pfauengespreize, aber auch gar nichts zur Aufklärung des Mordes an Michelle Kiesewetter und des Mordanschlages auf Martin Arnold bei. Das Aufklärergehabe war weitestgehend CO2-Ausstoß und damit Klimaverschärfung. Und sei es nur des politischen Klimas.

Die Ikone der schwäbischen Arbeiterbewegung, der der Sache treu dienende Drexler, ist schwer angeschlagen.

#NSU Ländle in den letzten Zügen, Teil 1

Zum Ende hin wird es voll: 6 Zeugen gestern, 2 wollten jedoch nichts sagen.

22. Sitzung:

1. Steffen Wilfried Hammer – von 1988 bis zur Auflösung 2010 Kopf und Sänger der Rechtsrockband „Noie Werte“. Zwei Lieder der Band dienten der musikalischen Untermalung einer frühen Version des NSU-Bekennervideos. Er arbeitet als Rechtsanwalt und vetrat die Anwältin von Wohlleben im Prozess am 9.1.2018
2. Michael Hubeny – soll bei bei Rosemann u.a. eine Ceska gesehen haben (geladen auf 10.45 Uhr)
3. Volker F.W. – laut Puskaric Waffenlieferant aus Stuttgart (geladen auf 13 Uhr)
4. Peter R.L. – (geladen auf 14 Uhr)
5. K.W. – KHK, BKA, wird zur Person Ralf Marschner und zu der Auswertung der Telekommunikation (Handy, Festnetz, Internet, vor allem über Facebook und Skype) des NSU befragt. Er soll Auskunft geben, ob bei der Auswertung der im Wohnmobil und in der Wohnung in Zwickau aufgefundenen Handys und Computer Kontakte nach Baden-Württemberg festgestellt wurden.(geladen auf 15 Uhr)
6. Ricarda Lang – die Rechtsanwältin, die nach dem Urteil des Landgerichts Stuttgart nun erneut geladen wurde (geladen auf 16 Uhr)

Alle Tweets der Aussagen sind hier:  http://nsu-leaks.freeforums.net/post/71463/thread

Zeuge 1 wollte keine Aussagen machen:

Den Rest werden Gerichte entscheiden:

Vielleicht hat es sehr wohl miteinander zu tun.

Spielchen, weiter nichts?

Als da wären:

Schaun mer mal, ob Hammer aussagen muss.

Zeugin 6 will bis zum BVerfG gehen: RA Lang

das kann dauern:

Wer ihr also den Namen Mevlut Kar steckte, der an jenem Polizisten-Mordtag auf der Theresienwiese gewesen sein soll, das will sie nicht verraten.

Die Spekulationen gehen dorthin, dass es Rainer Nübel war, dessen Pappdrache, und der sass wie immer mit im Saal.

Aus der Presserunde gabs nur wenig Gezwitscher:

Weirauch nennt Causa Hammer als „juristischer Taschenspielertrick, sich kurz mandatieren zu lassen“ um dann nichts zu seinem Leben auszusagen

Er wirft dem Vorsitzenden falsche Vorhaltungen vor. „Eigene Überprüfungen“ bezogen sich laut Zeuge Peter L. auf amerikanischen Geheimdienste und nicht auf den Verbindungsmann.

Journalist Rainer Nübel stellt die Vernehmungsweise von Drexler zu Peter L. in Frage und ob diese juristisch korrekt war (zu viele Details um sie per twitter wiederzugeben.

Rainer Nübel stellt die Vernehmungsweise von Drexler zu Peter L. in Frage und ob diese juristisch korrekt war (zu viele Details um sie per twitter wiederzugeben.

[meine intelligenz wurde heute von der aussage des bka zeugen echt beleidigt]

der wird sich in nicht-öffentlicher Sitzung die schriftliche Stellungnahme des Rechtsbeistands der Zeugin Lang rechtlich werten.

Zeugin wird entlassen. jetzt noch kurze Presserunde

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle#ixzz5FWmygI4y

Die Sauerlandbomber samt ihrer Agentenführer vom FBI bleiben für den Stern offenbar ein Thema. Wie zu erwarten war.

Ende Teil 1

„die Gewissheit, dass man in der Lage gewesen wäre, die Taten des NSU zu verhindern“ ??

das meint jedenfalls Wolf Wetzel im Februar 2018:

Wetzel macht quasi seinen eigenen Teil 16:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/02/10/die-nsu-nebenklage-gegen-den-staat-die-baw-die-ermittler-und-den-verfassungsschutz-16/

Es geht darum, was der AK NSU seit Jahren schreibt: Man wusste doch wo die waren…

Und man liess sie morden… grusel grusel, völlig spurenfrei:

Auszug aus dem Plädoyer des Rechtsanwaltes Yavus Narin, der die Interessen von Yvonne Boulgarides vertritt:

Heute haben wir die Gewissheit, dass man in der Lage gewesen wäre, die Taten des NSU zu verhindern.

Allerfeinste Verarsche von Links, es gibt keinen einzigen Tatortbeweis, nirgendwo!

Wir haben die Gewissheit, dass wir und dieses Gericht bis zum heutigen Tag von den Verfassungsschutzbehörden belogen werden.

Stimmt.

Wir haben die Gewissheit, dass zahlreiche V-Personen und Verfassungsschutzmitarbeiter bis heute vor Strafverfolgung geschützt werden. (…)

stimmt auch.

Worüber wir außerdem Gewissheit haben ist, dass der NSU weitaus mehr Unterstützer in der Nazi-Szene hatte, als die Bundesanwaltschaft uns weismachen will. Wie meine Kollegin Seda Basay bereits darlegte, stützen die bisherigen Erkenntnisse NICHT, dass es keine Unterstützer an den Tatorten gab, sondern genau das Gegenteil.

Das sind Vermutungen, aber keine Beweise. Wieder Verdummung!

Schon ein simples Rechenbeispiel könnte die Trio-These der Bundesanwaltschaft widerlegen:

Ah ja, die Judenmord-Geschichte:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/10/07/nsu-prozess-letzte-hoffnung-judenmord/

Eine wunderschöne Erzählung, so sie denn wahr wäre…

Der Zeuge Gründig von der Berliner Polizei hat in der HV ausgesagt, dass er an der Berliner Synagoge im Mai 2000, also wenige Monate vor dem ersten Mord, neben Beate Zschäpe drei weitere Personen beobachtet hatte, von denen er eine als Uwe Mundlos identifizierte. Bei der anderen männlichen Person handelte es sich höchstwahrscheinlich um Jan Werner.

Zufällig lief am selben Abend „Kripo live“ mitsamt Fahndungsaufruf das Trio betreffend…

Denn zur selben Zeit liefen gegen den Beschuldigten Jan Werner eine G-10-Maßnahme sowie eine Observation des sächsischen Verfassungsschutzes. Im G-10-Antrag vom 28. April 2000, also nur eine Woche vor der Synagogenausspähung hatte die Behörde davor gewarnt, dass von dem untergetauchten Trio schwerste Straftaten zu erwarten seien. Ich zitiere aus dem Antrag auf Anordnung der G-10-Maßnahmen:

 „Die Unterstützungshandlungen der betrofenen 1-4 (gemeint sind Andreas Graupner, und die anderweitig Verfolgten Thomas Starke, Mandy Struck und Jan Werner) sind ein wesentlicher Anhaltspunkt dafür, dass sie den Zweck der Gruppe mit tragen. – Das Vorgehen der Gruppe ähnelt der Strategie terroristischer Gruppen, die durch Arbeitsteilung einen gemeinsamen Zweck verfolgen.“

Außerdem ging das LfV Sachsen davon aus, dass das Trio sich in Chemnitz aufhalte.

JEDER wusste das, MAD, TLKA, LfV Sachsen, Staatsschutz Sachsen, BfV und BKA… vielleicht auch das TLfV…

Aus dem Vermerk des sächsischen Lfv vom 17. Mai 2000 zur erfolgten G-10-Maßnahme geht hervor, dass Jan Werner am Tag der Ausspähung im Mai 2000 in Berlin war. Jan Werner war der Mann, mit dem der V-Mann Carsten Szcepanski alias Piatto bereits 1998 darüber kommuniziert hatte, dass sich das NSU-Trio bewaffnen wolle, um WEITERE Banküberfälle zu begehen. Ein V-Mann-Führer von Piatto war der Zeuge Gordian Meyer-Plath, heute Präsident des LfV Sachsen.

Weitere Überfälle vor dem ersten Raubüberfall, das ist so doof, Yavuz, das hätteste mal besser weggelassen…

Auf einem Observationsfoto aus Berlin, einige Wochen nach der Synagogen-Ausspähung ist Jan Werner, über den ein BKA-Beamter hier aussagte, er gehe davon aus, dass Jan Werner als V-Mann tätig gewesen sei, mit zwei weiblichen Personen zu sehen. Eine davon, Annett Wendefeuer, war, wie wir heute wissen, die Mutter der Kinder des Blood & Honor-Chefs Deutschland, der, wie wir heute ebenfalls wissen, V-Mann des Bundesamts für Verfassungsschutz war.

Es geht um V-Mann Nias, real Stefan Lange, Pinocchio… im Video aus dem deutschen theater berlin ist diese Dame so eine Art braune Matratze… jeder durfte da mal drüber. Minute 75 etwa, da sagt Narin den vollen Namen und ihre angeblichen Bettgenossen werden aufgezählt: Mirco Hesse, Jan Werner, Stefan Lange…

Ein weiterer enger Kamerad von Frau Wendefeuer war Mirko Hesse, Gründer der sächsischen Hammerskins und ebenfalls V-Mann des Bundesamts für Verfassungsschutz.

Ermittlungen durch die Bundesanwaltschaft gab es zu dem Berliner Sachverhalt bis Oktober 2016 – nicht.

Die Bundesanwaltschaft sagte Narin, das sei Blödsinn. Minute 82 etwa, Narin meinte, Diemer vernachlässige das Legalitätsprinzip, die BAW müsse auch gegen V-Leute ermitteln, ob sie wolle oder nicht.

Merkwürdig, dass diese wichtige Anmerkung Narins hier fehlt!

Als das Gericht infolge meines Beweisantrags zur Synagogenausspähung weitere Ermittlungen zu dem Sachverhalt anordnete, antwortete Gordian Meyer Plath, ehemaliger V-Mann-Führer von Piatto, heute in seiner Funktion als Präsident des LfV Sachsen, mit Schreiben vom 16. Dezember 2016 persönlich, leider seien die G-10 Protokolle wie alle „nicht mehr benötigten personenbezogenen Daten“ vernichtet. Warum einzelne SMS-Nachrichten von Jan W. aus den betreffenden Tagen erhalten sind, wird nicht näher erläutert. Im selben Monat erfuhr man aus dem Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestags allerdings auch, dass die Bundesanwaltschaft selbst Beweismittel zum Beschuldigten Jan Werner – trotz des Vernichtungsmoratoriums des Bundesinnenministeriums – vernichtet hatte. Die Erklärung lautete, die Bundesanwaltschaft, die das Ermittlungsverfahren gegen Jan Werner führt, habe Jan Werner nicht in Verbindung mit dem NSU gebracht, obwohl dieser wenige Wochen vor der Beweismittelvernichtung als Zeuge – hier – in diesem Saal geladen war. (…)

Es gab keine Beweismittelvernichtung in bezug auf Jan Werners Notizbücher, denn die sind in Kopie bei den Akten. Hier also ein Pappdrache statt Fakten… aber warum? Meyer-Plath wurde doch dann persönliche Referent bei Katherina Reiche, Kabinett Merkel III, die hat es wohl nötig gehabt?

Uralt, von 2014, immer noch ungeklärt, aber wichtig, auch um zu verstehen, warum der Parl. NSU-Ausschuss in Potsdam so mies ist, und warum der Gordian nach Sachsen trepperaufgefallen wurde bzw. werden musste:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/11/nsu-schach-in-3-zugen-von-piatto-zum-wohnungsvermieter-matthias-dienelt/

Narin weiter:

Worauf ich hinaus will, ist eigentlich nur ein sehr einfaches Rechenbeispiel:

An der Ausspähung der Berliner Synagoge im Mai 2000, also wenige Monate vor dem ersten Mord an Enver Simsek, waren beteiligt: Beate Zschäpe, Uwe Mundlos, mutmaßlich Jan Werner und eine unbekannte weibliche Person mit zwei Kindern. Wer fehlt, ist Uwe Böhnhardt, der sich an jenem Tag laut LfV Sachsen in Chemnitz aufhielt.

Man müsste also buchstäblich nur Eins und Eins zusammenzählen, um die Trio-These zu verwerfen. Ich glaube, dass jeder in diesem Saal zu dieser mathematischen Leistung fähig ist.“

Was Narin nicht sagt, und Wetzel auch nicht ergänzt: Beide vermuten, dass das Trio, oder sagen wir besser Mundlos und Böhnhardt, mit Wissen des Staates mordete, genauer: Mit Wissen von Teilen des Verfassungsschutzes. Sie waren 2 aus dem Ruder gelaufene V-Leute.

Nochmal: Das ist nicht unsere These, das ist die Antifa-These. Unsere These ist „Aushorchzelle“, die Uwes waren für den Staat unterwegs, ob sie mordeten ist völlig unklar, weil die Tatortbeweise fehlen…

Klar ist: Es gilt das NSU-Axiom:

Morde und Bomben mit Wissen des Staates, oder eben keine Morde und Bomben…

Das wissen auch die Linken und die Binningers, dass es da kein Entrinnen gibt.

Minute 87, da führt er das aus, wie der VS da hineinschlitterte… erst deckte man nur Bankraube, und als man dann irgendwann entdeckte, dass die lieben Uwe-Spitzel mordeten, da musste man das vertuschen, denn es drohte Beihilfe/Mitwisserschaft zum Mord. 12 Jahre wie bei Wohlleben beantragt, oder schlimmer…

Interessante These, gelle? … und alles DNA-frei, immer, auch bei der Rangelei in Zwickau 2006 in der Sparkasse, während DNA von einem realen Täter (wie beim Barschel-Mord: Ein Haar verschwand)  Ende 2011 verschwunden war, aber wen juckt diese Unmöglichkeit schon?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/03/14/vom-elend-der-kriminalforensischen-beweise-an-huelsen-geschossen-haaren-und-fingerabdruecken/

Die grosse Verarsche geht weiter… wir werden sie bei den Plädoyers der „Verteidigung“ erneut erleben.

Wochenlang!

ERFURTER #NSU JAN. 2018: V-Mann Dienel, die G10-Leaks, Auftragsmorde, Verrat von Dienstgeheimnissen an Journaille Rainer Fromm?

Ein alter Hut, den wir hier im Blog schon öfter hatten, denn Thomas Dienel flog im Jahr 2000 als V-Mann auf, was TLfV-Präsident Helmut Roewer das Amt kostete:

ZDF und ZdJ agieren Hand in Hand, um Helmut Röwer abzusägen,

im Jahr 2000, wahrscheinlich weil Röwer die Zusammenarbeit von V-Journaille und Kostümnazis zu verhindern suchte.
… und sich noch 2016 dagegen verwahrte, das sei strafbare Kungelei gewesen.
(V-Leute spielten Naziterroristen für Spiegel TV 1992, und die einschlägigen Rainer Fromm Dokus in Zusammenarbeit mit Wohlleben und Brandt um 2000 herum)
siehe: https://vimeo.com/148698477 bzw. https://www.youtube.com/watch?v=v_gIXck60Yw

Das Video, angeblich zensursicher, bei bitchute.com:

WER SICH NICHT UNTERWIRFT, DER FLIEGT… GOOD BYE HELMUT ROEWER

Das Video: https://www.bitchute.com/video/4XpiDAPwv7hi/

Im Blog haben wir dazu ziemlich viele Beiträge, eben weil der NSU-Ausschuss Erfurt ziemlich tief in den Thüringensumpf einsteigt, seit 2017 schon.

Den Dienel als Provocateur für bestellte Skandalfilme (gegen 5.000 DM Vergütung, wie man uns sagte) gab es schon 2014 im Blog:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/11/20/v-mann-thomas-dienel-auch-unsere-politik-mit-gewalt-zu-vertreten/

Der mutmassliche Staatsschutzjournalist (in bester Gehlenscher Manier?) Dr. Rainer „WSG-Zipfihaum“ Fromm war immer wieder Thema dort in Erfurt:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/28/wie-rainer-fromm-vom-zdf-als-hehler-missbraucht-wurde-um-gestohlene-festplatten-vom-nsu-anzukaufen/

Das muss da ziemlich wüst gewesen sein, damals…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/03/schirinowski-dewes-die-mafia-und-der-nsu/

Es ist wirklich Stoff satt vorhanden…

Dienel behauptete bekanntlich, das Material der gestohlenen Innenministeriums-Festplatten habe der Fromm, und es wÄre wohl am besten, die 2 Vögel einfach mal vorzuladen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/20/nsu-erfurt-ja-dann-ladet-den-dienel-doch-endlich-vor-ihr-linken-labertussen/

Wollen die linken Trullas aber nicht… sie werden gute Gründe haben… es würde wohl peinlich für die Sozen.

Von 2002:

Dort fehlt ein Name:

Köckerts Vertrauter Karmrodt steht unter Verdacht, im Juni 2001 eine CD-Rom mit 1700 Dokumenten – darunter viele „Verschlusssachen“ – einem Journalisten zugespielt zu haben.

Dr. Rainer Fromm vom ZDF?

Oder gleich an mehrere Journalisten?

Die brisanten Vermerke, die daraufhin im „Freien Wort“ aus Suhl publiziert wurden, erschütterten den Freistaat. Vermutet wurde seinerzeit, dass die Daten von einem Computer des Innenministeriums stammten, der 1997 bei einem Umzug auf mysteriöse Weise verschwunden war. Damals war Sozialdemokrat Richard Dewes Ressortchef. Wegen der Enthüllungen – ihnen zufolge ließ Dewes eine Bürgerinitiative durch den Verfassungsschutz bespitzeln – verlor der einstige SPD-Landeschef seinen Sitz im Landtag und damit sein letztes politisches Mandat.

Schon damals war Bodo R. beim Kasperlestheater dabei:

Der nun abgetretene Minister hat in einer Landtagssondersitzung eingeräumt, Karmrodt die CD überlassen zu haben. Dies sei aber erst nach der Veröffentlichung im „Freien Wort“ geschehen. Die Scheibe mit den geheimen Daten habe er bald darauf zurückbekommen, so der 45-Jährige weiter. Nun aber sei sie „nicht auffindbar“ verschwunden. Das findet selbst Vogel „ungewöhnlich“. PDS-Fraktionschef Bodo Ramelow wiederum kann sich nicht vorstellen, dass Kamrodt die CD allein bei der Presse lanciert habe. Sollten die Ermittler für diese These Belege finden, würde über Erfurt in der Tat ein Hauch jener „Staatsaffäre“ liegen, von der Dewes seit langem spricht.

Und diese heisse Geschichte, ergänzt um den angeblich geschwätzigen G10-Abhörkomissionsmann Heiko Gentzel (SPD), es muss da irgendwie um Erpressung gehen, LKA beteiligt, LfV beteiligt, Innenministerium involviert, Seilschaften gegen Seilschaften, dazu scheint der (damals schon aufgeflogene) V-Mann Thomas Dienel einiges zu wissen, weshalb man ihn angeblich von 2 Neonazi-V-Leuten bedrohen liess. Aus Erfurt und aus Jena seien die, und Dienel habe wirklich Todesangst gehabt…

So vermerkten es KHK Gerstberger und KHK Mösezahl in ihrem 2001 er Vermerk, den angeblich KOR Michael Menzel vernichten lassen wollte, eben wegen der politischen Brisanz.

Menzels damaliger Vorgesetzter Richter wollte sich aber an nichts erinnern. Jan 2018, siehe Blog von Gestern.

Aber einen Staatsanwalt gab es noch, der fleissig vorlas, und ebenfalls 2018 im Januar aussagte. Medienberichterstattung dazu scheint es nicht gegeben zu haben.

Da gab es dann einen elend langen Vortrag, dass da ja gar nichts gewesen sei, im strafrechtlichen Sinne, das war alles viel zu unkonkret, was der Dienel da gesagt habe.

Download: https://www.mdr.de/thueringen/protokoll-nsu-dienel-100.html

Das wurde jetzt vorgelesen vom OSTA, das Protokoll, welches so viel Wirbel auslöste im offenbar durch und durch korrupten Freistaat Thüringen.

Echt irre. Dienel vorladen, und ihn fragen, wer ihn bedrohte, gar 2 Uwes? Wie das war mit dem Fromm, damals, und wer die Computer geklaut hat, damals, 1997.

Vielleicht niemand.

LOL. Alles nur ein Pappdrache, eine Inszenierung?

Welche Rolle spielen dann die Staatsschutzjournalisten in dieser Posse?

Und hat das LfV diesen angeblichen Diebstahl lediglich vorgetäuscht?

Das bekommen sie ja vielleicht ebenfalls noch raus.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/11/15/nsu-ausschuss-erfurt-es-geht-millimeterweise-voran-wohin-jedoch-ist-unklar/

.

Wichtig weil verjährt, Lach, viel wichtiger als endlich die Vorkommnisse des 4.11.2011 aufzuklären… der 3. Mann, die echten Feuerwehrfotos die immer noch fehlen, das stinkende Plastik VOR den Knallgeräuschen, und und und…

Alles Krokus oder was? Keine Russen, keine Zigeuner, dafür Desinformation mit NPD-Mördern in Heilbronn

Insgesamt 3 verschiedene Theorien gibt es in den Akten der Soko Parkplatz zum Tathergang des Polizistenmordes auf der Theresienwiese in Heilbronn:

  • die Pink Panther Spur
  • die Russen Heroinspur
  • die Zigeuner Spur Heilig/Chico

Wem die Pink Panther Spur der Auftragskiller vom Balkan nichts sagt, der lese das halt nach: Jan 2015 geblogt.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/01/03/die-pappdrachen-fur-den-landle-pua-stehen-schon-heilbronner-phantome-und-krokus-teil-3/

Steht schon seit 2013 im politikforen, net, also lange bevor fatalist den Blog begann, Mai 2014.

Die Infos kamen dabei -teils Fehlinfos, leider, auch die Behauptung, es gäbe gar keinen Putin bei den Phantomen- aus Stuttgart.

Das war scheisse, Feyder. Sowas macht man nicht.

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Die anderen beiden Komplexe hatten wir jetzt von @Riemenkarl.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/22/polizistenmord-heilbronn-die-heroinspur-die-heilig-spur-das-zeugensterben-wie-geht-es-weiter/

und die 4 Teile zur Heilig/Chico-Spur diese Woche.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/01/11/moeglicher-tatablauf-2-spurenkomplex-1317chico-die-zigeuner-spur-4/

.

Was auffällt: 2 dieser 3 Komplexe schafften es niemals in die Medien, weder in die MSM noch in die sogenannten „kleineren/alternativen“ Medien.

Woran liegt das?

An der Staatsräson NSU, das erklärt Manches, und am Hype der Pappdrachen-Story „Krokus“, die 2012/13 zur Desinformation vom Sicherheitsapparat des kleinsten Mafia-Ländles der Welt via V-Leuten lanciert wurde, und auf die auch die sogenannten „linken bzw. alternativen Medien“ total abfuhren.

Seinerzeit wurde sogar die schon abgeschlossene „Beweisaufnahme“ (nein, keine Satire…) des Edathy-Ausschusses im Bundestag zum NSU wieder eröffnet, um der Krokus-NPD-Mörderstory nachzugehen. Die Republik stand Kopf, der Berg kreiste, und gebar einen Wurm.

Anders gesagt: Die totale Pleite.

Ganze Märchenbücher schrieben sie voll mit der Pappdrachengeschichte. Endlos viele Zeitungsartikel sowiseo.

http://www.kontextwochenzeitung.de/macht-markt/117/kapitulation-im-nsu-komplex-1270.html

Es war schlimm, denn sie verarschten die Leute, indem sie unterschlugen, was doch die Aussage der Augenzeugen war: RUSSEN. Keine NPD-ler aus dem Ländle.

Sie desinformieren, fragt sich nur in wessen Auftrag.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/09/geheimsache-nsu-der-offenbarungseid-der-autoren-am-3-11-2014/

Eigentlich ist das lustig: Diejenigen, die sich die Finger wundschrieben zu den Heilbronner Phantomen, brachten niemals diese Phantome mit den „Russen“ (Ordner 53) bzw. mit den Zigeunern (Chico/Heilig, 10 Ordner!!) in Verbindung.

Die Phantome hängen völlig in der Luft, wenn man sie mit nichts aus den Akten verbindet. Es bleibt nur Torsten Ogertschnig, der V-Knaller Erbse, der die Ausschüsse anschrieb, die Phantome sähen aus wie Heilbronner Polizisten.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/12/06/heilbronner-phantome-sehen-aus-wie-heilbronner-polizisten-und-wurden-deshalb-nie-veroeffentlicht/

.

Die Journalisten haben ebenso versagt wie die Parlamentarier, niemand wollte jemals aufklären, was in Heilbronn wirklich geschah.

Wir sind wieder da, wo die Soko Parplatz Ende 2010 war, nämlich bei der Frage, ob die Opfer umgelagert wurden, und wenn ja, wie sehr.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/02/heilbronn-die-grundsatzlichen-fragen-der-ermittler/

Oder sind wir weiter?

Mal angenommen, der Streifenwagen war tatsächlich nicht der Tatort und die beiden Opfer wurden in den BWM gepackt, da, aus welchen Gründen auch immer, ein komplett neuer Tatort inszeniert wurde.
Dann könnte es auch sein, daß Martin Arnold im Unterbewusstsein jene Personen wahrgenommen hat, die an dieser Aktion beteiligt waren und diese Personen als Täter beschreibt.
Denn wenn der BMW nicht der Tatort war und die beiden Opfer zuerst sogar falsch platziert wurden, was dann korrigiert wurde, dann kann er im BMW sitzend nicht die Täter gesehen haben.

Die falschen „ersten 3 Polizisten am Tatort“ (Heimatschutz!!), die 4 oder mehr Streifenwagensichtungen direkt vor dem Mordzeitpunkt 13:58 Uhr, das muss man alles mit einkalkulieren.

Wie kann das sein, dass „fast 200 Anwesende die Klappe halten“?

Anschauen!

Wie passt das hierzu?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/05/04/heilbronn-ortstermin-theresienwiese-nette-tweets-zum-ausflug/

Mögelin erklärt den Fall… hier den Audispringer „dawai dawai“ ?

tw-3

Thomas Moser sieht das anders 😉

tw-4

Spurr 22 „Audi-Reinspringer“ etc sind gemeint, Händewascher im Neckar, und Walz „Russe“.

Dazu noch 400 besoffene Abiturienten im Werthwiesenpark, die ebenfalls alle nix sahen. Und ein gebriefter Florian Heilig, der genau diese Krokus-Geschichte zum Besten gab, die mit den NPD-Mördern. Woher er die wohl hatte?

Eine Bewertung und Diskussion steht immer noch aus, und genau diese werden @Riemenkarl und fatalist angehen. Was taugt für die Womo-Inszenierung am 4.11.2011 in Eisenach, welche Deals könnten mit dem Mörder im Knast gemacht worden sein, um die Mordwaffen HN und die echten Dienstwaffen HN „nachzubeschaffen“? Oder kamen die Waffen von den Zigeunerfunktionären Heilig und Rose?

Vielleicht machen wir ein Video dazu. Schaun mer mal… die lieben Kollegen mit der DNA an den Opfern, die doch aber Dienstfrei hatten, auch dieser Krimi von Ende Juli 2011 ist da noch mit hineinzudenken, wenn es um Streifenwagen vor der Tat geht, um Opfer-Umlagerungen, und um Sabotage der Ermittlungen ab dem 1. Tag.

Sept 2014!!

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/05/der-dna-polizisten-krimi-von-heilbronn-2011-den-der-nsu-abrupt-stoppte/

Ahnen Sie jetzt, warum Krokus so gehypt wurde, während alles Andere, Konkretere vertuscht wird bis zum heutigen Tag?

Die Nebenklage gegen den Staat, die BAW, die Ermittler und den Verfassungsschutz 1

Am 387. Verhandlungstag ging es endlich los, und das mit der Probsteigassenbombe, und einigen Überraschungen: Die Uwes waren es nicht allein, Emingers Womo war es wohl ebenfalls nicht, sondern es waren Ortskundige aus Koeln, am liebsten Johann Helfer, der NRW-LfV-Spitzel.

Ich dachte, das Opfer sei eine deutsch-iranische Ärztin…

Na dann los:

Okay, Zschäpe und Diemer mag sie nicht. Haben wir verstanden.

Ach!

Warum war es dennoch der NSU?

Seit wann klaeren denn Bundesanwaelte Terrorismus auf?

Der grosse Blonde, der grosse Unbekannte, so so…

Der Johann Helfer ist klein. Hat das die Lunnebach gar nicht mitbekommen? Der Spitzel ist viel zu klein. Sagt jedenfalls der Vater des Opfers, und die Schwester wohl ebenfalls.

Haette man ja nochmals klarstellen koennen, per Gegenueberstellung.  Hat sie das verlangt?

Warum nicht?

Na weil sie dann ihr Maerchen vom LfV-Bomber nicht mehr erzaehlen koennte.

Will sie den Eminger freilassen? Da wuerde er sich sicher sehr freuen.  Wofuer dann soll er noch die 12 Jahre bekommen, wenn das nicht sein Womo war, mit dem die Bombe nach Koeln kam?

Richtig ist: Es ist nicht klar, wann der Korb mit der Bombe in der Stollendose in den iranischen Laden kam, widerspruechliche Aussagen der Familie M..

Es gibt keinen Bekennerfilm, Frau!

Es gibt ein Trittbrettfahrervideo ohne Bekenntnis. Von wem auch immer.

Tief religioes.

Der grosse Blonde aus Koeln?

Die Bundesanwaltschaft geht in ihrer Anklage davon aus, dass Böhnhardt oder Mundlos im Dezember 2000 eine präparierte Christstollendose in dem Laden abgestellt hatte. Anwältin Lunnebach hingegen glaubt, ein Komplize des NSU aus der rechten Szene in Köln, der als V-Mann für den Verfassungsschutz tätig war, habe den Sprengsatz in dem iranischen Geschäft hinterlassen. Die Juristin vermutet, der Spitzel sei unbehelligt geblieben, weil der Verfassungsschutz „seine schützende Hand“ über den Mann halte.

Wer hat denn „eine Verbrechensserie zugelassen“? Wer war das denn?

Lunnebach hielt zudem der Kölner Polizei vor, sie habe schwere Fehler gemacht. Durch „leichtfertige Borniertheit“ sei die Chance vertan worden, weitere Anschläge des NSU zu verhindern. Aus Sicht Lunnebachs hätten die Ermittler unverzüglich dem Verdacht nachgehen müssen, der Sprengstoffanschlag sei ausländerfeindlich und rechtsextrem motiviert.

Die Ermittler haben damals den Staatsschutz eingeschaltet, es gab aber zuviele Leute mit Motiven.

Der MDR weiss das nicht, und laesst dieses Zitat besser weg? Wer hat eine Verbrechensserie zugelassen. lieber MDR?

Das grosse bundesweite Netzwerk, das niemand auch nur ansatzweise beweisen kann. Das werden wir noch sehr oft hoeren. 12 NSU-Ausschuesse, keiner hat es gefunden…

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Dann kam der Rassismus innerhalb der Sicherheitsbehoerden. Das war unvermeidlich, denn Dreimalgueler war der naechste:

Yasar ist Kurde. Der Schneider auch?

Das fand auch DIE ZEIT nicht nett, die BAW, das sind doch die Guten 🙂

Diese suedlaendische Theatralik ist so undeutsch… Geschwister von Opfern sind keine Ueberlebenden des NSU, das is albern. Die Aerztin aus der Probsteigasse ist es, Martin Arnold ebenfalls. Mal ein wenig den Ball flachhalten, bitte.

Die BAW hat ihren Job getan, sie hat genau so „ermittelt“, wie es das Staatswohl geboten hat.

Jeder bastelt sich seine eigene Wahrheit. Fakten stoeren da nur?

Beim Oktoberfest hat die BAW auch versagt. 1980-82 und 2014-2017 wieder. Meint er das?

Terror und die BAW, ein Trauerspiel nicht erst seit Buback, 1977, also seit 40 Jahren…

Da hat er recht. Tote Moerder mag man sehr, die Hintermaenner findet man nie… wohl weil sie „Freunde sind“.

diese Pfeife hat da gerade noch gefehlt…

Sehr geehrter Herr Voigts, was vsuwatch vom NSU-Proze´ß twittert ist höchst unwichtig, da zu 97,35% falsch, fehlerhaft oder weggelassen. Wenn sie gar nicht twittern täten, würd’s keiner merken.
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=597&scrollTo=63674#ixzz4yVqo9CI7

In die Vollen:

da geht noch was!

Der Polizeiapparat gehoere auf die Anklagebank? Wow!

Wegen Rassismus, waren ja nur 9 Moslems…

Die lausigen Ermittlungen bei Heilbronn, wie passen die dann da rein?

Die V-Mann Frage ist klasse. Sven Wunderlich schenkt sich gerade einen Whisky ein?

Heute geht es weiter, vielleicht.

Alle Tweets von Gestern…

#NSU Ländle: Ein Ahnungsloser vom Staatsschutz, ein Leugner, ein Märchenonkel, BKA-Wallner und ein Islamist 1

Wie versprochen am Wahlsonntag kurz vor 18 Uhr noch ein wenig Zeitvertreib mit Gedöns aus dem Drexler-Ausschuss Stuttgart.

Vorab-Meldung:

Alles und nix, sozusagen.

Fazit der Sitzungszeugin Ellen E.:

Alles klar? Verwirrt?

Koennen Sie getrost unbeachtet lassen, ja ignorieren, was da jetzt kommt, denn das Wichtige hatten wir doch bereits heute morgen:

Der Heilbronn-Wahnsinn kommt nachher… heisse Luft war’s, wieder einmal

Doof wie ein Stueck Brot… diese Konvertiten… Kollegen Kollegen Kollegen, oder Kasachen-Mafia, aber weder Islamisten noch NSU. Seid ihr denn alle bescheuert?

Es gilt eine lange Zeugenliste abzuarbeiten, diese hier:

Alles Gedoens. Muss man sich nicht antun… heisse Luft war’s, wieder einmal.

Wer sind die Desinformanten? Na alle diejenigen, welche die Polizisten-DNA der dienstfreien Kollegen auf den Opfern nicht beachten, und lieber von Islamisten schwadronieren, also der geheimdienstlichen lancierten Ablenkung folgen. Lanciert via Stern, 1.12.2011.

Seit 2014 geleakt, in Heimatschutz ‚weggelassen‘, im Mainstream tabu, bei den Mosers sowieso:

Wer ist das, ausser Moser? Der gesamte Mainstream. Und die Alternativen… traurig aber wahr. Beim Riha klang das an mit der Kollegen-DNA, der Robert Stein hatte es sogar gemerkt, immerhin, aber dienstfei, das fehlt. Schlimm.  Falsche  3 erste Polizsten am Tatort, welche die Augenzeugen wegschickten… steht sogar in Heimatschutz.

Die hier gehoeren auch dazu, die linke Mainstream-GEZ-Filme in den Himmel loben, aber selbst nichts wissen, und als Linke bei Linken den gemoserten Bloedsinn abpinnen, voellig ohne eigenes Denken:

siehe auch: http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/22/sauerlandbomber-daniel-schneider-wird-heute-cia-agent-mevluet-kar-auf-die-theresienwiese-bringen/

War nix, wieder mal. Also los…

(mehr …)

#NSU: Untersuche auch du!

Der Untersuchungsführer ist immer der Herr des Verfahrens. Er entscheidet, oder wird entschieden, wie eine Ermittlung abgeschlossen wird. Bis zu dieser Entscheidung kann er sich auf mal mehr und mal weniger HiWis bei Polizei und in seiner eigenen Behörde, der zuständigen Staatsanwaltschaft stützen.

Die sind genauso wie die Polizei chronisch überlastet. So kommt es, wie es kommen muß. Verfahren werden eingestellt.

Die Kriminaltechniker der Berliner Polizei sind chronisch überlastet. Tausende Fälle bleiben liegen. Gerichtsverfahren verzögern sich. Nun hat es einem Staatsanwalt gereicht. Er stellte ein Verfahren ein, weil nach langer Zeit immer noch keine Untersuchungsergebnisse vorlagen.

Der Anmerker ist stocksauer, abgrundtief beleidigt und voller Internethaß, weil er von einem glasklar sehenden Antifa wegen des Zerschießens einer zielführenden Alternative öffentlich abgewatscht wurde. Egal. Der Kommentar ging so.

Die Anmerkung September 15, 2017 um 8:07 am

Verdacht, dass Corryna G. eine Informantin war. Sie wird heute vom hessischen NSU-Unter­su­chungsausschuss vernommen.
Die dementsprechenden Hinweise verdichten sich. Dazu zählt das Desinteresse der Bundesanwälte an ihr.

Das Desinteresse von Bundesanwälten gründet sich in 99% aller Fälle darauf, daß die betreffende Person nichts zur Aufklärung von Verbrechen beitragen kann, da sie keinerlei Kenntnis zum Sachverhalt hat.

Kennverhältnisse ausbaldowern ist Hauptaufgabe der Antifa-Stasi. Auch das hat bisher exakt Null zur Aufklärung von Kapitalverbrechen beigetragen.

Und genau so wird es auch heute wieder ende. Endloses Gepupse, wie gut sie doch in Wirklichkeit sind. Der Ertrag hingegen ein Nichts.

Knallhart gesagt bzw. glasklar erkannt, geht das so nicht.

Es ist irgendwie auffällig, wie jede alternative, zielführende Hypothese durch sattsam bekannte Mitglieder des Arbeitskreises NSU zeitnah zerschossen wird. @Georg, Du scheinst hier auf einer heißen Spur zu sein.

Zu welchem Ziel uns diese heiße Spur führen soll, das muß im Dunkeln bleiben, weil es niemand der heißen Enthüller enthüllt.

Deswegen sei noch einmal auf die grundlegende Arbeitsweise verwiesen, der man sich immer bei der Analyse von gesellschaftlichen Sachverhalten befleißigen sollte. Als erstes sind die Fakten zur Kenntnis zu nehmen, also zu sammeln und zu ordnen. In einem Kriminalfall stehen die Fakten in den Akten. Alles andere ist weitestgehend dem Sujet der Brüder Grimm zuzuordnen, Produkt einer durch Drogen induzierten überschießenden Phantasie.

Bevor man also den Anmerker in die Trotzecke schickt, wo er seit Tagen hockt und Buße tut, sollte man sich also die Fakten reinziehen. das ist allemal besser als Antifa-Blödsinn in die Welt hinauszupupsen. Das stinkt nach ich-mach-mir-eine-Welt-wie-sie-mir-gefällt.

Verfahrenseinstellung ohne Auflage Im Berichtsjahr 2013 wurden 24% (1094682) der Ermittlungsverfahren ohne Auflage eingestellt. Bei Einstellungen ohne Auflage handelt es sich hauptsächlich um Bagatellsachen nach allgemeinem Strafrecht (§153 StPO) oder Jugendstrafrecht (§45 Absatz 1 JGG). Auch kann die Staatsanwaltschaft von der Strafverfolgung absehen, wenn es sich um unwesentliche Nebenstraftaten handelt, die gegenüber einer ansonsten abzuurteilenden Straftat nicht ins Gewicht fallen (§154 Absatz 1 StPO).

In all diesen Verfahren waren sicher Zeugen vonnöten, so, wie auch in den Verfahren, die es vor Gericht brachten. Jeder Staatsanwalt weiß, daß 95% der im ersten Anlauf geladenen Zeugen völlig wertlos sind, weil sie nichts zur Aufklärung der Kriminaltat beitragen können. Ergo werden die auch gleich wieder fallengelassen. Die Kosten nur Zeit und Kaffeegeld.

Warum das ausgerechnet bei Corynna Görtz anders sein soll und sie der Breakpoint des NSU-Verfahrens schlechthin ist, das erschließt sich eben nur alternativen Hypothetikern und den glasklar zu erkennenden Jubelpersern der Antifa.

Der Anmerker ist beleidigt, weil er öffentlich abgewatscht wurde und Dr. Andreas Müller ungeschoren davonkommt, obwohl der exakt das Gleiche schreibt.

hintermbusch September 19, 2017 um 6:42 am

@ ordo ab chao

„In diesen Gebieten ist immer viel auf der Strasse los“

Das kann man so nicht sagen. Ich wohne in der Nähe des Tatorts des Mordes an Habil Kilic im Jahr 2001 und hatte dort wenige Wochen vor dem Mord noch eingekauft. Der Gehweg vor dem Laden war immer ruhig, fast unbelebt, damals wie heute.
Die Frage der Flucht ist deshalb weniger spannend als die Frage, wie zwei Glatzen aus Jena auf diesen 0815-Laden in der Münchner Peripherie gekommen sein sollen. Weil das unerklärlich war, hat die SZ bald nach der „Selbstenttarnung“ im November eine heiße Spur geliefert:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/rechter-terror-in-muenchen-unheimliche-parallelen-1.1221070

Die lokale rechte Szene soll den Mördern einen Tipp gegeben haben. Klingt erst mal gut und die BAW hat ja auch prompt großspurig Ermittlungen angekündigt. Man denkt beim Lesen, das kann nicht lange dauern, bis die Kontakte ermittelt und lokale Nazis mitangeklagt sind. Aber bis heute kam dazu im Prozess genau so viel: Null.

Und dieses Muster ist halt an allen Tatorten so ähnlich: Medien und BAW verkünden Hand in Hand das, was notwendig ist, um Zweifel zu zerstreuen: rechte Szene gleich ums Eck, Netzwerk etc. Danach sieht man dann aber nie mehr etwas, das wie ein Beweis aussieht. Die heißen Spuren bleiben einfach Spuren und verblassen dann. Zurück bleibt nur der Eindruck, alles sei ganz klar gewesen. Man kann deshalb davon ausgehen, dass genau das der Zweck des Artikels war: Spuren in die Hirne kleben.

Antifantasten sind strohdoof.

q.e.d.

#NSU: Omma auf Wahrheitsdroge?

Sie stehen am Rande des Sommerlochs, mit großen Schaufeln bewaffnet, und schaufeln den Mist wieder raus, den Omma zwecks Volksbellustigung hineinwarf, wobei das Volk in diesem und engerem Sinn die erregungssüchtige Medienmeute war. Die friedrichsen hatte einen lichten Moment auf Wahrheitsdroge, was das Kartell der Sittenwächter sofort auf 180 brachte.

Es gab kein Netzwerk rechtsradikaler Migranten-Mörder.

So hatte Frau Friedrichsen in Anlehnung an die seit Jahren vorliegenden Expertisen des AK NSU des Abends vor zwei Tagen gedichtet. Die letzten, die den verzweifelten Versuch unternahmen, ein solches zu finden, waren die Drexler-Ultras, die in all ihrer Verzweiflung nach Betreibern privater Bierkeller, Musikeleven, abgebrochenen Sangeskarrieristen und Urlaubern suchten, doch nichts fanden.

Bemerkenswert kenntnisfrei, bemerkenswert verunglimpfend, bemerkenswert staatsgläubig.

Den Luschen der Aufklärung darf man als ehemalige Insiderin einenen solchen Satz jedoch nicht vor den Latz hauen, denn das ist Verrat an der luschigen Sache. Erstes Opfer der Linkenhatz auf Linke ist die Nachfolgerin von Omma, eine Frau Ramm.

Ein bemerkenswerter Rundumschlag von Gisela Friedrichsen zum NSU-Prozess.

Kenner der Szene wundert es nicht, daß sich die Dümmsten der dummen Luschen um diesen Satz versammeln und ihr Klagelied anstimmen. Der Zipfihaumträger in spe, Maximilian Pichl, ist mit dem Klingelstreicher der schriftstellernden Staatsschutzantifa, Thomas Moser, vereint im Kampf gegen das Staatsschutzmagazin von Aust/Laabs zu sehen.

Wir lehnen uns genüßlich in unseren Sesseln zurück und staunen, wie die Linken sich befetzen, wer denn nun den besseren Staatsschutz betreibt.

Na die Friedrichsen. Für eine Flasche echt Pfälzer Wein, Jahrzehnte in den gut gekühlten Kellern der Bundesanwaltschaft gelagert, schreibt die alles. Und so wirft sie sich mit ihrem goetheschem Restvermögen an Diemers Brust und schmiert ihm via „Welt“ Honig ins Hirn.

Die Wahrheitsdroge hat nicht funktioniert.

Die Überzeugung der Bundesanwaltschaft, nur das Trio habe getötet, ist weit weniger abwegig, als Teile der Nebenklagevertreter glauben machen wollen.

Die Überzeugung der Bundesanwaltschaft, nur das Trio habe getötet, ist in etwa genauso glaubwürdig, wie die von der schriftstellerischen Rechtschaffenheit von Aust/Laabs/Friedrichsen. Oder mathematisch betrachtet: Die Wahrscheinlichkeit, Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe haben gemordet ist exakt genauso groß wie die, es wären Aust, Laabs und Friedrichsen gewesen. Mit Überzeugungen kann man sich den Arsch abwischen, da Beweise gefragt sind. Und daran hapert es heftig.

Nein, der Aufsatz von Omma ist weder bemerkenswert, noch rundum, noch geschlagen. Er rührt uns auch nicht. Der Aufsatz spiegelt exakt wider, was die Friedrichsen seit Jahren ist, ein Diemer-Groupie.