Propaganda

#NSU: Moser auch du!

Teil 2 der Moserei. Das Kommentarvolk gegen James Chance.

freifall brachte den Gehalt der Staatschutzpropaganda des Scheinliteraten Moser auf den Punkt. Kurz und bündig. Der Diskussionsstrang wurde ohne Vermerk im Keller des Heise-Verlags entsorgt, weil er angeblich ohne Bezug ist.

Auf Telepolis kann jeder Interessent die feindliche Übernahme der Antifaforen durch die „Nazis“ beobachten. Wenn man den Behauptungen der echten, wahren Nazis Glauben schenkt, dann ist zum Beispiel Georg Lehle vom Gefühlslinken zum Nazi und V-Mann mutiert, nur weil er bezüglich des NSU bzw. einigen Detailfragen eine andere Meinung als die degenerierten und intellektuell benachteiligten Antifanten hat.

Die letzten Blogposts des Friedensblickers waren kurz und knapp gegen den Strich gebürstet.

18.02.2017 NSU-Terrornetzwerk oder tiefer Staat?

Der politische Hintergrund ist, dass diese Hinweise in den kriminellen Bereich verweisen. Laut des sogenannten NSU-Bekennervideos hätten die Verbrechen jedoch einen fremdenfeindlichen, rassistischen Hintergrund gehabt. Darüberhinaus stammten die Drohungen von südländisch wirkenden Männern, die teils in einer fremdländischen Sprache redeten. Daher werden sämtliche Hinweise in den kriminellen Bereich, sowohl seitens der Untersuchungsausschüsse als auch vom NSU-Prozess, nicht weiterverfolgt.

Damit wird der Aufklärung einen Bärendienst erwiesen.

20.02.2017 Thüringer NSU-Ausschuss propagiert Mundlos Selbstmord

Bodo Ramelow und seine Linksregierung können sich sicher sein, dass die Medien nicht die Ausschussarbeit hinterfragen werden, und sie damit durchkommen. Aber es gilt nur kurzfristig, nicht mittel- und langfristig. Dieser Ausschuss wird anders als gehofft in die Geschichtsschreibung eingehen.

21.02.2017 Auch Clemens Binninger propagiert Mundlos Selbstmord

Statt zu mutmaßen, wäre es notwendig gewesen, eine Blutmuster-Analyse erstellen zu lassen. Tatortfotos aus den Ermittlungsakten liegen vor. Das wird von den Abgeordneten wiederum nicht vorgenommen, wahrscheinlich weil am „erweiterten Selbstmord“ von Anfang an kein vernünftiger Zweifel entstehen durfte: Staatschutz.

21.02.2017 ZDF-Machwerk „Die Blutspur – rechter Terror in Deutschland“ lenkt von wahren Hintergründen ab

Bestes Beispiel sind die angeblichen Haupttäter des sogenannten NSU-Terrors Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos, die ganz offensichtlich als Sündenböcke dienen. Auch der von einer „NSU-Bombe“ geschädigte Ali Demir hegt diese Vermutung. Früh, am 16.11.2011, meldete er Zweifel an …

21.02.2017 Überzeugte u. a. der Baden-Württemberger Ermittler Nordgauer Abgeordnete von Mundlos Selbstmord?

„Entgegen den in den Akten zu findenden Hypothesen für den Ablauf im Wohnmobil ging Nordgauer – wie schon Zeugen in der letzten Sitzung – davon aus, dass sich Mundlos im Stehen selbst erschossen habe. Letzteres ist wichtig, weil die angebliche Sitzposition nicht mit der Spurenlage im Wohnmobil in Übereinstimmung zu bringen ist.“ (linksfraktion)

Wir setzen die Dokumentation der Leugnung des NSU fort, solange das noch erlaubt ist. Außen vor bleiben die Nazis und linke Vollhonks, deren Meinung wir uns nicht zu eigen machen. Wir wollen ihnen hier auch keine Bühne für mögliche rassistische Ausfälle bietenTM by Förster bieten. Auch James Chance aka Thomas Moser bekommt keine Chance von uns, denn wer sich selbst als Begründung für sich selbst zitieren muß, mit dessen Intellekt ist es nicht weit her.

Tobias Kern 18.02.2017 11:37

Re: Alle ahnungslos

Es dürfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln unterminieren. Es darf auch nicht so weit kommen, dass jeder Verfassungsfeind und Straftäter am Ende genau weiß, wie Sicherheitsbehörden operativ arbeiten und welche V-Leute und verdeckten Ermittler im Auftrag des Staates eingesetzt sind. Es gilt der Grundsatz „Kenntnis nur wenn nötig“. Das gilt sogar innerhalb der Exekutive.

Klaus Dieter Fritsche ex-Vizepräsident BfV, Staatssekretär Innenministerium, heutiger Geheimdienstkoordinator, 18.10.2012, NSU-Untersuchungsausschuß

http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Reden/DE/2012/10/fritsche_nsu.html

„Im ganzen Haus und für alle Mitarbeiter des MfS gilt: Jeder darf nur soviel wissen wie er zur Durchführung seiner Aufgabe wissen muß. Oder wie der Volksmund sagt: Was ich nicht weiß macht mich nicht heiß“
Horst Kopp Der Desinformant Erinnerungen eines DDR-Geheimdienstlers Seite 10

gerheise 18.02.2017 08:15

Was hat das mit Verbrechensaufklärung zu tun?

Da Moser es offenbar nicht weiß. Weiß hier jemand im großen Rund, was das Kinderbuchgeseier von Moser und seine Verfassungsschutzfixierung mit der Aufklärung von Kapitalverbrechen zu tun hat?

Ging es nicht ursprünglich um Mord, Bankraub und Bombenterror?

Moser schützt den Staat, indem er in seinen heroischen Verklärungsschriften die Polizei außen vor läßt. Die war und ist für Verbrechensaufklärung zuständig. Niemand anders. Die Polizei hat es auch verkackt. Nicht der Verfassungsschutz. Dessen Rolle und Interesse, den MIT und den PKK-Geheimdienst als auch die orientalische Drogen- und Geldwäschemafia aus allem rauszuhalten, ist eine anderes Thema.

Die luschigen Abgeordneten bringen’s nicht.

Friedensblick 18.02.2017 08:48

Bundeskriminalamt präsentierte NSU-Videos bereits am 08.11.11 im Kanzleramt!

Fragten die Abgeordneten, ob folgender Bericht des „stern“ zutrifft? Ihm liegen Geheimpapiere vor, worüber das Magazin am 16.10.12 berichtete:

„Berlin, 8. November 2011, Nachrichtendienstliche Lage im 4. Stock des Bundeskanzleramts. Auf der Tagesordnung:
„Leichenfund in Eisenach – mögliche Bezüge zu Rechtsextremisten“.

Laut des „stern“ hätte das Bundeskriminalamt das Trio als mordende und bombende Rechtsterroristen „präsentiert“, just an dem Tag als sich Beate Zschäpe der Polizei stellte.

„Das Bundeskriminalamt (BKA) präsentiert Staatssekretären aus vier Ressorts und Vertretern der Geheimdienste den Ermittlungsstand. Videos mit Tatortwissen und Analysen gefundener Tatwaffen lassen keinen Zweifel: Rechtsterroristen sind verantwortlich für die viel diskutierte Mordserie an ausländischen Kleinhändlern, für Bombenanschläge und einen Polizistenmord.“

Worauf könnte dieses Wissen beruhen?

Die Ceska-Waffe mit Schalldämpfer wurde laut Ermittlern erst am 09.11.11 gefunden, im Brandschutt vor Zschäpes Wohnung in Zwickau. Die Filme wären laut Zeugenaussagen ebenfalls nach dem 08.11.11 sichergestellt und begutachtet worden!
http://friedensblick.de/23097/woher-hatte-bundeskriminalamt-am-08-11-11-wissen-ueber-kommende-selbstenttarnung-des-nsu/

Ich fürchte, dass die Abgeordneten nicht nachfragten. Vergebene Chancen, die Hintergründe aufzuklären.

spargel tarzan 18.02.2017 09:25

Re: Bundeskriminalamt präsentierte NSU-Videos bereits am 08.11.11 im Kanzleramt!

da waren die Herrschaften zu früh, sie konnten es wohl nicht erwarten, denn am 11.11.11 hätten sie doch vielmehr Wirkung erzielen können.

Der folgende Beitrag von CSC bezieht sich auf den Obernazi im Heiseforum. Recht hat er, der CSC. Die Frage ist einfach zu beantworten. Ja sie glauben dran, die Sektenbrüder der Glaubensgemeinschaft NSU.

CSC 20.02.2017 11:51

Re: Lass sie ruhig zappeln

Ui, Du glaubst immer noch das die UWEs es waren?

Facepalm…

Jochen Engel 18.02.2017 16:34

V-Personen stehen NICHT im Dienste des BfV

„…stand von 1994/1995 bis 2001 in Diensten des BfV.“

Falls es sich hier wirklich um einen V-Mann handelt und nicht um einen verdeckten Ermittler, dann besteht kein Dienstverhältnis mit dem BfV.

Er wir nach dem Tarif „Allgemeine Grundsätze zur Bezahlung von V-Personen und Informanten“ entlohnt und dieser Lohn ist anzeigepflichtig bei Arbeits- und Sozialämtern sowie steuerpflichtig.

Ein V-Mann darf sich z.B. ohne rechtliche Konsequenzen jeglicher Anordnung des BfV verweigern, ein Ermittler nicht.

Wahrscheinlich war dem Autor dies alles bewußt, aber er sollte es bitte auch unmißverständlich formulieren.

Josef W. 18.02.2017 18:46

Riesen oder Zwerge? Oh wie spannend! Im Kyffhäuser jedenfalls bleibts dunkel…

… und zwar so dunkel wie der Sinn dieser Befragungen und des Artikels dazu.

Es ist nun einmal so, dass Chefs – auch Behördenchefs – nicht jeden Mitarbeiter kennen und nicht jeden Vorgang. Das wird auch nicht spannender wenn man die Aussagen dazu wörtlich zitiert.

Neben diesem dead end gibt es noch das Strukturelle: beim BfV steht Geheimschutz vorne an. Dagegen anzulaufen mag zwar lustig sein und jedes Mal ein „Oh!“ hervorrufen, aber sonderlich erhellend halte ich es nicht, immer wieder gegen eine Mauer zu laufen.

Man wird blöd davon im Kopf.

Das Mauern aufzubrechen ist woanders angesagt: im Bundestagsplenum – nicht in einem Ausschuss.

Fazit: statt sich mit dem kriminellen Tun des BKA auseinander zu setzen, mit Menzels Lügen, mit der Aufklärung des Falls „NSU“ wird mit viel Brimborium das Aufklärungsinteresse ein ums andere Mal in die Sackgasse geführt. Das Straßenschild dieser Gasse weist Kyffhäuser oder von mir aus BfV aus. Es ist dunkel, Zwerge und Riesen hocken rum, gelegentlich flackern Feuerchen auf.

Ja und?

Warum Menzel und manche seiner Leute nicht in Beugehaft sitzen, will ich wissen. Warum Menzel statt in der U-Haft noch immer in Ramelows Behörden sein Unwesen treiben darf. Wo die Schmauchspuren an Mundlos Händen geblieben sind, wo die ominösen Fahrräder, weshalb das Papier in der Wohnung und das Geld im Bus nicht brennen, wozu die Kisten mit den Luftlöchern und Schaumstoff im Zwickauer Keller dienten, wer aus dem Ministerium Zschäpe anrief usw. – es sind tausende interessante Fragen – nur nicht an BfV-Leute zu richten, sondern an BKA-und LKA-Verbrecher.

Bratapfelkuchen 20.02.2017 07:59

Spannend ist, wieso Moser wieder mal die Rolle des Kanzleramts völlig aussen vor läßt.

Wer ist nun Chef des BfV-Chefs?

Natürlich weiß man von überhaupt nix.

#NSU: Moser auch du!

Teil 2 der Moserei. Das Kommentarvolk gegen James Chance.

freifall brachte den Gehalt der Staatschutzpropaganda des Scheinliteraten Moser auf den Punkt. Kurz und bündig. Der Diskussionsstrang wurde ohne Vermerk im Keller des Heise-Verlags entsorgt, weil er angeblich ohne Bezug ist.

Auf Telepolis kann jeder Interessent die feindliche Übernahme der Antifaforen durch die „Nazis“ beobachten. Wenn man den Behauptungen der echten, wahren Nazis Glauben schenkt, dann ist zum Beispiel Georg Lehle vom Gefühlslinken zum Nazi und V-Mann mutiert, nur weil er bezüglich des NSU bzw. einigen Detailfragen eine andere Meinung als die degenerierten und intellektuell benachteiligten Antifanten hat.

Die letzten Blogposts des Friedensblickers waren kurz und knapp gegen den Strich gebürstet.

18.02.2017 NSU-Terrornetzwerk oder tiefer Staat?

Der politische Hintergrund ist, dass diese Hinweise in den kriminellen Bereich verweisen. Laut des sogenannten NSU-Bekennervideos hätten die Verbrechen jedoch einen fremdenfeindlichen, rassistischen Hintergrund gehabt. Darüberhinaus stammten die Drohungen von südländisch wirkenden Männern, die teils in einer fremdländischen Sprache redeten. Daher werden sämtliche Hinweise in den kriminellen Bereich, sowohl seitens der Untersuchungsausschüsse als auch vom NSU-Prozess, nicht weiterverfolgt.

Damit wird der Aufklärung einen Bärendienst erwiesen.

20.02.2017 Thüringer NSU-Ausschuss propagiert Mundlos Selbstmord

Bodo Ramelow und seine Linksregierung können sich sicher sein, dass die Medien nicht die Ausschussarbeit hinterfragen werden, und sie damit durchkommen. Aber es gilt nur kurzfristig, nicht mittel- und langfristig. Dieser Ausschuss wird anders als gehofft in die Geschichtsschreibung eingehen.

21.02.2017 Auch Clemens Binninger propagiert Mundlos Selbstmord

Statt zu mutmaßen, wäre es notwendig gewesen, eine Blutmuster-Analyse erstellen zu lassen. Tatortfotos aus den Ermittlungsakten liegen vor. Das wird von den Abgeordneten wiederum nicht vorgenommen, wahrscheinlich weil am „erweiterten Selbstmord“ von Anfang an kein vernünftiger Zweifel entstehen durfte: Staatschutz.

21.02.2017 ZDF-Machwerk „Die Blutspur – rechter Terror in Deutschland“ lenkt von wahren Hintergründen ab

Bestes Beispiel sind die angeblichen Haupttäter des sogenannten NSU-Terrors Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos, die ganz offensichtlich als Sündenböcke dienen. Auch der von einer „NSU-Bombe“ geschädigte Ali Demir hegt diese Vermutung. Früh, am 16.11.2011, meldete er Zweifel an …

21.02.2017 Überzeugte u. a. der Baden-Württemberger Ermittler Nordgauer Abgeordnete von Mundlos Selbstmord?

„Entgegen den in den Akten zu findenden Hypothesen für den Ablauf im Wohnmobil ging Nordgauer – wie schon Zeugen in der letzten Sitzung – davon aus, dass sich Mundlos im Stehen selbst erschossen habe. Letzteres ist wichtig, weil die angebliche Sitzposition nicht mit der Spurenlage im Wohnmobil in Übereinstimmung zu bringen ist.“ (linksfraktion)

Wir setzen die Dokumentation der Leugnung des NSU fort, solange das noch erlaubt ist. Außen vor bleiben die Nazis und linke Vollhonks, deren Meinung wir uns nicht zu eigen machen. Wir wollen ihnen hier auch keine Bühne für mögliche rassistische Ausfälle bietenTM by Förster bieten. Auch James Chance aka Thomas Moser bekommt keine Chance von uns, denn wer sich selbst als Begründung für sich selbst zitieren muß, mit dessen Intellekt ist es nicht weit her.

Tobias Kern 18.02.2017 11:37

Re: Alle ahnungslos

Es dürfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln unterminieren. Es darf auch nicht so weit kommen, dass jeder Verfassungsfeind und Straftäter am Ende genau weiß, wie Sicherheitsbehörden operativ arbeiten und welche V-Leute und verdeckten Ermittler im Auftrag des Staates eingesetzt sind. Es gilt der Grundsatz „Kenntnis nur wenn nötig“. Das gilt sogar innerhalb der Exekutive.

Klaus Dieter Fritsche ex-Vizepräsident BfV, Staatssekretär Innenministerium, heutiger Geheimdienstkoordinator, 18.10.2012, NSU-Untersuchungsausschuß

http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Reden/DE/2012/10/fritsche_nsu.html

„Im ganzen Haus und für alle Mitarbeiter des MfS gilt: Jeder darf nur soviel wissen wie er zur Durchführung seiner Aufgabe wissen muß. Oder wie der Volksmund sagt: Was ich nicht weiß macht mich nicht heiß“
Horst Kopp Der Desinformant Erinnerungen eines DDR-Geheimdienstlers Seite 10

gerheise 18.02.2017 08:15

Was hat das mit Verbrechensaufklärung zu tun?

Da Moser es offenbar nicht weiß. Weiß hier jemand im großen Rund, was das Kinderbuchgeseier von Moser und seine Verfassungsschutzfixierung mit der Aufklärung von Kapitalverbrechen zu tun hat?

Ging es nicht ursprünglich um Mord, Bankraub und Bombenterror?

Moser schützt den Staat, indem er in seinen heroischen Verklärungsschriften die Polizei außen vor läßt. Die war und ist für Verbrechensaufklärung zuständig. Niemand anders. Die Polizei hat es auch verkackt. Nicht der Verfassungsschutz. Dessen Rolle und Interesse, den MIT und den PKK-Geheimdienst als auch die orientalische Drogen- und Geldwäschemafia aus allem rauszuhalten, ist eine anderes Thema.

Die luschigen Abgeordneten bringen’s nicht.

Friedensblick 18.02.2017 08:48

Bundeskriminalamt präsentierte NSU-Videos bereits am 08.11.11 im Kanzleramt!

Fragten die Abgeordneten, ob folgender Bericht des „stern“ zutrifft? Ihm liegen Geheimpapiere vor, worüber das Magazin am 16.10.12 berichtete:

„Berlin, 8. November 2011, Nachrichtendienstliche Lage im 4. Stock des Bundeskanzleramts. Auf der Tagesordnung:
„Leichenfund in Eisenach – mögliche Bezüge zu Rechtsextremisten“.

Laut des „stern“ hätte das Bundeskriminalamt das Trio als mordende und bombende Rechtsterroristen „präsentiert“, just an dem Tag als sich Beate Zschäpe der Polizei stellte.

„Das Bundeskriminalamt (BKA) präsentiert Staatssekretären aus vier Ressorts und Vertretern der Geheimdienste den Ermittlungsstand. Videos mit Tatortwissen und Analysen gefundener Tatwaffen lassen keinen Zweifel: Rechtsterroristen sind verantwortlich für die viel diskutierte Mordserie an ausländischen Kleinhändlern, für Bombenanschläge und einen Polizistenmord.“

Worauf könnte dieses Wissen beruhen?

Die Ceska-Waffe mit Schalldämpfer wurde laut Ermittlern erst am 09.11.11 gefunden, im Brandschutt vor Zschäpes Wohnung in Zwickau. Die Filme wären laut Zeugenaussagen ebenfalls nach dem 08.11.11 sichergestellt und begutachtet worden!
http://friedensblick.de/23097/woher-hatte-bundeskriminalamt-am-08-11-11-wissen-ueber-kommende-selbstenttarnung-des-nsu/

Ich fürchte, dass die Abgeordneten nicht nachfragten. Vergebene Chancen, die Hintergründe aufzuklären.

spargel tarzan 18.02.2017 09:25

Re: Bundeskriminalamt präsentierte NSU-Videos bereits am 08.11.11 im Kanzleramt!

da waren die Herrschaften zu früh, sie konnten es wohl nicht erwarten, denn am 11.11.11 hätten sie doch vielmehr Wirkung erzielen können.

Der folgende Beitrag von CSC bezieht sich auf den Obernazi im Heiseforum. Recht hat er, der CSC. Die Frage ist einfach zu beantworten. Ja sie glauben dran, die Sektenbrüder der Glaubensgemeinschaft NSU.

CSC 20.02.2017 11:51

Re: Lass sie ruhig zappeln

Ui, Du glaubst immer noch das die UWEs es waren?

Facepalm…

Jochen Engel 18.02.2017 16:34

V-Personen stehen NICHT im Dienste des BfV

„…stand von 1994/1995 bis 2001 in Diensten des BfV.“

Falls es sich hier wirklich um einen V-Mann handelt und nicht um einen verdeckten Ermittler, dann besteht kein Dienstverhältnis mit dem BfV.

Er wir nach dem Tarif „Allgemeine Grundsätze zur Bezahlung von V-Personen und Informanten“ entlohnt und dieser Lohn ist anzeigepflichtig bei Arbeits- und Sozialämtern sowie steuerpflichtig.

Ein V-Mann darf sich z.B. ohne rechtliche Konsequenzen jeglicher Anordnung des BfV verweigern, ein Ermittler nicht.

Wahrscheinlich war dem Autor dies alles bewußt, aber er sollte es bitte auch unmißverständlich formulieren.

Josef W. 18.02.2017 18:46

Riesen oder Zwerge? Oh wie spannend! Im Kyffhäuser jedenfalls bleibts dunkel…

… und zwar so dunkel wie der Sinn dieser Befragungen und des Artikels dazu.

Es ist nun einmal so, dass Chefs – auch Behördenchefs – nicht jeden Mitarbeiter kennen und nicht jeden Vorgang. Das wird auch nicht spannender wenn man die Aussagen dazu wörtlich zitiert.

Neben diesem dead end gibt es noch das Strukturelle: beim BfV steht Geheimschutz vorne an. Dagegen anzulaufen mag zwar lustig sein und jedes Mal ein „Oh!“ hervorrufen, aber sonderlich erhellend halte ich es nicht, immer wieder gegen eine Mauer zu laufen.

Man wird blöd davon im Kopf.

Das Mauern aufzubrechen ist woanders angesagt: im Bundestagsplenum – nicht in einem Ausschuss.

Fazit: statt sich mit dem kriminellen Tun des BKA auseinander zu setzen, mit Menzels Lügen, mit der Aufklärung des Falls „NSU“ wird mit viel Brimborium das Aufklärungsinteresse ein ums andere Mal in die Sackgasse geführt. Das Straßenschild dieser Gasse weist Kyffhäuser oder von mir aus BfV aus. Es ist dunkel, Zwerge und Riesen hocken rum, gelegentlich flackern Feuerchen auf.

Ja und?

Warum Menzel und manche seiner Leute nicht in Beugehaft sitzen, will ich wissen. Warum Menzel statt in der U-Haft noch immer in Ramelows Behörden sein Unwesen treiben darf. Wo die Schmauchspuren an Mundlos Händen geblieben sind, wo die ominösen Fahrräder, weshalb das Papier in der Wohnung und das Geld im Bus nicht brennen, wozu die Kisten mit den Luftlöchern und Schaumstoff im Zwickauer Keller dienten, wer aus dem Ministerium Zschäpe anrief usw. – es sind tausende interessante Fragen – nur nicht an BfV-Leute zu richten, sondern an BKA-und LKA-Verbrecher.

Bratapfelkuchen 20.02.2017 07:59

Spannend ist, wieso Moser wieder mal die Rolle des Kanzleramts völlig aussen vor läßt.

Wer ist nun Chef des BfV-Chefs?

Natürlich weiß man von überhaupt nix.

#NSU: Jehova statt Jever

Ein Vilm der Zipfihaum-Production vom Nazi-Vilmemacher Vromm in Zusammenarbeit mit Rainer Fromm. Im Auftrag der Zentrale Deutscher Fake News (ZDF).

Ein dummer Film, der keine weitere Aufmerksamkeit verdient hat.

Ziemlich zum Ende des kunterbunten Bewegtbildpotpourris kommt der amtierende Vorsitzende des BTPUA zu Wort und erklärt, daß er an Aktenphobie erkrankt ist.

Clemes Binninger, ab ca. 36:40 min.

… Und mir ist die Hypothese der Ermittler des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg vor Auffliegen des NSU nach wie vor näher als die heutige offizielle Anklagethese …

Aber! Binnninger liebt seinen NSU so sehr, daß die drei blutverschmierten Männer 1km vom Tatort entfernt nur die Helfer von Böhnhardt und Mundlos gewesen sein können, es nicht nur zwei, sondern sogar 4 oder 6 Täter gewesen sind.

Nicht Jever, Herr Binninger. Das wirkt fast genauso, als wenn man sich jahrelang besoffen quatschen läßt.

Die Lösung heißt Jehova. Jehova ist Ausdruck göttlicher Erleuchtung, die einem plötzlich auf dem Pfad der Erkenntnis kommt. Jever die Vernebelung, die einem die Erleuchtung versagt. Das wußten schon die alten Sizilianer und haben es in ein weltweit bekanntes Sprichwort gegossen. Wie das Land, so das Jehova. Was das bezogen auf das kleinste Mafia-Ländle der Welt bedeutet, entzieht sich zwar nicht unserer Kenntnis, unterliegt aber der Omerta.

Wer über den Mord an Michelle Kiesewetter Blödsinn erzählt, der sollte wenigstens die Akten kennen. Im Minimum die Abverfügung, besser alle. Sonst gibt er sich wie die Drexler-Ultras der Lächerlichkeit preis.

#NSU: Jehova statt Jever

Ein Vilm der Zipfihaum-Production vom Nazi-Vilmemacher Vromm in Zusammenarbeit mit Rainer Fromm. Im Auftrag der Zentrale Deutscher Fake News (ZDF).

Ein dummer Film, der keine weitere Aufmerksamkeit verdient hat.

Ziemlich zum Ende des kunterbunten Bewegtbildpotpourris kommt der amtierende Vorsitzende des BTPUA zu Wort und erklärt, daß er an Aktenphobie erkrankt ist.

Clemes Binninger, ab ca. 36:40 min.

… Und mir ist die Hypothese der Ermittler des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg vor Auffliegen des NSU nach wie vor näher als die heutige offizielle Anklagethese …

Aber! Binnninger liebt seinen NSU so sehr, daß die drei blutverschmierten Männer 1km vom Tatort entfernt nur die Helfer von Böhnhardt und Mundlos gewesen sein können, es nicht nur zwei, sondern sogar 4 oder 6 Täter gewesen sind.

Nicht Jever, Herr Binninger. Das wirkt fast genauso, als wenn man sich jahrelang besoffen quatschen läßt.

Die Lösung heißt Jehova. Jehova ist Ausdruck göttlicher Erleuchtung, die einem plötzlich auf dem Pfad der Erkenntnis kommt. Jever die Vernebelung, die einem die Erleuchtung versagt. Das wußten schon die alten Sizilianer und haben es in ein weltweit bekanntes Sprichwort gegossen. Wie das Land, so das Jehova. Was das bezogen auf das kleinste Mafia-Ländle der Welt bedeutet, entzieht sich zwar nicht unserer Kenntnis, unterliegt aber der Omerta.

Wer über den Mord an Michelle Kiesewetter Blödsinn erzählt, der sollte wenigstens die Akten kennen. Im Minimum die Abverfügung, besser alle. Sonst gibt er sich wie die Drexler-Ultras der Lächerlichkeit preis.

#NSU: linke Aktenphobie

Die weit verbreitetste Krankheit unter linken NSU-Aufklärern, den einzig wahren und echten, als den Paus und Königs und Binningers … Also all diese Linken von ganz links bis hin zu den extremen Drexler-Ultras haben die gleiche Krankheit. Sie haben Aktenphobie. Ob sie daran auch leiden, ist nicht überliefert, in vielen Fällen schaut es aber so aus.

Wenn man Kriminalfälle aufklären möchte, um nichts anderes geht es in den unter dem Kürzel NSU zusammengefaßten und bis heute nicht aufgeklärten Fällen, dann gibt es nur zwei Wege. Entweder darf die Kriminalpolizei diese Fälle aufklären, dann sollte sie sich an die Arbeit machen. Oder die einzig wahren und echten NSU-Aufklärer machen das. Dann müssen sie sich in den Ermittlungsakten umtun, diese fachkundig erkunden lassen, daraus die Täter extrahieren, um dann ein SEK auf Hausbesuch zu schicken.

Alles andere ist Nazipropaganda oder rechtswidrige Spionage. Man muß sich also fragen, was die Ausforschung von Kennverhältnissen bis dato zur Verbrechensaufklärung beigetragen hat? Nichts, nado, nix, Null. Die deutsche Linke hat bis zum heutigen Tag keinen verifizierbaren Beitrag zur Aufklärung der Kapitalverbrechen geleistet.

Auch wenn Gabriele Muthesius bemüht ist, sich von dieser Linken etwas abzusetzen, hat auch sie genau das gemacht, was alle vor ihr machten und woran alle scheiterten.

Sie stellt die Existenz des NSU nicht in Frage. Sie will den Gottesbeweis nur anders erbringen als die bisher daran Gescheiterten.

Dass gravierende Indizien dafür sprechen, dass Menzel schon zum Zeitpunkt seines Eintreffens in Stregda über detailliertes Vor-, respektive Täterwissen zum Tatort Wohnmobil verfügt haben muss, ist im Rahmen der Blättchen-Veröffentlichungen zum NSU-Komplex bereits thematisiert worden.

Nö. es gibt keine Indizien, die für eine solche These sprechen. Es gibt schon gar keine, die Menzels Täterwissen zum Tatort Wohnmobil nahelegen. Wenn Menzel Täterwissen hätte, hieße das, die Mörder kamen aus der Polizei oder aus der Polizei nahestehenden Kreisen wie dem Geheimdienst-, Rocker- oder OK-Milieu.

Das ist alles linkes Geschwurbel. Menzel muß auch kein Vorwissen gehabt haben. Dienstauftrag reicht. Fahr da hin und bring das in Ordnung.

Hätten die Autoren die Akten gelesen, dann wüßten sie, daß es keine Beleg dafür gibt. Erst weit später erklären sie es dann richtig. Das einzige, was Menzels miese und fiese Rolle in jenen Tagen erklärt, ist sein merkwürdiges Verhalten als Ermittlungsleiter und die später vollzogene Belobigung in Form einer soliden Beamtenstelle im Thüringer Innenministerium.

Der Autor dieses Posts hatte diese Ahnung bereits am 8.11.2011a, nach der berühmten Pressekonferenz. Man erkennt nunmal die Schweine am Gang, wenn man jahrzehntelang mit solchen zu tun hatte. Bei Marx und Co. hat es ewig gedauert, bis sie diesem Blender auf die Schliche gekommen sind. Frau Marx von der SPD hat nicht umsonst einen Rochus auf Menzel und würde, wenn sie könnte, höchstpersönlich im dunkelsten Verlies der Feste Wartburg den Umschluß durchführen, nur um die Klappe der Zellentür zu öffnen, ihre Nase reinzuhalten und Menzel eine Gute Nacht zu wünschen. Ja, so ist die Frau Marx drauf. Und nicht nur die.

Leute… Wir wollen euch mit den Belanglosigkeiten der Blaettchenschwurbler nicht langweilen. Nun geht es stramm durch deren Text.

Ein zentraler Punkt dabei: Laut polizeilichem Einsatzverlaufsbericht zum 04.11.2011 wurde um 23:11 Uhr an diesem Tage im Wohnmobil eine Pistole Heckler & Koch, Modell P 2000 sichergestellt.

Jein. Es geht um das Paradoxon der Heilbronner Dienstwaffen. Der Zentrale Punkt dabei ist, daß Hoffmann eine P10 identifiziert hat. Das hat er klar, laut und deutlich, mehrfach so vor dem TPUA ausgesagt. Wer das im Waffenspektakel unterschlägt, führt Böses im Schilde oder hat die Problematik nicht verstanden.

Es kommt eine weiterer wesentlicher Punkt hinzu. Menzel hat dem ermittelnden Staatsanwalt den Fund dieser beiden Waffen verschwiegen. Die vor dem TPUA salopp herausgerotzten Antworten waren ein Affront für die Anwesenden, hatte aber keine Konsequenzen. Warum verschweigt er zwei Waffen vor der Staatsanwaltschaft? Nun, weil er keine zwei hatte. Auch am 7.11. noch nicht.

Warum sollte Menzel, der nach eigener Aussage in den zehn Jahren zuvor zu keinem Zeitpunkt in die Fahndung nach dem Trio Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe involviert gewesen war[9], von dritter Seite mit Täterwissen gebrieft worden sein?

Wer sagt, daß es an dem war? Die Bescheidwisser wären schön blöd gewesen, wenn sie Menzel mit Täterwissen impfen. Menzel hatte kein Täterwissen, sonst hätte er sich irgendwann gravierend verplaudert. Menzel hatte eine Aufgabe, die er auch ohne Täterwissen durchzog. Zur vollen Zufriedenheit seiner Vorgesetzten. Bis zu jenem Versprecher auf der Pressekonferenz. Und schon wurde er von der Aufgabe entbunden. Menzel hatte eine Dienstwaffe zu wenig rapportiert. Die Schwaben richteten nach und ließen die zweite Waffe für die Medien nachfinden. Am. 9.11. war dann alles gegessen. Die Entscheidungen waren gefallen. In Zwickau fand der Parallelteil der Veranstaltung statt.

Hinzu kommt das gesamte Chaos mit der INPOL-Abfrage, das bis heute ungeklärt ist. Wer zu welcher Zeit welche Suche in welcher Form im INPOL machte und welches Ergebnis ausgewürfelt wurde, das ist eine der zentralen Fragen, deren Beantwortung vieles in Wohlgefallen auflösen könnte. Dazu gehört dann eben auch, das Wunder der Kieseweter-Schließe zu prüfen. Im INPOL zu Thüringen abgefragt, am 4.11., leider in Zwickau gefunden, später. Bis dato spricht alles eher für Nachordern und Nachfinden, um die Begehrlichkeiten der weisungsgebenden Dienststelle zu erfüllen.

Mit genügend Grimm im Bauch könnte man meinen, man gab Menzel einen Zettel, was er im Laufe des Nachmittags und Abends in die polizeilichen Recherchesysteme einspeisen lassen möge. Man vergaß allerdings auch, die materiellen Belege paßgenau zu positionieren. Nummer der Handschließe in Thüringen suchen, die Schließe aber in Zwickau finden, das flöge aus jedem Tatort wieder raus, so bescheuert ist der Drehbuchgag.

Wenn man Menzel also Täter- und Fundwissen unterstellt, dann muß man auch konzedieren, daß er so handelte, wie er handelte, weil noch nicht alle avisierten Beweismittel vor Ort waren.

Als Menzel am 4. November in Stregda eintraf, wusste er daher, was ihn im Camper erwartete: vor allem zwei Leichen und die Dienstwaffen der Heilbronner Polizisten Kiesewetter und Arnold.

Nö. Woher die Gewißheit? Er wußte, er würde zwei Leichen finden? Und zwei Dienstwaffen? Nein, dann hätte er auf der Pressekonferenz nicht solchen Müll gelabert.

Die Frage muß ganz anders lauten. Was um Himmels willen veranlaßt den leitenden Ermittler, seinen Hintern aus dem Bürostuhl zu heben und sich stantepete an den Fundort des Wohnmobils zu begeben. Ob es auch der Tatort war, ist eine nochmals andere Frage.

Genau das ist das erste Indiz für die Perlenkette, denn das kommt auch in der tiefsten deutschen Provinz so nicht vor. Nicht mal im schlechtesten Tatort.

Da gibt es nur eine Erklärung. Er hatte die Aufgabe mit den kriminalpolizeilichen Regeln und der Ermittlungsroutine zu brechen. Das geht aber nur dann, wenn er als ranghöchster und Leitender Ermittler persönlich vor Ort ist. Täter- und Fundwissen ist dafür nicht erforderlich. Erforderlich ist nur der Dienstauftrag.

Völlig richtig ist dann die Erklärung, daß die gesetzlich vorgeschriebene Todesfeststellung von Menzel sabotiert, sprich, unterbunden wurde, um so zu umschiffen, daß fachkundige Personen feststellen, daß die Totenstarre bereits eingetreten war.

Hinzu kommt, daß an der Stelle vergessen wird, daß Mall und Heiderstädt an der Stelle mit Arbeitsverweigerung glänzten, obwohl sie aus jahrzehntelanger Tätigkeit um ihre Pflicht vor Ort wußten.

Die Feststellung schon von Anzeichen von Totenstarre durch medizinisch einschlägig qualifiziertes oder zumindest entsprechend erfahrenes Personal wie Rettungssanitäter, Notarzt, Gerichtsmediziner, Tatortermittler oder Bestatter hätte aber die offizielle Lesart von der erweiterten Selbsttötung im Wohnmobil sofort ad absurdum geführt.

Nun noch ein Wort unter uns Linken, ihr undankbaren NSU-Gläubigen. Wie es sich für Gläubige gehört, darf niemand Jehova sagen. Das endet bitter. Die korrekte Aussage lautet anders. Mit Jehova geht die so.

Angesichts dieser Konsequenzen kann man durchaus von einer Zerstörung des Tatortes sprechen, wie es Fatalist und der AK NSU von Anfang an getan und auch fundiert belegt haben.

Vergessen wird an dieser Stelle immer, daß es bei der Parallelveranstaltung in Zwickau fast zeitgleich um die gleichen polizeilichen Maßnahmen ging. Nachdem geklärt war, daß von der Ruine in der Frühlingsstraße keine Gefahr mehr ausging, hat Lenk was gemacht? Er hat sofort die Planierung des Tatortes veranlaßt und umgesetzt. Mitten in der Nacht. Beide Tatorte, resp.der Fundort Wohnmobil, waren ab Nachmittag bzw. Mitternacht irreversibel zerstört. Von der Polizei höchstselbst.

Wohnwagen und Hütte in Zwickau wurden abgefackelt, um so viele Spuren als möglich zu vernichten oder zu verfälschen.

Die Anmerkung, 8.11.2011

Unstrittig ist das Fazit.

… das von Menzel verfolgte Ziel eben nicht in einer möglichst einwandfreien kriminaltechnischen Untersuchung des Wohnmobils, sondern vielmehr darin bestand, Möglichkeiten für nachträgliche Manipulationen offen zu halten, etwa um im Interesse der zu erzählenden Geschichte gegebenenfalls noch „nachbessern“ zu können.

Für jene, die es interessiert, wurde im Anhang noch einmal die wundersame Wandlung der Aussagen von Wießner, Dressler, wunderlich und Nuschke dokumentiert.

Als nette Beigabe gibt es dann noch die Information aus dem polizeilichen Lagefilm, daß der Tautz bereits um 13 Uhr den Abschleppauftrag abgegriffen hat. Alle Achtung. Die Thüringer Polizei ist die schnellste, die die Polizei erlaubt.

Am Schluß des Anhangs folgt noch eine Lüge.

Allerdings konnte Menzel als Dienststellungshöchster in Stregda auch von niemandem an seinem unsachgemäßen Vorgehen gehindert werden…

Auch das stimmt nicht. Mall und Heiderstädt hätten auf die Gesetzeslage hinweisen müssen, wenn sie schon vor Ort sind. Mehr als 5 Minuten hätten sie ja nicht benötigt, um ihrer gesetzlichen Pflicht nachzukommen.

Dann war da die Tatortgruppe des LKA. Die hätten das Maul aufmachen müssen.

Dann gibt es die Möglichkeit, dienstwidriges Verhalten kraft seiner Wassersuppe zu unterbinden. Der Lotz hat immer so ausgesagt, als ob er Wassersuppenmuckis hätte.

Sprich, für Beamte gibt es die Möglichkeit der Remonstration. und es gibt ihre Familien, Pensionsansprüche, abzugeltenden Resturlaub und zu löhnende Überstunden, ein Dienstklima, mit dem man irgendwie klarkommt oder klarkommen muß. Es gibt eine Gemengelage, in der alles möglich ist.

Am Können, wie es die Autorin suggeriert, scheiterte es jedenfalls nicht, denn es waren eine Menge Leute vor Ort, die es gekonnt hätten.

Jehova. Einen NSU, wie er zu 99,99% von den linken Staatsschutzdichtern erfunden wurde, was in der NSU-Bibel ihren poetischen Ausdruck findet, hat es nie gegeben. Sie kannten sich alle. Die Thüringer Nazis.

Jehova. Verkackt hat es in allen Fällen die Polizei nebst der weisungsbefugten Behörde, also das zuständige Innenminsterium. Vergeßt die Schnüffelbande. Die hatte keine Ahnung. Und wenn, dann hätten sie nichts machen können, denn Verfassungsschützer ermitteln nicht.

Die entscheidende Frage bezüglich Menzel ist nicht, ob er Dreck am Stecken hat. Das ist zweifelsfrei.

Viel wichtiger ist, warum und für wen er seinen Arsch hinhält. Wen deckt Menzel?

Es ist das gleiche Spiel wie bei Axel Minrath und Andreas Temme. Auch sie haben das Schweigegelübde abgelegt und wurden dafür mit einem netten Posten bis zur Pension ruhig gestellt.

#NSU: linke Aktenphobie

Die weit verbreitetste Krankheit unter linken NSU-Aufklärern, den einzig wahren und echten, als den Paus und Königs und Binningers … Also all diese Linken von ganz links bis hin zu den extremen Drexler-Ultras haben die gleiche Krankheit. Sie haben Aktenphobie. Ob sie daran auch leiden, ist nicht überliefert, in vielen Fällen schaut es aber so aus.

Wenn man Kriminalfälle aufklären möchte, um nichts anderes geht es in den unter dem Kürzel NSU zusammengefaßten und bis heute nicht aufgeklärten Fällen, dann gibt es nur zwei Wege. Entweder darf die Kriminalpolizei diese Fälle aufklären, dann sollte sie sich an die Arbeit machen. Oder die einzig wahren und echten NSU-Aufklärer machen das. Dann müssen sie sich in den Ermittlungsakten umtun, diese fachkundig erkunden lassen, daraus die Täter extrahieren, um dann ein SEK auf Hausbesuch zu schicken.

Alles andere ist Nazipropaganda oder rechtswidrige Spionage. Man muß sich also fragen, was die Ausforschung von Kennverhältnissen bis dato zur Verbrechensaufklärung beigetragen hat? Nichts, nado, nix, Null. Die deutsche Linke hat bis zum heutigen Tag keinen verifizierbaren Beitrag zur Aufklärung der Kapitalverbrechen geleistet.

Auch wenn Gabriele Muthesius bemüht ist, sich von dieser Linken etwas abzusetzen, hat auch sie genau das gemacht, was alle vor ihr machten und woran alle scheiterten.

Sie stellt die Existenz des NSU nicht in Frage. Sie will den Gottesbeweis nur anders erbringen als die bisher daran Gescheiterten.

Dass gravierende Indizien dafür sprechen, dass Menzel schon zum Zeitpunkt seines Eintreffens in Stregda über detailliertes Vor-, respektive Täterwissen zum Tatort Wohnmobil verfügt haben muss, ist im Rahmen der Blättchen-Veröffentlichungen zum NSU-Komplex bereits thematisiert worden.

Nö. es gibt keine Indizien, die für eine solche These sprechen. Es gibt schon gar keine, die Menzels Täterwissen zum Tatort Wohnmobil nahelegen. Wenn Menzel Täterwissen hätte, hieße das, die Mörder kamen aus der Polizei oder aus der Polizei nahestehenden Kreisen wie dem Geheimdienst-, Rocker- oder OK-Milieu.

Das ist alles linkes Geschwurbel. Menzel muß auch kein Vorwissen gehabt haben. Dienstauftrag reicht. Fahr da hin und bring das in Ordnung.

Hätten die Autoren die Akten gelesen, dann wüßten sie, daß es keine Beleg dafür gibt. Erst weit später erklären sie es dann richtig. Das einzige, was Menzels miese und fiese Rolle in jenen Tagen erklärt, ist sein merkwürdiges Verhalten als Ermittlungsleiter und die später vollzogene Belobigung in Form einer soliden Beamtenstelle im Thüringer Innenministerium.

Der Autor dieses Posts hatte diese Ahnung bereits am 8.11.2011a, nach der berühmten Pressekonferenz. Man erkennt nunmal die Schweine am Gang, wenn man jahrzehntelang mit solchen zu tun hatte. Bei Marx und Co. hat es ewig gedauert, bis sie diesem Blender auf die Schliche gekommen sind. Frau Marx von der SPD hat nicht umsonst einen Rochus auf Menzel und würde, wenn sie könnte, höchstpersönlich im dunkelsten Verlies der Feste Wartburg den Umschluß durchführen, nur um die Klappe der Zellentür zu öffnen, ihre Nase reinzuhalten und Menzel eine Gute Nacht zu wünschen. Ja, so ist die Frau Marx drauf. Und nicht nur die.

Leute… Wir wollen euch mit den Belanglosigkeiten der Blaettchenschwurbler nicht langweilen. Nun geht es stramm durch deren Text.

Ein zentraler Punkt dabei: Laut polizeilichem Einsatzverlaufsbericht zum 04.11.2011 wurde um 23:11 Uhr an diesem Tage im Wohnmobil eine Pistole Heckler & Koch, Modell P 2000 sichergestellt.

Jein. Es geht um das Paradoxon der Heilbronner Dienstwaffen. Der Zentrale Punkt dabei ist, daß Hoffmann eine P10 identifiziert hat. Das hat er klar, laut und deutlich, mehrfach so vor dem TPUA ausgesagt. Wer das im Waffenspektakel unterschlägt, führt Böses im Schilde oder hat die Problematik nicht verstanden.

Es kommt eine weiterer wesentlicher Punkt hinzu. Menzel hat dem ermittelnden Staatsanwalt den Fund dieser beiden Waffen verschwiegen. Die vor dem TPUA salopp herausgerotzten Antworten waren ein Affront für die Anwesenden, hatte aber keine Konsequenzen. Warum verschweigt er zwei Waffen vor der Staatsanwaltschaft? Nun, weil er keine zwei hatte. Auch am 7.11. noch nicht.

Warum sollte Menzel, der nach eigener Aussage in den zehn Jahren zuvor zu keinem Zeitpunkt in die Fahndung nach dem Trio Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe involviert gewesen war[9], von dritter Seite mit Täterwissen gebrieft worden sein?

Wer sagt, daß es an dem war? Die Bescheidwisser wären schön blöd gewesen, wenn sie Menzel mit Täterwissen impfen. Menzel hatte kein Täterwissen, sonst hätte er sich irgendwann gravierend verplaudert. Menzel hatte eine Aufgabe, die er auch ohne Täterwissen durchzog. Zur vollen Zufriedenheit seiner Vorgesetzten. Bis zu jenem Versprecher auf der Pressekonferenz. Und schon wurde er von der Aufgabe entbunden. Menzel hatte eine Dienstwaffe zu wenig rapportiert. Die Schwaben richteten nach und ließen die zweite Waffe für die Medien nachfinden. Am. 9.11. war dann alles gegessen. Die Entscheidungen waren gefallen. In Zwickau fand der Parallelteil der Veranstaltung statt.

Hinzu kommt das gesamte Chaos mit der INPOL-Abfrage, das bis heute ungeklärt ist. Wer zu welcher Zeit welche Suche in welcher Form im INPOL machte und welches Ergebnis ausgewürfelt wurde, das ist eine der zentralen Fragen, deren Beantwortung vieles in Wohlgefallen auflösen könnte. Dazu gehört dann eben auch, das Wunder der Kieseweter-Schließe zu prüfen. Im INPOL zu Thüringen abgefragt, am 4.11., leider in Zwickau gefunden, später. Bis dato spricht alles eher für Nachordern und Nachfinden, um die Begehrlichkeiten der weisungsgebenden Dienststelle zu erfüllen.

Mit genügend Grimm im Bauch könnte man meinen, man gab Menzel einen Zettel, was er im Laufe des Nachmittags und Abends in die polizeilichen Recherchesysteme einspeisen lassen möge. Man vergaß allerdings auch, die materiellen Belege paßgenau zu positionieren. Nummer der Handschließe in Thüringen suchen, die Schließe aber in Zwickau finden, das flöge aus jedem Tatort wieder raus, so bescheuert ist der Drehbuchgag.

Wenn man Menzel also Täter- und Fundwissen unterstellt, dann muß man auch konzedieren, daß er so handelte, wie er handelte, weil noch nicht alle avisierten Beweismittel vor Ort waren.

Als Menzel am 4. November in Stregda eintraf, wusste er daher, was ihn im Camper erwartete: vor allem zwei Leichen und die Dienstwaffen der Heilbronner Polizisten Kiesewetter und Arnold.

Nö. Woher die Gewißheit? Er wußte, er würde zwei Leichen finden? Und zwei Dienstwaffen? Nein, dann hätte er auf der Pressekonferenz nicht solchen Müll gelabert.

Die Frage muß ganz anders lauten. Was um Himmels willen veranlaßt den leitenden Ermittler, seinen Hintern aus dem Bürostuhl zu heben und sich stantepete an den Fundort des Wohnmobils zu begeben. Ob es auch der Tatort war, ist eine nochmals andere Frage.

Genau das ist das erste Indiz für die Perlenkette, denn das kommt auch in der tiefsten deutschen Provinz so nicht vor. Nicht mal im schlechtesten Tatort.

Da gibt es nur eine Erklärung. Er hatte die Aufgabe mit den kriminalpolizeilichen Regeln und der Ermittlungsroutine zu brechen. Das geht aber nur dann, wenn er als ranghöchster und Leitender Ermittler persönlich vor Ort ist. Täter- und Fundwissen ist dafür nicht erforderlich. Erforderlich ist nur der Dienstauftrag.

Völlig richtig ist dann die Erklärung, daß die gesetzlich vorgeschriebene Todesfeststellung von Menzel sabotiert, sprich, unterbunden wurde, um so zu umschiffen, daß fachkundige Personen feststellen, daß die Totenstarre bereits eingetreten war.

Hinzu kommt, daß an der Stelle vergessen wird, daß Mall und Heiderstädt an der Stelle mit Arbeitsverweigerung glänzten, obwohl sie aus jahrzehntelanger Tätigkeit um ihre Pflicht vor Ort wußten.

Die Feststellung schon von Anzeichen von Totenstarre durch medizinisch einschlägig qualifiziertes oder zumindest entsprechend erfahrenes Personal wie Rettungssanitäter, Notarzt, Gerichtsmediziner, Tatortermittler oder Bestatter hätte aber die offizielle Lesart von der erweiterten Selbsttötung im Wohnmobil sofort ad absurdum geführt.

Nun noch ein Wort unter uns Linken, ihr undankbaren NSU-Gläubigen. Wie es sich für Gläubige gehört, darf niemand Jehova sagen. Das endet bitter. Die korrekte Aussage lautet anders. Mit Jehova geht die so.

Angesichts dieser Konsequenzen kann man durchaus von einer Zerstörung des Tatortes sprechen, wie es Fatalist und der AK NSU von Anfang an getan und auch fundiert belegt haben.

Vergessen wird an dieser Stelle immer, daß es bei der Parallelveranstaltung in Zwickau fast zeitgleich um die gleichen polizeilichen Maßnahmen ging. Nachdem geklärt war, daß von der Ruine in der Frühlingsstraße keine Gefahr mehr ausging, hat Lenk was gemacht? Er hat sofort die Planierung des Tatortes veranlaßt und umgesetzt. Mitten in der Nacht. Beide Tatorte, resp.der Fundort Wohnmobil, waren ab Nachmittag bzw. Mitternacht irreversibel zerstört. Von der Polizei höchstselbst.

Wohnwagen und Hütte in Zwickau wurden abgefackelt, um so viele Spuren als möglich zu vernichten oder zu verfälschen.

Die Anmerkung, 8.11.2011

Unstrittig ist das Fazit.

… das von Menzel verfolgte Ziel eben nicht in einer möglichst einwandfreien kriminaltechnischen Untersuchung des Wohnmobils, sondern vielmehr darin bestand, Möglichkeiten für nachträgliche Manipulationen offen zu halten, etwa um im Interesse der zu erzählenden Geschichte gegebenenfalls noch „nachbessern“ zu können.

Für jene, die es interessiert, wurde im Anhang noch einmal die wundersame Wandlung der Aussagen von Wießner, Dressler, wunderlich und Nuschke dokumentiert.

Als nette Beigabe gibt es dann noch die Information aus dem polizeilichen Lagefilm, daß der Tautz bereits um 13 Uhr den Abschleppauftrag abgegriffen hat. Alle Achtung. Die Thüringer Polizei ist die schnellste, die die Polizei erlaubt.

Am Schluß des Anhangs folgt noch eine Lüge.

Allerdings konnte Menzel als Dienststellungshöchster in Stregda auch von niemandem an seinem unsachgemäßen Vorgehen gehindert werden…

Auch das stimmt nicht. Mall und Heiderstädt hätten auf die Gesetzeslage hinweisen müssen, wenn sie schon vor Ort sind. Mehr als 5 Minuten hätten sie ja nicht benötigt, um ihrer gesetzlichen Pflicht nachzukommen.

Dann war da die Tatortgruppe des LKA. Die hätten das Maul aufmachen müssen.

Dann gibt es die Möglichkeit, dienstwidriges Verhalten kraft seiner Wassersuppe zu unterbinden. Der Lotz hat immer so ausgesagt, als ob er Wassersuppenmuckis hätte.

Sprich, für Beamte gibt es die Möglichkeit der Remonstration. und es gibt ihre Familien, Pensionsansprüche, abzugeltenden Resturlaub und zu löhnende Überstunden, ein Dienstklima, mit dem man irgendwie klarkommt oder klarkommen muß. Es gibt eine Gemengelage, in der alles möglich ist.

Am Können, wie es die Autorin suggeriert, scheiterte es jedenfalls nicht, denn es waren eine Menge Leute vor Ort, die es gekonnt hätten.

Jehova. Einen NSU, wie er zu 99,99% von den linken Staatsschutzdichtern erfunden wurde, was in der NSU-Bibel ihren poetischen Ausdruck findet, hat es nie gegeben. Sie kannten sich alle. Die Thüringer Nazis.

Jehova. Verkackt hat es in allen Fällen die Polizei nebst der weisungsbefugten Behörde, also das zuständige Innenminsterium. Vergeßt die Schnüffelbande. Die hatte keine Ahnung. Und wenn, dann hätten sie nichts machen können, denn Verfassungsschützer ermitteln nicht.

Die entscheidende Frage bezüglich Menzel ist nicht, ob er Dreck am Stecken hat. Das ist zweifelsfrei.

Viel wichtiger ist, warum und für wen er seinen Arsch hinhält. Wen deckt Menzel?

Es ist das gleiche Spiel wie bei Axel Minrath und Andreas Temme. Auch sie haben das Schweigegelübde abgelegt und wurden dafür mit einem netten Posten bis zur Pension ruhig gestellt.

Ob #NSU oder Oktoberfestbombe, dieselben Strolche verhindern die Aufklaerung

Der NSU wird aehnlich enden wie das Attentat auf JFK, oder wie das Oktoberfest-Massaker 1980. Sehr viele Menschen wissen, dass die offiziellen Darstellungen nicht stimmen, 9/11 gehoert ebenfalls noch in diese Kategorie, verweigern sich also der Lüge, auf die sich Politik und Maechtige einigten, und mittels ihrer Mediennutten dem Volk einhaemmern.

Über 50 Jahre ist das Kennedy-Attentat her, aber es wird weiter an der laengst widerlegten Einzeltater Oswald-Theorie festgehalten. Aehnlich ist das mit 9/11, auch dort werden die offiziellen Verschwoerungsthorien von Ali Osama und den 40 Räubern verbissen verteidigt, und so ist das auch in der BRD; schon seit 36 Jahren werden die Hintergruende des Oktoberfestanschlages mit 13 Toten und mehr als 200 Verletzten mit Hilfe der Medien vertuscht, und voellig ohne Belege wird seit fast 40 Jahren ein Watschnmann aufgebaut, der sich gerade wehrt, wieder einmal, siehe hier:

WSG-Hoffmanns Kampf gegen die Fake News der Luegenpresse

Seit fast 40 Jahren fuehrt Karl Heinz Hoffmann einen aussichtslosen Kampf um seine Rehabilitierung, allein diese Hartnaeckigkeit ist bewundernswert.

Das sollten Sie sich mal anschauen, was da real los war vor Gericht, und was fuer ein parteiisches Machwerk die Fake News-Medien daraus machten.

So läuft das seit 36 Jahren: Die Journalisten helfen dem Tiefen Staat bei der Vertuschung.

.

Szenenwechsel, ebenfalls Februar 2017, NSU, aber dieselbe Nummer: Staatsschutz durch Journalisten…

NSU-Komplex: Stefan Aust, Dirk Laabs desinformieren über Ceska-Mordserie

Die Journalisten Stefan Aust und Dirk Laabs sind verantwortlich für das Propaganda-Machwerk „Der NSU-Komplex“, welches im öffentlich-rechtlichen Fernsehen lief. Das Ziel ist, die Zuschauer zu manipulieren: Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos seien a) die Hauptäter der Ceska-Mordserie und b) ihr Tatmotiv wäre Fremdenhass gewesen.

Das Machwerk:

Veröffentlicht am 07.04.2016

4. November 2011, Eisenach in Thüringen: Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt verbrennen in einem Wohnmobil. Das Ende zweier Terrorkarrieren. 16 Jahre lang waren ihre Namen auch dem Bundesamt für Verfassungsschutz ein Begriff. Die jungen Neonazis wurden zeitweise observiert, abgehört, verfolgt. Informanten berichteten immer wieder über sie. Trotzdem konnten die beiden abtauchen, unterstützt und aufgefangen von einem Netz von Freunden. Böhnhardt und Mundlos wurden mutmaßlich Terroristen, erschossen Menschen, legten Bomben, bekannten sich jedoch nie zu den Taten. Erst nach ihrem Tod taucht ein Film auf, in dem sich eine Gruppe namens „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) mit zehn Morden brüstet, für die Böhnhardt und Mundlos verantwortlich sein sollen.

ARD Dokumentation von Stefan Aust und Dirk Laabs.

Endet mit:

Auch ein Sachstandsbericht der SOKO steht im Widerspruch zur Darstellung im „NSU-Komplex“. Der Bericht zeigt, dass Ermittler Horns Theorie bereits 2005 in Erwägung zogen:

Gegen einen Scharfschützen mit „eigenen Motiven“ spräche, dass fast alle Mordopfer im Vorfeld bedroht wurden. Das Beibehalten der Ceska-Waffe würde auch in diesem Fall Sinn machen: Sie könnte als „Zeichen der Bedrohung für einen bestimmten Personenkreis“ dienen. Durch die Ceska-Serie erhielten die Täter eine „gewisse „Berühmtheit“, die durchaus als gewollt unterstellt werden kann.“

Sehen Sie? Wenn man „die Opfer wurden unmittelbar vor dem Mord bedroht“ weglaesst, die Bedroher waren -was auch sonst?- Migranten aus der duesteren Parallelwelt, dann kann man eine Neonazikiller-Geschichte, polizei-inszeniert mittels Beweisnachfinde-Orgien in Womo und Zwickau im Auftrag des Systems verbreiten.

Genau das geschieht seit Nov. 2011, also schon seit mehr als 5 Jahren. Wird so bleiben, vermutlich, denn eine Gegenoeffentlichkeit im Internet gibt es kaum.

Schoenen Sonntag

#NSU: Opferanwaltsmafia nutzt Gerichtssaal als Bühne

Es ist nicht neu, was eh alle Welt weiß.

Im Saal des Münchener Staatsschutzgerichtes findet ein Gesinnungsprozeß statt, denn angeklagt sind keine Verbrechen, die man beweisen kann, sondern eine halluzinierte Gesinnung*, die diese Verbrechen ermöglicht haben soll.

Somit wundert es nicht, daß die von der Antifa und linken Kulturisten als Helden gefeierten Opferanwälte den Gerichtssaal als Bühne nutzen. Der Rufmordprozeß wird von ihnen ideologisch unterstützt.

So kommt zusammen, was zusammen gehört. Vor dem Gesetz sind alle gleich. Danach nicht mehr.

Nur die Linkshassisten und strunzdumme Gutbürger glauben (sic!), daß sie gleicher sind.
—–
* Damit ist nicht der Islam gemeint, in dessen Namen großflächig Verbrechen veranstaltet werden. Oder das Christentum.

Der Hans Moser des #NSU

Oh my God würden deutsche Kirchenweiber rufen, weil der Moser sowas wie die deutsche Fluffigkeit im NSU-Märchenwald ist, eine anbetungswürdige Institution der NSU-Gläubigkeit, denn es gibt kaum einen, der fester an sein Gotteswerk glaubt, als der Erschaffer desselbigen, Moser.

Oh my God rufen englischkundige Damen aus, wenn sie Moser hören. Da kann doch was nicht stimmen. Richtig. Hans Moser war zum quieken. Thomas heißt er, der in Wirklichkeit humorlos wie eine katholische Nonne und wissend wie ein aktenloser NSU-Ausschuß ist. Diese Makel bügelt er jedoch durch ein überbordendes Maß an geschriftstellerter Phantasie aus.

Wir wollen nicht auf seine leiden letzten Dichtungen eingehen, da lohnt keine Auseinandersetzung. Es wäre auch der Ehre zu viel, denn jede Minute, die man sich den Ergüssen des Thomas Moser widmet, ist Vergeudung wertvoller Endlebenszeit.

Es sollen stattdessen jene Kommentatoren zu Wort kommen, die um den Faktor dreihundert klarsichtiger sind, als der Staatsschützer Moser. Nicht ganz so klarsichtig, wie die langjährigen Leser des Blogs, aber immerhin. Die Stammkunden von Fatalist und dem AK NSU wissen seit dem Jahreswechsel, daß es keine Akten mehr zum Download gibt. Nun wissen es ein paar mehr.

Letztlich geht es nur um eine einzige Frage, den Komödianten Moser betreffend.

@anmerkung: Weiß jemand, wie man solche Meinungsnazis bei Heise denunzieren kann? Es geht einfach nicht, den Moser als schriftstellernden Staatsschützer zu bezeichnen. Das machen doch sonst nur die rechtsextremitätischen Ultras von NSU-Leaks.

Los geht’s. Das Best of der großen Denunziantenshow auf Heise. Schraven und Kahane, übernehmen sie.

albibi 02.02.2017 13:43

Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen! Weitergehen!

„Wiederholt war die Sitzung im Bundestag gut besucht. Das öffentliche Interesse ist groß. Die Medien boykottieren diesen Ausschuss allerdings weitgehend.“

Informationen könnten die Öffentlichkeit irritieren.

mind.dispersal 02.02.2017 13:06

Drei

Der wohl triftigste Grund, die offizielle Geschichte nicht zu glauben, ist die Aufrechterhaltung der Kategorie rechtsextremer Terror.

Denn sollte Zschäpe als Mitwisserin irgendwann tatsächlich wegbrechen und er Verbund rein menschlicher Natur sein, fällt die „Terroristische Vereinigung“ flach, denn dann sind es nicht einmal mehr drei Mitwisser.

Deshalb teilt man die Größenfantasien der zwei Kriminellen Skinheads nur allzugerne, die in Zschäpes Garage untergetaucht waren und sich möglicherweise für den „Nationalsozialistischen Untergrund“ hielten und in diesem Sinne schon begannen, Logos zu zeichnen, wie zwei Schuljungs bei der Gründung einer Punk-Band,

Zweifel an der offiziellen Version mögen in alle Richtungen berechtigt sein. Aber Zweifel am Wunschdenken links der Mitte sind es ebenso.

g-frost 02.02.2017 12:32

Zweifel

Es gibt meiner Ansicht nach nicht Zweifel, ob die drei die Taten alleine begangen haben, sondern, ob sie die Taten, die Ihnen zur Last gelegt werden, überhaupt begangen haben. Es gibt an keinem der Tatorte DNA-Spuren oder Fingerabdrücke der Angeklagten, oder irgendwelche belastbaren Tatortzeugen. Das ist einzigartig in der Kriminalgeschichte. Große Teile der Beweisführung stützen sich auf die Ceska und die H&K-Waffe, die im Wohnmobil bzw im Brandschutt geborgen wurden, und die Umstände dieser Auffindungen sind mehr als zweifelhaft. Und auch die offizielle Theorie des Hergangs zum „Selbstmord“ der zwei Uwes kann so nicht stattgefunden haben.

Ich könnte mir vorstellen, dass sie in einige der Banküberfälle und Bombenanschläge verwickelt waren, bei den Hinrichtungen der ausländischen Kleinstunternehmern und der Polizistin in Nürnberg habe ich starke Zweifel und würde bei ersterem eher auf den türkischen Geheimdienst oder irgendeine türkische Exremistengruppe wie die grauen Wölfe oderso hinter vermuten, die zB PKK-Unterstützer oä – mit Billigung unserer Geheimdienste – aus dem Weg geräumt haben.

Ich behaupte nicht die absolute Wahrheit zu haben, auch ich mir fehlen Informationen und ich kann nur spekulieren, was dort wirklich abgelaufen ist. Aber eins ist klar: die offizielle Auslegung stinkt zum Himmel und ist geprägt von Lügen und Halbwahrheiten.

Ich rate hier jedem das offizielle Narrativ zumindest zu hinterfragen und sich selber ein Bild zu machen, die geleakten Akten finden sich hier:

http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/362/original-akten-vom-server-putinland

Tobias Kern 02.02.2017 13:33

Re: Zweifel

Ich kann mir auch vieles vorstellen – und ich kann mir vorstellen das das Spiel mit den angeblich geleakten Akten die über einen seltsamen sich in Kambodscha aufhaltenden Solaranlagenbauer aus Zwickau verbreitet werden, wieder mal eines der Spiele ist die von einem staatlichen Akteur zur Ablenkung gespielt werden.

Auch haben bestimmte staatliche Akteure (Polizei) größtes Interesse das ihre Version der Geschichte sich als die wahre Wahrheit durchsetzt. Und natürlich gibt es keine DNA wenn mindestens ein Geheimdienst beteiligt war.

Es ist natürlich ist es nicht legal Prozessakten zu laufenden Verfahren zu veröffentlichen.
Die Veröffentlichung nimmt nämlich bereits Einfluß auf das Verfahren. Theoretisch müsste „fatalist“ an die BRD ausgeliefert werden, praktisch gibt es nicht mal einen Auslieferungsantrag an Kambodscha.

NSU-Leaks ist wie die umgekehrte und moderne Version des Braunbuchs über den Reichstagsbrand:
http://www.muenzenbergforum.de/veranstaltung/august-1933-braunbuch-ueber-reichstagsbrand-und-hitlerterror/
Zschäpe ist aber nicht Dimitroff und die toten Jungs sind kein von der van der Lubbe-Ersatz.

Was bleibt? Es gibt kein richtiges Leben im falschen. Solange staatliche Akteure wie Bundeskanzleramt, Polizei und Geheimdienste hinter ihrer Geheimhaltung verstecken können und ihre Interessen gegenüber der Öffentlichkeit und Parlamenten waren können gibt es keine Aufklärung. Vielleicht später einmal in 70 Jahren oder so wenn alle tot sind. Vielleicht.

SvenV 02.02.2017 14:00

Es stinkt schon zum Himmel

An der ganzen NSU Geschichte ist so viel faul, dass es schon zum Himmel stinkt. Mich würde es nicht wundern, wenn das ganze Konstrukt wie ein Kartenhaufen zusammenfällt. Besonders gegen Beate Zschäpe liegt eigentlich nichts vor, außer Mutmaßungen.

Und die ganze wirre Story um die verstorbenen „Täter“ könnte auch völlig frei erfunden sein. Ohnehin sterben mir in dieser Geschichte viel zu viele Menschen an völlig dubiosen Ursachen. BZ ist wohl nur noch nicht gestorben, weil das doch zu auffällig wäre?

Desteros 02.02.2017 12:31

Nein, als nächstes erzählt ihr uns: „Tote können nicht mehr schiessen“

Oder auch :“Die beiden haben vor dem Selbstmord extra die Luft angehalten, deswegen war kein Rauch in der Lunge !“

Was ich aktuell trauriger finde, viele Menschen glauben jeden Mist ohne auch mal kurz mit gesundem Menschenverstand darüber nachzudenken ob das Sinn macht.

Mal ganz ehrlich, drei Evolutionsverlierer wollen Terror machen und töten in 20 Jahren ( 1990 bis 2010 ) zehn Menschen. Ohne Bekennerschreiben etc., das löst in der Bevölkerung bestimmt einen wahnsinnigen Terror aus. Da töten Kühe im selben Zeitraum mehr Menschen und ich haben keine Ermittlungen bisher gegen ein Kuh Netzwerk gehört.

Der einzige Grund warum an dieser dämlichen Räuberpistole festgehalten wird, ist das damit Gelder im Krampf gegen Rechts begründet werden können. Ansonsten haben wir eine Story wogegen Alice im Wunderland dagegen ein glaubwürdiger Tatsachenbericht ist.

g-frost 02.02.2017 12:36

Re: Nein, als nächstes erzählt ihr uns: „Tote können nicht mehr schiessen“

Desteros schrieb am 02.02.2017 12:31:

Oder auch :“Die beiden haben vor dem Selbstmord extra die Luft angehalten, deswegen war kein Rauch in der Lunge !“

Und dann brav die Schrotflinte nochmal durchzuladen, nachdem man sein Hirn und das des Kumpels per Krönleinschuss ins Void geblasen hat (es fehlen in der offziellen Darstellung auch zwei Kilo Hirn).

Der einzige Grund warum an dieser dämlichen Räuberpistole festgehalten wird, ist das damit Gelder im Krampf gegen Rechts begründet werden können. Ansonsten haben wir eine Story wogegen Alice im Wunderland dagegen ein glaubwürdiger Tatsachenbericht ist.

Volle Zustimmung. Der Stasi-Zensur-Pumuckl muss schließlich auch von irgendwas leben…

—–
Auf einmal taucht ein Störenfried auf und hat ein Auskunftsbegehr zwecks Zensur. Ein leidiges Thema, da Zensur laut vorläufigem für die BRD geltendem Grundgesetz gar nicht stattfindet. Hier muß man differenzieren, ob es sich um eine vom Staat durchgeführte Maßnahme handelt oder privates Gebaren. Der Staat darf nicht zensieren. Macht er aber. Was er aber über die Parteiendiktatur noch viel mehr macht, ist Zensur zu delegieren und sich öffentlich da rauszuhalten. Die Kahana-Nazis zensieren auf Deibel komm raus. Nun sollen die Propaganda-Nazis von correktiv ran, weil Kahane verbrannt und überfordert ist.

Der Staat delegiert Zensur an erpreßbare Vereine und ist fein raus.

Der Geschäftsführer von CORRECTIV, David Schraven, hat im Jahre 2015 ein Gehalt von 111.000 € jährlich erhalten.

Grottiges Deutsch, aber der Kern von Zensur. Schraven und Genossen bekommen einen Batzen Geld für die ideologische Drecksarbeit, den politischen Gegner per Zensur zu massakrieren.

Bei Heise ist die Problematik etwas anders gelagert. Heise ist ein Privatunternehmen. Die können machen, wie beliebt. Macht der Fatalist auch. Wer ihm nicht in den Kram paßt, fliegt. Über kurz oder lang. Fertich. Kann man Zensur zu sagen. Oder Hausrecht.
—–

freifall 02.02.2017 22:26

wie heftig wird denn hier zensiert?

alles weg was nicht so windelweich wackelig ist wie der beitrag von autor?

..ooh, hier ist aber ein bisel was unklar

..und aah da irgendwo ises aber ein biserl schattig

anruf von v-mann führer bekommen moser?

Josef W. 02.02.2017 17:18

ein typisches Moser-Produkt

Das Höchste, was zu fragen wäre, ist, ob „noch andere“ beteiligt gewesen sein könnten.
Also nicht, ob es die zwei Uwes es überhaupt waren.

Das Höchste an Kritik: dass sich die „Ermittler“ womöglich nicht gut koordiniert hätten.

Also nicht, dass und wie echte Ermittlungen seit Jahren behindert worden waren.

Nicht einmal die ERWÄHNUNG der „Wattestäbchen“-Affäre, als ebenso felsenfest und ohne jeden Zweifel seitens des GBA und des BKA behauptet wurde wie jetzt bzgl. eines „NSU“, dass da eine ganz böse Dame in mittleren Jahren bundesweit Leute umbringe.

Wieder einmal liege die Arbeit des BfV „im Dunklen“ – als ob die des BKA, LKA und GBA irgendwie transparent wären. Die lügen uns bis heute die Hucke voll, und Moser lässt sie gewähren und rapportiert das auch noch.

„Friedensblick“ hat weiter unten einige kurze Fragen gestellt – gut so.

Warum übernimmt Telepolis nicht die Analysen von Friedensblick statt die unsäglichen Moser-Artikel ein ums andere Mal abzudrucken?

Splatsch 03.02.2017 19:00

Als die NSU-Gruppe bereits mit dem Morden begonnen hatte?

Diese ganze NSU-Geschichte stinkt doch zum Himmel! Da werden Ermittlungen ganz gezielt behindert, da sind „zufällig“ US-Agenten in Heilbronn am Tatort, was so unwahrscheinlich ist, dass das unmöglich Zufall sein konnte, da werden Akten geschreddert, selbst bei der Bundesstaatsanwaltschaft, und zahlreiche Zeugen sind „verunfallt“ oder haben „Suizid begangen“ …. und da kann man nur zum Schluß kommen, dass die offizielle Darstellung zu hundert Prozent erlogen ist.

Sämtliche Morde wurden wie von Profis durchgeführt, ohne Spuren zu hinterlassen, aber dann werden im Wohnwagen und der Wohnung so viele „Beweise“ gefunden, dass man glaubt Anfänger vor sich zu haben und Ermittler von „Beweisorgie“ sprechen, was immer auf eine falsche Fährte hinweist.

Mittlerweile muss man doch davon ausgehen, dass Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe keinen einzigen Mord begangen haben, sondern nur als Trottel mißbraucht werden, denen das untergeschoben wurde ….

Mundlos und Böhnhardt wurden dann umgelegt, denen die Tatwaffen untergeschoben, und Zschäpe wurde durch höchste Stellen in Justiz/Politik klargemacht, dass es ihr genau so ergehen wird, wenn sie den Mund aufmacht, daher schweigt die ja die ganze Zeit.

Der türkische Präsident Erdogan, den ich persönlich nicht mag, hat vor einiger Zeit mal zu den NSU-Morden folgendes gesagt: „Das waren Morde, durchgeführt vom deutschen Staat“. Warum ich dem das glaube, liegt daran, dass der kein Blatt vor dem Mund nimmt und selten diplomatisch ist UND dass er durch seine langjährige politische Erfahrung in höchsten Kreisen ganz genau weiß, was da für Schweinereien abezogen werden (die er höchstwahrscheinlich ähnlich selbst auch schon angeordnet hat).

Ich glaube kein einziges Wort mehr, was uns da ÖFFENTLICH erzählt werden soll … und daher wundert es mich, dass der Autor, obwohl er diese ganzen Ungereimtheiten kennt, noch von, Zitat: „Als die NSU-Gruppe bereits mit dem Morden begonnen hatte“ spricht.

Das alles passt doch Vorne und Hinten nicht zusammen!

DonJohn 03.02.2017 20:20

Um die NPD

„ins finstere Licht von Mörderbanden“ zu stellen, braucht man keine deutschen oder US-Behörden, das kriegt die NPD ganz alleine hin.

Was mich wirklich verwundert ist, dass Thomas Moser noch lebt.

Extrafein 03.02.2017 20:17

Da sieht man auch was die Polizei für ein feiges Völkchen ist

Bei der Demo bekommt Normalo schon eine Anzeige wenn die sich nur schief angeschaut fühlen. Oder nehmen wir Berlin. Da wird ein Polizist angegriffen und 2h später stehen 500 Polizisten auf der Matte und auch sonst hat die Polizei wenig Probleme die Gesetze zu übertreten wenn es gilt die eigenen Leute zu schützen aber hier geschieht ein Mord an einer Kollegin und so ein VS-Arsch braucht nur mit seinem Ausweis zu winken und schon ist die gesamte Polizei nur noch 2 Finger hoch und das mit Hut.

feuerzeugbenzin 03.02.2017 20:39

verweigert ermittlern akten?

dann braucht die bundesanwaltschaft mal eine hausdurchsuchung um die beweise sicherzustellen.

ganz im gottverdammten ernst.

mich kotzt dieser *real existierende* rechtsfreie raum „staatsorgane“ ganz gewaltig an.

Josef W. 04.02.2017 09:40

Beginnt Moser zu begreifen?

Begreifen ist etwas anderes als rapportieren. Denn den Fleiß, sich in den Gerichtsräumen und U-Ausschüssen den Hintern platt zu sitzen, und getreulich zu berichten, will ich Moser nicht absprechen. Aber solche Sätze lassen aufhorchen:

„Das rückt erneut das fragwürdige Handeln der zuständigen Staatsanwaltschaft Heilbronn in den Blickpunkt, die der SoKo Parkplatz jegliche Veröffentlichung eines Phantombildes zu Fahndungszwecken untersagt hatte. Selbst intern wurde dieses Mittel zur Aufklärung also sabotiert.“
Auch andere Hinweise prägen sich durch: die Ermittlungen stocken an den Ermittlern. Nicht an den Verfassungsschützern. Sondern an Polizei und GBA. Und selbst da sind es nicht die Sokos, sondern deren Chefs.
Eigentlich müsste Moser nun endlich zum Schluss kommen, dass am Nichtwissen des BfV und der LfVs etwas dran sein könnte. Und dass es das BKA in der unseligen Tradition eines Paul Dickkopfs (SS+CIA) samt sämtlicher Menzels ist, das jede Aufklärung verhindert. Dass dabei Neonazis eine Rolle spielen, sei unbestritten – aber ob es deren Ideologie ist oder nicht doch eher simple Geschäftsinteressen, das wäre zu untersuchen. Damit ist, höflich angedeutet, das der Edathys und Hartmanns, und von Karl-Heinz Dufner als rechter Hand Zierckes beim BKA, zustänig für Interpol-Verbindung, steht auf derselben Liste wie Edathy: auf der Kundenliste des KiPo-Anbieters Azov-Films. Dufner erhält den goldenen Handschlag und verabschiedet sich spurlos.
Das hinter diesen namen natürlich nicht das private Hobby der Triebabfuhr steht, sondern das hier ein kleiner Teil der Spitze des tiefen Staates in Deutschland bloßgelegt wird, sei noch einmal extra betont.

Da gälte es für Moser und insbesondere für Telepolis hinzulangen. Abere nein – bevor es Spiegel und Focus nicht auf der Titelseite verkünden, gräbt man nicht. Also nie.

freifall 04.02.2017 09:39
Re: FBI ist nicht zufällig da, wo K. ein Päuschen macht und …

Alexander.Welicki schrieb am 04.02.2017 02:38:

FBI ist nicht zufällig da wo K. ein Päuschen macht und zufällig sich die Uwes ein Opfer suchen.

Solche Wahrscheinlichkeit geht gegen Null!

Wenn das FBI vor Ort war, dann haben die was mit dem Mord zu tun!

vielleicht das:

http://friedensblick.de/14697/beschattete-michele-kiesewetter-mutm-cia-mann-mevluet-kar/

aaah, nach dem geblubber von nazis die sich die köpfe wegschiessen und hirnmasse die von der polizei in den müll befördert wird mal was handfestes. die ganze sache hat CIA / gladio-b großflächig an allen tatorten verschmiert ..die einzige entität die mir für meinenn teil einfällt die (A) am hellichten tag häuser in die luft sprengen und polizisten ermorden darf, gegen die wir aber (B) nicht ermitteln sondern stattdessen brav den müll wegräumen den sie hinterlassen haben.

** lastwagenbenzin schmilzt keine stahlpoller, gelle moser

NSU: Drexler beleidigt meinen Intellekt

Mafia-TV berichtet über den Paten der Nichtaufklärung des Mordes an Michelle Kieswetter wie folgt:

„Das Trio hat seine Taten akribisch geplant. Auch die Tat in Heilbronn wurde in kürzester Zeit mit extremer Perfektion durchgeführt. Daher überzeugt mich die These von einer Spontantat nicht“, sagte Drexler.

Die Antwort auf die Drexlersche Fake News war unmißverständlich formuliert. Ich schreib noch zwei Sätze dazu und stelle das dann mal ins Internet, damit die ganze Welt von dem stinkfaulen Sozen erfährt.

Drexler ist doof, wie man als langjähriger Soze nur sein kann. Dööfer geht momentan kaum.

1. Die Planung sollte er bitte nachweisen. Bis dato ist das nur ein feuchter Pups des Vorsitzenden. Mehr nicht.

2. Wie lange die Tat in Heilbronn dauerte, das weiß keiner. Sie war alles andere als extrem perfekt. Im Gegenteil.

3. Deswegen ist der Spontanmord immer noch die beste aller kriminalistischen Hypothesen. Drexlers Gesülze erreicht nicht mal im Ansatz die in Ordner 53 fundiert dargelegten Ermittlungsergebnisse, die den Ländle-Polizisten von Soukup abrupt aus der Hand geschlagen wurden, …

4. … damit Böhnhardt und Mundlos die Taten beweislos begangen haben.

Vorige Woche hatte Soukup dem Binninger kackdreist ins Gesicht gelogen, der die Belehrung mit zusammengebissenen Zähnen zur Kenntnis nahm.

Wie Soukup deutlich machte, teilt er die Zweifel an der alleinigen Täterschaft von Böhnhardt und Mundlos nicht. Hinweise auf weitere Mittäter seien intensiv geprüft worden, hätten sich aber letztendlich nicht erhärtet.

Dabei wäre die Antwort so einfach gewesen.

Uns liegen keine Akten mit der qualifizierten Beweisführung zur Täterschaft von Böhnhardt und Mundlos vor. Sie werden hiermit angewiesen, diese bis nächsten Mittwoch vollständig vorzulegen. An die Arbeit, Genosse Soukup.

Ich habe selber einen Großteil der Akten Heilbronn gelesen, mehrfach sogar. Das waren einige tausend Seiten an Stoff, der dann gedanklich zu wahrscheinlichen Thesen kompiliert werden mußte, da ja die Wohnanschrift der Täter in den Akten nicht enthalten war. Oder sie war es und ich habe sie nicht entdeckt.

Deswegen noch einmal klipp und klar, was aus den Akten hervorgeht, was der Axel Mögelin sagte und was auch mein Fazit ist. In den Mord an Kiesewetter war kein Nazi involviert. Das geben die Akten nicht her. Böhnhardt und Mundlos waren es definitiv nicht, da man nicht einen einzigen Beweis für diese These finden wird, solange Soukup die Akten mit der Beweisführung geheim und diese den zuständigen Untersuchungsausschüssen vorenthält.

Drexler sollte sich die beiden schlechtesten Tatorte aller Zeiten reinziehen, dann wüßte er das auch, denn Kriminalfälle werden von Kriminalisten aufgeklärt. Anhand der objektiven Spurenlage, Zeugenaussagen, Beweismitteln und Tätervernehmungen.

Drexler kann dazu befragt werden. Heilbronn fällt in dessen Zuständigkeit.

Also, du alter Soze, leg die Akten vor, die beweisen, daß Böhnhardt und Mundlos Michelle Kieswetter ermordet und Martin Arnold schwer verletzt haben.

Bis dahin betrachte ich Aussagen wie die oben als Drexlersche Goebbelsfurze. Keine Fakten mit viel Propaganda und heißer Luft gemischt. Das stinkt wie die Pest und beleidigt meinen Intellekt.

Noch nie in der Geschichte der Kriminalistik wurde ein Kirminalfall durch Politiker gelöst.

Drexler sollte seine Charaktermaske in die Akten statt der Fernsehkameras vom Mafia-Fernsehen stecken. Dann wäre er um etliches schlauer und würde vielleicht auf seine substanzlose Laberei verzichten. Wobei. Zweiteres ist bei einem Schwaben kaum vorstellbar.

Ergo bleibt es dabei, was Johanna Henkel-Waidhofer so trefflich zu formulieren wußte, auch wenn sie es gar nicht weiß. Drexler dealt mit Eh-wurscht-Akten. Das ist sein Job, denn Akten stören erheblich bei der politischen Nazifindung. Daß die Abgeordneten nichts aufklären können, dürfen und wollen, auf die Idee kommt sie natürlich nicht. Schuld sind immer die anderen. Trotz wurschter Akten.

Schade, daß es in Schwaben niemanden gibt, der sich getraut „Jehova“ zu sagen. Dann sage ich es. Die Charakterschweine, die die Mordaufklärung im Fall Kiesewetter vertuschen und behindern, sitzen im Stuttgarter LKA und Innenministerium. Wenn Drexler, der auch nur Träger eine Charaktermaske ist, den ehrlichen Rothäuten der schwäbischen KriPo die Aufklärung erlauben würde, dann würde in der BRD eine politische Krise ungeahnten Ausmaßes ausbrechen. Deswegen will keiner „Jehova“ sagen. Binninger könnte es. Aber sein geruhsamer Lebensabend ist auch ihm wichtiger.

Abgeordnete klären nichts auf.

Verfassungsschützer ermitteln nicht.

w.z.b.w.