Rostock

Neues Gedöns aus Meckpomm und Brandenburg aus den #NSU-Ausschüssen 1

Der NSU-Laberausschuss Meckpomm hat keine Akten, weil er kein echter PUA ist, und deshalb betreibt er das Recycling von abgenudelten koscheren Experten, die ihren beweislosen Scheiss schon zigmal in anderen daemlichen Ausschuessen vorgetragen haben.

 


Expertenanhörung im Unterausschuss im Landtag

Ha ha ha. Das war so ne Art NSU-Gottesdienst. Hohepriester war ein Finne, der seine Glaubensbekenntnisse bundesweit vortraegt.

Die rechtsextreme terroristische Vereinigung Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) habe mehr Kontaktpersonen und Unterstützer in Mecklenburg-Vorpommern gehabt als bisher offiziell dargestellt, meinte Rechtsextremismusexperte Dr. Gideon Botsch. Er trat gestern vor dem NSU-Unterausschuss des Schweriner Landtages auf. „Das Trio stand mit mindestens drei namentlich bekannten Personen aus Rostock in Verbindung“, sagte Botsch, der als Sachverständiger im NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages tätig war.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/676/nsu-laberausschuss-meckpomm?page=4#ixzz50pbUymK6

Das ist erkennbar Bloedsinn. Verdummung fuer Hirngewaschene.

Der Hammer ist dieser hier:

NSU-HANDY AN 1 TATORT EINGELOGGT, IRAKER-HANDY AN 2, ZZGL. BONUS

Dorthin muss man schauen, das haben wir bereits im Juli 2014 geleakt: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/02/nsu-handy-an-1-tatort-eingeloggt-iraker-handy-an-2-zzgl-bonus/

Dort steht ein hochgradig Doenermord-Verdaechtiger mit Name und Belegen.

Fehlt in diesem Blog, merkwuerdig, also kopieren wir es hier rein:

Fangen wir mit dem „NSU“-Handy an:

PROTOKOLL 46. VERHANDLUNGSTAG – 15. OKTOBER 2013

Erst nach der Aufdeckung des NSU habe es eine Spur gegeben, dass eine SIM-Karte aus dem Brandschutt Zwickau am Tattag um 15.22 Uhr in der Funkzelle Trappentreustraße [Mord Boulgarides, fatalist] eingeloggt war. Der Abgleich der Handykarte habe jedoch keine Redundanz ergeben, es sei ein Einfachtreffer gewesen.

Die Asservaten-Orgie von Zwickau und Eisenach… was man dort alles so fand…

1 Tatort, München 2005, der Grieche mit dem Schlüsseldienst. Herr Boulgarides.

http://polpix.sueddeutsche.com/bild/1.1529544.1380036530/860×860/gedenkfeier-opfer-nsu.jpg

Ein Iraker, der falsche Namen benutzt, sich konspirativ verhielt, war sogar an 2 Tatorten eingeloggt: Am Tatort des 6. Mordes in München 2005, und beim letzten Mord in Kassel.
Dortmund (Mord 2 Tage vor Kassel) lag ebenfalls in Reichweite.

Und er hatte „Freunde“ in Rostock. Dort geschah Mord Nr. 5 im Feb 2004.

Etwas genauer bitte, Herr Fischer!

München, Kassel, Dortmund, Rostock.

Danke Herr Fischer.

NSU – Iraker  1:4

Und dann, was geschah dann?

Hausdurchsuchung!

Und, wurde die Ceska gefunden?

Vielleicht schon.
Vielleicht auch nicht.
ENDE, keine weiteren Infos vorhanden.

In den viele Seiten umfassenden Berichten der BAO Bosporus findet sich ebenfalls kein einziges Wort dazu.

Der Iraker ist „zufällig“ ein Kurde aus dem Nordirak. Danke @tommes

Was steht im 120 Jahre gesperrten Bericht des Hessischen LfV, was steht in den geheimen Akten der BAO Bosporus?

Na da steht drin, wer die Doenermoerder waren.

Warum wissen wir nichts davon?

Na weil Sie dieses Wissen von staatlichen Tuerkei-Morden unter Mitwirkung der Grauen Woelfe (einer war Temmes Informant laut FR) beunruhigen wuerde…

DAS ist die beste aller Thesen, und nicht dieser Quatsch vom Gideon Bosch oder wie immer dieser staatliche Verdummer heissen mag. Experte… ja fuer was denn? Da lachen ja die Huehner.

Teil 2 folgt… zum roten Sumpf BRB.

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Keine Akten vom GBA für den Pseudo-#NSU-Ausschuss Meckpomm

Der merkwürdige Mord von Rostock 2004, nach 2,5 Jahren Ruhe an der Dönerceska-Front, wer sich da nochmals einlesen möchte…

http://arbeitskreis-n.su/blog/category/rostock/

Viele Jahre machte der Landtag gar nichts, um dann Anfang 2017 doch noch loszulegen:

Die Fischköppe waren schlauer als alle anderen Bundesländer, die Parlamentarische Untersuchungsausschüsse einrichteten? Ein Unterausschuss des Innenausschuss tue es auch, dachte man so.

Die Linke fand das ziemlich schlecht.

Gut ausgekontert.

Es war ja irgendwie auch albern, das muss man schon sagen.

@anmerkung meinte damals schon, den Grund zu kennen:

Weil die schlau sind und wissen, daß sie eh nichts aufklären können, sollen, werden und dürfen?

Dann kann man gegenüber seiner Glaubensgemeinschaft immer und immer wieder das Mantra anbringen:

„Ja, aber wird durften ja keine Akten einsehen“.

Ein schlauer Abgeordneter, zudem faul und dumm, würde es exakt so machen, weil es ihn von unnötiger Arbeit entlastet, mit der er aber unheimlich viele Sympathiepunkte einheimsen kann, da er in der gewonnenen Zeit auf die bösen nordischen Nazis schimpfen kann. Da sind Akten nur störend.

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Und so kam es jetzt auch, Ende Juni 2017:

Dem Innenausschuss des Bundestages wurden auch Ende 2014 die Akten vom GBA verweigert, als Bosbach einige Widersprüche in den Akten nachprüfen wollte, auf die ihn der AK NSU hingewiesen hatte… und jetzt mauert die Sonderstaatsanwaltschaft erneut.

Könnte natürlich mit dem Spitzel von der NPD zusammenhängen, dem mit der NSU-Erwähnung im Weissen Wolf 2002, denn der kommt bekanntlich aus Meckpomm!

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/05/30/nsu-sach-und-lachgeschichten-nr-9-was-ist-der-nsu-und-wie-viele-gab-es-teil-3/

Man kann auch das hier lesen, falls man Bedarf an Wissen hat:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/07/13/und-niemand-stellte-die-frage-ob-petereit-auf-der-payroll-der-verfassungs-oder-staatsschuetzer-stand/

Die Bundesregierung (und deren Sonderstaatsanwaltschaft) haben keinerlei Interesse daran, dass ein Meckpomm-Ausschuss einem Petereit die peinlichen V-Mann-Fragen stellt, die man seit Ende 2011 unter der Decke halten konnte…

Auch die Akten zu den 2 Bankrauben in Stralsund will man wohl nicht herausrücken? Verständlich. Vielleicht sind ja nicht alle Abgeordneten so verdummend drauf wie die V-Journalisten Stefan Aust und Dirk Laabs, die hier einen Böhnhardt den GEZ-Schafen  ziemlich dreist unterjubelten. der gar keiner ist:

Dazu müsste man die Regierungströten vom Springer Verlag vor den Ausschuss zitieren, sie mögen uns Deppen doch mal erklären, ob man da extra Geld aus dem GEZ-Topf bekommt, wenn man derart dreist lügt.

Wenn aber die Uwes dort nicht die Bankraube begingen, wer war es denn dann? Und zu wem passen die DNA-Spuren?

 

Das schönste Foto ist das mit „das war Mord“. Gut, daß das nun auch geklärt ist. Bisher dachte ich nämlich, es wäre Selbstmord gewesen. Als Plakatgestalter muß man schon viele Schuljahre geschwänzt haben, um so dämlich drauf zu sein.

Ähnlich wie wir sehen das auch andere Leute, die meinen offenbar ebenfalls, es gäbe da durchaus noch V-Leute zu enttarnen:

Das Innenministerium in MV ist gut beraten, den Kenntnisstand des Verfassungsschutzes offenzulegen, um die weniger wohlwollenden Spekulationen aus der Welt zu schaffen.

Die wie lauten?
Die Aufklärung des Falles ist nicht gewollt worden, weil dadurch möglicherweise Quellen des Verfassungsschutzes gefährdet worden wären.

Meint der Gideon Botsch etwa auch den Petereit?

Und dann, im Mai, eine Kröte, und den casus knaktus… aber die Kröte war schon ziemlich übel, oder nicht?

Kein Wunder, dass es dafür keine Akten gibt.

Generalbundesanwalt verweigert Sonderausschuss Einsicht in Ermittlungsakten. Die Mitglieder sind sauer.

Es geht wahrscheinlich um weitere, noch nicht enttarnte  V-Leute im Umfeld des NSU, und zwar im Umfeld des Petereit-Corelli-Weisser Wolf-NSU, es geht also wohl wieder einmal um eine Altlast/Operation des Verfassungsschutzes, und da will man seitens der Bundesanwaltschaft nicht Beihilfe zur Aufdeckung von Staatsgeheimnissen leisten.

Pumuckl liest ja diesen Blog, da sind wir sehr sicher, und daher weiss sie, wo anzusetzen ist: Beim sogenannten NSU-Brief, den das BKA 2012 beim Petereit fand, der hatte den nach dem 4.11.2011 noch brav ein halbes Jahr aufgehoben…

Hören Sie mal genau zu, das ist April 2017, Petra Pau, die glaubt nicht daran, dass Mundlos und Böhnhardt an 8 rechte Fanzines je 500 Euro spendeten, darunter an den Weissen Wolf:

Corelli ist tot, der kann es nicht mehr beantworten.

Aber David Petereit lebt, und er ist einer der Empfänger gewesen. Woher kam das Geld? Eine gefährliche Frage, denn wie Pau gehen auch wir nicht davon aus, dass es von den Uwes kam. Woher aber dann? Über Corelli direkt vom BfV?

Mal sehen, ob sie in Meckpomm jetzt einen richtigen Ausschuss machen. Dann bekämen sie auch die Akten…

OLG Waffenvorlage widerlegt „eigentümlich frei“-Bericht „Ermitteln verboten“

Heute vor 12 Jahren wurde ein zum 3. Mal illegal eingereister Kurde, der bereits 2 Mal abgeschoben worden war, in Rostock in einem Dönerstand ermordet. Erstochen, erschossen, wie auch immer.

turgutDas Problem der mangelnden Grenzsicherung ist also keinesfalls neu. Turgut reiste beim 3. Mal via Flughafen Wien-Schwechat ein. Niemand hinderte ihn daran. Er benutzte einen falschen Pass. Den seines Bruders.

Der Mord in Rostock ist mindestens so dubios und ebenso völlig ungeklärt wie der Mord in Kassel:

turgut2

Was in Kassel die Beulen am Kopf sind, welche zunächst zur Strafanzeige wegen TOTSCHLAG führten, (statt Schüssen, also Mord), das ist in Rostock die vom Notarzt festgestellte Messerklinge im Hals des Toten.

Rostock 2004: Auf Weisung verschwand die Klinge aus dem Hals?

Die Strafanzeigen diesbezüglich wurden selbstverständlich eingestellt.

Da es jedoch im Fall Rostock keinen Verfassungsschützer Temme gab, interessiert dieser Mord keine Antifa, und auch keine Nebenklage.

turgut3

Noch nie hat sich ein Journalist oder ein Pseudoaufklärer mit den haarsträubenden Ermittlungsfehlern und Widersprüchen beim Mordfall Turgut befasst. Krokodilstränen ersetzen keine Aufklärung. Turgut war stellvertretend für seinen (kurdischen) Boss dort, der soviel Angst hatte, dass er auswärts schlief, weil man ihn derart massiv bedrohte. Turgut starb -wohl unschuldig- an Stelle seines eher nicht ganz so unschuldigen Chefs.

Es war -was auch sonst?- natürlich ein Mord der 2 Uwes vom NSU… und das mit der CESKA 83 SD W04 aus Zwickau.

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Und diese Ceska 83 SD wurde gestern erstmals im OLG vorstellig:

150224_tlz_gericht_sieht_erstmals_waffen

Der gestrige Tag war für die Verteidigung von Wohlleben ein raben­schwarzer Tag, denn sie verpaßten die einmalige Chance, für Klarheit zu sorgen. Götzl hatte eine ganzes Waffenarsenal ordern lassen, wofür auch immer. Unter anderem war eine blitzblank gereinigte Ceska 83 SD darunter.

Es wäre also die einfachste Sache der Welt gewesen, den Angeklagten anhand der richterlichen Verkaufsaufstellung im reichhaltigen Angebot jene Waffe zu identifizieren, die er nach eigenem Bekunden dazumal für die Mitglieder der Spitzelzelle nicht besorgt haben will, mit der Carsten Schultze jedoch ankam, bei ihm daheim.

Er hätte nur zum Richtertisch gehen müssen, um ihm mitzuteilen, ist nicht dabei. Die hier ist viel zu klobig und zu groß, die war es nicht. Der Schalldämpfer sei ebenfalls viel zu lang.

Im Rahmen ein sachgerechten Verteidigung wäre das ein sehr gangbarer Weg gewesen, der nicht beschritten wurde, womit offenbar wird, daß selbst Wohlleben und seine Verteidigung die Anklageschrift für unstrittig halten.

Möge sich jeder Staatsbürger, der einmal vor einem Staatsschutzsenat landen wird, dieser Tatsache bewußt sein. Mit solchen Verteidigern hat man die Arschkarte gezogen.

Wie wahr, wie wahr, denn noch im Dezember 2015 hatte „Wolle“ etwas völlig anderes vorgelesen… und das im Januar 2016 „absprachengemäss?“ widerrufen.

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Und in der Süddeutschen konnte man ein sehr interessantes Detail zu dieser Ceska lesen:

ceska anders

„Können Sie das abschrauben?“, fragt ein Anwalt. Und Opitz schraubt den Schalldämpfer ab. Man sieht das Gewinde am Lauf der Pistole. Die Bilder, die man von der Česká kennt, sehen anders aus.

www.sueddeutsche.de/politik/terrorismus-die-mordwaffen-des-nsu-1.2878297

Dieses Detail steht nicht in DIE ZEIT, nicht in DIE WELT, und auch nirgendwo sonst. Es ist jedoch wichtig.

In der Zeit steht wieder mal Blödsinn:

Denn tatsächlich wurde von der Ceska sämtliches Plastik entfernt, auch das auf dem Schalldämpfer – der beim Probeschießen aber gar nicht zum Einsatz kam. Ob der geschmolzene Überzug weggeworfen wurde, ob er auf Spuren untersucht wurde – das ist unbekannt.

blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2016/02/24/das-artefakt-des-terrors/

Beschossen wurde mit und ohne Schalldämpfer. Steht im Gutachten samt Daempfungsleistung des Schalldämpfers  etc. drin. Unglaubliche Anfängerfehler beim Sundermännchen.

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WENN jedoch das mit dem „live aufschrauben des Schalldämpfers“ in der Süddeutschen stimmt… dann widerlegt es den Insider-Bericht von eigentümlich frei aus dem Jahr 2013:

Nach seiner Festnahme im Februar 2012 will Schultze sich sicher gewesen sein, dass die Ceska aus der Zwickaucr Wohnung mit der Waffe übereinstimme, die er damals dem NSU übergeben habe. Doch auch an diesem Punkt sind Zweifel erlaubt, denn „gegenüber der Polizei ist Schultze bei seiner Beschreibung der Übergabe der legendären Ceska immer wieder darauf herumgeritten, dass Wohlleben einen Schalldämpfer aufgeschraubt habe. Allerdings ist die Zwickauer Ceska mit einem Klickverschluss ausgerüstet,

Ermitteln_verboten_2013-07-23_ocr.pdf

So, da haben wir den Prüfstein, daher lautet der Titel dieser Zusammenfassung:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/08/09/ceska-w04-aus-zwickau-schraubt-endlich-den-schalldampfer-ab/

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Man hat also Gestern den Schalldämpfer endlich mal abgeschraubt, weil endlich mal die echten 20 Waffen aus Zwickau und aus dem Womo im OLG waren, DANKE an den ungenannten Anwalt, der Eberhard Opitz vom BKA dazu aufforderte. Immer vorausgesetzt, die Süddeutsche hat das zutreffend berichtet.

eingang 11-11-11

ceska 83 W04.pdf

Das Eingangsdatum 11.11.2011 der Ceska W04 beim Herrn Opitz (zur waffentechnischen Prüfung) passt nebenbei so wunderbar zum Beschusstest-Ergebnis dieser Mordwaffe, das am 10.11.2011 bei den Herren Phillip und Lenk in Zwickau bereits vorlag.

Wie gut, dass der Herr Phillip heute in Berlin dazu befragt wurde, wie das denn wohl angehen kann… 😉

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Und was das Aufschrauben Gestern im OLG angeht: Stimmt das so? Wurde da fleissig geschraubt?

Wie sah das Gewinde aus? Stasi Ceska 83, oder Schweizer Ceska 83?

bild4

Mustafa Turgut dachte, der NSU-Prozess würde nur 1 Tag dauern…

Zuerst denkt man, man habe sich verhört:

Er sei extra wegen des NSU-Prozesses nach Deutschland gezogen, und das für nur 1 Tag Prozess, ab Sekunde 40:

http://www.mdr.de/mdr-info/audio1242372.html

Der BR hat das Skript, allerdings hat man dort den titelgebenden Satz herausgenommen:

Er ist extra aus der Türkei nach Deutschland gezogen, um den Prozess beobachten zu können.

Mustafa Turgut, Nebenkläger im NSU-Prozess | Bild: picture-alliance/dpa

Doch nun dauert das Verfahren schon fast zweieinhalb Jahre. An die lange Prozessdauer musste Turgut sich erst gewöhnen – und inzwischen interessiere er sich auch kaum mehr dafür, wie er sagt.

http://www.br.de/nachrichten/nsu-prozess/opfer-nebenklaeger-nsu-prozess-sicht-100.html

Sagte man ihm, der NSU-Prozess würde nur 1 Tag dauern? Wer war das denn? Etwa der Atlantikbrücken-Daimagüler, der im BR-Beitrag auch wieder mal herumlallen darf?

Spricht Turgut Türkisch oder Kurdisch? Nicht schlecht sein Satz, die Uwes seien Bauern in einem Schachspiel. Noch ein paar Tausend Döner backen, dann kommt er vielleicht noch drauf…

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Wer ist der Herr Turgut eigentlich?

Stellen Sie sich bitte vor, liebe Leser, ein Mann hat eine Klinge im Hals, und 2 Tage später ist die Klinge weg.

Die Messerklinge steckte im Hals. Rostock 2004

Rostock 2004: Auf Weisung verschwand die Klinge aus dem Hals? Wo kommen die Projektile plötzlich her?

Und im Imbiss liegt ein Spachtelgriff, ohne Klinge.


Und das BKA erkennt sofort, dass es sich um die magische Ceska-Serie handel muss, obwohl es eine andere Munitionssorte ist als bei allen Morden zuvor, und 30 Monate nichts passierte.


Und Sie haben einen Toten, dessen Identität unklar ist: Heisst der jetzt Mehmet, oder Yunus ?

Diese Mann soll 2 Mal abgeschoben worden sein, und er reiste über Wien per Schlepper ohne Pass zum 3. Mal ein. Illegal. „Pass vom Bruder benutzt“, der dummen Geschichten ist kein Ende…

Er sitzt kurz vor seinem Tod in Abschiebehaft, kommt aber wieder frei.
Warum?

Und es gibt ganz genau 1 einziges mieses Foto von ihm.


Trotz zigfacher Verhaftung, Gefängnis, Abschiebehaft, Ausweisung etc gibt es von diesem Mann ganz genau 1 Foto.

Das müsste doch stutzig machen…

nur wundert sich niemand darüber, dass seine Identität gar nicht klar ist.
Man nimmt doch eine Erkennungsdienstliche Behandlung vor, wenn man Jemanden wiederholt ausweist und vorher inhaftiert (Abschiebehaft).

Da macht man doch Fotos.
Wo sind diese ganzen Fotos?



Diese Fotos wurden im Dönerstand gefunden: Wen zeigen die? 
Etwa Herrn Turgut? 
Wo wurde das aufgenommen?




Wie kann es sein, dass über Jahre wegen Mordes an einem Mann ermittelt wird, man von der Leiche natürlich Fingerabdrücke nimmt, der „passtauscher-bruder“ sogar in Deutschland lebt, seit vielen Jahren, und die Identität des Mordopfers aus Rostock gar nicht klar ist?

Hier stimmt etwas nicht…

Daher die Frage: Wer ist eigentlich der Herr Turgut gewesen?
War das wirklich nur ein Illegaler, ein Wiederholungstäter diesbezüglich, oder war das ein Drogenkurier, oder war das ein PKK-Hitman, oder war das ein Türkischer Agent?

Alles ist möglich. Fragen Sie Stefan Aust. 
Alles ist möglich!

Ich habe keine Antwort, aber merkwürdig ist das schon.
Es ist mindestens ebenso merkwürdig wie Andreas Temme in Kassel am Tatort, aber von dem „Messeropfer“ Turgut redet niemand.

Warum eigentlich nicht?

Wer weiss, welcher Dönerstand das ist?
Rostock Lütten Klein, oder wo?

Rostock 2004: Auf Weisung verschwand die Klinge aus dem Hals? Wo kommen die Projektile plötzlich her?

Wenn ein Kriminalhauptkommissar  Scharen einen Bericht an die Staatsanwaltschaft verfasst, dann sollte man davon ausgehen dürfen, dass seine Angaben stimmen.








Was haben wir am Tag des Mordes:

a) Stichverletzung im Hals
b) Eine Klinge steckt im Hals
c) 1 Projektil und 1 Hülse, beschädigt, stehend.


Was haben wir 2 Tage später?

a) keine Stichverletzung
b) keine Klinge im Hals
c) 4 Projektile und 1 Hülse, beschädigt, stehend.



Ich finde das bemerkenswert, dass Polizisten nicht zwischen „Loch durch Schuss“ und „Klinge steckt drin“ unterscheiden können.

Dieselbe Staatsanwältin Grimm. 

Warum durfte nicht berichtet werden, was passiert war?
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Die merkwürdige Vermehrung der Projektile passt zum Mordfall Simsek, wo erst nur 2 Kaliber 6,35 mm Hülsen gefunden wurden. Die Ceska-Hülsen kamen „später“.


Auch ist es mir unverständlich, wie eine Polizistin beim Mordfall Yasar in Nürnberg 2005 ständig von aufgefundenen Hülsen schreibt und vor Gericht aussagt, was gar nicht hinterfragt wird, obwohl doch dort gar keine Hülsen gefunden wurden.

Oder fand man die „falschen“ ???

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Legen in der BRD etwa Weisungsgebundene Staatsanwälte die Todesursache fest?

man wird ja wohl mal fragen dürfen…

Die Messerklinge steckte im Hals. Rostock 2005

Messer im Hals ist nicht Dasselbe wie „mit der Ceska erschossen“.
Was war denn nun wirklich?

Ein Stich in den Hals, eine Klinge im Hals, 2 Einschüsse, eine Hülse, ein Projektil.
Turgut ist verblutet, innerlich, an der Stichverletzung.


Ob man ihm zuerst das Messer in den Hals rammte oder ihn zuerst beschoss konnte nicht festgestellt werden.




So falsch waren die Berichte in den Zeitungen also nicht, die von „Brutal geschlagen“ und „Messermord“ berichteten. Die Schüsse hörte nur ein Zeuge. Nur einer. Und der war weiter entfernt als Andere, die keine Schüsse hörten.



eine zerbeulte Hülse, stehend unter der Kühlschranktür, beschmaucht und laut BKA von einem Projektil beschädigt.



1 Projektil fand man im Körper, 3 auf dem Fussboden, und 1 Hülse stehend am Kühlschrank.

Spur 6 ist die Hülse

Es gab widersprüchliche Angaben, wer der Tote war, wie lange er schon bei Haydar Aydin arbeitete, die Kunden sagten aus seit Monaten, Aydin beharrte auf rd. 2-3 Wochen, wie lange er vorher in einem anderen Imbiss gearbeitet hatte, wie oft er in Haft war.

Alles sehr verwirrend. Es gab Verwandschaft in Meck-Pomm, und jede Menge Dönerbuden dort betrieben durch den Turgut/Aydin-Klan…


Das Opfer war zum 3. Mal in Deutschland, wurde bereits 2 Mal abgeschoben. Reiste offenbar auf dem Pass seines Bruders, vernichtete seine Papiere, das Übliche halt… sogar ein Schlepper war im Spiel. Vielleicht musste Turgut die Kosten seiner illegalen Einreise abarbeiten?

Es gab zwar Phantombilder, aber die Leute fand man nie.


Die Rolle des Dönerstandbesitzers scheint dubios, Rauschgiftverbindungen sind offenkundig, Dönerbuden als Geldwäsche/Tarnung ebenfalls, aber letztlich fand man nichts heraus.

450.000 DM wurden an einen Verwandten in der Türkei überwiesen, von 2000-2004.
(laut Bericht der Landesregierung)

Bereits 2001 liefen -ergebnislose- Ermittlungen wegen Geldwäsche etc. 


Ermittelt wurde auch in Richtung PKK, ebenfalls ohne Ergebnis.

2005 wollte Turgut angeblich mit Aydin in die Türkei fahren, hatte aber keinen Pass, weil Aydin seine Familie von dort nach Deutschland holen wollte. 2001 war er noch mit einer Frau aus Berlin verheiratet, eine „Biodeutsche“.

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Das Fazit der Ermittlungen laut BAO Bosporus 2008:


Alles Mafia ???

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3 Dinge sind noch erwähnenswert:

1. Schüsse
Nur ein Zeuge will Schüsse gehört haben, der Zeuge Alexander Herbodt.
Er war vor Gericht als Zeuge geladen. Er war 150-200 m entfernt. Oder 300-400 m.
Schauen Sie mal ins NSU-Watch-Protokoll, wie nah der auf einmal dran war… 30 Meter.

BAO-Bericht 2008

BAO-Bericht 2005

http://www.nsu-watch.info/2013/08/protokoll-31-1-8-2013/


Der rückte immer näher an den Tatort im Laufe der Jahre…
Nächstes Jahr wohnte er dann im Tatort?



Die Zeugin Schulz, die einen „nicht passenden Mann“ gesehen hat, siehe Phantombild, wurde nicht vorgeladen: Keine Uwes, passt nicht, lassen wir weg… bei einer weiteren Zeugin war es Dasselbe.


2. Das BKA, Problemfall Pfoser

Wenn man eine Hülse findet, dann prüft man die doch wohl zuerst auf Fingerabdrücke und auf DNA-Spuren, oder nicht?


2004 begutachtete Pfoser: Aussage zu Schalldämpfer nicht möglich:


2 Jahre später war es auf einmal „Alu vom SD an den Projektilen“:


Und dann will Pfoser den Zwickauer Schalldämpfer angeblich nicht untersucht haben…
Was für eine Theatervorstellung des BKA-„Sachverständigen“.



Die berühmten „Tatzusammenhänge“, ohne die es gar keine Dönermordserie gäbe.
Hat das BKA fein hinermittelt…

Besonders peinlich, dass die Verteidigung keinen eigenen Waffengutachter (zum Beispiel aus der Schweiz) verlangte. Totales Versagen.


3. Die nette Familie Aydin



Eine Patrone 6,35 mm Browning im Rahmen einer Bedrohung, was das wohl bedeuten kann ?