Sachstandsberichte

Sobald der Staat in Verbrechen involviert ist wird ab dem 1. Tag vertuscht

Merksatz:

Sobald der Staat in Verbrechen involviert ist wird ab dem 1. Tag vertuscht

Aktuell sind gerade Barschel-Gedenktage, siehe:

30 JAHRE VERTUSCHUNG: DER TODESFALL UWE BARSCHEL IM OKTOBER 1987

Wie kann das sein, dass ein prominenter Politiker tot in einem Hotel aufgefunden wird, und saemtliche Polizeifotos vom Tatort verschwinden? (offizieller Grund: Überbelichtung)

Warum gab Bonn damals den Schweizern den dringenden Rat, ein Selbstmord sei das beste Ermittlungsergebnis?

Warum wurden die Farbfotos mit den Blessuren am Leib Barschels jahrelang nicht veroeffentlicht?

Man kann anhand des Falles Barschel viel lernen, was Mustererkennung angeht, denn 1987 in Genf wurde sofort, ab dem Auffindetag vertuscht. Verschwundene Feuerwehrfotos gab es auch am 4.11.2011 in Stregda, die 6 Metallteile im Schaedel von Boehnhardt wurden nie untersucht, sondern 3 Monate spaeter vom BKA fuer irrelevant erklaert, die Leichenasservate in Jena wurden 5 Jahre lang aufbewahrt, aber nie untersucht, was denn fuer Munition bei den Kopf- bzw. Mundschuessen verwendet wurde (Schmauchanalyse). Staatsraeson wie in Genf: Selbstmord sei fuer alle Beteiligten das Beste…

40 Jahre alt ist die Vertuschung beim 3-fach Mord Buback, 1977 in Karlsruhe, wo ebenfalls noch am Mordtag die zierliche Person auf dem Sozius mit der MP gegen einen Mann ausgetauscht wurde, weil Verena Becker eine V-Frau war, was unangenehm war, jedenfalls fuer den Tiefen Staat und dessen Freunde (CIA, Mossad):

Die schützende Hand, 6 Jahre alt, immer noch ein Schluessel zum Verstaendnis, wichtig:

Anschauen! Der Westberliner VS war quasi eine Aussenstelle der CIA, und er fuehrte Verena Becker schon ab 1972 oder so… Bommi Baumann sagte Dasselbe…

Die Indizienlage ist erdrueckend, aber alles wurde vom Staat vertuscht, von denselben Institutionen wie beim NSU-Phantom, der Bundesanwaltschaft. Dem Buettel der Bundesregierung, die auch die Attentaeter der Oktoberfestbombe von 1980 schuetzt. http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/02/06/oktoberfestanschlag-die-spur-der-schlapphute-teil-i/

Neuer anonymer Kommentar zum Mann mit der am Tatort verlorenen Hand:

10. Oktober 2017 um 02:22 Uhr
falsch uwe Jürgens [aus] bergen,war zu der zeit mit einen der unseren dienst[lich] unterwegens,er wurde überwacht,jürgens hat zu diesen Thema im Oktober bei einer seiner Übungen gesagt mit einen lachen im gesicht.ein SPD Arzt und Abgeornete hat diese Verletzung im Bundeswehr Krankenhaus behandelt.nach frage im okt 1987 von diaz Mendes bei der Gerhard Boeden truppe bestätigte die Verbindungen von Heinz Lemke und SPD Cardern.die ja den DOC hollyday aus bergen deckten.Der Doc holliday war bei Stay Behind wie auch Lemke,da seit 1970 glaube ich weil eine Truppen dieser zu sehr rechtslastig waren Straftaten begingen,wurden auch Links liberale mit zu stay behind berufen,diese treffen fanden immer in fassberg statt,es gab auch Übungen Schulungen dort.hatte nichts mit uwe Jürgens zu tun er war mit dabei wie auch der SPD arzt-auch Heinz lemke gehörte als radikahler dazu.es gab da ich in der Fluchthilfe war-DDR,als ich mal angeschossen wurde bei einen ilegalen flug in die DDR,hat dieser Arzt der heute nicht mehr lebt auch mich behandelt,ich habe ihn in fassberg 1988 mal gefragt nach der Sache die uwe erzählt hatte am lagerfeuewr,er hat es bestätigt.er hat 3 verletzte behandelt die beim Oktoberfest verletzt wurden.es gab noch eine menge gerüchte aus den auslandsdiensten.aber ich darf und will mich nicht dazu äusern,ich kannte persöhnlich Heinz lemke-ich kenne doc hollyday-uwe Jürgens der in der baalenseestr in fürstenberg Havel lebt.der SPD Arzt ist gestorben inzwischen,die Wahrheit wird rauskommen und alle schocken,wer die bombe in auftrag gab und sie sollte wie das Celler loch helfen die rechten einzudämmen

Das „falsch“ bezog sich auf Lothar Harold Schulte, der immerhin die Uwes im Jahr 2000 kennengelernt haben will. Siehe:

Milde sah das Gericht auch lange Zeit zu, wenn schwarzgekleidetes Publikum, Nazis mit Odalsrune und in Schaftstiefeln, aufsprang, sobald Kühnen den Gerichtssaal betrat, und ihm den Hitler-Gruß entbot oder wenn Amüsement laut wurde beim Verlesen von Zitaten aus dem bei Kühnen gefundenen Auschwitzlied: „Die Kopfhaut einer Judenstirn — ergibt ’nen prima Lampenschirm. Fiderallala.“

www.spiegel.de/spiegel/print/d-39909558.html

Oder:

…. es sei offenkundig „nicht gesichert, daß die Gemeinschaft der Gruppe sich auf die Bereitschaft erstreckte, Menschen zu töten“. Bundesankläger Karge: „Uns fehlt eben die Leiche.“

www.welt.de/regionales/nrw/article155888045/Da-muss-doch-etwas-passiert-sein.html

Es ist wirklich schraeg, was da alles so passiert sein koennte, sollte, und von wem veranlasst. Chaussys telegene Suche nach Beweisen ging bekanntlich voll in die Hose. Also liegt die Wahrheit ausserhalb dessen, was BAW und Medien an Schweinen durch das Dorf treiben, seit 37 Jahren.

10. Oktober 2017 um 02:27 Uhr
die bombe kam von den stoppt strauss,die bombe wenn es dann stimmt was im Ausland sich bei den diensten erzählt wurde!Die bombe hatte nur einen grund sie sollte Strauss .in Bayern halten und aus der Politik verdrängen.Helmut Schmidt hingegen stärken.

Alles klar? Eher nicht. Wird so bleiben…

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Auch beim Polizistenmord von Heilbronn wurde ab dem Mordtag von der Polizei selber fleissig vertuscht, und die Ermittlungen wurden sabotiert. Dem Staatsanwalt wurde die angebliche Heilbronn-Waffe verheimlicht, weil sie irgendwie nachgebessert werden musste. Nichts Genaues weiss man nicht…

Das LKA Stuttgart war direkt involviert in das Erfinden des 4.11.2011 an beiden Tatorten, Eisenach und Zwickau, man befrage dazu KOR Anton Hönig, den mutmasslichen Macher aus Schwaben. Alles fein verjaehrt inzwischen?

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Das hier ist als Verallgemeinerung zulaessig:

Sobald der Staat in Verbrechen involviert ist wird ab dem 1. Tag vertuscht

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Udo Schulze hatte da neulich in seinem SPD-Buch spekuliert, wer dieser R. Roloff gewesen sein koennte, den Barschel in Genf treffen wollte.

Siehe:

UDO SCHULZE, „VOLKSVERRÄTER SPD“, NAGELNEU UND FÜR LAU

Das Buch kann man sich hier kostenlos herunterladen:

Volksverräter SPD – Das neue Buch von Udo Schulze als kostenloser Download!

Dort findet sich der Verdacht, die Stasi habe Barschel nach Genf gelockt, konkret Ibrahim Boehme, der spaeter der Chef der Ost-SPD wurde.

Ein Kommentator meinte dazu, da sei Schulze seine Fantasie durchgegangen:

Bei Alexandra Bader – ehemals CeiberWeiber- gab es kürzlich einen Artikel zum Mord an Uwe Barschel. Dort kann man auch einen kleinen Hinweis zu möglichen Identität des Robert Roloff lesen.

Es klingt nicht unplausibel, in „Robert Roloff“ einen Tarnnamen für den späteren CIA-Chef und US-Verteidigungsminister Robert Gates zu sehen.
Dies behauptete etwa der südafrikanische Agent Dirk Stoffberg; er „gestand seine Verwicklung in die Iran-Contra-Affäre und berichtete, der spätere CIA-Chef Robert Gates, der in Iran-Contra verwickelt war, habe den zum Risiko gewordenen Barschel nach Genf bestellt.

Quelle:https://alexandrabader.wordpress.com/2017/08/18/uwe-barschel-und-der-politische-mord/#more-18200

Die Staatsanwaltschaft Kiel lag imo viel viel besser:

In der niedersächsischen Landeshauptstadt fand die Lübecker Staatsanwaltschaft vergangene Woche einen Mann, der Roloff gewesen sein könnte: Am Donnerstagabend durchsuchten Strafverfolger die Wohnung des Journalisten Bernd Plogmann, 43, der im vergangenen Jahr kurzzeitig beim Bremer „Weser Report“, der früheren Wirkungsstätte Pfeiffers, beschäftigt war. Bis zum Mai dieses Jahres gab es, laut Pfeiffer, noch private Kontakte, bei denen Barschels damaliger Medienreferent dem Ex-Kollegen Papiere aus der Kieler Staatskanzlei zusteckte.

Heiße Spur oder kalter Kaffee: Plogmann selbst plauderte vergangenen Freitag aus, er habe vor drei Jahren für das CDU-Blatt „Niedersachsen-Zeitung“ unter dem Pseudonym „Robert Roloff“ geschrieben. Ob er der mysteriöse Anrufer war, ist ungewiß – sicher scheint nur, daß er vorletztes Wochenende nicht in Genf war.

www.spiegel.de/spiegel/print/d-13525338.html

Da haetten wir also einen V-Journalisten Plogmann von BILD, der Barschel nach Genf lockte, um ihm Entlastendes zu sagen/geben?

Und dann kam Geheimagent Werner Mauss, Deckname Lange, gerade sehr milde wegen Steuerhinterziehung verurteilt, und redete Barschel ins Gewissen? „Schnauze halten oder Exitus“?

„Spinnerpapier LKA Hannover“:

 

BKA/BND-Agent Werner Mauss spielte eine massgebliche Rolle bei der Anwerbung von WSG-Hoffmann fuer den Libanon im Fruehjahr 1980, und die Vertuschung der wahren Moerder mit der Wiesn-Bombe (13 Tote) im September 1980 erfolgte durch eine Seilschaft bestehend aus BND und BKA, mit dem obersten VS-Mann Dr. Langemann an der Spitze. Die BAW half fleissig dabei. V-Journaille wie Ulrich Chaussy lenkten 30 Jahre lang den Verdacht weg vom Staat, es gab Filme zur schuetzenden Hand, alles wie bei Buback, alles wie beim NSU, es sind immer dieselben Desinformationsmuster.

Eine Schluesselfigur im Fall 3-fach Mord Buback, beim Oktoberfest-Cover up und bei der Barschel Vertuschung ist wohl der hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Boeden

Maßgeblich beteiligt war er am Aufbau des späteren BKA-Standortes in Meckenheim in der Nähe des Bonner Regierungssitzes. Dort entstand die Zentrale des Staatsschutzes in einem neuen Gebäudekomplex im Ortsteil Merl. 1983 wurde Boeden Vizepräsident des BKA und 1987 nach Erreichen der Altersgrenze als Polizeibeamter, zuzüglich einer Verlängerung der Dienstzeit, in den Ruhestand verabschiedet.

Die Polizeigewerkschaft GdP, deren Mitglied er seit 1952 war, erklärte ihn zu ihrem Ehrenmitglied. Wenige Wochen nach seiner Pensionierung als Polizeibeamter wurde er am 1. April 1987 zum Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz ernannt und führte das Amt bis zum 28. Februar 1991.

Mehr Tiefer Staat geht gar nicht: Die Gestapo light beim BKA aufgebaut, die Pseudoermittler „Terrorismus-Abteilung“ beim BKA ebenso, und immer Seite an Seite mit dem BND und BfV. Kennen Sie den Treppenwitz von der angeblichen Trennung von Polizei und Geheimdienst in der BRD, „wegen der boesen Erfahrungen im III. Reich“?

LOL LOL LOL, genau dieselbe Scheisse haben wir immer noch. Bzw. schon lange wieder, der RAF sei Dank…

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Es ist halt die Frage, ob es wirklich so einfach ist, wie Baentsch behauptet, und wie WSG-Hoffmann im Fall Wiesn-Bombe auch.

30. Todestag von Uwe Barschel: «Es war ein Killerkommando des Mossad»

Nicht neu, aber sehr interessant:

COMPACT: Ihr Buch liefert diese Antwort. Wie waren die Reaktionen nach dem Erscheinen im Jahr 2006?

CDU-Wahlplakat 1983

Wolfram Baentsch: Die Regierung weiß um die Brisanz dieses Buches, was sich blitzschnell herumgesprochen hatte – auch in den Medien. Warum hat zum Beispiel nicht einmal eine kleine Rezension in der FAZ gestanden? Man hat sich geweigert, mit mir auch nur über dieses Buch zu sprechen. Warum hat die Welt, eine Zeitung, in deren Chefredaktion ich einmal zuständig für Wirtschaft war, nicht ein Sterbenswörtchen gebracht? Mein Buch ist in die Schweigespirale geschickt worden, weil darin sehr klar gemacht wird, dass Barschel ermordet worden ist, mitsamt den Beweisketten, wie, von wem und warum dieser Mord ausgeführt worden ist. Das macht meine Recherche nach wie vor hochgradig gefährlich, denn sie sagt den Menschen im Land an einem konkreten Fall, dass sie systematisch belogen werden.

COMPACT: Dem Mord an Barschel war eine Rufmordkampagne vorangegangen, bei der Ihr ehemaliger Arbeitgeber «Der Spiegel» federführend war.

Wolfram Baentsch: Ich verdanke dem Spiegel eine wunderbare Lehrzeit. Dort habe ich das Recherchieren gelernt: nichts weiter als Tatsachen und Wahrheit zum Ziel zu haben. Umso enttäuschter war ich über die Berichterstattung in der Sache Barschel. Letztlich ist es eine unglaubliche journalistische Schlamperei, die das Kennzeichen des Spiegel in diesem Fall war. Es hat mich mit maßloser Enttäuschung erfüllt, dass das Hamburger Nachrichtenmagazin sich in diesen Fragen von der Wahrheit immer mehr verabschiedet und die Verleumdung des Politikers geradezu auf die Spitze getrieben hat. Es gibt starke Hinweise darauf, dass Spiegel-Gründer Rudolf Augstein darüber verzweifelt und im Suff gestorben ist.

Und ich dachte immer, der Augstein habe sich wegen seines missratenen Kuckuckskindes totgesoffen… wieder was gelernt 😉

Was man da aber mitnehmen sollte, das ist die Erkenntnis, dass es immer immer immer die den Staat tragenden Medien sind, welche die Wahrheit verbergen helfen, die also genau das tun, was ihre Aufgabe ist: Luegen, Vertuschen, Desinformieren, Totschweigen.

Wolfram Baentsch: Das kann man so sehen. Sicher ist jedenfalls, dass in diesem Buch deutlich wird, dass es um die Souveränität dieses Landes schlecht bestellt ist. Sie ist eine Fiktion. Die Lebenslüge dieser Bundesrepublik Deutschland ist, sie sei ein souveräner Rechtsstaat. Diese Lüge wird vertreten von denen, die Regierungsfunktionen wahrnehmen gegenüber allen, die regiert werden, also dem Volk. Das Volk darf nicht wissen, dass Deutschland seit 1945 nicht souverän ist und es darf auch nicht wahrnehmen, dass es sich bei der BRD mitnichten um einen Rechtsstaat handelt.

Alles klar? Danke Herr Baentsch. Bis 1990 war die BRD nicht souveraen, und ob sie es seitdem ist?

Wenn die Medien mauern, dann muss eben eine andere Öffentlichkeit deren Aufgaben uebernehmen. Der Staat wird die Verbrechen nicht aufklaeren, in die er und seine Freunde verstrickt sind. Im Gegenteil wird er die Aufklaerer bekaempfen, und mit pseudokritischem Journalismus wird er versuchen, die dreckigen Staatsgeheimnisse zu wahren. So geht die Methode Aust/Laabs, aber auch die Methode Moser/Wetzel.

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#NSU: Hochstapel auch du!

Am Ende der 350. Folge der Schauprozeßinszenierung am Münchener OLG-Stadl wird einer der Helden der letzten Folgen entlassen. Er wird nicht mehr benötigt. Er stirbt den Gerichtstod.

Da es keine weiteren Fragen an Saß gibt, wird der Gutachter entlassen. Zschäpe-Verteidiger kündigt aber Widerspruch gegen Verwertung an

Es wurde einiges geboten, um den Spannungsbogen an Hochstapelei und Scharlatanerie über dutzende Folgen aufrechtzuerhalten. Am Schluß mußte es abrupt zu Ende gehen, nachdem eine Oberaufseherin aus der Anstalt, in der Zschäpe zur Zeit beherbergt ist, genau das gleiche gesagt hat, wie jener Mitbürger, der sie aus ihrem langwöchigen Jahresurlaub kannte.

Wir schwifften ab.

Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe waren echt nette Leute im Urlaub auf Fehmarn. Bei der Gelegenheit fallen einem auch gleich wieder die dicksten Urlaubskumpels ein, die Morks. Und es stellt sich die frage nach ihrem Zeugencasting, das sie absolvierten, bevor sie zu ihrer Zeugensimulation antreten mußten. Nur der Junge, der war so grottenschlecht im Text lernen, daß man ihm die Vorstellung auf dem Polizeirevier ersparte. Die Morks hatten eine sehr gute Meinung über Zschäpe, so daß sich durchaus die Frage stellt, was Zschäpe zwischen dem 2.11. und 7.11.2011 mit ihnen unternommen hat.

Das war damals. Was heute ist, ist zwar auch völlig uninteressant, irrelevant erst recht, da es dem Rufmordprozeß nicht dienlich ist, und erst recht keinen Beitrag bei der Aufklärung der zur Last gelegten Kapitalverbrechen geleistet wird. Die wesentlichen Angaben seien trotzdem (zum Teil lesbarer gemacht) zitiert.

JVA-Beamtin berichtet: Zschäpe sei höflich, sachlich und unauffällig im Umgang, gut integriert. Entscheidungen habe sie hingenommen.

Keine disziplinarischen Maßnahmen gegen Zschäpe, so JVA-Beamtin. Die Haftsituation nannte Zschäpe belastend, wollte aber keine Hilfe

Zschäpe nehme an JVA-Angeboten teil: sie zeichne + bastle gerne, spiele Volleyball, setzte sich ein, dass genügend Bälle da seien.

Die stellvertretende Anstaltsleiterin vergaß nur eines hinzuzufügen. Frau Zschäpe ist eine echt nette Gefangene in Stadelheim.

Das hat dem im Gerichtssaal anwesenden Saß empfindlich aufs Gemüt geschlagen, so daß er aus seiner Rolle fiel.

Saß sieht in den Aussagen der JVA-Beamtin zu Zschäpes Verhalten in der U-Haft eine Bestätigung seiner Einschätzung, nämlich… Dass Zschäpe in der JVA als korrekt, höflich und unauffällig auftritt, passe. Saß spricht von Camouflage, anpassen an bestimmten Situationen

Das ist sowas von unterirdischer Psychogrütze. Das wünscht man nicht mal Merkel, daß die von solch einer Type psychologisiert wird. Anpassung an die jeweilige Lebenssituation, das ist das Überlebensprinzip des Menschen schlechthin. Der Knast ist das Leben von Zschäpe. Die Gerichtsverhandlung Kino, Theater und Rummel in einem. Kurzweil, Ablenkung. Vom schnöden Knastalltag.

Schauspielern, eine Rolle spielen, das funktioniert für eine Stunde, einen Tag, es funktioniert aber nicht für ein ganzes Leben, sprich dem Knastleben in alle seinen Facetten. Das hält niemand durch. Man ist, wie man ist. Der Saß kennt ja nicht mal die psychologischen Basics. Was für’n Depp haben die sich denn da an Land gezogen?

Da können wir mit küchenpsychologischer Ferndiagnostik unter Zuhilfenahme des Ratgeberteils der Super-Illu helfen. Damit ist nicht die Gysi-Kolumne gemeint, die er den verwirrten Ossis angedeihen läßt.

Solche Überheblichkeit kommt aus tief verinnerlichtem Standesdünkel, verletzter Eitelkeit und hemmungsloser Geldgier.

Mit einer unaufgeregten und sachlichen Aussage hat die JVA-Beamtin dem Saß die Maske vom Gesicht gezerrt und einmal mehr offen gelegt, um was es sich bei seinem Drehbuchpart in Wirklichkeit handelt. Er muß in der Inszenierung des Rufmrodprozesses den Scharlatan und Hochstapler geben, weil sich kein anderer Schauspieler gefunden hat.

Warum sich die Aussage der JVA-Beamtin nicht eignet und was diese von anderen Aussagen unterscheidet, die sich besser eignen, das verschweigt der Erfinder seiner eigenen Psychomethodik.

Dann wollen wir ihm mal hilfreich unter die Arme greifen und ein paar Basisdaten vermitteln, wenn es um die Psychoanalyse geht.

1. Die JVA-Beamtin hat auch nur nach Aktenlage referiert, da sie mit der Zschäpe nichts zu tun hat. Sie hat das aufgesagt, was die Akten hergeben, ist keinen Deut davon abgewichen, da sie Zschäpe nicht persönlich kennt. Die Akten widerspiegeln den guten Leumund, den Zschäpe in der Haft hat.

2. Saß beurteilt Mimik und Gestik im Gerichtssaal. Was kann er also maximal analysieren und glaskugeln? Genau, wie es Zschäpe während der Verhandlungen inklusive Hereinspazieren und Abführen geht. Das ist schon alles. Zschäpe reagiert im Gerichtssaal ausschließlich auf das, was im Gerichtssaal passiert. Saß sollte bezüglich des Verhaltens von Zschäpe im Knast tunlichst den Mund halten. Davon hat er keine Ahnung.

3. Die Beurteilung des Verhaltens im Gerichtssaal bzw. Gefängnis gestattet leider keine Schlüsse auf ihr Verhalten bei bzw. nach den jeweils zur Last gelegten Taten. Auch wenn man so tut. Dann tut man hochstapeln.

4. Zschäpe verweigert Saß die umfangreiche und sehr zeitaufwändige ärztliche Begutachtung, sprich Gespräche. Damit hat sich das psychologische Urteil bereits in Luft aufgelöst. Ohne persönliche fachärztliche und psycholugische Untersuchung kein Gutachten. Außer bei Saß. Der kann sowas. Hochstapeln.

Aussage der JVA-Beamtin eigne sich nicht, Abkehr Zschäpes von früheren Positionen zu belegen. Denn es gab keine tiefen Gespräche,so Saß

Ach schau einer an. Der Saß weiß ja doch, daß es ohne tiefe Gespräche gar nicht geht.

Leute, das ist der Hammer der Hochstapelei. Der, der keine Gespräche mit der Person führt, die er rufmorden und mollathisieren soll, der äußert sich dahingehend, daß es ohne tiefe Gespräche nicht geht. So ein Scharlatan will also ohne tiefe Gespräche ein Gutachten am Gericht verhökern, um fett Kasse zu machen. Das ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten.

Die Verteidiger waren da sehr höflich, als sie nur das Wort Widerspruch in den Mund nahmen. Angesagt wäre ein Aufstand der Anständigen. Es braucht jemanden, der Jehova sagt und Saß der Scharlatanerie und Hochstapelei zichtigt. Im Gerichtssaal. Und zwar so laut und deutlich, daß Narin und Daimagüler sich ihre Aktentaschen um die Ohren hauen, so fuchsteufelswild sind sie in diesem Augenblick.

Bliebe noch ein Punkt übrig, der den Rufmordauftrag von Saß am besten erklärt.

5. Was, wenn Zschäpe mit den zur Last gelegten Verbrechen nichts, aber auch gar nichts zu tun hat? Was, wenn sie die auch nur aus der Zeitung, dem Fernsehen und den Vorführungen am OLG-Stadl kennt? Darum auch das von ihren Anwälten grottenschlecht zusammengeklöppelte Geständnis, das nichts weiter als die Kurzfassung der Anklage ist. Was also, wenn Zschäpe so auftritt wie sie auftritt, weil sie Null Peilung zu all dem Theater hat und es besser weiß?

#NSU: Hochstapel auch du!

Am Ende der 350. Folge der Schauprozeßinszenierung am Münchener OLG-Stadl wird einer der Helden der letzten Folgen entlassen. Er wird nicht mehr benötigt. Er stirbt den Gerichtstod.

Da es keine weiteren Fragen an Saß gibt, wird der Gutachter entlassen. Zschäpe-Verteidiger kündigt aber Widerspruch gegen Verwertung an

Es wurde einiges geboten, um den Spannungsbogen an Hochstapelei und Scharlatanerie über dutzende Folgen aufrechtzuerhalten. Am Schluß mußte es abrupt zu Ende gehen, nachdem eine Oberaufseherin aus der Anstalt, in der Zschäpe zur Zeit beherbergt ist, genau das gleiche gesagt hat, wie jener Mitbürger, der sie aus ihrem langwöchigen Jahresurlaub kannte.

Wir schwifften ab.

Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe waren echt nette Leute im Urlaub auf Fehmarn. Bei der Gelegenheit fallen einem auch gleich wieder die dicksten Urlaubskumpels ein, die Morks. Und es stellt sich die Frage nach ihrem Zeugencasting, das sie absolvierten, bevor sie zu ihrer Zeugensimulation antreten mußten. Nur der Junge, der war so grottenschlecht im Text lernen, daß man ihm die Vorstellung auf dem Polizeirevier ersparte. Die Morks hatten eine sehr gute Meinung über Zschäpe, so daß sich durchaus die Frage stellt, was Zschäpe zwischen dem 2.11. und 7.11.2011 mit ihnen unternommen hat.

Das war damals. Was heute ist, ist zwar auch völlig uninteressant, irrelevant erst recht, da es dem Rufmordprozeß nicht dienlich ist, und erst recht keinen Beitrag bei der Aufklärung der zur Last gelegten Kapitalverbrechen geleistet wird. Die wesentlichen Angaben seien trotzdem (zum Teil lesbarer gemacht) zitiert.

JVA-Beamtin berichtet: Zschäpe sei höflich, sachlich und unauffällig im Umgang, gut integriert. Entscheidungen habe sie hingenommen.

Keine disziplinarischen Maßnahmen gegen Zschäpe, so JVA-Beamtin. Die Haftsituation nannte Zschäpe belastend, wollte aber keine Hilfe

Zschäpe nehme an JVA-Angeboten teil: sie zeichne + bastle gerne, spiele Volleyball, setzte sich ein, dass genügend Bälle da seien.

Die stellvertretende Anstaltsleiterin vergaß nur eines hinzuzufügen. Frau Zschäpe ist eine echt nette Gefangene in Stadelheim.

Das hat dem im Gerichtssaal anwesenden Saß empfindlich aufs Gemüt geschlagen, so daß er aus seiner Rolle fiel.

Saß sieht in den Aussagen der JVA-Beamtin zu Zschäpes Verhalten in der U-Haft eine Bestätigung seiner Einschätzung, nämlich… Dass Zschäpe in der JVA als korrekt, höflich und unauffällig auftritt, passe. Saß spricht von Camouflage, anpassen an bestimmten Situationen

Das ist sowas von unterirdischer Psychogrütze. Das wünscht man nicht mal Merkel, daß die von solch einer Type psychologisiert wird. Anpassung an die jeweilige Lebenssituation, das ist das Überlebensprinzip des Menschen schlechthin. Der Knast ist das Leben von Zschäpe. Die Gerichtsverhandlung Kino, Theater und Rummel in einem. Kurzweil, Ablenkung. Vom schnöden Knastalltag.

Schauspielern, eine Rolle spielen, das funktioniert für eine Stunde, einen Tag, es funktioniert aber nicht für ein ganzes Leben, sprich dem Knastleben in alle seinen Facetten. Das hält niemand durch. Man ist, wie man ist. Der Saß kennt ja nicht mal die psychologischen Basics. Was für’n Depp haben die sich denn da an Land gezogen?

Da können wir mit küchenpsychologischer Ferndiagnostik unter Zuhilfenahme des Ratgeberteils der Super-Illu helfen. Damit ist nicht die Gysi-Kolumne gemeint, die er den verwirrten Ossis angedeihen läßt.

Solche Überheblichkeit kommt aus tief verinnerlichtem Standesdünkel, verletzter Eitelkeit und hemmungsloser Geldgier.

Mit einer unaufgeregten und sachlichen Aussage hat die JVA-Beamtin dem Saß die Maske vom Gesicht gezerrt und einmal mehr offen gelegt, um was es sich bei seinem Drehbuchpart in Wirklichkeit handelt. Er muß in der Inszenierung des Rufmrodprozesses den Scharlatan und Hochstapler geben, weil sich kein anderer Schauspieler gefunden hat.

Warum sich die Aussage der JVA-Beamtin nicht eignet und was diese von anderen Aussagen unterscheidet, die sich besser eignen, das verschweigt der Erfinder seiner eigenen Psychomethodik.

Dann wollen wir ihm mal hilfreich unter die Arme greifen und ein paar Basisdaten vermitteln, wenn es um die Psychoanalyse geht.

1. Die JVA-Beamtin hat auch nur nach Aktenlage referiert, da sie mit der Zschäpe nichts zu tun hat. Sie hat das aufgesagt, was die Akten hergeben, ist keinen Deut davon abgewichen, da sie Zschäpe nicht persönlich kennt. Die Akten widerspiegeln den guten Leumund, den Zschäpe in der Haft hat.

2. Saß beurteilt Mimik und Gestik im Gerichtssaal. Was kann er also maximal analysieren und glaskugeln? Genau, wie es Zschäpe während der Verhandlungen inklusive Hereinspazieren und Abführen geht. Das ist schon alles. Zschäpe reagiert im Gerichtssaal ausschließlich auf das, was im Gerichtssaal passiert. Saß sollte bezüglich des Verhaltens von Zschäpe im Knast tunlichst den Mund halten. Davon hat er keine Ahnung.

3. Die Beurteilung des Verhaltens im Gerichtssaal bzw. Gefängnis gestattet leider keine Schlüsse auf ihr Verhalten bei bzw. nach den jeweils zur Last gelegten Taten. Auch wenn man so tut. Dann tut man hochstapeln.

4. Zschäpe verweigert Saß die umfangreiche und sehr zeitaufwändige ärztliche Begutachtung, sprich Gespräche. Damit hat sich das psychologische Urteil bereits in Luft aufgelöst. Ohne persönliche fachärztliche und psycholugische Untersuchung kein Gutachten. Außer bei Saß. Der kann sowas. Hochstapeln.

Aussage der JVA-Beamtin eigne sich nicht, Abkehr Zschäpes von früheren Positionen zu belegen. Denn es gab keine tiefen Gespräche,so Saß

Ach schau einer an. Der Saß weiß ja doch, daß es ohne tiefe Gespräche gar nicht geht.

Leute, das ist der Hammer der Hochstapelei. Der, der keine Gespräche mit der Person führt, die er rufmorden und mollathisieren soll, der äußert sich dahingehend, daß es ohne tiefe Gespräche nicht geht. So ein Scharlatan will also ohne tiefe Gespräche ein Gutachten am Gericht verhökern, um fett Kasse zu machen. Das ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten.

Die Verteidiger waren da sehr höflich, als sie nur das Wort Widerspruch in den Mund nahmen. Angesagt wäre ein Aufstand der Anständigen. Es braucht jemanden, der Jehova sagt und Saß der Scharlatanerie und Hochstapelei zichtigt. Im Gerichtssaal. Und zwar so laut und deutlich, daß Narin und Daimagüler sich ihre Aktentaschen um die Ohren hauen, so fuchsteufelswild sind sie in diesem Augenblick.

Bliebe noch ein Punkt übrig, der den Rufmordauftrag von Saß am besten erklärt.

5. Was, wenn Zschäpe mit den zur Last gelegten Verbrechen nichts, aber auch gar nichts zu tun hat? Was, wenn sie die auch nur aus der Zeitung, dem Fernsehen und den Vorführungen am OLG-Stadl kennt? Darum auch das von ihren Anwälten grottenschlecht zusammengeklöppelte Geständnis, das nichts weiter als die Kurzfassung der Anklage ist. Was also, wenn Zschäpe so auftritt wie sie auftritt, weil sie Null Peilung zu all dem Theater hat und es besser weiß?

Was passierte eigentlich nach dem 5.2.98 in Jena?

Warum 5.2.98, und nicht 26.1.98, der Tag der Garagenrazzia?

Christian Kapke wird es wohl gewusst haben, wann die 3 verschwanden…

eichenlaub

Weil das Trio zunächst in Jena und Umgebung blieb, bei Kameraden vom THS, und erst am 5.2.98 gen Spitzel Thomas Starke nach Chemnitz verschwand. Spitzel „GP Alex“ Rachhausen holte den Peugeot ca. am 11.2.98 zurück, und solange fuhr Prof. Mundlos den Wohlleben zur Arbeit. am 16.2.98 erzählte Spitzel Tino Brandt dem TLfV bereits, was Sache war… die VSler dürften jedoch längst Bescheid gewusst haben… am selben Tag fing die Handy-Überwachung durch das LKA an, Böhnhardts Handy, vielleicht auch erst 1 Tag später, egal.

Zunächst, unmittelbar nach der Garagenrazzia, dachte Mundlos, so jedenfalls die Zeugenaussagen, „sie seien verarscht worden mit dieser Garage“, hatte man den Ernst der Lage trotz Haftbefehl 2 Tage später nicht wirklich erkannt. Wichtig zu wissen ist dabei, was die Jenaer Rechten damals nicht wissen konnten: In der Garage waren keine Fingerabdrücke gefunden worden, die Bomben waren Schrott, keine Zünder vorhanden, und am Wichtigsten ist: Nur altes Zeug drin, siehe die geleakten Akten mit den Asservatenlisten der Durchsuchung: Abgelaufener Reisepass Mundlos, Meldebescheinigung 7 Jahre alt, Papier bis zurück ins Jahr 1989, alte Zeitungen, darunter „Sonnenbanner“ etc, alter HNG-Knast-Schriftverkehr mit Starke und Schau aus Chemnitz, alte Adresslisten aus 94/95, aus der Wehrdienstzeit Mundlos. Nichts von Böhnhardt. 

garage0

Abschlussbericht Erfurter NSU-Ausschuss 1

Der Sicherheitsapparat war aber Willens, an entscheidender Stelle nachzulegen: Durch die Auffindung passender Zigarettenkippen wurde die Zuordnung der Garage zu Mundlos und Böhnhardt möglich, DNA ersetzt fehlende Fingerabdrücke, woher diese Zigarettenkippen kamen ist nicht nachvollziehbar.

Und der Sicherheitsapparat war auch Willens zu betrügen, wenn man Aust/Laabs Glauben schenken mag.

garage1

Hier ist es einfach: Entweder hat die Staatsanwaltschaft gelogen, oder Aust/Laabs:

tnt-rohre

„Heimatschutz“

Hü oder hott. These: Das TNT wurde nacherfunden, um der „VS-Zelle“ BMZ eine Legitimation zu verschaffen, dass die „wirkliche Bombenbauer waren“. Das passt auch gut zur Erzählung gegenüber Carsten Schultze später, die Nürnberger Taschenlampenbombe sei von ihnen. Galeria Kaufhof, eröffnet Oktober 2001, Ceska-Übergabe 4 Morde zu spät…

Wurde zunächst nicht nach dem Trio gesucht, weil man mit ihm verhandelte? Und erst nach dem „Scheitern“ dieser Kontakte tauchte das Trio nach Chemnitz ab, um „anderen Herren zu dienen“? Wurde das Trio „vermittelt“ ?

Diese zunächst merkwürdig klingende Frage ist auf Indizien gestützt, und das Hauptindiz ist die fehlende Handy-Überwachung, die erst nach Eintreffen des BKA-Staatsschutzes beim LKA Erfurt am 16.2.98 einsetzte: Erst das BKA regte an, die Kontoauszüge Böhnhardts zu prüfen, das Konto war leergeräumt, von wem genau ist nicht bekannt, 2000 DM wurden noch per Karte am Bankomaten gezogen am 11.2.98, und so fand man Böhnhardts Handyabbuchung, samt der Handynummer, die man dann überwachte.

Ergebnis: Bis zum 17. März 98 gab es 123 Gespräche und SMS, die Standorte und die Gesprächsinhalte wurden aufgezeichnet, aber „Chemnitz“ als bekannter Geodaten-Standort führte nicht zur Verhaftung der 3, sondern offensichtlich zum Gegenteil: Böhnhardt muss man den Kopf gewaschen haben, wie der nur so blöd sein könne, das eigene Handy weiter zu benutzen, und die Staatsanwaltschaft Gera liess die Gesprächsaufzeichnungen sofort vernichten.

Fahndung nach dem Terrortrio Handy-Daten Böhnhardts gelöscht oder ignoriert

Die Liste der Pannen bei der Fahndung nach dem Terrortrio NSU wird einmal mehr länger: Neue Details zur Überwachung des Handys von Uwe Böhnhardt offenbaren, dass Gesprächsprotokolle ohne Auswertung gelöscht wurden.

Zur Überwachung des Handys des späteren NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt nach dessen Untertauchen in Jena 1998 sind neue Details bekannt geworden. Nach Recherchen des ARD-Politikmagazins FAKT hat die Staatsanwaltschaft Gera unmittelbar nach dem Ende der Überwachung angewiesen, sämtliche aufgezeichneten Gespräche zu löschen. Es habe sich um mehrere Stunden Telefonate gehandelt, die Böhnhardt innerhalb von vier Wochen geführt habe.

http://www.mdr.de/themen/nsu/fall/zwickauer-trio786.html

Das ist letztlich ein Beweis für ein gemeinsames Agieren von Staatsanwaltschaft, LKA-Staatsschutz und LfV Thüringen, um das Trio nicht zu gefährden, oder gar zu verhaften.

Teil 2:  https://www.youtube.com/watch?v=kZV_cG4PhvQ

Was dabei gerne übersehen wird ist die Tatsache, dass dieser Schutz des Trios in Chemnitz nicht ohne den Sächsischen Staatsschutz, das dortige LfV und die Chemnitzer Polizei funktionieren konnte.

Bezieht man diese Offenkundigkeit „Sachsen weiss Bescheid“ mit ein, dann wird klar, dass dort kein einzelnes Bundesland autark agierte, sondern dass mit dem Umzug nach Chemnitz Anfang Februar 1998 eine neue Operation angelaufen sein muss, die Bundessache war, und aus Berlin koordiniert worden sein muss. Klartext: BfV und MAD (?) schützten schon 1998 das Trio im „Untergrund“.

Jeder der das nicht bedenkt rennt zwangsläufig in den Nebel… und wird bereits im Ansatz scheitern. sie scheitern absichtlich und reihenweise, die Moser und die Wetzels, so ist zu vermuten…

So wie diese Schauspieler scheitern, und zwar samt verdummender Absicht:

Binninger ist nicht blöde genug, um nicht zu wissen, was da lief. Funke, ach Gottchen, ein Medienhansel des Sicherheitsapparats… der liegt immer daneben, und genau das ist sein Job.

Und diese „Verhandlungen“ mit dem Trio, oder mit dem „Rädelsführer“ Mundlos müssen in der Zeit zwischen Garagenrazzia und Abtauchen zum Spitzel nach Chemnitz geführt worden sein. Interessant dabei die OLG-Aussagen vom Jugendreund Aleksander H., „Verschwinden sei seit Sommer 1997 eine Option gewesen…“

Druckmittel für diese Verhandlungen können nur die „Bomben“ gewesen sein, und natürlich die Zigarettenkippen in der Garage.

Das wäre eine brauchbare These zum Entstehen einer „gewaltbereiten Bomber-Zelle“ als Operation im Rahmen des bewährten Terrorzellen-Konzeptes, das schon aus den Zeiten der RAF-Gründung stammte. Und in Variationen auch beim Oktoberfest-Attentat 1980 angewendet worden sein könnte. Stichworte: BND-Agent Udo Albrecht, Bankraube als Finanzierungsmittel, Anwerbung von Rechten wie Kriminellen, und die Dienste immer dabei. Ungewisse Rolle des RA Schöttler, der auch den Willi Voss „geblendet“ im „UnterGrund“ vertrat.

Dasselbe Muster bei Hepp/Kexel 1982, mit der Besonderheit, dass CIA-V-Leute direkt involviert waren:

Und nach dem „Umfallen“ von Dieter Sporleder in den ersten Vernehmungen wusste man recht schnell, wo die Erdverstecke des Walter Kexel zu finden waren, mit deren Inhalt die Beweisführung gegen die Gruppe nur noch ein Kinderspiel war.

http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/unkraut-ex-und-puderzucker-gegen-us-amerikanische-besatzungssoldaten/

Was da noch fehlt ist die genaue Prüfung der Rolle von Peter Naumann, dem Chemieingenieur und Depotbesitzer mit Heinz Lembke gemeinsam, und mich persönlich interessiert dabei vor allem die Tatsache, dass diese Depots im selben Waldstück lagen, nämlich bei Heusenstamm, wo auch die GSG 9 auf der Lauer lag, und RAF-Terroristen dort verhaftete, und das zu exakt derselben Zeit:

spiegel 1982 heusenstamm

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14354928.html

Da kommt man auf ganz dumme Ideen, waren das dieselben Depotverwalter für Hepp-Kexel und für die RAF? Woher kamen Sprengstoff und Zünder der Oktoberfestbombe wirklich?

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Zurück nach Jena. 1998.

Wohlleben, Andre Kapke und Wohllebens Freund Jürgen Helbig hielten zunächst den Kontakt aufrecht, den zum Trio nach Chemnitz, oder wo auch immer…, holten Zeugs und Geld bei den Eltern ab, und auch der MAD bekommt das frühzeitig über einen Chemnitzer V-Mann mit. Der Focus wird 2011 schreiben, die Info sei versehentlich liegen geblieben, Brüsselbach (MAD-Chef) könne sich das gar nicht erklären.

Einmal kurz gelacht…

Bullshit Meter

Die Gefahr für das Trio und dessen Unterstützer in Handyladen (o2 Jena) und THS ging nicht von der Fahndung, auch nicht vom Geheimdienst oder vom Staatsschutz samt Zielfahndung des LKA Erfurt aus, sondern von der Antifa Jena, deren prominentestes Mitglied nicht etwa der Spitzel Uwe „Bolly“ Luthardt war, ein Antifaspitzel in der Jenaer NPD…

luthardt

http://www.spiegel.de/panorama/npd-aussteiger-vor-gericht-partei-will-uwe-luthardt-das-reden-verbieten-a-855678.html

Wem er sonst noch diente ist ungewiss, aber sicher ist, dass die Jenaer Antifa zutiefst unterwandert war und ist, von Spitzeln durchsetzt wie auch die rechte Szene es war und ist. Verkompliziert wird das ganze Staatsschauspiel noch dadurch, dass die Antifa auch selbst eine Art Geheimdienst unterhält, in wessen Auftrag auch immer.

luthardt2

http://www.br.de/radio/bayern2/politik/dossier-politik/rechtsextremismus-terror100.html

Das prominenteste Mitglied der Antifa Jena ist Katharina König. MdL Thüringer Landtag, und Vorkämpferin der NSU-Nichtaufklärung schon im 2. PUA Thüringen. Nebenbei noch begeisterte Zionistin. Es ist richtig, dass der Thüringer PUA mit Abstand der Beste war, was aber nicht heisst, dass er wirklich aufgeklärt habe, schon gar nicht in Persona König. Die Meriten des 1. NSU-PUA kommen von der SPD-Frau Marx, Stichwort Obduktionsbefund „ohne Russ“ am allerletzten Tag, nicht von König, die im Gegenteil netterweise selbst dokumentierte, an welchen Stellen sie es vergeigte.

Das ist alles im Blog dokumentiert, am Besten ist die Blödelei und Ablenkung durch König bei der Befragung zur Festsetzung von Böhnhardt und Zschäpe 2002 in Chemnitz, die aber neue Papiere hatten, und deren Fingerabdrücke „nicht passten“ durch den Fahnder des LKA Kleimann. Nachlesbar hier:

Er nahm sie mit zur Wache, dort wurde Fingerabdrücke genommen. Es gab jedoch keinen Treffer. Kleimann kommentiert: Entweder sie waren es nicht oder “man hat gründlich gearbeitet” und ihnen “eine andere Identität gegeben”.

Na, was hätten Sie jetzt gemacht, liebe Leser?

Was hätten Sie gefragt?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/04/23/eklat-um-neuen-thuringer-nsu-untersuchungsausschuss/

Wenn König jetzt, zum Jagen getragen durch gewissen Leaks mit nachgewiesener Tatortmanipulation besser agiert als zuvor, dann soll es uns sehr Recht sein. Das gilt auch für den Rest des Erfurter PUA.

Wir sind da kaum nachtragend… aber dass die ca.15 Mal den Reisepass von Mundlos in der „Bombenwerkstatt“ erwähnten, ohne auch nur 1 Mal zu schreiben, dass der lange abgelaufen war, und dass dort nur altes Kram gefunden wurde, das nehme ich persönlich denen übel. Denn so wurde die Öffentlichkeit getäuscht, und NSU-Idioten überhaupt erst in die Lage versetzt, aus mindestens 4 Jahre alten Adresslisten „Gold Cards des NSU“ herbei zu halluzinieren.

Sieht nach Komplizenschaft aus. Nach Staatsschutz sowieso.

Wie der Krieg zwischen Antifa Jena und den Rechten weiterging, das haben wir uns von Leuten berichten lassen, die dabei waren. Audiatur altera pars…

Dazu gibt es auch Akten, die neueste von 2013. Und das machen wir dann Morgen, Motto: Katharina König, mittendrin statt nur dabei.

Augenöffnend, versprochen…

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HEILBRONN: Wann wurde der Soko Parkplatz klar, dass sie den Mord nicht aufklären darf?

Irgendwann Mitte/Ende 2009 wurde der Soko Parkplatz klar, dass sie veräppelt und fehlgeleitet worden war, und das aus ihren eigenen Reihen heraus sabotiert worden war.

Die uwP-Wattestäbchen-Phantomspur war es nicht, welche zum Hinterfragen führte, diese Trugspur flog bereits am Jahresanfang 2009 offiziell auf, intern schon deutlich früher, verwirrte sicherlich, aber liess die Ermittlungen nicht scheitern. Sie hatte auch etwas Gutes: Sie führte zur Übernahme der Soko Parkplatz durch das LKA Stuttgart, und zur Ablösung des 1. Soko-Chefs, Kriminalrat Frank Huber. Eine Pfeife ohnegleichen, oder aber Schlimmeres…

Sie hatten ja schon länger Zweifel an der Zuverlässigkeit der DNA-Analyse. Wie schwer ist es Ihnen gefallen, öffentlich immer das Gegenteil zu behaupten?

Das war es nicht. Theater für die Medien. Damals schon.

huber

1. Sokochef Frank Huber. Weisungsgemäss geschlampt, oder vertuscht?

„Er ist auf eigenen Wunsch an die Hochschule gewechselt“, sagte LKA-Sprecher Horst Haug, Hubers Nachfolger ist Kriminalrat Josef Schäffer.

Laut Haug ist der 59-jährige Schäffer ein erfahrener Ermittler aus dem Bereich der organisierten Kriminalität. Es sind noch 13 Beamte in der Soko „Parkplatz“, keiner mehr aus Heilbronn. Die Ermittler haben derzeit noch rund 50 Spuren in Bearbeitung, so Haug. „Es kommen immer wieder Hinweise hinzu. Wir bleiben so lange dran, bis alle Spuren ausermittelt sind und hoffen natürlich, dass wir noch Erfolg haben werden.“

http://www.stimme.de/heilbronn/polizistenmord/archiv/Soko-Parkplatz-mit-neuem-Leiter;art133317,1674519

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Mit dem 2.Sokochef ging Alles zurück auf Null: Oktober 2009:

Neuer Soko-Leiter fängt von vorne an

Heilbronn – Der neue Leiter der Polizistenmord-Soko hat noch ein Jahr Zeit, die Mörder zu finden. Denn in zwölf Monaten geht Josef Schäffer in Pension. Bis dahin will der 59-Jährige einen der schlagzeilenträchtigsten Fall der deutschen Nachkriegskriminalgeschichte aufgeklärt haben.

schäffer

Spezialgebiete des zweifachen Vaters und vierfachen Großvaters: Rauschgift- und Organisierte Kriminalität. Der 59-Jährige klärte zum Beispiel im Jahr 2000 die spektakulären Überfälle von Ost-Banden auf Juweliergeschäfte in ganz Europa auf.

http://www.stimme.de/heilbronn/polizistenmord/archiv/sonstige-Neuer-Soko-Leiter-faengt-von-vorne-an;art133317,1680699

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Was hat Josef Schaeffer also gemacht: Alles auf Null. Suche nach den „Fehlern“.

Und man fand die Sabotage ab dem 1. Tag:

sabotage

Koppenstein hatte der Abfrage ein Eilfax hinterher geschickt, und die Benziner-Audis (Fluchtwagen VP-Spur und „3 Russen-Audi“-Zeuge ) ausgeschlossen.

Grundlos. Auch das Verschwinden der Ringfahndungslisten der PD Böblingen (10 Kontrollposten) wurde festgestellt. Anfang 2010, als die grosse Revision lief. „im Pappkarton begraben“ als Stichwort.

1 4

Das hat man unter Soko-Chef Schäffer festgestellt, den ich fälschlicherweise auch schon mal Schuster nannte, sorry. Schuster war der Roewer-Innenminister. Ganz andere Baustelle…

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Die Sache mit dem Funk sieht ebenfalls sehr merkwürdig aus:

funk rp funk is erledigt

Warum ist die Spur erledigt, wenn man nichts hat?

funk is nich

?

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Ebenso wird man festgestellt haben, dass das BFE-Taschenmesser Nr. 5122 Kiesewetters wieder bei der BFE 523 auftauchte, am 25.5.2007, also 1 Monat nach dem Mord, und das das keinerlei Ermittlungen zur Folge hatte:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/17/heilbronn-tatort-theresienwiese-die-kt-antrage-und-ergebnisse-teil-3/

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Und man hat festgestellt, dass trotz DNA-KT-Antrag von KOK Fink von Anfang Mai 2007, auch Mitte 2009 die Dienstkleidung der Opfer immer noch nicht auf DNA-Spuren untersucht worden war:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/18/heilbronn-tatort-theresienwiese-die-kt-antrage-und-ergebnisse-teil-4/

Dort fand man dann „die Kollegen“… auch die welche gar keinen Dienst hatten, aber trotzdem dort waren…

In den Ordnern mit den Vernehmungen von Polizisten erfolgte eine Zäsur, die klar ablesbar ist: Nach dem Mord 2007 nur “Larifari”, aber dann nach 3 bis 4 Jahren, also 2010 und 2011 die ersten “richtigen” Vernehmungen, der Personenkreis wurde dann mit den Verweisen auf weitere Kollegen immer grösser, und füllte letztlich 4 Ordner. Auch die Familie Kiesewetter wurde erst ab 2010 intensiv und zielgerichtet auf die Polizisten-Kollegen befragt. Onkel Mike, Opa Wenzel etc pp.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/19/heilbronn-tatort-theresienwiese-die-kt-antrage-und-ergebnisse-teil-5/

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Und man stellte fest, dass die Blutspuren im BMW trotz KT-Antrag von Mai 2007 nie untersucht worden waren:

blut2007

Untersuchung erst 2010:

blut2010

Keine Überraschungen nach 3 Jahren „Schlamperei“: MK und MA.

blut2010unklar

Funkgeräte Kfz.53/54 mit Blut, aber nicht zuordbar: keine weiteren Fragen… auch nicht auf Fingerabdrücke untersucht, wie das Diensthandy auch nicht, angeblich. Und den Innenraum des Autos auch nicht, angeblich, obwohl man keinen Schmauch fand, wo er hätte sein müssen: Türen, Türholme, Kopfstützen, Diensthemd Kiesewetter.

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Alles in Allem hat die Soko Parkplatz unter Josef Schäffer zum ersten Mal „ermittelt“, und hat die faulen Eier teils aussortiert. Aber alle faulen Eier hat auch er nicht gefunden. Umso unverständlicher ist es, dass Schäffer niemals irgendwo erwähnt wurde, nie vorgeladen wurde, trotz seiner Verdienste, zu denen sicher auch gehören dürfte, dem LKA ordentlich Dampf gemacht zu haben, damit endlich Mitte 2009 KT-Ergebnislisten angefertigt wurden.

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Ende Juli 2010 kam dann als 3. Soko-Chef der allseits bekannte und mehrfach vernommene KR Axel Mögelin:

mögelin

Heilbronn/Stuttgart – Die Polizistenmord-Sonderkommission beim Landeskriminalamt in Stuttgart hat einen neuen Leiter. Der bisherige Chef der Soko „Parkplatz“, Josef Schäffer, geht im September in Pension.

Sein Nachfolger ist Axel Mögelin. Der 36-jährige Kriminalrat soll mit acht festen und bei Bedarf zusätzlich neun Ermittlern und Experten den Polizistenmord vom April 2007 auf der Heilbronner Theresienwiese aufklären. Bis heute fehlt von den Tätern immer noch eine heiße Spur, wie LKA-Sprecher Horst Haug berichtet.

http://www.stimme.de/heilbronn/polizistenmord/archiv/sonstige-Polizistenmord-Soko-hat-neuen-Leiter;art133317,1901553

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Mögelin muss man kritisch sehen, er fuhr 2-gleisig. Einerseits stellte er zurecht infrage, dass der Streifenwagen der Tatort war, zumindest teilweise, und gab das Gutachten zur „Umlagerung/Verlagerung der Opfer“ Ende 2010 in Auftrag, auch ist es sein Verdienst, dass der Kollegen-DNA-Krimi hartnäckig verfolgt wurde, dessen Showdown Ende Juli 2011 bevorstand, den aber der „NSU“ dann abrupt beendete.

Andererseits agierte er konfus, was die „Heilbronner Phantome“ angeht, die „Mehrtäter-Theorie“ von waffenlosen Flüchtenden, Osteuropäer allesamt, die vor der anrückenden Polizei reissaus nahmen, und daher auch erst so spät (14:30 und später) beobachtet wurden, und erschuf so den schönsten aller Pappdrachen der Desinformation, der echte Ermittlungen jetzt im NSU-Kasperles Ausschuss verhindern soll und wird. FunkenMoser sei Dank…

 

phantome

X = zu spät gesehen, also ab 14:30 Uhr, irrelevant, Blödsinn etc.
Unwichtig = der hat halt einen Schausteller gefragt, was da heute los war.
Mordnah, selbe Zeugin = Frau Waltz, 2007 und 2009, Auto unterschiedlich, erkannte ihr 2007er Bild nicht mehr, aber immerhin tatzeit-nah beobachteter "Russe" ohne Waffen.
Wichtig = Zeugin Loretta E., dieser Mann hielt sich vor der Tat um Trafohaus auf und verbarg sein Gesicht.
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Echte Ermittlungen würden beim ausgetauschten Michele-Handy anfangen müssen, bei einem ausgetauschten silbernen Feuerzeug, bei nichtstimmigen Anruflisten Kiesewetters, und beim VW-Bus T4, in dem Arnold gesessen haben will, und bei dem 2. Polizeiauto am Tatort, welches gesehen wurde.

Nicht zu vergessen die Zeugen, die einen blonden männlichen Polizisten als Fahrer des BMW-Kombis beobachteten, wo doch eine dunkelhaarige Polizistin MK die Fahrerin gewesen sein soll. Mehrere Zeugen sagten „Polizist/Mann“, „blonder Polizist/Mann“ sagten 2 Zeugen.

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schluss

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Wer hat die Soko Parkplatz ausgebremst? Ein unfähiger Soko-Chef Huber, ein Wattestäbchenphantom half dabei, interne Sabotage auf dienstliche Anweisung, so darf man vermuten beim Audi 80 Benziner und bei den verschwundenen Ringfahndungslisten, eigenes Verschulden beim wieder aufgefundenen BFE-Messer 5122, und das LKA 2007-2009, wo die KT-Anträge schlicht unbearbeitet liegen blieben… und auch bei den Funkaufzeichnungen in Heilbronn am Tattag stimmt was nicht.

Wann hat die Soko das bemerkt, dass sie sabotiert wird, und falsch gesteuert? Einzelne Mitglieder sicher schon sehr früh, andere später, manche nie. Aber so ist das halt im Spiesser-Vorzeige-Bundesland… man wehrt sich nicht.

Der 2. Soko-Chef Josef Schäffer konnte beruhigt in Pension gehen. Er hatte das Spiel sicher längst durchschaut. Ihn hatten sie nicht irreführen können, aber er wusste um seine Machtlosigkeit, denn:

Der Fisch stinkt vom Kopfe her.

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Die Betrüger sitzen beim BKA: Das BKA KT 21-Waffendebakel, Teil 2

Dass die Betrüger beim BKA sitzen, und zwar massgeblich bei der Waffenforensik (KT 21), das ist nicht neu, das ist längst bewiesen. Da die Menschen jedoch ein Kurzzeitgedächtnis haben, muss hier zusammenfassend das ganze rechtsstaatliche Drama nochmals dargestellt werden:

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1. Der laut Gerichtsaussage von Leopold Pfoser  „nicht untersuchte Schalldämpfer der Ceska 83 W04“ wurde genauestens untersucht, es wurde sogar die Dämpfungsleistung in Dezibel (ca 20 dB(A) ) angegeben.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/08/warum-hat-pfoser-kt-21-des-bka-vor-gericht-gelogen-bzgl-des-schalldampfers/

Warum gelogen wurde, das ist klar:

2. Die Alu-Lüge 2006:

Fragen zu den Beschädigungen im Schalldämpfer mussten vermieden werden, hatte doch das BKA 2006 behauptet, die Projektile seien im Alu-Schalldämpfer „angeditscht“, und Spuren des Alus aus dem Schalldämpfer seien auf allen Opferprojektilen seit Turgut 2004 gefunden worden, aber erst nach Ende der Mordserie sei das „rückwirkend ermittelt worden“.

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bka-2

Alu-Spuren vom Schalldämpfer als Ersatz für fehlende Hülsen an den Tatorten, nur 2 Hülsen bei 7 Morden, um die „immer gleiche Waffe“ zu beweisen. Ein nicht tragfähiger Beweis, meine Herren… der schon 2005 „angedacht wurde“, und im Mai 2006 „abgesegnet wurde“ von höchster Stelle?

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3. Die Bogen/Parallel-Riefen Lüge 2008:

„Gerichtsgutachter“ Ruprecht Nennstiel vom BKA KT 21

so wie auch die 2008er Lüge der KT 21-Leute von den speziellen, weltexklusiven Luxik Schweizer Ceska-Riefen auf den Hüsenböden, die auf das …

4. Die „ganz spezielles Produktionsverfahren-Lüge“ 2010:

…“besondere Produktonsverfahren“ nur bei den Schweizer Schalldämpfer- Ceskas (Lüge Uwe Deetz in der Schweiz und bei Aktenzeichen XY 2010) zurückzuführen seien?

ceska-nummern

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/07/mutti-und-die-ceska-denkt-was-ihr-selber-wollt/

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5. Die Hülsen der „Selbstmordschüsse“ im Wohnmobil zu Stregda und die Zuordnung zur Winchester:

lüge Zwischenablage07

oben voll, unten leer, und darüber im Wohnmobil, das soll eine Hülse sein… niemals.

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Die undokumentierten 2 Pumpgun-Hülsen bzw. Patronen liegen ganz woanders:

pdf1

spur b

pdf3

beweisstueck_verschwunden (PDF)

siehe auch:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/04/was-da-war-einer-schneller-mit-den-pumpgun-hulsen-beim-bka-zu-tun-hat/

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An den Beinen/Schuhen vom Uwe Mundlos, und nicht an der Sitzgruppe. Alle beide!

Und dazu passt die Tatsache, dass weder auf den beiden Pumpguns noch auf der darin befindlichen Munition noch auf den 2 Hülsen Fingerabdrücke der Uwes gefunden wurden.

1-4-3-11-4-3-2

Wer eine Winchester Pumpgun am 6.11.2011 gemeinsam mit 2 „Hülsen“ erhält, und am 15.11.2011 begutachtet, dass die Hülsen keinem Waffensystem zuzuordnen seien, der kann nicht am 22.11.2011 begutachten, sie seien mit der „Selbstmordflinte Winchester“ verschossen worden.

Geht nicht. Geht gar nicht. 

2 Hülsen, Kaliber 12, Spur Nr. 1.4./3.0 und 1.4./11.0

5.3  Schusswaffensystembestimmung

Die auf den Schrothülsen erkennbaren Waffenspuren erlauben keine Aussage zu dem bei der Tatausübung benutzten Waffensystem.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/13/pumpgun-selbstmord-hulsen-erstunken-und-erlogen/

Schrothülsen? Daraus wurden dann innerhalb nur einer Woche Brenneke Flintenlaufgeschosse. 

Eine Woche dauerte es, dann war der Widerstand gebrochen. 22.11.2011.

Geht gar nicht, weil man die Waffe seit dem 6.11.2011 hatte, und das „nicht zuzuordnen zu irgend einer Waffe“ vom 15.11.2011 und das plötzliche Zuordnen zur „Selbstmordwaffe Winchester“ am 22.11.2011 gerade auch im Zusammenhang mit der Russlungen-Selbstmordlüge von Ziercke und Range im Bundestags-Innenausschuss am 21.11.2011 zu sehen ist:

Betrug der Waffenforensiker auf Weisung: Nachproduktion von 2 Hülsen „Flintenlaufgeschoss Brenneke“, die dann zur Selbstmord-Winchester passten. Wer hat da mit der Pumpgun beim BKA herumgeballert? 

(Es gab in Zwickau ganz viel Pumpgun-Schrotmunition, aber kein einziges Brenneke FLG…)

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6. Aus „solche Läufe sind hier nicht bekannt“ wurde die MP Pleter, Teil 1:

Zur Russlungenselbstmordlüge am 21.11.2011 im Bundestag gehört das „passende Auffinden“ einer 9 mm Hülse unbedingt dazu, weil „lebende Uwes vor dem Selbstmord auf die Polizei schossen“.

Also wurde die dazu notwendige Hülse passend am 18.11.2011 erfunden und gefunden:

s1009 manipulierte pleter-schuss-hülse

Das Datum passt auch gut zur Übernahme von PD Menzels „Soko Capron“ durch das BKA am 17.11.2011. Menzel hätte diesen Betrug nicht mitgemacht. Also musste das BKA am 18.11. das LKA Thüringen diese „Lebende Uwes schossen-Hülse“ finden lassen.

Für die Lügen im Bundestag am 21.11.2011. 

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7. Aus „solche Läufe sind hier nicht bekannt“ wurde die MP Pleter, Teil 2:

Wie perfekt das Waffenforensik-Institut von Weltrang betrügt, und wie unbeschreiblich dumm diese Leute agierten, das wurde klar bei der Nachfindung eines Munitionsteiles (Asservat 1.3.45) auf dem Fahrersitz des Wohnmobiles im Frühjahr 2012.

Laufen kann er auch: Leopold Pfoser

WIBOLT-Läufer Leopold Pfoser beim Training

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, wie blöd diese Leute sind, und wie dummdreist sie lügen:

– sie haben die MP Pleter 91 seit dem 6.11.2011 vorliegen.

mpleter

– sie bekommen die nacher gefundene Hülse (siehe oben) gefunden am 18.11.2011 angeliefert und ordnen sie der MP Pleter zu.

Sie haben diese MP also untersucht, sonst ginge das ja gar nicht, die Hülse 9 mm zuzuordnen.

Jetzt erhalten sie Monate später (!!!) das Munitionsteil vom Fahrersitz, Asservat 1.3.45, und begutachten:

Ein BKA-KT 21-Gutachten vom März 2012. Das DATUM ist wichtig.

NUR das Datum!

20.3.2012, Gutachten vom 20.3.2012

Dort steht auf dieser Seite:

5.2 Munitionskennzeichnung

Das Tatmunitionsteil erhielt unsere Sammlungsnummer 50029 und wurde damit

dauerhaft gekennzeichnet.

5.3 Schusswaffensystembestimmung

Die auf dem Mantelteil erkennbaren Verfeuerungsspuren erlauben keine Aussage zu

dem bei der Tatausübung benutzten Waffensystem. Derartige Laufmerkmale von
originalen Waffenläufen sind hier nicht bekannt.

Sie können es nicht zuordnen, im März 2012, weil „solche Läufe hier nicht bekannt seien“ !

Was für eine Lüge!

Ihr Dummbatzen, diesen Lauf kanntet ihr doch seit 6. November 2011!

Es ist der Lauf der Maschinenpistole Pleter 91 aus Kroatien, der ihr, KT 21, doch die am 18.11.2011 “passend gefundene Hülse” 9mm S&B zugeordnet hattet!

Wie könnt Ihr denn dann 4 Monate später beim “auf dem Fahrersitz nachgefunden Munitionsteil” diesen Lauf nicht kennen?

1 Tag später ist die Erde eine Scheibe:

Das BKA-KT 21-Wunder folgte wieder nur 1 Tag später:

Zum gezielten Spurenvergleich mit den entsprechenden Vergleichsmunitionsteilen der

im Wohnmobil sichergestellten Waffen, erfolgt eine gesonderte Untersuchung, zu

der ein entsprechendes separates Gutachten erstellt wird (KT21-2011/6171/50).

Und dieses Gutachten, Datum, Freunde, das Datum ist wichtig!
Eingang 6.11.2011, Gutachten vom… 21.3.2012

und dort steht:

aus der Maschinenpistole Pleter 91 verfeuert, deren Lauf am Vortag unbekannt war.
Ist das nicht herrlich?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/30/die-hulse-9-mm-beweist-lebende-uwes-schossen-mit-mp-auf-die-ersten-polizisten-in-stregda/

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So liebe Leser, jetzt sind Sie hoffentlich ausreichend gerüstet, um im 3. und letzten Teil das Verschwinden der Dienstwaffen von Heilbronn aus dem Wohnmobil zu verkraften.

Tatsächlich wurden dort die Dienstwaffen niemals gefunden, das BKA hat -dankenswerter Weise- seinen Betrug auch gerichtsfest selber dokumentiert, und zwar in den bereits im September an den Bundestags-Innenausschuss übersendeten Waffengutachten.

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NSU-Lügen zur Wahrung der Staatsgeheimnisse

Warum Medien, Öffentlichkeit und NSU-Ausschüsse versagten und auch weiterhin versagen werden

eine Bestandaufnahme

paulchenHH

Wie kann es sein, dass seit 3 Jahren ein Phantom inszeniert wird, ein Schreckgespenst namens „Neonazi-Mordserie“ eines „bekenntnislosen NSU“, der über einen Zeitraum von fast 14 Jahren im „Untergrund“ gelebt haben soll (Andreas Baader und Ulrike Meinhof schafften gerade mal 2 Jahre…), und dem es gelungen sein soll, an sämtlichen ihm zugeschriebenen 26 Tatorten keine einzige Spur zu hinterlassen? Niemand sah sie, kein Haar wurde gefunden, keine DNA, keine Fingerabdrücke, gar nichts. Wahrlich ein Phantom.

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Man weiss seit Ende November 2011, dass das Video nicht vom „NSU“ kam. Das verteilten Andere.

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Man weiss ebenfalls seit Ende November 2011, dass nirgendwo die DNA passte, weder bei der Keupstrasse noch bei den 4300 DNA-Spuren der Dönermorde, noch beim Bankraub 2006 in Zwickau, nirgendwo. Kein einziger Treffer.

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Und doch findet seit 3 Jahren eine Hexenjagd statt, seit 1,5 Jahren ein Hexenprozess.

Wie geht das?

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2013-05-07-871

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Die Antwort auf diese Fragen ist relativ einfach: Eine Gesellschaft muss sich lediglich einig sein, dass ein Phantom Realität ist. Man kann das auf vielfältige Weise zu beschreiben versuchen, aber letztlich liegt die Antwort offen zutage:

Mittels Propaganda. Also mittels Lügen und Halbwahrheiten, mit „nachgerichteten Fakten“.

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schröder

Wer die Massenmedien beherrscht, der hat die Macht. „BILD und Glotze“ brauche er zum Regieren, sagte einst Kanzler Gerhard Schröder, und genauso ist es auch. Aktuell erzählt Ulfkotte dasselbe: Kriegslügen, Souveränitätslügen, Deutungshoheit zum Nutzen des Protektoratsherren jenseits der Atlantikbrücke.

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Die „big points“ dieser Lügen:

1. Ganz oben auf der Liste muss die Russlungenlügen-Selbstmordlüge von BKA-Präsident Ziercke und Generalbundesanwalt Range im Bundestags-Innenausschuss am 21.11.2011 stehen:

Mundlos habe Russpartikel in der Lunge gehabt, er habe also nach dem Mord an Böhnhardt das Feuer im Wohnmobil gelegt und sich dann “selbst gerichtet”.

Als der Schwindel am 31.3.2014 im NSU-Ausschuss Erfurt aufflog, vertuschten das sämtliche Leitmedien, und entblössten so die BRD als Bananenrepublik völlig ohne unabhängige Medien.

Als es vor Gericht im Mai 2014 ebenfalls als Lüge offenbar wurde, da deuteten die Leitmedien es einfach um.

UWE MUNDLOS ENTBLÖSST DEUTSCHLAND ALS BANANENSTAAT

.

Es ist daher auch konsequent, Strafanzeigen wegen Beweismittelfälschung erst gar nicht zuzulassen. Darüber zu berichten wäre ein Frevel. Gotteslästerung, Blasphemie. Sowas wie „Mohammed-Cartoons“.

Nur schlimmer.

mohamed

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2. Die Frage einer Staatsministerin ist nicht berichtenswert, wenn diese Frau es wagt, die falsche Frage zu stellen:

Im Plenum des Bundestages zweifelte sie an der Täterschaft der medial und politisch vorverurteilten Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt, Beate Zschäpe und nannte sie “mutmaßliche Hauptverdächtige”. Außerdem hinterfragte sie indirekt auch die Motive der Morde – bisher wurde immer “Rassismus” (Ceska-Morde) oder “Hass auf die Staatsgewalt” (Heilbronner Polizistenüberfall) genannt.

wer-schoss-wirklich-auf-die-opfer-bundestag

Quelle: Youtube

“Es sind viele Fragen offen:

Aus welchen Grund (…) wurden diese Opfer ausgewählt? Wer hat auf sie aufmerksam gemacht, wer hat tatsächlich auf sie geschossen?

 

Wird einfach unterschlagen. Fand gar nicht statt…

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/06/das-schweigen-der-lammer-medien-ignorieren-ozuguz-frage-nach-den-wahren-mordern/

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weitere Punkte kann man hier nachlesen:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/15/die-grossten-medienlugen-beim-nsu-nennt-man-das-gleichschaltung/

Ceska-Debakel samt Falschaussagen des BKA im Dutzend, eine erfundene Kiesewetter-Blut-Jogginghose, die am 8.11.2011 gar nicht gefunden war, als die Klamotten und Schuhe ins LKA-Labor geschickt wurden, Benzinsocken, ja Benzin überhaupt in Zwickau, und die gesamte ellenlange Sündenliste der manipulierten Ermittlungen zu Fahrzeugausleihen, erfundene Wohnmobile, erfundene Trio-Wohnungen, ausstaffierte Tatorte, untergeschobene Waffen, gedeckte Morde noch 2013 (Florian) und 2014 (Corelli) als krönender Abschluss.

.

Alles kein Problem, solange die Medien Beihilfe zur Vertuschung von mutmasslichen Morden leisten.

Solange die Wissenden schweigen.

Solange Polizisten Kollegenmorde decken.

.

Das ist der Stand der Dinge: Flasche leer, Land kaputt, Volk moralisch bankrott. 

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weitere Blogbeiträge dazu:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/01/500-blogbeitrage-worum-geht-es-hier-eigentlich/

und:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/09/staatskrimininalitat-im-namen-des-guten-prosit-nsu/

.

Und wo bleibt das Positive?

Na hier:

 Die Schafe und die Michels wissen es doch gar nicht, woher denn auch?

 

doenerwelt

Glück auf!

Leichenmobil Stregda: Unstimmigkeiten, Zuordnung von Waffenfunden und Waffen-DNA-Spuren "unbekannt"

Am 29.12.2011 besichtigte der Car Expert-Schätzer Rosenkranz beim LKA Erfurt das Wohnmobil. 



Am 12.11.2013 hatte der Vermieter Mario Knust immer noch keinen müden Euro gesehen.


RA Behnke will wissen ob sich K. anwaltlich habe beraten lassen. K. sagt, er habe immer noch ein abgebranntes Wohnmobil da stehen. Deswegen habe er einen Anwalt. Er habe sich aber nicht speziell auf seine Aussage hier vorbereitet. Er habe mit dem Anwalt darüber gesprochen, ob er hierhin müsse, es sei auch ein Brief ans Gericht gegangen. Den Namen des Anwalts will K. nicht nennen.

http://www.nsu-watch.info/2013/11/protokoll-54-verhandlungstag-12-november-2013/



Welcher „Deal“ wurde da nicht eingehalten?
Von wem wurde dieser Deal geschlossen?


Die Versicherung Kravag muss herausgefunden haben, dass „da etwas nicht stimmt“:

Bilder-Rätsel: Was ist drauf? Update

Update:

Gutachten und VS-nfD-Vermerk dazu im Forum:

http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/88/welches-wohnmobil-war-eisenach?page=1&scrollTo=1918



Da ist alles vom „FZG-Schein“ abgepinnt, es fehlen die Angaben vom Fahrzeug, eingeschlagene Nummer, Prägung in der Frontscheibe, wo auch immer die sitzen mögen!


Mitmachen, Leute!!! Mailt den Rosenkranz an, was da Sache ist! 


Als „Ergebnis“ fehlt bei diesem Leichenmobil das Kennzeichen ab März 2012.

Da werden 65 Leihfahrzeuge aufgelistet, ab dem Jahr 2000, 
und 64 haben ein Kennzeichen. 7 Seiten Inhaltsverzeichnis.

Das Leichenmobil hat keins…


Die Akte ist VOLLSTÄNDIG zu haben.
Siehe Downloadbereich Forum…


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Dafür hat das Wohnmobil blitzsaubere, nagelneue Kfz-Schilder, nach 2 Wochen ohne eine einzige Fliege drauf.

Wie aus dem Laden, aber seit 21.10. oder 25.10. in Miete?
Seit Mai zugelassen, laut „nicht-Asservat“  Fahrzeugschein?


Aber das Kennzeichen hat keine dreckablagerung ist es neu? keine Delle kein Kratzer.

Das wohnmobil sieht auf den Fotos auch sehr sauber aus trotzdem wird das Kennzeichen nie so sauber das wohnmobil war doch aber schon länger in der Miete ? Fliegen und tote Mücken gehen nicht gut ab.

Na, wem ist das aufgefallen?
Niemandem?

Warum nicht?

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Oder unter „Fahrzeuge„:

Freitag, 5. September 2014

Offener Brief an die Rechtsanwälte im Prozess: Die Wahrheit erzwingen!

Sehr geehrte Herren und Damen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen des NSU-Prozesses!

Wir möchten Sie, die Rechtsanwälte im NSU-Prozess, auf grobe Unstimmigkeiten und Verdachtsmomente der Beweismittelfälschung in den Akten, die so genannten Fahrzeugausleihen betreffend, hinweisen.

Wer hat von diesem Blogeintrag sich eine Kopie gezogen und an Anwälte gemailt?
Wenn nicht, warum nicht?
Zu faul, zu feige?

„weiss aber nicht wie das geht…“ zählt nicht:
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/09/die-unterlagen-sichern.html

Was antworten die Anwälte auf Ihre Mails?
DAS ist das Wichtige!!!
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Und warum gibt es zum „beschlagnahmten Original-Vertrag“ beim Vermieter Knust kein Sicherstellungsprotokoll?

anklicken zum Vergrössern

Wie geht das, wenn man gleichzeitig die Kaution beschlagnahmt, samt Zettel dazu „Kaution Gerlach 1000 Euro“, und leider leider weder Führerscheinkopie noch Ausweiskopie beim Vermieter waren? 

Der hatte die Papiere des Erstkunden „Gerlach“ einfach nicht kopiert! 
Ganz eindeutige Aktenlage!!!

Glauben Sie das wirklich?

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/09/offener-brief-die-rechtsanwalte-in.html

Kein Kennzeichen, keine Fahrgestellnummer, Mietzeitraum geändert, Anzahl Leihtage geändert, 2. Handschrift drauf, 3. Zeile (weiter unten) „Kaution 25.10.2011“ eingefügt.

FAKE.

Was sagen die Prozessanwälte dazu?
Die müssen zu einer Antwort gezwungen werden, alle 60!
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Was nahm man am 4.11.2011 beim Vermieter Mario Knust mit?

Ausser dem „nichtprotokollierten Vertrag“  sblankoblock und dem Stempel“ ?
Wie bei Caravan Besler (für das Arnstädter Womo-Faketeil auch…)


1.000 in der Stückelung:
500-Scheine
Zettel mit handschriftlichen
Notizen „Gerlach 1000,-E“



Das ist die Kaution. Fingerabdruck auf dem Zettel.

1 für Vergleichszwecke geeignete Spur, davon
1 mit Sammlung/AFIS verglichen
1 nicht zugeordnete, Spur – Nr.: 35.3.2.2.0(1)D1



Wieder kein Uwe.
Wer hat dort ein Womo ausgeliehen?

Angeblich ist dieser Fingerabdruck nicht zuzuordnen.
Am 16.1.2012 vom BKA so festgestellt: Nicht zuordbar, kein Beschuldigter, niemand aus dem „Helferkreis“.

Wer hat da also angeblich am 14.10. nebst Frau mit „Mama“-sagendem Mädchen ein Wohnmobil reserviert, und es am 25.10. (lies: 21.10.) ALLEIN abgeholt?
(Gerichtsaussage Vermieter, Link ist oben!)

Der Vertrag im Leichenmobil ist nun einmal für einen Zeitraum vom 21.10. bis 01.11.2011.


Das bekommt man nicht mehr aus der Welt.

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Und die Waffen im Wohnmobil wurden wie folgt aufgefunden:

@wackerstein, Applaus! Ein Macher, ohne Frage!

13,5 MB gross!
http://img3.picload.org/image/crarapi/wohnmobil_waffen_und_munition.png


Als schlechteres Bild (hinsichtlich der Auflösung):

Anklicken zum Vergrössern, aber besser das „Grosse“ runterladen!


Und auch hier ist der Betrug schon eingearbeitet, wie bei den Bankraubklamotten, ohne dass @wackerstein eine Manipulation vorzuwerfen wäre! 


Warum?

So wie bei den Klamotten in der Bildakte der Soko Capron des PD Menzel nur die „Fehmarn-Urlaubs-Klamotten“ enthalten (=aufgehängt und abfotografiert) waren, 
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/09/fehmarner-urlaubsklamotten-im-wohnmobil.html

so sind in der Bildakte der Soko Capron auch die Heilbronner Dienstwaffen gar nicht drin.

Schauen Sie selbst nach, ich bin sicher, Sie haben es übersehen.
Es hat NIEMAND bemerkt, nicht einmal @wackerstein dürfte es bemerkt haben.

Sie sind nicht drin!
Sie sind nicht drin!
Sie sind nicht drin!

Es sind auch keine „Pumpgunhülsen“ drin, 
es sind keine Heckler&Koch Magazinfedern drin, 
es sind keine hellblauen oder braunen Bankräuberjacken drin, 
es sind keine Dienstpistolen drin.

Wären sie drin, hätte man sie in Gross abfotografiert.
Ist doch glasklar. 

Später Bild reinschmuggeln aka,
„die Klamotten sind ja doch da auf dem Haufen dabei“ 
ist Fälschung, ganz klar eine Fälschung.
Sie waren zuerst nicht da! Basta.

Wie das Bankraubgeld auch nicht da war…


Warum fallen die „big points“ kaum jemals auf?
Konsumieren die Leute nur, Denken aber nicht?

Wie kann das sein, dass das Niemandem auffällt? 
Hier ist der Link, Prüfen Sie es selbst!

Mittwoch, 10. September 2014

Da sind keine Heilbronner Dienstwaffen drin.
Basta. Ungekürzte Akte ist da, nachschauen.


Als am 17.11.2011 das BKA die SOKO CAPRON übernahm, da ging der Schmu erst richtig los. Vorher war man zwar auch anwesend, wie das LKA Stuttgart auch, aber eben nur „inoffiziell“. 

nein, am 8.11. aufgefunden, liebes LKA Stuttgart, nicht am 5.11.
Nordgauer hatte dort gar nichts zu suchen… was  wollte der dort?



Und so wie Carsten Klenke vom BKA, der seine Griffelabdrücke in Zwickau auf den Überwachungskameras dort hinterliess, aber „doch gar nie dort war“ laut Einsatzkräftetagebuch des Frank Lenk.

Sonntag, 7. September 2014




Erkennen Sie die Zusammenhänge!


Es ist nicht „Der Verfassungsschutz“, 
es ist das BKA, das LKA Stuttgart, es ist die BAW, und „drüber“ ist es die Regierung, die das anwies.

Und es sind die Medien, die gleichgeschalteten Drecksmedien!

Erkennen Sie endlich die Zusammenhänge!

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Und damit sind wir beim letzten Punkt: 
Der unbekannten DNA auf den Bankraubwaffen im Leichenmobil.


Eigentlich steht das schon, völlig unbeachtet, lange Zeit im Blog:

Samstag, 2. August 2014

Wessen Nicht-Uwe DNA ist auf den Waffen? Bankraubwaffen Revolver SRS und Ceska 70 UPDATE

Update: DNA unbekannt 

4.  Untersuchungsergebnisse und Schlussfolgerung

Im Wesentlichen stammen die Anhaftungen an allen Waffen und Munitionsteilen von

den Personen U.B.1977 (Sp.l.1) und/oder U.M.1973 (Sp.1.2). Lediglich an der

Trommel des Revolvers 1.4/28.0 wurde das Muster eines unbekannten Mannes (Person A) und am Abzug der Waffe 1.7/1.0 das Muster einer unbekannten Frau (Person B)festgestellt. Die Muster der beiden unbekannten Spurenverursacher wurden in

Meldebogen eingetragen und zur Speicherung in der DNA-Analysedatei weitergeleitet. Weitere Übereinstimmungen mit bis dato vorliegenden Mustern von Vergleichspersonen oder unbekannten Spurenlegern im Zusammenhang mit der BAO Trio ergaben sich nicht.

Die im Einzelnen festgestellten Befunde sind in den folgenden Tabellen dargestellt.

Sofern Übereinstimmungen von Ergebnissen mit den Mustem von Vergleichspersonen festgestellt wurden, sind diese in den Tabellen aufgeführt.

Aktenzeichen: KT 31 – 2011/6171/1, /21  u. /25

Ende Update

Und wenn Sie sich dann mal klarmachen würden, dass zu den „Tatortberechtigten“ eben nicht nur die Kripo Eisenach, das LKA Erfurt und einige Gerichtsmediziner und Feuerwehrleute gehörten, sondern auch „Fachkräfte aus Schwaben“ und „BKA-Kinder von Spitzel Thomas Starke“, sorry für den Scherz, dann kämen Sie vielleicht auch der Wahrheit näher.

3 Teile umfasst das Behördengutachten der Thüringer Polizei, in dem es um„Tatortberechtigte“ geht, also um Personen, deren DNA im Wohnmobil gefunden wurde, weil sie dort den Tatort untersuchten.

Und am Ende des 3. Teiles war man genauso schlau wie vorher: Fremde DNA auf 2 Waffen:
Auf einem Revolver SRS und auf der Ceska 70. Kal 7,65 Browning.



Die „Tatortvorbereiter“ aus „ganz anderen Dienststellen“ wurden erst viel später zu Tatortberechtigten, weil man sie auf Listen nachtrug.

Genau dort sitzt die Lösung, genau dort versteckt sich die Wahrheit hinter einem Mount Everest an Lügen und Betrug.


Und das hier geht gar nicht.

Es ist der Tropfen, der das fass zum Überlaufen bringen muss.
So geht das nicht, das dürfen wir Bürger nicht zulassen.



Heute jährt sich zum 1. Mal der Sterbetag von Florian Heilig.
Ich bin traurig, ich bin aber auch sehr sehr wütend.
Stinksauer bin ich.
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Wann gedenken Sie aktiv zu werden, um den Totalbetrug der BRD-Regierung anzuprangern? 

Den Abgrund an Mafia, Kriminalität der Sicherheitsbehörden, wohl auf Anweisung der Regierung? 

Bis hin zur Verübung oder Deckung von Morden, nichts weniger als das steht im Raum.

Es ist einer der rätselhaftesten Todesfälle im Umfeld des NSU-Terrors: Vor einem Jahr verbrannte Florian Heilig in einem Auto in Stuttgart – am Tag, als er bei der Polizei über Nazi-Strukturen aussagen sollte. Die Staatsanwaltschaft sieht „keine Hinweise auf Fremdverschulden“. Doch die Eltern glauben nicht an einen Selbstmord.
………
Die Polizei sprach schon am nächsten Tag von einer Selbsttötung. Heilig habe im Fahrzeug wohl Benzin ausgeschüttet und angezündet.
………
Die Eltern aber fragen sich, warum sollte sich ihr Sohn gerade am Tag einer LKA-Aussage töten? Und das auf so grausame Weise? Nach einer langen Phase des Schocks und der Angst haben sie nun einen Anwalt eingeschaltet und bereiten eine Strafanzeige vor. Derzeit wollen sie aber nicht mit der Presse sprechen

www.badische-zeitung.de/nachrichten/suedwest/raetselhafter-tod-warum-starb-ein-junger-nsu-zeuge–90717123.html


Was wollen Sie den Eltern von Florian ins Angesicht sagen, 
warum Sie ihnen nicht helfen? 


Die Wahrheit erzwingen!
Ermittlungen erzwingen!
Den Rechtsstaat erzwingen!

ECHTE Untersuchungsausschüsse erzwingen!
Keine Kasperles-Ausschüsse wie bisher mehr duldsam ertragen!

Es würde dann herauskommen, dass Florian keineswegs über Nazi-Strukturen aussagen wollte, sondern über Polizei-Sichtungen. Über Sichtungen am 25.4.2007 am Trafohäuschen auf der Theresienwiese in Heilbronn. Über eigene Sichtungen oder die von Kumpels gemachten… so ist die These dazu. Und diese These MUSS untersucht werden.

Die Kollegen-DNA-Ermittlungen auf den Polizisten Kiesewetter und Arnold müssen fortgeführt werden.

Es ist nicht hinnehmbar, dass der „NSU-Fake“ sie stoppte.
Das ist Strafvereitelung im Amt.

Es muss dort weitergemacht werden, wo die SOKO PARKPLATZ Ende Juli 2011 war: 4 Kollegen-DNA auf den Opfern. 

Wir verlangen rechtsstaatliche Ermittlungen.
Alibi-Überprüfungen für die Uwes, Ermittlungen zum Komplex „begleitete Morde“ /Temme, und Aufdeckung der Identität der Keupstrassen-Bomben-Aufpasser vom BfV oder Spezialkräften unbekannter Herkunft. Vernehmung vom „Wisser“ Menhorn (BfV).


Was ist der Sinn dieses Blogs, worum geht es?

Warum werden hier Ermittlungsakten veröffentlicht, 
vom Ausland aus,
unter Gefahr und Bedrohung, 
Akten die von mutigen Menschen rausgeschmuggelt wurden aus dem „Rechtsstaat“  ???



Es geht darum, Regierungskriminalität aufzudecken.
Es geht darum, Morde aufzuklären, viele Morde!




Die totale Medienpropaganda endlich mal beweisen können Sie mit Hilfe der Akten, 

solch ein Aktenleak hat es noch nie gegeben in 65 Jahren BRD-Geschichte.

Weil es noch nie einen solch monströsen Betrug gab, bei dem ALLE mitmachten.
Einen Abgrund an Verrat und Betrug und schwerster Verbrechen der Exekutive.

Ist Ihnen gar nicht klar, welche Chancen sich da auftun?
Das hat eine wahrhaft historische Dimension!

Kai Voss hat es erkannt:

Sie sprechen auf den Blog von Fatalist an?

Genau! Hier entwickelt sich etwas, dass Parallelen zur Whistleblower-Aktion des Edward Snowden aufweist, doch in seiner nationalen Dimension noch weitaus beträchtlicher wirken muss. Die Akten im NSU-Prozess, die man uns bisher vorenthielt, werden nun systematisch vom Ausland aus aufgearbeitet und veröffentlicht – mit bahnbrechenden Erkenntnissen.


Es wenigstens bekannt machen, wenn Ihnen die Eier fehlen, um Mails zu schicken. 
Wenn Sie sich nicht rauen. Anzeigen zu erstatten.
Braucht man dazu Mut? 
In was für einem Land leben Sie denn?

Wozu braucht man eigentlich in einem freien Land Mut, 
um die Wahrheit zu verbreiten?

Warum haben wir hier kaum Facebook-Zugriffe, 
von 4-10 Tausend  pro Tag gerade mal 20-100 ?

Weil die allermeisten Leser zu feige sind, zu faul, zu sehr gehirngewaschen,
so sieht es mal aus.

Glückwunsch zu Ihrem „freien Land, in dem Sie leben“.

Die glücklichen Sklaven sind die entschiedensten Gegner der Freiheit.

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Sorry, aber das Nichtsstun kotzt uns an.
Diese Scheiss Egal Mentalität widert uns an.

Lieber aktive 300 Leser mit Eiern als 4.000 bis 13.000 ohne.

Also lesen sie besser Tagesschau oder BILD oder NATO-Lügenspiegel.

Arschbacken zusammen und aktiv werden, den gleichgeschalteten autoritären Staat bekämpfen, oder in der Gesinnungsrepublik „Bananenstaat Deutschland“ von US-Gnaden ficken, fressen, fernsehen.

Hü oder Hott.
Entscheiden Sie sich.

Später Jammern ist nicht. Hier und jetzt gilt es.

War das Wattestäbchen-Phantom eine gelegte Trugspur? Und was ist mit Mevlut Kar?

Die Berichterstattung über dieses Phantom war dermassen surreal, ja grotesk, dass man nicht so recht an einen Irrtum glauben mag, sondern unweigerlich an medialen „Spass an der Leserverdummung“ denken muss.

Beispiel Süddeutsche: 

Seit 15 Jahren suchen Ermittler aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Frankreich und Österreich nach einer Frau. Das ist alles, was sie über die Gesuchte wissen: dass sie weiblich ist.
http://www.sueddeutsche.de/panorama/dns-fahndung-die-grosse-unbekannte-1.291983

Aber auch das war nicht immer klar, die Freiburger Soko St. Georgen überlegte, ob es sich nicht um eine Transsexuelle handeln könnte. Und die Heilbronner Soko Parkplatz warnt, es sei vielleicht eine Frau, die wie ein Mann aussieht. Eigentlich weiß man also nur, dass die DNS weiblich ist.


Wie kam man auf diese Verrücktheiten, bei der sogar seit Jahren einsitzenden Strafgefangenen (Männern!!!) DNA-Proben abgerungen wurden um zu prüfen, ob sie das weibliche Phantom seien? 
(Vervollständigung der Datenbanken, als Nebeneffekt des Phantoms, das ist die Antwort)

Weibliche DNA, und man beprobt Männer, und Niemandem fällt auf wie bekloppt das ist?

Wie nennt man das?
Kollektive Ermittler-Hysterie? Die ansteckende Form?

Natürlich nicht. Das war wohl kalkuliert, 
denn man kannte diese DNA im Jahr 2007 seit mehr als 10 Jahren.
Steht da, und stimmt wirklich: „Seit 15 Jahren„. 
Bezieht sich auf 2009, „“als man es bemerkte“.
Blödsinn, man wusste das seit ewig.


Angeblich durch verunreinigte Wattestäbchen, „Greiner Bio-one“, die eine Verpackerin dort beim Hersteller auf die sterilen, aber nicht als DNA-frei beworbenen Q-Tips aufbrachte.
Is scho recht, einmal kurz gelacht… hat man im Labor. Jedes Mal wieder…


Eine solche Spur (dieser Verpackerin) fand man am Dienst-BMW der Heilbronner Opfer.
Das kann stimmen. Man fand sie Europaweit, bei Diebstahl und bei Mord, bei jedweder Art von Verbrechen, und das schon seit vielen Jahren, und jeder erneute Fund dürfte bei den Experten in den Laboren für einen herzlichen Lacher gesorgt haben! 
Schon zig Jahre VOR dem Polizistenmord!

Der Running Gag bei den DNA-Experten überhaupt, europaweit, seit zig Jahren!!!

Und 2007 war plötzlich Alles anders, da wurde ein medialer Hype um diese NSU-Phantom Wattestäbchen lanciert, und das 1,5 Jahre lang, bis Anfang 2009.

Glauben Sie das nicht, damals nicht, und heutzutage erst recht nicht: FAKE.
Die Polizei hat das niemals geglaubt, es war von Anfang an eine Geschichte für die Öffentlichkeit. Volksverdummung. Propaganda. Desinformation. Dafür hat man ja seine „Spezialisten“ dort. Leyendecker, Aust, Förster, Moser, und wie diese Typen so heissen.

Das Rätsel um die Phantom-Mörderin ist gelöst: Sie hat nachweislich nie existiert. Die DNS-Spuren stammen von einer Arbeiterin in einem bayerischen Verpackungsbetrieb.


Abhaken als Desinformation der damals am Mord interessierten Öffentlichkeit.
Die Masse ist doof. Man weiss das und nutzt es.


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Interpol

Nächstes Thema: 

Der V-Mann in der Sauerland-Terrorzelle Mevlüt Kar am Tag des Polizistenmordes in Heilbronn, 
von US-Agenten und Verfassungsschützern überwacht. 

Santander Bank, Millionen-Einzahlung dort, „Shooting incident…“ mit Polizei…



Muss man dazu wirklich etwas schreiben?
Nein, muss man nicht. Blödsinn.

Ablenkung für die „Truther“ und „Spinner“ von Eggert bis Benesch. Von „Infokrieg“ bis IK-News, und es hat ebenso prima funktioniert wie bei den RTL-Verblödeten im Mainstream mit dem Wattstäbchen-Phantom.

Es ist absolut sinnlos, dazu hier Kommentare zu posten, dass das ja aus diesem oder jenem Grund doch kein Blödsinn sei. 
Sparen Sie sich die Mühe! Im Forum gerne, aber hier auf dem Blog nicht. Danke.


Die Desinfo-Abteilung des Tiefen Staates hat auch die Mevluet Kar-Story lanciert, und die ist zweigeteilt:

Der erste Teil kam VOR dem NSU-Phantom, und der zweite Teil kam NACH dem NSU-Phantom, UND sie kamen beide vom selben Journalisten, BEIDE Teile. 

Davor und danach, es kam von derselben Hohlbirne: 
Rainer Nübel

Stuttgarter Nachrichten, dann STERN, freier Autor, Märchenerzähler. Werkzeug Dritter? 


Der 1. Teil der Geschichte kam 2010, also vor dem NSU-Phantom:

http://www.stern.de/panorama/heilbronner-polizistenmord-die-mysterioese-mafia-islamisten-verbindung-1603210.html


Die Mörder nahmen ihren Opfern die Dienstwaffen, drei Magazine und Handschellen ab, der toten Polizistin auch noch Taschenlampe und Pfefferspray. Als ob sie demonstrativ Trophäen einer perfiden Tat einsammelten.

Es sind -immer- die Mörder auch die „Waffendiebe“. 
Was völlig unbewiesen ist, und was bei einen Mord deutlich  VOR 14 Uhr und einem Auffinden NACH 14 Uhr absolut nicht zwingend anzunehmen ist. 
Es ist eine Variante von 2, und 2 ist viel Zigeuner wahrscheinlicher.

Diese Variante einfach auszuschliessen, sie gar zu verschweigen ist:
Schon wieder eine Desinformation…

Mögliche Kooperation von osteuropäischen Mafia-Verbrechern und radikalen Islamisten

Oh my god… jetzt geht der Wahnsinn erst richtig los.
STOP, nicht hier auf dem Blog. ENDE.

Aber es gibt auch in den volksverblödenden Berichten IMMER auch Perlen, und die Perle in diesem Bericht ist hier:

Als der [Wattestäbchen]“Phantom“-Skandal publik war, räumte das Stuttgarter Landeskriminalamt (LKA) erstmals ein, dass die (wahren) Täter aus dem Milieu der Organisierten Kriminalität, also der Mafia stammen könnten. Von einer „heißen Spur“ in Osteuropa war damals die Rede, konkret: in Serbien. 

STERN ENDE.

_______________________



Und was war 2009 passiert, beim LKA Stuttgart, genau damals, 2009?
Es meldete sich ein Jugoslawe, vertraulich, der die Ermittler zum 
Namen des mutmasslichen Heilbronner Polizistenmörders Zoran Stevanovic führte:



Der auch sehr gut zu dem Phantom der Augenzeugin Lieselotte Walz passt!
(und nicht zu denen des V-Mannes Anton Moser, VP 1749… na gut, es waren ja 2 Mörder…)

17.10 Spur 3735 (Komplex Amigo)

17.10.1 Hinweiseingang /Zusicherung der Vertraulichkeit

Am 19,07,2009 meldete sich eine Person beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg
mil einem Hinweis auf den Mordfall in Heilbronn. Der Hinweis wurde an die Sonderkommission
Parkplatz weitergesleuert und unter der Spur-Nummer 3735 bearbeitet

Am 28,07.2009 fand ein erstes persönliches Gespräch zwischen VP-Führern RIESEL/
MOTZER und dem Annjfer statt. Die Person gab an, unter der Voraussetzung, dass
ihre Angaben vertraulich behandelt werden. Hinweise zum Mordfall Heilbronn geben zu
können, Sie sei bereit mit der Polizei zur Aufklärung der Tal zusammen zu arbeiten.

Das kann man gar nicht oft genug verlinken: LESEN !!!
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/07/ihr-hattet-fremde-dna-auf-martin.html


Die Ermittler der Soko Parkplatz hatten diesen Namen des Mörders Ende 2009.

Bei einer Wahllichtblidvoriage ericannte der Informant den Mann wieder, der gesprochen
habe. Es handelte sich um Zoran Stevanovic.

17.10.5.2 Auswertung der bisherigen Erkenntnisse
Am 17.11.2009 teilte der österreichische Verbindungsbeamte in Serbien mit, dass am
16,10,2009 nachfolgend genannten Personen in Sertjien festgenommen wurden.

Das ist Copy&Paste aus den Akten, sind halt Fehler drin. Schlimm?


Das heisst: Sie haben die Ermittlungen eingestellt, wegen des NSU-Phantoms, und es in 2 Jahren davor nicht geschafft, die DNA abzugleichen. Bei Knackis!

Das ist schlicht kriminell.
_____________________________


Es gibt eine Akte, in der alle wichtigen Spuren, also ohne die „Wattestäbchentranssexuelle“ 
ab 2010 noch einmal überprüft wurden. 

Neuer SOKO-Leiter Axel Mögelin, der 3. SOKO Chef, und der gab Gas!

Dabei fiel auch die Sabotage am 26.4.2007 mit dem Weglassen der AUDI 80 MOS-Kennzeichen „Benziner“ auf, bei der Recherche beim Kraftfahrtbundesamt. 
Aber es wurde nichts nachermittelt… bis zum 4.11.2011… oder doch?
Brachte das die Täter und ihre Hintermänner in Zugzwang, und deshalb wurde die Operation „UwesNSU“ vollzogen?



Es gibt dazu eine sehr interessante Info von einem Journalisten an fatalist aus dem Jahr 2013:

In einem Detail unterscheiden wir uns: Die Bilder wurden teilweise erst 2010 erstellt (zum Beispiel vom Hauptbelastungszeugen Moser (nicht der vom Kontext), als Mögelin die Soko übernahm. Und der hatte zwei Motive, akribisch (und nicht nach Drehbuch?) vorzugehen: Ehrgeiz und kriminalistischen Sachverstand. Der hat die Soko in ein angemietetes Hotel gesteckt, die Türen abgeschlossen und denen gesagt, hier geht es erst wieder raus, wenn wir eine anständige Hypothese haben. Raus kam die Mehrtätertheorie

Das greifbarste und erfolgversprechendste, was die in der SoKo hatten. 
Mit einem Schönheitsfehler: Der NSU hatte dann mehr als drei Mitglieder. 
Und damit keine Klappe zu, kein Affe tot, kein Deckel auf der Sache.


Wo können Sie das nachlesen?
Nirgends. Nur hier.




Der Kriminalrat Axel Mögelin vom LKA Stuttgart 
übernahm also 2010 die SOKO Parkplatz, 
und er liess alle wichtigen Spuren durchsehen, 
ob die ausermittelt sind oder nicht.

Diese Akte umfasst 487 Seiten, 
in Tabellenform zu über 90%.

Siehe Bild rechts.
So sieht diese Akte aus.


Und die Seiten, es sind wirklich viele, die sehen so aus:


Die Auswahl erfolgte anhand meiner Markierungen, daher wird genaues Studium empfohlen.

Leukämie ? Gute Besserung, Herr Moser.


Und welche Begriffe fehlen auf diesen knapp 500 Seiten, Herr Kriminalrat Axel Mögelin, der hochgelobte Superermittler??? Isser schon KOR ???

„Slobodanka Hinkel“ (gab Hinweis auf den Mörder Zoran Stevanovic)
„Amigo“
„Spur 3735“
„Sabac Klan“
„Pink Panter“
„Zoran Stevanovic“

Nochmals: Seit September 2009 war der Name des Mörders bekannt.
Die Ermittler der Soko Parkplatz hatten diesen Namen des Mörders 2009.
Der Mörder sass im Knast, seit Nov 2009 bekannt, und die DNA wurde nie überprüft. Spur 3735. Sabac Klan. Auftragskiller, Drogenhändler.



Also lautet das Fazit: Kein Superermittler Mögelin, das Gegenteil ist richtig: 
Vertuschung, wie gehabt.


Wer war der Kommissar, der die Kollegen ohne Dienst am Mordtag vor Ort feststellte, und dazu Ende Juli 2011 (!!!) einen Bericht schrieb?


Der heisst Rieger. DAS ist der Held der Ermittlungen, DAS ist der unbeirrte Aufklärer!!!
Nicht Mögelin, der Vertuscher.
Nicht Koppenstein, der AUDI-Benziner-Saboteur.

RIEGER !!!

Wer ist das?


http://www.praevention-bw.de/download/Ausgabe1-2008.pdf

Der singende Polizist Oliver Rieger?
Echt? Nein.


Nein, es ist Sabine Rieger vom LKA.


Wir fordern:
Bundesverdienstorden für Sabine Rieger!!!
Bundesverdienstorden für Thomas Nohe!!!
Thomas Nohe, Leiter der Kriminalinspektion 1 bei der Polizeidirektion Mosbach

Nohe fand die AUDI-Sabotage des KHK Koppenstein heraus! Diesel „Eilt!!!“ am 26.4.2007 aus der KBA-Anfrage gestrichen.



Und was verdient der Mögelin? 
Und der Koppenstein?
Den Rausschmiss.
Vielleicht Knast. Wer gab den Florian Heilig LKA-Aussagetermin heraus?
Wir richten aber nicht, auf dass wir nicht selbst gerichtet werden.
Das überlassen wir Anderen.

Wir klagen an. J´accuse !


Randnotiz: Wer diskredierte im Internet Sabine Rieger, heftigst?
Alexander Gronbach tat das.
Merken Sie was? Wessen Spitzel ist Alexander Gronbach??? LKA Stuttgart???




Und Rainer Nübel?
Im Buch „Die Taschenspieler“, erschienen 2010, durfte er seinen Quatsch weiter ausbreiten.

Der Journalist Rainer Nübel hatte nämlich damals schon recherchiert, daß am Tag des Heilbronner Anschlags – wie er schreibt – „arabische Personen“ einen Millionenbetrag bei einer Bank eingezahlt hatten. Ebenfalls wußte er zu berichten, daß Aktivisten der Sauerland-Gruppe eigenen Aussagen zufolge an der Tokarev – der Mordwaffe im Fall Kiesewetter – ausgebildet wurden. Und er stellte eine Verbindung zu Mevlüt Kar her.

http://www.globalecho.org/27401/exklusiv-zuerst-titelstory-bestellter-terror-uber-die-offenen-fragen-im-fall-nsu-und-dubiose-rechte-aktivisten/


Rainer, wenn man nicht einmal 2010 die Akten kennt, und nicht weiss, dass Kiesewetter mit einer RADOM VIS 9 mm Luger erschossen wurde, und nicht mit einer Tokarev TT 33 Kaliber 7,62 mm, dann sollte man doch einfach mal die Klappe halten.

Einverstanden?



Glauben Sie den staatlich gefütterten Desinformanten kein Wort.
Vergessen Sie „shooting incident“ und DIA-Protokolle und Mevluet Kar und diesen ganzen Mist.

Schnellstens.
Befreien Sie sich von der Gehirnwäsche.
Werden Sie zum Selberdenker.

Dies ist ein Sachstandsbericht.

Dringend des Mordes verdächtig ist Zoran Stevanovic
Dringend der Beihilfe verdächtig sind damalige angehörige der BFE 523 aus Böblingen:

Wir fordern Ermittlungen. Endlich offene Ermittlungen, nach all den Jahren der Vertuschung.

Kriminelle Ermittler? Manipulationen Leichenfuhre Eisenach

Es ist eindeutig nachgewiesen, dass der Tatort Eisenach ein manipulierter Tatort ist.

Man findet keine Beute, und als man sie dann doch „findet“ wird sie nicht auf DNA-Spuren überprüft. 

Es ist unmöglich, dass auf der Penny-Tüte keine Spuren der Bankräuber sind.

Es ist unmöglich, dass die Sturmmasken keine DNA der Bankräuber tragen.
Wo sind die Ergebnisse der Analysen??? 

Der Eisenach-Arnstadt-Bankraub-Beweis sollen schlechte Fotos von Ü-Kameras sein??? Lächerlich.

Samstag, 23. August 2014

Bitte Bankraubgeld und Stuttgart-Geld nicht auf DNA-Spuren prüfen!

In der Gesamt-Asservatenliste fehlt der Bankraub aus Eisenach
und die Penny-Tüte liegt auf der Spüle. 

Nicht im Schrank. Auf der Spüle.

Dafür findet man Fremd-DNA auf den angeblich beim Bankraub verwendeten Waffen, die man niemals wird zuordnen können… oder wollen ?


http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/the-final-countdown-fruhlingstrasse-26_71.html




Ein Laptop wird gefunden, aber der ausgewertete Laptop ist offensichtlich nicht der gefundene Laptop. Es gibt KEIN EINZIGES FOTO des Laptops!!!

Samstag, 23. August 2014

Wer den Laptop wann ausgetauscht hat, vor dem Abstellen der Leichenfuhre oder danach ist nicht bekannt, aber:

Die Laptoptasche ist von der Edelmarke Razer. In der Laptoptasche ist ein Gamingmousepad „Sphex“ von Razer. Die Uwes waren eingefleischte Spieler. Da braucht man schon ein sehr Leistungsstarkes Spielenotebook wie zum Bsp. eines von Razer. Razertasche+Razermousepad+Ockhams Rasiermesser ergibt Razernotebook. Wo ist es geblieben? In den Asservatenlisten steht es jedenfalls nicht.




Das Handy mit dem Aufkleber 0162 (abgeklebter Akku) hat eine 0151-SIM drin.


Offensichtlich ebenfalls ausgetauscht. Wann und von wem?




Die Reisepässe von Max Burkhardt und Holger Gerlach werden erst am 8.11.2011 gefunden, nach erfolgter Hausdurchsuchung bei Burkhardt in Dresden am 7.11.2011, und nach Hubschrauberflug nach Niedersachsen zu Gerlach am 5./6.11.2011 (über Nacht).


Besonders perfide: Man macht keine Vernehmung mit Burkhardt, die findet offiziell erst am 24.11.2011 statt, nach der 2. Hausdurchsuchung. Zu Wohnungen 1998… Mandy Struck etc. pp.


Die Rolle des LKA Stuttgart und deren frühes Erscheinen spätestens um 9:00 Uhr am 5.11.2011 in Gotha ist dubios.

Seite 1287, Erfurter PUA-Bericht:

Der Zeuge M. Eh. bekundete zum weiteren Ablauf, Samstag habe man eigentlich gar keinen 
Dienst, aber da man damals diese besondere Lage hatte, habe er am Samstag zwischen 
9:00 und 10:00 Uhr seinen Dienst angefangen. Als er zum Dienst kam, seien die Kollegen 
der SOKO Heilbronn bereits in dem BAO-Raum dabei gewesen.

Wozu brauchte man die Schwaben, wenn man 2 Dienstwaffen anhand der Seriennummern identifiziert hatte? 
Man braucht sie so nötig wie einen Kropf…

Offizielle Begründung unter Anderem: Zum Phantombild zeichnen beim Womo-Verleiher…

Die Frage ist, was die Schwaben mitbrachten, nach Eisenach und nach Zwickau, denn Nordgauers DNA wurde an beiden Tatorten gefunden… 
Dienstwaffen, Mordwaffen, Handschellen?



Das BKA erklärt 10 Tage nach Eingang der beiden „Selbstmordhülsen Brenneke“ und der beiden Pumpguns, es könne die Hülsen keiner Waffe zuordnen, 

aber eine Woche später können sie es dann doch, und die Selbstmordwaffe Winchester ist geboren.

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/das-ratsel-der-pumpguns-im-wohnmobil.html



Am 17.11.2011 übernimmt das BKA die Soko Capron, und man findet am 18.11. eine Hülse 9 mm, abgeschossen aus der Maschinenpistole Pleter 91, und das ist der Beweis, dass lebende Uwes auf die Polizei geschossen hätten.

Ja welch ein Glück !!! 2 Wochen lang übersehen!!! Der 3.Schuss !!!


Den brauchen Ziercke und Range für ihre Russlungenlüge im Bundestags-Innenausschuss am 21.11.2011, ebenso wie den -nicht existenten- Russ in Mundlos Lunge.

Thüringer PUA S 1286

Der Zeuge M. Eh. stellte klar, aus der Funkmitteilung, es seien zwei „Schüsse“ gefallen, 
habe er in der Pressemeldung am Freitag „Knallgeräusche“ gemacht, weil er sich nicht habe festlegen wollen.

Sehen Sie, Alles fügt sich zusammen: Es müssen 3 Schüsse gewesen sein, lebende Uwes, und es waren 3 Schüsse…

Gothaer Polizei-Chef offenbart Details zu Eisenacher Bankraub

26.11.2011 – 02:00 Uhr

Michael Menzel, der Chef der Polizeidirektion Gotha, offenbart neue Details zu den Ereignissen in Eisenach. So war die Maschinenpistole der Täter aus Jena defekt.

Alles sehr gut geändert, nach dem Fund der 9 mm-Hülse.
Die gesamte Erzählung.

Aber auch hier gilt: Nie scharfe Munition ins Lagerfeuer werfen, die geht hoch.




Bei der Obduktion gab es Probleme, die man aber vertuschte:

Killerbee sagt:

Bei einer Schmauchsorte handelt es sich zudem um POLIZEI-MUNITION!
.
Schmauch
.
Da die beiden Uwes keine Polizeiwaffen bei sich hatten, muss dieser Schmauch von ihrem Mörder stammen.


http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/08/22/die-wahrheit-zum-nsu/

Eine Waffe aus Heilbronn hatte Behördenmunition intus, die aber nicht losging.
Es wurde aber nahegelegt, innerhalb des BKA, sie könnte doch vielleicht doch losgegangen sein…



Die Tattoos passten nicht mit Aktenlage laut Aussage Menzel überein, die der Leiche… Uwe B.
Frisch übermalte Blumenranken, neu auf Fehmarn 2011, die gibt es nicht.

Was das zu bedeuten hat ist völlig unklar.

Mundlos hatte gar keine Tattoos, was Wunderlich da erzählt laut Thüringer Abschlussbericht kann nicht stimmen, aber wer zufällig an der Frühlingstrasse vorbei fährt, 
am 5.11. „im Ausland“, was soll man dem noch glauben???

Sie lügen offenbar alle, ausnahmslos.



Lustig wird es dann schliesslich am 26.11.2011, als 
-2 Tage nach Razzia bei Susann  „Miau“  Eminger in Zwickau-  
das 2. Schlüsselpaar zur Frühlingstrasse im Womo gefunden wird, 


und regelrecht skurril sind die Auffindungen der 6 Paulchen-DVD am 1.12.2011.


Für wie blöd halten die uns eigentlich?




Ernst ist der Hintergrund für die Abhör- und Beobachtungstechnik:

(seit Juli 2013 bekannt und im HPF bei den Experten in Sachen NSU als „Rückfahrcamera“ verspottet)




Das haben die Nutzer des Womo selbst gekauft und installiert, Quittungen wurden teilweise gefunden.

Das Kabel verlief vom Tisch, unter dem eine 12V-Stromversorgung stand, bis in die „Heckgarage“, war dort mit Klebeband fixiert, und die Camera am Heck wurde am 
1. Dezember 2012 erst gefunden, obwohl das Kabel in der Heckgarage und im Innenraum (siehe Foto, es hängt über die Matratze) nicht zu übersehen war.


Wen beobachteten die beiden Uwes, in wessen Auftrag?
Döbeln, das Vorspiel zum dortigen Döner-Mord am 1.11.2011?

Montag, 14. Juli 2014

Der Dönermord von Döbeln am 1.11.2011

Am Dienstag, dem 1. November 2011, um 20 Uhr, betrat ein maskierter Täter die Pizzaria Aladin in der Rudolf-Breitscheid-Straße im Stadtzentrum. Er gab vier Schüße aus einer Pistole auf den Besitzer des Imbiß, Jamal Al Mortada, ab. Davon ein Schuß in den Kopf und drei in den Oberkörper. Zu diesem Zeitpunkt befand sich eine Mitarbeiterin der Pizzaria in einem Nebenraum. Sie wurde nicht verletzt.

http://www.doebeln.net/wiki/Mord_an_Jamal_Al_Mortada

Fazit: Die These lautet:

Alles getürkt. 
Der gesamte Tatort samt Asservaten und Waffen.
Kriminelle Ermittler.


Und damit Ihnen nicht langweilig wird:



Was ist das hier? Abhörtechnik! und was noch?
Ein Schiebedachantrieb ???? Wozu soll der gut sein?





???