Satire

#NSU: Die versprochene lückenlose Aufklärung wird wohl revidiert werden

von @angler

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Was soll man auch noch schreiben, wenn jetzt schon die Vorbeter des NSU Terror
Trio Narrativs
ihre Betbrüder in den Redaktionen mit nonlethalen Schreibwaffen
ausrüsten. Ist da schon Mitleid angesagt?

Not by far.

Da fällt mir grad ein, daß es vor nicht allzulanger Zeit von einem Forumsadmin
hieß:

„Das Leugnen des NSU führt automatisch zur Sperrung.“

Was hab ich gelacht, als ich den Hinweis darauf las. Ist das angewandte Toleranz?
Ist der einfach nur blöd? Hat der Angst? Wohl eine Mischung. Ich weiß es ja auch
nicht. Man kann in Zeiten der Internetdominanz auch recht leicht Opfer von
Verkaufspsychologie werden. Leute, die diese Meinung anklickten, fanden auch
jene Meinungen gut. Und Zack! Hat´s schon wieder einen erwischt, der nicht
merkt, dass da nur die Meinungen aus dem Sortiment angeboten werden. Dass
die Meinungen der Konkurrenz mit ganz wenig Sternchen bewertet sind, läßt ihn
unterbewußt bereits in die Falle tappen.

Also gibt’s heute von mir nur Bildersprache.
So was:

führt zu so was:

Einen schönen Tag noch und ein schönes Jahresendzeitosterhasenfest. Das
wünsche ich aus Rücksichtnahme auf die Burkamöwe, obwohl man sie durch das
Segeltuch nicht identifizieren kann. 😉

Es geht immer noch duemmer: #NSU-Highlights der Linksverdummten

Erinnern Sie sich noch? Heute morgen gab es hier im Blog die Geschichte vom Herrn O., der einem LfV-Beamten von einem NSU mit den Uwes erzaehlt haben will, und das bereits 2003.

Das Wesentliche: Die Quelle war angeblich ein Verdeckter Ermittler des BKA.

Da der Herr O. nicht nur ein V-Mann war, sondern auch ganz viele Mossad-Geschichten zum Besten gab, war der Wahrheitsgehalt fuer den LfV-Mann eher schwierig einzuschaetzen. Er schrieb jedoch einen Vermerk, den er dann vernichten musste, oder auch nicht, er widerrief den Schredderbefehl 2015.

Das Wichtige steht im Titel:

Alles gelogen, oder kannte das BKA den NSU bereits 2003?

Angeblich sogar mitgeschnitten, was der BKA-Mann so zum NSU 2002 erzaehlte. Aber dem LfV diese Aufnahme nicht vorgespielt.

Es geht also um Vorwissen beim BKA. Zuvorderst. Nicht beim Verfassungsschutz. Der war eher Mitwisser, wenn das alles so stimmt. Konnte das eher nicht ernst nehmen.

BKA, die wussten es. Muss man auch so schreiben. Aber nicht wenn man links ist, bzw. falschspielt.

So wie Thomas Moser das tut. Dankenswerterweise auch Heute:

2 Seiten Gedoens.

Laut lachen ist angesagt zum Thema Herr O.:

Das BKA fehlt, die Quelle des NSU-Wissens vom Herrn O.

Unfassbar, wie schmerzbefreit die Heise-Leser da verarscht werden. Nach Strich und Faden. Wieder einmal.

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Lustig war Gestern nicht, dass Zschaepes Oma gestorben ist, sondern die Reaktionen darauf.

Admin: „Der neue Begriff Angela Merkels für Senioren: ‚Die nicht mehr lange hier leben.’“ http://journalistenwatch.com/cms/witz-komm-raus-du-bist-verhaftet/ passt zu Zschaepes Oma…

Das war schon ziemlich boese. Aber die zeitliche Korrelation war derb…

BILD war auch gemein:

Locker an Boshaftigkeit geschlagen von den Linksextremen aus dem Bundestags-PKK-Freundeskreis, und von NSU-Verdummerwatch:

Des Mundraubes verdaechtigt wurde eher die Bettelantifa (Bezler-Andreasch & Co) als die Opferfamilien, by the way…

Man mag es bedauern, aber die Doenermordopfer interessieren eigentlich nur linke Umvolker und Antideutsche, so wie diesen FR-Schmierfinken:

Nach dem Bericht aus der Süddeutschen jedenfalls kommt man gar nicht umhin, dass Beate Zschäpe einem ein wenig leid tut. Allein im Knast, eine jahrelange Haftstrafe droht – und nun stirbt auch noch die heißgeliebte Oma, von der sie sich nicht einmal richtig verabschieden konnte. „Übernächtigt“! Ihren Vater „nie kennengelernt“! „Schwierige Zeit“! Wo sind die Zeitungstexte aus den letzten Wochen, in denen über das Schicksal von Enver Şimşek, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut, İsmail Yaşar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşık, Halit Yozgat oder Michèle Kiesewetter ähnlich mitfühlend berichtet wird?

Das Interesse an den Moslems bzw an deren Familien ist pure Heuchelei, so darf man vermuten, es ist eigenen antideutschen Zielen geschuldet. Wo sind denn SEINE opferbemitleidenden FR-Texte?

Was fuer ein Pharisaeer, aber danke fuer das Outing.

Ein Moser macht noch keinen Schuldkult… und auch Voigts belegt erneut, dass es immer noch duemmer geht.

Was soll dieses Lobhudeln, Moserle?

Warum wollte die BAW die Doenermorde nicht, was koennte das mit Herrn O. zu tun haben, und dem angeblichen Vorwissen beim BKA, von dem O. berichtet?

Warum verbloedet Moser die armen Heise-Leser, indem er LfV B/W statt BKA druntersetzt, und wessen Agenda dient Moser damit?

Das ist so dermassen dumm, dass man Absicht dahinter vermuten muss. Es dient nur dem Tiefen Staat, die Polizei zu schonen, die Polizei hat es weisungsgemaess ab dem 4.11.2011 versaut und den NSU hinermittelt, dieselbe Polizei, die sehr wahrscheinlich auch das Omakind mit Katze laengst angeworben hatte… ab jetzt halt ohne Oma… 93 Jahre, ein schoenes Alter.

Systematisch die Leser verdummen, das ist Hauptaufgabe der BRD-Journalisten (nicht nur) beim NSU. Der Verfassungsschutz ist der Knochen, versaut hat es die Polizei, sehr wahrscheinlich ab 2001 bereits, und das nicht freiwillig.

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Was ist heute im OLG-Stadl los?

Das hier?

 

Wird Heike B., die Zwillingsschwester der Annette W., heute aussagen, dass Beate Z. mit den Uwes die Juden in der Synagoge ermorden wollte? Oder war Jan Werner der Boesewicht?

Oder war es wieder mal heisse Luft?

Klar, heisse Luft:

Das war wieder nur linksdummes Geseier.

NSU: Verzichte auch du!

Bitteres Wehklagen in der Zeitung Neues Deutschland.

In China essen sie mehr Fleisch

Für Chinesen kommt der Klimawandel hauptsächlich aus den Auspuffen alter Fahrzeuge und den Schloten riesiger Industrieanlagen. Dass aber auch das Essverhalten einen Einfluss auf die Erderwärmung hat, ist vielen nicht bewusst …

Soviel Fleisch können die Chinesen gar nicht essen, wie alleine Pau, Marx und König bzw. Heilig für ND an heißer Luft produzieren und emittieren, sobald sie eine NSU-Predigt halten.

Es ist vor allem Verzicht auf gottesanbetende NSU-Propaganda geboten, um die Erderwärmung zu stoppen.
—–
Abgrenzung

Die Erderwärmung hat nichts mit dem wöchentlichen Verzehr eines strunzgesunden Filet­steaks zu tun. Auch nichts mit Hamburgern. Höchstens mit Deppen.

NSU: Warte auch du!

Irgendwann sind 99% aller Morde aufgeklärt. Wenn die Wonneproppen deutscher Aufklärung in 5 Jahren außer Gejammer nichts zustande brachten, was der Aufklärung von 10 Morden, Banküberfällen, Bomben­schlägen und Besuchen von Rechtsrock-Konzerten dienlich ist, dann muß man nur lange genug warten. Dann schlagen die zu, die Aufklärung haupt­beruflich machen. Jeden Tag. Dann kommt die Stunde der Kriminalisten und sie klären den Mord doch noch auf. Nach 23 Jahren.

Sehr schön. 23 Jahre ist eine verdammt lange Zeit. Dann kann man sich ab jetzt genüßlich auf’s Kanapee fläzen und die Eier schaukeln. Oder schaukeln lassen. Irgendwie muß man die Zeit ja sinnvoll rumkriegen.

Madonna läßt euch eine kleine Behandlung angedeihen, wenn ihr Hitlary wählt, feixt die nette Ansagerin.

GDU: OLG-Stadl – Teil 23

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Am 5. Jahrestag der Ermordung von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos melden sich Inhaftierte zu Wort und klagen:

»Wir sind Teil eines Justiz-Schauspiels«

Sonntags ist Rätseltag. Freunden knackiger Bilderrätsel sei das oben abgebildete empfohlen, denn es ist gar nicht so einfach zu lösen. Alle richtigen Lösungen kommen in den großen Lostopf. Die drei Gewinner werden ausgelost. Tino Brandt zählt nicht als richtige Lösung.

Zu gewinnen gibt es:

1. Preis – eine Knuddelstunde mit Katharina König, auf freiwilliger Basis auch mehr
2. Preis – mindestens eine Stunde Motivationstraining mit Petra Pau
3. Preis – Tagesausflug mit Clemens Binninger zum kleinsten Mafia-Clan im kleinsten Mafia-Ländle der Welt*

Was wäre der NSU ohne das Königlich Bayerische Amtsgericht, äh Bayerische Staatschutzgericht in der Hauptstadt der Bewegung? Eine ziemlich trostlose und furztrockene Schriftstellerorgie ohne Publikum. Die Vorstellungen am OLG zu München sind regelmäßig Vorlage eifriger Schrifstellerei der Ommas und Ramelsbergers, Sundermanns und Försters. Im Bayerischen hat man schon immer Wert auf Staatsschutz gelegt.

Der Vorsitzende Staatschützer belehrt die Angeklagte darüber, daß sie keinen Eid auf gar nix zu leisten, sondern sich ruhig zu verhalten hat.

Dieser Teil aus dem Buch von @taucher über den Geheimdienstlichen Untergrund rezensiert den kulturellen Gehalt der NSU-Veranstaltung, die es alleine am OLG-Stadl bereits zu weitaus über 300 Aufführungen schaffte. Damit ist der NSU eines der erfolgreichsten auf große Bühne gebrachten deutschen Theaterstücke der Nachkriegszeit, auch wenn es dem Plot an Tiefe und Dramaturgie mangelt. Da stinkt ein Castorf trotzdem gegen ab.

Teil 1: GDU: Geheimdienstlicher Untergrund – Einleitung
Teil 2: Das Henne-Ei-Problem beim NSU
Teil 3: Schredder as Schredders can
Teil 4: Orgasmus mit Beweisen
Teil 5: Indizien für alle Verbrechen der Welt – fast jedenfalls
Teil 6: Ein Königreich voller Indizien
Teil 7: Sore aus dem Untergrund
Teil 8: Bekenntnisorgie ohne DVD – missing links der Antifa
Teil 9: Was der Nazi nicht hat, davon hat das BKA noch viel mehr
Teil 10: Fahrzeugmietverträge aus Bayern?
Teil 11: Fahrzeug mieten wie vom Fließband
Teil 12: Die Morde der Döner
Teil 13: Bedrohung aus dem Dunkelreich
Teil 14: Geld regiert die Terrorwelt
Teil 15: bombige Propaganda mit Bombenteppich
Teil 16: Mord an einer Deutschen
Teil 17: Die NSU-Toten
Teil 18: Das Recht auf Wohnen gilt auch für Terroristen
Teil 19: Finanzen aus dem Staatshaushalt
Teil 20: Faszination Super-Uwe
Teil 21: eine politische Partei ganz allein für Schnüffler
Teil 22: von lustigen Bildern und Menschen
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16. Lustige Prozesstage

Man sollte niemals denken, die NSU-Posse hätte den Gipfel der Bescheuertheit erreicht. Die setzen immer noch einen drauf.

Nun hat das Terrortrio auch mit Luftdruckwaffen gemordet. Fast.

BR 21.09.2016, Schoss Böhnhardt auf Chemnitzer Bauarbeiter?:

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Extrem logisch.

Der polizeilich gesuchte, schwer bewaffnete Rassist Böhnhardt schießt von seiner(!) Wohnung aus mit einer Luftdruckwaffe auf weiße

Bauarbeiter.

Das Motiv ist wahrscheinlich Rassenhass – gegen die Rasse der Bauarbeiter.

Bleibt die Frage, warum das hohe Gericht die Zeit mit diesem Stuss vertrödelt.

Vielleicht hat es damit zu tun, dass alle Gewissheiten um den NSU nur Halluzinationen sind.

Es gibt nicht nur keine Beweise für die Täterschaft von Uwe&Uwe zu den „NSU-Verbrechen“.

Auch der Aufenthalt von Böhnhardt und Mundlos in den angeblich aufgeklärten Terrorwohnungen ist teils schwach, für die meiste Zeit gar

nicht belegt.

Vermutlich will die Bundesanwaltschaft mit dieser Episode ihre Behauptung von der Terrorwohnung Chemnitz unterfüttern. Beweise gibt es

nämlich nicht, im Gegenteil (siehe Pkt. 11.1)

Tatsächlich haben in der besagten Wohnung um die Jahrtausendwende ein paar durchgeknallte Rechtsradikale gewohnt. Großkotzig und laut.

Gelegentlich gab es Partys mit bis zu 20 Skinheads, in der „Sieg Heil Bude“ (so steht es in den Akten).

Diese Montagsautos der Evolution sind bei der Hausverwaltung angeeckt. Die waren so laut, dass die Nachbarn immer wieder mal die

Polizei holen mussten, die Bande zu Räson zu bringen.

Benimmt sich so jemand, der untergetaucht ist, der auf keinen Fall was mit der Polizei zu tun haben will?

Vielleicht hat mal eins von den Arschlöchern mit dem Luftgewehr in die Gegend geschossen.

Es gibt jedoch keinen Beweis, dass Böhnhardt der Schütze war. Die Logik schließt das ebenfalls aus.
—–
* Der Tagesausflug wird sich im wesentlichen auf einen Besuch in der Betriebskantine des LKA Stuttgart beschränken.

NSU: 5 Jahre für die Katz

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Was haben sie geackert, propagiert, gehaßt und gehetzt, gedisst und gebascht, gegoebbelst und gegöbelt.

Und dann das. Alles für die Katz, für Emingers Katze. Alle lieben Beate Zschäpe abgöttisch.

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Exakt das, was bereits in den steinalten Kennverhältnisabfragen nachzu­lesen war, das bestätigt sich auch 2016. Zschäpe war, nebst ihren Freun­den vom Dienst, echt nett. Ohne Scheiß. Sie hat sich kein Stück geändert. Das ist der Hammer.

Nur dem AK NSU ist die Frau herzlich egal.

treffen sich vier Staatsschützer

Treffen sich Götzl, Diemer, Borchert und Zschäpe während einer kurzen Verhandlungspause zu einem Gespräch.

Götzl: Herr Borchert, Frau Zschäpe, sie haben die Frage vorhin verstanden?

Borchert: Mensch, Herr Götzl, sie wissen genau, daß sie damit nicht durchkommen. Wenn sie sich auch noch den Tod von Peggy auf den Schreibtisch ziehen, platzt der Prozeß. Lassen sie die Finger davon.

Götzl: So war das nicht gemeint. Mir ging es doch nur darum, ob ihre Mandantin weiß, ob Böhnhardt etwas mit dem Mord an Peggy zu tun hatte. Wenn ja, kann das ja durchaus als entlastend in Betracht gezogen werden.

Borchert: Das ist doch Blödsinn, Böhnhardt ist tot, der ist gar nicht angeklagt. Was soll der Scheiß? Also gut, 10 Jahre Strafnachlaß, wenn sie sich zur Sache einläßt. Das wird schriftlich geschehen. Weitere Fragen werden nicht beantwortet.

Götzl: Fünf Jahre, mehr ist nicht drin, wenn überhaupt. Eher nur drei Jahre. So viel bringt eine neuerliche Belastung Böhnhardts nicht mehr.

Borchert: Ich meinte 10 Jahre und nicht Belastung von Böhnhardt. Das ist ernst gemeint. Meine Mandantin wird Aussagen zum bayerisch-thüringischen Kinderlieferservice machen, ein florierendes Geschäftsfeld mit lukrativen Margen und etlichen Mitspielern. Da hat der Böhnhardt nur am Rande was mit zu tun, wenn überhaupt. Muß sie noch drüber nachdenken, wieviel sie wissen dürfen.

Diemer: Äh, ich glaube nicht, daß dieses Thema Chancen im Prozeß hat. Wir würden uns da eher verzetteln.

Borchert: Wenn sich meine Mandantin zur Sache einlassen möchte, dann wird sie das tun. Die Frage wurde gestellt. Die Antwort wurde angedroht. 10 Jahre und kein Jahr weniger.

Diemer: Moment. Ich versuch mal meine Götter zu erreichen, ob die auf den Deal eingehen. …

Also, ich kann vorerst nur so viel sagen. Der Generalbundesanwalt persönlich wird sich mit dem Justizminister kurzschließen. Sie hören dann morgen von der Entscheidung.


Böhnhardt-Elle: ein Paar Zollstöcke der Uwe-Edition

Naja. Es ist nicht auszuschließen, daß Böhnhardt Flöhe oder Läuse hatte. Das hätte unter Verantwortung von Frau Mall in der Obduktion geklärt werden müssen. Nun, wo er tot war, haben die Tierchen natürlich in Scharen die Flucht ergriffen. Eines von denen ging in einem Gelenk des Zollstocks in Deckung und wollte warten, bis sich der ganze Trubel gelegt hatte. Nahrung hatte es für Monate, da es ordentlich Blut, Knochenmasse und Hirn Böhnhardts in seinen Proviantbeutel gepackt hatte. Irgendwo muß das Nazihirn (König) schließlich abgeblieben sein. Nebenbei gesagt, gibt die Thüringer Nazihirnspezialistin damit zu, daß Nazis doch Hirn haben. Sie weiß bloß nicht wo es zu finden ist. Das spricht nicht gerade für einen hohen Bildungsgrad, wenn man nicht weiß, wo sich ein Nazihirn befindet.

Dann kam der Hoffmann. Ritsch ratsch, das Gelenk klappte ein, Floh und Laus tot. Die DNA war auf Jahre gerettet, in der dunkelsten Ecke der Böhnhardt-Elle, da, wo nicht mal Salzsäure hinkommt.

Keine 24 Stunden später war das Thema Peggy vom Tisch, weil niemand von ihnen Verwendung für die Liste der Kinderbesteller und viele kurze Videoschnipsel von der Anlieferung der Kinder bis zur Haustür der Kunden hatte. Die Übeltäter, zwei Thüringer Zollstöcke, wurden verhaftet.

Im übrigen ist Frau Nicole von Wurmb-Schwark der Meinung, daß Richter doof und voreingenommen sind.

Quelle: Arbeitskreis NSU

Nicht nur in Sachsens PUA ist es üblich, sich Akten beim AK NSU aus­zuborgen, um trotz allem nichts aufzuklären. Auch Polizisten aus Thü­rin­gen empfehlen diese Vorgehensweise zwecks Auffrischung des Wissens bzw. überhaupt für den Wissenserwerb.

Guter Rat von Frau Rath: Im Internet ist ja unser Befund drin in zwei Bänden. Da habe ich mich noch mal belesen, …

Seit die Qualitätsmedien sich am Maßstab von Böhnhardt orientieren, sind auch sie gezwungen, Belege für die These der bundesweiten Verbrei­tung Böhnhardtscher DNA an allen Tatorten (Laabs und sein Gefolge) visuell zu belegen. Also bedienen sich die Redaktionen von n-tv bzw. RTL im umfangreichen Archiv beim AK NSU, um ihren beschaulichen Ausflug in die Niederungen der DNA-Verseuchung bildhaft darzustellen. Denn nur so wird dem Zuschauer klar, daß es wirklich der gute alte Zoll­stock gewesen sein muß, mit dem was auch immer an Böhnhardtscher DNA in den Thüringer Wald verklappt wurde.


Liebe Leute, das ist ja sehr nett von den Medien, daß sie die Quelle ihrer Information korrekt bezeichnet haben. Aber daß das Volk mit den Bildern verblödet wird, sollte auch erwähnt werden. Da hätten sie auch im nächst­gelegenen Baumarkt die Zollstockregale ablichten können. Das hat den gleichen Aussagewert, auch wenn es nicht so spektakulär aussieht.

Die mögliche Kontamination der Metermaße wurde nur im Blog korrekt dargestellt, nämlich anhand der Leichenbilder, wo die Maßstäbe in Blut gebadet zu sehen sind. Ungefähr eventuell jedenfalls.

Forensiker, die mit ihren Gutachten bereits Leute an den Galgen oder bis kurz vor das Erschießungskommando gebracht haben, knicken reihen­weise ein und erzählen genau das, was der GBA hören will. Aus Bayern kommt Entwarnung und Mark Benecke erzählt genau das Gegenteil von dem, was noch vor einer Woche Sachstand war.

Leute, denkt doch mal kurz darüber nach, welche Basisinformationen zum DNA-Fund alle nicht bekannt sind. Dann erkennt ihr die Verarsche.

Aber gut, daß das BKA jetzt zwei dieser Zollstöcke festgenommen hat und gründlich ausquetscht.

Tilman Hausherr @passwort12345 @terrorismus mit dem zweiten misst man besser LOL. Soviel zum Thema unverwechselbar.

Deswegen noch einmal für alle wißbegierigen Mitbürger. Wenn man der Zollstocksaga Glauben schenkt, dann sind unten die beiden Situation abgebildet, in denen das Metermaß mit dem Blut Böhnhardts besudelt hätte werden können. Wobei. Wir wissen ja gar nicht, was für DNA von Böhnhardt gefunden wurde. Vielleicht war es eine Hautschuppe, ein Haar, Sperma, Schnodder oder Schweiß? Vor allem aber wissen wir nicht, wie er diese DNA nach seinem Tod am Fundort der sterblichen Überreste von Peggy deponiert hat. Oder vorher. Damit sie 15 Jahre lang Wind, Wetter und Sonne trotzt.

Ach so, wissen wir. Mit der Böhnhardt-Elle. Doch welche der vier hier abgebildeten war das? Sie haben ja nur zwei verhaftet.


Inzwischen hat sich der Wind schon wieder gedreht. Das LKA in Erfurt hat vor Pauschalurteilen gegenüber Thüringer Zollstöcken gewarnt. Es ist höchst unwahrscheinlich, daß der Zollstock schuldig war. Meinen DNA-Experten.

Das ist wurscht. Entscheidend ist, wer schuldig gesprochen wird.

Katharina König von Rechtspopulisten reingelegt


Frau König buhlt am rechtem Rand,
verbreitet deren Kenntnisstand.
Es kömmt die Zeit in diesem Land,
da reicht sie Fatalist die Hand.

Daß Frau König heimlich den Blog von Fatalist und des AK NSU mitliest als auch dessen Forum abschnorchelt, ist seit langem bekannt. Eigentlich läßt sie mitlesen. Also, sich Bericht erstatten.

Seit Äonen behaupten die Anti-NSUler, die PUAs seien reine Schwatzbuden, Lagerfeuer der ideologischen Gemeinsamkeit, die keinem wehtun, die letztlich nur der persönlichen Versicherung dienen, daß man auch dazu gehört, zu den Staatsschützern.

Die Kernthese des AK NSU ist simpel. Abgeordnete klären nichts auf.

Daß sie jedoch auf die Propganda der mit der AfD kungelnden Rechtspopulisten vom äußersten rechtsextremen Intrigantenstadlrand hereinfällt, das überraschte dann doch.

Die thüringische Landtagsabgeordnete Katharina König (Die Linke) kritisierte, dass die meisten Untersuchungsausschüsse zum NSU mehr „parlamentarisches und politisches Feigenblatt“ seien als ein Beitrag zur Aufklärung.

Nun muß sich Frau König von den Bloggern des AK nur noch dahingehend übertölpen lassen, daß Verfassungsschützer nicht ermitteln, somit keinen bis fast keinen Beitrag für die Aufklärung von Kapitalverbrechen leisten können, dann kommt sie dem eigentlichen Problem recht nahe.


Zeuge Norbert Wießner war sich sicher: Mit dem Geheimdienst hatten die drei vom »NSU« nichts zu tun. Thüringer Landtag in Erfurt am 15. September, Zweiter NSU-Untersu­chungs­ausschuss

Wer dem Wießner abkauft, daß der NSU keine Geheimdienstveran­stal­tung war, zumindest bis November 2011, danach schon, der muß das auch Axel Minrath aka Lothar Lingen abkaufen.

Verkackt haben die Ermittlungen Polizisten bzw. Polizisten, denen seitens der Politik und vorgesetzter Dienststellen in ihre Ermittlungsarbeit hineingepfuscht wurde. Fragen sie Herrn Menzel, Frau König, der weiß, wie das geht.

Es ist so einfach. Laßt die Kriminalpolizisten ihre Arbeit erledigen. Irgendwann stehen sie vor eurer Tür und präsentieren euch den Täter am Schlawittchen.

Ideologie klärt keine Verbrechen auf. Im Gegenteil, sie dient der Vertuschung. Die Linke und die Antifa rühren dabei kräftig mit, auch wenn sie nur die rote Farbe in die ungenießbare Suppe gießen, die quer Beet aller politischen Parteien und Behörden angerührt wurde.