Satire

NSU-Kunst: Uwe und Uwe

„Hipster, die hilflos Nazis spielen“

Ist das respektlos, oder zeigt es vielleicht, vor welcher Ungewissheit wir im Fall NSU noch immer stehen?

Weder noch. Das ist einfach nur krank. Zumindest so krank, wie die Protagonisten es sind.

„NSU-Kritik nicht den Nazitrotteln der Kunstantifanten überlassen“ (frei nach Dieter Nuhr), äh den antifantischen Kunstbanausen.

Das kann also weg.

Das ist Kunst. Kunst, die das Denken anregt.

Alleine die Beantwortung der Frage, warum das linke Weibervolk nur neonazistische V-Leut_Innen_X jagt, wäre einen ganzen antifeministischen Kalauerabend wert. Ist der NSU nichts weiter als das spinnerte Produkt männerfeindlicher Walküren? Man müßte das mal dem Danisch schicken. Der würde wahrscheinlich flugs eine antifrauliche Theorie parat haben und einen seiner berühmten Gülleeimer auf die nazistischen Feminist_X_Innen auskübeln.

Der NSU ist linkshassistischer Weiberkram. Mehr nicht.

Am Schluß noch eine Rätsel. Wer ist die antifaschistische Vrau aus dem Umfeld von Mundlos und Böhnhardt?

Thüringen überwindet #NSU-Trauma

Die kluge und richtungsweisende Politik von “NSU-Aufklärer Ramelow” ©®™℗ (Thomas Moser) trägt nach Jahren der Stagnation doch noch Früchte. Das arg gebeutelte Thüringen hat als erstes Bundesland das NSU-Trauma überwunden. Auf dem Thüringentag konnte man sich mit Paulchen Panther ablichten lassen, um so zu demonstrieren, daß man an den ganzen Humbug nicht glaubt.

NSU: Mosers letzter Klingelstreich

Auweia. Da hat die Bundesanwaltschaft dem Klingelstreichprofi aus Schwaben aber einen heftigen Strich durch die Rechnung gemacht. Der in mühevoller Kleinarbeit mit Riha erfundene endgültige Ultimativbeweis für die Anwesenheit eines NSU am Schauplatz der Ermordung von Michelle Kieswetter und des Mordversuchs an Martin Arnold ist hinüber. Moser war ganz dicht dran an der Aufklärung, so ca. nur knapp 3 Galaxien von der Wahrheit entfernt. So nah dran hatte er es noch nie geschafft, wenn es um das Thema NSU in all seinen Facetten ging. Nun das.

Schriftzug am Tatort nicht vom NSU

„Nach jetziger kriminalistischer Einschätzung ist nicht davon auszugehen, dass der Schriftzug vom NSU selbst stammt“, sagte eine Sprecherin der Behörde der „Heilbronner Stimme“ (Dienstag). „Dies würde auch allem widersprechen, was wir bisher vom NSU wissen, der immer konspirativ gehandelt hat und darauf geachtet hat, unerkannt zu bleiben.“

Tja, dann wird es wohl so sein, daß wir mangels aufklärerischer Masse alsbald den nächsten Klingelstreich von Moser erwarten dürfen. Sein letzter wurde vom Volk wie folgt korrigiert, konvertiert, äh kommentiert.

Friedensblick 17.05.2017 08:34

Die Bearbeitung meiner Programmbeschwerde dauert Monate – „Arbeitsüberlastung“

Am 14.02.17 verfasste ich eine Programmbeschwerde gegen das Machwerk von Aust/Laabs, genannt der „NSU-Komplex“. Dort werden Böhnhardt, Mundlos als die NSU-Mörder, Bankräuber, Bombenleger diffamiert. Da diese Darstellung der Faktenlage widerspricht, schrieb ich die Beschwerde. Außerdem gab es zwei irreführende Darstellungen, mehr …
http://friedensblick.de/23643/stefan-aust-dirk-laabs-desinformieren-ueber-ceska-mordserie/

Nachdem ich Mitte April 2017 mich nach dem Stand der Bearbeitung erkundigte, erhielt ich folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr …,

vielen Dank für Ihre heutige Zuschrift an den Zuschauerservice, die an uns weitergeleitet wurde.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Bearbeitung Ihrer Zuschrift vom 14. Feb. 2017 wegen Arbeitsüberlastung voraussichtlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Geschäftsstelle Rundfunkrat
—–
freifall 17.05.2017 09:16

weil das eindeutige spuren hinterlässt..

nixuser schrieb am 17.05.2017 08:52:

Warum so aufwändig? Laut verschiedener Telepolis-„Experten“ werden doch die öffentlich-rechtlichen Medien, vom Staat kontrolliert. Warum dann nicht einfach verbieten?

wir sind im bereich dienste da muß alles was man tut bei anderen eine kongnitive dissonanz auslösen.

***ich sag ja immer, wenn man das weis muß man ja nur einen verfassungsschützer neben die leiche stellen sonst kann man die ermittlungen nicht anhalten
—–
BOFH 17.05.2017 08:54

Wer jetzt noch diesen Bloedsinn mit der NSU oder Islamisten in die Sache zieht, ist entweder vollkommen debil oder daran beteiligt.
—–
Lasse Reden 17.05.2017 10:00

Re: Was Moser mühsam aufbaut, reißt er mit dem Hintern gleich wieder ein …

BOFH schrieb am 17.05.2017 08:54:

Erstaunlich, dass hier …. mal gegen den Mainstream berichtet und auch geschrieben wird.
Weiter so, Herr Moser!

Das Problem bei Moser ist, dass er das Konstrukt NSU an sich nicht in Frage stellt, sondern ihm nur eine breitere Basis geben will: der NSU hat die Morde schon begangen, allerdings waren die beiden Uwes nicht die Alleintäter, sondern hatten breite Unterstützung. Nazis, Islamisten (Sauerland-Gruppe), Kinderficker (Fall Peggy), Polizei und Geheimdienste stecken dabei alle unter einer Decke.

Wer jetzt noch diesen Bloedsinn mit der NSU oder Islamisten in die Sache zieht,
ist entweder vollkommen debil oder daran beteiligt.

Das will Moser auch. Er bezweifelt wie gesagt nur die Alleintäterschaft der beiden Uwes:

Die oberste Ermittlungsbehörde der Bundesrepublik behauptet wider alle begründete Einwände, die Tat sei von den beiden NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos allein verübt worden.

Nach linker Ideologie darf es einfach nicht sein, dass überhaupt keine Nazis hinter den Morden stecken. Das würde das eigene Weltbild komplett zum Einsturz bringen.
—–
Dominus 17.05.2017 09:48

Re: Für alle die noch an den Rechtsstaat glauben, äußerst beunruhigend.

Systemfehler

Es fühlt sich wie eine konstruierte Realität an und Drexler versucht mit allen Mitteln der Macht, die Illusion aufrecht zu erhalten. Wie bei der Warren Kommission dient der Ausschuss wohl eher der Verschleierung.
—–
Elch_test 17.05.2017 09:36

Klingelputzen mit Thomas Moser

Als Kinder haben wir den Erwachsenen gerne Streiche gespielt. Das Spiel hieß Klingelputzen. Je mehr Klingelknöpfe an den Häusern waren, desto mehr Spaß machte das.
Was sehen wir in der ARD-Doku über den Kiesewetter-Mord in Heilbronn? Einen Schauspieler, der Thomas Moser beim Klingelputzen zeigt. Das ist lächerlich.

Und auch das ist theatralisch:

Anlass war die Weigerung der Familie H., dem Ausschuss verschiedene Geräte zu übergeben, weil sie das Vertrauen in die Abgeordneten verloren hatte. Drexler ließ eine Hausdurchsuchung bei den H.s durchführen, die erfolglos blieb, um anschließend die Nachforschungen zum Tod von Florian demonstrativ einzustellen.

Hajo Funke, der in der TV-Doku den Rechtsexperten gibt, ist eigentlich ein Zeuge! Familie Heilig hatte Funke „verschiedene Geräte“ zwecks Untersuchung übergeben. Was wurde daraus?

Alles in allem sind die journalistischen Ermittlungen ein wenig enttäuschend…
—–
Elch_test 18.05.2017 08:49

Dönermorde

Wo waren die Empörten als es sich noch um Dönermorde handelte?

Ausstieg


Katharina König: Nazis sind dann richtig aus der Szene ausgestiegen, wenn sie komplett auspacken, Strukturen und Personen offen legen.
Alles andere ist „Sozialpädagogik“, die ihre Berechtigung hat, jedoch nicht zwangsläufig zur ideologischen Abkehr beiträgt.

Es gibt weder einen richtigen noch einen falschen Ausstieg. Das Thema ist im Grunde genommen auch nicht diskutabel. Wer ausgestiegen ist, der hat alles richtig gemacht.

Im Screenshot ist wieder einmal ein mahnendes Beispiel dafür zu sehen, daß die Kürzung von Bildungsausgaben und -angeboten keine gute Idee war. Man fragt sich, warum Frau König schon sehr frühzeitig aus dem deutschen Bildungswesen ausgestiegen ist und sich freiwillig auf’s Blödeln mit 160 Zeichen einschränkte.

Und es ist wieder einmal die Anmaßung linker Faschisten abgebildet, darüber zu bestimmen, wie das Leben der Anderen zu sein hat. Selbst im Ausstieg wird ihnen die Selbstbestimmheit genommen.

Nein. Der Ausstieg aus der Szene ist ganz einfach. Den Zeitpunkt legt jeder selbst fest. Der richtet sich nach dem eigenen Wertemaßstab und dem Zufall. Und meistens ist es wie bei einem heftigen Infekt. Eines Tages sitzt man am Frühstückstisch, nuckelt an der Kaffeetasse, blinzelt in die aufgehende Sonne und stellt fest: Huch ich bin ja ausgestiegen, wieder gesund. Man bekommt automatisch gute Laune, weil die Sonne nicht nur ins Fenster sondern auch aus dem Arsch lacht. Am schönsten aber ist, daß man das alles ohne königliche Ratschläge durchgezogen hat.

Ihr Leute da draußen. Denkt mal ein paar Minuten darüber nach, ob ihr in Begleitung einer Frau König aus der Naziszene aussteigen wollen täten würdet. Bezieht in die Überlegung ein, daß sich die König mit diesen Zwitschereien als Chefin des linksfaschistischen Geheimdienstes geriert.

Wer Hilfe braucht, sollte sie suchen und in Anspruch nehmen.

Aber!

Bei der Antifa werden sie geholfen?

#NSU: Blow up mit dem Kasperletheater von Moser

Das große Sonntagsrätsel

ist in den Tiefen dieses langen Posts versteckt. Lösungen bitte an den AK NSU oder jede andere NSU-Lotterie. Zu gewinnen gibt es diesmal einen Leseabend mit den besten Geschichten von Fake-News-Moser.

Man faßt sich an den Kopf, wenn man einfach mal durchzählt, wie viel Menschen am VIVA-Cam-Syndrom erkrankt sind. Die Leute sehen Sachen in Filmen, die da gar nicht zu sehen sind, werden irre dran, halluzinieren, rätseln, beschäftigen sich mit völlig sinnlosen Dingen.

Der Klassiker „Blow Up“ hat das Thema erschöpfend dargestellt. Und für die, die es nicht sehen wollen können dürfen, hat John Travolta mit „Blow Out“ nachgelegt.

Wenn in dem Video überhaupt etwas von Interesse ist, abgesehen davon, daß ganz viele Uwes in dem Clip zu sehen sind, dann etwas ganz anderes. Ab Sekunde 20. Im Bild links von Zschäpe steht ein hochgewachsener Kerl mit schwarzer Bomberjacke und filmt. Achtet auf dessen Bewegungen und wie sich „Zschäpe“ bewegt, als der sich runterbeugt. Der Typ taucht in der zweiten Szene danach nicht mehr auf. Das könnte Mundlos sein.

Das vergleicht ihr mit dem NDR-Video, wo Zschäpe ihre Möpse zur Animationsmusik hüpfen läßt, um ihr Fitneßlevel zu pimpen.

Der Bauer erkennt seine Schweine am Gang, heißt das Sprichwort. Eine Bewegung sagt mehr als das Subjektivporträt einer Statue.

Und was das rote Hilfiger-T-Shirt on Tour betrifft, das kann genausogut ein Fan-Shirt von Rotweiß Erfurt sein.

Der Platz vor dem Filmer und Zschäpe ist frei. Es sieht so aus, als ob da ein Buggy, Kinderwagen, Picknickkorb oder sowas stehen könnte und sie sich kurz runterbeugt. Dann gehört die Frau zwischen Filmer und Zschäpe zu dieser Sippe.

Das entscheidende an dem Clip ist, daß endlich wieder mal über einen Fememord unter braunen Kameraden geredet wird, über das, was weder Diemer, noch Götzl, die Anwälte, Menzel Marx oder König interessiert. Man darf wieder darüber nachdenken, womit sie den Wohlleben an den Eiern haben, was also der Interessenausgleich zum Ceska-Märchen ist. Was wiegt so schwer, daß er den Waffenhandel eingeräumt hat? Täterwissen. Und man darf wieder einmal darüber räsonieren, warum die Untergrundler viel lieber im Obergrund lebten und das Leben genossen haben. Chillen bei Rechtsrock oder wochenlang mit Tierbefreiern auf Fehmarn abfeiern, das waren echte Highlights im Untergrund.


Moser: Zschäpe gesteht zum zweiten Mal ihre Mitschuld

Schön, daß sie das bereits zum zweiten Mal tut, wo wir noch alle auf das erste Mal warten, denn gestanden hat sie bisher jeweils nur bei der Eröffnung des Prozeßtages und in den Pausen. Aber wenn der Anti­fantast Moser meint, dann ist das eben so.

Einen entspannten Sonntag noch. Als Zugabe gibt es die besten Volksmeinungen zu Mosers gefühlt hundertstem Geständnis, nicht mehr durchzublicken.

OGChewbacca 06.05.2017 09:18

Kasperle-Theater

Dem Autor sollte doch langsam klar werden, dass das Ganze ein Schauprozess ist! Bei jedem Artikel des Herrn Moser zum NSU muss ich mir erstmal an den Kopf greifen und mich fragen, warum die Ermittlungsakten gepflegt missachtet werden?

Die für jedermann einsehbaren Ermittlungsakten zeigen ganz klar, dass die Uwes mit großer Wahrscheinlichkeit nicht die Mörder waren! Keine Zeugenaussagen, die zu den Uwes gepasst hätte, keine Fingerabdrücke oder DNA, Phantombilder zeigen eindeutig andere Personen! Und das in allen Fällen!

Warum möchte man uns hier immer noch das NSU-Märchen auftischen? Was erhoffen sich Journalisten davon, die staatliche Verschwörungstheorie zu unterstüzen?

Die Ermittlungen zu den Dönermorden führten zum Großteil in die Türkei. Kartellmorde oder Geheimdienstmorde…bei letzterem sollte man sich die vom Staatsschutz begleitenden Morde durch Tito vor Augen halten! Dass der türkische Geheimdienst in Deutschland „dick im Geschäft“ ist, ist ein offenes Geheimnis…für mich klingt es schon sehr plausibel, wenn durch den „NSU“ die wahre Täterschaft des türkischen Geheimdienstes oder anderer Täter verschleiert werden soll…bzw „ungeklärte Morde“ auf dem NSU entsorgt werden/wurden…

OGChewbacca 06.05.2017 09:49

Re: Kasperle-Theater

Hahaha Sie scheinen echt naiv zu sein…

Im Artikel steht geschrieben, dass Frau Zschäpe eine Schuld nur indirekt zugegeben hat, was auch immer das heißen mag. Wenn man eine Pistole auf die Stirn gesetzt bekommt, dann gibt man alles zu, falls Sie verstehen was ich meine. Ich möchte nicht wissen, welchem staatlichem Druck diese Frau ausgesetzt wurde. In diesem Zusammenhang die Toten Zeugen…so schnell kann das gehen, wenn man bei diesem Kasperle-Theater nicht mitspielen möchte, das weiß auch Frau Zschäpe. Oder sehen Sie hier garnicht die Möglichkeit eines erpressten Geständnisses bzw eines Deals zwischen der Frau un dem Staat? Achja Rußlungen-Lüge und ganz viele andere Ungereimtheiten!

Andererseits sollte auch klar sein, dass das Ergebnis eines Schauprozesses vorher schon feststeht…und alles dafür getan werden muss um das Ergebnis zu sichern. Stellen Sie sich mal vor, das Urteil wäre Freispruch…stellen Sie sich mal nur die Konsequenzen vor. Nun können Sie sich denken, dass eine Menge einflussreiche Personen das um jeden Preis verhindern wollen.

Achja zum Schluss: Ich wurde persönlich auch beschuldigt eine Straftat begangen zu haben…glücklicherweise konnte durch BEWEISE festgestellt werden, dass ich es nicht gewesen sein konnte! Das selbe zeigt sich hier, nur leider können die Uwes sich nicht mehr verteidigen…also eine Aussage als Beweis geltend zu machen, zeugt von einem verquerten Rechtsbewusstsein! Menschen Lügen wie am Fließband, ist Ihnen das noch nicht aufgefallen?

Lasse Reden 06.05.2017 10:06

Re: Kasperle-Theater

Delftspucker schrieb am 06.05.2017 09:28:

Es gibt eine sehr wichtige und sehr glaubhafte Zeugin: Frau Zschäpe selbst. Sie hat doch aktenkundig gemacht, dass sie von den Mordtaten erst im Nachhinein von den Uwes unterrichtet wurde. Was das für die Angeklagte heißt, ist in diesem Zusammenhang nicht wichtig, wichtig ist, dass sie damit die Morde der Uwes bestätigt.

Ich hoffe, dein Kommentar ist ironisch gemeint. Von wegen „sehr glaubhaft“. Zschäpe hatte zwei Möglichkeiten: zum einen die Klappe zu halten und zu hoffen, dass sie aus Mangel an Beweisen freigesprochen wird oder eine geringe Strafe bekommt. Was in diesem politischen Schauprozess aber von Anfang an eher unwahrscheinlich war. Zum anderen konnte sie die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft bestätigen, aber die eigene Beteiligung herunterspielen und wegen des Geständnisses und der Kooperation auf eine milde Strafe hoffen. Das hat sie getan.

Die Täterschaft der Uwes zu leugnen, war hingegen keine Option, da es sich dabei nach offizieller Meinung um erwiesene Tatsachen handelt. Ein öffentliches Leugnen hätte sie als uneinsichtig erscheinen lassen und strafverschärfend gewirkt.

Dazu kommen noch die Banküberfälle, von denen sie vorher wusste.
Wie man bei dieser Beweislage von irgendeinem Zweifel an der Täterschaft der Uwes sprechen kann, ist mir schleierhaft.
Allenfalls der eine oder andere Mord ist den beiden vielleicht untergeschoben. Aber dass sie Mehrfachmörder sind, bestätigt auch Frau Zschäpe.

Was ist ein Geständnis wert, bei dem auch der „ein oder andere untergeschobene Mord“ gestanden wird?

Lasse Reden 06.05.2017 09:40

Re: Kasperle-Theater

OGChewbacca schrieb am 06.05.2017 09:18:

Warum möchte man uns hier immer noch das NSU-Märchen auftischen? Was erhoffen sich Journalisten davon, die staatliche Verschwörungstheorie zu unterstüzen?

Sie alle eint der „Kampf gegen Rechts“, der ja bekanntlich zum Staatsziel ausgerufen wurde. Indem sie die offizielle staatliche Verschwörungstheorie verbreiten, können sich staatstragende Journalisten staatstragend zeigen. Linke Journalisten wie Moser hingegen möchten sich die einmalige Gelegenheit nicht entgehen lassen, den rechten Teufel an die Wand zu malen und dafür sogar vom Mainstream Applaus zu bekommen.

Die Ermittlungen zu den Dönermorden führten zum Großteil in die Türkei. Kartellmorde oder Geheimdienstmorde…bei letzterem sollte man sich die vom Staatsschutz begleitenden Morde durch Tito vor Augen halten! Dass der türkische Geheimdienst in Deutschland „dick im Geschäft“ ist, ist ein offenes Geheimnis…für mich klingt es schon sehr plausibel, wenn durch den „NSU“ die wahre Täterschaft des türkischen Geheimdienstes oder anderer Täter verschleiert werden soll…bzw „ungeklärte Morde“ auf dem NSU entsorgt werden/wurden.

So sieht’s aus, aber mit der Wahrheit kann man keinen Blumentopf gewinnen, sondern man wird höchstens als Nazi verschrien, so wie Elsässer & Co.

freifall 06.05.2017 04:26

wann findet endlich jemand ihren ausweis im LKW?..

der ganze blödsinn um den prozess ist nicht mehr zu ertragen

Peter 06.05.2017 04:15

Mein Eindruck ist eher, dass sie aufgegeben hat,sich gegen Steuerung zu wehren.

ursprünglich wollte sie aussagen, lange vor dem Prozess. Dann wirkte sie für mich wie jemand, dem klar gemacht wurde „Mund halten oder Exitus“, und dann, wie jemand, der resigniert hat und nachplappert, was vorgegeben wird.

Ihr letzter erkennbare eigenständiger Versuch, sich zu „befreien“, war der Versuch des Verteidigerwechsels. Alles danach war zusehends die Rolle eines „Geschubsten“.

Egal, ob sie beteiligt war oder nicht, sie hat begriffen, dass sie in jedem Fall geopfert wird, um andere zu decken und sich nicht dagegen wehren kann.

Und gerade, wenn sie beteiligt war: Dann hätte sie erst recht allen Grund, eine allumfassende, strafmildernde Aussage zu machen. Hat sie aber nicht. D.h., sie hat keine Ausweg, und das liegt nicht an ihr, sondern an anderen. Sie ist nur noch Spielfigur.

Lasse Reden 06.05.2017 09:09

Re: Mein Eindruck ist eher, dass sie aufgegeben hat,sich gegen Steuerung zu wehr

Ich habe schon mehrfach geschrieben, dass es sich hier um das Äquivalent zu einem mittelalterlichen Hexenprozess handelt. Die Wahrheit auszusagen, dass es den Teufel nicht gibt und alle Vorwürfe falsch sind, ist einfach keine Option. Das einzige was man tun kann, ist, die kriminellen Handlungen der anderen (toten) Beschuldigten nicht zu leugnen, aber die eigene Beteiligung daran herunterzuspielen. Genau das hat Zschäpe getan.

Lasse Reden 06.05.2017 09:19

Re: Schwachsinn

harimau schrieb am 06.05.2017 03:38:

Sicherungsverwahrung. Das ist hier das Thema. Deswegen die vielen Gutachter. Das Gericht wird am Ende entscheiden, ob sie wie Carlos in eine Hochsicherheitsanstalt verbracht wird, wo die Türen nur in eine Richtung aufgehen.

Schwachsinn. Ihr konnte kein einziger Mord nachgewiesen werden und auch keine direkte Beteiligung an den anderen Straftaten, also nichts was eine Sicherungsverwahrung rechtfertigen würde.

Im Prinzip müsste man sie direkt nach dem Urteil freilassen, weil man ihr höchsten die Brandstifung anhängen kann und die Strafe dafür durch die lange U-Haft längst abgesessen ist. Das wird natürlich nicht geschehen, weil es sich um einen politischen Prozess handelt, auf dem Druck von allen Seiten lastet. Aber obendrein eine Sicherungsverwahrung zu verhängen, wird man sich nicht trauen. Das würde die Farce allzu deutlich werden lassen.

albibi 06.05.2017 11:42

Anrechnung Untersuchungshaft und neue Identität

Eher wird Tschäpe zum Ende des Prozess mit einem Polizeiauto an einen unbekannten Ort verbracht wo sie mit einer neuen Identität ausgestattet friedlich und ohne materielle Not ihren Lebensabend verbringen wird. Dänemark, Schweden, Südamerika (wegen den vielen Nazi-Kumpels dort?), was weiß ich.

hgzi 06.05.2017 00:26

Wie alt ist eigentlich der Richter?

Da gabs doch kürzlich sonen Fall, der jetzt womöglich wieder neu aufgerollt werden muß weil der Richter in Rente ging…..
Urteilsverkündung dann am St. Nimmerleinstag.

SvenV 05.05.2017 23:09

Schuldfrage?

Nach wie vor ist mir nicht ganz klar, worin eigentlich die Schuld der Angeklagten liegt? Sie war bei keinem Mordanschlag dabei. Von den Morden soll sie erst nachträglich erfahren haben. Sie konnte diesen also nicht einwilligen oder widersprechen.

Was bleibt ist also lediglich ihre Unterlassung, die Behörden nachträglich darüber zu informieren, dass ihr Lebenspartner in schwere Straftaten verwickelt war. Einer Lebenspartnerin stünde hier aber eigentlich keine Bestrafung bevor.

Nebenbei bemerkt sollte man Vorverurteilungen wie im Artikel unterlassen. Nach wie vor gilt die Unschuldsvermutung. Auch wenn ein Gutachter ihr nun Schuldunfähigkeit attestiert hat, ist dies keinesfalls mit einem Schuldspruch zu verwechseln.

Über einen Schuldspruch entscheidet nicht der Gutachter, sondern das Gericht. Richtig ist allerdings, dass das Gericht bei den vielen medialen Vorverurteilungen und der sehr langen Untersuchungshaft längst unter einem gewissen „Erfolgsdruck“ steht.

Sollte man die Frau am Ende tatsächlich mangels Beweisen frei sprechen müssen, wäre dies ein Skandal. Also wird man schon irgendetwas finden müssen, um den Vorverurteilungen und der Untersuchungshaft gerecht zu werden.

Bei den vielen mysteriösen Todesfällen in der Causa „NSU“ ist sie vielleicht sogar im Knast sicherer aufgehoben, als draußen?

mind.dispersal 05.05.2017 21:43

Wenn der Autor „Schwere Dependente Persönlichkeit(sstörung)“ einordnen könnte

, hätte er sich seinen „Kann ja gar nicht sein“ – Sermon gespart.



Friedensblick 05.05.2017 17:46

Zschäpe spielt mit, von Anfang an, seit 1998

… bereits 1998, als in ihrer Garage eine TNT-Bombenwerkstatt gefunden worden wäre, angemietet hätte sie sie von einem Polizisten! Dann ihre Anrufe im November 2011, wo sie die „Selbstmorde“ Böhnhardt/Mundlos den Eltern ausrichtete. Ihre „Geständnisse“ im NSU-Prozess.

Welche Macht kann eine Zeugin derart beeinflussen, sich ohne Nöte selbst zu belasten? Ein bloßes rechtsterroristisches NSU-Netzwerk nicht, aber ein tiefer Staat, der Zeugen beseitigen kann.

Weitere dubiosen Zeugen, deren Angaben kaum jemand glaubt:

– Der Akten-Schredderer beim Verfassungsschutz, Lother Lingen, der nur um sich Arbeit zu ersparen, Informanten-Akten zerstört hätte.
– Der Geheimdienst-Beamte Andreas Temme, der vom letzten Ceska-Mord in Kassel nicht mitbekommen hätte, obwohl er anwesend gewesen wäre.
– „Selbstenttarnung des NSU“ – Polizeichef Michael Menzel, der die Kiesewetter-Schusswaffe anhand der Waffennummer identifizieren hätte können, obwohl sie mit Schutt bedeckt war. Sie lag neben den erschossenen Böhnhardt, Mundlos.

Mit der „NSU-Geschichte“ enttarnt sich der tiefe Staat selbst.

Hier geht es zu einer 630-Seiten starken „Glaubhaftigkeitsanalyse“ der Zeugen im Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss, Stand 03.01.2017
http://friedensblick.de/24283/glaubwuerdigkeitsanalyse-der-zeugenaussagen-im-thueringer-nsu-untersuchungsausschuss-betreffend-tatort-stregda/

#NSU: Blow up mit dem Kasperletheater von Moser

Das große Sonntagsrätsel

ist in den Tiefen dieses langen Posts versteckt. Lösungen bitte an den AK NSU oder jede andere NSU-Lotterie. Zu gewinnen gibt es diesmal einen Leseabend mit den besten Geschichten von Fake-News-Moser.

Man faßt sich an den Kopf, wenn man einfach mal durchzählt, wie viel Menschen am VIVA-Cam-Syndrom erkrankt sind. Die Leute sehen Sachen in Filmen, die da gar nicht zu sehen sind, werden irre dran, halluzinieren, rätseln, beschäftigen sich mit völlig sinnlosen Dingen.

Der Klassiker „Blow Up“ hat das Thema erschöpfend dargestellt. Und für die, die es nicht sehen wollen können dürfen, hat John Travolta mit „Blow Out“ nachgelegt.

Wenn in dem Video überhaupt etwas von Interesse ist, abgesehen davon, daß ganz viele Uwes in dem Clip zu sehen sind, dann etwas ganz anderes. Ab Sekunde 20. Im Bild links von Zschäpe steht ein hochgewachsener Kerl mit schwarzer Bomberjacke und filmt. Achtet auf dessen Bewegungen und wie sich „Zschäpe“ bewegt, als der sich runterbeugt. Der Typ taucht in der zweiten Szene danach nicht mehr auf. Das könnte Mundlos sein.

Das vergleicht ihr mit dem NDR-Video, wo Zschäpe ihre Möpse zur Animationsmusik hüpfen läßt, um ihr Fitneßlevel zu pimpen.

Der Bauer erkennt seine Schweine am Gang, heißt das Sprichwort. Eine Bewegung sagt mehr als das Subjektivporträt einer Statue.

Und was das rote Hilfiger-T-Shirt on Tour betrifft, das kann genausogut ein Fan-Shirt von Rotweiß Erfurt sein.

Der Platz vor dem Filmer und Zschäpe ist frei. Es sieht so aus, als ob da ein Buggy, Kinderwagen, Picknickkorb oder sowas stehen könnte und sie sich kurz runterbeugt. Dann gehört die Frau zwischen Filmer und Zschäpe zu dieser Sippe.

Das entscheidende an dem Clip ist, daß endlich wieder mal über einen Fememord unter braunen Kameraden geredet wird, über das, was weder Diemer, noch Götzl, die Anwälte, Menzel Marx oder König interessiert. Man darf wieder darüber nachdenken, womit sie den Wohlleben an den Eiern haben, was also der Interessenausgleich zum Ceska-Märchen ist. Was wiegt so schwer, daß er den Waffenhandel eingeräumt hat? Täterwissen. Und man darf wieder einmal darüber räsonieren, warum die Untergrundler viel lieber im Obergrund lebten und das Leben genossen haben. Chillen bei Rechtsrock oder wochenlang mit Tierbefreiern auf Fehmarn abfeiern, das waren echte Highlights im Untergrund.


Moser: Zschäpe gesteht zum zweiten Mal ihre Mitschuld

Schön, daß sie das bereits zum zweiten Mal tut, wo wir noch alle auf das erste Mal warten, denn gestanden hat sie bisher jeweils nur bei der Eröffnung des Prozeßtages und in den Pausen. Aber wenn der Anti­fantast Moser meint, dann ist das eben so.

Einen entspannten Sonntag noch. Als Zugabe gibt es die besten Volksmeinungen zu Mosers gefühlt hundertstem Geständnis, nicht mehr durchzublicken.

OGChewbacca 06.05.2017 09:18

Kasperle-Theater

Dem Autor sollte doch langsam klar werden, dass das Ganze ein Schauprozess ist! Bei jedem Artikel des Herrn Moser zum NSU muss ich mir erstmal an den Kopf greifen und mich fragen, warum die Ermittlungsakten gepflegt missachtet werden?

Die für jedermann einsehbaren Ermittlungsakten zeigen ganz klar, dass die Uwes mit großer Wahrscheinlichkeit nicht die Mörder waren! Keine Zeugenaussagen, die zu den Uwes gepasst hätte, keine Fingerabdrücke oder DNA, Phantombilder zeigen eindeutig andere Personen! Und das in allen Fällen!

Warum möchte man uns hier immer noch das NSU-Märchen auftischen? Was erhoffen sich Journalisten davon, die staatliche Verschwörungstheorie zu unterstüzen?

Die Ermittlungen zu den Dönermorden führten zum Großteil in die Türkei. Kartellmorde oder Geheimdienstmorde…bei letzterem sollte man sich die vom Staatsschutz begleitenden Morde durch Tito vor Augen halten! Dass der türkische Geheimdienst in Deutschland „dick im Geschäft“ ist, ist ein offenes Geheimnis…für mich klingt es schon sehr plausibel, wenn durch den „NSU“ die wahre Täterschaft des türkischen Geheimdienstes oder anderer Täter verschleiert werden soll…bzw „ungeklärte Morde“ auf dem NSU entsorgt werden/wurden…

OGChewbacca 06.05.2017 09:49

Re: Kasperle-Theater

Hahaha Sie scheinen echt naiv zu sein…

Im Artikel steht geschrieben, dass Frau Zschäpe eine Schuld nur indirekt zugegeben hat, was auch immer das heißen mag. Wenn man eine Pistole auf die Stirn gesetzt bekommt, dann gibt man alles zu, falls Sie verstehen was ich meine. Ich möchte nicht wissen, welchem staatlichem Druck diese Frau ausgesetzt wurde. In diesem Zusammenhang die Toten Zeugen…so schnell kann das gehen, wenn man bei diesem Kasperle-Theater nicht mitspielen möchte, das weiß auch Frau Zschäpe. Oder sehen Sie hier garnicht die Möglichkeit eines erpressten Geständnisses bzw eines Deals zwischen der Frau un dem Staat? Achja Rußlungen-Lüge und ganz viele andere Ungereimtheiten!

Andererseits sollte auch klar sein, dass das Ergebnis eines Schauprozesses vorher schon feststeht…und alles dafür getan werden muss um das Ergebnis zu sichern. Stellen Sie sich mal vor, das Urteil wäre Freispruch…stellen Sie sich mal nur die Konsequenzen vor. Nun können Sie sich denken, dass eine Menge einflussreiche Personen das um jeden Preis verhindern wollen.

Achja zum Schluss: Ich wurde persönlich auch beschuldigt eine Straftat begangen zu haben…glücklicherweise konnte durch BEWEISE festgestellt werden, dass ich es nicht gewesen sein konnte! Das selbe zeigt sich hier, nur leider können die Uwes sich nicht mehr verteidigen…also eine Aussage als Beweis geltend zu machen, zeugt von einem verquerten Rechtsbewusstsein! Menschen Lügen wie am Fließband, ist Ihnen das noch nicht aufgefallen?

Lasse Reden 06.05.2017 10:06

Re: Kasperle-Theater

Delftspucker schrieb am 06.05.2017 09:28:

Es gibt eine sehr wichtige und sehr glaubhafte Zeugin: Frau Zschäpe selbst. Sie hat doch aktenkundig gemacht, dass sie von den Mordtaten erst im Nachhinein von den Uwes unterrichtet wurde. Was das für die Angeklagte heißt, ist in diesem Zusammenhang nicht wichtig, wichtig ist, dass sie damit die Morde der Uwes bestätigt.

Ich hoffe, dein Kommentar ist ironisch gemeint. Von wegen „sehr glaubhaft“. Zschäpe hatte zwei Möglichkeiten: zum einen die Klappe zu halten und zu hoffen, dass sie aus Mangel an Beweisen freigesprochen wird oder eine geringe Strafe bekommt. Was in diesem politischen Schauprozess aber von Anfang an eher unwahrscheinlich war. Zum anderen konnte sie die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft bestätigen, aber die eigene Beteiligung herunterspielen und wegen des Geständnisses und der Kooperation auf eine milde Strafe hoffen. Das hat sie getan.

Die Täterschaft der Uwes zu leugnen, war hingegen keine Option, da es sich dabei nach offizieller Meinung um erwiesene Tatsachen handelt. Ein öffentliches Leugnen hätte sie als uneinsichtig erscheinen lassen und strafverschärfend gewirkt.

Dazu kommen noch die Banküberfälle, von denen sie vorher wusste.
Wie man bei dieser Beweislage von irgendeinem Zweifel an der Täterschaft der Uwes sprechen kann, ist mir schleierhaft.
Allenfalls der eine oder andere Mord ist den beiden vielleicht untergeschoben. Aber dass sie Mehrfachmörder sind, bestätigt auch Frau Zschäpe.

Was ist ein Geständnis wert, bei dem auch der „ein oder andere untergeschobene Mord“ gestanden wird?

Lasse Reden 06.05.2017 09:40

Re: Kasperle-Theater

OGChewbacca schrieb am 06.05.2017 09:18:

Warum möchte man uns hier immer noch das NSU-Märchen auftischen? Was erhoffen sich Journalisten davon, die staatliche Verschwörungstheorie zu unterstüzen?

Sie alle eint der „Kampf gegen Rechts“, der ja bekanntlich zum Staatsziel ausgerufen wurde. Indem sie die offizielle staatliche Verschwörungstheorie verbreiten, können sich staatstragende Journalisten staatstragend zeigen. Linke Journalisten wie Moser hingegen möchten sich die einmalige Gelegenheit nicht entgehen lassen, den rechten Teufel an die Wand zu malen und dafür sogar vom Mainstream Applaus zu bekommen.

Die Ermittlungen zu den Dönermorden führten zum Großteil in die Türkei. Kartellmorde oder Geheimdienstmorde…bei letzterem sollte man sich die vom Staatsschutz begleitenden Morde durch Tito vor Augen halten! Dass der türkische Geheimdienst in Deutschland „dick im Geschäft“ ist, ist ein offenes Geheimnis…für mich klingt es schon sehr plausibel, wenn durch den „NSU“ die wahre Täterschaft des türkischen Geheimdienstes oder anderer Täter verschleiert werden soll…bzw „ungeklärte Morde“ auf dem NSU entsorgt werden/wurden.

So sieht’s aus, aber mit der Wahrheit kann man keinen Blumentopf gewinnen, sondern man wird höchstens als Nazi verschrien, so wie Elsässer & Co.

freifall 06.05.2017 04:26

wann findet endlich jemand ihren ausweis im LKW?..

der ganze blödsinn um den prozess ist nicht mehr zu ertragen

Peter 06.05.2017 04:15

Mein Eindruck ist eher, dass sie aufgegeben hat,sich gegen Steuerung zu wehren.

ursprünglich wollte sie aussagen, lange vor dem Prozess. Dann wirkte sie für mich wie jemand, dem klar gemacht wurde „Mund halten oder Exitus“, und dann, wie jemand, der resigniert hat und nachplappert, was vorgegeben wird.

Ihr letzter erkennbare eigenständiger Versuch, sich zu „befreien“, war der Versuch des Verteidigerwechsels. Alles danach war zusehends die Rolle eines „Geschubsten“.

Egal, ob sie beteiligt war oder nicht, sie hat begriffen, dass sie in jedem Fall geopfert wird, um andere zu decken und sich nicht dagegen wehren kann.

Und gerade, wenn sie beteiligt war: Dann hätte sie erst recht allen Grund, eine allumfassende, strafmildernde Aussage zu machen. Hat sie aber nicht. D.h., sie hat keine Ausweg, und das liegt nicht an ihr, sondern an anderen. Sie ist nur noch Spielfigur.

Lasse Reden 06.05.2017 09:09

Re: Mein Eindruck ist eher, dass sie aufgegeben hat,sich gegen Steuerung zu wehr

Ich habe schon mehrfach geschrieben, dass es sich hier um das Äquivalent zu einem mittelalterlichen Hexenprozess handelt. Die Wahrheit auszusagen, dass es den Teufel nicht gibt und alle Vorwürfe falsch sind, ist einfach keine Option. Das einzige was man tun kann, ist, die kriminellen Handlungen der anderen (toten) Beschuldigten nicht zu leugnen, aber die eigene Beteiligung daran herunterzuspielen. Genau das hat Zschäpe getan.

Lasse Reden 06.05.2017 09:19

Re: Schwachsinn

harimau schrieb am 06.05.2017 03:38:

Sicherungsverwahrung. Das ist hier das Thema. Deswegen die vielen Gutachter. Das Gericht wird am Ende entscheiden, ob sie wie Carlos in eine Hochsicherheitsanstalt verbracht wird, wo die Türen nur in eine Richtung aufgehen.

Schwachsinn. Ihr konnte kein einziger Mord nachgewiesen werden und auch keine direkte Beteiligung an den anderen Straftaten, also nichts was eine Sicherungsverwahrung rechtfertigen würde.

Im Prinzip müsste man sie direkt nach dem Urteil freilassen, weil man ihr höchsten die Brandstifung anhängen kann und die Strafe dafür durch die lange U-Haft längst abgesessen ist. Das wird natürlich nicht geschehen, weil es sich um einen politischen Prozess handelt, auf dem Druck von allen Seiten lastet. Aber obendrein eine Sicherungsverwahrung zu verhängen, wird man sich nicht trauen. Das würde die Farce allzu deutlich werden lassen.

albibi 06.05.2017 11:42

Anrechnung Untersuchungshaft und neue Identität

Eher wird Tschäpe zum Ende des Prozess mit einem Polizeiauto an einen unbekannten Ort verbracht wo sie mit einer neuen Identität ausgestattet friedlich und ohne materielle Not ihren Lebensabend verbringen wird. Dänemark, Schweden, Südamerika (wegen den vielen Nazi-Kumpels dort?), was weiß ich.

hgzi 06.05.2017 00:26

Wie alt ist eigentlich der Richter?

Da gabs doch kürzlich sonen Fall, der jetzt womöglich wieder neu aufgerollt werden muß weil der Richter in Rente ging…..
Urteilsverkündung dann am St. Nimmerleinstag.

SvenV 05.05.2017 23:09

Schuldfrage?

Nach wie vor ist mir nicht ganz klar, worin eigentlich die Schuld der Angeklagten liegt? Sie war bei keinem Mordanschlag dabei. Von den Morden soll sie erst nachträglich erfahren haben. Sie konnte diesen also nicht einwilligen oder widersprechen.

Was bleibt ist also lediglich ihre Unterlassung, die Behörden nachträglich darüber zu informieren, dass ihr Lebenspartner in schwere Straftaten verwickelt war. Einer Lebenspartnerin stünde hier aber eigentlich keine Bestrafung bevor.

Nebenbei bemerkt sollte man Vorverurteilungen wie im Artikel unterlassen. Nach wie vor gilt die Unschuldsvermutung. Auch wenn ein Gutachter ihr nun Schuldunfähigkeit attestiert hat, ist dies keinesfalls mit einem Schuldspruch zu verwechseln.

Über einen Schuldspruch entscheidet nicht der Gutachter, sondern das Gericht. Richtig ist allerdings, dass das Gericht bei den vielen medialen Vorverurteilungen und der sehr langen Untersuchungshaft längst unter einem gewissen „Erfolgsdruck“ steht.

Sollte man die Frau am Ende tatsächlich mangels Beweisen frei sprechen müssen, wäre dies ein Skandal. Also wird man schon irgendetwas finden müssen, um den Vorverurteilungen und der Untersuchungshaft gerecht zu werden.

Bei den vielen mysteriösen Todesfällen in der Causa „NSU“ ist sie vielleicht sogar im Knast sicherer aufgehoben, als draußen?

mind.dispersal 05.05.2017 21:43

Wenn der Autor „Schwere Dependente Persönlichkeit(sstörung)“ einordnen könnte

, hätte er sich seinen „Kann ja gar nicht sein“ – Sermon gespart.



Friedensblick 05.05.2017 17:46

Zschäpe spielt mit, von Anfang an, seit 1998

… bereits 1998, als in ihrer Garage eine TNT-Bombenwerkstatt gefunden worden wäre, angemietet hätte sie sie von einem Polizisten! Dann ihre Anrufe im November 2011, wo sie die „Selbstmorde“ Böhnhardt/Mundlos den Eltern ausrichtete. Ihre „Geständnisse“ im NSU-Prozess.

Welche Macht kann eine Zeugin derart beeinflussen, sich ohne Nöte selbst zu belasten? Ein bloßes rechtsterroristisches NSU-Netzwerk nicht, aber ein tiefer Staat, der Zeugen beseitigen kann.

Weitere dubiosen Zeugen, deren Angaben kaum jemand glaubt:

– Der Akten-Schredderer beim Verfassungsschutz, Lother Lingen, der nur um sich Arbeit zu ersparen, Informanten-Akten zerstört hätte.
– Der Geheimdienst-Beamte Andreas Temme, der vom letzten Ceska-Mord in Kassel nicht mitbekommen hätte, obwohl er anwesend gewesen wäre.
– „Selbstenttarnung des NSU“ – Polizeichef Michael Menzel, der die Kiesewetter-Schusswaffe anhand der Waffennummer identifizieren hätte können, obwohl sie mit Schutt bedeckt war. Sie lag neben den erschossenen Böhnhardt, Mundlos.

Mit der „NSU-Geschichte“ enttarnt sich der tiefe Staat selbst.

Hier geht es zu einer 630-Seiten starken „Glaubhaftigkeitsanalyse“ der Zeugen im Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss, Stand 03.01.2017
http://friedensblick.de/24283/glaubwuerdigkeitsanalyse-der-zeugenaussagen-im-thueringer-nsu-untersuchungsausschuss-betreffend-tatort-stregda/

Ist der #NSU nur eine Laune politischer Natur?


Die nicht ganz so große Packung. Ein Doppelalbum der Musikkapelle „Die Toten Hosen“ für 20 Euro. Das ist fair trade. Die ganz große Packung mit Vinyl, Pudelmütze, Sticker, Grußkarte, Poster, Bieruntersetzer, Bildband und Strickanleitung für einen Fanschal braucht kein Mensch.

Liebe Leute,

wir schauen heute einmal hinter die Kulisen beim AK NSU. Euch inte­ressiert ja schon lange, wie so ein Post ensteht, ob der sich so locker von der Hand schreibt, wie er sich liest. Um das zu illustrieren, ist die Dar­stellung der Enstehungsgeschichte unumgänglich. So, oder so ähnlich wie folgend oder auch ganz anders ist das immer, also meistens manchmal. Eigentlich nie.

Der Admin orderte einen Post, obwohl er weiß, daß das nichts bringt, da ich kein Auftragsschreiber wie Moser bin. Der Klingelstreich-Moser, das ist der, wo Klingelbatterien anquatscht. Als ich noch so klein war wie der, habe ich Kaugummis auf den Klingelknöpfen deponiert statt das Klingel­brett anzulabern. Das nur nebenbei. Ach ja, Mosers neueste Erfindung heißt:

NSU-Prozess: Zschäpe gesteht zum zweiten Mal ihre Mitschuld

Schön, daß sie das bereits zum zweiten Mal tut, wo wir noch alle auf das erste Mal warten, denn gestanden hat sie bisher jeweils nur bei der Eröffnung des Prozeßtages und in den Pausen. Aber wenn der Anti­fantast Moser meint, dann ist das eben so. Eine Verlinkung auf Fake-News-Moser findet wegen des deutschen Internetreinheitsgebotes nicht statt.

Wie ensteht also so ein Post wie dieser hier? So.

anmerkung: Ich hab mir das FdV-Video Bild für Bild angeschaut. Die Glatze vor Zschäpe ist weder Böhnhardt noch Mundlos. Der Kerl ist irgendwann auch im profil zu sehen. Das stimmt nicht.
Insofern stimmt es, daß viele Mundlos‘ und Böhnhardts da waren.
Zschäpe präsentiert allerdings ihr rotes Hilfiger T-Shirt.
Falls das ein Kommentator meint, lag der richtig.
admin: das video wird um 10 uhr MESZ geblogt, das mit dem Hilfiger T-Shirt muss da als Kommentar erscheinen.
anmerkung: Ich schneide gerade die zwei entscheidenden Szenen zusammen. Ohne Ton. Da ist etwas viel interessanteres zu sehen. [Post gekürzt]
leipziger: Saubere Arbeit, diese Analyse des Videos.
admin: fein, das blogst du morgen dann selber, bitte.
heute mach ich noch ein wenig Hegr.
anmerkung: Heute ist großer Tag der Toten Hosen. Ich wollte gerade abmarschieren, um mich im Schallplattenladen ans Ende jener Schlange zu stellen, die ganz fickrig auf das neue Album ist. Und dazu wollte ich morgen dann umfänglich bloggen. Nicht solchen Modescheiß wie Hilfiger.
admin: ach du scheisse.

Da bin ich also losgezogen, in den Schallplattenladen. Der war leer. Von der Decke rieselte eine Laune der Natur herab. Eine junge Dame räumte CDs aus Pappkartons in die Regale. Ich störte sie kurz und frug:

Wo finde ich das, was hier von der Decke rieselt, Die Toten Hosen?

Sie schlurfte hinter den Tresen und wollte wissen, welche. Na die doppelte, meinte ich, denn die Ahnung hat nicht getrogen. Die zweite Lektion von „English for you“ ist die eigentliche Überraschung, so wie vor 5 Jahren die Geister die sie riefen die bessere Scheibe vom Ballast der Republik war.

anmerkung: Ich schreibe nur den Hilfiger-Post, wenn ich dafür dieses schicke Foto verwenden darf. [siehe Foto ganz oben]
Begründung:
Vielleicht ist dieser ganze NSU-Scheiß ja auch nur eine Laune der politischen Natur.
Ist mir aber wurscht, denn jetzt weiß ich, zu welcher Marschmusik ich demnächst den Sand plattwalzen werde.
admin: abgelehnt.

Derweil wurde es hektisch im Internet, weil ein nichtssagendes Video nebst dem dazugehörigen Geraune veröffentlicht wurde und die üblichen Verdächtigen, in unserem Fall Patrick Wieschke und André Kapke, in helle Aufregung versetzt wurden.

anmerkung: Ja, da werden sich einige ein paar sehr unangenehme Fragen zum Doppelmord an den Uwes gefallen lassen müssen. Menzel hat die sich ja verkniffen.

Admin: Patrick Wieschke Klar erinnere mich. Immer wieder witzig. Gestern Abend hat Beate wieder hier geschlafen. Sitzt nämlich gar nicht. Und heute Abend kommen Uwe und Uwe wieder auf ein Bierchen vorbei.

anmerkung: Also doch Doppelkopf?

Admin: alle in Hilfiger 😉

Tja, liebe Leute, weil der Admin die Veröffentlichung des oben abgebil­deten Fotos in einer Videoanalyse abgelehnt hat, fällt diese heute aus.

Kein Grund zur Traurigkeit. (Das ist der beste und letzte Titel des Albums. Wölli aus der Gruft.)

Dann folgen Videoanalyse und Hilfiger eben erst am Sonntag. Da muß erst der Kleiderschrank nach passenden Fotos durchforstet werden.

Ist der #NSU nur eine Laune politischer Natur?


Die nicht ganz so große Packung. Ein Doppelalbum der Musikkapelle „Die Toten Hosen“ für 20 Euro. Das ist fair trade. Die ganz große Packung mit Vinyl, Pudelmütze, Sticker, Grußkarte, Poster, Bieruntersetzer, Bildband und Strickanleitung für einen Fanschal braucht kein Mensch.

Liebe Leute,

wir schauen heute einmal hinter die Kulisen beim AK NSU. Euch inte­ressiert ja schon lange, wie so ein Post ensteht, ob der sich so locker von der Hand schreibt, wie er sich liest. Um das zu illustrieren, ist die Dar­stellung der Enstehungsgeschichte unumgänglich. So, oder so ähnlich wie folgend oder auch ganz anders ist das immer, also meistens manchmal. Eigentlich nie.

Der Admin orderte einen Post, obwohl er weiß, daß das nichts bringt, da ich kein Auftragsschreiber wie Moser bin. Der Klingelstreich-Moser, das ist der, wo Klingelbatterien anquatscht. Als ich noch so klein war wie der, habe ich Kaugummis auf den Klingelknöpfen deponiert statt das Klingel­brett anzulabern. Das nur nebenbei. Ach ja, Mosers neueste Erfindung heißt:

NSU-Prozess: Zschäpe gesteht zum zweiten Mal ihre Mitschuld

Schön, daß sie das bereits zum zweiten Mal tut, wo wir noch alle auf das erste Mal warten, denn gestanden hat sie bisher jeweils nur bei der Eröffnung des Prozeßtages und in den Pausen. Aber wenn der Anti­fantast Moser meint, dann ist das eben so. Eine Verlinkung auf Fake-News-Moser findet wegen des deutschen Internetreinheitsgebotes nicht statt.

Wie ensteht also so ein Post wie dieser hier? So.

anmerkung: Ich hab mir das FdV-Video Bild für Bild angeschaut. Die Glatze vor Zschäpe ist weder Böhnhardt noch Mundlos. Der Kerl ist irgendwann auch im profil zu sehen. Das stimmt nicht.
Insofern stimmt es, daß viele Mundlos‘ und Böhnhardts da waren.
Zschäpe präsentiert allerdings ihr rotes Hilfiger T-Shirt.
Falls das ein Kommentator meint, lag der richtig.
admin: das video wird um 10 uhr MESZ geblogt, das mit dem Hilfiger T-Shirt muss da als Kommentar erscheinen.
anmerkung: Ich schneide gerade die zwei entscheidenden Szenen zusammen. Ohne Ton. Da ist etwas viel interessanteres zu sehen. [Post gekürzt]
leipziger: Saubere Arbeit, diese Analyse des Videos.
admin: fein, das blogst du morgen dann selber, bitte.
heute mach ich noch ein wenig Hegr.
anmerkung: Heute ist großer Tag der Toten Hosen. Ich wollte gerade abmarschieren, um mich im Schallplattenladen ans Ende jener Schlange zu stellen, die ganz fickrig auf das neue Album ist. Und dazu wollte ich morgen dann umfänglich bloggen. Nicht solchen Modescheiß wie Hilfiger.
admin: ach du scheisse.

Da bin ich also losgezogen, in den Schallplattenladen. Der war leer. Von der Decke rieselte eine Laune der Natur herab. Eine junge Dame räumte CDs aus Pappkartons in die Regale. Ich störte sie kurz und frug:

Wo finde ich das, was hier von der Decke rieselt, Die Toten Hosen?

Sie schlurfte hinter den Tresen und wollte wissen, welche. Na die doppelte, meinte ich, denn die Ahnung hat nicht getrogen. Die zweite Lektion von „English for you“ ist die eigentliche Überraschung, so wie vor 5 Jahren die Geister die sie riefen die bessere Scheibe vom Ballast der Republik war.

anmerkung: Ich schreibe nur den Hilfiger-Post, wenn ich dafür dieses schicke Foto verwenden darf. [siehe Foto ganz oben]
Begründung:
Vielleicht ist dieser ganze NSU-Scheiß ja auch nur eine Laune der politischen Natur.
Ist mir aber wurscht, denn jetzt weiß ich, zu welcher Marschmusik ich demnächst den Sand plattwalzen werde.
admin: abgelehnt.

Derweil wurde es hektisch im Internet, weil ein nichtssagendes Video nebst dem dazugehörigen Geraune veröffentlicht wurde und die üblichen Verdächtigen, in unserem Fall Patrick Wieschke und André Kapke, in helle Aufregung versetzt wurden.

anmerkung: Ja, da werden sich einige ein paar sehr unangenehme Fragen zum Doppelmord an den Uwes gefallen lassen müssen. Menzel hat die sich ja verkniffen.

Admin: Patrick Wieschke Klar erinnere mich. Immer wieder witzig. Gestern Abend hat Beate wieder hier geschlafen. Sitzt nämlich gar nicht. Und heute Abend kommen Uwe und Uwe wieder auf ein Bierchen vorbei.

anmerkung: Also doch Doppelkopf?

Admin: alle in Hilfiger 😉

Tja, liebe Leute, weil der Admin die Veröffentlichung des oben abgebil­deten Fotos in einer Videoanalyse abgelehnt hat, fällt diese heute aus.

Kein Grund zur Traurigkeit. (Das ist der beste und letzte Titel des Albums. Wölli aus der Gruft.)

Dann folgen Videoanalyse und Hilfiger eben erst am Sonntag. Da muß erst der Kleiderschrank nach passenden Fotos durchforstet werden.

eine nationale Bewegung hat es nie gegeben

Der für das Land Brandenburg zuständige Generalstaatsanwalt, Rau­ten­berg, hatte kürzlich Zweifel an einer in Brandenburg tätigen nationalen Bewegung geäußert und verklausuliert hinzugefügt, das diese Bewegung womöglich ausschließlich aus dem Gang des sachbearbeitenden Verfas­sungsschützers zum Kaffeeautomaten auf dem Dienstflur bestand.


Fand die nationale Bewegung in Brandenburg womöglich nur auf diesem Amtsflur statt? Immer dann, wenn der V-Mann-Führer und Sachbearbeiter zur Kaffee-Tankstelle schlurfte?

»Sie haben uns alle verblüfft mit ihrer Aussage«, erinnerte der Ausschussvorsitzende Holger Rupprecht …

Nun, mich nicht, denn in Sachen NSU-Ausschüsse kann mich nur eines verblüffen, wenn Abgeordnete etwas aufklären. Das wird nicht geschehen. Es bleibt alles in der Familie.

Bundesanwalt Wolfgang Siegmund erklärte anschließend, man habe die rechte Szene in Potsdam »umgepflügt«, aber keine Nationale Bewegung gefunden.

Absolut spannend und in seiner pointierten Brillianz comedypreiswürdig sind die letzten Worte aus dem Bericht in der Tageszeitung „Neues Deutschland“.

Beweise für eine Verschwörung in Potsdam liegen aber nicht vor. Bundesanwalt Siegmund wüsste nicht, warum der Verfassungsschutz so etwas machen sollte.

Leute, ein Bundesanwalt weiß nicht, warum der Verfassungsschutz Verschwörungen machen sollte. Der Vertreter einer der höchsten Bundesverschwörungsbehörden weiß nicht, was seine Arbeitsaufgabe ist, warum er jeden Tag die Akten frisiert und falsch Zeugnis archiviert. Der Bundesanwalt hat keine Ahnung, warum ihm die Geheimdienste ständig in den Ermittlungen rumpfuschen.

Der AK NSU schlägt Wolfgang Siegmund für den Comedypreis 2017 in der Kategorie Bester Neukommer vor.

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Der für das Land Brandenburg zuständige Generalstaatsanwalt, Rau­ten­berg, hatte kürzlich Zweifel an einer in Brandenburg tätigen nationalen Bewegung geäußert und verklausuliert hinzugefügt, das diese Bewegung womöglich ausschließlich aus dem Gang des sachbearbeitenden Verfas­sungsschützers zum Kaffeeautomaten auf dem Dienstflur bestand.


Fand die nationale Bewegung in Brandenburg womöglich nur auf diesem Amtsflur statt? Immer dann, wenn der V-Mann-Führer und Sachbearbeiter zur Kaffee-Tankstelle schlurfte?

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Nun, mich nicht, denn in Sachen NSU-Ausschüsse kann mich nur eines verblüffen, wenn Abgeordnete etwas aufklären. Das wird nicht geschehen. Es bleibt alles in der Familie.

Bundesanwalt Wolfgang Siegmund erklärte anschließend, man habe die rechte Szene in Potsdam »umgepflügt«, aber keine Nationale Bewegung gefunden.

Absolut spannend und in seiner pointierten Brillianz comedypreiswürdig sind die letzten Worte aus dem Bericht in der Tageszeitung „Neues Deutschland“.

Beweise für eine Verschwörung in Potsdam liegen aber nicht vor. Bundesanwalt Siegmund wüsste nicht, warum der Verfassungsschutz so etwas machen sollte.

Leute, ein Bundesanwalt weiß nicht, warum der Verfassungsschutz Verschwörungen machen sollte. Der Vertreter einer der höchsten Bundesverschwörungsbehörden weiß nicht, was seine Arbeitsaufgabe ist, warum er jeden Tag die Akten frisiert und falsch Zeugnis archiviert. Der Bundesanwalt hat keine Ahnung, warum ihm die Geheimdienste ständig in den Ermittlungen rumpfuschen.

Der AK NSU schlägt Wolfgang Siegmund für den Comedypreis 2017 in der Kategorie Bester Neukommer vor.