Staatsschutz

Alles wie beim #NSU: Razzias wurden den V-Leuten der #Na-Be vorab verraten

Es scheint bundesweit ähnlich abzulaufen, egal bei welchem Geheimdienst: Der Tiefe Staat macht/foerdert Terrorstrukturen, Links wie Rechts, und er schützt seine V-Leute, ob nun den mit nem Koffer voller Waffen wie dieser Ansorge aus Görlitz, oder den Brandt vom THS, oder auch die V-Leute in Brandenburg, die ebenfalls vor Polizeirazzien gewarnt wurden, damit der gemachte Terror nicht auffliegt… oder warum sonst?

Dazu gibt es ein Video mit den Kuschel-Parlamentariern des Potsdamer Landtags, die SPD-Tante erinnerte mich spontan an Dorle aus Erfurt… und der CDU-ler erst… nie nie nie werden diese Pfeifen irgend etwas aufklaeren wollen/koennen/duerfen. Die koennten 10 Legislaturperioden lang von der Executive und den Diensten verarscht werden, und wuerden es immer noch nicht merken wollen.

Es ist einfach nur bizarr, und jeden Tag erwacht das Murmeltier:

youtube: https://youtu.be/hhdaSDqfqPM

Die spielen da blinde Kuh wie in Erfurt, wie in Dresden, wie in Berlin, wie im Laendle… und dank der Medien und der fehlenden Opposition kommen sie damit durch.

Vor Wegesin war bereits ein früherer Referatsleiter des Verfassungsschutzes vernommen worden. Auch er meinte, die Taten hätten die Behörden vor große Rätsel gestellt. „Wir sind völlig überrascht worden von diesem Anschlag“, sagte der heute 69-Jährige mit Blick auf die jüdische Trauerhalle. „Wir waren sehr erstaunt darüber, was da ablief.“ An viele Einzelheiten konnte sich der Zeuge allerdings nicht erinnern.

Staatsschutz-RBB… natuerlich wissen die Schlapphuete ganz genau was da los ist, aber man hat sich laengst wie ueberall geeinigt, bloss ja nichts aufzuklaeren.

Abhaken, die wollen nicht, sollen nicht, duerfen nicht, das Ganze ist reines Theater, wie der Prozess in Muenchen, wo es morgen weitergehen soll mit den Strafmass-Forderungen der Bundesregierung fuer die 5 Angeklagten.

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#NSU: Gegendert und vollverblödet

Es sei gleich eingangs des Posts erwähnt, daß wir das Henne-Ei-Problem im Rahmen dieser wenigen Zeilen nicht lösen werden können. Wird man zuerst gegendert, damit die Vollverblödung vollendet werden kann, oder ist man bereist vollverblödet und läßt sich für den Hirntod gendern?

Wer sich zu dieser Sachfrage mit der nötigen Sachkunde eindecken möchte, der wird bei Hadmut Danisch oder sciencefiles mit allen notwendigen Informationen bedient. Bei Danisch sollte man unbedingt auch nach Susanne Baer suchen, wenn man in die Tiefen der Gendermafia abtauchen will.

Um zu verstehen, warum die Antifa und Linken solche Luschen der Auf­klärung beheimatet, muß hin und wieder auf die schulische Herkunft des schriftstellernden Nachwuchses hingewiesen werden.

Wir greifen ein beliebiges Beispiel heraus. Isabella Greif und Fiona Schmidt tingeln seit Monaten durch diverse Magazine und bieten ihren Schriftkram wie Sauerbier an.

Isabella Greif studiert Politikwissenschaft und Friedens- und Konfliktforschung … Die Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Entwicklungspolitik, Globalisierung, Menschenrechte und Konfliktforschung entlang der Kategorien Geschlecht und Ethnizität.

Fiona Schmidt hat Politikwissenschaften in Berlin und Lissabon studiert und ihren Bachelor an der Freien Universität Berlin absolviert. Seit 2013 studiert sie im Master Gender Studies am transdisziplinären Zentrum für Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihr Studienschwerpunkt liegt auf feministischen Rechtswissenschaften.
Fiona Schmidt war studentische Hilfskraft im Projekt »Gender und Gestaltung«. Sie unterstützte die Koordination des Projekts bei der Planung der Projekt-Veranstaltungen und der Betreuung von Publikationen.

Isabella Greif und Fiona Schmidt haben Politikwissenschaften in Marburg und Berlin studiert und erhielten Anfang 2017 ihren Master-Abschluss in den Gender Studies von der Humboldt-Universität zu Berlin.

Jedem, der sich für skurilles, absurdes, abstoßendes, unverständliches usw. Leben abseits des gesellschaftlichen Durchschnitts interessiert, wird noch der Begriff „Lann Hornscheidt“ in Erinnerung sein, die einstige Institution für Geld aus dem Fenster werfen. Da trifft es sich ganz gut, wenn die beiden Grazien linker Verschwörungstheorien von diesem Begriff betreut wurden. Da weiß man, was man hat, bzw. woran man ist.

betreute m.a.-arbeiten
2016

Fiona Franka Schmidt & Isabella Greif: Staatsanwaltschaftlicher Umgang mit rechter und rassistischer Gewalt. Humboldt-Universität zu Berlin, Gender Studies.

Das Elend der Genderisten und Gegenderten läßt sich in einem einzigen Satz manifestieren. Es gibt bis zum heutigen Tag nicht ein einziges veri­fiziertes Forschungsergebnis aus dieser Branche, daß wenigstens auch nur annähernd ungefähr allgemeinen Standards wissenschaftlichen Arbeitens genügt. Sollte es unter den Lesern dieses Posts jemanden geben, der ein solches Papier sein eigen nennt, er mag es uns zusenden. Wir leaken es prompt.

Nun zu einem ganz anderen Thema. Isabella Greif und Fiona Schmidt haben sich einen Aufsatz ausgedacht und wie folgt betitelt.

Staatlicher Selbstschutz durch die Bundesanwaltschaft – Die Verhinderung von Aufklärung im NSU-Prozess

Bis hierher ist das schon mal sehr gut, allerdings Banane, also völlig be­langlos, denn das ist exakt die Aufgabe, die dem Generalbundesanwalt zukommt. Er hat den Staat, genauer gesagt die Interessen der Bundes­re­gierung, mit juristischen Mitteln zu schützen. Aller bisherigen Bundesre­gierungen aller parteipolitischen Zusammensetzungen. Das nur nebenbei. Wie sich das nach dem Enthüllungsartikel der beiden Damen zukünftig einpegelt, wissen wir nicht, da hier niemand in die Zukunft schauen kann. Wir gehen davon aus, daß sich nichts ändert. Gar nichts, um präzise zu sein.

Der Generalbundesanwalt als Institution ist ausschließlich dazu da, die Verbrechen, in die deutsche und ausländische Geheimdienste verwickelt sind, regelmäßig zu deckeln, so sie nicht der Russe zu verantworten hat.

Nach dem grandiosen einstieg in die Thematik folgt gleich das erste Luftloch. Die gegenderten Mädels geraten gleich mit dem ersten Satz in heftige Turbulenzen.

Überraschenderweise beendete der Vorsitzende Richter Manfred Götzl am 18. Juli … die Beweisaufnahme im NSU-Prozess.

Nö, nix Überraschung. Er hat ja mehrfach lautstark Anlauf dazu genommen, wurde aber von den Winkeladvokaten jedesmal ausgebremst. Der Prozeß hängt dem Götzl inzwischen zum Halse raus. Auch das nur nebenbei.

Der ersten folgt die zweite Lüge auf dem Fuße.

Die BAW setzt damit ihre bisherige Prozesspolitik fort und hält stoisch an den vielfach widerlegten Erkenntnissen ihrer Anklageschrift fest, wonach der NSU als isoliertes Trio und ohne Mitwissen des Staates agierte.

1. Die Existenz eines NSU, der auch noch agierte, ist bisher durch nichts belegt. All jene Geschichten, die sich der Märchen dichtende Antifa-Nachwuchs aus dem After gezogen hat, sind kein Beleg. Eine Behauptung ist noch lange kein Beweis, dreist wenn die Antifaautoren sie in Goebbels- und Gendermanier tausendfach wiederholen.

2. Die Anklageschrift selber ist ein Produkt staatsanwaltlicher Phantasie, der es bis zum heutigen Tag an einer Unterfütterung mit Beweisen mangelt. An einem einzigen Beispiel hatten wir das nachgewiesen und belassen es auch dabei, denn mit Schwachsinn beschäftigen wir uns maximal ein Mal.

Bevor man also überhaupt irgendetwas über einen sogenannten NSU in die Welt setzt, ist zwingend aufzuzeigen, was das ist, welche Taten der als Trio oder neuerdings Quartett begangen hat.

3. Aus Falschem folgt Beliebiges. Das ist einer der grundlegenden Fehler, den die Linke immer wieder macht. Mag ja sein, das die Genossen der Bundesanwaltschaft Quark erzählen. Den kann man aber nicht widerlegen, da Quark Quark bleibt. Der Drogenhalluzination der BAW eine linke Nebelphantasie entgegenhalten ist auch nur Kiffen bis zur Vollverblödung. Entweder man präsentiert handfeste, nachprüfbare und nicht vom Tisch zu fegende Ermittlungsergebnisse oder blamiert sich. Die Linke kontern die phantastischen Erzählungen von Diemer, Greger und Weingarten jedoch mit ähnlichen Phantasmen. Das ist kein Widerlegen sondern ein Wettstreit in Antifantasia. Da kann man nur verlieren.

Weiter heißt es bezüglich der Anklageschrift.

Angesichts heute zugänglicher Erkenntnisse ist diese Version widerlegt. Durch die Recherchen von Anwält_innen der Nebenklage, unabhängiger Journalist_innen, der parlamentarischen Untersuchungsausschüsse sowie antifaschistischer Initiativen ist vielfach das Ausmaß des Unterstützungsnetzwerks des NSU deutlich geworden, das Wohnungs- und Autoanmietungen, Spendensammlungen und ideologische Unterstützung leistete.

Äh, verehrte Damen, es geht um Mord und Totschlag, Brandschatzung und Sprengmeisterei. Da ist es völlig bedeutungslos, was diese ganzen Initiativen erdacht haben. Das sind immer noch Kapitalverbrechen, die aufzuklären sind. Mit eurem Ersatzprodukt eines Unterstützungsnetz­werkes könnt ihr euch unter der Bettdecke einen runterjubeln, dafür ist es gut genug. Doch führt das nicht einen einzigen Millimeter in Richtung der Täter. Und genau darum und nichts anderes geht es. Verbrechen sind aufzuklären. Das haben weder die Bundesanwälte getan, noch die Anwälte der Angeklagten, noch die Opferanwaltsmafia, keine Abgeordnetenlusche in irgendeinem Ausschiß, äh Ausschuß, kein Journalist und kein LannHornscheidt_X_In-Genderprodukt. Geschwafel, Gesülze, Gekotze, Gejammer, Gegender, all diesen Mist haben die Genannten produziert, ohne etwas aufzuklären, zu widerlegen oder zu erhellen.

There is no such thing as Gefahr von Rechts, hätte Maggie gesagt. There ist Gier nach Fördergeld für den Kampf gegen Rechts und der abstruse Kampf gegen Andersdenkende, in den sich die Linke reingesteigert hat.

Das Antifaprodukt NSU ist linkshassistischer Weiberkram. Nun auch zwecks Vollverblödung gegendert. Sicher ist sicher.

Nicht nur beim #NSU: Sobald es schmutzig wird verhindert der GBA die Aufklaerung

Und das tut er im Auftrag der Bundesregierungen seit 40 Jahren, mindestens. Eine Tradition der Vertuschung, durch eine Institution der Vertuscher: www.generalbundesanwalt.de

Der GBA ist eine Staatschutzbehoerde. Er greift ein, sobald die BRD-Regierung oder „befreundete Staaten“ in Terrorismus verstrickt ist, sobald V-Leute der Geheimdienste der BRD oder der „befreundeter Staaten“ involviert sind, und der Dreck (die staatliche Mitwisserschaft, die Lenkung der Terroristen (Fall Buback ===> V-Frau Becker), die Bewaffnung der Terroristen und/oder andere Verstrickung von Regierungen vertuscht werden sollen.

In der Doku zum 40. Jahrestages des Buback 3-fach Mordes vom April 2017 wird der ermordete GBA Siegfried Buback mehrfach „der oberste Staatsschützer des Landes“ genannt, das ist bemerkenswert deutlich:

kurz und knackig.

Man muss sich dabei klarmachen, dass die Institution des GBA ein Sonderweg ist, den andere westliche Demokratien nicht kennen. Politische Justiz, verhandelt vor Staatsschutzsenaten.

Und die bescheidene Bilanz des GBA spricht fuer sich: Sauber vertuscht?

Quelle: Kampf um die Wahrheit

Der ehemalige Justizminister Goll sieht Parallenen zwischen RAF und NSU: Nichts sei wirklich aufgeklaert, und man schuf damals einen § (129 StGB), um alle verurteilen zu koennen, wenn man die wahren Moerder gar nicht kannte…

Nur die halbe Wahrheit, davon ist auszugehen, immer noch. Aber so aehnlich wird es wieder laufen, beim NSU-Prozess, dafuer steht die Staatsschutzbehoerde in Karlsruhe.

Fast richtig:

Fast richtig. Die groesste Gemeinsamkeit ist… die vertuschende Staatsschutzbehoerde GBA selber.
Bittere Ironie, da es um den Mord an einem GBA ging.

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Gewaltenteilung, unabhaengige Justiz, nicht weisungsgebundene Staatsanwaelte, die Be- und Entlastendes gleichermassen ermitteln lassen, (von ermittelndem polizeilichen Staatsschutzbeamten des BKA, was fuer eine Farce!), so wie es formal Gesetz ist, das alles gab es noch nie in Deutschland, nur in Sonntagsreden wird gern davon erzaehlt.

Das parlamentarische Gegenstueck zu dieser Schau nennt sich „Parlamentarischer Untersuchungsausschuss“, oft satirisch verfremdend „das schaerfste Schwert der Opposition“ genannt.  Grandiose Beerdigungen heikler Sachverhalte, garantiert ohne jede Aufklaerung. Taugt ebenfalls nur fuer Sonntagsreden.

GDU: Einstieg for you

Wer einen fluffigen Einstieg in die Problemanalyse zum Geheimdienstlichen Untergrund sucht, der kommt um das Standardwerk von @taucher nicht herum. Anhand einer Vielzahl von Medienberichten wird der Schmarrn enttarnt, den sich Schriftsteller im Auftrag des Staatsschutzes aus dem Arsch leierten. Sie bohrten dermaßen dicke Bretter, daß ein Großteil selbiger vor ihren Schädeln kleben blieb. Widersprüche werden nicht thematisiert, logische Ungereimtheiten an den Endverbraucher durchgereicht.

Staatsdiener und deren Pendants im schriftstellernden Gewand als auch Lakaien des Staates, hier in erster Linie die Luschen der Aufklärung, haben kein Interesse, Kapitalverbrechen einer Aufklärung zuzuführen. Stattdessen kaprizieren sie sich auf die Kennverhältnisse am rechten Rand der Gesellschaft. Das reicht ihnen z.B. bei zehn Morden völlig aus.

In der Broschüre, die auch für Internetausdrucker geeignet ist, wird aufgezeigt, daß es so, wie uns erzählt wird, nicht gewesen sein kann. Wie es wirklich war, das wissen nur die Beteiligten. Und die schweigen. Sie haben das Recht dazu.

Was fehlt gegenüber den Vorgängerversionen? Vor allem so ungefähr 2 bis 200 Rechtschreibfehler, die stillschweigend entfernt wurden.

Hier noch ein Service für Kommentatoren der Mosereien, der Link der Literaturquelle für das schnelle Kopieren.

http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Blog-Sicherungen/EinstiegNSU.pdf

#NSU: Plädiere auch du!

Die Staatsanwaltschaft hat nicht nur die zur Belastung, sondern auch die zur Entlastung dienenden Umstände zu ermitteln …

So, nachdem Götzl völlig überrraschend unter Auslassung von Teil zwei aus Satz 2 Paragraph 160 StPO in die Schlußvorstellung am OLG-Stadl ging, sei ganz kurz dazu Stellung genommen.

Unter Mißachtung der geltenden Rechtslage fand eine Ermittlung von zur Entlastung dienenden Umständen nicht statt.

Plädoyers sind im Grunde unwichtig. Im Strafprozeß wird nicht stenografiert, Tonaufzeichnungen finden nicht statt, Beweise bleiben im Gedächtnis haften und werden am Ende des Verfahrens in den Vorträgen der beteiligten Parteien gewürdigt. Oder auch nicht, wenn das Erinnerungsvermögen dem einen Strich durch die Rechnung macht.

Plädoyers im Strafprozeß sind die Verschwörungstheorien der jeweiligen Parteien. Der Staatsanwalt wird die zur Last gelegten Taten im schwärzesten Schwarz malen, das Pantone zur Verfügung stellt. Im Notfall war nur Hitler schlimmer als der Angeklagte. Die Verteidigung lügt am anderen Ende alle Engel aus dem Himmel auf die Erde, weil der Angeklagte natürlich nichts mit der Fieberphantasie des Staatsanwaltes zu tun hat.

Plädoyers sind als ausschließlich für den Binnengebrauch am Gericht gedacht, um die Richter für die am Schluß ge(f)orderte Strafe zu begeistern. Die wiederum können, müssen sich aber nicht die Ohren zuhalten, weil sie ihr Urteil längst gefällt haben.

Plädoyers sind nicht für den Gebrauch außerhalb des Gerichts gedacht. Nur wenn es um den NSU geht, da ist das etwas anders, da wird sogar das Plädoyers zum Propagandaschwein. Äh, umgedreht, die Propagandaschweine versammeln sich um das selbige wie ihre natürlichen Vorbilder um den Futtertrog.

Aus den genannten Gründen fällt beim AK NSU die Berichterstattung über diesen Gerichtslangweiler weitestgehend aus, weil der Nährwert bei Null liegt. Sie fällt auch deswegen aus, weil die ersten Verschwörungstheorien der Bundesanwaltschaft so unterirdisch sind, daß sich jede Beschäftigung damit verbietet.

Es sei allerdings ausgegebenen Anlaß auf ein methodisches Problem hingewiesen, das wir später noch in all seiner dichterischen Pracht werden erleben dürfen, wenn die Opferanwaltsmafia ihre Erlebnisse aus tausend und einer Terrornacht präsentiert. Schon bei den bisherigen Einlassungen der Staatsanwälte wurde die gesamte Palette des deutschen Märchengutes präsentiert. Narin und Genossen ist das aber zu dick aufgetragen, was sich Diemers kleine Verschwörerzelle ausgedacht hat. Es ist ihnen zu viel Rumgeblödel und zu wenig Beachtung des Antifageschreis.

Die Bundesanwaltschaft ist durchschaut und erscheint uns gläsern und wie ein Berg geleakter Akten. Die Märchen von einer Kleinstminiterrorzelle mit drei Leuten ist denen nicht genug. Es müssen wenigstens derer dreihundert her. Blödelt die Bundesanwaltschaft märchenhaft, so deren Gegenspieler märchenhafter.

An der Fernuni Hagen sieht man das weitaus gelassener. Die dort tätigen Profis haben den Daumen genau in die Wunde der Vorträger gedrückt und eitern deren Unvermögen genußvoll heraus. Wenn man schon Märchen erzählt, so der Leiter des Fachbereiches Rhetorik, dann bitteschön immer dicht an der Wahrheit entlang. Alles andere bietet zu viel Breitseite. Er empfiehlt den Teilnehmern der Gerichtsshow den Besuch seines Leistungskurses „Spannend plädiert“.

Und nun zu einem ganz anderen Thema. EDV 11.

Greger

Einen weiteren Beleg für die terroristische Ausrichtung der Gruppe stellt der sog. NSU-Brief dar. Das Dokument wurde als elektronische Datei im Datenbestand auf der Festplatte USB Seagate EDV 11 in der Frühlingsstraße sichergestellt. Die Einzelheiten haben die Zeugen Pflug und Scheuber bekundet und der Brief wurde in Augenschein genommen.

Äh, Greger sollte aus den Ermittlungsakten oder von ihrem Zuflüsterer wissen, daß mindestens zwei Dinge im Prozeß aus zeittaktischen Gründen keine Erwähnung fanden. EDV 11 war Emingers Mitbringsel in seine zeitweilige Bleibe Frühlingsstraße, nachdem er bei seiner Frau rausgeflogen war bzw. selber den Klügeren gab und sich von dem Flittchen verabschiedete.

Es wurde gar nicht ermittelt, ob Böhnhardt und Mundlos jemals mit dieser Festplatte zu tun hatten. Es wurde ja nicht mal ermittelt, wer der Eigentümer und/oder Hauptnutzer war. Nur die Nutznießer, die sind klar benennbar.

OStA’in Greger (das Deppenapostroph haben die Dumpfbacken der Antifa da hingemacht, das ist nicht vom AK NSU)

Zu den Erstellungsphasen und Arbeitsschritten bis Fertigstellung hat der Zeuge Dern bekundet. … Die Originalclips wurden zunächst auf EDV 11 überspielt, dann wurde der Ton entfernt, und die Clips wurden mittels Videoschnittprogramm aufwändig bearbeitet. Der neue Film wurde mit einer neuen Tonspur versehen. Zahlreiche, in elektronischer Form in der Wohnung sichergestellte, bereits bearbeitete Dateien, die in der Endversion überhaupt keinen Eingang fanden, belegen eine zeitintensive Bearbeitung, wie auch einen Diskussions- und Auswahlprozess innerhalb der Gruppe.

Da hat der Dern aber tüchtigen Scheiß bekundet. Es läßt sich überhaupt nicht feststellen, ob die Originalclips zunächst auf EDV 11 überspielt wurden. Es kann auch die siebte Version der dritten „Raubkopie“ gewesen sein, die auf EDV 11 landete.

Anhand der Festplatte läßt sich ebenfalls keinesfalls feststellen, daß dann die Tonspur entfernt wurde. Auch das kann woanders geschehen sein. Die zahlreichen sichergestellten Dateien belegen gar nichts, sofern sie nicht zweifelsfrei einer Person zugeordnet werden können. Sie belegen schon gar nicht einen intensiven Diskussionprozeß. Das ist Bullshit. Wie sollen sie das belegen? Das sind Verschwörungstheorien des BKA.

Ein paar Hochlichter staatsanwaltlicher Fabulierkunst seien kurz hintenangestellt.

Diemer

Danach hat Beate Zschäpe … gemeinsam mit Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos 9 Menschen ermordet, in der Zeit zwischen 1998 und 2011 neun Menschen türkischer und griechischer Herkunft ermordet und einen Anschlag auf Polizeibeamte begangen, bei dem eine Polizeibeamtin verstarb und ihr Kollege schwer verletzt wurde.

Achso? Michelle Kiesewetter verstarb während eines Polizeinsatzes? So wie kürzlich Annika Geisendorf? Sind Polizisten Opfer zweiter Klasse? Schade, daß in der vereinten Bundesrepublik Deutschland der Gebrauch des Rohrstocks zur Züchtigung und Mäßigung Schutzbefohlener nicht mehr gestattet ist. Es wäre ein gar lustiger Tanz auf den Ärschen der Delinquenten.

Warum die Kurden bei den Ermordeten nicht mitgezählt werden, erschließt sich nur aus der Staatsschutzfunktion des Generalbundesanwaltes.

Greger

Daneben war die Angeklagte mit der Archivierung und mit der Erstellung der letztlich von ihr persönlich veröffentlichten Bekenner-DVD befasst.

Nö. Weder das eine noch das andere. Veröffentlicht hat sie die Krabbelgruppe des Merseburger Paffen König beim Spiegel in enger Zusammenarbeit mit der Staatsschutzausgründung apabiz. Darauf sind sie sogar heute noch stolz und wiederholen es immer wieder in Endlosschleife.

Und ob Zschäpe überhaupt einen Anteil an der Erstellung und Archivierung einer „Bekenner-DVD“ hatte, das wurde überhaupt nicht ermittelt, denn dafür müßte eine solche vorliegen. Es gibt keine Bekenner-DVD.

Greger

Nach dem Ergebnis der Beweisaufnahme töteten Böhnhardt und Mundlos unbeschadet ihrer psychopathischen Züge nicht aus Mordlust und auch nicht gelegenheitshalber aus Frustration.

Äh, Böhnhardt und Mundlos sind nie einer forensischen oder externen psychiatrischen/psychologischen Begutachtung unterzogen worden. Wer andere als Psychopathen zichtigt, ist selber einer. Es sei denn die psychiatrische Forensik von Leichen ist der letzte Schrei deutscher Gerichtsbarkeit. Dann ist eine solche Aussage natürlich statthaft.

Greger

Die Gruppierung hatte 10 Liter Kraftstoff gelagert in der Wohnung.

Äh nö! Ob, und wieviel Kraftstoff in der Wohnung gelagert wurde, das ist eine drogenhalluzinierte Fieberphanatsie. Das läßt sich nicht ermitteln. Nichtmal hinermitteln.

Die Recherche der Angeklagten im Internet und ihr gezieltes strukturelles Vorgehen am 4. und 5.11.2011 belegen …

Schon wieder ein heftiger Griff ins Klo. Ob Zschäpe am 4./5.11. im Internet recherchierte bzw. ob sie gezielt strukturell vorging, das weiß nur Zschäpe selber. Immerhin gab sie nach eigenem Bekunden seit 2.11. den Harrison Ford und wollte fort. Sie war auf der Flucht.

Zusammenfassung: So liebe Leute, jetzt wißt ihr, warum Plädoyers wirklich nur für den Binnendiskurs taugen, und warum die Mitglieder des AK NSU keine Lust haben, sich mit Goebbelspropaganda zu beschäftigen. Das ist so unterirdisch schlecht, daß sogar die Fernuni Hagen das Fortbildungsbegehr der Bundesanwälte abgelehnt hat, wie wir hinter vorgehaltener Hand erfuhren.

Staatsanwaltschaft stellt Strafanzeige von Marschner wegen Verleumdung ein, mit abenteuerlicher Begründung

Nach mehr als 1 Jahr wurde Ende Juli 2017 die Strafanzeige von Ralf Marschner von der Staatsanwaltschaft eingestellt, nach gründlicher Betrachtung der ARD-Propagandadoku „Der NSU Komplex“ von Amts wegen.

Ja, es geht um genau diesen Propaganda-Schrott von Aust/Laabs:

Was glauben Sie wohl, Herr Lehle, warum dieser Dr. Wolf sich in der Position befindet, in der er ist ? Sie können Beschwerden führen wie Sie wollen, die Antworten darauf werden sich bestenfalls grammatikalisch unterscheiden. Und ob Herr Dr. Wolf das von Ihnen implizierte Vertrauen in die sog. „Staatsorgane“ wirklich hat oder nur vorgibt, dürften Sie kaum jemals eruieren bzw. verifizieren können.

MfG

So ist es.

Der Herr Marschner hatte also eine Strafanzeige geschrieben:

Vorarbeiter Mundlos bei Marschner-Bauservice? Wie sicher ist Pumuckls „Wahrheit“?

Wahrscheinlich, sehr wahrscheinlich sogar arbeitete kein Uwe bei Marschner, und auch keine Beate. Warum erzählt dann Pumuckl dann ständig das Gegenteil?

Weil DIE WELT es schreibt, die es vielleicht selber gemanaged hat?

Die BRD-Staatsanwaltschaften haben bislang die Strafanzeige von Ralf Marschner gegen den Bauleiter Ernst jedenfalls nicht bearbeitet, sondern schieben sie von einer Staatsanwaltschaft zur nächsten weiter. Von Rosenheim nach Stuttgart nach München… aber passieren tut mal gar nichts, und das seit mehr als 1 Jahr.

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Und genau diese Strafanzeige, die wir am 5.7.2017 veröffentlicht haben, die wurde jetzt doch noch bearbeitet… ähm eingestellt: Am 24.7.2017

Da hat sich die STA’in  extra die DVD der Sendung beschafft, und sich die knappe Minute angeschaut.

Sollten Sie ebenfalls machen:

Gibt es hier ebenfalls: https://youtu.be/QYutrxSWNZs

„Offenbar war es Uwe Mundlos, der für den V-Mann arbeitete“

(sagt Stefan Aust)

Marschner wird direkt gefragt, vom Helmar Büchel in Vaduz:

„Sagen Sie, ob Sie Uwe Mundlos beschäftigt haben?“

Seine Antwort:

„Nein, hab ich nicht!“

Soweit klar?

Jetzt die STA’in:

Abenteuerliche Begründung, finden Sie nicht?

Selbstverständlich hat der Beschuldigte, der Bauleiter Ernst behauptet, der Vorarbeiter beim Marschner sei Uwe Mundlos gewesen, und ebenso klar hat Marschner, der Anzeigeerstatter, diese Frage verneint. Innerhalb der Doku.

Wer wird geschützt? Der Bauleiter? Schon auch. Aber eigentlich die Propagandaschweine der BRD-Staatsräson zum NSU, die Märchenbuchautoren, die Dokumacher und Medienleute von der Springerpresse, die linken Einflüsterer der reihenweise nichts aufklärenden NSU-Kasperlesveranstaltungen der Parlamente.

… dürfen, wollen, was auch immer…

Soll man sich wehren, obwohl man immer verliert? Ganz aktuell, anderer Fall, dasselbe Problem:

Die schützende Hand beim Oktoberfest-Attentat schützt auch ihre Propagandisten?

Was also tun?

Den Tiefen Staat erkennt man daran, dass eine Schützende Hand eingreift. Prof. Dr. Michael Buback

Das mit der Schützenden Hand kennt man beim NSU vom Wolfgang Schorlau, dazu gibt es ein Einsteigervideo im Re-Uploadkanal.

Das hier:

Wer den 4.11.2011 in Eisenach und Zwickau nachvollziehen will, der soll sich dieses Video anschauen:

NSU LEAKS: Wer versagt beim NSU? Teil 2

Dort sind auch unter dem Video die entsprechenden Blogbeiträge verlinkt, und aus den 2 Videos UND den Blogbeiträgen gemeinsam geht recht klar hervor, wie Sieker und Schorlau auf die These kommen, es habe beim NSU eine schützende Hand gegeben.

Jede Menge Funde:

 

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Und beim Mord an GBA Buback und seinen 2 Begleitern durch Verena Becker habe es diese schützende Hand ebenfalls gegeben, meint aktuell Prof. Dr. Buback:

Die schützende Hand beim 3-fach Mord Buback, wer war es denn nun?

Das Interview ist vom 4.08.2017, also ganz neu, und die Analogien zum NSU sind erdrückend: Schutz von V-Leuten geht vor Mordaufklärung, Beweise werden manipuliert, Akten geschreddert, es werden Trugspuren gelegt, es werden Zeugenaussagen unterschlagen, die nicht passen, und andere Zeugenaussagen manipuliert.

Lohnt sich zu lesen!

#NSU: Omma auf Wahrheitsdroge?

Sie stehen am Rande des Sommerlochs, mit großen Schaufeln bewaffnet, und schaufeln den Mist wieder raus, den Omma zwecks Volksbellustigung hineinwarf, wobei das Volk in diesem und engerem Sinn die erregungssüchtige Medienmeute war. Die friedrichsen hatte einen lichten Moment auf Wahrheitsdroge, was das Kartell der Sittenwächter sofort auf 180 brachte.

Es gab kein Netzwerk rechtsradikaler Migranten-Mörder.

So hatte Frau Friedrichsen in Anlehnung an die seit Jahren vorliegenden Expertisen des AK NSU des Abends vor zwei Tagen gedichtet. Die letzten, die den verzweifelten Versuch unternahmen, ein solches zu finden, waren die Drexler-Ultras, die in all ihrer Verzweiflung nach Betreibern privater Bierkeller, Musikeleven, abgebrochenen Sangeskarrieristen und Urlaubern suchten, doch nichts fanden.

Bemerkenswert kenntnisfrei, bemerkenswert verunglimpfend, bemerkenswert staatsgläubig.

Den Luschen der Aufklärung darf man als ehemalige Insiderin einenen solchen Satz jedoch nicht vor den Latz hauen, denn das ist Verrat an der luschigen Sache. Erstes Opfer der Linkenhatz auf Linke ist die Nachfolgerin von Omma, eine Frau Ramm.

Ein bemerkenswerter Rundumschlag von Gisela Friedrichsen zum NSU-Prozess.

Kenner der Szene wundert es nicht, daß sich die Dümmsten der dummen Luschen um diesen Satz versammeln und ihr Klagelied anstimmen. Der Zipfihaumträger in spe, Maximilian Pichl, ist mit dem Klingelstreicher der schriftstellernden Staatsschutzantifa, Thomas Moser, vereint im Kampf gegen das Staatsschutzmagazin von Aust/Laabs zu sehen.

Wir lehnen uns genüßlich in unseren Sesseln zurück und staunen, wie die Linken sich befetzen, wer denn nun den besseren Staatsschutz betreibt.

Na die Friedrichsen. Für eine Flasche echt Pfälzer Wein, Jahrzehnte in den gut gekühlten Kellern der Bundesanwaltschaft gelagert, schreibt die alles. Und so wirft sie sich mit ihrem goetheschem Restvermögen an Diemers Brust und schmiert ihm via „Welt“ Honig ins Hirn.

Die Wahrheitsdroge hat nicht funktioniert.

Die Überzeugung der Bundesanwaltschaft, nur das Trio habe getötet, ist weit weniger abwegig, als Teile der Nebenklagevertreter glauben machen wollen.

Die Überzeugung der Bundesanwaltschaft, nur das Trio habe getötet, ist in etwa genauso glaubwürdig, wie die von der schriftstellerischen Rechtschaffenheit von Aust/Laabs/Friedrichsen. Oder mathematisch betrachtet: Die Wahrscheinlichkeit, Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe haben gemordet ist exakt genauso groß wie die, es wären Aust, Laabs und Friedrichsen gewesen. Mit Überzeugungen kann man sich den Arsch abwischen, da Beweise gefragt sind. Und daran hapert es heftig.

Nein, der Aufsatz von Omma ist weder bemerkenswert, noch rundum, noch geschlagen. Er rührt uns auch nicht. Der Aufsatz spiegelt exakt wider, was die Friedrichsen seit Jahren ist, ein Diemer-Groupie.

#NSU: Moser lobt Moser

Summ, summ, summ, Bienchen summt herum.

Es surrt ’ne Fliege im Gericht.
Der Diemer übt sich am Gedicht.
Verzieht dabei nicht mal ’s Gesicht.
Auf höh’re Weihen er erpicht.
Sei’m Dichtpoem, dem glaub ich nicht.

„Das Verbot von Tonaufzeichnungen stammt aus einer Zeit, als es noch keine Tonaufnahmen gab.“

Finde den Fehler, den Jules Verne machte.

Der Diemer trägt mit Botoxmimik die offizielle vulgo staatliche Ver­schwö­rungspraxis vor, die letztlich der rote Faden für das Nichtstun des GBA in Sachen Aufklärung von Verbrechen ist. Gegen die im Auftrag des Staates agierenden Praktiker grundsolider Verschwörungen sind Verschwörungs­theroetiker a la Moser und artverwandte species nicht mal Sternchen in fernen Galaxien. Diemer summt das Lied der Verschöwrungspraxis und seine Kollegin fällt im Falsett mit ein, denn ob der fortschreitenden De­menz in der Bundesanwaltschaft vergaß sie, daß die Blutbilder von den Goebbels­brüdern des apabiz in enger Zusammenarbeit mit den Vaulingen der Hamburger Staatsschutzpostille in Verkehr gebracht und ausgiebig beworben wurden.

„Sie versandte das Video, versandte die Fotos der Opfer in ihrem Blut“

Kein Deutsch können ist eben doch eine Lösung.

Nein, Frau Zschäpe hat keine Blutbilder versandt, weder in ihrem noch in deren. Ende der Verschwö­rungs­praxis und Durchsage.

Es fragt sich also schon, um was für eine Fliege es sich handelt, die da auf der Bühne des OLG-Stadls surrt, die gemeine Stubenfliege oder, noch viel gemeiner, eine Schmeißfliege. Bleibt erstere oftmals allein zu Haus, wenn man die Tür hinter sich schließt, lädt zweitere die gesamte Verwandtschaft zum Fest an der stinkenden Leiche.

Betrachtet man sich das Gewimmel, das Diemers Deklamation begleitet, dann muß es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Geschmeiß handeln, das sich an den Leichen von Uwe und Uwe vergeht.

Tja, liebe Leute, solche Fliegen möchte man nicht zum Freund haben.


Soweit ist es inzwischen gekommen. Thomas Moser lobt sich unter seinem alter ego James Chance höchstselbst, damit wenigstens einer zu ihm hält. Fehlt nur noch die positive Rezension des Textes durch Gabi Elena Dohm, die auch in Mosers Körper wohnt. Und Bob Roberts gibt es ja auch noch. Der Klingelstreicher sei, so lobt er sich, der einzige investigative Schmierfink deutscher Zunge.

Nun zu einem ganz anderen Thema. Der Sonntag ist der geistigen Erbau­ung vorbehalten, weswegen es immer eine gute Idee ist, den Moser aus dem Ärmel zu schütteln. Da ist kein geistiger Tiefgang erforderlich, man kann sich genüßlich in den Sessel kuscheln und dem Kommentarvolk bei der Arbeit zuschauen. Der Brüller ist, daß Moser selbst zum Federkiel griff und sich ein dickes Lob für seinen Schwachsinn ausstellte. Dem ist echt zuzutrauen, daß er sich auch selber Briefe schreibt, damit er außer ver­kackter Werbung ab und zu auch anderen Blödsinn im Briefkasten liegen hat. So ist das eben, wenn man wie Moser schwerer Aktenphobie leidet. Das ist nicht heilbar.

Plädoyers im NSU-Prozess: Bundesanwaltschaft kann vieles nicht erklären

Da fragen wir uns, seit wann der Moser für die Bundesanwaltschaft arbei­tet. Bisher war er uns eher als völlig ahnungsloser Staatsschützer und Volksverdummer untergekommen. Aber das ist es letztlich, was ihn und das geistige Niveau deutscher Staatsanwälte eint. Auch Moser kann vieles nicht erklären.

Gute Frage. Warum soll man Moser glauben, wenn man kein Anhänger der Sekte der Zeugen des NSU ist?

Kalle Paschulke 26.07.2017 00:20

Daß es denen peinlich ist, ändert eben nichts am Grundsatz: The Show must go on

So von der Realität gezwungen zu werden den Deep state zu offenbaren tut bestimmt ganz schön weh.

Aber die überspielen es routiniert.

Was sollten sie auch sonst machen?

Der Generalbundesanwalt ist politischer Beamter nach § 54 Bundesbeamten­gesetz. Als weisungsgebundener politischer Beamter hat er mit den politischen Zielen der Bundesregierung übereinzustimmen.
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cybergorf 26.07.2017 00:38

Staatsanwaltschaft widerspricht sich selbst: „willkürliche“ Opfer

Die Opfer seien „willkürlich“ ausgesucht worden und das Motiv sei nicht in ihrer Persönlichkeit oder irgendeiner Vorgeschichte begründet.

Damit ist wohl klar dass die Morde keinen politischen oder ausländer­feind­lichen, oder gar terroristischen Hintergrund hatten …

Wer für sein Plädoyer 4 Tage ansetzen muss, dem fehlen klare Beweise.

Man kann Zschäpe keinen der Morde nachweisen, keinen der Anschläge. Man kann nicht beweisen, ab wann sie davon wusste und man kann ihr keine direk­te Mithilfe nachweisen.

Es bleibt eigentlich nur die gefährliche Brandstiftung, oder?

Auf das Urteil bin ich gespannt, aber ich bin leider jetzt schon sicher, dass es einen Tiefpunkt der deutschen Justiz darstellen wird.

Das Verfahren diente ausschließlich der Verschleierung.
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torquato 26.07.2017 01:33

4 Tage Plädoyer

cybergorf schrieb am 26.07.2017 00:38:

Wer für sein Plädoyer 4 Tage ansetzen muss, dem fehlen klare Beweise.

Rechnen wir mal nach.

10 Morde
2 Sprengstoffanschläge
15 Raubüberfälle

= 27 Taten

5 Angeklagte

Wenn man nur 10 Minuten für jeden Angeklagten und jede Tat ansetzt, kommt man auf (27 x 5 x 10) 1.350 Minuten, also 22,5 Stunden. Das entspricht ziem­lich genau den 20 Stunden, die die Staatsanwaltschaft im Vorfeld für das Plädoyer angesetzt hat.

Also 10 Minuten pro Angeklagtem und Tatvorwurf halte ich jetzt nicht für sooooooo übermäßig lange.
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cybergorf 26.07.2017 03:27

Re: 4 Tage Plädoyer

Man wirft doch aber praktisch nichts davon konkret den Angeklagten vor.

Zschäpe vielleicht noch als Mitglied einer terroristischen Vereinigung.

Den anderen 4 ja nicht mal das.
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Friedensblick 26.07.2017 05:59

Anwälte der Nebenklage und Verteidigung stellten NSU-These nicht in Frage

Das Gerichtsurteil stand von Anfang an fest, dahingehend dass es eine NSU-Terrorgruppe gab, die aus rechtsextremistischen Gründen verschiedene Ver­brechen beging. Dieser These stimmten alle Prozessbeteiligte zu. Dass die Verbrechen andere Hintergründe haben könnten, wurde nicht nachgegangen. Dafür würden etwa die Drohungen gegen die Opfer der Ceska-Morde sprechen, die Anwesenheit eines türkischen NATO-Offiziers in der Keupstraße während des Anschlages.

Auch die Verteidigungsstrategie von Beate Zschäpe stimmte sich von Anfang an auf die Bundesanwaltschaft-Theorie ein. Ihre Verteidiger zeigten wenig Interesse, die toten Böhnhardt/Mundlos vom Vorwurf der Täterschaft zu ver­teidigen. Im Gegenteil: Wichtige Bausteine der Theorie wurden bestätigt: Die Brandstiftung und Versendung der sogenannten „NSU-Bekennerfilme“, obwohl es dafür keine Beweise gibt: Keine Zschäpe-DNA und -Fingerab­drücke an allen versendeten Kuverts samt Filmen, am Benzinkanister. http://friedensblick.de/23250/beate-zschaepe-verteilte-nicht-nsu-bekennerfilme-sondern-bis-heute-unbekannte/

Es ist für mich unglaublich, dass die Verteidiger einfach die Grundthese nicht in Frage stellten. Mit den neuen Anwälten propagierte Zschäpe sogar selbst aktiv die These der Bundesanwaltschaft und dürfte dafür lebenslänglich verur­teilt werden können. Sie schickte sich damit selbst ins Gefängnis. Ist sie erpressbar?

http://friedensblick.de/18829/beate-zschaepe-teil-des-mordkomplotts-gegen-boehnhardt-mundlos/
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Kneubühl 26.07.2017 10:30

Re: Anwälte der Nebenklage und Verteidigung stellten NSU-These nicht in Frage

Bisher ist ungeklärt was der „NSU“ tatsächlich war.

Eine unmittelbare Tatbeteiligung der Uwes wird bisher nur vom GBA behauptet, die Spurenlage gibt genau das aber nicht her.

Außer der Einlassung der Z. die fast buchstabengetreu die Interpretation des GBA, im diametralem Widerspruch zum Brandgutachten, wiedergibt.

Ob B. M. und Z, Faschos waren ist unerheblich, wichtig ist der Nachweis der Tatbeteiligung und da sieht es nicht so gut aus.
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don.rumata 26.07.2017 06:54

Warum sollen wir Ihnen glauben, Herr Moser?

Wenigstens in Sachen der Peggy-Spur bzw. deren Verbindung mit Uwe Mundlos ist aufgefallen, dass Sie es mit der Wahrheit nicht ganz so genau nehmen.

Warum also soll Ihnen jemand diese Ungeheuerlichkeiten abkaufen, die Sie hier zum Besten geben?
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Hochrheinpirat 26.07.2017 07:20

Das „NSU-Paulchen-Video“ wurde wohl leise aus dem Beweisverfahren entfernt

Soll wohl keiner mehr nachfragen, wie und durch wen dieses Video produziert wurde.
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Olle Knolle 26.07.2017 09:22

Tendenziöser Artikel zur Steigerung der Buchverkäufe

Ist ja eigentlich eine tolle Sache. Wo andere für ihr Buch teure Werbung schalten müssen, kann man sich hier nebenbei sogar noch ein paar Euro verdienen. Ein sachlicher Beitrag wäre da dem Ziel der Steigerung der Buchverkäufe wohl nicht ausreichend förderlich gewesen.
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Marius2 26.07.2017 14:37

‚ich kann nicht mehr alle Bücher „ablesen“‚

Tobias Kern schrieb am 26.07.2017 10:21:

Das eine ist ein Zeitproblem – ich kann nicht mehr alle Bücher „ablesen“ die ich gern möchte

„Informier“ dich doch einfach im Internet – geht schneller, ist noch anspruchsloser und ausserdem für lau.
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HonigKopf 26.07.2017 12:47

Ich vermisse in dem Fallkomplex auch Stimmen

von externen, (möglichst) neutralen Menschen, unter anderem aus der Richterschaft (falls vorhanden) – also möglichst welche ohne vorgefasstes Weltbild, die in der Lage sind, Einschätzungen abzugeben ohne vordefinierte ideologische Färbung und/oder andere „Abhängigkeitsfaktoren im Kopf“.

Ich meine damit Kaliber wie, in anderer Weise, folgende (Beispielhaft):

“Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht „kriminell“ nennen kann. Sie waren/sind sich aber sakrosankt, weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen… In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst – durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor “meinesgleichen“.

Frank Fahsel (Richter i.R.), Fellbach, in der “Süddeutschen Zeitung“ v. 09.04.2008 (Quelle: Nation & Europa 5/2008)

Ganz klar nicht meine ich damit solche Aussagen:

Ehemalige Justizministerin Brigitte Zypries (SPD): “Justizskandale gibt es nicht in Deutschland”…

Sie sollten insgesamt aber auch ausführlicher sein, als z.B. die folgenden Anmerkungen:

“Deutsche Juristen sind immer die Funktionäre des Staats gewesen und nicht die des Bürgers.” – Richter Prof. Vultejus

„Die deutsche Elendsjustiz nimmt immer schärfere Konturen an.“ Dr. Egon Schneider, Rechtsanwalt, ehem. Richter am OLG Köln

„Saustall von Justiz, der mit eisernem Besen ausgekehrt werden müsse“. Anwalt in Deutsche Richterzeitung DRiZ 2007, 77

„Es gibt faule, alkoholkranke, geisteskranke und Staatsdiener als Richter“ – Prof. Dr. jur. Erich Schöndorf, ehem. Ex-Staatsanwalt, Bad Vilbel

„Das Dienstleistungsunternehmen Justiz steht unter Konkursverdacht.“ – Stefan Pelny, ehemaliger schleswig-holsteinischer Justiz-Staatssekretär

„Der deutsche Jurist ist das Produkt einer Ausbildung, die ihn so gesinnungstüchtig macht, dass er jedwedem Regime dienen kann und deshalb auch dessen Wechsel übersteht.“ – Prof. Dr. Torsten Tristan Straub, 6. Oktober 2001 in der Süddeutschen Zeitung
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_Peter_ 26.07.2017 22:44

Als Beamte sind Staatsanwälte weisungsgebunden

Generalbundesanwalt Range wurde von seinem Chef, Bundesjustizminister Heiko Maas geschasst, als er nicht unverzüglich dessen Marschrichtung folgte.

Die Botschaft ist offenbar angekommen, das „Plädoyer“ verkommt zur Wahlkampfrede der Bundesregierung. Die Botschaft ist folglich exakt Regierungslinie – die bösen Terroristen haben es alleine ausgehekt, die Behörden vorbildlich gearbeitet. Zschäpe wird zur heimlichen Drahtzieherin hochgelobt, damit ein Exempel statuiert und der Pöbel ruhig gestellt werden kann. Nix zu sehen hier, weitergehen!
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SvenV26.07.2017 21:26

Einblick in unseren „Rechtsstaat“

Wir sind gerne vollmundig dabei die Justiz anderer Länder zu kritisieren. Wenn dieser Prozess in China oder in Nordkorea stattfinden würde, wäre er wohl für jeden Kommentator ein absurder Schauprozess, indem mit allen Mitteln einer seit Jahren in Haft sitzenden Angeklagten etwas angehängt werden soll.

Fest steht eigentlich nur, dass sie offensichtlich bei keiner einzigen Tat (außer ihrer eigenen Brandstiftung) vor Ort anwesend war. Dass sie angeblich in die Planungen eingeweiht war, oder sich an diesen aktiv beteiligt haben soll, ist eine reine Mutmaßung und wird durch keinen Sachbeweis untermauert.

Sie selbst sagte aus, dass sie gerade nicht in Planungen eingeweiht war, sondern von den Taten regelmäßig erst nachträglich oder überhaupt nicht in Kenntnis gesetzt wurde. Die mutmaßlichen Haupttäter kann man nicht mehr dazu befragen. So bleibt Raum für allerlei Spekulationen, aber kein Sachbeweis.

Der ganze Prozess erinnert peinlich an Schauprozesse der einstigen deutschen Staaten. Die Unschuldsvermutung scheint gänzlich abhanden gekommen zu sein? Tatsächlich scheint man nach all den Pleiten und Pannen nur noch darum bemüht zu sein, einen „angemessenen“ Strafrahmen zu finden?

Nicht etwa einen, der die vermeintliche Schuld der Angeklagten würdigt, sondern einen, der ihre lange Inhaftierung und das mediale Interesse am „Fall“ rechtfertigt. Ihre lange Haftzeit hatte für die Angeklagte zumindest den Vorteil, dass sie nicht auch eins der mysteriösen Todesopfer in diesem Trauerspiel wurde.
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Lasse Reden 26.07.2017 22:52

Re: Das hatte ich eigentlich so nicht erwartet …

dierussenkommen schrieb am 26.07.2017 11:10:

Dass die BAW nicht von ihren Theorien abweicht ist doch klar.

Das schon. Ich hätte allerdings nicht erwartet, dass die Bundesanwaltschaft Zschäpe als Mittäterin anklagt. Ich ging von einem (geheimen) Deal aus, nachdem Zschäpe auch noch die schwachsinnigsten Theorien der Bundesanwaltschaft Punkt für Punkt bestätigt hat.

Da hätte sie in der Tat besser die Klappe gehalten, wie es ihr ihre ursprünglichen Anwälte geraten hatten.
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Friedensblick 27.07.2017 07:42

Böhnhardt, Mundlos zeigten sich in 2000er Jahren freundlich zu Ausländern

Es gibt keine Zweifel darüber, dass die Drei in den 90er Jahre menschenverachtende Glatzen gewesen sind. Jedoch zeigten sie sich in den 2000er Jahren auch freundlich und hilfsbereit gegenüber Menschen mit Immigrationshintergrund. Das passt mit dem (angeblichen) Tatmotiv „Rassismus“ nicht überein.

„Wie kann es sein, dass sie den verhassten „Ausländern“ Geschenke machten, schwere Gegenstände hochschleppten, Ständchen vorsangen und Freunden sogar vor rechtsextremen Gewalttaten abrieten?“

http://friedensblick.de/6824/mordeten-wirklich-mundlos-boehnhardt-aus-rassismus/

#NSU: Mosers endgültige Bankrotterklärung

Jetzt dreht der Moser völlig durch. Er weiß nix aus dem Leben von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe und denunziert sie als liebenswerte Humanisten. Was für eine kranke Seele.

Melbar Kasom 27.07.2017 08:26

Die Bundesanwaltschaft

ist oberste Bundesbehörde. Für Aufgaben mit Priorität stehen den Damen und Herren dort quasi unbegrenzte Ressourcen an Mensch und Material zur Verfügung.

Die Aussage „Oberflächlichkeit, Löchrigkeit und Mutwilligkeit“ ist daher nicht haltbar. Es bleibt nur Mutwilligkeit übrig.
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Josef W. 27.07.2017 08:56

freches Plädoyer Mosers

„Auch die aktive Beteiligung des Trios an den NSU-Verbrechen kann aufgrund eindeutiger und einer Vielzahl von Indizien als belegt gelten.“

Moser will es nicht lassen. Diese Behauptung ist eine Frechheit.
Abgesehen davon, dass es an KEINEM Tatort Zeugen für die Täterschaft des Treios gibt, Fingerabdrücke, Fotos oder Videos, abgesehen von diesem winzigen Detail,

– das, was Moser Vielzahl und eindeutig nennt, ist weder viel, noch plausibel noch eindeutig, sondern „gepflanzt“, unplausibel, ja lächerlich.

Nehmen wir die blutverschmierte Hose in Zwickau: sowas kommt aus einer Asservatenkammer – liegt aber nicht jahrelang in einer Wohnung herum und nimmt keinesfalls an einem Umzug teil.
Nehmen wir das Geld aus dem Banküberfall im Campingbus: Feuerwehrleute hätten doch interessiert hingeguckt und berichtet – und Papier BRENNT. Doch dieses nicht…
Nehmen wir das Papierarchiv mit den Zeitungsausschnitten in der Wohnung: ebenfalls unbrennbar.
Nehmen wir die DVDs: unbrennbar, ohne Fingerabdrücke oder Genspuren und inhaltrlich ebenfalls nicht auf das Trio weisend.

Stattdessen weisen uns die Lügen Menzels den direkten Weg zum Tiefen Staat. Diesen Weg kaschiert Moser hier seit Jahren. Dazu gehören all die Utensilien von Kameras bis zu schallisolierten Räumen und Kisten im Keller, die Kinderpornos, das Kinderspielzeug im Campingbus usw., sowie die Pädo-Historie nahezu aller Beteiligter incl. natürlich des Trios, die Verbindung zu den Bandidos: eine Terror- und Erpressungsnetzwerk, wie es schön z.B. bei „Friedensblick“ nachgezeichnet wird.

Davon schreibt Moser nichts. Nichts von Karl-Heinz Dufner, dem zweiten Mann Zierckes, der auf derselben Asov-Liste wie Edathy stand, aber der Interpol-Verantwortliche des BKAs war.

Was Moser hier seit Jahren treibt, ist Teil- und Pseudoaufklärung.
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Tobi24 27.07.2017 09:09

Fakt ist….

Eigentlich gar nichts. …
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Lasse Reden 27.07.2017 09:14

Mosers endgültige Bankrotterklärung

Ich hatte ja gestern schon vermutet, dass Thomas Moser offenbar nicht an der Wahrheit interessiert ist, sondern nur die Widersprüche sehen will, die ihm in den Kram passen …

Aber das hier ist nun Mosers endgültige Bankrotterklärung und der eindeutige Beweis für meine Vermutung

Auch die aktive Beteiligung des Trios an den NSU-Verbrechen kann aufgrund eindeutiger und einer Vielzahl von Indizien als belegt gelten.

Nein, das kann eben nicht als belegt gelten, Herr Moser! Und wenn Sie das behaupten, sind Sie auch nicht besser, als die Leute, die Sie zu Recht so massiv kritisieren.
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Kneubühl 27.07.2017 09:33

Re: Mosers endgültige Bankrotterklärung

Warum der Autor zu diesem Schluss kommt bleibt in der Tat unerfindlich.

Vorausgesetzt er hat die vom BKA zur Verfügung gestellten Erkenntnisse, die geleakten Akten etc. zur Hand , gelesen und verstanden, oder bei Verständnisschwierigkeiten entsprechende Sachverständige befragt; dann sind die von Ihnen zitierten Schlussfolgerungen nicht nachvollziehbar. Außer die Motivlage liegt in vorauseilendem Gehorsam und der Hoffnung sich durch Wohlverhalten zu empfehlen; ist natürlich nur Spekulation.

Aber schon die Summe der ermittlungstechnischen Unklarheiten, bei Routineuntersuchungen und von Leuten die das nicht zum ersten Mal machen stellt Fragen.

Tatorte und Tatmittel ohne DNA mutmaßlicher Täter und Geschädigter (Tatmittelkontamination beim unmittelbaren Nahschuss ist die Regel) in so vielen Fällen, dafür mit Fremd-DNA die explizit nicht oder kaum untersucht wird.

Eine Angeklagte die fast buchstabengetreu die Position des GBA bestätigt, obwohl von der Amtsseite dazu keine Beweise vorgelegt worden waren, und die mit ihren Einlassungen dem Brandgutachten bzw. dessen chemisch-analytischen Befundes, diametral widerspricht, also schon etwas unglaubwürdig ist…

Sprengstoffproben unklarer Eingangsmasse die ohne Nachweis einer gesteigerten Gefährlichkeit rückstandsfrei entsorgt wurden (TNT ist eigentlich langzeitstabil und Rückstellproben lassen sich gefahrfrei als Lösung in Methanol oder Acetonitril im Kühlschrank für Jahrzehnte aufbewahren), Kein massenspektrometrischer Fingerprint (Es gibt ne BKA Datenbank und der Datensatz lässt sich vollkommen gefahrfrei aufbewahren…

Mutmaßliche Suizidenten die weder Brandgase (CO) noch Rückstände leichtflüchtiger Brandbeschleuniger im Blut aufweisen, weder Schmauch- noch Pulverpartikel aspiriert haben, Umsetzungsrückstände wie Ruß erst garnicht und sich
zwei Projektile aus unterschiedlichen Waffen durch den Kopf gehen ließen…
Eine Flinte nach Krönleinschuss noch nachgeladen haben…
Schmauchanträge am „letzten Uwe“ die von Polizeimunition stammen…

Wer da kritiklos an der amtlichen Interpretation festhält, darf sich schon Fragen gefallen lassen.
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Josef W. 27.07.2017 12:17

Nein. Widerspruch.Re: Mosers endgültige Bankrotterklärung

„die Banküberfälle zieht glaube ich niemand in Zweifel!“

Aber ja doch, ich z.B. Der letzte Bankraub – das war ja der, wo angeblich die Fahrräder danach in den Bus verstaut worden waren. Das waren 20-jährige, und wo sind die Räder abgeblieben? Im Bus waren sie nicht…
Der vorletzte Bankraub, der menzel angeblich auf die Parallelität und deshalb auf die Fahndung nach einem Bus gebracht habe: da waren die Räder gefunden worden. Nix mit wegpacken in einen Bus.

Alles schön in der Thüringer Allgemeine nachzulesen.

Die übrigen Aspekte bzgl. der windelweichen Indizien: okay. Aber noch eine Bemerkung zum VD: der ist zwar viel dabei – aber eben nicht hier. Die POLIZEI „ermittelte“. Nicht der VS.

Und eins noch: ich werfe dem Trio nicht schlappe Bankraube, sondern Pädo-kriminalität, Erpressung usw. im Auftrag des Tiefen Staates vor. Dass mir da niemand auf die Idee kommt, ich wolle irgendwie die beiden Uwes und das saubere Früchtchen gut reden.
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CAOS4.4 27.07.2017 15:40

Re: Mosers endgültige Bankrotterklärung

cybergorf schrieb am 27.07.2017 11:48:

Zur Klarstellung: die Banküberfälle zieht glaube ich niemand in Zweifel!

Nun, bei einem der Überfälle hab ich da schon meine Zweifel. Da wird einem der Handelnden ein „ostdeutscher Dialekt“ bestätigt und auf Nachfrage kommt dann als Beschreibung „magdeburgisch/anhaltisch“. Also das ist nun rein sprachlich meilenweit von Zwickau oder Jena entfernt, das paßt mal gar nicht. Das wäre so, als ob man hessisch mit hamburgisch gleichsetzt. Und der Richter Götzl ging in der Verhandlung nicht mal näher darauf ein.
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Kneubühl 27.07.2017 12:15

Re: Warum sollte Zschäpe eigentlich die Bude abfackeln UND Bekennervideos

Nicht wirklich, es gab eine Umsetzung eines zündfähigen Irgendwas/Luft Gemisches bei dem, der Defektcharakter zeigt es, die Stoßwelle bestenfalls die Geschwindigkeit der Umsetzungsfront hatte.

So weit erst mal. Wer dabei was realisiert hat ist nicht nachvollziehbar. Die Z. wäre, hätte sie wirklich eine „Spur“ Brandbeschleuniger unmittelbar selbst entzündet absehbar etwas abbekommen. Dabei kann die vorgeschlagene „Teelicht“-Nummer bei „Benzingemischen“ nicht zutreffen, eine Umsetzung würde verzugfrei erfolgen. Bei ausgegossenem Flüssiggas gäbe es ein kleines Zeitfenster.
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Kneubühl 27.07.2017 12:10

Re: Moser sieht Indizien für aktive Beteiligung und stellt sie zugleich in Frage

Auf den Lichtbildvorlagen aus der Fallakte war kein Landeswappen eingeschlagen.
Die aufgefundene Polizeimunition soll aus einem Los an den Bund stammen, nicht an die LaPo BaWü.
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shinji-akari 27.07.2017 12:21

Re: Moser sieht Indizien für aktive Beteiligung und stellt sie zugleich in Frage

Liegt einfach daran, dass die P10 Dienstwaffe in Thüringen ist und die P2000 Dienstwaffe in Badenwürtemberg. Jetzt könnte man natürlich annehmen, die Thüringer Beamten haben dies einfach verwechselt. Das Problem dabei ist: für Leute mit dem täglichen Umgang mit Waffen ist es fast unmöglich die zu verwechseln (der Typ steht zum Beispiel dick und fett und polizistensicher auf der Waffe).

Andere Verwechslungen könnten natürlich aufgetreten sein bei der Komunikation: „Es wird oder es wurde eine Dienstwaffe gefunden“…das wäre dann eben in Thüringen eine P10 und nicht wie gewünscht eine P2000.
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James Chance 27.07.2017 12:50

Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe waren liebenswerte Humanisten ….
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cybergorf 27.07.2017 13:01

Diese elenden Humanisten-Schweine!
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Kneubühl27.07.2017 14:00

Re: Diese elenden Humanisten-Schweine!

Eben, niemand würde es stören wenn die Spurenlage die Anwesenheit der Uwes nachweisen würde.

Das einzige Indiz ist die Einlassung von Frau Z. und die hat schon bei dem Thema Brandlegung nachweislich wahrheitswidriges Zeug erzählt.
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DealeyLama, DealeyLama@gmx.de 27.07.2017 12:20

was ein gemoser… 😀 (kT)
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dierussenkommen 27.07.2017 16:50

Re: Wenn ein analoger Prozess in Russland stattfinden würde,

Schonmal deine Freunde und Bekannte gefragt über ihr Wissen um den NSU bzw. die Dönermorde? Vielleicht 1-2% der Bevölkerung teilen eventuell unsere Meinung, daß die Uwe’s diese Morde nicht begangen haben.