Staatsschutz

BEWEISBETRUG DER POLIZEI AUCH IM FALL ANIS AMRI?

Wieso „auch“?

Na weil die DNA vom Uwe Böhnhardt bei den Knochen von Peggy Knobloch mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Beweisbetrug ist, also eine absichtlich gelegte falsche Spur.

Und weil man beim NSU-Komplex gar nicht ohne „Beweismanagement“ auskommen kann, es sei denn man ist hirngewaschen… wer soll die Märchen glauben… die BKA-Zauberceska aus dem Zwickauer Schutthaufen, die Dienstwaffenfunde samt Wanderhandschellen und Fake-Bankraubbeute im Womo, die Waffen-Rochaden etc. pp.

Nun also Anis Amri, dessen Papiere im LKW sehr wahrscheinlich nachgefunden wurden, wie hier erklärt wird:

Experten äußern gegenüber RT Deutsch vehemente Zweifel an der offiziellen Darstellung zum Anschlag am Berliner Breitscheidplatz. Im Interview gehen der Kriminalist Jürgen Cain Külbel und der Terrorismus-Experte Rainer Rupp den zahlreichen Ungereimtheiten nach. Der erste Teil befasst sich mit den ersten Ermittlungen nach dem Anschlag, dem Auffinden der Ausweisdokumente Amris, hellsehende Journalisten und die sehr begrenzte Deutungshoheit über die Geschehnisse.

Daraus haben wir den entscheidenden Fake-verdächtigen Part abgefilmt:

https://www.bitchute.com/video/U4uY3Lx4rOHQ/

Sind nur 2 Minuten etwa. Die reichen. Danach kommt noch so einiges, aber klar ist doch: Wenn man einen Pakistani verhaftet hat als angeblichen Fahrer des Terror-LKWs, dann schaut man da rein, ob dessen DNA am Lenkrad ist. Oder am Schaltknauf. Wenn nicht, dann lässt man ihn frei. Man liess… also hätte man Amri dort finden müssen… hat man?

Eher nicht:

Wurde der Ausweis Amris erst 24 Stunden nach dem Attentat im LKW platziert?
Interessante These des MdB Frank Tempel, gelernter Polizist, der auch im NSU Ausschuss sass.
Gab es nun DNA-Spuren Amris am Lenkrad etc., oder gab es die nicht?

Die DNA-Funde muss es geben, so wie Böhnhardt als Fahrer des Womos nicht gefunden wurde, und Kiesewetter nicht am Lenkrad des Heilbronner Streifenwagens, dessen Fahrerin sie angeblich war… //sarkasmus off

Die Opposition im Bundestags-Untersuchungsausschuss zum Breitscheidtplatz-Attentat scheint noch tief und fest zu schlafen, bis auf den wirklich an der Aufklärung interessierten FDP-Abgeordeneten, siehe: 

Ein Trauerspiel, wie üblich ist nichts, aber auch gar nichts geklärt.

Auch der Anschlagstag selbst stand bislang noch nicht im Zentrum. Luthe kritisiert das:„Zuerst müssen wir wissen, was am 19. Dezember 2016 genau passiert ist, und das wissen wir bis heute nicht.“

Das sagt die FDP! 

Die AfD ist hingegen handzahm. Bislang. Wieder einmal. Nachzulesen im Forum schon Ende Juli, wie brav die AfD schon wieder ist:

Und Amri, auf den sich jetzt das volle Rampenlicht richte, sei nur ein Fall von viel zu vielen gewesen: „Was wir klären müssen, ist doch, warum die Behörden so überlastet waren.“ Allzu sehr sollte sich der Ausschuss freilich nicht an Details aus der Vergangenheit abarbeiten, meint von Storch : „Wie sind kein Strafgericht. Wir wollen Erkenntnisse, die uns helfen, solche Dinge in Zukunft zu vermeiden.“ (wid/23.07.2018)

So wird das nichts, mit dieser Einstellung!

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/709/amri-ausschuss-bundestag?page=4#ixzz5OK06kLGC

Es ist ein Trauerspiel, wie sich die AfD in Sachen Staatsterror verhält.

NOCH ZU BLOGGEN, WAS LIEGEN BLIEB ZUM #NSU (5)

Bislang gibt es: Teile 1, zwei, 3, vier.

In Teil 5 gäbe es noch die NSU-Scherzbolde aus Südthüringen, und die C4-WSG-Sprengstoff-Feixer von der Soko Feuerball:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/06/29/soko-feuerball-hoffmann-und-der-c4-sprengstoff-krieg-in-jena-ab-1998/

Die Folgen waren eine extrem gesteigerte Aktivität des Staatsschutzes, es wurde durchsucht, es wurde aufgegraben, umgepflügt, ein riesen Aufriss gemacht, dabei war doch alles nur ein Scherz. 2010. Und ob die Jungs wirklich des Zeckenpfarrer Königs VW-Bus abgefackelt hätten, wer weiss das schon.

Jedenfalls war „Mossadkäthe“ noch Jahre später nervös, und beargwohnte, auch mit Hilfe der Linkspresse Thüringen (eine andere Presse gibt es dort nicht) jede Form des Gespräches an Wahlkampfständen sofort als „Angriff“:

SCHLECHTE VERLIERERIN DENUNZIERT UNTERNEHMER BEIM MDR

2016 verlor Katharina König vor Gericht: Sie hatte sich die „Bedrohung durch Nazirocker am Wahlkampfstand“ nur ausgedacht:

Da konnte selbst die Linkspresse nichts mehr retten… die monatelang einen Popanz sondergleichen veranstaltet hatte.

Wie sehr sogar die Polizei dort politisch eingeschuechtert ist, die Staatsanwaltschaften ein Werkzeug der Herrschenden sind, das wird hier klar:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/07/03/der-jenaer-staatsschutz-der-antifa-schlagertrupp-frau-konig-und-der-nsu-ausschuss-erfurt/

Was dort abgeht, das ist die blanke Willkuer, da wird fleissig strafvereitelt im Amt, da wird Recht gebeugt, dass die Schwarte kracht…

Echte Gewalt, echte Angriffe sind die von Links, von der Antifa, während die eingebildeten Angriffe, die gar nicht stattfanden, die von Rechts sind. Könnte man wirklich bekommen, diesen Eindruck.

Dazu passt dann auch diese Aktion des „rechten Provokateurs“ und seiner Kameraden im Jahr 2012:

 

Steffen Richter, das war doch schon der Scherzbold 2010 gewesen, der mit dem C4-Sprengstoff, den WSG-Hoffmann dem Kapke & Co. gegeben hätte. Sie wussten, dass sie abgehört wurden, und sie verarschten den Staatsschutz, so sieht das aus. Marco Zirnt, heisst der so?, und Thomas Gerlach, auch immer für einen Spass zu haben?

Der Gerlach sieht schon irgendwie wie ein Gnom aus, den Schalk im Nacken, oder etwa nicht?

Und der Steffen Richter aus Saalfeld, der ist X, jedenfalls für die Thüringer Antifakönigin.

Wie, sie wissen nicht wer X ist?

3 + X ? (BMZ + X Helfer/Mittaeter)

Oder 1 + X? (Z + X)

Etwa 2 + X? (MB ohne Z + X)

Oder 0 + X? (kein BMZ, ganz andere Taeter? MIT, Graue Woelfe, Temme?)

Die Antifa ist jedenfalls ebenso wie der linksversiffte Spiegel eindeutig auf die rechten Scherzbolde hereingefallen, und der Staatsschutz und die BAW, die WOLLTEN drauf reinfallen, eben weil rechter Terror immer dringend nötig ist, Stichwort Schuldkeule gegen die Biodeutschen, Steuermillionen für die Schlägertrupps des Systems gegen Andersdenkende etc. pp.

Die Wissenden, die Geheimdienstchefs, die deuten nur maximal ganz zart an, dass der NSU ein gewaltiger Bluff ist:

 

  • Eine echte Zäsur, weil der Staat bis über beide Ohren mit drinsteckt, weil er die Morde nicht verhindert hat?

… oder was meint Bodos Oberschlapphut?

  • eine eigene Ermittlertruppe auf Bundesebene wäre nötig gewesen

… aber die gab es doch, angeleitet von den Obervertuschern der Bundesanwaltschaft, und bestehend vorwiegend aus dem elenden BKA-Staatsschutz, also der Geheimpolizei. BAO TRIO hiess die.

  • reinen Tisch machen

… wie denn bitte? Die CIA und die NATO-Partner vom Bosporus „enttarnen“, und die Verstrickung der Bundesregierung, die die Aufklärung der Mordserie verhinderte, wie damals bei den 26 Morden Titos an Exiljugos in den 1980ern?

Warum konnen diese Leute aus dem Tiefen Staat nicht Klartext reden, oder aber die Klappe halten? Wem helfen solch kryptische Anmerkungen?

Dann doch lieber den Roewer. Kramers Vor-vorgänger.

Ganz unten, 2013, da war er  noch dumm, bei der jF.

Danach kamen die Leaks, 2014, und da war dann alles anders… liegt er richtig?

Ende Teil 5

#NSU: kein Sonntagspost mit Claudia

Admin: so ein boeser wangerin kleffner sonntagspost taete uns wohl gefalln 😉
anmerkung: ich bin nicht masochistisch veranlagt, wie kommst du da drauf >:D
Admin: schreib doch waste willst, eh alder 😉
anmerkung: das wäre ein deal

Claudia soll also einen Sonntagspost bekommen? Den muß man sich verdienen., Und bisher ist das meines Wissens nur V-Schreiber „Knallerbse“, dem solch Verdienst zukam.

Nun, da heute Sonntag ist, könnte man der Claudia Neumann, der Frau ohne Stimme, einen solchen Verdienstpost widmen. Verdient hätte sie ihn sich, denn sie bekam von ihren männlichen Chefs beim ZDF den Trost­preis für Kommentare zugesprochen. Einen Lolli für Loser. Sie muß das Spiel um den Supercup die gesamte Zeit vor dem Mikrofon ausharren.

Stimme hat Valerie jedenfalls auch.

Das schreibt Vera Lengsfeld über Frauen mit Stimme, wobei die Frau erst 20 Jahre alt ist und Körfer heißt.

Nein, hat sie noch nicht, die ist noch in Arbeit und kann auch ganz böse kippen, wenn sie nicht behutsam in das spätere Erwachsenenalter gerettet wird, wobei auch das wenig beeinflußbar ist. Stimme ist wie Haarwuchs, Zehenkrümmung oder X-Beine. Was Valerie Körfer hat, ist ein Nasenpier­cing, also das, was Rindviecher zwecks Leinenführung ihr eigen nennen.

Die Damen der Schöpfung bleiben also im Sonntagspost außen vor. Lohnt nicht. Erst recht nicht bei der Wangerin.

Die Fotografen konnten von Beate Zschäpe nicht genug kriegen.

Aha, deswegen hat sie Papa zeichnen lassen und nutzt diesen Fundus zwecks Illustration ihres ganz grossen Artikels zum Thema NSU (S.J.F @cardiotoxine_ aka Stefan Josef Frees) (?), läßt aber den besten Erklärbär völlig außen vor.

Diese Zeichnung ist hervorragend geeignet, den Gehalt einer Projektion (Psychologie) zu erklären, projiziert der Zeichner doch seine Vexierbilder, Halluzinationen, Lebensängste, die eigene Verderbtheit und Sucht nach wohlig ekligem Grusel, als auch ideologischen Zerrbilder in eine andere Person, weil er diese Person gerne so sehen würde, wie er selber ist. Günter Wangerin bastelt seine Webseite mit Jimdo. Bzw. Läßt basteln.

Mein besonderer Dank gilt Dr. Walter Kuhn, ohne den diese Website nicht entstanden wäre.

Bei Website fehlt ein „e“. Egal.

V-Leute hatten bereits in der Vor- und Frühgeschichte des NSU eine zentrale Rolle gespielt.

Nein, haben sie nicht. Die zentrale Rolle in der Geschichte des NSU überhaupt spielte die Antifa, in enger Zusammenarbeit mit dem Staatsschutz, und die Analzapfen der Lügenpresse.

Und weg. Weil die Autorin auf die beste aller Zeichnungen verzichtet hat. Vor allem aber, weil der Artikel nichts weiter als eine Übung im Textbaustein-Sampling der Antifa ist. Eine Kompositionsübung ohne großen literarischen Nutzwert.

Was macht man, wenn Super bleifrei alle ist?
Man fährt wieder Rikscha.

Insiderwitz

@moh hatte vor gut einem Monat einige Bemerkungen zum Polizisten Michael Menzel veröffentlicht.

Die staatlichen Ermittlungen zur dubiosen Rolle des Polizeidirektors Michael Menzels – Aufklärung oder Ablenkmanöver?

Dieser Post wurde u.a. mit dem folgenden Kommentar bedacht.

Super bleifrei 15. Juli 2018 um 22:02

Irgendwie kann ich mir den mittlerweile Leitenden Kriminaldirektor Michael Menzel nicht als eiskalten Killer vorstellen. Dieser Mann wirkt auf mich eher wie ein in der kriminalistischen Praxis unfähiger aber dennoch Tatort-begeisterter Schreibtisch-Hengst,…Zitat Ende

Menzel war Kampfschwimmer in der NVA.

https://www.mdr.de/themen/nsu/nsu-zeuge-menzel-100.html

„Das fachliche Geschick des Kriminalisten Menzel wurde immer öfter, lauter und ungeprüfter in den Medien diskutiert. Doch er, der ehemalige NVA-Kampfschwimmer, tat nichts. Das Innenministerium erteilte ihm damals vor knapp vier Jahren einen Maulkorb und er schwieg.“ Zitat Ende

Eine absolute Eliteeinheit – vor allem was schnelles und präzises Töten betrifft. Der Mann wurde zum eiskalten Killer ausgebildet! Das kann er garantiert besser als am Schreibtisch zu sitzen – und vor allem macht es ihm Spaß, denn sonst hätte er sich nicht der brutalen Ausbildung zum Kampfschwimmer unterzogen. Das waren Freiwillige.

Selbstverständlich ist das kein Indiz für ein Tötungsverbrechen.

Selbstverständlich wurde der im Forum NSU Leaks diskutiert. Ungefähr so.

Hegr ist einfach nur stocksauer, daß Götzl seine brillante Mordanklage nicht berücksichtigte und somit den Rechtsstaat hätte gerettet werden können, wenn die Fahrradkette nicht gerissen wäre, indem Götzl stattdessen diesem ganzen Elend ein Ende machte und Urteile verkündete. So marodiert Oinkoink-Dieter also schon wieder durch das Internet, statt seinen eigenen Blog „Leuchtender Pfad durch den NSU“ aufzuziehen, in dem er den Menschen erklärt, wie der NSU wirklich abging.

Bleifrei, aber nicht super, irgendwie stinkend wie ein Diesel unterwegs und überall seine Duftmarken hinterlassend. Es riecht gewaltig nach Staatsschutz, was da an Kleinklein in den Kommentarspalten des Internet hinterlassen wird.

Ist schon irgendwie dreist, bei der @moh rumzuschmieren. Nur wie?

Der Mann wurde zum eiskalten Killer ausgebildet!

Nun, ich auch, denn auch ich war bei den bewaffneten Organen und wurde für deren eigentlichen Zweck ausgebildet, also zum Töten. Das ist nunmal des Soldaten Kernkompetenz und wichtigstes Handwerk.

Eines Tages fragt mich Heribert Schwan (verhinderter Kohl-Biograf) einmal, ob ich geschossen hätte. Weiß ich nicht, da ich nie in einer solchen Situation war. Ich weiß nur, daß ich dafür ausgebildet wurde.

In Schießen hatte ich immer Gut oder Sehr gut, manchmal auch nur Befriedigend. Geschossen habe ich unter anderen ziemlich häufig mit Pistole Makarov, AK-47 Kalaschnikow, ja dem, nicht das Ak-74, dann dem adäquaten LMG, der händisch zu bedienenden Antipanzergranate RPG-7 (ручной противотанковый гранатомёт), also einer Panzerfaust. Des weiteren hatte ich die Betriebsberechtigung für SPW, obwohl mir diese elendige Fahrerei nie Spaß gemacht hat. Ob ich das dazugehörige Turm-MG geschossen habe, weiß ich nicht mehr. Eher nicht. Dafür habe ich aber die heute noch gültige Sprengerlaubnis bis ein Pfund TNT. Die wurde nie für ungültig erklärt. Außerdem stand das Werfen der RDG-5, aber nicht der F-1, auf dem Trainingsprogramm der Schießplätze. Der F1-Dummy war das Ekelgerät im Dienstsport, denn mit dem holte ich mir regelmäßig einen Krampf im Oberarm. Es mangelte mir an der Wurftechnik. Den Ehrgeiz, schweineweit zu werfen, hingegen hatte ich.

Nicht zu vergessen die erste Waffe überhaupt, mit der ich geschosen habe. Das war die KK MPi 69. Die war die Ausbildungswaffe bei der GST und der AK-47 nachempfunden. Geschossen habe ich sie auf dem Schießstand des RAW „Franz Stenzer“, unmittelbar an der Warschauer Brücke gelegen, heute einer der kriminellen und kulturellen Hotspots Berlins.

All das fand wesentlich nur dafür statt, das Tötungshandwerk zu erlernen. Das ist aber jedem anderen Soldaten der DDR, der nicht auf Bausoldat machte, so ähnlich ergangen, also mitnichten eine herausragende Eigen­schaft. Andere durften Kanonen, Haubitzen, Raketen usw. abfeuern, je nach dem, wo sie als was ausgebildet wurden.

Ob dem Menzel das Töten Spaß machte, wie oben sehr anrüchig behauptet wird, kann ich nicht beurteilen. Ich kann nicht mal beurteilen, ob Menzel Kampfschimmer (Kampftaucher) war, denn dafür gibt es zumindest im Internet keinen einzigen Beleg. Der bleifrei angeführte ist kein Beleg, da er von einem Schmierfinken des MDR stammt, der auf jede Quelle für diese Behauptung verzichtet. Alle andere beziehen sich mehr oder weniger auf diese eine beleglose Behauptung.

In meinen Augen ist es haltloser Blödsinn, Menzel als Mörder zu bezeichnen, auch wenn laut Georg Lehle bei der Meininger Staatsanwaltschaft eine Anzeige in dieser Hinsicht vorliegt.

Ich bin da eher bei Dorle, die Menzels Funktion im Rahmen der Ereignisse des 4.11.2011 ein wenig anders als Super bleifrei sieht.

Gegen Menzel im Speziellen hat sie Schritte einleiten lassen, weil er lügt und viel mehr weiß, als er sagt. Menzel wurde nach ihrer Überzeugung schon am 4.11.11 und zwar von Anfang an von weiteren Personen instruiert. Angst vor ihm direkt oder anderen hat sie keine.

Frau Marx bekommt hin und wieder einen dicken Hals, wenn sie den Namen Menzel hört, weil sie weiß, daß er sie nach Strich und Faden beschissen hat.

Ich bin immer noch der Meinung, Menzels Aufgabe war schlicht, die Schweinerei, die man ihm vors Portal gekippt hatte, diskret zu beseitigen. So hat er sie auch bis zur Pressekonferenz mit der Mitteilung über den Fund einer Dienstwaffe durchgezogen. Er hat das, so gut es ging, gedeckelt. Und er wußte das, denn er bekam es ja als Auftrag. Das ganz große Brimborium fing ja erst an, als das BKA längst mit allen Wurstfin­gern in dem Blutbad rumfingerte und den Doppelmord in enger Zusammenarbeit mit der Antifa vom apabiz monetär vermarktete. Das ist aber nichts, was man Menzel anlasten kann, denn da war er schon wieder aus dem Geschäft.

Menzel hat bewußt den kriminalpolizeilichen Standard hintertrieben, bei dem Tatortbild eine Morduntersuchung durchzuführen. Eigentlich heißt es Fundort, denn der Tatort lag sicher woanders. Statt dessen fand unter seiner von Anbeginn an direkten Einflußnahme eine Tatortsimulation statt, um ja nicht den Mord an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos untersuchen zu müssen.

Man kann Menzel viel vorwerfen. Da er aber die Treppe heraufgefallen ist, ist alles in Ordnung. er hat seinen Auftrag zur vollen Zufriedenheit seiner Auftraggeber erledigt. Aber ein Mörder, nein, das ist er eher nicht.

Nun kann man sich sicherlich die Frage stellen, warum die Nummer so durchgezogen wurde, wie bekannt, da es doch immer mehrere Alternativen, auch für die Kriminalpolizei, gibt. Nun, die beste Vermutung ist immer noch, daß von Anfang an höhere Interessen im Spiel waren, also in etwa ab Leitungsebene BKA, Führung LKA und Innenministerien bis hinauf zu Ministern, Staatssekretären und Kanzleramt.

Und was waren das für höhere Interessen, so daß man entschied die toten Uwes dem Mob zu opfern? Nun, es durfte nicht publik werden, bei welchem Job sie für Volk und Vaterland ihr Leben ließen. Eine Mord­un­ter­suchung hätte das zutage gefördert. Dann lieber Umwidmung der Leichen für den Krampf gägen Rächts™. Das bringt auch Punkte. Und es hat prima funktioniert.

Den Veranstaltern des NSU gehört ein großes Kompliment ausgebracht. Das waren, und sind teilweise noch, echte Könner. Kein Vergleich zu den Luschen der Antifa.

Schönen Sonntag. Auch allen Dieselfahrern.

esoterische Seher des #NSU: Förster und Moser

Es seien zwei Edelfedern der dichtenden Sekte der Zeugen des NSU vorgestellt, die in ihrer evangelistischen Staatstreue und Esoterik nur selten von anderen übertroffen werden. Bis in den letzten ihres Herzen glauben (sic!) sie, was Range und Ziercke damals zusammenlogen. Bis in den letzten Winkel ihrers Herzens kämpfen sie gegen diesen, ihren Glauben an. Das ist deren Problem. Nicht unseres. Wir dokumentieren nur.

Hier stinkt’s, meint Andreas Förster im Freitag, und wir wissen so genau nicht, ob der Freitag oder sein Artikel gemeint ist. Wer beides für zutreffend hält, der kann nicht falsch liegen. Förster reitet die Schimäre offener Fragen zum NSU.

– Berliner Zeitung: 3 Fragen zum NSU-Urteil
– nordbayern.de: zu viele offene Fragen zum NSU
– thueringer-allgemeine.de: die wichtigsten Fragen zum NSU-Prozeß

usw.

Sie schwurbeln sich alle an der einzig wirklich interessanten Frage vorbei, die allerdings eine kriminalistische ist, die auch Diemer und Genossen selbst in schwierigsten Situationen nie beantworten mußten. Siehe hierzu Anlage 32 der Wortprotokolle des 2. PUA im Deutschen Bundestag. Binninger wies Diemer völlig uneigennützig den Weg, als dieser nicht mehr wußte, wo es langgeht.

Wer hat die zur Rede stehenden Kapitalverbrechen begangen, wenn es Böhnhardt und Mundlos nicht gewesen sind?

Warum verzichtete Diemer sogar auf strafprozessuale Beweise wenigstens eines einzigen der 10 Morde? Die Last, 3 oder 7 oder alle 10 der Morde zu beweisen, wollen wir ihm gar nicht erst auferlegen. Bringt er eh nicht. Er ist ja bereits bei einem einzigen völlig überfordert und muß sich die Karten legen.

Bevor also überhaupt wichtige, offene, wwesentlich usw. Fragen zum NSU gestellt werden, ist diese eine dran. Alles andere ist esoterische Bibelforschung.

Förster ist so langweilig.

Weshalb sind beim Verfassungsschutz und im Bundesinnenministerium unmittelbar nach dem Auffliegen des NSU ein halbes Jahr lang Akten vernichtet worden?

Das ist Banane. In der Bundesrepublik werden in allen Behörden ständig Akten vernichtet. Warum gförster hier ausdrücklich die Bundes- und Landspolizeien ausschließt, bleibt sein göttliches Geheimnis.

Haben ausschließlich Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt die NSU-Morde begangen?

Nö. Die haben die zur Reden stehen Morde gar nicht begangen. Diemer oder eben Förster wäre in der Beweispflicht, diese steile These zu belegen. Eine Behauptung ist kein Beleg.

Warum endet die NSU-Mordserie im Jahr 2007?

Es gab keine Mordserie eines NSU. es sei dann, man klöppelt sich eine solche nach Beliebigkeit und politischem Nutzwert zusammen. Sie endete 2006, denn der Mord an Michelle Kiesewetter hat keine Schnittmenge zu den Dönermorden. Nicht mal ein faden so dünn wie der einer Spinne.

Logik ist des Schmierfinken Graus.

Als Mundlos und Böhnhardt am 4. November 2011 zum Banküberfall nach Eisenach fuhren, lagen in ihrem Wohnmobil eine große Geldsumme aus einem früheren Bankraub, die entwendeten Dienstwaffen vom Heilbronner Polizistenmord und NSU-Bekennervideos. Warum?

Mundlos und Böhnhardt haben am 4.11. keine Bank überfallen. Im Gegenteil. Sie wurden überfallen. Damit sie nicht mehr sagen können von wem, hat man ihnen schlußendlich per Flinte oder Magnum den Schädel ausgeblasen. Wenn der Förster seine Akten-DVDs durchgeackert hätte, dann wüßte er das.

Hat der NSU weitere Mitglieder?

Einen NSU hat es nie gegeben. Er ist das Phantsieprodukt drittklassiger Esopoeten.

Wer jetzt der Meinung ist, Förster und Moser in einem Atemzug zu nennen, das sei dann doch stark überzogen und an der Grenze strafbarer Beleidigung, der irrt. Die haben unter heftiger Mitwirkung von Stefan Josef Frees ein Buch gedichtet. Mit den Staatsschutzschriften von Aust und Laabs haben sie nichts am Hut. Mit dem Weibsvolk der NSU-Esoterik erst recht nicht. Dessen weinerliches Gejammer kann echte Männeresoterik nicht ersetzen. Ergo klöppelt man selber was zusammen, um den lesebedürftigen Werktätigen die unter großen Mühen angesparten Arbeitergroschen abzutrotzen. Der NSU als Geschäftsmodell, um noch ’nen schnellen Euro mitzunehmen, ehe das Thema endgültig abgelutscht ist wie der Knochen von Pawlows Hund.

Nun noch einige Randglossen zum Esobruder Moser, der es sich wie so oft nicht nehmen läßt, sich unter dem alter ego James Chance selber zu loben und zu bestätigen.

Nur der Moser weiß die Wahrheit über den NSU, schreibt James Chance Moser über Moser. Alle anderen schriftstellernden Esoteriker sind Nazis. Man muß für derlei Kindergartenscheiß schon sehr schizo sein.

Gab es jemals einen Leitartikel, einen Titel über die von Moser deutlich aufgezeigte Problematik ? …
Ich halte viele Lohnschreiber für mitverantwortlich an der verhinderten Aufklärung. All die, die immer nun von „Pannen“ schrieben und die Verflechtungen der Sicherheitsbehörden mit dem NSU Komplex ins Reich der Verschwörunstheorien verbannten…

Wie bekloppt muß man vor allem aber drauf sein, um 2018 festzustellen, daß ein Staatsschutzsenat Staatsschutz macht, also einen politischen Prozeß führt? Das wurde bereits am 22.11.2011 mit dem Mörderbeschluß im Reichstag abschließend zementiert. Scheiß auf Kriminalistik, wir brauchen das zur politischen Instrumentalisierung im Kampf gegen Rechts ™, sagten sich die Abgeordneten. Sie schissen wirklich drauf. All die Jahre.

Josef W. 28.07.2018 09:46

„ausgerechnet“, „rätselhaft“, „mysteriös!“ – falsche Fragen Mosers

!Wäre, wäre Fahrradkette“ – der Steinbrück-Spruch in der Version eines bekannten Fuißballers.
So krumm schreibt Moser – ein Anwalt des Konjunktivs.
Wer nicht in der Lage (sprich: willens!) ist, „Behörden“ oder den „Staat“ in der Differenziertheit zu sehen, in der wir ihn tagtäglich erleben, schreibt von dem seltsamen Unvermögen des BKA, Daten zu entschlüsseln und von ausgerechnet der Staatsanwaltschaft usw., von betriebenem „Staatsschutz“ etc..
Die simplen Grundfragen haben Moser nie interessiert: wer tötete die Uwes im Wohnmobil, wann, wie? Wer beging die Banküberfälle? Wer die dem „NSU“ angelasteten Morde? Und: welche Rolle nahmen bei der Aufklärung Polizei und STA ein? Plausibilitätsprüfungen, simple Logik an den BEGINN der Untersuchungen zu stellen statt im Nachhinein Rätselfragen zu stellen – das wäre journalistische Pflicht. Moser ist alles an dere als ein seriöser Journalist. Er hat sich den Verfassungsschutz als Punchingball erkoren im tiefen Wissen darum, dass man auf diesem herumtreten kann wie man lustig ist – er kann sich nicht wehren ohne seine Aufgabe zu verrraten, und so steht jede Regierung hinter dem VS und nichts kommt raus.
Das BKA z.B. oder Figuren wie Menzel sind nicht in dieser komfortablen Lage.
Aber eben die befragt Moser nicht.
Und so erfüllt er seinen Job.
Was ach so kritisch wirkt, ist Blendwerk, um als „links“ und „aufklärerisch“ zu gelten und so weiter Nebelkerzen auch im Fall Breitscheidplatz werfen zu können.
Pfui Deibel.

HW4711 28.07.2018 11:00

Schlechter Artikel

Diese auschließliche Fixierung auf den BfV und V-Männer desselben, baut nur eine zweite Nebelwand auf.

Moser erklärt uns damit, dass die NSU ein auschließlich innerdeutsches Phänomen ist.

Kein Queverbindungen zu befreundeten Diensten, keine Einbettung in einen gösseren politischen Kontext: alles isolierte Taten einiger rechter Irrer und V-Leute und BfV -Beamter.

Um mal den Denkmuster des Autors zu folgen:
Wen will Moser mit seiner Fixierung auf den BfV schützen, wen und was deckt Moser?

Fazit:
Moser hilft mit seinem Beitrag dem sechste Strafsenat, den gesamte NSU Komplex im Dunkeln zu belassen.

Aristophanes 28.07.2018 11:10

Meines Wissens ist Wohlleben auf freiem Fuß…

…weil der Haftgrund entfallen ist und nicht, weil ihm Haftverschonung gewährt wurde.

…und kann Haftverschonung in Anspruch nehmen… wäre die juristische Rechnung nicht aufgegangen und der Verurteilte hätte noch im Gefängnis bleiben müssen.

Wohlleben war bis zur Urteilsverkündung in Untersuchungshaft. Diese kann nur aufrecht erhalten werden, wenn weiterhin Fluchtgefahr besteht. Dies wurde aus objektivierten Gründen verneint, weil das familiäre Umfeld und die Höhe der Reststrafe dagegen spricht. Da das jetzige Urteil noch nicht rechtskräftig ist, war Wohlleben zunächst aus der Haft zu entlassen.

An diesem Sachverhalt hätte auch eine Haftstrafe von 12 Jahren erst einmal rein gar nichts geändert.

Ob Wohlleben Haftverschonung beantragt und ihm diese gewährt wird, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.

Die ganze hätte, sollte, könnte Plan-B-Verschwörungsnebentheorie des Autors beruht demnach auf einer falschen Prämisse. Die hätte er innerhalb von 2 Minuten mittels einfacher Web-Recherche überprüfen können. Es ist aber eher davon auszugehen, dass der „Verfahrensspezialist“ Moser das weiß.

Man kann aber auch sagen: Das Gericht hat sich mit seinen Urteilssprüchen als Organ des Staatsschutzes erwiesen und hierbei eine Rolle gespielt, die andere dirigierten.

Solche Sätze weisen eher auf ein gestörtes Verhältnis, ob nun aus schierer Unkenntnis oder aus politischer Überzeugung, zur Rechtsstaatlichkeit hin. Was Herr Moser nicht ab kann ist die Tatsache, dass ein Strafgericht keine politischen Prozesse durchführt. Das Gericht hat alleine die Aufgabe, über die Tat und die sich hieraus ergebende Schuld der Angeklagten zu urteilen. Die politische Aufarbeitung ist nicht die Aufgabe des Gerichts. Das kann man bedauern, man sollte sich aber auch die Konsequenzen vor Augen führen, wenn es nicht so wäre.

Pedrass Foch 28.07.2018 15:40

Re: Meines Wissens ist Wohlleben auf freiem Fuß…

Aristophanes schrieb am 28.07.2018 11:10:

Was Herr Moser nicht ab kann ist die Tatsache, dass ein Strafgericht keine politischen Prozesse durchführt.

Außerdem ist die Erde eine Scheibe, und der Weihnachtsmann hat einen langen weißen Bart!

Friedensblick 28.07.2018 15:34

Was liegt eigentlich gegen Marschner vor, nach all den Jahren Recherche?

esoterische Seher des #NSU: Sebastian Weiermann

Das ist doch mal eine Ansage der Zeitung „Jungle World“. Sie stellt ihren Internetklickern und Lesern vor, wie die extreme Rechte die Urteile im NSU-Prozeß kommentiert und steigt in das Thema gleich mal mit dem Agenten vom NSU, Sebastian Weiermann, ein. Ganz großes Kino von den jugendlichen Journalisten, den Weiermann als extremen Rechten einzunorden und ihn als Paradebeispiel extrem rechter Propaganda vorzuführen. Das schauen wir uns dann doch mal genauer an.

Neonazis zeigen sich erfreut über den Ausgang des NSU-Prozesses.

Einige.

Verschwörungstheoretiker und Rechtspopulisten regt die Urteilsver­kündung zu neuerlichen Mutmaßungen über den türkischen Geheimdienst, die russische oder türkische Mafia oder die Hizbollah als wahre Täter an.

Das muß zwangsläufig so sein, da das Gericht ja ausschließlich die von Diemer vorgetragene Verschwörungstheorie verhandelt hat, anderen im Prozeß keinerlei Bedeutung beigemessen wurde, auch wenn es die Opferanwaltsmafia immer wieder versucht hat. Da blieb Richter Götzl stur, Hier steht nur der Diemer mit seinen kruden Phantasien zur Diskussion. So lautet das geltende Recht. Recht hat er, der Richter.

Zwei der im NSU-Prozess Angeklagten sind bei Neonazis besonders beliebt: Ralf Wohlleben und André Eminger.

Das ist freilich heftig im Nebel gestochert. Eigentlich ist es genau umgekehrt. Wohlleben und Eminger sind bei den Neonazis völlig uninteressant, eine Handvoll Ausnahmen außen vorgelassen. Woran der extrem rechte Schmierfink die besondere Beliebtheit festmacht, bleibt er schuldig. Es darf gemutmaßt werden, das er sich die mit dem Zeigefinger aus seinem Anal zog.

Beide rückten in den Jahren des Gerichtsprozesses nicht von ihren rechtsextremen Ansichten ab.

Warum sollten sie davon abrücken? Dafür gibt es keine Rechtsgrundlage. Oder anders gesagt, es war eben doch ein Gesinnungsprozeß, in dem nicht 10 Morde, sondern ersatzweise die rechte Gesinnung verklagt wurde. Genauso wurde er medial begleitet.

Manche Menschen würden eher sterben als nachdenken. Und sie tun es auch.

Bertrand Arthur William Russell

Etwa zehn Neonazis freuten sich im Gerichtssaal über das milde Urteil für ihren Kameraden, sie applaudierten bei der Verkündung des Strafmaßes und bei der Aufhebung des Haftbefehls. ­Einem Augenzeugen zufolge war auch deutlicher Jubel aus ihrer Richtung zu vernehmen.

Ja und? In der BRD werden jährliche tausende Prozesse geführt, wobei einige mit Beifall oder Protest begleitet werden, je nach Gemüt und charakterlicher Veranlagung der eingelassenen Zuschauer. Das wird von Richtern nicht goutiert, läßt sich aber in einer Gesellschaft nicht vermeiden, die emotional konditioniert ist, statt sich des Verstandes zu bedienen. Den schnelle Kick zu bedienen, das ist wichtiger, weil es der Erfolg des Augenblicks ist.

Als Beleg sei Andreas Förster als echter Spitzenesoteriker und linker Verschwörungspezialist zitiert.

Es ist nicht üblich, aber es kommt schon ab und zu vor, dass Gerichtsbesucher bei Urteilsverkündungen ihre Zustimmung oder Ablehnung manifestieren. Was sich vergangenen Mittwoch aber im Gerichtssaal A 101 des Oberlandesgerichts München abspielte, war empörend und beschämend.

Nein, es war weder noch, sondern schnöde Gerichtsrealität. Beschämend und empörend ist das niedere Niveau der evangelistischen Esoterik, auf dem sich Linke Besserwisser bewegen. Was sich da abspielte, spielt sich so und anderes etliche Male jährlich auch woanders ab, wird aber von Förster und Konsorten geflissentlich übersehen.

Wohlleben … ist als ehemaliger stellvertretender NPD-Vorsitzender in Thüringen und Organisator von Rechts­rock-Konzerten die bekannteste Figur aus dem Nazimilieu, die in München vor Gericht stand.

Das ist extrem rechte Bullenscheiße, was der Weiermann da dichtet. Auch Wohlleben interessierte keine Sau. Es ging 5 Jahre lang um Zschäpe, Zschäpe und nochmals Zschäpe als bekanntesten Nazi überhaupt. Es ging nur um Zschäpe als Nazibraut, um den Teufel, der sich schick gemacht hat. Alles andere diente der Garnierung.
Und als ob es nie um was anderes gegangen wäre als um Stil und Grandeza bringt Weiermann auch schon den Beleg.

…wie ein Prozessbeobachter schildert: »Die Neonazis unten im Saal und diejenigen auf der Publikums­empore zeigten auch durch ihre Bekleidung ihre Zusammengehörigkeit an. Sowohl Ralf Wohlleben als auch André Eminger trugen schwarze Hemden und Hosen. Auch ihre Ehefrauen, die im Prozess als Beistände zugelassen waren und direkt bei ihren angeklagten ­Männern sitzen durften, trugen schwarze Hosen und Oberteile. Auch die ­Neonazis auf der Tribüne trugen schwarze Hemden.«

Was will uns der Eleve politischer Dichtkunst damit sagen? Daß er einer der ganz großen Schmierfinken der Esoterik-Branche ist, ein Seher des Grauens. Das war auch vorher schon bekannt. Vermutlich ist es Schinden von Zeilenhonorar. Er braucht die Arbeitergroschen, die der Kassenwart der „Jungle World“ auf ihn abwirft.

Die Partei »Der III. Weg« fasste sich auf ihrer Website kurz. Sie gab das verkündete Strafmaß wieder und bezeichnete das Verfahren als »Schauprozess« gegen ein »NSU-Phantom«.

Genau so war es.

Von einem »Schauprozess« ist auch beim rechtsextremen Magazin Compact die Rede.

Wenn Compact rechtsextrem ist, dann Weiermann schmierfinkender Apologet der RAF. Mindestens.

Das Urteil im NSU-Prozess hat auch andere Verschwörungstheoretiker zu neuen Mutmaßungen angeregt. Ganz vorne dabei ist »der Fatalist«, der das Blog »Arbeitskreis NSU« betreibt, dort seit Jahren systematisch Zweifel an ­allen Erkenntnissen im NSU-Komplex schürt und so die ohnehin bestehende Desinformation noch vergrößert. In ­einem Interview mit einem anderen Verschwörungstheoretiker behauptet er, Zschäpe sei zu ihrer Aussage erpresst worden, sie wisse tatsächlich gar nichts über die Taten, was man an ihrer Aussage gemerkt habe. Sonst ergeht sich »der Fatalist« in Beschwerden über »die Mainstream-Medien«, die die Wahrheit entweder nicht sagen wollten oder zu geringe Kenntnisse über den NSU hätten.

Das ist die Hausaufgabe, die wir den Leser des vom Fatalist betrieben Blogs auferlegen. Finde alle Belege für die Weiermannsche Verschwörungstheorie.

Eine rassistische Mordserie gab es ­diesen Darstellungen zufolge nicht.

Das ist so ziemlich die einzige Aussage, die man dem rechtsextremen Spinner abkaufen kann. Hätte es eine solche gegeben, dann hätte man die Täter ermittelt, Gerichtsprozesse geführt und die Begründungen für die Urteile nachlesbar in Datenbanken. Leider wird der interessierten Öffentlichkeit bis heute immer noch Diemers Butter und Brot vorenthalten, nämlich die von ihm und Genossen gerichtsfest bewiesene Täterschaft von Böhnhardt und Mundlos, auf die sich das Konstrukt der Mittäterschaft gründet. Das gehörte all die Jahre zu den bestgehütetsten Staatsgeheimnissen und wird auch so bleiben. Niemand hat die Absicht, die Ermittlungsakten zur Täterschaft von Böhnhardt und Mundlos zu veröffentlichen.
Esoterische Spinner vom extrem rechten Rand, die ihren Verstand im Enddarm sitzen haben und daraus Billigpropaganda fabrizieren, sind mit derlei simplen Überlegungen überfordert. Es würde Intellekt voraussetzen, sich mit Akten abzugeben.

Wer das bei der Lektüre im Bewusstsein trägt, den verwundert nicht, dass … ausgerechnet das Kapitel der früheren Tabakwarenverkäuferin Sophie Breyer aus einer in einem einzigen Wort ausgedrückten Feststellung besteht: »Idioten.«

Wir sind umzingelt von Idioten. Schönen Sonntag.

Antifa dumm wie ein Faschistenbrot

Wer für sich in Anspruch nimmt, daß für ihn Rechts seine Endstation ist, dem ist nicht zu helfen, der will auch keine Hilfe, erst recht nicht vom AK NSU. Bei uns bekommt er sie eh nicht, denn wir sind keine Sozialarbeiter für Nazis. Die Fas müssen alleine doof sterben.

Ein Tim Schulz, der auch mal einen Beitrag im Krampf gägen Rächts™ beitragen wollte, hatten einen gar heftigen Hirnkrampf, als er seinen Sermon zum Schandurteil der 5 Berufsrichter auskotzte, das von Herrn Staatsschutzrichter Götzl verkündet wurde.

Der Rechtsstaat verhöhnt sich selber viel besser, als es die Rechten jemals könnten. Solange diese Frau (Horst Seehofer) auf die in der BRD geltenden Gesetze scheißt und gesetzwidrig noch und nöcher durch die Weltgeschichte tappert, ist sie höchstselbst die rechteste aller rechten Rechtsstaatsverhöhner. Verhöhnung von Rechtsstaat ist zuerst mal immer, wenn die damit beauftragten Personen keinen Rechtsstaat machen.

Das Pamphlet von Schulz kann sich jeder auf eigene Gefahr hin selbst durchlesen, denn das ist nicht das heutige Thema. Thema ist der AK NSU, besser gesagt, das Bild, das die Faschos um Schulz herum von ihm haben.

Also fangen wir gleich mit der Screenschote an, die von Schulz mit diesem lustigen Text bedacht wurde.

Diverse Szene-Medien geben vor, über Geheimakten zu verfügen

Preisausschreiben des Tages:

Wer sich die Mühe des Lesens auf der rechten Endstation macht, mag uns alle Aussagen aus dem Artikel zusenden, mit denen ein inhaltliche Aussage transportiert wird.

Einsender mit der richtigen Lösung dürfen sich kostenlos das Szene-Medium Einstieg NSU und die lose Blattsammlung Sammlung Parlograph Blog downloaden. Als Bonus drauf gibt es noch superstrenggeheime Geheimakten.

Alle anderen dürfen das auch.

Da es sich um ein Bildschirmfoto des Blogposts Zahl nicht drauf beim Aktenkauf handelt, wäre ein erster Fragenkomplex zu beantworten. Wer oder was ist die Szene? Der AK NSU kann es nicht sein, denn der gehört niemanden, auch keiner Szene an. Er macht ab und zu eine. Aus gutem Grund.

Nehmen wir mal der Übung halber an, der kleine Nazi von der rechten Endstation meint den AK NSU. Unter dieser Voraussetzung ist die Aussage eine faschistische Propagandalüge, denn, wie gesagt, erstens ist der AK NSU kein Szene-Medium, sondern ein AK, zweitens gibt er nichts vor, schon gar nicht, also noch nie, daß er über Geheimakten verfügt. Wenn er über solche verfügen täten würde tun, dann wären sie schon lange nicht mehr geheim.

Zu deutsch, Schulz will im Stile eines pimpfigen Gestapospitzels denunzieren. Das darf er, denn das ist im Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches nicht verboten.

Zudem kursieren in Szeneblogs allerhand Verschwörungstheorien um das sogenannte „NSU-Phantom“. …

Der selbsternannte „Arbeitskreis NSU“, ein wirrer Verschwörungsblog, macht dahinter ein Komplott der Geheimdienste aus, unterstützt von Politik und linken Anwälten. Böhnhardt und Mundlos seien lediglich „Bauernopfer“.

Wieder diese ominösen Szeneblogs, ohne diese zu qualifizieren, uns mal ausgenommen. Fangen wir also damit an. Die gruseligsten Verschwörungstheorien zum NSU-Phantom wurden von Polizeidetektiv Ziercke und Nichtermittler Range in die Welt gesetzt, um von den Abgeordneten des Deutschen Bundestages den Mörderbeschluß vom 22.11.2011 zu erpressen. So what?

Propagandistisch war es der Husarenritt von Ulli Jentsch von der Staatsschutzklitsche apabiz und der Merseburger Krabbelgruppe des Pfaffen König, die in einer konzertierten Kommandoaktion mit dem Staatsschutz eine DVD an das Alstermagazin verhökerten und am 12.11.201 um 16:03 Uhr die Geburt des NSU bekanntgaben, ohne das jemand wußte, was das überhaupt ist. Es war eben genau was? Genau. Ein Phantom. Das NSU-Phantom. Das ist es auch bis heute noch, denn im Grunde wissen wir gar nichts (Binninger).

Zeuge Dr. Herbert Diemer: Vor allen Dingen weil – – Ich weiß nicht:
Zeuge Dr. Herbert Diemer: Ich weiß es nicht.
Zeuge Dr. Herbert Diemer: Ich weiß es nicht.
Zeuge Dr. Herbert Diemer: Ich weiß es nicht. Ich kann es doch nicht ändern.
Uli Grötsch (SPD): … wissen Sie es noch?
Zeuge Dr. Herbert Diemer: Nein …
Zeuge Dr. Herbert Diemer: … das weiß ich auch nicht, Herr Abgeordneter.
Zeuge Dr. Herbert Diemer: … weiß ich nicht mehr genau …
Zeuge Dr. Herbert Diemer: … weiß ich nicht …
Zeuge Dr. Herbert Diemer: … weiß ich nicht …
Zeuge Dr. Herbert Diemer: … weiß ich nicht …
Zeuge Dr. Herbert Diemer: Das weiß ich nicht jetzt, aber das könnte ich mir vorstellen …

Und weil es eben ein Phantom ist, ein Phantasieprodukt, führt es genau das Leben, das ihm gebührt. Ihm wird mit fantomasisches Leben eingehaucht. Der NSU ist zu 99,999% ein Produkt der ausufernden Phantasie der Antifa, linker Medien und von ca. 60 am OLG-Stadl zu München aufgetretenen Rechtspflegeorganen. In enger und sehr vertrauensvoller Zusammenarbeit mit Politikern. Das sei nicht verschwiegen. Denn ohne deren ständige Blutgrätschen wäre der NSU heute nicht das, was er heute ist.

Binninger war von den Aussagen seines Edelzeugen höchst entzückt. Zu Abschied bewarf man sich gegenseitig mit Komplimenten und herzte sich in den Feierabend. Kann jeder nachlesen, der es nachlesen will.

Selbsternannt kann sich Schulz sparen. Das ist szenetypisches Denunziantensprech. Hätte man den Endstationern eigentlich bei einer der vielen V-Mann-Schulungen erklären können. Woran Schulz festmacht, daß der AK NSU in Wirklichkeit ein wirrer Verschwörungsblog ist, das bleibt offen, da es als Behauptung so da steht, aber nicht bewiesen und auch nicht belegt ist.

Der AK NSU hat hinter dem NSU-Phantom höchst selten und dann in einer Nebenspur ein Komplott der Geheimdienste ausgemacht. Wir gehen nach wie vor davon aus, daß es sich bei dem geheimen Leben von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe um eine wesentlich vom sächsischen Staatsministerium für Inneres fürsorglich betreute Polizeiaktion gehandelt hat, die mit geheimdienstlichen Methoden geführt wurde und bis heute geheimdienstlich verschleiert wird. Das ist schon alles. Woher das Leichtgewicht der Goebbelspropaganda Schulz also seine Weisheit hat, bleibt sein schmutziges Geheimnis. Vom Szene-Blog des AK NSU hat er sie definitiv nicht.

Die Bauernopfer hat der Ken Jebsen auf seinem Youtube-Kanal verzapft, das stammt nie und nimmer von uns. Mit dem Jebsen haben wir auch nichts zu tun.

Wenigstens das hat der Schulz verinnerlicht: Wes Faschistenbrot ich eß, des Propaganda kotz ich aus. Die Antifa sind die besten Staatsschützer die man für Geld kaufen kann.

q.e.d.

P.S.: Für alle Freunde der klassischen deutschen Medizin (Oma weiß, was den Husten lindert) ausnahmsweise noch ein kleines Rätsel, das es zu lösen gilt: Hat der Diemer auch Ischias?

Zeuge Dr. Herbert Diemer: Man kann doch nicht sagen, dass eine DNA-Spur, die von Unbekannt ist, dann die vom Täter sein muss, wenn sie nicht von einem Berechtigten ist. Das kann man doch nicht sagen.

Doch, kann man. Doch wann? Und wer darf das?

Urteilsschelte #NSU-Prozess, Interview fatalist mit Manuel 14.7.2018

Wir haben uns Urteilskritiken und Dummgeschwätz zum politischen Urteil vorgenommen und dahingehend analysiert, wie man das eine vom anderen scheiden kann.

Originalvideo:

Gibt es auch hier auf „unserem“ Kanal: https://www.youtube.com/watch?v=mwD65BQ33Vc

Beide Videos haben ein paar Tonaussetzer am Ende, da wo es um die Bundestagslügen und das Urteil vom 22.11.2011 geht, sowie kurz danach bei den Webfehlern unserer Verfassung, fehlende Gewaltenteilung, fehlende unabhängige Strafverfolgung, fehlende Bürgerrechte gegen den Staat, die Verarsche mit den Aussagegenehmigungen etc., und wie die Regierung nach Belieben die anderen Staatsgewalten Parlament und Justiz lächerlich macht, bzw. das Parlament sich selber.

Wer sich das anhören möchte:

.

 

#NSU: Moser führt Selbstgespräch und lobt sich selbst

Nach dem Urteil ist nicht vor der Aufklärung, sondern das genaue Gegen­teil, die Zementierung der Nichtaufklärung, das deutliche Signal an die Jammerlappen der Nation, das Gewinsel sein zu lassen. Es wird nichts aufgeklärt werden. Jedenfalls nichts, was NSU heißt, also angefangen bei den 10 Morden an türkischen, kurdischen, griechischen und deutschen Bürgern bis hin zum Doppelmord an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos.

Huch, Moser lobt Moser ist ein steinalter Hut? Dann ist er ja Wiederholungstäter, der Gold Star For Robot Boy.

Bajoboes 30.07.2017 21:37

Sagen Sie mal Herr Moser, stimmt ditte hier?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/07/30/nsu-moser-lobt-moser/

Schreiben Sie sich als James Chance hier selbst Lobreden ins Forum? Ist das nicht ganz schön … dürftig?

Warum? Nicht, dass Ihre Artikel jetzt extrem frequentiert würden, aber das liegt ja vor allem auch daran (glaube ich), weil dieser Prozess vermutlich von so ca. 80-90% der Leute in dem Land hier ohnehin für eine Farce gehalten wird und sich an dem Thema noch abzuarbeiten schon etwas von der verzweifelten Naivität eines Don Quixote hat (ich will das damit nicht diskreditieren, aber sämtliche „bürgerlichen“ Aufklärer sind halt nicht gegen den tiefen Staat angekommen).

Warum loben Sie sich hier selbst und dann auch noch so, dass es andere offenbar billig mitbekommen?

Ja, das kenne ich auch. Wenn ich mich mal wieder richtig super fand, danke ich mir auch und lobe mich über den grünen Klee. Zum Beispiel wenn ich beim Bäcker ein lecker Stück Sahnetorte mit Schokosplittern und Nougatdip gekauft habe. Also da lobe ich mich noch nicht. Da lasse ich nur den Zahn tropfen. Aber wenn ich es dann vertilgt habe, mir vor lauter Behaglichkeit auf den Wanst klopfe, dann rutscht mir ob meiner hervorragenden Einkaufskunst doch ab und zu ein Lob über die Lippen, was für ein tolles Burschel ich doch bin.

So geht es auch dem Moser, der Selbstgespräche führt und sich für die Verklappung seines geistigen Sondermülls im Internet über den grünen Klee lobt. Im Gegensatz zu einer Nuß-Nougat-Sahne- ist Moser halt nicht die hellste Torte unter den NSU-Poeten.

Einen schönen Sonntag allen bei lecker Sahnetorte.

Trumpelstilzchen 11.07.2018 17:34

Popcorn !

Schafft das Forum mehr als 1000 Beiträge zum Thema ?

better-with-bacon 11.07.2018 18:00

Ein fröhliches Stelldichein der VTler – fängt schon beim Artikel an

Besseres Entertainment gibt es kaum.

mind.dispersal 11.07.2018 17:36

Es geht allein deswegen weiter

Weil die Anwälte von Zschäpe in Revision gehen werden.

Das Urteil ist Rechtsstaatlich eine Enttäuschung. Zu feiern hätte es dann etwas gegeben, wenn selbst in diesem ideologisch und emotional, landesweit aufgeladenen Prozess das Prinzip „Im Zweifel für die Angeklagte“ hochgehalten worden wäre.

Dann wäre eine Verurteilung wegen „10fachen Mordes“ jedoch schlicht unmöglich gewesen, da selbst die wissentliche Unterstützung in Abwesenheit für die Morde nicht ausreichend belegt ist.

So hat man Beate Zschäpe dann eher doch stellvertretend für Mundlos und Böhnhardt verurteilt. Und das ausgerechnet in einem Prozess der Faschisten gemacht werden sollte.

Ein bitteren Beigeschmack hat das schon.

James Chance 11.07.2018 17:45

Vielen Dank an den Thomas Moser..

gerheise 11.07.2018 18:17

Re: Vielen Dank an den Thomas Moser..

LOL, der Thomas Moser dankt dem Thomas Moser. Das ist der NSU-Kracher schlechthin.

James Chance 11.07.2018 17:57

SPON : „Pannen und Behördenversagen Die Merkwürdigkeiten im NSU-Komplex“

Das ehemalige Nachrichtenmagazin verhöhnt den Aufklärungswunsch der Angehörigen,behaupt es sei am plausiblsten,dass Böhnhardt und Mundlos den Heilbronn-Tatort ZUFÄLLIG während ihrer Radtouren entdeckten,definiert die FBI Spur weg und ignoriert Kiesewetters Thüringen Bezüge …

Red Sonya 11.07.2018 17:57

Das Reichsgericht hat gesprochen.

Bin Ladens Leibwächter lief hier unbehelligt viele Jahre durch die Gegend und Beate Z. bekommt lebenslänglich in einem Indizienprozess. Nicht mehr mein Land!

HW4711 11.07.2018 18:14

rassistischen Serienmorde des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)

Ich habe mal nach ‚Denkmal NSU Opfer‘ gegoogelt.

Ungefähr 89.100 Ergebnisse

Die gesamte Gutmenschen Welt basiert auf dem Axiom
„rassistischen Serienmorde des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)“

Das gesamte Antifa – , SPD – , Grünen – , Linken – Denkmodell basiert auf diesem Axiom: einer als absolut richtig postulierter Annahme, der ultimativ gültigen Wahrheit, der keines Beweises bedarf.

Alles Andere ergibt sich daraus als logische Konsequenz:
Vom Kampf gegen Nazi-Deutschland 2018 bis hin zu den Umvolkungs-Ideologien und refugee welcome, open border Vorstellungen.

Fakten, Beweise, Logik sind irrelevant.
Ein Art ideologischer Gottesstaat.

Das ist die Deutschland 2018.

Die_Templer_sind_immer_im_Spiel 11.07.2018 18:32

Re: Vielen Dank an den Thomas Moser..

Warum führen Sie Selbstgespräche?

Die_Templer_sind_immer_im_Spiel 11.07.2018 18:40

Re: Vielen Dank an den Thomas Moser..

Aufgrund des Titels Ihres Beitrags natürlich.
Verstehe die Frage nicht?
Warum bedanken Sie sich bei sich selbst?
Und wofür eigentlich genau?
Für die gehorsame Wartung und Pflege der offiziellen Verschwörungstheorie?

GateClosed 11.07.2018 18:18

Laut Radio drohen ihr damit 22+ Jahre Haft..

da in Bayern die besondere schwere der Schuld sehr streng gehandt habt wird.

Wenn es von ihr irgend eine Strategie war so in der Verhandlung zu agieren, ist sie damit phänomenal gescheitert.

Visitor_from_Home 11.07.2018 18:32

Das war letztendlich ein politischer Prozess

bleibt zu hoffen, dass die nächste Instanz bei der Revision dann wieder Rechtsstaatlichkeit herstellen wird.

Anzulasten ist ihr eine Brandstiftung, wenn die U-Haft auf das Strafmaß dafür angerechnet würde, wäre sie vermutlich auf freien Fuß zu setzen.
Oder auf Bewährung zu entlassen.

Ihre Mordbeteiligung konnte nicht nachgewiesen werden.
Auch hier sollte dann gelten, in dubio pro reo.
Auch wenn die Opfer das als Hohn empfinden, Justizia ist blind und darf nicht nach Anschein entscheiden.

VfH
O

Die_Templer_sind_immer_im_Spiel 11.07.2018 18:45

Moser ist einfach zum Piepen!

Die vermutlich nicht ohne Absicht eher schlecht recherchierten Artikel, die der Pflege und Wartung der offiziellen Verschwörungstheorie dienen, haben Moser ja trotz all seines Bemühens als kritiklosen MSM-Journalisten nach Art von Sundermann und Co offenbart, der offenbar doch noch ein wenig Karriere machen will und daher Sorgfalt und Anstand tunlichst vernachlässigt.
Aber ernsthaft zu schreiben: “ Die vier anderen Angeklagten werden verschont“, ist angesichts der mehrjährigen Haftstrafen selbst für ihn ein Bringer.

Besser ist nur noch, dass er sich unter einem seiner Pseudonyme James Chance auch heute wieder selbst lobt und dafür einen eigenen Thread eröffnet.

CAOS4.4 11.07.2018 19:13

Die wichtigsten Fragen fehlen im Artikel:

1. Wer hat die Morde und Sprengstoffanschläge tatsächlich begangen?
2. mit welche( r/n ) Waffe( n ) wurden die Morde tatsächlich begangen?

In den Gerichtsprotollen (die es auf das NSU-Watchblog geschafft haben) habe ich darauf jedenfalls keine zufriedenstellenden Antworten gefunden.

CAOS

Auriol 11.07.2018 19:24

mit der Argumentation werden wir auch Fußballweltmeister

Denn so wie die deutsche Mannschaft gespielt hat und durch ihr Ausscheiden in der Vorrunde war es eindeutig Beihilfe zum WM-Titel der Anderen. 😀

OnkelHa 11.07.2018 19:57

Frau Zschäpe ist ja nun offensichtlich
nicht die hellste Kerze auf der Torte, also das ideale Opfer unserer Bananen-Republik-Justiz. Da braucht man doch nicht offensichtliche Unfähigkeiten von Behörden offen zu legen…

bachmerat 11.07.2018 20:06

Zufälle gibt es, die sollte es nicht geben aber es gibt sie.

Stellen sie sich darum der Einfachkeit einmal siebzehn Schiffbrüchige im Südpazifik vor. Um nicht zu verhungern fangen die an, ihre Kameraden zu verspachteln. In Summe haben sie acht ihrer Kameraden verspachtelt. Zum besseren Verständnis – die haben angeblich B-) ausgelost!

Nur! was ist das für eine Auslosung, wenn sieben von diesen acht Verspachtelten schwarz waren 😐 und des waren im übrigen alle Schwarzen, die sie an bord hatten also 87,5% aller verspachtelten waren Schwarzafrikaner.

Was für eine Quote! und da will man mir einreden ein rein deutsches Trio schaft eine Quote von 50% Kurden

D.o.S. 11.07.2018 21:25

Ein Haftstrafe ist doch eine gute Coverstory für eine neue Identität

Ein Haftstrafe ist doch eine ideale Coverstory für eine neue Identität.
Vielleicht sitzt sie ein paar Monate ab. Danach wird sie weil man fürchtet, dass sie Opfer eines Racheakts wird, offiziell im Geheimen ein paar Mal „verlegt“. Und landet dann unter falscher Identität irgendwo in Südamerika …

Capri 11.07.2018 21:14

Re: Wolf Wetzel (nicht nur) heute auf den NDS

MvR schrieb am 11.07.2018 20:43:

Es ist der Sieg des RSHA.

Dir stinkt ja nur das der Führer jetzt eine Frau ist 😉

Nimmdas! 11.07.2018 20:15

Schauprozess

man möge sich mal die Definition von „Schauprozess“ bei Wikipedia reinziehen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schauprozess
Angesichts der Tatsache das der Richter in seiner Urteilsbegründung explizit darauf hingewiesen hat, das die deutsche Bevölkerung etwas erwarte, und es nicht verstehen würde, wenn das Gericht anderweitig entschieden hätte, bleibt keine andere Bezeichnung für dieses ganze Theater.
Nach rechtsstaatliche Grundsätzen ist es unmöglich Tschäpe auch nur für einen einzigen Mord zu verurteilen. Selbst die Tatbeteiligung auch nur eines „Uwes“ ist nicht beweisbar.

heimburki 11.07.2018 21:28

Ein Scheinprozess mit Schauurteil…

…so kommt es mir vor. Vielleicht irre ich, aber alles was ich bisher von dem Prozess mitbekommen habe, können die den Uwes keinen Mord konkret nachweisen, von Zschäpe (die ich für eine inoffizielle Verfassungsschutzmitarbeiterin halte) gar nicht zu reden.

Wenn 2015 die Ernüchterung über linke Politik gebracht hat, so bringt 2018 die Ernüchterung über die deutsche Justiz. Zahn- und hilflos gegenüber den kriminellen Diensten. Alles nur nicht unabhängig, ob gerecht, wird sich noch herausstellen. Aber die MSM spielen wie immer brav das böse Spiel mit.

Aber wenn das Urteil nach dem Widerspruch Bestand hat, schwätzt die Zschäpe vielleicht endlich… oder wird geselbstmordet. Wenigstens bleibt es spannend.

-fdik-, Volker Birk, bumens@dingens.org 11.07.2018 22:04

Nach dem Urteil ist vor der Aufklärung

Damit ist über die Qualität des Urteils alles gesagt.

Lasse Reden 11.07.2018 23:08

FAZ nennt Präzedenzfall in Bezug auf „Mittäterschaft“ …

Die FAZ geht auf die Revision vor dem BGH im Fall Zschäpe ein:

Sowohl die Anwälte von Beate Zschäpe als auch die Verteidiger Ralf Wohllebens haben am Mittwoch angekündigt, gegen die Urteile des Oberlandesgerichts (OLG) München Revision einzulegen.

Zuständig für Revisionen ist der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Für Revisionen im NSU-Prozess wäre dort der Dritte Strafsenat zuständig.

Im Kern dürfte es den Verteidigern Zschäpes dabei um deren Verurteilung als Mittäterin gehen. Ausgerechnet der Dritte Strafsenat am BGH formulierte in diesem Zusammenhang strenge Voraussetzungen. In einer Entscheidung aus dem Jahr 2015 heißt es, eine Frau sei keine Mittäterin eines Tankstellenüberfalls, obwohl sie gemeinsam mit ihrem Komplizen den Tatort ausgespäht, das Auto gefahren, die Tatwaffen mitbesorgt und von der Beute profitiert hatte. Den eigentlichen Überfall führte der Mann alleine durch. Die BGH-Richter urteilten, Kenntnis von den Taten und der Wille, sie als gemeinsame anzusehen, begründeten keine Mittäterschaft.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/nsu-prozess-welche-aussicht-auf-erfolg-hat-die-revision-15686260.html

Das dürfte noch interessant werden!

Nimmdas! 11.07.2018 23:16

Das dürfte noch interessant werden!

Ja! In einem Rechtsstaat. Das Gericht in München hat gerade bewiesen das Buntland genau das nicht ist. Von daher erwarte ich nichts spannendes.

Nimmdas! 11.07.2018 23:39

Du bist zu optimistisch

der Fall Mollath hat exemplarisch gezeigt wie elegant kaffkaesk und dabei völlig problemlos sich die deutsche Justiz verbiegen kann um jedwedes Recht bis zum Erbrechen zu beugen. Und außerdem vergisst du die Rolle der Medien. Was nicht in den Mainstreammedien berichtet wird findet auch nicht statt.

Nimmdas! 11.07.2018 23:47

Re: Vielleicht ist das auch der Trick …

Lasse Reden schrieb am 11.07.2018 23:42:

Vielleicht ist das auch der Trick (und der Deal mit Zschäpe). Das OLG Münschen verurteilt Zschäpe (ungerechtfertigt) wegen Mittäterschaft zur Höchststrafe und demonstriert damit aller Welt Härte im „Kampf gegen Rechts“ und der BGH kassiert anschließend das Urteil wegen materiellrechtlicher Fehler.

Richter Götzl geht demnächst in Rente, also kann das seiner Karriere nicht mehr schaden. Und nach außen hin hat er ja guten Willen gezeigt und Härte bewiesen; wer sollte ihm deshalb nachträglich ans Bein pissen?

Du kannst Recht haben. Aber Zschäpe ist nach meiner Meinung nicht Teil des Deals (auch wenn sie das seit 5 Jahren glaubt) Sie ist nur der Bauer der leicht geopfert werden kann. Und damit deine Theorie aufgehen kann muss sie sogar geopfert werden. Man stelle sich vor die Wahrheit käme wirklich heraus:-O

Dienstaufsicht 12.07.2018 04:46

Es ist ja nichtmal geklärt

Ob die Uwes die Täter waren und ob sie ermordet wurden.

Damit müsste man mal anfangen, quasi ganz von vorne.

Ich behaupte die Morde sind ein aus dem Ruder gelaufenes Wehrsportgruppen/Gladio-Projekt, d.h. ermöglicht durch den Geheimdienst und von diesem im Nachhinein versucht zu vertuschen.

Bratapfelkuchen 12.07.2018 08:47

Re: Nein, die Geschichte ist langweilig!

Sir Willibald schrieb am 11.07.2018 21:58:

Zschäpe ist wegen Mordes verurteilt worden, obwohl weder ihre Anwesenheit an einem Tatort noch Anstiftung oder Vorbereitung an einem Mord nachgewiesen werden konnte.

Es wurde ja nicht mal bewiesen, daß die Uwes an den Tatorten waren.

Keine Fingerabdrücke.
Keine DNA an keinem Tatort. Es gab 27.
Keine Fingerabdrücke auf der „Selbstmordwinchester“, obwohl sie keine Handschuhe im Wohnmobil hatten.
Nach dem Selbstmord hat dann Uwe M. die Waffe noch repetiert.
Keupstraße: Die Videoaufnahmen belegen, daß die Fahrradschieber zu klein waren, um als Uwes identifiziert zu werden.
Nun ja – dafür belegt ja der jahrelange Rechtsterror, daß die Uwes die Haupttäter waren. Was hatten wir alle für furchtbare Angst als die andauernden Hassparolen lanciert worden sind.

Verlust der Deutungshoheit: Alle reden vom Schauprozess #NSU

Zuerst war es nur Tino Brandt, und es war dann auch Andre Kapke, die von einem Schauprozess redeten. Da war das noch ganz furchtbar pfui igitt, alles links vom Thüringer Heimatschutz rümpfte die Nase.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/06/12/schauprozess-olg-samt-anwaltsdarstellern-beim-staatschutzsenat-des-richter-gotzl/

Und trotz Vorführung in Ketten blieb er auch 2018 dabei: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/02/22/nsu-laendle-19-02-2018-teil-2-brandt-sagt-erneut-jehova/

Was die Beweislage angeht, auf die Gestern ein Urteil in München gebaut wurde, so ist die beschissen. Quasi nicht vorhanden.

„Wirklich aufgeklärt ist der Fall nicht“?

Menno, er ist komplett nicht aufgeklärt!

Aust singt das Hohelied der supi tollen 11 NSU-Ausschüsse, die aber auch nicht alles aufgeklärt hätten…

  • die haben fast gar nichts aufgeklärt, sondern das NSU-Narrativ und den Schauprozess beschützt

… vielleicht hätten die Uwes alle, vielleicht manche, vielleicht keine Morde verübt…

  • es ist alles so spurenfrei, also waren sie es eher nicht

… und Zschäpe habe nur die Anklage gestanden. Schön blöd.

Beweisfälschung, alles kein Thema für Herrn Aust. Der böse Verfassungsschutz, die Bartwickelmaschine quietscht im Keller, und immer wird die Polizei „vergessen“. Aust ist einer der schlimmsten NSU-Regierungshelfer überhaupt. War er schon immer.

Pumuckl erklärt, das Netzwerk existiere immer noch, und die Aufklärung müsse weitergehen. Meinte sogar Seehofer gestern. Kein Schlusstrich.

Wie konnte denn da ein Urteil gefällt werden? Lebenslänglich samt Schwere der Schuld, ganz ohne Beweise?

Selbst wenn man zurecht unterstellt, dass es Kurdenmaddina und Pau und der Antifa um die vielen Millionen Steuergeld mehr als um alles andere geht, die bloss ja an die Antideutschen weiterfliessen sollen…

.

Ohne die „wertvolle Tatortarbeit“  der Polizei kein NSU, man muss auch immer die Anleitung der Beweisnachfinder durch die Spezialstaatsanwaltschaft der Bundesregierung auf dem Schirm haben. Ohne GBA kein NSU!

Von AfD bis heise.de setzt sich ein Begriff durch: Schauprozess, politischer Prozess, kein rechtsstaatliches Urteil.

Peinliche Leute wurden abgewatscht, so wie der kleine Heiko:

Voll auf die Zwölf… kleiner Mann was nun?

Für die Grünen sind sowieso nur 9 Opfer wichtig, oder sollten man besser schreiben für alle Altparteien?

ACAB 😉

Und alle wollen „kein Schlussstrich sein“, es ist absurd:

Opposition ist gegen Schlußstrich

Für eine Aufklärung über den Prozeß hinaus sprachen sich auch Vertreter der Oppositionsparteien im Bundestag aus. Die FDP-Fraktion plädierte ebenso dafür wie Grünen-Politiker Cem Özdemir und die Vorsitzende der Linksfraktion, Sahra Wagenknecht.

Sind die jetzt alle zu Aufklärern mutiert?

Sicher nicht.

@killerbee meint ja, die Türken wüssten genau, was Sache sei bei den „Türkenmorden“…

Ist ja lächerlich; als ob die Türkei selber nicht wüsste, wen sie da als Killer losgeschickt haben.

„Haltet den Dieb!“, schrie der Räuber.

… und Wolfgang Eggert verschickt fleissig Mails, wie richtig er doch Anfang 2014 schon gelegen habe…

Die Dönermorde seien also analog der Tito-Morde in der BRD zu sehen, also mit Wissen des Staates von Jugoslawien verübt worden, oder man denke an Regine Igel, die die 10 ungelösten Morde der RAF Generation 3 (das RAF-Phantom) als Analogie zu den NSU-Kurdenmorden ins Spiel brachte.

Das Irre ist doch, dass alle diese Optionen nach wie vor auf dem Tisch liegen, eben weil es keinerlei Tatortbeweise gibt, aber ganz ganz viel Gestank an den Tatorten des 4.11.2011, verursacht durch ominöse Waffen- und sonstige Nachfindungen.

Sogar Moser und Wetzel scheinen lernfähig zu sein, wenn auch langsam… siehe http://nsu-leaks.freeforums.net/post/73314/thread

Fünf mal „Schauprozess“ in den Kommentaren, aber keinmal im Artikel. so kennt man sie, die junge Feigheit.

Im Südwesten bahnt sich mittlerweile die CDU-AfD-Koalition an in Sachen Polizistenmord Heilbronn.

Traumpaar Binninger-Baum ante portas?

Für die Alternative für Deutschland (AfD) gibt es hingegen keine eindeutigen Beweise für die Täterschaft des NSU. Nach Ansicht von AfD-Obfrau Christina Baum zeigten sich die anderen Fraktionen wenig offen dafür, andere Ermittlungsansätze zu verfolgen.
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=20#ixzz5L0g5kfaB

Richtig: Wie die Medien der BRD versagen auch die Parlamentarier der BRD-Altparteien, bzw. versagen sie gerade nicht, sondern folgen der regierungsamtlichen Staatsräson.

Das nennt man dann wohl Scheindemokratie, oder Anscheins-Rechtsstaat, gar Pseudo-Gewaltenteilung?

Bananenrepubliken sind nunmal so…

… nicht wahr, Herr Aust?

die top drei…

Alles nur Show.

Deutungshoheit futsch.

 

Marienhof, war das das mit den 3 Mädels?

 

Binninger: ein fester #NSU-Glaube ist seine Burg

Zum Geleit

Es ist für die Weltenläufte völlig belanglos, wenn die Antifa heute ausflippt.

Wichtig wäre nur, daß heute Abend die Mauern des Kreml erzittern, weil der Engländer ein paar Kilometer entfernt durchdreht und im weiten Stadionrund das Lied der schüt­zenswerten Königin schmettert.

Denn dann besteht die Möglichkeit, daß am Sonntag die Erdachse verschoben wird.

Im übrigen bin ich der Meinung, daß Grindel zurücktreten muß, nachdem er Löw und Bierhoff entlassen hat.

Ich finde dieses TagX-Rudelgucken der Live-Übertragung der Urteilsverkündung im NSU-Prozess irgendwie befremdlich, weil ich damit sowas wie „Fanmeile“ assoziiere.

Ja, wenn doch immer Straßenkarneval wäre, dann wäre die Welt eine lustigere. Oder auch nicht. Mit einer Werbekampagne sondergleichen blasen die Knickhirne des Landes zum Rudelhassen auf dem Münchener Straßenkarneval. So haben sie sich das OLG zu München als Fanmeile auserkoren um ihren Linksrassismus auszuleben.

Auf fremdem Arsch ist gut durchs Feuer reiten

Martin Luther

Es gibt es. Das Buch zum vorschriftsgemäßen Gebrauch der deutschen Sprache. Noch gibt es es. Es verkommt allerdings immer mehr zu einer Spielwiese genderistischer Sprachterroristen, die nichts zu sagen haben, das dann aber mit schlimmer Schrift zum Ausdruck bringen. Es ist der Duden. Nicht mehr lange, dann ist auch der Geschichte, Beliebigkeit, Erinnerung an die wenigen Menschen mit Achtung vor der deutschen Sprache.

NSU-Chef-Aufklärer: „Es gibt es Tatbeteiligte, die wir noch nicht kennen“

Binninger meinen sie, wenn sie das Attribut Chef nutzen. Nur hat er nichts aufge-, sonder verklärt. Nichtmal erklärt. Auch er eine traurige Politgestalt, die aus ihrer staatsraisonalen Haut nicht heraus kann und/oder darf und sattdessen lieber auf anstrengungsfreie Ideologie macht. Schauen wir uns einige Beispiele an, wie er in Zusammenarbeit mit dem Hitlertagebuch-Magazin den NSU verklärt, verwässert, im Nebel verschwinden läßt.

Wir erfahren eine Neuigkeit, die wir so hinnehmen müssen, die allerdings auch ohne weiter Bedeutung ist, da mission accomplished.

Warum hat die Bundesanwaltschaft Frau Zschäpe eine Kronzeugenregelung angeboten?
Hat sie das?
Ja, der Bundesanwalt Diemer ist zu Frau Zschäpe in die Haftanstalt gefahren. Die Bundesanwaltschaft hat uns das auch bestätigt.
Das ist mir neu. Im Ausschuss klang das für mich anders.

Zschäpe war Kronzeugin der Anklage, sogar die einzige, denn sie hat bis einschließlich letztes Wort alles dafür getan, die von der Bundesanwaltschaft erdichtete Anklage in ihren wichtigsten Punkten zu bestätigten. Ohne Tatwissen preiszugeben. Das interessierte vor Gericht aber niemanden. Insofern kann es Diemer und Genossen völlig schnurz sein, auf welche Art die Kronzeugenrolle gespielt wurde. Sie hat das prima gemacht. Und fertig.

In jedem anderen Mordprozess wird auch versucht aufzuklären: wer hat die Opfer ausgewählt, wer hat sie ausgespäht, wer war mit vor Ort, wer hat geholfen. Warum traf es den einen und den anderen nicht? Diese Erwartungen wurden nicht erfüllt.
Das stimmt. Das sind die offenen Fragen, die verständlicherweise die Angehörigen enttäuscht und verstört zurücklassen. Diese Fragen standen im Prozess nicht im Mittelpunkt, weil die Bundesanwaltschaft sich in ihrer Anklageschrift festlegt und sagt: alle 27 Verbrechen, zehn Morde, zwei Sprengstoffanschläge, 15 Banküberfälle sind von zwei Personen begangen worden. Ohne weitere Mittäter. Und diese beiden Personen sind tot und nicht angeklagt.

Die offene Frage überhaupt ist: Wer waren die Täter? Wenn diese Frage von den zuständigen Ermittlern gerichtsfest beantwortet ist, erst dann kann man sich um den dargestellten Problemkreis weiterer Fragen kümmern. Ohne Täter keine Mittäterschaft. So einfach ist das.

Und hier beißt sich der Hund in den Schwanz, denn alle, ob Luschen der Aufklärung wie Binninger, Schmierfinken wie Sundermann oder Jansen, gar nicht zu reden vom anwesenden Weibsvolk (Monthy Python), alle haben die Frage nach dem Urknall nicht gestellt. Denn sie stellten sich voll und ganz auf die Seite des Staates. Alle. Ohne Ausnahme. Sie haben dem Ziercke und Rang widerspruchslos deren Lügen abgekauft und nicht nach Beweisen gefragt. Die Behauptung war der Beweis und genügende den ideologischen Straßenkämpfern für ihren Reichstagsbrandprozeß.

Niemand hat den obersten Ankläger nach Beweisen für seine dreiste Behauptung gefragt, Böhnhardt und Mundlos hätte zehn Menschen ermordet, mehrere Bombenanschläge begangen und die Spargroschen der Arbeiter und werktätigen Bauern aus den Bankhäusern weggetragen.

Man hatte sich mit tatkräftiger Unterstützung durch Ulli Jentsch vom apabiz den neuen Gott NSU geschaffen, an dem man den Kampf gegen Rechts™ abarbeiten konnte, völlig unabhängig vom wirklichen Geschehen, denn die Geschichte des NSU, deren Verbrechen, Kontakte, Vorhaben, Ideen, Ziele usw. usf. sind zu 99,999% ein Produkt linker Knickhirne und Schmierfinken, bar jeden Bezugs zur Realität. Der NSU wurde von der Antifa geschrieben, um ihn zu bekämpfen.

Das Problem ist aber: Wir haben keine geständigen Täter, keine geständigen Unterstützer, außer zweien, die ihre Unterstützungshandlungen auf einmalige Leistungen beschränken. Es gibt keine Augenzeugen, die einen Täter so gut beschrieben haben, dass man sagen kann: die waren es. Und vor allen Dingen: Wir haben keine Spuren von Mundlos und Böhnhardt, nicht ihre Fingerabdrücke, nicht ihre DNA. Weder an den Tatorten, noch an den Opfern, noch an den Tatwaffen.

Das Problem ist, in Widerrede zu Binninger: Wer war es?

Glauben Sie das Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt überhaupt Täter waren?
Ja, daran habe ich trotz allem keine Zweifel, denn es gibt eine Fülle anderer Beweise. Die Dienstwaffen der Polizisten, die im Wohnmobil in Eisenach gefunden wurden, die Blutspur von Frau Kiesewetter an der im Haus in Zwickau gefundenen Jogginghose, die Zeitungsartikel, das Video, die korrespondierenden Autoanmietungen und natürlich die im Brandschutt in Zwickau aufgefundenen Tatwaffen, um nur einige zu nennen. Aber ob Mundlos und Böhnhardt wirklich jede Tat alleine begangen haben, dabei elf Jahre lang nie erwischt wurden, nie gesehen wurden und nie Spuren hinterlassen haben, dahinter kann man schon ein großes Fragezeichen machen.

Herr Binninger hätte seine erlerntes polizeiliches Fachwissen um einen kleinen kriminologischen Kurs ergänzen sollen, dann würde er zwar auch noch solchen Blödsinn faseln, da staasraisonal impliziert, aber wissen, das das Fake ist. Genau die von ihm angeführten Beispiele sind alles mögliche, nur eines genau nicht, ein Beweis für irgendwas. Sie sind nicht mal Indizien, auch nicht mit einem genügend großen Maß an kruder Phantasie.

An verschiedenen Tatorten gibt es anonyme DNA-Spuren, die man bis heute niemandem zuordnen kann. Darunter zum Beispiel am Rücken eines der Opfer von Heilbronn. Diese Spur hat man nicht nur mit der DNA von Mundlos und Böhnhardt und den Angeklagten sondern auch mit über 100 sogenannten „Tatortberechtigten“, also Kollegen, Rettungssanitäter oder Umfeld abgeglichen – ohne Übereinstimmung.

Zu deutsch heißt das, die DNA-Prüfung ergab keine Kreuztreffer zu Böhnhardt und Mundlos. DNA verbleibt aber immer am Tatort. IMMER! Wenigstens an einem einzigen hätte man Spuren von Böhnhardt und Mundlos finden müssen. Das hätte ja gereicht.

Das heißt nichts anderes, daß man nicht weiß wer die Täter sind, oder es nicht sagen darf, weil es der innige Wunsch von Klaus-Dieter Fritsche ist.

Und trotz vieler V-Leute haben sie angeblich nicht mal den Aufenthaltsort des Trios mitbekommen.
Das ist in der Tat nur schwer nachvollziehbar. Im Ausschuss gab es für uns dafür mehrere Erklärungen: Entweder waren die V-Leute ungeeignet oder sie wurden nicht richtig befragt oder sie haben die Sicherheitsbehörden belogen.

Oder die Sicherheitsbehörden haben zugesehen. Um ihre Quellen zu schützen. Oder einzelne Beamte fanden gut, was die machen.
Einspruch! In all den Akten, die wir gesehen haben, auch in den Berichten der V-Leute, findet sich nichts, das darauf hindeutet, dass Behörden wussten, wo das Trio ist oder gar was es tut.

Oder sie sollten nicht gefunden werden. Binninger ist auch noch Falschspieler, der einen sehr plausiblen Grund wegläßt. Schließlich wußte das sächsische Staatsministerium des Inneren die ganze Zeit, wo die drei „gesuchten“ Personen waren. Wenn man dessen Akten außen vor läßt, nur den Verfassungsschutz im Visier hat, der bei Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe , außen vor war, wie Axel Minrath beim Generalbundesanwalt aussagte, dann hat man einfach nur schlampige Arbeit abgeliefert. Auch die deutsche Polizei in Bund und Ländern arbeitet zum Teil mit geheimdienstlichen Methoden. Ein Polizist sollte sowas eigentlich wissen. Aber wenn man die Polizei all die Jahre draußen vor läßt, dann kommt genau das raus, was man rauskommen lassen wollte, Schlapphutbashing ohne Konsequenzen.

Trotzdem bleiben die Zweifel, dass auch keiner der vielen V-Leute etwas gewusst hat.
Zumindest den Aufenthaltsort des Trios müssen einzelne V-Leute gekannt haben. Offen ist die Frage, ob es V-Leute oder ehemalige V-Leute gab, die gewusst haben, was die tun. Dafür haben wir bislang aber keine Anhaltspunkte.

Weiß man heute, was das Trio in den Jahren des Untertauchens gemacht hat?
Über 13 Jahre waren die drei untergetaucht, wie reden also über rund fünftausend Tage. Betrachtet man die Ermittlungsergebnisse, kann man vielleicht für gerade mal für 250 Tage nachvollziehen, wo sich Mundlos und Böhnhardt aufgehalten und was sie gemacht haben.

Eben. Ihr wißt gar nichts und habt auch nichts rausgefunden. Aber den Rufmörder geben. Da sind sie ganz groß, die Politiker. Und genau deswegen schreibt ihr die Geschichte des NSU ja selber. Weil ihr nichts wißt, aber irgendetwas wissen wollt, das ihr dann bekämpfen könnt.

Was denken Sie denn?
Ich weiß es nicht. Ich weiß, dass wir das meiste eben noch nicht wissen.

Dann wäre die einzige Konsequenz ein Höchstmaß an öffentlich zelebrierter Bescheidenheit und Zurückhaltung.

Hat institutioneller Rassismus zu den Fehlleistungen der Ermittler geführt?
Ich weiß, dass der Nebenklagevertreter Herr Daimagüler und andere hochgeschätzte Kollegen von mir das so sehen. Ich sehe es nicht so. Ich sehe Betriebsblindheit …

Hierfür gibt es langanhaltenden Beifall. Das Publikum erhebt sich von den Plätzen und tobt vor eitel Freude.

Oder wie es Stolt sagte, schnöde 08/15-Polizeiarbeit wie an jedem anderen verdammten kriminellen Tag des Jahres.

Die Akten konnten in wesentlichen Teilen rekonstruiert werden, wir konnten sie damals einsehen und zweifelsfrei feststellen, dass keine der dort genannten V-Personen jemand vom Trio oder von den übrigen Angeklagten war.

Wiederholung. Es geht um geheimdienstliche Operationen der Polizei. Warum wurde dieses Thema all die Jahre ausgespart?

Ganz zum Schluß noch einmal die Quintessenz aus dem Binningerschem Geschwurbel.

27 Verbrechen und an keinem der Tatorte findet sich die DNA von Mundlos, Böhnhardt oder den Angeklagten, stattdessen von unbekannten Personen.

Dann waren sie es auch nicht. Ganz einfach. Dann ist der NSU nach dem Reichstagsbrand der größte Hoax der deutschen Kriminalgeschichte und den faschistischen Propagandaverbrechen ebenbürtig. Alle Achtung.

Gibt es den NSU noch?

Da die Antwort auch hier schwäbische Sülze ist, sei sie erteilt: Einen NSU hat es nie gegeben. Bis er am 12.11.2011 in einer abenteuerlichen und bis dahin nicht gekannten Form der engen Zusammenarbeit der Antifa und des Staatsschutzes gegründet wurde.

Was Binninger im Hitlertagebuch-Magazin verkündet, ist evangelistische Esoterik, schwäbisch angehaucht. Oder ist das eher katholisch? Vor allem ist es egal, denn mit seriöser polizeilicher Aufklärung von Kapitalver­brechen hat dieser ideologische Müll nichts zu tun. Es wäre also für die Schriftsetzer der Seite besser gewesen, sie hätten auf den Werbeblock „gelernter Polizeikommissar“ verzichtet.