Terror

Verpasst? OKTOBERFEST-VIDEOLEAK MIT GANSER, ELSÄSSER UND WSG HOFFMANN

Wer bombte 1980 auf der Wiesn, und warum läuft seit fast 40 Jahren eine Desinformationskampagne? Cui bono?

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2018/02/08/im-tal-der-ahnungslosen-oktoberfest-videoleak-mit-ganser-elsaesser-und-wsg-hoffmann/

Ein verdutzter Ganser stellt sich doof wie Schweizer Käse, und Elsässer bewahrt die Fassung (macht eine gute Figur). Ich danke den beiden Herren ehrlich dafür, dass sie diese Veröffentlichung ertragen.

Zu ergänzen ist:

Frank Höfer von Nuoviso testet den Lichtschalter, das sollte der Vollständigkeit halber erwähnt werden.

Man muss sich dabei immer bewusst sein, was für einen elenden Scheiss Daniele Ganser zum Oktoberfestattentat geschrieben hat.

Na dann schauen Sie doch mal…

Klick

😉

Was hatte man nur gegen FJS, dass man ihn mit allen Mitteln verhindern wollte, sogar mit 13 Morden und über 200 Verletzten?

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Das dunkelste Kapitel von allen? Freiberufliche Strolche fuer die „nassen Sachen“?

Stets stehen die V-Leute im Vordergrund des Interesses, von denen soll es beim NSU ueber 40 gegeben haben. @moh hat da noch andere „inoffizielle Mitarbeiter“ im Blick, weshalb wir ihren Blogbeitrag hier uebernehmen:

Was unterscheidet V-Leute von freien Mitarbeitern?

Über die Existenz von V-Leuten wird viel gesprochen, von den freien Mitarbeitern staatlicher Stellen normalerweise nie. Ohne den Prozess um den Geheimagenten Mauss wäre es auch mir nicht bewusst geworden, dass solche Mitarbeiter, die nicht verbeamtet oder beim Staat angestellt sind, überhaupt existieren. Es ist nicht öffentlich bekannt, wie viele dieser Personen für die Regierungen und die verschiedenen Behörden tätig sind.

Das Engagieren von freien Mitarbeitern beim Bundeskanzleramt, Bundeskriminalamt, Verfassungsschutz, Bundesnachrichtendienst oder beim Militärischen Abschirmdienst wäre immer dann von Vorteil, wenn beim Scheitern des Auftrags eine Verbindung zu staatlichen Stellen einen Skandal auslösen könnte.

V-Leute stammen aus der jeweilig beobachteten Szene und sind in der Regel nur beschränkt vertrauenswürdig. Als Spitzel, Agent-Provokateur oder als Waffenlieferant mögen V-Leute geeignet sein, für gezielte Zersetzungs- und Spaltungsmaßnahmen von staatlich verfolgten politischen Gruppierungen jedoch je nach Anspruchsgrad eher weniger. Auch Verhandlungen mit ausländischen Regierungen oder terroristischen Vereinigungen, wenn es beispielsweise um Entführungen geht, können manchmal leichter über einen unabhängigen hiermit erfahrenen Mittelsmann geführt werden. Es gibt erfolgreiche „Geschäftsleute“, die mit dem Anbieten ihrer speziellen Kompetenzen Millionen verdient haben, wie Herr Werner Mauss. Freie Mitarbeiter sind keine Verräter wie die meisten V-Leute. Sie arbeiten von Beginn an im Sinne ihrer staatlichen Auftraggeber. Per Definition stehen sie daher auf der Seite der Guten, unabhängig von der jeweils gewählten Strategie. Das Resultat ist das einzige, was zählt.

Eine V-Person kann nicht mit jeder Art von Auftrag betraut werden, da man sich der absoluten Geheimhaltung bei diesen mehr oder weniger kriminellen käuflichen Informanten nicht sicher sein kann. Sie mögen sich für Geld dem Anschein nach zum System bekennen, sind aber, wie bei vielen V-Leuten der rechtsextremen Szene beobachtet, ihrer Ideologie weiterhin verhaftet. Ein freier Mitarbeiter arbeitet zwar für Geld, sollte jedoch im Grundsatz die politischen Überzeugungen seiner Auftraggeber teilen. Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit wachsen mit der Zahl der erfolgreich erledigten Aufträge, weswegen sicherlich gerne bevorzugt auf Anbieter zurückgegriffen wird,  mit denen die Behörden bereits über Jahre hinweg gute Erfahrungen gemacht haben.

Der Prozess um Werner Mauss ließ sich wohl nicht mehr ohne Ansehensverlust für den Rechtsstaat verhindern, nachdem seine Steuerhinterziehung bereits öffentlich geworden war. Für mich sieht das Urteil nach einem Deal aus, der nicht als solcher firmieren darf. Deswegen hat die Staatsanwaltschaft eine hohe Haftstrafe gefordert und letztendlich sind trotz der Bewährung für Mauss beide Seiten in Revision gegangen. Eine Bestätigung oder Abmilderung des Urteils durch den Bundesgerichtshof wäre – auch von einem unabhängigen Gericht – dann zu erwarten, wenn eine Verurteilung zu einer Haftstrafe die Sicherheit oder das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland gefährden könnte. Werner Mauss hätte sicherlich viel zu erzählen.

 

http://www.sueddeutsche.de/politik/steuerhinterziehung-ein-kniefall-vor-dem-grossen-werner-mauss-1.3695859

  1. Oktober 2017, 13:57 Uhr

Von Ralf Wiegand, Bochum

Er hat Geiseln aus dem kolumbianischen Dschungel befreit, Terroristen aufgespürt, verschollenes Raubgut wiederbeschafft, er war in 100 verschiedenen Identitäten auf der ganzen Welt unterwegs und hatte einen heißen Draht ins Bundeskanzleramt: Man darf diesem Werner Mauss also einiges zutrauen. Doch dass er das Landgericht Bochum, in dem mehr als ein Jahr lang über ihn verhandelt wurde, als freier Mann verlassen darf, ist vielleicht der größte Coup des einzigen bekannten deutschen Undercover-Agenten. Sechs Jahre und drei Monate wollte die Staatsanwaltschaft den heute 77-jährigen Privatermittler hinter Gittern sehen, weil sie davon überzeugt ist, dass Mauss über einen Zeitraum von zehn Jahren Steuern in Höhe von 13,2 Millionen Euro hinterzogen hat…

Das Gericht ließ nun in seinem Urteil keinen Zweifel daran, dass es Mauss für einen der Guten hält. „Eine große Lebensleistung“ sei das, sagte der Vorsitzende Richter Markus van den Hövel, „vor der das Gericht höchsten Respekt hat.“

Dieser Argumentation folgte das Gericht nun in seiner Urteilsbegründung. Mauss habe im fraglichen Zeitraum 35 Millionen Euro eingenommen, die Zinsen von einem in Luxemburg angelegten Vermögen. Mauss habe fälschlicherweise angenommen, dieses Geld nicht versteuern zu müssen, weil er der Meinung war, es gehöre gar nicht ihm. Ein „Geheimbund“ westlicher Dienste habe ihm das Geld als Treuhandfonds zur Verfügung gestellt, schon 1985, damit er weltweit als Agent unterwegs sein konnte, ohne zum Beispiel vor deutschen Kontrollorganen Rechenschaft abgelegen zu müssen. Mauss will damit Informanten bezahlt, konspirative Wohnungen gemietet, Satellitentelefone angeschafft und humanitäre Hilfsleistungen in Krisengebieten geliefert haben.

Nach Ansicht des Gerichts ist die Existenz dieses sogenannten Treuhandsfonds, von dem Mauss profitiert haben will, weder erwiesen noch widerlegt… Mauss hatte umfangreiche Nachfolgeregelungen für seine Kinder getroffen, finanzielle Verfügungen für mögliche Enkel und Ex-Ehefrauen eingerichtet, sogar seine Schwiegermütter bedacht…

Er hätte, wenn er die 35 Millionen Zinseinnahmen zwischen 2002 und 2011 ordentlich angegeben hätte, beim Finanzamt Essen-Süd auch die Ausgaben für seine weltweiten Einsätze geltend machen können. Das Gericht akzeptierte also die Betriebskostenliste, die Mauss aus seiner Erinnerung heraus und aus seinen Aufzeichnungen erstellthatte. 29 Millionen ungefähr betrugen demnach seine Ausgaben, er hätte also nur etwa sechs Millionen Euro versteuern müssen. „Hätte er seine Einnahmen ordentlich deklariert“, sagte Richter van den Hövel, „hätte der Fiskus von ihm nicht 13,2 Millionen Steuern, sondern lediglich zwei bis maximal 2,3 Millionen bekommen.“ …

 

In dem Artikel auf www.sueddeutsche.de wurde von dem einzig bekannten deutschen Undercover-Agenten gesprochen. Wenn es einen gibt, wird es auch mehrere geben, und nicht nur in der Vergangenheit, sondern gleichermaßen in der Gegenwart. Dann ist dieses „Beschäftigungskonzept“ auch in Deutschland Standard. Mauss war international unterwegs und nicht nur für die deutsche Regierung tätig. Es ist davon auszugehen, dass es auch für Aufträge in Deutschland engagierte Geheimagenten gibt, die nicht den Beamteneid geschworen haben und daher ohne enge dienstliche Vorschriften an Recht und Gesetz vorbei agieren dürfen. Solange sie formal Steuern zahlen oder aber ihren Wohnsitz im Ausland haben, so dass sie in Deutschland nicht steuerpflichtig werden, wird es keinen weiteren Prozess geben, der derartige Machenschaften in Teilen aufzudecken vermag.

Mauss zählt sich zu den Guten, das Gericht hat dies ebenfalls so gesehen. Der vorsitzende Richter Dr. Markus van den Hövel, der höchsten Respekt vor der Lebensleistung des mutmaßlichen Steuer-Hinterziehers geäußert hat, ist ein ganz besonderer Mensch. Er spürt die transzendentale Realpräsenz Christi beim Anblick eines Muschelseidentuchs. Es ist schon beeindruckend, wie lange sich heilige Schweißtücher so halten. Und der Beweis für die Echtheit liegt nach Ansicht des Richters in der Nicht-Beweisbarkeit der Unechtheit und in dem unumstößlichen Fakt, dass niemand fälschen kann, was man gar nicht sieht. Der Manoppello-Schleier soll auf dem Gesicht der Leiche Jesu gelegen haben.

 

https://www.waz.de/staedte/bochum/bochumer-forscher-war-dem-anlitz-jeu-christi-ganz-nah-id209421183.html

Bernd Kiesewetter

27.01.2017 – 19:05 Uhr


Dr. Markus van den Hövel in der Klosterkirche Stiepel.  Foto: Klaus Pollkläsener

Dr. Markus van den Hövel ist erneut ins italienische Manoppello gereist. Dort wurde eine uralte Prozession mit dem Schweißtuch Christi wiederbelebt….

Warum sind Sie überzeugt, dass das Tuch auf dem Antlitz Jesu lag?

Die übernatürliche Entstehung des Gesichtsabdrucks ist nach zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen, die nach wie vor keine plausible, mit unseren naturwissenschaftlichen Erkenntnissen kompatible Erklärung gefunden haben, die einzige plausible Begründung. Denn wie sollte – als Gegenthese formuliert – jemand einen derartigen Gesichtsabdruck zum Beispiel im Mittelalter so fälschen können, dass wir ihn heute mit modernsten naturwissenschaftlichen Methoden nicht analysieren beziehungsweise verifizieren können? Hinzu kommen unerklärliche 3-D-Eigenschaften, die kein Gemälde auf der Welt aufweist; es gibt weltweit kein vergleichbares Objekt, vom berühmten Turiner Grabtuch abgesehen….

Insoweit wiederum hat man festgestellt, dass die Gesichter auf beiden Tüchern sich bis in kleinste Details hinein entsprechen

 Wie aber sollte man etwas 1:1 imitieren oder fälschen können, das man gar nicht sieht?Das kann kein Mensch!…

Was geht in Ihnen vor, wenn Sie – wie neulich – die körperliche Nähe dieser Reliquie spüren?

Ich bin seit 2006 regelmäßig ein- oder zweimal jährlich in Manoppello. Der Anblick des hauchdünnen, transparenten Muschelseidentuches mit dem Christusantlitz berührt und fasziniert mich immer wieder, es ist die transzendentale Realpräsenz Christi, die man dort spüren kann. Und die Anzahl der Pilger weltweit, die ähnlich empfinden, nimmt jährlich zu.

 

Sicher hat Dr. Markus van den Hövel gleichermaßen die Lebensleistung des Beinahe-Heiligen Werner Mauss transzendental spüren können, und wenn eine Story nicht plausibel zu widerlegen ist, dann ist die einzig plausible Begründung, dass sie wahr sein muss. Dann gilt: im Zweifel für die Heiligtümer.

Die Frage, ob alles, was Mauss im Auftrag so erledigt hat, dabei rechtsstaatlichen Grundsätzen genügt hat, bleibt offen.

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2017/01/13/ex-kanzleramtsminister-008-bestaetigt-werner-maus-geheimfonds/

 

Jedenfalls scheint Mauss auch für den Mossad gearbeitet zu haben, so dass sogar die Jerusalem Post über ihn berichtet hat.  Sein privates Detektivbüro soll er bereits im Alter von 20 Jahren gegründet haben.

 

http://www.jpost.com/International/After-Mossad-agent-fails-to-show-up-in-court-case-closes-for-German-spy-506930

BY HAGAY HACOHEN

 OCTOBER 8, 2017 16:05

German spy Werner Mauss is said to have taken on the Mafia, ISIS and even attempted finding lost treasures – but the German tax authority was too much for him.

Famous German spy Werner Mauss was found guilty of tax evasion last Thursday after failing to provide a key witness: an Israeli Mossad agent. The agent, who was referred to in all legal discussions about him as “Mr. Adam,” was supposedly able to testify that Mauss’s offshore accounts were meant to support his undercover work for various spy agencies, including the Mossad, which also deposited money into the account. The accounts contained 50 million Euros, and led to a year-long trial after they were exposed in the Panama Papers and the German daily Süddeutsche Zeitung.




Werner Mauss (credit: Reuters)

However, the Israeli declined to appear in the German court, as doing so would be a breach of Mossad security protocol. He offered instead to fill out an affidavit if one would be sent to Israel and approved by his department before he answered it.

The German court rejected the offer, as it had no way of verifying who would actually be providing them with this information…

Seventy-seven-year-old Mauss, began his career in security and espionage when he opened a private investigation agency at the age of 20. He claims to have been involved in a variety of top secret missions, from preventing a papal assassination by the mafia to fighting ISIS and even searching for lost German treasures from the Cologne Cathedral.

 

Geheimagenten entziehen sich jeglicher rechtsstaatlicher Kontrolle und ermöglichen damit auch eine gezielte politische Verfolgung, ohne dass sich die Betroffenen dagegen wehren können, denn sie wissen nicht, oder haben keinen Beweis dafür, dass im Auftrag der Regierung oder der Sicherheitsbehörden gegen sie vorgegangen wird. Das hat etwas von einem „tiefen Staat“, den es in Deutschland so sicher gibt wie überall sonst auf der Welt.

Werner Mauss soll auch für das BKA und den Verfassungsschutz gearbeitet haben.

 

http://panamapapers.sueddeutsche.de/articles/56efffbd2f17ab0f205e639b/

Von Gianna Niewel, Frederik Obermaier und Bastian Obermayer

…Er arbeitete für den Bundesnachrichtendienst, den Verfassungsschutz und das Bundeskriminalamt. Dort nannten sie ihn „die Institution M.“…

Die Agentenkarriere des Werner Mauss verlief eher untypisch. Der Sohn eines Kaufmanns hatte als […] Staubsaugervertreter gearbeitet, bevor er 1961 eine Detektei gründete. Er spionierte untreue Ehemänner aus, arbeitete für Versicherungen und machte sich so einen Namen, oder besser: viele Namen. Bald suchten die Geheimdienste seine Hilfe. Mauss übernahm, wo für staatliche Stellen Schluss war…

 

Die Frage, ob bei der Schaffung des NSU-Phantoms und beim späteren NSU-Zeugensterben ein tiefer Staat im Spiel war, wurde von vielen Seiten gestellt. Welche freien Mitarbeiter hier die Drecksarbeit übernommen haben könnten und in wessen Auftrag, das wird sich aller Voraussicht nach niemals ermitteln lassen.

.

Soweit @moh. Vielen Dank.

2 Anmerkungen:

„nasse Sachen“ meint Liquidationen, also Staatsmorde und andere illegale Schweinereien (Geheimdienstjargon).

„Geheimagent“ Werner Mauss spielte eine massgebliche Rolle dabei, die WSG Hoffmann-Resttruppe 1980 in den Libanon zu lotsen, Mauss arbeitete damals fuer BND-Praesident Klaus Kinkel, FDP. 

Für Unbeteiligte überraschend kam Kinkels Ernennung zum Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes. Ab dem 1. Januar 1979 im Amt, war er nach den Generalen Gehlen und Wessel als erster Zivilist Chef des BND in Pullach. Fast vier Jahre lang leitete er den BND-Apparat bemerkenswert diskret und erfolgreich, insbesondere durch die Unterstützung der technischen Aufklärung. In seine Amtszeit fiel die „Operation Stiller“ (1979), die breite Erkenntnisse über die Praktiken des Staatssicherheitsdienstes der DDR brachte. Als später, im November 1985, bekannt wurde, daß während seiner Amtszeit 1979/1980 eine Terroristenfahndung mit Geldern der Wirtschaft teilfinanziert worden war und dies Turbulenzen um den BND auslöste, tat dies Kinkels Reputation keinen Abbruch.

Private Gelder an den BND, der damit Terrorfahnder (oder Macher?) Werner Mauss bezahlte? Oder die schwarzen Kassen der Reptilienfonds? „Anonyme juedische Vermaechtnisse“  gar? Oder „geheime Spender“?

War doch irgendwie nahe liegend, oder?

Das hier: Mossad ante portas auch beim Kinkel?

„Die Großmutter meines israelischen Schwiegersohnes kommt aus Haifa. Es ist eine wunderschöne Stadt. Natürlich kenne ich Israel aus vielen Besuchen und fühle mich dem Land und seinen Menschen eng verbunden.“

Na dann ist ja alles gut. Fuer Israel tut die BRD bekanntlich fast alles…

Happy New Year.

Lesetipp:

https://staatsunrecht.wordpress.com/2017/12/03/prinzip-vertuschung-krieg-und-frieden-im-thueringer-sumpf/

 

Auch die Sachsen, Vaeterchen…?

@moh meint dazu:

Auf die Ermittlungsakten zum Kiesewetter-Mord hat zwar niemand zugegriffen, wie es aussieht. Doch erscheint es mir verdächtig, dass immer vom selben Computer der Sächsischen Staatskanzlei aus in dem Zeitraum zwischen 2006 und Anfang 2007 der aktuelle Stand der Fahndungen zu den Ceska-Morden abgefragt wurde. Der junge Jurist könnte durchaus im Auftrag gehandelt haben, Zugriffe von einem Dienst-PC sprechen nicht unbedingt für ein rein privates Interesse. Der Schutz der Persönlichkeitsrechte wurde vielleicht als Vorwand genommen, um die möglichen Auftraggeber zu schützen. So funktioniert Vertuschung in Sachsen. Es ist durchaus möglich, dass das NSU-Trio für bestimmte Funktionsinhaber in sächsischen Behörden als auch in Thüringer Behörden unterwegs war.

Sehr bedenkenswerte These.

Was waere wenn… die Uwes observierten, mitsamt Stadtplaenen… 500 Markierungen von „Opfern“, 80 Stadtplaene, 40 Staedte, zugelieferte Gefaehrdungslisten (10.000 Namen, woher kamen die?)

Wurden die Observanten/Informanten gar von „geheimdienstlichen Freiberuflern“ wie Mauss gefuehrt, und aus dem ominoesen Millionentopf bezahlt?

Was waere wenn… diese Observanten/Informanten ihr Wissen leaken wollten? Oder den Tiefen Staat erpressen versuchten? Suchte nicht Beate Z. einen Anwalt, 2010, im Erfurter Bandidos Prozess? RA Zahner aus Konstanz…

Bodo Ramelows heiss geliebte BND-MAD-Leute am 4./5.11.2011 in Gotha…

der „Zeugenschutz light“ des Trios…

als Aufpasser ZdJ-Kramer als LfV-Chef aufs Auge gedrueckt bekommen, vom Mossad Kahane Stiftungsrat…

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/?s=werner+mauss

Fragen ueber Fragen… ob Werner Mauss dazu vorgeladen werden sollte?

Keine Opferfotos in den Medien, keine Namen, gab es in Berlin etwa Opfer 2. Klasse?

Keine feierliche Kerzenshow.

Keine riesigen Gedenktafeln.

Es geht -bei Opfern 2. Klasse- mit eher peinlichen „Denkmalen“ ab.

Wo wird das Leben dieser Opfer in den Medien nacherzaehlt?

Wo sind die Fotos der Opfer in den Medien,
wie sie uns bei Opfern 1. Klasse
(Moslems angeblich ermordet vom NSU)
samt Namen pausenlos praesentiert werden?

Ja wo sind sie denn? Gab es da eine grosse Serie beim V-Journo Aust in der Welt? Kann die bitte mal jemand verlinken, ich finde da einfach nichts. Seit 1 Jahr schon nicht.

Dez 2016:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/12/28/terrorist-mit-v-mann-begleitdienst-oder-selber-v-mann/

Der Moerder passt nicht? Die Opfer passen nicht? Staatsversagen passt ebenfalls nicht?

Dass die Medien der Politik folgen, der nicht-migrantische Opfer bei islamischem Täter nicht in den Kram passen, das kann es ja gar nicht geben, denn… alle Menschen sind gleichwertig, und die Medien voellig von der Politik unabhaengig, gelle?

Und gleich sind alle Opfer. Es darf keine Hierarchie der Opfer geben.

Alles Andere waere ja Rassismus, gelle?

 

Ein Video gab es, ein privates, https://www.youtube.com/watch?v=LEiUE8JKbes

30 Minuten, 3 Kundgebungen, viel Polizei, wenig Würde.

Ausschnitt daraus:

Dasselbe bei Youtube:

Schon recht armselig, das Ganze.

Kein Vergleich mit den Opfern 1. Klasse. Da wo alles perfekt passt. Neonazis morden Migranten… 

Ob man sich das bei den NSU-Opferfamilien erlaubt haette?

Wurde auch die G20-Razzia wieder einmal vorab an die V-Leute verraten?

Erst die Warnung in der BILD am 1.12.2017:

Hamburg – Es geschah am Morgen des 7. Juli 2017, am ersten Tag des G20-Gipfels in Hamburg. Zwischen 7.20 Uhr und 8.30 Uhr zogen rund 220 Vermummte über die noble Elbchaussee. Der Mob zündete rund 60 Autos an, warf Scheiben ein.

Monatelang fahndete die Polizei nach den Tätern, von denen sich viele nach der Krawall-Aktion in Seitenstraßen umzogen und in der Millionenstadt untertauchten. Doch jetzt haben die Beamten die ersten Gesichter bestimmten Straftaten zugeordnet!

Ganz „zufaellig“ wenige Tage vor der bereits vorbereiteten Razzia. Solch ein Zufall aber auch wieder mal!

Und das war ja dann wohl eine riesige Pleite gestern:

Was soll das heissen, „soll erfahren haben“?

Es lief über Twitter, für wirklich Jeden sichtbar! Wen will man hier betuppen?

Die geplante Grossrazzia wurde verraten, das ist doch wohl glasklar:

Nach Informationen des SPIEGEL war es auch unter Ermittlern bereits am Montag Thema, das Zielpersonen gewarnt worden sein könnten. Entsprechende Informationen hatte der Staatsschutz offenbar am Wochenende im Lager der Anti-AfD-Demonstranten in Hannover aufgenommen.

Die bezahlten Schläger des Systems von Antifa & Co. wurden gewarnt:

G20-Razzia Linke Szene wurde vor bundesweiter Durchsuchung gewarnt

Es sollte ein Schlag gegen den Linksextremismus werden: In 24 deutschen Städten in acht Bundesländern, darunter auch Berlin, Hamburg und Stuttgart, rückten hunderte Polizisten am Dienstag um sechs Uhr morgens zu einer Groß-Razzia aus.
Hintergrund: Die schweren Krawalle zum G20-Gipfel im Juli. Federführend für die Razzia ist die Soko „Schwarzer Block“ der Polizei Hamburg.

Doch wie die Berliner Zeitung erfuhr, wusste die linke Szene bereits im Vorfeld von der bevorstehenden Razzia.

Per mit Mobiltelefonen verschickten Textnachrichten wurde seit Montagnachmittag gewarnt, es gebe „gesicherte Infos! dass morgen oder übermorgen bundesweit Hausdurchsuchungen im Zusammenhang mit BlockG20 stattfinden. Aufräumen, elektrogeräte ausmachen und in andere Wohnungen bringen“, heißt in einer dieser Nachrichten, die dieser Zeitung vorliegen. Zudem solle man „alle Dinge im Zusammenhang mit Juli vernichten (Papier, klamotten).“

Durch „interessierte Kreise“gewarnt, es sind wohl dieselben Linksgrünsozenkreise, die ihre SAntifa auch mit ueber 100 Mio Euro pro Jahr bezahlen, und dann gegen Andersdenkende aufmarschieren lassen.

Ja das wird in der linken Szene nicht anders sein als in der rechten. Quellenschutz geht vor Aufklärung. Natürlich musste alles versucht werden um seine Scherflein ins Trockene zu bringen. Ich hoffe doch das die linken Agent Provocateurs ordentlich vermummt waren.

Erschreckend wie naiv die Presse darüber berichtet, das hätte mal in der rechten Szene passieren müssen…….

Machen wir uns nichts vor, wir sind ja nicht beim Siffspiegel oder bei Springer hier… die Linksradikale Terrorszene ist engstens durchsetzt mit V-Leuten, mit Spitzeln, und die wurden teilweise von den sie fuehrenden Dienststellen gewarnt.

So wie das üblich ist, immer schon, die Dienste schützen ihre Mitarbeiter, links wie rechts wie islamisch.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/11/12/amtlich-verratene-razzia-es-erging-anweisung-dass-anfangsverdacht-nicht-vorliege/

Es ist ziemlich normal, was da passiert ist, und da die Zeiten moderner werden, nutzt man heutzutage Twitter statt Telefonkette. Spiegel & Co. sind geradezu kindisch, wie man sich drueckt, Ross und Reiter zu benennen:

VERRAT fand statt, sehr wahrscheinlich aus den Behoerden heraus, oder aus den Reihen der Politik, die den Sicherheitsbehoerden vorstehen. RRG-Regierungen und aehnliche linksradikal-affine Konstellationen.

Das sollen aber die Buerger gar nicht erst erfahren, darum steht es auch nicht in den Medien. Die Polizei welche die Razzia durchfuehrte muss sich ja ordentlich verarscht vorgekommen sein:

Alles leer, Computer ohne Festplatten wie seinerzeit bei Tino Brandt, fehlende Handys, alle irgendwie „verloren gegangen“, und die Demoklamotten und Masken unauffindbar?

Man darf gespannt sein, ob die Polizeiführung den Verrat zum Thema macht, oder ob sie sich wie üblich feige wegduckt.

Fatih Akins #NSU-Film „Aus dem Nichts“ – Schockierend nahe an der Realität?

Ist eine blonde biodeutsche Selbstmord-Attentäterin „Schockierend nahe an der Realität“, wenn sie die Mörder ihres kurdischen Mannes und ihres Kindes gemeinsam mit sich selbst in die Luft sprengt?

Beim ZDF meint man, das sei realistisch.

Viel oeffentliches Geld gab es fuer diesen Film, denn der Plot „stimmt“:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/03/schuldkult-aus-dem-nichts-wie-immer/

Die Gespraechsrunde mit RA Narin und Frau Boulgarides fehlt hier, aber der Funke nicht:

Volle Kanne Propaganda?

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Alles ziemlich schraeg, so ganz ohne Tatortbeweise, worauf Funke (besonders bezogen auf Heilbronn) hinweist, aber wie will er dann die Dienst-Waffen im Wohnmobil erklaeren, die Wanderhandschellen, die nachgefundenen Schutthaufenwaffen in Zwickau etc.? Die Fehler in Zschäpes Gestaendnis, Videos einwerfen vorm Haus etc.?

Eine muslimische Selbstmord-Rächerin ist um ein Vielfaches realistischer als eine Blondine aus Algermissen, wenn es denn unbedingt ein solches Knaller-Finale sein muss.

Dieser etwas dümmliche Propagandafilm faellt hoffentlich beim Publikum durch. Dass ihn die Medien hypen werden ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Es ist so lächerlich, so grotesk, was man uns hier wieder an Kakao einfloessen will…  in Hollywood, da werden sie ihn lieben, der Weinstein auch…

#me too 😉

Kein Selbstmord in Eisenach, und kein Gladio in Brabant?

Irgendwie waren wir schon davon ausgegangen, dass ein gewisser, nicht unerheblicher Teil der Leser fuer „erweiterten Suizid“ abstimmen wuerde:

erst der eine Uwe den anderen und dann sich selbst

Tatsaechlich bekam die offizielle Wahrheit bislang keine einzige Stimme. Welch ein Desaster.

Polizisten auf Abwegen

fuehrt deutlich die Hitlist an, weit hinten rangieren dann „Antifa“ und „Mossad“ etwa gleich auf mit „Erdogan/Graue Wölfe“, Letzteres gewissermassen die Eggert-These bzw. die Mörder-Hauptoption fuer die sogenannten Dönermorde.

Der Wahlmoeglichkeit

PKK / YPG / DHKP-C

hatten wir ebenfalls mehr Potential eingeräumt, sie fiel bislang durch.

Wer noch nicht abgestimmt hat, bitte machen!

NSU-Umfrage: Wer hat die Uwes ermordet?

Haben wir Bodo Ramelows BND/MAD-Leute vergessen, haetten wir die als potentielle Uwe-Mörder mit anbieten sollen? Oder fehlt Andreas Temme?

Mitmachen, Leute!

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Anderes Thema, ebenfalls Sonntagslektuere geeignet, da voller Analogien mit „heimischem False Flag/Fake News“ in Sachen Terror vorhanden, samt postuliertem staatlich gefoerderten rechtsextremen Helfernetzwerk zum Auskundschaften der spaeteren Anschlagsziele. Eine gross angelegte staatliche Vertuschung ueber mindestens 25 Jahre (!!) der spaetestens seit 1995 bekannten Killer von Brabant inklusive. Die schuetzende Hand…

Sehr ausfuehrlich, ganz viel Gladio-Geheimarmeen, mit Kugel im Kopf aufgefunden, aufgehenkt aufgefunden etc. pp, alles fast wie in der BRD:

HATTE DANIELE GANSER BEI DEN KILLERN VON BRABANT DEN RICHTIGEN RIECHER?

Spannende Erkenntnisse wuenschen wir, und einen schoenen Sonntag!

Showdown in Belgien: Die Killer von Brabant waren Elite-Polizisten, es war nicht die NATO Geheimarmee

Nach 35 Jahren geschieht offenbar in Beligien etwas, das in der BRD voellig unvorstellbar erscheint: Eine Mordserie mit 28 Erschossenen und mehr als 40 Verletzten wird aufgeklaert:

 

Die Killerbande von Brabant (niederländischBende van NijvelfranzösischLes Tueurs du Brabant) ist eine Gruppe, die gemeinhin für das Massaker von Brabant verantwortlich gemacht wird. Hierbei handelt es sich um eine Serie gewalttätiger Angriffe, die zwischen 1982 und 1985 in der belgischen Provinz Brabant stattfanden und 28 Todesopfer und über 20 Verletzte forderten.

Am 21. Oktober 2017 häuften sich die Meldungen, dass der Anführer der Bande, der Riese, enttarnt sei. Der Bruder des ehemaligen und mittlerweile verstorbenen Polizisten Christiaan B. aus Aalst sagte in einem Interview, dass dieser ihm auf dem Sterbebett gestanden habe, dass er Mitglied der Bande gewesen sei. Weitere Zeugenberichte decken sich mit dieser Aussage. So gleicht der Polizist Christiaan B. einem in den 1990er-Jahren verbreitetem Phantombild. Auch soll er in der zweiten Welle der Bandenaktivitäten fast immer freigehabt haben, wenn die Bande ihre Taten verübte – ferner soll er (zumindest zeitweise) gehumpelt haben. Dieser Bericht wird von vielen Experten und Medien als glaubwürdig eingestuft. Auch Politik und Justiz haben den Fall wieder verstärkt auf ihre Agenda gesetzt und treiben die Untersuchungen voran.

Holla die Waldfee, und das nach 35 Jahren!

Kein Gladio, sondern staatlich gedeckter oder befohlener Mord durch Elitepolizisten.

Ein Opferanwalt behauptet, seit Längerem zu wissen, wer zu der Bande gehöre, und der Justiz entsprechende Hinweise gegeben zu haben. Sie seien aber nicht weiterverfolgt worden. Seinen Verdacht teilen viele Belgier: dass schützende Hände eingegriffen haben, wer und wo auch immer.

Die schützende Hand… des Staates.

Die FAZ hat einen ausfuehrlichen Bericht dazu:

Es geht um den rechts, seit 2 Jahren tot, Name: Christiaan Bonkoffsky. Den Namen erfahren Sie natuerlich in deutschen Medien nicht. Der „Riese“.

Hatten wir 2015 mal, das Thema:

Killer von Brabant (hier ein Massaker vom 9.11.1985):

https://www.youtube.com/watch?v=0vNJuhN23ow (ab Min. 03:52)

Der Riese soll auf dem Sterbebett seinem Bruder gebeichtet haben. Der sagte es vor ein paar Monaten einem Mann, der als Kind bei einem der brutalen Supermarktmassaker seine Eltern verloren hatte. Als 9-jaehriger.

Die FAZ schreibt:

Vermutet wurde, dass die Täter Verbindungen zur der in den siebziger Jahren zur Terrorismusbekämpfung eingerichteten Sondereinheit „Gruppe Diane“ der Gendarmerie unterhalten haben könnten, die später in der einheitlichen belgischen Polizei aufging.

Auch über eine rechtsextreme Ausrichtung und Versuche der Bande, den belgischen Staat durch brutale Verbrechen zu destabilisieren, ist viel diskutiert worden. Gemutmaßt wurde ferner, dass sich, da die Verbrechen beiderseits der Sprachgrenze verübt wurden, flämische und wallonische Ermittler gegenseitig mutwillig die Arbeit und damit die Aufklärung der Taten erschwert haben könnten.

Gladio, das scheint eine Desinformation zu sein. Es waren auch in Luxemburg Elitepolizisten, die Bombenleger, und keine Gladio (stay behind) Agenten.

Schon seit Monaten ist den Strafverfolgungsbehörden bekannt, was seit wenigen Tagen auch fast jeder Bewohner Belgiens zu wissen glaubt: Es gibt eine echte Spur und einen 2015 im Alter von 61 Jahren verstorbenen Verdächtigen, der in manchen Zeitungen unter den Initialen C.B., in anderen sogar unter vollem Namen firmiert.

Bei uns mit vollem Namen.

Sowohl das kurz nach den Verbrechen entstandene Phantombild „Nummer 19“ eines der mutmaßlichen Täter und ein etwa aus der gleichen Zeit stammendes Foto von C.B. zeigen einen zum Teil vermummten Mann mit großem eckigen Brillengestell, Bart und dunkler Mütze. Das Foto, auf dem C.B. mit Mütze samt weißem Totenkopfsymbol zu sehen ist, war wohl zur Karnevalszeit entstanden.

Wir haben auch das Foto:

„Bruder, ich bin bei der Bande von Nijvel gewesen“

Direkter Vergleich:

Na ja…

Der hier:

 

Reus = Riese:

Hier ist der alternative Komplex GLADIO:

Seit dem Wochenende schien sich für viele Belgier die Vermutung zur Gewissheit verdichtet zu haben, dass es sich bei C.B. um den bei Überfällen offenbar als Anführer der Bande aufgetretenen „Riesen“ handeln müsse. Der belgische Justizminister Koen Geens, der mit den Ermittlungen vertraut ist, aber öffentlich zu Zurückhaltung verpflichtet, dämpfte bei einer Anhörung im zuständigen Parlamentsausschuss die Erwartungen. Der christlich-demokratische Politiker sprach von einer „auf jeden Fall interessanten Spur“, sagte dann aber relativierend: „Wie stets werden einige daran glauben, andere nicht. Man sollte keine überzogenen Erwartungen haben, aber jedes Steinchen für das Gesamtgebäude ist natürlich willkommen.“

Dass die flämische Zeitung „De Standaard“ am Mittwoch neben den Bildern, die C.B. zeigen sollen, auch ein Foto eines weiteren Mannes veröffentlichte, der ebenfalls eine große rechteckige Brille trägt, schien freilich wieder die Zweifler zu bestärken. Das Foto zeigt Michel Libert, der in den achtziger Jahren Mitglied der rechtsextremen paramilitärischen Organisation „Westland New Post“ war. Neben der damals keineswegs unüblichen typischen Form der Brille verbindet ihn mit C.B., dass er ebenfalls gut 1,90 Meter groß ist. Liberts Name wurde immer wieder im Zusammenhang mit den Greueltaten der Killerbande gebracht – allerdings zu Unrecht, wie zuständige Ermittler im Herbst 2014 befanden.

Es gab noch jemanden:

Das mutmaßliche Bandenmitglied Bruno Vandeuren wurde kurz vor seiner Vernehmung erschossen.[8]

Named as a Gang of Nijvel member by Jean Bultot. Congressman and senator Hugo Coveliers went to investigate, but before he could speak to Vandeuren, this person had already been killed by a bullet in the headweb.archive.org/web/20151123200950/http://operation-gladio.net/es/node/537

www.bendevannijvel.com/forum/viewtopic.php?id=70 phantombild

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/185/das-grosse-ganze-gladio-raf?page=33#ixzz4waibVanC

Sie sehen, es gab schon immer viele Verdaechtige, aber die Polizisten der Spezialeinheiten gehoerten immer zu den heissesten Anwaertern… wie in Luxemburg. Kopfschuss bevor man nachfragen konnte, das ist ein Klassiker.

Gladio hat auch die Alpenprawda:

Die Überfälle in der Provinz Brabant nährten mangels klaren Motivs Verschwörungstheorien. Ein Zusammenhang mit den „Rosa Balletten“ wurde konstruiert, Sexpartys von Mitgliedern der belgischen High Society mit Minderjährigen. Bezüge zur Mafia und zum Waffenhandel ließen sich erkennen. Am glaubwürdigsten war der Verdacht, dass die Täter aus dem Inneren der belgischen Sicherheitsdienste stammten und öffentliche Unruhe provozieren wollten, um rechtsnationalistische Kräfte an die Regierung zu bringen. Diese Theorie könnte sich nun bewahrheiten. Verjähren werden die Taten erst 2025.

Aber es sieht gut aus, dass die Mordserie doch noch aufgeklaert wird. FAZ:

[Justizminister] Geens berichtete jetzt, dass ein an C.B. im Jahr 2000 vorgenommener Speicheltest keine belastenden Erkenntnisse geliefert habe. Andererseits verdichteten sich Hinweise, dass er zu den Zeitpunkten mehrerer Überfälle nicht im Dienst gewesen sei. Zudem wollen Zeugen damals beobachtet haben, dass der „Riese“ bei Überfällen auf Supermärkte in den Brüsseler Vororten Overijse und Braine-l’Alleud, bei denen insgesamt 13 Menschen erschossen wurden, gehinkt habe – wie damals auch C.B.

Wichtig ist auch hier wieder mal: Man nahm die Zeugen nicht ernst:

Schon Ende 1998, als in der Region an vielen Stellen die Phantombilder gezeigt wurden, hatte ein junger Mann der Polizei den Namen C.B. genannt. Nach einem Bericht der Zeitung „De Morgen“ soll die inzwischen mit den Ermittlungen befasste Dienststelle CWB im wallonischen Charleroi den Hinweis als „nicht relevant“ eingestuft haben. Der Großvater des jungen Mannes, dessen Eltern und Schwester bei dem Überfall in Aalst umgekommen waren, hatte der Polizei zudem berichtet, dass er damals am Ort des Geschehens beobachtet habe, wie ein offenbar zur Sicherung parkendes Gendarmeriefahrzeug (damals an vielen Supermärkten üblich) wenige Minuten vor dem tödlichen Schüssen das Gelände verlassen habe. Dem Mann hatte sich schon damals der Verdacht aufgedrängt, dass dies kein Zufall gewesen sei. „De Morgen“ zitierte den Großvater jetzt mit einer angeblichen Äußerung eines wallonischen Ermittlers in Charleroi: „Der lachte uns aus. Das einzige, was er sagen konnte, ist, dass ich Gespenster sehe.“

Es ist sehr wahrscheinlich, dass es eine schuetzende Hand gab.

Lachen Sie daher besser nicht, wenn Prof. Buback von einer schuetzenden Hand spricht, oder ein Wolfgang Schorlau davon schreibt, fiktional. (Verfilmung am 6.11.2017 im TV)

Sagen wir mal so: Es gab wie beim NSU zwei Halbserien, mit einer langen Pause dazwischen. Es koennte sein, wie bei den Doenermorden, dass es eigentlich 2 Mordserien waren, veruebt von unterschiedlichen Moerdern, wobei jedoch der Stil der Verbrechen kopiert wurde. Copykill ist auch bei den Kurdenmorden in der BRD nicht auszuschliessen.

Spannend, was da zur Zeit in Belgien abgeht. Den Opferfamilien und damals Verletzten ist sehr zu wuenschen, dass sie nach all den Jahrzehnten voller Luegen endlich die Wahrheit erfahren.

Ali David Somboli wird von linken #NSU-Gutachtern zum Rechtsterroristen gemacht

Das konnte einfach nicht die Rache eines Mobbingopfers sein, das psychisch krank wurde und mehrfach in Behandlung war, weil „Suedosteuropaeer“ es jahrelang immer wieder gequaelt hatten, bevor es dann Rache nahm. Konnte nicht sein, weil: Darf nicht sein.

Ali David Somboli mochte nun einmal keine Moslems? Kein Terror in München

Acht Monate nach dem Amoklauf von München sind die Ermittlungen abgeschlossen.

Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft und des Landeskriminalamtes war das Motiv für die Tat Mobbing. Der Amokschütze sei über Jahre hinweg von seinen Mitschülern schikaniert worden, sagte der zuständige Staatsanwalt vor Journalisten in München. Insbesondere habe der Täter einen Hass auf Angehörige südosteuropäischer Bevölkerungsgruppen entwickelt. Es sei aber nicht davon auszugehen, dass er die Opfer gezielt ausgewählt habe. Auch politische Gründe schloss die Polizei aus.

Bei dem Amoklauf im Juli 2016 wurden neun Menschen getötet, der Täter richtete sich selbst. Die Waffe hatte er zuvor von einem Händler in Marburg für 4.000 Euro erworben. Der Kontakt war im sogenannten Darknet zustandegekommen.

Das ist recht dünn, und es stammt von ziemlich übel beleumundeten Quellen, nämlich der Staatsanwaltschaft München und von den wegen Aktenfälschung etc. angeklagten Beamten des BLKA (Fall Bandidos-V-Mann).

Alles nur Mobbing? Durch unsere Goldstuecke?

Sieht so aus:

Immerhin hat Schattauer (bzw. die Strafverfolgungsbehörden) den Antifa-Schwachsinn vom rechtsextremen Arier-Killer David Somboli widerlegt.

Die nach dem Amoklauf kursierenden Gerüchte, der Schütze sei Rechtsextremist, entbehren jeder Grundlage.

Offizielle Wahrheit ist also: Die bereichernden Jungmusel aus der Türkei und vom Balkan reizten den Andersartigen solange, bis der sich bewaffnete und sich wehrte.

Welch Blasphemie, die rassistischen weissen Maenner von Staatsanwaltschaft und Polizei machen eine Taeter-Opfer-Umkehr!

Merken Sie was? Alles wie beim NSU 🙂

Sogar dieselben linken Protagonisten !

Narinchen als Nebenklaeger:

und den Koenigs-Antifa Quent, Gutachter des Bundestages zum NSU…

… ein paar Zehntausende an SPD-bewilligten Muenchner Steuergeldern…

und Schwupps:

HokusPokus, das war aber einfach.  Haben die so auch den NSU gedeichselt?

Einer der Gutachter spreche von Rechtsterrorismus, heißt es in dem Bericht.

Hahaha, der Quent von der Kahane-Stasi, wetten?

Die städtische Fachstelle für Demokratie habe die Sozialwissenschaftler Christoph Kopke, Matthias Quent und Florian Hartleb damit beauftragt, einen rechtsextremistischen Hintergrund des Täters David S. zu prüfen…

Hahaha, geliefert wie bestellt, wetten?

Todsichere Wette, da haben Linksextreme Linksextreme beauftragt, ich lache immer noch:

städtische Fachstelle für Demokratie

Seine Schweine am Gang erkennen gehoert dazu 🙂

Es ist nicht immer Vorsicht Zecken draussen angeschrieben, wenn Antifa drin ist…

Lesenswert:

Das sind dieselben Leute, die den NSU in die Koepfe der Leute haemmern, die da als Sachverstaendige durch die Republik touren. Immer dieselbe linke Sosse, staatsfinanzierte Experten, islamophil und antideutsche Selbsthasser.

Mir ist es im Grund voellig egal, warum der Arier Somboly am Breivik Jahrestag in Muenchen 9 Migranten erschoss, er ist tot und kann nicht sagen warum er es tat. Oder wie es wirklich war. Compact, Eggert, die Mossad-Verschwoerung, alles da.

Nicht egal ist diese komische linke Seilschaft, die ziemlich gross zu sein scheint, und die BRD in einen Linksstaat transformieren will. Diese Netzwerke sind der Feind. Kahane , Zensur-Maas & Co., das geht gar nicht.

Und so wissen wir jetzt, dass David Sonboly keines der Kriterien erfüllt, die man der Einordnung einer Tat als rechtsextremistisch motiviert oder als Ergebnis terroristischer Planung zu Grunde legt, aber dennoch wird seine Tat rechtsextremistisch motiviert und Rechtsterrorismus konstruiert und aufgebauscht.

Amen… es sind wirklich immer dieselben Schweine, die man am Gang erkennen kann, echt jetzt:

Zufälle öffentlicher Inszenierung – Eindeutschen und Verrechtsextremisten

Die Thueringer NSU-Martina [Renner] sass auch mit im Boot.

Gute Arbeit! So eine gruendliche Recherche duerfen Sie keinesfalls bei der FAZ erwarten. Dort fehlt das Entscheidende. Was da fuer 3 linke Voegel beauftragt wurden, und was da an linken Netzwerken ag[it]iert.

#NSU Laendle: Ein Ahnungsloser vom Staatsschutz, ein Leugner, ein Märchenonkel, BKA-Wallner und ein Islamist 4

Viele Details der Aussagen stehen nicht in den Medien, dort fehlen sogar ganze Zeugen, man muss die Tweets lesen.

Der vorige Teil 3, BKA-Mann Klaus Wallner, da ragt ein Detail heraus, das wichtig war:

Kein Rechter Mord in Heilbronn!

Logo, dass das nicht in den Medien steht. Das Wichtige steht dort fast nie drin, wenn es nicht zum NSU-Phantom passt.

Fiel sofort auf:

Die Logik ist wieder mal bemerkenswert und entlarvend zugleich. Wenn eine Telefonnummer keinen Rechten als Inhaber ausweist, dann gibt es keinen Tatverdacht.

Da bin ich in der Erinnerung überfordert, aber der Fink soll das 2011 so in die Abverfügung formuliert haben?

Also, der entscheidende aus Ordner 34 geht so
—–
Stuttgart, den 03.02.2012
KHK Fink

4. Schlussvermerk

Durch die bisher durchgeführten Untersuchungen und Maßnahmen gelang es nicht erfolgversprechende Tat- oder Täterhinweise zu erlangen. Noch mögliche Untersuchungen mit den Funkzellendaten im Hinblick aus Auswertungen zum Wohnort der Anschlussinhaber oder Volkszugehörigkeiten versprechen meiner Meinung nach keinen Erfolg.

Die bisherigen Ermittlungen zeigten, dass die über SARS oder Anschlussinhaberfeststellungen bei den Betreibern erlangten Daten oft mangelhaft sind.

Danke @anmerkung. Sie haben gar nichts.

Jetzt Sauerlandbomber Schneider.

.

Sein Co-Bomber Fritz G. hatte ebenfalls abgewunken.

Haetten die man lieber mal Ken Jebsen um Hilfe gebeten bei der geplanten Ramstein-Schliessung mittels Wasserstoffbombe. Oder den Dr. Ganser.

Wasserstoffbombe? Sowas?

Okay, Drexler oder FrauFoo haben Chemie abgewaehlt. Sagen wir Wasserstoffperoxidbombe. Das passt besser.

NSU? In Heilbronn?

Der ist witzig. Woher hat er das?

Es gab keinen NSU-Mord in Heilbronn.

Mann ist der doof…

Schoengeist mit Koranbehinderung, der nicht einmal ansatzweise weiss, worum es geht. Oder aber schlau ist, und entsprechend gebrieft den Idioten gibt.

Das duerfen Sie wie immer selbst beurteilen.

.

Der Märchenonkel vom US-Geheimdienst fehlt noch.

Die Vorgeschichte gibt es hier:

Die Stories zu seinen Aufgaben bei den Amerikanern, seiner Anwerbung und der Sauerlandgruppe fand jedoch eine zur Eloquenz in der Befragung neue Höhen erreichende MdL. Die Zahnärztin Dr. Braun (AfD) liess sich explizit das Wurzelgeflecht der Verschwörungstheorien ausdrücklich mit bohrenden Nachfragen bestätigen: ja die“Amis“ wußten von 9/11, sonst wären die deutschen Zivilbeschäftigten nicht aufgestockt worden bereits zum 1.August. Ja die Sauerlandgruppe sei geframt worden an der langen Leine geführt…wohl um die Abhörgesetze zu legitimieren.. (Teilbefragung 1 Std 17Min 52- 27)

Der Zeuge Kiefer hatte Sensationelles auszusagen, jetzt, im September 2017:

Wie kommt er dazu? Recht hat er, klar, das schreiben auch Moser, Wetzel und wir, aber wie kommt er darauf?

Ein Hammer!

Kiefer behauptet, er kannte die Islamistennummer schon vor dem Polizistenmord aus einer Abhoermassnahme, und sie stamme vom BfV, das SIM an die Sauerlandbomber gegeben habe.

Er sagt damit auch, dass das BKA Falschaussagen vor dem Ausschuss taetigte. Konkret der Kollege Wallner vom BKA-Staatsschutz. Oder nicht?

Via eines V-Imames aus Ulm schob das BfV der Sauerlandgruppe SIMs unter? Die das BKA dann ueberwachte? Der Bombertruppe so dicht auf die Pelle rueckte, dass die aus dem Auto stiegen, und ihr Verfolgerfahrzeug zerbeulten? War es nicht so, dass das BKA das Peroxid austauschte gegen geringer Konzentriertes, im Fereinhaus?

Hammer! Alles Fake?

Die Amerikaner vom Militaergeheimdienst in Germany machten da eine Pappdrachen-Ablenkungsaktion in persona Kiefer, um von was genau abzulenken? Haben die Amigauner dem Nuebel vom Stern das falsche Protokoll untergeschoben, was der am 1.12.2011 im Stern brachte?

ENDE.

Die offenen Fragen werden immer mehr, und der NSU immer fantastischer…

Ex-RAF-Terrorist Boock „Es ist scheiße, ein Mörder zu sein“.

19 Seiten bringt der Spiegel zum 40. Jahrestag der Landshut-Erstürmung in Mogadischu, der daran anschliessenden Todesnacht von Stammheim, und der darauf folgenden Ermordung von Schleyer in Frankreich.

Im Mittelpunkt steht „der Karl May der RAF“ :

Leider koennen wir die 19 Seiten nicht komplett bringen, copyright, aber das macht fast nichts, da Boock nichts wirklich Neues zu erzaehlen hat. Er war einer der Schleyer-Entfuehrer, das war sicher spannend damals, ist jedoch alles bekannt:

Das sogenannte Kommando Siegfried Hausner der RAF hatte eine Telefonkette eingerichtet, diese meldete die Annäherung der Fahrzeuge an die vier im Hinterhalt wartenden Schützen: Peter-Jürgen Boock, Sieglinde Hofmann, Willy Peter Stoll und Stefan Wisniewski. Boock und Hofmann sollten die Polizisten ausschalten, Stoll war auf Schleyers Fahrer angesetzt und Wisniewski sollte Schleyer überwältigen.

119 Schuesse, 4 Leichen blieben zurueck… 4 Moerder, oder 5, keiner weiss es, DNA-Untersuchungen gab es noch keine.

Die Beschuss-Spuren der beiden rechten Türen des Begleitfahrzeuges sowie eine am Tatort aufgefundene Pistole Colt M1911, Kaliber 45, die niemandem der vier übrigen Beteiligten zugeordnet werden konnte, und auch die Lage des toten Beamten Pieler am Tatort legen die Vermutung nahe, dass eine fünfte Person beim Überfall aus der Deckung einer damals am Anfang der Vincenz-Statz-Straße gelegenen Baustelle heraus mitgewirkt hat. Entsprechende Ermittlungen des BKA zur Identifizierung dieser fünften Person sind bis heute nicht bekannt. Jahre später schilderte Boock während seiner Haft in einem Interview den genauen Verlauf der Schießerei.

Vielleicht ein V-Mann, bzw.: Vielleicht noch ein V-Mann mehr involviert? Wurde jetzt auf den 19 Seiten Boock gar nicht erst hinterfragt… ist aber wohl Standard beim GBA, bloss ja nicht Asservate aelterer Anschlaege auf DNA zu untersuchen, siehe Buback-Mord, siehe Oktoberfestbombe… viel zu gefaehrlich?

Die Namen der 4 Schleyer-Entfuehrer stehen seit Jahren im Wiki, und die Namen der 2 Schleyer-Moerder ebenfalls:

Als die Entführer vom Tod der inhaftierten RAF-Mitglieder erfuhren, wurde Schleyer noch am selben Tag mit drei Schüssen in den Hinterkopf umgebracht. Seine Leiche wurde am 19. Oktober 1977 im Kofferraum eines in der Rue Charles Peguy in Mülhausen (Elsass) abgestellten Audi 100 aufgefunden. Peter-Jürgen Boock behauptete im Herbst 2007, die tödlichen Schüsse seien durch Stefan Wisniewski und Rolf Heißler abgegeben worden. Boock war jedoch kein unmittelbarer Zeuge der Tat und befand sich zum Zeitpunkt der Erschießung Schleyers in Bagdad. Das Obduktionsergebnis lässt den Schluss zu, dass alle Schüsse aus einer Waffe, aber aufgrund der Schusswinkel vermutlich von zwei Tätern abgegeben wurden.[12] Die Täter konnten bis heute nicht zweifelsfrei ermittelt werden.

Dasselbe erzaehlte Boock jetzt wieder, und der Spiegel verkaufte das als „sensationell“:

Alles recycelt, und den Spiegel-Lesern als brandneu verkauft… Chuzpe.

Ob er ein V-Mann war, wer weiss das schon? Boock bestreitet das.

Zur Todesnacht sagt er: Selbstmord.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/09/24/der-sand-von-mogadischu-an-baaders-schuhen-und-es-gab-doch-einen-duesenjaeger/

Darum hassen Boock alle Linken bis heute.

Vom Mossad in Stammheim ermordet… so war die linke Sprachregelung. Irmgard Moeller besteht bis heute auf Mord, sie ueberlebte damals die wohl selbst beigebrachten Messerstiche in die Brust.

Bereut Boock seine Verbrechen? So endet der Essay, beurteilen Sie das selber.

Was den RAF-Terror vom NSU-„Terror“ unterscheidet, das sind vor allem die tatnahen Bekenntnisse, ohne die es keinen Terror gibt. Wenn – wie bei den Doenermorden geschehen-  alle Welt von Mafiamorden innerhalb der kriminellen islamischen Parallelwelt redet und schreibt, 10 Jahre lang, und kein einziger Journalist oder gar Antifa von Rechtsterror, dann ist das blinde, unkritische Gefolgschaft einer Regierungslinie.

Seit 2011 wird nun schon diese Schuld gesühnt. Indem man wieder der Regierungslinie folgt. Blind und unkritisch, alles wie gehabt…