TV-Sendungen

Blutbilder aus dem Wohnmobil – Blutspuranalyse im RBB

Die Blutbilder aus dem Wohnmobil waren eine der wichtigsten Serien in der reichhaltigen Sammlung von Blogposts des AK NSU. Für viele Leser war das eine Überforderung, da schnöde Wissenschaft und keine rabulistische Politpropaganda.

„Der Fall wird politisiert, ohne dass die Ermittler ihre Arbeit machen können.“

Bodo Ramelow

Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Zu lang zum lesen

Blut, der ganz besondere Saft, kann biochemisch untersucht und physikalisch analysiert werden, so er geronnen als Spritzbild vorliegt (oder steht).

Dem Landfunk für Berlin und Brandenburg kommt das Verdienst zu, den Leichenfundort Wohnmobil Stregda nachgestellt zu haben und das Vorgehen bei der Blutspuranalyse zu erklären. Und zwar so, daß es sogar PD Menzel verstehen würde. Und das will was heißen.

Um zu zeigen, wie eine solche Analyse abläuft, wird im „Täter Opfer Polizei“- Studio ein „Tatort“ – mit vielen Spurenbildern eingerichtet. Dort erklärt Heike Göllner vom Landeskriminalamt Berlin, wie Blutspuren sichtbar gemacht werden können.

Mit Moderator Uwe Madel spricht die LKA-Expertin unter anderem auch darüber, wie sich Blutspurenmuster interpretieren lassen, welche Rückschlüsse sich auf mögliche Tathergänge ziehen lassen und was der Begriff „Digital Stringing“ bedeutet.

Schauen wir uns die wichtigsten Aussagen der Sendung in einem Bildroman an.

Dr. Heike Göllner und Uwe Madel zeigen an drei Beispielen und einer Tatortnachstellung wesentliche Aspekte der Blutspuranalyse, wie sie zum Standard kriminalpolzeilicher Arbeit gehört. Meistens jedenfalls.

In der Bildmitte, das ist nur ein Effektbild und zeigt einen wieder hochhüpfenden Tropfen Blut. Das ist jene Technik, die auch in der Werbung für diverse Modegetränke verwendet wird. Das Bild wurde in der Sendung nur als Blickfang benötigt.

Hier haben wir das erste Spurenbild, in dem deutlich eine Aussparung im Spritzmuster zu erkennen ist, die an einen Hammer erinnert. Das heißt, daß dieser dort lag, wo sich das Spurenmuster ausbreitete und erst nach dem Ereignis entfernt wurde.

Das könnte das klassische Nasentropfenbild sein, oder wenn man sich mit den Gemüsehobel mal wieder die Fingerkuppe abrasiert hat. Dann tropft das Blut unerläßlich, in einem kleinen Bereich, oft auch immer wieder auf die gleiche Stelle, wie links anhand des großen Flecks mit Satellitentropfen erkennbar ist.

Von der Spezialistin wurde dies als Kontaktspur bezeichnet, hier mit Handkontakt. Die Leiche steht z.B. mit beiden Händen an der Wand abgestützt und sackt dann ganz langsam die schöne weiße Tapete entlang gen Boden. oder sie wird auf dem gekachelten Boden umgelagert und hinterläßt diese Spur. Kontaktspuren haben eine Bewegungsinformation. Unerwähnt blieb, daß solche Kontaktspuren auch mit der Kleidung oder Gegenständen verursacht werden können.

Professor Hall und PD Stenzel stehen im Eingang des Wohnmobils, schauen auf die Leiche Böhnhardts und um die Ecke ins Klo, wo Stenzel dann auch gleich noch ein P2000-Imitat aus dem Ländle entdeckte. Jau, und genau das ist die zu analysierende Situation.

Hier werden die Fäden gezogen. Ein Blutspritzer hat eine ausgeprägte Form und gibt damit Auskunft, aus welcher Richtung er herangeflogen kam, ehe er sich am Auftreffort breit machte. Am Tatort wird dazu das Stringing genutzt.

Es werden viel Fäden gespannt. Dort, wo sich diese Fäden dann treffen, dort fand das Ereignis Blutspende statt.

Mittels 3D-Laserscanner (Spheron-Aufnahmen) und Digitaler Fotografie wird der Tatort vollständig erfaßt, digitalisiert und am Computer modelliert. In diesen Fällen ist das händische Fäden ziehen nicht mehr nötig. Das erledigt der Computer auch sehr präzise.

Da das Dach nach den Löscharbeiten herunter purzelte und zumindest im Gangbereich des WoMos großzügig Blut verspritzte, kann dies in eine Art Puzzlearbeit ausarten. Aber, im Klo purzelte kein Dach. Da haben wir ein astreines Spritzmuster, wie vom RBB dargestellt, daß untersucht werden muß.

Das ist das eigentlich zu lösende Problem. Was für ein Ereignis hatte diese Abwurfspur zur Folge?

Im Film heißt es salopp:

Ist sozusagen ja, würd ich sagen, ist ein Spritzfeld mit einer hohen Dynamik, was wir das auch erkennen können.

Können sie sagen, hier hat jemand zugeschlagen, hier hat jemand zugestochen oder jemand geschossen?

Genau. ich würde hier sagen, da ist Energie drinne, da, ähm, hat’s einen auf die Nuß gegeben.

Okay.

Ob es okay war, daß es da einen auf die Nuß gegeben hat, lassen wir an der Stelle dahingestellt. Den Knobel-Knifflig-Fans unter den Lesern sei die Aufgabe gestellt, herauszufinden, welche Szenarien unter anderem im AK NSU diskutiert wurden bzw. denkbar wären.

Es ist schade, daß der Thüringer Ministerpräsident derzeit mit der Aufklärung des großen Unterstützerumfeldes des Linksthüringischen Untergrundes (LTU) beschäftigt ist. Sonst könnte er einem Mufti die Order erteilen, mit der kriminalpolizeilichen Arbeit zur Aufklärung des Tötungsverbrechens zum Nachteil von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos erteilen. Die Spheronaufnahmen liegen ja vor. Das WoMo steht beim BKA. Ramelow kann ja mal ein paar Fäden ziehen, um die enge Zusammenarbeit mit den höherwertigen Kriminalisten anzuleiern.

Was ist das schöne an der Blutspuranalyse, abseits politischen Gelabers? Das ist Wissenschaft, reproduzierbar. (Göllner)

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ERFURTER #NSU JAN. 2018: V-Mann Dienel, die G10-Leaks, Auftragsmorde, Verrat von Dienstgeheimnissen an Journaille Rainer Fromm?

Ein alter Hut, den wir hier im Blog schon öfter hatten, denn Thomas Dienel flog im Jahr 2000 als V-Mann auf, was TLfV-Präsident Helmut Roewer das Amt kostete:

ZDF und ZdJ agieren Hand in Hand, um Helmut Röwer abzusägen,

im Jahr 2000, wahrscheinlich weil Röwer die Zusammenarbeit von V-Journaille und Kostümnazis zu verhindern suchte.
… und sich noch 2016 dagegen verwahrte, das sei strafbare Kungelei gewesen.
(V-Leute spielten Naziterroristen für Spiegel TV 1992, und die einschlägigen Rainer Fromm Dokus in Zusammenarbeit mit Wohlleben und Brandt um 2000 herum)
siehe: https://vimeo.com/148698477 bzw. https://www.youtube.com/watch?v=v_gIXck60Yw

Das Video, angeblich zensursicher, bei bitchute.com:

WER SICH NICHT UNTERWIRFT, DER FLIEGT… GOOD BYE HELMUT ROEWER

Das Video: https://www.bitchute.com/video/4XpiDAPwv7hi/

Im Blog haben wir dazu ziemlich viele Beiträge, eben weil der NSU-Ausschuss Erfurt ziemlich tief in den Thüringensumpf einsteigt, seit 2017 schon.

Den Dienel als Provocateur für bestellte Skandalfilme (gegen 5.000 DM Vergütung, wie man uns sagte) gab es schon 2014 im Blog:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/11/20/v-mann-thomas-dienel-auch-unsere-politik-mit-gewalt-zu-vertreten/

Der mutmassliche Staatsschutzjournalist (in bester Gehlenscher Manier?) Dr. Rainer „WSG-Zipfihaum“ Fromm war immer wieder Thema dort in Erfurt:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/28/wie-rainer-fromm-vom-zdf-als-hehler-missbraucht-wurde-um-gestohlene-festplatten-vom-nsu-anzukaufen/

Das muss da ziemlich wüst gewesen sein, damals…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/03/schirinowski-dewes-die-mafia-und-der-nsu/

Es ist wirklich Stoff satt vorhanden…

Dienel behauptete bekanntlich, das Material der gestohlenen Innenministeriums-Festplatten habe der Fromm, und es wÄre wohl am besten, die 2 Vögel einfach mal vorzuladen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/20/nsu-erfurt-ja-dann-ladet-den-dienel-doch-endlich-vor-ihr-linken-labertussen/

Wollen die linken Trullas aber nicht… sie werden gute Gründe haben… es würde wohl peinlich für die Sozen.

Von 2002:

Dort fehlt ein Name:

Köckerts Vertrauter Karmrodt steht unter Verdacht, im Juni 2001 eine CD-Rom mit 1700 Dokumenten – darunter viele „Verschlusssachen“ – einem Journalisten zugespielt zu haben.

Dr. Rainer Fromm vom ZDF?

Oder gleich an mehrere Journalisten?

Die brisanten Vermerke, die daraufhin im „Freien Wort“ aus Suhl publiziert wurden, erschütterten den Freistaat. Vermutet wurde seinerzeit, dass die Daten von einem Computer des Innenministeriums stammten, der 1997 bei einem Umzug auf mysteriöse Weise verschwunden war. Damals war Sozialdemokrat Richard Dewes Ressortchef. Wegen der Enthüllungen – ihnen zufolge ließ Dewes eine Bürgerinitiative durch den Verfassungsschutz bespitzeln – verlor der einstige SPD-Landeschef seinen Sitz im Landtag und damit sein letztes politisches Mandat.

Schon damals war Bodo R. beim Kasperlestheater dabei:

Der nun abgetretene Minister hat in einer Landtagssondersitzung eingeräumt, Karmrodt die CD überlassen zu haben. Dies sei aber erst nach der Veröffentlichung im „Freien Wort“ geschehen. Die Scheibe mit den geheimen Daten habe er bald darauf zurückbekommen, so der 45-Jährige weiter. Nun aber sei sie „nicht auffindbar“ verschwunden. Das findet selbst Vogel „ungewöhnlich“. PDS-Fraktionschef Bodo Ramelow wiederum kann sich nicht vorstellen, dass Kamrodt die CD allein bei der Presse lanciert habe. Sollten die Ermittler für diese These Belege finden, würde über Erfurt in der Tat ein Hauch jener „Staatsaffäre“ liegen, von der Dewes seit langem spricht.

Und diese heisse Geschichte, ergänzt um den angeblich geschwätzigen G10-Abhörkomissionsmann Heiko Gentzel (SPD), es muss da irgendwie um Erpressung gehen, LKA beteiligt, LfV beteiligt, Innenministerium involviert, Seilschaften gegen Seilschaften, dazu scheint der (damals schon aufgeflogene) V-Mann Thomas Dienel einiges zu wissen, weshalb man ihn angeblich von 2 Neonazi-V-Leuten bedrohen liess. Aus Erfurt und aus Jena seien die, und Dienel habe wirklich Todesangst gehabt…

So vermerkten es KHK Gerstberger und KHK Mösezahl in ihrem 2001 er Vermerk, den angeblich KOR Michael Menzel vernichten lassen wollte, eben wegen der politischen Brisanz.

Menzels damaliger Vorgesetzter Richter wollte sich aber an nichts erinnern. Jan 2018, siehe Blog von Gestern.

Aber einen Staatsanwalt gab es noch, der fleissig vorlas, und ebenfalls 2018 im Januar aussagte. Medienberichterstattung dazu scheint es nicht gegeben zu haben.

Da gab es dann einen elend langen Vortrag, dass da ja gar nichts gewesen sei, im strafrechtlichen Sinne, das war alles viel zu unkonkret, was der Dienel da gesagt habe.

Download: https://www.mdr.de/thueringen/protokoll-nsu-dienel-100.html

Das wurde jetzt vorgelesen vom OSTA, das Protokoll, welches so viel Wirbel auslöste im offenbar durch und durch korrupten Freistaat Thüringen.

Echt irre. Dienel vorladen, und ihn fragen, wer ihn bedrohte, gar 2 Uwes? Wie das war mit dem Fromm, damals, und wer die Computer geklaut hat, damals, 1997.

Vielleicht niemand.

LOL. Alles nur ein Pappdrache, eine Inszenierung?

Welche Rolle spielen dann die Staatsschutzjournalisten in dieser Posse?

Und hat das LfV diesen angeblichen Diebstahl lediglich vorgetäuscht?

Das bekommen sie ja vielleicht ebenfalls noch raus.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/11/15/nsu-ausschuss-erfurt-es-geht-millimeterweise-voran-wohin-jedoch-ist-unklar/

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Wichtig weil verjährt, Lach, viel wichtiger als endlich die Vorkommnisse des 4.11.2011 aufzuklären… der 3. Mann, die echten Feuerwehrfotos die immer noch fehlen, das stinkende Plastik VOR den Knallgeräuschen, und und und…

2007 im ZDF: Die Jagd nach dem Dönerkiller-Phantom mit Geyer und Horn

Ja, das waren noch Zeiten, als Gigi und die braunen Stadtmusikanten ihren Dönerkillersong noch jahrelang gar nicht geschrieben hatten, und Wolfgang Geyer noch Chef der BAO Bosporus war… er nahm seinen Abschied Anfang 2008.

Phoenix schrieb…

Neun Menschen fielen dem Mörder bisher zum Opfer. Neun Tote innerhalb von sechs Jahren – noch nie sind in Europa so viele Menschen über einen so langen Zeitraum und ohne ersichtlichen Zusammenhang ermordet worden. Alexander Horn, Profiler und Leiter der Abteilung für „operative Fallanalyse“ beim Landeskriminalamt in München, hält den Täter für kein kaltblütiges Monster – zumindest nicht auf den ersten Blick. „Wenn wir sie tatsächlich ermitteln, stellen wir häufig fest, es war der nette Nachbar von nebenan.“

Neben einer fehlenden, konkreten Spur ist die Frage nach dem Motiv die zweite große Baustelle der Ermittler. Ist es Fremdenhass? „Ursache kann etwas sehr Kleines sein“, weiß Alexander Horn, oft sei der Auslöser nur schwer nachvollziehbar. Diese Mordserie ist kriminalistisch und logistisch die bisher größte Herausforderung für Wolfgang Geier, Leiter der bundesweiten Ermittlungsgruppe und Spezialist für „aussichtslose Fälle“. Über 5.000 Personen wurden von den Ermittlern überprüft, zigtausend Hinweisen nachgegangen, zwölf Millionen Telefonate zurückverfolgt. Daten über Daten – und ein tödlicher Code, der bisher nicht geknackt wurde.

Spannend.

 

Die Vorgehensweise ist immer die gleiche: Der Unbekannte läuft direkt auf seine Opfer zu, schiesst ihnen aus kurzer Distanz in Kopf, Hals und Brust und verschwindet, ohne eine Spur zu hinterlassen…

sagt die blonde Schauspielerin am Beginn des Intros.

Er ist wie ein Phantom… er späht seine Opfer aus, tötet sie und verschwindet… der mysteriöse Mörder, der als Dönerkiller die Polizei seit 7 Jahren in Atem hält…

erzählt die Stimme aus dem Off.

es geschieht immer am hellichten Tag, mitten unter uns…

Okay, diesen Plot nehmen wir, muss man sich im Sicherheitsapparat gesagt haben, kurz nachdem man am 4.11.2011 zwei Leichen in einem Wohnmobil fand… wo bitte ist dieses gottverdammte Paulchen Panther Video, das wir vor Jahren haben machen lassen, Herrschaftszeiten, ruf doch mal einer beim Minrath in Köln an… wir brauchen ein anderes Schlussbild, Kruzifixnochamal, irgendwas mit Heilbronn…wegen diesen Idioten aus Stuttgart und ihren depperten Waffenfindungen…

Nichts ist so verrückt wie das Leben, denken Sie mal drüber nach… und die Blaupause stammt aus dem Jahr 2007… Teil 2 und Teil 3 gibt es ebenfalls.

Grosses Tennis! (Nicht nur der …) Gigi, fein abgekupfert 🙂

Noch ein wenig linke #NSU-Verdummung gefällig? Video vom 22.Jan.2018

Die meisten dürften es ja bereits mitbekommen haben… V-Mann Erbse wehrt sich gegen Observanten in Belgien, und wie die linke Desinformation funktioniert, das exerzieren wir anhand der jungen welt und der fantasiebegabten Autorin Christiane Mudra aus München durch.

V-Mann Erbse spielt aus aktuellem Anlass ebenfalls eine Rolle, frisch getürmt nach Belgien. Generell geht es jedoch um die selektive Faktenauswahl durch linke Journalisten, die ihre Leser verdummen. Am Beispiel Polizistenmord Heilbronn.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2017/04/24/vorab-verriss-einer-ard-doku-die-sz-gruesst-tief-aus-dem-arsch-der-bundesanwaltschaft/

https://sicherungsblog.wordpress.com/2017/04/25/ard-24-4-2017-tod-einer-polizistin-mehr-darf-nicht/

Warum lästern wir über Robert Stein? siehe:

weil er ein Spinner ist, der mit anderen Spinnern Geld verdienen will:

die Videothek der Scharlatanerie… zu finden im Nuoviso Studio, dort ist man sich für keinen Dreck zu schade?

Hendra Alhendra 

Am Anfang und Ende ein MSM Apologet und pro GEZ Mensch, er ist zwar aus München und lief mir paarmal übern weg, wir haben nie ein Wort gewechselt bislang, wozu auch, alles ist klar.

Besser ist das….

Der Mudra Artikel ist grottig, so wie ihre Vorträge. Kommt noch dran… bald schon.

Hoch lebe das Gedöns! Fand man die Dienstwaffen im Womo? Die P10, die zur P2000 wurde? die ohne Landeswappen, dann doch mit Wappen, mit nur einer statt 3 Waffennummern?

Der Chef der BAO Trio, KOR Axel Kühn, der hatte es leicht, viel zu leicht im Ländle:

Na, was fehlt, welches Wort? Etwa „Wappen“?

 

Ha ha ha, Märchenstunde mit der BAO Trio.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/03/04/die-dienstwaffen-aus-heilbronn-hatten-gar-keine-wappen/

Kommt alles im Video kurz zur Sprache. Es fand wahrscheinlich ein Dienstwaffenaustausch statt, will heissen: Was im Womo war, das metamorphierte irgendwann auf dem Weg zum BKA oder beim BKA, bis endlich die echten Dienstwaffen vorhanden waren, irgendwann 2012…

All das spielt aber weder bei Riha in der Doku noch bei linken Journalisten eine Rolle, weil… ja warum eigentlich nicht?

Was für ein Gedöms, Frau Mudra, da fehlt ja wirklich alles Wichtige…

Die Arbeit der 2014 und 2016 trotz Widerständen eingesetzten Untersuchungsausschüsse in BadenWürttemberg bewertete Rechtsanwalt Martinek Ende vergangener Woche als »gelinde gesagt negativ«.
2015 war ein Disziplinarverfahren gegen einen Polizeibeamten eingeleitet worden, der sich vertraulich
an den Ausschussvorsitzenden gewandt hatte. Nach Presseveröffentlichungen über Inhalte
nichtöffentlicher Befragungen wurde mehrfach wegen Geheimnisverrats ermittelt. Zuletzt wurde ein
Ordnungsgeld gegen die Anwältin Ricarda L. verhängt, die ihre Quelle nicht preisgeben wollte. Sie hatte
sich mit Informationen zur Anwesenheit zweier FBI-Agenten und eines Verfassungsschutzmitarbeiters
auf der Theresienwiese an den Ausschuss gewandt

Es ist ein Elend mit den linken Journalisten, und mit den alternativen Medien. Beide machen es den Kasperles-Ausschüssen so verdammt leicht, weil sie das Wichtige, die echten Widersprüche, immer weglassen.

Der voll arbeitende Arbeitslose, und andere Märchen vom Dreimalgüler?

Wir geben es gerne zu: dieser Blogbeitrag ist zuvorderst Gedöns. Was ihn jedoch andererseits ganz hervorragend macht, denn er passt somit zum Gedöns welches der antideutsche Spalter mit seiner „institutioneller Rassismus“-Hetze da abgesondert hat.

Märchenbuch samt Hetze gegen die Polizei?

Die RA’in Wierig hat den Linksknallern und Antideutschen dankenswerter Weise ins Gesicht gesagt, was von diesen Playdoyers zu halten ist:

„Ich frage mich, ob all diesen wohlmeinenden Menschen, die im Lauf dieses Verfahrens immer wieder den institutionellen Rassismus in seinen verschiedenen Ausprägungen und Erscheinungsformen angeprangert haben, bewusst war, was sie da angerichtet habe“, sagte Wierig in ihrem Plädoyer.

Ja, das ist denen klar. Die haben in ihrem OLG-Bunker sitzend uebersehen, dass der Wind sich in der BRD laengst dreht.

Geradezu hanebuechen ist der Quark, den Dreimalgueler im Propagandafernsehen absonderte:

NSU-Mord 2012 in Berlin? Auf offener Strasse, einfach so hingehen und dann die Migranten niederschiessen, das passe zu den Dönermorden der Anklage?

Im Lebbe net… was erzaehlt der nur immer fuer einen Murks? Im Fernsehen wie im Prozess… aber auch den Zeitungen?

Sieht so aus:

Da lacht man, nicht weil die Familie von Ismail Yasars Tochter ausgebrannt ist, keineswegs. Man lacht, weil Dreimalgueler wieder mal Lügenmärchen erzaehlt, und @nachdenkerin ihn wohl erwischt hat dabei.  Sicher ein WAZ-Fehler, gelle?

NSU-Opfer? Spurenfrei? Immer? an jedem Tatort?

Macht doch nix:

alles NSU, oder was? Es lebe die Systempresse mit ihrer Hirnwaesche. Bloss ja nicht kritisch sein… Sozenzeitung…

Die hier sind besser:

Deutsche Opfer zaehlen nicht… der endlose Tanz um das goldene Kalb findet nur bei Migranten (auch erkennbar anhand der Kuscheljustiz?) statt?

Fazit:

Einem Dreimalgueler sollte man wenig bis gar nichts glauben, ist besser so. Atlantikbruecke, CIA, ick hoer‘ dir trapsen 😉

Der Familie alles Gute, wird schon werden. Frohe Weihnachten, alle sind gesund, sehr schoen. 4,5 Zimmer reichen aus, meinen sie. Ach ja: Viel Glueck bei der Jobsuche! (Falls die WAZ richtig lag, wovon wir ausgehen)

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jF 51/2017

Nachher geht es mit Ordner 53 weiter, das ist richtig harter Stoff.

Der #NSU als Combat 18 – Zelle mordete auch 2012 weiter?

Gestern waren bereits die Koelner NSU-Bomben der 1990er Jahre dran, 8 bis 6 Jahre vor dem „NSU-Boembchen“, und dazu gab es ein Propaganda-entkerntes Video aus der Knoppschen Werkstatt des Staatsfunks.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/15/besteht-eine-nsu-struktur-schon-seit-den-koelner-bomben-der-1990er-jahre/

Im selben Machwerk „die Blutspur des rechten Terrors“ des ZDF hat man auch keinerlei Muehe, ungeklaerte Morde einfach so dem NSU zuzuordnen, sogar den an Burak Bektas in Berlin 2012.

Das koennte damit zu tun haben, das NSU-Nebenklageanwalt Dreimalgüler die Familie des Opfers vertritt.

27.02.2013 Aktenzeichen XY – Tödliche Begegnung: Unbekannter schießt junge Männer nieder:   https://www.youtube.com/watch?v=sr5ByHTxz-4

Dreimalgüler kommt ebenso wie Binninger und die linke Allzweckwaffe Yavuz Narin im Zusammenschnitt „Combat 18 Killer NSU“ ebenfalls zu Wort:

Die Abwesenheit von Spuren ist quasi der Beweis.

Haarsträubender Blödsinn, Bektas ist kein dem NSU analoger Mord. Fahrlaessig, der Familie Solches einzureden. Geradezu Hetze. Rassismus gegen die Deutschen…

 

Generell gilt im Propagandahandwerk, wie im Prozess ebenfalls: Wenn alle Augenzeugen „Südländer“ sahen, sind „die arischen Uwes“ bewiesen. Kein Scherz.

Wieviele Antifas wurden denn ermordet? ZOG, zionist occupied government? Schade, dass das im „Bekennervideo“ fehlt.

 

Propaganda im Staatsfunk 2017, es wird zusammengemanscht, was nicht zusammen gehoert.
Man muss nur fest dran glauben?
Quelle: „Die Blutspur – Rechter Terror in Deutschland“

Reservelink: https://www.youtube.com/watch?v=Dz9-vFWR8d0

In einer von V-Leuten durchsetzten Szene in Chemnitz und in Zwickau gibt es keinen Untergrund, schon gar keinen fuer fast 14 Jahre.

Binninger erzaehlt Bloedsinn. Er weiss es besser. Es war jederzeit bekannt, seit Feb 1998, wo die waren, was die machten… die zu beantwortende Frage lautet wie folgt: Was machten sie, und fuer wen?

Fatih Akins #NSU-Film „Aus dem Nichts“ – Schockierend nahe an der Realität?

Ist eine blonde biodeutsche Selbstmord-Attentäterin „Schockierend nahe an der Realität“, wenn sie die Mörder ihres kurdischen Mannes und ihres Kindes gemeinsam mit sich selbst in die Luft sprengt?

Beim ZDF meint man, das sei realistisch.

Viel oeffentliches Geld gab es fuer diesen Film, denn der Plot „stimmt“:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/03/schuldkult-aus-dem-nichts-wie-immer/

Die Gespraechsrunde mit RA Narin und Frau Boulgarides fehlt hier, aber der Funke nicht:

Volle Kanne Propaganda?

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Alles ziemlich schraeg, so ganz ohne Tatortbeweise, worauf Funke (besonders bezogen auf Heilbronn) hinweist, aber wie will er dann die Dienst-Waffen im Wohnmobil erklaeren, die Wanderhandschellen, die nachgefundenen Schutthaufenwaffen in Zwickau etc.? Die Fehler in Zschäpes Gestaendnis, Videos einwerfen vorm Haus etc.?

Eine muslimische Selbstmord-Rächerin ist um ein Vielfaches realistischer als eine Blondine aus Algermissen, wenn es denn unbedingt ein solches Knaller-Finale sein muss.

Dieser etwas dümmliche Propagandafilm faellt hoffentlich beim Publikum durch. Dass ihn die Medien hypen werden ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Es ist so lächerlich, so grotesk, was man uns hier wieder an Kakao einfloessen will…  in Hollywood, da werden sie ihn lieben, der Weinstein auch…

#me too 😉

Der Rubikon des #NSU – überschreit ihn auch du!

Wolf Wetzel hat sich für das Magazin „Rubikon“ mit dem Kriminalfilm „Dengler – Die schützende Hand“ beschäftigt und dabei den linken Rubikon überschritten.
Man freut sich ja schon halbwegs, wenn jemand bei all dem linken Gekotze und der politisch korrekten Krakeelerei in der Lange ist, den Plot des Films zu erfassen. Wetzel konnte das.

Dengler … bekommt einen gut bezahlten Auftrag, die Todesumstände von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt zu recherchieren

Es ging im Film nicht um Mord oder Selbstmord, sondern um die Todesumstände und ob das Charakterschwein in persona seines ehemaligen Chefs etwas damit zu tun hatte und noch hat. Wer sich dafür interessiert, wie der Plot entwickelt und aufgelöst, muß den Film kucken. Buch lesen hilft nicht, da beide Kunstformen voneinander differieren.


Bildschirmfoto zum Hack eines BKA-Computers

Im Film ist es die Hackerin Olga, die sich im Auftrag des Privatdetektivs Zugang zum BKA-Computer verschafft.

Nicht nur der Russe (Olga) interessiert sich für die Computer beim BKA. Auch die NSA ist mit an Bord und möchte wissen, was bei den deutschen Detektiven so abgeht. Das nur nebenbei.

In Wirklichkeit hatte Wolfgang Schorlau dieselben Quellen, wie alle anderen auch, die sich mit dem NSU-Komplex beschäftigten. Denn im Gegensatz zu vielen anderen NSU-Tatorten finden sich zahlreiche Ermittlungsakten zu Eisenach-Stregda im „Netz“ – für jeden frei verfügbar.

Man kann recht sicher davon ausgehen, dass diese Akten aus „Kameradenkreisen“ öffentlich gemacht wurden. Anfangs tauchte ein „Fatalist“ auf, später war es eine „NSU-Arbeitsgruppe“, die mit diesen Akten(-auszügen) arbeiteten. Deren Intension ist nicht sonderlich überraschend: Sie wollen anhand der Aktenlage und eigener Recherchen nachweisen, dass sich in jenem Campingwagen nicht die zwei Nazi-„Kameraden“ das Leben genommen haben. Für sie handelte es sich um Mord.

Ich weiß ja nicht, aus welch trüber Quelle Wetzel die Information schöpfte, die Intention von Fatalist und dem Arbeitskreis NSU sei, den Nachweis zu führen, daß sich die beiden Uwes nicht das Leben genommen. Für den AK sei es Mord. Mit Fatalist hat er nicht konferiert, mit mir auch nicht. Hätte er das, wäre die Intention klarer. Die steht nämlich im Internet.

Was ist der Sinn des Arbeitskreises NSU und was nicht?

Es scheinen hier einige Missverständnisse aufzutreten, wozu der Arbeitskreis NSU LEAKS dient.

Der Arbeitskreis NSU dient nur EINEM Zweck: Widersprüche aufzeigen.

Das ist das Hauptanliegen des Forums, wie es auch das Hauptanliegen des Blogs ist.

Um diese Widersprüche herauszuarbeiten, werden Ermittlungsakten verwendet. Ebenso wie die Bundestags-NSU-Berichte/Protokolle und andere Quellen.

Das Forum ist NICHT dazu da, den Fall zu lösen.

Das können wir nicht, das ist auch nicht unser Job.

Es geht um Widersprüche!

Leute für diese Widersprüche zu interessieren, und zwar Leute von Ausserhalb, ob nun bei PI oder bei Radio Utopie, oder sonstwo, Links oder Rechts oder Mainstream, das ist erstmal egal.

Ebenso soll dieses Forum eine „konspirative Gesprächsebene“ bieten, die sicherer ist als Mails.

Es geht hier um Aufzeigen der Widersprüche, um das Benennen von Falschaussagen, es geht um die Wiederherstellung des Rechtsstaates.
Gegen politische Ermittlungen, gegen Rechtsbeugung und Beweismanipulation der Ermittler unter Anleitung der BAW, auf Weisung aus Berlin, und an diese Stelle gehört „Mutti“, gegen politische Schauprozesse.

Es geht auch darum, Leuten mit Angst, die eingeschüchtert wurden, eine Plattform zur Aussage zu geben.

Der Arbeitskreis-NSU

Wir haben weder die Manpower, rechtliche Befugnis, forensische Fachlabore und Weisungsbefugnis, einen Mord aufzuklären. Schon gar nicht zwei oder drei. Oder Bombenanschläge. Das ist die Aufgabe der Kriminalpolizei unter Federführung der ermittelnden Staatsanwaltschaft.

Wir haben allerdings die Aufgabe, darauf hinzuweisen, daß diese Ermittler ihren gesetzlichen Pflichten nicht nachkamen und immer noch nicht nachkommen. Mit der direkten Information von Wolfgang Bosbach über die aufgefundenen Widersprüche und dem Internetangebot haben wir unserer Pflicht als Bürger genügt. Alles was darüber hinaus ging und geht, ist just for fun.

Weiter geht es mit Wetzel.

Wer die Fakten kennt, die Schorlau im Buch verarbeitet und zum Teil dokumentiert hat, wer andere Recherchen hinzuzieht, wird ganz nüchtern zu dem Schluss kommen, dass die Beweislage ein Selbstmordgeschehen nicht abbildet. Mehr noch: Die Beweismittel, die noch zur Verfügung stehen, machen ein Mordgeschehen plausibel.

So ist es. Chapeau. Wetzel steht am anderen Ufer des Rubikon.

Unter ganz normalen Umständen würde die polizeiliche Ermittlungsarbeit also zu dem Ergebnis kommen, dass es sich in Eisenach-Stregda 2011 um ein Mordgeschehen handelte.

Bleiben wir an dieser Stelle kurz stehen, da Wetzel fast schon wieder zurück will, ans andere Ufer, denn noch heute steht der Ausdruck „den Rubikon überschreiten“ dafür, sich unwiderruflich auf eine riskante Handlung einzulassen.

Man kann es nicht oft genug wiederholen, weil das der entscheidende Fakt ist. Eine Morduntersuchung im Fall des Todes von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos fand nicht statt. Diese hätte eine Ergebnis gezeitigt, das auf Mord, Unfall, erweiterten Selbstmord oder Kombinationen von all dessen hindeutet.

Hätte eine solche Mordermittlung stattgefunden, dann würde das entsprechende Aktenkonvolut bei wenigstens einem der vielen Untersuchungsausschüsse in wesentlichen oder fast allen teilen vorliegen und wir wüßten davon. Mit einer Ausnahme. Der Generalbundesanwalt führt die Ermittlungen in der causa NSU weiter und hat vom Hauptverfahren abgetrennte Ermittlungen eingeleitet und in eine Dauerschleife geschickt, auf daß diese nie enden, sprich, nie öffentlich zur Sprache gebracht werden dürfen. Einen schönen Gruß an dieser Stelle auch an Paragraph 353 StGB. Das ist die Intention. Knebel für alle Staatsdiener, nicht für Blogger, denn der richtet sich an Amtsträger.

Recht hat der Wetzel natürlich trotzdem. Die vorliegenden Dokumente muß man nur mal einem Kriminalisten a.D. seines Vertrauens, einem verschwiegenen Arzt, gerne mit rechtsmedizinischem Hintergrund, vorlegen, dann wird man binnen 5 Minuten mit einem Wortschwall aus 40 Jahren Berufserfahrung überschüttet und bekommt im Anschluß im Schnelldurchlauf 2 Semester Rechtsmedizin und 5 Jahre Tatortarbeit übergeholfen. Es war Mord. So die einstimmige Meinung von Bürgern, die keinen Ruf mehr zu verlieren haben.

Auch die Ermittlungsergebnisse der Polizei können sich sehen lassen: Demnach soll Uwe Mundlos zuerst seinen „Kameraden“ umgebracht, dann den Campingwagen angezündet haben, um sich wenig später selbst zu töten – mit einer Pumpgun, die man mit den beiden dazugehörigen Patronenhülsen auf dem Boden fand. Was dreizehn Jahre ein einziges Rätsel war, wurde innerhalb weniger Tage „aufgeklärt“. Alles was man dazu brauchte, befand sich ganz ordentlich und meist unversehrt in besagtem ausgebrannten Campingwagen. Was will man gegen einen solch sagenhaften Glücksfall einwenden?

Das ist der Grund für den längeren Exkurs. Es gibt keine Ermittlungsergebnisse der Polizei bezüglich des Todes der beiden, insofern natürlich auch keine, die einen Selbstmord ausweisen. Es gibt den Eintrag in der Polizeikladde, von Lotz nach 23 Uhr getätigt, in dem Selbstmord als Ursache drin steht. Da wurden die Leichen gerade mal geborgen und für den Transport gen Rechtsmedizin Jena verpackt, weil die Mall und der Heiderstädt zur Mittagszeit zu faul waren, ihrer gesetzlichen Pflicht nachzukommen. Oder der Menzel hat es ihnen schlicht verboten, damit sie den Todeszeitpunkt nicht schon dort auf Mitternacht festlegen.

Im weiteren verlauf war es der Ich-bin-vom-BKA-Frau-Marx-Burkhardt, der die Lotzsche Idee auf den Sprechzettel für Range und Ziercke, was beide dann auch halbwegs fehlerfrei auf ihrer Promotour vor dem parlamentarischen Kontrollgremium, der Regierung und ausgewählten Abgeordneten im Reichstag vortrugen.

… jeder Zweifel an der Selbstmordversion wäre Wasser auf den Mühlen derer, die den NSU für ein „Staatskonstrukt“ halten, wie die Zeitschrift von Elsässer „Compact“ und die sehr rührigen Internet-Auftritte von „Fatalist“, „arbeitskreis ns.u.“ bis „nsu-leaks“.

Zweiter grober Fehler nach der aus dem Verschwörungsäther gelutschten Intention des AK NSU. Weder Fatalist noch die Mitglieder des AK NSU halten den NSU für ein „Staatskonstrukt“. Killerbee macht das. Zum Beispiel. Andere sicher auch. Aber wir genau nicht.

Wir halten die „Ermittlungen“ nach 2011 mit all ihren Folgen zum Teil für von Staatsdienern in eine bestimmte Richtung gelenkt, behutsam, diskret, unterhalb jeden Radars, damit nichts rauskommt, was das Handeln des Staates gefährden könnte.

Ansonsten heißt es bei uns immer forsch: Den NSU in der drogenhalluzinierten, mit Staatsknete gepamperten Version der Antifa hat es nie gegeben. Sagt auch Axel Minrath. Beim Bundesanwalt. Also das mit der gepamperten Antifa hat er natürlich nicht gesagt.

Was Wetzel zur rechtswidrigen Unterlassung der Ermittlung vom Todeszeitpunkt seitens Mall und Genossen schreibt, ist sehr lesenswert. Was er zur Analyse der Blutspuren im Wohnmobil in Abgleich mit der Auffindesituation sagt, war vor langer Zeit Gegenstand einer mehrteiligen Serie.

Wetzel schreibt:

Nur vor Ort kann die Gerichtsmedizin unter anderem recht sicher bestimmen, ob das Auffinden der Toten mit dem Tatort identisch ist, ob sich – wie in diesem Fall – die tödlichen Ereignisse im Campingwagen abgespielt hatten oder wenn ja, wie dies mit den vorgefundenen Blutbildern gestützt werden kann. Nichts dergleichen geschah.

Und weiter

Der Abschleppwagen. Die völlige Zerstörung eines Tatorts

Wenn so gut wie nichts mehr an seinem Platz ist, kann ein Tathergang nicht mehr rekonstruiert, ein Beweismittel nicht mehr valide ausgewertet werden. Alles, was dann folgt, ist und kann nur ein Ergebnis eines manipulierten Tatortes sein. Jede Schlussfolgerung daraus ist also wertlos.

Auch wenn es im Film keine Rolle spielte, sei erwähnt, daß im richtig kriminellen Leben auch der Tatort Frühlingsstraße 26 als erste Maßnahme der Tatortarbeit eine komplette Zerstörung verordnet bekam, ehe mit der Beweismittelsicherung begonnen wurde.

Es folgen Ausführungen zu Zierckes Schelmenstück, der Rußlungenlüge und das Fazit seiner Überlegungen. Zum Spielfilm.

Für die Selbstmordthese gibt es keinen einzigen belastbaren Beweis. Die gewichtigsten Indizien für einen Selbstmord sind vorgetäuscht beziehungsweise manipuliert worden. Für ein Mordgeschehen hingegen sprechen zahlreiche Indizien, die den „ermittelten“ Tathergang unmöglich machen.

Wenn diese Schlussfolgerung richtig ist, dann ist nicht vieles rätselhaft, sondern sehr plausibel: Es handelt sich um ein Mordgeschehen, das mit der Zerstörung des Tatorts und der Manipulation von Beweismitteln gedeckt werden sollte. …

Wenn die beiden NSU-Mitglieder ermordet wurden, und dies als Selbstmord getarnt werden sollte, dann müssen zwangsweise viele Spuren, die auf ein Mordgeschehen schließen, unbrauchbar gemacht, beseitigt bzw. nicht berücksichtigt werden. So etwas müsste hinter dem Rücken der ermittelnden Polizisten vor Ort passieren, wenn man vermeiden will, dass zu viele in eine solche Vertuschungstat eingeweiht werden. Wer käme für eine solche stille Regie in Frage, ohne Misstrauen oder gar Kompetenzstreitigkeiten auszulösen?

Es käme nur eine Person in Frage, die Weisungsbefugnisse hat und so auf die normale Polizei- und Tatortarbeit Einfluss nehmen kann: Der Einsatzleiter Michael Menzel, der in der Tat auch überraschend schnell am Tatort eintraf, und als erstes die Kamera der Feuerwehr beschlagnahmte. …

Wenn man also grob weiß, was zu einer Tatort- und Spurensicherung notwendig ist, dann kann man in diesem speziellen Fall im Detail belegen, dass genau das Gegenteil gemacht und angeordnet wurde.

Wenn also ein Mord als Selbstmord ausgegeben werden soll, dann hat Einsatzleiter Menzel alle nur erdenklichen Register gezogen, um zu einem manipulierten Ergebnis zu kommen. …

Wenn der Einsatzleiter hingegen alles richtiggemacht hat, dann hätte er sich verdient gemacht. Hat er das? Ja.
Menzel wurde Chef der SOKO „Capron“ und „ist derzeit im Thüringer Innenministerium Referatsleiter Verbrechensbekämpfung“. (thueringer-allgemeine.de vom 18.11.2015)

Viel mehr Anerkennung für „Verdienste“ kann man nicht bekommen.

Sehr schöne Filmrezension, die Wetzel da abgeliefert hat. Vertuscher-Käthe wird ihn dafür hassen.

Wetzel hat spätestens ab jetzt Lepra und TBC. Er wird es pumperlgsund überleben, so er es akzeptiert. Und seinen Spaß haben.

Ein Mord ist nicht genug? Nun denn. Auch Thomas Corelli Richter wurde ermordet.

#NSU: Dengler auch du!

TAZ: 4./5.11.2017

Wer ist dichter dran an der Wahr­heit – Film und Roman oder das Oberlandesgericht in München?
Schorlau: Ich befürchte, es sind Roman und Film.

Georg Dengler bei 36:25 min.

Schweikert hat immer zu mir gesagt: Lesen sie die Akten! Meistens steht alles in den Akten. Man muß sie nur zu lesen wissen.


Bildschirmfoto (bearbeitet) aus: Dengler – Die Schützende Hand

Wenn man schon Fehler in einem Film sucht, dann gefälligst die richtigen. Zwei seien exemplarisch vorgestellt.

anmerkung:Das ist dann aber ein Goof, Filmfehler, schnell hingeschlampt.Oben fehlt das große H.

Ich wüßte jetzt nicht auf Anhieb, ob auf dem sicherungsblog.wordpress.com so ein Satz wie unter dem zweiten Ergebnis geschrieben worden wäre. Von mir nicht. Von Fatalist höchstens mit der Kneifzange und unter dem Schutz von dreimal Anführungszeichen.

Der Türke berichtet dann unter dem Label NSU über Krankenhauskeime.
—–
admin: um himmels willen, NEIN!
🙂


Bildschirmfoto aus: Dengler – Die Schützende Hand

Noch ein Goof. Oder Schleichwerbung.

Die Breaking News erschien zehn Jahre später, also 2014, kann also nicht im Buchladen gestanden haben. Zumal zu bezweifeln ist, ob in der Keupstraße überhaupt solche Titel wie im Screenshot in der Auslage waren.

Die Wahrheit und andere Lügen erschien ebenfalls erst 2014.

Ich will mich aber nicht an dem Kreuzzug pro oder Kontra Schorlau beteiligen. Das Thema ist mir entschieden zu doof, bzw. die beteiligten Protagonisten, die jetzt schmollen und zürnen.

Panik bei den Schmierfinken der Lügenpresse. Dann haben Regisseur, Dramaturg und das Schauspielerensemble bei der Verfilmung von „Die schützende Hand“ (Wolfgang Schorlau) alles richtig gemacht. Ein Film, der der Antifa die Kotze aus dem Gesicht fallen läßt, muß ein guter Film sein, denn er offenbart ein grundsätzliches Problem dieser sektenähnlichen Minderheit. Artikel 5 Grundgesetz ist nicht verhandelbar. Ente oder Trente. Dazwischen paßt kein Blatt Papier.

@KatharinaKoenig

Fernsehfilm im @ZDF macht #NSU-Terroristen zu Opfern Mordanschlag & spielt Verschwörungstheoretikern in die Hände
—–
Tanjev Schultz @Tanjev

ZDF legt Programmauftrag hier leider so aus: Unterhaltung und Desinformation

Insofern sind das Gesülze der Ramelsberger, das Gestammel der König-Preuss oder die Mahnung eines Lügenpreßlers an das ZDF und dessen Programmauftrag die exemplarischen Belege der Pawlowschen Hundetheorie. Sie sabbern das Internet mit ihren völlig unmaßgeblichen Meinungen voll, satt sich selber auf den Hosenboden zu setzen und einen knackigen Kriminalroman nebst dessen Verfilmung anzufertigen.

Können reale Ereignisse einfach so umgedeutet werden, wie man es braucht für die Story, die man erzählen will?
Ist alles erlaubt?

Beide Fragen der süddeutschen Journaillistendarstellerin müssen mit einem klaren Ja beantwortet werden, denn genau das ist ja die Intention von Artikel 5 GG. wer immer sich an Artikel 5 vergreift, egal mit welch hanebüchener Begründung, der vergreift sich am verbrieften Recht der Kunstfreiheit, ist im Minimum Zensor, im Maximum Verfassungsfeind.

Sind dann Bundesverfassungsrichter, die mit ihren Entscheidungen dazu beitragen, Artikel 5 auszuhöhlen, Verfassungsfeinde? Selbstverständlich. Es obliegt ausschließlich dem Gesetzgeber, diesen Artikel umzudichten. Niemandem anderes.

Was macht man da? Man setzt sich in die Loge, lehnt sich entspannt zurück und genießt das Schauspiel der Artikel-5-Feinde. Das ist echter Lebensthrill, den kein Thrillerautor erfinden kann.

Georg Dengler hat einen Auftrag. Er soll für die Ehefrau seines früheren Chefs, aus Denglers Sicht ein Charakterschwein, herausfinden, ob dieser etwas mit dem Tod von Uwe und Uwe zu tun hatte bzw. immer noch hat. Es dauert nicht lange, da kommen ihm erhebliche Zweifel an den von der Lügenpresse gedichteten Verschwörungstheorien. Das, was die Schnarchnasen der Antifa da erfunden haben, kann so nie und nimmer stattgefunden haben.

Er macht das, was eigentlich die Aufgabe der Kriminalpolizei gewesen wäre. Er fängt an zu ermitteln. Eine Morduntersuchung findet statt. Im Film. Mit den bescheidenen Möglichkeiten eines Detektivs.

Nach gründlicher Plausibilitätsprüfung von in den Medien gehandelten Geschehensabläufen und der Analyse des Obduktionsberichtes kommt er zu dem Schluß, daß Selbstmord definitiv auszuschließen ist. Die Rußlungenlüge, im richtigen Leben von Range und Ziercke vorgetragen, brachte ihn auf die richtige Spur. Ergo kann es nur ein Mord gewesen sein.

Der Schluß des Films ist dann schon sehr schlau ausgedacht. Dengler hat eine Rechnung offen, eine recht große sogar, die er nun begleichen kann. Er stellt seinen ehemaligen Chef vor die Wahl, seine Ermittlerfreundin Olga freizulassen und in der Sache nichts mehr zu unternehmen. Dann erfährt dessen Frau nichts von seiner Rolle als Schwein im BKA.

Darauf geht der in dem Wissen ein, daß es in den deutschen Bundesbehörden noch viel mehr Schweine gibt.

Somit ist es folgerichtig, daß dem Kriminalbeamten aus dem LKA Thüringen, der mit Dengler zusammenarbeitete, die Lebenslichter ausgeblasen werden.

Sicher ist in diesem Film auch vieles unlogisch oder mißlungen. Unterm Strich aber war es unterhaltsame Krimikost über dem langweiligen Niveau der Tatorte.

Kommen wir zu einer der größten Goebbelslügen der Ramelsberger.

Wer im Prozess die Zeugen gehört hat, die aussagten, wie ihnen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt bei diesem Überfall die Waffe auf den Kopf schlugen, oder den Rentner, der beobachtet hat, wie die zwei Terroristen nach dem Überfall ihre Fluchtfahrräder hastig im Wohnmobil verstauten, ist zunehmend irritiert von der Story.

Die Bankräuber waren vermummt. Es gibt keine Zeugen, die aussagten wie Böhnhardt und Mundlos auf sie einschlugen. Maximal wäre Täter oder Täterin möglich.
Auch der Stutzke hat keinen Böhnhardt oder Mundlos gesehen, sondern ebenfalls maximal 2 Radler. Oder stand eher unter dem Einfluß der alkoholischen Gärung zweier Radler, die er während seiner Fußballsendung konsumiert hatte.

Und nun noch eine Wort zu einer dümmsten Aussagen, die jemals in der deutschen Nachkriegspresse abgedruckt wurden.

Leute aus der rechten Szene, die Akten fleddern und Teile daraus ins Netz stellen, um ihre Theorie zu belegen: Den NSU hat es nie gegeben, er ist eine Erfindung des Verfassungsschutzes. Die zehn Morde und zwei Sprengstoffanschläge: vom Staat inszeniert. Der ganz große Misstrauensantrag gegen den Rechtsstaat, er wird transportiert als Spielfilm zur Primetime.

Wieso ist diese Tusse zu feige, Roß und Reiter zu benennen? Meint die Killerbee? Weiß sie noch nicht, daß der Nazivorwurf nicht mehr zieht, nur noch dem Binnendiskurs linker Verschwörungspraktiker zuträglich ist? Denunziantenlumpen gibt es da ja zuhauf.

Es gibt auch etliche Linke, die das Gesülze von Ramelsberger und vergleichbarer species als Verschwörungstheorie ansehen, eine andere eben, aber nahe an jener, die sich der GBA ausgedacht und von Diemer und Genossen hat vortragen lassen.

Es gibt eben auch Linke, die das alles nicht dem Verfassungsschutz in die Schuhe schieben, weil es so bequem ist, sondern die der Auffassung sind, daß es die Polizei verkackt hat. In Stregda unter Führung vom damaligen Polizeidirektor Menzel.

Mir persönlich ist niemand bekannt, der die zehn Morde und zwei Sprengstoffanschläge als vom Staat inszeniert betrachtet. Mag sein, daß es solche Deppen gibt. Das ist im öffentlichen Diskurs jedoch völlig bedeutungslos und somit typisch Ramelsbergersches Verschwörungsgesülze. Substanzfrei und nicht belegt.

Dem letzten Satz ist unbedingt beizupflichten. Genauso ist es.

Der Krimi ist die letzte verbliebene Bastion der Kunst, in der Gesellschaftskritik untergebracht, geübt, ausgelebt, beschrieben werden darf, ohne Sanktionen zu befürchten. Der Krimiautor dürfe alles was die Gedanken sind frei hergeben aufschreiben, anklagen, bemängeln, anprangern, sezieren, kritisieren, den Menschen im übelsten Licht darstellen, so es der Federkiel aufzuschreiben vermag.

Diese Zeit ist wohl schon wieder vorbei. Die Linken wollen Artikel 5 GG schleifen und stellen die Freiheit der Kunst unter Genehmigungsvorbehalt.

Dem Filmkollektiv und den verantwortlichen im ZDF, die das durchgewunken haben, ist ein grandioser Coup gelungen. Sie haben das thematisiert, was die Analpoeten des Staates jahrelang verpennt bzw. wissentlich unterlassen haben, weil sie für die Propagierung der staatlichen Verschwörungstheorie fürstlich bezahlt wurden. die Ausstrahlung des Films stellt deutsche Schmierfinken als das dar, was sie sind, aktenphobische Nullnummern und Verschwörer mit begrenztem Intellekt, Luschen der Aufklärung. Mehr kann Kunst nicht.

Man muß es sich auf der Zunge zergehen lassen. Sie machen einen Realitätsabgleich von einem Spielfilm, Kriminalfilm, Thriller, Kinderfilm, was auch immer. Oder gehört der Tatort neuerdings zu den Dokumentarfilmen?

Es ist nicht zu fassen, wie bekloppt die sind.

Die Antifa heult Rotz und Wasser. Mit einem Film wurde ihr Gotteswerk zertrümmert. Sehr schön.

Willkommen im Sicherheitsblog.com, Gruss an alle ZDF-Dengler-Zuschauer :)

Wenn Sie das hier lesen, dann wurden Sie fündig, und Google ist offenbar ihr Freund:

Schön dass Sie hier sind, was können wir fuer Sie tun?

Hätten Sie gerne eine Erklärung dafuer, dass Schorlau bzw. die ZDF-Requisiteure gerade den BKA-Chef und die denkwuerdige Sitzung des Bundestags-Innenausschusses uns zugeordnet haben?

Das dürfte daran liegen, dass WIR die BKA-Akten geleakt haben, auf denen Schorlaus Krimi beruht, nicht Denglers Freundin Olga und auch nicht Marlies vom BKA, sondern der Arbeitskreis NSU, der einen SICHERUNGSBLOG betreibt, und weil die (lange schon wegzensierten Ur-) Blogs am 29. Mai 2014 mit den Luegen des BKA-Chefs und des Generalbundesanwaltes Range am 21.11.2011 begannen, im Bundestags-Innenausschuss wurden die Abgeordneten belogen:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/05/29/wozu-nsu-sach-und-lachgeschichten-das-ist-eine-verhohnung-der-opfer/

Wir danken also fuer die Erwaehnung. Willkommen!

Koennen Sie die Wahrheit zu den Medien der BRD (im Staatsschutzmodus) ertragen?

Dann lesen Sie das hier, fangen Sie mit Teil 1 an :

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/12/13/russ-in-den-augen-der-redakteure-teil-7-warum-lugen-die-ermittlungsbehorden-mit-hilfe-der-leitmedien-fazit/

Dieses Dossier bringt Weltbilder zum Zerbersten…

Was koennen wir noch tun?

Wie waere es mit einer Einfuehrung zum Schorlau-Krimi „Die schützende Hand“?  Von 2015:

Oder nehmen Sie das hier, die Anstalt, ZDF, passend zu den Fakten „Russ fehlt und CO im Herzblut“:

Oder finden Sie heraus, warum die Medien und die Linken (RRG) Schorlaus Krimi derart hassen.

Warum sie lügen, obwohl sie es besser wissen:

In 3 Stunden im Schweinsgalopp durch Schorlaus Krimi:  http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/538/schorlau-dengler-die-schuetzende-hand

Falls Sie interessiert, wie Krimi und Film sich unterscheiden. Vorsicht, Spoiler!!

.

Wie waere es hiermit?

Aber Vorsicht, James Bond koennte reale Vorbilder haben, Staaten morden… :

Schorlau und der Journalist Ekkehard Sieker haben noch vor der Ausstrahlung des im vergangenen Jahr produzierten Films nachgelegt. In einem zusätzlichen Nachwort zur im April 2017 erschienenen Taschenbuchausgabe des Kriminalromans weisen sie nach, dass nach den Obduktionsergebnissen der Jenaer Rechtsmedizin Mundlos und Böhnhardt »mindestens zwölf Stunden vor ihrer Verbringung in die Auffindeposition im Wohnmobil zu Tode gekommen sein« müssen. Ob diese ausführlich und plausibel begründete Schlussfolgerung in diesem Staat noch irgend etwas bewirkt, darf bezweifelt werden.

Sicher, an den wirklich staatsgefaehrdenden NSU-Pseudowahrheiten zweifeln auch Schorlau und Sieker nicht, kann es 27 spurenfreie Tatorte in Serie geben?

Wovor haben die Linken eine solche Angst? Schorlaus Krimi ist gut, er hat eine brauchbare Theorie aufgestellt, ja. Aber er rührt den Kernpunkt des NSU, Nazis morden aus Fremdenhass und der Verfassungsschutz deckt diese Taten, mit keinem Wort an. Also was will denn die Antifa? Ihrem heissgeliebten NSU wird doch nix getan in dem Krimi…..

Dasselbe meint auch Jürgen Elsässer:

Endlich wird das Lügenkonstrukt NSU auch im GEZ-Fernsehen angegriffen – aber leider falschrum

Der Krimi hätte es wohl nicht ins ZDF geschafft, wenn dessen Autor nicht ein Linker wäre: Wolfgang Schorlau steht den Grünen nahe. Und so verdienstvoll es ist, dass er die staatliche Selbstmordthese in Zweifel zieht und ausführt, dass die Geheimdienste selbst Uwe&Uwe aus dem Weg geräumt haben, so typisch links ist seine Volte bei der Auflösung der Story: Durch die Beseitigung der beiden Mitwisser wollte der „faschistische BRD-Staat“ verhindern, dass ein großes von ganz oben geknüpftes Nazi-Netz und dessen Mordprogramm gegen Migranten auffliegt. Dass man die Widersprüche auch ganz anders auflösen kann – dafür muss man schon COMPACT-Edition lesen…

Ja, das ist schon subotimal, aber man wird fast verrueckt bei dem Fall NSU, so geht es uns Insidern, und so geht es eben auch Schorlau und Sieker:

 

Es passt beim NSU gar nichts, es ist nicht nur die angezuendete Leichenfuhre in Stregda am 4.11.2011, es passen auch nicht die 10 angeblichen NSU-Morde etc., wie Schorlau im Interview sagt.

Recht hat er!

Super Film. Danke. Es wird Zeit zu fragen, warum 11 NSU-Untersuchungsausschuesse die Wahrheit vertuschen, anstatt sie ans Licht zu zerren, auch diese 2 Erfurterinnen vertuschen und sabotieren:

Und warum die Leitmedien dem Staat dabei helfen. Der RAF-Aust vorneweg.

Was ist faul im Staate BRD? Roman und Film sind näher an der Wahrheit dran als das OLG München, meint Schorlau, und wissen Sie was? Das stimmt.