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Spurenmanipulation beim „Amri-Anschlag“ soll aufgedeckt werden?

Man mag es kaum glauben, was beim Staatsfernsehen „tagesschau.de“ zu lesen ist:

Weiter heisst es dort:

„Durch die Aufklärungsarbeit im Untersuchungsausschuss ist deutlich geworden, dass das BKA und der Generalbundesanwalt es versäumt haben, die Spurenlage am Lkw umfassend auszuwerten“, sagt die Grünen-Innenpolitikerin Irene Mihalic. Auf Basis der bearbeiteten Spuren könne „nicht der Schluss erfolgen, dass Amri alleine den Lkw gekapert und gesteuert hat“, so die Bundestagsabgeordnete. Der Frage, ob es weitere Mittäter oder Helfer und Unterstützer gegeben habe, sei nicht konsequent nachgegangen worden.

„In den vergangenen zwei Jahren hat das vom Bundeskriminalamt nach dem Anschlag präsentierte Spurenbild kontinuierlich Risse bekommen“, meint auch Martina Renner, Bundestagsabgeordnete der Linkspartei. Das BKA habe sich zu früh auf die Einzeltäterthese festgelegt. „Ich befürworte daher eine vom Innenministerium unabhängige Begutachtung aller vorhandenen Spuren durch einen ausgewiesenen Sachverständigen auf diesem Gebiet.“

Ob es vielleicht doch ein rechtsterroristischer Anschlag war? Der unschuldige Islamistenklüngel nur vorgeschoben? Tatsächlich könnte man auf die Idee kommen, dass es den Linken und Grünen um die „Weißwaschung“ des islamistischen Terrors geht, aber sehr wahrscheinlich geht es da eher um V-Leute, deren Auftraggeber im „Tiefen Staat“ und die Märchenerzähler von Bundesanwaltschaft und BKA-Staatsschutz.

Die Linksgrünen grollen nach wie vor aufgrund der „Einzeltäterthese der 2 Uwes“ und wegen des staatlichen Bestreitens des „bundesweiten NSU-Netzwerks“, zu dem sie gar zu gern auch die Lübcke-Angeklagten zählen würden. Das eint sie mit den Märchenbuchautoren Aust und Laabs, mit den Ramelsbergers dieser Republik, der Antifa und mit den Nebelkerzenwerfern bei Heise & Co.:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2020/06/07/moser-honk-oder-zonk-des-staatsschutzes/

Man darf wirklich davon ausgehen, dass –auch beim Breitscheidattentat wieder einmal– ein Einzeltäter erfunden wurde, und die Aktenlage „angepasst wurde“, gemäß der „nachgefundenen Beweise“ am Tatort.

Dafür spricht unter anderem, dass…

– das Fahrerhaus des LKW unmittelbar nach dem Anschlag „ordentlich und nicht verwüstet“ gewesen sei, wie der Schausteller-Vorsitzende aussagte, jedoch später „chaotisch“.

– im Fahrerhaus ein Portemoney offenbar unter der Decke im Fußraum nachgefunden wurde, welches von Amri stammte, samt „Ausweis“.

– zwischen Stoßstange und Karrosserie vorne ein Amri-Handy gefunden wurde, welches da offenbar abgelegt worden war. Passend zum Ausweis.

– der LKW von offenbar die ersten Stunden von unbekannten Sicherheitskräften „bewacht wurde“.

So heisst es denn auch bei der Tagesschau:

Mit dem Portemonnaie konnte der polizeibekannte Islamist schließlich als der Attentäter – oder zumindest als dringend Tatverdächtiger – identifiziert werden. Allerdings wurde die Geldbörse nicht direkt nach dem Anschlag entdeckt, sondern wohl erst am Nachmittag des nächsten Tages. Als der Lastwagen vom Tatort abgeschleppt und in einer Bundeswehrkaserne im Norden Berlins gründlich auf Spuren abgesucht wurde. Da war Amri bereits auf der Flucht.

Das erinnert doch stark an das Abschleppen des Eisenacher Womos in eine große Halle, und an die Nachfindungen im Zwickauer Schutt, wo man 3 Tage nach Eintreffen des BKA eine „Dönermord-Ceska“ aus dem Haufen zog, das Ganze nicht dokumentierte und erst später im Polizeipräsidium erstmals fotografierte. Oder auch an die Nachfindungen im Eisenacher Womo, Pässe, Führerscheine etc.

Die Tagesschau wäre nicht als unendlich staatsnah (zurecht) verschrien, fände am Ende eines Artikels voller Zweifel am Tathergang (Regierungsversion) doch wieder das altgewohnte Framing statt:

Der Sachverständige, der nun die Spurensicherung und die Schlussfolgerungen der Ermittler bewerten soll, wird sein Gutachten wohl nur auf Grundlage von Akten erstellen können. Der Lkw, den Amri als Waffe missbrauchte, kann nicht mehr untersucht werden. Er wurde nach Angaben des Spediteurs längst verschrottet.

Grotesk, der Schreiberling muss schizophrän sein. Amris Täterschaft ist eben gerade NICHT bewiesen. Davon handelt der gesamte Artikel. Oder hat ihm sein Politoffizier diesen Satz hinein redigiert?

Er wurde nach Angaben des Spediteurs längst verschrottet.

Egal, denn bekanntlich war beim berühmten Eisenach-Womo das Wrack noch jahrelang verfügbar, und dennoch hat niemand die Fahrgestellnummer mit der im Fahrzeugschein abgeglichen. Obwohl das Womo beim BKA sein „falsches Kennzeichen V-MK 1121“ schon Anfang 2012 verlor, weil beides wohl nicht zueinander passte.

Fazit: Es ist völlig Banane, ob da ein externer Gutachter angesetzt wird oder nicht, es wird nichts aufgeklärt werden, egal ob der Fall NSU, Breitscheidplatz, Buback/Becker oder Oktoberfest-Bombe heisst.

Mordfall Lübcke: War´s der V-Mann?

Zugegeben, es ist kompliziert, aber um den Titel klarzustellen: Stephan E. war niemals V-Mann oder Informant, so hat der Minister öffentlich gesagt, aber der Markus H., da hat der Minister das nicht so klar gesagt.

Trotz Nachfrage. Mehrfach.

Und warum hat der Stephan Ernst den Mord gestanden? Dazu lesen wir erstaunliches:

Nach Angaben von Anwalt Hannig habe E. mit seinem früheren Geständnis Markus H. schützen wollen – ihm seien dafür Schutz und finanzielle Vorteile für seine Familie versprochen worden. Auf eigenen Wunsch wurde Stephan E. nun erneut vernommen.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=715#ixzz6Ahple9kI

Das klingt so, als hätte der GBA zusammen mit dem BKA-Staatsschutz einen Mörder geframed.

Man kann auch sagen…

Wieder ein Zschäpe-Deal, der schiefgegangen ist. Begreifen diese Deppen aber nie.

Noch eine These:

Das neue Geständnis macht Sinn. Wenn der zweite Täter ein V-Mann war und die treibende Kraft hinter den Ganzen.
Dann kommt jetzt richtig Freude auf beim GBA. Den Hintergrund würde man natürlich nicht öffentlich machen wollen.

Ist „aus Versehen ein Schuß gelöst“ schon die Exitstrategie, um aus dem Fall herauszukommen?

Es kann natürlich auch sein, dass die beiden Tatverdächtigen das klassische sich gegenseitig beschuldigen-Spiel aufführen, oder dass der Täter gar ein bislang Unbekannter ist, wer weiss das schon.

Was Stephan E. im einzelnen aussagte, dass erklärt sein Anwalt Hannig aus Dresden:

Warum ist den Ermittlungsbehörden der eine rechtsextreme Täter genehmer als der andere rechtsextreme Täter, sollte die Aussage des Erstgeständigen stimmen, er habe -gegen Versprechungen des Staates- den eigentlichen Täter heraushalten wollen/sollen?

Nun, das steht im Titel, und für den Tiefen Staat wäre ein staatlich bestallter Mörder suboptimal. Nicht mehr und nicht weniger.

Wobei der Bekannte der Familie Lübcke, gerufen samt Tatortreiniger, den man auf der Nordseefähre per SEK wegen der Tatwaffe abfing (bzw. gleich die ganze Fähre 2 Stunden lang aufhielt), tja nun, geklärt ist da offenbar gar nichts.

Die ganze Wahrheit dürfte niemals heraus kommen. Wer fährt denn mit einer Waffe (deren Kaliber sich angeblich sogar noch nachträglich änderte) zu einem Politiker, um ihm eine Abreibung zu verpassen, erschiesst ihn versehentlich und entsorgt die Tatwaffe NICHT?

Sorry, die Story kauf ich nicht.

Blasphemie aus Schwaben: Polizistenmord nicht aufgeklärt?

Was erlauben Prof. Nübel?

(kein Witz, die haben einen Vollpfosten zum Prof gemacht, schon wieder)

Rainer Nübel, früher Journalist („Stern“), jetzt Professor für Medien und Kommunikation in Tübingen

Man haut sich weg… noch so ein Honk… die schlimmsten Verschwörungsdeppen macht man zum BRD-Professor, siehe auch Tanjev vonner Alpen-Prawda.

Was will man erwarten von einer Scheindemokratie, die Schauprozesse führt und in unsinnigen Parlamentarischen Untersuchungsausschüssen nichts aufklären darf?

Wer hat die Polizistin Michèle Kiesewetter am 25. April 2007 auf der Heilbronner Theresienwiese erschossen? Auf der in der Nähe des Tatorts angebrachten Gedenktafel wird der Mord dem NSU-Trio angelastet. Obwohl sich zwei Untersuchungsausschüsse des Landtags mit dem kniffligen Fall beschäftigt haben, reißt die Forderung nach weiteren Ermittlungen aber nicht ab.

Ob ausgerechnet solche Märchenonkel wie Nübel und Schultz, belohnt offenbar mit einer Professur für brave Dienste in Sachen Haltungsjournalismus geeignet sind, der Wahrheit ans Licht zu verhelfen?

Die endlose Verarsche geht weiter, von und mit der staatstragenden Journaille:

Es solle herausgefunden werden, „ob es mögliche Mitwisser, Mithelfer oder gar Mittäter bei den Straftaten des NSU gab“.

Lächerlich. Verarsche hoch drei. Ermittelt doch erstmal die Morde, findet die Mörder!

Es geht vor allem um Kai-Ulrich S., der von keinem Gericht und keinem Ausschuss vorgeladen oder angehört worden ist. Dabei fiel sein Name als möglicher Kontaktmann sofort beim ersten Treffen von Ermittlern aus Thüringen und Baden-Württemberg nach dem Auffinden der Leichen von Böhnhardt und Mundlos in einem Wohnmobil bei Eisenach. Eine Beamtin aus Stuttgart hatte ihn als „Nazi in Heilbronn“ bezeichnet.

Ach, die KHK´in Sabine wieder einmal. Was soll der bitte?

S. könnte der Beschaffer der nur für den Anschlag in Heilbronn benutzten Pistolen gewesen sein. „Er kann einen direkten Bezug zu den beiden Uwes gehabt haben“, vermutet auch Rainer Nübel

Hätte könnte sollte… Leute Leute, schaut lieber bei den lieben Kollegen…

Die endlose Verdummung geht weiter. Auch in 2020.

Der Schriftsteller Wolfgang Schorlau („Die schützende Hand“) hat die NSU-Hintergründe akribisch recherchiert. „Die Geschichte, die uns erzählt wird, ist haarsträubend.“ Verfassungsschützer hätten die Szene „mitgesteuert“, mit der Polizei habe es deswegen „Knatsch“ gegeben. Sobald man einen Faden anfasse, „zieht man die Lügen hoch, eine nach der anderen“. Die beiden Männer könnten sich gar nicht selber erschossen haben: „Auch rechtsradikale Terroristen kann man nicht einfach umlegen.“

Wodurch bitte ist bewiesen, dass das rechtsradikale Terroristen waren und keine solchen Darsteller post mortem, gemacht von Sicherheitsbehörden und deren Helfer von der Antifa?

Dass Rechtsradikale ausgerechnet auf „zwei niedrigstrangige Streifenpolizisten“ schießen, vermag Walter Martinek nicht zu glauben: „Die sind doch deutscher als alle anderen.“

Schon wieder Lügen, es ist äusserst unwahrscheinlich, dass dort keine Leichefuhre abgestellt wurde. Es gab dort sehr wahrscheinlich keine Schüsse.

Der Anwalt vertritt den verletzten Polizisten Martin A., der bei der Aufklärung nicht helfen könne. Ein Phantombild des mutmaßlichen Schützen sei nicht geeignet, weil dies während einer Hypnose unter Umständen entstanden sei, die auch A. angezweifelt habe. „Er würde selber sagen: Schmeißt es ins Feuer.“

Schon klar, denn das Phantombild zeigt einen Südländer und muss daher falsch sein.

Die angeblichen Kritiker sind letztlich allesamt System. Ob als Profs oder als Journaille, ob linker Schriftsteller oder Opferanwalt, sie dienen alle dem Regierungsnarrativ. Ob absichtlich oder aus Versehen, tja… kommt es darauf an?

Scheinopposition.

Lehre aus dem NSU*: Obduktion jetzt auch am Fundort


anmerkung: Über der Woche kommt eine pöhser, pöhser Beitrag mit einer Königin und Vertretern des Thüringer Verschissmus, also denen, die’s verkackt haben.

Heute ist über der Woche. Hier ist er, der Beitrag.

Derlei Arbeitseifer hätte man sich bereits 2011 von Polizeidirektor Menzel und Frau Prof. Mall gewünscht. Die Königin der Thüringer Rechtsmedi­zin war ja vor Ort und hätte sogleich anfangen können, der Leiche von Uwe Böhnhardt ein Ther­mo­­­meter in den Arsch zu schieben.

Damals durften Leichen jedoch noch nicht gleich am Fundort obduziert werden. Daraus hat man offenbar gelernt und die Regeln geändert, wie die deutschen Medien berichten.

Leiche nach Fund im Gebüsch obduziert

Ein Fortschritt in der Rechtsmedizin, der zu begrüßen ist und einzig und alleine dem Komplettversagen Thüringer Polizisten und Rechtsmediziner zu verdanken ist.
—–
* Einen NSU gibt es ausschließlich in den Kreisen evangelikaler Konsumenten verschwörungspraktischer** Halluzinationsdrogen.

** Der NSU ist nichts weiter als die in der Praxis umgesetzte Verschwörungstheorie des Staates als Joint Venture von Staatsschutz, Antifa, allen*** in Parlamenten vertretenen Parteien und deren Analfortsätzen in den Medien.

*** wirklich allen, ohne Ausnahme

Verschwörer allein zu Haus

Finde den Fehler
—–
friedensblick.de/29443/der-nsu-prozess-das-protokoll/

Kay-Uwe Hegr
... die Staatsanwaltschaft Meiningen ermittelt seit Ende 2017 wegen Mordes an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos.

Es trudelte ein elend langer Kommentar unter dem Decknamen Kai-Uwe Hegr zum Post über die rauschige Verschwörerin König-Preuss ein. Eigentlich müßte er in zwei Teile gesplittet werden. An einem Wochenende kann man solch langen Text auch am Stück lesen. Zeit genug ist ja.

Einen schönen Sonntag auch allen Verschwörungspraktikern.
—–

Kai-Uwe Hegr, 19.09.2019

Die Thüringer NSU-Untersuchungsausschüsse 5/1 und 6/1 haben bei der Sachverhaltsaufklärung zu den Geschehnissen in Eisenach am 04.11.2011 bahnbrechendes geleistet. Das gilt es zuerst einmal anzuerkennen. Gerade hier bei NSU-Leaks gibt es viele Beiträge, welche sich mit den dort gemachten Zeugenaussagen beschäftigen.

Als in der 60. Sitzung die sogenannte „Rußlungenlüge“ durch die Ausschussvorsitzende Marx publik gemacht wurde, waren die Mitglieder des UA selbst fühlbar geschockt. Das lässt sich gut anhand des Frageverhaltens in dieser Sitzung nachvollziehen. Diese fundamentale Erschütterung der Ausgangssachverhalte – und damit des Selbstverständnisses der rot-rot-grünen Ausschussmitglieder – wirkte mindestens bis zur 8. oder 9. Sitzung des UA 6/1 fort.

Jedenfalls kam es jedoch spätestens ab der 10. Sitzung zu einem „Meinungsumschwung“ derart, dass ab da die Auffassung vorherrschte, es sei für diesen Staat nicht vorteilhaft, wenn der Sachverhalt aufgeklärt würde.

Denn in der 10. Sitzung – das stelle ich jetzt einfach mal so in den Raum – zitierte die Abgeordnete König-Preuss einen Akteneintrag zu den Dienstwaffen – ließ aber das Wesentliche weg. Das heißt, hier wurde die Öffentlichkeit wahrscheinlich bewusst desinformiert. Denn sonst wäre schon in dieser 10. Sitzung Ende im Gelände gewesen, was die Heilbronner Dienstwaffen und die hellseherischen Fähigkeiten der Herren Pflieger und Menzel angeht.

Allerdings kann man einen Sachverhalt, an desse offizieller Darstellung so gut wie garnichts stimmt, nicht so einfach deckeln. Der nächste Supergau kam dann unbeabsichtigt aber folgerichtig in der 16. Sitzung des UA 6/1, mit den Aussagen der Beamten der Soko Parkplatz.

Insofern könnte man den UA mindestens als ein Teil jener Kraft klassifizieren, welche stets das Böse will aber stets das Gute schafft. Ich bin jedenfalls dankbar gerade für die Arbeit einer Katharina König-Preuss.

Natürlich lügt Frau König-Preuss in der Sache gezwungenermaßen, weil sie zu der Überzeugung gekommen ist, es wäre für diesen Staat nicht von Vorteil, wenn der Sachverhalt aufgeklärt würde. So auch hier, Zitat:

„Achso, die Frage nach der Katze hab ich gestellt. Kursierte damals, dass der am 4.11.2011 in #Eisenach zuständige Einsatzleiter eine der Katzen von Beate Zschäpe habe. Er verneinte, fertig.“ Zitat Ende siehe Blogbeitrag

Der LKD Menzel hat nicht „verneint“. Er hat sich wie folgt eingelassen:

„Abg. König:
,Letzte Frage, Herr Menzel: Es geht ein Gerücht um, da frage ich Sie einfach jetzt mal, dass Sie eine der Katzen von Beate Zschäpe haben – stimmt das?
Herr Menzel:
Ich weiß nicht, wie lange die Lebensdauer von einer Katze ist. – Nein, es gibt eine Ermittlungsspur, das heißt also, Frau Zschäpe hat ja wohl· nach der. Brandlegung – nach dem Bericht der sächsischen Polizei – die Katzen in Körben heraustransportiert. Insofern ist es auch logisch, dass man dann dahin geht, wo die Katzenkörbe hingekommen sind, also sprich ins Tierheim oder so.
Abg. König:
Sie waren im Tierheim?
Herr Menzel:
Ich nicht.
Abg. König:
Haben Sie eine der Katzen? Das hält sich seit mehreren Jahren, Herr Menzel.
Herr Menzel:
Ja, ich liebe Katzen, aber ob es die von der Frau Zschäpe sein muss, das stelle ich jetzt mal anheim: Nein.“ Zitat Ende
(siehe Wortprotokoll 22 Sitzung UA 6/1 Thüringen, Seiten 200/201)

Mal bitte genau lesen. Menzel hat mit keinem Wort abgestritten, Zschäpes Katzen in Obhut genommen zu haben. Die Frage wäre aus seiner Sicht ja doch einfach mit „Blödsinn“ zu beantworten gewesen. Statt dessen der Hinweis, dass die Katzen mittlerweile verstorben seien und das Menzel „anheim stellt“ ob es Zschäpes Katzen gewesen sein „müssen“ (sic!) Ja eben! Deswegen hatte Frau König-Preuss ja gefragt. Wie war das noch? Die Täter ermittelt man fast immer im Umfeld der Opfer? Der Ansatz des UA 6/1, die Verflechtungen von OK und rechtsradikalen Milieu zu untersuchen war garnicht so verkehrt.

Interssant ist vielleicht noch Folgendes. Bis zur 10. Sitzung des UA 6/1 wurden dort folgende Anträge eingebracht:

SPD/ Grüne/ Linke insgesamt: 76 Anträge

CDU insgesamt : 1 Antrag

Die Linke separat insgesamt : 1 Antrag

Vors. Abg. Marx insgesamt : 1 Antrag

AfD insgesamt : 0 Anträge

Das heißt, rot/rot/grün hatte die absolute Lufthoheit im UA. Deren Anträge wurden immer schon vorab vorbereitet und dann dem Rest des Ausschusses aufs Auge gedrückt. Der Abgeordnete Kellner hatte im UA 5/1 ja mal gewagt, einen Antrag zu stellen, ZItat:

„Abg. Kellner meinte in Bezug auf die Randnummer 38 der Vorlage UA 5/1-635, in der es
heiße „Wie das TLN mit diesem deutlichen Hinweis auf Begehung von Straftaten zur Geldbeschaffung intern umgegangen ist … „, dass es keinen konkreten Hinweis gegeben habe, dass dazu Straftaten begangen worden seien. Es habe seines Erachtens nur solche Hinweise gegeben, dass sie sich durch Aktivitäten Geld beschaffen würden, aber keine Hinweise, dass dies durch Überfälle oder andere Straftaten geschehe.

Vors. Abg. Marx wies darauf hin. dass im Schäfer-Bericht festgestellt werde, dass diese
Aussage, dass die drei Aktionen machten und deshalb kein Geld mehr bräuchten, als ein
deutlicher Hinweis auf die Begehung von Straftaten zu sehen gewesen sei. Dieser Interpretation habe sich der Ausschuss im Wertungsteil angeschlossen.

Abg. Kellner blieb bei seiner Auffassung und beantragte, in Randnummer 38 der Vorlage
UA 5/1-635 im zweiten Satz die Worte „auf Begehung von Straftaten“ zu streichen.
Der Antrag von Abg. Kellner, in Randnummer 38 der Vorlage UA 5/1-635 im zweiten
Satz die Worte „auf Begehung von Straftaten“ zu streichen, wurde mehrheitlich abgelehnt.“ Zitat Ende
(siehe Wortprtokoll 68. nichtöffentliche Sitzung UA 5/1, Seiten 39/40)

Kellner monierte hier letztendlich, dass „jobben“ keine andere Bezeichung für die Begehung von Raubüberfällen sei. Nun könnte man ja argumentieren, dass es unter diesen Umständen sinnlos sei, als Opposition überhaupt einen Antrag zu stellen. Dieser Meinung bin ich aber nicht.

DEnn der UA 6/1 hatte bis zur 21. Sitzung 16 Zeugen zur zentralen Frage gehört, in welcher Reihenfolge die Sicherung der Dienstwaffen im Wohnmobil erfolgte und in welcher Reihenfolge diese über INPOL identifiziert worden waren. Je mehr Zeugen der Ausschuss dazu vernahm und je mehr Dokumente und Protokolle er dazu sichtete, desto mehr wurde die offizielle Sachverhaltsdarstellung des Tatverdächtigen Menzel erschüttert.

Und wen hat man NICHT vorgeladen? Na den Dienstgruppenleiter der Tagschicht vom 04.11.2011, welcher die INPOL Abfrage getätigt haben soll. Ja, da wäre ich aber gern Opposition gewesen und hätte mich gern überstimmen lassen und gern die Begründung dieser Überstimmung per Sondervotum im Abschlussbericht fixiert! Das ließ sich nämlich nicht mehr begründen, ausgerechnet den nicht vorzuladen, der die INPOL-Abfrage getätigt haben soll. Oder dessen Kollegen! Und solche Beispiele über Anträge, welche sich aufgrund der Ermittlungsergebnisse des UA 6/1 förmlich aufdrängen, aber nie gestellt wurden, gibt es zuhauf. Es ist also nicht ganz abwegig zu schlussfolgern, dass im UA keiner dem anderen auf die Füße treten wollte.

Obige Twittermeldungen sind deswegen auch nicht ernst zunehmen. Denn sowohl Frau König-Preuss als auch Herr Kellner lügen sich schon mindestens seit der 10. Sitzung des UA 6/1 in die eigene Tasche.

Mosers geile Paranoia im Spiegel der Kommentatoren

Zu Beginn eine erfreuliche Mitteilung aus der Kotztüte des Internet. Ein Frau König-Preuss teilt mit, daß der Sekte der Zeugen des NSU die Gefolgschaft verweigert wird. Ihr gehen die Jünger aus.

Hallo Berlin: ich bin gerade echt etwas enttäuscht von euch. Bei dieser richtig tollen Veranstaltungsreihe zum NSU-Komplex im @HKW_Berlin bei der Angehörige sprechen, könnten wirklich mehr Menschen sein.

Redundanz gestrichen.

Die jüngste Verschwörungstheorie Mosers wurde bisher mit 435 Kommentaren bedacht. Das ist für Verschwörungstheorien ein guter Schnitt. Einige davon wurden aus nicht näher bekannten Gründen gesperrt.

Halten wir, was den AK NSU betrifft, drei Dinge fest.

    1. Auf dem Weinhnachtsmarkt am Breitscheidplatz wurde ein terroristischer Anschlag verübt, der 12 Tote, viele Verletzte und traumatisierte Angehörige zur Folge hatte.
    2. Vertreter staatlicher Behörden unternehmen in den Parlamentarischen Untersuchungsausschüssen alles, um die Aufklärung der Hintergründe des Anschlages zu unterlassen, zu hintertreiben oder zu vernebeln.
    3. Sicher leugnen wir die Existenz des NSU, der bisher immer noch nichts weiter als ein Produkt der schriftstellerischen Phantasie der Antifantasten ist, deren Phantasie allerdings ihre Grenzen in den Jahren von 1998 bis 2011 findet, denn genau für diesen Zeitraum hat es die Antifa bislang verabsäumt, das Buch Untergrund ihrer NSU-Bibel zu schreiben. Da gibt es nichts. Man darf sich schon fragen, warum das so ist, und sich der Rest ihrer Märchen darauf beschränkt, wer wen kannte und auf welchem Konzert getroffen hat.

    Was die Nutzung des „Leugners“ durch Moser betrifft, ist in einem der hier versammelten Kommentare alles gesagt. Es handelt sich um Framing, das den Kurzschluß zum Holocaust-Leugner ermöglichen soll.

Was den Anschlag selber betrifft, wäre als erstes die entscheidende Frage zu stellen. War Amri denn der Täter? Außer der Behauptung, es sei so, fehlen dafür die harten Belege. Der gefundene Perso ist pillepalle und zählt nicht.

Bevor man sich als mit dem Anschlag von Amri befaßt, wäre zu klären, ob Amri der Täter war. Es ist wie beim NSU. Die Behauptung, die Uwes seins gewesen, zählt nicht, solange das nicht belegt ist. Tote Zeugen sind aus der Sicht des Staatsschutzes immer noch die besten Zeugen. Und wenn man eine Zugehfrau hatte, ist es am besten, wenn sie vorlesen läßt, was ihr ein seniler Bundesanwalt auf den Sprechzettel geschrieben hat.

Nehmen wir der Einfachheit halber an, es war Amri, mit oder ohne Unterstützer. Dann läßt sich 2. sehr gut erklären. Die mit Amri und Terrorkollegen befaßten deutschen Behördenvertreter waren in ihrer Funktion nur die Hiwis einer ausländischen Macht, die auf die die Zusatzinformationen der deutschen Dienste gerne entgegennahm. Man kann CIA und MI6, als auch die DGSE als solche Dienste annhemen. Die Franzosen werden oft unterschätzt, aber Nordafrika ist deren Domäne. Das nur nebenbei.

Die Schleuderargumentation der Beamten in den Ausschüssen ist insofern erklärbar, weil sie es selber gar nicht besser wissen, da sie nur als Hilfssherriff beschäftigt wurden. Das Große und Ganze wurde federführend ganz woanders bearbeitet, entschieden und verkackt. Keine deutsche Behörde wird irgendwann die Partnerdienste bloßstellen. Niemals.

Zu deutsch: Auch der Amri-Anschlag auf den Weihnachtsmarkt ist schlußgestrichen. Da kommt nichts mehr. Gar nichts, egal wie laut und oft ein von Notz rumningelt.

Einen schönen Sonntag auch allen Verschwörungspraktikern.
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GateClosed 27.08.2019 08:26

Immer wieder geil

Wenn ein VT Hansel wie der Moser wieder anderen VTs vorwirft und hinter allem bezahlte Poster vom BND vermutet.

Es ist ja sowieso der liebste Zirkelschluss aller linken Weltenretter wenn ihr VT Gebrabbel negativ bewertet wurde (was nur für eine halbwegs fitte mentale Einstellung der anderen Leser zeugt) dahinter gleich Washington und die NATO persönlich zu vermuten.

Bei Moser ist es zur Ausnahme mal nur der BND.

Josef W. 27.08.2019 08:45

Herrliche Paranoia! Mosers VT in aller Breite ausgestellt ….

Statt argumentativ zu werden und zu den Tacho-Daten des LKW (15 km/h in der Spitze, nachlesbar in der ZEIT, nirgends widerlegt) Stellung zu beziehen, kommt Mosers ad hominem- Gebrabbel. Herr Moser, nehmen Sie doch mal Stellung zu dieser Frage:

Habe ich oder jemand anderer der von Ihnen genannten Personen NACHWEEISBAR irgendeinen Kontakt zu
– Verfassungsschutz
– GCHQ
– Stasi
– der bösen Krankenkassen-Verschwörung?

Haben Sie da was? Auf den Tisch damit, aber dalli! (Während ich das schreibe, lache ich dauernd, Tippfehler bitte ich also zu verzeihen…)

Die BKKV (böse Krankenkassen-Verschwörung):
„Eine Zwischenbemerkung: Einem Opfer, das wiederholt wegen seiner Verletzungen operiert werden musste, wird bis heute die Kostenübernahme der Folgebehandlung durch verschiedenen Stellen (Unfallkasse, Landesamt für Gesundheit und Soziales) verwehrt, weil die Verletzungen angeblich nicht authentisches Ergebnis des Anschlages seien. Die Rede der Anschlagsleugner von den „ungeklärten Verletzungen“ erweist sich so als ganz im Interesse der sich verweigernden Stellen.“

Dass die „sich verweigernden Stellen“ explizit das bestätigen, was schon lange bekannt ist (Vorerkrankungen werden Breitscheidplatz-Verletzungen umdeklariert),
übersieht Moser. Stasi-Leute zusammen mit dem VS bei den Krankenkassen, es ist ein Elend mit unserem Staat, aber Moser dechts auf….

Ich schreibe nachher noch etwas zu dem Halb-Argument Mosers mit der Zahl der Mitspieler. Dies erstemol vorweg, ich muss fertiglachen.

Visitor_from_Home 27.08.2019 09:19

wird hier das gleiche versucht wie bei den 9/11 Anschlägen?

wenn man die veröffentlichte Meinung nicht so recht glauben will, ist man Aluhutträger oder böser VTler.
Oder Flacherdler, wie lächerlich Herr Autor.

Fakt scheint zu sein das da noch mehr dahinter steckt und die Dienste ihre Finger im Spiel hatten und haben.
Warum der Typ ungehindert in Europa herum reisen konnte obwohl er beobachtet wurde.
Ob seine DNA im LKW gefunden wurde …

Da ist noch einiges unklar.

VfH

Karfunkel9 27.08.2019 09:23

Wenn schon VT dann bitte was Glaubwürdigeres

Wie wäre es damit?

Am Montag dem 19.12. 2016 verlor ein polnischer Fahrer an der Kreuzung Hardenberg- Kantstrasse die Kontrolle über seinen Sattelzug und steuerte auf den Breitscheidplatz auf dem gerade der Weihnachtsmarkt stattfand. Durch das Notbremsystem kam der LKW nach ca. 40 m zum stehen. Bei dem Unfall wurden 12 Weihnachtsmarktbesucher getötet und 55 weitere verletzt. Der Fahrer selbst wurde durch den Unfall so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort verstarb. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass der Fahrer zum Unfallzeitpunkt einen Blutalkoholwert von 3,2‰ hatte.

Ja, damit wäre das Ganze zwar kein Terroranschlag mehr, aber ich finde, dass angesichts dessen, dass die deutsche Polizei jeden Tag Hunderte alkohalisierter Kraftfahrer aus dem Verkehr zieht, wesentlich glaubwürdiger als die ganzen Spinnergeschichten.

Bratapfelkuchen 27.08.2019 10:57

Hab den Artikel in Rubikon gelesen. Offenbar hat Herr Moser ihn nicht verstanden

Der Autor regt dazu an, zu hinterfragen. Dazu nutzt er diverse Stilmittel – soweit nichts Besonderes
Und anstatt das nun in Bausch und Bogen als Verschwörungstheorie zu bezeichnen, sollte Herr Moser sich mit den Argumenten auseinandersetzen.

So aber nimmt er NSU – Flat-Earther – Breitscheidplatz-Poller und rührt noch ein wenig Nazi-Leugner rein. Ein Wohlfühl-Paket – ohne Belege.

BSEsel 27.08.2019 11:11

Wahrheit versus Verschwörungstheorie

Kritik und Skepsis vor allem gegenüber der veröffentlichten Meinung der Herrschenden und Regierenden ist das Eine, Rationalität und nüchtere Betrachtung aller verfügbarer unterschiedlicher Informationen das Andere.

Natürlich ist die Mondlandung kein Fake, und die Erde ist keine Scheibe.

Aber was der NSU mit dem Verfassungsschutz tatsächlich zu tun hatte, das ist mitnichten so eindeutig, wie offiziell dargestellt. …

UweBarschelWarUnschuldig 27.08.2019 11:15

Nächster Halt: Moser entdeckt dass es mehr als einen Menschen da draussen gibt..

und dass jeder (Resultat der Desinformastionskampagnen) einem anderen Hasen hinterherjagt, genau wie er selber.

Rolf W. 27.08.2019 15:50

Die Wahrheit über Moser

Bei Moser war ja lange nicht ganz klar, auch bei seinen NSU-Artikeln, ob er von seinen Thesen („Behördenversagen“ etc.) wirklich überzeugt ist, oder ob er vielleicht einfach Angst hat das zu hinterfragen, oder ob er wirklich ein eiskalter Desinformant ist.

Mit diesem Artikel, in dem er von „Anschlagsleugnern“ spricht und sie mit „Flacherdlern“ vergleicht und vieles mehr an Manipulation auffährt, hat er sich nun geoutet.

Moser ist Desinformant. Kontrollierte Opposition. Spalter.

Deshalb: Danke für diesen Artikel.

Josef W. 27.08.2019 17:43

Aus Mosers Schatzkästlein des Framing – Moses rechter Glaube vs. „Leugnung“

Hier haben schon einige Foristen richtig angemerkt, dass der Begriff des „Leugners“, hier Anschlagsleugners etwas vom Framing im Zusammenhang mit Holocaust-Leugnung hat.
Korrekt.
Dass Moser framt, dass sich die Balken biegen, und nicht argumentiert, nicht auf die Argumente der Fragesteller eingeht, sei noch einmal festgehalten.
Dass es beim Framing ad personam geht, auch.

Mir geht es hier aber um das aufzeigen des anti-aufklärerischen, jeder Logik entbehrenden Glaubensgebäudes Mosers KONKRET. Seine Religion gegen die Leugner gestellt an einem kurzen Zitat:

Nicht er müsse beweisen, dass es keine Leichen oder Verletzten gegeben habe, so der Autor vom "Weihnachtsmärchen Amri", das sei eine "Beweislastumkehr", sondern die Behörden.

Halten wir fest, dass Moser in seiner Zusammenfassung nicht einmal in sich logisch ist. Denn natürlich sollen die Behörden nicht beweisen, dass es keine Leichen gegeben habe. Sie sollen natürlich ihre Behauptung beweisen, dass es welche gab.

Gut, das mag ein Kurzschluss gewesen sein, oder schlichtes Vergessen eines Wortes. Wenn Moser nicht damit Argumentierte. Tut er aber. Und wie?

"das sei eine "Beweislastumkehr"

Insinuioert wird, es sei keine Beweislastumkehr. Hallo?
Seit dem Mittelalter ist es üblich, dass Herr X oder Frau Y nicht mehr peinlich gezwungen wird, zu beweisen, man sei kein Hexer, keine Hexe, nicht am Blocksberg gewesen usw..
Selbst dem verbohrtesten Jesuiten war es klar, dass Negativbeweise schlecht zu erbringen sind.
Seit der Aufklärung gilt in der Justiz: beweisen muss bei einer Beschuldigung derjenige, der beschuldigt. Der Anklagevertreter (Staatsanwalt) hat hieb- und stichfest zu beweisen: dies und das ist passiert, da steht der Täter, der hat daran diesen und jenen Anteil, hat es so oder so gemacht.
Das Fehlen dieser Argumentationsketten bzgl. Amri einfach mal zu ignorieren, weil Amri ja tot ist und sich nicht mehr in einem Gerichtssaal verteidigen kann, scheint Moser egal zu sein.

Das ist dann der rechte Glaube, gesetzt gegen den „Leugner“: wenn behauptet wird, da sei ein LKW mit hoher Geschwindigkeit aus der Kantstr. gerast usw. usw. – dann muss es richtig sein, sagt ja der Generalbundesanwalt. Aber schon diese kleine Behauptung stimmt nachweislich nicht bzgl. der Kantstr. und bzgl. der Geschwindigkeit.
Und so geht es Satz für Satz weiter mit den GBA-Behauptungen. Aber das darf man nicht in Frage stellen. nur, ob ein Kumpel Amris zu früh abgeschoben wurde, und ob das der VS wusste – diesen Firlefanz verkauft uns Moser als „Recherche“.

Nachbeten der Behördenlügen und Kritikastern an Nebensächlichkeiten des Abwegigen – das ist gerade noch erlaubt.

Da bin ich Ungläubiger. Teufel gibt es nicht.

Franklin1157 28.08.2019 13:31

NSU und Amri

waren der desaströse, dilettantische Versuch verschiedener deutscher Dienste, Dumpfbacken als VP’s und Agents Provokateur einzusetzen, was dann gründlich aus dem Ruder gelaufen ist (Der Zauberlehrling).
Allemale wurden dann ultimativ aus dem Verkehr gezogen, ehe sie ausplaudern konnten, für wen sie eigentlich gearbeitet haben.
CIA und Mossad können das besser…

Woody Box 28.08.2019 18:30

Re: Eine provokative Bumerang- Argumentation zu Mosers These

Sehr guter Beitrag, danke schön.

Die zitierte Textstelle ist tatsächlich harter Tobak:

fatalist=geomatiko=Hauss=Davidsson=Anschlagsleugner (klingt fast wie Holocaustleugner…)

Ich muss gestehen, dass ich Thomas Moser noch vor kurzem gegenüber Elias Davidsson in Schutz genommen habe und habe gestern auch hier sowas in der Art geschrieben, aber… wenn ich diese Textstelle noch mal richtig in mir wirken lasse, wächst der Argwohn…

VolkerSt 29.08.2019 21:31

mit welchen perfiden Methoden die Verschwörungstheoretiker vom AK NSU

arbeiten kann jeder hier nachlesen

http://arbeitskreis-n.su/nsu/Blog-Sicherungen/EinstiegNSU.pdf

Die schrecken nicht mal davor zurück, die Wahrheit zu sagen.
Zum Glück gibt es Thomas Moser, der macht so was nicht

Recherchieren lernen: Todeslisten

Es ist schon eine Kreuz mit dem Bodensatz der deutschen Nahrungs­pyramide, die es um der Verderbnis Willen nicht in den Keller ihrer Verlagshäuser zieht, um dort binnen 5 Minuten zu eruieren, was Sache ist. Sie dürfen, wollen, können es nicht oder alles zusammen. Stattdessen sitzen sie den ganzen Tag am Dienstcomputer, zocken Mario, schauen Porntube, klickern neidvoll die Seiten der Konkurrenz durch oder organisieren den nächsten Urlaub fern der Heimat. Alle dichtenden Schmierfinken eint eines. Sie bohren im Arsch nach tiefschürfenden Informationen und bringen den Extrakt ihrer Recherche anschließend zu Papier, um es dem kaufwilligen Volk als endgeile Wahrheit zu verticken.

Christian Rath zieht sich für die TAZ den folgenden Unfug aus dem Arsch.

FragDenStaat scheitert mit Klage

Rechte Namensliste bleibt geheim

War sie nie, ist sie nicht und bleibt sie auch nicht. Und rechts ist sie auch nicht.

Raths Kumpel im Geiste von der Springerschen Welt ist keinen Deut besser.

Denis Fengler

Vor knapp fünf Jahren soll eine rechte Hackergruppe die Kundendatei eines linken und in Duisburg ansässigen Intershops gestohlen haben. Knapp zwei Jahre später wurde die Datei auf einer rechten und in Russland gemeldeten Anonymus-Seite veröffentlicht. Die Liste enthält die Anschriften und Erreichbarkeiten von knapp 24.500 Menschen aus Deutschland aber auch anderen europäischen Ländern. Die „taz“ und „Die Zeit“ berichteten damals darüber.

Woher der Fengler weiß, daß es sich um eine „rechte“ Seite handelt, dass Geheimnis wird er wohl mit ins Grab nehmen. Vermutlich, weil sie andere Sachen publizieren als er selber im stramm rechten Schmierfinkenblatt von Springer.

Egal, da man wau meinen mag. Was für ein starker Einstieg. Aber, das war es dann auch schon, denn Fengler läßt sofort die Luft aus dem fett aufgeblasenen Propagandaballon.

Wie WELT aus Sicherheitskreisen erfuhr, ist die Kundendatei als „Feindes“- oder sogar „Todesliste“ in den Blick des öffentlichen Interesses gerückt.

Um Himmels willen. Da muß er die Sicherheitskreise bemühen, um solch Trivia zu benennen. Und dann auch noch falsch.

Nein. Die Kundenliste ist mit durchsichtigen Zielen zur Todesliste umgewidmet worden, weil sich damit trefflich öffentlich Denunziation betreiben läßt, wo man sonst nichts zum Denunzieren hat. Es ist der Krampf gägen Rächts, der sich mittels dieser Liste wie in einem Brennglas beobachten läßt.

Dabei wäre die Recherche und die Darstellung des Sachverhaltes so einfach gewesen. Fengler hat ja alle relevanten Fakten genannt, um sich sodann in Beliebigkeit zu verlieren.

– anonymous Seite auf einer ru-Domain
Meldung der Zeit vom 20. September 2016 um 19:26 Uhr, die sogar von extrem rechter Seite schmierfinkten
– Antifa-Liste
– 25000er Liste

„Anonymous-Leak: Daten von 25.000 ANTIFA-Mitgliedern im Netz“

Die Daten stammen aus einem fast zwei Jahre alten Hack des „Impact Mailorder“.

Schüttelt man die Findemaschine seiner Wahl mit den Angaben, dann kommt man auf den Post von http://www.anonymousnews.ru/2016/09/17, wie im Screenshot der Zeit korrekt dargestellt. Und siehe da. Die Todes-, Feindes- und Kundenliste kann man dort downloaden, um sich selber zu informieren, ob man drin steht oder nicht.

Oder, um es mit den Worten von Tomas Spahn zu sagen.

BKA: Keine Feindes- oder Todeslisten

Der öffentlich verbreitete Popanz hinsichtlich rechter Netzwerkverschwörungen ist nach Erkenntnis des Bundeskriminalamtes „konsequent zurückzuweisen“.

Es gibt nur eine einzige Frage zu klären. Wieso ist es den zuständigen Beamten des BKA in all den Jahren bisher nicht gelungen, ihre Kollegen in Rußland zu kontaktieren, um die Löschung dieser Datensammlung anzuregen? Alles andere ist Furzpropaganda.

Antifa dumm wie ein Faschistenbrot, sogar zum recherchieren zu faul. Zu doof sowieso. Aber sich darüber echauffieren, daß man als Abschaum der deutschen Schriftstellerei und Bodensatz der Nahrungspyramide ange­sehen wird. In zwieträchtiger Eintracht mit Politikern, die keinen Deut besser sind.

Mordfall Lübcke: Antifa dumm wie ein Faschistenbrot

Verbot von „Antifa“ und Abzug aller V-Leute.
Antifaistische Propaganda-Struktur zerschlagen!

Die Pinke

Die Antifa gibt den Relotius, daß Grimms Märchen einem runtergehen wie laupupes Bier.

Sie hatten auf Henning Saß gemacht, der den Scharlatan auf den Brettern des der Münchener OLG gab, der sich Dinge ausdachte, die sich kein normal denkender Mensch ausdenken kann. Deswegen war er ja da. Bei den Irren.

Die Antifa hatte in enger Zusammenarbeit mit den besten Lügneern der ARD auf einen „Gutacher“ aus München gesetzt, der zweifelsfrei und sicher nachwies, daß Stephan Ernst im März auf einem Treffen von „Combat 18“ in Mücka gewesen sein soll. Das Gutachten? Unbekannt.

Das belegen Fotos, die das ARD-Magazin Monitor in Zusammenarbeit mit einem Gutachter ausgewertet hat.

Dass es sich bei der auf den Fotografien aus Mücka zu sehenden Person wirklich um Stephan E. handelt, gilt als sicher. Der Münchner Sachverständige George A. Rauscher hat die Bilder im Auftrag von Monitor analysiert.

Er kommt zu dem Schluss: „Die Identität der Person Stephan E. als sichtbare Person auf den Lichtbildern der Veranstaltung vom 23. März 2019 ist als praktisch erwiesen anzusehen.“ Den Anstoß zu der Fotorecherche hatte das Rechercheportal „Exif“ gegeben.

Dann ist ja alles gut, allerdings schließen sich konspirativ und fotografieren aus. Das paßt nicht zusammen. So weit, so doof die Antifa im Staatsdienst.

Nun die erst halbseidene Rücknahme Lügenmärchen der Antifa.

Tatverdächtiger Stephan E. war wohl nicht bei „Combat 18“-Treffen in Mücka

Von Thomas Heise und Roman Lehberger

Laut einem Medienbericht soll Stephan E. im Frühling beim Treffen einer Neonazi-Gruppe gesehen worden sein. Ermittler prüfen mögliche Verbindungen. Doch nach SPIEGEL-TV-Recherchen handelt es sich wohl um eine Verwechslung.

Es klang nach einer erschreckenden Enthüllung:

Nein, es war keine Verwechslung. Siehe oben die offizielle Mitteilung der Tageschau. Die Falschbehauptung ist das Geschäftsmodell des staatlichen Verblödungsfunks, da wird nichts verwechselt. Das war Absicht.

Nein, es klang mitnichten und nie nach einer erschreckenden Enthüllung, sondern vom ersten Buchstaben des Wortlautes an um ein Märchen aus den besten Tagen eines Relotius. Auch das ist Geschäftsgrundlage der Lügenpresse und Antifa.

Nach Hinweisen von Exif beauftragt das ARD-Magazin Monitor ein Sachverständigengutachten, das es „als praktisch erwiesen“ ansieht, dass Stephan Ernst auf den Fotos eines «Combat 18»-Treffens im März 2019 in Sachsen als Teilnehmer zu erkennen ist.

Die Anmerkung kommentierte die Hochstapelei und Rufmörderei der Antifa so:

Der mit der weißen Cap soll es sein. Aber, dann hat er in den Wangen mächtig Fett angesetzt, vergleicht man das mit anderen Fotos. Mehr muß man über die Schwätzperten und Gutachter nicht wissen.

Das ist noch außerordentlich höflich ausgedrückt, berücksichtigt man, daß Antifa Verbrecher sind.

Tja, so ist das, wenn der Mord an Lübcke zwingend eine self fullfilling prophecy werden muß. Kommt das gleiche wie beim NSU raus.

Fickt euch, Antifa! Was für ein ekliges Gesocks.

Und wenn sie jetzt wenigstens noch einen winzigsten Rest eines Funkens einer Hoffnung auf minimale Glaubwürdigkeit haben wollen, dann muss das jetzt aufgeklärt werden, etwa was es mit diesem dubiosen Gutachten auf sich hat, und wenn sich dafür keine exculpierende Erklärung findet, muss Restles Kopf rollen.

Der deutsche Staat darf nicht als Mittäter des Mörders in Erscheinung treten

Ein ziemlicher Hammer ist das, was erlauben RT deutsch, diese Putin’sche Propagandaschleuder?

Gegenüber RT Deutsch charakterisiert Schubert den Spiegel-Artikel so:

Der Spiegel-Artikel ist für mich symptomatisch für den Niedergang des einstigen Nachrichtenmagazins. Über zwei Jahre hat der Spiegel im Fall Amri größtenteils die offizielle Linie der Bundesregierung eins zu eins weiterverbreitet. Und wie nun Stück für Stück auch in den Mainstream-Medien berichtet wird, sind die Aussagen der Bundesregierung im Amri-Komplex voll mit Vertuschungen, Widersprüchen und Lügen.

Aus Sicht der deutschen Behörden lässt sich der Artikel, an dem sie indirekt mitgewirkt haben dürften, als Teilrückzug beschreiben. Die Einzeltäterthese wird nun abgeräumt, einfach weil sie nicht mehr zu halten und vollkommen unplausibel geworden war. Festgehalten wird an der „Unschuld“ der Behörden. Durch Begriffe wie „Fehleinschätzung“ und „bruchstückhafte Erkenntnisse“ wird von deren tatsächlicher Rolle weiterhin abgelenkt. Anders gesagt: Der deutsche Staat darf nicht als Mittäter des Mörders in Erscheinung treten.

Das ist zwar richtig, aber das ist doch nichts neues!

Auch beim NSU hat der Spiegel immer brav die offizielle Staatsthese verbreitet, wie ein pfiffiger Kommentator sehr schön belegt:

Na wenn das man nicht noch die Killerbiene ist… der Link: https://www.spiegel.de/spiegel/vorab/a-746547.html

Egal, grundsätzlich ist das ja nun nicht neu, dass Amri kein Einzeltäter sein kann, und dass der Sicherheitsapparat da ganz und gar nicht gut aussieht, auch das sind olle Kamelle.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2019/04/22/an-einen-einzeltaeter-haben-sie-sicher-auch-beim-amri-anschlag-niemals-geglaubt/

Es gibt dort weitere interessante Kommentare, und was da wirklich passiert ist wird nicht heraus kommen, soviel scheint sicher. Weder bei Amri noch bei den „Dönermorden“.

Obwohl … die Nummer mit dem Amri-Ausweis, der nach 2 Tagen im LKW gefunden wird… dreist. Das nennt man Chuzpe…

NSU-Esoterik – einfach erklärt

Der heutige Sonntagspost ist nichts für Flacherdler.

Die Mitglieder und das breite Unterstützerumfeld der Sekte der Zeugen des NSU marodieren immer noch durch den gesunden Menschenverstand, um die Menschen zu verblöden und ihnen geistigen Schaden zuzufügen.

Vince Ebert

Wissenschaft ist eine Methode zur Überprüfung von Vermutungen. Also, wenn ich zum Beispiel vermute, im Kühlschrank könne noch Bier sein und ich kucke nach, dann betreibe ich schon eine Vorform von Wissenschaft. Großer Unterschied zur Theologie. In der Theologie werden Vermutungen in der Regel nicht überprüft. Wenn ich zum Beispiel nur sage, im Kühlschrank ist Bier, bin ich Theologe. Wenn ich nachkucke, bin ich Wissenschaftler. Wenn ich nachkucke, nichts finde und trotzdem behaupte, da ist Bier drin, dann bin ich Esoteriker.

Kriminalpolizeiliche Ermittlungen sind eine Methode zur Überprüfung von Tathypothesen. Also, wenn ich zum Beispiel vermute, die Täter könnten vom NSU gewesen sein, dann kucke ich nach und betreibe schon eine Vorform von kriminalpolizeilicher Ermittlung. Großer Unterschied zur Theologie. In der Theologie werden Tathypothesen in der Regel nicht überprüft. Wenn ich zum Beispiel nur sage, die Mörder waren vom NSU, dann bin ich Theologe. Wenn ich nachkucke, bin ich Kriminalist. Wenn ich nachkucke, nichts finde und trotzdem behaupte, das war der NSU, dann bin ich Esoteriker.

Und wie paßt dann der NSU-Prozeß in dieses Raster? Ganz einfach. Der NSU-Prozeß war nichts weiter als eine esoterische Exorzismus-Séance, verhüllt vom Talar des Rechtsstaates, ganz dem uralten Brauchtum verpflichtet: Bestrafe wenige, erziehe viele.

Einen schönen Sonntag auch allen Esoterikern, davon ausgenommen die Thüringer Faschisten.