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Antifa dumm wie ein Faschistenbrot

Für Neueinsteiger ins Thema sei die Serie „Verblöden – aber richtig!“ empfohlen, vor allem die ersten beiden Teile, da in diesen die grundsätzliche Bedeutung von anwaltlichen Schlußvorträgen im Strafprozeß im allgemeinen und für den Weltfrieden insbesondere umfangreich und allumfassend besprochen wurde.

Teil 1, Teil 2, Teil 3, Video, Teil 4

Plädoyers sind nur für den Binnengebrauch am Gericht bestimmt und für den öffentlichen Diskurs ungeeignet, da die damit beauftragten Antifantasten und Schmierfinken der Journaille ihr Bauchweh verbreiten und ins Internet kotzen, statt den Inhalt der Vorträge darzustellen.

Juanna Sausewind @FrSausewind

Bitte?? Dieser Artikel ist so ziemlich die schlechteste journalistische Arbeit die ich seit langem gelesen habe, nahezu eine reine Wiedergabe des maßlos relativierenden und allen Beweismittel konterkarierenden Plädoyer der Verteidigung Zschäpe

Ein Frollein Sausewind ist wohl ein bißchen durch den Wind. Da hat ein Anwalt den Schlußvortrag eines Berufskollegen positiv gewürdigt, weil der wohl von allen bisher gehaltenen die mit Abstand beste Leistung war. Das brachte ihm die Achtung durch den Anwalt vom anderen Ufer ein.

Tom Sundermann (@messeticker) sieht das genauso und titelte am Mittwoch

Starker Auftakt von Zschäpes Verteidiger bzw.

Trumpf der Altverteidiger

Tja, die hat nicht begriffen, daß es genau darum geht, um die reine Wiedergabe des Plädoyers, alles andere ist Geblöke und Gequieke, um das Rudel zusammenzuhalten und für höher entwickelte Lebewesen wie Menschen völlig nutzlos, bei der Antifa aber offenbar die einzig mögliche Kommunikationsform.

NSU Watch @nsuwatch

Es wird Verzögerungen geben: RA Heer sagt am Ende, dass er noch einen weiteren, ganzen Tag vortragen wird. RA Stahl will erst am Dienstag reden und RAin Sturm benötige ja auch noch mindestens einen Tag.

Äh? Was für Verzögerungen gibt es wo?

Strafprozeßordnung (StPO)
§ 258 Schlussvorträge; Recht des letzten Wortes
(1) Nach dem Schluß der Beweisaufnahme erhalten der Staatsanwalt und sodann der Angeklagte zu ihren Ausführungen und Anträgen das Wort.
(2) Dem Staatsanwalt steht das Recht der Erwiderung zu; dem Angeklagten gebührt das letzte Wort.
(3) Der Angeklagte ist, auch wenn ein Verteidiger für ihn gesprochen hat, zu befragen, ob er selbst noch etwas zu seiner Verteidigung anzuführen habe.

Einen Tag später erfolgt die Bestätigung, daß es bei der Herausbilduung eines für die Teilnahme am Leben der menschlichen Zivilisation nötigen Gehirns weitere Verzögerungen gibt.

Tja, die hat nicht begriffen, daß es genau darum geht, um die reine Wiedergabe des Plädoyers, alles andere ist Geblöke und Gequieke, um das Rudel zusammenzuhalten und für höher entwickelte Lebewesen wie Menschen völlig nutzlos, bei der Antifa aber offenbar die einzig mögliche Kommunikationsform. Einmal mehr zeigt sich, daß die Antifa in den jungen Lebensjahren von den Möglichkeiten der Aneignung einer reichhaltigen Bildung abgeschnitten war.

Das Gesetz kennt keine Verzögerungen bezüglich der Schlußvorträge. Wenn es Verzögerungen gibt, dann in der Herausbildung höherer Hirnfunktionen bei den antifantastischen Dichtern.

Im NSU-Prozess war’s heute unerträglich. Man mag sich nicht vorstellen, wie schlimm allein das heutige Herunterreden der Brandstiftung für die Betroffenen ist. Am Dienstag könnte es noch schlimmer werden,wenn die Zschäpe-Verteidigung bzgl. der Morde auf Freispruch plädieren will.

Jochen Tetzlaff @JochenTetzlaff 24 Std.vor 24 Stunden Antwort an @robertandreasch

Häh? Sorry, offenbar machen die Anwälte ihren Job. Dafür sind sie da. Seh da keinen Skandal. Der Skandal ist der Staat und ein Gesicht das die Aufarbeitung seiner Verstrickung sabotiert. Aber sicher nicht das Anwälte im Sinne ihrer Mandanten handeln.

Herr Tetzlaff könnte das dem Bezler jeden Tag hundert Mal in die Zeitleiste reinschreiben. Kann der nicht erfassen, begreifen und für seine Antifadarstellerei gebrauchen, da es weit außerhalb seines Rollenmodells liegt. Bezler hat einen begrenzten Unterhaltungswert, so man ihm das als drittklassigen Mitmacher der Vorstellungen am OLG zu München zubilligt.

Schauprozeß mit inzwischen weit über 400 Aufführungen, da wird vieles zur Routine. Allerdings ist der von Bezler veröffentlichte Tweet in seinem Informationsgehalt identisch gleich Null. Das läßt gewisse Rückschlüsse auf den Gehalt jenes Körperteils zu, in dem dieser Tweet ursprünglich enstand.

Lesen tut er sich wie Babybrei von und für Antifas, allerdings schon einmal gegessen. Insofern ist es Antifakotze oder das aus den Windeln Gekratzte, was da auf Twitter herumliegt. Das muß jeder für sich selbst entscheiden, denn die Herkunft der Grütze entzieht sich unserer Kenntnis.

Kerstin Köditz @kerstinkoeditz

Zum Unterstützer-Netzwerk des NSU, das bislang nicht zur Rechenschaft gezogen wurde, gibt es auch eine Multimedia-Reportage mit weiteren Hintergründen: MDR

Die Köditz offenbart hier ein sehr merkwürdiges, sozusagen antifaschistisches Rechtsverständnis. Warum und wofür sollte man ein künstlich geronnenes Unterstützer-Netzwerk eines NSU zur Rechenschaft ziehen. Nur weil die Sächsische Staatsdienerin Bauchschmerzen hat?

Im übrigen gibt es keine Reportagen des MDR mit Hintergründen, höchstens hintergründige, um nicht zu sagen hinterfotzige. Siehe oben.

Fassen wir die bisher gehalten Plädoyers zusammen, so läßt sich bezüglich der Twitterei folgendes feststellen:

  • Die Vorträge der Opferanwaltsmafia wurden von den Jubelpersern der Antifa als literarische Sternstunde strafrechtlicher Würdigungsreden allumfassen besprochen.
  • Der Schlußvortrag bezüglich dem schulen Kronzeugen wurde begrüßt, zumindest soweit er sich als einziger von seiner Tat distanzierte und Reue bekunden ließ.
  • Bezogen auf Eminger und Gerlach fingen sie bereits an zu kotzen.
  • Bei den Voträgen der Wohlleben-Anwälte entfiel fast jede sachliche Information, es gab nur noch Antifababynahrung auf dem Twitter, die aber bereits einmal gegessen und somit ausgekotzt war.
  • Borchert und Grasel wurden zurecht verhöhnt, da sie weitestehend Quark erzählten.
  • Der Vortrag von Heer wird so gut es geht totgeschwiegen. Selbst Antifakotze muß man mit der Lupe suchen. Das deutet darauf hin, daß Heer aus strafrechtlicher Sicht die bisher mit Abstand beste Leistung von allen anwesenden Rechtspflegeorganen abgeliefert hat.

Da auch die berufsmäßig in München anwesenden Medienvertreter zu hundert Prozent versagen, Meinung statt Plädoyer verbreiten, wissen wir immer noch nicht, was seit Monaten plädiert wurde. Von niemandem.

Wir wissen nur, daß die Fülle der Tweets und berichte seit Heer von jetzt auf sofort rapide abnahm. Sachlich und fachlich korrekte Arbeit, das Abhandeln von Fakten und Tatsachen, das ist der Antifa der Beelzebub. Es ist den antifantastischen Schriftstellern ein Gräuel.

Wir warten immer noch auf den Tag, an dem berichtet wird, daß

  • Holger Gerlach von einem der anwesenden Rechtspflegeorgane nach seinem Aufenthalt im Wohnmobil, Zweck der Fahrt, Begleitpersonen, sein Entfleuchen von der Ausfahrt, vor allem aber über sein Wissen um den Doppelmord an Böhnhardt und Mundlos gefragt wird.
  • Quizfragen an Beate Zschäpe gehen, wo sie sich ab 02.11.2011 auf ihrer Abschiedstournee quer durch Deutschland überall aufgehalten hat, mit wen sie sich dort traf, wer sie in Niedersachsen in Empfang nahm, das weitere Vorgehen mit ihr besprach und wer sie schlußendlich in Jena beim Anwalt ablieferte. Außerdem wäre von Interesse, welche Kenntnisse sie von den Todesumständen Böhnhardts und Mundlos‘ hat.
  • André Eminger dahingehend befragt wurde, wie die Arbeitsdaten für ein Paulchen-Panther-Video auf seine EDV-Technik kamen und/oder welchen Anteil er an der Erstellung dieses Medienproduktes hatte.

Nur um einige Beispiele zu nennen. Niemand wird daran gehindert, Gerlachs Tatwissen zu eruieren, Zschäpes Flucht aus Zwickau zu hinterfragen, oder Emingers Beitrag in der Antifa-Videoproduktion auszuleuchten. Es macht aber keiner. Ganz zu schweigen von Frau Morkeminger, die freundlicherweise die Katzenfrau gab. Oder war es doch Nadine Resch?

Wenn schon Diemer und Genossen auf Arbeitsverweigerung machen und die elementarste aller Voraussetzungen für den Prozeß an keiner einzigen Stelle unterfüttern, sondern stillschweigend voraussetzen, daß sie mit ihrer Behauptung durchkommen, daß also Böhnhardt und Mundlos die Mörder sind, und alle machen mit, dann hat man keine großen Fragen mehr. Wenn staatlicherseits mit aller Macht verhindert wird, daß Fragen zum Doppelmord an Böhnhardt und Mundlos gestellt werden, dann hat man keine Fragen mehr.

Pogromly ist ein Fliegenschiß gegen das Spielzeug NSU, daß sich der Staat in enger Zusammenarbeit mit den Genossen des apabiz gebastelt und landesweit an die Parlamente, Antifa und Linken zwecks Zeitvertreib verteilt hat, eine Kampf-gegen-Nazis-Simulation.

admin

die fakten und die tatschlichen ereignisse spielen überhaupt keine rolle.
ich finde das immer wieder erstaunlich, wie konsequent die fiktion die wahrheit ersetzt.

Einen schönen und antifafreien Sonntag allen Freunden bezaubernden Sommerwetters noch.

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Verblöden – aber richtig! (Teil 1)

Propaganda erkennt man daran, daß sie als Propaganda dahergeschlichen kommt, sich also nicht des Schweißes schmücken kann, einen Erkennt­nis­prozeß hinter sich zu haben. Das schließt natürlich nicht aus, daß Propaganda höchst raffiniert gemacht ist, weil Profis dransaßen. Am Schluß ist es aber immer Propaganda.

Arne Semsrott verantwortet einen exklusiv für fragdenstatt.de verfaßten Artikel, in dem er sich darüber echauffiert, daß Geldzuwendungen aus dem Staatssäckel vorab auf ihren wahrscheinlich grundgesetzgemäßen Gebrauch geprüft werden. Wer Knete haben will, muß gesetzesfürchtig sein. Gottesfürchtig reicht nicht. In dem Artikel heißt es:

Laut dem sogenannten Haber-Diwell-Erlass des Innenministeriums aus dem Februar 2017, den wir hier erstmals veröffentlichen …

Erlaß, das klingt fürchterlich, wie Judenerlaß, Unvereinbarkeitsbeschluß oder Lepra und Diphtherie. Erlaß kling nach Faschostaat.

Der nach Staatssekretären des Innenministeriums benannte Haber-Diwell-Erlass … stammt zwar von 2017.

Schaut man sich das verlinkte Dokument an, dann ist schnell klar, worum es geht. Es geht um ein Angebot des Bundesinnenministeriums. Nix Erlaß. Eine Einladung.

Ein Erlaß aus dem Innenministerium geht anders. Danach steht man nämlich eine Weile nicht mehr mit der Sonne im Arsch auf. Frag die, die mit solch einem Erlaß früh um 6 geweckt wurden.

Will heißen. Arne und sein Verein sind nicht in der Lage, ihren Lebensunterhalt durch produktive Tätigkeit selber zu erwirtschaften und haben sich desterwegen auf öffentliches Betteln fokussiert.

Auch FragDenStaat wird indirekt über Mittel aus dem Programm „Demokratie Leben!“ gefördert. Im Jahr 2018 erhält der Trägerverein Open Knowledge Foundation e.V. insgesamt 19.980 Euro für das Projekt „FragDenStaat für NGOs“ im Rahmen von demokratie.io, davon ein Teil aus Bundesmitteln.

Nun ist ja Betteln per se erst mal nicht ehrenrührig. Das machen viele. Anrüchig ist es jedoch, jene Gönner anzupinkeln, die einem die Brosamen rüberreichen. Mithin der Spender edlen Geldes hat jedes Recht der Welt, die Verwendung seiner Mittel einer Prüfung zu unterziehen bzw. an Bedingungen zu knüpfen.

Und dann kommt der Arne daher, erfindet so eine Art Judenerlaß gegen sich und seinesgleichen, den es gar nicht gibt, um diesen heftigst verdammen zu können. So geht Propaganda. Was nicht paßt, wird passend gemacht und umgedichtet. Linke sind an sachlicher und fachlicher Information nicht interessiert, sondern nur an öffentlicher Jammerei. Solide Arbeit ist ihnen zuwider.

Da wegen der Pfingschtferien Spielpause am OLG-Stadl zu München ist, können wir uns in aller Ruhe mit den letzten Ereignissen beschäftigen, den Plädoyers Wohlleben.

Für heute ist eine Übung angesagt, der sich die verehrten Blogleser befleißigen müßten, um den im zweiten Teil vorgestellten Gedanken folgen zu können. Sie mögen bezüglich der von ihnen bevorzugten Regionalpresse, Werbezeitschrift oder dem Fernsehfunk ihrer Wahl herausfinden, wie oft, in welchem Umfang mit welchen Inhalten (sic!) über die Plädoyers in einem Strafverfahren wie umfangreich berichtet wird.

Die Aufgabe ist mehrschichtig, ergo sei sie noch einmal strukturiert.

  • Über welche Strafverfahren wird berichtet?
  • Wird über die Plädoyers berichtet? Wenn ja, in welchem Umfang?
  • Welche inhaltlichen Fragen aus den Plädoyers hielten die Redaktionen für berichtenswert?
  • In welcher Wichtung fand die Berichterstattung statt?

Das wäre das minimale Grundgerüst, um sich dieser Übung zu unterziehen.

Oder ganz einfach gefragt. Über welche Plädoyers aus Strafverfahren wird überhaupt berichtet?

Das Ergebnis seiner Überlegungen setzt man nun in Relation zur regionalen Berichterstattung über den NSU-Prozeß. Ersatzweise nimmt man überregionale Medien in die Vergleichshand.

Damit man nicht in die Weiten des antifantastischen Universums abdriftet und sich dort verliert, es geht beim Plädoyers im Kern um jene inhaltlichen Sachfragen, die sich der Straftat, der dafür erbrachten Beweise und derer strafrechtlichen Würdigung widmen. Alles andere sind bunte Luftballons.

Und nun beantwortet man sich die Frage: Warum ist das so (gewollt)?

Im zweiten Teil widmen wir uns dann richtigen Verblödern.

Daimagüler: Komparse in einem Staatsschauspiel

Ein Mehmet Daimagüler von der Opferanwaltsmafia stellte sich eine Frage:

„Ich habe mich im Prozess gefragt, ob ich nur Komparse bin.“

Nun, was glaubt der eigentlich, wer er ist? Hauptdarsteller? Das sicher. In einem Schmierenstück.
Seit der Gründung der Illusionsfabrik Hollywood ist eines unumstößliches Gesetz. Der Schurke ist immer der Gute und Held. Da führt kein Weg dran vorbei.

Auch kein Springer. Selbst die titelten einst:

Der Teufel hat sich schick gemacht

und kaprizierten in den Anfängen des Schauspiels auf Bluse, Haarschnitt, Tönung und Lidschatten sowie Halskette. Das war wichtiger als die Horrorvorstellung, die der Besprechung des modischen Erscheinungsbildes folgte.

Am OLG-Stadl zu München wird eines der kommerziell erfolgreichsten Stücke nach Brechts Mutter Courage gegeben, Ein Schauprozeß, wie es der Szenekundige Theaterkritiker Tino Brandt einst zusammenfaßte, ein Staatschauspiel, das zwar nicht den höheren Künsten zuzurechnen ist, aber seit Jahren eine kleine Fangemeinde in den Bann zieht, die immer wieder kommt und sich Folge für Folge reinzieht. Es bedarf keiner künstlerischen Tiefe, das verwirrt nur. Es muß Konflikte auf die Bühne bringen und die Zuschauer in Erregung versetzen. Mehr darf, muß aber nicht. Und genau das wird geliefert. Der Schauprozeß ist somit ein erfolgreiches Stück alltäglicher Gebrauchskunst.

Was glaubt also Daimagüler, wer er ist? Natürlich Komparse. Das war nie eine Frage.

Dramaturgie und Regie der Aufführung verantworten ganz andere, jene, die in keinem Programmheft stehen und ihre Ideen und Dienstleistungen für den Erfolg vons Janze stillschweigend einbringen.


Zauberstab, Zylinderhut helfen Antifanten gut.
Es muß nur fester Glaube sein, wir brauchen keinen Aktenschrein.


Kräutersud und Hexenbrei schafft Mundlos‘ Akte flugs herbei.
Hexenbesen, wirres Haar, auch Böhnhardts Akte ist nun da.

Daimagüler, der alles genau weiß und ein konkretes Mandat hat, kann man nur einen Rat mit auf den Weg geben, wenn er denn unbedingt auf den Olymp der Künste will. Er soll die Akte Böhnhardt und Mundlos herbeizaubern, in der niedergeschrieben wurde, wie Ziercke, der beste deutsche Detektiv aller Zeiten (SPON-Diehl), den beiden Schlingeln auf die Schliche gekommen ist. Wenn Daimagüler das bringt, nur dann ist er Künstler ersten Ranges, ansonsten eben Komparse. Oder Hochstapler. Je nachdem, in welches Fach der Lebenskunst man ihn einordnet.

Allen Lesern einen schönen arbeitsfreien Montag.

Nach Wohlleben-Klamauk jetzt 2 Wochen Pause im #NSU Schauprozess

3 Tage Gedöns von 3 Szeneverteidigern, viel Show, wenig Substanz, dafür wohldosierte Aufreger:

Wer Jude ist bestimme ich…

Weingarten nehme frei nach einem Zitat Görings über Juden für sich in Anspruch: „Wer Nazi ist, bestimme ich“, sagte Anwalt Olaf Klemke am Donnerstag vor dem Münchner Oberlandesgericht. Weingarten wolle bestimmen, „wie ein Nazi zu denken hat und wie schön menschenverachtend er zu sein hat“. Das sei aber ungeeignet, konkrete Feststellungen zu „weltanschaulichen Einstellungen“ Wohllebens zu einem Zeitpunkt in der Vergangenheit zu treffen. Klemke sprach zudem von einer „infantilen Argumentation“. Den Anwalt eines Mitangeklagten beschimpfte er als „weichgeklopft und gehirngewaschen durch die veröffentlichte Meinung“.

In einem Strafprozess soll es um Beweise gehen, nicht um politische Einstellungen der Angeklagten, aber in politischen Prozessen mit von Anfang an feststehendem Urteil…

Kasperleskram, völlig deplatziert:

Der dritte Wohlleben-Verteidiger, Szene-Anwalt Wolfram Nahrath, nutzte am Ende des Plädoyers die Bühne für einen längeren Vortrag selektiv ausgewählter, meist beschönigender und propagandistischer Zitate aus Zeiten des beziehungsweise über den Nationalsozialismus.

Immer diese Sozialisten…

Besser bei den umstrittenen Fakten bleiben:

Der Belastungszeuge Carsten S. habe dem Gericht vielmehr eine „frei erfundene Geschichte“ präsentiert, dessen Idee er sich „durch tatkräftige Unterstützung von Oberstaatsanwalt Jochen Weingarten einpflanzen“ habe lassen. Als Motiv für die Aussage von S. nannte Klemke, daß sein Mandant ihn aus dessen „schönem neuen Leben“ herausgerissen habe, in dem S. seine „Homosexualität ausgelebt“ habe. S. wolle lediglich den „Judaslohn“ erhalten und in sein „schwules Leben“ zurückkehren.

Vor allem Oberstaaatsanwalt Weingarten stand bei Klemkes Plädoyer im Zentrum der Kritik. Mit „schillernden Begriffen“ versuche dieser „hier etwas vorzugaukeln.“ Dabei verschließe „Herr Weingarten die Augen davor, daß die Waffe auch über einen anderen Weg gegangen sein kann“, gab der Cottbuser Anwalt zu bedenken.

Korrekt. Niemand glaubt Aids-Hilfe Carstis Geschichte, aber widerlegt wurde sie eben auch nicht.

„Der Beweiswert ist so gleich null“, erklärte der Jurist, der während seines Plädoyers immer wieder Spitzen gegen Bundesanwaltschaft und Gericht austeilte. Für besondere Entrüstung sorgte er, als er anmerkte, „zu gerne noch einmal“ seinen Beweisantrag „zum Volkstod“ zu wiederholen, „um einige schnappatmende Nebenklagevertreter den Saal verlassen zu sehen.“ Gemeint ist ein Beweisantrag Klemkes zu Beginn des vorigen Jahres, in dem er nachweisen lassen wollte, daß das deutsche Volk im Jahr 2050 gegenüber Nichtdeutschen in der Minderheit sein werde.

Die Auflösung der Völker Europas scheint gewollt, aber was hat das im NSU-Prozess zu suchen?

Erkennbar schwachsinnige Argumentation:

  • entweder Morde gegen den Volkstod
  • oder psychopatische Killer

Da muss man sich mal entscheiden…

Eine Show ganz ohne Beweise:

Es ist gut, dass die grottige OLG-Veranstaltung endlich dem Ende entgegensieht. Schade ist lediglich das Ausbleiben der Fürze…

Eine durch und durch verlogene Grossveranstaltung geht zu Ende.

Heer, Stahl und Sturm sind am 5. Juni dran…

Holger Gerlach wusste fast nichts?

Keine 5 Jahre wie beantragt, sondern weniger, 2 Jahre vielleicht, irgend sowas, denn… Gerlach wusste nichts von Morden…

Nachvollziehbar, das Urteil steht seit Nov 2011.

hochnotpeinliche Befragung, dieser Terminus erinnert an die Hexenprozesse.

fast richtig. Welche Mordwaffe?

Alles Gedöns? 27 Uwe-spurenfreie Tatorte.

Hat nichts mit Wahrheitsfindung zu tun, solch ein politischer Prozess.

Ach!?! Wie kommt er denn darauf?

Das meiste sei eh verjährt.

Alles in allem eine nette Märchenstunde.

#NSU: Blogger ermitteln nicht. 6: Blutspuranalyse

Blogger beschreiben Widersprüche, und schauen dann, was passiert.

In der großen Serie über die Blutbilder aus dem Wohnmobil wurde darge­legt, daß diese einer professionellen Begutachtung bedürfen, um das Geschehen zu verstehen.

Es geht vor allem um das Abwurfmuster in der Naßzelle, das einer Erklä­rung bedarf. Für den Gang des Wohnmobils, einschließlich der Innenseite der Tür räumen wir ein, daß die Löscharbeiten mit der Folge des Dach­sturzes diese Muster ursächlich verursacht haben kann. Aber auch das wäre zu prüfen.

Wer jedoch noch vor Eintreffen der Polizei den gesamten Bereich hinter Mundlos klinisch rein geputzt hat, so daß kein Blut und Hirn zu finden waren, obwohl irgendwo in dieser Gegend reichlich davon hätte vorhanden sein müssen, auch das wäre eine Fragestellung, die in der 3D-Ansicht der Szene besser zu beurteilen ist.

Blogger haben keine Computer mit sündhaft überteuerter Software für die Analyse von Spheron-Aufnahmen. Blogger haben auch keinen Anschluß an Datenbanken, um darin nach ähnlich gelagerten Fällen zu recher­chieren. Die einzigen Vergleichsmöglichkeiten für Blogger liegen in ihrer Erinnerung ans Zwiebelschneiden, wenn sie sich mal wieder den Finger abhacken wollten, dabei aber am falschen Ende anfingen. Da denkt man dann auch, das Schwein hängt am Haken und blutet aus, aber mit etwas Pflaster ist das Problem Tage später gelöst.

Hat der zuständige PUA in Thüringen veranlaßt, diese Analyse der Spheron-Aufnahmen durchzuführen? Oder gackert man da nur rum, man verfüge über solche, weil eitle Hühner gefälligst größere Eier legen als AfD-Abgeordnete Pimmel haben?

Ach! Hat er nicht? Dann wollen sie nichts aufklären, weil sich die Feuerverklappung zweier Leichen in Stregda politisch viel zu gut umrubeln läßt, als daß man diese gegen Aluchips tauschen täte.

Blogger ermitteln nicht:

Teil 1: Polizistenfamilie Apel aus Jena?
Teil 2: Wer war die Katzenfrau?
Teil 3: Das Registriergeld-Wunder von Eisenach
Teil 4: Mysterium Briefkasten FS 26
Teil 5: Zu welcher Waffe gehoeren die Metallteile im Nazihirn?

#NSU-Prozeß: Nebenklage überflüssig?

Wir dachten, Tom Sundermann mache im Sozenblatt für den Maasisten eine Umfrage, um das Strafrecht eindampfen zu können, weil die Rechte der Nebenklage zukünftig beschnitten werden sollen. Stattdessen parliert er über die Schreibtätigkeit von Omma.

Die Vorträge der Opfervertreter untersucht Gisela Friedrichsen kritisch in der Welt (kostenpflichtig). Dabei fragt sie: „Nebenklage, das fünfte Rad am Wagen?“

Zumindest in Teilen kommt sie zu einer bejahenden Antwort. Die Nebenklage hätte nicht viel mehr bewirkt, „außer, dass sie die Balance zwischen Anklage und Verteidigung aus dem Lot brachte“. Auf das Urteil würden die Plädoyers keinen Einfluss haben.

Richtig. Die können morgen aufhören und das bereits gefällte Urteil verkünden oder noch zehn Jahre plappern. An dem Urteil ändert das gar nichts.

Darum geht es jedoch nicht. Es geht darum, daß das auf Umfragen gierige Volk um die Teilnahme an einer solchen betrogen wurde. Der AK NSU versteht sich als Servicedienstleister und greift dem Sozenblatt hilfreich unter die Arme. Der Flatearthillon, unterstützt von Courtcontrol, möchte von den geneigten Lesern und Flacherdlingen wissen:

Ist die Nebenklage im NSU-Prozeß

Die Fragestellung grenzt an Erpressung und ist somit von einer sauber entworfenen Umfrage weit entfernt. Die enthält nämlich immer eine Aussteigerantwort, damit der Untschlossenene, Feigling, Zögerer und Nichtwisser nicht gezwungen ist, wider seine Absicht urteilen zu müssen. Wie man eine solche Aussteigerantwort formuliert, hängt vom Fragenkatalog ab, denn sie sollte sich in diesen harmonisch einordnen. Abgesehen davon erkennen das Aussteiger eh auf Anhieb. Bei sehr langen Fragekatalogen kann man dies sogar über zwei hinterhältig untergebrachte Kontrollfragen absichern, die immer auch dann angekreuzt sein müssen, oder genau nicht, wenn die offenen Aussteigerantwort angekreuzt ist. Das verbessert die Qualität der statistischen Aussage.

Eine mögliche Aussteigerantwort, die wir aus Gründen der Quellenexaktheit nicht in die Fragestellung aufnehmen konnten, wäre z.B.

– ist in einer Bananenrepublik völlig Banane.

In den Kommentaren können weitere Varianten feilgeboten werden. Die besten werden veröffentlicht.

DIE AKTENLEAKS DES #NSU-BUNDESTAGSSAUSCHUSS 2017 TEIL 4

Weiter geht es, jeden Tag ein wenig, Stoff ist genug vorhanden:  http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/CD12950/Anlagen%200001-0094/

Marschner ist dran, der BfV-Mann „Primus“ in Zwickau, das „Westsachsengesocks“ (seine Band damals), der bekannt war wie ein bunter Hund, aber weder Beate (wohnte in Zwickau) noch die Uwes (wohnten eher nicht in Zwickau) kannte bzw kennt.

Siehe:

Mit Fake News sind die staatsnahen Journalisten des Spiegel der Springerpresse gemeint, also Aust und Laabs. Und die GEZ-Sender des Regierungsfunks, die solche Falschberichte ausstrahlen, die die anderen MSM-Journos dann abfeiern. Das Hirn und den Anstand geben sie ab beim Betreten der Lügenpressebüros?

Die manipulieren, die desinformieren, und die Schafe glauben ihnen… noch. aber immer weniger.

Beispiel, off topic, aber selbe Doku:

„friedensblick“

Ehre haben diese Leute keine, und sie sind die Pinscher des Sicherheitsapparates, der sie fuettert mit Infos und Akten, gegen Wohlverhalten, selbstverstaendlich, und gegen Wohlberichten. Immer an der Leine…

Beim Marschner gab es also zuerst das BfV, welches auf stur schaltete:

Sind nur 3 Seiten.

Schweiz? Alles klar. Fahrzeugausleihen fuer Doenermorde? Okay, es ist der Mann ohne Hals 🙂

Es folgt: Alles was mit Marschner zu tun hat:

Sie koennen Urlaub machen vom Blog lesen! ALLES was Marschner sagte ist BKA-bestaetigt, und ALLES was Aust und Laabs behaupteten ist gelogen. Jedenfalls nach Auffassung des BKA und der BAW.

Wahrscheinlich sogar eine gekaufte Aussage des Bauleiters Ernst. Alles fuer die Quote, oder weil die Leute mit Gedoens beschaeftigt werden sollen? Desinformation wie aus dem BND-Lehrbuch des Reinhard Gehlen. Der hatte damals schon an die 200 V-Journalisten, man informiere sich bei Erich Schmidt-Eenboom. Fast wie heute, das damals…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/11/08/wie-sich-die-v-journaille-der-geheimdienste-wieder-einmal-outet-schorlau-sei-dank/

oder hier:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/category/doenhoff/

Ja, auch die Graefin, Herausgeberin der Zeit, so wie heute der Joseph Joffe… es war nie anders…

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/09/30/der-bnd-steuert-die-medien-teil-5-claus-nordbruch-das-buch-ueber-den-verfassungsschutz/

Gerade wer Prof. Mausfelds Vortraege kennt, dem muesste da etwas auffallen:

WER steuert, lieber Professor? Richtig, die Regierung via der Medien, Print und GEZ-Medien.

WER nimmt den Einfluss auf die Medien vor? Richtig, die Atlantikbruecke, der CFR, all diese netten Vereine, in denen die Geheimdienste so segensreich wirken. Vor allem auf die veroeffentlichte Meinung bzw. auf deren Verkuender. Es sind aber nicht nur Diekmann, Doepfner, Cleber, Ramelsberger… es sind Hunderte.

Selber denken und entdecken, was bei Mausfeld fehlt. Die Puppenspieler, welche die Marionetten lenken. Mal mehr. wal weniger, denn die Puppen sind KI, die lernen wohlfeiles Verhalten irgendwann von selbst.

Soweit klar? LESEN LESEN LESEN 😉

Undercover. Wie der BND die deutschen Medien steuert (1998)

Das Buch befasst sich hauptsächlich mit den 230 im Jahre 1970 vom BND aufgelisteten Journalisten, die vom BND bezahlt wurden, darunter waren Michael NaumannMarion Gräfin DönhoffHenri NannenPeter BoenischKarl HolzamerMainhardt Graf NayhaußGerhard Löwenthal und Walther Steigner. Die Kontakte waren in drei Gruppen unterteilt, von „voll tragfähigen Kontakten“ bis „Zufallskontakten“.

Staatsfernes GEZ-Fernsehen ARD und ZDF, was haben wir da wieder mal gelacht.

So agieren diese V-Jouros eben auch beim NSU. Als Presstituierte des Staates.

Wundert das irgend wen?

.

Siehe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/07/05/vorarbeiter-mundlos-bei-marschner-bauservice-wie-sicher-ist-pumuckls-wahrheit/

 

Der Kronzeuge von DIE WELT und von Pumuckl & Co: Herr Ernst

Wir moegen keine Schwaerzungen.

Es ist also ein Verbund von Medienmachern, Politikern und der leitenden Beamtenschaft, welche diese BRD lenkt und manipuliert. Woanders ist das aehnlich: in GB und in den USA. Kontrolle finde kaum statt.

Lesen sie die Leaks des Bundestages, dann verstehen Sie besser, wer da manipuliert, und mit welchen Mitteln das geschieht.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/01/nsu-bka-ermittelte-wegen-ziegenbart/

Eigentlich sagen sie, wir haben keine Ahnung, was Mundlos in all den Jahren gemacht hat. Das walte Gordian Meyer-Plath, daß das nie raus­kommt, was das sächsische Innenministerium mit Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe zu tun hatte.

Mehr muß man also über Antifas und linke Terrorpropagandisten nicht wissen. Sie geben ungeniert den Goebbels. Im Auftrag des BKA. Weil es der Sache dient.

Warum lügen sich diese Märchenerzähler nicht mal ein knackig neues Buch für ihre NSU-Bibel zusammen, in dem der Spezi von Axel Minrath aka Lothar Lingen, Daniel Teleskop Schubert, die Genesis des NSU reflektiert? Die Thüringer Wuchtbrummen interessieren sich nicht die Bohne für sowas.

Wirklich, es ist lustig, den Pharisaeern beim Luegen zuzuschauen, aber dazu muss man wissen, wer sie lenkt, sie fuettert, wie die Mechanismen der Macht wirklich sind. Dann macht auch Prof. Mausfeld erst richtig Spass.

Probieren sie es aus!

Am 03.07.2017 veröffentlicht
das ist April 2017, Petra Pau, die sich nicht traut, den Klarnamen von Lothar Lingen zu benutzen, nämlich Axel Minrath, obwohl sie ihn angeblich bestraft sehen will, den Aktenschredderer und Trio-Sucher im BfV, deckt sie ihn dennoch. „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“, so geht Aufklärung NICHT.

Oder die volle Propaganda-Breitseite: Aust erzaehlt selbst… https://www.youtube.com/watch?v=kPW2p3k38XQ

Gugg mal…

ende teil 4

Der voll arbeitende Arbeitslose, und andere Märchen vom Dreimalgüler?

Wir geben es gerne zu: dieser Blogbeitrag ist zuvorderst Gedöns. Was ihn jedoch andererseits ganz hervorragend macht, denn er passt somit zum Gedöns welches der antideutsche Spalter mit seiner „institutioneller Rassismus“-Hetze da abgesondert hat.

Märchenbuch samt Hetze gegen die Polizei?

Die RA’in Wierig hat den Linksknallern und Antideutschen dankenswerter Weise ins Gesicht gesagt, was von diesen Playdoyers zu halten ist:

„Ich frage mich, ob all diesen wohlmeinenden Menschen, die im Lauf dieses Verfahrens immer wieder den institutionellen Rassismus in seinen verschiedenen Ausprägungen und Erscheinungsformen angeprangert haben, bewusst war, was sie da angerichtet habe“, sagte Wierig in ihrem Plädoyer.

Ja, das ist denen klar. Die haben in ihrem OLG-Bunker sitzend uebersehen, dass der Wind sich in der BRD laengst dreht.

Geradezu hanebuechen ist der Quark, den Dreimalgueler im Propagandafernsehen absonderte:

NSU-Mord 2012 in Berlin? Auf offener Strasse, einfach so hingehen und dann die Migranten niederschiessen, das passe zu den Dönermorden der Anklage?

Im Lebbe net… was erzaehlt der nur immer fuer einen Murks? Im Fernsehen wie im Prozess… aber auch den Zeitungen?

Sieht so aus:

Da lacht man, nicht weil die Familie von Ismail Yasars Tochter ausgebrannt ist, keineswegs. Man lacht, weil Dreimalgueler wieder mal Lügenmärchen erzaehlt, und @nachdenkerin ihn wohl erwischt hat dabei.  Sicher ein WAZ-Fehler, gelle?

NSU-Opfer? Spurenfrei? Immer? an jedem Tatort?

Macht doch nix:

alles NSU, oder was? Es lebe die Systempresse mit ihrer Hirnwaesche. Bloss ja nicht kritisch sein… Sozenzeitung…

Die hier sind besser:

Deutsche Opfer zaehlen nicht… der endlose Tanz um das goldene Kalb findet nur bei Migranten (auch erkennbar anhand der Kuscheljustiz?) statt?

Fazit:

Einem Dreimalgueler sollte man wenig bis gar nichts glauben, ist besser so. Atlantikbruecke, CIA, ick hoer‘ dir trapsen 😉

Der Familie alles Gute, wird schon werden. Frohe Weihnachten, alle sind gesund, sehr schoen. 4,5 Zimmer reichen aus, meinen sie. Ach ja: Viel Glueck bei der Jobsuche! (Falls die WAZ richtig lag, wovon wir ausgehen)

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jF 51/2017

Nachher geht es mit Ordner 53 weiter, das ist richtig harter Stoff.

Die Nebenklage gegen den Staat, die BAW, die Ermittler und den Verfassungsschutz 6

Teil 5, das war auch schon die Behrens, und das Theater geht weiter:

Genau das ist die Aufgabe des GBA gewesen. Bloss ja den Ball flachhalten.  Staat und V-Leute wussten nichts.

Gegen-Komoedie:

Klar waere das noetig, den Tiefen Staat auf die Anklagebank zu setzen, allein … das wird nie passieren. KDF und die Misere waeren da die Top Kandidaten, aber doch keine kleinen Bundesanwaelte.

Noch mehr Schauspieler:

Sie sehen hoffentlich, dass dieser Schauprozess rein gar nichts mit der Wahrheitsfindung zu tun hat, und das schon von Anfang an niemals geplant war.

Man muss sich das nicht antun. Wir brechen ab. Es ist einfach nur peinlich.

Banana Republic…