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#NSU: Flaschenpost-Forensik

Kürzlich ging die Meldung durchs Internet, mitten im Atlantik habe es eine Flaschenpost an Land gespült, die den Leak der Verpflichtung von Beate Zschäpe beinhaltete. So zumindest lautete das Ergebnis der ersten Spurenanalyse.

Wie sie in die Nordsee kam, das ist bisher ungeklärt, ob über den Rhein oder die Elbe. Ab da war alles einfach. Immer mit dem Golfstrom und den Passatwinden.

Nun, nach sorgfältiger Tatortuntersuchung, konnte die Flasche nebst Post in die Volksforensik überstellt werden. Die Flasche war leer, unbrauchbar, da vom Salz, Wind und Wetter defakto spurenfrei gemacht. Die Zettelwirtschaft jedoch hatte es in sich, auch wenn sie stark ramponiert war.

In einem aufwändigen Verfahren konnten nun fast alle Informationen gewonnen werden, die einen Rückschluß auf die Spitzelarbeit Zschäpes nahelegen.

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Wir werden ein belastendes Profil erstellen. Wir werden dafür sorgen, daß eine Anklage wegen Aufruhr und/oder Verrat erfolgt und die Zelle durch Zwangsmaßnahmen zerstört wird. Sie sind fürs Fallen­stellen zuständig. Sie haben als Verräterin, Denunziantin, Lock­spitzel oder Ratte zu operieren. Sollten Sie diese Bezeichnungen als beleidigend empfinden, nun, c’est la guerre. Sie sind die In­formantin. Sie werden belastende Informationen sammeln und an mich weiterleiten. Sie sind eine schwierige junge Frau mit einer traumatischen, kriminell durchsetzten Vergangenheit. Ich wette, daß die Rote Königin Ihnen nicht widerstehen kann.

XXX ist ebenfalls ein genötigter Informant, der auf junge Frauen im Allgemeinen positiv zu reagieren pflegt. Sie werden versuchen, XXX zu treffen. Sie werden ihm nicht sagen, dass Sie ebenfalls ein IM sind. Er soll ahnungslos mit Ihnen zusammenarbeiten.

IM Uwe wurde wegen der Persönlichkeitsrechte anonymisiert.

Es war offenbar so, daß konkurrierende Behörden im selben trüben Loch nach fetter Beute angelten, sich aber nicht gegenseitig über den Weg trauten. Insofern ist davon auszugehen, daß wir es bei BMZ um den typischen Fall der deutschen Schlapphutrealität zu tun haben. Spitzel bespitzeln Spitzel, also sich gegenseitig, im Auftrag des Herrn, haben also keine Möglichkeit, ihrer eigentlichen Bestimmung nachzugehen, den bösen politischen Feind auszukundschaften. Das macht dann ersatzweise die Antifa.

Das LKA konnte nicht mit dem BKA, die beide wiederum nicht mit den Kölner Besserwissern. Am Ende sind zwei Tote zu beklagen, die noch leben könnten, wenn sie von den Sachsen nicht verraten worden wären.

In Anbetracht der jüngsten Ereignisse schrieb Fefe kürzlich:

Hmm, mir fällt gerade auf, dass das noch gar kein Bingo-Feld war. Dabei ist das doch ein Mem seit Tag 1 des War on Terror. Verhafte nie jemanden lebend, sonst kann der noch peinliche Dinge aussagen.

Nun, dann müssen 5 Jahre NSU an ihm vollkommen spurlos vorüber gegangen sein, auch wenn er dem später ein Update hinzufügte. Es gibt etliche Fälle in der jüngeren deutschen Geschichte, bei denen die Zeugen an plötzlicher Bleivergiftung starben. Stellvertretend seien Grams, Böhnhardt und Mundlos genannt.

Genau das ist der große Katzenjammer bei Emingers Katze, daß Zschäpe sich nicht gestellt hatte, um nicht auszusagen.

Zeugensterblichkeit und Aussagewilligkeit korrelieren immer dann besonders heftig, wenn es um die Staatsmafia geht.

Seit über 5 Jahren schaffen es nun schon die tapfersten deutschen Staatsanwälte, daß nicht ein einziger Fakt auf den Tisch kommt, der wenigstens irgendetwas belegt, auch wenn Zschäpe ihr Versprechen eingehalten hat. Bis heute hat sie nicht ausgesagt. Das wird auch so bleiben, egal welche Märchen sich Diemer, Borchert und Grasel noch ausdenken.

Glückwunsch an das Team Merbitz. Die Genossen haben ganze Arbeit geleistet, daß nur ihre Version der Mordsbubengeschichte von einer Antifageneration zur nächsten weitererzählt wird.

Psychoanalyse ist jene Geisteskrankheit, für deren Therapie sie sich hält

Zschäpe verweigerte -wie Gustl Mollath- jegliches Gespraech mit dem Psychologen Sass, ihre Verteidiger begehrten -alle 5 gemeinsam, eine Premiere- gegen den Gutachter Sass auf, der muesse unbeachtet bleiben, und als der Senat den Sachverstaendigen trotzdem vortragen lassen wollte, lehnten die Verteidiger den Richtersenat insgesamt ab.

Sehr schoene Zitate:

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Ergebnis: Prozess auf  Januar 2017 vertagt.

Der Klamauk geht also weiter, ein Ende ist vorerst nicht abzusehen.

Endlos viele Presseartikel zu dem Gechiss sind hier zitiert und verlinkt. Erstaunlich, dass die Journaille nicht muede wird, jeden Tag aufs Neue ueber diese peinliche Show zu furzen.

#NSU: Ficke auch du! – Teil 3

von @anmerkung (immer noch im Urlaub, genehmigt)

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Nach der Besteigung

Wer besteigt sowas?, wollte Danisch wissen. Ich, war die Antwort.

Wenn man so etwas bestiegen hat, fallen einem die Vergeßlichkeiten ein.

Das ging so. Ich hatte eine grandiose Idee. Was heißt eine? Tausende. Eine habe ich umgesetzt. Wunschwandern mit mir. 5 Stunden auf einem fotografischen Traumparcour. Das Gehirn ist abgeschaltet. Ich achte nur darauf, wohin ich trete. Trinken. Stehenbleiben und noch lecker Fotomotiven Ausschau halten. Zu diesem Thema später mehr.

Die Antwort, wieso das jetzt erst rauskam, kann Frau Renner nun erteilt werden. Ich hatte es vergessen aufzuschreiben, da ich mir nur wenige Notizen gemacht hatte, den Text frei Schnauze ins Gerät hackte. Der Gedanke waberte aber die ganze Zeit in der hinteren Schädelregion herum und wurde dort angepinnt. 5 Stunden später wird das Hirn wieder zugeschaltet. Da ich einen durchaus holprigen Parcour absolviert hatte, der Schädel gerüttelt und geschüttelt wurde, fiel mir der folgende Gedanke direkt vor die Füße. Am Parador. Als ich meinen wohlverdienten Americano orderte.

Die linken Krakeeler und Jammerjulen mögen auf die Regierungsbank schauen, da säßen genug Gesinnungsterroristen und Zensurnazis, die den lieben langen Tag rumhitlern und dafür bekämpft gehören.

Stattdessen suchen sich die maulheldigen Frontkämpfer der Linken Ersatznazis und bekämpfen diese, wie z.B. Zschäpe oder Wohlleben. Genau die sind aber völlig ungefährlich, denn die sitzen im Bau. Sie sitzen die verschärfte Strafe ab, die eigentlich die Regierungsbank-Nazis absitzen müßten.

So, jetzt kommt’s. Man möge mal darüber nachdenken, warum die Linke die AG Nazis in der SPD nicht verteufelt und gesinnungsprangert. Nur mal so als Beispiel.

Damit ihr gar nicht erst in eine gedankliche Sackgasse geratet. Nein, die Linke wird die Nazis in der SPD nicht ficken, eher umgekehrt. Die Linken wollen mit denen ab nächstes Jahr kuscheln, das Bett teilen. Die werden sich hüten, das nazistische Denunziantengehabe der Sozen zu geißeln. Das ist tabu. Außerdem sind die zum Teil selber so drauf.

Die akrobatischen Künste der Dschackeliene verschieben sich desterwegen in den Teil 4.

NSU: Verzichte auch du!

Bitteres Wehklagen in der Zeitung Neues Deutschland.

In China essen sie mehr Fleisch

Für Chinesen kommt der Klimawandel hauptsächlich aus den Auspuffen alter Fahrzeuge und den Schloten riesiger Industrieanlagen. Dass aber auch das Essverhalten einen Einfluss auf die Erderwärmung hat, ist vielen nicht bewusst …

Soviel Fleisch können die Chinesen gar nicht essen, wie alleine Pau, Marx und König bzw. Heilig für ND an heißer Luft produzieren und emittieren, sobald sie eine NSU-Predigt halten.

Es ist vor allem Verzicht auf gottesanbetende NSU-Propaganda geboten, um die Erderwärmung zu stoppen.
—–
Abgrenzung

Die Erderwärmung hat nichts mit dem wöchentlichen Verzehr eines strunzgesunden Filet­steaks zu tun. Auch nichts mit Hamburgern. Höchstens mit Deppen.

rassistisches Puzzle

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Bisher hat sich keiner der Polizisten, die rassistisch ermittelt haben, bei den Familien entschuldigt.

 

So heißt es im eingeblockten Locksatz des Artikels. Die Aussage kommt im Text nicht vor. Es macht auch kei­nen großen Sinn, weiter darüber nachzudenken.

Jammertheater, das ist es, was die Linken nebst Antifa und Matschbirnen aus der Kleinkunstszene zelebrieren.

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Sollte die Aussage einen Kern von Wahrheit haben, dann bleiben nur zwei Möglichkeiten. Erstens sind die Polizisten anzuzeigen, da die im Raum stehende Be­haup­tung mit dem Straf- und/oder Dienstrecht ausreichend genug belangt werden kann. Dazu ist eine unqualifizierte oder auch qualifizierte Anzeige bei den zuständigen Organen ein­zureichen. Wo kann man von diesen elementaren Schritten nachlesen? Nirgends.

Version 2. Offenbar können sich die Betroffenen sehr gut an die Erleb­nisse mit den Polizisten erinnern. Wo ist die Dokumentation, die uns ausgiebig über die rassistischen Ermittlungen in Kenntnis setzt? Welcher Polizist hat die Wehklagenden wann und wie rassistisch belästigt?

Stattdessen werden gleich die Bretter, die die Welt bedeuten, beschritten und ein Theater draus gemacht.

Zu diesem Theater bezüglich der deutschen Zustände fällt einem nur die Thatcher ein.

There is no such thing as racism.

Zu deutsch. In der BRD gibt es keinen gesellschaftlich relevanten Rassis­mus. Schon lange nicht mehr. Das ist der Knochen, den man den Linken wie einem Hund hingeworfen hat, damit sie was zum Spielen haben.

 

 

 

 

1998, Jahr der Strassenbahn-Prügelei… NSU für Doofe

Es geht immer noch peinlicher.

Dienstag, 08.11.2016 (Foto- und Filmaufnahmen im Sitzungssaal möglich)

9.30 Uhr Martin K.(Vorfall vom 12.07.1998 im Bereich der Wendeschleife der Straßenbahnendhaltestelle Rudolstädter Straße, Jena-Winzerla)

Mittwoch, 09.11.2016

9.30 Uhr Nico E. (Erkenntnisse über und Kontakte zu Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und zur Angeklagten Z. nach dem 26.01.1998)

Donnerstag, 10.11.2016

9.30 Uhr Björn W.(Vorfall vom 12.07.1998 im Bereich der Wendeschleife der Straßenbahnendhaltestelle Rudolstädter Straße, Jena-Winzerla)

Die 1 Mio Euro Gerichtskosten sind längst voll, und das bezogen nur auf diesen Strassenbahn-Bullshit. Der geht weiter.

Siehe:

Glückwunsch: Die Antifa Jena entscheidet über „Wolles“ Glaubwürdigkeit?

Nein, vorerst nicht:

lolUnglaubliches Gedoens.

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Voellig irrelevant, da die Aussagen der Angeklagten nicht glaubwuerdig sind, wovon dieser Mist bestens ablenkt. Regie fuehrt hier direkt der Tiefe Staat?

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Passend dazu dann Gestern noch ein mutmasslicher MAD-Spitzel:

Nico Ebbinghaus.

Hintergrund:

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Er soll dem MAD 1998 einen Hinweis auf  Chemnitz gegeben haben. Als Versteck.

Fehlt hier:

zwischenablage06Ohne Gewaehr:

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Laut MAD-Präsidänt Brüsselbach blieb der Hinweis damals liegen.

Viele wussten offenbar vom Aufenthaltsort der Gangster. Karl-Heinz Brüsselbach, der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), hatte am vergangenen Dienstag im Parlamentarischen Kontroll-Gremium des Bundestags enthüllt, seine Behörde sei schon kurz nach der Flucht des Verbrecher-Trios aus Jena im Jahr 1998 auf den Aufenthaltsort der Gesuchten hingewiesen worden.

Auch der MAD – quasi der Verfassungsschutz der Bundeswehr – arbeitet mit V- Leuten. Und, so ergaben FOCUS-Recherchen, es war tatsächlich ein solcher Informant, der den Tipp an die MAD-Außenstelle in Leipzig weitergegeben hatte.

Die brisante Information wanderte weiter in die Zentrale nach Köln in die zuständige Abteilung II (Extremismus und Terrorabwehr) – und blieb dort liegen. Warum, vermochte Brüsselbach nicht zu erklären.

Tja, und nun? Was ist die Wahrheit?

Egal, die Sicherheitsbehörden wussten sowieso Bescheid. Böhnhart telefonierte fleissig mit dem eigenen Handy damals, Jan-Maerz 98, das ab Feb. 98 ueberwacht wurde. Fluchtadresse Starke oder Schau, Chemnitz, war ebenfalls bekannt. Beim Dressler zumindest, der vom Staatsschutz des TLKA.

Das ist alles nur Verdummung innerhalb eines Schauprozesses.

Mundlos sass derweil in Chemnitz, und malte. Sagt man. Auch unwichtig.

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Hoffentlich ist bald Schluss mit den Staatsschutz-Kaspereien am OLG Muenchen.

Es ist so peinlich. Eine hinfingierte Nichtbeweislage, Rechtsextreme als VS-Kasper, unterirdisch schlechte Verteidiger aus der NPD-VS-Szene.

Unwürdiges Schauspiel sogar für BRD-Verhältnisse. Das will was heissen…

Hüttennazis, Uwe und Susanne in der Drückerkolonne, Bodo R. kennt den Knochenwald

Zur Zeit wird intensiv der Fall Peggy Knobloch und die DNA von Uwe Böhnhardt am Fundort des Skeletts von sämtlichen Medien behandelt, es werden neue Sokos eingesetzt, um 3 Jenaer Kindermorde noch einmal zu bearbeiten, es wird sehr widersprüchlich über Besitzer und Gäste von „NSU-Hütten“ nahe des Knochenfundortes berichtet, und Ulvi Kulacs Betreuerin Gudrun Rödel hat zur Mutter von Peggy auch so Einiges anzumerken, topaktuell.

Zeit, einfach mal ein paar Dinge zu dokumentieren, und somit zu archivieren.

Die Staatsanwaltschaft Bayreuth schloss eine Verunreinigung der Probe gestern weiterhin nicht aus und kündigte an, man wolle dem Weg der Spur nun genau nachgehen.

Der Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestages, Clemens Binninger (CDU), reagierte unterdessen zurückhaltend auf den Bericht von dem Hass-Brief an die Mutter. „Der Brief muss nicht vom Täter sein“, sagte er dieser Zeitung. Binninger zeigte sich außerdem verwundert, dass an 27 Tatorten des NSU keine DNA-Spuren gefunden worden seien, in unmittelbarer Nähe der Leiche Peggys indes schon. „Das macht die Fragezeichen noch größer. Jetzt sind die Ermittler gefragt.“

Daraus wurde:

Polizei fordert mehr Zeit für Spurensuche

„Die Ermittlungen werden so lange dauern, bis wir herausgefunden haben, wie die Spur gesetzt wurde“, sagte der Sprecher. Zu Spekulationen, in welcher Entfernung von den Knochen des Mädchens der Gegenstand mit der DNA-Spur gefunden wurde, sagte er: „Wir haben geschrieben ‚am Fundort‘ der Leiche. Wenn man das genau liest, weiß man es.“

Die damals neunjährige Peggy war 2001 im oberfränkischen Lichtenberg verschwunden. 15 Jahre später, im vergangenen Juli, wurden Skelettteile von ihr in einem Wald in Thüringen entdeckt.

Der Fundort beinhaltete nach bisherigen Meldungen keine Leiche, auch kein vollständiges Skelett, jedoch 1 Peggy-Armbanduhr, Reste von Peggys Kleidung am Tag ihres Verschwindens, 1 Schuh. Ob DM-Münzen gefunden wurde ist unbekannt, Peggy soll welche in der Hosentasche gehabt haben, ca. 12 DM.

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Die Information, dass Uwe Böhnhardts DNA am Fundort der Knochen gefunden worden sei, die soll aus dem Bayerischen Innenministerium an die Redaktion des Nordbayerischen Kuriers gegangen sein:

Wortwörtlich Otto Lapp: Also, wir haben den Tipp aus dem Minsterium gegen 14 Uhr bekommen …

rennersuHenning H. habe in der Nähe Peggys gewohnt, der auch eine Hütte im Wald habe…

Ah ja, die Hüttennazis!

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Dazu gibt es auch ein Video, mitsamt Fotos und Namen der Hüttennazis.

Die hat auch die junge Welt:

Zwei der Männer sollen in der Gegend eine Waldhütte genutzt haben und sind bereits im Zusammenhang mit pädosexuellen oder anderen schweren Straftaten gegen Kinder aufgefallen. Enrico T. war nach dem Mord an dem neunjährigen Bernd Beckmann 1993 in Jena unter Verdacht geraten, weil neben der Leiche des Jungen am Saaleufer ein Bootsmotor gelegen hatte, der ihm zuzuordnen war. Als er 2012 nach Aufdeckung des »Nationalsozialistischen Untergrunds« (NSU) als Zeuge vernommen wurde, gab Enrico T. zu Protokoll, dass nur Uwe Böhnhardt ihm damals den Motor gestohlen haben könne. Ein Aussteiger aus der Jenaer Neonaziszene berichtete etwa zur selben Zeit – wenige Monate nach Böhnhardts Tod –, der Zeuge T. stehe selbst »auf kleine Kinder«.

(Linksparteispitzel bei den Jenaer Rechten Uwe Luthardt, oder wer ist da gemeint?)

Der zweite Mann, Henning H., wurde im Juli 2015 wegen seiner amtsbekannten Fähigkeiten als Bombenbastler und der Bekanntschaft mit den Hauptverdächtigen im Prozess um die Mord- und Anschlagsserie des »Nationalsozialistischen Untergrunds« (NSU) befragt. Bei seiner Vernehmung kam aber auch zur Sprache, dass Henning H. Zeichnungen und Collagen angefertigt hatte, die die Vergewaltigung und Zerstückelung von Kindern zeigten.

Merkwürdig ist, dass dort im Bereich von Peggys Knochen recht viel wilder Müll gelegen haben soll, dieser Umstand jedoch nicht erwähnt wird.

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Peggys Knochenfundort war voller Müll. Dort lagen Säcke, ein Babyflaschenerwärmer, ein Bobbycar, jede Menge Müll.
Müllkippe im Wald wäre übertrieben, aber da lag viel mehr als nur Peggy.

muellplatzWarum blieb der Müll im Juli zurück, und 2.5 Monate später kamen die Suchtrupps Ende September zurück? Und fanden Uwe Mundlos DNA dort? Oder fanden sie die DNA vorher, und suchten nach weiteren Stoff-Fetzen?

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Auch das noch: Die Ulvi Kulac- Betreuerin Gudrun Rödel bei Guido Grandt:

grandt-roedelDie momentane Entwicklung im Fall Peggy ist mehr als erschütternd; über 10 Jahre lang wurde die Öffentlichkeit belogen und ein Unschuldiger als Mörder von Peggy Knobloch verurteilt.

Es sollte nun endlich – wie von Profiler Petermann empfohlen – der Fall von 0 an aufgerollt und das sozial schwierige Umfeld sowie die sehr dubiose Rolle der Mutter von Peggy erneut akribisch beleuchtet werden.

Nicht ohne Grund machte der ehemalige Hofer Ermittler im Wiederaufnahmeverfahren 2014 sowie noch in BILD am 7. Mai diesen Jahres keinen Hehl daraus, die Rolle der Mutter hinsichtlich des Verschwindens ihrer Tochter in Frage zu stellen.

Es sollte endlich einmal die Zeit vor dem Verschwinden von Peggy unter die Lupe genommen werden; mußte Peggy verschwinden, weil sie über ihre wahren Peiniger hätte reden können – über eine Vergewaltigung, die man Ulvi K. in die Schuhe geschoben hat?

Warum kam die Mutter von Peggy an diesem 7. Mai 2001 mit verweinten Augen und völlig
durcheinander mittags zum Dienst? Bis zum heutigen Tag steht eine wahrheitsgemäße Erklärung von ihr aus.

Sie wird immer wieder der Öffentlichkeit in der Rolle der treusorgenden, trauernden Mutter
präsentiert, die sie – nachweisbar – keinesfalls war.
Aktenkundig war sie vor Jahren in einer Drückerkolonne tätig; sie wurde geworben von einem Uwe aus Thüringen- war es Uwe Böhnhardt?

Wer war die Person, die mittags mit dem Taxi nach Lichtenberg kam? Der Polizei ist diese Person bekannt, wird aber bis zum heutigen Tag der Öffentlichkeit verschwiegen.

Ein Wanderer (!!!) war es keinesfalls, wie im Wiederaufnahmeverfahren ein Lichtenberger Polizist erklärte. Warum wurde die Aussage des Zeugen aus den Verfahrensakten entfernt?

4 Wochen vor Peggys Verschwinden wurde in Geroldsgrün Hansi W. erschossen, ja regelrecht hingerichtet. Der als Mörder verurteilte Iwan L., dessen Bruder in Tschechien ein Bordell betreibt und in Deutschland wegen Menschenhandel gesucht wird, kannte Peggy und ihre Mutter „bestens“ – woher???

Peggys Mutter daraufhin befragt, macht lächerliche und wahrheitswidrige Angaben.

Wer war die „südländisch aussehende“ Frau, die von zwei sehr glaubhafte Zeugen am nächsten Tag mit einem Mädchen an der Hand (Beschreibung, Kleidung alles paßte zu 100% auf Peggy) die Wiese unmittelbar hinter dem Wohnhaus von Peggy hinunter laufen sahen?

Beate Zschäpe, so las man die Tage auch öfter mal…

Es war nicht die Nachbarin, wie von Peggys Mutter völlig interessenlos erklärt.

Logischerweise stellt sich die Frage: wo war das Mädchen über Nacht?
Der Unterstützergruppe Ulvi wurde inzwischen aus Polizeikreisen der Kontakt von Peggys Mutter in pädophile Kreise bekannt, was bisher der Öffentlichkeit verschwiegen wurde.
Auf die vielfachen Hinweise der Unterstützergruppe Ulvi an die Ermittlergruppe Bayreuth über die schon seit Jahren getätigten w a h r h e i t s w i d r i g e n Angaben der Mutter – ganz krass in den uns vorliegenden Vernehmungsprotokollen von 2013 vor dem Staatsanwalt – erfolgte keine Reaktion.
Zur Wahrheitsfindung und lückenlosen Aufklärung des Falles ist es unerlässlich, die Rolle der Mutter zu überprüfen.

Harte Vorwürfe gegen eine „Heilige“.

Drückerkolonne, da war doch mal ein gewisser Uwe Böhnhardt, und musste aus deren Fängen von Uwe Mundlos befreit werden… Aussage Prof. Dr. Mundlos vor Gericht:

Dann spricht Mundlos davon, dass Frau Böhnhardt seinen Sohn geschickt habe, um Uwe Böhnhardt aus der Drückerkolonne zu holen [siehe Protokolle zum 57., 58. und 59. Verhandlungstag]. Sein Sohn sei Uwe Böhnhardt wohl öfters mal zur Seite gesprungen.

Und dann sah Tino Brandt auch noch Ulvi Kulac ähnlich, und wurde nur wenige Tage nach Peggys Verschwinden als V-Mann enttarnt. Tipp aus dem TLfV an die Thüringer Allgemeine Zeitung?

Gudrun Rödel macht der Polizei schwere Vorwürfe, die habe Ermittlungen aus den Verfahrensakten herausgehalten. Ebenso habe die Polizei Zeugenassagen einiger Kinder aussortiert, um die Verurteilung Ulvis zu ermöglichen. Darunter 2 Zeugen, die Peggy in einen roten Mercedes mit CZ-Kennzeichen haben einsteigen sehen, nachdem sie Ulvi -laut Anklage- bereits ermordet hatte.

Der Fall Peggy Knobloch ist ein Polizeiskandal ersten Ranges, von Anfang an, aber Anja Teichmann, Polizistin aus Schleiz, die gehört nicht dazu. Weil man damals bei der Soko Peggy I auch die Thüringer Seen und Teiche nahe Lichtenberg einbeziehen wollte, und das auch tat, wurde Frau Teichmann zur Soko Peggy I „ins Ausland“ entsendet.

Knapp 1 Jahr später übernahm Wolfgang Geier die auf 6 Mann verkleinerte Soko Peggy II, da war Frau Teichmann längst zurück in Thüringen, und nicht mehr dabei. Sie lernte im Rahmen der Soko Goldfasan den Patenonkel von Michele Kiesewetter kennen, einen gewissen Mike Wenzel, ebenfalls Polizist. Michele ging 2003 ins Ländle, um Polizistin zu werden, also Jahre nach Peggys Verschwinden.

Mit Halbwahrheiten und Auslassungen werden falsche Geschichten erzählt.

Auch interessant:

Fakt ist: Wegen politischer Machtinteressen musste früh die Sonderkommission ausgewechselt werden. Deren Chef wurde Wolfgang Geier. Öffentlichkeitswirksam präsentierte er ein Jahr nach dem Verschwinden der Schülerin einen geistig Behinderten als Mörder. Die Ermittler tricksten und betrogen – Hauptsache ein Täter war gefasst. Nach der angeblichen Aufklärung des Falls Peggy dilettierte Geier als Leiter der Soko in Nürnberg in der Mordserie an Migranten weiter, hinter der rechtsradikale Terroristen steckten und nicht Drogen-Dealer, wie Geier vermutete. „Stümperhaft“ nannte der ehemalige Vize-Chef des BKA, Bernhard Falk, diese Ermittlungen.

Falk wollte die Dönermorde nicht übernehmen, warum nicht? Wegen der 2 kurdischen Blumenhändler aus Laichingen, die zur Bestrafung in die Türkei gelockt, dort erschossen und verscharrt wurden, und der Bezüge zu den Dönermordopfern Simsek und Kubasik, ebenfalls Kurden? Wer erschoss den 3. Laichinger Blumenhändler im Oktober 2011? Noch ein Kurde!

Anja Teichmann heiratete Ralf Wittig nach der Trennung von Mike Wenzel 2006, und heisst seitdem Anja Wittig. Sie ist mit nur 44 Jahren pensioniert worden, und hatte viel Ärger mit ihrem Dienstherren, wegen Abfragen des Polizeicomputers im Auftrag ihres Mannes, der eine Detektei und einen Sicherheitsdienst in Schleiz betreibt, so steht es in den Medien. Wittig selbst bestreitet das entschieden, Urteile dazu gibt es nicht. Im Netz wird vor allem von der Antifa behauptet, ihr Mann kenne Uwe Böhnhardt, und habe Neonazis beschäftigt, darunter auch Bekannte der Jenaer Uwes, einen gewissen Ronny Weigmann, genannt „Tuffy“.

Wittig behauptet, ihre Thüringer Polizeikollegen beschützen einen NSU-Helfer/Mitwisser.

Thüringer Polizistin wirft Kollegen Konspiration mit NSU-Helfern vor
19.06.2014
Haben Thüringer Kripo-Beamte einen prominenten NSU-Helfer gedeckt? Eine Polizistin – familiär mit Michèle Kiesewetter verbandelt – behauptet das und wurde dafür verklagt. Seit zwei Jahren versucht das Amtsgericht Gera, den Fall zu verhandeln – bisher vergeblich
saalfeld.otz.de/web/lokal/suche/detail/-/specific/Thueringer-Polizistin-wirft-Kollegen-Konspiration-mit-NSU-Helfern-vor-1928059482

Saalfeld/Gera. Der Vorwurf, den die Polizistin Anja W. erhebt, hat es in sich. Kripo-Kollegen aus Saalfeld an der Saale hätten eine Anzeige gegen einen Helfer des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ NSU einfach ignoriert. Die Reaktion der angeschuldigten Kollegen fällt nicht weniger hart aus: Sie zeigten Anja W. an, die daraufhin von der Staatsanwaltschaft Gera wegen „falscher Verdächtigung“ angeklagt wurde.
Seit zwei Jahren zieht sich dieser interne Krach in der Thüringer Polizei jetzt hin. Brisant ist er nicht nur, weil der NSU-Helfer, um den es geht, mutmaßlich zum engsten Kreis um das Terror-Trio zählte. André K. aus Jena ist nach Überzeugung der Bundesanwaltschaft einer der Drahtzieher, als sich die Szene in den 90er Jahren formierte. Brisant ist er auch deshalb, weil Anja W. familiär mit der ermordeten Polizistin Michèle Kiesewetter verbandelt war.
Das Amtsgericht Gera hat bisher sechs vergebliche Versuche gestartet, den Streit zwischen den Polizisten in einer Hauptverhandlung beizulegen. Das erste Mal setzte es einen Termin im November 2012 an. Er scheiterte wegen eines fehlenden Gutachtens. Das letzte Mal platzte die Verhandlung vergangenen Dienstag, weil dem Gericht eine Aussagegenehmigung fehlte.

Im Vorfeld ihrer Aussage im NSU-Ausschuss Erfurt I im Jahr 2013 will sie bedroht worden sein, von 2 Männern mit Dienstausweisen, sich „lieber nicht so genau zu erinnern“.

Überlagert wurde die Aussage von Eingriffen der Abgeordneten Katharina König?

Vor dem Ausschuss bestreitet die Zeugin, dass sie oder ihr Ehemann Kontakte in die rechte Szene haben. Sie räumt dann aber doch vereinzelt Kontakte beispielsweise per Facebook ins rechte und Rockermilieu ein.

Die Zeugin berichtet damals dem NSU-Untersuchungsausschuss aber auch von Bedrohungen. Sie solle sich überlegen, woran sie sich erinnere, hätten ihr 2012 zwei Herren gesagt, von denen vermutet wird, dass diese vielleicht dem Verfassungsschutz angehörten. Vor der Befragung im Landtag seien ihr zudem die Reifen am Auto zerstochen worden.

Kai Mudra / 19.10.15 / TA
www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Ermittlungen-gegen-Thueringer-Ex-Polizistin-und-einen-NPD-Stadtrat-433212945

Und dann wären da auch noch die uralten Gerüchte, Peggy sei in Kinderpornos aufgetaucht, die jetzt ganz sicher erneut überprüft werden?

Fall Peggy
Ist das Peggy im Kinderporno?

Ein Foto aus der Pädophilen-Szene beschäftigt die Ermittler im Fall Peggy. Auf dem Foto ist ein Mädchen aus einem Kinderporno zu sehen. Sie hat die gleiche Narbe am Kinn wie Peggy.


Zweimal dasselbe Mädchen? Rechts ein Porträt der seit 2001 vermissten Peggy Knobloch aus Lichtenberg.
Links ein kinderpornografisches Foto, das ein nacktes Mädchen zeigt. Ist das auch Peggy? Die Ermittler überprüfen das Bild.

Das Foto zeigt ein nacktes Mädchen mit gespreizten Beinen in einem Badezimmer. Es ist eindeutig Kinderpornografie. Aber wer ist das Mädchen? Könnte es die kleine Peggy sein, die 2001 in Lichtenberg (Oberfranken) spurlos verschwand? Rechtsanwalt Michael Euler sieht eine „frappierende Ähnlichkeit“.

Narbe am Kinn soll das Mädchen auf dem Foto als Peggy entlarven

Letzter Punkt:

Die „Kinderpornos“ auf „Zschäpes Rechner in der Frühlingsstrasse in Zwickau“ dürften ähnlich „schlimm“ gewesen sein wie die beim Edathy:

In der Akte heißt es dazu:

Aus hiesiger Sicht (Einschätzung aus kriminalpolizeilicher Erfahrung) sind lediglich die Dateien 05787.jpg und 04971.jpg strafrechtlich relevant (jugendpornografische Darstellungen, grenzwertig zur Kinderpornografie).

Es wurden wohl neun Dateien näher untersucht. Es handelte sich dabei um Vorschaubilder:

Die geringe Größe der Bilddateien (zwischen 6 KB und 22,3 KB) deutet darauf hin, dass es sich bei den Bildern nicht um die von dem Benutzer bewusst gespeicherten Originale sondern um vom Betriebssystem erzeugte Vorschaubilder (Thumbnails) handelt.  www.das-zob.de/zschaepe_kinderporno_fakt_versus_nachrichten/

Kein Grund für die Medien, mit jeder Menge Dreck zu schmeissen, Motto wie immer: Irgendwas bleibt schon hängen…

So, Chronistenpflicht hiermit erfüllt.

Rein in die Tanke, 2 Kopfschüsse, raus und weg

Nein, kein Dönermord, sondern die Exekution eines führenden Oppositionellen hier in Phnom Penh. Wir waren Ohrenzeugen, Papa (fatalist) und 3 Kinder, die Lust auf ein Eis hatten und einen Stopp dort einlegten.

Das Ganze ging unheimlich schnell.

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Sonntag Morgen, ein Cafebereich innerhalb des Star Mart im ziemlich grossen „Bezahlhäuschen“, und dann kamen 2 Männer auf einem Moped an. Habe ich nicht wirklich gesehen, fällt auch nicht auf im Betrieb, der da an einer der grossen Kreuzungen hier herrscht. Der Beifahrer geht rein, Pistole in der Hand, und erschiesst einen politischen Analysten, einen bekannten Oppositionellen. 2 Schüsse in den Kopf.

Der Mopedfahrer draussen fährt ohne den Schützen davon, obwohl er zunächst gewartet hatte. Komisch. Der Schütze sagt nichts, versucht zu Fuss zu fliehen, wird verhaftet. Wie man in der Post lesen kann, erzählt er eine Geschichte, es sei um Geldschulden gegangen. Das glaubt ihm offenbar niemand.

Aber da waren wir schon weg. Besser so. Gaffer mochte ich noch nie.

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Die Anzahl der gehörten Schüsse: 2 bis 3. Eher 2. Aber es gab Echos, daher ist das gar nicht so klar zu hören gewesen, wie man sich das so vorstellt.

Die Dauer des Ganzen: 30 Sekunden etwa. Vielleicht auch 1 Minute. Eher weniger. Unmaskierter Mörder, sehr bekanntes Opfer, sieht nach einem politischen Auftragsmord aus.

Das Eis gibt es dann halt später. Und woanders.

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Sich mal so richtig ärgern können Sie hier:

Ab sofort dürfen abgelehnte Asylbewerber bleiben

Corelli: Mord doch möglich mit Rattengift

Selten nur kommt es vor, dass ein Experte sein Gutachten korrigiert, jedoch Gestern passierte es in Düsseldorf vor dem NRW-Ausschuss:

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Nun will der Ausschuss ein neues Gutachten in Auftrag geben, „um Fremdverschulden auszuschliessen“. Meint der WDR.  Letzter Satz.Staatsschutz light:

Am 7. April 2014 wurde Thomas Richter alias Corelli tot in seiner Wohnung im Paderborner Stadtteil Schloss Neuhaus aufgefunden. Offiziell starb er an einem hyperglykämischen Schock in Folge einer unerkannten Diabetes, offenbar schon drei Tage vorher. Aufgrund der Obduktion und des laborchemischen Gutachtens schlossen die Ermittler aus, dass Corelli getötet wurde. Der Sachverständige der Staatsanwaltschaft Paderborn kam zum Schluss, dass es keine Substanz gäbe, die eine Hyperglykämie mit Todesfolge auslösen könnte.

www1.wdr.de/nachrichten/toter-v-mann-nsu-umfeld-100.html

Jetzt ist alles anders. Zurück auf „Start“:

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Wenn es nicht nachweisbar ist, wozu dann ein neues Gutachten? Warum hat Jerzy Montag das nicht bereits klären lassen, er war doch damit beauftragt vom Bundestag? Und soll jetzt erneut beauftragt werden… wird der Bock noch einmal zum Gärtner gemacht?