Uncategorized

ES WIRD KEINEN 3. #NSU AUSSCHUSS GEBEN, MAN BLEIBT BEI DER LÜGE, AUF DIE MAN SICH GEEINIGT HAT

Auch wenn Pumuckl, gerade frisch als Vizespraesidentin bestaetigt gern einen weiteren Ausschuss haette, um den Verfassungsschutz weiter vorzufuehren, wird es keinen NSU-Ausschuss geben; das meint jedenfalls die SPD:

Zwischenablage38

 

Da die beiden ersten Parlamentarischen Untersuchungsausschuesse vor der Regierung total eingeknickt sind, und sich in Fantasie-Schilderungen gefluechtet haben anstatt aufzuklaeren, ist dieser Frau Roehrich(?)  von der SPD zuzustimmen:

Bloss ja nicht noch solch einen peinlichen NSU PUA im Bundestag!

Warum der AK NSU fuer einen Stop all der peinlichen Ausschuesse zum NSU plaediert, das koennen Sie jederzeit nachlesen. Zum Beispiel hier: http://arbeitskreis-n.su/blog/tag/bundestag/

Diese Blinden (vorzugsweise gelernte Polizisten, was es nicht besser macht, ganz im Gegenteil) koennen es nicht, duerfen es nicht, wollen es nicht, das Elend ist unertraeglich geworden, die Naivitaet (die vorgetäuschte) nicht zum Aushalten:

 

Aufhörn, aufhörn, bitte bitte:

Bloss ja nicht noch solch einen peinlichen NSU PUA im Bundestag!

Advertisements

Wer war denn bitte der BfV-Spitzel „Ronald“, und warum schwärzte NRW den Namen?

Nachzutragen zum gestrigen Blogbeitrag „Corelli“ ist noch das hier:

Erstellte Jerzy Montag dem Bundestag ein ungenügendes Gutachten über toten NSU-Zeugen Thomas Richter?

Ja. Weil er ein Wunschgutachten erstellte, auftragsgemäss.

Der Vorgang zeigt, dass Sachverständige nicht die Arbeit von Untersuchungsausschüssen ersetzen können. Das müsste die Lehre aus dem Fall sein.

Da musste ich lachen. Ganz spontan. Wie niedlich. Was bitte haben denn die Abgeordneten in NRW aufgeklärt? Oder die in Berlin? Oder die im Ländle usw.?

Nichts.

Noch mehr Niedliches:

Diese Leute habe recht, Dummerle. Besonders schön: Das Antifa-Dummerle weiss das. Die gespaltene Persönlichkeit Lecorte/Apabiz Jentsch aus Papasa Krabbelgruppe taucht auch prompt auf.

Geht noch weiter:

Der Link, über den sich Kaddi so freute, verweist zu:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/04/18/zeugensterben-ach-iwo-alles-harmlos-jedenfalls-fuer-den-nsu-ausschuss-nrw/

Antifa und NSU-Ausschüsse Hand in Hand, und voll auf Regierungslinie. Ganz viele Jerzys, sozusagen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/06/weil-er-ein-jude-ist/

Vertuschung und endlose Befassung mit Pappdrachen, alles ABM-Massnahmen für linke Abgeordnete in sämtlichen Parlamenten.

Und es gibt Leute die erzählen im yt, daß die Uwes schon viel früher tot waren, gell Kathy. Und nein Kathy, keiner der ua hat was aufklären dürfen. Und ja Kathy, du bist nach ein paar geäußerten Wahrheiten auch eingeknickt. Ist nur blöd, dass dies alles dokumentiert ist.

Immer brav vorbeischauen am Wichtigen, bzw. sich kaufen lassen…

.

Besser Geschwärztes lesen in Abschlussberichten mit copy & paste:

Ausschnitt von Seite 928 des NRW-Supiaufklärerbrutalstausschusses 😉

Ganz unten, wer ist denn der BfV-Spitzel Ronald gewesen, an den kann ich mich gar nicht erinnern? Muss Bezug zum NSU-Komplex haben, dieser V-Mann Ronald.

kitschiger Merksatz zum #NSU

Torsten Krauel

Hart am Rande des Kitsches bewegen sich beide, Lennon und Beethoven.

Bleibt nachzutragen, was das mit dem NSU zu tun hat. Erstens waren Beethoven und Lennon um den Faktor 1.000 schlauer, kreativer und böswilliger als Krauel, der nichts weiter als ein kleines Wichtelmännchen mit goebbelscher Attitüde ist. Und zweitens ist Krauel ein Lügner, der sich hart am Rande der Hitlerei bewegt.

„Imagine“ wurde am 23. Februar 2012 beim Trauerstaatsakt für die neun Opfer des „Nationalsozialistischen Unter­grunds“ gesungen, acht von ihnen Türken. Es dort singen zu lassen, hatte wegen der zweiten Strophe etwas Gedan­ken­loses an sich.

Solcher Scheiß entsteht, wenn man zu viel Osterwasser konsumiert hat und mit dem Makel eines vom Opium zugenebelten Religionshirns leben muß. Es gab keine neun Opfer des NSU, von denen 8 Türken waren.

John Lennon hatte Recht. Er glaubte nicht an Gott. Lennon war Gott.

Krimi am Sonntag: Heidrun – die fette Friedenstaube

Krimi am Ostersonntag, wenn man es genau nimmt. Es geht um Heidrun, die fette Friedenstaube, die, so Gott will, auf dem Petersplatz gleich wieder runter plumpst, weil sie wegen Überladung flugunfähig ist.

Es geht um Tierrettung.

Da der Krimi selber reichlich kurz geraten wird, so wie der Dortmunder am Ostermontag, bei dem am Ende die Bombe explodiert und puff puff fallen da mal locker ein Dutzend Menschen in den Statistentod … Weil es also aus Zeitmangel und wegen der stattfindenden Snooker-WM nur für ein paar Zeilen reicht, sei wenigstens erklärt, was ein Krimi ist und wie man sich einen klöppelt.

Der deutsche Kriminalroman ist die Forstsetzung des Arzt-, ersatzweise Heimatromans mit gewalttätigen Elementen. Gerne ein Mord oder auch zwei, aber bitte recht bieder und überschaubar. Den deutschen Politthriller gibt es gar nicht.

Man stelle sich vor, ein deutscher Autor schreibt einen Thriller, in dem gleich auf der ersten Seite der Bundeskanzler die Lebenslichter ausgeblasen bekommt. Das soll dann auch noch auf 300 Seiten in der Reihe spannend erzählt erscheinen. Könnt ihr vergessen. Gab es nie, gibt es nicht, wird es nie geben. Stattdessen gibt es Hausbesuch vom SEK, das das Manuskript beschlagnahmt. Anschließend gibt es noch eine Lesung vom Staatsanwalt. Das war es dann schon mit den Nobelpreis-Ambitionen. Auch der Aachener Friedenspreis des Deutschen Buchhandels flattert wie ein Taube auf dem Dach davon.

Da ist der Ami oder Engländer ganz anders drauf. Die morden ihn ihren Büchern munter drauf los.

Ein guter Krimi besteht aus Sex, Gags und Crime. Gags sind nicht zwingend, die anderen beiden Elemente schon. Man braucht eine Idee. So wie oben. Und man braucht die letzte Seite. Für den Mord am Bundeskanzler sei die hier nicht verraten, sonst setzt sich noch jemand hin und denkt sich die fehlenden 298 Seiten einfach aus. Manchmal ist es auch die vorletzte Seite, weil man dem Leser eine lange Nase drehen will und auf der letzten die Mordsgeschichte noch einmal kippt.

In einem Krimi ist man als Autor frei. Frei aller Konventionen, frei aller Bezüge zum richtigen Leben. Diese Freiheit muß mit einem hohen Maß an Phantasie ausgelebt werden, damit ein schickes Produkt rauskommt. Doch woher nehmen, wenn nichts stehlen? Na klauen. Im richtigen Leben. Der kriminelle Fundus der deutschen Gesellschaft ist randvoll. Man greift mit beiden Händen rein, nimmt sich was man braucht, hackt es klein, haut es in den Fleischwolf und dreht es einmal komplett durch. Fertig.

Der eigene Kriminalroman beginnt also mit einer Idee und der Materialsammlung. Das alles muß dann nur noch runtergeschrieben werden. Fertig ist das Buch, mit dem man den Verleger überrascht.

Wir basteln uns einen Politthriller, also etwas, was es im deutschen Sprachraum nur in Übersetzungen aus dem Englischen gibt.

Die Idee? Verdeckte Ermittler in der kriminellen Tierbefreierszene sollen deren Strukturen aufklären und Anschläge verhindern helfen, da der wirtschaftliche Schaden immens groß ist.

Erster Nebenstrang. Als Tierbefreier und Tierliebhaber ist einem das eigene Leben um einiges höherwertiger als das der Kreatur. Ergo nie ohne meine Magnum, denn die ist jenes verläßliches Werkzeug, mit dem man eine renitenten Kuh oder einen wild gewordenen Eber ganz schnell stoppt.

Da gibt es ein Vorbild im richtigen Leben, den Simon Bromma (Simon Brenna) aus der Polizeibereitschaft Böblingen, für die unter anderem auch Michelle Kiesewetter verdeckt ermittelte, allerdings im Drogenmilieu. Bromma wurde 2010 enttarnt, hat also mit unserem Krimi nichts weiter zu tun, denn der spielt später. Er ist aber eine schöne Inspiration. Außerdem hatte er lange Haare. Können wir also gleich ein Szene entwerfen, in der ein Langhaariger ungeduldig an einem Wohnmobil wartet, das später Feuer und Flamme sein wird, auf das die Linken entfacht und ebenfalls Feuer und Flamme sein werden.

Die Grundidee ist also klar. Ein verdeckter Ermittler hat sich bei Antispe (Antispeziesismus) eingeschlichen, um die Szene zu unterlaufen. Da greifen wir uns aus dem Fundus des Landes Niedersachsen eine Idee heraus, die an Karneval 2011 präsentiert wurde. Ja genau an dem Tag, an dem Range und Ziercke ihr Jecksein öffentlich begründeten.

Vor allem in Niedersachsen sind in den letzten zwei Jahren verstärkt Aktivitäten militanter Tierschützer festzustellen, die durch Straftaten, wie z.B. Tierbefreiungen oder Brandanschläge auf Mastanlagen Sachschäden in Millionenhöhe verursacht haben. Einige von ihnen verstehen ihre militanten Aktionen auch als Kampf gegen den zu überwindenden demokratischen Rechtsstaat und weisen so deutliche Bezüge zum Linksextremismus auf. So werden beispielsweise auf der Internetseite http://veganelinke.antispe.org neben Tierrechtsaktionen auch die von Linksextremisten besetzten Aktionsfelder Antikapitalismus, Antisexismus, Antirassismus und Antifaschismus thematisiert, Logos mit den Bezeichnungen „vegantifa“ sowie „veganarchist“ verwendet und Aufrufe mit der Losung „fight capitalism!“ enden gelassen.

Spätestens also ab 2010, da war Bromma längst enttarnt und wertlos, hatten Beamte im LKA und Verfassungsschutz Hannover ihre verstärktes Informationsinteresse an der Szene öffentlich gemacht. Einer der heißen Punkte für die Überwachung ist Hameln, die mit einer Ortsgruppe glänzten. Die Seite wurde kurz nach den Ereignissen des November 2011 gelöscht. Gibt es nicht mehr.

Wahlweise könne wir das auch durch eine V-Mann des Kölner Bundesamtes ersetzen, die gerne mehr über diese Art von Leuten wissen würden. Eine mangels freier Radikale nicht ausgelastete Schnüffelabteilung in Köln hat demzufolge auch die Aufgabe übernommen, die Tierbefreierszene auszuforschen.

Wer mit dem VE besser klar kommt, der bastelt sich den in den Roman. Wer mehr auf Geheimdienst steht, der nimmt halt die Schnüffler zwecks Spannungsaufbau.

Als nächstes benötigen wir eine Operationsbasis, denn die Tierbefreier haben eine gigantische Aktion vorbereitet. Die Sicherheitsorgane wissen aber noch nicht alles. Um ortsnah am Geschehen zu sein, gibt es bundesweit konspirative Quartiere, die je nach Qualität von konspirativer Wohnung oder Untervermietung bis hin zu einem Safehouse, also einer Behausung ganz allein für diskret arbeitende Beamte und ihre Gäste, reichen.

So ein Safehouse hat den Vorteil, daß man es zu einer kleinen Kaserne umbauen kann. Da sind dann Überwachungskameras, Fitneßstudio, Waffenkammer, Kombüse, schallgeschützter (abhörsicherer) Keller usw. Die Waffenkammer aus der Asservatenkammer wird dann mit Welt- und Bürgerkriegsschrott bestückt, der von niemanden vermißt wird.

Dann benötigt man noch fiktive Orte und Straßen, z.B. die Winterstraße in Zwigge. Um ja alles dem Zufall zu überlassen, haben wir die Lottofee der ARD um eine Fake News bezüglich der Gewinnzahlen gebeten. Sie meinte, die 26 sei eine gute Wahl. Nehmen wir die. Kostet ja nichts.

Außerdem sollten kriminalistische Grundkenntnisse vorhanden sein, damit einem die Leute einen Krimi auch als Krimi abkaufen. Sonst denken die vielleicht, das ist ein Sachbuch. Man sollte also wissen, was ein Matrjoschka-Verbrechen ist. Das ist eines, das nur sehr schwer aufzulösen ist. Hat man die erste Hülle gelöst, erscheint die nächste und stellt sich als Verbrechen dar. Dröselt man das auf, entpuppt sich auch das nur als Tarnung, weil darunter wieder eine schwere Straftat erscheint.

Komma, Komma.

Was gibt’s?

Neuer Einsatz. Jetzt kriegen wir sie dran.

Wen?

Die Cowboys. Soweit bisher bekannt, planen die eine ganz große Nummer. Die werden wir ihnen diesmal versauen.

Verstehe. Was liegt also an?

Also. In Sachsen ist ein Quartier frei geworden. Da wirst du für einige Zeit unterkrauchen. Das ist die Operationsbasis für die Observation. Den genauen Termin bekommst du noch. Da muß noch umgebaut werden. Und die alten Mieter müssen erst raus. Die Frage ist, wieviel Leute du brauchst.

Kommt auf die Dimension der Geschichte an. Höchstens zwei. Erst mal. Wir können uns ja abwechseln.

Die Observation war dann doch anstrengender als gedacht. Gottseidank stand ein landeseigenes Wohnmobil zur Verfügung. Das machte es etwas erträglicher.

Erst am Abend trafen sie wieder im Safehouse ein, das immer noch nicht fertig war, aber dem Zweck des Auftrages genügte. Noch etwas im Internet surfen und gut war.

Komma wachte auf. Die Wohnungstür wurde aufgeschlossen, durch die leicht geöffnete Tür drang ein Lichtschimmer. Er griff zur Pistole, schlich so leise es ging zur Tür und stieß sie auf.

Pfoten hoch. Wer sind sie? Was suchen sie hier?

Ich bin der Uwe und suche Beate. Wir waren verabredet.

Wer ist Beate?

Eine Bekannte, die …

In dem Augenblick kam eine Faust vorgeschossen, dessen Ziel die Zwölf von Komma war. Der hielt mit seiner Rechten gegen, nur daß sich darin eine Pistole befand.

Uwe sank leblos zu Boden.

Keine zwei Sekunden später standen die beiden anderen im Raum.

Scheiße, wat nu?

Wat nu? Erst mal schauen, ob die Luft rein ist. Kuck dir das Video an.

Nö, da unten steht noch einer. Scheint auf irgendwen zu warten. Auf den hier?

Mist. Egal. Den greifen wir uns. Wenn wir auffliegen ist die ganze Arbeit umsonst gewesen.

Komma ging runter zum Auto. Der Fahrer kurbelte das Fenster runter.

Wartest auf den Uwe?

Klar, was’n los?

In dem Augenblick durchschlug eine Pistolenkugel seinen Rachen und machte dem Leben ein Ende.

Die Entscheidungen gingen dann ganz schnell. Die Leichen mußten verschwinden.

So kam eins zum anderen. Die Leichen bekamen sicherheitshalber mit einer Flinte die Schädel ausgeblasen. Es wäre zu blöd, wenn man darin Spuren von Polizeimunition finden würde. Sie wurden ein Wohnmobil verfrachtet und so weit weg es ging entsorgt, indem man eine standesgemäße Feuerbestattung inszenierte. Erst langsam dämmerte ihnen, in was für eine Scheiße sie sich hineingeritten hatten. Ein Anruf beim Chef brachte dann Klarheit. Die Operation war verbrannt, das Safehouse zu verbrennen. Das bleibt in der Familie. Pech gehabt.

Im Eiltempo ging es zurück in die Winterstraße 26 zu Zwigge. Die Waffenkammer war reichlich gefüllt. Kurz darauf flog die Bude in die Luft.

Die Verdeckten Ermittler konnten nicht damit rechnen, daß die Feuerwehr schneller vor Ort war als der Polizei recht.

Zu dem Zeitpunkt hatte allerdings ihr Chef längst alle notwendigen Schritte eingeleitet. Der Fundort der Leichen und das Safehouse wurden als erstes irreversibel zerstört, ehe die normale Polizei ihre Arbeit beginnen durfte.

#NSU: Bückst dich auch du?

Man kann den aufrechten Gang nicht durch einen Bückling vor den Linken propagieren.

Die Anmerkung

Katharina König pullt einen Pofalla und erklärt den NSU für beendet, oder dessen Aufklärung oder was auch immer. Man möge sich fürderhin anderen Unfruchtbarkeiten zuwenden, so ihre Handlungsempfehlung. Für ihre Sektenmitglieder darf sie es durchaus so anordnen, wie sie es tat. Für die Ungläubigen, die Nichtmitglieder der Glaubensgemeinschaft NSU, ist derlei Ansinnen jedoch schnurz.

Twitter ist eben doch was für Doofe. Warum Schorlaus neueste These Qautsch sei, begründet die Thüringer Wuchtbrumme so:

War ausführlich Thema im NSU UA

Ja und? Wer durch demonstrative Faulheit, Nichtaufklärung, Kuschelei und Laberei die Aufklärung der unter dem Kürzel NSU zusammengefaßten Kapitalverbrechen systematisch hintertreibt und vertuschen hilft, dann nützt das ausführliche Thema einen Scheiß. Dann müssen sich andere damit beschäftigen, wenn es die König nicht will. Für die ist Verbrechensaufklärung völlig unwichtig, nebensächlich.

Sie will nicht.

Gabriele Muthesius

Sollten sich Schorlaus und Siekers Überlegungen und Schlussfolgerungen bestätigen, dann wäre ein erweiterter Suizid im Camper in Stregda am Mittag des 4. November 2011 definitiv ausgeschlossen. Die Causa Mundlos/Böhnhardt würde damit endgültig zum Mordfall, und die Frage, ob Menzel beauftragt oder genötigt wurde, vor Ort so zu „ermitteln“, wie er es tat, nämlich offensichtlich um den Mord zu vertuschen und insbesondere die bereits voll ausgeprägte Totenstarre der Leichen nicht feststellen zu lassen, müsste dann wohl auch vom zweiten Thüringer NSU-Ausschuss endlich offiziell gestellt werden.[18] Und der von einem der dortigen Ausschussmitglieder, der Linken-Abgeordneten Katharina König, Menzel ausgestellte Persilschein[19] erweist sich im Lichte von Schorlaus und Siekers neuen Darlegungen und Schlussfolgerungen einmal mehr als – gelinde gesagt – voreilig.

Der NSU war, wie ihn die Antifa sah. Wahr ist somit nicht, was geschah, sondern was sich die Antifapoeten zum NSU gedichtet haben. Was für feige Hunde, die sich nicht mit dem tiefen Staat anlegen wollen, nur weil sie an der Macht sind.

#NSU: Psycho auch du?

Gert Postel: Fr Zschäpe reklamiert wegen „dependenter Persönlichkeitsstörung“ Schuldunfähigkeit u hat also Lust auf den Maßregelvollzug.

Ich lache!

Jähe Wendungen seien nicht ausgeschlossen, sagte einst Erich Honecker. Recht hat der Kommunist gehabt. Eine solche spendierten die Neuverteidiger dem Dramaturgenteam des OLG-Stadl, indem Grasel ihnen vorschlugen, einen Vortrag über die Beklopptheit von Beate Zschäpe ins Programm aufzunehmen.

Gert Postel, einer, der es wissen muß, urteilt messerscharf, nachdem Wiebke Ramm einen kleinen Seufzer an Unverständnis von sich gab.

Mit so etwas ist er bei diesem Senat an der richtigen Adresse!

Es entspann sich eine kurze Exploration journaillistischer Beklopptheiten, die Postel, ganz der Fachmann, präzise auf den Punkt brachte.

Wiebke Ramm? @WiebkeRamm

Dass bei Zschäpe im jurist. Sinne eine schwere seelische Abartigkeit vorliege, habe Prof. Bauer in 12-std Exploration herausgefunden #NSU

Gert Postel @PostelGert

@WiebkeRamm
Das ist wieder die Hybris oder die Dummheit eines psychiatrischen Sachverständigen und rechtfertigt einen Bef.-Antrag d StA.

Auf den Alkoholzug ist Götzl damals nicht raufgesprungen. Das Manöver war dann doch zu durchsichtig, als daß es da Schuldunfähigkeit gäbe.

Dann eben so. Zschäpe war bekloppt. Bis zu dem Tag der Selbsteinlieferung auf der Jenaer Polizeiwache.

Ansonsten ist es übrigens der gleiche Psychoquark wie der des Scharlatans Saß. Aber. Bei den Gerichten zählt das als höchste Form der Wissenschaft. Die glauben solchen Scheiß.


Türkische Diener für die Königin von Stadelheim – so lebt Beate Zschäpe im Knast.

Typisch für eine dependente (auch: abhängige oder asthenische) Persönlichkeitsstörung ist, dass sich die Betroffenen passiv und unterwürfig verhalten, wenig Selbstbewusstsein haben und sich stark an andere anpassen.

Es scheitert schlichtweg an der Alleinseinthese, denn Zschäpe lebte weitestgehend allein. Die lügen sich den nächsten Rotz zusammen. Und alle spielen mit. Es könnte klappen, weil sich das Gericht die Wohnungslügen zu eigen machte. Nicht existierende Trio-Wohnungen, zu wenig Wasserverbrauch für eine verpaaarte Person (Ziercke) und der Eindruck des Alleinlebens, den die Katzensitterin Rosemarie Wagner nach ihrer Vernehmung unterschriftlich bezeugte, werden zu einem fröhlichen Dreier umgedichtet, damit die Anklage hält.

Da wundert es nicht, wenn nun noch ein Stück Beklopptheit des Weges kommt. Doch Obacht. Man läuft in eine Falle hinein, wenn man auf den von den Medien getrampelten Pfad latscht. Bis heute ist nämlich nicht geklärt, wer im Gerichtssaal die Irren und wer die Normalen sind. Das zu unterscheiden bedarf es einer gehörigen Portion gesunden Menschenverstandes.

leipziger said:

Aber eine Persönlichkeitsstörung hat die BZ gewiss nicht.

Darauf würde ich nicht wetten. Wer laut Anklage von 10 Morden erfuhr und nicht spätestens nach dem 2. zur nächsten Nachtwache rennt, um sich bei den Polizisten das Gewissen zu erleichtern, der hat schon irgendwie schwer einen an der Latichte. Hier gilt Ente oder Trente. Ist Zschäpe völlig normal, dann wußte sie auch nichts von den Morden und hat, wie wir alle auch, erst aus Presse und Funk davon Kenntnis erhalten. Oder sie wußte. Dann hat sie einen Dachschaden. Einen heftigen sogar.

Dazwischen ist kein Spielraum, wie die beiden völlig entgegengesetzten Psychomeinungen belegen.

Doch, es gibt ein dazwischen. Den §160 StPO. Zschäpe hat mit all dem nichts zu tun, keine Kennung, weiß nix. Dann ist ihr Verhalten erklärbar. Ohne Psychos. Der Tagesordnungspunkt nach §160 StPO wurde bisher von Götzl noch nicht terminiert. Das kommt noch, daß der Diemer alle von ihm eingesammelten Beweise für zschäpes Unschuld vortragen muß.

Grasel macht alles richtig. Als Verteidiger muß er jeden Versuch unternehmen, seinen Mandanten rauszuhauen, egal wie abstrus der auch ist. Der Versuch. Nicht der Mandant. Die Frage ist, ob die anderen Verrücktem am Gericht die Posse mitspielen und es als dramatische Wende rüberbringen.

Wir können uns genüßlich zurücklehenen und dem Schauspiel beiwohnen. Das schafft nichtmal GZSZ auf die Mattscheibe, was sich die Münchener Dramatiker zwecks Volksbespaßung ausgedacht haben.

Nebenbei ist Grasel auch noch ein kleines Kunststück gelungen. Er hat den Hochstapler Saß vorgeführt. Nur mit der Ankündigung. Das ist vielleicht die bisher beste Verteidigerleistung, von der bisher Kunde aus dem Gerichtssaal drang.

Schlußendlich noch ein Blick zurück. So sah die Münchener Schauspielwelt einen Tag vorher aus.

In einer Stellungnahme an das Gericht erklärt Oberstaatsanwältin Anette Greger, Zschäpe habe sich das ganze Kuddelmuddel selbst zuzuschreiben, weil sie es ablehne, mit ihren alten Anwälten zu reden. Da könne so ein Missverständnis schon mal vorkommen. Die Anwälte seien bereit mit ihr zu reden und würden sie auch aktiv verteidigen. Das zeigten ihre Anträge in der Hauptverhandlung. Außerdem, fügte Greger feinsinnig hinzu, zeige Zschäpes Brief an das Gericht, dass sie eine „selbständige, eigenverantwortlich agierende Verfahrensbeteiligte“ sei – und eben niemand, der sich unterbuttern lasse.

—–
Quellen des königlichen Knastlebens:

Der #NSU und die OK, Teil 3: Ceska 83 SD für die Jenaer Rotlicht-Zwillinge in der Schweiz gekauft?

Seit Mai 2016 geistert durch die Medien, die Ceska 83 SD sei damals für die Jenaer Rotlicht-Gang der Zwillinge Ron und Gil Erhardt in der Schweiz besorgt worden, die TLKA-Spitzel gewesen seien, dazu habe der MDR die LKA-Akten, und eine Ceska 83 SD sei dann irgendwie ein oder zwei Jahre später ins Madley gelangt, und dort an den Angeklagten Carsten Schultze verkauft worden. Trotz aller Widersprüche bei der Kaufabwicklung in den Aussagen von Käufer und Verkäufer hat man diesen unbewiesenen Verkauf benutzt, um den Angeklagten Wohlleben schon 5,5 Jahre in U-Haft zu sperren. Der Schalldämpfer sei daran schuld, er beweise, dass die Waffe zum Morden besorgt worden sei. Meinen jedenfalls Anklage und BGH.

Die Identifizierung der Waffe war höchst windig, eine Nummer etc gab es nie dazu, Schultze wählte einfach die mit dem Längeren (Schalldämpfer-Länge ist gemeint), einer der besten Lacher im Prozess überhaupt, da Schultze schwul ist. Wohlleben meinte, das sei eine andere Waffe gewesen, mit einem anderen Schalldämpfer, aber ruderte dann zurück: Er habe gar nicht so genau hingesehen.

.

In Teil 2 hatten wir „die Gang“ thematisiert, deren Teilnehmer benannt, deren Aussagen verlinkt, und nun müssen wir die Journalistenaussagen vom Januar 2017 dazu folgen lassen.

Hilfreich eventuell das hier, gerade in Bezug auf die Garagen mit den Bomben, Razzia 1998:

Machen wir weiter mit den aktuellen Aussagen dazu:

einer der wichtigsten Journalisten beim NSU-Fake. Man sagt, er steuere auch, was in diversen NSU-Ausschüssen (nicht nur in Thüringen) von RRG gefragt werde, und was nicht. Ein Liebling des Sicherheitsapparates, eine Art Göran Schattauer der Springerpresse, protegiert von Stefan Aust, der seit Jahrzehnten die „Wahrheitsbücher“ schreibt, die die Wahrheit ausklammern, oder aber nur leicht touchieren… zu Werner Mauss, zur RAF, 2014 auch zum NSU, gemeinsam mit Laabs.

Märchenstunde zur Ceska:

Da die Ceska bar im Laden gekauft wurde, mit einer mutmasslich illegal verkauften Waffenerwerbskarte, mit noch einer dann angeblich Müller die Pistole Ruger im Laden kaufte, mit der im Auto er dann wohl in Thüringen erwischt wurde, kann die offizielle Geschichte mit Versand 2er Ceskas so kaum stimmen. Bar im Laden gekauft, Unterschrift gefälscht.

Über Hans Müller ist beim Thüringer LKA sehr, sehr viel bekannt, ich
glaube, mehr bekannt, als sozusagen
bisher noch öffentlich dargestellt werden konnte...

Oh, da haben die MDR-Journalisten die alten Erfurter LKA-Akten also schon an Laabs weitergegeben? Warum sind die denn immer noch irrelevant im NSU-Prozess?

dumme frage, dort verteidigt doch niemand.

Sie müssen besser mitdenken 😉

Hier, Laabs phänomenale Ceska These:

Bullshit. Meiner unmassgeblichen Meinung nach ist das totale Dummfug.

Aber jedem seine Thesen.

Es geht noch weiter:

er meint: Theile habe sie gehabt, in seinen Garagen an der Kläranlage. Da wo auch die Bombenwerkstatt gewesen sein soll. Warum dann dieser komplizierte Verkauf über zig Beteiligte, man kannte sich doch gut!

Es ist nicht nur die Ceska strittig, es ist gar nichts bewiesen worden bislang. Ohne die Nachfindungen der Waffen an den Tatorten des 4.11.2011 gäbe es gar nichts, nicht mal einen NSU…

Laabs will darauf hinaus, „dass die es von ihren Spitzeln wussten“ ?

Es gab nie eine Selbstenttarnung des NSU.

Was Laabs und Röpke da veranstalteten, das ist Ablenkung vom Wesentlichen. Der Ausschuss soll sich mit Gimmicks befassen, eine Art ABM-Massnahme.

Das haben wir samt Akten 2014 geleakt. So ziemlich alles das, was Laabs jetzt in Erfurt zum besten gab. Erstaunlich. Haben die alle 3 Jahre lang gepennt?

Das Foto hier, bzw. ein ähnliches:

Theiles Garagen waren gegenüber, und klar kannte man sich gut. Mundlos soll ja gesagt haben, man habe sie damals mit der Garage hereingelegt. War das eine Lüge?

.

Was der AK NSU seit Jahren beklagt: Man befasse sich nie mit den LKA-Spitzeln, weder denen vom Merbitz in Sachsen noch mit denen der Thüringer Polizei, weil man seitens der Linken den Verfassungsschutz ans Kreuz nageln will.

Lichte Momente mit 5 Jahren Verspätung:

Noch dicker, das ist dann der Mord an dem 9-jährigen Beckmann-Kind in Jena, wo man wohl Informanten schützte. Theile, Böhnhardt, Spitzel der Polizei?, das kommt auch noch dran. Ron Erhardt kenne den Täter, und sage aber nichts. Man fand Beweise, klagte aber nicht an… kommt noch.

Wir machen erstmal Ceska zu Ende.

Da gibt es nämlich noch die Bundestagsgutachterin Roepke von der staatlichen Antifa. Und die schreibt nicht nur gerne Schund, „Waffen im Womo hinter der Wandverkleidung“, (die es nie gab), die erzählte richtig viele Geschichten in Erfurt.

Auch zu einer Ceska 83 ohne SD.

(Sorry, korinthenkack, Kiesewetter machte nie Abitur, sie brach ab als sie die Zusage der Polizei Ländle bekam)

Wessen Opfer Michele Kiesewetter ist? Gute Frage. Sie ist eher kein Uwe-Opfer, aber auch kein Mevlüt Kar-Opfer, wir tippen eher auf Russenmafia mit allerbesten Polizei-Connections im Ländle.

Diese Ceska 83 hat Null komma Null Relevanz für die 14 oder 15 Jahre zuvor im Schweizer Laden gekauften Ceska 83 SD.

aber so sind sie, die Berufsantifas. Alles mit allem mixen, in Bezug setzen, auch wenn es keinen Bezug gibt.

Also wenn tatsächlich bei Steffen Richter wieder eine Ceska im Spiel ist…
– Wo eine Waffe, sind oft mehrere.

Pathologisch. Unheilbar.

Der Waffenhandel  auch im Bereich Kassel ist ja wieder aufgegangen.

Ansatzlos ins Jahr 2015 gesprungen. Hat wieder Null Relevanz für Waffendeals von 1996-98, wo es noch gar keine Rockerstrukturen dort gab, hatten wir gestern in Teil 2:

Da es damals keine Rocker in Thüringen gab, ist all das Gelaber über Waffen von diesen Rockern an den NSU nichts weiter als Bullshit. Meint der Herr Kenzia.

Volle Punkzahl. Jede Menge Blödsinn von der Staatsantifa. Wieder mal.

Wobei das hier nicht nur schlecht ist, aber auch in die Wildnis führt, weg vom Wichtigen:

Sie meint die späte Bruni, eine umgebaute Knallpistole 8mm, die dann am 22.11.2011 beim BKA ankam, spurenfrei natürlich, und als 6.35 mm scharfe Waffe den Dönermorden 1 und 3 zugeordnet wurde.

Bizarr ist, warum dann das BKA im Jahr 2001 fast 2 Monate brauchte, um den Hamburger Mord trotz 2er gleicher Kaliber (7.35 mm und 6.35 mm wie bei Simsek in Nürnberg) der Ceska-Mordserie zuzuordnen. Wieso so lange? Weil es eine politische Waffenzuordnung war? Wurde da nicht so genau hingeschaut? Um wen zu schützen? Den NATO-Partner Türkei und seinen MIT, der auch in Deutschland die PKK mit allen Mitteln bekämpfte?

Kennen Sie das hier? Compact Sonderheft zu Erdogan von 2017?

Wo der Elsässer das nur immer her hat?

.

Wenn 4 von 6 angeblich Beteiligten an der sogenannten Ceska-Stafette der Anklage abstreiten, damit irgendwas zu tun zu haben, und diese Ceska somit quasi aus dem Nichts auftauchte, niemand sie identifizieren wollte oder konnte, dann braucht man schon reichlich Chuzpe zu behaupten, der Komplex sei „allerdings nicht lückenlos“ bewiesen.

Da ist gar nichts bewiesen.

Sie weiss gar nichts, wir auch nicht:

Was wir wissen, dass es starke Rostspuren an der Waffe gibt

Jein, da es kein Auffindefoto gibt, eines der Wunder der Tatortarbeit der LKA-Schwaben in Zwickau, welche die Polizeischüler beim Waffensieben anleiteten…

Okay, die Waffe Ceska 83 SD sah etwas mitgenommen aus, als sie gefunden wurde. Glauben wir das also mal.

Zum Glück kam sie aber totalrenoviert, neu brüniert und völlig ohne Rost ins Münchner Gericht. Die Beschriftung war auch ein ganz klein wenig anders, nämlich so, wie sie hätte sein müssen, aber laut „Auffindefoto“ nicht war, als man sie nachfand.

Die Beschriftung scheint mehrere geringe Abweichungen zu haben, als ob sie nicht original wäre. Total vergammelte Waffe.

 

Warum musste sie generalüberholt werden? Wer veranlasste das? 3.2.2016, das Datum der Schuttwaffe im OLG München, ist das wirklich dieselbe Waffe?

BKA-Wunder, die nur in der Schweiz in die Medien dürfen.

In Deutschland macht man lieber Gimmicks.

Ende Teil 3

Erdogan und die Dönermorde?

Aus dem aktuellen Sonderheft können wir keinen Artikel komplett hier bloggen. Geht nicht, gehört sich nicht.

Der Chefredakteur fasst zusammen, Titel:

Uns interessiert der NSU, also die letzte von den 3 Seiten:

Hmmm…

Altes Kram, Recycling, und ob Mevlüt Kar in Heilbronn am Tatort war, das ist immer noch nicht geklärt. War gerade erst erneut Thema im Ländle-Ausschuss, die Fernsehanwältin Ricarda Lang kam damit an. Sie habe das so 2009 (!!) erzählt bekommen. Und im März 2017 war sie damit im NSU-Ausschuss. Wer ihr das erzählte wollte sie nicht sagen, ihr droht ein Ordnungsgeld. Wir tippen auf einen Journalisten. Wird sich vielleicht bald klären.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/03/22/islam-terroristen-verteidigerin-ricarda-lang-bringt-mevluet-kar-zurueck-nach-heilbronn/

Wie kommt Elsässer darauf, die Anwesenheit von Kar sei erwiesen? Hat Kar ihm das gesagt?

Noch ein Klopper:

Die Echtheit des Stern-DIA-Protokolls „habe sich aber später doch bestätigt“?

Das ist ebenso falsch: Die einen sagen so, die anderen sagen so. Offiziell sagen alle NJET…zur Anwesenheit vom Kar, und zur Echtheit des Protokolls.

Wahrheitsverkündung aus dem hohlen Bauch ist das, was Compact da macht, manipulativ ausserdem, gar nicht gut. Sowas kennt man aus der Mainstream-Presse… schade.

Auch das hier ist nicht gut genug, sehr veraltet:

Der Oberstleutnant sagte doch aber 2015 beim OLG aus! Warum fehlt das?

Im Januar 2015 waren Muzaffer und Talat T. vom Oberlandesgericht in München als Zeugen geladen. Muzaffer T. reiste an, bekam aber Kreislaufprobleme und konnte nicht auf dem Zeugenstuhl Platz nehmen. Talat T., der aus der Türkei einflog, sagte vor dem OLG aus. Er habe damals sofort erkannt, dass es sich um eine Bombe handelte. Insgesamt sei er dreimal vernommen worden, zweimal in Köln, einmal in Berlin von zwei LKA-Beamten. Die fragliche Vernehmung durch vier „Sonderpolizisten„, deren Protokoll hinterher vernichtet worden sein soll, kam vor dem OLG nicht zur Sprache. Ebenso wenig das mehrtägige Ausreiseverbot für den Oberstleutnant.

Wer diese „Sonderpolizisten“ gewesen sein könnten, bleibt im Unklaren. Richter Manfred Götzl kennt den Sachverhalt nicht, weil er nicht in den Akten steht und konnte somit nicht danach fragen. Aber auch Rechtsanwalt E. stellte keine Fragen in diese Richtung. Ihm war nicht daran gelegen, an diesen Ungereimtheiten zu rühren. Er habe seinem Mandanten geraten, so auszusagen, wie es in den Akten steht, räumte der Anwalt hinterher gegenüber dem Reporter ein. Also nicht so, wie es in der türkischen Zeitung geschildert wurde.

In Berlin von Beamten vernommen worden sei er, die Beamten seien auch am Tatort gewesen. Kann also,  da es 1 Tag nach der Explosion bereits stattfand, nur das BKA oder das LKA NRW gewesen sein, und zwar der Staatsschutz. Das BKA war am Tag der Explosion in der Keupstrasse. Man wollte dann aber die Bundeshilfe nicht haben, verwehrte dem BKA den Zutritt. Steht in den Akten…

In den Ermittlungsakten gibt es das offizielle Berliner LKA-Vernehmungsprotokoll des Oberstleutnants, hier im Blog seit Juli 2014 nachlesbar.

Den KOK Frohn hätte man ja mal vorladen können, gelle? Hat man aber nicht… den Dolmetscher ebenfalls. Hat man auch nicht.

Sagen wir mal so: Man wollte nicht aufklären. Das gilt für den Schauprozess ebenso wie für den gerade beendeten NSU-Ausschuss NRW. Alle Parteien waren sich einig, von CDU bis Piraten, also Linkspartei 2.0.

Warum man nicht aufklären will, das hat COMPACT beschrieben: Es drohen ganz andere Täter. Gladio B nennen manche diese Art Operation staatlicher Dienste der Türkei. Der Krieg gegen die PKK und ihre Finanzierungsquellen, auch in Deutschland.

„Alle Spuren führen in die Türkei“ (Dr. Helmut Roewer, Ex-TLfV-Präsident 2016).

Schade, dass auch das fehlt. Ohne weiterführende Links bleibt alles Bemühen doch stets nur Stückwerk.

.

Zuviel Compact gelesen hat offenbar auch die Wohlleben-Verteidigung:

fatalist war’s nicht, die Else ist schuld.

😉

Der #NSU und die OK, Teil 2: Ceska 83 SD von der Jenaer OK, die Spitzel waren

Das Journalistenhearing im NSU-Ausschuss Erfurt im Jan. 2017 (hier Teil 1 von Gestern) war angeblich ein Notbehelf, weil der Ausschuss keine LKA-Akten zum Komplex Organisierte Kriminalität bekommen hatte.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/01/10/wird-die-mafia-den-erfurter-nsu-ausschuss-terminieren/

Das könnte damit zu tun haben, dass die Zwillingsbrüder Ron & Gil Erhardt, die Köpfe des Jenaer Rotlichts, selber V-Leute waren, so wie der MDR das berichtete, anhand ihm vorliegender Akten.

Januar 2017, eine ziemlich unvollständige, anonymisierte Berichterstattung.

Knapp ein Jahr zuvor:

NSU-Waffen von Polizeispitzel – Zwillingen Ron und Gil Ehrhardt beschafft?

https://vimeo.com/168293851

.

Der Interviewte, MDR-NSU-Experte Kenzia, war ebenfalls in Erfurt vorgeladen.

Dem Kenzia war es wichtig, offenbar, ganz zu Anfang seiner Aussage etwas richtig zu stellen, nämlich Hirnfürze von denen, die vor ihm herumgelabert hatten.

Wobei der Laabs der Gute war, aber SPON Diehl und Röpke… oh my god…

.

Da es damals keine Rocker in Thüringen gab, ist all das Gelaber über Waffen von diesen Rockern an den NSU nichts weiter als Bullshit. Meint der Herr Kenzia.

Wie ja allgemein bekannt ist, gibt es in Deutschland gar keine Organisierte Kriminalität im Bereich Prostitution, Drogenhandel, Schutzgelderpressung usw., jedenfalls nicht durch Türken und Kurden. Durch Deutsche und Russen natürlich schon …

Das war der NSU? Mord an einem Türken?

Oder waren das die in Thüringen damals nichtexistenten Rockerclubs?

Akten unterschlagen, Zeugen manipuliert, Informationen verkauft, die Polizei scheint ein wesentlicher Teil der Mafia gewesen zu sein.

Das ist heutzutage zum Glück ja völlig anders. //ironie off

Auch Kenzia hat Wünsche an den Ausschuss, was der an Akten mal besorgen sollte:

Soko Samurai, wie geil ist das denn? Gehört da der Fall des Zwickauer Hauskäufers vom Sommer 2011 Herr Vu auch dazu, zur Zigarettenmafia aus Fidschi-Land? Der mit Millionen an Bargeld Häuser kauft?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/08/21/die-drei-und-das-geheimnis-der-alten-dschunke/

Es gehe also irgendwie um Rotlicht in Jena, um Banden, und um alte Bekannte von Mundlos und Böhnhardt, was schon im Mai 2016 beim MDR zu lesen war. Dabei gehe es insbesondere um die Ceska 83 mit Schalldämpfer.

Beim Schauprozess in München gab es dazu auch ziemlich wirre Aussagen:

Nicht so ganz neu, und sehr schwer zu beurteilender Wahrheitsgehalt. Bei -wegen Spitzelschutz und zur Vertuschung krimineller polizeilicher Netzwerke- manipulierten, nicht vorliegenden LKA-Akten ist das alles unaufklärbar. 2016 durchsuchte man 3 angebliche Waffenlager, viel zu spät, da war alles geräumt, so denn jemals was dort war. Vorbild: Gladio-Krieger von Gansers Gnaden Heinz Lembke, wo auch ein Jahr lang abgewartet wurde, bis man die Erddepots durchsuchte. Immer sehr schlau, sowas.

Der Witz dabei ist: Es müssen keineswegs Gangster sein, die Zeugen gut zureden, sich nicht so genau zu erinnern. Es können auch verstrickte Polizisten sein. So wie das bei Anja Wittig, Polizeibeamtin, Zusammenhang Kiesewetter-Mord, der Fall gewesen sein soll, wie sie selbst in Erfurt aussagte.

Wer da bedroht, das ist die Frage.

Er bekam den Anwalt, und sagte gar nichts mehr. Wieder einen Zeuge erfolgreich zum Schweigen gebracht…

Er gibt an, die Angeklagten Wohlleben und Eminger zu kennen.

Mag sein, mag auch nicht sein.

Wer bietet mehr?

Der Zeuge zeigt sogar auf die Angeklagten Ralf Wohlleben, André E. und Holger G., deren Gesichter ihm bekannt vorkommen. Da ist eine brisante Geschichte zu ahnen, vor allem mit Blick auf die Waffen der Terrorzelle NSU. Doch der Zeuge hat offenbar Angst, zuviel zu sagen.

Um Thüringer Altakten zu Waffenhandel, OK etc. ging es mehrfach in München, da waren diverse BKA-Zeugen vorgeladen.

Es folgt die Vernehmung von KHK Torsten We. vom BKA. Götzl sagt, es gehe um Ermittlungen betreffend Enrico Th. und Jürgen Lä. (siehe Protokoll zum 53. Verhandlungstag), um behördliche Erkenntnisse, Asservate und Durchsuchungen.

Auch Birnstiel erzählte von Waffen, von Verstecken an der Lobdeburg, es sind immer wieder dieselben Leute…

Der einzige Zeuge des Verhandlungstages berichtete von der Jugendclique von in der ersten Hälfte der 90er Jahre. Nach einem Autounfall musste der Zeuge im Krankenhaus von der Polizei bewacht werden, seine Familie behauptete er sei verstorben, da er aus der Clique heraus bedroht wurde und um sein Leben fürchtete. sei schon damals sehr aggressiv aufgetreten, Jugendliche aus der Clique hatten Zugang zu Waffen, darunter auch der mutmaßliche Waffenbeschaffer .

Zeuge: Thomas Bi. (Umfeld Böhnhardt, Anfang/Mitte der 1990er)

Die Akten liegen vor, aber die Spitzelakten des TLKA fehlen? Hat die Politik gepennt, als Polizisten-Mafia mit dem Rotlicht damals Geschäfte machte?

Das hier hatten wir schon vor Jahren geleakt.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/11/01/die-gang-teil-4-autohaus-sidonia-waffen-erpressung-und-drogen/

.

..

Ein Ausschuss, dessen Mitglieder das drauf hätten, was bis zum Jahr 2017 dazu ausgesagt worden war, was geleakt wurde, der käme vielleicht weiter.

Solch einen Ausschuss gibt es aber nicht.

.

Weil es gerade eine Verhaftung gab, quasi aus aktuellem Anlass:

Hat zwar nichts mit dem NSU zu tun, aber der Boss, der Hintermann des 6-fach Mordes wurde jetzt verhaftet. 22.3.2017.

In Italien sind die Staatsanwälte nicht weisungsgebunden, da geht das offenbar. Aber es dauert auch dort viele Jahre. Konkret 10.

Richtig, in Deutschland völlig unvorstellbar, man vergleiche den Grad der Aufklärung der beiden 1980er Bombenattentate von Bologna und München. Da sieht es zappenduster aus, ein sicheres Indiz auf befreundete Geheimdienste und eigene Verstrickungen des Sicherheitsapparates.

So wird es auch bei den 10 Morden des NSU bleiben: Nicht aufgeklärt. BRD-Tradition verpflichtet eben… Ende Teil 2.

#NSU Brandenburg: Die Posse will auf die Hauptdarsteller verzichten?

Passt irgendwie schon prima zu den Brandenburger Seilschaften:

NSU-Ausschuss: Mehrheit will Hauptakteure nicht befragen

Pressemitteilung
24. März 2017

Der NSU-Untersuchungsausschuss des Brandenburgischen Landtages hat am Freitag die Beweisanträge der AfD-Fraktion zur Vernehmung der wichtigsten Akteure aus dem Kern des Auftrags, den früheren Mitarbeiter des Brandenburgischen Verfassungsschutzes Gordian Mayer-Plath, den V-Mann „Piatto“ sowie dessen V-Mann-Führer Rainer Görlitz, abgelehnt.

Beide gleichzeitig vorladen, den Katherina Reiche-Referenten a.D. und den vermummten Geheimdienst-Darsteller Görlitz vom OLG-Prozess. Das könnte spassig werden.

Dazu teilt der Obmann der AfD-Fraktion im Ausschuss, Andreas Galau, mit:

„Erneut ist ein Antrag der AfD-Fraktion ohne eine sachliche Begründung abgelehnt worden. Es stellt sich die Frage, warum die Antragsmehrheit im Ausschuss so offensichtlich auf Zeit spielt und die Arbeit des Untersuchungsausschusses unterminiert. Wenn schon ein Untersuchungsausschuss eingesetzt wird, der das mögliche Versagen der Behörden in Brandenburg im Hinblick auf den NSU untersuchen soll, dann ist es doch wohl naheliegend, auch die Hauptakteure in diesem Fall im  Ausschuss zu vernehmen und sich nicht ungeprüft auf Aussagen auswärtiger sachverständiger Zeugen zurückzuziehen.

Wer wollte dem widersprechen?

„auswärtige experten“, welche ausrangierten Bundespolitiker und/oder Linksreporter sollen das denn sein? Binninger und Laabs? die waren doch schon da, oder?

Es ist bedauerlich, dass sich die Mehrheit im Ausschuss offensichtlich überhaupt nicht im Klaren darüber ist, welche Rechte ein Untersuchungsausschuss hat, das eigene Beweiserhebungsrecht eingeschlossen. Das bedeutet auch, dass sich der Untersuchungsausschuss gefälligst unvoreingenommen ein eigenes Bild von den wirklich „harten Fakten“ zu machen hat.

Welche Spitzel hat denn Brandenburg noch so ab 1994 aus Westberlin übernommen? 50 hatten sie, im rechtsextremen Bereich, aber wieviele davon waren aus Thüringen und Sachsen, und wer war der 2. Spitzel in Chemnitz? Gab es auch Westberliner Spitzel in Zwickau?

Es wird noch ein Brandenburger Spitzel gesucht, 370 004 oder 370 114.

Dazu will das ND die Akten haben, samt Spitzelberichten. Ansprechpartner dort Rene Heilig. Vorladen den Mann!

Unbequeme AfD:

Es gab 1998 kein NSU Mörder Trio, und ob es bei 28 spurenfreien Tatorten jemals danach ein NSU Mörder Trio gab ist strittig, und der Begriff daher reinste Regierungs-Propaganda.

FAKE NEWS, sehr wahrscheinlich.

Unendlich zuviel aufzuklären für einen Ausschuss, dessen Aufgabe die Aufführung eines Theaters ist, bei gleichzeitiger Vertuschung aller staatlicher Verstrickung bei … ja bei was eigentlich?

Um irgendwelche Mordwaffen geht es nicht. Weder bei Piatto noch sonst in Brandenburg. „Hallo was ist mit dem Bums“, egal, keine Mordwaffe, wozu also die ganze Show?

Ach doch, laut Zschäpes „Geständnis“ soll ja Jan Werner eine Waffe mit Schalldämpfer besorgt haben, Piattos Spannemann, den Schalldämpfer fand man in Zwickau, die Waffe MP Pleter fand man im Womo am 4.11.2011. Ist zwar nicht beweisbar, Werner dementierte prompt, aber immerhin. Besser als nichts.

Eine Mordwaffe war das aber nicht, daher ist das alles eher unwichtig. Kann man sich aber über viele Sitzungen mit beschäftigen, ohne dass dabei irgendwas herauskommt.

Und genau das wird der Ausschuss Potsdam tun. Nur halt wohl ohne die eineiigen Zwillinge Meyer-Görlitz 😉