UWE M und UWE B

Fake News? Ralf Marschner zu “seinen NSU-Verbindungen”, 27.4.2017

Wie kann man sich gegen frei erfundene Medienberichte wehren?

Ein gewisser Frank Meyer aus Auerbach/Vogtland soll Sensationelles ausgesagt haben:

Auf Fahrten zu und von den Baustellen, so M. auch zum Autorenteam, habe permanent Nazimusik aus den Lautsprechern gedröhnt. „Manole hat mir gesagt, dass das Musik aus den USA ist und dass man zu dieser Mucke auch gut Leute umbringen kann.“

Wie wehrt man sich gegen solchen „Journalismus“?

So:

Gibt es auch bei Youtube: https://youtu.be/dqqE-aOQNZI

Das Ganze ist ungeschnitten, also authentisch, nicht manipuliert. Wir sind der AK NSU, nicht die Lügenpresse, und wir hören uns immer beide Seiten an.

Ralf Marschner sagt, das hier ist eine Lüge:

Der ganze Bericht strotze nur so von Lügen, die Welt habe vermutlich Zeugen manipuliert.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/06/10/zeuge-osta-weingarten-in-berlin-kein-jobben-mundlos-bei-marschner/

… noch ein Leugner…

Hören Sie sich das an, was Marschner zu sagen hat. Urteilen Sie selbst.

Mordalibis für die Uwes bei den Morden 2 bis 4 kann er offenbar -leider- nicht geben. Schade, das wär‘ ne Riesengaudi gewesen, quasi der GAU.

Peggy und die Uwe-DNA: Es war der Kopfhörer aus dem Womo?

Das 12*4 mm kleine Stoffstück am Fundort Peggy Knoblochs stamme aus dem Womo Eisenach, von einem Kopfhörer.

Schreiben wir von Anfang an: DNA kann nicht 15 Winter lang überleben.

Das Video der Pressekonferenz hat der BR.

Hat sich da ein Spurensicherer aus Erfurt einen bösen Scherz erlaubt? Für Vorsatz gäbe es keine Hinweise, im Nachgang, (also im BLKA-Labor) hinzugefügt, das schlössen sie aus, und was dort im Juli 2016 vor Ort beim Knochenfund geschah, dazu liefen die Ermittlungen noch.

Hanebüchen, 5 Jahre lang fliegt ein winziges Stück Stoff aus dem Womo Eisenach durch halb Thüringen, um dann mit immer noch intakter NSU-DNA auf Peggys Knochen zu landen?

Im Lebbe net… das wurde eher dort untergeschoben. Aber warum?

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 6

Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5

Unfähige Staatsanwaltschaft, gesteuerte Nichtermittlung, angewiesenes Versagen, Vertuschung eines Doppelmordes, da haben Sie freie Auswahl:

Sie können das alles auf Unfähigkeit schieben. Inwieweit das schlau wäre, ja nun… das müssen Sie selbst beurteilen.

Jahrelang hat die Bundesanwaltschaft nichts ermittelt, und dann hat jahrlang -bis Nov. 2016- die STA Meiningen nichts ermittelt. Es riecht nach Strafvereitelung im Amt.

(wenn Sie nicht mitkommen, Teil 4 lesen)

Die Oberstaatsanwältin Lerche rettete sich in Amnesie, in Falschangaben.

WARUM gab es kein Todesermittlungsverfahren, welches diese Bezeichnung verdiente? Warum wurde nie aufgeklärt, wie der Brand im Womo entstand? Warum durfte nicht ermittelt werden, wie welcher Schussverlauf im Womo gewesen sein musste, anhand einer Blutbild-Analyse?

Nur dummes Gelaber, unwahr, leicht widerlegbar. Sie tat nichts, weil hr das so gesagt wurde, jeder im Saal wusste was Sache war…

Dorle kennt die Gutachten nicht, weil niemand die jemals in Auftrag gab. So einfach ist das: Sie existieren nicht.

Frau Strafvereitelung im Amt auf Anweisung der BAW weiss das auch:

Man einigte sich auf: Nicht aufklärbar, und alle waren es zufrieden. Medienberichte gab es sowieso keine…

Immerhin bekam der NSU-Ausschuss Ende November 2016 den Tatortbefund zum Womo, den das TLKA Erfurt im Dez. 2011 fertiggestellt hatte, das ist doch schon mal sehr zügig. Nur 5 Jahre hat es gedauert.

Wahnsinns-Aufklärungstempo, wieder einmal.

Lachen Sie ruhig, das befreit. Dieser Sauhaufen hat nichts aufgeklärt, wird nichts aufklären, schläft tief und fest, hat kein einziges Gutachten innerhalb von 5 Jahren in Auftrag gegeben:

  • kein Brandermittlungsgutachten zum Womo
  • keine Blutspurenanalyse zum Womo
  • keine Geschosstypbesimmung der 6 Metallteile aus Böhnhardts Schädel
  • keine Schmauchsortenbestimmung der Kopf-Asservate der Uwes in der Jenaer Gerichtsmedizin

WARUM nicht?

Weil GBA Range und BKA-Präsident Ziercke am 21.11.2011 den Bundestag belogen haben, Stichwort Russlungen-Selbstmord-Lüge, und seitdem diese Lügen gedeckt werden müssen.

So einfach ist das, und alle machen mit. Von Binninger bis Antifa. Die Lügenpresse sowieso.

Ende Teil 6.

 

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 4

Teil 1, Teil 2, Teil 3
Ein Todesermittlungsverfahren die Uwes betreffend, das wollte man nicht, 2,5 Jahre lang kam bei den Ermittlungen der BAW nichts heraus, und ab 2014 erledigte es dann die STA Meiningen, bis November 2016.

Ergebnis: Keines. Alles ungeklärt. Man wollte nicht, man traute sich nicht, was auch immer…

NSU-Affäre: Die These vom Selbstmord der beiden Uwes ist ein Märchen

11.1.2015 von Falk Schmidli

oder:

Staatsanwaltschaft Meiningen bestreitet die Existenz von 2 Pumpgunhülsen und stellt Todesermittlungsverfahren ein

Es ist exakt dieselbe STA’in Lerche…

… die jetzt im NSU-Auschuss Erfurt den verdutzten Abgeordneten mit ihren duennen Akten von Tausenden Seiten Todesermittlngsverfahren erzählte.

Zusammenfassend muss man folgendes konstatieren: Zuerst tat man in Thüringen so, als sei der erweiterte Suizid von Anfang an festgestanden, was eine Lüge ist.

Dann ermittelte die BAW jahrelang nicht, deckte also lediglich die Lügen ihres Chefs im Bundestag.

Dann bügelte die STA Meiningen alles ab.

Thüringen verweigert Todesermittlungsverfahren Mundlos und Böhnhardt

Das vorschnelle Urteil des Bundestages vom 22.11.2011 basierte auf Lügen des BKA-Präsidenten Ziercke und des Generalbundesanwalts Range, die mit der Russlungenlüge dieses einstimmige Skandalurteil des Bundestages ermöglichten. Den erweiterten Selbstmord „verkauften“ die beiden ranghöchsten Ermittler des Staates mit der Lüge, Mundlos habe Russ in den Lungen gehabt; Fakt ist, es gab keinen Russ…

Die nicht unabhängigen Strafverfolgungsbehörden sind seit November 2011 gezwungen, diese Lügen zu deckeln. Medien und NSU-Ausschüsse helfen dabei so gut sie es können, und so verwundert es nicht, dass kein Todesermittlungsverfahren angestrengt wird.

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Es ist noch nicht einmal geklärt worden, ob die Schmauchspuren an Schläfe bzw. Gaumen von der angeblich todesursächlichen Pumpgun-Munition stammen. Die Leichenasservate sind immer noch bei der Gerichtsmedizin Jena vorhanden, und werden wohl nichtuntersucht im November 2016 entsorgt werden, nach Ablauf der 5-jährigen Aufbewahrungsfrist.

So geht Rechtsstaat nicht.

Das fällt nicht nur uns auf.

„Erweiterter Selbstmord Böhnhardt/Mundlos“ – Bestand bei Polizisten Vorwissen über Ermittlungsergebnisse?

Der parlamentarische NSU-Ausschuss in Thüringen ließ sich von der Organisation „nsu-watch“ wiefolgt zitieren:

„Am 04.11.2011 kamen die Ermittler_innen zu ihrem Ergebnis, es hätte sich um erweiterten Selbstmord gehandelt. Bereits um 15:00 Uhr des selben Tages wird dieses der Staatsanwaltschaft mitgeteilt.“

Erweiterter Selbstmord heißt: Mundlos erschießt Böhnhard und erschießt sich selbst anschließend.

Im Gegensatz zur obigen Darstellung stehen jedoch Äußerungen des polizeilichen Einsatzleiters Michael Menzel und des Staatsanwalts Wassmuth von der Staatsanwaltschaft Meiningen. Im November 2011 sagten beide übereinstimmend, dass sich die Männer jeweils selbst erschossen und stützten sich dazu auf das Obduktionsergebnis.

https://player.vimeo.com/video/145040848

Michael Menzel (07.11.11?)

„(…) und im vorweggenommenen Sektionsergebnis steht also fest, dass beide Personen sich erschossen haben.“

Staatsanwalt Wassmuth (13.11.11?)

“ (…) und die Obduktion hat auch ergeben, dass jeder sich selbst getötet hat.“

Das sagte einer der Obduzenten im thüringer Ausschuss:

Im Falle von Böhnhardt gab es keine „Stanzmarke“. Die Waffe war nicht am Kopf aufgesetzt. Es handelte sich stattdessen um einen relativen Nahschuss. Ein großkalibriges Geschoss zerstörte den Kopf. Der tödliche Schuss wurde von der Nähe abgegeben. Laut des Obduzenten Dr. Höfig würde die Möglichkeit bestehen, dass sich Böhnhardt mit der Pumpgun selbst erschoss. Bei Mundlos war der Fall klar. Die Flinte befand sich bei Schussabgabe im Mund.

Der damalige Chef des Bundeskriminalamtes Jörg Ziercke begründete am 21.11.11 den „erweiterten Selbstmord“ u.a. damit, dass es sich bei Böhnhardt um einen „aufgesetzten Schuss“ gehandelt hätte, und dass in seiner Lunge kein Brandruß gewesen wäre.

Die offene Frage ist, ob die Darstellung von „nsu-watch“ richtig ist, dass am 04.11 bereits um 15:00 ein „erweiterter Selbstmord“ feststand. Wenn ja, ist die Frage, ob es sich um Vorwissen kommender Ermittlungsergebnisse handelt. Noch Mitte November gingen die Behörden von einer anderen Version aus.

Es sieht zappenduster aus, in der BRD ist es offenbar möglich, einen Doppelmord zu vertuschen, und die Lügenpresse hilft dabei ebenso wie die gekaufte Antifa. Der NSU-Ausschuss Erfurt verweigert ebenso wie das Bundestags-Gedöns die Aufklärung.

Ende Teil 4.

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 3

Teil 1
Teil 2

Teil 3: Todesermittlungsverfahren Leichen im Womo

Wer verweigerte die Aufklaerung eines vermutlichen Doppelmordes?

Frau STA’in Lerche:

Es gab zuerst nur die sehr bequeme polizeiliche Festlegung, ab 4.11.2011 bereits, dass man es mit Suizid zu tun habe, aber ein Todesermittlungserfahren gab es zuuerst nicht.

Aber nach Abgabe der Ermittlungen an den Generalbundesanwalt (11.11.2011) schon:

Das ist eine fette Überraschung! Wer hat die Todesermittlungsverfahren Böhnhardt und Mundlos versaut, jahrelang?

Der Generalbundesanwalt.

Wer hat die Schmauchasservate der Leichen nicht untersuchen lassen, jahrelang? Ob da wirklich nur Pumpgun-Schmauch an/in den Köpfen ist, und nicht etwa 2 Sorten, Stichwort Verdeckungsschuss PumpGun?

Der Generalbundesanwalt.

Wer erzaehlte die passende Russlungenlüge im Bundestag am 21.11.2011?

Der Generalbundesanwalt. Nebst BKA-Praesident Ziercke.

Wer hat die 4 Sorten Schmauch an den Leichen nicht erklaert, wo es doch nur 2 Sorten geben darf?

Der Generalbundesanwalt.

Das ist eine fette Überraschung!

Mehrere Tausend Blatt Akte…

(Die Harkenfotos tauchten Jahre später auf)

Der Erfurter Ausschuss hat die wichtigen Anlieger gar nie vorgeladen. Die Frau auf dem Balkon, die den 3. Mann gesehen hat etc.

2 Wochen vor der Ausschuss-Sitzung erst hat die STA Meiningen das Todesermittlungsverfahren wieder eingestellt. Am 11.11.2016.

Die STA Meiningen bekam 2015 also ein paar 1000 Seiten Todesermittlungsakte vom GBA, der jahrelang NICHTS aufgeklaert hat!

Gar nichts!

Den Bundesag belogen hat er, aber aufgeklaert hat er gar nichts.

Denn unsere Akten sind sehr dünn.
Gut, dann ist das so.

Frechheit, das ist eine glatte Arbeitsverweigerung des Ausschusses.

Es folgt: Themenwechsel, sofort:

Bla Bla Bla…

Das Einnaessen der grossen Vorsitzenden, weil es so schoen ist:

Was war da los, im Nov. 2016 in Erfurt?

Eine Versammlung von Ahnungslosen, gemischt mit Feiglingen:

  • die STA Meiningen traute sich selbstverstaendlich NICHT, Todesermittlungen zu fuehren in Sachen Doppelmord an den Uwes, den GBA herausfordern, das geht gar nicht

Klaro?

  • die Bundesanwaltschaft bzw. das BKA haben am 5.11.2011 in der Sektion angerufen, damit bloss ja keine weitergehenden Ermittlungen zum Schmauch an/in den Koepfen beauftragt werden

Klaro? Den Anruf des BKA gab es.

  • es war ebenfalls die Bundesanwaltschaft, welche die Nichtuntersuchung der 6 Munitionsteile in Böhnhardts Kopf veranlasste

Klaro? Gabriele Queda vom BKA erklaerte fuer die 6 Munteile irrelevant 3 Monate spaeter, weil es ihr so gesagt wurde, und sie feige ist.

  • die Bundesanwaltschaft liess die Todesermittlungsverfahren jahrelang schleifen, weil ihr Chef im Bundestag gelogen hatte

Strafvereitelung im Amt.

Alle einsperren, so ginge Rechtsstaat. Den haben wir leider nicht…

Ende Teil 3.

Wer hat sich eingenaesst? Im November 2016? Der Erfurter Versager-Ausschuss und die Lügenpresse. VSU-watch inbegriffen. Alles feige Bettnaesser.

#NSU: Saß – der Mollathisator

Die Mitarbeiter der Verblödungsmedien sind hellauf begeistert über Nebensächlichkeiten. Da kennen sie sich aus. Denn es wäre nicht der Rufmordprozeß, wenn er sich nicht weiter an Nebensächlichkeiten abarbeiten würde. Das können sie. Das haben sie drauf. Die für einen Mordprozeß wesentliche Verhandlungslinie, Beweise für den Mord zu erheben, zu wichten und zu bewerten, die bleibt auch weiter außen vor, denn solche Beweise gibt es im Fall der Angeklagten nicht.

Ergo hält man sich an Nebensächlichkeiten auf. Und stört sich überhaupt nicht dran.

Saß gehört zu den Koryphäen der psychiatrischen Begutachtung in Deutschland. Die Methoden, auf die ihn ein anderer Sachverständiger nun kritisch prüfen könnte, hat er selbst mitentwickelt.

Wie sieht diese Methode im konkreten Fall aus, der sich Saß befleißigt?

Das Problem: Zschäpe weigerte sich, mit dem Sachverständigen Henning Saß zu reden. Saß musste sich also auf seine Beobachtungen vor Gericht und auf Aktenstudium stützen. …

„Das ist kein vollwertiges Gutachten“

Was taugt ein solches Gutachten, wenn mit der Betroffenen nicht gesprochen wurde? Der Kriminalpsychologe Rudolf Egg erklärt:

„Nach den Regeln unseres Faches soll das Gespräch mit der zu begutachtenden Person das Zentrum des Gutachtens bilden, also nicht nur die Auswertung der schon vorliegenden Akten, sondern eben die Erfassung von eigenen Befunden. Und ein Gutachten, das darauf verzichten muss, weil der Betreffende nicht bereit ist zu sprechen, ist kein vollwertiges Gutachten. Aber manchmal bleibt einem nichts anderes übrig, als sich auf eine beschränkte Datenbasis zu stützen.“

Verhalten vor Gericht unerheblich

„Es geht bei der Frage der Schuldfähigkeit nicht darum, wie sich jemand vor Gericht benimmt, sondern es geht letztlich darum, wie sich jemand bei den Taten, die ihm zur Last gelegt werden, wie er sich da verhalten hat. Also es geht darum, hat jemand eine massive psychische Störung, eine Krankheit oder eine sonstige erhebliche Einschränkung seiner Einsichtsfähigkeit – also das Wissen, dass das, was hier geschieht, unrecht ist – und seiner Steuerungsfähigkeit, also die Fähigkeit, entsprechend dieser Einsicht dann zu handeln. Das sind die Umschreibungen dessen, was die justizielle Definition der Schuldfähigkeit ist, was übrigens kein psychiatrischer oder psychologischer Begriff ist, sondern ein juristischer.“

Damit ist alles gesagt, auch wenn es Rudolf Egg noch charmant ausdrückte. Saß weiß nichts über Zschäpe. Stattdessen referiert er Akten und situative Mimosenkunde.


Maischberger fällt dazu nur ein: „Man könnte sagen: Augen auf bei der Berufswahl!“

Im Grunde ist der Blogpost damit auch schon beendet. Saß ist nichts weiter als ein Betrüger, der sich zu seiner Rente etwas zuverdienen will. Er gibt auf der Bühne des OLG-Stadls den Hochstapler, auf daß sogar Gert Postel blaß vor Neid wird. Alle sehen das. Alle machen mit. Niemand schreitet bei der öffentlich zelebrierten Mollathisierung ein.

Klartext jenseits von Egg tut Not.

Manchmal bleibt einem nichts anderes übrig, als sich auf eine beschränkte Datenbasis zu stützen? Nein. Manchmal muß der angefragte Gutachter klar und deutlich Nein sagen und die Begründung hinterherschieben. Weil er für so eine Schweinerei nicht zu haben ist. Das ist das, was hinter der Geschichte steckt.

In diesem Sinne wundert es nicht, daß Götzl nur einen betagten Pensionär für diesen Auftrag aufreißen konnte, daß sich kein aktiver Forensiker für diese Schweinerei hergegeben hat.

Die Verblöder der Medien verkaufen das Nichtwissen und Phantasie-Geblubber von Saß als Sachverstand, Gutachten, Expertise, statt Klartext zu schreiben und zu reden.

Saß projiziert seine eigenen in Jahrzehnten angestauten perversen Gedanken auf eine Angeklagte, die er nie kennengelernt hat, nicht gesprochen, vulgo nicht untersucht hat. Er hat sich in die hohle Hand geschissen, dieses propagandistische Zeugs gefressen, durch den Kopf gehen lassen und alles vor Gericht wieder rausgekotzt. Die Angeklagte kam in all diesen Prozessen aber nur als Phantasieprodukt seiner Sehnsüchte vor. Zu tun hatte er mit ihr nie.

Das ist hochgestapelte Scharlatanerie. Oder umgekehrt. Scharlateneske Hochstapelei.

Referat nach Aktenlage sagt was über Zschäpe? Nichts, denn es ist genau das, was der Name sagt. Es ist eine Bewertung der Akte. Eine B-Note für Schönschreiben. Was der Saß von der Akte hält, ist aber für die Beurteilung der Zschäpe völlig wurscht, denn sie war der Gegenstand seines Auftrags.

Das Aktenstudium bringt Saß gar nichts, denn Zschäpe hat sich nur sehr dünnflüssig eingelassen.

Das ist ja das Schöne. Es gibt keine Ermittlungsakten, in denen die Täterschaft von Böhnhardt und Mundlos beweiskräftig bewiesen wurde. Es gibt keine ermittelten Täter. Insofern kann es auch keine Mittäter geben. Deswegen führen sie ja auch einen Rufmord- statt Mordprozeß durch.

Das, was Saß also der staunenden Medienöffentlichkeit darbietet, ist Ausfluß von dessen verschrobenen Gedanken. Was die Psyche von Zschäpe betrifft, hätte er auch aus einem Kochbuch vortragen können. Das bietet genauso viele Anknüpfungspunkte an das derzeitige Leben von Zschäpe. Essen und trinken muß sie, ergo findet sich im Kochbuch auch etwas, was man ihr zur Last legen kann. Übermäßiger Fleischkonsum? Zu viele Fettmacher? Magerkost? Es wäre eine der leichtesten Übungen, das Psycho-Gesülze von Saß ins Kochbuch-Milieu zu übertragen.

Die Beobachtungen vor Gericht sind genau das, was sie sind. Saß beurteilt die Mimik der Angeklagten im Prozeßverlauf. Kann er machen. Leider gibt es bis dato nur die von ihm selbst erfundenen Methoden, darauf Rückschlüsse auf 10 Morde, 2 Bombenanschläge und mehrere Banküberfälle zu ziehen. Um es klar zu sagen. Hätte der Autor im Gerichtssaal gesessen, er hätte das gleiche oder gleichwertige Minenspiel wie Zschäpe offenbart, so hanebüchen sind die Erzählungen von Diemer und Genossen.

Bei guter Laune ist der Vortrag im besten Falle eine Rezension der Mimik des Zschäpeschen Gerichtsschauspiels, eine Bewertung ihres Talents zur Darstellerin. Einer Angeklagten.

Ist Saß so ein Schelmenkenner, daß er das auf der Rille hat, Künstler auf der Bühne und dem Höhepunkt ihres Lebens zu bewerten? Nein, Darüber ist im Internet nichts überliefert. Saß hat sich bis heute nicht als Kunstkenner etablieren können.

Bliebe noch ein Sonderfall übrig, den Omma Friedrichsen im Bettlergewand gedichtet hat.

Man sieht es ihr an. Mehr als fünf Jahre Untersuchungshaft gehen auch an einer Beate Zschäpe nicht spurlos vorüber, selbst wenn sie, wie von einem Psychiater festgestellt wurde, über durchaus bemerkenswerte psychische Ressourcen verfügen mag. Ihr blasses Gesicht wirkt aufgedunsen. Ihr Blick hat an Wachheit eingebüßt.

Der Kampfgeist, der zu Beginn des NSU-Prozesses aus ihren Augen blitzte, hat einem Sichfügen in die Gleichförmigkeit der Abläufe vor Gericht und einem Arrangement mit dem, was sie wohl erwartet, Platz gemacht. Sie hat an Gewicht zugelegt, was ihr je nach Kleidung bereits etwas Matronenhaftes verleiht. Doch das sind nur Äußerlichkeiten.

Nein, das sind eben nicht nur Äußerlichkeiten. Auch die Küchenpsychologen des AK NSU können Gutachten und Expertisen, haben Sachverstand ohne Datenbasis. Da unterscheiden sie sich an keiner Stelle von Saß und können Expertenrat auf Augenhöhe erteilen.

Was, wenn Zschäpe Psychopharmaka nimmt, um den Streß der langjährigen Untersuchungshaft zu überstehen? Die haben exakt die beschriebene Wirkung, wie Gewichtszunahme, Aufgedunsenheit, LMAA-Stimmung ohne Ende.

Die Verteidigung hatte erfolglos den Alkoholkonsum ins Gefecht geführt. Das Thema wurde nach den umfangreichen Beiträgen im Blog des AK NSU ganz schnell wieder versenkt. Spielt keine Rolle mehr.

Unsere ferndiagnostische Analyse lautet. Zschäpe hat man unter Psychodroge gesetzt, damit sie alles macht, was man ihr sagt. Nur auf die Wirkung der Drogen hat sie keinen Einfluß, die machen dick, faul und gefräßig. Das ist Absicht. Dieser Drogen.

Im Grunde trifft eher der schlechteste Fall zu. Götzl steht auf Glaskugel-Forensik und wird einem Hochstapler Glauben schenken. Das wiederum ist 100%ig NSU, da es sich dabei um Glaubensfragen handelt. Götzl hat viele Fehler gemacht. Aber ein richtig stinkend faules Ei hat er sich mit dem Mollathisator ins Nest gelegt.

Was, wenn Zschäpe mit den zur Last gelegten taten überhaupt nichts zu tun hatte? Das ist die psychologisch naheliegendste Version überhaupt, wenn man ihr Verhalten im Gerichtssaal analysiert. Wenn ein „Gutachter“ das außen vorläßt, dann gnade einem Gott, wer zukünftig gesaßt wird.

Klartext tat Not, da das Prinzip Mollathisierung Standard in einem Rufmordprozeß ist. Schuldspruch mangels Beweisen ist die lange gepflegte Tradition im deutschen Rufmordwesen.
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Disclaimer

Zum Schutz unserer Leser vor der Online-Mollathisierung haben wir kein Foto von Saß in diesen Beitrag eingebunden.

NSU: Drexler beleidigt meinen Intellekt

Mafia-TV berichtet über den Paten der Nichtaufklärung des Mordes an Michelle Kieswetter wie folgt:

„Das Trio hat seine Taten akribisch geplant. Auch die Tat in Heilbronn wurde in kürzester Zeit mit extremer Perfektion durchgeführt. Daher überzeugt mich die These von einer Spontantat nicht“, sagte Drexler.

Die Antwort auf die Drexlersche Fake News war unmißverständlich formuliert. Ich schreib noch zwei Sätze dazu und stelle das dann mal ins Internet, damit die ganze Welt von dem stinkfaulen Sozen erfährt.

Drexler ist doof, wie man als langjähriger Soze nur sein kann. Dööfer geht momentan kaum.

1. Die Planung sollte er bitte nachweisen. Bis dato ist das nur ein feuchter Pups des Vorsitzenden. Mehr nicht.

2. Wie lange die Tat in Heilbronn dauerte, das weiß keiner. Sie war alles andere als extrem perfekt. Im Gegenteil.

3. Deswegen ist der Spontanmord immer noch die beste aller kriminalistischen Hypothesen. Drexlers Gesülze erreicht nicht mal im Ansatz die in Ordner 53 fundiert dargelegten Ermittlungsergebnisse, die den Ländle-Polizisten von Soukup abrupt aus der Hand geschlagen wurden, …

4. … damit Böhnhardt und Mundlos die Taten beweislos begangen haben.

Vorige Woche hatte Soukup dem Binninger kackdreist ins Gesicht gelogen, der die Belehrung mit zusammengebissenen Zähnen zur Kenntnis nahm.

Wie Soukup deutlich machte, teilt er die Zweifel an der alleinigen Täterschaft von Böhnhardt und Mundlos nicht. Hinweise auf weitere Mittäter seien intensiv geprüft worden, hätten sich aber letztendlich nicht erhärtet.

Dabei wäre die Antwort so einfach gewesen.

Uns liegen keine Akten mit der qualifizierten Beweisführung zur Täterschaft von Böhnhardt und Mundlos vor. Sie werden hiermit angewiesen, diese bis nächsten Mittwoch vollständig vorzulegen. An die Arbeit, Genosse Soukup.

Ich habe selber einen Großteil der Akten Heilbronn gelesen, mehrfach sogar. Das waren einige tausend Seiten an Stoff, der dann gedanklich zu wahrscheinlichen Thesen kompiliert werden mußte, da ja die Wohnanschrift der Täter in den Akten nicht enthalten war. Oder sie war es und ich habe sie nicht entdeckt.

Deswegen noch einmal klipp und klar, was aus den Akten hervorgeht, was der Axel Mögelin sagte und was auch mein Fazit ist. In den Mord an Kiesewetter war kein Nazi involviert. Das geben die Akten nicht her. Böhnhardt und Mundlos waren es definitiv nicht, da man nicht einen einzigen Beweis für diese These finden wird, solange Soukup die Akten mit der Beweisführung geheim und diese den zuständigen Untersuchungsausschüssen vorenthält.

Drexler sollte sich die beiden schlechtesten Tatorte aller Zeiten reinziehen, dann wüßte er das auch, denn Kriminalfälle werden von Kriminalisten aufgeklärt. Anhand der objektiven Spurenlage, Zeugenaussagen, Beweismitteln und Tätervernehmungen.

Drexler kann dazu befragt werden. Heilbronn fällt in dessen Zuständigkeit.

Also, du alter Soze, leg die Akten vor, die beweisen, daß Böhnhardt und Mundlos Michelle Kieswetter ermordet und Martin Arnold schwer verletzt haben.

Bis dahin betrachte ich Aussagen wie die oben als Drexlersche Goebbelsfurze. Keine Fakten mit viel Propaganda und heißer Luft gemischt. Das stinkt wie die Pest und beleidigt meinen Intellekt.

Noch nie in der Geschichte der Kriminalistik wurde ein Kirminalfall durch Politiker gelöst.

Drexler sollte seine Charaktermaske in die Akten statt der Fernsehkameras vom Mafia-Fernsehen stecken. Dann wäre er um etliches schlauer und würde vielleicht auf seine substanzlose Laberei verzichten. Wobei. Zweiteres ist bei einem Schwaben kaum vorstellbar.

Ergo bleibt es dabei, was Johanna Henkel-Waidhofer so trefflich zu formulieren wußte, auch wenn sie es gar nicht weiß. Drexler dealt mit Eh-wurscht-Akten. Das ist sein Job, denn Akten stören erheblich bei der politischen Nazifindung. Daß die Abgeordneten nichts aufklären können, dürfen und wollen, auf die Idee kommt sie natürlich nicht. Schuld sind immer die anderen. Trotz wurschter Akten.

Schade, daß es in Schwaben niemanden gibt, der sich getraut „Jehova“ zu sagen. Dann sage ich es. Die Charakterschweine, die die Mordaufklärung im Fall Kiesewetter vertuschen und behindern, sitzen im Stuttgarter LKA und Innenministerium. Wenn Drexler, der auch nur Träger eine Charaktermaske ist, den ehrlichen Rothäuten der schwäbischen KriPo die Aufklärung erlauben würde, dann würde in der BRD eine politische Krise ungeahnten Ausmaßes ausbrechen. Deswegen will keiner „Jehova“ sagen. Binninger könnte es. Aber sein geruhsamer Lebensabend ist auch ihm wichtiger.

Abgeordnete klären nichts auf.

Verfassungsschützer ermitteln nicht.

w.z.b.w.

#NSU: letzte Hoffnung Kindermord

Zum Ende des Jahres 2016 hin haben die Genossen an der antifaschistischen Aufklärungsfront noch einen spektakulären Erfolg verbuchen können. In enger Zusammenarbeit mit den bayerischen Rechtspflegeorganen konnte im Herbst 2016 ein für den Anfang des Jahrtausends geplanter Judenmord gerade noch rechtzeitig verhindert werden. Die wegen vieler Beteiligungen und verschiedener Mietbeihilfen, äh Mithilfen, weil, Mietbeihilfe hat man sich über Mietminderung besorgt

Liebe Leute, wir fangen noch einmal an. Narin und Genossen haben durch ihre mutige Aktenschnüffelei den Judenmord von 2000 verhindert, den Böhnhardt und Zschäpe in Berlin vorbereitet haben. Siehe Punkt 28, Ziffer 2 Satz 4 und Ziffer 4 Satz 2 der ständig ergänzten Medienklage gegen Zschäpe und Spießgesellen.

RAin Luczak hat stellvertretend für die Aufklärer die Mordgier Zschäpes erfragt.

Waren Sie am 07. Mai 2000 in Berlin? Wenn ja, mit wem waren Sie zusammen dort und was war der Zweck des Besuches? Das findet sich in einem Observationsbericht, N 26, Bl. 313 f.

Im angefragten Zeitraum gab es die Chemnitzer Observation.

Zwischen 6.-8. Mai wurde Böhnhardt während einer Observation in Chemnitz fotografiert. Das Foto, auf dem Böhnhardt zweifelsfrei erkennbar sein soll, wurde an das Thüringer Landeskriminalamt und später auch an das Bundeskriminalamt gesandt, die wiederum nach einigen Wochen bestätigten, dass es sich um Böhnhardt handelt. Dieser war in der Zwischenzeit nicht mehr auffindbar.

Nun gibt es eine kleines Problem, das sich sicher aus der Welt schaffen läßt.

Ausgerechnet vom 06. bis 8. Mai 2000 ist eine Observation in Chemnitz, wo ein Mann bei einem Umzug fotografiert wurde, der Böhnhardt sein könnte.

(@nachdenkerin)
Nun, warum war denn der Böhnhardt nicht auffindbar? Wo war er denn? Schaut mal in eure Anklageschrift. Punkt 28, „…sitzen im Cafe…“ (@angler)

Diesen wichtigen Punkt, der ganz groß in der Anklageschrift unter „Im Cafe sitzen“ angeführt ist, wird man nun mit der Forderung nach brisanten Beweisen abhandeln.

Wenn das auch wieder schief läuft, müssen die ganz großen NSU Taten herhalten.

Völlig richtig. Nur den Anwälten der Antifa ist zu verdanken, daß der Judenmord im Mai 2000 abgeblasen wurde.

Jetzt stellt sich jedoch immer noch die entscheidende Frage. Wie bekommt man Böhnhardt in Chemnitz und Böhnhardt in Berlin ohne Einsteinsches Wurmloch antifakompatibel?

Das ist eine Frage der Festlegung, also welches Datum Götzl gerne hätte, weil es für die Verurteilung vom Böhnhardt wichtig ist. Fotografiert wurde er am 6. Mai oder am 8. Mai. Dann kann er am 7. Mai sehr wohl in Berlin gewesen sein, um sich dort nicht fotografieren zu lassen, denn erstaunlicherweise fehlen die Angeklagten Böhnhardt, ersatzweise Mundlos, und Zschäpe auf den Berliner Observationsfotos. Zumindest auf jenen, die BILD als Fotobeweis der Judenmordplanung vorlegte.

Das hat seinen Grund. Die hat der Axel Minrath unter Garantie auch gleich entsorgt, denn ein Menetekel war genug. Die Judengrabschmierereien der Brandenburger Verfassungsschützer hatten sich bis nach Köln herumgesprochen und für Abscheu und Ekel in der binnendeutschen Schnüffelzentrale gesorgt. Sowas darf nie wieder vorkommen.

Wenn aber nun, im Jahre 2011, herausgekommen wäre, daß der Staat einen Judenmord vorbereitet und sogar fotografisch begleitet hat, dazumal, dann hätte die [… bitte selber ausfüllen …] geraucht. Dem kam der deutsche Schreddermeister von 2011 zuvor. Er hat alle Observationsfotos, die Böhnhardt, ersatzweise Mundlos, und Zschäpe bei der Vorbereitung des Judenmordes zeigen, dem Rundordner anvertraut. und so konnte die Antifa diesen Mord gerade noch rechtzeitig verhindern.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann erzählen euch die Antifaschisten morgen ein neues Märchen. Eines geht im anglerschen Sinne so.

Das Elend der Marxschen Pädophilie

Dorothea Marx: Pädophilen-Ring mögliche Verdienstquelle für NSU – MDR

Schaut man nun auf diesen MDR rauf, dann wird das elend deutlich, in dem die Marx baden muß.

Verfassungsschutz: Bisher keine Hinweise auf rechten Pädophilenring

Die Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses in Thüringen, die SPD-Abgeordnete Dorothea Marx, hält es für durchaus plausibel, dass es einen rechten Pädophilen-Ring gab oder gibt. Und der das untergetauchte NSU-Trio mitfinanziert hat. Hier hakt sie mit den Mitteln des Ausschusses nach und stellt die brisante Frage, was Behörden davon wussten. „Das ist ja unser spezieller Auftrag als Untersuchungsausschuss. Und deswegen, weil wir schon die ganze Zeit gesagt haben: Wir sehen Verbindungen in den Bereich der Organisierten Kriminalität und sehen auch dort eine mögliche Verdienstquelle für den Unterhalt der drei und mögliche Unterstützer in all den Jahren. Da gucken wir noch mal genauer rein. Und dann stoßen wir möglicherweise auch auf dieses Feld.“

Nein, Frau Marx, das ist kackdreist gelogen. Ihr habt nie die ganze Zeit über Verbindungen in die OK gesehen, gesucht oder hinterfragt. Ihr habt dem Staatsschützer nicht widersprochen, das Thema nicht weiter verfolgt. Auch der Gelderwerb mit einem Kinderlieferservice an Pädophile hat keine Rolle gespielt. Gar keine, um an der Stelle präzise zu sein.


Der Pfaffe König aus Jena ist zwar auch Staatsschützer, aber auf einer anderen Baustelle tätig als der im Bericht genannte.

Was sie all die Jahre gemacht haben ist das gleiche Spiel, das sie noch im Rausch des Jahreswechselumtrunks schon wieder machen. Sie nehmen stinkende Propaganda ins Maul und dünsten diese in die Mikros der Fake-News-Schleudern aus. Einen Scheiß habt ihr all die Jahre, nur nicht aufgeklärt. Nicht mal eure eigenen Abschlussberichte kennt ihr.

Aber so sind sie halt, die Märchenerzähler der Moderne, sprich die Bibelschreiber der Antifa. Sobald ihnen eine Geschichte aus den Händen geglitten ist, bauen sie an. An ihrer Kirche für die Glaubensgemeinschaft NSU. Wie die Bibel das schriftlich niedergelegte Erzählwerk hunderter Generationen von Pfaffen, so das biblische Werk über den NSU das Gesülze von Pfäffinnen. Sie schreiben eben ein neues Buch in ihre Bibel, wenn ihnen eine Geschichte auf die Füße gefallen ist.

Pfaffe soll Frauen für Geld angeboten und Orgien gefeiert haben

Im übrigen hat der AK NSU den Kinderlieferservice Brandt lange vor der dämlichen Sozin thematisiert und ihn so klassifiziert, wie er uns zu Ohren kam. Angeblich solle unter der Regierung Vogel für zahlungskräftige Klienten ein solcher Service eingerichtet worden sein, um ein erpreßbares Personaltableau zu requirieren. Und nein, vom Spitzenagenten Roewer haben wir dieses Aussage nicht.

Es ist sehr ruhig geworden um Peggy. Frau Marx, sagen sie doch mal was.

#NSU: Flaschenpost-Forensik

Kürzlich ging die Meldung durchs Internet, mitten im Atlantik habe es eine Flaschenpost an Land gespült, die den Leak der Verpflichtung von Beate Zschäpe beinhaltete. So zumindest lautete das Ergebnis der ersten Spurenanalyse.

Wie sie in die Nordsee kam, das ist bisher ungeklärt, ob über den Rhein oder die Elbe. Ab da war alles einfach. Immer mit dem Golfstrom und den Passatwinden.

Nun, nach sorgfältiger Tatortuntersuchung, konnte die Flasche nebst Post in die Volksforensik überstellt werden. Die Flasche war leer, unbrauchbar, da vom Salz, Wind und Wetter defakto spurenfrei gemacht. Die Zettelwirtschaft jedoch hatte es in sich, auch wenn sie stark ramponiert war.

In einem aufwändigen Verfahren konnten nun fast alle Informationen gewonnen werden, die einen Rückschluß auf die Spitzelarbeit Zschäpes nahelegen.

Verpflichtung Zschäpe als IM

Wir werden ein belastendes Profil erstellen. Wir werden dafür sorgen, daß eine Anklage wegen Aufruhr und/oder Verrat erfolgt und die Zelle durch Zwangsmaßnahmen zerstört wird. Sie sind fürs Fallen­stellen zuständig. Sie haben als Verräterin, Denunziantin, Lock­spitzel oder Ratte zu operieren. Sollten Sie diese Bezeichnungen als beleidigend empfinden, nun, c’est la guerre. Sie sind die In­formantin. Sie werden belastende Informationen sammeln und an mich weiterleiten. Sie sind eine schwierige junge Frau mit einer traumatischen, kriminell durchsetzten Vergangenheit. Ich wette, daß die Rote Königin Ihnen nicht widerstehen kann.

XXX ist ebenfalls ein genötigter Informant, der auf junge Frauen im Allgemeinen positiv zu reagieren pflegt. Sie werden versuchen, XXX zu treffen. Sie werden ihm nicht sagen, dass Sie ebenfalls ein IM sind. Er soll ahnungslos mit Ihnen zusammenarbeiten.

IM Uwe wurde wegen der Persönlichkeitsrechte anonymisiert.

Es war offenbar so, daß konkurrierende Behörden im selben trüben Loch nach fetter Beute angelten, sich aber nicht gegenseitig über den Weg trauten. Insofern ist davon auszugehen, daß wir es bei BMZ um den typischen Fall der deutschen Schlapphutrealität zu tun haben. Spitzel bespitzeln Spitzel, also sich gegenseitig, im Auftrag des Herrn, haben also keine Möglichkeit, ihrer eigentlichen Bestimmung nachzugehen, den bösen politischen Feind auszukundschaften. Das macht dann ersatzweise die Antifa.

Das LKA konnte nicht mit dem BKA, die beide wiederum nicht mit den Kölner Besserwissern. Am Ende sind zwei Tote zu beklagen, die noch leben könnten, wenn sie von den Sachsen nicht verraten worden wären.

In Anbetracht der jüngsten Ereignisse schrieb Fefe kürzlich:

Hmm, mir fällt gerade auf, dass das noch gar kein Bingo-Feld war. Dabei ist das doch ein Mem seit Tag 1 des War on Terror. Verhafte nie jemanden lebend, sonst kann der noch peinliche Dinge aussagen.

Nun, dann müssen 5 Jahre NSU an ihm vollkommen spurlos vorüber gegangen sein, auch wenn er dem später ein Update hinzufügte. Es gibt etliche Fälle in der jüngeren deutschen Geschichte, bei denen die Zeugen an plötzlicher Bleivergiftung starben. Stellvertretend seien Grams, Böhnhardt und Mundlos genannt.

Genau das ist der große Katzenjammer bei Emingers Katze, daß Zschäpe sich nicht gestellt hatte, um nicht auszusagen.

Zeugensterblichkeit und Aussagewilligkeit korrelieren immer dann besonders heftig, wenn es um die Staatsmafia geht.

Seit über 5 Jahren schaffen es nun schon die tapfersten deutschen Staatsanwälte, daß nicht ein einziger Fakt auf den Tisch kommt, der wenigstens irgendetwas belegt, auch wenn Zschäpe ihr Versprechen eingehalten hat. Bis heute hat sie nicht ausgesagt. Das wird auch so bleiben, egal welche Märchen sich Diemer, Borchert und Grasel noch ausdenken.

Glückwunsch an das Team Merbitz. Die Genossen haben ganze Arbeit geleistet, daß nur ihre Version der Mordsbubengeschichte von einer Antifageneration zur nächsten weitererzählt wird.

Besser als beim Womo Eisenach: Spuren an Tuer und Lenkrad beim Terrortruck gefunden

Normal ist, dass man den Fahrer findet, so wie in Berlin geschehen:

Das ist normal:

An der Fahrertür des Todes-Lkw sollen nach Informationen eines Recherche-Netzwerks Fingerabdrücke des Tatverdächtigen Anis Amri gefunden worden sein. Auch am Lenkrad soll es entsprechende Spuren geben.

Das hier ist eher ein Indiz fuer einen Fake:

Fingerabdrücke: Beim NSU keine auf der Selbstmordwaffe, im Heilbronner Streifenwagen gar keine, und bei Köhlers Auto die falschen

Es ist völlig unglaubwürdig, regelrecht unmöglich, aber es ist die Aktenlage

Siehe auch:

Spurensuche im Wohnmobil Eisenach scheiterte wie im Heilbronner Streifenwagen auch

In Berlin, jetzt im LKW, war alles in Ordnung. Der Fahrer wurde gefunden. Da wo das zu erwarten war.

Beim Eisenacher Womo, beim Heilbronner Streifenwagen, bei Koehlers Auto, nun, es hat nie irgendwen wirklich interessiert, weder die Medien noch gar NSU-Ausschuesse. Kein Böhnhardt am Lenkrad etc., und keinen juckt’s, wie nennt man denn sowas?

Das nennt man wohl Staatsschutz…