UWE M und UWE B

#NSU Ausschuss Erfurt sucht OK-Verbindungen 4

Ein alter Bekannter aus Jena 1998 kam als 3. Zeuge im Maerz 2017: KD Ralf Schmidtmann.

Und vorher war er in Jena.

Da war nichts mit Neonazis und OK, siehe Abschlussbericht Erfurt 1, Seite 492:

da konnte er ja dieses Jahr nicht das Gegenteil sagen. Tat er auch nicht.

Gegen Bomben treten, und den Schorlau-Helden Mario Melzer als LKA-Fatzke beschimpfen, so waren die damals drauf, in Jena. Immer wieder lustig.

Auch witzig: Der Bordellkauf mit der Beute:

Die haben sogar die Waffe noch gefunden, in einer Talperre? 2011/2012?

Ron & Gil Erhardt, auch diese Zeiten hat er miterlebt: Jena als gesetzloser, wilder Osten…

Dazu gab es dann fleissig Nachfragen.

Man haut sich weg vor Lachen!

Die haben tatsaechlich den wilden Geschichten von Jens L. im OLG beim Goetzl geglaubt, und zum 2. Mal nach Waffen am Brunnen gesucht? Nach 20 Jahren? An der Lobdeburg auch? Herrlich!

Die Garagenrazzia, wo der Spuerhund nur Boeller fand, und wo Boehnhardt „weggeschickt wurde“ (der Haftbefehl sei unterwegs):

Es sieht wirklich so aus, als sei das ein geplantes Abtauchen gewesen, aber Schmidtmann hatte man nicht eingeweiht. Der zustaendige Mann war Dressler, Staatsschutz LKA.

Kathi hat da noch eine Rechnung offen:

und bat den KD Schmidtmann um Hilfe:

Er versprach zu helfen.

Michael Hubeny war einer der Angeklagten im Erfurter Bandidos-Prozess 2010/2011, bei dem Zschaepe nebst 2 Maennern (Uwes?) mehrere Tage lang als Besucherin war. Hubeny war ein alter Kumpel aus den 1990ern. THS und Vorlaeufer.

Warum hat Hubeny nach dem 4.11.2011, als Mundlos und Boehnhardt tot waren, und Zschaepe in Haft war, die Taeter des Geldbotenueberfalles von 1999 verraten?

Da kann man echt auf schraege Ideen kommen, verlixt nochmal 😉

Das Geheimnis der Adolf Hitler-Visitenkarte von Uwe Mundlos wird vielleicht bald gelüftet

Endlich, nach 5 Jahren Kampf, steht die Aufdeckung der wichtigsten NSU-Geheimnisse offenbar kurz bevor:

Sensationen gab es schon vorab:

Der bislang schwerste Fall von Rechtsextremismus in der Bundeswehr ist nicht Franco A. – es war der Terrorist Uwe Mundlos (1973–2011).

Hätten Sie’s gewusst? Es war nicht der syrische Asyl-Christ ohne Arabischkenntnisse Franco Albrecht, sondern es war der NSU-Uwe… Dienstzeit Anfang 1994 bis März 1995.

Riesige Aktenbestände warten beim MAD:

Das Zurückhalten brisanter Informationen ist allerdings nicht statthaft – das hat jetzt das Oberverwaltungsgericht des Landes Nordrhein-Westfalen in einem wegweisenden Urteil festgehalten. Die fünf Richter des 15. Senats wiesen das Ministerium an, insgesamt 5132 Seiten zum Komplex Mundlos herauszugeben. Gegen die Entscheidung kann noch Revision beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eingelegt werden.

Noch haben sie also gar nichts. Vielleicht bekommen sie aber was. Geschwärzt, ungeschwärzt, vollständig, unvollständig, wer weiss das schon?

Die Leser der Welt sind begeistert:

Sarkasmus pur, sehr schön. Was bleibt auch, abgesehen von Spott?

Bei nur 8 lausigen Kommentaren, die teils wie selbstverfasst von Jubelpersern der Welt-Redaktion daherkommen, scheinen sie wieder einmal ordentlich zensiert zu haben.

Der hier ist doch schön:

Blasphemische Antwort, erinnert sehr an:

Auch nett:

Der Artikel ist Bullshit, sehr richtig erkannt, denn die Akte selbst ist irrelevant.

1994/95, was soll denn da drin stehen?

  • das Mundlos vom MAD als V-Mann angeworben wurde, und ans BfV abgegeben wurde, Operation Rennsteig

Glaubt das irgendwer, dass das da drinsteht, und jetzt, über 20 Jahre später, ans Tageslicht kommt, weil Flintenuschi eine Akte rausgeben muss, vielleicht?

Ist zwar WELT, aber derselbe Laden von Kanzlerfreundin Friede Springer. Da brennt garantiert nichts an.

Welcher Art die Inhalte diese Akten sind, was denn zu Mundlos Bundeswehrzeiten Mitte der 1990er so vorfiel, dazu hat Prof. Dr. Mundlos vor Gericht ziemlich umfassend Angaben gemacht.  Kann man nachlesen:

Sein Sohn sei bis Frühjahr 1995 bei der Armee gewesen, dort habe er sein Äußeres und seine Gesinnung nicht geändert. Er habe weiter Bomberjacke und Stiefel getragen. Er, Siegfried Mundlos, gehe aber mit der Abschlussbeurteilung des Kommandeurs überein, dass sein Sohn damals noch nicht so tief drin gewesen sei, dass er nicht hätte „zurückrudern“ können.

„Positive Beurteilung“, „2 mal befördert“ (was ganz normal war), all diese aufgeblasenen Presseberichte dazu… Gedöns ist das. Verdummung der Leser.

Die Geschichte, die „in der Presse hochgekocht“ worden sei, dass Uwe im August 1994 in Chemnitz wegen verfassungsfeindlicher Symbole angeklagt worden sei, sei ein echter Übergriff der Staatsanwaltschaft, so Mundlos.

Er selbst sei aus dem Urlaub gekommen und habe gesehen, dass Uwe im Portemonnaie eine Visitenkarte mit einem

Bild von Charlie Chaplin aus „Der große Eroberer“ [vermutlich „Der große Diktator“]gehabt habe.

Er habe Uwe gesagt, das mache nur Ärger, es gebe Leute, die den Witz nicht verstehen würden, aber Uwe habe das trotzdem mitgenommen.

Die Sau durch das Dorf? Seit 5 Jahren rennt sie schon! Die Puste wird ihr auch innerhalb weiterer Jahre Gerenne nicht ausgehen 😉

Ich würde mich köstlich amüsieren, wenn das Beweisstück in der Bundeswehrakte wäre, und es tatsächlich der Kopf von Charlie Chaplin wäre, und nicht der von Adolf selig. Oder hat Flintenuschi es längst „anpassen lassen“?  Ho ho ho, möglich ist alles, zuzutrauen ist es denen sowieso. „Aktenbereinigung“ gab und gibt es in zahllosen Fällen.

Egal, die WELT hat also 5 Jahre lang Einsicht in Akten erklagt, die der Spiegel schon seit 2012 hat? Ist ja irre!

Bundeswher/ Truppenausweis/ Uwe Mundlos

Prof. Mundlos vor Gericht weiter:

Einen Tag später seien drei Polizisten in die Wohnung seines behinderten Sohnes gekommen und hätten erzählt, dass Uwe in Chemnitz mit Propagandamaterial erwischt worden sei und sie einer Hausdurchsuchung zustimmen sollten. Der „Polizeioffizier“ habe die Wohnung stürmen lassen wollen. Die Polizisten hätten sich dann den Rucksack seines Sohnes angeguckt und hätten mehrere Kassetten mit Musik, AC/DC und Udo Lindenberg, gefunden und seien zufrieden gewesen.

Er sei dann nach Chemnitz gefahren, um seinen Sohn abzuholen. Er sei Sonntagabend gegen Mitternacht in Chemnitz angekommen und da seien 30-40 junge Leute entlassen worden. Er habe Uwe gesagt, dass er ihn mitnehme. Es habe aber noch der Hund von Stefan A. [siehe Protokolle zum 61. und 62. Verhandlungstag]abgeholt werden müssen, „der war auch inhaftiert“.

Brüll!!! Der Hund war auch inhaftiert?

Er habe dann angeboten, das am nächsten Tag zu machen, aber „die Jenenser“ hätten nicht mit ihm fahren wollen. Er habe dann herausgefunden, dass das ein „absoluter Übergriff“ der Staatsanwaltschaft gewesen sei, denn es sei nur eine einzelne Visitenkarte gewesen.

Wie jetzt, mit diesem Motiv?

Und mit diesem Ereignis habe man seinen Sohn noch über zwei Jahre drangsaliert. Weil er die Widerspruchsfrist um einen Tag versäumt habe, habe man ihm zu Unrecht 720 Euro „aufgedrückt“.

Er, Siegfried Mundlos, habe das im Schäfer-Bericht [Gutachten von Gerhard Schäfer zum Verhalten der Thüringer Behörden und Staatsanwaltschaften bei der Verfolgung des „Zwickauer Trios“], als einzige Eintragung seines Sohns gelesen.

Ob das mit dem verhafteten Hund auch in der MAD-Akte steht? Wir sind echt wahnsinnig gespannt.

Rechte Strukturen ohne Staatslenkung scheint es wirklich kaum zu geben

Es gibt immer noch keinen einzigen Medienbericht zum V-Mann Mario Ansorge aus Görlitz, Sachsen, der mit Hilfe des LfV Sachsen einen Koffer voller Waffen inklusive Ceska(s) besorgt haben soll, die das LfV Sachsen dann irgendwie dem LKA Sachsen ohne Herkunftsermittlung übergeben haben will. Ein gewisser Volker Lange, erst LfV, dann Kripochef Dresden, soll da bis zum Hals drinstecken. Belastet vom V-Mann vor Gericht.

#NSU Sachsen: Der VS bewaffnete die rechte Szene via V-Mann?

Die stramm linke Köditz samt ihrem Stasi-erprobten Mitarbeiter Volkmar Wölk sind hin und weg:

214/2017: Neue Spur zu Waffenbeschaffung des NSU-„Terror-Trios“?
Köditz: Neue Spur zu Waffenbeschaffung des „Terror-Trios“? Zur Zeugenaussage vor NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag

Kein Thema für die Lügenpresse, offenbar. Was keine Überraschung ist. Getwittert wird aus dem NSU-Ausschuss Sachsen das, von @NSU-watch und dieser jungen Dame, was der linksextremen Köditz gefällt. Wurde live beobachtet jetzt, wie es abläuft. Alle kennen sich bestens, und tuscheln dauernd, Köditz geht zu den Antifa/Rote Hilfe-Twitter*nnen, und so wird ein Haskala-mässig subjektiv eingefärbtes Bild garantiert, denn Wortprotokolle gibt es keine. Gegendert natürlich ebenfalls, lol.

Daher regt sich die AfD ab und zu auf, das seien ja alles tendenziöse, nicht neutrale Tweets, teils explizite FAKE NEWS. Mag sein, ist auch öfter schon aufgeflogen. Muss sie halt richtigstellen, selber.

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Sollte in Sachsen, wie auch in NRW (Sebastian Seemann) als auch in Brandenburg/Berlin (Piatto) der Tiefe Staat die Extremisten bewaffnet haben, wie er es schon 1968 bei den Linksextremen tat, mit Sprengstoff und mit Waffen, dann fehlen SMS, 1998, weil es eben nicht nur um eine Bums ging, sondern um mehrere Bums?

Sehr guter Kommentar dazu:

An der Sache mit DEM Bums kann etwas nicht stimmen.
Es handelt sich eher um eine Mehrzahl an Bums.
Warum?
Mir ist auf dem Twitter-Account von Herrn Laabs der Foto-Tweet vom 8. März aufgefallen.
Die Collage trägt die Überschrift “ 25. August 1998 Schlüsseltag“
Darin ist eine Zeile, die nach einem Auszug aus Original-Akten aussieht.

Jedenfalls steht dort klar und deutlich:

Aus der neuen Meldung vom V-Mann, der in prall gefüllten Koffern Waffen im Plural handelt geht es bei der SMS von 25.08.1998 um MEHRERE – nicht nur um eine Waffe – wenn damit Bums gemeint ist.

Hat Herr Laabs versehentlich das richtige Original „ohne Staatsschutz“ verbreitet?

Das kann schon sein, dass die V-Journaille (und Regisseur von Linksanwälten beim OLG und Linksparlamentariern in NSU-Ausschüssen) da „versehentlich“ die reale SMS getwittert hat.

Muessen mehrere Bums sein, sehr gut!
Oder sehr schwache Grammatik 😉

Wer weiss das schon, wie gut die Schulbildung damals in Sachsen war?

Spass beiseite, genau das steht ja auch seit 2012 im Schäfer-Gutachten:

„Hallo, was ist mit dem Bums?“ „Bums“ jetzt nicht mehr „Peng“?

Bislang war „Bums“ immer „Waffen“: Piatto und Jan Werner, Spätsommer 1998, der „weitere Überfall vor dem ersten Überfall“. (Logik und Terror-Phantome beissen sich immer…)

1. 25.08.1998 19:21 Uhr SMS Werner an Handy 0172/)000(X„Hallo, was ist mit den Bums”
2. 26.09.1998 TLfV Bd. 1, 133 Werner habe TRIO noch nicht mit Waffen versorgt.
3. 02. und 14.10 1998, wonach Jan Werner noch immer auf der Suche nach Waffen für das TRIO war, berichtet.

Uralt, aber in den Medien (Lügenpresse) immer falsch wiedergegeben.

aus dem Schäfer-Gutachten. Spitzel-Berichte unter Punkt 2 und 3.
Punkt 1 ist aus einer G10-Überwachung von Jan Werners Handy.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/13/der-2-spitzel-in-chemnitz-hallo-was-ist-mit-dem-bums-der-falsche-echte-reisepass-des-uwe-bohnhardt/

Bums ist also Waffe(n)…

Erfurter NSU-Ausschuss 1:

Der abgefangene SMS-Verkehr der auf eine Bewaffnung des NSU-Trios hindeutete. In einer SMS habe gestanden: “was ist mit den Bums?”. Die zugehörige Nummer gehörte dem Innenministerium Brandenburg. “Da war für uns schon klar, wo der Hase hingeht” meint Wunderlich, der einen V-Mannführer oder eine V-Person dahinter vermutete. “Ich kann ein Mobiltelefon eines Innenministeriums nicht einfach so aufschalten, das geht nicht, das wäre aber die einfachste Möglichkeit gewesen”. Man habe dann dem Innenministerium mitgeteilt, dass man auf diesen Fund gestoßen sei und wollte wissen, was es damit auf sich hat.Ergebnis: Das Telefon wurde einfach abgeschaltet wurde und bei der Zielfahndung hat nie wieder jemand in dem Zusammenhang gemeldet. Wunderlich habe den Sachverhalt an den Vorgesetzten übertragen. Sein Abteilungsleiter habe ihm dann gesagt, er sei aus der Nummer raus. Rückblickend meint er: “Das wäre der beste Fahndungsansatz gewesen!”. “Wir haben uns unseren besten Fahndungsansatz kaputt gemacht, kaputt machen müssen, weil wir rechtsstaatlich arbeiten müssen”.
haskala.de/2013/10/07/ticker-zum-nsu-untersuchungsausschuss-am-7-oktober-2013/

Ist ja alles nicht neu, und ergibt im Endeffekt dann das, was Wolfgang Eggert dazu jüngst sofalümmelte:

Es gibt gar keinen „echten, originären Terrorismus“, Wolfgang Eggert?

kannste Dir nicht ausdenken… die Realität schlägt alles

Die ersten 24 Minuten sind sehenswert, dann dreht er ab, wieder mal.

Zum NSU meint er:

Es sei immer sehr hilfreich, wenn man eine Gruppe hat, die für alles gebrandmarkt werden könne, aber vielleicht gar nicht bestehe/jemals bestanden habe.

Enorm hilfreich ist das!

„Da kann man seine eigenen Taten drinne einbetten“

Oder die seiner türkischen NATO-Partner vom MIT?

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Rechtsextreme Strukturen ohne Staatslenkung scheint es wirklich kaum zu geben, und linksextreme ebenfalls nicht. Was ist mit dem islamischen Terror in Europa? Gilt da dasselbe?

Von Gestern:

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Das Enamag meint, das gibt noch Ärger:

Der Bundestagsabgeordnete André Hahn will Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) befragen. Sollte der Bericht zutreffen, „dann hätte der Verfassungsschutz diese zu Recht als hochgefährlich eingestufte Organisation nicht überwacht, sondern regelrecht mit aufgebaut“, kritisierte der Linken-Politiker und stellvertretende Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums für die Geheimdienste.

Die innenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, sagte der ARD: „Wenn der Deutschland-Chef von ‚Blood and Honour‘ V-Mann war, dann ist da ganz klar eine Grenze überschritten.“ Eine Aussage, man könne dazu nichts sagen, reiche nicht mehr.

Kein Party ohne den Sicherheitsapparat… und wer zahlt, der schafft an!

Die linken Kakerlaken, die vom Staat Gekauften, ohne NSU & Co wären sie Hartzer:

Eklig.

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Was ist dann, wenn der Tiefe Staat Terror geschehen lässt, den er verhindern könnte, wie im Fall Anis Amri in Berlin, 2016, 12 Tote? Ist das dann „echter islamischer Terror“, oder nicht?

Und wie ist das am 11. September 2001 gelaufen, als in New York 2 angebliche Flugzeuge 3 reale Türme zum Einsturz brachten? Liess man das auch geschehen, obwohl man es hätte verhindern können, und „setzte noch einen oder zwei drauf“?

Das AK NSU-Buch von @taucher hat es jetzt sogar bis zu den Linksdenkseiten geschafft. Einzige Quelle dort zum NSU-Phantom, wer hätte das gedacht?

Das Ende dieser Entwicklung ist noch gar nicht abschätzbar…

Das Luftbild vom Sonntag (13.11.11) zeigt das durch eine Explosion am Freitag (04.11.11) zerstoerte Haus in der Fruehlingsstrasse 26 in Zwickau, in dem nach der Explosion eine Waffe gefunden wurde, die im Zusammenhang mit dem Mord an einer Polizistin in Heilbronn im Jahr 2007 steht. Die in die sogenannte Doener-Mordserie verwickelte 36 Jahre alte Thueringerin will Bild am Sonntag zufolge nur aussagen, wenn ihr als Kronzeugin Strafmilderung zugesichert wird. Das Blatt berief sich dabei auf Ermittlerkreise. Die Frau hatte sich der Polizei gestellt, nachdem sie laut Ermittlungen das von ihr und zwei mutmasslichen Mittaetern bewohnte Haus in Zwickau in Brand gesteckt hatte. (zu dapd-Text)
Foto: Uwe Meinhold/dapd

Hat man da Worte? Die war doch gar nicht dort, als das Haus hochging! Damals schon hat Zschäpe sich mit fertigem Deal gestellt? Wo war sie denn wirklich vom 2.11. bis 8.11.2011? Warum hielt der 1. Deal nicht, und musste nach 4 Jahren ersetzt werden?

Zur Kenntnisnahme an: redaktion@watson.ch

Eine Situationsanalyse von Heinz Kaiser (CH)

Der einzige nachgewiesene NSU- ist und bleibt auch heute 2017 nur das Auto und Motorrad.
Seit dem Gründungsjahr 1873 mit 5000 Angestellten Mitglieder. Ein Bezug zu Ralf Marschner und Mundlos auf dessen NSU-Werkbaustellen tätig gewesen zu sein, kann also rückwirkend kaum festgestellt werden! Es sei denn, die Gleichschaltung der Medien erfindet den Bezug!

Sehr geehrte WATSON Redaktion und
sehr geehrte Frau Serafini!

Als engagierter NSU-Kritiker und Zweifler mit aktenkundigen Nachweisen, habe ich voller
Spannung ihren Bericht „10 NSU-Morde, 4 Jahre Prozess, 1 neue Spur: Sie führt direkt nach St. Gallen“ gelesen. Toll war vor allem, dass Sie die mehrheitlich verschwiegene Geheimhaltung von NSU-Verbindungen mit den Geheimdiensten und Verfassungsschutzbehörden hervorgehoben haben. Düstere Parallelwelten eben. Volltreffer!

Hingegen kann ich einige andere ihrer Erkenntnissen in ihrem Bericht nur ansatzweise
bestätigten und sich dann folgend der Grossteil ihrer Zeilen aber wirklich nur im satirischen
Sinne verdauen lässt. Denn der reelle Kampf und die Aufklärungen um die NSU-Wahrheitsfindung gehen in ganz andere Richtungen. Vor allem nach Fakten und Beweislage.

Wirklich schade haben Sie sich in ihrem Bericht doch mehrheitlich am jahrelangen X-fachen
und falsch multiplizierten Mainstream orientiert und sich somit auch deren Gleichschaltung
unterworfen, anstatt mit eigenen und neuen Recherchen die tatsächlichen (NSU?)- Wiedersprüche und Ungereimtheiten kritisch aufzudecken.

So wie ich dies u.v.a. schon seit 6 Jahren NSU Recherchen und der Aufdeckung von Ungereimtheiten tue, und bereits schon wieder in den kommenden Tagen mit einem erneuten Enthüllungs- Vorstoss an eine mir Kontaktbekannte und zuständige NSU-Amtsperson im OLG in München unterbreiten werde. Mit dem Interventionstitel: „Die NSU-Ceska-Mordwaffe? – und der Beweisbetrug deutscher Ermittlungsbehörden!“

Zurück zu ihrem Artikel. Hierzu nur ein ganz wichtiges Beispiel von vielen: Es waren fünf (5!) kurdische und drei (3!) türkische Opfer…usw.! Jedoch vermochte die deutsche Generalbundesanwaltschaft diese Klarstellung bzw. eben diese anhaltende Falschmeldung bis heute nicht zu korrigieren. Trotz mehrmaligen und schriftlichen Aufforderungen vom deutschen Kurdenverein. Warum? – Sicher u.v.a. weil eine Einmischung in Konflikt Gesellschaften innerhalb der BRD nicht ohne länderübergreifende Anweisung nachgegangen werden darf. (siehe dazu auch Nato-Vertrag u.v.a.m.)

Etwas verwirrt hat mich in ihrem Artikel allerdings auch die Feststellung, dass es 10 NSU-Morde geben soll, aber gleichzeitig zitieren Sie:…

“Noch keiner der zehn Morde des <<Nationalsozialistischen Untergrunds>> konnte bisher aufgeklärt werden“

– ist doch schon ein bizarrer Widerspruch. Darauf muss ja auch erst einmal kommen. Wenn doch also noch keiner der 10 NSU-Morde aufgeklärt und bewiesen ist – gibt es logischerweise auch gar keine NSU-Morde und/oder NSU-Mörder Bezeichnung!!!???

Von der „gesetzlichen Unschuldsvermutung von gerichtlich Angeklagten“ ohne einen bisherigen Tatbeweis mal abgesehen.

Vermerk: Nach meinen Recherchen sind es übrigens 12 ungeklärte (NSU?)- Morde. „Sie haben die beiden toten Neonazis von der Wohnmobil Leichenfuhre vom 04.11.2011 in Stredga/Eisenach nicht dazu gezählt!“ Mein Tipp dazu: Die Akten lesen und vor allem sich mal die Leichenbilder im Wohnmobil anschauen. Von wegen Mundlos erschoss Böhnhardt und dann sich selbst. Immerhin schaffte es Mundlos selbst noch als Leiche – und das ist eine absolute Weltpremiere – dass er „als halber Kopf weggeschossener“ danach die Pumpgun noch mit einer Entladungsbewegung zu deren Hülsenauswurf bringen konnte!

Vielleicht hat ja also „so ein angeblicher NSU“ die Straftaten von 10 Morden, 15 Raubüberfälle, 2 Sprengstoff Attentate und 1 mal schwere Brandstiftung begannen. Jedoch welche Täterschaften eines NSU waren es denn nun wirklich? Diejenigen welche seit dem 06. Mai 2013 für diese Anklagepunkte vor OLG-Stadel in München stehen, sind ja offenbar ganz einfach die falschen Täterschaften. Denn noch immer ist nichts ist aufgeklärt, geschweige denn nachgewiesen (was Sie richtigerweise auch so zitiert haben), und macht es diesen NSU-Prozess schlussendlich zu einer der grössten deutschen Lügengeschichten der letzten Jahrzehnte.

Wie nur klärt man denn also bloss all diese (NSU?)- Straftaten auf, wenn es von den
gegenwärtigen Angeklagten von keinen der 28 Tatorten weder DNAs, Fingerabdrücke,
Blutspuren, Videos, Fotos oder glaubwürdigen Zeugen gibt!? Kein Wunder. Einem über 13
Jahre langen nicht Aktenkundigen NSU Rechtsterror ungelöste Straftaten anzuhängen, deren Namensgebung ja erst im Nachhinein und durch die BRD dann offiziell ab dem 11.11.2011 mit einer Zwangs-Geburt entstanden bzw. erfunden wurde, hat offensichtlich eben doch fehlgeschlagen. Eine totale Fehlgeburt wie es sich bis heute 2017 zeigt! Aber in 10 bis 50 Jahren wissen wir bestimmt mehr darüber.

Der wahre NSU ist also ganz einfach noch nicht wirklich gefunden. Der darf auch gar nicht in einer anderen Form sowie zu Beginn des noch nicht existierenden NSU (siehe zuvor die
tatsächlichen Spuren BOSPORUS!) gefunden werden. Denn daran hätte vor allem Erdowahn
und seine befreundeten Geheimdiensten gar keine Freude, wenn Deutschland dann wirklich
den tatsächlichen NSU aufdecken und strafrechtlich verfolgen würde.

Doch da retteten eben zwei tote Neonazis & Co. am/ab 04.11.2011 in Eisenach und Zwickau
die gewissen Hoheitsetagen geradezu, endlich all die ungelösten Morde und Straftaten in der
BRD einer bisher völlig unbekannten Täterschaft unterzuschieben, noch bevor die wahre
Deutsch/Türkisch/Kurdische Staatsaffäre und ihren Seilschaften dem Final Countdown
beinahe selbst zum Opfer gefallen wären.

Haben deswegen die beiden toten Neonazis „Böhnhardt und Mundlos“ – als die noch immer unentwegten und täglichen Hauptangeklagten Leichen vor dem NSU-Prozess in München keine Anwälte_innen?

Zu ihrem Text-Banner. 1 neue Spur: Sie führt direkt nach St. Gallen…
An dieser Stelle erspare ich mir meinen Kommentar und lasse ihn sprechen: Ganz Aktuell sogar  – mit Ralf Marschner“ im AK-NSU Interview vom 27.04.2017.

Hier der Linkverweis zum Video Interview mit Ralf Marschner.


Bin doch sehr gespannt wie Ralf (Spitzname: Manole / V-Mann Primus) Marschner auf ihren Artikel wohl reagieren wird!?

In etwa so wie z.B. Der AK-NSU und Fatalist auf ihrem Blog vom 12.05.2017?

Hier der Linkverweis zum AK-NSU-Blog und dessen Kommentar zu ihrem WATSON-Artikel. http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/12/kein-nsu-mord-konnte-bislang-aufgeklaert-werden-und-ralf-marschner-ist-schuld/

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Schlussbemerkung.

Dass es sich beim (NSU!?) um eine staatspolitische Vertuschung mit gewissen auch
grenzüberschreitenden Kreisen von Geheimdiensten/-leistungen usw. handeln würde, hat der damalige Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Geheimdienstkoordinator des Bundeskanzleramtes, und Ex-Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, KlausDieter Fritsche, im NSU-Ausschuss des Bundestages schon am 18. Oktober 2012 auf seine ganz besondere Weise kund getan.

Zitat von Hr. Klaus-Dieter Fritsche:

„Es dürfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die
ein Regierungshandeln unterminieren!“

Er sagt also damit, dass es ein (NSU!?) Staatsgeheimnis gibt! Und dabei hatte doch Frau Merkel als Bundeskanzlerin den Opfern und Angehörigen schon bei der Trauerfeier vom 23. Februar 2012 in Berlin – die „rückhaltlose Aufklärung“ versprochen.

Dieser Systemfehler in der Bundesregierung ist nach wie vor pendent und das wird auch noch in den nächsten Jahren so bleiben. Bis dann irgendwann die ersten bereuend gewordenen NSU-Produzenten und Helfers-Helfer – das Schweigen ihrer damaligen blinden Befolgung offenbaren und dann ihre mitproduzierten Befehlsempfänger Leistungen ihrer Regierungsverordneten NSU-Auftragsgeber – nur noch mit Verrat aufdecken.

So vielleicht!?

Ich danke Ihnen für ihr aufmerksames Durchlesen dieser NSU Situationsanalyse.

In diesem Sinne mit freundlichen Grüssen.
Heinz Kaiser (vom 14. Mai 2017)

Kein #NSU-Mord konnte bislang aufgeklärt werden, und Ralf Marschner ist Schuld

Meint zumindest die Schweizer Site watson.ch im Mai 2017:

Da haben wir wieder mal die Denkblockade, mustergültig vorgeführt: Wenn doch kein Mord aufgeklärt ist, warum sind es dann NSU-Morde? Wie krank ist das, und merken die Journalisten gar nicht mehr, wie krank das ist? Entweder, oder. NSU-Morde, dann aufgeklärt, oder angebliche NSU Morde, weil nicht aufgeklärt.

Vergessen Sie den vorigen Absatz, für (speziell für linkes) Weibsvolk gilt Logik bekanntermassen nicht, man bevorzugt postfaktisch, Fake News…

Was schreiben sie denn zum Jubiläum, zum 4-jährigen so?

Bereits vier Jahre ist es her, seit sich Beate Zschäpe zum ersten Mal vor Gericht verantworten musste. Am 6. Mail 2013 begann der NSU-Prozess am Oberlandesgericht in München. Seither wurden in 361 Verhandlungstagen über 500 Zeugen angehört. 480 Seiten umfasst die Anklageschrift. In 56 Kisten liegen 650 Aktenordner mit Ermittlungsergebnissen der Bundesanwaltschaft. Zschäpe und vier mutmassliche Unterstützer des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) wird vorgeworfen, zwischen den Jahren 2000 und 2007 zehn Morde, zwei Sprengstoffanschläge und mindestens 15 Banküberfälle begangen zu haben. Die Mord-Opfer waren acht türkischstämmige und ein griechischer Kleinunternehmer sowie eine Polizistin.

Die meisten der Opfer waren Kurden, was man stets vermeidet zu erwähnen, denn Kurden, PKK, DHKP-C, da landete man allzu schnell beim Krieg der Türken gegen die Kurden, der auch in Deutschland ausgetragen wird, samt MIT(Geheimdienst) und Grauen Wölfen (Faschisten). OK, Drogen, Erpressung, Schutzgeld… In den Kripo-Akten seit 2000 (der verschiedenen Sokos) fällt das stark auf, dass „Kurden“ keinerlei Rolle spielte, bis auf die Reaktionen von Frau und Tochter beim Dortmunder Kurdenmord 2006. Die beschimpften die Türken, die zum Gaffen gekommen waren, als Mörder. Musste man ihnen prompt  ausreden…

Ein Ende des Prozesses ist nicht absehbar. Keiner der NSU-Morde konnte bisher aufgeklärt werden.

Ein grossartiger Satz, absolut richtig!

Jetzt das, was Marschner im Interview als Fake bezeichnete, wobei ihn die Bundesanwaltschaft unterstützte: Kein Jobben des Trios bei Marschner.

Die Zeitung «Welt» schreibt, dies könne auch an den V-Männern liegen, die in den Fall verstrickt sind. Einer dieser vom Verfassungsschutz eingesetzten Informanten ist Ralf Marschner. Seit seiner Absetzung als V-Mann lebt er im St.Galler Rheintal.

Nein, er lebte nach seiner „Entlassung“ 2002 noch 5 Jahre in Zwickau, ging dann nach Irland, und landete 1 Jahr danach, ca. 2008 in der Schweiz, Tourismus-Job, so sagte er das.

Mehrere «Welt»-Journalisten recherchieren intensiv zum NSU-Prozess und beschäftigen sich insbesondere auch mit der Rolle von Ralf Marschner. Nun deckten sie brisante Neuigkeiten auf. Das musst du darüber wissen:

Aust, Laabs, Büchel wollen aufgedeckt haben, Marschner, das BKA und die BAW bestreiten das, die Aussagen der Befragten, also Beschäftigte in der Baufirma, in den Läden etc. sagten sehr uneinheitlich aus:

Fake News? Ralf Marschner zu “seinen NSU-Verbindungen”, 27.4.2017

Ralf Marschner sagt, das hier ist eine Lüge:

Der ganze Bericht strotze nur so von Lügen, die Welt habe vermutlich Zeugen manipuliert.

Wie einseitig auch die Schweizer Medien berichten, da haben wir wirklich ein anschauliches Beispiel gefunden:

Der Neonazi

In Sachsen (D) galt Marschner früher als gefürchteter Neonazi. Unter dem Decknamen «Primus» (lateinisch für «der Erste») wurde er vom Bundesamt für Verfassungsschutz als V-Mann rekrutiert. Zehn Jahre lang lieferte er dem Geheimdienst Informationen. Weil er das Amt aber immer wieder angelogen hatte, wurde er 2002 als Spitzel abgeschaltet. Er zog in die Schweiz und wohnt heute im Kanton St.Gallen nahe der Landesgrenze zum Fürstentum Liechtenstein.

Im Groben richtig, im Detail falsch. Egal, weiter:

Der Inhaber einer Baufirma

Damals noch als V-Mann für den Verfassungsschutz tätig, betrieb Marschner von 2000 bis 2002 in Zwickau eine Baufirma mit einer 15-köpfigen Belegschaft, die vor allem aus rechtsextremen Skinheads bestand.

Marschner sagt 2017, rechtsextrem sei falsch, eine irreführende Verallgemeinerung, die Leute waren vor allem party-orientiert, trinkfest, aber unpolitisch.

Darunter soll auch der NSU-Mörder Uwe Mundlos gewesen sein.

Es gibt keine Uwe-DNA und keine Uwe-Fingerabdrücke an sämtlichen Tatorten! Vorsicht mit der Bezeichnung NSU-Mörder… schreibt da eine Schweizer Antifa? Oder sind die normalen Journalisten dort genauso mies wie in Deutschland?

Laut Welt bestätigen dies Marschners eigene Aussagen, diverse Dokumente und Aussagen von mehreren Zeugen.

Da lacht er ganz sicher, der Marschner, seine eigenen Aussagen sollen das bestätigen? Dass Mundlos bei ihm arbeitete? Dreiste Lüge!

Der Handlanger

Zu der Zeit, als Uwe Mundlos bei Ralf Marschner anheuerte, tötete das NSU-Trio vier seiner insgesamt neun Opfer.

Das ist noch gar nicht raus, und wird auch bei dem Münchner Schauprozess nicht herauskommen. Zschäpes „Geständnis vom Hörensagen“ ist wertlos, Beweise gibt es keine.

Alibis für Morde waren möglich, sind es immer noch, der GAU für den Kasperlesprozess des NSU-Schuldkultes gegen die Deutschen ist immer noch möglich, wenn auch gering.

Bereits wurde berichtet, dass bei zwei Taten das Auto, das die Mörder an den Tatort und wieder zurück brachte, über Marschners Baufirma ausgeliehen worden sein soll. Nun belastet ein Zeuge Marschner noch weiter. Dieser Zeuge hat gemäss «Welt» ebenfalls für Marschner gearbeitet und ausgesagt, dass Uwe Mundlos nicht nur auf Baustellen in Sachsen, sondern auch in München und Erlangen gearbeitet habe. Damit rückt der NSU-Tatort in Nürnberg und in München in unmittelbare Nähe der Baustellen, auf welchen Mundlos gearbeitet hat. Die Frage, ob der V-Mann «Primus» einen Naziterroristen beschäftigte, erhält damit eine zusätzliche Brisanz.

Die 30 Baustellenzeugen mal richtig vernommen, Beschäftigte, Bauleiter etc., was bisher nicht stattfand, denn man wollte seitens des Staates gar keine Ergebnisse, dann wäre die Sache ruckzuck zu klären. In Dortmund gab man sehr schnell Entwarnung. 5 Monate sollen dort die Uwes auf Montage gearbeitet haben, auch diese Sau durch das Dorf verschwand schnell wieder in der Versenkung. Warum eigentlich?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/04/05/die-zwickauer-nsu-sau-jetzt-auch-in-dortmund-wer-jobbt-bankraubt-nicht/

Der Unterschied Jobben in Dortmund und Jobben in Zwickau könnte in der vermeintlichen Involvierung des BfV liegen. Mit V-Mann Marschner wird getroffen, wen die Austs und die Laabs und die Antifas treffen wollen: Der Verfassungsschutz. Die Polizei, speziell den Staatsschutz, den will man entlasten. Aber warum?

Der Unbehelligte

Ende 2012 und Anfang 2013 musste Ralf Marschner im Beisein zweier Beamten des Deutschen Bundeskriminalamtes bei der Staatsanwaltschaft Graubünden antreten. Er wurde zu den Vorwürfen befragt, Uwe Mundlos für seine Baufirme engagiert zu haben. Marschner bestritt dies.

Wieso schreibt sie weiter oben, Marschners Aussagen hätten den Uwe-Jobber bestätigt?

Akten zum V-Mann «Primus» wurden plötzlich nicht mehr gefunden. Auch der ehemalige V-Mann-Führer, der Marschner angeheuert hatte, erinnerte sich nicht mehr an ihn.

Bullshit, woher hat sie das? Richard Kaldrack, so der Tarnname eines langhaarigen Journalisten, der ein Buch schreiben wollte, so die BfV-Legende bei der Ansprache Marschners damals 1994, betreute Marschner doch, als seine V-Mann-Tätigkeit aufflog, 2012. Kaldrack sagte auch im Ausschuss aus, das Wortprotokoll ist für jedermann auf dem Bundestagsserver einsehbar.

Wie kommt sie also auf diesen Mist, den sie da schreibt?

Überdies läuft seit mehreren Jahren einen Haftbefehl gegen Marschner, weil er versäumt hatte Insolvenz anzumelden, nachdem seine Firma pleite ging. Deutschland stellte diesbezüglich ein Auslieferungsgesuch an die Schweiz. Doch die Behörden hierzulande antworteten, «Insolvenzverschleppung» sei in der Schweiz nicht strafbar. Darum würde Marschner nicht ausgeliefert.

Das stimmt. Es geht im 4.000 Euro.

Gimmik unter dem saumässig schlechten Artikel, da weiss man schon, woher der Wind weht: Antifas können keine Hakenkreuze, oder?

Wer an die Hakenkreuze von Vorra denkt, das angesteckte Asylheim in Fertigstellung, der liegt richtig: Versicherungsbetrug einer pfuschenden kosovarisch-muslimischen Baufirma. Die meisten Hakenkreuze dürften sowieso von Linken stammen.

ähnlich dumm ist auch das offenbar linksversiffte Schweizer Portal, wo es miesen Journalismus gibt.

Hören Sie sich immer beide Seiten an, dann werden Sie auch weniger verarscht von Journalisten.

 

Na dann bringense doch bittschön mal schärfere Foddos bei, Herr Kapke!

Wir sieben keine Infos aus, wir zensieren nicht, sondern wie bloggen, und schauen mal, was da so nachkommt.

produziert von den Chemnitzern, Ramel, Werner & Co?

So wie Gestern, als wir berichteten, was wir laut Meinung von Patrick Wieschke aus Eisenach gar nicht hätten bloggen sollen:

Zschäpe, Mundlos und Wohlleben machen Party beim Fest der Völker 2007 in Jena?

und das Video dazu hintennach.

Gestern nun hat sich, herbeigerufen von Wieschke, der ihn bei FB in der NSU-Gruppe freischaltete, auch ein anderer Teilnehmer des Orgateams vom Fest der Völker verpflichtet gefühlt, uns zu beschimpfen: Andre Kapke aus Jena.

Was soll das?

Wir haben nicht behauptet, dass die dort waren. Wir hatten -wie üblich- gefragt, und das tun wir immer dann, wenn wir so an weitere Infos kommen könnten.

Immer noch Gestern:

Was will der Kapke? Gute Fotos beibringen, auf denen man erkennt, ob die Beobachtung Zschäpe+Mundlos richtig ist?

Offenbar will er genau das nicht. Wie es der Wieschke auch nicht will, aber warum wollen die uns was einreden, statt gute Fotos beizubringen, die für Klarheit sorgen?

Das Video ist nicht scharf genug, sie könnten es sein, sie könnten es nicht sein, so die Reaktionen. Die Wolle-Kameraden kommentieren eher „nein“, die anderen „ja“, so mein Eindruck.

Das kann man ja ganz einfach sachlich feststellen: Nicht oder nur unsicher erkennbar, ähnlich wie bei den Keupstrassenbombenschiebern in der Keupstrasse, wo das BKA dasselbe schrieb: Nicht sicher erkennbar.  Und bessere Bilder beibringen, das kann man auch noch. Konnte das BKA in der Keupstrasse auch nicht.

Aber genau davon schreiben sie nicht, die Thüringer Insider… dass sie das tun werden. Mal nachschauen, mal andere Teilnehmer fragen, ob die gute Fotos haben.

Warum nicht?

Agressive Albernheiten, wovor haben die eigentlich einen derartigen Schiss?

Eine mögliche Antwort stand 2 Wochen nach Wohllebens Festnahme in der FAZ:

Dort fehlt zwar Andre Kapke als am 4.11.2011 gleich 2 mal in Eisenach vorbei fahrender Autokäufer in Wahnfried noch, aber man war bei den seit 4 Wochen eine Terrorzelle zusammenbastelnden rund 400 BKA/LKAs-Ermittlern zuversichtlich, Wieschke am Haken zu haben:

Der inhaftierte ehemalige Thüringer NPD-Funktionär Ralf Wohlleben soll nach Informationen der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (F.A.S.) bis in jüngste Zeit engen Kontakt zur Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ gehabt haben. „Er war bis zuletzt nah an den dreien dran“, zitiert die Zeitung aus Sicherheitskreisen. Die Ermittlungen gegen Wohlleben gestalteten sich allerdings schwierig, da die Dateien auf seinen beschlagnahmten Computern aufwendig verschlüsselt seien. Wohlleben soll 2001 oder 2002 eine Waffe besorgt haben, die der inhaftierte Holger G. nach Zwickau zu Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Z. gebracht haben soll.

Von wegen Ceska 83 mit Schalldämpfer, Beihilfe zu 9 Morden, Waffenbote Carsten Schultze, all das war noch Zukunftsmusik.

Im Verdacht, die Täter unterstützt zu haben, steht nach Angaben der Behörden auch weiter der NPD-Funktionär Patrick Wieschke. Der Eisenacher soll in der Nacht zum 3. November, einen Tag vor dem letzten Banküberfall von Mundlos und Böhnhardt in Eisenach, Beate Z. beherbergt haben. Wieschke, der nach Angaben von Sicherheitsbehörden zu Wohlleben regelmäßigen Kontakt hatte, bestreitet das und sagt, es habe sich um seine Freundin gehandelt.

Was, Susann Eminger als Wieschkes Freundin? Oder war es die Mork? Oder doch die Zschäpe? Was wollten die Uwes in Mihla, samt Womo, an jenem Tag? Wurden sie in Kahla erschossen, am 2.11.2011?

Mal nachlesen, ist lange her:

Wo war das Wohnmobil V-MK 1121 vor dem Bankraub am 4.11.2011 ?

Das ist alles nie ausermittelt worden, weil es nicht zur offiziellen Geschichte passte. Es ist eben nicht sicher, was Kapke und Wieschke wirklich wissen. Und ja, es geht immer um Alibis, auch das.

Die FAZ, 2011:

Ermittler, so heißt es in Sicherheitskreisen, haben Polizeihunde zu Wieschkes Wohnung geführt, die dort angeschlagen hätten.

Die Story von dem Mantrailer-Hund, den man am 4.11.2011 von Zwickau nach Eisenach fuhr, und der dieselbe Katzenfrau erschnüffelt haben soll, die steht auch beim Terrorholger vom SWR. Aber ein Polizei-Zeuge wurde dazu nie befragt! Warum denn nicht? Wie viele Hundeführer waren denn am 4.11.2011 in Zwickau unterwegs? Und dann in Eisenach?

Warum wurde da Null komma Null zu befragt, in all den NSU-Ausschüssen? Welcher Hundeführer war das? So viele gibt es doch gar nicht in Sachsen!

Es ist also durchaus vorstellbar, dass es dem Staat, und auch Wohlleben, Wieschke und Kapke nicht recht ist, dass hier im Blog ein Beleg diskutiert wird, dass „das Trio“ all die Jahre Konakt nach Jena hatte.

Wobei die Geschehnisse vor, während und nach dem 4.11.2011 nach wie vor völlig ungeklärt sind, dank der Unfähigkeit der Parlamentsversager in Erfurt und Berlin, die trotz jahrelanger Bemühungen rein gar nichts geknackt haben, keine einzige Nuss.

NSU-Aufklärung findet nicht statt, und jeder Elfmeter wird verschossen. Auch von den Anwälten der Verteidigung. Von Anfang an. Warum ist das so?

Scharfe Fotos beibringen! Offene Fragen klären!

Zschäpe, Mundlos und Wohlleben machen Party beim Fest der Völker 2007 in Jena?

So bekamen wir das  von einem fleissigen Blogleser:

Zschäpe, Mundlos und Wohlleben machen Party

Bei meiner Durchsicht der DVDs „Fest der Völker“ (2005-2009) bin ich auf Personen gestossen, welche das „jahrelange Untergrundleben!“ für ein paar lustige Stunden im Jenaer „Obergrund“ verliessen, sich heraus wagten.
 
Zschäpe und Mundlos machen Party bei Ralf Wohlleben und Udo Voigt u.v.a.m.
 
Die etwas schlechte Film-Bild-Qualität stammt aus der DVD vom „Fest der Völker“ vom 08.09.2007 in Jena.
Diese entdeckten Film-Bilder sind meiner Erkenntnis nach noch nie in der Öffentlichkeit erschienen. Dürften von daher auch bisher völlig unbekannt sein. Muss man ja auch erst einmal haben und darauf kommen.
Allerdings! Wer hat schon diese DVDs, und schaut sie derart gruendlich durch?
Die Bilder:
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Wir fragten zuerst die Miglieder unserer Facebook-Gruppe, Gestern morgen, was jedoch irgendwie nicht klappte, wegen einem blitzschnellen Eingreifer aus den Reihen der Thueringer NPD:
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Keine halbe Stunde, und das morgens um 6 Uhr!
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Weit hergeholt? Na wenn er meint…
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Nächster Versuch, Einschätzungen zu bekommen. Auch Gestern, einige Stunden später:
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Wieder dieser NPD’ler…
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Es scheint um Verhinderung von Einschätzungen zu gehen. Warum so nervoes?
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Und so aggressiv, der Mann. Warum denn nur, wenn da nichts von NSU-Interesse zu sehen ist?
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Man wird doch wohl mal fragen dürfen?
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Unser Blogleser meint, das hier seien Zschäpe und Mundlos beim Fest der Völker in Jena 2007.
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@anmerkung meinte, gewohnt spöttisch:
Vielleicht haben die ja letzte Inspirationen zur Fertigstellung der DVD gesucht, die Obergrundler, einen Obergrund, um das Werk im November fertigzustellen und dann bis 2011 unveröffentlicht zu lassen.
Möglich ist alles. Wahrheiten haben wir -wie immer- keine zu verkünden. Schauen Sie selbst hin. Lassen Sie sich nicht kirre machen von hypernervösen Eisenachern, ob die nun am 3.11.2011 Besuch von Zschäpe hatten, oder nicht.
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Vielen Dank für die schönen Bilder!

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Und nun?  passt, könnte gut sein, 50/50, eher nicht, nöö?
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Fake News? Ralf Marschner zu “seinen NSU-Verbindungen”, 27.4.2017

Wie kann man sich gegen frei erfundene Medienberichte wehren?

Ein gewisser Frank Meyer aus Auerbach/Vogtland soll Sensationelles ausgesagt haben:

Auf Fahrten zu und von den Baustellen, so M. auch zum Autorenteam, habe permanent Nazimusik aus den Lautsprechern gedröhnt. „Manole hat mir gesagt, dass das Musik aus den USA ist und dass man zu dieser Mucke auch gut Leute umbringen kann.“

Wie wehrt man sich gegen solchen „Journalismus“?

So:

Gibt es auch bei Youtube: https://youtu.be/dqqE-aOQNZI

Das Ganze ist ungeschnitten, also authentisch, nicht manipuliert. Wir sind der AK NSU, nicht die Lügenpresse, und wir hören uns immer beide Seiten an.

Ralf Marschner sagt, das hier ist eine Lüge:

Der ganze Bericht strotze nur so von Lügen, die Welt habe vermutlich Zeugen manipuliert.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/06/10/zeuge-osta-weingarten-in-berlin-kein-jobben-mundlos-bei-marschner/

… noch ein Leugner…

Hören Sie sich das an, was Marschner zu sagen hat. Urteilen Sie selbst.

Mordalibis für die Uwes bei den Morden 2 bis 4 kann er offenbar -leider- nicht geben. Schade, das wär‘ ne Riesengaudi gewesen, quasi der GAU.

Peggy und die Uwe-DNA: Es war der Kopfhörer aus dem Womo?

Das 12*4 mm kleine Stoffstück am Fundort Peggy Knoblochs stamme aus dem Womo Eisenach, von einem Kopfhörer.

Schreiben wir von Anfang an: DNA kann nicht 15 Winter lang überleben.

Das Video der Pressekonferenz hat der BR.

Hat sich da ein Spurensicherer aus Erfurt einen bösen Scherz erlaubt? Für Vorsatz gäbe es keine Hinweise, im Nachgang, (also im BLKA-Labor) hinzugefügt, das schlössen sie aus, und was dort im Juli 2016 vor Ort beim Knochenfund geschah, dazu liefen die Ermittlungen noch.

Hanebüchen, 5 Jahre lang fliegt ein winziges Stück Stoff aus dem Womo Eisenach durch halb Thüringen, um dann mit immer noch intakter NSU-DNA auf Peggys Knochen zu landen?

Im Lebbe net… das wurde eher dort untergeschoben. Aber warum?