UWE M und UWE B

Nach 5 Jahren „Aufklärung“ in Sachsen ist immer noch nichts aufgeklärt

Ein wunderbar ins Sommerloch passender kurzer Clip aus dem Herbst 2012 zur angeblichen Terrorzelle in Sachsen:

gibt es auch bei YT: https://www.youtube.com/watch?v=SxTGyX13_iE

Veröffentlicht am 13.08.2017
2017, also 5 Jahre spaeter, sind wir alle nicht wirklich schlauer… man will uns das nur einreden, dass man aufgeklaert haette. Spurenfreie Tatorte, und wer da am 4.11.2011 bei wem anrief ist ebenso ungeklaert wie die Frage, wer das Haus in die Luft jagte. Das falsche Gestaendnis Zschaepes hilft nur der Staatsraeson.

Was der NPD-Mann aus Sachsen da sagt, das ist gar nicht so falsch. Die Antifa samt linker Nebenklage sieht das aehnlich. Auch der Bundestags-NSU-Oberermittler Clemens Binninger koennte dem wohl zustimmen.

#NSU: Mosers endgültige Bankrotterklärung

Jetzt dreht der Moser völlig durch. Er weiß nix aus dem Leben von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe und denunziert sie als liebenswerte Humanisten. Was für eine kranke Seele.

Melbar Kasom 27.07.2017 08:26

Die Bundesanwaltschaft

ist oberste Bundesbehörde. Für Aufgaben mit Priorität stehen den Damen und Herren dort quasi unbegrenzte Ressourcen an Mensch und Material zur Verfügung.

Die Aussage „Oberflächlichkeit, Löchrigkeit und Mutwilligkeit“ ist daher nicht haltbar. Es bleibt nur Mutwilligkeit übrig.
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Josef W. 27.07.2017 08:56

freches Plädoyer Mosers

„Auch die aktive Beteiligung des Trios an den NSU-Verbrechen kann aufgrund eindeutiger und einer Vielzahl von Indizien als belegt gelten.“

Moser will es nicht lassen. Diese Behauptung ist eine Frechheit.
Abgesehen davon, dass es an KEINEM Tatort Zeugen für die Täterschaft des Treios gibt, Fingerabdrücke, Fotos oder Videos, abgesehen von diesem winzigen Detail,

– das, was Moser Vielzahl und eindeutig nennt, ist weder viel, noch plausibel noch eindeutig, sondern „gepflanzt“, unplausibel, ja lächerlich.

Nehmen wir die blutverschmierte Hose in Zwickau: sowas kommt aus einer Asservatenkammer – liegt aber nicht jahrelang in einer Wohnung herum und nimmt keinesfalls an einem Umzug teil.
Nehmen wir das Geld aus dem Banküberfall im Campingbus: Feuerwehrleute hätten doch interessiert hingeguckt und berichtet – und Papier BRENNT. Doch dieses nicht…
Nehmen wir das Papierarchiv mit den Zeitungsausschnitten in der Wohnung: ebenfalls unbrennbar.
Nehmen wir die DVDs: unbrennbar, ohne Fingerabdrücke oder Genspuren und inhaltrlich ebenfalls nicht auf das Trio weisend.

Stattdessen weisen uns die Lügen Menzels den direkten Weg zum Tiefen Staat. Diesen Weg kaschiert Moser hier seit Jahren. Dazu gehören all die Utensilien von Kameras bis zu schallisolierten Räumen und Kisten im Keller, die Kinderpornos, das Kinderspielzeug im Campingbus usw., sowie die Pädo-Historie nahezu aller Beteiligter incl. natürlich des Trios, die Verbindung zu den Bandidos: eine Terror- und Erpressungsnetzwerk, wie es schön z.B. bei „Friedensblick“ nachgezeichnet wird.

Davon schreibt Moser nichts. Nichts von Karl-Heinz Dufner, dem zweiten Mann Zierckes, der auf derselben Asov-Liste wie Edathy stand, aber der Interpol-Verantwortliche des BKAs war.

Was Moser hier seit Jahren treibt, ist Teil- und Pseudoaufklärung.
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Tobi24 27.07.2017 09:09

Fakt ist….

Eigentlich gar nichts. …
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Lasse Reden 27.07.2017 09:14

Mosers endgültige Bankrotterklärung

Ich hatte ja gestern schon vermutet, dass Thomas Moser offenbar nicht an der Wahrheit interessiert ist, sondern nur die Widersprüche sehen will, die ihm in den Kram passen …

Aber das hier ist nun Mosers endgültige Bankrotterklärung und der eindeutige Beweis für meine Vermutung

Auch die aktive Beteiligung des Trios an den NSU-Verbrechen kann aufgrund eindeutiger und einer Vielzahl von Indizien als belegt gelten.

Nein, das kann eben nicht als belegt gelten, Herr Moser! Und wenn Sie das behaupten, sind Sie auch nicht besser, als die Leute, die Sie zu Recht so massiv kritisieren.
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Kneubühl 27.07.2017 09:33

Re: Mosers endgültige Bankrotterklärung

Warum der Autor zu diesem Schluss kommt bleibt in der Tat unerfindlich.

Vorausgesetzt er hat die vom BKA zur Verfügung gestellten Erkenntnisse, die geleakten Akten etc. zur Hand , gelesen und verstanden, oder bei Verständnisschwierigkeiten entsprechende Sachverständige befragt; dann sind die von Ihnen zitierten Schlussfolgerungen nicht nachvollziehbar. Außer die Motivlage liegt in vorauseilendem Gehorsam und der Hoffnung sich durch Wohlverhalten zu empfehlen; ist natürlich nur Spekulation.

Aber schon die Summe der ermittlungstechnischen Unklarheiten, bei Routineuntersuchungen und von Leuten die das nicht zum ersten Mal machen stellt Fragen.

Tatorte und Tatmittel ohne DNA mutmaßlicher Täter und Geschädigter (Tatmittelkontamination beim unmittelbaren Nahschuss ist die Regel) in so vielen Fällen, dafür mit Fremd-DNA die explizit nicht oder kaum untersucht wird.

Eine Angeklagte die fast buchstabengetreu die Position des GBA bestätigt, obwohl von der Amtsseite dazu keine Beweise vorgelegt worden waren, und die mit ihren Einlassungen dem Brandgutachten bzw. dessen chemisch-analytischen Befundes, diametral widerspricht, also schon etwas unglaubwürdig ist…

Sprengstoffproben unklarer Eingangsmasse die ohne Nachweis einer gesteigerten Gefährlichkeit rückstandsfrei entsorgt wurden (TNT ist eigentlich langzeitstabil und Rückstellproben lassen sich gefahrfrei als Lösung in Methanol oder Acetonitril im Kühlschrank für Jahrzehnte aufbewahren), Kein massenspektrometrischer Fingerprint (Es gibt ne BKA Datenbank und der Datensatz lässt sich vollkommen gefahrfrei aufbewahren…

Mutmaßliche Suizidenten die weder Brandgase (CO) noch Rückstände leichtflüchtiger Brandbeschleuniger im Blut aufweisen, weder Schmauch- noch Pulverpartikel aspiriert haben, Umsetzungsrückstände wie Ruß erst garnicht und sich
zwei Projektile aus unterschiedlichen Waffen durch den Kopf gehen ließen…
Eine Flinte nach Krönleinschuss noch nachgeladen haben…
Schmauchanträge am „letzten Uwe“ die von Polizeimunition stammen…

Wer da kritiklos an der amtlichen Interpretation festhält, darf sich schon Fragen gefallen lassen.
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Josef W. 27.07.2017 12:17

Nein. Widerspruch.Re: Mosers endgültige Bankrotterklärung

„die Banküberfälle zieht glaube ich niemand in Zweifel!“

Aber ja doch, ich z.B. Der letzte Bankraub – das war ja der, wo angeblich die Fahrräder danach in den Bus verstaut worden waren. Das waren 20-jährige, und wo sind die Räder abgeblieben? Im Bus waren sie nicht…
Der vorletzte Bankraub, der menzel angeblich auf die Parallelität und deshalb auf die Fahndung nach einem Bus gebracht habe: da waren die Räder gefunden worden. Nix mit wegpacken in einen Bus.

Alles schön in der Thüringer Allgemeine nachzulesen.

Die übrigen Aspekte bzgl. der windelweichen Indizien: okay. Aber noch eine Bemerkung zum VD: der ist zwar viel dabei – aber eben nicht hier. Die POLIZEI „ermittelte“. Nicht der VS.

Und eins noch: ich werfe dem Trio nicht schlappe Bankraube, sondern Pädo-kriminalität, Erpressung usw. im Auftrag des Tiefen Staates vor. Dass mir da niemand auf die Idee kommt, ich wolle irgendwie die beiden Uwes und das saubere Früchtchen gut reden.
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CAOS4.4 27.07.2017 15:40

Re: Mosers endgültige Bankrotterklärung

cybergorf schrieb am 27.07.2017 11:48:

Zur Klarstellung: die Banküberfälle zieht glaube ich niemand in Zweifel!

Nun, bei einem der Überfälle hab ich da schon meine Zweifel. Da wird einem der Handelnden ein „ostdeutscher Dialekt“ bestätigt und auf Nachfrage kommt dann als Beschreibung „magdeburgisch/anhaltisch“. Also das ist nun rein sprachlich meilenweit von Zwickau oder Jena entfernt, das paßt mal gar nicht. Das wäre so, als ob man hessisch mit hamburgisch gleichsetzt. Und der Richter Götzl ging in der Verhandlung nicht mal näher darauf ein.
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Kneubühl 27.07.2017 12:15

Re: Warum sollte Zschäpe eigentlich die Bude abfackeln UND Bekennervideos

Nicht wirklich, es gab eine Umsetzung eines zündfähigen Irgendwas/Luft Gemisches bei dem, der Defektcharakter zeigt es, die Stoßwelle bestenfalls die Geschwindigkeit der Umsetzungsfront hatte.

So weit erst mal. Wer dabei was realisiert hat ist nicht nachvollziehbar. Die Z. wäre, hätte sie wirklich eine „Spur“ Brandbeschleuniger unmittelbar selbst entzündet absehbar etwas abbekommen. Dabei kann die vorgeschlagene „Teelicht“-Nummer bei „Benzingemischen“ nicht zutreffen, eine Umsetzung würde verzugfrei erfolgen. Bei ausgegossenem Flüssiggas gäbe es ein kleines Zeitfenster.
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Kneubühl 27.07.2017 12:10

Re: Moser sieht Indizien für aktive Beteiligung und stellt sie zugleich in Frage

Auf den Lichtbildvorlagen aus der Fallakte war kein Landeswappen eingeschlagen.
Die aufgefundene Polizeimunition soll aus einem Los an den Bund stammen, nicht an die LaPo BaWü.
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shinji-akari 27.07.2017 12:21

Re: Moser sieht Indizien für aktive Beteiligung und stellt sie zugleich in Frage

Liegt einfach daran, dass die P10 Dienstwaffe in Thüringen ist und die P2000 Dienstwaffe in Badenwürtemberg. Jetzt könnte man natürlich annehmen, die Thüringer Beamten haben dies einfach verwechselt. Das Problem dabei ist: für Leute mit dem täglichen Umgang mit Waffen ist es fast unmöglich die zu verwechseln (der Typ steht zum Beispiel dick und fett und polizistensicher auf der Waffe).

Andere Verwechslungen könnten natürlich aufgetreten sein bei der Komunikation: „Es wird oder es wurde eine Dienstwaffe gefunden“…das wäre dann eben in Thüringen eine P10 und nicht wie gewünscht eine P2000.
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James Chance 27.07.2017 12:50

Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe waren liebenswerte Humanisten ….
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cybergorf 27.07.2017 13:01

Diese elenden Humanisten-Schweine!
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Kneubühl27.07.2017 14:00

Re: Diese elenden Humanisten-Schweine!

Eben, niemand würde es stören wenn die Spurenlage die Anwesenheit der Uwes nachweisen würde.

Das einzige Indiz ist die Einlassung von Frau Z. und die hat schon bei dem Thema Brandlegung nachweislich wahrheitswidriges Zeug erzählt.
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DealeyLama, DealeyLama@gmx.de 27.07.2017 12:20

was ein gemoser… 😀 (kT)
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dierussenkommen 27.07.2017 16:50

Re: Wenn ein analoger Prozess in Russland stattfinden würde,

Schonmal deine Freunde und Bekannte gefragt über ihr Wissen um den NSU bzw. die Dönermorde? Vielleicht 1-2% der Bevölkerung teilen eventuell unsere Meinung, daß die Uwe’s diese Morde nicht begangen haben.

Olle Thüringer Kamellen, König hat es Blinde-Kuh-mässig versaut #NSU Erfurt 7

Es gab ja durchaus Hoffnung, zwischendurch mal, als im Mai 2017 in Erfurt Ansätze von Aufklärung durchschimmerten zu der sehr sehr entscheidenden Frage, wer denn das Jenaer Trio in den Untergrund entsendete, und wer es dort betreute. Man muss sich das klarmachen: Seit 2001, als Zielfahnder Wunderlich die Brocken hinwarf mit dem schriftlich fixierten Vorwurf, der Verfassungsschutz schütze „sein Trio“ im Untergrund, wabert das im grünen Herzen Deutschlands herum, und wenn ein TLKA-Fahnder vom Vize 2003 gesagt bekam, „bekommen sie da bloss ja nichts heraus“, dann ist seit 14 Jahren klar, dass da nicht nur der Verfassungsschutz involviert war, sondern auch die TLKA-Spitze und jene, die ihr Weisungen erteilen ermächtigt sind: Die Ministerialbürokratie und deren politische Bosse..

Da wurde eine Bombenwerkstatt inszeniert in einer Polizistengarage, so die These, mit altem Kram an Papieren und rechten Zeitschriften ausgestattet, aber Uwe-Fingearbdruck-frei, und DNA nur passend auf drapierten Zigarettenkippen… und den Uwes wurde dann nahegelegt zu verduften, der Haftbefehl sei unterwegs, was die dann 1 Woche später auch endlich taten, zu den Kumpels und V-Leuten nach Chemnitz, in den betreuten Unergrund, wo Böhnhardt noch 6 Wochen lang prima geortet wurde, weil er sein eigenes Handy einfach so weiter verwendete.

Einen zugriff gab es aber 5 lange Jahre lang nicht, bis die Sache verjährt war im Juni 2003, 5 Jahre nachdem das angeblich gefundene TNT endlich (nach Monaten) Eingang in den Haftbefehl gefunden hatte.

Soweit, so schlecht inszeniert…

Das Gemeinschaftswerk „betreuter Untergrund“ war nicht möglich ohne Duldung der Sachsen, und wer von Thüringen aus das Trio betreute, da glaubte Kaharina König eine heisse Fährte gefunden zu haben: Jürgen Dressler  vom TLKA-Staatsschutz. Im Blinde-Kuh Mehrteiler hier im Blog, also Wortprotokoll April 2017, Aussage Mario Melzer, da wurde schon klar, wer der Bösewicht (nicht nur beim Schorlau im Krimi) war, und wen man real im Auge hatte: Dressler und das Erfurter LfV, Schrader, Wiessner, und natürlich den grossen Boss, der durch sein Amt radelte, Helmut Roewer.

Und es war klar, dass man Unterlagen brauchen würde, Telefonlisten, wer im TLKA welche Handynummer hatte damals, 1998, und überwachte Handyanschlüsse in Sachsen, in Chemnitz anrief, und deshalb als Trio-Untergrundbetreuer infrage kam.

Ist bereits im Blindekuh-5-Teiler nachlesbar, also war Thema im April 2017:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/07/11/blinde-kuh-spiele-im-nsu-ausschuss-erfurt-5/

Und als es drauf ankam, 1 Monat später, im Mai 2017, da hatte der Ausschuss… NICHTS. Keine Handylisten, keine alten Handys mit Nummern der Beamten von damals, GARNICHTS hatte er.

Und wurde vom „Hauptverdächtigen“ gnadenlos vorgeführt und ausgekontert.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/07/20/olle-thueringer-kamellen-wer-schuetzte-das-trio-aus-jena-im-untergrund-nsu-erfurt-6/

Das kommt jetzt, da können Sie sich noch mal richtig ärgern, oder sich wundern, wie schlecht so ein Ausschuss sein kann… dabei soll es doch von allen NSU-Ausschüssen der mit Abstand beste sein… schreibt man so landauf landab.

Der auserkorene Schurke: Jürgen Dressler, KHK, TLKA, letzter Zeuge im Mai 2017 in Erfurt:

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Piatto:

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Es muss Observationen von Jürgen Helbig gegeben haben, so kam man auf den Übernehmer der Pakete aus Chemnitz. Helbig meinte, da sei sogar ein Polizeihubschrauber gekreist, und man habe observiert, also das KFZ-Kennzeichen des Chemnitzers notiert.

König meint, man wollte das Trio nicht finden? Jein, man sollte es nicht finden.

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Angeblich kam diese SMS nie an bei Piatto, denn der habe just an jenem Tag ein neues Handy von seinem V-Mannführer bekommen.

Nettes Märchen… das zur Maskerade des LfV Potsdam beim Schauprozess zwang.

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Nö, war es nicht. Bumms kann bei Bombenbauer Piatto auch Sprengstoff gewesen sein, aber mal so generell: Woher sollten die Erfurter Fahnder das wissen?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/07/23/hallo-was-ist-mit-dem-bums-bums-jetzt-nicht-mehr-peng/

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Eben: Nach Bombenwerkstatt in Jena kann Bumms auch Sprengstoff sein.

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10 Jahre, wie will man da irgendwas herausbekommen, das ist doch Gedöns…

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Es kann wegen Piatto sein, es kann aber auch wegen eines sächsischen V-Mannes sein… Nebenklageanwalt Narin würde „Jan Werner“ sagen 🙂

Wie gut, dass gegen Werner immer noch ermittelt wird, und der deshalb nicht aussagen muss, gelle? Die BAW schützt so ihr Phantom… mindestens bis nach dem Urteil im Oktober in München.

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Das führt alles zu nichts, und alle wissen das auch…

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Das ist Gedöns… das ist dummes Herumlabern.

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Genau: Das BKA musste 2011 den doofen Ossis erstmal zeigen, wie Akten geführt werden, nämlich mit nummerierten Seiten, damit man sofort sieht, wenn da was fehlt.

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Klar doch, Kathilein, alle dienstlichen Polizeinummern in Thüringen enden auf 110 🙂

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Herr, lass Hirn regnen…

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Solche Infos hätten sie längst haben müssen, wer wann welche Handynummer hatte, was mit den alten SIM-Karten geschah, ob die Nummern gesperrt wurden, oder neu von den Handynetzbetreibern vergeben wurden, das ist einfach nur dumm, was der Ausschuss da treibt.

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Keine USBV, sondern eine (leere) Attrappe:

Am 26. Dezember 1997 entdeckten Spaziergänger an der Gedenkstätte für den 1944 erschossenen Häftling des KZ Buchenwald Magnus Poser auf dem Jenaer Nordfriedhof einen ebenfalls mit Hakenkreuz bemalten Koffer, der später ebenfalls Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe zugeordnet wurde.[33]

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Meine These ist dazu ja, dass das die junge Gemeinde Stadtmitte war, Zeckenpfarrers Truppe, die da NAZI spielte.

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Peinlich, nicht wahr? Der „Schurke“ erklärt der Aufklärungsfachkraft, was sie hätte besorgen müssen…

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Sie haben es nicht einmal versucht… diese Pfeifen…

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Das ist wichtig: WENN die Nummer erst im November 1998 beim TLKA als eine Nummer des VS Potsdam bekannt wurde, warum sollte dann im August Piatto ein neues Handy mit anderer Nummer erhalten haben, just an jenem Bumms-SMS-Tag, angeblich weil das BfV warnte, die alte Nummer sei beim TLKA bei einer TKÜ-Massnahme aufgelaufen?

Die Geschichte kann so nicht stimmen… es ging NICHT um Piatto, sondern es ging um einen anderen V-Mann? Schindler oder Werner? Oder gar Starke?

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Noch ein Indiz dafür, dass es gar nicht um Piatto ging… keine Antwort kam… was die Story der Brandenburger Schlapphüte stützt, die SMS sei nie bei Piatto angekommen.

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Beschuldigter Wohlleben?

In welchem Verfahren? Bombenwerkstatt? Theaterbombe? Friedhofsbombe? Wieviele Beschuldigte gab es denn da? Um die 7…

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Er nutzte AUCH den Anschluss seiner Mutter… steht doch da! Rayk Fritsche aus Chemnitz war der geheimnisvolle Anrufer bei Helbig auf dem AB 1998, der ihn lenkte, zu den Treffen an der A 4 mit dem Schindler, der wohl ein Kumpel vom Jan Werner war, der in Chemnitz zusammen mit Spitzel Starke das Trio im Untergrund betreute.

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Hätte sie doch nur eine Handyliste von 1998 besorgt im Vorfeld… aber ohne diese Liste lässt der „ausgemachte Schurke“ sie lächelnd am ausgestreckten Arm verhungern.

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Flasche leer, Kathi, ausgeblufft, nichts auf der Hand gehabt, weder beim Wunderlich-Bluff noch beim Dressler-Bluff.

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Sie kann es einfach nicht.

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Das war es. Feierabend. Es ist nicht bekannt, wer 1998 die TLKA-Handynummer verwendete, um in Chemnitz „das Trio zu betreuen“. Es kann ja immer noch der Roewer gewesen sein, der eine alte TLKA-SIM weiterverwendete, gelle?

Was bleibt, ausser Sarkasmus und der Feststellung, dass nun alle gewarnt sind, die es betrifft, weil Kathi es herausposaunt hat, ohne vorher die Handylisten zu beschaffen, heimlich, natürlich, mit Hilfe Mario Melzers oder Marco Grosas oder wem auch immer?

ENDE.

Olle Thüringer Kamellen, wer schützte das Trio aus Jena im Untergrund? #NSU Erfurt 6

Es gibt Schorlaus Krimi „Die schützende Hand“, wo der NSU vom Verfassungsschutz beschützt wird, obwohl er schwerste Verbrechen begeht. Die Zielfahndung in Erfurt schmiss bereits 2001 hin, mit derselben Begründung, das Trio werde vom Verfassungsschutz geschützt, daher könne man es nicht ergreifen und verhaften.

Die Bösewichte sollen nach vorherrschender Ansicht beim TLfV gesessen haben, beim Dr. Roewer, der anno 2017 den NSU für ein Hollywoodmärchen hält.

Teil 5 legt jedoch nahe, bzw. das Wortprotokoll des Erfurter Landtags vom Mai 2017 tut es, dass der Staatsschutz des TLKA Erfurt nicht nur die Bosse der Unterwelt als Spitzel führte, sondern auch bei der Inszenierung der Bombenwerkstatt 1998 und dem anschliessenden Abtauchen zum Spitzel Thomas Starke nach Chemnitz der Staatsschutz mit drin steckte, und das massgeblich.

Teile der Polizei Thüringens sahen offenbar die Uwes als Killer und als Spitzel des Verfassungsschutzes, siehe Teil 3 und 4 der ollen Kamellen, während andere Böhnhardt noch 2008 als Bankräuber auf dem Schirm hatten, als sie in Gotha eine Bankraubserie aufklärten, und die Löschung von Böhnhardts Daten beim BKA per Speicherfristverlängerung stoppten. Was hatte Böhnhardt mit dieser Bankraubserie zu tun, wie kam KOK Mario Wötzel auf ihn, und warum fragte man PD Menzel danach niemals?

In Teil 5 endete die Geschichte so, dass Kathi eine Polizei-Handynummer von KK Dressler von 1994 in TKÜ-Protokollen aus 1998 fand, und den Zeugen Wunderlich damit quasi überfiel, den Chorgeist innerhalb der Polizei sträflich vernachlässigend. Was soll denn Wunderlich dazu sagen, warum SEIN DERZEITIGER CHEF 1998 eine überwachte Nummer mehrfach anrief, die einem Chemnitzer Rechten gehörte, einem Kameraden von Jan Werner, und zu beiden TKÜ-Protokollen die Akten manipuliert waren, also SMS fehlten, just zu dem Tag, als Jan Werner Piatto nach dem BUMS fragte?

Ist es zulässig, eine 1994er Polizeinummer 4 Jahre danach demselben Beamten zuzuordnen? Ohne Nachweis! Warum hat man keine Telefonlisten des TLKA aus den Jahren 1998 ff.? Die muss es doch noch geben!

Und was erwartet die Antifakönigin ausgerechnet vom Wunderlich dazu? Dass der seinen Chef reinreitet? Wie soll er das machen, ohne Telefonliste des LKA Erfurt aus dem Jahr 1998?

Offensichtlich war es so, dass Jürgen Helbigs Botenfahrten gen Osten zum Trio samt der Treffen zur Übergabe von Geld, Videorekorder, Klamotten etc. observiert wurden, 1998 schon, und man daher den Chemnitzer Siegfried Schindler kannte, den Helbig mehrfach traf, und wäre man dem gefolgt, dann hätte man damals schon das Trio in Chemnitz verhaften können.

Und genau das wollte man nicht. Sollte man nicht. Was auch immer. Staatliche Aushorchzelle mit bundesweiter Reisetätigkeit, so unsere These zum Trio BMZ.

Warum standen Polizeinummern in Verbindung mit überwachten Personen, die Kontakt mit den Uwes und mit Beate hatten?

Es war wie in einem schlechten Film:

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Unter anderem wohl den Schindler in Chemnitz. Aber nicht nur den…

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Schwerer Fehler, Frau König… und ziemlich dumm, dieser Fehler… ohne eine LKA-Telefonliste mit den Handynummern aus 1998 geht gar nichts, im Gegenteil versaut man sich da nur mögliche Beweise, weil man Leute warnt!

Es folgt seitenlange Herumeierei, total bescheuert, denn Wunderlich weiss nicht, wer wen angerufen hat, wie oft, Uhrzeit, man fragt sich was das soll!

Auszüge:

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Die ist einfach zu blöd. So erreicht sie nichts, kann aber jede Menge versauen.

Was soll dieser Quatsch?

Das würde Herrn Preuss sicher nicht gefallen…

Das Dilemma einer mangelhaften Voraufklärung:

Ohne Handyliste 1998 ist das kein Beweis, und die Beteiligten sind jetzt gewarnt. Fataler Fehler.

Richtig. Vielleicht sogar Wunderlich selbst.

Niemand dort vom TLKA sagt die ganze Wahrheit. Niemand.

Hätte sie doch nur eine TLKA-Telefonliste aus 1998 besorgt… VOR dieser Zeugenvorladung im Mai 2017.

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Dann wurde es noch komischer, Wunderlich, schon auf dem Weg raus, wurde doch noch was gefragt:

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KDF !!

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Was soll das? Ausser wirr fällt einem da keine Beschreibung ein. Was hat eine TKÜ gegen eine Martina Fritsche mit dem Bayern KDF zu tun, der jetzt Merkels Geheimdienst-Chef ist?

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Die haben ihn immer noch nicht rausgelassen… mit Dorle im Saal wäre da aber dicke Luft angesagt gewesen 🙂

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Endloses planloses Gedöns… es ist völlig unmöglich festzustellen, wer die TKÜ-Aufzeichnungen nach 2001 aus den Akten genommen hat, die in Zusammenhang mit Piatto und Werner und Schindler im Jahr 1998 stehen, woher weiss man denn, ob Wunderlich die Wahrheit sagt, sie seien 2001 noch drin gewesen?

Das ist alles vertane Mühe, man weiss nicht, wer 1998 welche Handynummer hatte und das Trio im Untergrund betreute, wer 2011 das Fluchthandy „Zschäpe“  anrief weiss man ebenfalls nicht, da sind um die 20 Anrufe vom 4.11.2011 angeblich nie zugeordnet worden… was wäre denn, wenn Dressler oder gar Menzel einer dieser Anrufer gewesen wären? Man wüsste es nicht, jedenfalls laut Binninger & Co wäre dem so.

 

Klar ist aber, wie das BfV an die Info kam, das LfV Potsdam-Handy sei aufgeflogen in einer Erfurter TKÜ:

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Richtig, das gaben die TLfV-„Fahndungsbeteiligten“ an das BfV weiter, und das BfV warnte das Potsdamer LfV. Das Handy soll dann sofort abgeschaltet worden sein, bzw. die SMS soll Piatto gar nicht mehr erreicht haben, weil der just an jenem Tag ein neues amtliches Handy bekommen habe, als er mit Herrn Meyer-Plath bzw. Herrn Görlitz unterwegs gewesen sei.

Naiv, naiver, TLKA…

LOL LOL LOL

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Fazit: 1. Katharina König weiss genau, dass der Staatsschutz des TLKA mit dem Verfassungsschutz die Behörden in Sachsen mit ins Boot holte, um auf das Jenaer Trio aufzupassen. Im sogenannten Untergrund, betreut von Spitzeln wie Thomas Starke… alle wissen das, die sich jemals beruflich intensiv damit befasst haben.

2. Das LfV Potsdam lügt wie gedruckt, und Meyer-Plath wurde wegen dieser erwünschten Eigenschaft VS-Chef in Sachsen. Görlitz musste verkleidet beim OLG-Schauprozess auftreten, mehrfach. Laut Binninger war Meyer-Plath Piattos Begleiter an jenem Tag, daraus wurde dann  Reinhard Görlitz, der Maskierte…

3. Niemand demaskierte ihn. Totalversagen der Antifa-Opferanwälte und sonstiger Linksextremer im Saal…

4. Es gilt das NSU-Axiom:

Entweder Morde etc. mit Wissen des Staates, oder aber der NSU ist ein Hoax.

Es war jederzeit bekannt, wo das Trio wohnte, vom 1. Tag an (5.2.1998), man wusste immer und jederzeit was die Leute machten, 13 Jahre verdeckt leben in Sachsen ist völlig unmöglich ohne Wissen der Sicherheitsbehörden, die sie rund um die Uhr überwachten.

Ende Teil 6.

Olle Thüringer Kamellen, die Uwes als V-Killer-These beim #NSU in Erfurt 4

In diesem Wortprotokoll geht es um den 11. Mai 2017, und wie ein KHK Andreas Gerstberger (Chef der Kripo Weimar) sein Protokoll vom Dienelt-Besuch 2001 vorstellte, welches dann der MDR 1 Monat später geleakt hat, die Medien jedoch keine Namen der Polizeizeugen brachten, und wie die Antifa König die Aussage zu diesen V-Mann-Bedrohungen durch V-Leute aus Jena ABBRECHEN wollte, ein höchst bemerkenswerter Vorgang!

Warum verfiel ausgerechnet die NSU-religiöse Staatsschützerin König derart in Panik, obwohl es doch gegen den Verfassungsschutz und dessen V-Leute in Thüringen ging?

Na weil der Polizeibeamte die falschen V-Leute des VS ins Spiel brachte, nämlich Mundlos und Böhnhardt, als Auftragskiller:

Da bekamen sie alle die grosse Flatter in ihrem Kuschelausschuss der NSU-Gläubigen, wie in Teil 3 nachlesbar ist. Ein richtig schönes neues Leak, exklusiv bei NSU LEAKS.

Wir reden hier vom 11. Mai 2017, und wir sind noch nicht fertig damit, aber die merkwürdige Nichtermittlung der Thüringer Polizei beim Auffinden der 2 Leichen in einem Womo am 4.11.2011 in Eisenach könnte durchaus damit zu tun haben, dass PD Menzel schon 10 Jahre zuvor bis zum Hals in der V-Mann Uwes-Killerstory des Thomas Dienel mit drin steckte: ER, Menzel, wurde vom Ministerium geschickt, um das Protokoll Gerstbergers zu vernichten!

Und ER, Menzel, bekommt am 4.11.2011 einen Anruf, dass da jemand ein Womo mit 2 Leichen, vielleicht genau diese Uwes, diese vermeintlichen Killer des VS als Leichenfuhre abgestellt und angezündet habe…

Das ist eine ganz neue These, was VORWISSEN angeht. Die Art des Vorwissens, und seine Herkunft.

Ende Teil 3.

Die Uwes als V-Leute und Aufragskiller des Verfassungsschutzes, öffentliche Sitzung, steile These, Mai 2017, und die Journalisten schrieben davon kein einziges Wort… Staatsschutz total in Thüringen.

Und Staatsschutz-König twitterte noch am selben Tag, wie sehr ihr diese These missfällt:

Dorle fehlte ganz an jenem Tag, die Regierungskoalition wollte nichts hören davon, und die Medien wollten nichts schreiben davon.

Kuscheln, Nichtaufklären und Staatsschutz. Wie in Sachsen auch…

Ob sie sich wohl trauen werden, den Dienel vorzuladen, und öffentlich aussagen zu lassen, wer ihn damals mit dem Leben bedrohte, und V-Mann aus Jena war?

Davon ist nicht auszugehen!

Man unterbrach, man beriet sich nichtöffentlich, es ging um Zeitgewinn für die Landesregierung, das klappte ohne Probleme, kuschel kuschel, man vertagte das Ganze.

Und danach wird Gerstberger das Protokoll an den MDR geleakt haben, der es veröffentlichte, im Juni, quasi eine Art Notwehr gegen das Innenministerium, gegen den Kuschelausschuss, gegen die Regierungskoalition rotrotgrün, gegen all die Vertuscher.

Das wäre eine Alternativ-These auch für den 120 Jahre gesperrten HLfV-Temme-Bericht der Hessen aus 2012/2014, darüber kann man diskutieren: V-Killer-Uwes (steht angeblich dort nicht drin, nichts zum NSU) oder MIT-Killer-Grauerwolf vom Temme (Grauer Wolf als V-Mann ist bestätigt).

Bei Heise.de machen sie aber nur Blödsinn und verbreiten Desinfo. Schafe halt …

In Erfurt ging es noch weiter mit dem Zeugen Gerstberger:

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Man erinnere sich an die Wellen die Zielfahnder Wunderlichs Vermerk im Jahr 2001 machte, als er vermutete, der VS schütze seine Leute im Trio BMZ, und deshalb sei die Fahndung unmöglich, müsse scheitern, und hinschmiss. Mächtig hohe Wellen schlug das damals.

Thüringen wollte ums Verrecken 2011/2012 keine Polizisten haben, die von den Uwes als V-Männer unkten, von staatlichen Killern gar, und auch 2017 will das nicht einmal Antifa König.

Auch das ist nicht neu: Schonung vermeintlicher V-Leute durch Bundesanwaltschaft und BKA, es ist nicht nur Thomas Dienel… es waren und sind auch Vermieter Matthias Dienelt in Sachsen, die Emingers einschl. der Katzenkorbtante, oder auch Corelli oder Piatto und der Bums, also die vermeintliche Waffenbeschaffung mit Jan Werner etc.

Ob die Gerstberger-These tragfähig ist, beurteilen Sie das selbst. Mich wundern nur Sprengstoffankäufe von Semtex samt Zündern in Jena im Umfeld der Uwes, wie es Wunderlich erzählte, und dann soll V-Mann Starke geglaubt werden, der Sprengstoff für Mundlos Garage soll ohne Zünder gewesen sein, niemand habe welche gehabt… das passt erkennbar nicht zusammen!

Mal ganz abgesehen davon: Warum simple NSU-Schwarzpulverbomben, kein einziger Toter, wenn es doch Tagebau-Industriesprengstoff samt Zündern gab? Umgebaute Schreckschusswaffen, sogar als Döner-Mordwaffe Bruni, wo es doch haufenweise echte Waffen gab?

Die NSU-Mär ist noch nicht einmal gut erfunden.

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Kalte Füsse bekommen, Herr Gerstberger?

Aus dem Ruder gelaufene V-Leute des VS, die dann Dönermörder wurden, ist das die Verschwörungstheorie der Thüringer Polizei? Die These seit 2001 auch von PD Michael Menzel? Die These, die ihm Wunderlich am 4.11.2011 „bestätigte“, und die seine Entscheidung leitete, keine Mordermittlung die Leichen betreffend durchzuführen, und Zschäpe unbedingt vor dem Staatsschutz finden zu wollen?

Ende Teil 4.

Auch die #NSU-gläubigen Medien basteln an der Trio-Wohnung mit

Hatten wir vor ein paar Tagen:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/07/06/olg-prozess-muenchen-bastelt-sich-eine-triowohnung-in-zwickau/

Das ist schon ziemlich merkwürdig, wie unkritisch die Medien damit umgehen, wo doch substanzielle Zweifel an den Geschichten vom Hörensagen angesagt wären.

Zschäpe lebte fast 14 Jahre mit den Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt im Untergrund.

Inhalt: dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH

Schlimm, wie sehr die DPA die Gehirne wäscht, und gewünschte Wahrheiten pausenlos einhämmert. Aus der BKA-Akte zu dieser Wohnung geht nicht hervor, dass irgend ein Beleg gefunden wurde, dass dort ein Trio Uwes+Beate wohnte, und es gibt einen Herrn Müller vom BKA, der 2012 (!!) umfangreiche Ermittlungen in Crimmitschau führte, wegen der Zschäpe Wohnung dort zu exakt demselben Zeitpunkt, wo sie mit den Uwes in der angeblichen Triowohnung gelebt haben will. Am Ende seiner Ermittlungen verblieb das BKA gegenüber der Zeugin, sie werde im Prozess vorgeladen werden. Wurde sie nie, weil man Trio-Wohnungen wollte?

Das ist eine Anklage-hörige, unkritische Medienmafia?

Aus dem Inhalt geht hervor, wie falsch der Titel ist:

Hatte Zschäpe zuvor angegeben, in der Dreiraumwohnung habe jeder sein eigenes Zimmer gehabt, präzisierte sie nun: Ein Durchgangszimmer zur Küche sei das Wohnzimmer gewesen und Uwe Mundlos lebte in einem weiteren Raum, während sie und ihr Partner Uwe Böhnhardt in einem der verbliebenen Zimmer wohnten – abgeteilt durch eine dünne Trennwand. Dadurch blieben jedem der beiden von dem 9,5 Quadratmeter großen Raum noch 4,75 Quadratmeter. Das Fenster und wahrscheinlich auch die Heizung lagen auf Böhnhardts Seite. Dort baute er wohl die Bombe für den ersten Kölner Anschlag von 2001 – von Zschäpe angeblich unbemerkt. „Wie soll das möglich sein?“, fragt Ramm.

Bei der Antwort zur Raumaufteilung handle es sich um ein Detail, das „auch Zschäpes sonstige Aussagen in Zweifel ziehen würde“, wenn es sich als falsch herausstellen sollte, meint Thies Marsen vom Bayerischen Rundfunk. Auch Nebenklagevertreter hätten die Antwort als „wenig glaubhaft“ bewertet.

Dort wohnte kein Trio, dort wohnten vielleicht die Uwes, wenn sich auch kein einziger ehemaliger Nachbar fand, der auch nur eine Person des Trios dort erinnert/gesehen hatte… warum schreibt das niemand?

Was ist bloss mit den „unabhängigen kritischen Medien“ los? Die gibt es beim NSU nicht…

Einen Kommentar gibt es bei DIE ZEIT, nur einen, aber der ist gut:

Richtig erkannt: Wir haben es mit unbewiesenen Behauptungen zu tun.

371 Verhandlungstage sind vorbei, für den Senat und die Medien ist alles bewiesen, schon lange, was für ein Hohn!

Triowohnungen in Zickau, von 3 Stück der Anklage dürfte keine einzige real sein…es gab wahrscheinlich weitere Wohnungen in Glauchau, oder in Werdau, aber keine Triowohnungen…

… und wer das Bömbchen in Köln im Iranerlädchen deponierte, das weiss ebenfalls keiner der 80 Anwälte und 5 Richter  im OLG-Bunker zu München.

#NSU Ausschuss Erfurt sucht OK-Verbindungen 4

Ein alter Bekannter aus Jena 1998 kam als 3. Zeuge im Maerz 2017: KD Ralf Schmidtmann.

Und vorher war er in Jena.

Da war nichts mit Neonazis und OK, siehe Abschlussbericht Erfurt 1, Seite 492:

da konnte er ja dieses Jahr nicht das Gegenteil sagen. Tat er auch nicht.

Gegen Bomben treten, und den Schorlau-Helden Mario Melzer als LKA-Fatzke beschimpfen, so waren die damals drauf, in Jena. Immer wieder lustig.

Auch witzig: Der Bordellkauf mit der Beute:

Die haben sogar die Waffe noch gefunden, in einer Talperre? 2011/2012?

Ron & Gil Erhardt, auch diese Zeiten hat er miterlebt: Jena als gesetzloser, wilder Osten…

Dazu gab es dann fleissig Nachfragen.

Man haut sich weg vor Lachen!

Die haben tatsaechlich den wilden Geschichten von Jens L. im OLG beim Goetzl geglaubt, und zum 2. Mal nach Waffen am Brunnen gesucht? Nach 20 Jahren? An der Lobdeburg auch? Herrlich!

Die Garagenrazzia, wo der Spuerhund nur Boeller fand, und wo Boehnhardt „weggeschickt wurde“ (der Haftbefehl sei unterwegs):

Es sieht wirklich so aus, als sei das ein geplantes Abtauchen gewesen, aber Schmidtmann hatte man nicht eingeweiht. Der zustaendige Mann war Dressler, Staatsschutz LKA.

Kathi hat da noch eine Rechnung offen:

und bat den KD Schmidtmann um Hilfe:

Er versprach zu helfen.

Michael Hubeny war einer der Angeklagten im Erfurter Bandidos-Prozess 2010/2011, bei dem Zschaepe nebst 2 Maennern (Uwes?) mehrere Tage lang als Besucherin war. Hubeny war ein alter Kumpel aus den 1990ern. THS und Vorlaeufer.

Warum hat Hubeny nach dem 4.11.2011, als Mundlos und Boehnhardt tot waren, und Zschaepe in Haft war, die Taeter des Geldbotenueberfalles von 1999 verraten?

Da kann man echt auf schraege Ideen kommen, verlixt nochmal 😉

Das Geheimnis der Adolf Hitler-Visitenkarte von Uwe Mundlos wird vielleicht bald gelüftet

Endlich, nach 5 Jahren Kampf, steht die Aufdeckung der wichtigsten NSU-Geheimnisse offenbar kurz bevor:

Sensationen gab es schon vorab:

Der bislang schwerste Fall von Rechtsextremismus in der Bundeswehr ist nicht Franco A. – es war der Terrorist Uwe Mundlos (1973–2011).

Hätten Sie’s gewusst? Es war nicht der syrische Asyl-Christ ohne Arabischkenntnisse Franco Albrecht, sondern es war der NSU-Uwe… Dienstzeit Anfang 1994 bis März 1995.

Riesige Aktenbestände warten beim MAD:

Das Zurückhalten brisanter Informationen ist allerdings nicht statthaft – das hat jetzt das Oberverwaltungsgericht des Landes Nordrhein-Westfalen in einem wegweisenden Urteil festgehalten. Die fünf Richter des 15. Senats wiesen das Ministerium an, insgesamt 5132 Seiten zum Komplex Mundlos herauszugeben. Gegen die Entscheidung kann noch Revision beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eingelegt werden.

Noch haben sie also gar nichts. Vielleicht bekommen sie aber was. Geschwärzt, ungeschwärzt, vollständig, unvollständig, wer weiss das schon?

Die Leser der Welt sind begeistert:

Sarkasmus pur, sehr schön. Was bleibt auch, abgesehen von Spott?

Bei nur 8 lausigen Kommentaren, die teils wie selbstverfasst von Jubelpersern der Welt-Redaktion daherkommen, scheinen sie wieder einmal ordentlich zensiert zu haben.

Der hier ist doch schön:

Blasphemische Antwort, erinnert sehr an:

Auch nett:

Der Artikel ist Bullshit, sehr richtig erkannt, denn die Akte selbst ist irrelevant.

1994/95, was soll denn da drin stehen?

  • das Mundlos vom MAD als V-Mann angeworben wurde, und ans BfV abgegeben wurde, Operation Rennsteig

Glaubt das irgendwer, dass das da drinsteht, und jetzt, über 20 Jahre später, ans Tageslicht kommt, weil Flintenuschi eine Akte rausgeben muss, vielleicht?

Ist zwar WELT, aber derselbe Laden von Kanzlerfreundin Friede Springer. Da brennt garantiert nichts an.

Welcher Art die Inhalte diese Akten sind, was denn zu Mundlos Bundeswehrzeiten Mitte der 1990er so vorfiel, dazu hat Prof. Dr. Mundlos vor Gericht ziemlich umfassend Angaben gemacht.  Kann man nachlesen:

Sein Sohn sei bis Frühjahr 1995 bei der Armee gewesen, dort habe er sein Äußeres und seine Gesinnung nicht geändert. Er habe weiter Bomberjacke und Stiefel getragen. Er, Siegfried Mundlos, gehe aber mit der Abschlussbeurteilung des Kommandeurs überein, dass sein Sohn damals noch nicht so tief drin gewesen sei, dass er nicht hätte „zurückrudern“ können.

„Positive Beurteilung“, „2 mal befördert“ (was ganz normal war), all diese aufgeblasenen Presseberichte dazu… Gedöns ist das. Verdummung der Leser.

Die Geschichte, die „in der Presse hochgekocht“ worden sei, dass Uwe im August 1994 in Chemnitz wegen verfassungsfeindlicher Symbole angeklagt worden sei, sei ein echter Übergriff der Staatsanwaltschaft, so Mundlos.

Er selbst sei aus dem Urlaub gekommen und habe gesehen, dass Uwe im Portemonnaie eine Visitenkarte mit einem

Bild von Charlie Chaplin aus „Der große Eroberer“ [vermutlich „Der große Diktator“]gehabt habe.

Er habe Uwe gesagt, das mache nur Ärger, es gebe Leute, die den Witz nicht verstehen würden, aber Uwe habe das trotzdem mitgenommen.

Die Sau durch das Dorf? Seit 5 Jahren rennt sie schon! Die Puste wird ihr auch innerhalb weiterer Jahre Gerenne nicht ausgehen 😉

Ich würde mich köstlich amüsieren, wenn das Beweisstück in der Bundeswehrakte wäre, und es tatsächlich der Kopf von Charlie Chaplin wäre, und nicht der von Adolf selig. Oder hat Flintenuschi es längst „anpassen lassen“?  Ho ho ho, möglich ist alles, zuzutrauen ist es denen sowieso. „Aktenbereinigung“ gab und gibt es in zahllosen Fällen.

Egal, die WELT hat also 5 Jahre lang Einsicht in Akten erklagt, die der Spiegel schon seit 2012 hat? Ist ja irre!

Bundeswher/ Truppenausweis/ Uwe Mundlos

Prof. Mundlos vor Gericht weiter:

Einen Tag später seien drei Polizisten in die Wohnung seines behinderten Sohnes gekommen und hätten erzählt, dass Uwe in Chemnitz mit Propagandamaterial erwischt worden sei und sie einer Hausdurchsuchung zustimmen sollten. Der „Polizeioffizier“ habe die Wohnung stürmen lassen wollen. Die Polizisten hätten sich dann den Rucksack seines Sohnes angeguckt und hätten mehrere Kassetten mit Musik, AC/DC und Udo Lindenberg, gefunden und seien zufrieden gewesen.

Er sei dann nach Chemnitz gefahren, um seinen Sohn abzuholen. Er sei Sonntagabend gegen Mitternacht in Chemnitz angekommen und da seien 30-40 junge Leute entlassen worden. Er habe Uwe gesagt, dass er ihn mitnehme. Es habe aber noch der Hund von Stefan A. [siehe Protokolle zum 61. und 62. Verhandlungstag]abgeholt werden müssen, „der war auch inhaftiert“.

Brüll!!! Der Hund war auch inhaftiert?

Er habe dann angeboten, das am nächsten Tag zu machen, aber „die Jenenser“ hätten nicht mit ihm fahren wollen. Er habe dann herausgefunden, dass das ein „absoluter Übergriff“ der Staatsanwaltschaft gewesen sei, denn es sei nur eine einzelne Visitenkarte gewesen.

Wie jetzt, mit diesem Motiv?

Und mit diesem Ereignis habe man seinen Sohn noch über zwei Jahre drangsaliert. Weil er die Widerspruchsfrist um einen Tag versäumt habe, habe man ihm zu Unrecht 720 Euro „aufgedrückt“.

Er, Siegfried Mundlos, habe das im Schäfer-Bericht [Gutachten von Gerhard Schäfer zum Verhalten der Thüringer Behörden und Staatsanwaltschaften bei der Verfolgung des „Zwickauer Trios“], als einzige Eintragung seines Sohns gelesen.

Ob das mit dem verhafteten Hund auch in der MAD-Akte steht? Wir sind echt wahnsinnig gespannt.

Rechte Strukturen ohne Staatslenkung scheint es wirklich kaum zu geben

Es gibt immer noch keinen einzigen Medienbericht zum V-Mann Mario Ansorge aus Görlitz, Sachsen, der mit Hilfe des LfV Sachsen einen Koffer voller Waffen inklusive Ceska(s) besorgt haben soll, die das LfV Sachsen dann irgendwie dem LKA Sachsen ohne Herkunftsermittlung übergeben haben will. Ein gewisser Volker Lange, erst LfV, dann Kripochef Dresden, soll da bis zum Hals drinstecken. Belastet vom V-Mann vor Gericht.

#NSU Sachsen: Der VS bewaffnete die rechte Szene via V-Mann?

Die stramm linke Köditz samt ihrem Stasi-erprobten Mitarbeiter Volkmar Wölk sind hin und weg:

214/2017: Neue Spur zu Waffenbeschaffung des NSU-„Terror-Trios“?
Köditz: Neue Spur zu Waffenbeschaffung des „Terror-Trios“? Zur Zeugenaussage vor NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag

Kein Thema für die Lügenpresse, offenbar. Was keine Überraschung ist. Getwittert wird aus dem NSU-Ausschuss Sachsen das, von @NSU-watch und dieser jungen Dame, was der linksextremen Köditz gefällt. Wurde live beobachtet jetzt, wie es abläuft. Alle kennen sich bestens, und tuscheln dauernd, Köditz geht zu den Antifa/Rote Hilfe-Twitter*nnen, und so wird ein Haskala-mässig subjektiv eingefärbtes Bild garantiert, denn Wortprotokolle gibt es keine. Gegendert natürlich ebenfalls, lol.

Daher regt sich die AfD ab und zu auf, das seien ja alles tendenziöse, nicht neutrale Tweets, teils explizite FAKE NEWS. Mag sein, ist auch öfter schon aufgeflogen. Muss sie halt richtigstellen, selber.

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Sollte in Sachsen, wie auch in NRW (Sebastian Seemann) als auch in Brandenburg/Berlin (Piatto) der Tiefe Staat die Extremisten bewaffnet haben, wie er es schon 1968 bei den Linksextremen tat, mit Sprengstoff und mit Waffen, dann fehlen SMS, 1998, weil es eben nicht nur um eine Bums ging, sondern um mehrere Bums?

Sehr guter Kommentar dazu:

An der Sache mit DEM Bums kann etwas nicht stimmen.
Es handelt sich eher um eine Mehrzahl an Bums.
Warum?
Mir ist auf dem Twitter-Account von Herrn Laabs der Foto-Tweet vom 8. März aufgefallen.
Die Collage trägt die Überschrift “ 25. August 1998 Schlüsseltag“
Darin ist eine Zeile, die nach einem Auszug aus Original-Akten aussieht.

Jedenfalls steht dort klar und deutlich:

Aus der neuen Meldung vom V-Mann, der in prall gefüllten Koffern Waffen im Plural handelt geht es bei der SMS von 25.08.1998 um MEHRERE – nicht nur um eine Waffe – wenn damit Bums gemeint ist.

Hat Herr Laabs versehentlich das richtige Original „ohne Staatsschutz“ verbreitet?

Das kann schon sein, dass die V-Journaille (und Regisseur von Linksanwälten beim OLG und Linksparlamentariern in NSU-Ausschüssen) da „versehentlich“ die reale SMS getwittert hat.

Muessen mehrere Bums sein, sehr gut!
Oder sehr schwache Grammatik 😉

Wer weiss das schon, wie gut die Schulbildung damals in Sachsen war?

Spass beiseite, genau das steht ja auch seit 2012 im Schäfer-Gutachten:

„Hallo, was ist mit dem Bums?“ „Bums“ jetzt nicht mehr „Peng“?

Bislang war „Bums“ immer „Waffen“: Piatto und Jan Werner, Spätsommer 1998, der „weitere Überfall vor dem ersten Überfall“. (Logik und Terror-Phantome beissen sich immer…)

1. 25.08.1998 19:21 Uhr SMS Werner an Handy 0172/)000(X„Hallo, was ist mit den Bums”
2. 26.09.1998 TLfV Bd. 1, 133 Werner habe TRIO noch nicht mit Waffen versorgt.
3. 02. und 14.10 1998, wonach Jan Werner noch immer auf der Suche nach Waffen für das TRIO war, berichtet.

Uralt, aber in den Medien (Lügenpresse) immer falsch wiedergegeben.

aus dem Schäfer-Gutachten. Spitzel-Berichte unter Punkt 2 und 3.
Punkt 1 ist aus einer G10-Überwachung von Jan Werners Handy.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/13/der-2-spitzel-in-chemnitz-hallo-was-ist-mit-dem-bums-der-falsche-echte-reisepass-des-uwe-bohnhardt/

Bums ist also Waffe(n)…

Erfurter NSU-Ausschuss 1:

Der abgefangene SMS-Verkehr der auf eine Bewaffnung des NSU-Trios hindeutete. In einer SMS habe gestanden: “was ist mit den Bums?”. Die zugehörige Nummer gehörte dem Innenministerium Brandenburg. “Da war für uns schon klar, wo der Hase hingeht” meint Wunderlich, der einen V-Mannführer oder eine V-Person dahinter vermutete. “Ich kann ein Mobiltelefon eines Innenministeriums nicht einfach so aufschalten, das geht nicht, das wäre aber die einfachste Möglichkeit gewesen”. Man habe dann dem Innenministerium mitgeteilt, dass man auf diesen Fund gestoßen sei und wollte wissen, was es damit auf sich hat.Ergebnis: Das Telefon wurde einfach abgeschaltet wurde und bei der Zielfahndung hat nie wieder jemand in dem Zusammenhang gemeldet. Wunderlich habe den Sachverhalt an den Vorgesetzten übertragen. Sein Abteilungsleiter habe ihm dann gesagt, er sei aus der Nummer raus. Rückblickend meint er: “Das wäre der beste Fahndungsansatz gewesen!”. “Wir haben uns unseren besten Fahndungsansatz kaputt gemacht, kaputt machen müssen, weil wir rechtsstaatlich arbeiten müssen”.
haskala.de/2013/10/07/ticker-zum-nsu-untersuchungsausschuss-am-7-oktober-2013/

Ist ja alles nicht neu, und ergibt im Endeffekt dann das, was Wolfgang Eggert dazu jüngst sofalümmelte:

Es gibt gar keinen „echten, originären Terrorismus“, Wolfgang Eggert?

kannste Dir nicht ausdenken… die Realität schlägt alles

Die ersten 24 Minuten sind sehenswert, dann dreht er ab, wieder mal.

Zum NSU meint er:

Es sei immer sehr hilfreich, wenn man eine Gruppe hat, die für alles gebrandmarkt werden könne, aber vielleicht gar nicht bestehe/jemals bestanden habe.

Enorm hilfreich ist das!

„Da kann man seine eigenen Taten drinne einbetten“

Oder die seiner türkischen NATO-Partner vom MIT?

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Rechtsextreme Strukturen ohne Staatslenkung scheint es wirklich kaum zu geben, und linksextreme ebenfalls nicht. Was ist mit dem islamischen Terror in Europa? Gilt da dasselbe?

Von Gestern:

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Das Enamag meint, das gibt noch Ärger:

Der Bundestagsabgeordnete André Hahn will Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) befragen. Sollte der Bericht zutreffen, „dann hätte der Verfassungsschutz diese zu Recht als hochgefährlich eingestufte Organisation nicht überwacht, sondern regelrecht mit aufgebaut“, kritisierte der Linken-Politiker und stellvertretende Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums für die Geheimdienste.

Die innenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, sagte der ARD: „Wenn der Deutschland-Chef von ‚Blood and Honour‘ V-Mann war, dann ist da ganz klar eine Grenze überschritten.“ Eine Aussage, man könne dazu nichts sagen, reiche nicht mehr.

Kein Party ohne den Sicherheitsapparat… und wer zahlt, der schafft an!

Die linken Kakerlaken, die vom Staat Gekauften, ohne NSU & Co wären sie Hartzer:

Eklig.

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Was ist dann, wenn der Tiefe Staat Terror geschehen lässt, den er verhindern könnte, wie im Fall Anis Amri in Berlin, 2016, 12 Tote? Ist das dann „echter islamischer Terror“, oder nicht?

Und wie ist das am 11. September 2001 gelaufen, als in New York 2 angebliche Flugzeuge 3 reale Türme zum Einsturz brachten? Liess man das auch geschehen, obwohl man es hätte verhindern können, und „setzte noch einen oder zwei drauf“?

Das AK NSU-Buch von @taucher hat es jetzt sogar bis zu den Linksdenkseiten geschafft. Einzige Quelle dort zum NSU-Phantom, wer hätte das gedacht?

Das Ende dieser Entwicklung ist noch gar nicht abschätzbar…

Das Luftbild vom Sonntag (13.11.11) zeigt das durch eine Explosion am Freitag (04.11.11) zerstoerte Haus in der Fruehlingsstrasse 26 in Zwickau, in dem nach der Explosion eine Waffe gefunden wurde, die im Zusammenhang mit dem Mord an einer Polizistin in Heilbronn im Jahr 2007 steht. Die in die sogenannte Doener-Mordserie verwickelte 36 Jahre alte Thueringerin will Bild am Sonntag zufolge nur aussagen, wenn ihr als Kronzeugin Strafmilderung zugesichert wird. Das Blatt berief sich dabei auf Ermittlerkreise. Die Frau hatte sich der Polizei gestellt, nachdem sie laut Ermittlungen das von ihr und zwei mutmasslichen Mittaetern bewohnte Haus in Zwickau in Brand gesteckt hatte. (zu dapd-Text)
Foto: Uwe Meinhold/dapd

Hat man da Worte? Die war doch gar nicht dort, als das Haus hochging! Damals schon hat Zschäpe sich mit fertigem Deal gestellt? Wo war sie denn wirklich vom 2.11. bis 8.11.2011? Warum hielt der 1. Deal nicht, und musste nach 4 Jahren ersetzt werden?

Zur Kenntnisnahme an: redaktion@watson.ch

Eine Situationsanalyse von Heinz Kaiser (CH)

Der einzige nachgewiesene NSU- ist und bleibt auch heute 2017 nur das Auto und Motorrad.
Seit dem Gründungsjahr 1873 mit 5000 Angestellten Mitglieder. Ein Bezug zu Ralf Marschner und Mundlos auf dessen NSU-Werkbaustellen tätig gewesen zu sein, kann also rückwirkend kaum festgestellt werden! Es sei denn, die Gleichschaltung der Medien erfindet den Bezug!

Sehr geehrte WATSON Redaktion und
sehr geehrte Frau Serafini!

Als engagierter NSU-Kritiker und Zweifler mit aktenkundigen Nachweisen, habe ich voller
Spannung ihren Bericht „10 NSU-Morde, 4 Jahre Prozess, 1 neue Spur: Sie führt direkt nach St. Gallen“ gelesen. Toll war vor allem, dass Sie die mehrheitlich verschwiegene Geheimhaltung von NSU-Verbindungen mit den Geheimdiensten und Verfassungsschutzbehörden hervorgehoben haben. Düstere Parallelwelten eben. Volltreffer!

Hingegen kann ich einige andere ihrer Erkenntnissen in ihrem Bericht nur ansatzweise
bestätigten und sich dann folgend der Grossteil ihrer Zeilen aber wirklich nur im satirischen
Sinne verdauen lässt. Denn der reelle Kampf und die Aufklärungen um die NSU-Wahrheitsfindung gehen in ganz andere Richtungen. Vor allem nach Fakten und Beweislage.

Wirklich schade haben Sie sich in ihrem Bericht doch mehrheitlich am jahrelangen X-fachen
und falsch multiplizierten Mainstream orientiert und sich somit auch deren Gleichschaltung
unterworfen, anstatt mit eigenen und neuen Recherchen die tatsächlichen (NSU?)- Wiedersprüche und Ungereimtheiten kritisch aufzudecken.

So wie ich dies u.v.a. schon seit 6 Jahren NSU Recherchen und der Aufdeckung von Ungereimtheiten tue, und bereits schon wieder in den kommenden Tagen mit einem erneuten Enthüllungs- Vorstoss an eine mir Kontaktbekannte und zuständige NSU-Amtsperson im OLG in München unterbreiten werde. Mit dem Interventionstitel: „Die NSU-Ceska-Mordwaffe? – und der Beweisbetrug deutscher Ermittlungsbehörden!“

Zurück zu ihrem Artikel. Hierzu nur ein ganz wichtiges Beispiel von vielen: Es waren fünf (5!) kurdische und drei (3!) türkische Opfer…usw.! Jedoch vermochte die deutsche Generalbundesanwaltschaft diese Klarstellung bzw. eben diese anhaltende Falschmeldung bis heute nicht zu korrigieren. Trotz mehrmaligen und schriftlichen Aufforderungen vom deutschen Kurdenverein. Warum? – Sicher u.v.a. weil eine Einmischung in Konflikt Gesellschaften innerhalb der BRD nicht ohne länderübergreifende Anweisung nachgegangen werden darf. (siehe dazu auch Nato-Vertrag u.v.a.m.)

Etwas verwirrt hat mich in ihrem Artikel allerdings auch die Feststellung, dass es 10 NSU-Morde geben soll, aber gleichzeitig zitieren Sie:…

“Noch keiner der zehn Morde des <<Nationalsozialistischen Untergrunds>> konnte bisher aufgeklärt werden“

– ist doch schon ein bizarrer Widerspruch. Darauf muss ja auch erst einmal kommen. Wenn doch also noch keiner der 10 NSU-Morde aufgeklärt und bewiesen ist – gibt es logischerweise auch gar keine NSU-Morde und/oder NSU-Mörder Bezeichnung!!!???

Von der „gesetzlichen Unschuldsvermutung von gerichtlich Angeklagten“ ohne einen bisherigen Tatbeweis mal abgesehen.

Vermerk: Nach meinen Recherchen sind es übrigens 12 ungeklärte (NSU?)- Morde. „Sie haben die beiden toten Neonazis von der Wohnmobil Leichenfuhre vom 04.11.2011 in Stredga/Eisenach nicht dazu gezählt!“ Mein Tipp dazu: Die Akten lesen und vor allem sich mal die Leichenbilder im Wohnmobil anschauen. Von wegen Mundlos erschoss Böhnhardt und dann sich selbst. Immerhin schaffte es Mundlos selbst noch als Leiche – und das ist eine absolute Weltpremiere – dass er „als halber Kopf weggeschossener“ danach die Pumpgun noch mit einer Entladungsbewegung zu deren Hülsenauswurf bringen konnte!

Vielleicht hat ja also „so ein angeblicher NSU“ die Straftaten von 10 Morden, 15 Raubüberfälle, 2 Sprengstoff Attentate und 1 mal schwere Brandstiftung begannen. Jedoch welche Täterschaften eines NSU waren es denn nun wirklich? Diejenigen welche seit dem 06. Mai 2013 für diese Anklagepunkte vor OLG-Stadel in München stehen, sind ja offenbar ganz einfach die falschen Täterschaften. Denn noch immer ist nichts ist aufgeklärt, geschweige denn nachgewiesen (was Sie richtigerweise auch so zitiert haben), und macht es diesen NSU-Prozess schlussendlich zu einer der grössten deutschen Lügengeschichten der letzten Jahrzehnte.

Wie nur klärt man denn also bloss all diese (NSU?)- Straftaten auf, wenn es von den
gegenwärtigen Angeklagten von keinen der 28 Tatorten weder DNAs, Fingerabdrücke,
Blutspuren, Videos, Fotos oder glaubwürdigen Zeugen gibt!? Kein Wunder. Einem über 13
Jahre langen nicht Aktenkundigen NSU Rechtsterror ungelöste Straftaten anzuhängen, deren Namensgebung ja erst im Nachhinein und durch die BRD dann offiziell ab dem 11.11.2011 mit einer Zwangs-Geburt entstanden bzw. erfunden wurde, hat offensichtlich eben doch fehlgeschlagen. Eine totale Fehlgeburt wie es sich bis heute 2017 zeigt! Aber in 10 bis 50 Jahren wissen wir bestimmt mehr darüber.

Der wahre NSU ist also ganz einfach noch nicht wirklich gefunden. Der darf auch gar nicht in einer anderen Form sowie zu Beginn des noch nicht existierenden NSU (siehe zuvor die
tatsächlichen Spuren BOSPORUS!) gefunden werden. Denn daran hätte vor allem Erdowahn
und seine befreundeten Geheimdiensten gar keine Freude, wenn Deutschland dann wirklich
den tatsächlichen NSU aufdecken und strafrechtlich verfolgen würde.

Doch da retteten eben zwei tote Neonazis & Co. am/ab 04.11.2011 in Eisenach und Zwickau
die gewissen Hoheitsetagen geradezu, endlich all die ungelösten Morde und Straftaten in der
BRD einer bisher völlig unbekannten Täterschaft unterzuschieben, noch bevor die wahre
Deutsch/Türkisch/Kurdische Staatsaffäre und ihren Seilschaften dem Final Countdown
beinahe selbst zum Opfer gefallen wären.

Haben deswegen die beiden toten Neonazis „Böhnhardt und Mundlos“ – als die noch immer unentwegten und täglichen Hauptangeklagten Leichen vor dem NSU-Prozess in München keine Anwälte_innen?

Zu ihrem Text-Banner. 1 neue Spur: Sie führt direkt nach St. Gallen…
An dieser Stelle erspare ich mir meinen Kommentar und lasse ihn sprechen: Ganz Aktuell sogar  – mit Ralf Marschner“ im AK-NSU Interview vom 27.04.2017.

Hier der Linkverweis zum Video Interview mit Ralf Marschner.


Bin doch sehr gespannt wie Ralf (Spitzname: Manole / V-Mann Primus) Marschner auf ihren Artikel wohl reagieren wird!?

In etwa so wie z.B. Der AK-NSU und Fatalist auf ihrem Blog vom 12.05.2017?

Hier der Linkverweis zum AK-NSU-Blog und dessen Kommentar zu ihrem WATSON-Artikel. http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/12/kein-nsu-mord-konnte-bislang-aufgeklaert-werden-und-ralf-marschner-ist-schuld/

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Schlussbemerkung.

Dass es sich beim (NSU!?) um eine staatspolitische Vertuschung mit gewissen auch
grenzüberschreitenden Kreisen von Geheimdiensten/-leistungen usw. handeln würde, hat der damalige Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Geheimdienstkoordinator des Bundeskanzleramtes, und Ex-Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, KlausDieter Fritsche, im NSU-Ausschuss des Bundestages schon am 18. Oktober 2012 auf seine ganz besondere Weise kund getan.

Zitat von Hr. Klaus-Dieter Fritsche:

„Es dürfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die
ein Regierungshandeln unterminieren!“

Er sagt also damit, dass es ein (NSU!?) Staatsgeheimnis gibt! Und dabei hatte doch Frau Merkel als Bundeskanzlerin den Opfern und Angehörigen schon bei der Trauerfeier vom 23. Februar 2012 in Berlin – die „rückhaltlose Aufklärung“ versprochen.

Dieser Systemfehler in der Bundesregierung ist nach wie vor pendent und das wird auch noch in den nächsten Jahren so bleiben. Bis dann irgendwann die ersten bereuend gewordenen NSU-Produzenten und Helfers-Helfer – das Schweigen ihrer damaligen blinden Befolgung offenbaren und dann ihre mitproduzierten Befehlsempfänger Leistungen ihrer Regierungsverordneten NSU-Auftragsgeber – nur noch mit Verrat aufdecken.

So vielleicht!?

Ich danke Ihnen für ihr aufmerksames Durchlesen dieser NSU Situationsanalyse.

In diesem Sinne mit freundlichen Grüssen.
Heinz Kaiser (vom 14. Mai 2017)