V-Leute

Ohne die Polizei ging gar nichts in Brandenburg?

Haben Sie Compact TV gesehen?
Da gab es gerade ein wenig NSU-Brandenburg zu sehen.

Ab Minute 7:08 erfährt man da, dass Piatto auch Kontakt zum Jenaer Trio gehabt habe, was gar nicht stimmt, und weil’s nicht stimmt, wird es gleich nochmal bei 7:55 wiederholt. Es folgt ein AfD-Mann, der offensichtlich ebenfalls nicht wirklich Ahnung hat, sich aber gern erzählen hört…

Worum es da ging, das erfährt der Compact-Zuschauer mit keinem Wort.

Kleine Erinnerungshilfe:

nur der letzte Absatz von Interesse
—–
www.neues-deutschland.de/artikel/1090895.der-unsichtbare-zeuge.html

Der unsichtbare Zeuge
In der Vernehmung gibt es Ungereimtheiten. So behauptet Szczepanski, nach seiner Erinnerung habe er bereits 1991, als er wegen des Angriffs auf den Nigerianer Erenhi in Untersuchungshaft gesessen habe, Kontakt zum brandenburgischen Verfassungsschutz aufgenommen. Doch der Angriff wurde erst 1992 verübt, und der Geheimdienst soll den V-Mann »Piatto« nach Aktenlage erst 1994 angeworben haben, als er schon seine Haftstrafe verbüßte. Hier liegt nun der Verdacht nahe, dass Szczepanski etwas durcheinanderbringt, wenn er denkt, damals sei es doch darum gegangen, ob er noch nach Jugendstrafrecht verurteilt werde – und 1991 sei er 21 Jahre alt gewesen. Gemutmaßt wird schon länger, dass »Piatto« bereits für andere Geheimdienste arbeitete, bevor der märkische Verfassungsschutz ihn verpflichtete. Er dementiert dies aber. Zu seinem Leben heute will er nichts sagen, nicht einmal, ob er noch Anhänger des Fußballvereins Hertha BSC ist.
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=24#ixzz5Ip8dvzKN

Statt das Märchen gleich 2 mal zu erzählen, Piatto habe das Trio gekannt, hätte man besser mal erläutert, worum es überhaupt ging. Bundesanwalt Dieter Beese und seine Totalamnesie, warum er 1992 Piatto derart auffallend schonte, Stoff hätte es dazu in Hülle und Fülle gegeben.

Auch die Sache mit der SMS „Was ist mit dem Bums“ hat Compact versaut. Warum wird den Zuschauern erzählt, es sei um eine Waffe gegangen, wo doch offiziell

  • Piatto diese SMS vom Jan Werner angeblich nie erhielt (Handytausch nach Auffliegen der BRB-Behördennummer)
  • es auch um Sprengstoff gegangen sein könnte
  • die linksgrünen Damen sogar eine Punkrockband aus dem Schwäbischen namens „Bums“ ins Spiel brachten?

Sie sehen: Labern statt informieren, auch bei der AfD und Compact…

Es folgt dann bei Compact der Teil „Waffendeal Pistole Nick Greger im Jahr 2000“, der im realen Leben jedoch fast keine Rolle spielte, 2018:

Die Greger-Thematik kam nur sehr kurz vor. Viel mehr Raum nahm die Waffengeschichte um Sz/ Menzel/ Luckow ein.

Warum war das so?

Greger besser auch nicht immer so ganz ernst nehmen. Karl May…

Greger soll ja noch in der Haft einen Anschlag auf eine jüdische Einrichtung angekündigt haben. Das soll für Görlitz der Grund gewesen sein, Sz. an Greger ranzusteuern.

Das Ohr im Saal ist besser als das Gelaber danach… aber das wussten wir ja schon vorher. Wer die 10 toten Zeugen der NSU Mordserie sein sollen, das könnte man Compact fragen. Oder den Herrn Galau von der AfD. Wäre aber Zeitverschwendung.

Ebenfalls Zeitverschwendung war es, die Tweets der Antifa zu verfolgen, denn die interessante Information war gar nicht enthalten:

Es gab laut Luckow schon Anfang der 90er Gerüchte aus Berlin, dass Szczepanski V-Mann sein könnte.Er wiederholt das ständig. Und versucht sich damit vom NSU abzugrenzen?

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=24#ixzz5IpDYnC6v

Einer der Sargent-Brüder nannte Piatto ebenfalls einen Polizeispitzel, schon 1998.

polizeispitzel… muessen wir noch bloggen.

Vor allem aber, warum dies wieder mal ein unbescholtener und unvoreingenommer Besucher tat, statt der professionellen Antifabeobachter, die diese Aussage im Twitter nicht brachten.
Wie dazumal in Sachsen, wo die echte Stimmungslage ja auch durch Besucher dargestellt wurde, statt die twitternden Propagandafans der Antifa.
Da es diese Gerüchte um dessen Person gab, wurden die auch nach Königswusterhausen mitgenommen, Ist also die gleiche Geschichte wie bei Brandt oder Wohlleben. Alle haben gewußt, daß die auch Infohappen an den Staat durchreichen, und alle haben mitgemacht, weil es Knete und Ressourcen zu verteilen gab.

Vermutung:

offenes geheimnis auch in chemnitz…

Kann kaum anders sein, wer bekommt denn schon einen Fahrservice vom LfV nach
Chemnitz, wenn er in BRB einsitzt, und einen Praktikumsplatz bei den Blood&Honours dort in Sachsen genehmigt?

Piatto war in Berlin nach kurzer Zeit verbraucht, ausgelaugt und hatte seinen Job erledigt. Ergo mußte er in Neudeutsch outgesourct, also an die Brandenburger verkauft werden. Seinen Ruf aus der Szene nahm er allerdings mit. Auch in die JVA. Knackis sind nicht doof. Im Gegenteil. Die riechen Verrat durch hundert Meter dicke Knastmauern.

Man bedenke nur die ganzen Privilegien, die der im Knast hatte. Das musste auffallen.

Einer der Sargent-Brüder hat schon sehr früh Sz. mit, „Du kleiner Polizeispitzel“, aufgezogen. Muss vermutlich der Sargent-Besuch in KW in 1998 gewesen sein.

Und es fiel auch tatsächlich auf.

Es wäre ein Leichtes gewesen, einen interessanten Beitrag dazu zu machen, statt der 4 Minuten Gedöns, die Compact da verfertigte.

Kleiner Gag zum Abschluss:

Tenor: Die Polizei (und eben nicht der Geheimdienst allein) hatte die Szene um Piattos KKK in Berlin und danach dessen Wehrsportgruppe im Märkischen jederzeit fest im Griff. Kein Dekowaffendeal (ja, Sie haben sich nicht verlesen) ohne Papa Staat:

Bei der Hausdurchsuchung im Juli 2000 hätten die Ermittler damit gedroht, „alles in Potsdam auseinander zu nehmen, um die Waffe zu finden“. Da er gewusst habe, dass es sich um eine Dekowaffe gehandelt habe, habe er sie besorgt und einen Tag später der Polizei ausgehändigt.

Ist das nicht irre?

Mit der Deko-MPI könnte schon stimmen, auch das KK-Gewehr soll laut Menzel unbrauchbarer Schrott gewesen sein. Ich denke, dass sich Sz. mit der Vermittlung von unbrauchbaren Waffen auf sicherem Terrain bewegen wollte, STA Schönburg sagte ja nach Durchsicht des Waffenhandel-Urteils gegen Sz. dass er das Urteil insgesamt für fragwürdig hält. Sz. hat es wohl geschluckt, weil der VS damals einen Teil der Geldstrafe übernommen hat.

Viel Gedöns um wenig, wieder mal Pappdrachen mit Anscheinswaffen und Schrott statt Aufklärung von 10 Morden?

Irgendwie schon peinlich:

Eine Einschätzung:

Menzel wurde noch eine andere Passage aus einem der Vernehmungsprotokolle vorgehalten, wo er dem Vernehmer signalisierte, sich um weitere Infos zu einem Telefongespräch zwischen zwei Bekannten (NaBe-Ermittlungen) kümmern zu wollen. Er versuchte abzubügeln in dem er behauptet, er habe den Anschein von Kooperationsbereitschaft erzeugen wollen.

Ich glaube mittlerweile, die Grenzen zwischen diesem Anschein erwecken – kooperative Aussage – Gelegenheitsspitzel – Informant – V-Mann – sind in der Szene sehr fließend, wahrscheinlich alles nur Zwischenstadien. Ich vermute auch, dass die Szene sich von den Enthüllungen nie mehr erholen wird.

Das Vertrauen ist weg, Misstrauen immer da. Zudem geben die mittlerweile in die Jahre gekommenen Herrschaften oft auch ein ziemlich erbärmliches Bild bei den Befragungen ab. Auszüge aus TKÜ-Protokollen und Vernehmungsaussagen rauben den Rest an Glaubwürdigkeit. Diese Szene ist fertig.

Wirklich nicht schade drum… Hilfe, was für ein Schrott.

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#NSU-ABM-AUSSCHUSS ERFURT – MÄRCHENSTUNDEN MIT NSU WATCH 2

Das wirklich Interessante ist nicht was sie sagen, oder was in den lächerlichen Bundestags-Gutachten steht. Wirklich interessant ist die Gleichförmigkeit, die personelle (und daraus folgende) inhaltliche Übereinstimmung zwischen gedruckter Presse, den GEZ-Medien und dem Linksstaat BRD klar erkennbar wird.

Was sie schreiben und sagen, das ist Gedöns. Teil1.

und davon gab es endlos:

Daher wollen wir uns etwas sputen, und lediglich ein paar krasse Antifa-Hightlights hier leaken.

Das ostdeutsche Nazimetzgerbanden-Netzwerk von München kam, als nach KONKRETEM gefragt wurde nach all dem Gedöns.

Halleluja:

Ist das nicht niedlich?

Das hier ist besser:

Der NSU, das waren in Wahrheit die Nazifranken, gemeinsam mit den Uwes, und das Paulchen-Video kursierte seit 2008 in rechten Kreisen, in Zwickau, in Chemnitz, in Jena und in Heilbronn.

So in etwa.

Na dann aber fix die mehr als 4.000 Dönermorde-DNA mit den Franken abgleichen. Den Dalek nicht vergessen!

Anderes Thema: Flucht nach Südafrika, 1998/99, Kameraden waren dort 1998, Spitzel Tino B. schaute 1999 nach, ob die Uwes dort waren?

Dr. Claus Nordbruch… eine Farm in Afrika…

Wie schwer fiel es eigentlich, das Wort „Mordalibi“ zu vermeiden?

Wollte man aufklären, was in Erfurt niemand will, dann müsste man Nordbruch vorladen.

Schwierig drauf zu kommen, gelle, überforderte auch 2 Bundestagsausschüsse… und die Verteidiger-Darsteller im Schauprozess.

Alles auf die Toten, schützt die Lebenden.

.

Wurde gerade wieder eingesperrt: https://www.endstation-rechts.de/news/holocaust-leugner-gerhard-ittner-festgenommen.html

Die Taschenlampenbombe 1999 in der Kneipe in Nürnberg… wer das wohl war?

(gar der olle Hoffmann vonner WSG?)

Alles Gedöns.

Maik Eminger ist da ebenfalls aktiv.

DNAs abgleichen!

Warum verlangt das keiner?

Na immerhin.

Ist seit 2016 was passiert?

Da sei KDF vor 🙂

Seemannsgarn… oder nicht?

Südtirol, bayerische NSU-Netzwerker machten Dönermord-Listen:

Interessant, Holger Gerlach hatte ja ausgesagt, Wohlleben habe 10.000,– von den Uwes bekommen. Er, Gerlach, ebenfalls.

Womit hat der Staat den Wohlleben an den Eiern?

Damit?

Hmmm…

So genau wollte man es gar nicht wissen?

Naaaaa, wer steuert Staatsanwaltschaften ebenso wie Medien?

Irgendwelche Ideen?

Wer setzt Quellenschutz vor Verbrechensaufklärung, wer hat diese Macht?

Ende Teil 2.

#NSU-ABM-Ausschuss Erfurt – Gedöns mit AIDA aka NSU WATCH

Ziemlich umfangreich schon:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/06/04/linken-wichtigtuern-eine-buehne-geben-nsu-abm-ausschuss-erfurt/

Dann kamen 3 Teile Eumann: 1, 2, 3.

jetzt kommen die Tarnnamen-Antifas:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/07/11/die-linksjournaille-und-die-staats-antifa-als-bundestags-nsu-gutachter/

Dort zu lesen:

Er hier:

Der andere Antifa-Gutachter heisst offenbar Miller:

Hätten wir das soweit geklärt: 30 Nazis schafften es nicht, ihn ernsthaft zu verletzen,  weil sie das gar nicht wollten. Im Gegenteil rennen diese steuergeldfinanzierten Linksfaschisten weitgehend unbehelligt herum, wo man sie nicht haben will, und das spricht ganz klar gegen Rechtsterrorismus.

Ist so. Kein NSU weit und breit.

Man fragt sich aber zurecht, warum der Bundestag die Antifas unter Pseudonymen laufen laesst, das steht doch nur Agenten (Lothar Lingen statt Axel Minrath) zu, bzw. Spitzeln wie Corelli…

Nun, der Kuschelausschuss Erfurt tat das nicht, in öffentlicher Sitzung.

Sonderbehandlung:

Verzicht macht Sinn, bei linksextremen Märchenerzählern, oder auch bei V-Journaillen wie Laabs oder SPON-Diehl, und „den fehlenden Part“ gab es sowieso nie, nirgendwo, ist eh klar. Alles Staatsräson, alles gekauft. Steuergeld und/oder GEZ-zwangsfinanziert…

buschmüller.jpg

(18.02.2016) In Anerkennung seiner außergewöhnlichen Leistungen um die Aufklärungs- und Informationsarbeit gegen Rechtsextremismus hat die Stadt München Marcus Buschmüller, den Mitbegründer und Vorsitzenden der Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München (a.i.d.a.), jetzt mit der Medaille „München leuchtet – Den Freundinnen und Freunden Münchens“ in Silber ausgezeichnet

Also los! Staatliche Linkspropagandisten avanti dilettanti!

Der Bundestag ist -was denn auch sonst- offenkundig um neutrale Gutachter bemüht.

Hau mich wech…

Das ist dieselbe „Neutralität“ wie wenn ein Linksextremer, ein Kahanestasi-Zögling Karriere als Faktenprüfer bei der Tagesschau macht.

Kannste dir nicht ausdenken, glaubt dir keiner.

Niemals zuvor hat der Tiefe Staat der BRD derart erfolgreich die Linksextremen eingesetzt. Da kann man nur gratulieren. Hat sich die jahrelange staatliche Förderung der Antifa wieder einmal ausgezahlt.

And the winner is… BKA, BAW, Klaus Dieter Fritsche und das BfV. Also die Bundesregierung.

Morgen dann die volle Dröhnung…

#NSU-ABM-Ausschuss Erfurt – Gedöns aus Sachsen mit Jens Eumann 2

Sicher ist das alles Gedöns, hier Teil 1, aber manchmal ist wirklich was neues drin:

Die IB entstand aus Neonazis? Interessant. Ob‘ stimmt?

Würde die Beobachtung durch den Verfassungsschutz erklaeren.

Oder:

War mir so nicht klar: Dass das Observationsprotokoll vom LfV Sachsen offenbar manipuliert wurde, 2006 oder spaeter, um Zschäpes Wohnung herauszuhalten.

Danke, Herr Eumann.

Das Problem: Nicht verifizierbar, man kann es ihm glauben oder eben nicht. 2. Problem: Die Perlen finden im Wust der Antworten auf 67 Seiten.

Es gibt einfach zuviel Gelaber ohne Relevanz.

name dropping, wer kennt wen, nur führt das zu nichts.

KKK führt zum Spitzel Achim Schmid, aber auch zum Spitzel Piatto, es ist offenbar alles unterwandert gewesen.

Fröhlich? Perso gefunden im Zwickauer Spukhaus.

der kleine bruder?

Na, welcher Erfurter Abgeordnete wusste das, bzw. wohin soll das führen, was schliesst man daraus?

Eben. Alles Gedðns 😉

 

NSU isses also nicht, aber egal:

Das klingt doch sehr nach geheimdienstlichen Provokateuren. Passt ins Bild, die jew die-tattoo.

Hat da ein Identitärer einen linken Journalisten verulkt, wie es dem Eumann schon beim OLG passiert ist?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/03/06/ich-weiss-wo-dein-haus-wohnt-oaz-sachsen-ermittelt-zwickauer-pumpguns/

Steht auch denke ich im Bundestags-Gutachen, Link hier:   http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/06/04/linken-wichtigtuern-eine-buehne-geben-nsu-abm-ausschuss-erfurt/

Die  IB von BfV-Spitzeln unterwandert?

Das käme nicht überraschend, ganz und gar nicht. (Marschner ist unpolitisch, passt also zu dem nicht )

Ende Teil 2.

#NSU-ABM-Ausschuss Erfurt – Gedöns aus Sachsen mit Jens Eumann

Sein “epochales Bundestagsgutachten“ ist hier verlinkt:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/06/04/linken-wichtigtuern-eine-buehne-geben-nsu-abm-ausschuss-erfurt/

Und natürlich weiss auch er nicht, was wirklich passiert ist.

Den ersten Brüller gab es gleich zu Beginn:

Märchentante Röpke, sein grosses Vorbild… na dann… noch eine Kasperausschuss Binninger Gutachterin.

Die desinformiere den ABM-Ausschuss Erfurt im Mai 2018.

Eumann weiter:

Das ist das altbekannte ‚wer kennt wen-Spiel‚, und mit 10 Morden, NSU etc. hat es rein gar nichts zu tun.

Stört jedoch niemand?

Damals… warum bekam Peter Klose eine Paulchen-DVD zugedacht, als einzige Privatperson?

Die Kameraden mit ihrer WG, daneben der Klose mit Büroleiter Bärthel, und wer machte das “Bekennervideo“?

Die Uwes? Wirklich?

Warum nicht die Eminger-Truppe? Oder die Kameradschaft Jena, bzw. Fachkräfte der Normannia?

Oder ganz andere Leute?

Die Frage lautet: Wo wohnten die Uwes, wann waren sie im Ausland, und wer hatte mit ihnen Kontakt?

Die IB entstand aus Neonazis?

Interessant. Ob‘ stimmt?

Würde die Beobachtung durch den Verfassungsschutz erklaeren.

Gigis Vorlage 2010 war ganz sicher die TV-Doku aus 2007:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/01/26/2007-im-zdf-die-jagd-nach-dem-doenerkiller-phantom-mit-geyer-und-horn/

Das sagt Eumann -logo- nicht, und das weiss auch keiner der von ihm Verblödeten.

Die Vorgehensweise ist immer die gleiche: Der Unbekannte läuft direkt auf seine Opfer zu, schiesst ihnen aus kurzer Distanz in Kopf, Hals und Brust und verschwindet, ohne eine Spur zu hinterlassen…

sagt die blonde Schauspielerin am Beginn des Intros.

Er ist wie ein Phantom… er späht seine Opfer aus, tötet sie und verschwindet… der mysteriöse Mörder, der als Dönerkiller die Polizei seit 7 Jahren in Atem hält…

erzählt die Stimme aus dem Off.

es geschieht immer am hellichten Tag, mitten unter uns…

Noch ein Brüller. Leute verarschen macht Spass, gelle?

Machen die Antifa-Fachjournalisten jeden Tag… Lach.

Heisse Luft:

Bahncards von Emingers, und da hört es auf.

Der Rest ist Gedöns.

So wie der gesamte NSU-Fall.

Kathis Geschiss lassen wir weg…

Führte zu nix.

War Eminger ein Spitzel?

Spiegelleser wissen mehr als Koeditze und Kathis?

Holla:

Andre Eminger ??? (Operation Grubenlampe 2006, Wasserschaden-Helfer Polenzstrasse, selber VS-Anwalt aus Potsdam) http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/04/11/hat-das-zdf-andre-eminger-als-v-mann-geoutet/

Blogleser sowieso.

Die Sachsen passten sehr genau auf ihre Beate auf:

Heisse Info, gelle?

War mir so nicht klar: Dass das Observationsprotokoll vom LfV Sachsen offenbar manipuliert wurde, 2006 oder spaeter, um Zschäpes Wohnung herauszuhalten.

Danke, Herr Eumann.

Denkhilfe: Nein, Uwes waren dort mal zu Besuch, und Umzugshelfer.

Wen das verwirrt… nachlesen: http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/12/20/sensation-im-spiegel-fruhlingsstrasse-war-keine-trio-wohnung/

Morgen geht es weiter…

Verblöden – aber richtig! (Teil 3)

Staatsschutzprozesse insbesondere im Terrorismusbereich haben wenig mit Wahrheitsfindung zu tun, schon klar, das sagte ja auch der Opferanwalt Narin, aber solch eine miese Show wie den NSU-Prozess hat man selten gesehen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/02/19/nazis-inside-6-der-nsu-als-killerbande-des-verfassungsschutzes/

Die ZDF-Reporterin war ja dabei, bei den Wohlleben- Märchentagen, das ist hier dokumentiert:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/05/26/verbloeden-aber-richtig-teil-2/

Und was haben die Verteidiger dann gemacht?

3 Tage lang?

Sie haben sich getreu an das staatliche Narrativ gehalten.

Quelle: aktuelle jF

Das ist der totale Wahnsinn.

Den die mainstreamige Gazette nicht einmal ansatzweise hinterfragt.

Auch das ist der komplette Wahnsinn.

Sie sind dermassen staatsgläubig, dass es weh tut, wie hier schon mal ausgeführt:

Es stellt sich die Frage nach der geheimdienstlich gesteuerten, angeblich oppositionellen Presse, wer das für Spinnerei hält, der befasse sich mit dem Komplex Gehlen-BND-Meinungssteuerung-US-Thinktanks-Atlantikbrücke-Tagesschau-Regierungsfernsehen. Dieter Steins ständige Versuche der AfD-Spaltung sind ein weiteres Indiz, wem diese Zeitung letztlich dient.

Immer noch sehenswert:

Muss noch ergänzt werden…

Der sächsische #NSU-Dreck bleibt verborgen, Amnesie und geschredderte Akten

Wo stinkt es am meisten, wenn es um Vertuschungen geht?

In Berlin und in Sachsen.

Haben Sie gesehen?

WENN DER TIEFE STAAT GEWINNT: SACHSENSUMPF BLEIBT UNDRÄNIERT

https://www.bitchute.com/video/zmYBjfFZRoY5/

Unbedingt sehenswert.

Es geht da eben auch um den Innenminister Thomas de Maiziere, um das Fehlen unabhängiger Strafverfolger, um die fehlende Gewaltenteilung in der BRD, also um all das was fehlt, um Terror aufzuklären… RAF, Buback, Oktoberfestanschlag, Dönermorde…

Für diese Vertuschungen des Drecks sind weisungsgebundene Staatsanwaltschaften und weisungsgebundene Spezial-Polizeiabteilungen zuständig, das Vertuschen und Tatortmanipulieren funktioniert regional wie bundesstaatlich.

Muss man wissen. Eigentlich…

https://www.bitchute.com/channel/Tq3pSH3Pinl2/

Keine Ahnung haben macht aber nix 😉

Ebenfalls im Klub der Nichtswissenden (nixwissenwollenden…): Genossin Rote Hilfe Köditz:

Am kommenden Montag findet [fand] die 34. Sitzung des NSU-Untersuchungsausschusses im Sächsischen Landtag statt. Geladen sind [waren] diesmal drei Kriminalbeamte: Rolf Scheibe, Volker Höhne und Heiko Schmiedel.

Welche Spuren führten nach Sachsen?

Dämliche Frage, da seit Jahren klar: Alles war von Anfang an bekannt. Wo die waren, wo die hinfuhren, was die machten.

Mit den beiden ersten Zeugen, Scheibe und Höhne, wird erstmals im Ausschuss thematisiert, inwieweit sächsische Behörden und insbesondere das Landeskriminalamt schon vor dem Bekanntwerden des NSU an Ermittlungen zur Česká-Mordserie beteiligt waren.

Irrelevant, da die BAO Bosporus bundesweit herumreiste, wie zu reagieren sei im Falle eines 10. Dönermordes. Da ging es um Beweissicherung und Medienstrategien (lies: Desinformation der Öffentlichkeit)

Der Chef der Soko Cafe (Kassel) schulte die Thüringer (als Beispiel)

Mit der Aufklärung der bestehenden Mordserie hatte das rein gar nichts zu tun… denn die fand nicht in Sachsen statt (ebensowenig wie in Thüringen)

Einige Hintergründe hatte bereits unser Vorgänger-Gremium aufgearbeitet. Demnach gab es im März 2007 in den Räumen des LKA Sachsen eine sogenannte Informationsveranstaltung zur damals ungeklärten Mordserie. Dass sächsische Behörden überhaupt einbezogen wurden, war 2012 erst durch Anfragen von Abgeordneten bekannt geworden – die aber nicht sonderlich viel erfahren durften.

So beantwortete der damalige Innenminister Ulbig beispielsweise nicht die Frage, welche Maßnahmen im Freistaat veranlasst worden sind, um Spuren nachzugehen – weil es sich um „Bestandteile eines Ermittlungsverfahrens der Generalbundesanwaltschaft“ handle. Das wüssten wir nun gern genauer.

Kam -natürlich- gar nichts dabei heraus, weil komplett dämlicher Ansatz.

@julischka_c von unten nach oben lesen

Doof wie ein Sachsenbrot. Warum sollte sich jemand auf eine Zeugenvernehmung vorbereiten? Ist keine gesetzliche Pflicht, also linker Bullshit

auch die sächsischen Nichtaufklärer bekommen den Stinkefinger gezeigt, leckt uns, es gab keinen NSU ihr Armleuchter
—–
Die Raubserie war uns bekannt, aber der Zusammenhang zur politischen Kriminalität nicht.

Mit dem Trio habe er nichts zu tun gehabt. Allerdings hatte er im Rahmen seiner Tätigkeit mit den Unterstützern zu tun. Z.B. mit Manole, Eminger, Probst.

Als dritter Zeuge heute wird der Polizeibeamte S. vernommen. Ab 2001 war er im Bereich Staatsschutz der Region Chemnitz und Zwickau tätig.

Vernehmung beendet. (Selten war ein Zeuge so schlecht vorbereitet und unwillig.)

Auf Nachfrage: ich war 2005 und 2006 Leiter der KPI Chemnitz, hatte mit Raubserie zu tun, aber keine weitere Erinnerung.

Er erinnert sich, dass es Infoveranstaltung des LKA zur BAO Bosporus gab, habe daran aber nicht teilgenommen.

Nun wird der Zeuge H. vernommen, ehem. Abteilungsleiter des LKA, der sein Unverständnis über seine Vorladung zum Ausdruck bringt. Er könne überhaupt nichts sagen, das sei doch alles schon über 11 Jahre her. Er hat sich nicht mit Aktenstudium etc. vorbereitet.

In die Vorbereitung der Infoveranstaltung zum aktuellen Erkenntnisstand der BAO Bosporus war ich nicht eingebunden, habe aber teilgenommen. Dabei waren Fachabteilung des LKA und Polizeidirektionen. BKA nicht. Erinnert sich nicht an Termin. Muss 2005/2006 gewesen sein.

Bei der Selbstenttarnung des NSU im Jahr 2011 war er bereits seit 2 Jahren im Ruhestand.

Die Erinnerungen an Einzelheiten der Erkenntnisanfragen sind beim Zeugen nicht besonders gut. Aktenvorhalt hilft teilweise.

Er ging damals davon aus, dass es sich um eine Mordserie, evtl. Auftragsmorde, im Bereich der organisierten Kriminalität handelte.

In seinem Bereich liefen die Erkenntnisanfragen der BAO Bosporus und der EG Ceska ein. Er nahm an Infoveranstaltungen zu den sog. „Dönermorden“ teil. Führte auch persönliche Gespräche mit Ermittlern.

Der NSU Untersuchungsausschuss des saxlt vernimmt heute drei Zeugen. Soeben führt der Zeuge S. aus, welche Erkenntnisse er als Dezernatsleiter im LKA im Bereich Organisierte Kriminalität hatte.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/420/sachsens-2-pua?page=12#ixzz5GrBLq9MR

LOL, herrlich, wie die Nichtaufklärer vorgeführt wurden… selber schuld.

Das BKA wollte die Kurden/Türken-Mordserie aus gutem Grund nicht haben. PKK versus Graue Wölfe, durchsetzt mit Türkischem Geheimdienst, ständiges Einmischen aus Berlin, kein Ermittler will solche unlösbaren Mordserien.

.

Koeditzens Idiotenfrage:

Was war beim Zwickauer Staatsschutz bekannt?

Na alles, daemliche Antifa 🙂

Bei dem dritten Zeugen, Schmiedel, handelt es sich um einen ehemaligen Beamten der Staatsschutz-Abteilung der Zwickauer Kriminalpolizei. Auch in diesem Bereich sind noch viele Fragen offen: Erst kürzlich befragte der Ausschuss einen ehemaligen Kollegen, Dieter Lindauer, der das örtliche Staatsschutz-Kommissariat nach der Wende aufgebaut und fast anderthalb Jahrzehnte lang geleitet hat.

Der Zeuge hatte, so unser Eindruck, wenige Erinnerungen. Als er an seiner alten Dienststelle alte Akten sichten wollte, stellte er nach eigenem Bekunden fest, dass keine Unterlagen aus der Zeit vor 2011 mehr vorliegen.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/420/sachsens-2-pua?page=12#ixzz5Gr8U7CoY

Alles geschreddert.

Weiss jemand warum der Staatsschutz in Chemnitz und in Zwickau keine Akten mehr hat?

Naaaaaaaa?

  • weil Zschäpe die dickste hatte
  • weil die Uwes die dicksten hatten
  • weil der Staatsschutz die 3 lückenlos unter Wind hielt
  • weil die Polizeispitzel alles ganz genau berichtet / der Staatsschutz alles fein erfasst hatte, die Akten aber so gar nicht zum NSU-Narrativ passen wollen
  • weil KDF darum gebeten hatte, und Gordian es umsetzte, mit Hilfe der Sachsen-CDU-Regierenden

Es stinkt nirgendwo so sehr nach Tiefem Staat wie in Sachsen und in Berlin.

Wehrhahn-Anschlag: Angeklagter aus U-Haft entlassen

Schon wieder ist eine miese Anklage gescheitert?

Der wegen des Anschlags am Düsseldorfer S-Bahnhof Wehrhahn angeklagte Ralf S. wird aus der Untersuchungshaft entlassen. Das hat das Landgericht Düsseldorf am Donnerstag (17.05.2018) mitgeteilt. Nach den bislang 25 Verhandlungstagen sieht das Gericht keinen dringenden Tatverdacht mehr.

Nach dem letzten Hauptverhandlungstag am Montag (14.05.2018) ist das Gericht zu dem Ergebnis gekommen, dass der derzeit noch bestehende Tatverdacht nicht mehr als dringend bezeichnet werden kann. Dieser ist aber für die Untersuchungshaft erforderlich.

Hoppla, haben sich die Knastkumpane als gekaufte Zeugen erwiesen, oder waren die Aussagen der Spitzel getürkt?

Zeugenaussagen nicht hinreichend belastbar

Dafür ausschlaggebend ist unter anderem, dass sich die Angaben mehrerer Zeugen, denen gegenüber Ralf S. den Anschlag angekündigt beziehungsweise die Tat gestanden haben soll, nicht als hinreichend belastbar erwiesen haben.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, im Juli 2000 durch ein gezielt mittels Fernsteuerung eingesetztes Sprengmittel versucht zu haben, an einem Zugang zu dem S-Bahnhof Düsseldorf-Wehrhahn zwölf Personen aus einer Gruppe osteuropäischer Sprachschüler zu ermorden. Ein ungeborenes Baby starb im Mutterleib.

Gefälligkeitsaussagen, gelenkte Belaster, das sieht so gar nicht nach Rechtsstaat aus, aber sehr nach dem gut dokumentierten BKA-Staatsschutz-Agieren bei den NSU-Ermittlungen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/07/15/wie-das-bka-die-zeugen-manipulierte/

Wer ist der jetzt Freigelassene?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/02/03/duesseldorf-wehrhahn-2000-der-alte-verdaechtige-ist-auch-der-neue/

Eklatante Mängel, wie immer keine unabhängigen Ermittler, keine Gewaltenteilung, keine Grerechtigkeit?

Halten wir eines fest. Wenn ein Gericht will, dann kann es auch Ralf Spies freilassen.

Die Antifa schäumt über, wenn der Rechtsstaat auf Rechtsstaat macht. Mehr muß man über die Fa-Intelligenz nicht wissen. Sie wollen einen neuen PUA als Gelddruckmaschine.

nrw.nsu-watch.info/erklaerung-von-nsu-watch-nrw-zur-entlassung-des-angeklagten-aus-der-u-haft/

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/185/das-grosse-ganze-gladio-raf?page=41#ixzz5Gm56EqLS

Sieht so aus, als habe die Ruhrbarone-NSU-watch-Antifa das Jammern perfektioniert:

Der bis April 2017 tätige NSU-Untersuchungsausschuss hat seine Arbeit nicht gemacht und sich der Aufklärung des Behördenhandelns verweigert. Wir fordern, dass dies nun nachgeholt wird.

da agieren linke spinner

Kotz und flenn bei der SED-Gazette, welch eine Freude!

Haha:

 Unabhängige Prozessbeobachter sehen die Entlassung von Ralf S. kritisch.

Sischer sischer, unabhängige Antifas, lach mich tot 🙂

Im Landtag klopften sich die meisten Mitglieder des NSU-Untersuchungsausschusses, der auch andere rechtsterroristische Taten im Bundesland beleuchten sollte, auf die Schultern. Sie hätten Druck gemacht und damit zur Aufklärung der Tat beigetragen. Und Antifaschisten aus Düsseldorf waren froh, dass ihr Verdacht von vor 17 Jahren sich bestätigte.

Welche anderen rechtsterroristischen Taten denn bitte?

  • die Bombe gegen die Türsteher-Türkenmafia Keupstrasse vom Hells Angels/Osmanen-Boss Neco A.?
  • oder wo sind die NSU-Beweise?

Nicht einmal die Lunnebach glaubt an eine Probsteibombe 2000 gelegt durch Uwes bzw. Eminger-Womo.

Und der Mord am Kurden Kubasik, 2006, da wo Rauschgiftspuren gefunden wurden, wo sind da die NSU-Beweise?

Alles wie beim NSU-Phantom, antifa-Weiermännchen?

Nun, mehr als ein Jahr nach der Festnahme von Ralf S. und nach mehr als drei Monaten Verhandlung gegen ihn, stehen alle wieder mit leeren Händen da. Von Beginn an war klar, dass es sich um einen Indizienprozess handelt. Ralf S. gestand die Tat nicht und auch an eindeutigen Beweisen fehlte es. Aber die Staatsanwaltschaft hatte – wie es schien – gute Gründe, in Ralf S. den Täter zu sehen.

Hätte Wohlleben auch schaffen können, bzw. Zschäpe?

Wenn sie eine gute Verteidigung gehabt hätten?

#NSU Ländle in den letzten Zügen, Teil 5: BKA gegen Aust/Laabs

Schnappatmung bei der Antifa innerhalb und ausserhalb des Stuttgarter Landtags verursachte der BKA-Staatsschutz in Person des KHK Klaus Wallner, weil er sagte, dass Ralf Marschner das NSU-Trio nicht kannte, und Aust/Laabs Fake News verbreitet hätten (aka Mundlos war Vorarbeiter, Zschäpe arbeitete im Laden…)

Märchenbuch-Autoren…

Das sei alles falsch, sagte Wallner, und das steht ja auch in den Bundestags-Leaks von 2017: http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/CD12950/Anlagen%200001-0094/

Oder hier:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/06/10/zeuge-osta-weingarten-in-berlin-kein-jobben-mundlos-bei-marschner/

Es war also keineswegs eine Überraschung, das das BKA exakt das sagte, was die BAW sagte.

Auch dass er Aust/Laabs abwatschte war klar, erfreulich deutlich hat er das getan.

Wumms. Voll die Watschn.

Hatten wir ausführlich im Video: https://youtu.be/3CxTa8xWwcA?t=1063

Erkennbarer Antifadreck, da sollen Leute verdummt werden… noch dümmer als bei der Springerpresse Aust/Laabs.

Bekanntermassen haben BKA und BAW ihr eigenes NSU-Narrativ, das der isolierten Kleinstzelle ohne bundesweites Netzwerk.

Lügenpresse:

die falsche Beate:

Gregor “Max“ R., so hiess einer der Marschner-Leute… daraus wurde bei Aust/Laabs dann MFB:

soll am 8.11.2011 im Womo gefunden worden sein

Alles nicht neu, im Gegenteil…

Darf ja auch gar nicht sein. Wäre fatal.

Er wurde verleumdet, und feige Staatsanwälte verweigerten Ermittlungen:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/08/10/staatsanwaltschaft-stellt-strafanzeige-von-marschner-wegen-verleumdung-ein-mit-abenteuerlicher-begruendung/

Kein Rechtsstaat erkennbar, keine unabhängige Justiz weit und breit…

Nur Kadavergehorsam… und Tiefer Staat.

Sehenswertes Video dazu:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2018/05/20/die-reale-macht-wirkt-im-verborgenen-dirk-pohlmann-und-der-tiefe-staat/

 

Ist derselbe Wallner:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/07/12/das-bka-sucht-fatalist/

Lang ist’s her…

Die Antifakids waren fein am Abkotzen, da in ihrer heilen Welt das BKA schlicht NSU-Blasphemie begangen hat.

“sehr wohl habe Marschner einen NSU-Bezug“, stampfte Ellen Esen trotzig auf.

So sind sie halt, die Religionsfanatiker…

ENDE.

André E. und Piatto, die letzten zwei Nationalsozialisten?

Es ist einfach nur grotesk, wie falsch Gestern in den Medien berichtet wurde, siehe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/05/08/andre-e-im-nsu-prozess-unser-mandant-ist-nationalsozialist/

Es wird propagandiert statt informiert, es wird zensiert, es wird manipuliert.

Selbst die taz war besser als Tagesschau, Süddeutsche und Spiegel, denn sie berichtete, was die Leidmedien “vergassen“:

Füge man zudem im Fall des Sprengstoffanschlags in der Kölner Probsteigasse die Aussage der Autovermietung, wie lange das Wohnmobil angemietet wurde, und die Zeugenaussagen des Einzelhändlers und seiner Familie, wann der in einer Christollendose getarnte Sprengsatz bei ihnen abgegeben worden sei, zusammen, ergebe sich: „Ein unmittelbarer Zusammenhang zum Wohnmobil scheidet denklogisch aus.“ Ihre Schlussfolgerung: „Es gibt keinen Nachweis, dass unser Mandant Mieter der Wohnmobile ist.“

Muss man berichten.

Vorwürfe gegen die BundesanwaltschaftFür Verteidiger Hedrich sind Schilderungen wie diese nicht mehr als eine Schmutzkampagne der Bundesanwaltschaft, der er vorwirft, sie wolle Gesinnungsjustiz betreiben. „So jemandem ist alles zuzutrauen“, das sei die Devise der Behörde gewesen. Und das, obwohl E. sich niemals zu den Vorwürfen geäußert hat. Die Indizien im Prozess würden stattdessen als „Einlassungssurrogate“ herangezogen – wie seine Tätowierungen, sagt Hedrich in seiner Erklärung.

Schließlich widmet sich der Verteidiger dem zentralen Punkt: der Beteiligung am Sprengstoffanschlag. Dafür allein hatte die Bundesanwaltschaft in ihrem Plädoyer eine Strafe von acht Jahren gefordert. Anhand von sechs „Arbeitshypothesen“ argumentiert Hedrich, E. könne das Wohnmobil nicht für den NSU gemietet haben und es sei auch nicht für den Bombentransport genutzt worden.

So sei nicht bewiesen, dass E. persönlich den Mietvertrag schloss. Dass seine Fingerabdrücke auf der Auftragsbestätigung gefunden wurden? Das bedeute nichts, sagt Hedrich. Die NSU-Mitglieder könnten ihm das Papier später in ihrer Zwickauer Wohnung in die Hand gegeben haben. Dort wurde es gefunden.

So war das. Ob das Gericht dem folgt, darum ging es gestern nicht. 

Tweets von Gestern

Wieder einmal haben sich die Staatspropagandamedien selber vorgeführt.

Lügenpresse.

Wie war das denn mit Nationalsozialist Nr. 2?

Und die Gesinnung?

So so, die LKA-Zeugenschuetzer also.

Die VS-Chefs haben sich wieder mal fein entlastet?

1000 DM pro Monat, aber wert war er nur 100?

Na wer’s glaubt…

Der dritte Zeuge:

Nicht dass da noch weitere Nationalsozialisten existieren… ausser dem Eminger und dem Piatto…