V-Leute

#NSU Sachsen, 19.6.2017, war da was?

Eigentlich war da nichts.

KHK Leucht aus Zwickau und Ex-LfV-Praesident Boos. Presseberichte haben wir keine gefunden.

War wohl nix?

25 Minuten nur?

Nichtaufklaerer-ABM-Massnahme? Oder was soll das sein, was die da in Sachsen auffuehren?

Aber dann… der Waffenkoffer des V-Mann Ansorge, und die Drehtuergestapo in Persona Lange, da gab es viele Fragen an den Ex-Praesidenten Boos.

Erinnern Sie sich noch?

Der VS Lange hat dann die Waffen von seinem V-Mann eingezogen, und dem LKA Dresden (Kripochef Lange, Drehtuergestapo?) gegeben, anonyme Herkunft, samt Ceska? Waffen aus Osteuropa, die dort bei Verbrechen benutzt wurden?

Ist ja spannend.

Hier werden wieder die Abgeordneten verarscht:

Ha ha ha.

Die totale Verarsche der Drehtuer-Gestapo?

Boos hat dazu einige Anmerkungen gemacht, wenn diese Tweets stimmen. Zunaechst ging es aber um Piatto, die SMS mit dem Bums, Jan Werner, und das habe man alles brav weiter gegeben, laut Nocken und Schrader vom TLfV an TLKA-Chef Luthardt, der das aber bestritt:

Ganz gefaehrlich, diese drei saechsischen Skinheads im Untergrund, daher auch die Operation Terzett bei Werner, Starke, Graupner und Struck… und nein, das musste eher die Polizei in Sachsen klaeren, nicht die in Thueringen, und ja, der 1. Raubueberfall wird immer noch gesucht…

Haette der saechsische VS echte Experten befragt, wie das der Erfurter Ausschuss tut, die Roepke von der Antifa zum Beispiel, dann wussten die Schlapphuete auch, dass die Waffen von den Bikern kamen. Oder aus dem Rotlicht, aus der OK. Oder so.

Lange ist doch aktueller Kripochef in Dresden, oder? Dann hat er doch wohl alles richtig gemacht 😉

In Sachsen stinkt es, egal welchen Stein man umdreht?

Eine Kraehe hackt der anderen kein Auge aus, und in Sachsen will auch die AfD so schnell wie moeglich Kraehe werden. Daher wird Sachsen weiterhin ein weisser Fleck bei der NSU-Aufklaerung bleiben.

Mehr als 40 V-Leute im NSU-Komplex? Wer waren die?

Andreas Förster hat neulich viele Namen zusammen gestellt. Mal sehen, auf wie viele man da kommen kann. Hier gibt es echte, vollstaendige Namen, und Fotos, also alles das, was es sonst eher nicht gibt.

Fangen wir in Jena an:

Uwe Mundlos  ???

Uwe  Böhnhardt ???

Beate Zschäpe ???

Holger Gerlach (Tarif) ???

Ralf Wohlleben ??? (Bundesanwalt Foersters Aussage als einziges Indiz)

Tibor Retz (Tristan)

Kathi hat den Klarnamen:

Nico Ebbinghaus (MAD-Spitzel, der 1998 schon „Chemnitz“ als Fluchtpunkt meldete)

Ron Ehrhardt, Gil Wolf (LKA-Zwillingsspitzel, OK-Bandenchefs)

Das macht 3 bis 9 V-Leute.

Thüringen:

Tino Brandt

Marcel Degner (Riese, Hagel), 2100, der hartnaeckige Bestreiter jedweder Spitzeltaetigkeit

Andreas Rachhausen, GP Alex, Seite 48 http://www.die-linke-thl.de/fileadmin/lv/nazi-terror/Sondervotum_20140820.pdf

Kai Dalek, (angeblich aus dem Kuehnen-Umfeld)

Michael See (Tarif)

Thomas Dienel (Kueche)

Enrico Rosa (Tinte)

Kay Marquardt (Treppe)

Das waeren 8 Spitzel.

B&H, Schwerpunkt Chemnitz:

Stephan Lange, Pinocchio/Nias des BfV, ganz neu schon ab 1997, Deutschland-Chef

Nach der Enttarnung des ehemaligen Deutschlandchefs der verbotenen Neonaziorganisation „Blood and Honour“ als V-Mann des Bundesamtes für Verfassungsschutz weisen neuere Recherchen der ARD-Magazine FAKT und REPORT MAINZ darauf hin, dass der Anwerbevorgang von Stephan L.  offenbar bereits im Jahre 1997 begonnen hat und damit wesentlich früher als bisher bekannt. Das bestätigen mehrere mit dem Vorgang vertraute Personen den ARD-Politmagazinen.

Von 1997 bis 2000 war Stephan L. als Deutschlandchef maßgeblich am Aufbau und der Steuerung bundesweiter Strukturen von „Blood and Honour“ beteiligt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hatte in geheimer Sitzung des Parlamentarischen Kontrollgremiums angegeben, mit „NIAS“ sei von 2002 bis 2010 zusammen gearbeitet worden.

Thomas Starke, jetzt Mueller, Anfang 2001 bereits langjaehrige Vertrauensperson mehrerer Dienste laut BAW, zitiert in Bundestagsprotokoll 66 b. Fluchtadresse am 5.2.1998, angeblicher Sprengstoffbote 1997

Thomas S. und Carsten Sz…

Hermann Schneider, BfV, Spieleladen-GF und angeblicher Waffenbeschaffer Pumpgun

Jan Werner ??? angeblicher Waffenbeschaffer Waffe mit Schalldaempfer laut Zschaepe

Da Brandenburg in Sachsen 2 V-Leute hatte laut Akteneinsicht durch Rene Heilig (ND), fehlt vielleicht noch ein Chemnitzer. Der andere war Carsten Piatto Sczcepanski, der vorher (1991-1994) dann fuer eine andere Dienststelle gearbeitet haben muss, weil er ab 1991 V-Mann gewesen sein will, aber erst 1994 von BRB angeworben wurde.

Ca. 4 V-Leute.

Zwickau

Matthias Dienel ??? (Vermieter von Zschaepe), hatte Potsdamer VS-Anwalt schon am 5.11.2011

Andre Eminger ??? (Operation Grubenlampe 2006, Wasserschaden-Helfer Polenzstrasse, selber VS-Anwalt aus Potsdam) http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/04/11/hat-das-zdf-andre-eminger-als-v-mann-geoutet/

Susann Eminger ??? (Katzenfrau 4.11.2011?)

Ralf „Manole“ Marschner, BfV Primus, angeblicher Arbeitgeber von Mundlos „Max Burkhardt“

Bis zu 4 V-Leute.

Tausendsassa

Zu nennen ist auch Thomas Richter alias „Corelli“, fast 20 Jahre lang Netzwerker im BfV-Auftrag, der zwischen Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Thüringen pendelte und Zugang zu den wichtigsten Führungspersonen der militanten Naziszene hatte.

Ach ja, Corelli grillte auch bei WSG Hoffmann. Wollte dort am 7.11.2011 was unterstellen, aber der Alte liess ihn nicht rein. Angeblich gibt es Fotos davon.

Sachsen IM Radler, Schwaebisch Hall

Die Liste der Spitzenquellen des Verfassungsschutzes im NSU-Umfeld lässt sich fortsetzen: Achim Schmid (Deckname „Radler“) aus Schwäbisch Hall etwa, der – zusammen mit V-Mann „Corelli“ – einen Ku-Klux-Klan-Ableger in Baden-Württemberg gründete und dafür auch zwei Polizistenkollegen der 2007 vom NSU ermordeten Michèle Kiesewetter rekrutierte

mit echter Hohenzollern-Prinzessin

Haben wir schon 40?

Wer fehlt? Toni Stadler, Mirko Hesse, immer noch keine 40?

#NSU Ausschuss Erfurt sucht OK-Verbindungen 4

Ein alter Bekannter aus Jena 1998 kam als 3. Zeuge im Maerz 2017: KD Ralf Schmidtmann.

Und vorher war er in Jena.

Da war nichts mit Neonazis und OK, siehe Abschlussbericht Erfurt 1, Seite 492:

da konnte er ja dieses Jahr nicht das Gegenteil sagen. Tat er auch nicht.

Gegen Bomben treten, und den Schorlau-Helden Mario Melzer als LKA-Fatzke beschimpfen, so waren die damals drauf, in Jena. Immer wieder lustig.

Auch witzig: Der Bordellkauf mit der Beute:

Die haben sogar die Waffe noch gefunden, in einer Talperre? 2011/2012?

Ron & Gil Erhardt, auch diese Zeiten hat er miterlebt: Jena als gesetzloser, wilder Osten…

Dazu gab es dann fleissig Nachfragen.

Man haut sich weg vor Lachen!

Die haben tatsaechlich den wilden Geschichten von Jens L. im OLG beim Goetzl geglaubt, und zum 2. Mal nach Waffen am Brunnen gesucht? Nach 20 Jahren? An der Lobdeburg auch? Herrlich!

Die Garagenrazzia, wo der Spuerhund nur Boeller fand, und wo Boehnhardt „weggeschickt wurde“ (der Haftbefehl sei unterwegs):

Es sieht wirklich so aus, als sei das ein geplantes Abtauchen gewesen, aber Schmidtmann hatte man nicht eingeweiht. Der zustaendige Mann war Dressler, Staatsschutz LKA.

Kathi hat da noch eine Rechnung offen:

und bat den KD Schmidtmann um Hilfe:

Er versprach zu helfen.

Michael Hubeny war einer der Angeklagten im Erfurter Bandidos-Prozess 2010/2011, bei dem Zschaepe nebst 2 Maennern (Uwes?) mehrere Tage lang als Besucherin war. Hubeny war ein alter Kumpel aus den 1990ern. THS und Vorlaeufer.

Warum hat Hubeny nach dem 4.11.2011, als Mundlos und Boehnhardt tot waren, und Zschaepe in Haft war, die Taeter des Geldbotenueberfalles von 1999 verraten?

Da kann man echt auf schraege Ideen kommen, verlixt nochmal 😉

Teil 2 des jF-Interviews mit Tino Brandt zum Jenaer Trio 1998-2000

Den 1. Teil gab es hier:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/06/01/die-existenz-des-nsu-scheint-bisher-nur-eines-zu-sein-unbewiesen/

In der Ausgabe vom 2.6.2017 Teil 2:

Es sind alles keine neuen Geschichten, Brandt hat ausfuehrlich ausgesagt im NSU-Prozess in Muenchen, den er als Schauprozess bezeichnete, aber es wird deutlich, dass die Behoerden immer wussten, wo das Trio war.

Januar 1998…

es waren 4 nicht funktionsfaehige Bomben, die 1,4 kg sind ein Additionsfehler, laut Aust/Laabs wurde der Sprengstoff sehr wohl untersucht, passte aber nicht zum Theaterbomben-Sprengstoff (auch dort kein Zuender dran), und Kapke fuhr mit Brandts Auto samt Peilsender des BfV das Geld zum Trio, wie man bei der Aussage von Egerton (Falschname des BfV-Beamten Menhorn) vor dem Bundestagsausschuss I nachlesen kann.

Bei der jF gibt es dazu das hier:

Wir hatten die Hoffnung, daß K. uns mit dem Fahrzeug mit Spurfolgesystem (Peilsender) zu den dreien führt. Es ist uns gelungen beziehungsweise Tino Brandt gelungen, dem K. das Auto unterzujubeln, aber ich meine mich zu erinnern, daß sich K. trotzdem verfolgt fühlte, obwohl das nicht logisch war.

Kapke soll das damals wirklich mitbekommen haben:

Auf Nachfrage bestätigt sie, dass sie von Zivilfahrzeugen verfolgt wurden, und dass das sicher auch gewesen sei, als sie mit Brandts Auto unterwegs gewesen seien. Ihr selbst sei das nicht aufgefallen, aber wenn man das wisse, dann würde man das schon merken. Sie hätten sich auch Späße erlaubt, seien oft mit dem Hund unterwegs gewesen und hätten dann Zivilfahrzeuge im Wald getroffen. André habe einen Peilsender am Auto vermutet, aber ob er was unternommen habe, um den zu finden wisse sie nicht.

Kann er ja was zu schreiben, wenn er will.

Klebrige Finger soll er auch gehabt haben:

5.000 Mark, das sind 2.500 Euro, die Kapke abgezweigt haben soll.

Wohlleben fuhr? Eher Juergen Helbig. Treffpunkt am Rasthof Abfahrt Meerane. Da waren die 3 wohl schon im Raum Zwickau, Glauchau, Crimmitschau, nicht mehr in Chemnitz.

Norbert Wiessner, Brandts V-Mannfuehrer soll den Zielfahnder Wunderlich noch jahrelang damit aufgezogen haben:

„die sind gar nicht weit weg, und es geht ihnen gut“.

RA Eisenecker liess ueber Wohlleben und Schultze eine Vollmacht von Zschaepe besorgen, dieser Besuch bei den Uwes wurde spaeter quasi neu erfunden, als Ceska 83 Schalldaempfer-Botengang, und rueckdatiert, damit die Doener-Mordwaffe nicht 4 Morde zu spaet bei den „Uwekillern“ ankam. Galeria Kaufhof das Suchwort dazu.

Andre Kapke als Billigstflieger: Geld geliehen, aber nie zurueckgezahlt? Das muss ja ein ganz spezielles Fruechtchen sein… aber es war sicher nett dort unten.

 

Das Interview endet mit den Ereignissen des 4.11.2011:

Leichenfundort Wohnmobil, Eisenach am 4. November
2011:
Eine schiefgelaufene Vertuschungsaktion?

An Selbstmord der beiden Uwes glaubt Brandt nicht

Das waere wirklich eine ganz neue Information, dass Brandt auf der Fahrt von Jena nach Hause am 4.11.2011 im Radio hoerte, dass da 2 rechte Leichen im Womo lagen.

Angeblich sollen die Wuchtbrummen der Antifa (Kathi und Martina) genau diese Info von den beiden Nazi-Uwes am 4.11.2011 getwittert haben, aber die Tweets gibt es nicht mehr, so es sie jemals gab.

Die „junge Freiheit“ scheint endlich im Lager der NSU-Skeptiker angekommen zu sein.  5 Jahre zu spaet…

Gar nichts hat Zschaepe verschickt. Jedenfalls nicht -wie behauptet- via Postbriefkasten Zwickau-Fruehlingsstrasse. Der war leer.

„Es gibt in der beim BfV geführten Sachakte, Sprengstoffanschlag am 26. September 1980‘ Hinweise auf und Recherchen nach weiteren Tätern außer Gundolf Köhler.“

Der Titel ist die gerichtlich erzwungene Antwort des Staates nach 2 Jahren Gerichtsverfahren:

01.04.2017

München – Dieses Attentat schockierte ganz Deutschland und beschäftigt die Behörden bis heute: Eine Rohrbomben-Explosion auf dem Oktoberfest am 26.September 1980 tötete 13 Menschen. 211 wurden verletzt, 68 von ihnen schwer.

Jahrelang gingen die Behörden von nur einem Täter aus, doch jetzt gibt es neue Hinweise, die die Mehrfachtäter-Theorie stützen!

Zwei Jahre verweigerte das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) BILD eine Auskunft nach dem Pressegesetz zu Akten über das Oktoberfest-Attentat. Nach einem Beschluss des Oberverwaltungsgerichtes NRW (Az. 15 B 1112/15) muss der Geheimdienst jetzt immerhin Stellung zu einer Frage beziehen.

ERSTMALS RÄUMT DER VERFASSUNGSSCHUTZ OFFIZIELL EIN: „Es gibt in der beim BfV geführten Sachakte, Sprengstoffanschlag am 26. September 1980‘ Hinweise auf und Recherchen nach weiteren Tätern außer Gundolf Köhler.“

Auf wen sich die Hinweise zu möglichen Mittätern beziehen? Darüber schweigt der Verfassungsschutz weiter.

1982 hatten Ermittler abschließend erklärt, Köhler habe die Tat alleine geplant und ausgeführt. Eine Theorie, die seitdem heftig umstritten ist. Gundolf Köhler war Anhänger der neonazistischen Wehrsportgruppe Hoffmann, kam bei dem Attentat selbst ums Leben.

2014 hatte der Generalbundesanwalt jedoch entschieden, die Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat wieder aufzunehmen. Anlass waren Angaben einer bislang unbekannten Zeugin.

Die Bundesregierung weigert sich immer noch, 37 Jahre danach, die Hinweise der V-Leute zu den Mittaetern und Hintermaennern herauszugeben. 5 Spitzel gaben diese Hinweise, was ist mit der angeblichen Klage auf Auskunft beim BVerfG, die von den Gruenen und/oder der Linkspartei 2015 eingereicht worden sein soll? Gibt es gar nicht, diese Klage?

Siehe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/19/az-xy-ungeloest-17-5-2017-gba-und-blka-gestehen-ihr-totales-scheitern-ein/

Die Polizei als Aktenfaelscher, woher kennt man das eigentlich sonst noch? Beim Berliner LKA, Stichwort „V-Mann Anis Amri“, es soll da jetzt einen Unterstchungsausschuss geben.

Und natuerlich beim NSU, bei den Nach- und Rueckdatierfindungen an den Tatorten des 4.11.2011, sowie beim Vertuschen der wahren Umstaende beim Heilbronner Polizistenmord durch die Ermittler ab dem Mordtag.

Siehe auch:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/19/az-xy-ungeloest-17-5-2017-hintermaenner-gesucht-wie-jetzt-doch-nicht-wsg-hoffmann/

Mord am Mossad-Rabbi und sine Fru, kurz nach dem Oktoberfest-Attentat, kurz vor Weihnachten 1980 durch Uwe Behrendt, der bei WSG-Hoffmann im Schloss wohnte. Ein ganz dunkles Geheimdienste-Kapitel, denn dort wurden Spuren gezielt gelegt, die zu Hoffmann fuehrten. Eine Peruecke und eine Sonnenbrille von Hoffmanns Frau.

Auch da mauert die Bundesregierung:

19.05.2017

Köln/Erlangen – Was hat das Bundesamt für Verfassungsschutz in diesem Mordfall zu verbergen? Warum werden wichtige Akten nach 37 Jahren noch immer unter Verschluss gehalten? Am 19. Dezember 1980 wurden der Rabbiner Shlomo Lewin und seine Lebensgefährtin Frida Poeschke in ihrer Wohnung in Erlangen erschossen. Als mutmaßlichen Täter ermittelte die Polizei den Neo-Nazi Uwe Behrendt von der „Wehrsportgruppe Hoffmann“. Doch er konnte nie vor Gericht gestellt werden. Er soll sich 1981 im Libanon das Leben genommen haben.

Angeblich war Uwe Behrendt der alleinige Täter – eine Theorie, an der sogar Bayerns Innenminister Joachim Herrmann Zweifel hat.

Bis heute wirft der Fall viele Fragen auf. Für Aufklärung könnten Unterlagen des Bundesamtes für Verfassungsschutz sorgen. Doch der Geheimdienst weigert sich, die Akten offenzulegen.

Verfassungsschutz lügt

Dem Verfassungsschutz liegt eine Akte „Doppelmord am 19. Dezember 1980 in Erlangen“ vor. Das geht aus einer im März erteilten Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linken im Bundestag hervor. Anfang 2016 hatte der Verfassungsschutz gegenüber BILD noch behauptet: „Weder zum Vorgang ,Attentat und Ermordung‘ von Shlomo Lewin und Frida Poeschke, noch zu den von Ihnen angefragten Personen selbst konnten Akten in den Altaktenbeständen des BfV ermittelt werden.“

Ein dreiste Lüge!

Es gäbe nur eine Akte zu Uwe Behrendt. Eine Einsichtnahme in die Unterlagen würde „das Wohl der Bundesrepublik Deutschland gefährden“, so der Verfassungsschutz vor einem Jahr.

Nach einer längeren juristischen Auseinandersetzung beantragte BILD im Februar erneut Zugang zu den Verfassungsschutz-Akten über Uwe Behrendt und den Doppelmord.

Jetzt verweigert der Geheimdienst die Akteneinsicht mit „zwingenden Gründen des nachrichtendienstlichen Quellen- und Methodenschutzes sowie zum Schutz der Identität der Mitarbeiter“. Dabei berufen sich die Agenten aus Köln auf einen neuen und umstrittenen Passus im Bundesarchivgesetz, den die Regierungsparteien erst im Januar beschlossen hatten.

Die Staatsanwaltschaft klagte damals nach dem Doppelmord den Chef der verbotenen „Wehrsportgruppe Hoffmann“, Karl-Heinz Hoffmann (heute 79) und seine Lebensgefährtin Franziska Birkmann an. Am Tatort hatten Ermittler die Sonnenbrille der Hoffmann-Freundin gefunden. Doch das reichte dem Schwurgericht Nürnberg zu einer Verurteilung nicht aus. Seitdem gilt Behrendt als Einzeltäter.

Drei Monate vor der Ermordung von Shlomo Lewin und Frida Poeschke hatte ein anderes Mitglied der „Wehrsportgruppe Hoffmann“ das Attentat auf das Münchner Oktoberfest mit 13 Toten und 211 Verletzten verübt.

Nein, Gundolf Koehler war kein WSG-Mann, wie in Aktenzeichen XZ ungeloest auch am 17.5.2017 korrekt gesagt wurde. BILD luegt 😉

Warum mauert die Bundesregierung beim Terroranschlag 1980 wie auch beim Rabbimord 1980? Wer soll hier geschuetzt werden? Spitzel, Mittaeter, Hintermaenner? Sehr wahrscheinlich. Aber es muessen keineswegs deutsche Boesewichte sein, die da bombten und mordeten, auch wenn Behrendt freigekauft wurde, und Stasi-Mann gewesen sein konnte, und deshalb im Libanon „Suizid“ begehen musste, wie weiland die Uwes im Womo.

Die bessere Spur fuehrt nach Tel Aviv. Ganz eindeutig. Da scheigt die BRD besser auch weiterhin, nicht wahr?

Jetzt also doch: Chef von „Blood and Honour“ war V-Mann

Geheimsitzung des parlamenarischen Konrollgremiums des Bundestages für die Geheimdienste, Gestern, und irgendwer hat trotz Verbot geplaudert?

Sieht so aus:

Vor dem Kontrollgremium des Bundestages legte nun der BfV-Vertreter ausdrücklich Wert auf die Feststellung, dass der Ex-B&H-Chef erst 2002 als V-Mann verpflichtet worden sein soll.

Offenbar will das Amt dem Vorwurf begegnen, man habe – wie es der LKA-Vermerk nahelegt – bereits vor dem Verbot der deutschen Blood-and-Honour-Sektion im Herbst 2000 mit deren Kader L. kooperiert und diesem gar Anweisungen gegeben.

Das Übliche: Nur das zugeben, was nicht mehr geleugnet werden kann. Drecksbande.

Die deutschen Sicherheitsbehörden hatten gleich mehrere ranghohe Zuträger in der verschworenen B&H-Gemeinschaft. Dazu gehörten auch Führungskader der B&H-Sektionen in Thüringen und Sachsen. Diese hatten ab Januar 1998 den späteren NSU-Terroristen Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe bei ihrem Leben im Untergrund geholfen. Sie betreuten das flüchtige Trio, besorgten ihm Wohnungen, Geld und Waffen.

Der Kontakt hielt an: So sollen Mundlos und Böhnhardt im Jahr 2007 zusammen mit einem ehemaligen B&H-Führungskader aus Sachsen ein Nazi-Rockkonzert besucht haben, auf dem sich das alte Netzwerk traf. Beim Konzert dabei war auch Stephan L., der zu jener Zeit in Diensten des Bundesamts für Verfassungsschutz stand.

Unsere Thesen stimmen, offensichtlich: Seit dem Abtauchen war der Untergrund ein staatlich betreuter. Aushorchzelle? Was genau waren die Uwes, und wann wurden sie angeworben? Angeworben von wem?

Das NSU-Axiom gilt:

10 Morde etc. mit Wissen des Staates, oder aber keine 10 Morde etc.

Als B&H 2000 von Otto Schily verboten wurde, da waren die „Trio-Betreuer“ vom Landesverband Sachsen schon ausgetreten, und deshalb vom Verbot gar nicht betroffen. So konnte a) die Betreuung stoerungsfrei fortgesetzt werden, und b) konnte das V-Mann-durchsetzte Chapter Sachsen den Honigtopf spielen?

Rechte Strukturen ohne Staatslenkung scheint es wirklich kaum zu geben

Es gibt immer noch keinen einzigen Medienbericht zum V-Mann Mario Ansorge aus Görlitz, Sachsen, der mit Hilfe des LfV Sachsen einen Koffer voller Waffen inklusive Ceska(s) besorgt haben soll, die das LfV Sachsen dann irgendwie dem LKA Sachsen ohne Herkunftsermittlung übergeben haben will. Ein gewisser Volker Lange, erst LfV, dann Kripochef Dresden, soll da bis zum Hals drinstecken. Belastet vom V-Mann vor Gericht.

#NSU Sachsen: Der VS bewaffnete die rechte Szene via V-Mann?

Die stramm linke Köditz samt ihrem Stasi-erprobten Mitarbeiter Volkmar Wölk sind hin und weg:

214/2017: Neue Spur zu Waffenbeschaffung des NSU-„Terror-Trios“?
Köditz: Neue Spur zu Waffenbeschaffung des „Terror-Trios“? Zur Zeugenaussage vor NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag

Kein Thema für die Lügenpresse, offenbar. Was keine Überraschung ist. Getwittert wird aus dem NSU-Ausschuss Sachsen das, von @NSU-watch und dieser jungen Dame, was der linksextremen Köditz gefällt. Wurde live beobachtet jetzt, wie es abläuft. Alle kennen sich bestens, und tuscheln dauernd, Köditz geht zu den Antifa/Rote Hilfe-Twitter*nnen, und so wird ein Haskala-mässig subjektiv eingefärbtes Bild garantiert, denn Wortprotokolle gibt es keine. Gegendert natürlich ebenfalls, lol.

Daher regt sich die AfD ab und zu auf, das seien ja alles tendenziöse, nicht neutrale Tweets, teils explizite FAKE NEWS. Mag sein, ist auch öfter schon aufgeflogen. Muss sie halt richtigstellen, selber.

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Sollte in Sachsen, wie auch in NRW (Sebastian Seemann) als auch in Brandenburg/Berlin (Piatto) der Tiefe Staat die Extremisten bewaffnet haben, wie er es schon 1968 bei den Linksextremen tat, mit Sprengstoff und mit Waffen, dann fehlen SMS, 1998, weil es eben nicht nur um eine Bums ging, sondern um mehrere Bums?

Sehr guter Kommentar dazu:

An der Sache mit DEM Bums kann etwas nicht stimmen.
Es handelt sich eher um eine Mehrzahl an Bums.
Warum?
Mir ist auf dem Twitter-Account von Herrn Laabs der Foto-Tweet vom 8. März aufgefallen.
Die Collage trägt die Überschrift “ 25. August 1998 Schlüsseltag“
Darin ist eine Zeile, die nach einem Auszug aus Original-Akten aussieht.

Jedenfalls steht dort klar und deutlich:

Aus der neuen Meldung vom V-Mann, der in prall gefüllten Koffern Waffen im Plural handelt geht es bei der SMS von 25.08.1998 um MEHRERE – nicht nur um eine Waffe – wenn damit Bums gemeint ist.

Hat Herr Laabs versehentlich das richtige Original „ohne Staatsschutz“ verbreitet?

Das kann schon sein, dass die V-Journaille (und Regisseur von Linksanwälten beim OLG und Linksparlamentariern in NSU-Ausschüssen) da „versehentlich“ die reale SMS getwittert hat.

Muessen mehrere Bums sein, sehr gut!
Oder sehr schwache Grammatik 😉

Wer weiss das schon, wie gut die Schulbildung damals in Sachsen war?

Spass beiseite, genau das steht ja auch seit 2012 im Schäfer-Gutachten:

„Hallo, was ist mit dem Bums?“ „Bums“ jetzt nicht mehr „Peng“?

Bislang war „Bums“ immer „Waffen“: Piatto und Jan Werner, Spätsommer 1998, der „weitere Überfall vor dem ersten Überfall“. (Logik und Terror-Phantome beissen sich immer…)

1. 25.08.1998 19:21 Uhr SMS Werner an Handy 0172/)000(X„Hallo, was ist mit den Bums”
2. 26.09.1998 TLfV Bd. 1, 133 Werner habe TRIO noch nicht mit Waffen versorgt.
3. 02. und 14.10 1998, wonach Jan Werner noch immer auf der Suche nach Waffen für das TRIO war, berichtet.

Uralt, aber in den Medien (Lügenpresse) immer falsch wiedergegeben.

aus dem Schäfer-Gutachten. Spitzel-Berichte unter Punkt 2 und 3.
Punkt 1 ist aus einer G10-Überwachung von Jan Werners Handy.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/13/der-2-spitzel-in-chemnitz-hallo-was-ist-mit-dem-bums-der-falsche-echte-reisepass-des-uwe-bohnhardt/

Bums ist also Waffe(n)…

Erfurter NSU-Ausschuss 1:

Der abgefangene SMS-Verkehr der auf eine Bewaffnung des NSU-Trios hindeutete. In einer SMS habe gestanden: “was ist mit den Bums?”. Die zugehörige Nummer gehörte dem Innenministerium Brandenburg. “Da war für uns schon klar, wo der Hase hingeht” meint Wunderlich, der einen V-Mannführer oder eine V-Person dahinter vermutete. “Ich kann ein Mobiltelefon eines Innenministeriums nicht einfach so aufschalten, das geht nicht, das wäre aber die einfachste Möglichkeit gewesen”. Man habe dann dem Innenministerium mitgeteilt, dass man auf diesen Fund gestoßen sei und wollte wissen, was es damit auf sich hat.Ergebnis: Das Telefon wurde einfach abgeschaltet wurde und bei der Zielfahndung hat nie wieder jemand in dem Zusammenhang gemeldet. Wunderlich habe den Sachverhalt an den Vorgesetzten übertragen. Sein Abteilungsleiter habe ihm dann gesagt, er sei aus der Nummer raus. Rückblickend meint er: “Das wäre der beste Fahndungsansatz gewesen!”. “Wir haben uns unseren besten Fahndungsansatz kaputt gemacht, kaputt machen müssen, weil wir rechtsstaatlich arbeiten müssen”.
haskala.de/2013/10/07/ticker-zum-nsu-untersuchungsausschuss-am-7-oktober-2013/

Ist ja alles nicht neu, und ergibt im Endeffekt dann das, was Wolfgang Eggert dazu jüngst sofalümmelte:

Es gibt gar keinen „echten, originären Terrorismus“, Wolfgang Eggert?

kannste Dir nicht ausdenken… die Realität schlägt alles

Die ersten 24 Minuten sind sehenswert, dann dreht er ab, wieder mal.

Zum NSU meint er:

Es sei immer sehr hilfreich, wenn man eine Gruppe hat, die für alles gebrandmarkt werden könne, aber vielleicht gar nicht bestehe/jemals bestanden habe.

Enorm hilfreich ist das!

„Da kann man seine eigenen Taten drinne einbetten“

Oder die seiner türkischen NATO-Partner vom MIT?

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Rechtsextreme Strukturen ohne Staatslenkung scheint es wirklich kaum zu geben, und linksextreme ebenfalls nicht. Was ist mit dem islamischen Terror in Europa? Gilt da dasselbe?

Von Gestern:

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Das Enamag meint, das gibt noch Ärger:

Der Bundestagsabgeordnete André Hahn will Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) befragen. Sollte der Bericht zutreffen, „dann hätte der Verfassungsschutz diese zu Recht als hochgefährlich eingestufte Organisation nicht überwacht, sondern regelrecht mit aufgebaut“, kritisierte der Linken-Politiker und stellvertretende Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums für die Geheimdienste.

Die innenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, sagte der ARD: „Wenn der Deutschland-Chef von ‚Blood and Honour‘ V-Mann war, dann ist da ganz klar eine Grenze überschritten.“ Eine Aussage, man könne dazu nichts sagen, reiche nicht mehr.

Kein Party ohne den Sicherheitsapparat… und wer zahlt, der schafft an!

Die linken Kakerlaken, die vom Staat Gekauften, ohne NSU & Co wären sie Hartzer:

Eklig.

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Was ist dann, wenn der Tiefe Staat Terror geschehen lässt, den er verhindern könnte, wie im Fall Anis Amri in Berlin, 2016, 12 Tote? Ist das dann „echter islamischer Terror“, oder nicht?

Und wie ist das am 11. September 2001 gelaufen, als in New York 2 angebliche Flugzeuge 3 reale Türme zum Einsturz brachten? Liess man das auch geschehen, obwohl man es hätte verhindern können, und „setzte noch einen oder zwei drauf“?

Das AK NSU-Buch von @taucher hat es jetzt sogar bis zu den Linksdenkseiten geschafft. Einzige Quelle dort zum NSU-Phantom, wer hätte das gedacht?

Das Ende dieser Entwicklung ist noch gar nicht abschätzbar…

Das Luftbild vom Sonntag (13.11.11) zeigt das durch eine Explosion am Freitag (04.11.11) zerstoerte Haus in der Fruehlingsstrasse 26 in Zwickau, in dem nach der Explosion eine Waffe gefunden wurde, die im Zusammenhang mit dem Mord an einer Polizistin in Heilbronn im Jahr 2007 steht. Die in die sogenannte Doener-Mordserie verwickelte 36 Jahre alte Thueringerin will Bild am Sonntag zufolge nur aussagen, wenn ihr als Kronzeugin Strafmilderung zugesichert wird. Das Blatt berief sich dabei auf Ermittlerkreise. Die Frau hatte sich der Polizei gestellt, nachdem sie laut Ermittlungen das von ihr und zwei mutmasslichen Mittaetern bewohnte Haus in Zwickau in Brand gesteckt hatte. (zu dapd-Text)
Foto: Uwe Meinhold/dapd

Hat man da Worte? Die war doch gar nicht dort, als das Haus hochging! Damals schon hat Zschäpe sich mit fertigem Deal gestellt? Wo war sie denn wirklich vom 2.11. bis 8.11.2011? Warum hielt der 1. Deal nicht, und musste nach 4 Jahren ersetzt werden?

#NSU Sachsen: Der VS bewaffnete die rechte Szene via V-Mann?

Hier gibt es noch Namen der Zeugen:

In Sachsen. Sogar in der Zeitung:

Christian Leucht, Kripo Zwickau,

Volker Lange, LfV Sachsen.

Was sagten die aus?

Dazu gibt es offenbar keine Meldungen. Absolut nachvollziehbar, wenn denn stimmt, was da so getwittert wurde, von den beiden jungen FreundInnen der linksextremen Koeditz.

Mit dem zweiten Zeugen, Volker Lange, geht der Ausschuss einstweilen zu einem neuen Themenschwerpunkt über – der Suche nach Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe, als dieses „Trio“ mutmaßlich in Chemnitz untergetaucht war. Der Kriminalbeamte Lange (inzwischen Kripochef in Dresden) war damals der zuständige Referatsleiter im sächsischen Landesamt für Verfassungsschutz. Vor allem mittels Observationen hatte das Amt das „Trio“ aufspüren wollen, blieb aber augenscheinlich erfolglos.

Was fuer ein Sumpf. VS-Waffenbeschaffer wird zum Kripochef, typisch Sachsen… oder was soll man von diesen Tweets halten?

Leucht war zum Einschlafen, Thueringer als Sachsen? Sprechen Jenaer wie Leipziger?

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6 Tage Flucht, da war Leucht dabei? Als Zschäpe das zum KHM Andre Poitschke sagte? Keine Nachfrage dazu? 4.11.2011 bis 8.11.2011 = 6 Tage?

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Der Gestapo-Zeuge (Drehtuergestapo, mal VS, mal Kripo) soll spannend gewesen sein:

Alle wussten ganz genau, wo die waren, jederzeit. Was soll dieses Theater immer noch? Warum lassen die Abgeordneten das mit sich machen? Man ueberwachte die Handys, man hatte es erfahren von den V-Leuten… peinliches Theater.

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War gar nicht Boehnhardt, laut Zielfahnder Wunderlich vom LKA Erfurt, dem Struck den „UB“ vorfuehrte. Nur Moser twittert den falschen Boehnhardt noch 2017, andauernd…

Oups, ein V-Mann in Sachsen, der sich Waffen beschaffte?

Der VS Lange hat dann die Waffen von seinem V-Mann eingezogen, und dem LKA Dresden (Kripochef Lange, Drehtuergestapo?) gegeben, anonyme Herkunft, samt Ceska? Waffen aus Osteuropa, die dort bei Verbrechen benutzt wurden?

Ist ja spannend.

Hier werden wieder die Abgeordneten verarscht:

Ha ha ha.

Die totale Verarsche der Drehtuer-Gestapo?

Ein mutiger NSU-Ausschuss? Der sich gegen das Innenministerium durchsetzte?

Es waere eigentlich ein Wunder, wenn diese Inhalte in den Medien auftauchen wuerden, dass der VS einen V-Mann mit einem Koffer voll Waffen ausstaffiert haben soll, die der dann irgendwie in der Szene verteilte, oder doch nicht?

Eine Ceska aus Osteuropa an den NSU? Der hatte immerhin angeblich 4  Ceska-Waffen.

Alles sehr schraeg, irgendwie, aber beim NRW-Spitzel Seemann soll das ja aehnlich abgelaufen sein, der verteilte wohl auch Waffen, und die Sache mit Piatto und dem Bums wuerde auch sehr fein passen, zeitlich.

Google fragen hilft immer:

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Der NSU als Operation des Sicherheitsapparats mittels V-Leuten, samt Waffenspende, so geht die Lieblingsthese der Linken, die wieder mal Futter bekam, gestern in Dresden. Dank Koeditz. Ob’s alles denn stimmt, was da so getwittert wurde?

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Mal sehen, ob und wie das in den grossen Medien erscheinen wird. Bisher ist noch nichts da.

#NSU Erfurt: Keine Polizistennamen mehr in den Medien, und Desinfo bis zum Abwinken

Thüringen hat einen der intransparentesten NSU-Ausschüsse, keine Namen der Zeugen in den Tagesordnungen, keine Wortprotokolle auf dem Landtagsserver, und inzwischen gibt es auch keine Namen der Zeugen mehr in den Zeitungen. Bei öffentlichen Sitzungen, wohlbemerkt.

BEIDE Ehrhardt-Zwillinge waren Polizeispitzel, Ron & Gil Ehrhardt, die Rotlicht- und Waffenhandelskönige Thüringens waren Spitzel.

Das war Gestern die TOP-News, und sie kam nach interner Konsultation der Landesregierung heraus, wie wir erfuhren:

Erster Zeuge heute EHKH Friedrichs, alter Ostbulle, sehr guter Typ! Lässt kein gutes Haar an den Westvorgesetzten, besonders an TLK-Präsident Uwe Kranz. Weigert sich, zu sagen, ob einer der Erhardts V-Person war. Regierung berät, ob er dazu aussagen darf. Noch wichtiger: Bei seinen Ermittlungen hatte er NIE Bezüge zu Rechten, immer nur „Geldverdiener“ als Kriminelle!

Und dann, was kam dann?

es gibt so Tage, die werden interessant, ohne dass man das ahnt! Die Erhardts waren BEIDE V-Personen der Polizei!

KHK Gerstberger sagte eben, V-Mann Thomas Dienel habe bei einigen Gelegenheiten immer die Wahrheit zu ihnen gesagt; er sei – jetzt kommts! – 2001 bei ihm gewesen, da habe der richtig Schiss um sein Leben gehabt, er sei bedroht worden von Rechten V-Leuten aus Jena und Erfurt. Er habe noch ein paar Dinge erzählt, die sich hinterher immer als wahr herausgestellt hätten.

Darüber gebe es ein Protokoll mit den Namen der V-Leute.

Michael Menzel sei dann ein paar Tage später bei ihm gewesen und habe das Protokoll gehabt und ihm gezeigt und verlangt, dass G. alle Daten aus den polizeilichen Systemen löschen solle.

Was für ein Hammer! Unser PD Menzel steckt bis zum Hals drin, und das seit 2001, oder sogar noch früher! Im schmutzigen Spiel von Waffen, Drogen, Prostituion, Verrat, Mafiamorden im Rotlicht, Russenmafia versus Türken/Albaner, und die Polizei, genauer gesagt das TLKA, OK-Dezernat und Staatsschutz, mittendrin statt nur dabei!

Wunderlich war jetzt dran; hat auch nochmal interessantes erzählt.

Der Piatto-Bums-SMS-Abfänger 1998 aus der Zielfahndung auch schon wieder da? War ja richtig was los Gestern!

Dazu der MDR:

Die Zielfahnder des Thüringer Landeskriminalamts hatten 1998 nach dem Untertauchen das Handy des ehemaligen sächsischen Neonazis Jan Werner überwacht. Werner stand damals im Verdacht, Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe bei der Flucht geholfen zu haben. Nun, fünf Jahre nach dem Auffliegen des Trios wurde bekannt, dass in den alten Akten ganze Datensätze über Seiten fehlen.

Kam nichts raus, das war klar!

Noch einer ohne Fahrschein?

Dressler war nur kurz, Kathi nervt mit den TKÜ-Protokollen, ob da jemand dran rumgepfuscht hat. Das von Gerstberger erwähnte Protokoll muss erst gefunden werden…

Der Bösewicht Nr. 2 war auch da? Full house, fehlte ja nur noch PD Menzel, wa?

Da freut man sich doch auf die Berichterstattung dazu. Menzel voll involviert in die V-Mann Dramen, und beide Zwillinge waren Spitzel, und SMS vom Spitzel Piatto an Jan Werner fehlen.

Ein Witz:

Wie peinlich, Arbeitsverweigerung bei der linksversifften Presse Thüringens?

Keine Namen auch hier:

Die 4. Macht im Staate versagt:

„Dezernat Staatsschutz hat gar nichts gemacht“

Vielen seiner damaligen Kollegen und Vorgesetzten stellte der damalige Referatsleiter ein vernichtendes Zeugnis aus. Während sein Dezernat in den frühen 1990er-Jahren „Mädchen für alles“ gewesen sei, hätten die Polizisten in anderen Referaten nur schlecht oder gar nicht gearbeitet. „Es gab das Dezernat Staatsschutz noch, die haben gar nichts gemacht“, sagte er beispielsweise.

Nicht die besten Leute aus dem Westen?

Ein Grundproblem des LKA damals sei gewesen, dass viele Führungspositionen mit Polizisten aus den alten Bundesländern besetzt worden seien, die für solche Aufgaben nicht qualifiziert gewesen seien. „Der Westen hat uns nicht die besten Leute geschickt“, sagte der Polizist. Darunter habe auch die tägliche Ermittlungsarbeit der Behörde gelitten.

Will die DPA uns verarschen? Wo ist  PD Michael Menzel, wo ist die Hammer News, dass beide Rotlichtbosse Spitzel der Polizei waren?

Was ist nur schief gelaufen beim Aufbau Ost, warum versagen Landesregierung, Parlamentsausschuss und Presse gleichermassen?

Ehrenrettung: Ausgerechnet der MDR, so halbwegs:

Keine Namen? Leute, das ist eine öffentliche Angelegenheit! Was soll dieser Staatsschutz?

Ganz dunkel erinnert sich der fatalist… da war doch was mit dem V-Mann Thomas Dienel?

Wer hat damals den PC geklaut, als das TLKA umzog? Die Festplatten mit den geheimen Daten drauf hat der Dienel irgendwie angeboten zum Kauf, darüber ist Helmut Roewer im TLFV gestürzt. Weil der Dienel ein V-Mann war… es kann durchaus sein, dass Dienel jemanden erpressen wollte.

Davon steht nichts beim MDR, warum nicht? Stehen da etwa 2 Ceskas mit Schalldämpfer aus der Schweiz in diesen Festplatten-Dateien? Haben die Spitzel damals davon erzählt?

Immerhin schreibt der MDR:

Die Abgeordneten des NSU-Ausschuss wurden hellhörig. Mehrere fragten nach, doch Meier wollte keine weiteren Details nennen. Aber, er habe das Ganze mit seinem Kollegen damals 2001 in einem Protokoll niedergeschrieben. Doch damit hätten die Probleme erst richtig begonnen. Denn nach einigen Wochen sei der hohe Polizeibeamte Michael Menzel aus dem Thüringer Innenministerium erschienen. Er habe ihn und seinen Kollegen aufgefordert, das Protokoll von dem Gespräch mit Dienel zu löschen. „So läuft das hier in Thüringen“, ruft Meier nun, sichtlich erregt. Jetzt wurden die Abgeordneten des Untersuchungsausschusses noch hellhöriger. Denn bei Michael Menzel handelt es sich um den Beamten, der als damaliger Leiter der Polizei Gotha die Ermittlungen rund um das Auffliegen des NSU 2011 geleitet hatte. Einen Job, für den er immer wieder in der Kritik stand. Menzel hatte alle Vorwürfe zu angeblich schlampiger Ermittlungsarbeit in Eisenach stets zurückgewiesen. Nun diese brisante Info des Zeugen Meier im heutigen Ausschuss.

Bereits während Meiers Geschichte über Dienel, das Protokoll und Menzels angeblicher Aufforderung zur Löschung, wurden die Beamten des Thüringer Innenministeriums im Ausschuss immer nervöser. Nach einigem Hin und Her zwischen Ministerium und der Linken Obfrau Katharina König einigte sich der Ausschuss auf eine Unterbrechung.

Ah, da muss also nochmals nachgerichtet werden? Aktenanpassung erforderlich? Müssen die Zeugen nochmals gebrieft werden? Staatsschutz live und in Farbe!

Im Ergebnis muss Meier nun in der kommenden Sitzung im Juni erneut erscheinen. Bis dahin soll das Innenministerium das Protokoll besorgen. Denn 2001 hat Meier nach eigener Aussage das Dokument vor Menzel nur zum Schein gelöscht. Später habe er es einem anderen Ministeriumsmitarbeiter ausgehändigt. Nach Informationen von MDR THÜRINGEN existiert das brisante Dokument noch.

Holla die Waldfee! Was für ein Krimi! Wer hatte die Uwes noch Anfang 2008 auf dem Radar, und verhinderte die Datenlöschung Uwe Böhnhardts beim BKA?

Binninger konnte das schon 2012 nicht verstehen, warum nicht bekannt war, WER aus Gotha dieser Löschung 2008 widersprochen hatte!  Wer hat die Uwes und Beatchen angeworben, als Informanten? War’s der Staatsschutz, war es das BfV in der Operation Rennsteig, wer bekommt den schwarzen Peter zugelost? Wunderlich meint, er kriege KDF dran?

PD Menzel meinte dazu, dazu befragt, ER SEI ES NICHT, aber ER KENNE DENJENIGEN, der es war!

Leider hat der Schnarchtassenausschuss Erfurt diese Frage nie gestellt, wie so viele viele andere Fragen auch nicht. Die Aufklärung des Geschehens am 4.11.2011 in Eisenach hat noch gar nicht begonnen.

Die in Sachsen aber ebenfalls nicht, was man allzu leicht vergisst.

Kein #NSU-Mord konnte bislang aufgeklärt werden, und Ralf Marschner ist Schuld

Meint zumindest die Schweizer Site watson.ch im Mai 2017:

Da haben wir wieder mal die Denkblockade, mustergültig vorgeführt: Wenn doch kein Mord aufgeklärt ist, warum sind es dann NSU-Morde? Wie krank ist das, und merken die Journalisten gar nicht mehr, wie krank das ist? Entweder, oder. NSU-Morde, dann aufgeklärt, oder angebliche NSU Morde, weil nicht aufgeklärt.

Vergessen Sie den vorigen Absatz, für (speziell für linkes) Weibsvolk gilt Logik bekanntermassen nicht, man bevorzugt postfaktisch, Fake News…

Was schreiben sie denn zum Jubiläum, zum 4-jährigen so?

Bereits vier Jahre ist es her, seit sich Beate Zschäpe zum ersten Mal vor Gericht verantworten musste. Am 6. Mail 2013 begann der NSU-Prozess am Oberlandesgericht in München. Seither wurden in 361 Verhandlungstagen über 500 Zeugen angehört. 480 Seiten umfasst die Anklageschrift. In 56 Kisten liegen 650 Aktenordner mit Ermittlungsergebnissen der Bundesanwaltschaft. Zschäpe und vier mutmassliche Unterstützer des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) wird vorgeworfen, zwischen den Jahren 2000 und 2007 zehn Morde, zwei Sprengstoffanschläge und mindestens 15 Banküberfälle begangen zu haben. Die Mord-Opfer waren acht türkischstämmige und ein griechischer Kleinunternehmer sowie eine Polizistin.

Die meisten der Opfer waren Kurden, was man stets vermeidet zu erwähnen, denn Kurden, PKK, DHKP-C, da landete man allzu schnell beim Krieg der Türken gegen die Kurden, der auch in Deutschland ausgetragen wird, samt MIT(Geheimdienst) und Grauen Wölfen (Faschisten). OK, Drogen, Erpressung, Schutzgeld… In den Kripo-Akten seit 2000 (der verschiedenen Sokos) fällt das stark auf, dass „Kurden“ keinerlei Rolle spielte, bis auf die Reaktionen von Frau und Tochter beim Dortmunder Kurdenmord 2006. Die beschimpften die Türken, die zum Gaffen gekommen waren, als Mörder. Musste man ihnen prompt  ausreden…

Ein Ende des Prozesses ist nicht absehbar. Keiner der NSU-Morde konnte bisher aufgeklärt werden.

Ein grossartiger Satz, absolut richtig!

Jetzt das, was Marschner im Interview als Fake bezeichnete, wobei ihn die Bundesanwaltschaft unterstützte: Kein Jobben des Trios bei Marschner.

Die Zeitung «Welt» schreibt, dies könne auch an den V-Männern liegen, die in den Fall verstrickt sind. Einer dieser vom Verfassungsschutz eingesetzten Informanten ist Ralf Marschner. Seit seiner Absetzung als V-Mann lebt er im St.Galler Rheintal.

Nein, er lebte nach seiner „Entlassung“ 2002 noch 5 Jahre in Zwickau, ging dann nach Irland, und landete 1 Jahr danach, ca. 2008 in der Schweiz, Tourismus-Job, so sagte er das.

Mehrere «Welt»-Journalisten recherchieren intensiv zum NSU-Prozess und beschäftigen sich insbesondere auch mit der Rolle von Ralf Marschner. Nun deckten sie brisante Neuigkeiten auf. Das musst du darüber wissen:

Aust, Laabs, Büchel wollen aufgedeckt haben, Marschner, das BKA und die BAW bestreiten das, die Aussagen der Befragten, also Beschäftigte in der Baufirma, in den Läden etc. sagten sehr uneinheitlich aus:

Fake News? Ralf Marschner zu “seinen NSU-Verbindungen”, 27.4.2017

Ralf Marschner sagt, das hier ist eine Lüge:

Der ganze Bericht strotze nur so von Lügen, die Welt habe vermutlich Zeugen manipuliert.

Wie einseitig auch die Schweizer Medien berichten, da haben wir wirklich ein anschauliches Beispiel gefunden:

Der Neonazi

In Sachsen (D) galt Marschner früher als gefürchteter Neonazi. Unter dem Decknamen «Primus» (lateinisch für «der Erste») wurde er vom Bundesamt für Verfassungsschutz als V-Mann rekrutiert. Zehn Jahre lang lieferte er dem Geheimdienst Informationen. Weil er das Amt aber immer wieder angelogen hatte, wurde er 2002 als Spitzel abgeschaltet. Er zog in die Schweiz und wohnt heute im Kanton St.Gallen nahe der Landesgrenze zum Fürstentum Liechtenstein.

Im Groben richtig, im Detail falsch. Egal, weiter:

Der Inhaber einer Baufirma

Damals noch als V-Mann für den Verfassungsschutz tätig, betrieb Marschner von 2000 bis 2002 in Zwickau eine Baufirma mit einer 15-köpfigen Belegschaft, die vor allem aus rechtsextremen Skinheads bestand.

Marschner sagt 2017, rechtsextrem sei falsch, eine irreführende Verallgemeinerung, die Leute waren vor allem party-orientiert, trinkfest, aber unpolitisch.

Darunter soll auch der NSU-Mörder Uwe Mundlos gewesen sein.

Es gibt keine Uwe-DNA und keine Uwe-Fingerabdrücke an sämtlichen Tatorten! Vorsicht mit der Bezeichnung NSU-Mörder… schreibt da eine Schweizer Antifa? Oder sind die normalen Journalisten dort genauso mies wie in Deutschland?

Laut Welt bestätigen dies Marschners eigene Aussagen, diverse Dokumente und Aussagen von mehreren Zeugen.

Da lacht er ganz sicher, der Marschner, seine eigenen Aussagen sollen das bestätigen? Dass Mundlos bei ihm arbeitete? Dreiste Lüge!

Der Handlanger

Zu der Zeit, als Uwe Mundlos bei Ralf Marschner anheuerte, tötete das NSU-Trio vier seiner insgesamt neun Opfer.

Das ist noch gar nicht raus, und wird auch bei dem Münchner Schauprozess nicht herauskommen. Zschäpes „Geständnis vom Hörensagen“ ist wertlos, Beweise gibt es keine.

Alibis für Morde waren möglich, sind es immer noch, der GAU für den Kasperlesprozess des NSU-Schuldkultes gegen die Deutschen ist immer noch möglich, wenn auch gering.

Bereits wurde berichtet, dass bei zwei Taten das Auto, das die Mörder an den Tatort und wieder zurück brachte, über Marschners Baufirma ausgeliehen worden sein soll. Nun belastet ein Zeuge Marschner noch weiter. Dieser Zeuge hat gemäss «Welt» ebenfalls für Marschner gearbeitet und ausgesagt, dass Uwe Mundlos nicht nur auf Baustellen in Sachsen, sondern auch in München und Erlangen gearbeitet habe. Damit rückt der NSU-Tatort in Nürnberg und in München in unmittelbare Nähe der Baustellen, auf welchen Mundlos gearbeitet hat. Die Frage, ob der V-Mann «Primus» einen Naziterroristen beschäftigte, erhält damit eine zusätzliche Brisanz.

Die 30 Baustellenzeugen mal richtig vernommen, Beschäftigte, Bauleiter etc., was bisher nicht stattfand, denn man wollte seitens des Staates gar keine Ergebnisse, dann wäre die Sache ruckzuck zu klären. In Dortmund gab man sehr schnell Entwarnung. 5 Monate sollen dort die Uwes auf Montage gearbeitet haben, auch diese Sau durch das Dorf verschwand schnell wieder in der Versenkung. Warum eigentlich?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/04/05/die-zwickauer-nsu-sau-jetzt-auch-in-dortmund-wer-jobbt-bankraubt-nicht/

Der Unterschied Jobben in Dortmund und Jobben in Zwickau könnte in der vermeintlichen Involvierung des BfV liegen. Mit V-Mann Marschner wird getroffen, wen die Austs und die Laabs und die Antifas treffen wollen: Der Verfassungsschutz. Die Polizei, speziell den Staatsschutz, den will man entlasten. Aber warum?

Der Unbehelligte

Ende 2012 und Anfang 2013 musste Ralf Marschner im Beisein zweier Beamten des Deutschen Bundeskriminalamtes bei der Staatsanwaltschaft Graubünden antreten. Er wurde zu den Vorwürfen befragt, Uwe Mundlos für seine Baufirme engagiert zu haben. Marschner bestritt dies.

Wieso schreibt sie weiter oben, Marschners Aussagen hätten den Uwe-Jobber bestätigt?

Akten zum V-Mann «Primus» wurden plötzlich nicht mehr gefunden. Auch der ehemalige V-Mann-Führer, der Marschner angeheuert hatte, erinnerte sich nicht mehr an ihn.

Bullshit, woher hat sie das? Richard Kaldrack, so der Tarnname eines langhaarigen Journalisten, der ein Buch schreiben wollte, so die BfV-Legende bei der Ansprache Marschners damals 1994, betreute Marschner doch, als seine V-Mann-Tätigkeit aufflog, 2012. Kaldrack sagte auch im Ausschuss aus, das Wortprotokoll ist für jedermann auf dem Bundestagsserver einsehbar.

Wie kommt sie also auf diesen Mist, den sie da schreibt?

Überdies läuft seit mehreren Jahren einen Haftbefehl gegen Marschner, weil er versäumt hatte Insolvenz anzumelden, nachdem seine Firma pleite ging. Deutschland stellte diesbezüglich ein Auslieferungsgesuch an die Schweiz. Doch die Behörden hierzulande antworteten, «Insolvenzverschleppung» sei in der Schweiz nicht strafbar. Darum würde Marschner nicht ausgeliefert.

Das stimmt. Es geht im 4.000 Euro.

Gimmik unter dem saumässig schlechten Artikel, da weiss man schon, woher der Wind weht: Antifas können keine Hakenkreuze, oder?

Wer an die Hakenkreuze von Vorra denkt, das angesteckte Asylheim in Fertigstellung, der liegt richtig: Versicherungsbetrug einer pfuschenden kosovarisch-muslimischen Baufirma. Die meisten Hakenkreuze dürften sowieso von Linken stammen.

ähnlich dumm ist auch das offenbar linksversiffte Schweizer Portal, wo es miesen Journalismus gibt.

Hören Sie sich immer beide Seiten an, dann werden Sie auch weniger verarscht von Journalisten.