V-Leute

#NSU: Lügen mit der Wahrheit

Am 4. März 2016 um 14:56 Uhr erging das brandenburgische Glaskugelorakel:

In Brandenburg gibt es kein Aufklärungsinteresse an Nix. Die sind heilfroh, nicht in die Problematik involviert zu sein. Bis jetzt. Sie wollen keine Altlasten durch die Medien gewälzt wissen. Alle.

Sehr schön, denn bis jetzt haben sich alle an diese vom AK NSU verordnete Verhaltensregel gehalten.

Auch Alexander Fröhlich. Der war für den Beruf des Journalisten zu faul und macht desterwegen lieber etwas mit Presse oder Medien, denn Journalist sein hieße recherchieren können. Lügen verbreiten ist da viel einfacher. Das kann der Fröhlich. Das macht er auch. Er faket mit anderen Lügnern um die Wette und nutzt dazu eine völlig bedeutungslose Wahrheit.


Feb 24, 2017 at 10:36pm fragezeichen said:

NSU-Untersuchungsausschuss in Brandenburg
Verstorbener NPD-Politiker Schwerdt war doch kein V-Mann in Brandenburg

von Alexander Fröhlich

Glaube ich nicht. Schwerdt hatte eine Schlüsselposition in der Partei und auch außerhalb.

Recht getan. Es geht um NPD-Kader. Da ist Brandenburg sauber. Da haben sie Recht und müssen sich nicht zieren. Haben sie ja so offiziell an die Sachverständigen des NPD-Verbotsverfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht gemeldet. Das heißt aber nicht, daß Schwerdt kein V-Mann war.

Brandenburg ist von der Problematik „Abschaltung von Quellen auf der Führungsebene der NPD“ nicht betroffen gewesen. Auch im Nachgang zum Beschluss der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder vom 22. März 2012 wurden in Brandenburg bis zum heutigen Tag keine Quellen in der Führungsebene der NPD und deren Teilorganisationen eingesetzt.

Mit ein wenig Zeit und Recherche wäre diese Presselüge nie erschienen. Es spielt keine Rolle, ob Fröhlich faul wie die Sünde, unfähig oder böswillig ist. Mit der Wahrheit gelogen ist auch gelogen.

Die ganze V-Mann Affäre ist nichts weiter als der Knochen, den man den linken Pawlowschen Hunden zum Spielen hingeworfen hat. Es ist eine Frage der Matrix, was passiert wäre, hätte man frühzeitig… Sicher, man hätte können. Die für die Staatssicherheit zuständigen Organe haben die ganze Zeit gewußt, wo sich Böhnhardt und Freundeskreis aufhielten. Man hätte sie also jederzeit verhaften können. Man wollte nicht.

Insofern ist es nichts weiter als ein Hirnfick, den sich Antonia von der Behrens aus dem Schädel gewixt hat. Schick, wenn man auf Propagandatour unter Gleichgesinnten ist, eklig für Außenstehende.

„Die Frage der Familie ist: Hätte der Mord verhindert werden können?“

Nein, hätte er mit den von linken Schwurblern erstellten Prämissen nicht, denn Böhnhardt und Mundlos waren es nicht.

Daß Schwerdt kein Brandenburger Spitzel war, ist völlig unwichtig. Es geht immer noch um einen T-Spitzel, der unerkannt durchs Land zieht. T-Spitzel wurden aus Köln geführt. Für den Tarif hat man sich eine nette Cover-Story einfallen lassen, indem man Herrn Michael See vors Loch schob.

Das BfV hat kundgetan, 3 Quellen in der Führungsspitze der NPD geführt zu haben. In welchen Bundesländern, weiß man nicht. Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine Frau und zwei Männer.

Schwerdt war in der Thüringer NPD eine große Nummer. Der kann sehr wohl von Axel Minrath geworben worden sein.

Die Brandenburger sind für solche Auskünfte gar nicht zuständig.

Eine vierte Quelle unterlag nach Selbsteinschätzung der Schnüffler nicht den Rahmenbedingungen zur Sicherstellung des NPD-Verbotsverfahrens und wurde weiterhin geführt, allerdings unter strenger Maßgabe, keine Handhabe zu Sprengung des Verfahrens zu liefern.

Seitens der Regierung war der damalige Staatsekretär Fritsche federführend. Es ist nur eine Verschwörungstheorie, daß der Doppelmord zu Stregda, die Antifamärchen zu einem nie existierenden NSU und das NPD-Verbotsverfahren in KDF ihren Mastermind haben. Es ist rein zufällig, das Fritsche den NSU und das NPD-Verbotsverfahren gleichermaßen gemanagt hat. Keine Absicht.

Alexander Fröhlich verbreitet Fake News. Das ist sein Job. Denn hätte er journalistische gearbeitet, wüßte er das und würde ein solides Leseprodukt anbieten.

Man kann eine weitere Folgerung ziehen. Unter der Prämisse, die beim Bundesverfassungsgericht eingereichten Unterlagen entsprechen der Wahrheit, läßt sich schlußfolgern, daß Wohlleben in diesem Jahrtausend wesentlich kein Spitzel des Verfassungsschutzes war, kein Thüringer, kein Kölner. Das geht auch aus den Berichten hervor, denn Knastbesuch von seinen Freunden aus Köln wird er kaum bekommen haben. Dann bliebe nur der Zeitraum bis 2004 im Thüringer Land für eine mögliche Nebenverdiensttätigkeit übrig.

Und schon sind wir schon wieder bei einem meiner Lieblingsthemen. Verkackt hat es die Polizei. Wir haben es in allen Belangen mit einem Mitspieler im Rennen um die Staatssicherheit zu tun, die LKAs der Länder und das BKA, also die Polizei, die ebenfalls mit geheimdienstlichen Methoden arbeitet, so sie Spitzel führt.* Der polizeiliche Staatsschutz wäre so ein heißer Kandidat. Bei BMZ, da bin ich mir sicher, waren es die Sachsen. Dazu gehören auch die weisungsgebenden Ministerien in Land und Bund.

* Zur Abschaltung von NPD-Spitzeln, die von der Polizei, dem Zoll, MAD, BND usw. geführt wurden, liegen die Abschaltvermerke bzw. Negativbescheide auch vor. BMZ waren keine NPD.

#NSU Ländle Nachlese: Der GBA habe die Ermittlungen verhindert

Am 24.2.2017 war wieder mal Sabine Rieger vom LKA Stuttgart beim Kasperle-Ausschuss vorgeladen, und diese KHK’in hatte bekanntlich schon mehrere Auftritte in diversen NSU-Ausschüssen, am besten war jener in Erfurt, als sie sich selbst und die Thüringer vorführte in Sachen „Dienstwaffenfunde im Womo Eisenach“.

Dazu gibt es jede Menge Wortprotokoll in 8 Teilen. Samt der folgenden „Rache“ der Thüringer, die findet man dort auch schon auf Seite 1 der Suchergebnisse.

Dort verbirgt sich auch die Antwort auf die Nichtaufklärung der Vorgänge des 4.11.2011 in Eisenach durch den Erfurter NSU-Ausschuss: „Nachfindung“ der Dienstwaffen ebenso wie der Bankraubbeute… der Staatsschutz greift, daher klärt man nichts auf, und berichtet auch nicht darüber.

Im Ländle, jetzt gerade, ging es jedoch um das Umfeld, um die „Spätzle-Connection“ des NSU, die Bekannten in Ludwigsburg, und wer da denn zum Besucher-Kreis aus Jena und um Chemnitz gehörte, damals, 1992-2001.

Dazu hatte man schon Anfang Februar 2017:

#NSU Ländle: Die Krokus-Schwester und ihr Dekowaffen-Freund

Am Ende eines langen Tages kamen sie dran: Die Ludwigsburg-Connection des NSU.

Endloser Bloedsinn der Linksmedien, und das jahrelang.

Mit endlosem Blödsinn ging es auch letzte Woche weiter, es war „Elke“ aus Jena vorgeladen, die damals Ivonne Beier hiess, und angeblich 1996 eine Briefbombenattrappe bei einer Thüringer Zeitung eingeworfen haben soll, die war auch mal im Keller des Michael Ellinger in Ludwigsburg, zum Feiern. Die Tweets dazu gibt es im Forum.

MMF (Mike Marcus Friedel von der Garagenliste) wurde abgeladen, Sabine Rieger eingeschoben.

7. Sitzung: Freitag, 24. Februar 2017 (ab 9.30 Uhr)
Tagesordnung
Thema „mögliches Unterstützerumfeld in Baden-Württemberg für den NSU“
Zeugenliste
1. Heike H. – Kriminalrätin, war beim LKA BaWü in der EG Umfeld tätig (wurde aus Zeitgründen von der 6. auf die 7. Sitzung verschoben)
2. J.U. – Unterstützerumkreis in BaWü (geladen auf 11.00 Uhr)
3. I.K.K. – Unterstützerumkreis in BaWü (geladen auf 13.30 Uhr)
4. E.K. – Unterstützerumkreis in BaWü (geladen auf 14.30 Uhr)
5. Sabine Rieger – Kriminalhauptkommissarin, LKA (geladen auf 15.30 Uhr)

Wenn man das Gedöns weglässt, also gut 95%, dann bleibt übrig, 24.2.2017:

FrauFoo‏@fraufoo
Ivonne K. sagt dem #NSU UA BaWü dass es Verschwendung von Steuergeldern sei, dass sie hier ist. Sie hat den Kopf.

FrauFoo‏@fraufoo
Flugblätter von Mundlos mir Karrikaturen über Andersdenkende, Juden, Schwulen, Punks Ivonne K. #NSU UA BaWü

FrauFoo‏@fraufoo
Ihr Spitzname war damals ‚NPD-Elke‘ mit der NPD hat sie jedoch nichts zu tun sagt Ivonne K. #NSU UA BaWü

Frau Ivonne K., geborene Beier… hat naürlich recht, wenn sie ihre Vorladung bei den Ländle-Kaspern als Geldverschwendung bezeichnet.

Uralte Gerüchte, sehr interessante Kommentare:

Yvonne Beier war bekannt als „Fette Elke“ , ihre Faust war gefürchtet.
Nachdem ihr „Vorbild“(Quellenschutz,erstes Reenee-Girl in Jena und nein..nicht ZschäpeApel) die Szene verlassen hatte , wurde auch Beier nicht mehr gesehen

Hinweis am Rande: Wohlleben hatte nen Volkspolizisten.Vater , Zschäpe-Apel wiederum Kripo-Apel in der Familie. Da braucht man auch nicht lange überlegen, wie die Quellenbeschaffung funktioniert hat

.

Und KHK’in Rieger?

Die beklagte nicht mehr und nicht weniger als ihre Ausbremsung durch den Generalbundesanwalt, der bestimmte Leute schütze, indem er die Ermittlungsverfahren offen halte, seit 5 Jahren schon, und somit die Ermittlungen blockiere.

Pikanterweise geht es da um sehr viele V-Leute, Thomas Starke aus Chemnitz, der V-Mann seit DDR-Zeiten war, Jan Werner, der laut RA Narin und Thomas Moser auch ein heisser V-Mann-Kandidat sei, dann Marcus Friedel, Tino Brandt, Stefan Apel, Zschäpes Cousin…

Die BAO TRIO des BKA-Staatsschutzes hat den Regionalen Ermittlungsabschnitt Baden-Württemberg als Ersten überhaupt schon 2012 geschlossen, was deren Chef Soukop aber gar nicht veranlasst hatte, wie im Bundestags-Ausschuss jüngst bekannt wurde… es müsse der Generalbundesanwalt gewesen sein, der das veranlasste…

Warum diese Nichtermittlungen?

Um die Uwes als Täter von Heilbronn 2007 zu retten, um die Anklage gegen Zschäpe zu ermöglichen, das ist die beste These dazu.

#NSU: Jehova statt Jever

Ein Vilm der Zipfihaum-Production vom Nazi-Vilmemacher Vromm in Zusammenarbeit mit Rainer Fromm. Im Auftrag der Zentrale Deutscher Fake News (ZDF).

Ein dummer Film, der keine weitere Aufmerksamkeit verdient hat.

Ziemlich zum Ende des kunterbunten Bewegtbildpotpourris kommt der amtierende Vorsitzende des BTPUA zu Wort und erklärt, daß er an Aktenphobie erkrankt ist.

Clemes Binninger, ab ca. 36:40 min.

… Und mir ist die Hypothese der Ermittler des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg vor Auffliegen des NSU nach wie vor näher als die heutige offizielle Anklagethese …

Aber! Binnninger liebt seinen NSU so sehr, daß die drei blutverschmierten Männer 1km vom Tatort entfernt nur die Helfer von Böhnhardt und Mundlos gewesen sein können, es nicht nur zwei, sondern sogar 4 oder 6 Täter gewesen sind.

Diese Volksverdummung mit parlamenarischen Desinformanten lief im Februar 2017.

Warum verlangt der Bundestagsausschuss NSU II eine Neuuntersuchung der DNA-Spuren, immerhin?

Der Polizistenmord ist nicht ausermittelt, weil der NSU ihn stoppte.

NSU??! Ihr Hanseln vom BKA habt sie ja wohl nicht alle beisammen

Ein Beitrag von @angler, AK NSU

So trefflich ließe sich die Schlußbemerkung der KHK’in der SOKO Parkplatz durchaus interpretieren.

„Konkrete Ermittlungsansätze ergaben sich aus dem Auswertungsergebnis allerdings bislang nicht.“

Man hat Phantombilder, Zeugenaussagen, eine von der Staatsanwaltschaft sabotierte Ringfahndung, Stapelweise verschwundene Meldebögen, jahrelang nicht auf Spuren untersuchte
Ausrüstungsgegenstände der Opfer, DNA-Funde von Kollegen an den Opfern und den Oberknüller: Die Erkenntnis, dass die beiden Polizisten, nachdem ihnen in den Kopf geschossen wurde, auf Fahrer- und Beifahrersitz umgebettet wurden.

Da wurde es sehr sehr eng für die Täter:

Im Herbst 2011 lief unter KHK’in Sabine Rieger der DNA-Krimi, es sollten die letzten unbekannten DNA-Spuren auf der Kleidung der Opfer Kiesewetter und Arnold zugeordnet werden. Einige Kollegen, die gar nicht dort waren, keinen Dienst haten, die hatte man im Spätsommer 2011 bereits gefunden.

Seit 2014 geleakt:

Der DNA-Polizisten-Krimi von Heilbronn 2011, den der „NSU“ abrupt stoppte

Die Untersuchungsergebnisse zu den erst im Herbst 2010 wiedergefundenen Belt Keepern fehlen, weil man die aus dem Rennen nahm.

Die Gerüchte besagen dazu, es seien Polizisten gewesen, welche die Dienstwaffen an sich nahmen, und den Auffindeort der Kollegen inszenierten, und einen Bauchschuss habe es auch gegeben, daher musste der MOS-Audi verschleiert werden, was auch geschah…

Im Herbst 2011 war Rieger eigentlich sehr dicht dran, aber wurde um den Erfolg betrogen. Wegen 2 er Leichen am 4.11.2011 in Eisenach.

Herrlich, das Markierte, nicht wahr?

Sie war bereits 2012 der Meinung…

Die Zusammenfassung in „gross“:

Die Frau Rieger ist der Meinung, 
„Ihr Hanseln vom BKA habt sie ja wohl nicht alle beisammen“ ?

Daran hat sich bis heute nichts geändert. Und da Biningers Lieblingspolizistin diese Frau Rieger ist, schliesst sich da der Kreis. Uwes? Täter in Heilbronn? Schwachsinn! ABER die Staatsräson NSU verlangt von ihm… Sie wissen schon.

Es gibt die Aussage eines gewissen Erbse/Stauffenberg, als Brief gesendet an diverse Untersuchungsausschüsse 2016, die Heilbronner Phanome sähen aus wie Heilbronner Polizisten, was sehr gut zu den anderen Gerüchten passt, wer den Tatort arrangiert habe, und die Dienstwaffen mitnahm.

Es gibt daneben auch noch die Krokus-Theorie, der auch Thomas Moser ein wenig nachtrauert, siehe:

Beispielsweise gibt es Hinweise auf Markus Frntic als KKK-Aktivist. Der Deutsch-Kroate soll 1996 eine Klan-Gruppe in Stuttgart angeführt haben. Und er hatte Kontakte zur Gruppe von Schmid und Richter in Hall. Yvonne F. jedenfalls erinnerte sich an Frntic. Über ihn führt andererseits eine Linie zur Neonazi-Szene in Heilbronn, zu der auch der spätere Aussteiger Florian H. gehörte, der im September 2013 in seinem Auto verbrannte, wenige Stunden bevor er vom LKA im Rahmen der NSU-Ermittlungen befragt werden sollte. Frntic hatte persönlich Kontakt zu Florian. Auch bei der rechtsextremen Organisation „Blood & Honour“ (B&H) war er aktiv und hatte darüber Verbindungen zu B&H-Aktivisten in Ostdeutschland. Unter anderem zu Marcel Degner, der nebenbei V-Mann des Verfassungsschutzes von Thüringen war und der seinerseits über Kontakte zum B&H-Netz in Chemnitz verfügte, in dem sich auch das NSU-Kerntrio bewegte.

Frntic ist wie eine Spinne im Netz. Im Oktober 2016 kam im NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages der Verdacht auf, Frntic ist oder war V-Person einer Sicherheitsbehörde. Aus dem Mund einer LKA-Vertreterin erfuhr man, dass zu ihm keine Auskünfte gegeben werden könnten, weil er „eingestuft“ sei, sprich der Geheimhaltung unterliegt.

Noch ein möglicher V-Mann, und einer der 4 Namen, welche Florians Vater nannte: Dönermörder und Polizistenmörder seien nicht die Uwes, sondern die Ländle-NPD-ler um Neidlein.

Dazu passend:

Die DNA-Spuren-Neubewertung des Polizistenmordes von Heilbronn wurde 2011 in der heissen Phase von 2 Leichen in Eisenach gestoppt. Der Bundestagsausschuss meint, das müsse alles nochmals neu untersucht werden. Meinetwegen auch mit der DNA der Krokus-Mörder. Wessen DNA ist an den Belt-Keepern? Wir sind gespannt…

Frage: Wer soll das denn bitte machen, Binninger, Pumuckl & Co?

Welches Dienststelle der BRD käme denn infrage?

Das BKA, oder doch lieber das LKA Stuttgart, gar unter Anleitung der Bundesanwaltschaft?

So wie sie die Oktoberfestbomben-Neuermittlungen nach 32 Jahren mit BLKA-Aktenfälschern als Soko-Chefs unter Anleitung der BAW erneut versaut haben?

Selten so gelacht. Die Regierung kann und wird nicht gegen sich selbst ermitteln.

LfV Potsdam oder BfV, wo koennte Frank Schwerdt denn so gespitzelt haben?

Im Herbst 2016 verstorben, NPD-Vorstand gewesen, und Andre Kapke fragte ihn 1998, ob er „ein untergetauchtes Trio“ im Ausland verstecken könne. Das ist zufällig genau die Story, die der Spitzel Michael See/von Dolsperg den Springerjournalisten 2012 erzählte: Kapke habe ihn wegen Versteck gefragt, aber er musste ablehnen nach Rücksprache mit seinem BfV-Spitzelführer… da kümmerten sich schon andere Leute drum, sei ihm gesagt worden. Kapke bestreitet das, er habe See nie gefragt.

Siehe:

Desinformation durch linke Netzwerke am Beispiel „Tarif“

Wir sind ja bekanntermassen der Ansicht, man muesse beim Thema Michael See ebenso wie beim Thema „Mundlos als Vorarbeiter beim Marschner“ immer auch „Scheckbuchjournalismus“ der Springerpresse auf dem Radar haben. Gekaufte Aussagen. Solches gab es bereits (von Spitzeln, Behle etc.) 1980 beim Oktoberfestattentat. Ist also ein uralter Hut.

Ebenso sind wir der Ansicht, dass Michael See nicht glaubhaft ist. Konkret liegen uns dazu Aussagen vor, „von ganz dicht dran, dichter geht gar nicht“, die besagen: Es gab keine Anfrage von Kapke an See, das Trio zu verstecken.

Wir „leugnen“  also… was nicht jedem gefällt:

Ist der echt? Wissen wir nicht. Drollig ist er auf jeden Fall.

Ist auch egal, man muss ihm seine Erzählungen nicht glauben, darum geht es. Es wusste sowieso Jeder im Sicherheitsapparat 1998, dass die 3 in Chemnitz sind, und Niemand verhaftete sie. DAS ist wichtig, nicht das Springer-Ablenkungsgedöns mit möglicherweise gekauften Zeugen.

Was jetzt aber in diesem Zusammenhang interessant ist:

Lesenswert im Ganzen.

Laut den „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ ist vom NSU-Untersuchungsausschuss an das brandenburgische Innenministerium die Anfrage gestellt worden, ob der frühere NPD-Politiker Frank Schwerdt für den Verfassungsschutz gearbeitet habe. Wie weiter berichtet wird, soll das Innenministerium in der Angelegenheit eine Antwort abgelehnt haben. Verwiesen wurde demzufolge darauf, dass derlei Informationen geheimhaltungspflichtig seien. Bemerkenswert ist, dass im Fall des Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri das Innenministerium vor wenigen Wochen nicht gezögert hat, zu erklären, der Tunesier habe nicht als V-Mann gearbeitet.

Das Dementi kam jetzt:

Dass Schwerdt nicht für das LfV Potsdam arbeitete, das haette man wissen müssen.

Schreiben vom 12.05.2015

Brandenburg ist von der Problematik „Abschaltung von Quellen auf der Führungsebene der NPD“ nicht betroffen gewesen.
—–
Berlin ist auch ohne Fehl und Tadel

Schreiben vom 8. Mai 2015

Von der Abteilung II der Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin (Verfassungsschutz Berlin) wurden im Zeitraum vom 1. Januar 2001 bis zum heutigen Tag keine Quellen in der Führungsebene der NPD oder deren Teilorganisationen („Junge Nationaldemokraten“ (JN) „Ring Nationaler Frauen“ (RNF) und „Kommunalpolitische Vereinigung“ (KPV)) eingesetzt.

Quelle: NPD-Verbotsverfahren

Was ist mit dem BfV?

Im Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) wurden zur Vorbereitung des NPD-Verbotsverfahrens drei Quellen auf Führungsebene der NPD abgeschaltet. Hierzu verweise ich auf das Schreiben des Präsidenten des BN vom 11. Mai 2015
fatalist meinte dazu dann: (BN ist ein OCR-Fehler. BfV ist zutreffend)

wir sollten den ganzen Scheiss mal leaken ;)

„Der ganze Scheiss“ zum NPD-Verbotsverfahren, in dessen Rahmen alle LfVs und das BfVs Auskunft gaben über ihre Spitzel in NPD-Führungsfunktionen, dieser Aktenbestand umfasst bei uns ca. 300 MB.

Bisher hat diesen Aktenberg noch niemand ausgewertet. Kurz mal reingeschnuppert, mehr nicht. Ist nicht unser Thema.

Kapke muss jedenfalls damals sehr akiv gewesen sein, um „das Tio“ ins Ausland zu bringen, war bekanntlich bis nach Südafrika unterwegs.

aber auch beim Schwerdt:

Es habe dann noch ein paar telefonische Kontakte gegeben, wo es um Unterkunft für die drei gegangen sei. Da sei der [Neonazi, V-Mann für das Landesamt für Verfassungsschutz Thüringen u.a.] auf ihn zugekommen und habe gesagt, er solle mal zum Frank [Schwerdt, NPD-Bundesgeschäftsführer] nach Berlin fahren, der Schwerdt habe doch ein paar Kontakte. Er, Kapke, solle Brandts Auto nehmen und sollte „den mal anhauen“. In der Folgezeit sei es noch darum gegangen, dass eventuell Ausweispapiere besorgt werden müssten, Brandt habe da einen Kontakt vermittelt. Er, Kapke, habe Kontakt aufgenommen, sei nach Sondershausen gefahren und habe den Mann da an einer Tankstelle getroffen und habe ihm gesagt, dass drei Ausweise/Reisepässe gebraucht würden. Sie hätten dann die Telefonnummer einer Telefonzelle ausgetauscht und den nächsten telefonischen Kontakt vereinbart. Drei Wochen später seien die drei Ausweise übergeben worden. Es seien jedoch leere Dokumente gewesen, damit hätte er nicht viel anfangen können, sagt Kapke. Er habe das mit Brandt besprochen, wobei nicht viel „rumgekommen“ sei. Über diverse Kreise, „so Hooligan-Milieu“, sei herumgefragt worden, ob es da jemand gäbe, „der da Bilder reinkleben und das ein bisschen füllen kann“. Das sei dann auch geschehen, er habe sich mit Brandt getroffen, doch da seien dann die drei Ausweise weg gewesen – ohne dass es Einbruchspuren am Auto gegeben habe. Das habe bei ihm für Irritation gesorgt. Es seien Gerüchte aufgekommen, dass da „Geld unterwegs“ gewesen sei, was nicht so gewesen sei. Er habe dann – auch aus Selbstschutz – darum gebeten, dass man ihn da rauslassen solle.

Dazu gibt es bei den Bundestags-Protokollen noch das nette Detail, das BfV habe in Brandts Auto im Wege der Amtshilfe einen Sender eingebaut, und dieses Auto habe Brandt dann Andre Kapke zur Verfügung gestellt.

Er sei dann auf Anregung Brandts mit dessen Auto zu Schwerdt nach Berlin gefahren und habe sich abends mit ihm getroffen. Es sei, so glaube er, Frau Bönisch [Rita Bönisch, neonazistische Aktivistin, inzwischen verstorben] dabei gewesen. Er habe geschildert, dass es sich um drei Leute drehe, die Unterkunft im Ausland brauchten. Schwerdt habe ihm aber nicht weiterhelfen können, die Fahrt sei eine „Luftnummer“, eine „Leerfahrt“ gewesen, sagt Kapke. Man habe über mehrere Leute Kontakte ins Ausland herzustellen versucht. Er sei mit [Mario] Br. nach zu Claus Nordbruch geflogen und habe dort eruiert, ob da was möglich wäre; man habe zugesehen, dass man Leute finde, bei denen die hätten bleiben können.

Echt schraeg.

Es ist davon auszugehen, dass nicht nur das Trio in Chemnitz, sondern auch die Kameraden in Jena lückenlos überwacht wurden. Wie dann Waffenkäufe und Botenfahrten mit Waffenübergaben unbemerkt gelieben sein konnten, das ist eines der grossen Geheimnisse der NSU-Saga. Unglaubwürdig ist es sowieso, und voller dummer Regierfehler beim Zeugencasting Carsten Schultess und Andrea Schultz.

Hier ist noch mehr zur überwachten Reisetätigkeit Kapkes 1998:

Stolle fragt weiter, ob sie 12.2.1998 mal nach Berlin gefahren seien, zu einem Besuch bei Frank Schwerdt und Rita Bönisch. Kapke meint, das könne sein, er sei sich nicht sicher, ob Ap. dabei gewesen sei. Stolle sagt, es habe doch den Vorwurf der Unehrlichkeit gegen ihn gegeben, ob es da Diskussionen mit Ap. gegeben habe. Es sei um Veruntreuung von Geldern für das Trio gegangen.

In Berlin gab es auch Wohnmobile…

Dann hält Götzl aus einen Vermerk vor: André Kapke habe sich am 12.2.1998 bei Frank Schwerdt in Berlin aufgehalten, die Quelle gehe davon aus, dass Kapke versucht, von Schwerdt Adressen im Ausland zu bekommen für die auf Flucht befindlichen Jenenser. Das höre sich nach einer Vermutung an, sagt Brandt, daran erinnere er sich nicht. Vorhalt: Weiterhin habe Quelle von Kapke erfahren, dass dieser mit Schwerdt und der [Rita] Böhnisch Gespräche führe, um Adressen zu erlangen; Quelle sei bekannt, dass Böhnisch einen Wohnmobilverleih betreibt.

Gefährlich wäre ein V-Mann Schwerdt demnach explizit für das BfV, man muss sich jedoch immer wieder klarmachen, dass der Aufenthaltsort Chemnitz sowieso damals schon bekannt war, da Böhnhardt sein Privathandy bis Mitte März 1998 benutzte, und alles geortet und mitgeschnitten wurde. Trotz Haftbefehl wollte aber offenbar niemand das Trio verhaften, die Mitschnitte der Gespräche liess die STA Gera vernichten.

Warum wollte die 3 niemand verhaften? Weil sie längst für den Staat tätig waren?

DAS ist wichtig, das ist entscheidend wichtig. Davon wird abgelenkt, das wird fast nie thematisiert.

Schönen Sonntag.

#NSU: linke V-Mann-Liebe

V-Mann Andre Stefan Minini, noch 2015 mit Blood & Honour Tattoo
Antifa obszön: selbst von der Ablichtung einer V-Mann-Liebe nehmen sie keinen Abstand

Nichts erregt so deren Triebe
wie V-Mann-Liebe, wie V-Mann-Liebe.

Es erwärmt jedes Mal aufs neue mein Herz und entlastet meine Seele, daß die Linken ein Herz für Nazis haben, so sie V-Leute waren, und eine Schlacht um die andere zur Rettung deren untadeligen Rufs führen. Wie rührend.

Ja, es ist richtig. Die Schlachten werden von den Walküren der Aufklärung geschlagen, wobei Danisch

diese seltsame Häufung von Frauen aus der DDR aufgefallen [ist], die allesamt so ein seltsames Polit-Aroma verströhmen.

Deren Zielobjekt sind die Männer.

Das V-Mädchen-Epos, wo sich einer der Herren der Aufklärerschöpfung gorillamäßig auf die Brust schlägt um sein geheim operierendes Nazi-Maderl rauszuhauen, das findet in der zeitgemäßen Trivilalliteratur nicht statt. Es gibt doch genügend Staatsschutzpoeten, die so eine Schluchz­dichtung auf der Rille hätten. Warum schreiben sie die nicht auf?

Da gibt es nur eine richtige Antwort. „Tarif“ war eine Vrau. Und so wie den NSU hat es nie gegeben kommt eine Vrau in deren Vorstellungswelt nicht vor. Bestätigt einmal mehr, daß der NSU nichts weiter als die zu 99,99% gesammelten Antifamärchen sind.

Nun müssen wir noch darüber nachdenken, welche Frau eine dermaßen intime Kenntnis der Thüringer Naziszene hatte, daß es sich für einen Geheimdienst lohnte, sie anzuzapfen, um ihr eine T-Akte zu spendieren.

#NSU: linke V-Mann-Liebe

V-Mann Andre Stefan Minini, noch 2015 mit Blood & Honour Tattoo
Antifa obszön: selbst von der Ablichtung einer V-Mann-Liebe nehmen sie keinen Abstand

Nichts erregt so deren Triebe
wie V-Mann-Liebe, wie V-Mann-Liebe.

Es erwärmt jedes Mal aufs neue mein Herz und entlastet meine Seele, daß die Linken ein Herz für Nazis haben, so sie V-Leute waren, und eine Schlacht um die andere zur Rettung deren untadeligen Rufs führen. Wie rührend.

Ja, es ist richtig. Die Schlachten werden von den Walküren der Aufklärung geschlagen, wobei Danisch

diese seltsame Häufung von Frauen aus der DDR aufgefallen [ist], die allesamt so ein seltsames Polit-Aroma verströhmen.

Deren Zielobjekt sind die Männer.

Das V-Mädchen-Epos, wo sich einer der Herren der Aufklärerschöpfung gorillamäßig auf die Brust schlägt um sein geheim operierendes Nazi-Maderl rauszuhauen, das findet in der zeitgemäßen Trivilalliteratur nicht statt. Es gibt doch genügend Staatsschutzpoeten, die so eine Schluchz­dichtung auf der Rille hätten. Warum schreiben sie die nicht auf?

Da gibt es nur eine richtige Antwort. „Tarif“ war eine Vrau. Und so wie den NSU hat es nie gegeben kommt eine Vrau in deren Vorstellungswelt nicht vor. Bestätigt einmal mehr, daß der NSU nichts weiter als die zu 99,99% gesammelten Antifamärchen sind.

Nun müssen wir noch darüber nachdenken, welche Frau eine dermaßen intime Kenntnis der Thüringer Naziszene hatte, daß es sich für einen Geheimdienst lohnte, sie anzuzapfen, um ihr eine T-Akte zu spendieren.

Desinformation durch linke Netzwerke am Beispiel „Tarif“

Wir sind ja bekanntermassen der Ansicht, man muesse beim Thema Michael See ebenso wie beim Thema „Mundlos als Vorarbeiter beim Marschner“ immer auch „Scheckbuchjournalismus“ der Springerpresse auf dem Radar haben. Gekaufte Aussagen. Solches gab es bereits (von Spitzeln, Behle etc.) 1980 beim Oktoberfestattentat. Ist also ein uralter Hut.

Ebenso sind wir der Ansicht, dass Michael See nicht glaubhaft ist. Konkret liegen uns dazu Aussagen vor, „von ganz dicht dran, dichter geht gar nicht“, die besagen: Es gab keine Anfrage von Kapke an See, das Trio zu verstecken.

Die 3 waren beim Spitzel Thomas Starke in Chemnitz gut aufgehoben, und die Sicherheitsbehoerden schnitten 6 Wochen lang alle Telefonate mit, die Uwe Boehnhardt mit seinem Handy fuehrte, von Mitte Februar 1998 bis 17. Maerz 98, mehr als 100 Stueck, alles fein mitgeschnitten, Handystandorte Chemnitz bekannt.

Es kam aber keiner, um die 3 einzusammeln, trotz Haftbefehl…

Mehr muss man gar nicht wissen. Oder, besser: Das soll man gar nicht wissen, wenn die Michael See-Sau durch das Dorf getrieben werden soll, denn es wuerde die ganze Desinformations-Show der Laecherlichkeit preisgeben.

Alle wussten, dass die 3 in Chemnitz sind:

17.3.1998: Böhni, hör sofort damit auf, täglich mit deinem Handy zu telefonieren, Herrgott nochamal!

Endlich, am 17.3.1998, hatte man Uwe Böhnhardt ins Gebet genommen: Hör auf mit dem Mist!

Siehe:

Man sagte auch Böhnhardt energisch Bescheid, dass der Trottel aufhören solle, sein Handy weiter zu benutzen. Am 17.März 1998 hatte der es endlich geschnallt. Nach 123 “Fluchtbenutzungen”. Hätte schiefgehen müssen, ging aber gut.

War nicht der Hellsten einer, der Uwe B.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/11/das-bka-und-der-vs-kummerten-sich-schon-vor-1996-um-den-ths/

Wie weit ist der Weg vom Konzept „Verdeckte Ermittler spielen Terrorgruppe im Untergrund“ des BKA aus den späten 1970ern bis zur „Aushorchzelle des BfV (mit Beihilfe durch Polizei und Justiz) aus Jena“ 1997/98?

Der Staat schuetzt die Seinen?

Zur Überwachung des Handys des späteren NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt nach dessen Untertauchen in Jena 1998 sind neue Details bekannt geworden. Nach Recherchen des ARD-Politikmagazins FAKT hat die Staatsanwaltschaft Gera unmittelbar nach dem Ende der Überwachung angewiesen, sämtliche aufgezeichneten Gespräche zu löschen. Es habe sich um mehrere Stunden Telefonate gehandelt, die Böhnhardt innerhalb von vier Wochen geführt habe.

Mittlerweile war auch der MAD-Spitzel Nico Ebbinghaus vorgeladen, der aussagte, was in den Akten steht, und seit 2012 im Focus: Er habe 1998 den MAD darauf hingewiesen, dass die 3 in Chemnitz seien.

Laut MAD-Präsidänt Brüsselbach blieb der Hinweis damals liegen.

Viele wussten offenbar vom Aufenthaltsort der Gangster. Karl-Heinz Brüsselbach, der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), hatte am vergangenen Dienstag im Parlamentarischen Kontroll-Gremium des Bundestags enthüllt, seine Behörde sei schon kurz nach der Flucht des Verbrecher-Trios aus Jena im Jahr 1998 auf den Aufenthaltsort der Gesuchten hingewiesen worden.

Siehe auch: NSU fuer Doofe

.

Wichtig also, wenn 2 BfV-Präsidenten im Bundestags-Gedöns aussagen, im Februar 2017: „Tarifs“ Aussage ist unwichtig. Scheren Sie sich nicht um das Geseier der linken journalistischen Netzwerke dazu, wie enorm bedeutend dieses Schauspiel sei.

Ist es nicht.

Geseier gegen Geld:

Die V-Mann-Sympatisantin von der jW? Der arme arme Spitzel? Na wenn sie meint…

Sinn der Uebung eher: Weglenkung von der Polizei, insbesondere weg vom Staatsschutz in Sachsen.

Leute, das ist Schwachsinn, und es ist keinen Cent wert, da die Infos seit Jahren bekannt sind:

Irre lang, das Ding, von der Nebenklage 2015 bereits thematisiert, eine Idee des  Dirk Laabs?

Der hatte 1 Monat zuvor von der Wunder-Wiederfindung der Tarifakten im BfV berichtet:

Martina Renner fordert, das BKA müsse das BfV durchsuchen

passend zur Heute im GEZ-Kanal laufenden Spitzel-Doku der V-Mann Erfinder rund um Hajo Funke:

Plötzlich tauchen NSU-Akten auf

http://m.welt.de/print/wams/politik/article139749033/Ploetzlich-tauchen-NSU-Akten-auf.html
Am 12. Oktober 2014 berichtete die „Welt am Sonntag“ über einen speziellen V-Mann des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV): Michael See, Neonazi mit exzellenten Kontakten, der jahrelang unter dem Tarnnamen Tarif militante Rechtsradikale verriet. Aktiv war See vor allem in Thüringen, in der Nähe der späteren NSU-Mitglieder Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Vor allem Sees Akten ließ ein leitender BfV-Mitarbeiter im November 2011, nachdem sich Zschäpe gestellt hatte, erst aus dem Archiv holen und später vernichten. Die Akten seien nicht wieder herzustellen, erklärte das BfV jahrelang und versicherte dies im Einklang mit dem Bundesinnenministerium auch dem NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages.

Doch dann wurde See in Schweden enttarnt; er behauptete öffentlich, ein enger NSU-Unterstützer habe ihn gebeten, das Trio zu verstecken.

[Andre Kapke, Herr Laabs, immer schön die ganze Wahrheit schreiben, gelle? Kapke bestreitet das. Nicht erwähnenswert für Herrn Staatsantifa Laabs?]

Später schrieb See: Hätte das BfV auf ihn gehört, dann hätte er den NSU stoppen, nämlich die drei bei sich wohnen lassen und dem Amt liefern können.

rg3

Kaum berichtete diese Zeitung darüber, gab BfV-Präsident Hans-Georg Maaßen in seinem Haus den Auftrag, die Akten von See/Tarif weiter „zu rekonstruieren“. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Martina Renner hervor.

Was ist demnach von der „Aktenluecke“ der Wangerin in der jW zu halten, wenn es doch nicht nur um rekonstruierte Akten geht, sondern auch um „wiedergefundene“?

Btw., Frau Wangerin, wenn sie wissen wollen, wer „Tarif“ war, dann fragen sie Frau Renner. Die durfte die wiedergefundenen Titelseiten der eigentlich geschredderten Akten einsehen, unterliegt allerdings einer Verschwiegenheitsklausel. So viel ist sicher. Michael See war nicht „Tarif“, denn „Tarif“ stand 2011 noch in Diensten der Kölner Spitzelführer.

http://die-anmerkung.blogspot.com/2015/04/cordula-trennte-sich-vom-spion-der-ein.html

Das Ganze riecht nach einer gemachten Geschichte, die der Ablenkung vom Wichtigen dient. Dazu bedient man sich der Journaille?

Seit Jahren bekannt:

Zugegeben hat das Ministerium Ende 2014, das BfV habe 157 “Treffberichte” von Tarif wiedergefunden. Wie das auf einmal gegangen sein soll, hat weder das BfV noch das Ministerium erklärt.

Außerdem forderten sie, 171 Deckblattmeldungen des BfV heranzuziehen, die auf Berichte des früheren V-Mannes Michael von Dolsperg (Deckname “Tarif”) zurückgehen – diese Deckblattmeldungen konnten rekonstruiert werden, weil in anderen BfV-Abteilungen noch entsprechende Unterlagen vorhanden waren.

So habe er etwa in einem Sprechzettel für den damaligen Präsidenten Fromm behauptet, dass die Akten bereits im Januar 2011 vernichtet worden seien, schreiben die Anwälte unter Berufung auf den Bericht des NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestags.

Die passende Aktenlücke, so ein Pech aber auch wieder mal:

Der Zeitraum 98/99, also der wichtige, wenn man so will, der fehlt also 2 Mal. Bei den Wiederfindungen ebenso wie bei den Rekonstruktionen.

Glauben Sie an den Weihnachtsmann?

Claudia W. offenbar schon.

Der dritte berufsblinde linke Verdummungsfachmann ist bei Heise zu finden. Dort nennt man seine Artikel mittlerweile „dumm“, beweist also seine Lernfaehigkeit. Die Antifa-Trolle bzw. die Accounts des Autors Moser sorgen fuer interessante Scharmuetzel im Kommentarbereich.

Das ist eine nette Sonntagslektuere. Lassen Sie sich vom Geseier ueber den guten Menschen Michael See nicht abschrecken, lesen Sie die Kommentare. Das sorgt fuer Kurzweil.

Der erste Kaffee verdunstet gerade im Magen, da wird der Moser schon leichengefleddert. Moser outet sich als Scheinliterat.
—–
www.heise.de/tp/features/NSU-Aufklaerung-BfV-Praesidenten-als-Scheinriesen-3630345.html

NSU-Aufklärung: BfV-Präsidenten als Scheinriesen

Von Bedeutung, aber umstritten, ist folgender Vorgang: Nach dem Untertauchen des Trios will See von dem Jenaer THS-Aktivisten André Kapke gefragt worden sein, ob er die drei verstecken könne.
—–
Das mag umstritten sein. Bedeutung hat es keine. Genaugenommen sogar gar keine. BMZ waren gut verorgt.

Da habe ich aufgehört und mich den Kommentaren gewidmet.
—–
gerheise 18.02.2017 08:15

Was hat das mit Verbrechensaufklärung zu tun?

Da Moser es offenbar nicht weiß. Weiß hier jemand im großen Rund, was das Kinderbuchgeseier von Moser und seine Verfassungsschutzfixierung mit der Aufklärung von Kapitalverbrechen zu tun hat?

Ging es nicht ursprünglich um Mord, Bankraub und Bombenterror?

Moser schützt den Staat, indem er in seinen heroischen Verklärungsschriften die Polizei außen vor läßt. Die war und ist für Verbrechensaufklärung zuständig. Niemand anders. Die Polizei hat es auch verkackt. Nicht der Verfassungsschutz. Dessen Rolle und Interesse, den MIT und den PKK-Geheimdienst als auch die orientalische Drogen- und Geldwäschemafia aus allem rauszuhalten, ist eine anderes Thema.

Die luschigen Abgeordneten bringen’s nicht.

So geht das endlos weiter. Identifizieren Sie die Moser-Fake-Accounts, die Antifa-Trolle, und warum Lehle auf die antwortet, selbst wenn sie ihn als V-Mann beschimfen.

Die Verdummung durch linke Netzwerke ist endlos. Die Helfer des Tiefen Staates sitzen im Parlament, in den Redaktionen, in Kommentarbereichen, und desinformieren die Schafe.

Alles wie immer schon.

Die Maerchen des Michael See, Ergebnis von Scheckbuchjournalismus?

Warum wurde am gestrigen Tage im Bundestags-Gedöns 2.0 der ehemalige V-Mann „Tarif“ nichtöffentlich vernommen?

Lachen ist gesund:

Eine Premiere wird es an diesem Donnerstag im Bundestag geben, wenn auch keine auf öffentlicher Bühne: Erstmals wird mit Michael Doleisch von Dolsperg ein ausgewiesener Neonazi und V-Mann des Verfassungsschutzes in einem Untersuchungsausschuss des Parlaments als Zeuge befragt werden. Der aus Thüringen stammende Dolsperg, der unter dem Decknamen „Tarif“ zwischen 1995 und 2001 für das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) die militant-rechte Szene unterwanderte und mitsteuerte, lebt mittlerweile in Schweden. Nach seinen Worten will er schon vor Jahren sowohl mit seiner einstigen rechten Gesinnung als auch mit dem Geheimdienst gebrochen haben. Das kann man glauben, muss man aber nicht. Die – durchaus berechtigten – Restzweifel genügen der Ausschussmehrheit als offizielle Begründung dafür, Dolspergs Anhörung in eine nicht öffentliche Sitzung zu verlegen. Schließlich möchte man einem Neonazi, auch wenn er nun ein Ex-Nazi sein will, keine Bühne für mögliche rassistische Ausfälle bieten, heißt es.

Wie lächerlich, wie peinlich.

In zig anderen NSU-Ausschüssen hat man Neonazis vernommen, im OLG-Schauprozess traten sie im Dutzend auf, so what?

Wer verarscht hier die Leute, ist es Andreas Förster, oder ist es das Bundestags-Gedöns?

Dolsperg behauptete in einer Vernehmung durch das BKA 2014 zudem, im Jahre 1998, kurz nach dem Abtauchen des Trios, einen wichtigen Hinweis an das BfV weitergegeben zu haben, ohne dass dieser weiterverfolgt wurde. Ein befreundeter Jenaer Neonazi …

Andre Kapke aus Jena, warum wird der Name unterschlagen, soll das gewesen sein, laut Dolsperg.

… habe ihn um Hilfe bei der Suche nach einem Unterschlupf für die untergetauchten Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe gebeten. Dolsperg will damals sofort seinen Verbindungsführer „Alex“ vom BfV angerufen und über die Anfrage informiert haben. Der habe ihn aber nach Rücksprache mit seinen Vorgesetzten zurückgepfiffen und gesagt, um diesen Vorgang würden sich „schon andere kümmern“.

„Andere“ waren konkret der Spitzel Thomas Starke aus Chemnitz, angeblicher Sprengstoffbote 1997 und Verstecker ab 5.2.1998 in Chemnitz.

Auch diese Aussage Dolspergs bestreitet das Bundesamt und verweist auf die Aktenlage. Die ist allerdings im Fall von „Tarif“ undurchsichtig. So gehört die Akte des V-Manns zu den Spitzelunterlagen aus der Thüringer Naziszene, die wenige Tage nach dem Auffliegen des NSU im November 2011 im BfV vernichtet wurden. Angeblich aus Datenschutzgründen, und weil sie keine inhaltliche Verbindung zum NSU aufwiesen.

Der AK NSU ist nach wie vor der Meinung, dass der echte Tarif der Angeklagte Holger Gerlach ist, und deshalb von Axel Minrath aka Lothar Lingen auf Weisung vernichtet wurde, nachdem die beiden Leichen im Womo in Jena am 8.11.2011 Thema der Nachrichtenlage-Besprechung im Bundeskanzleramt waren, und das BMI am selben Tag beim BfV anfragte, was die Schlapphuete denn zum Trio BMZ in ihren Akten haetten… da brach die grosse Hektik aus, das Schreddern begann.

Dazu gibt es seit 4 Jahren (!!!) ein von der Journaille ignoriertes Wortprotokoll auf dem Bundestags-Server: Man schredderte erst 3 Tage nach der Anfrage. Also in vollem Wissen. Aussage von Lothar Lingen, auf Vorhalt der Anforderung des BMI.

Drei Jahre später jedoch tauchten die V-Mann-Berichte von „Tarif“ plötzlich wieder auf im BfV-Archiv.

Rekonstriert, also neu erfunden, jedoch nicht die Akten mit den Meldungen des enttscheidenden Jahres 1998.

In diesen Akten jedoch sollen sich weder Hinweise auf die verlegerische Assistenz des Verfassungsschutzes beim „Sonnenbanner“ noch auf den angeblichen Hinweis Dolspergs auf das Trio von 1998 befinden. So behauptet es jedenfalls das BfV.

Das BfV war schlau genug, nicht alles an Akten wiederherzustellen, LOL

Immer noch unpräzise, WAZ-Linksnetzwerksjournaille 😉

WARUM findet sich nichts in den „wiederhergestellten Akten“?

Ganz einfach: Weil es die entscheidenden Akten gar nicht gibt. Pumuckl weiss es, alle wissen es.

Laabs hat in DIE WELT einen vollkommen gegenteiligen Eindruck vermittelt, er schrieb so, als gaebe es die vollstaendigen Akten, als Wiederfindung, Rekonstruktion, was auch immer… ist eh alles Beschiss!

Schon die Akten sind der Beschiss, beim NSA-Ausschuss stand das sogar mal in den grossen Zeitungen, und das Manipulieren von Akten durch Polizeibeamte führt nur dann zu Ermittlungen oder gar zu Anklagen, wenn es ausgesprochen dumm läuft:

Ehemaliger Soko-Chef des GBA wegen Aktenfaelschung angeklagt

Holla die Waldfee…

KOR Mario Huber war bis vor Kurzem Chef der Soko 26 des Generalbundesanwalts zur Nichtaufklaerung des Oktoberfest-Attentates von 1980 mit 13 Toten.

Es duerfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln… (Sie wissen schon…)

Wer nicht so ganz mitkommt…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/02/12/ob-nsu-oder-oktoberfestbombe-dieselben-strolche-verhindern-die-aufklaerung/

Es ist immer wichtig, bei solch heiklen Ermittlungen, wenn die Geheimpolizei da den Hut aufhat. Die Geheimpolizei wird daher IMMER mit der Leitung solcher Ermittlungen von der Regierungs-Sonderstaatsanwaltschaft beauftragt. Bei den NSU-Ermittlungen war das auch so.

Irgendwann muss es doch auch der Dümmste kapieren, dass Journaille und Politik Hand in Hand arbeiten…

.

Wozu denn dieser Aufriss um die Aussage des Ex-Spitzels Michael Dolsperg, er sei 1998 von Andre Kapke gefragt worden, das Trio zu verstecken?

Hatten wir Gestern schon:

Michael See, der BfV-Spitzel…

Andre Kapke hat Sees Aussagen abgestritten. Fehlt im Artikel.

Der Mann heisst See. Er heisst nicht Dolsperg. Weiss Foerster das nicht?

See hat sehr gegen Bezahlung den Springerjournalisten Aust/Laabs Maerchen erzaehlt?

So wie es der Bauleiter Ernst getan hat? Als es um „Vorarbeiter Mundlos in Zwickau“ ging. Ist Ralf „Primus“ Marschner der Luegner? Eher nicht:

Kann der Arbeitskreis NSU nach stundenlanger Befragung des Mannes per Skype ebenfalls nicht bestaetigen.

Was der Bauleiter Ernst den Aust-Leuten da erzaehlte, was wie eine Sau durch das Dorf gejagt wurde, zur besten Sendezeit, das ist offenbar falsch. Eine nette Geschichte, vielleicht gegen Bezahlung erdacht, wissen wir nicht.

Der „Max“ war kein Mundlos, er war auch kein Burkhardt, denn den Max-Florian Burkhardt kennt der Ralf Marschner sehr wohl, persoenlich.

Bei ihm haetten die Hooligans von Chemnitz gearbeitet, darunter ein Max. In echt heisst der Gregor R., der Max.

Das hat Marschner dem BKA 2012 auch gesagt, es steht in den Akten, die wohl an Aust/Laabs gegeben wurden. Max war Gregor R., nicht Mundlos-Aliaspersonalie Burkhardt.

So aehnlich koennte auch die Aussage von Michael See zustande gekommen sein: Scheckbuchjournalismus

.

Wichtig an der Aussage des Zeugen ist gar nichts, denn alle wussten, schon 1998, wo das Trio untergekommen war: In Chemnitz. Wurde dem MAD damals gemeldet, wusste das TLKA, wusste der Verfassungsschutz ebenfalls.

Lassen Sie sich nicht veralbern, erinnern Sie sich einfach daran, dass Uwe Boehnhardt vom Februar 1988 bis Mitte Maerz 1998 mit seinem eigenen Handy gut 100 Telefonate fuehrte, die geortet und abgehoert wurden, aber deren Mitschnitte dann direkt danach vernichtet werden mussten, auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Gera, OSTA Koeppen. Die Listen und Koordinaten blieben erhalten. Alle wussten, die sind in Chemnitz, niemand fuhr hin und verhaftete sie, trotz Haftbefehl (damals noch ohne TNT in der Garage…)

Warum?

Weil sie schon damals „unter Vertrag waren“?

Als was denn bitte? Als Killer, oder als Aushorchzelle?

Warum liess der Feiglingsausschuss der parlamentarischen Vertuscher den Ex-Spitzel Michael See nur nichtoeffentlich aussagen?

Inoffiziell befürchtet man, dass Dolsperg womöglich kompromittierende Aussagen über den Verfassungsschutz machen könnte.

von Dolsperg in der Doku V-Mann Land:

„Ich habe im Auftrag des Staates Leute dazu gebracht, Straftaten zu begehen. Die halbe Führungsriege der Naziszene bestand aus V-Leuten des Staates.“

Exakt richtig. Die Schisser aus dem Bundestag… arbeiten Hand in Hand mit den Scheckbuchjournalisten der Springerpresse, und heraus kommen wohlgefällige NSU-Märchen… die immer immer immer Staatsschutz sind.

Erneutes Gastspiel der BfV-Praesidenten, diesmal im Bundestag

So erfolgreich war der Gastauftritt der beiden BfV-Vorturner in Sachsen Ende Januar 2017, dass die Tournee ausgeweitet wurde:

Die Befragung vor knapp 3 Wochen in Dresden war ein Witz, und die heute in Berlin wird sicher ein ebensolcher. Wie bereits in Dresden wird erneut niemand Interessantes berichten…

#NSU Sachsen: 2 BfV-Praesidenten an einem Tag

Der eine stolperte ueber die Aktenvernichtungen des Axel Minrath aka Lothar Lingen, der andere verdankt ihm quasi den Job. Herr Fromm und Herr Maassen, beide in Sachsen zu Gast.

#NSU Sachsen: 2 BfV-Praesidenten an einem Tag – Teil 2

Sie koennen diesen Blogbeitrag locker auslassen.

Sollte es Interessantes gegeben haben, dann nur nichtoeffentlich.

Michael See, der BfV-Spitzel…

Andre Kapke hat Sees Aussagen abgestritten. Fehlt im Artikel.

Genau so wird es wieder laufen: Sollte es Interessantes gegeben haben, dann nur nichtoeffentlich.

Beachten Sie vor allem die gute Koordinierung zwischen den inflationaeren NSU-Ausschuessen, welche Doppelvorladungen wirksam verhindert.

Die Geheime Staatspolizei ist ebenfalls vorgeladen. Michael Thur, der eigentlich Einsiedel heisst, war das nicht so? Bekomm ich nicht mehr zusammen…

Thur war jedenfalls V-Mann-Fuehrer, und hatte mit Nick Geger, mit Thomas Starke und mit weiteren Spitzeln zu tun.

Details:

“TODESLISTEN” DES NSU: WER UND WIE? TEIL 3

Das ganze Theater ging wohl nur darum, von Starke und den Jenenser V-Leuten des Berliner LKA-Staatsschützers Michael Einsiedel abzulenken.Einsiedel war der V-Mann-Führer von Thomas Starke, ab ca. 1995,

wie auch der oben genannten V-Leute, mit oder ohne „helfende Kollegen“, das ist nicht bekannt.Starke brachte als Spitzel „das TNT“, und er versteckte auftragsgemäß das Trio BMZ nach der Flucht in Chemnitz.

Genau so sind unsere Informationen.

Es gaebe da also viele viele Fragen… sehr gefaehrliche Fragen.

Voraussichtlich kurz wird der Ausschuss im Anschluss den Zeugen M.T., Kriminalhauptkommissar des Landeskriminalamtes Berlin, zu weiteren möglichen Querverbindungen zwischen V-Personen und dem NSU-Umfeld befragen. (fza/10.02.2016)

Kurz befragen?

LOL. Fuer diesen Zeugen brauchte man ein ganzes Jahr, mindestens, und eine Arrestzelle fuer die Beugehaft. Oder man hat uns da Bloedsinn erzaehlt, sowas kommt vor.

Wehrhahn-Bombe 2000: Hat der Staatsschutz mit Absicht schlampig durchsucht

Zeitungsberichte nach dem Wehrhahn-Anschlag

Das kennt man irgendwie schon:

Der polizeiliche Staatschutz arbeitet mit geheimdienstlichen Methoden, ist somit Geheimdienst und schützt seine Spitzel.

Zuallererst haben sie also jene Spuren entsorgt, die auf Spitzel im Umfeld des Ralf Spies oder sogar dessen Rolle als Oberspitzel hindeuteten.

Damit war der Fall gegessen.

Bezieht sich auf das hier:

… am 29. Juli 2000 habe es eine erste Durchsuchung seiner Wohnung und seines Ladengeschäfts gegeben. Diese Durchsuchung habe aber lediglich eine Dreiviertelstunde gedauert.

Und seiner Einschätzung nach sei das eher ein „oberflächlicher Stubendurchgang“ als eine angemessene Durchsuchung gewesen.

Später präzisierte Wixfort auf Nachfrage auch, dass es die Kolleg_innen vom Polizeilichen Staatsschutz gewesen seien, die diese misslungene Durchsuchung durchgeführt hätten.

Haben Sie das verstanden?

Und damit sie endlich verstehen, daß Verfassungsschützer nicht ermitteln, die Polizei also die Ermittlungen in allen „NSU-Fällen“ verkackt hat, sei Wixfort noch einmal zitiert.

Will heissen: Der Polizeiliche Staatsschutz hat sehr wahrscheinlich die Hausdurchsuchung beim Verdaechtigen Ralf Spies absichtlich verkackt, weil der ein V-Mann war.

Das muss man sich klarmachen: am 27. Juli 2000 am Nachmittag der Bombenanschlag, und am 29. Juli 2000 die gleich 2 Mal fehlgeschlagene HD, Video hier:

Und seiner Einschätzung nach sei das eher ein „oberflächlicher Stubendurchgang“ als eine angemessene Durchsuchung gewesen.

War der damals bereits vorgewarnt? Nahm man damals schon „Rücksicht“? Gab es ueber Ralf Spies eine schuetzende Hand? War er ein V-Mann des Staatsschutzes?

Das war am 7.2.2017, diese sehr interessante Aussage des Chefermittlers: Der Staatsschutz der Polizei hat die Hausdurchsuchung beim Spies 2 Tage nach dem Attentat versaut.

Da hatte das Land NRW ein Problem… ein Agent provocateur der Polizei als Bombenleger?

Es folgte die behoerdliche Ablenkung, nur 4 Tage spaeter im Spiegel: 11.2.2017

Ein V-Mann wurde geoutet, der nicht Ralf Spies heisst, sondern Andre M. :

Doch dass es sich bei André M., einem Bekannten des Hauptverdächtigen S., um den V-Mann „Apollo“ handelte, offenbarte das Innenministerium den nach dem Wehrhahn-Anschlag fieberhaft ermittelnden Polizisten und Staatsanwälten erst Jahre später. In einem Vermerk hielt die Kriminalhauptkommissarin S. der Düsseldorfer Polizei im Februar 2012 fest, dass der Zuträger des Geheimdienstes, André M., ein „Junkie, Dealer, Weiberheld und chronisch pleite“ gewesen sei und von August 1999 bis Mai 2000 für den NRW-Verfassungsschutz spioniert habe.

Allerdings halten sich in Sicherheitskreisen Zweifel, ob der Informant tatsächlich im Frühjahr 2000 abgeschaltet worden war. Ein V-Mann-Führer will sich nämlich auch später noch mit seinem Schützling getroffen haben: Er sei „zur Tatzeit“ mit M. zusammen gewesen, der im Hafen Flugblätter verteilt habe, heißt es in dem Dokument. „Da die offizielle Zusammenarbeit bereits im Mai“, vermerkte die Kriminalistin, „spätestens aber im Juni 2000 beendet war, darf der Umstand, dass man sich am 27. Juli 2000 traf, zumindest verwundern.“

12 Jahre spaeter sei also herausgekommen, dass es im direkten Umfeld einen V-Mann des LfV gab, dessen Konterfei es als Phantombild bis in die Moskauer Metro schaffte, aber nicht mehr verfuegbar ist, weil die Polizei die Phantombilder entsorgte?

Da lachen ja die Huehner 🙂

Aber… es wirkt. Wie beim sabbernde Koeter vom Herr Pawlov.

Guckst Du hier:

„Der Verfassungsschutz führte einen V-Mann im direkten Unfeld des festgenommenen, mutmaßlichen Bombenlegers Ralf S.. Obwohl die Polizei bereits 2000 gegen Ralf S. ermittelte, wurde sie über den V-Mann erst zwölf Jahre nach dem Anschlag, im Jahr 2012, informiert. Der Verdacht der Behinderung der Polizeiermittlungen liegt nahe. Hier bahnt sich ein Verfassungsschutz-Skandal von ungeheurer Dimension an“, so Maria Breczinski, Sprecherin von „NSU Watch NRW“. Die Initiative begleitet den NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag.

Den roten Hering gierig verschlungen, war klar. Reizwort: „Verfassungsschutz“. Sobald das Reizwort faellt wird losgesabbert.

Wie aus dem Lehrbuch der Desinformation. Reinhard Gehlen waere schon wieder begeistert.

Wehrhahn-Bombe 2000: Hat der Staatsschutz mit Absicht schlampig durchsucht?

Zeitungsberichte nach dem Wehrhahn-Anschlag

Das kennt man irgendwie schon:

Der polizeiliche Staatschutz arbeitet mit geheimdienstlichen Methoden, ist somit Geheimdienst und schützt seine Spitzel.

Zuallererst haben sie also jene Spuren entsorgt, die auf Spitzel im Umfeld des Ralf Spies oder sogar dessen Rolle als Oberspitzel hindeuteten.

Damit war der Fall gegessen.

Bezieht sich auf das hier:

… am 29. Juli 2000 habe es eine erste Durchsuchung seiner Wohnung und seines Ladengeschäfts gegeben. Diese Durchsuchung habe aber lediglich eine Dreiviertelstunde gedauert.

Und seiner Einschätzung nach sei das eher ein „oberflächlicher Stubendurchgang“ als eine angemessene Durchsuchung gewesen.

Später präzisierte Wixfort auf Nachfrage auch, dass es die Kolleg_innen vom Polizeilichen Staatsschutz gewesen seien, die diese misslungene Durchsuchung durchgeführt hätten.

Haben Sie das verstanden?

Und damit sie endlich verstehen, daß Verfassungsschützer nicht ermitteln, die Polizei also die Ermittlungen in allen „NSU-Fällen“ verkackt hat, sei Wixfort noch einmal zitiert.

Will heissen: Der Polizeiliche Staatsschutz hat sehr wahrscheinlich die Hausdurchsuchung beim Verdaechtigen Ralf Spies absichtlich verkackt, weil der ein V-Mann war.

Das muss man sich klarmachen: am 27. Juli 2000 am Nachmittag der Bombenanschlag, und am 29. Juli 2000 die gleich 2 Mal fehlgeschlagene HD, Video hier:

Und seiner Einschätzung nach sei das eher ein „oberflächlicher Stubendurchgang“ als eine angemessene Durchsuchung gewesen.

War der damals bereits vorgewarnt? Nahm man damals schon „Rücksicht“? Gab es ueber Ralf Spies eine schuetzende Hand? War er ein V-Mann des Staatsschutzes?

Das war am 7.2.2017, diese sehr interessante Aussage des Chefermittlers: Der Staatsschutz der Polizei hat die Hausdurchsuchung beim Spies 2 Tage nach dem Attentat versaut.

Da hatte das Land NRW ein Problem… ein Agent provocateur der Polizei als Bombenleger?

Es folgte die behoerdliche Ablenkung, nur 4 Tage spaeter im Spiegel: 11.2.2017

Ein V-Mann wurde geoutet, der nicht Ralf Spies heisst, sondern Andre M. :

Doch dass es sich bei André M., einem Bekannten des Hauptverdächtigen S., um den V-Mann „Apollo“ handelte, offenbarte das Innenministerium den nach dem Wehrhahn-Anschlag fieberhaft ermittelnden Polizisten und Staatsanwälten erst Jahre später. In einem Vermerk hielt die Kriminalhauptkommissarin S. der Düsseldorfer Polizei im Februar 2012 fest, dass der Zuträger des Geheimdienstes, André M., ein „Junkie, Dealer, Weiberheld und chronisch pleite“ gewesen sei und von August 1999 bis Mai 2000 für den NRW-Verfassungsschutz spioniert habe.

Allerdings halten sich in Sicherheitskreisen Zweifel, ob der Informant tatsächlich im Frühjahr 2000 abgeschaltet worden war. Ein V-Mann-Führer will sich nämlich auch später noch mit seinem Schützling getroffen haben: Er sei „zur Tatzeit“ mit M. zusammen gewesen, der im Hafen Flugblätter verteilt habe, heißt es in dem Dokument. „Da die offizielle Zusammenarbeit bereits im Mai“, vermerkte die Kriminalistin, „spätestens aber im Juni 2000 beendet war, darf der Umstand, dass man sich am 27. Juli 2000 traf, zumindest verwundern.“

12 Jahre spaeter sei also herausgekommen, dass es im direkten Umfeld einen V-Mann des LfV gab, dessen Konterfei es als Phantombild bis in die Moskauer Metro schaffte, aber nicht mehr verfuegbar ist, weil die Polizei die Phantombilder entsorgte?

Da lachen ja die Huehner 🙂

Aber… es wirkt. Wie beim sabbernde Koeter vom Herr Pawlov.

Guckst Du hier:

„Der Verfassungsschutz führte einen V-Mann im direkten Unfeld des festgenommenen, mutmaßlichen Bombenlegers Ralf S.. Obwohl die Polizei bereits 2000 gegen Ralf S. ermittelte, wurde sie über den V-Mann erst zwölf Jahre nach dem Anschlag, im Jahr 2012, informiert. Der Verdacht der Behinderung der Polizeiermittlungen liegt nahe. Hier bahnt sich ein Verfassungsschutz-Skandal von ungeheurer Dimension an“, so Maria Breczinski, Sprecherin von „NSU Watch NRW“. Die Initiative begleitet den NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag.

Den roten Hering gierig verschlungen, war klar. Reizwort: „Verfassungsschutz“. Sobald das Reizwort faellt wird losgesabbert.

Wie aus dem Lehrbuch der Desinformation. Reinhard Gehlen waere schon wieder begeistert.