V-Leute

Keine OK-Verbindungen, LKA bestaetigt LfV in Erfurt

Das linke Hirngespinst von den NSU-Fischen, die munter im See der Organisierten Kriminalitaet herumschwammen, findet wenig bis gar keine Bestaetigung seitens der staatlichen Realitaet. Viel Rauch um fast nichts, und daran aenderte auch die Zeugenvernehmung am Donnerstag nichts.

Vorgeladen war: Ein Zielfahnder. Namenlos. unter anderem.

Er war bereits Zeuge vor dem Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss, nun muss er noch einmal aussagen: Heute soll nach Angaben des Landtages vor dem Gremium unter anderem der Zielfahnder des Landeskriminalamtes aussagen, der Ende der 1990er Jahre versuchte, die späteren Mitglieder des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ zu finden.
Die Mitglieder des Ausschusses wollen von ihm vor allem wissen, ob er bei seinen damaligen Ermittlungen Hinweise auf mögliche Unterstützer des Trios aus Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt hatte.

Focus und Welt hatten dieselbe magere DPA-Meldung.

Spaeter dann kam:

NSU-Ausschuss: Keine Hinweise auf Kontakte zu Kriminellen

19.10.2017, 15:59 Uhr | dpa
Die Thüringer Polizei hatte nach den Worten eines LKA-Beamten weder vor, noch nach dem Untertauchen der späteren Terrorzelle NSU Hinweise darauf, dass Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt Kontakte zu Schwerkriminellen hatten. Es habe „null Erkenntnisse“ zu Verbindungen der drei zur organisierten Kriminalität gegeben, sagte ein Zielfahnder des Landeskriminalamtes (LKA) am Donnerstag in Erfurt vor dem NSU-Untersuchungsausschuss des Landtages. Ein anderer Polizist hatte sich zuvor ähnlich geäußert.

Mehr gab es nicht dazu… ein wenig mager fuer 5 Zeugen, die vorgeladen waren, oder nicht?

KHK a.D. Friedhelm Kleimann, KHK Klaus-Dieter Iselt, KHK a.D. Klaus König, KHK Sven Wunderlich,  EKHK Jürgen Dressler

Da war der Staatsschuetzer Koenig aus Jena, der immer so gut auf Ralf Wohlleben und dessen Kameraden aufpasste, wie „Wolle“ dem NPD-Chef in Koenigs Beisein erklaerte; war Koenig dabei, als diese komische Theaterbombenattrappe gefunden wurde?

In der Dienststelle kam es deswegen zu einer Auseinandersetzung zwischen Kommissar Mario Melzer und dem damaligen Leiter der Polizeidienststelle in Jena, Herrn Schnaubert. Melzer fragte nach einem “ordnungsgemäßen Abtransport durch eine entsprechend ausgebildete und technisch ausgerüstete USBV-Einheit.” (=Unkonventionelle Spreng- oder Brandvorrichtung)

“Herr Schnaubert sei sehr wütend geworden, habe den Zeugen als „Fatzken des LKA“ bezeichnet, die USBV „angetatscht“ und dagegengetreten.”

Dort hätten sich 10 Gramm Sprengstoff “TNT” befunden und diegleiche Knetmasse, wie in den Briefbomben-Imitaten. Der Vater von Uwe Mundlos erhielt damals “über einen Bekannten” einen Hinweis, dass “im Koffer” ursprünglich “nur ein leeres Alurohr gesteckt habe.”

Bombe ohne Zuender, die das TNT erst spaeter verpasst bekam, das dann auch nicht zu den Garagenfunden passte, weder Rohr noch TNT… was wusste der Staatsschutz?

Da war der Kleimann, der meinte, er habe mal 2/3 vom Trio verhaften lassen:

Sie hatten Ausweise dabei mit Ausstellungsdatum 1998 und 1999, was sie
nicht weniger verdächtig machte. Er nahm sie mit zur Wache, dort wurde
Fingerabdrücke genommen. Es gab jedoch keinen Treffer. Kleimann
kommentiert: Entweder sie waren es nicht oder “man hat gründlich
gearbeitet” und ihnen “eine andere Identität gegeben”. http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/08/19/legendierte-identitatsdokumente-sachstandsbericht/

Der Zielfahnder, der immer zu spaet kam… Sven Wunderlich

Mit Struck habe man sich zur Annaberger Straße 15 begeben und dort den benannten Daniel Heilmann »am Zugang zum Haus« angesprochen. Das Gespräch hätten die Thüringer Beamten geführt, während sich Czanderle und sein Kollege etwa »50 bis 100 Meter entfernt« aufgehalten hätten. Heilmann habe sich, so die Beobachtungen des Zielfahnders, mit einem gültigen Dokument ausweisen können. »Der Heilmann war dann auch der Heilmann und nicht Böhnhardt«, fasst der Zeuge zusammen. Der Gesamteinsatz sei daraufhin beendet worden. Struck sei bei Heilmann geblieben.

http://sachsen.nsu-watch.info/index.php/2017/10/10/bericht-22-sitzung-25-september-2017/

daniel h. wie heilmann, der reserve-UB der Antifa und der Linkspresse bis heute.
arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/26/nsu-sachsen-der-zu-90-sichere-uwe-boehnhardt-heisst-daniel-h/

Was auch noch ein Thema war: Staatsschutz-Spitzel aus der rechten Szene in Saalfeld, da wo Michele Kiesewetters Onkel Mike Wenzel beschaeftigt war:

Das hat die DPA irgendwie ganz vergessen: Herr Iselt hatte Interessantes mitzuteilen…

Erfurt. Zwei- bis dreimal die Woche seien Verfassungsschützer in den 90er-Jahren gekommen, um sich zu informieren. Das erzählte gestern der ehemalige Leiter des Staatsschutzes der Polizeidirektion Saalfeld-Rudolstadt dem NSU-Untersuchungsausschuss im Landtags.

Der Staatsschutz habe die rechtsextreme Szene in der Region mehrfach in der Woche observiert. Dabei seien Nummernschilder der Autos und Personen erfasst worden, die zu Treffen oder Veranstaltungen gekommen waren. Der Staatsschutz habe damals all diese Angaben in einer Exceltabelle erfasst.

Staatsschutz musste Observationsliste löschen

Die Verfassungsschützer aus Thüringen, aber auch vom Bund oder aus anderen Bundesländern, hätten regelmäßig diese Angaben einschließlich erfolgter Halterabfragen bei Kfz-Kennzeichen erhalten. Immer wieder seien die Saalfelder Staatsschützer bei ihren Beobachtungen aber auch auf Fahrzeuge getroffen, die offenbar zu anderen Sicherheitsbehörden stammten. Woher diese waren, konnte der Zeuge nicht sagen. Aus seiner Sicht hätte es wenig Sinn gemacht, das abzufragen. es wären keine Antworten erfolgt, so seine Überzeugung.

 Das waren das Bayerische LfV, das BfV und der MAD?

Diese Beobachtungsliste existiert aber nicht mehr. Sie musste Ende der 90er-Jahre auf Anweisung des damaligen LKA-Präsidenten vernichtet werden, weil die Sammlung der Angaben gegen den Datenschutz verstoßen hätte, erklärte der Zeuge auf Nachfrage. Er wollte aber nicht ausschließen, dass Teile der Aufstellung noch bei den Verfassungsschutzämtern vorliegen.

Der frühere Saalfelder Staatsschutzchef konnte sich noch ganz gut an die Namen der damaligen Neonazis der Region und ihre Vorfälle erinnern. Der Ausschuss versucht erneut, das Neonazi-Netzwerk von Unterstützern aufzudecken, das hinter der Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) vermutet wird.

Da die Neonaziszene in den 90er-Jahren auch intensive Kontakt zu kriminellen Banden hatte, widmet sich der Ausschuss auch diesem Phänomen. Seit mehr als einem Jahr versuchen die Abgeordneten daher von der Polizei zu erfahren, wer die Vertrauenspersonen, also die Spitzel, in dieser Szene waren.

Bisher erfolglos, aber es sind weitere Gespräche geplant.

Kai Mudra 20.10.17

Einer hiess Rachhausen, einer hiess Brandt, das hatte der Polizei-Staatschuetzer Iselt doch bereits 2012 erzaehlt. Warum macht die TA einen so vernebelten Bericht?

Das ist gar nicht ohne:

Herr KHK Klaus-Dieter Iselt ist seit 1991 Leiter des K 33 im Dezernat 3 „Staatsschutz“ in Saalfeld. Den Bereich Staatsschutz bearbeiteten insgesamt fünf Beamte.
Seit 1991 traten Skinhead-Gruppen, u.a. um Andreas Rachhausen, auf, wobei neben Propagandadelikten auch erste Gewalttaten gegen „anders Denkende“ verübt wurden. Nach dem Rudolf-Heß-Gedenkmarsch 1992 in Rudolstadt wurde ein stetiger Zulauf, auch aus dem Westen und von Führungskadern, in die Szene festgestellt. Dem folgte ein sehr starker An-stieg von Delikten im Staatschutzbereich, wobei der Bereich Saalfeld führend war. Der Zeuge sprach von einer „unüberschaubaren Anzahl“ von (gefährlichen Körperverletzungen, Landfriedensbrüchen, Propagandadelikten, die nur schwerlich zu bewältigen waren. Auch seien die betreffenden Personen bekannt gewesen.
Aufgrund der Häufung der Delikte in diesem Bereich sei dann beim LKA die SOKO REX in Leben gerufen worden, die insbesondere das „Strukturverfahren“ wegen „Bildung einer kriminellen Vereinigung gem. § 129 StGB“ gegen Tino Brandt und zwölf weitere Personen (jedoch nicht M., B., Z.) bearbeitete. Der Zeuge war nicht Mitarbeiter in der SOKO REX, jedoch stellte sein Kommissariat immer Beamte hierzu ab. Die schwersten Delikte wurden so vom TLKA übernommen.

Dazu weiss der Zeuuge vom TLKA-Staatsschutz sicherlich viel zu sagen: Juergen Dressler, damals Soko Rex, Tex etc.

Vom TLKA kamen die entsprechenden Informationen und Sachstandsberichte, zumal sich auch Beamte seine PD in der SOKO REX befanden. Die SOKO REX habe im Rahmen des Verfahrens nach § 129 StGB jedoch nicht nachgefragt, ob noch weitere Straftaten im Bereich vorlagen, die man zum Verfahren ziehen könne. Seine Dienststelle habe zudem sämtliche Informationen im Rahmen des Meldedienstes „Staatsschutz“ weitergegeben.

Dressler gilt als Flucht-Beauftragter, sozusagen. Er soll auch das Trio in Chemnitz betreut haben, so dass Wunderlich und spaeter Kleimann es nicht fanden. Schorlau-Boesewicht Nocken immer mit dabei. eine Verschwoerung, sozusagen.

Es fanden auch regelmäßige Konferenzen (¼ – ½ – jährlich) des Leiters des Dezernats 61 im TLKA, den Staatsschutzleitern in den KPIen und Vertretern des TIM statt.

Die Polizei hatte ihre Spitzel, die geschuetzt werden mussten, und der Verfassungsschutz hatte seine Spitzel, die ebenfalls geschuetzt werden mussten.

Das muss man schon fein koordinieren, sonst geht es schief.

Ebenso berichtete er davon, dass regelmäßig Beamte des TLfV vorbeikamen, um Informationen abzuschöpfen. So sei ein Beamter des TLfV regelmäßig an einem bestimmten Tag vor-beigekommen und habe die Informationen eingezogen. Entsprechende Hinweise auf V-Leute bzw. verdeckte Ermittler habe er nicht erhalten. In einem Fall wurde aber eine Kennzeichen-Abfrage mit dem Hinweis, dass diese schriftlich angefragt werden müsse, versagt.
Ebenso gingen der MAD und das BfV vor, jedoch fanden diese Treffen viel seltener (2-3x pro Jahr) statt.
Den Informationsfluss bezeichnete er als einseitig.
Den Kontakt mit Herrn Staatsanwalt Schultz bei der StA Gera bezeichnete er als sehr eng. So sei er in bestimmten Fällen persönlich nach Gera gefahren.
Es stellte sich jedoch ein großer Frust ein, da es nicht in dem Maße zu Verurteilungen gekommen sei, wie er sich das vorgestellt habe, und viele Verfahren eingestellt worden seien. Er habe sich gewünscht, dass „die StA mal mitziehe“. So habe es quasi keine Hilfe von StA Schultz gegeben, für den Landfriedensbruch oder eine gefährliche Körperverletzung nicht für eine Verurteilung gereicht hätten. Nach seinen Angaben soll er geäußert haben, „bringen Sie mir einen schönen Raub, dann sperre ich sie ein“.

Die STA schuetzte nach Weisung ebenfalls mit:

Er könne sich auch nicht vorstellen, warum zehn Tage nach dem bis dahin größten Waffenfund in der rechten Szene in Heilsberg am 11.10.1997 der Abschlussbericht abgefasst wurde.

Das lag sicher daran, dass man seine Spitzel schuetzen musste, und die des BfV und des MAD ebenfalls.

Das zog sich durch, und korreliert mit Wunderlichs Vermerk, der VS schuetze „sein Trio“ im Untergrund. Siehe 2012 der Oberstaatsschuetzer Fahner:

Er konnte sich nicht mehr daran erinnern, ob er den Abschlussbericht im Verfahren wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung verfasst habe, aber wenn seine Unterschrift drauf sei, dann wird er ihn wohl verfasst haben. Ob der Waffenfund vom 11.10.1997 in das Verfahren eingeflossen sei, wisse er nicht mehr. Ebenso könne er zu diesem Fund nichts sagen.
Die Zusammenarbeit mit den KPIen, der StA Gera und dem TLfV bezeichnete er als gut. So wurden die maßgeblichen Schritte mit Herrn StA Schultz abgesprochen. Jedoch weiß er nicht mehr, ob er nach Übergabe des Abschlussberichts noch mit der StA gesprochen habe. Im Bereich des TLfV sei Herr Schrader der Ansprechpartner gewesen. Er führte auf Nachfrage noch an, dass der MAD sich auch an die EG TEX zur Informationsbeschaffung wandte.

Das ist alles seit 5 Jahren bekannt, aber es wird immer noch gemauert: Es fehlen Namen der Spitzel des Saalfelder Staatsschutzes.

Kathi meint offenbar, einen weiteren Namen zu kennen: Sven Rosemann

Dass es um das Netzwerk des NSU ging, das hat die DPA komplett verpennt!

Der Mann auf dem Tweetbild: http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/bombenanschlag-von-merseburg-spaete-strafe-fuer-den-mann-mit-dem-steingesicht-9859852

Ein Bombenbauer von der Bundeswehr, ein boeser Anschlag mit vielen Verletzten, und ein Neonazi aus Saalfeld, der der Polizei den entscheidenden Hinweis gab? Sven Rosemann? Kennt der Michele Kiesewetters Onkel Mike Wenzel vom Saalfelder Staatsschutz?

Alle wussten, dass die 3 in Chemnitz waren, der MAD, das LfV, das LKA… auch die Sachsen wussten das ganz genau.

Schon 1998. Siehe Handyortung Boehnhardt Feb/Maerz 98.

V-Mann Thomas Starkes SMS wurden ebenso wie die von Jan Werner und Piatto nicht ausgewertet, weil V-Leute anderer Laender bzw. des BfV oder „von Freunden“ geschuetzt werden mussten. Lasst Euch das mal von KDF erzaehlen, der weiss Bescheid… (trauen die sich eh nicht, die haben ja schon Schiss vor den Aussagen eines kleinen Spitzels namens Dienel)

Es gibt da auch eine Verbindung zum Polizistenmord von Heilbronn, und diese Verbindung kennen sowohl Mike Wenzel, Kiesewetters Onkel, als auch seine damalige Frau, die Polizeibeamten Anja Wittig. Anfang 2007 muss es da einen Vorfall gegeben haben, und Wittig sagte aus, sie sei massiv bedroht worden, sich besser nicht zu erinnern. Nach zahlreichen internen Verfahren und Prozessen gegen Kollegen ist Wittig inzwschen pensioniert, mit Mitte 40 oder so, sie hatte den Ermittlern vorgeworfen, trotz ihrer gegebenen Hinweise nicht gegen Andre Kapke ermittelt zu haben. Alles sei vertuscht worden.

Wir hatten dazu einige inoffizielle Infos schon 2014 geblogt:

Laut uns zugegangener Informationen ist Rosemann ein Waffenkäufer in der Schweiz gewesen. Und das als V-Mann, damals. Das muss natürlich nicht stimmen, aber man sagte uns, er sei öfter mit Andre Kapke in der Schweiz gewesen, und habe auch 2 Waffen für Ralf Wohlleben von dort mitgebracht. Mit Böhnhardt sass er schon 1995 in der Zelle, als der 15 war.

Und hier, 2016:

Anja Teichmann heiratete Ralf Wittig nach der Trennung von Mike Wenzel 2006, und heisst seitdem Anja Wittig. Sie ist mit nur 44 Jahren pensioniert worden, und hatte viel Ärger mit ihrem Dienstherren, wegen Abfragen des Polizeicomputers im Auftrag ihres Mannes, der eine Detektei und einen Sicherheitsdienst in Schleiz betreibt, so steht es in den Medien. Wittig selbst bestreitet das entschieden, Urteile dazu gibt es nicht. Im Netz wird vor allem von der Antifa behauptet, ihr Mann kenne Uwe Böhnhardt, und habe Neonazis beschäftigt, darunter auch Bekannte der Jenaer Uwes, einen gewissen Ronny Weigmann, genannt „Tuffy“.

Wittig behauptet, ihre Thüringer Polizeikollegen beschützen einen NSU-Helfer/Mitwisser.

Thüringer Polizistin wirft Kollegen Konspiration mit NSU-Helfern vor
19.06.2014
Haben Thüringer Kripo-Beamte einen prominenten NSU-Helfer gedeckt? Eine Polizistin – familiär mit Michèle Kiesewetter verbandelt – behauptet das und wurde dafür verklagt. Seit zwei Jahren versucht das Amtsgericht Gera, den Fall zu verhandeln – bisher vergeblich
saalfeld.otz.de/web/lokal/suche/detail/-/specific/Thueringer-Polizistin-wirft-Kollegen-Konspiration-mit-NSU-Helfern-vor-1928059482

Saalfeld/Gera. Der Vorwurf, den die Polizistin Anja W. erhebt, hat es in sich. Kripo-Kollegen aus Saalfeld an der Saale hätten eine Anzeige gegen einen Helfer des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ NSU einfach ignoriert. Die Reaktion der angeschuldigten Kollegen fällt nicht weniger hart aus: Sie zeigten Anja W. an, die daraufhin von der Staatsanwaltschaft Gera wegen „falscher Verdächtigung“ angeklagt wurde.

Es koennte die lange gesuchte Verbindung zwischen Saalfeld und Heilbronn sein, aber sie ist nicht einmal ansatzweise ausermittelt worden.

Das mit den Waffen ist angeblich im (hoch geheimen) NSU-Strukturermittlungsverfahren der BAW enthalten, dazu machte auch Laabs einige Andeutungen, da gehe es um einen alternativen Beschaffungsweg von DER Ceska 83 SD… wobei Rosemann auch beim Geldbotenueberfall 1999 in Poessneck dabei gewesen sein soll. Irgendwie haengt da angeblich auch der Jug P. mit drin, meint man jedenfalls bei der Linkspartei, ein echter Schwabe…

Nichts, was man wirklich aufklaeren wollte. Alles sehr konfus. Aber ein Netzwerk waer’s schon. Fragt sich nur, wozu… und V-Journaille wie Aust und Laabs legen viele falsche Spuren, um abzulenken vom Wichtigen. Lesen Sie mal Heimatschutz, oder die komischen RAF-Buecher… purer Staatsschutz ist das.

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#NSU Erfurt: Ja dann ladet den Dienel doch endlich vor, ihr linken Labertussen!

Es ist wirklich zum Haare raufen, eine Zumutung ist das, dieses elende Gelaber ueber Hunderte Seiten in den Erfurter Protokollen lesen zu muessen, um es dann irgendwie einzudampfen, die 2., 3. und 4. Wiederholungsfragen wegzulassen, und einigermassen interessante Passagen zu bloggen.

Dankt einem auch niemand, ist eh klar.

Aber man quaelt sich da durch, irgendwer muss den Drecksjob ja machen… und die Medien machen ihn nicht.

Ganz am Ende der 34. Sitzung in Erfurt, da haben die linken Weiber den armen Pensionaer Moesezahl so elend lange genervt, das geht wieder ueber zig Seiten, Dutzende, wie sie vorher schon den Gerstberger nervten, und das alles nur deshalb, weil sie den Thomas Dienel nicht vorladen wollen, V-Mann gewesen bis 2000, „um dem boesen Nazi keine Buehne zu bereiten“.

Gleichzeitig reiste Mossad-Kathi jedoch nach Wiesbaden, um dort im Ausschuss boesen Neonazizeug*I*nnen zu lauschen… hoch lebe die linke Doppelmoral.

Stark gekuerzt also das linke Damen-Generve von R2G in Erfurt im August 2017:

Fragt ihn doch selber, fragt ihn nach dem ZDF-Fromm, der fuer einen Geheimdienst der BRD die geklauten Erfurter Ministeriumsfestplatten wieder beschaffte!

Fragt ihn doch selber, ihr Luschen!

Die dicken Damen sind feige…

Die AfD wollte ihn vorladen… wer hat doch gleich angelehnt, R2G?

Welche SPD-Seilschaft agierte da, um den SPD-Innenminister Dewes zu schuetzen, Dorle? Heiko Gentzel, war das nicht der damalige SPD-Fraktionsgeschaeftsfuehrer, der Dienel Interna aus dem G10-Bereich (Abhoer-Kommission) steckte, und war das nicht so, dass LfV-Vize Nocken den V-Mann Dienel dann outete, um seinen Chef Helmut Roewer loszuwerden, der dann prompt rausflog im Fruehjahr 2000?

Wer deckte das Trio aus Jena im Chemnitzer Untergrund, wer war das? LfV-Nocken und LKA-Dressler vom Staatsschutz?

Dressler war Gestern in Erfurt vorgeladen, und heute gibt er ein Gastspiel in Dresden, NSU Ausschuss.

Als Kriminalist und Fahnder, kannste dir nicht ausdenken, sowas.   Leute, Dressler ist Staatsschutz. Soko REX, Soko TEX, wie bloede ist die Antifa von NSU-watch?

Beides fuer die Katz, wetten? Kommt wieder NULL dabei herum.

Der Erfurter Ausschuss ist schlicht zu feige um aufzuklaeren. Daher wird er Dienel nicht vorladen. Staatsraeson NSU geht vor.

#NSU Ausschuss Erfurt schafft 85 Seiten Protokoll zum Dienel-Papier mit PD Menzel

Im September 2017 waren ein Vertuscher und ein Hochstapler vorgeladen in Erfurt, so spotten Manche, zurecht:

Der Stasi-Kahane-Angestellte Quent firmiert als Antifa unter Hochstapler:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/18/hochstapler-fordert-wissenschaftliche-nachweispflicht/

Und der Vertuscher ist dann der Held von Eisenach, PD Menzel… simples Ausschlussverfahren.

Die ersten 85 Seiten befassten sich ausschliesslich mit dem Dienel-Protokoll von 2001, und der Intervention Menzels, dieses Protokoll irgendwie aus der Welt zu schaffen, was nicht gelang, im Gegenteil: Es lag dann in der Kantine herum…

Siehe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/19/pd-menzel-leider-nicht-beim-nsu-ausschuss-erfurt-vorgeladen-aber-neue-wunderlich-maerchen-heute/

Eigentlich geht es dabei wohl um Geheimnisverrat, um hochrangige Landespolitiker, um V-Leute der Polizei, und um V-Leute des LfV, und noch 2017 hat damals niemand Fehler gemacht, alles lief perfekt… wobei die Relevanz fuer die als NSU subsummierten Verbrechen wahrscheinlich NULL ist.

Aber es gab nun mal dieses Protokoll, und das loeste 2001 hektische Betriebsamkeit aus, bis in die Regierung hinein. Und KOR Menzel (2001) mittendrin in der Vertuschung, so sieht es jedenfalls aus.

Ah ja, Dorle begruesst die militante Antifa, die Schlaeger des Systems?

No comment… ein PUA als regierungsferne Aufklaerungs-Institution? In welchem Land soll das bitte sein? Doch wohl nicht in der BRD, oder doch?

Dorle macht Witze, sieh mal einer an.

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Das war ein hochbrisantes Protokoll, und Menzels Erzaehlung passt nicht zu der der beiden anderen Polizisten. Offensichtlich luegt jemand.

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Richtig. Einer luegt. Oder 2 luegen.

Es ist schon auch komisch. Aber eben auch verdammt peinlich. So soll das bei der Kripo sein, der Polizeialltag in einem Rechtsstaat?

Es steht doch drauf… geschwaerzt nur fuer die Oeffentlichkeit… vom MDR

Sehr dumm vom Menzel zu sagen, es gaebe kein Aktenzeichen, und die Beamten Gerstberger und Moesezahl haetten es zur STA schicken sollen, statt an die IE (Interne Ermittlung).

Auch Kathi zeigte Humor:

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Sie hat ihn mit mehr Elan vorgefuehrt als sie es jemals beim 4.11.2011 tat…

Er fuehlte sich offenbar unwohl. Waere nachvollziehbar. Seine Mission klappte nicht.

Holla die Waldfee, es war also Nocken, der die V-Leute verriet? Der beruehmte Nocken, der damals falsche Spuren beim Herrhausen Mord legte, Stichwort V-Mann Nonne?

Schorlaus Boesewicht, die schuetzende Hand beim NSU?

Der Name fehlt immer noch: Welcher rechte V-Mann in Jena?

Nocken war der Name, den Stelzer nicht nannte? Nocken verriet die Spitzel?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/04/keine-nsu-suche-mehr-vom-tlfv-ab-2001-infolge-v-mann-verrat-im-amt/

Interessant. Warum denn?

Ja sicher ging es um Vertuschung, 2001 ebenso wie 1998 oder 2011. Da hat der Herr Dittes recht.

Ha ha ha.

85 Seiten Gedoens, das duerfte einsamer Rekord sein. Es ist doch glasklar, dass Menzel die Fromm-Geschichte mit dem Rueckkauf der geklauten Festplatten aus dem Ministerium schuetzen sollte, weil das mit den Rotlichtzwillingen Ron & Gil Ehrhard zu tun hatte, die BEIDE Spitzel des TLKA waren.

Oder ist das immer noch nicht angekommen in den Hirnen?

KOR Menzel war da offensichtlich involviert, in diesen Sumpf:

Quatsch, er hat gelogen…

Sehr gut. Sie kann schon, wenn sie denn will… bei den 2 Kilo Nazihirn im Womo Eisenach wollte sie halt nicht…

Bla bla bla… aber zum Glueck ist alles verjaehrt… es muss damals eine Art Sachsensumpf auch in Erfurt gegeben haben, inkl. Erpressungen, Immobiliendeals, vielleicht auch mit Paedophilie. Ob Dienel wirklich was wusste, ja nun, dazu muesste man ihn vorladen. Er kann aber jederzeit erklaeren, er habe damals gelogen. Auch das waere verjaehrt.

Was fuer ein Affentanz, 85 Seiten, warum befasst sich der Erfurter Ausschuss nicht mal wieder mit der Aufklaerung des 4.11.2011, die er vergeigt hat?

Stasikahane-Quent dann morgen, ein Laberer vor dem Herrn…

Sobald der Staat in Verbrechen involviert ist wird ab dem 1. Tag vertuscht

Merksatz:

Sobald der Staat in Verbrechen involviert ist wird ab dem 1. Tag vertuscht

Aktuell sind gerade Barschel-Gedenktage, siehe:

30 JAHRE VERTUSCHUNG: DER TODESFALL UWE BARSCHEL IM OKTOBER 1987

Wie kann das sein, dass ein prominenter Politiker tot in einem Hotel aufgefunden wird, und saemtliche Polizeifotos vom Tatort verschwinden? (offizieller Grund: Überbelichtung)

Warum gab Bonn damals den Schweizern den dringenden Rat, ein Selbstmord sei das beste Ermittlungsergebnis?

Warum wurden die Farbfotos mit den Blessuren am Leib Barschels jahrelang nicht veroeffentlicht?

Man kann anhand des Falles Barschel viel lernen, was Mustererkennung angeht, denn 1987 in Genf wurde sofort, ab dem Auffindetag vertuscht. Verschwundene Feuerwehrfotos gab es auch am 4.11.2011 in Stregda, die 6 Metallteile im Schaedel von Boehnhardt wurden nie untersucht, sondern 3 Monate spaeter vom BKA fuer irrelevant erklaert, die Leichenasservate in Jena wurden 5 Jahre lang aufbewahrt, aber nie untersucht, was denn fuer Munition bei den Kopf- bzw. Mundschuessen verwendet wurde (Schmauchanalyse). Staatsraeson wie in Genf: Selbstmord sei fuer alle Beteiligten das Beste…

40 Jahre alt ist die Vertuschung beim 3-fach Mord Buback, 1977 in Karlsruhe, wo ebenfalls noch am Mordtag die zierliche Person auf dem Sozius mit der MP gegen einen Mann ausgetauscht wurde, weil Verena Becker eine V-Frau war, was unangenehm war, jedenfalls fuer den Tiefen Staat und dessen Freunde (CIA, Mossad):

Die schützende Hand, 6 Jahre alt, immer noch ein Schluessel zum Verstaendnis, wichtig:

Anschauen! Der Westberliner VS war quasi eine Aussenstelle der CIA, und er fuehrte Verena Becker schon ab 1972 oder so… Bommi Baumann sagte Dasselbe…

Die Indizienlage ist erdrueckend, aber alles wurde vom Staat vertuscht, von denselben Institutionen wie beim NSU-Phantom, der Bundesanwaltschaft. Dem Buettel der Bundesregierung, die auch die Attentaeter der Oktoberfestbombe von 1980 schuetzt. http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/02/06/oktoberfestanschlag-die-spur-der-schlapphute-teil-i/

Neuer anonymer Kommentar zum Mann mit der am Tatort verlorenen Hand:

10. Oktober 2017 um 02:22 Uhr
falsch uwe Jürgens [aus] bergen,war zu der zeit mit einen der unseren dienst[lich] unterwegens,er wurde überwacht,jürgens hat zu diesen Thema im Oktober bei einer seiner Übungen gesagt mit einen lachen im gesicht.ein SPD Arzt und Abgeornete hat diese Verletzung im Bundeswehr Krankenhaus behandelt.nach frage im okt 1987 von diaz Mendes bei der Gerhard Boeden truppe bestätigte die Verbindungen von Heinz Lemke und SPD Cardern.die ja den DOC hollyday aus bergen deckten.Der Doc holliday war bei Stay Behind wie auch Lemke,da seit 1970 glaube ich weil eine Truppen dieser zu sehr rechtslastig waren Straftaten begingen,wurden auch Links liberale mit zu stay behind berufen,diese treffen fanden immer in fassberg statt,es gab auch Übungen Schulungen dort.hatte nichts mit uwe Jürgens zu tun er war mit dabei wie auch der SPD arzt-auch Heinz lemke gehörte als radikahler dazu.es gab da ich in der Fluchthilfe war-DDR,als ich mal angeschossen wurde bei einen ilegalen flug in die DDR,hat dieser Arzt der heute nicht mehr lebt auch mich behandelt,ich habe ihn in fassberg 1988 mal gefragt nach der Sache die uwe erzählt hatte am lagerfeuewr,er hat es bestätigt.er hat 3 verletzte behandelt die beim Oktoberfest verletzt wurden.es gab noch eine menge gerüchte aus den auslandsdiensten.aber ich darf und will mich nicht dazu äusern,ich kannte persöhnlich Heinz lemke-ich kenne doc hollyday-uwe Jürgens der in der baalenseestr in fürstenberg Havel lebt.der SPD Arzt ist gestorben inzwischen,die Wahrheit wird rauskommen und alle schocken,wer die bombe in auftrag gab und sie sollte wie das Celler loch helfen die rechten einzudämmen

Das „falsch“ bezog sich auf Lothar Harold Schulte, der immerhin die Uwes im Jahr 2000 kennengelernt haben will. Siehe:

Milde sah das Gericht auch lange Zeit zu, wenn schwarzgekleidetes Publikum, Nazis mit Odalsrune und in Schaftstiefeln, aufsprang, sobald Kühnen den Gerichtssaal betrat, und ihm den Hitler-Gruß entbot oder wenn Amüsement laut wurde beim Verlesen von Zitaten aus dem bei Kühnen gefundenen Auschwitzlied: „Die Kopfhaut einer Judenstirn — ergibt ’nen prima Lampenschirm. Fiderallala.“

www.spiegel.de/spiegel/print/d-39909558.html

Oder:

…. es sei offenkundig „nicht gesichert, daß die Gemeinschaft der Gruppe sich auf die Bereitschaft erstreckte, Menschen zu töten“. Bundesankläger Karge: „Uns fehlt eben die Leiche.“

www.welt.de/regionales/nrw/article155888045/Da-muss-doch-etwas-passiert-sein.html

Es ist wirklich schraeg, was da alles so passiert sein koennte, sollte, und von wem veranlasst. Chaussys telegene Suche nach Beweisen ging bekanntlich voll in die Hose. Also liegt die Wahrheit ausserhalb dessen, was BAW und Medien an Schweinen durch das Dorf treiben, seit 37 Jahren.

10. Oktober 2017 um 02:27 Uhr
die bombe kam von den stoppt strauss,die bombe wenn es dann stimmt was im Ausland sich bei den diensten erzählt wurde!Die bombe hatte nur einen grund sie sollte Strauss .in Bayern halten und aus der Politik verdrängen.Helmut Schmidt hingegen stärken.

Alles klar? Eher nicht. Wird so bleiben…

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Auch beim Polizistenmord von Heilbronn wurde ab dem Mordtag von der Polizei selber fleissig vertuscht, und die Ermittlungen wurden sabotiert. Dem Staatsanwalt wurde die angebliche Heilbronn-Waffe verheimlicht, weil sie irgendwie nachgebessert werden musste. Nichts Genaues weiss man nicht…

Das LKA Stuttgart war direkt involviert in das Erfinden des 4.11.2011 an beiden Tatorten, Eisenach und Zwickau, man befrage dazu KOR Anton Hönig, den mutmasslichen Macher aus Schwaben. Alles fein verjaehrt inzwischen?

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Das hier ist als Verallgemeinerung zulaessig:

Sobald der Staat in Verbrechen involviert ist wird ab dem 1. Tag vertuscht

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Udo Schulze hatte da neulich in seinem SPD-Buch spekuliert, wer dieser R. Roloff gewesen sein koennte, den Barschel in Genf treffen wollte.

Siehe:

UDO SCHULZE, „VOLKSVERRÄTER SPD“, NAGELNEU UND FÜR LAU

Das Buch kann man sich hier kostenlos herunterladen:

Volksverräter SPD – Das neue Buch von Udo Schulze als kostenloser Download!

Dort findet sich der Verdacht, die Stasi habe Barschel nach Genf gelockt, konkret Ibrahim Boehme, der spaeter der Chef der Ost-SPD wurde.

Ein Kommentator meinte dazu, da sei Schulze seine Fantasie durchgegangen:

Bei Alexandra Bader – ehemals CeiberWeiber- gab es kürzlich einen Artikel zum Mord an Uwe Barschel. Dort kann man auch einen kleinen Hinweis zu möglichen Identität des Robert Roloff lesen.

Es klingt nicht unplausibel, in „Robert Roloff“ einen Tarnnamen für den späteren CIA-Chef und US-Verteidigungsminister Robert Gates zu sehen.
Dies behauptete etwa der südafrikanische Agent Dirk Stoffberg; er „gestand seine Verwicklung in die Iran-Contra-Affäre und berichtete, der spätere CIA-Chef Robert Gates, der in Iran-Contra verwickelt war, habe den zum Risiko gewordenen Barschel nach Genf bestellt.

Quelle:https://alexandrabader.wordpress.com/2017/08/18/uwe-barschel-und-der-politische-mord/#more-18200

Die Staatsanwaltschaft Kiel lag imo viel viel besser:

In der niedersächsischen Landeshauptstadt fand die Lübecker Staatsanwaltschaft vergangene Woche einen Mann, der Roloff gewesen sein könnte: Am Donnerstagabend durchsuchten Strafverfolger die Wohnung des Journalisten Bernd Plogmann, 43, der im vergangenen Jahr kurzzeitig beim Bremer „Weser Report“, der früheren Wirkungsstätte Pfeiffers, beschäftigt war. Bis zum Mai dieses Jahres gab es, laut Pfeiffer, noch private Kontakte, bei denen Barschels damaliger Medienreferent dem Ex-Kollegen Papiere aus der Kieler Staatskanzlei zusteckte.

Heiße Spur oder kalter Kaffee: Plogmann selbst plauderte vergangenen Freitag aus, er habe vor drei Jahren für das CDU-Blatt „Niedersachsen-Zeitung“ unter dem Pseudonym „Robert Roloff“ geschrieben. Ob er der mysteriöse Anrufer war, ist ungewiß – sicher scheint nur, daß er vorletztes Wochenende nicht in Genf war.

www.spiegel.de/spiegel/print/d-13525338.html

Da haetten wir also einen V-Journalisten Plogmann von BILD, der Barschel nach Genf lockte, um ihm Entlastendes zu sagen/geben?

Und dann kam Geheimagent Werner Mauss, Deckname Lange, gerade sehr milde wegen Steuerhinterziehung verurteilt, und redete Barschel ins Gewissen? „Schnauze halten oder Exitus“?

„Spinnerpapier LKA Hannover“:

 

BKA/BND-Agent Werner Mauss spielte eine massgebliche Rolle bei der Anwerbung von WSG-Hoffmann fuer den Libanon im Fruehjahr 1980, und die Vertuschung der wahren Moerder mit der Wiesn-Bombe (13 Tote) im September 1980 erfolgte durch eine Seilschaft bestehend aus BND und BKA, mit dem obersten VS-Mann Dr. Langemann an der Spitze. Die BAW half fleissig dabei. V-Journaille wie Ulrich Chaussy lenkten 30 Jahre lang den Verdacht weg vom Staat, es gab Filme zur schuetzenden Hand, alles wie bei Buback, alles wie beim NSU, es sind immer dieselben Desinformationsmuster.

Eine Schluesselfigur im Fall 3-fach Mord Buback, beim Oktoberfest-Cover up und bei der Barschel Vertuschung ist wohl der hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Boeden

Maßgeblich beteiligt war er am Aufbau des späteren BKA-Standortes in Meckenheim in der Nähe des Bonner Regierungssitzes. Dort entstand die Zentrale des Staatsschutzes in einem neuen Gebäudekomplex im Ortsteil Merl. 1983 wurde Boeden Vizepräsident des BKA und 1987 nach Erreichen der Altersgrenze als Polizeibeamter, zuzüglich einer Verlängerung der Dienstzeit, in den Ruhestand verabschiedet.

Die Polizeigewerkschaft GdP, deren Mitglied er seit 1952 war, erklärte ihn zu ihrem Ehrenmitglied. Wenige Wochen nach seiner Pensionierung als Polizeibeamter wurde er am 1. April 1987 zum Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz ernannt und führte das Amt bis zum 28. Februar 1991.

Mehr Tiefer Staat geht gar nicht: Die Gestapo light beim BKA aufgebaut, die Pseudoermittler „Terrorismus-Abteilung“ beim BKA ebenso, und immer Seite an Seite mit dem BND und BfV. Kennen Sie den Treppenwitz von der angeblichen Trennung von Polizei und Geheimdienst in der BRD, „wegen der boesen Erfahrungen im III. Reich“?

LOL LOL LOL, genau dieselbe Scheisse haben wir immer noch. Bzw. schon lange wieder, der RAF sei Dank…

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Es ist halt die Frage, ob es wirklich so einfach ist, wie Baentsch behauptet, und wie WSG-Hoffmann im Fall Wiesn-Bombe auch.

30. Todestag von Uwe Barschel: «Es war ein Killerkommando des Mossad»

Nicht neu, aber sehr interessant:

COMPACT: Ihr Buch liefert diese Antwort. Wie waren die Reaktionen nach dem Erscheinen im Jahr 2006?

CDU-Wahlplakat 1983

Wolfram Baentsch: Die Regierung weiß um die Brisanz dieses Buches, was sich blitzschnell herumgesprochen hatte – auch in den Medien. Warum hat zum Beispiel nicht einmal eine kleine Rezension in der FAZ gestanden? Man hat sich geweigert, mit mir auch nur über dieses Buch zu sprechen. Warum hat die Welt, eine Zeitung, in deren Chefredaktion ich einmal zuständig für Wirtschaft war, nicht ein Sterbenswörtchen gebracht? Mein Buch ist in die Schweigespirale geschickt worden, weil darin sehr klar gemacht wird, dass Barschel ermordet worden ist, mitsamt den Beweisketten, wie, von wem und warum dieser Mord ausgeführt worden ist. Das macht meine Recherche nach wie vor hochgradig gefährlich, denn sie sagt den Menschen im Land an einem konkreten Fall, dass sie systematisch belogen werden.

COMPACT: Dem Mord an Barschel war eine Rufmordkampagne vorangegangen, bei der Ihr ehemaliger Arbeitgeber «Der Spiegel» federführend war.

Wolfram Baentsch: Ich verdanke dem Spiegel eine wunderbare Lehrzeit. Dort habe ich das Recherchieren gelernt: nichts weiter als Tatsachen und Wahrheit zum Ziel zu haben. Umso enttäuschter war ich über die Berichterstattung in der Sache Barschel. Letztlich ist es eine unglaubliche journalistische Schlamperei, die das Kennzeichen des Spiegel in diesem Fall war. Es hat mich mit maßloser Enttäuschung erfüllt, dass das Hamburger Nachrichtenmagazin sich in diesen Fragen von der Wahrheit immer mehr verabschiedet und die Verleumdung des Politikers geradezu auf die Spitze getrieben hat. Es gibt starke Hinweise darauf, dass Spiegel-Gründer Rudolf Augstein darüber verzweifelt und im Suff gestorben ist.

Und ich dachte immer, der Augstein habe sich wegen seines missratenen Kuckuckskindes totgesoffen… wieder was gelernt 😉

Was man da aber mitnehmen sollte, das ist die Erkenntnis, dass es immer immer immer die den Staat tragenden Medien sind, welche die Wahrheit verbergen helfen, die also genau das tun, was ihre Aufgabe ist: Luegen, Vertuschen, Desinformieren, Totschweigen.

Wolfram Baentsch: Das kann man so sehen. Sicher ist jedenfalls, dass in diesem Buch deutlich wird, dass es um die Souveränität dieses Landes schlecht bestellt ist. Sie ist eine Fiktion. Die Lebenslüge dieser Bundesrepublik Deutschland ist, sie sei ein souveräner Rechtsstaat. Diese Lüge wird vertreten von denen, die Regierungsfunktionen wahrnehmen gegenüber allen, die regiert werden, also dem Volk. Das Volk darf nicht wissen, dass Deutschland seit 1945 nicht souverän ist und es darf auch nicht wahrnehmen, dass es sich bei der BRD mitnichten um einen Rechtsstaat handelt.

Alles klar? Danke Herr Baentsch. Bis 1990 war die BRD nicht souveraen, und ob sie es seitdem ist?

Wenn die Medien mauern, dann muss eben eine andere Öffentlichkeit deren Aufgaben uebernehmen. Der Staat wird die Verbrechen nicht aufklaeren, in die er und seine Freunde verstrickt sind. Im Gegenteil wird er die Aufklaerer bekaempfen, und mit pseudokritischem Journalismus wird er versuchen, die dreckigen Staatsgeheimnisse zu wahren. So geht die Methode Aust/Laabs, aber auch die Methode Moser/Wetzel.

V-Frau Zschäpe, seit 1996, erklärt das ihr falsches Geständnis im #NSU Prozess?

Der Verdacht ist uralt, und er findet sich auch im neuen Compact-Spezial:

Dort schreiben sie:

Das stand sogar im Spiegel. Dringender Staatsschutz-Verdacht bei Beate Zschaepe.

Sehr zur Lektuere empfohlen:

Und so schoen bebildert:

 

Gestern hat die linksextreme taz sogar noch ein weiteres Detail (in ihrer Kontextwochenzeitung) aus den Akten enthuellt, das eindeutig auf V-Frau weist:

Erinnern kann er sich immerhin, wie er mit Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe zusammentraf, bei einem Gelage 1997 in Jena-Winzerla: „Wir haben Party gemacht, uns weggesoffen.“

Die Gegend ist bestens bekannt in rechten Kreisen. In einem nahen Waldstück waren im Sommer 1995 zwischen 20 und 30 Rechte zu einer „Kreuzerleuchtung“, einem zentralen KKK-Ritual, zusammengekommen, Zschäpe und Böhnhardt mit dabei. Erstere hatte fotografiert. Die Bilder wurden kurz später bei einer Durchsuchung ihrer Wohnung gefunden. Es sei „reiner Zufall“, sagt sie danach bei einer polizeilichen Vernehmung, dass Personen beim Hitlergruß aufgenommen wurden.

Im folgenden Verfahren war Zschäpe lediglich Zeugin. Mit einer Begründung, die in die unsäglich lange Reihe der Verharmlosungen durch Ermittlungsbehörden passt: „Vermutlich“, hieß es, sei sie auf den Fotos nicht beim Zeigen des Hitlergrußes zu erkennen gewesen.

Die Linken wollen ihre Leser betuppen?

Schreiben einen bluetenklaren Beleg fuer V-Frau des Staatsschutzes Jena der Polizei mit Name Beate Zschäpe in den ansonsten belanglosen KKK-Gedoens-Artikel rein, ganz ans Ende, aber verweigern die evidente Schlussfolgerung, dass sie V-Frau war, auch noch 1998, als es „in den staatlich betreuten Untergrund“ ging?

Beim V-Mann Starke, der auch gerade Thema im Laendle-Kasperausschuss war, was man bei der taz aber irgendwie vergass? Nur KKK ist interessant, weil es solch ein netter Pappdrache ist? Lenkt so prima ab?

Warum das voellig falsche Gestaendnis der Beate Zschaepe im NSU-Prozess?

Weil sie es von ihren Dienstherren so vorgegeben bekam?

Hmmm, das kann so sein, muss aber nicht.

Dieses KKK-Feuer muss jedenfalls ein Vergnuegen fuer die ganze Familie gewesen sein, denn offensichtlich waren da kleine Kinder dabei.

Man treibt diese Sau aber seit 20 Jahren durch das Dorf, immer wieder. Sooo furchtbar schlimm kann dieses KKK-Feuer 1995 in Jena nicht gewesen sein. Wird masslos aufgeblasen hinsichtlich seiner Bedeutung.

Fakt ist aber: Es gab diese Zusammenarbeit Zschaepes mit dem Staatsschutz 1995, es gab einen Deal, damals schon, der sie von einer Angeklagten zur Zeugin machte. Wie diese Beziehung weiter ging, und warum sie 2013 schrieb, der Verfassungsschutz habe bereits genug in ihrem Leben herumgepfuscht… wir werden die wahre Geschichte wahrscheinlich niemals erfahren.

Der erste inszenierte #NSU war der in Brandenburg, rund um Piatto?

Am Freitag war wieder mal eine geheime Spitzel-Show in Potsdam, der dortige NSU-Auschuss befasst sich seit Laengerem mit der sogenannten „Nationalen Bewegung“, die wahrscheinlich eine Inszenierung der Sicherheitsbehoerden war. Das meinen zumindest der Gen STA des Landes und die Linken, waehrend die Blockparteien CDU/SPD dagegen halten.

Um da nichts auffliegen zu lassen sagten die V-Leute geheim aus:

Das ist Vertuschung, oder nennt es meinetwegen Staatsschutz. „Beweisaufnahme“ ist bereits verdummend.

Die Beweisaufnahme zum Themenkomplex „Nationale Bewegung“ wird fortgesetzt.
Es sind vier Zeugen geladen:

– Sven Sch., Neonazi, war Funktionär der Neonazigruppe Blood & Honour, wohl zeitweise Anführer der Sektion in Nordbrandenburg und Kassenwart
auf Bundesebene. Er wurde vor einer anstehenden Razzia im Zuge der Ermittlungen gegen die Nationale Bewegung durch einen Verfassungsschutz-V-Mann vorgewarnt. Sch. gilt in der Neonaziszene als Verräter, weil er V-Mann für das Landeskriminalamt gewesen sei. Brandenburgs Behörden bestreiten dies, räumen aber ein, dass es einen Austausch mit Sch. gegeben habe.

– Holger F. war ein Beschuldigter im Verfahren gegen die „Nationale Bewegung“. Er rief 2005 den Ansprechpartner der Generalbundesanwaltschaft für die Geheimdienste der Länder, Bundesanwalt Beck, auf dessen Privathandy an und beschwerte sich, warum er schon wieder eine Speichelprobe abgeben müssen. Bis heute ist nicht geklärt, woher F. die Information zur DNA-Entnahme und die Telefonnummer des Bundesanwalt hatte. F. war bereits für die Sitzung im September vorgeladen gewesen.

– Michael Kresse war während der Ermittlungen gegen die Nationale Bewegung als Staatsschutzbeamter im Landeskriminalamt tätig. Er war bereits im Juni als Zeuge im Ausschuss. Kresse geriet damals mit dem Brandenburger Verfassungsschutz in Konflikt. Kresse duzte sich mit Sven Schneider, beriet ihn in Rechtsfragen bekam von diesem Tipps und Informationen aus der Neonaziszene.

– Der vierte geladenen Zeuge, der Polizist Wetzel, soll zum Komplex um die verratene Razzia befragt werden.

Alles klar? Mitnichten.

Es ist offensichtlich, dass der Spitzel Sven Schneider fuer den polizeilichen Staatsschutz arbeitete, und nicht fuer den Verfassungsschutz. Die Frage ist, ob der andere Spitzel Holger F. ebenfalls fuer die Polizei arbeitete.

Es ist also fraglich, ob der inszenierte Rechtsterror nicht von der Polizei veranstaltet wurde, und der Verfassungsschutz da mittels eigener rechter Spitzel versuchte zu unterwandern.

Waehrenddessen hat die Antifa-Nebenklage ihre Ermittlungen zum unbekannten NSU-Netzwerk abgeschlossen. 50 Kameraden im Netzwerk der Doenerkiller, mindestens.

Wo ist die Liste?

Weiter mit Potsdam…

Der war doch schon Polizei-Spitzel, wozu sollte der VS den noch anwerben? Dasselbe wie mit dem Omakind mit Katze aus Jena…

Man ist sich da offenbar nicht einig, was ausgesagt/vorgelesen wurde: Welche Waffe, welche Munition, Ceska 83, Munition PMC Kal. 7,65 mm Browning?

NSU-UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS BRANDENBURG

Der Neonazi Sven Sch. – de facto Informant

von Alexander Fröhlich

[…]

Auch der Umgang der Polizei mit anderen Szenegrößen warf bei Linke-Obmann Schöneburg Fragen auf: Etwa zum Waffenfund im Sommer 2000 bei dem Potsdamer Neonazi Uwe Menzel. Bei ihm war eine Pistole gefunden worden, eine Ceska 83 vom selben Bautyp, wie ihn der NSU beim ersten Mord an einem türkischen Kleinunternehmer in Nürnberg im September 2000 benutzte. Einen Zusammenhang stellten Brandenburger Ermittler aber nicht her, Terror-Ermittlungen gab es nicht. Auch aufgetauchte Verbindungen zum NSU-Helferkreis in Sachsen lösten nichts aus. Stattdessen sei, so der im Ausschuss erhobene Vorwurf, Menzel bei Vernehmungen zur „Nationalen Bewegung“ – laut Schöneburg eher eine Sachverständigenanhörung – Anfang 2001 sogar mit Ermittlungserkenntnissen versorgt worden. Es passierte auch nichts, als im Verfahren Carsten Szczepanski auftauchte, der unter dem Decknamen „Piatto“ für den Brandenburger Verfassungsschutz im NSU-Umfeld in Sachsen spitzelte und an Waffen-Deals beteiligt war.

Mit „Piatto“ und den Verfehlungen der Brandenburger Behörden beim Umgang mit Hinweisen zum NSU befasst sich der Ausschuss ab November. Am 6. November wird der Komplex „Nationale Bewegung“ mit Vernehmungen abgeschlossen. Danach wird es auch um einen Beamten des Staatsschutzes gehen, der damals im Jahr 2000 mit allem befasst war. Bei einer Razzia im Jahr 2003 in seiner Wohnung wegen Verdachts auf Unterschlagung fanden Ermittler Hitlerbücher, rechte Musik und Fotos, darauf der Beamte: mit Hitlergruß.

www.pnn.de/brandenburg-berlin/1223756/

Die wissen nicht, was sie in die Zeitung schreiben?

Ratlosigkeit ob solcher Widersprueche bei den zuhoerenden Antifas von NSU-watch bis Zeitungsonkel:

Also wurde passende Munition gefunden?
Und die gefundene Waffe war ein Gewehr mit Zielvorrichtung?

Im NSU-Film Mitten in Deutschland: Die Ermittler – Nur für den Dienstgebrauch,
kam das ja mit der Munition auch vor.
Als die Freundin dieses Film-Piatto (mit Florian Heilig Ende) dem Zielfahnder Paul Winter eine Packung 7,65 mm Mun übergab, die aus dem Besitz von ihrem Freund stammte.

Vielleicht war es ja die Ceska 70, Kaliber 7,65 mm Browning, die im Womo gefunden wurde bei den toten Uwes in Eisenach?

Erinnern Sie sich? Nein? Googeln 🙂

NSU, die Terrortruppe aus der Asservatenkammer…

Piatto flog im Jahr 2000 auf. Wer hatte ihn verraten? Einer aus dem Amt, wie es in Erfurt in derselben Zeit mehrfach passierte?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/04/keine-nsu-suche-mehr-vom-tlfv-ab-2001-infolge-v-mann-verrat-im-amt/

Das muss nicht, kann aber in BRB aehnlich gelaufen sein.

Verrat gab es da auf jeden Fall.

Es sieht wirklich nach gemachtem Rechtsterrorismus aus. Made by Polizei?

Oder hat der VS mit seinen Spitzeln den polizeilichen Staatsschutz vorgefuehrt?

Da wird nichts aufgeklaert, denn das ganze NaBe-Ding sieht sehr nach Inszenierung aus. Bzw. nach zwei sich in die Quere gekommenen mit Spitzeln operierenden Dienststellen.

NSU SACH- UND LACHGESCHICHTE NR. 9: WAS IST DER NSU, UND WIE VIELE GAB ES? TEIL 1

Der 1. NSU stammt aus dem Jahr 1999, und er hiess damals noch NSUD:
Nationalsozialistische Untergrundkämpfer Deutschlands

Der 1. NSU kam aus Brandenburg, sehr wahrscheinlich aus dem Umfeld Piatto, und duerfte dann nach dessen Auffliegen als V-Mann von einer anderen Dienststelle als NaBe fortgefuehrt worden sein.

Da der Staat wieder einmal bis zum Hals mit drinzustecken scheint, wird er sich hueten aufzuklaeren.

Keine #NSU Suche mehr vom TLfV ab 2001 infolge V-Mann-Verrat im Amt

Was war die Operation Zafira, Safira?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/02/02/heinz-fromm-und-die-bfv-tarnfirma-in-thueringen-und-die-operation-saphira/

Das war eine Hilfsleistung des BfV in Thueringen, um nach dem Quasi-Zusammenbruch des Erfurter VS neue V-Leute anzuwerben.

Im Juni 2017 hat im NSU-Ausschuss Erfurt der Herr Stelzner aus Mainz ausgesagt, der beim VS in Erfurt von 1993 bis 2006 arbeitete, und dieser Beamte hat die Operation Saphira 2001 eingestielt.

Weil aus dem Amt heraus alle Spitzel verraten worden waren, und man neue V-Maenner brauchte. Und das BfV holte er, weil seine V-Mann-Fuehrer 2001 alle zur Polizei versetzt wurden, oder ins Innen-Ministerium.

Roewer war schon im Mai 2000 entlassen worden, als Dienel als V-Mann aufgeflogen war.

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Ein guter Ermittler war er also eher nicht.

Und dann kam das BfV. Hilfe leisten:

Zum Thema OK + Rechte war der Tag ein Reinfall. Roepkes Aussagen wurden negiert, davon wollten die Verfassungsschuetzer nichts wissen. Wie schon zuvor auch: Kein Bock auf Antifa-Erzaehlungen, warum auch immer.

Trio, Fahndung? Da war nichts:

Das war der Anwalt Gerd Thaut aus Gera.

1 Bombe? Offiziell 4…

Marcel Degner wurde verpruegelt, weil er als V-Mann aufgeflogen war?

Unendlich viel Gedoens auf 250 Seiten, und sehr Vieles wurde doppelt und dreifach gefragt.

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Wie war das mit der Konspiration?

Irgendwie schlecht. Wieder der Fromm vom ZDF:

Schon ein wenig leichtsinnig vom Wiessner, den Brandt immer beim Griechen zu treffen…

War das die Tarnfirma? Fromm (diesmal der BfV-Chef, nicht der Fromm vom ZDF) hatte was Anderes ausgesagt:

Shit happens:

Wirklich ziemlich unprofessionell… und ausgerechnet den Wiessner rief der PD Menzel am 4./5.11.2011 an, wo denn Zschäpe sei?

Jemand der seit 2001 nichts mehr mit dem VS zu tun hatte?

Merkwuerdig… es sei denn, der Wiessner war V-Mannfuehrer beim LKA… „frag den Wohlleben“ soll er Menzel geantwortet haben.

5 Quellen sind damals aufgeflogen: 3 bekannte und noch 2.

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Kathi scheint ein rotes Tuch zu sein, die wurde wieder mal komplett boykottiert.

Kein Beamter ausser Mario Melzer mag die Koenigs. Woran das wohl liegen mag?

Man kann es erahnen: Sie ist agressiv, machte den Stelzer (75 Jahre alt) dumm an, immer wieder. Beispiel: Konzert Lunikoff, da habe es keine Warnung an die Polizei gegeben.

Wer so fragt, der bekommt auch keine gescheiten Antworten.

Hier hat der Zeuge offenbar gemauert, weil ihm die Kathi zu frech war:

Enrico Rosa soll der geheissen haben.

Teleskop muss auch noch aufgeflogen sein. BfV-Spitzel, irgendwie Zusammenhang zu Lothar Lingen aka Axel Minrath. Der Schredderkoenig…

Der Zeuge zog es vor, sich nicht weiter einzulassen. 75 und senil. oder so…

Da kam nichts mehr, auf weiteren endlosen Seiten Wortprotokoll.

Den Freitag dann morgen… wird kurz, der wollte von Kathis Vorhalten ebenfalls nichts hoeren. Komisch.

Schirinowski, Dewes, die Mafia und der #NSU

Es geht weiter, hat vermutlich rein gar nichts mit dem NSU zu tun, daher koennen Sie das locker ueberspringen. Bloggen tun wir das nur, weil es im NSU-Ausschuss Erfurt seit Wochen, ja seit Monaten nicht mehr um Aufklaerung des 4.11.2011 geht, sondern um Gedoens, vermutlich um ja nichts aufklaeren zu muessen.

Einstieg war dieses Dienel-Protokoll von 2001, Ex-V-Mann Thomas Dienel, und dessen Erzaehlungen… anknuepfend an das hier:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/28/wie-rainer-fromm-vom-zdf-als-hehler-missbraucht-wurde-um-gestohlene-festplatten-vom-nsu-anzukaufen/

Hoechstwahrscheinlich ist das alles Quatsch, aber man zieht es seitens RRG vor, den Ex-Spitzel nicht vorzuladen, besser ist das wohl… zumindest aus der Sicht der Altparteien.

Es geht um Auftragsmord durch das rechte Spektrum, V-Leute aus Jena und Erfurt haetten Dienel bedroht, ja dann soll man den halt vorladen und fragen, wer das denn war… ein Uwe gar? Oder wer?

Genau das will man aber nicht, nur die AfD will das, und so macht man lieber Gedoens und Ratespiele ala dumme Kuh:

Dienel hat sich selbst enttarnt, und das war der Rausschmiss vom Roewer als LfV-Chef. Derselbe Roewer, der 2017 nicht ans NSU-Phantom glaubt…

Dienel muss man vorladen, und den ZDF-Mann Rainer Fromm. Den besten Journalisten des BND, wie mancher meint.

Wir reden hier von Vorgaengen aus den Jahren 1998-2001. Mit Doenermorden etc. hat das rein gar nichts zu tun.

(mehr …)

Wie Rainer Fromm (ZDF) als Hehler missbraucht wurde, um gestohlene Festplatten (vom #NSU?) anzukaufen

Es ist schon ziemlich irre, mit was sich der NSU-Ausschuss Erfurt so befasst im Jahr 2017. Wir haben dazu diverse Mehrteiler verfasst, voller Zitate aus den Landtags-Wortprotokollen, die sind im Blog auffindbar, wenn Sie in der Suchmaske (Lupe oben rechts) zum Beispiel „Gerstberger“ eingeben: http://arbeitskreis-n.su/blog/?s=gerstberger

Dann finden Sie:

Oder Sie klicken rechts unten in der Kategorie-Auswahl  „Eisenach und Thueringen“ an und scrollen runter: http://arbeitskreis-n.su/blog/category/eisenachund-thuringen/

Finden Sie das hier:

Wenn Sie das gelesen haben wissen Sie mehr als Sie jemals in den Medien dazu finden werden, oder gar in den Abschlussberichten, wo fein gesiebt wird, was die Leser verwirren koennte, und was man daher weglaesst… oder man schreibt dort hinein, was man braucht. Voelligen Quatsch, wie gerade beim Bundestagssausschuss geschehen, derart massiv gehaeuft, dass man da Absicht unterstellen muss. „Gefaelligkeits-Abschlussberichte“.

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Machen wir also weiter mit der Juni Sitzung 2017, wo KHK Gerstberger zum 2. Mal aussagte, wie das damals war mit dem Diebstahl der Computer aus dem Innenministerium, wie das war mit dem Dienel-Protokoll, mit den rechten V-Leuten usw., und wie PD Michael Menzel ihn und seinen Kollegen M. das Protokoll dazu vernichten liess.

Vorhang auf:

Dorle kuschelte gleich wieder los:

Schreckliches Gesäusel…

Aber dann ging es los…

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Dienel selbst war ebenfalls Spitzel, Roewer stolperte ueber seine Enttarnung. Was genau spielte der Lieblingsjournalist des BfV Dr. Rainer Fromm vom ZDF da fuer eine Rolle?

Sollte der die geklauten Festplatten wieder ankaufen, von den Nazis, und fuer wen genau sollte er das?

Warum laedt man weder Dienel noch Fromm vor?

Weil SPD und Linkspartei das verhindern. RRG insgesamt. Feige Bande… mit Bodo Ramelow vorneweg.

Sucht man im Blog, so findet man: http://arbeitskreis-n.su/blog/?s=fromm

G10, das sind die nichtdemokratischen weil abgeschafften Rechtswege in den Grundrechten Artikel 10 GG. „Mehr Demokratie wagen“ nannte man das damals… befragen Sie einfach Willy Brandt, der hat zugestimmt. Alles fuer die NSA, gelle Willy?

Menzel hatte offenbar den Auftrag, den SPD-Innenminister Dewes zu schuetzen? Oder den Heiko Gentzel? Sollen sich die Thueringer zu aeussern.

Was fuer Zustaende…

Es geht dann um OK, eine Art von Sachsensumpf aber in Weimar und Erfurt, allerlei Geruechte, verstrickte Politiker, das uebliche halt. Der wilde Osten… samt Erpressung der Ermittler, es war wohl wie ueberall:

„So läuft das hier in Thüringen“

Horst Meier, ne is klar 😉 Gerstberger heisst er. KHK.

Das Protokoll wurde schliesslich in der Kantine des Landtages gefunden, und gelangte so zum MDR, der es leakte:

Lach.

Die Politik muss da sowohl direkt als auch ueber die Staatsanwaelte eingegriffen haben:

Ueber die Quelle Tino Brandt oder ueber die Quelle Dr. Rainer Fromm vom ZDF wurden die geklauten Festplatten wiederbeschafft?

Oder ueber beide… Fromm, Wohlleben, Brandt, man kannte sich gut, es gab Aufmaersche der Rechten wie vom ZDF (oder von Stefan Aust vom spiegel) bestellt.

Dr. Helmut Roewer meinte Ende 2016, da waere nicht alles legal und die Kumpanei gross gewesen…

Was war damals wirklich los? Das wissen wahrscheinlich der Fromm vom ZDF, der ueber die WSG Hoffmann promoviert hat, das nur nebenbei, der Dienel, und der Brandt. Wer war der andere V-Mann in Jena, der Dienel bedrohte? Wer waren die V-Maenner in Erfurt?

Warum verweigert RRG in Erfurt die Aufklaerung, indem die Regierungsfraktionen die Vorladung Dienels ablehnen?

Ende Teil 1

Alles wie beim #NSU: Razzias wurden den V-Leuten der #Na-Be vorab verraten

Es scheint bundesweit ähnlich abzulaufen, egal bei welchem Geheimdienst: Der Tiefe Staat macht/foerdert Terrorstrukturen, Links wie Rechts, und er schützt seine V-Leute, ob nun den mit nem Koffer voller Waffen wie dieser Ansorge aus Görlitz, oder den Brandt vom THS, oder auch die V-Leute in Brandenburg, die ebenfalls vor Polizeirazzien gewarnt wurden, damit der gemachte Terror nicht auffliegt… oder warum sonst?

Dazu gibt es ein Video mit den Kuschel-Parlamentariern des Potsdamer Landtags, die SPD-Tante erinnerte mich spontan an Dorle aus Erfurt… und der CDU-ler erst… nie nie nie werden diese Pfeifen irgend etwas aufklaeren wollen/koennen/duerfen. Die koennten 10 Legislaturperioden lang von der Executive und den Diensten verarscht werden, und wuerden es immer noch nicht merken wollen.

Es ist einfach nur bizarr, und jeden Tag erwacht das Murmeltier:

youtube: https://youtu.be/hhdaSDqfqPM

Die spielen da blinde Kuh wie in Erfurt, wie in Dresden, wie in Berlin, wie im Laendle… und dank der Medien und der fehlenden Opposition kommen sie damit durch.

Vor Wegesin war bereits ein früherer Referatsleiter des Verfassungsschutzes vernommen worden. Auch er meinte, die Taten hätten die Behörden vor große Rätsel gestellt. „Wir sind völlig überrascht worden von diesem Anschlag“, sagte der heute 69-Jährige mit Blick auf die jüdische Trauerhalle. „Wir waren sehr erstaunt darüber, was da ablief.“ An viele Einzelheiten konnte sich der Zeuge allerdings nicht erinnern.

Staatsschutz-RBB… natuerlich wissen die Schlapphuete ganz genau was da los ist, aber man hat sich laengst wie ueberall geeinigt, bloss ja nichts aufzuklaeren.

Abhaken, die wollen nicht, sollen nicht, duerfen nicht, das Ganze ist reines Theater, wie der Prozess in Muenchen, wo es morgen weitergehen soll mit den Strafmass-Forderungen der Bundesregierung fuer die 5 Angeklagten.

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