VS-Erfindungen

Das LKA Potsdam wusste vom Nazi-Terror-False Flag „Nationale Bewegung“ des LfV BRB

Gestern fand im Potsdamer Landtag eine sehr lange NSU-Befragung statt, 5 Beamte des polizeilichen Staatsschutzes waren vorgeladen:

Sehr schoen, mitsamt vollstaendigen Namen, nicht solch ein Mist wie in Erfurt, wo es keine Namen gibt, wie auch im Mafia-Laendle.

Die Sitzung ging darum zu erfahren, wie das mit dem 1. NSU seinerzeit lief. Dem aus Brandenburg, der mit der Todesdrohungsmail an den Innenminister Ziel.

Steht hier:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/05/30/nsu-sach-und-lachgeschichte-nr-9-was-ist-der-nsu-und-wie-viele-gab-es-teil-1/

Den Begriff NSU gab es schon viele Jahre vorher, mindestens seit 1990:

Piatto selber war im Jahr 2000 aufgeflogen, aber die von ihm aufgebauten Strukturen existierten offenbar weiter. Ausgerechnet der Generalstaatsanwalt ist nach wie vor der Meinung, in Brandenburg sei vom Geheimdienst eine rechte Terrorzelle aufgebaut worden, die 2000 bis 2001 Anschlaege veruebte:

Das kann man hier alles nochmal nachlesen, es ist eine ziemlich wirre Geschichte:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/11/19/3-dummschwaetzer-in-potsdam-dazu-die-asj-die-justizmafia-der-spd/

Das sind ziemlich boese Vorwuerfe:

Wollte man den Irrsinn auf das Wesentliche eindampfen, dann vielleicht so:

Staatsschutz-Polizei des LKA und Staatsanwaltschaft ermittelten gegen eine False-Flag-Rechtsterrorzelle des Verfassungsschutzes, ohne Ergebnisse. Die Bundesanwaltschaft uebernahm, dann gab es erst recht keine Ergebnisse (weil die BAW die Spitzel schuetzen musste)

Wie das damals war, das wollten die Abgeordneten Gestern von den Staatsschuetzern wissen. Daher waren derer 5 vorgeladen.

Alle Tweets von Gestern.

Keine Computer?

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Das muesste dann der hier sein:

Nick Greger sagte, auch mal V-Mann gewesen, Piatto habe Bauanleitungen für Rohrbomben verteilt in Brandenburg, habe ein Gewehr mit Zielfernrohr an einen Skinhead-Sänger gegeben (Uwe Menzel, Uwocaust?, Proissenheads, kann man googeln)

Dann findet man Wikipedia, Metapedia…

Außerdem war Szczepanski an einem illegalen Waffenhandel beteiligt. Das Amtsgericht Potsdam legte Menzel und Carsten Szczepanski in diesem Zusammenhang eine Geldstrafe auf.

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Was fuer ein Saustall!

Haarsträubende Details NSU-Ausschuss: V-Männer und Geheimnisverrat

Enttarnte V-Männer, durchgestochene Razzien, Neonazis mit Kontakten zur Bundesanwaltschaft: Je mehr Licht der NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags in die sogenannte Nationale Bewegung bringt, desto haarsträubender die Details. Ein Ermittler erinnert sich jetzt sogar an einen angeblichen Racheakt des Verfassungsschutzes.

Die Neonazi-Vereinigung soll für eine Reihe von Anschlägen in den Jahren 2000 und 2001 verantwortlich sein, verschwand später aber ohne Fahndungserfolg plötzlich von der Bildfläche.

Wie sich am Freitag im Ausschuss bestätigte, wurden aus den Reihen der Sicherheitsbehörden seinerzeit mehrfach Informationen an die Neonazi-Szene gegeben. So rief 2005 der Rechtsextremist Holger F. lallend auf dem Handy eines Bundesanwalts an und beschwerte sich darüber, dass er schon wieder eine Speichelprobe abgeben müsse. Bis heute ungeklärt: Warum und woher hatte F. die Handynummer des Top-Ermittlers aus Karlsruhe? Und woher wusste F. von der geplanten DNA-Probe, die bis dato nur polizeiintern bekannt war.

Vorwurf: Geheimnisverrat

Der Vorwurf des Geheimnisverrats steht im Raum. Eine der damaligen Ermittlerinnen, die Polizistin Dorit I. (46), erinnerte sich, dass sie sehr erbost gewesen sei, dass die geplante DNA-Probe durchgesickert sei. Ob polizeiintern nach dem Leck gefahndet wurde, konnte sie nicht sagen. Pikant an der Sache: Der Bundesanwalt war selbst gar nicht an den Ermittlungen im Nabe-Komplex involviert. Er war aber in der Behörde Ansprechpartner für die Verfassungsschützer. Das nährt den Verdacht, dass das Leck auch auf Seiten der Geheimdienste zu suchen ist.

Dort vermutete das Landeskriminalamt (LKA) seinerzeit auch eine viel folgenreichere undichte Stelle: Eine für Februar 2001 angesetzte Razzia unter mutmaßlichen Anhängern der Nabe wurde offenbar von einem V-Mann-Führer verpfiffen – an seinen Vertrauensmann in der Neonazi-Szene, Christian K.. Der wiederum warnte die Szenegröße Sven Sch. vor der Durchsuchung.

Verfassungsschutz-Chef mischte sich ein

Merkwürdig fand die Beamtin Dorit I. auch, dass sie eines Tages von einem Mitarbeiter des Verfassungsschutzes auf ihrem Dienstapparat angerufen wurde, der Auskünfte zu dem Ermittlungsstand im Nabe-Verfahren wollte. „Das war schon eine Besonderheit“, sagte I. In all ihren Jahren als Ermittlerin sei ihr das nie wieder passiert. Einen solchen obskuren Anruf erhielt auch der LKA-Ermittler Michael K. – und zwar direkt vom damaligen Verfassungsschutzchef Heiner Wegesin. „Das war mir nicht recht, das war gar nicht meine Ebene“, so K.

Überhaupt scheint die Zusammenarbeit zwischen dem Verfassungsschutz und dem LKA nicht die beste gewesen zu sein. Michael K. wurde – vielleicht weil er zu tief im Neonazi-Sumpf bohrte – vom Verfassungsschutz angeschwärzt. Er soll ein Verhörprotokoll verfälscht haben. Der Vorwurf stellte sich als völlig unbegründet heraus. Der LKA-Ermittler wertete die Attacke des Geheimdienstes als Retourkutsche, weil er bei seinen Recherchen an zwei V-Männern dran war.

Zwei V-Männer aufgedeckt

Zum einen war das Christian K., der die Razzia verraten hatte. Zum anderen ermittelte er auch in Sachen Toni S. Dieser stand im Dienst des Verfassungsschutzes, wurde 2002 durch die Berliner Polizei enttarnt und brachte eine V-Mann-Affäre ins Rollen.

An anderer Stelle soll der Ermittler von seiner eigenen Behörde gebremst worden sein. „Ich wurde gefragt, ob ich die Ermittlungen so weit treiben müsse“, erinnerte er sich an ein Gespräch im Polizeipräsidium. Damals untersuchte er einen Waffenfund, dessen Spur zu einem weiteren V-Mann führte: Carsten S., Deckname Piatto, die eifrigste Informationsquelle des märkischen Verfassungsschutzes.

Was fuer ein Saustall, das ganze Ding „Nationale Bewegung“, der 1. NSU, sieht wirklich aus wie eine komplette False Flag Inszenierung!

Noch ein Bericht:

Doch die eigentliche Nachricht des Ausschusses kam erst am Nachmittag: Der Polizeibeamte Michael Kresse, der die Ermittlungen gegen den Potsdamer Neonazi Sven S. führte, berichtete davon, dass ein V-Mann-Führer des Verfassungsschutzes ihm gegenüber zumindest andeutete, dass der V-Mann Christian K. Kenntnis von einer Razzia gegen die Neonaziszene hatte, die anschließend in der Szene verraten wurde. Allerdings bestätigte er ihm nicht explizit, dass der Verfassungsschutz die Razzia verriet. „Er hat sich gewunden“, sagte Kresse. „Es kam zum Ausdruck, dass er mir gegenüber niemals zugeben würde, dass er die Razzia verraten habe.“

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Fazit: Ohne die V-Leute keine Waffen, keine Bomben, keinen Terror?

Terrorismus-Lügen. Wie die Stasi im Untergrund agierte 3

Merksatz, wichtig:

Sehen Sie, das war bei der linken Szene Ende der 1960er exakt genauso wie beim BRB-NSU im Jahr 2000, und wie beim Sprengstoffmann Starke 1997, der Mundlos Sprengstoff gebracht haben will. Oder dieser angebliche Pumpgunbeschaffer Hermann S. aus dem Spieleladen.

Ströbele vermutet US-Geheimdienste hinter den Anis-Amri-Aktenfälschungen des LKA Berlin

Ströbele ist das dienstaelteste Mitglied im Geheimdienste-Kontrollgremium des Bundestages, ein RAF-Insider, er kennt den NSU, er kennt die Oktoberfestbombe, er ist gewissermassen ein Terrorismusexperte unter den unwissenden Abgeordneten im Reichstag. Und bald Pensionaer.

Vorher sorgt Ströbele aber noch einmal fuer Aufregung, siehe den Blogtitel.

Worum geht es? Um das Nichtverhaften und das Nichtabschieben des mutmasslichen Berliner LKW-Terroristen Amri:

Weder NRW noch Bund wollen LKW-Terrormoslem angeworben haben

Mit gut dreiwoechiger Verzoegerung geht die Berliner Terror-Groteske weiter. Bereits am 23.12.2016 waren die V-Leute in der ARD das Thema gewesen:

Terrorist Amri mit V-Mann-Begleitdienst, oder selber V-Mann?

Rücktritte gab es keine, aber am 14.01.2017  ein Dementi des BMI: Der Terrorist sei kein Informant oder V-Mann von Bundesbehoerden gewesen.

Man stellte dann recht schnell fest, dass die Akte Amri im LKA Berlin nachtraeglich geaendert worden war, rueckdatierte Korrekturen gefunden wurden, man muss sich das wohl aehnlich vorstellen wie bei den Beamten vom BLKA in Muenchen, wo das Aktenfaelschen zu 6 Anklagen gefuehrt hat.

In Berlin schien es „Selbstschutz“ gewesen zu sein:

  • aus Drogenhandel im grossen Stil durch Amri wurde Kleindealer Amri
  • Namen im Drogenumfeld wurden getilgt/geaendert

Sinn der Aktenfaelschungen: Es so darzustellen, dass man Amri nicht vor dem Anschlag haette verhaften muessen:

Schoenes Video!

Der Vertuschungsskandal um den Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri weitet sich aus: Ermittler haben in den Akten inzwischen weitere Manipulationen durch Mitarbeiter des Berliner Landeskriminalamtes festgestellt. Dies sagte Innensenator Andreas Geisel (SPD) am Sonnabend der Berliner Morgenpost. „Damit verfestigt sich der Eindruck, dass es sich bei den ersten Löschungsversuchen nicht um Zufall handelt“, unterstrich der Senator. „Es war also richtig, Anzeige wegen Strafvereitelung im Amt und Urkundenfälschung zu erstatten.“

Nach Informationen der Berliner Morgenpost wurden laut neuestem Ermittlungsstand nicht nur Erkenntnisse über Amri gelöscht, die auf „gewerbsmäßigen, bandenmäßigen Handel mit Betäubungsmitteln“ hinwiesen. Die Beamten haben – wie sich jetzt wohl herausstellte – auch Namen aus dem Drogen-Täter-Umfeld von Amri gelöscht. Offenbar ein weiterer Versuch, das Ausmaß des Drogenhandels von Anis Amri zu verharmlosen und Fehler zu vertuschen.

Da wollten die Manipulateure ihren eigenen Arsch aus der Schusslinie bringen, so sieht das Ganze aus. Wie sie es beim BKA machen, wie sie es beim BLKA machen, wie sie es beim LKA Stuttgart machen, usw.

Ströbele vermutet US-Geheimdienste hinter den Anis-Amri-Aktenfälschungen des LKA Berlin

Wie kommt er darauf, und darf der das? Eine lupenreine, antiamerikanische Verschwoerungstheorie ist das… meint jedenfalls der hier:

Der Link fuehrt zu:

Ströbele legt sich fest: Der Breitscheidplatz-Attentäter hätte spätestens im Frühjahr 2016 wegen Mitgliedschaft im IS festgenommen werden müssen. Deutschen Behörden lagen nach KURIER-Informationen Amris Handy-Chats mit mehreren Telefonnummern in Libyen vor, in denen über Ratschläge für einen Selbstmordanschlag durch Amri geredet wurde.

Es ging um Ratschläge eines „Bruders“, einem IS-Mitglied in Libyen, für eine „Hochzeit“ bzw. ein „Douqma“. „Hochzeit“ ist Code-Wort für Attentat, „Douqma“ persischer Ausdruck für Druckknopf am Sprengkörper.

Trotzdem hielten deutsche Ermittler die Füße still. Weil US-Behörden es verlangten? Ströbele vermutet dies. Er verweist darauf, dass es am 19. Januar einen Luftschlag der Amerikaner in Libyen gegeben hätte, mehr als 80 IS-Kämpfer wurden getötet. Einige von ihnen sollen im Chat-Kontakt mit Amri gestanden haben.

Ströbele: „Hätte man Amri schon in den Monaten zuvor festgenommen, wären diese gewarnt gewesen und hätten sich nicht im Lager aufgehalten. Amris Verhaftung hätte möglicherweise US-Vorbereitungen der Operation behindert.“

– Quelle: http://www.berliner-kurier.de/26949242 ©2017

Wow! Das ist aehnlich verwegen wie die wilde Story mit den US-Geheimdiensten beim Beobachten des Polizistenmordes von Heilbronn, als der CIA/MIT-Agent Mevluet Kar Millionenbetraege bei der Santanderbank Heimbronn deponierte, fuer die Zuender der Sauerlandbomber.

Sind Rainer Nuebel vom Stern und die anderen Investigativ-Kanonen schon dran an der Story?

Hier noch ein Video mit dem baldigen Pensionaer aus dem Moma:

Ob das ein Leak ist? PKKG, das ist geheim. Darf er nichts zu sagen.

Eines ist jedoch klar: Das Zusatzabkommen zum Truppenstationierungsvertrag erlaubt nicht nur die Spionage in der BRD, sondern verbietet der BRD und ihren Institutionen das Aufdecken von Geheimdienstwissen der Alliierten, so diese der Aufdeckung nicht zugestimmt haben.

Das gilt immer noch, weil es Kohl/Genscher 1990 verlaengert haben (Video).

Der transatlantische Broder soll sich nicht so aufplustern 😉

Andererseits… es wird nichts herauskommen, daher darf jeder ein wenig gackern. Siehe das Gegacker in Heilbronn seit 2011.

Rechte Strukturen ohne Staatslenkung scheint es wirklich kaum zu geben

Es gibt immer noch keinen einzigen Medienbericht zum V-Mann Mario Ansorge aus Görlitz, Sachsen, der mit Hilfe des LfV Sachsen einen Koffer voller Waffen inklusive Ceska(s) besorgt haben soll, die das LfV Sachsen dann irgendwie dem LKA Sachsen ohne Herkunftsermittlung übergeben haben will. Ein gewisser Volker Lange, erst LfV, dann Kripochef Dresden, soll da bis zum Hals drinstecken. Belastet vom V-Mann vor Gericht.

#NSU Sachsen: Der VS bewaffnete die rechte Szene via V-Mann?

Die stramm linke Köditz samt ihrem Stasi-erprobten Mitarbeiter Volkmar Wölk sind hin und weg:

214/2017: Neue Spur zu Waffenbeschaffung des NSU-„Terror-Trios“?
Köditz: Neue Spur zu Waffenbeschaffung des „Terror-Trios“? Zur Zeugenaussage vor NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag

Kein Thema für die Lügenpresse, offenbar. Was keine Überraschung ist. Getwittert wird aus dem NSU-Ausschuss Sachsen das, von @NSU-watch und dieser jungen Dame, was der linksextremen Köditz gefällt. Wurde live beobachtet jetzt, wie es abläuft. Alle kennen sich bestens, und tuscheln dauernd, Köditz geht zu den Antifa/Rote Hilfe-Twitter*nnen, und so wird ein Haskala-mässig subjektiv eingefärbtes Bild garantiert, denn Wortprotokolle gibt es keine. Gegendert natürlich ebenfalls, lol.

Daher regt sich die AfD ab und zu auf, das seien ja alles tendenziöse, nicht neutrale Tweets, teils explizite FAKE NEWS. Mag sein, ist auch öfter schon aufgeflogen. Muss sie halt richtigstellen, selber.

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Sollte in Sachsen, wie auch in NRW (Sebastian Seemann) als auch in Brandenburg/Berlin (Piatto) der Tiefe Staat die Extremisten bewaffnet haben, wie er es schon 1968 bei den Linksextremen tat, mit Sprengstoff und mit Waffen, dann fehlen SMS, 1998, weil es eben nicht nur um eine Bums ging, sondern um mehrere Bums?

Sehr guter Kommentar dazu:

An der Sache mit DEM Bums kann etwas nicht stimmen.
Es handelt sich eher um eine Mehrzahl an Bums.
Warum?
Mir ist auf dem Twitter-Account von Herrn Laabs der Foto-Tweet vom 8. März aufgefallen.
Die Collage trägt die Überschrift “ 25. August 1998 Schlüsseltag“
Darin ist eine Zeile, die nach einem Auszug aus Original-Akten aussieht.

Jedenfalls steht dort klar und deutlich:

Aus der neuen Meldung vom V-Mann, der in prall gefüllten Koffern Waffen im Plural handelt geht es bei der SMS von 25.08.1998 um MEHRERE – nicht nur um eine Waffe – wenn damit Bums gemeint ist.

Hat Herr Laabs versehentlich das richtige Original „ohne Staatsschutz“ verbreitet?

Das kann schon sein, dass die V-Journaille (und Regisseur von Linksanwälten beim OLG und Linksparlamentariern in NSU-Ausschüssen) da „versehentlich“ die reale SMS getwittert hat.

Muessen mehrere Bums sein, sehr gut!
Oder sehr schwache Grammatik 😉

Wer weiss das schon, wie gut die Schulbildung damals in Sachsen war?

Spass beiseite, genau das steht ja auch seit 2012 im Schäfer-Gutachten:

„Hallo, was ist mit dem Bums?“ „Bums“ jetzt nicht mehr „Peng“?

Bislang war „Bums“ immer „Waffen“: Piatto und Jan Werner, Spätsommer 1998, der „weitere Überfall vor dem ersten Überfall“. (Logik und Terror-Phantome beissen sich immer…)

1. 25.08.1998 19:21 Uhr SMS Werner an Handy 0172/)000(X„Hallo, was ist mit den Bums”
2. 26.09.1998 TLfV Bd. 1, 133 Werner habe TRIO noch nicht mit Waffen versorgt.
3. 02. und 14.10 1998, wonach Jan Werner noch immer auf der Suche nach Waffen für das TRIO war, berichtet.

Uralt, aber in den Medien (Lügenpresse) immer falsch wiedergegeben.

aus dem Schäfer-Gutachten. Spitzel-Berichte unter Punkt 2 und 3.
Punkt 1 ist aus einer G10-Überwachung von Jan Werners Handy.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/13/der-2-spitzel-in-chemnitz-hallo-was-ist-mit-dem-bums-der-falsche-echte-reisepass-des-uwe-bohnhardt/

Bums ist also Waffe(n)…

Erfurter NSU-Ausschuss 1:

Der abgefangene SMS-Verkehr der auf eine Bewaffnung des NSU-Trios hindeutete. In einer SMS habe gestanden: “was ist mit den Bums?”. Die zugehörige Nummer gehörte dem Innenministerium Brandenburg. “Da war für uns schon klar, wo der Hase hingeht” meint Wunderlich, der einen V-Mannführer oder eine V-Person dahinter vermutete. “Ich kann ein Mobiltelefon eines Innenministeriums nicht einfach so aufschalten, das geht nicht, das wäre aber die einfachste Möglichkeit gewesen”. Man habe dann dem Innenministerium mitgeteilt, dass man auf diesen Fund gestoßen sei und wollte wissen, was es damit auf sich hat.Ergebnis: Das Telefon wurde einfach abgeschaltet wurde und bei der Zielfahndung hat nie wieder jemand in dem Zusammenhang gemeldet. Wunderlich habe den Sachverhalt an den Vorgesetzten übertragen. Sein Abteilungsleiter habe ihm dann gesagt, er sei aus der Nummer raus. Rückblickend meint er: “Das wäre der beste Fahndungsansatz gewesen!”. “Wir haben uns unseren besten Fahndungsansatz kaputt gemacht, kaputt machen müssen, weil wir rechtsstaatlich arbeiten müssen”.
haskala.de/2013/10/07/ticker-zum-nsu-untersuchungsausschuss-am-7-oktober-2013/

Ist ja alles nicht neu, und ergibt im Endeffekt dann das, was Wolfgang Eggert dazu jüngst sofalümmelte:

Es gibt gar keinen „echten, originären Terrorismus“, Wolfgang Eggert?

kannste Dir nicht ausdenken… die Realität schlägt alles

Die ersten 24 Minuten sind sehenswert, dann dreht er ab, wieder mal.

Zum NSU meint er:

Es sei immer sehr hilfreich, wenn man eine Gruppe hat, die für alles gebrandmarkt werden könne, aber vielleicht gar nicht bestehe/jemals bestanden habe.

Enorm hilfreich ist das!

„Da kann man seine eigenen Taten drinne einbetten“

Oder die seiner türkischen NATO-Partner vom MIT?

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Rechtsextreme Strukturen ohne Staatslenkung scheint es wirklich kaum zu geben, und linksextreme ebenfalls nicht. Was ist mit dem islamischen Terror in Europa? Gilt da dasselbe?

Von Gestern:

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Das Enamag meint, das gibt noch Ärger:

Der Bundestagsabgeordnete André Hahn will Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) befragen. Sollte der Bericht zutreffen, „dann hätte der Verfassungsschutz diese zu Recht als hochgefährlich eingestufte Organisation nicht überwacht, sondern regelrecht mit aufgebaut“, kritisierte der Linken-Politiker und stellvertretende Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums für die Geheimdienste.

Die innenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, sagte der ARD: „Wenn der Deutschland-Chef von ‚Blood and Honour‘ V-Mann war, dann ist da ganz klar eine Grenze überschritten.“ Eine Aussage, man könne dazu nichts sagen, reiche nicht mehr.

Kein Party ohne den Sicherheitsapparat… und wer zahlt, der schafft an!

Die linken Kakerlaken, die vom Staat Gekauften, ohne NSU & Co wären sie Hartzer:

Eklig.

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Was ist dann, wenn der Tiefe Staat Terror geschehen lässt, den er verhindern könnte, wie im Fall Anis Amri in Berlin, 2016, 12 Tote? Ist das dann „echter islamischer Terror“, oder nicht?

Und wie ist das am 11. September 2001 gelaufen, als in New York 2 angebliche Flugzeuge 3 reale Türme zum Einsturz brachten? Liess man das auch geschehen, obwohl man es hätte verhindern können, und „setzte noch einen oder zwei drauf“?

Das AK NSU-Buch von @taucher hat es jetzt sogar bis zu den Linksdenkseiten geschafft. Einzige Quelle dort zum NSU-Phantom, wer hätte das gedacht?

Das Ende dieser Entwicklung ist noch gar nicht abschätzbar…

Das Luftbild vom Sonntag (13.11.11) zeigt das durch eine Explosion am Freitag (04.11.11) zerstoerte Haus in der Fruehlingsstrasse 26 in Zwickau, in dem nach der Explosion eine Waffe gefunden wurde, die im Zusammenhang mit dem Mord an einer Polizistin in Heilbronn im Jahr 2007 steht. Die in die sogenannte Doener-Mordserie verwickelte 36 Jahre alte Thueringerin will Bild am Sonntag zufolge nur aussagen, wenn ihr als Kronzeugin Strafmilderung zugesichert wird. Das Blatt berief sich dabei auf Ermittlerkreise. Die Frau hatte sich der Polizei gestellt, nachdem sie laut Ermittlungen das von ihr und zwei mutmasslichen Mittaetern bewohnte Haus in Zwickau in Brand gesteckt hatte. (zu dapd-Text)
Foto: Uwe Meinhold/dapd

Hat man da Worte? Die war doch gar nicht dort, als das Haus hochging! Damals schon hat Zschäpe sich mit fertigem Deal gestellt? Wo war sie denn wirklich vom 2.11. bis 8.11.2011? Warum hielt der 1. Deal nicht, und musste nach 4 Jahren ersetzt werden?

eine nationale Bewegung hat es nie gegeben

Der für das Land Brandenburg zuständige Generalstaatsanwalt, Rau­ten­berg, hatte kürzlich Zweifel an einer in Brandenburg tätigen nationalen Bewegung geäußert und verklausuliert hinzugefügt, das diese Bewegung womöglich ausschließlich aus dem Gang des sachbearbeitenden Verfas­sungsschützers zum Kaffeeautomaten auf dem Dienstflur bestand.


Fand die nationale Bewegung in Brandenburg womöglich nur auf diesem Amtsflur statt? Immer dann, wenn der V-Mann-Führer und Sachbearbeiter zur Kaffee-Tankstelle schlurfte?

»Sie haben uns alle verblüfft mit ihrer Aussage«, erinnerte der Ausschussvorsitzende Holger Rupprecht …

Nun, mich nicht, denn in Sachen NSU-Ausschüsse kann mich nur eines verblüffen, wenn Abgeordnete etwas aufklären. Das wird nicht geschehen. Es bleibt alles in der Familie.

Bundesanwalt Wolfgang Siegmund erklärte anschließend, man habe die rechte Szene in Potsdam »umgepflügt«, aber keine Nationale Bewegung gefunden.

Absolut spannend und in seiner pointierten Brillianz comedypreiswürdig sind die letzten Worte aus dem Bericht in der Tageszeitung „Neues Deutschland“.

Beweise für eine Verschwörung in Potsdam liegen aber nicht vor. Bundesanwalt Siegmund wüsste nicht, warum der Verfassungsschutz so etwas machen sollte.

Leute, ein Bundesanwalt weiß nicht, warum der Verfassungsschutz Verschwörungen machen sollte. Der Vertreter einer der höchsten Bundesverschwörungsbehörden weiß nicht, was seine Arbeitsaufgabe ist, warum er jeden Tag die Akten frisiert und falsch Zeugnis archiviert. Der Bundesanwalt hat keine Ahnung, warum ihm die Geheimdienste ständig in den Ermittlungen rumpfuschen.

Der AK NSU schlägt Wolfgang Siegmund für den Comedypreis 2017 in der Kategorie Bester Neukommer vor.

eine nationale Bewegung hat es nie gegeben

Der für das Land Brandenburg zuständige Generalstaatsanwalt, Rau­ten­berg, hatte kürzlich Zweifel an einer in Brandenburg tätigen nationalen Bewegung geäußert und verklausuliert hinzugefügt, das diese Bewegung womöglich ausschließlich aus dem Gang des sachbearbeitenden Verfas­sungsschützers zum Kaffeeautomaten auf dem Dienstflur bestand.


Fand die nationale Bewegung in Brandenburg womöglich nur auf diesem Amtsflur statt? Immer dann, wenn der V-Mann-Führer und Sachbearbeiter zur Kaffee-Tankstelle schlurfte?

»Sie haben uns alle verblüfft mit ihrer Aussage«, erinnerte der Ausschussvorsitzende Holger Rupprecht …

Nun, mich nicht, denn in Sachen NSU-Ausschüsse kann mich nur eines verblüffen, wenn Abgeordnete etwas aufklären. Das wird nicht geschehen. Es bleibt alles in der Familie.

Bundesanwalt Wolfgang Siegmund erklärte anschließend, man habe die rechte Szene in Potsdam »umgepflügt«, aber keine Nationale Bewegung gefunden.

Absolut spannend und in seiner pointierten Brillianz comedypreiswürdig sind die letzten Worte aus dem Bericht in der Tageszeitung „Neues Deutschland“.

Beweise für eine Verschwörung in Potsdam liegen aber nicht vor. Bundesanwalt Siegmund wüsste nicht, warum der Verfassungsschutz so etwas machen sollte.

Leute, ein Bundesanwalt weiß nicht, warum der Verfassungsschutz Verschwörungen machen sollte. Der Vertreter einer der höchsten Bundesverschwörungsbehörden weiß nicht, was seine Arbeitsaufgabe ist, warum er jeden Tag die Akten frisiert und falsch Zeugnis archiviert. Der Bundesanwalt hat keine Ahnung, warum ihm die Geheimdienste ständig in den Ermittlungen rumpfuschen.

Der AK NSU schlägt Wolfgang Siegmund für den Comedypreis 2017 in der Kategorie Bester Neukommer vor.

Der neueste Terror des Apparats, Sergej W., Franco A. und (wieder) Johann H.?

Es muss „neueste“ heissen, nicht „neue“, denn der neue Terror des Apparats ist der NSU-Fake, wie Riethmüller, Geheimdienst-naher Rechtsanwalt und Journalist schon vor Jahren erkannte, in einem Kommentar zu:

Wie Fiktion zur Realität wurde, und wie man sie aufbricht

Riethmüller schrieb:

Merkwürdige Amtshilfeersuchen sollten nicht völlig vergessen werden. Denke an das Celler Loch und die Hilfe der GSG 9.
Wie viel Staat ist in mysteriösen Anschläge der letzten Jahre zu finden? Je nach dem wie Du „Staat“ definierst, steigt dieser Anteil enorm.
Wir wurden [vor] Jahren auf Radio Utopie noch ausgelacht, als wir die V-Mann Entlohnung als staatliche Förderung der Rechtsradikalen Szene outeten. Heute wissen wir, das diese Art von Staat viel weiter ging als wir es vermutet hatten. Radio Utopie ist keine Veranstaltung von Neonazis , auch wenn sich ein gewisser „Rolf“ [fatalist war das…] dort einige Zeit als Kommentator sich einen Namen machte.
Nein, Thein war es nicht, der Fatalist und mich zusammenbrachte. Eher ein Artikel von Daniel Neun vom 14.11. 2011, der mit einfachen Worten sagte: „NSU – das glaube ich nicht.“

https://www.radio-utopie.de/2011/11/14/der-neue-terror-des-apparats/.

Was ist alles Staat? Das ist die Frage, der wir uns ständig stellen müssen. Über diese Anwaltskanzlei mache ich mir keine Gedanken. Wenn die nicht wissen wie sie sich aus der Affäre ziehen müssen, dann sollten sie vielleicht anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen. 🙂

Daniel Neun sieht das immer noch so wie 2011, und wundert sich über die Links-Knaller wie Wetzel & Co. War eine lange Skype-Unterhaltung.

Das Ding vom November 2011 ist immer noch ein must read. Ein Augenöffner.

Der einzige belastbare Beweis, der im Zusammenhang des vermeldeten Todes der mutmaßlich (nur) durch das Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz geschützten Kontaktpersonen / V-Leute Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt in einem explodierten Wohnwagen in Eisenach, einem am gleichen Tage entweder explodierten oder nur teilweise und selektiv „abgebrannten“ Haus in Zwickau, in welchem die mutmaßliche Kontaktperson des Landesamtes für Verfassungsschutz in Thüringen Beate Z. wohnhaft war, der Mordserie Bosporus („Döner-Morden“) an sechs Türken, zwei Deutschtürken und einem Griechen in den Jahren 2000 bis 2006, sowie am Mord an der Polizistin Michele Kiesewetter am 25. April 2007 in Heilbronn bislang der Öffentlichkeit in Deutschland vorliegt, ist der, daß diese sich mehrheitlich aus Leichtgläubigen und faulen Säcken zusammensetzt und sich demzufolge auch die entsprechenden Abgeordneten, Staatsanwälte, Richter und Journalisten leistet.

Unerreicht bis heute, dieser Satz.

Exakt dieser Apparat aus Sicherheitsbehörden, Abgeordneten, Sonderstaatsanwälten der Regierung und V-Journaille erzählt uns aktuell 3 Terror-Sagas, von einem Russlanddeutschen mit jüdischen Wurzeln?, der den BVB-Bus mit 3 Bomben angriff, aber das strikt abstreitet, von einem Franco Albrecht, Oberleutnant der Bundeswehr, der eine scharfe Waffe im Flughafen Wien verstecken konnte, einfach so, und von einem Johann Helfer, Spitzel das VS, bekannt aus dem NSU-Bömbchen-Plot in der Probsteigasse Köln, der eine NSU-Nachfolgekombo unterwandern sollte und dafür reaktiviert wurde. Weil da Zigeuner exekutiert werden sollten, oder so ähnlich. Lesen Sie das selbst!

Vorneweg marschiert die V-Journaille…

und hintennach die Linksverdummten aus Thüringen:

Richtig erkannt, wir haben es mit einem Netzwerk der Verdummer zu tun, das sich in Regierung, nachgeschalteten Dienststellen, in den Parlamenten und in den Medien breit gemacht hat.

Daniel Neun, wat sachste zu diesen Irren?

Und die erzählen der Öffentlichkeit weiter das, was sie hören will, damit diese sie weiter dafür bezahlt nichts zu tun, außer immer weiter Dreck zu erzählen.

Diesen Kreislauf der Idiotie, der sich um einen Sumpf aus profitablem Verbrechen, Schmuggel, Korruption und unkontrolliertem Apparat dreht, einen demokratiegefährdenden Hurrikane produziert und dabei genau diesem Sumpf im ruhigen Auge des Sturms ein verdammt gutes und privilegiertes Leben ermöglicht, kann niemand anderes als die Öffentlichkeit selbst unterbrechen.

Da stimmen wir zu. Voll und ganz.

Glauben Sie zunächst mal gar nichts, was da ständig als neueste Terror-Sau durch das Dorf gejagt wird. Warten Sie ab.

#NSU: Jehova statt Jever

Ein Vilm der Zipfihaum-Production vom Nazi-Vilmemacher Vromm in Zusammenarbeit mit Rainer Fromm. Im Auftrag der Zentrale Deutscher Fake News (ZDF).

Ein dummer Film, der keine weitere Aufmerksamkeit verdient hat.

Ziemlich zum Ende des kunterbunten Bewegtbildpotpourris kommt der amtierende Vorsitzende des BTPUA zu Wort und erklärt, daß er an Aktenphobie erkrankt ist.

Clemes Binninger, ab ca. 36:40 min.

… Und mir ist die Hypothese der Ermittler des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg vor Auffliegen des NSU nach wie vor näher als die heutige offizielle Anklagethese …

Aber! Binnninger liebt seinen NSU so sehr, daß die drei blutverschmierten Männer 1km vom Tatort entfernt nur die Helfer von Böhnhardt und Mundlos gewesen sein können, es nicht nur zwei, sondern sogar 4 oder 6 Täter gewesen sind.

Nicht Jever, Herr Binninger. Das wirkt fast genauso, als wenn man sich jahrelang besoffen quatschen läßt.

Die Lösung heißt Jehova. Jehova ist Ausdruck göttlicher Erleuchtung, die einem plötzlich auf dem Pfad der Erkenntnis kommt. Jever die Vernebelung, die einem die Erleuchtung versagt. Das wußten schon die alten Sizilianer und haben es in ein weltweit bekanntes Sprichwort gegossen. Wie das Land, so das Jehova. Was das bezogen auf das kleinste Mafia-Ländle der Welt bedeutet, entzieht sich zwar nicht unserer Kenntnis, unterliegt aber der Omerta.

Wer über den Mord an Michelle Kiesewetter Blödsinn erzählt, der sollte wenigstens die Akten kennen. Im Minimum die Abverfügung, besser alle. Sonst gibt er sich wie die Drexler-Ultras der Lächerlichkeit preis.

Mal grundsätzlich: Beweismittel manipulieren ist in der BRD ein ganz alter Hut

Von Zeit zu Zeit tut es Not sich wieder klarzumachen, dass zu jeder Zeit Beweismittel manipuliert und beseitigt worden sind, oder ausgetauscht wurden, um die Aufklärung von Verbrechen mit staatlicher Beteiligung zu verändern oder zu verhindern.

Staatliche Beteiligung, das können einzelne Beamte mit Fehlverhalten sein, das von Polizeikollegen gedeckt wird, und so können Verbrechen Unschuldigen untergejubelt werden, da gibt es Beispiele, die recht gut belegt sind, Harry Wörz, kennen Sie den Fall? Der Mörder war wohl ein Polizist, den seine Kollegen schützten.

Staatliche Beteiligung, das können Netzwerke sein, die aus Agenten „befreundeter Staaten“  bestehen, und aus deren Hilfstruppen in besetzten Ländern, zum Beispiel der verlängerte Arm der CIA, der Westberliner Verfassungsschutz. Dieses Netzwerk war bis zum Hals in RAF-Morde verstrickt, und hat tatsächlich eine Mordwaffe 15 Jahre lang im Tresor des Geheimdienst versteckt. Der Mordfall Ulrich Schmücker:

Der Schmücker-Prozess bestand aus insgesamt vier Strafverfahren, in denen der Mord an Ulrich Schmücker aufgeklärt werden sollte, einem Terroristen und V-Mann des West-Berliner Verfassungsschutzes. Er war der längste Strafprozess in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, begann 1976 und endete nach 591 Verhandlungstagen und vier Verfahren 1991 mit der Einstellung des Strafverfahrens. Der Prozess gilt als Justizskandal, da das Verfahren – wie offiziell festgestellt – vom Verfassungsschutz und mindestens zwei Staatsanwälten vielfach manipuliert und massiv behindert wurde, etwa durch Unterdrückung von Beweismitteln, wodurch die gerichtliche Aufklärung unmöglich wurde.

Unter anderem war die Tatwaffe, eine Luger-Pistole, am Tag nach dem Mord in die Hände des Verfassungsschutzes gelangt, wo sie anschließend für 15 Jahre in einem Tresor versteckt und dies absichtlich vor den Strafverfolgungsbehörden verheimlicht wurde. In den ersten Verfahren wurden jeweils mehrere Unschuldige zu teilweise lebenslangen Haftstrafen verurteilt, vor allem auf der Basis falscher Zeugenaussagen eines selbst Tatverdächtigen. Im Laufe des Verfahrens wurde dessen Glaubwürdigkeit schwer erschüttert und von den Verteidigern der begründete Verdacht erhoben, dass der Zeuge selbst für den Verfassungsschutz arbeiten könnte, was jedoch ungeklärt blieb. Zudem wurde bekannt, dass der Verfassungsschutz jahrelang einen der beteiligten Verteidiger illegal ausspioniert hatte.

Der Mord an Schmücker konnte letztendlich juristisch nicht aufgeklärt werden. Die Verantwortlichen für die Manipulationen wurden geheimdienstlich gedeckt. Teilweise wird vermutet, dass diese Protektion bis in die Gegenwart andauert, um eine nachträgliche Aufklärung des Falls zu verhindern. Nach Überzeugung des Gerichts im vierten und letzten Prozess war der Verfassungsschutz erheblich mitschuldig am Tod Ulrich Schmückers, nach all den nachgewiesenen Manipulationen sei aber eine gerichtliche Aufklärung nicht mehr möglich.

Staatliche Beteiligung, damit kann auch das Beseitigen von Beweismitteln gemeint sein, wie es bei der Oktoberfestbombe 1980 durchgeführt wurde. Es verschwanden aus den Asservatenkammern in München:

  • ein Handfragment vom Tatort, das nicht zugeordnet werden konnte, dessen Fingerabdrücke jedoch auf Unterlagen Köhlers in seiner Studentenbude gefunden wurde.
  • 48 Zigartettenkippen, 6 Sorten, aus Köhlers Auto.

Wem gehört das Handfragment? Einem Agenten der CIA? Oder war es der BND mit dem Mossad?

Der Fall darf auch 2016 nicht aufgeklärt werden, dafür stehen die Bundesanwaltschaft und das die Ermittlungen führende BLKA, Sokochef KOR Mario Huber, gegen den wegen Aktenfälschung und Strafvereitelung im Fall Bandidos-V-Mann Mario Forster ermittelt wird. Wie auch gegen 5 oder 6 weitere BLKA-Beamte.

Den Fall der Beweismauscheleien beim 3-fach Mord an GBA Buback und Begleitern haben wir jetzt ausgelassen, aber Eines sollte klar sein:

Der NSU ist nicht die einzige staatliche Kriminal-Inszenierung, er ist jedoch die vermutlich grösste seit der sogenannten 3. Generation (10 unaufgeklärte Morde) der RAF

.

So gewappnet kann man dann die aktuelle Wortmeldung aus NRW sehr viel besser verstehen, auch da geht es um Staatliche Beteiligung:

zwischenablage22

Der grüne NRW-Landtagsabgeordnete Arif Ünal hat ausgerechnet dem Erdogan-nahen Blatt „Sabah“ ein Interview gegeben. Das Blatt ist bekannt für seine stramme AKP-Linie: Erdogan-Gegner werden dort regelmäßig als „Vaterlandsverräter“ diffamiert.

In dem Interview mit der Zeitung vertritt der türkischstämmige Politiker Verschwörungstheorien über die NSU-Morde und den deutschen Staat. Das geht aus übersetzten Passagen aus dem Interview hervor, die FOCUS Online vorliegen. Ünal, der stellvertretendes Mitglied im NSU-Untersuchungsausschuss des NRW-Landtags ist, sagte „Sabah“, es sei „eindeutig“, dass bei dem Skandal um die Morde des NSU und deren Aufklärung der sogenannte „tiefe Staat“ seine Hände im Spiel gehabt habe.

 Glückwunsch zu dieser Erkenntnis!

zwischenablage23

BINGO! Na geht doch… Auch Tito liess in der BRD West mit Wissen der Regierung in Bonn morden, sogar mit Ceskas… weiss der Ünal das? Angeblich 28 mal… dazu gibt es ein Urteil des OLG München von 2016.

Es ist nicht verwunderlich, dass der Focus hetzt, diskreditiert, ablenkt, das muss er tun. Journalistischer Staatsschutz. Immerhin bringt er die News, und der meistgelesene Artikel ist es dort auch. Alles in Ordnung, so läuft das halt im vom Wahrheitsministerium geführten Mainstream-Journalismus. Die veröffentlichte Meinung ist Propaganda, zu einem grossen Teil gesteuert, das ist keine neue Erkenntnis, ganz und gar nicht. „Lückenpresse“ lesen, da steht, wie das mit der Steuerung funktioniert. Fast immer ohne direkte „Anleitungen“. Die wissen auch so, was sie schreiben müssen, und sie wurden ausgewählt, weil sie das wissen, intuitiv. V-Journalisten gibt es auch noch, aber das sind nur Hundert, nicht Tausende. Kann man bei Gehlen nachlesen. Memoiren. Findet man auch bei Ulfkotte, bei Schmidt-Eenboom, BND-Listen von „helfenden Mainstream-Journalisten bei der Steuerung der Meinung“ sind seit 40 Jahren bekannt.

Im Original kann man das Interview hier nachlesen:

zwischenablage24Google Translate meint, das heisse so:

German secret intelligence organization, „Murderers 3 people, two of them died,“ he is trying to turn the enormous top of racist murders. NSU’s connections are not investigated. My confidence was lost against the German security units

EMERGED you EFFORTS

8 of the 10 people killed in Turkish GERMANY, bombings and robberies governing NSU terrorist organization while the trial of Turkish origin MP Arif Ünal, the „deep state is in the middle of the final hand of the event. But it’s also a tremendous effort to emerge, „he said.

I’m NOT TRUST
NRW NS Unal, a member of the research committee, „the Iranian Keup street in Cologne with the shop, I investigated the bombing and killing of Mehmet Cooperative Kubasik. After three years of work I’ve done my confidence against the German secret intelligence agencies and security forces had completely disappeared, „he said.

WORK blocked
Research that blocked the work of the commission stated that Arif Ünal, „I want to get information about the informant as a member of parliament passed a year still could not see anything. I hope this event can not be revealed in all its aspects, „he said.

You can not tell ANYONE

THREE people commit murders during 10 years out, robbing banks, and they say my normal life, the safety of these units do not have any news. That you can not tell anyone. When we discussed the research committee of the state prosecutor called ‚I do not know anything, I do not remember, I forgot‘ is making such remarks. You do not understand and ask for a look newer than they instruct someone about it begun. He completely ruining mess. This event is described in 10 or 15 years later, I am confident that disappeared. „

GERMANY FACING should

Unal, „The Court ‚This job is made for 3 people, two of them died‘ want to close saying. Yet these people in those areas where he killed a man all over Germany had a lot of communication networks to help them. They must uncover. Germany has to face it. At that time, the files had been destroyed deliberately. Secret intelligence organization has made a massive operation to prevent the occurrence of these, „he said.

Der NSU sei eine Geheimdienstzelle, eine Organisation des Tiefen Staates der BRD,  das ist des Pudels Kern, meint der Türke, oder nicht? Hat jemand eine bessere Übersetzung zur Hand? (die Maschinelle ins Deutsche ist gar zu grausam)

Es ist klar, dass der Focus das diskreditieren MUSS.

Lassen Sie sich nicht behumpsen. Ob Staatskillerzelle oder Naziaushorchzelle, das NSU-Axiom steht wie eine Eins.

Entweder Morde mit Wissen des Staates, oder aber keine Morde

Der NSU-Fake verrät sich an den passend nachgefundenen Beweisen, die sämtlich von den Medien vertuscht werden. So einfach ist das. Dank der Akten-LEAKS kann Jeder das nachvollziehen, erstmalig in der Geschichte der BRD gibt es Beweise. Die -wen wundert es- von der veröffentlichten Meinung diskreditiert oder vertuscht werden.

Alles in Ordnung, war nie anders zu erwarten.

Schönen Sonntag!

NSU: konspirative Wohnung von Axel Minrath enttarnt

Jahrelang werkelte er im Untergrund, um ein geheimes Quartier wohn­licher zu gestalten. Am Ende hat alles nichts genutzt. Gier schlug Geheim­haltung. Für 450 Ocken verriet Axel Minrath, wo er ein Untergrund­quar­tier errichtet hat.

Diese helle, gut geschnittene Zweizimmerwohnung liegt im Souterrain eines gepflegten Mehrfamilienhauses im Herzen von Brauweiler. Die Wohnung wurde im August 2015, nach Auszug des langjährigen Mie­ters, umfangreich renoviert. In allen Räumen wurde heller Fußboden verlegt, die Wände und Türen wurden gestrichen und alle Schalter und Steckdosen ausgetauscht. Über das geräumige Wohnzimmer, in dem auch die Anschlüsse für eine Küchenzeile liegen, gelangt man auf die Terrasse und zum Garten. Der zurückliegende Teil der Terrasse ist weder von den anderen Balkonen noch von umliegenden Gebäuden aus einsehbar. Noch vor Mittag scheint die Sonne in den Garten und bleibt bis zum Abend. In der Wohnung befindet sich ein Abstellraum, ein separater Kellerraum gehört ebenso zur Wohnung wie ein Platz im Waschkeller.

Eine Souterrain-Wohnung ist genau genommen eine Bleibe im Unter­grund, ein Quartier wie für den NSU gemacht. Das Niveau der Bleibe befindet sich unterhalb des umliegen Bodensockels und birgt somit eine erhebliche Gefahr. Wacht man unter den gegenwärtigen Klimabedin­gun­gen eines morgens auf, weil man eingepullert hat, ist das kein Grund zur Sorge. Man hat alles richtig gemacht. Man liegt auf einer geräumigen Luftmatratze, die ob des ergiebigen Niederschlags in der letzten Nacht nun fast die Decke der Kellerwohnung berührt. Man kann nun gleich zur Haustür schwimmen, biegt zweimal links ab, schwimmt weiter mit dem Strom und kommt dann irgendwann an seinem Auto vorbei.

Nach den nichtsnutzigen Journaillisten, die Ballaballa-Propaganda dich­ten, statt sich der Fakten anzunehmen und den Maximalaufklärern, die alle zusammen bis dato nichts auf die Reihe bekommen, um Lothar Lingen ein paar Betriebsgeheimnisse zu entlocken, folgt die nächste Pleite auf dem Fuß.

Nun ist es endgültig offiziell, was der AK NSU seit langem verkündet. Am Oberstadl zu München will, kann und darf man nichts mit den Schnüff­lern. Nix da mit Zeugenaussage des deutschen Schreddermeisters von 2011. Er hätte stellvertretend für die abwesenden Böhnhardt und Mundlos aussagen können, darf aber nicht, da das Gericht eisern bleibt. Was ein­mal geheim war, ist immer geheim.

Götzl verkündet, dass der Senat bei seiner Ablehung der Anträge zum BfV bleibt.

Nun verbleibt vor der gerichtlichen Sommperpause nur noch eine minimalistische Chance. Einer der Frageberechtigten muß Zschäpe stellvertretend für das Trio dahingehend aushorchen lassen, ob sie von der konspirativen Wohnung Minraths Kenntnis hatten. Also die zwei anderen natürlich.

Schade. Dann kann man den Aktenverweser nicht mehr fragen, welchen Anteil er und weitere Mitstreiter der Schwabenmafia im Bundesverfas­sungsamt an der Umsetzung der P2000-Saga haben. Das wäre nämlich ein spannende Geschichte gewesen, die er dem Götzl erzählt hätte, der frühere Chef von Forschung und Werbung.

Das Gedöns um den NSU-Brief

Details und BKA-Asservatenauswertung hier.

spenden3

Alles irrelevant, da keine Kennverhältnisse geklärt werden konnten, insbesondere nicht zu Piatto, Corelli, Manole, Starke und anderen V-Leuten. NSU ist ohne Sicherheitsbehörden und deren Spitzel undenkbar.

Nichts ausermittelt.

Das bestätigt auch die linke Nebenklage:

Zwischenablage38Der Anwalt flog also raus. Der hier:

Zwischenablage39.

Nebenklage weiter:

Die Vernehmung heute erbrachte nichts Neues zum Aspekt „NSU-Brief“ – einiges war ja schon durch die Durchsuchung bei und Vernehmung des NPD-Abgeordneten David Petereit geklärt worden (vgl. den Bericht vom 13.07.2016): Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt waren offensichtlich auch während der Zeit in Chemnitz und Zwickau up-to-date, was Neonazi-Fanzines, -Vereine und -Verlage anging, und wollten deren Tätigkeit nun mit Geld aus den Überfällen unterstützen.

Es bleiben aber weiter einige Fragen offen: Wie der NSU die Empfänger der Geldzuwendungen auswählte, ob etwa die Hefte die Ideologie vertraten, die den Taten des NSU zugrunde lag, ob es persönliche Verbindungen zum NSU oder seinem Umfeld gab – dazu hatten BKA und GBA praktisch keine Ermittlungen angestellt. Hätten solche Ermittlungen ernsthafte Ergebnisse erbracht, hätten die ja auch die Anklage-These von der isolierten Dreiergruppe erneut in Frage gestellt.

Damit zeigt sich auch, dass die aufscheinende Härte der BAW in diesem Fall nur Camouflage für ihre Handlungsunwilligkeit bei wichtigen Nazizeugen ist. Der Zeuge heute hat ja angegeben, den Brief und das Geld bekommen zu haben, Hinweise darauf, dass er viel mehr sagen könnte, etwa direkten Kontakt zum NSU oder Unterstützern gehabt hätte, gibt es bei ihm nicht. Zeugen aus dem direkten Unterstützerumfeld des NSU dagegen, die genauso dreist gelogen haben wie er sind von der BAW nicht angegangen, sondern sogar gegenüber der Nebenklage in Schutz genommen worden.

Die erinnerungsfreien Beamten sind offenbar nicht so schlimm, auch Falschaussagen verzeiht man denen gerne?

Alles nur Gedöns. The show must go on.

Nach Ansicht der Bundesanwaltschaft handelt es sich bei dem Brief um den ersten schriftlichen Beleg für die Existenz der Gruppe namens „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU). Das beigelegte Geld soll aus Banküberfällen stammen und als Spende für Gesinnungsgenossen gedacht gewesen sein. Der Brief war demnach an mehrere Empfänger in der Szene addressiert. Zu dieser Zeit – 2002 – sollen die mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt bereits vier türkischstämmige Gewerbetreibende in Nürnberg, München und Hamburg aus rassistischen Motiven erschossen haben.

Das Geld kann ebensogut aus Steuermitteln stammen und von Corelli verteilt worden sein. Den kann man allerdings nicht mehr danach befragen, wer denn der NSU war, den er für das BfV inszenierte. So das denn der Fall war…