VS-Erfindungen

VW mit Mega-Auftrag: Entwicklung des E-Spionage

Verfassungsschutz: Wir folgen Dir, egal, wohin es geht

Nach Wehrmachtskübel, Käfer und Golf folgt der nächste Kracher der Wolsburger Automobil-Schmiede, die einen fetten Auftrag an Land gezogen hat. Ein Geheimdeal mit den Schlapphüten ihrer Majestät, der Merkelschen, sichert den Konzernpossen, äh -bossen und Betriebsträten erstens fette Geschäfte und zweitens die Rechte an der Entwicklung des ersten deutschen Autos, das Her Majesty’s 007 Aston Martin ebenbürtig ist.

Volkswagen wird den grünologischen Verfassungsschutzwagen (VW) entwickeln, der nach den strengen Vorgaben von Annalena Baerbock zusammengeklöppelt wird, mit Kobolden unter der Haube statt Glasfaserkabeln.

Um auch die vom weltweiten industiellen Fortschritt abgeschnittenen Regionen des deutschen Landes rechts und links der Straße der Gewalt in den Genuß der für den Weltmarkt genannten HETS (von High Efficience Transport Systems) zu bringen, wurde Sachsen-Anhalt für die Erprobung der Vehikel auserkoren, da es von Wolfsburg bis Magdeburg gerade mal 90 Kilometer sind und somit die Reichweite der im Inneren des Batteriegehäuses werkelnden Kobolde bei Hin- und Rückfahrt gerade so hinkommt, solange es warm ist und nicht geheizt werden muß.

Ein Nachrichtendienst ist nicht geheim.

Die ersten Modelle befinden sich bereits bei Haseloffs Schlapphutbande im Praxistest, wie dem Verfassungsschutzzbericht für das Jahr 2020 entnommen werden kann.

Unter dem heldenhaften Einsatz von nichtgeheimen Observanten und der Zuhilfenahme der Wolfsburger Highend-Automobile i.E. (in Entwicklung) konnte eine rechtsextremististische Subversionsorganisation aufgeklärt und umzingelt werden, deren Ziel die Beschädigung des Wohls der sachsen-anhaltischen (habe ich extra recherchiert, wie das aufgeschrieben wird) Republik ist. Haben sie mit den Probeexemplaren rausgekriegt.

Das »Institut für Staatspolitik« (IfS) in Schnellroda ist vom Landesamt für Verfassungsschutz als »gesichert rechtsextreme Gruppierung« eingestuft worden. Ein entsprechender Bericht der »Mitteldeutschen Zeitung« unter Berufung auf den bisher unveröffentlichten Verfassungsschutzbericht des Jahres 2020 wurde dem SPIEGEL aus Kreisen bestätigt.

Ups, da bin ich wohl einem Scherzartikel der Magdeburger Verfassungsschützer aufgesessen, die mir Spielmaterial zum Download anboten und behaupteten, das sei dieser streng geheime MDR-Bericht, von dem Relotius Nf. berichten.

Grund der Beobachtung

Wenn auch in geringerem Ausmaß als bei anderen rechtsextremistischen Bestrebungen charakterisieren das IfS rassistische und biologistische Sichtweisen. Den Wesenskern der Ideologie des IfS stellt der „Ethnopluralismus“ dar, der unter anderem fremdenfeindliche, antiegalitäre und den völkischen Kollektivismus betreffende Elemente enthält. In unmittelbarem Zusammenhang mit den „ethnopluralistischen“ Ansichten stehen die Ausländer- und Islamfeindlichkeit des IfS.

Der streng geheime Bericht über den Test des VW E-Spionage wurde dem AK NSU zugespielt. In ihm heißt es, daß das elektrische Gefährt allen Anforderungen der Führung des Landes Sachsen-Anhalt gerecht wird. Man könne damit bis an die Grenzen des Landes und zurück nach Magdeburg kutschieren. So haben die Kobolde ausgereicht, bis Schnellroda zu düsen, ein paar Probeexemplare vom Kubitschek aufzukaufen und diese in die Abteilung Auswertung der Anhaltischen Verfassungsschützer zu transferieren. Man werde den Kauf des Automobils für Observationszwecke anregen. (schriftliche Randnotiz von Kürzel unleserlich: „Fährt sich affengeil“)

Götz Kubitschek

legte in der Vergangenheit weder Struktur noch Ideologie des IfS offen, insbesondere zur Zusammenarbeit mit aktionistischen Gruppierungen der „Neuen Rechten“.

heißt es nache Lektüre bei den immer zu einem lustigem Bonmot aufgelegten Auswertern.

Entschuldigung, aber auch nach fünfmaliger Lektüre dieser Schreibübung weiß ich immer noch nicht, warum der Kubitschek abgeschnorchelt wird. Für mich liest sich das wie das grüne Zeugs, das nach der Nutzung von Polyethylenglycol entsteht. Wenn das Kacka grün wird, kann man aufhören. (Schwester C., eine außerordentlich nette, kompetente und hilfsbereite – Name dem Autor bekannt)

Ebend. (Matthias Matussek).

Halten wir fest, was hier schon immer im Blog geschrieben wurde und somit nicht geändert werden muß. Der Verfassungsschutz ist ein Pressionsorgan der politischen Machthaber zur Deligitimierung politischer Mitbewerber, Mißbrauch des Strafrechts mit eingepreist. Mehr muß man über die nicht wissen. Auch beim Hauslatsch Haseloff ist das nicht anders.

Einen schönen Sonntag auch allen Lenkern eines E-Spionage.

Amri Illusionen Wirrköpfe Rubikon

Man muss wirklich Mitleid haben mit denen jenseits des Rubikons:

Zusammenbrechen wird da gar nichts, weder die offizielle VT „Surprise“ vom 11. September 2001 noch das NSU-Märchen von den mordenden Uwes noch gar die „Anis Amri Breitscheidplatz cover up“ Staatserzählung:

Den Terrorangriff mit Hilfe eines Lastwagens auf den Breitscheidplatz-Weihnachtsmarkt am 19. Dezember 2016 soll den offiziellen Angaben der Bundesregierung zufolge der Tunesier Anis Amri im Auftrag des IS — „Islamischer Staat“ — begangen haben (1).

Jep, und so wird es in sämtlichen MSM auch auf ewig verbreitet werden, und bei Wikipedia wird es auch für immer genau so stehen: Einzeltäter Anis Amri war´s PUNKT

Doch im Breitscheidplatz-Untersuchungsausschuss des Bundestages mussten Behördenvertreter zugeben, dass DNA-Spuren oder Fingerabdrücke Amris im LKW-Führerhaus weder auf seiner Brieftasche noch auf seinem Smartphone gefunden wurden.

Ja und? Im Streifenwagen von Michel Kiesewetter in Heilbronn fand man auch keine Fingerabdrücke von ihr, weder an Lenkrad noch Schaltknauf noch sonstewo.

Ebenso wurden auf dem Smartphone Fotos des Platzes gefunden, die zeitlich weit nach der Tat aufgenommen wurden, als der Tatort bereits weiträumig von den Behörden abgeriegelt war. Anis Amri kann also unmöglich der Täter gewesen sein.

Falsche Schlussfolgerung, richtig ist: Es kann nicht Amris Handy gewesen sein. Logisch denken ist offenbar Glückssache. Und drapiert am Tatort wurde ja schliesslich auch sein Ausweis. Warum also nicht auch irgend ein angebliches Amri-Handy?

Sie sehen schon, werte Leser, beim Rubikon ist „Andersbegabung“ ganz und gar nicht selten und Denken offenbar sehr oft reine Glückssache.

Das BKA weiß bescheid:

„Dass die Bilder von einem Mittäter gemacht wurden, bezweifelt der BKA-Ermittler ebenfalls. Schließlich würde das die offizielle Einzeltäter-Theorie zum Einsturz bringen.“

Sehen Sie, das BKA (lies: die politische Polizei) kann durchaus logisch denken, ist jedoch nicht der Aufklärung verpflichtet, was ja auch allgemein bekannt und vielfach belegt ist.

Die Antifa in und ausserhalb der Ausschüsse denkt auch selbst:

Beobachter des Verwirrspiels um das angebliche IS-Breitscheidplatz-Attentat gehen mittlerweile aufgrund der Faktenlage davon aus, dass es sich hierbei um Staatsterrorismus handelt und ein unschuldiger und nicht am Tatort anwesender Anis Amri, der ja schon zuvor von den Geheimdiensten beobachtet und behandelt wurde, hier von Politik und Behörden als vermeintlicher Täter vorgeschoben wurde.

Naheliegend wäre ein anderer Schluß: Eine islamische Terrorzelle, von V-Leuten unterwandert „entglitt“ dem Tiefen Staat, und der schob per Beweismanipulation (es war einmal ein Ausweis) einen Einzeltäter vor, der -optimales Ergebnis- erschossen wurde von der Polizei.

Gundolf Köhler und das Oktoberfestattentat lassen grüssen.

„Ende einer Illusion“, lieber Rubikon, ja welche Illusion soll das denn bitte sein? Dass der Ermittlungsapparat Terroranschläge wirklich aufklärt? Wo lebt ihr?

Es folgen dann gefühlt 20 Seiten „Temme und der NSU“, „Temme und der Lübcke-Mord„, alles nur dummes linkes Gefasel ohne jede Substanz, nichts weiter ausser linksextremer dummer Verschwörungstheorien.

Leute Leute, wer es nicht einmal auf die Reihe kriegt zu schreiben, dass im Internet Cafe Yozgat damals 4 oder 5 (mit Temme) Augen- und Ohrenzeugen waren, und keiner von denen die 2 Schüsse hörte… ja wie willst du solch einem Illusionisten noch die Löffel wieder gerade biegen?

Aussichtsloses Unterfangen. Klar lügt Temme, aber die anderen 4 Zeugen und die Akten der Politei lügen eben auch. Warum? Der Tiefe Staat weiss es. Und schweigt.

Wenn der Notarzt keine Einschusslöcher findet, sondern Beulen am Kopf und von „Totschlag mittels schwerem Gegenstand“ berichtet, und keiner von 5 Anwesenden die 2 Schüsse (über 120 Dezibel A trotz Schalldämpfer) hört… naaaa, wann kamen dann wohl die Projektile der Ceska in den Yozgat-Schädel? Und warum schwoll ihm noch der Kopf, wenn er doch sofort tot war?

gutachten-yozgat.pdf

Zu „Illusionen“ wäre dann die beste These eine Story aus der Gerichtsmedizin, wo ja auch schon der Kopfeinschuss von Benno Ohnesorg verschwand, oder wo dem RAF-Mann Grams die Schmauchspuren an Einschussloch im Kopf und an den Händen entfernt wurden auf Weisung des BKA…

Mal ehrlich? Welchen Illusionen kann der Rubikon in bezug auf Anis Amri als LKW-Fahrer und Alleintäter nur 4 Jahre lang aufgesessen sein?

Bin da wirklich ratlos…

Sven Liebich rockt den Gerichtssaal: „So etwas habe ich selten gesehen.“

Woher kennen wir Sven Liebich?

Liebich kontaktierte den Arbeitskreis NSU nach Corellis Tod und hatte interessante Fotos, siehe:

Der Kollege Sven L. ist guter Dinge. Er postet ein Bild seines toten V-Mann-Kumpels Thomas Richter und präsentiert stolz einen – Zitat – „echten Leak“ (im Gegensatz zu dem was man sonst auf seiner Seite lesen kann). Mit Thomas ‚Corelli‘ Richter und dem Rest der Naziszene will Sven L. wohlgemerkt seit 2003 nicht mehr zu tun haben. Dass er die Fotos von Richters Hinterbliebenen hat, tut dabei nichts zur Sache.

Wir haben das -selbstverständlich- damals geblogt:

Neues von Corelli, Totenschein und Foto bei FB

Zu dokumentarischen Zwecken uebernehmen wir hier eine Facebook-Veroeffentlichung von Halle LEAKS.

Fotos siehe dort.

Auch beim „irren Schönling“ Adrian Ursache wurde Liebich verdächtigt, Polizeivideos geleakt zu haben:

Der Staatsschutz jagt Sven Liebich wegen Leaken der Adrian Ursache Polizeivideos?

Dramatische Dinge ereignen sich zur Zeit in Halle/Saale, wo Whistleblower Sven Liebich von Halle Leaks offenbar massiven Ärger mit der Staatsgewalt hat, seit Gestern bereits:

Sven, durchhalten! 

Es scheint eine Art Gesetz zu sein… wer leakt wird hausdurchsucht… http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/aktenfaelschung-beim-blka-wer-leakt-wird-hausdurchsucht/

.

Liebich steht zur Zeit als Angeklagter vor Gericht, die Vorwürfe: Volksverhetzung, Beleidigung, sogar Renate Künast ist Nebenklägerin.

Was bitte ist ein „Corona-Leugner“? Ist das sowas wie ein „Klimaleugner“, und wer bitte leugnet das Klima, oder Coronaviren?

Framing der Medien ist das, Lügen- und Schwachsinnspresse vom feinsten.

Worum geht es denn nun vor Gericht?

Liebich – Dauerdemonstrant und Inhaber eines Online-Shops für teilweise rechte und ausländerfeindliche Aufkleber sowie Kleidung – ist in sechs Punkten wegen Volksverhetzung, Beleidigung, Verleumdung, übler Nachrede und der Beschimpfung von Religionsgesellschaften angeklagt.

So soll er Zitate von Politikern wie Renate Künast verfälscht und teilweise frei erfunden haben, um ihnen zu schaden.

Aufkleber zeigen ausländerfeindliche Bilder, linke Demonstranten soll er in selbst veröffentlichten Videos als „Zecken, Maden und Terroristen“ bezeichnet haben.

Liebich ist offenbar unbequem und „nervt“, sodass man wegen ihm im „Land der Frühaufsteher“ das Versammlungsrecht ändern will, um seine Demos leichter verbieten zu können.

Erinnert total an Berlin 29.08., wo man die Demo verbietet, die Gegendemos jedoch nicht. Es gibt durchaus „gute linke BLM- und Antifademos“ und „schlechte regierungskritische Demos“, warum soll das in Halle anders sein als in Berlin?

Soweit zum Zustand des Rechtsstaates.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Sven Liebig wehrt sich gegen die Vorwürfe:

Liebich weist alle Vorwürfe von sich und beruft sich auf die Meinungsfreiheit, die seine politischen Botschaften decken würden.

Das wird eng, Sven:

Aufkleber zeigen ausländerfeindliche Bilder, linke Demonstranten soll er in selbst veröffentlichten Videos als „Zecken, Maden und Terroristen“ bezeichnet haben.

Das könnte durchaus als Verleumdung oder Beleidigung gewertet und verurteilt werden.

„Der Angeklagte zeigt keine Reue. Im Gegenteil: Er zeigt aggressives und provokantes Verhalten gegenüber dem Zeugen“, sagte der Anwalt [von Renate Künast, fatalist]. „So etwas habe ich selten gesehen.“ Und auch Hahnel sagte nach einiger Zeit: „Wer ist hier eigentlich Angeklagter und wer Zeuge?“

Liebich hat offenbar die „Vorwärts-Verteidigung“ gewählt, wehrt sich gegen den Vorwurf, Rechtsextremist zu sein und es wird sich zeigen, inwieweit er damit durchkommt.

Torsten Hahnel vom Verein Miteinander, einem Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt.

Auch das noch… ein lupenreiner Bessermensch wahrscheinlich. Klingt total nach Antifa. Eklig, wohl wahr.

Wie war das mit Renate Künast?

Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Künast, die als Nebenklägerin auftritt, zum Prozessauftakt jedoch nicht anwesend war, hatte sich im Kampf gegen Hass im Netz zuvor unter anderem vor dem Landgericht Frankfurt/Main gegen den Rechtsextremisten aus Halle durchgesetzt. Die Richter verurteilten ihn Ende Januar zu einer Strafe von 10 000 Euro.

Liebich hatte in einem Facebook-Eintrag behauptet, Künast habe Pädosexualität gebilligt, wenn diese gewaltfrei sei. Dies habe die Politikerin so jedoch nicht gesagt, urteilten die Richter.

Was hat sie denn bitte gesagt?

Während eine grüne Abgeordnete über häusliche Gewalt spricht, stellt ein CDU-Abgeordneter die Zwischenfrage, wie die Rednerin zu einem Beschluss der Grünen in Nordrhein-Westfalen stehe, die Strafandrohung wegen sexueller Handlungen an Kindern solle aufgehoben werden. Doch statt der Rednerin ruft, laut Protokoll, Renate Künast dazwischen: „Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist!“ Klingt das nicht, als wäre Sex mit Kindern ohne Gewalt okay?

Ein Missverständnis, meint Künast. In der Debatte sei es gar nicht um Sex, sondern um Gewalt an Kindern gegangen. Sie habe nur darauf hinweisen wollen, dass der CDU-Vorwurf ins Leere ging. Allerdings sieht sie den damaligen Diskurs heute kritisch – und ihre Rolle dabei: „Wir haben damals rechtsphilosophisch die Abschaffung des Strafrechts diskutiert. Zu spät haben wir ein Gefühl dafür entwickelt, dass es absolut schützenswerte Personen gibt, für die diese Debatte unmöglich ist.“

Wieso ist Liebich zu 10.000 € verurteilt worden? Er hat doch nur -zutreffend verkürzt- gesagt, was auch in DIE WELT steht?

Sexuelle Handlungen an Kindern sollen straffrei sein, wenn keine Gewalt im Spiel ist? (Renate Künast, Berliner Abgeordnetenhaus, 29. Mai 1986)

Wirklich interessant, inwieweit hat man Sven Liebich im Januar in Frankfurt zu unrecht verurteilt, zu immerhin 10.000 € Strafe, zuzüglich Anwalts- und Verfahrenskosten höchstwahrscheinlich, und was droht ihm jetzt vor Gericht in Halle?

Der RA Hannig hat schon irgendwie recht, wenn er die immer weiter zurückgedrängte Meinungsfreiheit in der BRD beklagt.

Ein Dauergast ist Liebich offenbar in den Verfassungsschutzberichten:

In demokratiefeindlicher Weise beeinflusse er den öffentlichen Diskurs, Äußerungen Liebichs enthalten „volksverhetzende Rhetorik“, heißt es im Bericht. So hatte er beispielsweise einen Stadtrats-Kandidaten als „Terror-Kommando“ und „Koordinator von Antifa-Sturmabteilungen“ bezeichnet. „Seine verfassungsfeindliche Agitation überträgt er dabei auch in die Realwelt, insbesondere in Form seiner wiederkehrenden „Montagsdemos“. Der Verfassungsschutz bescheinigt ihm „hetzerische Redeinhalte.“

Besonders schlimm:

„Ebenso schürt er permanent Angst und Hass gegen Flüchtlinge und den Islam.“

Das geht in diesem unseren Lande gar nicht. Frag den Sarrazin, Sven, oder den Stürzenberger, Islamkritik ist ein No go, mag sie auch noch so berechtigt sein und mit Fakten (Kriminalstatistik etc.) belegbar.

Hoffentlich erwischt es ihn nicht gar zu schlimm. Viel Glück Sven!

Fall Lübcke: Ist Markus H. Temmes Mann?

Herbert Ammon zum Mord an Lübcke, den Täter von Halle und jenem in Hanau.

Selbstverständlich geht es nicht darum, einen Zusammenhang zwischen ideologischen Motiven und den letztgenannten Mordaktionen grund­sätzlich infrage zu stellen. Unzweifelhaft ist dieser Zusammenhang bei dem Mord an dem CDU-Politiker Lübcke.

Doch, genau darum geht es. Unzweifelhaft ist der Mord an Lübcke. Mehr aber auch nicht.

Am Ende seines kurzen Artikels kickt Ammon seinen ideologischen Blöd­sinn wie ein beleidigter Edelkicker den Ball wegen eines verweigerten Freistoßes ins Aus.

Gilt es bei bei der Einordnung der drei genannten Verbrechen zu diffe­renzieren, so handelt es sich bei deren Einordnung in die Kategorie „anwachsender Rechtsextremismus“ um ein reduktionistisches Verfahren. Der Zusammenhang zwischen individueller Motivstruktur und „politi­schen“ Impulsen von außen, von subjektivem Wahn und gesellschaftlich grassierenden Ideologien ist keineswegs so einfach zu ergründen, wie es in der publizistischen Aufbereitung – und schlimmer noch: in der politi­schen Zwecknutzung – der entsetzlichen Geschehnisse kontinuierlich geschieht. Schon gar nicht wird in derlei tagespolitisch aufgeladenen Simplifikationen die Frage nach der condition humaine und dem im Wahn verwurzelten „Bösen“ gestellt.

Der Mord an Lübcke ist bei genauerer Betrachtung simpler als von Ammon angenommen. Und in seinen feinen Verästelungen komplizierter, letztlich auch nur ein Mord, an einem Politiker, aber kein politischer Mord.

Die einen sagen so, Markus H. (Spiegel, Hessischer Rundfunk, apabiz), die anderen Markus Hartmann (Name erfunden, also Deckname, damit nie­mand weiß, wer er wirklich ist.) Aus Gründen der Gleichbehandlung, wie es das Grundgesetz verlangt, werden hier beide Namen ausge­schrieben.

Am Ende des ersten Teils dieser kleinen Reportage war der Mord an Lübcke ja aufgeklärt, also fast, im Grunde morgen früh, weil nur noch ein paar Details fehlten. Mittags hätte die Pressekonferenz mit dem Staats­anwalt stattgefunden. Dann kam alles anders. Wie und warum, das wollen wir heute gemeinsam aus der harten Nuß herauspolken.

Laut PKS 2019 – Standard Übersicht Falltabellen – Tabelle 01 – Grund­tabelle der Polizeilichen Kriminalstatistik, die vom BKA erstellt wurde, betrug die Aufklärungsrate bei Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen im vergangenen Jahr 94%. Das ist sehr gut.

Laut den Zeitungsmeldungen und Polizeibotschaften von Anfang Juni 2019 war der Mord an Lübcke aufgeklärt. In einer an die besten James Bond – Filme aller Zeiten erinnernden Hubschrauberverfolgung, unter­stützt von Schnellbooten und mutigen Polizisten in Vollschutz, wurde der Täter, also Sanitäter, in einer für die Tagesschau sendefähigen Version überwältigt, festgenommen und dem Haftrichter zugeführt, auf daß man den Verbrecher, der sich am edelsten hessischen Blut vergangen hatte, dem eines Politikers … Kurz und gut. Man hatte ihn. Fast.

Dann kam die Wende. Auf einmal hatte man einen anderen. Wegen einer Hautschuppe, einer einzigen, die nach Wochen im Labor als mit der DNA des Stephan Ernst behaftet identifiziert wurde. Das ist nicht euer Ernst, wollte man meinen, da hing bestimmt auch gleich der Zettel mit dran, wann diese einzige Hautschuppe zu welcher Urzeit wie auf die Kleidung oder den Körper des nun tot seienden Lübcke transferiert worden war.

Sei es wie es gewesen ist. Der Genaralbundesanwalt übernahm.

Der Generalbundesanwalt übernimmt die Mordermittlungen, Grund sind Hinweise auf einen rechtsextremen Hintergrund.

Das hat Geschmäckle, wenn man weiß, daß dieser Mord von jedem örtli­chen Staatsanwalt hätte ausermittelt und aktenreif bis zur Anklage ge­bracht werden können. Der Bedarf an den Superaufklärungskräften des Generalbundesanwaltes wäre identisch gleich Null gewesen.

Wählt man jedoch einen anderen Ansatz, nämlich den, welche Funktion der Generalbundesanwalt im politischen System der Bundesrepublik wahrzunehmen hat, dann sieht die Sache ganz anders aus, denn dann ist er der Freisler der Republik, der die Volksschädlinge öffentlichkeits­wirk­sam zu brandmarken hat. Also, er klagt an, brandmarken tun die Medien. Da kennen die nichts. Das können die.

Der Generalbundesanwalt als Institution ist ausschließlich dazu da, die Verbrechen, in die deutsche und ausländische Geheimdienste verwickelt sind, regelmäßig zu deckeln, so sie nicht der Russe zu verantworten hat.

@moh hat einige Staatsschutzprozesse verfolgt und ist zu einem ernüchternden Ergebnis gekommen.

Sobald das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland beeinträchtigt werden könnte, werden Beweise für eine Tat nicht mehr gefordert und die Justiz sowie die Ermittlungsbehörden glauben demjenigen, der das politisch gewollte „Geständnis“ ablegt – so unglaubwürdig und wider­sprüchlich die darin enthaltenen Behauptungen auch sein mögen. Unter Androhung einer harten Bestrafung knickt so mancher Beschuldigte ein und liefert als „Kronzeuge“ die erforderliche Aussage, die dann handfeste Beweise wie DNA-Spuren oder eine ein­wand­freie Indizienkette zum Beweis der Tatbeteiligung weiterer Beschuldigter verzichtbar macht.

Die Polizei kam nicht weiter. Bis zu jenem Tag, an dem der Generalbun­desanwalt zum Rapport in den Bundestag einbestellt war, um vor hand­verlesenen Abgeordneten Rede und Antwort über sein vor sich hin düm­pelndes Aufklärungsbemühen zu stehen. Er ließ nichts anbrennen und hatte die Siegtrophäe mitgebracht, den Skalp des Stephan Ernst. Denn justamente am Abend vorher, zu später Stunde, als Ernst zum zigsten Mal in sich gegangen war, hatte er den Überstunden schiebenden, nun für den GBA ermittelnden besten hessischen Detektiven gestanden. Was auch immer, es ist inzwischen egal. Denn da kommt er nicht mehr raus, egal was wirklich passiert ist.

Das Geständnis ist der Wackerstein, der an seine Beine gebunden wurde. Das wird auch der Grundstein für das Urteil sein. Der Fall Ernst ist schlußgestrichen wie ein frisch renoviertes Haus. Nicht ein einziger Fleck trübt das Anklagegebäude. Nichtmal der Widerruf mit der Behauptung, der Hartmann (Deckname) seis gewesen.

Gehen wir zurück auf Anfang und schauen uns einen anderen Film an.

Was, wenn die tapfer ermittelnden Kriminalpolizisten Recht und den Täter eingefangen hatten?

Dann hätte sich bestätigt, daß Mord fast immer eine Beziehungstat ist. Das Geschehen spielte sich im familiären bzw. beruflichen Umfeld ab. Den Lübcke wegen seiner bekloppten Meinung nicht leiden können, gehört nicht zu diesem beruflichen Umfeld, das nur nebenbei. Wegen sowas bringt man niemanden um. Was, wenn der Ernst nun aber Recht hatte, und der Hartmann hat den Mord vollzogen? Der Ernst hat zu­schau­en müssen. Was dann? Dann war es ein Auftragsmord, der aus dem fami­liä­ren Umfeld heraus gekauft worden war.

Was, wenn da die üblichen Schweinerei im Hintergrund ablief? Die ginge so. Auf dienstlichem Wege wurde bekannt …

Man wußte über verschlungene Pfade, daß der Ernst am Tatort war, konnte ihn aber noch nicht auf den Angelhaken nehmen, weil es Null Beweise gab. Man hätte ihn liebend gerne als Täter, weil er ein Rechter war oder ist. Ergo wühlte man die Mülltonnen wieder durch, sammelte alle Klamotten ein, die der Lübcke so in den letzten Wochen seines Lebens getragen hatte und fand eine Hautschuppe von Ernst, die dieser zufällig auf der Kirmes am Abend an der Kleidung des Lübcke hinterließ, weil er diesen aus Versehen anrempelte. Das ist das, was auf dem Begleitzettel der DNA-Spur stand. Datum, Uhrzeit und Ereigniszusammenhang der Spurenlegung, zusätzlich noch die Sampelgröße. Die ist bei DNA-Spuren auch wichtig, das Thema würde jetzt aber zu weit führen.

Stolz wie Bolle marschierte der Generalbundesanwalt durch die weit­räumigen Flure des Bundestages und wedelte mit seinem Skalp in alle Richtungen wir früher die ersten Himmelsstürmer mit ihren Blumen­bou­quets auf der Triumphfahrt durch die vom begeisterten Volk gesäumten Straßen. Er konnte noch nicht ahnen, daß ihn bald zwei Furunkel an den Arsch gepappt werden würden, die es auszusitzen werden gilt. Der eine Furunkel war der Dirk Waldschmidt, bis zur Skalpnahme Rechtsanwalt von Ernst. Dann nicht mehr. Mission accomplished. Sofort war in der Szene klar, daß der ein V-Schwein war, wie es kolportiert wurde. Sein Job bestand ausschließlich und nur darin, Ernst eine Prachtvilla im Grünen, einen leichten Job und einen Familienvan schmackhaft zu machen, wenn er gesteht. Der Fürsorgestaat würde sich dann schon um alles kümmern. Man hört Verena Becker oder Beate Zschäpe vor lauter Entzücken schrei­en, denn da klangen die Geschickten, äh Geschichten exakt gleich. Nur bei Verena Becker ist der Staat auch seiner Fürsorgepflicht nachgekommen. Bei Zschäpe weiß man es noch nicht.

Wenzel in Meine Masken: Trag die Maske, Trauer des Verrats.

Auf dienstlichem Wege wurde bekannt… Daß Waldschmidt den Hartmann aus der Sache raushalten sollte, weil den Diensten bekannt, daß der Hart­mann in den Mord involviert war, was auf dienstlichem Wege bekannt wurde, in der Form, der Ernst sei’s gewesen. Anfang des Jahres machte Ernst diesen Dienstweg öffentlich und zichtigte den Hartmann (Deck­na­me) der versehentlichen Schußabgabe.

Dazu zwei Anmerkungen.

  1. Wenn man nächtens angerufen und gebeten wird, mit einem Tank­wagen voll Bremsenreiniger vorzufahren, um die Sauerei auf der Terasse ungesehen zu machen, nicht ungeschehen, dann macht das nachdenklich. Die für die hier aufgewachsenen und sozialisierten Bürger typische Reaktion wäre, so sie an einem blutgetränkten Ereignisort aufschlagen, die Polzei zu rufen, daß die sich das mal genauer anschaut.
  2. Natürlich hat der Ernst Recht. Insofern sei wiederholt, was bereits im Januar nachzulesen war. Das geht nur dann, wenn die Waffe in einem schußbereiten Zustand gewesen ist oder während des Streits zügig in die schußförderliche Betriebsbereitschaft versetzt wurde. Insofern ist Versehen ausgeschlossen. Auch bei einem Revolver beträgt das Ab­zugsgewicht wenigstens an die 1000 Gramm. Da geht nix aus Versehen los. Das ist ein Märchen, daß es sowas gebe.

Noch ein Wort zu Lecorte, äh Uli Jentsch von der Antifa, der outge­sour­cten Archivabteilung des polizeilichen Staatsschutzes. Es ist nicht nur ein Wort, sondern das sehr ernste Wort eines Antifaschisten gegenüber einem Antifa, der faul wie Diogenes in seinem Archiv rumlümmelt und die Sonne genießen will, ohne der Gesellschaft zu Erkenntnisgewinn oder Mehrwert zu verhelfen. Jentsch publizierte am 14. April einen Artikel zu Stephan Ernst und Markus H. (Jentsch). Natürlich verkackt er es gründlich. In dem Artikel gibt es eine einzige Quelle, auf die sich Jentsch beruft, und dieser begnadete Vertuscher ist nichtmal in der Lage oder Willens oder beides, diese Quelle wissenschaftlich korrekt anzugeben.

Oder war H. auch ein Spitzel beim VS? Es ist aktenkundlich belegt, dass damals sieben Personen der Kasseler Nazis für den VS berichteten, nur einer ist bisher identifiziert.

Was in aller Welt hindert Jentsch daran, bei den Connections, die er hat, mit einer Gruppe mutigster Antifa-Aufklärer den hessischen Landtag einzunehmen wie weiland die rote Armee den Reichstag und Schaus und Wißler so lange zu jauchen, also eine Quizzfrage nach der anderen zu stellen, ob Hartmann der zweite Nazi war, den Temme am Tag des Mordes an Yozgat getroffen hatte, ob es der Hartmann war, der damals schon Dreck am Stecken hatte, und folglich Temmes einzige Aufgabe dazumal darin bestand, den Hartmann aus allen Ermittlungen rauszuhalten, weil das damals noch nicht auf dem Dienstweg bekannt wurde. So wie es Waldschmidts Job war, Hartmann aus allem rauszuhalten, obwohl es auf dem Dienstweg bekannt wurde, daß da eine Schweinerei auf die Ermittler zukäme.

Auf dienstlichem Wege wurde bekannt… Das ist der zweite Furunkel, den man dem GBA auf den Arsch gedrückt hat. Und der ist richtig eklig.

Wer oder was hindert die Antifa seit Jahren daran, diese höchst einfache Frage zu beantworten, wen der Temme und ob er den Hartmann gedeckt hat?

Sie wollen doch nur Propaganda.

Leoni Gau hat es erschöpfend zusammengefaßt.

Antifa dumm wie ein Faschistenbrot. q.e.d.

Faschos hard at work – unsere Stauffenbergs

Als ich dieser Tage in großem Bogen von hinten an Maxl heranschlich, weil ich noch andere Besorgungen zu erledigen hatte und somit nicht im geraden Richten hinfuhr, erspähte ich auf einer Aussteige eine jener Werbebotschaften, mit denen die Faschos der Antifa die Herzen der deutschen Mitmenschen und somit ihre grenzenlose Liebe im Sturmangriff erobern wollen.

9 MM für Nazis.

Mit X. Nun wissen wir also, aus welch feuchtem Saft die handgewichsten Träume dieser schwer gestörten Genderfaschos sind.

Gut, daß es auch heute noch genügend Stauffenbergs, der übrigens ein strammer Nazi war, gibt, die als … ohne X das Licht des Antifawiderstandes wie Glühwürmchen durch das Land tragen.

Nicolás Martínez @NByM

Antwort an @HGMaassen
Du widerliches Stück. Kurnaz, NSU, Netzpolitik und und und. Eine Schande für den Rechtsstaat. Menschen wie dich sollten geächtet werden und nie wieder irgendwas zu sagen haben dürfen.

Martina Renner @MartinaRenner hat Tanjev Schultz retweetet

Es ist glaube ich keine Verschwörungtheorie sondern Evidenz, dass #Maaßen ’12 das #BfV übernahm, damit Aufarbeitung des #NSU-Komplex zu keiner Staatskrise führt. Dazu war jedes Mittel von Vertuschung bis aktive Beweismittelunterdrückung recht

Tanjev Schultz @Tanjev

Es gibt Verschwörungstheorien über den #NSU -leider befeuert dieser Ex-VS-Präsident ohne Sinn für Maß, Recht und Menschlichkeit die Verdachtsspirale. Unterschiedliche Positionen ok, aber seine Masche ist, sag ich ausdrücklich als Beamter, der dem GG verpflichtet ist: widerlich. https://twitter.com/hgmaassen/status/1152168472685817856

Tanjev Schultz hat Hans-Georg Maaßen retweetet

Hans-Georg Maaßen @HGMaassen

Lassen Sie sich nicht einreden, dass es sich um Seenotrettung handelt. Diese Migranten sind keine Schiffbrüchigen und keine Flüchtlinge. Sie haben als einwanderungswillige Ausländer die Schleuserboote bestiegen, um von einem Shuttle-Service nach Europa gebracht zu werden. (hgm) …

Was wären wir ohne die Stauffenbergs der Moderne? Schön, daß sie sich als eklige Politschranzen outen, diese Widerlinge. Und schön auch zu erfahren, welchen Umgang dieser Bodensatz von Volk, Volkszertreter und Schmierfinkenbranche so mit anderen pflegen.

Auch fefe hat auch eine klein bißchen Ekel über.

Boah ist diese CDU abstoßend! Ekelhaft! Da gibt es 75 Jahre gescheitertes Hitler-Attentat zu feiern, und wie feiert die CDU das? Mit einem Rekruten-Gelöbnis!“

Unter Volksverhetzern

110       rbbtext        Do      18.07.1918:47:25
rbb24                           Politik/Gesellschaft

Polizist unter Volksverhetzungsverdacht

Die Polizei prüft den Fall eines Berliner Beamten, der sich bei einer Demo volksverhetzend geäußert haben soll.

Das bestätigte das Polizeipräsidium dem rbb am Mittwochabend. Die Aussagen des Polizisten würden jetzt straf- und disziplinarrechtlich geprüft.

Hintergrund ist die Beschwerde einer Neuköllner Bürger­initiative, die sich für die Aufklärung rechtsextremisti­scher Straftaten einsetzt. Demnach hat der Beamte bei einer Kundgebung am 20. Juni eine Rede gehalten. Darin soll er u.a. die Rolle der rechtsextremen Terrorzelle NSU verharm­lost haben.

Einen NSU hat es nie gegeben, ausgenommen in der drogenhalluzinierten Version der Antifa, derer Groupies in der Schmierfinkenbranche und bei verblödeten Bürgerinitiativisten.

Konzerttour gegen Rechtsextremismus

Als Gegenpol zu rechtsextremen Tendenzen startet am Samstag eine Konzerttour durch Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Erste Station ist Zwickau. Bis Ende September gibt es Konzerte in zehn weiteren Städten – darunter sind Cottbus, Müncheberg, Neuruppin und Forst.

Der Gegenpol der rechtsextremen Tendenzen sind die linksextremen und erzreaktionär katholischprotestantischmuslimischen.

Da bekämpft man den Teufel also mit dem Beelzebub. Fein, wie strulledoof die Kämpfer für eine bessere Welt sind.

Einen schönen Sonntag allen Ungläubigen.

Islamische Terrorzelle soll ein Trio gewesen sein?

Wer bietet mehr als drei?

Der dritte Mann… wer war das doch gleich?

Magomed-Ali C.

Ach ja, ein Tschetschene aus Putins Land. 3 Kilo TATP, damit kann man schon böse was anstellen.

Und wer war der zweite Mann?

Bilel B. hatte sich am Abend des 18. Dezembers 2016, also am Tag vor dem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt, mit Amri in einem Restaurant in Berlin getroffen. Seitdem gilt er als möglicher Mitwisser des Terroristen.

Und gilt als V-Mann-verdächtig, ebenso wie Amri selbst. Wie sieht es diesbezüglich bei Magomed-Ali aus?

Und wieso Magomed statt Mohamed?

Besser mal die Chebli fragen…

Wer soll diesen Quatsch eigentlich glauben?

Den Quatsch, dass die Mohammels da zu dritt ne islamische V-Terrorzelle aufgezogen haben?

(ZEIT-Redakteure und deren treudoofe Linksliberale zählen nicht)

Und warum Trio und nicht Quartett?

  • Magomed-Ali C. steht im dringenden Verdacht, zusammen mit einem Komplizen namens Clément B. einen Terroranschlag geplant und vorbereitet zu haben.
  • Clément B. wurde bereits am 18. April 2017 in Marseille festgenommen. Er soll geplant haben, gemeinsam mit dem seinerzeit ebenfalls festgenommenen Mahiedine M. in Frankreich einen Sprengstoffanschlag zu begehen. Bei seiner Festnahme in Frankreich befand sich Clément B. im Besitz von mehreren Schusswaffen und drei Kilogramm TATP (Triacetontriperoxid). Den Sprengstoff hatten er und Mahiedine M. im Frühjahr 2017 in Frankreich gemeinsam hergestellt. Dieser Sprengstoff wurde also von den Ermittlern gesichert.
  • TATP war auch bei den Anschlägen in Paris am 13. November 2015 und in Brüssel im März 2016 verwendet worden.
  • Wie die Berliner Morgenpost im März dieses Jahres berichtete, soll B. auch Kontakt zum Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz, Anis Amri, unterhalten haben.

Selbst Quartett dürfte noch viel zu klein sein… diese (geheimdienstlich unterwanderte oder gar erschaffene?) Terrorzelle war sicherlich noch viel grösser, und in Frankreich, Belgien und Deutschland aktiv. Mindestens dort.

  • Während der in Frankreich von Clément B. und Mahiedine M. hergestellte Sprengstoff Triacetontriperoxid (TATP) dort gesichert werden konnte, bleibt jener Sprengstoff verschollen, den Magomed-Ali C. in seiner Berliner Wohnung gelagert haben soll.

Es riecht ein wenig nach Terrormanagement…

Das kann man glauben, muss es aber nicht. Konnte ebenso ein nachgeschobenes Märchen der Bundesanwaltschaft sein, wie wir derer schon viele kennen:

In der Fussilet-Moschee in Berlin-Moabit hatte Amri wahrscheinlich schon im Dezember 2015 zwei Islamisten kennengelernt. Den russischen Staatsbürger Magomed-Ali C. und den Franzosen Clément B. „Ab Juni oder Juli 2016“, so steht es in einem zusammenfassenden Bericht der Generalbundesanwaltschaft, standen C., B. und Amri in „gelegentlichem persönlichen und telefonischen Kontakt“. „Nach den derzeitigen Ermittlungen gab es im Spätsommer 2016 Pläne von B. und Amri zur Durchführung eines Sprengstoffanschlags in Deutschland“, so die Bundesanwälte in dem Bericht, der ZEIT ONLINE vorliegt. Wie weit gediehen die Pläne waren, ist schwer zu sagen, ein konkretes Ziel hatte das Trio wohl noch nicht im Blick.

Vielleicht ist Amri einfach nur ein aus dem Ruder gelaufener V-Mann, eventuell ist er aber auch nur ein nachträglich (per Ausweis in den Terror-LKW nach Tagen) einkonstruierter Sündenbock. Siehe den Schlusssatz des vorigen Blogbeitrages.

Das Terrormärchen riecht wirklich, und das streng, meilenweit gegen den Wind:

 Seit 2015 führen ihn die Behörden als Gefährder. Doch aufgrund einer „depressiven Anpassungsstörung“ konnte er jahrelang nicht abgeschoben werden.

Beim Bombenbauer geklingelt

Am 28. Oktober 2016 machten Beamte des Berliner LKA bei Magomed-Ali C. eine sogenannte Gefährderansprache: Sie warnten ihn, dass er unter Beobachtung stehe. Dabei klingelten die Polizisten ohne es zu wissen genau an der Wohnungstür, hinter der mutmaßlich der Sprengstoff hergestellt wurde. Zu diesem Zeitpunkt war Clément B. ebenfalls in der Wohnung. Auch das bemerkten die LKA-Leute nicht.

Aufgeschreckt durch den Besuch des LKA tauchte B. anschließend unter. Spätestens dadurch zerschlug sich Amris Plan, mit dem Sprengstoff ein Attentat zu verüben. Erst dann, nach Meinung der Generalbundesanwaltschaft ab Ende Oktober 2016, begann Amri damit, den Anschlag mit einem Lkw vorzubereiten.

Aber gefunden hat man nie was. Kein TATP, keine Bomben… weil das Berliner LKA wieder einmal zu unfähig war.

Kann man glauben.

Sollte man aber nicht.

Da läuft hinter den Kulissen eine ganz andere Nummer ab, und Bilel B. und Ali C., da kommt gar nichts Brauchbares bei heraus. Wissen alle, ausser Maddina und Kaethe (oder so ähnlich):

Bei den Mitgliedern des Untersuchungsausschusses des Bundestages galt Bilel B. wegen seiner Nähe zu Amri schon früh als potenziell zentrale Figur und wichtiger Zeuge. Vor seiner Abschiebung war er zweimal vernommen worden, ohne dass sich Hinweise auf eine Mitwisserschaft erhärten ließen. Allerdings lagen damals noch nicht alle Informationen über B. vor, die die Ermittler seither in Erfahrung gebracht haben.

Durch das Bekanntwerden seiner Inhaftierung könnte er nun auch im Untersuchungsausschuss des Bundestags als Zeuge vernommen werden. „Wir wollen B. vernehmen“, sagt Martina Renner, Obfrau für die Linke im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf dem Breitscheidplatz. „Jetzt wo klar ist, wo er sich befindet, ist die Bundesregierung gefordert, eine Vernehmung zu ermöglichen.“

Wenn der wirklich was auszuplaudern hätte, dann sässe der längst nicht mehr im tunesischen Knast, sondern täte sich die Radieschen von unten anschauen…

Aber mit den Antifa-Idiotinnen kann man es ja machen.

Und mit ZEIT-Lesern, natürlich.

Schönen Sonntag!

NSU: Moser im Relotiusrausch

… wieso gerade Moser?! Mir scheint er auch zum Umfeld der Geheimdienste zu gehören, der durch seine “Recherchen” die gängigen Darstellungen (Inszenierungen) nicht nur unterstützen, sondern sogar ausweiten und am Köcheln halten soll.

Ego Zentrik

Ja, die These vom V-Schreiber „Knallerbse“ ist nicht vom Tisch zu kriegen. Möglichst weiträumig um das Thema Mord an Kiesewetter und Mordversuch an Arnold herumschreiben, um dadurch die Verhinderung der Aufklärung des Verbrechens ideologisch zu flankieren. Das ist Mosers Rolle in dem Spiel. Ob er es wahrhaben will oder nicht, ist dabei völlig unerheblich.

Nixda mit hellwach, wenn man Mosers Esoschriften liest. Da ist Sedierung bis hin zu komatösem
Tiefschlaf garantiert.

NSU: Der So-tun-als-ob-Untersuchungsausschuss

Landtag von Baden-Württemberg legt zweiten Abschlussbericht zum Polizistenmord in Heilbronn vor: Ein Dokument der Unterordnung unter die Exekutive – Aufgeklärt ist nichts

Auch der schlechteste Untersuchungsausschuss ist besser als gar kein Untersuchungsausschuss. Er gibt zumindest Auskunft darüber, wer alles kein Interesse an Aufklärung hat.

Bis hierhin gint es nichts zu merken. Ein klar strukturierter Aufsatz, der erschöpfende Auskunft zum Sachverhalt gibt. Wenn er nicht von einem der vielen Relotiusse der Sekte der Zeugen des NSU erfunden worden wäre.

Vor dem Auffliegen des NSU am 4. November 2011, als Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos tot in einem Wohnmobil in Eisenach gefunden wurden, ergab die kriminalpolizeiliche Arbeit, dass es bei der Tat in Heilbronn mindestens vier bis sechs Tatbeteiligte gegeben haben muss. Mindestens, wenn nicht sogar neun oder zehn.

Wer die Akten studiert hat, der weiß daß es eher so 17 bis 39 Tatbeteiligte gewesen sein müssen. Die Dunkelziffer ist unbekannt, aber in jedem Fall höher.

Der Mord an Kiesewetter und Mordversuch an Arnold sind nicht aufgeklärt. Mehr muß man nicht wissen. Steht ganz oben in der Überschrift und stammt von Moser. Daraus lassen sich allerdings treffliche Verschwörungstheorien zimmern, die man für sein ideologisches Süppchen braucht. Die stammen auch von Moser.

Die Bundesanwaltschaft (BAW) als oberste Ermittlerin im Falle NSU legte fest: Alle NSU-Taten seien ausschließlich und allein von den beiden Toten Böhnhardt und Mundlos begangen worden.

der Satz ist goldrichtig., doch an der Stelle muß man eigentlich abbrechen, denn mit esoterischem Gottesgeschwurbel hat der AK NSU nichts am Hut.

Der Moser sieht es als nicht aufgeklärt an, weil sich der PUA nicht seiner Islam-CIA-DIA-FBI-Verfassungsschutz-Vieltäter-Sicherheitsapparat-Theorie angeschlossen hat. Moser hitlertabuchlt sich lieber durch die schwäbische Kriminalgeschichte, denn sich der schwierigen Aufgabe des Aktenstudiums zu widmen und diese kriminalistisch zu analysieren.

Man kann es auch einfach sagen. Weil der Ausschuß nach gründlicher Prüfung Mosers Esospinnereien verworfen hat und keine Verschwörung des FBI und artverwandter Dienste zum Nachteil von Michelle Kiesewetter und Martin Arnold erkennen konnte, ist Moser stocksauer, da er schon wieder keinen der gefühlt 500 Journalistenpreise (Marvin Schade) abgreifen wird und auch keine preisgekrönte Dauerwurst (Bundesrichter a.D. Fischer) hinterhergeworfen bekommt.

Bei der FBI-Spur geht es darum, dass am Tattag, dem 25. April 2007, am Tatort Theresienwiese in Heilbronn möglicherweise ein Waffendeal stattfinden sollte…

Das ist solltologisches Gewäsch.

… ermittelte das BKA … und kam in seinem Ermittlungsbericht vom Oktober 2012 zu dem Ergebnis: … „Ein eindeutiger Nachweis, dass zumindest Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos am Tattag in unmittelbarer Tatortnähe waren, konnte bislang nicht erbracht werden.“ Das Festhalten an ihnen als die alleinigen Täter erweist sich als mutwillig.

Wie man aus der Tatsache, daß Böhnhardt und Mundlos nciht als täter ermittelt wwerden konnten, zu dem unmittelbar folgenden Ergebnis kommt, dann können sie es nicht alleine gewesen sein, das erschließt sich wohl nur Knickhirnen. Wenn man als strunzgesunder Bürger mit erfolgreichem Schulabschluß, dazu zählt auch, wenn man alle Fächer mit der Note 4 absolvierte, wenn man also als so ein Bürger wenigstens schonmal einen Tatort oder Polizeiruf gesehen hat, dann weiß man, daß es Böhnhardt und Mundlos nicht waren. Nicht mal eine Aktie dran hatten. Nirgends.

27 perfekte Verbrechen in Serie, das gibt es eben nur in der BRD, in dem Land, wo man rechtsextreme Taten erfindet (Maaßen), um diese Erfindungen anschließend beelzebuben zu können.

Demnächst mehr zum Paten der schwäbischen Vertuschungsmafia und Chef der Drexler-Ultras, wenn im Blog das Sondervotum der AfD diskutiert wird.

Einen moserfreien Sonntag allen Freunden des guten Geschmacks.

Zugabe für den ungedienten Uwe B.:

gun0815Auch ich hab mich mit den U-Ausschüssen beschäftigt. Aus reinem Interesse und weil ich 1994 persönlichen Kontakt zu Uwe B. hatte. Der diente in Bad Frankenhausen bei den Grenadieren und nahm an einer „Veranstaltung“ Teil, die ich als WachUffz aufgelöst hatte.
5 Soldaten wollte sich nicht ausweisen und so schob ich die für eine Nacht in den Bau.

Als am Morgen mein WachOffz mit einem Oberstleutnant im Schlepptau diese Soldaten abholen wollte, wurde dies nicht im Wachbuch bestätigt. Hinterher erfuhr ich, dass dieser Herr vom MAd sein sollte und alles schon seien „Ordnung“ hat.

Als ich 2011/2012 nach dem Auffliegen mal googelte, stieß ich auf ein Bild des Dienstausweises und erkannte „Locke“ sofort wieder. Als ich dann noch vom Anwerbeversuch durch den MAD erfuhr, den man Uwe B. gemacht haben sollte, wurde ich durch mein Erlebnis damals etwas verwirrt.
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gun0815

Zu deiner Frage.

Meine abendliche Aktion, eine „Veranstaltung auf zu lösen, war für mich rechtlich nicht klar einzuordnen. Es sollte nur ein „Denkzettel“ sein, weil ich als Wachpersonal von den Teilnehmern nicht ernst genommen wurde.

Mir blieb aber nach der massiven Beschwerde (Ruhestörung!) keine andere Wahl, als dort zu erscheinen. Natürlich hab ich nach Erkennen der Reichskriegsflagge an der Wand und entsprechender Musik sofort gewußt, welch geistig Kind die Veranstaltung war.
Vorsteher war ein Hauptfeldwebel, den ich sogar kannte.

Da sich nun 5 Soldaten weigerten ihre Dienstausweis vorzulegen, um die Personalien zu erfassen, beschloß ich diese mit ner Nacht im Bau dazu zu bringen, die evtl noch nachzuholen. Als dann bis zum nächsten Morgen nix passierte und der Herr mit meinem WachOffz auftauchte, wurde mir suggeriert, dass alles schon geregelt wurde und wir die „Sache“ auch nicht unbedingt eintragen müssen (ein Vermerk der Ruhestörung war das einzige).

Im Nachhinein war auch ich nur ein gläubiger, auf die nun folgenden Vorgänge hoffender, dummer junger Mann. Ich dachte ja auch damals, dass der MAD, wenn er denn schon präsent ist, sich auch darum kümmere. Hat er wohl auch, nur nicht so wie ich es erwartet hätte.

Laberausschuss #NSU Meck-Pomm? Teil 3

In Teil 1 gab es den Verdummer für den Bundestags-Nichtsaufklärer-Ausschuss. Ein peinliches, staatsräsonales Gelaber ohne jede Relevanz.

In Teil 2 gab es den Auftakt zum (Stand Ende 2012) Bericht des Innenministeriums Meck-Pomm, da ging es um Rauschgifthandel durch Turgut, den Imbissbesitzer, deren Umfeld, und um die Migranten, die der Polizei (und dem VS und dem Zoll) diese Hintergründe (die angeblichen?) schilderten.

Der geleakte Bericht ist wirklich interessant:

Oha! Über 100 Spuren, darunter auch Hinweise auf extremistische Auseinandersetzungen Kurden vs Türken, also Graue Wölfe versus PKK…

Kein Thema für die zahllosen NSU-Ausschüsse, und ein Tabu für die Wahrheitspresse (aber nicht von 2000 bis 2011, erst danach, schlagartig)   😉

Sie kennen doch das Gejammer, es sei nie nie nie nach rechts geschaut worden, Antifa und Opferanwaltsmafia und linke MSM jammern doch seit Ende 2011.

Und nun das: Schon 2006 prüfte man Hinweise auf Rechtsextremisten als Täter.

Die Analogie zum gerade freigesprochenen Ralf S. (Anschlag Düsseldorf 2000) ist wirklich verblüffend.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/08/03/duesseldorf-der-bgh-wird-auch-ueber-den-freispruch-im-wehrhahn-prozess-entscheiden/

Offenbar kann man Beschuldigungen im Knast kaufen, wenn man was anzubieten hat: Vorzeitige Entlassung, Ausgang, etc. pp. Schlimme Zustände… so geht Rechtsstaat aber nicht!

Keine Überraschung.

Wie war das mit der Patrone auf der Beerdigung doch gleich?

Das ist hier, von 2014:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/07/07/die-messerklinge-steckte-im-hals-rostock-2004/

Sieh an sieh an, so hiess doch der Imbissbesitzer… und die zweite Dönermordwaffe war genau passend oder nicht, komisch komisch, plötzlich klemmten die Alleswisser vom BKA?

Es gab zwar Phantombilder, aber die Leute fand man nie.

offenbar kein Uwe… siehe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/28/die-galerie-der-phantome/

Siehe auch, anderer Blog heute:

Vor 30 Jahren, Todesschuss von Gladbeck, die Geisel beschuldigt die Polizei, der polizeiliche Todesschuss sei vertuscht worden.

Generelles Problem, ein riesiger Berg von Fehlurteilen, in den USA, ja weltweit lauert er:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/03/14/vom-elend-der-kriminalforensischen-beweise-an-huelsen-geschossen-haaren-und-fingerabdruecken/

 

Es gab ziemlich viele Gründe aus Hinweisen von Informanten aus der migrantischen Parallelwelt, das die Ermittler Rauschgifthandel und die PKK-Finanzierung (und den Kampf des Türkischen Staates gegen sie) ernst nahmen.

Daran hat sich seit 2004 auch nichts geändert, ausser der staatlichen NSU-Propaganda. Die Politik aber wollte schon damals keine Verstrickungen des Tiefen Staates „unserer NATO-Freunde vom Bosporus“, und die USA wollten das ebenso nicht.

Also kam es dann anders… unser 11. September 2001 fiel dann auf den 4. November 2011. Meinte jedenfalls der GBA Range. Könnte passen.

Der links neben Ziercke ist gemeint.

https://marbec14.wordpress.com/2015/01/01/nsu-staatsaffare-rus-in-den-augen-der-redakteure/

Ende Teil 3.

Sichtung in Vaduz: Der Mann ohne Hals

 

Live und in Farbe, August 2018. Ralf „Manole“ Marschner.

Laut BAW und BKA ein von den Medien falsch Beschuldigter, siehe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/30/die-aktenleaks-des-nsu-bundestagssauschuss-2017-teil-4/

(dort auch Marschner zum NSU, Video-Interview)

weitere Infos hier:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/06/03/verbloeden-aber-richtig-teil-4/

Marschner hat kürzlich kein Spiel des FSV Zwickau in Karlsruhe besucht. Hätte er das, wäre er nicht mehr ausgereist (Klaus Wallner, BKA).

Man fragt sich wirklich, ob die Lügenpresse für Falschaussagen Geld bezahlte, oder ob der Tiefe Staat denen Fehlinfos zukommen lässt, die sie dann verwursten. Der Desinformationsgrad der Medienschaffenden ist jedenfalls riesig. Viel Propaganda, wenig Substanz.

Fakt ist jedenfalls, dass  Staatsanwaltschaften zu feige sind, gegen Vorzeigejounalisten wie Aust und Laabs bzw. gegen Falschaussager wie den Bauleiter Ernst zu ermitteln, und sich in haarsträubende Lügen flüchten.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/08/10/staatsanwaltschaft-stellt-strafanzeige-von-marschner-wegen-verleumdung-ein-mit-abenteuerlicher-begruendung/

Rechtsstaat geht anders.

Die Schweiz liefert ihn nicht aus, wegen fehlendem Straftatbestand nach Schweizer Recht und Gesetz.

Uns hat er bereitwillig Rede und Antwort gestanden, er sollte unbedingt eine Autobiographie schreiben.

Verblöden – aber richtig! (Teil 3)

Staatsschutzprozesse insbesondere im Terrorismusbereich haben wenig mit Wahrheitsfindung zu tun, schon klar, das sagte ja auch der Opferanwalt Narin, aber solch eine miese Show wie den NSU-Prozess hat man selten gesehen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/02/19/nazis-inside-6-der-nsu-als-killerbande-des-verfassungsschutzes/

Die ZDF-Reporterin war ja dabei, bei den Wohlleben- Märchentagen, das ist hier dokumentiert:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/05/26/verbloeden-aber-richtig-teil-2/

Und was haben die Verteidiger dann gemacht?

3 Tage lang?

Sie haben sich getreu an das staatliche Narrativ gehalten.

Quelle: aktuelle jF

Das ist der totale Wahnsinn.

Den die mainstreamige Gazette nicht einmal ansatzweise hinterfragt.

Auch das ist der komplette Wahnsinn.

Sie sind dermassen staatsgläubig, dass es weh tut, wie hier schon mal ausgeführt:

Es stellt sich die Frage nach der geheimdienstlich gesteuerten, angeblich oppositionellen Presse, wer das für Spinnerei hält, der befasse sich mit dem Komplex Gehlen-BND-Meinungssteuerung-US-Thinktanks-Atlantikbrücke-Tagesschau-Regierungsfernsehen. Dieter Steins ständige Versuche der AfD-Spaltung sind ein weiteres Indiz, wem diese Zeitung letztlich dient.

Immer noch sehenswert:

Muss noch ergänzt werden…