Wohnungen

Jetzt also doch: Chef von „Blood and Honour“ war V-Mann

Geheimsitzung des parlamenarischen Konrollgremiums des Bundestages für die Geheimdienste, Gestern, und irgendwer hat trotz Verbot geplaudert?

Sieht so aus:

Vor dem Kontrollgremium des Bundestages legte nun der BfV-Vertreter ausdrücklich Wert auf die Feststellung, dass der Ex-B&H-Chef erst 2002 als V-Mann verpflichtet worden sein soll.

Offenbar will das Amt dem Vorwurf begegnen, man habe – wie es der LKA-Vermerk nahelegt – bereits vor dem Verbot der deutschen Blood-and-Honour-Sektion im Herbst 2000 mit deren Kader L. kooperiert und diesem gar Anweisungen gegeben.

Das Übliche: Nur das zugeben, was nicht mehr geleugnet werden kann. Drecksbande.

Die deutschen Sicherheitsbehörden hatten gleich mehrere ranghohe Zuträger in der verschworenen B&H-Gemeinschaft. Dazu gehörten auch Führungskader der B&H-Sektionen in Thüringen und Sachsen. Diese hatten ab Januar 1998 den späteren NSU-Terroristen Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe bei ihrem Leben im Untergrund geholfen. Sie betreuten das flüchtige Trio, besorgten ihm Wohnungen, Geld und Waffen.

Der Kontakt hielt an: So sollen Mundlos und Böhnhardt im Jahr 2007 zusammen mit einem ehemaligen B&H-Führungskader aus Sachsen ein Nazi-Rockkonzert besucht haben, auf dem sich das alte Netzwerk traf. Beim Konzert dabei war auch Stephan L., der zu jener Zeit in Diensten des Bundesamts für Verfassungsschutz stand.

Unsere Thesen stimmen, offensichtlich: Seit dem Abtauchen war der Untergrund ein staatlich betreuter. Aushorchzelle? Was genau waren die Uwes, und wann wurden sie angeworben? Angeworben von wem?

Das NSU-Axiom gilt:

10 Morde etc. mit Wissen des Staates, oder aber keine 10 Morde etc.

Als B&H 2000 von Otto Schily verboten wurde, da waren die „Trio-Betreuer“ vom Landesverband Sachsen schon ausgetreten, und deshalb vom Verbot gar nicht betroffen. So konnte a) die Betreuung stoerungsfrei fortgesetzt werden, und b) konnte das V-Mann-durchsetzte Chapter Sachsen den Honigtopf spielen?

Rechte Strukturen ohne Staatslenkung scheint es wirklich kaum zu geben

Es gibt immer noch keinen einzigen Medienbericht zum V-Mann Mario Ansorge aus Görlitz, Sachsen, der mit Hilfe des LfV Sachsen einen Koffer voller Waffen inklusive Ceska(s) besorgt haben soll, die das LfV Sachsen dann irgendwie dem LKA Sachsen ohne Herkunftsermittlung übergeben haben will. Ein gewisser Volker Lange, erst LfV, dann Kripochef Dresden, soll da bis zum Hals drinstecken. Belastet vom V-Mann vor Gericht.

#NSU Sachsen: Der VS bewaffnete die rechte Szene via V-Mann?

Die stramm linke Köditz samt ihrem Stasi-erprobten Mitarbeiter Volkmar Wölk sind hin und weg:

214/2017: Neue Spur zu Waffenbeschaffung des NSU-„Terror-Trios“?
Köditz: Neue Spur zu Waffenbeschaffung des „Terror-Trios“? Zur Zeugenaussage vor NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag

Kein Thema für die Lügenpresse, offenbar. Was keine Überraschung ist. Getwittert wird aus dem NSU-Ausschuss Sachsen das, von @NSU-watch und dieser jungen Dame, was der linksextremen Köditz gefällt. Wurde live beobachtet jetzt, wie es abläuft. Alle kennen sich bestens, und tuscheln dauernd, Köditz geht zu den Antifa/Rote Hilfe-Twitter*nnen, und so wird ein Haskala-mässig subjektiv eingefärbtes Bild garantiert, denn Wortprotokolle gibt es keine. Gegendert natürlich ebenfalls, lol.

Daher regt sich die AfD ab und zu auf, das seien ja alles tendenziöse, nicht neutrale Tweets, teils explizite FAKE NEWS. Mag sein, ist auch öfter schon aufgeflogen. Muss sie halt richtigstellen, selber.

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Sollte in Sachsen, wie auch in NRW (Sebastian Seemann) als auch in Brandenburg/Berlin (Piatto) der Tiefe Staat die Extremisten bewaffnet haben, wie er es schon 1968 bei den Linksextremen tat, mit Sprengstoff und mit Waffen, dann fehlen SMS, 1998, weil es eben nicht nur um eine Bums ging, sondern um mehrere Bums?

Sehr guter Kommentar dazu:

An der Sache mit DEM Bums kann etwas nicht stimmen.
Es handelt sich eher um eine Mehrzahl an Bums.
Warum?
Mir ist auf dem Twitter-Account von Herrn Laabs der Foto-Tweet vom 8. März aufgefallen.
Die Collage trägt die Überschrift “ 25. August 1998 Schlüsseltag“
Darin ist eine Zeile, die nach einem Auszug aus Original-Akten aussieht.

Jedenfalls steht dort klar und deutlich:

Aus der neuen Meldung vom V-Mann, der in prall gefüllten Koffern Waffen im Plural handelt geht es bei der SMS von 25.08.1998 um MEHRERE – nicht nur um eine Waffe – wenn damit Bums gemeint ist.

Hat Herr Laabs versehentlich das richtige Original „ohne Staatsschutz“ verbreitet?

Das kann schon sein, dass die V-Journaille (und Regisseur von Linksanwälten beim OLG und Linksparlamentariern in NSU-Ausschüssen) da „versehentlich“ die reale SMS getwittert hat.

Muessen mehrere Bums sein, sehr gut!
Oder sehr schwache Grammatik 😉

Wer weiss das schon, wie gut die Schulbildung damals in Sachsen war?

Spass beiseite, genau das steht ja auch seit 2012 im Schäfer-Gutachten:

„Hallo, was ist mit dem Bums?“ „Bums“ jetzt nicht mehr „Peng“?

Bislang war „Bums“ immer „Waffen“: Piatto und Jan Werner, Spätsommer 1998, der „weitere Überfall vor dem ersten Überfall“. (Logik und Terror-Phantome beissen sich immer…)

1. 25.08.1998 19:21 Uhr SMS Werner an Handy 0172/)000(X„Hallo, was ist mit den Bums”
2. 26.09.1998 TLfV Bd. 1, 133 Werner habe TRIO noch nicht mit Waffen versorgt.
3. 02. und 14.10 1998, wonach Jan Werner noch immer auf der Suche nach Waffen für das TRIO war, berichtet.

Uralt, aber in den Medien (Lügenpresse) immer falsch wiedergegeben.

aus dem Schäfer-Gutachten. Spitzel-Berichte unter Punkt 2 und 3.
Punkt 1 ist aus einer G10-Überwachung von Jan Werners Handy.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/13/der-2-spitzel-in-chemnitz-hallo-was-ist-mit-dem-bums-der-falsche-echte-reisepass-des-uwe-bohnhardt/

Bums ist also Waffe(n)…

Erfurter NSU-Ausschuss 1:

Der abgefangene SMS-Verkehr der auf eine Bewaffnung des NSU-Trios hindeutete. In einer SMS habe gestanden: “was ist mit den Bums?”. Die zugehörige Nummer gehörte dem Innenministerium Brandenburg. “Da war für uns schon klar, wo der Hase hingeht” meint Wunderlich, der einen V-Mannführer oder eine V-Person dahinter vermutete. “Ich kann ein Mobiltelefon eines Innenministeriums nicht einfach so aufschalten, das geht nicht, das wäre aber die einfachste Möglichkeit gewesen”. Man habe dann dem Innenministerium mitgeteilt, dass man auf diesen Fund gestoßen sei und wollte wissen, was es damit auf sich hat.Ergebnis: Das Telefon wurde einfach abgeschaltet wurde und bei der Zielfahndung hat nie wieder jemand in dem Zusammenhang gemeldet. Wunderlich habe den Sachverhalt an den Vorgesetzten übertragen. Sein Abteilungsleiter habe ihm dann gesagt, er sei aus der Nummer raus. Rückblickend meint er: “Das wäre der beste Fahndungsansatz gewesen!”. “Wir haben uns unseren besten Fahndungsansatz kaputt gemacht, kaputt machen müssen, weil wir rechtsstaatlich arbeiten müssen”.
haskala.de/2013/10/07/ticker-zum-nsu-untersuchungsausschuss-am-7-oktober-2013/

Ist ja alles nicht neu, und ergibt im Endeffekt dann das, was Wolfgang Eggert dazu jüngst sofalümmelte:

Es gibt gar keinen „echten, originären Terrorismus“, Wolfgang Eggert?

kannste Dir nicht ausdenken… die Realität schlägt alles

Die ersten 24 Minuten sind sehenswert, dann dreht er ab, wieder mal.

Zum NSU meint er:

Es sei immer sehr hilfreich, wenn man eine Gruppe hat, die für alles gebrandmarkt werden könne, aber vielleicht gar nicht bestehe/jemals bestanden habe.

Enorm hilfreich ist das!

„Da kann man seine eigenen Taten drinne einbetten“

Oder die seiner türkischen NATO-Partner vom MIT?

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Rechtsextreme Strukturen ohne Staatslenkung scheint es wirklich kaum zu geben, und linksextreme ebenfalls nicht. Was ist mit dem islamischen Terror in Europa? Gilt da dasselbe?

Von Gestern:

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Das Enamag meint, das gibt noch Ärger:

Der Bundestagsabgeordnete André Hahn will Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) befragen. Sollte der Bericht zutreffen, „dann hätte der Verfassungsschutz diese zu Recht als hochgefährlich eingestufte Organisation nicht überwacht, sondern regelrecht mit aufgebaut“, kritisierte der Linken-Politiker und stellvertretende Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums für die Geheimdienste.

Die innenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, sagte der ARD: „Wenn der Deutschland-Chef von ‚Blood and Honour‘ V-Mann war, dann ist da ganz klar eine Grenze überschritten.“ Eine Aussage, man könne dazu nichts sagen, reiche nicht mehr.

Kein Party ohne den Sicherheitsapparat… und wer zahlt, der schafft an!

Die linken Kakerlaken, die vom Staat Gekauften, ohne NSU & Co wären sie Hartzer:

Eklig.

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Was ist dann, wenn der Tiefe Staat Terror geschehen lässt, den er verhindern könnte, wie im Fall Anis Amri in Berlin, 2016, 12 Tote? Ist das dann „echter islamischer Terror“, oder nicht?

Und wie ist das am 11. September 2001 gelaufen, als in New York 2 angebliche Flugzeuge 3 reale Türme zum Einsturz brachten? Liess man das auch geschehen, obwohl man es hätte verhindern können, und „setzte noch einen oder zwei drauf“?

Das AK NSU-Buch von @taucher hat es jetzt sogar bis zu den Linksdenkseiten geschafft. Einzige Quelle dort zum NSU-Phantom, wer hätte das gedacht?

Das Ende dieser Entwicklung ist noch gar nicht abschätzbar…

Das Luftbild vom Sonntag (13.11.11) zeigt das durch eine Explosion am Freitag (04.11.11) zerstoerte Haus in der Fruehlingsstrasse 26 in Zwickau, in dem nach der Explosion eine Waffe gefunden wurde, die im Zusammenhang mit dem Mord an einer Polizistin in Heilbronn im Jahr 2007 steht. Die in die sogenannte Doener-Mordserie verwickelte 36 Jahre alte Thueringerin will Bild am Sonntag zufolge nur aussagen, wenn ihr als Kronzeugin Strafmilderung zugesichert wird. Das Blatt berief sich dabei auf Ermittlerkreise. Die Frau hatte sich der Polizei gestellt, nachdem sie laut Ermittlungen das von ihr und zwei mutmasslichen Mittaetern bewohnte Haus in Zwickau in Brand gesteckt hatte. (zu dapd-Text)
Foto: Uwe Meinhold/dapd

Hat man da Worte? Die war doch gar nicht dort, als das Haus hochging! Damals schon hat Zschäpe sich mit fertigem Deal gestellt? Wo war sie denn wirklich vom 2.11. bis 8.11.2011? Warum hielt der 1. Deal nicht, und musste nach 4 Jahren ersetzt werden?

Fake News? Ralf Marschner zu “seinen NSU-Verbindungen”, 27.4.2017

Wie kann man sich gegen frei erfundene Medienberichte wehren?

Ein gewisser Frank Meyer aus Auerbach/Vogtland soll Sensationelles ausgesagt haben:

Auf Fahrten zu und von den Baustellen, so M. auch zum Autorenteam, habe permanent Nazimusik aus den Lautsprechern gedröhnt. „Manole hat mir gesagt, dass das Musik aus den USA ist und dass man zu dieser Mucke auch gut Leute umbringen kann.“

Wie wehrt man sich gegen solchen „Journalismus“?

So:

Gibt es auch bei Youtube: https://youtu.be/dqqE-aOQNZI

Das Ganze ist ungeschnitten, also authentisch, nicht manipuliert. Wir sind der AK NSU, nicht die Lügenpresse, und wir hören uns immer beide Seiten an.

Ralf Marschner sagt, das hier ist eine Lüge:

Der ganze Bericht strotze nur so von Lügen, die Welt habe vermutlich Zeugen manipuliert.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/06/10/zeuge-osta-weingarten-in-berlin-kein-jobben-mundlos-bei-marschner/

… noch ein Leugner…

Hören Sie sich das an, was Marschner zu sagen hat. Urteilen Sie selbst.

Mordalibis für die Uwes bei den Morden 2 bis 4 kann er offenbar -leider- nicht geben. Schade, das wär‘ ne Riesengaudi gewesen, quasi der GAU.

#NSU: Psycho auch du?

Gert Postel: Fr Zschäpe reklamiert wegen „dependenter Persönlichkeitsstörung“ Schuldunfähigkeit u hat also Lust auf den Maßregelvollzug.

Ich lache!

Jähe Wendungen seien nicht ausgeschlossen, sagte einst Erich Honecker. Recht hat der Kommunist gehabt. Eine solche spendierten die Neuverteidiger dem Dramaturgenteam des OLG-Stadl, indem Grasel ihnen vorschlugen, einen Vortrag über die Beklopptheit von Beate Zschäpe ins Programm aufzunehmen.

Gert Postel, einer, der es wissen muß, urteilt messerscharf, nachdem Wiebke Ramm einen kleinen Seufzer an Unverständnis von sich gab.

Mit so etwas ist er bei diesem Senat an der richtigen Adresse!

Es entspann sich eine kurze Exploration journaillistischer Beklopptheiten, die Postel, ganz der Fachmann, präzise auf den Punkt brachte.

Wiebke Ramm? @WiebkeRamm

Dass bei Zschäpe im jurist. Sinne eine schwere seelische Abartigkeit vorliege, habe Prof. Bauer in 12-std Exploration herausgefunden #NSU

Gert Postel @PostelGert

@WiebkeRamm
Das ist wieder die Hybris oder die Dummheit eines psychiatrischen Sachverständigen und rechtfertigt einen Bef.-Antrag d StA.

Auf den Alkoholzug ist Götzl damals nicht raufgesprungen. Das Manöver war dann doch zu durchsichtig, als daß es da Schuldunfähigkeit gäbe.

Dann eben so. Zschäpe war bekloppt. Bis zu dem Tag der Selbsteinlieferung auf der Jenaer Polizeiwache.

Ansonsten ist es übrigens der gleiche Psychoquark wie der des Scharlatans Saß. Aber. Bei den Gerichten zählt das als höchste Form der Wissenschaft. Die glauben solchen Scheiß.


Türkische Diener für die Königin von Stadelheim – so lebt Beate Zschäpe im Knast.

Typisch für eine dependente (auch: abhängige oder asthenische) Persönlichkeitsstörung ist, dass sich die Betroffenen passiv und unterwürfig verhalten, wenig Selbstbewusstsein haben und sich stark an andere anpassen.

Es scheitert schlichtweg an der Alleinseinthese, denn Zschäpe lebte weitestgehend allein. Die lügen sich den nächsten Rotz zusammen. Und alle spielen mit. Es könnte klappen, weil sich das Gericht die Wohnungslügen zu eigen machte. Nicht existierende Trio-Wohnungen, zu wenig Wasserverbrauch für eine verpaaarte Person (Ziercke) und der Eindruck des Alleinlebens, den die Katzensitterin Rosemarie Wagner nach ihrer Vernehmung unterschriftlich bezeugte, werden zu einem fröhlichen Dreier umgedichtet, damit die Anklage hält.

Da wundert es nicht, wenn nun noch ein Stück Beklopptheit des Weges kommt. Doch Obacht. Man läuft in eine Falle hinein, wenn man auf den von den Medien getrampelten Pfad latscht. Bis heute ist nämlich nicht geklärt, wer im Gerichtssaal die Irren und wer die Normalen sind. Das zu unterscheiden bedarf es einer gehörigen Portion gesunden Menschenverstandes.

leipziger said:

Aber eine Persönlichkeitsstörung hat die BZ gewiss nicht.

Darauf würde ich nicht wetten. Wer laut Anklage von 10 Morden erfuhr und nicht spätestens nach dem 2. zur nächsten Nachtwache rennt, um sich bei den Polizisten das Gewissen zu erleichtern, der hat schon irgendwie schwer einen an der Latichte. Hier gilt Ente oder Trente. Ist Zschäpe völlig normal, dann wußte sie auch nichts von den Morden und hat, wie wir alle auch, erst aus Presse und Funk davon Kenntnis erhalten. Oder sie wußte. Dann hat sie einen Dachschaden. Einen heftigen sogar.

Dazwischen ist kein Spielraum, wie die beiden völlig entgegengesetzten Psychomeinungen belegen.

Doch, es gibt ein dazwischen. Den §160 StPO. Zschäpe hat mit all dem nichts zu tun, keine Kennung, weiß nix. Dann ist ihr Verhalten erklärbar. Ohne Psychos. Der Tagesordnungspunkt nach §160 StPO wurde bisher von Götzl noch nicht terminiert. Das kommt noch, daß der Diemer alle von ihm eingesammelten Beweise für zschäpes Unschuld vortragen muß.

Grasel macht alles richtig. Als Verteidiger muß er jeden Versuch unternehmen, seinen Mandanten rauszuhauen, egal wie abstrus der auch ist. Der Versuch. Nicht der Mandant. Die Frage ist, ob die anderen Verrücktem am Gericht die Posse mitspielen und es als dramatische Wende rüberbringen.

Wir können uns genüßlich zurücklehenen und dem Schauspiel beiwohnen. Das schafft nichtmal GZSZ auf die Mattscheibe, was sich die Münchener Dramatiker zwecks Volksbespaßung ausgedacht haben.

Nebenbei ist Grasel auch noch ein kleines Kunststück gelungen. Er hat den Hochstapler Saß vorgeführt. Nur mit der Ankündigung. Das ist vielleicht die bisher beste Verteidigerleistung, von der bisher Kunde aus dem Gerichtssaal drang.

Schlußendlich noch ein Blick zurück. So sah die Münchener Schauspielwelt einen Tag vorher aus.

In einer Stellungnahme an das Gericht erklärt Oberstaatsanwältin Anette Greger, Zschäpe habe sich das ganze Kuddelmuddel selbst zuzuschreiben, weil sie es ablehne, mit ihren alten Anwälten zu reden. Da könne so ein Missverständnis schon mal vorkommen. Die Anwälte seien bereit mit ihr zu reden und würden sie auch aktiv verteidigen. Das zeigten ihre Anträge in der Hauptverhandlung. Außerdem, fügte Greger feinsinnig hinzu, zeige Zschäpes Brief an das Gericht, dass sie eine „selbständige, eigenverantwortlich agierende Verfahrensbeteiligte“ sei – und eben niemand, der sich unterbuttern lasse.

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Quellen des königlichen Knastlebens:

Binniger: „Wir wissen nichts“ – BKA: „Uns geht’s genauso“

Besser geht nicht:

nix1

Die BAO TRIO hat nichts ermittelt, die wissen (offiziell) nichts.

Daran änderte sich auch in den kommenden viereinhalb Stunden der Befragung des Zeugen nichts, obwohl Kühn sich bemüht zeigte, die Fragen des Ausschusses nach bestem Wissen zu beantworten. Die Abgeordneten konfrontierten Kühn mit einer Vielzahl unterschiedlicher Unstimmigkeiten und Ermittlungsansätze im NSU-Komplex. Der CDU-Abgeordnete Armin Schuster fragte Kühn etwa nach Erkenntnissen zum Intimverhältnis der drei Terroristen.

Kühn antwortete: Nach allem, was er wisse, seien Mundlos und Zschäpe in den neunziger Jahren ein Paar gewesen, danach soll Zschäpe mit Böhnhardt zusammen gewesen sein. Womöglich habe es auch eine wechselnde Beziehungskonstellation zwischen den dreien gegeben. Inwieweit das Trio während seiner Zeit im Untergrund noch weitere Liebesbeziehungen zu anderen Personen pflegte, sei nicht bekannt. Ob ihm denn die womöglich pädophile Neigung Uwe Böhnhardts vor dem jüngsten DNA-Fund im Mordfall Peggy Knobloch bekannt gewesen sei, hakte Schuster nach. Das verneinte Kühn.

Sie wissen nichts.

  • wo wer wohnte, all die Jahre, nicht bekannt
  • wen wer liebte, all die Jahre, nichts bekannt
  • eventuelle Kinder der Uwes, offiziell nichts bekannt
  • Mordalibis, nie geprueft, trotz (oder gerade wegen) fehlender Spuren und Zeugen

Was ist das peinlich…

Kühn war noch bis vor einem Jahr einer der leitenden Ermittler des BKA in dem Fall. Er gehörte dem Führungsstab der sogenannten Besonderen Aufbauorganisation „BAO Trio“ an, die im Zuge der Enttarnung des NSU im November 2011 gegründet worden war. Für die BAO arbeiteten zwischenzeitlich rund 400 Beamte. Im September 2012 wurde die BAO zur sogenannten Ermittlungsgruppe „EG Trio“ umstrukturiert und deutlich verkleinert. Dieser stand Kühn bis vor einem Jahr als kommissarischer Leiter vor.

Was haben diese bis zu 400 Ermittler eigentlich gemacht?

Wie Kühn in seinem Eingangsstatement ausführlich berichtete, seien im Rahmen der BAO und EG rund 1.500 neue Hinweise bearbeitet, 7.000 Asservate noch einmal neu ausgewertet und mehr als einhundert Zeugen noch einmal neu vernommen worden. „Es wurde umfassend in alle Richtungen ermittelt“, versicherte Kühn. Neue Ermittlungsansätze hätten sich trotz des immensen Aufwands aber nicht ergeben.

Was war mit den DNA-Spuren?

Gestern:

dna-fiel-asFiel aus?

Nur Gelaber, 4 Stunden lang? Was interessiert denn bitte die Meinung eines BKA-Beamten zum BfV? Ist der  dazu kompetent? Inwiefern? Als Staatsschutzmann des BKA?

kor-kuhn1

Da haben sie aber abgekotzt, die Netzwerk-Fans aus dem Parlament…

kor-kuhn2

Was fragen sie denn auch das BKA, die Hinermittler der Bundesanwaltschaft? Die Polizei haelt Netzwerk fuer Quatsch, V-Leute erst recht, denn die Mitwisser haetten die Taeter verraten. Bei 600.000 Euro Belohnung immer. Genau das sagte gerade erst auch BAO BOSPORUS- Chef Geier aus.

Haben die in Berlin aber wieder mal nicht mitbekommen… und dieselben bloeden Fragen gestellt.

kor-kuhn3Komisch, davon hat der Bundestags-Pressedienst gar nichts geschrieben, von weggegrinsten Antworten, von endlosem Gedoens, und von nicht bekanntem NSU.

upload

Kannte niemand in der Szene. Was wohl daran lag, dass da keine Ceska und kein Doener drauf abgebildet war.

4 Stunden Gedoens gestern, wieder einmal?

Sieht verdammt nach Staatsschutz aus, was da Gestern in Berlin abging. Labern statt aufklaeren.

Die beim BKA wollen keine einzige der zahlreichen Manipulationen an den Tatorten des 4.11.2011 bemerkt haben?

Es sieht eher so aus, als sei KOR A. K. unfaehig.

Also bestens geeignet als Leiter der BAO TRIO.

Die Dienstwaffen aus Heilbronn hatten gar keine Wappen?

Dank an Georg Lehle, der sehr fleissig die Protokolle aus dem Ländle analysiert auf seinem Blog Friedensblick.de für dieses nette Fundstück:

wappen

Seite 63,  http://www.die-anstifter.de/wp-content/uploads/2015/09/UA-NSU-Sitzung-29.pdf

Das BKA, in Person eines Kriminaloberrates der BAO Trio, danach EG Trio, insgesamt über 3 Jahre am Fall NSU in leitender Funktion dran, weiss offenbar Bescheid über die Wappen auf den Dienstpistolen aus Heilbronn.

Sie muessen sich da entscheiden, ob die beim BKA alle bescheuert sind, ob die luegen, ob die nach der 8. Klasse Hauptschule ohne Abschluss beim BKA Karriere machten, oder was da eigentlich los ist.

Selberdenken. Ist KOR Axel Kuehn der Dumme, oder sind es die Abgeordneten? Oder ist das alles nur Theater, in dem jeder seine Rolle spielt?

Der AK NSU denkt an Mafia, an Kriminelle Vereinigung, aber das ist Ansichtssache. Selberdenken!!

 

Wappen Bananenrepublik

 

GDU: Finanzen aus dem Staatshaushalt – Teil 19

Es ist eines der ungelösten Rätsel deutscher Rechtsgeschichte, erstaunlicherweise auch für die Blindschleichen der Antifa, warum die Nebenverfahren, der deutschlandweiten NSU-Prozeßlawine genau Null Medienecho haben. Sie kramen in den Lokalteilen steinalter Zeitungen herum, um irgendeinen Belg zu finden, daß Wohlleben wenigstens einmal rechtswidrig einen Kaugummi auf die Jenaer Straße ausspuckte, damit Frau König reinlatscht und somit Handhabe für Rufmord hat.

Warum der Vermieter der Wohnung in der Frühlingsstraße 26, Herr Matthias Dienelt, von der Bundesanwaltschaft versteckt wird, obwohl er so viel über diese Wohnung und deren konspirative Bestimmung erzählen könnte, das interessiert die linken Schnarchnasen nicht die Bohne. Nun, sie haben auch kein Chance, denn Dienelt wohnt im Zeugenschutz.

In diesem Teil aus dem Buch von @taucher über den Geheimdienstlichen Untergrund geht es um genau das, die Verbindungen des Geheimdienstes zu Dienelt und warum Frau Köditz mit Herrrn Gordian Meyer-Plath kuschelt. Damit sie nichts aufklären muß. Die Kennverhältnisse der schweigsamen Kameraden werden ausgeleuchtet, denn nicht nur Nazis, auch Agenten kennen sich alle.

Teil 1: GDU: Geheimdienstlicher Untergrund – Einleitung
Teil 2: Das Henne-Ei-Problem beim NSU
Teil 3: Schredder as Schredders can
Teil 4: Orgasmus mit Beweisen
Teil 5: Indizien für alle Verbrechen der Welt – fast jedenfalls
Teil 6: Ein Königreich voller Indizien
Teil 7: Sore aus dem Untergrund
Teil 8: Bekenntnisorgie ohne DVD – missing links der Antifa
Teil 9: Was der Nazi nicht hat, davon hat das BKA noch viel mehr
Teil 10: Fahrzeugmietverträge aus Bayern?
Teil 11: Fahrzeug mieten wie vom Fließband
Teil 12: Die Morde der Döner
Teil 13: Bedrohung aus dem Dunkelreich
Teil 14: Geld regiert die Terrorwelt
Teil 15: bombige Propaganda mit Bombenteppich
Teil 16: Mord an einer Deutschen
Teil 17: Die NSU-Toten
Teil 18: das Recht auf Wohnen gilt auch für Terroristen
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11.3.4 Herr Dienelt aus Johanngeorgenstadt, sein Rechtsanwalt aus Potsdam, Frau Reiche aus dem Bundestag und Herr Meyer-Plath vom Verfassungsschutz

Am 04.11.2011 ist in Zwickau, Frühlingsstrasse 26, das Nationalsozialistischeuntergrundterrorhaus explodiert und ausgebrannt. Offizieller Mieter der besagten Wohnung im ersten Stock war Matthias Dienelt, wohnhaft in Johanngeorgenstadt. Um genau zu sein, er war Mieter. Bis September 2011.

Wann er von der Explosion erfahren hat, sagte er in der Vernehmung am 06.11.2011 im Polizeipräsidium Zwickau:

beauftragung_baumgart

Wir wissen immer noch nicht, was genau am 4. November 15:00 Uhr im Terrorhaus passiert ist. Sicher ist jedoch, Dienelt hat mit dem Brand nichts zu tun. Er wird nicht mal verdächtigt, die Wohnung angezündet zu haben. Als ehemaliger Mieter dieser Wohnung wird er sicher mal vernommen, das ist klar, vielleicht sogar als Beschuldigter.

Als Nicht-Täter droht ihm von staatlicher Seite nicht mal ansatzweise eine Strafverfolgung, die seinerseits unmittelbares Handeln erforderlich macht. Wenn er vorgeladen oder vorgeführt wird, kann er immer noch die Aussage so lange verweigern, bis er einen Anwalt hat.

Dass er einen Anwalt beauftragt hat, begründet er mit „möglichen zivilrechtlichen Konsequenzen“. Welche, wenn ich fragen darf?

Dienelt war Mieter bis zum September 2011. Danach wurde die Wohnung an eine „Lisa Pohl“ vermietet.

Welche zivilrechtlichen Konsequenzen drohen Matthias Dienelt im Hinblick auf eine Wohnung, deren Mieterin „Lisa Pohl“ ist?

Jeder Mensch ist anders, das muss man fairerweise in die Überlegung einbeziehen. Vielleicht hat Dienelt die Panik gekriegt, dachte dass er die nächsten Tage nur mit anwaltlicher Hilfe übersteht. Vielleicht hatte er zu der Zeit ein paar Tausender auf seinem Konto, die er endlich mal verbrennen wollte.

Dienelt ist von Beruf Kraftfahrer. Ehrliche Arbeit, das ja. Nur eben kein Job, mit dem man das große Geld verdient.

Wie realistisch ist das, dass der in Johanngeorgenstadt wohnende Kraftfahrer Dienelt aus eigenem Antrieb und mit eigener Kraft am Sonnabend (welcher Anwalt sitzt sonnabends in seinem Büro?) ausgerechnet in Potsdam einen Anwalt findet, der sich sofort zur Übernahme des Mandats bereiterklärt?

Wie realistisch ist das, dass ein Anwalt am Sonnabend in seinem Büro mit seinem Mandanten über seine Furcht vor „möglichen zivilrechtlichen Konsequenzen“ diskutiert?

Auch wenn es unglaublich klingt, Matthias Dienelt ist am 05.11.2011 gemeinsam mit André Eminger zu RA Baumgart nach Potsdam gefahren.

Aus Prozessprotokollierung des 116. Verhandlungstages durch NSU-Watch:

Der Zeuge Frank S. (siehe Aussagen von Mandy St., zuletzt 105. Verhandlungstag) habe angegeben, dass Matthias Di. ihm erzählt habe, er sei nach dem Hausbrand mit E. zu seinem Rechtsanwalt, Herrn Baumgart in Potsdam gefahren. E. [E. = André Eminger, d.A.] habe auch eine Visitenkarte dieses Anwalts vorgezeigt bei seiner ersten Vernehmung.

Der Aktenvermerk vom 05.11.2011 vermerkt als Datum des Anrufs den 04.11.2011.

dienelt_burkhardt

Das ist ein Schreibfehler, tatsächlich hat Baumgart am 05.11.2011 angerufen. Steht auch so in der Lausitzer Rundschau, 02.02.2016, „Mir sagten die Personen gar nichts“.

Am Sonntag(!), dem 06.11.2011, war RA Baumgart mit seinem Mandanten Dienelt in Zwickau.

Es gibt doch noch Rechtsanwälte, die sich für Ihre Mandantschaft abmühen.

rechtsanwalt_baumgart

RA Baumgart hat sich im Rahmen seiner anwaltlichen Tätigkeit in der Insolvenzsache Fa. Hesco der Anstiftung der Beihilfe zur Insolvenzverschleppung und Untreue in mehreren Fällen schuldig gemacht. Deshalb wurde er im Juni 2011 erstinstanzlich zu zwei Jahren und vier Monaten Freiheitsstrafe zzgl. zweijährigem Berufsverbot verurteilt (PNN 26.06.2011, Haftstrafe für Anwalt, Bewährung für die Firmenchefs).

Die Aussetzung der Strafe zur Bewährung nur möglich bei einem Strafmaß bis zu zwei Jahren. Im Fall Baumgart (2 Jahre und 4 Monate) fällt diese Möglichkeit aus.

Es sei denn, er kriegt in der Berufungsverhandlung eine mildere Strafe.

Obwohl im Juni 2011 verurteilt, ist er nach wie vor als Anwalt tätig.

Selbstverständlich ist das nur ein Gerücht, dass ihm Strafnachlass als Belohnung für seine Hilfe für den Verfassungsschutz zugesagt wurde. Wir sagen auch nicht, die unabhängige Justiz wäre die Erfüllungsgehilfin der Inlandgeheimdienste. Nur damit das klar ist.

Die Geschäftsführer der auf merkwürdige Art gestorbenen und gleich wieder wie Phoenix aus der Asche wiederauferstandenen Fa. Hesco sind Klaus und Birgit Reiche, die Eltern der Bundestagsabgeordneten Katherina Reiche, die auch Anteile an dieser Firma hält.

Im Büro der MdB Katherina Reiche hat mal ein Gordian Meyer-Plath als wissenschaftlicher Mitarbeiter gearbeitet (ND 17.04.2013, „Hier hat alles gepasst …“, publiziert auch bei AG Friedensforschung).

Heute ist dieser Meyer-Plath Leiter des sächsischen Landesamtes für Verfassungsschutz.

meyer-plath

Manche sagen, V-Leute kriegen den Anwalt vom Verfassungsschutz zugeteilt.

Der Fall Dienelt-Baumgart sieht ganz danach aus.

Noch eine Facette:

Kann sich jemand erinnern, wann er zum letzten Mal im NSU-Zusammenhang was über Matthias Dienelt (oder Matthias D.) gelesen hat?

Macht nichts, ich auch nicht.

Es liegt ein dunkles Geheimnis darüber. Er ist wie vom Erdboden verschwunden.

11.3.5 Herr Vu, das Gemüsegeschäft und das Millionengeschäft

Herr Vu Chien Thang (geb.: 27.09.1965) wohnt in Schneeberg.
Herr Vu ist gebürtiger Vietnamese, kam in die DDR und blieb hier.
Heute ist er Obst- und Gemüsehändler.

Man möchte annehmen, dass ein Obst- und Gemüsehändler in einer 15.000 Seelengemeinde wie Schneeberg ums Überleben kämpft. Doch Herrn Vu geht es finanziell offenbar blendend.

Er besitzt noch zwei weitere Firmen, die VU GmbH und die VUANH GmbH. Diese Firmen wurden nur mit einem Stammkapital von 25.000 Euro gegründet.

Die VU GmbH gründete sich am 02.12.2008, bis Anfang 2012 hatte sie Immobilen im Wert von 1,2 Mio. € gekauft, meist im Bereich Zwickau.

Die VUANH GmbH wurde erst 2010 gegründet und hatte Immobilien von rund 600.000 € erworben. Es gibt dort drei Eigentümer, die das Geld für die Käufe aus eigener Tasche bezahlten und nicht aus Firmengeld. 

Lt. Aktenlage wird das vor der Zwangsversteigerung stehende Doppelhaus Frühlingsstraße 26/26a im Juni 2011 an die VU GmbH verkauft:

Doch im Bundesanzeiger steht, die VU GmbH hat lt. Handelsbilanz im Jahr 2011 gar kein Haus gekauft.

vu_gmbh_jahresabschluss

Vielleicht war es nur ein Immobilien-Quickie. Bereits ein halbes Jahr nach dem Kauf wurde die Immobilie an die Stadt Zwickau verkauft. Am 09.12.2011.

Hausverwalter Volkmar Escher in der Zeugenvernehmung:

NSU eben.

Diesmal ein Gemüsehändler in einer nicht gerade reichen Kleinstadt, der mal eben so für über ne Million Immobilien kauft. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Es sind nur Gerüchte, denen nach der Herr Vu mit Zigarettenschmuggel zu tun habe und die Immobilienkäufe allein der Geldwäsche dienen würden.

Herr Vu verkauft nur Gemüse. Und Obst.

Auch „Gefallen auf Gegenseitigkeit“ sind nicht belegt. Es ist nicht bekannt, dass es Verbindungen zu Polizeikreisen gibt. Wir distanzieren uns von solchen grundlosen Verdächtigungen, da man auch mit einem kleinen Obstladen locker mal eben 1,2 Mio Euro verdienen kann, und sich damit Immobilien kauft.

Im Juni 2011 hat Herr Vu das Haus Frühlingsstraße 26 gekauft. Formal erst mal. Eine Eigentumsübergang gab es nicht, Herr Vu hat den vereinbarten Kaufpreis nicht überwiesen. Er ist im Grundbuch noch nicht als Eigentümer eingetragen (es gibt lediglich eine Auflassungsvormerkung).

Und schon im Dezember wird das Haus an die Stadt Zwickau vertickt.

Gerade mal 6 Monate nach dem Kauf durch die VU GmbH kauft die Stadt die Immobilie.

Einfach so, aus der Kalten. Wann und an wen hat sich die Stadt zwecks Immobilienankauf gewendet?

Und wie das alles geht, highspeed. Sind Immobiliensachen normalerweise mit zeitraubenden Formalien verbunden, hier läuft es wie geschmiert.
Keine Gutachten sind erforderlich, auf die gesetzlich vorgeschriebene Bedarfsermittlung hat die Stadt verzichtet, es gibt keine Preisverhandlungen, keine Diskussionen zu den nötigen Beschlüssen.

Nichts von alledem, mit dem unsere Verwaltung sonst so die Zeit rumkriegt.

Auch das Geld für den Immobilienkauf muss nicht beantragt und bewilligt werden. Das liegt scheinbar irgendwo rum, im Büro der Oberbürgermeisterin. Zu ihrer freien Verfügung.

Sieht aus wie Bananenrepublik.

Offenbar haben BKA und Bundesanwaltschaft gleich zu Beginn des Ermittlungsverfahrens ihr Einverständnis zum Abriss gegeben. Auch das OLG München hat seine Abrissfreigabe (Genehmigung der Beweismittelvernichtung) gegeben, obwohl zu der Zeit noch niemand wusste, dass diese Sache in München verhandelt wird (jedes andere OLG in Deutschland wäre genauso in Frage gekommen).

Alles untypisch und ohne innere Logik.

Es sei denn man nimmt an, dass die Sprengung des Hauses und die schnellstmögliche Spurenbeseitigung von langer Hand geplant waren.

Der Ablauf ist durchaus komplex. Er widerspricht nicht nur der kaufmännischen Klugheit, sondern auch mehreren Verwaltungs- und Strafprozess-Vorschriften.

Wer hat das wohl geplant und durchgezogen, das „Terrortrio“ oder der Staatsapparat?

GDU: das Recht auf Wohnen gilt auch für Terroristen – Teil 18

Auch Terroristen dürfen das Recht auf Wohnen für sich in Anspruch nehmen, sofern sie die dafür geltenden Durchführungsbestimmungen ungefähr in etwa einhalten. Geld muß fließen, alles andere sind Kann-Bestimmmungen. Mietminderung wegen Geruchsbelästigung im Terrorquartier Zwickau inbegriffen.

In diesem und dem nachfolgenden Teil aus dem Buch von @taucher erfahren sie mehr darüber, warum der Geheimdienstliche Untergrund konspirative Wohnungen unterhält und wie er sie finanziert.

Teil 1: GDU: Geheimdienstlicher Untergrund – Einleitung
Teil 2: Das Henne-Ei-Problem beim NSU
Teil 3: Schredder as Schredders can
Teil 4: Orgasmus mit Beweisen
Teil 5: Indizien für alle Verbrechen der Welt – fast jedenfalls
Teil 6: Ein Königreich voller Indizien
Teil 7: Sore aus dem Untergrund
Teil 8: Bekenntnisorgie ohne DVD – missing links der Antifa
Teil 9: Was der Nazi nicht hat, davon hat das BKA noch viel mehr
Teil 10: Fahrzeugmietverträge aus Bayern?
Teil 11: Fahrzeug mieten wie vom Fließband
Teil 12: Die Morde der Döner
Teil 13: Bedrohung aus dem Dunkelreich
Teil 14: Geld regiert die Terrorwelt
Teil 15: bombige Propaganda mit Bombenteppich
Teil 16: Mord an einer Deutschen
Teil 17: Die NSU-Toten
_________________________
11. Nationalsozialistische Terrorwohnungen

11.1 Chemnitz, Wolgograder Allee 76

Am Anfang soll das Terrortrio in Chemnitz, Wolgograder Allee 76 gewohnt haben. Mieter soll angeblich André Eminger gewesen sein. Beim Durchsehen der Akten wird man jedoch den Verdacht nicht los, dass auch dieses „Beweismittel“ erst nach der „Selbstenttarnung des NSU“ entstanden ist.

Das Mietverhältnis soll am 15.04.1999 begonnen haben:

chemnitz_1999

In dem Übergabeschreiben der Hausverwaltung vom 15. April 1999 an André Eminger wurde ein Stromzählerstand von 7.104,9 kWh ausgewiesen:

Gem. dem Dokument kam der Stromlieferungsvertrag aber erst am 21.06.2000 zustande. Da war die Wohnung schon gekündigt:



Als Vertragsbeginn der Stromlieferung ist der 17.04.1999 angegeben, also etwa ein Jahr und 2 Monate rückwirkend. Der Zählerstand der Stadtwerke wird mit 4.860 aufgeführt. Danach erfolgten noch zwei weitere Abrechnungen:

Anfangsstand: 4860 kWh
+ Verbrauch 1780 kWh
+ Verbrauch 465 kWh
ergeben 7.105 kWh bei Auszug

Das soll aber der Zählerstand (Nachkommastelle gerundet) bei Wohnungsübernahme am 15. April 1999 gewesen sein (7.104,9 kWh, Aktenauszug voriger Screenshot).

Die aufgeführte Zählernummer und somit der Zähler war immer derselbe.

Dementsprechend müsste das Wohnungsübergabedokument an Eminger erst nach seiner Wohnungskündigung erstellt worden sein.

Oder die Terrorwohnung Chemnitz ist eine freie Erfindung, nachkoloriert durch das BKA-Studio.

Wer sich durch die Akten zur Chemnitzer Wolgograder Allee 76 arbeiten will:

Links zu Ordner1 und Ordner2.

11.2 Zwickau, Polenzstraße 2

Die offizielle NSU-Legende geht so:
Im Jahr 2001 zieht das Trio um in die Polenzstrasse 2 in Zwickau, wo es bis 2008 bleiben wird.
Dann Umzug in die Frühlingstrasse. Dort Verbleib bis zum show down am 04.11.2011.

Offizieller Mieter war (wie später auch bei der Wohnung Frühlingsstraße 26) Matthias Dienelt.

Wann er die Wohnung anmietete, hängt davon ab, zu welcher Zeit man die Behörden fragt.

Am 14.11.2011 sagen die Akten des LKA: Mietbeginn 2003

Dann ist dem BKA wohl aufgefallen, dass es für die Zeit zwischen 2001 und 2003 keine Wohnung für das Trio hatte. Deshalb wurde mit BKA-Akte vom 27.03.2012 der Mietbeginn auf den 01.05.2001 vorverlegt.

Was nicht passt, wird passend gemacht.

Matthias Dienelt gibt an, die Wohnung im Jahr 2003 untervermietet zu haben:

aussage_zu_florian_burkhardt

Warum sollte er lügen?

Das Problem ist nur, wen ich 2003 kennenlerne, der wohnt nicht seit 2001 in meiner Wohnung.

Somit gibt es im Zeitraum 2001…2003 für das Terrortrio keine Wohnung.

Es gibt überhaupt keine Belege, dass Böhnhardt und Mundlos in dieser Zeit in Deutschland waren.

Das BKA hat zwar irgendwelche Reisepässe sichergestellt. Jedoch wird bis heute verheimlicht, welche Ein- und Ausreisestempel sich dort finden. Man könnte glatt vermuten, die Abwesenheitsnachweise sollten lieber geheim bleiben, um den NSU-Plot nicht zu gefährden.

11.3 Zwickau, Frühlingsstraße 26

11.3.1 Wasser

Eine interessante Nachricht findet sich auf der Seite des SWR, 16.03.2012, BKA-Präsident staunt über Wasserverbrauch der Zwickauer Zelle.

Könnte sein, dass Uwe&Uwe gar nicht dort gewohnt hätten (dafür sprechen auch mehrere Zeugenaussagen).

Oder Böhnhardt und Mundlos haben unter einer Wasserallergie gelitten.

Vielleicht waren sie zusätzlich von einer Stoffallergie betroffen, denn Männerkleidung wurde in der Wohnung auch nicht gefunden

wasserverbrauch_fehlende_maennerkleidung

Das ist wirklich erstaunlich, dass keine Männerkleidung sichergestellt wurde. Wenn man bedenkt, dass die Ermittler in der gleichen Wohnung Mundlos´ Blutjogginghose aufgefunden haben (Pkt. 6.4).

Vielleicht ist Mundlos´ Jogginghose ein Frauenkleid. Oder so.

Wieder mal so ein Punkt, wo die Ermittlungsergebnisse sich gegenseitig ausschließen.

11.3.2 Susann Eminger, die Beate Zschäpe ist – oder umgekehrt

11.3.2.1 Feststellungen von Zeugin Antje Herfurth (Nachbarin)

Nach der Explosion des Terrorhauses haben erst mal die örtlichen Behörden die Sache bearbeitet.
Wie üblich, sind die von Tür zu Tür gegangen, „haben Sie was gesehen?“. Frau Antje Herfurth hatte was gesehen, deshalb wurde sie am 06.11.2011 in der PD Zwickau als Zeugin vernommen.

Das Datum ist wichtig. Am 06.11.2011 gab es noch keinen NSU, es gab noch keine Bilder von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe in den Zeitungen. Nicht mal ihre Namen waren bekannt. Frau Herfurth war zu dieser Zeit unvorbelastet. Sie hat ohne Kenntnis irgendeines NSU nach bestem Wissen und Gewissen ausgesagt.

Auszug aus den Ermittlungsakten der BAW, Az BJs 162/11-2, Bd. 4.2 – Frühlingsstr. 26 08058 Zwickau Ordner 2 Komplex Wohnung Trio 01.05.2008-04.11.2001 Tgb-Nr. BKA ST 14-140006/11.

zeugenaussage_herfurth_katzenkorb

So was ist natürlich schön für die Ermittler. Die Zeugin kannte die Frau der sie begegnet ist und hat sie
face-to-face am besagten Tag zweifelsfrei erkannt.

So konnte die Polizei auf Basis der Aussagen von Frau Herfurth ein Phantombild anfertigen.

Sieht die aus wie Beate Zschäpe?

Sicher nicht.

Aber wen hat Frau Herfurth identifiziert?

susann_eminger_phantombild

Ein Bild von Susann Eminger (sie ist die Ehefrau des im NSU-Prozess Mitangeklagten André Eminger) aus den Ermittlungsakten.

susann_eminger

Legen wir die Bilder nebeneinander. Wem ähnelt das Phantombild, Beate Zschäpe oder Susann Eminger?

Phantombild (auf Basis Beate Zschäpe Susann Eminger
Aussage von Frau Herfurth)

Legen wir das Phantom

bild halbtransparent über die Bilder von Eminger und Zschäpe

Man betrachte die Merkmale:

– Nase
– Abstand Nase-Lippen
– Augenbrauen
– Kinn

Das Phantombild passt fast stoßfrei auf das Bild von Susann Eminger.

Auf das Bild von Beate Zschäpe passt es nicht.

Die Frau, die am 04.11.2012 gegen 15:00 Uhr aus dem brennenden Haus lief, war nicht Beate Zschäpe. Es war mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Susann Eminger.

Als animierte Grafiken im Netz:

11.3.2.2 Feststellungen von Zeuge Volkmar Escher (Hausverwalter Frühlingsstraße 26)

Kurz nach der Explosion wurde der Fall schnell von der örtlichen Polizei ans LKA abgegeben.

Die mussten nun alles tun, um den „NSU“ zu beweisen. Das betrifft auch die „Tatsache“, dass es Beate Zschäpe war, die die Wohnung angezündet hat.

Deshalb hat das den „Ermittlern“ gar nicht gefallen, dass die aus dem Haus laufende Person mit den Katzenkörben in der Hand von Nachbarin Antje Herfurth nicht als Beate Zschäpe, sondern als Susann Eminger identifiziert wurde. Zu ändern war das nicht mehr, seitdem ging es um Schadensbegrenzung, so was sollte sich nicht wiederholen.

Deshalb haben die bei den Vernehmungen aller weiteren Zeugen Wahllichtbildvorlagen vorgelegt, auf denen Susann Eminger nicht dabei war.

Ein bisschen schief ging es trotzdem. Prozessprotokoll NSU-Watch, 16. Verhandlungstag, 26. Juni 2013:

olg_eminger_identifiziert_aussage_escher

Hausverwalter Escher hatte mehrfach persönlichen Kontakt mit den Mietern der Terrorwohnung.

Er hat vor Gericht ausgesagt, dass er „Zschäpe“ (auf den Bildern der Wahllichtbildvorlage) nicht als die Mieterin identifizieren kann, mit der er Kontakt hatte.

Man muss sich das bildlich vorstellen. Zschäpe saß bei der Zeugenvernehmung im Gericht ungefähr 3m von ihm entfernt. Trotzdem hat er sie nicht als Mieterin der Terrorwohnung wiedererkannt.

Jedoch hat er ausgesagt, dass das Bild von Susann Eminger mit der Person übereinstimmen könnte, die er als Mieterin kennengelernt hat.

Eigentlich müssten jetzt die Prozessbeteiligten alle Hebel in Bewegung setzen, diesen Teil zu klären.
Wen hat Escher wirklich gesehen?

Es wäre ganz einfach.

Man bestellt Susann Eminger ins Gericht und fragt Escher, ob er diese Person als Mieterin wiedererkennt.

Es wäre ganz einfach … wenn die es nur wollten.

Aber sie wollen nicht
die Verteidiger wollen nicht
die Nebenkläger wollen nicht
die Bundesanwaltschaft will nicht
das hohe Gericht will auch nicht.

Kein Teilnehmer dieser Schmierenkomödie hat Interesse an der Wahrheit.

11.3.3 Mieter bis zum September, Neumieterin ab Oktober 2011

Der offizielle Mieter der Terrorwohnung in Zwickau war Matthias Dienelt.

Er erhielt Anfang Oktober 2011 seine Mietkaution zurück, ist also ausgezogen.

konto_mietkaution

Für Oktober und November hat eine „Lisa 08058 Zwick“ und eine „Lisa Pohl“ (wer immer das auch sein mag) bezahlt. Bar, am Bankschalter.

sparkasse_einzahler_miete

Medial wurde kolportiert, dass Beate Zschäpe nach außen als „Lisa“ aufgetreten ist. Kann sein.

Kann auch sein, dass Zschäpe die Wohnungsmiete überwiesen hat.

Aber warum?

Warum kündigt Dienelt und warum überweist „Lisa“ die Miete, obwohl kein Mietvertrag existiert?

Ohne innere Logik der Vorgang, so wie der ganze Plot.

Peggy ist vom Tisch, aber was ist mit den Zwickauer Kipo-Bildern, und wer surfte dort?

Schön wär’s gewesen, hätte man für ein „Geständnis“ Haftnachlässe verhandeln können:

Anstatt die Frage des Richters mit Ja oder Nein zu beantworten, hat Zschäpe das Verhandlungsangebot offenbar angenommen:

peggy

An dieser Stelle wird es wohl keine „Kronzeugin der Bundesanwaltschaft“ namens Zschäpe geben. Auch wenn Einige das sehr bedauern, und weiterhin Ulvi-Märchen verbreiten:

Der Mörder von Peggy ist bis heute nicht gefasst. Einen Tatverdächtigen gibt es nicht. Stattdessen war ein zu Unrecht beschuldigter Deutschtürke jahrelang unschuldig im Gefängnis gesessen.

1) war der nie im Gefängnis, sondern in der Psychiatrie, wegen sexueller Übergriffe bei mindestens 10 Kindern, und

2) ist der Kommissar Wilfling auch noch 2016 der Meinung, dass es doch Ulvi war.

Josef Wilfling meint, Ulvi Kulac sei der Mörder.
Sein Vater müsste die Leiche dann weggeschafft haben.
Ab Minute 21:36

Nicht dass man dem zustimmen muss, aber das dumme Gelaber des Dreimalgülers zu promoten… Linksknaller Moser bei heise.de. Ein running Gag.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/10/18/neuer-unsinn-vom-ra-dreimalgueler-ulvi-kulac-sass-wegen-peggy-mord-jahrelang-im-gefaengnis/

Okay, Schwamm drüber. Peggymord fällt wohl flach. 15 Jahre im Wald, das überlebt nicht einmal NSU-DNA.

.

Bleiben noch 3 Fragen an Zschäpe, die Richter Götzl stellte.

Kipobilder, Zwickauer PC, was war denn damit?

kipo-pz

Ob das dieselben Pornofilme waren wie bei NSU-Edathy und bei Karl-Heinz Dufner vom BKA, ganz hohes Tier dort gewesen, Leitender Kriminaldirektor, das wissen wir nicht. Da es sich um Vorschaubilder (Thumbnails) handelt, ist der Sachverhalt strafrechtlich irrelevant, und wird einen neuen Deal mit Zschäpe daher kaum erschweren. Da hatte das BKA vor Jahren bereits abgewunken, maximal 2 Bilder (von 9) seien überhaupt relevant.

Wer denn so alles den PC in Zwickau genutzt hat, auch dazu erwarten wir keine relevanten Aussagen.  Bisher haben wir von Zschäpe noch nichts Glaubhaftes gelesen, seit sie im Dez 2015 anfing, die Kronzeugin der Anklage zu spielen.

Das wird so bleiben…

Zschäpe verabschiedete sich am 1.11.2011 tränenreich von Polenzstrassenfreundin Heiko Kuhn, deren Tochter sexuell missbracht wurde, Gerichtsaussage, und verschwand am 2.11.2011.

Sie war 6 Tage auf der Flucht, bis zum 8.11.2011. Aussage am 8.11.2011 gegenüber KHM Andre Poitschke. in Zwickau. Gerichtsaussage.

Anders gesagt: Zschäpe war am 4.11.2011 nicht in Zwickau. Sie gab keine Katzen bei der Nachbarin ab, sie jagte kein Haus in die Luft, sie warf keine Paulchenvideos ein.

antje h-phantom katzenkorbfrauphantombild copy_fatalistKatzenfrau, Zschäpe, Eminger

Wer surfte am Zwickauer PC? Die Katzenfrau.

Wer hatte das Fluchthandy? Die Katzenfrau.

Wen roch der Mantrailer-Hund in Eisenach, nachdem er in Zwickau Richtung Bahnhof herumgeschnüffelt hatte? Na, wer könnte das gewesen sein? Die Katzenfrau?

Wer fuhr am 4.11.2011 erst 2 Mal in Eisenach vorbei? Andre Kapke. Unwichtig?

Wer hatte die schwedische SIM und war erst um 9:30 Uhr in Eisenach und dann in Zwickau? Der grosse Unbekannte, dessen Komplize in Zwickau war, mit der anderen schwedischen SIM?

2 Handwerker zuviel dort, aber handwerkten die nur, oder waren die im Auftrag unterwegs und bewaffnet?

Wer hat seine DNA an der Handschliesse Kiesewetters in Zwickau hinterlassen, und an der Sparkassenbeute im Womo? Laut BKA ein Labormitarbeiter des LKA Sachsen. Ganz sicher falsch. Eine Notlüge?

Und genau dort fängt alle Aufklärung des 4.11.2011 an. Ganz genau dort. Und alle NSU-Experten wissen das genau, und meiden es,  wie der Teufel das Weihwasser meidet. Weil es dort weh tut.

Nach 5 Jahren Aufklärer-Wahnsinn quer durch Medien, Politik und zig Parlamente hat sie noch nicht einmal begonnen, die Aufklarung.

.

Das hochnotpeinliche Prozedere der dummen „Aussage-Spielchen Zschäpes“  veranschaulicht jedoch wunderbar, Peggy hin oder her,  das Prinzip des Schauprozesses vor einem bundesdeutschen Staatsschutzsenat. Deals statt Wahrheitsfindung, kein Nein oder Ja, sondern Gemauschel.

Sondergericht statt ordentlichem Gericht, Sonder-(Regierungs-Spezial)-Staatsanwälte statt unabhängiger Ermittlungsbehörden, Polizeilicher Staatsschutz des BKA als Ermittlungsführer statt ordentlicher Kripo, und so weiter.

Kennen Sie den hier?

zwischenablage24

Die Ermittlergruppe gab es. Auf Bundesebene, ab dem 11.11.2011, geführt von der BAW, durchgeführt vom BKA-Staatsschutz, und sie nannte sich BAO Trio. Ihre „Ergebnisse“ sind in der Schrottanklage nachlesbar, über die ganz Deutschland lacht. Nur die Zschäpe ist blöd genug gewesen, diesen Murks nach (!!) dessen Scheitern in jedem Detail zu bestätigen. Oder sie wurde hereingelegt…

Was dürfen wir denn unter „reinen Tisch machen“ verstehen, Herr Kramer? In Bezug auf die Kurdenmorde/Türkenmorde, oder in Bezug auf das Wissen des Sicherheitsapparates dazu?

Oder bezieht sich das auf die Aushorchzelle BMZ?

Vorladen den Mann, Herr Binninger, der weiss was und hat offenbar Mitteilungsbedarf!

ach ja, und er weiss sicher auch, warum sein Boss Bodo R.  den Peggy-Skelettwald so gut kennt… duck und weg 😉

NSU Sachsen: Bankraub 2006, BKA in Zwickau, und Susann Dienelt offiziell gemeldet

Wir haben eine stichwortartige Mitschrift aus der Findeiss-Vernehmung erhalten, vielen Dank dafür. Das ist deshalb wichtig, weil die Medien sich weigern, brauchbare Berichterstattung zu leisten, und es auch nur eine Linke gibt, die aus dem Ausschuss Dresden twittert, und das nicht immer ganz neutral.

Mehrfach schon wurde sie bei Falschtweets erwischt, die gute Julischka C. Sie hatte eiskalt getwittert, die Zeugin Antje H. habe gesehen, wie die Uwes im Oktober 2011 das Womo vor dem Haus beluden.

Das war gelogen:

herfurth-womo

Da es auch keine einsehbaren Wortprotokolle gibt, Ausnahmen bestätigen die Regel, muss man in Sachsen nehmen, was man bekommen kann. Auch wenn die dicke Ködiz von der Linkspartei dort meckert, die AfD tanze nach fatalists Pfeife, so ist dem (leider) nicht so.

Es sind noch nicht einmal die „geheimen“ Landtagsprotokolle des 1. NSU Ausschusses Sachsen eingetroffen, die NPD Sachsen weigerte sich, die zur Verfügung zu stellen. Da freut sich der Sicherheitsapparat, wie brav doch die NPD ist…

2006-raub

Professionelle Bankräuber waren das nicht, da war ein fickeriger Einzeltäter am Werk, und das hat damals auch die Polizei gemeint und der Presse gesagt. Hatte uns der Zwickauer Cameramann Heiko Richter gesagt, der auch die Bilder am 4.11.2011 filmte, der den Zusammenhang Womo zu Eisenach am Abend des 4.11.2011 mitbekam, und ebenfalls fatalist schon 2013 beim Globus in Zwickau in der Cafetaria davon erzählte. Und von Peter Klose, NPD, den er recht gut kannte. Paulchen Panther war Kloses Avatar bei Facebook. Und wie man ihn fertig gemacht habe, als er Klose als Kindskopf verteidigte. DIE ZEIT war’s, die ihn richtete, und der MDR strich ihm saemtliche Aufträge.

So macht man Leute fertig… im Gesinnungsstaat BRD.

Der Revolver, der auf dem Herd im Womo lag, und mal silber war und mal schwarz… und die Regierungspostille aus Hamburg:

kosmo

Insbesondere bei diesem Gerangel hätte es DNA von Böhnhardt am Opfer Nico Resch geben müssen, es gab aber nichts. Das ficht eine Omma F. jedoch nicht an, die schreibt im Auftrag der Bundesanwaltschaft?

Im Gedächtnis seien ihr vor allem das laute Schreien des Täters und seine „irren“ Sprünge geblieben.

Anfanger… fickeriger Anfänger, kein „Profi Böhnhardt“.

Unglaublich, was sich der Spiegel da zusammenschmierte:

Zschäpe hörte sich die Zeugenaussagen ungerührt an. „Ich war an den Vorbereitungshandlungen und an der Tatausführung nicht beteiligt“, hatte sie in ihrer Stellungnahme dazu vermerkt. „Uwe Böhnhardt kehrte zurück und berichtete in Anwesenheit des Uwe Mundlos, von dem ’schief gegangenen‘ Überfall, wie er es nannte. Er berichtete davon, dass er auf einen Mann geschossen habe, um zu entkommen. Die Mitteilung, dass er nichts erbeutet habe, erfolgte eher nebensächlich.“

Peinliches Geständnis, Frau Zschäpe. Erstunken und (von Dritten)  erlogen und erpresst. „Rechtsstaat BRD“.

EKHK Leucht aus Zwickau, Aussage August 2016:

th30Jeder könnte mit einem passenden Revolver als untergeschobenes Asservat dieser Bankräuber sein.

Weil es eben nirgendwo Tatortspuren braucht, bei 15 Überfällen nicht, um vorzuverurteilen.

th31Es war natürlich nicht immer dieselbe Waffe, das ist falsch, was Leucht da erzählt.

Zwischenablage15

Musste er dann auch einräumen:

th32Es gibt keine Gemeinsamkeiten bei Waffen, bei Maskierungen, bei Vorgehensweisen, bei Ohren (!) etc. in dieser angeblichen „NSU Uwe+Uwe-Raubserie“. Die Handgranate wurde nur am 5.11.2011 im Womo nachgefunden, weil Wötzel meinte, in Arnstadt sei eine auf den Bildern des Bankraubs zu erkennen gewesen?

Die Anklage ist eine Luftnummer, sie taugt nichts, und die BAW weiss das. Nicht umsonst wollte sie im November 2011 die Bankraube nicht mit übernehmen. Sie musste dann aber…

5 Jahre später ist alles Friede Freude Eierkuchen, jeder noch so grosse Bullshit läuft durch, der gleichgeschalteten unkritischen Presselandschaft sei Dank.

Heiko Richter hatte 2013 alles richtig berichtet, was er 2011 mitbekam, als er den Abrissbagger-Nachteinsatz in Zwickau filmte: Es war längst die Verbindung zum Bankraub Eisenach bekannt.

th33

Was Heiko Richter auch noch sagte, das deckt sich mit der Aussage des Feuerwehrdezernenten Heinrich Günnel im Jahr 2012: Das BKA war ab 6.11.2011 vor Ort. Mehr als 1 Woche früher, als es in Frank Lenks Einsatztagebuch auftaucht. Warum war das BKA zuerst inkognito dort, warum wird gemauert diesbezüglich, ebenso wie beim BKA in Thüringen, das schon am 5.11.2011 im Sektionssaal der Uni Jena anrief?

Oder würden Sie hier sogar den  5.11.2011 herauslesen?

th34

Heiko Richter in den Zeugenstand holen, Heinrich Günnel ebenfalls, und dann die Einsatzleiter der Feuerwehr und des THW dazu, und dann wird sich die offizielle Version der Abläufe in Zwickau kaum noch halten lassen. Wann tauchte das BKA bei der Post auf und beschlagnahmte den gelben Briefkasten?

Zwickau. Der Weg des gelben Postkastens, der bis 4. November 2011 an der Frühlingsstraße am Haus mit der Nummer 26 stand, ist unergründlich. So scheint es zumindest, so will es das Bundeskriminalamt. Die Behörde, die durch ihre Ermittlungen doch eigentlich stets Licht in ein Dunkel bringen will, versucht sich in diesem Fall an einer Taktik der Vernebelung. Der Briefkasten, sagt eine Sprecherin, sei nie untersucht worden.

Manfred Hauschild, Pressesprecher der Post, bestätigt, dass der Kasten wieder eingetroffen sei. Er sagt aber auch etwas von einem Beweisstück, um das es sich bei der Briefbox gehandelt habe. Und dass er untersucht worden sei.

An der offiziellen Geschichte ist kein einziges Detail ohne Widersprüche. Warum klärt man die nicht endlich mal ab?

.

Der Abgeordnete Löffler (CDU)  hat OB Findeiss eine interessante Frage gestellt:

Lässt sich nachvollziehen, wie sich Susan Dienelt in Zwickau angemeldet hat?

Antwort OB Findeiss:

Jetzt auf die Schnelle nicht

Die Frage impliziert, dass eine Susann Dienelt tatsaechlich dort gemeldet war, und diese Susann Dienelt taucht auch auf in PD Menzels VS-nfD-Vermerk vom 5.11.2011:

susann-dienelt1susann-dienelt2Auch hier will der NSU-Ausschuss Sachsen offenbar nichts aufklären.

Fakt ist jedoch:

  1. Im BKA-Ordner zu EDV01 findet sich die Internetrecherche zur Frage der Wohnsitzummeldung in Zwickau

Welche im Untergrund lebende Person würde sich sorgen, dass sie ordnungsgemäss gemeldet ist? Und warum erst Mitte 2011, wenn sie doch schon seit 2008 dort in der Wohnung lebt?

Zahlreiche Indizien sprechen dafür, dass die Wohnung ab Sommer 2011 unbewohnt war, und nur pro forma (aber von wem?)  als bewohnt aussehen sollte. Dort wohnte kein Trio. (dann passt auch, was BKA-Ziercke schon 2012 sagte: Keine Männerkleidung, zu geringer Wasserverbrauch für 3 Bewohner)

Fakt ist weiterhin:

2. Den Polenzstrassennachbarn Grimm, Jahn und Kuhn wurde eine Susann Dienelt vorgeführt, die nicht Zschäpe war, und diese Polizeivorführung fand statt am Freitag, den 4.11.2011, oder am Samstag den 5.11.2011, als ALDI geöffnet hatte, auf dessen Parkplatz, am Abend.

Welche Susann Dienelt war das?

  • Susann Eminger
  • Susann Dienelt, gemeldet FS 26, geboren 21.11.1985
  • Frau XY?

Auch hier versagt der NSU Ausschuss Sachsen total, ebenso wie die Medien. Er hat es nicht geschafft, diese obersimple Frage dem KOR Swen Phillip zu stellen, oder einem anderen beteiligten Beamten aus Sachsen. Die Medien decken das bundesweite NSU-Aufklärungsversagen.

Die simpelsten Dinge sind die Parlamentarier nicht imstande zu klären. Es ist einfach nur peinlich, was die bislang 11 PUAs zum NSU und der Schauprozess in München geklärt haben:

So gut wie nichts. Ausser Spesen nichts gewesen.

Warum schützen BAW und BKA die Emingers und Dienelt?

Es gibt im „NSU-Komplex“ jede Menge V-Leute. 40 etwa, so ist zu lesen. Im Thüringer Heimatschutz die Chefs, Kai Dalek und Tino Brandt, in Zwickau den Marschner, in Chemnitz den Starke, Corelli war fast überall dabei, Piatto von Brandenburg bis nach Chemnitz, die 7 T-Spitzel die Axel Minrath im BfV schredderte, zahlreiche weitere Informanten in Chemnitz, Zwickau, Jena…

Einige dieser Spitzel sind enttarnt, wurden im Zuge der NSU-Ermittlungen und Ausschussarbeit genannt, und andere vermutliche Spitzel werden von der Bundesanwaltschaft und dem BKA beschützt, siehe Titel, jedoch offiziell noch nicht enttarnt.

Es wird oft gefragt, warum denn die Bundesanwaltschaft sich so stark an die „längst widerlegte These“ von der streng abgeschotteten Kleinstterrorzelle klammere, das ist auch sehr beliebt bei der Linksaufklärerpresse, es müsse doch Helfer und Mittäter an den Tatorten gegeben haben. Gern und oft wird dann darauf verwiesen, ein Ortsfremder hätte den Laden des Schneiders in Nürnberg niemals gefunden, und auch nicht das iranische Kölner Lädchen. Auch in Dortmund müsse es Helfer gegeben haben, liest man ständig. Rechte Bands, die Waffen handelten, Verbindungen nach Kassel hätten, oft in Ostdeutschland auftraten etc pp.

Das erwartete NSU-Netzwerk von Kameraden, herbeigesehnt von ganz links bis Binninger, sei auch Mörder von Heilbronn, und erkläre überhaupt erst die nicht vorhandenen Uwe-Spuren an sämtlichen Tatorten.

Die Alleintäteruwes werden zu Helfern, bzw. sollen zu Nichtalleintätern werden, 3 + X, oder 0 + XY, irgendwie so. Man beschimpft die Bundesregierung, vertreten durch BAW und BKA, weil die Linie „isolierte Einzelzelle“ nicht aufgegeben werde, vermeidet jedoch tunlichst den Grund dafür zu benennen, warum sich regierungsseitig derart strikt an die einsamen Uwewölfe geklammert wird.

Jeder potentielle Mittäter könnte ein weiterer Spitzel gewesen sein, und einen neuen V-Mann-Gau auslösen, denn Spitzel gibt es bei 16 polizeilichen Staatsschutz-Länderorganisationen, bei 16 Landesämtern für Verfassungsschutz, daher ist jeder namentlich genannte Mittäter eine Gefahr. Es gibt viele Johann Helfer in der Republik…

Wie schützt man noch?

Der Schutz ist so einfach wie effizient: Mittels seit 4 oder fast 5 Jahren laufenden Ermittlungsverfahren wird den Verdächtigen die Möglichkeit garantiert, nicht aussagen zu müssen. Greift dieser Schutz mal nicht, wie beim angeblichen Ceska 83-Verkäufer Andreas Schultz aus Jena, springt die Verteidigung Wohlleben ein und verhindert dessen Aussage vor Gericht. Aktiver Staatsschutz durch die Verteidigung. Sowas kommt nicht gerade oft vor. Eigentlich fast nie. Beim Verena Becker/Buback-Prozess war das ähnlich, noch ein V-Frau-Schauprozess, by the way. Staatsschutzprozesse im Terrorismusbereich habe ihre eigenen Regeln, möglicherweise, und das rechts wie links.

Wobei Wohlleben ein ganz spezieller Fall ist, da ein gewisser Bundesanwalt Förster ihn als V-Mann bezeichnete, aber nicht liefern konnte, da angeblich die Akten verändert wurden, auf die er sich bezog. So die Aussage im Bundestag. Die Liste mit den 2 auf -leben endenden Spitzeln vom NPD-Verbotsverfahren 2002/2003 fehlte. Schredder wurden nicht erst im November 2011 im BfV erfunden… allerdings ist auch der Bundesanwalt ein ehemaliger Verfassungsschutz-Chef in Brandenburg, der Piattos Anwerbung 1994 genehmigt haben soll, während Piatto mehrfach aussagte, seit 1991 Spitzel gewesen zu sein. Nichts ist aufgeklärt.

Was das Jenaer Trio angeht, das unmittelbare Umfeld, so sind die Kameraden aus Sachsen entscheidend, Fluchthelfer Starke, Wohnungsbeschaffer „Sieg Heil-Bude“ Eminger ab 1999, und dann Wohnungsbeschaffer Eminger/Dienelt angeblich ab 2001 in Zwickau.

Der Schutz dieser vermutlich staatlichen Rundumversorger setzte sehr früh ein, noch im November 2011:

  • aus Starke wurde ein schweigender Beschuldigter, der nicht seit DDR-Zeiten Spitzel gewesen sein darf, sondern erstmalig 2000 vom LKA Berlin angeworben sein soll, auch wenn das nachlesbar auf dem Bundestagsserver widerlegt ist. Durch den GBA höchstselbst bestätigt war Starke bereits damals langjährige Vertrauensperson diverser Dienststellen.
  • die äusserst wichtige „Geständnisfestplatte EDV 11“ mit Betriebssystem DIEN (Dienelts Spitzname) wurde aufgrund identischer Bilderordner zu 2 Festplatten Emingers zuerst Eminger zugeordnet, aber 1 Tag später ruderte das BKA zurück. Dienelt zugeordnet wurde die Festplatte jedoch auch nie.
  • Obwohl Dienelt, begleitet vom VS-lastigen Anwalt aus Potsdam am 6.11.2011 aussagte, seinen Untermieter Mundlos/Burckhardt erst 2003 kennengelernt zu haben, und sogar nicht unterschriebene Untermietverträge ab 2003 geltend vorlegte, ermittelte das BKA 2001 als Mietbeginn des Untermietverhältnisses Polenzstrasse 2, wo jedoch keine Uwes wohnten, glaubt man den 26 befragten Nachbarn, und Zschäpe auch nicht ab 2001, sondern erst frühestens ab 2003.

Die Anklagepunkte gegen Eminger sind lächerlich, Dienelt ist wie Starke nur Langzeitbeschuldigter, Susann Eminger ebenfalls. Frau Katzentante ZschÄpinger mit dem Fluchthandy…

zwischenablage35Wie kann das sein?

Andre Eminger stornierte den 2012er Urlaubscampingplatz still und leise von einem fremden Rechner aus kurz nach dem 20.11.2011, und erst danach wurden die Emingers hausdurchsucht. Mehr als genug Zeit, um gründlich aufzuräumen. PC-Fachmann Eminger machte genau das. PC-Fachmann Wohlleben tönte noch am 24.11.2011, dem Tag seiner (und Emingers) Hausdurchsuchung herum, so steht in den Medien zu lesen, nichts würde ihn wirklich belasten. Auch nicht sein Handy, und seine Computer. Das scheint in die Hose gegangen zu sein, er sitzt noch immer. Die Emingerhandys waren teilgelöscht, als sie 2 Wochen nach der HD zur Auswertung gingen. Angeblich.

Die Entlastung für Eminger, Ende der U-Haft nach wenigen Monaten, die brachte eine fehlende Schriftart, der „Beweis“, dass Eminger das Paulchenvideo nicht erstellt haben könne. Aus den Szenen von EDV 11 konnte der Film Paulchen Panther nicht kompiliert werden, so das BKA, da fehlten Szenen. Die Aussage fehlt, ob denn die am 4./5.11.2011 versendeten ca. 15 Vorgängerversionen des Paulchenvideos mit EDV 11 hätten erstellt werden können.

Es ist nicht neu, dass zahlreiche Indizien dafür existieren, dass eine Paulchenvideo-Vorgängerversion innnerhalb der Rechten Szene Jahre vor 2011 kursiert sein muss, die dann fast zwangsläufig auch beim Sicherheitsapparat (wegen der zahllosen Spitzel) und bei der Antifa bekannt gewesen sein muss. Mit geändertem Startbild und Heilbronn-ergänzter Schlussbildcollage wurde dieser Comic ohne Bekenntnis dann wiederverwertet, sehr wahrscheinlich. Wer ihn änderte, wer aber die Vorgängerversionen Anfang Nov. 2011 versendete, das ist nie ermittelt worden. Wann war er geändert, vermutlich erst kurz vor dem 10.11.2011, als er beim Spiegel und im Zwickauer Schutthaufen auftauchte.

4.11.2011, neue Erkenntnisse oder Hirngespinste?

Welche Anteile hat die Antifa an den dort geschilderten Geschehnissen, welche Anteile haben V-Leute, rechte wie linke, warum wollte PD Menzel am 9.11.2011 das Büro von Martina Renner durchsuchen lassen, welche Beweise wollte er bei der Linkspartei, Fraktion PKK-Freunde/Antifa finden?

Fast 5 Jahre nach dem 4.11.2011 ist immer noch nichts aufgeklärt. Wie kann das sein, und warum versagen die Rechten dabei total, und überlassen der Presse und der Antifa einfach so die Deutungshoheit?

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Wo lebten die Uwes ab ca. 1999?

Wer kannte den Paulchencomic vor 2011? Gab es darin „Heilbronn“ als Schlussbild? Ungefährliches Wissen, das sich niemand zu irgendwas bekennt, ein alberner Comic, voller Fehler, ein Trittbrettfahrer-Werk. Woher stammt es? Was war drauf? Welche Unterschiede gibt es zur Antifa-Fassung, die wir alle kennen?

Man muss dem Binninger helfen. Es müssen Alibizeugen gefunden werden, welche die Uwes entlasten. Nur dann schafft Binninger, dass vor seinem Ausscheiden aus dem Bundestag Ende 2017 die Uwe-Kleinstzellen-Fantasiegeschichte der Bundesregierung fällt. Das sollte man unbedingt unterstützen. Die Blamage wäre gigantisch. Alle Altparteien, sämtliche Medien wären bis auf die Knochen blamiert.

Man darf das mit den Mordalibis für die Uwes nicht nur der Antifa überlassen, obgleich die sich redlich bemüht:

Eine weitere Person, die für die Firma tätig war und Fragen im NSU-Komplex offen lässt, ist Jens Gü. Er war als Zweitfahrer eines Autos der Firma am 13. und 14. Juni 2001 im Mietvertrag eingetragen. Zu der Zeit hatte die Firma eine Baustelle in Nürnberg, der Stadt, an dem am Tag der Autoanmietung Abdurrahim Özüdoğru vom NSU ermordet wurde. Die Autovermietung gab zwar gegenüber dem BKA an, dass das Auto erst am Abend, also Stunden nach dem Mord, angemietet wurde…

Sehr löblich, reicht aber noch nicht aus. Sassen denn nun 1 oder 2 Uwes im Marschner-Transporter, oder nicht? Muss mehr kommen, auch und insbesondere von Rechts.