zensur

Die Anwälte wissen, dass sie Teil eines Schauprozesses sind?

Es war schon eine ziemlich wirre Show, die sich da abspielte, Stichwort „Brandstiftung oder Explosion“, siehe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/06/26/neuauflage-der-gutachterfarce-zwickauer-brandstiftung-aber-wie-heute/

Und es war dann ein „Eigentor“ für die 3 Anwälte Zschäpes, wie berichtet und getwittert wurde. Der verbeamtete Gutachter, frisch pensioniert vom LKA Bayern, der die Brandruine nie gesehen hat, schon gleich gar nicht im frisch gelöschten Zustand, dieser Beamte liess die 3 staatsgläubigen Junganwälte aber ordentlich auflaufen.

Gutachter stellt fest: Der Brand in der Wohnung von Zschäpe, Mundlos & Böhnhardt hätte über Dachbalken als Brandbrücken auf die andere Gebäudehälfte mit der Wohnung der alten Nachbarin übergreifen können. Feuerwehr war um 15.15 Uhr da, um 15.23 Uhr wäre es soweit gewesen.

So so, die Brandmauer von 24 cm Stärke (hatte nur leichte Risse nach der Explosion) war quasi sinnlos, aber die Feuerwehr war schnell?

Götzl belegt die Entfernung der Feuerwache schnell selbst mittels Google Maps. Es gibt dann keine weiteren Anträge mehr, Götzl schließt die Beweisaufnahme im NSU-Prozess.

In seiner Erklärung zum Sachverständigen Dr. Setzensack beantragt Rechtsanwalt Heer ein Gutachten über die Entfernung der Feuerwache Zwickau zur Frühlingsstraße. Danach ist erstmal Pause im NSU-Prozess (bis 15.20 Uhr).

Wie peinlich. Was für Versager…

Doofheit wird nun mal manchmal bestraft, ihr Luschen.

Es hätte ein EIGENER, ein NICHTSTAATLICHER, ein UNABHÄNGIGER Gutachter beantragt werden müssen. Ihr Versager hattet dazu 5 Jahre Zeit!

Da hab ich wirklich lauthals gelacht, als ich diesen Tweet las.

Ihr Luschen hattet 5 Jahre Zeit.

FÜNF (in Worten)

Wie kann man nur so ein beschissenes Anwaltsversagertrio sein?

Da kann man sich ja nur noch aufregen, oder man bepieselt sich vor Lachen??

Falsch, liebe Leser.

Es handelt sich um einen Schauprozess mit schmutzigen Deals. Das Urteil steht fest seit 22.11.2011, einstimmig gefällt vom Bundestag infolge von Russlungenlügen Ranges und Zierckes am Vortag im Innenausschuss, man habe alle Beweise…

Lassen Sie sich nicht verarschen!

Selten empfehlen wir den Spiegel, aber er berichtet, was nicht getwittert wurde:

Staatsschutz-Senat

Alles nur Show:

„Da spielt gerade ein drittklassiger Schauspieler einen viertklassigen Staatsanwalt“

Anwalt Kaiser sagt nun, Weingarten habe sein Plädoyer damals „mimisch begleitet“, er habe zum Beispiel Angela Merkels Vertrauensraute benutzt, was „ein putziger Einfall“ gewesen sei. Er, Kaiser, habe zu seinem Mandanten damals gesagt: „Da spielt gerade ein drittklassiger Schauspieler einen viertklassigen Staatsanwalt.“ Darüber habe André E. gelacht und deshalb genickt.

Weingarten habe das wohl als Zustimmung zu seinem Vortrag interpretiert, „aber es hatte nichts mit dem Inhalt zu tun“, betont Kaiser. Er wolle darauf hinweisen, dass das Verhalten der Vertreter der Bundesanwaltschaft für ihn, einen langjährigen Strafverteidiger, eine neue Erfahrung gewesen sei. „Dass ausgerechnet die oberste Anklagebehörde derartig Objektivität vermissen lässt, grenzt für mich an einen Demontageversuch.“

Bundesanwalt Herbert Diemer (l.), Oberstaatsanwältin Annette Greger, Bundesanwalt Jochen Weingarten

Diemer (l.), Greger, Weingarten

Als Oberstaatsanwältin Anette Greger dann auch noch in einer Diskussion mit den Nebenklage-Vertretern gesagt habe, dass sie „rechtlich zur Objektivität verpflichtet“ seien, habe er sich „verhöhnt gefühlt“, sagt Kaiser. „Gerade in einem Verfahren, das als Jahrhundertverfahren tituliert wird!“

Was für letzte Worte, und das von einem Nicht-Szene-Anwalt, voll in die Fresse der Bundesanwaltschaft.

Und niemand hat’s getwittert, niemand hat davon berichtet, ausgerechnet der Spiegel bringt es?

Verkehrte Welt.

Es ist alles nur Show, und zwar eine ziemlich miese.

Auf Antrag der drei ursprünglichen Verteidiger von Beate Zschäpe vernahm das Gericht am Dienstag einen Brand-Sachverständigen. Er erstattete ein Gutachten über das Feuer, das Zschäpe nach dem Selbstmord ihrer beiden Freunde, der Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, legte und mit dem sie die Wohnung der drei in Zwickau zerstörte.

So will man Sie betuppen, Ihnen das Hirn waschen.

Korrekt (also in einem Rechtsstaat mit fairen Gerichtsverfahren) müsste dort in etwa Folgendes stehen:

Anstatt wie beantragt durch die Verteidiger von Beate Zschäpe einen unabhängigen Brandsachverständigen vorzuladen, lieferte der Gerichtssenat einen weiteren Revisionsgrund, weil er erneut auf seinem staatlichen Polizeigutachter bestand. Dieser erstattete ein Gutachten über das Feuer, das Zschäpe nach dem Selbstmord  ungeklärten Tod ihrer beiden Freunde, der behaupteten -aber tatortspurenfreien- Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, legte und mit dem sie die konspirative Wohnung der drei in Zwickau zerstörte, von der niemand weiss, wer dort im November 2011 wohnte und nach Biobauern und Peta surfte.

Das Stichwort „falsches Geständnis“ infolge eines windigen Gerichtsdeals kann man da ggf. auch noch unterbringen.

Emingers Anwalt hat es schon erfreulich klar gesagt.

Sobald die letzten Worte Zschäpes offiziell genehmigt sind geht es weiter.

Lachen Sie nicht! Es ist eine richtig miese Show. (von unten nach oben lesen)

ACHTUNG! Alles anders! Götzl verkündet, am Dienstag, 3. Juli, geht es weiter. Mit den letzten Worten der Angeklagten.

Zschäpe ist offensichtlich bereit, zu sprechen. Ob Richter Götzl das auch so will, weiß man aber noch nicht.

Zschäpe rictet sich das Mikro ein und liest zur Übung ihre Worte schon mal lautlos durch.

Beate Zschäpe kündigte an, etwa fünf MInuten lang ihr letztes Wort sprechen zu wollen. Holger G. und Ralf Wohlleben etwa eine Minute. Carsten S. zwei Minuten.

Wahnsinn, einfach nur Wahnsinn.

anmerkung: Und dann? Götzl bläst alle Termine für die Woche ab. Letzte Worte erst am 3.Juli. Dann kann immer noch am 13. Juli das Urteil fallen.
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Admin: BZ letzte Worte bedürfen noch des Abgleiches mit ihrer Aussagegenehmigung, das dauert, da das Kanzleramt gerade mit Asylfragen befasst ist ;)
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anmerkung: ja, sieht wohl so aus, daß die Gebärdendolmetscherin in der Pause schlimme Botschaft aus dem Saal übermittelte, so daß erst nochmal etwas gerade gerückt werden muß, bevor die letzten Worte On gehen
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Admin: den letzten deal hören wir erst kommende woche, mutti prüft am sonntag inner uckermark ;)
Das Ergebnis des letzten Deals der Hauptangeklagten erfahren wir wahrscheinlich zum WM-Finale.

#NSU LEAKS Video v. 28.12.2017: Wie manipuliert und vertuscht und zersetzt wird

Dieses Mal streng On Topic, Demaskierung der Verdummer, der Lügner, der Zersetzer und wie „die“ es machen.

Am 28.12.2017 veröffentlicht
Staatsschutz heisst, dass alle Institutionen gemeinsam den Staat schuetzen. Medien, Politik, Justiz, der Staatsschutzsenat sowieso. Das kann man wunderbar aufzeigen. Mit Unterlagen des Bundestages. Passiert hier. Ungeschnitten, ohne Pause.
Niemand hat gesagt es sei einfach, selber zu denken, also beissen Sie sich durch, gefaelligst, oder schlafen Sie halt weiter. Ganz viele lose Enden werden hier zusammen gefuehrt, Denkanstoesse, keine Wahrheiten. Keine Indoktrination. Wir sind ja kein Ken FM hier, keine Nachdenkseiten, sondern Freiheitlich konservativ gesinnt.
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Das sich dumm stellen beherrscht niemand so gut wie Pumuckl, was deshalb so auffliegt, so peinlich ist, weil Pau ja im Saal sass, als die Wahrheit dort gesagt wurde, nachweislich sass sie drin, samt Unterschrift im Vorblatt des Wortprotokolles. Nichtoeffentlich, keine Presse, aber sie sass drin, die Protokolle sind geleakt (vom Bundestag), und die braesige Pau lügt wie gedruckt.
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Obwohl sie es besser weiss!
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Genau darum geht es in diesem Video: Man kann das Gelüge nachweisen.
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Ebenso wie das Vertuschen der Binningers, der Schusters, der Edathys, der Stroebeles… die „wir ham uns ja alle wieder so prima verstanden“-Kuschel-Altparteien.
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Ferner geht F. auf das Auskontern des Bundestagsinnenausschusses ein, und auf die Feigheit dieses Gremiums, sich vom GBA Range und dem BKA-Praesidenten Ziercke 2011 belogen haben zu lassen, und das einfach so akzeptiert zu haben: Russlungen-Selbstmordlüge vom 21.11.2011, dem folgend das Mordurteil einstimmig „des Hohen Hauses“ am 22.11.2011.
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Ohne jede Pruefung, ohne jede Ermittlung. Die Medien decken diese Luegen bis heute. Komplizen der Vertuschung anstatt 4. Macht „Kontrollinstanz“. Staatsnaeher als Aust & Co. geht gar nicht
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Die Preisgabe der Unschuldsvermutung und der Gewaltenteilung. Ein echtes Problem.
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Auch das Kapitel Zersetzung des AK NSU spielt eine Rolle, denn diese gab es von Anfang an. So schnell, wie der Sicherheitsapparat auf die nicht von ihm kontrollierbaren LEAKS reagierte, das war schon phaenomenal.
Innerhalb von ganz kurzer Zeit wurde massiv zensiert im HPF, Links zu den Leaks verboten, Spiegel-Mod Richard Meusers spurte.

Als es ernst wurde, hat “Die Freiheit des Wortes” (Forenmotto) gemerkt, dass sie sich längst eingeschifft hatte und ihr bereits gelbes Pipi die Schenkel herunter rann…

Druck von Aussen war gar nicht nötig, man wusste instinktiv, was man zu tun hatte…http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/07/13/was-wahrend-der-wm-geschah/#comment-45538

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„Aust darf leaken, der leakt wie wir wollen, aber…“
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Und Mayr, dieser komische Vogel, der Funke und Narin so toll fand, der wusste nichts davon. Der wusste nicht, dass ich in Deutschland war, gut 2 Wochen lang im Mai. Mit Sigi skypte ich erst nach meiner Rückkehr, als ich die Akten hatte, und ich dem Prof. Funke, man ist ja nett, die Corelli-CD zugänglich gemacht hatte.

Aber da war Corelli schon tot. Im November 2013 war er das nicht.

Hätte Corelli damals sein Maul aufgemacht, lebte er noch immer…

Sigi klaert gerade die Oktoberfestbombe 1980 auf und den NSU ebenso. Beim WSG-Hoffmann im Schloss wird gerade der Tiefe Staat der BRD endgueltig geoutet. Ans Licht gezerrt. Zerstoert. Sehr schraeg. Viel Erfolg!

https://staatsterror-live.org/

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Wen haben wir da noch?
Gruss an Roland Schillings aus Koeln und an das Arschloch Kai Uwe Hegr, dem immer noch, trotz dem, was er sich 2017 gegen @moh fuer Schweinereien geleistet hat, Einstweilige Verfuegung etc. pp., beim Lehle eine Plattform gegeben wird. Der sich unter falschen Namen einschleicht wie ein Dieb in der Nacht. Der denunziert und vorgeblich Mitstreiter mit anwaltlicher Hilfe fertig macht. Trotz deren Nichtbeteiligung.
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Genau diese Zersetzer, solche Charakterschweine brauchen wir wie einen eiternden Furunkel am Arsch. Bravo, Georg. Fuer HN-Akten verraet man alle Prinzipien, gelle? Ein wenig Jahresendwaesche-Reinigung muss sein. Dreckige Klamotten ins Jahr 2018 schleppen? Ohne mich.
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Spinnt ruhig weiter eure Desinfo von PLO-Waffen, macht doch auch mal was zur Flachen Erde, oder zur Reptiloiden-Theorie, oder wie waere es mit Eggertschem Dosenfleisch, MH 370 Tiefkuehlleichen stuerzten als MH 17 ueber der Ukraine ab? Nicht einmal COMPACT war das zu bloede…
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Alles nicht wirklich witzig, wenn „Truther“ sich selbst (und leider auch andere…) zum Trottel machen. Aber das ist immer so gemacht worden, schon zu Zeiten der Warren-Kommission nach dem Mord an JFK. Diese willigen Helfer finden sich immer. Und diejenigen, die Kameradenschweinen, Zersetzern eine Plattform bieten. So wie Lehle das macht. Keiner macht das Maul auf, alle sind feige. Vermittler wurden vorgeschickt, als die Anwaltsbriefe laengst unterwegs waren. Hast Du da Stellung bezogen, @brain freeze? Parlograph? Roger ist sleepwell ist Lothar Maier, der dem BKA die (falsche, aber angeklagte) Ceska-Spur in die Schweiz legte? Eine feine Gesellschaft seid ihr da…
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Ob diese Leute dann V-Leute oder nur Desinformanten oder boesartige Spalter sind… who gives a dam shit?
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Alles Stasi oder was? Sieht irgendwie aehnlich aus. Integer geht anders. Wahrhaftigkeit ist der hoechste aller Werte, wer das nicht weiss: Sean Connery, Der Name der Rose…
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WARNUNG: Das Video ist nur fuer Selberdenker geeignet, Dumme und Faule sollen es bitte NICHT anschauen. 

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P.S.: Wer von der (real, nicht gespielt vermutlichen) Dummen die volle Droehnung braucht: https://www.youtube.com/watch?v=ZN0mbnWL4Ps

die dumme Linke

Thomas Kuczynski

Ich bin ja nicht unbedingt der Anhänger des Kapitalismus und hätte es ganz gerne, dass er endlich mal scheitert. Aber da ja der Gegenpol, politisch gesehen die Linke – womit ich nicht die einzelne Partei meine, sondern die ganze politische Richtung – im Augenblick überhaupt nicht in der Lage ist, auf diesem Fels irgendwelche Konzepte zu entwickeln, muss man befürchten, dass die Klimarettung von den Kapitalisten organisiert wird.

Warum so bescheiden und die konzeptionslose Linke auf Wetterkapriolen begrenzen? Welches Klima soll eigentlich gerettet werden? Das aber nur nebenbei. Die Linke ist momentan auf keinem Gebiet zur Entwicklung tragfähiger gesellschaftspolitischer Konzepte in der Lage.

Derzeit wird die Umwelt wieder mal mit den dümm­sten Sprüchen und Bildern verschan­delt, die sich hirnamputierte Werber aus dem Arsch ziehen. Die zu keinem Konzept fähige Linke fordert auf einem dieser Wahlplakate, Mieten müssen be­zahlbar sein. Ja, mag man meinen. Der Porsche vom Ver­mieter aber auch.

Das beste Beispiel strunzdummer Linker lie­fern sie derzeit wieder selbst. Mit ihren Reak­tionen auf das Verbot des reaktionären Links­unten-Ver­eins, die mit hirnlosem und sinnfreiem Ge­sül­ze einmal mehr ihre gesell­schaft­liche Nutzlosigkeit unter Beweis stellen.

Wenn Sie sich nun beklagen, wenn sie nun zetern, dann zeigt das nur, wie einfältig und dumm sie sind, wie sehr sie den Schaden, den man politischen Gegnern zufügen kann, die ganze Zeit über das gestellt haben, was allein eine Demokratie aufrecht zu erhalten vermag: Die Informations-, Meinungs- und Redefreiheit für alle.

Der letzte Satz ist natürlich Blödsinn, da eine Demokratie von ganz ande­ren Dingen aufrecht erhalten wird, aber im Sinne des Themas Zensur und konzeptionslose Linke geht er in Ordnung.

Den traurigen Höhepunkt linker Vollverblödung liefert einmal mehr Tele­polis frei Haus. Peter Nowak meint es wohl ernst, daß alle linksunten sind.

Desteros 26.08.2017 12:15

Indymedia war keine Plattform der radikalen Linken ?

Herr Nowak, wenn es das nicht war, was war es dann ?
Jeder der die Beiträge von linksunten las, weiss das es radikal linker kaum ging.
Dort wurde sich gebrüstet mit Sachbeschädigung, Erpressung, Körperverletzung und einiger anderer Delikte.

Ich stimmt darin zu das diese Seite nie hätte geschlossen werden dürfen, denn sie zeigte ungeschminkt welch kriminelle Bande Antifa und co sind. Da brauchte man kein G20 in Hamburg um das zu sehen.

Wir mögen zwar alle Indianer sein, aber indy sind wir deswegen noch lange nicht. Linksunten liegen immer die, die beim Boxen auf die Fresse bekommen haben. Wenn Nowak sich dort verortet, dann geht das in Ordnung.

Der geneigte Leser, der es bis hierher geschafft hat, wird sich fragen, was das alles mit dem NSU zu tun hat. Nun, des Nowaks Gesinnungsbrüder auf geistig gleichem Level haben sich auch zu Wort gemeldet. Zum Beispiel Thomas Moser aka Gabi Elena Dohm aka Bob Roberts aka James Chance. All seine gespaltenen Persönlichkeiten sind immer dann vorne mit dabei, wenn es Blödsinn zu erzählen gibt. Moser ist einer der Artdirektoren des NSU, der Erfinder von immer neuen Begebenheiten, damit der Plot nie enden möge. Seine letzte Erfindung war übrigens ein Machtkampf im Thüringer NSU-Ausschuß, den es bis heute immer noch nicht gibt. Naja, vielleicht kommt der ja noch.

@gabielenadohm

linksunten indymedia bekämpft Neonazis. BMI und Verfassungsschutz schützen sie.

rülps://twitter.com/GabiElenaDohm/status/900961224774385665
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@gabielenadohm

deMaizière s Vater saß im Führerbunker. Verfassungsschutz päppelte NSU.de Maizière hielt Mundlos BW Akte zurück

kotz://twitter.com/GabiElenaDohm/status/900958234042810368
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@br2911_bz Bruno Rössel

Toll gemacht. Anstatt Linksunten zu verbieten, wäre ein Verbot des NSU angebracht, zu dem man sich heute noch straffrei bekennen kann

strunzdumm://twitter.com/br2911_bz/status/900968108998795265

Man kann nicht verbieten, was es nicht gibt. Und de Maiziére in Sippen­haft zu nehmen, das macht dem Nazi in Moser alle Ehre. Und straffrei bekennen darf man sich zu allem, was nicht mit einer Strafe bedacht ist.

Sehr schön, wie sie ihre Kotztüten vollseien.

…und leise hört man Uwe Bönhardt und Uwe Mundlos aus der Hölle lachen…

Die Fotos aus der Hölle, auf denen Uwe und Uwe lachen, zeigen wir heute lieber nicht. Schönen Sonntag.

Wo sind die Landtagsprotokolle aus Thüringen und Sachsen?

Blogleser wissen, dass die Wortprotokolle der Bundestags-Ausschuss I (öffentlich und nichtöffentlich) eine wichtige Quelle sind, dem Abschlussbericht eindeutig vorzuziehen, weil die Aussagen der nicht öffentlichen Wortprotokolle darin fehlen. Die wenigen wirklichen Leaks befinden sich jedoch fast ausschliesslich in den nicht öffentlichen Protokollen. Sie fehlen also im Abschlussbericht, und sie fehlen in den Leitmedien. Immer.

Beispiel: Thomas Starke war schon immer [seit DDR-Zeiten] ein Spitzel mehrerer Dienststellen, das werden Sie nirgendwo finden, ausser im Bundestagsprotokoll 66b. Schon gleich gar nicht bei Aust oder Laabs… oder bei Thomas Moser. Da wo es weh tut, versagen die „Aufklärer“. Immer.

Wie mies der Abschlussbericht des Bundestags-Ausschusses wirklich ist, das erschliesst sich überhaupt erst durch die Lektüre der Wortprotokolle der Zeugenvernehmungen.

So ähnlich ist das auch in Baden-Württemberg, ein grottiger Abschlussbericht, der auf den Wortprotokollen fusst, ein Bekenntnis der Vertuschung und des nicht vorhandenen Aufklärungswillens, und das kann JEDER selbst herausfinden, denn die Wortprotokolle, zumindest die öffentlichen Aussagen, die sind -leider anonymisiert- verfügbar. Aber immerhin… auch wenn die antifakids brav Staatsschutz betreiben, und die Namen der Zeugen teils ebenfalls weglassen.

Der Bayern-NSU-Ausschuss war ein Witz, und Wortprotokolle gibt es keine. Verschmerzlich.

Anders sieht das aus in Thüringen und in Sachsen. Dort läuft aktuell bereits der 2. NSU-Ausschuss, und die Wortprotokolle der jeweils ersten Ausschüsse wurden nie veröffentlicht. In Thüringen gibt es -einmalig in der BRD- noch nicht einmal Ladungslisten mit Namen der Zeugen, im Bundestag gibt es die Beweisbeschlüsse, die Tagesordnungen, vorbildlich.

In Sachsen gibt es Tagesordnungen mit Name der Zeugen, in Thüringen nicht. Warum ist das so?

Warum muss man in Thüringen mit grob unvollständigen, teilweise falschen Linksextremisten-Tickern Vorlieb nehmen, und warum lassen die anderen Parteien das zu?

Aktuell dazu:

lehle1Immer wieder grob falsche Darstellungen, und manipulierende Auslassungen dort:

Schon das private Wortprotokoll von „Querläufer“ zeigte Differenzen zu Königs Protokoll: Mundlos „saß im Heckteil“, dort wo die „Möbel“ und „Schrank“ eingebaut waren, und: In seinem Wortprotokoll steht, dass die hintere Türe geschlossen war.

Zu, das hat PD Menzel auch ausgesagt, 2014 bereits: Leiche blockierte hintere Tür, die zu war. Wie holte man denn dann die „Arnold-Dienstwaffe“ da raus, ohne die Leichen umzubetten?

Brisanz erhält die Angelegenheit jetzt, weil im Wortprotokoll des thüringer Landtages die Differenzen zu Königs Protokoll schwerwiegender werden:

Der Blogger „fatalist“ erhielt die Wortprotokolle des thüringer Landtages und veröffentlichte gestern [leider nur] Auszüge von Nennstiels Aussagen:

Es findet sich im Protokoll von Katharina König kein Hinweis auf die geschlossene Badezimmer-Tür! Dabei ist diese Aussage höchst relevant…

Sicher, ebenso wie die Blutspritzer im Bad, deren Analyse aussteht… entnommene Spuren des Blutes dort erst am 18.11.2011, Ergebnisse unbekannt. Erfurt ist dran! Wessen Blut war im Bad? Blutspritzeranalyse, warum fehlt die?

Insgesamt ein schönes Beispiel dafür, wie wichtig der Wortlaut der Zeugenaussagen ist, nachgerichtete Abschlussberichte können den Wortlaut auf keinen Fall ersetzen, und Antifa-Protokolle und Antifa-Ticker schon gleich gar nicht. Die sind ähnlich mies und subjektiv linksbereinigt wie NSU-watch-Protokolle… religiös motivierte „kampf gegen rechts“ Verschwurbelungen… die immer nur dem Tiefen Staat dienen…

Lehle geht auf’s Ganze:

Weitere Überprüfungen wären angebracht und eine kritische Befragung Königs durch den Ausschuss.

Holla die Waldfee, Georg! Warum sollte der Ausschuss, der doch Königs Falschdarstellungen voll deckt, seit 2012, das tun? Private Ticker müssen nicht vollständig und nicht wahrhaftig sein, und das sollen die von der Antifa auch gar nicht sein! Weder im OLG noch in Hessen, NRW etc pp.

Der Ausschuss hätte die Wortprotokolle veröffenlichen müssen, dann hätten sich die Linksknaller-Tickerlügen von ganz alleine erledigt. Die Frage ist doch eher, warum CDU und SPD (Groko bis Dez 2014) das zuliessen?

Man überlässt die Berichterstattung der Antifa, in Sachsen war das ebenso wie in Thüringen. Man begünstigt(e) so die Erlangung der Deutungshoheit durch die deutschfeindliche extreme Linke. Und damit ist nicht Lehle gemeint…

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Finden Sie es nicht merkwürdig, dass -abgesehen vom AK NSU und Friedensblick- niemand die Veröffentlichung der Wortprotokolle der NSU-Ausschüsse Sachsen I und Thüringen I fordert?

Die Protokolle müssen von den Landtagen ganz offiziell veröffentlicht werden. Warum erfolgte das nicht? Steht da zuviel Unbequemes drin? Her mit dem Kram, zur Not leaken wir es. Nicht nur in Teilen, sondern Alles.

NSU: linke Kulturbanausen mit faschohaften Naziflausen

Linke hatten und haben zuweilen ein mehr als nur gestörtes Verhältnis zur Kunst. Rechte auch, aber das ist nicht Thema dieses Artikels.

Linke geben den Kulturfaschisten, würden am liebsten Bücher und Zelluloid verbrennen, nur damit das Teufelswerk nie die Menschen landauf landab begeistert. Die Folgen der chinesischen Kulturrevolution sind bekannt. Das „Yeah, Yeah, Yeah“ Ulbrichts ist ein Klassiker, der Streit anhand des Falls Biermann legendär*, die Zahl verbotener DEFA-Filme Äon, und dann kommen strohdumme Linke um die Ecke geschlichen und sind schon wieder so weit, den Faschisten zu geben, damit der gemeine Bürger nur jener Kunstwerke angesichtig wird, von denen Linke der Meinung sind, sie seiner Persönlichkeitsentwicklung förderlich.

Die dreieiige Einfältigkeit hat sich zusammengefunden, auf daß es an der Zeit ist, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, sich also vom Inhalt zu lösen und die Methodik zu untersuchen.

Drei Linke haben sich in Kunstkritik geübt und sind damit mächtig auf die Schnauze gefallen. Lecorte (Jentsch) ist fachlich auf die Schnauze gefallen, auch wenn ihm die öffentliche Entgegnung Schorlaus an sein alter ego Walter Gröh überhaupt nicht in den Kram paßte.

Wer den zweiten Absatz des Artikels so in die deutsche Sprache übertragen kann, daß man ihn auch versteht, der melde sich bitte beim AK NSU. Wir würden ihn gerne publizieren. Ansonsten liest sich der Artikel wie das, was andere nachts um drei vor einer Kreuzberger Kneipe bunkern. Es ist weder eine logische, noch eine inhaltliche Linie erkennbar, nur kunterbunt Gewürfeltes. Und der Zweck schimmert aus dem ausgekotzten, Schorlau das recht abzusprechen, einen Krimi geschrieben zu haben.

Kommen wir zum Bachelor-Artikel von Lecorte und dem Trick, den er anwendet.

  1. Lecorte scheut die Akten wie der Pfaffe Meßwein aus purem Wasser. Wer sich inhaltlich mit Fragen des Falles NSU befassen möchte, der kommt um die Akten nicht umhin. Immerhin geht es so round about um 20 Kriminalfälle, die am OLG-Stadl zu München auf die Bühne das Staatstheaters gebracht worden sind. Mit Antifa-Blubber aus Textbausteinen kommt man da nicht weit.Schorlau hat sich die Akten in Zusammenarbeit mit seinen Sekundanten angetan, sie nach allen Richtungen abgeklopft und im Rahmen seines Plots verwendet.Lecorte reiht Propagandastanzen aneinander. Die retten ihn aber nicht. Lecorte gibt es sogar selber zu, daß Schorlau besser einen linken Propagandawälzer geschrieben hätte, denn einen Kriminalroman.

    Sein neues Buch ist umso ärgerlicher, als dem ganzen Humbug, den es verbreitet, so viele Menschen, darunter sehr viele Linke, auch noch einen Haufen Geld hinterher schmeißen. Dieses Geld hätten antirassistische und antifaschistische Projekte besser gebrauchen können.

    Hier haben wir das erste Problem linksfaschistoider Kulturhoheit. Man möchte dem Literaten vorschreiben, wie er ein Buch zu schreiben hat. Was nicht dem eigenen Weltbild entspricht, gehört wenigstens gegeißelt, an den Pranger linker Jammerlappen.

  1. Der eigentliche Trick, mit dem Lecorte seine Jünger auf’s Glatteis führt, besteht jedoch in der Herauslösung der Schorlauschen Schrift aus ihrem spezifischen Genre. Lecorte meint, in Schorlaus Buch keinen Krimi, sondern einen dokumentarischen Bericht erkannt zu haben.

    Stilistisch ist die Romanhandlung nicht viel mehr als ein loses Spannungsgerüst, herumgebaut um dokumentarische Teile und die in Dialog und Monolog dargebotene Meinung des Autors. …

    Angesichts der Leichtfertigkeit, mit der Schorlau (er ist nicht der einzige seiner Art) in Sachen NSU „ermittelt”, Zitate falsch oder manipulativ benutzt, Fakten falsch darstellt oder weglässt, jede Vorstellung von Glaubwürdigkeitsprüfung, Zeugenpsychologie und Aussagekohärenz bei Zeugenaussagen vermissen lässt, Indizien zu Beweisen erklärt und Spekulationen zu Indizien, die einen der Lüge bezichtigt und den anderen ungeprüft nachspricht – angesichts dessen wünsche ich mir fast, im Falle eines Falles von der bürgerlichen Justiz verfolgt zu werden und nicht von solchen „Aufklärern”!

    Der kleine Kulturfaschist Lecorte ist sich für nichts zu blöd und scheißt auf des noch geltende Grundgesetz.

    Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.

    Mehr muß man zu einem Krimi nicht wissen. Schorlau war so frei. Dreist wenn er beschrieben hätte, wie sich die Uwes gegenseitig mit nassen Stricken erwürgten um sich anschließend zu vergiften wäre das im Rahmen der verfassungsmäßig garantierten Kunstfreiheit ein in jedem zulässige Krimiidee gewesen. Sicher nicht so prickelnd wie die von ihm gewählte, aber zulässig.

    Lecorte (Jentsch, Gröh) hat sich damit als ernstzunehmender Schriftsetzer disqualifiziert. Wer solche Tricks nötig hat, hat nichts mitzuteilen. Auf eine veritable Literaturkritik wird verzichtet, stattdessen gibt Lecorte den Nazihaudrauf, wie man es von Nazi gewohnt ist.

Es dauerte nicht lange, da wurden die Brüder im Geiste in die Spur geschickt. Der Burschel mußte ran, um die vorab vierteilige NSU-Serie für die ARD zu rezensieren und eine Warnung für das linksdumme Publikum loszulassen. Man möge sich nur den Opferfilm anschauen, weil man da zu Tränen gerührt sei, alles andere ist eher verschwörungstheoretischer ARD-Schrott, keinesfalls sehenswert.

Von Krimifreunden hört man anderes. Nur der 3. Teil hat überhaupt den Anspruch an einen guten Film genügt. Es war ein Krimi, der wie ein Krimi daherkam, die genretypischen Mindeststandards bediente und in durchaus spannender Bildfolge eine Geschichte erzählte, wie sie hätte passiert sein können.

Was nicht sein kann, das nicht sein darf. Die den linken Kulturbanausen schwesterlich verbundene Wiebke Ramm faßte in Worte, was für die unfaßbar war.

Ein Fest für Verschwörungsfans: „Die Ermittler – Nur für den Dienstgebrauch“ ist der dritte Teil der ARD-Spielfilmtrilogie über die Mordserie des NSU. Der Film hält dabei jede abstruse Theorie für möglich.

Die Drehbuchautoren Rolf Basedow, Christoph Busche und Jan Braren mischen dabei munter Fakten mit Fiktion. Das eine vom anderen zu unterscheiden, ist für den Zuschauer ohne detaillierte Kenntnis kaum möglich. Aber es ist ja nur ein Spielfilm, wie die Macher betonen.

Der Film greift nun so ziemlich alles auf, was es an Geraune rund um den NSU-Komplex gibt.

Die problematische Botschaft, die nach dem Film beim Zuschauer ankommen könnte, lautet: Der Prozess gegen Zschäpe ist eine Farce und sie ein Bauernopfer der Geheimdienste.

Ramm nutzt die gleiche Technik wie Lecorte. Sofern in Deutschland jemand ein Kunstprodukt über den NSU ausfertigen möchte, hat er gefälligst bei den Linken nachzufragen, wie sie es gerne hätten. Bei all den schlecht besuchten Theaterstücken hat es ja auch funktioniert. Nur die Krimiautoren bürsten gegen den Strich.

Dann sei an dieser Stelle noch einmal klargestellt: Exakt das ist die Aufgabe der Kunst, gegen den Strich zu bürsten, Erwartungshaltungen zu unterlaufen, Vorurteile zu sprengen, zum Denken anzuregen, zu provozieren, anders zu sein, zu unterhalten, Spaß zu machen, zu ärgern.

Genau das ist es, was Artikel 5 Grundgesetz regelt.

Wo dumme Gedanken in ein Lagerfeuer geworfen werden, um sich dran zu wärmen, sind andere Dumme nicht weit, um Händchen zu halten. Kein Wunder, daß sich ausgerechnet eine der dümmsten Linken des Landes in aller Öffentlichkeit als Kulturfaschistin outet.

Satire darf, ähäm, hüstel, alles? Und der fiktionale Krimi nicht?

„Die Fiktion geht zu weit“

Katharina König

„Er (der Film) befördert mit der Endszene (…) einen Teil dieser Verschwörungstheorien. Und da bin ich alles andere als glücklich darüber gewesen, dass das gestern so gelaufen ist.“

Eine extremistische Bäuerin definiert die Regeln fiktionaler Kunst, damit auch Helden des Kartoffelackers verstehen, wer die schlimmen Finger sind.

Wenn das jetzt so dargestellt wird, dann wird damit natürlich ein gewisser Eindruck erzeugt und damit auch ein gewisser Abschluss gegeben im Sinne von: Dieser NSU-Komplex kann nie aufgeklärt werden, weil im Zweifelsfall sogar Zeugen ermordet werden durch mutmaßlich den Verfassungsschutz. Das suggeriert ja der Film, und das finde ich, da sage ich, da geht Fiktion zu weit, wenn sie Realität benutzt, um sozusagen in einem noch nicht aufgeklärten Fall Antworten zu geben oder Antworten zu suggerieren.

Die linke Kulturextremistin sollte sich wieder mal einen antifaschistischen Gottesdienst reinziehen. Vielleicht helfen ja die Gebete im Kirchhaus, ihr ihre nazistischen Kulturflausen aus dem Kopf zu exorzieren.

Was die Bundesrepublik dringend braucht, das sind mehr Krimis und weniger Lecortes, Ramms und Königs. Noch ist der Kulturfaschismus per Grundgesetz ausgeschlossen, aber wehe, solche Faschotypen bekommen jemals die Macht, über die Freiheit der Kunst zu bestimmen. Dann ist Dunkeldeutschland angesagt.
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Der Autor wurde als junger Bub mit einer Einladung zur Kreisleitung der SED ausgestattet, die er flugs wahrzunehmen hatte, um ihm den Frevel der „Biermann-Propaganda“ aus dem Leib zu agitieren. Die Agitatoren erwiesen sich als Mitarbeiter der Staatssicherheit und gaben sofort Ruhe, nachdem die Quelle der Fernsehmitschrift preisgegeben war. Mit der wollten sie sich dann doch nicht anlegen.

KR Gubert und KOK Lotz verteidigen PD Menzel in Erfurt

Die Berichterstattung zur NSU-Ausschusssitzung in Erfurt ist recht überschaubar:

Die DPA erklärt gar nichts:

Zwischenablage50

Ein wenig mehr gab es aus Thüringen:

Zwischenablage49

Gimmicks. Alles völlig unwichtig, aber man hat berichtet… und der Leser bleibt ratlos zurück, falls es den überhaupt noch interessiert. Wer hat ausgesagt? Wer war der Polizeiführer? Fehlt… dafür Auftragsjammerei über Spielfilme…

Die ideologisch nachgerichteten, oft falsch wieder gegebenen Aussagen der Zeugen überlässt man dann der staatlichen Antifa von Haskala.de. So geht „linke Deutungshoheit“.

Was Lotz genau sagte, was Gubert sagte, was wer wie lange vortrug, das steht im Wortprotokoll, bei über einer Stunde Vortrag braucht man professionelle Mitschreiber, und die gibt es auch, gestellt vom Landtag. Da die Wortprotokolle jedoch geheim bleiben… kann von einem öffentlichen Verfahren gar keine Rede sein, und genauso ist das auch in Sachsen, und das ist auch so gewollt. Hier wie dort. Das Vertuscherkartell geht von CDU bis Linkspartei. Die Medien machen dabei mit.

Und nun?

Kleine Mäuschen habe uns dennoch das Wesentliche zugeflüstert…

Lotz hat Fotos mit einer Kleinbildcamera gemacht, als er im Womo war.

Also hat er nicht die beschlagnahmte Feuerwehr-Spiegelreflexcamera benutzt.

Angeblich sind die Lotz-Fotos die, die so plötzlich nachgefunden wurden im Dezember /Januar. Auch das, wo Menzel mit der Hand auf die Pistole auf dem Tisch zeigt.

Ach, doch mit Handschuhen! Na sieh mal einer an.

mk-tisch

Problem: Das ist kein nachgefundenes Foto, das Foto gab es von Anfang an.

Lotz hat von der Badwaffe nur einmal kurz gesprochen, dass dort wohl noch
eine gefunden worden sei, aber seitdem die TOG das Womo von Menzel übergeben bekam, war er nicht mehr damit befasst. Die unterschidlichen
Auffassungen wegen Abtransport WoMo zu Tautz hätte er nur noch am Rande
mitbekommen, weil das nicht seine Baustelle war. Plausibel.
Er wäre dann nachmittags zur Dienststelle gefahren, hätte den Papierkram
gemacht, vor allem zwei Aktenzeichen gezogen um zwei
Sterbeuntersuchungsfälle anzulegen. Unbekannte Leiche eins und zwei,
vorn und hinten, wegen der Unterscheidbarkeit. Namen kamen dann erst
wieder später dazu; siehe Protokoll Kümpel wegen der Tatverdächtigen
Banküberfall. Namen wurden nachgetragen.

Was war mit der INPOL-Abfrage, was wurde abgefragt, Hülsennummer oder Waffennummer, „und heraus kam: Stand in Fahndung bei der Soko Parkplatz“ ?

Er hat gesagt, dass Knobloch etwa halb fünf in Eisenach anrief und
sagte, dass eine Waffe mit Bezug Heilbronn gefunden worden sei. Welche hat er nicht gesagt, auch nicht, wie die darauf gekommen wären.

Da hätte man sehr energisch nachfragen müssen, gerade weil doch die Schwaben und Menzel ausgesagt hatten, es sei Kiesewetters Waffe gewesen, während Köllner (Gotha) und Michel (TOG) aussagten, es sei Arnolds Waffe gewesen… es ist ja zum Ausrasten, dass noch nicht einmal die babyeinfachen Basissachverhalte aufgeklärt werden…

Von da an wäre eine völlig neue Situation eingetreten.

Sicherlich. Aber das war ja weit nach dem Abtransport in die Halle Tautz.

Er wäre dann nochmal zu Tautz gefahren und hätte Würstchen
vorbeigebracht, waren ja Leute von ihm mit dabei.

Sehr löblich. Hoffentlich mit Born-Senf. (fatalist war 7 Jahre lang in 99441 Mellingen tätig…)

Lotz hat anhand der Fotos Feuerwehr (das eine, das durch das Küchenfenster
Richtung Führerhaus gemacht wurde) und des Menzel-Finger-Fotos gezeigt,
dass die beiden Messing-Hülsen schon neben dem Magazinboden auf dem
Tisch lagen und Menzel die durchaus da entdeckt haben kann. Er sagte auch,
dass er Behördenmunition erkannt hat.

Behördenmunition haben sie ja auch bei INPOL abgefragt. Klare Aussage von Frau Knobloch.

Weiss er, warum PD Menzel am 7.11.2011 in der PK nur 1 Dienstpistole aus Heilbronn erwähnt, und die TA von 7 Waffen berichtete, statt von 8?

nein, war kein Thema.

Wieso musste Stuttgart die 8. Waffe vermelden, das entbehrt doch nicht einer gewissen Komik, dass IM Geibert und PD Menzel die Waffe Arnold vergassen, die zuerst gefunden worden sein soll in der Variante „anti-Menzel“?

War kein Thema

Ah ja, Staatsschutz also, wie immer.

P10 statt P2000, TOG-Tilo Hoffmann? Lotz danach befragt? Hat Lotz nicht auch ne P10 als Dienstwaffe? So wie Hoffmann auch?

Nein, war nicht Thema.

Was machen die da eigentlich? Däumchen drehen, und Drachen steigen lassen?

MAGAZINFEDER auf Leiche… ein must ask! Es war wahrscheinlich die eines
16 Schuss magazins, nicht 13 Schuss wie in HN geklaut, darum musste die
doch vom BKA entsorgt werden!

Kein Wort dazu.

Man glaubt es nicht: Der Ausschuss kann nicht, oder der Ausschuss darf nicht. Vertuschung bis zum Abwinken…

Lotz hat Menzel im Kern bestätigt, aber bei Details widersprochen,
Badtür war offen. PD Menzel sagte „zu, blockiert“, das stimmt wohl so nicht.

.

Wer war denn der ranghohe Polizist, der PD Menzel verteidigt hat? Lotz ist doch nicht ranghoch… bei welcher Bereitschaftspolizei war Lotz? Welches SEK? Wo ausgebildet? Doch nicht etwa im Ländle, oder?

Das wurde nicht gefragt.

Na Mahlzeit…

Und wer verteidigte PD Menzel? Lotz und der Ranghohe.

gubert

Polizeirat Thomas Gubert. 2009 bis 2013 Leiter der PI Eisenach.

Gubert schwamm auch ganz schön; aber natürlich wusste er nicht mehr, was er zu Feuerwehrdezernent Steffan gesagt hatte, warum keine Gefährdung der Feuerwehr bestanden hätte.

War zu erwarten. Gubert, der ranghohe Polizist, konnte ja schlecht aussagen, dass man schon wusste, dass da ne Leichenfuhre abgestellt und angezündet worden war… die Feuerwehrleute waren niemals gefährdet, schon klar. Darf der Ausschuss aber keinesfalls „kapieren“. Dann wäre der Pappdrache „Gefährdung“ kaputt, und „Leichenfuhre“ wäre bestätigt. Geht gar nicht.

Lotz habe sich eine Arbeitskopie gezogen (auf besonderen Rechner, der nicht mit Polizeisystem verbunden ist), weil am Freitag abend natürlich die Administratoren für die digitalen Bilder nicht mehr da waren; das übergeben hat er dann Anfang der Woche nachgeholt. Lotz sagte, jeder Polizist, der das Prozedere mit solchen Fotos kennt, hat gewusst, wo die sind.

Der AK NSU hat das mit den verschwundenen Fotos sowieso von Beginn an nicht geglaubt. Das ist so ähnlich wie die geschredderten Akten, die immer dann auftauchen, wenn sie benötigt werden. Sperrvermerk bis 2045 (wie bei Oktoberfest oder Buback-Mord) hätte man nicht durchgehalten, also Schreddern kommunizieren, und die Akten offiziell „zielführend“ wiederherstellen. Exakt so ist das gelaufen. Beim NSA-Ausschuss ist das sogar aufgeflogen: spezielle Akten für den Ausschuss gefertigt… stand in der FAZ.

Lotz war heute selbstbewusst bis zur Arroganz, hat Marx und die Linke
teilweise richtig böse abfahren lassen.
Hat unheimliche Detailkenntnisse auch in den organisatorischen und
verfahrenstechnischen Abläufen bei der Polizei, auch dort, wo er selbst
gar nicht beteiligt ist. Angeblich hat er sich nur zwei Tage mit den
Akten vorbereitet und so nebenbei „im Internet“ sich informiert. Der
wusste zu jeder Frage was zu sagen, hatte auch immer Hand und Fuß.

Dann kann ja beim Zweitauftritt mit PD Menzel im Bundestag auch nichts schief gehen…

Er verteidigte Menzel, das auch sehr gut, mit Hand und Fuss.

Wie hat sich die staatliche Antifa geschlagen?

Kathi hat ihm am Ende Aktenvorhalte gemacht; da wurde er mit falschem
Rang (KHK) am Wochenende 5./6.11. als Finder von gewissen Dingen in
Protokolle eingetragen, in denen sonst nur Sopuschek steht. Da war er
mit ner Kollegin Walderbusch(?) aber in Bad Nenndorf. Alles sehr mysteriös.

Lotz flog mit KHK Wolfgang Fink vom LKA Stuttgart per Hubschrauber zum Holger Gerlach. Das ist klar.

Und jetzt warten wir auf den glorreichen Haskala-Ticker dazu.

NSU News: Die Anlieger aus Stregda sind Übermorgen vorgeladen

Was steht an? Bei Haskala gar nichts… jedoch im Sitzungskalender steht NSU Ausschuss!

Es gibt sogar eine Pressemitteilung, natürlich in der DDR 2.0 im grünen Herzen Deutschlands ohne die Namen der Zeugen...

landtag.

Anlieger aus Stregda werden in Erfurt befragt.

Rüdiger S., Hartwig J., Peter H., Elvira N., Anneliese F.

.

Der Kieslasterfahrer wird befragt, dem das Womo am 4.11.2011 am Morgen im Obi-Kreisel die Vorfahrt nahm, und der später, so um 8 Uhr, einen Mann mit dunklem schulterlangen Haar samt Fahrrad am Schotterweg stehen sah, mit Fahrrad, und neben einem Womo.

Sven Bräuning

braun

.riedel

Kieslasterfahrer.pdf

.

Der Fernfahrer aus Georgien auf der A 4 wird befragt, der an der Abfahrt Eisenach Ost, aus der dann Erfurt Ost wurde, einen Anhalter samt Tasche gesehen hat.

Razmik Gevorgyan

esaZeuge-Fernfahrer.pdf

Da hat man die Aussage komplett verdreht. Kapke fehlt bei den LiBi-Vorlagen?… „Wolle“, Dienelt und Gerlach sind drauf. Der Zeuge Fernfahrer hat offenbar eine Gefälligkeitsaussage beim BKA gemacht, Erfurt statt Eisenach, OBWOHL das technisch gar nicht sein kann, wie festgestellt wurde… und der Wald dort auch nicht existiert… es blieb dabei. Bloss ja kein dritter Mann… mit langem Haar, als Fahrer des Womos, den man nie fand… man fand auch keinen Böhnhardt am Lenkrad, an der Fahrertür, am Schalthebel…

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Und jede Menge Beamte…

PHM Thomas Reinhardt, POMin Nadine Schwade,  POMin Diana Grahmann,  PHM Volker Heim,  KHM Ingo Kümpel

Das Ganze ist öffentlich. Brauchbare Medienberichte wird es nicht geben. Selber hinfahren ist Trumpf. Schweinsgalopp scheint das Mittel der Wahl zur Nichtaufklärung zu sein. Holzauge sei wachsam 😉

Todesfall Uwe Barschel, der Staat mauert, sperrt Akten, vertuscht und desinformiert

Ungelöste Todesfälle, unbekannte Hintermänner, vermutete Verstrickung von Geheimdiensten, Rätseln um Mordmotive, diese Phänomene ziehen sich durch die gesamte Kriminalgeschichte der BRD. Bei ungelösten Todesfällen treten dann auch anlässlich von runden Jubiläen die Medien in Aktion, neue Enthüllungsbücher kommen auf den Markt, die sensationelle Enthüllungen versprechen, jedoch in den allermeisten Fällen wenig bis nichts davon halten. Ob Oktoberfest-Attentat, oder auch 3. Generation RAF, 10 Morde, ungeklärt, an Literatur herrscht kein Mangel, an Fernseh-Dokus ebenfalls nicht, Presseartikel gibt es Tausende…

Die ARD hat im Fall Barschel gerade erst zur besten Sendezeit, Samstag Abend um 20.15 Uhr, einen knapp 3 Stunden langen Doku-Film ausgestrahlt, und dabei den Enthüllungsjournalisten zur Leitfigur gemacht, der dann auch kurz vor Ende stirbt, ganz im Stil seines „Objektes der Obsession“, nämlich als ungeklärter Todesfall, Selbstmord oder Mord, das wird nicht aufgeklärt. Eine sehr hintersinnige Pointe, da capo al fine, ein sehr guter Plot.

Der Fall Barschel

06.02.2016 | 174:22 Min. | UT | Verfügbar bis 13.02.2016 | Quelle: Das Erste

Ein deutsches Watergate an der Waterkant: Durch seine Recherchen trägt das aufstrebende Reporterteam David Burger und Olaf Nissen dazu bei, dass der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Uwe Barschel wegen einer Bespitzelungs-Affäre zurücktreten muss. Als er unter mysteriösen Umständen tot in der Badewanne eines Genfer Hotels aufgefunden wird, bekommt der Fall eine neue Dimension. Während sich der investigative David immer mehr in die Mordtheorie verbeißt, hält der clevere Olaf an der offiziellen Darstellung eines Suizides fest und macht Karriere.

Nun ist es nicht das Thema hier, eine Filmrezension zu schreiben, und erst Recht nicht, den Fall Barschel zu lösen, oder die Literatur zum Fall Barschel aufzulisten.

Wen das interessiert, der möge den Blog wechseln:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/05/22/der-mord-an-uwe-barschel-teil-zu-viele-morder/

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/05/23/der-mord-an-uwe-barschel-teil-2-pfusch-in-genf-kein-einziges-polizeifoto/

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/05/24/der-mord-an-uwe-barschel-teil-3-todlicher-medikamentencocktail-wie-bei-florian-h/

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/05/25/der-mord-an-uwe-barschel-teil-4-bitte-ermittelt-selbstmord-liebe-schweizer/

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/05/26/der-mord-an-uwe-barschel-teil-5-die-grenzen-des-rechtsstaates-auch-bei-raf-munchen-nsu/

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/05/27/der-mord-an-uwe-barschel-teil-6-die-medien-als-helfer-des-tiefen-staates-geben-und-nehmen/

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/05/28/der-mord-an-uwe-barschel-teil-7-verschlussache-bnd/

Dort stehen die echten Namen der im ARD-Film Vorkommenden, Staatsanwälte und ihre Bücher, verselbstmorderschossene Waffenhändler, CIA-Direktoren etc., und man wird den Film sicher besser verstehen, wenn man den Fall ein wenig besser kennt.

Ist immer so: Um zu bemerken, dass es nicht nur Eisenach am 4.11.2011 mit einem „erweiterten Suizid der Uwes“ gibt, sondern auch den „erweiterten Suizid des Waffenhändlers Dirk Stoffberg samt Freundin“:

Offizielle Todesursache: Er und seine Freundin begingen Doppelselbstmord

Und der ARD-Mammutfilm suggeriert am Ende, der BND, also die Bundesregierung wisse die Wahrheit, habe jedoch die Akten bis heute gesperrt. Auch hier eine Analogie zum Buback-Mord, zum Oktoberfest-Attentat, und natürlich auch zum NSU, wo Schreddern als neue Variante der Aktensperrung das Mittel der Wahl war. Dumm nur, dass die angeblich geschredderten Akten immer wieder punktuell auftauchen, jedoch immer nur den Staat und seinen Sicherheitsapparat entlastend. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

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Der STERN hat aktuell einige Fotos und Hintergründe zum Barschel-Todesfall im Heft:

stern-barschelbarschel2016-stern04.pdf

Dem Grundübel des Falles Barschel ist jedoch ohne Akten-Öffnung nicht beizukommen, das da lautet: Zuviele Mörder, zuviele Motive, siehe oben die Link-Parade, Teil 1. Zwar weiss man instinktiv, dass jede Menge Desinfo gestreut wurde, eben um die Wahrheit dahinter zu verbergen, aber man weiss auch, dass es ohne die gesperrten Akten keine Lösung, keine Gewissheit geben wird, weder bei GLADIO, noch bei der RAF, und eben auch nicht bei Oktoberfest-Attentat, bei den 9 Dönermorden, beim Phantom NSU, beim Fall Polizistenmord von Heilbronn, und im Fall Barschel. Wären die Fälle geklärt, gäbe es auch keine neuen Bücher mehr dazu… und keine Filme…

Vor 20 Jahren war im Focus zu lesen, der ominöse Informant Barschels, den er Stunden vor seinem Tod getroffen haben will, sei enttarnt worden:

Eines der großen Geheimnisse der Barschel-Affäre scheint jetzt gelüftet zu sein:

Der Unbekannte mit dem Decknamen Robert Roloff, der dem damaligen Ministerpräsidenten Stunden vor dessen Tod entlastendes Material angeboten hatte, gilt als enttarnt. Roloff soll in Wahrheit Ex-Oberst Peter Feuchtenberger, 51, sein, einst Adjutant und engster Vertrauter von DDR-Spionagechef Markus Wolf. Dies erfuhr FOCUS verläßlich aus Bonner Sicherheitskreisen.

So geht das: CIA, BND, Werner Mauss, Mossad (laut Ostrovsky-Buch), und -schwupps- haben Sie einen Mitspieler/Mörder mehr: Die STASI. Dazu braucht man sicher ein weiteres Enthüllungsbuch. Wann erscheint es? 2017, zum 30-jährigen Todesjubiläum?

Gibt es dann auch spektakuläre Aktenfunde dazu? Taucht auf, was 30 Jahre verschüttet war, wie Joschka Fischers Polizeiakte 2015? Wo ist denn dessen Staatsschutz/Verfassungsschutzakte eigentlich?

Bis 2040 oder 2060 oder gar unbegrenzt gesperrte Akten sind das Mittel der Wahl, damit der Sicherheitsapparat sich selbst, seine Auftraggeber in den Regierungen und deren „Freunde“ schützen kann. So undemokratisch wie perfide, aber Fakt. Foschepoth meint, das habe mit dem Zusatzabkommen zum NATO-Truppenstatut zu tun, Artikel 38:

Die Lenker dieses beeinflussten Terrorismus sitzen nicht nur in bundesdeutschen Sicherheitsbehörden, sondern eben auch in NATO-Stäben und bei „befreundeten Diensten“… und deren Staatsgeheimnisse dürfen laut Zusatzvertrag zum NATO-Truppenstatut, Artikel 38, nicht von deutschen Behörden und deutschen Gerichten aufgedeckt werden, wenn die „Besatzer“ nicht zustimmen. http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/08/11/der-staat-im-staate-existiert-seit-gruendung-der-brd/

Sobald Sie als Selberdenker eine Beteiligung von NATO-Staaten bzw. deren Geheimdiensten bei Terrorismus in der BRD erwägen, ob Islamterror, Linksterror oder Rechtsterror, dann greift Artikel 38, will sagen, Sie müssen dessen Existenz in ihre Überlegungen mit einbeziehen, und beurteilen, ob er eine Rolle spielen könnte bei der Frage, warum Terror seit 50 Jahren nicht aufgeklärt werden konnte.

Wenn Sie das nicht tun, sind sie Radio Utopie, oder noch trauriger: Netzpolitik.org. Glückwunsch 🙂

Ohne Artikel 38 Zusatzabkommen zum NATO Trupenstatut haben Sie keine Chance, die helfende Hand des BND zu begreifen, wenn es um die NSA-Abhöraffäre geht. Sir irren dann transatlantisch-schwarz-rot-linksgrün herum. Wollen sie das?

Was tun? Leaken!

Leaken ist der einzige Weg, um Schweigekartelle aufzubrechen, ganz egal ob es sich um Edward Snowden und die NSA-Überwachungsprogramme handelt, oder ob es um geheime polizeiliche Lageberichte zu Migranten-Kriminalität geht, die vertuscht werden sollten:

Die Merkel-Diktatur marschiert! Nachdem “Anonymous” entlarvende Dokumente von Innenministerium, Polizei und BKA über das Asyl-Chaos und islamische Terroristen leakte, sperrten Behörden die Facebookseite der Aktivisten. Reichsjustizminister Heiko „Orwell“ Maas hat versprochen, Facebook  mit Hilfe von Denunzianten zu durchsuchen, um jeglicher Kritik am Establishment eine weitere Plattform zu entziehen. Und er hat Wort gehalten: Mit Anetta Kahane engagierte er seit neuestem eine ehemalige Mitarbeiterin der DDR-Staatssicherheit. Im Auftrag von Merkel hat die Ex-Stasi-Agentin Kahane nun über 100 Blockwarte angeheuert, die ab sofort, unter dem Deckmantel gegen Hassbeiträge vorgehen zu wollen, unliebsame Kommentare und Beiträge auf Facebook zensieren. Was ein „Hasskommentar“ oder ein „Hassbeitrag“ ist, wird allerdings nicht durch ein Gesetz definiert, sondern nach freien Ermessen festgelegt, von Maas und seinen willigen Zensur-Schergen. Genau auf diese hat man nun die deutschsprachige Seite Anonymous, mit 1,8 Millionen Abonnenten, mundtot gemacht. https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/02/06/anonymous-aus-facebook-gesperrt-die-merkel-maas-diktatur-geht-aufs-ganze/

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Wie eklig, was da so kreucht und zensiert. „Wie der Herr, so das Gescherr, BMJ Maas?“

Leaken ist die asymetrische Kriegsführung von Bürgern gegen den scheinbar allmächtigen Big Brother, Leaken ist die Notwehr des kleinen Mannes, des bevormundeten Beamten, und noch viel mehr Whistleblower braucht das Land!

Schauen Sie sich das Barschel-Ding bei der ARD an, solange es noch in der Mediathek ist!  Kann nicht schaden.

Die Kinderficker-Lobby als Teil des Staatsapparates: Causa Volker Beck Update

Angefangen hatte es voellig harmlos, wegen eines satirischer Tweet bekam das Arbeitskreis NSU – Mitglied Lars Winter, der rund 50.000 „Folgende“ bei Twitter hat, eine Strafanzeige vom Israel-Lobbyisten und Kindersex-Befuehrworter Volker Beck von den Gruenen verpasst.

Maerz 2015:

Volker Beck zeigt Mitglied des Arbeitskreises NSU an

Normalerweise befassen wir uns nicht mit Befürwortern des straffreien Geschlechtsverkehrs mit Kindern, und auch nicht mit  Freunden der Zwangsbeschneidung und gar mit Aipac-Israelfreunden.

beck israelDas ist alles nicht unser Thema. Das überlassen wir PI-News. Die sind geübter im Spagat 😉

Wir befassen uns auch nicht mit Knabenärsche-Wichsvorlagen, ausser wenn davon NSU-Phantome und deren Nichtaufklärung verbunden sind, wie es im Fall Edathy zu befürchten ist: Erpressung des NSU-Ausschussvorsitzenden des Bundestages steht nach wie vor im Raum,

der angeblich schon als Besteller von Knabenpenisbildern bekannt war, bevor er als Bundestags-Innenausschussvorsitzender ab Herbst 2005 (!!) ein begeisterter Befürworter der verfassungsfeindlichen Vorratsdatenspeicherung war.

Mit Volker Beck müssen wir uns jedoch wider Willen befassen, weil dieser Mensch ein Mitglied des Arbeitskreises NSU angezeigt hat, wegen übler Nachrede und wegen Beleidigung.

Obwohl Lars nicht nur das „Tagesmutter Volker Beck“ -Satirebild getwittert hatte, sondern am selben Tag auch das Original samt Erklaerung, folgte eine Strafanzeige:

Das war der Stand im Maerz 2015:

Wir kennen die Meinung von Volker Beck zum Thema Aktenmanipulationen der Sicherheitsbehörden, und wir wissen auch, was und wen Volker Beck so alles als „rechtsextrem“ bezeichnet.

Ist uns herzlich egal. Wer ist bitte Volker Beck? Ein Mensch der unseren Repekt verdient?

Nicht egal ist es uns allerdings, wenn Mitglieder des AK NSU unter fadenscheinigen Gründen angezeigt werden.

Auch für Volker Beck gilt, sogar auf die Gefahr hin, dass es ihm eine grosse Freude wäre:

Er aber, sag’s ihm, er kann mich im Arsche lecken!“

______________________

Der Arbeitskreis NSU hat diese Strafanzeige des Hern Beck von Anfang an als Versuch einer Zensur empfunden, Lars Winter sollte zum Schweigen gebracht werden, sollte damit aufhoeren, den Bekanntheitsgrad von NSU LEAKS zu erhoehen. 50.000 Follower sind durchaus eine „Hausnummer“…

Dieser „Angriff auf den NATO-gruenen Gesinnungsblog Netzpolitik.org und die Pressefreiheit generell“ loeste denn auch einen gewaltigen Shitstorm gegen Volker Beck bei den Medien aus 😉

Anders gesagt: Interessierte keine einzige LÜGENPRESSE-Propagandasau. Die Schweine sind halt gleicher als die anderen Tiere…

lügenpresse2damals wahr, heute wahr…

Hat uns allerdings nur amuesiert, nie wirklich geaergert, schon gleich gar nicht gewundert, sondern voll und ganz bestaetigt. Das Netzpolitik-Schauspiel haben wir sofort als Solches erkannt. Unsere kluegeren Leser ebenfalls. Peinliches BRD-Theater.

Mittlerweile sind seit der Anzeige viele Monate ins Land gegangen, aktueller Stand:

 

beck anzeigeAkteneinsicht wurde mittlerweile gewaehrt, Becks Bueromitarbeiter scheinen fleissig das Internet zu ueberwachen, immer auf der Suche nach „strafbaren Handlungen“ gegen den paedofreundlichen Mann Tel Avivs.

beck-afdLars Winter ist, wie man sieht, nicht wirklich eingeschuechtert von diesem „Mitglied des Hohen Hauses“, welches sich Volksvertretung nennt… guter Mann, der Lars! Mich persoenlich ekelt dieser Typ einfach nur an, aber mein Thema sind solche Typen eher nicht. Man kann sich nicht mit jedem Schmutz befassen…

Ist aber nicht so wirklich nett, sowas an 50.000 Follower zu twittern, Lars. Echt nicht 😉

beck pädoBerechtigte Frage, denn laut Wikipedia und Medien ist dieser Satz (und nicht nur dieser…) eindeutig vom Schwulen-Funktionaer Volker Beck, zu dessen „Rechtsstaatsverstaendnis“ offenbar auch das Kinderficken gehoert… ganz und gar gruene Tradition, diese Legalisierungsforderungen. Siehe auch:  https://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4dophilie-Debatte_%28B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen%29

Die Grünen: Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung

September 4, 2015

Was erlaubt sich Volker Beck eigentlich, und wer schuetzt solche fragwuerdigen Typen wie ihn? Reisst das Maul auf, anstatt vor Scham im Boden zu versinken… ekelhaft.

becki 2013

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-32897/erste-ergebnisse-zu-paedophilie-studie-gruene-kaempften-jahrelang-fuer-liberalisierung-von-sex-mit-kindern_aid_1069856.html

Seite 2 dort:

Doch nicht nur die Grünen forderten eine Entkriminalisierung von Pädophilen. Auch die damalige Jugendorganisation der FDP, die Jungdemokraten, kämpfte für die Aufhebung der entsprechenden Paragraphen, wie die Forscher aufdeckten. Die hessische FDP-Politikerin Dagmar Döring veröffentlichte damals einen einschlägigen Aufsatz. Am Wochenende zog sie deshalb ihre Kandidatur in Wiesbaden für den Bundestagswahlkampf zurück.

Auch der damalige FDP-Generalsekretär und spätere SPD-Politiker Günter Verheugen trat den Wissenschaftlern zufolge für eine Änderung des Sexualstrafrechts zugunsten Pädophiler ein.

Bei Verheugen wundert man sich diesbezueglich auch eher weniger… die FDP-Frau hatte wenigstens soviel Anstand, ihre Kandidatur zurueckzuziehen. Dieses Mindestmass an Anstand vermisst man bei Beck. Oder auch nicht. Anstand hat man, oder eben nicht…
.
Die Polizei, welche diese Strafanzeige „bearbeitete“, stellte also zunaechst einmal fest, wer denn dieser Twitterer wohl ist, und verstand diesen satirischen Tweet als politische Straftat.
.
Derselbe Apparat, der die NSU-Polizeistraftaten nicht aufgeklaert, scheut keine Muehen, um harmlose Twitterer zu verfolgen:
.
decker-tw.
Lars Winter hat sich nicht nur erdreistet, Strafanzeigen wegen Beweismanipulationen beim NSU zu erstatten, auch in Rostock, wegen „Die Klinge steckte noch im Hals“, und auch wegen der kriminellen Todesermittlungen in Bezug auf die Uwes.
62bad-klingegefunden

Was haben wir am Tag des Mordes:

a) Stichverletzung im Hals
b) Eine Klinge steckt im Hals
c) 1 Projektil und 1 Hülse, beschädigt, stehend.

Was haben wir 2 Tage später?

a) keine Stichverletzung
b) keine Klinge im Hals
c) 4 Projektile und 1 Hülse, beschädigt, stehend.

.

Solch aufsaessige Buerger mag der Apparat ganz und gar nicht, und begruendet hat man auch niemals, warum die Klinge Jahre spaeter noch im laengst geschlossenen Imbiss gesucht wurde, wenn sie doch erst im Hals vom Turgut steckte, dann aber verschwand. Die STA Rostock hat das Strafverfahren nie eroeffnet, und die Strafanzeige abgewimmelt. Der Staat schuetzt die Seinen… und geht repressiv gegen die Buerger vor.

Aus einem Satire-Tweet ein Strafverfahren machen, das beherrscht dieser Apparat bestens. Dazu dient der polizeiliche Staatsschutz, den solche ekligen Typen wie Beck bedienen… eine gewisse Karin Decker, PHK’in gehoert ganz unzweifelhaft dazu.

Passende Staatsanwaltschaften natuerlich auch. Wobei „politsche Strafsache“ denn doch nicht passte… Beck und Decker werden das sicher als suboptimal auffassen. Gut so.

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Feiner Rechtsstaat. Wir machen weiter, was denn sonst. Mit Lars Winter, ist doch klar.

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Und jetzt warten wir auf den Shitstorm gegen Volker Beck. Selten so gelacht… hat Beckedahl sich -wie er ankuendigte- schon persoenlich bei Range bedankt? LOL.

Reiner Fromm – Oberzensor beim ZDF

von Die Anmerkung
—–
Wir kennen uns ja nicht in allen Lebenslagen mit den Gesetzen aus, die es zu befolgen gilt, wissen also nicht, ob ein unter obskuren Umständen erworbener Geldmachtitel der namentlichen Nennung voran gestellt werden muß, oder ob in Vorwegnahme der vernichtenden Fachanalyse des vor Fehlern strotzenden Schriftsatzes die Betitelung der Person entfallen darf.

reiner_fromm_hütchenspieler

Nennen wir ihn der Einfachheit halber Rainer Fromm. Er ist ein Filme­macher, allerdings einer von der Sorte, bei denen sich selbst Leni Rie­fen­stahl im Grab umdreht, um nicht seiner unterirdisch schlechten Machwerke angesichtig zu werden.

Rainer Fromm, der für etliche Bücher seinen Namen hergab, sich im Abspann von Filmen feiern läßt, weil all das Geld in die Haushaltskasse spült, der hat von all dem Geld nichts über, sich einen Anwalt zu nehmen, um die an den Büchern und Filmen per Gesetz zustehenden Tantiemen bei einem ordentlichen Gericht einzuklagen.

Staatdessen führt er auf den Fluren des ZDF den Kriegstanz der Mohi­kaner auf, so daß sich die Justiziare des ZDF genötigt sahen, ein schwammiges Schreiben abzusetzen, das vor rechtlichen Fehlern nur so strotzt. Der Versuch ist es aber wert, werden die sich gedacht haben. Daß das Zitatrecht, welches in Form von Bildschirmfotos wahrgenommen wurde, dabei mit den Füßen getreten wird, interssiert die wackeren Hüter des Urheberrechts an der Stelle überhaupt nicht.

Oder, um es mit den Worten eines befreundetetn Anwalts zu sagen. Die hättet ihr verklagen müssen, dermaßen vor’s Schienbein treten, daß die mit solchem Scheiß kein zweites Mal aufschlagen, denn die haben juristisch so ziemlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann. Aber der Versuch war es ja wert. Hat ja im ersten Anlauf funktioniert, wenn auch nicht ganz.

Der Rat kam eh zu spät. Die Entscheidungen waren längst gefallen. Dann fallen die NSU Leaks eben ab jetzt unter das Label Russenpropaganda.

Beim Thema Zensur kennt sich das ZDF eben aus.

Das Zweite Deutsche Fernsehen hat grundsätzlich etwas gegen Zen­sur, mehr aber noch stört es den staatliche beaufsichtigen Sender, wenn mit Tricks und Kniffen versucht wird, gerechtfertigte Enthül­lun­gen zu verhindern. Wenn etwa „das Urheberrecht zur Zensur miss­braucht wird“, klingeln die Alarmglocken in Mainz. Der Münsteraner Juraprofessor Thomas Hoeren darf dann gern mal klarstellen, wie die Lage ist: “Das Urheberrecht wird zweckentfremdet, wenn es gezielt eingesetzt wird, um gegen unerwünschte Veröffentlichungen vorzugehen.”

NSU-Leaks: Urheberrecht als Zensurkeule

So titelt PPQ den Bericht aus der Reihe „Spannend erzählt“, der den unermüdlichen Kampf der ZDF-Mitarbeiter gegen Zensur und für Meinungsfreiheit thematisiert.